''''''''DER ZAUBERSTAB''''''''''''
Wie so oft spähte er aus Finsterfern in alle himmelsrichtungen und gelegentlich schleuderte er vor Langerweile
mit seinem Zauberstab Blitze von der klippe ins Tal, die dort große Unwetter hinterließen- zuweilen gleich mehrere Monde hintereinander. Er war dabei den Zauberwald in einen zustand der Sklaverei zurück zu versetzen um somit die alleinige Herrschaft an sich zu reißen zu können. Im Gedanken sah er sich schon als Herrscher über den Zauberwald und alles sterbliche. Er... der seine Magie für das böse verwendete wurde im ganzen Tal von den Hexen, Zauberern und Kreaturen sehr gefürchtet. Im ganzen Zauberwald erzählte man sich tausende geschichten über seine Umbarmherzigkei und Gier. Die nicht selten Hungersnot, Zauberbeben, Pest und verderben mit sich brachten. All dies wurde vom Zauberwald ältesten auf Pergamentrollen aufgezeichnet, um späther einmal von Generation zu Generation weitergeben zu können. Die Geburt... Es war an diesem besagten eisigen Winterabend. Der mond war noch nicht ganz aufgegangen und schoß seine geisterhaften Schatten über das Tal bis tief in den Zauberwald. Die Nacht kündigte schon deutlich ihr kommen an, wie die Werwölfe, deren geheul ein jeder deutlich hören konnte. Und da war auch noch die Bevölkerung von Graggyfordwood. Bizarre, stromlienienförmige Schatten auf Wolkendiestelzweigen, die Pfeifend durch die Winde schnitten. Einige hatten ihre Hexenbanditos (Hexenkinder) in einem Luftikus ( Kinderwagen an denen beidseitig Wolkendiestelzweigbesen befestigt waren ) im Gepäck und versuchten schnellstens, noch vor anbruch der Finsternis in ihren Holzhäusern zu verschwinden, Eilig flosgen sie mit ihren Schützlingen durch giftige Dämpfe, vorbei an Fleischfressenden Bäume und feuerspeienden drachen, in der Hoffnung noch vor Sonnenuntergang Zuhause zu sein. Vortsetzung folgt ihr könnt auch per Mail danach fragen! Murmele31@yahoo.de
Melanie Mutti (14-10-7),32 Jahre aus Ettlingen

Die kleine Bootsfahrt Ich heiße Lara und bin 13 Jahre. Auf meiner Schule, habe ich nur eine Freundin. Sie heißt Norisa Klim und ist auch 13 Jahre alt. Als ich sie kennerlernte sprach sie mich an. Sie sagte zu mir: „Hallo, ich bin Norisa! Könnest du mir bitte helfen!“ Ich sah, dass sie an einem Rollator ging und fragte: „ Wie kann ich dir helfen ? Sie erzählte: „ Mein Mathelehrer sagte, dass ich Nachhilfe brauche und er hat mir dich empfohlen! Könntest du mir einen Termin für Nachhilfestunden geben? “ „Ja, natürlich. Ich habe Montags um 15 Uhr einen Doppelstunden-Termin frei. Möchtest du diesen Termin haben?“, antwortete ich. „ Ja, gerne. Dann habe ich heute meine ersten Nachhilfestunden!“, sagte Norisa. „Ja, das stimmt! Wir treffen uns heute Nachmittag zur Nachhilfestunde am See! Bis nachher!“, sagte ich. Nach der Schule war ich schnell mit den Hausaufgaben fertig und ging in die Stadt und kaufte ein Heft und ein Mathebuch für Norisa und schrieb ihren Namen darauf. Um 15 Uhr ging ich zum See. Norisa wartete schon. Neben ihr standen zwei Klappstühle und ein Klapptisch. Ich klappte die Klappstühle und den Tisch auf und setzte mich neben Norisa. Plötzlich sah ich ein Boot am Ufer und stellte Tisch und Stühle darauf. Nun zeigte ich Norisa die Sachen die ich eingekauft hatte. Während Norisa Aufgaben rechnete fuhr ich etwas mit dem Boot. Als ich die Aufgaben nachguckte, entdeckte ich keine Fehler. Norisa fragte, ob ich Lust auf eine Bootstour hätte. Worauf ich sagte, dass ich Lust habe. Wir kamen zu einer kleinen Insel, an der wir anhielten. Leider konnten wir die Insel nicht erkunden, weil wir ja keine Gehhilfe hatten, aber nachdem wir wieder an Land waren, sagten wir beide, dass es ein schöner Ausflug gewesen sei. Von nun an gab ich meiner neuen Freundin alle Nachhilfestunden, die sie brauchte. Freunde, die wir heute immer noch sind, obwohl Norisa keine Nachhilfe mehr braucht. Dies freute Norisa, weil sie schwer Freunde fand.
Marie,12 Jahre aus Dortmund

Die Bärengeschichte ::::::::::::::::::Vor langer Zeit fand einmal eine Frau einen zwei bis drei Tage alten Bären. Da sie so einen Liebling schon lange vermißt hatte, widmete sie ihm ihre innigste Fürsorge, als ob es ihr eigener Sohn wäre, hätschelte ihn, machte ihm neben ihrem eigenen ein weiches, warmes Bett zurecht und sprach mit ihm wie eine Mutter mit ihrem Kind. Sie hatte keine lebenden Anverwandtemehr und bewohnte mit dem Bären allein das Haus. Als Kunikdjuaq herangewachsen war, bewies er der Frau, daß sie ihn nicht umsonst erzogen hatte, denn er begann bald Seehunde und Lachse zu jagen, die er, bevor er selbst davon aß, seiner Mutter brachte, und erst aus ihren Händen empfing er seinen Anteil davon. Auf einer Hügelspitze wartete sie immer auf seine Rückkehr, und wenn sie sah, daß er kein Glück gehabt hatte, bettelte sie bei den Nachbarn um Walfischspeck für ihn. Sie konnte das von ihrem Ausguck aus beobachten, denn wenn er Erfolg gehabt, kam er in derselben Spur zurück, die er beim Auszug gemacht hatte, wenn er aber keinen Erfolg gehabt hatte - immer auf einer anderen. Da er die Inuit auf der Jagd zu übertreffen wußte, erregte er ihren Neid, und so wurde nach langen Jahren treuen Dienstes sein Tod beschlossen. Als die alte Frau das hörte, erbot sie sich, von Gram überwältigt, ihr eigenes Leben herzugeben, wenn dafür nur der verschont wurde, der sie so lange erhalten hatte. Ihr Angebot wurde kurzweg abgewiesen. Als sich alle seine Feinde in ihre Hütten zurückgezogen hatten, führte die Frau mit ihrem Sohn, der jetzt schon zu Jahren gekommen war, ein langes Gespräch und sagte ihm, daß böse Männer darauf aus wären, ihn umzubringen, und daß es für ihn nur eine Möglichkeit gäbe, sein und ihr Leben zu retten, nämlich auf und davonzugehen und nicht mehr zurückzukommen. Zugleich bat sie ihn aber, sich nicht weiter zu entfernen, als daß sie weggehen und ihn treffen könnte, um einen Seehund und sonst dergleichen, was sie brauche, zu bekommen. Nachdem der Bär auf das gehört, was sie ihm unter Tränen, die auf ihre runzeligen Wangen fielen, gesagt hatte, legte er freundlich seine großen Tatzen auf ihren Kopf, umschlang dann ihren Nacken und sagte: "Gute Mutter, Kunikdjuaq wird immer auf Ausschau sein nach dir und dir, so gut er kann, dienen." Nachdem er das gesagt, befolgte er ihren Rat und ging zum Kummer der Dorfkinder und der Mutter fort. Nicht lang danach ging diese, da sie Mangel an Nahrung hatte, hinaus aufs Meereis, um zu sehen, ob sie nicht ihren Sohn treffen könnte, und sie erkannte ihn auch bald als den einen von zwei Bären, die miteinander dalagen. Er lief zu ihr, und sie patschte ihm in ihrer altgewohnten traulichen Art auf den Kopf, verriet ihm ihre Wünsche und bat ihn, wegzueilen und etwas für sie zu bringen. Der Bär lief davon, und wenige Augenblicke darauf sah die Frau einen fürchterlichen Kampf zwischen ihm und seinem früheren Gefährten, der zu ihrer großen Beruhigung bald damit endete, daß ihr Sohn einen leblosen Körper vor ihre Füße zerrte. Mit dem Messer häutete sie rasch den toten Bären ab, gab ihrem Sohn große Speckscheiben und sagte ihm, sie werde bald zurückkommen, um das Fleich, das sie nicht auf einmal nach Hause bringen könne, zu holen, und wenn es ihr wieder an Nahrung mangle, werde sie wieder kommen. Das tat sie denn auch noch lange, lange Zeit. Der treue Bär half ihr immer und genoß der gleichen Liebe wie in seiner Jugend.
Karen,16 Jahre aus Berlin

Gute Freunde Als Jenni am nächsten Morgen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde freute sie sich schon riesig auf den heutigen Tag. Denn ihre Familie und sie wollten heute in den Urlaub nach Italien fahren.Sie hatten natürlich schon lange gepackt, und warteten nur darauf bis ihre kleine Schwester Lea endlich aufstand. Als sie dann nach einer Stunde im Auto sasen und schon vergeblich darauf warteten das sie akamen fragte Mama unseren Papa wann wir endlich da wären.Papa sagte dann:"Gleich wartet noch ein bisschen."... VORTSETZUNG VOLGT !!!
Maike,13 Jahre aus Rollersbroich

Das Wildschwein .......................... Jede Sommerferien fuhren die 3 Geschwister, Harald, Sebastian und Karin zu ihrer Oma nach Scheffau in Tirol. Ihr Dalmatiner Pino war immer mit dabei. Auch als sie zu ihren Lieblingsplatz im nahegelegenen Wald beim Hintersteiner Badesee spazierten, kam Pino mit. Sie kannten den Wald sehr gut. Diesesmal waren viele Bäume gefällt und sie rannten zu ihrem Kletterbaum. Gott sei Dank stand er noch. Mit den umliegenden Brettern und Ästen bauten sie ein Baumhaus. Nachdem sie fertig waren, wollten sie noch einen Garten. Pino lockerte die Erde auf und Karin pflanzte einige Blumen. Als sie die Blumen goß, hörten die Kinder plötzlich ein komisches grunzendes Geräusch. Ein Wildschwein tauchte wild schnaubend aus dem Gebüsch auf. Die Kinder bekamen eine Gänsehaut und sie wurden blaß vor Schreck. So schnell sie konnten, kletterten sie in ihr Baumhaus. Pino konnte nicht mit. Harald nahm schnell seine Karotte aus der Tasche und warf sie Pino hin. Pino schnappte sie und lief in Windeseile davon. Das Wildschwein rannte hinterher. Doch Pino war schneller und hängte das böse Wildschwein ab. Als Pino zurückkam, konnten sie wieder weiterbauen. Trotz des schreckhaften Erlebnisses kamen wir jeden Tag zum spielen und freuten uns, dass uns dieses Wildschwein nicht mehr besuchte.
Sarah,11 Jahre aus WIEN

Kostümprobe - ........Die Traumwelt Eine Geschichte von Annemarie Wach Die blonde Prinzessin flüsterte dem Chinesen zu: „Verschwindet aus meinem Königreich, oder ihr werdet von meinem hauseigenen Drachen geröstet ." Wie auf Befehl stolperte ein altersschwacher Drache um die Ecke des Dachbodens . „Huuh, ich bin der große, starke, feuerspeiende Drache !" grölte er und bekam einen Hustenanfall. Der Chinese fing an zu kichern und konnte gar nicht mehr aufhören. Auch die Prinzessin und der immer noch hustende Drache stimmten in das Lachen ein . Die Prinzessin hatte sich zuerst wieder gefaßt und verkündete : „Wir sollten diese alten Kostüme erst einmal entstauben und in unseren Zimmern weiterspielen !" Der Drache nahm seinen Kopf ab und hervor kam ein blonder Jungenkopf mit knallroten Backen. „Ist das stickig da drin - und so staubig!" stöhnte der Drachenjunge namens Ben. Der Chinese wusch sich sein gelbes Gesicht unter dem Wasser- hahn und kratzte sich über sein noch immer gelbliches Gesicht. „Diese Karnevals-Schminke ist schrecklich! Alles kratzt!" Nur die Prinzessin zog ihr Kostüm ohne Murren aus und sagte zu dem „Chinesen" Jan : „Stöhn nicht rum ! Du wolltest doch umbedingt der Chinese sein ." Inzwischen versuchte sie verzweifelt die Metallkrone aus den blonden Locken zu bekommen. „Soll ich dir helfen , Anna ?" fragte Ben und wandte sich ihren zerzausten Haaren zu , die nicht von der Krone zu trennen waren. Auch Jan kam näher und zusammen zupften sie strähnenweise die Haare frei. „Jan , Ben , Anna ! Essen !" schrie eine Stimme zum Dachboden herauf . Es war ihre Mutter , denn sie hatten die Zeit vergessen und bemerkten jetzt erst , daß es nicht mehr morgens , sondern bereits 15:00 Uhr war . Die drei stürzten die Bodentreppe herunter und um ein Haar wäre Jan über ihre Katze Nicki gestolpert und im hohen Bogen heruntergefallen. Er stoppte schnell und Anna und Ben prallten gegen seinen Rücken . „Was ist los ?" fragte Anna, die nun direkt hinter Jan stand , während dieser vorsichtig über das Kätzchen stieg. „Es ist nur unser Haustiger !" antwortete Jan kichernd und erreichte die Küche. „Was gibt es ?" keuchte er . „Es gibt Spinat mit Kartoffeln." antwortete seine Mutter und schob ihm schon seine Portion hin. Ben und Anna waren auch schon angekommen und hatten diese Schreckensnachricht vernommen. „Iiiiiih SPINAT!" meckerten sie im Chor. „Spinat ist gesund !" erwiderte ihre Mutter eisern und tischte auch Anna und Ben ihre Portionen auf. „Selbst Godzilla könntest du damit vertreiben", witzelte Ben, „und mich Drachen erst recht !" „Seid still und eßt!" befahl die Mutter und die drei stocherten lustlos in ihrem Spinat herum. Danach verzogen sie sich in ihr Zimmer und überlegten. „Wenn ich eine Hexe wäre , würde ich Mama so verhexen, daß sie uns nur Fast Food vorsetzt !" meinte Anna. Ben stimmte ihr zu : „Ja , wenn ich Godzilla wäre, würde ich alle Spinatbäume umwälzen!" Jan kicherte und erklärte Ben: „Spinat wächst doch nicht auf Bäumen!" Ben blieb sturr und erwiderte : „Aber es schmeckt so So schrecklich schmecken eigentlich nur alte Blätter!" „Wenn ich der Weltheerscher wäre, würde ich Spinat verbieten !" versprach Jan . „Nun , aber wir sind nun mal wir und nicht mehr und nicht weniger ." flüsterte Anna traurig . „Wir sind nur Kinder - wir haben nichts zu bestimmen ." Plötzlich erschien ein helles Leuchten , ein Blitzen und ein so starkes und strahlendes Licht daß die Augen wehtaten. „Was ist das ?" fragte Ben ängstlich . „Ich weiß es nicht !" antwortete Anna erschrocken. „Ich weiß es nicht !" Dann erkannten sie ein Tor und eine Stimme sprach zu ihnen : „Dies ist das Tor zur Traumwelt , wo Träume Wirklichkeit werden ! Geht nur hindurch , und ihr könnt machen und tun was ihr wollt !" Die drei Kinder sahen sich unentschlossen an . Dann stand Ben auf : „Kann man auch so viel Eis haben wie man will und muß nie wieder Spinat essen ?" „Sicher", antwortete die Stimme . „Ihr könnt euch auch in alles verwandeln was ihr wollt !"Auch Anna stand auf und alle drei näherten sich dem Tor . Ben streckte eine Hand aus und faßte durch das Tor . Seine Hand verschwand und er zog sie blitzschnell wieder zurück . Ein letzter Blick zurück und gleichzeitig stiegen sie in das Tor und kamen in einer Traumwelt an . Was dort passiert ist eure eigene Geschichte - ihr könnt eurer Phantasie freien Lauf lassen . © by Annemarie Wach
Annemarie,16 Jahre aus Iserlohn

Ein Albtraum ........ Eines Tages wollte ich alleine in den Wald gehen. Mutti hat gesagt, ich soll nicht in den Wald alleine gehen. Ich heiße Nina und gehe schon in die Schule. Einmal war Nacht. Ich lag im Bett. Auf einmal ging die Tür auf und ein Wesen stand vor der Tür. Grrrrhhhhh! "mmmmmmmmMuuuuttttttiiiiii hilf mir, ein Wesen ist in meinem Zimmer!"Es packte mich. Und verschleppte mich fort in seine Höhle. Oma, Opa, Mama und mein Papa waren sehr traurig. Auf einmal lag ich wieder in meinem Bett. Und ich stellte fest, dass es nur ein Albtraum war.
Christiane,12 Jahre aus Hamburg

Die Maus ................................. Es war einmal ein Mäusekind. das kleine war übermütig. Einmal sah es im Fernsehen eine Zauber Sehrie.Es schrie:,,Ich möchte Zaubern!`` Mimi, so hieß die Maus rief alle Zaubersprüche die ihr einfielen,doch es klapte nicht. Eines Morgens rief sie weiter.Da! Sie klatschte das Licht ging aus! Mimi freute sich sehr nun konnte sie Zaubern!! ENDE ........
Carmen,9 Jahre aus Wien

Manchmal macht Schule auch Spaß! Ich versuche einen Aufsatz zu schreiben.::::::::: Worüber? Ich suchte mir das Thema "Arbeit und Schule: Pflichtveranstaltung oder Spaß?" heraus. Zuerst wusste ich nicht, welches Thema ich wählen sollte, doch dann fiel mir ein dass ich ein Beispiel dafür hatte: Es war an einem Freitag und unsere Klasse langweilte sich im Französisch - projektunterricht. Unsere Lehrerin versuchte uns gerade das neue Projekt zu erklären. Wir sollten über 4 Wochen ein Buch in französischer Sprache lesen. Ich nahm mir das Buch " Le choc des cultures", was mich eigentlich nicht interessierte. Ich hatte überhaupt keine Lust. Wie sollte ich das bloß schaffen? Es war schwierig und ich mußte ständig das Wörterbuch zu Rate ziehen. Ich nahm oft dieses Buch zur Hand, hörte aber an schweren Stellen auf, weil ich nicht weiter kam. Erst ganz langsam arbeitete ich mich vor und nun konnte ich auch die Sprache besser verstehen. Je einfacher es wurde, desto neugieriger war ich. Am Schluß legte ich das Buch nicht mehr aus der Hand. Es hatte mich in seinen Bann geschlagen. Durch Fragen an meine Eltern und durch das Buch selbst erschloß sich mir ein neuer Teil der französischen Geschichte Es wurde für mich immer interessanter und ich konnte darüber sogar einen Aufsatz schreiben. Jeder hat schon einmal erlebt, wie sich Desinteresse in Interesse wandelt, aber was sind die Voraussetzungen dafür? Wenn ich meine Lustlosigkeit überwunden habe, wenn ich genügend Interesse aufbringe und wenn ich auf etwas geschafftes stolz sein kann, dann fange ich an mich für ein Thema zu interessieren. Ob Schule oder Arbeit nun Pflichtveranstaltung oder Spaß sind, daraus muß jeder machen was er kann.
Irne Reikamp,14 Jahre aus Berlin

Der tapfere Prinz.................................... Es war einmal ein reicher Prinz, der alle Jahre seines Lebens in seinem Schloss verbracht hatte. Er dachte sich: „Nun ist es an der Zeit, dass ich endlich einmal ein paar Abenteuer erlebe. Alle anderen Prinzen und Könige haben schon so viele Heldentaten gewagt und auch mein Bruder, der ängstliche Theodor, hat schon viel erlebt.“ Er packte das Wichtigste in den Koffer und beriet sich noch schnell mit seinem Oberhofmeister. Dann stieg er auf sein treues Pferd und ritt von dannen (davon). Viele Jahre gingen vorüber. Der Prinz ritt durch dunkle Wälder, kleine Dörfer, Städte, von einem Land zum anderen, ohne auch nur das kleinste Abenteuer zu erleben. Da kam er einmal in ein Dorf mit vielen, schönen Häusern, aber kein Mensch war auf der Straße. Verwundert stieg er ab und ging zu einem der Häuser. „Hallo, ist hier jemand?“ ,rief er und klopfte an eine Tür. Da öffnete sich blitzschnell die Tür und jemand zog den Prinzen hinein. Ein älterer Mann sprach: „Geh nicht hinaus. Ein Drache kommt täglich und nimmt alle kleinen Mädchen mit. Heute will er meine Tochter holen.“ Dann gab der Alte ihm einen Stab, der alles zu Gold Der Prinz erwiderte nichts, sondern hieb dem Drachen den Kopf ab. Als Beweis seiner Tat nahm er die Zunge des Drachen mit und kehrte ins Dorf zurück. Die Bewohner dankten ihm und er kehrte reich beschenkt heim. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute.verwandelte und einen Wolf als Beschützer und Begleiter. Er wünschte dem Prinzen viel Glück. Dieser ritt mit Wolf und dem Stab zur Drachenhöhle. Mutig ging er hinein und fand den Drachen schlafend liegen. Dieser erwachte plötzlich und schrie den Prinzen an: „Wieso kommst du her?“
Elisabeth,16 Jahre aus Köln

Geschichte aus dem Leben Timo ist 14 Jahre alt und hat sich vor einiger Zeit in Janine ein Mädchen aus seiner Klasse verliebt. Das wäre ja noch in ordnung wenn da nicht Nino wäre - der steht auch auf Janine und hat wie es aussieht sogar mehr Chanchen bei ihr. Timo fragte sich oft wie so ein Macho bei diesem Mädchen ankommen konnte. Die beste Freundin von Janine sie hiess Juliane wusste auch nicht wieso Janine etwas von Nino wollte - sie fand Timo viel netter. Es war Mittwoch Nachmittag und Timo sass bei den Hausaufgaben als es plötzlich an der Tür klingelte. Es war Nino... mit ihm hat er wirklich nicht gerechnet. Timo wusste auch nicht recht um was es ging. Er wollte die Türe schliessen, aber Nino hielt den Fussso das Timo die Tür nicht zumachen konnte. "Timo ich will nur mit dir reden, darf ich bitte rein kommen?" fragte Nino mit einer ruhigen Stimme so wie sie Timo noch nie von ihm gehört hat. Es zeigte aber Wirkung er liess ihn in die Wohnung. Timo war aber noch nicht überzeugt das er nur reden wollte und fragte darum: "Also wenn du mir etwas sagen willst dann leg los, sonnt kanntst du ja wieder gehen." Nino stand auf und lief zu Timo der noch bei der Tür stand. Nino holte mit seiner rechten Hand aus und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schultern. Timo dachte nur; was soll das? "Ich weiss das du auf Janine stehst, aber he du glaubst wohl nicht das ich dein Konkurent bin", sagte Nino, aber Timo verstand die Welt nicht mehr, "ich erzähle dir etwas das noch niemand weiss, Janine ist meine kleine Cousine. Wenn du das nicht glaubst kannst du sie und unsere Eltern gerne fragen." Timo blieb mit offenem Mund stehen. Dann fragte er unglaubwürdig: "Wieso wusste das niemand?" "Na, weil wir nicht wollten das es alle wussten. Ausserdem hätte ich keine Chanchen bei ihr. Du bist der auf den sie fliegt." sagte Nino. Es kam alles gut...Nino bot Timo die Freundschaft an, Janine fragte Timo ob er mit ihr gehen möchte und Juliane fand doch noch gefallen an Nino und wollte mit ihm gehen.
Virginia,15 Jahre

Heute trafen sich,im Hause Litke,Anka,Julie,Eva und Christian(genannt Kurzer)...Außer den vieren war keiner im Haus.Der Kurze schlug vor,einen Spaziergang zu machen.Er sagte:"Die Bauern haben ihr Getreide noch nicht geerntet.Wir können also noch durch die Felder gehen.Ich nehme mein Fernglas mit.Wir können damit die Vögel beobachten."Die Mädchen waren einverstanden.Sie gingen los.Um an das größte Feld zu gelangen,mussten sie bis zum Wald gehen.Der Wald lag nicht sehr nahe am Dorf.Es dauerte eine Weile bis die vier das Feld am Waldrand erreicht hatten.Das Getreide war sehr hoch,man konnte sie kaum mehr sehen.Christian holte sein Fernglas hervor und schaute damit über das große Feld.Auf einmal hielt er inne und flüsterte dann:"Seht mal!"Christian gab Anka das Fernglas.Anka fiel vor lauter Überraschung der Unterkiefer herunter.Schnell drückte sie Julie das Fernglas in die Hand.Julie wisperte nur zwei Wörter nachdem sie durch das Fernglas geschaut hatte."Oh,je"Dann reichte sie es an Eva weiter.Eva meinte:"Dieser Mann hat schwarze Motorradkleidung an.Er hat auch einen silbernen Adler auf dem Rücken.Habt ihr auch heute Morgen von ihm in der Zeitung gelesen?"Julie antwortete:"Ja,er soll ein Krimineller sein."Anka erwiderte:"Das wäre toll,dann wäre entlich mal was los!"Der Kurze fragte:"Anka,dein Vater ist doch Polizist,er hat dir doch gestern seine alten Handschellen geschenkt.Hast du die dabei?""Aber klar doch!",antwortete Anka.Julie schlug vor sich an ihn heran zu schleichen und ihm die Handschellen anzulegen.Die anderen stimmten ihr aufgeregt zu.Also schlichen sie sich an ihn heran.Und schon ging es los:Sie sprangen von hinten,alle vier auf einmal,auf ihn und drückten ihn zu Boden.Anka packte seine Hände und schlung die Handschellen um seine Hangelenke.Sie schleppten ihn zur Polizei.Diese war froh ihn endlich in Handschellen zu sehen.Ein Polizist fragte die vier,wie sie ihn überwältigt hatten.Ein Reporter der Taunus Zeitung,hörte denKindern zu,während sie aufgeregt erzählten was vorgefallen war.Am nächsten Morgen stand die ganze Geschichte in der Zeitung.Von da an nannten sie sich AEJC.Sie erlebten noch viele spannende Abenteuer.
Eva und Julie,10 Jahre aus Waldems Bayern

Die Welt und wir Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden wäre dieses Dorf so zusammengestellt: 57 Asiaten 21 Europäer 14 Amerikaner (nord u. süd ) 8 Afrikaner 52 wären Frauen 48 wären Männer 70 nicht - weiße 30 weiße 70 nicht Christen 30 Christen 89 heterosexuelle 11 homosexuelle 6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 personen kämen aus der USA. 80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse 70 wären Analphabeten 50 wären unterernährt 1 würde sterben 2 würden geboren 1 hätte einen PC 1 ( nur einer ) hätte einen akademischen Abschluss Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach: Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Denkt darüber nach ... Falls Du heute morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Millionen Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden. Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt. Falls Du in die Kirche gehen kannst ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen dieser Welt. Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75 % der Einwohner dieser Welt. Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt. Falls Du diese Nachricht ließt, bist du doppelt gesegnet worden, denn: 1. Jemand hat an Dich gedacht und 2. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können. Und ... Du hast einen PC! Einer hat einmal gesagt: Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen, Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt, Tanzt, als würde keiner hinschauen, Singt, als würde keiner zuhören, Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.
Martin,16 Jahre aus Erfurt

Elisa, Jan und das Meerschweinchen Elisa und Jan sind Geschwister, und wünschen sich gerne ein Haustier. An einem wunderschönen Sommertag, kam der Vater von ihnen heim, und brachte eine freudige Nachricht mit. Er sagte: Kinder, stellt euch vor. Ein Arbeitskollege von mir, hat mich gefragt ob ich ein Meerschweinchen haben will. Ich habe ja gesagt. Dann sagten die kinder: Super, heißt das, das wir bald ein Meerschweinchen bekommen? Ja sagte der vater. Sogar gleich Morgen. Elisa und Jan freuten sich. Nun ist der Tag da. Der Vater kam mit einem süßen Meerschweinchen an. Der Vater hörte nur noch erfreute Kinderstimmen. Er kaufte einen Stall, und die kinder spielten solange mit dem Meerschweinchen. Dann später, als der vater da war, beruhigte sich erstmal das Meerschweinchen. Als sie alle das Meerschweinchen streichelten, und den Käfig wieder zumachten, hatten sie den käfig doch nicht richtig zugemacht. Auf einmal sprang das Meerschweinchen in Vaters Jackentasche. Als sie in die küche gingen, sahen sie das der käfig auf war. Sie suchten überrall. Unterm Sofa, im Bett, Sogar im Schulranzen suchten sie. Sie fanden nichts. Als der Vater morgens zur Arbeit wollte, fand er das Meerschweinchen in seiner Jackentsche. Die kinder schliefen noch. Der vater holte den Käfig und tat das Meerschweinchen hinein, und machte ein zettel an dem käfig, wo draufstand: Hier ist euer geliebtes Meerschweinchen. Dann ging er zur Arbeit. Als die kinder aufstanden waren sie überglücklich, und am Abend beschlossen sie Das Meerschweinchen heist Schatzi.
Jennifer,9 Jahre aus aalen

Immer Nachbars Katze Ja, es war immer das graue, schwarz gestreifte, struppige Wollknäuel. Ich sah fern, als plötzlich nur noch ein verschwommenes Bild zu sehen war. Ich murmelte vor mich hin: »Nicht schon wieder! Dieses Mistding!« Das gereizte Murmeln wurde zu einem lauten Fluchen. Ich stampfte noch einmal laut auf den Boden und ging dann zur Garderobe. Zischend zog ich mir die Jacke und Schuhe an und ging nach draußen. »Mimimimimiez! Na, komm schon vom Dach!« Die Katze rührte sich nicht vom Fleck. Irgendwie kam es mir so vor, als ob sie mir die Zunge zeigte. »Na, warte! Dir zeig ich’s!« Ich rannte in den Keller, nahm die Leiter und stieg darauf. Rumms! Als erstes fiel ich mit der Leiter um. Zum Glück hatte mich niemand gesehen. »Oh, oh … n-nein! Hab’ noch dazu Höhenangst!« Ich nahm allen Mut zusammen und kletterte auf die wackelige Leiter - es war mir gerade erst aufgefallen, dass sie wackelig war. Das letzte Mal war ich auf die Leiter gestiegen, als ich noch ein kleines Kind war und mit einem »Rumms!« herunterfiel. Daher meine Scheu vor Leitern. »Angekommen! Fast. Noch ein kleines Stück!« Beim Schornstein. Daneben. Auf der Fernsehantenne. Ja, genau da saß das dumme Viech von Katze. Es sah mich gemein grinsend an. Ich stellte mich, so gut ich konnte, auf die Zehenspitzen. Doch sinnlos. »Ich hätte in den Ballettkurs gehen sollen. Also gut, Kätzchen!« Mein Blick fiel auf die Leiter. »He, he!« Ich wollte die Leiter zu mir hochziehen und mit ihr zu der Katze klettern. Kracks! Passiert. Die fette Katze hatte mit ihrem Übergewicht die Antenne völlig verbogen. »Ich hätte mir den Werkzeugkasten mitnehmen sollen«, sagte ich grummelnd. »Dich ess’ ich auf, wenn ich raufkomm«, sagte ich zur Katze und zog an der Leiter. Die Katze sah mich hochnäsig an. Das machte mich so wütend, dass ich die Leiter losließ und mit meinen Händen in der Luft herumfuchtelte. Hätte ich das bloß nicht getan! Die Leiter rutschte einfach auf den Boden. »Neiiiiin!« Ich kochte vor Wut. Ich griff nach dem Ende der Antenne, die durch den Speck der Katze zu mir herunterhing. »Hehe!« Mit meiner ganzen Wut vergaß ich die Höhenangst und kletterte zu der Katze. »Mach Platz, du fettes Vieh!« rief ich, als ich oben ankam. Ich stürzte mich auf die Katze. Doch dass so ein faules Kätzchen so wild und so schnell sein kann und noch dazu wehtut, hätte ich mir nicht gedacht. Wir beide wälzten uns auf dem Dach, wie zwei spielende Hunde, äh Katzen, bis wir »aua!«, »fauch!« unsanft auf dem Boden landeten. Peinlich war das. Und, oh! Ich hatte leider etwas nicht bemerkt. Hinter mir kicherten der Nachbar und seine Frau. »Ich … äh, ich sah, dass sich ihr Kätzchen in meiner Antenne verhedderte! Ich musste es retten, wo ich doch eine sooo große Tierfreundin bin«, log ich den Nachbarn vor. »Ist sie nicht fabelhaft, Schatz?!« sagte die Nachbarsfrau entzückt. »Ja. Und wenn sie will, kann sie Kitty immer wieder vom Dach holen. Wir würden sie auch bezahlen.« »N-nein danke! Ich muss nämlich morgen nach Afrika, Elefanten retten. Auf Wiederseh’n!«
Laura,10 Jahre aus ÖSTEREICH

Ich habe eine mehrseitige (Din A4) Geschichte geschrieben. Da diese aber zu lang ist, würde ich diese gerne auf dem Postweg abschicken. Habt Ihr auch eine Postadresse? Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Euch meine Geschichte zusenden könnte. Euer Andreas
Tetzlaff, Andreas,12 Jahre Jahre >

Es war einmal ein Mädchen sie hieß Natascha. Natascha wünschte sich ein Pferd. Aber so sehr sie es sich nur wünschte so bekam sie es auch nicht! An einem Tag ging Natascha für die Mutter einkaufen, da sah sie ein Pferd was auf der Koppel stand. Natascha hatte das Pferd noch nie gesehen und wunderte sich wer sich im Dorf ein Pferd leisten konnte! Sie nahm ihre Gedanken zusammen und ging einkaufen. Als sie am Abend ins Bett sollte viel ihr das Pferd wieder ein. Aber sie traute sich nicht mit der Mutter darüber zu reden. Am nächstem Tag wollte Natascha noch mal zum Pferd. Als sie von der Schule kam machte sie extra einen Umweg nur um zu sehen ob das Pferd noch da war. Jetzt war aber auch der Besitzer da und nagelte ein Schild an die Koppel."Suche jemanden der sich um mein Pferd kümmert die nächsten 3 Jahre. Das war ihre Chance sie ging zu dem Mann hin stellte sich vor und meldte sich an. Sie bekam von dem mann sogar kostenlosen Reitunterricht. Eines Tages bekam natascha und ihre Mutter besuch. Es war der mann dem das Pferd gehörte er wollte mel gugen wo Natascha wohnt. Die Mutter badt den Mann sofort rein. Da passierte ihr was. Die Mutter verliebte sich in den Mann und nach 3 Monaten fand eine Hochzeit stadt. Jetzt hatte Natascha und ihre familie ein Pferd sie kümmerte sich natürlich alleine darum. Nur manchmal half ihr ihr Vater ( der Mann). Sie freute sich rießig als die stute ein Fohlen bekam. Sie tauften es Natascha. Natascha und Natascha sind jetzt die bsten Freunde. Vieleicht liegt es am Namen???? Wer weiß, wer weiß???
Lisa,11 Jahre aus Wolzig

Schnuddel will ein Vogel sein Eines Tages ging Schnuddel aus dem Haus,Und überlegte.Er war neidisch auf den Kanarienvogel weil er fliegen konnte und er nicht.Er sagte:"Das ist gemein der Kanari kann fliegen und ich nicht.Der Kanari kann am Wettbewerb teilnehmen und ich nicht.Ich möchte auch fliegen können.Doch der Kanari hatt alles mit angehört hinter ihm und sagte:"Ich kann nichts dafür das ich fliegen kann.Schnuddel erschrak schrie aber dann:""TROTZDEM FINDE ICH DAS GEMEIN.WENN ICH BIS MORGEN NOCH NICHT IN DER LISTE STEHE KANN ICH DEN WETTBEWERB VERGESSEN.Ich hab mal etwas gesehen,aber das kostet 49DM und99pf.Was ist das denn?Eine Rakete!Eine Rakete?Ja eine minni Rakete.Das kosstet aber viel zu viel.He ich habs!Was denn?Wir bauen ein Flugzeug.O.K na dann Los.Sie bauten tatzächlich ein Flugzeug und so hat Schnuddel den Wettbewerb gewonnen.Ende
Daniela Dreiling,10 Jahre aus Castrop-Rauxel

Eine Nacherzählung Sir Gawain und die hässliche Dame Es war vor langer Zeit.König Artus hielt gerade Hof in Camelot.Da kam eine heulende Frau herein.Sie flehte Artus um Hilfe an.Ihr Geliebter , ein Ritter war von einem riesigen Ritter gefangengenommen worden als sie sich auf der Hochzeitsreise befanden.König Artus selbst übernahm dieses Abenteuer. Die Frau führte ihn zu der Stelle.Dann verschwand sie. Auf einer Insel stand ein riesiges Schloss. Ein riesiger Ritter kam herausgeritten. ;,Ach,das ist ja König Artus!'',rief der Ritter.,,Genau gegen Euch wollte ich schon immer kämpfen!'' König Artus entgegnete:,,Lasst den Ritter frei!Oder kämpft gegen mich!'',forderte Artus mutig. ,,Niemals!'',schrie der riesige Ritter.Due beiden schossen aufeinander zu und kämpften. Schließlich gewann der Riesige Ritter die Oberhand. Er sagte:,,Ich töte Euch nicht! Dafür gebe ich Euch eib Rätsel auf, dass Ihr lösen müsst!Gebt mir in genau einem Jahr an diesem Tag die Antwort.Ist sie falsch , so seit Ihr mein Gefangener!Was mag eine Frau am liebsten''. König Artus ritt im Lande herum. Er sammelte viele Antworten. Fasst jede Frau gab eine andere Antwort. Er schrieb alle Antworten auf eine Liste.Da kam er eines Tages an einer Lichtung vorbei.Dort saß eine Frau . ,,Was habt ihr auf dem Herzen mein Herr?'',sagte eine zuckersüße Stimme. Blitzschnell drehte Arus sich um.Doch er erschrack.Diese Frau war die hässlichste die seine Augen je erblickt hatten. Artus fasste sich jedoch schnell.,,Ich muss eine Frae beantworten.Aber jede Frau sagt mir eine andere Antwort.'',erklärte der König. ,,Nur ich weiß die Antwort!'',sprach die hässliche Dame. ,,Sagt sie mir,bitte!'',bat Artus.,,Ihr müsst mir etwas versprechen!'', sagte die Dame. ,,Alles was Ihr wollt bei meiner Ehre!'',versprach der König.,,Die Antwort ist:Frauen wollen ihren eigenen Willen durchsetzen!'',flüsterte die Frau Artus ins Ohr. Der König ritt schnell zum riesigen Ritter.Erst las er alle Antworten von der Liste.Der Ritter schüttelte den Kopf.,,Alles falsch'',rief er. ,,Ist es: Ihren eigenen Willen durchzusetzen?'',sagte Artus zum Schluss. Der Ritter flippte aus.;;Das kann Euch nur meine Schwester Frau Ragnal gesagt haben.Geht!'';sprach der Ritter. Artus ritt zur Frau zurück. FORTSETZUNG FOLGT!!!!!!! König
Caroline,11 Jahre aus Schöppingen

die zauberkünstlerin eines tages hing ein neues plakat über dem eingang des stadttheaters von katzenstadt.vanessa,DIE GROßE ZAUBERKÜNSTLERIN,WURDE ANGAKÜNDIGT. in wenigen stunden waren die karten für die erste vorstellung ausverkkauft.die bewohner von katzenstadt liebten zaubervorstellungen.etliche berühmte zauberkünstlerhatten in ihrem theater schon gastiert.vom großen magier schnurrian bis zum unglaublichen kater kobozak.aber eine weibliche zauberkünstlerrin hatten sie noch nie erlebt.ob diese vanessa wohl genauso gut war wie ihre kollegen?einige bezweifelten es.besonders ein Kater namens franz murr machte ständig abfällige bemerkungen.am abend dan saß er in der ersten reihe.vanessa trat auf und begann mit einfachen kunststücken.kater murr in der ersten reihe sagte ganz laut:wie ich es mir gedacht habe!ganz billige tricks sind das!´vanessa tat als obsie ihn nicht gehört hätte.sie zauberte einen papierblumenstraus aus einer vaseund einen hasen aus einem hut.nach jedem kunststück machte kater murr abfällige bemerkungenschließlich kam die große nummer mit der katze im drei teiligen kasten,den vanessa mit sieben Messern durchborte.das puplikum war tief beeindruckt. nur kater murr nicht.´nichts besonderes´murte er.da hatte vanessa genug.sie ging zum rand der bühne und sah kater murr fest in die augen und murmelte etwas.kater murr wurde stocksteif und begann zu schweben! im saal wurde es ganz still.vanessa hob ihre pfoten und murmelte wieder etwas.der kaater fiel nun unsanft auf en sessel und schaute sich um.das puplikum applaudirte.kater murr gab keinen laut mehr von sich.alle waren der meinung,das dies die beste aufführung war die sie je gesehen hatten.
hannah,9 Jahre aus wien

es war einmal ein kleiner Hund der hieß Susi da gab es auch ein kleines Mädchen das hieß Susan sie hate angst vor dem Hund und alle riefen: Susi hat angst vorSusi!
Melanie,12 Jahre aus Cemnitz

