Eine Weihnachtsgeschichte

Eine Weihnachtsgeschichte

Von: Elisa, Alter: 12

Unsere Geschichte spielte in Paris. In einem großen, schönen und geschmackvollen Modeladen. Die Besitzerin dieses Ladens war eine hübsche, junge Frau, die aber wie viele erfolgreiche und hübschen Frauen ein kaltes, steinernes und gefühlloses Herz hatte. Ihre Liebe galt allein sich und ein bisschen auch ihrer Schwester Amanda, ach genau, Bienchen nicht zu vergessen, ihre über alles geliebte Katze. So kam es eines wunderschönen Wintertages, kurz vor Heiligabend, dass eine der Angestellten um unbezahlten Urlaub über die Feiertage bat. Natürlich verbat Sissaly, so heißt die Besitzerin, es, sie hielt ja nichts von Weihnachten und dem ganzen drum herum. Als kurz darauf die Türe aufflog und Sissalys beste Freundin Amanda reinkam, hoffte Sissaly, das das Thema vom Tisch sei, ach wie Irrte sie sich. Amanda wünschte allen: „Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins neue Jahr“ dann an Sissaly gewannt: „Hey Sis kommst du Heiligabend, also morgen, zu mir feiern? Du weißt schon Das Fest der Liebe… Mit Geschenken und Truthahn und dem ganzen Dingen?“ „Humbug“, antwortete Sissaly, „Weihnachten kann von mir aus ausfallen. Es geht doch eh nur um Geschenke und Essen und Geschenke und Essen. Fest der Liebe, pah, dass ich nicht lache. Nein ich werde nicht kommen. Wie jedes Jahr. Nein, nein, nein! Und jetzt geh und komm bloß nicht wieder bevor du zur Vernunft gekommen bist.“ „Nun gut Sis, dann eben nicht. schöne Feiertage und ein gesundes neues Jahr“, damit verabschiedete sich Amanda und ging. „Was glotzt du so, mach dich gefälligst an die Arbeit Leona“, fuhr sie die Arbeiterin an. Diese brummelte nur etwas Unverständliches und arbeitete weiter. Als Sissaly am Abend von dem Laden nachhause kam, geschah etwas seltsames, ihre bereits verstorbene Mutter tauchte hinter ihr auf und verfolgte sie die Treppe hinauf. Sissaly schlug die Tür hinter sich zu. Doch ihre Mutter kam durch die Tür durch. Sissaly bekam aber erst richtig Panik als der Geist zu sprechen begann:„Sissaly, siehst du die Ketten die mich fesseln? Das ist die Kette meiner Vergehen. Und deine wird noch viel länger sein. Deine war bereits vor 3 Jahren so lang. Verstehst du?!“ Sissaly nickte schwach. „Gut“, brauste der Geist. „Bitte Geist was hast du mit mir vor?“, fragte Sissaly. „Nicht ich, Tochter, sondern die drei Geister der Weihnacht. Sie werden kommen und dich lehren. Verbessere dich diese Nacht oder…“, auf einmal verschwand der Geist und Sissaly war allen. Es war allerdings ein so langer und harter Tag, dass sie sich nichts weiter dachte und einschlief. Um 12.00 Uhr Mitternacht wachte sie von einem kichern auf und vor ihr stand ein Mensch, oder nein, es war gar kein Mensch, es war ein Geist, und zwar ein Geist der eines ihrer Kleider trug. Sissaly schrak hoch, sprang aus dem Bett und wollte davon rennen, aber der Geist war schneller. Er versperrte ihren Weg und lachte über die Panik der fetten Katze. „Wer bist du Geist?