Weinachten macht Glücklich

Weinachten macht Glücklich

Von: Marisa, Alter: 14

Es war einmal eine alte Frau namens Lisbeth , die wohnte in einem Dorf nahe am Waldrand. Weil ihr Mann an einem Herzinfarkt gestorben war , wohnte sie jetzt allein mit ihren Katzen, Hühnern und Fischen in einem grossen Haus mit relativen grossen Garten. Sie bekam fast nie Besuch, ausser dem Postboten, der jeden Tag die Post in den Briefkasten leerte, aber der war mürrisch und nicht so freundlich. Eine Tochter hatte sie, aber die kam sie nur etwa 1 Mal im Monat sie besuchen und wenn dann einmal länger ,dann blieb sie nur etwa 30 Minuten. Eines Tages es war schon November als sie die Hühner fütterte kam ein Auto auf den Kiesweg und blieb abrupt stehen ,es war ein alter VW, den man schon von Weitem hörte, wie er knatterte und ratterte. Es stieg eine etwas ältere aber immer noch jung aussehende Frau aus und kam auf Lisbeth zu. Die Frau stellte sich als Frau Krieger vor. Lisbeth dachte sich was die Frau hier wollte und fragte sie dann auch. Frau Krieger sagte das sie das Haus sich aus der Nähe anschauen wolle ,da fragte aber Liesbeth nach, warum sie sich das Haus ansehen wollte. Frau Krieger antwortete, denn ich möchte mir zuerst einen Überblick verschaffen bevor ich es dann kaufe.» Kaufe « fragte Liesbeth nach «Ja ich habe ihn der Zeitung einen Inserat gelesen dass das Haus verkauft wird und da dachte ich mir das ich eh nach der Suche bin für ein neues Haus, was geht sie das eigentlich etwas an «.Liesbeth erzählte dann die ganze Geschichte dass ihr Mann gestorben ist und, das sie jetzt allein hier wohnt und dann fragte sie , wer dann das Inserat in die Zeitung getan hätte. Frau Krieger wahr sehr verwundert , dass Liesbeth nichts davon wusste. Als sie Frau Krieger noch auf ein Kaffee und ein Stück Kuchen einladen wollte , sagte die dann das sie weitermüsste, weil sie noch eine Sitzung hat ,also ging sie wieder. Also war Liesbeth wieder allein. Ihr kam das alles sehr komisch vor und beschloss ihrer Tochter anzurufen und zu fragen, ob sie etwas davon wusste. Und sie wusste etwas, wie sie später herausfand ,die Tochter hatte nämlich das Inserat aufgegeben, weil sie dachte, dass Liesbeth nicht mehr allein zurechtkommen würde und dass es besser wäre, wenn Liesbeth in ein Altersheim käme. Aber Liesbeth wollte nicht in ein Altersheim, sie wollte bei ihren Hühnern und ihrem kleinen Dorf bleiben und nicht ihn die Stadt und schon gar nicht ihn ein Altersheim. Also beschloss sie die Sache selbst in die Hand zu nehmen und sie rief noch am selben Abend ihn der Redaktion der Zeitung an und sagte denen, dass sie das Inserat wieder rückgängig machen sollten und dass der Inserat morgen nicht mehr ihn der Zeitung sein sollte. Die Zeitung machte das und als sie am nächsten Morgen die Zeitung aufschlug und zu den Inseraten blättert stand dort das der Verkauf vom Haus zurückgenommen wurde und das sie das Haus nicht mehr verkaufen möchte. Nachdem sie die Tiere gefüttert hatte ging sie wieder ins Haus und machte sich eine Tasse heisse Milch und ein Müsli essen. Als sie noch am Essen war da klingelte plötzlich das Telefon es war die Tochter die am Telefon war ,»Warum in aller Welt hast du mein Inserat das ich aufgegeben habe zurückgezogen« ,sagte die Tochter vorwurfsvoll da meinte Liesbeth bloss :» Weil du nicht einfach mein Haus verkaufen kannst» «Oh doch das kann ich» meinte sie und legte auf. Doch Lisbeth hatte das Gefühl, das sie mit ihren 78 Jahren noch gut zurechtkam. Eines Tages wollte sie beim Kamin etwas reparieren und nahm dazu die Leiter , dann stieg sie hinauf, aber sie vergass die Leiter zu sichern und sie stürzte mit samt dem Werkzeug auf den Boden und stiess sich den Kopf an. Sie lag ein paar Minuten bewusstlos am Boden. Als sie wieder zu sich kam da lag sie auf einer Barre und man schob sie ihn den Rettungswagen und schloss sie an einer Infusion an. Dann brachte man sie ins Krankenhaus als alles Geröntgt wurde stellten die Ärzte fest das sie einen Bein Bruch und eine geprellte Hand hatte. Sie verbrach etwa 5 Tage in diesem Krankenhaus. Dann als man sie entlassen wollte kamen noch Ärzte vorbei die sich von ihr verabschieden wollte und sagen was sie alles beachten muss. Die Ärzte kamen also und sie sagten ihr was sie alles beachten muss jetzt wo sie ein gebrochenes Bein hatte sie versprach alles so zu machen, wie sie es gesagt hatten. Die Arzte fragten ab sie allein oder mit jemandem wohnte, weil sie jetzt dann Unterstützung brauchen wird sie sagte dann, dass sie ganz allein ihn einem abgelegenen Dorf wohnte die Ärzten nickten. Sie fragten, wie alt sie dann war sie sagte das sie 87 Jahren alt war. Die Ärzte gaben ihr ihn ein Altersheim zu gehen, weil sie dort Unterstützung bekäme und dass sie dann auch nicht mehr so viel arbeiten musste .Als sie wieder nach Hause kam da kam ihr plötzlich ein Gedanke das sie vielleicht doch auf die Ärzte und auf ihre Tochter hören sollte und ihn ein gutes Altersheim gehen sollte weil sie immerhin schon 87 Jahre alt war und jetzt noch ein gebrochenes Bein in Gips hatte. Also machte sie sich gleich im Internet auf die Suche für ein gutes freundliches Altersheim, in dem sie wohnen konnte. Sie fand ein Altersheim in der Stadt. Am nächsten Tag suchte sie die Telefonnummer dieses Altersheims. Als sie die Telefonnummer rausgefunden hatte, rief sie dort an und glücklicherweise hatten Sie gerade eine Wohnung frei und hatten ihr gesagt, wenn sie wirklich in das Altersheim ziehen möchte, dann könnte sie nächsten Monat einziehen. Liesbeth hatte gesagt, sie möchte noch eine Nacht darüber schlafen und melde sich am nächsten Tag wieder bei ihnen. Sie dachte die ganze Zeit darüber nach und kam zum Schluss, dass sie doch lieber ihn ein Altersheim möchte. Sie vererbte alles und zog in das Altersheim. Dort im Altersheim lebte sie sich ein und fand Freunde. Es ging langsam Richtung Heiligabend zu und sie machten alles für das grosse Fest bereit. Als es dann dunkel wurde zündeten sie die Kerzen an und feierten Weihnachten bis tief in die Nacht alle waren glücklich und froh in einem so schönem Altersheim zu wohnen. Jetzt ist sie nicht mehr allein und hat auch wieder viele Freunde.