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Schule

ALEC

Von: Hannah, Alter: 14

Es war ein ganz normaler Montagmorgen. Leah dachte gar nicht daran, dass dieser Tag anders werden könnte als jeder andere Tag. Jedenfalls war Montag der schlimmste Tag. Heute musste sie Gary wiedersehen. Und ihm ein für alle mal klar machen dass sie nicht mehr mit ihm zusammensein wollte. Sie hasste es ihm so wehtun zu müssen. Gary war der coolste Junge an der ganzen Schule, doch mehr als tiefe Freundschaft empfand sie nicht für ihn. Lustlos packte sie ihre Sachen und lief extra langsam zur Schule, um die Sache hinauszuzögern. Er wartete auf dem Pausenhof. Mit seiner schwarzen Lederjacke und der kunstvoll gegelten Frisur sah er einfach perfekt aus. Er lehnte lässig an seinem Wagen, die Hände in die Hosentasche gesteckt und lächelte, als er Leah kommen sah. "Hallo Schatz" sagte er und wollte Leah einen Kuss geben doch sie drehte sich weg. "Gary, ich..." Gary wurde misstrauisch. "Alles okay bei dir?" Leah biss sich auf die Lippe. "Ich...ja, alles okay." Sie lächelte halbherzig und verfluchte sich inerlich weil sie so feige war. Nach der Schule war sie nur noch deprimierter. Gary war kein Idiot und sie spürte, dass er gemerkt hatte, dass sie nervös war. Morgen musste sie es ihm sagen! Und dann war sie endlich wieder frei! Völlig in Gedanken versunken überquerte sie die Straße und bemerkte den schwarzen Käfer nicht, der in rasender Geschwindigkeit auf sie zuraste. Der Fahrer hupte laut und Leah fuhr erschrocken hoch, doch es schien zu spät. Der Käfer würde nicht mehr bremsen können. Sie schloss schon die Augen und wartete auf das bittere Ende, als sie merkte, dass sie durch die Luft flog. Leicht wie eine Feder landete sie wieder auf dem Boden und schlug verwundert die Augen auf. Sie stand auf dem Gehweg, der schwarze Käfer raste weiter die Straße entlang. "Alles okay?" fragte da jemand. Leah drehte sich ruckartig um. Neben ihr stand ein Junge, er schien ein jahr älter zu sein als die in ihrer Klasse, vielleicht achtzehn oder neunzehn. Er hatte schwarze Haare, helle Haut und wunderschöne blaue Augen, die von dichten schwarzen Wimpern umrahmt wurden und sorgenvoll auf sie herab blickten. Leah nickte lahm und völlig willenlos unter dem einfühlsamen Blick dieser Augen. Der fremde Mann lächelte. "Dann ist ja gut. Pass aber besser auf, wenn du die Straße überquerst." Er lächelte noch einmal, dann drehte er sich um. "Warte!", rief Leah und packte den Mann am Arm. "Danke. Wie heißen sie?" "Alec", antwortete der Mann und seine blauen Augen brannten sich in die ihre. "Ich heiße Alec. Und wem habe ich das Leben gerettet?", fragte er schelmisch. Leah lächelte. "Ich bin Leah." Alec überlegte einen Moment, dann sagte er:" Was hältst du davon mit mir einen Tee zu trinken?" Leah strahlte. "Schrecklich gerne!" Es wurde ein langer Tag. Alec war so...anders als die anderen. Anders als ihre Freunde. Ganz anders als Gary. Er war so einfühlsam und verständnisvoll. Am Abend lagen sie nebeneinander auf der Wiese beim Spielplatz und betrachteten die Sterne. Plötzlich fiel eine Sternschnuppe herab. "Wünsch dir was", sagte Alec. Leah schloss die Augen und wünschte sich etwas mit aller Kraft. "Was hast du dir gewünscht?", fragte Alec neugierig. "Wenn ich dir das sage dann wird es nicht wahr", erwiderte Leah. "Bitte", sagte Alec leise und nahm Leahs Hand. Ein warmes Kribbeln durchströmte ihren Körper. "Ich hab mir gewünscht, dass du mich jetzt küsst", flüsterte sie und beim letzten Wort brach ihre Stimme. Doch Alec lächelte nur, beugte sich herab und küsste Leah ganz sanft. Es war ihr bestes Erlebnis. Viel besser als wenn Gary sie küsste. Als Leah die Augen wieder öffnete, war Alec verschwunden. Nur ein leiser Hauch von Liebe lag in der Luft. Als Leah gerade rufen wollte hörte sie eine Stimme in ihrem Kopf. Alecs Stimme! "Meine geliebte Leah. Bitte sei nicht traurig, dass ich dich verlassen muss. Aber ich habe keine Wahl. Ich bin nicht real, Leah, ich bin aber auch keine Einbildung deiner Fantasie. Ich bin wie der Wind, nicht sichtbar aber dennoch da. Du hast mich für einen Tag gesehen, weil du Hilfe gebraucht hast. Ich liebe dich, Leah. Und bitte überdenke das mit Gary noch einmal. Er liebt dich mehr als du denkst. Ich bin immer bei dir Leah, immer um dich herum und wenn du dich einsam fühlst, dann denk an mich - du kannst davon ausgehen, dass ich in dem Moment auch an dich denke. Leb wohl" Leah hatte Tränen der Rührung und der Trauer in den Augen. Sie brauchte lange bis sie diesen magischen Ort verlassen konnte und sich auf den Heimweg machen. Am nächsten Tag traf sie Gary wieder auf dem Pausenhof. Sie lächelte als sie ihn sah und auch er schien froh sie wiederzusehen. Sie gab ihm zur Begrüßung einen Kuss und merkte, wie sie ihn wirklich liebte. Da hörte sie Alecs Stimme in ihrem Kopf. "So ist es gut, Leah." Und sie lächelte glücklich.
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Schon wieder Umziehen!

Von: Evelyn, Alter: 11

Es war ein ganz gewöhnlicher Tag wie immer.Früh am Morgen weckten mich meine kleinen Brüder und nervten mich , ich ging in die Schule und wartete bis die erste Schulstunde anfing. Unsere Lehrerin sprach die ganze zeit nur über sich , wie gewöhnlich. In der Pause rannten alle Kinder schnell raus denn ein paar Jungs prügelten sich, alle schauten sehr merkwürdig denn ein neuer war hier . Die Schüler riefen die ganze zeit: Los! schlag härter zu. Ich ging einfach weg!Als ich wieder nach Hause ging sagte mich meine Mutter :Deine Lehrerin hat mich angerufen und hat gesagt das du kein gutes Ergebniss im Mathetest hattest! Aber das Interessierte mich ziemlich gar nicht und ging in mein Zimmer und hörte ein bisschen Musik. Mir war total Langweilig , also beschloss ich meine beste Freundin Eileen an zu rufen! Schnell tippte ich ihre nummer ins handy ein,nach ein paar sekunden nahm sie schon ab und sagte : Eileen Hier , wer ist es?Ich sagte : Hai Eileen, ich bins Evelyn.Ich wollte fragen ob du heute schon etwas vor hast? Sie sagte: Nöö... Eigentlich nicht. Ich fragte : Darf ich zu dir kommen? Na klar ,warum nicht?Ich fuhr schnell mit meinem Fahrrad zu ihr . Sie machte gleich die Tür auf und lies mich rein , uns war trotzdem noch Langweilig und wussten nicht was wir tun sollten!Wir sassen die ganze zeit nur vor der Glotze . Nach sehr langer zeit musste ich nach Hause ... FORTSETZUNG FOLGT...
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Ich bin so froh. Warum?

Von: Nadine, Alter: 11

Das erzähle ich gern: Am letzten Schultag vor den Sommerferien versanstaltete unsere Volksschule ein großes Fest für die Viertklässler. Ich war ja eine. Mit einem Zeugnis voller Einser konnte ich stolz auf mich sein. Der Entschluss stand nun fix fest: Gymnasium. Für meine beste Freundin Stefanie hieß es jedoch: Hauptschule. Also: Der letzte Tag, ohne einen Abschiedsgruß von ihr. Traurig! Den Sommer über war mir total fad. Im Herbst war es dann so weit. Ich hatte meinen ersten Schultag, und fand gleich viele Freundinnen. Doch ich musste an Stefanie denken. Zur Feier des Tages gingen wir zum Wirten in ein Gasthaus. Dort war Stefanie mit Julia, ihrer Freundin. Steffi beachtete mich kaum. Wütend schimpfte ich über sie. Doch heute: Wie aus heiterem Himmel rief sie mich an. Sie wollte zu mir kommen. Spaß haben. Wie in der Volksschule. Julia hatte sie verlassen. Es ist so schön, dass Steffi jetzt wieder meine Freundin ist, und es ewig bleiben wird.
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Es geschah in der letzten Stunde vorm Unterrichtsschluss.

Von: Nadine, Alter: 10

Wir hatten Sport, mein Lieblingsfach. Unsere Lehrerin rief uns auf die große Wiese, wo wir Fangen und Versteinern spielten. Nach einiger Zeit machten wir Weitsprung, was nicht gerade meine beste Stärke war. 3 Meter, naja! Egal, dann wollten wir Volleyball spielen. Aber die schlimme Zicke aus unserer Klasse bewarf uns mit Sand. Meine Freundin Katharina war empört, und gesellte sich zu mir. "Die spinnt ja total. Wie heißt sie nun gleich? Daisy? Daisyree? Tesire? Desiree?" Ich kicherte fies. "In Deckung!", rief Jaqueline, die Dicke. "Die Desiree kommt!" Ah, jetzt wussten wir es: Desiree. Die Desiree jagte wild umher, und johlte total doof. Sie steuerte auf mich zu, und wollte mich wegschleppen. Katharina versuchte, die Desiree wegzujagen, aber sie schaffte es nicht. Vanessa kam sofort herbei, und versetzte Desiree einen Riesentritt. "Super, Vane!", grinste ich. "Ja, toll!", lachte Katharina. Vanessa klatschte ab. Desiree rieb sich ihren Hintern. Wir mussten wählen. Ich, und Sarah wählten. Sarah war eine nette Mitschülerin. Sie wählte die Besten. Ich hatte auch Gute. Aber dann kam Desiree in unser Team, was mich fertigmachte. Schließlich stritten wir gewaltig, sodass die Lehrerin unsere Turnstunde beendete. Nur wegen dieser Desiree. Die nervt, und ist total out!
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Gerettet!

