© Kinderbuchforum-Stiftung geschrieben am

 


Am montag war Laras erster Schulltag Gewessen.
Sie war fröhlich dass sie endlich ein Schulkind war
. Ihre mutter bringte sie zum schulbuss . Lara wohnte in blessem.endlich war sie in der schule angekommen.die lererin hat die klasse rein geholt.sie habenals erstes druck schrift
Schreiben geübt.Nach der 2 stunde ging sie in die pause und spielte mit ihren freunden danach hatten sie2 stunden sport. dann war shule aus. Sie rannte zum schulbus. Der schulbuss kam angefahren. Sie steigte rein .nach einer halben stunde ist sie angekommen . Ihre mutter stand an der bushalte stelle und hohltesie ab . Die mutter fragte sie wie es in der schuhle war ? lara sagte schön da fiel Lara was ein sie erzähle alles was sie erlebtin der schuhle hat und sind nach hause gegangen.

lisa marie ,10 Jahre Autor/in aus erftschdadt
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Ich war einmal in der Schule ,
da hat meine Freundin Suse gesagt :,, ich habe Angst vor der Schule :" da kam Billi Sie ist eine richtige kleine Zicke so wie wir sie alle von unseren Schulen und Klassenzimmern kennen. Billi kam angerauscht in Ihrem rosa Spitzenkleid und schaute mich von oben nach unten und von unten nach oben so richtig fies an. Da sagte meine beste Freundin Suse zu der kleinen Super Zicke Billi ! Sei Ruhig sei einfach ruhig wir wollen deinen dummen Kommentar gar nicht hören.
Suse und ich gingen in unser Klassenzimmer zurück, da kam auch schon Fr Krach unsere Klassenlehrerin angerauscht. Fr Krach hatte auch schon unsere Diktathefte in der Hand. Toll dachte ich mir , unserere Diktathefte. Billi saß in Ihrem rosafarbendem Spitzenkleid und stolß erhobendem Kopf an Ihrem Tisch .
Natürlich wusste Billi wieder alles diese Streberin!
Fr Krach hatte an diesem Tag eine Überraschung für Suse auch für Billi aber die sollte sich ärgern.
Suse hatte mit Angst das Diktatheft erhalten , Sie schrie ! 0 Fehler . Billi wurde rot vor Zorn , den das Diktat von Billi war nichtn so gut wie sie es dachte.

Meine Freundin hat dann zu mir gesagt, Du brauchst doch keine Angst zuhaben.



Sandra G.,10 Jahre Autor/in aus Hasselbach 61276
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Noch einmal Glück gehabt....
Montag
Lilli,Lilli!Wo bleibst du? frage ich.
Komm ja schon! ruft sie. Ich habe Angst vor der Probe! beichte ich. Ach komm die ist bestimmt nicht schwer! muntert sie mich auf.
Dienstag
Lilli,Was ist 523-123? frage ich leise.
400,was sonst!Sei still die Lehrerin!
Doch schon passirt...
Miriam Slovske, sagte ich nicht abschreiben verboten?
D-dd-o-och-doch sagte ich.Ich war den Tränen nahe.
Ich hatte keine Z-z-eit zum ü-ü-b-b-en.
Ein Glück glaubte sie mir.
Morgen nach der Schule darfst du sie noch einmal schreiben,weine nicht.Du übst heute fest dann wird das schon
Donnerstag
Juhu ich habe eine 1-!!!

lola,10 Jahre Autor/in aus Mühlheim
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Traudi
Ich glaube die meisten bei uns mögen Traudi.Nur
einpaar Blödmanner wie Hansi Huber und seine Freunde lachen sie aus, weil sie dick ist.
,,Fetti",rufen sie ihr hinterher und noch andere Wörter.So etwas finde ich gemein.Ich wollte ihr das auch schon einpaar Mal sagen.Aber dann hat sie sich immer weggedreht.Die Traudi die mag mich nicht,habe ich gedacht.Und jetzt ist sie meine Frundin.Schon seit zwei Wochen.Vor zwei wochen war unsere Klasse nämlich zum ersten Mal im Hallenbad.Da sahen wir ,wie gut Traudi schwimmen kann.Viel schneller als die annderen.,,Toll,die Traudi",sagte Herr Zöller.,,Nehmt euch mal ein Beispiel an ihr."Das ärgerte Hansi Huber.Er will immer alles am besten können und er rief:
,,Klar!Fett schwimmt oben!"Ein paar Kinder lachen und Traudi fing plötzlich zu weinen an.Sie hielt sich am Beckenrand fest,legte das Gesich und weinte ganz laut.Da bekam ich eine Wut.,,Warum bist du eigentlich so gemein zu Traudi?",schrie ich Hansi an.,,So dick ist sie ja garnicht.Aber du bist ekelhaft,das ist viel schlimmer als ein bisschen dick."Dann bin ich zu Traudi hingeschwommen und diesmal hat sie sich nicht weggedreht.Sie hat sogar aufgehört zu weinen.Nach den Schwimmen sind wir zusammen zur Schule zurückgegangen und am Nachmittag habe ich sie besucht.Seitdem treffen wir uns fast jeden Tag,mal bei ihr,mal bei mir.Das macht Spaß.Mit Traudi ist es viel schöner als fruher.So eine nette Freundin hatte ich noch nie.

Und überlegt doch mal! Es kann ja sein das jemand den dir ganz arg auf die Nerven geht


Blerona,9 Jahre Autor/in aus salach
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.salach

Lisa und Lena
Es war einmal ein Mädchen namens Lisa sie war 11 Jahre alt.Lena kam in die fünfte Klasse auf einer Schule die sie noch garnicht kannte alles war neu und das schlimmste war sie hatte dort keine Freunde.
Ihre Lehrer und Lehrerinnen waren sehr nett, und ihre Klasse genau so.Lena fühlte sich aber trotz dem sehr einsam denn sie hatte keine Freunde.Plötzlich stand ein Mädchen vor ihr und Lena fragte: Wie heißt du?"Das Mädchen antwortete: Ich heiße Lisa , und du? "Lena sagt : Ich heiße Lena." Lena sitzt neben dem Mädchen. Lisa fragt Lena:Sag mal Lena wollen wir fieleicht mal was ausmachen?" Lena ruft:Jaa gerne!"Lisa Fragt neugirig : Und wann?"Lena antwortet: Heute."Lena und Lisa gingen gemeinsam nach Hause und Lena stellte Lisa ihern Eltern vor.Lena und Lisa waren Freundinnen für immer und Ewig.ENDE THE END

Sabrina,5 Jahre Autor/in aus Sankt leon-rot Parkringschule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Das Herbstblatt
Ich möchte euch die Geschichte von Milla erzählen!
Sie ist ein normales Mädchen mit einem normalen
Leben. Also ich fang mal an.....................

„Milla!“ Ich drehte mich in meinem Bett auf den Bauch
„Milla! Es ist schon 7:30! schwing dich aus dem Bett!“
Ich hörte Schritte und ein Duft von rosen Parfume kam mir
in die Nase dann wurde mir die Decke weg gerissen und
eine stimme war nah an meinem Ohr „Muss ich dich immer
wecken? Glaub mir ich hab was besseres zu tun! z.b meine
Haare föhnen!“ die stimme gehörte nicht zu meiner Mutter
sondern zu meiner älteren schwester Mona die ich nur
Motte nannte denn sie war genauso lästig! „Ja ja! Musst
du so schreien? Ich schlafe vielleicht aber taub bin ich
nicht!“ Ich blieb liegen und Motte stampfte aus dem
Zimmer. Aber es war nicht mehr gemütlich nur noch kalt
und unbequem. Ich schälte mich aus meinem Bett schlüpfte
in irgendeine Hose und irgendein T-schiert das zusammen
passte stellte mich vor den Spiegel und kämmte mir die
Haare-blöde Motte musste immer motzen jeden morgen das
gleiche! Ist mir doch egal wenn ich zu späht komme die
Schule ist langweilig ... Cleo schwärmt nur noch von
Justin mit dem sie UNBEDINGT zusammen sein will, Charly
die ich eine abwechslung von Cleo nenne ist auch nicht
besser,Jasper hier und Jasper da! Ist der Buchstabe J
in mode oder warum sind alle in irgendwelche J`s
verknallt? Mir kann so etwas nicht passieren! Ich bin
geimpft gegen das Verliebtheits-syndrom! Ich gehe ins
bad das nicht abgeschlossen war,schnappe mir meine
Zahnbürste schrubbe mir die Zähne und gehe an meiner
verwunderten Schwester vorbei- eine secunde späther
knallt die Wohnungs Tür. Das kann ja ein toller Schultag
werden ...

Es ist mitte September die Blätter liegen in kleinen und
großen Haufen auf dem Schulhof verteilt. Der Herbst hat
an die tür der jahreszeiten geklingelt! Der Schulhof ist
leer nur ein paar ältere sind da und hören laut musik
auf ihren Handys. Der Schulflur ist auch leer man hört
laute stimmen von aufgeregten lehrern die versuchen ihre
Schüler zu beruhigen die Vielleicht einen Affen entführt
haben und als neues Haustier in die Schule mit bringen.
Ich musste über dieses beispiel grinsen. Aber als ich vor
meiner Klassen tür stand wurde mir warm weil ich
wusste das gleich alle flüstern werden „die ist zu späht“
werden sie zischen, und Fabio wird seinen alten satz sagen
„Milla ist schon wieder zu späht!“ und dann werden alle
lachen. Ich spiele mit dem Gedanken einfach wieder nach
Hause zu gehen,meine Schwester würde mir schon eine
Entschuldigung schreiben... aber schließlich drücke ich
die klinke runter. Natürlich flüstern alle und Fabio verg
aß nicht seinen Satz zu sagen „Milla ist schon wieder
zu späht!“ ich werfe ihm einen Blick zu und sage „Lernst
du diesen satz immer vorm Schlafen gehen? Du hast dafür
einen Orden verdient!“ manche lachen und manche schauen
ängstlich in ihr Buch „Nette begrüßung Milla!“ sagt frau
Schmitz(die Jungs nennen sie nur Schnittchen!“)Ich setze
mich auf meinen Platz und schaue so an die Tafel als wäre
ich nicht 15 minuten zu späht. Cleo schiebt mir einen
Zettel zu „Stress mit motte?“ schreibt sie,ich nicke ihr
zu. Meine Finger hatten noch keine Lust zu schreiben.
An der Tafel steht `Herbstfest´! Na toll .. wir mussten
in der Stunde sachen bemalen,Gedichte schreiben und
Blätter ausschneiden. Frau Schmitz schaute mir gerade
über die Schulter als ich den Satz „Die Blätter fallen
munter von den Bäumen runter“ schrieb. Sie lächelte.
In der Pause wurde ich mit fragen und Wünschen Bombardiert
zuerst von Cleo „ Kannst du Vielleicht noch mal einen
Brief schreiben?“ Ich nickte obwohl ich keine Lust dazu

hatte aber ich musste es machen! Cleos motto war glaube ich
„Die Milla macht das schon! Tippt gerne geheime Briefe für
Justin,“das stimmt seid anfang Herbst schrieb ich jede
Woche auf dem Computer einen netten Brief an Justin der
uns schon zweimal geantwortet hatte! Natürlich nicht mit
meinem Namen ich nannte mich nämlich >Lady Anonymus<.
Eine zweite frage kam mir von hinten an den Kopf geschossen
„Fragst du Jasper kurz ob er mich mag?“ das war Charly
„Klar!“ sagte ich und schnappte Cleos Arm. Da sahen wir
Jasper er war schon in der achten! Ich nannte ihn den
-Grünen Affen der Kekse frisst- oder den -Kasper-.
„ Hey Affe!“ rief ich und tippte ihm an die Schulter „was
isn?“ nuschelte er „ Charly will ne antwort!“ stellte ich
Klar Cleo kicherte. „Kriegt sie aber nicht! Und jetzt
verpiss dich endlich!“ sagte er nicht sehr freundlich.
Dann Ignorierte er meine Fragen „Der Affe ist Taub“ sagte
ich zu Cleo „Der Affe hat dich gehört“ sagte der Affe.
Sein Freund Marcel kam dazu „Ich bin sein Bodyguard!
Haut ab ihr Klein Kinder! Er ist vergeben an miss
Sunshine!“ er verschränkte die Arme „Sei ruhig du Affen
halter“ zischte ich aber als Marcel drohte uns mit einem
Stuhl abzuwerfen rannten wir lachend weg „Was sie wohl an
dem Affen findet?“ fragte Cleo „Keine Ahnung!“ seufzte ich.
Als wir Charly erzählten was passiert war musste sie
ziemlich lachen. Die restlichen Schul-Stunden vergingen
schnell. Wir bastelten,schrieben und malten nur! Als ich
Alex(meinem besten Freund)von Jasper erzählen wollte,
ignorierte der mich völlig! Obwohl wir uns schon seid der
fünften kennen! Ich war traurig aber das Justin gelaber
von Cleo längte mich ab. „Guck mal wie seine Haare
fliegen!“ quiekte sie „Ja ganz toll!“ sagte ich und biss
in mein Käsebrötchen. Wir saßen gerade auf der Reifen
schaukel, und schauten den Jungs beim Fußball zu das war
nicht gerade spannend aber Cleo wollte Justin ja unbedingt
anhimmeln... Zuhause war es nicht besser,meine Ma lag auf

der Couch und versuchte zu Schlafen. Die Arbeit war anstre-
ngend für sie,um 4 uhr morgens aufstehen und um 17 uhr
erst zu Hause, ich verkrümelte mich in mein Zimmer und
schaute Fernsehen nichts spannendes .. Also schlief ich auf
dem Bett ein und träumte wirres Zeug. Zum glück mussten wir
morgen erst um 14 uhr beim Herbstfest da sein.
Als ich aufwachte war es 10 uhr, ich stand auf schlurfte
in die Küche und trank einen Tee,danach ging ich ins Bad
zog mir irgendetwas schickes an, ein schwarzes T-schiert
eine Kette,enge Jeans,Chucks und eine weiße aufgeknöpfte
bluse. Ich biss in einen Apfel. Draußen war es windig
aber schön irgendwie. Die Blätter Regenten von den Bäumen
runter. Es war das perfekte Wetter um einfach auf einer
Bank zu Sitzen und zu Lesen. Um halb zwei machte ich
mich auf den Weg zur Schule, Cleo würde schon da sein ..
Sie war da! Natürlich auf der Reifen schaukel „Hi“
sagte ich „Hi“ sagte sie „Sollen wir rein gehen?“ fragte
ich sie nickte. Viele Lehrer und ältere waren schon da
sie hatten Tische mit Kuchen und anderen sachen vorbereitet
,Wir gingen in unsere leere Klasse und schaute aus dem
Fenster. Um 14 uhr war mehr los,das Herbstfest begann
alle waren aufgeregt auf die aufführungen. Es wurden Tänze,
Lieder und Herbst gedichte aufgeführt. Da mit ich Alex
endlich erzählen konnte was mit dem Affen passiert ist
setzte ich mich neben ihn „Hi!“ sagte ich,er schaute nicht
auf. Egal was ich sagte er schaute mich nicht an- ich
war Stink sauer auf ihn. Es wurden Fotos gemacht, die
zickige Lynn aus unserer Klasse schmiss sich Alex an den
Hals. Obwohl mir das egal sein könnte regte ich mich auf
und stampfte zu einem der Tische mit Kuchen und Saft „
Warum guckst du so sauer?“ fragte Cleo „Guck mal wie Lynn
sich an Alex ranmacht!“ rief ich wütend,zum glück hatte
es keiner gehört. „Das ist doch nicht wichtig! Ihr seid
doch nur Freunde... oder?“ fragte Cleo und biss in ihren
Kuchen „Ja.. schon“ murmelte ich. Plötzlich kam Jusin an

den Tisch „Hey hat jemand lust beim Fußball zu zu gucken?“
ich schüttelte den Kopf aber Cleo nickte. Strahlend
ging sie mit Justin mit, ich zwinkerte ihr zu. Charly
meine abwechslung von Cleo stellte sich neben mich.
„Er hat geantwortet!“ rief sie „Wow cool!“ rief ich, wir
führten einen Freuden Tanz auf. Sie verschwand jetzt mit
Hannah um ihm -auszuspionieren- das wusste ich. Ich stand
immer noch alleine am Tisch und trank mein drittes Glas
Saft, zum dritten mal stellte sich jemand neben mich „Na
langeweile?“ fragte Markus „Japp!“ wir standen dort und
labberten über Schule und sonst was. Das Fest war Vorbei
und ich freute mich auf mein Bett. Ich war auf dem Weg
nach Hause, es war kalt. Ich hörte Schritte hinter mir
„Hi“ sagte eine bekannte stimme. Es war Alex ich war sauer
und sagte nichts „ Sind deine Ohren zu gefroren?“
fragte er „Lass mich in ruhe!“ sagte ich und ging schneller
„Was hast du?“er hatte mich wieder eingeholt „Das sollte
ich dich fragen! Du ignorierst mich und lässt dich lieber
von Lynn an machen!“ er kratzte sich am Kopf. Aber ich
bombardierte ihn weiter mit fragen „Warum bist du so
komisch in letzter Zeit? Was soll das?“ er kratzte sich am
Kopf „ Sorry... es ist weil...na ja weil..“ stotterte er
und hob ein Blatt vom Boden auf, mit einem Filzer kritzelte
er etwas drauf, und drückte mir das Blatt in die Hand.
Er rannte weg „Hey was soll das? fragte ich aber er war
schon weg. Ich nahm das Blatt in die Hand, darauf stand:“
Ich liebe dich.“ Mein Herz machte einen Überschlag ich
musste schmunzeln und rannte ihm nach „Hey warte doch mal!“
und die Blätter unter mir wirbelten durch die Herbstluft.....


Whitney,13 Jahre Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Montag
Liebes Tagebuch!
Heute haben wir eine neue Mitschülerin bekommen.
Sie ist so cool! Alle möchten sie zur Freundin haben.
Morgen frage ich sie, ob sie sich zu mir und Sofie setzen will.
Ich kann es kaum erwarten!
Dienstag
Liebes Tagebuch!
Lena, das ist das neue Mädchen, hat sich von Sofie das Lineal ausgeborgt.
Ich habe ihr meines angeboten, aber sie hat mich nicht angeschaut.
Ich glaube, sie mag mich nicht.
Mittwoch
Liebes Tagebuch!
Sofie hat mich heute nicht angerufen.
Sonst ruft sie immer an, und wir reden stundenlang.
Ich habe sie angerufen, aber ihre Mutter hat gesagt, Sofie hat zu tun.
Ich vermisse sie.
Donnerstag
Liebes Tagebuch!
Jetzt weiß ich, dass mich Sofie nicht bei sich haben möchte.
In der Pause ist sie verschwunden und hat gesagt, dass sie etwas Wichtiges zu tun hat.
Nach der Schule habe ich sie auch nicht mehr sprechen können, weil sie davongelaufen ist.
Und ich habe gedacht, sie ist meine beste Freundin!
Freitag
Liebes Tagebuch!
Lena hat mir meine Freundin gestohlen!
Sie sind in der Pause beisammengesessen und haben geredet.
Ich bin hingegangen und habe sie gegrüßt.
Sofie hat gelächelt, und ich glaube, sie wollte, dass ich bleibe.
Aber Lena hat gesagt: „Das ist privat!“



steffi,10 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Bestrafung
Es war einmal ein Junge er hiess Max.Er war nicht so gut in der Schule.Er machte viel lieber Streiche an den leuten.Also hatte er nicht so gute Noten.Die Mutter schimpfte viel mit ihm wegen den Noten.Er hatte 3 Freunde mit denen er Streiche machte und spielte.Eines Tages machte Max dem Lehrer einen Streich.Als Bestrafung muste er 1 Woche nachsitzen.Von da an war er gut in der Schule,machte mitdem Lehrer keine Streiche aber an den anderen Leuten.


maria,10 jahre Jahre Autor/in aus 6064 Kerns Schweiz Schweiz
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Jeder ist anders 6064 Kerns Schweiz> Stella hat einige Freundinnen:
Naomi: Sie ist sehr künstlerisch begabt und ist 9 Jahre alt
Sophie: Sie ist körperlich begabt und ist 8 Jahre alt
Rahel: Sie ist sprachlich begabt und 10 Jahre alt
Jenny: Sie ist sehr musikalisch begabt und ist 7 Jahre alt.
Jeder mag auch andere Sachen.
Lieblingsfarben:
Naomi: pink
Sophie: türkis
Rahel: blau
Jenny: lila
Und jeder sieht auch anders aus:
Naomi: Schulterlange, braune Haare
Sophie: Kurze, lockige, blonde Haare
Rahel: Schwarzer Pferdeschwanz
Jenny: Braunde Zöpfe rechts und links
Und jeder hat natürlich andere Augenfarben:
Naomi: hellgrün/dunkelgrün
Sophie blau/grau
Rahel: blau/hellgrün
Jenny braun/dunkelgrün
Also besonders bei Freund/nnen merken:
!JEDER IST ANDERS!

Stella - Sophie Heimschalt,8 Jahre Autor/in aus Grundschule Berlin: Steinecke Berlin
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der erste Schultag
Sarah ist 7 Jahre alt.
Sie wohnt in einem kleinem Dorf.
Sie hat lange, lockige, schwarze Haare.
Sarah war ganz aufgeregt.
Und sie hatte blaue/graue Augen.
Doch was ihr am meisten gefallen hat: Ihr erster
Schultag. Sarah hatte eine Freundin mit kurzen, glatten braunen Haaren die Maxi hieß.
Sarah hatte auch eine große Schwester: Sie hieß
Milena und war ein Adoptievkind.
FORTSETZUNG FOLGT!!!!!!!


Tabea Barrett mein Name,7 Jahre alt Jahre Autor/in Kinderheim Sonnenblume
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Mein ganz normales leben
Hallo.Ich heiße Theresa Marie Alyssa Klauck.Jetzt fang aber bloß nicht an mich mit meinem vollständigen Namen anzusprechen.Denn meine Freunde nennen mich einfach nur Tessa.Die lehrer leider nicht!( kotz,würg!!! )ich bin 12Jahre alt und spreche dialektfrei Französisch,was meine Freunde und Familie so sehr nervt,das sie seit neustem auf keinen französischen Satz mehr antworten.Meine beste Freundin heißt Lucie Müller und besucht genau wie ich die Summer-Fun High-School.Außerdem habe ich noch eine kleine nervige Schwester( 9Jahre )die Joey heißt.Ihr eigentlicher Name ist ja Josephine Elena Caroline Klauck.Aber genau wie ich möchte sie so nie angesprochen werden.Huch,es hat an der Tür geklingelt.Ich mach mal auf.doch im nächsten Moment wäre ich froh gewesen,nicht geöffnet zu haben.Denn vor der Tür steht Flippi( Filiphine Hauser ).Sie ist Joeys beste Freundin.,,Hi,ist Joey da?"fragt sie und knatscht mir mit ihrem Kaugummi entgegen.Ich muss Flippis Frage gar nicht beantworten,denn Joey ist schon an der Haustür.,,Hallo Flippi.Machen wir heute mit der Schneckendressur weiter?"fragt sie munter und lässt sich von Flippi einen rosa Kaugummi geben.,,Klar,aber nicht in Tessas Zimmer.Die geht sonst wieder alle Wände hoch die sie finden kann."sagt dieses freche Gör zu Joey.Und bevor ich noch etwas erwiedern kann,sind die zwei schon auf und davon.Ich schlucke einmal heftig und gehe ins Bad um mich bettfertig zu machen.Nach einer ganzen Stunde bin auch ich endlich eingeschlafen.Gute Nacht,Theresa Marie Alyssa Klauck!!!


Lena,11 Jahre
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Ich könnte sie umbringen!
Warum hat sie dass getan?!
WARUM???

Heute auf dem Schulhof ist sie einfach zu IHM hin gegangen und hat gesagt dass ich ihn liebe!!!
Er meinte dazu bloß:"Na und?!Ich sie nicht!"
Jetzt bin ich soo traurig und sauer auf meine Freundin Natascha.
Ich selber heiße Katharina K.
Aber meine Freundinnen nennen mich Katha.
Ich bin in einen Jungen aus der Parallel verknallt.
Er heißt Jonas J.

Er hat blaue Augen,blonde Haare und ein leicht gewölbte Stirn!
Meine Freundin Natacha findet ihn hässlich und doof.
Ich versteh das einfach nicht!
Na ja...
Er ist in einem Chat wo ich auch bin,da werde ich ihn fragen ob er mich auch liebt!

ICh ging gleich an den Computer.
Ich logte mich ein und ich hatte Glück,er war da!
Ich chattete ihn an:
Hey!
Er:Hi!
Ich:wie gehts?
er:gut dir?
ich:auch
er:schön
ich:ich wollte dich was fragen...
er:schieß los!
ich:willst du mit mir gehen?
er:Gerne doch!
ich:aber ich dachte du hasst mich
er:nein,nur deiner Freundin möchte ich dass nicht sagen!
ich:gut,wann hast du mal Zeit?
er:morgen ok?
ich:ok!
er:bei mir um 3
ich:ok
ich:ich muss weg,bye bye
er:schade ,bye

Dann logt ich mich aus.
Ich freute mich so sehr,dass ich gleich meine Freundin Natascha anrief.
Sie freute sich für mich!

Am nächsten tag,ich wusste gar nicht wo er wohnt...
ICh rief eine Freundin aus seiner Klasse an.
Vom Handy.
Sie konnte es mir sagen!
Als ich vor seinem Haus stand kamm er mir entgegen und küsste mich!
Mir gehts jetzt danke!!!
DANKE WELT!!



Judith,10 Jahre aus Bochum
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Das Geheimnis
Ich Sophie lag im Garten.
Und schaute immer wieder diesen Brief an:
Liebe Sophie!
Geh zum Haus von Ricarda, wenn nicht wirst du es bereuen!
Absender: Trude, Nook, Nepp und SCHLEPP
Schließlich ging ich zum Haus von Ricarda. An der Tür hing ein Zettel:
Schlepp ist In dich verknallt! Also geh zu Nepp und Schlepp!
Ricarda
Also ging ich mit gerunzelter stirn zu Nepp und Schlepp. Schlepp sagte:
Geh zu Tina und Sina und endwerfe ein Design...singn. Dann lag noch ein Brief im Briefkasten:
Meine Sophie:
Meine Prinzessin! Ich wohne in der Herbster Straße 7! Komm mich besuchen!
küsschen, Schlepp
PS: Nepp arbeitet alleine bei Nook, ich hatte Überstunden, also hab ich frei!
Soll ich weiterschreiben?
Fortsetzung von das Geheimnis


Ricardas großer Traum
Heute in der Schule erzählte mir Ricarda davon,
das Reiner sie heute ermorden wollte!
Ich war schockiert. Wie konnte das nur sein?
"Mensch Ricarda!" "Was denn?" "Na wegen Reiner!"
"Ich kann ja nichts dafür!" "Doch, dass du dich mit ihm angefreundet hast!" "weißt du Sophie, ich träume davon mit dir um die Wette zu lesen..."
"Lass uns doch einen Lesewettstreit machen."
"Wirklich? Schon so etwas für Große?"
"Ja."
Der Mord
In der ersten Hofpause kam Reiner um, Ricarda zu jagen. Ricarda rannte mit mir ums Schulhaus und direkt ins Geheimversteck. Reiner hatte ein Messer dabei!
Fortsetzung folgt!

Marie Nachhues
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Ricarda und der Reiner
an einem schönen sommermorgen besuchte ich ricarda. sie sah sehr traurig aus.
"warum bist du so traurig?" "ach." was ist bloß bit ricarda los?
ricarda rieb sich den hinterkopf. "mein bester freund reiner wollte mich ermorden..." "was?"
"ja wirklich." "und warum?" "weiß ja auch nicht..." 2sag nicht so was. Kopf hoch." du hast ja gut reden."
"wie ach warum?" "..." "ach man ricarda! was ist bloß mit dir los?"


was ist mit ricarda los?
ricarda schüttelte den kopf. "es ist ja nur, reiner war mein bester freund!" "ach so..."
"weißt du das nicht schon längst?" "nun ja..." "ach man du blöde freundin!" "sagt doch nicht soetwas!" "ach, tschuldigung... war nur ein wutausbruch." "natürlich angenommen!" "Och dankeschön! du bist die beste freundin der welt!" und wir drückten uns ganz fest. da kam reiner. er sagte:"ich werde dich noch früh genug ermorden ricarda!"


reiner = feiner?
"wahhhh!" "oh nein ricarda! beruhig dich ich bin bei dir." "ddddanke..." arme ricarda... sie tut mir richtig leid. ich schwang mich auf mein rad und düste nach hause. auf dem weg traf ich reiner. oh nein... dachte ich. da ist reiner!
und das neue passwort reiner = feiner? oh nein...!!!


ricarda flippt aus
heute in der schule war ricarda nicht da.
hä... dachte ich. sonst schwänzt sie doch nie die schule! zuhause rufte ich sie an.
"man ricarda! warum warst du nicht in der schule?"
"geht dich garnichts an!"
"man! ricarda! wie benimmst du dich denn zurzeit?"
keine antwort. einfach aufgelegt.
jetzt verstehe ich die welt nicht mehr...



In der Schule
am nächsten morgen in der Schule saß Ricarda traurig auf ihrem Schultisch. "Worüber bist du traurig?" "Wegen Reiner..." "Ricarda, komm schon,
Reiner mag dich einfach nicht mehr!" "Oh nein! Da kommt er! Er wollte mich doch ermordern!!!" Wenn ich schon daran denke das Ricarda von ihrem besten Freund ermordet wird, kann ich nur sagen: Arme Ricarda! Ich strich sanft über ihren Körper.
"Ach Ricarda. Wie soll ich dir da bloß helfen?"
"Weiß nicht...schnief."


Unsere Rache für Reiner
Auf der Hofpause lauerten wir in unserem Geheimversteck.
Reiner schlich und rief dabei: "Ich find dich schon! Ricarda Reinicke!"
Fortsetzung folgt !



Sophie Hirtenhauer ,15 Jahre Autor/in aus
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Franz ist neu in die 2.Klasse gekommen doch er will schon gleich in der 3. sein.
Also will er zu Hause einen Brief schreiben an die Schule er schreibt:lieber Herr Müller darf ich bitte wenn ich ganz ganz gut bin in die 3. Klasse gehn.
Er schikt die post und schon gleich kommen seine Freunde und wollen mit Franz Fussball spielen gehen.
Ok sagt Franz und holt sein Fussball.
Sie gehen in den Park und spielen 2stunden weiter.
Da kommt Herr Müller.
Franz sieht Herr Müller und fragt:wohin gehen sie.
Er antwortet:ich geh in den Fest heute und ich habe deine nachricht geckriegt ja wenn du gut arbeitest kannst du in die 3.Klasse gehn.
Franz rennt gleich nachause ohne seine Freunde bescheid zu sagen und lernt gleich.
Er lernt jeden tag er lernt und lernt. ein jahr ist schon vorbei heute ist der letzte tag.
und nach den Ferien kommen alle von der 2.Klasse in die 3.Klasse.
Franz fragt Herr Müller hab ich umsonst gelernt.
Herr Müller antwortet:ja aber es ist viel schneller vergangen ne.
franz meint:ja.
Und so ist Franz in der 3.Klasse.

mehmet kilincli,Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Lehrerfalle
Es war an einem regnerischen grauen Tag.
Ich hatte keine Lust auf Schule.Ich wollte etwas spannendes erleben.
In der Schule hatte mein Lehrer mich geärgert. ich wollte es ihm heim zahlen.
Mit meiner Freundin Clara schob ich die Tafel vor die Tür.
Der lehrer kam herein.Er fiel über eine Stange von der tafel und tat sich sehr weh.
Er musste lachen.Warum nur???
Er entdeckte , dass an der Klassentür ein zettel hing.
Darauf stand: Achtung!! Betreten auf eigene Gefahr!!! Bissiger lehrer!!
Sowas hatte er noch nie erlebt.
Obwohl ihm alles weh tat, lachter er sichdie seele aus dem leib.
Wir mussten einen Arzt rufen, er war vor lauter

Lachen nicht mehr zuberuhigen.
Dies war ein seeehr gewöhnlicher Tag........

Dies war meine Geschichte !!!
ich hoffe ihr hattet Spaß

Susanne,9 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Wer sitzt neben Julia ?
"Das ist Julia"sagt die Leherin."Sie kommt neu in unsere Klasse".
Julia nickt und schwenkt eine große Tüte."Ich habe jedem etwas mitgebracht",ruft sie.Alle klatschen und schreien.Die Lehrerin ruft:"Nicht jetzt.Jetzt haben wir Unterricht.Die Süßigkeiten kannst du in der Pause verteilen."Wer will neben Julia sitzen?".
Wieder schreien alle:"Ich!"
Nur Tom sagt nichts.
Wo willst du denn sitzen,Julia?",fragt die Lehrerin."Dahinten",antwortet Julia.Sie zeigt auf Tom."Kennt ihr euch ?",fragt die Lehrerin erstaunt."Nein" antwortet Julia."Na gut ", sagt die Lehrerin."Der Platz neben Tom ist noch frei .Da muss ich niemaden umsetzten".
In der Pause verteilt Julia ihre Süßigkeiten.Alle stehen um sie herum.Nur Tom nicht.Julia geht zu ihm.Ich liebe dich " sagt Tom.Und nun waren sie ein Paar.

Sarah,11 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Stummes mobbing
ich geh auf die ostringschule gym. ich werde oft gemoppt doch es ist stummes mobbing, das aber genau so schlimm ist wie das andere mobbing. ich merke, das mcih die schüler nicht leiden können. sie meinten sie mögen meine arogante art nicht und wie ich mich bei den lehrern einschleime. doch cih wusset das sie eig nur neidisch waren. auf was, das wusste ich nicht. wer wollte denn schon ein leben wie meins?! meine eltern sind stinkreich und gehen oft aus, ohne mich. eig kümmern sie sich nie um mich, ich bin immer nur alleine. ich hatte noch nie eine richige freundin ich wurde ja schon siet der ersten klasse gemoppt. ich hab meinen eltern davon erzählt. doch sie meinten ich solle nicht so ein waschlappen sein. immer wenn ich nahc hause komme, weine ich. ich weiß das meine eltern meren, das ich immer weine. doch sie kümmert es nicht. sie denken immer nur an sich selbst. so kümmerte ich mich selber darum. ich versuchte nicht si perfekt zu sein, wie ich eben war. doch es half nicht. das mobbing ging weiter. ich sprach die lehrer an. doch sie konnten mir nicht weiter helfen. ich ging sogar zum rektor. doch das merkten einige schüler aus meiner klasse und so wurde ich auch noch zur petze. die lehrer sprachen die schüler aus meienr klasse an und sagten sie solern aufhören. so wurde ich noch mehr gemopt aber nur wenn kein lehrer dabei war. doch es war genau so schlimm. sie lehrer sparchen meine eltern an. doch sobald ich davon wusste, wusste ich das meine eltern sich nicht darum kümmern würden. sie dachten halt immer an sich selbst.
eines tages bekamen wir eine neue mitschülerin. ich fand sie ganz hübsch und sie war klug und hatte eine nette persönlichkeit.
doch sie wurde mit offenen armen in der klasse genommen. und so wurde ich eiversüchtig. zu ihr waren alle total nett und mich liesen sie ling liegen.
schon bald merkte das neue mädcen das ich eine ausseinseiterinwar. sie sagte sogar zu der klasse das sie es total doof fand, was sie da machten. doch die schüler hielten es für einen scherz.
eines tages als ich von der schule nach hause ging, kam plötzlich das neue mädchden zu mir gelaufen. und sie fing ein gespräch mit mir an. eig war sie doch ganz nett und auserdem war sie wunderschön und klug. sie sagte mir das sie es tortal doof fand, was die schüler mit mir mahcten.
am nächsten tag kam sie weider zu mir. die andern schüler kuckten uns ganz komisch an. dann sagte sie los komm jett erzähl ihnen von deinen eltern und wie doof du das findest, das du gemoppt wirst. ich hab ihnenn erzählt, das du ihnen etwas sagen möchtets. ich kuckte sie entsetzt an. solte das ihr ernst sein.
alle kuckten mich erwartungsvollan und die neue schülerin rammte mir ihren ellbogen in die seite und sagte : na los jetzt sprich dir es von der seele. ich versprech dir es wird dir helfen.
und so erzählte ich meine mitschülerin von all meinen problemen. und tatsächlich danach ging es mir besser.

