,,Diese Geschichte ist sehr gelungen, die könntest du ja ins Kinderbuchforum schreiben ! “
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LENA 2017
Lena hatte ein Problem hatte aber keine Ahnung wie
sie es ihrer Mutter erklären konnte.Sie wurde erpresst jetzt schon seit drei wochen Von Mario. sie wollte und konnte sich keine Hilfe von ihren Freunden holen da sie keine hatte und ihre Mutter konnte sie nicht um Hilfe bitten weil die sonst erfahren würde , dass sie stiehlt.
Alles hatte so angefangen,dass Mario sie dabei gesehen hat wie sie einem Lehrer den Schlüssel weggenommen hatte um in den Physik raum zu kommen um ihren I-pod zu holen da ihr Lehrer Herr Koschinskani den ihr weggenommen hat da sie im Unterricht damit rumgespielt hat nun wollte Herr Koschinskani dass Lenas Mutter den I-pod in einer Woch abholen könnte. Aber Lena wollte nicht auch noch dass ihrer Mutter zumuten. Zuerst die Trennung von ihrem Vater,die schlechten Schulnoten von Lena und jetzt auch noch das...
Daher verlangte Mario jetzt pro Woche 50 Euro von ihr. Zuerst hatte Lena ihr Taschengeld aufgebraucht und dann,dann hat sie angefangen zu klauen. Sie hielt das alles nicht mehr aus sie will nicht mehr, ja sie will nicht mehr. Ja sie wird es tuen ja
sie hatte eh nichts mehr zu verlieren.Als es dann Nacht wurde schlich sich Lena aus dem Bett
kletterte durchs Fenster,auf den Aussichtsturm.
Sah hinunter,dachte an alles was geschehen war in ihren 14 Jahren die sie erlebt hatte. Den Abschiedsbrief an ihre Mutter hatte sie auf den Küchentisch gelegt und ihr alles erklärt.
Lena fing an zu weinen,kletterte über das Geländer,
und sprang.
Sie fiel und fiel
dann spürte sie ein Aufprall
ein kleiner Schmerz
dann war es vorbei
alles.
Karlotta,12 Jahre aus Hamburg

Der Schulalltag
Um 6.00 riss mich mein Wecker aus dem Schlaf. Richtig wach wurde ich erst als mir in der Dusche das eiskalte Wasser über den Rücken floss. Schnell bürstete ich mir meine Haare und zog mich an. Zum föhnen blieb mir keine Zeit- es musste auch so gehen.
Zurück in meinem Zimmer malte ich mir Kajal unter die Augen und legte meinen Schmuck an. In der Küche packte ich mir schnell mein Frühstück ein. 2Rosinenbrötchen, 1Apfel, 1Donut und 2Brötchen. Meine Ma hatte bereits alles vom Bäcker geholt. Ich schnappte mir meinen Rucksack und war auch schon aus der Tür. Gerade so erwischte ich noch meinen Bus- er hatte sich zum Glück verspätet. Eine halbe Stunde später lief ich in strömenden Regen von der Bushaltestelle zur Schule. Meine Jacke hatte ich natürlich nicht mit. In der Schule angeckommen holte ich schnell meine Schulsachen und setzte ich mich zitternt und platschnass auf meinen Platz. Sofort begann ein (leider) Mitschüler von mir mich zu nerven."Sauer?" fragte er ."Ja!" antwortete ich."Wirklich?" kam er wieder an. Das ja hatte ich halb gebrüllt.Der Lehrer kam rein und rettete mich. Der Matheunterricht floss an mir vorüber, mit meinen Gedanken war ich ganz woanders. Schließlich klingelte es- erste Pause. Puh! Die ersten Stunden hatte ich schon geschafft!

Sag ich nicht,12 Jahre aus Niedersachsen

Meine schönsten Ferien erlebte ich jahrelang in Spanien
an der Küste.
Jedes Jahr fuhren wir dem Meer entgegen und mieteten ein Bungalow 100 m vom Wasser entfernt.
Mit meinem Bruder erlebte ich große Abenteuer und wir verstanden uns, im egensatz zu´m Alltag, immer großartig.

Ein unvergessliches Erlebnis war der Sonnenaufgang;
der Gang zum Strand und das Warten auf den großen Felsen.
Wenn man nicht hoch genug kletterte, wurde man von "Jahrhundertwellen", wie wir sie nannten, erwischt und konnte klitschnass zurückkehren; es machte mir nie etwas aus- es war ein schönes Gefühl; so nass und salzig, aber trotzdem warm und glücklich.

Die Atmosphäre war am besten und alles war ein großes Abenteuer, selbst der Gang zum Supermarkt, der viel größer war, als die in Deutschland, die wir schon kannten.

Heute wäre es anders für mich, dort wieder hinzufahren und mit meinem ébenfalls schon "großen" Bruder zu spielen.
Aber die Ferien, die ich dort erlebt habe, waren einfach toll und ich kann und werde sie nicht vergessen.
Sonja,15 Jahre aus Bad Essen

Erster Tag

An einem heißen Sommertag in Miami , nah am Ozean liegend , saßen die Schüler vom Strandinternat Miami in ihren stickigen Klassenräumen und paukten für die anstehenden Arbeiten in diesem letzten Semester vor den Sommerferien , bis Mr. Burger , der Direktor der Schule, in die Klasse kam und die Jungen nach draußen an den Strand oder ins Meer schickte. Die Jungen waren begeistert . Noch bevor Burger zu Ende reden konnte , flitzten die Jungen lautstark grölend in Badehosen zum Strand . Alle außer Roger , Glen , Jack , Wilson und Wicky . Sie gingen in den Bootskeller und holten ihre selbstgebastelten Ruderboote an den Strand . Als sie die Boote startklar machen wollten , stellten sich einige neugierige Jungen um sie herum und fragten :“ Wo wollt ihr denn hin ?“, „ Wir besuchen das Orlandointernat !“,
meinte Roger . Sie stachen in See . Es dauerte ungefähr zwei Stunden bis zum Hafen der Internatsschule . Da um diese Zeit die Schüler alle im Esssaal versammelt waren, gingen Roger und Wicky zu den Booten der Orlandoschüler und schifften sie zu ihren Booten . Es sollte nämlich eine Überraschung werden . Wilson , Glen und Jack holten währenddessen die Schüler und Lehrer hinaus zum Hafen . Wie jedes Jahr veranstalteten die beiden Internatsschulen einen Wettbewerb im Bootsfahren . Die Schnellsten aus Miami ,
Jack und George und die Schnellsten aus Orlando , Raphael und Bob , traten gegeneinander
An . Nach etwa 50m lag Jack vor Bob , doch im Schlussspurt überholte er ihn trotzdem noch und fuhr über die Ziellinie .:“ Hurra , Hurra !“ Sangen die Orlandos im Sprechchor und trugen den Held zum Internatsgebäude . :“ Schade Jack , bis trotzdem gut gefahren ,“ sagte Wilson . Die Miamischüler Ruderten wild gestikulierend zu ihrem Strand zurück . Am Abend saßen alle Schüler versammelt um ein Lagerfeuer am Strand und dachten sich Streiche gegen die Orlandos aus , doch ein richtiger Streich wollte keinem einfallen und so kam es , das alle nach und nach in ihre Gemeinschaftszimmer gingen . Berni weckte am nächsten Morgen die Miamis :“ Aufstehen , schwimmen !“ Verschlafen standen die Miamis am Strand , wo sie jeden Morgen einmal am Strand entlang schwammen um wach zu werden . Danach gingen sie zum frühstücken in den Esssaal . Es gab belegte Brötchen , Müsli und Kakao . Die erste Stunde begann mit Latein und die letzte endete mit Deutsch . Als die Miamis auf den Weg zu ihren Zimmern gingen um sich auszuruhen , rief Wilson die fünf Ruderer zusammen . :“ Uns muss doch was einfallen das den Orlandos komisch vorkommt ?“, „ Aber wie ?“ fragte Wicky . :“ Ich hab’s , wir können doch den Orlandos den Weg zum Strand versperren und an ein Schild schreiben „ Achtung verseucht “ !“ kombinierte Glen . Gesagt , getan . Sie waren sich einig , den Streich am nächsten Morgen in die Tat umzusetzen . Nach der Arbeitsstunde , wo am Strand Müll aufgesammelt wurde und die Boote repariert wurden , begaben sich alle zum Abendessen in den Esssaal . Diesmal gab es Fisch . Die Miamis aßen so viel das nach dem Essen keiner mehr etwas sagen konnte , außer der kleine Josh :“ Boah , wenn wir jetzt nicht mitten im Semester wären , würde ich mir auf der Stelle 1 Woche frei nehmen . Alle lachten und gingen gemütlich in ihre Zimmer , wo man sich ruhig unterhielt oder Musik hörte . Nach und nach schliefen alle

Zweiter Tag

Nachdem Berni die Jungen zum schwimmen geschickt hatte, saßen alle beim Frühstückstisch .Wilson und Co. saßen in einer Ecke zusammen und überlegten sich den Ablauf des Streiches .Sie wollten in der Ruhepause aufbrechen. Nach der letzten Unterrichtsstunde schlenderten die Fünf gemütlich zum Strand. Jack holte vorher noch ein Seil , ein Stück Holz und einen dicken Stift. Dann fuhren sie los. Sie versteckten das Boot hinter einem kleinen Felsen und machten sich an die Arbeit. Während Wilson und Jack das Seil am Strand festzogen, bauten Glen und Roger das Schild auf. Wicky rannte inzwischen in Richtung Internat, um den Orlandos zuvor zukommen. Sie durften ja nicht an den Strand. Doch ihm begegnete nur Bob:“ Du kannst hier nicht her, der Strand ist versperrt, Seuchengefahr, ich war eben dort !“ :“ Soso , und das soll ich dir glauben ? , was hast du eigentlich an unserem Strand verloren ?“ konterte Bob :“ Hey , Bob , komm mal her , ich hab was gefunden !“ rief jemand aus dem Internatsgebäude. Bob rannte zurück in den Eingang und verschwand. Wicky atmete hörbar auf :“ Das ist ja noch mal gut gegangen !“ - Die anderen Vier hatten den Aufbau bereits beendet und fuhren mit Wicky , den sie unterwegs eingefangen hatten , nach Miami zurück. Am Strand wurden sie schon erwartet :“ Wo seid ihr denn während der Mittagspause gewesen ?“, das war der Burger , wie sie den Rektor liebevoll nannten :“ Ach , wissen sie . . . !“, begann Jack ,“Wir wollten unseren Nachbarn einen kleinen Besuch abstatten , ist so etwas verboten ?“ zwitscherte Wilson dazwischen . Der Rektor lächelte und ging gemütlich in sein Zimmer zurück :“ Glück gehabt !“ meinte Roger . Nachdem die fünf ihr Mittagessen in sich hineingeschaufelt hatten , läutete der Schulvertreter mit der Glocke und stand auf :“ Der Chef der Orlandoschule hat gerade unseren Rektor angerufen , einige von uns sollen den Strandweg versperrt haben , stimmt das ?“ leises Getuschel herrschte im Esssaal . Dann erhoben sich langsam fünf Hände :“ Wir waren es , wir dachten ein Streich tut denen mal ganz gut !“ sprachen alle Fünf auf einmal :“ Danke das ihr euch freiwillig gemeldet habt , ich werde mit Burger sprechen !“ meinte der Schulvertreter . Die Fünf atmeten auf und waren äußerst überrascht , keine Strafe dafür bekommen zu haben .

Auf der anderen Schule herrschte einsame Stille . Bis auf ein paar Schüler waren die meisten am Strand oder schaufelten sich Berge von Eis in sich hinein . In Florida gibt es nämlich das leckerste Eis auf der Welt , pflegten die Orlandos und die Miamis zu sagen . Aber auch die Pauker verbrachten ihre Freizeit gerne in der Eisdiele „ Zum goldenen Strand „ , wo es auch leckeres Bier gab . Natürlich nur für die Lehrer .
Timo , der Miamischüler musste heute zum Zahnarzt , weil er Zahnschmerzen hatte , vermutlich von dem leckerem Eis . Also meldete er sich ordnungsgemäß beim Schulvertreter ab . Am Abend wurde im Gemeinschaftssaal ein Spiele Wettbewerb im Schach veranstaltet . Natürlich gewann Berni , denn er spielte in seiner Freizeit oft Schach mit Wilson , der aber nicht am Wettbewerb teilnahm , sondern nur zuschaute .


Mohrmann,,15 Jahre aus Castrop-Rauxel Realschule

Schule
Schule ist was ganz besonderes man lernt
Freunde kennen und man lernt schreiben
Und man lernt lesen meine schule
Geht jets 1. Bis 4.kalsse aber
İch werde sowiso in die
Gesamt schule gehen
Weil meine schwester auch da waren
Aber es ist bei jeden anders
İch habe gute noten
Undbin die 2.beste
In der klasse.
Das wars tschüss bis zum lachsten mal
İch heiße miray Arslan klasse 3c fridrichsborn schule
Miray ,8 jarhe Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Verstausener st.2a Fridrichs born schule

Warum ist immer alles so ungerecht?

Dies ist jetzt schon ungefähr ein Jahr her...
Ich kam auf die weiterführende Schule. Ich fühlte mich von Anfang an wohl...Ich fand viele neue Freunde...Ich hatte ein schönen Start in die 5. Klasse, jedoch sollte dies nicht für immer so bleiben...

Das hier ist eine wahre Geschichte aus meinem Leben. Es mag zwar alles nicht so schlimm klingen, aber für mich war es eine wirklich harte Zeit!

Wie gesagt...Das Schicksal wollte mir anscheinend nichts Gutes. Zuvor...Nein, ich wurde nicht gemobbt aber dazu komme ich später noch...
Bis zum ersten Halbjahr war alles super in der Klasse. Aber nun haben sich Meinungen und ja sogar Freundschaften gespaltet. Na ja...Das Verhältnis unserer Klasse wurde immer schlimmer. Und ich saß in Sport immer auf der Bank, wenn wir Gruppen- oder Partnerarbeit gemacht haben.
Sehr selten fragte mich jemand ob, wir Partner sein wollen. Ich musste dies immer tun. Aber da ich damals noch etwas schüchtern war habe ich mich das nie getraut. Dann verlor ich auch schon zwei Freundinnen. Zumindest glaube ich das, da ich mich nicht mehr wirklich gut mit ihnen verstehe. Ach ja, ich hatte zu der Zeit eine BFF, bis jetzt zwar immernoch aber darauf komme ich später nochmal zurück. Es bildeten sich immer wieder kleinere Gruppen. Ich fühlte mich immer mehr ausgeschloßen...Und jetzt zu meiner "BFF". Sie unternahm immer mehr Sachen mit ihrer anderen BFF.
Dadurch fühlte ich mich natürlich einfach nur noch nutzlos. Ich redete mit niemandem über all diese Dinge. Dadurch wurde ich depressiv...Es hört sich bestimmt nicht schlimm an, umindest für euch. Wärt ihr ich, würdet ihr mich verstehen. Das war wirklich eine echt harte Zeit für mich...Meine Noten wurden schlechter aufgrund meiner Depressionen...Meine Eltern waren davon natürlich gar nicht begeistert. Manchmal fragte ich mich sogar: "Warum lebe ich denn überhaupt?"
Aber was ich mich wirklich täglich frage, auch heute noch: "Warum ist alles immer so ungerecht?"
Bestimmt mussten ein paar von euch schon durch härtere Zeiten aufgrung von Mobbing oder einer schlimmen Krankheit. Aber ich persönlich finde, dass 10 Jahre wirklich sehr jung sind dafür, dass man Depressionen hat.
Ich möchte hier weder Mitleid, noch dass sich jetzt irgendwer schlecht fühlt. Ich wollte meine Story einfach erzählen. Vielleicht geht es so einigen Leuten besser...

An dieser Stelle vielen Dank, dass du meine Story bis hier, zum Schluss gelesen hast. Das bedeutet mir wirklich sehr viel.

Tschüss! :-)

Svenja,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es war ein schöner morgen .Die Sonne schien lächelnd und voll Freude,weil die schrecklich kalten Jahreszeiten endlich vorüber waren.Es waren Ferien.Ich lag noch in meinem Bett schaute ganz verdutzt aus dem Fenster...Würde das ein perfekter Tag werden?Ich würde wircklich alles dafür geben,damit solch ein perfekter Tag möglich wäre!Auf einmal,hörte ich zierlich leises Gekicher unter dem Fensterbrett.Ich stand sofort auf um nachzuscheuen..nichts dort war nicht.Nichts besonderes zumindes,abgesehen von einer kleinen Fee.Ich sah sie böse an."Geh mir jetzt nicht auf die Nerven!",brüllte ich.Sie fing fast an zu weinen.Mir tat das sofort leid,aber die Fee nervt mich manchmal wircklich mit ihrem Rumgewusel!"Ach kleines,mein Tag muss wieder mal mit schlechter Laune anfangen...."Ich schloss meine Augen,ich fühlte wircklich sehr bedrückt und schloss die Augen.Noch bevor ich sie wieder öffnete,spürte ich schon die Bettdecke unter mir.Ich hatte das Gefühl,als würde ich schweben.Dann hörte ich auf einmal laute Musik.Es klang nach guter Stimmung und sah auch danach aus!Ich war total fassungslos...ich merkte,dass ich in einem wunderschön glitzernden Kleid da stand.Die kleine Fee war auf meiner Schulter.Ich befand mich im Himmel,jedenfalls stehe ich auf einer Wolke!Ohne weiterhin darüber nachzudenken,feierte ich einfach mit.Es waren fremde Menschen,waren mir dennoch so vertraut.Ich lernte einen sehr netten Jungen kennen und es kribbelte in meinem Bauch.Doch ehe ich es bemerkte wurde es schon sehr dunkel und auf einmal verschwand alles...Und ich schlief ein.Als ich wieder aufwachte,wurde mir bewusst,dass es nur ein Traum war.Enttäuscht,stand ich auf und putzte mir die Zähne...

Die Schule hatte begonnen.Ich hatte noch nie so etwas in der Art geträumt.Ja,so stelle ich mir einen perfekten Tag vor!Naja,es war aber wunderschön.Die Schulklingel läutete und schon zum Beginn des Unterrichtes,stellte uns der Lehre uns einen neuen Mitschüler vor.Er sah genauso so aus ,wie der nette Junge aus meinem Traum!...
CatL-chan,11 Jahre aus Berlin

meine Feundin undich,saßen eines abends in ihrem Zimmer und machten unsere hausaufgaben.Ich meinte zu meiner Feundin,ach wäre es nicht schön einfach mal die schule und hausaufgaben sein zu lassen und gar nichts zu tun?Sie konnte mir nur zu stimmen.Alsich mich auf den Heimweg machte dachte ich darüber nach.Den ganzen weg lang bis ich zuhause war.ich blickte zum himmel hinauf. Später in meinem Bett träumte ich von einem großen schloss mit einem wunderschönen Garten vorne dran,ich sah ein Mädchen, sie sah aus wie eine Fee.Ich sah das alles aus weiter ferne.doch nur ganz kurz,dann sah ich mich plötzlich neben ihr stehen.sie lächelte mich an.Dann wurden wir plötchlich angegriffen.Auf einmal stürtzten scheußliche Kreaturen auf uns herab(ich weiß nicht genau was sie waren, deswegen nenne ich sie Kreaturen).Die fee eilte zu einer Tür und verschwand darin, sie kam mit einem glänzenden Stab wieder heraus.Ich wusste was es war es war ihr Zauberstab.Dann wachte ich auf, ich stellte mich ans offene Fenster undblickte hinaus in die Nacht.Der Traum hatte mich nachdenklich gemacht wieso wusste ich nicht.Ich beschloss wieder ins Bett zu gehen.Der Traum war seltsam aber sehr schön.Ich überlegte mir das s manchmal gar nicht so schlecht wäre Zauberkraft zu haben.Natürlich ohne das man angegriffen wird und schlief wieder ein .In der nächsten träumte ich wieder etwas aufregendes von einem Piraten und anderen Gestalten,in der nächten Zeit würde ich dann soetwas nicht mehr träumen und bald gewöhnte ich mich anden gedanken dass ich nicht immer von solchen Sachen träume. denn bald vergaß ich es.aber vielleicht träume ich ja bald wieder davon man weiß ja nie.
Lisa,14 Jahre aus Gelsenkirchen

Alarm!Einbrecher voraus!
Es ist bereits Mitternacht, ich lege in meinem Bett noch wach und lese im Kerzenschein ein spannendes Buch.
Plötzlich hör ich am Eingang die Tür leise zugehen. Typisch, Mam hat schon wieder vergessen die Tür ab zu schliessen, obwohl sie weiss das dann Elena (meine kleine Schwester)eine solche Angst hat.
Ich öffne leise die Tür und schnappe schnell noch mein Baseball-Schläger, ich komme beim Zimmer von Elena an, dann klopfe ich an, sie sagt mit zitternder stimme "Hhherein"Ich sag ihr das nur ich es bin, sie soll sich keine sorge machen und ging hinaus, nachdem ich die Tür geschlossen habe laufe ich mit ruhiegen und kleinen Schritten zur Haustür, niemand da, wo könnte diese Person sein?
>Krach< machte es aus der Küche, ich laufe vorsichtig zur Küche, ein schwarzer Mann(oder Frau?) stand da, ich erkannte sie nicht, also packte ich meinen schläger und schlug in im(ihr) über den Kopf.
Als die Person hart und laut auf den Boden stürzte schaltete ich das Licht an und bin vor erstaunen in ohnmacht gefallen.
Nach.............ich weiss nicht wie viel Zeit vergangen ist, wachte ich auf, ich lag auf dem Sofa und meine ganze Familie stand um mir.Tante Julie, Mutter(Annie) ,Onkel Hank, Papa(Eric), meine Schwester usw. Ausser meine grosse Schwester Ruthie, ich lief ganz Rot an vor peinlichkeit, denn ich weiss das mein Vater vor der ganzen Verwandschaft für mich ein vortrag hält, dass ich zu jung bin einen Einbrecher zu fangen, weil ich zu unvorsichtig bin und so weiter. Ich kenn das zugut.Doch zu meiner verwunderung Klatschen alle in die Hände, was sollte das jetzt bedeuten.Darauf sagt Dad:"Mein Kind ich wollte dir eigentlich sagen das du der Person die du denn schläger übergezogen hast im Krankenhaus kannst unterstützten, doch deine ganze Familie währe wegen dem, fast auf mich los, denn die Person die du in ohnmacht geschlagen hast........." "Kenn ich schon" beendete ich denn Satz. "Jaa, dass vermute ich, doch sie war ein Mitglied der schlimmsten Einbrecher von Amerika und darum sind wir stolz auf dich, sie kommt nicht ins Gefängnis, denn das sollte ihr erstes Haus werden, doch wegen dir wurde das gleich verhindert.
Auf sie sind wir aber nicht so stolz, eher entäuscht. Du bist ein vorbild für sie.Sie steht unter Bewerung, also als Detektiv ist es deine Arbeit, sie vor Feler zu bewaren." "Ich bin die beste die ihr kriegen könnt."
Und so lebten wir bis an unser Ende weiter.
OOOOUUUUUUUUU, tut mir leid ich hab Ja völlig vergessen euch zu sagen wer es gewesen ist, was vermutet ihr? Ich glaub ihr wissts. Ja, natürlich meine grosse Schwester Ruthie.
tina,13 Jahre aus Birr

Quakenburg.
In alter Zeit gab es einmal eine Burg.Dort kaufte einmal ein
Bauer eine laute quakende Ente.Am nächsten Morgen wollte er
die Ente schlachten lassen,weil sie so laut gequakt hatte.
Er brachte sie zu einem alten Schlachter,der in einem ganz
alten Haus schlachtete.In der Nacht wollte er die Ente
schlachten.Doch die Ente quakte so laut,dass nicht nur das
Haus einkrachte,sondern auch die ganze Burg einstürzte.
Die Knochen dieser Ente sind noch im städtischen Museum zu
besichtigen.
von Christian Timm

Christian,9 Jahre Jahre aus Lübeck/Marli-Schule

DIE KATZENSCHULE
Jenny merkte sofort das etwas nicht stimmte.
Als Sie nämlich draußen war, sah Sie überall nur Katzen. KATZEN KATZEN KATZEN KATZEN!!! Auch in der Schule waren welche. Sie saßen auf den Stühlen. Jenny setzte sich. Neben Ihr saß eine kleine weiße Katze.
Die Tür öffnete sich und ein Großer TIEGER kam herrein!
Er fragte:" Hast du auch schön deine Hausaufgaben gemacht?"
Vor lauter Schrecken konnte ich nicht antworten. Der Tieger Leher schrie:" Du bist schrecklich faul! Dafür beiße ich dir den Kopf ab!"
Auf einmal verschwamm alles und Sie sah Ihr Zimmer.
Sie stand schnell auf und errinerte sich das Sie die Hausaufgaben nicht gemacht hatte. "Ich will meinen Kopf ja noch behalten!" sagte Sie lachend.

ENDE
Claudia-Julia,10 Jahre aus gimnasium

Ich meine beste Freundin und er

Schon seit 2 endlosen Stunden liest uns jetzt Frau Steindinger aus dem Buch" die Geschichte
unseres Landes" vor. Niemand aus meiner Klasse mag die Stunden bei Frau Steindinger da sie
immer aus total langweiligen Büchern vorliest. Auf einmal merkte ich das ich total müde
wurde. Ich beschloss kurz die Augen zu schliessen und dann passierte es auch, ich nickte ein.
"Fräulein Möller haben sie gut geschlafen?", fragte Frau Steindinger mit ihrer kratzender
Stimme. Ich schreckte aus meinem Nickerchen auf und blickte in das zornige Gesicht von
Frau Steindinger. " Es tut mir schrecklich Leid!" , murmelte ich verlegen. " Es kann dir ruhig
Leid tun Christina, aber du bekommst sowieso eine drei im Fach Geschichte!", sagte Frau
Steindinger mit schadenfroher Stimme. Ich wollte noch was erwidern, da klingelte die
Schulglocke. Die ganze Klasse stürmte aus dem Klassenzimmer. Ich rannte so schnell mich
die Beine trugen aus dem Zimmer. Und lies die zornige Steindinger stehen. Auf dem Flur
angekommen fragte ich meine beste Freundin Cindy: "Denkst du sie gibt mir wirklich ne
drei?" "Hmm, ich glaube nicht.", antwortete Cindy." Du kannst musst dir ja keine Sorgen
machen. Alle Lehrer mögen dich ja. Natürlich du mit deinen grünen Augen, deinen
Schulterlangen blonden Haaren und deinen hohen Wangenknochen. Du bist Perfekt, in allem
was du machst. Im Schwimmen hast du letztes Jahr vier mal Gold geholt. Bei dem Tanz
Wettbewerb hast du den ersten Preis gemacht. Ich könnte noch so viele Dinge aufzählen." ,
sagte ich traurig. " Christina jetzt hör aber auf du übertreibst masslos! Ich bin 14Jahre alt
genau wie du! Du stellst mich so hin wie, wie ein Popstar. Ich beneide dich doch auch. Du
bist Einzelkind. Ich habe noch 5 andere Geschwister und ich bin die älteste. Das weißt du
doch alles schon. Und mein Vater ist vor 2 Jahren doch bei einem Autounfall gestorben. Du
hast deinem Vater immer noch. Und ich finde so etwas ist viel wichtiger als beliebt zu sein.
Oder viele Preise zu haben. Das gibt mir meinen Vater auch nicht wieder zurück.", sagte
Cindy mit ernster Miene. "Es tut mir Leid." , murmelte ich verlegen. " Schon gut. Ich muss
jetzt nach Hause. Bis Morgen." , sagte Cindy jetzt wieder fröhlicher. ,,Bis Morgen!" , stotterte
ich. Ich machte mich auf den Weg nach Hause. Dort angekommen schaute ich mich im
Spiegel an. Was ich da sah gefiel mir aber nicht. Meine kurzen dunkelblonden Haare und
meine braunen Augen passen einfach nicht zu meiner runden Kopfform. " Ich musst wieder
daran denken was Cindy gesagt hatte und schob meine Gedanken ganz schnell weg. Ich
beschloss darum auf andere Gedanken zu kommen und nahm ein Buch aus meinem Regal.
Ich las dann 1 Stunde.
Gerade als mein Buch total spannend wurde klingelte es an der Haustür. Genervt legte ich
mein Buch weg und lief zur Tür. Ich machte die Tür auf, vor mir stand ein total süsser Typ. Er
hatte hellbraune kurze Haare, grüne grosse Augen, war fast ein Kopf grösser als ich und war
sportlich gebaut. Ich stotterte: "Ha hallo wie geht's?" "Hi, mir geht's gut und dir? Ich
verkaufe Erdbeeren, willst du welche?" , murmelte der süsse Typ. Ich dachte gar nicht nach
sondern antwortete: "Ja klar. Ich liebe Erdbeeren. Ich nehme 10 Stück was kostet das?" " Das
würde dann 5 Franken machen. Du kannst wenn du willst ein Stück probieren und schauen ob
sie dir schmecken." , sagte der Typ. "Ja gerne." , antwortete ich ohne darüber nachzudenken
was ich da tat. Er reichte mir eine grosse Erdbeere. Ich nahm sie ihn die Hand und biss rein.
Irgendwie hatte sie einen komischen Geschmack. Ich liess mir nichts anmerken und ass
einfach weiter. Der Typ schaute mich jetzt komisch an und fing an zu lachen. Jetzt fiel der
auch bei mir der Groschen. Ich war von dem Jungen so verzaubert gewesen das ich
vergessen hatte, dass ich auf Erdbeeren allergisch bin. Wenn ich welche esse dann krieg ich
rote Punkte auf dem Gesicht die wie Pickel aussehen. In meiner Panik knallte ich dem Typ
einfach die Tür vor der Nase zu. Ich rannte schnell ins Badezimmer und schmierte mir eine
halbe Tube Gesichtscreme ins Gesicht.
Am nächsten Morgen sah ich dann schon besser aus. Ich lief zur Schule und traf auf dem
Schulweg Cindy. Ich erzählte ihr was gestern passiert ist, und dass ich mich in den Typ
verliebte hatte. Cindy konnte sich vor lachen kaum noch auf den Füssen halten. In der Schule
war es voll langweilig. Zum Glück lief ich Frau Steindinger nicht über den Weg.
Am Nachmittag wollte ich mit Cindy einen Einkaufsbummel machen. Wir trafen uns vor der
Eisdiele. Da wir erst mal ein Eis essen wollten. Wir betraten die Eisdiele und ich konnte
meinen Augen nicht trauen. Der Junge von gestern sass darin und ass Eis. Ich konnte mein
Glück kaum fassen. Und sagte zu Cindy: " Da sitzt der süsse Typ von gestern. Er darf mich
nicht sehen!" Cindy sagte nichts zu mir sonder schupste mich auf den Jungen zu. Er sah auf
und lächelte mich an. Ich entschuldigte mich bei ihm. Er schien aber gar nicht mehr sauer zu
sein. So kamen wir ins Gespräch. Ich merkte nicht mal wie Cindy nach Hause ging. Wir
unterhielten uns lange. Sven (so heisst er) murmelte verlegen: "Ich mag dich, willst du meine
Freundin werden?" Ich war total Überrascht und antwortete glücklich: Ja klar." Jetzt sind wir
schon seit einem Jahr glücklich zusammen. Vielleicht wären wir nie zusammen gekommen
wenn, Cindy mich nicht zu ihm geschupst hätte.

Helga,12 Jahre aus Schweiz/GelbhausGarten

Vorwort:
Hallo an alle, die das hier lesen. Diese Geschichte wird vorallem Mädchen interessieren!Ich werde sie in mehreren teilen schreiben. Wer von euch Mädels kennt so Geschichen wie: Sonne, Sommer, Ferienliebe oder so was! Genau so eine Geschichte soll das hier werden. Einfach kürzer!!! *Grins* Los geht's!!!
SOMMERFERIEN & BLÜTENZAUBER

KAPITEL 1
Endlich! Die letzte Schulstunde! Die letzte, qualvolle Schulstunde! Sieben Wochen kein Deutsch, kein Bio und vorallem: Keine Mathe!!! Maike flüstert ihrer Freundin, die gleichzeitig auch ihrePultnachbarin ist, zu: " Endlich wieder Ferienflirt, Strand und kecke Bücher!!!" "Genau!!!" flüstert Maikes Freundin Marita zurück. Und da ist es soweit: Zeuginsvergebung:

Maike Bach, 7 a


Französisch: genügend
Englisch: Gut
Deutsch: ungenügend
Grammatik: der Klasse a genügend

Sport: Sehr gut

Mathematik: Sehr gut
Geometrie: Genügend

Fortsetzung folgt morgen!!! :-)

Kerstin,11 Jahre aus Plaffeien,

Warum ist immer alles so ungerecht?

Dies ist jetzt schon ungefähr ein Jahr her...
Ich kam auf die weiterführende Schule. Ich fühlte mich von Anfang an wohl...Ich fand viele neue Freunde...Ich hatte ein schönen Start in die 5. Klasse, jedoch sollte dies nicht für immer so bleiben...

Das hier ist eine wahre Geschichte aus meinem Leben. Es mag zwar alles nicht so schlimm klingen, aber für mich war es eine wirklich harte Zeit!

Wie gesagt...Das Schicksal wollte mir anscheinend nichts Gutes. Zuvor...Nein, ich wurde nicht gemobbt aber dazu komme ich später noch...
Bis zum ersten Halbjahr war alles super in der Klasse. Aber nun haben sich Meinungen und ja sogar Freundschaften gespaltet. Na ja...Das Verhältnis unserer Klasse wurde immer schlimmer. Und ich saß in Sport immer auf der Bank, wenn wir Gruppen- oder Partnerarbeit gemacht haben.
Sehr selten fragte mich jemand ob, wir Partner sein wollen. Ich musste dies immer tun. Aber da ich damals noch etwas schüchtern war habe ich mich das nie getraut. Dann verlor ich auch schon zwei Freundinnen. Zumindest glaube ich das, da ich mich nicht mehr wirklich gut mit ihnen verstehe. Ach ja, ich hatte zu der Zeit eine BFF, bis jetzt zwar immernoch aber darauf komme ich später nochmal zurück. Es bildeten sich immer wieder kleinere Gruppen. Ich fühlte mich immer mehr ausgeschloßen...Und jetzt zu meiner "BFF". Sie unternahm immer mehr Sachen mit ihrer anderen BFF.
Dadurch fühlte ich mich natürlich einfach nur noch nutzlos. Ich redete mit niemandem über all diese Dinge. Dadurch wurde ich depressiv...Es hört sich bestimmt nicht schlimm an, umindest für euch. Wärt ihr ich, würdet ihr mich verstehen. Das war wirklich eine echt harte Zeit für mich...Meine Noten wurden schlechter aufgrund meiner Depressionen...Meine Eltern waren davon natürlich gar nicht begeistert. Manchmal fragte ich mich sogar: "Warum lebe ich denn überhaupt?"
Aber was ich mich wirklich täglich frage, auch heute noch: "Warum ist alles immer so ungerecht?"
Bestimmt mussten ein paar von euch schon durch härtere Zeiten aufgrung von Mobbing oder einer schlimmen Krankheit. Aber ich persönlich finde, dass 10 Jahre wirklich sehr jung sind dafür, dass man Depressionen hat.
Ich möchte hier weder Mitleid, noch dass sich jetzt irgendwer schlecht fühlt. Ich wollte meine Story einfach erzählen. Vielleicht geht es so einigen Leuten besser...

An dieser Stelle vielen Dank, dass du meine Story bis hier, zum Schluss gelesen hast. Das bedeutet mir wirklich sehr viel.

Tschüss! :-)

Svenja,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

ALEC

Es war ein ganz normaler Montagmorgen. Leah dachte gar nicht daran, dass dieser Tag anders werden könnte als jeder andere Tag. Jedenfalls war Montag der schlimmste Tag. Heute musste sie Gary wiedersehen. Und ihm ein für alle mal klar machen dass sie nicht mehr mit ihm zusammensein wollte. Sie hasste es ihm so wehtun zu müssen. Gary war der coolste Junge an der ganzen Schule, doch mehr als tiefe Freundschaft empfand sie nicht für ihn.
Lustlos packte sie ihre Sachen und lief extra langsam zur Schule, um die Sache hinauszuzögern. Er wartete auf dem Pausenhof. Mit seiner schwarzen Lederjacke und der kunstvoll gegelten Frisur sah er einfach perfekt aus. Er lehnte lässig an seinem Wagen, die Hände in die Hosentasche gesteckt und lächelte, als er Leah kommen sah.
"Hallo Schatz" sagte er und wollte Leah einen Kuss geben doch sie drehte sich weg.
"Gary, ich..."
Gary wurde misstrauisch. "Alles okay bei dir?"
Leah biss sich auf die Lippe. "Ich...ja, alles okay." Sie lächelte halbherzig und verfluchte sich inerlich weil sie so feige war.
Nach der Schule war sie nur noch deprimierter. Gary war kein Idiot und sie spürte, dass er gemerkt hatte, dass sie nervös war.
Morgen musste sie es ihm sagen!
Und dann war sie endlich wieder frei!
Völlig in Gedanken versunken überquerte sie die Straße und bemerkte den schwarzen Käfer nicht, der in rasender Geschwindigkeit auf sie zuraste. Der Fahrer hupte laut und Leah fuhr erschrocken hoch, doch es schien zu spät. Der Käfer würde nicht mehr bremsen können.
Sie schloss schon die Augen und wartete auf das bittere Ende, als sie merkte, dass sie durch die Luft flog. Leicht wie eine Feder landete sie wieder auf dem Boden und schlug verwundert die Augen auf. Sie stand auf dem Gehweg, der schwarze Käfer raste weiter die Straße entlang.
"Alles okay?" fragte da jemand.
Leah drehte sich ruckartig um. Neben ihr stand ein Junge, er schien ein jahr älter zu sein als die in ihrer Klasse, vielleicht achtzehn oder neunzehn. Er hatte schwarze Haare, helle Haut und wunderschöne blaue Augen, die von dichten schwarzen Wimpern umrahmt wurden und sorgenvoll auf sie herab blickten.
Leah nickte lahm und völlig willenlos unter dem einfühlsamen Blick dieser Augen.
Der fremde Mann lächelte. "Dann ist ja gut. Pass aber besser auf, wenn du die Straße überquerst."
Er lächelte noch einmal, dann drehte er sich um. "Warte!", rief Leah und packte den Mann am Arm. "Danke. Wie heißen sie?"
"Alec", antwortete der Mann und seine blauen Augen brannten sich in die ihre. "Ich heiße Alec. Und wem habe ich das Leben gerettet?", fragte er schelmisch. Leah lächelte. "Ich bin Leah."
Alec überlegte einen Moment, dann sagte er:" Was hältst du davon mit mir einen Tee zu trinken?"
Leah strahlte. "Schrecklich gerne!"
Es wurde ein langer Tag. Alec war so...anders als die anderen. Anders als ihre Freunde. Ganz anders als Gary.
Er war so einfühlsam und verständnisvoll.
Am Abend lagen sie nebeneinander auf der Wiese beim Spielplatz und betrachteten die Sterne. Plötzlich fiel eine Sternschnuppe herab.
"Wünsch dir was", sagte Alec. Leah schloss die Augen und wünschte sich etwas mit aller Kraft.
"Was hast du dir gewünscht?", fragte Alec neugierig.
"Wenn ich dir das sage dann wird es nicht wahr", erwiderte Leah.
"Bitte", sagte Alec leise und nahm Leahs Hand. Ein warmes Kribbeln durchströmte ihren Körper.
"Ich hab mir gewünscht, dass du mich jetzt küsst", flüsterte sie und beim letzten Wort brach ihre Stimme. Doch Alec lächelte nur, beugte sich herab und küsste Leah ganz sanft. Es war ihr bestes Erlebnis. Viel besser als wenn Gary sie küsste.
Als Leah die Augen wieder öffnete, war Alec verschwunden. Nur ein leiser Hauch von Liebe lag in der Luft. Als Leah gerade rufen wollte hörte sie eine Stimme in ihrem Kopf. Alecs Stimme!
"Meine geliebte Leah. Bitte sei nicht traurig, dass ich dich verlassen muss. Aber ich habe keine Wahl. Ich bin nicht real, Leah, ich bin aber auch keine Einbildung deiner Fantasie. Ich bin wie der Wind, nicht sichtbar aber dennoch da. Du hast mich für einen Tag gesehen, weil du Hilfe gebraucht hast. Ich liebe dich, Leah. Und bitte überdenke das mit Gary noch einmal. Er liebt dich mehr als du denkst. Ich bin immer bei dir Leah, immer um dich herum und wenn du dich einsam fühlst, dann denk an mich - du kannst davon ausgehen, dass ich in dem Moment auch an dich denke. Leb wohl"
Leah hatte Tränen der Rührung und der Trauer in den Augen. Sie brauchte lange bis sie diesen magischen Ort verlassen konnte und sich auf den Heimweg machen. Am nächsten Tag traf sie Gary wieder auf dem Pausenhof. Sie lächelte als sie ihn sah und auch er schien froh sie wiederzusehen.
Sie gab ihm zur Begrüßung einen Kuss und merkte, wie sie ihn wirklich liebte. Da hörte sie Alecs Stimme in ihrem Kopf. "So ist es gut, Leah."
Und sie lächelte glücklich.

Hannah,14 Jahre Autor/in Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Max schönste Erlebnisse Teil 1

Max geht heute zum ersten MAl in die Schule. Als er in die Klasse kommt, sitzen alle schon in den Bänken. Da sagt der Lehrer zu Max:"Setz dich neben Jens, Max." Max setzte sich. Nun sagte der Lehrer:"Wir haben heute einen neuen Mitschüler. Das ist Max!Max, ich bin Herr Sinnser!So Sansilia, kannst du den Tagesplan vorlesen?" "Ja, das kann ich!", sagt Sansilia,"8.9.2016, im 1.Block haben wir Religion, dann haben 1.Klässler und 2.Klässler Sport und in der Zeit haben die 3.Klässler und die 4.Klässler Musik." Da nimmt Herr Sinnser ihr das Wort:"Musik ist heute bei Frau Schirte und Sport ist bei Frau Berse.Max, du lernst sie neu kennen. Lisara zeigt dir nachher auch den Weg. Ja, dann weiter." Sansilia redete weiter:"Nun haben wir Frühstückspause, dann haben wir Pause. Im 2.Block haben die 3. Klässler und 4.Klässler Englisch und die 1.Klässler und 2.Klässler haben schwimmen bei Frau Mischila. Nun haben die 3.Klässler und 4.Klässler Sachunterricht und die 1.Klässler und 2.Klässler Lernzeit." Die 1.Klässler und die 2.Klässler werden verabschiedet."Nun haben die 3.Klässler und 4.Klässler erst Sport und dann Lernzeit bei Frau Striertel." Dann ist Religion. Da geht es um Gott und seine Schöpfung. Man muss 30 Sachen aufschreiben, was Gott erfunden hat. Nun treffen sich alle im Sitzkreis. Dann sagt Herr Sinnser:" So, jetzt gehen die 1.Klässler und 2.Klässler zum Sport. Max, Du gehst mit Lisara. Ja, und die 3.Klässler und 4.Klässler gehen zu Musik. Ja dann, hopp, hopp, hopp." Auf dem Weg zur Umkleide ist alles mit bunten Vimpeln geschmückt. "Die Umkleide ist so groß!",bemerkt Max als er die Umkleide betritt. Er ziet sich schnell um und läuft sovort in die Turnhalle. Heute machen sie Hullahupp und springen Seil. Dann sagt Frau Berse:"So, ihr dürft euch jetzt umziehen!" Max läuft sovort in die Umkleide, ziet sich um und läuft in die Klasse zurück. Dann sagt Herr Sinnser:"So, nun dürft ihr frühstücken." Sovort beist Max in sein Brot. Es ist ein Käsebrot. In der Pause spielt Max am Computer Pushi.Nach der Pause geht Max, in Begleitung von Lisara, zum Schwimmen. Da hat Max Spielezeit. Er spielt mit der Insel. Nach Schwimmen geht er in die Klasse arbeiten. Da kriegt er ein neues Heft. Dadrin arbeitet er. Nun geht er nach hause. Er hat heute Hausaufgaben frei. Zuhause guckt er fernseh. Das war ein schöner Tag! Am nächsten Morgen hat Jens seine Tasche verloren. Sie gucken mit dem Hausmeister überall. Schließlich gehen sie auf den Schulhof. Da ist auch nichts. Max leiht Jens etwas. Am nächsten Morgen suchen sie wieder. Da sieht Max plötzlich die Tonne. Nach der Schule sagt er das Mama. "Oh,wünsch dir eine Sache.",sagt Max Mutter,"das hast du verdient, weil du sie gefunden hast!" Max wünscht sich da:"Ich möchte heute mit euch schwimmen gehen!" "Okay!",sagt Max Mutter."Dann fahren wir eben ins Schwimmbad." Als Papa zuhause ist fahren sie endlich los.



Max schönste Erlebnisse Teil 2

Im Schwimmbad angekommen läuft Max in die Umkleide. Potzblitz ist er umgezogen und läuft in die Halle. Da kommen auch seine Mama und sein Papa. Als sein Papa den hohen 3 Meterturm sieht,läuft er sofort die Leiter hoch. Nun ist er dran. Er springt! Plötzlich rutscht seine Badehose ab. Sie gleitet langsam auf die, am Rand stehende, Bank zu.Da macht es plötzlich:"Ratsch!", und in der Hose ist ein großes Loch! Gleich darauf ertöhnt ein Geräusch: Es hört sich an wie ein Platschen, als ob etwas aus der Luft ins Wasser plumpst.Nun erscheint der Kopf von Max Vater an der Oberfläche.Max Vater schwimmt schnell zum Rand des Wasserbeckens und schon geht das Gemäcker los:"Konntet ihr nicht die Hose auffangen? Ihr wart doch direkt bei der Bank!Die Hose war teuer!..."Da hat Max eine Idee:"Papa, Mama,wartet hier!Gebt mir nur etwas Geld!" Von dem Geld kauft er eine neue Badehos.Damit lief er zurück zu seinen Eltern."Oh, du bist ein Schatz!",ruft sein Vater als er die Badehose sieht."Deswegen darfst du dir was wünschen!"



Max schönste Erlebnisse Teil 3

Er wünschte sich da:"Ich möchte morgen mit euch in der Wildnis zelten gehen.Das wäre ein toller Ausflug.Dann möchte ich,dass wir grillen,in Zelten schlafen und am Lagerfeuer sitzen." "Okay", sagte sein Vater. Voller Vorfreude fuhren sie nach HAuse. Das war ein toller Tag! Am nächsten Morgen sagte sein Vater zu Max:"Max, wir haben eine Überraschung für dich." "Echt?",fragte Max. "Ja!", sagte sein Vater. Nach dem Frühstück fuhren sie los. Plötzlich rief seine MAma:"Guck mal aus dem Fenster!Da sind deine Freunde!" Tazechlich spielten da seine Freunde und dann noch am Strand. Da machte seine Mama das Fenster runter und da hörte er was die Kinder ihm zuriefen:"Komm, wir wollen mit dir die Delfine auf dem Meer beobachten." Nun lenkte sein Papa das Auto auf die Kinder zu. Jetzt ging es endlich los. Immer wieder rief Max:"Da ist ein Delfin!", und am Ende sagte er:"Das war der schönste Tag meines Lebens!" Und übrigens: Am Abend haben sie gezeltet.


♥ Ronja,8 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Hückeswagen/Lindenhofschule Halver/Carmendree

Es war früh am morgen als ich aufwachte. Mir ging es nicht gut denn ich hatte Bauchweh weil ich so aufgeregt war. Denn heute war die Einschulung in meine weiterführende Schule die Erich kästner Schule. Ich ging ins Bad um mich umzuziehen. Als ich fertig war ging ich ins Wohnzimmer. Meine Mutter sagte ich solle was Essen aber wiegesagt ich hatte Bauchschmerzen und wollte nichts Essen also legte ich mich auf die Couch. Und versuchte mir einzureden das ich keine Bauchschmerzen habe. Und es Klappte nicht. Mein Vater sagte wenn ich meine Freundin Selina sehen würde dann würde es mir auch besser gehen. Ich glaubte ihm nicht. Und als wir los fuhren ging es mir noch Schlächter. Und als wir ausstiegen fühlten meine Beine sich nach Wackelpuding an. Als ich aber Selina sah rannte ich zu ihr und redete mit ihr. und Tatsächlich mir ging es schon viel besser. Ich dachte mir so: Papa hatte wohl doch recht. Zusammen gingen wir in die Mensa weil dort die neuen 5 Klässler in ihre Klassen eingeteilt wurden.. Die Direktorin sagte uns das es die Klassen 5a 5b 5c und 5d gibt ich kahm in die 5d. Gemeinsam gingen wir zu unseren Klassenräumen. Unser Klassenlehrer erzählte uns einbisschen was über unsere Schule. Als dann die 3 Stunden um waren rannten wir zu unseren Eltern und erzählten ihnen alles. Selina und ich freuten uns schon auf morgen.
joline,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Niederdorfelden

ICH UND MEINE FREUNDE ☺

Ich heiße Leoni.Meine Freunde heißen Antonia,Emma und Elisa.Wir haben zusammen ein club gemacht.DER BFF CLUB.Wir gehen zusammen in der 4.Klasse.Aber ein problem ist auf getaucht den wir nicht lösen könen.In der 5.klasse sind wir nicht mehr zusammen in der klasse.Wir müssen etwas finden das wir zussamen in der 5.klasse gehen ,sage ich. Fragen wir ob man 4 Kinder gegen 4 tauschen können? ,sagt Antonia.ok kommt. Die Mädchens fragten die Lehrerin. Sie sagte ich frage mal nach. Ich glaube ja weil ihr Bff seid. Nach 2 Tagen war der grosse fal gelöst die Lehrerin hat ja gesagt. Die Mädchen waren sehr froh. ENDE😉
Erinda zymberi,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Rupperswil 5102/ Primarschule Rupperswil

Sahra ist neun Jahre alt sie ist Detektivin mit zwei anderen Mädchen und einem Jungen. Das einte Mädchen heisst Lisa sie hat sich jeden tag geschminkt. Mia ist sportlich und sehr fit. Sahra hat es ein bisschen in Lukas, das ist der Junge der auch mit macht beim Detektiv club er ist 10 Jahre alt. Lukas ist der beste unter den dreien. Danach Mia und dann Sahra und Lisa. Als Lisa an einem Morgen ihr Schminckzeug nicht mehr fand schrie sie aus und liess das Schminken. In der Schule erfuhren sie das allen die Schminckzeug hatten alles weg war. Also hatten sie ein neuer Fall. Sahra sagte zu Lukas hohl das Fingerabtruck set. Lukas antwortete Ja sofort. Es sind Fingerabdrücke von Lilli drauf. Lilli ist auch so eine elegante Tussi. Die vier fragen Lilli ab. Sie Wuste nichts davon danach gingen sie wider. Die vier Kanonendetektive sind sich einig das sie jagend was mit dem Fall zu tun hat. Als es klingelt rennte Lisa so schnell wie möglich nachhause um zu sehen ob ihr Schminkzeug wieder da ist aber da sah sie ein Zettel auf dem stand :Geh am Dienstag um 13:50 in die Schule Bibliothek. Am nächsten Tag sagte sie den andern Kanonendetektiven noch nichts, als es Nachmittag wurde ging Lisa in die Schulbibliothek, als sie da war sass eine maskierte Person. Lisa zog ihm die Kapuze ab und er fier das es Lilli war also war der Fall gelöst . Ende Von Laura Germann
Laura,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die große Reise


Oskar und Mina sind alleine zu Hause und spielen im Wohnzimmer. Da hat Mina eine Idee. Mina kann nämlich hexen und hexen macht ihr großen Spaß. Sie will den großen Blumenstrauß auf dem Tisch zu lauter kleinen Katzen zaubern. Oskar versucht sie davon abzuhalten.

„Aber Mina, es ist sicher keine gute Idee, wenn du Mutters Blumen in Katzen verwandelst. Du weißt doch, dass sie Katzen nicht mag!!!“.
„ Aber Oskar, deshalb verwandle ich die Blumen ja in Katzen. Ich will Mutter einfach nur erschrecken.“

„SCHÖNE BLUMEN,
BUNT UND BLAU,
WERDET JETZT ZU
MIAU DIE BAU!!!“

Als die Mutter nach Hause kommt, ruft sie fröhlich:„Hallo Kinder! Schöner Tag heute, oder?“ Sie kommt ins Wohnzimmer, sieht auf den Tisch und ruft erschrocken: „Wo sind denn meine Blumen? Oh nein! Hilfe! Katzen!!! Mina hast du irgendetwas damit zu tun?“ Mina sagt mit Unschuldsmine: „Ich kann alles erklären…“. „Nein!“, schreit ihre Mutter: „Du gehst hoch in dein Zimmer und DU Oskar bringst die Katzen raus! Und wehe Mina, du hext noch irgendetwas, dann bekommst du zehn Jahre Hausarrest!!!“
„Was? Und was ist mit der Hexenschule?“
„Du hast ja noch kein Hausarrest!!!“
„Aber wenn ich dann Hausarrest habe?“
„Dann kommt der Lehrer eben zu uns fertig, aus, Schluss, Ende!!!“

Am nächsten Morgen schlich sich Mina runter und sah neue Blumen in einer goldenen
Vase. Mina konnte einfach nicht anders und nahm die Blumen aus der Vase, um zu sehen wie die Vase von innen aussah, und da sah sie, dass alles dunkel war. Plötzlich kam ein kräftiger Sog aus der Vase und erfasste Mina. Sie verschwand in der Vase.
Auf einmal war alles still. Totenstill. Doch dann hörte man Mina schreien und das aus gutem Grund, denn sie war in einer dunklen schwarzen Höhle gelandet. Durch ihr Geschrei weckte sie kleine bunte Männchen auf, die zu Mina sagten:,, Bderzgfc ffgjdfuzg nbfg dhgf jfhgbfzg jfgg jdghjh rrhi thhigh fhgiufhg hfh fuhiuuh igiuhiu igb ugi ugunjij igij fjjif.“
Mina fragte sich, was das heißen sollte. Also sagte Mina irgendwas, das sich anhörte wie: ,,Hallo ihr Männchen.“ Die kleinen Wesen wunderten sich und sagten: „Folp ung. Wie bring die in schön Reig.“ Mina verstand und folgte ihnen. Endlich kam sie in ein graues dunkles Land. Sie fühlte sich überhaupt nicht wohl. Plötzlich sah sie die Vase, in der sie verschwunden war. In dem nebelversunkenem Reich strahlte die Vase so doll wie 100 Kerzen, aber auf einmal dachte Mina:,, Wenn die Vase hier ist, dann kann sie ja unmöglich zu Hause sein?! Oooohhh nein!!! Mama wird mir zehn Jahre Hausarrest geben, wenn ich hier überhaupt irgendwann noch mal rauskomme.“ Plötzlich sagte eine Stimme hinter Mina: ,,Nein, ich helfe dir hier wieder raus zu kommen.“
„Wieso redest du normal und wieso konntest du meine Gedanken lesen?“
„Weil ich Gedankenleser bin und ich rede normal weil ich ein Gefangener bin.“
„Aber wenn du ein Gefangener bist, wie willst du mir dann helfen?“
„Ich habe mal gehört, dass es jemanden gibt, der weiß wie wir wieder aus dieser Vase raus kommen, aber es wäre sehr gefährlich.“
,,Okay, bringen wir es hinter uns.“, sagte Mina.
Also gingen sie los. Sie liefen eine Weile. Auf einmal kam ein großes Meer. Am Ufer lag ein morsches, mit einer dünnen Schnur zusammengebundenes Floß. Mina war entsetzt und sagte: ,,Wir müssen mit diesem Floß über das riesengroße Meer fahren?“
,,Wie es aussieht, ja!“, sagte das Männchen.
Mina setzte einen Fuß auf das Floß und an der Seite bröckelte ein Stück ab. Das Männchen sagte unglücklich: ,,Das sieht nicht besonders sicher aus.“ Aber Mina sagte entschlossen: ,,Aber wir müssen es tun.“
Sie setzten sich auf das Floß und fuhren los. Mitten auf dem Meer fing es an zu regnen und das Floß weichte auf. ,,Oh nein, was sollen wir bloß tun?“, schrie Mina. Das Männchen rief: ,,Da drüben ist ein Fischerboot, wir fragen mal, ob wir mit dem Fischer mitfahren können.“
Also fragten sie den Fischer, aber dann bemerkten sie, dass es gar kein Fischer war, sondern eine Hexe. Zum Glück war Mina auch eine Hexe. Mina kreischte entsetzt:


,,Du dumme blöde Hexe böse und
gemein du bi…

Weiter kam sie nicht, denn die Hexe flüsterte: ,,Salasa seisching.“ Das Boot in dem die Hexe saß, fing an zu wackeln und auf einmal tauchte unter ihnen ein riesengroßer Wal auf und der Wal verschluckte das Männchen und Mina. Die Hexe lachte höhnisch. ,,Hilfe, Hilfe, was sollen wir jetzt tun?“, schrie Mina fragend. Das Männchen sagte: ,,Es ist eigentlich gut das der Wal uns gefressen hat, denn dann kommen wir übers Meer.“
,,Und wie wollen wir aus dem Wal rauskommen?“, fragte Mina neugierig.
Das Männchen antwortete: ,,Ich hab schon eine supertollen Plan und der Plan ist so: der Wal ist ein Federnfresser, dann können wir einfach eine Feder aus dem Wal holen und wenn der Wal am Ufer ist, können wir ihn mit der Feder kitzeln, dann muss er niesen und wir fliegen direkt aus dem Wal ans Ufer.“
,,Toller Plan“, sagte Mina. Also nahmen sie eine Feder und kitzelten den Wal, der Wal musste niesen und Mina und das Männchen flogen aus ihm heraus. Sie landeten auf einem hartem Boden. ,,Autsch“, schrie Mina entsetzt. Sie blutete am linken Knie. Auf einmal sagte ihr Freund: ,,Wow ich glaube wir sind in Atlantis.“
,,Hä? Aber Atlantis soll doch versunken sein?“, fragte Mina. Aber das Männchen hörte ihr schon gar nicht mehr zu, denn es hatte etwas Merkwürdiges entdeckt. ,,Hey“, sagte das Männchen: ,,da drüben ist ein Loch.“ ,,Stimmt.“, sagte Mina. Sie gingen näher an das Loch und bemerkten das es ein Krater war. Da beugte sich Mina vor und fiel in den Krater. Mina rief:,, Hilfe, Hilfe.“ Als das Männchen das hörte, wollte es Mina sofort helfen. Da fiel es auch in den Krater und beide hörten auf zu schreien, denn sie sahen ein helles Licht. Da bemerkte das Männchen, dass da der Herrscher stand und fragte ihn gleich, ob sie wieder nach Hause dürften. „Na gut,“ sagte er: „aber nur unter einer Bedingung! Einer von euch bleibt und wird Herrscher!“ Das Männchen sagte: „Ich bleibe.“ So wurde Minas Freund Herrscher und Mina war wieder zu Hause.



Ende!!!



Dana,9 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
66907 Rehweiler, Glantalschule Glan-Münchweiler,

So ein schönes Meer..

Lotti ist mit ihren Eltern am Meer. Lotti ist 5 Jahre alt und zum ersten Mal am Meer. Sie haben dort ein Haus gemietet. Lotti will natürlich gleich ins Meer gehen, aber Mama sagt: "Erst mal Hände waschen, dann auspacken!". Lotti seufzt. Sie geht ins Bad und dreht den Wasserhahn an. Dabei bekommt sie einen Supereinfall; findet sie jedenfalls. Sie läuft in die Küche. Leise durchsucht sie alle Schränke. "Verdammt!", sagt sie. "Wo ist bloß das Salz? Ach da ist es ja!" Sie nimmt das Salz und geht zurück ins Bad. Das Waschbecken ist gerade am Überlaufen, weil Lotti den Hahn nicht zugedreht hat. Sie kippt das Salz auf den Boden. "Lotti!", ruft Mama. "Wir gehen einkaufen!" Lotti hört wie die Tür ins Schloß fällt. "Um so besser!", freut sich Lotti. Sie geht in ihr Zimmer. Dort nimmt sie 2 große Pappstücke. Auf jedes Pappstück malt sie eine Palme. Sie schneidet die Palmen aus und geht mit ihnen zum Bad zurück. Als sie gerade die Tür vom Bad aufmacht, kommt eine große Welle auf sie zu. Lotti watet ins Bad und mit all ihrer Kraft schließt sie die Tür hinter sich. Sie stellt die Palmem ins Waschbecken, nimmt Handtücher und stopft damit die Ritzen der Tür zu, zieht ihre Kleider aus und schwimmt durchs Bad. "Schade, dass Sand und Sonne fehlen!", denkt Lotti. Da kommt die Mutter wieder. Als sie die Tür zum Bad öffnet, kommt eine große Flutwelle mit Lotti aus dem Bad gestürzt. Als Lotti, die auf dem Bauch im Flur liegt, hochsieht, liegt ihre Mutter neben ihr auf dem Boden und hält sich die Augen zu. Es dauert ein paar Sekunden bis die Mutter losbrüllt: "Lottiii!!!". Das ist das Einzige was sie hervorbringt. Lotti rappelt sich mühsam hoch und holt 20 Lappen, Küchenhandtücher und Taschentücher und wischt den Boden trocken. Die Mutter hilft ein bißchen dabei. Sie sprechen kein Wort. Als sie fertig sind, packt die Mutter Badeanzüge, Bücher und andere Sachen ein. Lotti glaubt dass sie wieder abreisen. Aber die Mutter nimmt Lotti am Arm und sagt: "Komm, gehen wir zum echten Strand." Lotti ist froh, dass die Mutter nicht so böse ist. Aber vergessen wird Lotti dieses Erlebnis nicht.
Katharina.B.,8 Jahre aus Hamburg
Autor/in Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Es war einmal ein Mädchen sie gehte zur Schule alle waren frech weil sie nicht deutsch kan.sie wünschte sich im Weihnachten ein Freundin.Nach ein par tagen kam Nachbarin gezügelt.Sie sagte hofendlich ein Mädchen die nett ist.sie flückte Blumen von Garten geht besuchen es ist ein Mädchen.Sie gebte ihr dass Blume und dass Mädchen sagte danke.sie heute zur Schule Frau Keller sagt es kommt ein neue schülerin.Die anderen Mädchen freuen nicht aber melania freut es ist die Mädchen mein nachbarin.und nach ein paar Jahren waren sie die beste freundinen
melania,11 jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Aprilscherze sind nicht immer lustig!

Es war ein schöner Frühlingsmorgen im April. Aber es war kein normaler Tag, es war der 1. April, der Scherzetag! Aufgeregt schaute Lotta aus dem Fenster. Die Blumen begannen zu blühen. Die Wolken am Himmel zogen eilig vorbei. Und die Bäume trugen schon wunderschöne, rosane oder weiße Blüten an ihren Zweigen. Lotta ging nach draußen, das wollte sie zumindet, doch sie hörte eine ernste Stimme hinter ihr sagen:,,Na, wo willst du denn hin?" Lotta antwortete zitternt:,,Ich, ich...ich will nur ein bisschen Fahrrad fahren gehen." Sie drehte sich um und vor ihr stand ihre Mutter. ,,Hallo Mama...", man konnte laut und deutlich hören, wie Lotta mit den Zähnen knirschte. Da lächelte ihre Muter sie an und sprach:,,Okay." Dann verschwand sie im Wohnzimmer. ,,Was war das...?", Lotta schaute ihr verdutzt hinter her. Zögernt ging sie in den Hof. Sie schnappte sich ihr Fahrrad und radelte zu ihrer Freundin Annie. ,,Ah hallo Lotta!", sprach Annie zu ihrer Freundin. Lotta betrat das 3-Stock-Haus. ,,Also, welchen Streich sollen wir Melanie spielen?", fragte Annie sie. ,,Wie wäre es, wenn wir ihr ganz viele Streiche spielen?", schlug sie vor. Annie meinte zögernt:,,Ähm, nahja ich weiss nicht...Sie ist immerhin meine beste Freundin!" ,,Komm schon!", erwiderte Lotta. Annie sprach:,,Hmmm...Nagut." Gemeinsam fuhren Annie und Lotta zu Melanie. ,,Als erstes kommt ein Klassiker: Ein Kingelstreich!", verkündete Lotta. Sie lief zur Haustür, klingelte und verschwand einen Moment später im Busch neben Annie. Da kam Melanie raus. Schon nach einigen Augenblicken ging sie wieder zurück ins Haus. Nun gingen Lotta und Annie zur Tür. Aber diesmal war es kein Klingelstreich. ,,Was ist?", fragte Melanie genervt, als sie die Tür aufriss. ,,April, April reingelegt!", rief Lotta. Annie stand nur nervös und mit der Hoffnung auf keinen Ärger neben ihr. Melanie aber war empört und brüllte:,,WAS?Ihr wart das? Das war jetzt aber nicht gerade nett, auch wenn der erste April ist!" Im nächsten Moment lief sie ins Haus und patschte die Tür zu. Aber Lotta ließ sich nicht soleicht unterkriegen. Mit Annie ging sie zu anderen Freundinnen und spielten diesen Streiche. Doch niemand war sehr erfreut darüber. Am nächsten Tag in der Schule starrten alle Lotta böse an. Doch diese fragte nur:,,Was ist denn los Leute?" Melanie schrie sie sauer an:,,Was? Das fragst du noch? Du hast uns gestern Streiche gespielt!" ,,Ja, aber...", bevor Lotta ihren Satz zu Ende sprechen konnte, quatschte Lilly wütend dazwischen:,,Und diese Streiche waren nicht gerade nett!!!" Da fiel Lotta etwas ein. Sie beschuldigte stattdesen Annie:,,Was ich? Nein! Also ja, aber das war alles die Idee von Annie!" Da rief Annie empört:,,WAS???Ich war von Anfang an nicht für diese Streiche, ich hab dir gesagt, du wirst Ärger bekommen!" Nun begriff Lotta und gab zu:,,Ja, ich geb´s ja zu. Ich hab mir die ganzen Streiche ausgedacht und ich habe Annie auch überredet mitzumachen. Und, und...und es tut mir auch wirklich leid, aber eine Entschuldigung reicht einfach nicht! Ich dachte, ihr fändete die Streiche nicht so schlimm..." Da verzeiten die anderen ihr. Und was lernen wir darauß? Aprilstreiche sind nicht immer lustig!

ENDE

Svenja,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Alarm!Einbrecher voraus!
Es ist bereits Mitternacht, ich lege in meinem Bett noch wach und lese im Kerzenschein ein spannendes Buch.
Plötzlich hör ich am Eingang die Tür leise zugehen. Typisch, Mam hat schon wieder vergessen die Tür ab zu schliessen, obwohl sie weiss das dann Elena (meine kleine Schwester)eine solche Angst hat.
Ich öffne leise die Tür und schnappe schnell noch mein Baseball-Schläger, ich komme beim Zimmer von Elena an, dann klopfe ich an, sie sagt mit zitternder stimme "Hhherein"Ich sag ihr das nur ich es bin, sie soll sich keine sorge machen und ging hinaus, nachdem ich die Tür geschlossen habe laufe ich mit ruhiegen und kleinen Schritten zur Haustür, niemand da, wo könnte diese Person sein?
>Krach< machte es aus der Küche, ich laufe vorsichtig zur Küche, ein schwarzer Mann(oder Frau?) stand da, ich erkannte sie nicht, also packte ich meinen schläger und schlug in im(ihr) über den Kopf.
Als die Person hart und laut auf den Boden stürzte schaltete ich das Licht an und bin vor erstaunen in ohnmacht gefallen.
Nach.............ich weiss nicht wie viel Zeit vergangen ist, wachte ich auf, ich lag auf dem Sofa und meine ganze Familie stand um mir.Tante Julie, Mutter(Annie) ,Onkel Hank, Papa(Eric), meine Schwester usw. Ausser meine grosse Schwester Ruthie, ich lief ganz Rot an vor peinlichkeit, denn ich weiss das mein Vater vor der ganzen Verwandschaft für mich ein vortrag hält, dass ich zu jung bin einen Einbrecher zu fangen, weil ich zu unvorsichtig bin und so weiter. Ich kenn das zugut.Doch zu meiner verwunderung Klatschen alle in die Hände, was sollte das jetzt bedeuten.Darauf sagt Dad:"Mein Kind ich wollte dir eigentlich sagen das du der Person die du denn schläger übergezogen hast im Krankenhaus kannst unterstützten, doch deine ganze Familie währe wegen dem, fast auf mich los, denn die Person die du in ohnmacht geschlagen hast........." "Kenn ich schon" beendete ich denn Satz. "Jaa, dass vermute ich, doch sie war ein Mitglied der schlimmsten Einbrecher von Amerika und darum sind wir stolz auf dich, sie kommt nicht ins Gefängnis, denn das sollte ihr erstes Haus werden, doch wegen dir wurde das gleich verhindert.
Auf sie sind wir aber nicht so stolz, eher entäuscht. Du bist ein vorbild für sie.Sie steht unter Bewerung, also als Detektiv ist es deine Arbeit, sie vor Feler zu bewaren." "Ich bin die beste die ihr kriegen könnt."
Und so lebten wir bis an unser Ende weiter.
OOOOUUUUUUUUU, tut mir leid ich hab Ja völlig vergessen euch zu sagen wer es gewesen ist, was vermutet ihr? Ich glaub ihr wissts. Ja, natürlich meine grosse Schwester Ruthie.
tina,13 Jahre aus Birr

Quakenburg.
In alter Zeit gab es einmal eine Burg.Dort kaufte einmal ein
Bauer eine laute quakende Ente.Am nächsten Morgen wollte er
die Ente schlachten lassen,weil sie so laut gequakt hatte.
Er brachte sie zu einem alten Schlachter,der in einem ganz
alten Haus schlachtete.In der Nacht wollte er die Ente
schlachten.Doch die Ente quakte so laut,dass nicht nur das
Haus einkrachte,sondern auch die ganze Burg einstürzte.
Die Knochen dieser Ente sind noch im städtischen Museum zu
besichtigen.
von Christian Timm

Christian,9 Jahre Jahre aus Lübeck/Marli-Schule

DIE KATZENSCHULE
Jenny merkte sofort das etwas nicht stimmte.
Als Sie nämlich draußen war, sah Sie überall nur Katzen. KATZEN KATZEN KATZEN KATZEN!!! Auch in der Schule waren welche. Sie saßen auf den Stühlen. Jenny setzte sich. Neben Ihr saß eine kleine weiße Katze.
Die Tür öffnete sich und ein Großer TIEGER kam herrein!
Er fragte:" Hast du auch schön deine Hausaufgaben gemacht?"
Vor lauter Schrecken konnte ich nicht antworten. Der Tieger Leher schrie:" Du bist schrecklich faul! Dafür beiße ich dir den Kopf ab!"
Auf einmal verschwamm alles und Sie sah Ihr Zimmer.
Sie stand schnell auf und errinerte sich das Sie die Hausaufgaben nicht gemacht hatte. "Ich will meinen Kopf ja noch behalten!" sagte Sie lachend.

ENDE
Claudia-Julia,10 Jahre aus gimnasium

Meine Story

(von Svenja Müller)

Menschen & Rechte

Deutschland ist ein freies Land.Hier darf jeder wählen, seine Meinung sagen und sowas eben.Doch in Deutschland gibt es auch sehr viele blöde Leute, dazu zählen aber auch einige Kinder.Zum Beispiel wollen manche Leute eine Obergrenze von Flüchtlingen machen, aber das sind doch auch nur normale Menschen!Sie haben alle ein Recht auf Schutz und Asyl!Manche Menschen wollen sogar gar keine Flüchtlinge mehr aufnehmen.Ich finde das total doof weil diese Menschen doch eine weite und gefährliche Reise gemacht haben nur, um in Sicherheit zu leben.Doch nicht nur Krieg ist ein Problem, es gibt auch in anderen Ländern Kinder die nicht zur Schule gehen können.Es ist egal, wo man herkommt, wie man aussieht oder welche Religion man hat, jeder hat Rechte!Zum Beispiel auf Schutz, Bildung, Arbeit uns auch Leben!Auch ganz schlimme Leute die andere verletzen oder ausrauben haben ein Recht auf Leben!NIEMAND HAT DEN TOT VERDIENT!!!


Tiere & Pflanzen

Viele Tiere sind vom Aussterben bedroht und einige sind schon ganz ausgestorben.Tiere haben genauso ein Recht auf Leben wie Menschen.Klar, manche Leute verdienen ihr Geld damit Schweine, Rinder,...zu schlachten, aber diese Tiere sind gezüchtet da ist es nicht ganz so schlimm. Trotzdem schade!Viele Tiere sind wegen ihres Fleisches, Felles oder ihrer Hörner bzw. Zähne sehr bedroht.Zum Beispiel sind Wale wegen ihres Fleisches bdroht, besonders Blauwale.Oder Haie wegen ihrer Zähne und Elefanten wegen ihrer Stoßzähne, die aus wertvollem Elfenbein bestehen. Aber auch sehr viele Blumen bzw. Pflanzen sind bedroht.Ich finde es sehr schade, dass die Menschen so Geldgierig sind, die Politiker sollten wirklich mehr unternehmen!HABT IHR GEHÖRT IHR POLITIKER?IHR SOLLT MEHR UNTERNEHMEN!!!

AN ALL DIESEN SACHEN SIND NUR DIE MENSCHEN SCHULT!!!!!!!!!!!!!!!!

Svenja,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundschaft???????
Es war einer der Tage als ich in die Schule ging aber es war heute anders denn es war der erste Tag am Gymnasium. Als ich da war sah ich meine Freundinen Emely Und Maus (Maus ist nur ein Spitzname)und jedenfalls war das heute auch komisch als wir in den Biologieunterricht gingen sollten wir Dreier oder zweier Gruppen bilden.Emely und Maus machten eine zweier Gruppe und ich musste mit zwei anderen zusammen arbeiten. Ich war so traurig dass ich weinen musste und das bemerkten auch meine Freunde und fragten ich sagte ihnen dass ich traurig sei weil sie mich ausschließen darauf waren sie beleidigt als wir verträgt haben machten sie weiter und bis jetzt weis ich nicht was ich machen


Ich wünsche dass ihr gute Freunde habt. Sorry dass es so eine traurige Geschichte ist
Sabrina,14 Jahre

Der ELLA-Club (Teil 1)


von Svenja Müller

Kapitel 1

Die neue Schule


Es war ein schöner Morgen im Mai, als Lilli gerade in der Schule ankam.Sie war gerade erst mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder Max nach Berghaupten gezogen.Sie war in der 3b und dachte:„Hoffentlich finde ich schnell neue Freunde!” Sie war schon ziemlich aufgeregt, wegen der neuen Schule und der neuen Freunde, aber sie vermisste auch ihre beiden besten Freundinen aus der Stadt, Monika und Nina.Als es klingelte liefen alle ins Schulhaus. Mr.Noland ihr neuer Lehrer, stellte Lilli ihrer Klasse vor.„Liebe Kinder, wir haben eine neue Schülerin, sie heißt Lilli und ist gerade erst hier her gezogen, also meldet sich jemand freiwillig, um Lilli in der Pause alles zu zeigen?”,fragte er die Klasse.Ein Mädchen mit langen, schwarzen Haaren,braunen Augen und vielen Sommersprossen auf den Backen meldete sich. Mr.Noland willigte ein:„In Ordnung, dann wird Lina dir später die Schule zeigen, setz dich doch neben sie, da ist frei!”Lilli nickte nervös und setzte sich neben ihre neue Tischnachbarin.„Hallo Lilli!”,sprach Lina.Lilli schreckte auf und sprach nervös:„Oh, ähm hallo...”Nun war endlich Pause. „Also dann”,erwiderte Lina, „komm mit!”Lilli nickte nur stumm und folgte ihr.„Das dort drüben ist die Sporthalle, da sie abgeschlossen ist können wir leider nicht rein”,sprach Lina zu Lilli.Nach ein paar Minuten erwiderte sie:„He Lilli, du sagst ja gar nichts, ist was?”Doch Lilli hörte gar nicht zu, sondern schaute nur aus dem Fenster, zu vier Kindern auf dem Schulhof, die vergnügt miteinander Ball spielten.Da unterbrach Lina sie:„Hallo, Erde an Lilli!”Sie wedelte mit ihrer Hand vor Lilli's Nase herum.„Oh ähm, was?”,fragte sie verdutzt.Lina flüsterte:„Ach vergiss es einfach!”In der zweiten Pause erkundete Lilli selbst den Schulhof.Da kam ein anderes Mädchen auf sie zu und fragte:„Hey, bist du nicht die neue?Was ist denn los?” Lilli war nicht weit von den Tränen und antwortete:„Ich vermisse meine alten Freunde so, ach ja und ähm ich bin Lilli.” Das Mädchen sprach:„Aha, ich bin Alina!” „Schön dich kennen zu lernen Alina!”,sagte Lilli schon etwas fröhlicher.Alina erwiderte:„Die Freude ist ganz meiner seits!” Lilli zwingte sich ein Lächeln auf's Gesicht.Nach der Schule fragte Alina Lilli:„Hey, soll'n wir zusammen laufen?” „Klar, gerne!”,antwortete Lilli freundlich.Als sie endlich zu Hause war erzählte sie ihren Eltern, was an ihrem ersten Schultag passiert war.Da erwiderte ihre Mutter:„Dein Vater und ich haben noch ein Geschenk für dich!”Sie griff in ihre Handtasche und da war ein Handy!„Hier zu deinem ersten Schultag möchten wir dir ein Handy schenken, und wir haben in die SMS-Liste schon Monika und Nina eingetragen!”,sprach ihr Vater.„Wow, danke, vielen Dank!”,rief Lilli überglücklich. Jetzt konnte sie trotz des Umzugs noch mit ihren alten Freundinen in Kontakt bleiben! Sie dachte, sie währe an diesem Tag der glücklichste Mensch der Welt!

Kapitel 2
Die Bande


Am nächsten Morgen ging Lilli wieder in die Schule.In der ersten Pause, sah sie wie Lina, Alina und ein anderes, etwa 8 Jahre altes Mädchen zusammen hinter einem Baum ein Gespräch abhielten.Sie rannte schnell zu ihnen und rief:„Hi Leute!”Alle drei Mädchen erschraken fürchterlich und machten unschuldige Gesichter.Lina fragte:„Äääääähm...was ist denn?”„1. Mal, wie heißt du denn?Und 2. Mal was macht ihr denn hier?”,antwortete sie.Das Mädchen antwortete auch mit einem anscheinend unschuldigem Grinsen:„Ich...ich heiße Emelie, und...und...wir machen gar nichts...”Da flüsterte Lina:„Wartet, Bandenbesprechung!”Alina und Emelie nickten und blideten zusammen mit Lina einen kleinen Kreis.Lina schlug vor:„Wir könnten doch noch ein Bandenmitglied gebrauchen, wieso denn nicht Lilli?” Alina stimmte zu:„Ja, das währe doch cool!”Da erwiderte Emelie:„Naja, wisst ihr, ich finde das nicht so...”Bevor sie ihren Satz zuende sprechen konnte,schauten ihre beiden Freundinnen sie finster an.Da antwortete sie plötzlich etwas ängstlich:„Nagut,Lilli kann dazu!” Nun öffneten sie den Kreis und verkündeten:„Lilli, willst du ein Bandenmitglied des ELA-Clubs sein?”Lilli nickte begeistert und Lina sprach:„Gut, dann haben wir jetzt das 2. L.Weisst du, also es ist so: Emelie=E, Lina=L, Lilli=L und Alina=A - E+L+L+A=ELLA.” Lilli rief:„Cool!”Nun war Lilli ein Teil der Bande und würde mit ihren neuen Freunden bestimmt noch so manches Abenteuet erleben!



Svenja Müller,9 Jahre Autor/in 02.02.2016 Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Der ELLA-Club (Teil 2)

Kapitel 3
Die Übernachtungsparty

Nach Schulschluss gingen die vier Freundinnen zusammen nach Hause.Da kam Lilli eine Idee.„Hey, als Bande könnten wir doch eine Übernachtungsparty schmeißen!”,schlug sie vor. Lina stimmte zu:„Ja,tolle Idee Lilli!” Alina antwortete begeistert:„Ja! Wir könnten uns doch heute Nachmittag so um 16:00 Uhr im Park treffen und die Party planen!”Emelie stimmte ebenfalls zu:„Ja, echt coole Idee!”Gleich nach den Hausaufgaben packte Lilli einen kleinen Rucksack, in den sie eine Flasche Wasser, einen Apfel, 2 Papiere, einen Stift und einen Radiergummi hinein legte.Nun war es schon 15:45 Uhr!Zu Fuß würde sie bis zum Park mindestens 30 Minuten brauchen.Delhalb kramte sie schnell ihr Fahrrad aus der Garasche, stieg auf und radelte so schnell sie konnte zum Park.Als Lilli nach anstrengenden 10 Minuten endlich im Park war guckte sie auf eine öffentlich Uhr.Sie hatte sorgar noch 5 Minuten Zeit!Sie stellte ihr Rad in einen Fahrradständer, machte es fest und setzte sich auf eine Bank.Da sah Lilli plötzlich Alina in den Park rannte.Sie war ganz außer Atem.„Hey Alina, hier drüben!”,rief Lilli ihr zu.Alina setzte sich völlig erschöpft neben sie.„Wieso schwitzt du denn so?”,fragte Lilli.„Ich...bin... den ganzen Weg hierher... gerannt!”,antwortete sie angestrengt.Kurz nach16:00 Uhr sahen die beiden Lina und Emelie.„Tschuldigung, dass wir zu spät kommen, ich hab noch Emelie abgeholt”,entschuldigte sich Lina.Lilli schlug vor:„Also zuerst könnten wir doch Spiele im Garten spielen, solange es noch hell ist.”Sie hatten viele Ideen, die sie alle umsetzten wollten.So sah der Zettel später bei allen aus:

1.Im Garten spielen
2.Irgent was spielen
3.Tanzen
4.Modenschau
5.Film mit Chips,Popcorn und Fanta (oder was anderes) gucken
6.Schattenfieguren machen
7.Gruselgeschichten erzählen
8.Schlafen (ZzZzZzZzZ)

-Termin ist Freitag-Sonntag-

„Gut, jetzt haben wir alles, habt ihr alle schon eure Eltern gefragt?”,fragte Lilli.Alle sagten:„Ja, ich darf.” „Gut”, erwiderte Lina, „und bei wem sollen wir jetzt übernachten?” „Bei mir?”,schlug Lilli vor.Alle waren einverstanden.Als endlich Freitag um 16:45 Uhr war klingelte es bei Lilli an der Haustür.Sie öffnete die Tür und da standen ihre Freundinnen, alle mit jeweils einem Koffer. „Oh, hallo kommt rein!”Da fiel Emelie ein:„He, was sollen wir denn am Samstagabend machen?Es währe doch langweilig, wenn wir jeden Abend das gleiche machen!” „Daran hab ich schon gedacht!”,sprach Lilli. „Da könnten wir doch im Garten zelten und Marshmallows grillen!”,setzte sie fort.Emelie und die anderen stimmten zu:„Ja, gute Idee!”Als alle ihre Koffer in Lilli's Zimmer abgestellt hatten gingen sie in den Garten und spielten verstecken.Nun spielten sie im Haus ein Quiz. Alina sprach die Quiz frage laut aus:„Welche Kraft hält den Menschen auf dem Boden?” Emelie drückte die Klingel. Alina rief:„Ja, Emelie!”Emelie antwortete:„Ähm die...die...die, ach vergessen!”Als sie das gesagt hatte drückte Lina ganz schnell die Klingel.Alina fragte:„Ja, weisst du es Lina?” Lina nickte und antwortete:„Ja, die Schwerkraft!”Alina rief:„Richtig!”Jetzt machte Lilli Musik an (Kika-Tanzalarm) und alle tanzten so wie die Frau es im Lied vorgab.Dann kramte Lilli ein paar schöne Kleider raus, denn jetzt wollten sie eine Modenschau machen.Alina gewann.Gleich war 20:15 Uhr und der Film "Die Eiskönigin völlig unverfroren" würde gleich beginnen.Lilli und Emelie holten Chips und Popcorn und Lina und Alina holten Fanta, Wasser und Sprudel.Nach dem Film war es schon 22:35 Uhr.Die vier Freundinnen gingen jetzt in Lilli's Zimmer, jeder holte seine Taschenlampe aus dem Koffer und machten das Licht aus.Sie wollten Schattenfieguren machen. Lina fragte:„Was ist das?”Sie machte eine Fiegur nach.Alina rief:„Oh, ähm ein Hase!”Lina antwortete:„Genau!” Danach erzählten sie sich noch Gruselgeschichten.Emelie kannte eine gute:„Es war einmal ein kleiner Junge, namens Tommi. Tommi war erst 6 Jahre alt.Eines Tages fand er eine Schriftrolle unter seinem Bett.Er sprach das komische Wort auf ihr aus: Gigstaniuniutaium.Da erschien ein Geist und der rief:Danke, dass du mich befreit hast, jetzt kann ich die Menschheit vernichten!Tommi erschrak sich zu tode.Doch es war kein Traum! Am nächsten Morgen fand er seine Eltern tod vor!Er floh nach Amerika und er und der Geist wurden nie wieder gesehen!” „Wow, echt ne' coole Gruselgeschichte!”,lobte Lilli sie. Nun schliefen sie.Am nächsten Morgen frühstückten sie zusammen.Sie spielten den ganzen Vormittag an Lilli's neuem Handy.Nach dem Mittagessen half Lilli's Vater den Freundinnen das Zelt aufzuschlagen und die Feuerstelle vorzubereiten.Er holte noch zwei Tüten Marshmallows und ging rein.Am Abend zündete Lina das Feuer an.„Wow wo hast du das gelernt Lina?”,fragte Lilli sie. Lina antwortete:„Vom letzten Jahr im Sommerlager.”Nun grillten sie die leckeren Marshmallows. Am nächsten Tag gingen alle nach Hause.