Von: Magdalena, Alter: 11

Na toll. Das war ja klar gewesen. Jetzt saß ich, wie so oft in diesem schrecklichen Fach, in der Klemme. Da stand sie, diese unlösbare Aufgabe der ganz besonders kniffligen Art. Jetzt musste ich mich mal ranhalten mit Rechnen, ich hörte Pascals leises Kichern und die Blicke der Anderen im Nacken. Pascal war der größte Streber, den die Welt je gesehen hatte. Keiner mochte ihn, nur unsere Mathelehrerin. Ja, richtig, ich war in Mathe drangekommen. Wie jedes Mal, wenn meine Mathelehrerin mich wie durch Zauberei genau bei den Aufgaben drannahm, die ich nicht konnte, rechnete ich nicht, sondern machte mir um etwas ganz Anderes Gedanken, zum Beispiel, warum mich so kleine Zahlen so ins Schwitzen bringen konnten. Als ich dann circa eine Minute nichts gesagt hatte, erkundigte sich Frau Schmidt, ob ich vielleicht heute noch vorhatte, ein Ergebnis von mir zu geben. Ich dachte einen Augenblick nach, was jetzt die beste Antwort war, dannn schaute ich auf meine neue, blaue Jeans und wollte gerade so leise wie es ging Nein sagen, als mich meine beste Freundin rettete, indem sie mir das Ergebnis zuwisperte, als sie so tat, als wenn sie unter der Bank etwas suchte. Puh! Das war nochmal knapp gewesen! Nach der Stunde bedankte ich mich 1000mal bei ihr.
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Bobby car mit diesel motor:

Von: Miafakataka, Alter: 7

In meiner schule hat der französisch unterricht gerade erst begonnen, als meine lehrerin mit ihrem neuen bobby car in die klasse fuhr und laut hupte. Sie sagte zu uns: "ich fahre mit diesel". Am nächsten tag las ich in der zeitung "bobby car verursacht unfall, bobby car fuhr mit disel". Und ich ging in den garten um nachzuschaun ob ich meine hausaufgaben vergraben habe. -Ende- der zeitungsbericht basiert auf eine ware geschichte
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Der Schlittschuhlauf

Von: Djamila, Alter: 9

Am Dienstag ging ich mit meiner kleinen Schwester Ella Schlittschuhlaufen. Allerdings nicht in einer Schlittschuhhalle, sondern auf dem Tessasee. Er liegt mitten im Wald. Als wir loslaufen wollten, befahl Papa mahnend:„Winnie, passt du auf, dass Ella nichts passiert.“ „Klaro“, sagte ich und stapfte mit meiner kleinen Schwester Ella durch den Schnee. Schon bald sahen wir unser Haus nicht mehr, aber dafür, den Tessasee. Er sah wunderschön aus, so vereist und mit den vielen verschneiten Bäumen. Eigentlich wollte ich mit meinem neuen Handy ein Foto machen und es meiner Freundin Vanessa schicken, doch Ella zerrte an mir herum. „Ich will endlich meine Schlittschuhe!“, rief sie und ich holte sie aus meinem Rucksack. Ella schnappte mir ihre Schuhe direkt aus der Hand und zog sie an. Da bekam ich auch Lust auf das Schlittschuhfahren, schlüpfte in meine Schlittschuhe und fuhr wenig später mit meiner Schwester auf dem zugefrorenen See herum. Nach ungefähr zwei Stunden ließ ich mich erschöpft auf das Eis sinken. Plötzlich schrie Ella: „Geh aus dem Weg!“ Doch da war es schon zu spät. Meine kleine Schwester konnte nicht mehr bremsen und schlitterte in mich hinein. Leider so, dass ihr linker Schlittschuh in mein Gesicht schlug. Das tat höllisch weh. Ich weinte los und Ella wusste gar nicht, was sie tun sollte. Schließlich fiel meiner Schwester doch etwas ein: Sie rief mit meinem Handy Mama und Papa an. Diese schrien in das Telefon:„Ist etwas mit Ella?“Aber Ella erklärte das nicht ihr, sondern mir etwas zugestoßen ist. Mama und Papa kamen direkt mit dem Auto zu uns. Dann fuhren sie mich in ein Krankenhaus, wo ich lange warten musste, bis der Arzt kam und mich untersuchte. Die Untersuchung, dauerte nicht lange. Aber danach sagte der Arzt:„Deine Verletzung ist nicht so schlimm. Aber du darfst einige Tage leider nicht zur Schule. Das ist doch okay, oder?“ „Natürlich, ich finde das sogar toll, nicht zur Schule zu müssen! Und das meine Verletzung nicht so schlimm ist, das ist auch gut“, sagte ich lächelnd und war sehr froh.
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D e r Z a u b e r m o n i t o r An meine Enkel: Sonja, Tim, Julia, Paul

Von: Johann, Alter: 64

Es war wie immer in diesen Zeiten am Ende des Jahres und ein Advent folgte den anderen - Die Weihnachtszeit nahte sich, der Kalender hatte nur noch ein Dutzend Blätter übrig. Der Kevin saß am Tisch mit seinen Hausaufgaben und träumte vor sich her. Ihm wurde versprochen dass dieses Mal der Weihnachtsmann mit einem Laptop der neusten Version für ihm vorbei kommt. Spät abends, als es schon ziemlich düster war, klingelte es an der Tür. Kevin wollte nicht das seine Oma gestört wird und lief schnell zu der Außentür. Kaum öffnete er die große Tür, vor ihm stand ein Weihnachtsmann mit einer großen Kiste vor sich. Da hörte Kevin eine Stimme von oben: -Bist du der Kevin, der Schüler der achten Klasse, ist das die richtige Adresse? Kevin glaubte seinen Augen nicht, aber antwortete: Ja, ich bin es! Kommen Sie doch herein! „Danke! – antwortete der Weihnachtsmann – auf mich warten noch andere Kinder und ich muss pünktlich sein. Hier hast du dein Geschenk – einen Computer – viel Spaß beim Surfen, bitte vergiss das Lernen nicht!“ – und verschwand blitz schnell wie er auch kam. Die Zeit bis der Vater von der Arbeit daheim war zog sich für Kevin endlos. Dann endlich war es soweit und der Junge fuhr den Rechner hoch und tauchte in die unendliche virtuelle Welt. Der Bildschirm war perfekt und spiegelte alles an seinem Betrachter, so was faszinierendes hat Kevin noch nie gesehen. Er tauchte in ein Spiel hinein und sah am Meeresstrand eine Schatulle, öffnete sie und plötzlich stand vor ihm ein Geist, der nur aus Schaum und Rauch gestalten war. „Für die Befreiung bin ich dankbar, mein großer Herrscher! Du kannst ab jetzt an deinem Computer dir alles wünschen und es wird auch alles spätestens nächster Tag geliefert! Aber vergieß nicht – nur das was in dein Bildschirm passt, darfst du bestellen und mit jeder Bestellung wird der Bildschirm immer kleiner. Es werden Jahre vergehen und dann merkst du das!“ Ich gebe dir noch einen Freundschaftsrat: Beim Lernen mit dem Zaubermonitor wird er seine Größe nicht verlieren und sogar immer etwas größer werden! – sagte leise der Geist aus der Schatulle und verschwand wie ein Hauch im Meer. Kevin schüttelte mit dem Kopf, kam endlich zu sich, er war wieder in seinem Zimmer, alles war am altem. „War das ein Alptraum? Hat die Sache mit dem Geist auch stattgefunden?“- fragte er sich mit staunen. Na, gut. Dann wollen wir mal das Ausprobieren! Wie war das doch mall: „Ich wünsche mir…was, was wünsche ich mir? Ja, ich hab’s, ich wünsche mir eine duftende Pizza mit eine große spritzige Cola! Der laufende Satz war noch nicht ganz weg vom Bildschirm, als es an der Tür klingelte und der Pizzabote stand da, mit alles Drum und Dran. „Es funktioniert!“- freute sich Kevin und als die Pizza und Cola weg waren, hat er angefangen zu bestellen. Nur ein Satz: „Ich wünsche mir…“ – das reichte! Alles funktionierte vollkommen. Ständig klingelte es an der Tür, es waren Postboten, Lieferanten von Spielzeugfirmen, ab und zu wieder mal Pizzaboten. Es war ein Fluss von Lieferungen. Das Zimmer war voll, die Garage war voll bis zum Dach, sogar das Gartenhäuschen war bis an die Tür vollgestopft mit Kartonverpackungen. Ab und zu prüfte Kevin die Größe des Zaubermonitors, aber keine Abweichungen sind im eingefallen. Alles war beim alten. Zeit zum Lernen mit dem Zaubermonitor hatte Kevin überhaupt keine. Passt doch alles super – dachte er zufrieden. Jeden Tag besuchte Kevin die Schule, aber seine Gedanken waren nur an der Bestellung von etwas neues und das, was durch den Bildschirm passte. Dann kam die neunte Klasse, die zehnte. Seine Freunde hat Kevin schon längst verloren, die interessierten sich schon für Studium an einer Uni, Mädchen, Motorräder, und andere Jugendsachen. An einem düsterem Abend wollte Kevin wie immer seine Bestellung durchboxen, aber der Bildschirm ist so klein geworden, das er kaum noch den Satz: „Ich wünsche mir…“ lesen konnte. Die Tastatur von dem Laptop ist groß geblieben, aber der Bildschirm – der wurde klitzeklein. Kevin schrieb: „Ich wünsche mir…!“ Er wollte den Geist aufrufen und noch mal sprechen, aber der Bildschirm wurde ganz schwarz und es war nichts mehr zu erkennen… Johann Neufeld Alsfeld, 2013
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Alarm!Einbrecher voraus!

Von: tina, Alter: 13

Es ist bereits Mitternacht, ich lege in meinem Bett noch wach und lese im Kerzenschein ein spannendes Buch. Plötzlich hör ich am Eingang die Tür leise zugehen. Typisch, Mam hat schon wieder vergessen die Tür ab zu schliessen, obwohl sie weiss das dann Elena (meine kleine Schwester)eine solche Angst hat. Ich öffne leise die Tür und schnappe schnell noch mein Baseball-Schläger, ich komme beim Zimmer von Elena an, dann klopfe ich an, sie sagt mit zitternder stimme "Hhherein"Ich sag ihr das nur ich es bin, sie soll sich keine sorge machen und ging hinaus, nachdem ich die Tür geschlossen habe laufe ich mit ruhiegen und kleinen Schritten zur Haustür, niemand da, wo könnte diese Person sein? >Krach< machte es aus der Küche, ich laufe vorsichtig zur Küche, ein schwarzer Mann(oder Frau?) stand da, ich erkannte sie nicht, also packte ich meinen schläger und schlug in im(ihr) über den Kopf. Als die Person hart und laut auf den Boden stürzte schaltete ich das Licht an und bin vor erstaunen in ohnmacht gefallen. Nach.............ich weiss nicht wie viel Zeit vergangen ist, wachte ich auf, ich lag auf dem Sofa und meine ganze Familie stand um mir.Tante Julie, Mutter(Annie) ,Onkel Hank, Papa(Eric), meine Schwester usw. Ausser meine grosse Schwester Ruthie, ich lief ganz Rot an vor peinlichkeit, denn ich weiss das mein Vater vor der ganzen Verwandschaft für mich ein vortrag hält, dass ich zu jung bin einen Einbrecher zu fangen, weil ich zu unvorsichtig bin und so weiter. Ich kenn das zugut.Doch zu meiner verwunderung Klatschen alle in die Hände, was sollte das jetzt bedeuten.Darauf sagt Dad:"Mein Kind ich wollte dir eigentlich sagen das du der Person die du denn schläger übergezogen hast im Krankenhaus kannst unterstützten, doch deine ganze Familie währe wegen dem, fast auf mich los, denn die Person die du in ohnmacht geschlagen hast........." "Kenn ich schon" beendete ich denn Satz. "Jaa, dass vermute ich, doch sie war ein Mitglied der schlimmsten Einbrecher von Amerika und darum sind wir stolz auf dich, sie kommt nicht ins Gefängnis, denn das sollte ihr erstes Haus werden, doch wegen dir wurde das gleich verhindert. Auf sie sind wir aber nicht so stolz, eher entäuscht. Du bist ein vorbild für sie.Sie steht unter Bewerung, also als Detektiv ist es deine Arbeit, sie vor Feler zu bewaren." "Ich bin die beste die ihr kriegen könnt." Und so lebten wir bis an unser Ende weiter. OOOOUUUUUUUUU, tut mir leid ich hab Ja völlig vergessen euch zu sagen wer es gewesen ist, was vermutet ihr? Ich glaub ihr wissts. Ja, natürlich meine grosse Schwester Ruthie.
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Quakenburg.

