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Fantasy

Der kleine Roboter

Von: Frank, Alter: 16

Herr und Frau Imbus waren ein Roboter-Pärchen und schon eine ganz große Weile miteinander verheiratet – über 200 Jahre. Eines Tages, Frau Imbus wollte gerade in ihrem säuberlich gehegten Rostgarten den Sprinkler abstellen, entdeckte sie auf der Veranda einen Korb, der mit einem roten Tuch abgedeckt war und in dem es seltsam raschelte. Leise blubbernde Geräusche drangen aus dem Korb, auch ein Quäken drang an ihre Ohren, wobei sie eigentlich keine Ohren, sondern Sensoren hatte, aber das ist fast dasselbe. »Nanu«, sagte sie verblüfft und ihre Scheinwerferaugen wurden größer, und noch größer als sie das Tuch herauszog und ein fleischfarbenes Gerät zum Vorschein kam, das seine zwei Greifwerkzeuge nach ihr ausstreckte. »Schräubchen« - das war der Kosename des Herrn Imbus - »Schräubchen, rollst du mal her, jemand hat uns eine neue Einheit vor die Tür gelegt.« »Eine neue Einheit?«, wiederholte Herr Imbus mit tiefschnaufender Stimme, die wie ein großes Auspuffrohr klang. »Hattest du eine bestellt?« »Nein, nein!«, rief Frau Imbus sogleich und drehte quietschend den Kopf nach hinten. »Wir haben doch schon drei Einheiten großgewerkelt, damit ist unsere Elternpflicht erfüllt!« (Für Roboter gab es ein eisernes Gesetz: Jedes Pärchen musste während ihrer gemeinsamen Betriebszeit mindestens drei neue Roboter großwerkeln, denn es gab keine Fabriken, die so etwas für sie tun konnten. Alles wurde in Handarbeit hergestellt.) »Vielleicht gehört es den Nachbarn«, überlegte Frau Imbus. »Wir bekommen ja auch ständig ihre Post!« Herr Imbus rollte auf die Veranda hinaus. »Oh, das wäre schlecht; Familie Tufftuff ist gestern in Urlaub gefahren.« Zur Sicherheit warf Herr Imbus einen Blick auf das Nachbarhaus, doch alle Jalousien waren herabgelassen. »Sollen wir die Regulatoren anrufen?« Regulatoren, so hieß die Polizei der Roboter, kleine grüne Blechmännchen, mit denen aber nicht zu spaßen war. »Die wissen bestimmt–« Ein schrilles Quieken übertönte den Rest ihres Satzes. Erschrocken schauten Herr und Frau Imbus nach unten, zum Boden, wo die fleischfarbene Einheit angefangen hatte, im Korb lebhaft hin und her zu rappeln. »Böö«, machte die Einheit. »Böö.« »Oje«, sagte Herr Imbus, »wenn mich nicht alles täuscht, braucht es neue Batterien. Mein Goldrädchen« - das war der Kosename von Frau Imbus – »haben wir denn noch kleine Babybatterien übrig?« »Die sind doch drei Jahrzehnte alt!«, entfuhr es Goldräd… ich meine: Frau Imbus. »Ist das wirklich schon so lange her, dass wir eine Einheit großgewerkelt haben?« Herr Imbus war verblüfft. »Sicher, wir sind doch jetzt über 220!«, machte Frau Imbus ihrem Gatten deutlich. »Altes Eisen.« »Nanana.« Herr Imbus trompetete weißen Dampf aus seinem Mund, ehe sein Metallbart hochzuckte und er tönend sagte: »Vielleicht bin ich etwas rostig, aber immer noch sehr rüstig.« Frau Imbus kullerte mit den Sensoren. »Wie oft ich mir das wohl noch anhören muss!« »Goldrädchen«, sagte Herr Imbus und fuhr seinen Greifarm aus. »Ich habe mich soeben dazu entschlossen, diese neue Einheit großzuwerkeln!« »Hört, hört! Da wünsche ich viel Vergnügen.« Mit quietschenden Gelenken hob Frau Imbus den gefüllten Korb hoch und überreichte ihn an ihren Gatten. »Bitte schön.« »Aber mein Goldrädchen«, sagte Herr Imbus und seine dampfende Stimme war diesmal kaum zu hören, »dafür brauche ich deine Hilfe.« »Ohne mich!«, rief Frau Imbus. »Noch eine Einheit und ich brech endgültig auseinander.« »Wäre ja nicht das erste Mal, dass ich dir deine Einzelteile wieder anlöten darf«, gab Herr Imbus zurück, während er den Korb in die Werkstatt trug. Die Werkstatt war die Küche der Roboter. Er nahm die blubbernde Einheit heraus und legte sie kurzerhand auf den Tisch. »Unverschämtheit!«, rief ihm Frau Imbus hinterher, betrat dann aber auch die Werkstatt. Misstrauisch musterte sie das fleischfarbene Gerät. »Und? Wo willst du bei dem Ding als erstes werkeln?« »Pssst, ich muss mich konzentrieren«, sagte Herr Imbus und klappte seinen Metallbart runter. Aus seinem Hinterteil zischte Luft. »Hm ... ja ... Wie war das denn noch?« »Typisch, dein alter Speicher hat wieder alles vergessen!« Ein Speicher, das ist das Gehirn eines Roboters. »Von wegen rüstig! Ich sollte dich Rosti nennen! Rosti, das Klappergestell.« »Ruhe!«, brüllte Herr Imbus dampfend. »Ah, ich seh schon … Zuerst muß ich dieses Leck da unten abdichten.« Tatsächlich, aus einem klitzekleinen Röhrchen spritzte ein Wasserstrahl auf die Tischplatte. »Bö«, machte dabei der kleine Roboter. »Bööö.« »Er verliert Kühlflüssigkeit!«, rief Frau Imbus entsetzt. »Schräubchen, tu doch endlich was!« »Reich mir die Klemmzange, Weib!« Herr Imbus streckte seine Greifhand aus. »Halt, Moment, es hat schon aufgehört.« »Hat wohl den Fehler selbst erkannt«, glaubte Frau Imbus und legte die Zange wieder weg. »Das war aber knapp, sonst –« Plötzlich stieß der kleine Roboter blecherschütternde Schreie aus; sie klangen wie von einer Geige, die nicht nur verstimmt, sondern auch von einem Affen gespielt wurde – ziemlich entsetzlich. »ENTSETZLICH!«, brüllte Frau Imbus gegen die Schreie an. »HAST DU IRGENDWAS ANGEFASST?« »NEIN, GANZ UND GAR NICHT!« »UND WARUM GEHT DANN SEINE ALARMANLAGE LOS?« »DAS DING HAT EINE ALARMANLAGE?« »JA HÖRST DU DAS DENN NICHT?« Und selige Ruhe. Mit einem Schlag hörte der kleine Roboter auf zu krakeelen und machte: »Bö.« »Bö«, wiederholte Herr Imbus. »Was soll das nur heißen: ?« »Schön zu sehen, dass du dich mit dieser Einheit bestens auskennst.« Frau Imbus presste Luft aus ihrem Hinterteil. »Soll ich dir vielleicht das alte Anleitungsbuch holen?« »Keine schlechte Idee«, gab Herr Imbus zu. »Ach Goldrädchen, verzeih, das ist so lange her!« Frau Imbus ging zum Bücherregal und zog eine dicke Schwarte heraus, die sie ihrem Gatten brachte. »Mal sehen ...«, sagte Herr Imbus beherzt, während er die Seiten rasend schnell durchblätterte. »Diese Einheit ist nicht dabei.« »Nicht dabei?«, fragte Frau Imbus. »Das ... ist unmöglich.« »Vielleicht haben sie neue Modelle gewerkelt?« »Wer?« »Na DIE.« »Wer ist die?« »Was weiß ich!« »Mama«, sagte der kleine fleischfarbene Roboter und streckte seine Greifarme aus. »Papa!« »Papa?!«, wiederholte das Ehepaar wie aus einem Mund. »Ach du blechernde ...« »Ein Menschenkind, ein Baby«, stellte Herr Imbus erschrocken fest und seine Augen wurden groß wie Monde. »Das erklärt alles.« »Und du hast natürlich nichts bemerkt!«, keifte seine Gattin und stopfte das Kind zurück in den Korb. »Wir müssen die Regulatoren rufen ...« Herr Imbus beugte sich tiefer. »Sowas. Ein Baby. Es wurde ausgesetzt.« »Vergessen«, korrigierte Frau Imbus sofort. »Jemand hat es auf unserer Veranda vergessen.« »Red doch keinen Unsinn, Liebes.« Erneut nahm Herr Imbus das Kind aus dem Korb und legte es behutsam auf den Tisch, nachdem er die kleine Wasserlache fortgewischt hatte. »Wir sind Eltern geworden.« Frau Imbus stemmte die Greifarme in die Blechhüften. »Du willst es doch nicht etwa großwerkeln, oder?« »Nunja, ich ...« »ES IST EIN MENSCHENKIND!« »Auch nicht schwieriger großzuwerkeln als die anderen störrischen Einheiten ... von innen selbstreinigend, hält sich selbst auf Temperatur ...« »Du bist doch verrückt«, rief Frau Imbus, »bei dir sind ein paar Teile durchgebrannt!« Herr Imbus klappte seinen Bart hoch. »Also ja?« Frau Imbus schaute das Baby an. Dann lächelte sie, so wie Roboter eben lächeln. »Weißt du was ...« Herr Imbus sah sie an. »Ich hab’s schon lieb.«
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John Longertown

Von: Nurida, Alter: 16

Vor ein paar Jahren lebte in einem Staat der USA mit dem Namen Alabama ein Mädchen. Es hieß Mary Longertown. Mary war damals 13 Jahre alt und wohnte in der Stadt Birmingham. Ihre Mutter, eine gebürtige Brasilianerin, bekam Mary selten zu Gesicht, denn Kanya Longertown arbeitete auf einem Schiff, das Reis aus China exportierte. Ihr Vater war ausgebildeter Lehrer und unterrichtete an einer Schule in St. Louis. St. Louis ist eine Stadt in dem Staat Missouri, der neben Tennesee liegt. Tennesee wiederum ist ein ein Nachbarstaat von Alabama. Die Schule, an der John Longertown unterrichtete, war also auch weit entfernt. Deshalb besaß Mary ein Kindermädchen namens Nancy Steward. Sie war ein dummes, gemeines und ungebildetes Mädchen. Mit ihren neunzehn Jahren hatte sie wenig Lebenserfahrung sammeln können. Denn sie hatte nie etwas anderes gesehen als ihre Heimatstadt Birmingham. So konnte Mary sie leicht austricksen. Einmal als Mary sechs Jahre alt war hatte sie in einem Geschäft eine Puppe gesehen. Sie gefiel Mary auf Anhieb. So bat sie Nancy um 1$. Nancy willigte ein. Aber statt dass Mary 1$ nahm, nahm sie gleich 10$ aus der Box. Mary sagte später zu Nancy, dass sie sich einen Dollar genommen habe. Nancy hatte da nur genickt, denn sie musste es wohl oder übel so hinnehmen. Denn sie wusste nicht, wie ein Dollar aussah. So hatte sich Mary die Puppe gekauft. Als ihr Vater in den Sommerferien zurück kam, bewunderte er die Puppe und fragte Nancy, wo sie her sei. Nancy antwortete, dass Mary sich die Puppe für einen Dollar gekauft hatte. Mr Longertown war erstaunt, denn er glaubte nicht, dass es Puppen für 1$ gibt. Deshalb ging er ins Dorf um das Geschäft aufzusuchen. Als er sah, dass die Puppe 10$ kostete, war er sehr sauer. Noch heute wird er rot vor Zorn wenn er die Puppe sieht. Es war 3 Uhr nachts in Birmingham als Mary aufwachte. Sie hatte schlecht geträumt, dass ihr Vater in den Sommerferien nicht kommen konnte. Was für ein Albtraum, dachte sich Mary. Nach 10 Minuten war sie wieder eingeschlafen. Um die Mittagszeit wachte sie wieder auf, weil Nancy in ihr Zimmer kam und sagte, dass ein Brief angekommen sei. „Hast du ihn etwa gelesen“?, “ fragte Mary Nancy. „Nein“, antwortete diese, „er war an dich adressiert.“ Vorsichtig öffnete Mary den Brief: Liebe Mary, Ich weiß, dass du mich dafür hassen wirst, aber ich kann in diesen Sommerferien nicht kommen. Ich nehme an einer Lehrerfortbildung in Seattle teil. Ich komme aber ganz bestimmt in den Herbstferien, und außerdem kriegen wir, nachdem ich die Fortbildung besucht habe, mehr Geld. Dann bin ich nämlich Professor. Ich hoffe, du bist mir nicht sehr böse Mit lieben Grüßen: John Longertown Mary erschrak, sie las den Brief wieder und wieder. Plötzlich sah sie am Ende des Briefes noch einen kleinen Text. Er war nicht mit der Schreibmaschine geschrieben, sondern mit der sauberen Handschrift ihres Vaters. Ach, Mary, weißt du, ich wollte es dir schon lange sagen, aber es gab nie einen richtigen Zeitpunkt. In den Herbstferien sag ich es dir. Mary stutzte, was sollte das. Was hatte ihr Vater ihr bis jetzt verheimlicht? Nancy störte ihre Gedanken: „Willst du denn nicht verraten, was in dem Brief steht und von wem er ist?“ „Er ist von Dad, er kann nicht kommen“, antwortete ihr Mary. „Mr. Longertown kann nicht kommen“, fragte Nancy besorgt, denn wie Mary wusste, bekam Nancy, wenn Mr. Logertown kam, immer einen dicken Batzen Geld von ihm. „Nein, er kommt nicht“, sagte Mary. „Aber wieso denn nicht?“, fragte Nancy. „Deshalb, er geht auf eine Lehrerfortbildung, zufrieden?“ Nancy erwiderte: „Das kannst auch mit ein bisschen mehr Respekt sagen!“ Mary schrie Nancy an: „Was bildest du dir eigentlich ein? Du bist bloß ein dummes Kindermädchen. Ich bin hier die Wohlhabende von uns beiden! Außerdem bist du nur 6 Jahre älter als ich.“ Mary bemerkte, wie eingebildet sie gesprochen hatte und rannte schnell in ihr Zimmer, bevor Nancy reagieren konnte. Mary saß an ihrem Schreibtisch und schaute sich ihre alten Fotos an. Nancy kam herein und sagte: „Na, guckst du dir wieder die alten Kamellen an?“ Mary antwortete nicht, denn sie wollte sich nicht schon wieder mit Nancy streiten. Aber sie war froh, dass Nancy nicht nachtragend war. Da Nancy keinen Widerspruch hörte, zog sie ab und Mary vertiefte sich erneut in ihre Fotos. Plötzlich sah sie ein Bild, das sie noch nie gesehen hatte. Es stellte eine junge Frau mit langen schwarzen Haaren dar. Neben der Frau stand ein Kind, das ihr überhaupt nicht ähnelte. Das Kind hatte blonde Haare und brav geflochtene Zöpfe, während die Frau ihre Haare offen trug. Auf der Rückseite des Bildes stand in einer kleinen Kursivschrifft geschrieben: „Kanya Longertown und ihre kleine Tochter Mary.“ Mary stiegen Tränen in die Augen und sie schniefte laut. Warum musste ihre Mutter auf einem Schiff, das Reis aus China transportierte, arbeiten. Warum konnte sie nicht in irgendeinem Ort in Alabama arbeiten, dachte sich Mary. Sie hatte ihre Mutter das letzte Mal gesehen als sie fünf war. Das war schon acht Jahre her. Und ihren Vater sah sie auch nur in den Ferien. Dafür sah sie eine leider jeden Tag: Nancy. Diese dumme Kuh war nur sechs Jahre älter als Mary und langsam war Mary groß genug, um auf sich selbst aufzupassen, sie brauchte kein Kindermädchen mehr. Ich will meine Mum besuchen. Jetzt sofort! Ich werde fahren, aber womit? Mit dem Auto von Nancy. Genau.“Sofort sprang Mary auf und kramte ihre Landkarte hervor. Sie wollte die Strecke von Birmingham nach Hongkong (denn ihre Mutter befand sich gerade dort) auf der Karte anschauen. Aber sie erschrak über die Länge dieser Strecke. Kaum schaffbar für eine Dreizehnjährige. Sie musste von Birmingham zu dem Hafen von New York und dann ... Plötzlich hatte sie eine Idee - eine verrückte, unmögliche, aber auch verlockende Idee. Warum sollte sie auf dem direkten Wege nach China fahren? Konnte sie nicht aus der Chinareise eine Weltreise machen? Mary hatte schon immer darauf gebrannt, neue Kontinente zu entdecken. Denn sie hatte bis jetzt nur Alabama gesehen, denn ihr Vater bevorzugte Inlandsurlaube. Mary wünschte sich, in Peru in den Anden nach Spuren der Inkas zu suchen. In Ägypten bei einer Pyramidenausgrabung mitzuwirken. Mit einem australischem Koala um die Wette zu klettern oder einfach nur in die glitzernden Wellen eines Meeres zu springen. Doch diese Wünsche waren ihr bis jetzt unerfüllt geblieben, dies sollte sich nun ändern! Es sind ungefähr zwei Wochen vergangen. Mary hatte sich schon ernste Gedanken über ihre“Weltreise“ gemacht. Sie wollte von Birmingham entlang des Alabama River bis nach Montgomery, dann wollte sie über den Tennesee Kanal bis zur Stadt Meridian in Mississippi. Alles weitere zur Strecke wollte sie sich in Meridian überlegen. Mary hatte ihr ganzes Gespartes zusammen gebracht. Genau 10.000$, eine Menge Geld. Damit würde sie lange überleben. Und wenn das Geld zur Neige ginge, könnte sie sicher irgendwo etwas verdienen. Nur bei zwei Sachen hatte Mary Zweifel. Wie konnte sie mit Nancys Auto wegfahren, ohne bemerkt zu werden? Und würde ihr Vater nicht Suchtruppen schicken um sie zu finden? Aber Mary wusste, dass sie es schaffen würde. Mary hatte Angst vor dem, was kommen wird. Nancy war einkaufen und Mary stand nun da mit gepackten Taschen und Nancys Autoschlüssel. Langsam steckte sie den Schlüssel in Nancys Auto und drehte ihn um. Ebenso langsam öffnete sie die Autotür und warf ihre Sachen auf den Rücksitz. Mary war mit dreizehn Jahren gewiss noch nie Auto gefahren. Und auch dass es strafbar war, machte das Autofahren zu einer heiklen Angelegenheit. Aber davon ließ sich Mary nicht beeindrucken und fuhr los. Sie drehte sich nicht ein einziges Mal zu ihrem Haus um. Die alten Sachen waren Mary nun gleichgültig, das, was auf sie wartete, war viel besser und interessanter. Mary fuhr sicher, denn als Nancy das Auto (ein Geschenk“von Mr Longertown) bekommen hatte, musste sie damit prahlen, dass sie Auto fahren konnte und hat Mary genau gezeigt, wie es geht. Mary kramte ihre Landkarte hervor und schaute sich die Strecke noch einmal an. Als sie die Landkarte weglegte, sah sie die Post von Birmingham. Plötzlich kam ihr ein Gedanke. Warum schrieb sie ihrem Vater nicht einen Brief. Mary fand die Idee erst absurd, aber dann nam sie ein Blatt Papier und fing an zu schreiben: Dad Du weißt genau, dass ich enttäuscht bin von deinem Verhalten. Nachdem du diesen Satz gelesen hast, wirst du sicher denken, dass ich keinen Respekt hätte. Aber ich kann auch sagen, dass du keinen Respekt hast. Denn wie ich ja nun gesehen habe, geht dir deine berufliche Karriere der Familie vor. Ich werde für längere Zeit eine Reise machen. Ich möchte dir eine Gelegenheit geben einen Teil deines Fehlers gutzumachen. Entweder du lässt mich meine Reise machen und suchst mich nicht auf. Oder ich werde dich für den Rest meines Lebens hassen und nie wieder zu dir zurückehren wollen. Entscheidest du dich für die erste Antwort, werde ich gerne heimkommen, lass mir nur meine Zeit. Dieser Brief ist keine Drohung, sondern bloß eine nettgemeinte Information an dich. Ich hoffe, dass du es auch mit mir nett meinst und mich reisen lässt. Aber komme ja nicht auf die Idee und lasse mich suchen, weil du Angst hast, mir könnte was passieren. Daheim kann mir genauso viel passieren, denn Nancy passt nicht eine Sekunde auf mich auf, sie geht nur ihren eigenen Interressen nach. Deine (im Moment nicht an dem Titel interessierte) Tochter. Mary betrachtete ihren Brief, klang er zu hart? Und konnte Mary ihren Vater wirklich hassen, wenn er anfing sie zu suchen? Mary wollte im Moment sich darüber keine Gedanken machen. Deshalb schrieb sie schnell die Adresse auf den Brief, huschte ins Postgebäude, gab den Brief ab und fuhr weiter, dem Abenteuer entgegen. Mary fuhr nun schon eine lange Zeit, als sie plötzlich ein großes Schild bemerkte. Auf diesem stand: Goodbye lovely Birmingham. I hope, I can see you again. Here is the end of Birmingham. Was so viel bedeutete wie: Auf Wiedersehen schönes Birmingham. Ich hoffe, ich kann dich wiedersehen. Hier ist das Ende von Birmingham. Mary dachte nach, was sie in Birmingham schön gefunden hatte. Nicht viel, vielleicht die Blumen oder ihr Zimmer, aber sonst war nichts schön in Birmingham, rein gar nichts. Mary fuhr schnell weiter, nun hatte sie endlich ihren Heimatort verlassen. Nun konnte sie neue Gebiete kennenlernen. Mary fuhr einen Umweg, denn sie hatte zu viel Angst über normale Straßen zu fahren, man könnte vielleicht sehen, dass sie erst dreizehn ist oder sie müsste ihren nicht vorhandenen Führerschein zeigen, eine grauenvolle Vorstellung. Mary sah älter aus als sie ist, deshalb wurde sie auch nicht entdeckt. Mary hatte niemals gedacht, dass eine Reise so anstrengend sein könnte. Sie fuhr durch enge Gassen, über breite Hügel, entlang des Alabama Rivers. Hin und wieder machte sie Rast und dachte nach. Ein leichtes Gefühl von Heimweh beschlich sie oft. Doch sie versuchte es so gut sie konnte zu ignorieren. Nach einer dreistündigen Fahrt erreichte sie Montgomery, der Abend dämmerte bereits und Mary musste sich wohl oder übel eine Unterkunft suchen. Sie parkte das Auto sicher und machte sich auf die Suche nach einem Gasthaus. Mary war nur in einem Vorort von Montgomery, denn sie hatte Angst, dass sie in der Innenstadt endeckt werden könnte. Doch war sie wirklich ein Verbrecher? In gewisser Weise schon, auch wenn sie sich nur an denen gerächt hatte, die zu ihr gemein gewesen waren. Deshalb blieb sie im Vorort und wollte einen großen Bogen um die City machen. Aber nun musste sie sich um die Unterkunft kümmern. Da sah sie am Ende der Straße ein kleines Hotel“mit dem Namen Wanderhotel. Das war das einzige Hotel, das Mary hier sah, und es machte einen recht gepflegten Eindruck. Mary griff in ihren Geldbeutel und holte 35$ heraus, würde das reichen? Bestimmt. Langam öffnete Mary die Tür und trat in das Hotel ein. Eine dickliche Frau mit wild abstehenden Locken eilte sofort zu ihr und rief mit einem französichen Akzent: „Bonjour Mademoiselle, wie kann isch ihnen denn helfen?“Ich möchte eine Unterkunft für diese Nacht haben“,“ antwortete Mary. „Das ist gut, isch habe noch swei Räume frei. Folgen Sie mir bitte.“ Mary folgte der Frau, die sich als Madame Oignon vorstellte. Diese zeigte Mary nun ihr Zimmer, es war gemütlich, doch sehr klein. In dem Raum waren bloß ein Bett, ein Tisch und eine Badenische. Doch Mme. Oignon wollte dafür nur 11$ haben. Mary willigte und Madame Oignon wünschte ihr eine gute Nacht. Mary stellte ihre Tasche auf den Tisch und richtete sich erstmal ein. Später fiel Mary müde ins Bett. Am nächsten Morgen wurde Mary von einem lauten Geräusch geweckt, es klang so, als würden 100 Teller gleichzeitig zerbrechen. Im nächsten Moment riss jemand laut krachend die Tür auf. Mary schreckte hoch und sah Mme. Oignon im Türrahmen. „Was ist passiert?“, fagte Mary. Madame Oignon antwortete: „Es ist nischts passiert, dem Koch sind nur die Teller `ingefallen, tut uns leid, wenn sie geweckt wurden. „Nicht schlimm“, antwortete Mary. “Na vielleischt kommen ie dann ja gleisch mit runter frühstücken?“ Mary aber verzichtete auf das Frühstück, denn sie wollte schnell weiter. So gab sie Mme. Oignon ihr Geld und machte sich auf den Weg ins Unbekannte. Nachdem Mary gut eine halbe Stunde gefahren war, sah sie am Horizont ein Feuer lodern. Muss ich da vorbei, dachte sich Mary. Das Feuer war näher als gedacht. Schon nach zwei Kilometern erreichte Mary den Ort. Hunderte von Feuerwehrleuten waren dabei das Feuer zu löschen. Ein Laster mit Seife war auf der Autobahn verunglückt. Ein Polizist gab Mary die Anweisung sich rechts zu halten. Mary fuhr los, ganz vorsichtig und langsam, doch sie hatte Pech. Ein kleines bisschen der Seife war auf diese Seite der Fahrbahn gelaufen. Mary sah das nicht und fuhr direkt darüber. Ihr Auto begann zu schleudern, sie schlitterte geradeaus durch die Absperrung in das glühende Feuer. Verzweifelt schrie sie: „Dad, es tut mir leid.““Dann erreichte sie die Flammen und verschwand für immer dort drin. All die Kontinente, Meere, Berge, Flüsse und Wüsten hat sie nie gesehen und das wird so bleiben. Denn sie war tot.
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Kampf