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Der ELLA-Club (Teil 3)


Kapiel 3

Alina geht auf Reisen


Es war ein sonniger Morgen im Mai, als Lilli aufwachte.Nachdem sie sich umgezogen und gefrühstückt hatte, machte sie sich auf den Weg in die Schule. Heute hatte sie ihr pinkes Kleid und eine Glitzerspange im Haar.Ihre langen,blonden Haare hatte sie geflochten.Als Lilli ihre Freundin Alina in der Schule sah, kam sie ihr sehr bedrückt vor. „Hey Alina, was ist denn los?”,fragte sie.Ihre Freundin antwortete:„Ach, naja weisst du... In ein paar Tagen sind ja Ferien und da besuchen meine Eltern und ich meine Tante, die an der Nordsee wohn.Und dort werden wir fast die ganzen Ferien über bleiben!”Alina war den Tränen nahe.„Und wieso bist du dann traurig?Das ist doch schön!”,fragte Lilli sie. Alina antwortete:„Ja, du,ich, Lina und
Emelie wollte doch zelten gehen!”Da fiel es Lilli wieder ein. Sie wollten in den Ferien ja zusammen zelten gehen, ohne Erwachsene!„Und jetzt müsst ihr das ohne mich tun!”,setzte sie fort.Lilli tröstete sie:„Nein, entweder der ganze Ella-Club, oder wir zelten gar nicht!” Doch Alina erwiderte:„Aber ich will euch doch nicht den Spaß verderben!”Lilli sprach:„Das tust du nicht, aber schade ist es trotzdem.”Als der erste Ferientag endlich da war fiel Lilli das mit Alinas Reise wieder ein.Sie griff nach dem Telefon und wählte die Nummer ihrer Freundin. „Ja hallo, Frau Maier hier!”,sprach es aus dem Telefon.Lilli antwortete:„Ja, hallo, könnte ich bitte Alina sprechen?”Alinas Mutter antwortete:„Aber natürlich, ich geb sie dir.”Ein paar Sekunden später sprach Alina:„Hallo Lilli, was ist denn?” Lilli antwortete:„Wann fahrt ihr denn genau zu deiner Tante?” Alina sprach:„Übermorgen, wieso?” Lilli antwortete:„Naja, ich,Lina und Emelie wollen uns dann noch von dir verabschieden.”„Achso okay”,sagte ihre Freundin.Am Montag, als Alina fahren musste besuchten sie ihre Freundinnen am Morgen noch.„Tschüss Alina!”,sprach Lina.Emelie erwiderte:„Ja, tschüssi!”Lilli sprach ebenfalls:„Auf wiedersehen Alina und viel Spaß bei deiner Tante!”Alina nickte nur stumm und sagte:„Danke, tschüss bis in zwei Wochen!” Nun stieg sie ins Auto und fuhr los.Sie winkte ihren Freundinnen noch hinterher und sie ihr auch.



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Der ELLA-Club (Teil 4)


Kapitel 4

Die Bundesjugendspiele

Heute ging Lilli wieder in die Schule.Heute hatte sie aber keinen Schulranzen dabei!Hä, da ist doch was falsch!Hat sie ihn vielleicht vergessen?Nein!Heute sind ab der dritten Stunde Bundesjugendspiele!Deshalb hatte sie nur einen kleinen Ruchsack dabei.Darin befanden sich 2 Flaschen Wasser, weil sie ja heute viel Sport machten, ihr Pausenbrot, die Hausaufgaben und ihre Sportkleidung.Als Lilli in der Schule ankam sah sie ihre Freundinnen Alina, Lina und Emelie.„Oh, hallo Lilli!”,rief Emelie.Lilli rief aufgeregt:„Hi Mädels!”In der ersten Stunde sollten die Kinder ihre Referrate vortragen, die sie als Hausaufgabe geschrieben hatten.
Lilli hatte eins über Pferde geschrieben.Für dieses Referrat hatten sie eine Woche Zeit gehabt.In dieser Zeit hat Lilli viel über Pferde gelesen.In der zweiten Stunde durften sie noch kleine Spielchen spielen. Jeder durfte eines mitbringen. Lina fragte:„Hey Lilli, welches Spiel hast du denn dabei?”Lilli antwortete:„Oh mist, ich hab vergessen eins einzupacken!” Lina erwiderte:„Ach, ist ja nicht so schlimm!”Nach der Pause versammelten sich alle Schüler und Schülerinen auf dem Schulhof.Als endlich Ruhe eingekehrt war rief der Direktor:„Also denkt daran, es geht nicht nur ums gewinnen sondern auch um den Spaß!Also erkläre ich hiermit die Bundesgugendspiele 2016 der Gundschule Berghaubten für eröffnet!”Dann gab es einen riesen jubel.Kurze Zeit später gingen alle zum Sportplatz.Es gab vier Distziplienen: 1. 800 Meter Lauf, 2.Weitwurf, 3.Schnellsprint und 4.Weitsrung. Lillis Klasse, die 3b musste zuerst gegen die 3a Schnellsprint laufen.Lilli trat gegen Maria an.Ihr Lehrer pfiff in die Pfeife und sie rannten beide so schnell sie konnten zur Makierung.Insgesamt waren das 30 Meter.Und...Lilli war um genau eine halbe Sekunde schneller als Maria.„Ja bravo Lilli, bravo!”,jubelten Lina, Alina und Emelie ihr zu.Lilli sprach etwas verlegen:„Danke.”Nun gingen sie zum 800 Meter Lauf.Die Klasse deren Schüler zuerst alle 8 Runden (pro Runde 100 Meter) geschafft hat, gewinnt.Sie geben alles um die 3a zu schlagen. Und tatsächlich!Luisa, aus Lillis Klasse schlug Tommi aus der 3a um ein paar Sekunden!”Völlig außer atem kam sie bei ihrer Klasse an.Mr. Noland lobte Luisa:„Toll gemacht Luisa!” Jetzt war der Weitwurf dran.Lilli hatte die letzten Ferien über ganz viel dafür trainiert.Ihr Rekort liegt momentan bei 28,06 Metern!Ob sie ihn heute bricht?Lilli begab sich in Startposition.Sie holte viel Schwung und dann flog der Ball richtig weit, wie als würde er es ziemlich eilig haben.Dann kam er kurze Zeit später auf dem weichen, sandigen Boden auf. Mr.Noland messte die Wurfweite. Sie hatte ihren Rekort tatsächlich gebrochen! 32,83 Meter! Lina lobte sie:„Wow, Lilli!Du bist echt gut, ich hab nur 24,55 Meter weit geworfen!”Lilli dankte ihr:„Danke, ich hab eben viel geübt.”Als letzte Distziplien kam Weitsprung dran.Emelie sprang richtig weit: 3,21 Meter! Anschließend rief der Direktor:„Die Bundesjugendspiele sind nun vorbei, spätestens in einer Woche werdet ihr eure Urkunden bekommen.Also, ich hoffe ihr hattet Spaß und habt noch einen schönen Tag, Auf wiedersehen!” Jetzt gingen alle nach Hause. Und am Donnerstag bekamen sie wirklich ihre Urkunden.Lina rief glücklich:„Juhu, ich hab eine Siegerurkunde und 6 789 Punkte!”Alina rief etwas enteuscht:„Ich hab leider nur eine Teilnahmeurkunde und 3 660 Punkte.”Lilli munterte sie auf:„Ach ist doch nicht so schlimm!”Alina lächelte wieder. Emelie rief:„Juhu, ich hab auch eine Siegerurkunde und 6 804 Punkte!”Lilli sprach:„Also... ich hab...eine Ehrenurkunde und 11 709 Punkte!!!”Da staunten ihre Freundinnen und riefen:„Oh, wow!Herzlichen Glückwunsch!” Lilli strahlte vor Freude bis über beide Ohren.Als sie zu Hause ankam sprach Lilli:„Hi Mama, hi Papa, ich hab nur eine Teilnehmerurkunde.”Da erschraken ihre Eltern.Plötzlich erwiderte sie:„Haha, reingefallen! Ich hab eine Ehrenurkunde und 11 709 Punkte!”„Oh, du kleiner Frechdachs, das ist ja toll!”,rief ihre Mutter.Lillis Vater sprach ebenfalls:„Oh, da hast du uns aber ganz schön reingelegt!” Da kicherte Lilli leise und anschließend wurde es zu einem lauten lachen.Lilli war überglücklich und bewahrte ihre Urkunde in ihrer Schatzkiste auf. Lillis kleiner Bruder Max hatte übrigens nicht an den Bundesjugendspielen teilgenommen, weil die Klasse 1a und 1b noch nicht an ihnen teilnehmen dürfen.Trotzdem feierten heute er, Lilli und seine seine Eltern, dass seine große Schwester eine Ehrenurkunde mit nach Haus gebracht hatte.

Kapitel 5 folgt...

Svenja Müller,9 07:02:2016 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Der ELLA-Club (Teil 5)

Kapitel 5
Das Klassenfoto


Es war 8:15 Uhr und Lilli war gerade auf dem Weg in die Schule.Sie hatte ein wunderschönes Kleid an, das am Oberteil grün und am Rock blau war und noch einen pnken Gürtel, der glitzerte, eine Schmertterlingshaarspange im Haar und Sandalen mit einem kleinen, natürlich unechten Kristall an.Ihre langen, blonden Haare hatte sie zu zwei Zöpfchen geflochten.Doch sie machte sich nicht umsonst so schick, denn heute war der Klassenfototag, in der vierten Stunde würde der Fotograf kommen und das Foto machen.In der 3b Klasse gab es 19 Personen: Luisa, Lilli, Lina, Alina, Emelie, Jenny, Kathrin, Sabrina, Annika, Isabell, Fynn, Marko, Benjamin, Nicolás, Tim, Anton, Philip, Julius und Linus. Als Lilli an der Schule ankam sah sie ihre Freundin Emelie, die ein weiß-pink getreiftes Kleid mit einem schwarzen Gürtel anhatte und einen Haarreif mit einer Blume im Haar hatte, ihre gold-gelben Haare gingen ihr etwas bis über die Schultern und sie hatte sie offen.„Wow, siehst du schön aus Emelie!”,lobte Lilli sie. Emelie sprach:„Oh, danke!Du bist aber auch wunderschön!” Lilli antwortetem verlegen: „Danke!”Da sahen sie Lina.Sie hatte ein schönes Oberteil, das unter dem Kragen einen blauen Streifen, der bis nach unten wie ein Band ging an und einen Rock mit einem Gürtel, der etwas schräg nach unten hing an.Ihre langen, schwarzen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz frisiert.Anschließend kam Alina angestürmt.Sie hatte ein violettes Kleid an, das überall glitzerte und sie hatte so wie Lina einen schwarzen Gürtel, der etwas schräg nach unten hieng. Die braunen Haare hatte sie offen gelassen.„Wow, ihr seht alle wunderschön aus!”,erwiderte sie.Ihre Freundinnen antworteten:„Danke!Du auch!” Dann begann der Unterricht.Als endlich die vierte Stunde da war, versammelten sich die Schüler der 3b auf dem Schulhof.Da sah Mr.Noland den Fotografen und besprach noch einige Dinge mit ihm.Lina fragte Lilli:„Lilli, was meinst du worüber die beiden reden?”Lilli antwortete:„Weiss ich nicht, aber ich denke sie reden über das Foto.”Lina nickte zustimmend.Nach ein paar Minuten stellte der Fotograf dann die Kamera auf und Mr.Noland stellte sich zu seiner Klasse.„So Kinder, die kleinen nach vor'n und die großen nach hinten!”,rief er.Als alle bereit standen rief der Fotograf:„Sagt Käse!”Alle riefen Käse und lächelten dabei.Der Fotograf machte insgesamt 25 Fotos, weil die Schüler jeder auch eins haben wollte und ihr Lehrer auch.Die restlichen waren für die Zeitung.Als die vier Freundinnen zusammen nach Hause liefen, staunten sie über die Fotos.Sie sind sehr schön geworden!Zu Hause zeigte Lilli ihren Eltern das Bild.Ihre Mutter sprach:„Wow, das ist ja wirklich ein entzückendes Foto!”Lilli antwortete:„Danke...”Und tatsächlich, am Sonntag zeigte Lillis Mutter ihr das Foto das in ihr war und als Titel stand darüber: Die Klasse 3b ist wirklich schön!

Kapitel 6 folgt...

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Der ELLA-Club (Teil 6)


Kapitel 6

Max' Teddy ist weg!

Es war der 2. Juni und Lilli war gerade von der Schule nach Hause gekommen.„Und Schatz, wie war die Schule?”,fragte ihre Mutter sie.Ihre Tochter antwortete:„Ganz gut, wir haben wieder mal unmengen von Hausaufgaben auf!”„Oh”,rief ihre Mutter.Da kam Lillis kleiner, 6 jähriger Bruder ins Wohnzimmer gestürmt.„Lilli,Liiiiiiiiiiiiilliiiiiiiii!!!”, schrie er während er am T-Shirt seiner Schwester rumzerrte.„Was ist denn los Max?”,fragte Lilli genervt.Max antwortete:„Du wolltest doch heute eine Radtour mit mir machen.”„Ja, aber nicht vor dem Mittagessen und auch nicht, bevor ich die Hausaufgaben nicht fertig hab!Du hast doch sicher auch was auf, oder?”,erwiderte Lilli.Da verzog Max sein Gesicht.Er hatte wirklich etwas auf, und zwar die 1•1 Reihe aufschreiben.Nachdem beide ihre Hausaufgaben erledigt hatten, holten sie ihre Fahrräder raus.„Also Max, fahr bitte immer neben mir, aber so, dass du nicht direkt neben mir bist.Und nicht hinter mir und nicht vor mir fahren, klar!?!”erklärte Lilli.Max antwortete:„Jaaahaaa!”Nun stiegen beide auf.Da guckte etwas braunes aus Max' Tasche.Es war sein Teddy.„He Max, ist das da etwa dein Teddy?”,fragte Lilli kichernt.Max schrie:„Nein,ähm ja, aber Stofftiere sind nur was für Babys und ich hab keine Ahnung wie er da rein gekommen ist...”Nach einiger Zeit kamen sie an einer Kreuzung an, wo sie anhalten mussten.Beim Bremsen verlor Max den Teddy, was er jedoch nicht bemerkte.Als sie wieder zu Hause waren, ruhten beide sich erstmal aus.In der Nacht, konnte Max nicht schlafen, weil er Teddy so vermisste.Am nächsten Morgen lief er völlig verschlafen in die Küche.Lilli fragte:„Max, wo ist denn Teddy hin?”Max erwiderte:„Ich weiss nicht...” „Hmmmm...”,Lilli runzelte die Stirn.Am Nachmittag ging Lilli mit ihrer Freundin Lina in den Park.„Hey Lina, mein Bruder Max hat sein Stofftier, Teddy verloren und jetzt ist er total traurig und kann nicht mehr schlafen.Hilfst du mir ihn zu suchen?”,fragte Lilli sie.Lina antwortete:„Klar doch!”Also gingen die zwei den Radweg von Lilli und Max nochmal genau durch.Als sie an der Kreuzung waren, sah Lina etwas braunes an einem Zaun hängen.„Hey, ist er das vielleicht?”,fragte sie und zog es raus.Und tatsächlich, es war Max' Teddy!„Toll!”,jubelte Lilli.In der Nacht als alle schliefen, schlich sich Lilli in Max' Zimmer und legte Teddy in sein Bett. „Gute Nacht Max!”,sprach sie und lief schnell aber leise wieder in ihr Zimmer.Am nächsten Morgen kam Max in Lillis Zimmer gerannt und rief:„Lilli, Lilli!!!Guck mal Teddy ist wieder da, warst du das, aber wie hast du das gemacht?”Lilli antwortete:„Ja, ich war das und das habe ich mit Magie gemacht!”Max erwiderte erstaunt:„Oh wow!”Glücklich sauste er zu seiner Mutter und alles war wieder gut.

‹~ENDE~›

Svenja,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Der Geist

Es war ein mal ein Mädchen sie hieß Sophie.Sie ging auf die Waldschule.Sie hatte Mittwochs in der0,

vorletzten und letzten Schulstunde war sie in der Schreibwerkstat sie fragte ihre Lehrerin Frau

H. ob sie was aus ihrem Klassenzimmer holen darf. Sie ging raus bevor sie aus der Tür

raus ging sah sie nach links und sie sah eine Gestalt. Sie sah aus wie ein Klassen Kammerrad

Sie hatte ein Ohrwurm der heiß She is the faier.

Und sie holte aus ihrem Klassenzimmer 10 Folien.

Wo sie dann am Klassenzimmer war kliengelte

es für die Pause. Und sie holte noch die Folien .Dann rannte sie ganz schnell

in die Pause . Sie ging in denn Club nähen da war mine Freundin Alissa wir haben Musik gehört dann war die pause vorbei ich ging ans Klassenzimmer von der Klasse 8a sie schreibte diese Geschichte auf . Und leste es ihrer ganzen Klasse vor. Das ist mir wirklich passiert.


Daniela,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Tamm

Der Neue
Heute ist ein warmer, schöner Sommertag und ich sitze in der Schule. Unserm Mathelehrer schenke ich keine Aufmerksamkeit, sondern starre aus dem Fenster. Ein Klopfen reißt mich völlig aus der Trance! Ganz irritiert merke ich, dass immer noch Unterricht ist. An der Tür die unser Pauker Cole geöffnet hat, steht … ein … Junge … und fragt: „Ist das hier die 9c?“. Mister Cole antwortet ihm, und fragt uns (ironisch), wo er sich hinsetzen soll. Im ersten Moment sehe ich nur seine braunen, dunklen, vertrauenswürdigen Augen und im nächsten schreie ich: „Hier! Hier kann er sitzen!“.
Ehe mir das überhaupt bewusst wird, sitzt Nick Parson schon neben mir. Ich betrachte ihn genauer und mir fallen sein rabenschwarzes, verwuscheltes Haar, sein süßer Mund und … da, da waren doch eben beim Lächeln zwei Grüppchen!
„Habe ich nun Hallus? Müssen die Männer in weißen Kitteln kommen? Der was ist los mit mir?“. „Penny?“. „Du meinst …?“. „Jaaaa… !!“. „Ich? Gefühle? Für Nick?! – Äh, naja, weiß nich' so recht!“.
Das stottere ich zu meiner besten Freundin Jenny. „Hallo?! Penny? Stöhn! Du hast eindeutig die Liebeskrankheit!!“.

Nach der Schule strample ich mich mal wieder auf dem Fahrrad nach Hause ab. Laufe den kleinen Weg entlang, schließe die Haustür auf, rufe: „Hallo? Jemand daheim?“, renne die Treppe rauf in mein Zimmer. Ohne auf eine Antwort zu warten, schalte ich das Radio ein und falle auf mein Bett! …
Dem Fußgetrampel nach zu urteilen, bekomme ich Besuch von meinem Bruder. Er ist vier Jahre älter als ich und denkt er sei etwas Besonderes. Gebe zu, das ist er auch, im positiven wie negativen Sinne! „Na Schwesterherz, wie war's in der Schule?“. Das fragt er ständig und nicht, weil wissen möchte wie es wirklich war! „Oliver? Was willst du?!“. Dann kommt meistens eine schlechte Note oder etwas Ausgefressenes. Doch dieses Mal, stottert er etwas von Susan, seiner neuen Flamme. Eigentlich kann ich ihn damit immer erpressen, aber da ich irgendwie auch verliebt bin erspare ich es ihm dieses Mal. Irritiert deswegen, sieht er mich an, zieht die linke Augenbraue hoch und fragt: „Wieso grinst du nicht so hämisch wie sonst?!“. Doch bevor ich überhaupt antworten kann, hänge ich im Schwitzkasten. Ich wusste, dass das nicht gut geht! Meine Rettung: Mom ruft zum Essen. Wie immer fragt Daddy wie es in der Schule und sonst so war. Vom Neuen erzähle ich, versuche aber nicht rot zu werden, gelingt mir auch irgendwie! Aber der 18 jährige Herr Sohnemann kriegt bei Susan nicht mehr die Kurve. Rette ihm den Hals, mit der Frage: „Bekomme ich mal bitte die Soße?“, wie blöd von mir, jetzt haben meine Kartoffeln und das Gemüse schwimmen gelernt! …
Abends im Bett betrachte ich die Sterne und kann nur an Nick denken! Bei einer Sternschnuppe wünsche ich mir: … Wird nicht verraten!

...

Diese Nacht bekomme ich kein Auge zu, merkwürdige Geräusche haben mich geweckt. Gehe runter in die Küche, so im Halbschlaf. Mein Kopf ist voll mit sinnlosen Gedanken. Da, da futtert sich eine Gestalt durch unseren Kühlschrank.
Aha, solche Aktionen startet nur Oliver.
Mich soll's nicht stören, will ein Glas Milch. Murmele etwas von: „Guten Morgen, oder gute Nacht!?“, gehe wieder ins Bett.
Am nächsten Morgen frage ich mit hämischen Hintergedanken und um Olli in Schwierigkeiten zu bringen: „Hat's geschmeckt? Ich meine gestern Abend!“, beiße mit einem Zwinkern in mein Honigbrötchen. Weiß, dass er es mir zurückzahlen wird, stört mich im Moment aber nicht.
Heute fahre ich mit dem Bus, weil ich noch Hausaufgaben machen „will“ . Schreibe aber nur Seitenweise: Nick! Erste Stunde: Chemie mit Jones! Dem schlimmsten und langweiligsten Lehrer an dieser Schule. Jenny und ich schreiben die Ganze Zeit Zettelchen. Mr. Jones ist leicht zu täuschen, aber in Arbeiten sind wir fair (Wir mogeln nicht!).


Ich weiß einfach nicht wie ich mit Nick flirten
soll. Hast du 'ne Idee?
Sprich ihn doch einfach an. Frag ihn doch wo er herkommt.
Ich trau mich nicht so richtig. Ich bin nicht so mutig wie du!
Na dann schreib ihm doch!
Wie? Mit Zettel?
Ja! Wohl kaum auf deinem Schulbrot!
Ich versuch's aber erst wenn er mich nachher anguckt!
Okay?
Okay!


Die nächsten Stunden verlaufen reibungslos. Dann im Kunstunterricht:
Nick fragt mich: „Worum geht's? Haste mal 'nen Bleier?!“. Hä? „Sorry, aber einen was?“.
„Na einen BLEISTIFT!“. Diesen “Bleier“ werde ich überall hin mitnehmen und nie wieder benutzen.
In der Pause bei einem leckeren Eis, zeige ich Jennifer den Bleistift und schreie sie fast an: „Mit diesem Stift hat Nick gezeichnet!!“. Jenny lacht und antwortet mir: „Süße!
Ich weiß du bist verliebt, aber er sitzt neben ihr, berührt dein T-Shirt und das wäschst du ja auch!“ Denke nur, sie hat Recht, trotzdem mache ich nichts mehr mit dem Stift…

Jetzt sitze ich am Schreibtisch, höre Musik und mache Hausaufgaben. Gelingt mir gut, bis auf den Teil, dass es langweilig wie sonst was ist. So gegen zehn' fallen mir die Augen zu. Wache auf und merke dass ich bei Geschichte eingeschlafen bin.
Notiz an mich: Schreibtisch ist viel zu hart und unbequem zum übernachten.
Geschichte = gute Bettlektüre (zum gähnen!)

Krieche ins Bett und träume süß!



Ich hoffe meine story gefällt euch! =)



Jessica,15 Jahre
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Sophie und das Schulmonster
Sophie schlief und sie freute sich schon auf den nächsten Schultag. Sie freute sich so dolle, da sie an diesem schönen Tag Ihr Tier mitnehmen konnte. Dann war der Tag da und Sie ging nach draußen. Der Briefträger kam und hatte einen Zettel für sie dabei. Dann nahm Sophie den Zettel, darauf stand, dass ein 6jähriger Junge einen großen schwarzen Hund mitnehmen will. Sie überlegte, ob Sie Ihre Katze mitnehmen sollte, die eingesperrt ist, damit sie die Kaninchen nicht beißt oder ob sie Ihren Hund mit nehmen soll. Sie hatte dann eine Idee, die war so: Sie nahm Ihre Katze mit, die war schon groß und sie hat sie schon 3 Jahre.
Katrin, Ihre Freundin, hat einen kleinen Hasen mitgebracht. Als sich die beiden sahen, passiert etwas ganz schreckliches. Ein, Hund der niemand gehörte, kam in die Klasse gelaufen und wollte gerade das Kaninchen beißen. Da kam die Lehrerin und hielt den Hund mit Kaninchenstalldraht auf. Katrin holte noch Pappe und sie bauten einen Stall und sperrten den Hund ein. Plötzlich kam der Besitzer und sagte: das ist mein Hund. Ihr könnt Ihn jetzt wieder frei lassen und mir wieder geben. Auf einmal kam ein Spray mit einer Erbse drin in die Klasse. Die Erbse konnte laufen und dachte das Spray wäre ein Ufo. Sie drückte einen roten Knopf, dabei sprühte sie ständig auf die Tiere und diese wurde dann alle Monster. Das Spray selber war auch ein Monsterspray und hat alle zu Monster gemacht. Alle Mütter kamen in die Schule, um Ihre Kinder abzuholen. Eine Mutter sah das Spray und sagte: das ist mein Spray. Sie öffnete das Spray und fand Ihre Zaubererbse, die sie seit Jahren schon verloren hatte. Die Erbse hat dann gezaubert und es passierte was Komisches. Alle Tiere wurden wieder normal, nur dass die Hunde und Katzen nicht mehr bissen. Alle Kinder wurden abgeholt und träumten danach von den Tieren und dem Zauberspray und der laufenden Erbse.

Lea (5)
Lea,5 Jahre Autor/in aus Rheine/Kindergarten EKI
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Die schüchternde Schülerin sofia ist 6 jahre alt sie mag ihre schule sehr. sie haben ein projekt als hausaufgabe bekommen. und sofia muss mit der schüchternste schülerin zusammen machen. um es zu üben geht heute sofia zu ihr. als sofia bei ihr war hat sie bemerkt das sie gern singt.sofia hatte eine idee sie wolte das projekt singen stad sagen und ihre freundin war nicht mehr schüchternd ENDE


ebru,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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waiblingen

Lena ist 12 Jahre alt , hübsch , klug , beliebt , ein bischen eingebieldet,,einfach wunderbar so hatte sie auch viele Freunde und ein Freund. Am Montag fing die Schule wieder an oh man nach so langen Sommerferien hatte Lena keine Lust in die Schule zu gehen aber wie jedes andere Kind hatte sie keine andere Wal . Als dan Montag war ging sie in die Schule gab ihrem Freund ein küsschen und zusammen ging es ins Klassenzimmer . Heute war Biologie an der Reihe so langweilig .sie zeichnetete in ihrem Heft herum. Bis endlich die klingel leutete Pause endlich. Doch als sie
In die Pause ging wie gewöndlich Hand in Hand mit ihrem Freund alle Kinder am Boden und machten ihr Platz . Merkte sie wie sie war eine eingebildete tusse . Sie sagte steht auf . Alle standen auf Lena sagte behandelt mich wie jedes andere Kind an dieser Schule .die anderen Kinder schauten sie immer noch mit Grossen Augen an . Ja behandelt mich anders ich will mich nicht mer schminken . Ihrem Freund der das schon lange kapiert hatte küsste sie vor der ganzen Schule Lena war das eigentlich peinliche aber weil es so gut tat löste sie sich nicht die andern taten ihr das nach weil sie früher alles nachmachen mussten . Lena löste sich und sagte was hab ich gesagt ? Gehen wir in die Pause Fussball spielen .alle hatten spass mit ihr aber beliebt und hübsch war sie natürlich immer noch aber nätürlich also ohne schminke sondern einfach von Natur aus . Als der Lehrer sie fragte wer die wandtafel beschmutzt hat ( weil früher petzte sie alles )sagte sie keine Ahnung und e kann mir ja scheiss egal sein ist ja ihre Aufgabe . Der Lehrer brachte das maul vor staunen nicht mer zu . Wie kann das sein sie war doch sonst immer so nett? Diese Frage stellte er sich immer wieder . Aber Lena hatte jetzt endlich richtige Freunde . ♥♥♥♥

Die Geschichte ist nicht war ihr solltet sie als Vorbild betrachten nicht nur die beliebten haben viel wert jeder der das liest hat sein eigenes ich und das ist auch gut so
Ihr solltet euch nicht alles immer gefallen lassen .

Hoffe die Geschichte hat euch gefallen und ihr
Lernt etwas davon





lara,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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luzern

Mathe schwänzen

Ein Mädchen names julia hatte keine lust auf mathe und Hatte die ersten beiden stunden in der mensa gesesen und nach dem klingeln kam ihre beste Freundin in die mensa und sah das julia in der mensa saß und zockte an ihrem handy auf einmal kam ihr lehrer aber julia war schneller als ihr lehrer und rannte weg ihre beste freundin nathalie hatte kein plan mehr aber dann rannte nathalie zu ihr und fragte "warum hast du Mathe geschwänzt?"
Julia antwortet"ja hatte kein bock und habe auch keine mathe sachen mit" nathalie sagte dann noch verzweifelt "okey wir haben ne Mathe arbeiten geschrieben du warst ja nivht dabei" julia rannte wieder weg aber dann wo nathalie sie gefunden hatte sah sie wie sie bei. Lehrer stand und ihm erzählte das sie mathe verpasst hatte der lehrer war nicht sauer. Am nächsten Schultag hatte sie die mathe Arbeit nachgeschrieben und alles war wieder gut.
ENDE

nathalie ,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Ulrichsgnasium Norden

Meine geschichte.
oh ja entlich in zwei wochen ferien.
und dann auch noch mein geburtstag.
ruft Stefany ihrer freundin ins telefon,
filissety ihre freundin hin zu ´´Ja und wie du dich
darauf freust ist auch nicht zu übersehen.
Aber jetzt ein anderes problem wem ladest du
überhaupt ein ich mein du könntest david der neue da
du weist schon der typ in der neunten einladen oder?
stefany darauf hin oh nein um gottes willlen nein
wie stehe ich dan da,wie ein idijot!
filissety ! ruft,mrs pastella, das war ihre mutter
komm mal bitte zum tisch.
okay muss auf legen,bye
Am nächsten tag geht es mit der discosion weiter
nun quatschen sie auch noch im unterricht darüber
frau seidelbärhaar war nicht mehr zu halten sie
explusierte wie die bombe aus was weis ich wer,
und verlangte auch noch das wir in die ecke sollten
ich mein hallo wir sind keine vorschüler mehr.
Am liebsten hätte ich schon längst etwas gesagt
deswegen guckte mich auch filissety auch so
erwartens voll an aber dies mal habe ich die klappe
gehalten und bin dan schliesslich in die ecke
gegangen.
Als dan entlich die klingel zur pause läutete
ranten wir wie wild raus.
filissety wollte unbedingt zu david den unheimlichen
süssen jungen rennen und ihn dan für mich einladen
ich hillt sie fest und legte mein arm um ihren hals
um sie dan in die andere seite zu locken aber nein
sie muss sich ja abreissen und loss rennen dies mal
schafte sie es sogar beim ihm anzukommen.
und fragt ihn dan ob er lust hätte am 3.3 zu kommmen
zur gewissen stefany party.
er sagte tatsächlich ja, wow er sagte ja ich meine
es
haben viele schon mal ja gesagt aber er genau david
augsten hat wirklich den mund auf gemacht und ja
gesagt, oh mein gott wen mich so fort keiner aufhält
fliege ich auf die fresse,aber gott sei dank kam
filissety und hilt mich und sagte garnichts zog mich
einfach mit ins mädchen klo.
sie sagte zu mir ich bin sauer auf dich, weil du
immer glück hast,und wen ich dich mal schike dann
sagst du immer ne nicht jetzt und immer tue ich es
für dich,ich wollte grade antworten da verschwand
sie im nu, ich war traurig und musste auf einen mal
total weinen was hatte ich getan, meine aller beste
freundin ist sauer und ich weiss nicht wohin.
ich kam sehr spät zum unterricht da ich geweint
habe.
und frau gützel unsere mathe lehrerin wunderte sich
das ich so lange auf dem klo war, sie fragte weshalb
ich aber dagegen antwortete nicht und saß mich auf
mein platz.
Noch zwei tage bis zu meinen geburtstag,
und vertragen habe ich mich immer noch nicht mit
filissety.






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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors stacy,bald 12 Jahre aus hamburg

Kampf

Sie huschte durch das wehende, kniehohe Gras. Lautlos und flink.
Bereits jetzt roch sie diesen wiederwärtigen Gestank ihres Feindes. Er war nicht mehr weit entfernt und bald würde er sie sehen. Also sammelte sie ihre Kräfte, liess sie pulsierend aufsteigen und entfaltete sie in einem leisen zischen.
Sie war verschwunden.
Etwa zwanzig Fuss weiter stand eine mächtige Gestalt. Ein Trolljäger mit seinem Dunkelwolf an seiner Seite. Wachsam stand er da, den Bogen schussbereit und das Tier in Angriffsposition.
Er konnte keinen Feind erkennen, weder in der Ferne, noch nahe bei sich. Entspannter packte er seinen Bogen wieder auf den Rücken und streichelte sanft über das warme Fell seines Begleiters.
Auf ein Mal spürte er einen harten Schlag. Er traf ihn direkt am Hinterkopf, sodass er gelähmt in sich zusammensackte. Er hatte keine Chance sich zu bewegen und konnte nur tatenlos zusehen, wie eine fremde Gestalt seinen Wolf tötete.
Sein Tier biss immer wieder zu, aber die Gestalt, welche nicht in seinem Sichtfeld war, schlug mit zwei Schwertern flink und rasend schnell zu. Alsbald war sein Wolf tot, aber er erwachte aus seiner Betäubtheit.
Wütend brüllend sprang er auf die Füsse und erblickte direkt vor sich eine Elfin. Ihr silbernes Haar war lang und sah aus wie ein Fluss, der über ihren Rücken glitt. Ihre Augen strahlten in einem kalten Weiss und der Rest ihres Gesichtes war von einem roten Tuch verhüllt.
Sie standen sich gegenüber, warteten darauf, wer wohl den ersten Schlag tun würde und so hatte der Troll genug Zeit um die Elfin zu studieren.
Sie trug schwere Seemannsstiefel aus gutem Leder, eine verbleichte Hose, wunderschöne Handschuhe und einen Gildenwams über ihrem Brustkleid.
Sie sah gut aus, aber doch nur eine niedrigstehende Elfin. Er würde sie ohne Probleme töten, auch ohne seinen Wolf.
Ihm gegenüber sah auch die Elfin wachsam zu ihrem Gegner. Dieser stinkte schrecklich, denn Elfen besassen sehr ausgeprägte Sinnesorgane.
Er trug schlanke Stiefel aus Leder, schwarzes Beinkleid, einen mächtigen Brustpanzer und einen Helm. Sie musste zugeben, dass er besser ausgerüstet war, aber Jäger waren ohne ihre Tiere kaum ebenbürtig.
Sie erhob ihre Waffe, begann ihre Kraft und Wut zu sammeln und steckte sie in ihren Angriff.
Kurz aufschreiend stürzte sie sich auf ihren Gegner, schwang zuerst das eine, dann das andere Schwert und fügte ihm einen tiefe Fleischwunde zu, die stark blutete.
Der Troll begann zu parieren, war aber zurückgefallen, als der schmerzhafte Hieb ihn traf. Er nutze die Chance und rannte von der Elfin zurück. Währenddessen zog er seinen Bogen, spannte Pfeil und schoss seine Pfeile los.
Doch die Elfin war schneller und ihre Angriffe tödlich. Er konnte praktisch nur zusehen, wie sie seine Rüstung zum bersten brachte und ihn schliesslich betäubte.
Völlig reglos musste er dastehen und konnte nur zuschauen, wie sich die Elfin kurz selbst verarztete. Das hiess, dass sie selbst auch verwundbar war.
Sobald wieder Kraft in seine Glieder störmte stürzte er sich auf sie und rammte sein Schwert durch ihren Gildenwams, direkt in ihren Bauch.
Das weisse Wams begann sich blutrot zu färben und ungläubig starrte die Elfin nach unten.
In einem neuen Impuls der Kraft stürzte sie sich auf ihren Gegner und stach ihm in alle Glieder und in einer solchen Geschwindigkeit, dass der Troll nur zusehen konnte.
Röchelnd sank er zuerst auf die Knie, dann kippe er nach vorne und keuchte ein letztes Mal auf.
Die Elfin trat zurück, begann ihre Klingen von dem Blut zu säubern und setzte sich schliesslich hin, um ihre Wunden zu verarzten.
Es war ein langer Kampf gewesen, aber sie hatte sich bewährt. Ein Gegner weniger in der Schlacht.