Von: Christian, Alter: 9

In alter Zeit gab es einmal eine Burg.Dort kaufte einmal ein Bauer eine laute quakende Ente.Am nächsten Morgen wollte er die Ente schlachten lassen,weil sie so laut gequakt hatte. Er brachte sie zu einem alten Schlachter,der in einem ganz alten Haus schlachtete.In der Nacht wollte er die Ente schlachten.Doch die Ente quakte so laut,dass nicht nur das Haus einkrachte,sondern auch die ganze Burg einstürzte. Die Knochen dieser Ente sind noch im städtischen Museum zu besichtigen. von Christian Timm
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DIE KATZENSCHULE

Von: Claudia-Julia, Alter: 10

Jenny merkte sofort das etwas nicht stimmte. Als Sie nämlich draußen war, sah Sie überall nur Katzen. KATZEN KATZEN KATZEN KATZEN!!! Auch in der Schule waren welche. Sie saßen auf den Stühlen. Jenny setzte sich. Neben Ihr saß eine kleine weiße Katze. Die Tür öffnete sich und ein Großer TIEGER kam herrein! Er fragte:" Hast du auch schön deine Hausaufgaben gemacht?" Vor lauter Schrecken konnte ich nicht antworten. Der Tieger Leher schrie:" Du bist schrecklich faul! Dafür beiße ich dir den Kopf ab!" Auf einmal verschwamm alles und Sie sah Ihr Zimmer. Sie stand schnell auf und errinerte sich das Sie die Hausaufgaben nicht gemacht hatte. "Ich will meinen Kopf ja noch behalten!" sagte Sie lachend. ENDE
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Ich meine beste Freundin und er

Von: Helga, Alter: 12

Schon seit 2 endlosen Stunden liest uns jetzt Frau Steindinger aus dem Buch" die Geschichte unseres Landes" vor. Niemand aus meiner Klasse mag die Stunden bei Frau Steindinger da sie immer aus total langweiligen Büchern vorliest. Auf einmal merkte ich das ich total müde wurde. Ich beschloss kurz die Augen zu schliessen und dann passierte es auch, ich nickte ein. "Fräulein Möller haben sie gut geschlafen?", fragte Frau Steindinger mit ihrer kratzender Stimme. Ich schreckte aus meinem Nickerchen auf und blickte in das zornige Gesicht von Frau Steindinger. " Es tut mir schrecklich Leid!" , murmelte ich verlegen. " Es kann dir ruhig Leid tun Christina, aber du bekommst sowieso eine drei im Fach Geschichte!", sagte Frau Steindinger mit schadenfroher Stimme. Ich wollte noch was erwidern, da klingelte die Schulglocke. Die ganze Klasse stürmte aus dem Klassenzimmer. Ich rannte so schnell mich die Beine trugen aus dem Zimmer. Und lies die zornige Steindinger stehen. Auf dem Flur angekommen fragte ich meine beste Freundin Cindy: "Denkst du sie gibt mir wirklich ne drei?" "Hmm, ich glaube nicht.", antwortete Cindy." Du kannst musst dir ja keine Sorgen machen. Alle Lehrer mögen dich ja. Natürlich du mit deinen grünen Augen, deinen Schulterlangen blonden Haaren und deinen hohen Wangenknochen. Du bist Perfekt, in allem was du machst. Im Schwimmen hast du letztes Jahr vier mal Gold geholt. Bei dem Tanz Wettbewerb hast du den ersten Preis gemacht. Ich könnte noch so viele Dinge aufzählen." , sagte ich traurig. " Christina jetzt hör aber auf du übertreibst masslos! Ich bin 14Jahre alt genau wie du! Du stellst mich so hin wie, wie ein Popstar. Ich beneide dich doch auch. Du bist Einzelkind. Ich habe noch 5 andere Geschwister und ich bin die älteste. Das weißt du doch alles schon. Und mein Vater ist vor 2 Jahren doch bei einem Autounfall gestorben. Du hast deinem Vater immer noch. Und ich finde so etwas ist viel wichtiger als beliebt zu sein. Oder viele Preise zu haben. Das gibt mir meinen Vater auch nicht wieder zurück.", sagte Cindy mit ernster Miene. "Es tut mir Leid." , murmelte ich verlegen. " Schon gut. Ich muss jetzt nach Hause. Bis Morgen." , sagte Cindy jetzt wieder fröhlicher. ,,Bis Morgen!" , stotterte ich. Ich machte mich auf den Weg nach Hause. Dort angekommen schaute ich mich im Spiegel an. Was ich da sah gefiel mir aber nicht. Meine kurzen dunkelblonden Haare und meine braunen Augen passen einfach nicht zu meiner runden Kopfform. " Ich musst wieder daran denken was Cindy gesagt hatte und schob meine Gedanken ganz schnell weg. Ich beschloss darum auf andere Gedanken zu kommen und nahm ein Buch aus meinem Regal. Ich las dann 1 Stunde. Gerade als mein Buch total spannend wurde klingelte es an der Haustür. Genervt legte ich mein Buch weg und lief zur Tür. Ich machte die Tür auf, vor mir stand ein total süsser Typ. Er hatte hellbraune kurze Haare, grüne grosse Augen, war fast ein Kopf grösser als ich und war sportlich gebaut. Ich stotterte: "Ha hallo wie geht's?" "Hi, mir geht's gut und dir? Ich verkaufe Erdbeeren, willst du welche?" , murmelte der süsse Typ. Ich dachte gar nicht nach sondern antwortete: "Ja klar. Ich liebe Erdbeeren. Ich nehme 10 Stück was kostet das?" " Das würde dann 5 Franken machen. Du kannst wenn du willst ein Stück probieren und schauen ob sie dir schmecken." , sagte der Typ. "Ja gerne." , antwortete ich ohne darüber nachzudenken was ich da tat. Er reichte mir eine grosse Erdbeere. Ich nahm sie ihn die Hand und biss rein. Irgendwie hatte sie einen komischen Geschmack. Ich liess mir nichts anmerken und ass einfach weiter. Der Typ schaute mich jetzt komisch an und fing an zu lachen. Jetzt fiel der auch bei mir der Groschen. Ich war von dem Jungen so verzaubert gewesen das ich vergessen hatte, dass ich auf Erdbeeren allergisch bin. Wenn ich welche esse dann krieg ich rote Punkte auf dem Gesicht die wie Pickel aussehen. In meiner Panik knallte ich dem Typ einfach die Tür vor der Nase zu. Ich rannte schnell ins Badezimmer und schmierte mir eine halbe Tube Gesichtscreme ins Gesicht. Am nächsten Morgen sah ich dann schon besser aus. Ich lief zur Schule und traf auf dem Schulweg Cindy. Ich erzählte ihr was gestern passiert ist, und dass ich mich in den Typ verliebte hatte. Cindy konnte sich vor lachen kaum noch auf den Füssen halten. In der Schule war es voll langweilig. Zum Glück lief ich Frau Steindinger nicht über den Weg. Am Nachmittag wollte ich mit Cindy einen Einkaufsbummel machen. Wir trafen uns vor der Eisdiele. Da wir erst mal ein Eis essen wollten. Wir betraten die Eisdiele und ich konnte meinen Augen nicht trauen. Der Junge von gestern sass darin und ass Eis. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Und sagte zu Cindy: " Da sitzt der süsse Typ von gestern. Er darf mich nicht sehen!" Cindy sagte nichts zu mir sonder schupste mich auf den Jungen zu. Er sah auf und lächelte mich an. Ich entschuldigte mich bei ihm. Er schien aber gar nicht mehr sauer zu sein. So kamen wir ins Gespräch. Ich merkte nicht mal wie Cindy nach Hause ging. Wir unterhielten uns lange. Sven (so heisst er) murmelte verlegen: "Ich mag dich, willst du meine Freundin werden?" Ich war total Überrascht und antwortete glücklich: Ja klar." Jetzt sind wir schon seit einem Jahr glücklich zusammen. Vielleicht wären wir nie zusammen gekommen wenn, Cindy mich nicht zu ihm geschupst hätte.
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Mist !!!Verdammt noch mal !!!

Von: Ella, Alter: 10

Warum muss es MIR passieren ???, denke ich, als mir meine Mathe-Lehrerin mit bösem Blick die mit einer roten 6 verzierten Arbeit auf den Tisch knallt. Gerade noch so höre ich sie zischen :"Komm nach dem Unterricht bitte zu mir !!!" Klar, hätte ich mir ja denken können, dass sie sich Sorgen macht, wenn ICH , Lucy, das Klassengenie eine so schlechte Note schreibt. Sie hatte mich immer gelobt und den anderen gesagt ,sie sollten sich an mir ein Beispiel nehmen. Das war endgültig vorbei. Es war schon mehr oder weniger vorbei gewesen, als ich in der letzten Deutsch- sowie der letzten Mathearbeit eine 3- geschrieben habe. Ich höre schon erstauntes und teilweise sogar besorgtes Geflüster, doch ich denke nicht darüber nach denn... OH Mann !!! Jetzt ist Marta die Klassenbeste !!! Sie wird nur Einser (abgesehen von einer 3 in Sport ) auf dem Zeugnis haben !!! Dagegen ich, mit einer 3 in Deutsch , und wenn ich richtig Pech habe, einer 4 in Mathe !!! Na ja, zumindest kann ich sie damit aufziehen , dass sie in Sport, dem Fach , in dem ALLE in der Klasse eine 1 oder gar eine gute 2 haben ! Aber das kann man uns auch ansehen : alle machen mindestens 3 Sportarten , von Ballett bis Kung-Fu und haben einen perfekt trainierten Körper . Dann kommt Marta ,das Klassen-Pummelchen und springt heldenhaft über einen Bock, nur um danach heldenhaft der Länge nach auf der Schnauze zu landen. Sie hat keine, aber auch wirklich KEINE Freunde, sondern hängt in ihrer Freizeit in einem ihrer Hochbegabten-Kurse rum oder verzieht sich mit dem nächstbesten Schulbuch (eigentlich für die Uni gedacht ) in eine Ecke.Irgendwie tut sie mir ja Leid ... Quatsch ! was denke ich denn da ! Ups, jetzt passe ich lieber auf, sonst verpasse ich noch die Verbesserung, oder noch schlimmer : Meine Mitarbeits-Note rutscht in den Keller . Puhhh... denke ich mir als das Klingeln ertönt. Das kann ja mal was werden und gehe langsam mit gesenktem Blick nach vorne, wo mich Frau Maitzelheimer-Dümpel anscheinend sehnlichst erwartet. "Frau Prof. Dr.(Das sage ich immer, wenn ich ihr schmeicheln will ) Maitzelheimer-Dümpel es tut mir ja so Leid . Ich weiß auch nicht..." "Schon gut Lucy." werde ich von ihr unterbrochen. Erstaunt schaue ich hoch und blicke in ihr lächelndes Gesicht.Ja, wirklich ,für die von euch, die denken, ich hätte mich verschrieben, sie hat GELÄCHELT !!! "Ich habe mich in dich hineinversetzt und ich glaube , ich weiß was mit dir los ist ", WAS??? WIE BITTE ??? Woher soll SIE es denn wissen ? Ich weiß es ja selber nicht einmal ! "Ich denke, du fängst an, dich in andere Fächer zu versetzen, die dir, wenn es so kommt, wie du es dir wünschst, im späteren Leben hilfreich sein werden . Und was deutlich zu sehen ist, sind es nicht die Fächer Deutsch und Mathe . Ich habe mich bei Kollegen umgehört, die dich unterrichten und habe gehört, von Frau Metzil , dass du anfängst ,dich richtig für Biologie zu interessieren. " Wow. Beeindruckend. Jetzt ,wenn ich darüber nachdenke, stimmt es sogar. Bio ist mein echtes Lieblingsfach (abgesehen von Sport ) geworden. "Da könnten sie Recht haben." antworte ich leise. Mein Gott, warum habe ich denn so eine Babystimme ? Ich bin immerhin schon 14 ! "Was möchtest du , wenn ich so direkt fragen darf, einmal werden ?" fragt sie. "Meeresbiologin ."Über meine eigene Antwort bin ich so überrascht, dass ich noch einmal darüber nachdenke. Aber wirklich. Seit wir in Bio Meerestiere durchnehmen, macht es echt Spaß.Und ich schwimme echt gerne." OK, du kannst nach Hause gehen. Vielen Dank. " Ich nicke und wende mich ab. Als ich auf den Schulhof komme ,sehe ich Marta scluchzend auf der Schulmauer sitzend. Langsam gehe ich zu ihr hin schwing mich auf die Mauer neben sie und frage leise :"Was ist denn mit dir los ?" Dann werde ich sichtlich überrascht : Sie redet sich alles , unterbrochen von ein paar Schluchzern ,aus dem Leib. Dass sie keine Freunde habe und ich doch so viele. Dass ich zwar nicht so gute Noten habe ,aber ganz im Gegensatz zu ihr ja so beliebt bin. Und das alles MIR. Lucy. Ihrer größten Rivalin seit der 1. Klasse. Ich streiche ihr über den Rücken und tröste sie. Als sie sich wieder beruhigt hat, nehme ich meine Tasche und mache, dass ich nach Hause komme. Ich fange irgendwie an, sie richtig zu mögen. Fortsetzung folgt ...
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Warum ist die Schultafel grün?