Von: Caty, Alter: 16

Sie huschte durch das wehende, kniehohe Gras. Lautlos und flink. Bereits jetzt roch sie diesen wiederwärtigen Gestank ihres Feindes. Er war nicht mehr weit entfernt und bald würde er sie sehen. Also sammelte sie ihre Kräfte, liess sie pulsierend aufsteigen und entfaltete sie in einem leisen zischen. Sie war verschwunden. Etwa zwanzig Fuss weiter stand eine mächtige Gestalt. Ein Trolljäger mit seinem Dunkelwolf an seiner Seite. Wachsam stand er da, den Bogen schussbereit und das Tier in Angriffsposition. Er konnte keinen Feind erkennen, weder in der Ferne, noch nahe bei sich. Entspannter packte er seinen Bogen wieder auf den Rücken und streichelte sanft über das warme Fell seines Begleiters. Auf ein Mal spürte er einen harten Schlag. Er traf ihn direkt am Hinterkopf, sodass er gelähmt in sich zusammensackte. Er hatte keine Chance sich zu bewegen und konnte nur tatenlos zusehen, wie eine fremde Gestalt seinen Wolf tötete. Sein Tier biss immer wieder zu, aber die Gestalt, welche nicht in seinem Sichtfeld war, schlug mit zwei Schwertern flink und rasend schnell zu. Alsbald war sein Wolf tot, aber er erwachte aus seiner Betäubtheit. Wütend brüllend sprang er auf die Füsse und erblickte direkt vor sich eine Elfin. Ihr silbernes Haar war lang und sah aus wie ein Fluss, der über ihren Rücken glitt. Ihre Augen strahlten in einem kalten Weiss und der Rest ihres Gesichtes war von einem roten Tuch verhüllt. Sie standen sich gegenüber, warteten darauf, wer wohl den ersten Schlag tun würde und so hatte der Troll genug Zeit um die Elfin zu studieren. Sie trug schwere Seemannsstiefel aus gutem Leder, eine verbleichte Hose, wunderschöne Handschuhe und einen Gildenwams über ihrem Brustkleid. Sie sah gut aus, aber doch nur eine niedrigstehende Elfin. Er würde sie ohne Probleme töten, auch ohne seinen Wolf. Ihm gegenüber sah auch die Elfin wachsam zu ihrem Gegner. Dieser stinkte schrecklich, denn Elfen besassen sehr ausgeprägte Sinnesorgane. Er trug schlanke Stiefel aus Leder, schwarzes Beinkleid, einen mächtigen Brustpanzer und einen Helm. Sie musste zugeben, dass er besser ausgerüstet war, aber Jäger waren ohne ihre Tiere kaum ebenbürtig. Sie erhob ihre Waffe, begann ihre Kraft und Wut zu sammeln und steckte sie in ihren Angriff. Kurz aufschreiend stürzte sie sich auf ihren Gegner, schwang zuerst das eine, dann das andere Schwert und fügte ihm einen tiefe Fleischwunde zu, die stark blutete. Der Troll begann zu parieren, war aber zurückgefallen, als der schmerzhafte Hieb ihn traf. Er nutze die Chance und rannte von der Elfin zurück. Währenddessen zog er seinen Bogen, spannte Pfeil und schoss seine Pfeile los. Doch die Elfin war schneller und ihre Angriffe tödlich. Er konnte praktisch nur zusehen, wie sie seine Rüstung zum bersten brachte und ihn schliesslich betäubte. Völlig reglos musste er dastehen und konnte nur zuschauen, wie sich die Elfin kurz selbst verarztete. Das hiess, dass sie selbst auch verwundbar war. Sobald wieder Kraft in seine Glieder störmte stürzte er sich auf sie und rammte sein Schwert durch ihren Gildenwams, direkt in ihren Bauch. Das weisse Wams begann sich blutrot zu färben und ungläubig starrte die Elfin nach unten. In einem neuen Impuls der Kraft stürzte sie sich auf ihren Gegner und stach ihm in alle Glieder und in einer solchen Geschwindigkeit, dass der Troll nur zusehen konnte. Röchelnd sank er zuerst auf die Knie, dann kippe er nach vorne und keuchte ein letztes Mal auf. Die Elfin trat zurück, begann ihre Klingen von dem Blut zu säubern und setzte sich schliesslich hin, um ihre Wunden zu verarzten. Es war ein langer Kampf gewesen, aber sie hatte sich bewährt. Ein Gegner weniger in der Schlacht.
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Herr Spuckbaum

Von: Fenja, Alter: 9

Es war ein schöner Sommertag.Herr Spuckbaum ging zu seiner Mama und sagte:"ich habe dir einen Apfel mitgebracht! Danke Julius. Er ging nach Hause, auf dem Weg kamen plötzlich zwei Männer aus dem Busch .Sie fassten in den Korb , der eine zog eine Goldmünze aus dem Korb.Sie guckten sich an.sie rannten zurück. Der eine rief das war ein Überfall!Herr Spuckbaum lief zu seinem Papa in den Bonbonladen.Der Papa gab Julius ein glas Bonbonschorle.Er trank es. Plötzlich wurde sein Gesicht ganz grün . Da kam die Mutter rein und weckte ihn.Julius sagte:" was war das den für ein Traum?"
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Halloween.

Von: Sabina, Alter: 9

Es ist Halloween. Die 5 Jährige Lisa muss schon um 18:30 ins Bett gehen. Tom dagegen ist 11 und geht schon in die fünfte Klasse und darf mit seinen Freunden Süßigkeiten für die Halloween-Party sammeln. Er ist mit seiner Mutter im Wohnzimmer und probiert seine Halloween Kostüme an. Dann sagt er was, was Lisa nicht verstehen kann. Lisa schließt ihre Augen und wartet bis die Mutter ihr eine Gutenacht geschichte erzählt. Plötzlich geht das Licht aus. Lisa setzt erschrocken auf und sieht eine schwarze Gestalt. Lisa sagt ängstlich: „wer oder was ist da?” Da ging das Licht wieder an. „ Uaaah!”schrie ein Vampir.„ Hilfe,hier ist ein Vampir!”schrie Lisa.„ Halloween, Halloween”,sagte Tom.“ Gestatten, das ist mein Freund Maximilian. Er..... Schreibe weiter bei www.kinderbuchforum.de mit Halloween bei der grünen Raupe.
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Die kleine Elfin

Von: Antonia, Alter: 8

Es war einmal eine kleine Elfin. Sie lebte alleine im Wald.Ihr Name war Isabel.Sie war ganz alleine.Keine Familie und keine Freunde wirklich niemanden.Eines Tages kam eine andere Elfin in den Wald. Ihr Name war Sarah. Sie entdeckte die Hütte von Isabel. Sarah fand die Hütte wunder schön. Sie klopfte an der Tür. Isabel machte dieTür auf und sagte schüchtern „Hallo ich bin Isabel und du?“darauf hin antwortetet Sarah“Hallo Isabel, ich bin Sarah. was machst du den hier ganz alleine?“ „Ich habe keine Freunde.“ Da sagte Sarah“Wenn du willst können wir Freunde sein.“ Als Isabel das hörte war sie überglücklich.Nach ein paar Monaten zog Sarah zu Isabel .Beide waren sehr glücklich.
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Fantasya

Von: S.Fantasy, Alter: 9

Ich bin´s wieder, das Kind voller Fantasy! Und ich habe eine neue Gecshichte: Heute ist es sehr stürmisch.Donnern und Blitzen tut es auch. Ich sitze wieder mit einem Regenschirm auf meiner Schaukel! Und ich träume. Ein Blitz schlägt genau auf mich.Aber ich verletzte mich nicht! Er nimmt mich mit in die Wolken! Dort ist es sehr schön! Auf einmal fällt mir ein großer, dicker Stock in meine Hand und darauf steht geschrieben: "Probiere von den Wolken!" Ich frage mich was das bedeuten soll und wo der Stock herkommt. Aber ich stehe auf Wolken, dann soll ich filleicht von "den" Wolken probieren? Ich zog den Stock vorsichtig durch die Wolken und einwenig von den Wolken bleibt hängen. Ich probiere und esse davon und es schmeckt wie Zucker watte! Die beste Zuckerwatte der Welt!!! Fortzsetzung folgt!
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Auf Abwegen

Von: Robin, Alter: 14

Auf unserer letzten Klassenfahrt, wir reisten nach Italien, besichtigten wir auch den schiefen Turm von Pisa. Leider darf man ihn ja nicht mehr betreten. Andrea und ich schlichen lange und sehnsuchtsvoll um den Turm herum, bis sie plötzlich wütend an der Klinke einer alten Eisentür rüttelte. Quietschend und knarrend gab diese nach und einen dunklen Treppenaufgang frei. Von der Neugier überwältigt traten wir ein, doch kaum waren wir drin, knallte die alte Eisentür wie von Geisterhandeinfach zu. Andrea rüttelte wieder an der Klinke doch zu unserem Entsetzen merkten wir, dass die Tür verriegelt war. So gingen wir die Treppe hinauf. Die uralten Stufen quietschten und krächzten unter unseren Füßen, bis wir schließlich im Dachgeschoss ankamen. An der Wand sah ich einen Schatten. Irgendwer oder irgendetwas war hier. Plötzlich riss die Gestalt ihre Augen auf, die rot glühten. Die unheimliche Gestalt kam langsam auf uns zu und als sie ins Mondlicht trat, da sah ich, dass dieses Wesen eine grässliche Fratze hatte und die Zähne fletschte. Wir rannten wieder hinunter zur Tür, doch wir hörten immer noch dieses grausige Knurren hinter uns, das diese Kreatur von sich gab und es wurde immer lauter. Ich hämmerte gewaltsam gegen die Tür, bis sie aufsprang. Wir rannten hinaus und ich knallte die Tür zu. Am nächsten Abend durften wir durch die Stadt bummeln. Zusammen ging ich mit Andrea zum Marktplatz und wir wollten nach einer Postkarte für meine Eltern suchen. Plötzlich hörte ich dieses Knurren schon wieder und Andrea hörte es auch, wir drehten und um. Da war nichts. Wir drehten uns wieder um und da stand das Wesen aus dem Turm vor uns. Wir rannten, als plötzlich eine rot leuchtende Feuerkugel an mir vorbeirauschte und mich nur knapp verfehlte. Wir rannten davon. Am selben Abend noch, als wir wieder im Hotel waren, da hörten wir wieder das Knurren und plötzlich schoss ein Feuerball auf uns zu, doch wir wichen aus und der Feuerball traf den Boden. Plötzlich brannte alles lichterloh, die anderen konnten noch flüchten, doch wir waren in der Falle. Das Wesen schoss einen Feuerball nach dem anderen ab. Ich hatte die Nase endgültig voll und hob eine Glasscherbe auf, rannte auf das Monster zu, wich den Feuerbällen aus und rammte der Bestie die Glasscherbe in den Bauch. Doch statt zu sterben lachte sie nur und schleuderte mich mit einem kräftigen Hieb vor Andreas Füße. Sie half mir hoch und wir Rannten durch den Notausgang nach draußen. Wir waren gerade erst draußen, als das brennende Gebäude hinter uns einstürzte. Am nächsten Tag flogen wir nachhause, aber am Flughafen hörte ich, als ich ins Flugzeug einstieg, wieder dieses Knurren und drehte mich um. Da stand es hinter mir, diese Monster, doch ich gab ihn einen heftigen Faustschlag mitten ins Gesicht sodass es kopfüber die Treppe hinunterflog. Es rappelte sich wieder auf und knurrte, doch ich stieg einfach ein. Das war das letzte Mal, dass ich das Knurren hörte. Zum Glück. Ich flog nie mehr nach Italien, weil das Monster sicher noch auf mich wartet.
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Alles nur Fantasy