“, fragte Sissaly. „Ich bin der Geist der vergangenen Weihnacht“, antwortete dieser, „Komm, nimm meine Hand und ich zeig es dir“ „Bist du verrückt?! Ich vertraue doch keinem fremden. Außerdem, warum trägst du eins meiner Kleider? Dieses Kleid gehört mir. Ich will es zurück! Sofort!!!“, schrie Sissaly. „Aber, aber. Beruhige dich. Komm hab Vertrauen in mich“, versuchte der Geist der vergangen Weihnacht Sissaly zu beruhigen. „Niemals werde ich mitkommen. Verschwinde!“ Da begann der Geist zu lachen, packte sie und die Katze an den Händen und flog mit ihnen, durch das Fenster in die Nacht. „Lass mich los“, schrie Sissaly, „Sofort!“ „Ganz wie du willst“, sagte der Geist und ließ sie und das Tier los. Sissaly rief, nein brüllte nach oben: „Bist du denn verrückt?“ „Du sagtest doch ich solle dich loslassen. Aber komm, genug gespielt. Auf zur Landung“, erwiderte der Geist. „Wo sind wir?“ „Erkennst du es denn nicht? Das ist dein Elternhaus vor 15 Jahren. Warst du nicht mehr hier?“ „Nein, das letzte Mal vor 9 Jahren…“ „Oh, das wusste ich nicht.“ „Ist ja auch egal. Was willst du hier? Was gehen dich meine vergangene Weihnachten an!?“ „Mich interessieren sie nicht aber dich. Komm wir gehen rein.“ „Nein! Ich will mich nicht erinnern! Außerdem interessiert es mich nicht!“ „Och komm schon“, und mit diesen Worten zog der Geist Sissaly und die Katze durch die Wand in das Haus. Sie versuchte sich zu wehren, doch es half nichts. Schon stand sie im Zimmer. Im Kamin rasselte kein Feuer und neben ihnen stand auch kein Weihnachtsbaum. Nichts wies darauf hin, dass Heiligabend war. Auf einmal ertönte eine scharfe Stimme. Sissaly zuckte zusammen. Die Stimme rief: „Sissaly Greens wenn du deinen faulen Hintern nicht sofort in das Atelier bewegst mach ich dir Feuer unter diesem fetten Ding. Beeil dich doch mal!“ „Ja Mutter“, erklang die leise Stimme eines zierlichen, schlanken Mädchens. „Oh, sind wir falsch gelandet? War wohl meine Schul. Einen Moment…“, sagte der Geist. „Nein, nein. Wir sind richtig. Es ist Heiligabend“, wurde er von Sissaly unterbrochen. „Oh, das tut mir Leid. War das jedes Jahr so?“ „Ja, aber was interessiert dich das? Es war ja schließlich meine Kindheit.“ „Aber… das kann doch nicht alles sein. Hast du nie etwas anderes erlebt, ich meine am Heiligabend? Was ist mit deiner Schwester?“ „Meine Schwester und ich arbeiteten, wie jeden Tag. Egal ob Heiligabend oder so. Unsere Mutter wollte nur das Beste für uns. Das hab ich jetzt. Sie sagte immer, und damit hatte sie vollkommen Recht, In einer Selbstsüchtigen Welt, kann nur der Selbstsüchtige überleben.“ „Aber die Welt ist nicht selbstsüchtig.“ „Doch. Sieh selbst“, sagte Sissaly und deutete auf die Treppe, Richtung Atelier. Unten arbeiteten die Mädchen, während die Mutter schlief. Doch nach einer geraumen Zeit schlichen sich die Mädchen nach draußen stiegen auf zwei Schlitten und fuhren einen Berg hinunter, bis sie lachend zu einem Haus kamen. Der Geist und die ältere Sissaly flogen hinterher und betraten nach den Kindern das Haus. Drinnen erwartete sie ein Fest von dem man nur träumen kann: ein festlich gedeckter Tisch, Kerzen, rasselndes Feuer und einen festlich geschmückten Weihnachtsbaum. Da tauchte eine Frau auf und Begrüßte die Kinder. „Es freut mich das ihr kommen konntet. Marry wartet schon auf euch, hinten, am Kamin“ „Marry? Wer ist denn Marry?