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LISA UND LARA

Eine pferde katzengeschichte

Lisa war eine Katze. Sie hatte eine Freundin die hieß Lara Hors. Lara wohnte auf einer Wildkräuterwiese, im Abwasserrohr des naheliegenden Bauernhauses wohnte Lisa. Heute wollten die Beiden ein Wandertag machen. Und zwar nach Waldtitus. Den Wald in Titus. Dort sollte Zwergikus sein Unheil treiben. Und die Beiden wollten ihm ein Lektion erteilen. Als sie dort angekommen waren, kam ihnen plötzlich ein Kater entgegen. die Beiden fragten: "Wo können wir Zwergikus finden?" Der Kater antwortet:" Vor Euch!" Die Beiden guckten rum. Einmal nach links, einmal nach rechts, einmal nach hinten und einmal nach vorne. Aber sie konnten kein Zwerg entdecken. Lara fragte: "Wo?" "Vor euch!" sagte Zwergikus. "Ich bin doch:" "Du?" fragten Lara und Lisa und fingen an zu lachen. Lara fand ihn blöd. Lisa hatte sich auf den ersten Blick in ihn verliebt. Lisa bot ihm an zu ihr zu ziehen. Natürlich sagte er "Ja". Lisa fragte Zwergikus: "Wiso heißt Du überhaupt Zwergikus?" Er sagte: "Ich bin klein wie ein zwerg und damit es sich schöner ein i dran und kuss weil ich einfach zum küssen bin!!" Lara fand für die beiden war das Abwasserrohr zu klein. Lara half den beiden tzotzdem einen Platz im Abwasserrohr zu finden. Lara kam täglich die beiden besuchen. Eines Tages hörte sie ein komisches Geräusch. Als sie reinschaute, sah sie kleine Katzen die an Lisa nuckelten. Als die kleinen Katzen ein bisschen größer wurden, sagte Lisa zu Lara: "das Abwasserrohr wird langsam zu klein." Lara sagte "Ihr könnt zu mir ziehen. In der Nähe ist ein Fluß, dann könnt ihr Fisch essen:" Bei diesem Gedanken leckte sich Lisa die Lippen. Lisa zog mit ihrer Familie zu Lara. Lisa erklärte Lara die Namen der Kinder. "Und als letztes Fischilus. Er heißt so weil er jetzt immer Fisch isst." erlärt Lisa. Lara ging spatzieren und bracht Dattiusmaris Hors mit. Lara hatte sich in ihn verliebt. Nach 6 Wochen wurde Lara immer dicker. Nach 10 Monaten war ein kleines Fohlen auf der Welt. Es hieß Sonnenschein, weil grad die Sonne schien. Das Fohlen wurde größer. Die kleinen Katzen feundeten sich mit dem Fohlen an.

Fabienne ,7 Jahre Autor/in aus 76744 wörth am rhein
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Können schwarze Hengste sprechen?

Von Emily Schlömer



Lee saß in der Bücherei ihrer Eltern und blätterte in einem Buch das über Pferde handelte. Lee liebte Pferde und wünschte sich zum Geburtstag ein Eigenes. Natürlich wusste sie, dass ihr dieser Wunsch nie, nie, nie, nie in Erfüllung gehen würde.
Von draußen hörte sie Schreie. Im ersten Moment machte sie sich keine Gedanken. Erst als sie ein Pferdewiehern hörte, legte sie das Buch beiseite und trat zum Fenster und schaute hinaus. In diesem Moment schoss ein schwarzer Blitz am Fenster der Bücherei vorbei. Sie rannte raus um zu sehen was los war. Sie sah ein verängstigtes Pferd um sich schlagend. Ein paar Menschen schossen auf das Pferd mit Pfeilen. Lee griff sofort ein und tat so als ob sie auf dem Boden zusammen gebrochen wäre. Die Leute rannten zu ihr. In diesem Moment sprang sie auf und rannte dem flüchtenden Pferd hinterher.
In einer engen Gasse blieben die Beiden stehen. Lee rang nach Luft:
„Hier sind wir in Sicherheit“ sagte Lee.
„Auch schon gemerkt?“ Antwortete das Pferd. Lee sah den Hengst fassungslos an. Das Pferd starrte gleichgültig zurück:
„Was glotzt du mich so an?“ Fragte es dann. Lee konnte es noch immer nicht fassen und brachte keinen Ton heraus.
„Na, gut.“ Sagte das Pferd „da du ja immer noch keinen Ton heraus bringst, gehe ich lieber sofort, ich suche nämlich etwas und je eher ich anfange zu suchen, desto besser. Also, dann Tschüss.“ Das Pferd drehte sich um und wollte gerade gehen, da sagte Lee: „Warte!“ Das Pferd blieb stehen, drehte sich aber nicht um.
„Ich kann dir doch bei der Suche helfen!?“ Das Pferd drehte sich zu ihr um, dann fragte es leise: „Das würdest du tun?“
Lee nickte „ja, das würde ich“.
„Danke. Übrigens, ich heiße Black Night. Aber nenn mich Blacky.“
„Sehr erfreut dich kennen zu lernen, Blacky. Mein Name lautet Lee. Meine Eltern arbeiten tagsüber in einer Bibliothek.“
„In einer Blibie, äh Bibi, nein ah genau, Bibliothek? –das ist ja super!“ Rief das Pferd. „ Ich such nämlich nach einem Buch, einem bestimmten Buch. Ein Zauberbuch!“
„Oh, da muss ich dich enttäuschen. Zauberbücher haben wir nicht. Da musst du woanders suchen. Wie heißt das Buch denn?“ Fragte Lee.
„ Magie der Kraft.“ Antwortete Blacky.
„Na, dann machen wir uns mal auf die Suche.“ Sagte Lee.
„Eins noch.“ Sagte Blacky. „Das bleibt unser Geheimnis, verstanden?“
„Verstanden!“ sagte Lee.

Und so ging die Suche los. Sie suchten in allen Büchereien der Umgebung. Es verging ein Tag, zwei Tage, eine Woche, drei Wochen. Eines Tages, Lee kam gerade von einer der Suchen zurück, ging sie in die Bücherei ihrer Eltern um in ein paar Pferdebüchern zu stöbern. Sie sah in einer der Bücherreihen ein Buch leicht
hervorstehen. Sie schob es zurück, las was auf dem Buch stand und bekam große Augen. Auf dem Buch stand „MAGIE DER KRAFT“.


Lee ging zu ihrer Mutter und bat sie das Buch zurück zu stellen, damit es sich niemand ausleihen kann. Lee`s Mutter fragte welche Nummer das Buch hat.
„Warte kurz“ sagte Lee und ging zum Buch zurück: „3018“ rief sie.
„Okay, notiert.“ Rief die Mutter zurück.
„Ich gehe jetzt nachhause.“
„Gute Nacht, mein Schatz.“
Als Lee am nächsten Morgen aufwachte, war es dunkel in ihrem Zimmer. „Komisch“ dachte sie, noch mit geschlossenen Augen. Wir haben doch Sommer. Als sie die Augen öffnete lachte sie los. Vor ihrem Bett stand Blacky mit einer Unterhose und zwei Socken auf dem Kopf.
„Was machst du denn mit meiner Wäsche auf dem Kopf?“
„Irgendwie muss ich doch hier rein kommen“ meinte Blacky zerknirscht. „Du hast verschlafen. Also, musste ich dich wecken. Wir wollen doch weitersuchen, oder?“ „Wir brauchen nicht weitersuchen. Ich habe das Buch gefunden.“
„Ehrlich? Dann müssen wir es sofort holen.“
„Ich gehe es holen. Du bleibst hier!“
Zehn Minuten später kam Lee mit dem Buch zurück. „Hier ist es.“ Sagte Lee.
„Super! Und was für ein Zufall, heute ist Vollmond. Schlag mal die Seite 3018 auf, Da müsste alles über den Zaubertrank stehen. Genau, da stehts ja: . Gut, heute um fünf Minuten vor Zwölf treffen wir uns in der Gasse, wo wir uns kennen gelernt haben. Okay?“
„Okay, gebongt. Bis heute Nacht.“

Um halb Zwölf zog Lee sich einen Pulli, eine Jeans, Socken und ihre braunen Chuks an. Sie nahm ihren Schlüssel, ihr Handy und zu allerletzt das Buch. Dieses tat sie in einen Beutel, den Beutel wiederum in einen anderen Beutel und dann alles zusammen in ihren Rucksack. Sie öffnete die Tür und schlich hinaus. Als sie in der kleinen Gasse angekommen war, war Blacky schon da.
„Hallo Blacky.“
„Hi, Lee, hast du das Buch?“
„Na, klar. Ich bin doch Lee Schlau.“
„Wieso Lee Schlau?“
„Mein Nachname ist Schlau.“
„Aha, na Gut, dann machen wir uns auf den Weg. Los geht’s.“
Blacky hatte schon einen Platz im Wald ausgesucht. „So, und brauchen wir einen Stein mit einer Delle, egal wie groß.“ Lee fand sofort einen. Blacky sagte: „ABRENGADIUS.“ Und plötzlich stand da ein Kupferkessel. „So, und jetzt such mir ein „Z“ im Buch.“
„Hä?“
„Oh, du schlägst eine Seite im Buch auf, suchst mir ein „Z“ und ziehst es heraus!?“
„Häää?“
„Jetzt schlag eine Seite im Buch auf.“
„Ja.“ Sagte Lee.
„Und jetzt such da mal ein „Z“.“
„Ja, gefunden.“
„Und jetzt halt deinen Finger darüber und zieh.“ Lee tat es und es klappte. „Wow.“ Sagte Lee und guckte das „Z“ an.
„Guck nicht so in der Gegend rum und tu es da rein.“ Lee tat das „Z“ in den Kessel.


„PENTITÄTUS!“ Rief Blacky. Und schon war ein Trank im Kessel.
„Ich werde jetzt gehen. Wir werden uns nie wieder sehen. Ich bin dir sehr dankbar, Lee.“
„Keine Ursache, Blacky.“
„Auf Wiedersehen. Ich werde dich sehr vermissen.“ Sagte Blacky.
„Ich dich auch.“ Sagte Lee und strich Blacky über die Stirn.

Blacky trank einen Schluck und ging durch zwei Bäume, die sich gegenüber standen. Und dann war er verschwunden.

Stattdessen stand neben den Bäumen ein hübsches Mädchen mit weißem Kleid und langen schwarzen Haaren.

Lee erschrak und fragte: „Du hast doch hoffentlich nichts gesehen?“

„Nein“ sagte das Mädchen „ich war sogar dabei“.




Ende


Emily,11 Jahre Autor/in aus Köln, Maximilan Kolbe Gymnasium
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Eine Mission in Afrika!
Sarah lebte in Afrika. Ihre Eltern stammten ursprünglich aus der deutschsprachigen Schweiz, sie wurde auch dort geboren, aber mit 4 Jahren kam sie nach Ägypten. Und hier beginnt auch die Geschichte von Sarah und ihrem 6 -jährigen Bruder Sebastian. Die Familie Klen hatte eine riesige Ranch in ihrem Besitz, mit vielen wilden Tieren. Mc Donald´s war ein kleiner weißer Tiger, den Sarah mit der Flasche groß zog. Madonna war eine von Sarah s Lieblingssängerin. Ihr Lieblingsfach war Tierzähmung. Don die 15-Jährige hatte auch ein Hobby, sie es mit ihrer E-Gittare zuspielen.Heute hatte ihr Bruder Geburtstag. Sebastian bekam sein lang ersehntes Geschenk, ein Hubschrauber mit Fernsteuerung. Natürlich wurde das Geschenk gleich ausprobiert. Sarah war sehr genervt von Sebastian, andauernt verfolgte er sie mit seiner neuen Maschiene. Als der Abend kam ging Sarah noch eine Runde spazieren. Da hörte sie aufeinmal Schüsse. Schnell versteckte sich die Schülerin hinter einem Busch. Nach einer Weile viel kein Schuss mehr und Sarah eilte schnell nach Hause. Sie hatte es satt das Tiere geschossen wurden, also beschloss sie eine Tierrettungaktion zustarten. Am nächsten Nachmittag, setzte sie sich auf den Schreibtisch und begann Plakate zugestallten. Sarah hatte ein paar Freundinnen eingeladen um ihr dabei zuhelfen. Es dauerte nicht lang da hatten die fünf eine Idee, sie wollten einen kleinen Film drehen um die Leute zuschockieren. Sarah s Onkel sollte ihnen dabei helfen. Dieser willigte ein. Als die Plakate fertig waren überlegte man sich wie der Film gestallten werden sollte. Es wurde viel diskutiert. 2 Tage später war man entschlossen zuerst einpaar schöne Bilder zumachen, damit man sehen konnte wie friedlich die Tiere lebten und dann einpaar tote Tier die einfach von Jägern liegen gelassen zufilmen. Am nächsten Tag begannen die Vorbereitungen. Sarah gab natürlich das Kommando. Sie filmten Löwen, Zebras und Hyänen. Es machte allen Spaß. Als der Film fertig gestellt war, ging Sarah s Onkel damit zur Post und schickte ihn ein. Jetzt hies es warten und es dauerte lange, bis ein Brief ins Haus der Familie kam. Die Leute vom Film wollten diesen Film ins Fernsehn geben und damit auch einen Film drehen. Sarah und ihre Freundinnen wurden zu allen Drehtagen eingeladen und durften auch mitspielen. Als der Film fertig war dauerte es nicht mehr lange und die Teenies wurden zu Berühmtheiten. Sie flogen kreuz und quer um den ganzen Klobus. 3 Jahre später erhielten sie einen Nobelpreis. Jetzt waren alle glücklich sogar ein Tier denkt ihnen für die Hilfe.

Beatrix,15 Jahre Autor/in
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EINSTEIN DER WILDE

Tel 1

Es lebte einmal ein Kater namens EINSTEN.
Er schmies ales herunter was ihn blos in Weg stand.
Er ris Lampen von der Decke,kletert auf den Tisch und schmeist Gläser um,und und und.
Doch an einem Tag ging er an ales vorbei was ihm im Weg stand.
Die Familie von EINSTEIN macht sich sorgen um ihn,
erliegt nämlich nurnoch in Katzenbet und schläft
und schläft undschläft.
Und so ist es bis Heute noch
EINSTEINS
TRAUM
Teil 2

EINSTEIN würde so gerne etwas mal erleben,
aber er weis nicht wo hin.
Doch eines Nachts träumt EINSTEIN das seine Familie ihn los werden wolen und ohne ihn weg
faren.
EINSTEIN springt aus seinen Traum und schaut sich
um seine Fermilie ist zum Glück noch da.
In der Frhü sitzen alle bei Tisch naja auser
EINSTEIN.
Sie sprachen übers umzihen und das sie EINSTEIN weg geben müsen,doch das Medchen aus der Familie
wiligt nicht ein und geht zu EINSTEIN der gerade
fertig gefresen hate.
Dan nahm sie ihn ins Zimmer und weint sich aus.
Sie denkt nach wie das leben ohne ihn seihn
wirt und dan geht sie zu ihren Eltern hin und schreit in ihrer trauer:"Ich lase mich nicht von meinem BABY trenen,
wen EINSTEIN weg mus dan mus ich auch weg!"
Das war das einsigste was sie sagte,und dan gihng
sie wider in ihr Zimmer und schdis die Tür zu.

Teil3

EINSTEIN und das Mädchen sasen noch im Zimmer.
Ihre Eltern waren schon längst im Bett und schliefen,sie war aber noch wach.
Im dunklen sas sie und dachte nach,übrigens das MÄDCHEN heist auch LAURA.
Sie denkt,ob sie nicht mit EISTEIN abhauen sollen.
EINSTEIN liegt in ihren Armen und schläft,
EINSTEINS schnuren klinkt so lieblich so das eine
Eule einschläft in der Nacht.
Dan war sie sich gans sicher sie mus verschwinden
mit EINSTEIN.
Sie nahm ihren Rucksak und packt ales ein.
Katzenfuter für EINSTEIN und eine Schüsel,und für
sich selber ein Brot und für sie beide eine
Flasche Wasser,und noch eine Decke.
Und dan gingen sie auser Haus


Laura,9 Jahre Autor/in aus Dachau
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Der kleine Hund am Fluss
Es war einmal ein kleiner hund der stand im Wasser und Zwar im Fluss ich nahm ihn auf den Arm und streichelte ihn.Ich nahm ihn mit nach Hause und fütterte ihn.Er mag gerne das Hundefutter aber auch Knochen ist er gerne.Ich hab ihn sehr lieb aber das kommt wahrscheinlich daher das er mich noch nie Gebissen hat toll oder?Wenn ich zur Schule gehe dann bellt er so als würde er sagen bitte geh noch nicht bitte spiel noch mit mir...Der ist echt spitze ich darf ihn Behalten Juhu.


Dora,11 Jahre
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Der letzte Ausritt vor der Trennung.
"Na, letzter Ausritt vor der grossen Trennung?", fragte Nickie Julia und Olaf, die gerade zwei Pferde aus dem Sandauslauf führten. Die junge Frau hatte heute keine Zeit zum Reiten und Julia deshalb angeboten, ihre Ponystute Piazza zu bewegen. So konnte das Mädchen noch einmal mit seinem Freund ausreiten, bevor Olaf zu einer mehrtägigen Klassenfahrt nach Wien aufbrach. "Wie werdet ihr nur die zwei Wochen ohneeinander aushalten?", neckte Nickie, währen sie ihre Garage aufschloss.
"Es sind nur zehn Tage", berichtigte Julia und zupfte ihren Pferdeschwanz zurecht, bevor sie sich aufs Pferd schwang. "Und soo schrecklich ist es nun auch wieder nicht. Immerhin kann ich dann zehn Tage lang Godi reiten."
Godi war Olafs schwarzer Islangwallach. Olaf zog gerade seinen Sattelgurt nach und stieg dann ebenfalls auf. "Und ich gehe in die Spanische Hofreitschule", erklärte der dabei. "Und zwar jeden Tag, auch wenn unser Lehrer ein 'umfangreiches Kulturprogramm' für uns plant. Wenn schon Klassenreise, dann will ich auch was lernen und nicht nur alte Schlösser besichtigen. Wozu brauch ich das, schliesslich werd ich ja doch nie König."
Nickie lachte. "Na, ihr seid mit ja ein schönen frisch verliebtes Paar! Keine Tränen, kein Abschiedsschmerz, keine Schwüre, den anderen niemals zu vergessen..."
"Nur weil Olaf für ein paar Tage nach Wien fährt?",erwiederte Julia cool. "Also das wäre doch echt übertrieben! Wenn er jetzt irgendwas Gefährliches vorhätte..." "Apropos 'gefährlich'", fiel Nickie ein, als sie gerade in ihr Auto steigen wollte. "Was ich euch noch sagen wollte: Versucht ja nicht wieder, Achmed und seine Reitgruppe im Gelände aufzumischen! ER hat sich letzte Woche bei Gloria beschwert. Schliesslich sind bei eurem letzten Zusammentreffen drei seiner Schäfchen runtergefallen!"

Nach dem Ausritt wurde es Ernst für die beiden. Nachdem sie ihr Pferd abgesattelt und geputzt hatten, gingen sie ins Reiterstübchen um die letzte Stunde, die sie noch hatten, zu geniessen. Sie lachten, redeten und fingen an sich zu vermissen. Als Olaf von seiner Mutter abgeholt wurde, gab ihm Julia einen flüchtigen Kuss auf die Backe.

Nun war er für 10 Tage weg...

Jenny,11 Jahre Autor/in
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Immer Spaß auf dem Tierhof
KP 1
Es war der 1.6.08. Ich Pelly tobte gerade zuhause herum. "Pelly! Pelly! Komm mal bitte her! Ich hoffe du freust dich darüber!" "Was denn?", fragte ich.
"Wir fahren heute auf den Tierhof! Die ganzen Sommerferien wirst du dort verbringen!" "Oh, ja! Mom! Das müsstest du nicht..." "Doch, doch! Nicht so bescheiden PelPel!" "Mom! Nenn mich nicht ständig PelPel eigentlich heiße ich ja garnicht Pelly! Sondern Presehliah!" Da Prehselia so ein bescheuerter Name war, nannten sie alle Pelly sonst reagierte sie nicht. "Pelly! Komm schon! Pack deine Sachen und wir fahren los." "Noch ein bisschen... bitte Mom!" "Also Prehseliah!", schimpfte Mom. "Na gut, gut, gut..." "Schön! Dann mal los! Und denk daran, pack nur das ein was du wirklich brauchst!" Aber ich war schon oben. Nahm mir die schönsten Sachen mit, Schuhe, Bettwäsche, Schlafsack, Essen Trinken, und my DS. Ich ging mit den Koffern hinunter zu Mom. Dady fuhr mich und Mom und Zissy, meine kleine Schwester, die noch nicht wusste das sie einen genau so bescheuerten Namen wie ich hatte... "Ohne Freunde kann ich das doch nicht aushalten!", sagte ich. "Doch Kriemhild und Walter hatten kleine Geschwister, kannst du dich noch an sie erinnern? Die 30 jährige Larissa hat doch mal geheiratet! Vor 9 Jahren haben sie ein Kind bekommen und es Marina genannt! Also du hast eine Freundin!" Ich war 13 und vor 9 Jahren war ich 6 und fand es da vielleicht noch ganz nett.
Ich konnte mich noch an alle Tiere auf dem Hof erinnern:
Marga, die Ente
Zara, das Schwein
Laura und Lara, die 2 Gänse
Bella, die Hündin
und Pfantohmia das Pferd.
Plötzlich wurde ich wieder neugierig.
Nicht nur auf die Tiere, sondern auch auf die 9 jährige Marina! Ich freute mich schon richtig auf den Hof!



Marie Nachhues
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Das weiße Pferd


Es war einmal eine kleine Fee die hieß Sabrina.
Ihre Mutter brachte ihr das Zaubern bei. Sabrina hatte eine Freundin.
Es waren sehr gute Freunde. Sabrinas Freundin hieß Lina!
Immer wenn Sabrina und Lina Zeit hatten, spielten sie zusammen.
Sabrina und ihre Freundin hatten sich verabredet.
„Was machst du denn da?“, fragte Sabrina.
„Ich lese! Lesen ist nämlich sehr wichtig, aber wenn es dir nicht passt, dann gehe ich eben! Tschüss!", sagte sie noch und ging.
Jetzt war Sabrina alleine. Sie ging nach draußen!
Da stand auf einem Mal ein weißes Pferd. Sabrina ging auf das scheue Tier zu
Das Pferd stieg. Vor Schreck ging Sabrina ein ganzes Stück zurück. Sie versuchte es erneut. Diesmal lies sich das Pferd von Sabrina die Blässe streicheln. Es beruhigte sich schnell! Sabrina stieg auf und das Pferd galoppierte los.
Sie wurden immer schneller und schneller. Plötzlich flogen sie. Sabrina krallte sich ganz doll an der Mähne fest. Nun machte das Pferd einen Sturzflug und dann landeten die beiden wieder. ????
Sabrina stieg wieder ab. Dann ging sie nach Hause. Dort hat sie alles ihrer Mutter erzählt. Daraufhin hat Sabrinas Mutter einen Stall für das Pferd gekauft. Am nächsten Tag ging sie noch mal zum Pferd. Als das Pferd Sabrina bemerkte lief es auf sie zu.
Sabrina sagt zu dem Pferd: „Du darfst bei mir wohnen. Ist das nicht toll! Dann brauchst du aber auch einen Namen. Äh, wie wäre es, wenn ich dich Bella nenne?“
Das Pferd sprach zu Sabrina: „Ja, den Namen finde ich sehr schön!“
„Du kannst ja mit mir sprechen!“, rief Sabrina.
Bella entgegnete: „Ich weiß, aber ich kann nur mit dir sprechen! Ich kann zwar auch hören was die Anderen sagen, aber ich kann nicht mit den Anderen reden! Du musst aber das Geheime Zeihen machen und das geht so: Dreimal meine Blässe streicheln. Dann verwandele ich mich in ein Einhorn mit Flügeln!"
Plötzlich sah Bella Lina und rannte sofort weg. Gleichzeitig rief es noch: „Ich bin gleich wieder da! Dreh dich einfach um!“ Bella hatte Recht, da kam Lina.
Sie sagte: „Es tut mir leid, dass ich gelesen habe. Das macht man einfach nicht. Ich hätte mit dir Puppen spielen sollen!“
Sabrina antwortete: „Mir tut es auch leid, dass ich dich angebrüllt habe. Also, wieder Frieden?“
"Ja wieder Frieden!", rief Lina. Lina und Sabrina waren wieder die besten Freundinnen auf der ganzen Welt! Nachdem sie sich geschworen hatten sich niemals wieder zu streiten mussten sie nach Hause, denn es war schon spät.

Es war nachts. Sabrina schlief. Plötzlich hörte Sabrina ein ganz lautes Wiehern. Davon wachte sie auf. Es war Bella. Sabrina stand auf und ging zum Fenster. Sabrina sah Bella auf der Koppel stehen. Sie zog sich an und ging zu dem Pferd.
Bella flüsterte: "Komm` mit, ich zeig dir was!" Sabrina ging mit, ohne weiter zu fragen. Bella und Sabrina standen auf einem Mal vor einer riesigen Hecke.
Sabrina fragte Bella: „ Wieso bleiben wir vor einer Hecke stehen?“
Bella antwortete: „ Mach einfach das geheime Zeihen!“ Sabrina machte sofort das geheime Zeihen und das Pferd wurde ein Einhorn mit Flügeln. Sabrina stieg noch mal auf Bella. Bella ging ganz langsam durch die Hecke. Hinter der Hecke waren ansonsten eigentlich Wohnäuser. Aber jetzt ist ihr ein Wald mit wunderschönen bunten Blumen. Es gibt sie in Blau, gelb, rot, lila und in rosa. Am schönsten fand Sabrina die rosanen Blumen! Es gab auch einen schönen blauen Himmel. Plötzlich flog ein Schmetterling vor Sabrinas Gesicht!
Bella sagte leise zu ihr: "Das bin ich! Ich mache das alles! Die bunten Blumen, den blauen Himmel und die Tiere. Ich kann das aber immer nur abends, wenn alle Anderen schlafen!"
Sabrina staunte: " Das ist sehr schön, aber schade, dass du das nur Abends machen kannst."
"Ich weiß!", erwiderte Bella.
"Wir müssen nach Hause zurück, es ist gleich Morgens und ich bin total müde!“, stotterte Sabrina. Bella trabte nach Hause. Sabrina streichelte mit ihrer letzen Kraft dreimal die Blässe. Danach sprach sie einen Zauberspruch, um in ihr Bett zu kommen und nicht einmal mehr ihren Schlafanzug anziehen zu müssen. Am nächsten Tag wollte Sabrinas Mutter sie wecken, aber das schaffte sie nicht.
„Sonst steht Sabrina doch immer früh auf, um nach Bella zu sehen!“, sagte sich ihre Mutter. "Aber Heute kommt sie einfach nicht aus dem Bett heraus."
Sabrinas Mutter sah zu Bella. Das Pferd schlief auch tief und fest!

Als Sabrina auf stand, sah sie gleich aus dem Fenster zu ihrem Zauberpferd. Bella wieherte zwei Mal. Schnell zog Sabrina sich an und ging zum Frühstückstisch. Danach ging sie zu ihrem fertig gesattelten Tier.
"Das war ich! Ich hatte mir gleich gedacht, dass ihr ausreiten wollt. Doch reitet nicht so weit weg!", rief Sabrinas Mutter ihnen zu. ,,Und nimm` dein Handy mit, es kann sein das ich dich anrufen muss.", sagte Sabrinas Mutter noch schnell und übergab ihr das Handy, bevor sie weg waren!
Nach einer Weile klingelte das Telefon. Sabrina ging dran. Es war Lina. Sie fragte Sabrina wo sie sei und das sie gleich kommen würde. Und tatsächlich war sie kurze Zeit später da. Sabrina wunderte sich über Linas braunes Pony. So erging es auch Lina, die sich über das weiße Pferd von Sabrina wunderte.

Gleich nachdem Lina Sabrina auf ihrem Schimmel erkannt hatte drehte sie um.
„Komisch! Was hat Lina denn? Ich habe ihr doch nichts getan!“ Sabrina machte sich dennoch keine weiteren Gedanken und galoppierte mit Bella weiter. Nachdem sie ausritten waren, war es mittlerweile wieder dunkel, gingen sie erneut zur Hecke. Da klingelte auf einem Mal das Telefon wieder.
Lina war dran und sie sagte vollkommen aufgebracht: „Warum hast du mir nichts von deinem Pferd gesagt? Ich habe dir immer alles erzählt. Ich bin total enttäuscht von dir! Warum hast du nichts gesagt? Ich will dich nie wieder sehen und außerdem habe ich jetzt eine bessere Freundin. Die heißt Laura und sie wird mir alles über sich erzählen!“ Bevor Sabrina antworten konnte hatte Lina schon den Hörer aufgelegt.
Sabrina sagte traurig: ,, Dreh um wir gehen nach Hause!
Jetzt ist das auch noch passiert! Beim ersten Mal war ich schon traurig genug!“
Sabrinas Mutter stand schon vor der Tür, weil sie sich Sorgen gemacht hatt. Gerade wollte sie anrufen, um zu hören wo Sabrina blieb.
Bevor Sabrinas Mutter die letzte Taste drücken konnte, sah sie Sabrina weinend auf sie zukommen.
Ihre Mutter fragte: " Was ist denn passiert?"
Sabrina erzählte ihrer Mutter die ganze Geschichte. Und ihre Mutter tröstete sie so gut sie konnte.
Sabrina ging ins Bett. Bella wieherte schon wieder. Sabrina wusste was sie wollte. Obwohl sie gar keine Lust hatte, weil sie noch so traurig über die zerbrochene Freundschaft war zog sie sich an und ging zu ihr. Bella und Sabrina flogen gemeinsam zur Hecke. Urplötzlich war die Hecke nicht mehr grün sondern grau!
Sabrina hat sich gefragt was den geschehen war. Bella hatte auch keine Antwort.
Sabrina streichelte ängstlich drei Mal die Blässe.
Bella und Sabrina gingen trotzdem hinein!
"Alles ist hier grau!", sagte Sabrina verwirrt.
"Damit habe ich nichts zu tun!", sagte Bella.
Plötzlich war ein schwarzer Mann vor ihnen und sagte: " Das war ich! Ich habe euren schönen Wald zerstört. Mir gefällt der Wald jetzt viel besser. Ich mag es, wenn alles grau und schwarz ist! "
" Das ist, gemein!", sagte Sabrina wütend.
" Das ist mir egal! Ich hasse es, wenn alles so bunt ist. Wenn ihr es anders besser findet habt ihr eben Pech gehabt!", sagte der Bösewicht mit einem unverschämten Lächeln in seinem grässlichen Gesicht.
Bella wusste wer der schwarze Mann war. Es war Jaron, der Sohn vom König der Schattenelfen. Sabrina und Bella hatten schreckliche Angst. Unter den Einhörnern war bekannt, dass Jaron schon einmal ein Pferd getötet hatte. Plötzlich war Jaron weg. Bella flüsterte: "Nichts wie weg ihr, er kann gleich wieder kommen. Und dann sind wir auch tot!"
Zusammen ritten sie wie der Teufel aus der verzauberten Hecke.
Nachdem sie der Zauberhecke entkommen waren fragte Sabrina ihr Einhorn: " Wie meinst du das, auch tot?"
Bella erzählte Sabrina alles was sie über Jaron wusste und warnte sie: „ Also, nimm dich bloß in Acht!", sagte Bella.
"Wir müssen das wieder in Ordnung bringen, was Jaron kaputt gemacht hat!", sagte Sabrina mutig. Zuerst ritten sie nach Hause um endlich ein bischen zu schlafen, denn sie waren sehr müde von der Anstrengung und der Aufregung.

Sabrina und ihr Einhorn hatten in der Zwischenzeit einen Plan ausgeheckt, mit dem sie Jaron besiegen wollten. Gleich nach Einbruch der Dunkelheit ritten sie zur Hecke. Sabrina streichelte Bella drei Mal über die Blässe. Mit vereinter Zauberkraft und ein paar guter Zaubersprüche die Sabrina aus der Zauberfibel die ihre Mutter gesucht hatte gingen sie durch die Hecke ins Dunkele.
" Auf geht’s! Besiegen wir Jaron!“, flüsterte Sabrina um sich und Bella Mut zu machen. Bella stimmte dazu. Kaum waren sie auf der anderen Seite der Hecke angelangt, stand auch schon Jaron vor ihnen.
„Na, habt ihr noch nicht genug von diesem Grau? Ich glaube ich muss euch auch grau oder am besten gleich schwarz zaubern bevor ihr endlich für immer abhaut!“
„Aber nein, beruhige dich Jaron. Wir sind deiner Meinung. Dieses Grau und auch dieses Schwarz ist so schön. Wir wollten uns dir und deiner Meinung über schönes Farben doch nur anschließen. Du bist so wundervoll Grau, dass wir dich so sehr als Freund haben wollen!“ Sabrina redete und redete. Sie konnte kaum glauben was da alles aus ihr heraus sprudelte, doch es funktionierte. Umso mehr sie sprach umso ruhiger wurde Jaron und dachte gar nicht daran ihnen etwas an zu tun. So beeindruckt war er über Sabrinas Worte. Ein bischen verlegen lächelte er Sabrina zu und fragte: „ Stimmt das wirklich? Magst du mich wirklich gerne?“
Da bemerkte Sabrina wie über das Lächeln des bösen Jaron Tränen flossen. Sie stieg von Bella herunter ohne auf deren Warnung zu hören und ging auf Jaron zu. Sie hatte großes Mitleid mit ihm, doch dann ging alles sehr schnell. Kaum das sie auf Jaron zulief verwandelte sich der schwarze Mann wieder in das Monster das er war. Er wollte Sabrina packen und verzaubern, doch im gleichen Augenblick raschelte es in der Hecke. Diese Zeit nutzte Bella um dem Wald wieder seine einstige Pracht zurück zu geben und trat Sabrina, etwas unsanft, von Jaron weg. Er konnte sie nicht mehr packen, denn er begann sich aufzulösen.
„Hallo! Was macht ihr denn hier!“, fragte eine Stimme die den beiden wohl bekannt war. Es war Lina die da durch die Hecke kam. Sie saß auf einem kleinen braunen Einhorn.
„Mensch bin ich froh dich zu sehen!“, sagte Sabrina und lief glücklich auf ihre Freundin zu. Sie sah auf das braune Einhorn. „Deins etwa auch? Ich habe noch nie ein braunes Einhorn gesehen!“
„Doch jetzt!“, erwiderte Lina lachend.Alles Feindschaft war vergessen und gemeinsam erlebten die Vier eine wunderschöne und farbenfrohen Nacht.


The Ende


Saskia Lüdtke,12 Jahre Jahre Autor/in geschrieben am 24.04.09 26384 W´haven/Agnes-Miegel-Schule
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Ich bin gerade noch beim lesen --- versuche aber auch mal etwas zu schreiben --- es gibt viele Geschichten aber nur die seltesten kommen von Herzen --- Ich find alle anderen Geschichten so blöd und mache eine bessere --- ob mir das gelingt weiß ich allerdings nicht --- aber ich hoffe erstmal meine Geschichte gefällt euch --- Sophia --- Fangen wir an:
Kapitel 1
Es war einmal ein Mädchen das hieß Sophia. Es hatte einen Hund mit Namen Havi. Havi war ein gelber Retriever und ihr bester Freund. Havi hatte ebenfalls schon einige Tricks im Gehirn:
Sitz, Spiel tod, Platz, Gib Pfote, betteln. Sophia hatte eine zu erledigen Liste, hier seht ihr sie:
Samstag, 16.Januar 2010
Bettel, Sitz und Platz mit Havi üben erledigt
Havis Mittagsessen erledigt
Zu Mana gehen erledigt
Geburtstagsgeschenk für Abby kaufen
also sie musste ein Geburtstagsgeschenk für Abby kaufen! Sie wollte schon immer das Rüschenkleid. Ja- das würde Sophia, Abby kaufen. Sie ging zu Pimkie. Dort würde es das rosa Rüschenkleid sicher geben.

***
Das gab es auch! Es strahlte bei Pimkie. Größe 22, Größe 28, Größe 34, Größe 40! Da war es! Sophia kaufte sich das rosa Rüschenkleid und lief nach Hause zurück.



Sophia,11 Jahre Autor/in aus Sachsen-Anhalt
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Ich trat einen Schritt.

Und noch einen nahm dann Anlauf und dann... es machte pling, pleng, klick und klirr... und ich sackte in der Eisfläche ein.
Ein kleines Mädchen sagte sich: Ruhe bewahren... rannte zum Telefonschalter 2 Minuten später hörte ich das Tatü-tata! der Feuerwehr. Ich hatte im Schwanensee die ganze Zeit wild mit den Armen gefuchtelt. Ein Feuerwehrmann namens Manni Müller nahm eine Leiter, band sich ein Seil an den Koppel, die Leiter legte er flach auf die Eisdecke. Ich war gerade beim untertauchen, da zog mich jemand aus dem eisigen Wasser des Schwanensees. Der Notarzt stand dabei und ich war erstmal bewusstlos. Als ich wieder zum Leben kam lag ich Zuhause, eingewickelt in mindestens 10 Decken und einem Handtuch und einer Wärmflasche. Ich dachte mir: Hätte ich doch lieber nicht das mit der Schlitterbahn ausprobiert. Dann wäre jetzt alles nicht so schrecklich kalt... Aber alles war wieder okay. Ich war noch am Leben und das war das wichtigste. Meine Mama kam mit einer Tasse warmem Kakao angerannt. Ich nahm ihn lächelnd entgegen. Meine Mama starrte ich an. "Was?" Stotterte ich und zitterte dabei. Meine Mama schüttelte den Kopf. Nichts. Ich nickte und wollte gerade in Richtung Fernseher gucken da hörte ich ein unbekanntes Geräusch. "Was war das?", fragte ich nervös. "NEIN!", schrie Mama und rannte in Richtung Küche. Ich schaute ihr verwirrt hinterher. "Aber Skaräbus!", schrie meine Mama meinen Labrador Skaräbus an. Skaräbus schaute traurig dahin. "Was war?", fragte ich misstrauisch. " Skaräbus hat schon wieder das Fleisch aufgegessen." "Und?" "Tja, jetzt haben wir nichts mehr." "Kein Fleisch meinst du? Skaräbus ist jetzt satt." "Hmm...er, aber nicht wir." "Und was ist wenn er es garnicht war?" "Ab Skaräbus ab ins Hundeheim! Und Mia, keine Wiederrede!" "Spaß kann ich jetzt garnicht gut gebrauchen Mama." "Das war kein Spaß Paul und Onkel Humperdick fahren jetzt mit Skaräbus ins Hundeheim.", bestimmte Mama höhnisch.
"Aber Mama!!! Das kannst du nicht tun!" "Und du musstest unbedingt auf dem Eis schlittern." Onkel Humperdick und Paul ihr großer Bruder waren schon weg. Nein dachte ich mir. Nein. Ich muss da was unternehmen! Der arme Skaräbus!
Kapitel 2
Als meine Mama einkaufen war, schlich ich mich leise nach draußen. In der naiven Hoffnung Onkel Humperdick und Paul zu treffen. Aber nein! Gut, dass das Hundeheim nicht weit weg ist! Ich schlich durch die Blumenallee hin zur Baumstraße. Dann fragte ich, ob sie einen schwarzen Labrador namens Skaräbus hier haben. Die Pflegerin nickte. "Dort drüben!" "Vielen Dank!", sagte ich. Ich entdeckte einen Holztisch, auf der ein Schlüssel lag. Schnell schnappte ich ihn mir bevor jemand es sehen könnte. Steckte ihn in ein Schloss. Skaräbus sprang fröhlich heraus. "Nicht so laut bellen!", flüsterte ich Skaräbus zu und legte den Schlüssel wieder auf den Holztisch. Leinte Skaräbus an und rannte nach Hause. Wo bring ich Skaräbus unter? Und wo ist ein sicherer Raum?
Kapitel 3
Meine Mutter kehrte zurück. "Hallo Mia!" "Mia?" "Psst...!", flüsterte ich Skaräbus zu. "Mia hol mir mal bitte mit diesem Geld Milch, Butter und Eier!" "Klar...",sagte ich betrübt. Und was ist mit Skaräbus? Ich rannte mit Geld und Einkaufstaschen los und kaufte Milch, Butter und Eier. Meine Mutter sagte Zuhause: "Ich hab Skaräbus gefunden! Wo kommt der blos her?" "Oh nein!", schrie ich. "Das wusste ich.", sagte Mama.
"Woher?", "Na weil ich weiß das du Skaräbus magst." "Ach Mama.", sagte ich. "Heute gibts Kuchen!" "Yippie! Auch für Skaräbus?" "Klar." "Ja, dann macht es noch mehr Spaß!"