Von: Kevin, Alter: 12

Das fragen sich oft Schüler ,Eltern oder auch lehrern.Warum ist die Schultafel nicht rot. Weil es die Schüler navös und agresiv machen würde und es gäbe keine Ruhe im Saal. Auf einer gelben tafel könnte der nicht so gut schreiben.Aber auf einer dunkel grünen tafel ist das Tafelweiss gut zu erkennen.Man hätte auch schwarz nehmen können aber das hatte sich nicht durchgesetz.Und grün ist doch auch nicht schlimm.Und wer farben blind ist dem stört die Farbe der Tafel doch nicht.Und übrigens es gibt auch weisse Tafeln die sind oft elektronisch odermit einem Computer verbunden,die nennt man Whiteboards. Euer hoffentlich guter Till.
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In dieser Geschichte

Von: Sonja, Alter: 21

handelt es sich umein Mädchen,das Angst hat zur Schule zu gehen. Sie wollte jedesmal zur Schule gebracht und abgeholt werden, obwohl sie nur einen Weg von 10 Minuten hatte. Ihre Angst fing an, als sie auf dem Weg nach Hause von einem viel Jahre älterem Mann belästigt wurde. Die 10jährige Melinda ging an einem schönen Sommertag zur Schule. Sie freute sich auf ihre Freundinnen und den Unterricht, denn ihre Lehrer waren sehr nett und der Unterricht machte ihr großen Spaß. Um 12.30 Uhr war Schuleschluss und sie machte sich auf den Heimweg. Als sie eine Straße überqueren wollte, stand da plötzlich ein Auto,in dem ein Mann saß und sie beobachtete. In dem Moment, als Melinda an dem Auto vorbei ging, kurbelte der Mann das Fenster herunter und fragte:,,Hey Kleine, wo gehts hin?". Sie hatte Angst und beachtete ihn gar nicht. Melinda ging über die Straße und schaute, ob er weg fährt, aber er folgte ihr. Sie fing an zu laufen und sah nach hinten. Plötzlich lief sie jemandem in die Arme und sie erschrak so sehr, dass sie aaufschrie. ,,Gott sei dank", sagte sie, es war ihr Onkel. Sie erzählte ihm von dem Mann in dem Auto. Er merkte, dass sie tierische Angst hatte und brachte sie nach Hause. Er sprach mit ihren Eltern und sagte ihnen, das es besser wäre, wenn sie jemand zur Schule bringen würde. Einige Wochen wurde sie von ihrem Vater gebracht und abgeholt, aber das Auto und der Mann waren nicht mehr zu sehen. Nun ging Melinda wieder allein zur Schule. Plötzlich stand das Auto vor ihrer Schule, aber sie dachte sich nichts bei und wollte es so machen wie beim letzten mal, einfach davon laufen. Sie lief so schnell sie konnte, aber der Mann stieg aus dem Auto und rannte ihr hinterher. Ihr Herz schlug immer schneller, schließlich fing sie an zu weinen und fragte sich ,,Warum ich? Kann mir nicht irgendjemand helfen?", aber sie lief weiter, kreuz und quer durch den Park, aus Hoffnung, sie könnte ihn abwimmeln. Daran war nicht zu denken, sie stolperte und fiel auf den Boden, der Mann packte sie und wollte sie zum Auto schleppen, aber die kleine Melinda schrie so laut wie sie nur konnte und schlug um sich. Ein Spaziergänger hörte die Schreie und kam ihr sofort zur Hilfe. Der Mann ließ sie fallen und machte sich auf die Flucht. Er kam nicht sehr weit, er wurde von der Polizei gepackt, die der Spaziergänger rief, als er die Schreie gehört hatte. Der flüchtende Mann wurde festgenommen und war bereits bekannt. Melinda war überglücklich und dankte dem Spaziergänger und der Polizei. Ein Polizist sagte zu ihr:,,Jetzt brauchst du keine Angst mehr haben, der Mann war uns bekannt und wird jetzt eine Weile im Gefängnis sitzen". Sie brachten das Mädchen nach Hause und die Eltern luden Melindas Retter zum Essen ein und bedankten sich von ganzen Herzen bei ihm.
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GEMOBBT

Von: Julia, Alter: 11

Es war Schulschluss. Ich wollte gerade nach Hause gehen, da bemerkte ich, wie die Jungs aus unserer Klasse Josef ärgerten. Josef war ein bisschen anders als sie, jünger, kleiner und vielleicht war er auch ein bisschen komisch, das war aber kein Grund ihn sofort runterzumachen. Ich mochte ihn sogar ein bisschen, man konnte sich mit ihm so richtig gut unterhalten. Ich ging hinter Josef und den Jungen her. Auf einmal nahm Tobias seine Wasserflasche und schüttete sie über Josef aus. Das machte mich wütend, aber ich konnte mich einfach nicht einsetzen, ich weiß nicht wieso. Jedenfalls war es am nächsten Morgen in der Schule genauso. Schaut der Lehrer einmal nicht hin, wird Josef mit Kreide beworfen, beschimpft und sogar geschlagen. In der Pause sitzt er wie immer einsam, mit Tränen übergossen auf einem Stein. War das ein guter Augenblick ihn zu trösten? Mein Freund Hannes kam zu mir und wollte mich zu einer Runde Tischtennis einladen, doch ich wollte Josef doch helfen, oder? Also ging ich langsam auf ihn zu und stupste ihn an. "Möchtest du vielleicht mitspielen?", fragte ich lächelnd. Josef wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und lächelte. Er lächelte! Als Josef sich der Tischtennisplatte näherte, gingen die anderen zur Seite. "Igitt, mit diesem Loser wollen wir doch nicht spielen!", brüllten sie. Sie warfen ihm schlimme Wörter gegen den Kopf und sagten ihm, er solle verschwinden. Aber ich wollte das nicht: "Entweder ihr bleibt mit ihm hier, oder ihr könnt gehen.". Die Jungs schauten sich verunsichert an, aber dann entschieden sie sich dafür, MIT ihm zu spielen. Die Pause lang hatten wir einen riesen Spaß, Tobias machte ihn sofort zu seinem besten Freund, und nun haben die beiden einen Riesenspaß! Ich bin froh, dass ich ihn angesprochen habe!
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Immer die blöden Tests

Von: Stefanie, Alter: 11

Es war eigentlich ein schöner Tag bis meine Lehrerin rein kam und sagte das wir einen unangekündigten Test schreiben. Alle schrien in der Klasse rum das, dass unfair wäre. Die Lehrerin erwiederte," Tut mir leid aber das ist so, da müsst ihr durch meine kleinen Spröslinge." "Jaja Frau Lehrerin wir wissen schon, das sagen sie doch immer bei einem Test." Aber wir wollten nicht, das uns unsere Lehrerin anlügt, aber sie macht es da kann man nichts machen, weil das einfach so ist. Am nächsten Tag bekamen wir die Tests wieder, er war solala. Naja ich hatte eine 3 nicht besonders, weil ich bei angekündigten Tests sonst eine 2 oder eine 1 hatte. Aber es musste ja die unangekündigten Tests geben. Aber meine Mutter war stolz auf mich. Wenn die wüßte wie es mir geht." Ich hatte immer eine 3 in unangekündigten Tests, aber in den anderen immer eine 2 oder eine 1, sagte ich." "Ich weis meine Maus, das ist ja jetzt aber so, da kann mann nichts machen." " Aber kann man nicht die unangekündigten Tests verbieten, weil das versaut mir meinen fabelhaften Noten Durchschnitt. Und wenn es sie immer noch gibt, dann will ich wenigstens eine 2 haben und nicht immer eine 3. Das finde ich nähmlich immer doof. Naja ist eben so, da kann mann nichts machen. THE END
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Da sah ich ihn es.

Von: Corinna, Alter: 12

Es war droß und braun, und es hatte scharfe Zähne. Ich stand vor dem Abgrund, doch es schwebte in der Luft. Ich erschrak ganz plözlich, und kam aus dem gleichgewicht. Wo war er, der Schutzengel. Doch ich fiel nicht, ihc uwrde gehalten. Von wem, oder von was? es war Sophie, das Mädchen aus mei ner Klasse, was heute erst neu gekommen war, und keiner leiden konnte. Wie konnte das passieren? doch ich war froh, eine neue Freundin gefunden zu haben.
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Sei zufrieden, mit dem, was du bist!!!