Petra ist aufgewacht. Mitten in der Nacht. Es ist ganz still im Haus. Und dunkel. Sie muss Pipi. Das Zimmer von Mama und Papa ist leer. Beide weg. Und dann sind da Geister. Gelb. Grün. Hinter der Tür stehen sie. Wollen Petra fangen. Und Hexen und Räuber. Die Räuber sind am schlimmsten. Die hacken den Kopf ab. Sofort. Die Räuber sind im Keller. Da darf Petra nicht hin. Petra hat Angst. Sie will zu Mama und Papa. Ob die Räuber schon Mama und Papa haben? Da geht das Licht an. Mama war nur in der Küche, Wasser trinken. Und Papa arbeitet noch. Mama macht mit Petra überall im Haus Licht an. Mitten in der Nacht. Und die Geister und Hexen und Räuber schreien und rennen weg.
Petra,13 Jahre aus Hamburg

Elisa oder eine Liebesgeschichte Es war einmal ein Burgfräulein das hiess Elisa. Elisa hatte ein Modorad. Auf dem Motorad fur es sehr oft herum. Eines tages verliebte sich Elisa in einen Mann(Elisa war 16). Sie tat extra cool das der Mann sich in sie verliebte. Doch der Mann vreliebte sich nicht in Elisa. Eines tages sah Elisa den Mann mit einem aderen Mädchen knutschen. Da wurde Elisa sehr traurig. Plötzlich kam ein Mann und hielt um ihre Hand an ,der Mann geviel ihr und sie Heirateten. Ende
Iris Albertina,9 Jahre aus Wien

Es war einmal ein Mann, der hatte sieben Kinder, die sieben Kinder sprachen:"Vater erzähl uns eine Geschichte!"da fing der Vater an: Es war einmal ein Mann, der hatte sieben KInder, die sieben KInder sprachen:" Vater, erzähl uns eine Geschichte!" Da fing der Vater an: Es war einmal ein Mann ........................................................
Stephanie Schütz,12 Jahre aus Niederzissen

Bianca und die fürchterliche Schularbeit...................... Als Bianca eines morgens aufstand, um zähne zu putzen, schaute sie zuerst auf ihren Kalender, und da sah sie, dass sie heute eine Schularbeit in Mathe bei Frau Kleinkaalpauloi hatte. Das war nicht sehr gut, Frau Kleinkaalpauloi schätzte Biancas Arbeiten nie. Ihrer großen Schwester Hanna ging es nicht besser. Hanna hat nur ein Jahr früher begonnen. "Also gut" sagte bianca "das werden wir schon durchziehen". In der Schule aber dann ein Schreck ,alle Mädchen lachten und freuten sich sehr. Bianca verstand das nicht. Bianca frug: "Warum lachst du so Lilian?" "Die weiß das nicht, ha,ha!" "Was denn?" "Die Matheprofessorin ist gestorben, Herzinfarkt!" "Darum keine Schularbeit", sagte Jasmin. Plötzlich läutete es und die Mädchen liefen in ihre Klasse. Auf einmal kam Frau Pleu herein und sagte: "Ich führe jetzt mit euch die Schularbeit durch, auch für immer Mathe!" Also begannen sie zu schreiben. Am Nachmittag hoffte Bianca, dass sie zumindestens eine 3 hatte. Am Abend kamen Jasmin, Soe, Lisa, Linda, Jessi, Bettina, Lilian, Silke, Valerie und Anna, Nina auch. Sie alle übernachteten bei Bianca. Jaqueline, ihre alte Freundin, kam auch. Jaqueline hatte ihre Hündin Flora mitgebracht. Nach dem Essen sahen sie sich Futurama an und dann die Millionenshow, dann gingen sie schlafen. Bianca bekam am nächsten Tag die Schularbeit zurück, 'ne 5, oh Gott dachte sie, Es stimmte auch, sie bekam eine 5. Allen anderen ging es nicht besser. Jeder bekam eine 5. Das war eine fürchterliche Schularbeit, echt, dachte sie und ging nach Hause.
Kathi,10 Jahre aus Wien öterreich

Mystery Club drei mädchen (tracy,belinda,holly)haben drei fälle. holly:geheimnisvolle buchautorin belinda:einer will dem pferd brushing bride etwas antun. tracy:ein man namens crawordspielt sich dum im fitness club auf ppppuuuuuuuuu DREI fälle aufeinmal wie haengt man sie zusammen und was kommt da bei raus.das ist schwirig aber es vunktionirt alle werden gelöst tip: SUPER KLASSE
Linda,10 Jahre

Die Atemräuber HINWEIS:...................................... Bei der folgenden Geschichte ist es nicht zu empfehlen, dass Kinder unter 10 Jahren mitlesen! Danke. Kapitel 1 Als Jason einen Schrei hörte stürmte er gleich los. Der Schrei kam aus dem Schlafzimmer seines Vaters. Was ihn dort erwartete war einfach nicht zu glauben. Sein Vater lag an der Decke und war bewusstlos. Wie er das schaffte an der Zimmerdecke hängen zu bleiben, blieb Jason ein Rätsel. Plötzlich hatte er das Gefühl, dass jemand hinter ihm steht. Er drehte sich schnell um, sah aber niemanden, nur einen flüchtigen Schatten. Außerdem sah er wie die Wohnzimmertür plötzlich zugemacht wurde. Kapitel 2 Jason war zu aufgeregt jetzt noch ins Bett zugehen. Er rannte in das Wohnzimmer und versuchte dort jemand zu finden. Einen Einbrecher oder so, doch er fand niemand. Aber es bestand kein Zweifel, dass sich jemand in diesem Haus befand, der nicht eingeladen war. Jason hatte plötzlich ein merkwürdiges Gefühl der Angst. Er sah wieder einen Schatten und versuchte in die selbe Richtung zu laufen, wie der Schatten. Ihm war das alles nicht geheuer. Kapitel 3 Plötzlich sah er eine Gestalt. Die Gestalt hatte einen langen schwarzen Umhang an. Nun drehte sie sich langsam zu Jason um. Er war verlohren. Was sollte er jetzt noch machen. Wer war dieser Mann? Was hatte er vor? Und was hatte er mit seinem Vater gemacht? Am liebsten hätte Jason aufgeschrien, doch er konnte sich noch beherrschen. Die Gestalt blickte ihn an. Jason lief es eiskalt den Rücken hinunter. Die Gestalt hatte kein Gesicht, aber leuchtende hellgrüne Augen. Und diese Augen durchborten Jasons Unterbewusstsein. Er konnte sich nicht mehr helfen. Er schrie auf. Kapitel 4 Was ihn erschrak war, dass er seinen Schrei nicht hörte. "Jason, du wirst sterben!", lachte die Person leise. "Warum? Was haben sie mit meinem Vater gemacht?", schrie Jason laut zurück. "Du wirst jetzt gleich sterben! Ich brauche deinen Atem!", flüsterte die Figur in eine unheimlichen und sicheren Ton. "Sie können mir nichts tun!", erwiederte Jason. "Ach ja? Tatsächlich? Meinst du?". Die Figur brach in ein leises unheimliches Gelächter aus. Kapitel 5 Jason merkte wie er keine Luft mehr bekam. Er sah, dass die Person einen Arm nach ihm ausstreckte. Seine Lunge drohte zu zereisen. Seine Augen quollen hervor. Noch nie zuvor war er solchen Qualen ausgesetzt worden. Noch nie zuvor hatte er solche Angstzustände. Ihm lief der kalte Schweiß hinunter. Die Figur lachte immer lauter. Jason konnte erkennen wie die Augen immer heller wurden. Plötzlich wurde er bewusstlos. Kapitel 6 Er sah seinen Körper, befand sich aber nicht mehr in ihm. Er sah wie die Person jetzt wieder ging. Und er merkte, dass er jetzt auch einen schwarzen Umhang umhatte. Er trat vor den großen Spiegel im Wohnzimmer und stellte voller Entsetzen fest, dass er auch kein Gesicht mehr hatte. Er hatte jetzt ebenfalls hellgrün leuchtende Augen und sah im Grunde genauso aus wie die Person. War er jetzt auch der Teufel. War er jetzt auch solch ein Monster, das sich von dem Atem anderer Menschen ernährt. Was war er eigentlich jetzt? Als er wieder auf seinen Körper schaute traf ihn ein kleiner Schlag. Die Gedärme lagen außerhalb des Körpers zerstreut. Es wiederte ihn an. Aber nun hatte er die Antwort auf seine Frage. Ja, er war ein Monster. Frederic G. Laudenklos.
Frederic,14 Jahre aus MANNHEIM

Eine gespenstische Inselnacht ...............................Ich machte einen Tag Urlaub, um mit meinem nagelneuem Motorboot auf eine Insel zu fahren. Es war sonnig und nach vier Stunden stand ich am Strand der Insel. Ich nahm meine Landkarte und meinen Kompass aus dem Rucksack und schaute nach dem richtigen Weg. Danach wanderte ich los in die Richtung wo das Dorf lag. Unterwegs traf ich einen Wanderer und der sagte: „Wo möchten sie denn hin ?“ Ich antwortete: „In das verlassene Dorf.“ Er erwiderte: „Ich zufälligerweise auch. Sollen wir zusammen gehen ?“ Na klar sagte ich. Im Dorf angekommen, sammelten wir Holz und machten ein großes Lagerfeuer. Wir holten Schnitzel aus unseren Rucksäcken und grillten sie. Als wir gegessen hatten, erzählten wir uns spannende Geschichten bis in die Nacht. Plötzlich hörten wir unheimliche Geräusche und es raschelte im Gebüsch. Doch am nächsten Morgen war der Spuk vorbei und wir machten uns wieder auf den Heimweg.
Patrick,10 Jahre aus Attenweiler

Hallo, hier bin ich wieder!Ich habe mir gedacht, ich erzähle euch mal die nächste Geschichte von Kasimier. Mutter Ghostus steht am Herd und kocht.Vater Ghostus liest Zeitung und Caroline und Carl streiten sich mal wieder.Kasimier sitzt in seinem Zimmer.Er denkt über so vieles nach........Zum Beispiel wie es ist ein Mensch zu sei,wieviel geisterjahre wohl 50 Menschenjahre ergeben, warum es die Welt gibt und warum sich seine großen Geschwilter pausenlos streiten.Aber vorallem woher seine Vorfahren kommen.sahra Gänsehaut hat heute im Kindergarten gepralt dass ire Vorfahren aus Transilvanien kommen.Alle haben sie bewundert, denn von dort kommen nur die talentirtesten Geisterfamilien.Kasimir weiß dass sein Onkel aus deutschland kommt und seine Tante aus Brasielien.Ob er deshalb wohl ein Deutbrasiel ist?Langsam schwebt er zur Tür.Er fliegt rüber zu seiner Mutter und fragt zaghaft:Du Mutti, woher kommen denn unsere Vorfahren her? Die Mutter sieht ihn an.Dann macht sie den Mund auf:Naja,das ist schwer nachzuvolziehen...Aber ich schätze mal...die kamen aus Amerika...warum? dann erzählte Kasimier die Geschichte von Sahra Gänsehaut. Aber das ist doch völlig egal!Hier in der Zeitung habe ich gerade von einem Wettbewerb im Spuken gelesen, in dem ein Transilvanier Letzter geworden ist! mischt sich da der Vater ein Nun meldet sich wieder die Mutter zum Wort: Genau!Es ist völlig egal woher wir kommen oder wie wir aussehen!Wir sind alle Geister oder etwa nicht? Kasimir ging in sein Zimmer.Die Worte der Mutter hatten ihn beruhigt.Er legte sich ins Bett und begann sich wieder Fragen zu stellen: Wie es ist ein Mensch zu sein,wie viel Geisterjahre wohl 50 Menschenjahre ergeben,warum es die Welt gibt und warum sich seine Geschwister andauernd streiten.Er fragte sich nei mehr nach seiner Herkunft den dieses Thema war ja abgehagt! KASIMIR kommt wieder!(Fortsetzung nr.3 folgt!)
Eva-Maria Aigner,12 Jahre Jahre aus Oberweis(oö)

Müsst ihr unbedingt lesen. Als Wahrnung vor Drogen und ALkohol!!!! Was ist bloß mit Laura los???? hi, ich heisse laura, ich weiss zwar nicht wer du bist, aber ich hoffe, dass wir uns viele nette Briefe schreiben werden. Ich schicke dir einfach mal einen Steckbrif von mir: Name:Laura Maier Alter:14 Adresse:Auf ............ Telefonnummer:........ Ich weiss, dass es eigentlich nur ein Mini-Steckbrief ist, aber ich muss jetzt ganz dringend weg zum Jazz-Tanz.Danach bin ich noch mit meinem Freund Michael verabredet. Bis bald Deine Laura Diesen Brief würde sie morgen Frau Merka, ihrer Deutschlehrerin geben.Diese hat Brieffreundschaften für die Klasse 8b mit gleichaltrigen Kindern aus einem Heim ganz in der Nähe organisiert. Laura war ein Einzelkind und vor 13 Jahren adoptiert worden. Jetzt musste sie sich aber beeilen, um noch rechtzeitig zum Tanzen zu kommen. Alle warteten schon auf sie !!Sie zog sich schnell um und rannte in die Halle. Während sie tanzte fingen plötzlich ein paar Mädchen an zu lachen. Laura hatte ein weites T-shirt an und keinen BH darunter.Bei jedem Rad oder Handstand konnte man ihre Brüste sehen!! Laura war seit langem nichts mehr so peinlich gewesen. Sie entschuldigte sich damit, dass sie Kopfschmerzen hätte und lief schnell in die Kabine.Dort zog sie sich um.Danach rannte sie auf dem schnellsten Weg zu ihrem Freund.Michael hatte sie schon erwartet.Er zog sie ins Haus, begrüsste sie mit einem leidenschaftlichen Kuss und flüsterte ihr "sturmfreie Bude" ins Ohr.Auf meinmal waren all ihre Sorgen wie weggeblasen!Sie ließ sich in seine Arme fallen und er trug sie hoch in sein Zimmer.Laura war überwältigt von diesem Anblick.Der Rolladen war herunter gelassen und überall standen Kerzen. Wieder einmal fiel ihr auf, was für einen wunderbaren Freund sie hatte. Sie kannte nicht viele 15-jährige Jungen, die so romantisch und trotzdem kein Weichei waren. Er war ihr absoluter Traumboy. Mit ihm konnte sie über alles reden. Plötzlich wurde sie aus ihrem Traum gerissen, als er sie ein zweitesmal küsste. Die beiden hatten zusammen Lauras erstes mal erlebt. Nun hauchte er ihr ins Ohr, ob er mit ihr schlafen wolle. Sie nickte nur.Er griff ihr unters T-Shirt und streichelte sie zärtlich. Er zog sich die Hose aus und rollte ein Kondom über. Laura fühlte wieder dieses furchtbar erregende prickeln im Bauch. Nach einer Weile heftigem Petting drang er in sie ein. Laura fühlte sich furchtbar erfüllt und gab keinen Laut von sich. Es war einfach wunderschön. Sie lagen aufeinander und küssten und streichelten sich. Sie vertanden sich auch ohne Worte. Am nächsten Morgen in der Schule bekamen sie einen Neuen. Er war 15 und sah verdammt gut aus. Er hieß Alex. Neben Laura der Platz war noch frei, also kam er neben sie. Irgendetwas an seiner Art reizte Laura. Er war kein bisschen schüchtern. Er bombardierte Laura mit fragen. Drei Monate später: Alex hatte inzwischen eine Freundin im Dorf gefunden. Er wohnte zwei Straßen weiter als Laura. Sie wollte eigentlich mit Michael zur Party gehen. Dieser war jedoch in Frankreich zum Schüleraustausch. Also willigte sie ein als Alex, sie fragte ob sie mit ihm zur Party gehen wollte. Seine Freundin war ebenfalls in Frankreich. Sie tanzte mit Alex und ein aussenstehender hätte die beiden für ein Paar halten können. Nach dem dritten Bier hätte Laura eigentlich aufhören wollen, doch sie ließ sich von Alex noch einmal überreden. Ein Typ mit Schwarzer Lederkleidung schwätzte Alex an der bAr an: ,,Wenn du was erreichen willst bei der Jungen Dame, musst du auch was dafür tun!" Er hielt ihm ein Päckchen mit weißem Pulver hin. ,,Mann ey, ich nehm keine Drogenund gebe auch keine weiter!"-,,Nur ein bisschen!Nur 50DM!Is rein pflanzlich!Beflügelt die Sinne und sie tut was du willst!Sie wird ganz heiss auf dich sein!" Der Typ beschwätzte Alex so lange, bis dieser ihm glaubte und das Pulver in Laura Bierglas kippte. Nun ging er zurück zu der schon ungeduldg wartenden Laura. Nachdem, sie das Bier getrunken hatte, fragte er sie, ob sie noch etwas mit zu iohm nach Hause kommen wollte. Laura willigte ein. Wahrscheinlich hatte die Wirkung der Droge schon eingesetzt. In Alex Zimmer konnten die beiden ihre Gier kaum noch zurückhalten.Sie rissen sich die Kleider vom Leib, Alex rollte sich das Kondom über und es ging sofort zur Sache. Laura war wie in Exstase.Sie stöhnte laut .Sie hatte sich noch nie so erregt gefühlt.Alex fühlte sich durch ihr stöhnen bestätigt. Bei ihm kam die Wirkung der Droge gerade zum Höhepunkt.Sie hatten den so ziemlich wildesten Sex ihres Lebens miteinander. Erst ganze sechs Stunden später fühlte Alex sich befriedigt und rollte sich neben Laura. Beiden schliefen sofort ein.Als sie am nächsten morgen nackt nebeneinander aufwachten, durchfuhren sie tausend fragen: -Haben wir miteinender geschlafen? -Was ist überhaupt passiert? -Wo waren wir gestern Abend? -Und wenn wir miteinender geschlafen haben, haben wir verhütet? ENDE Also, lasst euch nicht bequatschen !Nehmt keine Drogen!Ihr haBT GERADE GESEHEN; WAS DIESE ALLES ANRICHEN KÖNNEN!
christina,13 Jahre

Ich bin ein Traum Frag' nicht nach Zeit noch Raum, Nach Sinn --- Ich bin Nicht daß ich sinnlos wär Ein Traum, Der ich nur Dir gehör Und nicht der Welt Ein Traum Ein Traum............................ Real, doch nicht Realität; Ein Weg, kein Plan, Kein Ziel, wohin die Reise geht, Spür meine filigrane Kraft Und laß Dich gehn in ihr Im Traum In mir.
Hans Peter,17 Jahre aus Bonn

Die Wunschschule .............................................. Anna geht in eine Klasse, wo man lernt und Spaß hat. Gestern spielten sie den ganzen Tag. Anna geht nämlich in eine Ganztagsschule. Heute hat die Lehrerin gesagt: "Wir werden jeden Mittwoch nur spielen und als Aufgabe eine Geschichte schreiben." Jeder war einverstanden. Es war Mittwoch und die Kinder spielten In der letzten Stunde hat die Lehrerin die Aufgabe gesagt: "Ihr sollt schreiben, eine Geschichte über eine Schule, wo man lernen tut und Spaß hat." Im Kinderbuchforum hab ich Saß .Das ist meine Geschichte für das Kinderbuchforum.
Anna,11 Jahre aus München

Er saß in seinem dreckig-weißen Plastikgartenstuhl in der Sonne und dachte nach.Er dachte nach über gestern und darüber ,dass er morgen über heute nachdenken würde.Er saß oft einfach nur so in der Sonne und dachte nach.Wenn man es genau nimmt , jeden Tag.Nur wenn es regnete ,blieb er in seinen Zimmer sitzen.Und dachte nach.Doch als er heute auf seinem weißen Plastikstuhl in der Sonne saß und vor sich hin nachdachte,machte er eine ganz fürchterliche,grauenhafte Entdeckung.In panischer Angst sprang er auf,blickte entgeistert,entsetzt,verzweifelt in die Leere.Der Garten ,in dem er sich befand ,lag da wie tot;die Zeit schien still zu stehen."Um Himmels Willen",schrie er stumm in die tote Landschaft,"Morgen ist alles zu spät!Morgen kann ich mich nicht mehr in meinen Garten setzen und mir Gedanken machen über gestern!Denn morgen wird gestern vorgestern sein und heute gestern." Doch dann lächelte er auf einmal zufrieden und setzte sich beruhigt wieder auf senen weißen Plastikstuhl."Klar!",sagte er laut zu sich selbst mitten in den Garten hinein,"Heute denke ich morgen über heute nach,morgen denke ich heute über gestern nach."
hän,14 Jahre

Der Stern!........................................... Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein. dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm Sternlein mut. ´´Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt...
Florentin,14 Jahre aus Hamburg

Mistwetter Regen, Regen, Regen! ................Seit drei Tagen regnet es! Ich möchte mal was wissen, wo der ganze Regen her kommt. So ein Wetter! ,,Zieh doch deine Gummistiefel an und geh zu Anna!“ Das ist ein toller Vorschlag von Papa! Und was unternehmen wir? In die Pfützen springen macht nach drei Tagen keinen Spaß mehr. Wenn wenigsten was Gescheites im Fernsehen käme. Aber nein: Es läuft ein Film über die Eiszeit. Damals gab es Schnee, da hätte man noch rodeln können. Mal sehn, was noch kommt...Ein alter Mann, ein Boot in das ganze viele Tiere laufen. Schau mal, Timmi, da ist auch ein Hund. Ich glaub es nicht: Jetzt fängt es in dem Film auch noch zu regnen an! Meine Oma findet Regenwetter schön. Man kann Schokolade trinken, Kekse zerkrümeln, in weichen Sesseln sitzen und schauen wie die anderen Menschen draußen nass werden. Es ist kalt. Es ist nass. Es ist eklig draußen. Seit Tagen kann ich meine neuen Hosen nicht anziehen. Darf ich nicht! Mama sagt:,, Wenn du die helle Hose anziehst kannst du sie alleine waschen!“ Langsam haben alle schlechte Laune. Kein Wunder, wenn man nicht raus kann und draußen es immer nur nass ist. Plitsch platsch prasselt es gegen die Fensterscheibe. Wer hat eigentlich das schlechte Wetter erfunden? Wahrscheinlich scheint die Sonne nie wieder. Inzwischen kommt es mir so vor als ob es schon monatelang regnet. Anna hat angerufen und gefragt ob wir ins Kino gehen. Wahrscheinlich werden wir nass von oben bis unten. Aber lieber nass im Kino sitzen als trocken und langweilig zu Hause herumhocken!
Laura,10 Jahre aus Kirchweidach

Gewalt gegen Kinder:Geschichten aus dem Leben.............. Stephanie und Miriam sind gute Freundinnen. Sie verstehen sich gut und haben viel Spaß miteinander. Aber plötzlich bemerkt Miriam, dass Stephanie so komisch ist. Sie spricht nicht viel, will nicht mehr mit Miriam spielen. Miriam will wissen, was mit Stephanie los ist und fragt sie auch danach. Anfangs möchte Stephanie nicht mit ihr sprechen, aber als Miriam nicht locker lässt, erzählt sie, dass ihre Mutter immer wieder Streit mit dem Vater hat. Und wenn dann Vati aus der Wohnung ist, schlägt sie Stephanie. Stephanie zeigt ihre Schrammen und Wunden. Ihr Körper ist mit blauen Flecken übersät.
Miriam,18 Jahre aus Wien

Meine Geschichte Es war einmal ein Fuchs, der hatte Hunger. Er wanderte durch den Frühling und da traf er auf einen Fluss. Das traf sich gut. Er hatte Durst. Er trang etwas Wasser. Es wurde Sommer und er kam zu einer Blume. Das traf sich gut. Er setzte sich und schnupperte an der Blume. Da kam er zum Herbst und sah, dass die Blätter von den Bäumen fielen. Er wanderte weiter und kam zum Winter. Da lag eine Gans im Schnee und er ass sie auf. Die Geschichte von Fuchs
Maike,7 Jahre aus Rollersbroich

Gute Freunde Als Jenni am nächsten Morgen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde freute sie sich schon riesig auf den heutigen Tag. Denn ihre Familie und sie wollten heute in den Urlaub nach Italien fahren.Sie hatten natürlich schon lange gepackt, und warteten nur darauf bis ihre kleine Schwester Lea endlich aufstand. Als sie dann nach einer Stunde im Auto sasen und schon vergeblich darauf warteten das sie akamen fragte Mama unseren Papa wann wir endlich da wären.Papa sagte dann:"Gleich wartet noch ein bisschen."... VORTSETZUNG VOLGT !!!
Carina,11 Jahre Jahre aus Rohrbach

Die Abenteuer An einem warmen Tag im Juni schlüpfte Platsch aus seinem kugelrunden Ei im Schilf des großen Sees. Er öffnete seine kleinen Augen und erblickte Tausende anderer Kaulquappen die fröhlich um ihn herum schwammen. "Schön, dass du auch endlich geschlüpft bist.", sagte eine. "Wer bist du?", fragte Platsch verdutzt. "Ich bin dein Bruder Plitsch und die anderen Kaulquappen sind unsere Brüder und Schwestern.-Komm und spiel mit uns!" Plitsch und Platsch schwammen mitten ins fröhliche Getümmel und so lernte Platsch seine große Familie kennen. Doch bald wurde ihm seine kleine Welt im Schilf zu eng. Platsch spürte genau, dass sich etwas verändern musste. Unruhig schwamm er zu Plitsch und bat ihn:"Komm mit mir, lieber Bruder! Ich kann nicht länger zwischen den Teichmuscheln und Röhricht leben. Die Welt ist groß und voller Abenteuer!" (Dies war eine Vorgabe und ich habe dann weitererzählt.") Plitsch sagt:"Im See gibt es auch Abenteuer." Platsch sagt:"Aber ich habe hier noch nie Abenteuer gesehen." "Aber ich habe Abenteuer gesehen, als ich durch das Schilf gekuckt habe", antwortete Plitsch. Platsch wurde ganz neugierig und sagte:"Wenn es im See auch Abenteuer gibt, dann lass uns jetzt losschwimmen. Ich möchte keine Zeit verlieren, sonst schwimmen uns die Abenteuer weg:" Sie schwammen durch das Schilf und durch das Röhricht und begegneten einem Angler, der gerade merkte, dass irgendwas an der Angel ist. Und er zog einen riesengroßen Hecht aus dem See. Der Hecht zappelte und schlug mit dem Schwanz hin und her. Plitsch und Platsch bekamen Angst, weil sie auch aus dem Wasser gefischt werden könnten und flüchteten. Sie kamen an einer Grotte vorbei, wo ein Hecht lebte. Der fragte sie:"Wollt ihr bis zum Mittagessen bei mir bleiben?" Sie sagten:"Ja.", weil er keine Zähne mehr hatte und ihnen deshalb nichts anhaben konnte. Aber als es Mittag war, wollte er sie verspeisen. Sie merkten es, weil er immer sagte:"Kaulquappenfleisch, das schmeckt am allerbesten." Da bekamen sie wieder Angst und schwammen schnell weg. Der Hecht ärgerte sich und sagte:"Jetzt habe ich mich verraten und mein Mittagessen ist weg." Plitsch und Platsch schwammen wieder nach Hause zu ihren Geschwistern und ruhten sich da aus. Nach ein paar Tagen sagte Plitsch:"Sieh mal, mir wachsen ja Hinterbeine. Da kann ich mich ja noch schneller fortbewegen." Platsch wollte das gleiche zu seinem Bruder sagen, denn auch er hatte kleine Hinterbeine bekommen. Auch den anderen Kaulquappen waren Hinterbeine gewachsen. Sie waren ganz erstaunt, als nach ein paar weitern Tagen auch die Vorderbeine wuchsen. Sie probierten sofort ihre Beine aus und bemerkten, dass sie mit ihnen noch viele andere Sachen machen konnten. Sie tauchten bis zum Grund des Sees, stießen sich mit ihren Beinen ab und schossen wie ein Blitz an die Oberfläche. Dort sahen sie das Land und dachten, dort wir auch gerne einmal hin. Nach einiger Zeit bemerkten sie, dass sie keinen Schwanz mehr hatten und dass sie nicht mehr so gut unter Wasser atmen können. Nun konnten sie endlich an Land gehen. Dort erlebten sie viel Neues. Sie sahen bunte Vögel in der Luft, Schmetterlinge, Libellen und viele Mücken. Sie hüpften erstmal durch die Wiesen und sahen zu ihrem Empören eine Straße durch die Wiese gehen und rochen stinkende Abgase, und der Lärm auf der Straße war auch nicht auszuhalten. Plitsch sagte zu Platsch:"Das stinkt ja abscheulich. Lass uns bloß abhauen." Auch Platsch ärgerte sich über den Lärm, und sie hüpften wieder in das grüne Gras zurück. Plötzlich sahen sie über sich einen Storch kreisen. Der stürzte sich auf sie und kriegte Plitsch mit seinem Schnabel zu fassen. Platsch bekam Angst, wollte seinen Bruder aber nicht im Stich lassen. Deswegen hüpfte er auch nicht weg, sondern ärgerte den Storch und beleidigte ihn. Der Storch flog auf ihn zu, sperrte den Schnabel auf und wollte auch Platsch fangen. Dabei verlor er aber Plitsch aus dem Schnabel, und beide Frösche hüpften ins hohe Gras, wo sie getarnt waren. Der Storch ärgerte sich, stieg in die Luft, kreiste über den Feldern, um neue Nahrung zu suchen. Plitsch und Platsch hatten gelernt, dass sie sich vor Hechten und Störchen in Acht nehmen müssen. Aber besonders vor der Straße, weil man nie weiss, wann ein Auto kommt und man überfahren werden kann. Als der Sommer vorüber war, wurde es so kalt, dass sie sich im Schlamm des Sees verbuddelten, um Winterschlaf zu halten. Plitsch sagte zu Platsch:"Was wir wohl für neue Abenteuer im nächsten Jahr erleben werden." Daraufhin schliefen beide ein.
Julius,10 Jahre aus Lübberstorf

A black girl's love (Part one) Die Musik hämmerte. Die Jugendlichen in der Disco waren auf Hochtouren. Nolani war in ihrem Element. Der Bass, der Schweißgeruch, die lachenden Menschen. Und sie.Die 16-jährige Nolani. Sie war immer Schokoladenbraun. Sogar im tiesten Winter. Nolani war Afrikanerin. Ihre dunkle Haut schien im bunten Licht der Scheinwerfer blau, grün, rot und gelblich zu schimmern. Sie war glücklich. Sie war wie die anderen. Niemand durfte sie hier schief ansehen oder beschimpfen. Nicht so lange sie da war, wohin sie sich schon die ganze Woche lang wünschte. Jeden Tag. Jede Stunde. Jede Minute, ja sogar jede Sekunde dachte sie an diesen Ort. Das Caruso. Völlig erschöpft vom tanzen bestellte sie sich einen Caruso-Special-Drink an der Bar. Das kühle Getränk lief ihre Kehle hinunter und erfrischte sie von innen und außen. Der junge und nicht besonders hübsche Barmann sah sie an und sagte "Nimm dich in acht, dunkle Schönheit!" Nolani drehte sich um und sagte "Am besten nimmst du dich in acht, ich bin super drauf" sagte sie lächelnd. Sie schaute auf seine Brosche, auf der das Logo des Caruso und sein name stand. "Fabian" sagte sie lachend und streckte ihm die Hand hin. "Nolani" - "Fabian. Woher kommt dein Name, ist ungewöhnlich." fragte er. Nolani verdrehte die Augen "Ich hatte gehofft nicht drauf angesprochen zu werden.Ich bin Afrikanerin. Meine Eltern sind aus Kisangani hergekommen." Fabian verstand nicht. "Warum magst du nicht drauf angesprochen werden?" Die Musik ging aus und Noalni's Lieblingslied dröhnte aus den großen Boxen. Sie stand auf und schrieb ihre Handynummer auf einen Bierdeckel. Dann rief sie Fabian zu "Morgen 17.30 Uhr im Café de Lorenzo." Dann stand sie auf und begann zu tanzen. Wie in Trance bewegten sich ihre Arme und Beine. Bis zum Ende. Sie ging zu Fuß nach Hause. An einer Laterne standen einige Männer mit Glatze, Bomberjacke und schwarzen Stiefeln. Nolani hatte Angst. Ihr Herz klopfte schnell. sie zog ihren Mantel fest an und nahm einen anderen Weg. Sie hörte noch das dreckige Gelächter der Skinheads und einer sagte "Das dreckige Negride Gesindel müsste man in einen Sack stecken und ins Wasser werfen." Nolani rannte. Ihre langen schwarzen Haare wehten im Wind und sie rannte. Als würde sie vom Teufel gejagt werden. Tränen schossen ihr in die Augen und sie stürzte. Auf den kalten Asphalt. Ohne jede Vorwarnung. Sie rappelte sich auf, schaute sich um um sicher zu gehen nicht verfolgt zu werden. Sie sah einige Häuser im fahlen Licht der Laternen und des Vollmondes. Ein Hund bellte. Sie wusste nicht wo sie war. Ihr Gesicht brannte wie Feuer. Langsam ging sie weiter. Das Hundegebell kam immer näher. Sie sah ein Gitter, das sich bewegte. Dahinter lag ein kleiner Hund, der blutverschmiert und verzweifelt versuchte das Gitter aufzubeißen. Sie traute sich nicht ihm zu helfen und ging weiter. Ein paar hundert Meter weiter lag eine Menschenleiche auf der Straße. Überall war blut und das kleine Mädchen hatte ein blaues Auge und Scherben schauten überall aus ihrem Kopf. In ihren offenen Augen stand die nackte Angst geschrieben. Nolani hatte Angst, als sie das höchstens 5-jährige Kind dort so liegen sah. Die knochen des Mädchens waren unmenschlich verdreht. Nolani wollte wegrennen, doch sie wollte wissen was hier vorging. Die gegend hier war so grausam...."Hallo, ist hier jemand?" rief sie zögernd. Nolani sah sich um. An einer Hauswand stand groß mit roter Farbe "Pollacken raus!" geschrieben. von der wand aus wies eine rote Spur auf das kleine tote Mädchen hin. Nolani hatte Angst. Sie rannte in die andere richtung. Sie rannte an dem Gitter mit dem Hündchen vorbei. Das Tier sah sie mit treuen Augen an. Es wusste, dass es gleich sterben würde. Nolani rannte immer weiter, bis sie auf die Hauptstraße kam. Ihr Gesicht war tränenverschmiert. Immer wieder stieg ihr das grausame Bild des Gewaltsam getöteten Mädchens ins Bewusstsein und sie konnte es nicht vergessen. Plötzlich hielt ein roter Wagen neben ihr. Nolani wagte nicht sich umzusehen. Die scheibe wurde runtergedreht. Nolani tat als merkte sie es nicht. "Hey, dunkle Schönheit." Es war Fabian. Nolani konnte es nicht mehr verbergen. "Fabian..." sagte sie schluchtzend. "Es war so schlimm....Das Kind und der Hund...Ich hab solche Angst, Fabian!" Er streckte seinen Arm aus dem Fenster und griff nach Nolani's Hand. "Ganz ruhig. Komm, ich bringe dich nach Hause." Er öffnete die Wagentür und ließ das total veränstigte Mädchen einsteigen. "Wo wohnst du, Nolani?" Fragte Fabian ruhig. Nolani weinte immernoch leise. "Nimm mich mit zu dir. Bitte." Fabian nickte. Die gesamte Fahrt lang schwiegen sie. Nolani weinte noch immer leise vor sich hin. Sie fühlte sich teild schuldig, dass sie den Kind nicht hätte helfen können und Teils verfolgt. Sie war dunkelhäutig. Das Mädchen war Polin gewesen. Und dann kam ihr immer wider der Satz den Skinheads in den Kopf. "Negrides Gesindel" sagte Nolani leise. Fabin drehte sich um, denn er hatte nur ein leisen nuscheln vernommen. "Was hast du gesagt?" - "Nicht so wichtig...." entgegnete Nolani. Fabian hielt vor einer großen Villa. "Komm." Sagte er und half ihr beim aussteigen. ER nahm sie in den Arm. Nolani erschrak ein wenig. Noch kein Junge hatte sie so in den Arm genommen. Nur ihre beste Freundin Nicole durfte das. Eltern hatte Nolani keine mehr. Sie lebte nur mit Nicole in einer WG. "Ein bisschen bei Fabian werde ich doch bleiben dürfen....." dachte Nolani. Fabian nahm sie an die Hand und ging mit ihr die Stufen zu dem schönen, beleuchteten Traumhaus hoch. "Hier wohnst du?" Nolani war erstaunt. Ein Barjunge, der in so einem Haus leben durte. "Ja. Meinen Eltern gehörte das Haus. Sie sind nach Amerika ausgewandert. Haben aales hier zurückgelassen. Ich bin freiwillig hier geblieben. Ich bin hier geboren und werde hier auch sterben." Nolani verstand das völlig. Sie war in Kisangani geboren. Und nun wohnte sie in einer kleinen Wohnung im Jugendhaus. Fabian öffnete die Tür. Eine Katze kam angelaufen und strich Nolani um die Beine. Eine pechschwarze Katze. So eine hatte sich Nolani immer gewünscht, Sie bückte sich um die Katze zu streicheln. Ihre Tränen versigten als sie das schöne Tier sah und sie lächelte. "Ist das deine?" Fragte Nolani Fabian, der gerade dabei war die Hausschlüssel zu vertauen. "Ja. Sie heißt Midnight Shadow. Aber ich nenne sie Shad. Komm, wir gehen ins Wohnzimmer." Nolani stand auf. Sie konnte sich nur schwer von Shad trennen. Die Katze hatte sier verzaubert, nur mit ihren Augen. Sie folgte Fabian durch die verzeigten, großen Gänge mit den schönen Bildern. Fabian öffnete eine große Holztür, hinter der ein großes blaues Sofa mit den dazu passenden Sesseln, ein kleines Glastischchen und ein Kamin standen. Das Zimmer war riesig. So groß wie Nicole's und Nolani's halbe Wohnung. Fabian ließ sie eintreten.Sie sah sich um. Es war wunderschön und hell. Fabian hockte sich vor den Kamin um ih anzuzünden.Nolani setzte sich auf die Couch und traute sich nicht etwas anzufassen.Als der Kamin mit tanzenden und lodernen Falmmen gefüllt war, setzte sich Fabin neben Nolani und legte einen Arm um sie. "Jetzt erzähl mir alles noch einmal." forderte er sie auf. Nolani hatte vergessen warum sie hier war. Ihre Augen glitzerten wieder vor Tränen. "Ich bin vor ein paar Nazis weggelaufen. Dann bin ich gestürtzt und habe mich in einer Gegend gefunden. Es war schrecklich...." Eine Träne kullerte ihre Wange herunter. Fabian gab ihr ein Taschentuch. "Es war so dunkel und da war dieses bellende geräusch und....das wakelnde Gitter, hinter dem ein kleiner Hundewelpe lag. Er war aufgeschlitzt und am verbluten. Ich hatte Angst. Wer kann einem Tier so etwas an tun?" Sie schnäuzte in ihr Taschentuch. Fabian hörte geduldig zu. "und weiter?" Nolani fing sich wieder "Ein paar Meter weiter lag diese kinderleiche. EIn kleines blondes Mädchen. 5jahre alt vielleicht. Sie sah so ängstlich aus. Überall was Glas und ihre Glieder waren bis zum letzten verdreht. Ich habe solche Angst, Fabian. Mit ihrem Blut stand 'Pollacken raus!' an die Wand geschrieben." Fabian nahm sie in den Arm und tröstete Sie. Nolani's Tränen flossen wie ein Wasserfall und sie konnte sich nicht beruhigen. "Ich werde dich beschützen. Sie werden dich nicht kriegen!" flüsterte Fabian. Nolani fühlte sich geborgen bei Fabian. "Kann ich Nicole anrufen? Sie ist meine WG-Partnerin." Fabian stand auf und zeigte ihr durch eine Handbewegung zu warten. Nolani war unruhig. Doch sie fühlte sich sicher. Sie hatte gemischte Gefühle. Einerseits war sie glücklich bei Fabian zu sein. Andererseits hatte sie Angst. Obwohl Fabian bei ihr war. Sie fand kein Wort für ihn. Als er wieder ins Wohnzimmer kam, hielt er ein schnurloses Telefon hoch. Nolani's Bauch kribbelte. Ja, jetzt wusste sie es. Es war Liebe. Sie hatte dieses Gefühl noch nie gespürt und doch wusste sie, wie es sich anfühlte. Er setze sich wieder neben sie auf das Sofaund gab ihr den Hörer."Du kannst heute Nacht hier bleiben" sagte er. Nolani bedankte sich und nickte. Sie wählte die Nummer von Nicole. Duuuuut.......Duuuuuuuuuuut...."Nicole Leva." Das war Nicole's Stimme. Für Nolani war sie so vertraut. "Hi Niccie. Hier ist Nolani. Hör zu, ich bin bei Fabian. Ich werde heute nacht hier bleiben. Es is etwas schreckliches passiert. Mach dir keine Sorgen, morgen bin ich wieder da." - "Heyyyy, wer ist denn Fabian? Bist du schwanger?" Nicole versuchte sie aufzuziehen. "Nicole, es geht um Leben und Tod, ich erkläre es dir morgen." Nolani legte auf. "Fabian, ich habe solche Angst." Er nahm sie in seinen Arm und kuschelte sich olani ran. Sie konnte seinen warmen Atem fühlen. Sie schloss die Augen, denn sie wollte ihre Tränen verbergen. Jäh wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Shad war ins Zimmer gekommen. Sie fauchte und miaute laut. "Shadow, was ist passiert?" Fragte Fabian aufgedreht und rannte der Katze hinterher. Die Haustür stand offen. Jemand war eingebrochen! Fabian ka zurück ins Wohnzimmer, wo Nolani völlig irritiert saß. "Was ist passiert?" Fragte sie. "Nolani, jemand ist im Haus!" Fabian hatte Angst. Nolani sah es an seinen Augen. Shad kam wieder ins Wohnzimmer gerannt und biss in Nolanis Schlagosensaum. Die Katze wollte sie aus dem Raum ziehen. Das fühlte Nolani. "Fabian, wenn es einer von denen ist! Ich muss hier weg!" Shad schrie und miaute erbärmlich. Nolani wusste von anfang an, dass Midnight Shadow eine besondere Katze war. Nolani hatte Angst. Fabian kam auf sie zu und nahm ihre Hand "Ich bring dich hier raus!" Doch es war vergebens.Die Tür sprang auf und dahinter stand er. der Einbrecher. Es war niemand geringeres wals der klene Hund,den Nolani hatte sterben sehen. Fabian lachte. Doch Noalni stotterte "Das ist der Hund hinter dem Gitter....." Sie ging auf das kleine etwas zu und sah ih an. Eine klaffende Wunde am Bauch, die den Boden vollblutete. Auf dem weißen Angorateppich war es deutlich zu sehen..."Er ist mir gefolgt. Wie hat er die Tür aufbekommen??" "Ich weiß es nicht...." sagte Fabian, der sich die lachtränen aus dem gesicht wischte. Nolani streichelte den Hund und sprach im gut zu. An seinem zerkratzen Halsband hing ein Zettel. Nolani nahm dem Hund die leichte Last ab und las....Niggerbratze! Ich habe dich bei uns gesehen. Ich bin dir gefolgt!! ICH WERDE DICH KRIEGEN, SOBALD DER HUND TOT IST!!! Du hast keine Chance. Nolani war wie versteinert. Fabian kam zu ihr und fragte sie was los sei. Wortlos gab sie ihm den Zettel und ihre Augen füllten sich wieder mit Wasser. Es waren Tränen der Angst. Fabian murmelte während er den anonymen Brief las. "Wir müssen zum Tierarzt! Den Hund retten, dann passiert dir nichts!" Sagte er und holte Shad's Katzenkörbchen um den Hund hinein zu setzen. Shad gab ih ohne zu protestieren her. Der Hund jaulte und fiepte. Fabian rannte vor zum Auto und Nolani kam mit dem Korb hinterher. Shad saß in der Tür und miaute einmal. Es sollte "Viel Glück" heißen. Dessen war sich Fabian sicher. Fabiann nahm den schnellsten Weg zum Tierarzt. Es war zwar spät, aber die Klinik hatte 24h geöffnet. Er machte sich Sorgen. Um den Hund und um Nolani. Denn er liebte sie. Obwohl sie sich so kurz erst kannten, war er verliebt wie noch nie. Als sie vor der Klinik hielten sagte Fabian zu Nolani "Wenn du stirbst, sterbe ich mit dir. Ich liebe dich, Nolani. Das habe ich von der ersten Sekunde an gewusst." Nolani rannte hinein und rief nur "Ich liebe dich auch Fabian! Bis in den Tod! Für immer!" Fabian parkte das Auto auf dem Parkplatz und rannte hinterher. Nolani und Fabian saßen im Wartezimmer. Es war nicht sehr voll. Das stimmte Nolani zuversichtlich, auch wenn der Hund stark blutete. Sie streichelte mit der einen Hand seinen Kopf in der anderen hielt sie Fabian's Hand. Ein Arzt kam und rief die beiden in die OP. Nolani sah Fabian an. Seine Augen waren mit Tränen gefüllt. Es schien für ihn hoffnungslos. Sie küsste ihn flüchtig und hauchte "Alles wird wieder gut. Hab keine Angst, mein Schatz." Fabian strich ihr durch die schwarzen Haare und nickte. Der Arzt begutachtete den kleinen Hund. Dann schüttelte er den Kopf und sagte "Es gibt keine Hoffnung. Er ist zu schwer verletzt." Fabian ballte die Fäuste neben seinem Körper. Er ging auf den Arzt zu und sah ihn an. "Bitte. versuchen sie es. Es ist für mich und meine Freundin sehr wichtig!"...."Freundin" dachte Nolani und der Schatten in ihrem Gesicht huschte kurz fort. Sie ahtte einen freund. Wenn auch nicht mehr lange, denn sie würde bald sterben.
Ria,12 Jahre aus Witten