Fortsetzung von: Ich trat einen Schritt
Kapitel 4
Heute bimmelte mein Wecker. "Och nö!", dachte ich mir und schaltete ihn gähnend aus. Stad auf, Zog mich an, kämmte mir meine Haare und ging hinunter frühstücken. Nach dem putzte ich mir Zähne und ging hinunter. Fuhr mit dem Bus zur Schule. Unsere Lehrerin sagte: "Wir haben eine neue Schülerin! Sie heißt Mina Bachmann!" Einige Schüler lachten über Mina. Sie war komplett braun, und hatte schwarze Haare. Sie lächelte zu mir herüber und ich zurück. Auf der Hofpause sagte Mina: "Hey, wie heißt du? Ich heiß Mina Bachmann." "Mein Name ist Mia Müller." "Hi. Also ich bin 9 Jahre alt und du?" "Ich auch Mina!" Nachdem es klingelte wusste ich: Es war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.
Kapitel 5
Am nächsten Morgen in der Schule fragte ich meine Lehrerin ob sich Mina zu mir sitzen dürfte. Sie sagte ja! Auf der Hofpause quasellten wir und sie fragte ich ob wir uns was ausmachen wollen. "Ja! Und wann?" "Heute um 14:15!" "Geht klar!" Wir gingen zusammen nachhause. Mina und ich gingen gleich zum Restaurant und jeder bestellte sich eine Tüte Pommes. Nachdem Essen gingen wir wieder zu mir nach Hause und wir hörten Musik. Jeane Ro und Frank Schwansteiger. Tranken zusammen aus einem Glas Limonade, spielten Schach und dann schlief Mina doch bei mir. Wir hatten noch einen schönen Abend und eine schöne Nacht.
Kapitel 6
Am Morgen spielten wir mit Skaräbus und aßen Kekse.
WEITER GEHT ES IN TEIL 2:
Darum geht es:
Skaräbus, Mina, Mia und Abenteuer!

© Lisette ,8 Jahre Jahre Autor/in aus aus Dessau
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Ein Esel und eine Ente
Es war einmal ein Esel. Und der hieß Emil.
Und eine Ente die Emma hieß.
Diese waren eng befreundet.
Emma schwamm sehr gerne.
Emil rannte sehr gerne.
Beide machten sehr gerne Sport.
Doch eines Tages kam eine Katze,
die sich für die schönste hielt!
Sie war eine weiße Perserkatze mit seidigem Fell.
Ach ja, da war ja noch Lisa das Mädchen.
Sie liebte es zu malen. Sie hatte blonde Zöpfe.
Und plötzlich musste Emil von Emma wegziehen.
Darüber wurde Emma sehr traurig.
Da war ihre Freundschaft noch längst nicht zu Ende. Per Telefon tauschten sie Adressen aus und schrieben sich Briefe. Und Emil, was aus dem geworden ist -. seitdem Emma ihm keine Antwort mehr geschrieben hatte, fing er auch nicht an, einen neuen Brief zu schreiben. Bis Emil nach Emmas See "Am See 1" zurückzog. Und dann wurden sie wieder allerbeste Freunde.
---ENDE---



© Sophie Hirtenhauer,8 Jahre
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Es lebte auf einen Bauernhof ein Pferd mit Namen Keno.Keno arbeitete jeden Tag in der Muhle aber als er älter wurde konnte er nur 1h arbeiten.Der Bauer lies sich das nicht gefallen also verkaufte er Keno.Er wurde an eine Baron ausgelifert.Er solte denn Baron überrall hin schlepen wo er wollte.Aber Keno schfte den schweren Baron nicht zu tragen.Dann beschlos der Baron das Kinder auf Keno reiten dürfen.Keno war froh das er schließlich doch zunutze war.

ENDE

© Sarah Musiol,9/10 Jahre Autor/in Hopsten Franziskusschule
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Der alte Bauer
Es war einmal ein alter Bauer.Der alte Bauer hatte ein schöner Bauernhof.Er lebte mit seiner Frau auf dem Bauernhof.Auf dem Bauernhof waren 10 Hunde,20Hüner,15Schweine...Die Schweine machten:miau,die Hunde machten:bog bog, die Katzen machten:wau wau...Der Bauer bekam bald Schweinskühe.
Der Bauer und seine Frau waren nun 83 und der Bauernhof verbrannte.Der bauer und seine Frau starben nun und die Tiere lebten im Wald.ENDE

© Sabrina,8 Jahre Autor/in
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Das Einhorn Sina
Fern im süden war das Einhorn Sina sehr bekannt.Jeder mochte sie´nur nicht der alte Graf Hexenschreck den mochte auch niemanden deshalb war er sehr einsam er besaß nur 2 raben und 4
ratten und mehr hatte er auch nicht.Eines Tages kamm sina an seinem Schloss vorbei und wollte sich entschuldiegen weil alle in letzter Zeit so gemin zu ihm waren.Als Graf Hexenschreck die tür öffnete war er sehr entäuscht. Er dachte es kommt seine Tante Etepetete.Sina sagte mit piepsiger stimme Entschuldigung das wir so gemein waren.Graf Hexenschreck machte ein erstauntes Gesicht und sagte noch nie war man so lieb mit mir umgegangen.Da freute sich auch Sina das Graf Hexenschreck grinste.Die beiden wurden dann gute Freunde und auch das ganze Einhornland machte für ihn ein großes Fest.Und übrigens Graf Hexenschreck war ein Mensch.


© Nelly,9 Jahre Autor/in aus
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DIE KLEINE ENTE:
Es war ein mal eine kleine ente sie hate 5 geschwester und eine mutter sie alle sind in den wald gegangen sie suchten ein ort wo sie sich ausrun können. Am nächsten morgen sind sie auf der suche nach futter sie waren sehr kaput.
ENDE

© aschurina
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Das Reittunier
(Diese Geschichte ist nur erfunden)
Reiterhof Sonnenstrahl ist ein toller Reiterhof. Lea hat ein eigenes Pferd, es heisst Starlight. Zur Zeit hat sie viel zu tun auf dem Reiterhof, auf dem sie ab und zu aushilft. Heute muss sie Reituntericht geben, morgen muss sie die Ställe ausmisten und übermorgen muss sie die Schulpferde trainieren. Aber eigentlich müsste sie sich auf ein Turnier vorbereiten! Deshalb rennt sie total gestresst auf dem Hof herum. Susanne, die Hofbesitzerin, hat das bemerkt: "Du siehst so besorgt aus Lea!" Lea antwortet: "Ich bin so traurig, weil ich nicht trainieren kann!" Susanne schlägt vor, ihr etwas Arbeit abzunehmen. Lea freut sich, denn endlich hatte sie Zeit zu trainieren. Und pünktlich zum Turnier sind Lea und ihr Pferd fit und gewinnen sogar den 1. Preis!

© Emily,7 Jahre Autor/in
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Die einsame Schildkröte.
Es war einmal eine kleine Schildkröte und die hieß Emma.Sie lebte in einem kleinen Aqarium.Das Aquarium stand in einem Klasssenzimmer in einer 2.Klasse. Ausser der kleinen Schildkröte war nur noch eine Wasserschnecke da.Doch die Schnecke klebte nur an der Scheibe rum.
Die kleine Schildkröte konnte sich mit niemanden unterhalten oder spielen.
Sie schaute immer nur durch die Scheibe und sah den Kindern beim lernen zu.Wie gerne würde sie auch mit den Kinder jeden Tag neue Sachen erleben.Die kleine Schildkröte schaute immer ganz traurig aus ihrem Aquarium.
Eines Tages sahen die Kinder die traurigen Blicke von Emma.Sie fragten sich warum die Schildkröte so traurig schaute.Vielleicht ist sie einsam und braucht einen Spielkameraden.Sie fragten ihre Lehrerin.
Am nächsten Tag hatte die Lehrerin zwei neue Schidlkröten mitgebracht und setzte sie zu Emma ins Aquarium.Emma konnte es vor freude garnicht fassen.Sie lachte und schwamm vergnügt mit ihren neuen Spielkameraden um die Wette.
Seitdem hat Emma nie wieder traurig aus dem Aquarium geschaut.
Die Kinder konnten immer lustigen Schildkröten beim Spielen zusehen.

© Julian,7 Jahre Autor/in aus Döbeln/Kunzemannschule Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Der Fuchs und der Wolf

Der Fuchs schlich sich an die Fleischstückchen in der Kiste von dem Jäger an. Als er die Fleischstückchen klauen wollte, kam ein hungrieger Wolf vorbei. Sie zankten sich um die Kiste. Auf einmal hörten die beiden einen Schuß. Es kam aus dem Wald. Sie erschreckten sich und versteckten sich irgendwo. Doch der Jäger kriege den Wolf. Der Wolf heulte und heulte. Doch der Fuchs ließ sich das nicht gefallen und hilft den Wolf. ,,Ich werde dich retten, sagte der Fuchs zu den Wolf mit voller Mut''! Dann hielt der Fuchs den Jäger mit beiden Foten fest und der Wolf konnte entkommen zusammen mit den Fuchs. Unterwegs sagte der Wolf:,, Danke, du hast mein Leben gerettet''! Nichts zu danken, sprach der Fuchs zurück. Na gut, ich werde dir die Fleischstückchen holen, und dir es bringen, sagte der Fuchs zu den Wolf. Der Wolf wiedersprach:,,Nein das brauchst du nicht, du hast uns schon die Freundschaft geschenkt und mehr brauche ich nicht mehr von dir.Noch nie hatte ich so einen schönen Geschenk wie unsere Freundschaft! Und dann lebten sie glücklich miteinander zusammen.

© Natthariga,10 Jahre Autor/in aus Derschen,Daadetal-Grundschule
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Es war einmal ein kater.
der kater war sehr wild. er hatte kein zu hause, weil kein herrchen es lange mit ihm aushielt.doch an einem regnerischen herbtstag, der kater hatte sich im gebüsch verkrochen, bemerkte ihn ein kleiner junge. der junge, sein name war dennis, hörte ein leises miauen und sah nach. er entdeckte das katerchen der ihn sehr verschreckt anmiaute. "keine angst, kleiner kater ich tu dir doch nichts. willst du mit mir kommen?".
Der kater miaute und irgendwie sah es so aus als würde er nicken.dennis nahm ihn mit nach hause,
wo er von da an wohnte. er bekam den namen
miutu und fühlte sich sein ganzes restliches katzenleben pudel-katzen-wohl.

© deniz,ich bin acht:8 Jahre Autor/in aus RÜSSELSHEIM; GEORG-BÜCHNER-SCHULE ,

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DER KLEINE HASE LERNT LAUFEN.
Der kleine hase ist erst gestern geboren,und die
Hasenfamilie weiß noch nicht wie der kleine heißen soll!? Nach langer zeit haben sie sich entschieden....... Und wie? Lilli. Toller name sagt papa hase.Lilli kom wir lernen laufen sagten die geschwister und namen Lilli mit raus.Lilli schnüffelte ein bischen und im nu konte Lilli laufen.Toll wenn man große schwestern und brüder hat!Lilli hat sich schon an die neue umgebung gewönnt.

© Luisa G.,8 Jahre Autor/in aus Waldschule Büchenbronn
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Es war einmal ein Hund der ging in den wald er hatte sich dort verlaufen,er ist von seinen besitzer weggelaufen . Eines Tages ging ein Mädchen mit ihrem vater im wald um pilze zu suchen nach einer stunde hörte das Mädchen geräusche sie ging hien und schaute was es war, sie sah ein kleinen Hund der sich an der pfote verletz hatte, es war sehr schlimm, das Mädchen nahm den Hund und ging zum Vater, der Vater sah die verletzung und ging mit seiner Tochter schnell nachhause und machte ein verband drum.Das Mädchen pflegte den Hund,nach einer Woche sagte der vater:" Wir müssen den Hund in Tierheim bringen sie können sich besser um ihn kümmern!". Der Besitzer sah den Hund und sagte das es der Hund von im war, der Vater gab den Mann den Hund und alles war so wie früher.


© victoria,vanessa und noah,7,15und 8 Jahre
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LARINA MIT SEINEN BESTEN TIERFREUNDE

Es war einmal eien Mädchen namens Larina,sie hat Sommer ferien sie hat seine Tierfreune immer bei sich doch eines Tages sagte seine Eltern das sie nach Spanien muss für eine Woche.Okey!rief sie und get hinaf zum sachen zu Packen.Nächste Morgen färt sie und gät mit den Zug und danach mit einer Kusche.Bis zum Haus da erwartet ihr eine Frau sie ist richtig streng und Larina muss immer einnen Kleit tragen das über haubt nicht mag,und Larina beckomt eine kleine Zimmer mit einem Bett und eine kleine Schrank.Ennes Tages machte sie mmit seine Tierfreunde färstäckis,da machten sie eine Zimmer Tür auf und da war einnen Schranck mit einnem Tuch drüber,Larina nimt den Tuch und zit es hinnunter sie machte den Schrank auf da Stralten Liechter hinnaus und,da sind lauter Kleider auf gehengt und da beträt sie den Schranck hinter der Schranck.Stand sie in einner Höle da war ein Fluss und einne Zauberbuch her gäfloggen Larina hat Sauber kräfte,im Wasser ist einne Wasser Frau Sie propiert den Welt zu stören.Die Wasser Frau ist hervor gäkommen sie möchtet in einnen Tag den Welt färstören doch Larina gibt nicht zu sie den Welt färstört die wasser Frau sagte dan kämpfen wir äben wen du gewinnst dan färstöre ich den Welt nich doch wen ich gäwinne darf ich den Welt färstören,den Zauberbuch sagte nein mach es nicht Larina doch Larina sagte wir haben keinen anderen wall den Zauberbuch sagte sie ist viel zu starch,doch Larina sagte ich mache die wette.Die Wasser Frau sagte dan mall los,und in einner zucht hat Larina schon gewonnen,die Wasser Frau sagte Härzlichen glück wunsch du hast gewonnen ich werde den Welt nicht färstören aber du läst mich in ruhe.Larina sagt Okey! haubt sache die Welt ist noch ganz.danch wo Larina zu Hause ist vertzelte sie alles was pasiert ist.
TY END

© Siriwanwisa,10 h Jahre Autor/in aus SCHWEIZ
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Meine Katze Ursulla

Also wie Der Buchtitel schon sagt,habe ich eine Katze namens Ursulla.Ursulla ist sehr süss und ist schwarz mit weissen Flecken.Also,wir waren in Schweden Urlaub machen,und wir nahmen Ursulla natürlich mit.An einem sehr schönen Tag sind wir(Ich,Mama,Papa und Ursulla)dann zu einem sehr schönem See gefahren.Ich war als erstes im See.Nachher kam Papa auch noch.Nachher sind wir wieder nach Hause gefahren.Und aus dem so schönem Tag wurde ein sehr schrecklicher Tag für Ursulla.
Wir lassen sie nach drausen weil,sie mal musste.
Und plötzlich fängt es an zu regnen,und zwar richtig häftig.Ich rannte zur Balkonntür und fand Ursulla unter der alten Tanne.Ich hollte sie schnell rein und trocknete sie ab.Denn sie war richtig nass.Das war ein gans schön heftiger Tag für Ursulla.


© Lina,8 Jahre Autor/in aus Isselhost Gesamtschule Isselhorst
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Der Glückspilz

Endlich Ferien !,dachte Maike ,als sie nach dem Unterricht aus der Schule stürmte. Jetzt hatte sie endlich genug Zeit, den Tieren im örtlichen Tierheim etwas wirklich Gutes zu tun. Schon immer hatte sie sich ein Haustier gewünscht,aber ihre Mutter war strikt dagegen .Sie befürchtete, Maike würde nach einer Zeit das Interesse dafür verlieren, und sich nicht mehr darum kümmern. Um mit ihren geliebten Tieren dennoch zusammen zu sein, und um ihrer Mutter zu zeigen, dass man an solch wundervollen Kreaturen niemals das Interesse verlieren könne. "Ha ! Die wird schon ihre Meinung ändern, wenn ich nur noch zum Schlafen nach Hause komme, damit ich im Tierheim so lange wie möglich bleiben kann !"zischte sie, als sie die Haustür aufschloss. "Hi Ma !Ich esse nur noch schnell was ,dann gehe ich zum Tierheim !" rief sie die Treppe herauf. Von dort kam nur ein empörtes Murmeln und ein leises "Ja,Kind.". Zufrieden schlug Maike ein Ei in die Pfanne und ließ es kurz braten. Sie konnte und wollte nicht warten, also stürmte sie in ihr Zimmer, zog sich ihre alte Jeans-Latzhose an und aß im gehen noch ihr Ei. Maike schwang sich auf ihr Fahrrad und machte sich auf den halbstündigen Weg. Sie ließ sich die Sonne ins Gesicht scheinen und den Wind um die Ohren pfeifen. Sie war zweifellos glücklich.

Als sie ankam erwartete sie schon die Besitzerin des Tierheims, die Maike sehr mochte, weil sie ihr viel Arbeit abnahm und sie dann ohne sich Sorgen machen zu müssen, eine Pause einlegen konnte. Sie vertraute Maike sogar so viel, dass sie sie entscheiden ließ, ob Menschen, die ein Tier haben wollten ,geeignet waren. Wenn nicht, schüttelte Maike den Kopf und führte die empörten Leute nach draußen. Maike konnte sehen, ob jemand ein Tier wollte ,um es zu lieben und zu pflegen, oder einfach aus langeweile.Maike begrüßte sie und ging durch zu den Gehegen.Sie fütterte alle und spielte mit denen, die keinen Käfigpartner hatten. Da hörte sie Stimmen. Kunden. Sie konnte hören, dass kleine Kinder dabei waren, also überlegte sie sich ,welches Tier in Frage kam. Als die Kunden kamen, ging Maike auf sie zu und sagte :"Guten Tag! Was für ein Tier möchten sie ?" Der anscheinende Vater, ein großgewachsener, ziemlich gutaussehender Mann, antwortete :"Hallo. Meine kleine Tochter ,meine Frau und ich möchten einen kinderfreundlichen Hund."War ja klar!,dachte Maike. Alle Familien ,die Kinder hatten, verlangen einen Hund. Seufzend ging sie durch den Gang und sah sich die verschiedenen Hunde an. Ja, natürlich. Bingo, der kleine schwarze Labradorwelpe würde prima in die Familie passen. Maike öffnete das Gitter und hob ihn heraus."So, das hier ist Bingo, ein Labrador. er ist ungefähr 6 Monate alt und sehr freundlich."sagte sie. Das kleine Mädchen zog ihren Vater am Hemd und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Der Mann schmunzelte und sagte schließlich :" Meine kleine Chiara hat einen Wunschhund gemalt und Bingo ist sein absolutes Ebenbild.Ich glaube, den nehmen wir.Haben Sie auch Hundeleinen und Geschirr ?" Stolz auf ihre Arbeit machte Maike einen Schrank auf und zeigte drei verschiedene Leinen mit passendem Geschirr :ein schwarzes, ein blaues und ein rotes. "Der Hund auf meinem Bild hatte so eine." Sagte Chiara und zeigte auf das Rote . "Na gut, dann wird es das sein."Antwortete Maike , zog Bingo die Sachen an und verabschiedete sich. Die Familie ging an die Rezeption und bezahlte. Maike machte sich wieder ans arbeiten , säuberte Käfige, ließ die Kleintiere ins Freigehege, ging mit den Hunden Gassi und bürstete sämtlichen Tieren das Fell. Spät abends kam sie verschwitzt und erschöpft heim, wo ihre Mutter sie schon erwartete: "Maike, Frau Benzel vom Tierheim hat angerufen und meinte, du würdest dich echt ins Zeug legen und so. Wir haben ei bisschen darüber diskutiert, warum du kein Tier haben darfst und sind zu einem Entschluss gekommen : Du kannst dir morgen früh ein Tier aus dem Tierheim aussuchen, erst einmal einen Monat lang zur Probe. Frau Benzel hat gefragt, ob du bitte einen Hund nehmen könntest, weil sie ja sooo viele davon hat. " Maike war sprachlos. Als sie sich wieder fing, fiel sie ihrer Mutter um den Hals und bedankte sich. In dieser Nacht schlief sie kaum.

Als sie morgends im Tierheim ankamen, stürzte sich Maike zum Hundeabteil und sah sich um. Da, Tessie, der miniatur-Schnauzer war schon eine Ewigkeit im Heim, weil keiner sich je für sie interssiert hatte. Dabei hatte Maike sie doch immer so süß gefunden. Sie schloss den Käfig auf ,nahm sie heraus und holte sich ein rotes Hasband und Leine. Überglücklich wiperte Maike Tessie ins Ohr: "So, du süßer kleiner Glückspilz, jetzt gehörst du mir ."



© Von Ella Gierß
Ella,10 Jahre Autor/in aus Hockenheim Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Mein Freund Timi
geschrieben sandra Gerhards

es war einmal eine süße Katze und es war einmal ein kleines Mädchen das hatte sich eine Katze gewünscht. Aber Mama und Papa sagten Nein ! neine Katze macht zuviel Dreck . Da sagte das kleine Mädchen sandra das ist aber gemein .
Da ging das Mädchen traurig in die Schule und sagte es seiner Freundin Lucia . Da sagte Sanmdra zu Lucia ich habe heute mit meinen Eltern geredet
ob ich eine Katze haben darf aber meine Eltern sagten natürlich Nein eine Katze macht zuviel Dreck da sagte Lucia das ist aber gemein .. Da sagte Sandra komm wir gehen nachhause und da höre Sandra ein laute Miauen und sah Lucia an Lucia sah Sandra an. Hörst Du auch was ich höre fragte Sandra ihre Freundin Lucia. Ja ganz laut sagte Lucia.
Wir beide sahen uns an, wo kommt denn das Miauen her ? Wir beide gingen auf Entdeckungs Tour und sahen in die Mülltonnen bei den Häusern nach der Katze.
Als ich denn Deckel von einer Mülltonne hob sah ich aufeinmal eine kleine schwarze Katze mit schwarzen Pfötchen die arg jammerte.

© sandra,9 Jahre Autor/in
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=Der ELEFANTEN JIENN=
Es war einmal ein Elefant, der war kein gewöhnlicher Elefant, denn er konnte nämlich zaubern.Er war über 1000 Jare alt, aber das war im egal den er hatte deshalb auch keine Freunde, deshalb war er auch ganz traurig und ganz allein. Er beschloss sich einen fliegenden Teppich zu zaubern. Er setzte sich auf den Teppich und erhebte sich und sprach: "Alibaber flieg". Er pzzzzzzzüt flog der Teppich. Aber nach einer Weile bekam der Elefant Hunger und er sagte: "Alibaber lande" und so landet und zwar in meinen Haus und da lief ich zu Mama und Papa und fragte ob ich ihn behalten darf sie sagten wenn du dich gut um ihn kümmerst darfst du ihn behalten.Und so wurde aus dem traurigen Elefanten ein glücklicher Elefant.

© Laura,8 Jahre Autor/in aus Dachau
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Es war einmal eine katze
die ausgerisen war da kamm ein Hund der sagte was ist mit dir pasiert oh ich bin ausgerisen oh wie schreklich meine mama hat mich wie dreck behandelt oh jetzt weis ich warum du ausgerisen bist oh ich muss meine mama finden denn ich bin sehr hungrich oh das solltest dutun die Katze lief und lief dann rief sie

mama mama! ende

Ende

© amy,7 Jahre Autor/in aus schlettau schlettau
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Der arme Welpe!
An einem schönem Sommer Tag ging Melissa ihn den Park.
Um zu spielen mit anderen Kindern aber nimmand war ihm park.Da denkt sie ich kann mir schon denken wo die alle sind sie sind im freibad und zuhause ihm pool.Da sah das kleine mädchen einen armen kleinen wlepen der ihn einem körbchen leigt.Sie geht zu dem welpen und sie sah dar einen zetel sie leist und sagt:"der arme kleine wlepe wurde ausgesetst ich nehme ihn mit.Und frage Mama und papa ob ich ihn behalten kann.Und ich zeige ihnen den zetel.Also ging sie nahc hause und zeigte ihren eltern den welpen und den zetel.ihre mutter leist ihn durch und fragt Melissas papa ob Melissa ihn behalten kann.Er sagt ja.
Da war melissa überglüklich.
Ende

© Melissa.10 Jahre Autor/in aus borken
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Das Reh ohne Familie


Es gab einmal ein kleines Reh das war noch ganz klein. Aber etwas fehlte den keinem. Es hatte keine Familie seine Mutter war kurz nach seiner Geburt gestorben. Manchmal was es sehr traurig. Aber es hatt viele freunde die es immer wieder auf muntern. Trozdem ist sein größter wunsch ein familie zu haben. Seine Freunde konnten ihn verstehen. Sie haben mitleid mit ihm. Denk aber immer daran wier sind für dich da. Aber das wuste es schon und trozedem gab ihm das mut weiter Leben zu wollen. Wier lieben dich alle unser Freund wir sind für dich da egal was geschieht und wenn du willst sind wir deine Familie damit du nicht ganz so traurig bist. Meint ihr das ernst ihr habt nehmich recht ich dachte immer ich habe keine Familie dabei war izhr meine freunde schonm immer meine Familie ich wollte es nur nie glauben aber es ist war. Ja und wir lieben dich kleines Reh wir Lieben dich alle und du bist für uns alle was ganz besonderes.
Ja wir wissen und wir sind immer für dich da.


© Stefanie,11 Jahre Autor/in aus Zittau
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Die Bärengeschichte
Vor langer Zeit fand einmal eine Frau einen zwei bis drei Tage alten Bären. Da sie so einen Liebling schon lange vermißt hatte, widmete sie ihm ihre innigste Fürsorge, als ob es ihr eigener Sohn wäre, hätschelte ihn, machte ihm neben ihrem eigenen ein weiches, warmes Bett zurecht und sprach mit ihm wie eine Mutter mit ihrem Kind. Sie hatte keine lebenden Anverwandtemehr und bewohnte mit dem Bären allein das Haus. Als Kunikdjuaq herangewachsen war, bewies er der Frau, daß sie ihn nicht umsonst erzogen hatte, denn er begann bald Seehunde und Lachse zu jagen, die er, bevor er selbst davon aß, seiner Mutter brachte, und erst aus ihren Händen empfing er seinen Anteil davon. Auf einer Hügelspitze wartete sie immer auf seine Rückkehr, und wenn sie sah, daß er kein Glück gehabt hatte, bettelte sie bei den Nachbarn um Walfischspeck für ihn. Sie konnte das von ihrem Ausguck aus beobachten, denn wenn er Erfolg gehabt, kam er in derselben Spur zurück, die er beim Auszug gemacht hatte, wenn er aber keinen Erfolg gehabt hatte - immer auf einer anderen. Da er die Inuit auf der Jagd zu übertreffen wußte, erregte er ihren Neid, und so wurde nach langen Jahren treuen Dienstes sein Tod beschlossen. Als die alte Frau das hörte, erbot sie sich, von Gram überwältigt, ihr eigenes Leben herzugeben, wenn dafür nur der verschont wurde, der sie so lange erhalten hatte. Ihr Angebot wurde kurzweg abgewiesen. Als sich alle seine Feinde in ihre Hütten zurückgezogen hatten, führte die Frau mit ihrem Sohn, der jetzt schon zu Jahren gekommen war, ein langes Gespräch und sagte ihm, daß böse Männer darauf aus wären, ihn umzubringen, und daß es für ihn nur eine Möglichkeit gäbe, sein und ihr Leben zu retten, nämlich auf und davonzugehen und nicht mehr zurückzukommen. Zugleich bat sie ihn aber, sich nicht weiter zu entfernen, als daß sie weggehen und ihn treffen könnte, um einen Seehund und sonst dergleichen, was sie brauche, zu bekommen. Nachdem der Bär auf das gehört, was sie ihm unter Tränen, die auf ihre runzeligen Wangen fielen, gesagt hatte, legte er freundlich seine großen Tatzen auf ihren Kopf, umschlang dann ihren Nacken und sagte: "Gute Mutter, Kunikdjuaq wird immer auf Ausschau sein nach dir und dir, so gut er kann, dienen." Nachdem er das gesagt, befolgte er ihren Rat und ging zum Kummer der Dorfkinder und der Mutter fort. Nicht lang danach ging diese, da sie Mangel an Nahrung hatte, hinaus aufs Meereis, um zu sehen, ob sie nicht ihren Sohn treffen könnte, und sie erkannte ihn auch bald als den einen von zwei Bären, die miteinander dalagen. Er lief zu ihr, und sie patschte ihm in ihrer altgewohnten traulichen Art auf den Kopf, verriet ihm ihre Wünsche und bat ihn, wegzueilen und etwas für sie zu bringen. Der Bär lief davon, und wenige Augenblicke darauf sah die Frau einen fürchterlichen Kampf zwischen ihm und seinem früheren Gefährten, der zu ihrer großen Beruhigung bald damit endete, daß ihr Sohn einen leblosen Körper vor ihre Füße zerrte. Mit dem Messer häutete sie rasch den toten Bären ab, gab ihrem Sohn große Speckscheiben und sagte ihm, sie werde bald zurückkommen, um das Fleich, das sie nicht auf einmal nach Hause bringen könne, zu holen, und wenn es ihr wieder an Nahrung mangle, werde sie wieder kommen. Das tat sie denn auch noch lange, lange Zeit. Der treue Bär half ihr immer und genoß der gleichen Liebe wie in seiner Jugend.

© Karen,16 Jahre aus Berlin
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Das geheimnis des blauen einhorns

ich liege noch im bett,als mir die sonne ins gesicht scheint.es ist ein schöner sommertag.
ich stehe langsam auf und gehe in die küche,wo meine mutter schon frühstück gemacht hat.dann ziehe ich mich an und putze meine zähne.es ist samstag,dass heißt,dass heute wieder reiten ist.
ich reite sehr gern,denn ich liebe pferde.nach dem mittagessen fährt meine mutter mich zum reiten.zuerst gehe ich zu meinem lieblingspferd
Masha.sie ist eine weiße araberstute mit einem kleinen,schwarzen stern auf der stirn.ich hole sie aus ihrer box und putze sie grüntlich.dann sattle ich sie auf.heute machen wir einen schönen ausritt zum meer.ihr denkt vielleicht,es wird ein ganz normaler ausritt,aber wenn ihr wüsstet!
ich steige auf und reite los.nach einiger zeit kommen wir am strand an.das wasser spritzt bis an die felswände.jetzt gallopiere ich an.plötzlich macht masha einen satz zur seite.ich falle aus dem sattel.masha gallopiert weiter und lässt mich am strand liegen.das gesicht voller schmerz verzerrt stehe ich auf und gucke mich um.von masha war keine spur zu sehen.nur ihre hufspuren waren noch zu sehen.sie führten weg vom strand und rein in einen düsteren wald hinter der bucht.
ich gehe langsam los und sehe plötzlich etwas schimmern.ich gehe noch schneller.es war etwas unheimlich.doch ich wollte unbedingt wissen was es ist.jetzt bin ich ganz dicht an diesem licht.plötzlich sah ich,dass es ein pferd war.ein einhorn!!!ich sah,dass es ein araber war.ein araber,umhüllt mit einem schimmerden,blauen licht.
es hatte einen schwarzen stern auf der stirn!!!
Es war masha!!!!!sie sah mich mit vertrauten augen an.plötzlich kam sie zu mir.erst jetzt sah ich,dass sie keinen sattel mehr auf dem rücken trug.die trense war auch nicht mehr da.jetzt stand sie direkt vor mir.ich stieg vorsichtig auf und gallopierte los.über die hügel direkt zu unserem reiterhof.ich kam an und stieg ab.jetzt bemerkte ich erst,dass masha wieder ihren sattel auf dem rücken trug und auch wieder ihre trense.
ihr horn war auch verschwunden!!!hatte ich dass alles geträumt oder war es wirklichkeit?ich war mir sicher,dass ich das nicht geträumt hatte.masha war ein blaues einhorn.


© Caro,12 Jahre Autor/in
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Leise, ja fast lautlos schlich der Kater
Herr Rudolf über die große alte Friedhofsmauer. In dieser nächtlichen Stunde stand der Mond schon weit am Himmel. Nebelschwaden hingen rund um den Friedhof, so als sollten sie ihn beschützen. Der Friedhof lag still da, fast zu still. Herr Rudolf sprang von der alten Mauer und sah sich um: Er sah nichts als Nebel, außer ein paar Grabsteine, die verlassen dalagen. Zögernd ging er weiter. Ein lautes knacken unterbrach die unheimliche Stille. Es hörte sich so an als wäre jemand auf einem morschen Ast getreten. Gab es das? Könnte jemand um dieser Uhrzeit hier sein? Vielleicht lauerte der Unbekannte in einer dunklen Ecke und wartete nur darauf, dass er vorbeiging um ihn dann umzubringen oder zu quälen? Bei diesem Gedanken lief es Herrn Rudolf kalt den Rücken runter, die Angst, die er verdrängen wollte, stieg ihn ihm langsam hoch. Zittern stand er nun da und hoffte, dass es gar keinen unbekannten geben würde. Auf einmal wurde er von hinten gepackt und unsanft Kopf über hochgehoben. Eine kalte Eisenklinge wurde drohend an sein Fell gehalten. Die Panik durchzuckte den Kater, wie ein Blitz, der ihn im einschlug. In seinen Augen geschrieben stand, er hatte Angst, große Angst. Davor das er umgebracht werden könnte, davor dass er nie wieder auf dem Sofa liegen könnte und sich gemütlich putzen. In seiner Panik kratze er den unbekannten mit voller kraft, sodass er stöhnend den Kater fallen ließ. Herr Rudolf begann zu laufen, so schnell wie er noch nie gerannt war. Nach einer Zeit verlangsamte er sein Tempo und blieb mit pochendem Herzen stehen. Ein Stechender schmerz auf seiner linken Forderpfote ließ ihn stöhnen zusammenbrechen. Blut rann ihm die Pfote herab. Er versuchte sich aufzurichten, aber vergebens. Er versuchte es abermals, doch er brach wieder zusammen. Aber er musste doch weg, er konnte nicht bei diesem Katzenmörder bleiben! In seiner panischen Angst wollte er es noch einmal versuchen… er schaffte es endlich! Humpelnd eilte er zur Friedhofmauer und sprang mit einem Schmerzensschrei hinauf. Langsam ließ er sich auf der anderen Seite hinab. Er war dem unbekannten entkommen! Er hatte es geschafft! Blutüberströmt kehrte er zurück zur Burg. Er hatte den Friedhof hinter sich gelassen und war gerettet. So ein Glück!




© Theresa,13 Jahre Autor/in aus Österreich
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Pinto das Findelfohlen

An einem schönen Sommertag,als es mitten in der Nacht wahr,wurde ein Fohlen namens Pinto geboren.
Ein wunderschöner Araber,weiß wie der Schnee.
pinto wurde im Wald geboren,am nächsten Morgen als Pinto aufwachte...
suchte er seine Mutter,die er aber nicht fand.
Also stolperte er im Wald umher,als er einen Hof entdeckte,war er wieder voller Hofnung! Marie verabschiedete sich gerade von ihrer Freundin Julia.Als Julia weitgenug weg war,ging Pinto langsam zum Hofgut.Marie entdeckte ihn zuerst nicht,doch dann,sah sie ihn."Ach was für ein süßes Fohlen!",Marie rannte sofort zu ihren Eltern los,um von ihren Erlebnis zu erzählen.
Sofort wurde der Tierarzt alarmiert. Und siehe da,in Windeseile war er am Hofgut "Schön Schnößel"angelangt. das Fohlen wurde untersucht und der doktor stellte fest,dass es erst einen Tag alt war. "Tja,´da hast du ja einen schönen Findlig aufgetrieben!"
Marie war ganz verzagt. "Na da, können wir nur mal die Nachbarn anrufen." nach einer viertel Stunde,kam der Vater zurück: "Tja,kein nachbar vermisst einen weißen Araber Hengst." "was können wir denn jetzt tun?" "Nun,ich will euch ja nicht unterbrechen,aber..." "Aber was?",wollte Marie vom Tierarzt wissen.
"Das Fohlen brauch in einer halben Stunde Muttermilch!" "Trinkt es denn auch von einer anderen Stute?",wollte Marie wissen. "Wenn die Stute das Fohlen annimmt,dann ja." "Vater,ich hol Carmen!" Carmen war eine Haflingerstute die ihr junges Fohlen erst verloren hatte. "Ok.",stimmte ihr ihr Vater zu.
Marie war in einer Minute wieder da.
"Na dann,lasst es uns versuchen!",schlug der Tierartzt vor. Und tatsächlich,Carmen nahm das Fohlen an. "Na dann,Marie,mach Flaier,wer ein Fohlen vergisst,soll hier anrufen!" Marie rief ihre Freundin an,die gleich darauf mit ihrem Fahrrad ankam. Zusammen verteilten sie Flugblätter. Aber kein Anrufer rief an. "Papa war schon bei der Polizei!" "Und?" "Nichts!" "Wie nichts?" "Na,niemand vermisst ein Fohlen!"

"Und?",Maries Vater kam zur Tür herein. "hat schon jemand telefoniert?" "Nein,niemand!"
"Na dann,wird das Fohlen wohl erst mal so lange hier bleiben müssen,bis jemand anruft. Marie und ihre Freundin Julia spielten mit dem Findelfohlen.

Fortsetzung folgt


© Sandra,10 Jahre Autor/in aus Steinegg/Südtirol/Italien
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Kapitel 1
Familie Wasserdrache

Als der kleine Wasserdrache Dumti seine Augen öffnete, dachte er: „Oh nein, schon wieder Montag. Das ist der blödeste Tag der ganzen Woche.“ Sofort zog er sich an, wusch sich und ging schnell in die Küche zum Frühstücken.
Seine Schwester Annaliesa hatte sich schon das erste Brot geschmiert. Sie war schon 10 Drachenjahre, das sind ungefähr 100 Menschenjahre. Dumti war erst 80 Menschenjahre alt. Annaliesa war ein hübsches Drachenmädchen mit grauen Schuppen, meereswasserblauen Augen und Schwimmhäuten zwischen den Zehen.
Die Schwimmhäute brauchen Wasserdrachen, um im Wasser schnell voran zu kommen. An der Seite waren kleine Stummelflügel, mit denen sie lenken konnte. Dumtis Mama kochte gerade Algentee für die Kinder, Papa saß mal wieder auf Klo und las Zeitung.

Kapitel 2
Anderssein ist doof

Dumti sah etwas anders aus als seine Schwester und seine Eltern. Er war rot, ein schwarzer Strich ging geradewegs über seine Stirn. Seine Augen waren schwarz wie Kohle. Er hatte nur ganz, ganz kleine Schwimmhäute, so etwa wie die Menschen. Deswegen konnte er auch nicht so gut schwimmen. Dafür hatte er aber große Flügel, mit denen er fliegen konnte. Aber eigentlich benutzte er sie nur im Wasser, weil er nämlich noch gar nicht wusste, dass er fliegen konnte. Nach dem Frühstück putzte er sich schnell die Zähne und ging mit seiner Schwester zur Schule. Auf dem Weg war er immer der letzte, seine Schwester war wegen ihm auch sehr lahm. Als der Unterricht begann, sollten alle ihre Hausaufgaben zeigen. Dumti hatte eine sehr krakelige Schrift, weil er mit seinen großen Flügeln immer das Wasser aufwirbelte.
Nach der Deutschstunde hatten sie Landunterricht. Da lernen kleine Wasserdrachen, auf dem Land zu laufen. Einmal mussten sie versuchen, ins Wasser zu gleiten. Im Gleiten war Dumti sehr gut, mit seinen großen Flügeln konnte er etwas länger in der Luft bleiben. Irgendwie war Dumti mit Allem immer etwas anders und die anderen Drachenkinder lachten ihn deswegen aus. Alle außer seiner Schwester.