ZWEI MONATE SPÄTER:

es klingelte. ich lief an die tür. und da war sie. sie lächelte mich an und wir küssten uns. dann sagte sie( damit ist die neue mitschülerin gemeint): ich lieb dich tim. und wieder küssten wir uns auf den mund.
es war alles gut gelaufen. die klasse war nett zu mir und ich hatte viele freunde. und die neue schülerin und ich haben uns kurz darauf geküsst. alle swar wieder gut. na ja fast alles, ich hätte immer noch das problem mit meinen eltern. aber darum kümmere ich mich später.

THE END

ich hoffe ihr könnt was aus der gecshichte lernen. lüp eich :-* bussi♥

Pupsi,13 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
feenland/ gym

es war ein mal ein nettes mädchen , das hierß glaub ich laura. sie war ein mädchen das es nicht noch ein mal gibt. sie war stetz hilfsbereit, arbeitete gut in der schule mit und war zu allen sehr nett. doch sie war eine ausenseiterin. niemand wollte etwas mit ihr zu tun haben. doch wussten die meisten nicht warum. und die anderen die meinten sie wüssten, warum sie laura nicht ausstehen konnten, meinten es wäre einfach ihre arogante art und wie sie sich bei den lehrern einschleimte. doch eigentlich wusste jeder, selbst laura selbst, das die nicht stimmte. eigentlich waren sie neidisch, weil laura einafch in alem gut war. sie sah perfekt aus, hatte gute notenund war stinkreich.
die eiversucht auf laura führte dazu, dass sie auch gemoppt wurde.
aber es war stummes mobbing, doch spürte laura das sie gemopp wurde.
sie ewchselte die klasse, doch sie wurde weiter gemoppt.
es kam dazu das sie die schule wechselte.
am anfang lief es ganz gut. alle waren nett zu ihr und sie hatte viele freunde. doch bald merkten ihre mitschüler, das sie im allen perfekt war. so wurde sie weiter gemoppt. es kam sogar dazu das sie die schule schwänzte. sie tat so als ginge sie zur schule odch stadessen ging sie in den park.
doch sie flog auf.
sie hatte tausende von gesprächen mit lehrern. doch es half nichts. sie wurde weiter gemoppt.
irgendwann plazte ihr der kragen und sagte den schülern ihre meinung. dass sie niochts dafür kann das sie einafch so perfekt war. das sie schon oft die klasse gewechselt hatte wegen dem mobbing. das sie anch der schule lange noch weinte. das sie in de pausen immmer alleine da saß ohne freunde.

THE END
diese geschichte hat kein richtiges ende. dieses ende könnt ihr euch selber ausdenken. ob sie jetzt weiter gemoppt wird oder nicht. ob die schüler laura verstehen oder nicht. das überlasse ich euch.
aber wenn in euer klasse jemand gemoppt wird, dann geht dazwischen. stellt euch vor ihr wärt an lauras stelle. stellt euch vor wie es wäre ohne freunde, dass ihr immer alleine dasteht und das ihr andauernd die klasse oder die schule wechselt.
das mit laura war noch gar nicht so schlimm. es gibt noch welche die viel schlimmer dran sind.
und wenn auch ihr gemoppt wird dann spricht die klasse direkt an. es denn lehrern zu erzählen hilft meistens nicht. aber auf gar keinen fall dürf ihr es verschweigen. das mobbing wird noch schlimmer anstadt besser wenn ihr es verschweigt.
na ja hab euch alllleeee gaaaanz doll lüp :-'* ♥

pupsi,13 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
feenland/ gym

Es war ein Vormittag,
als die Schulglocke leutete. Ich stand gemächlich auf, streckte mich genüsslich und nutzte die Gunst der Sekunde vollkommen aus. Neben mir strömten jubelnde Kinder aus der Klasse. Mein Lehrer stand da und guckte uns an als wären wir jolende Primaten, aber in diesem Moment war es mir völlig egal. Langsam und verträumt schob ich meine Biosachen und mein Zeugnis zurück in meinen Rucksack und blickte in die Hornbrille, des Lehrers, der sie gerade zurecht rückte. "Tschüss!", sagte ich und das Wort zerging mir förmlich auf der Zunge. Wie lange hatte ich darauf gewartet es endlich sagen zu können. Tage? Wochen? Monate? Nein, Jahre! Herr Flor blickte mich nur an, sagte nichts. "Willst du nicht auch gehen, Paul!" Ich schob die Augenbrauen hoch. "Aber natürlich!" Und schon war ich draußen in den... FERIEN! Ein besonderer Augenblick. "Hey, Paul, warte!", rief Johanna hinter mir. "Warum?", fragte ich. "Warum wohl: Schöne Ferien! Was machst du!" Und schon fing ich an zu erzählen: Ich wollte alles machen: In jeden Park, den ich kenne, ins Schwimmbad, relaxen und einfach mal ausruhen. Fußball und Handball, waren auch dabei.

Und das werden meine Ferien: SPAß UND ACTION.


Paul,11 Jahre Autor/in aus Deutschland
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die hand des grauens

Hallo,ich heisse Lucy und bin zehn Jahre alt.
Ich bin nett,ein kleiens bisschen frech kann man ja schon sagen.Ich und meine Freundin Patrycja machen zusammen ein Experiement für unsere Schule.
Es wird ein Gruselkasten mit gruseligen Dingen drin die Nachts leuchten können.Darüber erzähle ich euch gleich noch mehr.Patrycja schläft bei mir,weil wir noch unser Experiement fertig machen müssen,und an einem tag geht es nicht.Nachts erzählen wir Gruselgeschichten über eine:,,Hand des grauens''.Patrycja ist immer eine ganz große Angsthase.Ich nicht.Dann hörten wir auf mit dem erzählen und legten uns ins Bett.Nachts hatte ich geträumt von einer Hand das mich immer anberühen will.Nicht nur diese Nacht sondern jede.Ich wachte auf.Aber es war nichs da.Und ich schlief beruhig weiter.Wieder passiert es.Ich träume immer noch davon.Das kann doch nicht sein,brühlte ich.Früh am Morgen,lag ich immer noch im Bett weil ich die ganze Nacht nicht geschlafen habe.Nur wegen diese Hand.Meine Freundin wegte mich auf,und wollte mit mir frühstücken.Ich hatte keine Lust.Sie sagte:,,Los komm steh auf du Angsthase,ich bin doch hier wir alle sind doch hier''.Ich will das aber nicht,schrie ich ängstlich.Nachts träume ich wie,wieder und wieder davon.Irgendwas packte mich in der Nacht an.Ich wusste nicht was.Ich schwitze und schwitze vor großer Angst.Aber es war nichs anderes als meine Freundin ihr Hand.Ich schlief dann ruhig weiter.
Ich war erleichtert das die Nacht endlich rum war.
Puuuuuhhhhhhhhh!Meine Mama sagte zu mir:,,Du bracuhst keine Angst zu haben,dir wird nichs passieren,weil wir für dich da sind''.Nachts träume ich von einem schönen Garten hinter meinem Haus, ein neues Haus und das ich fliegen konnte.
Und es ging immer weiter so das ich nicht mehr von der Hand geträumt habe.Mein Experiement ist fertig und ich habe ein 2- bekommen.

Natthariga Bua-Urai,10 Jahre Autor/in aus Derschen/Daadetal-Grundschule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die neue schule...
es war einmal vor langer langer zeit da lebte ein mädchen namens joana sie sollte auf eine andere schule gehen aber sie wollte nicht auf eine andere schule gehen.aber sie mussste.in ihrer altren schule haben sie eine abschlussfeier gefeiert,sie war gans traurig.eines tages ging sie in die neue schule.jeder hat sie gefragt wie sie heißt und ob sie freunde sein wollen aber die lehrerrinennen waren sehr nett meinte sie.obwohlo sie nicht auf eine andere schule gehen wollte ist sie jetzt irgent wie glücklich!!!


.....Ende.....

Sarah,10 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Mist !!!Verdammt noch mal !!!

Warum muss es MIR passieren ???, denke ich, als mir meine Mathe-Lehrerin mit bösem Blick die mit einer roten 6 verzierten Arbeit auf den Tisch knallt. Gerade noch so höre ich sie zischen :"Komm nach dem Unterricht bitte zu mir !!!" Klar, hätte ich mir ja denken können, dass sie sich Sorgen macht, wenn ICH , Lucy, das Klassengenie eine so schlechte Note schreibt. Sie hatte mich immer gelobt und den anderen gesagt ,sie sollten sich an mir ein Beispiel nehmen. Das war endgültig vorbei. Es war schon mehr oder weniger vorbei gewesen, als ich in der letzten Deutsch- sowie der letzten Mathearbeit eine 3- geschrieben habe. Ich höre schon erstauntes und teilweise sogar besorgtes Geflüster, doch ich denke nicht darüber nach denn... OH Mann !!! Jetzt ist Marta die Klassenbeste !!! Sie wird nur Einser (abgesehen von einer 3 in Sport ) auf dem Zeugnis haben !!! Dagegen ich, mit einer 3 in Deutsch , und wenn ich richtig Pech habe, einer 4 in Mathe !!! Na ja, zumindest kann ich sie damit aufziehen , dass sie in Sport, dem Fach , in dem ALLE in der Klasse eine 1 oder gar eine gute 2 haben ! Aber das kann man uns auch ansehen : alle machen mindestens 3 Sportarten , von Ballett bis Kung-Fu und haben einen perfekt trainierten Körper . Dann kommt Marta ,das Klassen-Pummelchen und springt heldenhaft über einen Bock, nur um danach heldenhaft der Länge nach auf der Schnauze zu landen. Sie hat keine, aber auch wirklich KEINE Freunde, sondern hängt in ihrer Freizeit in einem ihrer Hochbegabten-Kurse rum oder verzieht sich mit dem nächstbesten Schulbuch (eigentlich für die Uni gedacht ) in eine Ecke.Irgendwie tut sie mir ja Leid ... Quatsch ! was denke ich denn da ! Ups, jetzt passe ich lieber auf, sonst verpasse ich noch die Verbesserung, oder noch schlimmer : Meine Mitarbeits-Note rutscht in den Keller .


Puhhh... denke ich mir als das Klingeln ertönt. Das kann ja mal was werden und gehe langsam mit gesenktem Blick nach vorne, wo mich Frau Maitzelheimer-Dümpel anscheinend sehnlichst erwartet. "Frau Prof. Dr.(Das sage ich immer, wenn ich ihr schmeicheln will ) Maitzelheimer-Dümpel es tut mir ja so Leid . Ich weiß auch nicht..." "Schon gut Lucy." werde ich von ihr unterbrochen. Erstaunt schaue ich hoch und blicke in ihr lächelndes Gesicht.Ja, wirklich ,für die von euch, die denken, ich hätte mich verschrieben, sie hat GELÄCHELT !!! "Ich habe mich in dich hineinversetzt und ich glaube , ich weiß was mit dir los ist ", WAS??? WIE BITTE ??? Woher soll SIE es denn wissen ? Ich weiß es ja selber nicht einmal ! "Ich denke, du fängst an, dich in andere Fächer zu versetzen, die dir, wenn es so kommt, wie du es dir wünschst, im späteren Leben hilfreich sein werden . Und was deutlich zu sehen ist, sind es nicht die Fächer Deutsch und Mathe . Ich habe mich bei Kollegen umgehört, die dich unterrichten und habe gehört, von Frau Metzil , dass du anfängst ,dich richtig für Biologie zu interessieren. " Wow. Beeindruckend. Jetzt ,wenn ich darüber nachdenke, stimmt es sogar. Bio ist mein echtes Lieblingsfach (abgesehen von Sport ) geworden. "Da könnten sie Recht haben." antworte ich leise. Mein Gott, warum habe ich denn so eine Babystimme ? Ich bin immerhin schon 14 ! "Was möchtest du , wenn ich so direkt fragen darf, einmal werden ?" fragt sie. "Meeresbiologin ."Über meine eigene Antwort bin ich so überrascht, dass ich noch einmal darüber nachdenke. Aber wirklich. Seit wir in Bio Meerestiere durchnehmen, macht es echt Spaß.Und ich schwimme echt gerne." OK, du kannst nach Hause gehen. Vielen Dank. " Ich nicke und wende mich ab. Als ich auf den Schulhof komme ,sehe ich Marta scluchzend auf der Schulmauer sitzend. Langsam gehe ich zu ihr hin schwing mich auf die Mauer neben sie und frage leise :"Was ist denn mit dir los ?" Dann werde ich sichtlich überrascht : Sie redet sich alles , unterbrochen von ein paar Schluchzern ,aus dem Leib. Dass sie keine Freunde habe und ich doch so viele. Dass ich zwar nicht so gute Noten habe ,aber ganz im Gegensatz zu ihr ja so beliebt bin. Und das alles MIR. Lucy. Ihrer größten Rivalin seit der 1. Klasse. Ich streiche ihr über den Rücken und tröste sie. Als sie sich wieder beruhigt hat, nehme ich meine Tasche und mache, dass ich nach Hause komme. Ich fange irgendwie an, sie richtig zu mögen.

Fortsetzung folgt ...


Ella,10 Jahre Autor/in aus Hockenheim / Johann-Sebastian -Bach Gymnasium Mannheim
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Warum ist die Schultafel grün?

Das fragen sich oft Schüler ,Eltern oder auch lehrern.Warum ist die Schultafel nicht rot.
Weil es die Schüler navös und agresiv machen würde und es gäbe keine Ruhe im Saal.
Auf einer gelben tafel könnte der nicht so gut schreiben.Aber auf einer dunkel grünen tafel ist das Tafelweiss
gut zu erkennen.Man hätte auch schwarz nehmen können aber das hatte sich nicht durchgesetz.Und grün ist doch auch nicht schlimm.Und wer farben blind ist dem stört die Farbe der Tafel doch nicht.Und übrigens es gibt auch weisse Tafeln die sind oft elektronisch odermit einem Computer verbunden,die nennt man Whiteboards.

Euer hoffentlich guter Till.

Kevin ,12Jahre Jahre Autor/in aus Lu`hafen
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

In dieser Geschichte
handelt es sich umein Mädchen,das Angst hat zur Schule zu gehen. Sie wollte jedesmal zur Schule gebracht und abgeholt werden, obwohl sie nur einen Weg von 10 Minuten hatte. Ihre Angst fing an, als sie auf dem Weg nach Hause von einem viel Jahre älterem Mann belästigt wurde.
Die 10jährige Melinda ging an einem schönen Sommertag zur Schule. Sie freute sich auf ihre Freundinnen und den Unterricht, denn ihre Lehrer waren sehr nett und der Unterricht machte ihr großen Spaß. Um 12.30 Uhr war Schuleschluss und sie machte sich auf den Heimweg.
Als sie eine Straße überqueren wollte, stand da plötzlich ein Auto,in dem ein Mann saß und sie beobachtete. In dem Moment, als Melinda an dem Auto vorbei ging, kurbelte der Mann das Fenster herunter und fragte:,,Hey Kleine, wo gehts hin?". Sie hatte Angst und beachtete ihn gar nicht. Melinda ging über die Straße und schaute, ob er weg fährt, aber er folgte ihr. Sie fing an zu laufen und sah nach hinten. Plötzlich lief sie jemandem in die Arme und sie erschrak so sehr, dass sie aaufschrie. ,,Gott sei dank", sagte sie, es war ihr Onkel.
Sie erzählte ihm von dem Mann in dem Auto. Er merkte, dass sie tierische Angst hatte und brachte sie nach Hause. Er sprach mit ihren Eltern und sagte ihnen, das es besser wäre, wenn sie jemand zur Schule bringen würde. Einige Wochen wurde sie von ihrem Vater gebracht und abgeholt,
aber das Auto und der Mann waren nicht mehr zu sehen.
Nun ging Melinda wieder allein zur Schule. Plötzlich stand das Auto vor ihrer Schule, aber sie dachte sich nichts bei und wollte es so machen wie beim letzten mal, einfach davon laufen. Sie lief so schnell sie konnte, aber der Mann stieg aus dem Auto und rannte ihr hinterher. Ihr Herz schlug immer schneller, schließlich fing sie an zu weinen und fragte sich ,,Warum ich? Kann mir nicht irgendjemand helfen?", aber sie lief weiter, kreuz und quer durch den Park, aus Hoffnung, sie könnte ihn abwimmeln. Daran war nicht zu denken, sie stolperte und fiel auf den Boden, der Mann packte sie und wollte sie zum Auto schleppen, aber die kleine Melinda schrie so laut wie sie nur konnte und schlug um sich. Ein Spaziergänger hörte die Schreie und kam ihr sofort zur Hilfe. Der Mann ließ sie fallen und machte sich auf die Flucht. Er kam nicht sehr weit, er wurde von der Polizei gepackt, die der Spaziergänger rief, als er die Schreie gehört hatte. Der flüchtende Mann wurde festgenommen und war bereits bekannt. Melinda war überglücklich und dankte dem Spaziergänger und der Polizei. Ein Polizist sagte zu ihr:,,Jetzt brauchst du keine Angst mehr haben, der Mann war uns bekannt und wird jetzt eine Weile im Gefängnis sitzen". Sie brachten das Mädchen nach Hause und die Eltern luden Melindas Retter zum Essen ein und bedankten sich von ganzen Herzen bei ihm.

Sonja,21 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

GEMOBBT
Es war Schulschluss. Ich wollte gerade nach Hause gehen, da bemerkte ich, wie die Jungs aus unserer Klasse Josef ärgerten. Josef war ein bisschen anders als sie, jünger, kleiner und vielleicht war er auch ein bisschen komisch, das war aber kein Grund ihn sofort runterzumachen. Ich mochte ihn sogar ein bisschen, man konnte sich mit ihm so richtig gut unterhalten. Ich ging hinter Josef und den Jungen her. Auf einmal nahm Tobias seine Wasserflasche und schüttete sie über Josef aus. Das machte mich wütend, aber ich konnte mich einfach nicht einsetzen, ich weiß nicht wieso. Jedenfalls war es am nächsten Morgen in der Schule genauso. Schaut der Lehrer einmal nicht hin, wird Josef mit Kreide beworfen, beschimpft und sogar geschlagen. In der Pause sitzt er wie immer einsam, mit Tränen übergossen auf einem Stein. War das ein guter Augenblick ihn zu trösten? Mein Freund Hannes kam zu mir und wollte mich zu einer Runde Tischtennis einladen, doch ich wollte Josef doch helfen, oder? Also ging ich langsam auf ihn zu und stupste ihn an. "Möchtest du vielleicht mitspielen?", fragte ich lächelnd. Josef wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und lächelte. Er lächelte! Als Josef sich der Tischtennisplatte näherte, gingen die anderen zur Seite. "Igitt, mit diesem Loser wollen wir doch nicht spielen!", brüllten sie. Sie warfen ihm schlimme Wörter gegen den Kopf und sagten ihm, er solle verschwinden. Aber ich wollte das nicht: "Entweder ihr bleibt mit ihm hier, oder ihr könnt gehen.". Die Jungs schauten sich verunsichert an, aber dann entschieden sie sich dafür, MIT ihm zu spielen. Die Pause lang hatten wir einen riesen Spaß, Tobias machte ihn sofort zu seinem besten Freund, und nun haben die beiden einen Riesenspaß! Ich bin froh, dass ich ihn angesprochen habe!

Julia,11 Jahre Autor/in aus Hamm
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Immer die blöden Tests

Es war eigentlich ein schöner Tag bis meine Lehrerin rein kam und sagte das wir einen unangekündigten Test schreiben. Alle schrien in der Klasse rum das, dass unfair wäre. Die Lehrerin erwiederte," Tut mir leid aber das ist so, da müsst ihr durch meine kleinen Spröslinge." "Jaja Frau Lehrerin wir wissen schon, das sagen sie doch immer bei einem Test." Aber wir wollten nicht, das uns unsere Lehrerin anlügt, aber sie macht es da kann man nichts machen, weil das einfach so ist. Am nächsten Tag bekamen wir die Tests wieder, er war solala. Naja ich hatte eine 3 nicht besonders, weil ich bei angekündigten Tests sonst eine 2 oder eine 1 hatte. Aber es musste ja die unangekündigten Tests geben. Aber meine Mutter war stolz auf mich. Wenn die wüßte wie es mir geht." Ich hatte immer eine 3 in unangekündigten Tests, aber in den anderen immer eine 2 oder eine 1, sagte ich." "Ich weis meine Maus, das ist ja jetzt aber so, da kann mann nichts machen." " Aber kann man nicht die unangekündigten Tests verbieten, weil das versaut mir meinen fabelhaften Noten Durchschnitt. Und wenn es sie immer noch gibt, dann will ich wenigstens eine 2 haben und nicht immer eine 3. Das finde ich nähmlich immer doof. Naja ist eben so, da kann mann nichts machen.


THE END

Stefanie,11 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Da sah ich ihn es.
Es war droß und braun, und es hatte scharfe Zähne. Ich stand vor dem Abgrund, doch es schwebte in der Luft. Ich erschrak ganz plözlich, und kam aus dem gleichgewicht.
Wo war er, der Schutzengel.
Doch ich fiel nicht, ihc uwrde gehalten. Von wem, oder von was? es war Sophie, das Mädchen aus mei ner Klasse, was heute erst neu gekommen war, und keiner leiden konnte.
Wie konnte das passieren? doch ich war froh, eine neue Freundin gefunden zu haben.



Corinna,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

ALEC

Es war ein ganz normaler Montagmorgen. Leah dachte gar nicht daran, dass dieser Tag anders werden könnte als jeder andere Tag. Jedenfalls war Montag der schlimmste Tag. Heute musste sie Gary wiedersehen. Und ihm ein für alle mal klar machen dass sie nicht mehr mit ihm zusammensein wollte. Sie hasste es ihm so wehtun zu müssen. Gary war der coolste Junge an der ganzen Schule, doch mehr als tiefe Freundschaft empfand sie nicht für ihn.
Lustlos packte sie ihre Sachen und lief extra langsam zur Schule, um die Sache hinauszuzögern. Er wartete auf dem Pausenhof. Mit seiner schwarzen Lederjacke und der kunstvoll gegelten Frisur sah er einfach perfekt aus. Er lehnte lässig an seinem Wagen, die Hände in die Hosentasche gesteckt und lächelte, als er Leah kommen sah.
"Hallo Schatz" sagte er und wollte Leah einen Kuss geben doch sie drehte sich weg.
"Gary, ich..."
Gary wurde misstrauisch. "Alles okay bei dir?"
Leah biss sich auf die Lippe. "Ich...ja, alles okay." Sie lächelte halbherzig und verfluchte sich inerlich weil sie so feige war.
Nach der Schule war sie nur noch deprimierter. Gary war kein Idiot und sie spürte, dass er gemerkt hatte, dass sie nervös war.
Morgen musste sie es ihm sagen!
Und dann war sie endlich wieder frei!
Völlig in Gedanken versunken überquerte sie die Straße und bemerkte den schwarzen Käfer nicht, der in rasender Geschwindigkeit auf sie zuraste. Der Fahrer hupte laut und Leah fuhr erschrocken hoch, doch es schien zu spät. Der Käfer würde nicht mehr bremsen können.
Sie schloss schon die Augen und wartete auf das bittere Ende, als sie merkte, dass sie durch die Luft flog. Leicht wie eine Feder landete sie wieder auf dem Boden und schlug verwundert die Augen auf. Sie stand auf dem Gehweg, der schwarze Käfer raste weiter die Straße entlang.
"Alles okay?" fragte da jemand.
Leah drehte sich ruckartig um. Neben ihr stand ein Junge, er schien ein jahr älter zu sein als die in ihrer Klasse, vielleicht achtzehn oder neunzehn. Er hatte schwarze Haare, helle Haut und wunderschöne blaue Augen, die von dichten schwarzen Wimpern umrahmt wurden und sorgenvoll auf sie herab blickten.
Leah nickte lahm und völlig willenlos unter dem einfühlsamen Blick dieser Augen.
Der fremde Mann lächelte. "Dann ist ja gut. Pass aber besser auf, wenn du die Straße überquerst."
Er lächelte noch einmal, dann drehte er sich um. "Warte!", rief Leah und packte den Mann am Arm. "Danke. Wie heißen sie?"
"Alec", antwortete der Mann und seine blauen Augen brannten sich in die ihre. "Ich heiße Alec. Und wem habe ich das Leben gerettet?", fragte er schelmisch. Leah lächelte. "Ich bin Leah."
Alec überlegte einen Moment, dann sagte er:" Was hältst du davon mit mir einen Tee zu trinken?"
Leah strahlte. "Schrecklich gerne!"
Es wurde ein langer Tag. Alec war so...anders als die anderen. Anders als ihre Freunde. Ganz anders als Gary.
Er war so einfühlsam und verständnisvoll.
Am Abend lagen sie nebeneinander auf der Wiese beim Spielplatz und betrachteten die Sterne. Plötzlich fiel eine Sternschnuppe herab.
"Wünsch dir was", sagte Alec. Leah schloss die Augen und wünschte sich etwas mit aller Kraft.
"Was hast du dir gewünscht?", fragte Alec neugierig.
"Wenn ich dir das sage dann wird es nicht wahr", erwiderte Leah.
"Bitte", sagte Alec leise und nahm Leahs Hand. Ein warmes Kribbeln durchströmte ihren Körper.
"Ich hab mir gewünscht, dass du mich jetzt küsst", flüsterte sie und beim letzten Wort brach ihre Stimme. Doch Alec lächelte nur, beugte sich herab und küsste Leah ganz sanft. Es war ihr bestes Erlebnis. Viel besser als wenn Gary sie küsste.
Als Leah die Augen wieder öffnete, war Alec verschwunden. Nur ein leiser Hauch von Liebe lag in der Luft. Als Leah gerade rufen wollte hörte sie eine Stimme in ihrem Kopf. Alecs Stimme!
"Meine geliebte Leah. Bitte sei nicht traurig, dass ich dich verlassen muss. Aber ich habe keine Wahl. Ich bin nicht real, Leah, ich bin aber auch keine Einbildung deiner Fantasie. Ich bin wie der Wind, nicht sichtbar aber dennoch da. Du hast mich für einen Tag gesehen, weil du Hilfe gebraucht hast. Ich liebe dich, Leah. Und bitte überdenke das mit Gary noch einmal. Er liebt dich mehr als du denkst. Ich bin immer bei dir Leah, immer um dich herum und wenn du dich einsam fühlst, dann denk an mich - du kannst davon ausgehen, dass ich in dem Moment auch an dich denke. Leb wohl"
Leah hatte Tränen der Rührung und der Trauer in den Augen. Sie brauchte lange bis sie diesen magischen Ort verlassen konnte und sich auf den Heimweg machen. Am nächsten Tag traf sie Gary wieder auf dem Pausenhof. Sie lächelte als sie ihn sah und auch er schien froh sie wiederzusehen.
Sie gab ihm zur Begrüßung einen Kuss und merkte, wie sie ihn wirklich liebte. Da hörte sie Alecs Stimme in ihrem Kopf. "So ist es gut, Leah."
Und sie lächelte glücklich.


Hannah,14 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Schon wieder Umziehen!

Es war ein ganz gewöhnlicher Tag wie immer.Früh am Morgen weckten mich meine kleinen Brüder und nervten mich , ich ging in die Schule und wartete bis die erste Schulstunde anfing. Unsere Lehrerin sprach die ganze zeit nur über sich , wie gewöhnlich. In der Pause rannten alle Kinder schnell raus denn ein paar Jungs prügelten sich, alle schauten sehr merkwürdig denn ein neuer war hier . Die Schüler riefen die ganze zeit: Los! schlag härter zu. Ich ging einfach weg!Als ich wieder nach Hause ging sagte mich meine Mutter :Deine Lehrerin hat mich angerufen und hat gesagt das du kein gutes Ergebniss im Mathetest hattest! Aber das Interessierte mich ziemlich gar nicht und ging in mein Zimmer und hörte ein bisschen Musik. Mir war total Langweilig , also beschloss ich meine beste Freundin Eileen an zu rufen! Schnell tippte ich ihre nummer ins handy ein,nach ein paar sekunden nahm sie schon ab und sagte : Eileen Hier , wer ist es?Ich sagte : Hai Eileen, ich bins Evelyn.Ich wollte fragen ob du heute schon etwas vor hast? Sie sagte: Nöö... Eigentlich nicht. Ich fragte : Darf ich zu dir kommen? Na klar ,warum nicht?Ich fuhr schnell mit meinem Fahrrad zu ihr . Sie machte gleich die Tür auf und lies mich rein , uns war trotzdem noch Langweilig und wussten nicht was wir tun sollten!Wir sassen die ganze zeit nur vor der Glotze . Nach sehr langer zeit musste ich nach Hause ... FORTSETZUNG FOLGT...

evelyn,11 Jahre Autor/in aus emmenbrücke
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

-----Ich hasse die Schule,-----

das war mein altägliches Motto, ich konnte an nichts anderes denken als daran wie doof die Lehrer sind, wie schrecklich es ist die Schule zu besuchen und wie furchtbar es ist Hausaufgaben zu machen und zu lernen.

Als ich noch ein kleines Mädchen war, wünschte ich mir nichts sehnlicher als in die Schule zu kommen. Jetzt bin ich 13 und meine meinung über die schule hat sich seit der zweiten Klasse sehr geändert. Ich lerne nicht mehr ich habe mir schon zwei Verweise eingehandelt weil ich nie meine Hausaufgaben machte. Ich hatte schon richtig Angst vor der schule, aber m it meinen Eltern konnte ich nicht darüber reden, sie würden nähmlich nur sagen:"Lass uns doch in Ruhe mit deinem Angst getue, du kannst froh sein, dass du überhaupt in die Schule gehen darfst." Ich hatte niemanden mit dem ich reden konnte. Aber lassen wir die Vorrede und ich erzähle uech lieber meine Geschichte:

Eines Tages kam ein neuer in die Klasse. Er war sehr gros, hatte blondes Haar war sehr blass und hatte wässrige graue Augen. Ich war mir sicher, dass ich ihn nicht mögen würde.Darum war ich sehr geschockt, als Herr Wrobinski sagte:" Das hier ist Florian. Johanna, ich möchte dass du dich um ihn kümmerst."Dann wies er mit seiner Hand auf den leren Stuhl neben mir und Florian setzte sich. Ich rückte so weit wie möglich von ihm weg, damit nicht ewa jemand auf den Gadanken kommen würde, dass ich ih mochte. So bleib das´einige Tage und wir Taten so als ob wir uns nicht sehen würden. solange bis ich meiner Mutter von ihm erzählte und sie ihn zum Essen einlud. Also mustte ich am nächsten Tag meine Hausaufgaben mit ihm erledigen, und dann wollte meine Mutter, dass wir für sie einkaufen gingen. Jetzt war es aber genug! Kaum weren wir aus dem Haus gegangen rannte ich los in einea meiner lieblingsverstecke hintér der Mülltonne.Puh Geschafft. Jetzt konnte dieser Florian alleine nach Hause gehen und ich war ihn für den ganzen Tag los. Aber es kam anders. denn Plötzlich hörte ich ein leichtes schluchtzen hinter mir. Es war Florian. Ich konnte nicht anders als zu ihm hingehenund ihn zu Fragen was denn los sei. Da erzählte er mir alle seine Sorgen. Das er gar keine Eltern habe sondern bei seinen Großeltern lebte, dass er ganz viel arbeitete um so bald wie möglich auf ein Internat wechseln zu können und seine schrecklichen Großeltern nicht mehr sehen müsse. Jetzt versand ich warum er immer so müde aussah. Am nächsten Tag setzte ich mich nah zu ihm und nach der schule lud ich ihn zu einem Waldspaziergang ein. Als wir uns auf einer Bank ausruhten, spachen wir über die Schule und ich erzählte ihm all meine Sorgen. Und dann küssten wir uns.
von diesem Tag an war alles anders. er half mir bei den Hausaufgaben und ich wurde richtig gut in der schule. Er ging nun auch nicht auf ein Ibternat, weil wir ihn von seinen Großeltern adoptierten. ud irgendwann beschloss ich diese Geschichte aufzuschreiben.

Ende



Johanna,12 Jahre aus Grafing/Gymnasium Grafing
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Ich bin so froh. Warum?

Das erzähle ich gern:
Am letzten Schultag vor den Sommerferien versanstaltete unsere Volksschule ein großes Fest für die Viertklässler. Ich war ja eine. Mit einem Zeugnis voller Einser konnte ich stolz auf mich sein. Der Entschluss stand nun fix fest:
Gymnasium. Für meine beste Freundin Stefanie hieß es jedoch: Hauptschule. Also: Der letzte Tag, ohne einen Abschiedsgruß von ihr. Traurig!
Den Sommer über war mir total fad. Im Herbst war es dann so weit. Ich hatte meinen ersten Schultag, und fand gleich viele Freundinnen.
Doch ich musste an Stefanie denken. Zur Feier des Tages gingen wir zum Wirten in ein Gasthaus.
Dort war Stefanie mit Julia, ihrer Freundin.
Steffi beachtete mich kaum. Wütend schimpfte ich über sie. Doch heute: Wie aus heiterem Himmel rief sie mich an. Sie wollte zu mir kommen. Spaß haben. Wie in der Volksschule. Julia hatte sie verlassen. Es ist so schön, dass Steffi jetzt wieder meine Freundin ist, und es ewig bleiben wird.


Nadine G.,11 Jahre Autor/in Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es geschah in der letzten Stunde vorm Unterrichtsschluss.


Wir hatten Sport, mein Lieblingsfach. Unsere Lehrerin rief uns auf die große Wiese, wo wir Fangen und Versteinern spielten. Nach einiger Zeit machten wir Weitsprung, was nicht gerade meine beste Stärke war. 3 Meter, naja! Egal, dann wollten wir Volleyball spielen. Aber die schlimme Zicke aus unserer Klasse bewarf uns mit Sand. Meine Freundin Katharina war empört, und gesellte sich zu mir. "Die spinnt ja total. Wie heißt sie nun gleich? Daisy? Daisyree? Tesire? Desiree?"
Ich kicherte fies. "In Deckung!", rief Jaqueline, die Dicke. "Die Desiree kommt!" Ah, jetzt wussten wir es: Desiree. Die Desiree jagte wild umher, und johlte total doof. Sie steuerte auf mich zu, und wollte mich wegschleppen. Katharina versuchte, die Desiree wegzujagen, aber sie schaffte es nicht. Vanessa kam sofort herbei, und versetzte Desiree einen Riesentritt. "Super, Vane!", grinste ich. "Ja, toll!", lachte Katharina. Vanessa klatschte ab. Desiree rieb sich ihren Hintern. Wir mussten wählen. Ich, und Sarah wählten. Sarah war eine nette Mitschülerin. Sie wählte die Besten. Ich hatte auch Gute. Aber dann kam Desiree in unser Team, was mich fertigmachte. Schließlich stritten wir gewaltig, sodass die Lehrerin unsere Turnstunde beendete. Nur wegen dieser Desiree.
Die nervt, und ist total out!



Nadine,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

COOL ZUR SCHULE!!