Von: Sabrina, Alter: 9

Ich bin ein Kind voller Fantasy. Und hier ist meine Fantasygeschichte: Ich sitze auf meiner Schaukel und träume. Ich träume, dass ich auf einem Regenbogen sitze. Der Regenbogen ist kunterbunt. Ich fahre mit einem Skateboard hinunter. In eiskaltes Wasser hinein ,so dass ich fast erfriere!Aber ich schwimme mit Power hinaus und springe auf ein Einhorn ,dass mich hinter einen Wasserfall bringt.Dort ist erst alles dunkel, bis ein kleiner Liliputaner das Licht anschaltete. Alles sah so aus wie in den 30er Jahren. Ich wache von meinem Traum auf. Und freue mich weil mein Traum wieder Fantasyvoll war! Das ist meine Geschichte!
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Geschichte zum träumen…

Von: Magin-Amely, Alter: 9

Lea hält eine Muschel in der Hand. Lea hält die Muschel an ihr Ohr. Lea schließt die Augen und lauscht. Ganz zart hört Lea das Rauschen des Meeres. Im Meer sieht lea glitzernde Fische tanzen. Plötzlich springt ein Fisch heraus und ruft Leas Namen. Lea setzt sich auf den Rücken des Fisches und...
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Es war Abends,

Von: Blerona, Alter: 10

als ich von meiner Freundin nach Hause lief. Da es schon ziemlich kalt und dunkel war, nahm ich die Abkürzung durch den Wald. Bei meiner Freundin haben wir uns eine DVD angekuckt, die Das Parfüm hieß. Aber jetzt war der Film vorbei, und ich soll mich mal konzentrieren was ich morgen zu meiner Mathelehrerin Fr. Stier sagen werde. ich habe nämlich wieder meine Hausaufgaben vergessen. Wie wärs mit:,, Tut mir leid Fr. Stier ich hab meine Hausi vergessen, weil..weil...." Ne so geht das nicht. Ich bemerkte, das meine Schnürsenckel der Chuks, die ich an hatte, offen war. Als ich mich bückte um sie zu binden,hörte ich ein Knurren hinter mir. Ich drehte mich um und sah einen großen Wolf. Er hatte gelbe, furchteinflösende Augen. Da ich Tiere liebte, streckte ich meine Hand aus sagte:,, Komm her. Kleiner kleiner Wolf." Doch der schaute mich an und rannte auf mich zu. ich merkte, das er seine Zähne fletschte und flitze nocht tiefer in den Walt hinein. Hier war ich noch nie, aber das war mir völlig egal. Irgendwo muss hier ein Haus sein. Da entdeckte ich eine Leiter an einem Baum. Ich schaute die hoch und sah, das es ein Baumhaus war. Schnell kletterte ich die Leiter hoch und schaute kurz runter. Ich hatte leider Höhenangst, aber das ist Schnuppe. Als ich nach dem Wolf kuckte, war er unten neben der Leiter. Er hatte blutrunstige Blicke und jaulte ohrenbetäubend. Als ich endlich in das Baumhaus gestiegen war, hörte ich ein knacksen und dann wieder. Das Baumhaus knarrte und plötzlich merkte ich das ich in der Luft flog. ,,Hilfe", schrie ich. Da rief eine Stimme nach mir, die mir bekannt kam: ,,Steh auf,Lisa, das Frühstuck ist fertig." Es war meine Mutter und ich merkte das es ein Alptraum war. Ein Glück!!!!
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Das Haus von Stupid North Und die Verbannung von Mister Meg Bloodley

Von: Hanna, Alter: 12

Der böse Mister Meg Bloodley ist aus seiner Verbannung entkommen nun ist höchste Gefahr auf Stupid North. Doch können die Kinder helfen oder bricht alles in nur noch größere Gefahr aus? Prolog „Wir müssen langsam einen Entschluss fassen das Haus ist nicht länger sicher vor Mister Meg Bloodley, außerdem hat Lillyann uns schon gewarnt ihre Tochter kommt mit ihren 2 Kindern! Wir haben nur noch 2 Tage Zeit.“ „Aber Sir wie sollen wir das Schaffen?“ „Indem wir uns beeilen. Wie lange wollen die denn bleiben Lillyann?“ „Na ja. Also für immer meine Tochter zieht mit ihrem Mann und den 2 Kindern hier hin!“ „Ach du dicke neune wir müssen dann also Zimmer streichen, Möbel kaufen und natürlich das Haus vor Mister Meg Bloodley beschützen nicht?“ „Ähm ja genau!“ 1. Kapitel „Mum müssen wir wirklich in dieses alte Kaff ziehen da gibt es wahrscheinlich, eh keinen guten Empfang! Außerdem müssen Chris und ich jetzt die Schule wechseln. Gibt es da überhaupt ein Gymnasium?“ „Emilia ja klar gibt es da eine Schule und es ist kein altes Kaff! Haben wir uns da verstanden? Übrigens gibt es einen großen Garten und einen Swimmingpool das hast du dir doch schon immer gewünscht, oder irre ich mich da? Christopher pass doch auf jetzt ist die gute Vase von Mister Oslen kaputt gemacht.“ Mum fing an zu schreien „Mummy diese Vase mochtest du doch eh nicht. Emmi gib mir mein Handy zurück“ „Ne kleiner ich mach dir nur einen Epischen Sieg. Morgen Dad.“ „Morgen in genau einer Stunde möchte ich losfahren. So lange könnt ihr euch noch von der Wohnung und eurem alten Trampolin verabschieden.“ „Emilia mit 12 Jahren solltest du langsam wissen das man anderen nicht das Handy klaut. Christopher Fortnite ist ab 12 nicht ab 10 also deinstallier es Ok!“ „Wer hilft mir die Koffer einzuladen?“ „Dad keiner außer mum hilft dir weil wir beide nicht umziehen wollen richtig Chris??“ doch da irrte sich Emilia gewaltig Christopher wollte umziehen, denn das größte Geheimnis ihres Bruders war das in der Schule nur wenige etwas mit ihm unternehmen wollten... (ist leider noch nicht ganz fertig ich hoffe sie gefällt euch)
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Hallo ich bin Doktor Schlaukopf

Von: Emma, Alter: 10

alle nennen mich so weil ich die Menschen sehr schnell heilen kann mit meinem Zaubertrank ! Heute kriege ich eine sehr wichtige Patienten sie ist sehr berühmt Sie ist gekommen ich bin sehr aufgeregt weil ich das erste Mal so ein Patienten heilen muss. und sie war wunderschön ich könnte meinen Augen nicht glauben Sie war aber sehr krank ICH habe ihr gesagt das sie meine Zaubertrank trinken soll aber sie hatte immer noch Fieber und Husten Ich wollte fast aufgegeben aber ich hatte vergessen das ich ein Zauberstub hatte ich hatte es heimlich über sie geschüttet und sie war wieder gesund sie hatte gesagt das sie allen von mir erzählen würde und sie ging weg und in den letzten Tagen kamen auch sehr viele Leute die auch geheilt werden wollten . Und Dr Schlaukopf arbeitete noch an seinem Job und war zufrieden mit sich
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Der Detektiv Jon

Von: Rocco, Alter: 6

Jon wollte unbedingt Detektiv werden. Eines Tages las er in der Zeitung, dass in einem Juweliergeschäft eingebrochen wurde. Er besuchte jeden einzelnen Freund und er fragte, ob er in seinem Detektivclub sein will. Und es wollten gleich neun Kinder. Dann gingen sie alle in einen Wald und bauten sich da ein Zelt aus Stroh, Blättern, Stöcke und dann schleppten sie noch ganz große Steine an für eine Lagerfeuerstelle. Plötzlich entdeckte Jon unter einem Stein eine goldene Kette aus echtem Gold. Darunter lagen noch zwei goldene Ringe aus echtem Gold. Und unter einem anderen Stein lagen noch unzählige Ketten, Medallions, Ringe, Silberuhren, Diamantenuhren. Und da fragte sich Jon: Ist das etwa der Schmuck aus dem Juweliergeschäft? Dann brachten sie die Beute zurück. Es fehlten nur noch die Diebe. Und dann machten sie sich auf in den Wald und überwachten die Stelle, wo die Goldstücke lagen. Und plötzlich kamen die Diebe: Es waren genau zwei. Sie kamen aus Richtung der Stadt. Und da sagte Jon: Ich rufe schnell die Polizei. Die Polizei kam mit Blaulicht und Sirene zum Einsatzort. Es war ein Polizeijeep. Die Diebe zückten zwei Pistolen. Und die Diebe machten sich davon. Davor hatten sie aber noch ihre Pistolen weggeworfen. Die Detektive färbten mit dem Fingerabdruckpulver die Fingerabdrücke. Der eine hatte ein Mischmuster und der andere ein Tannmuster. Und sie entdeckten bei zwei Polizisten auf dem Computer die gleichen Muster. Und da kamen zwei Wachen und der Chef kam noch rein. Und da sagte der Chef: Nehmt die Verräter fest. Aber die Verbrecher flüchteten durchs Fenster. Sie hatten einen Rucksack an und da waren Fallschirme drin. Und die Polizeiwache war ein großer Turm. Oben war eine Plattform. Der Turm stand auf dem größten Hügel in Köln. Und die Diebe hauten ab durch den Wald. Aber die zehn Detektive versperrten ihnen den Weg. Dahinter kam der Polizeijeep. Die beiden Gauner hatten Jetpacks auf dem Rücken, die sie getauscht haben gegen die Fallschirme. Und die beiden Diebe flogen weg. Und der Polizeijeep fuhr wieder weg, die Detektive gingen tief in den Wald hinein. Da entdeckten sie plötzlich ein großes Zelt. Jon fragte sich: Das muss bestimmt das Lager von den Dieben sein. Zwei Detektive schlichen sich in das Zelt. Die anderen überwachten den Eingang. Ein Detektiv rief die Polizei an. Die Diebe merkten es, dass die Detektive sie fangen wollten. Und sie schlichen sich aus dem Hinterausgang. Die Diebe merkten nicht, dass sie im Kreis gelaufen sind. Plötzlich standen sie wieder vor der Polizeiwache. Die Diebe flogen wieder weg mit ihrem Jetpack. Die Detektive gingen hoch in die Polizeistation. Und da sagten sie dem Polizeichef: Die Diebe sind weggeflogen. Und sie flogen mit einem Polizeiflugzeug weg. Die Detektive sahen die beiden Diebe. Diesmal hatten sie auch ihre Kleidung erkannt. Der eine hatte ein rotes T-Shirt an, eine Glatze, seine Mütze ist heruntergefallen. Er hatte eine schwarze. Und er hatte eine rote Jeans an. Und der andere hatte eine Sturmmütze auf. Die Haare guckten bei ihm raus, sie waren braun. Eine Jeans hatte er an und ein schwarzes Batmanshirt. Sie landeten direkt bei ihrem Lager. Sie waren im Kreis geflogen. Der Polizist ging zu dem einen Ausgang und die Detektive zu dem anderen. Die beiden Diebe waren umzingelt. Aber oben war noch ein Loch von einem mächtigen Schuss von einem Kampf mit Maschinengewehren. Sie flogen raus und sie landeten auf der Polizeistation. Sie wollten die Polizei austricksen. Aber die beiden Wachen waren schnell genug. Sie nahmen die Diebe fest und steckten sie gleich ins Gefängnis. Ende
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Phantomias

Von: Fynn, Alter: 10

Die Ritter sind auf Streife. Da kriegen Sie eine Nachricht von König Halbert. Er sagt: „Ritter Nitohn wird von oben bis unten auseinander genommen von Phantomias!“ Alle Ritter gleichzeitig: „Was???“ Ja, es scheint als ob er einen ICH-MACH-DICH-BÖSE-TRANK getrunken hat. Lance fragt: „Das heißt, dass wir ihn auf halten müssen“, antwortet Clay. Macy sagt: „Er ist genau neben dem Fortrex.“ Die Ritter stürmen aus dem Fortrex und besiegen den ICH-MACH-DICH-BÖSE-TRANK und Phantomias ist befreit.
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DER SCHUPPEN

Von: Hanna, Alter: 11

Es war einmal ein kleines Madchen das hiess annabell und war schon 7 Jahre alt. Als sie in den Garten ging um mit ihren Puppen zu sielen,da sah sie einen Schlüssel im Geebüsch glenzen.Annabell nahm den Schlüssel aus dem Gebüsch und sah das was auf dem Schlüssel geritzt war es stand auf dem Schlüssel,, Annabell GALZ ½ das war ihre Oma. Sie hat gewusst das ihre oma schon als sie klein war gesstorben ist
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Wenn ich jetzt sterbe