Caty,,16 Jahre aus Schweiz

~~~~Das Kind~~~~

Das Kind,das Kind da schau!!!
Welches Kind???Das da in der Ecke.Es steht dort ganz Alleine und knabbert an einer Möhre herum.
Ach das Kind.Ich habe es noch nie gesehen.Ist es schon lange hier??
Ja.Es ist in deiner Klasse.Das Kind,das arme Kind.hat es keiner lieb???
*knack*,das Kind beißt in seine Möhre.Bestimmt ist die nicht mehr frisch.Bestimmt möchte es etwas warmes leckeres Essen.Es ist ja auch kalt.
Und die Lumpen die es an hat.In den frierrt jeder.Jetzt hat es die Möhre auf gegessen und schaut traurig um sich.Sicher möchte es Freunde haben und bei ihnen sein.Mit ihnen reden lachen und auch weinen.
Doch es hat keine Freunde.Es ist ganz Alleine.Tränen kullern durch sein Gesicht.Es weint.
Wie kann man diesem Wesen helfen?Ich fühle mich so schuldig.Was kann ich tun??
Vielleicht ist es das Beste weg zu gehen.Das Kind alleine lassen.Ich kann ja eh nichts tun.

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!!Versteckt euch nicht!!
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!!Jeder braucht Freunde!!
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Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Gina,10 Jahre aus aus Höpfingen

VOR JENER NACHT....

brach ein heftiger Sturm in einem kleinem Dorf am rande des Waldes auf. Der Regen rasselte nur so auf die Dächer und die Tannen im Wald rauschten geheimnisvoll.
Plötzlich huscht ein dunkler Schatten über die nasse Srasse hinweg, im Licht der Strasenlaterne kam ein schauriges Gesicht zum vorschein, EIN MANN OHNE GESICHT. Der Mann klettert an der Regenrinne von dem alten Haus der Bekannten Betunia Finger hoch. Betunia Finger ist die Reichste Frau des Dorfes. Als der Mann das Fenster im ersten Stock ereicht hat, brach er es auf und schlüpfte in die Wohnung hinein. Er kam nicht weit den das Haus war mit Alarmanlagen gesichert. Die Alarmanlage ging los und wenige Minuten später hate die Polizei den Einbrecher gefangen genommen. Dem Mann ohne gesicht nahmen sie die Maske ab und das Gesicht erkannte Frau Finger sofort den es war ihr geldgiehriger Bruder Saske.

Lilo,12 Jahre

Klein Lischen
Klein Lischen geht noch in den kindergarten kann aber schon ihren Namen schreiben. Darauf ist sie ganz stolz. Und Mami und Papi natürlich auch. Im Kindergarten schreibt sie unter jedes ihrer Bilder mit Krokelschrift "Lisa". Die anderen Kinder findes es toll das Lischen schon schreiben kann. Deshalb ist Lischen noch stolzer. Das Lischen dachte immer wenn die Kinder um sie herum standen und ihren selbstgeschrieben Namen bewunderten:" Ich bin toll! Ich kann schon meinen Namen schreiben das kann sonst keiner aus dem Kindergarten! Außer die Schulkinder die schon bald in die Schule kommen aber die gehen in einen extra kurs."
Doch eines Tages als Lischen in den Kindergarten kam standen alle Kinder um einen Tisch. Sofort stellte sich Lischen dazu. Und da sah sie es. Tatsächlich auch Anna und Marie konnten schreiben. Aber die konnten nicht nur ihre Namen schreiben! Die konnten die Namen ihrer ELtern und Geschwister, den namen ihrer Straße und ihren Nachnamen schreiben! Lischen war traurig. Jetzt war sie nicht mehr die beste. Traurig setze sie sich an einen der kleinen Tische und weinte. Da kam Frau Müller. Sie fragte: " Was ist den Lischen? Hat dich jemand geärgert? Wieso weinst du?" Lischen schluchzte: " Ich weine wegen Anna und Marie. Die können besser schreiben als ich. Und ich war doch immer die beste!" Frau Müller antwortete: " Ach Lischen sei doch nicht traurig! Man kann nicht immer der beste sein und für dein Alter ist es super das du schon deinen namen schreiben kannst. Und wenn du erst in die Schule kommst dann kannst du richtig schreiben. Dann kannst du Mama, Papa, Oma, Opa... du kannst gaanz viel schreiben. Sogar " Frau Müller" wenn du willst. jetzt sei nicht traurig und sei froh das du überhaupt schreiben kannst." Lischen wishcte sich die Tränen aus dem gesicht und ging zu den anderen. Sie drängelte sich durch die Kleine menge und flüsterte Anna ins Ohr:" Zeisgt du mir wie ich so gut schreiben kann?" Und Anna nickte begeistert.


Mona,11 Jahre aus NRW

Der Stern!
Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein. dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm Sternlein mut. ´´Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt...

Florentin,14 Jahre aus Hamburg

Alleine!!!!!!!

Es wahr einmal ein Mädchen es hieß Annalena Sie wahr nicht sehr beliebt in der Klasse 4b der Grund´schule in Igensdorf!!!!!! es gab 8 andere Mädchen in ihrer Klasse

1. Jana: Sie warh eine Tussi und Hat Immer Bestimmt
2.Nicole: Sie warh eine Zicke wo Immer Mit gegen das arme Mädchen Annalena Streitet.
3.Nina:sie Fing immer mit Ella Anfängt zu Streiten
4. Ella: Zicke
5.Amelie: Zicke
6: Deli: in ordnug aber Annalena will sie nicht als beste freundin
7.Taja: Auch so wie Deli
8:Anna: Schon Ninas Beste Freundin
Bloß in der 4c gibt es ein Nettes mädchen nahmens:Helene sie hat einen Süßen Hasen und eine Süße Katze. Ps:Helene ist Annalenas Beste freundin und diese Geschichte Erlebe ich in echt auch
Annalena ,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Grundschule in Igensdorf

Eines nachts konnte tim nicht einschlafen er hatte aber auch angst nachts wasser trinken zu gehen weil er immer dachte das hinter ihm jemand ist und das hatte er schon jahre lang es war aber 40 grad er hatte durst er nahm den mut zusammen und ging zur kuche und ganz schnell rannte er wieder zuruck und lag sich auf sein bett er hatte angst er schrie papaaaaaaaaaaaaaaaaaa jetzt denkt ihr warum nicht papa wie gewohnt aber seine mama ist vor 2 jahren verstorben warum ? das wissen sie immer noch nicht aber was sie wissen ist nur das die mama auch das selbe hatte wie der tim sie sagte auch immer das jemand sie verfolgt vorallem nachts!!! Eines tages kan tim von der schule er hatte kopfschmerzen und lag sich hin er ist gleich eingeschlafen nach ein paar stunden kam der papa leon und sah tim einfach nur so lachen da er sagt tim geht es dir gut ? darauf hin antortete er schone grusse von mama sie kann nicht mehr ohne mich ich muss langsam gehen ich liebe dich papa ... tims vorstellungen siluit war die mama und tim mama hatte auch die selben situation und das war ihre mama
Derya,14 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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lusshardt schule neulussheim

"Wie ist das eigentlich, wenn ich mal nicht mit einem Lehrer zufrieden bin", fragt sich Marco. Herr Schmidt-Hofer hat ihm noch nie sonderlich gefallen. Schon die Frisur ist voll scheiße - total altmodisch, findet Marco. Außerdem will der ständig was von mir. "Mach dies, mach das ... " macht der mich immer von der Seite an und wenn ich das aber nicht mache, weil ich keine Lust drauf hab, schreit der mich gleich an. Na gut, ich mach nie etwas, wenn ich keinen Sinn darin sehe, aber dann muss der doch nicht gleich so laut schreien ... Besserwisser!?!!




Letzte Woche war das wieder so, dass der mir so auf die Nerven gegangen ist. Und als der mich angegangen hat, hab ich natürlich zurückgemotzt ... wollte ich jedenfalls, aber der hat mich irgendwie nicht gelassen.




Aber, ich bin ja nicht dumm. Ich hab mir einfach das Klassenbuch genommen und den Spieß umgedreht. ICH habe IHN eingetragen. Ganz frech, einfach unten zu den Bemerkungen, wo wir sonst immer eingetragen werden. Da kann er mal sehen, ob er jetzt immer noch so cool ist.




Mist! Ich glaub, da kommt noch was nach, ich hab sowas durchsickern hören, da werd' ich wohl noch was auf den Deckel bekommen, weil das Klassenbuch ja nun wirklich tabu für uns ist ...
Natacha,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Oberrieden/ Pünt

Mia und Sopie
Sopie ist die BESTE Freundin von Mia.Sie haben alles kleich wie Kleidung, Spielzeug einfach alles.
Sie gehen zusammen in die Schule auch in die selbe Klasse.Doch dann sagte Sopie Mia das sie sich nicht in den Ferien sehen können. Mia weint los.,,Es ist soweit "ruft Sopie´s Mutter.Bis dann!!Sie nemmen sich noch einmal in die Arme und Sopie fährt los.Sie weint auch!! ,,Nein ich kann nich in den Urlaub fahren MAMA ich möchte nicht wag ich möchte hir bleiben!"Sopie nein wir sind schon fast da.Ja und ich möche zu Mia.Ja gut ich sehe sie ja wenn wieder Schule ist.Heute ist Schule sie spielen zusammen.

ENDE
julia ,8 Jahre

D e r Z a u b e r m o n i t o r
An meine Enkel: Sonja, Tim, Julia, Paul

Es war wie immer in diesen Zeiten am Ende des Jahres und ein Advent folgte den anderen - Die Weihnachtszeit nahte sich, der Kalender hatte nur noch ein Dutzend Blätter übrig.
Der Kevin saß am Tisch mit seinen Hausaufgaben und träumte vor sich her. Ihm wurde versprochen dass dieses Mal der Weihnachtsmann mit einem Laptop der neusten Version für ihm vorbei kommt. Spät abends, als es schon ziemlich düster war, klingelte es an der Tür. Kevin wollte nicht das seine Oma gestört wird und lief schnell zu der Außentür. Kaum öffnete er die große Tür, vor ihm stand ein Weihnachtsmann mit einer großen Kiste vor sich. Da hörte Kevin eine Stimme von oben:
-Bist du der Kevin, der Schüler der achten Klasse, ist das die richtige Adresse?
Kevin glaubte seinen Augen nicht, aber antwortete: Ja, ich bin es! Kommen Sie doch herein!
„Danke! – antwortete der Weihnachtsmann – auf mich warten noch andere Kinder und ich muss pünktlich sein. Hier hast du dein Geschenk – einen Computer – viel Spaß beim Surfen, bitte vergiss das Lernen nicht!“ – und verschwand blitz schnell wie er auch kam.
Die Zeit bis der Vater von der Arbeit daheim war zog sich für Kevin endlos. Dann endlich war es soweit und der Junge fuhr den Rechner hoch und tauchte in die unendliche virtuelle Welt. Der Bildschirm war perfekt und spiegelte alles an seinem Betrachter, so was faszinierendes hat Kevin noch nie gesehen. Er tauchte in ein Spiel hinein und sah am Meeresstrand eine Schatulle, öffnete sie und plötzlich stand vor ihm ein Geist, der nur aus Schaum und Rauch gestalten war.
„Für die Befreiung bin ich dankbar, mein großer Herrscher! Du kannst ab jetzt an deinem Computer dir alles wünschen und es wird auch alles spätestens nächster Tag geliefert! Aber vergieß nicht – nur das was in dein Bildschirm passt, darfst du bestellen und mit jeder Bestellung wird der Bildschirm immer kleiner. Es werden Jahre vergehen und dann merkst du das!“ Ich gebe dir noch einen Freundschaftsrat: Beim Lernen mit dem Zaubermonitor wird er seine Größe nicht verlieren und sogar immer etwas größer werden! – sagte leise der Geist aus der Schatulle und verschwand wie ein Hauch im Meer.
Kevin schüttelte mit dem Kopf, kam endlich zu sich, er war wieder in seinem Zimmer, alles war am altem. „War das ein Alptraum? Hat die Sache mit dem Geist auch stattgefunden?“- fragte er sich mit staunen.
Na, gut. Dann wollen wir mal das Ausprobieren! Wie war das doch mall: „Ich wünsche mir…was, was wünsche ich mir? Ja, ich hab’s, ich wünsche mir eine duftende Pizza mit eine große spritzige Cola!
Der laufende Satz war noch nicht ganz weg vom Bildschirm, als es an der Tür klingelte und der Pizzabote stand da, mit alles Drum und Dran.
„Es funktioniert!“- freute sich Kevin und als die Pizza und Cola weg waren, hat er angefangen zu bestellen. Nur ein Satz: „Ich wünsche mir…“ – das reichte! Alles funktionierte vollkommen.
Ständig klingelte es an der Tür, es waren Postboten, Lieferanten von Spielzeugfirmen, ab und zu wieder mal Pizzaboten. Es war ein Fluss von Lieferungen. Das Zimmer war voll, die Garage war voll bis zum Dach, sogar das Gartenhäuschen war bis an die Tür vollgestopft mit Kartonverpackungen.
Ab und zu prüfte Kevin die Größe des Zaubermonitors, aber keine Abweichungen sind im eingefallen. Alles war beim alten. Zeit zum Lernen mit dem Zaubermonitor hatte Kevin überhaupt keine. Passt doch alles super – dachte er zufrieden.
Jeden Tag besuchte Kevin die Schule, aber seine Gedanken waren nur an der Bestellung von etwas neues und das, was durch den Bildschirm passte. Dann kam die neunte Klasse, die zehnte. Seine Freunde hat Kevin schon längst verloren, die interessierten sich schon für Studium an einer Uni, Mädchen, Motorräder, und andere Jugendsachen.
An einem düsterem Abend wollte Kevin wie immer seine Bestellung durchboxen, aber der Bildschirm ist so klein geworden, das er kaum noch den Satz: „Ich wünsche mir…“ lesen konnte. Die Tastatur von dem Laptop ist groß geblieben, aber der Bildschirm – der wurde klitzeklein. Kevin schrieb: „Ich wünsche mir…!“ Er wollte den Geist aufrufen und noch mal sprechen, aber der Bildschirm wurde ganz schwarz und es war nichts mehr zu erkennen…
Johann Neufeld
Alsfeld, 2013

Johann,64 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Alarm!Einbrecher voraus!
Es ist bereits Mitternacht, ich lege in meinem Bett noch wach und lese im Kerzenschein ein spannendes Buch.
Plötzlich hör ich am Eingang die Tür leise zugehen. Typisch, Mam hat schon wieder vergessen die Tür ab zu schliessen, obwohl sie weiss das dann Elena (meine kleine Schwester)eine solche Angst hat.
Ich öffne leise die Tür und schnappe schnell noch mein Baseball-Schläger, ich komme beim Zimmer von Elena an, dann klopfe ich an, sie sagt mit zitternder stimme "Hhherein"Ich sag ihr das nur ich es bin, sie soll sich keine sorge machen und ging hinaus, nachdem ich die Tür geschlossen habe laufe ich mit ruhiegen und kleinen Schritten zur Haustür, niemand da, wo könnte diese Person sein?
>Krach< machte es aus der Küche, ich laufe vorsichtig zur Küche, ein schwarzer Mann(oder Frau?) stand da, ich erkannte sie nicht, also packte ich meinen schläger und schlug in im(ihr) über den Kopf.
Als die Person hart und laut auf den Boden stürzte schaltete ich das Licht an und bin vor erstaunen in ohnmacht gefallen.
Nach.............ich weiss nicht wie viel Zeit vergangen ist, wachte ich auf, ich lag auf dem Sofa und meine ganze Familie stand um mir.Tante Julie, Mutter(Annie) ,Onkel Hank, Papa(Eric), meine Schwester usw. Ausser meine grosse Schwester Ruthie, ich lief ganz Rot an vor peinlichkeit, denn ich weiss das mein Vater vor der ganzen Verwandschaft für mich ein vortrag hält, dass ich zu jung bin einen Einbrecher zu fangen, weil ich zu unvorsichtig bin und so weiter. Ich kenn das zugut.Doch zu meiner verwunderung Klatschen alle in die Hände, was sollte das jetzt bedeuten.Darauf sagt Dad:"Mein Kind ich wollte dir eigentlich sagen das du der Person die du denn schläger übergezogen hast im Krankenhaus kannst unterstützten, doch deine ganze Familie währe wegen dem, fast auf mich los, denn die Person die du in ohnmacht geschlagen hast........." "Kenn ich schon" beendete ich denn Satz. "Jaa, dass vermute ich, doch sie war ein Mitglied der schlimmsten Einbrecher von Amerika und darum sind wir stolz auf dich, sie kommt nicht ins Gefängnis, denn das sollte ihr erstes Haus werden, doch wegen dir wurde das gleich verhindert.
Auf sie sind wir aber nicht so stolz, eher entäuscht. Du bist ein vorbild für sie.Sie steht unter Bewerung, also als Detektiv ist es deine Arbeit, sie vor Feler zu bewaren." "Ich bin die beste die ihr kriegen könnt."
Und so lebten wir bis an unser Ende weiter.
OOOOUUUUUUUUU, tut mir leid ich hab Ja völlig vergessen euch zu sagen wer es gewesen ist, was vermutet ihr? Ich glaub ihr wissts. Ja, natürlich meine grosse Schwester Ruthie.
tina,13 Jahre aus Birr

Quakenburg.
In alter Zeit gab es einmal eine Burg.Dort kaufte einmal ein
Bauer eine laute quakende Ente.Am nächsten Morgen wollte er
die Ente schlachten lassen,weil sie so laut gequakt hatte.
Er brachte sie zu einem alten Schlachter,der in einem ganz
alten Haus schlachtete.In der Nacht wollte er die Ente
schlachten.Doch die Ente quakte so laut,dass nicht nur das
Haus einkrachte,sondern auch die ganze Burg einstürzte.
Die Knochen dieser Ente sind noch im städtischen Museum zu
besichtigen.
von Christian Timm

Christian,9 Jahre Jahre aus Lübeck/Marli-Schule

DIE KATZENSCHULE
Jenny merkte sofort das etwas nicht stimmte.
Als Sie nämlich draußen war, sah Sie überall nur Katzen. KATZEN KATZEN KATZEN KATZEN!!! Auch in der Schule waren welche. Sie saßen auf den Stühlen. Jenny setzte sich. Neben Ihr saß eine kleine weiße Katze.
Die Tür öffnete sich und ein Großer TIEGER kam herrein!
Er fragte:" Hast du auch schön deine Hausaufgaben gemacht?"
Vor lauter Schrecken konnte ich nicht antworten. Der Tieger Leher schrie:" Du bist schrecklich faul! Dafür beiße ich dir den Kopf ab!"
Auf einmal verschwamm alles und Sie sah Ihr Zimmer.
Sie stand schnell auf und errinerte sich das Sie die Hausaufgaben nicht gemacht hatte. "Ich will meinen Kopf ja noch behalten!" sagte Sie lachend.

ENDE
Claudia-Julia,10 Jahre aus gimnasium

Ich meine beste Freundin und er

Schon seit 2 endlosen Stunden liest uns jetzt Frau Steindinger aus dem Buch" die Geschichte
unseres Landes" vor. Niemand aus meiner Klasse mag die Stunden bei Frau Steindinger da sie
immer aus total langweiligen Büchern vorliest. Auf einmal merkte ich das ich total müde
wurde. Ich beschloss kurz die Augen zu schliessen und dann passierte es auch, ich nickte ein.
"Fräulein Möller haben sie gut geschlafen?", fragte Frau Steindinger mit ihrer kratzender
Stimme. Ich schreckte aus meinem Nickerchen auf und blickte in das zornige Gesicht von
Frau Steindinger. " Es tut mir schrecklich Leid!" , murmelte ich verlegen. " Es kann dir ruhig
Leid tun Christina, aber du bekommst sowieso eine drei im Fach Geschichte!", sagte Frau
Steindinger mit schadenfroher Stimme. Ich wollte noch was erwidern, da klingelte die
Schulglocke. Die ganze Klasse stürmte aus dem Klassenzimmer. Ich rannte so schnell mich
die Beine trugen aus dem Zimmer. Und lies die zornige Steindinger stehen. Auf dem Flur
angekommen fragte ich meine beste Freundin Cindy: "Denkst du sie gibt mir wirklich ne
drei?" "Hmm, ich glaube nicht.", antwortete Cindy." Du kannst musst dir ja keine Sorgen
machen. Alle Lehrer mögen dich ja. Natürlich du mit deinen grünen Augen, deinen
Schulterlangen blonden Haaren und deinen hohen Wangenknochen. Du bist Perfekt, in allem
was du machst. Im Schwimmen hast du letztes Jahr vier mal Gold geholt. Bei dem Tanz
Wettbewerb hast du den ersten Preis gemacht. Ich könnte noch so viele Dinge aufzählen." ,
sagte ich traurig. " Christina jetzt hör aber auf du übertreibst masslos! Ich bin 14Jahre alt
genau wie du! Du stellst mich so hin wie, wie ein Popstar. Ich beneide dich doch auch. Du
bist Einzelkind. Ich habe noch 5 andere Geschwister und ich bin die älteste. Das weißt du
doch alles schon. Und mein Vater ist vor 2 Jahren doch bei einem Autounfall gestorben. Du
hast deinem Vater immer noch. Und ich finde so etwas ist viel wichtiger als beliebt zu sein.
Oder viele Preise zu haben. Das gibt mir meinen Vater auch nicht wieder zurück.", sagte
Cindy mit ernster Miene. "Es tut mir Leid." , murmelte ich verlegen. " Schon gut. Ich muss
jetzt nach Hause. Bis Morgen." , sagte Cindy jetzt wieder fröhlicher. ,,Bis Morgen!" , stotterte
ich. Ich machte mich auf den Weg nach Hause. Dort angekommen schaute ich mich im
Spiegel an. Was ich da sah gefiel mir aber nicht. Meine kurzen dunkelblonden Haare und
meine braunen Augen passen einfach nicht zu meiner runden Kopfform. " Ich musst wieder
daran denken was Cindy gesagt hatte und schob meine Gedanken ganz schnell weg. Ich
beschloss darum auf andere Gedanken zu kommen und nahm ein Buch aus meinem Regal.
Ich las dann 1 Stunde.
Gerade als mein Buch total spannend wurde klingelte es an der Haustür. Genervt legte ich
mein Buch weg und lief zur Tür. Ich machte die Tür auf, vor mir stand ein total süsser Typ. Er
hatte hellbraune kurze Haare, grüne grosse Augen, war fast ein Kopf grösser als ich und war
sportlich gebaut. Ich stotterte: "Ha hallo wie geht's?" "Hi, mir geht's gut und dir? Ich
verkaufe Erdbeeren, willst du welche?" , murmelte der süsse Typ. Ich dachte gar nicht nach
sondern antwortete: "Ja klar. Ich liebe Erdbeeren. Ich nehme 10 Stück was kostet das?" " Das
würde dann 5 Franken machen. Du kannst wenn du willst ein Stück probieren und schauen ob
sie dir schmecken." , sagte der Typ. "Ja gerne." , antwortete ich ohne darüber nachzudenken
was ich da tat. Er reichte mir eine grosse Erdbeere. Ich nahm sie ihn die Hand und biss rein.
Irgendwie hatte sie einen komischen Geschmack. Ich liess mir nichts anmerken und ass
einfach weiter. Der Typ schaute mich jetzt komisch an und fing an zu lachen. Jetzt fiel der
auch bei mir der Groschen. Ich war von dem Jungen so verzaubert gewesen das ich
vergessen hatte, dass ich auf Erdbeeren allergisch bin. Wenn ich welche esse dann krieg ich
rote Punkte auf dem Gesicht die wie Pickel aussehen. In meiner Panik knallte ich dem Typ
einfach die Tür vor der Nase zu. Ich rannte schnell ins Badezimmer und schmierte mir eine
halbe Tube Gesichtscreme ins Gesicht.
Am nächsten Morgen sah ich dann schon besser aus. Ich lief zur Schule und traf auf dem
Schulweg Cindy. Ich erzählte ihr was gestern passiert ist, und dass ich mich in den Typ
verliebte hatte. Cindy konnte sich vor lachen kaum noch auf den Füssen halten. In der Schule
war es voll langweilig. Zum Glück lief ich Frau Steindinger nicht über den Weg.
Am Nachmittag wollte ich mit Cindy einen Einkaufsbummel machen. Wir trafen uns vor der
Eisdiele. Da wir erst mal ein Eis essen wollten. Wir betraten die Eisdiele und ich konnte
meinen Augen nicht trauen. Der Junge von gestern sass darin und ass Eis. Ich konnte mein
Glück kaum fassen. Und sagte zu Cindy: " Da sitzt der süsse Typ von gestern. Er darf mich
nicht sehen!" Cindy sagte nichts zu mir sonder schupste mich auf den Jungen zu. Er sah auf
und lächelte mich an. Ich entschuldigte mich bei ihm. Er schien aber gar nicht mehr sauer zu
sein. So kamen wir ins Gespräch. Ich merkte nicht mal wie Cindy nach Hause ging. Wir
unterhielten uns lange. Sven (so heisst er) murmelte verlegen: "Ich mag dich, willst du meine
Freundin werden?" Ich war total Überrascht und antwortete glücklich: Ja klar." Jetzt sind wir
schon seit einem Jahr glücklich zusammen. Vielleicht wären wir nie zusammen gekommen
wenn, Cindy mich nicht zu ihm geschupst hätte.

Helga,12 Jahre aus Schweiz/GelbhausGarten

Vorwort:
Hallo an alle, die das hier lesen. Diese Geschichte wird vorallem Mädchen interessieren!Ich werde sie in mehreren teilen schreiben. Wer von euch Mädels kennt so Geschichen wie: Sonne, Sommer, Ferienliebe oder so was! Genau so eine Geschichte soll das hier werden. Einfach kürzer!!! *Grins* Los geht's!!!
SOMMERFERIEN & BLÜTENZAUBER

KAPITEL 1
Endlich! Die letzte Schulstunde! Die letzte, qualvolle Schulstunde! Sieben Wochen kein Deutsch, kein Bio und vorallem: Keine Mathe!!! Maike flüstert ihrer Freundin, die gleichzeitig auch ihrePultnachbarin ist, zu: " Endlich wieder Ferienflirt, Strand und kecke Bücher!!!" "Genau!!!" flüstert Maikes Freundin Marita zurück. Und da ist es soweit: Zeuginsvergebung:

Maike Bach, 7 a


Französisch: genügend
Englisch: Gut
Deutsch: ungenügend
Grammatik: der Klasse a genügend

Sport: Sehr gut

Mathematik: Sehr gut
Geometrie: Genügend

Fortsetzung folgt morgen!!! :-)

Kerstin,11 Jahre aus Plaffeien,

COOL ZUR SCHULE!!


Als ich in die neue Schule kamm, hab ich überlegt wie ich cool ankommen kann.
ich hab ja viele Baggys und Latzhosen und so. Ich wollte aber was besonderes machen
das mich auch alle gleich cool finden.
also hatte ich mir 20 wristbands gekauft, ihr wisst schon die vonn Plastik.
Mein grosser Bruder sagte aber das solche doch alle haben, also hatte ich die
idee die baggys falschrum anzuziehn. das sa echt cool aus und alles fandens cool und habens auch bald gemacht.
bye


gregory,12 Jahre Autor/in aus fankfurt
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Verlibt in oberhausen

ein mädchen das in oberhausen verlibt ist sie heist jenny und ist 10 jahre alt sie wohnt mit seine eltern in ein haus die mutter heist maria der vatter heist peter er geht zur arbeit und jenny siht vast nie ihr vatter die jenny ist traurig das sie nie ihr papa siht in der schule fragendie kinder schon hast du überhaubt ein papa die jenny muss weinen die lererrin tröstet die jenny und sagt zu denn anderen kinder das ist nicht nett und frau ststürze gibt jenny ein taschentuch jenny sagt dnke dann haben die schuleaus die mutter wartet immer in auto und die jenny siht die mutter und rennt zum auto sie steigen ein und fahren nach hause die jenny guckt ob ihr papa da ist aber der haus ist leer die mutter fragt jenny hast du hunger ja sagt die jenny was gibs denn spagettibolonese ja auf eimal klopf an der tür die mutter amcht auf und das ist der vatter jenny geht auch zur tür und der vatter sagt woh ist mein bär und gibt jenny ein kuss auf der wange die jenny wollte über alles mögliche reden und hat das essen völich vergessen jenny sagt komm mama kannst gleich weiter kochen und die mutter sagt oke ich komme


viel spass bei lesen von
christina-amani
Bald kommt das 2.kapitel macht euch gefast
bis näste mal
bye bye

christina,10 Jahre Autor/in
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-Wir halten zusammen,Niko!-

Es war ein stürmischer Tag.Niko ist letzte Nacht nach Berlin gezogen.Seine Eltern hatten sich gestritten und er ist mit seiner Mutter hierher gezogen.Heute sollte sein erster Schultag in der neuen Schule sein,doch ihm ging es gar nicht gut.Seine Mutter ließ ihn Zuhause bleiben. Da sitzt er nun:Mit einer Schüssel Haferbrei auf dem Sofa und macht es sich gemütlich.Er sieht müde aus und hat Ränder unter den Augen."Möchtest du noch Haferbrei,Schatz?",fragte seine Mutter. Niko schüttelte seinen Kopf.Er hatte wirklich Angst in die neue Schule zu gehen....

Am nächsten Tag weckte ihn seine Mutter mit einem Stupser auf den Ellebogen. "Aufwachen,Süßer!Heute beginnt die Schule!" Niko strampelte mit den Beinen,wachte aber doch dann auf. "Wo bin ich?", fragte er sich.Dann sah er sich um. "Ach ja..." ,
dachte er.Seine Mutter legte schon seiner Anziehsachen auf das Bett. "Beeil dich,hier,in Berlin hast du weniger Zeit zur Schule zu gehen!"
Niko stand lustlos auf,rieb sich die Augen und zog sich schnell an. "Wo ist das Frühstück?",fragte er seine Mutter. "Na,das musst du dir selber machen! Hier in Berlin ist eben alles anders!",meinte sie und zog ihren Mantel an. "Wohin willst du denn jetzt?",fragte Niko. "Na zur Arbeit!Du musst ab und zu auf die Uhr schauen,damit du weißt wann du zur Schule musst!",erklärte die Mutter und verließ das Haus.Niko schmierte sich ein Brot und packte seine Sachen.Das musste er früher,in Erfurt nicht machen!Seine Mutter hatte da noch genügend Zeit,um alles für ihn zu machen.Und jetzt ist das anders. Und die Schule fängt auch früher an! "Das ist blöd..",dachte Niko und zog seine Jacke über. Er trat nach draußen und ging den Schulweg,den seine Mutter ihn gestern gezeigt hatte.Als er ankam und die Klasse betrat wurde er rot. "Das ist Niko,euer neue Mitschüler!Niko Aschbald!" , rief die Lehrerin Frau Mucke in die Klasse. "Das heißt Niko Achbald!",korriegierte Niko.Die Klasse lachte.Vorallem die Jungs wie Markus und Luka. "Dein Platz ist neben Markus,Niko!",sagte Frau Mucke und zeigte auf den Platz,neben Markus. "Och nööö...Nicht dieser Spinner Aschbald!",krächzte Markus und die Klasse lachte.Niko wurde noch roter!Jetzt war alles am Ende!Er wollte so schnell wie möglich hier weg! "Nun geh schon!Keine Scheu!",scheuchte ihn Frau Mucke und es ging los. Alles war noch okay,bis zur Mathestunde. "Was ist siebenhundert mal zwei?",fragte Frau Mucke.Keiner meldete sich. "Diese Frage kann sicher jeder lösen:Was ist Niko plus Niko?",rief Markus in die Klasse.Es wurde still. "Na null!Wenn man einen Niko hat,hat man ja nichts davon,und bei zweien schon gar nicht!" Die ganze Klasse tobte. Frau Mucke unternahm nichts.Niko war schon wieder am Ende.Doch da sah er Amina:Sie lachte nicht! Sie guckte ihn interessiert an.In der Pause ging er zu ihr und fragte:"Möchtest du wissen wie mein Hund heißt?" Amina schaute ihn froh an und wollte wissen:"Ja wie denn?" , "Merlo!",antwortete Niko darauf und sie redeten die ganze Pauso nur über Nikos und Merlo.Als die Glocke läutete und Markus und die anderen Niko und Amina zusammen auf der Treppe sitzen sahen,lachten sie los. "Ha!Was soll das denn jetzt werden?",lachte Markus. "Na wir sind jetzt Freunde!",meinte Amina,"wir halten zusammen!"


Julia,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Hamm

Ein neuer Anfang

Lilli ist noch im Kindergarten. Das wird sich aber bald ändern, denn sie kommt in zwei Wochen in die Schule.
Lilli ist schon sehr aufgeregt. Ups, ich habe ganz vergessen euch zu sagen, wer Lilli ist. Also, Lilli ist ein kleines Mädchen und sie kommt wie ihr schon wisst, bald in die erste Klasse.
Lillis Freundin Ali sagt immer: „Die Schule macht viel Spaß, ist aber manchmal auch anstrengend!“
Ali und Lilli spielen oft zusammen Schule, denn Ali kommt in die gleiche Klasse wie Lilli. Das wissen die beiden schon ganz genau.
So auch heute. Ali ist bei Lilli zu Hause. Ali ist die Lehrerin und Lilli die Schülerin.
Ali fragt: „Wie viel ist 5 + 5?“ Lilli antwortet: „Das ist 10 oder?“ „Das ist prima, Kind!“, lobt Ali.
Jetzt darf Lilli auch einmal die Lehrerin sein. Sie fragt: „Wie viel ist 7 + 7, Ali?“ Nach einigem Überlegen kommt die Antwort: „13?“ Nun sagt die Lilli: „Knapp dran vorbei, es ist 14.“ „Oh, wie schade“, jammert Ali,
„aber wenn wir erst in der Schule sind, lernen wir das ganz bestimmt!“
Da ruft die Mutter aus der Küche: „Essen ist fertig!“ Da freuen sich die Mädchen, denn es gibt Spaghetti, und auch noch so frisch!
Nach dem Essen gehen alle gemeinsam auf den Spielplatz und Ali und Lilli schaukeln.
Am Abend gehen sie nach Hause und dort wartet eine Überraschung auf sie. Lillis Mutter führt die Mädchen ins Wohnzimmer und dort stehen zwei nagelneue Tornister. „Einer ist für dich, mein Schatz und einer ist für Ali. Das habe ich mit Alis Mama besprochen!“, sagt die Mutter. Und Ali darf heute auch noch bei Lilli übernachten.
Nach dem Abendbrot werden die Zähne geputzt. Und dann geht es ab ins Bett. Dort erzählen sich die Mädchen ihre Geheimnisse und auch noch Gruselgeschichten. Dann schlafen Lilli und ihre Freundin ein. Am nächsten Morgen werden sie geweckt und in der Küche wartet ein Riesenbuffet.
Sofort stürzen sich die Kinder darauf. Nach dem Frühstück dürfen Ali und Lilli mit in die Stadt zum Einkaufen. Als erstes gehen sie zu Aldi. Dort gibt es heute Schulsachen im Angebot. Sie kaufen die Sachen, die sie noch brauchen.
Auf dem Rückweg bringen sie Ali nach Hause und die Kinder können es kaum abwarten bis die Schule beginnt.
Nach zwei Wochen ist es dann aber soweit. Lilli ist mordsaufgeregt. In der Schule trifft sie Ali und beide gehen in ihre neue Klasse. Die sieht so schön aus. So wunderbar aufgeräumt! Und die anderen Kinder sind nett, so nett.
Ali und Lilli sind sehr glücklich, dass sie von nun an jeden Tag in die Schule dürfen.

Miriam Wilczek

Miriam Wilczek,9 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Langenfeld Brüder-Grimm-Schule


Meine erste heilige Kommunion



Noch fünf Monate

Meine Kommunion ist in fünf Monaten und ich bin schon ganz aufgeregt. Es ist kaum zu fassen, das ich schon in fünf Monaten mein Fest habe.
Die Einladungen mache ich mit meiner Mutter selbst, in den Weihnachtsferien. Ich habe schon alles genau geplant.
Mein Opa und meine Oma freuen sich auch schon darauf. Und dann gehen wir spanisch essen.
Es ist einfach toll, so eine Mutter zu haben, die alles mit mir vorbereitet, obwohl ich manchmal auch wütend auf sie bin.


Noch vier Monate

Ich habe jetzt auch schon Kommunionsunterricht. Ich muss jeden Sonntag in die Kirche gehen. In meiner Gruppe ist der Florian aus meiner Klasse, dann kenne ich wenigstens einen.
Wir müssen ein Lied auswendig lernen und das finde ich toll.


Noch drei Monate

Jetzt sind es nur noch drei Monate bis zu meiner Kommunion. Ich freue mich sehr darauf. Meine Mutter freut sich auch, dass ich endlich zur Kommunion gehe.

Noch zwei Monate

Jetzt sind es nur noch zwei Monate. Ich werde jeden Tag auf-geregter. Ich kann es kaum erwarten, bis es soweit ist. Es werden 20 Gäste kommen.
Jetzt kauft meine Mutter auch endlich das Kleid. Das Dumme ist nur, dass ich das Kleid nicht mit aussuchen kann, weil ich zum Bastel muss. Aber meine Mutter weiß welche Mode ich mag und welche Schuhe ich mag und welche Größe mir passt. Ich bin so neugierig.
Wir werden auch Kuchen kaufen, das wird vielleicht toll sein. Einen Kuchen mit Marzipan und Schokoladenstreuseln und Obstkuchen. Und zum Trinken gibt es Kaffee, Champagner, Apfelsaft und Wasser. Ich habe schon alles geplant.
Ich habe auch ein Kommunionsbuch, in das alle herein-schreiben können. Wie sie die Feier fanden und so.


Noch ein Tag

Nur noch ein Tag, dann ist es soweit. Ich habe ein bisschen Angst. Aber das geht bestimmt wieder weg, und wenn nicht, dann verstecke ich mich.
Meine Mutter hat den Tisch dekoriert und dann kommen die Gäste.



Janet,9 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Langenfeld /Brüder-Grimm-Schule

Lucy

Es war einmal ein Mädchen, Lucy . Sie war 12, hatte viele Freunde und war echt beliebt. Alle machten das, was sie wollte und fanden sie total hübsch, Lucy sich selber auch. Sie achtete immer nur darauf, wie sie aussah und wie sie auf andere mit ihrem Äußeren wirkte und so; natürlich hatte sie auch eine super Figur.
Einmal, im Ethikunterricht, hat die Klasse darüber geredet, ob es wichtiger ist, gut auszusehen oder einen guten Charakter zu haben: freundlich, nett, hilfsbereit und alles zu sein.
Lucy hat sich gemeldet und meinte, es sei schon wichtiger, gut auszusehen, weil die Menschen einen immer erst nach dem Aussehen beurteilen, so auf den ersten Blick. Das stimmte schon irgendwie, aber nach Lucys Aussage und Meinung hat niemand mehr was dagegen gesagt.
Eines Tages im Herbst kam ein neuer Schüler in Lucys Klasse. Frau Frey, ihre Klassenlehrerin kündete es in der ersten Stunde an, er würde ab der dritten Stunde kommen. Lucy und ihre "Freundinnen" waren schon total aufgeregt, ob der Junge den gut aussehen würde, und ob er auch keine Freundin hat und ob er überhaupt Whatsapp hat. Am Anfang der Mathestunde kam er dann. Lucys Clique stand echt der Mund offen. Sie hatten immer nur daran gedacht, dass der Neue so Boxershorts trägt, eine coole Frisur hat und so halt, nie hätten sie sich diesen Jungen, der jetzt vor der Tafel stand und sich mit Bruno vorstellte, vorgestellt. Er hatte braune Haare, in einem normalen haarschnitt, eine grünes T-Shirt mit V-Ausschnitt und eine blaue Hose, die er NICHT baggy trug. Seine erste Frage war auch nicht: "Wer hat Whatsapp oder Facebook?" sondern: "Hey, und wie heißt ihr?" Lucys Clique und vorallem Lucy ignorierten ihn sofort total, Bruno hatte ja nicht mal eine Lakers-Cap!!!!!
Nach der Schule gingen Lucy und ihre Freundinnen noch shoppen, aber natürlich nur in die Läden, in die Lucy wollte. Als Lucy dann mit dem Bus nach Huase fuhr, stand ein Junge an der Haltestelle, wo Lucy aussteigen musste. Bruno! Lucy wollte schon so tun, als ob sie ihn nicht kennt und in die andere Richtung gehen, aber Bruno konnte schnell rennen und hatte sie bald eingeholt. "Was willst du?", fauchte Lucy sofort total zickig. "Hi, mir gehts gut, danke der Nachfrage", gab Bruno belustigt von sich. Lucy verkniff sich gerade so das Lächeln und machte ein unbeeindrucktes Gesicht. ,,Ich will eigentlich nichts besonderes, einfach nur nicht zu Hause sein." Bruno schaute auf den Boden. "Warum?", fragte Lucy; sie war nicht mehr angezickt, nur noch neugierig. ,,Ja, also, bei mir zuhause ist das ein bisschen schwierig... Meine Eltern haben sich gerade getrennt, deswegen sind wir auch umgezogen. Ich wohne jetzt mit meiner Mutter und meinem kleinen Bruder zusammen, aber meine Mutter verdient halt nicht so viel. Im Moment arbeitet sie sowiso nicht, und sitzt nur zuahuse rum und starrt aus Traurigkeit Löcher in die Luft. Und dann muss ich halt die ganze Arbeit und so machen, meinen Bruder in den Kindergarten bringen, kochen und den ganzen Haushalt, verstehst du? Gerade gabs wieder Krach, weil ich komm halt auch nicht mit den Hausaufgaben hinterher und so... Und meine Mutter sagt, dass es halt überhaupt nicht leicht für sie wäre und so.. Aber für mich ist es halt auch nicht leicht."
"Oh." Mehr konnte Lucy in dem Moment einfach nicht sagen. Sie dachte daran, wie es bei ihr zuhause ist. Sie ist ein Einzelkind, wohnt in einer riesigen Villa, und ihre Eltern sind stinkereich. Dafür sind sie nie für Lucy da, immer nur arbeiten, arbeiten, arbeiten. Das erzählte Lucy Bruno, sie mochte ihn. Die beiden quatschten noch lange, irgendwann brachte Bruno Lucy dann nach Hause, und sie hatten sich für den nächsten Tag wieder verabredet.
Lucy veränderte sich, seit sie mit Bruno befreundet war. Sie schminkte sich nicht mehr, achtete nicht nur auf ihr Aussehen und wurde freundlicher und hilfsbereiter. Sie hatte jeden Nachmittag viel mehr Spaß, half Bruno bei ihm zuhause und unternahm sehr viel mit ihm.
Eines Tages waren beide ein Eis essen, als es zwischen den beiden funkte. Die beiden hatten sich verliebt und wurden ein absoulutes Traumpaar.
Brunos Mutter arbeitete wieder, und Lucys Eltern machten mit ihr mal einen richtigen Familienausflug zusammen. Bruno kannten sie natürlich auch schon.
Und wenn das jetzt kein
HAPPY END
war, weiß ich auch nicht mehr weiter!!!

PS: Die Geschichte ist nicht wahr, aber achtet trotzdem nicht nur auf euer Aussehen!!!!!!!!!!!!
Das sollte die Geschichte eigentlich als Botschaft bezwecken;)



Jola,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Berlin

Der Umzug
Nun ist die 4. Klasse zu ende,jetzt sind wir in der 5. Klasse.Ich war sehr traurig das ich und meine
Freunde nicht mehr zusammen bleiben konnten.Meine Eltern haben noch gedacht das wir umziehen sollen )): da war ich natürlich noch trauriger.
Aber einpaar Freunde sind auch in meiner gleichen Schule,das ist auch schön ((:da bin ich glücklich.
Nun sind wir nach Widdersdorf umgezogen.
Unsere Nachbaren hatten auch ein Kind ich bin da hin gegangen und wollte mit ihr Spielen aber sie war sehr gemein und hatte keine lust mehr mit ihr zu spielen.
)): und danach bin ich nach hause gegangen und habe mit mir selbst gespielt,das war langweilig.
Dann bin ich raus gegangen um frische Luft zu holen,im Park hab ich auch ein wenig gespielt da waren auch einpaar Kinder die haben auch was gespielt nur ich alleine und die zusammen.
Danach bin ich zur Rutsche gegangen ich habe gerutscht jemand rutscht auch mit und ist dabei hingefallen und hat gelacht und ich mit dabei das war lustig.
So sind wir ganz gute Freunde geworden.

Ich hoffe es hat euch gefallen Eure Liebe Aylin♥

Aylin,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Schüler hatte ein sehr spaßigen Sommerferien.Nun hat de Schule angefangen und die Kinder freuten sich schon ihre Freunde zu sehen und etwas zu lernen.Erste Stunde haben die Kinder über ihr spaßigen Sommerferien erzählt.
Jedes Kind hatte ein spaßigen Sommerferien,der Lehrer hat sich darüber gefreut.
In der zweiten Stunde hatten die Sport und sind zur Turnhalle gegangen mit einer zweier Reihe,nun sind die Kinder in der Sporthalle angekommen und haben sich umgezogen.
Die Sportlehrerin war auch ganz neu und war auch aufgeregt die Kinder was beizubringen.
Die Kinder haben sich umgezogen und waren aufgeregt wie die neue Sportlehrerin ist.
Die Sportlehrerin hat zuerst gesagt:" Wir spielen Fußball, jeder spielt, Mädchen gegen Mädchen und Jungs gegen Jungs".
Wir hatten richtig viel Spaß, als zweites hatten wir Schweinchen in der Mitte gespielt,das hat richtig Spaß gemacht.
Zu Letzt haben wir Stangeneis bekommen weil wir fleißig Sport gemacht haben,die ganze Klasse fand die neue Sportlehrerin sehr nett.
Nun hatten wir Pause, die ganze Klasse hat zusammen gespielt das hat richtig Spaß gemacht.
Nun ist die Pause zu Ende.
Die dritte Sunde hatten wir Deutsch, wir müssten einfach nur ein Gedicht lernen,das war ganz einfach, mehr mussten wir nicht machen.
Die fierte Stunde war Mathe,da mussten wir einfach alle Mal Aufgaben auf ein Blatt hin schreiben das war sehr einfach weil man konnte mit ihren Sitznachbarn zusammen Arbeiten.
Die fünfte Stunde hatten wir Kunst, man musste einfach nur hinschreiben was einem an der Schule am besten gefällt und dazu das passenden Bild.
Nun gehen wir nachhause, die ganze Klasse freut sich schon das ein Jahr vorüber geht dann wird die ganze Klasse in die neuen Schulen gehen können.

Ich hoffe es hat euch gefallen, eure liebe Aylin ♥


Aylin,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


Der Fall der grauen Villa



Es war ein warmer Sommer-Nachmittag, als die drei… in ihrer Garage Rumsassen und nicht wussten was sie machen sollen. Nach langem überlegen sagte Patricia: wir können doch in die Staat gehen. Alecia und Alina waren einverstanden. Sie nahmen ihr Jacken und schlüpften alle in die Schuhe rein, Alina rief: schneller, schneller sonst verpassen wir den Bus nach Aarau. Zusammen rannten sie zur Bushaltestelle gerade noch rechtzeitig. Alle drei stiegen ein nachdem sie einen Platz gefunden haben sagte Alecia: Wohin wollen wir den? Patricia sagte: ich geh in den Müller, Alina sagte: ich geh in den H&M und Alecia sagte ich geh in den C&A. Da schlug Patricia vor: wir können uns dann um sechs wieder treffen im McDonald dort können wir dann ein Snake holen, Ja sagten Alecia und Alina Okay dann Tschüss und viel Spaß riefen alle zusammen. Um punkt sechs
trafen sich alle drei mit vollen Einkaufstüten vor dem McDonald. Sie gingen rein und bestellten sich alle drei den: Ranch Wrap. Alle aßen, dann rannten sie so schnell wie möglich zur Bushaltestelle wieder mal knapp dran. Doch da fiel Alecia ein: Unsere Einkaufstüten! Alle drei rannten zurück in den Mc, holten sich ihre tüten und gingen im schnellsten tempo wieder zur Bushaltestelle. Es war aber kein einziger Bus mehr da, da sagte Alina: Jetzt müssen wir zurück laufen bis nach Suhr. Es wurde schon langsam dunkel, sie liefen trotzdem weiter. Plötzlich stand vor ihnen eine graue Villa. Patricia sagte: geheimnisvoll, mein Vater hat mir gesagt dass hier früher eine Familie wohnte. Eines Tages ist die Familie spurlos verschwunden und um die Villa kümmerte sich niemand. Alecia sagte: Dass muss sicher schon Jahre her sein. Aber jetzt müssen wir weiter. Nach einer halben Stunde kamen sie zu Alecia. Die drei Punkte gingen rein, da sagten die Eltern von Alecia: wo wart ihr denn die ganze Zeit - in Aarau sagten alle drei. Die Eltern sagten dass Alina und Patricia bei Alecia übernachten können. Sie riefen ihre Eltern an und sagten bescheid. Die drei Punkte gingen nach oben legten Matratzen auf den Boden und legten sich hin. Alina sagte: ich mache mir immer noch Gedanken über die Villa. Patricia sagte: wir können doch morgen dort hin gehen. Alina und Alecia freuten sich riesig. Und nach ein paar Stunden schliefen alle drei ein, plötzlich wachten Alina und Alecia auf. Alina sagte: hörst du auch dieses Geräusch? Alecia sagte: ja, ich weiß auch von wo das kommt. Alina fragte: von Wo? Es ist von Patricia sie ist am schnarchen. Beide mussten total lachen, da wachte Patricia auch auf, was ist los fragte sie noch halb im schlaf. Nichts antwortete Alecia, Patricia schlief dann auch grad ein. Nach einer weile wurden Alecia und Alina wieder müde und schliefen ein. Am nächsten Morgen wachten alle drei zusammen auf. Patricia sagte: komm essen wir „Z`morgen“ und gehen gleich los. Alle drei rannten ins Badezimmer putzten sich die Zähne und zogen sich um, dann rannten sie die Treppe runter und saßen am Tisch. Was gibt es fragte Alecia. Die Mutter von Patricia sagte: Gipfel mit heißem Kakao. Alle drei Antworteten mit einem hhhhhhhhhmmmm!!! Nachdem sie gegessen und getrunken haben sagte Alina dass sie raus gehen. Die Mutter war einverstanden. Als sie draußen waren rannten sie zur grauen Villa. Alina machte den ersten Schritt auf die Treppe die zur Haustür führte, ihr folgten Alecia und Patricia. Alina drehte dann am Türknopf sie ging auf plötzlich ging die Tür mit einem quietschenden Geräusch von selbst zu.AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH schrien alle drei und rannten so schnell wie möglich zurück nach Hause. Was war dass den!!!!! Sagte Patricia immer noch in extremer Angst. Alina sagte: jemand will uns sicher reinlegen!!! Ja, stimmten Alecia und Patricia ihr zu. Alecia sagte: aber wer hasst uns, sicher mal McKenzie sie will uns schon seit der 1.Klasse nerven und natürlich Max der Junge von neben dran. Patricia fügte hinzu: aber auch die drei!!! sie sind neidisch auf uns seit wir die drei… gegründet haben. Alina sagte: also haben wir einen neuen Fall. Alecia sagte: treffen wir uns nach dem Mittagessen in der Garage dann können wir anfangen. Patricia und Alina waren einverstanden. Also bis dann sagte Alecia. Tschüss antworteten Alina und Patricia. Nach dem Mittagessen trafen sich alle drei in der Garage. Alina sagte: also, ich denke wir sollen nach Hinweisen suchen, in der Villa finden wir sicher welche spuren. Patricia sagte: komm, gehen wir gleich los. Alle drei rannten so schnell wie möglich zur grauen Villa. Diesmal konnten sie rein (ohne dass jemand sie erschrak). Alecia sagte: schaut hier, ein Lippenstift, das heißt wir können Max vergessen. Alina sagte: also heißt dass nur noch McKenzie und die drei!!! verdächtigt werden können. Plötzlich hörten sie ein Geräusch. Sie hatten Angst nach vorne zu gehen. Patricia sagte: ich gehe, ich habe keine Angst mehr ihr Trottelköpfe!!! Patricia schlich sich heran da sah sie McKenzie. Jetzt war es klar McKenzie war es! Patricia rannte zurück zu Alecia und Alina. Patricia sagte was passiert ist, und die beiden waren glücklich zu erfahren wer es war. Alina sagte: wir müssen es ihr heimzahlen. Patricia und Alecia waren vollkommen einverstanden. Alle drei gingen so schnell wie möglich raus aus der Villa ohne das es McKenzie es merkte. Da hatte Alecia Idee sie sagte: also wir müssen vor der Treppe einen Brief hinlegen und darin muss stehen dass Justin Bieber sie einladet und sie in einer Mülltonne treffen will. Guter Plan, und dass das eine Fälschung ist wird sie eh nicht merken sie weiß ja nicht mal was 0+0 gibt sagten Alina und Patricia. Später kam McKenzie raus und sie öffnete den Umschlag und fing an zu schreien sie rannte so schnell wie möglich zu einer Mülltonne und sprang rein nach 10sekunden fing sie wieder an zu schreien und rannte weg. Die drei Punkte lachten so dass sie fast wegen Lachkrampf gestorben sind. Und so endete der Fall der grauen Villa!!!


Jenny,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Berlin

Es war einmal ein kluges Mädchen.
Sie hiess Maria.
Maria war ganz schön hübsch, sportlich, schön und einfach super.
Ihr Lieblingsfach ist aber Mathe.
Das kann sie am besten.
Schreiben, das kann sie sehr schnell auch am Computer. In der Schule ist sie Klassenbeste.
Sie hat immer eine Sechs in allem.
In Mathematik, Deutsch, Englisch, Französisch, Sport, Handarbeit, Zeichnen und was es alles noch gibt.
Ihre Schwäche ist aber Mensch und Umwelt.
Die Themen mag sie nicht und
nichts interessiert sie.
Früher hatten sie dort das Thema Dinosaurier.
Dinosaurier bedeutet auf griechisch Schreckliche Echse. Die Dinos beherrschten früher die Welt.
Marias Lehrerin ist aber sehr zufrieden mit ihr.
Sie ist ja die Beste.
Wenn sie wütend ist geht sie von den anderen Mädchen weg und schimpft nicht los.
Sie ist eine sehr geduldige Schülerin.
Sorgfältigkeit hat sie auch.
Sie ist die beste Schülerin der ganzen Welt findet Frau Kanzler, die Lehrerin.
Eines Tages bekam Tina einen Test zurück.
Einen Mensch und Umwelt-Test!
Sie hatte einen Fünf bis Sechser!
Früher bekam sie immer einen Vierer.
Sie ging fröhlich nach Hause und zeigte ihrer Mutter die Note.
Die war darauf so stolz und erfüllte der Maria ihren grössten Wunsch, ein Handy zu besitzen.
Die Mutter wusste ja nicht, dass Maria heimlich geübt hat bis sie alles konnte.

Moral: Ohne Fleiss, Kein Preis!

Tina,7 Jahre

Das Finale
Es waren ein mal eine Mannschaft namens TUS Koblenz.Sie waren eine gute Fußball Mannschaft.Die Mannschaft war in der 1Liga,und sie waren auf dem 4Platz in der tabele.Die Mannschaft musste auf denn 1Platz in der Fußball Lige werden.Oder sie kommen nicht in die Meisterliga."drei tage später; Sie hatten ein Fußball Spiel gegen fc Wolfsburg.Die Spieler wermen sich auf der Trainer sagt in 2minuten fängt das Spiel an.2minuten später Das Spiel fängt an.Die Koblenzer haben anstoss.Ein spieler namens danil von TUS.Er flangt denn ball zu bobo der ebenfalls bei TUS spielt und bobo lauft und schießst das eins zu null in der 4tenn Minute.Alle tus Koblenzer freuen sich.Die Wolfsburger haben anstoos.Der Wolfsburger passt sein mit spieler der nach vorne lauft und von 23meter schießst und er trifft dich latte dan kommt sein freund mit denn nachschuß und er trift.In der 41minute.Die Koblenzer haben anschtoß.Ein spieler von tus läuft zu das gegnerische tor er will schießen aber ein Wolfsburger grätscgt in denn spieler rund der schitzrichet zeit zu denn Wolfsburger rote karte.der wolsburg spieler geht vom Spielfeld.Es ist die 72minute.die Koblenzer haben Freistoß.Der tus spieler schießt denn ball in denn winkel.die menge jubelt das ist das 2:0.Es ist die 88minute und es schteht 2:0 für TUS Koblenz.die Wolfsburger haben anschtoß.der spieler von Wolfsburg passt denn ball ind der schitzrichter feift ab.die TUS Koblenzer haben 2:0 Gewonnen.Und jetztz sind in der tabele 1Platz die Koblenzer jubeln jjaaaaaaaaaaaaaaa wir kommen in die Meisterschaft.Und haben denn ganzen tag gefeiert. TEH END

boris,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Das große Geheimnis

Lina ist 10 Jahre alt. Sie hat dunkelblonde Haare und eine große, graue Brille.
Da sie die kleinste der Klasse ist, wird sie von ihren Mitschülern aus der 4b oft gehänselt.
Sie selbst findet sich auch hässlich und zu klein.
Lina hat keine Freunde in der Klasse, hatte sie auch noch nie.
Nur in der 3. Klasse gab es da mal Elise, aber die ist wieder weggezogen.
Jetzt war sie schon lange wieder allein und sehnte sich nach einer Freundin!
Hunde durfte sie nicht haben, da ihr Vater allergisch auf Hundefell reagierte.
Und Katzen könnten ihre Möbel zerkratzen, meinte ihre Mutter.
„Hasen kommen mir nicht ins Haus, mit denen kann man nichts anfangen!“, pflegten ihre Eltern zu sagen.
Also blieben nur noch Fische, aber von denen hatte sie schon 7!
Es machte dem Mädchen zwar Spaß sie zu füttern und es mochte die Fische auch, aber mit denen konnte man erst recht nicht spielen.
„Ach Elise...“, stöhnte Lina gerade, „du mochtest meine Fische immer schon so sehr.“
Die Arme saß gerade vor ihrem riesigen Berg Mathe-Hausaufgaben und wusste gar nicht wie sie damit heute noch fertig werden sollte.
Lina mochte die Schule nicht nur wegen der Kinder nicht, sondern auch wegen den Fächern, nix konnte sie, außer Deutsch da hatte sie auf dem Zeugnis immer eine 1 stehen!
Es war schon 18:00Uhr als sie endlich mit den Hausaufgaben fertig war und um 16:00Uhr hatte Lina angefangen!
Schnell packte sie ihre Tasche und rannte nach unten ins Wohnzimmer.
„Darf ich noch ein bisschen in den Garten?“, fragte sie bettelnd. „Meinetwegen.“, meinte ihr Vater.
Er war gerade dabei das Kreuzworträtsel zu lösen.
Einmal hatte er sogar wegen dem Gewinn angerufen, aber die 500 Euro bekam leider jemand anderes.
Falls ihr jetzt denkt, Lina wollte nur im Garten SPIELEN, habt ihr euch geschnitten!
Heimlich schlich die Kleine durch das Gartentor und rannte und rannte bis sie zur Tankstelle kam, da musste sie nur noch rechts abbiegen und schon war sie im Wald, ihrem Lieblingsort.
Hier konnte sie weinen, lachen und sich mal so richtig austoben.
Aber heute war irgendetwas anders, Lina spürte eine Sehnsucht eine, die noch nie da gewesen war.
Sie wanderte lange, bis sie zum Fluss kam. Er floss von Manneburg bis nach Enners, das kleine Dörfchen in Inneland, worin sie wohnte.
Inneland lag übrigens im Saarland. Das kleinste Bundesland, ganz Deutschlands.
Als das Mädchen am Ufer des Flusses stand hörte sie irgendetwas jaulen. Nur ganz schwach, aber deutlich hörbar!
Da trieb ja ein kleines Strohkörbchen im Wasser. Schnell griff Lina nach einem dicken Ast und fischte es vorsichtig aus dem Fluss.
Endlich hatte sie es ans Ufer gezogen. Jetzt war die „Körbchen-Retterin“ aber neugierig geworden, vorsichtig machte sie es auf, wie erschrak sie als da plötzlich zwei große Augen genau in ihre starrten...

FORTSETZUNG FOLGT...

S.1


Lisa,11 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Krefeld, Realschule

Die Puppe
Es gab einmal ein Mädchen sie hieß Anna sie hatte auch einen Vater. Sie fragte:Darf ich eine Puppe haben?" ,,Na schön!" ,sagte er. ( der näste Tag) Es war Mogen Anna drenckte ihren Vater so sehr das er in dieser Sekunde stapp!! Ihr war das egal. Sie nahm sich das Geld und ging in den Laden. Die Puppe sah wie ihr Vater aus und nahm sie!! Sie ging langsam nach Hause. Anna nante ihre Puppe Dad. Sie spielte mit ihr,auf einmal hörte sie eine leise Stimme. Die Stimme kamm aus der Puppe und warf sie weg. Dort kamm eine Seele heraus es war ihr Vater! ,, Warum hast du mich liegen gelassen warum?" Es tut mir leid , es tut mir leit! Aber ihr Vater duldete es nicht länger und brachte sie um!! Ende


Anastasia,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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schmagendorf

Es war einmal vor ein paar Jahrhunderten eine böse, kleine Hexe , die in einem finsteren Wald (Finsterwald)hauste. Ihr Name war Ella-Tuttebella. Sie verzauberte Jeden der sich ihrem Haus auch nur einen Schritt näherte.So passierte es auch mit Heleen (oder auch Hel). Die Hexe hatte ihren Vater verhext der dachte, dass die Hexe eine liebenswürdige Frau sei und hatte sich deshalb sogar von Hels Mama getrennt!!! Das fand Hel total schrecklich! Sie wollte diese Hexe (von der sie damals noch nicht wusste, dass es eine Hexe war)nie und wirklich NIEMALS sehen! Doch ihr Papa verlangte es so von ihr. Er schleifte sie zur Hexe und um Mitternacht als alle schliefen vollbrachte die Hexe ihr größtes Wunderwerk: sie verwandelte Hel in ... na ja ...in Hel. Aber in eine andere Hel! Früher tanzte Hel außergewöhnlich gut. Sie ging zum Ballet. Sie war gut in der Schule, sie war brav, konnte sich immer und überall benehmen,kurzum sie war perfekt! Doch die neue Hel war jemand ganz anderes! Sie spielte Fußball war schlecht in der Schule malte gern war aber auf ihre Art auch perfekt. Sie war auch sehr beliebt in der Schule aber ihre Eltern erkannten sie nicht wieder. Vielleicht wares das wa die Hexe erreichen wollte. Vielleicht wollte sie das ihr Papa Hel nicht mehr mag?! Und wenn es das war, war es ihr geglückt! Ihr Papa erkannte sie nicht wieder und die neue Hel mochte er ganz und gar nicht. da wurde Hel klar das Ella eine Hexe war und nicht irgendeine, Neeein! Sie war die gefährlichste Hexe von Finsterwald!!! Doch was sollte Hel jetzt tun?! Ihre Familie mochte sie nicht mehr. Sie hatte nur noch ihre Freunde und ihre zahme Ratte und sie wusste, dass sie ihren Vater nicht mehr retten kann. Also gab es nur noch eins... ABHAUEN!!! Und deshalb rannte und rannte sie wie sie noch nie zuvor gerannt war: sie hechtete über Wurzeln, flog über Pfützen und landete schließlich ganz außer Atem vor der Tür ihrer Freundin Do. Sie klingelte Sturm na ja eigentlich Tornado aber niemand öffnete. Sie lies sich fallen wusste das alles zu spät war und stürzte sich in ein dunkles Loch. Dort rutschte und rutschte sie immer weiter und kam nie wieder raus.

Emma,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Melis und die Liebe

Es war ein Tag wie jeder andere auch: 6:00 Uhr aufstehen, Gesicht waschen, anziehen, frühstücken, Haare bürsten, und Zähne putzen. Melis war gerade dabei sich die Haare im Badezimmer zu bürsten als ihr Bruder Caner kam, und ihr die Bürste aus der Hand riss.„Gib das her du Blödmann!", rief sie ihm hinterher. Caner lachte sich kaputt als er Melis Haare sah. Sie standen in allen Richtungen ab. Als sie Caner schließlich in seinem Zimmer fing, gab sie ihm einen Klaps auf den Hinterkopf.
„Für die Schule soll ich nicht aussehen wie du!", sagte sie.
Als sie fertig war mit allem nahm sie ihr S3 und ging zur Bushaltestelle. Sie hörte Musik über die Kopfhörer. Als der Bus kam holte sie ihr Schokoticket, und stieg in den Bus. Da war er. Kerem mit den Blond-Braunen Haaren...Mit den grünen Augen...Melis konnte ihr Blick nicht von ihm abwenden. So wie er von ihr. Ihre Blicke trafen sich kurz, doch Kerem schaute mit leicht rotem Kopf, verlegen weg.
Sie schaute aus dem Fenster. Da war sie. Ihre Schule. Das Albert Einstein- Gymnasium. Glücklicherweise, ging Kerem auch dort hin. In die selbe 8. Klasse auch. Sie setzte sich auf ihr Platz und öffnete ihr Buch. Französisch. Nach der Doppelstunde ging Melis in die Cafeteria mit ihrer Clique: Tamina, Sophie, Taylor, Sarah und Chanel.
Sie waren unzertrennlich, und keiner hatte Geheimnisse. Und schon kam die Malina. Melis hasste sie. Malina war eine zicke. Eigt. Nicht hässlich aber für Melis schon. Malina machte sich an Kerem ran was ihr total stinkte:„Hey Kerem, cooles Pulli!”, „Dieses alte Ding?”, Bekam Malina als Antwort.
Sie ignorierte ihn dann einfach und ging. Kerem sah Melis lieber an. Sie sah ihn auch an. Er lächelte...Melis lächelte zurück.
Sie wurde dann von ihren Freundinnen mitgezogen nach draussen. „Melis! Reiss dich zusammen, und sprich ihn an!”, Sagte Taylor. „Ich kann nicht! Was wenn er mich ignoriet? Oder mich nicht mag?”, „Stell dich nicht so an. Was soll er schon machen? Dich umbringen? Sag einfach: Hey Kerem, ich wollte fragen ob wir uns mal treffen sollen?”, Melis nickte. Die Pause war zuende. Sie ging die Treppen zu ihr Klassenzimmer hoch, und da stand er. Er fragte sie ob sie sich treffen sollten. Sie bejahte und Melis rannte so schnell wie möglich nach Hause nach der Schule. Sie würde sich mit ihm treffen. Ok dachte sie. Melis ziehte sich um, und ging zum vereinbarten Ort. Eiscafé. Sie nahm ein Joghurt und Erdbeer Eis. Sie redeten eine Weile, und dann sagte er plötzlich: „Melis... ich empfinde was für dich... Sollen.... Willst du mit mir Zusammen sein?”, Melis freute sich und fiel ihm um den Hals. Sie gab ihm ein Wangenkuss, und sie gingen dann Hand in Hand glücklich nach Hause.


Ende


Diese Geschichte ist frei Erfunden.


Lena,16 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Es war einmal ein Mädchen namens: Luise

Luise hatte eine Beste-Freundin auf der Schule und die hieß: Joanna die beiden hatten 1 x einen Riesen-streit zum Glück haben sie sich wieder Vertragen. Aber eines Tages durfte Joanna zu Luise nachhause.. Dann aber hatte Luise auch eine andere Freundin die hieß: Patricia Patricia und Luise haben so viel geredet geredet und geredet .... und haben dabei Joanna vergessen. Joanna war sehr traurig und ist zum Hof rausgerannt und ist auf einen Baumgeklettert. Dann haben Luise und Patricia inzwischen gemerkt das irgendetwas nicht stimmt. Sie schauten sich um und dann sagte Luise: Meine Freundin Joanna Ist weg wir müssen sie umbedingt suchen!! Sie sind alle beide zum Hof rausgerannt und haben sie auf dem Baum oben gesehen. Luise rief blos: Jojo Komm Runter das was du machst ist gefährlich. Joanna rief: Nein ich will nicht Runter kommen ihr ignoriert mich doch einfach. Luise und Patricia sagten alle beide zusammen: Nein. Das stimmt nicht. Joanna wollte nachhause und ist einfach ohne Tschüss zu sagen gegangen. Am nächsten Morgen in der Schule haben sich Joanna und Luise erneut Gesehen weil sie in der gleichen Klasse waren. Sie haben sich beide entschuldigt. Und hatten sich Gut versöhnt. ENDE. (Joanna bin ich)

Joanna,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Marsha und die Gegenstände


Die Gegenständ eim Klassenzimmer lagen wie jeden Tag herum - die Kreide, der Schwamm und das Klassenbuch. Es war Montag und nach dem Wochenende strömten jetzt alle Kinder der Klasse 5b in ihr Klassenzimmer. Achtlos lief Lily, ein Mädchen, welches die Kreide absolut nicht leiden konnte, einfach über die Kreide darüber, weil sie gerade in ein Gespräch mit ihrer besten Freundin Marsha vertieft war. Marsha kommt aus Moskau. Sie ist erst seit kurzem hier im Klassenzimmer. Und ich - ich bin das Tafellineal. Ich werde nicht oft gebraucht, nur wenn die Klasse gerade Geometrieunterricht bei Frau Fröhlich hatte. Frau Fröhlich war die Klassenlehrerin und die Lieblingslehrerin aller Schüler hier aus der Klasse, weil sie eben immer so nett und fröhlich war. "Da ist der Name Programm", würde Mama Linea L. dazu sagen. "Kommst du heute zum Spielen vorbei?", fragte Marsha Lily. Nach der Stunde liefen die Kinder zum Sport. Da hatte ich plötzlich eine Idee. Wir Klassenzimmergegenstände konnten schon immer sprechen, nur verstand uns keiner, außer wir selbst natürlich. "Hey, Leute! Kommt, wir schleichen uns ganz klammheimlich & leise in die Umkleidekabine der Mädchen und Jungen!" "Tolle Idee!", meinten die kaputte Kreide, der Schwamm und das Klassenbuch. Also schlichen wir uns los. "Zuerst gehen wir zu den Mädchen!", schlug das Klassenbuch vor. "Okay!", meinte die Kreide. Also gingen wir in die Umkleide der Mädchen. Dort standen sie alle in ihren Unterhemden und Schlüpfern und bemerkten uns gar nicht! Es gab ganz schöne Hemden, mit Schmetterlingen und Blumen! Eines hatte sogar ein Einhorn drauf. Danach liefen wir zu den Buben. Dort standen sie alle, in ihren Unterhemden und KInderunterhosen für Jungen! Da gab es ganz tolle, mit Fußbällen und Nummern drauf! Eine hatte sogar Streifen! Kichernd liefen wir in die große Turnhalle. Marsha war bereits drinnen und sah sich um. "Oh nein, Marsha guckt!", rief der Schwamm mir zu. "Was war das? Wer hat hier gerade geredet?", rief Marsha überrascht und ängstlich zu gleichen. Verstecken war jetzt zwecklos, denn Marsha hatte uns schon längst entdeckt. "Oh, man, wie seit ihr denn hier hergekommen?", fragte sie uns. "Du kannst uns verstehen?", fragte das Klassenbuch. "Ja, jedes Wort, sehr deutlich! Könnt ihr auch russisch sprechen? Сеид ММСП ист Марша, унд ММСП?" "Tut mir leid, dass können wir leider nicht!", meinte die Kreide bedauernd.

Fortsetzung folgt.

Sandra,8 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Ein cooler Aufsatz:

Ddddddddddddrrrrrrrrr, schrillt die Schulglocke.
Lars und seine Freunde betreten den Klassenraum.
Lars schaut zur Tafel.Dort stand rot:Liebe Schüler
Ich komme um 11.30 Uhr zurück, ich muss wichtiges erledigen.Geht ins Lehrerzimmer und holt die Laptops.Geht auf Kinderbuchforum und schreibt jeder eine kleine Geschichte.Ich gebe euch eine Belohnung, wenn alles gut abgelaufen ist.
LG Fr.Monika Krüger

Alle beschliessten dem Alphabet nach dranzusein.
Als Lars dran war schrieb er :
..........alles was inzwischen passiert war und dass kinderbuchforum toll war und dass es nichts besseres gibt und er sitzt heute die ganze Zeit am Computer...

alles wurde immer wieder wiederholt.


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tina,15 Jahre
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Eine Überaus witzige Geschichte:-)
( Ein Abschnitt aus meinem Tagebuch)

Es ist 9:00 Uhr Morgens, Unsere 1. Pause hat gerade begonnen. Ich bin neu in der Schule und habe mir sehr gehofft, endlich mal eine BFF zu finden. Eine richtig gute. Viel hoffnung hatte ich nicht, aber ich ging mit Freunde in die Schule. Von 7:00 Uhr bis neun uhr hatten wir Mathe. Einige Mädchen rutschten von Mir weg. Angeeckelt schauten sie mich an. Aber wir sind 15 Mädchen in der Klasse und sie sind in 2 Gruppen aufgeteilt. Eine Zicken-Bande, und eine Friends-Bande. Ich versuchte in die Friends- bande zu kommen. Ich habe es auch geschafft. Ziemlich schnell. Doch seit einer Woche, Gehen 2 von 5 Ihren eigenen Weg. Wir übrigen 3, Lisa, Maja und Pamela ( Die Namen sind geändert)verschuchten alles, um wieder 1 Bande zu werden. Zu 5 ist es viel besser als zu 3. Doch vergebens. Sie wollen beim Besten willen nicht und grenzen uns aus. Wir hoffen, endlich wieder eine Gruppe zu werden.
Mit viel liebe: Der 1. Teil des Tagebuches( Fortsetzung Folgt)

milliea,12 Jahre Autor/in aus Düsseldorf
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Es war einmal in einer stadt ein mädchen sie war nicht immer sehr gut gelaunt, aber eines Tages gang sie zum ersten schultag gehen.Also ging sie nun zur schule, sie lernte dort viele sachen und eine sache war dass man in der nacht wenn man schläft in einem Zauberland hinein gehen konnte. Also musste sie es natürlich aus probieren, es war jetzt schon arbend und es war wahr sie war in einen Traumland die berge waren aus zuckerwatte und die Flüsse waren aus flüsige schokolade und die Bäume waren aus Bonbons es war einfach Traumhaft.Als sie wieder auf wachte fragte ihre Mutter und wie hast du geschlafen sie sagte ich habe nicht nur geschlaffen ich war in einem Traumland. Ab jetzt war sie immer net und hat gute noten immer nur einsen wenn sie noch nicht gestorben ist denn lebt sie noch heute.

Alicia ,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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also,mir ist mal etwas sehr peinliches passiert,
ich war in der 4.klasse und wir hatten reli mein hassfach wir sollte noch die letzten 5 minuten ruhig sitzen bleiben aber ich musste über aufs klo aber ich habe nicht gefragt,weil ich halten wollte.NAja und nach einer minute tat es schon so weh,dass ich mir fast in die hose machte aber das ist zum glück nicht passiert nach nochmal einer minute,machte ich mir in die hose alle lachten mich aus und ich fühlte mich grausam sogar mein bff lachte.Die lehrerin sagte sprachlos:ach kotchen,was ist passiert ist das pipi oder hat dir jemand nen streich gespielt?aber jungchen,das muss ich dich doch nicht fragen,das war doch echt kann jedem dummkopf passieren!ICH DACHTE ICH KOCHE VOR WUT !!!!! SIE HAT MICH SO DERMAßEND ZUM VERSAGER UND DUMMKOPF GESTELLT DAS JEDER ÜBER IHRE FIESEN SÄTZE LACHTE!Ich ging dann heulend raus und ging wie üblich in die ogs (betreung der schule) als erstes ging ich ins badezimmer um mir meine kurze hose die noch sauber war anzuziehen.(MITTEN IM WINTER ICH WUSSTE NICHT,WIE ICH MICH TRAUEN SOLLTE MIT DIESER HOSE RAUS ZU GEHEN !)plötzlich fragte die betreuerin:wow daniel, ist dir nicht kalt?wir sind mitten im winter und heute sind wir draußen weil wir die spielestunde machen ich:ehmm.. ja ich meine ... ehm ... nein mir ist nicht kalt aber ich habe saft auf meine hose verschüttelt denn der dominik hat mich ehm eh... ehm.... ja er hat naja ...betreuerin:ja ok alles inordnung?willst du nicht darüber reden ?? ich:doch doch , es ist ja keine lüge (lacht) oder sowas aber naja der dominik hat mich ... e hm... naja wie soll ich sagen .... geschupst..hehe betreuerin:achso! wieso hast du das nicht gleich gesagt was iust denn so schwer daran , zu formulieren,dass dominik dich geschupst hat? egal daniel ich will dich nicht drängen,geh spielen !
EEEEEEEEEEEEEENNNNNNNNNNNNDDDDDDDDDEEEEEEEEEE
DIE GESCHICHTE WAR KRASS NE!!

DANIEL,14 Jahre Autor/in aus münchen Achtung!
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Gerettet!

Na toll. Das war ja klar gewesen. Jetzt saß ich, wie so oft in diesem schrecklichen Fach, in der Klemme. Da stand sie, diese unlösbare Aufgabe der ganz besonders kniffligen Art. Jetzt musste ich mich mal ranhalten mit Rechnen, ich hörte Pascals leises Kichern und die Blicke der Anderen im Nacken. Pascal war der größte Streber, den die Welt je gesehen hatte. Keiner mochte ihn, nur unsere Mathelehrerin. Ja, richtig, ich war in Mathe drangekommen.

Wie jedes Mal, wenn meine Mathelehrerin mich wie durch Zauberei genau bei den Aufgaben drannahm, die ich nicht konnte, rechnete ich nicht, sondern machte mir um etwas ganz Anderes Gedanken, zum Beispiel, warum mich so kleine Zahlen so ins Schwitzen bringen konnten. Als ich dann circa eine Minute nichts gesagt hatte, erkundigte sich Frau Schmidt, ob ich vielleicht heute noch vorhatte, ein Ergebnis von mir zu geben. Ich dachte einen Augenblick nach, was jetzt die beste Antwort war, dannn schaute ich auf meine neue, blaue Jeans und wollte gerade so leise wie es ging Nein sagen, als mich meine beste Freundin rettete, indem sie mir das Ergebnis zuwisperte, als sie so tat, als wenn sie unter der Bank etwas suchte.
Puh! Das war nochmal knapp gewesen! Nach der Stunde bedankte ich mich 1000mal bei ihr.





Magdalena,11 Jahre Autor/in aus Schwerin/ Goethe-Gymnasium
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Bobby car mit diesel motor:

In meiner schule hat der französisch unterricht gerade erst begonnen, als meine lehrerin mit ihrem neuen bobby car in die klasse fuhr und laut hupte. Sie sagte zu uns: "ich fahre mit diesel".

Am nächsten tag las ich in der zeitung "bobby car verursacht unfall, bobby car fuhr mit disel". Und ich ging in den garten um nachzuschaun ob ich meine hausaufgaben vergraben habe.

-Ende-

der zeitungsbericht basiert auf eine ware geschichte


Miafakataka,7 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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An einem sonnigen herbsttag
gehen anja und ihre freunden katja zur schule anja hat ihr essen wergessen und dann musste sie in der kafetariea essen holen obwol ihr das essen da nicht so schmekt wie das was mama ihr immer macht und katja konnte ihr eigenes esen essen und das fande anja nicht so toll weil sie so huner hatte auf mamas essen.und als sie wider nach hause kammen hat anja zu mama gesagt warum machst du mir kein schul essen mer mama ? mama sagte zu mir das musst du schon selber machen anja sagte aber dein essen ist das besste meins schmeckt mir nicht so dolle und dann hat sie beschlossen das sie ihr essen selber macht. ende


veronica,10 Jahre Autor/in
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Ich hatte einmal eine Freundin sie war Krebskrank ich war in ständiger angst das sie stirb. Eines Tages kamm sie nicht in die Schule. Ich dachte sie hätte nur einen Schnupfen aber dann kamm meine Lehrerin und sagte uns das wir uns von Mia (meiner freundin) verabschieden sollten. Mir war zum Weinen zu mute den ich wusste das sie gestorben war.

Janis,neun Jahre Autor/in aus
Glauchau SIS Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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EINE HEXE ALS LEHRERIN:Eines morgens wachte
selma genau um 7.30 uhr auf sie weckte iren bruder felix auf.Natürlich gefiel es ihm nicht.Am früstück sagte SELMA "BALT IST ES SO WEIT ICH KOMME IN DIE 1.KLASSE" Sie nahm ein blatt und ein stift und schrieb DOFER FLIK "SELBER AUSEDEM HAST DU ES FALSCH GESCHRIEBEN " MAMMA SAGT KOMM WIER GEHEN DIER EINE SCHULTASCHEKAUFEN OU JA DAS MACHEN WIER SELMA SUCHTE SICH EINEN RANZEN MIT 7 FEEN AUS ABER EINE TÜTE BRAUCH ICH AUCH .DIE BASTELN WIR SELBER SAGT MAMA ZU SELMA . als die tüte fertig war kuckte selma stolz auf die tüte doch da hörte selma einen füstern an sein ohr nein tu es nich es sind hexen als lehrerin sagte felix .plötzlich hatte selma ein kribbeln im bauch ob es stimmt? schon morgen war der schultag es ist so weit jezt gehen sie zur schule da fengt felix an zu lachen da sagte felix das alles nur ein groses quatsch war
Ende
sena,8 Jahre
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Der Schultag, den ich nie vergaß

Hallo, ich heiße Lina und bin 10 Jahre alt. Meine Klasse ist die 4a. Vor 2 Wochen haben die Sommerferien aufgehört, und meine Klasse, die Lehrer und ich haben uns wieder in den öden Schulalltag gestürzt. In der ersten Klasse war die Schule ja noch ganz unterhaltsam, denn es gab jede Menge Neues. Aber im vierten Jahr ist Schule nun wirklich nichts Besonderes mehr.

An diesem Tag, dem 8. September, sollten wir eine Matheklassenarbeit schreiben. Auf dem Weg zur Schule, den ich mit meinen Freunden bewältigte, herrschte gedrückte Stimmung. Timo, mein bester Freund, trat unentwegt eine Blechdose vor sich her, was alle außer ihm in den Wahnsinn trieb. Als wir in der Schule ankamen, war Frau Kügler, unsere Klassen- und gleichzeitig Mathelehrerin schon da. Sie hatte als Einzige gute Laune. Wir alle sind uns einig, das Frau Kügler eigentlich schon im Ruhestand sein müsste, so alt und gebrechlich wie die ist. Julian meint, sie sei über 80. Das Gute ist, dass sie es nicht merkt, wenn wir spicken, weil ihre Augen nicht mehr so gut sind und sie sich strikt weigert, eine Brille zu tragen.
Wie auch immer; Wir legten uns Stifte und ein Blatt Papier bereit. Dann klingelte es. Frau Kügler begrüßte uns mit ihrer Zitterstimme, wir murmelten irgendwas, dass sich nicht im Entferntesten wie "Guten Tag, Frau Kügler!", anhörte, sondern wie "Oh Mann, Mathe!". Aber Frau Kügler ließ es durchgehen. Wir ließen uns auf unsere Stühle fallen, denn beim Klingeln mussten wir, egal, was wir gerade taten, aufspringen.
Wie immer leierte Frau Kügler ihre Regeln über abgucken und Spickzettel herunter, dann teilte sie die Aufgabenblätter aus. Schweigend begannen wir zu rechnen. Frau Kügler setzte sich in den Lehrerstuhl und strickte. Ich finde, sie würde besser in den Beruf "Oma" passen als "Mathelehrerin". Wir guckten voneinander ab, aber sie kriegte nichts mit. Timo hatte sich gerade zu mir herübergebeugt, um mir eine Lösung ins Ohr zu flüstern, da klopfte es laut an der Tür. Frau Kügler schreckte auf und Timo zog sich schnell auf seinen Platz zurück, als Frau Kügler böse in die Klasse starrte, als wären wir die Urheber des Lärms draußen gewesen. Dann erehob sie sich und wackelte zur Klassentür hinüber. Keiner rechnete mehr. Alle starrten auf die Tür, in der Hoffnung, es möge doch der Schulleiter sein, der geklopft hatte, und verkünden, dass wir doch keine Arbeit schreiben müssten. Frau Kügler murmelte etwas von "Störung in der Prüfung" und "unerhört", dann stieß sie die Tür auf. Wir hörten eine barsche, raue Männerstimme: "An die Wand, Hände hoch, NA LOS!" Einige Mädchen schrien ängstlich, den Jungen klappte der Mund auf. Als Frau Kügler sich nicht rührte, wurde sie von dem Mann in den Raum zurückgeschubst, und er trat ein, gleich hinter ihm noch einer.


Man konnte ihre Gesichter nicht erkennen, denn sie hatten sich Strümpfe darübergezogen. Karo, die ängstlichste aus der Klasse, war unter den Tisch getaucht und wimmerte. Frau Kügler schien vor Angst erstarrt zu sein. "MACHEN SIE, ODER ICH NEHME EINEN VON DENEN!", brüllte der Mann zornig und zog eine Pistole. Sein Komplize tat es ihm gleich. Frau Kügler murmelte "Um Gottes Willen!" und brach zusammen. Sogleich stieg der Erste über unsere Lehrerin und begann, ihre Tasche zu durchsuchen. Die Anderen starrten sich ratlos und ängstlich an, doch ich schmiedete in Sekundenschnelle einen Plan. Flüsternd beugte ich mich zu Timon hinüber. Ich schaffte es gerade so, ihm meinen Plan mitzuteilen, dann sagte der zweite Mann mit schnarrender Stimme: "Was gibts da zu bereden?" "Nichts!", beteuerte ich, und in der Zeit, wo alle Aufmerksamkeit auf mich gerichtet war, hauchte Timo den Plan nach hinten weiter. Und irgendwie schafften wir es, das am Ende die ganze Klasse wusste, wie der Plan hieß.
"Hören Sie mal!", sagte ich kühn zu dem Zweiten. "Was stehen Sie hier so dumm rum? Wir wollen ein bisschen Action sehen!" Der Mann war wütend, es hatte geklappt. Er zielte mit der Pistole auf mich, es gab einen lauten Knall und ich fiel von meinem Stuhl auf den Boden und krümmte mich vor Schmerz. Natürlich war in Wirklichkeit gar nichts; Timon hatte einen Luftballon aufgeblasen und ihn im richtigen Moment zerplatzen lassen. Natürlich wussten alle in der Klasse, das ich nicht wirklich von einer Kugel getroffen worden war, aber sie schrien trotzdem auf und machten entsetzte Gesichterr, sonst hätte man uns ja sofort erkannt. Doch der Erste war drauf reingefallen: "BIST DU VERRÜCKT?", brüllte er den, den ich provoziert hatte, an. "ICH HAB GESAGT NICHT FEUERN!!!!" "Ich HAB nicht..", das verabredete Zeichen. Sie stürmten los wollte sich der andere verteidigen, und ich gab meiner Klasse das verabredete Zeichen. Alle stürmten auf die Männer los, die es von den Füßen riss. Clara schaffte es, dem Ersten die Pistole zu entwenden, Julian dem Zweiten. Dann holten wir die Springseile aus der Pausenkiste und fesselten die Männer damit.


Danach ging alles sehr schnell: Ich rief einen Krankenwagen für Frau Kügler und Timo lief los, um andere Lehrer zu holen.
Wir waren alle geschockt und furchtbar froh, das es noch einmal gut gegangen war. Die Männer mussten ins Gefängnis. Es stellte sich heraus, das Frau Kügler sehr reich war, und die Männer waren Diebe gewesen, die beim ersten Versuch, an Frau Küglers Geld zu gelangen, gescheitert waren. Deshalb hatten sie eine Schießerei geplant. Doch auch diesmal waren sie aufgehalten worden; Und zwar durch mich. Die Polizei lobte mich für meinen Mut und meine Schlauheit.





Eins ist klar: DIESEN Schultag werde ich NIE vergessen



Amelie,11 Jahre Autor/in aus Schwerin/Goethe-Gymnasium
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Und kein Schwein mag mich...
Meine neue Klasse
Na endlich! Heute war es so weit! Heute kam ich auf meine neue Schule, ein Gymnasium. Monatelang hatte ich mich darauf gefreut. In der Aula saßen schon viele Kinder mit ihren Verwandten. Ich kam in die Klasse 5a. Mit 21 Anderen. Im Klassenraum setzte sich erst mal keiner neben mich. Das fand ich doof. Aber ich glaube, da kannte auch jeder einen Anderen. Ich nicht. Als Einziger aus meiner alten Schule war ich auf diese Schule gekommen. Aber man konnte ja jemanden kennenlernen. Hinter mir saßen zwei Mädchen, die kicherten und plapperten. Die Jungs unterhielten sich auch.
Was haben die?
Ich wurde plötzlich ganz traurig- ALLE kannten schon einen anderen! Da fühlte man sich ja, als würde man neu in eine Klasse kommen, mitten im Schuljahr! Ich wollte nicht, aber die Tränen liefen mir auf einmal die Wangen runter. Ich vergrub das Gesicht in den Händen, und jetzt merkten die Mädchen hinter mir, was los war. "Hey, du! Du da! Was ist mit dir?" Die Anderen flüsterten, und man konnte etwas wie "Spinnt der?" oder "Was ist denn mit dem?" hören. Gott, war das peinlich! Da hörte ich eine warme Frauenstimme an meinem Ohr: "Komm mal mit, Jonas!"
Dann wurde ich aus der Klasse geführt.
Als ich später mit unserer Lehrerin wieder reinkam, starrten mich alle an. Zwei Jungs in der letzten Reihe begannen, wieder zu tuscheln.
Ich ignorierte sie und setzte mich auf meinen Platz. Ich schaute nur aus dem Fenster, während die anderen Willkommensspiele machten, fühlte mich ausgegrenzt. Ich merkte gar nicht, dass ich an meinen Stiften rumknabberte. Als ich mich umschaute, guckten die Anderen angeekelt zu mir. Was hatten die bloß? Jeder kaute mal an seinen Stiften.
Beim Mittagessen rutschten alle ganz weit weg von mir. Ich hatte Hoffnung: Das würde sich schon noch geben.
Die Hoffnung stirbt
Aber das tat es nicht. Sie sprachen nicht mit mir, behandelten mich wie ein dummes Kleinkind.
Als wir unsere Deutschlehrerin, Frau Arche, kennenlernten, sollte ich eine schwierige Frage beantworten. Ich schwieg, weil ich es nicht wusste. „Na, wieso beantwortest du meine Frage nicht?“, fragte Frau Arche nach einer Weile. Oh nein! In unserer alten Schule hatten die Lehrer, wenn man zu lange schwieg, immer jemand anderen rangenommen. Hier war das offensichtlich nicht so. Meine Klassenkameraden tuschelten und kicherten schon wieder. „Jonas!“, las Frau Arche von meinem Namensschild ab. „Wird`s bald? Wieso sagst du nichts?“
Ich dachte zwar immer, man spürt nicht, wie man rot wird, aber jetzt merkte ich es ganz deutlich. Was sollte ich bloß sagen? Ich kriegte Panik, spürte die Blicke der anderen im Nacken.
„Kein Bock“ Ich hatte das nicht sagen wollen, es war mir einfach rausgerutscht. Frau Arche schaute mich sehr streng an, doch die Reaktion meiner Klasse war natürlich noch dümmer: Einige lachten, andere sagten deutlich vernehmbar: „Ist der dumm!“, und wieder andere rollten mit den Augen und warteten gespannt Frau Arches Reaktion ab. „Soll ich nächstes Mal, wenn du mich was fragst, auch „kein Bock“ sagen?“, fragte sie mich spöttisch und stützte sich auf meinen Tisch, an dem, natürlich, immer noch kein anderer saß.
Dann fuhr sie mit dem Kennlernunterricht fort. Aber ich blickte nur aus dem Fenster und fragte mich, ob meine Klassenkameraden wohl auch dagegen etwas hatten. Denn sie flüsterten schon wieder.

Das folgende Halbjahr war das schlimmste in meiner ganzen Schulzeit. Meine Klasse konnte mich genau so wenig leiden wie einen räudigen Hund. Wann immer es ging, beschimpften mich die Jungs. Die Mädchen machten zwar nichts, aber das war eben das Problem. Es war ihnen völlig gleichgültig, was die Jungs mit mir machten. Erst, als ich nicht zur Mathestunde erschien, die zwei Mädchen in der Reihe hinter mir mich suchen sollten und mich mit dem Kopf voran in eine Mülltonne gesteckt fanden, wurden sie ein bisschen aufmerksamer. Aber das hielt nicht lange an. Klar, Frau Siegel, unsere Klassenlehrerin, sprach ein paar Mal mit der Klasse, besonders mit den Jungs. Aber sie machten trotzdem weiter. Und es wurde schlimmer und schlimmer und schlimmer. Frau Arche konnte mich überhaupt nicht leiden. Einmal, als ich, es war inzwischen zur Gewohnheit geworden, weil ich immer so nervös war, an meinen Stiften knabberte, legte sie mir mit einem gemeinen Grinsen ein Stück Kreide hin. Als ich sie fragend anguckte, sagte sie spöttisch: „Kannst ein bisschen knabbern, Jonas!“
Die Klasse kicherte, und ich versuchte, mich nicht provozieren zu lassen. Dann kam dieser Tag.
Schluss damit!
Es war gerade Essenspause, und meine Klasse saß in der Mensa an einem Tisch. Ich hatte Makkaroniauflauf. Natürlich rutschten wieder alle weg, als ich an den Tisch kam. Ich wollte mir gerade eine Gabel voll Nudeln in den Mund schieben, da traf mich etwas Lauwarmes, Nasses im Nacken. Ich schnellte herum. Grinsend schaute Simon mich an, die Gabel, mit der er geschossen hatte, noch oben. „Was soll das!“, fragte ich empört und wischte mit einem Taschentuch an meinem Nacken herum. „Was soll das?“, äffte Simon mich nach. „Wieso fragst du überhaupt? Wir machen das, weil wir dich nicht mögen!“ Er zückte wieder die Gabel, und eh ich mich versah, hatte ich noch eine Ladung von Simons Essen im Gesicht. Wütend stand ich auf und ging auf Simon zu. „Wenn du das noch einmal machst, dann-“, „Was dann?“, unterbrach Simon mich grinsend. Die anderen Jungs kicherten. „Na? Was dann? Oder hast du keinen Bock zu antworten?“ Die ganze Klasse brach in lautes Lachen aus. Das bewirkte, dass nun auch die anderen Klassen herüberschauten. „Dann hau ich dich!“, sagte ich, und ich meinte es ernst- ich ging zum Karate, und das schon seit 6 Jahren! „Ohh, dann haut er mich!“, sagte Simon mit einer schrecklichen Babystimme. „Jetzt hab ich aber Angst!“ Und „batsch!“ hatte ich noch was ins Gesicht bekommen. „Du wolltest es so!“, sagte ich und zog ihn an seinem Sweatshirt auf die Füße. Gerade, als ich ausholte, riss mir jemand die Hand weg und noch jemand schmiss mich zu Boden. Ich blickte hoch und sah die grinsenden Gesichter von Simon, Alex und Paul über mir. „Wir können nicht zulassen, dass du Simon schlägst!“, erklärte Alex. „Aber wir können zulassen, dass wir dich hauen dürfen!“, sagte Paul mit dem gemeinsten Grinsen der Welt. Mir rutschte das Herz in die Hose. „Drei gegen einen, das ist unfair!“, sagte ich mit zitternder Stimme. „War es etwa nicht unfair, als du Simon hauen wolltest?“, warf mir Alex vor. „Aber- ich- ich-“, doch ich konnte nicht zu Ende sprechen, denn die Faust von Simon traf mich im Bauch. Ich schrie auf vor Schmerz. Die drei lachten, während ich mich am Boden krümmte. „Na, nicht mehr so mutig, oder?“, fragte Simon. Dann trat mich Alex in den Rücken. Paul, der Dickste der drei, holte aus und wollte auf mich springen. Ich konnte mich gerade noch so zur Seite rollen. „Fuck!“, fluchte Paul, denn er war mit voller Wucht auf dem Boden gelandet. „Was sollte das denn?“, zischte Simon, als wäre es meine Schuld gewesen, dass Paul überhaupt gesprungen war. Zack, schlug er mir ins Gesicht. Blut spritzte und ich spürte, dass meine Nase gebrochen war. Wankend schaffte ich es, mich aufzurichten. Die Mädchen, die zuguckten, schrien vor Schreck, als sie sahen, was die Jungs gemacht hatten. Offensichtlich hatten sie das alles nur für Show gehalten. Gerade, als Simon mich wieder zu Boden zerrte, rief eine schrille Stimme: „LASST IHN IN RUHE! ER HAT EUCH NICHTS GETAN! LASST IHN!“ Das war die Stimme von Anja. Hoffentlich half das! Ich glaubte es, denn Simon war in Anja verknallt. „Er wollte mich hauen, Anni!“, sagte Simon und kratzte sich am Hinterkopf. Aber Anja schäumte vor Wut. „Hat er aber nicht! Und dann seid ihr feige zu dritt auf ihn losgegangen! Du hältst dich für total cool, Simon, bist du aber nicht!“ Das Lächeln auf Simons Gesicht erstarb. Wütend schaute er mich an, als wäre ich verantwortlich dafür, was Anja gesagt hatte. „Und ach ja: Die meisten Mädchen hier finden Jonas cool! Er sieht gut aus, zieht sich gut an und ist eigentlich voll nett. Der einzige Grund, warum er so zu euch ist, seid ihr!“ Na DAS war doch mal ne Ansage! Ich grinste verlegen, während die Jungs rot wurden. Da gingen Anja und Lilli zu mir und halfen mir auf. Den anderen Jungs warfen sie vernichtende Blicke zu. Der Rest der Essenspause war toll. Die Mädchen waren auf einmal total nett zu mir.

Die Strafe
Von nun an waren alle nett zu mir. Simon, Paul und Alex kriegten eine Anzeige wegen Körperverletzung. Sie ignorierten mich, was mir auch lieber war. Anja und Lilli wurden echte Freundinnen, und auch mit den Jungs Pascal, Tom und Anton verstand ich mich gut. Als Frau Arche in Deutsch wieder gemein zu mir war, schritten sie ein. Auch wenn es nicht so wirkte: Alex, Paul und Simon hatten es immer noch auf mich abgesehen. Als wir im Juni eine Klassenfahrt machten und ich im Zug von der Toilette wiederkam, stürmten die Drei aus einer Ecke auf mich zu. Zum Glück war das gerade vor einem Abteil voller Klassenkameraden, die mich nett fanden. Das Ergebnis: Eine 1 in Sozialverhalten für Lia, Anja, Pascal und Maja, eine weitere Anzeige für Simon, Alex und Paul. Außerdem eine saftige Strafarbeit: als wir wieder zurück in der Schule waren, „durften“ sie den Putzfrauen helfen, die Toiletten im ersten Stock zu schrubben. Die drei hatten ihre Strafe bekommen. Ich verstand mich super mit den Anderen. Kurz um: Ich war glücklich, und insgeheim dachte ich, dass es gut gewesen war, dass sie mich verprügelt hatten, denn sonst wären die Mädchen nie aufmerksam geworden.
ENDE



Magdalena,11 Jahre Autor/in aus Schwerin/Goethe-Gymnasium
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Donnerstag,3.Februar

Man glaubt es nicht! Echt! Ich hatte es mal wieder geschafft in eine Situation zu geraten, die echt nicht mehr menschlich ist. Und an allem war nur meine kleine Schwester Amelie schuld. Genau!
Als ich heute aus der Schule kam, wartete meine Mutter schon vor dem Eingang. ,,Milli!",klagte sie und schaute mich wütend an. ,,Wie konntest du das nur tun?" Natürlich wusste ich erst mal überhaupt nicht, was ich jetzt angestellt haben sollte.Bevor ich fragen konnte, beschwerte sie sich weiter. ,,Du weißt doch, dass Amelie heute Musikstunde hat!" Musikstunde??? Die bezahlt unsere Mutter zwar, doch Amelie ist da noch nie hingegangen.Okay, außer beim ersten Mal, als unsere Mutter dabei war und die Einschätzung des Musiklehrers über Amelies musikalische Begabung hören wollte. Amelie hatte nämlich nach der ersten Stunde dort angerufen umd dem Musiklehrer mitgeteilt, dass sie von nun an nicht mehr komme, da sie einen besseren Lehrer gefunden habe, sprich :Der Gitarre und Klavier spielt. Der Lehrer hat daraufhin leicht pikiert gemeint, dass er auch zwei Instrumente spiele. Auf Amelies Nachfrage hin welche denn genau, meinte er Klavier und Blockflöte. Amelie meinte daraufhin ganz schlicht, dass das nicht zähle, schließlich könne heutzutage jeder Volldepp Blockflöte spielen. Der Musiklehrer hatte auf diese Antwort einfach nur den Hörer auf die Gabel geknallt und wir haben nie wieder etwas von ihm gehört.Das Geld, das meine Mam in diese ganze Musiksache investiert, steckt meine kleine Schwester immer brav in die eigene Tasche und macht sich davon ein schöneres Leben. Und ich Unglückskind wurde nie gefragt, ob ich Interesse für die wunderbare Welt der Musik hege. Tja, die schlimme aber wahre Realität des erstgeborenen Kindes.
,,Also, was ist jetzt, Milli?",setzte meine Mutter sehr energisch das Verhör fort. ,,Du solltest Amelie gestern hinbringen, hast es aber nicht getan. Wieso?"Ich musste wohl ziemlich verdattert aus der Wäsche geschaut haben, denn das Gesicht meiner Mam wirkte nun verunsichert. ,,Was sollte ich tun?" Jetzt atmete sie in schnelleren Zügen. ,,Amelie hat mir gestern morgen gesagt, du hättest angeboten sie hinzubringen. Also dachte ich, weißt du, ich meine du bist ja schon ein großes Mädchen, dass du sie auch wirklich hinbringst. Und wen finde ich weinend im Wohnzimmer? Amelie. Sie hatte sich schon so auf die Stunde gefreut und du hast sie einfach sitzen gelassen, da dir dein Treffen in der Eisdiele mit Josie lieber war. Also ein bisschen Verantwortung solltest du in deinem Alter schon übernehmen!" Jetzt sah man ihr deutlich an, wie sie innerlich kochte. Ich stand sprachlos daneben. Amelie mit ihrer miesen Masche. Sie wollte mir bestimmt nur das Konzert verderben, auf das ich nach langem Bitten und Betteln endlich gehen durfte. Und nun so etwas. Das würde unsere Mam sicherlich nochmal umstimmen. ,,Och bitte Mam, komm schon! Das ist ja jetzt nicht so schlimm!",bettelte ich und sah sie mit meinen Hundeaugen traurig an. Das konnte echt nicht wahr sein! Ich entschuldigte mich für etwas, das ich nicht verursacht hatte und meine Mam ließ mich nicht auf das Konzert. Okay, ausgesprochen war es noch nicht. ,,Und du gehst mir nicht auf dieses Konzert, damit das klar ist!" Super, jetzt war es amtlich. ,,Aber Mam, das ist nicht meine Schuld. Ich habe damit überhaupt nichts zu tun!" Meine Mutter war kurz vorm Explodieren, das sah ich ihr an. ,,Hör mir mal gut zu, meine liebe Milli! Amelie hat mir gesagt, du bringst sie hin. Du hast es nicht gemacht. Und jetzt behauptest du das alles wäre nicht deine Schuld? Deine Schwester ist sehr traurig, am Boden zerstört. Du wirst dich bei ihr entschuldigen, aber bitte förmlich. Das Konzert ist für dich gestrichen und du hast...hast...du hast für den Rest der Woche Hausarrest!"Wow, so etwas gab es bei uns noch nie! Meine Mam schien selbst sehr überrascht und erschrocken zugleich über ihre Aussage. Ich sah sie ziemlich geschockt an. In ihrem Gesicht stieg Panik auf und sie sah mich flehentlich an. ,,Entschuldige, Milli! Das war natürlich nicht so gemeint. Natürlich hast du keinen Hausarrest. Wie komme ich denn auf so eine Idee! Also wirklich."Sie tippte sich an ihre Stirn und lächelte mir entschuldigend zu. Jetzt war ich restlos verwirrt. Ist bei unserer Mutter aber ganz normal. Erst will sie streng sein und Grenzen setzten, dann wiederrum nicht so hart zu uns sein und uns unsere Freiheiten lassen. ,,Und das Konzert?",hakte ich vorsichtig nach. ,,Natürlich mein Schatz. Du darfst hingehen. Ich fahre dich sogar wenn du willst!" Sie lief echt zu Höchstformen auf. ,,Nee,nett gemeint, aber lass mal gut sein. Ich fahre mit dem Bus!" ,,Okay, viel Spaß!",nickte sie und ging langsam rückwärts zum Auto. Dann sprang sie mit einem Hechtsprung in den Wagen und brauste davon. Na super, sie hätte mich ja wenigstens mit nach Hause nehmen können. Da muss sie ja eh hin. Und außerdem ist das Konzert erst morgen Abend.
Nach fünf Minuten kam sie wieder angesaust und nuschelte nur eine kurze Entschuldigung. Wahnsinn, was? Sie hatte mich einfach so vergessen. Nett!



PS: Das hier ist das erste Kapitel meines Buches. Wenn es euch gefällt, dann werde ich mich bemühen weitere Kapitel zu schreiben.
Bis dann
eure Carla ;-)))

Carla,13 Jahre Autor/in aus Dresden
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Die Puppenladenbesitzerin die kein Geld hatte!
An einem Sonntag schlichtete eine Verkäuferin des Ladens "I'love Puppen" ein ganzes Regal voller Puppen zurecht. Nun zählte sie das Geld. Wiedermal hatte die Verkäuferin "Maria" kein Geld in dieser Woche eingenommen. Maria schaute immer am Sonntag nach wieviel Geld in der Kasse war. Maria schloss den Laden ab und ging nach Hause.Maria briet noch ein paar Erdnüsse für den Verkauf auf dem Wochenmarkt, während Alexa, ihre kleine Tochter, in ihr Bett aus kleinen Brettern mit Tüchern umhangen stieg. Um Mitternacht erwachten die Puppen. Eine liebliche Puppe rief zur Puppenfee:"Wir müssen der Verkäuferin helfen!" "Am besten schminken wir und verkleiden uns. So bekommt sie bestimmt mehr Kunden und wir bekommen ein neues Kind, das mit uns spielt.",sagte eine der Puppen. Nun schminkten sie sich und zogen andere Kleider an. Ein Clown bekam eine rote Nase und eine buntes Kostüm.Morgens um 5 sezten sie sich wieder auf ihre Plätze. Die Puppenfee ging durch und berührte alle mit ihrem Zauberstab. Augenblicklich vielen alle in einen tiefen schlaf. Sich selbst strich sie mit dem Zauberstab einmal über den Kopf, dann schlief auch sie. Als der Laden geöffnet wurde, bemerkte die Angestellte Susi das die Puppen ganz anders aussahen. Sie dachte jedoch, dass das etwas mit Maria auf sich trug.Plötzlich leutete es und die ersten Kunden kamen. Das 1. Kind ging sofort zur Puppenfee. Das andere stand schon aufgeregt vor einem Regal voller bunt bemalter Puppen." Ich möchte die Puppenfee.",sagte das 1. Kind. Das andere rief: "Ich will die, nein die Puppe oder doch die andere,nein den Puppenclown nehme ich! So bezahlte die Familie 10€.Nach dem die Familie gegangen war kamen zwei aufgeregte Mütter rein. Welche die beiden wohl nehmen würden? Die eine kaufte eine Puppe mit zwei Zöpfen und die andere verlangte sogar die Teuerste. Den Rest der Woche lief das Geschäft genauso gut. Am Freitag wurde die letzte Puppe verkauft. Sonntag trat Maria traurig in den Laden, um das bisschen Geld in der Kasse zu zählen,10... 50... 100... 500€! Alle Puppen verkauft! Sie konnte es nicht glauben, strahlte und lief eilig nach Hause. Alexa hatte diesmal auch ein paar Erdnüsse verkauft. Maria bestellte neue Puppen im Großmarkt doch das Geschäft lief so schlecht wie eh und je. Zu allem Übel eröffnete gleich im Nebenhaus noch ein anderer Spielzeugladen, sodass fast niemand mehr in Marias Laden kam. Die Puppen bemerkten das. Eines Nachts, die Uhr hatte 12 geschlagen erwachten sie wieder und eine ganz Kleine meldete sich sogleich zu Wort. "Hallo ich bin Rosali! Ich habe mitbekommen, dass Ihr den Spielzeugladen nebenan vertreiben wollt? Ich weiß auch schon wie." Und Rosali erzählte von ihrer Idee. Gleich darauf zogen sich alle schwarz an und schminkten sich düster. Sie sprangen in einen Spielzeughubschrauber und flogen durch den Lüftungsschacht und warfen nebenan Stinkbomben ab. Ees gab einen ganz großen Krieg zwischen den Spielsachen der beiden Läden. Es gab keinen Sieger, denn es wurde schneller hell als sie dachten. In der nächsten Nacht fand der Kampf in Marias Laden statt. Diesmal gewannen die Puppen, denn sie waren viel älter. Alles wurde aufgeräumt und das Spielzeug aus dem Nachbarladen musste sich mit hässlichen Farben bemalen, sodass es niemandem mehr gefiel.Dann wurde das Spielzeug entsorgt, weil kein Kind damit spielen wollte. Marias Puppen machten sich hübsch und der kleine Laden war nun sehr angesagt unter den Kindern der Stadt. Maria nahm mehr Geld ein, Alexa musste keine Erdnüsse mehr verkaufen und konnte in die Schule gehen. Sie kauften sich ein Haus. Alexa machte sogar das Abitur und erlernte den schönsten Beruf - Lehrerin. Alle waren sehr sehr glücklich und dachten nicht mehr an "Die Puppenladenbestzerin, die kein Geld hatte."

Nora,10 Jahre Autor/in aus 08359 Breitenbrunn
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Es war einmal eine Grundschule,
vor der ein Bonbonladen aufgemacht hatte. Diese Bonbons waren rot und schmeckten so gut, dass jeden Tag zwei Kinder der Schule Bonbons kaufen geschickt wurden. Doch nach ein paar Wochen kamen die Kinder nicht zurück.Also wurden die Kinder mit Alarmanlagen ausgestattet, denn niemand wollte auf die Süßigkeiten verzichten. An jenem Tag gingen die Freunde Lars und Mia Bonbons kaufen. Sie betraten den kleinen Laden und stellten fest, dass niemand da war. Sie wollten aber nicht ohne Bonbons nicht zurückkehren und schlichen in den Hinterraum, um nach dem Verkäufer zu suchen. Die beiden waren zum ersten und leider auch zum letzten Mal dort. Von ihren Freunden die schon mal da gewesen waren wussten sie, dass der Verkäufer sehr groß, kräftig und ziemlich mürrisch war. Im Hinterraum stand nur ein Tisch. Daran klebte etwas rötlich-bräunliches. " Blut" flüsterte Lars mit einem schaudern. Er und Mia wollten gerade aus dem Laden rennen, da wurde die kleine, schwache Mia von hinten gepackt, und eine Kellertreppe hinunter gezogen. "HILFEEE!!!" schrie sie noch, doch dann verstummte sie mit einem gurgelnden Laut. Lars lief hinter ihr her, das war ein großer Fehler. Unten, an der Treppe stand ein Mann, groß und kräftig. Das musste der Ladenbesitzer sein! Er hielt Mia im Arm und Lars sah zu Tode erschrocken, dass ihr der Kopf fehlte!!! Er wusste sofort, dass der Verkäufer der Täter war, und er hatte Recht.
Lars wollte seine Alarmanlage aktivieren, doch sie wollte einfach nicht angehen!
Der Mann lies Mia fallen und packte Lars.
"So, kleiner, bevor ich dir auch den Kopf abschlage will ich dir noch etwas zeigen!" sagte der Mann mit einer schaurigen Stimme, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen konnte. Er führte den armen Lars tief in den Keller hinunter. Dort öffnete der Mann eine Tür, in deren Rahmen etwas rot-braunes klebte. Blut! Die Farbe erinnerte Lars an etwas, aber er konnte sich noch nicht erinnern. Nun stand die Tür offen und eine gähnende Dunkelheit starrte Mann und Kind entgegen. Unbeirrt knipste der böse Verkäufer das Licht an und Lars fiel vor Angst fast in Ohnmacht. An der Wand und von der Decke hingen die Kopflosen Körper aller Kinder, die verschwunden waren. Ihre Köpfe lagen an der hinteren Wand in einem Regal. Der Boden war mit Blut bedeckt. „Jetzt weißt du, woraus ich die Bonbons mache. Aus dem süßen Blut der Kinder!“ sagte der Mann und Lars erinnerte sich, dass die Bonbons dieselbe Farbe wie Blut hatte. Der Mann zog Lars in die Raummitte und warf in dort auf den Boden. Das letzte, das der Junge spürte, war die Klinge einer Axt an seinem Hals...
Doch plötzlich erklang ein ohrenbetäubendes Jaulen. Die Alarmanlage! Erschrocken ließ der Verkäufer seine Axt fallen. Gleich darauf stürmte der Schulpolizist mit einigen Kollegen den Laden und sie nahmen den Mann fest. Die Alarmanlage war nämlich mit der Schule verbunden und konnte durch einen Chip geortet werden. Lars war überglücklich, auch wenn er danach noch oft Alpträume hatte. Der böse Verkäufer war übrigens ein lang gesuchter Mörder und kam lebenslang ins Gefängnis. Und alle an der Schule schworen, nie mehr Bonbons zu essen.

Rebecca,12 Jahre Autor/in
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2 Geschichten: Eine wahr, eine ausgedacht
Die ausgedachte Geschichte: Leon, Anton, Leonhard, Timo, Klaus, Ramon, Tigris, Markus, Winnie, William, Thomas, Tom, Tim, Julian. So hießen die Jungen aus unserer Klasse.

Die Namen der Mädchen lauteten Lisa, Romy, Klarissa, Julia, Frederike, Luise, Tatjana, Clara, Sina, Alessa, Jana, Anna, Johanna und Maike.
Wir waren 28 Schüler. Die 3c der Beererschule Torgau.
Jeden Tag ging ich, Maike, mit meinen Freundinnen zur Schule. Wir lachten und erzählten viel.
Unsere Klasse verstand sich sehr gut miteinander und wir waren „sehr sozial“, wie unsere Lehrer zu sagen pflegten.
Doch dann kam der Tag, der Tag, den keiner aus dieser Klasse vergessen würde. Es war nicht Gutes, was passierte. Es war auch nichts Schlechtes. Es war etwas Schreckliches!

Es war Donnerstag, 07:08 Uhr. Die erste Stunde hatte gerade begonnen. Wir hatten Theater, das ist bei uns ein Fach. Gerade zuvor hatten ein paar Mädchen, darunter ich, und die Jungs Fußball gespielt. Es war ein Spiel so ziemlich ohne Pausen gewesen, deshalb waren wir alle verschwitzt. Mein Herz klopfte wie wahnsinnig. Ich sagte es Frau Siemann, aber sie meinte, ich solle mir keine Sorgen machen, nach dem Fußballspielen habe das Jeder mal. Aber es hörte auch nicht auf, als wir uns umzogen, im Gegenteil. Ich hielt mir die Brust und sagte nichts. Mein Herz würde schon wieder aufhören, so wild herumzuspringen.
Aber ungefähr 10 Minuten später, wir probten gerade eine Szene ziemlich am Ende unseres Stücks, wurde mir schummrig. Mir war klar, dass ich, wenn ich mich nicht gleich hinsetzte, ohnmächtig wurde. Aber ich konnte jetzt nicht einfach von der Bühne gehen, gleich musste ich doch etwas sagen!
Jetzt hatte Julian seinen Text zu Ende gesprochen und schaute zu mir. Oh nein, ich war ja dran.
Ich wollte etwas sagen, aber aus meinem Mund kam nichts. Ich hörte noch, wie jemand rief: „Maike, alles ok??“, dann fiel ich um und mir wurde schwarz vor Augen.
Natürlich kann ich mich nicht, an das erinnern, was danach kam, aber so ungefähr muss es gewesen sein:
„Frau Siemann, Frau Siemann! Was ist mit ihr?“ „Maike, wach auf“ „Ey, das ist nicht lustig, Maike!“
Alle aus meiner Klasse riefen durcheinander, und Frau Siemann sagte wohl Folgendes:
„Kinder, bleibt ganz ruhig! Wer von euch kann ein paar andere Lehrer holen?“
Julian meldete sich und rannte, so schnell er konnte, los.
In dieser Zeit legte Frau Siemann mich in die Erste-Hilfe-Haltung, und meine beste Freundin Luise wurde von den Anderen beruhigt, obwohl denen auch zum Heulen zumute war.
As Julian mit Herrn Behrens, Frau Meyer und Frau Sindelin wieder auftauchte, wurde Mund-zu-Mund-Beatmung probiert- ohne Erfolg.
Da rief Frau Siemann einen Krankenwagen. Jetzt weinte nicht nur Luise, es weinten fast alle, sogar Leon, mit dem ich mich eben beim Fußball noch gestritten hatte. Aber sie weinten leise- sie gaben keinen Laut von sich. Als ich auf der Trage in den Rettungswagen getragen wurde, kam ich kurz wieder zu mir. „Sie hat die Augen auf!“, schrie irgendeiner, als ich mich umschaute und wunderte, was los war. Nicht nur meine Klasse ging neben der Trage her, zu ihnen hatten sich noch Schüler aus anderen Klassen unserer Schule gesellt. Mein Herz tat weh, bei jedem Atemzug steigerte es sich. „Maike, geht’s dir wieder gut?“, fragte Luise. Ich murmelte ein schwaches „Weiß nicht“, dann schwappte wieder Dunkelheit über mich.