Von: ein kleines, cooles Mädchen, Alter: 11

Es war einmal ein kleines Mädchen. Sie war sehr klein. Zu klein. Und sie war traurig darüber, das alle größer waren als sie, naja... alle sagten, das sie soo klein und süß war. Aber irgendwann regt es einen auf. Und nun war dieser Zeitpunkt gekommen. Eines Tages ging sie total traurig und verheult von ihrem Zimmer zum großen Fenster im Wohnzimmer. Es war schon Abend und man sah die funkelnden Sterne. Oh, und es war sogar Vollmond! Sie ging in den Garten und legte sich auf das weiche, angenehm riechende Gras.Es verging eine Weile.Und dann - plötzlich sah sie etwas. Es war sooooo hell und sie musste ihre Augen zusammenkneifen. Es war eine Sternschnuppe! Und bevor sie nachdenken konnte rief sie: ,,ICH WÜNSCHE MIR,DAS ICH GROß BIN!!!´´ Dann schlug sie sich auf die Stirn. Mann, glaubte sie an Sternschnuppen? So ein Baby! Bald darauf ing sie wieder in ihr Bett. Am nächsten Morgen wachte sie auf. ,,OH MEIN GOTT!!!´´ rief sie. Sie war gewachsen. Ganz groß war sie. Sie ging zu ihrer Schwester und sagte: ,,Schwester, Schwester! Ich bin gewachsen, so leihe mir doch ein Kleid!´´ Ihre Schwester starrte sie an, aber dann reagierte sie und reichte ihr ein prächtiges Kleid. Das kleine.. ähh... das große Mädchen war stolz. Sie lief zur Schule - oh wie schnell das mit langen Beinen ging! Aber in der Schule angekommen sagte keiner : ,, Hi, Baby´´ oder ,,Ah, the Boss Baby ist here!´´ Oh Gott was hatte sie nur getan? Den ganzen Schultag lang beachtete sie niemand. Obwohl sie jetzt genauso groß war wie die anderen, freute sich niemand für sie. Am Abend war sie enttäuscht. Nein- ihr ganzes Leben lang war sie enttäuscht und bis sie starb, konnte sie nie wieder den Genuss der Kleinheit spüren. Oh, was hatte sie getan, was hatte sie getan....
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Von: pauline, Alter: floh Jahre

Hi, ich heiße Melanie und wohne ihn einer kleinen Stadt.Meine Klasse ist verrückt denn fast jeder ist mit jemanden zusammen außer ich.Das regt mich schrecklich auf aber was kann ich dafür wenn kein Junge auf mich stätt.Doch gestern war alles anders ich ging ganz normal da kam Leo Jackson der 3 beliebteste Junge der Schule zu mir.Achso und er geht in meine Klasse eigentlich hatten wir nie etwas mit einander zu tun doch heute war etwas anders:Hi na wie geht's?"Sagte er ich sagte:Hi mir geht es gut gut."Ich fragte mich warum ich stotterte.Da antwortete er:Hast du heute Zeit?"Von da an dachte ich meistens nur von ihm da wusste ich was mir geschah.Am nächsten Tag sagte ich ihm:Du also ähm ich bin verliebt.Er sah mich verdutzt an ich fuhr fort:nämlich in in dich."Er sah mich an und lächelte:weißt was ich bin auch verliebt." Ich sah in an und guckte zu boden er nahm mein Hand hoch und ging ein Schritt näher und flüsterte mir:nämlich in dich."Ich sah in an und lächelte er nahm mich und küsste mich.
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Von: pauline, Alter: Flohs Jahre

Es gab ein Mädchen das hieß Merle und hatte keine Freunde sie wurde gehaßt.Doch eines Tages weinte sie neben ein Brunnen da hörte sie Schritte und wischte sich die Tränen Weg da,da war ein Junge mit blauen Augen erkuckte mich an und fragte was los sei Merle erzählte ihm alles .Er sagte er hieß Tom und wer gerne mit Merle befreundet.Und so fande sie einen waren Freund.
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Von: J, Alter: 10

Liebes Tagebuch ich habe in der Schule aus versehen nicht zugehört .Jetzt weiß ich nicht wie die Hausaufgaben machen soll. Ach egal ich habe ja eh viele Freunde die werden mir schon helfen. Aber manchmal frage ich mich was wohl dieser komische Junge aus der Nachbarklasse von mir will? Aber ich weiß es nicht eigentlich wenn ich finde ihn schon sehr süß. Oh ich weiß nicht liebe ? Soll ich lieber meinen Freund lieben oder den Junge. Letzter Tag liebes Tagebuch ich ich weiß nicht soll ich umziehen oder zu Hause bleiben? Meine Mutter sagte umziehen aber ich möchte lieber zu Hause bleiben dann muss ich nicht raus oder so. Ich weiß nicht ob meine Freundin mitkommen wenn ja? Es wäre cool wenn ja dann hätte ich eigentlich Spaß.Mit meinem Bruder macht es nicht so viel Spaß und meiner großer Schwester auch nicht aber vielleicht doch schon? Aber eine Frage habe ich immer noch ob mich Papa erlaubt rauszugehen? Heute muss ich wohl sagen tschüss liebes Tagebuch weil ich gehen muss.Ich muss nämlich zu einer Reise nach Spanien also sage ich tschüss aber trotzdem wir sehen uns bald schon wieder.Dann erzähl ich dir meine anderen Geheimnisse ich wünsche dir in der Zeit viel Spaß liebes Tagebuch.
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Mobbing ist doof!

Von: Anna, Alter: 10

Es war einmal ein mädchen das hieß Mika. Wegen ihrem Namen musste sie schon 2mal die Schule wechseln.Sie wurde immer wieder gemobbt. Aber der Gründer von diesem Mobbing war tom.Auch an der anderen Schule hatte jemand mit tom Kontakt deswegen wollte sie in eine Schule wo sie bestimmt nicht gemobbt werden würde.Eine adventistische Schule, sie hatte gehört das Adventisten eine religionsart ist,das heißt es war eine christliche schule.als Mika sich angemeldet hatte,ging sie ins Kinderzimmer und nahm ihr Tagebuch heraus.Sie schrieb:HEUTE HABEN MAMA UND PAPA MICH AN DER SCHULE ANGEMELDET ICH FREUE MICH SCHON AUF MORGEN WENN ICH IN DIE SCHULE GEHE.Als sie fertig geschrieben hatte,legte sie sich ins Bett.Am nächsten Tag als das mädchen im Bus saß erschrak sie plötzlich, tom war in den bus gestiegen! Doch zum Glück hatte tom seine Fahrkarte vergessen so sah es jedenfalls aus.als sie an der Schule ankam,ging sie ins lehrerzimmer.Dank der schilder die im Gang hingen konnte sich Mika zurechtfinden.sie war etwas stolz auf sich.später als sie von der Lehrerin abgeholt wurde,sie in die Klasse ging und sie sich das schöne Lied das die schüler vorbereitet hatten angehört hatte war sie erleichtert.es war endlich eine Schule in der sie bleiben konnte!....drei Wochen später war sie In der Schulgang ung hatte eine BFFgruppe. ***ENDE GUT,ALLES GUT!*** -ENDE-
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Mobbig ist Scheiße