Von: Caticorn7139, Alter: 11

"Der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist für uns Wissenschaftler eine Illusion, wenn auch eine hartnäckige." Albert Einstein Was ist die Zeit? Kann ich in der Gegenwart die Vergangenheit ändern? Habe ich Zugang zu der restlichen Zeit? Wieso soll denn alles eine Illusion sein? Oder stimmt das? Gibt es rein gar keinen Unterschied? Komme ich auf die Welt und sterbe gleichzeitig? Was ist Zeit? Ich trommle mit meinen Fingern auf der Schrift "Was ist deine Meinung?" Soll ich denn jetzt schreiben, dass ich gerade sterbe? Oh Gott, was würde denn Frau Enge sagen? Schon wieder "Ach Cay, was hast du dir denn dabei gedacht? Ich meine... Du stirbst doch jetzt nicht! Bitte bleib logisch."? Also ich finde, dass Einstein logisch sein sollte... Ich stosse mich mit meinen Füssen auf meinem Stuhl nach hinten und kippe leicht zurück. Ich blicke auf mein Handgelenk. 13:50. Ich habe noch Zeit. Ich stehe auf, schnappe mir die Kopfhörer und stecke mir mein Handy in die Hosentasche. Die Musik fängt an. Musik, keine Ahnung warum, ich liebe sie einfach... Auch wenn nicht diese, die alle anderen hören. Ach komm, ich muss doch nicht so langweilig sein und genau das gleiche mögen. Ich weiss alles was ich trage, was ich höre, was ich mache ist "out", aber ist doch egal! Naja, wenn ihr es doch auch so wahrnehmen würdet... Ich stelle die Lautstärke auf das Maximum und steige die Treppe hinunter. Nena - meine "Mutter" ruft mir noch irgendetwas zu, doch wegen der Lautstärke kommt kein Wort bei mir an. Ist mir auch egal, sie ist nicht meine Mutter, ich habe keine. Ich ziehe mir die Kapuze vom Pulli über meinen Kopf, nehme meine Handtasche und gehe los. Perfekte Temperatur - nicht zu heiss... Ich liebe den Winter. Das ich das noch erleben kann ist ein Wunder, nächstes Jahr soll es laut Angaben aus dem Campy schon bald keine Temperatur unter 25 Grad mehr geben. Keine Ahnung wie ich das aushalten soll, wenn es selbst mit gekühlten Anzügen zum Teil im Sommer 60 Grad und noch heisser wird. Es wäre ein Traum, wenn das endlich mal aufhören würde - dieses hohe Klima. Wie war es eigentlich früher? Als man im Sommer ohne solchen speziellen Kühlungen und das Andere nach draussen gehen konnte? Ich summe zu der Melodie vom Lied mit. Am Liebsten würde ich gleich singen - doch ich will doch nicht, dass alles auf Campy landet. Ich will doch nicht noch mehr Hate! Naja, wenn das mal endlich aufhört, dieser Chip regt mich sowieso schon so auf... Ich fasse das runde Ding an meinem Hinterkopf an. Das Scheissding -der Chip- am Anfang habe ich mich gefreut, da es ja aus Sicherheitsgründen da ist, aber seit dem dieser Chip gehackt wurde will ich das Ding einfach nur los werden oder reparieren lassen aber typisch: "Leider haben wir keine Zeit und Technik für das Problem. Melden Sie sich vielleicht später nochmal." Ja, danke auch! Aber die Krankenstationen und auch die "Luxpitale" (Luxus Spitale) sind komplett besetzt. Ja, die Notfälle sind einfach keine Notfälle mehr sondern einfach normale Dinge, seit dem dieser Virus durch die Gegend geht. Ames - Auf Campisch (Die Sprache die man im Campy - das Gerät mit dem man alles tun kann wie kommunizieren, nachschauen, Sachen steuern u.s.w. - benutzt) Tod. Und der Virus bedeutet auch für die Meisten den sicheren Tod. Die einzige Medizin: natürlicher "Schnee". Das soll früher vom Himmel "geschneit" haben. Es soll kalt sein, so schön kühlend sein und den Körper vor der Hitze schützen. Ein wie ein Wunder wirkendes Mittel, das es so gut wie nirgendwo gibt. Ein Mittel gegen die Ames, die Krankheit die so vielen das Leben nimmt. Wissenschaftler wissen nicht, was an Schnee denn so eine starke Wirkung haben soll, doch nachsehen können sie das auch nicht, da sie kein Schnee zur Verfügung haben. "Die Strafe Gottes" nennen manche Ames, die Strafe dafür, dass wir früher die Anzeichen dafür, dass die Erde im Not ist ignoriert haben. Die Natur, die steigende Temperatur, die aussterbenden Tiere, die Essensnot, den steigenden Meeresspiegel, die Überschwemmungen und das Austrocknen. Dafür, dass wir die Welt so kaputt gemacht haben. Sie wird "die Strafe Gottes" genannt, weil sie so plötzlich entstanden ist und sich rasend schnell ausbreitet - ohne Berührung mit anderen Menschen oder anderen Objekten. Auch wenn man nur in Schutzanzügen lebt, wie aus dem nichts kommt die Ames und zerstört, zerfresst sich durch den Körper. Doch es gibt keine Bakterien, nein. Körperteile verschwinden einfach. Einfach so, langsam aber sicher. Geschätzt ist schon der Viertel aller Menschen von Ames gestorben. Darunter auch meine ganze restliche Familie. Mam, Daddy, Lea und mein kleiner Bruder Teo. Dagegen sind nur wenige Leute mit Schnee gerettet worden. Erinnerungen, die ich nicht hervorrufen wollte. Ich höre einfach zur Musik und gehe weiter, durch all die mit Häusern überfüllten Strassen. An einer Brücke halte ich an. Das Wasser rauscht unter der Brücke durch. Es ist toll, es fühlt sich schön an das Wasser zu hören, das schöne Glänzen. So schöne Tage gibt es selten. Meistens trocknet alles aus oder es gibt Überschwemmungen. Ein perfekter Tag zum Zeichnen. Ich nehme meine Pinsel hervor und fange an, den Fluss zu zeichnen. Das Glänzen, das Rauschen, ich wünschte, man kann Töne zeichnen Ja, man kann Videos machen, aber... Ich mag es mehr, zu zeichnen. Ein paar wenige Handbewegungen und da ist er, der Fluss. Auf meinem Blatt. Ich schaue den Fluss auf meinem Blatt konzentriert an. Was ist das? Ich habe hier und da... Einfach überall weisse Punkte gezeichnet, die weich aussehen. Sie fallen hinunter und sammeln sich auf den Boden. Plötzlich wird mir ein wenig kalt. Plötzlich spüre ich eine Kälte, einen Wind, der kühlend ist. Erfrischend. Nein, das sind nicht die richtigen Worte. Etwas fällt hinunter. Nein, ganz viel. Sie ist weiss. Mir wird immer kälter. Ich strecke meine Hand aus, um das weisse Ding aufzufangen. Das weisse... was ist das? Es fällt auf meine Hand. Kälte berührt mich an diesem Ort. Das weisse schmilzt langsam vor sich hin und noch ein Haufen andere Dinge fallen auf meine Handfläche. Ich schaue einfach zu und weiss nicht, was zu sagen. Ich bin einfach nur... Ich kann nicht in Worte fassen, was ich spüre. Trauer, Heimweh, Wärme, Kälte und einfach alles. "Wenn ich jetzt sterbe" Die Stimme kommt mir bekannt vor. Ich weiss nicht von wo oder warum. Ich drehe mich sofort in die Richtung, von der die Stimme gekommen ist. Ein gleich grosses Mädchen steht mit einer dicken "Winterjacke" direkt vor mir. Ihr blondes Haar weht im kühlen Wind und von ihrem Auge kullert eine Träne hinunter. Sie kommt mir bekannt vor, ich kenne sie. Ich weiss nicht, von wo. Aber eine unsichtbare Erinnerung steigt in mir hoch. "Dann rette mich", flüstern wir gleichzeitig mit einer zitternden Stimme. Für einen Moment lang kommt es mir so vor, als ob die Zeit stehen würde. Nur sie und ich. So dicht, dass wir unseren Atem spüren könnten. Ihre blauen wunderschönen Augen, die voller Angst in meine blicken. Ein lautes Knallen ertönt und plötzlich kommt die Wärme wieder zu mir. Eine Träne fliesst über meine Backe. Zwei, drei und noch eine. Hoffnung, Trauer, einfach alles kommt in mich, ich weiss nicht, ob ich vor Freude weine oder vor Trauer. "Ich rette dich...", flüstere ich leise vor mich hin Ps: Es geht weiter...
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Anabell

Von: Alina Müller, Alter: 13

Ich heiße Alina und bekam eine Puppe vor drei Jahren! Eines Aben hatte ich keine Lust mehr mit ihr zu spielen und habe ich sie dann wegeschmißien ins Müll ! Mitten in der Nacht war die PUPPE vor mein Gesicht und fragte mich: „ willst du mit mir spiele?“ und dann bekam ich keine Luft mehr !! Meine Eltern hörten mich und kämmen zu mir. Am nächsten Tag sah ich DREI Kratzspüren auf meinen Hals?!!!! Ich ging zum Arzt und er hat mir gesagt da es Plastik Nägel kommen !!!!! (Ich bekam eine Salbe für mein Hals die nicht wirgte) Ich erzählte was mir am Abend davor passiert ist ! Sie suchten die Puppe und wir fanden sie in meinem Schrank!! Ob KEINER sie rein gegeben hat!! Wir gingen zu einem Geisterjäger und er sagte uns die Puppe verflucht ist! Wir machten ein Feuer und schmieß sie in das Feuer! Wir hatten eine Woche Ruhe!! Dann Kamm sie wieder und wir müssten die Puppe drei mal mit dem Messer ins Herz in einer Kirche stechen und sie dan Verbrenen!! Plötzlich kam SEHR viel Blut aus ihr raus und Söder Demon in ihr verschwund!!! Diese drei Jahren waren bis jetzt sehr super nur die Kratzspuren sind immer noch da PS die Geschichte ist wirklich WAR
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Das finstere Haus

Von: Julia, Alter: 10

Es war einmal ein mädchen Mädchen das Sky hieß eines Tages war sie mit ihrer besten Freundin Teresa in ihrem Zimmer Es war der 31.10 also halloween die waren verabreden weil sie zusammen Süßigkeiten sammeln wollten also haben sie sich angezogen und auf Teresa großen Schwester gewartet Teresa hatte eine Idee das sie eine halloween Folge gucken bist ihre Schwester kam Sky sagte:,,das ist eine tolle Idee ich mache popcorn^^ also Taten sie das Sky machte popcorn und Teresa machte den Fernseher an als sie alles und schauten sie gern auf einmal hätten sie Schritte die aus dem Keller kamen Sky wollte nachschauen aber Teresa meinte:,,ach komm lass uns weiter schauen Sky meinte ok sie schauten also weiter 5min später hätten sie das irgend jemand der am fensterklopft sie hätten langsam Angst und riefen Teresa Schwester an sie meinte ,,ich komme in 5 min ok wartet auf mich. 5min später klingelte Teresa große Schwester sopie Sky machte auf und es war Sophie Sie gingen gemeinsam raus und sammelten Süßigkeiten nach 1st merkte Teresa das jemand sie verfolgt Sky meinte:ich auch ich habe ein komisches Gefühl Sophie meinte: Leute los ich habe einen Killer Clown gesehen. 5mim später riss sich Sky die Hand auf als sie nachhause gehen wollten kämmen Killer Clown mit Messern und haben sie abgestochen ihre Eltern würden auch getötet Ende
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Der Spiegel

Von: Julia, Alter: 10

Eines Tages waren Emma und ihre beste Freundin staycy alleine zuhause es war voll Mond Emma war mit ihrenihrem Eltern in ein neues Haus gezogen dich Nachbarn haben der Familie erzählt das in diesem Haus ein Mädchen namens infella in den Spiegel geguckt hat und auf einmal gestorben ist das ganze geschah im Keller die mädchen dachten sich nichts dabei schließlich war der Wächter vor der Haustür Emma sagte :staycy wollen wir eine pizza bestellen staycy fand das ist eine gute Idee also bestellte staycy pizza 30min später kam die pizza sie aßen pizza und schauten gern Emma meinte:wollen wir in den Keller gehen und nachsnachschauen ob es Stimmt Staycy sagte:okay aber nur mit dem Wächter also fragten sie den Wächter er meinte:ja okay. also gingen sie runter in den Keller als sie runter gingen kam ihnen eine lange Tür entgegen wo rein grawirt wurde:kein Zutritt!die mädchen waren neugierig Sie gingen hinein und wollten den Spruch aufsagen ,,du bist hässlich chukoromani aufeinmal hätten sie eine Stimme die sagte:,,los sagt ihn weiter auf ich Zug euch nichts die mädchen hätten langsam Angst und wollten zurück hoch aber die Tür war verschlossen und sie sagten den Spruch nochmalaber einen andren spruch:,,lendergo chakiso berkopa schamsik lorendski so.sie eine mädchen kam aus dem Spiegel heraus und war verblutet sie nahm staycy und Emma und hat sie gebissen die mädchen waren tot und der Wächter war auch Tod am nächsten Tag kamen ihre ältern da und sie haben in dem Keller die leichen gesehen haben sie die Polizei gerufen die Eltern von staycy waren auch da nach 1woche war die Beerdigung die Eltern waren verzweifelt Ende.
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Der Rubin des Todes

Von: Svenja, Alter: 10

Dies ist eine Geschichte zum mitmachen. Wenn dir ewas zur Auswahl gestellt wird wie zum Beispiel Willst du rechts oder links lang? Dann wähle etwas davon und du wirst eine bestimmte Fortsetzung der Gescichte nehmen. Also, los gehts! Du bist ein Polizist, der einen Fall aufklärt oder eine Braut, die ihren Ehemann sucht. Es kommt gaz auf dein Geschlecht an aber die Geschichte beeinflusst es eigentich nicht. Also, du gehst zunächst in eine alte verlassene Stadt. Du ahnst nicht, was für Dinge sich in dieser Stadt abspielen, doch du hast Hunger und großen Durst und suchst deshalb ein Restaurant auf, wo du etwas Essen willst. Der Kellner fragt dich, was du haben möchtest. ,,Ich hätte gerne... Ein Hühnchen!" Ein Glas Wein!" (Geh zu Kapitel1) (Geh zu Kapitel2) Kapitel 1 ,,Kommt sofort!", meinte der Kellner. Als du dein Hühnchen endlich vor dir stehen hast, beißt du sofort rein. Plötzlich bemerkst du, dass das Hühnchen eine selsame und ziemlch eklige Füllung hat. ,,Was ist das denn?", fragst du dich. Da bemerkst du, dass diese Füllung unteranderem aus einer Leber besteht. Du rufst den Kellner herbei und fragst:,,Von was ist diese Leber?" Der Kellner antwortet:,,Die Frage ist hier wohl eher, von wem!" Plötzlich bemerkst du, wie der Kellner ein blutiges Messer hervor zieht. Schnelln läufst du aus dem Restaurant. Völlig außer Atem kommst du an einem Krankenhaus an. Da bemerkst du, dass du eine kleine Blutwunde vom Messer des Kellners am Oberarm hast. In der Hoffnung, dass die im Krankenhaus dir dabei helfen können betrittst du es. Du fragst, ob du einen Verband haben könntestund eine Krankenschwester führt dich in... den Keller ein Behandlungszimmer (Geh zu Kapitel 3) (Geh zu Kapitel 4) Kapitel 2 Als der Wein auf dem Tisch vor dir steht, trinkst du sehr durstig sofort einen Schluck. Dein Durst ist zwar jetzt gelöscht, aber der Wein hat einen sehr ekligen Nachgeschmack. Du rufst den Kellner und fragst ihn:,,Aus was ist dieser Wein bitteschön gemischt?" Der Kellner antwortet dir:,,Oh, hast du etwa noch nie dein eigenes Blut getrunken?" Plötzlich bemerkst du, dass der Kellner sehr große und scharfe Eckzähne hat. Panisch rennst du aus dem Restaurant und findest kurze Zeit später, ein Krankenhaus. Du bemerkst, dass dein Rücken unglaublich weh tut und gehst in der Hoffnung, dass man dir dort helfen kann ins Krankenhaus. Eine Krankenschwester führt dich in... Einen Entspannungsraum Ein Behandlungszimmer (Geh zu Kapitel 5) (Geh zu Kapitel 6) Kapitel 3 Die Krankenschwester führt dich in den Keller, wo sie dir ersteinmal ein warmes Bad in der Badewanne. Du steigst in die Wanne, als das Wasser endlich hoch genug ist. Plötzlich hörst du eine lautes schreien. Da siehst du zwei Hände, die aus einem Gitter raagen. Diese Hände ziehen die Gitter auseinander und rießen dich mit. Kurze Zeit später bist du schon tot. Kapitel 4 Als die Krankenschwester mit dir im Behandlungszimmer ist, sagt sie, sie müsse schnell etwas holen. Als ie zurück kommt, sagt sie, du sollst dich hinstellen. Plötzlich spürst du einen stechenden Schmerz in deinem Rücken. Blut läuft deinen Rücken hinunter. Du fällst Ohnmächtig um. Nach einer Weile wachst du in deinem Bett auf und denkst, alles sei nur ein Traum gewesen, doch du spürst immer noch deine Wunde am Rücken. Kapitel 5 Im Entspannungsraum sagt die Krankenschwester zu dir, du sollest dich erstmals ausruhen und etwas essen. Du greifst nach einem Apfel und nimmst einen kräftigen Bissen. Dann sagt die Krankenschwester:,,Hahaha, nun ist ein weiterer Mensch vergiftet worden. Sehr gut!" Und schon fällst du tot um. Kapitel 6 Im Behandlungszimmer sagt die Krankenschwester, du sollest dich hinstellen, doch du weigerst dich, wegen deiner Schmerzen. Da zückte die Krankenschwester ein Messer. Du rennst schnell aus dem Krankenhaus und auch auch aus dieser verrückten Stadt. Zum Glück bist du heil nach Hause gekommen und kannst normal weiter leben. ENDE
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Ein Treffen am Strand

Von: Celina, Alter: 13

Der starke Geruch von Feuer und verkohlendem Fleisch mischte sich mit der Dunst, der vom Meer die Dünen herauf kroch, zu einer klebrigen Mischung, die an den Kleidern und in den Haaren haften blieb. Der schwache Windhauch, welcher den Dunst vorantrieb, vermochte nicht, den Schleier aus Ruß, der alles verhüllte, fortzutreiben und so waren von den rauchenden Trümmern der Stadt nur Schemen zu erkennen. Arzimarzos war darüber nicht ganz unfroh. Er saß auf einer Düne, die Beine in Richtung Tal, die Arme eng um den Körper geschlungen und die weite Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Sein mächtiger Kriegshammer, der ihn schon seit vielen Jahren begleitete, lag an seiner Rechten im Sand. Einaufmerksamer Beobachter hätte aus der Menge des Sandes, der sich hinter dem schweren Kopf der Waffe angesammelt hatte, schließen können, daß der Zwerg schon eine ganze Weile hier im Sand gesessen haben mußte. Vielleicht hätte sich dieser Beobachter gewundert, warum der Zwerg nicht wie alle anderen floh und wie er sich die Zeit nehmen konnte, hier zu hocken und das Grauen zu beobachten. Arzimarzos wußte jedoch, daß es keinen Beobachter gab, denn alle, die ihn hätten sehen können waren tot, oder sie hatten sich dem nicht enden wollenden Troß der Flüchtlinge angeschlossen, der die brennende Stadt in Richtung Osten verließ. Der Zwerg stützte sein Kinn auf seine Faust. Wie hatte alles so kommen können? Tortreg war die reichste Stadt gewesen, die der südliche Teil des Kontinents je gesehen hatte, selbst die Hauptstadt Draco erschien früher - gegenüber dem Glanz ihrer Straßen – wie ein unwichtigen Vorort . Reisende hatten die oft jahrelange Strapazen der Fahrt über das Flammenmeer oder des Rittes durch die Wüsten auf sich genommen, nur um ihren Enkeln irgendwann einmal in ihrer kleinen Hütte in den Bergen von den Wundern dieser sagenhaften Stadt berichten zu können. Doch nun war alles vorbei. Arzimarzos seufzte. Er wußte, das es einige wenige dieser Flüchtlinge, die dort unten in einem schwarzem Wurm dem Horizont entgegen krochen, schaffen würden, neu zu beginnen. Doch es würde Jahrhunderte dauern, bis sie wieder ein Reich wie dieses schaffen konnten. Ein Geräusch hinter ihm im Sand ließ ihn aufhorchen. Er tastete fast unmerklich nach dem Stiel des Hammers, der seinerseits von alleine an den Zwerg heranzurücken schien. Er wußte, das es keiner der Bewohner von Tortreg sein konnte, der sich von hinten anschlich. Aufmerksam horchte er den leichten Schritten im Sand, die ein sterbliches Gehör niemals wahrgenommen hätte. Langsam bildeten seine Lippen ein Lächeln und seine Hand zog sich wieder in den Ärmel seines Mantels zurück. Noch bevor er die zarte Berührung an seiner Schulter fühlte mußte er sich trotz des Dramas vor seinen Augen ein Grinsen verkneifen. "Guten Morgen Jarelia", sagte er mit tiefer, sicherer Stimme. Ein leicht verärgertes Zischen bestätigte seine Vermutung. Kurz darauf saß die Elfe schweigend an seiner linken Seite neben ihm im warmen Sand der Wüste. Arzimarzos war, trotz der sehr langen Zeit, die er Jarelia nun schon kannte, hingerissen von der unglaublichen Schönheit der Elfe. Er mußte Morg innerlich wieder zu seinem hervorragenden Geschmack gratulieren, auch wenn er sicher war, das so ein Kompliment Schadrack sicher nicht gefallen hätte. Sie saßen lange Zeit nebeneinander und blickten auf die rauchenden Ruinen. Plötzlich hob Arzimarzos die linke Hand und deutete auf die sich entfernenden Menschen. "Ihr Anführer ist ein Ahn dessen den wir suchen.", sagte er. "Er wird einer der wenigen Überlebenden sein". Aus den Augenwinkeln heraus nahm er war, das die Elfe nickte. Dann fuhr er fort. "Ja, es sieht aus, als ob meine Zeit erst einmal vorbei wäre. Wenn ich nur wüßte, wer Pnatrio dazu überredet hat den Zelthafen anzugreifen..." Seine immer noch ausgestreckte Hand ballte sich zur Faust, wie eine Drohung, gegen den unsichtbaren Feind, der für den Untergang des Imperium gesorgt hatte. Er ließ den Arm sinken, drehte den Kopf und blickte der Elfe ins Gesicht. "Es war doch nicht einer deiner Handlanger, Jarelia? Das würdest du mir doch nicht antun, oder?" Jarelia schüttelte nur den Kopf und sah den Zwerg traurig an. Dann erhob sie sich, klopfte den Staub aus ihren Kleidern, legte dem Zwerg noch einmal kurz die Hand auf die Schulter und wandte sich dann in Richtung Strand. "Wir sehen uns wieder...", flüsterte sie in den Wind und sie war sich sicher, das der Zwerg sie gehört hatte. Während sie über den Strand schritt und die herumwirbelnde Asche ihre Konturen undeutlich werden ließ, dachte sie über das vergangene Jahr nach. Fast tat es ihr leid, das sie den alten Mann belogen hatte, aber sie wollte sich dieses hervorragende Jahrzehnt nicht durch eine Konfrontation mit ihm verderben. Die Elben und Zwerge hatten zusammen eine Festung errichtet, die nie erobert werden würde, das Südreich war fast ohne Zutun gefallen. Es hatte nur eines leisen Flüsterns in die Träume eines einzigen Mannes bedurft, um es zu zerstören. Kurz bevor sie durch das Portal trat vermeinte Jarelia eine Bewegung auf den Wellen zu erkennen, aber sie tat es als ein Trümmerstück oder einen treibenden Leichnam ab, mit dem die Wellen spielten. Als die Elfe verschwunden war, beobachteten tiefblaue Augen vom Wasser aus noch eine ganze Zeit lang den Strand. Nicht nur für Jarelia war diese Zeit außergewöhnlich gut gewesen.
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Liebesmord