Kapitel 3
Landunterricht
Im Landunterricht stellten die Drachenkinder sich nacheinander neben der Klippe auf. Die Lehrerin sagte: „Flattert beim Gleiten!“ Annaliesa war als erste dran. Sie rannte so schnell sie konnte los, stolperte aber über einen Stein und überschlug sich dreimal. Dann fiel sie die Klippe runter und glitt ins Wasser. Als zweiter war Jakob dran. Er war groß und so dürr wie ein Plasmafernseher.
Beim Anlaufen ging alles gut, nur in der Luft drehte er sich, weil er sehr kleine Flügel hatte und falsch abgesprungen war. Die anderen Kinder lachten sehr doll. Hansi am meisten. Er kam als nächstes dran. Alle ahnten nichts Gutes, denn Hansi war sehr dick und sehr schwer. Auch diesmal ging beim Anlauf alles gut. Im Sprung auch. Doch beim Landen kam er mit einem sehr, sehr lauten Bauchflatscher auf. Er schämte sich ein wenig, weil auch diesmal alle lachten, und er rieb sich den Bauch.

Kapitel 4
Dumti lernt fliegen
Endlich war Dumti an der Reihe. Er hatte Angst, dass die anderen ihn wieder auslachen würden. Er kniff Augen und Zähne zusammen und rannte los, so schnell er nur konnte. Er flattert schon vor dem Absprung mit den Flügeln und hob im gleichen Augenblick ab. Dann öffnete er die Augen und sah, dass er schon zehn Meter von der Klippe entfernt war. Das Meer war schon lange unter ihm. Er bekam einen Schrecken, wendete vor lauter Angst und flog wieder auf die Klippe zu. Er versuchte, immer die gleiche Höhe zu behalten und schaffte es, auf der Klippe zu landen. Dummerweise landete er mit dem linken Flügel zuerst, überschlug sich und kullerte genau in die Reihe der anderen Drachen. Die waren erschrocken. „Hey Dumti, wieso kannst du so gut fliegen?“
Die Lehrerin war begeistert. Sie guckte sich Dumtis linken Flügel an. „Der Flügel ist gebrochen. Aber er wird wohl schon in zwei Wochen wieder gesund sein. Solange hast du schulfrei.“ Für seinen Flug bekam Dumti eine eins.
Dumti war glücklich: Er konnte fliegen, hatte eine eins bekommen, die anderen lachten ihn nicht mehr aus und obendrein hatte er noch zwei Wochen Ferien.



Kapitel 5
Dumti erfährt die Wahrheit

Annaliesa begleitete Dumti nach Hause. Stolz erzählte er seinen Eltern, was passiert war. „Stellt euch mal vor: Ich bin richtig geflogen. Wie kann das denn bloß sein? Ich bin doch ein Wasserdrache und kein Feuerdrache“, fragte er seine Eltern. Die guckten dumm aus der Wäsche.
„Also, das ist so: Wir haben dich als Ei 50 Kilometer weit von einem Vulkan gefunden. Weil in dem Ei ein Riss war, haben wir dich mitgenommen.“
Dumti wollte wissen, woher er kam, aber seine Eltern wussten es leider auch nicht. „Wahrscheinlich bist du doch ein Feuerdrache. Die Feuerdrachen leben in Vulkanen, weil es dort immer sehr warm ist. Deswegen haben wir dich wohl auch an einem gefunden. Wir haben dir bisher nichts davon erzählt, weil wir dich sehr lieb haben und wenn wir es dir erzählt hätten, wärst du bestimmt abgehauen. Aber wir wollten nicht, dass dir etwas in der Wildnis passiert.“
Kapitel 6
Dumti macht sich auf den Weg
Im Bett grübelte Dumti nach, ob er seine Feuerdrachen-Eltern suchen oder lieber bei seinen Wasserdrachen-Eltern bleiben sollte. Entschlossen ging er in die Küche und nahm ordentlich Proviant mit: Krabbensalat, Algenhonig, Kräuterfisch, Meeres-Spekulatius und seine Lieblingsspeise Sand-Sandwiches. Das alles packte er in einen sehr, sehr großen Beutel.
Aus Versehen trat er auf die Beutelecke und stolperte auf der Treppe. „Autsch, autsch, autsch“, schrie er, denn das Holz war sehr hart. Zum Glück hatte er keinen Splitter im Popo. Seine Mama wurde davon wach und fragte, was es wohl gewesen sein könnte. Schnell schlich Dumti aus dem Haus und schwamm an die Wasseroberfläche.
„Hoffentlich finde ich auch meine Feuerdrachen-Eltern“, dachte sich Dumti, als er in die Wildnis schwamm.

Kapitel 7
Dumti lernt einen Menschenjungen
kennen


Als Dumti an der Wasseroberfläche ankam, versuchte er, vom Wasser abzufliegen. Bein dritten Mal schaffte er es und flog 50 Kilometer. Eigentlich hätte er noch mehr geschafft, wenn nicht sein gebrochener Flügel wäre. Er stürzte ab und landete mit dem Rücken zuerst auf dem Wasser. Also schwamm er erstmal eine Zeit lang und kam ans Ufer. Erstmal aß er zwei Sandsandwiches. Dann nahm er noch ein Sandsandwich und tat Algenhonig darauf.
Nach dem Essen legte er sich erstmal schlafen. Im Schlaf hörte er einen Jungen und als er aufwachte, stand wirklich ein Junge vor ihm. „Hallo! Ich bin Jack. Und wie heißt du?“ Dumti antwortete: „Hallo, ich bin Dumti. Wieso bist du eigentlich hier so alleine?“ Jack erzählte ihm, dass er von seinen Eltern abgehauen war, weil er seine richtigen Eltern suchte. Genau wie Dumti.
Er wollte wissen, warum Dumti alleine unterwegs war und der erzählte ihm, dass er auf der Suche nach seinen Feuerdrachen-Eltern war. Also beschlossen sie, zusammen zu reisen.



Kapitel 8
Der Weg zum Vulkan
Unterwegs sagte Jack: „Ich kenne Feuerdrachen, die ihr Kind suchen. Als es noch ein Ei war, ist es in einen Vulkan gerutscht, der genau in dem Augenblick ausbrach. Sie sahen, wie das Ei von der Lava weggetragen wurde und obendrein noch von einem Blitz getroffen wurde. Sie hoffen, dass das Ei nicht kaputt gegangen ist und ihr Drachenkind nicht gestorben ist. Der Vulkan ist nicht sehr weit von hier entfernt. Ich kann dich hinführen. Ich sage dir immer, wenn du eine Kurve fliegen sollst.“
Jack kletterte auf Dumtis Rücken und sie flogen los. Diesmal klappte das Fliegen zum Glück von Anfang an.
Bald sahen sie den Vulkan. Er mochte noch einen Kilometer weit entfernt sein. Dumti versuchte im Vulkan die Höhle zu finden, wo er als Ei verschwunden war.
Bei der Landung war er etwas zu hoch und knallte mit dem Kopf zuerst gegen die Höhlendecke. Das tat vielleicht weh! Dumti bekam eine große Beule oben auf der Stirn. Jack hatte sich aber zum Glück gut festgeklammert.
Ihm passierte nichts.




Kapitel 9
Endlich Feuerdrachen-Eltern
In der Höhle gab es mehrere Abzweigungen, die zu verschiedenen Höhlen führten. In jeder Höhle wohnte eine Drachenfamilie. Die beiden Kinder nahmen einfach irgendeinen Weg. Sie fragte eine Familie und die wusste, wo Freunde von Dumtis Familie waren. Also gingen sie zu dieser Höhle und fragten nach dem Weg. Es war nicht mehr sehr weit.
Der kleine Drache war schon ganz aufgeregt. Endlich fand er seine Eltern. Die waren erstaunt, dass so plötzlich ein kleiner Feuerdrache vor ihnen stand, der einen schwarzen Streifen auf der Stirn hatte. Er sah genauso aus wie sie, nur das Rot war etwas dunkler. Sie weinten vor Freude und nahmen ihn ganz fest in ihre Arme.
Dann lernte Dumti seine Geschwister kennen: seinen Bruder Hikotitscho und seine Schwester Mitschokran.
Die Eltern erzählten, wie sie das Ei verloren und jahrelang überall gesucht hatten und Dumti erzählte seine Geschichte, so weit er sich zurückerinnern konnte.

Natürlich gingen die Feuerdrachen-Eltern sich bei den Wasserdrachen-Eltern bedanken, dass sie Dumti aufgezogen hatten. Der blieb bei seiner Feuerdrachen-Familie und besuchte seine Wasserdrachen-Familie ganz oft. Dumti und Jack suchten Jacks richtige Familie und fanden sie auch.
In der Schule war er im Wasserunterricht natürlich immer der beste, weil er ja jahrelang im Wasser gelebt hatte.


Verfasser: Léon
Geschrieben von: Mama




© Léon,8 Jahre Jahre Autor/in aus Ratingen
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Einst lebte ein reicher Bauer auf einem schönen Hof.
Dort lebten,sieben Kühe,ein Stier,zwölf Hühner,ein Hahn,vierzehn Schafe,drei Pferde und sieben Enten.
An einem schönen Frühlingstag,als der Bauer seine Knechte zum ersten Mal nach langer Zeit wieder auf die Felder zum arbeiten schickte,
passierte ein Wunder:
weit drüben im Reich der Dunkelheit,war ein heller Lichtschein zu erkennen.Die Knechte waren neugierig und sahen sofort nach.Leise schlichen sie sich zum Lichtschein!Als es so hell wurde,dass niemand mehr die Augen öffnen konnte, sagte einer der Knechte: "Ich kann hinter dem Lichtschein eine kleine Höhle entdecken!" Laß uns mal nachseh`n!" Einer der Hir6ten verschwand darauf!
Alle erschreckten so sehr,dass sie abhauten.
In der selben Nacht starb der Bauer, und sein ganzer Reichtum verschwand.
Seitdem, hielt sich jeder Wanderer vom Hofgut fern.

Sandra,10 Jahre Autor/in Steinegg/Südtirol/Italien
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Lena hat einen Hund nahmens Simba,
Simba ist ihr bester Freund.

Alles was sie macht, Simba ist überall dabei!

Als sie eines Abends spät nach Hause kommt, stehen ihre Mutter und ihr Vater im Türrahmen.
"Lena, wo warst du denn schon wieder. Es ist so spät! Wir haben uns Sorgen gemacht!"

"Ich war bei Simba!"
Wütend sahen ihre Mutter und ihr Vater sie an.
"Und die Hausaufgaben? Hast du die schon erledigt?"
Lena sah von Kopf bis Fuß ihre Mutter an.
Sie hatte einen sehr strengen Blick drauf.
Lena rannte sofort ins Zimmer, Simba war natürlich mit.
"Und Simba bleibt draußen!Sie kommt Morgen ins Tierheim, wenn dass so weiter geht!"
Traurig brachte Lena Simba in den Garten.
Plötzlich bellte Simba und Lena sah im ganzen Garten umher, als sie einen Fremden Mann erblickte, schüttelte sie den Kopf und ging wieder ins Haus!
"So und jetz mach deine Hausaufgaben!Ich und dein Vater sind Heute bei unseren Nachbarn zum Abendessen eingeladen. Komm erst nach, wenn du deine Aufgabe fertig hast!"
Lena erledigte ihre Hausaufgaben sehr sorgfältig.
Später ging sie in den Garten zu Simba!
Mit Simba zusammen holte sie im Schuppen das Futter!

Hinter ihr schlug plötzlich die Tür zu, Lena bekam Angst und...


Der Mann von vorhin war ein Einbrecher!
Und Lena hatte die Haustür offen gelassen!
Mann, wenn er sie nun erpressen würde!
Ein kleines Fenster war im Schuppen aber Lena passte nicht durch!
Aber Simba! Ja, natürlich Simba!
Schnell schob sie Simba durchs Fenster der dann laut bellend zu den den Nachbarn rannte.

In der zwischenzeit bei den Nachbarn:

"Ist das nicht Simba?"
Verwundert sahen sich die Eltern an.
"Entschuldigen sie uns bitte einen Moment, da muss etwas passiert sein!"

Schnell rannten sie nach Hause und entdeckten den Einbrecher!
Sofort wurde die Polizei informiert, und der Einbrecher wurde fest genommen!

"Und, kommt Simba jetzt trotzdem ins Tierheim?"
"Narürlich nicht, Simba hatt uns gerettet!"
"Also darf sie bleiben?"
"Natürlich"

"Siehst du, Simba, wir können doch noch ewig die besten Freunde bleiben!"


© Sandra,10 Jahre Autor/in aus Steinegg/ Südtirol/ Italien
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Der kleine Löwe
Es war einmal da lebte ein kleiner löwe.Er war nicht wie die anderen Löwen er war ängstlich und spielte nicht mit den anderen. Er hatte sogar angst vor seinen eigenen Eltern. Seine Eltern versuchten ihm seine angst aus zu treiben. Eines tages gingen seine Eltern zum Schamanen der löwen und erzählten was mit ihrem Sohn los war der Schamane hatte dafür keine erklärung. Sie wollten Baby Löwe fragen warum das so war aber es redete nicht, so ging es viele Jahre lang weiter bis baby löwe 11 wurde da hatte es plötzlich angefangen zu reden:"ich rede nicht und spiele nicht weil ich garkeine freunde hab ich werde geschlagen und geergert!"da wussten die Eltern schon bescheit und zeigten ihm einen anderen jungen Löwen der auch keine freunde hatte baby löwe freundete sich mit ihm an und war fröhlich bis an sein lebens ende

ali susam,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
HAIGERLOCH WITTHAU SCHULE STYLER

Der Kleine Regenbogen

Es war einmal an einem schönen warmen Frühlingstag in unserem kleinen Städtchen. Die Sonne stand bereits hoch am Himmel und freute sich an dem bunten Treiben unten im Schlosspark.
Da waren die Kinder die vergnügt auf dem Spielplatz tobten, das Hündchen Schlapp, das sich in der großen Pfütze hinterm Sandkasten mit dem Kätzchen Schnurr balgte, Piep das Mäuschen das einen Grashüpfer jagte und all die anderen Tiere die sich an dem schönen Wetter freuten.
Niemand bemerkte wie der Wind langsam ein paar dicke Regenwolken heran schob.
„He, Gevatter Wind ! Was machst Du da?“ rief Ihm die Sonne zu.
„Das siehst Du doch Mutter Sonne. Ich will es regnen lassen.“ antwortete der Wind und beließ kräftig drauf los.
„Lass das bitte, “ gab die Sonne zurück “oder siehst du nicht wie alle das schöne Wetter genießen“
„Das ist aber meine Aufgabe, die Wolken heran zuschieben“ erwiderte der Wind aufs Neue.
Und während sich Gevatter Wind und Mutter Sonne noch stritten, begann es schon aus den ersten Wolken zu regnen.
Immer kräftiger wurde der Guss.
Die Kinder versteckten sich unter allem was der Spielplatz zu bieten hatte, unterm Dach des Kletterpilzes, in der kleinen Holzhütte und unter den Bäumen am Rande des Spielplatzes.
Das Hündchen Schlapp und das Kätchen Schnurr suchten sich ein Plätzchen unter einer der Bänke und warteten gemeinsam auf das Ende des Regens. Piep das Mäuschen hatte es da ein wenig einfacher. Es verschwand nämlich 1 2 3 husch in seinem Mauseloch.
Die Sonne unterdes ließ sich nicht vom Gevatter Wind beirren.
Schließlich hatte sie es geschafft, der Wind und die Wolken zogen weiter.
Als erstes steckte Piep das Köpfchen aus seinem Mauseloch.
Hoppla was war den das? Aus der Pfütze hinterm Sandkasten regelte sich etwas heraus. Es war so groß und rund wie ein halbes Rat von einem Auto und sehr bunt anzusehen.
Piep, die schon immer riesig neugierig war rannte geschwind zur Pfütze.
„Was, eeh, wer bist Du ?“fragte Piep und konnte gar nicht glauben was sie da sah.
„Ich weis nicht“ antwortete das Ding.
„Du bist aber nicht grad gescheit, wuff.“ bellte Schlapp der unter seiner Bank vorgekrochen kam.
„Ich weis es aber auch nicht“ schnurrte das Kätzchen Schnurr.
„Das ist ein Regenbogen“ prahlte Schlapp.
„Wo kommt der den her“ wollte nun Piep wissen.
„Wuff, das kann ich euch auch nicht sagen, aber bestimmt hat ihn jemand hier verloren, denn vorhin war er noch nicht da.“ erklärte Schlapp nun sein Näschen etwas in die Luft gestreckt.
Eine Schnecke die zufällig vorüber kroch belauschte das Treiben am Sandkasten. Sie war schon sehr alt und wusste über viele Dinge bescheit, denn sie hatte schon einiges erlebt und gesehen.
„Hört mal ihr vier“ mischte sie sich nun in die Runde ein.
„Schlapp hat recht. Es ist ein Regenbogen. Auch wenn ich einen so kleinen , wie den, in meinem ganzen langen Leben noch nicht gesehen habe. Und wenn ihr mich fragt, irgendwas fehlt an ihm.“
Erklärte nun die Schnecke .
„Ach, jetzt weis ich´ s. Ein Regenbogen hat immer 7 Farben, der hier hat aber bloß 6 .“
„Darf ich auch mal was sagen?“ meldete sich nun der kleine Regenbogen.
„Klar, wuff.“ bellte Schlapp
„Sicher doch.“ Schnurrte Schnurr
„Los doch.“ piepte Piep
„Also ich bin ein Regenbogen und mir fehlt eine Farbe?“
„Ja“ riefen alle durcheinander.“Ihm fehlt das Rot“
„Und wer seit Ihr?“ wollte der Regenbogen nun wissen.
„Verzeihung kleiner Regenbogen.“ Übernahm nun die Schnecke wieder das Wort.
„Ich bin Minni, die Schnecke, das „schlaue“ Hündchen hier, rechts neben dir ist Schlapp, das Kätzchen links heißt Schnurr und das hier ist Piep das Mäuschen. Und wie heißt du?“
„Ich weis nicht. Ich habe keinen Namen.“ Sagte der Regenbogen ein wenig traurig.
„Wir finden schon einen Namen für dich.“ piepste das Mäuschen.
„Wie wär’s mit Pfützchen“ schlug nun Schnurr vor.
„Das ist ja lächerlich, wer heißt denn schon Pfützchen?“ knurrte Schlapp.“ Ich bin dafür wir nennen ihn „Ohne Rot“. Ihm fehlt ja schließlich der Rote Streifen.“
Da bekann der kleine Regenbogen zu weinen. Er hatte keinen Namen, war dazu noch viel zu klein und ihm fehlte das rot in seiner Farbenpracht.
Alles trösten half da nichts er weinte und weinte.
„Pass mal auf kleiner, wir werden Dir helfen. “sagte nun das Kätzchen und drückte sich mit seinem weichen Fell an den kleinen Regenbogen, bis er sich langsam beruhigte.
„Pfützchen klingt doch gar nicht so schlecht“ piepste das Mäuschen.
„Mir gefällt der Name auch sehr gut“ schluchzte der kleine Regenbogen.
Und auch wenn Schlapp immer noch etwas vor sich hin knurrte, waren sich alle einig , der kleine Regenbogen hieß jetzt Pfützchen.
„Na prima, das hätten wir“ rief die Schnecke erleichtert.
„Dann können wir ja jetzt überlegen wie wir Pfützchen helfen, damit er seinen fehlenden roten Streifen bekommt“ warf Piep nun ein.
„Ja das ist eine prima Idee wuff. Aber wo sollen wir anfangen zu suchen?“ ,kam es von Schlapp etwas skeptisch.
„Ach was ,miau wir ziehen einfach los und fragen jeden den wir treffen, das ist doch am aller einfachsten.“
„Eine prima Idee“ sagte Minni die Schnecke.“ Aber dann muss mich einer von Euch tragen, denn so schnell wir Ihr lauft, kann ich nicht kriechen.“
„Das mach ich gern.“ sagte Pfützchen, nahm die Schnecke in die Hand und die kleine Karawane zog los.

Der Erste den Sie trafen war Hasso , ein riesengroßer Bernhardiner, der hier oft mit seinem Menschen spazieren ging. Schurr versteckte sich sofort hinter einem Busch, denn sie hatte mächtig Angst vor Hasso.
Nur Schlapp begrüßte Hasso freundlich, denn er verstand sich prima mit allen Hunden.
Die beiden duschelten ein wenig und dann kam Schlapp wieder zu den Freunden. „Er kann uns leider auch nicht helfen“ sagte er.
Also zog die Karawane weiter.
Sie trafen noch ein Pony , 5 Schafe ,2 Kätzchen einen Schmetterling und eine Biene , aber niemand wusste wie sie dem kleinen Regenbogen Helfen konnten.

Erschöpft setzten sich die 5 auf einer Wiese direkt neben einer großen Pfütze ins Gras . „Nun weis ich auch nicht weiter“ sagte die Schnecke Minni traurig.
„Es ist schon spät und mein Mensch sucht mich bestimmt schon“ kam es von Schlapp.
„Meiner bestimmt auch“ sagte Schnurr.
„Was solln wir nur tun?“ fragte traurig der kleine Regenbogen.

Doch als alle sich noch den Kopf zerbrachen, wie es nun weitergehen sollte, hatte erneut der Wind eine große dicke Regenwolke vor die bereits untergehende Sonne geschoben.
Plötzlich wie aus heiterem Himmel begann es wie aus einer Gießkanne auf die 5 Freunde zu regnen .Alle außer Pfützchen suchten Schutz unter einem Strauch. Der kleine Regenbogen blieb wie angewurzelt an der Pfütze stehen.
Es dauerte nicht sehr lange und die Wolke hatte allen Regen auf die Erde fallen lassen .
Als erster steckte Schlapp sein Näschen unterm Busch hervor.
Mit weit aufgerissenen Mund und Augen blieb er wie versteinert stehen . Auch Minni ,Schnurr und Piep brachten keinen Ton herraus.
„Was ist los Freunde“ fragte Pfützchen.

Als erste fand Minni ihre Sprache wieder. „Schau doch mal in die Pfütze vor Dir.“
Gesagt, getan . Der kleine Regenbogen schaute in den kleinen Tümpel vor Ihm und schon hatte es auch ihm die Sprache verschlagen.

Er sah nehmlich nicht einen kleinen Regenbogen ohne roten streifen, sondern einen mindestens doppelt so großen mit brachtvollen 7 Farben.

Und noch eh er sich besann tanzten allen ausgelassen um ihn herum und sangen:


„Freunde helfen in der Not
Pfützchen hat jetzt auch sein rot“

Copyriht Uwe Winzer
http://uwewinzerseega.de.tl/Kinderbuch.htm

Uwe,45 Jahre
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Geschenke gibt’s nicht nur in Paketen

Es war einmal ein Mäuschen, das war klein und putzig. Es lebte mit seiner Familie in einem kleinen Wald. Sein bester Freund war ein alter Vogel. Der wusste viel.
Einmal fragte sich das Mäuschen, warum zu einer bestimmten Zeit im Winter immer so viel in der Stadt leuchtete. Also fragte es den Vogel. „Ja“, sagte der Vogel, „ das kann ich dir beantworten. Ganz weit oben in den Wolken, da lebt jemand, der uns jedes Jahr Freude macht. Man nennt ihn den Weihnachtsmann. Der Weihnachtsmann hat viel zu tun in dieser Zeit. Damit er auch jeden Wunsch weiß, sammelt er vorher die Wunschlisten der Kinder ein.
Seine Rentiere, die von dem schönsten und größten Rentier Rudi angeführt werden, ziehen den Schlitten mit den Geschenken, die er jedes Jahr auf der Erde verteilt. Und damit er auch den Weg in die Stadt findet, schmückt jede Familie ihr Haus mit vielen schönen bunten Lichtern.“
Das Mäuschen fragte den Vogel: „Meinst du, der Weihnachtsmann bringt mir dieses Jahr auch ein Geschenk?“ „ Was wünscht du dir denn?“, fragte der Vogel. „Ein riesiges Stück Käse wäre nicht schlecht. Am liebsten den stinkigen Goudakäse, den ich einmal in einem Käsebrot geschmeckt habe“ „Na, ja, weißt du,“ sagte der Vogel, „eigentlich kommt der Weihnachtsmann nur zu den Lebewesen, die besonders artig sind. Aber wer weiß?“ „Wenn das so ist, dann bin ich jetzt aber mal besonders lieb,“ nahm sich das Mäuschen vor.
So vergingen die Tage und das Mäuschen war sehr lieb. Es ärgerte nicht mehr seine Geschwister, spielte immer mit den Bibern und half den Eichhörnchen beim Nusskuchen backen.
So stand Weihnachten vor der Tür und das Mäuschen wartete und wartete, aber kein Geschenk kam. Das fand das Mäuschen sehr schade, es hatte doch so viel getan.
Da ging es hinaus zu seinem Freund, dem Vogel und beklagte sich ein bisschen: „ Der Weihnachtsmann war immer noch nicht da!“ „Vielleicht hatte er zu viel zu tun, „ antwortete der Vogel,“aber du musst das so sehen. Wenn du nett zu den anderen bist, sind die anderen auch nett zu dir und das ist doch auch ein ziemlich schönes und tolles Geschenk. Oder nicht? Ja, und wer weiß schon, was morgen noch passiert.“

Lotti Greiner / Klasse 4a


Lotti Greiner,9 Jahre Jahre Autor/in aus Langenfeld Brüder-Grimm-Schule
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~Viel Wirbel um Tobi~

"Tobi!", rief Joana wütend, "du hast schon wieder meine Hausaufgaben gefressen! Was soll ich jetzt Frau Häckler sagen? Nur schade dass du das nicht mehr gutmachen kannst!" Joana stampfte wütend in die Küche, aß schnell ihr Müsli und packte ihre Deutsch-Sachen ein. "Hab Deutsch-Förder!", rief Joana die Treppe hinauf. "Du musst doch noch mit Tobi Gassigehen!", schrie ihre Mutter die sich gerade im Badezimmer die Haare machte. "ICH habe mir den Hund nicht gewünscht, ja?! Lass mich doch in Ruhe mit dem Köter!", schrie Joana wütend, als Tobi an ihrem Handy rumkaute. "Tobi du Biest!", meckerte Joana und schlug den armen Hund. Er saß traurig am Boden und starrte Joana an, als ob er sagen wollte:Wieso hast du das getan?! Joana streckte dem kleinen Welpen die Zunge raus und knallte die Tür hinter sich zu. Joana starrte auf dem Schulweg immer nur auf den Zementboden. Ihr gang durch den Kopf: "Wieso ich immer? Dieser Hund ruiniert mir mein Leben!" Joana sah zwar ihre allerbeste Freundin Kim auf sie zukommen, die ihr zurief: "Warte auf mich, Joana!", Aber sie ignorierte sie einfach und rannte davon. Kim musterte ihre beste Freundin mit einem komischen Blick. Ihr gang auch einiges durch den Kopf, was sie nicht so gern laut wiederholen wollte. Dann ging sie doch lieber allein in Ruhe zur Schule! Joana schaute sich nach hinten um, ob Kim nicht zu ihr kam, weil sie keine Lust auf sie hatte. Sie ging geradeaus weiter. So kam sie an und sagte erstmal kein Wort, auch als Kim fragte, ob sie sie nicht gehört hatte. "Was ist nur mit dir los, Joana?!",wollte Kim unbedingt wissen, "du bist so komisch seitdem du Tobi hast, gefällt er dir nicht oder so?" Joana wurde energisch. "Ob er mir nicht gefällt?! Er ist schrecklich und ich hab ihn mir noch nicht mal gewünscht!", meckerte sie Kim an. Kim musterte sie mit einem drohenden Blick, so als ob sie gleich die Tür vor Joanas Nase zuknallen würde. Da kam aber schon Frau Häckler durch die Tür, wie immer mit einem finsteren Blick. Sofort musterte sie Joana. Sie wusste schon, dass Joana immer keine Hausaufgaben bei hat und dass sie sich immer eine Ausrede mit ihrem Welpen ausdenkt. "Hast du wieder mal keine Hausaufgaben dabei?!", rief Frau Häckler in die Klasse. Die Mädchen kicherten leise. "Nein. Mein Hund hat...", wollte Joana antworten, doch Frau Häckler unterbrach sie sofort: "Schon wieder! Ein Welpe ist dazu nicht im Stande, Joana! Jetzt reicht's! Ein Eintrag im Klassenbuch wird dich sicher beruhigen!" Joana musterte Frau Häckler traurig. Und Zuhause angekommen, schon ging der Ärger wieder los. Zuerst bekam sie Stress mit ihrer Mutter, wegen dem Eintrag und dem Hund. Er hat nämlich, weil Joana nicht mit ihm Gassi gegangen ist, auf Mamas neuen Teppich gemacht. Das hat sie total aufgeregt und sie kreischte immer wieder, dass der Teppich sooo teuer war. Danach gab's auch noch Hexensalat, den mag Joana gar nicht und am Esstisch herrschte immer wieder Ruhe. Bis auf's Ende, als die Mutter schimpfte, dass Joana ihren Salat aufessen sollte. Also entschied sich Joana doch noch, mit Tobi Gassi zu gehen. Tobi genoss die frische Luft und schnüffelte in der Gegend rum. Er durfte auch manchmal allein rumschnüffeln, weil Joana darauf bestand, dass er weglief. Doch Tobi war zu anhänglich. Er kam immer wieder zurück, das nervte Joana. Doch einmal fraß er an einem giftigen Busch etwas. Er verschluckte sich, würgte etwas, aber das giftige blieb noch im Bauch. Er kehrte zurück zu Joana und die beiden gingen nach Haus. Dann legte sich Joana zur Ruhe... Am nächsten Tag überhörte Joana das nervige Bellen von Tobi. Sie hörte es gar nicht. Erschreckt rannte sie die Treppe herunter und sah die in Tränen gegossene Mutter. "Tobi hat eine tödliche Krankheit!", jammerte sie. "T..Tobi?!", jammerte Joana auch. Ihr kamen die Tränen hoch. Obwohl sie manchmal richtig sauer auf Tobi war,merkte sie, dass sie Tobi die ganze Zeit über geliebt hatte. Sehr sogar! Sie lief schnell zum Tierarzt und fragte nach ihrem Hündchen. Sie lief ins OP-Zimmer und sah den verzweifelten Doktor. "Ich kann das Gegenmittel einfach nicht finden!", meinte er. "Welcher Busch war es denn?", wollte Joana wissen und schüttelte ihn. "Es waren Vogelbeeren!", meinte er. "Ich kenne das Gegenmittel!", meinte Joana aufgeregt und rannte zum Schrank. Sie wählte die einzelnen Mittel und gab sie Tobi. "Wow, du solltest mal eine Tierärztin werden!",meinte der Doktor. Nach einer Woche kam Tobi gesund und munter zurück in Joanas Haus. Joana, sagte der Doktor, wäre ein richtiger Held in der Not gewesen. Die Mutter war sehr stolz auf ihre Tochter und versprach ihr, auch manchmal mit Tobi Gassi zu gehen, wenn sie keine Zeit hat.Und Tobi sprang ihr sofort in die Arme! Fröhlich starrte Joana aus dem Zimmer. "Danke!", flüsterte sie und schaute sich die weiten Wolken an!

Julia,11 Jahre Autor/in
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors. Hamm, Galilei Gymnasium

DER HUND FÜR EIN JAHR
Hallo ich bin Katharina,11 Jahre alt und ich bin total verrückt nach Hunden.Es war so,Vor längerer Zeit hatte ich es geschafft meine Eltern zu überreden uns einen Hund zu uns zu holen.Wir riefen die Telefonummer an.Die Leute vom Verein sagten, wir könnten nächste Woche kommen.Ich freute mich riesig.Der Tag war da,und wir fuhren los.Anngekommen in Berlin-buch kam uns ein Mann gestresst entgegenund schüttelte uns vieren die Hand.Der Mann der Hr.Sickert hieß erklärte das wir in Berlin mobil sein müssen.Er gab uns Körbchen,Napf,Halsband,Leine und den Hund.Es ging los,die nachausefahrt war kurz obwol sie mir am anpfang länger vorkam.Er lernte schnell auch wenn er am anpfang ein wenig Probleme hatte im Fahrstuhl zu fahren.Das brauchen sie um den Rollstuhlfahrer auch zu begleiten.Aber das Jahr ging viel zu schnell zu Ende.Die Trauer war goß als ich ihn am Ende des Jahres abgeben musste.
Trotzdem weiß ich das der Hund in gute Hände kommt.

Katharina,11 Jahre Autor/in aus Berlin VGG
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


Kater moritz

oh,nein rief ich als ich die kaputte,neue tapete vor meinen augen sah.mir wurde sofort klar wer es gewesen sein könnte.Natürlich der dicke,freche kater moritz.Moritz haben wir vor dem tierheim gerettet.Denn der alte klipperbusch dem die katze gehörte war tot in seiner wohnung gefunden worden.moritz war sein allergrösster freund in der gegend.Er ist sogar mit ihm immer in der stadt spazieren gegangen.doch sein neffe seidel wollte den kater los wreden,weil er überhaupt keine katzen mag.Zum glück hat der tierartz uns bescheid gesagt weiöl er weiss dass wir im immer ein kleintier annehmen.ich liebe meinen kater schon so sehr,dass ich mir nicht mehr vorstellen könnte,ohne ihn ins bettchen zu gehn.auch wenn kaputte tapetten und katzenscheisse dazu gehört,gehört er schon zu unserer familie.an einem schönen sonnentag,sass ich mit meiner mutter und moritz auf der bank zum tee trinken.auf einmal taucht dieser eine neffe auf.siedel,der komische kauz.er kam zu uns,und drothe:Wenn ihr mir den kater nicht zurück geben wollt,muss ich ein anderes mal nochmal auftauchen.wir waren alle total baff,und guckten uns blöd an.na was ist?nein rief ich ihn in die ohrn.schnell fuhr er wieder nach hause.ich glaube,dass wir ihn nicht mehr zurück geben wollen oder?guckte ich fragend meine mutti an.kann wohl.gleich dansch riefen wir natürlich gleich den tierarzt an.er sagt:Ja dass kann wohl sein.denn ich hab heraus bekommen dass wenn er den kater abgibt s kein erbe mehr für ihn,so stand es ihm testament!und nun?verblüfft suchten sie naxh einer lösung.ich habs,sagte ich.wir malen einfach eine andere katze ihn aucg braun,und dann deben wir ihn an herrn seidel wieder ab.ob das klappt,fragend sah ihre mutter sie an.Naja wir könnens ja mal versuchen.der ist sowieso sowas von blöd dass er keine maus vom jgel unterscheiden kann.und wenn erdas raus bekommt,merkt der sowieso dass er nicht gegen uns an kann.gesagt getan.er hats nicht gemerkt und hat sich nie mehr blicken lassen.

ENDE


kathrin meinders,13 Jahre Autor/in
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
steenfelderfehn michaelschule pbg

TEAR

Fröhlich wieherte Tear* , meine Stute, mir aus ihrem Stallauslauf zu.
Wenn man bedenkt was sie alles hinter sich hatte, kann man nicht glauben wie sie sich gemacht hat.
Sie hatte eine langen Weg hinter sich und die Geschichte wie sie zu uns kam ist unglaublich...


Tear wurde mit einem halben Jahr von ihrer Mutter getrennt und verkauft. Viel zu früh für so ein zartes Geschöpf.
Es fand sich auch schnell ein Käufer der sie zu sich nahm.
Ist ja klar, wer träumt nicht von einer echten eigenen Schimmelstute. Bildhübsch ist sie: Ein Schimmel mit dunkler Mähne, einem schönen Kopf und mit einer guten Figur. Der Besitzer bildete sie zu einem „Dressurpferd“ aus. Ausbilden kann man nicht sagen, gezwungen durch Schläge und andere Quälereien.
Sie gewann viele Preise: Vom Dressurreiten bis zu Schönheitswettbewerben allerart. Doch niemand ahnte was in Wirklichkeit mit Tear passierte.

Diese Stute wurde gebarrt ** für die wichtigsten Turniere und Landesmeisterschaften.
Die äußerlichen Wunden heilten zwar schnell doch die inneren hatten sich tief in Tear`s Seele gebrannt.
Irgendwann nach ein paar Jahren als gefeierte Turnierkönigin, bekam Tear eine schlimme Augenentzündung. Der stolze und jetzt auch besorgte Besitzer rief natürlich den Tierarzt. Der Tierarzt verschrieb eine Salbe die man zweimal täglich auf das entzündete Auge auftragen soll. Morgens und Abends.
Es schien besser zu werden mit dem Auge des edlen Rosses. Doch dann..

Tear`s Besitzer wollte wie üblich die Augensalbe auftragen, Tear hielt für einen kurzen Augenblick nicht still weil sie heute sie nervös war und schon war es passiert: Ihr Besitzer rutschte mit der Tubenspitze ab und verletze ihr Auge.
Sie ließ niemand mehr an ihr verletztes Auge und musste ihn eine Tierklinik. Doch jede Hilfe kam zu spät.
Sie erblindete an ihrem rechten Auge.
Das gefiel ihr gar nicht, sie konnte einen groß Teil ihrer Umgebung nicht mehr sehen. Pferde sehen sehr gut die Bewegungen um sich herum, damit sie sich schützen können vor irgendwelchen Gefahren. Sie sind auch Fluchttiere und laufen vor Gefahr schnell weg. So wurde Tear ängstlich und auch noch sehr unruhig.
Tear`s Besitzer kam anscheinend von da an nicht mehr mit ihr aus und wollte sie verkaufen. Doch alle Interessenten sahen nur das Auge, dass sie als hässlich empfanden. Sie sahen nicht die wunderschöne Tear die ich euch am Anfang beschriebe habe.

Der Besitzer rief bei unserem Gnadenhof „Sonnenuntergang“ (Sonnenuntergang weil die gequälten und misshandelten Tiere hier einen schönen Lebensabend verbringen sollten und weil bei uns ihre Sonne, also das Leben des Tieres, erlischt) an.
Entweder wir nahmen Tear auf oder sie müsste eingeschläfert werden oder noch schlimmer: zu einem billigen Abdecker ins Ausland.
Natürlich nahmen wir die Stute bei uns auf. Der Besitzer kam zu uns mit einem großen Pferdeanhänger in dem Tear unruhig wieherte.
Er lud sie mit hochrotem Kopf bei uns ab. Er hatte einen hochroten Kopf weil Tear ein ziemliches Theater beim Aussteigen veranstaltete.
Tear`s Besitzer fuhr nach einem kurzem Gespräch mit Tempo 100 von unserem Hof. Ich persönlich glaube er war froh sein behindertes Pferd los zu haben.
Mein Vater und gleichzeitig auch der Leiter dieses Hofes schenkte sie mir.
Ich pflegt sie gesund und sprach und berührte sie viel , damit sie wusste wo ich bin und nicht dauernd den Kopf umdrehen muss.
Tear braucht viele Streicheleinheiten und wenn ich mal keine Zeit habe wird sie „krank“ – damit ich mir mehr Zeit für sie nehme.


Als sie etwa zwei Monate bei uns war kam , was für ein Wunder, der alte Besitzer von Tear! Mit ihm hatte keiner mehr gerechnet.
Er wollt nur mal nachsehen wie es „seinem“ Pferd geht. Zwei Karotten hatte er auch mitgebracht. Tear nahm sie auch an, aber dann ignorierte sie ihren alten Besitzer. Und wer hätte es nicht gedacht: Ihr früherer Besitzer ließ sich von da an nicht mehr auf unserem Hof blicken.
Er hat nun „leider“ ein anderes Pferd.


Tear ist nun schon seit 5 Jahren auf unserem Hof. Sie weiß das sie jetzt nicht mehr umziehen oder „arbeiten“ muss aber trotzdem gut versorgt und umsorgt wird.
Ihre Mähne ist inzwischen weiß geworden, Schimmel werden nämlich mit der Zeit immer weißer.
Regelmäßig werden ihre Hufe gepflegt und geraspelt, weil zu lange Hufe den Sehnen und dem Huf selber schadet.
Sie hat jetzt ihren „eigenen“ Hengst und ist jetzt so ziemlich zufrieden mit ihrem Leben.
Kur nach ihr kamen zwei junge Pferde zu uns. Mit ihnen spielt sie viel und ärgert sie auch ab und zu.

Aber wie die zwei jungen Pferde zu uns kamen, ist eine andere Geschichte...



ENDE



( Diese Geschichte ist nur frei erfunden, doch es gibt solche Fälle auch in echt!)

*Tear= Aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt heißt es Träne

**gebarrt: Pferde werden mit einer Stange geschlagen(an die Fesseln)damit es das nächste mal höher springt!
Dies ist strafbar und man verletzt das Pferd!