“, fragte plötzlich der Geist. „Marry ist, ich meine war, meine beste Freundin“ „Wieso war?“ „Sie ist zwei Jahre nach diesem Fest gestorben.“ „Oh, das tut mir leid.“ „Muss es nicht. Nach Marrys Tod habe ich mich mehr ums Kleider entwerfen kümmern können.“ „Ach so, wenn du meinst es ist besser so…“ „Ja denke ich“, sagte Sissalys Mund, aber ihre Augen sagten etwas anderes. „So… die Vorstellung wird jede Sekunde beginnen. Nehmt bitte alle Platz. Dieses Jahr haben sich die Mädchen etwas ganz besonderes ausgedacht!“, sagte Marrys Mutter. „Oh eine Vorführung?“ fragte der Geist. „Ja, nichts besonderes. Haben wir jedes Jahr gemacht“, erwiderter Sissaly. Da trat die junge Sissaly auf die Bühne und kündigte an. „Meine Damen und Herren wir Präsentieren ihnen Sissalys, Amandas und Marrys Funny Weihnacht! Viel Spaß!“ Dann kamen die drei Mädchen und, noch eine Cousine, immer im Wechsel und immer in neuen Kleidern raus und traten als Models auf. Die Mutter raunte ihrer Nachbarin zu: „Die Mädchen arbeiten schon seit Ostern daran“ Da stieß der Geist die alte Sissaly an und raunte: „Nur eine Kleinigkeit, was?“ Darauf brummelte sie nur etwas Unverständliches und bat den Geist zu verschwinden. Doch dieser lehnte ab und sagte: „Warum? Es ist doch grade so lustig.“ „Bitte“ „Nein, du musst lernen das Fest zu feiern.“ Da klopfte es an der Tür und als Marrys Mutter geöffnet hatte, stand da Sissalys und Marrys Mutter und schrie fürchterlich: „Wo sind Amanda und Sissaly!“ Da verschwanden der Geist und die alte Sissaly und landeten in der Gegenwart. „Tut mir Leid. Ich hätte gleich auf dich hören sollen. Sind alle da? Katze, du und ich. Ja, alle da. Was geschah danach?“ „Mutter schrie schrecklich und zerrte Amanda und mich aus dem Haus. Danach haben wir nie wieder dort Weihnachten gefeiert. Mutter traute uns nicht mehr und ließ uns keine Sekunde aus den Augen.“ „Oh, meine Zeit ist abgelaufen. Adieu“ Inzwischen war es 1.00 Uhr und als der Gong schlug tauchte der 2. Geist auf. Sissaly fragte: „Du bist der Geist der heutigen Weihnacht, oder?“ „Ja das bin ich. Hier soll eine gewisse Sissaly wohnen. Bin ich richtig?“ „Ja.“ „Dann lass uns erst mal feiern!“ „Feiern? Was denn? Etwa Weihnachten? Da bist du bei mir falsch.“ „Nanana, wer hat denn da schon Rückfälle? Gut dann eben nicht. Lass uns beginnen“ „Oh nein. Nicht schon wieder!“ „Oh doch“ Und noch bevor Sissaly sich versah, flog sie schon in der Luft. Als die Katze noch schnell an ihr hochspringen wollte, war es schon zu spät. Also flogen sie durch die Nacht und landeten vor dem Haus von Sissalys Schwester. „Was wollen wir hier? Ich habe doch gesagt ich komme nicht“, sagte Sissaly. „Sie sieht dich ja auch nicht. Komm schon“, sagte der Geist. Drinnen war ein großes Fest. Alle alten Freunde und Verwanden waren da und auch neue, die Sissaly nicht kannte. Es sah richtig lustig aus, wie sie alle da saßen oder standen und sich unterhielten. Nach einiger Zeit trat Amanda auf die Bühne und kündigte eine Tradition an, die sie schon seit ihrer Kindheit hatte: eine Moden Show!