Von: Henning aus der Schweiz, Alter: 16

Es war am Mittwoch dem 13. Oktober um sechs Uhr am Abend in der Villa von den von Charletts in Brunnen. Die Frau des Hauses, Victoria Hudson von Charlett hatte den Butler, Mark Stutz, für den Nachmittag freigegeben. Ihr Mann, Leonard von Charlett, war zusammen mit seinen Freunden bei einer Feier in Küssnacht am Rigi. Victoria war also alleine zu Hause. Als der Butler am Abend nach Hause kam, rief er zur Frau hoch: „Ich bin wieder da, Frau Hudson.“ Denn Victoria mochte es nicht ´von Charlett´ genannt zu werden. Der Butler zog seinen Mantel aus und wollte soeben anfangen das Abendessen zuzubereiten. Er ging in das Wohnzimmer, und als er es dann sah, staunte er bei diesem Anblick. Victoria hing in einem Seil mitten im Wohnzimmer. Ein Stuhl lag umgekippt auf dem Boden. Ihr Kopf hing schief herunter und sie war ganz blass. Mark blieb einen Moment lang stehen und versicherte sich, dass er nicht träumte. Er hob die Augenbrauen an und dachte: „Ich rufe lieber den Herrn von Charlett an.“ Dann rief er Leonard an, der dann die Polizei verständigte. Als Allererstes traf die Polizei und die Kriminalkommissarin ein. Später kamen dann Leonard, der ja auf einer Feier gewesen war, und Victorias Schwester, Sarah Hudson. Die Kommissarin, Allessia Görmann, befragte den Butler. Einige andere Polizisten holten die Leiche herunter. Allessia kannte Victoria sehr gut, da sie im gleichen Quartier wohnten. Sie konnte einfach nicht fassen, dass Victoria Selbstmord begangen hätte. Darum fing sie an, die Untersuchungen einzuleiten. Sie sammelte einige Beweismittel. Leonard war aus völlig aus dem Häuschen. Der Butler aber nahm das Ganze ganz cool und sagte nichts dazu. Am nächsten Tag war das meiste Chaos von der Villa von Charlett verschwunden. Die Kommissarin saß in ihrem Stuhl bei der Kantonspolizei und hatte in der ganzen Nacht kein Auge zugemacht. Sie hatte darauf bestanden, dass die Leiche zur Autopsie geführt werden sollt, und jetzt wartete sie darauf, dass die Ergebnisse endlich vorlagen. Als dann um drei Uhr am Nachmittag die Ergebnisse endlich bei ihr eintrafen, stand folgendes darin: In Victorias Blut befand sich eine erhöhte Menge von einem Schlafmittel. Zudem hatte der Körper mehrere blaue Flecken, eine kleinere blutende Wunde auf der Lippe und Spuren von Sperma am Körper. Leider konnte die DNA der Spermen nicht bestimmt werden. Allessia kam der Verdacht, dass es nicht Selbstmord war, sondern Mord. Victoria könnte vergewaltigt worden sein und dann getötet! Da sie nicht genug Beweismittel hatte, musste sie alle Personen befragen. Gleich danach fuhr sie mit dem Polizeiwagen nach Brunnen, um den Butler und Leonard zu befragen. Als sie bei der Villa ankam, war nur der Butler, Mark Stutz, zu Hause. Sie fing mit den Fragen an: „Wo waren Sie gestern zwischen vier und und sechs Uhr nachmittags?“ Zuerst stottete der Diener ein wenig. Dann antwortete er: „Ich... Ich war spazieren.“ Frau Görmann schriebt das Ganze sorgfältig auf. Nach einigen weiteren Fragen hörte man die Vordertür auf und wieder zu gehen. Leonard von Charlett kam ins Wohnzimmer herein. Er sah nicht sehr überrascht aus, als er die Kommissarin bemerkte. „Aha, was gibt es Neues?“, fragte er. Zuerst verstand Allessia nicht, dann antwortete sie: „Ich möchte Ihnen gerne einige Fragen stellen. Wo waren Sie gestern zwischen vier und sechs Uhr nachmittags?“ „Ich war bei einer Feier zusammen mit einigen Kollegen. Die können es bezeugen. Victorias Schwester, Sarah, war auch da. Warum fragen Sie denn?“ „Einfach so. Wohin sind Sie danach gegangen?“, fragte Frau Görmann weiter. Leonard antwortete: „Danach bin ich zu Sarah gegangen. Wir haben ein wenig diskutiert und gegessen.“ „OK. Ich melde mich dann vielleicht wieder. Auf Wiedersehen.“ Mit diesen Worten verließ Allessia die Villa von Charlett. Am nächsten Tag fuhr Allessia nach Schwyz, wo Sarah Hudson wohnte. Sie wohnte alleine in einer kleinen Wohnung. Als die Kommissarin klingelte, hörte sie ein Gerangel und Schritte. Wenig später wurde die Türspalte ganz knapp geöffnet, so dass man gerade noch ein Auge sah. Frau Görmann stellte sich vor: „Guten Tag, ich bin Allessia Görmann. Ich komme von der Kriminalpolizei Schwyz und möchte gerne Sarah Hudson einige Fragen stellen. Ist sie zu Hause?“ Von der anderen Seite der Tür hörte man eine weibliche Stimme antworten: „Das bin ich. Ich muss mich nur noch umziehen, denn ich war gerade im Bad.“ Man hörte wie sie sich von der Tür entfernte. Dann rief sie von weiter weg: „Kommen Sie nur herein.“ Allessia hörte wieder Schritte und eine Tür, die sich schloss. Allessia trat hinein. Die Wohnung war sehr einfach eingerichtet und hatte sehr wenig Platz. Sarah kam aus dem Schlafzimmer heraus und hatte nur ein T-shirt und Jeans, mit Löcher bei den Knien. Im Wohnzimmer, das zugleich Küche und Gästezimmer war, war ein kleiner Tisch und zwei Stühle. Auf dem Tisch stand einen Haufen voller Sachen. Sarah packte sie schnell weg, insbesondere versuchte sie eine Kiste zu vertuschen. Allessia konnte nicht sehen, was es war. Beide Damen setzten sich an den Tisch. „Also, Sie haben Fragen. Worüber denn?“, fing Sarah an. Allessia begann mit der ersten Frage: „Wo waren Sie am Mittwoch zwischen vier und sechs Uhr nachmittags?“ „Ich war zuerst auf einer Feier mit einigen Kollegen. Dort traf ich Leonard und wir gingen hierher und haben ein wenig geplaudert. Danach bin ich zum Kebab Laden gegangen und habe einen Kebab gegessen. Warum fragen sie denn? Ist es wegen Victoria?“, sagte Sarah. Sie kratzte sich dabei ab und zu. In der Wohnung war es sehr kalt und Allessia musste deswegen niesen. Dabei machte sie ihre Hände schmutzig: „Könnte ich hier vielleicht meine Hände waschen?“, fragte sie Sarah. „Nein leider nicht. Mir wurde hier das Wasser abgestellt.“ „Aha!“, Allessia holte ein Taschentuch hervor und putzte sich die Nase und die Hände. “Dann zur nächsten Frage: War Victoria ihrem Mann treu?“ „Ja, ich glaube schon. Ich rede zwar nicht sehr oft mit Victoria, aber ich glaube nicht, dass sie Leonard betrügen würde,“ sagte Sarah. Allessia schrieb das Ganze sorgfältig in ihrem Notizbuch auf. „Können sie sonst irgendetwas über Victoria und sich sagen? Vielleicht warum sie eine Luxusvilla hat, und Sie, naja, nur eine Wohnung?“ „Ja, das kann ich. Es ist für mich zwar ein unangenehmes Thema aber, was soll´s. Victoria und ich sind Zwillinge. Wir wurden in eine sehr reiche Familie hineingeboren. Da Victoria als Erste herauskam, hat sie das Geld unserer Eltern, die letztes Jahr starben, geerbt. Ich habe nichts bekommen, aber ich lebe jetzt damit und bin zufrieden”, erzählte Sarah. „Wer erbt denn jetzt das Geld?“, fragte Allessia. „Ich glaube, dass ich es erbe. Aber ich weiß es nicht. Vielleicht hat Victoria ein Testament geschrieben”, kam es von Sarah. Frau Görmann bedankte sich und verließ die Wohnung. Doch sie vergaß ihr Päckchen mit Taschentüchern und wollte es holen. Doch die Tür war schon zugemacht worden. Allessia dachte: „Das ist doch auch egal!“ Dann stieg sie in ihr Auto und fuhr zurück in ihr Büro. Dort holte sie einen Durchsuchungsbefehl für die Villa von Charlett. Zusammen mit anderen Polizisten fuhr sie nach Brunnen. Die ganze Villa wurde durchsucht. Nach zehn Minuten kam ein Polizist an sie heran und sagte: „Ich glaube ich habe etwas gefunden: Zwei Ohrringe und ein Ehering.“ „Diese gehörten beide Victoria. Wo haben Sie diese denn gefunden?“, fragte die Kommissarin. „Beim Butler!“ Der Butler wurde gebeten, zur Kommissärin zu kommen. „Können Sie beweisen oder kann jemanden bezeugen, dass Sie zwischen vier und sechs Uhr nicht hier waren?“ Der Butler schüttelte den Kopf und wurde dann in Arrest gestellt. Keiner konnte bezeugen, dass er Spazieren gegangen war und an den Schmuckstücken befanden sich Blut von Victoria und seine Fingerabdrücke. Während der Wochenendtagen passierte nicht viel. Am Montag gingen die Untersuchungen weiter. Frau Görmann hatte übers Wochenende viele Informationen gesammelt. Unter anderem hatte sie herausgefunden, dass Victoria in ihrem Testament das Geld in zwei gleiche Teile aufgeteilt hatte. Ein Teil war für Leonard, der andere für Sarah. Zudem hat sie herausgefunden, dass der Butler seit längerem von den von Charletts nicht bezahlt wurde, und dass Frau Hudson von Charlett seit Wochen die Stelle als Diener gekündigt hatte. Als sie bei der Kantonspolizei ankam, hörte sie eine schlechte Nachricht von ihrem Chef: „Wir haben Mark Stutz wieder freigelassen. Er kommt als Mörder nicht in Frage, denn wir haben einen Zeugen, der sich gemeldet hat und...“ „Was?“, kam es von Allessia, „das beweist noch nichts.“ „Wir haben noch mehr“, setzte der Chef fort, „In der offiziellen Polizeiakte steht, dass Mark Stutz homosexuell ist!“ Allessia machte grosse Augen. Der Butler wäre momentan aus dem Spiel. Doch sie war sicher, dass es jamand war, der Victoria gut kannte. Sie hätten alle ein Motiv. Die nächste verdächtige Person wäre Sarah. Allessia wartete auf den Nachmittag und fuhr dann zu Sarah. Sie klingelte mehrmals, doch niemand kam an die Tür. Dann versuchte sie die Tür einfach aufzumachen. Sie war nicht geschlossen und die Kommissarin konnte hineingehen. Noch immer gab es überall diese Unordnung. Am Boden lagen Bücher, Kleider Schmutz und Kondome. „Hallo“, rief Allessia durch die Wohnung. Sie hörte ein Gerangel vom Schlafzimmer. Allessia öffnete vorsichtig die Tür zum Schlafzimmer und schaute hinein. Sarah stand vor dem Kleiderschrank, dem einzigen Möbel, abgesehen vom kleinen Bett, und lächelte. Sie hatte nur eine Decke um den Körper und war sonst halbnackt. Jeder merkte sofort, dass sie etwas im Schrank verbarg. Alle Kleider und Bügel lagen auf dem Boden vor dem Schrank. „Guten Tag“, fing Sarah an. „Sie müssen nichts vor mir verstecken“, antwortete Allessia. Aus dem Schrank hörte man ein Murmeln. „Sie werden ihn noch ersticken“, sagte die Kommissarin. Sarah machte einen Schritt nach vorne und die Schranktür öffnete sich mit einem Knall und ein halbnackter Mann mit einer Decke fiel hinaus. Er versuchte sein Gesicht zu verbergen, doch Allessia erkannte ihn: „Leonard von Charlett! Was machen Sie denn hier?“ Leonard stand auf und verdeckte seinen Körper mit einer Decke. Endlich kapierte es Allessia und regte sich langsam auf: „Leonard, warum musste Victoria sterben! Damit Sie Ihre Sachen hier machen können? Sie war ihnen stets treu.“ „Sie wissen es also. Dann kann ich ja alles erzählen. Sie sterben ja nachher sowoeso”, fing Leonard an. Allessia bekam eine Gänsehaut. Sie saß in der Falle. Sie befand sich jetzt in einem Raum zusammen mit dem Mörder und war ganz auf sich alleine gestellt. Sie versuchte zur Tür zurück zu gehen, aber Leonard war schneller und schloss die Tür. Dann setzte er fort: „Eine Scheidung würde zuviel kosten und ich und Sarah wollten jetzt zusammensein und das Geld brauchten wir auch jetzt. Meine Geschäfte gingen mies und Victoria wollte mir kein Geld mehr geben. Jetzt hat sie mit ihrem Leben bezahlt. Die Show war gut, nicht wahr? Es sah genau aus wie ein Selbstmord. Und ich hatte ein Alibi. Ich hätte nicht gedacht, dass jemand dahinter käme.“ „Haben Sie sie denn nicht geliebt? Sie liebte Sie über alles! Und dazu haben Sie noch zuerst mit ihr geschlafen, bevor Sie sie getötet haben!“, unterbrach Allessia. „Nein, ich habe nicht mit ihr geschlafen, noch nie. Darum war es ja so langweilig mit ihr. Sie war mir untreu. Als ich sie zusammen mit diesem Mark Stutz im Bett sah, konnte ich nicht anders. Ich musste sie töten”, setzte Leonard fort. „Ich habe gemeint, Mark Stutz ist schwul. Und warum durfte er dann leben?“, unterbrach die Kommissarin ihn schon wieder. „Ich habe mit ihm eine Vereinbarung getroffen. Er behält seinen Job und dann erzählt er nichts. Doch was das Schwulsein betrifft, davon weiss ich nichts. Ich habe ihn nur im Bett mit Victoria gesehen“, erklärte Leonard. Während der ganzen Erzählung stand Sarah neben Leonard und lehnte ihren Kopf an seinem Arm. Allessia begann das Ganze langsam zu verstehen. Leonard hatte Victoria aus den drei häufigsten Motiven getötet: Geld, Eifersucht und Liebe. „So jetzt ist die Zeit wohl gekommen“, sagte Leonard, „ jetzt müssen Sie sich von ihrem Leben verabschieden. Ich sehe schon die Schlagzeile von morgen: «Polizistin ertrinkt in eigener Badewanne».“ Allessia versuchte vorsichtig ihre Dienstwaffe hervorzunehmen, doch Leonard war wieder schneller als sie und nahm ihr die Pistole sofort wieder weg. Dabei fiel die Waffe aus dem Fenster. Allessia wurde geknebelt und gefesselt und dann fuhren alle drei zu ihr nach Hause. Hier wurde Allesia in die Badewanne gelegt und festgebunden. Leonard öffnete den Wasserhahn leicht und sagte: „Auf nimmer Wiedersehen!“ Dann verließ das Paar die Wohnung und Allessia spürte, wie das Wasser langsam die Badewanne füllte. Leonard war leider ein guter Knotenbinder und Allessia konnte sich nicht von den Seilen befreien. Plötzlich klopfte es an der Haustür. „Hallo, Frau Görmann? Hier ist Mark Stutz. Ich möchte Ihnen etwas erzählen”, klang es von der Tür. Leonard hatte vorher die Tür eingetreten, darum war die Tür nicht geschlossen. Da Leonard Allessia gut am Mund geknebelt hatte, konnte sie nichts anderes sagen als: „Mmmhhh!“ Zudem versuchte sie mit den Füssen und Händen Lärm zu machen. Das Wasser lief jetzt bis zum Rand und Allessia musste den Atem anhalten. Jetzt konnte nur noch Mark Stutz sie retten. Er trat ein und ging zuerst in das Wohnzimmer und dann ins Schlafzimmer, von wo er das Wasser laufen hörte und Allessias Stampfen. Er ging ins Badezimmer, wo er sofort erkannte was geschehen war und Allessia befreite. Sie fuhren zusammen zur Kantonspolizei, wo die Suche nach Sarah und Leonard eingeleitet wurde. Und es dauerte nicht lange, bis Sarah mit dem Zug in Seewen ankam und bei der Polizei ein volles Geständnis ablegte. Sie sagte auch, dass Sie nichts damit zu tun hatte und das alles Leonards Idee war. Als Allessia fragte: „Wo ist Leonard?“ antwortete sie: „Ich bin abgehauen und er ist weitergefahren. Er wollte zur Grenze und weit weit weg.“ Es wurde langsam Abend. Um sieben Uhr traf eine Meldung vom Kanton Neuenburg ein: „Ein Auto ist gegen einen Lastwagen gefahren. Der einzige Insasse, identifiziert als Leonard von Charlett, ist umgekommen.“ Eine Woche später wurden Sarah und Mark vor Gericht gestellt. Sie bekamen beide eine milde Strafe, weil sie der Polizei geholfen hatten. Allessia Görmann wurde zur Kriminalchefin befördert. Die Leiche von Leonard von Charlett wurde geborgen und begraben.
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Die Kanibalenstadt