Von: Sophia, Alter: 12

Da stand ich wieder da, eingesperrt im Mädchenklo unserer Schule, und warum? Ich versteckte mich vor Xaver und seinen Kumpels. Das sind solche Arschlöcher! Letztens war ich im Erdgeschoss unserer Schule wo jeder Schüler einen blauen Spint hat. Da kamen sie wieder, übergossen mich mit Wasser und zerschnippselten all meine Schulhefte. Ich traute mich nicht aus der Toilette heraus. Ich musste meine Tränen unterdrücken. Jedes Mal wenn ich an ihnen vorbei ging wurde ich nieder gemacht. Einmal hatten sie mich in einen Schrank eingesperrt und mich 2 Stunden lang in diesem sitzen lassen, bis sie mich raus holten und mich danach beschimpften. Sie sagten:hey du hässliche fotzte. Nimm mal ab, fette Kuh!!!! Das Problem dabei ist das mich meine Mutter schon zu mehreren Ärzten geschleppt hatte weil ich untergewichtig bin .Aber das ist eine andere Geschichte. Jetzt konnte ich es nicht mehr unterdrücken ich musste weinen. Ich alleine saß Im Schulklo und heulte. Tolle Sache was. Der Grund warum ich weinte war einfach wegen Xaver. Jap. nur wegen ihm. Ich war nämlich mal in ihm verliebt. Was eigentlich auch kein Wunder ist. Er ist echt hübsch, das muss man ihm lassen. Anfangs war er noch nicht so bescheuert, man könnte sagen er war so eine große Spaghetti mit wunderschönen braunen Haaren und Augen und einem super süßen lächeln .Er war der Clown der Schule . Er spielte in der School Band Schlagzeug. Er war dieser Mensch der für jeden Spaß zu haben war. Auch wenn ich mich nie getraut hatte ihn anzusprechen merkte man dass er ein fröhlicher Mensch war. Doch ich weiß nicht von einem Tag auf den anderen war er plötzlich anders. Nicht mehr dieser Mensch an dem du vorbei gehst und sofort ein Lächeln auf dem Gesicht hast , sondern ein Mensch vor dem du Angst hast wenn er vorbei geht und eine Träne auf dem Gesicht hast , wenn du verstehst was ich meine. Aber nun hatte ich genug geheult und nachgedacht. Ich ging aus der Toilettenkabine heraus und machte mich auf den Weg zum Bahnhof. Am Bahnsteig 7a traf ich dann meine aller Beste Freundin Anna. Wir kennen uns zwar noch nicht lange, erst seit Anfang des Schuljahres aber wir sind Seelenverwandte. Wir warteten auf unseren Zug. Anna war es vor kurzem nach Dreistetten gezogen. Unser Ort ist nicht gerade sehr groß , das einzige was es dort gibt ist ein kleines Geschäft am Hauptplatz das nur 3 mal die Woche für 2 Stunden geöffnet hat ,3 Wirtshäuser, einen Sportplatz, eine Kirche und jede Menge Felder. Das Beste ist Anna ist meine Nachbarin. Vor zirka einem Jahr kauften ihre Eltern das Grundstück neben uns und bauten dort ein Haus und zack bum….. mit dem Haus kam auch meine beste Freundin neben mich . Okay das klingt komisch ich bin nicht gerade jemand der Dinge gut formulieren kann. Da es in unserem Ort keine Zugverbindung gibt müssen wir in Piesting beim Bahnhof aussteigen und dann mit dem Kleinbus von unserem Dorf weiter nach Hause fahren. Das Beste ist aber heute war der letzte Schultag, naja es war nicht der beste letzte Schultag meines Lebens aber es war der letzte Schultag das heißt ab morgen: Sommer Sonne, Sonnenschein, Ausschlafen. Morgens nach dem Aufstehen gleich mit Anna in meinen Pool springen. Kein Xaver, keine Lehrer die mich anschreien weil man zum 36 mal seine Hausaufgaben vergessen hatte. Das ist auch so meine Unart. Ich habe in Deutsch einen Schularbeitsdurchschnitt von 1,5 aber da ich ja in Deutsch 36 mal meine Hausaufgaben vergessen habe … . Ich habe eigentlich nicht vor jetzt noch viel über meine Sommerferien zu erzählen weil bei mir sowieso nie etwas passiert es ist eigentlich immer derselbe Ablauf: 10.00 Uhr : Aufstehen 11.00uhr. Mit Anna in den Pool springen und danach die Nachbarn ärgern und stress mit den Eltern bekommen. 16.00 Uhr : Mit Anna vom scheiße bauchen zurück kommen 17.00 Uhr : Mit meiner Mutter diskutieren warum mein Zimmer nicht aufgeräumt ist 22.00 Uhr : Party mit Anna machen 24: 00 Uhr schlaaaaafen Aber von einem seltsamen Tag muss ich dir erzählen. Ich bin mit Anna in Wr. Neustadt durch die Fußgänger Zone geschlendert. Wir hatten schon ziemlich viele Klamotten geschoppt und wollten nun in eine Eisdiele gehen .Da sah ich einen stark übergewichtigen Junge der sicher locker um die 100 kg wog. Naja und dann bildete ich mir ein dass es Xaver war. Er sah zwar so ähnlich aus aber er war es nicht meinte zumindest Anna. Das fiel mir damals gerade wieder ein. Das lag wohl daran das am nächsten Morgen die Schule begann. Ich war darüber zwar nicht begeistert weil dort Xaver war, aber ich freute mich dennoch etwas all meine Freunde wieder zusehen .Aber der Gedanke mit dem Jungen kam mir nicht mehr aus dem Kopf. Was wäre denn wenn es wirklich Xaver war? Obwohl mir mein Unterbewusstsein sagte dass es bestimmt nicht er war, weil Xaver eigentlich eines der größten Spaghetti der Welt ist. Trotzdem kam mir der Gedanke nicht mehr aus dem Kopf. Aber durch das viele Nachdenken wurde ich müde und schlief ein. Piep , piep ,Piep Mein Wecket klingelte. Es war also der 6. September das heißt der erste Schultag. Ich erspare dir jetzt den ganzen anderen Müll den ich an diesem Morgen getrieben hatte und springe gleich mal zur Schule .Die Schule war wie sonst auch immer Lehrer kommt rein, sagt uns was für Schulmaterial wir für das Schuljahr brauchen, es läutet. Alle gehen In die Pause. Und ja ich natürlich auch. Und ihr glaubt nicht was ich sah. Ich SOPHIA sah den jungen von der Fußgängerzone in die Klasse von Xaver gehen! Jetzt war ich wirklich, wirklich neugierig .Ziemlich unauffällig und mit leicht pochendem Herzen schlich ich mich an der 8a vorbei und sah es. Der Junge war Xaver, er war es !!!! Zu diesem Moment wusste ich auch nicht genau ob ich mich freuen oder eher nichts fühlen sollte denn in seiner Klasse lachten ihn alle aus. Ich machte mich auf den Weg zurück im meine Klasse. Irgendwie tat er mir leid. Aber er sollte mir auf jeden Fall NICHT leidtun! Er war doch der, der mich jeden Tag zum Weinen brachte… . Aber ich bekam dieses Gefühl nicht aus mir raus. Ich war wütend auf mich selbst. Weil er mit leid tat. Jap. Komische weise auf sich selbst wütend zu sein aber du verstehst sicher was ich meine. Zwischendurch war halt wieder das normale Schulleben. Was ich aber während den letzten 5 Wochen Schule aber mit bekam war, dass Xaver jetzt stark von seinen Mitschülern gemobbt wurde .Und eines Nachmittags kam in mir wieder dieser Sophia Instinkt: Ich wollte von einer Freundin zur Bushaltestelle gehen wo ich auch an meiner Schule vorbei gehen musste. Es war 20.00 Uhr und es dämmerte. Langsam wurde es dunkel. Da sah ich Xaver mit ein paar anderen Jungs im Schulhof unserer Schule. Die anderen Jungs hatten ihn an eine Laterne gebunden. Sie hatten ihm sein t Shirt ausgezogen und irgendetwas auf seinen Bauch geschrien wie Fettlklobs ,Hässlich ,dicke Trtten und sowas … Als sie ihn fertig beschimpft hatten verschwanden sie und liesen ihn dort. Ich konnte sehen dass er weinte. Ich kannte ihn so gar nicht. Und wie ich halt so bin ging ich zu ihm. Als er mich sah sprach er unter Tränen : ,, Geh weg ! Bitte lass mich einfach. Was willst du. Ich wette du willst mich auch schlagen das hätte ich ja verdient´.´´ Wow , ich wusste gar nicht das der Typ noch eine Seele hatte . Na gut ja natürlich hat er das . Ich konnte es mir nur nicht denken nachdem was er mit mir gemacht hatte. Ich sagte ihm:,, Nein , ich will dich auf gar keinen Fall schlagen´´. Ging dann einfach zu ihm und machte ihn von der Laterne los . Er wischte sich die Tränen von der Wange. Ich gab ihm sein t Shirt das ihm die Jungs ausgezogen hatten und auf den Boden geschmissen hatten . Xaver weinte immer noch es war bereits dunkel. Ich rief meine Mutter an und sagte ihr dass ich bei meiner Freundin übernachten würde. Mittlerweile hatte der Junge sich unter die Efeu bewachsen mauer, die den Schulhof vom Kindergarten trennt ins Grass gesetzt und lehnte sich immer noch leicht weinend an . Ich setzte mich zu ihm. Er fragte mich. Wieso hast du das gemacht? Warum ? Du hättest mich doch einfach da hängen lassen können. Nach allem was ich mit dir gemacht hatte . Wäre das doch der perfekte Ausgleich.´´ Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich fragte ihn einfach was mit ihm los war da kullerte wieder eine Träne über seine Wange. ,, Ich habe so eine Krankheit. Ich gehe jetzt eh immer einmal pro Woche zum Arzt wo ich eine Spritze bekomme damit ich nicht weiter zunehme aber es wurde bei mir sehr spät festgestellt und da hatte ich schon gut 60 kg zugenommen. Is halt jetzt scheiße ´´ Ich legte ihm meine Hand auf seine Schulter . ,, Das wird schon . Ich helfe dir ! Ich weiß das du dir denkst warum. Aber hey, fangen wir einfach nochmal von neu an. ´´ Dann reichte ich ihm meine Hand und sagte ,,Hey ich bin Sophia!´´ Xaver und ich trafen und von diesem Tag an alle zwei Tage zu joggen . Wir wurden richtig tolle Freunde , was ich mir bis vor einem halbem Jahr an nicht einmal erträumen konnte . Xaver nutze das Joggen er sah echt schon wieder fast so aus wie früher, meinte er . Ich dagegen fand das er seine Spaghetti form schon lange wieder erreicht hatte. Ich muss echt sagen ich hatte mich wieder total in ihn verliebt. Er war wieder genau wie ganz früher. Eines Abends gingen wir auf einen großen Berg in Bad Fischau.Am Rand stand ganz oben eine Bank von der man den Sonnenuntergang beobachten konnte. Dann saßen wir dort. Ich dachte mir ich muss es ihm endlich sagen dass ich total in ihn verliebt bin also fing ich an zu reden,, Xaver ich muss dir mal was sagen ´´ ,, Nein ich muss dir etwas sagen´´, fiel er mir ins Wort also ließ ich ihn reden:,, Seit 2 Jahren bin ich total in dich verknallt, und es tut mir so weh und halt so leid dass ich dich so gemobbt hatte. Ich weiß nicht ich wollte meine Gefühle irgendwie unterdrücken …´´ Dann nahm ich seine Hand wir kamen uns näher und er küsste mich. Es war mein aller erster Kuss mitten im Sonnenuntergang und es war einfach nur wunderschön.
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Marsha und die Gegenstände

Von: Sandra, Alter: 8

Die Gegenständ eim Klassenzimmer lagen wie jeden Tag herum - die Kreide, der Schwamm und das Klassenbuch. Es war Montag und nach dem Wochenende strömten jetzt alle Kinder der Klasse 5b in ihr Klassenzimmer. Achtlos lief Lily, ein Mädchen, welches die Kreide absolut nicht leiden konnte, einfach über die Kreide darüber, weil sie gerade in ein Gespräch mit ihrer besten Freundin Marsha vertieft war. Marsha kommt aus Moskau. Sie ist erst seit kurzem hier im Klassenzimmer. Und ich - ich bin das Tafellineal. Ich werde nicht oft gebraucht, nur wenn die Klasse gerade Geometrieunterricht bei Frau Fröhlich hatte. Frau Fröhlich war die Klassenlehrerin und die Lieblingslehrerin aller Schüler hier aus der Klasse, weil sie eben immer so nett und fröhlich war. "Da ist der Name Programm", würde Mama Linea L. dazu sagen. "Kommst du heute zum Spielen vorbei?", fragte Marsha Lily. Nach der Stunde liefen die Kinder zum Sport. Da hatte ich plötzlich eine Idee. Wir Klassenzimmergegenstände konnten schon immer sprechen, nur verstand uns keiner, außer wir selbst natürlich. "Hey, Leute! Kommt, wir schleichen uns ganz klammheimlich & leise in die Umkleidekabine der Mädchen und Jungen!" "Tolle Idee!", meinten die kaputte Kreide, der Schwamm und das Klassenbuch. Also schlichen wir uns los. "Zuerst gehen wir zu den Mädchen!", schlug das Klassenbuch vor. "Okay!", meinte die Kreide. Also gingen wir in die Umkleide der Mädchen. Dort standen sie alle in ihren Unterhemden und Schlüpfern und bemerkten uns gar nicht! Es gab ganz schöne Hemden, mit Schmetterlingen und Blumen! Eines hatte sogar ein Einhorn drauf. Danach liefen wir zu den Buben. Dort standen sie alle, in ihren Unterhemden und KInderunterhosen für Jungen! Da gab es ganz tolle, mit Fußbällen und Nummern drauf! Eine hatte sogar Streifen! Kichernd liefen wir in die große Turnhalle. Marsha war bereits drinnen und sah sich um. "Oh nein, Marsha guckt!", rief der Schwamm mir zu. "Was war das? Wer hat hier gerade geredet?", rief Marsha überrascht und ängstlich zu gleichen. Verstecken war jetzt zwecklos, denn Marsha hatte uns schon längst entdeckt. "Oh, man, wie seit ihr denn hier hergekommen?", fragte sie uns. "Du kannst uns verstehen?", fragte das Klassenbuch. "Ja, jedes Wort, sehr deutlich! Könnt ihr auch russisch sprechen? Сеид ММСП ист Марша, унд ММСП?" "Tut mir leid, dass können wir leider nicht!", meinte die Kreide bedauernd. Fortsetzung folgt.
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Ein cooler Aufsatz:

Von: tina, Alter: 15

Ddddddddddddrrrrrrrrr, schrillt die Schulglocke. Lars und seine Freunde betreten den Klassenraum. Lars schaut zur Tafel.Dort stand rot:Liebe Schüler Ich komme um 11.30 Uhr zurück, ich muss wichtiges erledigen.Geht ins Lehrerzimmer und holt die Laptops.Geht auf Kinderbuchforum und schreibt jeder eine kleine Geschichte.Ich gebe euch eine Belohnung, wenn alles gut abgelaufen ist. LG Fr.Monika Krüger Alle beschliessten dem Alphabet nach dranzusein. Als Lars dran war schrieb er : ..........alles was inzwischen passiert war und dass kinderbuchforum toll war und dass es nichts besseres gibt und er sitzt heute die ganze Zeit am Computer... alles wurde immer wieder wiederholt.
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Eine Überaus witzige Geschichte:-) ( Ein Abschnitt aus meinem Tagebuch)

Von: milliea, Alter: 12

Es ist 9:00 Uhr Morgens, Unsere 1. Pause hat gerade begonnen. Ich bin neu in der Schule und habe mir sehr gehofft, endlich mal eine BFF zu finden. Eine richtig gute. Viel hoffnung hatte ich nicht, aber ich ging mit Freunde in die Schule. Von 7:00 Uhr bis neun uhr hatten wir Mathe. Einige Mädchen rutschten von Mir weg. Angeeckelt schauten sie mich an. Aber wir sind 15 Mädchen in der Klasse und sie sind in 2 Gruppen aufgeteilt. Eine Zicken-Bande, und eine Friends-Bande. Ich versuchte in die Friends- bande zu kommen. Ich habe es auch geschafft. Ziemlich schnell. Doch seit einer Woche, Gehen 2 von 5 Ihren eigenen Weg. Wir übrigen 3, Lisa, Maja und Pamela ( Die Namen sind geändert)verschuchten alles, um wieder 1 Bande zu werden. Zu 5 ist es viel besser als zu 3. Doch vergebens. Sie wollen beim Besten willen nicht und grenzen uns aus. Wir hoffen, endlich wieder eine Gruppe zu werden. Mit viel liebe: Der 1. Teil des Tagebuches( Fortsetzung Folgt)
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Von: Alicia, Alter: 10

Es war einmal in einer stadt ein mädchen sie war nicht immer sehr gut gelaunt, aber eines Tages gang sie zum ersten schultag gehen.Also ging sie nun zur schule, sie lernte dort viele sachen und eine sache war dass man in der nacht wenn man schläft in einem Zauberland hinein gehen konnte. Also musste sie es natürlich aus probieren, es war jetzt schon arbend und es war wahr sie war in einen Traumland die berge waren aus zuckerwatte und die Flüsse waren aus flüsige schokolade und die Bäume waren aus Bonbons es war einfach Traumhaft.Als sie wieder auf wachte fragte ihre Mutter und wie hast du geschlafen sie sagte ich habe nicht nur geschlaffen ich war in einem Traumland. Ab jetzt war sie immer net und hat gute noten immer nur einsen wenn sie noch nicht gestorben ist denn lebt sie noch heute.
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DIE KEINEGESCHICHTE

Von: Simon, Alter: 26

Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum.de Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE.....
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Aprilscherze sind nicht immer lustig!