Im Krankenhaus wachte ich wieder kurz auf. Ich hörte ein paar Wortfetzen. Ein älterer Mann sprach, und meine Eltern!
„Wird sie durchkommen?“…“Herzmuskelerkrankung“… „Ist noch nicht klar ob…“ „Vielleicht nur noch…“ Sprachen sie über mich? Mein Hirn war viel zu benebelt, als das ich irgendeinen klaren Gedanken hätte fassen können. „…Puls noch ein bisschen…“ Mehr hörte ich nicht mehr. Nie mehr würde ich etwas hören.

Am nächsten Morgen war mein Platz in der Klasse leer. Meine Klassenkameraden vermuteten, ich sei wahrscheinlich noch im Krankenhaus. Sie beruhigten Luise, und sagten, obwohl sie es eigentlich selber nicht glaubten: „Sie kommt bestimmt Montag wieder!“
Da betrat Frau Siemann die Klasse. Schlagartig wurde es still. Denn sie sah sehr sehr traurig aus, und die Klasse 3c betete zu Gott, dass es nicht wegen mir war. „Kinder“, fing Frau Siemann an. „Es ist…wegen Maike“ Ein paar schlugen die Hände vors Gesicht, manche andere saßen da und machten ängstliche Gesichter. Luise starrte auf den leeren Platz neben sich, wo ich sonst saß, und schluckte.
„Es ist doch alles wieder OK, oder?“, durchbrach Julian die Stille. Er hatte seinen Kopf auf seinen Arm gestützt. „Es… es ist sehr… schwer, die…richtigen Worte zu finden, um euch das zu sagen…“
Alle aus der Klasse machten verzweifelte Gesichter. „Ach du Scheiiiße…“, flüsterte Leon.
„Ich.. muss euch leider sagen.. Maike… sie…“, die Lehrerin atmete tief ein und aus. Sie bemühte sich, nicht zu weinen, dass sah man ihr an. „Kinder… eure Klassenkameradin Maike.. sie ist.. von uns gegangen“
Die Kinder weinten nicht. Sie machten gar nichts. Sozusagen ein Schockzustand.
Nach ein paar Sekunden murmelte Leon: „Und ich war noch so gemein…“ Da konnten sie endlich weinen. Und das taten sie auch. Besonders aber Luise. Sie warf sich auf den leeren Stuhl neben sich und es schüttelte sie. Als sich alle wieder halbwegs beruhigt hatten, sagte die Lehrerin: „Wir wollen über Maike sprechen, denn es hilft nichts, zu schweigen und sie vergessen zu wollen!“ „OK“, sagten die Kinder im Chor. „Sie hatte eine Herzmuskelerkrankung“, erklärte die Lehrerin. „Aber es gab doch überhaupt kein Vorzeichen!“, meinte Timo. „Ich habe mit einem Arzt gesprochen“, meinte Frau Siemann. „Er meinte, dass es bei Kindern meistens keine Vorzeichen gibt“
„Halt“, sagte Luise. „Es gab ein Vorzeichen!“ „Wann?“, fragte die Lehrerin. „Na, erinnert ihr euch? Vor 2 Wochen, da musste sie doch schon mal ins Krankenhaus. Sie hat keine Luft mehr bekommen, erinnert ihr euch?“
„Stimmt“, murmelten Einige. „Aber wir haben uns deswegen keine Gedanken mehr gemacht!“, murmelte Ramon. Sie redeten noch den ganzen Tag über mich. Und auch an den anderen Tagen. Sie hängten Bilder auf und trauerten und wünschten, dass es mir gut ging.
Diese Geschichte war ausgedacht. Jetzt kommt die, die wirklich passiert ist. Ihr müsst mir ja nicht glauben, aber das, was jetzt kommt, ist wahr.



Die wahre Geschichte:

Gestatten: Die 8. Klasse der Waldorfschule Schworun (Stadtnamen geändert). Wie alle Achtklässler es jedes Jahr machen, führten wir ein Stück auf. „Der Besuch der alten Dame“ war unseres. An diesem Samstag waren wir in der Schule, zum Proben. Kleinere Schüler waren auch dabei. Jetzt wollten wir anfangen. Die Jungs hatten mal wieder Fußball gespielt. Jonas (Namen geändert), den wir Joni nannten, hatte Herzrasen. Das würde schon wieder weggehen, versicherten wir ihm. Dann zogen wir unsere Kostüme an. Es gab noch eine kurze Besprechung, dann verzogen wir uns noch kurz in die Requisite. „Oh Mann!“, flüsterte Joni und fasste sich ans Herz. „Was ist?“, fragten wir erschrocken, aber er verdrehte die Augen, kippte nach hinten und schlug mit dem Kopf gegen den Sarg, der auch zur Requisite gehörte. „Joni!“, riefen wir entsetzt und holten unsere Lehrer. Als Joni nach einer Minute nicht aufwachte, versuchten sie, ihn wiederzubeleben, als das nichts half, holten wir den Krankenwagen. Wir beteten, dass es ihm bald wieder gut gehen würde. Im Krankenhaus ging sein Puls nur schwach.
Und in der Nacht war es schrecklicherweise aus mit ihm!!! Unser Joni war tot! Wir konnten es nicht fassen. Einfach weg! Alle schrieben Botschaften für ihn, wir stellten Bilder von ihm auf unseren Gabentisch und wünschten ihm das Beste. Unser einer Lehrer, Herr Limm (Namen geändert) war sein Vater, und seine Schwester.
Und wir stellten uns nur eine Frage: Wieso nur musste ausgerechnet DER sterben, der zu dem, der in unserem Stück stirbt sagt: „Du brauchst keine Angst vor dem Tod zu haben“?????
Die Geschichte ist ist wirklich passiert, wirklich! Bitte, trauert um ihn.
R.I.P JONI :´((((((




Magdalena Autor/in aus Schwerin
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(XII) Unterricht
Patchara und Henley verbringen die meiste Zeit zusammen. Immer schön unauffällig in Reihe zwei. Bei den Multi-Fächern ist ab jetzt auch jedes Mal Svinenysh mit von der Partie.
Im Fache Interregionskommunikation steht für jeden Schüler ein Referat auf dem Programm. Eine kurze Vorstellung der Heimat und deren Gebräuche.
Die meisten werden dies auch mit einem kurzen Vortrag an der Tafel abhandeln, alle bis auf Svinenysh. Dieser will die Ruba-Musik vorstellen und auch dazu tanzen. Es kommt sogar noch schlimmer: Jetzt sucht er einen Background-Tänzer, damit der Auftritt gewichtiger wird. Mit riesiger Schnute und gewaltiger Trauermiene schleicht er gerade an Henley und Patchara in der Kantine vorbei.
„Was ist denn mit Dir los?“ fragt der junge Prinz den zerstreuten Ruba. „Ah, ohjemineh, fragen ich alle, keiner tanzen mit mir. Dabei einfach ists ganz schön.“ Sofort fängt er an einen Ruba-Dance aufzuführen. Das sieht zum kichern aus. Mehr oder weniger alle Gliedmaßen werden gleichzeitig geschüttelt, die Beine stottern durch die Gegend, seine Schultern zucken wild.
Patchara muss einfach lachen. Dies ist ein schwerwiegender Fehler. Sofort blinzelt Sie Svinenysh hoffnungsfroh an. Er scheint alles Glück der Welt gefunden zu haben. „Gefällt das dir? Helfst du wollen mir?“ Sagt er mit glühenden Augen und breitester Strahlemiene.
„Nooja,“ beginnt Sie, doch Svino platzt freudig los: „Ganz einfach, toll einfach ganz. Zeigen ich, du dabei, Juhuuh!“
Patchara schaut vorsichtig rüber zu Henley doch dieser hebt nur die Schultern an und dreht die Handflächen nach außen.
„Hoho, Krass, Trallala“ singt Svinenysh „Patschala macht mihihit“ und fängt wieder an zu zucken.
„Aber Svino, du bist doch viel schneller als ich…“ sagt Sie hilflos denn Sie weiß bereits, das es zu spät war. Den Schuh hat Sie nun an. „Du tanzen background und ich Spot. Ich dir gleich schick Lied auf Comm!“
Er tippelt und blinzelt mit seinem Ruba-Comm, welches etwas klobiger als sein menschliches Gegenstück war, wegen den runden Fingerspitzen.
Kurz darauf surrt schon Patcharas Telco, sie drückt einen Knopf, dann geht das Gedudel auch schon los. Mann, ist das schnell. Zum Schwindlig werden. Patchara sieht sofort Henley hilflos an, doch diesmal ist keine Unterstützung zu erwarten. Er zieht eine freudig-gespannte Grimasse.
Bestens gelaunt auch Svinenysh. Dieser macht sich tänzelnd und zuckend von dannen. Er mutiert sozusagen rüber zu einem Artgenossen. Dann verschwindet er denn er hat ein single-species Fach genau wie Henley .
Tatsächlich ist nun Schluss mit Lustig beim jungen Prinz. Die erste Stunde Militärgeschichte fängt in zwanzig Minuten an. Das ist schon schlimm genug, schlimmer aber ist das seine gute Freundin Patchara nun eine Freistunde hat. Neben wen soll er sich bloß setzen? Herold?
„Also dann“ sagt er traurig „ich mach mich mal vom Acker.“ „Ach, wird bestimmt ganz gut“ antwortet Sie „wirst sehen. Aber erzähl mir dann alles!“
„Ok“ antwortet Henley ohne Begeisterung und schlurft rüber zur Schlachtbank, ins Militärgebäude.
Dort angekommen spürt er zum ersten Mal wie wenige er in den vergangenen zwei Wochen eigentlich kennengelernt hat. Er ist so ausgefüllt mit Patchara und Svinenysh das für sonstige Leute nur ein Bla übrigbeibt.
Herold inklusive Buhlschaft ist, wen wundert’s, auch da doch Henley interessiert das erst mal weniger.
Ein Junge mit wilden blonden Haaren fällt Ihm mehr auf. Was ist da los? Der ist kleiner, mindestens ein Jahr jünger. Aber er scheint ihm vernünftig, also geht er hin.
„Hallo, ich bin Henley. Bist du schon die ganze Zeit in Stufe eins?“ fragt er. Der wild aussehende Junge nimmt seine Augen vom Comm. „Hi, ich bin Mikkel. Nein, nein. Ich bin erst gestern angekommen. Normalerweise würde ich eh erst nächstes Jahr eingeschult werden, aber Sie haben bei mir eine Ausnahme gemacht…“
„Aha“ meint Henley kurz. Er verwendet einen alten Trick aus dem wahren Leben: wenn man aufhört zu fragen fangen Sie an zu erzählen.
„Ich bin Mikkel Silva“ beginnt der neue Klassenkamerad: „Mein Onkel Nef leitet das Vex-Grave. Hast du davon schon mal was gehört?“ fragt er.
„Ja klar“ sagt Henley „ auch wenn ich drüben vom Indi bin.“ „Vom Indi? Tatsächlich? Sieh mal an. Dann bist du ja sozusagen High-Society. Ich dachte die steht da drüben.“
Er dreht seinen Kopf rüber zu Herold. Henley grinst: „Ball flach halten! Verglichen mit Dem bin ich allerhöchstens C-Promi.“
„Hast du das Fach wenigstens freiwillig gewählt?“ fragt der neue Kategorie C Star. „Häh?“ antwortete Mikkel „aha, so ist das also, lol. Ja ich zieh mir das mal zwanglos rein obwohl mir Robo-Technik lieber ist. Nächstes Jahr startet mein Kybernetik Praktikum oben auf dem Vex. Deshalb haben Sie meine Einschulung um ein Jahr vorgezogen.“
„Ruhe hier!“ knurrt jemand barsch im vorrübergehen. Es war Liubomir Iliev, der Lehrer. Böse schaut er beide, Henley im Besonderen, an.
Dann geht er vor zu Herold und seine Körpersprache schlägt sofort um. Er macht einladende, anerkennende Gesten. Er zieht ihn und seine Traube quasi hinter sich in das Klassenzimmer rein. „Das kann ja heiter werden“ sagt Henley zu Mikkel, dann setzen auch Sie sich in Bewegung.
Das Begrüßungskomitee in Form von Iliev steht schon parat: „Erst schwätzen und dann als letzte eintrudeln. Hier, vorne in der ersten Reihe ist noch Platz!“
Einige Drohnen kichern. Henley denkt sich nur „oh nein“, aber was soll er machen? Also nehmen beide vorne außen Platz. Mikkel schert dies wenig. Weder das Gelächter, noch die Traube. Solche Lehrer-Aktionen schaffen was Außergewöhnliches: Freundschaft.
Ja, eines muss man auch Ihm, Herold, zugutehalten. Diese Szene eben war Ihm egal. Sein Status ist konkurrenzlos. Er weiß: Er ist die Nummer eins. Klar bringt so ein Abwatschen in der ersten Stunde bei manchen Schleimern beste Laune. Besonders aus den Reihen seiner Traube. Herold jedoch nahm davon keine Notiz. Die Stupser seiner Gefolgschaft ignoriert er jovial.
Der junge Prinz Herold von Westarp… was ist er für ein Mensch? Auch wenn er sich mit seinen Jungs unterhält so hat man doch den Eindruck dass er wenig von sich preisgibt. Wie schaut es in Ihm aus? Belanglose Gespräche bringen da wenig Antwort. Er behält sich was im Hintergrund. Nun ja, streng genommen ist dies zulässig. Wer schon will Ihm da einen Strick draus drehen?
Auch die weitere Stunde verläuft unangenehm für Henley. Ständig ist er den Blicken der Maden ausgesetzt.
Liubomir Iliev beschränkt sich zum Glück darauf den Rest der Stunde damit zu verbringen, das alte Königreich zu lobpreisen. Er erzählt dabei wirklich uralten Käse, Ereignisse die mehrere Tausend Jahre zurücklagen. Jetzt referiert er gerade über vergessene, traditionelle Nahkampftechniken. „Wen interessiert’s?“ denkt sich Henley „Mann, wann ist die Stunde endlich vorbei?“
Nun, als sie dann tatsächlich vorüber war lachen ein paar Drohnen erst mal in seine Richtung. Unter Ihnen auch ein klobiges Mädchen mit roten Haaren. So robust wie die gebaut war geht sie gerade noch als solches durch. Ganz klar, dass so ein Kaliber Militärgeschichte belegen muss. Auch das Sie im Dunstkreis Herolds auftaucht ist nur natürlich.
Mikkel verabschiedet sich vom jungen Prinz, er hat irgendwas Verwaltungstechnisches zu tun. Er murmelt was von Sekretariat und Hippolyta Schabernack.
Deshalb geht Henley allein rüber zum Gemeinschaftsraum direkt neben der Kantine. Dort angekommen sieht er Svinenysh und Patchara beisammen an einem Tisch sitzen.
Der erste rudert mit den Armen und schaut animierend rüber zur zweiten. Diese sitzt da, die Ellbogen auf den Tisch gestützt und den Kopf zwischen beiden Händen. Henley weiß sofort was das zu bedeuten hat.
„Na, beim Training? Fragt er in die Runde. „Gerade zurück ich“ plappert Svino los „schau, zeigen ich Patschala, wird das sssuper.“
Diese sieht Henley hilfesuchend an und entdeckt auch einen Grund, zumindest kurzfristig, das Thema zu wechseln.
„So jetzt sag mal: Wie war die erste Stunde?“ fragt Sie Ihn. Henley will gerade antworten, als Ihn eine kräftige weibliche Stimme übertönt.
„Wuäh, schaut euch diee an! Wie die aussieht!“ Es ist das stämmige Mädchen von vorhin und sie meint damit Patchara. Ihr Name ist Margot Rottweil. Der Name lässt es vermuten: Sie ist die zwölfjährige Tochter des Bruders der persönlichen Assistentin des Generalmajor Rebelkov.
Sie stichelt weiter: „Ich sag: Alle in einen Sack und zurück zum Indi!“ Einige Ihrer Begleitpersonen kichern. Eine schleimt sogar „Wie recht du hast, liebe Margot.“
Patchara zieht die Augen ein bisschen zusammen, sieht aber weiter zu Henley. In Ihnen ist zu einiges zu lesen: Was ist das für eine? Was soll das? Aber auch: Wie dumm ist die denn?
Ansonsten ignoriert Sie den Angriff geschickt, genau wie Svinenysh, obwohl dieser es überhört, weil er zwei Knöpfe im Ohr hat und sich gerade das neueste Ruba-Medley aus dem Netz reinzieht.
Henley ist noch immer auf keinerlei Konfrontationskurs. Leicht hätte er genau das sagen können was Margot definitiv am wenigsten gern gehört hätte. Oh ja, er könnte Sie ganz gewiss ärgern, stattdessen sagt er nur: „So viel zum Thema Militärgeschichte. Muss ich noch mehr sagen?“ Patchara schüttelt leicht den Kopf.
Margot macht noch eine abfällige Geste in Ihre Richtung, dann ist die Meute auch schon vorbeigezogen.
Ein anderes Militärgeschichte-Problem spukte aber noch in Henleys Kopf herum: „Wenn ich nur wüsste was dieser Iliev gegen mich hat…“ sagt er vor sich hin. Patchara macht große Augen. Sowas behält sie im Gedächtnis.
Am nächsten Tag steht dann fest, das Svinenysh per Los ausgewählt worden ist als erster seinen Vortrag abzuhalten. Gleich in der nächsten Stunde Interregionskommunikation ist er dran.
Das bringt Ihn völlig aus der Bahn! Gerade mal zwei Tage noch! Ständig surrt Patcharas Comm und die Lieder die er übermittelt werden immer verrückter. In die höchsten Oktaven schwingen Sie sich bei geschätzten 200 BPM.
Bei einem davon sagt Patchara „Stopp!“. Es ist das kürzeste von Ihnen allen. „Galactic“ heißt es und ist gerade mal 2:41 Minuten lang.
Svino sieht sie an: „Aaah, magst du Galactic! Jaaa! Jeder kennen auf Trymoo, alle Ruba lieben! Wir proben gleich. Komm, suche ich Raum.“
Es ist eh gerade Schulschluss also zuckelt der junge Ruba los, Patchara schlurft mit hängendem Kopf hinterher. Henley drückt Sie kurz und muntert sie auf. „Sei froh dass es bald vorbei ist. So ist‘s doch am besten. Wird schon werden!“
Naja, Begeisterung sieht anders aus. Also kriecht sie Ihm noch immer in gebückter Haltung hinterher. Patchara kann froh sein das Margot Rottweil keine Interregionskommunikation belegt. Das wäre ein gefundenes Fressen für Sie.
Freilich waren die anderen Fächer des Alanis auch interessant. Zeitweise schleicht dann selbst Mikkel Silva mit um die Kurven, aber größtenteils bleibt er allein. Genau wie sein Onkel Nef oben in diesem mysteriösen Gefängnis ist auch er eher ein Einzelgänger.
Er belegt zudem andere, meist Technische Fächer. Interregionskommunikation interessiert Ihn dagegen recht wenig. Klar findet einer vom Kaliber Mikkel Silva Anschluss, auch wenn er der jüngste Schüler des gesamten Alanis College war. Wahrscheinlich handelt es sich bei Ihm sogar um den jüngsten überhaupt, obwohl dies reine Vermutung ist. Regis Vekter wüsste das genauer.
Sagen wir‘s mal so: Aus unserem Triumvirat ist keine Quadriga geworden obwohl Mikkel sowohl Patchara „Hallo, schön dich zu treffen“ als auch Svinenysh „Aha! Du bist klein!“ vorgestellt wurde.
Im Gegensatz zu Mikkel ist Interregionskommunikation ein Riesen-Thema bei letzterem und auch bei Patchara. Nächste Stunde schon sind sie dran, dann rollen Ihre Köpfe.
Leider, unerwartet, fällt die Guillotine jedoch noch früher. Gerade stolziert eine Gruppe flott um die Ecke, in den Flur unserer drei Helden.
Es ist die Mädchen-Gang um Margot Rottweil, auch ein, zwei Kerle sind darunter. Margot hat eine zerstörerische, triumphierende Fratze aufgesetzt. Schon von 15 Meter Entfernung schreit Sie:
„Aaah, sie mal an, da sind ja die Tänzer!“ Alle aus Ihrer Gefolgschaft lachen laut, selbst Svino schaut in Ihre Richtung, er sieht Sie ja nun zum ersten Mal.
„Los, Petch-a-boon, schwing deine Hüften, lol!“ Wackelt Sie blöd in Ihre Richtung. Patchara selbst bleibt noch ruhig aber Svinenysh schaut aufmerksam in Ihre Richtung.
Obwohl die Ruba fleißig und liebenswert sind und Streit so gut wie unbekannt unter Ihresgleichen ist, erkennt er doch die Situation sofort richtig. Er sagt: „Böse bist du! Eine Kuh dazu.“
Sie lacht „Petch-a-boon braucht jetzt schon einen Toilettenputzer um sich zu verteidigen.“ Dann wendet Sie sich dem Ruba zu und faucht: „Halt deinen Riesen Rand du Trymoo-Null. Rausgeschmissen gehörst du!“
Ihre Attacke gegen den schwächeren Ruba war ein Fehler, denn nun ist die Zeit gekommen für Henley einzugreifen. Patchara ist zu schlau sich provozieren zu lassen, aber der Angriff auf Svinenysh schreit nach Vergeltung.
Henley geht auf Margot zu und sagt ganz ruhig: „Ich habe keine Ahnung wer du bist und es ist mir auch völlig egal. Aber ich habe noch nie eine so eifersüchtige Schachtel wie Dich gesehen.“ Darauf hat Margot keine Antwort parat.
„So unterbelichtet du auch bist, so sehr weißt du doch, dass du in jedem Punkt Patchara unterlegen bist. Du platzt geradezu vor Neid. Deiner Seifenblase um dich rum ist das auch bekannt.“
Svino verschränkt seine Hände und macht „Oh, oh, oh, ja!“ er nickt heftig dazu.
Es liegt einzig am stattlichen Prinzen dass seine Worte genau ins Schwarze treffen. Wäre er irgendjemand dahergelaufener gewesen so hätten Sie Ihre Wirkung verfehlt. So aber sieht Ihn die eine oder andere aus der Blase bewundernd an. Auch Margot bekommt dies mit. Sie schnaubt:
„Na dann viel Spaß mit eurer kindischen Aufführung. Ich würd‘s mir gern anschauen, aber so ein Fach belegen nur Versager!“
Sie kocht, dreht sich auf dem Absatz um und stolziert aufgebracht den Gang zurück durch den sie vor wenigen Minuten gekommen war.
Die Gang folgt Ihr, einige versuchen sie zu beruhigen, andere lächeln noch einmal Henley dooflieb an und blinzeln dabei. Dann sind auch Sie verschwunden.
„Vielen Dank Henley“ sagt Patchara „Oh ja, böse Sie ist“ Svinenysh. Diese Szene eben bleibt im Übrigen privat, von den Klassenkameraden unbemerkt. Die drei waren als erste vor Zimmer E12.
Aha, da schau her, gerade eben schleicht Heexio Palk der Eemit gemütlich um dieselbe Ecke hinten im Gang. Keine drei Minuten später schließt der Lehrer die Tür auf.
Drinnen hat Svino, wahrscheinlich gestern, etwas umdekoriert. Den Lehrerpult hatte er ein bisschen versetzt, die erste Reihe einen Meter zurückgeschoben. So ergibt sich eine kleine Tanzfläche.
Hinter Ihr an der Wand hat er eine bunte Lichterkette aufgehängt. Patchara wird schwindelig, Svinenysh schließt seinen Comm an die Zimmer-Soundanlage an, mit Ihren in der Decke versteckten Lautsprechern. Krack!
Dann trudeln auch schon die ersten Mitschüler ein. Der Ruba rotiert nun komplett! Permanent redet er auf seine Arme Backgroundtänzerin ein, dazwischen zuckt er in nie dagewesener Geschwindigkeit.
Fünf Minuten später sitzen alle Schüler in gespannter Erwartung auf Ihren Plätzen. Heexio Palk ergreift das Wort:
„In unserer Reihe heimatspezifischer Gebräuche und, krrrk, Kulturen erleben wir heute unser erstes Referat, in diesem Falle, krrrr, ist es sogar eine Darbietung.“ Svino bläht sich auf, Patchara zieht sich noch mehr zusammen.
„Heute also stellt Svinenysh der Ruba, kllck, zusammen mit seiner Unterstützung Patchara Petch-a-boon die populäre Musik des grünen, krock, Waldmondes Trymoo in Ton und Tanz dar.“
„Möchtest du vielleicht etwas, kracc, genaueres dazu sagen, lieber Svinenysh?“
„Ooh ja, ist es Galactic, sehr bekannt auf Trymoo. Alle Ruba mögen!“ Tatsächlich sitzen Svino’s Artgenossen mit glänzenden Augen in Ihren Sitzen, bereit loszutanzen. Einige zuckeln sogar schon leicht.
„Los also dann!“ ruft Svinenysh und drückt den Knopf. Die Vorstellung beginnt, das Gejaule trötet los.
Das Bild auf der Bühne ist wie folgt: Vorne Svinenysh. Er schüttelt alles was er hat, einschließlich Kopf, Gelenke, Knochen, Finger und Füße.
Ständig dreht er sich im Kreise und zuckt dazu wild. Mit seiner ausgeprägten Mimik unterstützt er den Song. Dieser schraubt sich immer höher und wird immer schneller.
Das verehrte Publikum reagiert darauf geteilt: Spezies Mensch staunt einfach. Kinnlade nach unten, so sitzen manche da. Den Eemits geht es dagegen viel zu schnell. Sie sehen zwar hin, einige unter Ihnen werden aber scheint‘s schwindelig. Manche halten sich die Hand vor Augen. Die Schnelligkeit der Darbietung übersteigt Ihre Erfassungskraft.
Anders die Ruba: Sie machen alle nahezu perfekt synchron mit. Natürlich weniger wild als Svinenysh auf der Tanzfläche. Er ist der Vortänzer, sozusagen das Maß aller Dinge.
Und Patchara? Wie macht Sie sich? Nun, ganz OK. Sie trifft die Viertel gut und Tanzt recht unauffällig aber doch akkurat und gekonnt im Hintergrund mit. Natürlich schauen die wenigsten auf sie, Henley vielleicht ausgenommen.
Oh lala! Der Höhepunkt der Komposition und damit Svino’s Darbietung steht an! Er ist nun nur noch in der Luft und macht die wildesten Verrenkungen, ja sogar Schrauben dabei. Er stottert jede einzelne sechzehntel Note mit irgendeinem Körperteil dabei ab.
Dann wird’s ruhiger, kurz darauf sind, Patchara wird’s danken, die 2:41 Minuten auch schon vorbei.
Was ist das? Tosender Applaus von allen Ecken! Sogar zum Fenster schauen Sie herein. Auch der Eingang zur Klasse ist vollgestopft mit Leuten.
Henley öffnet die Scheibe, Mikkel Silva und noch ein paar andere springen herein. Was ist passiert?
Nun, Svinenysh wollte zwar nur die Klassenanlage an seinen Comm anschließen aber er muss tatsächlich die Anschlüsse verwechselt haben. Die ganze Schulsprechanlage hatte er verkabelt!
Alle stehen Sie nun da und toben ausgelassen, sogar ein strahlender Regis Vekter ist darunter.
Wie waren Sie zu finden gewesen? Einfach! Sowas kann nur in Interregionskommunikation passieren. Der Direktor war schon beim Krack der Anlage losgelaufen, die anderen hatten in der Nähe Unterricht oder Frei. Selbst jetzt trudeln immer noch mehr und mehr ein.
Svino schaut sich um, überwältigt! Er drückt Patchara kurz, war sie doch, mehr als sie es selbst wusste, am Erfolg beteiligt. Sekunden später schleicht diese unbeobachtet, glücklich und so flott wie möglich auf Ihren Platz neben Henley. Dann jubeln die beiden ihrem gemeinsamen Freund zu.
Alle stehen Sie nun da, sogar Heexio Palk erhebt sich und klatscht so schnell es seine Eemit Geometrie zulässt. In Hundertfünfzig Jahren hatte er noch nie einen solchen Auftritt gesehen. Auch er zollt dem jungen talentierten Ruba Respekt.



Henley,13 Jahre Autor/in
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Ich heiße Tom.
Ich bin die hauptperson in dieser geschichte.dann gibt es da noch meinen besten kumpel Klaus.wir beide sind nicht so gut in der schule.aber wir fahren für unser leben gern fahrrad.es gibt da so ein junge in unserer schule.er heißt Jannis.der ärgert jeden.uns ganz besoners uns.er wirft uns immer mit tannenzapfen ab.aber wir,wir haben einen plan erstellt,wie wir ihm eine lektion erteilen!hat der anfang euch neugirig gemacht und gefallen?dann lest hin und wieder die texte,denn ich schreibe weiter

Lucy,14 Jahre Autor/in aus berlin
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Der geheimlisse Baumstamm

wie der mal war die sommer ferien vor der tür ( lezter schultag) hans ,anna ,ariel und daniel gangen zusammen zur schule. als sie in der schule an gekommen waren wolhten sie im baumstamm gehen. sie sind rein gegangen. doch auf einmal als sie in das baumstamm reingegangen warren lieb die zeeit stehen .und auf einmal wurde erd beben die alla beste freunde schrieen: aa! was geht hier los? daniel und hans : haltet die hande fest und beruigt euch . da kam eine stimme ya seid ruhig... ich brauche eure hilfe. ich bin eine fee .in der tal der feen hat die böse könnigen amayunda die herschung über nomme nur ihr könt unserre richtige könnigen ammanda retten
hilft uns bitte.die freunde : ok! gut dan los geht es . die freunden sind gegangen .und als die böse könnigenes gehör hathat sie es ihren solldaten befollen die 4 freunde zu töten .doch die fee hat innem den unsicht bar mantell gegeben. darum warren sie in sicher heit.
die könnigen hat viedelfa die fee in gefen glis geschossen.die 4 freunde hatten nach einer woche die echte könnigen amanda gefunden doch sie war in einer blasse und sah nicht gut aus fast weare sie gestor ben und die freund wolhen die blass platzen doch sie wusten nicht wie.: naja logich ist es das es ncht ein fach ist .sagte ariel und da felte es ihr ein annas gros mutter hat ein elfen buch zum spielen gekauft da mals war anna 5 tes geburtstag.sie hatten noch eine 1 hilfe kasten.da haben sie gelesen und anna dazu noch hans haben es gefunden es war krem danmit nadel rein stecken. zum glück hatten sie es im1 hilfe tasche gehabt .dan haben sie die könnigen gerettet die könnige hat die freunde als könnigen und könig:der rettung , der freihat , der heilung und der sicher heit und dann gab sie die kronnen und hat die bsse könnigen vernichten wollen da sagten die freunden : halt eure hoheit sie können das doch nichtun sperren sie ,sir doch in der gleiche blase . die könnigen hat sich nochmal be dankt das sie,sie erinnert haben .viedelfa hat sich auch bedankt dann, haben sie die freunde in der welt zürück geschick und sagten kommt uns besuchen.chüss.und die freuunde waren in den baum haus zürück gekommen und da war die zeit wie der angefangen .sie warren so erschöpft und dan hat die schul glocke geklinget :oo! wir haben turnen.

-!!!!!!!!!! ende!!!!!!!!!!-

die se geschichte habe ich mir aus gedacht natürlich gibt es keine feen oder etwa schon
-CHÜSS-



emma zerey,10 Jahre Autor/in aus türkei
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Der Gummispinnenstreich

Es war der letzte Schultag vor den Faschingsferien, als sich Tina, Tom, Luis und Luca
einen ganz gemeinen Scherz für Frau Maisner ausdachten.

Als Luis wieder mal ziemlich spät in die Klasse rauschte, war dort schon Hochbetrieb,
die Kinder redeten, lachten und freuten sich auf die Ferien. Da rief eine helle Stimme:
"Hallo, Luis, hast du wieder mal verschlafen?" Es war Luca, die ihm jetzt freundlich"
zulächelte. Mit roten Ohren schob sich Luis zu seinen Freunden hinüber. Doch als
Tom seine roten Ohren sah, murmelte er: "Hey, mach dir nichts draus. Tina ist auch
noch nicht da. Ich frage mich wirklich, wo sie bleibt." Doch da kam Tina auch schon
durch die Tür. Als alle versammelt waren, flüsterte Luis mit gedämpfter Stimme:
"Ich habe Frau Maisner gerade eine Gummispinne unter die Deutschhefte auf dem
Pult gelegt. Die wird sich freuen, wenn sie sie entdeckt." Doch weiter kam er nicht,
denn es läutete zur Stunde. Alle rannten zu ihren Plätzen und sagten höflich:
"Guten Morgen.", als Frau Maisner die Klasse betrat. Die entgegnete den Gruß und stellte
ihre Tasche hinter das Pult. Dann setzte sie sich und flötete: "Holt bitte eure Mathebücher heraus!"
"Wann machen wir endlich Deutsch" raunte Tina ihrer Freundin Luca zu. Deren Arm schnellte in
die Luft. Sie fragte: " Können wir nicht erst Deutsch machen? " " Meinetwegen, wir machen
allerdings erst eine mündliche Aufgabe" , meinte die Lehrerin. Als sie endlich mit der Aufgabe
fertig waren ( den Vieren kam es vor wie Stunden) wollte die Lehrerin die Hefte austeilen.
Als sie dann die Spinne sah, kreischte sie los: " Hilfe eine Spinne!!! " Sie versuchte verzweifelt
sich an einem Notenständer festzuhalten, der aber mitsamt den Heften auf den Boden fiel. Dann war
die Aufregung vorbei, denn sie hatte entdeckt, dass es eine Gummispinne war.

Da fing Frau Maisner so laut an zu lachen, dass die Kinder sofort auch mitlachen mussten.

Helene,9 Jahre Autor/in aus GS Stein
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Eines Tages,
es war nach der Schule, passierte mir etwas ziemlich Merkwürdiges, eigentlich war es richtig gruselig.Ich ging ganz normal, wie jeden Tag, zur Bushaltestelle. Der Bus kam viel zu spät und als er dann endlich kam, stand vor mir ein riesiges Auto, es sah fast aus wie so ein Leichenwagen, aber ich stieg trotzdem ein. auch das Innere des Busses? sah ganz anders aus: Statt normalen Sitzplätzen gab es Särge in die man sich rein legen musste! Ich tat es, aber während der Fahrt zweifelte ich, ob es wirklich richtig gewesen war, hier einzusteigen. Auf einmal sprach eine gruselige Stimme: "Nächster Leichenablageplatz: Jelundastraße. Mensch, hier musste ich raus1 Ich öffnete den Sargdeckel und stieg aus dem ungewöhnlichem Gefährt aus. Aber draußen wartete jemand auf mich, es sah aus wie ein Vampirmädchen...

Fortsetzung folgt in nächster Zeit!

Susana,11 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Das Ostergeschenk
Lena hat zu Ostern ein Netbook bekommen.Jetzt surft sie gerade auf TOPModel.biz - sie chattet.Da sie aber nicht mit Fremden chattet,chattet sie mit ihrer guten Freundin Mia.

Lena18:"Hi"
MiaGirly:"Was gibts?"
Lena18:"Was hast du zu Ostern bekommen?"
MiaGirly:"Eine Kamera.Und du?"
Lena18:"Ein..Netbook!"
MiaGirly:"Echt? Cool!"
Lena18:"Ja oder? Aber muss aufhören"

Lena fährt das Netbook herunter und schläft ein.Sie hat aber nicht bemerkt,das es gerade mal 16 Uhr ist.Jetzt ruft ihre Mutter:
"Lennaaaa.Essennn!"
Lena wachte auf und schließlich wurde ihr klar:Sie hat von 9 Uhr bis 15 Uhr gesurft.Sie wird nie wieder so lange surfen.Am nächsten Tag in der Schule sieht sie alle Mitschüler (außer Mia natürlich) um Tiffany herum.Natürlich bewunderten sie alle den ihr Vater kaufte ihr IMMER DEN letzen Schrei.Sie erzählte gerade stolz von ihrem iPhone 4 S,Als der Lehrer in die Klasse kam.
"Kinder,ihr wisst doch das mit 13 shon,das man an seinem Platz zu sitzen hat!"
"Ja Herr Krigs!"malte die Klasse gelangweilt.In der großen Pause erzählte Lena Tiffany von ihrem Geschenk.Tiffany starrte Mia + Lena hinterher..Tja,man kann eben nicht immer das beste haben ;)


PS.Lena18 + MiaGirly sind nicht echt aber mich gibts:GreenDreamGirl



Cecelia-Bella,9 Jahre Autor/in
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Mein größter Wunsch
Ich stehe wieder vor dem grauen Klotz.Mein Grauen.Der Schule.
Vor 4 Monaten sind wir in diese Kleinstadt gezogen,meine Eltern und ich.Meine Eltern sind reich,wir haben ein schönes,großes Haus mit einem schönem Garten.Eigenlich wünsche ich mir das nicht.Ich wünsche mir nur eins:eine beste Freundin.Eine beste Freundin,die bei mir übernachtet, wenn meine Eltern ausgehen - ich habe keine Geschwister - und ich im Dunklen Angst habe.Eine beste Freundin,der man alle Probleme erzählen kann, wenn man welche hat.Einfach eine beste Freundin.In meiner Klasse kann ich keine Freunde finden.Es gibt nur eingebildete Tussen und Jungs, die sich jede Pause prügeln.Das Schlimme ist dass alle mich mobben.Alle verabscheuen mich.Und ich weiß nicht mal warum. Deswegen will ich nicht mehr in die Schule.Aber ich muss.Gerade hat es zur ersten Stunde geklingelt.Ich renne schnell zu meiner Klasse.Als ich mich dann auf meinen Platz gesetzt habe kam meine Klassenlehrerin.Sie mag mich auch nicht besonders.Sie hatte ein Mädchen an der Hand.Sie sagte, dass Sophie(das Mädchen) umgezogen wär und jetzt in unsere Klasse kommen würde.Sie lenkte Sophie neben meinen leeren Platz.In der Mathestunde freundeten wir uns an.Sophie ist wirklich eine supernette Person.Wir sind jetzt allerbeste Freunde.In meiner Klasse habe ich jetzt auch Respekt bekommen.

ENDE
PS:die Geschichte ist 100% ausgedacht!!!

Zoe ,10 Jahre Autor/in aus Berlin
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Dortmund 1:0 Bayern München
Lea war 12 Jahre alt und wohnte in Frankfurt. Es war Montag und sie zog sich gerade ihre Jacke an. Plötzlich rief ihr Vater „ Lea, beeile dich!“ 7 Stunden später machte es „ding dong dang“; sie saß auf ihrem Platz im Klassenzimmer, es war Schulschluss. Sie traf sich mit ihrer Bande im Fußballstadion. Die Bande hieß „ FLML “. Florian, Leo, Lea, Mia machten bei der Bande mit. Es war eine Detektivbande. Plötzlich sahen sie alle wie aus dem Kiosk etwas geklaut wurde. Sie rannten alle dem Dieb hinterher. Er rannte die Stadiontreppe runter, sprang aufs Fußballfeld und schoss ein Tor. Dann lief er zur anderen Seite und in die Arme eines Polizisten. Da rief der Schiedsrichter: „Bevor er ins Gefängnis kommt, kriegt er noch eine Medaille!“

Das Ende

Elisabeth,8 Jahre Jahre Autor/in aus EFS-Frankfurt
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Meine Freundin Sarinah und ich streiten uns sehr oft. Doch als eines Tages dies passierte siegte unsere Freundschaft gegen den Streit.

Sari ( spitzname meiner Bff )und ich waren in der gleichen Klasse. Doch als eines Tages unsere Eltern in Streit gerieten durften wir nicht mehr miteinander Spielen. Das war sehr schlimm für mich, weil wir waren fast jeden Tag zusammen in der Pause und haben nach der Schule oft miteinander gespielt.
Doch eines Males kam dann doch der Höhepunkt.
Saris Mutter wollte Sari aus der SCHULE nehmen Damit sie so wenig mit mir zu tun hat wie möglich.
Doch dies wollte ich (eigendlich ist das klar) nicht zulassen. Doch weider einen Tag darauf kam der noch höhere Höhepunkt, sie sagte ,, ich gehe auf die Nordenayi Schule ( oh gott, das war ja 20-30 min mit dem Bus.
Doch als dann der Tag kam als sie ging wäre ich fast am allerliebsten nicht in die Schule gegangen.
Aber meine Mutter zwang mich (ich darf eben kein Schule-schwenzen). Nun war sie fort und ich sah sie weder in der Schule noch per Freundschaftliches ausmachen. ( UND ALLES NUR WEGEN UNSEREN ELTER ) doch eines Tages viel mir das Herz in die HOSE. Wir ziehen um. Und wohin? Nach Nordenayi. Und ich gehe auch auf eine andere Schule. Auf die Nordenayi Schule.
Unsere Eltern vertrugen sich nach einiger Zeit wieder, und unsere Freundschaft hat gesiegt

(aus wahrer Begebenheit)
eure Lilli

Lilli Mhero ,14 Jahre Autor/in
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Lena im Museum

Heute ist Montag. Lena muss heute in die Schule. Sie hat gar keine Lust, denn heute muss sie ins Senckenberg Museum gehen. Sie will nicht hingehen weil da überall ausgestopfte Tiere sind aber sie muss hingehen. Die Klasse fährt los und ist schon bald da. Sie gehen rein. Lena kann gar nicht hinschauen, sie findet es ekelhaft. Auf einmal sieht sie, dass alle Tiere sich bewegen. Lena freut sich, dass es noch niemand gesehen hat. Sie ist froh, dass die Tiere noch leben. Ein Affe kommt zu ihr hergerannt. Sie sagt leise: „Geh wieder weg, sonst sehen dich alle!“ Der Affe machte, was sie sagte. Dan sagte die Lehrerin von Lena: „Ihr könnt euch jetzt umsehen.“ Niemand ging dahin wo Lena hin ging, denn Lena ging zu den Tieren. Alle Tiere rannten zur Lena. Lena kuschelte mit allen Tieren. Sie sah sogar ihre Lieblings Tiere. Ihre Lieblings Tiere waren Schildkröten. Sie war so froh, dass die Tiere lebten. Aber dann sagte dann jemand auf einmal:“ Wir müssen gehen.“ Lena war traurig, weil sie wusste, dass es die Lehrerin war. Sie musste gehen. Sie sagte zu allen Tieren „TSCHÜSS“ und sie bemerkte, dass die Tiere sprechen konnten. Sie ging. Sie freute sich schon auf nächstes Mal.



Lara,9 Jahre Autor/in
aus ESF Frankfurt Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Der böse Lehrer


Leons Familie wohnten in Deutschland. Seine Familie wollten , dass Leon Gitarrenunterricht nahm.
Aber Leon wollte das nicht. Zum Schluss haben sie Leon überredet. Um 15:30 begann es aber war
11:20 also in ein paar Stunden begann es. Jetzt war 15:10 sie mussten losfahren. Als er angekommen
war sind seine Eltern nach Hause gefahren. Sein Gitarrenlehrer sah aus wie ein Monster. Er sagte: Wie heißt du?“ Bevor Leon antworten konnte wurde er gefesselt. Leon dachte : was soll ich bloß machen?“ Der Lehrer sagte aber: Du kannst nur rausgelassen werden wenn du mir dein Geld gibst!“
Leon sagte: Nein nie in Leben!“ Aber Leon dachte an seine Eltern. Da hörte er ein Geräusch. Es waren seine Eltern. Leon dachte: Ich bin gerettet!“ Die Eltern kamen herein. Der Lehrer stand genau vor der Tür. Die Tür fiel auf den Lehrer. Die Eltern befreiten Leon. Sie fuhren nach Hause. Alle aus der Familie waren glücklich.



Emil,9 Jahre Autor/in aus ESF Frankfurt
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(Ohne Name)


1. Kapitel: Frau Bustet

Es war Dienstag, an jenem Tag als alles begann, ein regnerischer Tag und ich spielte Basketball. Basketball spielte ich für mein Leben gern, es war ein zauberhaftes Gefühl den rauen Ball in der Hand zu halten und ihn so zu werfen das er ein paar Drehungen machte und danach genau in den Korb fiel. Nur eines störte diese wunderbare, angenehme, ruhige und äußerst endspannende Atmosphäre. Die Schulklingel erklang grell aus dem Lautsprecher, der an der Wand des Schulgebäudes befestigt war. Es war eine graue schule mit gelben Fensterläden, in allem war es eine recht schöne Schule. Doch ich mochte sie nicht, sie hatte zu viele grausiege Erinnerungen in sich!!! ,,SCHULE!" dieses grässliche Wort erklang aus dem Mund eines verbissen Schulbegeisterten
Mitspielers, ich baute mich vor ihm auf und schaute ihn wütend an. Ich mochte es gar nich ein Solches grauenhafte Wort in Mitten eines Basketballmaches zu hören. Einfach grausig.Plötzlich rief Mathida, meine Freundin:,,Alex, komm der Untrricht bginnt in ein paar Minuten!",in dem Moment als ich mich umdrehte um ihr zu sagenwie egal es mir war das die Schule beginnen würde, sauste Dieser kerl davon, der dieses grässliche Wort auch nur in den Mund nahm. Ja, ich hasste dieses Wort regelrecht. Es sagte all das Verbrechen, Versagen und Hänseln aus, dass in meiner Klasse umging. Vielleicht hätte ich die Schule auch gemocht, wenn ich nicht immer so ein Pech hätte. Es fing schon bei meiner Geburt an, ich dachte nur selten daran und wenn, dann weinte ich mich immer bei Mathila aus, ich ließ bei ihr oft viele Emotzionen heraus wenn ich daran dachte. das war das screcklichste was mir je passiert war! Nun, jedenfalls ging ich nicht hinein,
obwohl es regnete, gefiel es mir draußen besser und ich machte ein paar Freiwürfe. Ich traf fast jedes Mal. Wärend ich warf genoss ich die zeit allein zu sein und meinem Liblingssport nachzugehen, mein Herz machte jedes Mal inen Hüpfer wenn ich traf. Ich war schon sehr gut, irgentwann würde ich es allen zeigen und auch mein Vater würde flehent an meinen Füßen hängen und nach Geld bitten! Im Waisenhaus durfte ich solchen Treumen nicht nachgehen, es wurde immer bestraft wenn man in einer ruhigeren Ecke treumte oder gar davon sprach! Als ich aufgehört hatte das alles zu genißen, hörte ich eine Frauenstimme aus dem Schulgebäude, die sich tierisch über etwas aufregte. Nacheiner Zeit kam sie näher und ich erkannte die recht tiefe Stimme meiner Englischlehrerin, Frau Bustet! Mir lief ein Schauer über den Rücken. Diese Frau hatte einen solch schrecklichen Charakter, dass ich mir kaum vorstellen konnte auch nur ansatzweise in den muffigen, parfümbeschwängerten Englischraum zu marschieren. Frau Bustet kam hinaus, knöpfte sich ihren knallroten, mindestens 4 Nummern zu großen Herrenmantel zu und kam mit eisigem Blick an mich herangeschritten. ,,Sehrgeertes Fräulein Alexandra Maier, würdst du mir bitte verraten, wiso du nicht pünktlich zum Unterricht erscheinst?" ,,Nun", fing ich meine zimlich gewagte Antwort an , ,,Es mag wohl daran liegen, dass ich keine Lust auf Sie hatte!" Ich schaute sie wiederspenstig an und bewegt mich kein Stückchen von der Stelle. Meine Lehrerin lachte unbarmherzig und stieß einen so furchteinflößenden Schrei aus, dass ich einen Schritt zurückgehen musste damit mein Trommelfell nicht platzte. Ich hatte keine Ahnung wie sie es
schaffte solchen Lärm zu verursachen. Ihre Augen quollen übernatürlich weit hervor, so dass ich mich stark aneinen Frosch errinnert fühlte, und mied deshalb Blickkontakt, so tierisch sah sie aus. Nach einer Zeit musste ich schmunzeln und als sie mich weiterhin mit ihren aufgeblasenen schwarzen Augen ficksierte fing ich lauthals anzu lachen. Sie sah einfach zu lustig aus. Ich lachte aus vollem Halse und sie schaute plötzlich vrbissen bösartig zu mir hinüber. Verblüffend schnell fing sie an mit ihrer lauten, nahezu männlichen Stimme, an zu brüllen:,,Hör auf, du kleines mises Bist!!!" Als sie das sagteverstummte ich, nun war es klar, ich musste von hier verschwinden! Ich war etwas geschockt und flüsterte deshalb nur:,,Es reicht!" Was viel dieser nichtskönnenden Lehrerinn eigentlich ein mich der maßen zu beschimpfen? Ich war wütend zuglich aber auch sehr traurig, damit hatte ich nicht gerechnet, einen solchen Maß an Beleidung konnte man schon fast anzeigen lassen. Ich kämpfte mit den tränen, wieso machte Frau Bustet einen das Leben so zur Hölle? Ich musste von hier verschwinden, also nahm ich meine beine in die Hand und Lief mit großen Schritten in richtung Wald davon. Ich hörte mehrere Stimmen mir hinterher rufen, auch Mathilda`s erkannte ich darunter. Sie klang besonder verzweifelt. Ich wusste das es nicht ganz in Ordnung War, meine beste und einzige Freundin alleine bei der schrecklichsten und unlehrreichsten Lehrerinn der Welt zu lassen, aber meine Geduld war am Ende gewesen, und schließlich gewann meine zu tiefst trübe Traurigkeit und ich weinte all das grassliche Geschehen heraus das mich in letzter Zeit beschäftigt hatte. all das was die Mitschüler über meine Haare gelästert hatten, all das was die Kinder im Waisenhaus immer über mich lachten, all das was in letzter Zeit in mir gewesen war ließ ich nun hinaus! ich weinte und weinte und lief und lief, bis ich am Waldrand angelangt war. Ich verstummte, ich war mitlerweile schon 15 km gelaufen, es gab im sommer um august immer einen Schulmarraton bis zum Wald und wieder zurück, insgesammt waren es ca. 30 km! Es hatte aufgehört zu regnen und ich suchte mir einen trockenen Platz zum nachdenken. Als erstes kam mir Mathilda in den Sinn, die arme musset nun die wütende frau Bustet ertragen. Als ich noch einmal ans Waisenhaus und meine Sachen dachte, viel mir plötzlich Bond ein, meine heißgeliebte dänische beschützer Dogge. er war zwar etwas klein geraten für seine Rasse, aber ich liebte ihn über alles. Er hatte ein dunkelbraunes, seidiges, kuscheliges Fell, bernsteinfarbene, große Augen und einen recht langen schwanz. mit ihm konnte ich über all meine Probleme reden , er war wie ein großer Bruder für mich den ich nie gehabt hatte. er beschützte mich immer und überall, er war das intelligenteste Wesen das ich kannte, vorallem weil es mich zu schätzen wusste und meine Stärken nutzte und nicht meine Schwächen. Er war mein ein und alles, als ich nach dachte, schien es für mich unmöglich ein Leben ohne Bond zu führen. Was sollte ich jetzt machen, ich konnte
Bond doch nicht einfach alleine im Waisenhaus lassen, jetzt noch mal zurück laufen? ich überlegte einen Momnt und endschied mich dann dafür Bond heimlich aus dem Waisenhaus zu schmuggeln und kurz danach nochmal zu Mathilda zu gehen um mich zu endschuldigen. Oder war das überhaupt nötig? Immer hin hatte sie sowieso nie
soviel mit Frau Bustet zu tun, meine Lehrerin tat in gegenwart von ihr immer so als sei sie die netteste, tollste und lehrreichste Lehrerin der Welt, denn jeder wusste das Mathilda den reichsten Vater in der Stadt hatte, er war der Besitzer einer Speditzion, wodurch er wirklich viel Geld verdiente. Mathilda glaubte mir nie wenn ich von den grausamen Eignschaften diser Gesammtschulenlehrerin erzählte, sie sagte dann immerSätze wie:,,Ach hör doch auf, das denkst du dir alles nur aus." , oder sie sagte:,,Langsam wirst du echt fieß Alex, Bustet ist doch gar nich so schlimm!" , Dann regte ich mich
immer auf und versuchte ihr vergebens mitzuteilen, dass sie eine Hexe sei. ich rappelte meinen verschlafenen körper auf und ging los, schließlich wollte ich diesen langen Weg noch vor einbruch der Dunkelheit beweltigen. als ich eine Weile gegangen war machte ich Rast an einer am Weg stehenden Bank, ich setzte mich drauf und verschnaufte kurz. Mir war klar das die Nacht bald Einbrechen würde.


2. Kapietel: Die Gestalt im Abendrot

Ich spürte den zarten, erwärmten Herbstwind auf meiner Haut, er strich durch mein feuerrotes Haar und brachte ein Angenehme Ruhe in das musikalische Rauschen des Herbstes. Ich wusste garnicht das ein paar umliegende Bäume eine ganz normale weniger befahrene Straße in ein riesngroßes und verdammt langes Blättermeer verwandeln konnten. Das alles sah so eindrucksvoll aus, dass es beinahe einem berühmten Bild von Picasso ähnelte, das wir vor kurzem im Unterricht durchgenommen hatten. Ich fand das vor allem Picassos Bilder eine ungewöhnlichen Charakter ausstrahlten. Sie zeigten mir das alles auf der Welt etwas besondres war, ob Mensch, Tier oder eine Sache, alles ergab sich als nützlich oder zeigte sich auf sein eigne Weise als gut. Ich war so fasziniert von der Schönheit dieser Jahreszeit, das ich beinahe nicht das geraschel etwas weiter den Weg rauf hörte. Es bewegt sich geradewechs auf mich zu, ich stand auf, die Sonne ging bald unter und der Himmel war leuchtend rot gefärbt und verbreitete eine romantische Atmosphäre. Trotzdem bekam ich es mit der Angst zu tun, ich war alleine und wusste nicht wo ich war, das alles unterstrich meine wiederspenstig kommende Angst. Das Rascheln hörte sich nun bedrohlich nah an und ich versteckte mich hinter einm Busch, der in der nähe der Bank wuchs. Ich schaut durch die gelbwerdenden Blätter hindurch und sah eine Gestalt müdetorkelnd auf die Bank zugehn. Sie setzte sich etwas unsicheter darauf und seufste laut. Die Angst verflog langsam, die Gestalt erinnerte mich an eine Wohlbekannte Person. Aber wer war das noch gleich? Ich dacht ans Waisenhaus zurück, dort kannte ich alle 153 Waisen beim Namen. Und dann gab es noch die Schule in der ich auch ca. die Hälfte der Schüler kannte. Nun stellte sich nur noch die Frage an wen mich diese kleine, zierliche Gestalt errinnerte. Sie hatte langes, welliges Haar, welche Farbe es besaß konnte ich nicht erkennen. Es war zu dunkel. Ich konnte mir denken das es ein Mädchen war, aber mir viel einfach nicht ein wer es war. Ich sah die Gstalt eine Weile nichtswissend an und überlegte fieberhaft nach dem Namen. Ich steckte mein Gesicht weiter in den Dornenbusch hinein, um besser sehen sehen zu können, Doch das half mir auch nicht weiter. Mein Gesicht brannte wegen der spitzen Dornen und meine Augenlider waren so taub das ich sie kaum oben halten konnte, dazu überkam mich auch noch eine gewaltige Müdigkeit das es eine Herausforderung war wach zu bleiben. Mitlerweile stand der mond erhobenen Hauptes am Sternenübersäten Himmel und zeigte allen das die Nacht eingebrochen war. Das Mädchen sah sich um und direkt in meine Richtung. Meine Angst kam wieder, das Gesicht dieser Gestalt Warf so viele Schatten, das sie garnicht mehr wie ein menschliches Wesen aussah. Plötzlich schien die Person nicht mehr klein und zierlich, sondern monströs und bösartik, ich wich ein wenig zurück. Diese unruhige, zweifellos gruseligste Nacht meines Lebens würde ich niemals vergessen. ich spüre wie ich eine raue Gänsehaut bekam, die Gestalt kam auf den Busch zu und stand nun unmittelbar vor mir. Ich spürte den zarten Atem den sie von sich gab und ich spürte wie es knisterte. Die Spannung war unerträglich. Ich versuchte keinen Muks von mir zu geben, doch mein Herz pochte so laut das ich mir sicher war das jeder Idiot mich in dieser Sternenklaren Nacht finden würde. Doch die Person schien zwifellos taub zu sein, sie drehte sich langsam und sehr achtsam mit dem Blickfeld zur Straße um. Mir viel ein Stein vom Herzen, ich hatte es überlebt. Sie ging langsam zur Bank zurück und fing an zu weinen!

Sie stand klar und deutlich vor mir. Stimmte das wirklich was ich da sah? Ich rieb mir die Augen und schaute noch ein mal zu dem Geschöpf, das ich fremd genannt hatte. Ich glaubte meinen eigenen Augen nicht. Wie hatte sie mich gefunden? Woher wuste sie wohin ging? Warum ist sie mir hinterhergegangen? So viele Fragen standen offen. Ich stand langsam auf, doch das rascheln des Busches war deutlich zu hören. Das mädchen was ich sehr wohl kannte, drehte sich erschrocken herum und nahm mich in Augenschein. Sie schaute mich etwas überrascht an ging aber im nächsten Moment zu mir und viel mir um den Hals. Sie lachte und ich war mir sicher Erleichterung in ihren Augen zu sehen. Plötzlich, als sie mit langer und außgedehnter Stimme, meinen Namen summte, kam ein vierbeiniges, recht großes Tier tollpaschig um die Ecke geschritten. Oh, ich war so glücklich als ich Bond vor meinen Augen an mir hochspringen sah. Meine geliebte Beschützerdogge! Ich nahm ihn großzügig in den Arm und strichelte ihn ordentlich zur Belohnung das er überhaupt hier erschien. Ich rieb mir die Augen, ich konnte immer noch nicht fassen das ein Traum wahr gworden war. Ich schaute dankbar zum Himmel empor und sah einen leuchdenden Strahl den das dunkelblaugefärbte Sternengewirr überqueren. Nun wusste ich,dass das Glück auf meiner Seite war. Ich erstellte ein kurzes Gebet indem ich Gott für diese Gaben dankte und erst dann kam ich in die Realität zurück und erwachte aus meinen Träumen. Ich bückte mich und gab Bond einen dicken Schmatzer auf die Stirn. Er freute sich anscheinend risieg deshalb und leckte verspielt meine streichelnde Hand ab. Ich lachte versonnen und öffnete der Weil Mathilda mein Herz. Ich erzählte ihr was für eine Angst ich gehabt hatte als ich das Rascheln der Straße gehört hatte und wie unglaubwürdig sie mir weinend auf der Bank erschienen war. Sie hörte mir bei jedem meiner Worte konzentriert zu und lächelte zwischendurch ein paar mal. Bond lag auf dem Rücken liegent zu meinen Füßen und ließ sich genüsslich den Bauch kraulen. Mit geschloßenen Augen lag er dort und ließ mich entscheiden wie ich sreichelte, er war wirklich ein fauler Hund. Ich stellte mir in Gedanken vor, wie er als Mensch an meinen Füßen liegen würde. Dieser Gedanke zauberte tatzächlich ein Lächeln in mein schmerzendes Gesicht. Nach einer Zeit als wir immer noch schweigend uns gegenüber saßen sagte Mathilda vorsichtig: ,,Sollten wir uns nicht unter einen Baum stetzen um dort zu übernachten?" Ich stimmte ihrer Idee zu worauf sie triumphierend lächelte. Wir suchten uns einen großen Baum aus und machten es uns so weit es möglich war gemütlich. Mathilda gab mir eine Decke die ich dankend entgegen nahm, Mathilda hatte malwieder an alles gedacht. Bond quetschte sich zwischen uns und legte seine Schnauze zufrieden auf meinen Schoß. Ebenfalls ich war in disem Augenblick unglaublich und wunschlos glücklich gewesen. Dises Glücksgefühl hielt jedoch nur bis zu den ersten Schlafsekunden Mathildas an, denn in diesem ruckartigem Moment als Mathilda einschlief, fing sie mit einem für mich total unbekanten Schnarchen an das die Nacht in ein schreckliches unruhiges Gewirr verwandelte.

Ich wachte mit ungeheuren Schmerzem im Genick auf und öffnet vorsichtig die Augen. Die Sonne ging gerade auf und schiehn mir mit ihren roten Strahlen mitten ins Gesicht. Ich wendete mich von diesen agressiven Strahlen ab, und weckte Mathilda die immer noch Schnarchnd an ihrem Platz lag. Ich spürte das Taubedeckte Moos unter minen Händen. Es half mir ein bißchen die Hitze der Sonne zu ertragen. Für einen normaln Herbsttag, knallte die Sonne wirklich stark. Die Allee durch die wir gekommen waren warf dunkle Schatten auf den bunt-bekleideten Betongboden. Die Blätter lagen schlaff am Boden gefesselt in ihrer bzaubernden Farben-Pracht. Ich fasste mir ans Genick, es schmerzte wirklich unerträglich. Mathilda hatte unterdessen aufgehört zu schlafen und damit auch zu Schnarchen. ,,Endlich!" dacht ich. Ich war immer noch so müde wie am Tag zuvor, die Nacht hatte nichts bewirkt. Das ungewöhnlich gute Wetter hatte bei mir ein flaues Gefühl im Magen hinterlassen. So lage wie ich schon hier in diesm Vorort bei Münster lebte, war mir noch nie ein solches Wetter ohne Gewitter in dieser Jahreszeit begegnet, doch es blieb trocken. Wir gingen mit müden Schritten in den Wald hinein. Ich war fest endschlossen die Stadt zuverlassen, als ich Mathilda von meinem Plan erzählte, niemals zurück zu kehren und in besseres Zuhause zu finden, erstarrte sie zu Stein. Sie hielt wohl nicht so viel von meiner Idee. Kein Wunder, schließlich war ihr Vater ja steinreich und sie bekam alles unter die Nase geschoben, egal was es war. Sie besaß schon 4 Pferde, 16 hässlige, haarlose Chinesenhunde die den ganzen Tag faul in ihren rosa-polster Hundbättchen lagen und ,genause wie Mathilda, schreckliche Laute von sich gaben, KEINE Katze, 77 (77 wohlgemerkt!) Plüschhässchen, die alle Rosalie hießen, 16 überweltigent teure Porzelanpuppen, die meines achtens total überflüssig waren und nur ihr 40 m2 Zimmer verhässlichten und dazu noch nicht mal als Kuss-üb-puppe zur verfügung stand, da sich ihre Augen nicht schließen ließen. Sie mussten immerzu in diesem grausam rosanen Zimmer sitzen und die pinkgestrichenen Wände ansehen. Das war folter wenn ihr mich fragen würdet. Außerdem durfte sie JEDEN Morgen ein Glas Nuteller verputzen wnn sie wollte. Doch das tat sie zu meinem Glück nicht sondern brachte dieses wertvolle Glas jeden morgen mit in die Schule und wir aßen es zusammen. Ja, sie war schon eine gute Freundin, doch in diesem merkwürdigen moment als Mathilda etwas gegen meine Idee einwenden wollte, überkam mich eine unbekannte Eiferscht. Ich ließ sie nicht ausreden, sondern baute mich vor ihr auf und schrie:,,Sag jetzt bloß nichts! Es ist mir klar das du nichts von meiner Idee hälts, schließlich besitzt du ja auch noch fürsorgliche Eltern die sich um dich kümmern, doch ich mus mich immer um mein Recht reißen! Dann geh zu deinen doofen steinreichen Dady und heul dich aus das ich dich angeschrien habe! Es ist mir egal!" Diese Worte trafen sie mitten ind Herz das sah ich sofort. Doch sie varbag es und flüsterte entschlossen: ,,Also gut! Hier." Sie gab mir ihren Rucksack und verschwand hinter den Bäumen.


3. Kapitel Eine Begegnung

Ich stand einsam und verlassen dort und bereute meine Worte zutiefst. Was hatte ich bloß gesagt? Das sie gehen solle.... Bond schaute mich bedrückt an, auch er vermisste Mathilda jetzt schon. Was sollte ich ohne meine ideenreiche Freundin machen? Mir erschien mir kein Ausweg! Was sollte ich bloß tun? Eine dicke Träne kullerte über meine Wange. Ich hatte meine Freundin verloren. Noch eine Träne begann den Weg über meine Wange und schließlich war men ganzes Gesicht nass und ich weinte aus vollem Halse. Wieso war ich nur so stur und sagte immer so hässliche Sachen? Ich schämte mich für mich selbst. Ich saß noch eine Weile auf einem Baumstumpf und schaute Bond unglücklich an. Dann wurde mir klar das ich mir ein Ziel gesetzt hatte und es verfolgen musste. Wer weiß, viellicht fand ich ja tatzächlich eine nette Adobtievfamilie oder wohlmöglich meine echte Familie. Dieser Gedanke brachte wieder Energie in mich hinin und ich ging los. Immer Richting Norden. Das zeigte mir im übrigen meine Uhr, die ich zum Geburtstag bekommen hatte. Dort war ein Tachometer, ein Kompass, ein Termometer und eine Uhr vorhanden. Das machte mich sehr stolz, denn ich war die einzige im Waisenhaus die eine solche Uhr besaß. Ich hatte sie von Mathilda geschenkt bekommen. Als ich wieder an sie dachte wurden meine Glieder schwach. Wieso hatte ich sie so hengen lassen? Es waren so viele Fragen zu beantworten das ich versuchte mich auf den Weg zu konzentrieren, doch es wollte mir einfach nicht gelingen. Ich setzte mich auf den feuchten, Moosbewachsenen Waldboden. Es war bereits Mittag und die Sonne schien an ihrem höchsten Punkt. Es drangen zwar nur in paar Sonnenstrahlen durch die Dichten Äste hindurch, doch mir war unerträglich warm und die schweißperlen rannen meine Stirn hinunter. Ich fühlte mich allein. Trotz Bond war mir so elend zu mute das mir das Geräusch redender, fröhlicher Stimmen gerade Recht kam. Ich hörte genauer hin und erkannte eine Mädchen- und eine Jungenstimme, wenn ich mich nicht irrte. Sie unterhalteten sich muter und bemerkten mich überhaupt nicht als sie näher aus Westen kamen. Der Junge war hoch gewachsen und besaß eine reibungslos funktionierende tiefe stimme. Das Mädchen hatte langes haar und sagte nicht viel sondern ging tollpatsching neben ihm her. Der Junge erinnerte mich auf irgenteine Weise an Mathilda und ich vergrub mein Gesicht in Meinen Händen und fing wieder an Laut zu schluchtzen. Plötzlich spürte ich eine beruhigende Hand auf meiner Schulter und ich hörte langsam auf zu weinen. Mensch, ich fühlte mich so dähmlich. Ich heulte mir hier die Welt blau und irgentjemand aus der Weltgeschicht tröstet mich wegen einer vergraulten Freundin. Ich hatte bereits aufgehört zu weinen, doch ich traute mich einfach nicht den Kopf zu heben. Nach einer Zeit fragte mich die Mädchenstimme schüchtern:,,Wie heißt du und was ist passiert das du so weinst?" Das Mädchen das ungefähr in meinem Alter war gab mir Mut und ich hob den Kopf. Hinter mir stand der Junge und hielt meine Schulter, seine Augen waren zum verlieben schön. Groß und Kastanien braun. Das Mädchn stand etwas abseits vor mir, wie es schien traute sie sich nicht näher an mich heran, doch langsam wagt sie ein paar Schritte auf mich zu und sah in mein verheult nasses Gesicht. Ich antwortete mit zitternder Stimme:,,Ich bin allein, meine grausame Lehrerin hat mich beschimpft und ich habe meine beste und einzige Freundin vergrault, da bin ich weg gelaufen auf der Suche nach meinen Eltern und jetzt weiß ich noch nicht mal wo ich bin!" Bond saß still an meiner seite und leckte meine von Tränen versalsene Hand. Das Mädchen sah mich mitfühlend an und ging noch ein paar Schritte auf mich zu. Erst jetzt bemerkte ich das die beiden Schulsachen dabei hatten. Sie kamen also auch geradewechs von der Schule, nur das sie sehr wahrscheinlich nicht im Walt überbachtet hatten. Ich schaute Bond unglücklich an, zeigte auf in und schluchtste:,, Er ist das einzige was mir geblieben ist!" Und schon wieder fing ich unkontroliert an zu schluchtsen und schließlich war mein ganzes Gesicht wider voller Tränen. Bond blickte hilflos zu mir hinauf und sprang mit seinen Vorderpfoten auf meine Oberschenkel um mein Gesicht zu schlecken. Eklich aber fürsorglich und tröstend, ich dankte Bond mit einem Streicheln auf dem Kopf und riss mich zusammen nicht mehr zu weinen, es geling mir, wenn es auch schwierig war, denn Ich war föllig aufgelöst. (Fortsetzung folgt)

antonia,12 Jahre Autor/in
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Das Geisterhaus

An einem Sonntagmorgen stand Laura mit ihrer Mutter vor einer alten Villa. Hinter ihnen auf der Straße stand der Möbelwagen. Zwei kräftige Männer trugen gerade das Sofa ins Haus. „Ich wollte nie umziehen!“, dachte Laura. Doch jetzt stand sie hier vor diesem alten Haus. Das Sofa war das letzte Möbelstück. Nun konnte sie mit ihrer Familie einziehen. Lauras Mutter sagte: „Dieses Haus ist wunderschön, findest du nicht, Laura?“ „Finde ich nicht, es ist so alt und ich finde es hier irgendwie gruselig“, meinte Laura.
In diesem Moment kam Caroline, Lauras Schwester, aus dem Haus. „Es ist so cool da drin“, meinte sie. „Oh Gott sie auch noch!“, dachte Laura. „Na siehst du, Laura“, meinte Lauras Mutter. „Deine Schwester mag das Haus.“ „Ich aber nicht!“, schrie Laura. „Jetzt raste doch nicht so aus“, stöhnte Caroline. Sie zankten noch ein bisschen herum, bis ihre Mutter sagte: „Jetzt lasst uns endlich reingehen.“
Als sie reingingen, kam Lucky auf sie zu und begrüßte Laura zuerst. „Oh, du bist so ein süßer Hund, Lucky“, sagte sie. Caroline ging zu ihrem Hasen Bella und kuschelte mit ihm. Da es spät geworden war, gingen jetzt alle ins Bett.
Laura konnte nicht einschlafen, weil sie komische Geräusche hörte. Plötzlich sah sie einen Schatten und versteckte sich schnell unter der Bettdecke. Doch das war nur Caroline. Sie sagte: „Hörst du das auch?“ „Oh, sie hat doch Angst“, dachte Laura. „Ja“, sagte Laura und stand auf. Sie tauschten einen Blick, der heißen sollte: Gehen wir nachsehen.
Sie gingen auf den Dachboden und sahen etwas Weißes. Es bewegte sich und kam auf die Mädchen zu. „Hilfe!“, schrie Caroline. Laura hatte eine Idee. Sie lockte das Weiße etwas zum Fenster aber es konnte fliegen. Sie rannte nach unten und ließ Caroline allein. „Danke, Laura“, dachte sie. Doch da kam Laura mit einem Bilderrahmen angerannt und warf ihn auf das weiße Ding. Es klappte und das Ding wurde in den Bilderrahmen aufgesogen. Die Mädchen umarmten sich und schworen sich das nie jemandem zu erzählen.

THE END

Celine,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Oberhausen

Die Gruselschule

Es war einmal ein Mädchen namens Anna. Sie war neu an der Schule.
In der ersten Pause lief Anna an Achtklässlerinnen vorbei,die lachten sie aus, weil sie angeblich nicht schön aussah. Anna rannte, setzte sich in eine Ecke und weinte.
Dann kam Vanessa und fragte, was los ist. Anna sagte: „Die Achtklässlerinnen sagen, ich wäre nicht schön.“ Darauf antwortete Vanessa: „Die Achtklässlerinnen sehen doch auch nicht besser aus.“ Vanessa hob Anna vom Boden auf.
Nach einiger Zeit bemerkte Anna an Vanessas Zähnen, dass sie ein Vampir war. Anna und Vanessa gingen zum Klassenraum. Als sie dort ankamen, war es stockdunkel. Anna hörte 1000 Stimmen. Sie fragte sich, wer es ist. Dann hörte sie eine Stimme, die Anna rief. Anna sah sehr ängstlich aus. Vanessa erklärte Anna, dass es hier eigentlich eine Schule für Vampire ist. Sie konnte es erst gar nicht glauben! Aber dann wollte sie wissen, ob sie auch ein Vampir ist, wenn sie eine Vampir-Prüfung macht.
Nachdem sie die Vampir-Prüfung gemacht hatte, sagte der Lehrer zu ihr, sie wäre ein Vampir. Anna freute sich sehr und ging mit Vanessa auf den Schulhof zurück. Sie sagte den Achtklässlerinnen, sie sei auch ein Vampir. Die Achtklässlerinnen taten so, als ob sie nichts über sie gesagt hätten, und fragten, sie ob sie nicht befreundet sein möchten. Anna antwortete: „Ja klar, aber wehe, ihr hänselt mich wieder. Sie antworteten: „Ja, versprochen.“ Vanessa, Anna und die Achtklässlerinnen gingen in den Klassenraum in den Unterricht zurück.

The End

anna und Sharina,beide 12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Oberhausen

Die Gruselschule

Es war einmal ein Mädchen namens Emma, sie war 12 Jahre alt. Weil ihre Eltern eine neue Arbeit gefunden hatten, mussten sie umziehen und dadurch ging Emma auch auf eine andere Schule.
Als der erste Schultag begann, fühlte sie sich sehr komisch. Sie ging in das Gebäude, ihr fiel auf, dass es dort dunkel und gruselig war. Plötzlich kamen leise Stimmen aus dem Keller. Emma war so neugierig und nahm ihren ganzen Mut zusammen. Sie öffnete die große Kellertür. Emma lief vor Angst der Schweiß eiskalt den Rücken runter. Sie guckte zurück und wieder nach vorne, als auf einmal drei Geisterkinder vor ihren Augen standen. Das erste sagte: „Wir sind hier um dich zu warnen!“ Das zweite sprach: „Wenn du jetzt nicht wegrennst, wirst du sterben!“ Das dritte schrie: „Geh fort und komme nie wieder!“ Emma traute ihren Augen nicht und rannte fort. Sie lief in eine Klasse, wo es stockdunkel war. Aus heiterem Himmel knallte die Tür zu. Emma versuchte die Tür aufzumachen - aber vergeblich. Sie war zugeschlossen. Auf einmal standen hinter ihr viele Zombies. Emma fand keinen anderen Ausweg. Genau in diesem Moment fiel ihr ein Nutellabrot aus der Tasche. Völlig unerwartet fiel ein helles Licht auf die vielen Zombies. Sie bedankten sich bei Emma und sagten: „Vielen Dank, du hast uns von dem Bösen erlöst, das Nutellabrot war das Heilmittel gegen den Zombievirus.“
Es klingelte. Emma wachte auf und dachte: „Zum Glück war das nur ein Albtraum!“ Und sie lebte glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.

THE END

Caroline und Laura,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Oberhausen

Mein erster Schultag

Hallo, ich bin Elisa. Vor zwei Wochen sind wir von Rostock nach Elpental umgezogen. Deswegen gehe ich jetzt auf die Hauptschule – Elpenbach. Heute war mein erster Schultag – eine Tragödie !
In der ersten Stunde hatten wir Physik. Ich Tollpatsch
ließ beim Experimentieren ein Glas fallen. Der Lehrer wurde sehr wütend und sagte mir, dass ich den Schaden selbst bezahlen müsste. Ich sah, dass jeder sich über mich lustig machte. Am liebsten wollte ich im Erdboden versinken.
In der zweiten Stunde war Deutsch angesagt. Während des Unterrichts dachte ich :„Es kann doch bestimmt nicht so schlimm sein.“ Später beschloss ich in der Pause zu ihnen zu gehen. „Schließlich muss doch jemand den ersten Schritt machen!“ Dann ertönte der Schulgong.
Alle rannten auf den Schulhof. Ich war die letzte, die den Raum verließ. Schnell ging ich in die Kantine und sah die Mädchen meiner Klasse frühstücken. Als ich mich zu ihnen setzte, standen alle auf und gingen davon. Das war schon ziemlich schlimm. Nun stand ich alleine da. Zum Glück ging die Pause schnell zu Ende.
In der 3. und 4. Stunde hatten wir Mathe, mein Lieblingsfach. Nach der 5-Minuten-Pause stand Englisch auf dem Stundenplan. Eigentlich habe ich gut aufgepasst, bis auf die letzten 10 Minuten. Da habe ich nämlich wieder mal an die Katastrophe von gerade gedacht. Genau als mir das ganze durch den Kopf ging, nahm mich die Lehrerin dran. Es verschlug mir die Sprache und ich schaute sie ganz dumm an. Nochmal wurde ich blamiert. Wie schwer es auch war, schaffte ich es bis zum Stundenende still zu sitzen.
Nach der Schule holte mich mein Vater ab. Ich stieg ins Auto. Mein Vater fragte sofort : „Na, wie war die Schule ?“ Ich hatte keine Lust die Kommentare von meinen Vater anzuhören, deswegen antwortete ich nur:„Gut.“ Zu Hause angekommen ging ich in mein Zimmer und wartete auf das Mittagessen.
Nach einer halben Stunde rief meine Mutter: „Elisa, Essen ist fertig!“ Langsam ging ich die Treppen runter. Am Tisch fragte mich meine Mutter:„Wie war die Schule?“ Diesmal konnte ich es nicht aushalten und erzählte alles weinend meinen Eltern. Nachdem ich alles erzählt hatte, antwortete meine Mutter:„Ach, Mausi, das war doch auch erst dein erster Tag, ich verspreche dir, Morgen wird alles besser !“
Naja .. eigentlich habe ich ja nicht richtig daran geglaubt. Aber der nächste Tag zeigte mir, wie ich mich geirrt hatte. Alles lief toll, ich fand sogar eine Freundin . So hatte die Schule doch ein Happy End ;D
Also macht euch nichts draus, wenn euer erster Tag auch schief läuft.

Ayse und Luisa ,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Camelot in Gefahr

Es war einmal ein Mann namens Paul. Paul lebte in Camelot. Er war Turmwache des nördlichen Haupttors. Paul bewachte gerne das nördliche Haupttor, weil er einen guten Ausblick auf den Trollwald hatte. Ab und zu kamen ein paar Trolle, die in die Burg eindringen wollten. Wenn Trolle vor dem Tor Randale machten, schnappte sich Paul seinen Bogen und Pfeile und erschoss die Trolle.
Eines Tages, als Paul Wache hielt, bemerkte er, dass eine schwarze, merkwürdig schimmernde Wolke auf Camelot zuflog. Paul läutete die Alarmglocke. Sofort rannten alle Bewohner von Camelot in ihre Häuser. Pauls Freund Peter kletterte die Leiter zu Paul hoch: „Was ist los?“ „Ich weiß, dass es eine verzauberte Wolke ist! Mehr weiß ich nicht!“ Paul nahm seinen Bogen und seinen Köcher voller Pfeile auf: „Peter! Wir beide werden herausfinden, was es mit dieser Wolke auf sich hat!“ Die Wolke war nun direkt über Camelot. Ein ohrenbetäubender Knall ließ alle erstarren. Die Wolke wurde tiefschwarz und leuchtete bedrohlich rot. Ein Blitz schlug in den östlichen Verteidigungsturm ein.,,Runter!“, rief Paul und sprang von dem Turm in einen Karren voll Heu. In dem Moment schlug ein Blitz in den Turm ein: „Peter!“ Paul wollte nicht glauben, was gerade passiert war, aber plötzlich fiel Peters verbrannter Hut neben ihm zu Boden. „Nein!“ schrie Paul mit Tränen in den Augen. Er wusste, was passiert war.
Er rannte aus Camelot heraus und in den Wald der Trolle: „Ich werde mich rächen!“, brüllte Paul und schoss einen Pfeil in den Himmel. Paul bemerkte, dass ein grünes Licht aus dem Wald kam. Er schlich sich näher ran und sah einen Troll, der mit einem Stab einen grünen Strahl in den Himmel schoss.
,,Daher kommt also die Wolke !“, dachte Paul und spannte den Bogen. Er zielte auf den Kopf des Trolles und schoss den Pfeil ab. Der Pfeil traf den Troll. Er kippte sofort um.
Auch die Wolke verschwand und als Paul nach Camelot zurückkam, wurde er schon feierlich erwartet. Peter wurde beerdigt und Paul lebte glücklich bis ans Ende seiner Tage.

Marco und Julian,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Oberhausen

Die Blume
Es war einmal eine kleine rote Blume namens Flower. Sie war ein kleiner Sprössling und deshalb unbeliebt. Trotzdem wollte sie dazu gehören.
Eines Morgens wachte Flower auf und stöhnte: „Öh, schon wieder Schule.“ „Guten Morgen, Schätzchen!“, rief ihre Mutter aus der Küche. „Kommst du? Frühstück ist fertig!“ Flower zog sich ihre Blätter an. Um halb acht schlich sie widerwillig aus dem Haus. Am liebsten hätte sie geschwänzt, weil sie wusste, dass gleich das Gelächter wegen ihrer Größe beginnen würde. „Hallo Zwerg“, lachte Anastasia. Sie war die beliebteste und schönste Blume des ganzen Gartens. Flower hingegen die unbeliebteste und kleinste. Flower war wütend und hielt sich zurück nicht auszurasten. Doch sie rastete aus. Schnell rannte sie in eine andere Ecke des Schulhofs und schrie: „Halt bloß die Klappe du, dumme Nuss!“
Später nach der Schule schmiss sie ihren Tornister in die Ecke, legte sich auf ihr Bett und weinte. Plötzlich hörte sie eine Fremde Stimme: „Hallo ich bin Gissi, die Gießkanne.“ „Wer bist du und warum bist du hier?“, fragte Flower. Da antwortete Gissi: „Ich bin eine Freundin und hörte, du bist traurig. Deshalb bin ich hier.“ „Wie kannst du mir denn helfen?“, fragte Flower mit einem fragendem Blick. Gissi drehte sich und sang: „Schniebedie-schnu und groß bist du!“ Funken sprühten und auf einmal wuchs Flower ein bisschen. Jetzt war sie ungefähr so groß wie Anastasia. Sie war wunderschön.
Am nächsten Morgen stand Flower auf und zu ihrer Verwunderung war sie immer noch groß. Neben ihr auf dem schlief Gissi: „Guten Morgen“, murmelte Gissi. „Guten Morgen“, murmelte Flower zurück. Zum ersten Mal freute sich Flower auf die Schule.
„Hallo...Flower“, Anastasia war verblüfft. „Hallo Anastasia.“ Flower tat cool um den Auftritt nicht zu verderben. In Sekundenschnelle sprach sich Flowers Veränderung herum, so dass sie sofort eine der beliebtesten war. Diesmal war Anastasia wütend, aber das machte Flower nichts aus.
Am Ende wurde alles perfekt. Flower war die beliebteste und schönste Blume des ganzen Gartens, Anastasia an unglücklicher zweiten Stelle und Gissi Flowers beste Freundin.

Lena,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Oberhausen,

Faschingsscherz

An einem schönen Donnerstag hatte Luis eine wundervolle Idee. Er könnte doch Lisas schwarze Plastikspinne mit in die Schule bringen. Lisa mag die Spinne sowieso nicht. Lisa und Luis sind Zwillinge und gehen gemeinsam in eine Klasse. Lisa war einverstanden. Luis sprach mit seinen Klassenkameraden: „Das ist ein Faschingsscherz für Herrn Geier!“ Alle waren einverstanden. Frau Göteberg war ihre Klassenlehrerin und gerade in der 4b, der Parallelklasse. Luis lief zum Pult und auch seine Schwester Lisa. Lisa rief: „ Schnell! Legt die Spinne auf den Stuhl und schieb ihn unter den Tisch!“ Da kam Frau Göteberg in die Klasse, sie brüllte gegen den allgemeinen Lärm: „Jetzt beginnt die Mathestunde mit Herrn Geier. Richtet schon mal alles her!“ Und schon war sie wieder weg. Jetzt kam auch Herr Geier, er sagte: „Nehmt Eure Mathebücher heraus! Ihr sollt im Buch Seite 63 Nummer 1 machen, ihr rechnet die Aufgaben auf dem Block!“ Aufgeregt rutschte Lisa auf ihrem Stuhl hin und her. Leise flüsterte Lisa Luis etwas zu: „Du hör mal, ob der wohl meine Spinne auf dem Stuhl findet?“ Als Lisa gerade den Satz gesagt hatte, wollte Herr Geier den Stuhl unter dem Pult vor holen. Plötzlich sah er etwas Schwarzes auf seinem Stuhl sitzen. Er fragte: „Wißt ihr was auf meinem Stuhl sitzt?“ Alle waren stumm, bloß Maria murmelte vor sich hin: „Ich glaube das Tier ist zum Fenster herein geflogen.“ Alle Kinder waren so aufgeregt und lachten verstohlen. Herr Geier rief: „Wieso lacht ihr denn?“ Keiner gab eine Antwort. „Ist die vielleicht aus Plastik?“, dachte Herr Geier laut. Ohne auf eine weitere Antwort zu warten lief Herr Geier zur Direktorin Frau Wiesbach und schrie dort aufgebracht: „Jemand von meinen Kindern hat eine Riesenspinne mitgebracht und sie auf meinen Stuhl gelegt!“ „Das gibt es ja gar nicht“, sagte Frau Wiesbach. Während Herr Geier gerade bei Frau Wiesbach war, schlichen Lisa und Luis zum Pult und nahmen die Spinne vom Stuhl. Lisa steckte sie in ihren Rucksack. Da ging die Tür auf und Herr Geier und Frau Wiesbach kamen herein. Frau Wiesbach ging zum Stuhl am Pult. Doch auf dem Stuhl lag gar nichts. Sie sagte: „Herr Geier wollen Sie mich hinters Licht führen?“ Und Herr Geier bekam mächtigen Ärger. Luis lief zu den beiden Lehrern und klärte die Sache auf. Da konnten doch noch alle herzlich lachen.


Teresa,9 Jahre Jahre Autor/in
aus München / Reinhard Wallbrecher Schule Achtung!
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Familienstress
Betty liegt auf ihrem Bett und schläft noch halb.Ihre Schlafmaske hat sie über ihr Gesicht gezogen.Verschlafen rekelt sie sich und gähnt laut.Da kommen ihre beiden kleinen Brüder rein und lachen:Nanana,Nanana,Betty liegt noch im Bett!Betty denkt:Natürlich lieg ich noch im Bett,es ist Samstag.Lange hat sie dafür aber keine Zeit,denn ihre Mutter rennt rein und singt vergnügt:Betty-Schatz,soll ich dir etwas auf meinem,neuen Kontrabass vorspielen? Doch ehe Betty antworten konnte kamen die rauesten Töne aus dem Kontrabass,doch zum Glück musste Mama Frühstück machen und verließ Bettys Zimmer wieder.Aber an Ruhe war nicht zu denken.Bettys Vater kam rein und sagte:Bettylein,was macht die Schule? Ganz gut.Was ist mit der geo-Klassenarbeit,übermorgen? hab schon gelernt.Aber der Mathetest von letzter Woche,was hast du da?Eine gute Drei,Papi.Das reicht nicht aus Mäuschen,da muss ich gleich mal auf meinen Terminkalender sehen... Schon war er wieder weg. Naja,schlafen kann Betty sowiso nicht mehr.Also steht sie auf und bewegt sich in Richtung Badezimmer.

Clara,10 Jahre Jahre Autor/in
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Der Wunsch

Ich schwebte über die Landschaft des Mondes.
Immer wieder rutschte der Stein durch meine Finger. Vielleicht war es ein Lebewesen. -
Plötzlich erwachte ich und hörte meine Mutter rufen, dass die Schule bereits begonnen hat.


Benjamin,12 Jahre Autor/in
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Oberhausen

,, Pech gehabt,,

Eines Tages kuendigte Frau.Meyer eine Mathe Klassenarbeit an, da die ganze Klasse Mathe nicht besonders mochte beschlossen ein paar am naechsten Morgen krank zu spielen. Es waren Tina, Melanie, Philip, Tom und Amy.
Der Test sollte nach der Pause statt finden, als alle in den grossen Ess- Saal gingen assen die fuenf kein bissen, das sah auch Frau. Meyer, mit was die fuenf aber nicht gerechnet hatten war das sie Frau. Meyer der reihe nach zu der Schul- Schwester schickte und alle muessten eine Schreckliche Medizin nehmen ,, Das ist bestimmt geftig,, meinte Tom ,, Um nicht den Test mitzuschreiben wuerde ich alles tun,, antwortete Melanie, doch das war nicht genug Strafe. Als die beiden in die Klasse gingen sagte Frau. Meyer ,, Da Amy,Tina,Tom, Philip und Melanie schlecht ist koennen wir unmoeglich den Test schreiben,,. Der Test fiel also ins Wasser, also war der Hunger und die schreckliche Medizin umsonst gewesen, als die Stunde vorbei war liess Frau.Meyer die fuenf zu sich rufen ,, Pech gehabt ihr fuenf, wenn ihr mir versprecht nie mehr wieder so eine Aktion zu starten, werde ich es fuer mich behalten,, die fuenf versprachen es. Und Tatsaechlich sie stellten sich nie mehr wieder krank!



Maryam,11 Jahre Autor/in
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Frankfurt am Main

Mona, Pech und Glück.

Mona ist neu in der Klasse 6c des Flower-Gymnasiums. Herr Sinate der Schulleiter kam gerade mit Mona die Treppe hoch zu Monas Klassenlehrerin Frau Ruby und sagte streng: "Diese kleine Kröte hat mal wieder der armen Luise den Arm verdreht!" "Hab ich nicht "erwiederte Mona halblaut. "Ach ja?" antwortete Herr Sinate mit strenger Miene und ehe Mona etwas sagen konnte überlies Herr Sinate Frau Ruby , Mona. Frau Ruby schimpfte mit ihr und Mona konnte aus dem Fenster, wo die Klasse 6c ihre gebastelten Blumen für den Frühling gemacht hatten ,den dummen Sebastian und den doofen Niko sehen, die ihr gerade die Zunge rausstreckten sehen. "Aber die waren das doch!, Sebastian und Niko!" "Wie bitte?" Frau Rubys Stimme klang sehr ungeduldig. Dann blickte sie zum Fenster raus wo Sebastian gerade anfing zu weinen. Mona konnte sehen das das gespielt war, weil Niko im Hintergrund zu lachen anfing, was Frau Ruby natürlich nicht bemerkte."Deine dummen unschönen Witze sind nicht so witzig wie du denkst!" Mit diesem Satz verließ Frau Ruby den Klassenraum und Mona war allein im Klassenzimmer. Sie war sehr, sehr traurig und sehr wütend auf alle! Die blöden Jungs und Mädchen ärgerten sie andauernd.Eines Tages machte die Klasse 6c eine neue Sitzordnung. Mona fühlte sich noch einsamer weil sie alleine an einem 2-Tisch saß, aber wenn sie etwas gesagt hätte, hätten die anderen sie ja wieder ausgelacht! Ein paar Tage später mitten im Sachunterricht klopfte es an der Klassentür. "Herrein" rief Frau Ruby, und Mona schaute neugierig auf die Tür. War es Herr Sinate? Oder ein anderer Lehrer? Stattdessen kam ein kleines Mädchen herrein, ungefähr in Monas Alter schätzte Mona. "Hallo" piepste das Mädchen. "Hallo, Nicole da bist du ja wieder!, hast du dich von deiner Grippe erholt?" Nicole nickte, doch stattdessen fragte sie:" Kann ich mich auf den freien Platz da setzen?"Sie zeigte auf den Stuhl neben Mona. "Natürlich, das ist übrigens Mona unsere neue Mitschülerin! Herr Sinate hat sie gebracht als du krank warst." Nicole setzte sich lächelnd neben den Platz von Mona und als Frau Ruby weitererklärte flüsterte Nicole Mona freundlich zu:"Hallo Mona!" "Hallo Nicole" piepste Mona."Ding Dong" "Schulschluss rief Niko und stürmte hinaus. Sebastian folgte ihn und alle anderen sind auch gegangen. Auch Mona und Nicole.Draußen wollte Otto, Mona ein Bein stellen doch da rief Nicole ihn zu:Lass doch Mona in Ruhe! Ihr habt ihr schon gerade wehgetan!" Doch Otto und die anderen lachten nur und Mona blickte traurig zu Boden. "Angsthase Mona ,Angsthase Mona" sang Timo. Alle anderen sangen mit. Nur Nicole nicht. Die sagte nur:Jetzt lasst sie doch mal in Ruhe! Wisst ihr nicht wie sich Mona fühlt? Immer macht ihr etwas!"Dabei klang sie sehr ernst. Die anderen sahen jetzt auch ernst zu Mona die von Nicole getröstet wurde.Die nächsten Tage ging es weiter das die anderen Mona ärgerten und Nicole zu Mona hielt. Mona wollte sich bedanken aber sie traute sich nicht.Eines Tages erzählte Nicole Frau Ruby alles, das immer alle Mona ärgerten. Zum Glück reagierte Frau Ruby und gab allen eine saftige Strafarbeit auf. Die anderen vergassen alles und wollten alle umbedingt mit Mona befreundet sein. Mona nahm das an und alle vergassen das ärgern, und Mona und Nicole wurden Beste Freundinnen. Doch Mona wird nie vergessn wie sehr ihr Nicole geholfen hat, und das sie gemeinsam stark sind.



Julia,10 Jahre Autor/in
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Der Schrank
nach einer waren Begebenheit

Es gab einmal einen Jungen, der hieß Alex und war unglaublich in jemanden verliebt. Da dachte er sich, dass eine Klassenfahrt das richtige wäre. Doch diese Klassenfahrt wurde zum Horror für alle Mitbewohner des Zimmers und zum Teil auch für Alex selbst ein grausames Erlebnis. In den Nächten und Tagen war Alex oft im Zimmer. Er heulte, und wenn es dunkel wurde. Igitt..... Er machte das Bett zur seiner Angebeteten, seiner großen Liebe. Er machte das was nur die Erwachsenen machen, wenn sie sich lieben. Aber der Schrank war das schlimmste sagte einer der Mitbewohner zum Autoren." Er machte komische Geräusche und der Bewegungsmelder von mir ging immer an. Das war echt widerlich ". Als die Klassenfahrt vorbei war waren alle die im Zimmer von Alex waren überglücklich.


The Killer,uralt Jahre Autor/in aus ALbert schweitzer schule
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Rosaline geht Schule
Es war einmal ein Mädchen.Sie hiess Rosaline.Sie
hatte einen Bruder.Er hiess Robert.Robert ging
in die 3.Klasse und war ein sehr frecher Junge.
Sein Lehrer hiess Herr Wiese.Rosaline ging in
den 2ten Kindergarten.Rosalines Wunsch war in
die Schule zu gehen.Robert lachte Rosaline
deshalb immer aus.Das fand Rosaline ganz schlimm.
Endlich waren die Ferien zu Ende.Rosaline konnte
endlich in der Schule gehen.Rosaline ging zum
ersten Mal in die Schule.Der erste Schultag war
sehr toll gewesen.Rosaline hatte in den Ferien
viel geübt.Rosaline magte es in der Schule zu
gehen, denn sie warimmer die beste, scnellste und
klügste in ihrer Klasse.



Sahithya,9 Jahre Autor/in aus Zürich Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Monas Traum wird war

Kapitel 1 Ein gestresster Morgen

Grrrrrr.., grrrrrr..., grrrrrr... „Mona, jetzt schalte endlich den Wecker aus! Mach' dich fertig, heute ist Schule!“ ruft Mama laut. „Ich mach ja schon, ich mach ja schon...“ murmelt Mona. Sie steht auf, zieht sich an, duscht, putzt die Zähne, packt Sachen zusammen und geht zur Schule, ohne ihren Eltern einen Kuss zu geben und „Ciao“ zu sagen, wie sie das immer tut. Doch heute ist sie zu müde und gestresst. „Also erst mal mit dem Bus bis Streulingstraße fahren, dann 5 Sta...“ Kaum hat sie den Satz beendet, schon rennt sie wieder 200 Meter zurück nach Hause. Sie hat ihre Monatskarte vergessen! Sie rennt so schnell, dass sie die Karte in 5 Minuten und 24 Sekunden holt. Sie weiß, dass sie trotzdem zu spät kommen wird. Aber sie kann doch jetzt nicht einfach die Schule schwänzen und zu Hause bleiben. Deswegen fährt sie mit dem Bus bis Streulingstraße, dann 5 Stationen mit der Straßenbahn, und schon steht sie vor der Schule. Sie ist 7 Minuten oder vielleicht auch mehr zu spät.


Kapitel 2 Klassenfahrt schon Morgen?

Als Mona in die Klasse reinkommt, sagt Frau Meger zu ihr: „Setz dich schnell hin. Ich will etwas wichtiges mitteilen! Also... Morgen machen wir eine Klassenfahrt! Das heißt ihr müsst schnell eure Sachen packen!“ Alle schreien im Chor: „Schon Morgen???“ Frau Meger sagt nun: „Ruhe! Ich werde euch jetzt für die Zimmerbelegung aufteilen. Mona mit Lena und Nina im Dreierzimmer. Denkt euch einen Namen für euer Team...“ „Das Surfer Team!“ schreit Lena rein. „Wir können alle drei surfen, und es ist unser Hobby!“ sagt Mona. Frau Meger zählt weiter: „Hein mit Domenik, Eric und Jannes im Viererzimmer, Silvana mit Melina im Zweierzimmer. Anika mit Jenny, Anna, Charlotte und Laura – 2. Stock – Fünferzimmer. Justin mit Patrick und Jörg 2. Stock Dreierzimmer. Ich lasse euch jetzt nach Hause gehen, weil ihr die Sachen kaufen oder schon packen müsst. Also los – ab nach Hause!“ „Schon wieder nach Hause? Da fahre ich lieber erst mal zu Oma Trude.“ sagt Mona. „Ich finde es blöd, jetzt schon wieder nach Hause zu fahren.“ meint sie.

Kapitel 3 Einkaufen!Einkaufen!Einkaufen!

Auf dem Heimweg passiert folgendes :

„Aber wir wissen noch nicht mal wohin wir fahren!“

„Aber alle Läden haben heute doch zu!“

„Nein,nein. Der Schmuckladen hat heute auf!“

„Nur der Schmuckladen? Nein! Auch der Möbelladen hat offen!“

„RUHEEEEEEE!!!!!!!!“ ruft Mona, denn sie nervt das alles jetzt. „Heute haben alle Läden auf, ist
das klar? Sonst hätte uns Frau Meger nicht nach Hause oder einkaufen geschickt. Ich gehe doch
nicht zu Oma Trude, sondern einkaufen. Denn wir brauchen im Zimmer Surfer Accessoire und zwar vieeele! Ich gehe einkaufen, nur ich! Ihr packt eure Sachen!“ Alle außer Mona gehen nach Hause.
„So, ich brauche Aufkleber, Poster von berühmten Surfern, Surfbretts (für mich, Nina & Lena),
Surfbettlacken, Surfautogramme, Surftücher &... naja das reicht. Ist ja auch so schon eine ganze
Menge! Aber wo kriege ich das alles nur her? Aaaaaaa na klar, in der Breuningstraße ist ein neuer Surferladen, wo man alles...och, genug Selbstgespräche geführt, nun fahre ich los!“ Sie fährt bis Breuningstraße, geht in den Surferladen und findet noch viele andere notwendigen Sachen für eine Klassenfahrt. Sie hat zum Glück ihr ganzes Taschengeld dabei! Dann kauft Mona sich alles, was sie sich vorgenommen hat, und fährt mit vollen Händen,Taschen & Rucksäcken nach Hause!


Kapitel 4 Alles bereit für die Klassenfahrt?
Ja, denn wir wissen wohin! Es ist Telefonstunde

Mona ist in ihrem Zimmer. Sie packt ihre Sachen und kontrolliert alles nochmal. „Hmmh, okay, alles ist bereit, DENKE ich. Nein, etwas fehlt... aber was, aber was, aber was?... Na klar, mein Teddybär! So, das habe ich jetzt auch... oh, lieber mache ich mir eine Liste. Okay... okay... okay..., habe ich, und das habe ich auch! Pfui, alles fertig“, sagte Mona vor sich hin. Plötzlich klingelt das Telefon. Mona geht ins Wohnzimmer und nimmt den Hörer ab. Es ist ihre Klassenlehrerin. Sie sagt Mona, dass sie nach Paris fahren! Mona erwidert darauf: „Oh cool, nach Paris?! Ich muss sofort Nina und Lena anrufen und ihnen alles erzählen!“
Sie hat aber nicht nur Nina und Lena, sondern gleich die ganze Klasse angerufen! Doch dass wollte sie eigentlich nicht, weil sie hat fast eine Stunde lang telefoniert!

Kapitel 5 Auf der Klassenfahrt.
Alles voller Luxus und umsonst? Schlimmer kann es doch gar nicht werden! Klasse 7b fährt zurück nach Deutschland!

Am nächsten Tag trafen sich alle vor der Schule. Folgendes hat sich im Bus abgespielt:
„Mona, sitzen wir nebeneinander?“, fragt Lena. „Ich habe uns hinten drei Plätze reserviert“, sagt Mona. „Dort können wir alle drei zusammen sitzen! Keine Sorge, ich sitze in der Mitte!“
Im Hotel wundern sich die Mädchen: „ Wow, dass alles hier ist ja voller Luxus!“, sagen alle drei gleichzeitig. Frau Meger sagt: „Mona, Nina, Lena, hier gibt es auch ein Surfer-Zimmer. Ich habe es für euch drei reserviert!“ Lena flüstert Mona zu: „Mona! Mona! Das Geld, dass du von deinem Taschengeld ausgegeben hast! Alles war umsonst! Nun sagt Frau Meger: „Oh nein! Tut mir leid Kinder! Ich weiß, dass die Fahrt für euch nicht leicht war, aber wir müssen zurück! Wir sind hier in Polen und nicht in Paris! Wir müssen die Klassenfahrt streichen! Klasse 7b fährt also zurück nach Deutschland! … Im Bus ist Mona eingeschlafen und als der Bus eine scharfe Kurve macht, fällt Mona aus dem Sitz und landet ganz hart auf ihrer Schulter...


Kapitel 6 Alles nur ein Traum!

„... Autsch! Hä? Wo bin ich?“, murmelt Mona noch ganz verschlafen, „ Was? Das war alles nur ein Traum?! Schade.“ Sie seufzt. Ich bin vom Bett gefallen. Ich wäre so gerne nach Paris gefahren. Auch wenn ich die ganze Zeit fantasieren würde, wäre es bestimmt ein buntes Abenteuer! Bestimmt war ich wegen der neuen Surftechnik, die ich mit Nina und Lena heute lerne, ganz verwirrt. Aber jetzt muss ich in die Schule,sonst komme ich noch zu spät, hihi!“

Kapitel 7 Eine Klassenfahrt??? Nach Paris???

In der Schule passierte etwas seltsames. Als hätte Mona mit ihrem Traum in die Zukunft gesehen:
„Seid ruhig, Kinder! Ich muss etwas mitteilen: Morgen ist eine Klassenfahrt! Wir fliegen nach Paris! Ich werde euch jetzt entlassen damit ihr euch vorbereiten könnt. Auf dem Zettel den ihr gleich kriegt, stehen alle Informationen drauf. Tschüss!“, sagte Frau Meger. Darauf sagte Mona zu sich selbst: „ Na, das wird ein buntes Abenteuer.....“

ENDE

PS: Danke für die Aufmerksamkeit!!!!


Marina,10 Jahre Jahre Autor/in aus Berlin Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Das α 1 Spickzettelmanöver
Es war ein Montag Morgen an dem ich gut gelaunt und zuversichtlich aus dem Haus ging und auf den Schulbus wartete. Wir hatten heute nämlich einen großen Mathe-Test in der Schule. Ich brauchte mir aber keine Sorgen machen, denn ich war mit einem ganzen Turnbeutel Spicker bewaffnet. Es konnte also (was den Mathe-Test angeht) nichts mehr schief gehen. Was die Spicker angeht jedoch schon. Denn bevor ich meine illegale Fracht zum Haupteinsatzort bringen konnte, musste ich durch feindliches, hoch gesichertes Lehrer Territorium. Das war das Einzige worüber ich mir ein wenig Sorgen machte. Als der Bus dann endlich da war, stieg ich in den Bus und setzte mich neben den Franz. Der Franz, mein Bank-Nachbar, den ich schon in das streng geheime α 1 Spickzettel-Manöver eingeweiht hatte, fragte mich dann:“ Und, hast du die α 1 Papiere?“ Ich antwortete:“ Ja, in der α 1 Transport-Box (Turnbeutel).“ Doch als der Bus los fuhr, fragte dann jemand:“ Was ist denn überhaupt α 1?“ Da antwortete ich panisch:“ α 1 der, äh, der neue Action Hero auf Sat 1.“ Um nicht wieder in eine Zwickmühle zu geraten, wechselten Franz und ich schnell das Thema und vertieften uns bald in ein ausführliches Gespräch über den Sinn des Lebens. Als der Bus an der Schule ankam, waren wir beide SO in das Gespräch verwickelt, dass wir gar nicht mehr an α 1 dachten und den Turnbeutel mit der „überlebenswichtigen“ Fracht vergaßen. „Überlebenswichtig“ deswegen, weil wir die Probe bei dem Herrn Scharrer schreiben sollten, und wenn man bei dem eine schlechte Note schreibt, wird man ungespitzt und ohne Gnade in den Boden gerammt. Ich bin mir fast schon sicher, wenn Kinder schlagen nicht gesetzlich verboten wäre, würde man bei einer 4 oder gar einer 5 mehrere Rohrstockhiebe kassieren. Ungefähr 87 % unserer Klasse würden dann täglich mit mehreren blauen Flecken umhergehen. Als Franz und ich nach einer Weile im Klassenzimmer ankamen, und wir bemerkten, dass die Spicker nicht an ihrem Einsatzort waren, traf mich fast der Schlag. Ich wollte noch schnell zum Bus rasen und den Turnbeutel suchen, aber da war es schon zu spät, denn der Herr Scharrer hatte schon die Tür zugemacht. Dann gab er ein schrilles Lehrerkommando von sich und nach gut 10 Sekunden hatte jeder einen Bleistift und einen Radiergummi auf seinem Tisch liegen. Dann teilte er die Tests aus und ich betete, dass der Herr Scharrer ohnmächtig umfallen würde, oder dass er zumindest stolpern würde und die ganzen Tests aus seinen kurzen Fingern flattern würden. Dann hätte ich zumindest Zeit, den Turnbeutel und dessen Inhalt zu holen. Aber nichts dergleichen, ganz im Gegenteil, alles verlief wunderbar, zumindest in Augen von Herrn Scharrer. In meinen Augen verlief alles schrecklich, denn er machte nicht einmal irgend etwas Zeitaufwändiges und nicht einmal von den Schülern gab es zeitraubende Fragen und ich wollte keine Frage stellen, denn das wäre ja dann sehr verdächtig. Als Herr Scharrer die Tests nach exakt 45 Minuten wieder einsammelte, klopfte es an der Tür und der Busfahrer kam mit meinem Turnbeutel herein und fragte:“ Gehört der Turnbeutel hier irgend jemanden? Den habe ich hinten im Bus gefunden! Eigentlich hätte ich ihn bis morgen im Bus gelassen, aber der ist mit so komischen Mathe-Karteikarten gefüllt und ich wollte wirklich nicht, dass jemand wegen 10 Minuten Fahrt kein Mathe am Nachmittag lernen kann!“ Doch mit diesem Satz:“ Der ist mit Mathe-Karteikarten gefüllt,“ verwandelte er den zweckentfremdeten Turnbeutel in eine tickende Zeitbombe! Denn jeder Hirni in unserer Schule wusste, dass es bei uns gar keine Mathe Karteikarten gibt! Es war also nur eine Frage der Zeit, bis Herr Scharrer den Braten roch. Ich wollte mir noch schnell den Turnbeutel schnappen, mich aufs Klo verflüchtigen und das Beweismaterial vernichten, aber da hatte Herr Scharrer schon den Turnbeutel mit Inhalt abgefangen. Tja, nach wenigen Minuten habe ich dann erstmals in meinem Leben von zwei Leuten gleichzeitig Schimpfe bekommen, nämlich vom Herrn Scharrer wegen der Spicker und vom Busfahrer, weil er nur wegen ein paar Spickern so viel Zeit verloren hatte. Mein Test in Mathe war natürlich auch für die Katz denn ich hatte jetzt eine Sechs, da ich mich zu sehr auf die Spicker verlassen hatte. Ich hatte nicht eine Aufgabe richtig gelöst. Zumindest etwas habe ich aus dem ganzen Ärger gelernt, nämlich:“ Schreibe niemals Spickzettel!“ Und ich fand die Mission α 1 hat doch gewissermaßen hingehauen, denn ich habe aus ihr ja wenigstens etwas gelernt!


Leon,12 Jahre Autor/in
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Montessorischule Lauf

In der Pause
Es war einmal ein Mädchen und sie hieß Destiny.
Sie war neu hier in der Brooklynschule.
Destiny hatte angst dass ihre neuen mitschüler sie nicht mögen. Sie trat in die klasse 6b und guckte staunend die Schüler an. Die Lehrerin hieß Frau Wilhemsschuester. Sie hat sich schüchtern vor der Klasse vorgestellt.
Destiny dachte dass alle so böse sei. Aber ein mädchen namens Aileen war sehr nett zu ihr. Seda wollte sich mit Destiny befreunden. Es klingelte... Alle gingen in die Pause und ein Paar starrten Destiny an. Fast jeder wollte mit ihr befreundet sein. Sie hat zu jeden ja gesagt.
In der Pause qar es ziemlich laut. Destiny und die anderen Mädels spielten sehr freundlich und aufmerksam mit.

Diese Geschichte ist Wirklich passiert...

Eure Destiny♥


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Die Mobbinglotte

Charlotte Kubern , machte sich traurig auf den Weg zum Marie-Curie Gymnasium . Da wo sie zur Schule ging. Wieder einmal kam ihr auf dem Weg Jörg entgegen . Jörg war stark und groß . Er ärgerte Charlotte nur zu gerne und riss einen dummen Spruch:,, Hey Charlotte zur Fettabsaugung gehts da lang." DEr Spruch brannte wie Feuer in Charlotte . Nur weil sie etwas dicker war wie Magdalena oder Sarah aus ihrer Klasse mussten sie doch nicht alle mobben . Jeden Tag wurde es fieser und böser . Dann hatte Charlotte den KLassenraum der 7c erreicht . Henning , ein anderer JUnge , ärgerte sie weiter :,, Carlotte du passt nicht durch die Tür ." Sarah stimmt zu :,, Ja nicht das wir gleich den Hausmeister rufen müssen ." ,, Pass auf gleich heult sie wieder ," meinte Tim . Charlotte kullerten Tränen über die Wangen . Wieso waren alle so gemein . Sie setzte sich auf ihren Platz .
In der Pause stand sie allein am Pausenhof und aß ihr Brot .

1 Monat später:

Charlotte hielt die Mobbingattacken nicht mehr aus . Sie weinte jeden Tag . Als sie eines Morgens zur Schule gehen wollte sah sie keinen Ausweg . Als sie im Bad stand öffnete sie die Tür zum Medizinschrank und holte sich die Schlaftabletten ihrer Mutter . Sie schluckte mehrere . Als sie gerade bei der Bahnüberquerung war brach sie zusammen . Jörg der wie immer da vorbeiging sah sie zwar er ging aber weiter . Ein alter Fischer half ihr und alamierte den Krankewagen so konnte Charlotte doch noch gerettet werden .

Jetzt wechselt sie die Schule nimmt an einer Therapie teil um alles zu verarbeiten . An der neuen Schule hat sie viele Freunde


Mobbing ist nicht erwachsen sonder echt mies , behandelt andere so wie ihr selber behandelt werdenm wollt , Zusammenhalt ist besser



Lea -Heike,12 1/2 Jahre Autor/in
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Die Nachhilfestunden

Mandy ging in die Brucklinnschule. Sie war nicht begabt und schrieb immer nur 4,5 und 6. Mandy war in allem schlecht. In der Mathearbeit schrieb sie 7*7=33. Im Dicktat stand "Brod" statt Brot. In Schulgarten riss sie eine Kartoffel raus weil sie dachte die Kartoffel wäre Unkraut. In Musik sang sie "Alle Vögel sind nicht da" statt "Alle Vögel sind schon da." In Sport spielten sie Völkerball und Mandy riss vor dem auf dem Boden aufgekommenen Ball aus.In der Englischarbeit
stand "A banana is jello." statt "A banana is yellow." Ihre Eltern wussten nicht was sie tun sollten. Da suchte Mandy's Papa Johann 2 Stunden im Internet. Er fand in der Suppilstraße, 2 Gehminuten weg, eine Nachhilfelehrerin. Lilli Busmann (Frau Busmann) war die Nachhilfelehrerin. Am Tag 1 machten sie 3 Stunden mit einer halben Stunde Pause dazwischen Mathe. Nun wusste Mandy
endlich das 7*7=49 ist. Frau Busmann hat Mandy also das 1*1 erfolgreich gelernt. Am nächsten Tag machten sie Deutsch, dann Schulgarten und zum Schluss Englisch. Nun schreibt Mandy nur noch 1, 2 und 3.

Amy,9 Jahre Autor/in
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Das Verfluchte Haus

Klea und Mari gingen immer zusammen in die Schule.
An diesem Morgen gingen sie wider mal zusammen in die Schule.Immer musten sie an einen dunklem Haus vorbei gehen.Viele meinten dieses Haus seie verflucht.Sie meinten das ein Mädchen ist vor ungefer 10 jaren hir von einer dunkle gestalt angegrifen wurde.Die Nachbarn hörten den geschrei
und ruften die Polizei an doch sie fanden nur das Blut des Mädchens.Klea wollte auch hinein doch Mari findet das es keine gute idee sei.Doch sie ging trotzdem rein und Mari folgte ihr ängstlich.Mit einem trit öfnete sie die tür.Nun waren sie drien.Plözlich schieh Mari!Klea vlüterte:Sei leise Mari!Mari machte große Augen.Klea mergte das jemand hinter ihr stand.Mari ries die Tür auf und rante raus.Doch Klea blib stehen.Ein lauter schrei ertönte.Mari ging rein um nach zu sehen.Keine Spur von Klea.



NACH EINER WAHREN BEGEBEN
HEIT!

Aylin und Alima ,8 und 10 Jahre Autor/in aus Germersheim
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so wünsche ich mir meine
nächsten schülerjahre !

ich wünsche mir das viele neue und nette kinder in meine klasse kommen.Und das ich im unterrich gut mitkomme da ja alle sagen das es sehr schwer am anfang ist. viele kenne ich ja schon ich bin froh das joanna und ein paar jungs aus meiner klasse auch rauf gehen aber meien beste freundin melina ,eleni und noch andere gehen nicht aufs HVK und das finde ich sehr traurig weil ich meine klasse sehr mag.ich hoffe sehr das ich gut mit den neuen lehrern klar komme eigentlich kann ich mir das gymnasium garnicht vorstellen von der einen seite freue ich mich auf die sommerferien aber dann muss ich immer daran denken das ich nie wieder in dieser klasse sitzen werde und nie wieder bestimmte kinder täglich sehen werde das ich nicht mehr zur größten klasse gehöre und es nie wieder richtig leicht in der schule sein wird und wenn ich an das alles denke werde ich ganz traurig das muss ich zugeben...


ria,19 Jahre
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SO WÜNSCHE ICH MIR MEINE ZUKUNFT:

Ich wechsle auf das Lolienthalgymnasium in Stelglitz-Zehlendörf und freue mich schon sehr doll.
Mein freund geht auch auf die selbe Schule.Taso ist ein sehr guter Freund von mir.
Wir haben zusammen sehr fiel erlebt und Spaß gehabt weil wir zusammen seit der ersten Klaase zusammen sind.
Ich habe schon ein paar Freunde wie Nick oder Lenni.
Mit Taso bin ich in einer Klasse zusammen.Das hat mich sehr gefreut.
Um zur sache zu kommen freue ich mich sehr sehr doll ud wünsche allen meinen Mitschülern noch eine schöne Zeit auf der neuen Schule.

Alle diese Namen sind nicht echt den meine Freunde wollen nicht ins Netz gestellt werden aus Urheberrechtlichen gründen.Diese Gesetze sind im Gesetzbich nachzulese.(Ich habe keine Ahnung auf welcher Seite BZW auf welchem Paragraf oder Absatz das alles geschrieben steht)



Lurker boss,keine ahnung Jahre Autor/in
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so wünsche ich mir meine nächsten schülerjahre!!!

in den nächsten jahren wünschen ich mir das ich das erste probejahr schaffe und ich auf dem geothe bleiben kann ich wünsche mir das ich gute noten kriege und das ich vieles lerne neue freunde kriege den ich vertrauen kann und mich mit ihnen aussprechen kann und ich mit ihnen viel spass und quatsch machen kann ich möchte aber auch mit ihnen lernen und arbeiten können ich möchte nette lehrer kriegen mit denen ich vieles beigebracht kriegen kann ich wünsche mit das ich mit den aus der grundschule noch konntakt habe mit ihnen mal ins kino gehen kann oder im sommer mit denen ins schwimmbad gehen oder anderes.ich hoffe das ich in der schule gute chancen habe in der musikklasse und generelle gute chancen auf der schule habe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich ghaffe das ich nicht zu den schlechten gehöre oder zu deren die gemoppt werden ich m,öchte nicht in so ne klasse die sich nichtr weiss zu benemen . ich hoffe ich komme in eine der klassen die freundlich zu einander sind und nicht so ne assi klasse das wünsche ich mir für die nächtsen jahre ich wünsche euch auch einen guten start in die nächste klasse oder nächste schule love you

ELENI,HAB ICH VERGESSEN Jahre Autor/in aus
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Mein Leben

Hi ich heisse ... Und bin 12 Jahre alt. Ich gehe auf ein ganz normale Grundschule und lebe mit meinem Vater, meiner Schwester und meiner Mutter in einer Wohnung in ...
Meine Hobbys sind Klavier spielen, singen , tanzen , lesen und mit Freunden quatschen bzw telefonieren.
Wir wurden erst vor kurzem mit einer anderen Klasse zusammengelegt und müssen uns bald schon wieder trennen weil jeder auf ein anderes Gymnasium geht. Doch zum Gluck gehen einige von meinen Freunden auf das selbe gymnasium wie ich.
Die letzten Wochen an meiner geliebten Grundschule vergehen leider wie im Flug. Bin ich nicht gerade erst eingeschult worden?
Ehrlich gesagt faellt es mir jetzt schon schwer daran zu denken dass ich bald viele Freunde nicht mehr sehen werde.
Warum gehen die ganzen schonen Momente nur genauso schnell vorbei wie die nicht ganz so schonen?
Ich hoffe ich werde meine Freunde nicht verlieren auch wenn ich jetzt schon weis, dass ich wahrscheinlich einige Freunde eh verlieren werde.