Von: Svenja, Alter: 10

Dies ist eine Geschichte zum mitmachen. Wenn dir ewas zur Auswahl gestellt wird wie zum Beispiel Willst du rechts oder links lang? Dann wähle etwas davon und du wirst eine bestimmte Fortsetzung der Gescichte nehmen. Also, los gehts! Du bist ein Polizist, der einen Fall aufklärt oder eine Braut, die ihren Ehemann sucht. Es kommt gaz auf dein Geschlecht an aber die Geschichte beeinflusst es eigentich nicht. Also, du gehst zunächst in eine alte verlassene Stadt. Du ahnst nicht, was für Dinge sich in dieser Stadt abspielen, doch du hast Hunger und großen Durst und suchst deshalb ein Restaurant auf, wo du etwas Essen willst. Der Kellner fragt dich, was du haben möchtest. ,,Ich hätte gerne... Ein Hühnchen!" Ein Glas Wein!" (Geh zu Kapitel1) (Geh zu Kapitel2) Kapitel 1 ,,Kommt sofort!", meinte der Kellner. Als du dein Hühnchen endlich vor dir stehen hast, beißt du sofort rein. Plötzlich bemerkst du, dass das Hühnchen eine selsame und ziemlch eklige Füllung hat. ,,Was ist das denn?", fragst du dich. Da bemerkst du, dass diese Füllung unteranderem aus einer Leber besteht. Du rufst den Kellner herbei und fragst:,,Von was ist diese Leber?" Der Kellner antwortet:,,Die Frage ist hier wohl eher, von wem!" Plötzlich bemerkst du, wie der Kellner ein blutiges Messer hervor zieht. Schnelln läufst du aus dem Restaurant. Völlig außer Atem kommst du an einem Krankenhaus an. Da bemerkst du, dass du eine kleine Blutwunde vom Messer des Kellners am Oberarm hast. In der Hoffnung, dass die im Krankenhaus dir dabei helfen können betrittst du es. Du fragst, ob du einen Verband haben könntestund eine Krankenschwester führt dich in... den Keller ein Behandlungszimmer (Geh zu Kapitel 3) (Geh zu Kapitel 4) Kapitel 2 Als der Wein auf dem Tisch vor dir steht, trinkst du sehr durstig sofort einen Schluck. Dein Durst ist zwar jetzt gelöscht, aber der Wein hat einen sehr ekligen Nachgeschmack. Du rufst den Kellner und fragst ihn:,,Aus was ist dieser Wein bitteschön gemischt?" Der Kellner antwortet dir:,,Oh, hast du etwa noch nie dein eigenes Blut getrunken?" Plötzlich bemerkst du, dass der Kellner sehr große und scharfe Eckzähne hat. Panisch rennst du aus dem Restaurant und findest kurze Zeit später, ein Krankenhaus. Du bemerkst, dass dein Rücken unglaublich weh tut und gehst in der Hoffnung, dass man dir dort helfen kann ins Krankenhaus. Eine Krankenschwester führt dich in... Einen Entspannungsraum Ein Behandlungszimmer (Geh zu Kapitel 5) (Geh zu Kapitel 6) Kapitel 3 Die Krankenschwester führt dich in den Keller, wo sie dir ersteinmal ein warmes Bad in der Badewanne. Du steigst in die Wanne, als das Wasser endlich hoch genug ist. Plötzlich hörst du eine lautes schreien. Da siehst du zwei Hände, die aus einem Gitter raagen. Diese Hände ziehen die Gitter auseinander und rießen dich mit. Kurze Zeit später bist du schon tot. Kapitel 4 Als die Krankenschwester mit dir im Behandlungszimmer ist, sagt sie, sie müsse schnell etwas holen. Als ie zurück kommt, sagt sie, du sollst dich hinstellen. Plötzlich spürst du einen stechenden Schmerz in deinem Rücken. Blut läuft deinen Rücken hinunter. Du fällst Ohnmächtig um. Nach einer Weile wachst du in deinem Bett auf und denkst, alles sei nur ein Traum gewesen, doch du spürst immer noch deine Wunde am Rücken. Kapitel 5 Im Entspannungsraum sagt die Krankenschwester zu dir, du sollest dich erstmals ausruhen und etwas essen. Du greifst nach einem Apfel und nimmst einen kräftigen Bissen. Dann sagt die Krankenschwester:,,Hahaha, nun ist ein weiterer Mensch vergiftet worden. Sehr gut!" Und schon fällst du tot um. Kapitel 6 Im Behandlungszimmer sagt die Krankenschwester, du sollest dich hinstellen, doch du weigerst dich, wegen deiner Schmerzen. Da zückte die Krankenschwester ein Messer. Du rennst schnell aus dem Krankenhaus und auch auch aus dieser verrückten Stadt. Zum Glück bist du heil nach Hause gekommen und kannst normal weiter leben. ENDE
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Das Herbstblatt

Von: Whitney, Alter: 17

„Milla!“ Ich drehe mich in meinem Bett auf den Bauch. „Milla! Es ist schon 7:30! Schwing dich aus dem Bett!“ Ich höre Schritte und ein Duft von Rosenparfum kommt mir in die Nase. Dann wird mir die Decke weggerissen und eine Stimme ist nah an meinem Ohr: „Muss ich dich immer wecken? Glaub mir ich hab was Besseres zu tun, zum Beispiel meine Haare föhnen!“ Die Stimme gehört nicht zu meiner Mutter sondern, zu meiner älteren Schwester Mona, die ich nur Motte nenne, denn sie ist genauso lästig! „Ja ja! Musst du so schreien? Ich schlafe vielleicht, aber taub bin ich nicht!“ Ich bleibe liegen und Motte stampft aus dem Zimmer. Aber es ist nicht mehr gemütlich, nur noch kalt und unbequem. Ich schäle mich aus meinem Bett, schlüpfe in irgendeine Hose und irgendein T-Shirt, die zusammen passen, stelle mich vor den Spiegel und kämme mir die Haare. Blöde Motte, muss immer motzen, jeden Morgen das Gleiche! Ist mir doch egal, wenn ich zu spät komme, die Schule ist langweilig ... Cleo schwärmt nur noch von Justin mit dem sie UNBEDINGT zusammen sein will. Charly, die ich eine Abwechslung von Cleo nenne, ist auch nicht besser, Jasper hier und Jasper da! Ist der Buchstabe J in Mode oder warum sind alle in irgendwelche J`s verknallt? Mir kann so etwas nicht passieren! Ich bin geimpft gegen das Verliebtheits-Syndrom! Ich gehe ins Bad, das nicht abgeschlossen war,schnappe mir meine Zahnbürste, schrubbe mir die Zähne und gehe an meiner verwunderten Schwester vorbei. Eine Sekunde später knallt die Wohnungstür. Das kann ja ein toller Schultag werden ... Es ist Mitte September, die Blätter liegen in kleinen und großen Haufen auf dem Schulhof verteilt. Der Herbst hat an die Tür der Jahreszeiten geklingelt! Der Schulhof ist leer, nur ein paar Ältere sind da und hören laut Musik auf ihren Handys. Der Schulflur ist auch leer, man hört laute Stimmen von aufgeregten Lehrern, die versuchen ihre Schüler zu beruhigen, die vielleicht einen Affen entführt und als neues Haustier in die Schule mit gebracht haben. Ich muss über diese Vorstellung grinsen. Aber als ich vor meiner Klassentür stehe, wird mir warm, weil ich weiß, dass gleich alle flüstern werden. „Die ist zu spät“, werden sie zischen, und Fabio wird seinen alten Satz sagen: „Milla ist schon wieder zu spät!“ Und dann werden alle lachen. Ich spiele mit dem Gedanken einfach wieder nach Hause zu gehen, meine Schwester würde mir schon eine Entschuldigung schreiben... aber schließlich drücke ich die Klinke runter. Natürlich flüstern alle und Fabio vergisst nicht seinen Satz zu sagen:" Milla ist zu spät!“ Ich werfe ihm einen Blick zu und sage: „Lernst du diesen Satz immer vorm Schlafen gehen? Du hast dafür einen Orden verdient!“ Manche lachen und manche schauen ängstlich in ihr Buch. „Nette Begrüßung, Milla!“ sagt Frau Schmitz (die Jungs nennen sie nur Schnittchen!“) Ich setze mich auf meinen Platz und schaue so an die Tafel, als wäre ich nicht 15 Minuten zu spät. Cleo schiebt mir einen Zettel zu. ´Stress mit Motte?´ schreibt sie, ich nicke ihr zu. Meine Finger haben noch keine Lust zu schreiben. An der Tafel steht `Herbstfest´! Na toll .. wir müssen in der Stunde Sachen bemalen, Gedichte schreiben und Blätter ausschneiden. Frau Schmitz schaut mir gerade über die Schulter, als ich den Satz ´Die Blätter fallen munter von den Bäumen runter´ schreibe. Sie lächelt. In der Pause werde ich mit Fragen und Wünschen bombardiert. Zuerst von Cleo: „ Kannst du vielleicht noch mal einen Brief schreiben?“ Ich nicke, obwohl ich keine Lust dazu habe, aber ich muss es machen! Cleos Motto ist, glaube ich, ´Die Milla macht das schon! Tippt gerne geheime Briefe für Justin.´ Das stimmt sogar, seit Anfang Herbst schrieb ich jede Woche auf dem Computer einen netten Brief an Justin, der uns schon zweimal geantwortet hatte! Natürlich nicht mit meinem Namen, ich nannte mich nämlich >Lady Anonymus<. Eine zweite Frage kommt mir von hinten an den Kopf geschossen: „Fragst du Jasper kurz, ob er mich mag?“ Das war Charly „Klar!“, sage ich und schnappe Cleos Arm. Da sehen wir Jasper, er ist schon in der Achten! Ich nenne ihn den ´grünen Affen, der Kekse frisst´ oder einfach nur den ´Affen´. „ Hey Affe!“, rufe ich und tippe ihm an die Schulter. „Was isn?“, nuschelt er „ Charly will ´ne Antwort!“, stelle ich klar. Cleo kichert. „Kriegt sie aber nicht! Und jetzt verpiss dich endlich!“, sagt er nicht sehr freundlich. Dann ignoriert er meine Fragen. „Der Affe ist taub“, sage ich zu Cleo. „Der Affe hat dich gehört“, sagt der Affe. Sein Freund Marcel kommt dazu: „Ich bin sein Bodyguard! Haut ab ihr kleinen Kinder! Er ist vergeben an Miss Sunshine!“ Er verschränkt die Arme. „Sei ruhig du Affenhalter“, zische ich, aber als Marcel droht, uns mit einem Stuhl abzuwerfen, rennen wir lachend weg. „Was sie wohl an dem Affen findet?“ fragt Cleo „Keine Ahnung!“, seufze ich. Als wir Charly erzählen, was eben passiert ist, muss sie ziemlich lachen. Die restlichen Schulstunden vergehen schnell. Wir basteln, schreiben und malen nur! Als ich Alex (meinem besten Freund) von Jasper erzählen will, ignoriert der mich völlig! Obwohl wir uns schon seit der Fünften kennen! Ich bin traurig, aber das Justingelaber von Cleo lenkt mich ab. „Guck mal, wie seine Haare fliegen!“, quiekt sie. „Ja, ganz toll!“ sage ich und beiße in mein Käsebrötchen. Wir sitzen gerade auf der Reifen- Schaukel, und schauen den Jungs beim Fußball zu. Das ist nicht gerade spannend, aber Cleo will Justin ja unbedingt anhimmeln... Zuhause ist es nicht besser, meine Ma liegt auf der Couch und versucht zu schlafen. Die Arbeit war anstrengend für sie, um 4 Uhr morgens aufstehen und um 17 Uhr erst zu Hause. Ich verkrümele mich in mein Zimmer und schaue Fernsehen, nichts Spannendes .. Also schlafe ich auf dem Bett ein und träume wirres Zeug. Zum Glück müssen wir morgen erst um 14 uhr beim Herbstfest in der Schule sein. Als ich aufwache ist es 10 Uhr, ich stehe auf, schlurfe in die Küche und trinke einen Tee, danach gehe ich ins Bad, ziehe mir irgendetwas Schickes an, ein schwarzes T-Shirt, eine Kette, enge Jeans, Chucks und eine weiße aufgeknöpfte Bluse. Ich beiße in einen Apfel. Draußen ist es windig aber schön irgendwie. Die Blätter regnen von den Bäumen runter. Es ist das perfekte Wetter, um einfach auf einer Bank zu sitzen und zu lesen. Um halb zwei mache ich mich auf den Weg zur Schule. Cleo würde schon da sein .. Sie ist da! Natürlich auf der Reifen- Schaukel. „Hi“, sage ich. „Hi“, sagt sie. „Sollen wir rein gehen?“, frage ich, sie nickt. Viele Lehrer und Ältere sind schon da, sie haben Tische mit Kuchen und anderen Sachen vorbereitet. Wir gehen in unsere leere Klasse und schauen aus dem Fenster. Um 14 uhr ist mehr los, das Herbstfest beginnt, alle sind aufgeregt, wegen der Aufführungen. Es werden Tänze, Lieder und Herbstgedichte aufgeführt. Damit ich Alex endlich erzählen kann, was mit dem Affen passiert ist, setze ich mich neben ihn. „Hi!“, sage ich, er schaut nicht auf. Egal was ich sage, er schaut mich nicht an. Ich bin stinksauer auf ihn. Es werden Fotos gemacht, die zickige Lynn aus unserer Klasse schmeißt sich Alex an den Hals. Obwohl mir das egal sein könnte, rege ich mich auf und stampfe zu einem der Tische mit Kuchen und Saft. „Warum guckst du so sauer?“, fragt Cleo. „Guck mal wie Lynn sich an Alex ranmacht!“, rufe ich wütend. Zum Glück hat es kein anderer gehört. „Das ist doch nicht wichtig! Ihr seid doch nur Freunde... oder?“, fragt Cleo und beißt in ihren Kuchen. „Ja.. schon“ murmele ich. Plötzlich kommt Jusin an den Tisch: „Hey, hat jemand Lust, beim Fußball zuzugucken?“ Ich schüttele den Kopf, aber Cleo nickt. Strahlend geht sie mit Justin mit, ich zwinkere ihr zu. Charly, meine Abwechslung von Cleo, stellt sich neben mich. „Er hat geantwortet!“, ruft sie. „Wow, cool!“, rufe ich, wir führen einen Freudentanz auf. Sie verschwindet jetzt mit Hannah, um ihm ´auszuspionieren´, das weiß ich. Ich stehe immer noch alleine am Tisch und trinke mein drittes Glas Saft, zum dritten Mal stellt sich jemand neben mich. „Na, Langeweile?“, fragt Markus. „Japp!“ Wir stehen und labern über Schule und sonst was. Das Fest ist vorbei und ich freue mich auf mein Bett. Ich bin auf dem Weg nach Hause, es ist kalt. Ich höre Schritte hinter mir. „Hi“, sagt eine bekannte Stimme. Es ist Alex. Ich bin sauer und sage nichts. „ Sind deine Ohren zugefroren?“, fragt er. „Lass mich in Ruhe!“, sage ich und gehe schneller. „Was hast du?“ Er hat mich wieder eingeholt. „Das sollte ich dich fragen! Du ignorierst mich und lässt dich lieber von Lynn anmachen!“ Er kratzt sich am Kopf. Aber ich bombardiere ihn weiter mit Fragen: „Warum bist du so komisch in letzter Zeit? Was soll das?“ Er kratzt sich am Kopf. „ Sorry..., es ist weil...na ja, weil..“ stottert er und hebt ein Blatt vom Boden auf. Mit einem Filzer kritzelt er etwas drauf, und drückt mir das Blatt in die Hand. Er rennt weg. „Hey was soll das?, rufe ich, aber er ist schon weg. Ich nehme das Blatt in die Hand, darauf steht:´ICH LIEBE DICH.´ Mein Herz macht einen Überschlag, ich muss schmunzeln und renne ihm nach: „Hey, warte doch mal!“ Und die Blätter unter mir wirbeln durch die Herbst
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Slender-man