Pfote,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Gymnasium

Dreamteam - Cathi & Cookie // Teil 1
Hi!
Ich heiße Cathi, bin 11 Jahre alt und gehe auf die Karl-Schuster-Realschule . Man plant, mich auf das Gymnasium hochzustufen. Immoment bin ich in Klasse 6. Es passierte mir vor einer langen Zeit etwas ganz merkwürdiges, deshalb hocke ich in diesem finsteren Wald mit meinem Haustier Cookie, und hab keinen blassen schimmer, was ich machen soll, wohin ich gehen soll oder wie ich hier überhaupt überleben soll. Wie es überhaupt dazu kam, das erzähle ich euch jetzt :
____________________
An einem stillen und verschneiten Abend spazierte ich durch die leeren Straßen. Es war nicht sehr kalt und die Schneeflöckchen, die vom Himmel fielen sahen aus wie kleine Flauschewölkchen. Ich fand es wunderschön, im Schnee herumzulaufen,ich mochte dieses "KRRKZZ"-Geräuch, wenn man auf einen Schneehaufen trat.
Als ich dann auf die Wiese hüpfte und Schneengel machte, spürte ich ein kitzeln an meinem Bein. Erschrocken sprang ich auf und erblickte ... HUCH!
Zwei total niedliche Pfötchen, die vom Schnee herausguckten. Als diese Pfötchen versuchten sich vom Schnee herauszugraben, sah ich einen total niedlich .. "etwas" .. Es war kein Tier, es war etwas, was man nie zuvor gesehen hatte. Es war klein und flauschig und war total süüüß!
Es sah aus wie ein Baby-"etwas"! Es war eine sie, sie sah aus wie eine sie!
Ich nahm sie auf den Arm und als ich keine Eltern entdecken konnte, nahm ich sie eben mit nach Hause. Natürlich durfte ich meinen Eltern nichts verraten, denn die würden mich niemals im Leben ein Haudtier bekommen lassen. Als ich gefragt hatte ob wir einen Welpen bekommen könnten, sagte sie "Nein, wir haben keinen Garten", als ich sie um einen Papagei gebeten hatte, verneinten sie wieder un meinten "uns gefällt es nicht, wenn ein Vogel im Haus herumirrt und überall die Häufchen
macht!". Dann fragte ich nach einem Hamster, was sie wieder ablehnten, weil sie dachten, das es zu viel Arbeit wäre. Das ist echt mies, aber darüber bin ich hinweg. Außerdem : Was kann so etwas niedliches denn für Schaden anrichten?
------FORTSETZUNG FOLGT----------


Helin,10 Jahre Autor/in Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Bochum/Hildegardis-Gymnasium/

NEUE ENTECKUNG
(1854 damals entdeckte die Tierforscherin Maria Zweck den Nachfahren vom Mamut)
11Uhr. Ich die Tierforscherin Maria Zweck kämpfe mich gerade durch den Dschungel . Plötzlich hörte ich ein Geräusch das ungefähr so klang:" Dööö döö dödödödö dödö dö!" Ich wunderte mich und sah mich und konnte jedoch nichts entdecken. Schnell lief ich zu der größten Palme die um mich standen. Die Palme stand in einer kleinen Lichtung und als ich grade Schwung holte wollte um rauf zu klettern
Erschrocken kneifte ich die Augen zusammen, rieb sie mir ein paar Sekunden und ries sie wieder auf, doch das riesengroße graue Monster war noch immer da. Plötzlich hatte ich ein seltsames Gefühl im Magen doch dann ging in mir ein Gedanke durch den Kopf:“ Auf der Tierforschungsuniversität hab ich von so einem Tier noch nie gehört und schon gar nicht von im gelehrt, aber es sieht einem Mammut ähnlich…!“ Ich schüttelte meinen Kopf (als ob es bringt) um mit meinen Gedanken wieder klar zu werden und weiter denken zu können, doch das einzige was mein Gehirn mir sagte war: Dein Körper hat Durst! „ Kein Wunder. „, sagte ich zu mir:“ es ja schon 12 Uhr und ich bin mitten in Afrika .Mir war heiß und ich schwitzte. Es war schwer mit schweiß nassen Händen den Rucksack aufzumachen und die Fantaflasche herauszunehmen. Ich nahm einen Schluck und beschloss ein paar Fotos von dem Tier zumachen. Als ich 15 Fotos gemacht habe und einen Film mit der Videokamera gedreht habe wollte ich noch einen Schluck Fanta nehmen doch meine Flasche war weg. Suchend sah ich mich um und entdeckte meine Fantaflasche in der langen Pinockionase des grauen Monsters. Ich schrie:“ So eine Frechheit gib meine Fantaflasche sofort wieder her du gemeines Monster!“ Das Viech lief weg doch ich holte es ein und sprang auf seinen Rücken rauf. Das Tier machte abrupt stop und ich flog im hohen Bogen hinunter. Als ich mich vom Boden aufrappelte starrte mir das Tier in die Augen. Es hatte hellblaue Augen mit langen Wimpern. Sofort erkannte ich dass das Wesen ein wunderschönes weiblich Exemplar seiner Tierart war. „Du brauchst einen Namen!, sagte ich, wie wer es mit hm ELEA.“ Nachdem sie mir sowieso nicht antworten konnte beschloss ich sie ELEA zu nennen. Plötzlich spürte ich dass es schon ein wenig kühler geworden war und ich schaute auf meine Uhr, es war 19 Uhr.“Ach du meine Güte ich habe die Zeit vergessen, oh Gott in einer halben Stunde fliegt mein Flieger zurück nach Wien. „sagte ich in Panik. Schnell packte ich meine Kamera und Fantaflasche in den Rucksack. Ich wollte schon los rennen da wickelte ELEA ihre Nase um meinen Körper und hob mich auf ihren Rücken und ehe ich wusste was geschehen war rannte ELEA schon los (zwar nicht so schnell wie ein Pferd aber schon sehr schnell). Als wir schon am Ende des Dschungels waren und schon ein paar Hütten sehen konnten lief ELEA Vollgas auf Hütte zu und ich hielt mir Augen zu und klammerte meine Finger noch fester in ELEAS dicke Haut. Plötzlich machte ELEA halt und hätt ich mich nicht festgehalten wer ich glatt wieder runtergefallen. Dann entdeckte ich das Schild das an der Hütte befestigt war da stand in vielen verschiedenen Sprachen: Flugtickets zu kaufen. Ich kaufte ein Flugticket und ging mit ELEA zur Landebahn wo mein Flugzeug schon stand. Ich verabschiedete mich von ELEA. Sie drückte mich mit ihrer Nase ganz fest an sich. Ich stieg ins Flugzeug und setzte mich auf meinen Platz (ich saß am Fenster und so sah ich ELEA beim davon schreiten zu)…. In Wien auf der Tierforschungsuniversietät fragte mein Boss mich wie ich die Tierart die ich entdeckt habe nennen will und ich antwortete:“ Elefant“. Mein Boss fragte:“Warum ?“ „ Weil Elea –a = Ele und Fanta-a=Fant und Ele +Fant = Elefant.


Johanna Fuchs,10 Jahre Autor/in Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es war ein mal ein armes Mädchen
das sich mit Tieren unterhalten konnte. Der Fuchs lud es zum essen ein. Es gab leckere Hühnschensuppe. Der Fuchs lud auch den Storch dazu ein. Es gab Suppe auf flachen Tellern. Da der Fuchs wusste daß der Storch das so nicht essen konnte.Dann lud der Storch den Fuchs zum essen ein. Es gab Fleisch in hohen, schmalen Gläsern.Da der Storch wusste daß der Fuchs dies so nicht essen konnte.Weil der Fuchs aber so gierig war als er das Fleisch roch,steckte er seine SChnauze in das Glas rein und kam nicht mehr raus.Das Mädschen fand dieses sehr fies und half dem Fuchs mit Seifenlauge aus seiner Notlage herraus.Die Moral von der Geschichte ist wer anderen eine Grube gräbt fällt meistens selbst hinein.

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Vanessa,10 Jahre

"Ich habe es satt! Ständig mach Bello Unsinn.
Es REICHT! Wir bringen ihn zum Tierheim..."
"Aber Dad." sagt Gerit "Wir haben doch alle unseren Hund lieb, er ist ein Schäferhund, reinrassig und von Züchter. Außerdem ist er ausgebildet geworden!" Mum sagt:" Papi hat recht er mach jeden Tag was uns nicht gefällt. Z.B.: Er pinkelt jedes Mal gegen die Stehlampe,
Er läuft ständig weg,
Er bellt unglaublich laut bei jedem ubekannten Geräusch,
Er ist sehr teuer! Wir bringen ihn noch heute zum Tierheim!" und schon ruf Mum an und Dad packt seine Sachen ein. Gerit weint und läuft zu Bello um von ihm tüsch zu sagen.
Um 17:00 Uhr sind sie angekommen. Gerit hält seine Leine und Bello bellt wie verrückt.
Ein kleiner schlanker Mann berüsst sie und zeigt gleich wo er hinkommt. Mum und Dad erzählen ihn warum sie ihn abgeben und was zu betrachten ist.
Gerit streichelt weinen Bello und der Tierpfleger fragt:" Ich sehe dass du traurig bist. Keine Sorge er wird in den besten Händen sein. Ich werde anrufen wenn er verkauft ist. Versprochen!“ Gerit wisch die Tränen aus sein Gesicht und sagt:“ O.K. Ich gehe zum Auto.“
„Mach das!“ sagt Dad.
Als Mum, Dad und Gerit weg sind kommen ein Mann mit einem Mädchen und ein Junge und eine Frau.
Lili, das Mädchen läuft sofort zu Bello und kreisch: „Der ist süß! Denn möchte ich!“
Luckas, der Junge läuft auch hin und Sagt das gleiche.
Der Mann, Uwe finde ihn perfekt.
Sissi, die Frau erklärte den Tierpfleger sofort dass sie den Hund haben wollen.
Der Tierpfleger verkaufet sofort Bello an ihn und ruf Gerit an.
Er sagt: „Hi, hier ist das Tierheim. Eine Familie hat Bello heute noch gekauft und Bello sah total zufrieden aus als er ins Auto steigt.“ „Danke, dass sie angerufen haben. Ich bin noch traurig aber ich hoffe dass Bello sich auf ein neues schönes Leben starten kann.“

Finja,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Ahrensburg

Carl,der Deutsche Dogge.
Carl ist kein richtiger Deutsche Dogge. Er ist ein Mischling. Max ist sein Bezitzer. eigenlich hatte Max auch noch einen Bull- Terrier(Bull). Aber es passte nicht. Carl wurde von Bull aggressiv. Carl biss viele Menschen. Da musste Max Bull zum Tierheim geben. Ein Polizist sagt:" Carl soll eingeschläfert werden, weil er zu aggressiv ist." Max sagt:" Nein, Nein! Mein Hund ist lieb." Da wurde er nicht eingeschläfert und ist braver geworden. Da er niemand mehr gebissen hat, gab es auch kein Ärger. Aber einges Tages biss Carl ein Mann tot und versteckte die Leiche...

Finja,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Ich hab mich nicht gefreut das mein Meerschwein gestorben ist.
Ich habe sehr geweint. Und als ich mich
beruhigt hab,bin ich zu Omas alten Nachbarn ,Herr Meier gegangen .Ich habe Herr Meier gefragt ob er ein Merschweinchen oder Zwergkanienchen hat? Er sagte ja komm mit!Ich fragte wie viel kostet es denn?
Das Zwergkaninchen pro Stück 5€ .
Ich sagte Ihm,ich nehm das Zwergkaninchen .Ich freute mich sehr das es geklappt,gab ihm 20€ da sagte er,das kann ich nicht wechseln. Ich sagte dann zu ihm,ich fahr zu Schülers und wechsel das Geld.
Bin gleich zurück.Ich sauste los und brachte Herr Maier die 5€.Dannach bin ich nach Hause gefahren,und hab Papa mein neues Haustier gezeigt.

Philipp Ziep,9 Jahre Autor
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Samswegen,grundschule am heiderand

Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde
von Nike Becker




Kapitel 1

Endlich!


Endlich Herbstferien für die drei besten Freunde der Welt. Lena, Lea und Lisa. Aber leider wohnen die drei Freundinnen nicht im selben Ort, Lena wohnt in Düsseldorf, Lea wohnt in Köln und Lisa wohnt auf einem Reiterhof in der Eifel. Dort treffen sich die drei immer. Natürlich haben sie auch ein Pferd. Jede hat ihr eigenes. Die Pferde haben auch Namen. Das Pferd von Lena heißt Molli, Leas heißt Noemi und das Pferd von Lisa heißt Schiri.
Lisa ist schon super aufgeregt, denn bald kommen Lena und Lea an. Da fährt auch das Auto schon in die Einfahrt. „Das sind sie!“, ruft Lisa laut, “Ja, das sind sie wirklich.“ Lena und Lea springen aus dem Auto.



Kapitel 2

Im Gelände

Schon wenig später sitzen die drei Freundinnen im Sattel und quatschen. „Diese Herbstferien sind Klasse!“, sagt Lena. „Ja, das finde ich auch“, sagt Lea. „ Ach, sollen wir eigentlich später auch noch mit den Kleinen ausreiten, Lisa?“ „Ja, leider, wir müssen!“, antwortet Lisa ziemlich sauer. „Jetzt galoppieren wir aber erst einmal ein bisschen!“ Ok! Es kann losgehen. Los, Molly, schneller! Schiri, hopp, Noemi! Die drei Mädchen sind so beschäftigt, dass sie zu spät wieder auf dem Hof sind um mit den Kleinen auszureiten. „O, nein, Lisa, Lena, wir sind viel zu spät!“, freut sich Lea.
Aber sie müssen trotzdem mit den Kleinen los. Lisas Vater schickt Teresa, Tomi, Nathalie, Nena, Sophie und Romina mit den drei Mädchen los.
Später im Gelände müssen die Pferde über umgefallenen Bäume springen.

Kapitel 3

Unfall zu Pferde

Bei Tomi wird das Pferd Alex unruhig. Es galoppiert los, springt über einen Baumstamm. Tomi kann sich nicht mehr halten und fällt runter. Aber Alex trabt davon. Es wird schon dunkel als sie das Pferd endlich finden. In einer Höhle entdecken sie es. In der hintersten Ecke steht Alex und schaut die Mädchen komisch an. Lisa fasst Alex am Zügel und zieht ihn aus der Höhle. Die Kinder steigen auf ihre Pferde, auch Tomi denn er ist zum Glück nicht verletzt. Sie reiten wieder zurück auf den Hof.
Dort sind bereits alle Lichter aus und nachdem die Kinder die Pferde in den Stall gebracht haben, gehen sie auf ihre Zimmer.
Als die drei Freundinnen im Bett liegen, flüstert Lena der Lea leise ins Ohr: „Du, ich finde, dass Lisa überhaupt nicht reiten kann.!“ Natürlich hat Lisa alles gehört und ihr laufen dicke Tränen aus den Augen. Schluchz! Lisa ist so enttäuscht von den beiden.

Kapitel 4

Zickenalarm

Am nächsten Tag sind Lena und Lea immer noch so blöd zu Lisa. Am Frühstückstisch meint Lisa, dass die beiden sie so komisch ansehen. Deshalb sieht Lisa traurig aus. „ Was ist mit dir?“, fragt Lena Lisa verwundert. „Ach, nichts!“, antwortet Lisa leise.
Später geht Lisa in die Küche zu Frau Backstube. Die backt im Moment einen leckeren Erdbeerkuchen. „Frau Backstube, Lena und Lea sind komisch in letzter Zeit. Die beiden flüstern hinter meinem Rücken über mich!“, beklagt sich Lisa. Aber Frau Backstube sagt dazu nicht viel. Deshalb schleicht Lisa traurig aus der Küche. Sie weiß nicht was sie machen soll.
Am nächsten Morgen ignoriert Lisa die beiden einfach. Sie holt sich ein Marmeladenbrot und geht aus dem Essenssaal. Dann läuft sie zur Reithalle. Sie holt Schiri aus dem Stall und reitet weg.

Kapitel 5

Die Aufklärung


Als Lisa von ihrem Ausritt zurückkommt sieht sie Lena und Lea. „Diese Zicken!“, denkt sie. Da sagen die beiden zu ihr: „Wenn du in letzter Zeit gedacht hast, dass wir etwas gegen dich hätten, dann ist das ein Missverständnis!“ .„Das glaube ich nicht!“, platzt Lisa heraus. „Das stimmt aber!“, sagt Lea. „Wir meinten nicht dich, sondern ein Mädchen, das wir öfter in der Stadt sehen. Glaub uns doch!“ Das tat Lisa auch, denn schließlich waren die beiden ja ihre besten Freundinnen. So ist der Ärger verflogen und die drei Mädchen reiten aus. Glücklich und zufrieden sind sie nun.





Nike Becker,9 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Langenfeld /Brüder-Grimm-Schule /

Das magische Hufeisen
von Selina Wevers

Auf dem Ierling-Hof

Carla wohnte mit ihren Eltern auf dem Hof Ierling. Dort kanntet sie schon alle Ponys und Pferde sehr gut, doch ein Pferd war ihr noch unbekannt. Es wurde gerade neu eingeliefert. Es trug den Namen Sullivan, es war ein schwarzer Sheltie mit wundervoller weißer Mähne. „Es ist komisch, denn auf diesem alten Reiterhof werden eigentlich keine Ponys und Pferde mehr aufgenommen!“, dachte sich Carla.
Der Besitzer unterhielt sich mit Carlas Mutter über den Sheltie. Da kam Carla und wollte wissen: „ Mama, warum nehmen wir jetzt doch wieder Pferde auf?“ Die Mutter erklärte Carla: „ Weil dieser Mann mich überreden möchte, diesen Sheltie in Pflege zu nehmen.“ Carla war natürlich sofort einverstanden, als sie den Sheltie erblickte. Aber Mutter zögerte noch und sagte: „ Wir überlegen es uns bis morgen, Herr Glau.“
Carla hatte auch noch ihre Lieblingsmaus, der man auf dem Hof alles erzählen konnte, wie einer Nachbarsfreundin. So trug es sich zu, dass Carla ihrer Maus Pepi das mit Sheltie erzählte. Die Maus stimmte ihr nur zu und verkroch sich wieder. Da dachte sich Carla, es sei doch keine so gute Freundin. Doch als Pepi dann plötzlich wieder mit einer Idee aus ihrem Loch kam, waren die beiden wieder ein Herz und eine Seele.


Überraschung

Als der nächste Morgen anbrach, huschte Carla mit ihrer Maus zum Fenster um zu kucken, ob der Mann wiedergekommen war. Doch das Mädchen sah ihn nicht. Schnell eilte sie zu ihrer Mutter um zu fragen, wo der Mann blieb. Muter sagte: „ Er hat angerufen, er kommt um 18.00 Uhr.“ Da war Carla froh. Mama erzählte ihr auch noch, dass Sheltie bereits in der Box auf dem Hof stand.. Erleichtert ging Carla erst einmal wieder ins Bett, denn zum Aufstehen war es ja noch zu früh.
Um halb 9 stand sie auf, zog sich die Decke vom Kopf, zog die Hausschuhe und ihren Morgenmantel an. Dann lief sie die Treppe hinunter, um nach dem neuen Pferd Sullivan zu sehen. Sullivan stand in seiner Box und war ganz aufgeregt als er Carla sah. Er sprang an den Wänden und an der Stalltür hoch, dann stolperte er geradewegs mit den Vorderhufen in den Wassertrog. Carla erschrak und ging aus dem Stall vor die Tür. Da schnaubte Sullivan. Aus Spaß schnaubte Carla zurück, doch Sullivan verstand keinen Spaß und wieherte sie an. Plötzlich kam Mutter herein und sagte: „ Sullivan darf bei uns bleiben. Wir müssen ihn aber zähmen, er ist noch ziemlich wild. Da hörten sie Vater aus dem Haus rufen: „ Kommt frühstücken, der Tisch ist schon gedeckt!“
Abenteuer im Stall

Als die Familie beim Frühstück saß, fragte Carla: „ Mama, warum können wir jetzt Sullivan eigentlich doch behalten?“ „ Weil du und Sullivan mir leid getan habt. Weißt du, Sullivan wurde auf seinem alten Hof schwer misshandelt. Und du wolltest ihn doch so gerne haben!“ Da rief der Vater plötzlich: „ Wie? Wir behalten das Pferd jetzt doch! Habe ich denn überhaupt kein Wörtchen mitzureden? Sind wir denn jetzt eine Station für gequälte Tiere?“ „Beruhige dich!“, sagte die Mutter von ihrem Platz aus. Carla stand auf und ging in den Stall. Dort wollte sie nach Sullivan sehen. Und wen fand sie neben Sullivan auch noch dort? Natürlich ihre kleine Mausefreundin Pepi. Kein Wunder, dass die sich in die Ecke gedrückt hat. Ist ja auch ein großer Unterschied zwischen Sullivan und Pepi. Da nahm Carla Pepi auf den Arm und fragte sie: „Hast du vielleicht eine Ahnung, wie wir Papa rumkriegen, Sullivan zu behalten?“ Die Maus wusste aber im Moment auch keinen Rat. So spazierten die beiden zuerst einmal ins Wohnzimmer. Bestimmt fällt ihnen bis dahin etwas ein. Und tatsächlich. Im Wohnzimmer angekommen, erläuterte die Maus einen Plan. „ Morgen sehen wir uns Sullivan noch einmal richtig an. Vielleicht kann er ja etwas Besonderes, das deinen Vater überzeugt.“, schlug Pepi vor.
Als es dann 6.00 Uhr war und sie es nicht mehr aushalten konnten bis morgen zu warten, gingen sie schon jetzt in den Stall zu dem Pferd. Als sie im Stall angelangt waren, sagten sie zu Sullivan: „ Tritt bitte nicht zu!“ Sullivan hielt sich daran. Da waren die beiden Freundinnen sehr erleichtert und freundeten sich sofort mit Sullivan an. Eigentlich war er sogar ganz brav, stellten sie fest. Dann wollten sie sich aber nicht länger damit aufhalten und begannen Sullivan einige Kunststücke beizubringen. Zuerst machten sie eine besonders schwierige Übung: eine Kapriole. Doch das konnte das Pferd nicht. Enttäuscht sagte Carla: „ Ich wünschte, Sullivan könnte es!“ In dem Moment sprang Sullivan mit den Vorder- und den Hinterhufen gleichzeitig in die Luft. Danach versuchten sie es noch einmal mit einer anderen Übung, die hieß: Zopf-in-den-Schweif-flechten. Carla sagte: „ Ich wünsche, dass Sullivan sich einen Zopf flechten kann.“ Da leuchtete ein Hufeisen an Sullivans Hinterhuf auf und das Pferd machte auch diese Übung einwandfrei. Da wusste Carla, Sullivan besaß ein magisches Hufeisen, ein Hufeisen, das Wünsche erfüllte.

Sullivan darf bleiben


Als Carla und Pepi wieder im Haus waren, liefen sie direkt zu Vater, um ihm von dem Wunder zu berichten. Der Vater hörte interessiert zu und sagte dann schließlich: „ Ja, wenn wir so ein gutes Pferd besitzen, ist es nicht mehr so schwer mit den Kosten. Das ist wirklich super, Carla, wir behalten Sullivan auf jeden Fall.“ Als das Mädchen und die Maus das hörten, nahm Carla ihre kleine Freundin auf den Arm und hüpfte mit ihr durchs ganze Zimmer. Dann sangen sie die ganze Zeit: „Jippi jaja jippi jippi jajja, jippi je………“ Hurra!“ „Danke, danke,“ riefen sie im Chor. „du bist der beste Papa der Welt!“
Weil sich die Freunde Pepi und Carla so freuten, rannten sie gleich noch einmal in den Stall zu Sullivan um noch ein paar weitere Kunststücke mit ihm zu üben. Dieses Mal versuchten sie eine „Um-sich-selbst-Drehung“ mit ihm. Das war eine sehr leichte Übung und Tatsache ist, Sullivan schaffte diese Übung sogar ohne Hufeisen.
Die nächste Übung jedoch war etwas schwieriger. Sie hieß „Knicks-vor-Menschen-machen“. Doch da musste das Hufeisen wieder ran. Als sie damit fertig waren, sagten sie zu sich:“ Das ist aber ein schönes Gefühl, so ein talentiertes Pferd zu haben.“

Der neue Anfang

In der Zwischenzeit überlegten sich Vater und Mutter wie sie den alten Hof erneuern könnten. Neue Ställe mussten her, der Zaun musste angestrichen werden, der Hof musste gepflastert werden und ein neues Eingangstor musste errichtet werden. Aber das war noch nicht alles. Da kam ja noch das frische Heu, Pferdefutter, Stroh für die Boxen und neue Sättel dazu.
Über das Geld machten sie sich aber keine Sorgen mehr, denn sie hatten ja Sullivan mit dem magischen Hufeisen.
So war der Hof gerettet und es konnten viele Tiere aufgenommen werden.
Das war ein großes Glück für alle.




Selina Wevers,9 Jahre Autor
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Langenfeld Brüder-Grimm-Schule


Ein neuer Anfang

Lilli ist noch im Kindergarten. Das wird sich aber bald ändern, denn sie kommt in zwei Wochen in die Schule.
Lilli ist schon sehr aufgeregt. Ups, ich habe ganz vergessen euch zu sagen, wer Lilli ist. Also, Lilli ist ein kleines Mädchen und sie kommt wie ihr schon wisst, bald in die erste Klasse.
Lillis Freundin Ali sagt immer: „Die Schule macht viel Spaß, ist aber manchmal auch anstrengend!“
Ali und Lilli spielen oft zusammen Schule, denn Ali kommt in die gleiche Klasse wie Lilli. Das wissen die beiden schon ganz genau.
So auch heute. Ali ist bei Lilli zu Hause. Ali ist die Lehrerin und Lilli die Schülerin.
Ali fragt: „Wie viel ist 5 + 5?“ Lilli antwortet: „Das ist 10 oder?“ „Das ist prima, Kind!“, lobt Ali.
Jetzt darf Lilli auch einmal die Lehrerin sein. Sie fragt: „Wie viel ist 7 + 7, Ali?“ Nach einigem Überlegen kommt die Antwort: „13?“ Nun sagt die Lilli: „Knapp dran vorbei, es ist 14.“ „Oh, wie schade“, jammert Ali,
„aber wenn wir erst in der Schule sind, lernen wir das ganz bestimmt!“
Da ruft die Mutter aus der Küche: „Essen ist fertig!“ Da freuen sich die Mädchen, denn es gibt Spaghetti, und auch noch so frisch!
Nach dem Essen gehen alle gemeinsam auf den Spielplatz und Ali und Lilli schaukeln.
Am Abend gehen sie nach Hause und dort wartet eine Überraschung auf sie. Lillis Mutter führt die Mädchen ins Wohnzimmer und dort stehen zwei nagelneue Tornister. „Einer ist für dich, mein Schatz und einer ist für Ali. Das habe ich mit Alis Mama besprochen!“, sagt die Mutter. Und Ali darf heute auch noch bei Lilli übernachten.
Nach dem Abendbrot werden die Zähne geputzt. Und dann geht es ab ins Bett. Dort erzählen sich die Mädchen ihre Geheimnisse und auch noch Gruselgeschichten. Dann schlafen Lilli und ihre Freundin ein. Am nächsten Morgen werden sie geweckt und in der Küche wartet ein Riesenbuffet.
Sofort stürzen sich die Kinder darauf. Nach dem Frühstück dürfen Ali und Lilli mit in die Stadt zum Einkaufen. Als erstes gehen sie zu Aldi. Dort gibt es heute Schulsachen im Angebot. Sie kaufen die Sachen, die sie noch brauchen.
Auf dem Rückweg bringen sie Ali nach Hause und die Kinder können es kaum abwarten bis die Schule beginnt.
Nach zwei Wochen ist es dann aber soweit. Lilli ist mordsaufgeregt. In der Schule trifft sie Ali und beide gehen in ihre neue Klasse. Die sieht so schön aus. So wunderbar aufgeräumt! Und die anderen Kinder sind nett, so nett.
Ali und Lilli sind sehr glücklich, dass sie von nun an jeden Tag in die Schule dürfen.

von Miriam Wilczek

Miriam Wilczek,9 Jahre
Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Langenfeld Brüder-Grimm-Schule

„Ohh mann! Jetzt halt doch die Klappe!“
knurrte ich und richtete mich schließlich schlaftrunken auf. Wo war das blöde Ding bloß? Ich suchte meinen Nachttisch mit verquollenen Augen ab, konnte aber nichts entdecken. Der Wecker piepte unterdessen fröhlich weiter. Das ehemalige ein-mal-piepen war inzwischen zu einem Dauerpfeifen geworden. Irritiert suchte ich mein gesamtes Zimmer ab. Wo war das dumme Ding. Bobby, mein Boxer sah mich erstaunt an. Sein Gesicht schien zu fragen „Was macht Frauchen denn da? Was sucht sie so angestrengt?“ Ich sah Bobby direkt in die Augen und wusste es schon. „Steh auf du Mistvieh!“ sagte ich schlecht gelaunt und schubste Bobby ein bisschen. Der schwarze Riese bewegte sich unwillig und dann sah ich den Wecker. „Na vielen Dank auch Bobby!“ maulte ich. Mit diesen Worten schaltete ich das nervende Ding aus. ‚Endlich Ruhe‘ dachte ich. Nun streckte ich mich und öffnete den Kleiderschrank. Verzweifelt begann ich nach meiner Reithose zu wühlen. War denn heute alles verschwunden. Ich scheuchte dieses Mal Bobby als erstes zur Seite. Doch in seinem Körbchen war sie nicht. Dann fluchte ich so laut, dass meine eine Mitbewohnerin Saskia an die Wand klopfte. Sie war eine ausgesprochene Langschläferin und konnte es auf den Tod nicht ausstehen, wenn man sie weckte. Ich hielt mir erschrocken den Mund zu. Dann begann ich verbissen wieder nach meiner schwarzen Reithose zu suchen. ‚Das gibt’s doch gar nicht!‘ Notgedrungen zwängte ich mich in eine alte Röhrenjeans. So würde ich wenigstens in die Reitstiefel kommen. Dann gähnte ich noch einmal höchst undamenhaft und schlurfte hinunter in die Küche. Mich empfing ein wunderbarer Geruch nach Brötchen und Kaffee. Jenny, meine andere Mitbewohnerin stand am Backofen und zog frische Wecken heraus. „Guten Morgen!“ flötete sie mir fröhlich entgegen und warf mir einen Plastikbecher zu. „In der Kanne ist Kaffee. Tassen haben wir keine mehr!“ Ich bewunderte sie jeden Morgen dafür, wie fit und gut gelaunt sie war. Mit mir konnte man vor zehn Uhr nichts anfangen. Und jetzt war es gerade Mal sieben. Ich goss mir Kaffee ein, verdünnte ihn mit Milch und trat ans Fenster. Die Sonne war noch hinter den Bergen und es dämmerte gerade erst. Ich schauderte, bei dem Gedanken in die Kälte hinaus zu müssen und drehte mich zu Jenny. Die schichtete die Brötchen gerade in einem Weidenkorb auf und stellte sie auf den Tisch. Ich setzte mich zu ihr. Sofort hatte ich ein aufgeschnittenes Brötchen auf dem Teller und die Butter neben mir. „Du behandelst mich wie einen Gast und nicht als ob ich mit dir und Sassi in einer WG wohne!“ Jenny lachte und reichte mir das Nutella. Ich langte ordentlich zu und verschlang drei Wecken. Danach hatte ich ein schlechtes Gewissen und beschloss heute Mittag nur einen Obstsalat zu essen. Jenny würde sicher etwas ganz leckeres kochen, so dass ich meinen Vorsatz sowieso vergaß. „Hast du was dagegen, wenn ich mit in den Stall komme?“ fragte sie mich plötzlich. Ich verschluckte mich fast an meinem Kaffee. „Du?“ fragte ich dann nicht sehr intelligent. Sie sah mich verwundert an „Warum denn nicht?“ „Jetzt tu nicht so. Vor kurzem hattest du doch vor einem Mini-Shetty noch Angst!“ „Ja, aber ich bin mal geritten, das weißt du ja. Und das ist auch noch gar nicht lange her! Ein Jahr vielleicht. Und ich reite auch nur wegen dem Unfall damals nicht mehr! Du weißt schon...“ Sie brach ab. Ich nickte nur „Ja klar. Warum nicht! Aber Sassi bleibt da. Die würde uns nur wieder die Ohren abkauen!“ Lachend beendeten wir das Frühstück. Dann versuchte ich mich in meine Reitstiefel zu zwängen. Mit einer dicken Jeans natürlich genau das richtige. Ich gab es auf. Reiten konnte ich mit einer Röhre natürlich nicht. Warum also Stiefel anziehen. Da kam Sassi in den Flur getorkelt „Hier und vergiss das stinkende Ding nicht noch einmal in meinem Zimmer!“ „Du bist ein Wink des Schicksals! Meine Reithose!“ Ich umarmte Saskia stürmisch. Doch die schon mich weg und drehte sich wieder um „Ich geh wieder schlafen! Gute Nacht. Und wenn ihr wieder kommt: KEIN Lärm!“ Sie stolperte die Treppe hinauf. „Was ist denn mit deeer los?“ fragte ich Jenny. „Sie hat einen Kater von gestern Abend?!“ Ach ja, gestern. Mein achtzehnter Geburtstag. Ich war total happy. „Heute fahre ich!“ sagte ich bestimmt. Jenny lachte und riss die Haustür auf. Ich schauderte. Ein eiskalter Windstoß kam mir entgegen. ‚Mistwetter‘ dachte ich und meine Stimmung fiel. Dann rannte ich zum Auto und lies mich hineinfallen. Sofort drehte ich die Heizung voll auf. Ich konnte Kälte noch weniger ausstehen als Schnee. Meine Jahreszeit war eindeutig Sommer. Ich startete und wollte gerade losfahren, als mir Bobby einfiel. „Ich muss noch mal rein!“ rief ich Jenny zu, als ich ausstieg. Der Wind wurde stärker. Ich flitzte ins Haus und pfiff nach meinem Boxer. Er kam die Stufen hinunter gepoltert und wedelte freudig mit dem Schwanz. Ich packte ihn am Halsband und suchte gleichzeitig die Leine. Doch da ich sie im Stall nicht brauchte ließ ich es. „Komm, Dicker!“ rief ich statt dessen meinem Boxer zu und stemmte mich gegen den Wind. Bobby folgte mir mit erhobener Schnauze. Ihm schien das Wetter nichts zu machen. Im Gegenteil. Wahrscheinlich konnte er die interessantesten Sachen riechen. Ich bugsierte den Riesen in den Kofferraum meines kleinen Opels und stieg wieder ein.