Trotzdem hoffe ich ganz fest dass ich meine Freunde alle wieder sehen werde. Ich danke euch fur all die tölen Abenteuer , den Spaß und die wunder Wunder schonen Tage oder Monate die wir zusammen gelebt haben. Außerdem danke ich unseren Lehrern und unseren Erziehern die die ganzen Jahre versucht haben uns alles notwendige beizubringen. Ich werde die letzten Tage an der ... Grundschule genießen und die letzten Abenteuer mit meinen Grundschulkameraden erleben. Ich vermisse euch jetzt schon!!! Eure ... (grins)

Tz,eine Zahl zwischen 4 und 100 Jahre Autor/in xy
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Ich heiße Katalin Császár...
Ich bin in Szekszárd am 09.10.1995 geboren.
ich Muttersprache Ungarisch.
Ich lerne Deutsch in der Schule aber nicht wirklich zu gehen. Daher würde Ich mag, eine Sprache zu lernen via Internet .... ich hoffe, wir werden es schaffen ....


Katakin,Ich bin 15 Jahre alt Jahre Autor/in aus Ungarn
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Meine besten Freunde Edona und Tasnem

ES ist ein trauriger Tag und ich bin nicht gut drauf!Doch ich freue mich auf meine freundinen die mich mögen wie ich bin und die mir viele Tipps geben du Kanst mit ihnen über alles reden.Also ich erzähle euch etwas über sie:Tasnem ist väruckt nach Schockolade.Edona ist die modebewuste wie Tasnem .UNd ich Alima bin die kluge in unserer gruppe.Und ich dencke immer an die Zukunft.Nundenn wir waren mall mit unserer Klasse 3 Tage vereisen. Wir sind nach Schönau gefahren die grenze von Frankreich das war total cool ich war mit Edona und Tasnem in einem Zimmer das war witzig die Jungs aus unserer Klasse stürmten in jedes ZImmer egal was man gerade in Zimmer machte Tasnem war gerade am umziehn und stand nur mit Unterwäsche da und ich habe mit ihr gerädet nun plazten die Jungs auch in unser Zimmer rein.Nach einem Schrei rannten die jungs in ihren Zimmer.Ich und Tasnem lachten.Am Abend puzte ich mir die Zähne und hatte noch Wasser im Mund nun trat ich aus das Badezimmer mit Wasser im Mund. Tasnem Und Edona kicherten dann bemerkte ich das Wasser im Mund und ich spukte Das Wasser im wassbecken aus.Das war die tolle Zeit in der Klasse 4E!


Alima Bakarov,10 Jahre Autor/in aus EOS
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Immer wieder dasselbe

Kennst du das Gefühl , von dir wird zu viel verlangt . Dir wächst alles über den Kopf .
Oder du hast das Gefühl nicht gut genug zu sein .
Es sollte theroretisch nicht mehr so angstregend sein . Man sollte doch etwas von seiner KIndheit und dem Jugendlichem Alter haben . Grundschüler die auf dieser Zeite sind , sind däruber womöglich noch nicht beklagt aber anstregend ist es trotzdem auch schon für manche von ihnen .
Gymnasialschüler müssen alles geben um ihr Ziel zu bekommen . Das habe ich selbst gespürt . Ich habe mich also dazu entschlossen eine extrarunde im schulischen gedreht . Realklassen sind wirklich auch nicht leicht . Aber das Leben an der harten Schulzeit zu erleben war ein tolles und ist es noch .
So erlbet es fast jeder . Auch manche KInder die intiligent sind können nicht immer in toplage sein . In einer Arbeit eine 5 , kein Problem es bricht die Welt noch nicht zusammen . aber nach der dritten 5 in einem Fach wir es sprikelig und du hast keine Chance . Das ist ein doofes Gefühl . Du denkst alle anderen wären besser und du bist dumm . Aber das stimmt nicht . Vielleicht brauchtes du nur den richtigen Kick in die richtige Richtung .

Ich wünsch euch was


Ps : Geschichten schreiben hilft gegen den schulischen Stress , so mache ich es immer


Lilly ,12 Jahre Autor/in
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Tilly und das neue Leben in Starcity

Es war einmal ein Mädchen mit Namen Tilly. Es zog neu in eine Stadt namens Starcity. Sie ging in die 3. Klasse der Baumschule. Starcity wird Starziti aus gesprochen. Da Starcity in Australien, in Sydney, war hieß die Schule Groundschool Treeschool. Tilly kam gerade in der Schule an. Die Kinder der Klasse 3d hatten Deutschunterricht. Da durfte Tilly solange in eine andere Klasse, weil sie ja schon Deutsch sprechen, lesen und schreiben konnte. Es war ein Montag. Fortsetzung kommt...

twi,9 Jahre Autor/in aus Dessau/Grundschule A* D*r **i*e
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Mein erster Schuhltag

Morgen ist es so weit.Morgen gehe ich in der Schule mit meine Freundin Lisa.Undir eine heute muss ich mir eine Schultüte und ein Schulranzen kaufen.Stifte und Mäppchen. A so ich muss noch mein kleinen Bruder von den Kindergarten abholen.



Ende


Julia,9 Jahre
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Hello Kitty
Es war einmal ein sonniger Morgen, der Tag war sehr schön und die Sonne strahlte. Das gras ist grün und die Blumen sind farbig. Es war einfach so schön aber das schlimmste an dem Tag war, dass ich Schule hatte. Oh, als ich unterwegs war, dachte ich und sagte “ Oh wenn unsere Lehrerin krank heute wäre oh, das wäre schön. Dann könnte ich diesen Tag geniessen.
Ich würde mich auf das Gras legen und mich sehr amüsieren. Aber das wird nie wahr sein. Nun ich ging in die Schule. Ich warte auf die Lehrerin mit meinen Kolleginnen. Die Lehrerin kommt nicht. Dann kam plötzlich eine andere Lehrerin sie sagte“ die Frau Hübsch ist krank heute, und ihr könnt nach Hause gehen.“ Da freute ich mich wie noch nie und ich rannte nach Hause. Ich ass schnell, ich ging in mein Zimmer und zog mein Lieblings T-Shirt an und ging sofort in unseren Garten. Ich legte mich hin und schaute den Himmel an. Oh das war ein sehr schönes Gefühl. “Das war mein aller schönster Tag den ich je hatte. Das werde ich nie vergessen .

By : Ardiana Sokoli


Ardiana,14 Jahre Autor/in aus Schweiz
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„ich brauch die Bälle“!!!!!

„Hallo ich heiße Pepe. Ich studiere als Clown im Zirkus. Und mein Ziel ist es die Leute zum lachen bringen. Einmal war das eine ganz witzige Geschichte die ich euch unbedingt erzählen muss.“ „Ich übte wie am jedem Tag mit meinem Partner Olli der ein Seehund war dafür aber sehr gute Kunststücke konnte für meinen Auftritt.“ Aber heute hatte ich Pech. meine Bälle waren weg. Alle 4 weg einfach weg. Als ich dann Olli aus dem Becken holen wollte kläffte und brummte er als wäre er ein Ausgewachsener mutiger Löwe. So doll ich es auch versuchte es half alles nichts. Dann hörte ich auch schon den Gong zur Mittagspause. Traurig trottete ich zu meinem Zirkuswagen. Aber Olli war froh.
„Kopf hoch“ sagte der Zirkusdirektor zu Pepe. „So schlimm wird es doch wohl nicht sein.“ „Doch“ schluchzte Pepe. „er ist irgendwie komisch zur zeit“ sagte der Zirkusdirektor. „da hast recht Pepe.“ „Und meine 4 Bälle sind auch weg“ sagte Pepe. „Heute ist einfach nicht mein Tag“ schluchzte Pepe. „Er lässt sich sogar das Futter nicht von Inga geben er reißt ihr einfach den Eimer aus den Händen und taucht ab“ grübelt der Zirkusdirektor. „Ja genau so ist er“ sagt Pepe. „Also ich bin dann mal weg“ meinte Pepe und ging raus. „Bis später“ rief der Zirkusdirektor aber das hörte Pepe nicht mehr.
„Dann muss ich wohl mit den Tennisbällen üben.“ Dachte Pepe und holte 4 Tennisbälle aus dem Korb. „Na ja besser als nichts.“ Dachte er und schwang sich die gelben Dinger auf seine Körperteile. „Man wie peinlich.“ Dachte Pepe. „Hoffentlich sieht mich keiner.“ Doch und wer wohl Pepe sah. Das kleine freche Affenmädchen Tessa guckte zu. Sie kreischte lachte und hielt sich vor lachen den Bauch. Das fand Pepe gar nicht nett. Er schlich sich an die Zeltstange. „Buuuuuuuh“ machte Pepe. „Aaaaahh“ kreischte Tessa und war hast du nicht gesehen? auf und davon. „Ha, ha, ha,“ kicherte Pepe und ging.
„1, 2, 3 hä ich hatte doch 4 Bälle. Jetzt geht aber auch alles schief“ dachte Pepe und holte sich noch einen Ball aus dem Korb.
Aber es beobachtete Pepe immer noch jemand. Nicht nur 1-ner sondern viele mehr als nur 1-ner. Die ganze Löwenfamilie guckte von ihrem Käfig aus zu. Berti, Bernt, Bianca, Bio, und Bibi sind die kleinen Löwen. Bill und Bella die großen. Berti, Bernt, Bianca,
und Bibi halten sich vor lachen ihre Bäuche. Außer der kleine Bio. Er findet toll was Pepe alles kann. „Vielleicht kann ich das Gitter etwas anknabbern.“ Dachte Bio. Gesagt getan. Bio machte sich an sein Werk.“ Puh ist das eine Hitze.“ Stöhnte Bio. Aber er gab nicht auf. Schließlich wollte er Pepe nicht enttäuschen. Schließlich hatte er es geschafft. Schnell quetschte er sich durch die Gitterstäbe. „Bio. Mein Kumpel“ ruft Pepe strahlend. Und tapste so schnell es seine großen Füßen es nur schafft auf Bio zu. „Pepe“ brüllte Bio mit seiner kleinen Löwenstimme die fast bis zu dem letzten Tier zu hören war. Die andern Tiere dagegen hielten sich lieber ihre Ohren zu. Die 6 Kamele Nu, Na, Ni, Ne, No, und Nies die 4 Zirkuspferde Hopper, Hopp, Häschen und Hase. Das Häschen Fang und die 2 Ersatz-Hasen Fänge und Fliege. Die andern Tiere die eine laute Stimme haben brüllen einfach mit. Die 4 Zirkushunde Anton, America, Antonia und Afrika bellen mit. Die 4 Elefanten Eis, Ei, Eisen und Eibe trompeten mit. Und wer weiß was noch. Auf jeden fall wird es ein richtiges Brüll-Konzert.
Pepe und Bio übten ab jetzt immer nur zusammen Kunststücke. Bio lernte wie man auf den Pfoten laufen kann und wie man durch einen Reifen springt. Das eigentlich nur die Tiger machen. „Wir werden ein tolles Team sein“ sagt Bio zu Pepe. Pepe schüttelt den Kopf. „Ja schon“ murmelt Pepe. „Aber ohne meine Jonglieren Bälle Kann ich nicht gar nicht auftreten. Meinte Pepe und hielt Bio die Tennisbälle unter seine Tigernase. „Sind die nicht viel zu hart.“? Bio stupste mit seiner Tigernase gegen einer der Tennisbälle.“ Aber sie riechen gut.“ Pepe nahm seine Clownsnase ab. Weil darunter konnte man nicht riechen. „Stimmt Bio“ murmelte Pepe. „Aber trotzdem kann ich mit diesem Zeug nicht auftreten.“ „Doch Pepe“ sagte Bio. „Ich weiß nämlich wo deine Bälle sind.“ „WIE BITTE“!!!!! fragte Pepe. „Ich weiß wo deine Bälle sind.“ Wiederholte Bio. „WIE BITTE“!!!!! fragte Pepe jetzt schon zum 2, mal. „Ich weiß wo deine Bälle sind.“Wiederholte Bio jetzt auch schon zum 2, mal. Dieses, mal
verdreht Er dabei seine Kugelrunden Augen. Und hoffte das Pepe bald damit Aufhören würde. Aber er sagte es noch einmal. „WIE....“ „bitte beendete Bio den Satz von Pepe den er jetzt ja schon auswendig konnte. „Wo denn“.? Fragte Pepe ungeduldig. Bio flüsterte Pepe etwas ins Ohr. Das war: Bei Olli. Flüsterte Bio. Pepe ins Linke Ohr. Pepe musste sich ein lachen verkneifen. Er wusste nämlich schon lange das, sich Olli schon ewig eigene Bälle wünschte. „Aber woher weißt du das Bio.“? Fragte Pepe Bio jetzt schon das, 209 Loch in seinen kleinen Löwenbauch der jetzt gleich nicht mehr da war voller Fragen.
Endlich war es so weit.! Der Tag des Auftritts war gekommen. Grade Zauberte der Zauberer das Häschen aus seinen Hut. Dann geht er von der Bühne. Grade, wollten Pepe und Bio auf die Bühne gehen da Robbte schon jemand anders auf die Bühne. Es war: Olli. Olli robbte mit Pepes vermissten Bällen und Pepes vermisstem Einrad auf die Bühne. Er rollte auf Pepes Einrad durch die Manege. Dabei hatte er Pepes Bälle auf seiner Feuchten Nase. Nach Ollis Aufführung klatschten alle Leute Beifall. Einige pfiffen sogar mit ihren Fingern. Olli verbeugte sich nach Seiten. Einige schleckte er sogar mit seiner Warmen, Zunge ab. Erst dann als Olli von der Bühne robbte beruhigte sich der Applaus erst wieder.
Nach der Vorstellung kam der Zirkusdirektor auf Bio, Olli und Pepe zu. Die sich hinter den Zirkuszelt aufgestellt hatten um Olli zu gratulieren. Der Zirkusdirektor stellte sich in die Mitte und sagte sein typisches „sorry.“ Alle Tiere und Menschen wussten dann zu, fort das er eine Rede halten wollte. Dieses, mal war es genauso Bio, Olli und Pepe drehten sich wie, immer neugierig zu um ihm um. „Also Olli“ murmelte der Zirkusdirektor. „Du warst spitze und deshalb hast Du eine eigene Nummer gewonnen.“ Er überreichte Olli einen Orden der an einem, Blauem Glitzerband hängt. Auf dem Orden steht in großen Buchstaben OLLI SUPERSTAR!!!!!! Drauf und da, drüber klebt Ein Foto von Olli drauf. „Und hier sind deine Bälle Olli“
Ollis Augen funkeln vor Glück. „Und jetzt zu dir Bio.“ Sagte der Zirkusdirektor zu Bio. Bio, tretet vor Aufregung von der einen
Pfote auf die andere Pfote. Er hört damit erst auf als der Zirkusdirektor endlich den Mund aufmacht. „Also Bio“ beginnt er. „Du Bist so gut mit Pepe deshalb gebe ich dir die Chance bei Pepe mit imTeam zu sein.“ Bios Augen funkeln als der Zirkusdirektor im einen Orden der an einer Rotem Glitzerband hängt im um dem Hals legt.
Dann ruft er: „Pepe wir haben es geschafft. Und springt Pepe in seine Arme. „Ja Bio wir haben es geschafft.“ Lacht Pepe. Tja so war das eben bei uns im Zirkus. Tschüs bis zum nächsten mal.
(Paula in den Weihnachtsferien 2010/2011)


Paula,7 Jahre Autor/in
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Der Skandal an der S-Bahn


An einem schönen Freitagnachmittag ging ich von der Schule ins Schulgelände. Dort, beim Parkplatz, wartete ein Bus auf die Schüler, der diese dann zur S-Bahn fahren wird. Ich stieg ein und setzte mich neben Anna, meiner besten Freundin. Da ruckelte der Bus und setzte sich in Bewegung. „Hallo Anna! Puh, gerade noch den Bus erreicht!“, keuchte ich. Ich war noch erschöpft von dem Gerenne in den Bus. Plötzlich stoppte der Bus abrupt. Anscheinend waren wir angekommen an der S-Bahnhaltestelle. Ich blickte aus dem Fenster. Ich wunderte mich immer wieder, wie dieser Bus schnell an sein Ziel kommt. Ich ging zusammen mit Anna Richtung S-Bahn. Wir kauften uns am Weg noch ein paar Bonbons zum Naschen. Dann kamen wir am Bahnsteig an. Die Ampel in Richtung München leuchtete schon grün und gelb. Also kommt der Zug in paar Minuten. Anna fährt in diese Richtung mitsamt anderen Kindern. Da! Da hörte man es rauschen. Die S-Bahn raste an den Bahnsteig. Anna stieg ein. Ich war so in ein Gespräch mit ihr vertieft, dass ich aus versehen mit ihr in die S-Bahn stieg. Ich merkte erst überhaupt nichts, bis auf dann, wo wir in Solln angekommen sind. Anna stieg aus und ich wollte ihr folgen, doch da überkam mich der Gedanke: „Ich bin in der falschen S-Bahn.“ Ich geriet in Panik. Noch nie ist das mir passiert. Da tuckerte der Zug schon los. „An der nächsten Haltestelle steige ich aus“, dachte ich. Aber ich war so stocksteif, dass ich mich nicht bewegen konnte. Doch schließlich an der Donnersbergerbrücke kämpfte ich gegen meine Angst und stieg samt Schulranzen aus dem Zug. „So, jetzt auf die S7 Richtung Wolfratshausen warten.“ Die Zeit verging wie eine Schnecke. Langsam senkten sich die Zahlen auf den Anzeigern und endlich kam es zu 0. Jetzt sollte die S7 kommen. Doch sie kam nicht. Stattdessen wurde gesagt: „S7 Richtung Wolfratshausen: Abfahrt 16 Uhr 29 wird voraussichtlich 2 Stunden Verspätung haben!“ Mir durchfuhr ein doofer Gedanke: „Was, wenn die S-Bahn eine Panne hat und gar nicht mehr kommt?“ Ich setzte mich auf einen Stuhl. Ich wartete und wartete. Nach zwei guten Stunden kam glücklicherweise ein Dröhnen aus Richtung München. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich stieg in die S-Bahn und fuhr bis nach Wolfratshausen. Dort erwartete mich Mama. Sie fragte: „Wieso bist du so spät gekommen?“ Da schilderte ich ihr die ganze Geschichte und sie verstand mich. Zusammen fuhren wir zu mir nach Hause! Endlich!!!


Sandra,10 Jahre Autor/in aus Günter-Stöhr-Gymnasium
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Hi ich bin Marry-Ann Droa ich bn 12 jahre alt und lebe in Seatell:



Ärgerliches Stirnrunzeln ich bin sauer ich muss mit meiner Familie dieses Weihnachten nach Westafrika reisen nicht das es mir dort nicht gafällt aber wir reisen früher ab und wo wir abeisen in dieser Nacht ist mein erster Ball ok ich wurde noch nicht eingeladen ,aber trotzdemm können wir nich einen Tag spater abreisen . Egal meine beschwerden nutzten so oder so nicht mehr der Flug ist gebucht und ich muss mit , aber meine Mutter erwartet nich von mir begeistert zu sein. oh , nein ich bin spät dran ich muss noch Frühstücken also jetzt mal schell in die Küche . Da angekommen natürlich da steht sie tückisch diese Frau meine Mutter ich wechsel kein Wort mit der . Also ich ging aus die Haustür und jetzt ab zur Schule obwohl ich es hasse zu Schul zu gehen heute feur ich mich irgrnwie eigentlich freue ich mich in letzter zeit oft , wenn ich in die Schule gehe ,das liegt ,aber glaub ich dran das ich erwate endlich von einen Jungen eingeladen zu werden . In der Schule angekommen bin ich schon genervt 1. Stunde fällt WP1 aus statdessen haben wir Mathe bei Miss Chickenbottem ich wundere mich nich das sie eine Misss ist bei diesem Namen und dem ausehen. Cool da ist Coco eigentlich heißt sie Careline und da ist Tiffany sie kommen auf mich zu und sagen:"Hi Ann wie gehts ?" "Schlecht mein Eltern zwingen mich nach Westafrika!"Hä, was willst du eigentlich ist doch toll? "Na eben nicht ich muss ganz genau am abend abreisen wo der Schulball ist! "Ohhhhh na toll ironisch gemeint!"ok" .Dann gingen wir in den Klassenraum und jetzn passiert mein absoulutes Highlight der Geschichte jetzt grad in diesem Moment kommt grad und das Hammer geil und Affenscharf und supertoll und wundervoll das beste was mir je passiert ist stopp was denk ich da :"Hi Ann.""Hä ?" "Ann?" "Ah Hi Ron !" "Hi Ann ehm ich wollte dich Fragen ob du auch auf das Ball morgen gehst und wenn du gehen würdest ollte ich dich Fragen ob du mit mir gehst?" "Ja , auf jedenfall ich meine gerne!" "Ok dann bis Freitag ich hol dich un 19Uhr ab ja ?" "Ja!" . Tiffany:"Ann du kannst doch nicht ?" "Ja! Scheisse ,verdammt oh nein und jetzt morgen hat er das Spiel also kommt er nicht ind die Schule und übermaorgen bin ich beim schwimmen und am Freitag haben wir den Klassenausflug und dannach ist der Ball?". "Ich hab eine Idee ich geh gleich noch zun ihm nachhause und sag ihm becheid.Endlich Schulende und jatzt ab zu Ron.Bei ihm angekommen oh man ich bin aufgeregtich geh jetzt zur Tür und klingl und klingel und klingel . Keiner macht die Tür aufich geh mal in den Garten .Oh nein main Herz wird bleibt stehen ich bekomm keine luft mehr was ist das er küsst Tiffany wie können sie mir das an tun ich rede kein wort mehr mit niemanden von beiden

Marry-Ann Droa ama,12 Jahre Seatell
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Der Neue
Heute ist ein warmer, schöner Sommertag und ich sitze in der Schule. Unserm Mathelehrer schenke ich keine Aufmerksamkeit, sondern starre aus dem Fenster. Ein Klopfen reißt mich völlig aus der Trance! Ganz irritiert merke ich, dass immer noch Unterricht ist. An der Tür die unser Pauker Cole geöffnet hat, steht … ein … Junge … und fragt: „Ist das hier die 9c?“. Mister Cole antwortet ihm, und fragt uns (ironisch), wo er sich hinsetzen soll. Im ersten Moment sehe ich nur seine braunen, dunklen, vertrauenswürdigen Augen und im nächsten schreie ich: „Hier! Hier kann er sitzen!“.
Ehe mir das überhaupt bewusst wird, sitzt Nick Parson schon neben mir. Ich betrachte ihn genauer und mir fallen sein rabenschwarzes, verwuscheltes Haar, sein süßer Mund und … da, da waren doch eben beim Lächeln zwei Grüppchen!
„Habe ich nun Hallus? Müssen die Männer in weißen Kitteln kommen? Der was ist los mit mir?“. „Penny?“. „Du meinst …?“. „Jaaaa… !!“. „Ich? Gefühle? Für Nick?! – Äh, naja, weiß nich' so recht!“.
Das stottere ich zu meiner besten Freundin Jenny. „Hallo?! Penny? Stöhn! Du hast eindeutig die Liebeskrankheit!!“.

Nach der Schule strample ich mich mal wieder auf dem Fahrrad nach Hause ab. Laufe den kleinen Weg entlang, schließe die Haustür auf, rufe: „Hallo? Jemand daheim?“, renne die Treppe rauf in mein Zimmer. Ohne auf eine Antwort zu warten, schalte ich das Radio ein und falle auf mein Bett! …
Dem Fußgetrampel nach zu urteilen, bekomme ich Besuch von meinem Bruder. Er ist vier Jahre älter als ich und denkt er sei etwas Besonderes. Gebe zu, das ist er auch, im positiven wie negativen Sinne! „Na Schwesterherz, wie war's in der Schule?“. Das fragt er ständig und nicht, weil wissen möchte wie es wirklich war! „Oliver? Was willst du?!“. Dann kommt meistens eine schlechte Note oder etwas Ausgefressenes. Doch dieses Mal, stottert er etwas von Susan, seiner neuen Flamme. Eigentlich kann ich ihn damit immer erpressen, aber da ich irgendwie auch verliebt bin erspare ich es ihm dieses Mal. Irritiert deswegen, sieht er mich an, zieht die linke Augenbraue hoch und fragt: „Wieso grinst du nicht so hämisch wie sonst?!“. Doch bevor ich überhaupt antworten kann, hänge ich im Schwitzkasten. Ich wusste, dass das nicht gut geht! Meine Rettung: Mom ruft zum Essen. Wie immer fragt Daddy wie es in der Schule und sonst so war. Vom Neuen erzähle ich, versuche aber nicht rot zu werden, gelingt mir auch irgendwie! Aber der 18 jährige Herr Sohnemann kriegt bei Susan nicht mehr die Kurve. Rette ihm den Hals, mit der Frage: „Bekomme ich mal bitte die Soße?“, wie blöd von mir, jetzt haben meine Kartoffeln und das Gemüse schwimmen gelernt! …
Abends im Bett betrachte ich die Sterne und kann nur an Nick denken! Bei einer Sternschnuppe wünsche ich mir: … Wird nicht verraten!

...

Diese Nacht bekomme ich kein Auge zu, merkwürdige Geräusche haben mich geweckt. Gehe runter in die Küche, so im Halbschlaf. Mein Kopf ist voll mit sinnlosen Gedanken. Da, da futtert sich eine Gestalt durch unseren Kühlschrank.
Aha, solche Aktionen startet nur Oliver.
Mich soll's nicht stören, will ein Glas Milch. Murmele etwas von: „Guten Morgen, oder gute Nacht!?“, gehe wieder ins Bett.
Am nächsten Morgen frage ich mit hämischen Hintergedanken und um Olli in Schwierigkeiten zu bringen: „Hat's geschmeckt? Ich meine gestern Abend!“, beiße mit einem Zwinkern in mein Honigbrötchen. Weiß, dass er es mir zurückzahlen wird, stört mich im Moment aber nicht.
Heute fahre ich mit dem Bus, weil ich noch Hausaufgaben machen „will“ . Schreibe aber nur Seitenweise: Nick! Erste Stunde: Chemie mit Jones! Dem schlimmsten und langweiligsten Lehrer an dieser Schule. Jenny und ich schreiben die Ganze Zeit Zettelchen. Mr. Jones ist leicht zu täuschen, aber in Arbeiten sind wir fair (Wir mogeln nicht!).


Ich weiß einfach nicht wie ich mit Nick flirten
soll. Hast du 'ne Idee?
Sprich ihn doch einfach an. Frag ihn doch wo er herkommt.
Ich trau mich nicht so richtig. Ich bin nicht so mutig wie du!
Na dann schreib ihm doch!
Wie? Mit Zettel?
Ja! Wohl kaum auf deinem Schulbrot!
Ich versuch's aber erst wenn er mich nachher anguckt!
Okay?
Okay!


Die nächsten Stunden verlaufen reibungslos. Dann im Kunstunterricht:
Nick fragt mich: „Worum geht's? Haste mal 'nen Bleier?!“. Hä? „Sorry, aber einen was?“.
„Na einen BLEISTIFT!“. Diesen “Bleier“ werde ich überall hin mitnehmen und nie wieder benutzen.
In der Pause bei einem leckeren Eis, zeige ich Jennifer den Bleistift und schreie sie fast an: „Mit diesem Stift hat Nick gezeichnet!!“. Jenny lacht und antwortet mir: „Süße!
Ich weiß du bist verliebt, aber er sitzt neben ihr, berührt dein T-Shirt und das wäschst du ja auch!“ Denke nur, sie hat Recht, trotzdem mache ich nichts mehr mit dem Stift…

Jetzt sitze ich am Schreibtisch, höre Musik und mache Hausaufgaben. Gelingt mir gut, bis auf den Teil, dass es langweilig wie sonst was ist. So gegen zehn' fallen mir die Augen zu. Wache auf und merke dass ich bei Geschichte eingeschlafen bin.
Notiz an mich: Schreibtisch ist viel zu hart und unbequem zum übernachten.
Geschichte = gute Bettlektüre (zum gähnen!)

Krieche ins Bett und träume süß!



Ich hoffe meine story gefällt euch! =)




Jessica,15 Jahre
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Sophie und das Schulmonster
Sophie schlief und sie freute sich schon auf den nächsten Schultag. Sie freute sich so dolle, da sie an diesem schönen Tag Ihr Tier mitnehmen konnte. Dann war der Tag da und Sie ging nach draußen. Der Briefträger kam und hatte einen Zettel für sie dabei. Dann nahm Sophie den Zettel, darauf stand, dass ein 6jähriger Junge einen großen schwarzen Hund mitnehmen will. Sie überlegte, ob Sie Ihre Katze mitnehmen sollte, die eingesperrt ist, damit sie die Kaninchen nicht beißt oder ob sie Ihren Hund mit nehmen soll. Sie hatte dann eine Idee, die war so: Sie nahm Ihre Katze mit, die war schon groß und sie hat sie schon 3 Jahre.
Katrin, Ihre Freundin, hat einen kleinen Hasen mitgebracht. Als sich die beiden sahen, passiert etwas ganz schreckliches. Ein, Hund der niemand gehörte, kam in die Klasse gelaufen und wollte gerade das Kaninchen beißen. Da kam die Lehrerin und hielt den Hund mit Kaninchenstalldraht auf. Katrin holte noch Pappe und sie bauten einen Stall und sperrten den Hund ein. Plötzlich kam der Besitzer und sagte: das ist mein Hund. Ihr könnt Ihn jetzt wieder frei lassen und mir wieder geben. Auf einmal kam ein Spray mit einer Erbse drin in die Klasse. Die Erbse konnte laufen und dachte das Spray wäre ein Ufo. Sie drückte einen roten Knopf, dabei sprühte sie ständig auf die Tiere und diese wurde dann alle Monster. Das Spray selber war auch ein Monsterspray und hat alle zu Monster gemacht. Alle Mütter kamen in die Schule, um Ihre Kinder abzuholen. Eine Mutter sah das Spray und sagte: das ist mein Spray. Sie öffnete das Spray und fand Ihre Zaubererbse, die sie seit Jahren schon verloren hatte. Die Erbse hat dann gezaubert und es passierte was Komisches. Alle Tiere wurden wieder normal, nur dass die Hunde und Katzen nicht mehr bissen. Alle Kinder wurden abgeholt und träumten danach von den Tieren und dem Zauberspray und der laufenden Erbse.

Lea (5)
Lea,5 Jahre Autor/in aus Rheine/Kindergarten EKI
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“Der Schmetterling soll Marianne heißen!”

Wenn es ums Schneiden böser Gesichter geht, dann ist die Marianne wirklich einsame Spitze in der Klasse. Passt ihr etwas nicht, verzieht sie ihr Gesicht, bis es ganz schief ist und funkelt schrecklich mit den Augen. Was sie dann noch so alles mit den Händen und den Fingern deutet, ist alles andere als nett. Dem Thomas und dem Valentin geht das gewaltig auf die Nerven. Noch dazu, wo sie mit ihr in einer Gruppe sitzen. Und das ist wohl das Allerschlimmste.
Kaum haben Thomas, Valentin, Katrin und Jessica den Tisch super in Ordnung gebracht, macht Marianne wieder das völlige Chaos auf ihrem Platz. Überall verteilt liegen die Reste ihrer Jause mitten auf den Schulheften und den Büchern, die Stifte schauen unter den Saftpackerln hervor, unter dem Tisch liegt Papier. Mittendrin sitzt Marianne und malt an einem Bild.

“Lisa!”, brüllt Valentin wütend. “Lisa! Die Marianne zeichnet schon wieder so ein gruseliges Comic und schreibt zu den hässlichsten Figuren Valentin und Thomas. Ich…” Wie ein Kampfhahn springt Valentin auf und rennt zu Marianne. Lisa ist gerade noch rechtzeitig da, sonst hätte Valentin das Mädchen schon erreicht. Und weil Valentin ziemlich zornig werden kann, wäre das nicht gut. “Du gehst mir auf die Nerven!”, brüllt Valentin und weint beinahe, so sehr kränkt er sich.

Lisa sagt beruhigend: “Valentin, du bist doch wirklich einer meiner besten Freunde, hilf mir jetzt, bitte!” “Und wie? Soll ich mir das alles gefallen lassen? Schau her, da hat sie 'Valentin ist deppert!' geschrieben. Mir reicht es.”

Inzwischen zieht Marianne wieder einmal ein Gesicht, zeigt Valentin die Zunge und kriecht unter den Tisch. Thomas geht zu seinem Freund und meint: “ Komm, Valentin, wir lassen Lisa mit der Marianne reden. Das ist am besten.”

Die Kinder der Klasse arbeiten an einem Schmetterlingsprojekt. Nelly ruft die beiden: “Kommt, wir brauchen noch Helfer für unser Schmetterlingsrätsel!”

Lisa setzt sich auf Mariannes Sessel. Das Mädchen kauert weiter auf dem Boden und knurrt, schneidet Grimassen mit dem Finger im Mund. Leise redet Lisa, langsam kriecht Marianne unter dem Tisch hervor. Setzt sich auf den nächsten freien Sessel. Sie sagt aber kein Wort. Lisa schiebt ihr den Stift hin, Marianne beginnt wieder zu zeichnen. Auf einem neuen Blatt.

Sie zeichnet ihre kleine Schwester, schreibt in eine Comic-Blase: Blöde Tussi. Sie zeichnet sich selbst, wie sie ihrer Schwester eine Ohrfeige gibt, schreibt in eine zweite Comic-Blase: Halt den Mund! Du gehst mir auf die Nerven!

Sie sagt aber noch immer nichts.
Lisa meint: “Marianne, deine kleine Schwester ist wirklich nicht nett mit dir. Aber hier hat dir doch niemand etwas getan! Weder der Valentin noch der Thomas, oder?”

Marianne beginnt zu weinen. Lisa sagt: “Tut es dir nicht Leid, dass die beiden, die dir immer helfen, jetzt sauer auf dich sind?”

Marianne nickt. Dann beginnt sie, ihren Platz sauber zu machen. Lisa hilft ihr geduldig, ordnet mit ihr Blätter in die richtigen Mappen, räumt Hefte in die Schultasche, Bücher ins Fach. Marianne lächelt. Thomas ruft: “ Marianne, kannst du nicht eine Comic-Seite für unser Projekt zeichnen? Von einem Schmetterling soll sie erzählen…!”

Marianne nickt. Lisa gibt ihr ein großes Blatt, das Mädchen beginnt zu malen. Laura hilft ihr. Sie malt die lustigen Figuren aus. Bald kichern die beiden, denn der Comic-Schmetterling sieht wirklich toll aus. Nur Valentin murrt: “Hoffentlich nennt sie den Schmetterling nicht auch noch Valentin.” “Nein”, sagt Marianne da. “Der Schmetterling soll Marianne heißen!”

Marwa,12 Jahre Autor/in aus velbert,gesamtschule
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Ganz schön Schwanger

Lisa war ein normales 16 Jähriges Mädchen und ging auf die Realschule.Ihr erstes Mal hatte sie noch nicht mit ihren Freund,der aber drängte sie immer dazu.Eines Tages war sie bereit dafür es zu tun.Paar Wochen später,ging Lisa mit ihrer Mutter zum Frauennarzt,denn seid Tagen kotzte sie nur.Ihr war Schwindelig und sie aß alles was auf dem Tisch war.Dann stellte sich heraus als die Frauenärztin Lisa untersuchte,das sie Schwanger ist.Lisa und ihre Mutter konnten das nicht fassen.
10 Monate später Inzwischen ist Lisa glückliche Mutter von einen 1 Monaten alte Tochter Kiara.
Sie ist glücklich.Und der Vater ist auch glücklich darüber.
Lisas Mutter unterstützt nur wo sie kann.

Sarah,12 Jahre Autor/in aus Köln
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Mobbing
Auch ich wurde gemobbt. Vier lange Jahre. Auf schlimmste Weise. Angefangen hat es in der fünften Klasse. Der warscheinlichste Löser des Mobbings war wohl die Behauptung einer Klassenkamaradin, ich würde mädchen begrabschen, was für mich völlig umständlich war, weil ich nicht wusste, wie sie darauf kommt. Dies erwies sich später als gelogen. Die Schülerin hatte sich das ganze ausgedacht und sich trozdem später bei mir endschuldigt. Seit dem Zeitpunkt lag etwas Unangenehmes in der Luft. Mein Ansehen verschwand von Tag zu Tag. Schüler gingen mir aus dem Weg. Und eine andere Schülerin wollte mich extrem niedermachen. Die Situation eskalierte. Häufige Konflickte entstanden, die sie dem rest der Klasse erzählte. Alle zusammen machten sich über mich lustig. Diese Schülerin wurde Gruppenleaderin der Mobbinggruppe.
Als Gruppenleader hat man schon einige Privilegien.
Man darf jeden anmachen und bekommt noch Unterstützung, man kann nicht angegriffen werden, ohne dass ein Haufen von Schüler auf den Angreifer losgeht. Bei mir war das Gleiche. Die Konflikte wurden immer heftiger. Mit der Zeit bekamm ich dass Gefühl, dass die ganze Welt hinter mir her ist. Der Klassenlehrer hat nichts bemerkt. Stattdesen hatte meine Mutter als Eltenvertreterin gafür gesorgt,dass die Beratungslehrerin dieKlasse aufsucht und mit ihr ein Gespräch führt. In einem großen Stuhlkreis wurden die Probleme besprochen:
,, Alex macht dieses" , ,,Alex macht jenes"
Fast jeder aus der Klasse erzählte irgenwelche Situationen, in denen ich schlecht da stand. Schließlich kamen die klasse, die Beratungslehrerin und unser Klassenlehrer zum Schluss, dass ich mein Verhalten ändern sollte.

Ab diesem Punkt wusste ich, das
irgendetwas nicht stimmt. ich habe versucht mein Verhalten zu ändern, doch irgendwie hat es nicht gebracht. Nein, im gegenteil.
Die Situation wurde immer schlimmer. langsam fing das Lästern hinter meinen rücken an, manchmal wurde ich geschlagen.
Auch Gerüchte wurden verbreitet. Die Nachbarklassen haben natürlich auch was mitbekommen und hatten sofort ein schlechtes Bild von mir- obwohl sie mich gar nicht kannten. Der Klassenlehrer hatte eigentlich ganz gute Ideen. Feedbacktraining zum Beispiel. Doch bei der Umsetzung scheiterte er.
Die Sitzordnung wurde missachtet. Wenn mir durch das Los ein Platz zugewiesen wurde, habe ich mich dahingesitz und gewarte, bis jemand auf den Nachbarplatz kam. Doch wenn man gesehen hatte, neben mir sitzen zu müssen, dann hat man alles gegeben, um sich woanders hinzusetzen. Mir wurde einfach keine Chance gegeben. Die Beleidigungen wurden auch immer mehr. und einmal wurde mir gesagt:
,,Alex, wenn du dich nochmal meldest, dann schlagen wir dich!"
Wenn neue Schüler in unsere Klasse kamen, habe ich sofort versucht mich mit denen anzufreundin.
Doch die Mobbergruppe hat richtig ,,Hetzkampanien" gegen mich durchgeführt. Neue Schüler wurden sofort eingeweiht.Zwei von den neuen Schüler waren besonders Schlimm. Es waren Kleinigkeiten, aber in der Menge wie sie vorkamen war eine sehr schwierige Herausforderung. Einer von den Schülern hat mich mit einem schlüsselbund, der um meinen Hals hing, nach hinten gewürgt, der andere versuchte sogar, mit allen Mitteln bei den Lehrern schlecht zu machen und machte sich besonders häufig über mich lustig.
im achten Schuljahr erlebte ich den Höhepunkt meiner ,,Mobbingkariere".
Ich wurde häufiger krank. Woran das lag, wusste ich damals nicht. Meiner Klasse war aufgefallen, dass ich häufiger fehlte und immer wurde ich gefragt, warum dies so war.
Die Hausaufgaben hat mir niemand gebracht. Nur eine Schülerin, die ich schon seit der grundschule kannte und die selber gemobbt wurde, hat mir die Hausaufgaben gegeben.
Darauf wurde sie gefragt:
,, Warum bringst du diesem Spasti Hausaufgaben?" Später dann, bei einem Erdkunde-Referat zum Thema Russland, war eine Gruppenarbeit angesagt. leider bestand meine Gruppe auser mir aus noch drei Mobber. Meine Arbeit wurde aber auch nicht wirklich anerkannt. Meine stundenlangen Recherchen haben die anderen einfach mit in den Vortrag genommen. Der Bruder einer Schülerin, bei der wir uns immer trafen, hatte jedoch angeblich gehört, dass ich hässliche Dinge über seine Schwester gesagt hätte. Die ganze Familie war aufgebracht, meine Eltern gaben mir hausverbot. Das fand ich schon mal lächerlich, doch auf die frage, warum ich hausverbot hatte, wurde mir nur gesagt, ich sollte mal besser nicht die Familie beleidigen. Ich habe angeboten, dass die Ganze Gruppe bei mir treffen könnte, platzte eine Mitschülerin unser Gespräch:,, Zudir möchte ja sowieso keiner!" Meine Gruppe hat sich noch zweimal getroffen. Einmal war ich krank, das andere mal wurde mir nichts gesagt. Allein schon deshalb wurde ich fertiggemacht. Als ich zu dem Erdkundelehrer ging, meinte dieser nur, ich sollte mich nicht so anstellen und dass mir die Opferrolle gefallen würde.

Fortsezung von Mobbing.

Meine Gruppe gab mir für das Referat eine 5.
Ich war mit der Situation so fertig, dass ich ein Psychiater aufgesucht habe, der mir auch geholfen hat. Trozdem wurde das Mobbing immer schlimmer. Zwei Drittel meiner Klassenkamaraden, dazu noch deren Freunde und Geschwister aus den Klassenstufen 5-9 haben mich gemobbt, was schon 50 Schüler waren.Kein Lehrer hatte mir geholfen, die Schulleitung hat mir auch nicht geholfen. Der Schulleiter lehnte ein Anti- Mobbing- Programm ab. Die Klassenvertreter haben ein Brief geschrieben, in der die soziale Situation heftig kritisiert wurde. Die Schüler haben sich nur darüber lustig gemacht. Einige haben sogar eine Homepage erstellt, auf der die Klasse als asozial dargestellt wurde. Später wurden auch von mir drauf veröffentlich, mit dem Untertitel ,,Wir sind asozial"
Die Eltern der Mobber meinten auf den schlechten sozialen Umgang nur:,, Es gibt ja immer zwei Seiten" oder ,,Die Kinder sind in der Pubertä, da ist das ganz normal".
Meine Unterrichtsmaterialen wurden beschädigt, Bücher, selbst gemachte Hausaufgaben und Stifte wurden geklaut, Ich hielt das alles nicht mehr aus und wurde ziemlich heftig krank. Meine Eltern haben im Krankenhaus nach organischen Ursachen gesucht,bis der Arzt meinte, dass es psychosomatisch sein könnte. An einem tag dann, ich war eigentlich krank, bin ich für zwei Stunden zur Schule gegangen, um die Vergleichsarbeit in Englisch mitzuschreiben. Begrüßt wurde ich mit ,,Spasti" und verabschiedet mit ,,Hurrensohn".
Am Nachmittag hat mich mein Psychiater für die restlichen 6 Wochen Schule befreit, damit ich wieder gesund werden kann. Nach den Ferien habe ich dann die Schule gewechselt.

Meine Eltern haben an die Schule einen Brief geschrieben. Erst da wurde den Lehrern und auch der Schulleitung bewusst, wie ernst dei Situation war. Jetzt ist eine neue Schulleiterin in der Schule.
Meine Eltern enganieren sich für ein besseres soziales Verhalten der Schüler im Elternrat der Schule.

In der Zeit meiner verlängerten Ferien ging es aber noch ein Stück weiter. Ein alter Klassenkamarad hatte gehört,ich würde die Klasse schlecht machen. In einem Internetchat hat er mich angeschrieben:
,,na hässliches stück scheiße....hat man dich aus deiner asozialen klasse gemobbt.......och nein armer alter wichser haste aber garnichts gemacht du blöder penner..."
Das ging zu weit. Der Fall wurde der Berautungsstelle der Gewaltprävention gemeldet, wo es dann ein Gespräch zwischen mir und dem Schüler gab. Die Angelegenheit wurde geklärt und der Schüler musste sich bei mir entdschuldigen.

Jetzt besuche ich eine neue Schule. Die Schule ist zum Positiven anders. Schon beim Vorgespräch meinte Die Schulleiterin, dass an der Schule Mobbing nicht toleriert wird und auf jeden Fall wechseln soll.Jetzt habe ich viele Freunde und gehe wieder mit Spaß zur Schule. Trozdem werden die tiefen Wunden nicht sehr schnell heilen. ich denke nicht, dass ich meinen
ehemaligen Mobbin das, was sie mir angetan haben, verzeihen kann. Häufig spüre ich Rachegefühle, wenn ich zur Schule gehe.

Alex,16 Jahre Autor/in aus Hamburg
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Hi. ich bin Jelena

und gehe in die sechste Klasse, am Erich- Kästner Gymnasium in Köln.
Naja, bald werde ich nicht mehr in Erich- Kästner Gymnasium gehen, weil wir wegziehen werden. Nach Ulm. Für mich und meine beste Freundin Mia war das besonders schlimm.Ich und meine zwei Brüder haben versucht meine Eltern zu überreden. Nicht mal Luca, meine 14-Jähriger Bruder hatte es geschafft sie zu überreden. Dabei war er ganz gut darin. Mein Vater, oder besser gesagt mein Stiefvater, hatte dort ein Job bekommen. Ich hasste mein Stiefvater. Als mama ihn mir vorgestellt hat, habe ich gleich nicht gemocht. Aber meine Meinung hat niemand interessiert. Mein Vater ist seit 4 Jahren gestorben. Und seit einem Jahr hatte ich diesen Stiefvater. Wegen diesem Schmierfink musste ich Mia verlassen. Meine brüder, Luca und Jan mochten ihn auch nicht besonders.
Morgen mussten wir schon weg. LEIDER.
Am nächsten Morgen kam mich Mia besuchen und wir umarmten uns ganz arg, bevor der Laster kam und uns abholte. Zum Glück wohnte meine Cousine in Ulm. Und die war ganz nett. Ich hoffte das ich in ihre Klasse kam. Mein Kumpel Alex war auch da, und er umarmte mich ganz arg. Er war ganz nett, als Kumpel. Viele können es einfach nicht verstehen und rufen uns hinterher: Alex + Jelena.
Ich stieg in den Laster und winkte den beiden nochmal zu. Mia weinte. Und da sah plötzlich eine Träne von Alex. Dann fing ich auch an. Wie konnte meine Mutter nur so einen blöden Stiefvater heiraten und dann noch wegen dem wegziehen. Das werde ich ihr nie verzeihen.NIE. Es war nämlich schon schlimm genug dass er so gemein war, und jetzt müssen wir wegziehen. Aber ich traute mich nicht es ihr zu sagen.
Bei der Fahrt war mir langweilig. ich holte mein Handy raus und wollte Mia simsen. ich schrieb:
Hi Mia,
Ich werde dich ganz arg vermissen. Ich weiss nicht wie ich ohne dich eine Woche aushalten soll. Kann ich nächsten Samstag kommen. Oder, wir können es so machen. Ein Freitag komme ich und bleibe bis Sonntag und den nächsten Freitag kannst doch du kommen und wir sehen uns jedes Wochenende.
Ciao deine Jelena.

ch verschickte die SMS und plötzlich, nach 20 Minuten klingelte mein Handy.
Eine SMS von Mia. Ich touchte mit meinem Zeigefinger darauf und da war schon die SMS von Mia. Darauf stand:

Hi Jeli,
das ist eine coole Idee. Kannst du am Nächsten Freitag zu mir kommen udn ich dann am übernachsten Freitag.Es hat solange gedauert dir zu simsen, weil ich meine Eltern fragen musste.

Ciao deine Mia.
PS: Ich vermisse dich jetzt schon.

Ich freute mich sehr über die süße SMS von Mia und schrieb zurück:

Ja, MIA es geht.
ZUM GLÜCK. Ich vermisse dich jetzt schon dann bis nächsten Freitag. Bei der Ankunft werde ich dich anrufen und dann können wir jeden Tag telefonieren.
Ciao deine Jelena.

Dann schrieb mir Mia nicht mehr. Ich beschloss Alex zu simsen. Ich schrieb:

Hi ALEX,
Ich bin jetzt schon sehr traurig ud vermisse dich und Mia jetzt schon. Nächsten Freitag gehe ich Zu Mia und dann sehen wir uns vieleicht. Oder besser gesagt: Bestimmt.
Ciao
PS : HDL

Ich konnte nicht glauben dass ich diese SMS verschickte.Mit dem HDL.
Hätte ich das Hab dich lieb- weggelassen. Mann bin ich blöd. Nach 5 Minuten klingelte wieder mein Hnady und ich wurde irgendwie aufgeregt. Hoffentlich hatte mir Alex zurückgeschrieben.
Oh ja er hatte mir zurückgeschrieben. Mir wurde ganz kribbelig im Bauch. Am betsen zähle ich bis 5 bis ich mir die SMS angucke. Ich zählte langsam und leise bis 5 und dann klickte ich die SMS an.

Hi Jelena,
Danke für deine Sms. Bestimmt sehen wir uns am Freitag.Es ist mir peinlich und ich habe es mir noch nie getraut es dir zu sagen oder zu simsen, aber ich werde es jetzt einfach tun.


I LOVE YOU.
Ja,du hast richtig gelesen. Ich liebe dich. Seit 3 Wochen. Und ich bin mir sicher, das ich nie aufhören werde dich zu lieben. Bitte simse mir jetzt nicht. Ruf mich nach der Ankunft an. Ich will nämlich deine Stimme und deine Antwort in echt hören.
ALEX.

Ich freute mich sehr arg über die Sms. Ich konnte es nicht fassen aber ich wurde glücklich. Obwohl ich wegziehen musste.

Nach der Ankunft rief ich Alex an.
,,Hi" sagte er
,,Hi Alex, deine Sms war echt voll süs und ich liebe dich auch. Ich liebe dich so arg. Und jetzt bitte sprich etwas, damit ich deine Stimme hören kann."
,,Jelena, willst du mit mir gehen?"
,,Natürlich, aber, es kommt jetzt scheiße wie ich dass sage,aber ich habe versprochen Mia nach der ANkunft anzurufen und..."
,,Ruf sie an, Jelena.Ciao." unterbrach er mich.
,,Ciao Alex. Und danke.

Ich rief Mia an und erzählte ihr alles und sie war sehr froh.
Jedes Wochenede ging ich zu Mia und Alex und wurde sehr froh.

Jessica,12 Jahre Autor/in aus
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Mist!Mist!Mist!

Ich stehe an der Bushaltestelle und der Bus fährt mir genau vor der Nase weg.Jetzt muss ich wohl zu Fuß zur Schule gehen.,,Hey!Hallo Sara!",höre ich plötzlich und drehe mich erstaunt um.Es ist Jeremy,mein Nachbar.Sein kleinerer Bruder Yannis geht in meine Klasse.,,Willste mitfahren?",fragt Jeremy breit grinsend und weist auf den Beifahrersitz.Ich nicke stumm und lasse mich auf dem Sitz,der voller Popcorn ist,nieder.,,Bus verpasst?",meint er neckisch zu mir und ich boxe ihm in die Seite.,,Ja.Ist mir direkt vor der Nase weggefahren!",,Da hinten ist schon die Schule.Tschüss,Sara!",,Ja,tschüss.Und,danke!"Ich steige aus und laufe ins Schulgebäude.Keuchend erreiche ich meine Klassentür.,,SARA WEBMÜLLER!!!",werde ich sofort von Frau Neuberger begrüßt.Schnell husche ich auf meinen Platz neben Jana und lasse mich erschöpft nieder.Frau Neuberger wirft mir bitterböse Blicke zu,aber ich lächele nur höflich zurück.Sie würde mich am liebsten ins Klassenbuch eintragen,aber da sie ja immer viel zu früh mit dem Unterricht beginnt,bin ich noch pünktlich gekommen und sie kann mir nichts vorwerfen.Zufrieden schlage ich mein Englischbuch auf und höre Frau Neuberger gelangweilt zu,wie sie von der englischen Grammatik schwärmt.Plötzlich stubst mir Jana in die Seite und hält mir einen kleinen,zusammengefalteten Zettel hin.Neugierig öffne ich den Brief und lese:

LIEBE SARA!
I LOVE YOU!!!KOMM DOCH BITTE IN DER PAUSE HINTER DIE MÜLLCONTAINER
UND BRING NIEMANDEN MIT!
WENN DU NICHT KOMMST,WIRD FRAU NEUBERGER VON DEINEM
HEIMLICHEN POPCORN-ESSEN WÄHREND DES UNTERRICHTS ERFAHREN.
ALSO,KOMM!!!ICH WARTE AUF DICH!
DEIN ANONYMER ANBETER

Etwas verdutzt starre ich auf das Blatt Papier und beschließe,hinzugehen.Denn wenn Frau Neuberger von meinem Popcornlager erfährt,werde ich keine Unterrichtsbeschäftigung mehr haben.Also pilgere ich nach Stundenende hinter die Müllcontainer und friere mir erst mal 5 Minuten einen ab,bis endlich jemand hinter mir auftaucht.Ich wirbele herum und starre in die wasserblauen Augen von Mirco,einem Jungen aus unserer Klasse.Ich setzte zum Schrei an,weil Mirco jetzt bedrohlich auf mich zukommt,doch eine riesige Pranke,garantiert nicht die von Mirco,presst sich auf meinen Mund und ich kann meine Schreiaktion nicht zu Ende bringen.Die Gestalt hinter mir,leider nicht identifizierbar,schleppt mich nun vom Schulgelände.,,Du weißt,was wir wollen,oder?",fragt mich Mirco und ich schüttele den Kopf.,,Gib uns Geld!Deine Mutter ist doch die berühmte Modedisignerin!Oder etwa nicht?",fragt Mirco weiter,doch ich sage mit fester Stimme:,,Das kannst du vergessen!Ich gebe euch kein Geld!"Doch das war ein großer Fehler.Denn jetzt sitze ich gefesselt in irgendeinem Keller fest und komme erst wieder raus,wenn ich Geld rausrücke.Na toll!

Katharina,13 Jahre Autor/in
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Am montag war Laras erster Schulltag Gewessen.
Sie war fröhlich dass sie endlich ein Schulkind war
. Ihre mutter bringte sie zum schulbuss . Lara wohnte in blessem.endlich war sie in der schule angekommen.die lererin hat die klasse rein geholt.sie habenals erstes druck schrift
Schreiben geübt.Nach der 2 stunde ging sie in die pause und spielte mit ihren freunden danach hatten sie2 stunden sport. dann war shule aus. Sie rannte zum schulbus. Der schulbuss kam angefahren. Sie steigte rein .nach einer halben stunde ist sie angekommen . Ihre mutter stand an der bushalte stelle und hohltesie ab . Die mutter fragte sie wie es in der schuhle war ? lara sagte schön da fiel Lara was ein sie erzähle alles was sie erlebtin der schuhle hat und sind nach hause gegangen.

lisa marie ,10 Jahre Autor/in aus erftschdadt
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Ich war einmal in der Schule ,
da hat meine Freundin Suse gesagt :,, ich habe Angst vor der Schule :" da kam Billi Sie ist eine richtige kleine Zicke so wie wir sie alle von unseren Schulen und Klassenzimmern kennen. Billi kam angerauscht in Ihrem rosa Spitzenkleid und schaute mich von oben nach unten und von unten nach oben so richtig fies an. Da sagte meine beste Freundin Suse zu der kleinen Super Zicke Billi ! Sei Ruhig sei einfach ruhig wir wollen deinen dummen Kommentar gar nicht hören.
Suse und ich gingen in unser Klassenzimmer zurück, da kam auch schon Fr Krach unsere Klassenlehrerin angerauscht. Fr Krach hatte auch schon unsere Diktathefte in der Hand. Toll dachte ich mir , unserere Diktathefte. Billi saß in Ihrem rosafarbendem Spitzenkleid und stolß erhobendem Kopf an Ihrem Tisch .
Natürlich wusste Billi wieder alles diese Streberin!
Fr Krach hatte an diesem Tag eine Überraschung für Suse auch für Billi aber die sollte sich ärgern.
Suse hatte mit Angst das Diktatheft erhalten , Sie schrie ! 0 Fehler . Billi wurde rot vor Zorn , den das Diktat von Billi war nichtn so gut wie sie es dachte.

Meine Freundin hat dann zu mir gesagt, Du brauchst doch keine Angst zuhaben.



Sandra G.,10 Jahre Autor/in aus Hasselbach 61276
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Noch einmal Glück gehabt....
Montag
Lilli,Lilli!Wo bleibst du? frage ich.
Komm ja schon! ruft sie. Ich habe Angst vor der Probe! beichte ich. Ach komm die ist bestimmt nicht schwer! muntert sie mich auf.
Dienstag
Lilli,Was ist 523-123? frage ich leise.
400,was sonst!Sei still die Lehrerin!
Doch schon passirt...
Miriam Slovske, sagte ich nicht abschreiben verboten?
D-dd-o-och-doch sagte ich.Ich war den Tränen nahe.
Ich hatte keine Z-z-eit zum ü-ü-b-b-en.
Ein Glück glaubte sie mir.
Morgen nach der Schule darfst du sie noch einmal schreiben,weine nicht.Du übst heute fest dann wird das schon
Donnerstag
Juhu ich habe eine 1-!!!

lola,10 Jahre Autor/in aus Mühlheim
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Traudi
Ich glaube die meisten bei uns mögen Traudi.Nur
einpaar Blödmanner wie Hansi Huber und seine Freunde lachen sie aus, weil sie dick ist.
,,Fetti",rufen sie ihr hinterher und noch andere Wörter.So etwas finde ich gemein.Ich wollte ihr das auch schon einpaar Mal sagen.Aber dann hat sie sich immer weggedreht.Die Traudi die mag mich nicht,habe ich gedacht.Und jetzt ist sie meine Frundin.Schon seit zwei Wochen.Vor zwei wochen war unsere Klasse nämlich zum ersten Mal im Hallenbad.Da sahen wir ,wie gut Traudi schwimmen kann.Viel schneller als die annderen.,,Toll,die Traudi",sagte Herr Zöller.,,Nehmt euch mal ein Beispiel an ihr."Das ärgerte Hansi Huber.Er will immer alles am besten können und er rief:
,,Klar!Fett schwimmt oben!"Ein paar Kinder lachen und Traudi fing plötzlich zu weinen an.Sie hielt sich am Beckenrand fest,legte das Gesich und weinte ganz laut.Da bekam ich eine Wut.,,Warum bist du eigentlich so gemein zu Traudi?",schrie ich Hansi an.,,So dick ist sie ja garnicht.Aber du bist ekelhaft,das ist viel schlimmer als ein bisschen dick."Dann bin ich zu Traudi hingeschwommen und diesmal hat sie sich nicht weggedreht.Sie hat sogar aufgehört zu weinen.Nach den Schwimmen sind wir zusammen zur Schule zurückgegangen und am Nachmittag habe ich sie besucht.Seitdem treffen wir uns fast jeden Tag,mal bei ihr,mal bei mir.Das macht Spaß.Mit Traudi ist es viel schöner als fruher.So eine nette Freundin hatte ich noch nie.

Und überlegt doch mal! Es kann ja sein das jemand den dir ganz arg auf die Nerven geht


Blerona,9 Jahre Autor/in aus salach
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.salach

Lisa und Lena
Es war einmal ein Mädchen namens Lisa sie war 11 Jahre alt.Lena kam in die fünfte Klasse auf einer Schule die sie noch garnicht kannte alles war neu und das schlimmste war sie hatte dort keine Freunde.
Ihre Lehrer und Lehrerinnen waren sehr nett, und ihre Klasse genau so.Lena fühlte sich aber trotz dem sehr einsam denn sie hatte keine Freunde.Plötzlich stand ein Mädchen vor ihr und Lena fragte: Wie heißt du?"Das Mädchen antwortete: Ich heiße Lisa , und du? "Lena sagt : Ich heiße Lena." Lena sitzt neben dem Mädchen. Lisa fragt Lena:Sag mal Lena wollen wir fieleicht mal was ausmachen?" Lena ruft:Jaa gerne!"Lisa Fragt neugirig : Und wann?"Lena antwortet: Heute."Lena und Lisa gingen gemeinsam nach Hause und Lena stellte Lisa ihern Eltern vor.Lena und Lisa waren Freundinnen für immer und Ewig.ENDE THE END

Sabrina,5 Jahre Autor/in aus Sankt leon-rot Parkringschule
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Das Herbstblatt
Ich möchte euch die Geschichte von Milla erzählen!
Sie ist ein normales Mädchen mit einem normalen
Leben. Also ich fang mal an.....................

„Milla!“ Ich drehte mich in meinem Bett auf den Bauch
„Milla! Es ist schon 7:30! schwing dich aus dem Bett!“
Ich hörte Schritte und ein Duft von rosen Parfume kam mir
in die Nase dann wurde mir die Decke weg gerissen und
eine stimme war nah an meinem Ohr „Muss ich dich immer
wecken? Glaub mir ich hab was besseres zu tun! z.b meine
Haare föhnen!“ die stimme gehörte nicht zu meiner Mutter
sondern zu meiner älteren schwester Mona die ich nur
Motte nannte denn sie war genauso lästig! „Ja ja! Musst
du so schreien? Ich schlafe vielleicht aber taub bin ich
nicht!“ Ich blieb liegen und Motte stampfte aus dem
Zimmer. Aber es war nicht mehr gemütlich nur noch kalt
und unbequem. Ich schälte mich aus meinem Bett schlüpfte
in irgendeine Hose und irgendein T-schiert das zusammen
passte stellte mich vor den Spiegel und kämmte mir die
Haare-blöde Motte musste immer motzen jeden morgen das
gleiche! Ist mir doch egal wenn ich zu späht komme die
Schule ist langweilig ... Cleo schwärmt nur noch von
Justin mit dem sie UNBEDINGT zusammen sein will, Charly
die ich eine abwechslung von Cleo nenne ist auch nicht
besser,Jasper hier und Jasper da! Ist der Buchstabe J
in mode oder warum sind alle in irgendwelche J`s
verknallt? Mir kann so etwas nicht passieren! Ich bin
geimpft gegen das Verliebtheits-syndrom! Ich gehe ins
bad das nicht abgeschlossen war,schnappe mir meine
Zahnbürste schrubbe mir die Zähne und gehe an meiner
verwunderten Schwester vorbei- eine secunde späther
knallt die Wohnungs Tür. Das kann ja ein toller Schultag
werden ...

Es ist mitte September die Blätter liegen in kleinen und
großen Haufen auf dem Schulhof verteilt. Der Herbst hat
an die tür der jahreszeiten geklingelt! Der Schulhof ist
leer nur ein paar ältere sind da und hören laut musik
auf ihren Handys. Der Schulflur ist auch leer man hört
laute stimmen von aufgeregten lehrern die versuchen ihre
Schüler zu beruhigen die Vielleicht einen Affen entführt
haben und als neues Haustier in die Schule mit bringen.
Ich musste über dieses beispiel grinsen. Aber als ich vor
meiner Klassen tür stand wurde mir warm weil ich
wusste das gleich alle flüstern werden „die ist zu späht“
werden sie zischen, und Fabio wird seinen alten satz sagen
„Milla ist schon wieder zu späht!“ und dann werden alle
lachen. Ich spiele mit dem Gedanken einfach wieder nach
Hause zu gehen,meine Schwester würde mir schon eine
Entschuldigung schreiben... aber schließlich drücke ich
die klinke runter. Natürlich flüstern alle und Fabio verg
aß nicht seinen Satz zu sagen „Milla ist schon wieder
zu späht!“ ich werfe ihm einen Blick zu und sage „Lernst
du diesen satz immer vorm Schlafen gehen? Du hast dafür
einen Orden verdient!“ manche lachen und manche schauen
ängstlich in ihr Buch „Nette begrüßung Milla!“ sagt frau
Schmitz(die Jungs nennen sie nur Schnittchen!“)Ich setze
mich auf meinen Platz und schaue so an die Tafel als wäre
ich nicht 15 minuten zu späht. Cleo schiebt mir einen
Zettel zu „Stress mit motte?“ schreibt sie,ich nicke ihr
zu. Meine Finger hatten noch keine Lust zu schreiben.
An der Tafel steht `Herbstfest´! Na toll .. wir mussten
in der Stunde sachen bemalen,Gedichte schreiben und
Blätter ausschneiden. Frau Schmitz schaute mir gerade
über die Schulter als ich den Satz „Die Blätter fallen
munter von den Bäumen runter“ schrieb. Sie lächelte.
In der Pause wurde ich mit fragen und Wünschen Bombardiert
zuerst von Cleo „ Kannst du Vielleicht noch mal einen
Brief schreiben?“ Ich nickte obwohl ich keine Lust dazu

hatte aber ich musste es machen! Cleos motto war glaube ich
„Die Milla macht das schon! Tippt gerne geheime Briefe für
Justin,“das stimmt seid anfang Herbst schrieb ich jede
Woche auf dem Computer einen netten Brief an Justin der
uns schon zweimal geantwortet hatte! Natürlich nicht mit
meinem Namen ich nannte mich nämlich >Lady Anonymus<.
Eine zweite frage kam mir von hinten an den Kopf geschossen
„Fragst du Jasper kurz ob er mich mag?“ das war Charly
„Klar!“ sagte ich und schnappte Cleos Arm. Da sahen wir
Jasper er war schon in der achten! Ich nannte ihn den
-Grünen Affen der Kekse frisst- oder den -Kasper-.
„ Hey Affe!“ rief ich und tippte ihm an die Schulter „was
isn?“ nuschelte er „ Charly will ne antwort!“ stellte ich
Klar Cleo kicherte. „Kriegt sie aber nicht! Und jetzt
verpiss dich endlich!“ sagte er nicht sehr freundlich.
Dann Ignorierte er meine Fragen „Der Affe ist Taub“ sagte
ich zu Cleo „Der Affe hat dich gehört“ sagte der Affe.
Sein Freund Marcel kam dazu „Ich bin sein Bodyguard!
Haut ab ihr Klein Kinder! Er ist vergeben an miss
Sunshine!“ er verschränkte die Arme „Sei ruhig du Affen
halter“ zischte ich aber als Marcel drohte uns mit einem
Stuhl abzuwerfen rannten wir lachend weg „Was sie wohl an
dem Affen findet?“ fragte Cleo „Keine Ahnung!“ seufzte ich.
Als wir Charly erzählten was passiert war musste sie
ziemlich lachen. Die restlichen Schul-Stunden vergingen
schnell. Wir bastelten,schrieben und malten nur! Als ich
Alex(meinem besten Freund)von Jasper erzählen wollte,
ignorierte der mich völlig! Obwohl wir uns schon seid der
fünften kennen! Ich war traurig aber das Justin gelaber
von Cleo längte mich ab. „Guck mal wie seine Haare
fliegen!“ quiekte sie „Ja ganz toll!“ sagte ich und biss
in mein Käsebrötchen. Wir saßen gerade auf der Reifen
schaukel, und schauten den Jungs beim Fußball zu das war
nicht gerade spannend aber Cleo wollte Justin ja unbedingt
anhimmeln... Zuhause war es nicht besser,meine Ma lag auf

der Couch und versuchte zu Schlafen. Die Arbeit war anstre-
ngend für sie,um 4 uhr morgens aufstehen und um 17 uhr
erst zu Hause, ich verkrümelte mich in mein Zimmer und
schaute Fernsehen nichts spannendes .. Also schlief ich auf
dem Bett ein und träumte wirres Zeug. Zum glück mussten wir
morgen erst um 14 uhr beim Herbstfest da sein.
Als ich aufwachte war es 10 uhr, ich stand auf schlurfte
in die Küche und trank einen Tee,danach ging ich ins Bad
zog mir irgendetwas schickes an, ein schwarzes T-schiert
eine Kette,enge Jeans,Chucks und eine weiße aufgeknöpfte
bluse. Ich biss in einen Apfel. Draußen war es windig
aber schön irgendwie. Die Blätter Regenten von den Bäumen
runter. Es war das perfekte Wetter um einfach auf einer
Bank zu Sitzen und zu Lesen. Um halb zwei machte ich
mich auf den Weg zur Schule, Cleo würde schon da sein ..
Sie war da! Natürlich auf der Reifen schaukel „Hi“
sagte ich „Hi“ sagte sie „Sollen wir rein gehen?“ fragte
ich sie nickte. Viele Lehrer und ältere waren schon da
sie hatten Tische mit Kuchen und anderen sachen vorbereitet
,Wir gingen in unsere leere Klasse und schaute aus dem
Fenster. Um 14 uhr war mehr los,das Herbstfest begann
alle waren aufgeregt auf die aufführungen. Es wurden Tänze,
Lieder und Herbst gedichte aufgeführt. Da mit ich Alex
endlich erzählen konnte was mit dem Affen passiert ist
setzte ich mich neben ihn „Hi!“ sagte ich,er schaute nicht
auf. Egal was ich sagte er schaute mich nicht an- ich
war Stink sauer auf ihn. Es wurden Fotos gemacht, die
zickige Lynn aus unserer Klasse schmiss sich Alex an den
Hals. Obwohl mir das egal sein könnte regte ich mich auf
und stampfte zu einem der Tische mit Kuchen und Saft „
Warum guckst du so sauer?“ fragte Cleo „Guck mal wie Lynn
sich an Alex ranmacht!“ rief ich wütend,zum glück hatte
es keiner gehört. „Das ist doch nicht wichtig! Ihr seid
doch nur Freunde... oder?“ fragte Cleo und biss in ihren
Kuchen „Ja.. schon“ murmelte ich. Plötzlich kam Jusin an

den Tisch „Hey hat jemand lust beim Fußball zu zu gucken?“
ich schüttelte den Kopf aber Cleo nickte. Strahlend
ging sie mit Justin mit, ich zwinkerte ihr zu. Charly
meine abwechslung von Cleo stellte sich neben mich.
„Er hat geantwortet!“ rief sie „Wow cool!“ rief ich, wir
führten einen Freuden Tanz auf. Sie verschwand jetzt mit
Hannah um ihm -auszuspionieren- das wusste ich. Ich stand
immer noch alleine am Tisch und trank mein drittes Glas
Saft, zum dritten mal stellte sich jemand neben mich „Na
langeweile?“ fragte Markus „Japp!“ wir standen dort und
labberten über Schule und sonst was. Das Fest war Vorbei
und ich freute mich auf mein Bett. Ich war auf dem Weg
nach Hause, es war kalt. Ich hörte Schritte hinter mir
„Hi“ sagte eine bekannte stimme. Es war Alex ich war sauer
und sagte nichts „ Sind deine Ohren zu gefroren?“
fragte er „Lass mich in ruhe!“ sagte ich und ging schneller
„Was hast du?“er hatte mich wieder eingeholt „Das sollte
ich dich fragen! Du ignorierst mich und lässt dich lieber
von Lynn an machen!“ er kratzte sich am Kopf. Aber ich
bombardierte ihn weiter mit fragen „Warum bist du so
komisch in letzter Zeit? Was soll das?“ er kratzte sich am
Kopf „ Sorry... es ist weil...na ja weil..“ stotterte er
und hob ein Blatt vom Boden auf, mit einem Filzer kritzelte
er etwas drauf, und drückte mir das Blatt in die Hand.
Er rannte weg „Hey was soll das? fragte ich aber er war
schon weg. Ich nahm das Blatt in die Hand, darauf stand:“
Ich liebe dich.“ Mein Herz machte einen Überschlag ich
musste schmunzeln und rannte ihm nach „Hey warte doch mal!“
und die Blätter unter mir wirbelten durch die Herbstluft.....


Whitney,13 Jahre Jahre Autor/in
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Montag
Liebes Tagebuch!
Heute haben wir eine neue Mitschülerin bekommen.
Sie ist so cool! Alle möchten sie zur Freundin haben.
Morgen frage ich sie, ob sie sich zu mir und Sofie setzen will.
Ich kann es kaum erwarten!
Dienstag
Liebes Tagebuch!
Lena, das ist das neue Mädchen, hat sich von Sofie das Lineal ausgeborgt.
Ich habe ihr meines angeboten, aber sie hat mich nicht angeschaut.
Ich glaube, sie mag mich nicht.
Mittwoch
Liebes Tagebuch!
Sofie hat mich heute nicht angerufen.
Sonst ruft sie immer an, und wir reden stundenlang.
Ich habe sie angerufen, aber ihre Mutter hat gesagt, Sofie hat zu tun.
Ich vermisse sie.
Donnerstag
Liebes Tagebuch!
Jetzt weiß ich, dass mich Sofie nicht bei sich haben möchte.
In der Pause ist sie verschwunden und hat gesagt, dass sie etwas Wichtiges zu tun hat.
Nach der Schule habe ich sie auch nicht mehr sprechen können, weil sie davongelaufen ist.
Und ich habe gedacht, sie ist meine beste Freundin!
Freitag
Liebes Tagebuch!
Lena hat mir meine Freundin gestohlen!
Sie sind in der Pause beisammengesessen und haben geredet.
Ich bin hingegangen und habe sie gegrüßt.
Sofie hat gelächelt, und ich glaube, sie wollte, dass ich bleibe.
Aber Lena hat gesagt: „Das ist privat!“



steffi,10 Jahre Autor/in
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Die Bestrafung
Es war einmal ein Junge er hiess Max.Er war nicht so gut in der Schule.Er machte viel lieber Streiche an den leuten.Also hatte er nicht so gute Noten.Die Mutter schimpfte viel mit ihm wegen den Noten.Er hatte 3 Freunde mit denen er Streiche machte und spielte.Eines Tages machte Max dem Lehrer einen Streich.Als Bestrafung muste er 1 Woche nachsitzen.Von da an war er gut in der Schule,machte mitdem Lehrer keine Streiche aber an den anderen Leuten.


maria,10 jahre Jahre Autor/in aus 6064 Kerns Schweiz Schweiz
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Jeder ist anders 6064 Kerns Schweiz> Stella hat einige Freundinnen:
Naomi: Sie ist sehr künstlerisch begabt und ist 9 Jahre alt
Sophie: Sie ist körperlich begabt und ist 8 Jahre alt
Rahel: Sie ist sprachlich begabt und 10 Jahre alt
Jenny: Sie ist sehr musikalisch begabt und ist 7 Jahre alt.
Jeder mag auch andere Sachen.
Lieblingsfarben:
Naomi: pink
Sophie: türkis
Rahel: blau
Jenny: lila
Und jeder sieht auch anders aus:
Naomi: Schulterlange, braune Haare
Sophie: Kurze, lockige, blonde Haare
Rahel: Schwarzer Pferdeschwanz
Jenny: Braunde Zöpfe rechts und links
Und jeder hat natürlich andere Augenfarben:
Naomi: hellgrün/dunkelgrün
Sophie blau/grau
Rahel: blau/hellgrün
Jenny braun/dunkelgrün
Also besonders bei Freund/nnen merken:
!JEDER IST ANDERS!

Stella - Sophie Heimschalt,8 Jahre Autor/in aus Grundschule Berlin: Steinecke Berlin
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Der erste Schultag
Sarah ist 7 Jahre alt.
Sie wohnt in einem kleinem Dorf.
Sie hat lange, lockige, schwarze Haare.
Sarah war ganz aufgeregt.
Und sie hatte blaue/graue Augen.
Doch was ihr am meisten gefallen hat: Ihr erster
Schultag. Sarah hatte eine Freundin mit kurzen, glatten braunen Haaren die Maxi hieß.
Sarah hatte auch eine große Schwester: Sie hieß
Milena und war ein Adoptievkind.
FORTSETZUNG FOLGT!!!!!!!


Tabea Barrett mein Name,7 Jahre alt Jahre Autor/in Kinderheim Sonnenblume
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Mein ganz normales leben
Hallo.Ich heiße Theresa Marie Alyssa Klauck.Jetzt fang aber bloß nicht an mich mit meinem vollständigen Namen anzusprechen.Denn meine Freunde nennen mich einfach nur Tessa.Die lehrer leider nicht!( kotz,würg!!! )ich bin 12Jahre alt und spreche dialektfrei Französisch,was meine Freunde und Familie so sehr nervt,das sie seit neustem auf keinen französischen Satz mehr antworten.Meine beste Freundin heißt Lucie Müller und besucht genau wie ich die Summer-Fun High-School.Außerdem habe ich noch eine kleine nervige Schwester( 9Jahre )die Joey heißt.Ihr eigentlicher Name ist ja Josephine Elena Caroline Klauck.Aber genau wie ich möchte sie so nie angesprochen werden.Huch,es hat an der Tür geklingelt.Ich mach mal auf.doch im nächsten Moment wäre ich froh gewesen,nicht geöffnet zu haben.Denn vor der Tür steht Flippi( Filiphine Hauser ).Sie ist Joeys beste Freundin.,,Hi,ist Joey da?"fragt sie und knatscht mir mit ihrem Kaugummi entgegen.Ich muss Flippis Frage gar nicht beantworten,denn Joey ist schon an der Haustür.,,Hallo Flippi.Machen wir heute mit der Schneckendressur weiter?"fragt sie munter und lässt sich von Flippi einen rosa Kaugummi geben.,,Klar,aber nicht in Tessas Zimmer.Die geht sonst wieder alle Wände hoch die sie finden kann."sagt dieses freche Gör zu Joey.Und bevor ich noch etwas erwiedern kann,sind die zwei schon auf und davon.Ich schlucke einmal heftig und gehe ins Bad um mich bettfertig zu machen.Nach einer ganzen Stunde bin auch ich endlich eingeschlafen.Gute Nacht,Theresa Marie Alyssa Klauck!!!


Lena,11 Jahre
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Ich könnte sie umbringen!
Warum hat sie dass getan?!
WARUM???

Heute auf dem Schulhof ist sie einfach zu IHM hin gegangen und hat gesagt dass ich ihn liebe!!!
Er meinte dazu bloß:"Na und?!Ich sie nicht!"
Jetzt bin ich soo traurig und sauer auf meine Freundin Natascha.
Ich selber heiße Katharina K.
Aber meine Freundinnen nennen mich Katha.
Ich bin in einen Jungen aus der Parallel verknallt.
Er heißt Jonas J.

Er hat blaue Augen,blonde Haare und ein leicht gewölbte Stirn!
Meine Freundin Natacha findet ihn hässlich und doof.
Ich versteh das einfach nicht!
Na ja...
Er ist in einem Chat wo ich auch bin,da werde ich ihn fragen ob er mich auch liebt!

ICh ging gleich an den Computer.
Ich logte mich ein und ich hatte Glück,er war da!
Ich chattete ihn an:
Hey!
Er:Hi!
Ich:wie gehts?
er:gut dir?
ich:auch
er:schön
ich:ich wollte dich was fragen...
er:schieß los!
ich:willst du mit mir gehen?
er:Gerne doch!
ich:aber ich dachte du hasst mich
er:nein,nur deiner Freundin möchte ich dass nicht sagen!
ich:gut,wann hast du mal Zeit?
er:morgen ok?
ich:ok!
er:bei mir um 3
ich:ok
ich:ich muss weg,bye bye
er:schade ,bye

Dann logt ich mich aus.
Ich freute mich so sehr,dass ich gleich meine Freundin Natascha anrief.
Sie freute sich für mich!

Am nächsten tag,ich wusste gar nicht wo er wohnt...
ICh rief eine Freundin aus seiner Klasse an.
Vom Handy.
Sie konnte es mir sagen!
Als ich vor seinem Haus stand kamm er mir entgegen und küsste mich!
Mir gehts jetzt danke!!!
DANKE WELT!!



Judith,10 Jahre aus Bochum
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Das Geheimnis
Ich Sophie lag im Garten.
Und schaute immer wieder diesen Brief an:
Liebe Sophie!
Geh zum Haus von Ricarda, wenn nicht wirst du es bereuen!
Absender: Trude, Nook, Nepp und SCHLEPP
Schließlich ging ich zum Haus von Ricarda. An der Tür hing ein Zettel:
Schlepp ist In dich verknallt! Also geh zu Nepp und Schlepp!
Ricarda
Also ging ich mit gerunzelter stirn zu Nepp und Schlepp. Schlepp sagte:
Geh zu Tina und Sina und endwerfe ein Design...singn. Dann lag noch ein Brief im Briefkasten:
Meine Sophie:
Meine Prinzessin! Ich wohne in der Herbster Straße 7! Komm mich besuchen!
küsschen, Schlepp
PS: Nepp arbeitet alleine bei Nook, ich hatte Überstunden, also hab ich frei!
Soll ich weiterschreiben?
Fortsetzung von das Geheimnis


Ricardas großer Traum
Heute in der Schule erzählte mir Ricarda davon,
das Reiner sie heute ermorden wollte!
Ich war schockiert. Wie konnte das nur sein?
"Mensch Ricarda!" "Was denn?" "Na wegen Reiner!"
"Ich kann ja nichts dafür!" "Doch, dass du dich mit ihm angefreundet hast!" "weißt du Sophie, ich träume davon mit dir um die Wette zu lesen..."
"Lass uns doch einen Lesewettstreit machen."
"Wirklich? Schon so etwas für Große?"
"Ja."
Der Mord
In der ersten Hofpause kam Reiner um, Ricarda zu jagen. Ricarda rannte mit mir ums Schulhaus und direkt ins Geheimversteck. Reiner hatte ein Messer dabei!
Fortsetzung folgt!

Marie Nachhues
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Ricarda und der Reiner
an einem schönen sommermorgen besuchte ich ricarda. sie sah sehr traurig aus.
"warum bist du so traurig?" "ach." was ist bloß bit ricarda los?
ricarda rieb sich den hinterkopf. "mein bester freund reiner wollte mich ermorden..." "was?"
"ja wirklich." "und warum?" "weiß ja auch nicht..." 2sag nicht so was. Kopf hoch." du hast ja gut reden."
"wie ach warum?" "..." "ach man ricarda! was ist bloß mit dir los?"


was ist mit ricarda los?
ricarda schüttelte den kopf. "es ist ja nur, reiner war mein bester freund!" "ach so..."
"weißt du das nicht schon längst?" "nun ja..." "ach man du blöde freundin!" "sagt doch nicht soetwas!" "ach, tschuldigung... war nur ein wutausbruch." "natürlich angenommen!" "Och dankeschön! du bist die beste freundin der welt!" und wir drückten uns ganz fest. da kam reiner. er sagte:"ich werde dich noch früh genug ermorden ricarda!"


reiner = feiner?
"wahhhh!" "oh nein ricarda! beruhig dich ich bin bei dir." "ddddanke..." arme ricarda... sie tut mir richtig leid. ich schwang mich auf mein rad und düste nach hause. auf dem weg traf ich reiner. oh nein... dachte ich. da ist reiner!
und das neue passwort reiner = feiner? oh nein...!!!


ricarda flippt aus
heute in der schule war ricarda nicht da.
hä... dachte ich. sonst schwänzt sie doch nie die schule! zuhause rufte ich sie an.
"man ricarda! warum warst du nicht in der schule?"
"geht dich garnichts an!"
"man! ricarda! wie benimmst du dich denn zurzeit?"
keine antwort. einfach aufgelegt.
jetzt verstehe ich die welt nicht mehr...



In der Schule
am nächsten morgen in der Schule saß Ricarda traurig auf ihrem Schultisch. "Worüber bist du traurig?" "Wegen Reiner..." "Ricarda, komm schon,
Reiner mag dich einfach nicht mehr!" "Oh nein! Da kommt er! Er wollte mich doch ermordern!!!" Wenn ich schon daran denke das Ricarda von ihrem besten Freund ermordet wird, kann ich nur sagen: Arme Ricarda! Ich strich sanft über ihren Körper.
"Ach Ricarda. Wie soll ich dir da bloß helfen?"
"Weiß nicht...schnief."


Unsere Rache für Reiner
Auf der Hofpause lauerten wir in unserem Geheimversteck.
Reiner schlich und rief dabei: "Ich find dich schon! Ricarda Reinicke!"
Fortsetzung folgt !



Sophie Hirtenhauer ,15 Jahre Autor/in aus
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Franz ist neu in die 2.Klasse gekommen doch er will schon gleich in der 3. sein.
Also will er zu Hause einen Brief schreiben an die Schule er schreibt:lieber Herr Müller darf ich bitte wenn ich ganz ganz gut bin in die 3. Klasse gehn.
Er schikt die post und schon gleich kommen seine Freunde und wollen mit Franz Fussball spielen gehen.
Ok sagt Franz und holt sein Fussball.
Sie gehen in den Park und spielen 2stunden weiter.
Da kommt Herr Müller.
Franz sieht Herr Müller und fragt:wohin gehen sie.
Er antwortet:ich geh in den Fest heute und ich habe deine nachricht geckriegt ja wenn du gut arbeitest kannst du in die 3.Klasse gehn.
Franz rennt gleich nachause ohne seine Freunde bescheid zu sagen und lernt gleich.
Er lernt jeden tag er lernt und lernt. ein jahr ist schon vorbei heute ist der letzte tag.
und nach den Ferien kommen alle von der 2.Klasse in die 3.Klasse.
Franz fragt Herr Müller hab ich umsonst gelernt.
Herr Müller antwortet:ja aber es ist viel schneller vergangen ne.
franz meint:ja.
Und so ist Franz in der 3.Klasse.

mehmet kilincli,Autor/in
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Die Lehrerfalle
Es war an einem regnerischen grauen Tag.
Ich hatte keine Lust auf Schule.Ich wollte etwas spannendes erleben.
In der Schule hatte mein Lehrer mich geärgert. ich wollte es ihm heim zahlen.
Mit meiner Freundin Clara schob ich die Tafel vor die Tür.
Der lehrer kam herein.Er fiel über eine Stange von der tafel und tat sich sehr weh.
Er musste lachen.Warum nur???
Er entdeckte , dass an der Klassentür ein zettel hing.
Darauf stand: Achtung!! Betreten auf eigene Gefahr!!! Bissiger lehrer!!
Sowas hatte er noch nie erlebt.
Obwohl ihm alles weh tat, lachter er sichdie seele aus dem leib.
Wir mussten einen Arzt rufen, er war vor lauter

Lachen nicht mehr zuberuhigen.
Dies war ein seeehr gewöhnlicher Tag........

Dies war meine Geschichte !!!
ich hoffe ihr hattet Spaß

Susanne,9 Jahre Autor/in
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Wer sitzt neben Julia ?
"Das ist Julia"sagt die Leherin."Sie kommt neu in unsere Klasse".
Julia nickt und schwenkt eine große Tüte."Ich habe jedem etwas mitgebracht",ruft sie.Alle klatschen und schreien.Die Lehrerin ruft:"Nicht jetzt.Jetzt haben wir Unterricht.Die Süßigkeiten kannst du in der Pause verteilen."Wer will neben Julia sitzen?".
Wieder schreien alle:"Ich!"
Nur Tom sagt nichts.
Wo willst du denn sitzen,Julia?",fragt die Lehrerin."Dahinten",antwortet Julia.Sie zeigt auf Tom."Kennt ihr euch ?",fragt die Lehrerin erstaunt."Nein" antwortet Julia."Na gut ", sagt die Lehrerin."Der Platz neben Tom ist noch frei .Da muss ich niemaden umsetzten".
In der Pause verteilt Julia ihre Süßigkeiten.Alle stehen um sie herum.Nur Tom nicht.Julia geht zu ihm.Ich liebe dich " sagt Tom.Und nun waren sie ein Paar.

Sarah,11 Jahre Autor/in
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Stummes mobbing
ich geh auf die ostringschule gym. ich werde oft gemoppt doch es ist stummes mobbing, das aber genau so schlimm ist wie das andere mobbing. ich merke, das mcih die schüler nicht leiden können. sie meinten sie mögen meine arogante art nicht und wie ich mich bei den lehrern einschleime. doch cih wusset das sie eig nur neidisch waren. auf was, das wusste ich nicht. wer wollte denn schon ein leben wie meins?! meine eltern sind stinkreich und gehen oft aus, ohne mich. eig kümmern sie sich nie um mich, ich bin immer nur alleine. ich hatte noch nie eine richige freundin ich wurde ja schon siet der ersten klasse gemoppt. ich hab meinen eltern davon erzählt. doch sie meinten ich solle nicht so ein waschlappen sein. immer wenn ich nahc hause komme, weine ich. ich weiß das meine eltern meren, das ich immer weine. doch sie kümmert es nicht. sie denken immer nur an sich selbst. so kümmerte ich mich selber darum. ich versuchte nicht si perfekt zu sein, wie ich eben war. doch es half nicht. das mobbing ging weiter. ich sprach die lehrer an. doch sie konnten mir nicht weiter helfen. ich ging sogar zum rektor. doch das merkten einige schüler aus meiner klasse und so wurde ich auch noch zur petze. die lehrer sprachen die schüler aus meienr klasse an und sagten sie solern aufhören. so wurde ich noch mehr gemopt aber nur wenn kein lehrer dabei war. doch es war genau so schlimm. sie lehrer sparchen meine eltern an. doch sobald ich davon wusste, wusste ich das meine eltern sich nicht darum kümmern würden. sie dachten halt immer an sich selbst.
eines tages bekamen wir eine neue mitschülerin. ich fand sie ganz hübsch und sie war klug und hatte eine nette persönlichkeit.
doch sie wurde mit offenen armen in der klasse genommen. und so wurde ich eiversüchtig. zu ihr waren alle total nett und mich liesen sie ling liegen.
schon bald merkte das neue mädcen das ich eine ausseinseiterinwar. sie sagte sogar zu der klasse das sie es total doof fand, was sie da machten. doch die schüler hielten es für einen scherz.
eines tages als ich von der schule nach hause ging, kam plötzlich das neue mädchden zu mir gelaufen. und sie fing ein gespräch mit mir an. eig war sie doch ganz nett und auserdem war sie wunderschön und klug. sie sagte mir das sie es tortal doof fand, was die schüler mit mir mahcten.
am nächsten tag kam sie weider zu mir. die andern schüler kuckten uns ganz komisch an. dann sagte sie los komm jett erzähl ihnen von deinen eltern und wie doof du das findest, das du gemoppt wirst. ich hab ihnenn erzählt, das du ihnen etwas sagen möchtets. ich kuckte sie entsetzt an. solte das ihr ernst sein.
alle kuckten mich erwartungsvollan und die neue schülerin rammte mir ihren ellbogen in die seite und sagte : na los jetzt sprich dir es von der seele. ich versprech dir es wird dir helfen.
und so erzählte ich meine mitschülerin von all meinen problemen. und tatsächlich danach ging es mir besser.

ZWEI MONATE SPÄTER:

es klingelte. ich lief an die tür. und da war sie. sie lächelte mich an und wir küssten uns. dann sagte sie( damit ist die neue mitschülerin gemeint): ich lieb dich tim. und wieder küssten wir uns auf den mund.
es war alles gut gelaufen. die klasse war nett zu mir und ich hatte viele freunde. und die neue schülerin und ich haben uns kurz darauf geküsst. alle swar wieder gut. na ja fast alles, ich hätte immer noch das problem mit meinen eltern. aber darum kümmere ich mich später.

THE END

ich hoffe ihr könnt was aus der gecshichte lernen. lüp eich :-* bussi♥

Pupsi,13 Jahre Autor/in
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feenland/ gym

es war ein mal ein nettes mädchen , das hierß glaub ich laura. sie war ein mädchen das es nicht noch ein mal gibt. sie war stetz hilfsbereit, arbeitete gut in der schule mit und war zu allen sehr nett. doch sie war eine ausenseiterin. niemand wollte etwas mit ihr zu tun haben. doch wussten die meisten nicht warum. und die anderen die meinten sie wüssten, warum sie laura nicht ausstehen konnten, meinten es wäre einfach ihre arogante art und wie sie sich bei den lehrern einschleimte. doch eigentlich wusste jeder, selbst laura selbst, das die nicht stimmte. eigentlich waren sie neidisch, weil laura einafch in alem gut war. sie sah perfekt aus, hatte gute notenund war stinkreich.
die eiversucht auf laura führte dazu, dass sie auch gemoppt wurde.
aber es war stummes mobbing, doch spürte laura das sie gemopp wurde.
sie ewchselte die klasse, doch sie wurde weiter gemoppt.
es kam dazu das sie die schule wechselte.
am anfang lief es ganz gut. alle waren nett zu ihr und sie hatte viele freunde. doch bald merkten ihre mitschüler, das sie im allen perfekt war. so wurde sie weiter gemoppt. es kam sogar dazu das sie die schule schwänzte. sie tat so als ginge sie zur schule odch stadessen ging sie in den park.
doch sie flog auf.
sie hatte tausende von gesprächen mit lehrern. doch es half nichts. sie wurde weiter gemoppt.
irgendwann plazte ihr der kragen und sagte den schülern ihre meinung. dass sie niochts dafür kann das sie einafch so perfekt war. das sie schon oft die klasse gewechselt hatte wegen dem mobbing. das sie anch der schule lange noch weinte. das sie in de pausen immmer alleine da saß ohne freunde.

THE END
diese geschichte hat kein richtiges ende. dieses ende könnt ihr euch selber ausdenken. ob sie jetzt weiter gemoppt wird oder nicht. ob die schüler laura verstehen oder nicht. das überlasse ich euch.
aber wenn in euer klasse jemand gemoppt wird, dann geht dazwischen. stellt euch vor ihr wärt an lauras stelle. stellt euch vor wie es wäre ohne freunde, dass ihr immer alleine dasteht und das ihr andauernd die klasse oder die schule wechselt.
das mit laura war noch gar nicht so schlimm. es gibt noch welche die viel schlimmer dran sind.
und wenn auch ihr gemoppt wird dann spricht die klasse direkt an. es denn lehrern zu erzählen hilft meistens nicht. aber auf gar keinen fall dürf ihr es verschweigen. das mobbing wird noch schlimmer anstadt besser wenn ihr es verschweigt.
na ja hab euch alllleeee gaaaanz doll lüp :-'* ♥

pupsi,13 Jahre Autor/in
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feenland/ gym

Es war ein Vormittag,
als die Schulglocke leutete. Ich stand gemächlich auf, streckte mich genüsslich und nutzte die Gunst der Sekunde vollkommen aus. Neben mir strömten jubelnde Kinder aus der Klasse. Mein Lehrer stand da und guckte uns an als wären wir jolende Primaten, aber in diesem Moment war es mir völlig egal. Langsam und verträumt schob ich meine Biosachen und mein Zeugnis zurück in meinen Rucksack und blickte in die Hornbrille, des Lehrers, der sie gerade zurecht rückte. "Tschüss!", sagte ich und das Wort zerging mir förmlich auf der Zunge. Wie lange hatte ich darauf gewartet es endlich sagen zu können. Tage? Wochen? Monate? Nein, Jahre! Herr Flor blickte mich nur an, sagte nichts. "Willst du nicht auch gehen, Paul!" Ich schob die Augenbrauen hoch. "Aber natürlich!" Und schon war ich draußen in den... FERIEN! Ein besonderer Augenblick. "Hey, Paul, warte!", rief Johanna hinter mir. "Warum?", fragte ich. "Warum wohl: Schöne Ferien! Was machst du!" Und schon fing ich an zu erzählen: Ich wollte alles machen: In jeden Park, den ich kenne, ins Schwimmbad, relaxen und einfach mal ausruhen. Fußball und Handball, waren auch dabei.

Und das werden meine Ferien: SPAß UND ACTION.


Paul,11 Jahre Autor/in aus Deutschland
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Die hand des grauens

Hallo,ich heisse Lucy und bin zehn Jahre alt.
Ich bin nett,ein kleiens bisschen frech kann man ja schon sagen.Ich und meine Freundin Patrycja machen zusammen ein Experiement für unsere Schule.
Es wird ein Gruselkasten mit gruseligen Dingen drin die Nachts leuchten können.Darüber erzähle ich euch gleich noch mehr.Patrycja schläft bei mir,weil wir noch unser Experiement fertig machen müssen,und an einem tag geht es nicht.Nachts erzählen wir Gruselgeschichten über eine:,,Hand des grauens''.Patrycja ist immer eine ganz große Angsthase.Ich nicht.Dann hörten wir auf mit dem erzählen und legten uns ins Bett.Nachts hatte ich geträumt von einer Hand das mich immer anberühen will.Nicht nur diese Nacht sondern jede.Ich wachte auf.Aber es war nichs da.Und ich schlief beruhig weiter.Wieder passiert es.Ich träume immer noch davon.Das kann doch nicht sein,brühlte ich.Früh am Morgen,lag ich immer noch im Bett weil ich die ganze Nacht nicht geschlafen habe.Nur wegen diese Hand.Meine Freundin wegte mich auf,und wollte mit mir frühstücken.Ich hatte keine Lust.Sie sagte:,,Los komm steh auf du Angsthase,ich bin doch hier wir alle sind doch hier''.Ich will das aber nicht,schrie ich ängstlich.Nachts träume ich wie,wieder und wieder davon.Irgendwas packte mich in der Nacht an.Ich wusste nicht was.Ich schwitze und schwitze vor großer Angst.Aber es war nichs anderes als meine Freundin ihr Hand.Ich schlief dann ruhig weiter.
Ich war erleichtert das die Nacht endlich rum war.
Puuuuuhhhhhhhhh!Meine Mama sagte zu mir:,,Du bracuhst keine Angst zu haben,dir wird nichs passieren,weil wir für dich da sind''.Nachts träume ich von einem schönen Garten hinter meinem Haus, ein neues Haus und das ich fliegen konnte.
Und es ging immer weiter so das ich nicht mehr von der Hand geträumt habe.Mein Experiement ist fertig und ich habe ein 2- bekommen.

Natthariga Bua-Urai,10 Jahre Autor/in aus Derschen/Daadetal-Grundschule
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Die neue schule...
es war einmal vor langer langer zeit da lebte ein mädchen namens joana sie sollte auf eine andere schule gehen aber sie wollte nicht auf eine andere schule gehen.aber sie mussste.in ihrer altren schule haben sie eine abschlussfeier gefeiert,sie war gans traurig.eines tages ging sie in die neue schule.jeder hat sie gefragt wie sie heißt und ob sie freunde sein wollen aber die lehrerrinennen waren sehr nett meinte sie.obwohlo sie nicht auf eine andere schule gehen wollte ist sie jetzt irgent wie glücklich!!!


.....Ende.....

Sarah,10 Jahre Autor/in
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Mist !!!Verdammt noch mal !!!

Warum muss es MIR passieren ???, denke ich, als mir meine Mathe-Lehrerin mit bösem Blick die mit einer roten 6 verzierten Arbeit auf den Tisch knallt. Gerade noch so höre ich sie zischen :"Komm nach dem Unterricht bitte zu mir !!!" Klar, hätte ich mir ja denken können, dass sie sich Sorgen macht, wenn ICH , Lucy, das Klassengenie eine so schlechte Note schreibt. Sie hatte mich immer gelobt und den anderen gesagt ,sie sollten sich an mir ein Beispiel nehmen. Das war endgültig vorbei. Es war schon mehr oder weniger vorbei gewesen, als ich in der letzten Deutsch- sowie der letzten Mathearbeit eine 3- geschrieben habe. Ich höre schon erstauntes und teilweise sogar besorgtes Geflüster, doch ich denke nicht darüber nach denn... OH Mann !!! Jetzt ist Marta die Klassenbeste !!! Sie wird nur Einser (abgesehen von einer 3 in Sport ) auf dem Zeugnis haben !!! Dagegen ich, mit einer 3 in Deutsch , und wenn ich richtig Pech habe, einer 4 in Mathe !!! Na ja, zumindest kann ich sie damit aufziehen , dass sie in Sport, dem Fach , in dem ALLE in der Klasse eine 1 oder gar eine gute 2 haben ! Aber das kann man uns auch ansehen : alle machen mindestens 3 Sportarten , von Ballett bis Kung-Fu und haben einen perfekt trainierten Körper . Dann kommt Marta ,das Klassen-Pummelchen und springt heldenhaft über einen Bock, nur um danach heldenhaft der Länge nach auf der Schnauze zu landen. Sie hat keine, aber auch wirklich KEINE Freunde, sondern hängt in ihrer Freizeit in einem ihrer Hochbegabten-Kurse rum oder verzieht sich mit dem nächstbesten Schulbuch (eigentlich für die Uni gedacht ) in eine Ecke.Irgendwie tut sie mir ja Leid ... Quatsch ! was denke ich denn da ! Ups, jetzt passe ich lieber auf, sonst verpasse ich noch die Verbesserung, oder noch schlimmer : Meine Mitarbeits-Note rutscht in den Keller .


Puhhh... denke ich mir als das Klingeln ertönt. Das kann ja mal was werden und gehe langsam mit gesenktem Blick nach vorne, wo mich Frau Maitzelheimer-Dümpel anscheinend sehnlichst erwartet. "Frau Prof. Dr.(Das sage ich immer, wenn ich ihr schmeicheln will ) Maitzelheimer-Dümpel es tut mir ja so Leid . Ich weiß auch nicht..." "Schon gut Lucy." werde ich von ihr unterbrochen. Erstaunt schaue ich hoch und blicke in ihr lächelndes Gesicht.Ja, wirklich ,für die von euch, die denken, ich hätte mich verschrieben, sie hat GELÄCHELT !!! "Ich habe mich in dich hineinversetzt und ich glaube , ich weiß was mit dir los ist ", WAS??? WIE BITTE ??? Woher soll SIE es denn wissen ? Ich weiß es ja selber nicht einmal ! "Ich denke, du fängst an, dich in andere Fächer zu versetzen, die dir, wenn es so kommt, wie du es dir wünschst, im späteren Leben hilfreich sein werden . Und was deutlich zu sehen ist, sind es nicht die Fächer Deutsch und Mathe . Ich habe mich bei Kollegen umgehört, die dich unterrichten und habe gehört, von Frau Metzil , dass du anfängst ,dich richtig für Biologie zu interessieren. " Wow. Beeindruckend. Jetzt ,wenn ich darüber nachdenke, stimmt es sogar. Bio ist mein echtes Lieblingsfach (abgesehen von Sport ) geworden. "Da könnten sie Recht haben." antworte ich leise. Mein Gott, warum habe ich denn so eine Babystimme ? Ich bin immerhin schon 14 ! "Was möchtest du , wenn ich so direkt fragen darf, einmal werden ?" fragt sie. "Meeresbiologin ."Über meine eigene Antwort bin ich so überrascht, dass ich noch einmal darüber nachdenke. Aber wirklich. Seit wir in Bio Meerestiere durchnehmen, macht es echt Spaß.Und ich schwimme echt gerne." OK, du kannst nach Hause gehen. Vielen Dank. " Ich nicke und wende mich ab. Als ich auf den Schulhof komme ,sehe ich Marta scluchzend auf der Schulmauer sitzend. Langsam gehe ich zu ihr hin schwing mich auf die Mauer neben sie und frage leise :"Was ist denn mit dir los ?" Dann werde ich sichtlich überrascht : Sie redet sich alles , unterbrochen von ein paar Schluchzern ,aus dem Leib. Dass sie keine Freunde habe und ich doch so viele. Dass ich zwar nicht so gute Noten habe ,aber ganz im Gegensatz zu ihr ja so beliebt bin. Und das alles MIR. Lucy. Ihrer größten Rivalin seit der 1. Klasse. Ich streiche ihr über den Rücken und tröste sie. Als sie sich wieder beruhigt hat, nehme ich meine Tasche und mache, dass ich nach Hause komme. Ich fange irgendwie an, sie richtig zu mögen.

Fortsetzung folgt ...


Ella,10 Jahre Autor/in aus Hockenheim / Johann-Sebastian -Bach Gymnasium Mannheim
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Warum ist die Schultafel grün?

Das fragen sich oft Schüler ,Eltern oder auch lehrern.Warum ist die Schultafel nicht rot.
Weil es die Schüler navös und agresiv machen würde und es gäbe keine Ruhe im Saal.
Auf einer gelben tafel könnte der nicht so gut schreiben.Aber auf einer dunkel grünen tafel ist das Tafelweiss
gut zu erkennen.Man hätte auch schwarz nehmen können aber das hatte sich nicht durchgesetz.Und grün ist doch auch nicht schlimm.Und wer farben blind ist dem stört die Farbe der Tafel doch nicht.Und übrigens es gibt auch weisse Tafeln die sind oft elektronisch odermit einem Computer verbunden,die nennt man Whiteboards.

Euer hoffentlich guter Till.

Kevin ,12Jahre Jahre Autor/in aus Lu`hafen
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In dieser Geschichte
handelt es sich umein Mädchen,das Angst hat zur Schule zu gehen. Sie wollte jedesmal zur Schule gebracht und abgeholt werden, obwohl sie nur einen Weg von 10 Minuten hatte. Ihre Angst fing an, als sie auf dem Weg nach Hause von einem viel Jahre älterem Mann belästigt wurde.
Die 10jährige Melinda ging an einem schönen Sommertag zur Schule. Sie freute sich auf ihre Freundinnen und den Unterricht, denn ihre Lehrer waren sehr nett und der Unterricht machte ihr großen Spaß. Um 12.30 Uhr war Schuleschluss und sie machte sich auf den Heimweg.
Als sie eine Straße überqueren wollte, stand da plötzlich ein Auto,in dem ein Mann saß und sie beobachtete. In dem Moment, als Melinda an dem Auto vorbei ging, kurbelte der Mann das Fenster herunter und fragte:,,Hey Kleine, wo gehts hin?". Sie hatte Angst und beachtete ihn gar nicht. Melinda ging über die Straße und schaute, ob er weg fährt, aber er folgte ihr. Sie fing an zu laufen und sah nach hinten. Plötzlich lief sie jemandem in die Arme und sie erschrak so sehr, dass sie aaufschrie. ,,Gott sei dank", sagte sie, es war ihr Onkel.
Sie erzählte ihm von dem Mann in dem Auto. Er merkte, dass sie tierische Angst hatte und brachte sie nach Hause. Er sprach mit ihren Eltern und sagte ihnen, das es besser wäre, wenn sie jemand zur Schule bringen würde. Einige Wochen wurde sie von ihrem Vater gebracht und abgeholt,
aber das Auto und der Mann waren nicht mehr zu sehen.
Nun ging Melinda wieder allein zur Schule. Plötzlich stand das Auto vor ihrer Schule, aber sie dachte sich nichts bei und wollte es so machen wie beim letzten mal, einfach davon laufen. Sie lief so schnell sie konnte, aber der Mann stieg aus dem Auto und rannte ihr hinterher. Ihr Herz schlug immer schneller, schließlich fing sie an zu weinen und fragte sich ,,Warum ich? Kann mir nicht irgendjemand helfen?", aber sie lief weiter, kreuz und quer durch den Park, aus Hoffnung, sie könnte ihn abwimmeln. Daran war nicht zu denken, sie stolperte und fiel auf den Boden, der Mann packte sie und wollte sie zum Auto schleppen, aber die kleine Melinda schrie so laut wie sie nur konnte und schlug um sich. Ein Spaziergänger hörte die Schreie und kam ihr sofort zur Hilfe. Der Mann ließ sie fallen und machte sich auf die Flucht. Er kam nicht sehr weit, er wurde von der Polizei gepackt, die der Spaziergänger rief, als er die Schreie gehört hatte. Der flüchtende Mann wurde festgenommen und war bereits bekannt. Melinda war überglücklich und dankte dem Spaziergänger und der Polizei. Ein Polizist sagte zu ihr:,,Jetzt brauchst du keine Angst mehr haben, der Mann war uns bekannt und wird jetzt eine Weile im Gefängnis sitzen". Sie brachten das Mädchen nach Hause und die Eltern luden Melindas Retter zum Essen ein und bedankten sich von ganzen Herzen bei ihm.

Sonja,21 Jahre Autor/in
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GEMOBBT
Es war Schulschluss. Ich wollte gerade nach Hause gehen, da bemerkte ich, wie die Jungs aus unserer Klasse Josef ärgerten. Josef war ein bisschen anders als sie, jünger, kleiner und vielleicht war er auch ein bisschen komisch, das war aber kein Grund ihn sofort runterzumachen. Ich mochte ihn sogar ein bisschen, man konnte sich mit ihm so richtig gut unterhalten. Ich ging hinter Josef und den Jungen her. Auf einmal nahm Tobias seine Wasserflasche und schüttete sie über Josef aus. Das machte mich wütend, aber ich konnte mich einfach nicht einsetzen, ich weiß nicht wieso. Jedenfalls war es am nächsten Morgen in der Schule genauso. Schaut der Lehrer einmal nicht hin, wird Josef mit Kreide beworfen, beschimpft und sogar geschlagen. In der Pause sitzt er wie immer einsam, mit Tränen übergossen auf einem Stein. War das ein guter Augenblick ihn zu trösten? Mein Freund Hannes kam zu mir und wollte mich zu einer Runde Tischtennis einladen, doch ich wollte Josef doch helfen, oder? Also ging ich langsam auf ihn zu und stupste ihn an. "Möchtest du vielleicht mitspielen?", fragte ich lächelnd. Josef wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und lächelte. Er lächelte! Als Josef sich der Tischtennisplatte näherte, gingen die anderen zur Seite. "Igitt, mit diesem Loser wollen wir doch nicht spielen!", brüllten sie. Sie warfen ihm schlimme Wörter gegen den Kopf und sagten ihm, er solle verschwinden. Aber ich wollte das nicht: "Entweder ihr bleibt mit ihm hier, oder ihr könnt gehen.". Die Jungs schauten sich verunsichert an, aber dann entschieden sie sich dafür, MIT ihm zu spielen. Die Pause lang hatten wir einen riesen Spaß, Tobias machte ihn sofort zu seinem besten Freund, und nun haben die beiden einen Riesenspaß! Ich bin froh, dass ich ihn angesprochen habe!

Julia,11 Jahre Autor/in aus Hamm
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Immer die blöden Tests

Es war eigentlich ein schöner Tag bis meine Lehrerin rein kam und sagte das wir einen unangekündigten Test schreiben. Alle schrien in der Klasse rum das, dass unfair wäre. Die Lehrerin erwiederte," Tut mir leid aber das ist so, da müsst ihr durch meine kleinen Spröslinge." "Jaja Frau Lehrerin wir wissen schon, das sagen sie doch immer bei einem Test." Aber wir wollten nicht, das uns unsere Lehrerin anlügt, aber sie macht es da kann man nichts machen, weil das einfach so ist. Am nächsten Tag bekamen wir die Tests wieder, er war solala. Naja ich hatte eine 3 nicht besonders, weil ich bei angekündigten Tests sonst eine 2 oder eine 1 hatte. Aber es musste ja die unangekündigten Tests geben. Aber meine Mutter war stolz auf mich. Wenn die wüßte wie es mir geht." Ich hatte immer eine 3 in unangekündigten Tests, aber in den anderen immer eine 2 oder eine 1, sagte ich." "Ich weis meine Maus, das ist ja jetzt aber so, da kann mann nichts machen." " Aber kann man nicht die unangekündigten Tests verbieten, weil das versaut mir meinen fabelhaften Noten Durchschnitt. Und wenn es sie immer noch gibt, dann will ich wenigstens eine 2 haben und nicht immer eine 3. Das finde ich nähmlich immer doof. Naja ist eben so, da kann mann nichts machen.


THE END

Stefanie,11 Jahre Autor/in
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Da sah ich ihn es.
Es war droß und braun, und es hatte scharfe Zähne. Ich stand vor dem Abgrund, doch es schwebte in der Luft. Ich erschrak ganz plözlich, und kam aus dem gleichgewicht.
Wo war er, der Schutzengel.
Doch ich fiel nicht, ihc uwrde gehalten. Von wem, oder von was? es war Sophie, das Mädchen aus mei ner Klasse, was heute erst neu gekommen war, und keiner leiden konnte.
Wie konnte das passieren? doch ich war froh, eine neue Freundin gefunden zu haben.



Corinna,12 Jahre Autor/in
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ALEC

Es war ein ganz normaler Montagmorgen. Leah dachte gar nicht daran, dass dieser Tag anders werden könnte als jeder andere Tag. Jedenfalls war Montag der schlimmste Tag. Heute musste sie Gary wiedersehen. Und ihm ein für alle mal klar machen dass sie nicht mehr mit ihm zusammensein wollte. Sie hasste es ihm so wehtun zu müssen. Gary war der coolste Junge an der ganzen Schule, doch mehr als tiefe Freundschaft empfand sie nicht für ihn.
Lustlos packte sie ihre Sachen und lief extra langsam zur Schule, um die Sache hinauszuzögern. Er wartete auf dem Pausenhof. Mit seiner schwarzen Lederjacke und der kunstvoll gegelten Frisur sah er einfach perfekt aus. Er lehnte lässig an seinem Wagen, die Hände in die Hosentasche gesteckt und lächelte, als er Leah kommen sah.
"Hallo Schatz" sagte er und wollte Leah einen Kuss geben doch sie drehte sich weg.
"Gary, ich..."
Gary wurde misstrauisch. "Alles okay bei dir?"
Leah biss sich auf die Lippe. "Ich...ja, alles okay." Sie lächelte halbherzig und verfluchte sich inerlich weil sie so feige war.
Nach der Schule war sie nur noch deprimierter. Gary war kein Idiot und sie spürte, dass er gemerkt hatte, dass sie nervös war.
Morgen musste sie es ihm sagen!
Und dann war sie endlich wieder frei!
Völlig in Gedanken versunken überquerte sie die Straße und bemerkte den schwarzen Käfer nicht, der in rasender Geschwindigkeit auf sie zuraste. Der Fahrer hupte laut und Leah fuhr erschrocken hoch, doch es schien zu spät. Der Käfer würde nicht mehr bremsen können.
Sie schloss schon die Augen und wartete auf das bittere Ende, als sie merkte, dass sie durch die Luft flog. Leicht wie eine Feder landete sie wieder auf dem Boden und schlug verwundert die Augen auf. Sie stand auf dem Gehweg, der schwarze Käfer raste weiter die Straße entlang.
"Alles okay?" fragte da jemand.
Leah drehte sich ruckartig um. Neben ihr stand ein Junge, er schien ein jahr älter zu sein als die in ihrer Klasse, vielleicht achtzehn oder neunzehn. Er hatte schwarze Haare, helle Haut und wunderschöne blaue Augen, die von dichten schwarzen Wimpern umrahmt wurden und sorgenvoll auf sie herab blickten.
Leah nickte lahm und völlig willenlos unter dem einfühlsamen Blick dieser Augen.
Der fremde Mann lächelte. "Dann ist ja gut. Pass aber besser auf, wenn du die Straße überquerst."
Er lächelte noch einmal, dann drehte er sich um. "Warte!", rief Leah und packte den Mann am Arm. "Danke. Wie heißen sie?"
"Alec", antwortete der Mann und seine blauen Augen brannten sich in die ihre. "Ich heiße Alec. Und wem habe ich das Leben gerettet?", fragte er schelmisch. Leah lächelte. "Ich bin Leah."
Alec überlegte einen Moment, dann sagte er:" Was hältst du davon mit mir einen Tee zu trinken?"
Leah strahlte. "Schrecklich gerne!"
Es wurde ein langer Tag. Alec war so...anders als die anderen. Anders als ihre Freunde. Ganz anders als Gary.
Er war so einfühlsam und verständnisvoll.
Am Abend lagen sie nebeneinander auf der Wiese beim Spielplatz und betrachteten die Sterne. Plötzlich fiel eine Sternschnuppe herab.
"Wünsch dir was", sagte Alec. Leah schloss die Augen und wünschte sich etwas mit aller Kraft.
"Was hast du dir gewünscht?", fragte Alec neugierig.
"Wenn ich dir das sage dann wird es nicht wahr", erwiderte Leah.
"Bitte", sagte Alec leise und nahm Leahs Hand. Ein warmes Kribbeln durchströmte ihren Körper.
"Ich hab mir gewünscht, dass du mich jetzt küsst", flüsterte sie und beim letzten Wort brach ihre Stimme. Doch Alec lächelte nur, beugte sich herab und küsste Leah ganz sanft. Es war ihr bestes Erlebnis. Viel besser als wenn Gary sie küsste.
Als Leah die Augen wieder öffnete, war Alec verschwunden. Nur ein leiser Hauch von Liebe lag in der Luft. Als Leah gerade rufen wollte hörte sie eine Stimme in ihrem Kopf. Alecs Stimme!
"Meine geliebte Leah. Bitte sei nicht traurig, dass ich dich verlassen muss. Aber ich habe keine Wahl. Ich bin nicht real, Leah, ich bin aber auch keine Einbildung deiner Fantasie. Ich bin wie der Wind, nicht sichtbar aber dennoch da. Du hast mich für einen Tag gesehen, weil du Hilfe gebraucht hast. Ich liebe dich, Leah. Und bitte überdenke das mit Gary noch einmal. Er liebt dich mehr als du denkst. Ich bin immer bei dir Leah, immer um dich herum und wenn du dich einsam fühlst, dann denk an mich - du kannst davon ausgehen, dass ich in dem Moment auch an dich denke. Leb wohl"
Leah hatte Tränen der Rührung und der Trauer in den Augen. Sie brauchte lange bis sie diesen magischen Ort verlassen konnte und sich auf den Heimweg machen. Am nächsten Tag traf sie Gary wieder auf dem Pausenhof. Sie lächelte als sie ihn sah und auch er schien froh sie wiederzusehen.
Sie gab ihm zur Begrüßung einen Kuss und merkte, wie sie ihn wirklich liebte. Da hörte sie Alecs Stimme in ihrem Kopf. "So ist es gut, Leah."
Und sie lächelte glücklich.


Hannah,14 Jahre Autor/in
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Schon wieder Umziehen!

Es war ein ganz gewöhnlicher Tag wie immer.Früh am Morgen weckten mich meine kleinen Brüder und nervten mich , ich ging in die Schule und wartete bis die erste Schulstunde anfing. Unsere Lehrerin sprach die ganze zeit nur über sich , wie gewöhnlich. In der Pause rannten alle Kinder schnell raus denn ein paar Jungs prügelten sich, alle schauten sehr merkwürdig denn ein neuer war hier . Die Schüler riefen die ganze zeit: Los! schlag härter zu. Ich ging einfach weg!Als ich wieder nach Hause ging sagte mich meine Mutter :Deine Lehrerin hat mich angerufen und hat gesagt das du kein gutes Ergebniss im Mathetest hattest! Aber das Interessierte mich ziemlich gar nicht und ging in mein Zimmer und hörte ein bisschen Musik. Mir war total Langweilig , also beschloss ich meine beste Freundin Eileen an zu rufen! Schnell tippte ich ihre nummer ins handy ein,nach ein paar sekunden nahm sie schon ab und sagte : Eileen Hier , wer ist es?Ich sagte : Hai Eileen, ich bins Evelyn.Ich wollte fragen ob du heute schon etwas vor hast? Sie sagte: Nöö... Eigentlich nicht. Ich fragte : Darf ich zu dir kommen? Na klar ,warum nicht?Ich fuhr schnell mit meinem Fahrrad zu ihr . Sie machte gleich die Tür auf und lies mich rein , uns war trotzdem noch Langweilig und wussten nicht was wir tun sollten!Wir sassen die ganze zeit nur vor der Glotze . Nach sehr langer zeit musste ich nach Hause ... FORTSETZUNG FOLGT...

evelyn,11 Jahre Autor/in aus emmenbrücke
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-----Ich hasse die Schule,-----

das war mein altägliches Motto, ich konnte an nichts anderes denken als daran wie doof die Lehrer sind, wie schrecklich es ist die Schule zu besuchen und wie furchtbar es ist Hausaufgaben zu machen und zu lernen.