Ein Gartenspatziergang Es war ein schöner Sommer ,und ich spatzierte in unserem Garten. Über die Wiese wehte ein zarter Tannenduft.aus dem Nistkasten hörte ich ein Gezwitscher ,es waren die Meisenjungen die immer nach Futter riefen.Ich setzte mich auf die Wiese und sah wie die Meiseneltern ihre Kinder fütterten.Leider sahs ich auf einer Ameisenstrasse sodas ich den Ameisen den Weg versperte,deshalb suchte ich schnell das weite.
Franziska ,8 Jahre Jahre aus Kaltental

Dies ist ein Gedicht: Wenn der Herbst erwacht Drausen weht der Wind und es denkt sich ein jedes Kind: "Jetzt kann ich meinen Drachen steigen lassen" und es möchte ja nichts verpassen. Wenn die Leute im Wald spazieren gehen, können sie die Blätter fliegen sehen. Sie atmen den herrlichen Duft der Natur ein und wünschen sich das es doch immer so sei Man genießt das Wetter, hoffentlich wird es bald noch netter. Sie denken sich: "Das hat uns der liebe Gott gebracht" aber nein liebe Leute, der Herbst ist erwacht!!
Madlen,12 Jahre aus Halle

Mein Leben & Ich (und dem meines Freundes) Mein Name ist Mister X und mein Schulfreund neben mir heißt Froppel. Wir beide gehen auf das Irgendwas bei irgendwo in Dingsdabums und erleben dort zusammen mit unseren anderen Schulfreunden tolle Sachen. Eigentlich sind wir noch mehr außer Idioten......................................... Zum Beispiel Löwenbändiger! Wir haben nämlich einen 9-Jährigen, höchstnervenden und sehr aggresiven, Mitschüler der uns alle terrorisiert. Dazu sind wir auch ausgezeichnete LEBENSBERATER für seelische Schwierigkeiten (Lebensberatung nach Absprache! Pro Beratung 1,99 Pfennig!!!) Telefonnummer: 0351.......... Tschüsschen sagen Mr. X und sein Froppel
Mister X und sein ehrenvoller Diener,unbekannt Jahre aus Irgendwo

In meinem kleinen Garten da gibt es was zu raten........... Ich brauche nicht zu graben, so einfach kann ich's haben..... Ich mache nicht den Rücken krumm, er gräbt für mich die Erde um. Bei Regen und bei Sturm - es ist der ......... Im Garten ist ein kleines Haus da fliegt es ein und wieder aus. Die Vögel haben es nun schwer, sie plagen sich auch wirklich sehr. Der Vater und die Mutter, die holen ganz viel Futter. Dann piept es gar nicht leise - ich glaub es ist die .... Was zirpt und geigt im hohen Gras nur wenn es warm ist und nicht nass? Ein Pferd, nur ohne Zügel und hätte es Steigbügel, drauf reiten kannst du trotzdem nicht, es springt davon, kommst du zu dicht und schweigt wenn es dich sieht. Ein ........ singt sein Lied. Es gibt noch 10 weitere Strophen - die schreibe ich ein anderes Mal.
Hanna,55 Jahre aus Kriftel

Hallo , Mir ist keine Geschichte eingefallen.Geschichten schreiben kann ich nicht!
tobias,9 Jahre aus frankfurt

Die Sternenkinder................... Mora saß am Tisch und aß ihr Essen. Es gab Frikadellen und Kartoffeln. Danach mußte sie ins Bett. Sie lag im Bett und guckte an die Decke. Sie konnte einfach nicht einschlafen. So: Es ging nicht anders. Sie machte Licht und nahm ihr Buch in die Hand, schlug die Seite auf und las. Plötzlich kam die Mutter herein. Mora wollte gerade das Licht ausschalten, da stand die Mutter schon vor ihrem Bett. "Jetzt wird aber das Licht ausgemacht. Morgen ist Schule." "Ich kann aber nicht schlafen", sagte Mora. Nun ging die Mutter wieder aus dem Zimmer. "Na also", Mora machte die Lampe aus. Nach einiger Zeit schlief sie ein. Mitten in der Nacht wachte sie auf, da sie Geräusche hörte. Eine Mädchenstimme sagte: "Jetzt hör doch endlich auf, an meinen Haaren herumzuspielen." Mora ging im Schlafanzug aus ihrem Zimmer, die Treppe hinunter nach draußen. Niemand wachte auf. Draußen sah sie fünf Mädchen und zwei Jungen. Sie waren leuchtend gelb angezogen und hatten alle blonde Haare. Mora fragte: "Was macht ihr denn in unserem Garten und wer seid ihr?" "Wir sind Sternenkinder und wer bist du?" fragte eines von den Mädchen. "Ich heiße übrigens Kiria." "Ich heiße Mora", ant- wortete Mora. Ein Junge sagte: "Ich heiße Eros, das sind Hestia, Selene, Iris, Kiria und Rea.'" Er zeigte auf die Mädchen. "Und das ist Ares." Er zeigte auf den anderen Jungen. Mora fand alle sehr nett. Doch am nettesten fand sie Hestia. Plötzlich wurde es heller. Mora wollte gerade sagen: "Guck mal es wird Morgen." Doch plötzlich waren alle weg. Sie guckte an den Himmel und sah die letzten Sterne, die ihr zuwinkten. Aber jetzt fiel ihr ein, dass sie ja in die Schule musste. Sie packte schnell ihre Schulsachen frühstückte und rannte so schnell sie konnte in die Schule. e-mail castle_ian@iname.com
Denise,11 Jahre aus Eppstein

Der unheimliche Schulausflug Unsere ganze Schulklasse fuhr mit dem Bus ins Sommercamp. Wir waren alle sehr gespannt auf die erste Nacht. Besonders meine drei Freunde und ich, denn wir waren auf einem Zimmer und wir hatten so einiges geplant..... Als es dunkel wurde, hörten wir plötzlich einen grässlichen Schrei. Wir rannten zum Fenster und weil wir die Roll-Laden noch nicht herunter gelassen hatten, sahen wir, wie sich im Hof ein dunkler Schatten ausbreitete. Meine Freunde wollten sofort nachsehen, was das war. Aber ich blieb am Fenster stehen, um die Sache weiter zu beobachten. Ich sah etwas Rotes in der Dunkelheit leuchten und rief meine Freunde zurück. Aber als wir alle wieder am Fenster waren und hinausschauten, war der Schatten verschwunden. Wir sahen nur noch einige riesige Fußabdrücke, die direkt in den Speisesaal führten. Vorsichtig und leise schlichen wir uns nach unten in den Speisesaal. Plötzlich sahen wir etwas Schleimiges von der Decke tropfen. Meinem Freund Tim tropfte es auf die Schulter. Er ging in den Waschraum und wischte es mit Wasser und Seife ab. Laura, die gerade aus dem Mädchen-Waschraum kam, fragte: "Habt Ihr auch von dem ekelhaften grünen Schleim abgekriegt?" Nun tauchte der Schatten hinter Laura wieder auf und ein großes, haariges Monster erschien. Als Laura sich umdrehte und das Monster sah, fiel sie in Ohnmacht. Meine Freunde und ich liefen sofort los, um Hilfe zu holen. Als wir mit den Lehrern und unseren Schulkameraden zurück kamen, war Laura schon wieder aus ihrer Ohnmacht erwacht. Sie sagte: „Das haarige Monster, dass mich so erschreckt hat, war die Putzfrau, die den Wackelpudding von der Decke entfernen wollte, den die letzte Gruppe, die hier war, dorthin befördert hat. Wir hatten danach noch eine sehr schöne Zeit im Sommercamp............ Gemeinschaftsproduktion zum Geburtstag von Micha Von Adrian, Christian, Florian, Jens, Johannes, Jonas, Kathrin, Marco, Micha, Neil, Nicole, Paul, Sascha, Selina,
Micha,10 Jahre aus Münster-Sarmsheim

DIE KEINEGESCHICHTE Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE..........................................
Simon,16 Jahre aus Kassel

Meine deutsche Lehrerin....Sie spricht Deutsch nicht so gut. Sie sag uns, dass wir sehr schlimm sprechen. Ich weiss nur drei Jahren Deutsch, aber meine Oma von Oesterreich ist. Sie kam mit meinem Opa nach USA, und spricht sie mir nur auf Deutsch. Wenn manchman Englisch wisst, und mein Deutsch besseren kann, schreiben Sie mir zu Pboy142003@aol.com. DANKS!
Patrick,16 Jahre aus Richmond, VA die USA

Der Stern!........................................... Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein. dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm Sternlein mut. ´´Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt...
Florentin,14 Jahre aus Hamburg

Mein letztes Abenteuer? ,,Jonas, du sollst da nicht reingehen!" Das war meine Mutter. Wie immer darf ich nicht einmal einen einzigen Blick in den Keller werfen. Warum denn? Es gibt dort Ratten! Aber das ist noch lang kein Grund, dass ich nicht da rein darf! NEIN ... "Ich möchte nicht, dass du danach stinkst wie Sau!" Schon gut, schon gut. Ich lief in mein Zimmer. Und knallte die Tür zu. Ich war das einzige Kind, das noch gar keinen Blick in seinen eigenen Keller werfen durfte. Warum nur ? Ich zerbrach mir die ganze Nacht den Kopf darüber . Wir hatten Ferien, also beschloss ich, in der nächsten Nacht einmal in unseren Keller heimlich reinzugehen. Wie konnte ich wissen, dass sich danach etwas Merkwürdiges abspielen würde? Als es 23.00 Uhr geworden war, packte ich meine Sachen (Taschenlampe, Chips, Brote, eine Flasche Cola). Denn irgendwie hatte ich das Gefühl, dass irgendetwas passieren würde. Als ich fertig war, schlüpfte ich in mein Bett und wartete, bis meine Eltern eingeschlafen waren. Es war soweit. Wenn sie erstmal das Licht ausgemacht hatten, dauerte es keine fünf Minuten bis sie eingeschlafen waren. Ich zog mich lautlos um und nahm meinen Rucksack mit den gepackten Sachen. Ich lief auf Zehenspitzen durch das Haus Richtung Keller. Vorsichtig wollte ich die Tür aufmachen! Nichts bewegte sich, sie war verschlossen! Der Schlüssel steckte drin! PPPPUUUUHHHHHH ...ich dachte schon, es wäre alles umsonst. Langsam drehte ich den Schlüssel um. Es quietschte! Ich machte die Tür einen Spalt breit auf. Stille...!!!!! Ich knipste die Taschenlampe an. Schritt für Schritt ging ich in den Keller herein. Schwarz, alles schwarz! Ich sah eine Nebelgestalt, die langsam auf mich zuging. Der eine Teil war ein Wolf mit zwei Beinen. Er hatte keine Pfoten, aber einen Schwanz wie eine Schlange! Aber für einen Wolf war er zu groß. Auf einmal leuchteten die Augen rot, mein Arm schmerzte. Plötzlich lag ich wieder in meinem Bett und hatte einen Schlafanzug an. Langsam schaute ich auf meinem Arm, ein unangenehmes Gefühl lief mir den Rücken runter. Auf meinem Arm war ein Zeichen. Ich erschrak. Es war ein Wolf mit zwei Beinen, er hatte keine Pfoten, aber einen Schwanz wie eine Schlange!!!!!!!!!!!! Ich probierte einzuschlafen, aber es ging nicht. Ich musste ständig an den Wolf denken. Aber ich musste einschlafen. Morgen war wieder Schule. Am nächsten Morgen in der Schule begann es mit Geschichte (wir hatten das Thema Rom). Ich bin ein Ass in Geschichte, vielleicht konnte mich der Geschichtsunterricht auf andere Gedanken bringen. Bis jetzt hatte das auch prima geklappt. Nach der Schule wollte ich eigentlich mit meinem besten Freund Danny darüber sprechen, was mir gestern um Mitternacht passiert war, aber er würde bestimmt sagen, ich hätte Halluzinationen. Ich beschloss ins Kino zu gehen ,in "Disney`s große Pause". Es war ein schöner Film, der mir auch die restlichen Gedanken aus meinem Kopf strich! Als ich im Bett lag, hatte ich mir den zweiten Harry Potter Band vorgenommen. Leider waren es nur noch fünf Seiten. Als ich ihn zu Ende gelesen hatte, machte ich das Licht aus. Kurz bevor ich einschlief, fiel mir ein, dass ich mir den dritten Band von Harry Potter aus der Schulbücherei ausleihen wollte. Am nächsten Morgen stand ich früh auf, um noch vor der Schule zur Schulbücherei zu gehen und mir das Buch zu holen. Dort angekommen guckte ich bei den Regalen über Sagen, Hexen, Zauberer und Flüche nach. Plötzlich fiel mir im Vorbeigehen ein Buch runter. Auf dem Titelbild war das Zeichen, das ich auf MEINEM ARM hatte!!!!! Natürlich war ich neugierig und blätterte weiter. Das Zeichen bedeutete, so las ich, dass man von einem unbekannten Monster zum Tode verurteilt wurde. Ich erschrak und klappte das Buch zu. Das Zeichen auf dem Buch leuchtete kurz auf. Schließlich fing ich an zu rennen. Ich wurde schneller und schneller, ich wollte nur noch laufen, so schnell es ging. Denn nirgends war ich sicher. Schließlich rannte ich nach Hause. Als ich zu Hause ankam erzählte ich alles meinem Eltern. Sie sagten: "Du hast uns doch versprochen, weniger Grusel-geschichten zu lesen!" Kein Wunder, mit solchen Sachen kommt man bei Eltern nie an. Ich wollte in mein Zimmer gehen, aber meine Mutter hielt mich auf und sagte: "Übrigens, dein Vater und ich gehen heute Abend essen". ,,Ist OKAY!", gab ich zur Antwort. Enttäuscht, niemanden zu haben, der mir helfen konnte, warf ich mich auf mein Bett und überlegte. Da kam mir eine Idee. Eigentlich sah es ja so aus, als ob das Monster nur im KELLER hauste. Doch da hatte ich mich tierisch geschnitten, wie ich später erfahren sollte. Zum Glück schlief ich zu Anfang der Nacht erstaunlich gut. Auf einmal hörte ich unten im Erdgeschoss eine Tür knarren, ich fuhr hoch. Schwere Schritte kamen langsam die Treppe herauf. Ich hörte mein Herz rasen. Ich flehte: "Bitte, bitte lass es, was es auch immer ist, vorbeigehen!" Meine Tür ging langsam auf . Ich hörte ein Stimmengewirr in meinem Zimmer. Es hallte von den Wänden wider: "Jonas, ich brauche dich! Du musst mir helfen, den Geist meines Herrn zu befriedigen. Dein Urururgroßvater hat ihn getötet in einer Schlacht, in der Deutschland gegen Frankreich kämpfte. Dein Großvater war ein Armbrustschütze. Bei einem Angriff erschoss er meinen Herrn. Nun findet seine Seele keine Ruhe, bis wir ihn an jemandem deiner Familie rächen! Wir sind seine Tiere, die er über alles mochte: Ein Wolf und eine Schlange. Um ihn zu rächen haben wir uns zu einer Gestalt vereint. Nun müssen wir aber ans Werk, sonst läufst du uns noch davon!", sagte eine raue Stimme. Die unheimliche Gestalt kam langsam auf mich zu. Ich wollte schreien, doch plötzlich machte es "plopp" und mein Urururgroßvater stand mit seiner Armbrust da und versuchte sie zu vertreiben. Er sagte: ,,Rächt euch nicht an einem, der kaum weiß, was hier vor sich geht. Es war ein Krieg, daran ist kaum ein normaler Bürger schuld!" Als wären sie davon eingeschüchtert, wurden aus der einen Gestalt wieder zwei und sie verschwanden mit den Worten: "Ihr habt Recht. Unser Herr hat nun seine Ruhe gefunden!" Leider verschwand auch mein Großvater. So fand die Seele ihre Ruhe und das Zeichen auf meinem Arm verschwand. ENDE
Jannis,10 Jahre aus Immenhausen

Nanni und Aline: Nanni und Aline liegen am Strand, schon seid ein paar Stunden in der schönen Sonne von Mallorca. Nanni hat schon ihre übliche dunkelbraune Haselnusss hautfarbe, Aline hingegen ist käsig. Es ist immer so Aline die hässliche dicke und Nanni die schöne Märchenprinzesin. Aline und Nanni sind zwilinge, sie sind beide gleich groß, Aline kommt von der Figur nach ihrer Mutter vom Gesicht ist sie Vater. Nanni hingegen hat die schöne schlanke Figur ihres Vaters und das wunderschöne Gesicht ihrer Mutter. Aline weiß schon wie es nach den Ferien sein wird, Aline wird nicht beachtet, Nanni hingegen wird behimmelt, ,,wo warst du? du siehst toll aus? neues Hemdt?" Und wie jedes Jahr wird die gleiche Frage kommen: ,, Ward ihr getrennt im Urlaub?" darauf wird wie immer geantworten ,,Nein Wieso?" und dann sagen alle das Nanni so braun ist und Aline so weiß. Nanni steht auf, Sie ruft:,, Ach komm Aline, sei kein Frosch wir iegen jetzt schon so lange, willst du nicht auch mal ins Wasser?" Natürlich würde Aline sich gern amüsieren, aber nicht mit Nanni der Dunkelbraunen. Nanni läuft ins wasser, mit ihrer dunklen haut und ihren langen Beinen. Aline schaut sich um, niemand zu sehen, soll sie es Wagen sich den Badeanzug einfach so anzuziehen ohne Kabiene? Sie ist ja schon 11. Schließlich nimmt sie allen Murt zusammen und zieht sich um. Gerade hat sie das Hemdt über Kopf, da sieht sie auch schon wie die Jungen in ihrem Alter an ihr vorbei gehen grinsent natürlich. Nanni lacht, und läuft zu ihr. Aline kann ihre Schwester nicht ausstehen! Die Jungs kommen auf sie zu, schnell wickelt Aline sich das Handtuch um, und Nanni setzt ihr wunderbares lächeln auf. Die Jungs gucken Nanni an, und dann Aline. Dann fragen sie:,, ist das deine Schwester?" Nanni nickt und sagt:,, keine große ähnlichkeit ich weiß, aber Aline ist wirklich innordnung, sie ist eine super Schwester zum Streiten aber auch zum gern haben, " Und zum ersten mal würde Aline ihre Schwester am liebsten umarmen! Das ist eine Geschichte die mir auf die schnelle eingefallen ist.
Friederike,11 Jahre Jahre aus Hamburg

Heute trafen sich,im Hause ..Litke,Anka,Julie,Eva und Christian(genannt Kurzer)........Außer den vieren war keiner im Haus.Der Kurze schlug vor,einen Spaziergang zu machen.Er sagte:"Die Bauern haben ihr Getreide noch nicht geerntet.Wir können also noch durch die Felder gehen.Ich nehme mein Fernglas mit.Wir können damit die Vögel beobachten."Die Mädchen waren einverstanden.Sie gingen los.Um an das größte Feld zu gelangen,mussten sie bis zum Wald gehen.Der Wald lag nicht sehr nahe am Dorf.Es dauerte eine Weile bis die vier das Feld am Waldrand erreicht hatten.Das Getreide war sehr hoch,man konnte sie kaum mehr sehen.Christian holte sein Fernglas hervor und schaute damit über das große Feld.Auf einmal hielt er inne und flüsterte dann:"Seht mal!"Christian gab Anka das Fernglas.Anka fiel vor lauter Überraschung der Unterkiefer herunter.Schnell drückte sie Julie das Fernglas in die Hand.Julie wisperte nur zwei Wörter nachdem sie durch das Fernglas geschaut hatte."Oh,je"Dann reichte sie es an Eva weiter.Eva meinte:"Dieser Mann hat schwarze Motorradkleidung an.Er hat auch einen silbernen Adler auf dem Rücken.Habt ihr auch heute Morgen von ihm in der Zeitung gelesen?"Julie antwortete:"Ja,er soll ein Krimineller sein."Anka erwiderte:"Das wäre toll,dann wäre entlich mal was los!"Der Kurze fragte:"Anka,dein Vater ist doch Polizist,er hat dir doch gestern seine alten Handschellen geschenkt.Hast du die dabei?""Aber klar doch!",antwortete Anka.Julie schlug vor sich an ihn heran zu schleichen und ihm die Handschellen anzulegen.Die anderen stimmten ihr aufgeregt zu.Also schlichen sie sich an ihn heran.Und schon ging es los:Sie sprangen von hinten,alle vier auf einmal,auf ihn und drückten ihn zu Boden.Anka packte seine Hände und schlung die Handschellen um seine Hangelenke.Sie schleppten ihn zur Polizei.Diese war froh ihn endlich in Handschellen zu sehen.Ein Polizist fragte die vier,wie sie ihn überwältigt hatten.Ein Reporter der Taunus Zeitung,hörte denKindern zu,während sie aufgeregt erzählten was vorgefallen war.Am nächsten Morgen stand die ganze Geschichte in der Zeitung.Von da an nannten sie sich AEJC.Sie erlebten noch viele spannende Abenteuer.
Eva und Julie,10 Jahre aus Waldems Bayern

Die Maus ................................. Es war einmal ein Mäusekind. das kleine war übermütig. Einmal sah es im Fernsehen eine Zauber Sehrie.Es schrie:,,Ich möchte Zaubern!`` Mimi, so hieß die Maus rief alle Zaubersprüche die ihr einfielen,doch es klapte nicht. Eines Morgens rief sie weiter.Da! Sie klatschte das Licht ging aus! Mimi freute sich sehr nun konnte sie Zaubern!! ENDE ........
Carmen,9 Jahre aus Wien

Elisa oder eine Liebesgeschichte ...............Es war einmal ein Burgfräulein das hiess Elisa. Elisa hatte ein Modorad. Auf dem Motorad fur es sehr oft herum. Eines tages verliebte sich Elisa in einen Mann(Elisa war 16). Sie tat extra cool das der Mann sich in sie verliebte. Doch der Mann verliebte sich nicht in Elisa. Eines tages sah Elisa den Mann mit einem aderen Mädchen knutschen. Da wurde Elisa sehr traurig. Plötzlich kam ein Mann und hielt um ihre Hand an ,der Mann geviel ihr und sie Heirateten. Ende
Iris Albertina,9 Jahre aus Wien

Ohne Worte ohne ein wort zusagen kannst du die dunkelheit erhellen so sehr ich es auch versuche niemals werde ich erklären könnenwas ich höre wenn du kein einzigstes wort sprichst das lächeln in deinem gesicht zeigt mir das du mich brauchst in deinen augen ist eine wahrheit die mir sagt das du mich nie verlässt die berührung deiner hand sagt mir das du mich auffängst wenn ich stürze auch wenn du garnichts sagst den ganzen tag lang höre ich leute laut reden aber wenn du mich in den armen hälst übrtönst du die menschenmenge so sehr sie es auch versuchen mögen nie werden sie erfahren welche gespräche zwischen deinem und meinem herzen geführt werden an meinen ex freund ch. von ch
PoesieAngel,15 Jahre aus Hockenheim

In einer Simpsons Folge habe ich mal gesehen das Bart wie immer kein Bock hatte in die Schule zu gehen.Er hat scheiße gebaut und musste in einen Raum Nachsitzen.Plötzlich kam der Direktor und seine Klassenlehrerin rein und .......Bart konnte die ganze Zeit nicht raus und guckte an die Wand und dort wahren die Planeten abgebildet.Als die Lehrer dann draußen waren ging Bart nach hause.Am nächsten Tag schrieben sie einen Test darüber und Bart schrieb die erste 1 in seinem Leben.Als merkt euch nachsitzen hat auch vorteile.
Jan niklas,13 Jahre aus 48308 Senden

Es war ein windiger Herbstmorgen................... Peter lag noch schlaftrunken in seinem Bett. "Komisch" dachte er, "was sind denn das für Geräusche?". Er stand auf und ging zum Fenster. Als er den Vorhang öffnete traute er seinen Augen nicht, draussen sah alles so anders aus. Er blickte sich um und auch sein Zimmer war völlig verändert und dann waren da noch all die komischen blinkenden Geräte. Er drückte auf den Knopf von etwas, was aussah wie ein Fernseher. "Guten Tag", sagte da ein Gesicht, "heute ist der 16. Oktober 2100, was wünschen sie?". Jetzt verstand Peter gar nichts mehr. Er setzte sich auf sein Bett und dachte nach. "Das gibts doch nicht, hab ich heute Nacht eine Zeitreise gemacht?"
Peter,17 Jahre aus Innsbruck Österreich

Die Zauberkünstlerin:::::::::::: Eines tages hing ein neues plakat über dem eingang des stadttheaters von katzenstadt.vanessa,.......DIE GROßE ZAUBERKÜNSTLERIN,WURDE ANGAKÜNDIGT..... in wenigen stunden waren die karten für die erste vorstellung ausverkkauft.die bewohner von katzenstadt liebten zaubervorstellungen.etliche berühmte zauberkünstlerhatten in ihrem theater schon gastiert.vom großen magier schnurrian bis zum unglaublichen kater kobozak.aber eine weibliche zauberkünstlerrin hatten sie noch nie erlebt.ob diese vanessa wohl genauso gut war wie ihre kollegen?einige bezweifelten es.besonders ein Kater namens franz murr machte ständig abfällige bemerkungen.am abend dan saß er in der ersten reihe.vanessa trat auf und begann mit einfachen kunststücken.kater murr in der ersten reihe sagte ganz laut:wie ich es mir gedacht habe!ganz billige tricks sind das!´vanessa tat als obsie ihn nicht gehört hätte.sie zauberte einen papierblumenstraus aus einer vaseund einen hasen aus einem hut.nach jedem kunststück machte kater murr abfällige bemerkungenschließlich kam die große nummer mit der katze im drei teiligen kasten,den vanessa mit sieben Messern durchborte.das puplikum war tief beeindruckt. nur kater murr nicht.´nichts besonderes´murte er.da hatte vanessa genug.sie ging zum rand der bühne und sah kater murr fest in die augen und murmelte etwas.kater murr wurde stocksteif und begann zu schweben! im saal wurde es ganz still.vanessa hob ihre pfoten und murmelte wieder etwas.der kaater fiel nun unsanft auf en sessel und schaute sich um.das puplikum applaudirte.kater murr gab keinen laut mehr von sich.alle waren der meinung,das dies die beste aufführung war die sie je gesehen hatten.
Hannah,9 Jahre aus Wien Österreich

Die schulschwänzerin...........Es war einmal ein Mädchen namens ANJA: Sie war 11 Jahre alt und hatte wie jeden Montagmorgen überhaupt keine Lust in die Schule zu gehen. Sie schlief einfach wieder ein. Doch 5 Minuten nach dem sie eingeschlafen war kam ihre Mutter rein und rief:"Aufstehen,Schatz! Du musst doch in die Schule!" Da sagte Anja: "Ach Mama, ich habe überhaupt keine Lust auf die Schule. Kann ich nicht heute mal zu Hause bleiben?" "Ok" sagte die Mutter."Du kannst heute zu Hause bleiben, vor dem Fernseher sitzen und dich langweilen. Nur du und dein Bett." Dann ging sie aus dem Zimmer. Anja wurde stutzig. Sie dachte über die Worte ihrer Mutter nach.Würde ihr das wirklich gefallen? Hier in der Wohnung zu hocken und den ganzen Stoff von heute nach holen. "Nicht mit mir"sagte Anja, sprang aus dem Bett machte sich für die Schule fertig,frühstückte,sagte ihrer Mutter das es nur ein Scherz war und ging in die Schule. Die Mutter grinste ihr hinter her.
Madlen,12 Jahre aus Halle

Martin und Björn Uns vervollgte mal ein wild gewordener Fuchs. DEn haben wir dann gezemt, und er hat Kinder bekommen. Die Kinder nannten wir weil sie so dumm waren Björn und Martin. Später haben wir ( diana/fiona ) sie dann ausgesetzt. Nun waren die Kinder Hänselund Gretel. Und weil sie so alleine waren machten sie "ES" ihre Kinders sind alle Jungs aus unserer Klasse. ENDE
diana/fiona,11/10 Jahre aus Nattheim

Der kleine Eisbär Der kleine Eisbär hieß Lars. Alle nannten ihn Lars, wie er auch hieß. Der Eisbär hatte ein weißes dickes warmes Fell. Er hatte auch blaue Augen.Mit seinen Freunden erlebte er viele Abenteuer. Lars aß viele Fische. Nach dem Essen spielte er mit seinen braunen Freund, dem Braunbären. Fortsetzung folgt!
MAIKE,faßt 9 Jahre aus ROLLESBROICH

Der verlorengegangene Hund Wie jeden Tag geht Lisa mit ihrem Hund "Happy" gassi.Happy ist ein sehr lieber Hund und er hört auf alles was Lisa ihm sagt. Doch als sie an eine Straße kamen war Happy plötzlich richtig aufgetrottelt. Er hüpfte rumm zog an der Leine und achtete gar nicht mehr darauf was Lisa ihm sagte. Es lag wahrscheinlich daran, das auf der anderen Straßenseite eine hübsche Hündin war. Lisa zog ihn immer wieder zurück denn es kamen gerade sehr viele Autos. Doch plötlich zog er so dolle das Lisa die Leine nicht mehr festhalten konnte.Er rannte über die Straße, oder soll ich lieber sagen er wollte. Denn es kam gerade ein Auto das sehr schnell fuhr. Als der Autofahrer den Hund sah konnte er nicht mehr rechtzeitig bremsen.Alle Leute schauten zu Lisa als sie ihren lauten Schrei hörten und das quietschen der Bremsen. Der Autofahrer rief den Tiernotarzt an,der kam sehr schnell. Aber doch war alle Hoffnung umsonst.Der kleine Happy kam nicht durch und Lisa trauerte ihm sehr lange nach.
madlen,12 Jahre aus Azaleenstr. 43

Lupo der Hund (Kurzgeschichte)............... Elli ist drei Jahre alt und besitzt einen kleinen Pudel namens Lupo. Sie hat ihn auf der Straße gefunden und ihre Oma erlaubte Ellie den Hund mitzunehmen. Elli hat nämlich keine Mutter und keine Vater. Beide kamen bei einem Autounfall ums Leben. Elli liebt Lupo genauso wie ihre Oma. Lupo hat braunes, gelocktes Fell. Und aller drei Tage muss es richtig gewaschen werden. Lupo hasst gewaschen zu werden, aber irgendwann muss es sein. Da bellt er meitens und zwar so laut, dass man denkt eine Alarmanlage ist losgegangen. Aber ansonsten ist er schon ein ganz netter Kerl. Elli und Lupo sind ein Superteam. Hoffentlich bleibt das auch die ganze Zeit so!!!
Richard ,11 Jahre aus Dresden

die geschichte war die Idee von Marlien geschrieben hat sie Fiona! Britney Spears Die Britney Spears saß auf dem Geburtags Stuhl. Sie hatte Geburtstag. Von Anasteisia hat sie eine Hose zum tanzen bekommen auf der hose waren viele Bilder von ihr darauf! Sie hat mit alle gtanzt und jezt ist die Geschichte aus
marlien/fiona,5/8 Jahre aus nattheim

Die verrückte Autofahrt
Marina,9 Jahre aus Nordhorn ( Uelsen)

Ich finde sie wunderschön und passend. ..........In einem dunklen Raum stehen vier Kerzen. Ein Kind betritt den Raum, zündet die vier Kerzen der Reihe nach an und erfreut sich an ihrem Glanz. Die vier Kerzen brennen eine Weile, da fängt die erste an zu flackern und spricht: "Mein Name ist Ehre, die Menschen haben all ihre Ehre verloren" und erlischt. Nach kurzer Zeit fängt die zweite Kerze an zu flackern und sagt: "Ich heiße Glaube, die Menschen haben keinen Glauben mehr" und auch sie verliert ihr Licht. Nun beginnt auch die dritte zu flackern und spricht: "Mein Name ist Frieden. Frieden gibt es heute nicht mehr" und geht aus. Das kleine Kind fängt an zu weinen und ruft: "Aber Ihr seid doch Kerzen und Ihr sollt doch brennen!" Da spricht aus der Stille des Raumes die vierte Kerze: "Ich heiße Hoffnung, solange ich noch brenne, kannst Du mit meinem Licht die anderen Kerzen wieder anzünden". Mit der vierten Kerze zündet das Kind die anderen drei Kerzen wieder an und verlässt den Raum ...
Antonia,15 Jahre aus Schule Schloss Salem