Als ich in die neue Schule kamm, hab ich überlegt wie ich cool ankommen kann.
ich hab ja viele Baggys und Latzhosen und so. Ich wollte aber was besonderes machen
das mich auch alle gleich cool finden.
also hatte ich mir 20 wristbands gekauft, ihr wisst schon die vonn Plastik.
Mein grosser Bruder sagte aber das solche doch alle haben, also hatte ich die
idee die baggys falschrum anzuziehn. das sa echt cool aus und alles fandens cool und habens auch bald gemacht.
bye


gregory,12 Jahre Autor/in aus fankfurt
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Verlibt in oberhausen

ein mädchen das in oberhausen verlibt ist sie heist jenny und ist 10 jahre alt sie wohnt mit seine eltern in ein haus die mutter heist maria der vatter heist peter er geht zur arbeit und jenny siht vast nie ihr vatter die jenny ist traurig das sie nie ihr papa siht in der schule fragendie kinder schon hast du überhaubt ein papa die jenny muss weinen die lererrin tröstet die jenny und sagt zu denn anderen kinder das ist nicht nett und frau ststürze gibt jenny ein taschentuch jenny sagt dnke dann haben die schuleaus die mutter wartet immer in auto und die jenny siht die mutter und rennt zum auto sie steigen ein und fahren nach hause die jenny guckt ob ihr papa da ist aber der haus ist leer die mutter fragt jenny hast du hunger ja sagt die jenny was gibs denn spagettibolonese ja auf eimal klopf an der tür die mutter amcht auf und das ist der vatter jenny geht auch zur tür und der vatter sagt woh ist mein bär und gibt jenny ein kuss auf der wange die jenny wollte über alles mögliche reden und hat das essen völich vergessen jenny sagt komm mama kannst gleich weiter kochen und die mutter sagt oke ich komme


viel spass bei lesen von
christina-amani
Bald kommt das 2.kapitel macht euch gefast
bis näste mal
bye bye

christina,10 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

-Wir halten zusammen,Niko!-

Es war ein stürmischer Tag.Niko ist letzte Nacht nach Berlin gezogen.Seine Eltern hatten sich gestritten und er ist mit seiner Mutter hierher gezogen.Heute sollte sein erster Schultag in der neuen Schule sein,doch ihm ging es gar nicht gut.Seine Mutter ließ ihn Zuhause bleiben. Da sitzt er nun:Mit einer Schüssel Haferbrei auf dem Sofa und macht es sich gemütlich.Er sieht müde aus und hat Ränder unter den Augen."Möchtest du noch Haferbrei,Schatz?",fragte seine Mutter. Niko schüttelte seinen Kopf.Er hatte wirklich Angst in die neue Schule zu gehen....

Am nächsten Tag weckte ihn seine Mutter mit einem Stupser auf den Ellebogen. "Aufwachen,Süßer!Heute beginnt die Schule!" Niko strampelte mit den Beinen,wachte aber doch dann auf. "Wo bin ich?", fragte er sich.Dann sah er sich um. "Ach ja..." ,
dachte er.Seine Mutter legte schon seiner Anziehsachen auf das Bett. "Beeil dich,hier,in Berlin hast du weniger Zeit zur Schule zu gehen!"
Niko stand lustlos auf,rieb sich die Augen und zog sich schnell an. "Wo ist das Frühstück?",fragte er seine Mutter. "Na,das musst du dir selber machen! Hier in Berlin ist eben alles anders!",meinte sie und zog ihren Mantel an. "Wohin willst du denn jetzt?",fragte Niko. "Na zur Arbeit!Du musst ab und zu auf die Uhr schauen,damit du weißt wann du zur Schule musst!",erklärte die Mutter und verließ das Haus.Niko schmierte sich ein Brot und packte seine Sachen.Das musste er früher,in Erfurt nicht machen!Seine Mutter hatte da noch genügend Zeit,um alles für ihn zu machen.Und jetzt ist das anders. Und die Schule fängt auch früher an! "Das ist blöd..",dachte Niko und zog seine Jacke über. Er trat nach draußen und ging den Schulweg,den seine Mutter ihn gestern gezeigt hatte.Als er ankam und die Klasse betrat wurde er rot. "Das ist Niko,euer neue Mitschüler!Niko Aschbald!" , rief die Lehrerin Frau Mucke in die Klasse. "Das heißt Niko Achbald!",korriegierte Niko.Die Klasse lachte.Vorallem die Jungs wie Markus und Luka. "Dein Platz ist neben Markus,Niko!",sagte Frau Mucke und zeigte auf den Platz,neben Markus. "Och nööö...Nicht dieser Spinner Aschbald!",krächzte Markus und die Klasse lachte.Niko wurde noch roter!Jetzt war alles am Ende!Er wollte so schnell wie möglich hier weg! "Nun geh schon!Keine Scheu!",scheuchte ihn Frau Mucke und es ging los. Alles war noch okay,bis zur Mathestunde. "Was ist siebenhundert mal zwei?",fragte Frau Mucke.Keiner meldete sich. "Diese Frage kann sicher jeder lösen:Was ist Niko plus Niko?",rief Markus in die Klasse.Es wurde still. "Na null!Wenn man einen Niko hat,hat man ja nichts davon,und bei zweien schon gar nicht!" Die ganze Klasse tobte. Frau Mucke unternahm nichts.Niko war schon wieder am Ende.Doch da sah er Amina:Sie lachte nicht! Sie guckte ihn interessiert an.In der Pause ging er zu ihr und fragte:"Möchtest du wissen wie mein Hund heißt?" Amina schaute ihn froh an und wollte wissen:"Ja wie denn?" , "Merlo!",antwortete Niko darauf und sie redeten die ganze Pauso nur über Nikos und Merlo.Als die Glocke läutete und Markus und die anderen Niko und Amina zusammen auf der Treppe sitzen sahen,lachten sie los. "Ha!Was soll das denn jetzt werden?",lachte Markus. "Na wir sind jetzt Freunde!",meinte Amina,"wir halten zusammen!"


Julia,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Hamm

Ein neuer Anfang

Lilli ist noch im Kindergarten. Das wird sich aber bald ändern, denn sie kommt in zwei Wochen in die Schule.
Lilli ist schon sehr aufgeregt. Ups, ich habe ganz vergessen euch zu sagen, wer Lilli ist. Also, Lilli ist ein kleines Mädchen und sie kommt wie ihr schon wisst, bald in die erste Klasse.
Lillis Freundin Ali sagt immer: „Die Schule macht viel Spaß, ist aber manchmal auch anstrengend!“
Ali und Lilli spielen oft zusammen Schule, denn Ali kommt in die gleiche Klasse wie Lilli. Das wissen die beiden schon ganz genau.
So auch heute. Ali ist bei Lilli zu Hause. Ali ist die Lehrerin und Lilli die Schülerin.
Ali fragt: „Wie viel ist 5 + 5?“ Lilli antwortet: „Das ist 10 oder?“ „Das ist prima, Kind!“, lobt Ali.
Jetzt darf Lilli auch einmal die Lehrerin sein. Sie fragt: „Wie viel ist 7 + 7, Ali?“ Nach einigem Überlegen kommt die Antwort: „13?“ Nun sagt die Lilli: „Knapp dran vorbei, es ist 14.“ „Oh, wie schade“, jammert Ali,
„aber wenn wir erst in der Schule sind, lernen wir das ganz bestimmt!“
Da ruft die Mutter aus der Küche: „Essen ist fertig!“ Da freuen sich die Mädchen, denn es gibt Spaghetti, und auch noch so frisch!
Nach dem Essen gehen alle gemeinsam auf den Spielplatz und Ali und Lilli schaukeln.
Am Abend gehen sie nach Hause und dort wartet eine Überraschung auf sie. Lillis Mutter führt die Mädchen ins Wohnzimmer und dort stehen zwei nagelneue Tornister. „Einer ist für dich, mein Schatz und einer ist für Ali. Das habe ich mit Alis Mama besprochen!“, sagt die Mutter. Und Ali darf heute auch noch bei Lilli übernachten.
Nach dem Abendbrot werden die Zähne geputzt. Und dann geht es ab ins Bett. Dort erzählen sich die Mädchen ihre Geheimnisse und auch noch Gruselgeschichten. Dann schlafen Lilli und ihre Freundin ein. Am nächsten Morgen werden sie geweckt und in der Küche wartet ein Riesenbuffet.
Sofort stürzen sich die Kinder darauf. Nach dem Frühstück dürfen Ali und Lilli mit in die Stadt zum Einkaufen. Als erstes gehen sie zu Aldi. Dort gibt es heute Schulsachen im Angebot. Sie kaufen die Sachen, die sie noch brauchen.
Auf dem Rückweg bringen sie Ali nach Hause und die Kinder können es kaum abwarten bis die Schule beginnt.
Nach zwei Wochen ist es dann aber soweit. Lilli ist mordsaufgeregt. In der Schule trifft sie Ali und beide gehen in ihre neue Klasse. Die sieht so schön aus. So wunderbar aufgeräumt! Und die anderen Kinder sind nett, so nett.
Ali und Lilli sind sehr glücklich, dass sie von nun an jeden Tag in die Schule dürfen.

Miriam Wilczek

Miriam Wilczek,9 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Langenfeld Brüder-Grimm-Schule


Meine erste heilige Kommunion



Noch fünf Monate

Meine Kommunion ist in fünf Monaten und ich bin schon ganz aufgeregt. Es ist kaum zu fassen, das ich schon in fünf Monaten mein Fest habe.
Die Einladungen mache ich mit meiner Mutter selbst, in den Weihnachtsferien. Ich habe schon alles genau geplant.
Mein Opa und meine Oma freuen sich auch schon darauf. Und dann gehen wir spanisch essen.
Es ist einfach toll, so eine Mutter zu haben, die alles mit mir vorbereitet, obwohl ich manchmal auch wütend auf sie bin.


Noch vier Monate

Ich habe jetzt auch schon Kommunionsunterricht. Ich muss jeden Sonntag in die Kirche gehen. In meiner Gruppe ist der Florian aus meiner Klasse, dann kenne ich wenigstens einen.
Wir müssen ein Lied auswendig lernen und das finde ich toll.


Noch drei Monate

Jetzt sind es nur noch drei Monate bis zu meiner Kommunion. Ich freue mich sehr darauf. Meine Mutter freut sich auch, dass ich endlich zur Kommunion gehe.

Noch zwei Monate

Jetzt sind es nur noch zwei Monate. Ich werde jeden Tag auf-geregter. Ich kann es kaum erwarten, bis es soweit ist. Es werden 20 Gäste kommen.
Jetzt kauft meine Mutter auch endlich das Kleid. Das Dumme ist nur, dass ich das Kleid nicht mit aussuchen kann, weil ich zum Bastel muss. Aber meine Mutter weiß welche Mode ich mag und welche Schuhe ich mag und welche Größe mir passt. Ich bin so neugierig.
Wir werden auch Kuchen kaufen, das wird vielleicht toll sein. Einen Kuchen mit Marzipan und Schokoladenstreuseln und Obstkuchen. Und zum Trinken gibt es Kaffee, Champagner, Apfelsaft und Wasser. Ich habe schon alles geplant.
Ich habe auch ein Kommunionsbuch, in das alle herein-schreiben können. Wie sie die Feier fanden und so.


Noch ein Tag

Nur noch ein Tag, dann ist es soweit. Ich habe ein bisschen Angst. Aber das geht bestimmt wieder weg, und wenn nicht, dann verstecke ich mich.
Meine Mutter hat den Tisch dekoriert und dann kommen die Gäste.



Janet,9 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Langenfeld /Brüder-Grimm-Schule

Die fantastischen sechs.

mr.doufor:hier mit ist auch schon die stunde zu ende.Mandy:Uff ich halts nicht mehr aus.Von diesen Mathemagie tests habe ich echt genug!!!.Davon kriege ich lauter Pickel iiiiih.Laura:Mädels ich hab in mein Laptop geguckt.Valtor wird una angraifen.Sarah:O nein wir müssen uns sofort in enchanix vewandeln und den angrif rechtzetig abwehren.Laura:Ha ha ha ha du bist drauf reingefallen.Laua:Wie jetzt.Kira:Laura weißt du nicht dass heute der1 April ist.Sahra:Oooo wie peinlich.Jane: Mädels ein ball teil 2 kommt nach alfea.Mandy:Ahhh endlich kann ich mit brandon tanzen.Der ball ist bald da.Lisa: Ich muss mir unbedingt ein kleid kaufen.Mandy: Überlasst dass nur mir.Alle gingen zum shopping.Shillyda:Hallo blöde mandy bradon gehört mir.Ich bin ja auch viel schöner als du.Mandy:Da hast du dich wohl gechnitten brandon gehört mir!!!.Shillyda:Hmmm das werden wir ja sehen.Ich gehe dummi.Alle suchten sich ein kleid aus.Jane: Wo bleibt blos kira. Darcy: Optische finsternis.Kira: Teleportacion ballsaal.Dan:Liebe kira willst du mit mir tanzen. Kira: Aber natürlich.Und gerade im diesen moment brach die tür des ball saals auf.Kira:Schnell ihr wisst was zu tun ist.Mandy,Kira,Sahra,Laura,Lisa,Jane:ENCHANTIX.Mandy:Sonnendusche!.Icy:Rückblendeschild.Mandy wird Ohnmächtig.Kira:Nein so wirds nicht sein.Konvergens zauber.Icy,Darcy,Stormy und das ganze Böse ist tot.Mandy:Jetzt kann ich doch noch mit Brandon tanzen.


P.S.Ich hoffe es hat euch gefallen.

Dina,9 Jahre Autor/in aus Wiesbaden
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin

Hier ist der Prolog von einer Geschichte die ich gerade schreibe.
Ich weiß nicht obs euch gefällt. Als es ist nur der aAnfang, den Rest muss ich noch schreiben.


„Happy birthday to you,happy birthday to you, happy birthday dear Laurena happy birthday to you...!“Laurena öffnete langsam ihreAugen. Sie sah 2 verschwommene Personen an ihrem Bett. Nachdem Laurena ein paar mal blinzelte erkannte sie diese Personen; ihre Mum, Mrs. Car, und ihr Großvater. Die beiden hielten eine Torte in den Händen auf der 5 Kerzen leuchteten.“ Herzlichen Glückwunsch, Spätzchen!“ gratulierte Mrs. Car. “Herzlichen Glückwunsch, Laurena! Jetzt bist du schon wieder ein Jahr älter.“ Mrs. Car gab hin zu:“ Ja Dad, sie ist jetzt ein richtiger Teenager!“ Endlich sagte auch Laurena etwas:“ Dankeschön! Die Torte ist echt hübsch! Darf ich die Kerzen auspusten?“ Mrs. Car nickte. Gesagt ,getan. Laurena holte einmal tief Luft und pustete alle Kerzen auf einmal aus. Endlich war sie 13. Endlich ein Teenager.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

In der Schule erging es Laurena wie jeden Tag. Sie bekam ihren Biologietest wieder, in Physik bekam sie eine Extraaufgabe für das Stören im Unterricht in Englisch dagegen wurde sie andauernd vom Lehrer gelobt. Nach sieben fast endlosen Stunden hatte sie es geschafft. Wie alle anderen Schüler rannte Laurena so schnell wie möglich aus dem Schulgebäude, um den Bus nicht zu verpassen. Als sie mit Gequetschte und Gestoße den Ausgang ereichte, sah sie das Auto ihrer Mutter am Straßenrand. „ Juhu“ dachte Laurena sich und lief zum Auto. „ Hallo Spätzchen!“ begrüßte Mrs. Car ihre Tochter aus dem offenen Fenster. „Bitte steigen Sie in das Taxi für Geburtstagskinder ein.“ Laurena lächelte und öffnete die Wagentür. “Danke Mum. Fürs Abholen. “Und dann fing Laurena an über den Schultag zu erzählen, über die 3 in Biologie, über die Extraaufgabe in Physik und die Lobe im Englischunterricht. Mrs. Car hörte aufmerksam zu und gab dabei keine Kommentare ab. Nachdem Laurena alles erzählt hatte erwähnte sie:“ Zu Hause wartete eine Überraschung auf dich.“ „Ja? Was denn für eine?“ Mrs. Car guckte sie mit ihrem Stell-Nicht-So-Blöde-Fragen-Blick an. Dann meinte sie: „Wenn es keine Überraschung wäre hätte ich dir schon alles verraten. Hab Geduld.“ Laurena nickte und schaute auf die vorbeiziehende Straße.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Langsam drehte Mrs. Car den Schlüssel im Schloss um. Laurena hätte fast losgeschrieen weil ihre Mutter heute so langsam war. Und endlich konnte Laurena ein leises Klicken hören. Langsam öffnete Mrs. Car die Tür. Als die Tür zur Hälfte geöffnet war hörte Laurena ein lautes:“ ÜBERRASCHUNG!!“ Laurena schaute in den Flur ihrer Wohnung und dort sah sie ihren Großvater und.....ihr GROßMUTTER! Laurena viel ihr glücklich um den Hals. Sie konnte ihre Großmutter nicht jeden Tag sehen. Sie wohnt auf einer sehr kleinen australischen Insel die ihr allein gehört. Der Weg ist lang und ihre Großmutter kommt nur einmal im Jahr zu Besuch. Ehrlich gesagt kam Laurena nie zu Besuch zu ihrer Großmutter. Dann hieß es, sie hätten keine Zeit, es gebe keinen Flug oder es war einfach zu teuer. Und nun stand diese australische Dame hier und wollte ihr zum Geburtstag gratulieren. Laurena war überglücklich. Sie begrüßte ihre Oma mit Tränen. “Hallo, Großmutter. Ich habe dich so vermisst!“ „ Ja, Laurena... ich habe dich unheimlich vermisst. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!“ Nun war Großvater an der Reihe:“ Lasst uns Kuchenessen gehen. Großmutter hat einen wundervollen Kuchen mitgebracht.“ „Au ja!“, rief Laurena und befreite sich aus der Umarmung ihrer Großmutter.
Endlich waren alle Beteiligten in der Küche angekommen. Auf dem Küchentisch stand eine dreistöckige Torte. Laurena starrte wie gebannt auf die Torte. Sie stammelte:“ w-w ..was...“ sie viel ihrer Großmutter in die Arme.“ Danke, Omi! Das ist so nett und so.... es ist kaum zu fassen. Die Torte ist so hoch und so schön. Danke!“ Ihr liefen Tränen über die Wangen. Sanft streichelte Laurenas Großmutter ihr über den Kopf. „Schon gut... Ich bin so froh, dass sie dir gefällt. Sophia schneide doch den Kuchen schon an.“ Mrs.Car nickte und ging zur Besteckschublade. Laurena fühlte eine weitere Hand auf ihrem Kopf .Es war ihr Großvater.“ Beruhige dich Laurena. Setz dich hin und iss ein Stück.“ Laurenas Großmutter nahm die Hand von Laurenas Kopf und ließ sie los. Laurena nahm ihren Kopf hoch und schaute ihrer Großmutter noch einmal tief in die Augen. „Danke“ Langsam bewegte sich Laurena zu einem Stuhl. Sie schaute sich die Torte genauer an. Sie war mit Marzipanrosen und einer Zuckerglasur bedeckte. Auf der obersten Etage stand mit rosernem Zuckerguss:“ Zum 13. Lebensjahr.“ Auf der zweiten Tortenetage stand:“ Für Laurena“ Und auf der letzen:“ Von deiner dich liebenden Großmutter“ Wieder fing Laurena leise an zu weinen. Es waren Freudentränen. Dann kam Mrs.Car mit einem großen Messer und schnitt langsam die letzte Etage in schöne große Stücke. Nach dem sie dies getan hatte legte sie auf vier schön verzierte Teller jeweils ein Stück Torte. Laurena schob den Teller zu sich nahm sich die Gabel die neben ihr lag und fing an zu essen. Dann kamen auch Laurenas Großeltern dazu und taten es wie sie. So saßen dann alle zusammen an dem kleinen Tisch, in der kleinen Küche und aßen diese große Torte. Keiner sagte ein Wort man hörte nur ab und zu wie jemand kaute oder wie die Gabeln den Teller berührten. Endlich war Laurena fertig. Sie schob den Teller von sich weg legte die Gabel sorgfältig daneben, rieb sich ihren Bauch und brachte ein kleines: „Danke“ hervor. Dann war es wieder still. Nach einigen Minuten fragte Laurenas Großvater:“ Und wie war es heute in der Schule, Laurena?“ Und wieder erzählt Laurena von dem Test, der Extraaufgabe und den Loben.“ Ihr Großvater nickte und machte sich dann wieder an seinen Kuchen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Alle vier gingen ins Wohnzimmer und setzen sich hin. Nach dem es sich alle gemütlich gemacht hatten sagte Laurenas Großmutter:“ Liebes, du musst wissen das ist nicht alles was ich dir schenke. Jetzt gebe ich dir etwas sehr bedeutungsvolles, etwas Großes. Etwas was du vielleicht nicht annehmen willst. Etwas das... du stellst dir jetzt sicher etwas tolles vor... aber es ist nicht so wie du denkst. Es ist eine Gabe, eine Macht. Es gibt nur ein „Ja“ oder ein „Nein“. Beides wird dein Leben verändern. Ich will es dir gar nicht geben aber ich muss.“ „ Mum, bitte sag es ihr jetzt.“ Laurenas Großmutter zögerte etwas bis sie sagte:“ Du wirst....du sollst die neue Totenwächterin werden.“ Laurena riss die Augen auf. „ Wollt ihr mich jetzt vera... auf den Arm nehmen? Totenwächterin? Haha! Sehr witzig! Leute! Ich werde 13!Ihr müsst mir nicht vorgaukeln ,dass ich eine Prinzessin im Märchenland wäre. Ich bin immerhin 13 und nicht 5!“ Mrs. Car und Laurenas Großmutter schauten sich tief in die Augen. Dann sagte Mrs. Car:“ Laurenaschatz, ich muss dich enttäuschen das ist die Wahrheit! Weißt du an meinem 13.Geburtstag wurde mir die selbe Frage gestellt. Auch ich hielt alles für einen schlechten Scherz. Aber...“ Laurena sah eine kleine Träne in ihren Augen glitzern. „ Ich merkte schon bald das alles kein Witz war.“ Jetzt weinte Mrs. Car richtig, Träne für Träne kullerten an ihren Wangen hinunter bis zu ihrem Hals. Als Laurenas Großmutter bemerkte das ihre Tochter nicht mehr im Stande war weiterzureden tat sie es. „Laurena... du musst wissen...mit 16 musst du dich entschieden haben. Mit 16 wirst du Totenwächterin. Oder nicht. Du hast 3 Jahre Zeit dich zu entscheiden. In diesen drei Jahren wirst du ganz normal Leben können. Aber an deinem 16 Geburtstag wird deine Vor-Wächterin kommen um dich nach deiner Entscheidung zu befragen. Stimmst du zu wirst du Totenwächterin. Als Totenwächterin darfst DU über Leben und Tod entscheiden. Du wirst in der Unterwelt bei den Toten leben. Du wirst WIE ein Toter leben. Du wirst keinen Hunger, Schmerz oder anderes empfinden. Und einmal im Jahr darfst du 24 Stunden lang auf die Erde zurück.“ Laurena rief: “Deshalb kamst du nur einmal im Jahr zu uns! Deshalb haben wir dich nie besucht. Es gibt keine australische dir gehörende Insel! Alles nur ausgedacht!“ „Nun ja.... ja es ist so. Es tut mir Leid.“ „ Aber wieso Großmutter hast du ja gesagt! Wieso wolltest du Totenwächterin werden? Es ist doch sicher schlimm so zu leben! Wenn man das Leben nennen kann.“ Laurenas Großmutter überlegte ein wenig bis sie sagte:“ Ich wollte nicht so enden wie deine Mutter.“ Laurenas Augen weiteten sich. „Aber sie führt ein perfektes Leben! Sie hat dich und Großvater und mich! Wieso sagt man „Ja“ wenn man es so haben kann?“ Mrs.Car wischte sich die Tränen von den Wangen. „ Schätzchen... es ist so mein Leben ist nicht perfekt. Keiner würde gerne enden wie ich. Als ich mit 16 „nein“ sagte, wusste ich nicht was passieren würde. Niemand hat mich so gut aufgeklärt. Ich wusste nur das mein Leben sich, so der so, ändern würde. Also sagte ich „nein“.“ Wieder liefen ihr einige Tränen aus den Augen doch sie redete weiter:“ Und als ich dann meine Schwester in ihrem Zimmer aufsuchen wollte um ihr zu sagen wie ich mich entschieden hatte, lag sie...sie lag auf ihrem Bett. Tot. Ich ging zu ihr in der Hoffnung sie würde nur schlafen aber... es war nicht so. Sie atmete nicht mehr. Sofort rief ich meine Eltern die sofort ein Arzt holten. Dieser meinte sie leide schon ihr ganzes Leben an einer unerkannten Herzkrankheit und nun hatte ihr Herz aufgehört zu schlagen. Ich wollte es nicht glauben. Ich wusste nicht das alles meine Schuld war. Ich dachte es wäre eine Art Zufall. Doch deine Großmutter belehrte mich eines besseren.“ „Ich hatte eine Tante?“ Mrs. Car nickte wortlos. „Und... ist noch jemand gestorben?“ „Ja, leider. Alle 5 Jahre.“ „Bis an dein Lebensende?“ „Nein bis zu dem 13.Geburstag der nächsten Wächterin. Also du.“ Sie lächelte matt. Laurena hackte weiter nach:“ Und WER ist gestorben?“ Mrs.Car schluchzte noch einmal bis sie erzählte:“ Mit 18 hatte ich meine ersten Freund. Es war dein Vater. Und mit 21 bekam ich ein Kind. Wie du wahrscheinlich weißt hast du am 13. September Geburtstag. Und ich am 13. Juni. Also war ich an meinem Geburtstag mit dir im 5.Monat. Und an diesem Tag.... starb auch jemand. Deine Schwester.“ „WAS?! Ich hatte eine Schwester?!“ „Ja. Um genau zu sein eine Zwillingsschwester. Die ist an meinem Geburtstag in meinem Bauch gestorben.“ Laurena schaute ihre Mutter eine Zeit lang an bis sie sagte:“ Das ist unglaublich.“ „Nein Schätzchen. Es ist schrecklich. Und 5 Jahre später als ich 26 war und du 5, starb...“ „...mein Vater.“ Laurena starrte Mrs.Car mit großen Augen an. „Ja. Angeblich an einer Alkoholvergiftung aber ich wusste das dies niemals stimmen konnte. Er war kein großer Alkoholiker. An einigen Tagen abends ein Bier, an Festen ein Gläschen Wein oder Sekt... aber daran konnte man unmöglich sterben.“ Wieder fing sie an zu weinen. Laurena dachte einmal über das, was ihre Mutter gesagt hatte nach. Dann fragte sie:“ Ist deshalb auch dein Freund gestorben? An deinem 31 Geburtstag.“ Mrs.Car nickte.“ Ja. Mein neuer Freund. Ich hatte gehofft mit ihm glücklich zuwerden aber dann starb er. Selbstmord.“ „Und Mama, habe ich dich jetzt erlöst? Weil ich 13 bin? Auch wenn ich „nein“ sage?“ „Ja. Wie du antwortest ist egal. Ich werde erlöst.“ Laurena nickte. „Das ist hart. Großmutter? Ist es schlimm dort unten zu leben? In der Unterwelt?“ Ihre Großmutter wirkte etwas erschreckt als ihre Enkelin sie ansprach. „Oh! Schlimm ist es nicht gut auch nicht. Es gibt wahrhaftig schönere Leben. Aber es war mir lieber als meine Nächsten für immer zu verlieren.“ „Aber... eine Frage habe ich noch: Wieso hast du meinen Vater und meine Schwester und all die anderen nicht gerettet? DU darfst doch entscheiden wer lebt wer stirbt!“ „Ja Laurena eigentlich darf ich das. Doch in diesem Fall ist es anders. Für diese Personen, die an dem sogenannten vorbestimmtem Tod sterben gibt es kein zurück, nie mehr.“ Laurena dachte ein wenig über die Worte der Großmutter nach. „Aber wenn ich die Totenwächterin werden würde könnte ich sie dann sehen? Mit ihnen reden?“ „Nun ja in der Unterwelt gibt es keine Wort. Man spricht durch die Gedanken aber so kannst du dich mit ihnen kontaktieren.“ „ Werde ich mit meinem Vater reden können? Mit meiner Zwillingsschwester?“ „Ja, theoretisch schon. Aber ich sollte dir vorher sagen die Toten entwickeln sich nicht weiter. Dein Vater ist so wie er an seinem Tod war, knackige 27. Aber auch deine Schwester ist noch ein Baby, nicht mal ein Säugling. Mit ihr wist du höchstwahrscheinlich keinen Kontakt aufnehmen können.“ Laurena nickte. In ihrem Gesichtsausdruck erkannte man einen Stich Trauer.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Mrs. Car, Laurenas Großeltern und Laurena standen vor dem Haupteingang.
„Danke Mum. Danke das du gekommen bist. Ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Ich liebe dich.“ Dann gab Mrs.Car ihrer Mutter einen Kuss. „Auf wiedersehen, Klara“ Auch Laurenas Großvater gab seiner Ehefrau einen Kuss. Dann war Laurena dran. „Danke Oma. Das du mir alles erklärt hast und danke für die Torte. Und für das Kommen.“ Auch von ihrer Enkelin bekam sie einen Kuss. Laurenas Großmutter öffnete die Tür und verabschiedete sich noch einmal : „Danke! Bis nächstes Jahr!“ Dann viel die Tür hinter ihr zu. Die Totenwöchterin war gegangen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Seit dem Besuch ihrer Großmutter und dem was sie gesagt hatte konnte sich Laurena in der Schule nicht mehr gut konzentrieren. Dabei musste sie sich doppelt so stark anstrengen weil das Schuljahr schon bald vorbei war. Laurena konnte sich einfach nicht entscheiden. Wenn sie Totenwächterin werden sollte brauchte sie diesen Alltagstrott nicht, die Schule könnte ihr egal sein. Doch genau so sehnte sie sich nach einer normalen kleinen Familie. Doch sie konnte doch keine glückliche Familie haben wenn nach und nach alle Leute sterben würden die ihr am Herzen lagen! Ihr Schädel brummte. Sie fing an kleine Sensenmänner in ihr Heft zu kritzeln, schrieb Wörter wie „Tod“ „ Totenwächterin“ und „Unterwelt“ an den Rand des Heftes. Bis sie aufgerufen wurde. Langsam stand sie auf und ging zur Tafel. Dort sollte sie eine schwere Matheaufgabe lösen. Sie nahm die Kreide in die Hand ließ sie ein paar mal durch die Finger gleiten, dann sagte sie: „Ich weiß die Lösung nicht.“ Mr. Brown guckte sie wütend an. „ Bring mir doch bitte die Aufgaben die ihr gerade alle ausrechnen solltet.“ Laurena riss die Augen auf. „Aufgaben?!“ „ Ja sie standen an der Tafel! Ich habe doch genau gesehen das du etwas geschrieben hast!“ „Ja, aber...“ „ Laurena.... bring mir dein Heft.“ Erst wollte sie protestieren doch sie tat es nicht und schlurfte langsam zu ihrem Platz Sie nahm ihr Heft, trödelte wieder zurück und gab es Mr. Brown. „Dankeschön.“ Er schlug das Heft auf und schaute sich die letzte beschriebene Seite an. Er las die Wörter am Rande des Heftes und sagte dann:“ Komm doch bitte am Ende der Stunde zu mir.“ Sie nickte und ging wieder zu ihrem Platz. Ihr Tag war gelaufen.


Mona,12 Jahre Autor/in aus Siegen
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Das, was ich euch erzähle, ist vollkommen unglaublich,
und doch ist jedes einzelne Detail war:
Als ich etwa in der zweiten Klasse war,
musste ich wegen meiner Neurodermitis eine Kur unternehmen,
die mich zur Insel Anrum führte.
Doch so eine Kur kann ja manchmal auch mitten im Schuljahr passieren(das war bei mir der Fall) und deshalb gab es auf der Insel auch eine Mini-Schule, wo man 2 Stunden am Tag hatte.
Das war immer ziemlich Öde, weil die Lehrerin immer alles eingesammelt hat und die Was-wäre-wenn-es-zensiert-werden-würde-Noten gegeben hat.
Eines Tages kaufte ich im Inselshop einen interessanten Artikel. Das Ding nannte sich Chamäleon-Spray.
Alles, was man damit einsprühte,sollte sich unauffindbar tarnen
So verteilte die Lehrerin eines Tages die Was-wäre-wenn-es-zensiert-werden-würde-Arbeiten. Blitzschnell sprühte ich meine voll und sagte: „Frau Lehrerin, ich brauche doch auch eine“.
Die verwirrte Lehrerin wollte mir eine geben, und ich sprühte auf das neue Blatt. Doch dabei unterlief mir ein Missgeschick: Die gesamte Hand der Lehrerin verschwand.
Diese flog vor Schreck bis zum Mars, der gerade an unserer Erde vorbeikam.
Doch unsere Eltern würden sich darüber wundern, wo sie denn sei, also mussten wir sie wieder herunterholen.
Nur wie?
Ich hatte eine Idee: Hier auf der Insel gab es einen Schwebekurs (wo ich die beste war) und so könnten wir einfach schnell zum Mars schweben und die Lehrerin holen.
Also gab ich den anderen einen 2minütigen Schnellschwebelernkurs, und wir schwebten los. Als wir oben auf dem Mars waren, schien die schöne Schwebe-Wirkung aber gänzlich verschwunden.
Wie sollten wir nun wieder herunter?
Nun, ich hatte doch noch die Billig-Flügel aus dem Schwebekurs, und während die anderen über das Problem diskutierten, flog ich schnell hinunter auf die Erde und landete im Raketen-Flug-Zentrum. Ich startete die erstbeste Rakete, flog schnell zum Mars, holte die anderen ab und landete bei der Schule.
Die Lehrerin hatte bei diesen Schrecken die Erinnerung an das Abenteuer verloren, und blieb auf der Wiese liegen. Wir liefen zurück zum Kurhaus, und ich erlebte auf der Insel noch viele, genauso unglaubliche und doch wahre Abenteuer.

Ende

Wir sollten in der Schule eine Lügengeschichte schreiben, und das ist mein Entwurf
janne,fast 12 Jahre Autor
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin

Lange Nacht



„Dlingeldling“ Die Pausenglocke klingelte .
Entspannt lehnte sich Aliena zurück. Heute war Mittwoch,
aber der Donnerstag und der Freitag waren frei und in der nächsten Woche hatten sie Ferien bis Mittwoch.
Das hieß: Nur noch eine Stunde bis zum wunderschönsten Wochenende ihres Lebens. In diesem Augenblick streckte Fionell (Fio), ihre beste Freundin, den zerzausten Wuschelkopf zur Tür herein.
Aliena grinste: „Heute schon mal gegen einen Kamm gelaufen“?! Mit frechen Lachen schüttelte die 11-jährige Fio ihren Kopf
(Aliena, genannt Allie, war 13).
Neidisch betrachtete sie Alienas glatte, hüftlange Haare.
„ Solche lass ich mir später auch mal wachsen.“ meinte sie. Dann fragte Fio: „Freust du dich schon auf das Wochenende?“
„Auf was sonst?“, erwiderte Aliena und begann schwärmerisch zu träumen:
Sie wollten über die freien Tage nach München fahren.
Allie, ihre Mutter, ihre Schwester Mia und natürlich Fio.
Heute Nachmittag um 5 Uhr schon wollten sie losfahren.
Sie und Fio würden shoppen gehen, im Kino Filme anschauen, wundervolle Tage verbringen........sie seufzte verträumt.
Dann erklang Fio's Stimme:,,Erde an Allie: Ich fragte mich gerade,wo ich denn um 5 eintreffen soll“?
„Na, wo wohl“,schmunzelte Allie, „am Bahnhof natürlich.“
Dittersdorf war ein nicht allzu großes, verschlafenes Nest.
Der Bahnhof war, abgesehen vom Busplatz, die einzige Möglichkeit, von hier fort zu kommen. (Zumindest, wenn man aufs Auto verzichten wollte.)
Der kleine Regio-Zug würde sie nach Dresden bringen, von dort ging`s weiter in die Landeshauptstadt München.
Die Stundenklingel schrillte und Fio verabschiedete sich hastig.