Als ich noch ein kleines Mädchen war, wünschte ich mir nichts sehnlicher als in die Schule zu kommen. Jetzt bin ich 13 und meine meinung über die schule hat sich seit der zweiten Klasse sehr geändert. Ich lerne nicht mehr ich habe mir schon zwei Verweise eingehandelt weil ich nie meine Hausaufgaben machte. Ich hatte schon richtig Angst vor der schule, aber m it meinen Eltern konnte ich nicht darüber reden, sie würden nähmlich nur sagen:"Lass uns doch in Ruhe mit deinem Angst getue, du kannst froh sein, dass du überhaupt in die Schule gehen darfst." Ich hatte niemanden mit dem ich reden konnte. Aber lassen wir die Vorrede und ich erzähle uech lieber meine Geschichte:

Eines Tages kam ein neuer in die Klasse. Er war sehr gros, hatte blondes Haar war sehr blass und hatte wässrige graue Augen. Ich war mir sicher, dass ich ihn nicht mögen würde.Darum war ich sehr geschockt, als Herr Wrobinski sagte:" Das hier ist Florian. Johanna, ich möchte dass du dich um ihn kümmerst."Dann wies er mit seiner Hand auf den leren Stuhl neben mir und Florian setzte sich. Ich rückte so weit wie möglich von ihm weg, damit nicht ewa jemand auf den Gadanken kommen würde, dass ich ih mochte. So bleib das´einige Tage und wir Taten so als ob wir uns nicht sehen würden. solange bis ich meiner Mutter von ihm erzählte und sie ihn zum Essen einlud. Also mustte ich am nächsten Tag meine Hausaufgaben mit ihm erledigen, und dann wollte meine Mutter, dass wir für sie einkaufen gingen. Jetzt war es aber genug! Kaum weren wir aus dem Haus gegangen rannte ich los in einea meiner lieblingsverstecke hintér der Mülltonne.Puh Geschafft. Jetzt konnte dieser Florian alleine nach Hause gehen und ich war ihn für den ganzen Tag los. Aber es kam anders. denn Plötzlich hörte ich ein leichtes schluchtzen hinter mir. Es war Florian. Ich konnte nicht anders als zu ihm hingehenund ihn zu Fragen was denn los sei. Da erzählte er mir alle seine Sorgen. Das er gar keine Eltern habe sondern bei seinen Großeltern lebte, dass er ganz viel arbeitete um so bald wie möglich auf ein Internat wechseln zu können und seine schrecklichen Großeltern nicht mehr sehen müsse. Jetzt versand ich warum er immer so müde aussah. Am nächsten Tag setzte ich mich nah zu ihm und nach der schule lud ich ihn zu einem Waldspaziergang ein. Als wir uns auf einer Bank ausruhten, spachen wir über die Schule und ich erzählte ihm all meine Sorgen. Und dann küssten wir uns.
von diesem Tag an war alles anders. er half mir bei den Hausaufgaben und ich wurde richtig gut in der schule. Er ging nun auch nicht auf ein Ibternat, weil wir ihn von seinen Großeltern adoptierten. ud irgendwann beschloss ich diese Geschichte aufzuschreiben.

Ende



Johanna,12 Jahre aus Grafing/Gymnasium Grafing
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Ich bin so froh. Warum?

Das erzähle ich gern:
Am letzten Schultag vor den Sommerferien versanstaltete unsere Volksschule ein großes Fest für die Viertklässler. Ich war ja eine. Mit einem Zeugnis voller Einser konnte ich stolz auf mich sein. Der Entschluss stand nun fix fest:
Gymnasium. Für meine beste Freundin Stefanie hieß es jedoch: Hauptschule. Also: Der letzte Tag, ohne einen Abschiedsgruß von ihr. Traurig!
Den Sommer über war mir total fad. Im Herbst war es dann so weit. Ich hatte meinen ersten Schultag, und fand gleich viele Freundinnen.
Doch ich musste an Stefanie denken. Zur Feier des Tages gingen wir zum Wirten in ein Gasthaus.
Dort war Stefanie mit Julia, ihrer Freundin.
Steffi beachtete mich kaum. Wütend schimpfte ich über sie. Doch heute: Wie aus heiterem Himmel rief sie mich an. Sie wollte zu mir kommen. Spaß haben. Wie in der Volksschule. Julia hatte sie verlassen. Es ist so schön, dass Steffi jetzt wieder meine Freundin ist, und es ewig bleiben wird.


Nadine G.,11 Jahre Autor/in Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Es geschah in der letzten Stunde vorm Unterrichtsschluss.


Wir hatten Sport, mein Lieblingsfach. Unsere Lehrerin rief uns auf die große Wiese, wo wir Fangen und Versteinern spielten. Nach einiger Zeit machten wir Weitsprung, was nicht gerade meine beste Stärke war. 3 Meter, naja! Egal, dann wollten wir Volleyball spielen. Aber die schlimme Zicke aus unserer Klasse bewarf uns mit Sand. Meine Freundin Katharina war empört, und gesellte sich zu mir. "Die spinnt ja total. Wie heißt sie nun gleich? Daisy? Daisyree? Tesire? Desiree?"
Ich kicherte fies. "In Deckung!", rief Jaqueline, die Dicke. "Die Desiree kommt!" Ah, jetzt wussten wir es: Desiree. Die Desiree jagte wild umher, und johlte total doof. Sie steuerte auf mich zu, und wollte mich wegschleppen. Katharina versuchte, die Desiree wegzujagen, aber sie schaffte es nicht. Vanessa kam sofort herbei, und versetzte Desiree einen Riesentritt. "Super, Vane!", grinste ich. "Ja, toll!", lachte Katharina. Vanessa klatschte ab. Desiree rieb sich ihren Hintern. Wir mussten wählen. Ich, und Sarah wählten. Sarah war eine nette Mitschülerin. Sie wählte die Besten. Ich hatte auch Gute. Aber dann kam Desiree in unser Team, was mich fertigmachte. Schließlich stritten wir gewaltig, sodass die Lehrerin unsere Turnstunde beendete. Nur wegen dieser Desiree.
Die nervt, und ist total out!



Nadine,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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COOL ZUR SCHULE!!


Als ich in die neue Schule kamm, hab ich überlegt wie ich cool ankommen kann.
ich hab ja viele Baggys und Latzhosen und so. Ich wollte aber was besonderes machen
das mich auch alle gleich cool finden.
also hatte ich mir 20 wristbands gekauft, ihr wisst schon die vonn Plastik.
Mein grosser Bruder sagte aber das solche doch alle haben, also hatte ich die
idee die baggys falschrum anzuziehn. das sa echt cool aus und alles fandens cool und habens auch bald gemacht.
bye


gregory,12 Jahre Autor/in aus fankfurt
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Verlibt in oberhausen

ein mädchen das in oberhausen verlibt ist sie heist jenny und ist 10 jahre alt sie wohnt mit seine eltern in ein haus die mutter heist maria der vatter heist peter er geht zur arbeit und jenny siht vast nie ihr vatter die jenny ist traurig das sie nie ihr papa siht in der schule fragendie kinder schon hast du überhaubt ein papa die jenny muss weinen die lererrin tröstet die jenny und sagt zu denn anderen kinder das ist nicht nett und frau ststürze gibt jenny ein taschentuch jenny sagt dnke dann haben die schuleaus die mutter wartet immer in auto und die jenny siht die mutter und rennt zum auto sie steigen ein und fahren nach hause die jenny guckt ob ihr papa da ist aber der haus ist leer die mutter fragt jenny hast du hunger ja sagt die jenny was gibs denn spagettibolonese ja auf eimal klopf an der tür die mutter amcht auf und das ist der vatter jenny geht auch zur tür und der vatter sagt woh ist mein bär und gibt jenny ein kuss auf der wange die jenny wollte über alles mögliche reden und hat das essen völich vergessen jenny sagt komm mama kannst gleich weiter kochen und die mutter sagt oke ich komme


viel spass bei lesen von
christina-amani
Bald kommt das 2.kapitel macht euch gefast
bis näste mal
bye bye

christina,10 Jahre Autor/in
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-Wir halten zusammen,Niko!-

Es war ein stürmischer Tag.Niko ist letzte Nacht nach Berlin gezogen.Seine Eltern hatten sich gestritten und er ist mit seiner Mutter hierher gezogen.Heute sollte sein erster Schultag in der neuen Schule sein,doch ihm ging es gar nicht gut.Seine Mutter ließ ihn Zuhause bleiben. Da sitzt er nun:Mit einer Schüssel Haferbrei auf dem Sofa und macht es sich gemütlich.Er sieht müde aus und hat Ränder unter den Augen."Möchtest du noch Haferbrei,Schatz?",fragte seine Mutter. Niko schüttelte seinen Kopf.Er hatte wirklich Angst in die neue Schule zu gehen....

Am nächsten Tag weckte ihn seine Mutter mit einem Stupser auf den Ellebogen. "Aufwachen,Süßer!Heute beginnt die Schule!" Niko strampelte mit den Beinen,wachte aber doch dann auf. "Wo bin ich?", fragte er sich.Dann sah er sich um. "Ach ja..." ,
dachte er.Seine Mutter legte schon seiner Anziehsachen auf das Bett. "Beeil dich,hier,in Berlin hast du weniger Zeit zur Schule zu gehen!"
Niko stand lustlos auf,rieb sich die Augen und zog sich schnell an. "Wo ist das Frühstück?",fragte er seine Mutter. "Na,das musst du dir selber machen! Hier in Berlin ist eben alles anders!",meinte sie und zog ihren Mantel an. "Wohin willst du denn jetzt?",fragte Niko. "Na zur Arbeit!Du musst ab und zu auf die Uhr schauen,damit du weißt wann du zur Schule musst!",erklärte die Mutter und verließ das Haus.Niko schmierte sich ein Brot und packte seine Sachen.Das musste er früher,in Erfurt nicht machen!Seine Mutter hatte da noch genügend Zeit,um alles für ihn zu machen.Und jetzt ist das anders. Und die Schule fängt auch früher an! "Das ist blöd..",dachte Niko und zog seine Jacke über. Er trat nach draußen und ging den Schulweg,den seine Mutter ihn gestern gezeigt hatte.Als er ankam und die Klasse betrat wurde er rot. "Das ist Niko,euer neue Mitschüler!Niko Aschbald!" , rief die Lehrerin Frau Mucke in die Klasse. "Das heißt Niko Achbald!",korriegierte Niko.Die Klasse lachte.Vorallem die Jungs wie Markus und Luka. "Dein Platz ist neben Markus,Niko!",sagte Frau Mucke und zeigte auf den Platz,neben Markus. "Och nööö...Nicht dieser Spinner Aschbald!",krächzte Markus und die Klasse lachte.Niko wurde noch roter!Jetzt war alles am Ende!Er wollte so schnell wie möglich hier weg! "Nun geh schon!Keine Scheu!",scheuchte ihn Frau Mucke und es ging los. Alles war noch okay,bis zur Mathestunde. "Was ist siebenhundert mal zwei?",fragte Frau Mucke.Keiner meldete sich. "Diese Frage kann sicher jeder lösen:Was ist Niko plus Niko?",rief Markus in die Klasse.Es wurde still. "Na null!Wenn man einen Niko hat,hat man ja nichts davon,und bei zweien schon gar nicht!" Die ganze Klasse tobte. Frau Mucke unternahm nichts.Niko war schon wieder am Ende.Doch da sah er Amina:Sie lachte nicht! Sie guckte ihn interessiert an.In der Pause ging er zu ihr und fragte:"Möchtest du wissen wie mein Hund heißt?" Amina schaute ihn froh an und wollte wissen:"Ja wie denn?" , "Merlo!",antwortete Niko darauf und sie redeten die ganze Pauso nur über Nikos und Merlo.Als die Glocke läutete und Markus und die anderen Niko und Amina zusammen auf der Treppe sitzen sahen,lachten sie los. "Ha!Was soll das denn jetzt werden?",lachte Markus. "Na wir sind jetzt Freunde!",meinte Amina,"wir halten zusammen!"


Julia,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Hamm

Ein neuer Anfang

Lilli ist noch im Kindergarten. Das wird sich aber bald ändern, denn sie kommt in zwei Wochen in die Schule.
Lilli ist schon sehr aufgeregt. Ups, ich habe ganz vergessen euch zu sagen, wer Lilli ist. Also, Lilli ist ein kleines Mädchen und sie kommt wie ihr schon wisst, bald in die erste Klasse.
Lillis Freundin Ali sagt immer: „Die Schule macht viel Spaß, ist aber manchmal auch anstrengend!“
Ali und Lilli spielen oft zusammen Schule, denn Ali kommt in die gleiche Klasse wie Lilli. Das wissen die beiden schon ganz genau.
So auch heute. Ali ist bei Lilli zu Hause. Ali ist die Lehrerin und Lilli die Schülerin.
Ali fragt: „Wie viel ist 5 + 5?“ Lilli antwortet: „Das ist 10 oder?“ „Das ist prima, Kind!“, lobt Ali.
Jetzt darf Lilli auch einmal die Lehrerin sein. Sie fragt: „Wie viel ist 7 + 7, Ali?“ Nach einigem Überlegen kommt die Antwort: „13?“ Nun sagt die Lilli: „Knapp dran vorbei, es ist 14.“ „Oh, wie schade“, jammert Ali,
„aber wenn wir erst in der Schule sind, lernen wir das ganz bestimmt!“
Da ruft die Mutter aus der Küche: „Essen ist fertig!“ Da freuen sich die Mädchen, denn es gibt Spaghetti, und auch noch so frisch!
Nach dem Essen gehen alle gemeinsam auf den Spielplatz und Ali und Lilli schaukeln.
Am Abend gehen sie nach Hause und dort wartet eine Überraschung auf sie. Lillis Mutter führt die Mädchen ins Wohnzimmer und dort stehen zwei nagelneue Tornister. „Einer ist für dich, mein Schatz und einer ist für Ali. Das habe ich mit Alis Mama besprochen!“, sagt die Mutter. Und Ali darf heute auch noch bei Lilli übernachten.
Nach dem Abendbrot werden die Zähne geputzt. Und dann geht es ab ins Bett. Dort erzählen sich die Mädchen ihre Geheimnisse und auch noch Gruselgeschichten. Dann schlafen Lilli und ihre Freundin ein. Am nächsten Morgen werden sie geweckt und in der Küche wartet ein Riesenbuffet.
Sofort stürzen sich die Kinder darauf. Nach dem Frühstück dürfen Ali und Lilli mit in die Stadt zum Einkaufen. Als erstes gehen sie zu Aldi. Dort gibt es heute Schulsachen im Angebot. Sie kaufen die Sachen, die sie noch brauchen.
Auf dem Rückweg bringen sie Ali nach Hause und die Kinder können es kaum abwarten bis die Schule beginnt.
Nach zwei Wochen ist es dann aber soweit. Lilli ist mordsaufgeregt. In der Schule trifft sie Ali und beide gehen in ihre neue Klasse. Die sieht so schön aus. So wunderbar aufgeräumt! Und die anderen Kinder sind nett, so nett.
Ali und Lilli sind sehr glücklich, dass sie von nun an jeden Tag in die Schule dürfen.

Miriam Wilczek

Miriam Wilczek,9 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Langenfeld Brüder-Grimm-Schule


Meine erste heilige Kommunion



Noch fünf Monate

Meine Kommunion ist in fünf Monaten und ich bin schon ganz aufgeregt. Es ist kaum zu fassen, das ich schon in fünf Monaten mein Fest habe.
Die Einladungen mache ich mit meiner Mutter selbst, in den Weihnachtsferien. Ich habe schon alles genau geplant.
Mein Opa und meine Oma freuen sich auch schon darauf. Und dann gehen wir spanisch essen.
Es ist einfach toll, so eine Mutter zu haben, die alles mit mir vorbereitet, obwohl ich manchmal auch wütend auf sie bin.


Noch vier Monate

Ich habe jetzt auch schon Kommunionsunterricht. Ich muss jeden Sonntag in die Kirche gehen. In meiner Gruppe ist der Florian aus meiner Klasse, dann kenne ich wenigstens einen.
Wir müssen ein Lied auswendig lernen und das finde ich toll.


Noch drei Monate

Jetzt sind es nur noch drei Monate bis zu meiner Kommunion. Ich freue mich sehr darauf. Meine Mutter freut sich auch, dass ich endlich zur Kommunion gehe.

Noch zwei Monate

Jetzt sind es nur noch zwei Monate. Ich werde jeden Tag auf-geregter. Ich kann es kaum erwarten, bis es soweit ist. Es werden 20 Gäste kommen.
Jetzt kauft meine Mutter auch endlich das Kleid. Das Dumme ist nur, dass ich das Kleid nicht mit aussuchen kann, weil ich zum Bastel muss. Aber meine Mutter weiß welche Mode ich mag und welche Schuhe ich mag und welche Größe mir passt. Ich bin so neugierig.
Wir werden auch Kuchen kaufen, das wird vielleicht toll sein. Einen Kuchen mit Marzipan und Schokoladenstreuseln und Obstkuchen. Und zum Trinken gibt es Kaffee, Champagner, Apfelsaft und Wasser. Ich habe schon alles geplant.
Ich habe auch ein Kommunionsbuch, in das alle herein-schreiben können. Wie sie die Feier fanden und so.


Noch ein Tag

Nur noch ein Tag, dann ist es soweit. Ich habe ein bisschen Angst. Aber das geht bestimmt wieder weg, und wenn nicht, dann verstecke ich mich.
Meine Mutter hat den Tisch dekoriert und dann kommen die Gäste.



Janet,9 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Langenfeld /Brüder-Grimm-Schule

Die fantastischen sechs.

mr.doufor:hier mit ist auch schon die stunde zu ende.Mandy:Uff ich halts nicht mehr aus.Von diesen Mathemagie tests habe ich echt genug!!!.Davon kriege ich lauter Pickel iiiiih.Laura:Mädels ich hab in mein Laptop geguckt.Valtor wird una angraifen.Sarah:O nein wir müssen uns sofort in enchanix vewandeln und den angrif rechtzetig abwehren.Laura:Ha ha ha ha du bist drauf reingefallen.Laua:Wie jetzt.Kira:Laura weißt du nicht dass heute der1 April ist.Sahra:Oooo wie peinlich.Jane: Mädels ein ball teil 2 kommt nach alfea.Mandy:Ahhh endlich kann ich mit brandon tanzen.Der ball ist bald da.Lisa: Ich muss mir unbedingt ein kleid kaufen.Mandy: Überlasst dass nur mir.Alle gingen zum shopping.Shillyda:Hallo blöde mandy bradon gehört mir.Ich bin ja auch viel schöner als du.Mandy:Da hast du dich wohl gechnitten brandon gehört mir!!!.Shillyda:Hmmm das werden wir ja sehen.Ich gehe dummi.Alle suchten sich ein kleid aus.Jane: Wo bleibt blos kira. Darcy: Optische finsternis.Kira: Teleportacion ballsaal.Dan:Liebe kira willst du mit mir tanzen. Kira: Aber natürlich.Und gerade im diesen moment brach die tür des ball saals auf.Kira:Schnell ihr wisst was zu tun ist.Mandy,Kira,Sahra,Laura,Lisa,Jane:ENCHANTIX.Mandy:Sonnendusche!.Icy:Rückblendeschild.Mandy wird Ohnmächtig.Kira:Nein so wirds nicht sein.Konvergens zauber.Icy,Darcy,Stormy und das ganze Böse ist tot.Mandy:Jetzt kann ich doch noch mit Brandon tanzen.


P.S.Ich hoffe es hat euch gefallen.

Dina,9 Jahre Autor/in aus Wiesbaden
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Hier ist der Prolog von einer Geschichte die ich gerade schreibe.
Ich weiß nicht obs euch gefällt. Als es ist nur der aAnfang, den Rest muss ich noch schreiben.


„Happy birthday to you,happy birthday to you, happy birthday dear Laurena happy birthday to you...!“Laurena öffnete langsam ihreAugen. Sie sah 2 verschwommene Personen an ihrem Bett. Nachdem Laurena ein paar mal blinzelte erkannte sie diese Personen; ihre Mum, Mrs. Car, und ihr Großvater. Die beiden hielten eine Torte in den Händen auf der 5 Kerzen leuchteten.“ Herzlichen Glückwunsch, Spätzchen!“ gratulierte Mrs. Car. “Herzlichen Glückwunsch, Laurena! Jetzt bist du schon wieder ein Jahr älter.“ Mrs. Car gab hin zu:“ Ja Dad, sie ist jetzt ein richtiger Teenager!“ Endlich sagte auch Laurena etwas:“ Dankeschön! Die Torte ist echt hübsch! Darf ich die Kerzen auspusten?“ Mrs. Car nickte. Gesagt ,getan. Laurena holte einmal tief Luft und pustete alle Kerzen auf einmal aus. Endlich war sie 13. Endlich ein Teenager.
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In der Schule erging es Laurena wie jeden Tag. Sie bekam ihren Biologietest wieder, in Physik bekam sie eine Extraaufgabe für das Stören im Unterricht in Englisch dagegen wurde sie andauernd vom Lehrer gelobt. Nach sieben fast endlosen Stunden hatte sie es geschafft. Wie alle anderen Schüler rannte Laurena so schnell wie möglich aus dem Schulgebäude, um den Bus nicht zu verpassen. Als sie mit Gequetschte und Gestoße den Ausgang ereichte, sah sie das Auto ihrer Mutter am Straßenrand. „ Juhu“ dachte Laurena sich und lief zum Auto. „ Hallo Spätzchen!“ begrüßte Mrs. Car ihre Tochter aus dem offenen Fenster. „Bitte steigen Sie in das Taxi für Geburtstagskinder ein.“ Laurena lächelte und öffnete die Wagentür. “Danke Mum. Fürs Abholen. “Und dann fing Laurena an über den Schultag zu erzählen, über die 3 in Biologie, über die Extraaufgabe in Physik und die Lobe im Englischunterricht. Mrs. Car hörte aufmerksam zu und gab dabei keine Kommentare ab. Nachdem Laurena alles erzählt hatte erwähnte sie:“ Zu Hause wartete eine Überraschung auf dich.“ „Ja? Was denn für eine?“ Mrs. Car guckte sie mit ihrem Stell-Nicht-So-Blöde-Fragen-Blick an. Dann meinte sie: „Wenn es keine Überraschung wäre hätte ich dir schon alles verraten. Hab Geduld.“ Laurena nickte und schaute auf die vorbeiziehende Straße.
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Langsam drehte Mrs. Car den Schlüssel im Schloss um. Laurena hätte fast losgeschrieen weil ihre Mutter heute so langsam war. Und endlich konnte Laurena ein leises Klicken hören. Langsam öffnete Mrs. Car die Tür. Als die Tür zur Hälfte geöffnet war hörte Laurena ein lautes:“ ÜBERRASCHUNG!!“ Laurena schaute in den Flur ihrer Wohnung und dort sah sie ihren Großvater und.....ihr GROßMUTTER! Laurena viel ihr glücklich um den Hals. Sie konnte ihre Großmutter nicht jeden Tag sehen. Sie wohnt auf einer sehr kleinen australischen Insel die ihr allein gehört. Der Weg ist lang und ihre Großmutter kommt nur einmal im Jahr zu Besuch. Ehrlich gesagt kam Laurena nie zu Besuch zu ihrer Großmutter. Dann hieß es, sie hätten keine Zeit, es gebe keinen Flug oder es war einfach zu teuer. Und nun stand diese australische Dame hier und wollte ihr zum Geburtstag gratulieren. Laurena war überglücklich. Sie begrüßte ihre Oma mit Tränen. “Hallo, Großmutter. Ich habe dich so vermisst!“ „ Ja, Laurena... ich habe dich unheimlich vermisst. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!“ Nun war Großvater an der Reihe:“ Lasst uns Kuchenessen gehen. Großmutter hat einen wundervollen Kuchen mitgebracht.“ „Au ja!“, rief Laurena und befreite sich aus der Umarmung ihrer Großmutter.
Endlich waren alle Beteiligten in der Küche angekommen. Auf dem Küchentisch stand eine dreistöckige Torte. Laurena starrte wie gebannt auf die Torte. Sie stammelte:“ w-w ..was...“ sie viel ihrer Großmutter in die Arme.“ Danke, Omi! Das ist so nett und so.... es ist kaum zu fassen. Die Torte ist so hoch und so schön. Danke!“ Ihr liefen Tränen über die Wangen. Sanft streichelte Laurenas Großmutter ihr über den Kopf. „Schon gut... Ich bin so froh, dass sie dir gefällt. Sophia schneide doch den Kuchen schon an.“ Mrs.Car nickte und ging zur Besteckschublade. Laurena fühlte eine weitere Hand auf ihrem Kopf .Es war ihr Großvater.“ Beruhige dich Laurena. Setz dich hin und iss ein Stück.“ Laurenas Großmutter nahm die Hand von Laurenas Kopf und ließ sie los. Laurena nahm ihren Kopf hoch und schaute ihrer Großmutter noch einmal tief in die Augen. „Danke“ Langsam bewegte sich Laurena zu einem Stuhl. Sie schaute sich die Torte genauer an. Sie war mit Marzipanrosen und einer Zuckerglasur bedeckte. Auf der obersten Etage stand mit rosernem Zuckerguss:“ Zum 13. Lebensjahr.“ Auf der zweiten Tortenetage stand:“ Für Laurena“ Und auf der letzen:“ Von deiner dich liebenden Großmutter“ Wieder fing Laurena leise an zu weinen. Es waren Freudentränen. Dann kam Mrs.Car mit einem großen Messer und schnitt langsam die letzte Etage in schöne große Stücke. Nach dem sie dies getan hatte legte sie auf vier schön verzierte Teller jeweils ein Stück Torte. Laurena schob den Teller zu sich nahm sich die Gabel die neben ihr lag und fing an zu essen. Dann kamen auch Laurenas Großeltern dazu und taten es wie sie. So saßen dann alle zusammen an dem kleinen Tisch, in der kleinen Küche und aßen diese große Torte. Keiner sagte ein Wort man hörte nur ab und zu wie jemand kaute oder wie die Gabeln den Teller berührten. Endlich war Laurena fertig. Sie schob den Teller von sich weg legte die Gabel sorgfältig daneben, rieb sich ihren Bauch und brachte ein kleines: „Danke“ hervor. Dann war es wieder still. Nach einigen Minuten fragte Laurenas Großvater:“ Und wie war es heute in der Schule, Laurena?“ Und wieder erzählt Laurena von dem Test, der Extraaufgabe und den Loben.“ Ihr Großvater nickte und machte sich dann wieder an seinen Kuchen.
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Alle vier gingen ins Wohnzimmer und setzen sich hin. Nach dem es sich alle gemütlich gemacht hatten sagte Laurenas Großmutter:“ Liebes, du musst wissen das ist nicht alles was ich dir schenke. Jetzt gebe ich dir etwas sehr bedeutungsvolles, etwas Großes. Etwas was du vielleicht nicht annehmen willst. Etwas das... du stellst dir jetzt sicher etwas tolles vor... aber es ist nicht so wie du denkst. Es ist eine Gabe, eine Macht. Es gibt nur ein „Ja“ oder ein „Nein“. Beides wird dein Leben verändern. Ich will es dir gar nicht geben aber ich muss.“ „ Mum, bitte sag es ihr jetzt.“ Laurenas Großmutter zögerte etwas bis sie sagte:“ Du wirst....du sollst die neue Totenwächterin werden.“ Laurena riss die Augen auf. „ Wollt ihr mich jetzt vera... auf den Arm nehmen? Totenwächterin? Haha! Sehr witzig! Leute! Ich werde 13!Ihr müsst mir nicht vorgaukeln ,dass ich eine Prinzessin im Märchenland wäre. Ich bin immerhin 13 und nicht 5!“ Mrs. Car und Laurenas Großmutter schauten sich tief in die Augen. Dann sagte Mrs. Car:“ Laurenaschatz, ich muss dich enttäuschen das ist die Wahrheit! Weißt du an meinem 13.Geburtstag wurde mir die selbe Frage gestellt. Auch ich hielt alles für einen schlechten Scherz. Aber...“ Laurena sah eine kleine Träne in ihren Augen glitzern. „ Ich merkte schon bald das alles kein Witz war.“ Jetzt weinte Mrs. Car richtig, Träne für Träne kullerten an ihren Wangen hinunter bis zu ihrem Hals. Als Laurenas Großmutter bemerkte das ihre Tochter nicht mehr im Stande war weiterzureden tat sie es. „Laurena... du musst wissen...mit 16 musst du dich entschieden haben. Mit 16 wirst du Totenwächterin. Oder nicht. Du hast 3 Jahre Zeit dich zu entscheiden. In diesen drei Jahren wirst du ganz normal Leben können. Aber an deinem 16 Geburtstag wird deine Vor-Wächterin kommen um dich nach deiner Entscheidung zu befragen. Stimmst du zu wirst du Totenwächterin. Als Totenwächterin darfst DU über Leben und Tod entscheiden. Du wirst in der Unterwelt bei den Toten leben. Du wirst WIE ein Toter leben. Du wirst keinen Hunger, Schmerz oder anderes empfinden. Und einmal im Jahr darfst du 24 Stunden lang auf die Erde zurück.“ Laurena rief: “Deshalb kamst du nur einmal im Jahr zu uns! Deshalb haben wir dich nie besucht. Es gibt keine australische dir gehörende Insel! Alles nur ausgedacht!“ „Nun ja.... ja es ist so. Es tut mir Leid.“ „ Aber wieso Großmutter hast du ja gesagt! Wieso wolltest du Totenwächterin werden? Es ist doch sicher schlimm so zu leben! Wenn man das Leben nennen kann.“ Laurenas Großmutter überlegte ein wenig bis sie sagte:“ Ich wollte nicht so enden wie deine Mutter.“ Laurenas Augen weiteten sich. „Aber sie führt ein perfektes Leben! Sie hat dich und Großvater und mich! Wieso sagt man „Ja“ wenn man es so haben kann?“ Mrs.Car wischte sich die Tränen von den Wangen. „ Schätzchen... es ist so mein Leben ist nicht perfekt. Keiner würde gerne enden wie ich. Als ich mit 16 „nein“ sagte, wusste ich nicht was passieren würde. Niemand hat mich so gut aufgeklärt. Ich wusste nur das mein Leben sich, so der so, ändern würde. Also sagte ich „nein“.“ Wieder liefen ihr einige Tränen aus den Augen doch sie redete weiter:“ Und als ich dann meine Schwester in ihrem Zimmer aufsuchen wollte um ihr zu sagen wie ich mich entschieden hatte, lag sie...sie lag auf ihrem Bett. Tot. Ich ging zu ihr in der Hoffnung sie würde nur schlafen aber... es war nicht so. Sie atmete nicht mehr. Sofort rief ich meine Eltern die sofort ein Arzt holten. Dieser meinte sie leide schon ihr ganzes Leben an einer unerkannten Herzkrankheit und nun hatte ihr Herz aufgehört zu schlagen. Ich wollte es nicht glauben. Ich wusste nicht das alles meine Schuld war. Ich dachte es wäre eine Art Zufall. Doch deine Großmutter belehrte mich eines besseren.“ „Ich hatte eine Tante?“ Mrs. Car nickte wortlos. „Und... ist noch jemand gestorben?“ „Ja, leider. Alle 5 Jahre.“ „Bis an dein Lebensende?“ „Nein bis zu dem 13.Geburstag der nächsten Wächterin. Also du.“ Sie lächelte matt. Laurena hackte weiter nach:“ Und WER ist gestorben?“ Mrs.Car schluchzte noch einmal bis sie erzählte:“ Mit 18 hatte ich meine ersten Freund. Es war dein Vater. Und mit 21 bekam ich ein Kind. Wie du wahrscheinlich weißt hast du am 13. September Geburtstag. Und ich am 13. Juni. Also war ich an meinem Geburtstag mit dir im 5.Monat. Und an diesem Tag.... starb auch jemand. Deine Schwester.“ „WAS?! Ich hatte eine Schwester?!“ „Ja. Um genau zu sein eine Zwillingsschwester. Die ist an meinem Geburtstag in meinem Bauch gestorben.“ Laurena schaute ihre Mutter eine Zeit lang an bis sie sagte:“ Das ist unglaublich.“ „Nein Schätzchen. Es ist schrecklich. Und 5 Jahre später als ich 26 war und du 5, starb...“ „...mein Vater.“ Laurena starrte Mrs.Car mit großen Augen an. „Ja. Angeblich an einer Alkoholvergiftung aber ich wusste das dies niemals stimmen konnte. Er war kein großer Alkoholiker. An einigen Tagen abends ein Bier, an Festen ein Gläschen Wein oder Sekt... aber daran konnte man unmöglich sterben.“ Wieder fing sie an zu weinen. Laurena dachte einmal über das, was ihre Mutter gesagt hatte nach. Dann fragte sie:“ Ist deshalb auch dein Freund gestorben? An deinem 31 Geburtstag.“ Mrs.Car nickte.“ Ja. Mein neuer Freund. Ich hatte gehofft mit ihm glücklich zuwerden aber dann starb er. Selbstmord.“ „Und Mama, habe ich dich jetzt erlöst? Weil ich 13 bin? Auch wenn ich „nein“ sage?“ „Ja. Wie du antwortest ist egal. Ich werde erlöst.“ Laurena nickte. „Das ist hart. Großmutter? Ist es schlimm dort unten zu leben? In der Unterwelt?“ Ihre Großmutter wirkte etwas erschreckt als ihre Enkelin sie ansprach. „Oh! Schlimm ist es nicht gut auch nicht. Es gibt wahrhaftig schönere Leben. Aber es war mir lieber als meine Nächsten für immer zu verlieren.“ „Aber... eine Frage habe ich noch: Wieso hast du meinen Vater und meine Schwester und all die anderen nicht gerettet? DU darfst doch entscheiden wer lebt wer stirbt!“ „Ja Laurena eigentlich darf ich das. Doch in diesem Fall ist es anders. Für diese Personen, die an dem sogenannten vorbestimmtem Tod sterben gibt es kein zurück, nie mehr.“ Laurena dachte ein wenig über die Worte der Großmutter nach. „Aber wenn ich die Totenwächterin werden würde könnte ich sie dann sehen? Mit ihnen reden?“ „Nun ja in der Unterwelt gibt es keine Wort. Man spricht durch die Gedanken aber so kannst du dich mit ihnen kontaktieren.“ „ Werde ich mit meinem Vater reden können? Mit meiner Zwillingsschwester?“ „Ja, theoretisch schon. Aber ich sollte dir vorher sagen die Toten entwickeln sich nicht weiter. Dein Vater ist so wie er an seinem Tod war, knackige 27. Aber auch deine Schwester ist noch ein Baby, nicht mal ein Säugling. Mit ihr wist du höchstwahrscheinlich keinen Kontakt aufnehmen können.“ Laurena nickte. In ihrem Gesichtsausdruck erkannte man einen Stich Trauer.
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Mrs. Car, Laurenas Großeltern und Laurena standen vor dem Haupteingang.
„Danke Mum. Danke das du gekommen bist. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Ich liebe dich.“ Dann gab Mrs.Car ihrer Mutter einen Kuss. „Auf wiedersehen, Klara“ Auch Laurenas Großvater gab seiner Ehefrau einen Kuss. Dann war Laurena dran. „Danke Oma. Das du mir alles erklärt hast und danke für die Torte. Und für das Kommen.“ Auch von ihrer Enkelin bekam sie einen Kuss. Laurenas Großmutter öffnete die Tür und verabschiedete sich noch einmal : „Danke! Bis nächstes Jahr!“ Dann viel die Tür hinter ihr zu. Die Totenwöchterin war gegangen.
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Seit dem Besuch ihrer Großmutter und dem was sie gesagt hatte konnte sich Laurena in der Schule nicht mehr gut konzentrieren. Dabei musste sie sich doppelt so stark anstrengen weil das Schuljahr schon bald vorbei war. Laurena konnte sich einfach nicht entscheiden. Wenn sie Totenwächterin werden sollte brauchte sie diesen Alltagstrott nicht, die Schule könnte ihr egal sein. Doch genau so sehnte sie sich nach einer normalen kleinen Familie. Doch sie konnte doch keine glückliche Familie haben wenn nach und nach alle Leute sterben würden die ihr am Herzen lagen! Ihr Schädel brummte. Sie fing an kleine Sensenmänner in ihr Heft zu kritzeln, schrieb Wörter wie „Tod“ „ Totenwächterin“ und „Unterwelt“ an den Rand des Heftes. Bis sie aufgerufen wurde. Langsam stand sie auf und ging zur Tafel. Dort sollte sie eine schwere Matheaufgabe lösen. Sie nahm die Kreide in die Hand ließ sie ein paar mal durch die Finger gleiten, dann sagte sie: „Ich weiß die Lösung nicht.“ Mr. Brown guckte sie wütend an. „ Bring mir doch bitte die Aufgaben die ihr gerade alle ausrechnen solltet.“ Laurena riss die Augen auf. „Aufgaben?!“ „ Ja sie standen an der Tafel! Ich habe doch genau gesehen das du etwas geschrieben hast!“ „Ja, aber...“ „ Laurena.... bring mir dein Heft.“ Erst wollte sie protestieren doch sie tat es nicht und schlurfte langsam zu ihrem Platz Sie nahm ihr Heft, trödelte wieder zurück und gab es Mr. Brown. „Dankeschön.“ Er schlug das Heft auf und schaute sich die letzte beschriebene Seite an. Er las die Wörter am Rande des Heftes und sagte dann:“ Komm doch bitte am Ende der Stunde zu mir.“ Sie nickte und ging wieder zu ihrem Platz. Ihr Tag war gelaufen.


Mona,12 Jahre Autor/in aus Siegen
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Das, was ich euch erzähle, ist vollkommen unglaublich,
und doch ist jedes einzelne Detail war:
Als ich etwa in der zweiten Klasse war,
musste ich wegen meiner Neurodermitis eine Kur unternehmen,
die mich zur Insel Anrum führte.
Doch so eine Kur kann ja manchmal auch mitten im Schuljahr passieren(das war bei mir der Fall) und deshalb gab es auf der Insel auch eine Mini-Schule, wo man 2 Stunden am Tag hatte.
Das war immer ziemlich Öde, weil die Lehrerin immer alles eingesammelt hat und die Was-wäre-wenn-es-zensiert-werden-würde-Noten gegeben hat.
Eines Tages kaufte ich im Inselshop einen interessanten Artikel. Das Ding nannte sich Chamäleon-Spray.
Alles, was man damit einsprühte,sollte sich unauffindbar tarnen
So verteilte die Lehrerin eines Tages die Was-wäre-wenn-es-zensiert-werden-würde-Arbeiten. Blitzschnell sprühte ich meine voll und sagte: „Frau Lehrerin, ich brauche doch auch eine“.
Die verwirrte Lehrerin wollte mir eine geben, und ich sprühte auf das neue Blatt. Doch dabei unterlief mir ein Missgeschick: Die gesamte Hand der Lehrerin verschwand.
Diese flog vor Schreck bis zum Mars, der gerade an unserer Erde vorbeikam.
Doch unsere Eltern würden sich darüber wundern, wo sie denn sei, also mussten wir sie wieder herunterholen.
Nur wie?
Ich hatte eine Idee: Hier auf der Insel gab es einen Schwebekurs (wo ich die beste war) und so könnten wir einfach schnell zum Mars schweben und die Lehrerin holen.
Also gab ich den anderen einen 2minütigen Schnellschwebelernkurs, und wir schwebten los. Als wir oben auf dem Mars waren, schien die schöne Schwebe-Wirkung aber gänzlich verschwunden.
Wie sollten wir nun wieder herunter?
Nun, ich hatte doch noch die Billig-Flügel aus dem Schwebekurs, und während die anderen über das Problem diskutierten, flog ich schnell hinunter auf die Erde und landete im Raketen-Flug-Zentrum. Ich startete die erstbeste Rakete, flog schnell zum Mars, holte die anderen ab und landete bei der Schule.
Die Lehrerin hatte bei diesen Schrecken die Erinnerung an das Abenteuer verloren, und blieb auf der Wiese liegen. Wir liefen zurück zum Kurhaus, und ich erlebte auf der Insel noch viele, genauso unglaubliche und doch wahre Abenteuer.

Ende

Wir sollten in der Schule eine Lügengeschichte schreiben, und das ist mein Entwurf
janne,fast 12 Jahre Autor
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin

Lange Nacht



„Dlingeldling“ Die Pausenglocke klingelte .
Entspannt lehnte sich Aliena zurück. Heute war Mittwoch,
aber der Donnerstag und der Freitag waren frei und in der nächsten Woche hatten sie Ferien bis Mittwoch.
Das hieß: Nur noch eine Stunde bis zum wunderschönsten Wochenende ihres Lebens. In diesem Augenblick streckte Fionell (Fio), ihre beste Freundin, den zerzausten Wuschelkopf zur Tür herein.
Aliena grinste: „Heute schon mal gegen einen Kamm gelaufen“?! Mit frechen Lachen schüttelte die 11-jährige Fio ihren Kopf
(Aliena, genannt Allie, war 13).
Neidisch betrachtete sie Alienas glatte, hüftlange Haare.
„ Solche lass ich mir später auch mal wachsen.“ meinte sie. Dann fragte Fio: „Freust du dich schon auf das Wochenende?“
„Auf was sonst?“, erwiderte Aliena und begann schwärmerisch zu träumen:
Sie wollten über die freien Tage nach München fahren.
Allie, ihre Mutter, ihre Schwester Mia und natürlich Fio.
Heute Nachmittag um 5 Uhr schon wollten sie losfahren.
Sie und Fio würden shoppen gehen, im Kino Filme anschauen, wundervolle Tage verbringen........sie seufzte verträumt.
Dann erklang Fio's Stimme:,,Erde an Allie: Ich fragte mich gerade,wo ich denn um 5 eintreffen soll“?
„Na, wo wohl“,schmunzelte Allie, „am Bahnhof natürlich.“
Dittersdorf war ein nicht allzu großes, verschlafenes Nest.
Der Bahnhof war, abgesehen vom Busplatz, die einzige Möglichkeit, von hier fort zu kommen. (Zumindest, wenn man aufs Auto verzichten wollte.)
Der kleine Regio-Zug würde sie nach Dresden bringen, von dort ging`s weiter in die Landeshauptstadt München.
Die Stundenklingel schrillte und Fio verabschiedete sich hastig.

Etwa um 4 packte Allie ihre letzten Sachen und ging mit ihrer Mutter und einem quengeligen kleinen Balg namens Mia zum Bahnhof. Dort wartete auch schon Fio.
Die beiden holten sich kurz im Automaten einen Schokoriegel und setzen sich dann in die überdachten, unbequemen Bänke am Bahnhofsgebäude.
Allie hatte ihr Lieblings-T-shirt an.(Ich würde mich gerne geistig mit dir duellieren, aber ich sehe, du bist unbewaffnet)
Gut 5min zu spät, wie es sich gehört, fuhr ihr Zug ein.
Sie stiegen ein und suchten sich einen Platz. Die 6-jährige Mia fragte:,,Und was ist, wenn ich dann im Zug einschlafe und unsere Haltestelle verpasse“? „Das wird nicht passieren“.antwortete Mama geheimnisvoll.
Zum Glück hatte niemand das erste Abteil besetzt und alle durften mit der Erlaubnis des Lokführers sogar dort sitzen. Nach einer langen Wartezeit ging es los. Erst ratterte der Zug, und dann sauste er richtig davon. Aliena saß am Fenster und bewunderte den Abendhimmel. Er verfärbte sich langsam rötlich.
Mia offenbarte ihrer Mutter unterdessen:
,,Du, Mama, ab heute glaube ich dir, dass die Erde sich dreht“. Fio lachte:,,Du Dummerchen, nicht die Erde läuft an uns vorbei, sondern der Eindruck entsteht, weil der Zug fährt“. Staunend hörte Mia zu.
Nach einer Weile sagte ihre Mutter:,,Wer hat Lust auf Rätselraten? Ich habe einen Rätselblock bei“.
Nach geraumer Zeit und schwierigen Rätseln hielt der Zug in Dresden-Hauptbahnhof an.
Die drei Kids hatten sich unter einem größeren Bahnhof vieles vorgestellt - doch nicht das!
Die umherwuselnden Menschen, die blinkenden Leuchtreklamen,die vielen Geschäfte und riesengroßen Hallen - all das faszinierte sie vollkommen.
Zuerst holten sie sich Brötchen und Getränke. Dann verzogen sich Allie und Fio in einen Comicladen, wo Aliena sich strikt weigerte, Mia ein Winni-Puh-Comic zu holen, worauf diese in Tränen ausbrach. Fio murmelte Allie verschmitzt zu:,,Immer das gleiche mit den kleinen Biestern“.
Daraufhin schlenderten Fio und Allie die Bahnsteige entlang. An einem der letzten Gleise stand ein großer,dunkler Zug.
„Nightlife-Express“ stand in geschwungenen Lettern darauf.
Allie versuchte, einen Blick ins Innere zu erhaschen.,,Da sind ja Vorhänge an den Fenstern.“ Fio grinste: „Vorhänge an den Fenstern eines Zuges.........Wer kommt denn auf so eine blöde Idee“?
Die beiden rannten zurück in den Laden, um es Mia zu erzählen.
Doch da kam ihre Mutter. „ Kinder,unser Zug ist angekommen“. Also holten die Zwei Mia ab und vergaßen für eine kurze Weile den Nightlife-Express.
Ihre Mama holte den Gepäckträger, und Fio lief voran.
„Aber wo steht denn unser Zug“? Erkundigte sich Allie. Ihre Mutter erwiderte : „Na, dort.“ und wies mit einem Wink zum Zug, den die beiden gesehen hatten.
Erst jetzt fiel Allie auf, wie lang er war.
„Mit DEM fahren wir“? Fragte Allie überrascht. Ihre Mutter nickte. „Ihr werdet begeistert sein.... Aber es ist eine Überraschung“. Fügte sie mit einem geheimnisvollem Lächeln hinzu. Durch eine enge Tür traten sie ein. Ein langer Gang führte an Abteilen vorbei, an denen überall zugezogene Vorhänge hingen.
An einem Abteil machten sie Halt und traten ein.
Die Kinder staunten, denn an jeder Seite des geräumigem Abteils hingen 3 ausklappbare Liegen untereinander. Das einzige Fenster war zugezogen, und wenig Licht fiel herein. Die Mutter machte die Deckenbeleuchtung an und fragte: „Wo wollt ihr schlafen?“
Schließlich legten sich Mia und ihre Mutter nach rechts in die Betten, und die anderen beiden Mädchen nach links. Der Zug fuhr eine Ewigkeit lang nicht los.
Allie und Fio standen draußen auf dem schmalen Gang an einem Fenster und beobachteten , wie die Züge vom hellerleuchtetem Bahnhof abfuhren. Dann kam Mia und wollte mit den Beiden den Waggon erkunden. Außer vielen anderen Schlafräumen, 2 Toiletten und einem Waschraum war aber nichts zu entdecken. Sie liefen zurück zum Fenster. Nach einiger Zeit begann ihr Zug ratternd, sich in Bewegung zu setzen.
Nun fuhren sie, und alles ruckelte sanft.
Mia ging in den Waschraum, um sich fertig zu machen, und die beiden anderen Mädchen waren später dran.
Dann las Allie in ihrem Lieblingsbuch Lycidas, während Mia und Fio Magnetschach spielten.
Um 9 Uhr löschten sie alle Lichter. Um 10 war die Mutter endlich eingeschlafen. Fio kletterte hinauf zu Allie und fragte:,,Wollen wir uns Geschichten vorlesen?“
Mia hörte das und wollte mitmachen. Sie kraxelte zu ihnen hinüber.
Fio meinte: „Ich mach den Anfang.“ Und begann zu lesen:





Ancariar

Mara schaute begeistert zu, wie Tobi mit seiner Figur durch das Portal schritt. Die Waldelfin, die Tobi spielte, war vollständig ausgerüstet.
Mara und Tobi saßen beide an ihrem neuem PC-Spiel Sacred.
Gleich würde der böse Zauberer Shaddar, den sie schon die ganze Zeit suchten, tot sein.
Dann hatte das Gute gesiegt. (Vorausgesetzt, sie schafften es, ihn mit ihrer Waldelfin zu besiegen)
Die Eltern von Mara und Tobi saßen im Nebenzimmer und tranken Kaffee, während es draußen stürmte und blitzte.
In wenigen Minuten würden sie das Spiel beendet haben.

... Neben der Waldelfin stand ihr Begleiter, der Troll Gloop. Plötzlich stand die Elfin in der riesigen Halle, in der Vilya, die entführte Baronin, gefangen gehalten wurde . Da schritt Shaddar aus dem hohen Torbogen. ...
„Auf ihn“! brüllte Mara. Tobi verwurzelte ihn und schoss seine Lieblings-Attacke, den Viererpfeil, auf Shaddar. Dieser sank stöhnend zu Boden. Vilya wurde befreit und dankte ihnen mit einer Super-Waffe.
Die Endmusik ertönte, und schon waren sie wieder am Eingangsfenster. „Wir haben gesiegt! Wir haben es geschafft!“
Tobi sank erleichtert im Sessel zurück. „Jetzt will ich die Dämonin spielen“. forderte Mara.
(Zu Erklärung: Die Dämonin ist eine der 8 spielbaren Charaktere von Sacred)
Tobi öffnete das Heldenfenster und übergab die Maus an Mara. Sie wählte die schöne, aber bösartige Figur, wählte den Namen Lechafee und drückte auf Start. Gebannt schauten beide auf den Bildschirm. Nun würden sie das gesamte Abenteuer noch einmal erleben, und Mara freute sich schon auf die Stelle, wo Shaddar wieder besiegt werden würde.

Kapitel 1:Die Verbannung


Das riesige Kellergewölbe wurde sonst nie genutzt, doch heute wuselten zwei Goblins flink über den Boden. Beide trugen große Gefäße, in denen gold-roter Sand schimmerte. Schritt für Schritt streuten sie damit ein gewaltiges Pentagramm auf dem Boden aus. Plötzlich erschien Gloop, einer der hiesigen Oger, mit dem Buch des Meisters in der Hand.
Flink huschten die Goblins davon.
Dann trat der Meister selbst ein: Der dürre Shaddar mit seiner Hakennase war nicht gerade der gütigste aller Zauberer. Mit seltsam schlenkernden Bewegungen der Hände begann er seine unglaubliche Beschwörung. „Narsha est psame, flonrix Sakkar!“
Das letzte Wort schrie er fast, Blitze fuhren aus seinen Händen, und im Pentagramm loderte eine helle Stichflamme empor. Ein riesiger Körper mit faltigen Flügeln und gehörntem Gesicht erschien.
Ein Dämon, der innen und außen brannte. Ein legendärer Sakkara-Dämon.
Das Ungeheuer war gefangen in der magischen Barriere;doch nach wenigen Sekunden bemerkte es eine winzige Lücke, die ein Goblin beim Pentagramm-Aufbau in seiner Unachtsamkeit übersehen hatte.
Mit wuchtigen Schritten stampfte es los, geradewegs auf Shaddar zu.
Der schleuderte hastig ein paar mickrige Flüche in die Richtung des Dämons.
Mit einem wuchtigem Hieb zertrümmerte der Dämon den Schreibtisch, hinter dem der Zauberer sich furchtsam duckte ... Der einst so mächtige und gefürchtete Shaddar, kauerte nun in der Ecke und wagte nicht, sich zu rühren. Da wurde es grell vor seinen Augen.........
An anderer Stelle:
Schweißgebadet erwachte Lechafee , die Dämonin, aus ihrer Vision.
Anducar, ihr Herr und Meister, stand am Fuße der Treppe und schaute zu ihr. Der dämonisch aussehende Schlund, der einem Haus glich, ragte in das kuppelartig erscheinende Felsgewölbe, inmitten toten Gewässers. Eine magische Barriere trennte es von drei riesigen, umherstaksenden Dämonen.
Anducar schien etwas auf dem Herzen zu haben, glaubte Lechafee zu spüren.
Anducar, der Meister, meinte:„Der Zeitpunkt ist gekommen, Schätzchen. Nun, wie sag ich es dir am besten...................
...Man soll immer für neues aufgeschlossen sein ...
und ,um ehrlich zu sein, du langweilst mich. Es ist öde geworden, dich an meiner Seite zu haben. Aber heute bin ich bester Laune, deshalb will ich dich nicht töten.
... Du hast das leben verdient,
ja, das hast du, wenn auch nicht hier unten.
Viel Spaß - dort oben!“
Auf einmal umhüllte Lechafee eine Woge glänzendem Lichtes, und sie schloss instinktiv die Augen. Als sie sie wieder öffnete, befand sie sich auf einem alten, verlassenem Friedhof. Hinter einem verwittertem Häuschen erblickte sie einen grauen Wolf, von denen es hier in der Oberwelt, genannt Ancariar , unzählige gab.
Lechafee hatte früher eine einzige Waffe getragen. Sie könnte wetten, dass sie diese immer noch bei sich hatte. Um sich das Suchen zu ersparen, versuchte sie, die Waffe neben sich zu rufen....Plötzlich erzitterte die Erde, und ein dämonisches Abbild ihrer selbst fertigte sich neben ihr. Es sprach mit einer holographischen Stimme: „Fürchte dich nicht. Deine dämonischen Kräfte schwinden. Ich bin der letzte Rest, der von deiner Kraft, in die Zukunft zu schauen, übrig geblieben ist. Willst du Anducar – deinen Meister - -wiedersehen und an ihm Rache nehmen, musst du einen Dämon besiegen, den es hierher verschlagen hat. Er wird dir bei seinem Tod eine Möglichkeit bieten, ein Tor zu öffnen. Doch du musst noch viel lernen, um ihn von Angesicht zu Angesicht zu bekämpfen. Geh,Finde diesen Menschling Schönblick, der dir helfen wird der Armee der Menschen beizutreten und räche dich an Anducar! Geh!“
Also holte Lechafee die Waffe nun ohne Zutun von Magie aus ihrem Beutel und nahm sie in die Hand. Sie war schon schwer und rostig. Lechafee beschloss, bei nächster Gelegenheit eine Neue zu kaufen. Sie ging einen großen Bogen um den Wolf und schlüpfte aus dem Friedhofstor hinaus. Auch hier draußen sah es nicht wirklich einladend aus. Die Bäume waren alt, grau und knorrig, und selbst am helllichtem Tag herrschte hier Finsternis. Auf einmal ertönte ein Jaulen, und sie wurde hart angesprungen.
Im letzten Moment fand sie ihr Gleichgewicht und konnte den geifernden Angreifer abwehren. Der Wolf leckte sich die Lefzen und rollte wie irrsinnig seine roten Augen.
Ein normales Tier war das nicht, das erkannte man auf den ersten Blick. Und selbst für einen tollwütigen Wolf hätte dieses Tier eine fast unbeschreibliche Wildheit. Er griff mit der Härte eines kleineren Dämons an. Dann ließ er ein schrilles Heulen aus, das in den Ohren schmerzte. Mit großen Sprüngen kamen zwei weitere „Wölfe“. Das war eine verzwickte Lage. Der Erstere sprang sie an, doch Lechafee parierte mit einem geschickten Schwerthieb.
Der Kopf des Wolfes landete mit einem ekligem Platschen im Gras. Doch schon kam der nächste Angreifer.

Nach kurzem Überlegen setze sie ihn mit einem gut gewähltem Stich außer Gefecht.
Der dritte Wolf winselte und verzog sich zurück in die Büsche. Kurz überlegte sie, ihm nachzulaufen, doch aufgrund des Risikos ließ sie es lieber bleiben.
Lechafee überlegte, welche Zauberkünste und Überlebenstricks sie noch parat hatte. Sie erinnerte sich an eine schwarze Nebelwand, die sie rufen konnte. Sie probierte es aus, so wie in alten Zeiten die Hände zu falten. „Arunasharzz“ Doch sie brachte nur eine mickrige Rauchwolke zustande.

Lechafee konnte sich wohl nur auf ihre nicht überaus beeindruckenden Schwertkünste verlassen. Sie entdeckte nach kurzem Suchen einen kleineren Wanderweg. Er schlängelte sich durch den Wald durch. Sie folgte ihm nach vorn. Hier wurde der Teil des Waldes heller, bald gelangte sie an einen Lichtung. Hier stand eine ziemlich baufällige Ruine. Als sie darauf zuging, sah sie, das die Ruinenmauer an einer Stelle eine Öffnung hatte. Sah fast aus wie eine verlassene Höhle, doch eine Leiter reichte hinein. Da sie nichts anderes zu tun hatte, stieg sie Sprosse für Sprosse hinab, hinunter in eine Art altes Verlies bzw. ein alter Keller. Sie sah eine vergitterte Tür.
Doch dann hörte sie eine Art Singsang, in einer Sprache, die sie nicht verstand. ... Diese Stimme jagte ihr kalte Schauer über den Rücken.
Lechafee fasste sich nach kurzem Zögern ein Herz und stieß so leise wie möglich die Zellentür auf. Die gab ein lang gezogenes Quietschen von sich. Der Singsang hörte einen Moment auf, als prüfe das Wesen seine Umgebung, doch dann fuhr er fort. Sie schlich sich Schritt für Schritt weiter. Ihre Füße, jeweils mit drei hufähnlichen Krallen versehen, verursachten dabei kein Geräusch. Sie näherte sich ihrem Ziel, denn der Singsang wurde immer lauter. Als sie unter einem altertümlichem Torbogen durchtauchte, stockte ihr der Atem:
7 bewaffnete Krieger standen dort, und in der Mitte befand sich ein Zauberer. Die Krieger hatten die Gestalt am Eingang erspäht; und stürzten sich sofort auf sie. Nur der Zauberer blieb an Ort und Stelle und trällerte weiter. Lechafee ging sofort auf den ersten los. Dieser parierte geschickt. Dann griff er mit einem wuchtigem Hieb an, doch sie duckte sich und säbelte ihm einen Riss ins Bein. Der erste Gegner stolperte trotz der minimalen Verletzung. Doch seine Kumpanen hatten Lechafee bereits umringt. Als von allen Seiten auf sie eingeschlagen wurde, konnte sie nicht mehr ausweichen. Die letzte Möglichkeit war Magie. Obwohl Lechafee wusste, das der Zauber nicht wirkte, faltete sie die Hände und sprach das Wort:„Arunasharzz“!
Da wurden die Gegner von einer schwarzen Woge umhüllt. Sie gaben seltsame Laute von sich und rannten ziellos gegen die Wände. Doch nicht nur diese Orientierungslosigkeit kam aus dem dunklem Zauber, auch wurden ihren Gegnern Wunden zugefügt. Tiefe, breite Risse zogen sich durch die Haut. Der Zauberer blickte irritiert zu ihr.
Aber Lechafee fühlte sich viel zu schwach, um noch einen Zauber anzuwenden. Als nutzte sie die Schrecksekunde und sprang wieselflink auf den Zauberer zu. Er glich einem dieser Sakkara-Priester, von denen sie schon einmal gehört hatte.
Sie ließ ihn nicht zu Wort kommen, sprang ihn an und säbelte ihn durch. Das zerbrochene Schwert warf sie achtlos weg. Die Krieger würden bessere Schwerter haben. Sie sollte eins für sich nehmen und eins verkaufen. Das würde sie in diesem Leben ein Stück weiterbringen. Wenn sie hier etwas gelernt hatte, dann, das sie mit solchen Gegnern keine Gnade haben durfte.

Mara schaute Tobi herausfordernd an. So schnell hatte er es am Anfang nicht geschafft. Doch bevor Tobi etwas zu seiner Verteidigung sagen konnte, blitzte das Gerät unwirklich auf. Tobi rückte schnell weg, doch Mara starrte wie gebannt auf den Bildschirm. Dann leuchtete er hell und Tobi versuchte seine Augen zu schützen. In der nächsten Sekunde.......war Mara weg. Entgeistert sah sich Tobi um. „Tobi“? ertönte Maras Stimme. Sie klang so weit weg. „Wo bist du“? rief Tobi. „Das würde ich auch gerne wissen“! Sie klang diesmal verärgert. Tobi rieb sich die Augen; er glaubte, zu träumen: Mara stand mitten im Bildschirm!
Mara drehte sich verwundert im Kreis; sie stand direkt neben der Dämonin im alten Kellergewölbe. „Tobi? Was soll ich denn jetzt machen“? Sie hörte seine Stimme:
„Mara! Du bist mitten im Spiel!!“ - Tobi starrte entgeistert auf das Bild vor seinen Augen.-
...Was nun?“ - Maras Stimme klang etwas hilflos -.
... Tobi zog besorgt Luft durch die Zähne. Wie konnte das geschehen??
War das real? War er real – hier vor dem PC? Oder war die Welt dort drinnen wirklich??
Was sollte er Mara raten? Konnte sie dort mitspielen wie ein Sacred-Charakter?
... „Ich habe eine Idee! Denk dir einen Auftrag aus“!
„Welchen denn“?
„Ist egal.“, sagte Tobi. „Er muss dir aber gestatten, bis zum Ende des Spiels mit der Dämonin zu gehen“!
Dann sah Mara, wie die Dämonin auf sie zukam, sie zitterte ängstlich. Aber dann dachte sich schnell einen Grund aus, mitzukommen, denn sonst würde das Spiel sie vielleicht als Gegner erkennen. Und was wäre, wenn sie mitten im Spiel sterben würde?
Mara sprach die Dämonin an:„Ich muss...äh... zu einem Geschäftspartner. ...ä.. Er ist aber sehr weit weg und kommt erst spät. Darf ich dich auf deiner gesamten Reise begleiten“?
„Phhh“machte Tobi. Er hatte besseres erwartet. Mara steckte ihm die Zunge raus. Tobi klickte auf „annehmen“.
Maras Bildchen erschien neben der Dämonin in der oberen Ecke.
„Gut“, sagte Tobi zufrieden, „Das klappt jetzt. Du hast 350 Leben“. Er hörte Mara erleichtert ausatmen.
„Gibst du mir eine Waffe“? hörte er Mara fragen.
Tobi runzelte die Stirn; Mara kann doch gar nicht kämpfen. Mara dachte wohl das gleiche, doch sie sagte „ Vielleicht kann ich im Spie... äh...hier kämpfen, wenn ich doch auch Sacred-Leben habe. Wir sollten es probieren“.
Tobi öffnete das Inventar der Dämonin, nahm mit Mausklick eine Waffe heraus und legte sie auf den Boden des Gewölbes nieder.
Er sah, wie Mara hinlief und das wuchtige Teil in die Hand nahm.

„Und ich soll wirklich kämpfen“? fragte Mara zögerlich( verteidigen wollte sie sich schon, aber Leute niederschlagen???)
Tobi meinte genervt: „Mara, es sind Computergegner. Der einzige, der hier vielleicht etwas fühlt, bist du“!
Mara verdrehte die Augen, doch bevor sie etwas sagen konnte, rannte die die Dämonin die Leiter wieder hinauf und hinaus. Mara lief ihr hinterher. Als sie merkte, was für einen Spurt sie hinlegte, ohne schwach zu werden, war ihr Kommentar: Cool ... Ich habe Kräfte!! Das müsste so bleiben bis an mein Lebensende.“
Sie lief immer hinter der Dämonin her, den Waldweg zurück, aus dem Lechafee gekommen war. Bei der alten Vampirvilla blieb Tobi (bzw. die Dämonin) stehen.
„Sieh im Brunnen nach“. sagte Tobi. Mara kommentierte: „Ich weiß, das dort ein Heiltrank versteckt ist“. Tobi konnte wohl mit der Dämonin einfach drauf klicken, aber Mara musste sich tief hinunterbeugen, bis sie etwas fand. Dann lief sie, ohne auf Tobis Tipps zu achten, in die Villa. Wie erwartet, fand sie in einer Truhe 2 Ausrüstungsgegenstände.

Tobi rief: „Mara, warte mal! Hier ist eine Meldung“! „Was steht drin“? fragte Mara aufgeregt. Tobi las: „Sie haben eine undefinierbare Person in ihre Anwendung gebracht. Wollen sie Art und Gesinnung wählen?
„Ja, Ja“! rief Mara. Wenn sie dann auch Sonderfähigkeiten haben würde, ließe es sich hier leben. Aber den Gedanken verwarf sie schnell wieder. Tobi meinte: „Ich soll sicher aus dir eine Seraphim der Guten Seite machen“. Mara nickte. Tobi wählte es aus. „Und“? fragte Mara. Äußerlich hatte sie sich nicht verändert. Tobi fand die Veränderung schnell heraus: „Du hast, wenn ich dein Bild anklicke, Plätze zum Waffen nehmen, ein Inventar, Sonderfähigkeiten, eine Auflistung aller Rüstgegenstände - von denen hast du bereits Schulterpanzer und einen Helm - , du kannst Combos erstellen, kannst dich verbessern, indem du Stufen aufsteigst, eine Goldauflistung und viel mehr. Du bist Teil des Spiels. Nett“! Er grinste breit. Mara machte das Angst. Dann fragte sie forschend: „Wie viel Gold habe ich“? Sie spielte mit ihren Fingern. Tobi warf einen Blick drauf: „200“. Er pfiff durch die Zähne „Wow“! Seltsam nur, das Mara gerade das gefragt hat.
Mara wollte sich zwar immer noch nicht damit abfinden,dass sie in der Welt ihres Computerspiels gefangen war,aber allmählich gewöhnte sie sich an den Gedanken .. bis ihr plötzlich ein Neuer kam: „Tobi, was ist eigentlich, wenn unsere Eltern etwas merken“?

Tobi erschrak. Genau, Mara hatte recht. Die Eltern konnten jederzeit reinkommen und fragen, wo denn seine Schwester sei. „Tobi“? fragte Mara zögerlich. Etwas ließ ihn innehalten. Mara Stimme klang noch weiter entfernt, wie aus einer anderen Welt. Und sie klang.....aus dem Lautsprecher. Tobi, den begeisterten Computerfreak, hatte der metallische Klang eigentlich nie gestört, doch nun merkte er, wie blechern auch Mara sprach. „Mara, du sprichst aus dem Lautsprecher“! warnte Tobi sie. „Ich bin ein Teil des Spiels, schon vergessen“? erwiderte sie schnippisch. Seltsam. Vor drei Minuten hätte sie das noch aufgeregt. Tobi bedeutete ihr still zu sein und schlich ins Nebenzimmer um seine Eltern zu belauschen. Doch kein einziger Ton außer sein eigenes leises Tapsen drang an Tobis Ohr. Er spähte in das Wohnzimmer.
Tobi hielt erschreckt den Atem an: seine Eltern waren da, doch sie bewegten sich nicht – sie saßen wie versteinert. Es sah aus, als wären sie gerade in eine lustige Unterhaltung vertieft. Papa hatte die Kaffeetasse in der Hand und sein Mund war wie beim Lachen geöffnet, Kater Mau strich um sein Bein, mitten in der Bewegung erstarrt. Mama zeigte auf eine Textpassage. Die Szene sah aus, als würde sie jeden Moment weitergehen;ging sie aber nicht.
Tobi rieb sich die Augen; doch was er da sah, blieb bestehen. Es war wahr.
Verblüfft dachte Tobi nach , was hier los sein könnte. Da erinnerte er sich: Er hatte schon einmal von ähnlichem gehört: In seinem Buch „Die Zeitschlaufe“ was er erst vor kurzem gelesen hatte, war auch eine Art Zeitstop vorgekommen.
Doch bevor er sich weitere Gedanken machen konnte, hörte er Maras Stimme : „Tobi, komm schnell her! Wir werden angegriffen“! Tobi flitzte in den Flur und rannte um die Ecke;Dabei stieß er an Mutters teure Kitschvase. Sie schwankte einen Moment, doch Tobi konnte sie festhalten.
Dann spurtete er weiter;es gab schließlich wichtigeres, als antike Vasen aufzufangen. Als er zum Bildschirm kam, sah er, wie sich seine Dämonin, Lechafee, gegen einen Räuber verteidigte. Und direkt daneben schwang Mara ihr Schwert; Sie wurde von einem Wolf attackiert. Tobi beschwor die blaue Wolke, und der Wolf rannte jaulend davon. Tobi wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Die Dämonin lief wieder weiter, doch Mara durchwühlte in Ruhe die Taschen der Toten.
Noch vor Minuten hätte sie so etwas eklig gefunden, doch der Gedanke, dass sie Teil des Spiels war, ließ sie in aller Ruhe weiterwühlen. Sie fand sogar 312 Goldstücke und einen großen Streithammer, den sie in ihre...?Tasche!... steckte..?Wieso passte so ein riesiges Ding in ihre Hosentasche? Die Antwort gab sie sich selbst: „Wie sollten die Sacred-Figuren sonst ihre Gegenstände mitnehmen.“
Wieder einmal musste sich Mara sagen, dass das hier nicht ihre Welt war...
Und doch - irgendwie hatte sie sich fast schon eingewöhnt.
Es war ein Abenteuer pur! Und was konnte ihr passieren?
Das war doch keine Realität! ... Oder doch?? ...
Ich muss auch mal wieder zurück nach Hause! sagte sie sich; aber....wollte sie das überhaupt? Ja, wollte sie das überhaupt? Hier hatte sie Superkräfte, konnte sich mit allen und jedem messen und war...besser! Ja, sie war stärker und besser als zuvor, und dessen war sie sich bewusst.
Tobi wollte sie erst einmal nichts von ihren Gedanken erzählen, nein, Tobi nicht.

Tobi rief ärgerlich: „Mara, nun komm schon!“
Was trieb sie da drin bloß so lange?
Er sah nun, wie sieh sich am Bildschirm näherte. Darum begann er nun, mit seiner Figur in Richtung Kampfarena zu rennen. Er hatte eine Idee, eine wirklich gute Idee, und die könnte Mara helfen. Sie hastete hinter ihm her.
Da kam schon der riesige, nicht überblickbare See in der Mitte des Dorfes zum Vorschein.
Da die Dämonin und die Seraphim (ein Engel des Ancarischen Gottes) fliegen können, könnten sie über den See zu jener kleinen Insel fliegen, durch welche man sich überallhin teleportieren konnte....Vielleicht auch nach Hause!
Seine Figur breitete die großen Schwingen aus und flog, Nein, glitt förmlich über den See. Er rief: „Mara, folge mir zur Teleportinsel. Vielleicht...ach, ich habe einen Plan“!

Begeistert schaute Mara der schönen Gestalt hinterher, die majestätisch über den See segelte. Dann hörte sie Tobis Stimme; sie runzelte ärgerlich die Stirn.
„Der hat gut reden.“,dachte sie „Woher soll ich denn wissen, wie fliegen geht?“
Sie wusste, das es laut des Spiels und ihres Charakters möglich sein würde, aber wie sollte sie es machen?
Hilflos, und peinlich darauf bedacht, dass niemand ihre Versuche sah, flatterte sie mit den Armen.
Mist! Es funktionierte nicht.
Dann bekam sieh einen Geistesblitz ... Als Seraphim musste man erst Flügel kaufen!
Sie schritt zu einem Verkäufer, der im Norden der Kampfarena einen Stand hatte.
Bei ihrer ersten Aktion in dieser Welt hatte sie noch Angst vor ihren Handlungen gehabt, doch nun gefiel es ihr hier richtig. Also schritt sie ruhig zum Verkäufer und öffnete sein Inventar. Dort waren auch zwei strahlende blaue Flügel, die ihr genau passen würden. Auch der Preis war annehmbar.
Sie bezahlte die 400 Goldstücke und ging wieder hinunter zum See. Die Flügel klebten, was wohl eine andere Eigenschaft der Seraphim im Spiel war, an ihr fest.
Sie flatterte noch einmal und plötzlich spürte sie einen warmen Luftzug. Der Wind schoss ihr ins Gesicht.
Entsetzt stellte sie fest, dass sie knapp 3m über dem Boden schwebte. In dieser kurzen Schrecksekunde achtete sie nicht aufs Flügelschlagen, und fand sich unsanft gelandet auf dem Boden wieder.
Doch euphorisch gestimmt versuchte sie es ein zweites Mal, und sie da; es klappte!
Diesmal schlug sie gleichmäßig mit den blauen Flügeln und drehte kleine Kreise, nach Laune höher und tiefer.
Das war ja noch besser als Achterbahnfahren!!
Nun drehte sie eine elegante Pirouette, mitten in der Luft, und sauste im hohen Bogen aufs Wasser. Dann stieg mindestens 5m höher und sah den See und ein Viertel der Stadt aus der Luft tief unter ihr liegen.
Einen fantastischen Ausblick hatte man hier, und sie ließ sich still in der Luft schweben.
Das war ein Fehler, und panisch spürte sie, wie die Wasseroberfläche des tiefen Sees ihr näher kam. Die Gedanken überschlugen sich in ihrem Kopf,und sie war zu keiner Aktion fähig.
Dann schlug sie auf die eisige Oberfläche und spürte einen höllischen Schmerz im Bein.
Sie sah über ihr nur noch tanzende Lichtflecken. Die schwere Rüstung hinderte sie am hochkommen, und die Atemnot drückte in ihrer Brust. Sie schleuderte, sofern es möglich war, den Helm vom Kopf, doch der Schulterpanzer ließ sich nicht lösen. Aber des schweren Eisenschwertes entledigte sie sich. Nun versuchte Mara, mit kräftigen Schwimmzügen an die Oberfläche zu kommen, und ein seltsamer Gedanke bemächtigte sich ihrer: „Was ist, wenn ich im Spiel sterbe“?
Sie kämpfte weiter darum, an die Oberfläche zu kommen, doch die nassen, ledrigen Flügel halfen dabei nicht. Noch einen Zug, und nun stieß sie an die Oberfläche und durchbrach die Wasserwand. Geschafft!! Mara sog Luft in ihre Lungen.
Sie zitterte trotz der Kälte nicht.
Das hatte schon Vorteile, ein Leben in diesem Spiel. Flink schwamm sie die letzten Meter bis zur Insel. Als sie dort angekommen war, hörte sie Tobis Stimme: „Was brauchst du denn so lange“? Mara starrte ihn böse an.
„Auch egal“! meinte Tobi. „Geh jetzt in den Portalraum! Vielleicht finden wir ein Portal, dass dich nach Hause bringt.“ Er sah, wie Mara in den Turm lief und folgte ihr mit seiner Dämonin. Drinnen angekommen, suchten sie die langen Reihen der Portale ab.
Aber da war kein einziges, was nach einem Nachhauseweg aussah. Plötzlich bemerkte Tobi eine wieselartige Gestalt, die flink in ein Portal hüpfte. Neugierig ließ er seine Figur hinterherlaufen und bemerkte, dass Mara das gleiche tat. Als er sich umsah, fand er sich auf Burg Krähenfels wieder. Es war genau das gleiche Bild wie in Schönblick, doch hier stand eine gigantische Burg.
Das seltsame Tierchen war verschwunden. Dafür kam plötzlich ein alter Mann, der Mara ansprach:
„Kommt mit! Ich denke, ich kann euch helfen“. Und ohne ein weiteres Wort zu sagen ging er voraus. Mara und Tobis Figur folgten ihm. Tobi wunderte sich; Diese Figur hatte er noch nie im Spiel gesehen. Der alte Mann, der eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Kampfmagier (einer Heldenfigur von Sacred) hatte, führte sie in die Abwasserkanäle von Burg Krähenfels.
Das Spiel zeigte an, das hier ein Rebellenlager hauste. Doch die wunderliche Figur, die der Alte abgab, passte nicht dazu. Er führte sie in einen weiteren Tunnel.
„Moment mal“! rief Tobi. ... Diesen Tunnel gab es in Sacred doch garnicht. „Wie recht du hast“. erwiderte ihr Führer, und in diesem Moment waren er und Mara verschwunden!?“ „Was ist los“? forschte Mara. Der alte Mann sah sie an: „Wir werden es dir erklären Ach, und........dieser Tunnel wurde von uns selbst als Unterschlupf gebaut. Da er kein Teil des Spiels ist, wird dein Bruder uns weder sehen noch hören können.“ “. sagte er.
In einer menschlich eingerichteten Höhle ließ er sich nieder. Auch andere Leute waren dort: zwei Kinder, beides Jungen mit schwarzen Haaren, die in Kettenhemden kämpfen übten; ein erwachsener Mann mit einem breitem Schwert, der sehr verbittert schaute und eine junge Frau mit schwarzen Haaren, die Ähnlichkeit mit einer Vampirin hatte. Der Alte hob seinen Wanderstock und richtete ihn auf den Boden: „Sarashnie“! sprach er mit lauter Stimme und ein -nicht ganz kleines - Lagerfeuer erschien.
Die anderen Leute setzten sich im Kreis um das Feuer. Plötzlich fing der schwarzhaarige Junge fing an zu erzählen: „Uns allen ist das gleiche passiert wie dir.“
(Mara schaute verblüfft.)
„Wir saßen gemütlich am PC, und dann fanden wir uns plötzlich hier wieder. Ich und mein Bruder Marvin spielten mit unserem Kumpel Jasper Sacred, und dann - Knall! - hat es uns in diese Welt versetzt.
Zuerst hat es uns erschreckt, doch dann, als Zeit vergangen war, fanden wir es immer besser hier.
Wir zogen durch die Abenteuer-Welt und lernten sie besser kennen als je zuvor .
Als wir in Burg Krähenfels eintrafen, erfuhren wir aber die Wahrheit.“.

Nun ergriff der alte Mann das Wort: „Ich habe mit meinen Kumpels gezockt, als das gleiche passierte. Doch sie blieben draußen. Man gab mir die Art Magier. Doch ich zog ganz alleine herum und erkundete meine Lage und fand einiges heraus: Ein magisches Artefakt holt immer wieder Menschen in dieses Spiel, und diese Menschen - kommen nicht wieder zurück.
Doch ich wollte einen Weg nach Hause finden. Nicht für mich, ich hatte mich schon zu sehr eingelebt, sondern für andere Opfer.
Wenn hier jemand ankommt, existiert er mit der Zeit in der anderen Welt nicht mehr.
So, als hätte es ihn nie gegeben.
Doch wenn er zurückkommt, ist er wieder in seiner Welt. Und es ist, als wäre er nie fortgewesen.
Die Zeit steht still in der realen Welt, solange wir uns hier aufhalten.
... Es ist dem Artefakt gleich, wen es erwischt.
Doch nach näherem Überlegen hatte ich die Idee, es zu beschwören. Auf ihm könnte man nach Hause fliegen.
Doch alle, die bisher hier ankamen, wollten in dieser visuellen Welt bleiben.
Aber das ist nicht gut. Du hast noch die Möglichkeit, nach Hause zu kommen, und ich möchte dir dabei helfen.“
Mara starrte ins Feuer und überlegte. Diese Welt hier war spannend, voller Abenteuer. Warum sollte sie das nicht länger auskosten ?
Darum wandte sie ein: „Wenn ich doch jederzeit nach Hause kann, warum sollte ich mein neues Leben nicht genießen“?
Der Alte sah sie an:
„Mit der Zeit bist du wirklich Teil des Spiels,und irgendwann nur noch ein Held im Auswahlfenster. Dann gibt es kein Zurück mehr, du existierst nicht mehr für deine Familie und für deine Freunde. Niemand sorgt sich um dich in der wirklichen Welt, du bist nicht mehr reell – so, als wärest du nie geboren worden.
... Das ist mit dem armen Jasper passiert. Frag ihn, ob er sich nach seinen Freunden sehnt, nach seinen Eltern und seinen Geschwistern. Weihnachten ist nur noch Erinnerung, und alle Geburtstage und alle Erlebnisse außerhalb von Sacred.
Noch hast du die Chance, nach Hause zurückzukehren.... Zögere nicht, es ist vielleicht die letzte Möglichkeit.“
Der Zauberer sah Mara lange an.
E reichte ihr eine wunderschön geschliffene, goldene Kugel. Mara umfasste sie mit beiden Händen. Kurz schloss sie die Augen und dachte an Tobi und an ihre Eltern.
Sie öffnete die Augen wieder, sah alle Anwesenden im Kreis um das Feuer sitzen, dann fand sie sich in einem goldenem Farbenwirbel wieder.....Sie war gleich zu Hause.
Ende

Aliena meinte: „Wow, super! Du hast ja schöne Bücher mit.“
Und Mia fügte hinzu: „Und eine super Vorlesestimme“!
Nun war Aliena an der Reihe. Sie begann zu reden:

Unheimliches Erlebnis

Seit drei Tagen campte Jesse mit seinen Freunden Nick, Anna, Martin und Lena im Wald. Ihre Zelte standen auf einer Lichtung, an der ein winziger Bach entlang lief. In der Nähe hatten sie unter dem Schatten der Bäume ein Lagerfeuer vorbereitet. Nun war es Abend, und Martin spielte auf seiner Gitarre lustige Lieder.
Auf einmal raschelte es laut im Gebüsch. Überrascht drehten sich alle um.
Jesse stand auf, ging hin und begutachtete die Stelle. Anna meinte:,,Sicher nur ein Vogel.“
Jesse schüttelte den Kopf und stapfte ins Gebüsch.,,Wo willst du hin“? fragte Martin.,,Nach diesem Tier suchen“. entgegnete Jesse. Er lief einige Schritte, dann blieb er stehen. ,,Nichts zu sehen“. dachte Jesse, während er seine Umgebung absuchte.
Obwohl Jesse nicht weit gegangen war, schien dieser Teil des Waldes viel dichter und dunkler zu sein. Große Bäume streckten ihre knorrigen Äste der Finsternis entgegen. Jesse wollte gerade seine Taschenlampe hervorholen, als ihm einfiel, dass er sie beim Lagerfeuer liegen lassen hatte.
Apropos Lagerfeuer-wo war es überhaupt?
Sich im Kreis drehend hielt Jesse danach Ausschau, konnte es aber nirgends entdecken. Nach einer Weile aber hörte er hinter sich ein seltsam schleifendes Geräusch. Jesse fuhr herum und stieß einen Schrei aus - Ein gut 3m großes Wesen schwebte vor ihm in der Luft. Auf dem Kopf hatte es eine schwarze Kapuze, die das Gesicht verborgen hielt. Nur anstelle der Augen loderten zwei Feuer.
Die Brust war mit Drachenschuppen übersät und statt Beinen schleifte es einen dicken Schwanz hinter sich her. Es hatte Stahlflügel und am Ende der Arme zwei Gebilde, die wie geschlossene
Krokusköpfe aussahen. Diese Gebilde öffneten sich auf einmal und eine schleimige, grüne Flüssigkeit quoll heraus.
Sie tropfte auf den Boden, der sich seltsam grün verfärbte und verfault zu verwesen begann. Nun hob das Monster den Arm und schleuderte diese Masse nach Jesse. Er duckte sich verzweifelt und fing dann an, loszuspurten. Beim Rennen kratzte er sich an dornigen Tannenzweigen und riss sich Kleidungsfetzen ab, doch seine Gedanken befahlen,,Nur weg hier.“
Bald kam er zu einer verfallenen Hütte. War dieses Monster noch hinter ihm? Jesse hielt inne. Es war totenstill ringsum.
Zaghaft klopfte Jesse an die Tür der Hütte und öffnete dann. Es verschlug ihm die Sprache: in der Mitte des Raumes schien eine große Energiekuppel zu stehen, wo unförmige Lichtpartikel umherschwammen. Auf einmal setzten sie sich wie auf Kommando zusammen. Eine Luke öffnete sich, durch die eine seltsame Gestalt tauchte. Außerhalb der Kuppel schien sie festere Formen zu bekommen, die Jesse nur allzu bekannt waren-eine Kapuze, flammende Augen......
Jesse wollte wegrennen, rutschte aber auf einem Stein aus und fiel. Der Stein flog gegen die Lichtkuppel, sank wie in weiches Gummi ein und berührte einen der Lichtpartikel. Auf einmal gab es einen ohrenbetäubenden Knall und....................................................................................................
Jesse wachte auf. Er war wohl auf der Lagerfeuerbank neben dem Feuer eingeschlafen.
Es war Abend, und Martin spielte auf seiner Gitarre lustige Lieder. Auf einmal raschelte es laut im Gebüsch............

Ende

Nun klatschte Fio leise: „Das war auch sehr gut. Besonders das unendliche Ende hat mir gefallen“.
Allie lächelte: „Vor Jahren habe ich die Geschichte mal bei einer Nachtwanderung mit Lagerfeuer erzählt. Mia, du bist jetzt dran!“
Mia sagte: „Ich kann noch nicht gut lesen, deshalb erzähle euch von dem Sketch, den sie zum Kindertag bei uns aufgeführt haben.“ Und sie redete los:



Der Sprachfehler
Marie verbringt einen ersten Teil ihrer Ferien in London, den Zweiten in Paris bei ihrer Freundin. Da ihr das Londoner Hotel richtig gut gefällt, will sie ein Ähnliches in Paris suchen.
Und der Besitzer des Londoner Hotels hat auch ein Hotel in Paris, doch da sie keine Kontaktnummer kennt, versucht sie nun, von ihrem Londoner Hotel aus zu buchen. Nur leider spricht der Portier schlecht Deutsch.
Marie spricht mit ihrer Freundin: Hallo Fleur, hier ist Marie. Ich fahre morgen zu dir nach Paris.
Fleur: Naja, meine Wohnung ist recht klein, du müsstest in einem Hotel absteigen.
Marie:Okay, ich weiß schon eins.
Fleur: Tschüss.(Legt auf)
Nun ruft Marie in ihrem Londoner Hotel die Rezeption an:
Hallo, hier ist Marie Koppers,Zimmer 19. Ich möchte für morgen ein Zimmer mit Bad.
Portier: Ich sehen nach. Tut mir Leid, alles belegt hier in London.
Marie: Ich will aber nach Paris und dort ein Zimmer mit Bad!
Portier: Oh,sie rufen extra an aus Paris? Aber ich sagen, alles besetzt.(legt auf)
Nun ruft Marie wieder bei Fleur an:
Hay Fleur, dieser Portier hier ist ein echt harter Brocken.
Fleur: Versuchs doch mal in Paris.
Marie: Ich weiß die Nummer nicht.
F:Oh!? Probiere noch mal, ich drücke die Daumen. Tschüss. (legt auf)
2. Versuch im Londoner Hotel:
Marie:Hallo, hier noch einmal Koppers, Zimmer 19. Ich will nach Paris.
Portier: Oh, sie nicht zufrieden?
M:arie: Doch, aber ich will morgen eine Freundin besuchen.
Portier: Ich sollen Koffer holen?
Marie: Ja, morgen.
Portier: Gut.(legt auf)
Marie: Mist, der hat es nicht kapiert! Ob Fleur Rat weiß?
Neues Gespräch:
Marie: Hallo Fleur, das ist zum Kotzen hier!
Fleur:Versuchs doch noch einmal.
Marie:Du hast recht. Nicht gleich die Nerven verlieren.
Fleur: Viel Glück.(legt auf)

Marie: Hier zum letzten Mal Koppers. Ich habe heute schon mehrmals mit Ihnen gesprochen, weil, ich brauche unbedingt ein Zimmer!
Portier: Mit Bad?
Marie: Ja!
Portier: Sie haben Glück.
Marie: Puhhhhh!
Portier: Zimmer 19 wird morgen frei sein.

Ende

Der Sketch gefiel allen dreien. Nun war es schon um 11.00 Uhr. Sie verabschiedeten sich voneinander und kletterten in ihre Betten zurück. In München würde es sicher wunderschön werden......................



Ende(Bitte auf keinen Fall vervielfältigen)

Janne ,11 Jahre
Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin

Janne,11 Jahre

GESTOHLENE ZEUGNISSE - ODER AUCH NICHT

Ich weiß nicht was los war an diesem Freitag. Alle hatten schrecklich gute Laune als ich die Klasse betrat. Zuerst dachte ich, es wäre bloß die gute Stimmung, da es der letzte Tag vor den Sommerferien war doch dann bezweifelte ich es doch. Schließlich hatten alle Angst vor dem Zeugnis, da unsere Lehrerin uns schon verkündet hatte, dass kein einziges Zeugnis überdurchschnittlich gut ausfallen würde.
Ich fragte Jenny, warum.
Sie grinste. "Die Zeugnisse sind verloren gegangen."
"Wie bitte?"
Sie nickte, rutschte vom Tisch und zog mich raus auf den ruhigeren Flur. "Frau Müller, Herr Pesch und Frau Lowski rennen schon die ganze Zeit von A nach B und zurück und suchen die ganze Schule nach den Zeugnissen ab. Hier herrscht totaler Stress."
"Die finden die Zeugnisse eh", meinte ich ungerührt.
Jenny schüttelte den Kopf. "Herr Pesch meinte, sie wurden gestern eingeschlossen und jetzt sind sie nicht mehr da. Außerdem war er nicht der einzige Zeuge. Drei andere Lehrer waren auch dabei, während die Dinger eingeschlossen wurden."
"Zeugnisdiebstahl!" Ich lachte. "Wie cool."
Wir gingen zurück in die Klasse. Es klingelte und punktgenau kam Frau Müller herein, unsere Klassenlehrerin.
"Ihr habt's sicher schon mitbekommen, die Zeugnisse sind unauffindbar", sagte sie geschäftig und hetzend, während sie ihre Tasche öffnete, "ihr kriegt sie jetzt noch nicht."
Wir jubelten, doch Frau Müller unterbrach das.
"Freut euch nicht zu früh", meinte sie, "spätestens in den Sommerferien werden euch die Giftblätter nach Hause flattern und euch alles versauen!"
Es schien ihr eine Freude zu sein, uns traurig zu machen.
"Wie auch immer, wir müssen noch etwas besprechen!"
Dann begann sie mit neuen Schülern, alten Schülern, Sitzenbleiben und so weiter...

Es waren schon längst Ferien, als ich mit Jenny und Milla durch die Einkaufszentren bummelte. Es war heiß, sonnig und unerträglich.
Milla bog zu H&M ein, worauf Jenny und ich einfach mitkamen. Wie durch Zufall trafen wir unsere Klassenkameradinnen Gina und Yvonne.
"Hi!", sagte ich.
"Oh, hi", sagte Gina. Ihre Tasche war dick und ausgebeult, genau wie die von Yvonne.
"Was habt ihr denn da drin?", fragte Jenny.
"Das geht euch gar nichts an", meckerte Yvonne sofort los, "Gar nichts!"
"Okay... Dann sag das doch. Musst ja nicht gleich so ausrasten!" Ich verdrehte die Augen.
Wir verließen gleich den Laden, weil es keinen Spaß mehr machte. "Also", sagte Milla, "Ich glaube, ich weiß, was sie da hatten! Denkt doch nur dran, der letzte Schultag: Wie sie gelacht haben, sie fanden sich so toll und als Frau Müller von den verschwundenen Zeugnissen erzählt hat und sie zufällig dabei angeschaut hat, dann sahen die beiden ziemlich betroffen aus. Leute, ich hab's gesehen, ich sitze ganz nah an ihnen!"
Jenny lachte lauthals. "Das glaubst du ja wohl nicht wirklich, oder? Klein-Gina und Yvi klauen die Giftblätter? Die kriegen doch eh immer nur gute Noten!"
"Und außerdem", sagte ich, "Warum sollten sie den Kram denn unbedingt zum Shoppen mitnehmen?"
Das leuchtete nun auch Milla ein.
Doch als wir wieder an H&M vorbeikamen, standen die beiden immer noch da. Wir blieben irgendwie automatisch stehen.
Wir sahen, dass Gina in der Umkleidekabine war und ihre Hand nur manchmal ein bisschen herauskam und Yvonne ihr immer wieder ein paar Blätter gab, die dann verschwanden.
"Das ist seltsam", meinte Jenny, "Ich würde sie nicht ansprechen. Lass uns lieber warten, bis sie raus sind und dann schauen wir in die Kabine!"
Das taten wir auch und vor uns lagen - die Zeugnisse! Alle. Ungefähr tausend Stück. Und, ja, sie waren von unserer Schule. Und die beiden hatten sie hier zurückgelassen. Was für eine affige Idee.
"Wenn wir sie verwirren, sagen sie uns alles", grinste ich, "ich hab da schon so eine Idee! Wartet, ich erzähl es euch..."

Wir stopften unsere Taschen schnell mit den Zeugnissen voll und sahen Yvonne und Gina am Eisladen.
"Hi", sagte ich, "Na? Habt ihr was gekauft?"
Gina schüttelte den Kopf. "Nein. Die haben nichts schönes!"
"Aha." Ich stellte meine Tasche ab. Dann begann ich meinen Plan: "Meine Mutter war ja Elternvertreterin. Also, sie ist es eigentlich immer noch. Deshalb hat Frau Müller sie angerufen und wir sollen möglicht alle benachrichtigen, dass die Zeugnisse wieder gefunden sind und bald kommen. Keine Ahnung, warum sie das vorher schon gesagt hat."
Die beiden waren stumm, eine ganze Weile. "Wo waren sie denn?", fragte Gina schließlich.
Ich überlegte. "Beim Schulleiter zu Hause. Er hatte sie danach noch einmal aus dem Fach genommen und ganz vergessen, dass er sie mitgenommen hatte. Aber er ist auch schusselig geworden die letzten Jahre..." Ich schaute Milla und Jenny an. "Wir müssen jetzt gehen! Tschüs!"

Am nächsten Tag ging mein Plan weiter. Wir trafen uns mit unserem Schulleiter, Herrn Pesch.
"Wir wissen, wer die Zeugnisse gestohlen hat", erklärte ich, "aber wir wollen keine Namen nennen. Ist das okay?"
Er schaute uns verwirrt an. "Seid ihr das zufälligerweise?"
Ich schüttelte den Kopf. "Das kann keiner von Ihnen erwarten, dass sie das glauben, aber es ist nun mal so. Also: Ist das okay?"
Er nickte.
Wir legten ihm alle Blätter ungeknickt vor und sagten, er solle allen erzählen, dass sie bei ihm zu Hause gewesen waren und er dies und das vergessen hatte.
Zuerst hatte er etwas dagegen, die Schuld auf sich selbst zu schieben, obwohl es andere waren, doch dann gab er nach.

Die Zeugnisse flatterten also in die Häuser und wir trafen uns ganz unverbindlich noch einmal mit Gina und Yvonne.
"Wisst ihr, das mit den Zeugnissen ist verrückt", sagte Gina, "Denn, Yvonne und ich, wir haben eigentlich, nun ja..."
"Wir wissen es", grinste ich.

Für Maxola und Ashley.
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin
Köln
Sonja,12 Jahre aus Köln

Schule
Du siehst mich jeden Morgen um Halb 8 in der Schule sitzen
doch du siehst nicht das ich schon nicht mehr kann
du merkst das ich dich brauche doch du reagierst nicht drauf
ich fragte dich neulich erst ob du mich lieb hast und ob es dir egal wäre wenn ich tot wäre
doch du antwortes mir nicht drauf.
Ich hoffe jeden Tag das du mich magst ob wohl du magst mich das fühle ich
doch Gefühle können teuschen
sitze hier habe Tränen in den Augen
Tränen die du nie sehen wirst den ich verstecke sie for dir.
Jedes mqall wenn ich dich seh dann will ich es dir sagen doch anstatt es dir zu sagen kreife ich nach deiner hand
und du lässt dich drauf ein
es tut mir gut wenn du mich einfach nur mall in den Arm nimmst und mich fest hälst
du nimmst mich immer noch in den arm nimmst ich habe das gefühl deine umarmungen kommen nie bei mir an
an eine Persohn die ich echt dolle lieb habe die es auch weißt die mir aber im moent nicht das selbe zeigt.

Nina,16 Jahre aus Hamburg

Sie war neu auf der Schule und hieß Penny.
Die meisten Mädchen beneideten sie darum wie sie aussah und das sie völlige Immunität genoss. Bei Lehrern und Schülern. Sie war ein Wunderkind, meinten die meisten in Tasmanien, dort wo sie herkam. Aber auch bei uns, in London, hielt man sie für besonders. Ihre neuen, guten Freundinnen, nannten sie Fènn. Die meisten wussten selbst nicht warum, sie so genannt werden wollte, aber aus irgendeinem Grund, liebte sie es "Fènn" genannt zu werden. Fènn Parker aus Tasmanien. Ich war damals gerade mal elf als sie kam und ich hatte weder Ahnung wo Tasmanien lag, noch woher sie genau kam. >>Penn- äh... Fènn warte!", rief ich und rannte über den schwarzen Asphalt. "Was willst du, Eme- ach du bist's, Scotty!" Obwohl Scott es hasste >Scotty< genannt zu werden, ließ er es über sich ergehen. Schließlich, hatte Dr. Percer, der Direktor, verboten etwas gemeines oder sonst irgendeine Frechheit in irgendeiner Weise anzuwenden. Schließlich, waren Pennys Elter, in Tasmanien mehr als reich. Sie besaßen alles und gehörten zu den angesehensten. Rose und Micheal Parker, waren begehrte Kaufleute Tasmaniens und einen schlechten Ruf zu bekommen, war eher zu vermeiden. "Was ist?", fragte Penny und schluckte. "Gar nichts, ich wollte nur fragen, ob du mir vielleicht deine Hausaufgaben gibst. Ich-Ich hab' sie heute vergessen." - "Und gestern, und vorgestern und davor die Tage- Mensch, Scotty. Ich kenne dich erst seit fünf Wochen, aber das genügt um zu sagen, das irgendetwas nicht stimmt. Du hast sie doch auch vorher immer gemacht." Scott schluckte. Es war bisher immer sein tiefsten Geheimnis, aber irgendwie hatte er einen Drang es Penny zu erzählen. "Es ist- schwöre das du es niemanden erzählen wirst, bitte, Fènn!" - "Jaaah! Von mir aus, ich sag's niemanden!" Sie hob beschwörend beide, gespreizten Hände. "Mein Bruder... er ist vor einem halben Jahr bei einem Autounfall gestorben, Fènn. Nun ja, es ist eben ein schlimmes... ein schlimmes Ding, ich hatte es eben, schon fast wieder verdrängt, nein nicht verdränt, aber ich hab' es eben versucht. Und jetzt hat man wahrscheinlich, die Leiche gefunden und... und... es ist, na ja, eben alles wieder hochgekommen!"

Danach wurden Penny und Scott die besten Freunde.

Als Fènn wieder in Tasmanien war, schrieben sie sich immer. Später heirateten sie!
Tolle Geschichte, oder??
Johann,13 Jahre aus NRW/ hab keine eigene, aber ihr könnt das ruhig, im Jahrbuch veröffentlichen!!!

Linus & der Liebesbrief
Eines Tages schrieb Sally einen Brief. Wie schrieb diesen Brief an einen Jungen. Er hieß Linus. Als Sally fertig war, sagte sie zu ihrem Hund:" So, Snoopy! Bring diesen Brief zu Linus nach hause. Beeil dich aber." Snoopy trotete los:" Bam, bam, bam." Er klingelte und Linus öffnete die Tür. Linus sagte:" Was willst du denn hier und was hälst du in der Hand?" Snoopy überreichte ihm den Brief. Linus las:" ich bin in dich Verliebt, Herzchen." Er schrie:" Oh mein gott! Ich habs gewusst!" Snoopy ging wieder zu Sally. Sie erwartete ihn schon. Sie fragte:" Und? Was hat er gesagt?" Doch Snoopy ging nur an ihr vorbei. Und sagte:" Er hat nur, Oh mein gott und ich habs gewusst gesagt. Also nichts besonderes!!!"

Von: Vanessa, hab ich mir selbst ausgedacht!!!
Vanessa,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung
der Autorin / des Autors.
Ehlen / Elisabeth-Selbert-Schule
Vanessa,11 Jahre aus Elisabeth-Selbert-Schule

Ein neuer!

Ich sitze im Klassenzimmer,
es Klopft an der Tür.
Der Lehrer sagt:,,Herein",
jemand kommt rein,
da ist ein Junge und fragt
,,ist hier die 5a?"
dann sagt der Lehrer:,,Ja wieso?"
,,Weil ich hierher geschickt wurde zum lernen."
Da sagt der Lehrer:,,aha",
,,also wie heißt du?"
,,ich heiße Mario."
,,Ok Mario setz dich neben Emily ok."
,,Emily du zeigst Mario dann das Schulhaus ok."
,,ok Herr Maier."
,,Das werd ich tun."
Din Don Dan
Es war Pause.
Ich ging mit Mario um das ganze Schulhaus.
Im gefiel alles ich mochte ihn er war bei uns
schon ein ganzes Jahr er gefiel mir sehr.
Und er hat mir einmal ins Ohr geflüstert
du gefällst mir ich mag dich. Ich wurde Rot
und umarmte ihn.
Er lachte zu mir und wir gingen nach hause
und halteten Händchen meine mutter fragte
,,wie wars in der Schule?" wie immer
dann sagte ich:,,Es war einfach Super!"


Irina,11 Jahre aus Schweinfurt

Häte ich doch blos meine klappe gehalten!

Ich bin ne woche auf klassenreise gewesen
die klassenreise war echt sehr schön
nur das Wetter hat leider nicht ganz so mit gespielt
Am Anfang war die klassenreise auch sehr schön
aber dann wurd die klassenreise für mich zum horror
den ich hatte ziemlich viel kummer auf der klassenreise bekommen
das ganze fing schon fast am anfang der klassenreise an
ich hatte einproblem mit meiner klassenkammeradin
ich war eiversüchtig auf sie
sie bekommt immer alle jungs ab
und ich bleibe zurück
gehe auf ne sonderschule und an meiner schule gibt es in jeder klasse terapeuten und unsere klassenterapeutin war auch mit auf klassenreise
meine klassenkammeradin hat sich total gut mit unserer klassenterapeutin verstanden sie hat städig mit ihr gelacht und gekuschelt
da her karm auch meine eiversucht
ürgendwann wollte ich dann sagen was los war doch iich habe mich nicht getraut und so ging es mir immer schlechter
am den tag wo ich nur geweint habe du karmmst dann nach ner weile zu mir ins zimmer und ast mich gefragt was los ist doch ich konnt und wollte es dir nicht erzählen
und ürgendwann waren wir dann in der stadt und waren shoppen
da war ein laden wo alles drinnen stand von ohne dich ist alles doof
ich bin in den laden rein gegangen uund habe gleich was gesehen was mir gefahlen hat es war ein klas und auf diesen klas stand:Danke das du für mich da bist
ich habe das klas gekauft
ich wolltre es unsere klassenterapeutin schenken
am abend habe ich ihr es dann geschenkt sie hat sich gefreut
ürgendwann sind wir wieder nach hause gefahren unsere klassenterapeutin sas neben mir ürgendwann habe ich es ihr gesagt das ich eiversüchtig war aber unsere klassenterapeutin hat gesagt jeder braucht aufmerksamkeit und so weiter ich glaube sie hat mich einfach nicht verstanden=(
Ich hätte mall doch die klappe halten solln




nina,16 Jahre

Gloria!
Fritzi war ein kleines, faules Engelmädchen, das bei seinen Geschwistern oben in der Wolkenstube wohnte. Sie hatte zu garnichts Lust. Fritzi wollte nicht mit den anderen in die Wolkenschule gehen, das Gloria singen, den Anzug des Weihnachtsmanns putzen und auch keine Geschenke für die Erdenkinder basteln. Aber manchmal musste sie doch helfen.

Heute hatten die kleinen Engel Gesangsunterrichtmit der Lehrerin Phine. Gerade übten sie das Gloria(wie in jeder Musikstunde). Die einzige, die viel lieber den Glasbläsern beim Vasenherstellen helfen wollte, war Fritzi. "Na schön!", meinte Phine. "Dann sing eben nicht das Gloria mit uns! Aber eines Tages wird es dir noch das Leben retten. Und sag dann nicht, ich hätte dich nicht gewarnt!"

Nach dem Unterricht ging Fritzi zu den Glasbläsern. Sie saßen auf kleinen Wölkchen, die übereinander schwebten, und verzierten die Vasen, die später verschenkt werden sollten. Der Oberglasbläserengel hatte schon auf Fritzi gewartet, weil "Vasenmachen" das einzige war, was ihr Spass machte. "Komm,setz dich auf die kleine Wolke", sagte er. "Und versuch mal dein Glück mit einer Schwanenfigur aus Glas."

Begeistert machte Fritzi sich ans Werk. Nach einiger Zeit kam Phine vorbei und sah ihr zu. "Wie konzentriert sie doch arbeiten kann!", dachte Phine. Ja, diese Arbeit machte Fritzi wirklich Spass!

Plötzlich kam von oben eine grosse Vase geflogen. Einer der Engel musstesie fallengelassen haben! Sie raste direkt auf Fritzi zu. Phine schwebte schnell zur Seite, doch Fritzi saß auf ihrer Wolke fest! Fast schien es so, als könnte sie sich nicht mehr retten. Jeden Moment würde die Vase auf ihrem Kopf zerbersten! Doch plötzlich kam ihr die rettende Idee: das Gloria!

"Glo-o-o-o-o-ooo-o-o-o-o-ooo-o-o-o-o-ooo-ria!!!", sang Fritzi, so schön, wie sie konnte - und die Vase zerplatzte! In tausend kleine Stücke zersprang sie. Diese rieselten in alle Richtungen an der Wolke vorbei. "Und was hab ich dir gesagt? Das Gloria hat dich gerettet!", meite Phine. Fritzi lächelte und schwor, ab jetzt im Unterricht aufzupassen. Aber sie war sehr stolz auf sich. So ein tolles Gloria schafften noch nicht mal die Oberengel!!!

Luisa,11 Jahre aus Hagen/Gymnasium

Der Neue
Heute ist ein warmer, schöner Sommertag und ich sitze in der Schule. Unserm Mathelehrer schenke ich keine Aufmerksamkeit, sondern starre aus dem Fenster. Ein Klopfen reißt mich völlig aus der Trance! Ganz irritiert merke ich, dass immer noch Unterricht ist. An der Tür die unser Pauker Cole geöffnet hat, steht … ein … Junge … und fragt: „Ist das hier die 9c?“. Mister Cole antwortet ihm, und fragt uns (ironisch), wo er sich hinsetzen soll. Im ersten Moment sehe ich nur seine braunen, dunklen, vertrauenswürdigen Augen und im nächsten schreie ich: „Hier! Hier kann er sitzen!“.
Ehe mir das überhaupt bewusst wird, sitzt Nick Parson schon neben mir. Ich betrachte ihn genauer und mir fallen sein rabenschwarzes, verwuscheltes Haar, sein süßer Mund und … da, da waren doch eben beim Lächeln zwei Grüppchen!
„Habe ich nun Hallus? Müssen die Männer in weißen Kitteln kommen? Der was ist los mit mir?“. „Penny?“. „Du meinst …?“. „Jaaaa… !!“. „Ich? Gefühle? Für Nick?! – Äh, naja, weiß nich' so recht!“.
Das stottere ich zu meiner besten Freundin Jenny. „Hallo?! Penny? Stöhn! Du hast eindeutig die Liebeskrankheit!!“.

Nach der Schule strample ich mich mal wieder auf dem Fahrrad nach Hause ab. Laufe den kleinen Weg entlang, schließe die Haustür auf, rufe: „Hallo? Jemand daheim?“, renne die Treppe rauf in mein Zimmer. Ohne auf eine Antwort zu warten, schalte ich das Radio ein und falle auf mein Bett! …
Dem Fußgetrampel nach zu urteilen, bekomme ich Besuch von meinem Bruder. Er ist vier Jahre älter als ich und denkt er sei etwas Besonderes. Gebe zu, das ist er auch, im positiven wie negativen Sinne! „Na Schwesterherz, wie war's in der Schule?“. Das fragt er ständig und nicht, weil wissen möchte wie es wirklich war! „Oliver? Was willst du?!“. Dann kommt meistens eine schlechte Note oder etwas Ausgefressenes. Doch dieses Mal, stottert er etwas von Susan, seiner neuen Flamme. Eigentlich kann ich ihn damit immer erpressen, aber da ich irgendwie auch verliebt bin erspare ich es ihm dieses Mal. Irritiert deswegen, sieht er mich an, zieht die linke Augenbraue hoch und fragt: „Wieso grinst du nicht so hämisch wie sonst?!“. Doch bevor ich überhaupt antworten kann, hänge ich im Schwitzkasten. Ich wusste, dass das nicht gut geht! Meine Rettung: Mom ruft zum Essen. Wie immer fragt Daddy wie es in der Schule und sonst so war. Vom Neuen erzähle ich, versuche aber nicht rot zu werden, gelingt mir auch irgendwie! Aber der 18 jährige Herr Sohnemann kriegt bei Susan nicht mehr die Kurve. Rette ihm den Hals, mit der Frage: „Bekomme ich mal bitte die Soße?“, wie blöd von mir, jetzt haben meine Kartoffeln und das Gemüse schwimmen gelernt! …
Abends im Bett betrachte ich die Sterne und kann nur an Nick denken! Bei einer Sternschnuppe wünsche ich mir: … Wird nicht verraten!

...

Diese Nacht bekomme ich kein Auge zu, merkwürdige Geräusche haben mich geweckt. Gehe runter in die Küche, so im Halbschlaf. Mein Kopf ist voll mit sinnlosen Gedanken. Da, da futtert sich eine Gestalt durch unseren Kühlschrank.
Aha, solche Aktionen startet nur Oliver.
Mich soll's nicht stören, will ein Glas Milch. Murmele etwas von: „Guten Morgen, oder gute Nacht!?“, gehe wieder ins Bett.
Am nächsten Morgen frage ich mit hämischen Hintergedanken und um Olli in Schwierigkeiten zu bringen: „Hat's geschmeckt? Ich meine gestern Abend!“, beiße mit einem Zwinkern in mein Honigbrötchen. Weiß, dass er es mir zurückzahlen wird, stört mich im Moment aber nicht.
Heute fahre ich mit dem Bus, weil ich noch Hausaufgaben machen „will“ . Schreibe aber nur Seitenweise: Nick! Erste Stunde: Chemie mit Jones! Dem schlimmsten und langweiligsten Lehrer an dieser Schule. Jenny und ich schreiben die Ganze Zeit Zettelchen. Mr. Jones ist leicht zu täuschen, aber in Arbeiten sind wir fair (Wir mogeln nicht!).


Ich weiß einfach nicht wie ich mit Nick flirten
soll. Hast du 'ne Idee?
Sprich ihn doch einfach an. Frag ihn doch wo er herkommt.
Ich trau mich nicht so richtig. Ich bin nicht so mutig wie du!
Na dann schreib ihm doch!
Wie? Mit Zettel?
Ja! Wohl kaum auf deinem Schulbrot!
Ich versuch's aber erst wenn er mich nachher anguckt!
Okay?
Okay!


Die nächsten Stunden verlaufen reibungslos. Dann im Kunstunterricht:
Nick fragt mich: „Worum geht's? Haste mal 'nen Bleier?!“. Hä? „Sorry, aber einen was?“.
„Na einen BLEISTIFT!“. Diesen “Bleier“ werde ich überall hin mitnehmen und nie wieder benutzen.
In der Pause bei einem leckeren Eis, zeige ich Jennifer den Bleistift und schreie sie fast an: „Mit diesem Stift hat Nick gezeichnet!!“. Jenny lacht und antwortet mir: „Süße!
Ich weiß du bist verliebt, aber er sitzt neben ihr, berührt dein T-Shirt und das wäschst du ja auch!“ Denke nur, sie hat Recht, trotzdem mache ich nichts mehr mit dem Stift…

Jetzt sitze ich am Schreibtisch, höre Musik und mache Hausaufgaben. Gelingt mir gut, bis auf den Teil, dass es langweilig wie sonst was ist. So gegen zehn' fallen mir die Augen zu. Wache auf und merke dass ich bei Geschichte eingeschlafen bin.
Notiz an mich: Schreibtisch ist viel zu hart und unbequem zum übernachten.
Geschichte = gute Bettlektüre (zum gähnen!)

Krieche ins Bett und träume süß!

...

Ich hoffe meine story gefällt euch! =)

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by Kinderbuchforum-Stiftung
Jessica,15 Jahre

Ich könnte sie umbringen!
Warum hat sie dass getan?!
WARUM???

Heute auf dem Schulhof ist sie einfach zu IHM hin gegangen und hat gesagt dass ich ihn liebe!!!
Er meinte dazu bloß:"Na und?!Ich sie nicht!"
Jetzt bin ich soo traurig und sauer auf meine Freundin Natascha.
Ich selber heiße Katharina K.
Aber meine Freundinnen nennen mich Katha.
Ich bin in einen Jungen aus der Parallel verknallt.
Er heißt Jonas J.

Er hat blaue Augen,blonde Haare und ein leicht gewölbte Stirn!
Meine Freundin Natacha findet ihn hässlich und doof.
Ich versteh das einfach nicht!
Na ja...
Er ist in einem Chat wo ich auch bin,da werde ich ihn fragen ob er mich auch liebt!

ICh ging gleich an den Computer.
Ich logte mich ein und ich hatte Glück,er war da!
Ich chattete ihn an:
Hey!
Er:Hi!
Ich:wie gehts?
er:gut dir?
ich:auch
er:schön
ich:ich wollte dich was fragen...
er:schieß los!
ich:willst du mit mir gehen?
er:Gerne doch!
ich:aber ich dachte du hasst mich
er:nein,nur deiner Freundin möchte ich dass nicht sagen!
ich:gut,wann hast du mal Zeit?
er:morgen ok?
ich:ok!
er:bei mir um 3
ich:ok
ich:ich muss weg,bye bye
er:schade ,bye

Dann logt ich mich aus.
Ich freute mich so sehr,dass ich gleich meine Freundin Natascha anrief.
Sie freute sich für mich!

Am nächsten tag,ich wusste gar nicht wo er wohnt...
ICh rief eine Freundin aus seiner Klasse an.
Vom Handy.
Sie konnte es mir sagen!
Als ich vor seinem Haus stand kamm er mir entgegen und küsste mich!
Mir gehts jetzt danke!!!
DANKE WELT!!



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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Judith,10 Jahre aus Bochum

Meine geschichte.
oh ja entlich in zwei wochen ferien.
und dann auch noch mein geburtstag.
ruft Stefany ihrer freundin ins telefon,
filissety ihre freundin hin zu ´´Ja und wie du dich
darauf freust ist auch nicht zu übersehen.
Aber jetzt ein anderes problem wem ladest du
überhaupt ein ich mein du könntest david der neue da
du weist schon der typ in der neunten einladen oder?
stefany darauf hin oh nein um gottes willlen nein
wie stehe ich dan da,wie ein idijot!
filissety ! ruft,mrs pastella, das war ihre mutter
komm mal bitte zum tisch.
okay muss auf legen,bye
Am nächsten tag geht es mit der discosion weiter
nun quatschen sie auch noch im unterricht darüber
frau seidelbärhaar war nicht mehr zu halten sie
explusierte wie die bombe aus was weis ich wer,
und verlangte auch noch das wir in die ecke sollten
ich mein hallo wir sind keine vorschüler mehr.
Am liebsten hätte ich schon längst etwas gesagt
deswegen guckte mich auch filissety auch so
erwartens voll an aber dies mal habe ich die klappe
gehalten und bin dan schliesslich in die ecke
gegangen.
Als dan entlich die klingel zur pause läutete
ranten wir wie wild raus.
filissety wollte unbedingt zu david den unheimlichen
süssen jungen rennen und ihn dan für mich einladen
ich hillt sie fest und legte mein arm um ihren hals
um sie dan in die andere seite zu locken aber nein
sie muss sich ja abreissen und loss rennen dies mal
schafte sie es sogar beim ihm anzukommen.
und fragt ihn dan ob er lust hätte am 3.3 zu kommmen
zur gewissen stefany party.
er sagte tatsächlich ja, wow er sagte ja ich meine
es
haben viele schon mal ja gesagt aber er genau david
augsten hat wirklich den mund auf gemacht und ja
gesagt, oh mein gott wen mich so fort keiner aufhält
fliege ich auf die fresse,aber gott sei dank kam
filissety und hilt mich und sagte garnichts zog mich
einfach mit ins mädchen klo.
sie sagte zu mir ich bin sauer auf dich, weil du
immer glück hast,und wen ich dich mal schike dann
sagst du immer ne nicht jetzt und immer tue ich es
für dich,ich wollte grade antworten da verschwand
sie im nu, ich war traurig und musste auf einen mal
total weinen was hatte ich getan, meine aller beste
freundin ist sauer und ich weiss nicht wohin.
ich kam sehr spät zum unterricht da ich geweint
habe.
und frau gützel unsere mathe lehrerin wunderte sich
das ich so lange auf dem klo war, sie fragte weshalb
ich aber dagegen antwortete nicht und saß mich auf
mein platz.
Noch zwei tage bis zu meinen geburtstag,
und vertragen habe ich mich immer noch nicht mit
filissety.






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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors stacy,bald 12 Jahre aus hamburg

Kampf

Sie huschte durch das wehende, kniehohe Gras. Lautlos und flink.
Bereits jetzt roch sie diesen wiederwärtigen Gestank ihres Feindes. Er war nicht mehr weit entfernt und bald würde er sie sehen. Also sammelte sie ihre Kräfte, liess sie pulsierend aufsteigen und entfaltete sie in einem leisen zischen.
Sie war verschwunden.
Etwa zwanzig Fuss weiter stand eine mächtige Gestalt. Ein Trolljäger mit seinem Dunkelwolf an seiner Seite. Wachsam stand er da, den Bogen schussbereit und das Tier in Angriffsposition.
Er konnte keinen Feind erkennen, weder in der Ferne, noch nahe bei sich. Entspannter packte er seinen Bogen wieder auf den Rücken und streichelte sanft über das warme Fell seines Begleiters.
Auf ein Mal spürte er einen harten Schlag. Er traf ihn direkt am Hinterkopf, sodass er gelähmt in sich zusammensackte. Er hatte keine Chance sich zu bewegen und konnte nur tatenlos zusehen, wie eine fremde Gestalt seinen Wolf tötete.
Sein Tier biss immer wieder zu, aber die Gestalt, welche nicht in seinem Sichtfeld war, schlug mit zwei Schwertern flink und rasend schnell zu. Alsbald war sein Wolf tot, aber er erwachte aus seiner Betäubtheit.
Wütend brüllend sprang er auf die Füsse und erblickte direkt vor sich eine Elfin. Ihr silbernes Haar war lang und sah aus wie ein Fluss, der über ihren Rücken glitt. Ihre Augen strahlten in einem kalten Weiss und der Rest ihres Gesichtes war von einem roten Tuch verhüllt.
Sie standen sich gegenüber, warteten darauf, wer wohl den ersten Schlag tun würde und so hatte der Troll genug Zeit um die Elfin zu studieren.
Sie trug schwere Seemannsstiefel aus gutem Leder, eine verbleichte Hose, wunderschöne Handschuhe und einen Gildenwams über ihrem Brustkleid.
Sie sah gut aus, aber doch nur eine niedrigstehende Elfin. Er würde sie ohne Probleme töten, auch ohne seinen Wolf.
Ihm gegenüber sah auch die Elfin wachsam zu ihrem Gegner. Dieser stinkte schrecklich, denn Elfen besassen sehr ausgeprägte Sinnesorgane.
Er trug schlanke Stiefel aus Leder, schwarzes Beinkleid, einen mächtigen Brustpanzer und einen Helm. Sie musste zugeben, dass er besser ausgerüstet war, aber Jäger waren ohne ihre Tiere kaum ebenbürtig.
Sie erhob ihre Waffe, begann ihre Kraft und Wut zu sammeln und steckte sie in ihren Angriff.
Kurz aufschreiend stürzte sie sich auf ihren Gegner, schwang zuerst das eine, dann das andere Schwert und fügte ihm einen tiefe Fleischwunde zu, die stark blutete.
Der Troll begann zu parieren, war aber zurückgefallen, als der schmerzhafte Hieb ihn traf. Er nutze die Chance und rannte von der Elfin zurück. Währenddessen zog er seinen Bogen, spannte Pfeil und schoss seine Pfeile los.
Doch die Elfin war schneller und ihre Angriffe tödlich. Er konnte praktisch nur zusehen, wie sie seine Rüstung zum bersten brachte und ihn schliesslich betäubte.
Völlig reglos musste er dastehen und konnte nur zuschauen, wie sich die Elfin kurz selbst verarztete. Das hiess, dass sie selbst auch verwundbar war.
Sobald wieder Kraft in seine Glieder störmte stürzte er sich auf sie und rammte sein Schwert durch ihren Gildenwams, direkt in ihren Bauch.
Das weisse Wams begann sich blutrot zu färben und ungläubig starrte die Elfin nach unten.
In einem neuen Impuls der Kraft stürzte sie sich auf ihren Gegner und stach ihm in alle Glieder und in einer solchen Geschwindigkeit, dass der Troll nur zusehen konnte.
Röchelnd sank er zuerst auf die Knie, dann kippe er nach vorne und keuchte ein letztes Mal auf.
Die Elfin trat zurück, begann ihre Klingen von dem Blut zu säubern und setzte sich schliesslich hin, um ihre Wunden zu verarzten.
Es war ein langer Kampf gewesen, aber sie hatte sich bewährt. Ein Gegner weniger in der Schlacht.

Caty,,16 Jahre aus Schweiz