“ Da zuckte Sissaly zusammen und erinnerte sich wieder an all die Freude der Leute wenn sie ihre Kleider vorstellte und wollte sich sogar bessern. „Bitte Geist, bring mich nach Hause“ „Noch nicht, ich möchte dir noch eine Sache zeigen. Komm schon.“ Dieses Mal wiedersprach Sissaly zwar nicht, aber einen besonders glücklichen Eindruck machte sie auch nicht. Kurz vor der Landung, sie waren in einen düsteren und dreckigen Stadtteil geraten, fragte Sissaly: „Geist, wohin fliegen wir?“ „Das wirst du schon noch sehen. Ah, wir sind da“, erwiderte er. Sie landeten vor einem kleinen, Windschiefen Haus. Drinnen leuchtete ein Licht, aber kein sehr helles, sondern ein schwaches und dunkles Licht. Als Sissaly durch das Fenster sah, sah sie eine Familie mit drei Kindern und einem Vater. Die Mutter konnte sie nirgends entdecken. „Diese Leute kenne ich nicht. Wer ist das? Warum fehlt die Mutter?“ „Die Mutter ist an der Arbeit, in deinem Atelier, sie heißt Leona.“ „Was Leona? Das kann doch gar nicht sein! Sie könnte sich doch sicher etwas besseres kaufen.“ „Wovon denn? Meinst du etwa den mickrigen Gehalt? Davon wohl kaum.“ „Du hast ja Recht, aber warum ist sie dann nie zu mir gekommen? Ich hätte ihr doch helfen können!“ „Ach wirklich? Hättest du es nicht Abgelehnt? Hättest du ihr denn zugestimmt? Nein!“ „Du hast ja Recht, aber… Ich habe es nie gemerkt.“ „Komm wir müssen zurück, meine Zeit ist fast rum.“ „Gut.“ Wieder zurück in Sissalys Zimmer, verschwand der Geist und Sissaly legte sich zu ihrer Katze ins Bett. Kurz vor drei Uhr tauchte ein in einen Kapuzenmantel gehüllter Geist in Sissalys Zimmer auf, doch Sissaly merkte nichts, aber die Katze. Sie wachte auf und fauchte, doch der Geist gab ihr ein Zeichen ruhig zu sein. Also hielt Bienchen lieber den Mund. Der Geist beugte sich langsam über Sissaly und ließ sie durch seinen kalten Atem aufschrecken. Vor Schreck schrie Sissaly auf und sie war kalkweiß im Gesicht. Sie sagte: „Du musst der Geist der Zukünftigen Weihnacht sein, oder?“ Der Geist nickte nur stumm. „Bitte Lieber Geist, kannst du mit mir reden?“ Wieder nickte der Geist. „Gut. Ich schätze mal, wir reisen in die Zukunft. Allerdings habe ich Angst davor. Haben das alle?“ Dieses Mal nickte der Geist nicht, sondern sprach zu ihr. Sissaly schreckte beim klang der Stimme zurück, denn sie klang ganz anders als die Stimme der anderen Geister. Die anderen Geister hatten eine freundliche und warme Stimme, dieser aber hatte eine hohle, tiefe und traurige Stimme. Der Geist sagte: „Wir reisen in die Zukunft in zehn Jahren. Ja, die meisten haben Angst davor. Aber sie sind doch selber schuld!“ „Ja Geist, du hast Recht, aber man verschließt die Augen vor dem eigenen schlechten und sieht nur das schlechte der anderen. Bitte, ich will meine Zukunft sehen“, bat Sissaly. „So soll es sein“, brauste der Geist und sie verschwanden in einem Zeitstrudel. Dieses Mal allerdings mit Katze. „Bitte Geist, warum sind da so viele Löcher in der Wand?