Von: Svenja, Alter: 17

Es war ein schöner Frühlingsmorgen im April. Aber es war kein normaler Tag, es war der 1. April, der Scherzetag! Aufgeregt schaute Lotta aus dem Fenster. Die Blumen begannen zu blühen. Die Wolken am Himmel zogen eilig vorbei. Und die Bäume trugen schon wunderschöne, rosane oder weiße Blüten an ihren Zweigen. Lotta ging nach draußen, das wollte sie zumindet, doch sie hörte eine ernste Stimme hinter ihr sagen:,,Na, wo willst du denn hin?" Lotta antwortete zitternt:,,Ich, ich...ich will nur ein bisschen Fahrrad fahren gehen." Sie drehte sich um und vor ihr stand ihre Mutter. ,,Hallo Mama...", man konnte laut und deutlich hören, wie Lotta mit den Zähnen knirschte. Da lächelte ihre Muter sie an und sprach:,,Okay." Dann verschwand sie im Wohnzimmer. ,,Was war das...?", Lotta schaute ihr verdutzt hinter her. Zögernt ging sie in den Hof. Sie schnappte sich ihr Fahrrad und radelte zu ihrer Freundin Annie. ,,Ah hallo Lotta!", sprach Annie zu ihrer Freundin. Lotta betrat das 3-Stock-Haus. ,,Also, welchen Streich sollen wir Melanie spielen?", fragte Annie sie. ,,Wie wäre es, wenn wir ihr ganz viele Streiche spielen?", schlug sie vor. Annie meinte zögernt:,,Ähm, nahja ich weiss nicht...Sie ist immerhin meine beste Freundin!" ,,Komm schon!", erwiderte Lotta. Annie sprach:,,Hmmm...Nagut." Gemeinsam fuhren Annie und Lotta zu Melanie. ,,Als erstes kommt ein Klassiker: Ein Kingelstreich!", verkündete Lotta. Sie lief zur Haustür, klingelte und verschwand einen Moment später im Busch neben Annie. Da kam Melanie raus. Schon nach einigen Augenblicken ging sie wieder zurück ins Haus. Nun gingen Lotta und Annie zur Tür. Aber diesmal war es kein Klingelstreich. ,,Was ist?", fragte Melanie genervt, als sie die Tür aufriss. ,,April, April reingelegt!", rief Lotta. Annie stand nur nervös und mit der Hoffnung auf keinen Ärger neben ihr. Melanie aber war empört und brüllte:,,WAS?Ihr wart das? Das war jetzt aber nicht gerade nett, auch wenn der erste April ist!" Im nächsten Moment lief sie ins Haus und patschte die Tür zu. Aber Lotta ließ sich nicht soleicht unterkriegen. Mit Annie ging sie zu anderen Freundinnen und spielten diesen Streiche. Doch niemand war sehr erfreut darüber. Am nächsten Tag in der Schule starrten alle Lotta böse an. Doch diese fragte nur:,,Was ist denn los Leute?" Melanie schrie sie sauer an:,,Was? Das fragst du noch? Du hast uns gestern Streiche gespielt!" ,,Ja, aber...", bevor Lotta ihren Satz zu Ende sprechen konnte, quatschte Lilly wütend dazwischen:,,Und diese Streiche waren nicht gerade nett!!!" Da fiel Lotta etwas ein. Sie beschuldigte stattdesen Annie:,,Was ich? Nein! Also ja, aber das war alles die Idee von Annie!" Da rief Annie empört:,,WAS???Ich war von Anfang an nicht für diese Streiche, ich hab dir gesagt, du wirst Ärger bekommen!" Nun begriff Lotta und gab zu:,,Ja, ich geb´s ja zu. Ich hab mir die ganzen Streiche ausgedacht und ich habe Annie auch überredet mitzumachen. Und, und...und es tut mir auch wirklich leid, aber eine Entschuldigung reicht einfach nicht! Ich dachte, ihr fändete die Streiche nicht so schlimm..." Da verzeiten die anderen ihr. Und was lernen wir darauß? Aprilstreiche sind nicht immer lustig!
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Der Schultag, den ich nie vergaß

Von: Lina , Alter: 10

Hallo, ich heiße Lina und bin 10 Jahre alt. Meine Klasse ist die 4a. Vor 2 Wochen haben die Sommerferien aufgehört, und meine Klasse, die Lehrer und ich haben uns wieder in den öden Schulalltag gestürzt. In der ersten Klasse war die Schule ja noch ganz unterhaltsam, denn es gab jede Menge Neues. Aber im vierten Jahr ist Schule nun wirklich nichts Besonderes mehr. An diesem Tag, dem 8. September, sollten wir eine Matheklassenarbeit schreiben. Auf dem Weg zur Schule, den ich mit meinen Freunden bewältigte, herrschte gedrückte Stimmung. Timo, mein bester Freund, trat unentwegt eine Blechdose vor sich her, was alle außer ihm in den Wahnsinn trieb. Als wir in der Schule ankamen, war Frau Kügler, unsere Klassen- und gleichzeitig Mathelehrerin schon da. Sie hatte als Einzige gute Laune. Wir alle sind uns einig, das Frau Kügler eigentlich schon im Ruhestand sein müsste, so alt und gebrechlich wie die ist. Julian meint, sie sei über 80. Das Gute ist, dass sie es nicht merkt, wenn wir spicken, weil ihre Augen nicht mehr so gut sind und sie sich strikt weigert, eine Brille zu tragen. Wie auch immer; Wir legten uns Stifte und ein Blatt Papier bereit. Dann klingelte es. Frau Kügler begrüßte uns mit ihrer Zitterstimme, wir murmelten irgendwas, dass sich nicht im Entferntesten wie "Guten Tag, Frau Kügler!", anhörte, sondern wie "Oh Mann, Mathe!". Aber Frau Kügler ließ es durchgehen. Wir ließen uns auf unsere Stühle fallen, denn beim Klingeln mussten wir, egal, was wir gerade taten, aufspringen. Wie immer leierte Frau Kügler ihre Regeln über abgucken und Spickzettel herunter, dann teilte sie die Aufgabenblätter aus. Schweigend begannen wir zu rechnen. Frau Kügler setzte sich in den Lehrerstuhl und strickte. Ich finde, sie würde besser in den Beruf "Oma" passen als "Mathelehrerin". Wir guckten voneinander ab, aber sie kriegte nichts mit. Timo hatte sich gerade zu mir herübergebeugt, um mir eine Lösung ins Ohr zu flüstern, da klopfte es laut an der Tür. Frau Kügler schreckte auf und Timo zog sich schnell auf seinen Platz zurück, als Frau Kügler böse in die Klasse starrte, als wären wir die Urheber des Lärms draußen gewesen. Dann erehob sie sich und wackelte zur Klassentür hinüber. Keiner rechnete mehr. Alle starrten auf die Tür, in der Hoffnung, es möge doch der Schulleiter sein, der geklopft hatte, und verkünden, dass wir doch keine Arbeit schreiben müssten. Frau Kügler murmelte etwas von "Störung in der Prüfung" und "unerhört", dann stieß sie die Tür auf. Wir hörten eine barsche, raue Männerstimme: "An die Wand, Hände hoch, NA LOS!" Einige Mädchen schrien ängstlich, den Jungen klappte der Mund auf. Als Frau Kügler sich nicht rührte, wurde sie von dem Mann in den Raum zurückgeschubst, und er trat ein, gleich hinter ihm noch einer. Man konnte ihre Gesichter nicht erkennen, denn sie hatten sich Strümpfe darübergezogen. Karo, die ängstlichste aus der Klasse, war unter den Tisch getaucht und wimmerte. Frau Kügler schien vor Angst erstarrt zu sein. "MACHEN SIE, ODER ICH NEHME EINEN VON DENEN!", brüllte der Mann zornig und zog eine Pistole. Sein Komplize tat es ihm gleich. Frau Kügler murmelte "Um Gottes Willen!" und brach zusammen. Sogleich stieg der Erste über unsere Lehrerin und begann, ihre Tasche zu durchsuchen. Die Anderen starrten sich ratlos und ängstlich an, doch ich schmiedete in Sekundenschnelle einen Plan. Flüsternd beugte ich mich zu Timon hinüber. Ich schaffte es gerade so, ihm meinen Plan mitzuteilen, dann sagte der zweite Mann mit schnarrender Stimme: "Was gibts da zu bereden?" "Nichts!", beteuerte ich, und in der Zeit, wo alle Aufmerksamkeit auf mich gerichtet war, hauchte Timo den Plan nach hinten weiter. Und irgendwie schafften wir es, das am Ende die ganze Klasse wusste, wie der Plan hieß. "Hören Sie mal!", sagte ich kühn zu dem Zweiten. "Was stehen Sie hier so dumm rum? Wir wollen ein bisschen Action sehen!" Der Mann war wütend, es hatte geklappt. Er zielte mit der Pistole auf mich, es gab einen lauten Knall und ich fiel von meinem Stuhl auf den Boden und krümmte mich vor Schmerz. Natürlich war in Wirklichkeit gar nichts; Timon hatte einen Luftballon aufgeblasen und ihn im richtigen Moment zerplatzen lassen. Natürlich wussten alle in der Klasse, das ich nicht wirklich von einer Kugel getroffen worden war, aber sie schrien trotzdem auf und machten entsetzte Gesichterr, sonst hätte man uns ja sofort erkannt. Doch der Erste war drauf reingefallen: "BIST DU VERRÜCKT?", brüllte er den, den ich provoziert hatte, an. "ICH HAB GESAGT NICHT FEUERN!!!!" "Ich HAB nicht..", das verabredete Zeichen. Sie stürmten los wollte sich der andere verteidigen, und ich gab meiner Klasse das verabredete Zeichen. Alle stürmten auf die Männer los, die es von den Füßen riss. Clara schaffte es, dem Ersten die Pistole zu entwenden, Julian dem Zweiten. Dann holten wir die Springseile aus der Pausenkiste und fesselten die Männer damit. Danach ging alles sehr schnell: Ich rief einen Krankenwagen für Frau Kügler und Timo lief los, um andere Lehrer zu holen. Wir waren alle geschockt und furchtbar froh, das es noch einmal gut gegangen war. Die Männer mussten ins Gefängnis. Es stellte sich heraus, das Frau Kügler sehr reich war, und die Männer waren Diebe gewesen, die beim ersten Versuch, an Frau Küglers Geld zu gelangen, gescheitert waren. Deshalb hatten sie eine Schießerei geplant. Doch auch diesmal waren sie aufgehalten worden; Und zwar durch mich. Die Polizei lobte mich für meinen Mut und meine Schlauheit. Eins ist klar: DIESEN Schultag werde ich NIE vergessen ENDE
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—–Ich hasse die Schule,—–