Etwa um 4 packte Allie ihre letzten Sachen und ging mit ihrer Mutter und einem quengeligen kleinen Balg namens Mia zum Bahnhof. Dort wartete auch schon Fio.
Die beiden holten sich kurz im Automaten einen Schokoriegel und setzen sich dann in die überdachten, unbequemen Bänke am Bahnhofsgebäude.
Allie hatte ihr Lieblings-T-shirt an.(Ich würde mich gerne geistig mit dir duellieren, aber ich sehe, du bist unbewaffnet)
Gut 5min zu spät, wie es sich gehört, fuhr ihr Zug ein.
Sie stiegen ein und suchten sich einen Platz. Die 6-jährige Mia fragte:,,Und was ist, wenn ich dann im Zug einschlafe und unsere Haltestelle verpasse“? „Das wird nicht passieren“.antwortete Mama geheimnisvoll.
Zum Glück hatte niemand das erste Abteil besetzt und alle durften mit der Erlaubnis des Lokführers sogar dort sitzen. Nach einer langen Wartezeit ging es los. Erst ratterte der Zug, und dann sauste er richtig davon. Aliena saß am Fenster und bewunderte den Abendhimmel. Er verfärbte sich langsam rötlich.
Mia offenbarte ihrer Mutter unterdessen:
,,Du, Mama, ab heute glaube ich dir, dass die Erde sich dreht“. Fio lachte:,,Du Dummerchen, nicht die Erde läuft an uns vorbei, sondern der Eindruck entsteht, weil der Zug fährt“. Staunend hörte Mia zu.
Nach einer Weile sagte ihre Mutter:,,Wer hat Lust auf Rätselraten? Ich habe einen Rätselblock bei“.
Nach geraumer Zeit und schwierigen Rätseln hielt der Zug in Dresden-Hauptbahnhof an.
Die drei Kids hatten sich unter einem größeren Bahnhof vieles vorgestellt - doch nicht das!
Die umherwuselnden Menschen, die blinkenden Leuchtreklamen,die vielen Geschäfte und riesengroßen Hallen - all das faszinierte sie vollkommen.
Zuerst holten sie sich Brötchen und Getränke. Dann verzogen sich Allie und Fio in einen Comicladen, wo Aliena sich strikt weigerte, Mia ein Winni-Puh-Comic zu holen, worauf diese in Tränen ausbrach. Fio murmelte Allie verschmitzt zu:,,Immer das gleiche mit den kleinen Biestern“.
Daraufhin schlenderten Fio und Allie die Bahnsteige entlang. An einem der letzten Gleise stand ein großer,dunkler Zug.
„Nightlife-Express“ stand in geschwungenen Lettern darauf.
Allie versuchte, einen Blick ins Innere zu erhaschen.,,Da sind ja Vorhänge an den Fenstern.“ Fio grinste: „Vorhänge an den Fenstern eines Zuges.........Wer kommt denn auf so eine blöde Idee“?
Die beiden rannten zurück in den Laden, um es Mia zu erzählen.
Doch da kam ihre Mutter. „ Kinder,unser Zug ist angekommen“. Also holten die Zwei Mia ab und vergaßen für eine kurze Weile den Nightlife-Express.
Ihre Mama holte den Gepäckträger, und Fio lief voran.
„Aber wo steht denn unser Zug“? Erkundigte sich Allie. Ihre Mutter erwiderte : „Na, dort.“ und wies mit einem Wink zum Zug, den die beiden gesehen hatten.
Erst jetzt fiel Allie auf, wie lang er war.
„Mit DEM fahren wir“? Fragte Allie überrascht. Ihre Mutter nickte. „Ihr werdet begeistert sein.... Aber es ist eine Überraschung“. Fügte sie mit einem geheimnisvollem Lächeln hinzu. Durch eine enge Tür traten sie ein. Ein langer Gang führte an Abteilen vorbei, an denen überall zugezogene Vorhänge hingen.
An einem Abteil machten sie Halt und traten ein.
Die Kinder staunten, denn an jeder Seite des geräumigem Abteils hingen 3 ausklappbare Liegen untereinander. Das einzige Fenster war zugezogen, und wenig Licht fiel herein. Die Mutter machte die Deckenbeleuchtung an und fragte: „Wo wollt ihr schlafen?“
Schließlich legten sich Mia und ihre Mutter nach rechts in die Betten, und die anderen beiden Mädchen nach links. Der Zug fuhr eine Ewigkeit lang nicht los.
Allie und Fio standen draußen auf dem schmalen Gang an einem Fenster und beobachteten , wie die Züge vom hellerleuchtetem Bahnhof abfuhren. Dann kam Mia und wollte mit den Beiden den Waggon erkunden. Außer vielen anderen Schlafräumen, 2 Toiletten und einem Waschraum war aber nichts zu entdecken. Sie liefen zurück zum Fenster. Nach einiger Zeit begann ihr Zug ratternd, sich in Bewegung zu setzen.
Nun fuhren sie, und alles ruckelte sanft.
Mia ging in den Waschraum, um sich fertig zu machen, und die beiden anderen Mädchen waren später dran.
Dann las Allie in ihrem Lieblingsbuch Lycidas, während Mia und Fio Magnetschach spielten.
Um 9 Uhr löschten sie alle Lichter. Um 10 war die Mutter endlich eingeschlafen. Fio kletterte hinauf zu Allie und fragte:,,Wollen wir uns Geschichten vorlesen?“
Mia hörte das und wollte mitmachen. Sie kraxelte zu ihnen hinüber.
Fio meinte: „Ich mach den Anfang.“ Und begann zu lesen:





Ancariar

Mara schaute begeistert zu, wie Tobi mit seiner Figur durch das Portal schritt. Die Waldelfin, die Tobi spielte, war vollständig ausgerüstet.
Mara und Tobi saßen beide an ihrem neuem PC-Spiel Sacred.
Gleich würde der böse Zauberer Shaddar, den sie schon die ganze Zeit suchten, tot sein.
Dann hatte das Gute gesiegt. (Vorausgesetzt, sie schafften es, ihn mit ihrer Waldelfin zu besiegen)
Die Eltern von Mara und Tobi saßen im Nebenzimmer und tranken Kaffee, während es draußen stürmte und blitzte.
In wenigen Minuten würden sie das Spiel beendet haben.

... Neben der Waldelfin stand ihr Begleiter, der Troll Gloop. Plötzlich stand die Elfin in der riesigen Halle, in der Vilya, die entführte Baronin, gefangen gehalten wurde . Da schritt Shaddar aus dem hohen Torbogen. ...
„Auf ihn“! brüllte Mara. Tobi verwurzelte ihn und schoss seine Lieblings-Attacke, den Viererpfeil, auf Shaddar. Dieser sank stöhnend zu Boden. Vilya wurde befreit und dankte ihnen mit einer Super-Waffe.
Die Endmusik ertönte, und schon waren sie wieder am Eingangsfenster. „Wir haben gesiegt! Wir haben es geschafft!“
Tobi sank erleichtert im Sessel zurück. „Jetzt will ich die Dämonin spielen“. forderte Mara.
(Zu Erklärung: Die Dämonin ist eine der 8 spielbaren Charaktere von Sacred)
Tobi öffnete das Heldenfenster und übergab die Maus an Mara. Sie wählte die schöne, aber bösartige Figur, wählte den Namen Lechafee und drückte auf Start. Gebannt schauten beide auf den Bildschirm. Nun würden sie das gesamte Abenteuer noch einmal erleben, und Mara freute sich schon auf die Stelle, wo Shaddar wieder besiegt werden würde.

Kapitel 1:Die Verbannung


Das riesige Kellergewölbe wurde sonst nie genutzt, doch heute wuselten zwei Goblins flink über den Boden. Beide trugen große Gefäße, in denen gold-roter Sand schimmerte. Schritt für Schritt streuten sie damit ein gewaltiges Pentagramm auf dem Boden aus. Plötzlich erschien Gloop, einer der hiesigen Oger, mit dem Buch des Meisters in der Hand.
Flink huschten die Goblins davon.
Dann trat der Meister selbst ein: Der dürre Shaddar mit seiner Hakennase war nicht gerade der gütigste aller Zauberer. Mit seltsam schlenkernden Bewegungen der Hände begann er seine unglaubliche Beschwörung. „Narsha est psame, flonrix Sakkar!“
Das letzte Wort schrie er fast, Blitze fuhren aus seinen Händen, und im Pentagramm loderte eine helle Stichflamme empor. Ein riesiger Körper mit faltigen Flügeln und gehörntem Gesicht erschien.
Ein Dämon, der innen und außen brannte. Ein legendärer Sakkara-Dämon.
Das Ungeheuer war gefangen in der magischen Barriere;doch nach wenigen Sekunden bemerkte es eine winzige Lücke, die ein Goblin beim Pentagramm-Aufbau in seiner Unachtsamkeit übersehen hatte.
Mit wuchtigen Schritten stampfte es los, geradewegs auf Shaddar zu.
Der schleuderte hastig ein paar mickrige Flüche in die Richtung des Dämons.
Mit einem wuchtigem Hieb zertrümmerte der Dämon den Schreibtisch, hinter dem der Zauberer sich furchtsam duckte ... Der einst so mächtige und gefürchtete Shaddar, kauerte nun in der Ecke und wagte nicht, sich zu rühren. Da wurde es grell vor seinen Augen.........
An anderer Stelle:
Schweißgebadet erwachte Lechafee , die Dämonin, aus ihrer Vision.
Anducar, ihr Herr und Meister, stand am Fuße der Treppe und schaute zu ihr. Der dämonisch aussehende Schlund, der einem Haus glich, ragte in das kuppelartig erscheinende Felsgewölbe, inmitten toten Gewässers. Eine magische Barriere trennte es von drei riesigen, umherstaksenden Dämonen.
Anducar schien etwas auf dem Herzen zu haben, glaubte Lechafee zu spüren.
Anducar, der Meister, meinte:„Der Zeitpunkt ist gekommen, Schätzchen. Nun, wie sag ich es dir am besten...................
...Man soll immer für neues aufgeschlossen sein ...
und ,um ehrlich zu sein, du langweilst mich. Es ist öde geworden, dich an meiner Seite zu haben. Aber heute bin ich bester Laune, deshalb will ich dich nicht töten.
... Du hast das leben verdient,
ja, das hast du, wenn auch nicht hier unten.
Viel Spaß - dort oben!“
Auf einmal umhüllte Lechafee eine Woge glänzendem Lichtes, und sie schloss instinktiv die Augen. Als sie sie wieder öffnete, befand sie sich auf einem alten, verlassenem Friedhof. Hinter einem verwittertem Häuschen erblickte sie einen grauen Wolf, von denen es hier in der Oberwelt, genannt Ancariar , unzählige gab.
Lechafee hatte früher eine einzige Waffe getragen. Sie könnte wetten, dass sie diese immer noch bei sich hatte. Um sich das Suchen zu ersparen, versuchte sie, die Waffe neben sich zu rufen....Plötzlich erzitterte die Erde, und ein dämonisches Abbild ihrer selbst fertigte sich neben ihr. Es sprach mit einer holographischen Stimme: „Fürchte dich nicht. Deine dämonischen Kräfte schwinden. Ich bin der letzte Rest, der von deiner Kraft, in die Zukunft zu schauen, übrig geblieben ist. Willst du Anducar – deinen Meister - -wiedersehen und an ihm Rache nehmen, musst du einen Dämon besiegen, den es hierher verschlagen hat. Er wird dir bei seinem Tod eine Möglichkeit bieten, ein Tor zu öffnen. Doch du musst noch viel lernen, um ihn von Angesicht zu Angesicht zu bekämpfen. Geh,Finde diesen Menschling Schönblick, der dir helfen wird der Armee der Menschen beizutreten und räche dich an Anducar! Geh!“
Also holte Lechafee die Waffe nun ohne Zutun von Magie aus ihrem Beutel und nahm sie in die Hand. Sie war schon schwer und rostig. Lechafee beschloss, bei nächster Gelegenheit eine Neue zu kaufen. Sie ging einen großen Bogen um den Wolf und schlüpfte aus dem Friedhofstor hinaus. Auch hier draußen sah es nicht wirklich einladend aus. Die Bäume waren alt, grau und knorrig, und selbst am helllichtem Tag herrschte hier Finsternis. Auf einmal ertönte ein Jaulen, und sie wurde hart angesprungen.
Im letzten Moment fand sie ihr Gleichgewicht und konnte den geifernden Angreifer abwehren. Der Wolf leckte sich die Lefzen und rollte wie irrsinnig seine roten Augen.
Ein normales Tier war das nicht, das erkannte man auf den ersten Blick. Und selbst für einen tollwütigen Wolf hätte dieses Tier eine fast unbeschreibliche Wildheit. Er griff mit der Härte eines kleineren Dämons an. Dann ließ er ein schrilles Heulen aus, das in den Ohren schmerzte. Mit großen Sprüngen kamen zwei weitere „Wölfe“. Das war eine verzwickte Lage. Der Erstere sprang sie an, doch Lechafee parierte mit einem geschickten Schwerthieb.
Der Kopf des Wolfes landete mit einem ekligem Platschen im Gras. Doch schon kam der nächste Angreifer.

Nach kurzem Überlegen setze sie ihn mit einem gut gewähltem Stich außer Gefecht.
Der dritte Wolf winselte und verzog sich zurück in die Büsche. Kurz überlegte sie, ihm nachzulaufen, doch aufgrund des Risikos ließ sie es lieber bleiben.
Lechafee überlegte, welche Zauberkünste und Überlebenstricks sie noch parat hatte. Sie erinnerte sich an eine schwarze Nebelwand, die sie rufen konnte. Sie probierte es aus, so wie in alten Zeiten die Hände zu falten. „Arunasharzz“ Doch sie brachte nur eine mickrige Rauchwolke zustande.

Lechafee konnte sich wohl nur auf ihre nicht überaus beeindruckenden Schwertkünste verlassen. Sie entdeckte nach kurzem Suchen einen kleineren Wanderweg. Er schlängelte sich durch den Wald durch. Sie folgte ihm nach vorn. Hier wurde der Teil des Waldes heller, bald gelangte sie an einen Lichtung. Hier stand eine ziemlich baufällige Ruine. Als sie darauf zuging, sah sie, das die Ruinenmauer an einer Stelle eine Öffnung hatte. Sah fast aus wie eine verlassene Höhle, doch eine Leiter reichte hinein. Da sie nichts anderes zu tun hatte, stieg sie Sprosse für Sprosse hinab, hinunter in eine Art altes Verlies bzw. ein alter Keller. Sie sah eine vergitterte Tür.
Doch dann hörte sie eine Art Singsang, in einer Sprache, die sie nicht verstand. ... Diese Stimme jagte ihr kalte Schauer über den Rücken.
Lechafee fasste sich nach kurzem Zögern ein Herz und stieß so leise wie möglich die Zellentür auf. Die gab ein lang gezogenes Quietschen von sich. Der Singsang hörte einen Moment auf, als prüfe das Wesen seine Umgebung, doch dann fuhr er fort. Sie schlich sich Schritt für Schritt weiter. Ihre Füße, jeweils mit drei hufähnlichen Krallen versehen, verursachten dabei kein Geräusch. Sie näherte sich ihrem Ziel, denn der Singsang wurde immer lauter. Als sie unter einem altertümlichem Torbogen durchtauchte, stockte ihr der Atem:
7 bewaffnete Krieger standen dort, und in der Mitte befand sich ein Zauberer. Die Krieger hatten die Gestalt am Eingang erspäht; und stürzten sich sofort auf sie. Nur der Zauberer blieb an Ort und Stelle und trällerte weiter. Lechafee ging sofort auf den ersten los. Dieser parierte geschickt. Dann griff er mit einem wuchtigem Hieb an, doch sie duckte sich und säbelte ihm einen Riss ins Bein. Der erste Gegner stolperte trotz der minimalen Verletzung. Doch seine Kumpanen hatten Lechafee bereits umringt. Als von allen Seiten auf sie eingeschlagen wurde, konnte sie nicht mehr ausweichen. Die letzte Möglichkeit war Magie. Obwohl Lechafee wusste, das der Zauber nicht wirkte, faltete sie die Hände und sprach das Wort:„Arunasharzz“!
Da wurden die Gegner von einer schwarzen Woge umhüllt. Sie gaben seltsame Laute von sich und rannten ziellos gegen die Wände. Doch nicht nur diese Orientierungslosigkeit kam aus dem dunklem Zauber, auch wurden ihren Gegnern Wunden zugefügt. Tiefe, breite Risse zogen sich durch die Haut. Der Zauberer blickte irritiert zu ihr.
Aber Lechafee fühlte sich viel zu schwach, um noch einen Zauber anzuwenden. Als nutzte sie die Schrecksekunde und sprang wieselflink auf den Zauberer zu. Er glich einem dieser Sakkara-Priester, von denen sie schon einmal gehört hatte.
Sie ließ ihn nicht zu Wort kommen, sprang ihn an und säbelte ihn durch. Das zerbrochene Schwert warf sie achtlos weg. Die Krieger würden bessere Schwerter haben. Sie sollte eins für sich nehmen und eins verkaufen. Das würde sie in diesem Leben ein Stück weiterbringen. Wenn sie hier etwas gelernt hatte, dann, das sie mit solchen Gegnern keine Gnade haben durfte.

Mara schaute Tobi herausfordernd an. So schnell hatte er es am Anfang nicht geschafft. Doch bevor Tobi etwas zu seiner Verteidigung sagen konnte, blitzte das Gerät unwirklich auf. Tobi rückte schnell weg, doch Mara starrte wie gebannt auf den Bildschirm. Dann leuchtete er hell und Tobi versuchte seine Augen zu schützen. In der nächsten Sekunde.......war Mara weg. Entgeistert sah sich Tobi um. „Tobi“? ertönte Maras Stimme. Sie klang so weit weg. „Wo bist du“? rief Tobi. „Das würde ich auch gerne wissen“! Sie klang diesmal verärgert. Tobi rieb sich die Augen; er glaubte, zu träumen: Mara stand mitten im Bildschirm!
Mara drehte sich verwundert im Kreis; sie stand direkt neben der Dämonin im alten Kellergewölbe. „Tobi? Was soll ich denn jetzt machen“? Sie hörte seine Stimme:
„Mara! Du bist mitten im Spiel!!“ - Tobi starrte entgeistert auf das Bild vor seinen Augen.-
...Was nun?“ - Maras Stimme klang etwas hilflos -.
... Tobi zog besorgt Luft durch die Zähne. Wie konnte das geschehen??
War das real? War er real – hier vor dem PC? Oder war die Welt dort drinnen wirklich??
Was sollte er Mara raten? Konnte sie dort mitspielen wie ein Sacred-Charakter?
... „Ich habe eine Idee! Denk dir einen Auftrag aus“!
„Welchen denn“?
„Ist egal.“, sagte Tobi. „Er muss dir aber gestatten, bis zum Ende des Spiels mit der Dämonin zu gehen“!
Dann sah Mara, wie die Dämonin auf sie zukam, sie zitterte ängstlich. Aber dann dachte sich schnell einen Grund aus, mitzukommen, denn sonst würde das Spiel sie vielleicht als Gegner erkennen. Und was wäre, wenn sie mitten im Spiel sterben würde?
Mara sprach die Dämonin an:„Ich muss...äh... zu einem Geschäftspartner. ...ä.. Er ist aber sehr weit weg und kommt erst spät. Darf ich dich auf deiner gesamten Reise begleiten“?
„Phhh“machte Tobi. Er hatte besseres erwartet. Mara steckte ihm die Zunge raus. Tobi klickte auf „annehmen“.
Maras Bildchen erschien neben der Dämonin in der oberen Ecke.
„Gut“, sagte Tobi zufrieden, „Das klappt jetzt. Du hast 350 Leben“. Er hörte Mara erleichtert ausatmen.
„Gibst du mir eine Waffe“? hörte er Mara fragen.
Tobi runzelte die Stirn; Mara kann doch gar nicht kämpfen. Mara dachte wohl das gleiche, doch sie sagte „ Vielleicht kann ich im Spie... äh...hier kämpfen, wenn ich doch auch Sacred-Leben habe. Wir sollten es probieren“.
Tobi öffnete das Inventar der Dämonin, nahm mit Mausklick eine Waffe heraus und legte sie auf den Boden des Gewölbes nieder.
Er sah, wie Mara hinlief und das wuchtige Teil in die Hand nahm.

„Und ich soll wirklich kämpfen“? fragte Mara zögerlich( verteidigen wollte sie sich schon, aber Leute niederschlagen???)
Tobi meinte genervt: „Mara, es sind Computergegner. Der einzige, der hier vielleicht etwas fühlt, bist du“!
Mara verdrehte die Augen, doch bevor sie etwas sagen konnte, rannte die die Dämonin die Leiter wieder hinauf und hinaus. Mara lief ihr hinterher. Als sie merkte, was für einen Spurt sie hinlegte, ohne schwach zu werden, war ihr Kommentar: Cool ... Ich habe Kräfte!! Das müsste so bleiben bis an mein Lebensende.“
Sie lief immer hinter der Dämonin her, den Waldweg zurück, aus dem Lechafee gekommen war. Bei der alten Vampirvilla blieb Tobi (bzw. die Dämonin) stehen.
„Sieh im Brunnen nach“. sagte Tobi. Mara kommentierte: „Ich weiß, das dort ein Heiltrank versteckt ist“. Tobi konnte wohl mit der Dämonin einfach drauf klicken, aber Mara musste sich tief hinunterbeugen, bis sie etwas fand. Dann lief sie, ohne auf Tobis Tipps zu achten, in die Villa. Wie erwartet, fand sie in einer Truhe 2 Ausrüstungsgegenstände.

Tobi rief: „Mara, warte mal! Hier ist eine Meldung“! „Was steht drin“? fragte Mara aufgeregt. Tobi las: „Sie haben eine undefinierbare Person in ihre Anwendung gebracht. Wollen sie Art und Gesinnung wählen?
„Ja, Ja“! rief Mara. Wenn sie dann auch Sonderfähigkeiten haben würde, ließe es sich hier leben. Aber den Gedanken verwarf sie schnell wieder. Tobi meinte: „Ich soll sicher aus dir eine Seraphim der Guten Seite machen“. Mara nickte. Tobi wählte es aus. „Und“? fragte Mara. Äußerlich hatte sie sich nicht verändert. Tobi fand die Veränderung schnell heraus: „Du hast, wenn ich dein Bild anklicke, Plätze zum Waffen nehmen, ein Inventar, Sonderfähigkeiten, eine Auflistung aller Rüstgegenstände - von denen hast du bereits Schulterpanzer und einen Helm - , du kannst Combos erstellen, kannst dich verbessern, indem du Stufen aufsteigst, eine Goldauflistung und viel mehr. Du bist Teil des Spiels. Nett“! Er grinste breit. Mara machte das Angst. Dann fragte sie forschend: „Wie viel Gold habe ich“? Sie spielte mit ihren Fingern. Tobi warf einen Blick drauf: „200“. Er pfiff durch die Zähne „Wow“! Seltsam nur, das Mara gerade das gefragt hat.
Mara wollte sich zwar immer noch nicht damit abfinden,dass sie in der Welt ihres Computerspiels gefangen war,aber allmählich gewöhnte sie sich an den Gedanken .. bis ihr plötzlich ein Neuer kam: „Tobi, was ist eigentlich, wenn unsere Eltern etwas merken“?

Tobi erschrak. Genau, Mara hatte recht. Die Eltern konnten jederzeit reinkommen und fragen, wo denn seine Schwester sei. „Tobi“? fragte Mara zögerlich. Etwas ließ ihn innehalten. Mara Stimme klang noch weiter entfernt, wie aus einer anderen Welt. Und sie klang.....aus dem Lautsprecher. Tobi, den begeisterten Computerfreak, hatte der metallische Klang eigentlich nie gestört, doch nun merkte er, wie blechern auch Mara sprach. „Mara, du sprichst aus dem Lautsprecher“! warnte Tobi sie. „Ich bin ein Teil des Spiels, schon vergessen“? erwiderte sie schnippisch. Seltsam. Vor drei Minuten hätte sie das noch aufgeregt. Tobi bedeutete ihr still zu sein und schlich ins Nebenzimmer um seine Eltern zu belauschen. Doch kein einziger Ton außer sein eigenes leises Tapsen drang an Tobis Ohr. Er spähte in das Wohnzimmer.
Tobi hielt erschreckt den Atem an: seine Eltern waren da, doch sie bewegten sich nicht – sie saßen wie versteinert. Es sah aus, als wären sie gerade in eine lustige Unterhaltung vertieft. Papa hatte die Kaffeetasse in der Hand und sein Mund war wie beim Lachen geöffnet, Kater Mau strich um sein Bein, mitten in der Bewegung erstarrt. Mama zeigte auf eine Textpassage. Die Szene sah aus, als würde sie jeden Moment weitergehen;ging sie aber nicht.
Tobi rieb sich die Augen; doch was er da sah, blieb bestehen. Es war wahr.
Verblüfft dachte Tobi nach , was hier los sein könnte. Da erinnerte er sich: Er hatte schon einmal von ähnlichem gehört: In seinem Buch „Die Zeitschlaufe“ was er erst vor kurzem gelesen hatte, war auch eine Art Zeitstop vorgekommen.
Doch bevor er sich weitere Gedanken machen konnte, hörte er Maras Stimme : „Tobi, komm schnell her! Wir werden angegriffen“! Tobi flitzte in den Flur und rannte um die Ecke;Dabei stieß er an Mutters teure Kitschvase. Sie schwankte einen Moment, doch Tobi konnte sie festhalten.
Dann spurtete er weiter;es gab schließlich wichtigeres, als antike Vasen aufzufangen. Als er zum Bildschirm kam, sah er, wie sich seine Dämonin, Lechafee, gegen einen Räuber verteidigte. Und direkt daneben schwang Mara ihr Schwert; Sie wurde von einem Wolf attackiert. Tobi beschwor die blaue Wolke, und der Wolf rannte jaulend davon. Tobi wischte sich den Schweiß von der Stirn.

Die Dämonin lief wieder weiter, doch Mara durchwühlte in Ruhe die Taschen der Toten.
Noch vor Minuten hätte sie so etwas eklig gefunden, doch der Gedanke, dass sie Teil des Spiels war, ließ sie in aller Ruhe weiterwühlen. Sie fand sogar 312 Goldstücke und einen großen Streithammer, den sie in ihre...?Tasche!... steckte..?Wieso passte so ein riesiges Ding in ihre Hosentasche? Die Antwort gab sie sich selbst: „Wie sollten die Sacred-Figuren sonst ihre Gegenstände mitnehmen.“
Wieder einmal musste sich Mara sagen, dass das hier nicht ihre Welt war...
Und doch - irgendwie hatte sie sich fast schon eingewöhnt.
Es war ein Abenteuer pur! Und was konnte ihr passieren?
Das war doch keine Realität! ... Oder doch?? ...
Ich muss auch mal wieder zurück nach Hause! sagte sie sich; aber....wollte sie das überhaupt? Ja, wollte sie das überhaupt? Hier hatte sie Superkräfte, konnte sich mit allen und jedem messen und war...besser! Ja, sie war stärker und besser als zuvor, und dessen war sie sich bewusst.
Tobi wollte sie erst einmal nichts von ihren Gedanken erzählen, nein, Tobi nicht.

Tobi rief ärgerlich: „Mara, nun komm schon!“
Was trieb sie da drin bloß so lange?
Er sah nun, wie sieh sich am Bildschirm näherte. Darum begann er nun, mit seiner Figur in Richtung Kampfarena zu rennen. Er hatte eine Idee, eine wirklich gute Idee, und die könnte Mara helfen. Sie hastete hinter ihm her.
Da kam schon der riesige, nicht überblickbare See in der Mitte des Dorfes zum Vorschein.
Da die Dämonin und die Seraphim (ein Engel des Ancarischen Gottes) fliegen können, könnten sie über den See zu jener kleinen Insel fliegen, durch welche man sich überallhin teleportieren konnte....Vielleicht auch nach Hause!
Seine Figur breitete die großen Schwingen aus und flog, Nein, glitt förmlich über den See. Er rief: „Mara, folge mir zur Teleportinsel. Vielleicht...ach, ich habe einen Plan“!

Begeistert schaute Mara der schönen Gestalt hinterher, die majestätisch über den See segelte. Dann hörte sie Tobis Stimme; sie runzelte ärgerlich die Stirn.
„Der hat gut reden.“,dachte sie „Woher soll ich denn wissen, wie fliegen geht?“
Sie wusste, das es laut des Spiels und ihres Charakters möglich sein würde, aber wie sollte sie es machen?
Hilflos, und peinlich darauf bedacht, dass niemand ihre Versuche sah, flatterte sie mit den Armen.
Mist! Es funktionierte nicht.
Dann bekam sieh einen Geistesblitz ... Als Seraphim musste man erst Flügel kaufen!
Sie schritt zu einem Verkäufer, der im Norden der Kampfarena einen Stand hatte.
Bei ihrer ersten Aktion in dieser Welt hatte sie noch Angst vor ihren Handlungen gehabt, doch nun gefiel es ihr hier richtig. Also schritt sie ruhig zum Verkäufer und öffnete sein Inventar. Dort waren auch zwei strahlende blaue Flügel, die ihr genau passen würden. Auch der Preis war annehmbar.
Sie bezahlte die 400 Goldstücke und ging wieder hinunter zum See. Die Flügel klebten, was wohl eine andere Eigenschaft der Seraphim im Spiel war, an ihr fest.
Sie flatterte noch einmal und plötzlich spürte sie einen warmen Luftzug. Der Wind schoss ihr ins Gesicht.
Entsetzt stellte sie fest, dass sie knapp 3m über dem Boden schwebte. In dieser kurzen Schrecksekunde achtete sie nicht aufs Flügelschlagen, und fand sich unsanft gelandet auf dem Boden wieder.
Doch euphorisch gestimmt versuchte sie es ein zweites Mal, und sie da; es klappte!
Diesmal schlug sie gleichmäßig mit den blauen Flügeln und drehte kleine Kreise, nach Laune höher und tiefer.
Das war ja noch besser als Achterbahnfahren!!
Nun drehte sie eine elegante Pirouette, mitten in der Luft, und sauste im hohen Bogen aufs Wasser. Dann stieg mindestens 5m höher und sah den See und ein Viertel der Stadt aus der Luft tief unter ihr liegen.
Einen fantastischen Ausblick hatte man hier, und sie ließ sich still in der Luft schweben.
Das war ein Fehler, und panisch spürte sie, wie die Wasseroberfläche des tiefen Sees ihr näher kam. Die Gedanken überschlugen sich in ihrem Kopf,und sie war zu keiner Aktion fähig.
Dann schlug sie auf die eisige Oberfläche und spürte einen höllischen Schmerz im Bein.
Sie sah über ihr nur noch tanzende Lichtflecken. Die schwere Rüstung hinderte sie am hochkommen, und die Atemnot drückte in ihrer Brust. Sie schleuderte, sofern es möglich war, den Helm vom Kopf, doch der Schulterpanzer ließ sich nicht lösen. Aber des schweren Eisenschwertes entledigte sie sich. Nun versuchte Mara, mit kräftigen Schwimmzügen an die Oberfläche zu kommen, und ein seltsamer Gedanke bemächtigte sich ihrer: „Was ist, wenn ich im Spiel sterbe“?
Sie kämpfte weiter darum, an die Oberfläche zu kommen, doch die nassen, ledrigen Flügel halfen dabei nicht. Noch einen Zug, und nun stieß sie an die Oberfläche und durchbrach die Wasserwand. Geschafft!! Mara sog Luft in ihre Lungen.
Sie zitterte trotz der Kälte nicht.
Das hatte schon Vorteile, ein Leben in diesem Spiel. Flink schwamm sie die letzten Meter bis zur Insel. Als sie dort angekommen war, hörte sie Tobis Stimme: „Was brauchst du denn so lange“? Mara starrte ihn böse an.
„Auch egal“! meinte Tobi. „Geh jetzt in den Portalraum! Vielleicht finden wir ein Portal, dass dich nach Hause bringt.“ Er sah, wie Mara in den Turm lief und folgte ihr mit seiner Dämonin. Drinnen angekommen, suchten sie die langen Reihen der Portale ab.
Aber da war kein einziges, was nach einem Nachhauseweg aussah. Plötzlich bemerkte Tobi eine wieselartige Gestalt, die flink in ein Portal hüpfte. Neugierig ließ er seine Figur hinterherlaufen und bemerkte, dass Mara das gleiche tat. Als er sich umsah, fand er sich auf Burg Krähenfels wieder. Es war genau das gleiche Bild wie in Schönblick, doch hier stand eine gigantische Burg.
Das seltsame Tierchen war verschwunden. Dafür kam plötzlich ein alter Mann, der Mara ansprach:
„Kommt mit! Ich denke, ich kann euch helfen“. Und ohne ein weiteres Wort zu sagen ging er voraus. Mara und Tobis Figur folgten ihm. Tobi wunderte sich; Diese Figur hatte er noch nie im Spiel gesehen. Der alte Mann, der eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Kampfmagier (einer Heldenfigur von Sacred) hatte, führte sie in die Abwasserkanäle von Burg Krähenfels.
Das Spiel zeigte an, das hier ein Rebellenlager hauste. Doch die wunderliche Figur, die der Alte abgab, passte nicht dazu. Er führte sie in einen weiteren Tunnel.
„Moment mal“! rief Tobi. ... Diesen Tunnel gab es in Sacred doch garnicht. „Wie recht du hast“. erwiderte ihr Führer, und in diesem Moment waren er und Mara verschwunden!?“ „Was ist los“? forschte Mara. Der alte Mann sah sie an: „Wir werden es dir erklären Ach, und........dieser Tunnel wurde von uns selbst als Unterschlupf gebaut. Da er kein Teil des Spiels ist, wird dein Bruder uns weder sehen noch hören können.“ “. sagte er.
In einer menschlich eingerichteten Höhle ließ er sich nieder. Auch andere Leute waren dort: zwei Kinder, beides Jungen mit schwarzen Haaren, die in Kettenhemden kämpfen übten; ein erwachsener Mann mit einem breitem Schwert, der sehr verbittert schaute und eine junge Frau mit schwarzen Haaren, die Ähnlichkeit mit einer Vampirin hatte. Der Alte hob seinen Wanderstock und richtete ihn auf den Boden: „Sarashnie“! sprach er mit lauter Stimme und ein -nicht ganz kleines - Lagerfeuer erschien.
Die anderen Leute setzten sich im Kreis um das Feuer. Plötzlich fing der schwarzhaarige Junge fing an zu erzählen: „Uns allen ist das gleiche passiert wie dir.“
(Mara schaute verblüfft.)
„Wir saßen gemütlich am PC, und dann fanden wir uns plötzlich hier wieder. Ich und mein Bruder Marvin spielten mit unserem Kumpel Jasper Sacred, und dann - Knall! - hat es uns in diese Welt versetzt.
Zuerst hat es uns erschreckt, doch dann, als Zeit vergangen war, fanden wir es immer besser hier.
Wir zogen durch die Abenteuer-Welt und lernten sie besser kennen als je zuvor .
Als wir in Burg Krähenfels eintrafen, erfuhren wir aber die Wahrheit.“.