Diesen Brief schrieb ich meiner Freundin:...................Ach, Maus, mit Amerika ist ja so furchtbar, daß ich gar nicht mehr so sehr an eine Zukunft in Frieden für unsere Kinder glauben kann. Jeden Abend sehe ich Flugzeuge über unserem Haus (der Flugplatz ist bei uns der "Nähe") und muß an die vielen Opfer denken. Einfach grausam wie Menschen mit einem Herzen und aus Fleisch und Blut zu so etwas fähig sein können. Die armen Angehörigen und natürlich auch die Retter müssen Qualen leiden - da erscheinen doch unsere Probleme wie ein kleiner Hauch im Wind. Findest Du nicht? Ein Arbeitskollege erzählte mir, daß er neulig um 10:00 Uhr in einem großen Einkaufszentrum war und plötzlich blieben alle Menschen erstarrt stehen für exakte 5 Minuten. Die Kassiererin an der Kasse hielt inne, die Frau am Wurststand hielt noch eine Wurst in der Hand und alle Leute schwiegen. Merken wir da nicht, wie wir Menschen zu einander halten - egal ob gelb, weiß oder schwarz? Das hört sich vielleicht schlimm an, aber vielleicht war es für die 63 Länder, die Opfer zu beklagen haben, ein entscheidener Moment für den starken Zusammenhalt unserer Menschheit. Vielleicht sollten wir alle über unsere zwischenmenschlichen Beziehungen nachdenken: ist es so wichtig, ob der Nachbar von meinem Apfelbaum sich einen Apfel nimmt? Ist es so wichtig, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen, wenn man von einer Person enttäuscht ist? Ist es so wichtig, nur an seine eigene Karriere zu denken und andere am Wegrand stehen zu lassen? All das erscheint mir so lächerlich! Es ist wichtig, daß man miteinander redet und sich dabei anlächelt! Es ist so wichtig, seinen lieben Menschen zu sagen, wie sehr man sie liebt und braucht! Findest Du nicht? Ich schließe hier und schicke Dir ein Lächeln! Martin
Martin,29 Jahre aus Frankfurt

Der Stern!........................................... Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein. dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein wohnt.Es galt als weise , sanft und gutUnd machte unserm Sternlein mut. ´´Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt...
Florentin,15 Jahre aus Hamburg

Hallo du da?
Nicole,14 Jahre Jahre aus Kl. Germersleben

Der geheimnisvolle Zauberstein Meine Freundin Franzi und ich fuhren gemeinsam mit meinen Eltern an das Meer. Natürlich gingen wir auch mal baden. Ich Schwamm mit Franzi aufs Meer hinaus, bis plötzlich Franzis Stimme hinter mir ertönte:"Jenny, komm mal schnell, ich hab' hier 'ne Flaschenpost oder so was in der Art gefunden! Ich schwam zu ihr herüber und sah sie auch - die Flaschenpost.Mit einigen Zügen waren wir rasch am Strand angelangt und versuchten mit Mühe die Flasche zu öffnen und später die sonderbaren Zeichen zu entziffern, die auf der Karte, die wir in der Flasche vorgefunden hatten, standen. Das war gar nicht so leicht, da wir uns in der Gegend dort überhaupt nicht auskannten. Nach einer Weile bekam die ganze Sache einen Sinn und wir machten uns auf den Weg, das unbekannte Ziel zu suchen. Es dauerte lange bis wir endlich angekommen waren, aber dann hatten wir auch das angebliche Ziel, eine dunkle, große Grotte vor Augen. Ich wagte mich einen Schritt vorwärts, wich aber sogleich wieder zurück, als etwas Geröll heruntergepurzelt kam."Du, willst du wirklich da hinein?", fragte mich Franzi mit ängstlicher Stimme. Ich sagte entschlossen ja und wir gingen hinein. Drinnen stand ein leuchtent blauer Stein, und eine tiefe Stimme gröhlte:"Berührt diesen Stein, und ihr habt einen Wunsch frei!Ihr habt aber nur bis morgenfrüh Zeit, ihn euch zu wünschen!" Wir taten es und rannten in Windeseile hinaus. Abends erfüllten wir unsere Wünsche und waren bis ans Lebensende glücklich. ENDE
Stephanie,10 Jahre Jahre aus Holzhau

Die Bedrohung Werbung überall - ich konnte es nicht mehr ertragen! Heute, zumindest heute einmal ein Tag ohne Werbung, das kann doch nicht so schwer sein, oder?! Ich sollte mich zunächst einmal vorstellen: ich bin die typisch genervte, noch nicht 40-jährige (ja, es dauert immerhin noch drei Wochen und vier Tage) Hausfrau, die ihren Kindern und ihrem Mann hinterher putzt. Aber heute soll sich das ändern, denn heute lebe ich werbefrei. „Schätzchen!“ kräftige Arme rütteln mich wach, verschlafen rollte ich mich zur Seite und sah meinen frühmorgens schon recht munteren Mann vor mir. „Schätzchen, wo sind meine Unterhosen?“ Was wollte er von mir, er hatte doch mindestens 40 oder 50 saubere Exemplare?! „In deiner Schublade, wie immer!“ erklärte ich leicht gereizt und versucht weiter zu schlafen. „Nein, meinen Calvin-Klein-Unterhose, die ohne Nähte!“ Was ging mich frühmorgens seine Unterwäsche an? „Vielleicht in der Wäsche...“, brummelte ich. „In der Wäsche - die darf man nur von Hand waschen!!!“, schrie er, in vollem Lauf die Treppe herunter stolpernd. Auch meinen beiden Jungs waren schon wach. Rene‘, der ältere, lief in einer mit Schlamm bespritzten Hose um den Frühstückstisch. „Zieh dir doch was Sauberes an, Liebling!“ riet ich ihm. „Das ist meine einzige Gangboy-Hose. Die anderen kann ich nicht anziehen!“ fuhr er mich an. Ich versucht ruhig zu bleiben. „Warum nicht?“ wagte ich zu fragen. „Die sind doch völlig uncool!“ behauptete mein Sohn. Dabei hatte ich sie erst vor einem Monat gekauft, damals waren die Modelle ‚voll im Trend’ gewesen. Ich gab es auf. „Was suchst du denn? Setzt dich doch!“ versuchte ich seinem Gewühle ein Ende zu bereiten. „Meine Kellogs, du weißt schon, die mit dem Honiggeschmack!“ ließ mich mein Sohn wissen. Nun beteiligte ich mich an der Suche und reichte ihm schließlich eine Packung Müsli. „Ihhh - Schneekoppe!!“ stieß er hervor und sah mich mißbilligend an. Niedergeschmettert und gegen bessere Einsicht steckte ich ihm ein paar Milky-ways zu und bugsierte ihn aus dem Haus Richtung PKW. Dort saß bereits Lukas, der mit seinen Power- Rangers -Figuren spielte und nebenbei noch Pokemon-Stickers sortierte. Wie geschickt er doch war! „Mama, kann ich etwas Geld haben?“ begrüßte er mich. „Wofür? Du hast doch dein Taschengeld!“ entgegnete ich. „Für einen Pausensnack. Ich hab doch mein Geld für die Sticker ausgegeben.“ Erklärte er mir und hielt mir zum Beweis sein Sammelheft vors Gesicht. Ich stöhnte auf und gab ihm zwei Mark, woraufhin er fröhlich quietschte. Die Fahrt verlief ereignislos. Die beiden waren beschäftigt - Rene‘ mit seiner Frisur und Lukas mit seinen Stickern. Beim Aussteigen ermahnte mich Rene‘ noch: „ Vergiß die Kellogs Smacks nicht!“ Also erst zum Supermarkt. Nach erfolgreicher Parkplatzsuche kam ich im Paradies der Werbung an. Ich zwang mich, nicht auf die leuchtenden Farben, die verlockenden Schriften zu achten. Innerhalb von drei Minuten hatte ich es im Laufschritt geschafft. Draußen atmete ich auf. Dort traf ich auch Magret , meine Nachbarin, die ihren vollen Einkaufswagen manövrierte. „Hast du schon das neue Waschmittel probiert, 3 in 1?“ Ich wurde ohnmächtig. Im Krankenhaus grinsten mich ‚perlweiss-weiße‘ Zähne an. Ob ich es je wieder versuche, ohne Werbung zu leben - ich weiß es nicht, es ist zu gefährlich :-) © by Annemarie Wach
AnneMarie,15 Jahre Jahre aus Iserlohn

Der Leuchtende Mond war hinter den dicken grauen Winterwolken verschwunden. Dunkel und furchteinflößend jagten die gigantischen Berge ihre Schatten über das kleine Dorf Graggyfordwood.Eine unheimliche Stille hallte durch das im Dämmerlich liegende Zaubertal. Der Zauberwald war ein unwirtschaftlicher , gefährlicher Ort für alle, die hier bist zum heutigen tag noch zuhause sind... und das sind viele. Hexen, Zauberer,kobolde, Höllendrachen und waldfeen... und noch viele andere merkwürdig erscheinende Kreaturen und geschöpfen. die lichtkegel die aus den kleinen fenstern kamen, verieten das die kleinen unscheinbaren häuser von eben diesen Geschöpfen noch bewohnt waren. Aber dort wo die Wolken am tiefsten hängen, hoch oben auf einer hervorstehenden Klippe, erschreckt sich nach Ost und west eine gewaltige festung. Eine mauer nahezu neunzig Fuß hoch umgab die Festung. schaum bedeckte das wasser der noch im Graben war und ein Hauch des Todes lag in der Luft. Horizontal, als Zeichen der geballten Urgewalt ragte in der Mitte der Festung ein Gigantischer Turm aufwärts , direkt in die Sonne.Das wort Turm könnte bei einem , der dieses Bauwerk noch nie gesehen hatte eine falsche Vorstellung erwecken, etwa die eines Kirchturmes oder eines Wasserturmes. Der Spiralförmige Turm war so groß wie ein ganzes Dorf. er sah vom Flachland wie eine lange, spiralförmige Schlange aus, die voller Gier mit ihren Gift nach der Sonne schnappen wollte. erst beim näherkommen konnte man erkennen , daß diese riesengroße Schlange sich aus zahllosen Kuppeln, erker und Türme zusammensetzte. Die nebeneinander und übereinander geschichtet waren. es war der grausame Turm Finsterfern.... Dort, in einer dunklen Nische, gleich neben dem Eingang, saß der kaltherzige Gurr-Galahd mit dem Rücken zur Felswand, die Beine gerade nach vorne gestreckt. er war ein kleiner Höllentroll in Ritterüstung mit einem Stahlhelm auf dem Kopf und lange schwarze Stiefel an den Füßen. In der rechten Hand hielt Gurr-Galahad einen altertümlichen Morgenstern ( der im Wind wie wild umherpendelde) und in der linken hielt er ein mit Edelstein besetztes Schwert, dabei grinste er seltsam starr vor sich hin. Nur war das Gesicht, das da ein jeden ungebetenen gast anblickte - gar kein Gesicht! Es war ein todenschädel, in denen die Würmer, Käfer und Maden der vergangenen zeit ihre schreckliche Spuren hinterlassen hatten. Die merkwürdig aussehende Hand mit dem Morgenstern war keine Hand, sondern nur Knochen- ein Gerippe der übelsten Sorte. von dort oben aus, geschützt durch den zum Leben erweckten troll und die unbezwingbaren Felsen und Modersümpfen, herrschte mit eisiger Faust und böser magie der umbarmherzige sir. Kalteherz. Sir Kalteherz lächelte im Schatten seiner Kaputze. Wie so oft spähte er aus Finsterfern in alle himmelsrichtungen und gelegentlich schleuderte er vor Langerweile mit seinem Zauberstab Blitze von der klippe ins Tal, die dort große Unwetter hinterließen- zuweilen gleich mehrere Monde hintereinander. Er war dabei den Zauberwald in einen zustand der Sklaverei zurück zu versetzen um somit die alleinige Herrschaft an sich zu reißen zu können. Im Gedanken sah er sich schon als Herrscher über den Zauberwald und alles sterbliche. Er... der seine Magie für das böse verwendete wurde im ganzen Tal von den Hexen, Zauberern und Kreaturen sehr gefürchtet. Im ganzen Zauberwald erzählte man sich tausende geschichten über seine Umbarmherzigkei und Gier. Die nicht selten Hungersnot, Zauberbeben, Pest und verderben mit sich brachten. All dies wurde vom Zauberwald ältesten auf Pergamentrollen aufgezeichnet, um späther einmal von Generation zu Generation weitergeben zu können. Die Geburt... Es war an diesem besagten eisigen Winterabend. Der mond war noch nicht ganz aufgegangen und schoß seine geisterhaften Schatten über das Tal bis tief in den Zauberwald. Die Nacht kündigte schon deutlich ihr kommen an, wie die Werwölfe, deren geheul ein jeder deutlich hören konnte. Und da war auch noch die Bevölkerung von Graggyfordwood. Bizarre, stromlienienförmige Schatten auf Wolkendiestelzweigen, die Pfeifend durch die Winde schnitten. Einige hatten ihre Hexenbanditos (Hexenkinder) in einem Luftikus ( Kinderwagen an denen beidseitig Wolkendiestelzweigbesen befestigt waren ) im Gepäck und versuchten schnellstens, noch vor anbruch der Finsternis in ihren Holzhäusern zu verschwinden, Eilig flosgen sie mit ihren Schützlingen durch giftige Dämpfe, vorbei an Fleischfressenden Bäume und feuerspeienden drachen, in der Hoffnung noch vor Sonnenuntergang Zuhause zu sein. Vortsetzung folgt ihr könnt auch per Mail danach fragen! Murmele31@yahoo.de
Melanie Mutti (14-10-7),32 Jahre aus Ettlingen

Die kleine Bootsfahrt Ich heiße Lara und bin 13 Jahre. Auf meiner Schule, habe ich nur eine Freundin. Sie heißt Norisa Klim und ist auch 13 Jahre alt. Als ich sie kennerlernte sprach sie mich an. Sie sagte zu mir: „Hallo, ich bin Norisa! Könnest du mir bitte helfen!“ Ich sah, dass sie an einem Rollator ging und fragte: „ Wie kann ich dir helfen ? Sie erzählte: „ Mein Mathelehrer sagte, dass ich Nachhilfe brauche und er hat mir dich empfohlen! Könntest du mir einen Termin für Nachhilfestunden geben? “ „Ja, natürlich. Ich habe Montags um 15 Uhr einen Doppelstunden-Termin frei. Möchtest du diesen Termin haben?“, antwortete ich. „ Ja, gerne. Dann habe ich heute meine ersten Nachhilfestunden!“, sagte Norisa. „Ja, das stimmt! Wir treffen uns heute Nachmittag zur Nachhilfestunde am See! Bis nachher!“, sagte ich. Nach der Schule war ich schnell mit den Hausaufgaben fertig und ging in die Stadt und kaufte ein Heft und ein Mathebuch für Norisa und schrieb ihren Namen darauf. Um 15 Uhr ging ich zum See. Norisa wartete schon. Neben ihr standen zwei Klappstühle und ein Klapptisch. Ich klappte die Klappstühle und den Tisch auf und setzte mich neben Norisa. Plötzlich sah ich ein Boot am Ufer und stellte Tisch und Stühle darauf. Nun zeigte ich Norisa die Sachen die ich eingekauft hatte. Während Norisa Aufgaben rechnete fuhr ich etwas mit dem Boot. Als ich die Aufgaben nachguckte, entdeckte ich keine Fehler. Norisa fragte, ob ich Lust auf eine Bootstour hätte. Worauf ich sagte, dass ich Lust habe. Wir kamen zu einer kleinen Insel, an der wir anhielten. Leider konnten wir die Insel nicht erkunden, weil wir ja keine Gehhilfe hatten, aber nachdem wir wieder an Land waren, sagten wir beide, dass es ein schöner Ausflug gewesen sei. Von nun an gab ich meiner neuen Freundin alle Nachhilfestunden, die sie brauchte. Freunde, die wir heute immer noch sind, obwohl Norisa keine Nachhilfe mehr braucht. Dies freute Norisa, weil sie schwer Freunde fand.
Marie,12 Jahre aus Dortmund

Die Bärengeschichte ::::::::::::::::::Vor langer Zeit fand einmal eine Frau einen zwei bis drei Tage alten Bären. Da sie so einen Liebling schon lange vermißt hatte, widmete sie ihm ihre innigste Fürsorge, als ob es ihr eigener Sohn wäre, hätschelte ihn, machte ihm neben ihrem eigenen ein weiches, warmes Bett zurecht und sprach mit ihm wie eine Mutter mit ihrem Kind. Sie hatte keine lebenden Anverwandtemehr und bewohnte mit dem Bären allein das Haus. Als Kunikdjuaq herangewachsen war, bewies er der Frau, daß sie ihn nicht umsonst erzogen hatte, denn er begann bald Seehunde und Lachse zu jagen, die er, bevor er selbst davon aß, seiner Mutter brachte, und erst aus ihren Händen empfing er seinen Anteil davon. Auf einer Hügelspitze wartete sie immer auf seine Rückkehr, und wenn sie sah, daß er kein Glück gehabt hatte, bettelte sie bei den Nachbarn um Walfischspeck für ihn. Sie konnte das von ihrem Ausguck aus beobachten, denn wenn er Erfolg gehabt, kam er in derselben Spur zurück, die er beim Auszug gemacht hatte, wenn er aber keinen Erfolg gehabt hatte - immer auf einer anderen. Da er die Inuit auf der Jagd zu übertreffen wußte, erregte er ihren Neid, und so wurde nach langen Jahren treuen Dienstes sein Tod beschlossen. Als die alte Frau das hörte, erbot sie sich, von Gram überwältigt, ihr eigenes Leben herzugeben, wenn dafür nur der verschont wurde, der sie so lange erhalten hatte. Ihr Angebot wurde kurzweg abgewiesen. Als sich alle seine Feinde in ihre Hütten zurückgezogen hatten, führte die Frau mit ihrem Sohn, der jetzt schon zu Jahren gekommen war, ein langes Gespräch und sagte ihm, daß böse Männer darauf aus wären, ihn umzubringen, und daß es für ihn nur eine Möglichkeit gäbe, sein und ihr Leben zu retten, nämlich auf und davonzugehen und nicht mehr zurückzukommen. Zugleich bat sie ihn aber, sich nicht weiter zu entfernen, als daß sie weggehen und ihn treffen könnte, um einen Seehund und sonst dergleichen, was sie brauche, zu bekommen. Nachdem der Bär auf das gehört, was sie ihm unter Tränen, die auf ihre runzeligen Wangen fielen, gesagt hatte, legte er freundlich seine großen Tatzen auf ihren Kopf, umschlang dann ihren Nacken und sagte: "Gute Mutter, Kunikdjuaq wird immer auf Ausschau sein nach dir und dir, so gut er kann, dienen." Nachdem er das gesagt, befolgte er ihren Rat und ging zum Kummer der Dorfkinder und der Mutter fort. Nicht lang danach ging diese, da sie Mangel an Nahrung hatte, hinaus aufs Meereis, um zu sehen, ob sie nicht ihren Sohn treffen könnte, und sie erkannte ihn auch bald als den einen von zwei Bären, die miteinander dalagen. Er lief zu ihr, und sie patschte ihm in ihrer altgewohnten traulichen Art auf den Kopf, verriet ihm ihre Wünsche und bat ihn, wegzueilen und etwas für sie zu bringen. Der Bär lief davon, und wenige Augenblicke darauf sah die Frau einen fürchterlichen Kampf zwischen ihm und seinem früheren Gefährten, der zu ihrer großen Beruhigung bald damit endete, daß ihr Sohn einen leblosen Körper vor ihre Füße zerrte. Mit dem Messer häutete sie rasch den toten Bären ab, gab ihrem Sohn große Speckscheiben und sagte ihm, sie werde bald zurückkommen, um das Fleich, das sie nicht auf einmal nach Hause bringen könne, zu holen, und wenn es ihr wieder an Nahrung mangle, werde sie wieder kommen. Das tat sie denn auch noch lange, lange Zeit. Der treue Bär half ihr immer und genoß der gleichen Liebe wie in seiner Jugend.
Karen,16 Jahre aus Berlin

Gute Freunde Als Jenni am nächsten Morgen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde freute sie sich schon riesig auf den heutigen Tag. Denn ihre Familie und sie wollten heute in den Urlaub nach Italien fahren.Sie hatten natürlich schon lange gepackt, und warteten nur darauf bis ihre kleine Schwester Lea endlich aufstand. Als sie dann nach einer Stunde im Auto sasen und schon vergeblich darauf warteten das sie akamen fragte Mama unseren Papa wann wir endlich da wären.Papa sagte dann:"Gleich wartet noch ein bisschen."... VORTSETZUNG VOLGT !!!
Maike,13 Jahre aus Rollersbroich

Das Wildschwein .......................... Jede Sommerferien fuhren die 3 Geschwister, Harald, Sebastian und Karin zu ihrer Oma nach Scheffau in Tirol. Ihr Dalmatiner Pino war immer mit dabei. Auch als sie zu ihren Lieblingsplatz im nahegelegenen Wald beim Hintersteiner Badesee spazierten, kam Pino mit. Sie kannten den Wald sehr gut. Diesesmal waren viele Bäume gefällt und sie rannten zu ihrem Kletterbaum. Gott sei Dank stand er noch. Mit den umliegenden Brettern und Ästen bauten sie ein Baumhaus. Nachdem sie fertig waren, wollten sie noch einen Garten. Pino lockerte die Erde auf und Karin pflanzte einige Blumen. Als sie die Blumen goß, hörten die Kinder plötzlich ein komisches grunzendes Geräusch. Ein Wildschwein tauchte wild schnaubend aus dem Gebüsch auf. Die Kinder bekamen eine Gänsehaut und sie wurden blaß vor Schreck. So schnell sie konnten, kletterten sie in ihr Baumhaus. Pino konnte nicht mit. Harald nahm schnell seine Karotte aus der Tasche und warf sie Pino hin. Pino schnappte sie und lief in Windeseile davon. Das Wildschwein rannte hinterher. Doch Pino war schneller und hängte das böse Wildschwein ab. Als Pino zurückkam, konnten sie wieder weiterbauen. Trotz des schreckhaften Erlebnisses kamen wir jeden Tag zum spielen und freuten uns, dass uns dieses Wildschwein nicht mehr besuchte.
Sarah,11 Jahre aus WIEN

Kostümprobe - ........Die Traumwelt Eine Geschichte von Annemarie Wach Die blonde Prinzessin flüsterte dem Chinesen zu: „Verschwindet aus meinem Königreich, oder ihr werdet von meinem hauseigenen Drachen geröstet ." Wie auf Befehl stolperte ein altersschwacher Drache um die Ecke des Dachbodens . „Huuh, ich bin der große, starke, feuerspeiende Drache !" grölte er und bekam einen Hustenanfall. Der Chinese fing an zu kichern und konnte gar nicht mehr aufhören. Auch die Prinzessin und der immer noch hustende Drache stimmten in das Lachen ein . Die Prinzessin hatte sich zuerst wieder gefaßt und verkündete : „Wir sollten diese alten Kostüme erst einmal entstauben und in unseren Zimmern weiterspielen !" Der Drache nahm seinen Kopf ab und hervor kam ein blonder Jungenkopf mit knallroten Backen. „Ist das stickig da drin - und so staubig!" stöhnte der Drachenjunge namens Ben. Der Chinese wusch sich sein gelbes Gesicht unter dem Wasser- hahn und kratzte sich über sein noch immer gelbliches Gesicht. „Diese Karnevals-Schminke ist schrecklich! Alles kratzt!" Nur die Prinzessin zog ihr Kostüm ohne Murren aus und sagte zu dem „Chinesen" Jan : „Stöhn nicht rum ! Du wolltest doch umbedingt der Chinese sein ." Inzwischen versuchte sie verzweifelt die Metallkrone aus den blonden Locken zu bekommen. „Soll ich dir helfen , Anna ?" fragte Ben und wandte sich ihren zerzausten Haaren zu , die nicht von der Krone zu trennen waren. Auch Jan kam näher und zusammen zupften sie strähnenweise die Haare frei. „Jan , Ben , Anna ! Essen !" schrie eine Stimme zum Dachboden herauf . Es war ihre Mutter , denn sie hatten die Zeit vergessen und bemerkten jetzt erst , daß es nicht mehr morgens , sondern bereits 15:00 Uhr war . Die drei stürzten die Bodentreppe herunter und um ein Haar wäre Jan über ihre Katze Nicki gestolpert und im hohen Bogen heruntergefallen. Er stoppte schnell und Anna und Ben prallten gegen seinen Rücken . „Was ist los ?" fragte Anna, die nun direkt hinter Jan stand , während dieser vorsichtig über das Kätzchen stieg. „Es ist nur unser Haustiger !" antwortete Jan kichernd und erreichte die Küche. „Was gibt es ?" keuchte er . „Es gibt Spinat mit Kartoffeln." antwortete seine Mutter und schob ihm schon seine Portion hin. Ben und Anna waren auch schon angekommen und hatten diese Schreckensnachricht vernommen. „Iiiiiih SPINAT!" meckerten sie im Chor. „Spinat ist gesund !" erwiderte ihre Mutter eisern und tischte auch Anna und Ben ihre Portionen auf. „Selbst Godzilla könntest du damit vertreiben", witzelte Ben, „und mich Drachen erst recht !" „Seid still und eßt!" befahl die Mutter und die drei stocherten lustlos in ihrem Spinat herum. Danach verzogen sie sich in ihr Zimmer und überlegten. „Wenn ich eine Hexe wäre , würde ich Mama so verhexen, daß sie uns nur Fast Food vorsetzt !" meinte Anna. Ben stimmte ihr zu : „Ja , wenn ich Godzilla wäre, würde ich alle Spinatbäume umwälzen!" Jan kicherte und erklärte Ben: „Spinat wächst doch nicht auf Bäumen!" Ben blieb sturr und erwiderte : „Aber es schmeckt so So schrecklich schmecken eigentlich nur alte Blätter!" „Wenn ich der Weltheerscher wäre, würde ich Spinat verbieten !" versprach Jan . „Nun , aber wir sind nun mal wir und nicht mehr und nicht weniger ." flüsterte Anna traurig . „Wir sind nur Kinder - wir haben nichts zu bestimmen ." Plötzlich erschien ein helles Leuchten , ein Blitzen und ein so starkes und strahlendes Licht daß die Augen wehtaten. „Was ist das ?" fragte Ben ängstlich . „Ich weiß es nicht !" antwortete Anna erschrocken. „Ich weiß es nicht !" Dann erkannten sie ein Tor und eine Stimme sprach zu ihnen : „Dies ist das Tor zur Traumwelt , wo Träume Wirklichkeit werden ! Geht nur hindurch , und ihr könnt machen und tun was ihr wollt !" Die drei Kinder sahen sich unentschlossen an . Dann stand Ben auf : „Kann man auch so viel Eis haben wie man will und muß nie wieder Spinat essen ?" „Sicher", antwortete die Stimme . „Ihr könnt euch auch in alles verwandeln was ihr wollt !"Auch Anna stand auf und alle drei näherten sich dem Tor . Ben streckte eine Hand aus und faßte durch das Tor . Seine Hand verschwand und er zog sie blitzschnell wieder zurück . Ein letzter Blick zurück und gleichzeitig stiegen sie in das Tor und kamen in einer Traumwelt an . Was dort passiert ist eure eigene Geschichte - ihr könnt eurer Phantasie freien Lauf lassen . © by Annemarie Wach
Annemarie,16 Jahre aus Iserlohn

Ein Albtraum ........ Eines Tages wollte ich alleine in den Wald gehen. Mutti hat gesagt, ich soll nicht in den Wald alleine gehen. Ich heiße Nina und gehe schon in die Schule. Einmal war Nacht. Ich lag im Bett. Auf einmal ging die Tür auf und ein Wesen stand vor der Tür. Grrrrhhhhh! "mmmmmmmmMuuuuttttttiiiiii hilf mir, ein Wesen ist in meinem Zimmer!"Es packte mich. Und verschleppte mich fort in seine Höhle. Oma, Opa, Mama und mein Papa waren sehr traurig. Auf einmal lag ich wieder in meinem Bett. Und ich stellte fest, dass es nur ein Albtraum war.
Christiane,12 Jahre aus Hamburg

Die Maus ................................. Es war einmal ein Mäusekind. das kleine war übermütig. Einmal sah es im Fernsehen eine Zauber Sehrie.Es schrie:,,Ich möchte Zaubern!`` Mimi, so hieß die Maus rief alle Zaubersprüche die ihr einfielen,doch es klapte nicht. Eines Morgens rief sie weiter.Da! Sie klatschte das Licht ging aus! Mimi freute sich sehr nun konnte sie Zaubern!! ENDE ........
Carmen,9 Jahre aus Wien

Manchmal macht Schule auch Spaß! Ich versuche einen Aufsatz zu schreiben.::::::::: Worüber? Ich suchte mir das Thema "Arbeit und Schule: Pflichtveranstaltung oder Spaß?" heraus. Zuerst wusste ich nicht, welches Thema ich wählen sollte, doch dann fiel mir ein dass ich ein Beispiel dafür hatte: Es war an einem Freitag und unsere Klasse langweilte sich im Französisch - projektunterricht. Unsere Lehrerin versuchte uns gerade das neue Projekt zu erklären. Wir sollten über 4 Wochen ein Buch in französischer Sprache lesen. Ich nahm mir das Buch " Le choc des cultures", was mich eigentlich nicht interessierte. Ich hatte überhaupt keine Lust. Wie sollte ich das bloß schaffen? Es war schwierig und ich mußte ständig das Wörterbuch zu Rate ziehen. Ich nahm oft dieses Buch zur Hand, hörte aber an schweren Stellen auf, weil ich nicht weiter kam. Erst ganz langsam arbeitete ich mich vor und nun konnte ich auch die Sprache besser verstehen. Je einfacher es wurde, desto neugieriger war ich. Am Schluß legte ich das Buch nicht mehr aus der Hand. Es hatte mich in seinen Bann geschlagen. Durch Fragen an meine Eltern und durch das Buch selbst erschloß sich mir ein neuer Teil der französischen Geschichte Es wurde für mich immer interessanter und ich konnte darüber sogar einen Aufsatz schreiben. Jeder hat schon einmal erlebt, wie sich Desinteresse in Interesse wandelt, aber was sind die Voraussetzungen dafür? Wenn ich meine Lustlosigkeit überwunden habe, wenn ich genügend Interesse aufbringe und wenn ich auf etwas geschafftes stolz sein kann, dann fange ich an mich für ein Thema zu interessieren. Ob Schule oder Arbeit nun Pflichtveranstaltung oder Spaß sind, daraus muß jeder machen was er kann.
Irne Reikamp,14 Jahre aus Berlin

Der tapfere Prinz.................................... Es war einmal ein reicher Prinz, der alle Jahre seines Lebens in seinem Schloss verbracht hatte. Er dachte sich: „Nun ist es an der Zeit, dass ich endlich einmal ein paar Abenteuer erlebe. Alle anderen Prinzen und Könige haben schon so viele Heldentaten gewagt und auch mein Bruder, der ängstliche Theodor, hat schon viel erlebt.“ Er packte das Wichtigste in den Koffer und beriet sich noch schnell mit seinem Oberhofmeister. Dann stieg er auf sein treues Pferd und ritt von dannen (davon). Viele Jahre gingen vorüber. Der Prinz ritt durch dunkle Wälder, kleine Dörfer, Städte, von einem Land zum anderen, ohne auch nur das kleinste Abenteuer zu erleben. Da kam er einmal in ein Dorf mit vielen, schönen Häusern, aber kein Mensch war auf der Straße. Verwundert stieg er ab und ging zu einem der Häuser. „Hallo, ist hier jemand?“ ,rief er und klopfte an eine Tür. Da öffnete sich blitzschnell die Tür und jemand zog den Prinzen hinein. Ein älterer Mann sprach: „Geh nicht hinaus. Ein Drache kommt täglich und nimmt alle kleinen Mädchen mit. Heute will er meine Tochter holen.“ Dann gab der Alte ihm einen Stab, der alles zu Gold Der Prinz erwiderte nichts, sondern hieb dem Drachen den Kopf ab. Als Beweis seiner Tat nahm er die Zunge des Drachen mit und kehrte ins Dorf zurück. Die Bewohner dankten ihm und er kehrte reich beschenkt heim. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute.verwandelte und einen Wolf als Beschützer und Begleiter. Er wünschte dem Prinzen viel Glück. Dieser ritt mit Wolf und dem Stab zur Drachenhöhle. Mutig ging er hinein und fand den Drachen schlafend liegen. Dieser erwachte plötzlich und schrie den Prinzen an: „Wieso kommst du her?“
Elisabeth,16 Jahre aus Köln

Geschichte aus dem Leben Timo ist 14 Jahre alt und hat sich vor einiger Zeit in Janine ein Mädchen aus seiner Klasse verliebt. Das wäre ja noch in ordnung wenn da nicht Nino wäre - der steht auch auf Janine und hat wie es aussieht sogar mehr Chanchen bei ihr. Timo fragte sich oft wie so ein Macho bei diesem Mädchen ankommen konnte. Die beste Freundin von Janine sie hiess Juliane wusste auch nicht wieso Janine etwas von Nino wollte - sie fand Timo viel netter. Es war Mittwoch Nachmittag und Timo sass bei den Hausaufgaben als es plötzlich an der Tür klingelte. Es war Nino... mit ihm hat er wirklich nicht gerechnet. Timo wusste auch nicht recht um was es ging. Er wollte die Türe schliessen, aber Nino hielt den Fussso das Timo die Tür nicht zumachen konnte. "Timo ich will nur mit dir reden, darf ich bitte rein kommen?" fragte Nino mit einer ruhigen Stimme so wie sie Timo noch nie von ihm gehört hat. Es zeigte aber Wirkung er liess ihn in die Wohnung. Timo war aber noch nicht überzeugt das er nur reden wollte und fragte darum: "Also wenn du mir etwas sagen willst dann leg los, sonnt kanntst du ja wieder gehen." Nino stand auf und lief zu Timo der noch bei der Tür stand. Nino holte mit seiner rechten Hand aus und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schultern. Timo dachte nur; was soll das? "Ich weiss das du auf Janine stehst, aber he du glaubst wohl nicht das ich dein Konkurent bin", sagte Nino, aber Timo verstand die Welt nicht mehr, "ich erzähle dir etwas das noch niemand weiss, Janine ist meine kleine Cousine. Wenn du das nicht glaubst kannst du sie und unsere Eltern gerne fragen." Timo blieb mit offenem Mund stehen. Dann fragte er unglaubwürdig: "Wieso wusste das niemand?" "Na, weil wir nicht wollten das es alle wussten. Ausserdem hätte ich keine Chanchen bei ihr. Du bist der auf den sie fliegt." sagte Nino. Es kam alles gut...Nino bot Timo die Freundschaft an, Janine fragte Timo ob er mit ihr gehen möchte und Juliane fand doch noch gefallen an Nino und wollte mit ihm gehen.
Virginia,15 Jahre

Heute trafen sich,im Hause Litke,Anka,Julie,Eva und Christian(genannt Kurzer)...Außer den vieren war keiner im Haus.Der Kurze schlug vor,einen Spaziergang zu machen.Er sagte:"Die Bauern haben ihr Getreide noch nicht geerntet.Wir können also noch durch die Felder gehen.Ich nehme mein Fernglas mit.Wir können damit die Vögel beobachten."Die Mädchen waren einverstanden.Sie gingen los.Um an das größte Feld zu gelangen,mussten sie bis zum Wald gehen.Der Wald lag nicht sehr nahe am Dorf.Es dauerte eine Weile bis die vier das Feld am Waldrand erreicht hatten.Das Getreide war sehr hoch,man konnte sie kaum mehr sehen.Christian holte sein Fernglas hervor und schaute damit über das große Feld.Auf einmal hielt er inne und flüsterte dann:"Seht mal!"Christian gab Anka das Fernglas.Anka fiel vor lauter Überraschung der Unterkiefer herunter.Schnell drückte sie Julie das Fernglas in die Hand.Julie wisperte nur zwei Wörter nachdem sie durch das Fernglas geschaut hatte."Oh,je"Dann reichte sie es an Eva weiter.Eva meinte:"Dieser Mann hat schwarze Motorradkleidung an.Er hat auch einen silbernen Adler auf dem Rücken.Habt ihr auch heute Morgen von ihm in der Zeitung gelesen?"Julie antwortete:"Ja,er soll ein Krimineller sein."Anka erwiderte:"Das wäre toll,dann wäre entlich mal was los!"Der Kurze fragte:"Anka,dein Vater ist doch Polizist,er hat dir doch gestern seine alten Handschellen geschenkt.Hast du die dabei?""Aber klar doch!",antwortete Anka.Julie schlug vor sich an ihn heran zu schleichen und ihm die Handschellen anzulegen.Die anderen stimmten ihr aufgeregt zu.Also schlichen sie sich an ihn heran.Und schon ging es los:Sie sprangen von hinten,alle vier auf einmal,auf ihn und drückten ihn zu Boden.Anka packte seine Hände und schlung die Handschellen um seine Hangelenke.Sie schleppten ihn zur Polizei.Diese war froh ihn endlich in Handschellen zu sehen.Ein Polizist fragte die vier,wie sie ihn überwältigt hatten.Ein Reporter der Taunus Zeitung,hörte denKindern zu,während sie aufgeregt erzählten was vorgefallen war.Am nächsten Morgen stand die ganze Geschichte in der Zeitung.Von da an nannten sie sich AEJC.Sie erlebten noch viele spannende Abenteuer.
Eva und Julie,10 Jahre aus Waldems Bayern

Die Welt und wir Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden wäre dieses Dorf so zusammengestellt: 57 Asiaten 21 Europäer 14 Amerikaner (nord u. süd ) 8 Afrikaner 52 wären Frauen 48 wären Männer 70 nicht - weiße 30 weiße 70 nicht Christen 30 Christen 89 heterosexuelle 11 homosexuelle 6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 personen kämen aus der USA. 80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse 70 wären Analphabeten 50 wären unterernährt 1 würde sterben 2 würden geboren 1 hätte einen PC 1 ( nur einer ) hätte einen akademischen Abschluss Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach: Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Denkt darüber nach ... Falls Du heute morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Millionen Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden. Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt. Falls Du in die Kirche gehen kannst ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen dieser Welt. Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75 % der Einwohner dieser Welt. Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt. Falls Du diese Nachricht ließt, bist du doppelt gesegnet worden, denn: 1. Jemand hat an Dich gedacht und 2. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können. Und ... Du hast einen PC! Einer hat einmal gesagt: Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen, Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt, Tanzt, als würde keiner hinschauen, Singt, als würde keiner zuhören, Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.
Martin,16 Jahre aus Erfurt

Elisa, Jan und das Meerschweinchen Elisa und Jan sind Geschwister, und wünschen sich gerne ein Haustier. An einem wunderschönen Sommertag, kam der Vater von ihnen heim, und brachte eine freudige Nachricht mit. Er sagte: Kinder, stellt euch vor. Ein Arbeitskollege von mir, hat mich gefragt ob ich ein Meerschweinchen haben will. Ich habe ja gesagt. Dann sagten die kinder: Super, heißt das, das wir bald ein Meerschweinchen bekommen? Ja sagte der vater. Sogar gleich Morgen. Elisa und Jan freuten sich. Nun ist der Tag da. Der Vater kam mit einem süßen Meerschweinchen an. Der Vater hörte nur noch erfreute Kinderstimmen. Er kaufte einen Stall, und die kinder spielten solange mit dem Meerschweinchen. Dann später, als der vater da war, beruhigte sich erstmal das Meerschweinchen. Als sie alle das Meerschweinchen streichelten, und den Käfig wieder zumachten, hatten sie den käfig doch nicht richtig zugemacht. Auf einmal sprang das Meerschweinchen in Vaters Jackentasche. Als sie in die küche gingen, sahen sie das der käfig auf war. Sie suchten überrall. Unterm Sofa, im Bett, Sogar im Schulranzen suchten sie. Sie fanden nichts. Als der Vater morgens zur Arbeit wollte, fand er das Meerschweinchen in seiner Jackentsche. Die kinder schliefen noch. Der vater holte den Käfig und tat das Meerschweinchen hinein, und machte ein zettel an dem käfig, wo draufstand: Hier ist euer geliebtes Meerschweinchen. Dann ging er zur Arbeit. Als die kinder aufstanden waren sie überglücklich, und am Abend beschlossen sie Das Meerschweinchen heist Schatzi.
Jennifer,9 Jahre aus aalen