Zehn Minuten später erreichten wir den Hof. Lia, der kleine Jack Russel von Mareike schoss und kläffend entgegen. Ich ließ Bobby aus dem Kofferraum, der auch sofort verschwand. Ich packte Jenny am arm, die neben dem Auto stand und zögerte. „Na kriegst du jetzt doch Muffensausen?“ „Haha! Nein ich komm ja schon!“ erwiderte Jenny kühl. Trotzdem wartete sie noch kurz bevor sie mir in den Stall folgte. Der vertraute Geruch schlug mir sofort entgegen und ich fühlte mich zu Hause. Aus meinem Spind zog ich das schöne türkis-blaue Halfter und ging wieder nach draußen. Jenny folgte mir ohne etwas zu sagen. „Willst du mit runter kommen, oder wartest du?“ fragte ich sie. „Hm. Ich glaube ich warte hier.“ antwortete sie knapp. Also schob ich die schwere Stange zurück und stiefelte den Hang hinunter. „Na toll! Wieder alle ganz am anderen Ende!“ brummelte ich vor mich hin. Plötzlich sackte ich ein. Ich sah an mir hinunter. Vor lauter meckern war ich in eine riesige Schlammpfütze getreten. Meine Stiefel waren bis zu den Knöcheln eingesunken und mehr braun als schwarz. ‚Und wozu hab ich sie gestern Abend geputzt?‘ fragte ich mich im Stillen. Dann versuchte ich meine Füße zu befreien. Den einen bekam ich heraus, doch mein anderer Fuß steckte fest. Ich zog und zerrte, bis ich plötzlich meinen Socken sehen konnte. Der Stiefel war allerdings immer noch im Matsch. Ich versuchte nun auf einem Bein meinen Stiefel zu befreien und kam dann auf eine Idee. Ich steckte meinen Fuß halb hinein und bog ihn dann zur Seite. Tatsächlich! Der Stiefel wurde mit einem leisen Plopp aus dem Matsch befördert. Ich schlüpfte schnell wieder hinein und rannte dann den Rest hinunter. Unten auf der ebenen Fläche standen fast alle meine Pferde. Aber ich konnte Mattusch nicht finden. Wo war der Dicke bloß? Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich hatte Alex gesagt, dass er den Hengst im Stall lassen sollte. Und dafür war ich nun hier herunter gelaufen? Ich hätte mich ohrfeigen können vor Wut. Also rannte ich den ganzen Berg wieder hinauf und war relativ kaputt, als ich oben ankam. Jenny wartete schon auf mich. „Wo ist denn Mattusch?“ fragte sie verwundert. „Im Stall!“ knurrte ich und spritzte erst einmal meine Stiefel sauber. Dann eilte ich an Mattusch’s Box und stutzte. Wo war der Hengst? Verwundert lief ich erneut nach draußen. „Alex?“ rief ich „Ja? Was ist?“ erscholl es aus dem Reiterstübchen. „Wo ist Mattusch?“ brüllte ich fast. „Ähm im Stall, vermute ich mal!“ „Aber nicht in seiner Box!“ Jetzt kam Alex um die Ecke. „Kein Wunder. Wer hat den gewollt, dass er zu den Stuten in den großen Laufstall kommt?“ Mir fiel die Kinnlade herunter. Natürlich! Ich dummes Huhn! Das mir das nicht eingefallen war!“ Also stapfte ich seufzend zur anderen Seite des großen Geländes. Mattusch wieherte, kaum dass er mich aus dem Offenstall erblickte. Ich machte das große Tor auf und Mattusch kam freudig hereingetrabt. Ich zog ihm das Halfter über und brachte ihn hinaus. An der Putzstange wartete noch immer Jenny. „Hast du’s jetzt?“ fragte sie ungeduldig. Doch dann schreckte sie zurück. Mattusch war zwar nur ein kleines Pony, aber Jenny hatte vor jeglicher Art von Pferd Angst. Ich band Mattusch an und ging an meinen Spind um den Putzkoffer zu holen. Als ich hinaus kam stand Jenny ungefähr vier Meter weiter von dem Pony entfernt, als davor. Ich verkniff mir das Lachen und drückte ihr eine Bürste in die Hand. „Du weißt noch wie das geht, oder?!“ fragte ich sie. „Na klar!“ Zögernd trat sie zu dem Schecken und begann vorsichtig ihn zu bürsten. Ich kümmerte mich derweil um den Schweif. So viel Stroh auf einem Haufen sah man auch selten. Ich begann seufzend die einzelnen Halme auszusortieren. Dann kämmte ich die Mähne ordentlich durch und putzte den Kopf. Inzwischen war auch Jenny fertig geworden. „Soll ich Hufe auskratzen oder traust du dich?“ Jenny nickte tapfer und hob vorsichtig den rechten Vorderfuß an. Auch als mein Hengst zuckte hielt sie fest. Ich war stolz auf Jenny. Das erste Mal seit ihrem Unfall und sie kratzte schon Hufe aus... Sie hatte mir nie erzählt was genau passiert war, aber es musste schrecklich gewesen sein. Zehn Wochen hatte sie im Krankenhaus verbringen müssen. „Ich hol Sattel und Trense!“ sagte ich und ging zur Sattelkammer. Als ich wieder kam schmuste Jenny gerade mit Mattusch. „Jenny? So schnell deine Angst überwunden?“ fragte ich erstaunt. „Ja, toll nicht? Wenn man erst mal wieder mit Pferden zusammen ist...“ Ich nickte und sattelte Mattusch. Dann setzte ich zur Vorsicht meine Kappe auf, da der Hengst erst drei und somit ziemlich unberechenbar war. Dann führte ich ihn einige Runden in der Halle und stieg auf. „setzt dich doch auf die Tribüne oder geh zu Alex ins Stüble.“ sagte ich und ritt im Schritt, am langen Zügel los. Jenny verschwand. Ich ritt eine Weile Schritt und trabte dann an. Am langen Zügel im Leichttraben streckte sich Mattusch bis auf den Boden und schnaubte ab. Ich klopfte seinen rötlichen Hals und nahm die Zügel etwas auf. Mattusch trat weich ans Gebiss und ließ den Kopf sinken. Er ging knapp vor der Senkrechten, so wie es sein sollte und trat in der Spur. Ich parierte durch und gurtete nach. Dann wollte ich angaloppieren. Nach zwei Runden leichttraben auf dem Zirkel saß ich aus und gab die Hilfe. Mattusch zog den Kopf zwischen die Beine und schlug mit aller Kraft aus. Im hohen Bogen segelte ich in den weichen Hallenboden. Ich spuckte aus. Überall hatte ich Sand. Mattusch stand derweil seelenruhig in einer Ecke und schnupperte am Boden. Ich klopfte mich ab und trat dann auf das Pony zu. Er kam mir entgegen und suchte freudig in meinen Taschen. Dachte der dumme Kerl etwa, dass es für Buckeln etwas zu Fressen gab? Ich stieg erneut auf und galoppierte im leichten Sitz einige Runden ganze Bahn. Dann trabte ich kurz leicht und stieg ab. Ich nahm den Sattel und die Zügel mit und hängte sie über die Bande. Dann stellte ich die vorbereiteten Gegenstände hin. Einen Ball, ein Tor mit Flatterbändern, eine Wippe und eine Plane. Als erstes klinkte ich einen Strick in die Trense und führte Mattusch ein paar Mal durch das Flatterband-Tor. Er machte ohne Probleme mit. Von diesem Erfolg beflügelt wollte ich über die Wippe gehen. Er sprang nach etwas der Hälfte hinunter und genau auf meinen Fuß. „AUUUUU!“ rief ich. Es tat höllisch weh. Ich humpelte zur Wippe und setzte mich darauf. Dann packte ich meinen Stiefel und zog ihn vom Fuß. Eine Weile ließ ich ihn an der frischen Luft und nachdem der Schmerz abgeklungen war zog ich ihn wieder über. Dann setzte ich das Training fort. Nach der Wippe wollte ich die Plane in Angriff nehmen. Mattusch ging zu meinem Erstaunen darüber, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Ich klopfte ihm den Hals und holte den Ball her. Der Hengst machte einen Satz nach hinten und riss mich dabei fast um. Mein Arm jedenfalls fühlte sich ausgerissen an. Ich zupfte ein bisschen am Strick und führte ihn wieder zum Ball. Dieses Mal ließ er sich überreden wenigstens daran zu schnuppern. Plötzlich zuckte er zurück. Ich klopfte ihm beruhigend den Hals und holte den Ball zurück. Nach einigen Minuten traute der Hengst sich sogar ihn ins Maul zu nehmen. Er stieß mit dem Huf dagegen und der Ball flog durch die halbe Halle. Es machte ihm sichtlich Spass. Doch da ich ein wenig sehr geschunden war, beschloss ich die Bodenarbeit sein zu lassen. Ich wollte Jenny noch reiten sehen. Also ließ ich mein Pony in der Halle ein wenig laufen, baute ab und ging dann ins Stüble. Als ich eintrat erschrak ich zu tiefst. Jenny und Alex saßen nebeneinander und bemerkten mich überhaupt nicht. Und ich sah auch den Grund. Sie knutschten und kuschelten richtig eng aneinander gedrückt. Ich wollte mich gerade heimlich verdrücken, als Jenny mich bemerkte. „Äh, ich glaub ich muss dir was erklären.“ sagte sie etwas verdattert. „Das glaube ich allerdings auch!“ erwiderte ich kühl und setzte mich den beiden gegenüber. „Also“ begann Jenny. „Ich war damals hier in der Nähe auf einem Hof. Alex und ich arbeiteten zusammen und waren total gut befreundet. Der Besitzer vom Hof hatte aber etwas gegen Alex und suchte nur einen Grund um ihn vor dem Ablauf seines Vertrages hinaus zu werfen. Nach einigen Wochen, in denen wir zusammen gearbeitet hatten, verliebte ich mich in Alex und er in mich. Der Besitzer wollte Alex deswegen rausschmeißen, konnte aber keine Klausel entdecken, in der so etwas vorkam. Also musste er ihn ‚behalten‘. Er wurde von Tag zu Tag wütender, weil Alex den Hof viel besser führen konnte als er selber. Also schmiedete er einen fiesen Plan. Während ich ein Pferd beritt, sagte er zu Alex er solle den Traktor aus der Scheune holen. Die Scheune lag direkt neben der Halle. Alex wollte nicht, weil er wusste wie schnell Mirabella, so hieß das Pferd, erschrak. Doch der Besitzer sagte, dass er ihm kündigen würde, wenn er es nicht tat. Also machte Alex es. Er fragte aber, ob unser Chef das Tor öffnen könnte. Dieser sagte zu und Alex stieg ein. Nun musst du wisse, dass es sehr schwer ist den Traktor rückwärts zu fahren, da man nichts sieht. Alex wartete also zwei Minuten, bis er das Rollen vom Tor hörte und startete dann. Doch plötzlich brach er durch das Tor durch. Es sollte eigentlich offen sein, aber unser damaliger Chef hatte es zu gemacht! Ja und durch den Lärm erschrak Mirabella so sehr, dass sie sich aufbäumte und losschoss. Ich war heruntergefallen und hing halb im Steigbügel. Deshalb wurde ich auch so schwer verletzt. Die Stute trampelte auf meinen Arm und mein Kopf schlug mehrfach gegen die Bande. Ich wurde ohnmächtig und hab ab da nichts mehr mitbekommen.“ Ich war schockiert. Doch Alex erzählte noch mehr „Der Chef machte mich total fertig, was für ein dummer Mensch ich doch sei und dass ich nicht einmal Traktor fahren könne. Ich sagte ihm, dass er schließlich versprochen hätte, das Tor zu öffnen. Doch er leugnete das. Dann schmiss er mich raus. Ich war stinksauer und wollte es Jenny erzählen. Ich fand sie dann halb unterm Pferd, mit komisch abgewinkeltem Arm und Bein auf. Sie war ohnmächtig. Ich rief natürlich sofort den Krankenwagen. Und unser Chef hatte natürlich nichts besseres zu tun, als den Sanitätern zu erzählen, dass alles meine Schuld sei.“ Ich starrte die beiden total entsetzt an. Ein dicker Kloß bildete sich in meinem Hals. „Und was wurde aus eurem Chef?“ „Nichts! Er hat seinen Hof immer noch! Was hätten wir schon machen können?“ Um mich und Jenny auf andere Gedanken zu bringen fragte ich plötzlich „Möchtest du Mattusch reiten?“ Jenny zögerte kurz, stimmte dann aber zu. Alex verabschiedete sich. Er müsse noch etwas im Stall machen. Wir Mädels gingen zurück zu dem kleinen Hengst und ich sattelte schnell wieder auf, während Jenny eine Kappe aufsetzte. Dann stieg sie auf. Meine Mitbewohnerin war zwar noch etwas wackelig, aber im Grunde hatte sie einen guten Sitz. Ich ließ sie eine halbe Stunde reiten und korrigierte sie dabei fleißig. Danach war Jenny der Meinung, dass sie Alex und mir zu Liebe wieder anfangen wollte mit Reiten. Ich verkniff mir die Bemerkung, dass sie es eher für Alex und sich tat und wir sattelten Mattusch ab. Als ich den kleinen Hengst auf die Weide ließ schoss er mit einem grellen Wiehern nach unten und mischte die gesamte Herde auf. Eigentlich war ich total müde, aber es wartete ja noch die Stallarbeit auf mich. Ich wollte Jenny fragen, ob sie mir half, aber die war verschwunden. Ich wusste auch wohin... Seufzend machte ich mich allein an die Arbeit. Und träumte von einem Freund der auch Pferde mochte...

Pia,13 Jahre Autor/in
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Charlot Greiner


Alex und das Buchstabenpferd



Illustrationen: Charlot Greiner







Endlich Urlaub

Es ist der letzte Tag vor den Sommerferien. Simon, Leon und Alex sitzen gespannt auf ihren Stühlen und warten auf das Klingeln der Schulglocke., denn dann würden die Ferien beginnen. Alle drei freuen sich, sie machen nämlich einen Überraschungsurlaub. In dem schönen Überraschungsgedanken klingelt es auch schon und alle stürmen aus den Klassen. Simon, Leon und Alex rennen nach Hause. Sie laufen zwar zu Alex Haus, aber sie sind noch lange keine Ge-schwister, nein sie sind nur die drei allerbesten Freunde.
Endlich stehen die drei vor der Haustür. Gerade will Simon klingeln, da öffnet sich auch schon die Tür. Alex Mutter steht vor ihnen und fragt: „ Hallo, ihr drei, seid ihr schon aufgeregt?“ Die drei antworten im Chor: „ Ja; natürlich!“ Darauf sagt die Mutter: „Na gut, dann kommt mal rein und setzt euch.“
Das machen die drei und da klingelt es an der Tür. Alex Mutter geht und öffnet sie. Draußen stehen Simons und Leons Mütter, beide mit Koffern in der Hand. Sie treten ein und setzen sich zu den Kindern.
Dann sagt Alex Mutter geheimnisvoll: „ Und jetzt Trommelwirbel bitte! Wir fahren auf einen Reiterhof!“ Fasungslos schauen die drei Jungs sich an und sagen erst mal nichts. Heute noch sollen sie zu-sammen übernachten und am nächsten Morgen würde es in aller Frühe losgehen.



Ein blöder Tag für alle

Am nächsten Morgen gibt es ein leckeres Frühstück. Trotzdem sind die drei immer noch sauer auf ihre Mütter. Lieber würden sie nach Föhr zum Angeln fahren, aber ein Reiterhof? Das ist doch nichts für sie. „ Ein Reiterhof, das ist doch nur etwas für Mädchen!“, denken sie. Aber es ist schon zu spät, die Mütter rufen sie ins Auto.


Auf dem Reiterhof

Als sie auf dem Reiterhof ankommen ist es bereits 18.00. Simon, Leon und Alex haben ein Zimmer zusammen. Simon schläft auf einem Zweier-Etagenbett. Leon schläft darunter und Alex hat ein Einzel-bett.
Nachdem sie am nächsten Morgen gefrühstückt haben, sagt Simon: „ Na, wenigstens war das Bett bequem und das Frühstück lecker.!
Dann schauen sich die Jungs die Pferde an. Leon sagt: „ Bob ist doch bisher das schönste Pferd, oder?“ Die beiden anderen stimmen zu.



Das Buchstabenpferd

Während Simon und Leon weitergehen, bleibt Alex noch weiter vor dem weißen Schimmel Bob stehen. Als er ihn genauer betrachtet, muss er sich die Augen reiben, denn die kleinen Flecken, die er hat sind gar keine Flecken, sondern Buchstaben. Nun ist es so richtig spannend für Alex auf dem Reiterhof.
Aber es sollte noch besser kommen. Als Alex nämlich das Pferd an-starrt, starrt das Pferd zurück und beginnt sogar zu sprechen: „ Hast du mal eine Möhre für mich?“, fragt es. Stotternd antwortet Alex: „ Ja!“ und gibt dem Pferd eine Möhre. Das Pferd schmatzt und sabbert laut. Alex muss lachen und das Pferd lacht auch. Dann muss Alex aber wieder zurück, denn er will ja nicht, dass Simon und Leon ihn hänseln, oder? Wer glaubt denn schon einem Jungen, der von einem sprechenden Pferd erzählt. Also geht Alex zurück in das Zimmer. Hoffentlich sind die beiden andren noch nicht wieder da, sonst hätte Alex nämlich ein Problem. Er hatte den beiden versprochen, vor ihnen zurück zu sein.

Eine Täuschung

Doch als Alex ins Zimmer kommt, muss er feststellen, dass seine Freunde schon längst wieder zurück sind.
Simon fragt ihn: „ Sag mal, wo warst du denn so lange?“ Alex lügt: „ Auf dem Klo!“ Leon sagt: „ Auf dem Klo kann man doch nicht so lange sein!“ Alex schummelt wieder: „ Ich hatte Durchfall und vor dem Klo war eine lange Schlange!“ „ Ach so,“ sagt Simon, „und dann sind die weißen Haare wohl vom weißen Klo!“ „ Nein,“ lügt Alex wieder,“ Das verstehst du ganz falsch, ein Hund hat mich an-gesprungen!“ Simon glaubt ihm nicht und sagt: „ Auf dem Klo können dich gar keine Hunde anspringen. Auf dem Klo sind Hunde verboten!“


Morgen 13. Geburtstag und der 3. in einem Jahr

Am Abend haben sich die drei schon längst wieder vertragen, aber trotzdem hat Alex sein Geheimnis für sich behalten. Er denkt jetzt auch gar nicht mehr an das Buchstabenpferd Bob., sondern nur noch an seinen Geburtstag. Morgen feiert er nämlich seinen 13. Geburts-tag, er wird 13 Jahre alt, genau wie Simon und Leon. Aber Simon ist der älteste von den Dreien und Alex der jüngste.

Geschenke über Geschenke

Am nächsten Morgen wecken die Mütter zuerst nur Simon und Leon, denn die Geschenke sind noch nicht eingepackt. Bald sind sie jedoch fertig. Es fehlt nur noch ein Geschenk, ich weiß es, aber ich verrate es nicht. Last euch genau so überraschen wir Alex.
Nun ist aber der große Moment da, Alex wird aufgeweckt. Als er in das Geschenkezimmer tritt, staunt er nicht schlecht. Von Leon be-kommt er einen Megaflitzer, ein neues Fahrrad und von Simon be-kommt er Bücher. Als alle Päckchen ausgepackt sind, sagt Alex Mutter: „ So, das größte Geschenk konnte man allerdings nicht ein-packen, dafür war es zu groß. Komm mit nach draußen und schau es dir an!“ Die Mutter führt alle nach draußen zu einer unbekannten Ecke. Es scheint allerdings so zu sein, als kennen die Mütter diese Ecke schon. Auf einem Schild steht zu lesen: Zu den Ställen. Neugierig folgen die Jungen den Müttern. Als sie an den Ställen an-kommen, geht Alex Mutter auf eine bestimmte Stalltür zu. Auf einem Plakat steht groß und deutlich : BOB und darunter in bunten Buch-staben: HAPPY BIRTHDAY. Alex kann es kaum glauben, Bob sollte nun ihm gehören. Jetzt konnte er den anderen auch das Geheimnis von Bob verraten. Er sagte: „ Schaut euch die Flecken einmal ganz genau an, seht ihr, dass das ganz kleine Buchstaben sind? Und jetzt kommt das beste. Bob, sag doch mal etwas!“ Das lässt Bob sich nicht zweimal sagen und fröhlich wiehert es: „ Happy birthday, lieber Alex!“ Da staunen die anderen aber nicht schlecht.
Als die Ferien vorbei sind, nimmt Alex seinen Bob natürlich mit nach Hause. Dort wird er auf einem Reiterhof in der Nähe untergebracht und Alex kann ihn so oft reiten wie er möchte.
Ja, und dass Reiterhöfe, Pferde und reiten nur etwas für Mädchen ist, das denkt Alex nun auch nicht mehr.





Lotti,9 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Langenfeld /Brüder-Grimm-Schule /

Der Tierdoktor



Lara und Miklas gingen mit der Oma spazieren. Da lag vor ihnen ein kleiner Marienkäfer. Miklas hob ihn auf und wollte ihn fliegen lassen. Er rief immer wieder: „Flieg, Marienkäfer, flieg.“ Doch dieser rührte sich nicht. Da schaute die Oma sich den kleinen Käfer an und sie sah, dass er einen Flügel verloren hatte. „Er kann nicht fliegen, Miklas,“ sagte die Oma. „Seht mal, er hat nur einen Flügel.“ Lara und Miklas besahen sich den Marienkäfer genauer. „Was machen wir jetzt. Muss er nun sterben?“ fragte Lara. „Nein, sterben muss er nicht. Wir wollen mal sehen, wo der Tierdoktor wohnt, dort bringen wir ihn hin,“ antwortete die Oma.

Den Marienkäfer in der Hand gingen sie zum Auto.

Nachdem beide Kinder angeschnallt waren, fuhren sie in die Tierklinik. Die war ganz schön weit im Zauberwald der Tiere. Man musste nur immer den Weg geradeaus fahren. Dann einmal 2-fach bei der Kuhherde links an der Pferdekoppel vorbei der Sonne entgegen. An der letzten Kreuzung stand schon ein Schild "Dr. Eule - Tierklinik".

Genau dahin wollten sie. Am Eingang ging es noch einmal einen hell beleuchteten Weg entlang. Doch erst mussten die drei aussteigen, denn hier war das Fahren mit dem Auto verboten. Oma stellte also ihr Fahrzeug auf einen Parkplatz und dann gingen sie auf den Weg zu. NOTFÄLLE SOFORT HIERHER! stand darauf. Ja, ein Notfall war der Marienkäfer. Sie gingen also den Weg entlang bis zu einer gläsernen Tür.

Als sie durch die Tür gingen, kamen ihnen die ersten Helfer entgegen. Doch was war das denn?

Hier arbeiteten keine Menschen, sondern alles Tiere.

„Ich bin Klaus, der Bernhardiner,“ wurden sie begrüßt. „Ich komme gerade aus den Bergen und habe die Skier noch nicht abgelegt. Die gehören nämlich Benno, dem Affen. Hat sich beim Skifahren ein Bein gebrochen. Wartet einen Augenblick. Ich bringe nur die Skier weg, dann bin ich für euch da.“ Sprachs und war verschwunden. Oma setzte sich mit Lara und Miklas auf eine Bank und wartete. Nach ganz wenigen Minuten kam Klaus zurück. „Kommt mit mir, ich muss erst mal alles aufnehmen,“ sagte er. Dann ging er in ein Zimmer und setzte sich an den Schreibtisch.
„Was ist der Anlass für euren Besuch?“ fragte er die Oma. „Wir haben einen Marienkäfer gefunden, der hat nur noch einen Flügel“ rief Lara. „Oh, das ist ja ein wirklicher Notfall“ sagte Klaus. „Da wollen wir mal sehen, wer da zuständig ist.“ Er schaute in eine große Liste und griff dann zum Telefon. „Notfall, Flügel vom Marienkäfer abgerissen.“ Mehr sagte er nicht. Dann schaute er wieder Oma an und wollte wissen, wie der Marienkäfer heißt und wo er wohnt. Miklas lachte: „Der Marienkäfer hat doch keinen Namen und keine Wohnung.“ „Aber sicher“, sagte Klaus. „Jedes Lebewesen hat einen Namen.“

Er schaute in den Computer und tippte einige Male darauf herum. Dann sah er Miklas an. „Hier haben wir ihn. Anton Krabbel, so heißt euer Marienkäfer und er wohnt im Wald 67.“

Miklas war ganz erstaunt und auch Lara schaute den Bernhardiner verwundert an. Das hatten sie ja nicht gewusst.

Doch da kamen schon die Sanitäter mit einer winzigen Trage. Miklas rief noch: „Lara, schau mal.“ Sie sahen beide in die Richtung, aus der die Sanitäter kamen.

Zwei Ameisen hoben den Marienkäfer auf die Trage und brachten ihn weg. „Was passiert denn jetzt mit Anton?“ fragte Lara. „Er kommt jetzt in den Operationsraum und dort wird ihm ein neuer Flügel angefertigt. Dann muss er noch ein paar Tage hier bleiben, damit wir sehen können, ob auch alles in Ordnung ist. Nach einer Woche könnt ihr ihn wieder abholen, wenn ihr wollt.“ „Dürfen wir uns noch ein wenig umsehen“, Lara sah den Bernhardiner fragend an. „Natürlich, aber passt gut auf, manchmal laufen die Patienten auf dem Gang herum. Nicht dass ihr noch jemand verletzt.“ Oma fragte noch, ob sie etwas bezahlen muss, doch Klaus winkte ab. Bezahlen brauchten sie nichts, doch wenn sie ein Tier finden würden, das krank war, wäre es schön, wenn sie es immer in die Klinik bringen würden. Meistens konnte man doch helfen. Miklas und Lara versprachen es und Oma nickte dazu. Dann standen sie auf. Klaus wedelte mit dem Schwanz und schleckte Lara und Miklas die Hände ab. Dann gingen sie und sahen sich die Krankenzimmer an. Affen, Löwen und Vögel waren ebenso krank wie Käfer. Die letzte Tür aber war besonders groß. Leise öffneten sie diese um sie dann erschrocken wieder zu schließen. War das wirklich ein Elefant dort gewesen? Lara öffnete noch einmal ganz langsam die Tür. Tatsächlich. In einem riesigen Bett aus Stroh lag dort ein Elefant. Lara ging langsam auf ihn zu. „Hast du auch einen Namen?“ fragte sie ihn. „Natürlich habe ich einen Namen, genau wie alle Tiere,“ antwortete er brummig. „Ich heiße Lara und du?“ Nun schaute der Elefant schon freundlicher. „Ich bin der Friedel. So hat mich meine Mama genannt.“ „Friedel ist schön,“ sagte Lara.


„Wie kommt es denn, dass so ein großer Elefant in der Tierklinik ist,“ wollte Oma wissen. Friedel erzählte es ihr. Er war beim Zirkus und hatte sich ein Bein gebrochen, als er auf einer Bananenschale ausgerutscht war, die jemand achtlos auf die Erde geschmissen hatte. Da war er dann in diese Klinik gekommen. „Ich schmeiß keine Bananenschale auf die Erde“, rief Miklas. „Das ist gut, das ist sehr gut,“ sagte Friedel. „Wir wünschen dir gute Besserung,“ Oma schaute Miklas und Lara an. „Wir müssen nach Hause. Aber wir kommen ja wieder.“ Dann erzählte sie, wie sie den Marienkäfer in die Klinik gebracht hatten und Friedel versprach ihnen, Karten für den Zirkus zu besorgen, wenn sie ihn noch einmal besuchen kommen. Lara und Miklas freuten sich sehr. Dann gingen sie noch einmal zu Anton, um zu sehen, ob es ihm gut ging. Anton schlief noch tief und fest. Um seinen Körper war ein Verband gewickelt. Miklas wollte gerne den Doktor sehen, der Anton wieder gesund machen würde. Da kam er auch schon ins Zimmer.

„Doktor Thomas Eule,“ stellte er sich vor. Er prüfte noch einmal den Verband und sagte dann zu Lara und Miklas: „Schön, dass ihr euch um die Tiere kümmert. Euer Anton wird wieder gesund werden. Es sieht sehr gut aus.“ Dann verschwand er wieder. „Das war eine richtige Eule,“ sagte Lara. „Natürlich, denkst du, das war ein Pferd?“ Miklas lachte und Oma lachte und da lachte auch Lara. Dann gingen sie zum Auto und fuhren nach Hause. Am nächsten Tag fuhren sie wieder zur Tierklinik. Aber Anton lag nicht in seinem Bett. Stattdessen hüpfte da Flippo die Maus in ihrem Bett und schien sich riesig zu freuen.

„Wo ist denn Anton?“ fragte Miklas. „Na zum Verbinden. Der bekommt einen neuen Verband und der Doktor muss sehen, ob der Flügel richtig anwächst,“ antwortete Flippo. „Und ich komme heute nach Hause. Juchhu.“

„Das ist ganz toll, dann bist du jetzt wohl gesund,“ sagte Lara. „Stimmt, ich könnte jetzt einen ganzen Käse verdrücken. Und gegen ein gutes Glas Wein habe ich nichts einzuwenden.“ „Das wirst du auch bekommen, es ist alles vorbereitet,“ kam es von der Tür her. Frau Maus und Herr Maus wollten ihren Sohn abholen und nahmen ihn in die Arme. Kurze Zeit später klopfte es an die Tür. „Jemand zu Hause? Ich bringe ein Geschenk“. Da stand Hase Löffel mit einem großen Korb bunter Eier vor der Tür.

„Haben wir schon wieder Ostern?“ fragte Miklas. „Ne, aber Blumen wollen die Tierkranken meistens nicht und nebenan liegt der Hahn Carlo und seine Frau hatte gerade noch so viele Eier übrig. Die habe ich ihr abgenommen und sie bemalt. Jetzt schaue ich mal nach, wer sie gerne bekommen möchte.“ „Hier liegt aber nur der Anton. Das ist ein Marienkäfer.“ „Na gut, dann sehe ich mal im nächsten Zimmer weiter. Doch zuerst muss ich Carlo schöne Grüße von seiner Frau bestellen. Er hat nämlich einen Fuß verloren.“ Damit verschwand Löffel aus dem Zimmer. Bald darauf klopfte es wieder. Nun kam ein großer Marienkäfer in das Zimmer. „Ist Anton nicht da?“ fragte er. Lara sagte: „Nein, aber er kommt gleich wieder. Er bekommt einen neuen Verband.“ „Seid ihr Lara und Miklas?“ fragte der Käfer.
„Ja, und wir haben Anton in die Klinik gebracht,“ Miklas war ganz aufgeregt. „Ich bin der Vater von Anton. Ich freue mich sehr, dass ihr meinen Sohn gerettet habt. Ich soll euch von allen Tieren im Wald grüßen. Sie kennen euch alle vom Kindergarten.“ „Vom Kindergarten?“ fragte Miklas. Da habe ich die aber noch nicht gesehen.“ „Nein, das kannst du auch nicht, denn sie leben im Wald am Friedhof. Aber da schauen sie jeden Morgen, wer alle zum Kindergarten kommt. Daher kennen die Tiere euch.“

„Können die Tiere uns denn im Kindergarten besuchen?“ fragt Miklas. „Ja, wenn ihr sehr lieb seid, dann könnte ich mal mit ihnen sprechen.“ „ O, das wäre toll,“ riefen Miklas und Lara. „Ja, ich muss jetzt aber gehen, ich werde mich bei euch melden.“ Der Vater von Anton flog davon. Miklas schaute Lara an und lachte. „Das ist aber toll, wenn die Tiere in den Kindergarten kommen. Das müssen wir morgen sofort erzählen.“ Dann machten auch sie sich auf den Heimweg.

Am nächsten Tag erzählten sie im Kindergarten von ihrem Erlebnis, aber die anderen Kinder wollten ihnen nicht glauben, da waren Lara und Miklas ganz traurig. Doch nicht lange, denn es klopfte immerzu an ihrem Fenster. Endlich merkten die Kinder, dass ein Vogel klopfte und Lara öffnete die Tür. „Komm herein, bringst du uns Grüße von Antons Vater?“ fragte sie den Vogel. „Ich bin Frau Amsel und suche die Lara und den Miklas,“ sagte der Vogel. „Hier bin ich, hier bin ich,“ rief Miklas. „Und ich bin die Lara.“ Nun schauten alle Kinder zu Frau Amsel. Ein Vogel, der sprechen konnte. Sie dachten alle, nur Papageien und Wellensittiche könnten etwas sprechen, aber eine Amsel? Sie blieben alle brav auf ihren Plätzen sitzen und hörten zu, was Frau Amsel zu erzählen hatte. „Lara und Miklas haben Anton gerettet. Als Belohnung haben sie sich gewünscht, dass die Tiere aus dem Wald in den Kindergarten kommen und euch besuchen. Darum bin ich hier. Ihr müsst mir versprechen, dass ihr den Tieren nichts Böses antut.

Keine Flügel ausreißen, keine Steine werfen und die Nester im Wald in Ruhe lassen. Nie wieder böse zu Tieren sein, dann kommen wir euch gerne besuchen.“ Die Kinder klatschten begeistert und riefen: „Wenn ihr uns besucht, werden wir ganz lieb sein.“ „Dann will ich es so weitergeben. Heute in einem Monat kommen wir euch besuchen. Tchip, Tchip, Tchip.“

Dann flog Frau Amsel davon.

Alle Kinder wollten von Lara und Miklas wissen, ob wirklich alles stimmte, was Frau Amsel ihnen erzählt hatte und Lara sagte: „Ja, alles stimmt, wartet nur ab. In einem Monat werden wir die Tiere des Waldes alle kennen lernen.“ Sie konnten es kaum erwarten. Die Zeit verging wie im Fluge. Doch auch jetzt schon passten die Kinder genau auf, wenn sie durch den Wald gingen, damit sie nicht auf einen Käfer traten. Jonas, der sonst gerne den Käfern ein Bein ausgerissen hatte, oder mal einen Flügel, hat sogar einem Marienkäfer, der auf dem Rücken lag und sich nicht aufrichten konnte, geholfen. Er ließ ihn ihn ganz behutsam an seinem Finger hoch krabbeln. Dann konnte er davonfliegen. Die Vögel im Wald hatten es gesehen und es hatte sie sehr froh gemacht.

Dann endlich kam der große Tag. Alle Kinder hatten sich fein gemacht und draußen hatten sie eine Vogeltränke bereitgestellt, damit die Vögel etwas Wasser hatten.

Die ersten Vögel ließen sich gleich darauf nieder. Die Kinder schauten vom Fenster aus zu. Dann sahen sie, wie einige Tiere langsam und einige sehr schnell zu ihnen kamen. Es waren eine ganze Menge. Da es ein schöner Sommertag war, gingen alle nach draußen, um die Tiere zu begrüßen. Sie sangen: „Alle Vögel sind schon da....“. Als sie geendet hatten, zwitscherten die Vögel aus vollem Hals.

Doch es waren auch einige Käfer gekommen Spinnen, Ameisen, Schmetterlinge und Hasen. Eine Taube brachte einen bunten Schal mit. Die Kinder hatten keine Angst vor all den Tieren und nahmen sie in die Hand.


Es wurde ein schöner Tag und als die Eltern die Kinder am Mittag abholten, konnten diese viel erzählen. Die Tiere im Wald kamen immer mal wieder zum Kindergarten. Sie waren die besten Freunde geworden. Und wenn mal ein Tier krank wurde, ja dann wussten Lara und Miklas ja, wo die Tierklinik war. Dort brachten sie die Tiere dann hin.

Einmal im Jahr fand ein großes Fest statt. Die Eltern spendeten Kuchen und Getränke und die Gäste, die kamen, zahlten einen kleinen Betrag dafür. Dieses Geld wurde an die Tierklinik gespendet. So konnten immer wieder neue Geräte angeschafft werden, die der Doktor Eule brauchte.

Lara und Miklas freuten sich, dass sie es geschafft hatten, die Tiere im Wald zu schützen. Sie setzten sich an den Flügel in der Turnhalle und spielten, und die Vögel und Kinder sangen dazu.

Als große Überraschung kam dann noch Doktor Eule und bedankte sich bei allen für ihren Einsatz. „Wenn alle Kinder so sorgsam mit der Natur umgehen, hätten wir viel weniger Kranke in unserer Klinik,“ sagte er. Dann ließ er noch einige Luftballons hochgehen.

Das war ein Riesenspaß und die Zeitung berichtete am nächsten Tag darüber. Ein großes Foto von Lara und Miklas am Flügel war auch abgebildet.

Ach ja, und selbstverständlich war auch Anton mitgekommen. Er war wieder ganz gesund und flog 10 Runden um die beiden herum, damit sie sehen konnten, dass der neue Flügel super gut angewachsen war. Dann flog er noch auf die Vogeltränke und zeigte Lara und Miklas seine Frau und seine 3 Kinder. Alles kleine Marienkäferchen.







© Brigitte,60 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin.

Die Dinos und Marvin


Marvin ist zehn und liebt Dinos.
Als Marvin eines Tages zur Schule ging sagte er seinen Freund Sasha von seinen Dinos,weil Sasha Dinos genau so toll findet.Doch wenn Tim der große angeber kommt ist der Spaß vorbei.Den er muss immer so doffe Sprüche ablassen wie zum beispiel das es Dinos gar nicht gäbe und das macht Marvin traurich.
Doch als er noch am gleichen Abend träumte, träumte er das er mit Dinos schwamm und das er auf ihn ritt.Das fand er so toll das er es am nägsten Tag sofort Tim sagen musste und Tim es nicht Glaubte doch als sie das Thema sorgfällig durchnahmen endschuldigte Tim sich bei Marvin und Sasha.Jetzt sind sie alle beste Freunde.

© Alicia,11 Jahre Autor/in aus Marl
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Verboten.

-Das veschwundene Pferd-

Lisa öffnet die Stalltür und rennt hinein.In der fünften Box steht ihr Pferd Lino.Lino wiehert ihr fröhlich zu.Schnell schiebt Lisa den Riegel der Box zurück,geht hinein,säubert den Stall und fertig-Der Stall ist blitzeblank,doch wo ist Lino?Die Tür zum Stall steht sperrangelweit auf.Oh nein!Schnell läuft
Lisa zu ihren Großeltern und erzählt ihnen,das sie vergessen hatte,die Box zu schließen,und das Lino weggallopiert ist.Sofort machen sich alle auf die Suche nach Lino,fast jede Minute machen sie eine Pause,doch bis jetzt haben sie es noch nicht geschafft,Lino wiederzufinden,keine einzige Spur finden sie,noch nicht mal ein Hufabdruck im Schlamm!Erschöpft setzten sich die drei auf ein paar Stufen des Hauses.Alle überlegen,wo sie noch nicht gesehen haben,doch ihnen fällt kein Ort ein.
"Das ist es!",sagt dann plötzlich Lisas Großvater:"Wo versteckt sich ein Pferd am liebsten?Überleg doch nochmal!" Lisa lächelt.Natürlich!Jetzt fällt es ihr wieder ein! "Natürlich in der Futterkammer!" Alle rennen los zur Futterkammer,wo sie auch schon Lino bemerken,er steht dort,hat alle Getreidesäcke aufgerissen und lässt sich jetzt den Festschmaus schmecken.Der Großvater holt das Halfter und bindet es Lino um.Nach einer halben Stunde steht Lino auch schon in der Box,und Lisa gibt Lino als Willkommensgruß eine große Möhre!

---ENDE---


© JULIA HORVATH
Julia ,10 Jahre Jahre
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
Verboten

Tierpension
in
Kemplitzburg

Wie alles begann Seite 1

Es war mitten in den Sommerferien als Jacki mit ihrer Tante in Richtung Heimat unterwegs war. 2 Wochen waren sie in Italien auf den Campingplatz gewesen und nun fuhren sie gerade an der Deutschen Grenze vorbei.
Jacki wohnte seit 3 Jahren bei ihrer Tante, weil ihre Eltern beruflich viel unterwegs waren und nicht soviel Zeit für ihre Tochter hatten.
Deswegen verbrachte Jacki nur ein paar Wochen im Jahr bei ihren Eltern und den Rest des Jahres bei ihrer Tante.


„Tante Marlies, ich muss mal. Könnten wir nicht mal Pause machen?“ fragte Jacki.
„Die nächste Parkbucht halten wir an, da kannst du eben in den Büschen verschwinden“, antwortet sie.

Nach einer Viertelstunde hielten sie schon auf einen Parkplatz an der Autobahn.
Jacki sprang aus den Auto und rannte in die Büsche.
Als sie fertig war ging sie zum Auto zurück und bemerkte einen
großen Korb der mit einem Jutesack bedeckt und einem roten Band umschnürt war. Am Band hing ein Zettel und aus dem Korb hörte sie ein leises Wimmern.

Sie ging zum Korb und las auf diesen Zettel:




KANN MICH NICHT DARUM

KÜMMERN



Soll das ein Witz sein, dachte sie während sie nach ihrer Tante rief. Doch die saß im Auto und hörte ihre Nichte nicht. Da nahm Jacki ihren ganzen Mut zusammen und trug den Korb zum Auto.
Sie hatte Angst den Korb zu öffnen und wollte das ihre Tante das
machte.
Als Marlies Jacki mit dem Korb durch den Wald kommen sah wunderte sie sich über den Korb, den Jacki vor sich trug.
Marlies ging ihr entgegen.
„Was trägst du denn da für ein Korb ?“
„Marlies guck mal, da hängt ein Zettel dran und aus den Korb kommen so komische Geräusche“, rief Jacki ihrer Tante zu.


Marlies nahm ihr den Korb ab und stellte ihn vorsichtig im Gras ab.
„Unverantwortlich“ sagte Marlies kopfschüttelnd als sie den Zettel las.
Sie versuchte die Schleife aufzukriegen und staunte nicht schlecht, als sie in den Korb schaute.
In diesen Korb waren drei Hundewelpen, erst wenige Wochen alt und jedes in einer anderen Farbe.
Eins war schwarz, eins braun und eins weiß. Traurig blinzelten sie Marlies an.
„Das gibt es doch gar nicht, wer macht denn so etwas!“ rief Marlies entsetzt aus. „Jacki, geh bitte zum Auto und hol den Wasserkanister und
eine von den Campingschüsseln, beeil dich bitte!“
Jacki ging zum Auto und freute sich darüber das ihre Tante immer eine
Schüssel und einen Wasserkanister mit hat. Mann kann nie wissen hat
Marlies ihr mal erklärt.
Vorsichtig schüttelte Jacki das Wasser in die Schüssel und setzte mit ihrer Tante die Welpen um die Schüssel herum.
Zögerlich schlabberten die Kleinen das Wasser aus.
„Was machen wir denn jetzt mit ihnen Marlies?“
„Wir nehmen sie erst mal mit und geben sie dann beim Tierheim ab.
Hier lassen können wir sie jedenfalls nicht.“
Sie setzten die Hunde wieder in den Korb und stellten ihn auf der Rückbank des Autos. Zur Sicherheit legten sie den Gurt um den Korb und schnallten den Korb damit fest.
Jacki setzte sich mit auf die Rückbank und beobachte während der Fahrt die Welpen.
„Bis nach Hause sind es noch über 500 km, wir werden erst mitten in der Nacht nach Hause kommen. Können wir sie nicht erst bei uns Übernachten lassen bevor wir sie abgeben?“ fragte Jacki ihre Tante.
„Ach, Jacki. Glaubst Du denn, das ich sie mitten in der Nacht im Tierheim abgebe? Erst soll Alfredo sich die Welpen ansehen. Für heute Nacht können sie in der Waschküche übernachten und morgen sehen wir dann weiter.“
Jacki beobachte während der Fahrt die Welpen, erst als es dunkel wurde
schlief sie ein und hatte einen merkwürdigen Traum.

DER TRAUM
Sie träumte von Marlies Bauernhof. Was sonst so verlassen wirkte,
war auf einmal bunt und lebhaft.
Die Viehzucht hatte Marlies schon vor Jahren aufgegeben, wieso sieht es jetzt hier so aus. Wunderte sich Jacki.
Vorsichtig ging sie durch das Hoftor, sie guckte auf das Schild was über den Eingang hing.

TIERPENSION ZU DEN DREI WELPEN


stand dort auf den Schild. Komisch dachte sie und ging weiter. Sie sah sich um und erblickte die „Alte“ Scheune. Es waren Fenster eingebaut, die Wände waren grün und mit Blumen bemalt. Auf der anderen Seite war ein neues Gebäude, es war mit 3 Farben angemalt und hatte 3 Fenster. Sie ging zu diesem Gebäude und schaute sich darin um.

DER TRAUM
Sie träumte von Marlies Bauernhof. Was sonst so verlassen wirkte,
war auf einmal bunt und lebhaft.
Die Viehzucht hatte Marlies schon vor Jahren aufgegeben, wieso sieht es jetzt hier so aus. Wunderte sich Jacki.
Vorsichtig ging sie durch das Hoftor, sie guckte auf das Schild was über den Eingang hing.

TIERPENSION ZU DEN DREI WELPEN


stand dort auf den Schild. Komisch dachte sie und ging weiter. Sie sah sich um und erblickte die „Alte“ Scheune. Es waren Fenster eingebaut, die Wände waren grün und mit Blumen bemalt. Auf der anderen Seite war ein neues Gebäude, es war mit 3 Farben angemalt und hatte 3 Fenster. Sie ging zu diesem Gebäude und schaute sich darin um.