Von: Valerija, Alter: 10

Es war eine lange zeit ein glücklicher Vater mit seiner Tochter. Die Tochter musste zur schule und ihr Vater sagte: Komm bitte um 3.00 Mittags nach hause!". Die Tochter meinte: Ja Vati ich komme doch immer". Und sie ging in die Schule. Der Vater machte sich sorgen weil sie schon lange zu Hause sein muss. Er beschloss nach ihr zu suchen und rief: Schätzchen wo bist du Schätzchen?!?!". Er suchte wo es nur ging aber dar Vater hat sie noch nicht gefunden. Er dachte nach: Misst wo kann sie nur sein... AHA sie ist bestimmt in ihren Lieblings Wald!!". Der Vater ging hin. Sie "schlief" auf einen Stein und ihr Vater schrie: Liebling komm her Schatz! Nein bloß das nicht nein nein nein nein!" Sie war tot. SO IST ER ALS SLENDER-MAN GEWORDEN! ENDE!!!
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Klopapier (und ich) in der Zeitung

Von: Franziska , Alter: 16

Allein schon die Tatsache, dass mich meine Mutter einkaufen schickte, war verdammt peinlich, aus meiner Klasse musste das jedenfalls keiner, aber dann noch Klopapier einkaufen ... Um unerkannt zu bleiben ,hatte ich mir eine dicke Sonnenbrille aufgezogen und einen langen Mantel, das verschaffte mir aber erst recht erstaunte Blicke , denn schließlich rennt nicht jeder zweite im Sommer mit einem Mantel durch das Kaufhaus. Als ich dann endlich die Abteilung für WC-Utensilien gefunden hatte, stellte ich mit Entsetzen fest, dass es nur noch 16-Packs Klopapier gab ... Oh Mann!, dachte ich und schlürfte eine Packung aus dem Regal heraus. Voll bepackt balancierte ich aus dem Kaufhaus, das Klopapier wog eine halbe Tonne und ich sah nicht gerade glücklich aus, wie ich da mit der Packung auf dem Kopf in den Bus stieg. Der Busfahrer starrte mich entgeistert an, ich wusste allerdings nicht ob das wegen meines Mantels oder wegen des Toilettenpapiers war ... Ein Glück kam ich soweit ungesehen daheim an, überbrachte meiner Mutter das Papier und schwor mir, so schnell nie wieder welches kaufen zu gehen ... Obwohl eigentlich alles glatt gelaufen war! ;-) Einen Tag später, früh am Morgen, erzählte mir mein kleiner Bruder: ,,Schau mal in die Zeitung, irgend so ein gestörtes Kind hat für einen Top-Artikel gesorgt ... " Ahnugslos lachte ich und schlug das Titelblatt der Zeitung auf. Vor Schreck verschluckte ich mich. In fetten Buchstaben stand dort geschrieben ! JUGENDLICHER GANGSTER darunter prangte ein XXL-Bild von mir! Im Mantel und mit Toilettenpapier auf dem Kopf ... Durch die dunkle Sonnenbrille sah ich wirklich aus wie ein Schwerverbrecher! Schreiend rannte ich in mein Zimmer ... Nie wieder Klopapier!, dachte ich und kroch unter mein Bett. Dort würde ich bleiben ,bis es eine neue Erfindung für Toillettenpapier gab, das war sicher! Ende
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Der Frisuren-Wettbewerb

Von: Farida, Alter: 12

Dieses Jahr macht die Hexenschule einen Frisuren-Wettbewerb für die Hexen. Der Preis ist ein Foto von einem berühmten Fotografen. Los gehts! Selma hat sich eine Schornstein-Frisur ausgedacht.Ihre Frisur ist sehr hoch,so dass sie kaum durch die Tür passt. Ida hat eine Nestfrisur mit einem echten Raben drin. Und Trollines Frisur sieht aus wie ein Fahrrad. Auch die anderen Frisuren schauen Klasse aus. Wer wohl das Foto gewinnt? Plötzlich wird die Tür aufgerissen und eine fremde Hexe tretet herein. Ihre rote Haare stehen wild in alle Richtungen ab. Wie loderndes Feuer. ,,Entschuldige bitte die Verspätung, Das tut mir wirklich leid“ ,platzt die Frau atemlos heraus.,,Ich habe heute leider das erste mal in meinem Leben verschlafen.“Die kleine Hexen sind baff. Ist das ihre Lehrerin Trullwalda?? ,,Es ist wirklich Trullwalda“!,ruft Selma begeistert. ,,Super Frisur!“,jubeln alle Mädchen. Den Preis bekommt Trullwalda . ,,Aber ich habe meine Haare nicht gemacht,ich bin so aufgestanden“,sagte Turllwalda begeistert. ,,Deine Frisur schaut aber perfekt aus,“sagte der Fotograf.Trullwalda stellte sich hin und der Fotograf fotografiert sie. Zuerst schämte Trullwalda sich sehr, weil sie so unordentlich ausschaut. Doch dann freute sie sich sehr weil sie den Preis gewonnen hat zum ersten Mal in ihrem Leben. Ende🦋
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Der Wunsch von Johannes

Von: Annelie, Alter: 10

Es war einmal ein Mann der hieß Johannes. Johannes war Künstler, großer Künstler. Er konnte alles bauen von klein bis groß wie ein Elefant. Jeden Tag bekam er tausende von Aufträgen. In seiner riesigen Bauhalle arbeitete er jeden Tag Stunden lang. Doch trotzdem konnte er nicht alle Aufträge annehmen. Johannes war unglaublich reich. Er könnte sich alles kaufen doch er war nicht glücklich. Als er an einem sonnigen Sonntag an einem blau roten Vogel schnitzte, passierte etwas Unmögliches. Als Johannes den fertigen Vogel in sein ebenfalls selbst gebautes Holzregal stellte, wurde der Vogel lebendig. Johannes wich sofort zurück, doch der nun lebendige Vogel ließ sich nicht unterkriegen. Er versuchte immer wieder auf der Schulter von dem geschockten Johannes zu landen. Nachdem Johannes alle seine Kräfte verloren hatte und sich auf das gold geblümte Baumwollsofa fallen ließ, ergriff der Vogel seine Chance. Blitzschnell schwang er sich auf die Sofalehne und fing an zu krächzen: “Hallo ich bin Lürina und ich bin hier um dich zu loben, echt zu loben und um dich zu fragen, warum du traurig bist. Du hast doch alles was du brauchst. "Die Stimme der Vögelin klang erstaunlich schön und gar nicht wie ein Krächzen. Doch Johannes musste sich zusammenreißen. Es bot sich nicht immer die Chance mit einem Holzvogel zu sprechen. Also erfasste er seine einmalige Chance und antwortete: “Ich.....ich....ich möchte mich bei dir bedanken für dein wunderschönes Lob. Doch ich möchte dir erzählen warum ich so traurig bin. Ich habe alles was ich brauche, da hast du recht. Dafür bin ich auch dankbar, doch ich bin einsam, oh so einsam. Ich wünsche mir unfassbar stark eine Frau, die hier mit mir schnitzt und mich liebt und für mich kocht.“ Die Vögelin blickte Johannes ungläubig an doch dann erwiderte sie: “Ich wusste nicht, dass du so denkst. Ich werde dir diesen Wunsch erfüllen.“ Johannes wurde plötzlich ganz aufgeregt und rief beinahe schrill: “Wie willst DU mir diesen Wunsch erfüllen? Antworte doch BITTE!“ Doch die weise Vögelin sagte nur: “Habe Geduld, habe Geduld und folge deinem Herzen, folge ihm!“ Die letzten Sätze flüsterte sie nur noch. Doch dann erschien ein großes Licht und Lürina flog mit nur ein paar Flügelschlägen aus dem Fenster. An diesem Abend lag Johannes noch lange wach. Am nächsten Tag lehnte er alle Aufträge ab. Stattdessen fuhr er an den Emanilischen Fluss. Am Rand des Flusses stand ein gigantischer Kirschbaum. Das war der größte Kirschbaum in ganz Lipnopo! Viele viele Stunden saß Johannes unter dem Baum und dachte über die Wörter von der Vogelfrau nach. Er dachte: “Was meinte der Vogel bloß damit, das ich meinem Herz vertrauen sollte....? Ich kann noch gar nicht glauben das der Vogel lebendig wurde. Was wenn das jetzt immer so ist? Nein, das darf nicht sein...oder?“ Das alles dachte er sich und mit diesem Gedanken ging er langsam nach Hause. Als er auf der Brücke über den Fluss lief, ging die Sonne bereits unter. Er drehte sich noch einmal zum Kirschbaum um und da erblickte er etwas. Die Kirschbaumkrone bildete ein wunderbares Geschöpf. Johannes konnte seinen Blick gar nicht mehr abwenden. Und dann passierte es! Aus dem Himmel kam wieder dieses helle Licht doch diesmal kam noch eine Frau dazu. Sie sah so aus wie eine Königin. Sie hatte eine rosane Krone und ein weiß glänzendes Gewand am Körper. Nun fing sie auch noch an zu sprechen! Und sie sprach: “Hallo, ich bin die Königin der Liebe und des Guten. Du arbeitest so hart und dafür möchte ich dir deinen größten Wunsch erfüllen...“ Schnell sagte Johannes: “Mein größter Wunsch ist....“ Doch die Königin unterbrach ihn: “Ich kenne deinen Wunsch bereits und nun wenn du dich einmal umdrehst, siehst du es.“ Natürlich drehte sich Johannes sofort um. Da stand sie. Da stand das Geschöpf was er vorher nur in der Krone des Kirschbaumes gesehen hatte. Das war die schönste Frau die Johannes jemals gesehen hatte. Sie hatte braune lange und gelockte Haare und ein wedelndes weißes Kleid, das mit kleinen Kristallsprenkeln übersät war. Die Königin sagte: “Das ist Norania, sie wohnt nun bei dir!“ Auf einmal verschwand das Licht und somit auch die Königin. Norania und Johannes lächelten sich an und unterhielten sich noch den ganzen Abend. Bald darauf heirateten die beiden und lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.
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Lili und die Hexe

Von: Sophia Mayr, Alter: 9

Es war einmal ein Mädchen Namens Lili. Lili lebte in einem Wald ganz allein. Sie ging jeden Tag zum Marktplatz und verkaufte Ballons. "Ballons, Ballons wer möchte Ballons? sagte Lili. Plötzlich wehte ein starker Wind und ein Ballon flog davon . "Nein! Mein Ballon!" Plötzlich sieht Lilli ein Lichtstrahl. Sie hält die Augen zu. Als der Lichtstrahl vorbei war sah Lili ein Mädchen mit dem Ballon! Ist das deiner fragte das fremde Mädchen. "Ja, aber du darfst ihn behalten sagte Lili. "Danke, ich heiße Klara und wie heißt du? Lili antwortete Lili. Ich lad dich zum Tee ein sagte Klara. Ich bin eine liebe Hexe sagte Klara auf dem Weg zu ihrem Haus . "Cool! Zeig mal was!" sagte Lili. "Ene mene mei Wolke schnell herbei!" Hex Hex! Klara hatte eine Gummibärchenwolke gezaubert. Danke sagte Lili. Bitteschön, du bist doch jetzt meine Freundin oder? fragte Klara. Na klar sagte Lili. Danach gingen sie zusammen zu Klaras Haus.
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Titus

Von: Michel, Alter: 8

„Hallo “sagte Titus zu seinem Freund Leon.„ Komm mal mit.“„Wieso“? fragte Leon.Sie gingen eine Weile. Dann standen sie vor einer roten Fabrik. Titus öffnete das Tor . Dann standen siein einer großen Halle mit Verzierungen an allen Seiten. In der Mitte des Raumes stand eine schwarze Rüstung Titus klettert in die Rüstung und flog durch den Raum. Leon staunte nicht schlecht. Er schoss die ganze Zeit Fotos mit seinem Handy . Als er sich die Fotos ansah war da noch etwas zusehen. Er sah einen anderen Menschen in einer schwarzen Rüstung mit schwarzen spitzen Krallen . Woher der wohl kam? Das werden wir wohl nie erfahren. Ende
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Der Gruseldieb.

Von: Rico, Alter: 10

Es war einmal ein Dorf, wo viele Menschen wohnten. Und im Dorf wohnte ein Junge. Der Junge hieß Max. Max hatte fünf Freunde. Thomas,die Zwillinge Bobby und Polly, Timon und Lisa. Eines Nachts, als Maxs Freunde bei ihm übernachteten, wachte er von einem merkwürdigen Geräusch auf. Er weckte seine Freunde und sagte:„ wacht auf, wacht auf draußen ist jemand!”„Wieso mitten in der Nacht?”‚ maulte Tobias müde. Dann gingen alle nach draußen. Plötzlich sahen sie eine schwarze Gestalt. Es trug auf der Schuler ein Sack mit etwas goldenes drin. „A-aber”stotterte Max„das goldene im Sack ist doch das Gold was mein Vater beim Vergessen Berg gesammelt hat.„Hinterher”,rief Lisa„den Dieb kriegen wir schon. Alle rannten dem Dieb hinterher, der flüchtend dem Dieb hinterher, der flüchtend in den Wald rennt. Doch dann verloren sie seine Spur. „Wo ist er hin”?‚fragte Bobby. „gehen wir zurück”sagte Thomas. Plötzlich hörten sie ein Rascheln. Erschrocken halteten sie sich Rücken an Rücken fest.„Was oder wer war das?0‚fragte Polli erschrocken. Sie sahen etwas weißes an einem Gebüsch. „Uuuuaa!!”rief es. Kreischend liefen Max, Bobby, Polli, Tom und Lisa zu Max Haus.„Hahahaa!”,rief es hinter ihnen,„ihr dachtet, ihr könntet mich kriegen?! „Das war der Dieb!”sagte Polli schnaufend, als sie bei Max Zuhause wahren,„der Gespenst war der Dieb! Erleichtert gingen alle wieder schlafen. „Ob der Dieb wieder kommt?”fragte Lisa. „Natürlich nicht!” protestierte Thomas.„Es ist noch lange nicht das [ENDE]
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SIE IST HINTER DIR UND JEDE NACHT GUCKT SIE DICH AN

Von: deine mutter, Alter: 23

Es gab mal ein Mädchen, sie war ungefähr so alt wie du. Sie wurde immer gemobbt und geärgert. Als sie eines Tages zu ihrem Lieblingsplatz zum Brunnen kam, war sie war so traurig und hatte Rache geschworen. Aus Wut fiel sie in den Brunnen. Sie war tot - dachten sie. Aber abends kam sie wie eine Spinne heraus gekrabbelt. Sie war so wütend, dass sie immer abends im Wald rum gegangen ist.Ein paar Jahre später waren in demselben Wald drei Kinder. Sie spielten, bis sie ein Flüstern hörten, sie hatten angst und sahen ein Mädchen dieses Mädchen rannte plötzlich auf sie zu SIE IST HINTER DIR UND JEDE NACHT GUCKT SIE DICH AN!!!!
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Nick Parson

Von: Jessica, Alter: 17

Heute ist ein warmer, schöner Sommertag und ich sitze in der Schule. Unserm Mathelehrer schenke ich keine Aufmerksamkeit, sondern starre aus dem Fenster. Ein Klopfen reißt mich völlig aus der Trance! Ganz irritiert merke ich, dass immer noch Unterricht ist. An der Tür die unser Pauker Cole geöffnet hat, steht … ein … Junge … und fragt: „Ist das hier die 9c?“. Mister Cole antwortet ihm, und fragt uns (ironisch), wo er sich hinsetzen soll. Im ersten Moment sehe ich nur seine braunen, dunklen, vertrauenswürdigen Augen und im nächsten schreie ich: „Hier! Hier kann er sitzen!“. Ehe mir das überhaupt bewusst wird, sitzt Nick Parson schon neben mir. Ich betrachte ihn genauer und mir fallen sein rabenschwarzes, verwuscheltes Haar, sein süßer Mund und … da, da waren doch eben beim Lächeln zwei Grüppchen! „Habe ich nun Hallus? Müssen die Männer in weißen Kitteln kommen? Der was ist los mit mir?“. „Penny?“. „Du meinst …?“. „Jaaaa… !!“. „Ich? Gefühle? Für Nick?! – Äh, naja, weiß nich' so recht!“. Das stottere ich zu meiner besten Freundin Jenny. „Hallo?! Penny? Stöhn! Du hast eindeutig die Liebeskrankheit!!“. Nach der Schule strample ich mich mal wieder auf dem Fahrrad nach Hause ab. Laufe den kleinen Weg entlang, schließe die Haustür auf, rufe: „Hallo? Jemand daheim?“, renne die Treppe rauf in mein Zimmer. Ohne auf eine Antwort zu warten, schalte ich das Radio ein und falle auf mein Bett! … Dem Fußgetrampel nach zu urteilen, bekomme ich Besuch von meinem Bruder. Er ist vier Jahre älter als ich und denkt er sei etwas Besonderes. Gebe zu, das ist er auch, im positiven wie negativen Sinne! „Na Schwesterherz, wie war's in der Schule?“. Das fragt er ständig und nicht, weil wissen möchte wie es wirklich war! „Oliver? Was willst du?!“. Dann kommt meistens eine schlechte Note oder etwas Ausgefressenes. Doch dieses Mal, stottert er etwas von Susan, seiner neuen Flamme. Eigentlich kann ich ihn damit immer erpressen, aber da ich irgendwie auch verliebt bin erspare ich es ihm dieses Mal. Irritiert deswegen, sieht er mich an, zieht die linke Augenbraue hoch und fragt: „Wieso grinst du nicht so hämisch wie sonst?!“. Doch bevor ich überhaupt antworten kann, hänge ich im Schwitzkasten. Ich wusste, dass das nicht gut geht! Meine Rettung: Mom ruft zum Essen. Wie immer fragt Daddy wie es in der Schule und sonst so war. Vom Neuen erzähle ich, versuche aber nicht rot zu werden, gelingt mir auch irgendwie! Aber der 18 jährige Herr Sohnemann kriegt bei Susan nicht mehr die Kurve. Rette ihm den Hals, mit der Frage: „Bekomme ich mal bitte die Soße?“, wie blöd von mir, jetzt haben meine Kartoffeln und das Gemüse schwimmen gelernt! … Abends im Bett betrachte ich die Sterne und kann nur an Nick denken! Bei einer Sternschnuppe wünsche ich mir: … Wird nicht verraten! ... Diese Nacht bekomme ich kein Auge zu, merkwürdige Geräusche haben mich geweckt. Gehe runter in die Küche, so im Halbschlaf. Mein Kopf ist voll mit sinnlosen Gedanken. Da, da futtert sich eine Gestalt durch unseren Kühlschrank. Aha, solche Aktionen startet nur Oliver. Mich soll's nicht stören, will ein Glas Milch. Murmele etwas von: „Guten Morgen, oder gute Nacht!?“, gehe wieder ins Bett. Am nächsten Morgen frage ich mit hämischen Hintergedanken und um Olli in Schwierigkeiten zu bringen: „Hat's geschmeckt? Ich meine gestern Abend!“, beiße mit einem Zwinkern in mein Honigbrötchen. Weiß, dass er es mir zurückzahlen wird, stört mich im Moment aber nicht. Heute fahre ich mit dem Bus, weil ich noch Hausaufgaben machen „will“ . Schreibe aber nur Seitenweise: Nick! Erste Stunde: Chemie mit Jones! Dem schlimmsten und langweiligsten Lehrer an dieser Schule. Jenny und ich schreiben die Ganze Zeit Zettelchen. Mr. Jones ist leicht zu täuschen, aber in Arbeiten sind wir fair (Wir mogeln nicht!). Ich weiß einfach nicht wie ich mit Nick flirten soll. Hast du 'ne Idee? Sprich ihn doch einfach an. Frag ihn doch wo er herkommt. Ich trau mich nicht so richtig. Ich bin nicht so mutig wie du! Na dann schreib ihm doch! Wie? Mit Zettel? Ja! Wohl kaum auf deinem Schulbrot! Ich versuch's aber erst wenn er mich nachher anguckt! Okay? Okay! Die nächsten Stunden verlaufen reibungslos. Dann im Kunstunterricht: Nick fragt mich: „Worum geht's? Haste mal 'nen Bleier?!“. Hä? „Sorry, aber einen was?“. „Na einen BLEISTIFT!“. Diesen “Bleier“ werde ich überall hin mitnehmen und nie wieder benutzen. In der Pause bei einem leckeren Eis, zeige ich Jennifer den Bleistift und schreie sie fast an: „Mit diesem Stift hat Nick gezeichnet!!“. Jenny lacht und antwortet mir: „Süße! Ich weiß du bist verliebt, aber er sitzt neben ihr, berührt dein T-Shirt und das wäschst du ja auch!“ Denke nur, sie hat Recht, trotzdem mache ich nichts mehr mit dem Stift… Jetzt sitze ich am Schreibtisch, höre Musik und mache Hausaufgaben. Gelingt mir gut, bis auf den Teil, dass es langweilig wie sonst was ist. So gegen zehn' fallen mir die Augen zu. Wache auf und merke dass ich bei Geschichte eingeschlafen bin. Notiz an mich: Schreibtisch ist viel zu hart und unbequem zum übernachten. Geschichte = gute Bettlektüre (zum gähnen!) Krieche ins Bett und träume süß! Ich hoffe meine story gefällt euch! =)
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KNACKI