Nun ergriff der alte Mann das Wort: „Ich habe mit meinen Kumpels gezockt, als das gleiche passierte. Doch sie blieben draußen. Man gab mir die Art Magier. Doch ich zog ganz alleine herum und erkundete meine Lage und fand einiges heraus: Ein magisches Artefakt holt immer wieder Menschen in dieses Spiel, und diese Menschen - kommen nicht wieder zurück.
Doch ich wollte einen Weg nach Hause finden. Nicht für mich, ich hatte mich schon zu sehr eingelebt, sondern für andere Opfer.
Wenn hier jemand ankommt, existiert er mit der Zeit in der anderen Welt nicht mehr.
So, als hätte es ihn nie gegeben.
Doch wenn er zurückkommt, ist er wieder in seiner Welt. Und es ist, als wäre er nie fortgewesen.
Die Zeit steht still in der realen Welt, solange wir uns hier aufhalten.
... Es ist dem Artefakt gleich, wen es erwischt.
Doch nach näherem Überlegen hatte ich die Idee, es zu beschwören. Auf ihm könnte man nach Hause fliegen.
Doch alle, die bisher hier ankamen, wollten in dieser visuellen Welt bleiben.
Aber das ist nicht gut. Du hast noch die Möglichkeit, nach Hause zu kommen, und ich möchte dir dabei helfen.“
Mara starrte ins Feuer und überlegte. Diese Welt hier war spannend, voller Abenteuer. Warum sollte sie das nicht länger auskosten ?
Darum wandte sie ein: „Wenn ich doch jederzeit nach Hause kann, warum sollte ich mein neues Leben nicht genießen“?
Der Alte sah sie an:
„Mit der Zeit bist du wirklich Teil des Spiels,und irgendwann nur noch ein Held im Auswahlfenster. Dann gibt es kein Zurück mehr, du existierst nicht mehr für deine Familie und für deine Freunde. Niemand sorgt sich um dich in der wirklichen Welt, du bist nicht mehr reell – so, als wärest du nie geboren worden.
... Das ist mit dem armen Jasper passiert. Frag ihn, ob er sich nach seinen Freunden sehnt, nach seinen Eltern und seinen Geschwistern. Weihnachten ist nur noch Erinnerung, und alle Geburtstage und alle Erlebnisse außerhalb von Sacred.
Noch hast du die Chance, nach Hause zurückzukehren.... Zögere nicht, es ist vielleicht die letzte Möglichkeit.“
Der Zauberer sah Mara lange an.
E reichte ihr eine wunderschön geschliffene, goldene Kugel. Mara umfasste sie mit beiden Händen. Kurz schloss sie die Augen und dachte an Tobi und an ihre Eltern.
Sie öffnete die Augen wieder, sah alle Anwesenden im Kreis um das Feuer sitzen, dann fand sie sich in einem goldenem Farbenwirbel wieder.....Sie war gleich zu Hause.
Ende

Aliena meinte: „Wow, super! Du hast ja schöne Bücher mit.“
Und Mia fügte hinzu: „Und eine super Vorlesestimme“!
Nun war Aliena an der Reihe. Sie begann zu reden:

Unheimliches Erlebnis

Seit drei Tagen campte Jesse mit seinen Freunden Nick, Anna, Martin und Lena im Wald. Ihre Zelte standen auf einer Lichtung, an der ein winziger Bach entlang lief. In der Nähe hatten sie unter dem Schatten der Bäume ein Lagerfeuer vorbereitet. Nun war es Abend, und Martin spielte auf seiner Gitarre lustige Lieder.
Auf einmal raschelte es laut im Gebüsch. Überrascht drehten sich alle um.
Jesse stand auf, ging hin und begutachtete die Stelle. Anna meinte:,,Sicher nur ein Vogel.“
Jesse schüttelte den Kopf und stapfte ins Gebüsch.,,Wo willst du hin“? fragte Martin.,,Nach diesem Tier suchen“. entgegnete Jesse. Er lief einige Schritte, dann blieb er stehen. ,,Nichts zu sehen“. dachte Jesse, während er seine Umgebung absuchte.
Obwohl Jesse nicht weit gegangen war, schien dieser Teil des Waldes viel dichter und dunkler zu sein. Große Bäume streckten ihre knorrigen Äste der Finsternis entgegen. Jesse wollte gerade seine Taschenlampe hervorholen, als ihm einfiel, dass er sie beim Lagerfeuer liegen lassen hatte.
Apropos Lagerfeuer-wo war es überhaupt?
Sich im Kreis drehend hielt Jesse danach Ausschau, konnte es aber nirgends entdecken. Nach einer Weile aber hörte er hinter sich ein seltsam schleifendes Geräusch. Jesse fuhr herum und stieß einen Schrei aus - Ein gut 3m großes Wesen schwebte vor ihm in der Luft. Auf dem Kopf hatte es eine schwarze Kapuze, die das Gesicht verborgen hielt. Nur anstelle der Augen loderten zwei Feuer.
Die Brust war mit Drachenschuppen übersät und statt Beinen schleifte es einen dicken Schwanz hinter sich her. Es hatte Stahlflügel und am Ende der Arme zwei Gebilde, die wie geschlossene
Krokusköpfe aussahen. Diese Gebilde öffneten sich auf einmal und eine schleimige, grüne Flüssigkeit quoll heraus.
Sie tropfte auf den Boden, der sich seltsam grün verfärbte und verfault zu verwesen begann. Nun hob das Monster den Arm und schleuderte diese Masse nach Jesse. Er duckte sich verzweifelt und fing dann an, loszuspurten. Beim Rennen kratzte er sich an dornigen Tannenzweigen und riss sich Kleidungsfetzen ab, doch seine Gedanken befahlen,,Nur weg hier.“
Bald kam er zu einer verfallenen Hütte. War dieses Monster noch hinter ihm? Jesse hielt inne. Es war totenstill ringsum.
Zaghaft klopfte Jesse an die Tür der Hütte und öffnete dann. Es verschlug ihm die Sprache: in der Mitte des Raumes schien eine große Energiekuppel zu stehen, wo unförmige Lichtpartikel umherschwammen. Auf einmal setzten sie sich wie auf Kommando zusammen. Eine Luke öffnete sich, durch die eine seltsame Gestalt tauchte. Außerhalb der Kuppel schien sie festere Formen zu bekommen, die Jesse nur allzu bekannt waren-eine Kapuze, flammende Augen......
Jesse wollte wegrennen, rutschte aber auf einem Stein aus und fiel. Der Stein flog gegen die Lichtkuppel, sank wie in weiches Gummi ein und berührte einen der Lichtpartikel. Auf einmal gab es einen ohrenbetäubenden Knall und....................................................................................................
Jesse wachte auf. Er war wohl auf der Lagerfeuerbank neben dem Feuer eingeschlafen.
Es war Abend, und Martin spielte auf seiner Gitarre lustige Lieder. Auf einmal raschelte es laut im Gebüsch............

Ende

Nun klatschte Fio leise: „Das war auch sehr gut. Besonders das unendliche Ende hat mir gefallen“.
Allie lächelte: „Vor Jahren habe ich die Geschichte mal bei einer Nachtwanderung mit Lagerfeuer erzählt. Mia, du bist jetzt dran!“
Mia sagte: „Ich kann noch nicht gut lesen, deshalb erzähle euch von dem Sketch, den sie zum Kindertag bei uns aufgeführt haben.“ Und sie redete los:



Der Sprachfehler
Marie verbringt einen ersten Teil ihrer Ferien in London, den Zweiten in Paris bei ihrer Freundin. Da ihr das Londoner Hotel richtig gut gefällt, will sie ein Ähnliches in Paris suchen.
Und der Besitzer des Londoner Hotels hat auch ein Hotel in Paris, doch da sie keine Kontaktnummer kennt, versucht sie nun, von ihrem Londoner Hotel aus zu buchen. Nur leider spricht der Portier schlecht Deutsch.
Marie spricht mit ihrer Freundin: Hallo Fleur, hier ist Marie. Ich fahre morgen zu dir nach Paris.
Fleur: Naja, meine Wohnung ist recht klein, du müsstest in einem Hotel absteigen.
Marie:Okay, ich weiß schon eins.
Fleur: Tschüss.(Legt auf)
Nun ruft Marie in ihrem Londoner Hotel die Rezeption an:
Hallo, hier ist Marie Koppers,Zimmer 19. Ich möchte für morgen ein Zimmer mit Bad.
Portier: Ich sehen nach. Tut mir Leid, alles belegt hier in London.
Marie: Ich will aber nach Paris und dort ein Zimmer mit Bad!
Portier: Oh,sie rufen extra an aus Paris? Aber ich sagen, alles besetzt.(legt auf)
Nun ruft Marie wieder bei Fleur an:
Hay Fleur, dieser Portier hier ist ein echt harter Brocken.
Fleur: Versuchs doch mal in Paris.
Marie: Ich weiß die Nummer nicht.
F:Oh!? Probiere noch mal, ich drücke die Daumen. Tschüss. (legt auf)
2. Versuch im Londoner Hotel:
Marie:Hallo, hier noch einmal Koppers, Zimmer 19. Ich will nach Paris.
Portier: Oh, sie nicht zufrieden?
M:arie: Doch, aber ich will morgen eine Freundin besuchen.
Portier: Ich sollen Koffer holen?
Marie: Ja, morgen.
Portier: Gut.(legt auf)
Marie: Mist, der hat es nicht kapiert! Ob Fleur Rat weiß?
Neues Gespräch:
Marie: Hallo Fleur, das ist zum Kotzen hier!
Fleur:Versuchs doch noch einmal.
Marie:Du hast recht. Nicht gleich die Nerven verlieren.
Fleur: Viel Glück.(legt auf)

Marie: Hier zum letzten Mal Koppers. Ich habe heute schon mehrmals mit Ihnen gesprochen, weil, ich brauche unbedingt ein Zimmer!
Portier: Mit Bad?
Marie: Ja!
Portier: Sie haben Glück.
Marie: Puhhhhh!
Portier: Zimmer 19 wird morgen frei sein.

Ende

Der Sketch gefiel allen dreien. Nun war es schon um 11.00 Uhr. Sie verabschiedeten sich voneinander und kletterten in ihre Betten zurück. In München würde es sicher wunderschön werden......................



Ende(Bitte auf keinen Fall vervielfältigen)

Janne ,11 Jahre
Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin

Janne,11 Jahre

GESTOHLENE ZEUGNISSE - ODER AUCH NICHT

Ich weiß nicht was los war an diesem Freitag. Alle hatten schrecklich gute Laune als ich die Klasse betrat. Zuerst dachte ich, es wäre bloß die gute Stimmung, da es der letzte Tag vor den Sommerferien war doch dann bezweifelte ich es doch. Schließlich hatten alle Angst vor dem Zeugnis, da unsere Lehrerin uns schon verkündet hatte, dass kein einziges Zeugnis überdurchschnittlich gut ausfallen würde.
Ich fragte Jenny, warum.
Sie grinste. "Die Zeugnisse sind verloren gegangen."
"Wie bitte?"
Sie nickte, rutschte vom Tisch und zog mich raus auf den ruhigeren Flur. "Frau Müller, Herr Pesch und Frau Lowski rennen schon die ganze Zeit von A nach B und zurück und suchen die ganze Schule nach den Zeugnissen ab. Hier herrscht totaler Stress."
"Die finden die Zeugnisse eh", meinte ich ungerührt.
Jenny schüttelte den Kopf. "Herr Pesch meinte, sie wurden gestern eingeschlossen und jetzt sind sie nicht mehr da. Außerdem war er nicht der einzige Zeuge. Drei andere Lehrer waren auch dabei, während die Dinger eingeschlossen wurden."
"Zeugnisdiebstahl!" Ich lachte. "Wie cool."
Wir gingen zurück in die Klasse. Es klingelte und punktgenau kam Frau Müller herein, unsere Klassenlehrerin.
"Ihr habt's sicher schon mitbekommen, die Zeugnisse sind unauffindbar", sagte sie geschäftig und hetzend, während sie ihre Tasche öffnete, "ihr kriegt sie jetzt noch nicht."
Wir jubelten, doch Frau Müller unterbrach das.
"Freut euch nicht zu früh", meinte sie, "spätestens in den Sommerferien werden euch die Giftblätter nach Hause flattern und euch alles versauen!"
Es schien ihr eine Freude zu sein, uns traurig zu machen.
"Wie auch immer, wir müssen noch etwas besprechen!"
Dann begann sie mit neuen Schülern, alten Schülern, Sitzenbleiben und so weiter...

Es waren schon längst Ferien, als ich mit Jenny und Milla durch die Einkaufszentren bummelte. Es war heiß, sonnig und unerträglich.
Milla bog zu H&M ein, worauf Jenny und ich einfach mitkamen. Wie durch Zufall trafen wir unsere Klassenkameradinnen Gina und Yvonne.
"Hi!", sagte ich.
"Oh, hi", sagte Gina. Ihre Tasche war dick und ausgebeult, genau wie die von Yvonne.
"Was habt ihr denn da drin?", fragte Jenny.
"Das geht euch gar nichts an", meckerte Yvonne sofort los, "Gar nichts!"
"Okay... Dann sag das doch. Musst ja nicht gleich so ausrasten!" Ich verdrehte die Augen.
Wir verließen gleich den Laden, weil es keinen Spaß mehr machte. "Also", sagte Milla, "Ich glaube, ich weiß, was sie da hatten! Denkt doch nur dran, der letzte Schultag: Wie sie gelacht haben, sie fanden sich so toll und als Frau Müller von den verschwundenen Zeugnissen erzählt hat und sie zufällig dabei angeschaut hat, dann sahen die beiden ziemlich betroffen aus. Leute, ich hab's gesehen, ich sitze ganz nah an ihnen!"
Jenny lachte lauthals. "Das glaubst du ja wohl nicht wirklich, oder? Klein-Gina und Yvi klauen die Giftblätter? Die kriegen doch eh immer nur gute Noten!"
"Und außerdem", sagte ich, "Warum sollten sie den Kram denn unbedingt zum Shoppen mitnehmen?"
Das leuchtete nun auch Milla ein.
Doch als wir wieder an H&M vorbeikamen, standen die beiden immer noch da. Wir blieben irgendwie automatisch stehen.
Wir sahen, dass Gina in der Umkleidekabine war und ihre Hand nur manchmal ein bisschen herauskam und Yvonne ihr immer wieder ein paar Blätter gab, die dann verschwanden.
"Das ist seltsam", meinte Jenny, "Ich würde sie nicht ansprechen. Lass uns lieber warten, bis sie raus sind und dann schauen wir in die Kabine!"
Das taten wir auch und vor uns lagen - die Zeugnisse! Alle. Ungefähr tausend Stück. Und, ja, sie waren von unserer Schule. Und die beiden hatten sie hier zurückgelassen. Was für eine affige Idee.
"Wenn wir sie verwirren, sagen sie uns alles", grinste ich, "ich hab da schon so eine Idee! Wartet, ich erzähl es euch..."

Wir stopften unsere Taschen schnell mit den Zeugnissen voll und sahen Yvonne und Gina am Eisladen.
"Hi", sagte ich, "Na? Habt ihr was gekauft?"
Gina schüttelte den Kopf. "Nein. Die haben nichts schönes!"
"Aha." Ich stellte meine Tasche ab. Dann begann ich meinen Plan: "Meine Mutter war ja Elternvertreterin. Also, sie ist es eigentlich immer noch. Deshalb hat Frau Müller sie angerufen und wir sollen möglicht alle benachrichtigen, dass die Zeugnisse wieder gefunden sind und bald kommen. Keine Ahnung, warum sie das vorher schon gesagt hat."
Die beiden waren stumm, eine ganze Weile. "Wo waren sie denn?", fragte Gina schließlich.
Ich überlegte. "Beim Schulleiter zu Hause. Er hatte sie danach noch einmal aus dem Fach genommen und ganz vergessen, dass er sie mitgenommen hatte. Aber er ist auch schusselig geworden die letzten Jahre..." Ich schaute Milla und Jenny an. "Wir müssen jetzt gehen! Tschüs!"

Am nächsten Tag ging mein Plan weiter. Wir trafen uns mit unserem Schulleiter, Herrn Pesch.
"Wir wissen, wer die Zeugnisse gestohlen hat", erklärte ich, "aber wir wollen keine Namen nennen. Ist das okay?"
Er schaute uns verwirrt an. "Seid ihr das zufälligerweise?"
Ich schüttelte den Kopf. "Das kann keiner von Ihnen erwarten, dass sie das glauben, aber es ist nun mal so. Also: Ist das okay?"
Er nickte.
Wir legten ihm alle Blätter ungeknickt vor und sagten, er solle allen erzählen, dass sie bei ihm zu Hause gewesen waren und er dies und das vergessen hatte.
Zuerst hatte er etwas dagegen, die Schuld auf sich selbst zu schieben, obwohl es andere waren, doch dann gab er nach.

Die Zeugnisse flatterten also in die Häuser und wir trafen uns ganz unverbindlich noch einmal mit Gina und Yvonne.
"Wisst ihr, das mit den Zeugnissen ist verrückt", sagte Gina, "Denn, Yvonne und ich, wir haben eigentlich, nun ja..."
"Wir wissen es", grinste ich.

Für Maxola und Ashley.
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin
Köln
Sonja,12 Jahre aus Köln

Schule
Du siehst mich jeden Morgen um Halb 8 in der Schule sitzen
doch du siehst nicht das ich schon nicht mehr kann
du merkst das ich dich brauche doch du reagierst nicht drauf
ich fragte dich neulich erst ob du mich lieb hast und ob es dir egal wäre wenn ich tot wäre
doch du antwortes mir nicht drauf.
Ich hoffe jeden Tag das du mich magst ob wohl du magst mich das fühle ich
doch Gefühle können teuschen
sitze hier habe Tränen in den Augen
Tränen die du nie sehen wirst den ich verstecke sie for dir.
Jedes mqall wenn ich dich seh dann will ich es dir sagen doch anstatt es dir zu sagen kreife ich nach deiner hand
und du lässt dich drauf ein
es tut mir gut wenn du mich einfach nur mall in den Arm nimmst und mich fest hälst
du nimmst mich immer noch in den arm nimmst ich habe das gefühl deine umarmungen kommen nie bei mir an
an eine Persohn die ich echt dolle lieb habe die es auch weißt die mir aber im moent nicht das selbe zeigt.

Nina,16 Jahre aus Hamburg

Sie war neu auf der Schule und hieß Penny.
Die meisten Mädchen beneideten sie darum wie sie aussah und das sie völlige Immunität genoss. Bei Lehrern und Schülern. Sie war ein Wunderkind, meinten die meisten in Tasmanien, dort wo sie herkam. Aber auch bei uns, in London, hielt man sie für besonders. Ihre neuen, guten Freundinnen, nannten sie Fènn. Die meisten wussten selbst nicht warum, sie so genannt werden wollte, aber aus irgendeinem Grund, liebte sie es "Fènn" genannt zu werden. Fènn Parker aus Tasmanien. Ich war damals gerade mal elf als sie kam und ich hatte weder Ahnung wo Tasmanien lag, noch woher sie genau kam. >>Penn- äh... Fènn warte!", rief ich und rannte über den schwarzen Asphalt. "Was willst du, Eme- ach du bist's, Scotty!" Obwohl Scott es hasste >Scotty< genannt zu werden, ließ er es über sich ergehen. Schließlich, hatte Dr. Percer, der Direktor, verboten etwas gemeines oder sonst irgendeine Frechheit in irgendeiner Weise anzuwenden. Schließlich, waren Pennys Elter, in Tasmanien mehr als reich. Sie besaßen alles und gehörten zu den angesehensten. Rose und Micheal Parker, waren begehrte Kaufleute Tasmaniens und einen schlechten Ruf zu bekommen, war eher zu vermeiden. "Was ist?", fragte Penny und schluckte. "Gar nichts, ich wollte nur fragen, ob du mir vielleicht deine Hausaufgaben gibst. Ich-Ich hab' sie heute vergessen." - "Und gestern, und vorgestern und davor die Tage- Mensch, Scotty. Ich kenne dich erst seit fünf Wochen, aber das genügt um zu sagen, das irgendetwas nicht stimmt. Du hast sie doch auch vorher immer gemacht." Scott schluckte. Es war bisher immer sein tiefsten Geheimnis, aber irgendwie hatte er einen Drang es Penny zu erzählen. "Es ist- schwöre das du es niemanden erzählen wirst, bitte, Fènn!" - "Jaaah! Von mir aus, ich sag's niemanden!" Sie hob beschwörend beide, gespreizten Hände. "Mein Bruder... er ist vor einem halben Jahr bei einem Autounfall gestorben, Fènn. Nun ja, es ist eben ein schlimmes... ein schlimmes Ding, ich hatte es eben, schon fast wieder verdrängt, nein nicht verdränt, aber ich hab' es eben versucht. Und jetzt hat man wahrscheinlich, die Leiche gefunden und... und... es ist, na ja, eben alles wieder hochgekommen!"

Danach wurden Penny und Scott die besten Freunde.

Als Fènn wieder in Tasmanien war, schrieben sie sich immer. Später heirateten sie!
Tolle Geschichte, oder??
Johann,13 Jahre aus NRW/ hab keine eigene, aber ihr könnt das ruhig, im Jahrbuch veröffentlichen!!!

Linus & der Liebesbrief
Eines Tages schrieb Sally einen Brief. Wie schrieb diesen Brief an einen Jungen. Er hieß Linus. Als Sally fertig war, sagte sie zu ihrem Hund:" So, Snoopy! Bring diesen Brief zu Linus nach hause. Beeil dich aber." Snoopy trotete los:" Bam, bam, bam." Er klingelte und Linus öffnete die Tür. Linus sagte:" Was willst du denn hier und was hälst du in der Hand?" Snoopy überreichte ihm den Brief. Linus las:" ich bin in dich Verliebt, Herzchen." Er schrie:" Oh mein gott! Ich habs gewusst!" Snoopy ging wieder zu Sally. Sie erwartete ihn schon. Sie fragte:" Und? Was hat er gesagt?" Doch Snoopy ging nur an ihr vorbei. Und sagte:" Er hat nur, Oh mein gott und ich habs gewusst gesagt. Also nichts besonderes!!!"

Von: Vanessa, hab ich mir selbst ausgedacht!!!
Vanessa,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung
der Autorin / des Autors.
Ehlen / Elisabeth-Selbert-Schule
Vanessa,11 Jahre aus Elisabeth-Selbert-Schule

Ein neuer!

Ich sitze im Klassenzimmer,
es Klopft an der Tür.
Der Lehrer sagt:,,Herein",
jemand kommt rein,
da ist ein Junge und fragt
,,ist hier die 5a?"
dann sagt der Lehrer:,,Ja wieso?"
,,Weil ich hierher geschickt wurde zum lernen."
Da sagt der Lehrer:,,aha",
,,also wie heißt du?"
,,ich heiße Mario."
,,Ok Mario setz dich neben Emily ok."
,,Emily du zeigst Mario dann das Schulhaus ok."
,,ok Herr Maier."
,,Das werd ich tun."
Din Don Dan
Es war Pause.
Ich ging mit Mario um das ganze Schulhaus.
Im gefiel alles ich mochte ihn er war bei uns
schon ein ganzes Jahr er gefiel mir sehr.
Und er hat mir einmal ins Ohr geflüstert
du gefällst mir ich mag dich. Ich wurde Rot
und umarmte ihn.
Er lachte zu mir und wir gingen nach hause
und halteten Händchen meine mutter fragte
,,wie wars in der Schule?" wie immer
dann sagte ich:,,Es war einfach Super!"


Irina,11 Jahre aus Schweinfurt

Häte ich doch blos meine klappe gehalten!

Ich bin ne woche auf klassenreise gewesen
die klassenreise war echt sehr schön
nur das Wetter hat leider nicht ganz so mit gespielt
Am Anfang war die klassenreise auch sehr schön
aber dann wurd die klassenreise für mich zum horror
den ich hatte ziemlich viel kummer auf der klassenreise bekommen
das ganze fing schon fast am anfang der klassenreise an
ich hatte einproblem mit meiner klassenkammeradin
ich war eiversüchtig auf sie
sie bekommt immer alle jungs ab
und ich bleibe zurück
gehe auf ne sonderschule und an meiner schule gibt es in jeder klasse terapeuten und unsere klassenterapeutin war auch mit auf klassenreise
meine klassenkammeradin hat sich total gut mit unserer klassenterapeutin verstanden sie hat städig mit ihr gelacht und gekuschelt
da her karm auch meine eiversucht
ürgendwann wollte ich dann sagen was los war doch iich habe mich nicht getraut und so ging es mir immer schlechter
am den tag wo ich nur geweint habe du karmmst dann nach ner weile zu mir ins zimmer und ast mich gefragt was los ist doch ich konnt und wollte es dir nicht erzählen
und ürgendwann waren wir dann in der stadt und waren shoppen
da war ein laden wo alles drinnen stand von ohne dich ist alles doof
ich bin in den laden rein gegangen uund habe gleich was gesehen was mir gefahlen hat es war ein klas und auf diesen klas stand:Danke das du für mich da bist
ich habe das klas gekauft
ich wolltre es unsere klassenterapeutin schenken
am abend habe ich ihr es dann geschenkt sie hat sich gefreut
ürgendwann sind wir wieder nach hause gefahren unsere klassenterapeutin sas neben mir ürgendwann habe ich es ihr gesagt das ich eiversüchtig war aber unsere klassenterapeutin hat gesagt jeder braucht aufmerksamkeit und so weiter ich glaube sie hat mich einfach nicht verstanden=(
Ich hätte mall doch die klappe halten solln




nina,16 Jahre

Gloria!
Fritzi war ein kleines, faules Engelmädchen, das bei seinen Geschwistern oben in der Wolkenstube wohnte. Sie hatte zu garnichts Lust. Fritzi wollte nicht mit den anderen in die Wolkenschule gehen, das Gloria singen, den Anzug des Weihnachtsmanns putzen und auch keine Geschenke für die Erdenkinder basteln. Aber manchmal musste sie doch helfen.

Heute hatten die kleinen Engel Gesangsunterrichtmit der Lehrerin Phine. Gerade übten sie das Gloria(wie in jeder Musikstunde). Die einzige, die viel lieber den Glasbläsern beim Vasenherstellen helfen wollte, war Fritzi. "Na schön!", meinte Phine. "Dann sing eben nicht das Gloria mit uns! Aber eines Tages wird es dir noch das Leben retten. Und sag dann nicht, ich hätte dich nicht gewarnt!"

Nach dem Unterricht ging Fritzi zu den Glasbläsern. Sie saßen auf kleinen Wölkchen, die übereinander schwebten, und verzierten die Vasen, die später verschenkt werden sollten. Der Oberglasbläserengel hatte schon auf Fritzi gewartet, weil "Vasenmachen" das einzige war, was ihr Spass machte. "Komm,setz dich auf die kleine Wolke", sagte er. "Und versuch mal dein Glück mit einer Schwanenfigur aus Glas."

Begeistert machte Fritzi sich ans Werk. Nach einiger Zeit kam Phine vorbei und sah ihr zu. "Wie konzentriert sie doch arbeiten kann!", dachte Phine. Ja, diese Arbeit machte Fritzi wirklich Spass!

Plötzlich kam von oben eine grosse Vase geflogen. Einer der Engel musstesie fallengelassen haben! Sie raste direkt auf Fritzi zu. Phine schwebte schnell zur Seite, doch Fritzi saß auf ihrer Wolke fest! Fast schien es so, als könnte sie sich nicht mehr retten. Jeden Moment würde die Vase auf ihrem Kopf zerbersten! Doch plötzlich kam ihr die rettende Idee: das Gloria!

"Glo-o-o-o-o-ooo-o-o-o-o-ooo-o-o-o-o-ooo-ria!!!", sang Fritzi, so schön, wie sie konnte - und die Vase zerplatzte! In tausend kleine Stücke zersprang sie. Diese rieselten in alle Richtungen an der Wolke vorbei. "Und was hab ich dir gesagt? Das Gloria hat dich gerettet!", meite Phine. Fritzi lächelte und schwor, ab jetzt im Unterricht aufzupassen. Aber sie war sehr stolz auf sich. So ein tolles Gloria schafften noch nicht mal die Oberengel!!!

Luisa,11 Jahre aus Hagen/Gymnasium

Der Neue
Heute ist ein warmer, schöner Sommertag und ich sitze in der Schule. Unserm Mathelehrer schenke ich keine Aufmerksamkeit, sondern starre aus dem Fenster. Ein Klopfen reißt mich völlig aus der Trance! Ganz irritiert merke ich, dass immer noch Unterricht ist. An der Tür die unser Pauker Cole geöffnet hat, steht … ein … Junge … und fragt: „Ist das hier die 9c?“. Mister Cole antwortet ihm, und fragt uns (ironisch), wo er sich hinsetzen soll. Im ersten Moment sehe ich nur seine braunen, dunklen, vertrauenswürdigen Augen und im nächsten schreie ich: „Hier! Hier kann er sitzen!“.
Ehe mir das überhaupt bewusst wird, sitzt Nick Parson schon neben mir. Ich betrachte ihn genauer und mir fallen sein rabenschwarzes, verwuscheltes Haar, sein süßer Mund und … da, da waren doch eben beim Lächeln zwei Grüppchen!
„Habe ich nun Hallus? Müssen die Männer in weißen Kitteln kommen? Der was ist los mit mir?“. „Penny?“. „Du meinst …?“. „Jaaaa… !!“. „Ich? Gefühle? Für Nick?! – Äh, naja, weiß nich' so recht!“.
Das stottere ich zu meiner besten Freundin Jenny. „Hallo?! Penny? Stöhn! Du hast eindeutig die Liebeskrankheit!!“.

Nach der Schule strample ich mich mal wieder auf dem Fahrrad nach Hause ab. Laufe den kleinen Weg entlang, schließe die Haustür auf, rufe: „Hallo? Jemand daheim?“, renne die Treppe rauf in mein Zimmer. Ohne auf eine Antwort zu warten, schalte ich das Radio ein und falle auf mein Bett! …
Dem Fußgetrampel nach zu urteilen, bekomme ich Besuch von meinem Bruder. Er ist vier Jahre älter als ich und denkt er sei etwas Besonderes. Gebe zu, das ist er auch, im positiven wie negativen Sinne! „Na Schwesterherz, wie war's in der Schule?“. Das fragt er ständig und nicht, weil wissen möchte wie es wirklich war! „Oliver? Was willst du?!“. Dann kommt meistens eine schlechte Note oder etwas Ausgefressenes. Doch dieses Mal, stottert er etwas von Susan, seiner neuen Flamme. Eigentlich kann ich ihn damit immer erpressen, aber da ich irgendwie auch verliebt bin erspare ich es ihm dieses Mal. Irritiert deswegen, sieht er mich an, zieht die linke Augenbraue hoch und fragt: „Wieso grinst du nicht so hämisch wie sonst?!“. Doch bevor ich überhaupt antworten kann, hänge ich im Schwitzkasten. Ich wusste, dass das nicht gut geht! Meine Rettung: Mom ruft zum Essen. Wie immer fragt Daddy wie es in der Schule und sonst so war. Vom Neuen erzähle ich, versuche aber nicht rot zu werden, gelingt mir auch irgendwie! Aber der 18 jährige Herr Sohnemann kriegt bei Susan nicht mehr die Kurve. Rette ihm den Hals, mit der Frage: „Bekomme ich mal bitte die Soße?“, wie blöd von mir, jetzt haben meine Kartoffeln und das Gemüse schwimmen gelernt! …
Abends im Bett betrachte ich die Sterne und kann nur an Nick denken! Bei einer Sternschnuppe wünsche ich mir: … Wird nicht verraten!

...

Diese Nacht bekomme ich kein Auge zu, merkwürdige Geräusche haben mich geweckt. Gehe runter in die Küche, so im Halbschlaf. Mein Kopf ist voll mit sinnlosen Gedanken. Da, da futtert sich eine Gestalt durch unseren Kühlschrank.
Aha, solche Aktionen startet nur Oliver.
Mich soll's nicht stören, will ein Glas Milch. Murmele etwas von: „Guten Morgen, oder gute Nacht!?“, gehe wieder ins Bett.
Am nächsten Morgen frage ich mit hämischen Hintergedanken und um Olli in Schwierigkeiten zu bringen: „Hat's geschmeckt? Ich meine gestern Abend!“, beiße mit einem Zwinkern in mein Honigbrötchen. Weiß, dass er es mir zurückzahlen wird, stört mich im Moment aber nicht.
Heute fahre ich mit dem Bus, weil ich noch Hausaufgaben machen „will“ . Schreibe aber nur Seitenweise: Nick! Erste Stunde: Chemie mit Jones! Dem schlimmsten und langweiligsten Lehrer an dieser Schule. Jenny und ich schreiben die Ganze Zeit Zettelchen. Mr. Jones ist leicht zu täuschen, aber in Arbeiten sind wir fair (Wir mogeln nicht!).


Ich weiß einfach nicht wie ich mit Nick flirten
soll. Hast du 'ne Idee?
Sprich ihn doch einfach an. Frag ihn doch wo er herkommt.
Ich trau mich nicht so richtig. Ich bin nicht so mutig wie du!
Na dann schreib ihm doch!
Wie? Mit Zettel?
Ja! Wohl kaum auf deinem Schulbrot!
Ich versuch's aber erst wenn er mich nachher anguckt!
Okay?
Okay!


Die nächsten Stunden verlaufen reibungslos. Dann im Kunstunterricht:
Nick fragt mich: „Worum geht's? Haste mal 'nen Bleier?!“. Hä? „Sorry, aber einen was?“.
„Na einen BLEISTIFT!“. Diesen “Bleier“ werde ich überall hin mitnehmen und nie wieder benutzen.
In der Pause bei einem leckeren Eis, zeige ich Jennifer den Bleistift und schreie sie fast an: „Mit diesem Stift hat Nick gezeichnet!!“. Jenny lacht und antwortet mir: „Süße!
Ich weiß du bist verliebt, aber er sitzt neben ihr, berührt dein T-Shirt und das wäschst du ja auch!“ Denke nur, sie hat Recht, trotzdem mache ich nichts mehr mit dem Stift…

Jetzt sitze ich am Schreibtisch, höre Musik und mache Hausaufgaben. Gelingt mir gut, bis auf den Teil, dass es langweilig wie sonst was ist. So gegen zehn' fallen mir die Augen zu. Wache auf und merke dass ich bei Geschichte eingeschlafen bin.
Notiz an mich: Schreibtisch ist viel zu hart und unbequem zum übernachten.
Geschichte = gute Bettlektüre (zum gähnen!)

Krieche ins Bett und träume süß!

...

Ich hoffe meine story gefällt euch! =)

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung
Jessica,15 Jahre

Ich könnte sie umbringen!
Warum hat sie dass getan?!
WARUM???

Heute auf dem Schulhof ist sie einfach zu IHM hin gegangen und hat gesagt dass ich ihn liebe!!!
Er meinte dazu bloß:"Na und?!Ich sie nicht!"
Jetzt bin ich soo traurig und sauer auf meine Freundin Natascha.
Ich selber heiße Katharina K.
Aber meine Freundinnen nennen mich Katha.
Ich bin in einen Jungen aus der Parallel verknallt.
Er heißt Jonas J.

Er hat blaue Augen,blonde Haare und ein leicht gewölbte Stirn!
Meine Freundin Natacha findet ihn hässlich und doof.
Ich versteh das einfach nicht!
Na ja...
Er ist in einem Chat wo ich auch bin,da werde ich ihn fragen ob er mich auch liebt!

ICh ging gleich an den Computer.
Ich logte mich ein und ich hatte Glück,er war da!
Ich chattete ihn an:
Hey!
Er:Hi!
Ich:wie gehts?
er:gut dir?
ich:auch
er:schön
ich:ich wollte dich was fragen...
er:schieß los!
ich:willst du mit mir gehen?
er:Gerne doch!
ich:aber ich dachte du hasst mich
er:nein,nur deiner Freundin möchte ich dass nicht sagen!
ich:gut,wann hast du mal Zeit?
er:morgen ok?
ich:ok!
er:bei mir um 3
ich:ok
ich:ich muss weg,bye bye
er:schade ,bye

Dann logt ich mich aus.
Ich freute mich so sehr,dass ich gleich meine Freundin Natascha anrief.
Sie freute sich für mich!

