—–Ich hasse die Schule,—–

—–Ich hasse die Schule,—–

Von: Johanna, Alter: 12

das war mein altägliches Motto, ich konnte an nichts anderes denken als daran wie doof die Lehrer sind, wie schrecklich es ist die Schule zu besuchen und wie furchtbar es ist Hausaufgaben zu machen und zu lernen. Als ich noch ein kleines Mädchen war, wünschte ich mir nichts sehnlicher als in die Schule zu kommen. Jetzt bin ich 13 und meine meinung über die schule hat sich seit der zweiten Klasse sehr geändert. Ich lerne nicht mehr ich habe mir schon zwei Verweise eingehandelt weil ich nie meine Hausaufgaben machte. Ich hatte schon richtig Angst vor der schule, aber m it meinen Eltern konnte ich nicht darüber reden, sie würden nähmlich nur sagen:"Lass uns doch in Ruhe mit deinem Angst getue, du kannst froh sein, dass du überhaupt in die Schule gehen darfst." Ich hatte niemanden mit dem ich reden konnte. Aber lassen wir die Vorrede und ich erzähle uech lieber meine Geschichte: Eines Tages kam ein neuer in die Klasse. Er war sehr gros, hatte blondes Haar war sehr blass und hatte wässrige graue Augen. Ich war mir sicher, dass ich ihn nicht mögen würde.Darum war ich sehr geschockt, als Herr Wrobinski sagte:" Das hier ist Florian. Johanna, ich möchte dass du dich um ihn kümmerst."Dann wies er mit seiner Hand auf den leren Stuhl neben mir und Florian setzte sich. Ich rückte so weit wie möglich von ihm weg, damit nicht ewa jemand auf den Gadanken kommen würde, dass ich ih mochte. So bleib das´einige Tage und wir Taten so als ob wir uns nicht sehen würden. solange bis ich meiner Mutter von ihm erzählte und sie ihn zum Essen einlud. Also mustte ich am nächsten Tag meine Hausaufgaben mit ihm erledigen, und dann wollte meine Mutter, dass wir für sie einkaufen gingen. Jetzt war es aber genug! Kaum weren wir aus dem Haus gegangen rannte ich los in einea meiner lieblingsverstecke hintér der Mülltonne.Puh Geschafft. Jetzt konnte dieser Florian alleine nach Hause gehen und ich war ihn für den ganzen Tag los. Aber es kam anders. denn Plötzlich hörte ich ein leichtes schluchtzen hinter mir. Es war Florian. Ich konnte nicht anders als zu ihm hingehenund ihn zu Fragen was denn los sei. Da erzählte er mir alle seine Sorgen. Das er gar keine Eltern habe sondern bei seinen Großeltern lebte, dass er ganz viel arbeitete um so bald wie möglich auf ein Internat wechseln zu können und seine schrecklichen Großeltern nicht mehr sehen müsse. Jetzt versand ich warum er immer so müde aussah. Am nächsten Tag setzte ich mich nah zu ihm und nach der schule lud ich ihn zu einem Waldspaziergang ein. Als wir uns auf einer Bank ausruhten, spachen wir über die Schule und ich erzählte ihm all meine Sorgen. Und dann küssten wir uns. von diesem Tag an war alles anders. er half mir bei den Hausaufgaben und ich wurde richtig gut in der schule. Er ging nun auch nicht auf ein Ibternat, weil wir ihn von seinen Großeltern adoptierten. ud irgendwann beschloss ich diese Geschichte aufzuschreiben. Ende