~~~~Das Kind~~~~

Das Kind,das Kind da schau!!!
Welches Kind???Das da in der Ecke.Es steht dort ganz Alleine und knabbert an einer Möhre herum.
Ach das Kind.Ich habe es noch nie gesehen.Ist es schon lange hier??
Ja.Es ist in deiner Klasse.Das Kind,das arme Kind.hat es keiner lieb???
*knack*,das Kind beißt in seine Möhre.Bestimmt ist die nicht mehr frisch.Bestimmt möchte es etwas warmes leckeres Essen.Es ist ja auch kalt.
Und die Lumpen die es an hat.In den frierrt jeder.Jetzt hat es die Möhre auf gegessen und schaut traurig um sich.Sicher möchte es Freunde haben und bei ihnen sein.Mit ihnen reden lachen und auch weinen.
Doch es hat keine Freunde.Es ist ganz Alleine.Tränen kullern durch sein Gesicht.Es weint.
Wie kann man diesem Wesen helfen?Ich fühle mich so schuldig.Was kann ich tun??
Vielleicht ist es das Beste weg zu gehen.Das Kind alleine lassen.Ich kann ja eh nichts tun.

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!!Versteckt euch nicht!!
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!!Jeder braucht Freunde!!
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Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Gina,10 Jahre aus aus Höpfingen

VOR JENER NACHT....

brach ein heftiger Sturm in einem kleinem Dorf am rande des Waldes auf. Der Regen rasselte nur so auf die Dächer und die Tannen im Wald rauschten geheimnisvoll.
Plötzlich huscht ein dunkler Schatten über die nasse Srasse hinweg, im Licht der Strasenlaterne kam ein schauriges Gesicht zum vorschein, EIN MANN OHNE GESICHT. Der Mann klettert an der Regenrinne von dem alten Haus der Bekannten Betunia Finger hoch. Betunia Finger ist die Reichste Frau des Dorfes. Als der Mann das Fenster im ersten Stock ereicht hat, brach er es auf und schlüpfte in die Wohnung hinein. Er kam nicht weit den das Haus war mit Alarmanlagen gesichert. Die Alarmanlage ging los und wenige Minuten später hate die Polizei den Einbrecher gefangen genommen. Dem Mann ohne gesicht nahmen sie die Maske ab und das Gesicht erkannte Frau Finger sofort den es war ihr geldgiehriger Bruder Saske.

Lilo,12 Jahre

Klein Lischen
Klein Lischen geht noch in den kindergarten kann aber schon ihren Namen schreiben. Darauf ist sie ganz stolz. Und Mami und Papi natürlich auch. Im Kindergarten schreibt sie unter jedes ihrer Bilder mit Krokelschrift "Lisa". Die anderen Kinder findes es toll das Lischen schon schreiben kann. Deshalb ist Lischen noch stolzer. Das Lischen dachte immer wenn die Kinder um sie herum standen und ihren selbstgeschrieben Namen bewunderten:" Ich bin toll! Ich kann schon meinen Namen schreiben das kann sonst keiner aus dem Kindergarten! Außer die Schulkinder die schon bald in die Schule kommen aber die gehen in einen extra kurs."
Doch eines Tages als Lischen in den Kindergarten kam standen alle Kinder um einen Tisch. Sofort stellte sich Lischen dazu. Und da sah sie es. Tatsächlich auch Anna und Marie konnten schreiben. Aber die konnten nicht nur ihre Namen schreiben! Die konnten die Namen ihrer ELtern und Geschwister, den namen ihrer Straße und ihren Nachnamen schreiben! Lischen war traurig. Jetzt war sie nicht mehr die beste. Traurig setze sie sich an einen der kleinen Tische und weinte. Da kam Frau Müller. Sie fragte: " Was ist den Lischen? Hat dich jemand geärgert? Wieso weinst du?" Lischen schluchzte: " Ich weine wegen Anna und Marie. Die können besser schreiben als ich. Und ich war doch immer die beste!" Frau Müller antwortete: " Ach Lischen sei doch nicht traurig! Man kann nicht immer der beste sein und für dein Alter ist es super das du schon deinen namen schreiben kannst. Und wenn du erst in die Schule kommst dann kannst du richtig schreiben. Dann kannst du Mama, Papa, Oma, Opa... du kannst gaanz viel schreiben. Sogar " Frau Müller" wenn du willst. jetzt sei nicht traurig und sei froh das du überhaupt schreiben kannst." Lischen wishcte sich die Tränen aus dem gesicht und ging zu den anderen. Sie drängelte sich durch die Kleine menge und flüsterte Anna ins Ohr:" Zeisgt du mir wie ich so gut schreiben kann?" Und Anna nickte begeistert.


Mona,11 Jahre aus NRW

Der Stern!
Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein. dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm Sternlein mut. ´´Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt...

Florentin,14 Jahre aus Hamburg

DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE.....


Simon,23 Jahre aus Kassel

Mein erster Schultag Es war mein erster Tag in der Hauptschule und ich war sehr aufgeregt denn ich wusste nicht ob sie mich mögen oder nicht .Es war ganz anders als in der Volksschule. Gott sei Dank bekam ich sehr nette Mitschüler. Ich war heilfroh, dass meine beste Freundin bei mir in meine Klasse war .Ich habe aber noch so viele andere Freunde in der Hauptschule 1 gefunden.
eva,11

Der Schulalltag
Um 6.00 riss mich mein Wecker aus dem Schlaf. Richtig wach wurde ich erst als mir in der Dusche das eiskalte Wasser über den Rücken floss. Schnell bürstete ich mir meine Haare und zog mich an. Zum föhnen blieb mir keine Zeit- es musste auch so gehen.
Zurück in meinem Zimmer malte ich mir Kajal unter die Augen und legte meinen Schmuck an. In der Küche packte ich mir schnell mein Frühstück ein. 2Rosinenbrötchen, 1Apfel, 1Donut und 2Brötchen. Meine Ma hatte bereits alles vom Bäcker geholt. Ich schnappte mir meinen Rucksack und war auch schon aus der Tür. Gerade so erwischte ich noch meinen Bus- er hatte sich zum Glück verspätet. Eine halbe Stunde später lief ich in strömenden Regen von der Bushaltestelle zur Schule. Meine Jacke hatte ich natürlich nicht mit. In der Schule angeckommen holte ich schnell meine Schulsachen und setzte ich mich zitternt und platschnass auf meinen Platz. Sofort begann ein (leider) Mitschüler von mir mich zu nerven."Sauer?" fragte er ."Ja!" antwortete ich."Wirklich?" kam er wieder an. Das ja hatte ich halb gebrüllt.Der Lehrer kam rein und rettete mich. Der Matheunterricht floss an mir vorüber, mit meinen Gedanken war ich ganz woanders. Schließlich klingelte es- erste Pause. Puh! Die ersten Stunden hatte ich schon geschafft!


Sagnicht,12 Jahre aus Niedersachsen

Wünsche werden wahr
Tim sitzt vor dem fenster,er denkt das abends eine fee zu ihm kommt.,,tim lass das sein!"sagt die mutter.,,geh ins bett heute ist montag!"ruft sie.tim marschiert zum bett und schiebt die decke über sich.,,ich weiß das sie kommt!"flüstert er.doch plötzlich schläft er ein.er träumt von einer fee,die zu ihm kommt.sie sagt:,,ich erfülle dir jede wünsche die du möchtest."tim macht große augen,er will aufwachen und sehen ob das in echt passiert,aber er bekommt die augen nicht auf.,,das ist eine echte fee!"schreit er laut.,,pssstt,macht die fee,du darfst es nicht verraten!"sagt sie.,,feen kommen nur zu den kindern die an uns glauben,nicht wie deine freunde.du hast immer an mich geglaubt!darum erfülle ich dir wünsche,soviel du möchtest!",,wow"staunt tim.als erstes wünscht er sich im traumland zu sein.eigentlich hatte er gar keinen anderen.er war so girieg darauf dort zu sein und wollte nie wieder fort gehen.,,was soll ich zu erst machen?"fragt er sich.doch dann hört er eine andere fee kreischen:,,hhhiiilllfffeee!!!die trolle sind wieder da!",,was sind trolle?"fragt er sich.doch dann kommt ihm eine kreatur vorbei und packt ihm an dem kragen.,,he lass mich runter!"meckert er.aber das tut er nicht.im kerker der trolle wünscht er sich:,,ich möchte wieder nach hause!"danach kommt die fee und erfüllt den wunsch.tim wacht im bett auf er hat etwas gelernt:nie denken das gute wünsche zu gut sind!!!


JULE,9 Jahre aus Hamm

DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE.....


Simon,23 Jahre aus Kassel

Der Schulalltag
Um 6.00 riss mich mein Wecker aus dem Schlaf. Richtig wach wurde ich erst als mir in der Dusche das eiskalte Wasser über den Rücken floss. Schnell bürstete ich mir meine Haare und zog mich an. Zum föhnen blieb mir keine Zeit- es musste auch so gehen.
Zurück in meinem Zimmer malte ich mir Kajal unter die Augen und legte meinen Schmuck an. In der Küche packte ich mir schnell mein Frühstück ein. 2Rosinenbrötchen, 1Apfel, 1Donut und 2Brötchen. Meine Ma hatte bereits alles vom Bäcker geholt. Ich schnappte mir meinen Rucksack und war auch schon aus der Tür. Gerade so erwischte ich noch meinen Bus- er hatte sich zum Glück verspätet. Eine halbe Stunde später lief ich in strömenden Regen von der Bushaltestelle zur Schule. Meine Jacke hatte ich natürlich nicht mit. In der Schule angeckommen holte ich schnell meine Schulsachen und setzte ich mich zitternt und platschnass auf meinen Platz. Sofort begann ein (leider) Mitschüler von mir mich zu nerven."Sauer?" fragte er ."Ja!" antwortete ich."Wirklich?" kam er wieder an. Das ja hatte ich halb gebrüllt.Der Lehrer kam rein und rettete mich. Der Matheunterricht floss an mir vorüber, mit meinen Gedanken war ich ganz woanders. Schließlich klingelte es- erste Pause. Puh! Die ersten Stunden hatte ich schon geschafft!


Hanna,12 Jahre aus Niedersachsen

DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum.de Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE.....


Simon,23 Jahre aus Kassel

DIE FREIHEIT VERLIERT MAN AUCH SCHEIBCHENWEISE!!!!!
Gefragt, ob sie für mehr Sicherheit mehr überwacht
werden wollen, sagen die meisten Menschen ja.
Max,16 Jahre aus Wien
r,e Jahre aus d

üBERWACHUNG IM iNTERNET UND TELEFON

Als ich ein Kind war, hat man mir erzählt,
wie schrecklich es nicht ist, im Osten
wird genauestens überwacht, wem man wann einen Brief
schreibt, und dass die Briefe zum Teil geöffnet werden,
damit ja nichts falsches geschrieben wird.
Ich weiß nicht genau, wie wahr das
ist, jedenfalls hat das viele Menschen entrüstet.
Mit Entsetzen stelle ich fest, man ist heute in Europa
wieder soweit, ja sogar viel weiter.
Das schlimme daran: offenbar wollen das die Menschen.

DIE FREIHEIT VERLIERT MAN AUCH SCHEIBCHENWEISE!!!!!
Gefragt, ob sie für mehr Sicherheit mehr überwacht
werden wollen, sagen die meisten Menschen ja.
Max,16 Jahre aus Wien

Gingers Welt


Ich und meine beste Freundin Marie, liefen schweigend mit unserem Ankerschweren Schulranzen zur Schule. Auf dem Weg, trafen wir Lindsay die beliebteste unserer Klasse. Sie war reich, beliebt und Bildhübsch. Marie warf Lindsay einen bösartigen Blick hervor. Weil Lindsay letzte Woche ihren Schwarm weg geschnappt hat. Manchmal hielt Marie sich für ein Weichei, weil sie zu den unbeliebtesten der Klasse gehört. Jeden Tag habe ich ihr erklärt, dass es nicht wichtig ist, wen man unbeliebt ist! Es ist wichtig, wen du gute Noten, Freunde und eine glückliche Familie hast! Aber mein Gerede hat ihr auch nicht weiter geholfen. Langsam will ich den Spieß um drehen! Ich will Marie genau so bildhübsch wie Lindsay zu kleiden und zu schminken, ich will sie beliebt machen. Nur wie????