Am nächsten tag,ich wusste gar nicht wo er wohnt...
ICh rief eine Freundin aus seiner Klasse an.
Vom Handy.
Sie konnte es mir sagen!
Als ich vor seinem Haus stand kamm er mir entgegen und küsste mich!
Mir gehts jetzt danke!!!
DANKE WELT!!



Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Judith,10 Jahre aus Bochum

Meine geschichte.
oh ja entlich in zwei wochen ferien.
und dann auch noch mein geburtstag.
ruft Stefany ihrer freundin ins telefon,
filissety ihre freundin hin zu ´´Ja und wie du dich
darauf freust ist auch nicht zu übersehen.
Aber jetzt ein anderes problem wem ladest du
überhaupt ein ich mein du könntest david der neue da
du weist schon der typ in der neunten einladen oder?
stefany darauf hin oh nein um gottes willlen nein
wie stehe ich dan da,wie ein idijot!
filissety ! ruft,mrs pastella, das war ihre mutter
komm mal bitte zum tisch.
okay muss auf legen,bye
Am nächsten tag geht es mit der discosion weiter
nun quatschen sie auch noch im unterricht darüber
frau seidelbärhaar war nicht mehr zu halten sie
explusierte wie die bombe aus was weis ich wer,
und verlangte auch noch das wir in die ecke sollten
ich mein hallo wir sind keine vorschüler mehr.
Am liebsten hätte ich schon längst etwas gesagt
deswegen guckte mich auch filissety auch so
erwartens voll an aber dies mal habe ich die klappe
gehalten und bin dan schliesslich in die ecke
gegangen.
Als dan entlich die klingel zur pause läutete
ranten wir wie wild raus.
filissety wollte unbedingt zu david den unheimlichen
süssen jungen rennen und ihn dan für mich einladen
ich hillt sie fest und legte mein arm um ihren hals
um sie dan in die andere seite zu locken aber nein
sie muss sich ja abreissen und loss rennen dies mal
schafte sie es sogar beim ihm anzukommen.
und fragt ihn dan ob er lust hätte am 3.3 zu kommmen
zur gewissen stefany party.
er sagte tatsächlich ja, wow er sagte ja ich meine
es
haben viele schon mal ja gesagt aber er genau david
augsten hat wirklich den mund auf gemacht und ja
gesagt, oh mein gott wen mich so fort keiner aufhält
fliege ich auf die fresse,aber gott sei dank kam
filissety und hilt mich und sagte garnichts zog mich
einfach mit ins mädchen klo.
sie sagte zu mir ich bin sauer auf dich, weil du
immer glück hast,und wen ich dich mal schike dann
sagst du immer ne nicht jetzt und immer tue ich es
für dich,ich wollte grade antworten da verschwand
sie im nu, ich war traurig und musste auf einen mal
total weinen was hatte ich getan, meine aller beste
freundin ist sauer und ich weiss nicht wohin.
ich kam sehr spät zum unterricht da ich geweint
habe.
und frau gützel unsere mathe lehrerin wunderte sich
das ich so lange auf dem klo war, sie fragte weshalb
ich aber dagegen antwortete nicht und saß mich auf
mein platz.
Noch zwei tage bis zu meinen geburtstag,
und vertragen habe ich mich immer noch nicht mit
filissety.






Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors stacy,bald 12 Jahre aus hamburg

Kampf

Sie huschte durch das wehende, kniehohe Gras. Lautlos und flink.
Bereits jetzt roch sie diesen wiederwärtigen Gestank ihres Feindes. Er war nicht mehr weit entfernt und bald würde er sie sehen. Also sammelte sie ihre Kräfte, liess sie pulsierend aufsteigen und entfaltete sie in einem leisen zischen.
Sie war verschwunden.
Etwa zwanzig Fuss weiter stand eine mächtige Gestalt. Ein Trolljäger mit seinem Dunkelwolf an seiner Seite. Wachsam stand er da, den Bogen schussbereit und das Tier in Angriffsposition.
Er konnte keinen Feind erkennen, weder in der Ferne, noch nahe bei sich. Entspannter packte er seinen Bogen wieder auf den Rücken und streichelte sanft über das warme Fell seines Begleiters.
Auf ein Mal spürte er einen harten Schlag. Er traf ihn direkt am Hinterkopf, sodass er gelähmt in sich zusammensackte. Er hatte keine Chance sich zu bewegen und konnte nur tatenlos zusehen, wie eine fremde Gestalt seinen Wolf tötete.
Sein Tier biss immer wieder zu, aber die Gestalt, welche nicht in seinem Sichtfeld war, schlug mit zwei Schwertern flink und rasend schnell zu. Alsbald war sein Wolf tot, aber er erwachte aus seiner Betäubtheit.
Wütend brüllend sprang er auf die Füsse und erblickte direkt vor sich eine Elfin. Ihr silbernes Haar war lang und sah aus wie ein Fluss, der über ihren Rücken glitt. Ihre Augen strahlten in einem kalten Weiss und der Rest ihres Gesichtes war von einem roten Tuch verhüllt.
Sie standen sich gegenüber, warteten darauf, wer wohl den ersten Schlag tun würde und so hatte der Troll genug Zeit um die Elfin zu studieren.
Sie trug schwere Seemannsstiefel aus gutem Leder, eine verbleichte Hose, wunderschöne Handschuhe und einen Gildenwams über ihrem Brustkleid.
Sie sah gut aus, aber doch nur eine niedrigstehende Elfin. Er würde sie ohne Probleme töten, auch ohne seinen Wolf.
Ihm gegenüber sah auch die Elfin wachsam zu ihrem Gegner. Dieser stinkte schrecklich, denn Elfen besassen sehr ausgeprägte Sinnesorgane.
Er trug schlanke Stiefel aus Leder, schwarzes Beinkleid, einen mächtigen Brustpanzer und einen Helm. Sie musste zugeben, dass er besser ausgerüstet war, aber Jäger waren ohne ihre Tiere kaum ebenbürtig.
Sie erhob ihre Waffe, begann ihre Kraft und Wut zu sammeln und steckte sie in ihren Angriff.
Kurz aufschreiend stürzte sie sich auf ihren Gegner, schwang zuerst das eine, dann das andere Schwert und fügte ihm einen tiefe Fleischwunde zu, die stark blutete.
Der Troll begann zu parieren, war aber zurückgefallen, als der schmerzhafte Hieb ihn traf. Er nutze die Chance und rannte von der Elfin zurück. Währenddessen zog er seinen Bogen, spannte Pfeil und schoss seine Pfeile los.
Doch die Elfin war schneller und ihre Angriffe tödlich. Er konnte praktisch nur zusehen, wie sie seine Rüstung zum bersten brachte und ihn schliesslich betäubte.
Völlig reglos musste er dastehen und konnte nur zuschauen, wie sich die Elfin kurz selbst verarztete. Das hiess, dass sie selbst auch verwundbar war.
Sobald wieder Kraft in seine Glieder störmte stürzte er sich auf sie und rammte sein Schwert durch ihren Gildenwams, direkt in ihren Bauch.
Das weisse Wams begann sich blutrot zu färben und ungläubig starrte die Elfin nach unten.
In einem neuen Impuls der Kraft stürzte sie sich auf ihren Gegner und stach ihm in alle Glieder und in einer solchen Geschwindigkeit, dass der Troll nur zusehen konnte.
Röchelnd sank er zuerst auf die Knie, dann kippe er nach vorne und keuchte ein letztes Mal auf.
Die Elfin trat zurück, begann ihre Klingen von dem Blut zu säubern und setzte sich schliesslich hin, um ihre Wunden zu verarzten.
Es war ein langer Kampf gewesen, aber sie hatte sich bewährt. Ein Gegner weniger in der Schlacht.

