Der Indianerjunge Luis

Der Indianerjunge Luis

Von: Marie, Alter: 10

war aufgeregt,denn morgen würeden sie anfangen für die Indianerprüfungenzu üben. Der Junge der am besten reiten und mit pfeil und bogen umgehen konnte,der würde ein eigenes Pferd und einen guten bogen mit Pfeil bekommen.seine beste Freundin Nini war fest davon überzeugt das ergewinnen würde. Sie selber nahm bei dem Kochwettbewerb teil. Als Luis am nachsten Tag aufwachte, lief er sofort zu seinem Vater, dem Häuptling, ins Zelt rüber und Fragte: “Können wir jetzt endlich los?“ Aein Vater blinzelte einmal kurz und rief: “Na, klar lass uns sofort zum Prüfungsplatz gehen.“ Am Platz angekommen,lief Luis sofort zu seiner besten Freundin und sagte: “Ich bin so aufgeregt!“ “Und ich erst!“, antwortete Nini. Nun mussten beide sich trennen und zu ihren Lehrer gehen. Als der Prüfer endeckt hat dass alle da waren, rief er laut und deutlich: “Hallo alle zusammen! dann wollen wir mal mit der ersten Prüfung starten. “Ähnlich ging es auch bei den Mädchen zu. Die indianerjungen sollten als erstes mit Pfeil und Bogen auf die Mitte einer Holzscheibe schießen. Niemand traf in die mitte, die meisten schüsse gingen daneben.Endlich war Luis dran, er musste erst einmal tief durchatmen bevor er schoss,denn seine Hände zitterten vor aufregung.Der schuss ging direkt in die mitte!Zuhause erzählte er ausführlich,wie er in die mitte getroffen hatte.Am Abend trafen sich Nini und Luis noch mal in seinem Zelt.Beide waren fest davon überzeugt das der andere gewinnen würde. Als am nächsten Tag die beiden letzten Aufgaben verkündet wurden, wurde Luis ganz aufgeregt. Die 2. Prüfung war der Regentanz.Wer ihn komplett auswendig konnte, würde auch diese Prüfung gewinnen.Luis klagte:“Ich schaff das nie!Auswendig lernen war noch nie meine Stärke.“Doch als er dran war konnte er alles ohne Fehler tanzen!Er war sogar der einzige der es Fehlerfrei geschafft hatte.Nachdem alle dran waren kam die letzte und somit auch die schwierigste Prüfung dran.Sie mussten ein Wildpferd einfangen.Die Mädchen sollten ein gazes Gänge-Menü kochen!Aber Nini konnte gut kochen und Luis kannte sich mit Pferden aus.Er fing ein ganz besonders wildes Pferd, während die anderen sich mit den ruhigeren abkämpften.Nini brachte ein zauberhaftes Essen zustande, während die anderen immer noch mit den Zutaten kämpften.Nach einer zeit die ihnen endlos Vorkam,wurden endlich die Gewinner verkündet.Der Prüfer sprach extea langsam um spannung zu erregen.“Der Gewinner und die Gewinner sind niemand anders als...“kurze Pause.“...Niemand anders als… Luis und Nini!“Beide starrten sich mit offenen Mündern an,als die Menge um sie herum anfing zu klatschen,jubelten beide gleichzeitig los.Endlich war der ersehnte Tag nach einer Woche gekommen.Nini bekam ein eigenes Kochzelt und Luis durfte sichein Pferd aussuchen.da standen sie nun alle ineiner Reihe.Es gab weiße,hellgraue ,dunkelgraue, hellbraune,dunkelbraune...Doch Luis spürte dass das rihtige nicht dabei war.Gerade wollte er sagen das er gar keins nehmen würde,sah er aus den Augenwinkeln eine Staubwolke.Als er genauer hinsah, erkannte Luis das eseinPferd mit reiter war.Der Prüfer erklärte dass das Pferd auch noch zur Vervügung stand.Als auch endlich der Schwarze Hengst mit der weißen Blesse in der Reihe stand,wusste er, das war sein Pferd.Luis ging zu seinem Pferd und sagte laut:“Das ist mein Pferd Donner!“,flüsternd setzte er noch hinzu:“Wir beide werden noch ganz viele Abenteuer erleben!“Und so sollte es auch sein.