Überall lag Hundespielzeug und in der Mitte des Raumes stand ein altes Sofa. Alles war so wirklich, sie ging aus dem Gebäude und sah sich weiter um.
Sie ging zur „Alten“ Scheune, langsam öffnete sie die Tür.
In der Scheune waren Tiere; 2 Schafe, 3 Lämmer, 4 kleine Ponys, 6 Hühner und in einer Ecke lag ein Hängebauchschwein.
Wie kann das sein, wo hier doch keine Tiere leben? Keines der Tiere reagierte auf ihre Anwesenheit, nur ein kleines Rehkitz kam auf Jacki
zu. Gerade als sich das Kitz an Jacki schmiegen wollte, erschrak dieses von den Rufen.
„Jacki, wach auf wir sind zu Hause!“
Langsam regte sich Jacki aus ihren Traum und rieb sich müde ihre Augen. Es war 2 Uhr in der Nacht.
Jacki guckte noch mal in den Korb, ob das nicht nur auch ein Traum gewesen sei; Nein, die Welpen schliefen kuschelnd nebeneinander.
In der Haustür stand Alfredo, er war Tierarzt und hatte eine kleine Tierarztpraxis im hinterem Teil des Bauernhofes.
„Hallo Alfredo, wir haben hier einen kleinen Fund. Den solltest du dir morgen unbedingt mal angucken“ rief Marlies Alfredo zu.
Jacki und Marlies zeigten Alfredo die Welpen.“ Wir fanden sie im Wald,
ausgesetzt in diesem Korb. Ohne Wasser und mit diesem Jutetuch überdeckt“, sprach Marlies weiter.
Alfredo staunte natürlich nicht schlecht als er die kleinen Welpen sah.
„Ich glaube, ich schaue sie mir gleich einmal an, die sehen mir gar nicht so gut aus. Wenn die bei diesen Temperaturen im Wald ausgesetzt gewesen sind, ist es besser, wenn ich sie mir sofort anschaue. Bringt sie mal gleich in die Praxis.“
„Onkel Alfredo, darf ich dir bei den Untersuchungen helfen?“
„Okay, du hilfst Onkel Alfredo bei den Untersuchungen und ich koche
erst mal einen Tee für uns. Das wird bei euch ja einen Moment dauern,
was meinst du Alfredo?“
„Du hast recht Marlies, es wird dauern drei Welpen zu Untersuchen.
Jacki ist mir eine gute Hilfe und der Tee tut hinterher bestimmt gut. Dann
kannst du mir ja die ganze Geschichte erzählen und wie es im Urlaub
war. Jacki, trag mal den Korb in die Praxis.“




In der Praxis


Jacki stellte den Korb gleich neben den Untersuchungstisch, die drei schliefen immer noch.
Alfredo nahm zuerst den schwarzen Welpen aus den Korb und setzte
ihn auf den Tisch. Vorsichtig ging er mit den Untersuchungen vor.
Er schaute erst in die Hundeschnauze, kontrollierte die Temperatur und
tastete alles ab. Anschließend gab er dem Hund eine Spritze und setzte ihn wieder in den Korb. Mit den anderen machte er das Gleiche.
„Was waren das für Spritzen Onkelchen?“ fragte Jacki.
„Vitaminspritzen, die Hundewelpen sind völlig erschöpft. Deswegen
sollten wir sie gleich an einen ruhigen Ort bringen, wo sie sich erholen können.“
„Tante Marlies sagte, das sie in der Waschküche schlafen können“, antwortete Jacki.
„Das ist eine gute Idee, aber wir sollten ihnen erst einen gemütlichen Platz fertig machen. Wir brauchen dazu Stroh, eine alte Decke und die Rotlichtlampe die in der alten Scheune hängt.“
„Ich suche alles zusammen“, sprach Jacki und war schon aus der Tür. Einige Minuten später trafen sie sich in der Waschküche wieder.
Sie breiteten das Stroh auf den Boden aus, legten die Decke darauf und hängten die Lampe über den Platz. Jacki stellte noch eine Schale Wasser daneben und dann legten sie die Welpen auf den Lager ab.
„Wenn sie diese Nacht überleben haben sie Glück. Sie sind in einer sehr schlechten Verfassung, wer weiß wie lange sie schon da standen. Vielleicht habt ihr sie ja rechtzeitig gefunden. Lass uns jetzt zu deiner Tante gehen, die wartet bestimmt schon auf uns.“
„Geh doch schon mal vor, ich komme gleich nach.“
Als Alfredo aus der Tür war, ging Jacki zum Schrank der in der Waschküche stand und zog ihren Schlafsack raus, der da verstaut war.
Sie legte ihn neben das Welpenlager und schlief ein.
Als Marlies sich wunderte wo ihre Nichte bleibt, schaute sie in der Waschküche nach und sah sie dort schlafen. Die Welpen und Jacki
waren dicht aneinander gekuschelt.
Sie machte das Licht aus und lies alle schlafen.
Der Tag war anstrengend genug gewesen, Alfredo und Marlies verabschiedeten sich und gingen dann auch schlafen.



ES TUT MIR LEID!

Michelle Grünhagen+ Magitta Grünhagen,9 Jahre , 36 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
delmenhorst
Michelle Grünhagen+ Magitta Grünhagen,36 Jahre Autor/in aus Delmenhorst
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
Verboten.

Es war einmal ein Eisbär,
der Tim hieß. Er lebte im "Schneewald".
Eines Tages zog ein kleiner Junge los um seiner Mutter etwas einzukaufen. Dabei musste er aber durch den Wald. Und weil es schon ganz dunkel war, fürchtete er sich. Doch dann ging er mutig hinein. Nur wenige Minuten später hatte sich Tom, der kleine Junge, verirrt. Ihm war kalt, er war allein und hatte totale Angst. Da kam Tim vorbei und fragte "Warum weinst du denn so schrecklich?" "Ach ich habe mich verlaufen und finde nicht mehr zurück. Ich habe soooooooooooo eine Angst!" "Dann schlaf doch für heute Abend in meinem "Schneewald" okay?" Tom nickte. Tim legte sich auf eine Lichtung und Tom etwas abseits. "Komm doch näher. Hab keine Angst. Ich werde dich schon nicht beißen!" Zitternd ging Tom auf den Eisbären zu. Er legte sich zu ihm und kuschelte sich ganz dicht an das warme Eisbärenfell. "So besser?" "Ja!" sagte Tom. Tom verbarg sein Gesicht in dem warmen Eisbärenfell. Am nächsten Tag fanden ihn seine Eltern. Und von da an war Tom nie mehr allein, den er hatte einen Freund gefunden mit dem er immer spielen und schmusen konnte, wann er wollte.

THE END


Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
Verboten. allison,16 jahre Jahre aus gross-zimmern

Der süße Kleine Hund
Als wir vor knapp 5 Jahren unseren Hund Bonny bekamen hatte ich ein bischen Angst vor ihm obwohl das unsinn war mittlerweile ist er schon 5 Jahre alt er ist ein puurer Müschling.Er ist sehr willt und auf mich vixiert.Wir haben nachbern die auch einen Hund haben Namens Jini Bonny und Jini sind gute Freunde
NACH EINER WAREN GESCHICHTE
Dennis,11Jahre Jahre aus Wevelinghoven

Die Osterhasenfamilie

Zwei Tage vor Ostern gab es bei der Osterhasenfamilie viel zu tun und viel Aufregung. Vater lief zum Osterhasenmagd und wieder
zurück, er holte Ostereier. Mutti, Leopold und Kati bemalten sie
anschließend sehr schön. Am Ostermorgen, als Vater die sehr schönen Eier durchzählte, um sich zu vergewissern, dass sie reichlich hatten, erschrack er! Es fehlten mindestens 12 Eier!
Schnell weckte er die anderen, Mutti zuerst. Sie liefen zusammen aus dem Haus in den Schuppen wo sie ihre Ostereierwerkstatt hatten. Die ganze Familie war besorgt, denn sie fürchtete dass sie die Arbeit nicht vollenden könnten und dass die Kinder so kein fröhliches Osterfest haben würden.
Aber sie täuschten sich.
In Windeseile bemalten sie die Eier. PLUMPS!!! Oh Kati hat ein Ei fallen lassen. "Macht nichts, mach bloß weiter!" sagte der Vater. In Windeseile bemalten und säuberten sie die Eier.
Als sie fertig waren, war es freilich sehr spät, aber genau in diesem Jahr schliefen die Familien sehr lange. Und so kam es, dass als Mutti und Vati in die Gärten der artigen Kinder kamen, keine Menschenseele erblicken konnten. sie dachten aber bei sich: "Jetzt kommen bald die Kinder." Also verstecken sie die Eier ganz schnell und sie schafften es erstaunlicherweise bis die Kinder kamen. Im letzten Garten wurde es zwar knapp, aber Mutter und Vater gaben sich auch dieses Mal Mühe und so schafften sie es auch dieses Mal noch gerade. Sie gingen zwar sehr müde nach Hause, aber in Hausdülmen gab es ein schönes Osterfest.

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors
Anna David,9 Jahre aus Hausdülmen, Grundschule,

Nenzi und der rote Elefant
An einem regnerischem Tag war Nenzi tod langweilig.
Sie lag auf ihrem Bett und träumte über ein Zauberland.
Dort war ein blaues Pferd ein lila Hase ein pinker Tieger
und ein roter Elefant Nenzi träumte das der rote Elefant ihr bester Freund war. Auf einmal rummpelte es in ihrem Zimmer auf einmal war der rote Elefant da Nenzi faste es nicht jetzt könnte sie mit ihrem besten Freund fangen spielen und verstecken.
Nun würde es ihr nie langweilig sein.

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Alexandra,10 Jahre aus Wendland schule

Das größte Schaf der Erde

Heidi war ein Schaf. Ein ziemlich kleines Schaf. Es durfte nicht immer mit der Herde auf eine Wiese.
,, Du bist noch viel zu klein" heiß es immer. Aber da der Bruder von Heidi auch bei der Herde war, durfte Heidi wenigstens zwei mal pro Woche mit.
,, Lasst meine Schwester doch mit laufen" sagte er immer. Heidis Bruder hieß Beneles. Heidi war ein Fan von dem Schaf Jorg Klocks. Ein englisches Schaf das den ganzen Tag ,, MÄH" machen konnte.
,,, Mäh Mäh Mäh Mäh Mäh Mäh" versuchte es Heidi immer. Aber sie konnte es noch nicht einmal zehn Minuten. Heidi fing an zu Essen. Vielleicht, würde sie es dann hinbekommen.
,, Mensch Heidi!! Du isst ja schon fast das, was du sonst immer pro Woche gegessen hast, an einem Tag." sagte der Bruder Benelis immer.
,, Du weist aber auch gar nichts" ertönte es aber immer aus dem Mund von Heidi.
,, Och, Heidi. Wir sind Pleite..." hatte Benelis auch gesagt.
,, Benelis... Bin ich ein kleines oder ein großes Schaf?" fragte Heidi.
,, Ein kleines." sagte Benelis.
,, Ja eben. Ich möchte genau so sein, wie Jorg Klocks. Und er mäht doch jeden Tag. Den ganzen Tag. Das möchte ich auch hinbekommen." erklärte Heidi.
,, Ach jetzt kapiere ich. Aber Jorg hatdas ganz anders gemacht. Aber du bist schlau genug, um herauszufinden wie er das macht. So wirst du jedenfalls Fett." erzählte Benelis und lief mit seinen Freunden wieder auf die Wiese. Heidi fiel ein, dass sie Sprot machen könnte. Das tat sie dann auch. Aber sie nahm eher ab.
,, Benelis. Ich halte es nicht mehr aus. Wie wachse ich?" fragte Heidi aufgeschmissen.
,, In dem du gesunde Sachen isst. Keine ungesunden." erklärte Benelis. Heidi kaufte Obst und alles was gesund ist. Tatsächlich. Es klappte. Sie wurde ein berühmtes Schaf. Aber so viel ,, MÄH" machen. Aber das größte Schaf der Welt war sie.

The End.

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Johanna,9 Jahre aus Birkenheide, Albertine-Scherer- Schule

Das Schaf im Wolfspelz
Es war einmal ein Schaf, das zog mit seiner Herde im Land umher. Immer von Wiese zu Wiese, von Feld zu Feld und von Wald zu Wald. Aber dem Schaf wurde das ständige Grasen und Blöken langsam langweilig. Es wollte unbedingt ein Abenteuer erleben. Die anderen Schafe waren nicht sonderlich begeistert. Sie blökten nur noch lauter und schauten missmutig drein. „Abenteuer?“, fragten sie, „Was ist schon ein Abenteuer gegen einen frischen Haufen Heu?“ Und dann senkten sie wieder ihre Köpfe. Aber dem einen Schaf wurde es immer langweiliger und irgendwann beschloss es in die weite Welt hinaus zu ziehen. Weg von den anderen Schafen, weg vom Schäfer und den Hunden. So geschah es, das die Herde auf eine Waldwiese zog, und als der Schäferhund gerade fraß, schlüpfte das Schaf schnell in den tiefen Wald. Es hatte gehört, dass man die meisten Abenteuer erlebt, wenn man etwas bösem, gemeinen begegnet und so machte es sich auf den Weg und suchte einen Wolf, denn das ist ja bekanntlich das schrecklichste Tier auf der ganzen Welt. Das Schaf suchte lange, fand aber bloß einen Jäger, der eine Karre mit Pelzen schob. Da kam dem Schaf eine tolle Idee: Es wollte sich als Wolf verkleiden und dann als Wolf leben. Und so schnappte sich das Schaf einen grauen Wolfspelz und schlüpfte hinein. Bald darauf traf der Schafswolf auf die anderen Wölfe. Zuerst beäugten sie ihn misstrauisch, aber dann, nach einigem Schnuppern in der Luft, entschieden sie das verkleidete Schaf in ihr Rudel aufzunehmen. Das Schaf lernte, wie ein Wolf zu heulen und wie ein Wolf zu laufen und mit jedem Tag vergaß es seine Herde mehr und mehr. Das Rudel rannte durch das ganze Land. Immer von Wald zu Wald, von Tal zu Tal und von Feld zu Feld. Eines Tages machte sich der Schafswolf auf den Weg. Er hatte ganz vergessen, dass er eigentlich ein Schaf in einem Wolfspelz war. Der Schafswolf sah auf einer Lichtung eine Herde Schafe stehen und er erkannte den Schäfer, der inzwischen alt geworden war, und den Schäferhund erkannte er auch. Und dann kamen wieder alle Erinnerungen zurück und der Wolf wollte kein Wolf mehr sein. Er wollte wieder ein Schaf sein und trat in die Mitte der Herde. Augenblicklich brach Panik unter den Schafen aus und der Schäferhund bellte und der Schäfer holte seine alte Pistole und schoss in die Luft. Das Schaf im Wolfspelz aber, rannte von der Lichtung und hatte große Angst. Als der Schäfer gerade in sein Zelt gekrochen war um zu schlafen, schlich sich der Wolf wieder unter die Schafe. Die Schafe hatten große Angst, aber der Wolf rief nur: „Hört mich an Freunde! Ich bin kein Wolf. Ich bin ein Schaf. Vor langer Zeit bin ich einmal ausgezogen um Abenteuer zu erleben. Seht!“ Und dann wollte das Schaf den Pelz herunter reißen, aber es war über die Jahre festgewachsen und ließ sich nicht bewegen. Die Schafe rannten auseinander und glaubten ihm kein Wort. Da zog der Schafswolf von dannen und er war sehr betrübt. Er ging nicht zurück zu seinem Rudel, sondern zog als Einzelgänger durch das Land. Immer von Stadt zu Stadt, von Wald zu Wald und von Berg zu Berg. Und wenn er nicht gestorben ist, dann zieht er noch heute umher und versucht irgendein Schaf davon zu überzeugen, dass er kein Wolf sei.



Frederike,13 Jahre aus

Hallo ihr Lieben,

meine Geschichte, ist leider bittere Realität.
Meine Eltern und ich wohnen in einer sehr gruseligen Kleinstadt.
Die "Menschen" hier mögen weder Kinder noch Tiere.
Ich bin sehr traurig darüber.Diese Stadt strahlt eine sehr große Kälte aus und die Leute sind hier sehr zänkisch. Wir haben einen kleineren Hund. Sobald wir mit unseren Hund vor die Tür gehen, hören wir schon das laute Gebrüll der optisch unscheinbaren und geistig unterbelichteten Politesse.Mit ihr ist nicht zu reden.
Mit ihrer lauten dumpfen Tonart, brüllt sie:,, das gibt ein paar Anzeigen
und wenn ihr mir krumm kommt, rufe ich meinen Mann der Polizist."
Ja, wir mussten 130,-Euro Geldstrafe zahlen, da unser Hund sein Bein hob.Allgemein sind die Menschen hier nur am meckern. Gehe ich mit meinen Hund am Stadtrand spazieren, schlagen die Leute an ihren Fenstern und schimpfen.Jeden morgen um 6 Uhr ist der Himmel hier schwarz voller Krähen. Ob das ein Symbol der hier herrschenden Kaltherzigkeit ist?
Die Leute hier greifen nicht nur verbal an, sondern werden sogar handgreiflich.
Diese Stadt ist ein Alptraum.
Endlich suchen meine Eltern eine andere Wohnumgebung.
Hier ist man sich ja noch nicht einmal sicher.
Diese Stadt hier macht ihren Namen alle Ehre.
Ein versteinertes Heim.

Scarlett



Scarlett,15 Jahre

-------Das hier ist eine wahre Geschichte,-------
ich möchte euch über meinen Unfall erzählen den ich erlebt haben,
und ich habe nie mit dem Sport auf gehört:
Am 5.4.2006 war ich bei meinem Pflegepferd, da ich schon sehr schnell mit allem fertig war fragte mich Carina, ob ich nicht ihren Eddy reiten möchte.So vernarrt wie ich in Pferde bin, sagte ich "ja", denn Eddy hatte ich eine Woche zuvor schon mal geritten, dabei war er sehr brav und lieb.Doch was ich nicht ahnte, das er an diesem Tag zwar lieb war, aber etwas bockig beim Reiten sein würde.Vorher longierte ich Eddy ein bisschen ab,sodass er nicht so hektisch,nervös oder schnell beim Reiten wird.Nach 15min konnte ich dann auf Eddy aufsteigen und ihn reiten, alles lief richtig gut, denn ich sollte erst mal nur Schritt und Trab machen. Nach einer halben Stunde sollte ich dann angaloppieren, sofort reagierte ich und setzte die Galopphilfe in Gang...zwei ganze Bahnen blieb ich verschont.
Doch die dritte Bahn wurde chaotisch, Eddy buckelte,warf den Hintern in die Luft und stieg an, da er ein Englisches Vollblut ist und noch ziemlich jung ist, wurde er dabei auf sehr schnell,ich konnte mich nicht mehr halten und fiel.Ich knallte auf den Boden vom Reitplatz, direkt auf meinen linken Arm, der Arm tat mir eigentlich nicht so weh, doch ich hatte dort Schmerzen. Ich zog meinen Pullover hoch und sah, wie mein Arm eine etwas schiefe Stellung hatte.Ich erschrak mich,únd stand auf,nahm die Reitkappe ab und musste mich erstmal setzten, dann beruhigte ich mich und ging in das Haus der Besitzer. Ich trank einen Kakao und bekam einen Verband an, solange meine Eltern noch nicht da waren.Als sie dann ankamen fuhren wir ins Krankenhaus,wo der Arzt mir sagte das meine Speiche gebrochen wäre,ich war total schockiert und malte mir alles mit einem gebrochenen Arm aus. Der Arzt legte mir eine Gipsschiene an und verabschiedete sich mit einem: "Alles wird wieder gut werden, komm bitte morgen wieder, dass wir alles in Ruhe besprechen können!",schließlich war es schon 18.30Uhr.Am Abend hatte ich höllische Schmerzen, ich konnte nicht richtig schlafen, mir tat der Arm so weh.

Am nächsten Tag waren wir wieder im Krankenhaus,der Arzt sagte ich solle den nächsten Tag in den OP und den Arm gerichtet bekommen.Erst dachte ich an eine schlimme OP, doch alles verlief super.

Und nach fast 6Wochen bekam ich den Gips ab und mein Arm war heile, doch noch konnte ich nicht reiten oder Sport machen. Nach 3Wochen stieg ich das erstemal wieder auf mein anderes Pfelegepferd, was nicht an dem Ort stand wo ich mir den Arm gebrochen hatte. Ich war sehr glücklich darüber, wieder meinen dicken Knuddelhafi zu reiten.

Von den Besitzern habe ich aber nur gute Erinnerungen behalten und ich habe mit meinem Hobby Reiten, durch den Unfall viel besser das Umgehen mit Pferden gelernt.Nun kann ich besser reiten und bin im Umgang viel sicherer geworden.

Sarah,12 Jahre aus Herzebrock

TRAUM

ich habe den bezug zur realität längst verloren, denn ich habe unter anderem auch keine ahnung, wie real träume sind. wenn man sich überlegt, dass alpträume tötlich enden können, man aber jedesmal zuvor aufwacht, ist das ein anzeichen dafür, dass träume das wache leben beeinflussen könnten.
ich hatte schon so viele alpträume in den nächten meines lebens, aber bei keinem verunglückte ich, weil ich zuvor aufwachte. so muss ich mich fragen, ob traum nicht "nur" fiktion ist.
wenn wir im traum verunglücken, verunglücken wir dann auch im "echten" leben?
ich glaube, traum ist so real, wie das leben hier.

ich werde den weg nicht selbst herausfinden und mich im traum verirren...
weist mir den weg...

ps: tiere denken wie menschen, sprechen aber andere sprachen
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MAX, ein Held auf 4 Pfoten

“Ich will den da!” Entschied ich und zeigte auf einen fröhlich hin und her hüpfenden Mischlings Hund. “Da ist eindeutig Collie drin.” behauptete mein zwei jüngerer Bruder Joey. Mama schüttelte den Kopf: ”Collie wollen wir nicht. Der jagt dann ja alles was sich bewegt.” Papa nickte zustimmend: “Außerdem möchte ich einen Reinrassigen Hund.” “Warum denn das?” Ich sah meinen Vater verständnislos an. “Darum.” Sagte Papa nachdrücklich und wenn er in diesem Ton mit mir sprach, dann wusste ich: war Mund- halten angesagt. “Da ist er!” Freute sich Papa “Das ist der Hund, den ich haben möchte!” Er zeigte auf einen, am Gitter seines Zwingers sitzenden, 2-3 Jahre alten Boxer. “Ein Boxer?” Fragte ich angeekelt. “Ihgitt! Boxer sehen doch ekelig aus! Mit ihrem eingedellten Gesicht und so!” “Doch, doch.” rief Papa immer noch begeistert von seinem fund. “Außerdem sollen Boxer gute Wachhunde abgeben.” Fügte Joey schnell hin zu. Papa strahlte: “Den nehmen wir.” Und Joey grinste mich breit an, froh darüber, dass ich nicht bekommen hatte was ich wollte.

Als wir nach einer ziemlich langen fahrt zu hause ankamen sprang Max sofort aus dem Auto und lies prompt auch ein Häufchen auf Mamas Stiefmütterchen plumpsen. “Um Himmels willen die Blumen!” Kreischte Mama und scheuchte Max weg. Ich streichelte, immer noch beleidigt den großen Kopf des Boxers. Joey grinste mich an: “Na Kati, immer noch die beleidigte Leberwurst?” Ich wollte aufspringen und diesem Idioten hinterher rennen doch ein eiskalter Blick von Mama lies mich aus meinem Platz, auf der Bank vor dem Haus zu Eis gefrieren.
Papa schloss die Türe auf und Max raste hinein. Joey, der die Leine von Max immer noch in der Hand hielt, konnte dem muskulösen Körper keinen Widerstand leisten und wurde hinterher geschleift. Ich lachte mir ins Fäustchen und ging gemächlich ins Haus. “STOP!!!” Schrie Joey, aber Max rannte weiter. Er stoppte zwar gelegentlich um hier und da zu schnüffeln, aber ansonsten war er wie eine Rakete. Papa kam auf mich zu: “Na Kati, wie fällt dir der Hund?” “Naja........” Murmelte ich, “ich hätte ihn ja anders genannt aber ansonsten....” Ansonsten war da noch einiges was ich an diesem Monstrum von Hund aus zu setzen hatte, aber das beschloss ich Papa nicht alles auf die Nase zu binden. “Ja, du hast wohl Recht. Max ist wirklich nicht der beste Name für diesen Hund, aber er hört schon drauf.” Ich nickte: “Das passiert halt wenn man einen Hund aus dem Tierheim bekommt. Die kleine, die ich gut fand, die hieß Ladie! Hätten wir die genommen dann..” “haben wir aber nicht.” Unterbrach mich Papa. “Jetzt geh und hilf deiner Mutter Maxs Schlaflager herzurichten!” Ich stutzte: “Wo überhaupt?” Papa wurde verlegen: “Ähm......ja, also... Bei Mama und mir kann er nicht schlafen, du weist ja, kein Platz. Und nun ja..... Joey hat eine Tierische Angst davor dass der Hund in sein Zimmer machen könnte.“ „Ich dachte er soll ein Wachhund sein! Warum legen wir ihn dann nicht draußen an die Kette?” „Er soll sich erst an uns gewöhnen und dann kommt er in den Flur. Da kann er ja genauso gut wachen.” Papa sah mich an. “Jetzt geh und hilf Mama!” “NEIN! Ich will ihn nicht bei mir haben!” “Es ist ja nur vorübergehend.” Sagte Papa und beendete damit die Diskussion. Also ging ich dann doch hoch, zu meinem Zimmer um, meiner Mutter zu helfen.

Lukas schrie. Ich hörte meinen Anderthalb jährigen kleinen Bruder aus dem Zimmer das er sich mir Joey teilte. Als ich das Zimmer betrat sah ich dass er in seinem Stuhl saß und wie wild mit Armen und Beinen darauf ein schlug. Ich nahm ihn auf den Arm und wiegte ihn behutsam hin und her. Langsam beruhigte er sich und ich setzte ihn ab um mit ihm und seinen Kuscheltieren zu spielen.
Doch plötzlich rief Mama: “Kati! Wir wollen spazieren gehen. Zieh Lukas seine Jeansjacke an und komm dann bitte.” Ich tat wie mir geheißen und setzte Lukas zu guter letzt auch noch seine Mütze auf den blonden Schopf. Dann trug ich ihn in den Flur wo der Rest meiner Familie schon wartete. “Muss ich mit gehen?” wollte ich wissen. Ich hatte wirklich besseres zu tun als mit meinen Eltern, meinen beiden ziemlich nervigen Brüdern und dem Hund spazieren zu gehen. Papa nickte: “Ja, klar! Jemand muss doch Lukas tragen oder?” “Der ist voll schwer geworden!” ,verteidigte ich mich, “Warum trägt Mama ihn nicht? Ist doch euer Kind nicht meins, oder?”
“Natürlich nicht, aber Mama ist schwanger und du kannst ihr doch wirklich nicht zu muten dann auch noch Lukas zu tragen.” “Und Joey? Was für ne Ausrede hat der?”
Joey hielt entschuldigend Maxs’ Leine hoch: “Sorry Schwesterchen!”
“Also gut.” Brummte ich und zog mir meine Jacke an. Dann durfte ich, mit Lukas auf dem Arm meiner fröhlich schwatzenden Familie hinterher trotten.

Joey lies Maxs´ Leine genau vor meinem Zimmer los. “Geh darein.” Flüsterte er und siehe da der Boxer trottete brav in mein Zimmer hinein. “Da!” Ich zeigte mit ausgestrecktem Arm auf das Häufchen Decken, das Mama und ich ein paar Stunden zu vor an der anderen Seite meines Zimmer zusammen getragen hatten. Max stoppte. Verwundert sah er erst mich und meinen aus gestreckten arm, und dann die decken an. Dann ging er weiter, aber nicht auf die decken sondern auf mein Bett zu! “Nein.” japste ich und versuchte den Boxer zu verscheuchen, doch da hatte er sich auch schon auf meinem bett zusammen gerollt und war......... eingeschlafen. Mensch Meier was sollte das denn? Wütend legte ich mich neben ihn und schlief, nach einer kleinen weile dann auch ein.

Ich träumte das ein Zement block auf mir saß und mein Gesicht, mit seiner nassen Zunge ableckte. Müde schlug ich die Augen auf. Was war das denn? Max thronte auf meinem Brustkorb und schleckte mir mein Gesicht ab. Gott wie ekelhaft. “Runter!” schnauzte ich ihn an und, zum glück, verlies Max mein Himmelbett. Doch kaum war er unten, da fing er auch schon an leise zu jaulen. Vielleicht musste er ja raus. Dachte ich mir, zog mir einen Pulli über, schlüpfte in meine Lieblings Jeans und schnappte mir seine Leine: “Komm Max, wir gehen Gassi!”
Es war noch niemand auf und die Vögel switscherten leise vor sich hin. Ich hatte Glück, denn Max rannte nicht so wie bei Joey. Nachdem der Boxe rund ich schon eine halbe stunde lang gegangen waren setzte ich mich auf eine Bank, die unter einer großen, stattlich aussehenden Eiche stand. Plötzlich sprang Max auf und fletschte die Zähne. Was sollte das denn bitte schon wieder? Max konnte mir nichts tun. Oder doch? Natürlich konnte er aber wenn er mich jetzt beißen würde, würde er für immer zurück ins Tierheim müssen. Demonstrativ blieb ich sitzen. Max rannte knurrend und Zähne fletschend auf mich zu. Okay, jetzt bekam ich es doch mit der Angst zu tun. Immerhin wollte ich seine Zähne nicht in meinem Bein spüren müssen, wenn es vermeidbar wäre. Ich sprang auf und fing an zu rennen. Max jagte einige Meter bellend hinter mir her. Dann hörte er auf seine Zähne zu fletschen und setzte sich hin. Das würde diesem kleinen Monster teuer zu stehen kommen. Das würde ich Mama sagen! Plötzlich hörte ich ein knacksen und der Baum viel krachend um und begrub die grüne Bank, auf der ich gerade noch gesessen hatte unter sich. Erstarrt blickte ich zu Max, der gelangweilt da saß und sich am Hals kratzte.

„Wirklich!!“ beteuerte ich, „erst hat er mich weg gejagt und dann ist der Baum zusammen gekracht!“ Meine Mutter sah mich skeptisch an: „Der Baum ist einfach so ungekippt? Erzähl mir keine Märchen Kati. „ Aber ist wahr!“ rief ich, „Max hat mir das Leben gerettet!“ Papa blickte verärgert drein. Er saß mir gegenüber auf dem Ledersofa im Wohnzimmer: „Wir haben uns Sorgen um dich gemacht Kati! Und dann kommst du endlich nach Hause und erzählst uns etwas von einem umgekippten Baum. Das ist nicht mehr lustig, Kati.“ „Du hättest uns wenigstens einen Zettel da lassen können,“ fügte Mama hinzu. Langsam würde auch ich wütend. Warum glaubten sie mir nicht? War es denn so abwegig? Wütend stand ich auf: „Wenn ihr mir nicht vertrauen wollt, dann kann ich euch auch nicht mehr helfen.“ Bis ich aus dem Zimmer gekommen war versuchte ich meine Würde zu behalten. Dann stürmte ich die Treppe hoch und in mein Zimmer. Dort brach ich in hemmungslosen schluchzen aus.
Ich machte meine Stereo Anlage an und drehe die Boxen voll auf. Laute Rap Musik dröhnte durch das Haus und plötzlich stand Mama im Zimmer. Wütend funkelte sie mich an: „Mensch Kati! Mach die Musik aus!! Wie soll denn Lukas bei dem Lärm schlafen?“ Lukas interessiert mich nicht! Kein bisschen wollte ich rufen doch ich tat es nicht .Ich tat gar nicht. „Kati? Hast du mich nicht gehört?“ Schrie Mama. Ich entgegnete immer noch nichts. Sie Marschierte direkt auf meine Anlage zu und zog den Stecker raus. Es war toten still. Dann ging sie. Und ich lag da und rührte mich immer noch nicht.

Ich war wohl eingeschlafen, denn als ich die Augen aufschlug, stand die Sonne schon Hoch am Himmel und das Haus war erfüllt von dem Geruch frisch gebackener Waffeln. „Wir fahren heute zum See.“ Sagte Mama zu mir, als ich die Küche betrat, „Pack deine Schwimmsachen und die von Lukas, ja Schatz?“ Alle Unfreundlichkeit von heute Morgen war aus ihrer Stimme verschwunden. Was sollte ich auf die Frage antworten? Nee danke ich hab besseres zu tun als mich um Lukas zu kümmern? Dann würden sie mich wohlmöglich noch hier lassen also ging ich mürrisch meine, und die Schwimmsachen meines Bruders packen.
Als ich mich, nach vielem hin und her für den schönsten Badeanzug entschieden hatte ging ich in Joeys und Lukas Zimmer um Lukas Sachen zu Packen. Als ich die Türe öffnete bekam ich einen Schock! Überall auf dem Parkett lagen Hundehaare und in der Mitte des Zimmers saß Joey und warf mit Badehosen um sich, die Max alle begeistert auf fing und wieder zurück zu Joey brachte. Und irget wo in dem ganzen durcheinander saß, mit rot verquollenen Augen und einer roten Triefnase ……. „Lukas!“ reif ich und rannte zu dem kleinen hinüber. Wieso weinst du?“ „Ich weine nicht.“ Schniefte Lukas und nieste. „Tschuldiung.“ Murmelte er und nieste erneut. Naja, ich dacht mir nichts weiter dabei und packte die Schwimmsachen meines Bruders ein. Dann hob ich ihn hoch und trug ihn in den Flur, wo die Schwimmtaschen schon bereit standen. Nur Joeys fehlte noch, wie immer. Lukas schien sich fürs erste beruhigt zu haben, denn er nieste nicht mehr ohne Unterbrechung vor sich hin. Ich ging zu Mama in die Küche. Sie packte gerade die Fertigen Waffel für das Picknick in einen großen Korb. „Stell das mal in den Flur, Liebling.“ Sagte sie und drückte ihn mir in die Arme.

Schließlich fuhren wir los. Mama und Papa saßen vorne, ich, Joey und Lukas hinten und im Kofferraum lag, eingequetscht zwischen einigen Badetaschen und einem Picknikkorb Max.
Nach c.a. 10 Minuten fahrt fing mein kleinster Bruder wieder an zu niesen, nachdem er dies die Restlich 10 Minuten der Fahrt tat, und ab und zu auch hustete warfen sich Mama und Papa Sorgenvolle Blicke zu.

Ich hatte mir den Badeanzug angezogen und rannte mir Joey ab in den ziemlich kalten See. Max beobachtete uns, ging ein Paar Schritte hinterher, ging wieder zu Mama und Papa und Lukas und legte sich schließlich unter den Sonnenschirm.

„Wer schneller bei der Boje ist hat gewonnen!“ keuchte ich und tauchte los. Nach bevor ich untertauchte sah ich wie Joey auch los schwamm. Joey war ein besserer Schwimmer als ich und hatte mich schon bald abgehängt. Ich tauchte wieder unter denn im Tauchen war ich besser als im Brust- oder Rückenschwimmen. Plötzlich hing ich irgendwo fest. Etwas glibriges hatte meinen linken Knöchel gepackt und zog mich nach unten. Mit aller Kraft strampelte ich nach oben, wenn es eine Wasserpflanze war, in der ich mich verfangen hatte, was ich vermutete, dann würde sie vielleicht reißen. Kurz durch stieß mein Kopf die Wasseroberfläche. „Hilfe!!“ schrie ich, bevor ich wieder hinab gezogen wurde. Wasser füllte meine Lunge. Ich kam erneut an die Luft: „Hilfe ich ertrin…“ Langsam verlor ich an Kraft………………. Wieder Luft! Ich atmete tief ein, dabei sah ich mich nach Joey um, doch er war immer noch dabei zur Boje zu schwimmen. Erneut schrie ich um Hilfe und strampelte wild mir den Beinen um weiter oben zu bleiben. Da! Es regte sich etwas am Strand. Aber ich war zu weit weg um es zu erkennen. Wieder ging ich unter. Dieses Mal tauchte ich tiefer und zerrte an der verdammten Pflanze. Nichts, sie zog sich nur noch fester um meinen Knöchel. Ich sammelte meine letzte Kraft und kämpfte mich nach oben: „ Hilfe!!“ schrei ich, während ich mich nach Joey umsah, „Ich ertrinke!“ Er hatte meine brenzliche Lage immer noch nicht bemerkt und war schon fast an der Boje angekommen. Während ich immer tiefer sank, ging mir immer wieder ein Gedanke durch den Kopf: Ich ertrinke, ich ertrinke ich ertrinke. Nichts anderes. Ich hatte aufgegeben zu strampeln. Ich gab mich geschlagen. Der Kampf ums überleben war verloren. Der Tod und seine eiskalte Armee hatten über mich gesiegt. Ich würde sterben.



Plötzlich packte etwas meinen Badeanzug und zerrte mich nach oben. Meine Luge war schon voller Wasser und ich hatte die Augen geschlossen, doch da war etwas das an wir zog und zerrte, bis……………………ja, bis mein Kopf endlich die Wasseroberfläche durchbrach und an frische Luft kam. Ich hustete wild drauf los. Das etwas bellte laut und begann mich durchs Wasser zu ziehen. Ich konnte atmen, ich konnte wieder Atmen!! Langsam schlug ich die Augen auf. Es war ein Hund, der mich da in Richtung Ufer zog. Es war mein Hund. Es war Max! Ich krallte mich an ihm fest und schließlich erreichten wir das Ufer. Max zog mich noch ganz aus dem Wasser raus, bevor er sich erschöpft hinfallen ließ. Hier bricht meine Errinerung ab.

Das nächste das ich wahr nahm war das Mama und Papa über mich gebeugt waren und auf mich hinab sahen. „Kati, bist du wieder wach?“ Fragte Mama. Ihre Stimme war belegt und sie klang besorgt. Ihre Augen waren rot und ich glaube sie hatte geweint. Ich nickte benommen: „wo- wo ist Max?“ stotterte ich, „er-er er hat mich gerettet.“ „Wie geht es dir Schatz?“ Fragte Papa. Er tat als habe er meine Frage überhört. Auch er sah besorgt aus doch er hatte bestimmt nicht geweint. Nicht mein Vater. Ich sagte nichts. Das sollten die Ärzte ihnen sagen. Ich sah mich im Raum um. Ich lag in einem Raum, der ebenso weiß war, wie das Bett in dem ich lag. „Wo bin ich?“ fragte ich meine Eltern. „Im Krankenhaus.“ Sagte Mama. „Du wärst fast ertrunken.“ Fügte Papa hinzu. „Wo ist denn Max?“ fragte ich erneut. Ich sah wie Mama schluckte. Papa betrachtete seine Finger. Schließlich antwortete er: „Er ist zu Hause. Bei Joey und Lukas. Aber….. er wird dort nicht mehr lange bleiben.“ Er sah mich lange an. „Warum? Kommt er mich besuchen?“ wunderte ich mich. In diesem Moment wäre ich nie auf das gekommen, das meine Eltern mir nun mitteilen würden. „Nein. Er kommt dich nicht besuchen.“ Papa stockte. „Es ist Lukas.“ Sagte Mama. „Er, er hat eine Allergie.“ „Gegen Hunde.“ Ergänzte Papa.
„WAS??“ ich sah meine Eltern entgeistert an. Mama nickte betroffen: „Ist dir nie aufgefallen das Lukas in Maxes Gegenwart immer niesen musste?“ Doch natürlich war es mit aufgefallen. Augenblicklich kam mir die Szene in Joeys Zimmer vor Augen: „Warum weinst du?“ Ich hebe den kleinen hoch. „Ich weine nich!“ er niest mich an. Überall liegen Hundehaare. Wie ein Film wird diese Szene vor meinem Inneren Auge abgespielt. Imme rund immer wieder. Es war mir aufgefallen! Aber ich wollte es nicht wahrhaben. Mit aller Kraft verbannte ich sie aus meinem Kopf. „Morgen früh kommt er zurück ins Tierheim.“ Sagte Papa. Mama strich mir übers Haar. Nein!! Nein, nein, nein! Das konnte, das durfte nicht wahr sein. Das musste ein böser Scherz sein! Ok, erst hatte ich ihn nicht besonders gemocht, aber er hatte mit zwei Mal das Leben gerettet. Heulend verbarg ich mein Gesicht in den Kissen. In den großen, weißen Kissen. „Kati…“ sagte Papa sanft, „es musste sein!“ „NEIN!!“ schrie ich und schüttelte seine Hand von meiner Schulter. Für mich war Max ein Held, und würde auch immer einer bleiben!
Ein Held auf 4 Pfoten
Mein Held auf 4 Pfoten
Von: Anja Kristina Köther


Anja Kristina Köther,13 Jahre

Hallo ich bin Rieke ich gehe schon in die dritte Klasse
und ich kann lesen,schreiben,rechnen,basteln,und noch ganz viele sachen ich habe eine schwester einen Papa eine Mama

und eine Katze und einen hasen ich habe viel spaß mit meiner schwester mit meiner Katze mit meiner Mama mit meinem Papa mit meinem Kaninchen manchmal ergert mich meine schwester doch das ist nicht so schlim und wenn ich traurig bin dann kuschel ich mit meinem Hasen oder mit meiner Katze.Das ist die geschichte von RIEKE

Rieke,9 Jahre aus RastedeGrundschule Feldbreite

Als ich nach der Schule nach Hause kam, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Ich wünschte mir schon sooo lange einen Hund, einen richtigen Hund und was sah ich da in den Armen meiner Mutter...einen kleinen Golden Retriever Welpen. Er hatte eine rote Schleife um den Hals gebunden und guckte mich mit seinen runden Bernsteinfarbenen Augen an. Ich war hin und weg. Ich schmiss meinen tornister in die Ecke und nahm ihn auf den Arm. Er war sehr müde und schlief, den kopf auf meinen Arm gelegt ein. Ich war in diesem moment wahrscheinlich der glücklichste Mensch auf dieser Welt. Meine Mutter machte das Essen fertig und ich musste den Hund in sein Körbchen tun und mich an den Tisch setzen. Es gab Linsensuppe, das weiß ich noch ganz genau, denn ich hasse sie über alles. Doch das war mir in dem moment egal, ich hätte sogar eine getragene Socke essen können, denn ich war immer von dem Hund abgelenkt. Meine Mutter erzählte mir, dass sie den Hund schon lange geplant hatte und einen tollen züchter gefunden hat. Den Hund hat sie schon eine Woche vorher abgeholt und so lange bei meiner tante untergebracht. Das ich das nicht mitbekommen habe...!! Ich hatte den Teller leer und ging sofort zu meinem Hund. Er schlief immer noch und ich wollte ihn auch nicht wecken und machte meine hausaufgaben. Als ich Abends, nach langem spielen mit dem Hund am Abendbrotstisch saß fragte mich meine Mutter, wie der Hund überhaupt heißt. Da hatte ich mir noch gar keine Gedanken drüber gemacht...! Nach langem Überlegen fiel mir der Name Joey ein und er passte richtig zu ihm. Ja, da hatte ich also endlich meinen Hund und war sooo glücklich. Joey und ich entwickelten sich im Laufe der jahre zu einem richtigen Team. Wir machten alles zusammen und ich brachte ihm viel bei. Keiner konnte uns auseinander bringen und kann es bis heute nicht. Man konnte mir nichts besseres antun. NICHTS
Laura,13 Jahre aus Ist doch egaaallll!!!!!