Caty,,16 Jahre aus Schweiz

~~~~Das Kind~~~~

Das Kind,das Kind da schau!!!
Welches Kind???Das da in der Ecke.Es steht dort ganz Alleine und knabbert an einer Möhre herum.
Ach das Kind.Ich habe es noch nie gesehen.Ist es schon lange hier??
Ja.Es ist in deiner Klasse.Das Kind,das arme Kind.hat es keiner lieb???
*knack*,das Kind beißt in seine Möhre.Bestimmt ist die nicht mehr frisch.Bestimmt möchte es etwas warmes leckeres Essen.Es ist ja auch kalt.
Und die Lumpen die es an hat.In den frierrt jeder.Jetzt hat es die Möhre auf gegessen und schaut traurig um sich.Sicher möchte es Freunde haben und bei ihnen sein.Mit ihnen reden lachen und auch weinen.
Doch es hat keine Freunde.Es ist ganz Alleine.Tränen kullern durch sein Gesicht.Es weint.
Wie kann man diesem Wesen helfen?Ich fühle mich so schuldig.Was kann ich tun??
Vielleicht ist es das Beste weg zu gehen.Das Kind alleine lassen.Ich kann ja eh nichts tun.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
!!Versteckt euch nicht!!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
!!Jeder braucht Freunde!!
----------------------------------------------------------------

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Gina,10 Jahre aus aus Höpfingen

VOR JENER NACHT....

brach ein heftiger Sturm in einem kleinem Dorf am rande des Waldes auf. Der Regen rasselte nur so auf die Dächer und die Tannen im Wald rauschten geheimnisvoll.
Plötzlich huscht ein dunkler Schatten über die nasse Srasse hinweg, im Licht der Strasenlaterne kam ein schauriges Gesicht zum vorschein, EIN MANN OHNE GESICHT. Der Mann klettert an der Regenrinne von dem alten Haus der Bekannten Betunia Finger hoch. Betunia Finger ist die Reichste Frau des Dorfes. Als der Mann das Fenster im ersten Stock ereicht hat, brach er es auf und schlüpfte in die Wohnung hinein. Er kam nicht weit den das Haus war mit Alarmanlagen gesichert. Die Alarmanlage ging los und wenige Minuten später hate die Polizei den Einbrecher gefangen genommen. Dem Mann ohne gesicht nahmen sie die Maske ab und das Gesicht erkannte Frau Finger sofort den es war ihr geldgiehriger Bruder Saske.

Lilo,12 Jahre

Klein Lischen
Klein Lischen geht noch in den kindergarten kann aber schon ihren Namen schreiben. Darauf ist sie ganz stolz. Und Mami und Papi natürlich auch. Im Kindergarten schreibt sie unter jedes ihrer Bilder mit Krokelschrift "Lisa". Die anderen Kinder findes es toll das Lischen schon schreiben kann. Deshalb ist Lischen noch stolzer. Das Lischen dachte immer wenn die Kinder um sie herum standen und ihren selbstgeschrieben Namen bewunderten:" Ich bin toll! Ich kann schon meinen Namen schreiben das kann sonst keiner aus dem Kindergarten! Außer die Schulkinder die schon bald in die Schule kommen aber die gehen in einen extra kurs."
Doch eines Tages als Lischen in den Kindergarten kam standen alle Kinder um einen Tisch. Sofort stellte sich Lischen dazu. Und da sah sie es. Tatsächlich auch Anna und Marie konnten schreiben. Aber die konnten nicht nur ihre Namen schreiben! Die konnten die Namen ihrer ELtern und Geschwister, den namen ihrer Straße und ihren Nachnamen schreiben! Lischen war traurig. Jetzt war sie nicht mehr die beste. Traurig setze sie sich an einen der kleinen Tische und weinte. Da kam Frau Müller. Sie fragte: " Was ist den Lischen? Hat dich jemand geärgert? Wieso weinst du?" Lischen schluchzte: " Ich weine wegen Anna und Marie. Die können besser schreiben als ich. Und ich war doch immer die beste!" Frau Müller antwortete: " Ach Lischen sei doch nicht traurig! Man kann nicht immer der beste sein und für dein Alter ist es super das du schon deinen namen schreiben kannst. Und wenn du erst in die Schule kommst dann kannst du richtig schreiben. Dann kannst du Mama, Papa, Oma, Opa... du kannst gaanz viel schreiben. Sogar " Frau Müller" wenn du willst. jetzt sei nicht traurig und sei froh das du überhaupt schreiben kannst." Lischen wishcte sich die Tränen aus dem gesicht und ging zu den anderen. Sie drängelte sich durch die Kleine menge und flüsterte Anna ins Ohr:" Zeisgt du mir wie ich so gut schreiben kann?" Und Anna nickte begeistert.


Mona,11 Jahre aus NRW

Der Stern!
Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein. dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm Sternlein mut. ´´Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt...

Florentin,14 Jahre aus Hamburg

DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE.....


Simon,23 Jahre aus Kassel

Mein erster Schultag Es war mein erster Tag in der Hauptschule und ich war sehr aufgeregt denn ich wusste nicht ob sie mich mögen oder nicht .Es war ganz anders als in der Volksschule. Gott sei Dank bekam ich sehr nette Mitschüler. Ich war heilfroh, dass meine beste Freundin bei mir in meine Klasse war .Ich habe aber noch so viele andere Freunde in der Hauptschule 1 gefunden.
eva,11

Der Schulalltag
Um 6.00 riss mich mein Wecker aus dem Schlaf. Richtig wach wurde ich erst als mir in der Dusche das eiskalte Wasser über den Rücken floss. Schnell bürstete ich mir meine Haare und zog mich an. Zum föhnen blieb mir keine Zeit- es musste auch so gehen.
Zurück in meinem Zimmer malte ich mir Kajal unter die Augen und legte meinen Schmuck an. In der Küche packte ich mir schnell mein Frühstück ein. 2Rosinenbrötchen, 1Apfel, 1Donut und 2Brötchen. Meine Ma hatte bereits alles vom Bäcker geholt. Ich schnappte mir meinen Rucksack und war auch schon aus der Tür. Gerade so erwischte ich noch meinen Bus- er hatte sich zum Glück verspätet. Eine halbe Stunde später lief ich in strömenden Regen von der Bushaltestelle zur Schule. Meine Jacke hatte ich natürlich nicht mit. In der Schule angeckommen holte ich schnell meine Schulsachen und setzte ich mich zitternt und platschnass auf meinen Platz. Sofort begann ein (leider) Mitschüler von mir mich zu nerven."Sauer?" fragte er ."Ja!" antwortete ich."Wirklich?" kam er wieder an. Das ja hatte ich halb gebrüllt.Der Lehrer kam rein und rettete mich. Der Matheunterricht floss an mir vorüber, mit meinen Gedanken war ich ganz woanders. Schließlich klingelte es- erste Pause. Puh! Die ersten Stunden hatte ich schon geschafft!


Sagnicht,12 Jahre aus Niedersachsen

Wünsche werden wahr
Tim sitzt vor dem fenster,er denkt das abends eine fee zu ihm kommt.,,tim lass das sein!"sagt die mutter.,,geh ins bett heute ist montag!"ruft sie.tim marschiert zum bett und schiebt die decke über sich.,,ich weiß das sie kommt!"flüstert er.doch plötzlich schläft er ein.er träumt von einer fee,die zu ihm kommt.sie sagt:,,ich erfülle dir jede wünsche die du möchtest."tim macht große augen,er will aufwachen und sehen ob das in echt passiert,aber er bekommt die augen nicht auf.,,das ist eine echte fee!"schreit er laut.,,pssstt,macht die fee,du darfst es nicht verraten!"sagt sie.,,feen kommen nur zu den kindern die an uns glauben,nicht wie deine freunde.du hast immer an mich geglaubt!darum erfülle ich dir wünsche,soviel du möchtest!",,wow"staunt tim.als erstes wünscht er sich im traumland zu sein.eigentlich hatte er gar keinen anderen.er war so girieg darauf dort zu sein und wollte nie wieder fort gehen.,,was soll ich zu erst machen?"fragt er sich.doch dann hört er eine andere fee kreischen:,,hhhiiilllfffeee!!!die trolle sind wieder da!",,was sind trolle?"fragt er sich.doch dann kommt ihm eine kreatur vorbei und packt ihm an dem kragen.,,he lass mich runter!"meckert er.aber das tut er nicht.im kerker der trolle wünscht er sich:,,ich möchte wieder nach hause!"danach kommt die fee und erfüllt den wunsch.tim wacht im bett auf er hat etwas gelernt:nie denken das gute wünsche zu gut sind!!!


JULE,9 Jahre aus Hamm

DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE.....


Simon,23 Jahre aus Kassel

Der Schulalltag
Um 6.00 riss mich mein Wecker aus dem Schlaf. Richtig wach wurde ich erst als mir in der Dusche das eiskalte Wasser über den Rücken floss. Schnell bürstete ich mir meine Haare und zog mich an. Zum föhnen blieb mir keine Zeit- es musste auch so gehen.
Zurück in meinem Zimmer malte ich mir Kajal unter die Augen und legte meinen Schmuck an. In der Küche packte ich mir schnell mein Frühstück ein. 2Rosinenbrötchen, 1Apfel, 1Donut und 2Brötchen. Meine Ma hatte bereits alles vom Bäcker geholt. Ich schnappte mir meinen Rucksack und war auch schon aus der Tür. Gerade so erwischte ich noch meinen Bus- er hatte sich zum Glück verspätet. Eine halbe Stunde später lief ich in strömenden Regen von der Bushaltestelle zur Schule. Meine Jacke hatte ich natürlich nicht mit. In der Schule angeckommen holte ich schnell meine Schulsachen und setzte ich mich zitternt und platschnass auf meinen Platz. Sofort begann ein (leider) Mitschüler von mir mich zu nerven."Sauer?" fragte er ."Ja!" antwortete ich."Wirklich?" kam er wieder an. Das ja hatte ich halb gebrüllt.Der Lehrer kam rein und rettete mich. Der Matheunterricht floss an mir vorüber, mit meinen Gedanken war ich ganz woanders. Schließlich klingelte es- erste Pause. Puh! Die ersten Stunden hatte ich schon geschafft!


Hanna,12 Jahre aus Niedersachsen

DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum.de Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE.....


Simon,23 Jahre aus Kassel

DIE FREIHEIT VERLIERT MAN AUCH SCHEIBCHENWEISE!!!!!
Gefragt, ob sie für mehr Sicherheit mehr überwacht
werden wollen, sagen die meisten Menschen ja.
Max,16 Jahre aus Wien
r,e Jahre aus d

üBERWACHUNG IM iNTERNET UND TELEFON

Als ich ein Kind war, hat man mir erzählt,
wie schrecklich es nicht ist, im Osten
wird genauestens überwacht, wem man wann einen Brief
schreibt, und dass die Briefe zum Teil geöffnet werden,
damit ja nichts falsches geschrieben wird.
Ich weiß nicht genau, wie wahr das
ist, jedenfalls hat das viele Menschen entrüstet.
Mit Entsetzen stelle ich fest, man ist heute in Europa
wieder soweit, ja sogar viel weiter.
Das schlimme daran: offenbar wollen das die Menschen.

DIE FREIHEIT VERLIERT MAN AUCH SCHEIBCHENWEISE!!!!!
Gefragt, ob sie für mehr Sicherheit mehr überwacht
werden wollen, sagen die meisten Menschen ja.
Max,16 Jahre aus Wien

Gingers Welt


Ich und meine beste Freundin Marie, liefen schweigend mit unserem Ankerschweren Schulranzen zur Schule. Auf dem Weg, trafen wir Lindsay die beliebteste unserer Klasse. Sie war reich, beliebt und Bildhübsch. Marie warf Lindsay einen bösartigen Blick hervor. Weil Lindsay letzte Woche ihren Schwarm weg geschnappt hat. Manchmal hielt Marie sich für ein Weichei, weil sie zu den unbeliebtesten der Klasse gehört. Jeden Tag habe ich ihr erklärt, dass es nicht wichtig ist, wen man unbeliebt ist! Es ist wichtig, wen du gute Noten, Freunde und eine glückliche Familie hast! Aber mein Gerede hat ihr auch nicht weiter geholfen. Langsam will ich den Spieß um drehen! Ich will Marie genau so bildhübsch wie Lindsay zu kleiden und zu schminken, ich will sie beliebt machen. Nur wie????


Am nächsten Tag, lief ich rüber zu Marie, die um die Ecke wohnt. Als ich geklingelt habe, machte ihr kleiner Bruder Josh auf. Freundlich fragte ich ihn ob Marie da sei.
Aber Josh schüttelte nur seinen Kopf. Er machte die Tür wieder zu. Ich machte mir Sorgen, wo könnte Marie bloß sein? Ich suchte sie im Java Lava ihrem Lieblingscafe. Aber auch dort war sie nicht. Meine Hände zitterten, meine Beine wurden weich. Und ich konnte plötzlich nicht mehr laufen. Schlagfertig bittete ich um Hilfe. Doch jeder ignorierte mich, als wäre ich nur zarte Luft. Alles wurde Aufeinmahl zu einem schwarzen Schlamschleimsee. Die Menschen verschwanden, und wurden einfach so zum Schleim. Nur ich rief hoffnungslos nach Hilfe. Aber niemand war da, jeder wurde zum Schleim. Plötzlich stand ich auf. Mein Gesicht war heiß und mein Atem ging stockend.


Darya,9 Jahre

E D D A

Edda war wie jedes andere Mädchen in ihren Alter auch, mit einigen Ausnahmen. Sie achtete auf ihre Figur, schminkte sich, verguckte sich in gutaussehenden Jungs, tratschte gerne mit ihren Freunden und rührte hin und wieder Alkohol und Zigaretten an. Edda fand, dass diese Dinge alles für eine perfekte Jugend dazu gehörte und diesen Weg konnte ihr keiner "zerbauen". Die Schule fand sie ziemlich überflüssig, ihr Zeugnis sah nicht gerade glänzend aus und die achte Klasse würde sie nun bald zum zweiten Mal wiederholen müssen. Lag es daran, dass einige Schüler und Schülerinnen einen großen Bogen um sie machten? Die anderen Jugendlichen waren eigentlich nicht viel anders, doch Edda Einstellung zum Leben gefiel ihnen nicht. Zum Beispiel wurde ihnen von den Eltern eingeredet, dass es nicht gerade den Ruf verbessert, wenn man sich mit Edda rumtummelte. Es hieß, dass Edda Drogen nehme, kein Bock auf Schule hat und mit jedem nächstbesten Typen rumleckte. War es denn so? Konnte man das beurteilen, ohne Edda wirklich zu kennen? Edda liebte doch die gleichen Dinge, wie alle anderen auch, nur wie gesagt mit AUSNAHMEN! Edda war einfach reifer als einige andere, deshalb hatte sie auch schon mehrere Beziehungen, die alle schnell in die Brüche gingen. Ihre beste Freundin Sue-Ann zum Beispiel, ist genauso ein Typ wie Edda, doch sie wurde nicht so abartig gedisst. Also zog Edda den Entschluss, dass sich ihre Mitschüler ganz genau ein "Opfer" raussuchen und das konnte nur sie sein. Wäre Edda nicht so schlag fertig, dann würde sie im Selbstmitleid versinken, aber sie war taff und konnte gut zurückkontern.

Edda war am Wochenende in einer Schlägerei verwickelt, hieß es am Montagmorgen in der Schule. Das sprach sich schnell herum. Sue- Ann hackte sich bei ihrer Freundin an und fragte sie: "Es ist doch wirklich Quatsch, was die dummen Gänse, diesmal wieder erzählen. Nicht wahr?" Edda lachte auf: "Nein die haben völlig Recht, Sue! Woher sonst habe ich mir wohl das blaue Auge zugelegt? Denkst du ich wäre mit dem Lidschatten so dermaßen rumgesaut?" Sue viel die Kinnlage runter: "Du bist doch verrückt!" Edda zuckte mit den Schultern, es war wohl doch gelogen, dass Sue-Ann wie Edda wäre. Sue-Ann wird nie wie Edda Hausler sein können. Die beiden Mädchen standen unter der alten Eiche und rauchten heimlich. Sie erschraken, als plötzlich ein stabiler Junge aus der elften Klasse auf sie zu kam. Sue-Ann kannte ihn nicht, Edda schon. Sie begrüßte ihn mit einem dicken Schmatzer. Aha! Schon wieder ein Neuer, ging es Sue durch den Kopf. Einger aus der Elften. Es sprach sich doch mittlerweile in der ganzen Stadt rum, dass die Elftklässler mit Drogen dealen.
"Das ist John! John? Das ist Sue-Ann, die Klügste aus unserer Klasse." John nickte bloß und Sue-Ann schaute uninteressiert auf den Boden. John räusperte sich: "Edda? Du kommst doch nach der Schule mit zur blauen Ecke oder?" Das Mädchen nickte begeistert. John lächelte und verschwand wieder. "Du gehst zu blauen Ecke? Bist du denn wahnsinnig? Dort wird mit Drogen gehandelt, die Leute saufen den ganzen Tag und klauen Zigaretten vom alten Toniladen!" Edda winkte grinsend ab: "So langsam wirst du wie die anderen! Seit wann hast hast du was gegen Saufen?"
"Am Wochenende ist das okay, aber nicht am Wochenanfang! Edda du lässt dich immer weiter auf einen niedrigen Niveau ab! Ich kann da nicht mehr mithalten! Ich will es auch nicht mehr!" Sue-Ann rannte weg. Edda stand da und machte keine Umstände ihrer besten Freundin zu folgen. "Adieu", lächelte sie.

Nun war es so weit, dass Edda niemanden mehr in ihrer Klasse hatte, an den sie sich wenden konnte, wenn sie Probleme hatte. Die Hausaufgaben konnte sie nun auch nicht mehr abschreiben. Kurz gesagt: Sie war verloren, was ihre Noten angingen. Sue-Ann hatte sich auch um hundertachtzig Grad gedreht. Sie rauchte nicht mehr und mit den Partys wurde es auch immer weniger.
E N D E



Lisa,15 Jahre

Linda sollte nach den Sommerferien
auf eine neue Schule weil sie in der alten Klasse auf der Schule zu schlecht war um weiter versetzt zu werden.
Schon waren die Sommerferien zu Ende und die Schule begonn.
Linda hatte sehr große Angst vor der neuen Klasse da zu stehen und sich vor zu stellen.
Aber kaum war sie in der Klasse und alle begrüßten sie sehr nett und redeten mit ihr.
Sie hatten Linda die ganze Angst genommen.
Linda war sehr glücklich, dass sie alle so nett aufgenommen hatten.
Und so war Linda froh, dass sie in der neuen Klasse war und verstanden sich alle sehr sehr gut.

Sarah,15 Jahre aus Jülich

Ein unheimleiches tag
Es war einmal eine schlechte tag,tina musste in der schule eine aufsatz schreiben. Aber sie denkte nach hmmm wie soll ich den es schreiben. wenn ich nicht gut bin.dachte tina nach dann plötzlich fil in was ein, und schrieb eine unheimliche nacht waren wir in eine spielplatz da schwommten wir durch den tunnel,es war sehr unheimlich ihnen ich zitterte von unten bis oben aber dann sah ich eine löwe er sah sehr furchtbar ich hatte angst das er mich aufrass mit meine freundin aber dann ist
der löwe irgendwie weg gegangen ich wusste auch nicht wie er abgehauen ist da dachten wir das wir nie ins freibad gehen.
lisa,10 Jahre

Linas erster Tag in der Schule.

Lina wird wach. Vorsichtig hebt sie den Kopf und schaut auf den Wecker. Es ist 2:1 in der Früh. Plötzlich erinnert sich Lina dunkel daran dass heute die Schule beginnt. Naja, sobald die Mama sie aufwecken würde. Leider muss Lina in eine neue Schule. In ein Gymnasium. Das Mädchen wollte nicht in eine neue Schule. Das hatte sie der Mama auch klipp und klar gesagt doch die meinte nur lächelnd:" Du wirst sehen, dass es dir in der Schule gefallen wird,mein Engelchen!" Da war Lina schon oft wütend und traurig geworden. Sie wollte umbedingt mit ihrer Volksschulfreundin Tanja in eine KLasse. Doch die ging in eine Hauptschule. Jetzt konnte sie in eine KLasse mit lauter gescheiten Kindern gehen! "Die sind doch alle Streber!", hatte die Tanja mitfühlend gesagt. Als Lina der Mama das erzählt hatte, schüttelte die nur den Kopf und meinte: "Ach, die weiß doch gar nicht was es heißt in ein Gymnasium zu gehen!" Heiß und kalt wird LIna auf einmal. Sie ist böse auf die Mama und den Papa! Wie konnten die nur glauben, dass ich in eine Schule gehöre in der nur Streber hingehen? Ein paar Tränen rollen Lina über die Augen und dann fallen ihr die Augen zu...
"Lina! Lina mein Engel! Du willst doch nicht schon am ersten Tag der Schule zu spät kommen?" Oh Schreck! Jetzt war es soweit. Bevor Lina überhaupt wusste was sie tat, rannte sie zur Mama und warf sich schluchzend in deren Arme. ERschrocken fragte die Mama was den los sei. DA erzählte Lina ihr alles und die Mama hörte zu. Am Schluss sagte sie:" Mein Kind! Es ist nicht schlimmm in ein Gymnasium zu gehen! Es ist sogar gut und bedeutet das du sehr sehr klug bist!" "Und das, dass wir Streber sind... also die Gymnasiasten? Und das die Hauptschüler blöd sind?" , fragt Lina weinend. "Ach, das stimmt doch gar nicht!Eigentlich sind beide Schulen gleich gut! Es heißt nicht dass die Hauptschüler blöd sind!" "Wirklich?", fragt Lina unsicher. "Wirklich!", beteuert die Mama. Da fasst LIna neuen Mut und sagt: "Danke Mama, ich werde mich jetzt anziehen und dannn in die Schule gehen!" Lächelnd sah ihr die Mama nach. Sobald Lina mit Zähneputzen fertig war, beschloss sie zu gehen. "Tschüss, Mami, Papi!" Schnell drückten ihr die beiden noch ein Küsschen auf die Wange und Mama flüstert ihr noch ein schnelles ,Toi, Toi, Toi!´ zu. In der Magengegend Linas macht sich nun doch etwas Nervösität breit. Vor der Schule angekommen, sieht sie schon die vielen Kinder mit ihren Eltern stehen. Vorsochtig schiebt Lina sich durch die Menschenmengen und drückte sich vor die Tür. Dort hingen drei Listen. Auf der standen die drei KLassen. 1a, 1b und 1c. Da sie mit Nachnamen Allagicher hieß, brauchte sie nur bei den ersten Namen zu schauen.... Und tatsächlich! Da war er! Auf der Liste der 1a! Da stand es schwarz auf weiß! Lina Allagicher! Sie wollte sich gerade umdrehen und sich etwas mehr an den Rand stellen, da stieß sie mit einem Mädchen zusammen. "Entschuldigung!", sagten sie sofort beide. Das Mädchen fing zu lachen an. Ein hübsches lachen wie Lina fand. Und plötzlich merkte sie das das Mädchen nett war. Sie wusste es einfach. Da fragte das fremde Mädchen mit den langen blonden Haaren; " Hallo. Ich bin Melanie und wer bist du?" "Äh... Lina!" "Ah, weißt du schon in welche KLasse du kommst,Lina?", fragte Melanie. "Nein.. äh ich meine ja! In die 1a KLasse komme ich und du?" Sofort entwickelte sich ein Gespräch zwischen den beiden und LIna machte einen Luftsprung als sie hörte, dass sie mit Melanie in eine KLasse gehen sollte! Sofort beschlossen die beiden sich nebeneinander zu setzen. Einen netten KLassenvorstnad hatten sie auch. Nach der Schule ging sie mit Melanie zusammen nachhause. Andere Freunde hatte sie auch schon gefunden. Als sie die Haustür öffnete, schwor sie sich, dass sie nie nie mehr auf anderen Leuten Meinung hören würde! Schließlich hatte sie auch schon eine Freundin gefunden! Und es waren überhaupt keine Streber sondern einfach ganz normale Mädchen und Buben in ihrer KLasse. Mama hatte doch Recht gehabt!

Das Gymnasium war klasse!!

E n d e

Denise,10 Jahre

DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE....................
E N D E


Linda aus Frankfurt /m

Über mein verlorenes „Werde“

Ich sitze mit meinem „Werde“ vor meiner Deutschhausaufgabe: einer Geschichte. Ich soll eine Geschichte schreiben. Ich überlege ein wenig, was ich schreiben soll und fange dann an: „Ich … (mein „Werde“ wird zum Stempel, springt auf das Papier und stempelt sich ab)… werde es dir heimzahlen! Nein, nicht nur ich, wir alle…," ich warte darauf, dass mein „Werde“ sich abstempelt, doch das tut es nicht. Ich blicke zur Seite, wo mein „Werde“ immer sitzt, doch da sitzt es nicht! Es liegt nur noch ein Zettel da:

Liebe Hanna, es tut mir ja leid, aber mir ist eingefallen, dass deine Lehrerin gesagt hat, die Geschichte soll ohne „werde“ geschrieben werden. Wenn du mit der Geschichte fertig bist, tauche ich wieder auf. Übrigens, in deinem Satz, „Ich werde es dir heimzahlen!“, habe ich mein abgestempeltes „werde“ schon entfernt und den Satz entsprechend umgeändert.
BIS BALD DEIN „WERDE“

Ich blicke auf meine angefangene Geschichte, es stimmt, mein „Werde“ hat sein abgestempeltes „werde“ schon entfernt! Jetzt heißt der Satz: Ich zahle es dir heim!
Ich kann es nicht glauben! Mein „Werde“ hat mich im Stich gelassen! Ganz klar, mein „Werde“ ist total gemein! In ca. 30 min., wenn meine Geschichte fertig ist, und mein „Werde“ wieder da ist, muss ich ihm erst mal Manieren beibringen. Dann zeige ich meinem "Werde" was es heißt, gemein zu sein.



------------E N D E-------





Hanna,11 Jahre aus Weyhe/ KGS Kirchweyhe

-----Ich hasse die Schule,-----

das war mein altägliches Motto, ich konnte an nichts anderes denken als daran wie doof die Lehrer sind, wie schrecklich es ist die Schule zu besuchen und wie furchtbar es ist Hausaufgaben zu machen und zu lernen.

Als ich noch ein kleines Mädchen war, wünschte ich mir nichts sehnlicher als in die Schule zu kommen. Jetzt bin ich 13 und meine meinung über die schule hat sich seit der zweiten Klasse sehr geändert. Ich lerne nicht mehr ich habe mir schon zwei Verweise eingehandelt weil ich nie meine Hausaufgaben machte. Ich hatte schon richtig Angst vor der schule, aber m it meinen Eltern konnte ich nicht darüber reden, sie würden nähmlich nur sagen:"Lass uns doch in Ruhe mit deinem Angst getue, du kannst froh sein, dass du überhaupt in die Schule gehen darfst." Ich hatte niemanden mit dem ich reden konnte. Aber lassen wir die Vorrede und ich erzähle uech lieber meine Geschichte:

Eines Tages kam ein neuer in die Klasse. Er war sehr gros, hatte blondes Haar war sehr blass und hatte wässrige graue Augen. Ich war mir sicher, dass ich ihn nicht mögen würde.Darum war ich sehr geschockt, als Herr Wrobinski sagte:" Das hier ist Florian. Johanna, ich möchte dass du dich um ihn kümmerst."Dann wies er mit seiner Hand auf den leren Stuhl neben mir und Florian setzte sich. Ich rückte so weit wie möglich von ihm weg, damit nicht ewa jemand auf den Gadanken kommen würde, dass ich ih mochte. So bleib das´einige Tage und wir Taten so als ob wir uns nicht sehen würden. solange bis ich meiner Mutter von ihm erzählte und sie ihn zum Essen einlud. Also mustte ich am nächsten Tag meine Hausaufgaben mit ihm erledigen, und dann wollte meine Mutter, dass wir für sie einkaufen gingen. Jetzt war es aber genug! Kaum weren wir aus dem Haus gegangen rannte ich los in einea meiner lieblingsverstecke hintér der Mülltonne.Puh Geschafft. Jetzt konnte dieser Florian alleine nach Hause gehen und ich war ihn für den ganzen Tag los. Aber es kam anders. denn Plötzlich hörte ich ein leichtes schluchtzen hinter mir. Es war Florian. Ich konnte nicht anders als zu ihm hingehenund ihn zu Fragen was denn los sei. Da erzählte er mir alle seine Sorgen. Das er gar keine Eltern habe sondern bei seinen Großeltern lebte, dass er ganz viel arbeitete um so bald wie möglich auf ein Internat wechseln zu können und seine schrecklichen Großeltern nicht mehr sehen müsse. Jetzt versand ich warum er immer so müde aussah. Am nächsten Tag setzte ich mich nah zu ihm und nach der schule lud ich ihn zu einem Waldspaziergang ein. Als wir uns auf einer Bank ausruhten, spachen wir über die Schule und ich erzählte ihm all meine Sorgen. Und dann küssten wir uns.
von diesem Tag an war alles anders. er half mir bei den Hausaufgaben und ich wurde richtig gut in der schule. Er ging nun auch nicht auf ein Ibternat, weil wir ihn von seinen Großeltern adoptierten. ud irgendwann beschloss ich diese Geschichte aufzuschreiben.

Ende

Johanna,12 Jahre aus Grafing/Gymnasium Grafing

Diesen Tag wird Jan Meier nie wieder vergessen. Er war gerade auf dem Weg von der Schule nach Hause.Es fing an diesem Tag schon früh an zu dämmern. Da Jan nach dem langen Unterricht müde war und seine Eltern bereits auf ihn warteten, beschloss er die Abkürzung Über das Moor zu nehmen.

Geschichte:
Von weitem konnte er schon die Rauchschwaden sehen die über dem Heidemoor heraufstiegen. Überall flüsterte und wisperte es, ein Platschen drang aus dem Matsch. Jan musste all seinen Mut zusammennehmen und machte schließlich einen Schritt ins Moor.Es spritzte Dreck und abgestandenes Wasser an Jans Hose und der weiche, matschige Boden gab nach. Bei jedem Schritt, den er machte, versank sein Schuh in dem schwarzen, ekeligen Torf. Jan fing an zu rennen, das Hertz schlug ihm bis zum Hals. Es kamen plötzlich grausige, verzerrte Nebelwesen mit irren, leeren Augen auf ihn zu. Jan patschte vorwärts. Er kämpfte sich durch den Sumpf und stolperte und fiel vornüber in den Matsch, er versuchte verzweifelt aufzustehen. Er hatte nur einen Gedanken: Weg! Er rannte und stolperte spritzend durch das undurchdringliche Schilf, doch plötzlich stockte er. Was war das für ein Geräusch? Aus dem Schilf drang ein haarsträubendes Stöhnen und Ächzen. „Das ist der Gräberknecht“, schoss es Jan durch den Kopf. „Sein verdammter Körper liegtleblos unter der Erde, doch seine Seele findet keine Ruhe!“ Von panischer Angst gepackt, stolperte er wieder los, doch er ahnte nicht in welch tückische Gefahr er sich nun begab. Plötzlich vernahm er ein wirres Lachen. Und da sah er sie, die alte Spinnerin, die einst verbittert in ihrer Kammer gesessen hatte und jeden Tag von morgens bis abends vor ihrem Spinnrad gesessen hatte. Kein Wunder, dass sie eines Tages verrückt geworden war. Mit einem breiten, zahnlosen Grinsen sah sie Jan aus dem dichten Nebel an. „ Jetzt bist du mein! Es gibt kein entrinnen! Kein Morgen gibt es für dich!“, wisperte sie. Diese Worte hörten sich fern und dumpf an. Die Angst kroch in Jan hoch und verbreitete sich wie eine Krankheit in ihm. Für einen Moment stand er still, er spürte einen eisigen Windhauch in seinem Nacken. Jan konnte nicht mehr klar denken vor Angst, es war, als habe sie seine Sinne blockiert, doch mit allem Mut, den er aufbringen konnte, rief er: „Nein ,du bist tot! Du wurdest verbannt! Dich gibt es nicht!“ Da ertönte erneut dieses gespenstische Lachen und da sprang er los, von der Angst getrieben. Begleitet vom Pfeifen des Windes hastete er vorwärts und von der unheimlichen Melodie des Geigenspielers. Große Trauer und Einsamkeit schwangen in ihr mit, so bedrohlich und verzweifelt. Jan fürchtete schon sein Herz würde zerspringen, als er verdreckt und nass schließlich sein Haus erreichte. Keuchend lehnte er sich an die Mauer und blickte erleichtert zurück auf das brodelnde und flüsternde Moor, wo die Seelen der verbannten klagten und für immer gefangen waren.
Jan schwor sich, nie wieder diese grausige Abkürzung zu nehmen, egal wie viel später er dann käme.


Björn,13 Jahre aus Gymnasium

1.Kapitel
Rita wusste nicht, was sie mitnehmen sollte, obwohl sie schon seit 4 jahren aufs Gymnasium ging. PLoetzlich schien ihr Gehirn wie ausgeloescht. in ihrer Panik rief sie ihre Freundin Samantha an, um sie zu fragen was sie mitnehmen sollte, als ihr Hand laeutete. " was soll ich blos mitnehmen,RIta/Samantha?" schrieen sie fast gleichzeitig, und ebenso rasch antworteten sie:" frag Andrea!!" dann lachten sie, und dann laeutete Alices Haustuer und Sophie stand davor. kaum dass Andrea in Ritas Zimmer war, laeutete die HAustuer abermals. Rita stuermte zur Tuer und oeffnete. Samantha fragte:"hast du Andrea schon gefragt?" - "nicht noetig. ich bin hier", erklang die Antwort aus Ritas Zimmer. alle 3 lachten, doch dann erklang Alfreds trockene Stimme:" Maedchen muesste man vrestehen koennen. MArgerete ruft einen Kriegsrat ein, nur um zu fragen, was sie morgen in die Schule mitnehmen soll, obwohl sie einen weisen bruder hat. Nadine waere ja yur Not auch gegangen, wenn sie hier waere. aber nein, sie muss zu ihrer Freundin Emilia ,weil sie morgen abreist. Maedchengequassel! hab ich Andre eine einyige Traene nachgeweitn? gefuehlsduselei. Und.." - " halt die Klappe, Freddy! du hast einfahc ein Herz aus Stein, und du waerst der Letzte, den ich fragen wuerde!!!" wies ihn Rita, siene Schwester, yurecht.Alfred, 18, war der Aelteste. Nadine war 1 Jahr aelter als Rita und ihre freundinnen und somit 15. Rita und Andrea gingen daran, Alfred zu verhauen und dieser floh unter dem Gequassel mit den Worten:" na gut, ich weiche der Gewalt! ich las mich fuer gut 5 stunden nicht mehr hier blicken!!! ihr seid ja aerger als all unsere Lehrer zusammen!"Samantha hatte inywischen ein Buch entdeckt. sie hatte gute 20 Seiten gelesen, als Rita und Andrea von ihrer "brueder-Jagd" zurueckkamen. sie blickte auf und sagte:" ich wuerde mich das nicht trauen. ihr wisst, wie stark Alfreds Bande ist!!! wenn die 5 uns nach der Schule abpassen, is das nicht mein Problem!" -" hats du vergessen, dass Freddy letztes Jahr sein Matura-Zeugnis als schlechtestes der Schule empfangen hat? du hast monatelang darueber geyetert, dass er frueher Ferien hatte!" sagte Rita, und Andrea ergaenzte :" yusammen sind wir stark, einyeln gehen wir unter! ausserdem hab ihc geruechte gehoert, dass die 5 einander nie wieder sehen wollen, wiel der eine nach Spanien fliegt, der andere Pilot werden moechte, der 3. will nach Deutschland, der 4. will nach Bregenz und Ritas Bruder bleibt ja hier!!!" "freddy" war ein spitzname fuer Alfred, den er hasste. nun berieten sie alle, was sie morgen mitnehmen sollten. sie einigten sich darauf, dass Rita Farbstifte und Fuellis (sie hatte immer wunderschoene duftfuellfedern), Andrea Hefte und Samantha Suessigkleiten mitnehmen sollte.
in der shcule fanden sie ihre Klasse wie immer: 2 der 3 Buben der Klasse hatten in der letzen reihe eine 2-erbank beschlagnahmt, gleich daneben sassen die Klassensprecherin des letyten Jahres- Astrid- und ihre freundin Patrizia. beide begannen sofort, die halbe klasse auf ihre seite zu ziehen. das gelang ihnen nur fast, denn waehrend astrid und patriyia in den Ferien nur mit Alfreds clique gequatscht hatten, die anderen auf der strase von oben herab angelaechelt und so getan haben, als wuerden sie rdie anderen aus der KLasse gar nicht kennen, hatten sich die drei Freundinnen - Andrea, Rita und Samantha- um viele aus der Klasse gekuemmert und waren oefters mit ihnen im schwimmbad, im kino, im Park. das Ziel der Astrid war, die Klassensprecherin zu sein, die in der ehemaligen 4d und jetzigen 5d zugleich einen Rang innehatte, ergleichbar mit der Direktorin ueber die Lehrer. bisher war sets abwechselnd gewesen., mal Rita, mal astrid, mal rita, mal astrid. doch nun, in der Oberstufe, wurde eine - dass einer der 3 jungen der Sprecher wurde, war so sehr absurd, weil die 2 hinterbaenkler Constantin und Jacques nur fuer Astrid und co schwaermten und Daniel sich nie aufstellen lies- Sprecherin fuer 1 1/2 Jahre eingesetzt, dann fanden wieder Wahlen statt.wenn dieselbe gewahnn, dann blieb sie bis zur Matura Klassensprecherin, das wollten Astrid und Rita unbedingt erreichen und konnten dabei voll auf die Unterstuetzung ihrer Freundinnen zaehlen. daran dachte Samantha, als sie Patrizia sah, die gerade Jaques alias dummkopf umschmeichelte.
Samantha traeumte. sie ertappte sich dabei, wie sie laechelte. Wieso um alles in der Welt laechelte sie? ehe sie sich versah, waren alle PLaetze schon besetzt, mit ausnahme von einem Platz. Rita und Andrea rannten zu Samantha. Rita fragte:" was laechelst du so selig in die Gegend? Jetzt kannst du nicht mehr neben uns sitzen! dabei haben wir fuer dich bis vor 3 mintuen einen Platz freigehalten, aber anna..."-"hatte angst sich neben Daniel zu setzen, ihrem vielgeliebten Schwarm. und dann hat sie uns gebeten... " wollte Andrea ergaenzen, doch Rita unterbrach sie:"... dass sie neben usn sitzen wuerde, haette ich echt nicht gedacht!is schon komishc, wenn sie angst hat vor ihrem schwarm... logo, wenn er klassenbester ist. tja, ich wuerde dich ja am liebsten an ihrer statt sehen, doch Daniel is en guter banknachbar. wenigstens kansnt du schummeln..." - " ach, die Glueckliche, daran hab ich ja gar nicht gedacht!" fuhr Anna dazwischen. Samantha schwieg betroffen. Sie war sich immer noch nicht im Klaren, was sie ueber Daniel dachte. Sie war sich immer noch nicht im KLaren, was sie uebr Daniel dachte, nicht, als sie ihn letzten sommer alleine im Urlaub gesehen hatte, bevor sie mit Rita und Andrea ausgezogen war, um einige aus der KLasse schon jetzt im Wahlkampf der Klassensprecher auf die ihre seite zu ziehen. Samantha hing noch ungefaehr eine halbe minute ihren Gedanken nach, als rita sie shcuettelte:" was soll das? du sitzt neben dem Klassenebsten, kannsnt bei jeder Schularbeit beliebig schummeln und du freust dich nicht? nein, du starrst truebe in die Gegend. WAS ist Los mit dir, verflixt-noch-amal!" sie betonte jede silbe bewusst stark. noch waehrend Rita sprach, wurde ihr bewusst, dass Samantha schummeln gar nicht noetig hatte. sie war genauso gut wie Daniel gewesen, und das jetzt nicht etwa beschoenigt oder prahlend, sondern objektiv beurteilt. hatte sie eine 1, es war bei ihm genauso, und Andrea hatte sich oft darueber zusammen mit Rita gewundert, doch geaeussert haben sich die beiden bisher ueber dieses thema nicht, obwohl sie wussten, was die andere dachte. Samantha schwieg. sie hatte vergessen, dass sie ihren freundinnen nicht ueber ihre begegnung im sommer mit daniel berichtet hatte. " ach, komm schon. man sieht-" -andrea vergewisserte sich mit einem rundumblick, dass niemand in der naehe war - " - dass du genauso in ihn vegruckt bist wie Anna." stichelte Andrea."nien, das bin ich nicht. ich.. es ist blos.. ich habe euch etwas verschwiegen" ,stammelte Samantha. Gottseidank unterbrach die Schulglocke das verhoer, Rita und Andrea mussten sich bis nach der shucle -die heute nur eine Stunde dauerte- gedulden. Sam ging langsam zu ihrem Platz in der 3. Reihe. es war, wie sie feststellte, ein fensterplatz mit aussicht auf den Schulgarten, der jetzt in allen moeglichen Farben noch einige Tage Sommer vorzuschummeln versuchte. sie laechelte. September und dabei eine Aussicht wie im Juli oder August. "Ich werde bestimmt sehr gut mitkommen im Unterricht", dachte sie ironisch. da betrat Fr. Klockberger, ihr KLassenvorstand, schon das KLassenzimmer, und augenblicklich stand Daniel wie aus dem Boden gewachsen vor ihr. " seit wann sitzt du denn hier?" fragte er argwoehnishc. "ich habe leider getroedelt, und dann hat sich anna neben rita gesetzt und die sass neben andrea und die hat einen fensterplatz, und deshlab muss ich nunmal hier sitzen"erlaeuterte Samantha umstaendlich. Er konnte nichts errwidern, denn nun schallte die Stimme der Lehrerin durch die klasse:" ich erwarte von einigen von euch genau ebensolchenoten, die sie letztes jahr hatten, und von den anderen mindestesn um einen grad bessere" begann sie ihre Schuljahrspredigt, die Sam so genannt hatte, weil sie nach ihren angaben ein schuljahr dauerten.waehrend der Predigt schielte Samantha verstohlen zu Daniel herueber, der verbissen begann, seine Noten vom letzten Schuljahr aufzuschrieben. War das wirklich der Daniel, dem sie in den Ferien begegnet war? war das wirklich der lustige und nette Mensch, der immer Streiche auf Lager hatte und sich gar nicht um die Schule kuemmerte? "die Schule geht mich einen Dreck an. ich sollte eigentlich nur in den Sprachen gut sein, Naturwissenschaften liegen mir nicht. ich lerne nicht fuer sie. und Sport, musik und co... naja, da auch nicht wirklich. aber was solls... " hatte er gesagt. bei Sam war es genau umgekehrt. IN den Naturwissenschaften lag ihre Staerke, in den Sprachen sollte sie eine Niete sein. "was guckst du so? glaubst du, du bist im Sommer einem Geist von mir begegnet? stell dich nicht so an. du weisst genau, dass ich das war" , fluesterte er. Sam schrieb auf einen Zettel:" wenn du labern willst, ich hab nichts dagegen. aber bitte schreib dann. dann merkst die KLockbaerer nicht. OK?" er laechelte und nickte dann. "..... deshalb erwarte ich, dass Samantha und dAniel mit gutem beispiel fuer die KLasse vorgehen. ich hoffe, ihr hoert mir zu!!! ihr seid entlassen, alle beide. die anderen bleiben ..." weiter kam fr Klockberger nicht, da bereits alle aus der KLasse waren.
Samantha troedelte absichtlich. das merkten Rita und andrea, Rita fragte :" sag mal, was hat der Daniel eigentlich waehrend der Stunde gekritzelt und du auch? glaub ja nicht, ich hab nciht nach hinten gekuckt!" Sam log:" er wollte wissen, was fuer notne ich letzes jahr hatte und die hat er dann aufgeschrieben" und wurde dabei kein bissel rot.Rita spottete:"na klar, Streber unter sich. pfff... wer dir diese Luege glaubt, muss ne IQ von 10 haben...aber ich werde es rausfinden!" Samantha wandte sich ab. Sie wusste, welche Methoden rita verwendete, um waehrend dem Unterricht geschriebene Nachrichten herauszufinden, naemlich in dem Muell rumsuchen, in den Faechern in 2 Reihen UMkreis und vieles mehr. gerade noch ruhig, rannte Sam zur Klasse zurueck. Gottseidank war Daniel ebenfalls noch da "was machst du denn hier?" fragten beide wie aus einem munde.
" Daniel, du musst den zettel, was wir in der stunde geschrieben hammn, sofort einstecken und dannn zu Hause in den Muell oder biem Hort oder was weiss ich! wenn nicht, dann kommt Rita und holt ihn und dann steht das Geschreibsel ueberall, zb in deinem Kasten, auf deinem Schreibtisch, am Lehrertisch... sie nuetzt jede Gelegenheit, einem Jungen was auszuwischen!" platzte Samantha los.
"tja, das geht leider nicht, weil... bie mir zu Hause sind auch Typen scharf drauf, das was ich in der Stunde tratsche, zu lesen. ich... ich... ich habs! ich versenk den Zettel im Laurasee!" fluesterte er "Laurasee? heisst der nicht LA re-see?" fragte Sam. "erklaer ich dir morgen." gemeinsam suchten sie den zettel und er nahm ihn an sich. gleich darauf rannten beide aus dem Klassenzimmer, raus aus der Schule und am Park vorbei. hier mussten sie sich trennen. er ging nach rechts, sie nach links.
gleich darauf begann Sam langsamer zu gehen. aus einer Gasse hoerte sie Gejohle, und eine bekannte Stimme rief :"na endlich! dein Ritalein kommt endlich hier vorbei! Komm,kommkommkomm, koohomm, rita!" Sam blickte sich um. hinter ihr, dicht hinter ihr, war ein nicht sehr nettes Maedchen, ungefaehr 16 jahre alt. das sie nicht sehr nett war, lag vermutlich daran, dass sie von dieser Bande gehaenselt wurde. "hej, Freddy, was soll das? du, der du nach jeder Verabredung lechzt, du aergerst ein nettes MAedel?? und ich hab mich gefragt, warum du so selten eine Freundin hast.." Alfred wurde fuchsteufelswild. "na warte, Samantha Lovetree- Bluetenmeer! das wird deine Freundin bezahlen muessen! Rita, meine Schwester, wird heute nicht heil heimkommen!" - "nur Pech, dass sie schon zu Hause ist. und Pech, dass sie mit Julia Gramgrow befreundet ist! sicher kann sie ihr viiiiiieeeel ueber ihren netten grossen Bruder erzaehlen..." der eben wilde Alfred wurde bleich. "nn... nei... nein.. nicht zu Julia, ich nerve auch nie mehr irgend ein Maedchen auf erden ibs zu meinem 30.Lebensjahr, versprochen!!!" rief er. seine Bande hatte bisher staunend ihrem Anfuehrer zugesehen. jetzt brachen sie in schlallendes Gelaechter aus."ausgerechnet Julia! Juli-a Gra-ngrow!" schallte es. "nur schade, das sie mit Andre Bockow geht! sie is schliesslich meine beste Freundin, sie hat einen graesslichen eindruck von dir bekommen, Freddy!" ueberaschend meldete sich Rita zu wort, dann zog sie Sam hinter sihc her mit den Worten:" und wir verziehen uns jetzt zu Julia, nicht wahr, S...Sam?" Sam nickte und folgte ihr in den Park. DOrt zeigte sich Rita Loveflower- Bluetentraum von einer ganz anderen Seite . sie laechelte udn vertraute ihr an, dass "rita" nicht ihr wirklicher name war. "ich heisse eigentlich Gretel" sagte sie, " aber diesen namen hab ich von anfang an gehasst. Dann hab ich so lange gebettelt, bis ich ienen Doppelnamen bekam" erklaerte sie. "du, ich muss jetzt wirlich gehen, aber wie waers, wenn du morgen zu mir kommen wuerdest, gleich nach der schule? morgen is schliesslich fuer alle um 13.00 uhr aus, wegen der Lehrerkonferenz...", sagte Sam. "ja, aber macht es was aus, wenn ich meinen Bruder mitnehme?"fragte Gretel, worauf Samantha heftig den Kopf schuettelte. im Geheimen fragte sie sich, wie Gretel zu einem so aehnlichen Doppel-Nachnamen gekommen ist.
am naechsten Tag wich Sam Rita udn Andrea aus. noch einmal hing sie ihren Gedanken nach. Warum hatte sie gestern Rita, Alfreds schwester, beschützt, indem sie sagte, dass Rita bereits yu Hause war. Dass das nicht stimmte, wusste Samantha. Rita war mti Andrea in der Schule geblieben, um die faecher nach Daniels Zettel zu durchsuchen. doch für weitere Gedanken blieb keine Zeit, eben wehte Fr.KLockberger in die Klasse.
" Samantha Lovetree-Blütenmeer", herrschte Fr. KLockberger sie an. "würden sie sich bitte die Mühe machen, aufzustehen? im Anschluss können sie gleich die dritte Person PLural PLusqamperfekt passiv aufschreiben zum Verb "freuen", um ihre Prüfung hinter sich zu bringen. ach ja: ich will gefaeligst dann auch noch dieselbe Person und Zeit aba aktiv, passiv perfekt und... ach, konjugier die 3.Person Singular einfach runter. aktiv UND passiv." Sam stutzte, dann stand sie auf. Nie war eine Deutschpruefung so leicht gewesen, außer in der 2. Klasse. als sie letzte Deutschstunde Ritas Prüfung beobachtete, wurde ihr beinahe schlecht. Rita bekam eine - so wie alle, die bisher ihre Prüfung hinter sich hatten.