Von: Luca, Alter: 17

Meine Freundinnen Elisa und Antonia wollten mit mir zu den Gefängnishäusern gehen. Sie werden in 3 Monaten renoviert und zu Wohnungen umgebaut. Brrr, da würde ich nicht gern wohnen! Da haben wir mal einen menschlichen Oberarmknochen gefunden! Hat die Polizei gesagt dass es einer ist. Naja, auf jeden Fall waren wir jetzt auf dem Weg zu den Gefängnishäusern. Sie waren sehr dunkel, es war aber auch schon sehr spät. Es war nämlich Halloween! Wir hatten am Tag davor eine Wette gemacht. Elisas Eltern waren zu IKEA gefahren und wussten nicht recht ob sie jetzt ein neues Bett kaufen sollten oder nicht. Auf jeden Fall hab ich gewettet dass sie es tun, Elisa und Toni haben dagegen gewettet. Und was taten sie: Sie kauften es natürlich nicht! Wir haben darum gewettet ,dass der Verlierer durch alle Gebäude, die zu den Gefängnissen gehören, an Halloween durchgehen soll. Und nun musste ich meine Aufgabe erfüllen. Ich wäre viel lieber um die Häuser gezogen und hätte Süßigkeiten eingesammelt. So wie jedes Jahr. Tja aber Wette ist Wette, wie Toni immer so schön sagt. Als wir endlich angekommen waren, war es inzwischen stockduster. Ich durfte zwar keine Taschenlampe mitnehmen, aber eine Fackel. Elisas Vater, Micha, besaß 4 davon. Also, nun stand ich mit der Fackel in der Hand vor der dunklen Tür. Wir hatten vor 3 Monaten ein offenes Fenster in der Nähe der Tür entdeckt. Dort musste ich nun durch. Ich lief zu dem Fenster, drückte mich hoch und zwängte mich mit der Fackel voran hindurch. Als ich endlich drin war, war ich ziemlich beschmutzt, aber dennoch heil. Ich rappelte mich wieder auf und klopfte den Staub von meinem Wasserleichenkostüm. Brrr, und hier sind mal Schwerverbrecher eingesperrt gewesen und vielleicht sogar gestorben. Ich betrat unsicher den nächsten Raum und betrachtete ihn im Schein der Fackel. Plötzlich schrie ich auf. Das was mich so erschreckte war das, was dort zusammengekrümmt in der Ecke lag. Lebt er noch? Toni und Elisa riefen gleichzeitig besorgt "Was ist los? Was hast du?" Ich war wie in Trance und fragte mich, ob ich das eben wirklich gesehen hatte. Endlich hatte ich wieder Kontrolle über mich und rannte in den Raum ,wo sich dass Fenster befand. Inzwischen war Elisa herein geklettert um zu schauen was los sei. Toni zögerte noch. Elisa fragte mich besorgt, was los sei. Da ich ihr nicht antwortete, ging sie selbst rein. Kurz nachdem sie den Raum betrat, hallte ein gellender Schrei durch die Gebäude. Ich vermutete dass er von Elisa stammte, die auch die zusammengekrümmte, verkrüppelte Leiche eines Mannes Mitte 40 entdeckt hatte. Die Augen starrten einen matt und ausdruckslos an und an seinem Hals klaffte ein ca. 1cm großes, verschmiertes Loch. Ich vermutete- ein Wunder dass mein Hirn noch funktionierte- dass sein Mörder einen spitzen Gegenstand in seinen Hals gerammt hat und entweder eine Hauptschlagader getroffen hat, oder dass das Opfer "einfach" nur verblutet ist. Neben dem Mann befand sich eine große Blutlache. Es hätte mir eigentlich gleich auffallen müssen, aber ich habe in meiner Angst nicht so darauf geachtet. Ich sagte Elisa, die inzwischen wieder da war, dass ich nach Hause wollte, doch Elisa sagte ich hätte noch meine Aufgabe zu erfüllen. Ich weigerte mich strikt, doch als auch Toni sagte, Wette sei Wette, machte ich mich zitternd auf den Weg. Doch davor musste ich ja an der Leiche vorbei, deshalb fragte ich Elisa ,ob sie mitkommt, doch sie sagte, es sei meine Aufgabe, nicht ihre. Also musste ich wohl oder übel alleine gehen. Ich ging zitternd durch die erste Gefängniszelle, zu der mit der Leiche. Ich machte einen großen Bogen um sie und um die Blutlache. Als ich im 3. Raum war, tippte mir jemand auf die Schulter. Ich dachte es sei Elisa, die es sich anders überlegt hatte und drehte mich erfreut um, doch es war nicht Elisas Gesicht in das ich da blickte, es war das des toten Mannes, der eigentlich im 2. Raum liegen sollte! Wer war es? Es hallte noch ein gellender Schrei durch die Gebäude Diesmal stammte er von mir. Ich rannte in die nächste Gefängniszelle. Der Tote kam mit hinterher, zeigte mit dem Finger auf mich und sagte mit kratziger Stimme: "Du hast es getan! Du hast mich in meiner ewigen Ruhe gestört!" Ich fragte mich was er wohl meinte. Ich vermutete dass er sauer auf mich war weil ich ihn gefunden habe. Er sagte: "Ich hätte einfach in Ruhe weiter tot sein können! Und dann kommst du und weckst mich auf!" Ich rannte an ihm vorbei in den 1.Raum, aber Elisa war nicht mehr da! Wo war sie? Ich fragte Toni, sie sagte, Elisa sei zu mir gerannt um zu schauen, was los ist, aber sie sagte auch, dass sie gesehen hat ,wie Elisa bei der Leiche halt gemacht hat und plötzlich weg war. Ich mochte zwar kein Fantasy, aber allmählich kam mir eine Ahnung, wo sie sich befand. Was ist mit ihr? Gerade wollte ich Toni erklären, wo sich nach meiner Meinung Elisa befand. Doch ich konnte nicht ausreden, weil ich hinter mir wieder diese kratzige Stimme des Toten hörte. Toni rief: "Komm raus! Er ist direkt hinter dir!" Ich rannte zu dem Fenster, drückte mich hektisch hoch und zwängte mich mit Leibeskräften durch das Fenster. Mein Wasserleichenkostüm riss. Aber das war mir jetzt egal. Ich war fast draußen, da packte mich etwas Kühles an den Waden. Ich schrie auf. Es zerrte mich wieder in die Zelle. Ich konnte mich nirgends festhalten. Als ich auf dem Boden lag, machte der Tote das quietschende Fenster zu. Ich konnte gerade noch Toni zurufen, dass Elisa in dem Körper des Toten ist. Dummerweise hörte er, oder sollte ich besser sagen sie, es mit. Sie/er sagte mit dieser schrecklichen Stimme: "Wie kommst du darauf, dass Elisa in meinen Körper ist? Deine werte Freundin liegt in Zelle 2. Und dich werde dich jetzt auch fertig machen! Hahahaha!" Ich rannte zu Elisa. Er hatte Recht. Sie lag bewusstlos auf dem Boden. Oder war sie tot? Ich rannte zu ihr und betastete ihr Handgelenk. Ich fühlte keinen Puls. Aber da fiel mir ein, dass sie mir ja mal gesagt hat, dass selbst der Arzt ihren Puls kaum fühlt. Das erste Mal ist er fast ausgeflippt, weil er dachte, Elisa sei eine Mumie. Naja, ich hielt meinen Finger unter ihre Nase. Ich spürte das sanfte Atmen. Es war irgendwie beruhigend. Aber als ich hinter mir den Toten " Jetzt bist du dran!", sagen hörte, verspannte sich mein Körper wieder. Ich zwängte mich in die Ecke neben Elisa, direkt neben der Blutlache. Der Tote zog ein Messer aus seiner Jackentasche und ging drohend damit auf uns zu. Was ist los? Plötzlich packte mich jemand unsanft an der Schulter. Ich schrie auf. Plötzlich war alles dunkel um mich herum. Ich wusste nicht, wo ich war. Dann konnte ich wieder etwas sehen. Aber klar denken konnte ich immer noch nicht. Plötzlich sah ich die Leiche genauso vor mir liegen, wie ich sie vorgefunden hatte. Ich schaute hinter mich und um zu sehen, wer mich da an der Schulter gepackt hatte. Es war ein Polizist. Er sagte: „Tut mir leid, Fräulein! Du musst jetzt hier weg, wir müssen die Leiche abtransportieren!“ Ich ging zu Toni und Elisa, die hinter dem Gefängnis standen und murmelten. Ich sah, dass die Polizei die eigentliche Eingangstür aufgebrochen haben. Toni fragte mich: „Wo warst du denn so lange?“ „Ich weiß auch nicht. Ich hatte einen furchtbaren Tagtraum. Wer hat denn die Polizei gerufen?“ „Die Nachbarn. Nachdem sie deinen furchtbaren Schrei gehört haben! Was ist denn überhaupt passiert?“ Ich antwortete kurz und knapp: “Im Gefängnis liegt´ne männliche Leiche. Er ist, glaube ich, erstochen worden!“ „O nein“, sagte Elisa, „Vielleicht denken die jetzt, du hättest ihn erstochen!“… Am nächsten Tag war ein Artikel in der Zeitung: In den Gefängnishäusern Rummelsburg wurde eine Leiche entdeckt Freitagabend, 31.08.2020, hat ************* in den Gefängnishäusern von Rummelsburg die Leiche eines Mannes, Mitte 40, entdeckt. Nach Angaben der Polizei handelt es sich hiermit um den seit Mittwoch vermissten Friedrich Kohl. Er sollte nach Angaben seiner Frau Berta Kohl (42) seinen Kindern an Halloween einen Schrecken einjagen, indem er jaulende Geräusche von sich geben sollte. Als er in den 2 Raum gegangen ist, hat er einen Draht, der aus der Wand guckte übersehen und dieser bohrte sich erbarmungslos in seinen Hals. Sofort nachdem ich den Artikel gelesen hatte, rief ich Elisa an. Sie hatte ihn auch gelesen. „Woher wussten die meinen Namen?“, fragte ich sie. „Wir haben ihn der Polizei gegeben.“ Aha. Jetzt stand ich in einem Artikel über eine Leiche in der Zeitung. Na prima…
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Die geheime Welt der Feen (Januar 2008)

Von: Alexandra, Alter: 9

Laura spielt vergnügt im Garten. Dann rief Laura´s Mutter:“Mittagessen!“ Laura ging ins Haus hinein und rannte in die Küche. Laura fragte ihre Mutter:“Was gibt es den heute zum Essen?“ „Es gibt Spaghetti.“ antwortete die Mutter. Als Laura fertig gegessen hatte, ging sie wieder zum spielen hinaus und hörte auf einmal einen wunderschönen Gesang. Es kam aus dem Wald. Laura schlich in den Wald um nachzusehen wer da singt. Sie ging immer tiefer in den Wald hinein. Auf einmal sah sie einen Teich mit Feen die über das Wasser tanzten. Laura traute ihren Augen nicht als sie das sah. Sie sagte:“Wow, ist das Wirklichkeit oder träume ich?“ Die Feen hatten das natürlich gehört. Erschrocken hörten die Feen auf zu tanzen und zu singen. Sie sagten leise:“Ist hier jemand?“ Auf einmal raschelte es im Gebüsch. Die Feen hatten Angst und stotterten:“ K K Komm heraus!“ Laura schlich aus dem Gebüsch heraus. Die Feen waren erschrocken, weil sie ein Mensch war und keine Fee! Laura sagte:“Hallo!“ Die Feen sagten auch : “Hallo!“ Die kleine Fee Lilly fragte:“Kommst du mit uns in das Königreich Flatterfield?“ Laura sagte spontan „JA“. Lilly sprach:“Folge mir!“ Die Feen flogen in den Teich und Laura sprang auch mit hinein. Als sie angekommen war staunte Laura und sagte:“Ist das Flatterfield?“ Lilly antwortete:“Natürlich ist das Flatterfield!“ Auf einmal hörten sie ein wiehern. Es kam aus dem Steinbruch. Lilly und Laura flogen zum Steinbruch und sie sehen ein Einhorn das sich den Fuß im Felsen eingeklemmt hat. Laura suchte nach einem Stock. Sie fand hinter einem Felsen einen. Sie versuchten den Felsen weg zu rollen und es funktionierte. Lilly und Laura sahen dann, das das Einhorn verletzt war. Lilly sprach:“Lasst uns das Einhorn zum Schloss bringen!“ Sie trugen das Einhorn zum Schloss und meldeten es der Königin. Die Königin gab den Befehl:“Bringt das Einhorn ins Krankenzimmer! Dort wird es dann behandelt.“ Genau als sie fertig gewesen sind , war das Abendessen fertig. Es gab eine leckere Nudelsuppe. Danach gingen beide ins Bett. Das ganze Schloss ist jetzt dunkel. In der Nacht kam ein Troll und entführt das Einhorn. Als es morgen wurde, sind Laura und Lilly schon wach und wollen nach dem Einhorn sehen. Aber es war verschwunden! Beide rannten zur Königin und erzählten ihr das mit dem Einhorn. Die Königin war erschrocken und ließ die Wachen nach dem Einhorn suchen. Leider fanden sie das Einhorn nicht. Lilly und Laura machten einen Spaziergang, da sahen sie das ein Troll Fütter sammelte für ein Einhorn. Laura kam das sehr verdächtig vor. Beide gingen zum Schloss zurück und berichteten es der Königin. Sie gingen zu der Höhle des Trollen um nach zu sehen. Sie hörten ein wiehern und gingen in die Höhle hinein. Es war schon spät geworden und der Troll schlief ein. Laura und Lilly wollten das Einhorn aus dem Käfig befreien, aber es ging nicht, weil es mit einem Schloss versperrt war. Lilly flüsterte:“Wir brauchen die Schlüssel!“ Laura schlich zum Troll und klaute ihm leise die Schlüssel. Der Troll wachte auf. Beide rannten schnell davon. Der Troll war jetzt hellwach und rannte zum Käfig mit dem Einhorn. Der Troll sprach:“Zum Glück ist das Einhorn noch da!“ Laura und Lilly standen vor der Tür und wussten nicht mehr weiter. Da hatte Lilly einen Plan. Sie flüsterte:“Wir schleichen uns jetzt nochmal in die Höhle und holen uns das Einhorn. „Das ist ja großartig!“ruft Laura. Beide warten bis der Troll wieder eingeschlafen ist und dann wagen sie sich hinein. „Wir müssen ganz leise sein!“sprach Lilly. Laura schlich sich erneut zu dem Toll. Vorsichtig nahm sie den Schlüssel aus seiner Hand und sperrte den Käfig auf. Das Einhorn lief fröhlich heraus. Alle drei schlichen sich aus der Höhle hinaus. Sie brachten das Einhorn wieder ins Schloss zur Königin. Sie freute sich das das Einhorn gerettet wurde. Da hörten sie aus dem Wald den Troll vor lauter Wut, fürchterlich schreien. „Ihr dämlichen Feen!“ Laura wollte nun allmählich nach Hause. Sie hatte Sehnsucht nach ihrer Mutter. Sie verabschiedete sich und flog mit Lilly wieder zum Teich zurück. Lilly fragte:“ Möchtest du mich mal wieder besuchen kommen?“ „Ja, sehr gerne!“ Dann sprang Laura durch den Teich und kam wieder nach Hause.
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