Es war der erster Tag nach dem Sommerferien.Natürlich stellte ich den Wecker auf bisschen früher den ich musste einfach gut aussehen.Ich öffnete mien Schrank und suchte mir die coolsten,die lässigsten,und modernen Klamoten aus.Ich sah so hübbsch aus und wollte nichts als in die Schule und allen zeigen wie ich aussehe.Als ich in die Schule kam, bekamm ich viele Komplemmente.Sonst krieg ich immer ein Eintrag von den Lehrer ins Hausaufgaben Heft .Aber heute war alles anders ich fühlte mich auch so wohl und sogar die beliebtesten Mädchen der Schule haben mir Hallo gesagt.In der Mathe-stunde bekamm ich ein Lob einfach so es gab kein Grund.Alles lief so wie in meinen Treumen.Und sogar der süßeste Junge hat mich nach meiner Nummer gefragt.Doch nach dem ganzen Schönen was mir passierte an diesn Schul-tag hörte ich Mamas Stimme,Nina wach auf die Schule ruft du willst doch nicht zu spät kommen also steh auf.Ich öffnete meine Augen und es war mir klar das alles war nur ein Traum.Es war mir bewusst das es niemals in Wircklichket passieren würde.Aber ich war auch nicht so traurig den ich wusste das ich auch ein schönes Leben habe.Ich habe wahre Freunde und bei dem ganzen bin ich "ICH" und nicht die die ein Lob kriegt die Komplemmente kriegt und der süßeste Typ quatscht dich an.Wenn es so wär ,dann waär ich ja nicht "ICH".
Mariya .D.,12 Jahre aus Cottbus,21 Grundschule

----Mein Abendteuer im Zirkus Parello----
"lisa !lisa!schnell,komm!Ich muss dir etwas tolles zeigen!"Die ganze Familie saß gerade beim Mittagessen.Lisa war mit dem Nachtisch schon fast fertig und fragte:"Vater,Mutter ich darf doch zu shopfie ,oder?"
"Ja klar,es sind doch Ferien.Aber sei vorsichtig",sagte Vater MIchael.Vater MIchael und Loreen sahen sich an."WAS die beiden wohl wieder aushecken...?"
"Bittte sei pünktlich zum Abendessen wieder da!"hörte Lisa gerade noch Mutter gülshan rufen.Und schon war sie drausen.Max,der Hund,rannte natürlich hinterher.Witterte er ein Abendteuer?"Was ist los?"fragte Lisa gespannt."Komm mit ,dann kannst du``s selber sehen",flüsterte shopfie geheimnisvoll. Wie der Blitz sausten die Kinder davon.Max mit hängender Zunge immer hinterher.Als sie an der großen Festwiese ankamen,entdeckte Lisa,was shopfie ihr zeigen wollte:DerZirkus war da.Zwischen großen bunten Wagen liefen die aufregendsten Tier herum:ein rieiges Kmel,ein flinker kleiner Zottelaffe,ein lustiges gestreiftes Zebra ,Ponys,Ziegen,Hasen und sogar zwei herrlich herausgeputzte,rosarote Flamingos.Ein aufgeregter Papagei verfolgte von seiner Stange aus das bunte Treiben.Der Jongleur ließ sich davon ebensowenig stören,wie das Mädchen mit den blonden Pippi-Langstrumpf-Zöpfen, das auf Händen lief und Kunststücke probte.Der Name des Zirkus stand groß über dem Zelteingang:"PARELLO."
michelle,12 jahre Jahre aus ludwigshafen/korpenikus real schule

Die Geschichte von Pferd und Reiter

Ich heiße mit vollennamen Jan Sieger und bin 17 Jahre alt.
So hier möchte ich euch mal was schönes erzählen, aber liest selbst.
Es war an einem Samstag, ich gehe immer in Ingendorf reiten, die, die das Reiten macht heißt Regina, also in Ingendorf angekommen stannd das Pferd auf dem ich reite schon da angebunden.
Das Pferd wo drauf ich reite heißt Schimmel und es ist auch gleichzeitig ein Schimmel, drumm kann man sich das so gut merken.
Schimmel Stannd schon da, Regina kam auch derekct um mich zu begrüßen, ich musste Schimmel natürlich noch putzen, aber das macht mir gar nichts das mache ich sogar am liebsten.
Also als ich Schimmel geputzt hatte und noch auf Regina warten musste die war nochmal kurz wo hin gegangen habe ich noch ein bisschen mit Schimmel geschmußt, ich muss euch sagen, das war ein richtig schönes gefühl für mich und ich denke mal für Schimmel auch, weil er seinen Kopf an mir gerieben hatte und an meinen Haaren geknabert hatte war das für mich schon zeischen das Pferd, also Schimmel will mit dir schmusen.
Dann sind wir noch geritten und jetzt wenn ich jedes mal bei Regina in Ingendorf reiten gehe reite ich auf Schimmel, wir sind wo zu sagen ein kleines richtiges, nein lasst mich verbessern wir sind ein richtiges Tim.
Schimmel und ich.

Von Jan auf Glesch, aus'em Rhein-Erftkreis.
Jan,17 Jahre aus Bergheim Glesch die Schule ist die blinden Schule für Blinden in Düren

Das kleine Schäfchen Mausi
In der Heide von Sylt leben viele glückliche Schafe. Weiße, schwarze und braune Schafe. Kleine und große. Mit viel oder wenig Wolle. Mausi ist eines davon. Sie ist klein, weiß und hat eine rosarote Nase. An einem regnerischen tag kam das wattenmeer immer mehr an die Heide heran. wollywell, die beste Freundin von Mausi, weckte sie mit einem Blöken.
"Mausi!Mausi!Mausi! Das wattenmeer, das wattenmeer! Es hat uns von unserem Wasserloch getrennt. es steht so hoch, zwischen der Heide und unserem Wasserloch!"
"Oje!", blökte Mausi und wollte weinen. Doch da sah es einen Spaziergänger, der einige Eimer voll mit Schafmist hatte.
"Der Bauer,", rief Mausi, " er ist unsere Rettung!" Der Bauer sah sich nach dem aufregenden Blöken um. Mausi lief los, zu dem Bauer und riss ihm mit dem Mäulchen die Eimer aus der Hand. Der Bauer schaute sich um, aber es kümmerte ihn kaum. er maulte: " Können die Schafe ihren Mist ja selber behalten, und die Eimer auch!" Inzwischen war das Wattenmeer hoch gestiegen, immer höher, und das Wasserloch lag auf einer sandbahn mitten im Meer. Mausi gab jedem Schaf einen Eimer. Wollywell,Nasibär,Wolleknäule,Mia. Jeder bekam eines. Und dann nahmen sie die Eimer und schuffelten das Wattenwasser weg, immer mehr. sie waren angestrengt und konzentriert und mussten aufpassen, das das Wasser nicht zurückschwappte. Endlich war das wattenmeer zurückgegangen und alle Schafe konnten wieder ans Wasserloch. " mausi, du bist ein Held!", keuchte Wollywell.
" Danke, Freundin, aber die wahren helden seid ihr!"
ENDE
Teddymädchen,11 Jahre aus Teddyhausen

Struppi und Maunzi

Der kleine rauhaarige Hund Struppi und seine Freundin, die gefleckte Katze Maunzi lebten bisher als Streuner am Rande der Großstadt Berlin. Sie fraßen aus Mülleimern und übernachteten nachts zusammen in einsamen windgeschützten Gassen.Die Tiere wurden von einer völlig überforderten Familie am Flughafen ausgesetzt.

Einmal durchstreiften Struppi und Maunzi die Gassen auf der Suche nach Futter, denn die Mülleimer waren plötzlich nicht mehr da gewesen. Struppis leerer Magen knurrte. Hungrig dachte er an Knochen und einen Happen Wurst, während Maunzi von Fisch träumte.

Plötzlich bog ein großer Lkw um die Ecke. Schnell sprangen die beiden zur Seite. Auf dem Wagen stand "Zwei Hände für vier Pfoten -die große Streuneraktion!" Struppi und Maunzi ahnten nichts. Jetzt stoppte der Lkw und ein bärtiger Mann und eine blonde Frau stiegen aus. Langsam liefen sie auf die abgemagerten Tiere zu. Struppi war verwirrt und Maunzi machte vorsichtshalber einen Buckel. Doch auf einmal warfen die Menschen Netze nach ihnen aus. Panisch versuchte Struppi laut bellend und knurrend zu entkommen.Er packte Maunzi am Nacken und wollte flüchten, doch es war zu spät. Sie wurden in den Lastwagen gesetzt, die Türen schlugen zu und nun war es dunkel.Maunzi maunzte leise.Struppi schnupperte und Maunzis Geruch führte ihn schließlich zu der schwarz-weiß gefleckten Katze.Maunzi kuschelte sich ängstlich an ihren struppigen Freund. Nach einer halben Ewigkeit hielt das Fahrzeug an. Struppi spitzte die Ohren. Er vernahm Männerstimmen:"Hey Jo,bring die zwei da hinten ins Tierheim,ja?" Die Ladeklappen wurden geöffnet und helles Licht blendete Maunzi und Struppi. Der Mann trug die zwei Streuner in ein großes Gebäude.Man konnte Hunde,Katzen und Vögel hören.Maunzi und Struppi bekamen von einer jungen Frau ein Halsband mit Nummer und nun nahm sie Maunzi auf den Arm und trug sie in einen Raum mit etwa zehn anderen Katzen und vielen Kratz-und Kletterbäumen.Struppi wurde wie jeder andere Hund in ein Einzelzimmer gebracht.Ein Körbchen und ein großer gefüllter Napf standen darin.Der Mann verschwand.Struppi war allein. Er fühlte sich einsam und winselte leise.Maunzi beteiligte sich nicht an den Spielen der anderen Katzen.Sie war traurig.

Am nächsten Morgen kam eine Familie mit einem etwa 10-jährigen Mädchen.Das Mädchen sah Sruppi und sie mochte ihn sofort. Auch Struppi fand das freundliche Mädchen sehr nett.Das Mädchen nahm sich Sruppi und suchte sich bei den Katzen ausgerechnet Maunzi aus. Die beiden waren überglücklich. "Die vertragen sich aber gut", lachte das Mädchen. Und so hatten Struppi und Maunzi zusammen ein neues Zuhause gefunden.
Franzi,11 Jahre aus Caspar-Vischer-Gymnasium,

TEIL 1:

Es war einmal ein Hund,

der war im Tierheim und keiner wollte ihn kaufen!!!! Dieser Hund war sehr Unanständig, und frech, wollte auch nie gehorchen!!!! Doch da ihn niemand haben wollte sprach der Direktor dass der Hund viel zu teuer wäre, dass er zu viel Futter verbrauchen würde, und der Zwinger würde auch dringend wieder gebraucht, da es viele Streuner gab. Da holten die Pfleger den Hund aus dem Zwinger, und brachten ihn in den Tierarzt-Raum zum einschläfern!!!! Da stürzte ein Mädchen ins Zimmer und schrie: STOPP, ich will den Wau-wau kaufen!!!! Wieviel kostet er denn? Die Pfleger sagten: Der, wenn du den wircklich haben willst, dann kostet er ungefähr 12,00 Euro. Dass Mädchen hatte genug Taschengeld, und kaufte den Hund. Aber nennen wir das Mädchen doch einfach Nadja. Nadja war glücklich mit dem Hund, denn dieser war sehr klein, hellbraun weiß gescheckt und wircklich süß, doch sein Benehmen war wircklich misserabel. Als das Mädchen nach Hause kam fanden alle den Hund supersüß, und keiner war ihr sauer, dass sie einfach einen Hund dabei hatte. Am Abend ging Nadja in die Disco, ihre Mutter ging mit ihrem Vater essen, und ihre beiden Schwestern: Lilo und Manuela, beide 15 jahre alt gingen sich mit ihren Freunden treffen. Der Hund war alleine zuhause. Als alle nach Hause kamen waren Vasen zersplittert, Zeitungen zerfetzt, Schuhe angeknabbert u.s.w.!!!!




Am nächsten Tage ging Nadja mit dem Hund (den sie übrigens Tacko genannt hatte gassi. gerade kam sie mit Tacko an eine Fußgänger-AMPEL. Diese Ampel war ewig rot und kein Auto fuhr. Langsam wurde es Nadja zu doof, sie schritt bei rot über die Ampel. Da RASTE ein Anto um die Ecke. Da zog Tacko an Nadjas Hosenzipfel. Nadja stolperte gerade noch zurück. Sie badankte sich tausendmal bei ihrem Wau-wau!!!! Daheim erzählte sie alles ihrer Famile. Wie könnt ihr euch das erklären, dass der Hund auf einmal ein SUPERTOLLES Benehmen hatte???? Die beste Idee die ihr mir schickt schreibe ich wieder hier hin. Als Teil 2 dieser Geschichte, der Einsendeschluss ist der 09.01.2006



VIEL SPAß


Laura,,11 Jahre aus sage ich nicht

Es war eimal ein Fohlen, es war ein besonderes Fohlen.
Dieses Fohlen sollte später der Anführer der Herde werden.
Als es groß war starb seine Mutter, Max so hieß der henst trauerte sehr. Er galloppierte fort.
Weil er so traurig war.Er traf eine wunderschöne Stute, und er verliebte sich in sie.Er ging mit ihr

und sie wurden ein glückliches Paar.Man weiss nur das sie 3 Kinder bekamen und ein schönes Heim.Max´s Mutter schaute vom Himmel zu ihrem Sohn und war sehr stolz auf ihn.

janine,10 Jahre aus OLPE

An Mum Pferdeschwanz

1.1.02

Liebe Natascha,

ich habe gehört, dass ich in Wirklichkeit zu dir und Paul gehöre, ich kenne dich nicht. Aber du kannst mir ja schreiben! Ich bin Sandra, bin neun Jahre alt, 1,49 m groß, habe kastanienbraunes Haar, blaue Augen, lese und schreibe gerne und hoffe, dass das College, in das ich gehen werde, möglichst kurz dauert (damit ich endlich wieder Eltern habe!) Ich freue mich auf Dich und Paul!
Deine Sandra

2.1.02

Liebe Natascha,

Miss Länder hat mir gesagt, dass ich keine Antwort von dir erwarten darf. Und außerdem soll ich dich „Miss Kyworld, Landerson“ nennen. Sie sagt du würdest es so wollen, doch das glaube ich nicht. Dann hat sie mir noch einen Vortrag darüber gehalten, dass du ihr ausdrücklich gesagt hast, dass der Brief höchstens eine Seite lang werden soll, aber du siehst doch: Ich habe so viel zu erzählen! Und außerdem wollte ich dich fragen, ob ich an Silvester zu Lisannes komme. (Es tut mir leid, dass ich dich so überstürme, aber wir brauchen für Handarbeit 5 Euro). Also tschüss denn,

Deine Sandra!

PS: Hab dich lieb.


4.1.02

Liebe/r Natascha/Paul,

ich habe heute eine 2 im Aufsatz geschrieben. Allerdings ist eine Antwort noch nicht angekommen? Morgen fahre ich ins College. Ich muss wieder gehen.

Tschüss
Eure Sandra

6.1.02

Liebe Miss Kyworld, Landerson,

ich bin enttäuscht! Sie habe mir in einem Zettel mitgeteilt:

5.1.02

Sandra ich kenne dieses Mädchen nicht. Ich heiße Miss Kyworld, Landerson. Ich habe dir 5 Euro zugeschickt und deine Briefe sind zu lang!

Yours,
Miss Kyworld, Landerson

Da ich nicht mehr schreiben darf. Auf Wiedersehen


PS: Übrigens bin ich gerade am College angekommen.


7.1.02

Liebe Miss Kyworld, Landerson,

heute habe ich einen Einteilungsplan bekommen:

Aufstehen: 6.00 Uhr
Frühstück von 7.00 bis 7.30 Uhr
Mittagessen von 12.00 bis 12.30 Uhr
Kaffee: von 15.00 bis 15.30 Uhr
Abendessen: von 18.00 bis 18.30 Uhr
Schlafengehen: 20.00 Uhr
Lernzeit: von 6.-7 Uhr von 7-11 Uhr, von 12.25 Uhr, von 15-17 Uhr, von 18-19 Uhr


Mit Kuss: Sandra!

9.1.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

Ich nenne dich aus einem bestimmten Grund so. Natürlich könnte ich auch an die Gabel oder an Kaspers Großmutter schreiben. Aber ich schreibe an Mum Pferdeschwanz. Eine junge Frau mit roten Haaren, einer Brille und einem Pferdeschwanz. Ich sah nur einen Schatten mit Zopf vorbei huschen, doch ich weiß, du warst es und wie du siehst kann ich in deinen Schatten Farbe einbringen.

Was ich zu Weihnachten bekam:

Ein neues Kleid von Julia, die gleich reinkommen und mir ihre Noten vorjammern wird
Einen Pullover von Anne
Eine alte Kette von der hochmütigen Liss
Einen Schemel – wofür ich sehr dankbar bin –von dir.

Danke
Tschüß

10.1.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ich sitze im Park auf einer Bank. Das Meer und dis Büsche rauschen um die Wette. Die Enten quaken. A, Mist. Entschuldige bitte, aber mein Meer, das es nicht gibt, sondern nur aus Schatten besteht wurde gerade von einer Gruppe Menschen zertreten. Ich weiß nicht, was ich dir schreiben soll. Deshalb,
Tschüss!

12.1.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ich bin krank und liege in der Station. Ich habe Fieber und Husten. Es ist unangenehm so zu schreiben.

Deine Sandra

14.1.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

was meinst du was wir in Kunst gemacht haben? Einen Teddy. Ich werde ihn dir schicken. Ich liege immer noch in der Station, die Schwester meint es wäre ganz schlimm. Ich wünsche mir erneut einen handgeschriebenen Brief von dir und nicht von deinem Computer. Vorhin war Liss hier und brachte mir Kekse.

Mit Abstand – denn ich bin krank,
Sandra

15.1.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,


Dein erster Brief an mich, hat mich geheilt. Ich muss nur noch einen Tag bleiben. Als ich deinen Brief bekam, habe ich dir alles verziehen.

Liebe Sandra,
ich war sehr krank, doch ich wünsche gute Besserung. Der andere Brief war von meiner Sekretärin. Noch mal gute Besserung, ich hoffe der Lolli schmeckt. Deine Mum Pferdeschwanz, wie du mich nennst.

Danke! Aua! Meine Stirn!
Mit viel Dank: Sandra

16.1.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

endlich wieder gesund. Das heißt auch kein Einzelunterricht mehr. Als ich heute wieder in die Klasse gekommen bin, haben sich alle außer Mary auf mich gefreut. Ich mag Mary nicht. Sie ist mit Liss befreundet.
Deine Sandra

17.1.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ich bin nach langem Üben in unsere Tennismannschaft aufgenommen worden. Es war ziemlich schwer gegen Tanja zu gewinnen. Den letzten Satz habe ich nur durch Annes Blick geschafft.

Ich beim Tennis: Deine Sandra

19.1.02

Love Mum Pferdeschwanz,

I´m have a two of Inglish…

Ja genau. Ich hatte keine Ahnung davon. Tja, außerdem haben wir am Mittwoch ein Spiel. Alles Gute: deine Sandra.

PS: Ich bin ziemlich beschäftigt und schreibe ziemlich viel. Ich kann dir leider erst im Oktober wieder schreiben.

8.10.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

am 12. 10. habe ich Geburtstag. Ich wollte dich fragen, ob ich eine Kindergesellschaft veranstalten darf? Schließlich werde ich zehn Jahre alt. Dazu einladen würde ich: Anne, Julia, Tina, Liss, Katie und Sabrina. Mary nicht.

Deine Sandra.

10.10.02

Hallo Mum Pferdeschwanz,

heute hat mich Miss Länder aufgeklärt, warum ich keine Eltern mehr habe. Mein Vater ist schon früh gestorben. Danach wollten sie mich von meiner Mama wegholen. Die ist geflohen. Auf einem Motorrad. Dann hat sie einen Unfall gebaut und mich verloren. Man hat ihr geholfen mich zu finden. Eine Zeit lebte sie mit mir in einer Krankrenhilfsstation. Bis sie an Alter starb. Dann kam ich ins Heim. So nun kennst du meine Geschichte. In zwei Tagen ist mein Geburtstag und deine antwort ist da: JA. Danke

Mit Grüßen
Deine Sandra

11.10.02

Oh Mum Pferdeschwanz,

Morgen ist mein Tag. Ich habe schon alles vorbereitet. Von dir ist ein Päckchen gekommen. Was ist wohl drinnen? In das Bad von Annes und meinem Zimmer: Ärenhöhle, darf ich nicht. Weil Anne dort etwas für mich hat. Danke für das Päckchen,

Deine Sandra

12.10.02

Danke!
In dem Päckchen ist ja ein Kleid. Ich packe dein Geschenk nach einer wunderbaren Party aus. Was ich bekommen habe: eine Taschenlampe von Sabrina, einen Leuchtstift von Julia von Tina ein Nähkästchen, einen Vorhang von Katie und ein Tässchen von Liss. Und jetzt kommts: Eine Torte von Anne. Das war wundervoll. Tschüß, Sandra.

13.10.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,
es war gestern sehr schön. Ich habe dir noch sooo viel zu erzählen: Wir haben was tolles gespielt: Blinde Kuh. Die werden die Augen verbunden und du musst suchen und tasten. Das war schön.
Tschau,
Sandra

14.10.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

Miss Länder meint ich bekomme vielleicht ein Stipendium. (Ich weiß nicht genau wie man das schreibt). Ist das nicht toll? Ich habe ja schließlich in diesem Jahr schon vier einsen und zwei Zweier. Ich hoffe das war eines deiner Ziele, die du mir gesetzt hast.
Deine schlaue Sandra

16.10.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,


Wir haben blind schreiben gelernt. Wie findest du meine Schrift? Au0ßerdem kann ich jetzt Rockmalen. Willst du das sehen? Puh, im Dunkeln ist es ziemlich schwer. Ich mach Licht an.

Mit Grüßen an Paul,

Deine Sandra

17.10.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ich komme bald zurück. Morgen beginnen die Ferien. Miss Länder hat mich auf euch vorbereitet. Sie sagt ihr seid sehr vornehm: „Benimm Dich gut, Turning!“, so klingt sie. Die Lehrer nennen uns beim Nachnamen.

Deine Sandra

18.10.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ich bin heute morgen mit dem Auto nach Luxemburg gefahren worden. Hier bin ich nun mit Miss Länder. Morgen fahren wir zu dir!
Bis bald,
Sandra

19.10.02

Allerliebste Mum Pferdeschwanz,

bin ich noch immer nicht bei dir? Meine Seele schmerzt sich nach Dir. Oh, wär ich doch bei dir. Du bist in meinem Herzen eingeschlossen. Ich bin gerade auf der Fahrt. Wir sind nun schon eine Stunde unterwegs. Übrigens wie gefällt dir mein Liebesbrief?

Mit Liebe aus tiefster Seele!
Sandra

20.10.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ich mache Pause im Santa Kloster. Ich habe erfahren, dass es zu dir noch ein Tag = 24 Stunden sind. Ich finde es richtig lustig, herumgefahren zu werden.

Deine Sandra

28.10.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ich muss noch bleiben. In meinem Zimmer sieht es folgendermaßen aus: Karg, ein Nachttisch, ein Bett, ein Kreuz an der Wand. Gott segne dich…na ja, zumindest lässt es so auf den ersten Blick scheinen, dass es hier heilig ist. Draußen ist eine Kickboardbahn, aber die Mönche sind in Kutten gehüllt. Deine fromme Sandra

31.10.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ich habe dich gesehen! Am 29.1ß. kam ich in deiner Villa an. Sie war sooo groß. Nicht so wie unser Waisenhaus. Außerdem war sie bunt. So richtig schön. Unser Waisenhaus ist weiß und lang. Überhaupt nicht geformt. Alles ist dort gleich. Das Gegenteil von deinem großen Haus. Ein blonder Mann mit blauen Augen holte mich ab. Es war Paul. Er führte mich in einen großen weiten Saal. Dort saßen viele blond gelockte Damen an einer langen Tafel. Am Ende saß eine Frau mit PFERDESCHWANZ. Ihr Haar war rot. Ihre Augen grün. Sie lächelte mich an. Das warst Du: Natascha. Am anderen Ende des Tisches war ein Stuhl frei. Paul hatte es sich inzwischen in der Mitte gemütlich gemacht. Vor dem leeren Stuhl war ein Teller, aufgedeckt, voll mit Früchten. „Setz dich“, meintest du freundlich. Ich habe es mir schmecken lassen. Nach dem Essen erfuhren wir genaueres von uns. Tja, dann musste ich fahren. Es geht mir gut.
Sandra

1.11.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ich bin wieder im Kloster. Mein alter Freund Marcus – ein Junger der im Kloster aufgenommen wurde – wird gerade geprüft. Das ist sehr interessant. Bruder Thomas und Pater Domenik haben ihm eine Kammer gezeigt, in der er zwei Tage bleiben muss. Sie besinnen, sehr toll.

Deine Sandra

5.11.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

endlich wieder auf dem College. Ich habe neue Freunde gefunden: Marie Tins und Max Banny. Die zwei sind neu. Max ist von reichen Eltern. Marie ist die Tochter eines Kaufmanns. Sie ist neun und er zehn Jahre alt.

Deine Sandra

7.11.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ich sitze unter den Bäumen in Park und dichte:

Der Hund das ist mein Lieblingstier
Er hat auch Beine – und zwar vier.
Er lebt in einer Hütte
Dort liegt er in der Mitte

Ist das nicht schön? Aber das ist erst der Anfang. Ich werde nämlich auf eine Dichterausbildung gehen. Bist du damit einverstanden? Ich hoffe doch. Schließlich ist das für die Bildung. Mrs. Mörlins hat mich angemeldet. Er ist mein Deutschlehrer und findet meine Sprache perfekt. Wie findest du das????
Danke für Deine Zustimmung!

Deine begabte Sandra. Lina (*)

Mein Nachname ist zur Zeit Landerson.

9.11.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

wie wird dir zumute, wenn du siehst, dass zwei sich um deine Seele streiten? Das ist Dichtersprache. Damit haben wir angefangen. Danke, dass du „ja“ gesagt hast. Der Lehrer meinte ich habe Talent. Den Satz oben haben wir aufgeschrieben!

Deine Dichterin Sandra

14.11.02

Love Mum Pferdeschwanz,

es gibt so viel auf dieser Welt, von dem du noch nichts weißt. Du sollst sie nicht herausfinden, sie werden dir von selbst mal klar. Doch all die Dinge, die du weißt, sind nicht wahr. Findest du das nicht schon?
1 Fehler = Note 2 Wir haben das Diktat nämlich zurück bekommen. Ist das gut?

Deine liebe Sandra

17.11.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ich erzähle immer nur vom Spaß. Sicher willst du auch mal was von meinen Leistungen hören. Nun ja, über mein Diktat weißt du genug. Und über alles andere kannst du erfahren. Mein Übersichtsplan
Deutsch 1-2
Mathe 1-2
HSU 2
Musik 1
Biologie 2
Sport 1-2
Zeichnen 1+
Dichtung 1
Latein 2
Na, wie findest du das? Aber vom Spaß willst du sicher auch was hören? Na dann: Anne, Liss und ich sind gestern zum Fluss gegangen. Dort haben Anne und ihr Onkel, der vorgestern zu Besuch kam, ein Floss vorbereitet. Anne hat das große Transportmittel mit einer trockenen Kabine für Liss ausgestattet. Anne selbst ist der Kapitän. Wir sind bis zur Linde vorgerudert. Aber dann kamen Tom und Max. Sie hatten auch ihre Eltern da. Sie kamen mit ihrem Ruderboot. Sie hatten von Mary, dieser Petze, erfahren, dass wir heimlich weg waren. Aber Sabrina hatte Max zum Glück bestochen, damit er uns nicht verrät. Trotzdem fährt er uns nach. Er und Tom wollten uns überfallen und unsere Chips klauen. Doch wir waren schneller! Noch rechtzeitig kamen wir am anderen Ufer an. Liss und ich schlichen uns zum Hintereingang durch. Anne zählte bis zehn und lief dann zu Katie. Zusammen legten sie ein paar Steine in den Fluss. Darauf hin rannten sie weg, um alles von Liss´ Fenster zu beobachten. Die Jungs fielen und purzelten ins Wasser. Tja, dafür braucht man einer Erklärung.

Deine Sandra

19.11.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,


In unserer Schule geht ein Skandal um. Allen Cester und Mati Twinstorm sind verschwunden! Ihr Zimmer war durchwühlt und die Betten kalt. Das Fenster war nicht offen. Nadia und Sabrina aus den unteren Klassen wohnen neben Mati und Allen. Die Eltern der Kinder sind angereist und bombadieren Sabrina mit Fragen. Wir wissen nur ganz wenig. Aber Sabrina darf uns auch nicht mehr verraten. Es wurde das Gerücht in die Welt gesetzt, es gäbe einen anonymen Brief. Aber ob das stimmt? Es ist einfach schrecklich. Dafür ist unser Mauseeck neu eingerichtet.

Deine Sandra

21.11.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

der Fall ist gelöst. Allen und Mati sind heute früh im Kaffee-Zimmer aufgetaucht. Mati war bewusstlos und allern erzählte aufgeregt, dass sie und Mati von den Klersen-Jungen verschleppt worden waren, um den Spielwettbewerb zu gewinnen! Die Polizei kam und verhaftete die Jungs der Familie Klersen.

Deine Sandra

28.11.02

Allerliebste Natascha,

unsere Lehrerin Miss Länder, Beer, Maximilian sind weg. Miss Länder geht in den Urlaub. Miss Maximilian ist zu alt und unsere Klassenlehrerin Miss Beer ist schwanger. Ich habe sie immer gemocht. Trotzdem hatten wir heute Schule. Alles Aushilfen! Doch nach der Pause…Ich war damit beschäftigt Katie vor Denni zu beschützen. Eine Frau mit einem Kurzhaarschnitt (ich hielt sie für eine Ausländerin) hat die Treppe hoch. Sie hatte eine Lehrer-Tasche, trotzdem hielt ich sie für irgendeine Mutter. Doch in der Klasse erfuhr ich, dass Miss Haas unser neues Fräulein war. Ich mochte die mollige Person. Sie war 50. Ich mochte sie. Und ich mag sie auch jetzt noch.

Deine Sandra

30.11.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

heute haben wir eine Ex geschrieben. Und willst du wissen, was Miss Haas gesagt hab? Dass ich sehr gut bin. Und in Dichtung hat Mr. Titus MICH genommen, um bei der großen Vorführung das Solo-Gedicht vorzutragen. Aber was ich als letztes erlebt habe ist kaum zu glauben: Ich habe unsere Schule gerettet! Das heißt einen Schüler aus unserer Schule. Mit Marie Tins und Max Banny habe ich Luisa, die Schulsprecherin gerettet. Marie, Max und ich haben im Garten Ball gespielt. Als wir einen Aufschrei hörten und kurz danach wildes Stimmengewirr. Natürlich lief ich gleich hin. Das Geschrei kam aus dem hinteren Teil des Gartens. Das hieß aus der Richtung, in der die größeren ihr Revier hatten. Meistens hört man nichts von ihnen, denn so wie manche Drittklässler, die dort öfter mal ein Tablett mit Getränken hinbrachten, lagen sie den ganzen Tag nur auf ihren Liegestühlen rum. Ich zögerte, aber die ungewohnten Laute kamen mir doch zu komisch vor. Ich rief Max und Marie und gin hinter die Büsche. Dort waren die Mädchen aufgesprungen und kreischten. Wir fragten was die Ursache sei und sie erzählten, dass Luisa hinter den Zaun gezerrt worden war und danach verschwunden blieb. Sofort liefen wir zum Zaun und sprangen darüber. Auf der Straße waren die Gummispuren von Turnschuhen zu sehen. Und die waren groß! Wir folgten ihnen und holten schließlich Lory, die damals fast die Wahl zur Schulsprecherin gewonnen hätte, mit der gefesselten Luisa auf dem Rücken ein. Max hielt Lory fest und Marie lief weg, um Hilfe zu holen, während ich an Luisas Fesseln zerrte. Als Miss Maus Luisa von ihren Fesseln befreit hatte wurden wir nach Hause gefahren. Und Lory wurde vom unterricht ausgeschlossen. Das beste aber war, was ich und Max und Marie bekommen haben: eine Medaille, eine Urkunde und das beste - eine Ehrenfahne.

Tschüss
Deine Sandra

1.12.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

es ist ein Brief aus Luxemburg gekommen.

Liebe Sandra,

ich, Marcus Thelemäus Groscher, möchte dich zu Silvester in das Santa-Kloster einladen. Es gibt eine große Überraschung, die es im Waisenhaus bestimmt noch nicht gab. A 31.12.03
Komm bitte!

Dein Marcus

Darf ich, ja?! Es würde mich sehr freuen.
Tschüss
Deine Sandra

4.12.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,

geht es dir besser. Du hast mir geschrieben, dass ich darf und du sehr krank bist. Danke. Ich hoffe bis Weihnachten geht es dir wieder gut. Mein Geld geht langsam aus und ich kann keine Briefmarken mehr kaufen, aber bis zum großen Fest, denn da schreibe ich dir bestimmt.

Deine Sandra

24.12.02

Liebe Natascha, lieber Paul,

ich wünsche euch frohe Weihnachten. Unser Krippenspiel lief toll ab. Schön, dass es dir wieder besser geht.

PS: Danke für die 5 Pfund. Ich werde gleich Briefmarken holen.

Eure Sandra


31.12.02

Liebe Mum Pferdeschwanz,


Ich habe zum ersten Mal ein Feuerwerk gesehen. Es war herrlich. Noch viel schöner als jedes Silvesterfeuer im College. Und viel schöner als der große Fackelumzug im Waisenhaus. Es war ein riesiges Licht- und Krachwerk! Und das tollste war ein Wagen voller Raketen. Der schoss alle in die Luft und man sah am Himmel eine 2003! Marcus hat mir eine Kette geschenkt.

Deine Sandra

1.1.03

Liebe Mum Pferdeschwanz,

heute habe ich mein Gedicht vorgetragen. Ich habe eine 1* bekommen. In Kunst haben wir einen Schneemann gebaut. Aber in Latein haben wir geschrieben. Ich hatte kein so gutes Gefühl…na ja, aber sonst war´s schön.

Deine Sandra

3.1.03

Jahreszeugnis!

Jahreszeugnis
für
Sandra, Lina Landerson

Die sehr eifrige Schülerin zeigte Hilfsbereitschaft in allen Fällen. Sie hat sich durch ihr durchdachtes Verhalten bei einer Entführung einen Dienst erwiesen. Leider ließ sie in Latein nach, was sie allerdings gut ausgleichen konnte. Sie wurde versetzt.

Religionslehre 1
Deutsch 1
Schrift 2
Mathematik 2
Heima und Sachkunde 2
Kunst 1
Werken 2
Sport 1
Englisch 2
Latein 3
Dichtung 1

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ist das eine Leistung? In der Lateinschulaufgabe hatte ich allerdings eine 4. Ist das sehr schlimm?

Sandra

6.1.03

Liebe Mum Pferdeschwanz,

ein neues Schuljahr hat begonnen. Ich habe dir die neuen Lehrer noch gar nicht vorgestellt:

Mister Allwien Tomiki in deutsch (er ist Japaner)
Mister Bannje oin Mathe
Misses Twendi in HSU
Mister Nandin in Relli
Misses Carmen Awua in Französisch
Mister Xavel in Kunst, Latein und Englisch
Miass Maier in Sport und Werken
Mister Newis in Dichtung

Diese Kinder sind neu an der Schule: ein ganzer Haufen eingebildeter „Hochnäschen“. Soll ich „Martine“, ähem, ich meine natürlich Martine Melanie von und zu Ore la Puart“, nachahmen? Oh, Sherlie, warum hast du einen Pickel? Ihhhh!! Du bist nicht mehr meine Freundin! Sie ist echt blöd, finde ich, und so sind sie alle. Na, ja, ich muss mich ja nicht zu ihnen setzen.

Deine Sandra

1.10.03

Liebe Mum Pferdeschwanz,

in elf Tagen habe ich Geburtstag. Das ist wirklich schön. In Dichtung habe ich eine 2. gut?

Deine Sandra

PS: Du schreibst, ich würde eine Überraschung bekommen.


12.10.03

Liebe „Mama“,

vor drei Tagen fing meine Reise zu dir an. Endlich bin ich hier. Elf Jahre, ein ganz anderes Gefühl! So erwachsen. Ich schreibe dir aus dem Wohnzimmer. Du bist in der Küche. Anne, Julia, Katie, Liss, Valerie, Marie, Sabrina, Max und Clara durften mit! Das war herrlich. An der langen Tafel saßen nur wir und aßen Kuchen, Törtchen, Kekse, Pralinen, Obst und vieles leckeres mehr. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie es mich gefreut hat, dass du mich umarmt hast“““ Du hättest mir nicht mehr Freude machen können und hast es aber doch!

Geschenke:

0. fast hätte ich´s vergessen: eine Kette von Marie
1. Ein wundervolles Armband von Liss
2. Ein Federball-Set von Anne
3. eine süße Teetasse von Julia
4. Ein herzallerliebstes Kuscheltierkätzchen von Sabrina
5. Ein Modellschiff von Katie
6. Eine Digitaluhr von Valerie
7. Ein Häkelset von Max
8. Einen neunen Füller von Klara
9. Das allerschönste von dir: Ich darf bei dir bleiben und Mama zu dir sagen.
10. Von Marcus einen Kuss

PS: Das andere werde ich nie vergessen.