Immer Nachbars Katze Ja, es war immer das graue, schwarz gestreifte, struppige Wollknäuel. Ich sah fern, als plötzlich nur noch ein verschwommenes Bild zu sehen war. Ich murmelte vor mich hin: »Nicht schon wieder! Dieses Mistding!« Das gereizte Murmeln wurde zu einem lauten Fluchen. Ich stampfte noch einmal laut auf den Boden und ging dann zur Garderobe. Zischend zog ich mir die Jacke und Schuhe an und ging nach draußen. »Mimimimimiez! Na, komm schon vom Dach!« Die Katze rührte sich nicht vom Fleck. Irgendwie kam es mir so vor, als ob sie mir die Zunge zeigte. »Na, warte! Dir zeig ich’s!« Ich rannte in den Keller, nahm die Leiter und stieg darauf. Rumms! Als erstes fiel ich mit der Leiter um. Zum Glück hatte mich niemand gesehen. »Oh, oh … n-nein! Hab’ noch dazu Höhenangst!« Ich nahm allen Mut zusammen und kletterte auf die wackelige Leiter - es war mir gerade erst aufgefallen, dass sie wackelig war. Das letzte Mal war ich auf die Leiter gestiegen, als ich noch ein kleines Kind war und mit einem »Rumms!« herunterfiel. Daher meine Scheu vor Leitern. »Angekommen! Fast. Noch ein kleines Stück!« Beim Schornstein. Daneben. Auf der Fernsehantenne. Ja, genau da saß das dumme Viech von Katze. Es sah mich gemein grinsend an. Ich stellte mich, so gut ich konnte, auf die Zehenspitzen. Doch sinnlos. »Ich hätte in den Ballettkurs gehen sollen. Also gut, Kätzchen!« Mein Blick fiel auf die Leiter. »He, he!« Ich wollte die Leiter zu mir hochziehen und mit ihr zu der Katze klettern. Kracks! Passiert. Die fette Katze hatte mit ihrem Übergewicht die Antenne völlig verbogen. »Ich hätte mir den Werkzeugkasten mitnehmen sollen«, sagte ich grummelnd. »Dich ess’ ich auf, wenn ich raufkomm«, sagte ich zur Katze und zog an der Leiter. Die Katze sah mich hochnäsig an. Das machte mich so wütend, dass ich die Leiter losließ und mit meinen Händen in der Luft herumfuchtelte. Hätte ich das bloß nicht getan! Die Leiter rutschte einfach auf den Boden. »Neiiiiin!« Ich kochte vor Wut. Ich griff nach dem Ende der Antenne, die durch den Speck der Katze zu mir herunterhing. »Hehe!« Mit meiner ganzen Wut vergaß ich die Höhenangst und kletterte zu der Katze. »Mach Platz, du fettes Vieh!« rief ich, als ich oben ankam. Ich stürzte mich auf die Katze. Doch dass so ein faules Kätzchen so wild und so schnell sein kann und noch dazu wehtut, hätte ich mir nicht gedacht. Wir beide wälzten uns auf dem Dach, wie zwei spielende Hunde, äh Katzen, bis wir »aua!«, »fauch!« unsanft auf dem Boden landeten. Peinlich war das. Und, oh! Ich hatte leider etwas nicht bemerkt. Hinter mir kicherten der Nachbar und seine Frau. »Ich … äh, ich sah, dass sich ihr Kätzchen in meiner Antenne verhedderte! Ich musste es retten, wo ich doch eine sooo große Tierfreundin bin«, log ich den Nachbarn vor. »Ist sie nicht fabelhaft, Schatz?!« sagte die Nachbarsfrau entzückt. »Ja. Und wenn sie will, kann sie Kitty immer wieder vom Dach holen. Wir würden sie auch bezahlen.« »N-nein danke! Ich muss nämlich morgen nach Afrika, Elefanten retten. Auf Wiederseh’n!«
Laura,10 Jahre aus ÖSTEREICH

Ich habe eine mehrseitige (Din A4) Geschichte geschrieben. Da diese aber zu lang ist, würde ich diese gerne auf dem Postweg abschicken. Habt Ihr auch eine Postadresse? Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Euch meine Geschichte zusenden könnte. Euer Andreas
Tetzlaff, Andreas,12 Jahre Jahre aus Glasewitz <Tetzi@firemail.de>

Es war einmal ein Mädchen sie hieß Natascha. Natascha wünschte sich ein Pferd. Aber so sehr sie es sich nur wünschte so bekam sie es auch nicht! An einem Tag ging Natascha für die Mutter einkaufen, da sah sie ein Pferd was auf der Koppel stand. Natascha hatte das Pferd noch nie gesehen und wunderte sich wer sich im Dorf ein Pferd leisten konnte! Sie nahm ihre Gedanken zusammen und ging einkaufen. Als sie am Abend ins Bett sollte viel ihr das Pferd wieder ein. Aber sie traute sich nicht mit der Mutter darüber zu reden. Am nächstem Tag wollte Natascha noch mal zum Pferd. Als sie von der Schule kam machte sie extra einen Umweg nur um zu sehen ob das Pferd noch da war. Jetzt war aber auch der Besitzer da und nagelte ein Schild an die Koppel."Suche jemanden der sich um mein Pferd kümmert die nächsten 3 Jahre. Das war ihre Chance sie ging zu dem Mann hin stellte sich vor und meldte sich an. Sie bekam von dem mann sogar kostenlosen Reitunterricht. Eines Tages bekam natascha und ihre Mutter besuch. Es war der mann dem das Pferd gehörte er wollte mel gugen wo Natascha wohnt. Die Mutter badt den Mann sofort rein. Da passierte ihr was. Die Mutter verliebte sich in den Mann und nach 3 Monaten fand eine Hochzeit stadt. Jetzt hatte Natascha und ihre familie ein Pferd sie kümmerte sich natürlich alleine darum. Nur manchmal half ihr ihr Vater ( der Mann). Sie freute sich rießig als die stute ein Fohlen bekam. Sie tauften es Natascha. Natascha und Natascha sind jetzt die bsten Freunde. Vieleicht liegt es am Namen???? Wer weiß, wer weiß???
Lisa,11 Jahre aus Wolzig

Schnuddel will ein Vogel sein Eines Tages ging Schnuddel aus dem Haus,Und überlegte.Er war neidisch auf den Kanarienvogel weil er fliegen konnte und er nicht.Er sagte:"Das ist gemein der Kanari kann fliegen und ich nicht.Der Kanari kann am Wettbewerb teilnehmen und ich nicht.Ich möchte auch fliegen können.Doch der Kanari hatt alles mit angehört hinter ihm und sagte:"Ich kann nichts dafür das ich fliegen kann.Schnuddel erschrak schrie aber dann:""TROTZDEM FINDE ICH DAS GEMEIN.WENN ICH BIS MORGEN NOCH NICHT IN DER LISTE STEHE KANN ICH DEN WETTBEWERB VERGESSEN.Ich hab mal etwas gesehen,aber das kostet 49DM und99pf.Was ist das denn?Eine Rakete!Eine Rakete?Ja eine minni Rakete.Das kosstet aber viel zu viel.He ich habs!Was denn?Wir bauen ein Flugzeug.O.K na dann Los.Sie bauten tatzächlich ein Flugzeug und so hat Schnuddel den Wettbewerb gewonnen.Ende
Daniela Dreiling,10 Jahre aus Castrop-Rauxel

Eine Nacherzählung Sir Gawain und die hässliche Dame Es war vor langer Zeit.König Artus hielt gerade Hof in Camelot.Da kam eine heulende Frau herein.Sie flehte Artus um Hilfe an.Ihr Geliebter , ein Ritter war von einem riesigen Ritter gefangengenommen worden als sie sich auf der Hochzeitsreise befanden.König Artus selbst übernahm dieses Abenteuer. Die Frau führte ihn zu der Stelle.Dann verschwand sie. Auf einer Insel stand ein riesiges Schloss. Ein riesiger Ritter kam herausgeritten. ;,Ach,das ist ja König Artus!'',rief der Ritter.,,Genau gegen Euch wollte ich schon immer kämpfen!'' König Artus entgegnete:,,Lasst den Ritter frei!Oder kämpft gegen mich!'',forderte Artus mutig. ,,Niemals!'',schrie der riesige Ritter.Due beiden schossen aufeinander zu und kämpften. Schließlich gewann der Riesige Ritter die Oberhand. Er sagte:,,Ich töte Euch nicht! Dafür gebe ich Euch eib Rätsel auf, dass Ihr lösen müsst!Gebt mir in genau einem Jahr an diesem Tag die Antwort.Ist sie falsch , so seit Ihr mein Gefangener!Was mag eine Frau am liebsten''. König Artus ritt im Lande herum. Er sammelte viele Antworten. Fasst jede Frau gab eine andere Antwort. Er schrieb alle Antworten auf eine Liste.Da kam er eines Tages an einer Lichtung vorbei.Dort saß eine Frau . ,,Was habt ihr auf dem Herzen mein Herr?'',sagte eine zuckersüße Stimme. Blitzschnell drehte Arus sich um.Doch er erschrack.Diese Frau war die hässlichste die seine Augen je erblickt hatten. Artus fasste sich jedoch schnell.,,Ich muss eine Frae beantworten.Aber jede Frau sagt mir eine andere Antwort.'',erklärte der König. ,,Nur ich weiß die Antwort!'',sprach die hässliche Dame. ,,Sagt sie mir,bitte!'',bat Artus.,,Ihr müsst mir etwas versprechen!'', sagte die Dame. ,,Alles was Ihr wollt bei meiner Ehre!'',versprach der König.,,Die Antwort ist:Frauen wollen ihren eigenen Willen durchsetzen!'',flüsterte die Frau Artus ins Ohr. Der König ritt schnell zum riesigen Ritter.Erst las er alle Antworten von der Liste.Der Ritter schüttelte den Kopf.,,Alles falsch'',rief er. ,,Ist es: Ihren eigenen Willen durchzusetzen?'',sagte Artus zum Schluss. Der Ritter flippte aus.;;Das kann Euch nur meine Schwester Frau Ragnal gesagt haben.Geht!'';sprach der Ritter. Artus ritt zur Frau zurück. FORTSETZUNG FOLGT!!!!!!! König
Caroline,11 Jahre aus Schöppingen

die zauberkünstlerin eines tages hing ein neues plakat über dem eingang des stadttheaters von katzenstadt.vanessa,DIE GROßE ZAUBERKÜNSTLERIN,WURDE ANGAKÜNDIGT. in wenigen stunden waren die karten für die erste vorstellung ausverkkauft.die bewohner von katzenstadt liebten zaubervorstellungen.etliche berühmte zauberkünstlerhatten in ihrem theater schon gastiert.vom großen magier schnurrian bis zum unglaublichen kater kobozak.aber eine weibliche zauberkünstlerrin hatten sie noch nie erlebt.ob diese vanessa wohl genauso gut war wie ihre kollegen?einige bezweifelten es.besonders ein Kater namens franz murr machte ständig abfällige bemerkungen.am abend dan saß er in der ersten reihe.vanessa trat auf und begann mit einfachen kunststücken.kater murr in der ersten reihe sagte ganz laut:wie ich es mir gedacht habe!ganz billige tricks sind das!´vanessa tat als obsie ihn nicht gehört hätte.sie zauberte einen papierblumenstraus aus einer vaseund einen hasen aus einem hut.nach jedem kunststück machte kater murr abfällige bemerkungenschließlich kam die große nummer mit der katze im drei teiligen kasten,den vanessa mit sieben Messern durchborte.das puplikum war tief beeindruckt. nur kater murr nicht.´nichts besonderes´murte er.da hatte vanessa genug.sie ging zum rand der bühne und sah kater murr fest in die augen und murmelte etwas.kater murr wurde stocksteif und begann zu schweben! im saal wurde es ganz still.vanessa hob ihre pfoten und murmelte wieder etwas.der kaater fiel nun unsanft auf en sessel und schaute sich um.das puplikum applaudirte.kater murr gab keinen laut mehr von sich.alle waren der meinung,das dies die beste aufführung war die sie je gesehen hatten.
hannah,9 Jahre aus wien

es war einmal ein kleiner Hund der hieß Susi da gab es auch ein kleines Mädchen das hieß Susan sie hate angst vor dem Hund und alle riefen: Susi hat angst vorSusi!
Melanie,12 Jahre aus Cemnitz

Petra ist aufgewacht. Mitten in der Nacht. Es ist ganz still im Haus. Und dunkel. Sie muss Pipi. Das Zimmer von Mama und Papa ist leer. Beide weg. Und dann sind da Geister. Gelb. Grün. Hinter der Tür stehen sie. Wollen Petra fangen. Und Hexen und Räuber. Die Räuber sind am schlimmsten. Die hacken den Kopf ab. Sofort. Die Räuber sind im Keller. Da darf Petra nicht hin. Petra hat Angst. Sie will zu Mama und Papa. Ob die Räuber schon Mama und Papa haben? Da geht das Licht an. Mama war nur in der Küche, Wasser trinken. Und Papa arbeitet noch. Mama macht mit Petra überall im Haus Licht an. Mitten in der Nacht. Und die Geister und Hexen und Räuber schreien und rennen weg.
Petra,13 Jahre aus Hamburg

Elisa oder eine Liebesgeschichte Es war einmal ein Burgfräulein das hiess Elisa. Elisa hatte ein Modorad. Auf dem Motorad fur es sehr oft herum. Eines tages verliebte sich Elisa in einen Mann(Elisa war 16). Sie tat extra cool das der Mann sich in sie verliebte. Doch der Mann vreliebte sich nicht in Elisa. Eines tages sah Elisa den Mann mit einem aderen Mädchen knutschen. Da wurde Elisa sehr traurig. Plötzlich kam ein Mann und hielt um ihre Hand an ,der Mann geviel ihr und sie Heirateten. Ende
Iris Albertina,9 Jahre aus Wien

Es war einmal ein Mann, der hatte sieben Kinder, die sieben Kinder sprachen:"Vater erzähl uns eine Geschichte!"da fing der Vater an: Es war einmal ein Mann, der hatte sieben KInder, die sieben KInder sprachen:" Vater, erzähl uns eine Geschichte!" Da fing der Vater an: Es war einmal ein Mann ........................................................
Stephanie Schütz,12 Jahre aus Niederzissen

Bianca und die fürchterliche Schularbeit...................... Als Bianca eines morgens aufstand, um zähne zu putzen, schaute sie zuerst auf ihren Kalender, und da sah sie, dass sie heute eine Schularbeit in Mathe bei Frau Kleinkaalpauloi hatte. Das war nicht sehr gut, Frau Kleinkaalpauloi schätzte Biancas Arbeiten nie. Ihrer großen Schwester Hanna ging es nicht besser. Hanna hat nur ein Jahr früher begonnen. "Also gut" sagte bianca "das werden wir schon durchziehen". In der Schule aber dann ein Schreck ,alle Mädchen lachten und freuten sich sehr. Bianca verstand das nicht. Bianca frug: "Warum lachst du so Lilian?" "Die weiß das nicht, ha,ha!" "Was denn?" "Die Matheprofessorin ist gestorben, Herzinfarkt!" "Darum keine Schularbeit", sagte Jasmin. Plötzlich läutete es und die Mädchen liefen in ihre Klasse. Auf einmal kam Frau Pleu herein und sagte: "Ich führe jetzt mit euch die Schularbeit durch, auch für immer Mathe!" Also begannen sie zu schreiben. Am Nachmittag hoffte Bianca, dass sie zumindestens eine 3 hatte. Am Abend kamen Jasmin, Soe, Lisa, Linda, Jessi, Bettina, Lilian, Silke, Valerie und Anna, Nina auch. Sie alle übernachteten bei Bianca. Jaqueline, ihre alte Freundin, kam auch. Jaqueline hatte ihre Hündin Flora mitgebracht. Nach dem Essen sahen sie sich Futurama an und dann die Millionenshow, dann gingen sie schlafen. Bianca bekam am nächsten Tag die Schularbeit zurück, 'ne 5, oh Gott dachte sie, Es stimmte auch, sie bekam eine 5. Allen anderen ging es nicht besser. Jeder bekam eine 5. Das war eine fürchterliche Schularbeit, echt, dachte sie und ging nach Hause.
Kathi,10 Jahre aus Wien öterreich

Mystery Club drei mädchen (tracy,belinda,holly)haben drei fälle. holly:geheimnisvolle buchautorin belinda:einer will dem pferd brushing bride etwas antun. tracy:ein man namens crawordspielt sich dum im fitness club auf ppppuuuuuuuuu DREI fälle aufeinmal wie haengt man sie zusammen und was kommt da bei raus.das ist schwirig aber es vunktionirt alle werden gelöst tip: SUPER KLASSE
Linda,10 Jahre

Die Atemräuber HINWEIS:...................................... Bei der folgenden Geschichte ist es nicht zu empfehlen, dass Kinder unter 10 Jahren mitlesen! Danke. Kapitel 1 Als Jason einen Schrei hörte stürmte er gleich los. Der Schrei kam aus dem Schlafzimmer seines Vaters. Was ihn dort erwartete war einfach nicht zu glauben. Sein Vater lag an der Decke und war bewusstlos. Wie er das schaffte an der Zimmerdecke hängen zu bleiben, blieb Jason ein Rätsel. Plötzlich hatte er das Gefühl, dass jemand hinter ihm steht. Er drehte sich schnell um, sah aber niemanden, nur einen flüchtigen Schatten. Außerdem sah er wie die Wohnzimmertür plötzlich zugemacht wurde. Kapitel 2 Jason war zu aufgeregt jetzt noch ins Bett zugehen. Er rannte in das Wohnzimmer und versuchte dort jemand zu finden. Einen Einbrecher oder so, doch er fand niemand. Aber es bestand kein Zweifel, dass sich jemand in diesem Haus befand, der nicht eingeladen war. Jason hatte plötzlich ein merkwürdiges Gefühl der Angst. Er sah wieder einen Schatten und versuchte in die selbe Richtung zu laufen, wie der Schatten. Ihm war das alles nicht geheuer. Kapitel 3 Plötzlich sah er eine Gestalt. Die Gestalt hatte einen langen schwarzen Umhang an. Nun drehte sie sich langsam zu Jason um. Er war verlohren. Was sollte er jetzt noch machen. Wer war dieser Mann? Was hatte er vor? Und was hatte er mit seinem Vater gemacht? Am liebsten hätte Jason aufgeschrien, doch er konnte sich noch beherrschen. Die Gestalt blickte ihn an. Jason lief es eiskalt den Rücken hinunter. Die Gestalt hatte kein Gesicht, aber leuchtende hellgrüne Augen. Und diese Augen durchborten Jasons Unterbewusstsein. Er konnte sich nicht mehr helfen. Er schrie auf. Kapitel 4 Was ihn erschrak war, dass er seinen Schrei nicht hörte. "Jason, du wirst sterben!", lachte die Person leise. "Warum? Was haben sie mit meinem Vater gemacht?", schrie Jason laut zurück. "Du wirst jetzt gleich sterben! Ich brauche deinen Atem!", flüsterte die Figur in eine unheimlichen und sicheren Ton. "Sie können mir nichts tun!", erwiederte Jason. "Ach ja? Tatsächlich? Meinst du?". Die Figur brach in ein leises unheimliches Gelächter aus. Kapitel 5 Jason merkte wie er keine Luft mehr bekam. Er sah, dass die Person einen Arm nach ihm ausstreckte. Seine Lunge drohte zu zereisen. Seine Augen quollen hervor. Noch nie zuvor war er solchen Qualen ausgesetzt worden. Noch nie zuvor hatte er solche Angstzustände. Ihm lief der kalte Schweiß hinunter. Die Figur lachte immer lauter. Jason konnte erkennen wie die Augen immer heller wurden. Plötzlich wurde er bewusstlos. Kapitel 6 Er sah seinen Körper, befand sich aber nicht mehr in ihm. Er sah wie die Person jetzt wieder ging. Und er merkte, dass er jetzt auch einen schwarzen Umhang umhatte. Er trat vor den großen Spiegel im Wohnzimmer und stellte voller Entsetzen fest, dass er auch kein Gesicht mehr hatte. Er hatte jetzt ebenfalls hellgrün leuchtende Augen und sah im Grunde genauso aus wie die Person. War er jetzt auch der Teufel. War er jetzt auch solch ein Monster, das sich von dem Atem anderer Menschen ernährt. Was war er eigentlich jetzt? Als er wieder auf seinen Körper schaute traf ihn ein kleiner Schlag. Die Gedärme lagen außerhalb des Körpers zerstreut. Es wiederte ihn an. Aber nun hatte er die Antwort auf seine Frage. Ja, er war ein Monster. Frederic G. Laudenklos.
Frederic,14 Jahre aus MANNHEIM

Eine gespenstische Inselnacht ...............................Ich machte einen Tag Urlaub, um mit meinem nagelneuem Motorboot auf eine Insel zu fahren. Es war sonnig und nach vier Stunden stand ich am Strand der Insel. Ich nahm meine Landkarte und meinen Kompass aus dem Rucksack und schaute nach dem richtigen Weg. Danach wanderte ich los in die Richtung wo das Dorf lag. Unterwegs traf ich einen Wanderer und der sagte: „Wo möchten sie denn hin ?“ Ich antwortete: „In das verlassene Dorf.“ Er erwiderte: „Ich zufälligerweise auch. Sollen wir zusammen gehen ?“ Na klar sagte ich. Im Dorf angekommen, sammelten wir Holz und machten ein großes Lagerfeuer. Wir holten Schnitzel aus unseren Rucksäcken und grillten sie. Als wir gegessen hatten, erzählten wir uns spannende Geschichten bis in die Nacht. Plötzlich hörten wir unheimliche Geräusche und es raschelte im Gebüsch. Doch am nächsten Morgen war der Spuk vorbei und wir machten uns wieder auf den Heimweg.
Patrick,10 Jahre aus Attenweiler

Hallo, hier bin ich wieder!Ich habe mir gedacht, ich erzähle euch mal die nächste Geschichte von Kasimier. Mutter Ghostus steht am Herd und kocht.Vater Ghostus liest Zeitung und Caroline und Carl streiten sich mal wieder.Kasimier sitzt in seinem Zimmer.Er denkt über so vieles nach........Zum Beispiel wie es ist ein Mensch zu sei,wieviel geisterjahre wohl 50 Menschenjahre ergeben, warum es die Welt gibt und warum sich seine großen Geschwilter pausenlos streiten.Aber vorallem woher seine Vorfahren kommen.sahra Gänsehaut hat heute im Kindergarten gepralt dass ire Vorfahren aus Transilvanien kommen.Alle haben sie bewundert, denn von dort kommen nur die talentirtesten Geisterfamilien.Kasimir weiß dass sein Onkel aus deutschland kommt und seine Tante aus Brasielien.Ob er deshalb wohl ein Deutbrasiel ist?Langsam schwebt er zur Tür.Er fliegt rüber zu seiner Mutter und fragt zaghaft:Du Mutti, woher kommen denn unsere Vorfahren her? Die Mutter sieht ihn an.Dann macht sie den Mund auf:Naja,das ist schwer nachzuvolziehen...Aber ich schätze mal...die kamen aus Amerika...warum? dann erzählte Kasimier die Geschichte von Sahra Gänsehaut. Aber das ist doch völlig egal!Hier in der Zeitung habe ich gerade von einem Wettbewerb im Spuken gelesen, in dem ein Transilvanier Letzter geworden ist! mischt sich da der Vater ein Nun meldet sich wieder die Mutter zum Wort: Genau!Es ist völlig egal woher wir kommen oder wie wir aussehen!Wir sind alle Geister oder etwa nicht? Kasimir ging in sein Zimmer.Die Worte der Mutter hatten ihn beruhigt.Er legte sich ins Bett und begann sich wieder Fragen zu stellen: Wie es ist ein Mensch zu sein,wie viel Geisterjahre wohl 50 Menschenjahre ergeben,warum es die Welt gibt und warum sich seine Geschwister andauernd streiten.Er fragte sich nei mehr nach seiner Herkunft den dieses Thema war ja abgehagt! KASIMIR kommt wieder!(Fortsetzung nr.3 folgt!)
Eva-Maria Aigner,12 Jahre Jahre aus Oberweis(oö)

Müsst ihr unbedingt lesen. Als Wahrnung vor Drogen und ALkohol!!!! Was ist bloß mit Laura los???? hi, ich heisse laura, ich weiss zwar nicht wer du bist, aber ich hoffe, dass wir uns viele nette Briefe schreiben werden. Ich schicke dir einfach mal einen Steckbrif von mir: Name:Laura Maier Alter:14 Adresse:Auf ............ Telefonnummer:........ Ich weiss, dass es eigentlich nur ein Mini-Steckbrief ist, aber ich muss jetzt ganz dringend weg zum Jazz-Tanz.Danach bin ich noch mit meinem Freund Michael verabredet. Bis bald Deine Laura Diesen Brief würde sie morgen Frau Merka, ihrer Deutschlehrerin geben.Diese hat Brieffreundschaften für die Klasse 8b mit gleichaltrigen Kindern aus einem Heim ganz in der Nähe organisiert. Laura war ein Einzelkind und vor 13 Jahren adoptiert worden. Jetzt musste sie sich aber beeilen, um noch rechtzeitig zum Tanzen zu kommen. Alle warteten schon auf sie !!Sie zog sich schnell um und rannte in die Halle. Während sie tanzte fingen plötzlich ein paar Mädchen an zu lachen. Laura hatte ein weites T-shirt an und keinen BH darunter.Bei jedem Rad oder Handstand konnte man ihre Brüste sehen!! Laura war seit langem nichts mehr so peinlich gewesen. Sie entschuldigte sich damit, dass sie Kopfschmerzen hätte und lief schnell in die Kabine.Dort zog sie sich um.Danach rannte sie auf dem schnellsten Weg zu ihrem Freund.Michael hatte sie schon erwartet.Er zog sie ins Haus, begrüsste sie mit einem leidenschaftlichen Kuss und flüsterte ihr "sturmfreie Bude" ins Ohr.Auf meinmal waren all ihre Sorgen wie weggeblasen!Sie ließ sich in seine Arme fallen und er trug sie hoch in sein Zimmer.Laura war überwältigt von diesem Anblick.Der Rolladen war herunter gelassen und überall standen Kerzen. Wieder einmal fiel ihr auf, was für einen wunderbaren Freund sie hatte. Sie kannte nicht viele 15-jährige Jungen, die so romantisch und trotzdem kein Weichei waren. Er war ihr absoluter Traumboy. Mit ihm konnte sie über alles reden. Plötzlich wurde sie aus ihrem Traum gerissen, als er sie ein zweitesmal küsste. Die beiden hatten zusammen Lauras erstes mal erlebt. Nun hauchte er ihr ins Ohr, ob er mit ihr schlafen wolle. Sie nickte nur.Er griff ihr unters T-Shirt und streichelte sie zärtlich. Er zog sich die Hose aus und rollte ein Kondom über. Laura fühlte wieder dieses furchtbar erregende prickeln im Bauch. Nach einer Weile heftigem Petting drang er in sie ein. Laura fühlte sich furchtbar erfüllt und gab keinen Laut von sich. Es war einfach wunderschön. Sie lagen aufeinander und küssten und streichelten sich. Sie vertanden sich auch ohne Worte. Am nächsten Morgen in der Schule bekamen sie einen Neuen. Er war 15 und sah verdammt gut aus. Er hieß Alex. Neben Laura der Platz war noch frei, also kam er neben sie. Irgendetwas an seiner Art reizte Laura. Er war kein bisschen schüchtern. Er bombardierte Laura mit fragen. Drei Monate später: Alex hatte inzwischen eine Freundin im Dorf gefunden. Er wohnte zwei Straßen weiter als Laura. Sie wollte eigentlich mit Michael zur Party gehen. Dieser war jedoch in Frankreich zum Schüleraustausch. Also willigte sie ein als Alex, sie fragte ob sie mit ihm zur Party gehen wollte. Seine Freundin war ebenfalls in Frankreich. Sie tanzte mit Alex und ein aussenstehender hätte die beiden für ein Paar halten können. Nach dem dritten Bier hätte Laura eigentlich aufhören wollen, doch sie ließ sich von Alex noch einmal überreden. Ein Typ mit Schwarzer Lederkleidung schwätzte Alex an der bAr an: ,,Wenn du was erreichen willst bei der Jungen Dame, musst du auch was dafür tun!" Er hielt ihm ein Päckchen mit weißem Pulver hin. ,,Mann ey, ich nehm keine Drogenund gebe auch keine weiter!"-,,Nur ein bisschen!Nur 50DM!Is rein pflanzlich!Beflügelt die Sinne und sie tut was du willst!Sie wird ganz heiss auf dich sein!" Der Typ beschwätzte Alex so lange, bis dieser ihm glaubte und das Pulver in Laura Bierglas kippte. Nun ging er zurück zu der schon ungeduldg wartenden Laura. Nachdem, sie das Bier getrunken hatte, fragte er sie, ob sie noch etwas mit zu iohm nach Hause kommen wollte. Laura willigte ein. Wahrscheinlich hatte die Wirkung der Droge schon eingesetzt. In Alex Zimmer konnten die beiden ihre Gier kaum noch zurückhalten.Sie rissen sich die Kleider vom Leib, Alex rollte sich das Kondom über und es ging sofort zur Sache. Laura war wie in Exstase.Sie stöhnte laut .Sie hatte sich noch nie so erregt gefühlt.Alex fühlte sich durch ihr stöhnen bestätigt. Bei ihm kam die Wirkung der Droge gerade zum Höhepunkt.Sie hatten den so ziemlich wildesten Sex ihres Lebens miteinander. Erst ganze sechs Stunden später fühlte Alex sich befriedigt und rollte sich neben Laura. Beiden schliefen sofort ein.Als sie am nächsten morgen nackt nebeneinander aufwachten, durchfuhren sie tausend fragen: -Haben wir miteinender geschlafen? -Was ist überhaupt passiert? -Wo waren wir gestern Abend? -Und wenn wir miteinender geschlafen haben, haben wir verhütet? ENDE Also, lasst euch nicht bequatschen !Nehmt keine Drogen!Ihr haBT GERADE GESEHEN; WAS DIESE ALLES ANRICHEN KÖNNEN!
christina,13 Jahre

Ich bin ein Traum Frag' nicht nach Zeit noch Raum, Nach Sinn --- Ich bin Nicht daß ich sinnlos wär Ein Traum, Der ich nur Dir gehör Und nicht der Welt Ein Traum Ein Traum............................ Real, doch nicht Realität; Ein Weg, kein Plan, Kein Ziel, wohin die Reise geht, Spür meine filigrane Kraft Und laß Dich gehn in ihr Im Traum In mir.
Hans Peter,17 Jahre aus Bonn

Die Wunschschule .............................................. Anna geht in eine Klasse, wo man lernt und Spaß hat. Gestern spielten sie den ganzen Tag. Anna geht nämlich in eine Ganztagsschule. Heute hat die Lehrerin gesagt: "Wir werden jeden Mittwoch nur spielen und als Aufgabe eine Geschichte schreiben." Jeder war einverstanden. Es war Mittwoch und die Kinder spielten In der letzten Stunde hat die Lehrerin die Aufgabe gesagt: "Ihr sollt schreiben, eine Geschichte über eine Schule, wo man lernen tut und Spaß hat." Im Kinderbuchforum hab ich Saß .Das ist meine Geschichte für das Kinderbuchforum.
Anna,11 Jahre aus München

Er saß in seinem dreckig-weißen Plastikgartenstuhl in der Sonne und dachte nach.Er dachte nach über gestern und darüber ,dass er morgen über heute nachdenken würde.Er saß oft einfach nur so in der Sonne und dachte nach.Wenn man es genau nimmt , jeden Tag.Nur wenn es regnete ,blieb er in seinen Zimmer sitzen.Und dachte nach.Doch als er heute auf seinem weißen Plastikstuhl in der Sonne saß und vor sich hin nachdachte,machte er eine ganz fürchterliche,grauenhafte Entdeckung.In panischer Angst sprang er auf,blickte entgeistert,entsetzt,verzweifelt in die Leere.Der Garten ,in dem er sich befand ,lag da wie tot;die Zeit schien still zu stehen."Um Himmels Willen",schrie er stumm in die tote Landschaft,"Morgen ist alles zu spät!Morgen kann ich mich nicht mehr in meinen Garten setzen und mir Gedanken machen über gestern!Denn morgen wird gestern vorgestern sein und heute gestern." Doch dann lächelte er auf einmal zufrieden und setzte sich beruhigt wieder auf senen weißen Plastikstuhl."Klar!",sagte er laut zu sich selbst mitten in den Garten hinein,"Heute denke ich morgen über heute nach,morgen denke ich heute über gestern nach."
hän,14 Jahre

Der Stern!........................................... Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein. dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm Sternlein mut. ´´Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt...
Florentin,14 Jahre aus Hamburg

Mistwetter Regen, Regen, Regen! ................Seit drei Tagen regnet es! Ich möchte mal was wissen, wo der ganze Regen her kommt. So ein Wetter! ,,Zieh doch deine Gummistiefel an und geh zu Anna!“ Das ist ein toller Vorschlag von Papa! Und was unternehmen wir? In die Pfützen springen macht nach drei Tagen keinen Spaß mehr. Wenn wenigsten was Gescheites im Fernsehen käme. Aber nein: Es läuft ein Film über die Eiszeit. Damals gab es Schnee, da hätte man noch rodeln können. Mal sehn, was noch kommt...Ein alter Mann, ein Boot in das ganze viele Tiere laufen. Schau mal, Timmi, da ist auch ein Hund. Ich glaub es nicht: Jetzt fängt es in dem Film auch noch zu regnen an! Meine Oma findet Regenwetter schön. Man kann Schokolade trinken, Kekse zerkrümeln, in weichen Sesseln sitzen und schauen wie die anderen Menschen draußen nass werden. Es ist kalt. Es ist nass. Es ist eklig draußen. Seit Tagen kann ich meine neuen Hosen nicht anziehen. Darf ich nicht! Mama sagt:,, Wenn du die helle Hose anziehst kannst du sie alleine waschen!“ Langsam haben alle schlechte Laune. Kein Wunder, wenn man nicht raus kann und draußen es immer nur nass ist. Plitsch platsch prasselt es gegen die Fensterscheibe. Wer hat eigentlich das schlechte Wetter erfunden? Wahrscheinlich scheint die Sonne nie wieder. Inzwischen kommt es mir so vor als ob es schon monatelang regnet. Anna hat angerufen und gefragt ob wir ins Kino gehen. Wahrscheinlich werden wir nass von oben bis unten. Aber lieber nass im Kino sitzen als trocken und langweilig zu Hause herumhocken!
Laura,10 Jahre aus Kirchweidach

Gewalt gegen Kinder:Geschichten aus dem Leben.............. Stephanie und Miriam sind gute Freundinnen. Sie verstehen sich gut und haben viel Spaß miteinander. Aber plötzlich bemerkt Miriam, dass Stephanie so komisch ist. Sie spricht nicht viel, will nicht mehr mit Miriam spielen. Miriam will wissen, was mit Stephanie los ist und fragt sie auch danach. Anfangs möchte Stephanie nicht mit ihr sprechen, aber als Miriam nicht locker lässt, erzählt sie, dass ihre Mutter immer wieder Streit mit dem Vater hat. Und wenn dann Vati aus der Wohnung ist, schlägt sie Stephanie. Stephanie zeigt ihre Schrammen und Wunden. Ihr Körper ist mit blauen Flecken übersät.
Miriam,18 Jahre aus Wien

Meine Geschichte Es war einmal ein Fuchs, der hatte Hunger. Er wanderte durch den Frühling und da traf er auf einen Fluss. Das traf sich gut. Er hatte Durst. Er trang etwas Wasser. Es wurde Sommer und er kam zu einer Blume. Das traf sich gut. Er setzte sich und schnupperte an der Blume. Da kam er zum Herbst und sah, dass die Blätter von den Bäumen fielen. Er wanderte weiter und kam zum Winter. Da lag eine Gans im Schnee und er ass sie auf. Die Geschichte von Fuchs
Maike,7 Jahre aus Rollersbroich

Gute Freunde Als Jenni am nächsten Morgen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde freute sie sich schon riesig auf den heutigen Tag. Denn ihre Familie und sie wollten heute in den Urlaub nach Italien fahren.Sie hatten natürlich schon lange gepackt, und warteten nur darauf bis ihre kleine Schwester Lea endlich aufstand. Als sie dann nach einer Stunde im Auto sasen und schon vergeblich darauf warteten das sie akamen fragte Mama unseren Papa wann wir endlich da wären.Papa sagte dann:"Gleich wartet noch ein bisschen."... VORTSETZUNG VOLGT !!!
Carina,11 Jahre Jahre aus Rohrbach

Die Abenteuer An einem warmen Tag im Juni schlüpfte Platsch aus seinem kugelrunden Ei im Schilf des großen Sees. Er öffnete seine kleinen Augen und erblickte Tausende anderer Kaulquappen die fröhlich um ihn herum schwammen. "Schön, dass du auch endlich geschlüpft bist.", sagte eine. "Wer bist du?", fragte Platsch verdutzt. "Ich bin dein Bruder Plitsch und die anderen Kaulquappen sind unsere Brüder und Schwestern.-Komm und spiel mit uns!" Plitsch und Platsch schwammen mitten ins fröhliche Getümmel und so lernte Platsch seine große Familie kennen. Doch bald wurde ihm seine kleine Welt im Schilf zu eng. Platsch spürte genau, dass sich etwas verändern musste. Unruhig schwamm er zu Plitsch und bat ihn:"Komm mit mir, lieber Bruder! Ich kann nicht länger zwischen den Teichmuscheln und Röhricht leben. Die Welt ist groß und voller Abenteuer!" (Dies war eine Vorgabe und ich habe dann weitererzählt.") Plitsch sagt:"Im See gibt es auch Abenteuer." Platsch sagt:"Aber ich habe hier noch nie Abenteuer gesehen." "Aber ich habe Abenteuer gesehen, als ich durch das Schilf gekuckt habe", antwortete Plitsch. Platsch wurde ganz neugierig und sagte:"Wenn es im See auch Abenteuer gibt, dann lass uns jetzt losschwimmen. Ich möchte keine Zeit verlieren, sonst schwimmen uns die Abenteuer weg:" Sie schwammen durch das Schilf und durch das Röhricht und begegneten einem Angler, der gerade merkte, dass irgendwas an der Angel ist. Und er zog einen riesengroßen Hecht aus dem See. Der Hecht zappelte und schlug mit dem Schwanz hin und her. Plitsch und Platsch bekamen Angst, weil sie auch aus dem Wasser gefischt werden könnten und flüchteten. Sie kamen an einer Grotte vorbei, wo ein Hecht lebte. Der fragte sie:"Wollt ihr bis zum Mittagessen bei mir bleiben?" Sie sagten:"Ja.", weil er keine Zähne mehr hatte und ihnen deshalb nichts anhaben konnte. Aber als es Mittag war, wollte er sie verspeisen. Sie merkten es, weil er immer sagte:"Kaulquappenfleisch, das schmeckt am allerbesten." Da bekamen sie wieder Angst und schwammen schnell weg. Der Hecht ärgerte sich und sagte:"Jetzt habe ich mich verraten und mein Mittagessen ist weg." Plitsch und Platsch schwammen wieder nach Hause zu ihren Geschwistern und ruhten sich da aus. Nach ein paar Tagen sagte Plitsch:"Sieh mal, mir wachsen ja Hinterbeine. Da kann ich mich ja noch schneller fortbewegen." Platsch wollte das gleiche zu seinem Bruder sagen, denn auch er hatte kleine Hinterbeine bekommen. Auch den anderen Kaulquappen waren Hinterbeine gewachsen. Sie waren ganz erstaunt, als nach ein paar weitern Tagen auch die Vorderbeine wuchsen. Sie probierten sofort ihre Beine aus und bemerkten, dass sie mit ihnen noch viele andere Sachen machen konnten. Sie tauchten bis zum Grund des Sees, stießen sich mit ihren Beinen ab und schossen wie ein Blitz an die Oberfläche. Dort sahen sie das Land und dachten, dort wir auch gerne einmal hin. Nach einiger Zeit bemerkten sie, dass sie keinen Schwanz mehr hatten und dass sie nicht mehr so gut unter Wasser atmen können. Nun konnten sie endlich an Land gehen. Dort erlebten sie viel Neues. Sie sahen bunte Vögel in der Luft, Schmetterlinge, Libellen und viele Mücken. Sie hüpften erstmal durch die Wiesen und sahen zu ihrem Empören eine Straße durch die Wiese gehen und rochen stinkende Abgase, und der Lärm auf der Straße war auch nicht auszuhalten. Plitsch sagte zu Platsch:"Das stinkt ja abscheulich. Lass uns bloß abhauen." Auch Platsch ärgerte sich über den Lärm, und sie hüpften wieder in das grüne Gras zurück. Plötzlich sahen sie über sich einen Storch kreisen. Der stürzte sich auf sie und kriegte Plitsch mit seinem Schnabel zu fassen. Platsch bekam Angst, wollte seinen Bruder aber nicht im Stich lassen. Deswegen hüpfte er auch nicht weg, sondern ärgerte den Storch und beleidigte ihn. Der Storch flog auf ihn zu, sperrte den Schnabel auf und wollte auch Platsch fangen. Dabei verlor er aber Plitsch aus dem Schnabel, und beide Frösche hüpften ins hohe Gras, wo sie getarnt waren. Der Storch ärgerte sich, stieg in die Luft, kreiste über den Feldern, um neue Nahrung zu suchen. Plitsch und Platsch hatten gelernt, dass sie sich vor Hechten und Störchen in Acht nehmen müssen. Aber besonders vor der Straße, weil man nie weiss, wann ein Auto kommt und man überfahren werden kann. Als der Sommer vorüber war, wurde es so kalt, dass sie sich im Schlamm des Sees verbuddelten, um Winterschlaf zu halten. Plitsch sagte zu Platsch:"Was wir wohl für neue Abenteuer im nächsten Jahr erleben werden." Daraufhin schliefen beide ein.
Julius,10 Jahre aus Lübberstorf