Nach dem Gruessen ging Sam zur Tafel und begann aufzuschrieben:
er singt
sie sang
es hat gesungen
er hatte gesungen
sie wird singen
PASSIV
es wird gesungen
er wurde gesungen
sie ist gesungen worden
es war gesungen worden
er wird gesungen werden>
nachdem sie diese relativ kleine Pruefung hinter sich hatte, stand Fr. Klockberger auf:"Miss Samantha Lovetree-Bluetenmeer! ich sagte "freuen", nicht "singen"! " - "entschuldigen sie, aber mit freuen geht kein passiv, das wissen sie ganz genau und wenn, hoert es sich albern an!!" darauf wagte Fr. KLockberger nichts zu sagen. Anna-marie, die direkt vor dem Lehrerpult sass, signalisierte ihr ein plus, welches die KLockbaerer eingetragen hatte. Samantha ging zurueck zu ihrem Pult. Daniel hatte beretis einen Zettel vorbereitet:< die klockberger hat noch nie sone leichte Pruefung gemacht ausser bei mir! ahnst du, was der Grund ist?> Sam schuettelte den Kopf. schrieb Daniel. Dann wandte sich ihre Aufmerksamkeit gaenzlich den Pruefungen, denn alle hatten 2 verschiedene Noten auf den Schularbeiten, die KLockberger hatte so ein komisches Gesetz. Dieses besagte, dass niemand 2 gleiche Noten im selben Unterrichtsfach haben durfte und auch eine dieser 2 im Zeugnis stehen muesse. so war ein Verbessern, aber auch ein Vershclechtern schlecht moeglich , selbst wenn es eine 2 und eine 4 waren, bekam man entweder die 4 oder, wenn man Glueck hatte, eben die 2. Sam drueckte Andrea die Daumen, den eigentlich muesste sie jetzt dran sein... doch zu ihrer Ueberrashcung wurde Daniel aufgerufen. sie war so auf Andrea konzentriert gewesen, dass sie es gar nicht gehoert hatte. ersst als er ihr ein gemurmeltes "drueck mir die Daumen" zuwarf, bemerkte sie es. es begann eine lange Pruefung. Sie dauerte den Rest der Stunde. Sehnsuechtig blickte sie auf die Uhr. nur noch 10 Minuten, dann wuerde sie sich mit Gretel und ihrem Bruder treffen.
Nach der Stunde beeilte sich Samantha, und, zu ihrer Verwunderung, auch Daniel. als sie ihn darauf ansprach, murmelte er, er wuerde sich mit seiner Schwester treffen. dann eilte er aus der KLasse. Sam packte ihre Sachen und eilte ebenfalls zum Schultor. dort angekommen, sah sie Gretel und zu ihrer groessten Verwunderung Daniel dort stehen. "Hi!", gruesste Gretel,"ich wollte... also das is mein Bruder.
Samantha klappte den Mund auf und zu.
dann meinte sie:"OK, und jetzt gehen wir zu mir nach Hause!" froehlich plaudernd gingen sie bis zum Park. dort fiel es Samantha ein:" ach ja! wie geht es eigentlich, Rita, dass du bis zur Schrebergasse gekommen bist, obwohl dein Bruder immer hier abbiegt?" - "das ist schnell erklaert. Frueher haben sie mich immer in dem Contiweg geaergert, also in der Gasse schraeg gegenueber dem Park, wo auch jetzt Daniel immer vorbeigeht. dann hab ich gemeint, na gut, nimm ich eben einen Umweg. ich bin sonst immer in dieSchrebergasse eingebogen, hab die parallel zum Park verlaufende Gasse genommen und bin dann in der Quadenstrasse wieder raus. von dort muss ich dann nur mehr ein paar Minuten gehen, dann bin ich zu Hause.die haben sich natuerlich gewundert und Alfred hat seine Schwester Margerete benutzt.Es trifft sie keine Schuld, er hatte ihr gesgat, er wolle meinen Bruder aergern udn wolle deshalb seinen Schulweg herausfinden,dazu muesse sie aber mir folgen. tja, und da trabe ich gestern den bekannten weg entlang, und sie kommen daher. du hast mich gesehen, stimmts?" erklaerte sie. "ja. blos das auch wir heute einen Umweg nehmen muessen.. wir zwiegen hier von der Quaden ab"- Sam bog in eine selttsame Nebenstrasse ab - "die Spargelfeldgasse verlaeuft bis zum Arnikaweg.... und ihr wohnt in der Anfanggasse, hab ich recht? der Arnikaweg verlaeuft parallel. wir sind die einzigen in der Gasse. das hier is mehr oder weniger eine Abkuerzung. Ich muss nicht am Park vorbei- ein vorteil bei Nachmittagsuntericht. aber ich quatsch euch mal wieder voll. wie waers, wenn wir immer, wenn wir gleichzeitig aushaben, gemeinsam hier entlang gehen? Alfred kennt den Weg nicht, ich hab Rita nie mit diesen Weg entlang gebracht, immer nur vorbei am Park. aber, was fasele ich da. Sieh mal, dort is Andrea! sie wohnt in der Prinzgasse, normalerweise geht sie die Pirquetgasse, entlang des Sees und dann die Prinzgasse. habt ihr was dagegen, wenn ich sie rufe?"sagte Sam. UNd als beide den Kopf schuettelten, Gretel sofort, Daniel zoegernd., pfiff Samantha gellend; 2mal kurz, einmal lang, 2mal kurz. daraufhin kam die Antwort:zweimal lang, einmal kurz, zweimal lang. Andrea kam hergaloppiert. "oh, Sam, ich bin so froh, dass du noch meine Freundin bist, MArgerete hat so etwaas schreckliches getan! du fragst dich bestimmt, warum deine Pruefung so leicht war. erinnerst du dich an die letzte HA? der Aufsatz, in dem wir einen inneren Monolog hatten schreiben muessen? nun, MArgerete is in KLockbaerers Buero gegangen, hat die Matura-Schularbiet genommen, die bereits verbessert war, und hat sie kopiert, mit ihrem Farbkopierer! alle, die vor dir dran waren, hatte sie eine unverbesserte 5 kopiert, Daniel hat sie eine 3 kopiert! nur dir hat sie eine 1 , keine Ahnung, warum. tja, sie hat wohl gedacht, sie kann mit uns rumspielen! aber nicht mit mir! ich werde mich fuer die KLassensprecherwahl nominieren lassen! du weisst, wie gut ich schriften nachmachen und wie schlecht sie luegen kann. KOmmt ihr bitte morgen eine halbe Stunde frueher in die Scuhle? ich werde es ihr heimzahlen." plapperte sie drauflos.
Inzwischen waren sie am Lovetree-Bluetenmeer'schen Haus angelangt. Samantha schloss auf, erklaerte ihrer Mutter, dass sie spaeter essen wuerden, und zog sich in ihre Zimmer zurueck. "wir brauchen einen Plan!", sagten Gretel, Daniel, Andrea und Sam gleichzeitig, dann redeten sie alle ausser Andrea durhceinander. Sie pfiff. als Gretel und ihr Bruder sie daraufhin verwundert ansahen, erklaerte sie:" mit Unordnung geht alles schief. immer wenn alle durcheinander quatschen, pfeife ich. aber nun will ich meinen Plan erklaeren: die ganze Klasse mit Ausnahme von Astrid, Patrizia, Jacques und Constantin ist auf Margeretes Seite, besser gesagt auf unserer, naemlich Samanthas, Margeretes und eben meiner Seite. es haben irre viele Aerger wegen ihrer Deutschnoten bekommen, weil es in den letzten Jahren bisher nie einen so schlechten Notendurchschnitt gegeben hat- zum Glueck ist eine absolute 4,9 unmoeglich wegen Daniel und Samantha geworden," - sie blickte die beiden dankbar an- "denn sonst haette die KLasse verpflichtende Foerderkurse bekommen. Dann ist noch die Tatsache, das die Schuelerinnen und schueler wissen, dass diese Noten unfair sind. Wenn wir mithilfe von meiner Schrifttaeuschung nun auf die Tafel schreiben, dass MArgerete dran schuld is, werden alle stinksauer auf sie sein. Die Tatsache, dass sie schlecht luegen kann, macht es mir erheblich leichter. Tja. Sie hat lange genuig mit uns herumgespielt!! 4 Jahre lang hat sie uns dazu benutzt, ihr zu helfen die Sprecherwahlen zu gewinnen. Und was haben wir abbekommen? nichts! dieses Jahr werden WIr gewinnen, und zwar Daniel, Sam und ich. Rita, weisst du,ob irgendwer auch von Freddys Clique schikaniert wird?" "nein. Aber es ist wirklich seltsam: Zuerst denke ich, Margerete is ganz nett- ihr wisst nicht, was sie alles getan hat, um herauszufinden, wo ich wohne! Sie meint, ihre Freundinnen haetten nun Freunde und keine Zeit fuer sie, und da sie mich auch so freundlos durch die Gegend irren sah...", sagte Rita. "sie hat sich als meine Verehrerin aufgespielt! meine Guete, Anna reicht doch vollauf! du, Andrea, ic glaube, es ist das Beste, du schreibst nichts. Lass dich einfach nominieren- oder besser, nominiere Samantha. Du waerst, wenn du etwas geschrieben haettest, genauso schlecht wie Margerete. Und jetzt spielen wir etwas. Wie waers mit Monopoly?", unterbrach Daniel seine Schwester. "Ich haette eigentlich nichts dagegen", meinte Samantha, bevor irgendwer Einspruch erhob. "Obwohl- warum soll ausgerechnet ich mich nominieren lassen?" - " erklaer ich dir spaeter. Wo ist das Spiel?" forderte er. Wenn er genau hingeshaut haette, haette er gemerkt, dass Sam ein bisschen rot geworden war. sie ging zu einer Ecke ihres Zimmers, der an eine Buecherei erinnerte. Dort suchte sie lange herum, bis sie ein Monopoly-Spiel rausnahm:"Halleluja! ich hab schon gedacht, ich habs verlegt..." sie spielten lange und dabei wurde immer deutlicher, dass das Quartett immer staerker Freundschaft schloss. " ich glaube, es reicht. Erinnert euch, wir muessen zufaelligerweise noch HA erledigen!!"sagte Rita ploetzlich. "Ach du Schande. Kann mir irgendwer erklaeren, wie man diese Gleichung loest? Warum um Gottes Willen muss der Scheiner blos nur mit uns nochmals den Stoff der 2. durchgehen?"jammerte Andrea. Rita erklaerte es ihr. Nach einer knappen Stunde waren alle HAs fein saeuberlich geloest und Andrea, Rita und Daniel machten sich daran, sich zu verabschieden. "Hej, wartet doch mal! waere doch geil wenn ihr hier uebernachtet, oder?" rief Samantha,"ich hab genug platz in meinem Zimmer fuer 5 und mehr Leute!" das stimmte. Sams Zimmer war mit Schlafmoeglichkeiten nur so ausgestopft. Rasch waren die Eltern angerufen und veabredet, dass Andrea, Rita und Daniel erst am Sonntag wieder nach Hause kommen wuerden. dass es mehr als 2 Tage werden sollte, ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand..
"OK, wo schlaeft wer? Ich wuerd mal vorschlagen, Dani in der Bibliotheks-Ecke, Rita aufm Sofa und ich aufm Bett. Fehlt nur noch Sam...", sagte Andrea. "nein, ich glaube, niemand is mit dieser Einteilung einverstanden. Ich wuerde voschlagen, Rita aufm Bett, ich in der Biblio, Dani aufs Sofa und... hej, wart mal....", sagte Samantha und holte dabei eine Haengematte aus dem Schrank. "ich shclafe hier, dann du aufs Sofa und Dani in der Biblio. Einverstanden?" alle nickten heftig. dann verbannten sie Daniel ins Badezimmer und zogen sich um, waehrend er sich mit einer viel zu kleinen Pyjama von Sams kleinem Bruder zufrieden geben musste. dieser war erst 9, doch ueberracshend gross fuer sein Alter, fast ein Meter fuenfzig. sie traschten noch lange ueber dies und das, doch dann meinte Sam, langsam muesse sie ihre Haengematte aufspannen. "ich spanne sie am besten hier, zwischen den griechischen Saeulen. frueher hab ich nie gecheckt, warum meine Mutter darauf bestanden hat, als eEingang zu meiner sg. Buecherei 2 griechische Saeulen aufzustellen, aber jetzt erkenne ich den Sinn. ich haette meine Haengematte nirgends aufspannen koennen!"sagte Sam. "Ist doch klar. Mom wollte aus deiner Buecherei eine griechische Ruine mit archaeologischen Schatzen machen... du weisst doch, sie wollte hier noch eine halbe aufstellen?", erklang Pats Stimme, Samantha grose Schwester. PAtricia, Pat genannt, war eine dicke Freundin von Alfreds Schwester NAdine. "oh gott, duerfte ich mich zu euch gesellen? Mir schient, alle Treiter'schen Kinder sind graessliche Kinder. erst gestern hab ich Margerete im KLockberg'schen Buero gesehen, Alfred ist sowieso schrecklich und NAdine laeuft nur dieser Emilia nahc. darf ich auch hier uebernachten, Sam? Laurentius hat seine schrecklichen Freunde eingeladen und unten machen sie einen Riesenkrach...." "klaro. Rita is bestimmt froh, wenn jemand aus ihrem Alter da ist..."sagte Sam nur. Pat hatte sich bereits auf dem riesigen Berberteppich gemuetlich gemacht. sie holte eine ebenso riesige, wunderschoene Decke und Bettzeu und bezog ihr neues "bett". "gute Nacht!" schwirrte es oftmals durch den Raum und dann dauerte es nicht mehr lange, und es wurde ruhig.
Am nächsten Morgen blinzelte Pat. wieso glitzerte die Luft so geheimnisvoll? als würden tausend unbekannte Wesen in ihr herumschwirren. lange blieb keine Zeit um seinen Gedanken nachzuhängen, schließlich war schon Samstag, und morgen sollten Rita, Andrea und Daniel wieder nach Hause! "Hej, aufwachen, ihr Schlafmützen! wir wollten doch in den Garten, nicht wahr?" das awr Sams stimme. "Oh mein gott, bloß das nicht! Ich will mich doch nicht bräunen...", stöhnte Patricia- doch sie wurde üebrstimmt. Andrea und Dani protestierten lautstark, nur Gretel wagte es schüchtern Pat zuzustimmen. "Ok, ich würd mal vorschlagn, die, die drin bleiben wollen"- Samantha blickte verächtlich auf PAt und Gretel-" gehen gefälligst in Pats Zimmer, die anderen- bitte mir nach, wir wollen doch weiterhin unseren MArgerete-Streich bis ins kleinste Detail verbereiten. ich schlag mal vor, wir schnappen uns die Drahtesel und radeln zur Anfangswiese hinunter. dort gibts schöne Bäume, vor allem Apfelbäume mit reifen Früchten- und ein paar Picknickbänke. Ja, und...." sie schaute sich prüfend im Zimmer um-" ...wir nehmen Papier und stifte mit!" Dani nickte, doch Andrea stutzte. "Warum um gottes willen Papier und Stifte?",fragte sie. "is do klaro- damit ihr eurem Rita-Mäuserl den scönsten Streich auf erden spielen könnts !keine Angst, i verrate eich nich, aba jetzt schleichts eich und störs mia net udn Rita a net!", sagte Pat in schönstem Dialekt. Gretel kicherte und sagte:"Oisdann, gemma rauf!"Während Andrea dreinblickte, als sprächen die bieden Niederländis ch kicherten die anderen los. "meine Schwester hat eine Vorliebe für alle Dialekte und Gretel vermutlich auch",klärte Samantha ihre Freundin auf, dann polterten die drei in den Keller hinunter. sie schnappten sich drei Räder- Sam das ihre, Daniel das ihres Vaters und Andrea das von pat- und radelten hinunter. "Heeeeeeeeej, ab in den..." "HALT-DIE-KLAPPE!!"schrien die beiden anderen ihr zu, und begannen kurzerhand andere Hits zu singen, die auch Andrea mochte. als sie endlich ankamen, war die Bank besetzt. "Macht nix, der See drüben is auch sehr schön und es is auch nicht so heiß", sagte Sam und wendete ihr Fahrrad. rasch radselten sie an den See. Obwohl es mitte September war, war es sehr heiß und die 3 waren froh die Seebrise zu spüren. "ok. Wir haben bereits herausgearbeitet: Sam soll sich nominieren lassen für die Klassensprecherwahl. das wird für Margerete erstmal ein gehöriger Schock sein, und wenn Samantha dann gewinnt, dann wird sie vermutlich in Ohnmacht fallen. Was noch? Alfred und meine Schwester- sie sind quitt. Haben wir noch was mit Margerete vor?", fasste Daniel zusammen. "Ich hab erstmal einige Fragen. Warum sind Rita udn Alfred quitt, warum soll ich mich nominieren lassen und was zwingt dich zu der Sicherheit, dass ich gewinnen müsste??? Astrid hat schon ur oft sich nominieren lassen und dabei 50% iherer Wahlen gewonnen!",fragte Samantha. "schau: du hast Freddy vor siener Clique bloßgestellt, das is mindestens genauso wie sein Rita-Mobbing", meinte Andrea und Daniel nickte."Warum ausgerechnet du dich nominieren lassen und gewinnen sollst und wirst: ich hab alle außer die jeweiligen trios befragt, also MArgerete, du und andrea sowie Astrid und ihre Freundin plus Verehrer nicht. das sind 6. und alle übrigen haben gesagt, sie würden nur Margerete wählen, weil du ihre Freundin bist. Wenn du dich nominieren lässt, dann würdest du schon 14 Stimmen haben, außerdem die Andreas, das macht 15 von 20! Außerdem... Gerüchten zufolge haben Patrizia und Astrid Constantin und Jacques Körbe gegeben. Nun könnte ich die beiden Jungen geschickt auf unsere Seite ziehen, dann hättest du schon 18 Stimmen!" - "Hej, halt mal. wieso plötzlich 18? ich dachte, du hättest 14 befragt, plus Andreas Stimme macht das 15 und nicht 16!" - "du hast mich vergessen. ich und die beiden anderen das macht 18... hej, warte, es werden doch nur 16 stimmen. Ich hab vergessen dass man sich nicht selbst wählen darf. also 19. minus Astrid und Patrizia macht 17, und Rita wird dich garantiert nicht wählen, nachdem du dich schon nominieren lassen wirst. das heißt" er warf einen Blick in die Runde "das wir immer noch die klare mehrheit besitzen." "OK. habt ihr irgendwas noch vor oder... sagt mal, was hält ihr denn von Pat, meiner Schwester?", fragte Sam udn wechselte rasch das Thema. Sie konnte es nicht fassen, dass man so viel Interresse an ihr hatte. "Ich find sie okay, bloß ihr ganzes Schönheitsgetue... das geht einem mächtig auf den Wecker", sagte Andrea, die Daniel und Sam bisher nur beobachtet hatte. "Ich find sie... naja. Ein bissel überdreht, ein bissel unehrlich, aber vor allem scharf auf alle möglichen Jungs. Naja... was glaubt ihr, s der Grund für ihre Dialekt-Vorliebe? Mein um-sieben-Ecken-Cousin Simon. er spricht alle möglichen Dialekte fließend, und den bayerischen mag er am liebsten. nur dass Rita auch auf ihn steht... . NIcht unser Problem. Was hälst du von ihr?", sagte Daniel. "ich bin baff. du hast sie doch erst gestern kennen gelernt und schon weißt du bestens über sie Bescheid! was ich von ihr halte? naja... sie kann schon recht nett sein, wenn sie nicht gerade irgendwelchen Jungs hinterher läuft. da tut sie mindestens 1 kg make-up drauf. ziemlich übertrieben, wenn ihr mich fragt. Ansonsten... ein bissel... wie soll ich sagen... eigennützig. Was glaubt ihr, weshalb sie sich gestern zu uns hinhockert hat? weil sie dachte, Rita wäre... naja... ihr Typ. Weil die doch mit ihrem Simon verwandt is. wollt heut mehr aus ihr herausquetschen, ihr wisst schon. und deshlab würds mich nicht wundern, wenn sie heut mit Rita abschwirrt. da wird sie n Pech haben... allerdings, da wird se kein glück haben, es würde mich nicht wundern, wenn sie heut bei deiner Schwester üebrnachten würde... wie du schon gesagt hast, dani, nicht unser Problem. Hat irgendwer n Einwand dagegen, Wiens gesamte Radlerwege auf- und ab zu radeln? ich ruf nur rasch miene Mom an, um ihr zu sagen, dass es etwas länger dauern wird." Ehe Andrea irgendetwas einwenden konnte, hatte Daniel schon genickt. "Oisdann, gemma, gemma, Mädels, und radel ma die Weg rauf und runter, um es wie Patricia zu sagen", meinte er. die beiden Mädchen kicherten, und Andrea fragte:" Hej, ich dahcte, du magst den Dialekt gar nicht?" daniel riss erstaunt die augen auf und sagte:"Ein Quatsch. Simon is wirklich unterhaltsam, und der Dialekt is irgendwie so...so... so leichter zu sprechn als das normale Hochdeutsch. Aber Wienerisch... gfallt ma auch sehr." "Sattelt die Rösser, wir radeln durch ganz wien!", gab Samantha einen Satz aus einem bei ihnen auswendig zu lernenden Gedicht zum Besten. sie wollten gerade losfahren, als Gretel anrief:"Dani, du musst schnell kommen, Simon is überraschend gekommen!wir treffen uns Contiweg, penny markt. Byebye! bin scohn unterwegs" er starrte fassungslos auf das Handy. "Nur wegen Simon? shcnatterst wie ne aufgregte Gans herum, nur wegn Simon? geh,das is er do nicht wert, dass ich ein paar nette Mädels allein lass wegn ihm. und dann auch noch Pennymarkt.." doch Gretel hatte schon aufgelegt. "Tut mir echt Leid, mim Übernachten wirds wohl nix dieses mal... wir sehen uns morgen um halb acht. Seit pünktlich! die Bibliothek is offen.Tschüss..." er wandte sich zum gehen, doch drehte er sich nochmal um und umarmte Sam heftig. dann rannte er weg. Sam starrte ihm hinterher, lange, selbst als man ihn nicht mehr sehen konnte. "Sag mal... Andrea... träum ich oder wars wirlich echt was er da gtan hat?" "Geh, du bist wirklich nicht von der shcnellen Truppe. der is verguckt in dich, und wie!aber wenn man dich so sieht, glaubt man, du würdest ihm am liebsten nachlaufen. Stimmts?" Andrea rieb sich prüfend das kinn. "Jetzt hör aber auf! er is n netter Schulkamerad, sonst nichts!"

verena,12 Jahre aus WIEN

Es war ein schöner morgen .Die Sonne schien lächelnd und voll Freude,weil die schrecklich kalten Jahreszeiten endlich vorüber waren.Es waren Ferien.Ich lag noch in meinem Bett schaute ganz verdutzt aus dem Fenster...Würde das ein perfekter Tag werden?Ich würde wircklich alles dafür geben,damit solch ein perfekter Tag möglich wäre!Auf einmal,hörte ich zierlich leises Gekicher unter dem Fensterbrett.Ich stand sofort auf um nachzuscheuen..nichts dort war nicht.Nichts besonderes zumindes,abgesehen von einer kleinen Fee.Ich sah sie böse an."Geh mir jetzt nicht auf die Nerven!",brüllte ich.Sie fing fast an zu weinen.Mir tat das sofort leid,aber die Fee nervt mich manchmal wircklich mit ihrem Rumgewusel!"Ach kleines,mein Tag muss wieder mal mit schlechter Laune anfangen...."Ich schloss meine Augen,ich fühlte wircklich sehr bedrückt und schloss die Augen.Noch bevor ich sie wieder öffnete,spürte ich schon die Bettdecke unter mir.Ich hatte das Gefühl,als würde ich schweben.Dann hörte ich auf einmal laute Musik.Es klang nach guter Stimmung und sah auch danach aus!Ich war total fassungslos...ich merkte,dass ich in einem wunderschön glitzernden Kleid da stand.Die kleine Fee war auf meiner Schulter.Ich befand mich im Himmel,jedenfalls stehe ich auf einer Wolke!Ohne weiterhin darüber nachzudenken,feierte ich einfach mit.Es waren fremde Menschen,waren mir dennoch so vertraut.Ich lernte einen sehr netten Jungen kennen und es kribbelte in meinem Bauch.Doch ehe ich es bemerkte wurde es schon sehr dunkel und auf einmal verschwand alles...Und ich schlief ein.Als ich wieder aufwachte,wurde mir bewusst,dass es nur ein Traum war.Enttäuscht,stand ich auf und putzte mir die Zähne...

Die Schule hatte begonnen.Ich hatte noch nie so etwas in der Art geträumt.Ja,so stelle ich mir einen perfekten Tag vor!Naja,es war aber wunderschön.Die Schulklingel läutete und schon zum Beginn des Unterrichtes,stellte uns der Lehre uns einen neuen Mitschüler vor.Er sah genauso so aus ,wie der nette Junge aus meinem Traum!...
CatL-chan,11 Jahre aus Berlin

meine Feundin undich,saßen eines abends in ihrem Zimmer und machten unsere hausaufgaben.Ich meinte zu meiner Feundin,ach wäre es nicht schön einfach mal die schule und hausaufgaben sein zu lassen und gar nichts zu tun?Sie konnte mir nur zu stimmen.Alsich mich auf den Heimweg machte dachte ich darüber nach.Den ganzen weg lang bis ich zuhause war.ich blickte zum himmel hinauf. Später in meinem Bett träumte ich von einem großen schloss mit einem wunderschönen Garten vorne dran,ich sah ein Mädchen, sie sah aus wie eine Fee.Ich sah das alles aus weiter ferne.doch nur ganz kurz,dann sah ich mich plötzlich neben ihr stehen.sie lächelte mich an.Dann wurden wir plötchlich angegriffen.Auf einmal stürtzten scheußliche Kreaturen auf uns herab(ich weiß nicht genau was sie waren, deswegen nenne ich sie Kreaturen).Die fee eilte zu einer Tür und verschwand darin, sie kam mit einem glänzenden Stab wieder heraus.Ich wusste was es war es war ihr Zauberstab.Dann wachte ich auf, ich stellte mich ans offene Fenster undblickte hinaus in die Nacht.Der Traum hatte mich nachdenklich gemacht wieso wusste ich nicht.Ich beschloss wieder ins Bett zu gehen.Der Traum war seltsam aber sehr schön.Ich überlegte mir das s manchmal gar nicht so schlecht wäre Zauberkraft zu haben.Natürlich ohne das man angegriffen wird und schlief wieder ein .In der nächsten träumte ich wieder etwas aufregendes von einem Piraten und anderen Gestalten,in der nächten Zeit würde ich dann soetwas nicht mehr träumen und bald gewöhnte ich mich anden gedanken dass ich nicht immer von solchen Sachen träume. denn bald vergaß ich es.aber vielleicht träume ich ja bald wieder davon man weiß ja nie.
Lisa,14 Jahre aus Gelsenkirchen

Alarm!Einbrecher voraus!
Es ist bereits Mitternacht, ich lege in meinem Bett noch wach und lese im Kerzenschein ein spannendes Buch.
Plötzlich hör ich am Eingang die Tür leise zugehen. Typisch, Mam hat schon wieder vergessen die Tür ab zu schliessen, obwohl sie weiss das dann Elena (meine kleine Schwester)eine solche Angst hat.
Ich öffne leise die Tür und schnappe schnell noch mein Baseball-Schläger, ich komme beim Zimmer von Elena an, dann klopfe ich an, sie sagt mit zitternder stimme "Hhherein"Ich sag ihr das nur ich es bin, sie soll sich keine sorge machen und ging hinaus, nachdem ich die Tür geschlossen habe laufe ich mit ruhiegen und kleinen Schritten zur Haustür, niemand da, wo könnte diese Person sein?
>Krach< machte es aus der Küche, ich laufe vorsichtig zur Küche, ein schwarzer Mann(oder Frau?) stand da, ich erkannte sie nicht, also packte ich meinen schläger und schlug in im(ihr) über den Kopf.
Als die Person hart und laut auf den Boden stürzte schaltete ich das Licht an und bin vor erstaunen in ohnmacht gefallen.
Nach.............ich weiss nicht wie viel Zeit vergangen ist, wachte ich auf, ich lag auf dem Sofa und meine ganze Familie stand um mir.Tante Julie, Mutter(Annie) ,Onkel Hank, Papa(Eric), meine Schwester usw. Ausser meine grosse Schwester Ruthie, ich lief ganz Rot an vor peinlichkeit, denn ich weiss das mein Vater vor der ganzen Verwandschaft für mich ein vortrag hält, dass ich zu jung bin einen Einbrecher zu fangen, weil ich zu unvorsichtig bin und so weiter. Ich kenn das zugut.Doch zu meiner verwunderung Klatschen alle in die Hände, was sollte das jetzt bedeuten.Darauf sagt Dad:"Mein Kind ich wollte dir eigentlich sagen das du der Person die du denn schläger übergezogen hast im Krankenhaus kannst unterstützten, doch deine ganze Familie währe wegen dem, fast auf mich los, denn die Person die du in ohnmacht geschlagen hast........." "Kenn ich schon" beendete ich denn Satz. "Jaa, dass vermute ich, doch sie war ein Mitglied der schlimmsten Einbrecher von Amerika und darum sind wir stolz auf dich, sie kommt nicht ins Gefängnis, denn das sollte ihr erstes Haus werden, doch wegen dir wurde das gleich verhindert.
Auf sie sind wir aber nicht so stolz, eher entäuscht. Du bist ein vorbild für sie.Sie steht unter Bewerung, also als Detektiv ist es deine Arbeit, sie vor Feler zu bewaren." "Ich bin die beste die ihr kriegen könnt."
Und so lebten wir bis an unser Ende weiter.
OOOOUUUUUUUUU, tut mir leid ich hab Ja völlig vergessen euch zu sagen wer es gewesen ist, was vermutet ihr? Ich glaub ihr wissts. Ja, natürlich meine grosse Schwester Ruthie.
tina,13 Jahre aus Birr

Quakenburg.
In alter Zeit gab es einmal eine Burg.Dort kaufte einmal ein
Bauer eine laute quakende Ente.Am nächsten Morgen wollte er
die Ente schlachten lassen,weil sie so laut gequakt hatte.
Er brachte sie zu einem alten Schlachter,der in einem ganz
alten Haus schlachtete.In der Nacht wollte er die Ente
schlachten.Doch die Ente quakte so laut,dass nicht nur das
Haus einkrachte,sondern auch die ganze Burg einstürzte.
Die Knochen dieser Ente sind noch im städtischen Museum zu
besichtigen.
von Christian Timm

Christian,9 Jahre Jahre aus Lübeck/Marli-Schule

DIE KATZENSCHULE
Jenny merkte sofort das etwas nicht stimmte.
Als Sie nämlich draußen war, sah Sie überall nur Katzen. KATZEN KATZEN KATZEN KATZEN!!! Auch in der Schule waren welche. Sie saßen auf den Stühlen. Jenny setzte sich. Neben Ihr saß eine kleine weiße Katze.
Die Tür öffnete sich und ein Großer TIEGER kam herrein!
Er fragte:" Hast du auch schön deine Hausaufgaben gemacht?"
Vor lauter Schrecken konnte ich nicht antworten. Der Tieger Leher schrie:" Du bist schrecklich faul! Dafür beiße ich dir den Kopf ab!"
Auf einmal verschwamm alles und Sie sah Ihr Zimmer.
Sie stand schnell auf und errinerte sich das Sie die Hausaufgaben nicht gemacht hatte. "Ich will meinen Kopf ja noch behalten!" sagte Sie lachend.

ENDE
Claudia-Julia,10 Jahre aus gimnasium

Ich meine beste Freundin und er

Schon seit 2 endlosen Stunden liest uns jetzt Frau Steindinger aus dem Buch" die Geschichte
unseres Landes" vor. Niemand aus meiner Klasse mag die Stunden bei Frau Steindinger da sie
immer aus total langweiligen Büchern vorliest. Auf einmal merkte ich das ich total müde
wurde. Ich beschloss kurz die Augen zu schliessen und dann passierte es auch, ich nickte ein.
"Fräulein Möller haben sie gut geschlafen?", fragte Frau Steindinger mit ihrer kratzender
Stimme. Ich schreckte aus meinem Nickerchen auf und blickte in das zornige Gesicht von
Frau Steindinger. " Es tut mir schrecklich Leid!" , murmelte ich verlegen. " Es kann dir ruhig
Leid tun Christina, aber du bekommst sowieso eine drei im Fach Geschichte!", sagte Frau
Steindinger mit schadenfroher Stimme. Ich wollte noch was erwidern, da klingelte die
Schulglocke. Die ganze Klasse stürmte aus dem Klassenzimmer. Ich rannte so schnell mich
die Beine trugen aus dem Zimmer. Und lies die zornige Steindinger stehen. Auf dem Flur
angekommen fragte ich meine beste Freundin Cindy: "Denkst du sie gibt mir wirklich ne
drei?" "Hmm, ich glaube nicht.", antwortete Cindy." Du kannst musst dir ja keine Sorgen
machen. Alle Lehrer mögen dich ja. Natürlich du mit deinen grünen Augen, deinen
Schulterlangen blonden Haaren und deinen hohen Wangenknochen. Du bist Perfekt, in allem
was du machst. Im Schwimmen hast du letztes Jahr vier mal Gold geholt. Bei dem Tanz
Wettbewerb hast du den ersten Preis gemacht. Ich könnte noch so viele Dinge aufzählen." ,
sagte ich traurig. " Christina jetzt hör aber auf du übertreibst masslos! Ich bin 14Jahre alt
genau wie du! Du stellst mich so hin wie, wie ein Popstar. Ich beneide dich doch auch. Du
bist Einzelkind. Ich habe noch 5 andere Geschwister und ich bin die älteste. Das weißt du
doch alles schon. Und mein Vater ist vor 2 Jahren doch bei einem Autounfall gestorben. Du
hast deinem Vater immer noch. Und ich finde so etwas ist viel wichtiger als beliebt zu sein.
Oder viele Preise zu haben. Das gibt mir meinen Vater auch nicht wieder zurück.", sagte
Cindy mit ernster Miene. "Es tut mir Leid." , murmelte ich verlegen. " Schon gut. Ich muss
jetzt nach Hause. Bis Morgen." , sagte Cindy jetzt wieder fröhlicher. ,,Bis Morgen!" , stotterte
ich. Ich machte mich auf den Weg nach Hause. Dort angekommen schaute ich mich im
Spiegel an. Was ich da sah gefiel mir aber nicht. Meine kurzen dunkelblonden Haare und
meine braunen Augen passen einfach nicht zu meiner runden Kopfform. " Ich musst wieder
daran denken was Cindy gesagt hatte und schob meine Gedanken ganz schnell weg. Ich
beschloss darum auf andere Gedanken zu kommen und nahm ein Buch aus meinem Regal.
Ich las dann 1 Stunde.
Gerade als mein Buch total spannend wurde klingelte es an der Haustür. Genervt legte ich
mein Buch weg und lief zur Tür. Ich machte die Tür auf, vor mir stand ein total süsser Typ. Er
hatte hellbraune kurze Haare, grüne grosse Augen, war fast ein Kopf grösser als ich und war
sportlich gebaut. Ich stotterte: "Ha hallo wie geht's?" "Hi, mir geht's gut und dir? Ich
verkaufe Erdbeeren, willst du welche?" , murmelte der süsse Typ. Ich dachte gar nicht nach
sondern antwortete: "Ja klar. Ich liebe Erdbeeren. Ich nehme 10 Stück was kostet das?" " Das
würde dann 5 Franken machen. Du kannst wenn du willst ein Stück probieren und schauen ob
sie dir schmecken." , sagte der Typ. "Ja gerne." , antwortete ich ohne darüber nachzudenken
was ich da tat. Er reichte mir eine grosse Erdbeere. Ich nahm sie ihn die Hand und biss rein.
Irgendwie hatte sie einen komischen Geschmack. Ich liess mir nichts anmerken und ass
einfach weiter. Der Typ schaute mich jetzt komisch an und fing an zu lachen. Jetzt fiel der
auch bei mir der Groschen. Ich war von dem Jungen so verzaubert gewesen das ich
vergessen hatte, dass ich auf Erdbeeren allergisch bin. Wenn ich welche esse dann krieg ich
rote Punkte auf dem Gesicht die wie Pickel aussehen. In meiner Panik knallte ich dem Typ
einfach die Tür vor der Nase zu. Ich rannte schnell ins Badezimmer und schmierte mir eine
halbe Tube Gesichtscreme ins Gesicht.
Am nächsten Morgen sah ich dann schon besser aus. Ich lief zur Schule und traf auf dem
Schulweg Cindy. Ich erzählte ihr was gestern passiert ist, und dass ich mich in den Typ
verliebte hatte. Cindy konnte sich vor lachen kaum noch auf den Füssen halten. In der Schule
war es voll langweilig. Zum Glück lief ich Frau Steindinger nicht über den Weg.
Am Nachmittag wollte ich mit Cindy einen Einkaufsbummel machen. Wir trafen uns vor der
Eisdiele. Da wir erst mal ein Eis essen wollten. Wir betraten die Eisdiele und ich konnte
meinen Augen nicht trauen. Der Junge von gestern sass darin und ass Eis. Ich konnte mein
Glück kaum fassen. Und sagte zu Cindy: " Da sitzt der süsse Typ von gestern. Er darf mich
nicht sehen!" Cindy sagte nichts zu mir sonder schupste mich auf den Jungen zu. Er sah auf
und lächelte mich an. Ich entschuldigte mich bei ihm. Er schien aber gar nicht mehr sauer zu
sein. So kamen wir ins Gespräch. Ich merkte nicht mal wie Cindy nach Hause ging. Wir
unterhielten uns lange. Sven (so heisst er) murmelte verlegen: "Ich mag dich, willst du meine
Freundin werden?" Ich war total Überrascht und antwortete glücklich: Ja klar." Jetzt sind wir
schon seit einem Jahr glücklich zusammen. Vielleicht wären wir nie zusammen gekommen
wenn, Cindy mich nicht zu ihm geschupst hätte.

Helga,12 Jahre aus Schweiz/GelbhausGarten

Vorwort:
Hallo an alle, die das hier lesen. Diese Geschichte wird vorallem Mädchen interessieren!Ich werde sie in mehreren teilen schreiben. Wer von euch Mädels kennt so Geschichen wie: Sonne, Sommer, Ferienliebe oder so was! Genau so eine Geschichte soll das hier werden. Einfach kürzer!!! *Grins* Los geht's!!!
SOMMERFERIEN & BLÜTENZAUBER

KAPITEL 1
Endlich! Die letzte Schulstunde! Die letzte, qualvolle Schulstunde! Sieben Wochen kein Deutsch, kein Bio und vorallem: Keine Mathe!!! Maike flüstert ihrer Freundin, die gleichzeitig auch ihrePultnachbarin ist, zu: " Endlich wieder Ferienflirt, Strand und kecke Bücher!!!" "Genau!!!" flüstert Maikes Freundin Marita zurück. Und da ist es soweit: Zeuginsvergebung:

Maike Bach, 7 a


Französisch: genügend
Englisch: Gut
Deutsch: ungenügend
Grammatik: der Klasse a genügend

Sport: Sehr gut

Mathematik: Sehr gut
Geometrie: Genügend

Fortsetzung folgt morgen!!! :-)

Kerstin,11 Jahre aus Plaffeien,

DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum.de Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE.....

Simon,23 Jahre aus Kassel

Der Schulalltag
Um 6.00 riss mich mein Wecker aus dem Schlaf. Richtig wach wurde ich erst als mir in der Dusche das eiskalte Wasser über den Rücken floss. Schnell bürstete ich mir meine Haare und zog mich an. Zum föhnen blieb mir keine Zeit- es musste auch so gehen.
Zurück in meinem Zimmer malte ich mir Kajal unter die Augen und legte meinen Schmuck an. In der Küche packte ich mir schnell mein Frühstück ein. 2Rosinenbrötchen, 1Apfel, 1Donut und 2Brötchen. Meine Ma hatte bereits alles vom Bäcker geholt. Ich schnappte mir meinen Rucksack und war auch schon aus der Tür. Gerade so erwischte ich noch meinen Bus- er hatte sich zum Glück verspätet. Eine halbe Stunde später lief ich in strömenden Regen von der Bushaltestelle zur Schule. Meine Jacke hatte ich natürlich nicht mit. In der Schule angeckommen holte ich schnell meine Schulsachen und setzte ich mich zitternt und platschnass auf meinen Platz. Sofort begann ein (leider) Mitschüler von mir mich zu nerven."Sauer?" fragte er ."Ja!" antwortete ich."Wirklich?" kam er wieder an. Das ja hatte ich halb gebrüllt.Der Lehrer kam rein und rettete mich. Der Matheunterricht floss an mir vorüber, mit meinen Gedanken war ich ganz woanders. Schließlich klingelte es- erste Pause. Puh! Die ersten Stunden hatte ich schon geschafft!

Sag ich nicht,12 Jahre aus Niedersachsen

Meine schönsten Ferien erlebte ich jahrelang in Spanien
an der Küste.
Jedes Jahr fuhren wir dem Meer entgegen und mieteten ein Bungalow 100 m vom Wasser entfernt.
Mit meinem Bruder erlebte ich große Abenteuer und wir verstanden uns, im egensatz zu´m Alltag, immer großartig.

Ein unvergessliches Erlebnis war der Sonnenaufgang;
der Gang zum Strand und das Warten auf den großen Felsen.
Wenn man nicht hoch genug kletterte, wurde man von "Jahrhundertwellen", wie wir sie nannten, erwischt und konnte klitschnass zurückkehren; es machte mir nie etwas aus- es war ein schönes Gefühl; so nass und salzig, aber trotzdem warm und glücklich.

Die Atmosphäre war am besten und alles war ein großes Abenteuer, selbst der Gang zum Supermarkt, der viel größer war, als die in Deutschland, die wir schon kannten.

Heute wäre es anders für mich, dort wieder hinzufahren und mit meinem ébenfalls schon "großen" Bruder zu spielen.
Aber die Ferien, die ich dort erlebt habe, waren einfach toll und ich kann und werde sie nicht vergessen.
Sonja,15 Jahre aus Bad Essen

Erster Tag

An einem heißen Sommertag in Miami , nah am Ozean liegend , saßen die Schüler vom Strandinternat Miami in ihren stickigen Klassenräumen und paukten für die anstehenden Arbeiten in diesem letzten Semester vor den Sommerferien , bis Mr. Burger , der Direktor der Schule, in die Klasse kam und die Jungen nach draußen an den Strand oder ins Meer schickte. Die Jungen waren begeistert . Noch bevor Burger zu Ende reden konnte , flitzten die Jungen lautstark grölend in Badehosen zum Strand . Alle außer Roger , Glen , Jack , Wilson und Wicky . Sie gingen in den Bootskeller und holten ihre selbstgebastelten Ruderboote an den Strand . Als sie die Boote startklar machen wollten , stellten sich einige neugierige Jungen um sie herum und fragten :“ Wo wollt ihr denn hin ?“, „ Wir besuchen das Orlandointernat !“,
meinte Roger . Sie stachen in See . Es dauerte ungefähr zwei Stunden bis zum Hafen der Internatsschule . Da um diese Zeit die Schüler alle im Esssaal versammelt waren, gingen Roger und Wicky zu den Booten der Orlandoschüler und schifften sie zu ihren Booten . Es sollte nämlich eine Überraschung werden . Wilson , Glen und Jack holten währenddessen die Schüler und Lehrer hinaus zum Hafen . Wie jedes Jahr veranstalteten die beiden Internatsschulen einen Wettbewerb im Bootsfahren . Die Schnellsten aus Miami ,
Jack und George und die Schnellsten aus Orlando , Raphael und Bob , traten gegeneinander
An . Nach etwa 50m lag Jack vor Bob , doch im Schlussspurt überholte er ihn trotzdem noch und fuhr über die Ziellinie .:“ Hurra , Hurra !“ Sangen die Orlandos im Sprechchor und trugen den Held zum Internatsgebäude . :“ Schade Jack , bis trotzdem gut gefahren ,“ sagte Wilson . Die Miamischüler Ruderten wild gestikulierend zu ihrem Strand zurück . Am Abend saßen alle Schüler versammelt um ein Lagerfeuer am Strand und dachten sich Streiche gegen die Orlandos aus , doch ein richtiger Streich wollte keinem einfallen und so kam es , das alle nach und nach in ihre Gemeinschaftszimmer gingen . Berni weckte am nächsten Morgen die Miamis :“ Aufstehen , schwimmen !“ Verschlafen standen die Miamis am Strand , wo sie jeden Morgen einmal am Strand entlang schwammen um wach zu werden . Danach gingen sie zum frühstücken in den Esssaal . Es gab belegte Brötchen , Müsli und Kakao . Die erste Stunde begann mit Latein und die letzte endete mit Deutsch . Als die Miamis auf den Weg zu ihren Zimmern gingen um sich auszuruhen , rief Wilson die fünf Ruderer zusammen . :“ Uns muss doch was einfallen das den Orlandos komisch vorkommt ?“, „ Aber wie ?“ fragte Wicky . :“ Ich hab’s , wir können doch den Orlandos den Weg zum Strand versperren und an ein Schild schreiben „ Achtung verseucht “ !“ kombinierte Glen . Gesagt , getan . Sie waren sich einig , den Streich am nächsten Morgen in die Tat umzusetzen . Nach der Arbeitsstunde , wo am Strand Müll aufgesammelt wurde und die Boote repariert wurden , begaben sich alle zum Abendessen in den Esssaal . Diesmal gab es Fisch . Die Miamis aßen so viel das nach dem Essen keiner mehr etwas sagen konnte , außer der kleine Josh :“ Boah , wenn wir jetzt nicht mitten im Semester wären , würde ich mir auf der Stelle 1 Woche frei nehmen . Alle lachten und gingen gemütlich in ihre Zimmer , wo man sich ruhig unterhielt oder Musik hörte . Nach und nach schliefen alle

Zweiter Tag

Nachdem Berni die Jungen zum schwimmen geschickt hatte, saßen alle beim Frühstückstisch .Wilson und Co. saßen in einer Ecke zusammen und überlegten sich den Ablauf des Streiches .Sie wollten in der Ruhepause aufbrechen. Nach der letzten Unterrichtsstunde schlenderten die Fünf gemütlich zum Strand. Jack holte vorher noch ein Seil , ein Stück Holz und einen dicken Stift. Dann fuhren sie los. Sie versteckten das Boot hinter einem kleinen Felsen und machten sich an die Arbeit. Während Wilson und Jack das Seil am Strand festzogen, bauten Glen und Roger das Schild auf. Wicky rannte inzwischen in Richtung Internat, um den Orlandos zuvor zukommen. Sie durften ja nicht an den Strand. Doch ihm begegnete nur Bob:“ Du kannst hier nicht her, der Strand ist versperrt, Seuchengefahr, ich war eben dort !“ :“ Soso , und das soll ich dir glauben ? , was hast du eigentlich an unserem Strand verloren ?“ konterte Bob :“ Hey , Bob , komm mal her , ich hab was gefunden !“ rief jemand aus dem Internatsgebäude. Bob rannte zurück in den Eingang und verschwand. Wicky atmete hörbar auf :“ Das ist ja noch mal gut gegangen !“ - Die anderen Vier hatten den Aufbau bereits beendet und fuhren mit Wicky , den sie unterwegs eingefangen hatten , nach Miami zurück. Am Strand wurden sie schon erwartet :“ Wo seid ihr denn während der Mittagspause gewesen ?“, das war der Burger , wie sie den Rektor liebevoll nannten :“ Ach , wissen sie . . . !“, begann Jack ,“Wir wollten unseren Nachbarn einen kleinen Besuch abstatten , ist so etwas verboten ?“ zwitscherte Wilson dazwischen . Der Rektor lächelte und ging gemütlich in sein Zimmer zurück :“ Glück gehabt !“ meinte Roger . Nachdem die fünf ihr Mittagessen in sich hineingeschaufelt hatten , läutete der Schulvertreter mit der Glocke und stand auf :“ Der Chef der Orlandoschule hat gerade unseren Rektor angerufen , einige von uns sollen den Strandweg versperrt haben , stimmt das ?“ leises Getuschel herrschte im Esssaal . Dann erhoben sich langsam fünf Hände :“ Wir waren es , wir dachten ein Streich tut denen mal ganz gut !“ sprachen alle Fünf auf einmal :“ Danke das ihr euch freiwillig gemeldet habt , ich werde mit Burger sprechen !“ meinte der Schulvertreter . Die Fünf atmeten auf und waren äußerst überrascht , keine Strafe dafür bekommen zu haben .

Auf der anderen Schule herrschte einsame Stille . Bis auf ein paar Schüler waren die meisten am Strand oder schaufelten sich Berge von Eis in sich hinein . In Florida gibt es nämlich das leckerste Eis auf der Welt , pflegten die Orlandos und die Miamis zu sagen . Aber auch die Pauker verbrachten ihre Freizeit gerne in der Eisdiele „ Zum goldenen Strand „ , wo es auch leckeres Bier gab . Natürlich nur für die Lehrer .
Timo , der Miamischüler musste heute zum Zahnarzt , weil er Zahnschmerzen hatte , vermutlich von dem leckerem Eis . Also meldete er sich ordnungsgemäß beim Schulvertreter ab . Am Abend wurde im Gemeinschaftssaal ein Spiele Wettbewerb im Schach veranstaltet . Natürlich gewann Berni , denn er spielte in seiner Freizeit oft Schach mit Wilson , der aber nicht am Wettbewerb teilnahm , sondern nur zuschaute .


Mohrmann,,15 Jahre aus Castrop-Rauxel Realschule

DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE.....

Simon,,23 Jahre aus Kassel

... ihr müsst den Aktualisieren Knopf drücken um eure Nachricht gleich zu sehen.