“, wollte Sissaly wissen. „Die Zukunft bestimmst allein du und nichts und niemand anderes. Ich kann dir nur die Zukunft zeigen, die Wahrscheinlich eintrifft.“, und mit diesen Worten landete er und mit ihm auch Sissaly und die Katze. „Wo sind wir?“, fragte Sissaly. „In deiner Zukunft“ „Ja, aber wo?“ „In deinem alten Salon.“ „Wieso alter Salon? Gehört er mir nicht mehr?“ „Nein. Er gehört jetzt Leona.“ „Wieso ihr und nicht mir?“ „Du hast irgendwann nur noch sie die Kleider nähen lassen und das ist rausgekommen. Also hast du an Anerkennung verloren und keiner glaubte dir mehr. Auch deine Selbstgeschneiderten Kleider wollte man dir nicht mehr abkaufen, also bist du pleite gegangen und Leona ist jetzt deine Chefin. Du lebst jetzt wie sie damals. Leona ist so falsch geworden wie du. Alle haben sich von dir abgewannt und bewundern sie.“ „Was? Leona soll so falsch und fies geworden sein wie ich? Das glaub ich nicht. Nicht Leona. Sie war doch immer so lieb und bescheiden. Wieso?“ „Weil du sie so ausgenutzt hast. Deswegen ist es auch rausgekommen.“ „Bitte, Lieber Geist, kannst du mich in mein Haus in dieser Zeit bringen?“ „Natürlich.“ Schon flogen sie wieder durch die Nacht und Landeten in einer der dreckigsten und dunkelsten Gegend von ganz Paris. Sie landeten vor einem Schuppen und traten ein. Drinnen bat sich ein Anblick von Armut und Demut. Ein klappriges Bett, ein kleiner Tisch mit einfachem Stuhl, ein Kleiderschrank, zwei Feinster mit Gardienen und Sissaly mit Bienchen. Bienchen war dreckig und dürr. „Was, ist das meine Zukunft?“, fragte Sissaly. „Ja“, antwortete der Geist. „Dann bring mich bitte nach Hause, in die Gegenwart. Bitte“, bat Sissaly, „Ich habe genug gesehen. Ich werde mich bessern“ „Gut“, sagte der Geist und plötzlich schreckte Sissaly aus dem Schlaf hoch. Dann schaute sie auf die große Wanduhr und merkte dass es der 24.12. war. Sie sprang aus dem Bett und eilte im Zimmer umher, auf der Suche nach einem Geschenk für Leona. Außerdem suchte sie einen Beutel in den sie Weihnachtsgeld einpacken konnte. Dann zog sie sich ein Kleid über und ging in ihren Salon. Sie kam rein und sah das Leona schon fleißig am Werk war. Sie rief: „Leona! Hör sofort auf zu arbeiten!“ „Entschuldigung dass ich heute zwei Minuten zu spät war. Bitte feuern sie mich nicht. Ich werde auch länger arbeiten“, bat Leona. „Nicht nötig“, sagte Sissaly, „Heute ist doch Weihnachten. Nehmen sie sich doch bitte frei. Ach, und fast hätte ich es vergessen. Hier, ein kleines Geschenk mit Weihnachtsgeld.“ Leona war so überrascht dass sie nicht wusste was sie sagen sollte. Aber da redete die gebesserte Sissaly schon weiter: „Ach, tun sie mir bitte noch einen Gefallen? Gehen sie Bitte zu meiner Schwester und sagen ihr dass ich gerne kommen werde? Hier haben sie die Adresse.“ „Ja, und Danke“, und mit diesen Worten verabschiedete sich Leona. Es wurde ein richtig schönes Fest. Alle lachten und hatten Spaß. Das wiederholten sie ab sofort jedes Jahr. Aber wie und warum es zu ihrer Besserung kahm sagte sie keinem. Sie war jedenfalls ein besserer Mensch.