Von: Johanna, Alter: 12

das war mein altägliches Motto, ich konnte an nichts anderes denken als daran wie doof die Lehrer sind, wie schrecklich es ist die Schule zu besuchen und wie furchtbar es ist Hausaufgaben zu machen und zu lernen. Als ich noch ein kleines Mädchen war, wünschte ich mir nichts sehnlicher als in die Schule zu kommen. Jetzt bin ich 13 und meine meinung über die schule hat sich seit der zweiten Klasse sehr geändert. Ich lerne nicht mehr ich habe mir schon zwei Verweise eingehandelt weil ich nie meine Hausaufgaben machte. Ich hatte schon richtig Angst vor der schule, aber m it meinen Eltern konnte ich nicht darüber reden, sie würden nähmlich nur sagen:"Lass uns doch in Ruhe mit deinem Angst getue, du kannst froh sein, dass du überhaupt in die Schule gehen darfst." Ich hatte niemanden mit dem ich reden konnte. Aber lassen wir die Vorrede und ich erzähle uech lieber meine Geschichte: Eines Tages kam ein neuer in die Klasse. Er war sehr gros, hatte blondes Haar war sehr blass und hatte wässrige graue Augen. Ich war mir sicher, dass ich ihn nicht mögen würde.Darum war ich sehr geschockt, als Herr Wrobinski sagte:" Das hier ist Florian. Johanna, ich möchte dass du dich um ihn kümmerst."Dann wies er mit seiner Hand auf den leren Stuhl neben mir und Florian setzte sich. Ich rückte so weit wie möglich von ihm weg, damit nicht ewa jemand auf den Gadanken kommen würde, dass ich ih mochte. So bleib das´einige Tage und wir Taten so als ob wir uns nicht sehen würden. solange bis ich meiner Mutter von ihm erzählte und sie ihn zum Essen einlud. Also mustte ich am nächsten Tag meine Hausaufgaben mit ihm erledigen, und dann wollte meine Mutter, dass wir für sie einkaufen gingen. Jetzt war es aber genug! Kaum weren wir aus dem Haus gegangen rannte ich los in einea meiner lieblingsverstecke hintér der Mülltonne.Puh Geschafft. Jetzt konnte dieser Florian alleine nach Hause gehen und ich war ihn für den ganzen Tag los. Aber es kam anders. denn Plötzlich hörte ich ein leichtes schluchtzen hinter mir. Es war Florian. Ich konnte nicht anders als zu ihm hingehenund ihn zu Fragen was denn los sei. Da erzählte er mir alle seine Sorgen. Das er gar keine Eltern habe sondern bei seinen Großeltern lebte, dass er ganz viel arbeitete um so bald wie möglich auf ein Internat wechseln zu können und seine schrecklichen Großeltern nicht mehr sehen müsse. Jetzt versand ich warum er immer so müde aussah. Am nächsten Tag setzte ich mich nah zu ihm und nach der schule lud ich ihn zu einem Waldspaziergang ein. Als wir uns auf einer Bank ausruhten, spachen wir über die Schule und ich erzählte ihm all meine Sorgen. Und dann küssten wir uns. von diesem Tag an war alles anders. er half mir bei den Hausaufgaben und ich wurde richtig gut in der schule. Er ging nun auch nicht auf ein Ibternat, weil wir ihn von seinen Großeltern adoptierten. ud irgendwann beschloss ich diese Geschichte aufzuschreiben. Ende
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Strandinternat Miami (Februar 2008)

Von: Mohrmann, Alter: 16

An einem heißen Sommertag in Miami , nah am Ozean liegend , saßen die Schüler vom Strandinternat Miami in ihren stickigen Klassenräumen und paukten für die anstehenden Arbeiten in diesem letzten Semester vor den Sommerferien , bis Mr. Burger , der Direktor der Schule, in die Klasse kam und die Jungen nach draußen an den Strand oder ins Meer schickte. Die Jungen waren begeistert . Noch bevor Burger zu Ende reden konnte , flitzten die Jungen lautstark grölend in Badehosen zum Strand . Alle außer Roger , Glen , Jack , Wilson und Wicky . Sie gingen in den Bootskeller und holten ihre selbstgebastelten Ruderboote an den Strand . Als sie die Boote startklar machen wollten , stellten sich einige neugierige Jungen um sie herum und fragten :“ Wo wollt ihr denn hin ?“, „ Wir besuchen das Orlandointernat !“, meinte Roger . Sie stachen in See . Es dauerte ungefähr zwei Stunden bis zum Hafen der Internatsschule . Da um diese Zeit die Schüler alle im Esssaal versammelt waren, gingen Roger und Wicky zu den Booten der Orlandoschüler und schifften sie zu ihren Booten . Es sollte nämlich eine Überraschung werden . Wilson , Glen und Jack holten währenddessen die Schüler und Lehrer hinaus zum Hafen . Wie jedes Jahr veranstalteten die beiden Internatsschulen einen Wettbewerb im Bootsfahren . Die Schnellsten aus Miami , Jack und George und die Schnellsten aus Orlando , Raphael und Bob , traten gegeneinander An . Nach etwa 50m lag Jack vor Bob , doch im Schlussspurt überholte er ihn trotzdem noch und fuhr über die Ziellinie .:“ Hurra , Hurra !“ Sangen die Orlandos im Sprechchor und trugen den Held zum Internatsgebäude . :“ Schade Jack , bis trotzdem gut gefahren ,“ sagte Wilson . Die Miamischüler Ruderten wild gestikulierend zu ihrem Strand zurück . Am Abend saßen alle Schüler versammelt um ein Lagerfeuer am Strand und dachten sich Streiche gegen die Orlandos aus , doch ein richtiger Streich wollte keinem einfallen und so kam es , das alle nach und nach in ihre Gemeinschaftszimmer gingen . Berni weckte am nächsten Morgen die Miamis :“ Aufstehen , schwimmen !“ Verschlafen standen die Miamis am Strand , wo sie jeden Morgen einmal am Strand entlang schwammen um wach zu werden . Danach gingen sie zum frühstücken in den Esssaal . Es gab belegte Brötchen , Müsli und Kakao . Die erste Stunde begann mit Latein und die letzte endete mit Deutsch . Als die Miamis auf den Weg zu ihren Zimmern gingen um sich auszuruhen , rief Wilson die fünf Ruderer zusammen . :“ Uns muss doch was einfallen das den Orlandos komisch vorkommt ?“, „ Aber wie ?“ fragte Wicky . :“ Ich hab’s , wir können doch den Orlandos den Weg zum Strand versperren und an ein Schild schreiben „ Achtung verseucht “ !“ kombinierte Glen . Gesagt , getan . Sie waren sich einig , den Streich am nächsten Morgen in die Tat umzusetzen . Nach der Arbeitsstunde , wo am Strand Müll aufgesammelt wurde und die Boote repariert wurden , begaben sich alle zum Abendessen in den Esssaal . Diesmal gab es Fisch . Die Miamis aßen so viel das nach dem Essen keiner mehr etwas sagen konnte , außer der kleine Josh :“ Boah , wenn wir jetzt nicht mitten im Semester wären , würde ich mir auf der Stelle 1 Woche frei nehmen . Alle lachten und gingen gemütlich in ihre Zimmer , wo man sich ruhig unterhielt oder Musik hörte . Nach und nach schliefen alle. Nachdem Berni die Jungen zum schwimmen geschickt hatte, saßen alle beim Frühstückstisch .Wilson und Co. saßen in einer Ecke zusammen und überlegten sich den Ablauf des Streiches .Sie wollten in der Ruhepause aufbrechen. Nach der letzten Unterrichtsstunde schlenderten die Fünf gemütlich zum Strand. Jack holte vorher noch ein Seil , ein Stück Holz und einen dicken Stift. Dann fuhren sie los. Sie versteckten das Boot hinter einem kleinen Felsen und machten sich an die Arbeit. Während Wilson und Jack das Seil am Strand festzogen, bauten Glen und Roger das Schild auf. Wicky rannte inzwischen in Richtung Internat, um den Orlandos zuvor zukommen. Sie durften ja nicht an den Strand. Doch ihm begegnete nur Bob:“ Du kannst hier nicht her, der Strand ist versperrt, Seuchengefahr, ich war eben dort !“ :“ Soso , und das soll ich dir glauben ? , was hast du eigentlich an unserem Strand verloren ?“ konterte Bob :“ Hey , Bob , komm mal her , ich hab was gefunden !“ rief jemand aus dem Internatsgebäude. Bob rannte zurück in den Eingang und verschwand. Wicky atmete hörbar auf :“ Das ist ja noch mal gut gegangen !“ - Die anderen Vier hatten den Aufbau bereits beendet und fuhren mit Wicky , den sie unterwegs eingefangen hatten , nach Miami zurück. Am Strand wurden sie schon erwartet :“ Wo seid ihr denn während der Mittagspause gewesen ?“, das war der Burger , wie sie den Rektor liebevoll nannten :“ Ach , wissen sie . . . !“, begann Jack ,“Wir wollten unseren Nachbarn einen kleinen Besuch abstatten , ist so etwas verboten ?“ zwitscherte Wilson dazwischen . Der Rektor lächelte und ging gemütlich in sein Zimmer zurück :“ Glück gehabt !“ meinte Roger . Nachdem die fünf ihr Mittagessen in sich hineingeschaufelt hatten , läutete der Schulvertreter mit der Glocke und stand auf :“ Der Chef der Orlandoschule hat gerade unseren Rektor angerufen , einige von uns sollen den Strandweg versperrt haben , stimmt das ?“ leises Getuschel herrschte im Esssaal . Dann erhoben sich langsam fünf Hände :“ Wir waren es , wir dachten ein Streich tut denen mal ganz gut !“ sprachen alle Fünf auf einmal :“ Danke das ihr euch freiwillig gemeldet habt , ich werde mit Burger sprechen !“ meinte der Schulvertreter . Die Fünf atmeten auf und waren äußerst überrascht , keine Strafe dafür bekommen zu haben . Auf der anderen Schule herrschte einsame Stille . Bis auf ein paar Schüler waren die meisten am Strand oder schaufelten sich Berge von Eis in sich hinein . In Florida gibt es nämlich das leckerste Eis auf der Welt , pflegten die Orlandos und die Miamis zu sagen . Aber auch die Pauker verbrachten ihre Freizeit gerne in der Eisdiele „ Zum goldenen Strand „ , wo es auch leckeres Bier gab . Natürlich nur für die Lehrer . Timo , der Miamischüler musste heute zum Zahnarzt , weil er Zahnschmerzen hatte , vermutlich von dem leckerem Eis . Also meldete er sich ordnungsgemäß beim Schulvertreter ab . Am Abend wurde im Gemeinschaftssaal ein Spiele Wettbewerb im Schach veranstaltet . Natürlich gewann Berni , denn er spielte in seiner Freizeit oft Schach mit Wilson , der aber nicht am Wettbewerb teilnahm , sondern nur zuschaute .
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