Kasimier-ein Schlossgespenst Für alle die die mein Schlossgespenst Kasimier noch nicht kennen schreibe ich diese Geschichte als 1.Teil einer wahren Geschichte. Die die einen seiner Streiche zum Opfer gefallen sind und ihn schon kennen, können sie ja trotzdem lesen Also,es war einmal ein Schlossgespenst mit Namen Kasimier.Es lebte auf Schloss Grafenburgim 3.Stockwerk,Wohnungsnummer 5.Er hat eine Schwester,Cornelia Ghostus,einen Bruder,Carl Ghostus,und natürlich Mutter und Vater Ghostus.Später lernt er auch noch das Elfenmädchen Lillibet kennen.Er wird auch zur Schule gehen und viele Abenteuer erleben.Aber dafon nächstes Mal!!!! Ich schreibe diese Geschichte auf weil Kasimier berühmt werden will.Und ich denke das ist sicher die beste Möglichkeit dazu. Darum hoffe ich das er hier viele Freunde gewinnt und viele seine Geschichten lesen!!
Eva-Maria,12 Jahre aus Oberweis(oö)

Ecco,der Herrscher über alle Meere Vorgeschichte: Diese Geschichte handelte sich um einen starken,jungen Delphin namens Ecco,der schon als ein neugeborenes Kälbchen von seinem Vater an Trellia,die Herrin und Wächterin der entfernten Zukunft,übergeben mußte,um seinen Sohn vor die bösen Vortex-Königin zu schützen, die nicht nur ihn sondern auch die Delphinwelt zer- stören wollte. Dort,in Trellia's wildfremden,uner- forschten Welt,wuchs Ecco auf,umgeben von vielen Delphinen mit längeren,spitzen Flossen,die im Wasser oder über die Oberfläche schwebten. Er genoß das Leben dort,die sich die Welt vor ihm erbot. Aber später erfuhr er,dass sein Vater in Vortex' dunklen Zukunft als ein Gefangener gehalten wurde. Ecco reiste durch viele verschiedene Welten,um seinen Vater vor die Vortex-Wesen zu retten und später,wie sein Vater vor ihm,der Herrscher über alle Meere und Küsten zu werden. 1.Kapitel Es war Morgen früh,als viele Meerestiere ihren Schlaf beendet hatten. Heringsschwärme schlossen sich im Freien zusammen,Krebse krochen aus ihren kleinen Schlafhöhlen hervor,weiter oben weideten die riesigen Bartenwale das Plankton ab und mehrere Meter weiter schwamm eine Gruppe von Delphinen mit ihren Anführer an die Spitze. Dieser Anführer war sehr mächtig und regierte als großer Herrscher die Ozeane und Küsten. Er überwachte die Meere und andere Delphinherden. Sogar er erhielt Nachrichten von den anderen Meeres- tieren. Einmal hatte er vor ein paar Tagen erfahren, dass die Vortex-Wesen hier erscheinen und versuchen werden,alle Geschöpfe,die hier lebten,in ihrer Gewalt zu bringen. Jetzt kehrte der Delphinherrscher,der Uranus hieß,in seine Herde zurück. Er mußte sein Weibchen davor warnen und sie bitten, seine Bucht zu verlassen,noch bevor die Vortex hier erscheinen werden. Sein Weibchen Lira wird ein Delphinbaby gebären. Uranus befürchtete,die Vortex werden das Neugeborene töten. Die Hälfte seiner Begleiter mußten Lira und die anderen Delphinweibchen in Sicherheit bringen,während Uranus mit den anderen Delphinen gegen die Vortex- Wesen sich zu verteidigen versuchte. Als Uranus mit seinen männlichen Begleitern seine Bucht erreichte, wurde er von einem Delphinweibchen Sarafina erwartet, die Lira während der Schwangerschaft vor Feinden be- schützte und er erhofft hatte,noch vor das Böse das Gute zu erwarten. Doch dann bemerkte er die traurigen dunkelbraunen Augen des Weibchens. ,,Du siehst sehr bekümmert aus! Stimmt etwas nicht? Geht es meinem Weibchen gut?",erkundigte sich Uranus und spürte jetzt selber,dass in seiner Delphinherde etwas nicht in Ordnung war. Er beobachtete seine Herde genauer. Sie schwammen sehr seltsam. Solche Schwimmstils kannte er. Sie taten es nur,wenn ein Delphin gestorben ist. Dann sah er Sarafina fragend an. ,,Uranus,guter Uranus! Zwar ist schon dein Sohn geboren,aber deine Lira ist sofort nach der Geburt gestorben. Es war zuviel für sie. Es tut mir leid. Ab jetzt mußt du dich um deinen Sohn kümmern." Tiefe Trauer stieg in Uranus hoch. Seine liebe Gefährtin ist tot und hat ihm noch seinen Sohn überlassen. Sarafina führte ihn zu den anderen Weib- chen,die den Kleinen jetzt betreuten. Der Kleine be- trachtete die fremden Unterwasserumgebungen. Sein Vater Uranus schwamm herbei und betrachtete ihn. Das Kälbchen besaß wie er fünf Sterne auf seinem Stirn und es schimmerte silbern im durchsickerten Sonnen- schein. Wenn er erwachsen wird,sollte er dämnächst den Platz seines Vaters einnehmen. ,,Er ist prächtig!" ,stellte Uranus fest, ,,Mein Sohn wird sehr stark sein! Er wird der Strom der Zeit sein(The Tides of Time)! Er soll Ecco heißen! Er wird ein guter Herrscher! Ein Jammer nur,dass er ohne eine Mutter groß werden muß! Meine Lira wäre sehr stolz auf ihn gewesen! Aber jetzt,nachdem Ecco geboren worden war,ist meine Gefährtin tot." Die anderen Delphine stimmten ihn mit ein. Lira's Tod ließ die anderen nicht in festliche Stimmung versetzen,um den kleinen Ecco zu ehren und es gab noch etwas Schlimmeres zu berichten,was Uranus den Meeresgeschöpfen in seinem Gewässer mitteilen wollte: Die Vortex-Wesen. Es würde eine große Plage für die armen Geschöpfe und auch für Ecco werden. Die Vortex- Wesen werden überall sein und in Versuch geraten, den kleinen Delphinjungen zu töten. Uranus mußte sich was einfallen lassen,um das Leben seines Sohnes zu schützen. Er mußte mit ihm seine Delphinherde verlassen. Er rief all seine Gefährten zu sich und verkündete besorgt, dass die Vortex-Wesen in Anmarsch hierher sind. ,,Die Attacken der Vortex-Wesen werden wir sowieso nicht mal eine Minute standhalten!",rief ein Delphin, ,,wir werden sterben und viele andere Delphinherden mit uns!" ,,Was sollen wir tun,Uranus?",rief ein anderer, ,,und was wird aus deinem Sohn? Die Vortex-Wesen werden wahrscheinlich nur hier sein,um den Kleinen zu töten! Wir dürfen es nicht zulassen!" ,,Aber natürlich werden wir es nicht zulassen!",erwiderte Uranus,,,sie dürfen meinen Sohn nicht töten! Wenn er älter wird,wird seine Macht in ihm stärker. Ich erkläre euch jetzt,wie es weitergehen soll." Damit erklärte Uranus über die bevorstehenden Situation. Ein paar männliche Delphine sollten als Beschützer mit den Weibchen und ihren Jungen die Bucht verlassen,während die anderen Männchen sich auf den Kampf vorbereiten sollten. ,,Und ich werde meinen Sohn in einer der sichersten Obhute bringen",fügte Uranus hinzu, ,,wo die Vortex- Wesen ihn nicht finden konnten. Er soll dort auf- wachsen. Aber das Problem ist folgendes: Wir sind zwar in der Überzahl,aber die Vortex-Wesen sind stärker, als ich vermutet habe. Diesen Schlacht werden wir voraussichtlich nicht überleben. Wir brauchen von den anderen Delphinclans Hilfe. Wir rufen sie herbei! Ich werde jetzt meinen Sohn von hier wegbringen! Seid wachsam. Die Vortex-Wesen können jetzt hier auftauchen, solange sie die Zeitmaschine benutzen." Minuten später verließen Vater und Sohn die Delphinherde. Uranus führte seinen Sohn in eine Unterwasserhöhle und schien etwas Geheimes zu suchen. Ecco folgte seinen Vater tiefer in die Höhle hinein,bis sie zu zu einem geheimnisvollen Glyph kamen. Der Kleine piepte und schwamm ängstlich hinter seinem Vater,der ihn sofort beruhigte. Er sah,dass ein großer Delphin mit langen, spitzen Flossen vor ihm auftauchte. Ihre Stimme klang wie die eines Engels. Schließlich ist es auch ein Weibchen. Uranus stellte ihr seinen Sohn vor,während sie ihn freundlich musterte. ,,Ich bin Trellia,Herrin und Wächterin aus einem anderen Welt",stellte sich das große Weibchen vor, ,,ich stamme aus der entfernten oder einer möglichen Zukunft. Es freut mich,dich kennenzulernen,kleine Flosse! Dein Sohn ist ein Prachtexemplar,Uranus! Lira geht es wahrscheinlich gut, nicht wahr?" Doch Uranus ließ seinen Kopf hängen und Trellia erkannte,dass etwas mit Lira nicht in Ordnung war. ,,Nein,Trellia",sagte er traurig, ,,Ecco hatte seine Mutter schon nach seiner Geburt verloren. Lira ist tot. Und heute werde ich auch vielleicht sterben. Die Vortex-Wesen greifen uns an und werden versuchen,meinen Sohn umzubringen. Trellia,bitte, bringe Ecco in Sicherheit. Ich will das nicht mitan- sehen,wie die Vortex-Wesen ihn töteten. Er soll in deiner Welt aufwachsen. Tust du es?" Trellia sah erst Uranus,dann Ecco an. Was bleibt mir den anderes übrig, dachte sie,Ecco ist sowieso noch zu jung,um zu sterben. Ich habe sowieso auch den kleinen Delphin ins Herz geschlossen und darum helfe ich ihn auch. ,,Ich tu's, Uranus",versprach Trellia, ,,ich und meine Sänger aus meiner Zeit werden gut auf ihn aufpassen. Ich geb dir mein Wort. Ich werde ihn gut versorgen,so als ob es mein Eigenes wäre. Allerdings sind meine Meere auch wie deine voller Gefahren. Die Vortex-Königin ist zwar hinter euch her,aber mein Instinkt sagt mir auch,dass sie dich nicht töten wird,Uranus,sondern sie wird dich zwingen,wo du deinen Sohn versteckt hast." Trellia sah Ecco wartend an. Den sie mußte jetzt sofort mit Ecco in ihre Zeit zurückkehren. Das wußte auch Uranus. Zum Abschied stubste er zärtlich mit seiner Schnauze seinen Sohn an,zum Zeichen auch dafür,dass er ihn so sehr liebte. ,,Es fällt mir schwer,Ecco",sagte er leise, ,,aber ich kann nicht anders. Ich werde immer in deinem Herzen sein...und deine Mutter auch. Lebe wohl,mein starker,tapferer Delphin!" Er stubste das Delphinkälbchen näher an den zeitreisenden Glyphen, wo Trellia schon auf ihn wartete.,,Berühr diesen Glyphen,Ecco",sagte sie, ,,du brauchst keine Angst zu haben. Dieser Glyph ist nur eine Zeitmaschine,die dich in eine andere Zeit oder bessergesagt in eine andere Welt bringt,egal,ob es in die Vergangenheit oder in die Zukunft geht. Du benutzt zwar deine Schallwellen, aber andere Töne,um deinen gewünschten Reiseziel zu bestimmen zu können. In meiner Welt wirst du viel lernen. Berühr jetzt den Glyphen." Während Trellia den Glyph fast berührte,stubste Uranus seinen Sohn so an,daß Ecco den Glyphen berührte. Und los geht's: Er wurde plötzlich herumgewirbelt. Sein Vater ver- schwand vor seinen Augen. Er sah nur noch die Sterne. Trellia kreiste um ihn herum. Er wirbelte immer schneller und fand sich später in eine andere Dimension wider. Die Unterwasserumgebung ähnelte wie die aus Ecco's Gegenwart. Doch als er mit Trellia auf die Wasseroberfläche schwamm und seinen Kopf aus dem Wasser streckte,sah Trellia's Welt sehr anders aus: seltsame,spitze Berge,die wie Haifischzähne aussahen, fliegende Inseln,Wassertunnels,die in den Himmel führen und sogar große Delphine mit langen,spitzen Flossen,die in der Luft umherschwebten. Diese Welt hat noch kein Meeresgeschöpf aus Ecco's Gegenwart je ge- sehen,sogar Uranus nicht. Hier in dieser Gegend wuchs Ecco auf. Mit Trellia und ihren Gefährten erlebte der junge Delphin wundervolle Abenteuer. Die lehrten Ecco, wie man aus dem Wasser springen mußte,er lernte auch, das Schallortungssystem in allen Richtungen auszu- senden und ein Bild zu empfangen.Er war noch kein erwachsener Delphin und wenn er Probleme hat,befragte er Trellia,seine liebe,treue Erziehmutter. Sie war immer bereit,Fragen,die Ecco ihr stellte,zu be- antworten. Sie erklärte ihm, welche Hindernisse Ecco meiden sollte. Sie sagte ihm auch, er solle sich von den Feinden fernhalten. Das verwirrte Ecco ein wenig. Wieso muß ein Delphin den Hai den Rücken kehren? Er hörte oft von den anderen,dass Delphine gegen die Feinde kämpfen mußten,um zu überleben. Trellia schien Ecco's Gedanken erraten zu haben,sagte sie: ,,Manchmal muß man den Feinden den Rücken kehren,Ecco. Dann erspart man die tödlichen Kämpfe und schwere Verletzungen. Ein Delphin kämpft nur gegen den Feind, wenn er von ihm angegriffen wird,verstanden?" Ecco hat alles verstanden,was seine Nachfahren ihm bei- brachten. Je mehr er wuchs,desto mehr wurde er in seinem Leben erfahrener. Er hatte sogar gelernt, Freund und Feind zu unterscheiden. Es machte ihm sehr stolz,dass er vieles verstanden hatte. Aber bei seinem Erwachsenwerden merkte er, dass es noch schwieriger wurde. Es waren viele Jahre vergangen, seit er in Trellia's Welt gebracht worden war. Endlich war er erwachsen und konnte an Kampfausbildungen teilnehmen. Trellia musterte Ecco voller Stolz. Er ist erwachsen,erfahrener und sogar kampffähig ge- worden. Sie und ihre Gefährten haben ihn viel gelehrt. Ecco beherrschte die Schallbomben-und Rammbock- techniken sehr gut. Sein stromlinienförmiger Körper ist beim Kämpfen sehr geschickt. Er lernte auch sogar, mit Pulsaren umzugehen. Trellia erklärte ihm,er könne mit seinem Pulsar alle Feinde vernichten,wenn er von allen Seiten angegriffen wurde. In Kämpfen bist du der Größte,Ecco",sagte Trellia stolz, ,,du hast viel gelernt. Sehr beeindruckend. Du bist wirklich sehr stark geworden,so wie der Asterit mir vorausgesagt hatte." Ecco wurde stolz, aber dann fragte er sich,was für ein Wesen der Asterit wäre.,,Ist er von dieser Welt?",erkundigte er sich. ,,Nein,Ecco",antwortete Trellia, ,,Sie stammen aus einer anderen Welt. Wir wurden extra dafür geschaffen, diese Wesen vor die Vortex-Wesen zuschützen. Diese Vortex-Wesen kamen aus der dunklen Zukunft und sie sind alle grausam,die Königin vor allem." Ecco hörte ihr interessiert zu. Er hatte Geschichten über diese Wesen schon häufiger gehört. Es waren fürchterliche Wesen,die überall Un- heil in die Welten brachten und nicht nur die Delphinwelt,sondern auch die ganze Welt bedrohten. Schon lange stellte Ecco sich vor,gegen die Vortex- Wesen zu kämpfen. Aber er ahnte nicht,dass er seit seiner Geburt von diesen Wesen gesucht wurde,damit die Prophezeihung bei die Königin sich erfüllen konnte. Sie selbst wollte ihre Macht in der Welt an sich reißen. Aber solange Ecco noch lebte,ist sie zu schwach, die Welt zuregieren. Sie starrte ihre Diener böse an. Sie hatte sie beauftragt,Ecco zu finden und lebend zu ihr zu bringen. Aber immer hatten sie ihn noch nicht gefunden.,,Seid ihr durch alle Zeiten gereist?",er- kundigte sich die Königin. ,,Ja,eure Hoheit" ,antworteten ihre Vortex-Diener, ,,wir haben die Gewässer durchsucht und immer noch nichts gefunden. Aber wir werden uns noch mehr bemühen und ihn finden." Aber die Königin ist noch mehr außer sich. Sie wußte, wie viele Jahre schon seit Ecco's Geburt vergangen waren.,,Wie es jetzt aussieht, ist der junge Ecco schon erwachsen und seine Macht ist auch sehr stark geworden",staunte die Königin und fiel bei ihren Gedanken Ecco's Vater ein. Sie hielt ihn schon mehrere Jahre in ihrem Reich gefangen und würde ihr bestimmt verraten,wo in aller Welt Ecco sich versteckt hielt. Die Königin befahl ihren Vortex-Dienern,den Gefangenen zu holen. Aber sie sagten ihr,Uranus würde niemals seinen Sohn verraten. ,,Aber natürlich!" ,gestand sie, ,,ich werde ihn schon dazu bringen, mir zu verraten,wo Ecco sich jetzt befindet. Allso holt ihn. Manchmal haben wir,Vortex-Wesen,viel Glück!" Die beiden Vortex-Diener schwammen davon,um Uranus zu holen. Diesmal werden sie ihn nochmals zwingen,ihn zum Reden zu bringen.
Susanne Hosek,16 Jahre Jahre aus Geldern-Kapellen <claudia.kurfuerst@kreis-kleve.de>

Ostfriesischen Mutter an ihren Sohn:............................. Lieber Hein! Ich schreibe langsam, weil ich weiß, daß Du nicht so schnell lesen kannst. Ich schreibe diesen Brief, damit Du weißt, daß ich noch lebe. Wenn Du mal nach Hause kommst, wirst Du unsere Wohnung nicht wiedererkennen, wir sind nämlich umgezogen. In der neuen Wohnung stand sogar eine Waschmaschine. Ich habe 14 Hemden hineingetan und an der an der Seite befestigen Kette gezogen. Die Hemden habe ich leider noch nicht wiedergesehen. Vater hat auch eine neue Arbeit - mit 500 Leute unter sich. Er mäht das Gras auf dem Friedhof. Deine Schwester hat gestern ein Baby bekommen. Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, können wir Dir nicht sagen, ob Du Onkel oder Tante geworden bist. Am Dienstag sind wir gegen Erdbeben geimpft worden, stell Dir vor! Und letzte Woche hat es siebenmal geregnet, erst drei, dann vier Tage, und so gedonnert, daß unser lieber Hahn viermal das selbe Ei gelegt hat! Kuß, Deine Mami. PS: Ich wollte auch noch etwas Geld reinlegen, aber ich hatte den Brief schon zugeklebt. HA HA !!!!!!!!!!
Otto,27 Jahre aus Emden Friesland

Hamstergeschichte............... Es war einmal ein Hamster, der hieß Sandra. Sie war in der Wildnis. Doch auf einmal wurde sie gefangen und in einen Käfig gesperrt. Sie hatte Angst. Eines Tages kam ein junges Mädchen. Es hieß Lisa. Sie wollte Sandra kaufen. Lisa fragte ihre Mutter: "Mama, darf ich bitte den Hamster haben?" "Ja, mal sehen", sagte sie. Aber dann haben sie Sandra gekauft. Sandra lief im Käfig herum. Lisa hatte noch vier Hamster. Sie hießen Schnuli und Schnuli und Flora. Alle Hamster haben sich schnell an Sandra gewöhnt. Sandra und Flora stritten sich manchmal um das Hamsterrad. Allen Hamstern gefiel es gut bei Lisa. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
Lisa,12 Jahre aus München

Das kleine Gespenst ................................ In einem Schloß im Land der Monster lebte ein kleines neu geborenes Kind. Es hieß Franz , war ein Frechdachs. und war sehr schlimm. Ihn kümmerte das nichts bis auf diesen Moment. Seine Eltern sind während des Krieges gestorben. Er hatte Angst und Angst. Er konnte nicht kochen und schreiben weil er in der Schule nie aufgepaßte hat und einen Fünfer bekam.. Jetzt hatte er Angst und weinte. Er wußte nicht mehr weiter. Ohne seine Eltern wollte er nicht mehr Leben. Das kleine Gespenst wollte sterben aber es konnte nicht sterben. Es hat es mit einem Messer versucht aber er ist nicht gestorben. Doch am Ende hörte er das seine Eltern leben. Er war so glücklich am Schluß, daß er begann zu lernen und zu kochen.
Franz,12 Jahre aus Salzburg

Das Wildschwein .......................... Jede Sommerferien fuhren die 3 Geschwister, Harald, Sebastian und Karin zu ihrer Oma nach Scheffau in Tirol. Ihr Dalmatiner Pino war immer mit dabei. Auch als sie zu ihren Lieblingsplatz im nahegelegenen Wald beim Hintersteiner Badesee spazierten, kam Pino mit. Sie kannten den Wald sehr gut. Diesesmal waren viele Bäume gefällt und sie rannten zu ihrem Kletterbaum. Gott sei Dank stand er noch. Mit den umliegenden Brettern und Ästen bauten sie ein Baumhaus. Nachdem sie fertig waren, wollten sie noch einen Garten. Pino lockerte die Erde auf und Karin pflanzte einige Blumen. Als sie die Blumen goß, hörten die Kinder plötzlich ein komisches grunzendes Geräusch. Ein Wildschwein tauchte wild schnaubend aus dem Gebüsch auf. Die Kinder bekamen eine Gänsehaut und sie wurden blaß vor Schreck. So schnell sie konnten, kletterten sie in ihr Baumhaus. Pino konnte nicht mit. Harald nahm schnell seine Karotte aus der Tasche und warf sie Pino hin. Pino schnappte sie und lief in Windeseile davon. Das Wildschwein rannte hinterher. Doch Pino war schneller und hängte das böse Wildschwein ab. Als Pino zurückkam, konnten sie wieder weiterbauen. Trotz des schreckhaften Erlebnisses kamen wir jeden Tag zum spielen und freuten uns, dass uns dieses Wildschwein nicht mehr besuchte.
Sarah,11 Jahre aus Wien

Auf einem schmalen Steg, der über einem wilden Bach führte, trafen sich zwei vornehme Ziegen. Die eine wollte herüber und die andere hinüber, doch sie konnten nicht aneinander vorbei. Da meckerte die eine: "Geh´ mir aus dem Weg! Ich bin viel vornehmer als du!" " Du willst vornehmer sein?" lachte die andere Ziege. "Schau mich nur an, dann siehst du gleich, wer von uns beiden vornehmer ist! Mach mir endlich Platz!" "Das ist ja unerhört!" schrie die erste und machte sich richtig breit auf dem Steg. So zankten sie eine Weile hin und her und näherten sich einander immer mehr. Bald rieben sie ihre Köpfe mit den Hörnern aneinander und wollten sich mit Gewalt ihren Weg erkämpfen. Bei ihrem Zank achteten sie aber nicht mehr auf den schmalen Steg und plumpsten beide in das Wasser. Nun wundern sich die beiden Ziegen warum sie wohl im Wasser liegen.
Claudia,13 Jahre aus Nürnberg

Es war ein windiger Herbstmorgen................... Peter lag noch schlaftrunken in seinem Bett. "Komisch" dachte er, "was sind denn das für Geräusche?". Er stand auf und ging zum Fenster. Als er den Vorhang öffnete traute er seinen Augen nicht, draussen sah alles so anders aus. Er blickte sich um und auch sein Zimmer war völlig verändert und dann waren da noch all die komischen blinkenden Geräte. Er drückte auf den Knopf von etwas, was aussah wie ein Fernseher. "Guten Tag", sagte da ein Gesicht, "heute ist der 20. Oktober 2100, was wünschen sie?". Jetzt verstand Peter gar nichts mehr. Er setzte sich auf sein Bett und dachte nach. "Das gibts doch nicht, hab ich heute Nacht eine Zeitreise gemacht?"
Peter,14 Jahre aus Berlin

DIE Geschichte
Khadija,10 Jahre aus Köln

Das Puzzle................................................. Es ist nur ein kleiner Teil des Ganzen. Das weiß es. Denn es schaut sich um und ist auf der Suche. Auf der Suche nach seinem Puzzle. Es hat es verloren. Nicht direkt verloren. Nur alles hat sich verändert. Seine Heimat, sein Selbst. 4 Seiten hat es, auf zwei gegenüberliegenden Seiten einen nach außen dicker werdenden und in einem Kreis endenden Stift. Die anderen beiden Seiten sind nach innen gewölbt. Nach Außen seine Oberfläche, nach innen seine Seele. Es hatte nie eine besondere Position oder Form gehabt. Es war wie viele andere in dem Spiel des Ganzen. Doch jedes Teilchen hatte schon immer sein ganz individuelles Muster auf dem Rücken. Ständig ändernd seiner Farbe, seines Musters und seiner Form. Doch fügen tat es sich , und passte gut zu dem Gesamtbild, was das Puzzle beschrieb. Es hatte seinen Platz gefunden. Eines Tages sollte das Puzzleteichen auf Wanderschaft. Schwer fiel es ihm, seine Heimat zu verlassen, hatte es sich doch schon eingefügt und fühlte sich wohl an seinem Platz. Doch es kam wie es kommen sollte. Es muss Erfahrung sammeln, es muss wachsen, sich neu Formen. Und es war zuversichtlich. Blickte in die Ferne und verschwand. Es formte sich neu, lernte fremde Dinge kennen, manchmal nicht so sympathische, manchmal sehr. Irgendwie schien es sich nie richtig einfügen zu können. Es fand keinen Platz, an dem es verweilen wollte, und wenn dort eines war, das ihm gefiel, passte es nicht hinein, so sehr es sich auch anstrengte. Es passte nicht. Sei es aufgrund seines Musters oder seiner Form. Und so zog es weiter, auf der Suche nach dem rechten Platz, den es wohl haben sollte. Irgendwo musste es verweilen, konnte und wollte nicht alleine sein. Besuchte oft seine alte Heimat, doch bemerkte, dass auch diese mit der Zeit ohne ihn sich verändert hatte und sein platz nicht mehr der war, der er gewesen war. Andere Teilchen hatte sich dazugefügt, andere gingen, die es lieb gewonnen. Alles veränderte sich. Und so versuchte es sich zu fügen zu passen. Fühlte sich aber immer wieder aufs neue Fremd. Und es kam weniger. Und in der Ferne hatte es, wie es schien, auch kein Glück zu haben. Wo es auch suchte, fühlte es sich unausgefüllt und Einsam. Meist stand es daneben, war nicht dabei, fühlte sich nicht erwünscht, was aber nicht immer so war, nur im inneren spukte. Manchmal kamen welche und luden ihn, sich einzureihen. Doch es wollte nicht. Und so führte sich der Weg so fort, und das Teilchen suchte, wand sich, presste neue Farben in sich hinein, aus sich heraus ,um zu gefallen, um zu passen. Irgendwann wollte ein anderes Teilchen sein Leben teilen, was auch geschah. Und sie fügten sich aneinander und freuten sich auf die Zeit. Waren da für sich. In ihrer kleinen Welt. Was beide lange Zeit glücklich machte. Doch nur begrenzt. Denn bald bemerkten sie, das sie füreinander nicht bestimmt, und trennten sich auf ihren Wegen. Das Teilchen wirkte nun voller Gram. Wollte einsam seine Wege ziehen, schaute nur gelegentlich bei anderen vorbei, war es doch selbst so außer Stande, sich mit anderen wohl zu fühlen. Mit der Zeit kamen doch einige andere Teilchen auf ihn zu und sie kamen und gingen, waren da und verschwanden wieder in ihren Puzzeln, und ließen ihn alleine, und kamen wieder. Dann und wann. Er fühlte sich wohl mit ihnen, doch immer doch ein wenig ausgeschlossen vom Ganzen, und so sehr es sich bemühte, sollte es ihm nicht glücken, sich so zu verändern, um zu passen, um sich wieder wohlfühlen zu können und sein Leben dort zu verbringen. In manchen Puzzeln fühlte es sich wohl. War aber zu schüchtern, sich dort anzusetzen, zu sagen, ich will mit euch sein, will bei euch sein. Und keiner Verstand es, es blieb unausgesprochen. Und so war das Teilchen immer auf der Suche. Seine Unzufriedenheit war ihm mittlerweile deutlich anzusehen, was es ihm indes noch mehr erschwerte. So fügte sich der Kreislauf. Es sucht den Weg, den es gehen will und zu gehen hat. Chancen gibt es unendlich viele, denn die Welt ist groß und viele Arten von Puzzeln gibt es. Doch wo suchen. Das Teilchen altert, verwittert, knittert, macht sich mal schön, mal lässt es sich gehen. Mal genießt es die Einsamkeit, die es gewohnt. Manchmal auf seinen Wegen findet es auch ein Puzzle, indem es verweilt, bleibt dort eine Weile, fühlt sich wohl. Doch auf der Suche ist es immer, hat noch nicht gefunden, was es braucht. Weiß oft auch gar nicht, was es suchen soll, sich selbst noch nicht erkannt. Sich selbst nicht richtig eingeschätzt. Manchmal klein sich denkend, manchmal sich vergrößernd. Und passt somit nicht, kann nicht passen. Viele suchen, viele finden. Doch niemals endet diese Reise. Denn es bleibt nie gleich, die Welt, sie dreht sich und mit ihr drehen und verändern wir uns und andere. Verändern und werden verändert. Niemals gibt es Sicherheit. Die Welt, sie dreht.
Luc,16 Jahre aus Lindau

Langsam näherte sich die O-Pel der Erde. Das ist ein Raumschiff, das seit 35 Lichtjahren unterwegs ist um einen Planeten zu finden, auf dem seine 5 Insassen eine neue Heimat finden sollten. Kar-El, dem Kapitän des Raumschiffs war es gelungen, sich und vier Freunde zu retten, als sich ihr Heimatplanet einfach in Luft auflöste. Und jetzt schienen sie endlich am Ziel zu sein."Das ist es! Das ist es!" Her-Ta war außer sich vor Freude, und auch Pe-Ter, Pe-Tra und Pe-Ze waren sicher, dass das die lange gesuchte neue Heimat war. Kar-El landete mit dem Raumschiff sanft auf einer usw......
Jonas,12 Jahre aus berlin

Die Geschichte uon der Eule
Khadija-Nadja,10 Jahre aus Köln

Die wertvolle Uhr An einem wunderschönen Sommertag wollten Fritz und Sepp eine Wanderung machen. Sie fuhren mit dem Auto in die Berge. Die Wanderer machten sich auf den Weg. Plötzlich blieb Sepp stehen. Fritz fragte: „Warum bleibst du stehen?“ „Ich spazier doch nicht geradeaus in den Fluss! Oder?!“,antwortete Sepp. „Und wie kommen wir da rüber?“, dachte Fritz laut nach. „Guck mal, da vorne liegt ein dicker Baustamm über dem Fluss, da können wir rüberbalancieren!“, erwiderte Sepp. „Das machen wir!“ Als sie über dem Fluss waren, kam aus einem Busch etwas hervorgesprungen. „Ich bin der Räuber Hotzenplotz!“, rief der Mann. „Rückt die Moneten raus! Sonst knallts!“ drohte der Räuber. Fritz hatte eine wert- volle Uhr in der Hosentasche. Der Räuber entdeckte sie und schrie ihn an: „Gib mir die Uhr und das Geld!“ Was blieb Fritz anderes übrig! Er gab dem Räuber Hotzenplotz die Uhr und das Geld. Danach verschwand dieser schnell. Fritz und Sepp waren verdattert. Sie gingen schnell weiter und hofften, dass ihnen der Räuber nicht mehr begegnete. Nach einer Weile kamen sie in eine Höhle. Sepp sagte: „Hier ist es finster. Hast du Streichhölzer dabei?“ „Ja, ich glaube schon.“ Er kramte in der Hosentasche. „Hier hab ich welche!“, antwortete Sepp. Das Echo war laut zu hören. Er zündete ein Streichhölzchen an. „Jetzt ist es besser!“, sagte Fritz. Sie gingen immer weiter in die Höhle. Da hörte Sepp etwas ticken. „Hörst du das Ticken auch?“, fragte er Fritz. „Ja es kommt von dort!“ Es wurde immer lauter. „Hört sich an wie meine Taschenuhr!“, entgegnete er. „Vielleicht hat der Räuber sie verloren! Kann ja sein!“, antwortete Sepp. Auf einmal fanden sie einen kleinen Lederbeutel. Sepp hob ihn auf. „Das ist deine Taschenuhr und das Geld!“, freute sich Sepp. „Ja, du hast recht! Aber wie kommt es hier her?“ „Keine Ahnung!“ , meinte Sepp „aber gehen wir erst mal aus der Höhle wieder heraus!“ Sie gingen mucksmäuschen - still aus der Höhle, denn sie sahen den Räuber Hotzenplotz. Er schrie: „Wo ist meine Uhr? Wo ist das Geld? Als ich vor der Höhle war hatte ich alles noch!“ Er suchte und suchte, aber er fand nichts. Vor lauter Suchen bemerkte er die beiden Wanderer nicht. Sie schlichen vorsichtig den Berg hinunter. Als sie unten waren, fuhren sie fröhlich nach Hause. Sie mussten so lachen, dass Sepp fast nicht autofahren konnte. So ging ein aufregender Tag zu Ende.
Corinna,10 Jahre aus Attenweiler

Es gab eine Zeit, da konnten die Palmen noch laufen. Aber die Menschen wollten sich ja darunter in den Schatten legen und deshalb war das dann unpraktisch. Also begannen die Menschen, die Palmen unten einzubuddeln. Darum kann man heute auch keine Beine an den Palmen mehr sehen. Heute rächen sich die Palmen damit, dass sie die Kokusnüsse auf die Köpfe der Menschen werfen. Das ist sehr schmerzhaft, aber zu verstehen, wenn man bedenkt, was wir den armen Palmen angetan haben.
Marcus,17 Jahre aus Fiahback

Es war mal 'ne kleine Schildkröte, die wohnte auf 'ner Insel. Dort malte sie jeden Tag zwei Bilder vom Meer. Die verkaufte sie dann an die Touristen von den großen Schiffen. So kam es, dass sie schnell sehr reich wurde. Von dem Geld kaufte sie sich die schönste Palme von Tante Helgas Blumenladen. Jetzt kann die kleine Schildkröte immer im Schatten liegen und Limo trinken.
Marcus,17 Jahre aus Fishback

So ein schönes Meer.......................................... Lotti ist mit ihren Eltern am Meer. Lotti ist 5 Jahre alt und zum ersten Mal am Meer. Sie haben dort ein Haus gemietet. Lotti will natürlich gleich ins Meer gehen, aber Mama sagt: "Erst mal Hände waschen, dann auspacken!". Lotti seufzt. Sie geht ins Bad und dreht den Wasserhahn an. Dabei bekommt sie einen Supereinfall; findet sie jedenfalls. Sie läuft in die Küche. Leise durchsucht sie alle Schränke. "Verdammt!", sagt sie. "Wo ist bloß das Salz? Ach da ist es ja!" Sie nimmt das Salz und geht zurück ins Bad. Das Waschbecken ist gerade am Überlaufen, weil Lotti den Hahn nicht zugedreht hat. Sie kippt das Salz auf den Boden. "Lotti!", ruft Mama. "Wir gehen einkaufen!" Lotti hört wie die Tür ins Schloß fällt. "Um so besser!", freut sich Lotti. Sie geht in ihr Zimmer. Dort nimmt sie 2 große Pappstücke. Auf jedes Pappstück malt sie eine Palme. Sie schneidet die Palmen aus und geht mit ihnen zum Bad zurück. Als sie gerade die Tür vom Bad aufmacht, kommt eine große Welle auf sie zu. Lotti watet ins Bad und mit all ihrer Kraft schließt sie die Tür hinter sich. Sie stellt die Palmem ins Waschbecken, nimmt Handtücher und stopft damit die Ritzen der Tür zu, zieht ihre Kleider aus und schwimmt durchs Bad. "Schade, dass Sand und Sonne fehlen!", denkt Lotti. Da kommt die Mutter wieder. Als sie die Tür zum Bad öffnet, kommt eine große Flutwelle mit Lotti aus dem Bad gestürzt. Als Lotti, die auf dem Bauch im Flur liegt, hochsieht, liegt ihre Mutter neben ihr auf dem Boden und hält sich die Augen zu. Es dauert ein paar Sekunden bis die Mutter losbrüllt: "Lottiii!!!". Das ist das Einzige was sie hervorbringt. Lotti rappelt sich mühsam hoch und holt 20 Lappen, Küchenhandtücher und Taschentücher und wischt den Boden trocken. Die Mutter hilft ein bißchen dabei. Sie sprechen kein Wort. Als sie fertig sind, packt die Mutter Badeanzüge, Bücher und andere Sachen ein. Lotti glaubt dass sie wieder abreisen. Aber die Mutter nimmt Lotti am Arm und sagt: "Komm, gehen wir zum echten Strand." Lotti ist froh, dass die Mutter nicht so böse ist. Aber vergessen wird Lotti dieses Erlebnis nicht.
Katharina.B.,8 Jahre aus Hamburg