Tschüss und gute Nacht
Süße Träume
Deine Sandra






Felicia,9 Jahre aus Eichenau/Josef-Dering- Schule

Ich habe eine beste Freundin wenn wir uns streiten dann nur eine sekunde ich habe sie lieb.
Wir gönnen uns alles und ich finde das ist das wichtigste an der Freundschaft.Wir vertrauen uns wie Max und Moritz.
Es ist einfach toll so einen Schatz zu haben.
Ich hoffe alle entdecken ihn.
Habt ihr alle so tolle freundinnen ich hoffe es.
DENN FREUNDE SIND EIN SCHATZ.
EURE VANESSA

Vanessa,10 Jahre aus Mülheim

EIN GROSSES GEHEIMNISS
Es war ein schöner Sommertag, und Steffy hatte ein GROSSES GEHEIMNISS
Doch da kahm Dominik,Steffys bester Freund sie konnte im alles anfertrauen.Doch dieses mal hatte Seffy Angst,weil es diesmal richtig ernst ist.Dominik fragt:,,Was ist denn Heute los mit dir Steffy?" Steffy:,,Ach, weisst du ich,ich habe ein ah nichts habe ich." Dominik:,,Komm schon sag mir was dich bedrückt." Steffy:,,Nah gut ich sags dir.eiso du darfst es aber nicht weiter sagen,ich habe eine Hasenmamma gefunden, mit 9 Hasenbabys." Domminik:,,Aber wo sind die Hasen?"Steffy:,,Ich habe sie im Keller versteckt.Ich habes ihnen schön warm und kuschelig gemacht."Dmminik:,,Und was machst du jetzt mit ihnen." Steffy:,,Keine ahnung.Ah!Jetzt weiss ich wir geben sie zur Adaption frei!"Und wie sollen wir das anstellen?,,fragt dominik" Nah ganz einfach,wir schleichen uns ins Tierheim und geben dort die Hasen ab.,,sagt Steffy"Dominik:,,Ja das ist eine gute Idee!" Und so machten sich die beiden auf den Weg zur Tierhandlung.und tatsächlich Steffy undDominik haben es geschaft.Sie haben die Hasenfamielie zur Adaption freigegeben,und die Hasen haben ein neues Zuhause gefunden. THE END
Vulpescu Christine,9-10 Jahre Volkschule 4 schwechat



Wie es zu meiner Nisha kam

Seit 12 Jahren habe ich mir nichts sehnicher als einen Hund gewünscht. Leider haben mir meine Eltern nicht erlaubt, einen Hund zu adoptieren. Ich half im Tierheim, kümmerte mich dort um die Hunde. Aber das war einfach nicht das selbe. Immer wieder habe ich mich in einen der Hunde "verliebt", aber die Hunde fanden natürlich früher oder später ein Zuhause. Dann musste ich mich vor ihnen trennen, was mir jedes Mal sehr schwer fiel. Am längsten behielt ich einen Husky-Schäferhundmischling, der Rex gerufen wurde. Wir waren die dicksten Freunde und ich dachte, er würde kein Zuhause finden, weil er schon acht Jahre alt war. Aber eines Tages (nach fast zwei Jahren) dann war es soweit: Eine supernette Familie hatte Rex in ihr Herz geschlossen! Zuerst nur übers Wochenende, dann immer öfter nahmen sie Rex mit zu sich. Ich sah ihn immer seltener, doch er war in den besten Händen, das wusste ich. Dass nach der Trennung für mich eine große überraschung vorgesehen war, ahnte ich damals noch nicht.
Ein halbes Jahr später dann hatte ich meine Eltern überzeugt: Ein Hun würde unser neues Familienmitglied werden! Wegen unseren beiden Katzen musste es Welpe sein, das stand fest. Es sollte kein all zu großer, aber auch kein all zu kleiner Hund sein. Dass meine Eltern mir nicht erlauben würden, eine meiner Lieblingsrassen, also Rottweiler oder Dobermann, zu adoptieren, war klar. Dann fanden wir im Internet die mittelgroßen Griffons. Wir hatten uns also entschieden, aber wegen ihres Ungehorsams suchte ich im Internet weiter nach meinem Traumhnd. (Diese Rasse gefiel mir persönlich nämlich auch nicht sehr gut!) Und dann, dann hatte ich ihn gefunden! Ein Australian Shepherd sollte es werden! Einen so schönen Hund hatte ich zuvor noch nicht sehr oft gesehen. Ich wollte unbedingt eine Blue Merle Hündin, aber, na ja, ... sehr billig waren sie nicht! Mit 1000 bis 1500 € mussten wir rechnen, wenn wir einen hund von einem guten Züchter wollten! Also sparte ich eifrig für meinen Traumhund.
Es war ein Montag. Mein Vater und ich wollten spazieren gehen, und ich habe ihm vorgeschlagen mal in ein anderes Tierheim zu fahren, als immer nach Rümelingen, wo ich ja mit aushalf. Ich wusste nämlich, dass in Rümelingen, in meinem Tierheim, kein Hund da war, den ICH an die Leine nehmen konnte. So beschlossen wir, nach Gasperich zu fahren. Wir führten einen unsymphatischen Mischling Gassi. Und auf dem Rückweg dann passierte es: Ein wunderschöner, vier Monate junger Mischlingswelpe kam uns entgegen gatpst! Sofort war ich verkauft. Wir haben im Tierheim nachgefragt, ob er noch frei wäre und es keine Interessenten gab. Die Antwort war Nein. Fast jeden Tag führten wir Nisha, wie die kleine hieß, spazieren. Wir schlossen das kleine tri-Color Wollknäuel immer mehr ins Herz und der Traum von einem Australian Shepherd war längst vergessen! Und nach zwei Monaten, da war es dann ENDLICH so weit! Wir adoptierten meinen eigenen Hund!
Heute ist meine Nisha ein gutes Jahr alt und wir sind die besten Freundinnen! Wir gehen in die Hundeschule und danach, dann machen wir Agiliy!
Tja, aber oben habe ich doch was mit einer überraschung erzählt, die mit Rex zu tun hat!? Ja, sie ist tatsächlich eingetroffen! Zufälliger Weise habe ich das Mädchen aus Rex' Familie kennen gelernt und wir wurden die besten Freundinnen! Und nun, jetzt habe ich meine eigene Nisha und meinen Rex zurück! Ich sehe ihn fast jedes Wochenende und es geht ihm nicht nur prächtig, es geht ihm supi dupi mega wunderbar! Genau so, wie es meiner Nisha geht, die mich jetzt immer ins Tierheim zum Helfen bgeleitet. Aber da laasen, werde ich sie nicht mehr, meine Kleine!
Nisha, Zatz, du bass meng allerléiften Maus an ech well dech niemols verléieren, Zatz!!

Dies war eine Geschichte, die mir wirklich genauso passiert ist und die ich niemals vergessen werde! Denn ich habe den liebsten Hund auf der Welt kennen gelernt und er ist mein! Ich liebe ihn und will ihn nie mehr verlieren, meine Nisha!

Natascha,13 Jahre aus Esch/Alzette (in Luxemburg)

Der Schock

von Luisa Kaiser

Tina ist 10 Jahre alt. Ihre Eltern und sie besitzen ein Reiterhof. Er heißt "Glückliche Stute". Und da gibt es was von dem die nichts wissen. Tina und ihre Freunde haben ein Geheimversteck. Oben im Heuboden, da treffen sie sich immer. Ihre Freunde heißen Moni und Felix. Es war früh am Morgen und die Familie aß gerade Frühstück. " Mama, Moni und Felix kommen gleich zu mir können wir dann ausreiten?" "Klar, die Pferde brauchen ja auch Auslauf." "Mm...Tina würdest du bevor du ausreiten gehst noch den Geschirrspüler ausräumen?“, fragte ihr Papa." Ding, Dong!" "Ich gehe hin“, sagte ihre Mutter. "Mach ich Papa, du kannst jetzt zur Arbeit gehen.“, sagte Tina. " Es sind Moni und Felix, kommt rein. Schätzchen ich geh jetzt auch zur Arbeit!“, rief ihr Mutter. "Tschüss! Moni, Felix kommt her ich muss noch den Geschirrspüler ausräumen!" Moni und Felix setzten sich hin und redeten mit Tina. "Moni du sattelst Pegasus, Felix du sattelst Paula und ich nehme Daisy. Los geht’s!“, rief Tina fröhlich. Schnell sattelten sie die Pferde und führten sie hinaus, dort schwangen sie sich aufs Pferd." Wir reiten zum Teich, da können wir unsere Füße reinhalten!“, sagte Felix. " Hüha, Daisy hüha!", rief Tina laut. Und schon ritten sie los. Sie mussten durch den Wald. " Was ist denn hier so laut?“, fragte Moni die vor Schreck in Richtung Waldanfang ritt. Tina und Felix taten das auch. Da kam doch wirklich ein Auto, es war schwarz und fuhr bestimmt über 100 km/h." Was war den das, wieso fährt der hier so schnell?“, fragte Felix. "Man darf hier doch nur 30 km/m fahren.“, sagte Moni verdutzt. " Leute, warum fährt ein Auto so schnell in Richtung " Glückliche Stute?“, fragte Tina. Denn die Glückliche Stute war ihr zuhause. " Schnell im vollen Galopp nach hause! Hüha Daisy!“, rief Tina laut. Zu hause war der Mann schon ausgestiegen und guckte sich um. Da rief Tina: "Was wollen sie hier?“, so laut sie kann. Als Tina angekommen war sagte der Mann in einem ruhigen Ton:" Ich möchte deine Eltern sprechen." " Kommen sie heute Abend noch mal. Aber bitte nur 30 km/h.“, diesmal sagte Tina das ganz ruhig." Mach ich, Tschüss! sagte der Mann, und fuhr mit 30 km/h davon. Moni, Felix und Tina sattelten die Pferde ab. Es war Abend am Abendbrottisch. "Papa, heute fuhr ein Auto durch den den Waldweg über 100 km/h. Und er fuhr zu uns, guckte sich um und kommt jetzt gleich zu uns, um dich zu sprechen." "Kennen wir ihn?" "Nein, nicht das ich wüsste." "Ding, Dong!" "Dann gehe ich gleich mal hin.“, sagte ihr Papa. Vor ihm stand ein großer Mann." Hallo, wollen sie rein?" "Ja das wäre nett." "Kommen sie in mein Büro!“, sagte ihr Papa, also was wollen sie?" "Ich will.......... So sehr Tina sich auch anstrengte sie konnte nicht verstehen was der Mann will. Nach einer Stunde kam Tinas Papa und der Fremde. "Tina geh jetzt schlafen!“, sagte ihre Mutter. "Aber ich will noch wissen was der Mann hier will!“, sagte Tina schnell. "Carla, kommst du bitte?“, fragte der Vater die Mutter. "Klar Frank!“,so hieß ihr Vater. Tina musste also ins Bett. Inzwischen erzählte ihr Papa der Mutter was der Mann will. In einer Minute schlief Tina tief und fest, zumindest dachten das die Eltern. Tina tat nur so. Nun ist es 12 Uhr Mitternacht. Tina zog sich eine Jacke und Hausschuhe an, und ging zum Telefon. Sie nahmen das schnurlose Telefon mit in ihr Bett und riefen Moni an." Ja, Moni hier. ", gähnte sie." Ich bin’s Tina, du der Mann war heute Abend hier. ", sagte sie.“Ja ? , was will er, was ist passiert?", fragte Moni. "Das weis ich ja gerade nicht, aber ich habe gehört er macht hier kurz Urlaub in der Waldweg Str. 4 das Motel Waldblick. ", sagte Tina. "Und was jetzt? ", fragte Moni. "Na ganz einfach du rufst Felix an und erzählst ihn was ich dir erzählt habe. Und Morgen früh um halb 6 treffen wir uns hier! ", sagte Tina.“OK, Tschüssi!" "Tschüss!", sagte Tina und schlief ein. Am nächsten Morgen war Tina als erster wach. Alles schlief. Tina zog so schnell wie sie konnte sich an. Draußen zwitscherten die Vögel. Da kamen schon Moni und Felix. "Hallo!", riefen Moni und Felix gleichzeitig." Hei. Felix wenn du magst kannst du wieder Paula nehmen. ", sagte Tina.“Klar mach ich." "Und ich nehme Pegasus. sagte Moni. Nach einer halben Stunde standen Moni, Felix und Tina mit ihren Pferden draußen. "Los, zum Waldweg 4!", rief Felix. Nach 4 Minuten: "Hier ist es, gehen wir klingeln!", sagte Moni. " Der Mann heißt.......... ich weis nicht wie er heißt.", sagte Tina traurig. "Ein Wirbel um nichts!", platzte Felix ausersehen. "Schnell in den Wald, hinter dem Busch! ", schrie Moni. So schnell wies geht bindeten sie die Pferde an einem Baum, und versteckten sich hinter dem Busch. "Was ist den los?", flüsterte Felix. "Der Mann, dort im schwarzen Auto.", sagte Tina leise. "Ich glaube wir reiten jetzt nach hause.", sagte Moni. "Ja es wird schon dunkel.", sagte Tina. So ritten sie durch den Wald nach hause. Am Abendbrottisch fragte Tinas Mutter: "Schätzchen, geht’s dir nicht gut?“, fragte sie mit einer sampften Stimme. "Könnt ihr mir nicht endlich sagen
was der Mann hier will? fragte Tina. Ihre Eltern guckten sich fragend an. "Also pass gut auf, der Mann heißt Uwe, und er will das Haus kaufen, da wir kein Geld mehr haben können wir nichts dagegen tun.", sagte ihre Mutter. "Aber wenn wir in 4 Wochen 100,99 Euro zusammen kriegen dürfen wir hier bleiben.", sagte ihr Vater. Tina war sprachlos und rannte zum Telefon. "Moni ich weis was der Mann hier will, ruf Felix an und kommt zum Geheimversteck! ", sagte Tina schnell. Nach 20 Minuten sind alle 3 im Geheimversteck. "Sag schon was will der Mann hier?", fragte Felix. "Also der Mann....... Tina erzählte alles was ihre Eltern ihr erzählt hatten. "Waas!! ", schrie Moni. "Felix was ist los bist du nicht sauer?", fragte Tina. "Ich habe ein Plan, wir könnten ein Reiterhof für Kinder eröffnen.", sagte Felix. "Klar, das machen wir. ", sagte Tina. "Du Moni und Felix schreibt Blätter und ich erzähle die Idee meinen Eltern.", sagte Tina. Felix, Moni, Tina und ihre Eltern verteilten die Blätter, darauf stand: Liebe Eltern, liebe Kinder, möchten ihre Kinder Ferien auf einem Reiterhof. Hier sind sie richtig. Reiterhof "Glückliche Stute" erwatet sie. Reiterweg Str. 56 Tel. 03876/97880. Es ging ein Tag vorbei an dem sich noch keiner gemeldet hat. Es war abends, Tina saß immer noch am Telefon und hoffte auf einen Anruf. "Drrr!", Tina sprang ans Telefon und sagte:" Glückliche Stute!"
"Ich möchte deine Mutter sprechen." "Mama es ist für dich!" "Guten Abend, sie sind doch der Reiterhof kann ich mein Kind Anna für 2 Wochen bei ihnen absetzen? Aber ja doch.", sagte Tinas Mama.
Anna zog bei Tina ein und sie wurden beste Freundinnen. Anna war die einzigste Besucherin auf der Glücklichen Stute. Das Geld reichte nicht und heute Abend sollte das Geld da sein. "Tina wollen wir ausreiten?", fragte Anna. "Ja dann lernst du Moni und Felix kennen.", sagte Tina. Denn Moni und Felix waren in den Ferien nicht da. "Hallo Tina und.......sagte Moni.“Wie heißt du?", fragte Felix. "Ich heiße Anna und heute ist mein letzter Tag hier." Unterwegs: "Tina wollen wir zum Strand reiten dann können wir Anna von euer Problem erzählen wenn du nickt alles schon erzählt hast. ", sagte Felix. "Nein habe ich noch nicht, ab zum Strand!" Als sie am Strand angekommen sind, mieteten sie 2 Strandkörbe. Tina und Anna saßen in ein Strandkorb und Moni und Felix auch. "Also was ist euer Problem.", fragte Anna. "Also pass gut auf, ein Mann will unser Reiterhof kaufen weil wir nicht genug Geld haben. Aber wenn wir heute noch 100,99 Euro bekommen, dann können wir den Reiterhof behalten. Ich bin Biene, ich bin Biene! Tina dein Handy.", sagte Moni. "Ja Tina hier? Tina ich bin’s, deine Mutti. Uwe, also der Mann sieht sich gerade um. Warum? Weil er weis das wir das Geld nicht haben aber lässt uns noch Zeit zum packen. Tschüss Mäuschen! ", sagte ihre Mutter.“Wir müssen nach Hause, der Mann sieht sich gerade um und ich muss packen gehen. ", sagte Tina sehr traurig.“Stopp, Ich bin nicht so arm wie ich gesagt habe. Wir sind Millionär, wir haben 4 Millionen. ", sagte Anna.“Ich könnte euch was von meinem Taschengeld abgeben. Anna! Wir haben dich überall gesucht, es geht los! ", riefen ihre Eltern.“Wartet! Hier 100,99 Euro in bar. Ich werde euch tierisch vermissen. Aber ich komme bald wieder, Tschüss! Tschüss Anna, und danke fürs Geld! Schnell nach Hause, nur noch 15 Minuten. Ich nehme Annas Pferd mit zu euch. ", sagte Felix. Nach 10 Minuten: "He, warten sie, Schneller Daisy, ich habe das Geld! schrie Tina. "Das will ich sehen. 100,99Euro,das gibt es ja nicht, du. Tja, Tschüss!", sagte der Mann wütend. "Komm her Tina, woher habt ihr das Geld?", fragte der stolze Papa." Kommt rein und erzählt woher ihr das Geld habt." Tina, Moni und Felix erzählten alles, und Anna kam ganz oft zu Besuch, sie gehört zur Bande. Auch ihre Eltern waren oft zu Besuch.

Tina, Moni, Felix und Anna, beste Freunde, das wird die Bande nie vergessen.
Geschichte: von Luisa


Luisa Kaiser,10 Jahre aus Perleberg/Rolandschule

Der kleine Welpe


Marina ist acht Jahre alt. Ihre Eltern heißen: Ute und Konstantin. Ihr Hund Lex war vierzehn Jahre alt. Das sind achtundneunzig Menschenjahre. Marina spielt Klarinette und ist am Wochenende, mit zur Übungsfreizeit gefahren. Als sie wieder nach Hause gekommen ist, viel ihr auf, dass Lex nicht da war. Ute sagte dann:" Er war zu alt. Gehen konnte er auch nicht mehr richtig. Ich glaube, Lex hat nur darauf gewartet das du nicht dabei warst." Nun lief sie in ihr Zimmer und weinte. Ungefähr um sieben kam Vater hinein und sagte zu Marina: "Kommst. Zieh dir Schuhe und Jacke an und folg mir."
"Wohin gehen wir?" "Warte!" Kurz danach sagte Vater:" Schau da liegt Lex, dass ist sein kleines Grab. Darfst aber keinem was davon sagen."
"Papa ich möchte wieder einen Hund." "Wir drei müssen erst mal abwarten bevor wir uns einen neuen anschaffen. "Dann gingen sie wieder nach Hause. Als Marina ins Bett musste sprachen Mutter und Vater darüber: Wie ihr nächster Hund aussehen sollte. Auf jedem Fall kleiner als Lex. Weil Oma und Opa in Spanien Leben. Ein Dackel NEIN danke. Aber ein Bischon Frise. Das sind kleinere Hunde, weiß, buschig, süß, rund-länglich, Kinderlieb, ziehen nicht so wie Lex und...sie sind einfach süß. Man kann sie mit nach vorn ins Flugzeug nehmen. "Ich gucke dann mal ins Internet ob ich da was finde." Eine Stunde später sagt Vater :"Hier steht eine Frau Pinka. Sie verkauft Bischons. Hier steht auch eine Telefonnummer:040/6582495 in Hamburg. Ich rufe die Frau mal an." Buuuub buuuub buuuub." Hallo wer ist da?" "Guten Tag hier ist Dissel. Wir haben im Internet gesehen das sie kleine Bischons verkaufen. Wir interessieren uns für einen kleinen Hund." "Ja. Okay. Jetzt sind schon alle Welpen vergeben. Beim nächsten Wurf wenn sie wollen können sie dabei sein. Wenn sie mir ihren Namen nochmal sagen."
"Dissel." "Gut dann können wir uns ja mal treffen. Also der Wurf kommt am sechzehnten Januar. Und am ersten Febuar können sie sich ihren Hund ansehen. Ach und noch was der Name muss mit J anfangen. Na dann Schüß."
Am nächsten Morgen. "Morgen Mama." "Morgen Schatz." "Morgen Papa." "Guten Morgen Marina. Ich habe für dich eine Überraschung." "Was denn bitte sags mir!"
"Okay. Also hör mir zu." Konstantin erzählte Marina was passiert ist. Jetzt ist es so weit. Der erste Febuar. Alle steigen ins Auto und freuen sich auf den Welpen. Dann endlich sind sie da. Sie klingeln und sieben ausgewachsene Bischons kommen herausgestürmt. "Halt!" Gino, Lupo, Baju, Balu, Schneewitchen, Isabel und Flocki heißen die Hunde." Jetzt schauen sich alle die Hunde an und Marina darf sogar ihren Hund auf den Arm nehmen. Aber sie muss sich voher mit irgendeinem Zeug die Hände einsprühen. Eine Stunde später machen sie einen Termin ab, an dem sie ihre Jecky (ihren Welpen) abholen können. Tschüß rufen alle. Später am Abend gehen alle zusammen ins Bett. Ute, Konstantin und Marina sprechen über den Hund. Dann sagt Mutter:" Jetzt lasst uns aber schlafen, es ist schon ganz schön spät." Dann wollen wir sie auch nicht mehr stören. Der nächste Tag. Alles verläuft wie jeder Tag. Dann ist es endlich soweit. Sie fahren wieder zu Frau und Herr Pinka. Natürlich reden sie miteinander. Jetzt gehört Jecky ihnen. Eintausend Euro müssen sie für den Hund bezahlen. Marina sagt: "Komm ich will nach Hause." Kurz danach als sie auf der Autobahn angekommen sind, stehen sie im Stau. Weil Jecky und Marina langweilig ist schlafen beide ein. Und träumen davon im Sommer miteinander zu spielen und das Jecky sagt: "Wir sind die besten Freunde, stimmts Marina?" "Ja. Wir sind für immer die besten Freunde. Auch wenn wir uns mal streiten."

Danine,13 Jahre aus Sarstedt

Der Hai

Es war am Mittwoch Nachmittag als Antonia und ihr Vater Tony
angeln gingen.Sie fuhren mit einen Boot weit hinaus aufs Meer.
Es war ziemlich warm und die Sonne spiegelte sich auf dem Wasser.
Plötzlich wurde das Boot von einem Hai angegriefen und Antonia
und ihr Vater waren gezwungen umzudrehen.Antonia hatte ziemlich
große angst und hielt sich an ihrem Vatter fest.Als sie dan wieder am Land waren gingen sie nach Hause und guckten Fernsehen.
Antonia war ziemlich sauer auf den Hai.Sie hätte gerne mit ihrem
Vater weiter geangelt.Am nästen Morgen sahen sich die beiden die
Nachrichten an."Überschwemung heut Abend am Strant" sagte der
Nachrichtensprecher."Um genau 18.00 kam ein unglaublich Sturm"
"viele Menschen die angeln waren starben".Antonia und ihr Vater standen mit offenen Mund vor dem Ferseher.Wen der Hai nicht gewesen wäre,wären sie auch in den Sturm gekommen.Seit dem an mag Antonia Haie sehr.Sie sind sogar ihre Lieblingstiere.
Dario,13 Jahre aus Berlin/Matin-Buber Oberschule

Lupo der Hund (Kurzgeschichte)
Elli ist drei Jahre alt und besitzt einen kleinen Pudel namens Lupo. Sie hat ihn auf der Straße gefunden und ihre Oma erlaubte Ellie den Hund mitzunehmen. Elli hat nämlich keine Mutter und keine Vater. Beide kamen bei einem Autounfall ums Leben. Elli liebt Lupo genauso wie ihre Oma. Lupo hat braunes, gelocktes Fell. Und aller drei Tage muss es richtig gewaschen werden. Lupo hasst gewaschen zu werden, aber irgendwann muss es sein. Da bellt er meitens und zwar so laut, dass man denkt eine Alarmanlage ist losgegangen. Aber ansonsten ist er schon ein ganz netter Kerl. Elli und Lupo sind ein Superteam. Hoffentlich bleibt das auch die ganze Zeit so!!!

Richard ,11 Jahre aus Dresden

Ein Elefant zum Geburtstag
von Jens Große-Brauckmann

Jan rekelt sich, heute ist sein Geburtstag. Es ist 6 Uhr
morgens, die Sonne geht langsam auf. Mutter und Vater schlafen
noch. Jan steigt aus dem Bett und geht ins Bad. Zähne putzen,
waschen, immer das gleiche. Heute aber mal gründlich hatte die Mutter gesagt, Jan nimmts nicht immer so genau. Er zieht sich
an, die Mutter hatte ihm seine besten Sachen hingelegt.
Eigentlich würde er lieber heute im Sand spielen. Jan ist mehr
ein Einzelgänger, er hält nicht viel von Geburtstagen.
Da kommen dann die Nachbarskinder und spielen mit seinen
Spielsachen. Freunde, na ja, so richtig Freunde hat er nicht, eigentlich, sagt er, gehen die ihm auf den Geist. Jan läuft zur Haustür und öffnet sie. Angenehme Luft, sagt er sich. Waldmanns, oder sagen wir besser Jan Waldmann, der hier die Hauptrolle spielt, saust in den großen Garten. Die Waldmanns bewohnen ein eigenes Haus auf einem Hügel vor der Stadt. Am Haus ist noch eine große Scheune, der Vater betreibt als Nebenerwerb ein wenig Landwirtschaft. Die Mutter liebt ihre vielen Blumen und ihren großen Gemüsegarten, da ist sie ganz stolz. Jan besteigt die Leiter zu seinem Baumhaus, das der Vater ihm letztes Jahr gebaut hat. Er soll ja heute nicht im Sand spielen, aber das Baumhaus, das wird ja wohl noch erlaubt sein. Jan ist eigentlich kein Lausbub, aber er hat so seinen eigenen Kopf. In der Schule, er ist in der ersten Klasse, hält er sich ziemlich zurück. Jan ist, von seiner Natur aus, sehr kreativ. Er malt sehr viel, nicht nur in der Schule. Am liebsten malt er auf dem Hof und der Straße. Kreide, und nichts als Kreide. Jan liebt Elefanten, er malt ständig Elefanten, groß, größer und noch größer. Sein größter, war der auf dem Hof. Zwei Packungen Kreide. Seit ein paar Tagen ist ein Zirkus in der Stadt. Heute will der Vater mit uns allen, am Geburtstag dort hin. Jan denkt, was ich wohl geschenkt bekomme? 9 Uhr, Frühstück. Es gibt Ei und Marmelade, Erdbeermarmelade. Bei Waldmanns ist fast alles aus dem Garten. Jan leckt sich die Pfinger, hmmmm, Erdbeermarmelade. Heute ist der 16. Juni. Nach dem Frühstück, der Vater sitzt schon wieder auf dem Tracktor, läuft Jan hinüber zu Oma und Opa im Nachbarhaus. Die beiden Alten begrüßen ihn, die Oma streicht ihm übers Haar. Jan mag die Beiden sehr. Opaaa, darf ich Luise sehen? Luise ist Jan's liebstes Kanienchen. Beide gehen in den Garten zum Kanienchenstall. Der alte Mann öffnet das Gitter und Jan streicht Luise übers Fell. Heute, an Deinem Geburtstag, darfst Du sie auch mal auf den Arm nehmen. Mit einem Griff hat Jan, das Tier auf dem Arm. Mit dem Tier und bei den Großeltern vergeht der Vormittag wie im nu. 12 Uhr, Mittagessen. Es gibt Rinderwurst – Grütze, Jan's Lieblingsspeise. Danach der tolle Wackelpudding, Götterspeise, wie lieb' ich Götterspeise. Am Nachmittag kommen die Gäste, es ist 14 Uhr. Die Mutter fährt eine riesen Torte auf, mit 7 Kerzen. Jan bläst sie in einem nu aus, alle klatschen. Er packt sich gleich zwei Stücke auf den Teller. Es gibt Kakau und für die Erwachsenen Bohnenkaffee. Jan's Mund ist ganz braun und seine Hose hat Sahne abbekommen. Die Nachbarskinder kichern. Um 15 Uhr brechen alle auf zum Zirkus. Geschenke, ja Geschenke gibt's auch, aber später. Jan war schon ganz enttäuscht, er hatte sie eigentlich schon jetzt erwartet! Der Zirkus, na ja der Zirkus. Als sie zum Eingang kommen, steht da ein großer Elefant. Jan ist begeistert und strahlt. Die Nachbarskinder krümeln sich. Der Vater zeigt die Eintrittskarten vor und sie gehen ins große Zelt von Zirkus Barum. Ein Clown tritt auf, Jan lacht übers ganze Gesicht, der fällt aber auch immer hin, der Clown, ha ha. Dann kommen verschiedene Dressuren mit kleinen und großen Tieren. Elefanten, tatsächlich Elefanten, eine Dressur, die der Direktor vorführt. Jan kringelt sich vor lachen über das Elefantenbaby. So ein süses Ding! Der kleine Elefant hält sich am Schwanz seiner Mutter fest und tapst immer hinterher. Nach der Vorstellung ist Tierschau. Jan begrüßt den kleinen Elefanten und reicht ihm ein Stück Brot. Der Kleine tätschelt seine Hand und stupst Jan mit dem Rüssel aufs Gesicht. Jan weiß weder ein noch aus vor Freude, eine echte Jan – Elefantenfreundschaft, die sich da anbahnt. Der Direktor hat die beiden entdeckt und kommt auf sie zu. Wie heißt Du, kleiner Mann, sagt er. Jan! Der Direktor: Friedolin ist unser bester! Jan: Friedolin ist ein toller Name, darf ich ihn morgen wieder besuchen? Ja, und Du kannst morgen bei den Vorbereitungen zu meiner neuen Show zusehen. Dann gehen die Waldmanns und Gäste nach hause und der Geburtstag nimmt seinen Lauf. Jan freut sich zwar auch über die neuen Spielsachen, aber eigentlich war doch diesmal das Erlebnis mit dem kleinen Elefanten sein schönstes Geschenk zum Geburtstag.


Jens Große-Brauckmann

Nicki das Fohlen

Nicki steht auf der Weide und grast.Als er satt ist überlegt er sich,was er als nächstes machen könnte.Da kommt plötzlich Anna auf die Weide zu.Sie will bestimmt auf meiner Mama reiten,denkt Nicki.Und richtig,Anna geht auf seine Mutter Gina zu und sagt: ,,Na meine Schöne,wie wär`s mit einem Ausritt?" Gina möchte gern ausreiten.Das weiß Anna und geht mit ihr in den Stall um sie zu satteln.Ob ich wohl mitdarf?,fragt sich Nicki.Er war noch nie auf einem Ausritt dabei!Als Anna fertig ist und mit Gina rauskommt,macht sie das Gatter auf und sagt: ,,Nicki,du kannst mitkommen,komm her mein Kleiner." Als sie losreitet,trabt Nicki hinter seiner Mutter her.Er ist froh dass er mitdarf.Anna reitet durch den Wald.Auf einmal hören sie ein Rascheln.Gina und Nicki bleiben stehen und spitzen die Ohren.Was ist denn das,denkt Nicki,als er ein kleines Tier sieht. ,,Keine Angst,das ist nur ein Hase.",beruhigt Anna Nicki.So ein Tier hat Nicki noch nie gesehen.Erstaunt schaut er den Hasen an.Plötzlich rennt der Hase weg.Anna reitet weiter.Vorbei an Tannen und anderen Bäumen.Hier ist es schön,denkt Nicki.Auf einmal erscheinen graue Wolken am Himmel.Da sagt Anna: ,,Wir reiten lieber wieder zurück zum Stall,es wird bald regnen." Nicki ist etwas entäuscht dass sie nicht noch einbißchen im Wald bleiben,aber er freut sich auch auf seinen warmen Stall zuhause.Als sie am Stall ankommen,merkt Nicki erst wie müde er ist.Er legt sich sofort ins Stroh und schläft ein.
Melanie,12 Jahre aus Iserlohn

(von Alena in die Tasten der Mama diktiert)
Mein Haustier
Ich hab ein Kanínchen. Mein Kaninchen ist süß. Ich hab es sehr
lieb. Meine Freundinnen finden sie auch total süß.
Es ist schwarz-braun, ein Mädchen und sie heißt Felina.
Sie macht manchmal lustige Sachen, da kann ich richtig lachen! Sie hüpft oft auf den Käfig und frisst dort den Salat, den ich da hingelegt habe. Sie hüpft auch in die Luft und macht ein Salto. Am lustigsten ist es, wenn sie auf meine Hose pinkelt. Das ist ein voll witziges Gefühl. Hä, hä, hä.

Und sie ist sehr scheu: Sie verkriecht sich in ihrem Freilauf, wenn ich auf den Balkon komme. Aber wenn ich mit dem Futter auf dem Schoß sitze, dann kommt sie gern zu mir. Dann kann ich sie auch streicheln, weil sie mit dem Essen beschäftigt ist und es gar nicht merkt.

Wenn sie Ball spielt, dann hat sie immer eine platte Nase, weil sie den Ball damit anstupst.
Sie will gern Kinder haben, aber sie kommt nie mit einem Jungen zusammen, deswegen wird sie nie Babies kriegen.

Ich hab sie zu meinem siebten Geburtstag gekriegt und ich will sie nieeeeeee wieder loswerden!!!!

Alena,7 Jahre aus Eltville am Rhein

Das Wildschwein
Jede Sommerferien fuhren die 3 Geschwister, Harald, Sebastian und Karin zu ihrer Oma nach Scheffau in Tirol. Ihr Dalmatiner Pino war immer mit dabei. Auch als sie zu ihren Lieblingsplatz im nahegelegenen Wald beim Hintersteiner Badesee spazierten, kam Pino mit. Sie kannten den Wald sehr gut. Diesesmal waren viele Bäume gefällt und sie rannten zu ihrem Kletterbaum. Gott sei Dank stand er noch. Mit den umliegenden Brettern und Ästen bauten sie ein Baumhaus. Nachdem sie fertig waren, wollten sie noch einen Garten. Pino lockerte die Erde auf und Karin pflanzte einige Blumen. Als sie die Blumen goß, hörten die Kinder plötzlich ein komisches grunzendes Geräusch. Ein Wildschwein tauchte wild schnaubend aus dem Gebüsch auf. Die Kinder bekamen eine Gänsehaut und sie wurden blaß vor Schreck. So schnell sie konnten, kletterten sie in ihr Baumhaus. Pino konnte nicht mit. Harald nahm schnell seine Karotte aus der Tasche und warf sie Pino hin. Pino schnappte sie und lief in Windeseile davon. Das Wildschwein rannte hinterher. Doch Pino war schneller und hängte das böse Wildschwein ab. Als Pino zurückkam, konnten sie wieder weiterbauen. Trotz des schreckhaften Erlebnisses kamen wir jeden Tag zum spielen und freuten uns, dass uns dieses Wildschwein nicht mehr besuchte.

Sarah,11 Jahre aus WIEN

Neues Futter

Aus meinem Tagebuch...

Donnerstag

Nichts Böses ahnend gehe ich mit noch halb verschlafenden Augen an meinen Futternapf. Nachdem ich wie jeden Morgen erst mein Nassfutter genüsslich verspeise stehe ich mitleidsvoll vor meinem leeren Napf. Versuche meine noch kleinen Schlitze zu Haselnuss großen Augen zu machen um süß auszusehen. Frauchen, die gerade dabei ist den Abwasch vom Frühstück weg zu machen, schaut leicht genervt links über ihre Schulter zu mir runter. Schnell reiße ich meine Augen auf und mache noch einen ganz traurigen Blick dazu. Super es klappt. Mit einer noch verschlafenden Stimme sagt sie den von mir ersehnten Satz: „Na...Maus hast wohl noch Hunger“? Ich nicke und schon stellt sie mir noch einen neuen Napf mit Trockenfutter hin. Man erwartet in diesem Moment sein gewohntes Futter. Kleine niedlich geformte Dreiecke die sich leicht in meinen Mund befördern lassen. Mein mit Freude erwartetes Futter sah plötzlich völlig anders aus. Die Stücke sind zwar nicht viel größer sehen aber aus, wie ein vierblättriges Kleeblatt. Was soll das? Nach intensiver Suche fand ich aber auch noch ein paar Krümel von meinen geliebten Dreiecken in dem Napf. Hm...gut schiebe ich mir eben von den neuen Dingern auch was in meinen Mund. Komisch die schmecken gar nicht so schlecht. Frauchen kniete sich zu mir auf den Boden und sagte, dass ich doch bald ein Jahr alt werde und schon ein großes Mädchen bin und deshalb bekomme ich jetzt langsam Futter für erwachsene Hunde. Als ich Frauchen dabei in die Augen sah konnte ich feststellen, dass diese leicht mit Tränen gefüllt waren. Ich gab ihr ein Küsschen und sagte zu ihr, dass sie nicht traurig sein soll. Es ist eben auch bei Hunden so, dass sie groß werden aber ich werde doch trotzdem immer ihr kleines Mädchen bleiben. Wir nahmen uns in den Arm und
knuddelten ganz dolle miteinander. Jetzt verstehe ich auch, warum wir gestern so viel Futter in meinem Tierladen gekauft haben. Ich freue mich immer wenn wir dort hin fahren. Weiß ich doch, dass ich dann immer was von Frauchen und Herrchen bekomme. Ich fühle mich dann so wie Herrchen, wenn er in den Baumarkt geht oder Frauchen zu Douglas. Es sind nur Sache dort, die mich interessieren. Habe gestern natürlich auch mitbekommen, dass sie außer Futter noch mein Geburtstagsgeschenk gekauft haben. Leider verschwand es so schnell in der Tüte, dass ich nicht sehen konnte was es ist. Ist ja nicht mehr lange bis zu meinem Geburtstag und dann werde ich es sehen. Bis dahin werde ich mich dann wohl auch schon an mein neues Nass- und Trockenfutter gewöhnt haben. Bin auch stolz, dass mich meine Menscheneltern jetzt als großes Mädchen sehen.

Eure Emmely


Andrea Röttgen,35 Jahre aus Magdeburg

TERA
Es war früh am Morgen als Tera ihre Augen öffnete.Sie konnte sich nur schwach an den letzten Tag erinnern.Aber was sie noch wusste war dass sie nicht mehr zuhause war.Tera ist ein Tigerkind.Jetzt wusste Tera wo sie war.Sie war im Großtierkrankenhaus.Aber wie kam es dazu? Früher hatte Tera im Widtierresawart mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern gelebt.Doch an einem Tag wie jerder adere kamen die Gestalten vor denen sie ihre Mutter immer gewarnt hatte:die Jäger Sie fingen ihre Geschwister und ihre Mutter-und auch sie. dannach wurden sie alle getrennt.Tera wurde an einen Zirkus verkauft wo sie nicht gut behandlt wurde.Aber sie wurde von guten Menschen gerettet.Nein,alle Menschen sind nicht böse.Bestimmt gibt es auch junge Menschen,Kinder,die ihr nichts böses wollten.Das alles überlegte Tera nun.Bald würde sie wieder heimkomen.Ob sie ihre Mutter oder ihre Geschwister dort treffen würde?"Bestimmt",dachte Tera und schlief wieder ein.

Eva-Maria ,12 Jahre aus Oberweis/Salzburg

Denken
Manchmal denke ich darüber nach, ob andere Menschen genauso denken wie ich. Denken sie auch so oft übers denken nach? Wie ist es wenn man egoistisch denkt? Denke ich egoistisch? Manche Leute denken das z.B. Würmer keinen Verstand besitzen. Aber wie kann man ohne Verstand denken? Denken müssen sie ja, sonst könnten sie ja nichts tuhen. Oder denken Würmer nicht`ich habe Hunger´ bevor sie etwas essen?
Schach ist ein Denksport, weil man dabei viel und gut denken muss. Dann ist dass Leben ja auch ein Denksport, denn dort muss man ja auch viel und gut denken.Bei beidem muss man über zu fällende Entscheidungen nachdenken. Oder nennt man das etwa überlegen und nicht denken? Ist überlegen nicht auch denken?
Denken ist wie Essen, mann tut es sehr oft. Und mann muss beides, denken und lesen,auch sehr oft tuhen.
Wie denkeneigentlich Pferde, Hunde, Affen...?Wie denkt ein Schwein?Sind Schweine so überzüchtet das sie nicht mehr vernünftig denken können? aber was ist vernünftig denken?
Man merkt das denken sehr kompliziert ist, obwohl man es jeden Tag tuht.
Ich denke mir das keiner mir diese vielen Fragen beantworten kann. Trotzdem hoffe ich das alle mal darüber nachdenken.
Anonym,12 Jahre aus Niedersachsen

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