Am nächsten Tag, lief ich rüber zu Marie, die um die Ecke wohnt. Als ich geklingelt habe, machte ihr kleiner Bruder Josh auf. Freundlich fragte ich ihn ob Marie da sei.
Aber Josh schüttelte nur seinen Kopf. Er machte die Tür wieder zu. Ich machte mir Sorgen, wo könnte Marie bloß sein? Ich suchte sie im Java Lava ihrem Lieblingscafe. Aber auch dort war sie nicht. Meine Hände zitterten, meine Beine wurden weich. Und ich konnte plötzlich nicht mehr laufen. Schlagfertig bittete ich um Hilfe. Doch jeder ignorierte mich, als wäre ich nur zarte Luft. Alles wurde Aufeinmahl zu einem schwarzen Schlamschleimsee. Die Menschen verschwanden, und wurden einfach so zum Schleim. Nur ich rief hoffnungslos nach Hilfe. Aber niemand war da, jeder wurde zum Schleim. Plötzlich stand ich auf. Mein Gesicht war heiß und mein Atem ging stockend.


Darya,9 Jahre

E D D A

Edda war wie jedes andere Mädchen in ihren Alter auch, mit einigen Ausnahmen. Sie achtete auf ihre Figur, schminkte sich, verguckte sich in gutaussehenden Jungs, tratschte gerne mit ihren Freunden und rührte hin und wieder Alkohol und Zigaretten an. Edda fand, dass diese Dinge alles für eine perfekte Jugend dazu gehörte und diesen Weg konnte ihr keiner "zerbauen". Die Schule fand sie ziemlich überflüssig, ihr Zeugnis sah nicht gerade glänzend aus und die achte Klasse würde sie nun bald zum zweiten Mal wiederholen müssen. Lag es daran, dass einige Schüler und Schülerinnen einen großen Bogen um sie machten? Die anderen Jugendlichen waren eigentlich nicht viel anders, doch Edda Einstellung zum Leben gefiel ihnen nicht. Zum Beispiel wurde ihnen von den Eltern eingeredet, dass es nicht gerade den Ruf verbessert, wenn man sich mit Edda rumtummelte. Es hieß, dass Edda Drogen nehme, kein Bock auf Schule hat und mit jedem nächstbesten Typen rumleckte. War es denn so? Konnte man das beurteilen, ohne Edda wirklich zu kennen? Edda liebte doch die gleichen Dinge, wie alle anderen auch, nur wie gesagt mit AUSNAHMEN! Edda war einfach reifer als einige andere, deshalb hatte sie auch schon mehrere Beziehungen, die alle schnell in die Brüche gingen. Ihre beste Freundin Sue-Ann zum Beispiel, ist genauso ein Typ wie Edda, doch sie wurde nicht so abartig gedisst. Also zog Edda den Entschluss, dass sich ihre Mitschüler ganz genau ein "Opfer" raussuchen und das konnte nur sie sein. Wäre Edda nicht so schlag fertig, dann würde sie im Selbstmitleid versinken, aber sie war taff und konnte gut zurückkontern.

Edda war am Wochenende in einer Schlägerei verwickelt, hieß es am Montagmorgen in der Schule. Das sprach sich schnell herum. Sue- Ann hackte sich bei ihrer Freundin an und fragte sie: "Es ist doch wirklich Quatsch, was die dummen Gänse, diesmal wieder erzählen. Nicht wahr?" Edda lachte auf: "Nein die haben völlig Recht, Sue! Woher sonst habe ich mir wohl das blaue Auge zugelegt? Denkst du ich wäre mit dem Lidschatten so dermaßen rumgesaut?" Sue viel die Kinnlage runter: "Du bist doch verrückt!" Edda zuckte mit den Schultern, es war wohl doch gelogen, dass Sue-Ann wie Edda wäre. Sue-Ann wird nie wie Edda Hausler sein können. Die beiden Mädchen standen unter der alten Eiche und rauchten heimlich. Sie erschraken, als plötzlich ein stabiler Junge aus der elften Klasse auf sie zu kam. Sue-Ann kannte ihn nicht, Edda schon. Sie begrüßte ihn mit einem dicken Schmatzer. Aha! Schon wieder ein Neuer, ging es Sue durch den Kopf. Einger aus der Elften. Es sprach sich doch mittlerweile in der ganzen Stadt rum, dass die Elftklässler mit Drogen dealen.
"Das ist John! John? Das ist Sue-Ann, die Klügste aus unserer Klasse." John nickte bloß und Sue-Ann schaute uninteressiert auf den Boden. John räusperte sich: "Edda? Du kommst doch nach der Schule mit zur blauen Ecke oder?" Das Mädchen nickte begeistert. John lächelte und verschwand wieder. "Du gehst zu blauen Ecke? Bist du denn wahnsinnig? Dort wird mit Drogen gehandelt, die Leute saufen den ganzen Tag und klauen Zigaretten vom alten Toniladen!" Edda winkte grinsend ab: "So langsam wirst du wie die anderen! Seit wann hast hast du was gegen Saufen?"
"Am Wochenende ist das okay, aber nicht am Wochenanfang! Edda du lässt dich immer weiter auf einen niedrigen Niveau ab! Ich kann da nicht mehr mithalten! Ich will es auch nicht mehr!" Sue-Ann rannte weg. Edda stand da und machte keine Umstände ihrer besten Freundin zu folgen. "Adieu", lächelte sie.

Nun war es so weit, dass Edda niemanden mehr in ihrer Klasse hatte, an den sie sich wenden konnte, wenn sie Probleme hatte. Die Hausaufgaben konnte sie nun auch nicht mehr abschreiben. Kurz gesagt: Sie war verloren, was ihre Noten angingen. Sue-Ann hatte sich auch um hundertachtzig Grad gedreht. Sie rauchte nicht mehr und mit den Partys wurde es auch immer weniger.
E N D E



Lisa,15 Jahre

Linda sollte nach den Sommerferien
auf eine neue Schule weil sie in der alten Klasse auf der Schule zu schlecht war um weiter versetzt zu werden.
Schon waren die Sommerferien zu Ende und die Schule begonn.
Linda hatte sehr große Angst vor der neuen Klasse da zu stehen und sich vor zu stellen.
Aber kaum war sie in der Klasse und alle begrüßten sie sehr nett und redeten mit ihr.
Sie hatten Linda die ganze Angst genommen.
Linda war sehr glücklich, dass sie alle so nett aufgenommen hatten.
Und so war Linda froh, dass sie in der neuen Klasse war und verstanden sich alle sehr sehr gut.

Sarah,15 Jahre aus Jülich

Ein unheimleiches tag
Es war einmal eine schlechte tag,tina musste in der schule eine aufsatz schreiben. Aber sie denkte nach hmmm wie soll ich den es schreiben. wenn ich nicht gut bin.dachte tina nach dann plötzlich fil in was ein, und schrieb eine unheimliche nacht waren wir in eine spielplatz da schwommten wir durch den tunnel,es war sehr unheimlich ihnen ich zitterte von unten bis oben aber dann sah ich eine löwe er sah sehr furchtbar ich hatte angst das er mich aufrass mit meine freundin aber dann ist
der löwe irgendwie weg gegangen ich wusste auch nicht wie er abgehauen ist da dachten wir das wir nie ins freibad gehen.
lisa,10 Jahre

Linas erster Tag in der Schule.

Lina wird wach. Vorsichtig hebt sie den Kopf und schaut auf den Wecker. Es ist 2:1 in der Früh. Plötzlich erinnert sich Lina dunkel daran dass heute die Schule beginnt. Naja, sobald die Mama sie aufwecken würde. Leider muss Lina in eine neue Schule. In ein Gymnasium. Das Mädchen wollte nicht in eine neue Schule. Das hatte sie der Mama auch klipp und klar gesagt doch die meinte nur lächelnd:" Du wirst sehen, dass es dir in der Schule gefallen wird,mein Engelchen!" Da war Lina schon oft wütend und traurig geworden. Sie wollte umbedingt mit ihrer Volksschulfreundin Tanja in eine KLasse. Doch die ging in eine Hauptschule. Jetzt konnte sie in eine KLasse mit lauter gescheiten Kindern gehen! "Die sind doch alle Streber!", hatte die Tanja mitfühlend gesagt. Als Lina der Mama das erzählt hatte, schüttelte die nur den Kopf und meinte: "Ach, die weiß doch gar nicht was es heißt in ein Gymnasium zu gehen!" Heiß und kalt wird LIna auf einmal. Sie ist böse auf die Mama und den Papa! Wie konnten die nur glauben, dass ich in eine Schule gehöre in der nur Streber hingehen? Ein paar Tränen rollen Lina über die Augen und dann fallen ihr die Augen zu...
"Lina! Lina mein Engel! Du willst doch nicht schon am ersten Tag der Schule zu spät kommen?" Oh Schreck! Jetzt war es soweit. Bevor Lina überhaupt wusste was sie tat, rannte sie zur Mama und warf sich schluchzend in deren Arme. ERschrocken fragte die Mama was den los sei. DA erzählte Lina ihr alles und die Mama hörte zu. Am Schluss sagte sie:" Mein Kind! Es ist nicht schlimmm in ein Gymnasium zu gehen! Es ist sogar gut und bedeutet das du sehr sehr klug bist!" "Und das, dass wir Streber sind... also die Gymnasiasten? Und das die Hauptschüler blöd sind?" , fragt Lina weinend. "Ach, das stimmt doch gar nicht!Eigentlich sind beide Schulen gleich gut! Es heißt nicht dass die Hauptschüler blöd sind!" "Wirklich?", fragt Lina unsicher. "Wirklich!", beteuert die Mama. Da fasst LIna neuen Mut und sagt: "Danke Mama, ich werde mich jetzt anziehen und dannn in die Schule gehen!" Lächelnd sah ihr die Mama nach. Sobald Lina mit Zähneputzen fertig war, beschloss sie zu gehen. "Tschüss, Mami, Papi!" Schnell drückten ihr die beiden noch ein Küsschen auf die Wange und Mama flüstert ihr noch ein schnelles ,Toi, Toi, Toi!´ zu. In der Magengegend Linas macht sich nun doch etwas Nervösität breit. Vor der Schule angekommen, sieht sie schon die vielen Kinder mit ihren Eltern stehen. Vorsochtig schiebt Lina sich durch die Menschenmengen und drückte sich vor die Tür. Dort hingen drei Listen. Auf der standen die drei KLassen. 1a, 1b und 1c. Da sie mit Nachnamen Allagicher hieß, brauchte sie nur bei den ersten Namen zu schauen.... Und tatsächlich! Da war er! Auf der Liste der 1a! Da stand es schwarz auf weiß! Lina Allagicher! Sie wollte sich gerade umdrehen und sich etwas mehr an den Rand stellen, da stieß sie mit einem Mädchen zusammen. "Entschuldigung!", sagten sie sofort beide. Das Mädchen fing zu lachen an. Ein hübsches lachen wie Lina fand. Und plötzlich merkte sie das das Mädchen nett war. Sie wusste es einfach. Da fragte das fremde Mädchen mit den langen blonden Haaren; " Hallo. Ich bin Melanie und wer bist du?" "Äh... Lina!" "Ah, weißt du schon in welche KLasse du kommst,Lina?", fragte Melanie. "Nein.. äh ich meine ja! In die 1a KLasse komme ich und du?" Sofort entwickelte sich ein Gespräch zwischen den beiden und LIna machte einen Luftsprung als sie hörte, dass sie mit Melanie in eine KLasse gehen sollte! Sofort beschlossen die beiden sich nebeneinander zu setzen. Einen netten KLassenvorstnad hatten sie auch. Nach der Schule ging sie mit Melanie zusammen nachhause. Andere Freunde hatte sie auch schon gefunden. Als sie die Haustür öffnete, schwor sie sich, dass sie nie nie mehr auf anderen Leuten Meinung hören würde! Schließlich hatte sie auch schon eine Freundin gefunden! Und es waren überhaupt keine Streber sondern einfach ganz normale Mädchen und Buben in ihrer KLasse. Mama hatte doch Recht gehabt!

Das Gymnasium war klasse!!

E n d e

Denise,10 Jahre

DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE....................
E N D E


Linda aus Frankfurt /m

Über mein verlorenes „Werde“

Ich sitze mit meinem „Werde“ vor meiner Deutschhausaufgabe: einer Geschichte. Ich soll eine Geschichte schreiben. Ich überlege ein wenig, was ich schreiben soll und fange dann an: „Ich … (mein „Werde“ wird zum Stempel, springt auf das Papier und stempelt sich ab)… werde es dir heimzahlen! Nein, nicht nur ich, wir alle…," ich warte darauf, dass mein „Werde“ sich abstempelt, doch das tut es nicht. Ich blicke zur Seite, wo mein „Werde“ immer sitzt, doch da sitzt es nicht! Es liegt nur noch ein Zettel da:

Liebe Hanna, es tut mir ja leid, aber mir ist eingefallen, dass deine Lehrerin gesagt hat, die Geschichte soll ohne „werde“ geschrieben werden. Wenn du mit der Geschichte fertig bist, tauche ich wieder auf. Übrigens, in deinem Satz, „Ich werde es dir heimzahlen!“, habe ich mein abgestempeltes „werde“ schon entfernt und den Satz entsprechend umgeändert.
BIS BALD DEIN „WERDE“

Ich blicke auf meine angefangene Geschichte, es stimmt, mein „Werde“ hat sein abgestempeltes „werde“ schon entfernt! Jetzt heißt der Satz: Ich zahle es dir heim!
Ich kann es nicht glauben! Mein „Werde“ hat mich im Stich gelassen! Ganz klar, mein „Werde“ ist total gemein! In ca. 30 min., wenn meine Geschichte fertig ist, und mein „Werde“ wieder da ist, muss ich ihm erst mal Manieren beibringen. Dann zeige ich meinem "Werde" was es heißt, gemein zu sein.



------------E N D E-------





Hanna,11 Jahre aus Weyhe/ KGS Kirchweyhe

-----Ich hasse die Schule,-----

das war mein altägliches Motto, ich konnte an nichts anderes denken als daran wie doof die Lehrer sind, wie schrecklich es ist die Schule zu besuchen und wie furchtbar es ist Hausaufgaben zu machen und zu lernen.

Als ich noch ein kleines Mädchen war, wünschte ich mir nichts sehnlicher als in die Schule zu kommen. Jetzt bin ich 13 und meine meinung über die schule hat sich seit der zweiten Klasse sehr geändert. Ich lerne nicht mehr ich habe mir schon zwei Verweise eingehandelt weil ich nie meine Hausaufgaben machte. Ich hatte schon richtig Angst vor der schule, aber m it meinen Eltern konnte ich nicht darüber reden, sie würden nähmlich nur sagen:"Lass uns doch in Ruhe mit deinem Angst getue, du kannst froh sein, dass du überhaupt in die Schule gehen darfst." Ich hatte niemanden mit dem ich reden konnte. Aber lassen wir die Vorrede und ich erzähle uech lieber meine Geschichte:

Eines Tages kam ein neuer in die Klasse. Er war sehr gros, hatte blondes Haar war sehr blass und hatte wässrige graue Augen. Ich war mir sicher, dass ich ihn nicht mögen würde.Darum war ich sehr geschockt, als Herr Wrobinski sagte:" Das hier ist Florian. Johanna, ich möchte dass du dich um ihn kümmerst."Dann wies er mit seiner Hand auf den leren Stuhl neben mir und Florian setzte sich. Ich rückte so weit wie möglich von ihm weg, damit nicht ewa jemand auf den Gadanken kommen würde, dass ich ih mochte. So bleib das´einige Tage und wir Taten so als ob wir uns nicht sehen würden. solange bis ich meiner Mutter von ihm erzählte und sie ihn zum Essen einlud. Also mustte ich am nächsten Tag meine Hausaufgaben mit ihm erledigen, und dann wollte meine Mutter, dass wir für sie einkaufen gingen. Jetzt war es aber genug! Kaum weren wir aus dem Haus gegangen rannte ich los in einea meiner lieblingsverstecke hintér der Mülltonne.Puh Geschafft. Jetzt konnte dieser Florian alleine nach Hause gehen und ich war ihn für den ganzen Tag los. Aber es kam anders. denn Plötzlich hörte ich ein leichtes schluchtzen hinter mir. Es war Florian. Ich konnte nicht anders als zu ihm hingehenund ihn zu Fragen was denn los sei. Da erzählte er mir alle seine Sorgen. Das er gar keine Eltern habe sondern bei seinen Großeltern lebte, dass er ganz viel arbeitete um so bald wie möglich auf ein Internat wechseln zu können und seine schrecklichen Großeltern nicht mehr sehen müsse. Jetzt versand ich warum er immer so müde aussah. Am nächsten Tag setzte ich mich nah zu ihm und nach der schule lud ich ihn zu einem Waldspaziergang ein. Als wir uns auf einer Bank ausruhten, spachen wir über die Schule und ich erzählte ihm all meine Sorgen. Und dann küssten wir uns.
von diesem Tag an war alles anders. er half mir bei den Hausaufgaben und ich wurde richtig gut in der schule. Er ging nun auch nicht auf ein Ibternat, weil wir ihn von seinen Großeltern adoptierten. ud irgendwann beschloss ich diese Geschichte aufzuschreiben.

Ende

Johanna,12 Jahre aus Grafing/Gymnasium Grafing

Diesen Tag wird Jan Meier nie wieder vergessen. Er war gerade auf dem Weg von der Schule nach Hause.Es fing an diesem Tag schon früh an zu dämmern. Da Jan nach dem langen Unterricht müde war und seine Eltern bereits auf ihn warteten, beschloss er die Abkürzung Über das Moor zu nehmen.

Geschichte:
Von weitem konnte er schon die Rauchschwaden sehen die über dem Heidemoor heraufstiegen. Überall flüsterte und wisperte es, ein Platschen drang aus dem Matsch. Jan musste all seinen Mut zusammennehmen und machte schließlich einen Schritt ins Moor.Es spritzte Dreck und abgestandenes Wasser an Jans Hose und der weiche, matschige Boden gab nach. Bei jedem Schritt, den er machte, versank sein Schuh in dem schwarzen, ekeligen Torf. Jan fing an zu rennen, das Hertz schlug ihm bis zum Hals. Es kamen plötzlich grausige, verzerrte Nebelwesen mit irren, leeren Augen auf ihn zu. Jan patschte vorwärts. Er kämpfte sich durch den Sumpf und stolperte und fiel vornüber in den Matsch, er versuchte verzweifelt aufzustehen. Er hatte nur einen Gedanken: Weg! Er rannte und stolperte spritzend durch das undurchdringliche Schilf, doch plötzlich stockte er. Was war das für ein Geräusch? Aus dem Schilf drang ein haarsträubendes Stöhnen und Ächzen. „Das ist der Gräberknecht“, schoss es Jan durch den Kopf. „Sein verdammter Körper liegtleblos unter der Erde, doch seine Seele findet keine Ruhe!“ Von panischer Angst gepackt, stolperte er wieder los, doch er ahnte nicht in welch tückische Gefahr er sich nun begab. Plötzlich vernahm er ein wirres Lachen. Und da sah er sie, die alte Spinnerin, die einst verbittert in ihrer Kammer gesessen hatte und jeden Tag von morgens bis abends vor ihrem Spinnrad gesessen hatte. Kein Wunder, dass sie eines Tages verrückt geworden war. Mit einem breiten, zahnlosen Grinsen sah sie Jan aus dem dichten Nebel an. „ Jetzt bist du mein! Es gibt kein entrinnen! Kein Morgen gibt es für dich!“, wisperte sie. Diese Worte hörten sich fern und dumpf an. Die Angst kroch in Jan hoch und verbreitete sich wie eine Krankheit in ihm. Für einen Moment stand er still, er spürte einen eisigen Windhauch in seinem Nacken. Jan konnte nicht mehr klar denken vor Angst, es war, als habe sie seine Sinne blockiert, doch mit allem Mut, den er aufbringen konnte, rief er: „Nein ,du bist tot! Du wurdest verbannt! Dich gibt es nicht!“ Da ertönte erneut dieses gespenstische Lachen und da sprang er los, von der Angst getrieben. Begleitet vom Pfeifen des Windes hastete er vorwärts und von der unheimlichen Melodie des Geigenspielers. Große Trauer und Einsamkeit schwangen in ihr mit, so bedrohlich und verzweifelt. Jan fürchtete schon sein Herz würde zerspringen, als er verdreckt und nass schließlich sein Haus erreichte. Keuchend lehnte er sich an die Mauer und blickte erleichtert zurück auf das brodelnde und flüsternde Moor, wo die Seelen der verbannten klagten und für immer gefangen waren.
Jan schwor sich, nie wieder diese grausige Abkürzung zu nehmen, egal wie viel später er dann käme.


Björn,13 Jahre aus Gymnasium

1.Kapitel
Rita wusste nicht, was sie mitnehmen sollte, obwohl sie schon seit 4 jahren aufs Gymnasium ging. PLoetzlich schien ihr Gehirn wie ausgeloescht. in ihrer Panik rief sie ihre Freundin Samantha an, um sie zu fragen was sie mitnehmen sollte, als ihr Hand laeutete. " was soll ich blos mitnehmen,RIta/Samantha?" schrieen sie fast gleichzeitig, und ebenso rasch antworteten sie:" frag Andrea!!" dann lachten sie, und dann laeutete Alices Haustuer und Sophie stand davor. kaum dass Andrea in Ritas Zimmer war, laeutete die HAustuer abermals. Rita stuermte zur Tuer und oeffnete. Samantha fragte:"hast du Andrea schon gefragt?" - "nicht noetig. ich bin hier", erklang die Antwort aus Ritas Zimmer. alle 3 lachten, doch dann erklang Alfreds trockene Stimme:" Maedchen muesste man vrestehen koennen. MArgerete ruft einen Kriegsrat ein, nur um zu fragen, was sie morgen in die Schule mitnehmen soll, obwohl sie einen weisen bruder hat. Nadine waere ja yur Not auch gegangen, wenn sie hier waere. aber nein, sie muss zu ihrer Freundin Emilia ,weil sie morgen abreist. Maedchengequassel! hab ich Andre eine einyige Traene nachgeweitn? gefuehlsduselei. Und.." - " halt die Klappe, Freddy! du hast einfahc ein Herz aus Stein, und du waerst der Letzte, den ich fragen wuerde!!!" wies ihn Rita, siene Schwester, yurecht.Alfred, 18, war der Aelteste. Nadine war 1 Jahr aelter als Rita und ihre freundinnen und somit 15. Rita und Andrea gingen daran, Alfred zu verhauen und dieser floh unter dem Gequassel mit den Worten:" na gut, ich weiche der Gewalt! ich las mich fuer gut 5 stunden nicht mehr hier blicken!!! ihr seid ja aerger als all unsere Lehrer zusammen!"Samantha hatte inywischen ein Buch entdeckt. sie hatte gute 20 Seiten gelesen, als Rita und Andrea von ihrer "brueder-Jagd" zurueckkamen. sie blickte auf und sagte:" ich wuerde mich das nicht trauen. ihr wisst, wie stark Alfreds Bande ist!!! wenn die 5 uns nach der Schule abpassen, is das nicht mein Problem!" -" hats du vergessen, dass Freddy letztes Jahr sein Matura-Zeugnis als schlechtestes der Schule empfangen hat? du hast monatelang darueber geyetert, dass er frueher Ferien hatte!" sagte Rita, und Andrea ergaenzte :" yusammen sind wir stark, einyeln gehen wir unter! ausserdem hab ihc geruechte gehoert, dass die 5 einander nie wieder sehen wollen, wiel der eine nach Spanien fliegt, der andere Pilot werden moechte, der 3. will nach Deutschland, der 4. will nach Bregenz und Ritas Bruder bleibt ja hier!!!" "freddy" war ein spitzname fuer Alfred, den er hasste. nun berieten sie alle, was sie morgen mitnehmen sollten. sie einigten sich darauf, dass Rita Farbstifte und Fuellis (sie hatte immer wunderschoene duftfuellfedern), Andrea Hefte und Samantha Suessigkleiten mitnehmen sollte.
in der shcule fanden sie ihre Klasse wie immer: 2 der 3 Buben der Klasse hatten in der letzen reihe eine 2-erbank beschlagnahmt, gleich daneben sassen die Klassensprecherin des letyten Jahres- Astrid- und ihre freundin Patrizia. beide begannen sofort, die halbe klasse auf ihre seite zu ziehen. das gelang ihnen nur fast, denn waehrend astrid und patriyia in den Ferien nur mit Alfreds clique gequatscht hatten, die anderen auf der strase von oben herab angelaechelt und so getan haben, als wuerden sie rdie anderen aus der KLasse gar nicht kennen, hatten sich die drei Freundinnen - Andrea, Rita und Samantha- um viele aus der Klasse gekuemmert und waren oefters mit ihnen im schwimmbad, im kino, im Park. das Ziel der Astrid war, die Klassensprecherin zu sein, die in der ehemaligen 4d und jetzigen 5d zugleich einen Rang innehatte, ergleichbar mit der Direktorin ueber die Lehrer. bisher war sets abwechselnd gewesen., mal Rita, mal astrid, mal rita, mal astrid. doch nun, in der Oberstufe, wurde eine - dass einer der 3 jungen der Sprecher wurde, war so sehr absurd, weil die 2 hinterbaenkler Constantin und Jacques nur fuer Astrid und co schwaermten und Daniel sich nie aufstellen lies- Sprecherin fuer 1 1/2 Jahre eingesetzt, dann fanden wieder Wahlen statt.wenn dieselbe gewahnn, dann blieb sie bis zur Matura Klassensprecherin, das wollten Astrid und Rita unbedingt erreichen und konnten dabei voll auf die Unterstuetzung ihrer Freundinnen zaehlen. daran dachte Samantha, als sie Patrizia sah, die gerade Jaques alias dummkopf umschmeichelte.
Samantha traeumte. sie ertappte sich dabei, wie sie laechelte. Wieso um alles in der Welt laechelte sie? ehe sie sich versah, waren alle PLaetze schon besetzt, mit ausnahme von einem Platz. Rita und Andrea rannten zu Samantha. Rita fragte:" was laechelst du so selig in die Gegend? Jetzt kannst du nicht mehr neben uns sitzen! dabei haben wir fuer dich bis vor 3 mintuen einen Platz freigehalten, aber anna..."-"hatte angst sich neben Daniel zu setzen, ihrem vielgeliebten Schwarm. und dann hat sie uns gebeten... " wollte Andrea ergaenzen, doch Rita unterbrach sie:"... dass sie neben usn sitzen wuerde, haette ich echt nicht gedacht!is schon komishc, wenn sie angst hat vor ihrem schwarm... logo, wenn er klassenbester ist. tja, ich wuerde dich ja am liebsten an ihrer statt sehen, doch Daniel is en guter banknachbar. wenigstens kansnt du schummeln..." - " ach, die Glueckliche, daran hab ich ja gar nicht gedacht!" fuhr Anna dazwischen. Samantha schwieg betroffen. Sie war sich immer noch nicht im Klaren, was sie ueber Daniel dachte. Sie war sich immer noch nicht im KLaren, was sie uebr Daniel dachte, nicht, als sie ihn letzten sommer alleine im Urlaub gesehen hatte, bevor sie mit Rita und Andrea ausgezogen war, um einige aus der KLasse schon jetzt im Wahlkampf der Klassensprecher auf die ihre seite zu ziehen. Samantha hing noch ungefaehr eine halbe minute ihren Gedanken nach, als rita sie shcuettelte:" was soll das? du sitzt neben dem Klassenebsten, kannsnt bei jeder Schularbeit beliebig schummeln und du freust dich nicht? nein, du starrst truebe in die Gegend. WAS ist Los mit dir, verflixt-noch-amal!" sie betonte jede silbe bewusst stark. noch waehrend Rita sprach, wurde ihr bewusst, dass Samantha schummeln gar nicht noetig hatte. sie war genauso gut wie Daniel gewesen, und das jetzt nicht etwa beschoenigt oder prahlend, sondern objektiv beurteilt. hatte sie eine 1, es war bei ihm genauso, und Andrea hatte sich oft darueber zusammen mit Rita gewundert, doch geaeussert haben sich die beiden bisher ueber dieses thema nicht, obwohl sie wussten, was die andere dachte. Samantha schwieg. sie hatte vergessen, dass sie ihren freundinnen nicht ueber ihre begegnung im sommer mit daniel berichtet hatte. " ach, komm schon. man sieht-" -andrea vergewisserte sich mit einem rundumblick, dass niemand in der naehe war - " - dass du genauso in ihn vegruckt bist wie Anna." stichelte Andrea."nien, das bin ich nicht. ich.. es ist blos.. ich habe euch etwas verschwiegen" ,stammelte Samantha. Gottseidank unterbrach die Schulglocke das verhoer, Rita und Andrea mussten sich bis nach der shucle -die heute nur eine Stunde dauerte- gedulden. Sam ging langsam zu ihrem Platz in der 3. Reihe. es war, wie sie feststellte, ein fensterplatz mit aussicht auf den Schulgarten, der jetzt in allen moeglichen Farben noch einige Tage Sommer vorzuschummeln versuchte. sie laechelte. September und dabei eine Aussicht wie im Juli oder August. "Ich werde bestimmt sehr gut mitkommen im Unterricht", dachte sie ironisch. da betrat Fr. Klockberger, ihr KLassenvorstand, schon das KLassenzimmer, und augenblicklich stand Daniel wie aus dem Boden gewachsen vor ihr. " seit wann sitzt du denn hier?" fragte er argwoehnishc. "ich habe leider getroedelt, und dann hat sich anna neben rita gesetzt und die sass neben andrea und die hat einen fensterplatz, und deshlab muss ich nunmal hier sitzen"erlaeuterte Samantha umstaendlich. Er konnte nichts errwidern, denn nun schallte die Stimme der Lehrerin durch die klasse:" ich erwarte von einigen von euch genau ebensolchenoten, die sie letztes jahr hatten, und von den anderen mindestesn um einen grad bessere" begann sie ihre Schuljahrspredigt, die Sam so genannt hatte, weil sie nach ihren angaben ein schuljahr dauerten.waehrend der Predigt schielte Samantha verstohlen zu Daniel herueber, der verbissen begann, seine Noten vom letzten Schuljahr aufzuschrieben. War das wirklich der Daniel, dem sie in den Ferien begegnet war? war das wirklich der lustige und nette Mensch, der immer Streiche auf Lager hatte und sich gar nicht um die Schule kuemmerte? "die Schule geht mich einen Dreck an. ich sollte eigentlich nur in den Sprachen gut sein, Naturwissenschaften liegen mir nicht. ich lerne nicht fuer sie. und Sport, musik und co... naja, da auch nicht wirklich. aber was solls... " hatte er gesagt. bei Sam war es genau umgekehrt. IN den Naturwissenschaften lag ihre Staerke, in den Sprachen sollte sie eine Niete sein. "was guckst du so? glaubst du, du bist im Sommer einem Geist von mir begegnet? stell dich nicht so an. du weisst genau, dass ich das war" , fluesterte er. Sam schrieb auf einen Zettel:" wenn du labern willst, ich hab nichts dagegen. aber bitte schreib dann. dann merkst die KLockbaerer nicht. OK?" er laechelte und nickte dann. "..... deshalb erwarte ich, dass Samantha und dAniel mit gutem beispiel fuer die KLasse vorgehen. ich hoffe, ihr hoert mir zu!!! ihr seid entlassen, alle beide. die anderen bleiben ..." weiter kam fr Klockberger nicht, da bereits alle aus der KLasse waren.
Samantha troedelte absichtlich. das merkten Rita und andrea, Rita fragte :" sag mal, was hat der Daniel eigentlich waehrend der Stunde gekritzelt und du auch? glaub ja nicht, ich hab nciht nach hinten gekuckt!" Sam log:" er wollte wissen, was fuer notne ich letzes jahr hatte und die hat er dann aufgeschrieben" und wurde dabei kein bissel rot.Rita spottete:"na klar, Streber unter sich. pfff... wer dir diese Luege glaubt, muss ne IQ von 10 haben...aber ich werde es rausfinden!" Samantha wandte sich ab. Sie wusste, welche Methoden rita verwendete, um waehrend dem Unterricht geschriebene Nachrichten herauszufinden, naemlich in dem Muell rumsuchen, in den Faechern in 2 Reihen UMkreis und vieles mehr. gerade noch ruhig, rannte Sam zur Klasse zurueck. Gottseidank war Daniel ebenfalls noch da "was machst du denn hier?" fragten beide wie aus einem munde.
" Daniel, du musst den zettel, was wir in der stunde geschrieben hammn, sofort einstecken und dannn zu Hause in den Muell oder biem Hort oder was weiss ich! wenn nicht, dann kommt Rita und holt ihn und dann steht das Geschreibsel ueberall, zb in deinem Kasten, auf deinem Schreibtisch, am Lehrertisch... sie nuetzt jede Gelegenheit, einem Jungen was auszuwischen!" platzte Samantha los.
"tja, das geht leider nicht, weil... bie mir zu Hause sind auch Typen scharf drauf, das was ich in der Stunde tratsche, zu lesen. ich... ich... ich habs! ich versenk den Zettel im Laurasee!" fluesterte er "Laurasee? heisst der nicht LA re-see?" fragte Sam. "erklaer ich dir morgen." gemeinsam suchten sie den zettel und er nahm ihn an sich. gleich darauf rannten beide aus dem Klassenzimmer, raus aus der Schule und am Park vorbei. hier mussten sie sich trennen. er ging nach rechts, sie nach links.
gleich darauf begann Sam langsamer zu gehen. aus einer Gasse hoerte sie Gejohle, und eine bekannte Stimme rief :"na endlich! dein Ritalein kommt endlich hier vorbei! Komm,kommkommkomm, koohomm, rita!" Sam blickte sich um. hinter ihr, dicht hinter ihr, war ein nicht sehr nettes Maedchen, ungefaehr 16 jahre alt. das sie nicht sehr nett war, lag vermutlich daran, dass sie von dieser Bande gehaenselt wurde. "hej, Freddy, was soll das? du, der du nach jeder Verabredung lechzt, du aergerst ein nettes MAedel?? und ich hab mich gefragt, warum du so selten eine Freundin hast.." Alfred wurde fuchsteufelswild. "na warte, Samantha Lovetree- Bluetenmeer! das wird deine Freundin bezahlen muessen! Rita, meine Schwester, wird heute nicht heil heimkommen!" - "nur Pech, dass sie schon zu Hause ist. und Pech, dass sie mit Julia Gramgrow befreundet ist! sicher kann sie ihr viiiiiieeeel ueber ihren netten grossen Bruder erzaehlen..." der eben wilde Alfred wurde bleich. "nn... nei... nein.. nicht zu Julia, ich nerve auch nie mehr irgend ein Maedchen auf erden ibs zu meinem 30.Lebensjahr, versprochen!!!" rief er. seine Bande hatte bisher staunend ihrem Anfuehrer zugesehen. jetzt brachen sie in schlallendes Gelaechter aus."ausgerechnet Julia! Juli-a Gra-ngrow!" schallte es. "nur schade, das sie mit Andre Bockow geht! sie is schliesslich meine beste Freundin, sie hat einen graesslichen eindruck von dir bekommen, Freddy!" ueberaschend meldete sich Rita zu wort, dann zog sie Sam hinter sihc her mit den Worten:" und wir verziehen uns jetzt zu Julia, nicht wahr, S...Sam?" Sam nickte und folgte ihr in den Park. DOrt zeigte sich Rita Loveflower- Bluetentraum von einer ganz anderen Seite . sie laechelte udn vertraute ihr an, dass "rita" nicht ihr wirklicher name war. "ich heisse eigentlich Gretel" sagte sie, " aber diesen namen hab ich von anfang an gehasst. Dann hab ich so lange gebettelt, bis ich ienen Doppelnamen bekam" erklaerte sie. "du, ich muss jetzt wirlich gehen, aber wie waers, wenn du morgen zu mir kommen wuerdest, gleich nach der schule? morgen is schliesslich fuer alle um 13.00 uhr aus, wegen der Lehrerkonferenz...", sagte Sam. "ja, aber macht es was aus, wenn ich meinen Bruder mitnehme?"fragte Gretel, worauf Samantha heftig den Kopf schuettelte. im Geheimen fragte sie sich, wie Gretel zu einem so aehnlichen Doppel-Nachnamen gekommen ist.
am naechsten Tag wich Sam Rita udn Andrea aus. noch einmal hing sie ihren Gedanken nach. Warum hatte sie gestern Rita, Alfreds schwester, beschützt, indem sie sagte, dass Rita bereits yu Hause war. Dass das nicht stimmte, wusste Samantha. Rita war mti Andrea in der Schule geblieben, um die faecher nach Daniels Zettel zu durchsuchen. doch für weitere Gedanken blieb keine Zeit, eben wehte Fr.KLockberger in die Klasse.
" Samantha Lovetree-Blütenmeer", herrschte Fr. KLockberger sie an. "würden sie sich bitte die Mühe machen, aufzustehen? im Anschluss können sie gleich die dritte Person PLural PLusqamperfekt passiv aufschreiben zum Verb "freuen", um ihre Prüfung hinter sich zu bringen. ach ja: ich will gefaeligst dann auch noch dieselbe Person und Zeit aba aktiv, passiv perfekt und... ach, konjugier die 3.Person Singular einfach runter. aktiv UND passiv." Sam stutzte, dann stand sie auf. Nie war eine Deutschpruefung so leicht gewesen, außer in der 2. Klasse. als sie letzte Deutschstunde Ritas Prüfung beobachtete, wurde ihr beinahe schlecht. Rita bekam eine - so wie alle, die bisher ihre Prüfung hinter sich hatten.
Nach dem Gruessen ging Sam zur Tafel und begann aufzuschrieben:
er singt
sie sang
es hat gesungen
er hatte gesungen
sie wird singen
PASSIV
es wird gesungen
er wurde gesungen
sie ist gesungen worden
es war gesungen worden
er wird gesungen werden>
nachdem sie diese relativ kleine Pruefung hinter sich hatte, stand Fr. Klockberger auf:"Miss Samantha Lovetree-Bluetenmeer! ich sagte "freuen", nicht "singen"! " - "entschuldigen sie, aber mit freuen geht kein passiv, das wissen sie ganz genau und wenn, hoert es sich albern an!!" darauf wagte Fr. KLockberger nichts zu sagen. Anna-marie, die direkt vor dem Lehrerpult sass, signalisierte ihr ein plus, welches die KLockbaerer eingetragen hatte. Samantha ging zurueck zu ihrem Pult. Daniel hatte beretis einen Zettel vorbereitet:< die klockberger hat noch nie sone leichte Pruefung gemacht ausser bei mir! ahnst du, was der Grund ist?> Sam schuettelte den Kopf. schrieb Daniel. Dann wandte sich ihre Aufmerksamkeit gaenzlich den Pruefungen, denn alle hatten 2 verschiedene Noten auf den Schularbeiten, die KLockberger hatte so ein komisches Gesetz. Dieses besagte, dass niemand 2 gleiche Noten im selben Unterrichtsfach haben durfte und auch eine dieser 2 im Zeugnis stehen muesse. so war ein Verbessern, aber auch ein Vershclechtern schlecht moeglich , selbst wenn es eine 2 und eine 4 waren, bekam man entweder die 4 oder, wenn man Glueck hatte, eben die 2. Sam drueckte Andrea die Daumen, den eigentlich muesste sie jetzt dran sein... doch zu ihrer Ueberrashcung wurde Daniel aufgerufen. sie war so auf Andrea konzentriert gewesen, dass sie es gar nicht gehoert hatte. ersst als er ihr ein gemurmeltes "drueck mir die Daumen" zuwarf, bemerkte sie es. es begann eine lange Pruefung. Sie dauerte den Rest der Stunde. Sehnsuechtig blickte sie auf die Uhr. nur noch 10 Minuten, dann wuerde sie sich mit Gretel und ihrem Bruder treffen.
Nach der Stunde beeilte sich Samantha, und, zu ihrer Verwunderung, auch Daniel. als sie ihn darauf ansprach, murmelte er, er wuerde sich mit seiner Schwester treffen. dann eilte er aus der KLasse. Sam packte ihre Sachen und eilte ebenfalls zum Schultor. dort angekommen, sah sie Gretel und zu ihrer groessten Verwunderung Daniel dort stehen. "Hi!", gruesste Gretel,"ich wollte... also das is mein Bruder.
Samantha klappte den Mund auf und zu.
dann meinte sie:"OK, und jetzt gehen wir zu mir nach Hause!" froehlich plaudernd gingen sie bis zum Park. dort fiel es Samantha ein:" ach ja! wie geht es eigentlich, Rita, dass du bis zur Schrebergasse gekommen bist, obwohl dein Bruder immer hier abbiegt?" - "das ist schnell erklaert. Frueher haben sie mich immer in dem Contiweg geaergert, also in der Gasse schraeg gegenueber dem Park, wo auch jetzt Daniel immer vorbeigeht. dann hab ich gemeint, na gut, nimm ich eben einen Umweg. ich bin sonst immer in dieSchrebergasse eingebogen, hab die parallel zum Park verlaufende Gasse genommen und bin dann in der Quadenstrasse wieder raus. von dort muss ich dann nur mehr ein paar Minuten gehen, dann bin ich zu Hause.die haben sich natuerlich gewundert und Alfred hat seine Schwester Margerete benutzt.Es trifft sie keine Schuld, er hatte ihr gesgat, er wolle meinen Bruder aergern udn wolle deshalb seinen Schulweg herausfinden,dazu muesse sie aber mir folgen. tja, und da trabe ich gestern den bekannten weg entlang, und sie kommen daher. du hast mich gesehen, stimmts?" erklaerte sie. "ja. blos das auch wir heute einen Umweg nehmen muessen.. wir zwiegen hier von der Quaden ab"- Sam bog in eine selttsame Nebenstrasse ab - "die Spargelfeldgasse verlaeuft bis zum Arnikaweg.... und ihr wohnt in der Anfanggasse, hab ich recht? der Arnikaweg verlaeuft parallel. wir sind die einzigen in der Gasse. das hier is mehr oder weniger eine Abkuerzung. Ich muss nicht am Park vorbei- ein vorteil bei Nachmittagsuntericht. aber ich quatsch euch mal wieder voll. wie waers, wenn wir immer, wenn wir gleichzeitig aushaben, gemeinsam hier entlang gehen? Alfred kennt den Weg nicht, ich hab Rita nie mit diesen Weg entlang gebracht, immer nur vorbei am Park. aber, was fasele ich da. Sieh mal, dort is Andrea! sie wohnt in der Prinzgasse, normalerweise geht sie die Pirquetgasse, entlang des Sees und dann die Prinzgasse. habt ihr was dagegen, wenn ich sie rufe?"sagte Sam. UNd als beide den Kopf schuettelten, Gretel sofort, Daniel zoegernd., pfiff Samantha gellend; 2mal kurz, einmal lang, 2mal kurz. daraufhin kam die Antwort:zweimal lang, einmal kurz, zweimal lang. Andrea kam hergaloppiert. "oh, Sam, ich bin so froh, dass du noch meine Freundin bist, MArgerete hat so etwaas schreckliches getan! du fragst dich bestimmt, warum deine Pruefung so leicht war. erinnerst du dich an die letzte HA? der Aufsatz, in dem wir einen inneren Monolog hatten schreiben muessen? nun, MArgerete is in KLockbaerers Buero gegangen, hat die Matura-Schularbiet genommen, die bereits verbessert war, und hat sie kopiert, mit ihrem Farbkopierer! alle, die vor dir dran waren, hatte sie eine unverbesserte 5 kopiert, Daniel hat sie eine 3 kopiert! nur dir hat sie eine 1 , keine Ahnung, warum. tja, sie hat wohl gedacht, sie kann mit uns rumspielen! aber nicht mit mir! ich werde mich fuer die KLassensprecherwahl nominieren lassen! du weisst, wie gut ich schriften nachmachen und wie schlecht sie luegen kann. KOmmt ihr bitte morgen eine halbe Stunde frueher in die Scuhle? ich werde es ihr heimzahlen." plapperte sie drauflos.
Inzwischen waren sie am Lovetree-Bluetenmeer'schen Haus angelangt. Samantha schloss auf, erklaerte ihrer Mutter, dass sie spaeter essen wuerden, und zog sich in ihre Zimmer zurueck. "wir brauchen einen Plan!", sagten Gretel, Daniel, Andrea und Sam gleichzeitig, dann redeten sie alle ausser Andrea durhceinander. Sie pfiff. als Gretel und ihr Bruder sie daraufhin verwundert ansahen, erklaerte sie:" mit Unordnung geht alles schief. immer wenn alle durcheinander quatschen, pfeife ich. aber nun will ich meinen Plan erklaeren: die ganze Klasse mit Ausnahme von Astrid, Patrizia, Jacques und Constantin ist auf Margeretes Seite, besser gesagt auf unserer, naemlich Samanthas, Margeretes und eben meiner Seite. es haben irre viele Aerger wegen ihrer Deutschnoten bekommen, weil es in den letzten Jahren bisher nie einen so schlechten Notendurchschnitt gegeben hat- zum Glueck ist eine absolute 4,9 unmoeglich wegen Daniel und Samantha geworden," - sie blickte die beiden dankbar an- "denn sonst haette die KLasse verpflichtende Foerderkurse bekommen. Dann ist noch die Tatsache, das die Schuelerinnen und schueler wissen, dass diese Noten unfair sind. Wenn wir mithilfe von meiner Schrifttaeuschung nun auf die Tafel schreiben, dass MArgerete dran schuld is, werden alle stinksauer auf sie sein. Die Tatsache, dass sie schlecht luegen kann, macht es mir erheblich leichter. Tja. Sie hat lange genuig mit uns herumgespielt!! 4 Jahre lang hat sie uns dazu benutzt, ihr zu helfen die Sprecherwahlen zu gewinnen. Und was haben wir abbekommen? nichts! dieses Jahr werden WIr gewinnen, und zwar Daniel, Sam und ich. Rita, weisst du,ob irgendwer auch von Freddys Clique schikaniert wird?" "nein. Aber es ist wirklich seltsam: Zuerst denke ich, Margerete is ganz nett- ihr wisst nicht, was sie alles getan hat, um herauszufinden, wo ich wohne! Sie meint, ihre Freundinnen haetten nun Freunde und keine Zeit fuer sie, und da sie mich auch so freundlos durch die Gegend irren sah...", sagte Rita. "sie hat sich als meine Verehrerin aufgespielt! meine Guete, Anna reicht doch vollauf! du, Andrea, ic glaube, es ist das Beste, du schreibst nichts. Lass dich einfach nominieren- oder besser, nominiere Samantha. Du waerst, wenn du etwas geschrieben haettest, genauso schlecht wie Margerete. Und jetzt spielen wir etwas. Wie waers mit Monopoly?", unterbrach Daniel seine Schwester. "Ich haette eigentlich nichts dagegen", meinte Samantha, bevor irgendwer Einspruch erhob. "Obwohl- warum soll ausgerechnet ich mich nominieren lassen?" - " erklaer ich dir spaeter. Wo ist das Spiel?" forderte er. Wenn er genau hingeshaut haette, haette er gemerkt, dass Sam ein bisschen rot geworden war. sie ging zu einer Ecke ihres Zimmers, der an eine Buecherei erinnerte. Dort suchte sie lange herum, bis sie ein Monopoly-Spiel rausnahm:"Halleluja! ich hab schon gedacht, ich habs verlegt..." sie spielten lange und dabei wurde immer deutlicher, dass das Quartett immer staerker Freundschaft schloss. " ich glaube, es reicht. Erinnert euch, wir muessen zufaelligerweise noch HA erledigen!!"sagte Rita ploetzlich. "Ach du Schande. Kann mir irgendwer erklaeren, wie man diese Gleichung loest? Warum um Gottes Willen muss der Scheiner blos nur mit uns nochmals den Stoff der 2. durchgehen?"jammerte Andrea. Rita erklaerte es ihr. Nach einer knappen Stunde waren alle HAs fein saeuberlich geloest und Andrea, Rita und Daniel machten sich daran, sich zu verabschieden. "Hej, wartet doch mal! waere doch geil wenn ihr hier uebernachtet, oder?" rief Samantha,"ich hab genug platz in meinem Zimmer fuer 5 und mehr Leute!" das stimmte. Sams Zimmer war mit Schlafmoeglichkeiten nur so ausgestopft. Rasch waren die Eltern angerufen und veabredet, dass Andrea, Rita und Daniel erst am Sonntag wieder nach Hause kommen wuerden. dass es mehr als 2 Tage werden sollte, ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand..
"OK, wo schlaeft wer? Ich wuerd mal vorschlagen, Dani in der Bibliotheks-Ecke, Rita aufm Sofa und ich aufm Bett. Fehlt nur noch Sam...", sagte Andrea. "nein, ich glaube, niemand is mit dieser Einteilung einverstanden. Ich wuerde voschlagen, Rita aufm Bett, ich in der Biblio, Dani aufs Sofa und... hej, wart mal....", sagte Samantha und holte dabei eine Haengematte aus dem Schrank. "ich shclafe hier, dann du aufs Sofa und Dani in der Biblio. Einverstanden?" alle nickten heftig. dann verbannten sie Daniel ins Badezimmer und zogen sich um, waehrend er sich mit einer viel zu kleinen Pyjama von Sams kleinem Bruder zufrieden geben musste. dieser war erst 9, doch ueberracshend gross fuer sein Alter, fast ein Meter fuenfzig. sie traschten noch lange ueber dies und das, doch dann meinte Sam, langsam muesse sie ihre Haengematte aufspannen. "ich spanne sie am besten hier, zwischen den griechischen Saeulen. frueher hab ich nie gecheckt, warum meine Mutter darauf bestanden hat, als eEingang zu meiner sg. Buecherei 2 griechische Saeulen aufzustellen, aber jetzt erkenne ich den Sinn. ich haette meine Haengematte nirgends aufspannen koennen!"sagte Sam. "Ist doch klar. Mom wollte aus deiner Buecherei eine griechische Ruine mit archaeologischen Schatzen machen... du weisst doch, sie wollte hier noch eine halbe aufstellen?", erklang Pats Stimme, Samantha grose Schwester. PAtricia, Pat genannt, war eine dicke Freundin von Alfreds Schwester NAdine. "oh gott, duerfte ich mich zu euch gesellen? Mir schient, alle Treiter'schen Kinder sind graessliche Kinder. erst gestern hab ich Margerete im KLockberg'schen Buero gesehen, Alfred ist sowieso schrecklich und NAdine laeuft nur dieser Emilia nahc. darf ich auch hier uebernachten, Sam? Laurentius hat seine schrecklichen Freunde eingeladen und unten machen sie einen Riesenkrach...." "klaro. Rita is bestimmt froh, wenn jemand aus ihrem Alter da ist..."sagte Sam nur. Pat hatte sich bereits auf dem riesigen Berberteppich gemuetlich gemacht. sie holte eine ebenso riesige, wunderschoene Decke und Bettzeu und bezog ihr neues "bett". "gute Nacht!" schwirrte es oftmals durch den Raum und dann dauerte es nicht mehr lange, und es wurde ruhig.
Am nächsten Morgen blinzelte Pat. wieso glitzerte die Luft so geheimnisvoll? als würden tausend unbekannte Wesen in ihr herumschwirren. lange blieb keine Zeit um seinen Gedanken nachzuhängen, schließlich war schon Samstag, und morgen sollten Rita, Andrea und Daniel wieder nach Hause! "Hej, aufwachen, ihr Schlafmützen! wir wollten doch in den Garten, nicht wahr?" das awr Sams stimme. "Oh mein gott, bloß das nicht! Ich will mich doch nicht bräunen...", stöhnte Patricia- doch sie wurde üebrstimmt. Andrea und Dani protestierten lautstark, nur Gretel wagte es schüchtern Pat zuzustimmen. "Ok, ich würd mal vorschlagn, die, die drin bleiben wollen"- Samantha blickte verächtlich auf PAt und Gretel-" gehen gefälligst in Pats Zimmer, die anderen- bitte mir nach, wir wollen doch weiterhin unseren MArgerete-Streich bis ins kleinste Detail verbereiten. ich schlag mal vor, wir schnappen uns die Drahtesel und radeln zur Anfangswiese hinunter. dort gibts schöne Bäume, vor allem Apfelbäume mit reifen Früchten- und ein paar Picknickbänke. Ja, und...." sie schaute sich prüfend im Zimmer um-" ...wir nehmen Papier und stifte mit!" Dani nickte, doch Andrea stutzte. "Warum um gottes willen Papier und Stifte?",fragte sie. "is do klaro- damit ihr eurem Rita-Mäuserl den scönsten Streich auf erden spielen könnts !keine Angst, i verrate eich nich, aba jetzt schleichts eich und störs mia net udn Rita a net!", sagte Pat in schönstem Dialekt. Gretel kicherte und sagte:"Oisdann, gemma rauf!"Während Andrea dreinblickte, als sprächen die bieden Niederländis ch kicherten die anderen los. "meine Schwester hat eine Vorliebe für alle Dialekte und Gretel vermutlich auch",klärte Samantha ihre Freundin auf, dann polterten die drei in den Keller hinunter. sie schnappten sich drei Räder- Sam das ihre, Daniel das ihres Vaters und Andrea das von pat- und radelten hinunter. "Heeeeeeeeej, ab in den..." "HALT-DIE-KLAPPE!!"schrien die beiden anderen ihr zu, und begannen kurzerhand andere Hits zu singen, die auch Andrea mochte. als sie endlich ankamen, war die Bank besetzt. "Macht nix, der See drüben is auch sehr schön und es is auch nicht so heiß", sagte Sam und wendete ihr Fahrrad. rasch radselten sie an den See. Obwohl es mitte September war, war es sehr heiß und die 3 waren froh die Seebrise zu spüren. "ok. Wir haben bereits herausgearbeitet: Sam soll sich nominieren lassen für die Klassensprecherwahl. das wird für Margerete erstmal ein gehöriger Schock sein, und wenn Samantha dann gewinnt, dann wird sie vermutlich in Ohnmacht fallen. Was noch? Alfred und meine Schwester- sie sind quitt. Haben wir noch was mit Margerete vor?", fasste Daniel zusammen. "Ich hab erstmal einige Fragen. Warum sind Rita udn Alfred quitt, warum soll ich mich nominieren lassen und was zwingt dich zu der Sicherheit, dass ich gewinnen müsste??? Astrid hat schon ur oft sich nominieren lassen und dabei 50% iherer Wahlen gewonnen!",fragte Samantha. "schau: du hast Freddy vor siener Clique bloßgestellt, das is mindestens genauso wie sein Rita-Mobbing", meinte Andrea und Daniel nickte."Warum ausgerechnet du dich nominieren lassen und gewinnen sollst und wirst: ich hab alle außer die jeweiligen trios befragt, also MArgerete, du und andrea sowie Astrid und ihre Freundin plus Verehrer nicht. das sind 6. und alle übrigen haben gesagt, sie würden nur Margerete wählen, weil du ihre Freundin bist. Wenn du dich nominieren lässt, dann würdest du schon 14 Stimmen haben, außerdem die Andreas, das macht 15 von 20! Außerdem... Gerüchten zufolge haben Patrizia und Astrid Constantin und Jacques Körbe gegeben. Nun könnte ich die beiden Jungen geschickt auf unsere Seite ziehen, dann hättest du schon 18 Stimmen!" - "Hej, halt mal. wieso plötzlich 18? ich dachte, du hättest 14 befragt, plus Andreas Stimme macht das 15 und nicht 16!" - "du hast mich vergessen. ich und die beiden anderen das macht 18... hej, warte, es werden doch nur 16 stimmen. Ich hab vergessen dass man sich nicht selbst wählen darf. also 19. minus Astrid und Patrizia macht 17, und Rita wird dich garantiert nicht wählen, nachdem du dich schon nominieren lassen wirst. das heißt" er warf einen Blick in die Runde "das wir immer noch die klare mehrheit besitzen." "OK. habt ihr irgendwas noch vor oder... sagt mal, was hält ihr denn von Pat, meiner Schwester?", fragte Sam udn wechselte rasch das Thema. Sie konnte es nicht fassen, dass man so viel Interresse an ihr hatte. "Ich find sie okay, bloß ihr ganzes Schönheitsgetue... das geht einem mächtig auf den Wecker", sagte Andrea, die Daniel und Sam bisher nur beobachtet hatte. "Ich find sie... naja. Ein bissel überdreht, ein bissel unehrlich, aber vor allem scharf auf alle möglichen Jungs. Naja... was glaubt ihr, s der Grund für ihre Dialekt-Vorliebe? Mein um-sieben-Ecken-Cousin Simon. er spricht alle möglichen Dialekte fließend, und den bayerischen mag er am liebsten. nur dass Rita auch auf ihn steht... . NIcht unser Problem. Was hälst du von ihr?", sagte Daniel. "ich bin baff. du hast sie doch erst gestern kennen gelernt und schon weißt du bestens über sie Bescheid! was ich von ihr halte? naja... sie kann schon recht nett sein, wenn sie nicht gerade irgendwelchen Jungs hinterher läuft. da tut sie mindestens 1 kg make-up drauf. ziemlich übertrieben, wenn ihr mich fragt. Ansonsten... ein bissel... wie soll ich sagen... eigennützig. Was glaubt ihr, weshalb sie sich gestern zu uns hinhockert hat? weil sie dachte, Rita wäre... naja... ihr Typ. Weil die doch mit ihrem Simon verwandt is. wollt heut mehr aus ihr herausquetschen, ihr wisst schon. und deshlab würds mich nicht wundern, wenn sie heut mit Rita abschwirrt. da wird sie n Pech haben... allerdings, da wird se kein glück haben, es würde mich nicht wundern, wenn sie heut bei deiner Schwester üebrnachten würde... wie du schon gesagt hast, dani, nicht unser Problem. Hat irgendwer n Einwand dagegen, Wiens gesamte Radlerwege auf- und ab zu radeln? ich ruf nur rasch miene Mom an, um ihr zu sagen, dass es etwas länger dauern wird." Ehe Andrea irgendetwas einwenden konnte, hatte Daniel schon genickt. "Oisdann, gemma, gemma, Mädels, und radel ma die Weg rauf und runter, um es wie Patricia zu sagen", meinte er. die beiden Mädchen kicherten, und Andrea fragte:" Hej, ich dahcte, du magst den Dialekt gar nicht?" daniel riss erstaunt die augen auf und sagte:"Ein Quatsch. Simon is wirklich unterhaltsam, und der Dialekt is irgendwie so...so... so leichter zu sprechn als das normale Hochdeutsch. Aber Wienerisch... gfallt ma auch sehr." "Sattelt die Rösser, wir radeln durch ganz wien!", gab Samantha einen Satz aus einem bei ihnen auswendig zu lernenden Gedicht zum Besten. sie wollten gerade losfahren, als Gretel anrief:"Dani, du musst schnell kommen, Simon is überraschend gekommen!wir treffen uns Contiweg, penny markt. Byebye! bin scohn unterwegs" er starrte fassungslos auf das Handy. "Nur wegen Simon? shcnatterst wie ne aufgregte Gans herum, nur wegn Simon? geh,das is er do nicht wert, dass ich ein paar nette Mädels allein lass wegn ihm. und dann auch noch Pennymarkt.." doch Gretel hatte schon aufgelegt. "Tut mir echt Leid, mim Übernachten wirds wohl nix dieses mal... wir sehen uns morgen um halb acht. Seit pünktlich! die Bibliothek is offen.Tschüss..." er wandte sich zum gehen, doch drehte er sich nochmal um und umarmte Sam heftig. dann rannte er weg. Sam starrte ihm hinterher, lange, selbst als man ihn nicht mehr sehen konnte. "Sag mal... Andrea... träum ich oder wars wirlich echt was er da gtan hat?" "Geh, du bist wirklich nicht von der shcnellen Truppe. der is verguckt in dich, und wie!aber wenn man dich so sieht, glaubt man, du würdest ihm am liebsten nachlaufen. Stimmts?" Andrea rieb sich prüfend das kinn. "Jetzt hör aber auf! er is n netter Schulkamerad, sonst nichts!"

verena,12 Jahre aus WIEN

Es war ein schöner morgen .Die Sonne schien lächelnd und voll Freude,weil die schrecklich kalten Jahreszeiten endlich vorüber waren.Es waren Ferien.Ich lag noch in meinem Bett schaute ganz verdutzt aus dem Fenster...Würde das ein perfekter Tag werden?Ich würde wircklich alles dafür geben,damit solch ein perfekter Tag möglich wäre!Auf einmal,hörte ich zierlich leises Gekicher unter dem Fensterbrett.Ich stand sofort auf um nachzuscheuen..nichts dort war nicht.Nichts besonderes zumindes,abgesehen von einer kleinen Fee.Ich sah sie böse an."Geh mir jetzt nicht auf die Nerven!",brüllte ich.Sie fing fast an zu weinen.Mir tat das sofort leid,aber die Fee nervt mich manchmal wircklich mit ihrem Rumgewusel!"Ach kleines,mein Tag muss wieder mal mit schlechter Laune anfangen...."Ich schloss meine Augen,ich fühlte wircklich sehr bedrückt und schloss die Augen.Noch bevor ich sie wieder öffnete,spürte ich schon die Bettdecke unter mir.Ich hatte das Gefühl,als würde ich schweben.Dann hörte ich auf einmal laute Musik.Es klang nach guter Stimmung und sah auch danach aus!Ich war total fassungslos...ich merkte,dass ich in einem wunderschön glitzernden Kleid da stand.Die kleine Fee war auf meiner Schulter.Ich befand mich im Himmel,jedenfalls stehe ich auf einer Wolke!Ohne weiterhin darüber nachzudenken,feierte ich einfach mit.Es waren fremde Menschen,waren mir dennoch so vertraut.Ich lernte einen sehr netten Jungen kennen und es kribbelte in meinem Bauch.Doch ehe ich es bemerkte wurde es schon sehr dunkel und auf einmal verschwand alles...Und ich schlief ein.Als ich wieder aufwachte,wurde mir bewusst,dass es nur ein Traum war.Enttäuscht,stand ich auf und putzte mir die Zähne...

Die Schule hatte begonnen.Ich hatte noch nie so etwas in der Art geträumt.Ja,so stelle ich mir einen perfekten Tag vor!Naja,es war aber wunderschön.Die Schulklingel läutete und schon zum Beginn des Unterrichtes,stellte uns der Lehre uns einen neuen Mitschüler vor.Er sah genauso so aus ,wie der nette Junge aus meinem Traum!...
CatL-chan,11 Jahre aus Berlin

meine Feundin undich,saßen eines abends in ihrem Zimmer und machten unsere hausaufgaben.Ich meinte zu meiner Feundin,ach wäre es nicht schön einfach mal die schule und hausaufgaben sein zu lassen und gar nichts zu tun?Sie konnte mir nur zu stimmen.Alsich mich auf den Heimweg machte dachte ich darüber nach.Den ganzen weg lang bis ich zuhause war.ich blickte zum himmel hinauf. Später in meinem Bett träumte ich von einem großen schloss mit einem wunderschönen Garten vorne dran,ich sah ein Mädchen, sie sah aus wie eine Fee.Ich sah das alles aus weiter ferne.doch nur ganz kurz,dann sah ich mich plötzlich neben ihr stehen.sie lächelte mich an.Dann wurden wir plötchlich angegriffen.Auf einmal stürtzten scheußliche Kreaturen auf uns herab(ich weiß nicht genau was sie waren, deswegen nenne ich sie Kreaturen).Die fee eilte zu einer Tür und verschwand darin, sie kam mit einem glänzenden Stab wieder heraus.Ich wusste was es war es war ihr Zauberstab.Dann wachte ich auf, ich stellte mich ans offene Fenster undblickte hinaus in die Nacht.Der Traum hatte mich nachdenklich gemacht wieso wusste ich nicht.Ich beschloss wieder ins Bett zu gehen.Der Traum war seltsam aber sehr schön.Ich überlegte mir das s manchmal gar nicht so schlecht wäre Zauberkraft zu haben.Natürlich ohne das man angegriffen wird und schlief wieder ein .In der nächsten träumte ich wieder etwas aufregendes von einem Piraten und anderen Gestalten,in der nächten Zeit würde ich dann soetwas nicht mehr träumen und bald gewöhnte ich mich anden gedanken dass ich nicht immer von solchen Sachen träume. denn bald vergaß ich es.aber vielleicht träume ich ja bald wieder davon man weiß ja nie.
Lisa,14 Jahre aus Gelsenkirchen

Alarm!Einbrecher voraus!
Es ist bereits Mitternacht, ich lege in meinem Bett noch wach und lese im Kerzenschein ein spannendes Buch.
Plötzlich hör ich am Eingang die Tür leise zugehen. Typisch, Mam hat schon wieder vergessen die Tür ab zu schliessen, obwohl sie weiss das dann Elena (meine kleine Schwester)eine solche Angst hat.
Ich öffne leise die Tür und schnappe schnell noch mein Baseball-Schläger, ich komme beim Zimmer von Elena an, dann klopfe ich an, sie sagt mit zitternder stimme "Hhherein"Ich sag ihr das nur ich es bin, sie soll sich keine sorge machen und ging hinaus, nachdem ich die Tür geschlossen habe laufe ich mit ruhiegen und kleinen Schritten zur Haustür, niemand da, wo könnte diese Person sein?
>Krach< machte es aus der Küche, ich laufe vorsichtig zur Küche, ein schwarzer Mann(oder Frau?) stand da, ich erkannte sie nicht, also packte ich meinen schläger und schlug in im(ihr) über den Kopf.
Als die Person hart und laut auf den Boden stürzte schaltete ich das Licht an und bin vor erstaunen in ohnmacht gefallen.
Nach.............ich weiss nicht wie viel Zeit vergangen ist, wachte ich auf, ich lag auf dem Sofa und meine ganze Familie stand um mir.Tante Julie, Mutter(Annie) ,Onkel Hank, Papa(Eric), meine Schwester usw. Ausser meine grosse Schwester Ruthie, ich lief ganz Rot an vor peinlichkeit, denn ich weiss das mein Vater vor der ganzen Verwandschaft für mich ein vortrag hält, dass ich zu jung bin einen Einbrecher zu fangen, weil ich zu unvorsichtig bin und so weiter. Ich kenn das zugut.Doch zu meiner verwunderung Klatschen alle in die Hände, was sollte das jetzt bedeuten.Darauf sagt Dad:"Mein Kind ich wollte dir eigentlich sagen das du der Person die du denn schläger übergezogen hast im Krankenhaus kannst unterstützten, doch deine ganze Familie währe wegen dem, fast auf mich los, denn die Person die du in ohnmacht geschlagen hast........." "Kenn ich schon" beendete ich denn Satz. "Jaa, dass vermute ich, doch sie war ein Mitglied der schlimmsten Einbrecher von Amerika und darum sind wir stolz auf dich, sie kommt nicht ins Gefängnis, denn das sollte ihr erstes Haus werden, doch wegen dir wurde das gleich verhindert.
Auf sie sind wir aber nicht so stolz, eher entäuscht. Du bist ein vorbild für sie.Sie steht unter Bewerung, also als Detektiv ist es deine Arbeit, sie vor Feler zu bewaren." "Ich bin die beste die ihr kriegen könnt."
Und so lebten wir bis an unser Ende weiter.
OOOOUUUUUUUUU, tut mir leid ich hab Ja völlig vergessen euch zu sagen wer es gewesen ist, was vermutet ihr? Ich glaub ihr wissts. Ja, natürlich meine grosse Schwester Ruthie.
tina,13 Jahre aus Birr

Quakenburg.
In alter Zeit gab es einmal eine Burg.Dort kaufte einmal ein
Bauer eine laute quakende Ente.Am nächsten Morgen wollte er
die Ente schlachten lassen,weil sie so laut gequakt hatte.
Er brachte sie zu einem alten Schlachter,der in einem ganz
alten Haus schlachtete.In der Nacht wollte er die Ente
schlachten.Doch die Ente quakte so laut,dass nicht nur das
Haus einkrachte,sondern auch die ganze Burg einstürzte.
Die Knochen dieser Ente sind noch im städtischen Museum zu
besichtigen.
von Christian Timm

Christian,9 Jahre Jahre aus Lübeck/Marli-Schule

DIE KATZENSCHULE
Jenny merkte sofort das etwas nicht stimmte.
Als Sie nämlich draußen war, sah Sie überall nur Katzen. KATZEN KATZEN KATZEN KATZEN!!! Auch in der Schule waren welche. Sie saßen auf den Stühlen. Jenny setzte sich. Neben Ihr saß eine kleine weiße Katze.
Die Tür öffnete sich und ein Großer TIEGER kam herrein!
Er fragte:" Hast du auch schön deine Hausaufgaben gemacht?"
Vor lauter Schrecken konnte ich nicht antworten. Der Tieger Leher schrie:" Du bist schrecklich faul! Dafür beiße ich dir den Kopf ab!"
Auf einmal verschwamm alles und Sie sah Ihr Zimmer.
Sie stand schnell auf und errinerte sich das Sie die Hausaufgaben nicht gemacht hatte. "Ich will meinen Kopf ja noch behalten!" sagte Sie lachend.

ENDE
Claudia-Julia,10 Jahre aus gimnasium

Ich meine beste Freundin und er

Schon seit 2 endlosen Stunden liest uns jetzt Frau Steindinger aus dem Buch" die Geschichte
unseres Landes" vor. Niemand aus meiner Klasse mag die Stunden bei Frau Steindinger da sie
immer aus total langweiligen Büchern vorliest. Auf einmal merkte ich das ich total müde
wurde. Ich beschloss kurz die Augen zu schliessen und dann passierte es auch, ich nickte ein.
"Fräulein Möller haben sie gut geschlafen?", fragte Frau Steindinger mit ihrer kratzender
Stimme. Ich schreckte aus meinem Nickerchen auf und blickte in das zornige Gesicht von
Frau Steindinger. " Es tut mir schrecklich Leid!" , murmelte ich verlegen. " Es kann dir ruhig
Leid tun Christina, aber du bekommst sowieso eine drei im Fach Geschichte!", sagte Frau
Steindinger mit schadenfroher Stimme. Ich wollte noch was erwidern, da klingelte die
Schulglocke. Die ganze Klasse stürmte aus dem Klassenzimmer. Ich rannte so schnell mich
die Beine trugen aus dem Zimmer. Und lies die zornige Steindinger stehen. Auf dem Flur
angekommen fragte ich meine beste Freundin Cindy: "Denkst du sie gibt mir wirklich ne
drei?" "Hmm, ich glaube nicht.", antwortete Cindy." Du kannst musst dir ja keine Sorgen
machen. Alle Lehrer mögen dich ja. Natürlich du mit deinen grünen Augen, deinen
Schulterlangen blonden Haaren und deinen hohen Wangenknochen. Du bist Perfekt, in allem
was du machst. Im Schwimmen hast du letztes Jahr vier mal Gold geholt. Bei dem Tanz
Wettbewerb hast du den ersten Preis gemacht. Ich könnte noch so viele Dinge aufzählen." ,
sagte ich traurig. " Christina jetzt hör aber auf du übertreibst masslos! Ich bin 14Jahre alt
genau wie du! Du stellst mich so hin wie, wie ein Popstar. Ich beneide dich doch auch. Du
bist Einzelkind. Ich habe noch 5 andere Geschwister und ich bin die älteste. Das weißt du
doch alles schon. Und mein Vater ist vor 2 Jahren doch bei einem Autounfall gestorben. Du
hast deinem Vater immer noch. Und ich finde so etwas ist viel wichtiger als beliebt zu sein.
Oder viele Preise zu haben. Das gibt mir meinen Vater auch nicht wieder zurück.", sagte
Cindy mit ernster Miene. "Es tut mir Leid." , murmelte ich verlegen. " Schon gut. Ich muss
jetzt nach Hause. Bis Morgen." , sagte Cindy jetzt wieder fröhlicher. ,,Bis Morgen!" , stotterte
ich. Ich machte mich auf den Weg nach Hause. Dort angekommen schaute ich mich im
Spiegel an. Was ich da sah gefiel mir aber nicht. Meine kurzen dunkelblonden Haare und
meine braunen Augen passen einfach nicht zu meiner runden Kopfform. " Ich musst wieder
daran denken was Cindy gesagt hatte und schob meine Gedanken ganz schnell weg. Ich
beschloss darum auf andere Gedanken zu kommen und nahm ein Buch aus meinem Regal.
Ich las dann 1 Stunde.
Gerade als mein Buch total spannend wurde klingelte es an der Haustür. Genervt legte ich
mein Buch weg und lief zur Tür. Ich machte die Tür auf, vor mir stand ein total süsser Typ. Er
hatte hellbraune kurze Haare, grüne grosse Augen, war fast ein Kopf grösser als ich und war
sportlich gebaut. Ich stotterte: "Ha hallo wie geht's?" "Hi, mir geht's gut und dir? Ich
verkaufe Erdbeeren, willst du welche?" , murmelte der süsse Typ. Ich dachte gar nicht nach
sondern antwortete: "Ja klar. Ich liebe Erdbeeren. Ich nehme 10 Stück was kostet das?" " Das
würde dann 5 Franken machen. Du kannst wenn du willst ein Stück probieren und schauen ob
sie dir schmecken." , sagte der Typ. "Ja gerne." , antwortete ich ohne darüber nachzudenken
was ich da tat. Er reichte mir eine grosse Erdbeere. Ich nahm sie ihn die Hand und biss rein.
Irgendwie hatte sie einen komischen Geschmack. Ich liess mir nichts anmerken und ass
einfach weiter. Der Typ schaute mich jetzt komisch an und fing an zu lachen. Jetzt fiel der
auch bei mir der Groschen. Ich war von dem Jungen so verzaubert gewesen das ich
vergessen hatte, dass ich auf Erdbeeren allergisch bin. Wenn ich welche esse dann krieg ich
rote Punkte auf dem Gesicht die wie Pickel aussehen. In meiner Panik knallte ich dem Typ
einfach die Tür vor der Nase zu. Ich rannte schnell ins Badezimmer und schmierte mir eine
halbe Tube Gesichtscreme ins Gesicht.
Am nächsten Morgen sah ich dann schon besser aus. Ich lief zur Schule und traf auf dem
Schulweg Cindy. Ich erzählte ihr was gestern passiert ist, und dass ich mich in den Typ
verliebte hatte. Cindy konnte sich vor lachen kaum noch auf den Füssen halten. In der Schule
war es voll langweilig. Zum Glück lief ich Frau Steindinger nicht über den Weg.
Am Nachmittag wollte ich mit Cindy einen Einkaufsbummel machen. Wir trafen uns vor der
Eisdiele. Da wir erst mal ein Eis essen wollten. Wir betraten die Eisdiele und ich konnte
meinen Augen nicht trauen. Der Junge von gestern sass darin und ass Eis. Ich konnte mein
Glück kaum fassen. Und sagte zu Cindy: " Da sitzt der süsse Typ von gestern. Er darf mich
nicht sehen!" Cindy sagte nichts zu mir sonder schupste mich auf den Jungen zu. Er sah auf
und lächelte mich an. Ich entschuldigte mich bei ihm. Er schien aber gar nicht mehr sauer zu
sein. So kamen wir ins Gespräch. Ich merkte nicht mal wie Cindy nach Hause ging. Wir
unterhielten uns lange. Sven (so heisst er) murmelte verlegen: "Ich mag dich, willst du meine
Freundin werden?" Ich war total Überrascht und antwortete glücklich: Ja klar." Jetzt sind wir
schon seit einem Jahr glücklich zusammen. Vielleicht wären wir nie zusammen gekommen
wenn, Cindy mich nicht zu ihm geschupst hätte.

Helga,12 Jahre aus Schweiz/GelbhausGarten

Vorwort:
Hallo an alle, die das hier lesen. Diese Geschichte wird vorallem Mädchen interessieren!Ich werde sie in mehreren teilen schreiben. Wer von euch Mädels kennt so Geschichen wie: Sonne, Sommer, Ferienliebe oder so was! Genau so eine Geschichte soll das hier werden. Einfach kürzer!!! *Grins* Los geht's!!!
SOMMERFERIEN & BLÜTENZAUBER

KAPITEL 1
Endlich! Die letzte Schulstunde! Die letzte, qualvolle Schulstunde! Sieben Wochen kein Deutsch, kein Bio und vorallem: Keine Mathe!!! Maike flüstert ihrer Freundin, die gleichzeitig auch ihrePultnachbarin ist, zu: " Endlich wieder Ferienflirt, Strand und kecke Bücher!!!" "Genau!!!" flüstert Maikes Freundin Marita zurück. Und da ist es soweit: Zeuginsvergebung:

Maike Bach, 7 a


Französisch: genügend
Englisch: Gut
Deutsch: ungenügend
Grammatik: der Klasse a genügend

Sport: Sehr gut

Mathematik: Sehr gut
Geometrie: Genügend

Fortsetzung folgt morgen!!! :-)

Kerstin,11 Jahre aus Plaffeien,

DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum.de Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE.....

Simon,23 Jahre aus Kassel

Der Schulalltag
Um 6.00 riss mich mein Wecker aus dem Schlaf. Richtig wach wurde ich erst als mir in der Dusche das eiskalte Wasser über den Rücken floss. Schnell bürstete ich mir meine Haare und zog mich an. Zum föhnen blieb mir keine Zeit- es musste auch so gehen.
Zurück in meinem Zimmer malte ich mir Kajal unter die Augen und legte meinen Schmuck an. In der Küche packte ich mir schnell mein Frühstück ein. 2Rosinenbrötchen, 1Apfel, 1Donut und 2Brötchen. Meine Ma hatte bereits alles vom Bäcker geholt. Ich schnappte mir meinen Rucksack und war auch schon aus der Tür. Gerade so erwischte ich noch meinen Bus- er hatte sich zum Glück verspätet. Eine halbe Stunde später lief ich in strömenden Regen von der Bushaltestelle zur Schule. Meine Jacke hatte ich natürlich nicht mit. In der Schule angeckommen holte ich schnell meine Schulsachen und setzte ich mich zitternt und platschnass auf meinen Platz. Sofort begann ein (leider) Mitschüler von mir mich zu nerven."Sauer?" fragte er ."Ja!" antwortete ich."Wirklich?" kam er wieder an. Das ja hatte ich halb gebrüllt.Der Lehrer kam rein und rettete mich. Der Matheunterricht floss an mir vorüber, mit meinen Gedanken war ich ganz woanders. Schließlich klingelte es- erste Pause. Puh! Die ersten Stunden hatte ich schon geschafft!

Sag ich nicht,12 Jahre aus Niedersachsen

Meine schönsten Ferien erlebte ich jahrelang in Spanien
an der Küste.
Jedes Jahr fuhren wir dem Meer entgegen und mieteten ein Bungalow 100 m vom Wasser entfernt.
Mit meinem Bruder erlebte ich große Abenteuer und wir verstanden uns, im egensatz zu´m Alltag, immer großartig.

Ein unvergessliches Erlebnis war der Sonnenaufgang;
der Gang zum Strand und das Warten auf den großen Felsen.
Wenn man nicht hoch genug kletterte, wurde man von "Jahrhundertwellen", wie wir sie nannten, erwischt und konnte klitschnass zurückkehren; es machte mir nie etwas aus- es war ein schönes Gefühl; so nass und salzig, aber trotzdem warm und glücklich.

Die Atmosphäre war am besten und alles war ein großes Abenteuer, selbst der Gang zum Supermarkt, der viel größer war, als die in Deutschland, die wir schon kannten.

Heute wäre es anders für mich, dort wieder hinzufahren und mit meinem ébenfalls schon "großen" Bruder zu spielen.
Aber die Ferien, die ich dort erlebt habe, waren einfach toll und ich kann und werde sie nicht vergessen.
Sonja,15 Jahre aus Bad Essen

Erster Tag

An einem heißen Sommertag in Miami , nah am Ozean liegend , saßen die Schüler vom Strandinternat Miami in ihren stickigen Klassenräumen und paukten für die anstehenden Arbeiten in diesem letzten Semester vor den Sommerferien , bis Mr. Burger , der Direktor der Schule, in die Klasse kam und die Jungen nach draußen an den Strand oder ins Meer schickte. Die Jungen waren begeistert . Noch bevor Burger zu Ende reden konnte , flitzten die Jungen lautstark grölend in Badehosen zum Strand . Alle außer Roger , Glen , Jack , Wilson und Wicky . Sie gingen in den Bootskeller und holten ihre selbstgebastelten Ruderboote an den Strand . Als sie die Boote startklar machen wollten , stellten sich einige neugierige Jungen um sie herum und fragten :“ Wo wollt ihr denn hin ?“, „ Wir besuchen das Orlandointernat !“,
meinte Roger . Sie stachen in See . Es dauerte ungefähr zwei Stunden bis zum Hafen der Internatsschule . Da um diese Zeit die Schüler alle im Esssaal versammelt waren, gingen Roger und Wicky zu den Booten der Orlandoschüler und schifften sie zu ihren Booten . Es sollte nämlich eine Überraschung werden . Wilson , Glen und Jack holten währenddessen die Schüler und Lehrer hinaus zum Hafen . Wie jedes Jahr veranstalteten die beiden Internatsschulen einen Wettbewerb im Bootsfahren . Die Schnellsten aus Miami ,
Jack und George und die Schnellsten aus Orlando , Raphael und Bob , traten gegeneinander
An . Nach etwa 50m lag Jack vor Bob , doch im Schlussspurt überholte er ihn trotzdem noch und fuhr über die Ziellinie .:“ Hurra , Hurra !“ Sangen die Orlandos im Sprechchor und trugen den Held zum Internatsgebäude . :“ Schade Jack , bis trotzdem gut gefahren ,“ sagte Wilson . Die Miamischüler Ruderten wild gestikulierend zu ihrem Strand zurück . Am Abend saßen alle Schüler versammelt um ein Lagerfeuer am Strand und dachten sich Streiche gegen die Orlandos aus , doch ein richtiger Streich wollte keinem einfallen und so kam es , das alle nach und nach in ihre Gemeinschaftszimmer gingen . Berni weckte am nächsten Morgen die Miamis :“ Aufstehen , schwimmen !“ Verschlafen standen die Miamis am Strand , wo sie jeden Morgen einmal am Strand entlang schwammen um wach zu werden . Danach gingen sie zum frühstücken in den Esssaal . Es gab belegte Brötchen , Müsli und Kakao . Die erste Stunde begann mit Latein und die letzte endete mit Deutsch . Als die Miamis auf den Weg zu ihren Zimmern gingen um sich auszuruhen , rief Wilson die fünf Ruderer zusammen . :“ Uns muss doch was einfallen das den Orlandos komisch vorkommt ?“, „ Aber wie ?“ fragte Wicky . :“ Ich hab’s , wir können doch den Orlandos den Weg zum Strand versperren und an ein Schild schreiben „ Achtung verseucht “ !“ kombinierte Glen . Gesagt , getan . Sie waren sich einig , den Streich am nächsten Morgen in die Tat umzusetzen . Nach der Arbeitsstunde , wo am Strand Müll aufgesammelt wurde und die Boote repariert wurden , begaben sich alle zum Abendessen in den Esssaal . Diesmal gab es Fisch . Die Miamis aßen so viel das nach dem Essen keiner mehr etwas sagen konnte , außer der kleine Josh :“ Boah , wenn wir jetzt nicht mitten im Semester wären , würde ich mir auf der Stelle 1 Woche frei nehmen . Alle lachten und gingen gemütlich in ihre Zimmer , wo man sich ruhig unterhielt oder Musik hörte . Nach und nach schliefen alle

Zweiter Tag

Nachdem Berni die Jungen zum schwimmen geschickt hatte, saßen alle beim Frühstückstisch .Wilson und Co. saßen in einer Ecke zusammen und überlegten sich den Ablauf des Streiches .Sie wollten in der Ruhepause aufbrechen. Nach der letzten Unterrichtsstunde schlenderten die Fünf gemütlich zum Strand. Jack holte vorher noch ein Seil , ein Stück Holz und einen dicken Stift. Dann fuhren sie los. Sie versteckten das Boot hinter einem kleinen Felsen und machten sich an die Arbeit. Während Wilson und Jack das Seil am Strand festzogen, bauten Glen und Roger das Schild auf. Wicky rannte inzwischen in Richtung Internat, um den Orlandos zuvor zukommen. Sie durften ja nicht an den Strand. Doch ihm begegnete nur Bob:“ Du kannst hier nicht her, der Strand ist versperrt, Seuchengefahr, ich war eben dort !“ :“ Soso , und das soll ich dir glauben ? , was hast du eigentlich an unserem Strand verloren ?“ konterte Bob :“ Hey , Bob , komm mal her , ich hab was gefunden !“ rief jemand aus dem Internatsgebäude. Bob rannte zurück in den Eingang und verschwand. Wicky atmete hörbar auf :“ Das ist ja noch mal gut gegangen !“ - Die anderen Vier hatten den Aufbau bereits beendet und fuhren mit Wicky , den sie unterwegs eingefangen hatten , nach Miami zurück. Am Strand wurden sie schon erwartet :“ Wo seid ihr denn während der Mittagspause gewesen ?“, das war der Burger , wie sie den Rektor liebevoll nannten :“ Ach , wissen sie . . . !“, begann Jack ,“Wir wollten unseren Nachbarn einen kleinen Besuch abstatten , ist so etwas verboten ?“ zwitscherte Wilson dazwischen . Der Rektor lächelte und ging gemütlich in sein Zimmer zurück :“ Glück gehabt !“ meinte Roger . Nachdem die fünf ihr Mittagessen in sich hineingeschaufelt hatten , läutete der Schulvertreter mit der Glocke und stand auf :“ Der Chef der Orlandoschule hat gerade unseren Rektor angerufen , einige von uns sollen den Strandweg versperrt haben , stimmt das ?“ leises Getuschel herrschte im Esssaal . Dann erhoben sich langsam fünf Hände :“ Wir waren es , wir dachten ein Streich tut denen mal ganz gut !“ sprachen alle Fünf auf einmal :“ Danke das ihr euch freiwillig gemeldet habt , ich werde mit Burger sprechen !“ meinte der Schulvertreter . Die Fünf atmeten auf und waren äußerst überrascht , keine Strafe dafür bekommen zu haben .

Auf der anderen Schule herrschte einsame Stille . Bis auf ein paar Schüler waren die meisten am Strand oder schaufelten sich Berge von Eis in sich hinein . In Florida gibt es nämlich das leckerste Eis auf der Welt , pflegten die Orlandos und die Miamis zu sagen . Aber auch die Pauker verbrachten ihre Freizeit gerne in der Eisdiele „ Zum goldenen Strand „ , wo es auch leckeres Bier gab . Natürlich nur für die Lehrer .
Timo , der Miamischüler musste heute zum Zahnarzt , weil er Zahnschmerzen hatte , vermutlich von dem leckerem Eis . Also meldete er sich ordnungsgemäß beim Schulvertreter ab . Am Abend wurde im Gemeinschaftssaal ein Spiele Wettbewerb im Schach veranstaltet . Natürlich gewann Berni , denn er spielte in seiner Freizeit oft Schach mit Wilson , der aber nicht am Wettbewerb teilnahm , sondern nur zuschaute .


Mohrmann,,15 Jahre aus Castrop-Rauxel Realschule

DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE.....

Simon,,23 Jahre aus Kassel

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