Kostümprobe - Die Traumwelt Eine Geschichte von Annemarie Wach Die blonde Prinzessin flüsterte dem Chinesen zu: „Verschwindet aus meinem Königreich, oder ihr werdet von meinem hauseigenen Drachen geröstet ." Wie auf Befehl stolperte ein altersschwacher Drache um die Ecke des Dachbodens . „Huuh, ich bin der große, starke, feuerspeiende Drache !" grölte er und bekam einen Hustenanfall. Der Chinese fing an zu kichern und konnte gar nicht mehr aufhören. Auch die Prinzessin und der immer noch hustende Drache stimmten in das Lachen ein . Die Prinzessin hatte sich zuerst wieder gefaßt und verkündete : „Wir sollten diese alten Kostüme erst einmal entstauben und in unseren Zimmern weiterspielen !" Der Drache nahm seinen Kopf ab und hervor kam ein blonder Jungenkopf mit knallroten Backen. „Ist das stickig da drin - und so staubig!" stöhnte der Drachenjunge namens Ben. Der Chinese wusch sich sein gelbes Gesicht unter dem Wasser- hahn und kratzte sich über sein noch immer gelbliches Gesicht. „Diese Karnevals-Schminke ist schrecklich! Alles kratzt!" Nur die Prinzessin zog ihr Kostüm ohne Murren aus und sagte zu dem „Chinesen" Jan : „Stöhn nicht rum ! Du wolltest doch umbedingt der Chinese sein ." Inzwischen versuchte sie verzweifelt die Metallkrone aus den blonden Locken zu bekommen. „Soll ich dir helfen , Anna ?" fragte Ben und wandte sich ihren zerzausten Haaren zu , die nicht von der Krone zu trennen waren. Auch Jan kam näher und zusammen zupften sie strähnenweise die Haare frei. „Jan , Ben , Anna ! Essen !" schrie eine Stimme zum Dachboden herauf . Es war ihre Mutter , denn sie hatten die Zeit vergessen und bemerkten jetzt erst , daß es nicht mehr morgens , sondern bereits 15:00 Uhr war . Die drei stürzten die Bodentreppe herunter und um ein Haar wäre Jan über ihre Katze Nicki gestolpert und im hohen Bogen heruntergefallen. Er stoppte schnell und Anna und Ben prallten gegen seinen Rücken . „Was ist los ?" fragte Anna, die nun direkt hinter Jan stand , während dieser vorsichtig über das Kätzchen stieg. „Es ist nur unser Haustiger !" antwortete Jan kichernd und erreichte die Küche. „Was gibt es ?" keuchte er . „Es gibt Spinat mit Kartoffeln." antwortete seine Mutter und schob ihm schon seine Portion hin. Ben und Anna waren auch schon angekommen und hatten diese Schreckensnachricht vernommen. „Iiiiiih SPINAT!" meckerten sie im Chor. „Spinat ist gesund !" erwiderte ihre Mutter eisern und tischte auch Anna und Ben ihre Portionen auf. „Selbst Godzilla könntest du damit vertreiben", witzelte Ben, „und mich Drachen erst recht !" „Seid still und eßt!" befahl die Mutter und die drei stocherten lustlos in ihrem Spinat herum. Danach verzogen sie sich in ihr Zimmer und überlegten. „Wenn ich eine Hexe wäre , würde ich Mama so verhexen, daß sie uns nur Fast Food vorsetzt !" meinte Anna. Ben stimmte ihr zu : „Ja , wenn ich Godzilla wäre, würde ich alle Spinatbäume umwälzen!" Jan kicherte und erklärte Ben: „Spinat wächst doch nicht auf Bäumen!" Ben blieb sturr und erwiderte : „Aber es schmeckt so So schrecklich schmecken eigentlich nur alte Blätter!" „Wenn ich der Weltheerscher wäre, würde ich Spinat verbieten !" versprach Jan . „Nun , aber wir sind nun mal wir und nicht mehr und nicht weniger ." flüsterte Anna traurig . „Wir sind nur Kinder - wir haben nichts zu bestimmen ." Plötzlich erschien ein helles Leuchten , ein Blitzen und ein so starkes und strahlendes Licht daß die Augen wehtaten. „Was ist das ?" fragte Ben ängstlich . „Ich weiß es nicht !" antwortete Anna erschrocken. „Ich weiß es nicht !" Dann erkannten sie ein Tor und eine Stimme sprach zu ihnen : „Dies ist das Tor zur Traumwelt , wo Träume Wirklichkeit werden ! Geht nur hindurch , und ihr könnt machen und tun was ihr wollt !" Die drei Kinder sahen sich unentschlossen an . Dann stand Ben auf : „Kann man auch so viel Eis haben wie man will und muß nie wieder Spinat essen ?" „Sicher", antwortete die Stimme . „Ihr könnt euch auch in alles verwandeln was ihr wollt !"Auch Anna stand auf und alle drei näherten sich dem Tor . Ben streckte eine Hand aus und faßte durch das Tor . Seine Hand verschwand und er zog sie blitzschnell wieder zurück . Ein letzter Blick zurück und gleichzeitig stiegen sie in das Tor und kamen in einer Traumwelt an . Was dort passiert ist eure eigene Geschichte - ihr könnt eurer Phantasie freien Lauf lassen . © by Annemarie Wach
Annemarie,15 Jahre Jahre aus Iserlohn

Meine Geschichte Es war einmal ein Fuchs, der hatte Hunger. Er wanderte durch den Frühling und da traf er auf einen Fluss. Das traf sich gut. Er hatte Durst. Er trang etwas Wasser. Es wurde Sommer und er kam zu einer Blume. Das traf sich gut. Er setzte sich und schnupperte an der Blume. Da kam er zum Herbst und sah, dass die Blätter von den Bäumen fielen. Er wanderte weiter und kam zum Winter. Da lag eine Gans im Schnee und er ass sie auf. Die Geschichte von Fuchs ist aus.
Maike,7 Jahre aus Rollesbroich

Eine gespenstische Inselnacht Ich machte einen Tag Urlaub, um mit meinem nagelneuem Motorboot auf eine Insel zu fahren. Es war sonnig und nach vier Stunden stand ich am Strand der Insel. Ich nahm meine Landkarte und meinen Kompass aus dem Rucksack und schaute nach dem richtigen Weg. Danach wanderte ich los in die Richtung wo das Dorf lag. Unterwegs traf ich einen Wanderer und der sagte: „Wo möchten sie denn hin ?“ Ich antwortete: „In das verlassene Dorf.“ Er erwiderte: „Ich zufälligerweise auch. Sollen wir zusammen gehen ?“ Na klar sagte ich. Im Dorf angekommen, sammelten wir Holz und machten ein großes Lagerfeuer. Wir holten Schnitzel aus unseren Rucksäcken und grillten sie. Als wir gegessen hatten, erzählten wir uns spannende Geschichten bis in die Nacht. Plötzlich hörten wir unheimliche Geräusche und es raschelte im Gebüsch. Doch am nächsten Morgen war der Spuk vorbei und wir machten uns wieder auf den Heimweg.
Patrick,10 Jahre aus Attenweiler

Katze Es lebte`ne Katze Schwarz war ihre Tatze Sie liebte kein Hartz Sie war nicht ganz schwarz Sie war sehr müde Lag oft in einer Tüte Eins,zwei,drei und unsere Katze ist immer dabei Schnur,schnur. Segej Yozhykov
sergej Yozhykov,12 Jahre aus Frohburger Str.41, 04277, Leipzig

Es war einmal in der Fantsywelt Eden:Sir Andre wollte das Land Nemios in seinem Besitz bringen.Aber der Herscherr dieses Landes (er hieß Jeo)wollte sein Land nicht hergeben.So sagte er zu Sir Andre:"Wenn du mir den Kopf und das Herz von Raimon bringst ,will ich dir das Land geben."Das war für Andre ein fast umöglicher Auftrag,denn Raimon war ein Zauberer der sich in alle Monster von Eden verwandeln konnte.Aber Andre wusste einen Weg Raimon zu bezwingen.Wie er wusste hasste Raimon die Hellichkeit, deshal wurde er von allen auch "der Vampirkönig" genannt. Da dachte der Ritter : Ich mache Raimon vor das es Nacht ist und locke ihn bei Tag aus seiner Höhle hinaus,dann zerfällt er zu Staub und es wird mir nichts geschehen." Er schaffte das auch aber mit einem Hinderniss. Als Raimon herauskam merkte Andre das er nicht zerfall. Der Zauberer lachte:"Ah, es ist Tag da werde ich woll bald sterben .Und zwar in genau zehn Minuten,aber zuvor zerstöre ich noch dich Andre!"Aufeinmal stieß Raimon einen schrei aus und er verwandelte sich in ein dreizehn Meter hohes Monster.Doch unser Held schaffte es ihn zehn Minuten lang hinzuhalten. Da zerfiel Raimon zu Staub. Überblieb sein Herz und sein Kopf.Die zwei Dinge brachte Andre dem König.Aber er konnte das Land dann noch immer nicht sein eigen nennen den der König befohl Andre hinzuichten.Nach Andre wagte keiner mehr das Land von dem Herscherr sein eigen zu nennen.
David,11 Jahre aus Hennersdorf(A)

Der zornige Fliegenpilz Das Gummiflummi saß auf einem Stein am Stadtrand und schnitzte sich einen Wanderstab. Hinter der Hochhausstadt begann ein tiefschwarzer Wald. Dort lebten märchenhafte Elfen und Feen, aber auch Wichtelmänner, Kobolde und boshafte Zwerge. Vögel zwitscherten, flatterten von Baum zu Baum, suchten Futter. Ein Rudel Hirsche und Rehe sprang durch das dichte Unterholz. Auf einer Lichtung legte sich das Flummi auf ein moosbewachsenen Baumstamm, wollte sich ausruhen und sonnen. Die alten Tannen schaukelten im Wind. Es klang wie eine leise Melodie, wie ein Flüstern. Ein Schmetterling setzte sich auf Rollos Nase. Das kitzelte. Das Flummi mußte nießen. „Hatschipu! Hatschipu!“ Urplötzlich grollte es durch den Wald, unheimlich, wie ein mächtiger Donner. Rabenschwarze Vögel flogen aufgescheucht von den Bäumen. Vor die Sonne schoben sich finstere Schatten. „Wer wagt es, mich zu wecken?!!“ polterte eine düstere Stimme. Das rote Gummiflummi drehte sich um. Der Schmetterling flatterte von seiner Nase. Rollo sah niemanden. „Siehst Du mich nicht, Du lächerlicher Wicht, Du ulkiger Winzling“, erklang dieselbe Stimme höhnisch. Da sah Rollo einen roten Pilz ...
aus Gelsenkirchen

Das Christkind............................................. Die Nacht vor dem Heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum. Und während sie schlafen und träumen, wird es am Himmel klar, und durch den Himmel fliegen drei Engel wunderbar. Sie tragen ein holdes Kindlein, das ist der Heilge Christ. Es ist so fromm und freundlich, wie keins auf Erden ist. Und wie es durch den Himmel still über die Häuser flieg, schaut es in jedes Bettchen, wo nur ein Kindchen liegt. Es freut sich über alle, die fromm und freundlich sind, denn solche liebt von Herzen das liebe Himmelskind. Heut schlafen noch die Kinder und sehen es nur im Traum. Doch morgen tanzen und springen sie um den Weihnachtsbaum.
Antonia,14 Jahre aus Hamburg

Bianca und die fürchterliche Schularbeit...................... Als Bianca eines morgens aufstand, um zähne zu putzen, schaute sie zuerst auf ihren Kalender, und da sah sie, dass sie heute eine Schularbeit in Mathe bei Frau Kleinkaalpauloi hatte. Das war nicht sehr gut, Frau Kleinkaalpauloi schätzte Biancas Arbeiten nie. Ihrer großen Schwester Hanna ging es nicht besser. Hanna hat nur ein Jahr früher begonnen. "Also gut" sagte bianca "das werden wir schon durchziehen". In der Schule aber dann ein Schreck ,alle Mädchen lachten und freuten sich sehr. Bianca verstand das nicht. Bianca frug: "Warum lachst du so Lilian?" "Die weiß das nicht, ha,ha!" "Was denn?" "Die Matheprofessorin ist gestorben, Herzinfarkt!" "Darum keine Schularbeit", sagte Jasmin. Plötzlich läutete es und die Mädchen liefen in ihre Klasse. Auf einmal kam Frau Pleu herein und sagte: "Ich führe jetzt mit euch die Schularbeit durch, auch für immer Mathe!" Also begannen sie zu schreiben. Am Nachmittag hoffte Bianca, dass sie zumindestens eine 3 hatte. Am Abend kamen Jasmin, Soe, Lisa, Linda, Jessi, Bettina, Lilian, Silke, Valerie und Anna, Nina auch. Sie alle übernachteten bei Bianca. Jaqueline, ihre alte Freundin, kam auch. Jaqueline hatte ihre Hündin Flora mitgebracht. Nach dem Essen sahen sie sich Futurama an und dann die Millionenshow, dann gingen sie schlafen. Bianca bekam am nächsten Tag die Schularbeit zurück, 'ne 5, oh Gott dachte sie, Es stimmte auch, sie bekam eine 5. Allen anderen ging es nicht besser. Jeder bekam eine 5. Das war eine fürchterliche Schularbeit, echt, dachte sie und ging nach Hause.
Kathi,10 Jahre aus Wien

Lebt!!!!!!!! Merkt ihr wie alles verstumpft...wie wir zu maschinellen Arbeitsmaschinen mutieren die nur noch auf "go on" progamiert sind ......merkt ihr was heutzutage alles möglich ist? Merkt ihr wie wir vergessen Mensch zu sein. Merkt ihr wie der materielle wert an Wichtigkeit gewinnt. Und ein Menschenlachen zur Selbstverständlichkeit Gehört? Merkt ihr wie wir unsere oberflächliche Wahrnehmung wächst...wie manipulierbar wir alle werden? Seht ihr nicht die Antwort überall? In den Augen der Menschen...in der Stumpfsinnigkeit der Worte ....in der Art zu Leben ...in der Schnelligkeit der Dinge...in der nicht mehr vorhandenen Ruhe? Man kann ihn glatt filtern den Egoismus der an jeden Tag gelegt wird. Fragt ihr euch nicht auch warum die Zufriedenheit nur noch verdammt schwer ist zu erreichen? Warum man nicht mit dieser immer seltener werdenden Optimistischen und positiven Grundeinstellung durch Das Leben gehen können? Warum wir unsere Träume nicht leben sonder nur träumen........warum wir uns hinter einem Berg von Ausreden verstecken um bloß nicht mutig zu sein? Warum wohl sind wir unzufrieden......lassen Wir uns nicht oft vom Neid mitziehen weil unsere Mitmenschen erfolgreicher oder gar schöner sind? Spinnen Wir nicht liebend gern ein Netz aus Intrigen um auch mal aufzufallen? Doch behandeln wir uns nicht eigentlich selbst richtig schlecht? Wie stehen wir zu dem was wir haben? Zu uns selbst? Würdest du mit dir selbst befreundet sein wollen. Findest du dich selbst schön oder schämst du dich gar schon bei dieser Frage? Was denkst du wenn du morgens in den Spiegel schaust? Was gönnst du deinem Körper? Bekommt er das was er brauchst? Unterforderst du ihn oder überforderst du ihn glatt? Gibst du ihm das wieder was er für dich tut? Was hat dein Selbstmitleid vielleicht schon aus dir gemacht? Arbeitest du an dir? Nimmst du Herausforderungen an oder verweilst du viel lieber beim Gestern und trauerst einer wunderschönen Zeit nach? Lebst du viel mehr in der Vergangenheit als in der Zukunft? Hörst du genau zu? Bist du achtsam? Gar neugierig? Viele Fragen, viele Worte ....viele Gedanken du du jetzt vielleicht denkt? Ich vermisse das Lachen in dieser Welt. Die Zeit ist kostbarer geworden als wir, so empfinde ich. Ich genieße. Ich denke es ist wichtig zu genießen. Auch wenn man nicht wirklich jeden Tag so leben kann als wäre es unser letzter, wäre es trotzdem schön wenn wir es uns ab und zu mal gut gehen lassen würden. Wie wächst unser Selbstwertgefühl wenn wir durch die Umsetzung unserer Träume erfolgreich waren? Wir kennen dieses Gefühl. Und auch wenn es Zeichen gibt die wir nicht deuten können, ob es Trauer oder Schmerz ist, Sturrheit oder mangelnde Hoffnung...wir dürfen nicht, gerade nicht in so einem Moment aufhören an uns zu glauben. Gerade dadurch werden wir stark, Hindernisse zu bewältigen, Fehler zu machen und daraus zu lernen, überhaupt herauszufinden wozu wir fähig sind. Wir dürfen auch nicht der Einsamkeit ins Gesicht blicken. Wie schwer ist es heute Anschluß zu finden? In festen Gruppen akzeptiert zu werden? Kommen wir selber erstmal in so eine Situation, können wir uns eine Vorstellung von dem Gefühl machen wie es ist alleine zu sein. Wir sollten offener werden! Die Skepsis bewahren die heute nötig ist. Vielleicht einfach mehr Chancen geben. Benötigte Hilfe erkennen. Einfach Achtsam bleiben.... Wir sollten LEBEN! Nicht nur für andere, sondern vor allem für uns selbst. Wir sollten so leben wie wir es wollen. Keinen Vorbildern nacheifern und Leben kopieren wollen. Sondern wir unseren eigenen Stolz hervorrufen und uns dabei glücklich fühlen. Damit wir uns nicht eines Tages fragen...warum wir nicht so vieles anders gemacht haben....... Fangt wieder an zu leben..............und zu lachen.!!!!
Anneliese.c.,32 Jahre aus Köln

Herbsttee........................................ Nieselwetter. Brrrr - ich knöpfe meinen Mantel zu, schlinge noch kurz meinen tiefgrünen Lieblingsschal um den Hals. So. Die Haustür zu und - ab durch die Mitte. Es ist wieder einmal Herbst, man merkt es schon seit einigen Tagen. Gerade aus dem Sommerurlaub zurück, beginnen die Tage schon, kürzer zu werden, es wird kalt und Regen setzt ein. Aber kein warmer Sommerregen mehr, den man genoss, wenn er vor der schwülen Hitze eine erfrischende Abkühlung bot. Nein, Herbstregen ist völlig anders. Nasskalt, fröstelnd... Ich hasse den Herbst. Es ging alles wieder so schnell vorbei. Freibadwetter, Wochenenden am See und dann der Urlaub in Spanien. Lange wird es wahrscheinlich nicht mehr dauern, dann steht schon wieder Weihnachten vor der Tür. Obwohl - eigentlich habe ichb die Erfahrung gemacht, dass sich der Herbst endlos lang zieht. Man kann nicht nach draussen, wird gezwungenermaßen zum Stubenhocker - und kriegt mit der Zeit Glotzaugen, wird dick und schwerfällig von den ganzen Chips und der Schokolade, die man aus lauter Trübsal in sich hineinstopft. Denn zum Bewegen fehlt einem auch die Lust, oder sie vergeht einem, wenn man auch nur einen Blick durchs fenster hinaus wagt. Doch...lassen wir das. Dieses Denken macht mich nur noch schwerfälliger. Ich laufe weiter in Richtung Annes Haus, die mich heute zum ersten Herbst-Tee-Treffen eingeladen hat. Schon seit zwei Jahren macht sie das jedes Jahr. Außer mir kommen meist noch drei andere Freundinnen von ihr. Wenn es noch kälter wird, kann das manchmal total gemütlich sein. Mal wieder so richtig austratschen. Aber heute finde ich es nur nervig. Warum gehe ich eigentlich überhaupt hin? Marie hat mir vor kurzem meinen neuen Schwarm vor der Nase weggeschnappt, Lena ruft überhaupt nur noch bei mir an, wenn sie mich um einen Gefallen bittet und Sandra...ach, egal. Heute kotzt mich alles nur an. Ich laufe durch die menschenleere Meinekestrasse, im Sommer überfüllt mit Einkaufswütigen, von ganz klein bis ganz alt. Als ich die Auslagen in den Geschäften sehe, könnte ich glatt losschreien. Innerhalb einer knappen Woche hat jeder umdekoriert. Da, wo vor kurzem noch Sonnenblumen und lustige Strohhüte die Schaufenster zierten, sehe ich jetzt nur noch herbstliche Drachen, bunte Blätter, Regenschirme und einer hat doch tatsächlich schon sein ganzes Fenster mit kleinen Halloween-Kürbissköpfen verziert, die mich fast schadenfroh angrinsen. Dass wir aber auch alles den Amis nachmachen müssen - vor drei, vier Jahren wußte bei uns noch kaum ein Mensch, das es Halloween überhaupt gibt. Und verärgert strecke ich den orangenen Tonfiguren die Zunge heraus - ups - und hätte beim Weiterlaufen fast ein kleines Mädchen über den Haufen gerannt. Erschrocken bleibe ich stehen und will schon automatisch mein "Tschuldigung" loslassen, da merke ich, dass die Kleine mich wohl gar nicht bemerkt hat. So vertieft war sie in ihr Spiel. Verwundert bleibe ich stehen und schaue ihr ein Weilchen zu. Auf der Strasse hatte sich eine grosse Regenpfütze gebildet. Un die Kleine, sie steht einfach nur da, am Rand der Pfütze und wirft mit ihrer kleinen Kinderhand Steinchen in das Wasser. Still beobachtet sie dann jedesmal die Kreise, die sie dadurch auf dem Wasser erzeugt. Sie beugt sich ein wenig nach vorne, damit sie ihr Spiegelbild in diesen Kreisen sehen kann. Und dann schaut sie plötzlich zu mir auf - und beginnt einfach zu lachen. Es ist ein so herzliches, einfaches Kinderlachen aus diesem Mund des kleinen Mädchens, dass ich nicht anders kann, als zurückzulachen. Dann streckt die Kleine mir urplötzlich ihre Hand entgegen und zieht mich zu ihr an die Pfütze. Und als ich mich vorbeuge, den Stein werfe, und das Wasser hochspritzt bis an meine Knie, da weiß ich, dass auch der Herbst seine Wunder und Schönheiten hat. Man muss sie nur suchen - suchen mit dem Spürsinn eines Kindes.
Antonia,16 Jahre aus München

Der nette Weihnachtsmann...................................... Es lebte einmal ein reiches Kind, das Moppi hieß. Moppi war einsam und hatte keine Freunde, weil sein Vater gesagt hat, dass sie alle zu arm für ihn sind. Er hatte alle Spielsachen die es auf der Welt gibt. Eines Tages hat ein Techniker ein neues Spiel auf Super Nintendo hergestellt. Moppi wollte das Spiel unbedingt. Moppi hat das Spiel aber nicht bekommen, weil sein Vater gesagt hat, dass das Spiel zu billig für ihn ist. Irgendwann kam der Winter und der Weihnachtsmann ist gekommen. Da der Weihnachtsmann so nett ist und alle Kinder gleich lieb hat, schenkte er Moppi das Spiel. Autor: Aurel Pop Aurel
Aurel,10 Jahre aus Offenbach

Von Sternen und Kerzen......................................... Die Sterne schauten vom dunklen Nachthimmel auf die Erde hinunter. Dort war gerade Winter. Schnee war über die Landschaft gebreitet wie eine weisse Decke. Der Frost hatte glitzernde Eiszapfen an Äste und Dächer gehängt. Es war auch sehr still, denn der Schnee dämpfte jedes Geräusch auf den Strassen. Die Wagenräder rollten wie auf Samt dahin. Menschen und Tiere, die noch unter- wegs waren, bewegten sich fast lautlos, und die Vögel duckten sich ins Gebüsch. Selbst die hungrigen Krähen waren verstummt. Sie träumten in ihren Schlaf bäumen. Alles Leben schien im Winterwald erstorben, die Dörfer waren wie verlassen. Die Menschen sassen in ihren warmen Stuben und waren froh, nichts draussen zu tun zu haben. Aus einem kleinen Haus am Ende des Dorfes fiel schwacher Lichtschein. Es war ein anderes Licht als das Glitzern der Sterne oder das kalte Licht des Mondes, es war ein warmes, gelbliches Licht. Es leuchtete aus dem Fenster und malte einen goldgelben Klecks in den Schnee. Ein wenig spöttisch meinte ein Stern: "Was soll das bisschen Licht in der dunklen Nacht?" Die anderen Sterne blinkten ihm zu: "Du hast recht! Der Mond und wir Sterne schicken das schönste Licht auf die Erde. Wie lächerlich nimmt sich dagegen das gelbe Geflacker da unten aus!" Der kleine gelbe Lichtklecks, der aus dem Fenster in den Schnee fiel, kam von einer Kerze. Es war eine schöne rote Kerze, die Leni von ihrem ersparten Geld gekauft hatte. Sie hatte sie angezündet und ins Fenster gestellt, damit ihre Katze Murli endlich nach Hause finden sollte. Murli war schon viele Stunden unterwegs, und Leni fürchtete, dass sie sich im Wald verlaufen habe. Das kleine Licht im Fenster sollte ihr sagen, wo sie daheim war und dass man hier auf sie wartete. Auch dass die gefüllte Futterschüssel bereitstand. Doch die Katze Murli brauchte die Mahnung mit dem Licht im Fenster gar nicht, sie fand auch allein zu dem kleinen Haus am Waldrand zurück. Die Sterne am Abendhimmel aber schämten sich ihrer hochmütigen Bemerkung. Wahrscheinlich machte das die Nähe der göttlichen Weisheit, die sie erkennen liess, dass so ein kleines Licht auf der Erde, auch wenn es nur schwach leuchtet, etwas sehr Tröstliches sein kann. Das fand auch der Mond, er meinte: "Vielleicht bedeutet diese kleine Licht mit seinem Schein für die Menschen manchesmal mehr als unser silbernes Strahlen, das von so weit herkommt!" Der Mond war sehr alt und sehr klug, und die Sterne hörten auf ihn. Der Abendstern, der der Grösste war, nickte. Er sagte zu seinen Stern- geschwistern:"Es ist wahr, wir sollten nicht so verächtlich über das schwache Licht der Kerzen denken. Für die Menschen ist es durch seine Nähe und seinen warmen Schein wichtig. Es gibt ihnen Hoffnung und Geborgenheit in der dunklen Zeit." Da beschlossen die Sterne, eine Botschaft auf die Erde zu blinken. Es war eine Botschaft an alle Kerzen, die gerade brannten, und sie lautete: "Wir grüssen euch, kleine Schwestern da unten! Tröstet mit eurem Licht die Traurigen, gebt den Mutlosen Hoffnung und leuchtet allen die einen hellen Schein in der Dunkelheit brauchen!" Die Kerzen auf der Erde flackerten vor Freude hell auf, dann riefen sie den himmlischen Brüdern und Schwestern zu: "Dank für eure Botschaft. Wir sind stolz darauf, und wir wollen unsere Auf gabe auf der Erde bis zum kleinsten Kerzenstumpf erfüllen!" Seht Ihr, meine Lieben, deshalb - so meine ich - glitzern Sterne und Kerzen stets gemeinsam auf unseren Christbäumen, und wir stellen eine Kerze vor die Krippe, über der der Stern von Betlehem leuchtet. 11.12.2ooo.
Laura C.,14 Jahre aus München

Aufzucht und Pflege der Elite ``Peter ?`` ``Ja Hiltrud ?`` ``Unsere Tochter ist krank !`` ``Wieso Hiltrud ?`` ``Ja,da stimmt was mit der nicht`, ich glaub`wir müssen mit Steffi mal zum Kinderpsychologen . ``Meinst du wirklich Hiltrud ? Sie ist doch erst 8 Jahre alt.`` ``Ja ! Die benimmt sich in letzter Zeit abnorm ,trotz der vielen Medikamente.`` ``Das mußt du mir näher erläutern Hiltrud.`` ``Also, ich wecke das Mädchen heute morgen normal wie immer um 5 Uhr 30 zum Aufstehen`` .. ``Wieso erst so spät Hiltrud ?`` ``Na ja,die wollte sich mal ausschlafen nach dem Geigenunterricht gestern und wir können ja keine Unmenschen sein .`` ``Da hast du Recht Hiltrud !`` ``Um 5 Uhr 30 steht die also auf und hat gleich schlechte Laune . Ich weiß auch nicht warum. Wir machen den normalen Frühsport aus dem Tennistraining mit Gymnastik etc. Und weist du ,was geschieht ?`` ``Nein Hiltrud !`` ``Die rennt aufs Klo und übergibt sich ganz fürchterlich.`` ``Das gibt`s doch nicht Hiltrud ! Was ist denn mit dem Mädchen los ?`` ``Ich weiß es auch nicht !Nachdem sie sich übergeben hat ziehen wir den Jogginganzug von Tante Finchen an und machen unseren üblichen 2,5 Km Aufwärmlauf bis 7 Uhr 30 im Stadtwald.Kaum ist der beendet fängt die an zu mosern.Sie hätte Kopfschmerzen und ihr sei übel und überhaupt wollte sie nicht mehr !`` ``Das hört sich nicht gut an Hiltrud,daß hat sie doch noch nie gesagt,was soll bloß aus dem Mädchen werden ?`` ``Ich weiß es auch nicht ! Also,die wird bockig,wirft sich auf den Boden und fängt an zu weinen.Ich schleife sie nach Hause und gebe ihr 7 Baldrian zur Beruhigung. Die spuckt sie im hohen Bogen wieder aus.Darauf hin,hab`ich die Nerven verloren und ihr eine gescheuert ! `` ``Richtig so Hiltrud ! Das dürfen wir nicht einreißen lassen !`` ``Die heult los ,wie ein Schloßhund ,fängt an frech zu werden ,beschimpft mich und tritt mir heftig vor`s Bein.`` ``Das ist ja unglaublich ! Das sind ja richtige Verhaltensstörungen !Die werd`ich mir gleich mal vorknöpfen.Das gibt eine Abreibung,die sich gewaschen hat,darauf kannst du dich verlassen, Hiltrud.Wir müssen hier zusammenhalten,sonst gerät das Kind auf die schiefe Bahn.`` ``Das ist nicht nötig Peter ! Ich hab`einfach zurückgetreten ! Danach habe ich sie dann mit verweintem Gesicht zur Ganztagesschule gefahren. Um 16 Uhr hab`ich sie dann wieder abgeholt und zum Klavierunterricht gefahren.Dort hat sie die Klavierlehrerin gebissen ! Das muß du dir mal vorstellen,unsere Tochter benimmt sich wie ein Gassenhund.Die Lehrerin war richtig wütend und hat ihr im Reflex den Taktstock auf die Fingerspitzen gehauen.Daraufhin muß sie wohl deren halbes Haus zusammengebrüllt haben vor Schmerz .`` ``Richtig so, Hiltrud das hat sie gut gemacht,sie darf sich von unserer Göre nichts gefallen lassen.`` ``Um 17.15 hab`ich sie dann zum Tennisunterricht gefahren.Natürlich sind wir ,wegen dem ganzen Theater 3 Minuten zu spät zum Training gekommen,weil ich ja vorher mit ihr im Schlepptau noch einkaufen gehen mußte .Das war mir furchtbar peinlich,wo ich doch dafür bekannt bin,daß ich sehr auf Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit achte.Der Tennislehrer war auch nicht mit ihr zufrieden und hat sauer reagiert ,weil sie den Schläger jähzornig in die Hallenecke geworfen hat.Darauf hin,hat er den Unterricht abgebrochen. Ich bin dann gleich mit ihr durchgestartet zum Blockflötenunterricht bei Frau Meisel.Da muß sie dann ,wie mir die Meisel nachher erzählte,auf dem Sofa von 18.15 - 18.45 eingeschlafen sein. Verschläft die doch den teuren Blockflötenunterricht ! Natürlich ging dann so gegen 19 Uhr zu Hause die Post ab,als sie die Hausaufgaben machen sollte.Darüber bin ich so wütend geworden , daß ich ihr eine Woche Fernsehverbot erteilt habe.`` ``Gut gemacht Hiltrud !`` ``Tja,um 20 Uhr hab`ich sie dann zur Strafe ins Bett geschickt und um 21.30 Uhr bist du ja dann wie üblich nach Hause gekommen.`` ``Tja,du weist ja,Hiltrud,die vielen Überstunden.Es wird das Beste sein,du gehst nochmal mit ihr zum Arzt und läßt ihr andere Medikamente verschreiben. Nächste Woche sind wir alle bei meinem Chef eingeladen ,da muß sie einen guten Eindruck hinterlassen .``
Norbert,16 Jahre aus Bern/Ch

Eine Weihnachtsgeschichte .................................. Viele glauben nicht mehr an den Weihnachtsmann, aber es gibt ihn wirklich. Wie sonst kann man erklaeren, dass alle Kinder der Erde mit Geschenken beglueckt werden. Niemand wird sich den Weihnachtsmann einfach aus Langeweile ausgedacht haben. Wenn es ihn wirklich nicht gaebe, waere doch sicherlich schon jemand darauf gekommen und haette es bewiesen. Viele stellen sich den Weihnachtsmann als alten Mann mit Bart und roter Kutte vor, und sie haben groesstenteils recht. Was aber niemand fuer moeglich haelt ist, dass auch der Weihnachtsmann altert. So ein Weihnachtsmann kann zwar ziemlich alt werden, aber nach tausend Jahren ist auch er gezwungen, sein Amt nieder zu legen und fuer einen jungen Bescherer Platz zu machen. Wie jeder weiss naht das naechste Jahrtausend und in diesem Jahr uebernimmt ein junger Engel den Job des Weihnachtsmann. Er wurde von Gott persoenlich ausgewaehlt und ernannt. Obwohl es viele Anwaerter gab wurde er auserwaehlt. und wenn ihr ganz braf seid und als Engel in den Himmel kommt, wer weiss, vielleicht werdet auch ihr eines Tages Weihnachtsmann. Ihr muesst Gott nur ein wenig in den Allerwertesten kriechen und mit etwas Glueck werdet ihr gewaehlt. Der ernannte Engel ist gluecklich und schwoert die Aufgabe nach bestem Wissen und Gewissen zu erledigen. Da ihm der alte Weihnachtsanzug zu weit ist, bekommt er einen neuen, der ihm auf den Leib geschnitten ist. Der neue im Dienste Gottes ist ein junger Engel der erst seit einigen Jahren im Himmel ist, aber schon so einiges geleistet hat. So hat er als Schutzengel seinen Schuetzling schon des oefteren vor schlimmen Unfaellen gerettet. Auch als Botenengel war er besser als seine Kameraden und durfte immer dir wirklich wichtigen Nachricht zu Gott und fuer ihn weg bringen. Seiner neuen Aufgabe sieht er mit Zuversicht und gelassenheit ins Gesicht. Seine Aufgabe wird hauptsaechlich daraus bestehen zu organisieren. Es muessen die Geschenke, die auf der Erde weggeschmissen oder verloren wurden, gesammelt und katalogisiert werden. Danach muss er zum Uebersetzen der Wunschzettel aus den verschiedensten Laendern die richtigen Uebersetzerengel aussuchen und zuteilen. Da viele Wuensche schon per E-Mail kommen, muessen auch hierfuer zusaetzliche Engel eingeteilt werden. Der Weihnachtsmann legt erst Hand an, wenn es darum geht die Geschenke gerecht zu verteilen. Er bestimmt welches Kind es verdient welches Geschenk zu bekommen. Das ist auch mit die schwierigste Aufgabe, aber er durfte dem ehemaligen Weihnachtsmann oft ueber Schulter schauen, so dass er weiss wie er die Praesente zu verteilen hat. Damit alles seine Ordnung hat werden Helfer eingeteilt, die fuer jedes Kind einen eigenen Korb bereitstellen, wo dann die Geschenke einsortiert werden. der neue Weihnachtsmann muss sich auch in seinem Lebensstil umstellen. Er muss jetzt deutlich mehr essen und seinen Bart wachsen lassen. Und er wird auch bald eine Brille brauchen. So langsam naht die Weihnachtszeit und alles wird hektischer. Da muessen Engel ermahnt werden, weil sie ihre Aufgaben nicht ordentlich oder unvollstaendig erledigt haben, Es werden die letzten Geschenke eigepackt und dann geht es los. Am 6. Dezember werden schon die ersten Geschenke verteilt. Der Nikolaus ist keine Person, sondern ein Tag an dem die letzte Probe fuer das verteilen der Geschenke durchgefuehrt wird. Es werden dann die einen oder anderen Schwachstellen bereinigt und das Verteilen optimiert. Und erst eine Woche vor Heilig-abend wird damit begonnen die echten Geschenke zu verteilen. Die Geschenke werden nicht erst an Heiligabend verteilt, sondern schon vorher an die Eltern vergeben, damit diese die dann unter den Baum legen koennen. Heutzutage wird das auch nicht mit den Rentieren gemacht. Der Weihnachtsmann benutzt hierzu lieber eine Neuentwicklung. Eine sehr grosse Wolke, die sehr viele Geschenke tragen kann, bei Schneefall aber auch eine sehr gute Tarnung hat. Deshalb kommt es in der Neuzeit auch immer seltener vor, dass der Weihnachtsmann gesehen wird. Das ganze Verteilen uebernimmt der Weihnachtsmann hoechst persoenlich und traegt damit auch die gesamte Verantwortung. Nach Heiligabend hat er dann endlich frei. Aber nur fuer wenige Tage, denn schon in der ersten Woche des neuen Jahres muss er damit anfangen zu organisieren. Und auch erst jetzt kann der alte Mann im roten Mantel diesen endgueltig ausziehen und seine wohlverdienten Ruhestand antreten, denn er weiss, dass Weihnachten fuer die naechsten tausend Jahre in guten Haenden ist.
Petra,16 Jahre aus Berlin

Die Atemräuber HINWEIS: Bei der folgenden Geschichte ist es nicht zu empfehlen, dass Kinder unter 10 Jahren mitlesen! Danke. Kapitel 1 Als Jason einen Schrei hörte stürmte er gleich los. Der Schrei kam aus dem Schlafzimmer seines Vaters. Was ihn dort erwartete war einfach nicht zu glauben. Sein Vater lag an der Decke und war bewusstlos. Wie er das schaffte an der Zimmerdecke hängen zu bleiben, blieb Jason ein Rätsel. Plötzlich hatte er das Gefühl, dass jemand hinter ihm steht. Er drehte sich schnell um, sah aber niemanden, nur einen flüchtigen Schatten. Außerdem sah er wie die Wohnzimmertür plötzlich zugemacht wurde. Kapitel 2 Jason war zu aufgeregt jetzt noch ins Bett zugehen. Er rannte in das Wohnzimmer und versuchte dort jemand zu finden. Einen Einbrecher oder so, doch er fand niemand. Aber es bestand kein Zweifel, dass sich jemand in diesem Haus befand, der nicht eingeladen war. Jason hatte plötzlich ein merkwürdiges Gefühl der Angst. Er sah wieder einen Schatten und versuchte in die selbe Richtung zu laufen, wie der Schatten. Ihm war das alles nicht geheuer. Kapitel 3 Plötzlich sah er eine Gestalt. Die Gestalt hatte einen langen schwarzen Umhang an. Nun drehte sie sich langsam zu Jason um. Er war verlohren. Was sollte er jetzt noch machen. Wer war dieser Mann? Was hatte er vor? Und was hatte er mit seinem Vater gemacht? Am liebsten hätte Jason aufgeschrien, doch er konnte sich noch beherrschen. Die Gestalt blickte ihn an. Jason lief es eiskalt den Rücken hinunter. Die Gestalt hatte kein Gesicht, aber leuchtende hellgrüne Augen. Und diese Augen durchborten Jasons Unterbewusstsein. Er konnte sich nicht mehr helfen. Er schrie auf. Kapitel 4 Was ihn erschrak war, dass er seinen Schrei nicht hörte. "Jason, du wirst sterben!", lachte die Person leise. "Warum? Was haben sie mit meinem Vater gemacht?", schrie Jason laut zurück. "Du wirst jetzt gleich sterben! Ich brauche deinen Atem!", flüsterte die Figur in eine unheimlichen und sicheren Ton. "Sie können mir nichts tun!", erwiederte Jason. "Ach ja? Tatsächlich? Meinst du?". Die Figur brach in ein leises unheimliches Gelächter aus. Kapitel 5 Jason merkte wie er keine Luft mehr bekam. Er sah, dass die Person einen Arm nach ihm ausstreckte. Seine Lunge drohte zu zereisen. Seine Augen quollen hervor. Noch nie zuvor war er solchen Qualen ausgesetzt worden. Noch nie zuvor hatte er solche Angstzustände. Ihm lief der kalte Schweiß hinunter. Die Figur lachte immer lauter. Jason konnte erkennen wie die Augen immer heller wurden. Plötzlich wurde er bewusstlos. Kapitel 6 Er sah seinen Körper, befand sich aber nicht mehr in ihm. Er sah wie die Person jetzt wieder ging. Und er merkte, dass er jetzt auch einen schwarzen Umhang umhatte. Er trat vor den großen Spiegel im Wohnzimmer und stellte voller Entsetzen fest, dass er auch kein Gesicht mehr hatte. Er hatte jetzt ebenfalls hellgrün leuchtende Augen und sah im Grunde genauso aus wie die Person. War er jetzt auch der Teufel. War er jetzt auch solch ein Monster, das sich von dem Atem anderer Menschen ernährt. Was war er eigentlich jetzt? Als er wieder auf seinen Körper schaute traf ihn ein kleiner Schlag. Die Gedärme lagen außerhalb des Körpers zerstreut. Es wiederte ihn an. Aber nun hatte er die Antwort auf seine Frage. Ja, er war ein Monster. Frederic G. Laudenklos.
Frederic,14 Jahre aus Mannheim

Die Wunschschule .............................................. Anna geht in eine Klasse, wo man lernt und Spaß hat. Gestern spielten sie den ganzen Tag. Anna geht nämlich in eine Ganztagsschule. Heute hat die Lehrerin gesagt: "Wir werden jeden Mittwoch nur spielen und als Aufgabe eine Geschichte schreiben." Jeder war einverstanden. Es war Mittwoch und die Kinder spielten In der letzten Stunde hat die Lehrerin die Aufgabe gesagt: "Ihr sollt schreiben, eine Geschichte über eine Schule, wo man lernen tut und Spaß hat." Das ist meine Geschichte für das Kinderbuchforum.
Anna,10 Jahre aus münchen

Es war ein mal ein kleiner Junge 4 jahre alt. der wollte sein schnuller nicht los werden. Er ging damit auf dem spielplatz und spielte immer allein, weil ihn niemand verstanden hat. Er nam ihn auch mit zum Kindergarten und wollte diesen ollen schnuller nicht zu Hause lassen. Die Kinder spieleten immer im spielkreis tolle spiele, die erzieherin konnte ihn nicht verstehen und daher spielte ´sie nie das was er wollte. Alle Kinder konnten sich etwas aussuchen nur er nicht, das machte ihn ganz traurig, seine Mutter versucht ihn zu erklären, dass es am schnuller liegt und die Kinder nicht mit ihm spielen, weil sie ihn nicht verstehen. Aber er konnte auf den schnuller einfach nicht verzichten, also ging es immer weiter so, dass niemand mit ihm reden weder spielen wollte. Eines Abends Putzte der junge sich die Zähne und dabei legte er seinen schnuller immer neben seinem Bett, als er aus dem Badezimmer wieder kam war er weg, die Mutter und der junge suchten den schnuller überall, aber er war niergens zu finden. Die Mutter sagte nach einer weile dass er heute mal ohne den schnuller schlafen müsse, morgen kauft sie einen neuen. Der Junge weinte sehr, aber er musste dann ins Bett und er schlief nach einiger Zeit ein. Am nächsten morgen ging der kleine junge ohne schnuller in den Kindergarten, und als er von seiner Mutter abgehollt wurde war er so glücklich. Die Mutter wunderte sich und fragt was ihn denn so glücklich gemacht habe. Der junge antwortete, Heute haben wir im spielkreis, das gespielt was ich wollte, und ich hab mit den anderen jungs Autorennen gespielt. Als die Beiden auf dem Heimweg noch einkaufen gingen sagte der Junge ich brauche keinen schnuller mehr. Die Muttter war überglücklich, dass ihr Sohn jetzt kein schnuller mehr brauch, dass sie eine ohne schnuller partie für ihrem sohn organiesierte und alle waren froh den jungen mal ohne schnuller zu sehen. die Moral von der geschicht, schnuller hat Kind oder nicht.
Yvonne,21 Jahre aus Bremen

Die unvergeßliche Winternacht................................... Es geschah wenige Tage vor Heiligabend im Jahre 1952, in einer kalten vom Schneesturm begleiteten Winternacht. Der zum Kreis gefüllte Mond, der aufgrund des starken Schneetreibens als eine am Himmel befindliche, helle, schmutzig graue Scheibe erschien und an ein fettiges, vom Sonnenlicht durchflutetes Glas erinnerte, wies mir mit seinem spärlich wirkenden Lichtstrahl den Weg zu dem kleinen unbewohnt aussehenden Häuschen, welches mitten im Dunkel des Waldes als eine Art Hoffnungsschimmer auftauchte. Zu meiner Überraschung war die Tür des Häuschens nicht verschlossen und so beschloß ich meinen erschöpften Glieder ein wenig Erholung zu gönnen. In dem Häuschen, daß aufgrund der darin herrschenden Dunkelheit ein wenig gruselig wirkte und mich durch verschiedenartige Pfeiftöne, die sich in unterschiedlichen Intervallen zu wiederholen schienen, erschaudern ließ, sah ich im fahlen Schein des Mondes, der sich durch ein mit Spinnweben verhangenes Fenster auf die modrigen Bretter des Fußbodens niederließ, einen Kamin den man auch als eine Art bessere Feuerstelle bezeichnen konnte. Der Zustand, in dem sich die mir Unterschlupf gewährende, Jahrzehnte alt erscheinende Hütte befand, die wohl einem Köhler als Zuhause gedient hatte, war erbärmlich. Ich war jedoch froh in einer Ecke dieses im Sturm schwankenden Zufluchtsort eine Hand voll Holzscheite zu finden, die es mir ermöglichen würden, meinem vom eisigen Wind steif gewordenen und blaugefärbten Körper, der unter den vom Schnee aufgeweichten und durchnäßten Kleidern schlotterte wie Eichenlaub im Herbstwind, ein wärmendes Feuer zu machen. Ich nahm die Holzscheite, die in diesem Augenblick einen unentbehrlichen Platz in meinem Leben eingenommen hatten und suchte mit meinen von der Kälte steifen und gefühllosen Händen in den Taschen meiner Kleidung verzweifelt nach Zündhölzern, die ich zum Entzünden von Opferkerzen in der meinem Heimatdorf nahen Friedhofskapelle, immer bei mir trug. Nach einer Vielzahl von fehlgeschlagenen Versuchen, es mochte wohl eine Viertelstunde gedauert haben, fand ich endlich im Saum der zerrissenen Rocktasche das Begehrte. Mit zitternden Händen gelang es mir nach einigen Versuchen, die Hölzer in dem Kamin zu einem Stapel aufzuschichten. Nachdem ich drei Zündhölzer bei dem Versuch sie zu entzünden, abgebrochen hatte, fing das Vierte und Vorletzte aus dem Schächtelchen endlich Feuer. Mit einem Lächeln in meinem Gesicht und mit Tränen, die mir die Wangen herunter perlten, vernahm ich ein Knistern und alsbald züngelten Flammen im Kamin empor. Nie hatten die Farbe und der wärmende Schein des Feuers mir soviel bedeutet wie in diesem Augenblick. In dem Lichtschein, der von den dunklen Wänden zurückgeworfen wurde, entdeckte ich einen zur Hälfte mit Holzkohle und Holzscheiten gefüllten Weidenkorb und ich begann sofort das lodernde Feuer damit zu nähren. Nachdem meine Hände durch die wohlige Wärme ihr Gefühl zurück erlangt hatten, entledigte ich mich meiner nassen Kleider und hing diese auf einen alten Schürhaken sowie einen Schemel zum Trocknen nahe ans Feuer. Starke Geräusche drangen immer wieder von außen durch das jetzt von einer Schneeschicht fast verschlossene Fenster und brachten mir die Gewißheit, daß der Sturm immer noch sein Unwesen trieb. Die Flocken trieben nun schon fast so dicht, daß der Mond nur zu erahnen war. Unweigerlich ergriff mich der Gedanke dort draußen fast umgekommen zu sein. Ich versuchte den Gedanken sofort zu verdrängen und stellte mich innerlich auf ein längeres Bleiben ein. Um die Zeit nützlich zu verbringen begann ich meinen Zufluchtsort, der gleichzeitig ein Gefängnis darstellte zu erkunden. Auf dem noch recht ansehnlichen runden Tisch, der die Mitte des Raumes ausfüllte, stand ein alter Krug, der von Spinnweben geziert war. An einer der Wände hing eine alte, von Motten schon leicht zerfressene Decke, die ich mir jedoch aufgrund der Kälte umschlang. Eßbares fand ich nicht in meinem Unterschlupf, jedoch ein altes Buch, dessen Blätter im laufe der Jahre schon vergilbt, die Zeilen aber noch zu entziffern waren. Das ein paar Seiten zu Fehlen schienen, störte mich in meiner Situation nicht. Ich nahm den Krug, um ein wenig Schnee zu holen, den ich mir dann schmelzen und trinken wollte. Die Tür stieß mich beim Öffnen aufgrund des damit spielenden Sturmes fast um. Als ich dieses Hindernis überwältigt hatte, blies mir ununterbrochen ein eiskalter Wind um den ermatteten Körper, der mich an vorangegangene Stunden des Umherirrens erinnerte. Mit eiligen Handgriffen befreite ich den Krug von seinem Schmutz und transportierte Schnee darin zum Feuer, das aufgrund meiner guten Pflege noch immer stetig Wärme und Licht spendete. Nachdem ich einige Kohlestücke und Holzscheite in den Kamin gelegt hatte, hing ich den Krug an einem Haken über dem Feuer auf. Das Feuer zischte und knackte, so daß einige Funken aus dem Kamin sprangen. Der Abzug schien glücklicherweise zu funktionieren, denn der Raum war frei von Rauch, wenn er auch durch die warme Luft nun ein wenig modrig roch. Jetzt vernahm ich auch wieder diese Pfeiftöne, die ich zuvor nicht mehr gehört hatte oder welche ich aufgrund meiner anfänglichen Sorge um mein Wohl überhört haben mußte. Ich folgte dem Pfeifton und entdeckte am anderen Ende der Hütte einen Spalt zwischen den kunstvoll waagerecht aufgestellten Baumstämmen, die meiner Ansicht nach aus Kiefern-holz geschlagen und mit Pflöcken verbunden sowie mit Stricken aus Sisal und Hanf vertäut waren. Die kalt hereinströmende Luft verlieh meinem fast nackten Körper eine Gänsehaut. Die Ritzen waren bis auf diese Stelle gut mit Moosen und anderen Dichtmaterialien, die im Wald zu finden sind ausgefüllt. Da kein Moos herumlag, riß ich einen Zipfel der umgeschlagenen Decke ab und stopfte sie mit meinen Fingern so gut es ging in diesen Spalt. Das Geräusch verstummte und ich ging schnellen Schrittes zum Kamin, um den mit brodelnd heißem Wasser gefüllten Krug vorsichtig vom Haken zu nehmen. Nach einiger Zeit der Abkühlung genoß ich einen großen Schluck des warmen Naß, der meinen Körper von innen wärmte und merklich gut zu tat. So hatte ich auch die Kostbarkeit des Wassers wieder entdeckt. Die Hose war trocken geworden und ich zog sie über. Die darin gespeicherte Wärme war eine Wohltat. Der Tuchrock, der aus dickem Baumwollähnlichem Stoff gefertigt war, besaß noch eine gewisse Klammheit und so ließ ich noch in der Nähe des Feuers hängen. Nachdem ich noch einige hoch interessante Kapitel aus dem Buch gelesen hatte, beschloß ich ein wenig zu schlafen, da ich von der Tortour des vorangegangenen Tages ausgemergelt war. Ich ging noch einmal zu dem Korb, dessen Vorrat sich schon fast zu Ende neigte und legte einige Handvoll Holzkohle sowie Holzscheite auf das herab gebrannte Feuer, um die Wärme solange wie möglich zu erhalten. Als Lager dienten mir zwei mit Heu oder Stroh ausgestopfte Säcke, die ich mir in der Nähe des Kamins zurechtrückte und mein Haupt auf den inzwischen getrockneten Mantel bettete. Es muß nicht lange gedauert haben, bis ich eingeschlafen war. Obwohl ich ein wenig Hunger verspürte verbrachte ich die Nacht ruhigen Schlafes, nachdem ich noch einiger Zeit dem leiser werdenden Sturm gelauscht hatte. Als ich wieder erwachte war vom Sturm nichts mehr zu hören so zog ich meinen Rock über und trat vor die Tür. Der Schnee besaß hier und dort, in vereinzelten Verwehungen, eine Höhe die meine Größe überragte und ich bin mit 1.81m bestimmt nicht von kleiner Gestalt. Ich kehrte in das Innere des Häuschens zurück um noch einen Schluck von dem noch warmen Wasser aus dem Krug zu trinken, welchen ich wieder an den Haken gehängt hatte. Dann ging ich vor die Tür um eine Handvoll Schnee zu holen, womit ich die Glut des Feuers löschte, das mir die ganze Nacht erhalten geblieben war. Die Sonne schien ein wenig, doch kurz später versteckte sie sich wieder hinter einer Wolke. Ich mußte planlos umhergeirrt sein, denn ich erkannte, obwohl die Luft klar und die Sicht gut war nichts was mir auch nur im entferntesten Bekannt vorkam. Etwa eine halbe Stunde war ich nun dem Stand der Sonne gefolgt und mir war noch nichts auch nur irgendwie bekannt vorgekommen. Dies konnte an der Höhe des Schnees liegen, dabei war ich gestern doch nur ca. 5Kilometer von meinem Heimatort spazieren gegangen bevor der Sturm mich überraschte und ich die Orientierung verlor. Nach etwa 15 weiteren Minuten des Umherirrens hörte ich von einem fernen Pfade, das Geräusch von Glocken und alsbald näherte sich ein Schlitten, vor dem zwei Warmblüter gespannt waren. Der Kutscher war ein freundlicher Mann, den ich vom Sehen kannte und der sich bereit erklärte mich in mein Dorf zu fahren. Unterwegs erzählte ich ihm was vorgefallen war, doch der Mann war der festen Überzeugung, daß eine Köhlerhütte in dieser Umgebung nicht existieren würde. Dieses wurde mir nach meiner glücklichen Heimkehr von vielen, unter anderem auch von den Alten des Ortes bestätigt. Im darauffolgenden Frühjahr habe ich verzweifelt versucht die Köhlerhütte wiederzufinden, doch ich habe sie bis heute noch nicht wiedergefunden. Es scheint wie ein unglaubliches Wunder, daß ich damals den Sturm überlebt habe, aber eins habe ich und werde ich nicht vergessen, nämlich wie kostbar Feuer und Wasser sind. Jedes Jahr zur gleichen Zeit, erinnere ich mich an damals und hoffe, daß jedem Schutzsuchenden das gleiche Wunder in der Weihnachtszeit zuteil wird.
Hermann,26 Jahre aus Bad Reichenhall Bayern

Unter dem Nachthimmel ........................................ Unter dem Nachthimmel Irre ich umher Im Mondschein auf der Suche Und müßte Einfach stehen bleiben Die Hand aufmachen Die Tränen auffangen Und mir damit Das Gesicht waschen Um deine Augen zu sehen hinein springen und tief unten finden Ein Versuch wärs wert
Stefan.b.,15 Jahre aus Berlin

DAS GOLDENE BLATT Was willst du von mir? Jeden Tag frag ich mich was kommt wohl noch auf mich zu? Das Leben es schüttelt und rüttelt mich komme nicht zur Ruhe so viele Menschen lerne ich kennen sind alle so lieb meine Kollegen sind alle schon gefallen aber ich hänge noch ich kann nicht loslassen mit letzter Kraft kämpfe ich gegen den Wind Er rüttelt mich dazwischen warme Sonnenstrahlen sie lassen mich hoffen doch dann zieht der Nebel wieder auf Er nimmt mir die Sonne die Wärme und Geborgenheit die Nächte werden kalt und rauh unfreundlich will nicht fallen was erwartet mich in der Erde da fressen mich die Würmer werde zu Humus verarbeitet Will von meinem Baum nicht weichen sauge ihm den letzten Saft heraus Selbst der Baum will mich abwerfen will mich verstoßen und loswerden Alle Fasern meines Stengels klammern an dem Ast fest Doch zu guter Letzt wird der Winter siegen. Und ein neues Leben wird beginnen.
Ann-Cathrin v.B,15 Jahre aus schule schloss stein

Das Geschenk von Susanne Haacke.................................. Es war kurz vor Weihnachten und wie jedes Jahr ein dichtes Gedränge in den Kaufhäusern und Straßen. Die Innenstadt war ein einziges Verkehrschaos und die Kaufhäuser waren so überfüllt, daß man sich kaum umdrehen konnte. Auch Martin und seine Mama waren einkaufen, denn ihr war noch in letzter Minute eingefallen, daß sie noch kein Geschenk für den Vater hatte. So schoben sich die Beiden durch die Menschenmenge. Die Mama ging vornweg und zog Martin hinterher. Martin fand das stinklangweilig und er war auch blos mitgegangen, weil die Mama ihm versprochen hatte, daß er sich nach den Weihnachtseinkäufen etwas in der Spielwahrenabteilung aussuchen durfte. Endlich waren sie fertig und schoben den Einkaufswagen an die Kasse. Aber wie immer wenn es Martin eilig hatte, dauerte es ewig und für Martin sah es so aus, als ob die Schlange vor ihnen immer länger wurde. Aber dann war es endlich soweit und sie waren dran. Ungeduldig zog Martin die Mama am Ärmel zu den Spielsachen. "Schneller Mama, mach doch nicht so langsam". sagte er. Er nahm ein Buch aus dem Regal, sah es stolz an und sagt: "Das will ich haben". Die Mutter bezahlte und sie verließen das Geschäft. Auf dem Weg nach Hause, sahen sie ein kleines Mädchen, das weinend auf der Straße stand. Ob sie kein zu Hause hat, dachte Martin. Er ging auf das Mädchen zu und fragte: "Warum weinst du?" "Ich habe meine Puppe verloren ", schluchste sie. "Das tut mir aber leid." Martin konnte sie nicht länger weinen sehen und sagte schließlich: "Hier habe ich ein Geschenk für dich." Er gab ihr sein neues Buch und meinte: "So kurz vor Weihnachten sollte niemand traurig sein und vielleicht bringt dir der Weihnachtsmann eine neue Puppe." Das Mädchen lächelte, bedankte sich bei Martin und wünschte ihm ein frohes Weihnachtsfest.
susanne,13 Jahre aus berlin

Es war einmal ein Buchschreiber.............................. Wer das jetzt liest, wird sich sagen, das heißt Autor. Doch der Buchschreiber, der übrigens Max Paul Anton hieß, der war so heruntergekommen und arm, daß man nur noch Buchschreiber sagen kann. Dieser Buchschreiber mußte irgendwie doch wieder zu Geld verdienen. Er hatte ja bloß eine kleine Strohhütte, die er sich selbst mit Mühe und Not gebaut hatte und die nicht sehr stabil war (wie man sich vorstellen kann), einen alten, fast leeren, Gaskocher, ein paar alte, rostige Töpfe, einen Teller mit Sprung, einmal verbogenes Besteck, einen wackeligen Tisch, einen alten Stuhl mit drei Beinen, den er dadurch noch benutzen konnte daß er die drei Beine halb abgesägt hatte und unter dem fehlenden Bein Bücher gelegt hatte, und Papier und Feder. Womit sollte er also ein Geschäft machen? Die Töpfe verkaufen? Das würde nicht viel bringen, außerdem, die Töpfe nahm ihm sowieso keiner ab. Jedenfalls eines Abends, er hatte wieder nichts zu essen, saß er an dem kleinen Tisch, das Papier und Feder und Tinte vor sich auf dem Tisch. Ihm fiel nichts mehr ein! So etwas ist sehr schlimm für einen Autor bzw. Buchschreiber. Seine Augen füllten sich mit Tränen. Bisher hatte er immer versucht ein Optimist zu sein und es war ihm auch halbwegs gut gelungen, aber jetzt war er nur noch verzweifelt. Aber da fiel ihm ein, er könnte doch schreiben, was er die ganze Zeit denkt. Aber er verwarf diese Idee gleich wieder, obwohl sie so schlecht ja nicht war. Er überlegte hin und her, und schließlich schrieb er auf das ganze Blatt nur: "Nichts". Immer nur das eine Wort. Zum Schluß schrieb er seinen Namen darunter. Als er sich das Blatt noch einmal ansah, fand er es dann doch blöd, was er da geschrieben hatte. Er zerknüllte das Papier und warf es wütend in die Ecke. Einige Tage später starb er. Doch ein Freund erinnerte sich an Max Paul Anton und wollte ihn besuchen. Aber er fand nur den Toten. Als der Freund, der auch ein Autor war, sich so in dem Raum umsah, fand er das zerknüllte Papier auf dem Boden. Er hob es auf und las es. Als er davon dann aufblickte, sah er den Toten an und dachte: "Da hat er sicherlich aufgeschrieben was er hatte, denn wenn ich mich hier umgucke, er hatte ja nichts. Daran ist er ja wohl auch gestorben; an Hunger und Durst." Und damit hatte er wohl auch gar nicht so unrecht, ja er war dem eigentlich sehr nahe was Max Paul Anton gedacht hatte, beim Aufschreiben dieses Wortes. Der Autor ließ den Toten Begraben und nahm das zerknüllte Papier mit. Später als der Autor selber schon tot war, ging es los. ... Das zerknüllte Papier wurde gefunden als man die Schriftstücke des Autoren las. Zuerst dachte man, das Papier sei von dem Autoren, aber der Name Max Paul Anton Stand ja drunter. Und da der Autor ein berühmter, oder wenigstens ein bißchen berühmt war, dachten alle, das Schriftstück wäre sehr wertvoll, weil ja auch die Schrift schon alt war. Das Blatt wurde in einem Museum ausgestellt, wo es als Zeichen alter Autorenkunst galt, und so wurde der arme Buchschreiber doch noch berühmt.
anna,14 Jahre aus Paris (deutsche schule)

Die Zeitmaschine "Tschuli, was baust du denn da?" fragte Moritz, der gerade mit Patrizia an Tschulis Haus vorbei ging. "Ach, nur eine Zeitmaschine", antwortete Tschuli gelassen. Sofort rannten Moritz und Patrizia zu ihr in den Garten, um mehr Informationen zu bekommen. Das Ding , an dem Tschuli herumwerkelte, ähnelte einer bunten riesigen Salatschüssel mit Deckel. "Damit werde ich in die Geschichte eingehen!" rief Tschuli vergnügt. "Tschuli , das klappt doch nie", sagte Patrizia "Ihr könnt euch die Zeitmaschine auch mal von innen ansehen!" riet ihnen Tschuli. Und das machten sie auch. Drinnen waren viele Hebel und daneben klebten Etiketten. Tschuli las vor, was auf den Etiketten stand: "Steinzeit, Eisenzeit, Bronzezeit, Ritterzeit, 20er Jahre, 40erJahre, 50erJahre, 80erJahre, 90er Jahre, 20. Jahrhundert, 25. Jahrhundert und 30. Jahrhundert." "Dieses Ding bringt einen in die Vergangenheit und in die Zukunft?" "Ich glaub` es nicht, ich weiß es!" antwortete Tschuli "Das Ding würde ich liebend gerne ausprobieren", sagte Moritz. "Können wir ja machen", meinte Tschuli. "Wirklich?" fragte Patrizia entzückt. "Also, dann will ich am liebsten in die Ritterzeit. Und ich kleide mich dann wie ein Burgfräulein..." "Ach, du spinnst ja", unterbrach sie Moritz. "Wir fliegen natürlich in die Steinzeit. Dort will ich mit den Eingeborenen kämpfen." Doch da mischte Tschuli sich ein. "Ich bestimme. Ich habe die Zeitmaschine gebaut." "Und wo willst du hin?" fragte Moritz. "Natürlich ins 25. Jahrhundert!" "Warum nicht gleich ins 30.?" "Da trau` ich mich nicht hin. Ich habe meine Zeitmaschine nur 500 Jahre im Voraus konstruiert." "Na gut", stimmte Patrizia zu, "dann eben ins 25. Jahrhundert. Aber wir nehmen Mexiko mit." Kurze Zeit später saßen Tschuli, Moritz, Patrizia, Mexiko, Mira und Vincent an Bord der Zeitmaschine. Tschuli bohrte in ihr altes Geschichtsbuch zwei Löcher. Dann zog sie eine Schnur hindurch und knotete beide Enden fest zusammen. Nun setzte sie den selbst gebauten Hut auf. "Wir werden die Ersten sein, die in die Zukunft reisen!" rief Moritz. Tschuli zog den Hebel, auf dem 25. Jahrhundert stand. Zuerst geschah nichts. "Probier` es noch mal, Tschuli", forderte Patrizia. Doch da piepste es und der Hebel begann zu leuchten. Es rüttelte heftig in der Maschine. "Was passiert denn jetzt?" fragte Patrizia. "Ich glaube, wir sind da", antwortete Tschuli, als es aufhörte. Moritz öffnete die Tür und sprang mit Patrizia nach draußen. Tschuli folgte ihnen. "Komische Gegend", erkannte sie. "Wieso?" fragten die Beiden wie aus einem Mund. " Na, schaut euch doch mal um. Seht ihr hier irgendwo ein Auto?" "Stimmt", rief Patrizia erschrocken. Doch Moritz beruhigte sie und sagte: " Keine Angst, vielleicht ist es ja nicht mehr modern oder so!" Tschuli rannte zurück in die Zeitmaschine. Auf einmal hörten die beiden einen lauten Schrei. "Was ist denn, Tschuli?" fragte Patrizia. Tschuli ging mit niedergeschlagenem Kopf auf sie zu. "Wir sind hier im Jahre 1925." "Na, super und was machen wir jetzt?" fragte Patrizia. "Also, ich schlage vor", sagte Tschuli, "wir lassen erstmal Mexiko, Vincent und Mira hier und gucken uns mal die Stadt an." Kurze Zeit später standen Moritz, Patrizia und Tschuli vor einem großen Gebäude. Daneben wuchs ein Apfelbaum. " Seht mal , da oben ist ein Fenster offen", entdeckte Patrizia. So schnell sie konnte, kletterte Tschuli auf den Baum und geradewegs auf einen Ast, der dem Fenster gegenüber lag. "Ich glaube, das ist eine Schule", schrie sie den beiden zu. Sie schrie so laut, dass es auch der Lehrer merkte. Er ging ans Fenster und sprach ernsthaft: " Sag einmal Mädchen, was machst denn du da draußen, die Pause ist doch schon längst vorbei!" Bevor sie etwas sagen konnte, wurde sie schon durch das Fenster hineingezogen. Es war wirklich kaum zu glauben: Große Bänke standen in Reih` und Glied ordentlich hintereinander. In jeder Bank saßen drei bis vier Kinder. "Warum warst du noch unten, als ich geläutet habe? Was hast du überhaupt für Kleider an? Kinder in deinem Alter ziehen Röcke an! Sieh dir doch einmal Charlotte an. Charlotte, steh` auf!" sagte der Lehrer streng. Ein kleines, blondes Mädchen aus der dritten Reihe stand auf und knickste. "Wie sieht es aus, Charlotte, wenn ein Mädchen in eurem Alter eine Hose anzieht?" fragte er. "Wie ein Junge, Herr Lehrer", antwortete Charlotte. "Setzen!" befahl er. Nun wandte er sich wieder an Tschuli : "Du, mein Kind, gehst jetzt hinunter zum Direktor und fragst ihn, ob er noch ein Gewand für dich hat. Überhaupt, wie heißt du?" "Tschuli", murmelte Tschuli verwirrt. Der Lehrer sagte: "Deinen ganzen Namen, bitteschön!" Er hob drohend den Zeigefinger. "Tschulencia Luise Lotte Kirschmunde." "Jetzt reicht`s!" brüllte der Lehrer, nahm Tschuli beim Arm und stellte sie in eine Ecke. "So, da bleibst du jetzt die ganze Stunde stehen! Und wenn ich auch nur einen Mucks von dir höre, dann bekommst du ein paar mit dem Rohrstock!" "Mit was für `nem Ding?" fragte sie. Der Lehrer bekam einen hochroten Kopf . "Setz dich sofort auf deinen Platz!" schrie er und zeigte mit dem Rohrstock auf eine Bank, in der nur zwei Kinder saßen. Tschuli folgte und setzte sich mucksmäuschenstill auf die Bank. Auf einmal klopfte es an der Tür. Der immer noch wütende Lehrer rief: " Herein!" Die Tür ging auf und draußen standen Moritz und Patrizia. "Was wollt ihr denn hier? Kommen heute etwa alle zu spät!"
Patrizia,15 Jahre aus salem

Die Bärengeschichte Vor langer Zeit fand einmal eine Frau einen zwei bis drei Tage alten Bären. Da sie so einen Liebling schon lange vermißt hatte, widmete sie ihm ihre innigste Fürsorge, als ob es ihr eigener Sohn wäre, hätschelte ihn, machte ihm neben ihrem eigenen ein weiches, warmes Bett zurecht und sprach mit ihm wie eine Mutter mit ihrem Kind. Sie hatte keine lebenden Anverwandtemehr und bewohnte mit dem Bären allein das Haus. Als Kunikdjuaq herangewachsen war, bewies er der Frau, daß sie ihn nicht umsonst erzogen hatte, denn er begann bald Seehunde und Lachse zu jagen, die er, bevor er selbst davon aß, seiner Mutter brachte, und erst aus ihren Händen empfing er seinen Anteil davon. Auf einer Hügelspitze wartete sie immer auf seine Rückkehr, und wenn sie sah, daß er kein Glück gehabt hatte, bettelte sie bei den Nachbarn um Walfischspeck für ihn. Sie konnte das von ihrem Ausguck aus beobachten, denn wenn er Erfolg gehabt, kam er in derselben Spur zurück, die er beim Auszug gemacht hatte, wenn er aber keinen Erfolg gehabt hatte - immer auf einer anderen. Da er die Inuit auf der Jagd zu übertreffen wußte, erregte er ihren Neid, und so wurde nach langen Jahren treuen Dienstes sein Tod beschlossen. Als die alte Frau das hörte, erbot sie sich, von Gram überwältigt, ihr eigenes Leben herzugeben, wenn dafür nur der verschont wurde, der sie so lange erhalten hatte. Ihr Angebot wurde kurzweg abgewiesen. Als sich alle seine Feinde in ihre Hütten zurückgezogen hatten, führte die Frau mit ihrem Sohn, der jetzt schon zu Jahren gekommen war, ein langes Gespräch und sagte ihm, daß böse Männer darauf aus wären, ihn umzubringen, und daß es für ihn nur eine Möglichkeit gäbe, sein und ihr Leben zu retten, nämlich auf und davonzugehen und nicht mehr zurückzukommen. Zugleich bat sie ihn aber, sich nicht weiter zu entfernen, als daß sie weggehen und ihn treffen könnte, um einen Seehund und sonst dergleichen, was sie brauche, zu bekommen. Nachdem der Bär auf das gehört, was sie ihm unter Tränen, die auf ihre runzeligen Wangen fielen, gesagt hatte, legte er freundlich seine großen Tatzen auf ihren Kopf, umschlang dann ihren Nacken und sagte: "Gute Mutter, Kunikdjuaq wird immer auf Ausschau sein nach dir und dir, so gut er kann, dienen." Nachdem er das gesagt, befolgte er ihren Rat und ging zum Kummer der Dorfkinder und der Mutter fort. Nicht lang danach ging diese, da sie Mangel an Nahrung hatte, hinaus aufs Meereis, um zu sehen, ob sie nicht ihren Sohn treffen könnte, und sie erkannte ihn auch bald als den einen von zwei Bären, die miteinander dalagen. Er lief zu ihr, und sie patschte ihm in ihrer altgewohnten traulichen Art auf den Kopf, verriet ihm ihre Wünsche und bat ihn, wegzueilen und etwas für sie zu bringen. Der Bär lief davon, und wenige Augenblicke darauf sah die Frau einen fürchterlichen Kampf zwischen ihm und seinem früheren Gefährten, der zu ihrer großen Beruhigung bald damit endete, daß ihr Sohn einen leblosen Körper vor ihre Füße zerrte. Mit dem Messer häutete sie rasch den toten Bären ab, gab ihrem Sohn große Speckscheiben und sagte ihm, sie werde bald zurückkommen, um das Fleich, das sie nicht auf einmal nach Hause bringen könne, zu holen, und wenn es ihr wieder an Nahrung mangle, werde sie wieder kommen. Das tat sie denn auch noch lange, lange Zeit. Der treue Bär half ihr immer und genoß der gleichen Liebe wie in seiner Jugend.
Karen.v.D,15 Jahre aus berlin

Die Geschwister Jenny und Jürgen hockten in ihrem Zimmer. Jenny meinte zu Jürgen: „Ich langweile mich so.“ „Es sollte endlich mal wieder etwas Aufregendes passieren!“, antwortete Jürgen. In diesem Augenblick kam die Mutter ins Zimmer. Sie schwenkte einen Brief. Darauf war groß und deutlich zu lesen: An Jürgen und Jenny. Jenny riss den Brief auf. Onkel Tom hatte ihn geschrieben. Jürgen nahm Jenny den Brief aus der Hand. Er las laut vor: „Lieber Jürgen, liebe Jenny, vielleicht habt ihr Lust, euren alten Onkel mal wieder zu besuchen. Wenn ja, dann schreibt mir doch bitte, damit ich euch vom Bahnhof abholen kann. Ich habe auch eine kleine Überraschung für euch! Schöne Grüße sendet Onkel Tom“ Jenny machte einen Luftsprung vor Freude. Sie setzte sich sofort an den Schreibtisch und schrieb einen Brief an Onkel Tom, in dem sie ihm berichtete, dass sie und Jürgen sich schon sehr darauf freuen würden, mal wieder ein Abenteuer mit ihm zu bestehen. Während Jürgen den Brief zum Postkasten brachte, packte Jenny eifrig die Koffer. Schon am nächsten Tag brachte die Mutter ihre beiden Kinder zum Bahnhof. Nach fast zwei Stunden Fahrt stiegen Jürgen und Jenny aus dem Zug aus und sahen sich nach ihrem Onkel um. Nach langem Suchen stellten sie fest, dass ihr Onkel nicht auf sie wartete. Jürgen sagte: „Wir werden nach dem Haus von Onkel Tom suchen!“ Doch Jenny meinte ängstlich: „Das ist doch viel zu gefährlich.“ Doch da kam Onkel Tom schon pfeifend anmarschiert. Jürgen und Jenny fielen ihm in die Arme. Sie riefen: „Wir dachten schon, du hättest uns vergessen!“ Der Onkel tat empört, doch lachte: „Ich vergesse euch doch nie!“ Nun meinte Jürgen: „Jetzt rück aber endlich mit der Überraschung raus!“ Onkel Tom tat sehr geheimnisvoll und redete mit vielen Pausen: „Ich habe einen Freund ... der besitzt viele Schiffe ... und er hat gesagt, ... dass ich ... mit meinem Neffen ... und meiner Nichte ... für fünf Tage ... auf einem Schiff mitfahren darf. Wir fahren zu der geheimnisvollen Schatzinsel, dort werden wir einen Schatz suchen!“ Jürgen und Jenny waren erst sprachlos. Dann sprangen sie begeistert in die Luft und riefen immer wieder: „Toll, toll, toll!“ Schon am nächsten Tag fuhren sie mit einem Schiff los. Als sie auf der Schatzinsel waren, fingen alle sofort zu buddeln an. Sie buddelten bis zum Abend, doch keiner hatte etwas gefunden. Die Kinder waren traurig, doch der Onkel tröstete sie: „Es muss ja nicht gleich am ersten Tag klappen.“ Doch auch am zweiten und dritten Tag konnten sie nichts entdecken. Am vierten Tag gegen Mittag stieß Onkel Tom auf etwas Hartes. Er rief die anderen herbei. Gemeinsam zogen sie den schweren Fund aus dem Loch. Doch als sie den „Schatz“ sahen, waren alle enttäuscht, denn es war nur ein alter Blechofen. Am fünften Tag waren die Kinder bedrückt. Als Onkel Tom sie fragte, was sie denn hätten, antworteten sie: „Heute Abend fahren wir nach Hause.“ Der Onkel meinte tröstend: „Nun seid doch nicht traurig, wir haben doch noch einen ganzen Tag zum Suchen. Die Geschwister fingen etwas ermutigt zu graben an. Auf einmal rief Jürgen: „Kommt alle mal her, ich bin auf eine Kiste gestoßen!“ Wie am Vortag hoben sie zu viert den Schatz aus der Grube, und dieses Mal war es wirklich ein Schatz. Eine Holztruhe, die bis obenhin mit Goldstücken gefüllt war. Der Schatz wurde gerecht zwischen den Schatzsuchern aufgeteilt. Als die Geschwister nach zwei Wochen wieder zu ihren Eltern zurückkehrten und das viele Gold mitbrachten, waren alle sehr glücklich. Denn sie wussten, dass sie von nun an für immer in Reichtum leben könnten.
jürgen,13 Jahre aus zürich ch

Der Nikolaus Es war einmal ein alter Bischof, der hieß Nikolaus. Er war ein lieber Mann. Jedes Jahr brachte er allen Kindern viele, viele Nüsse, Mandarinen und Süßigkeiten. Er fuhr mit seinem Schlitten von Dach zu Dach, rutschte- bumms – durch den Schornstein und füllte alle Strümpfe. Eines Tages, als Nikolausabend war, kam der Nikolaus nicht. Es waren keine Nüsse, Mandarinen und nicht einmal eine klitzekleine Süßigkeit in den Strümpfen.. Die Kinder waren so enttäuscht, dass sie die ganze Nacht kein Auge zugemacht haben. Nun soll ich doch wohl erzählen, warum der Nikolaus nicht gekommen ist! – Der Nikolaus war krank. Aber zum Glück hatte er einen Kopf und eine Frau ! Er fragte seine Frau, ob sie den Nikolaus spielen könnte. Erst wollte die Frau nicht, aber dann willigte sie ein. Und am nächsten Morgen zog die Frau einen Verkleidungsbart und die Stiefel des Nikolauses an, dann kam die Mütze und zum Schluss der Mantel. Dann flog sie von Dach zu Dach und – bumms – durch den Schornstein und füllte die Strümpfe. Im folgenden Jahr war der Nikolaus gesund und konnte wieder die Nüsse, Mandarinen und Süßigkeiten an die Kinder verteilen. Weil es der Frau soooo gut gefallen hat, durfte sie jedes Jahr mitfahren. Sie wechselten sich immer mit den Schornsteinen ab. Von Korbinian, im Dezember 1998
Korbinian,9 Jahre aus Altenstadt

Es war früh am Morgen als Tera ihre Augen öffnete.Sie konnte sich nur schwach an den letzten Tag erinnern.Aber was sie noch wusste war dass sie nicht mehr zuhause war.Tera ist ein Tigerkind.Jetzt wusste Tera wo sie war.Sie war im Großtierkrankenhaus.Aber wie kam es dazu? Früher hatte Tera im Widtierresawart mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern gelebt.Doch an einem Tag wie jerder adere kamen die Gestalten vor denen sie ihre Mutter immer gewarnt hatte:die Jäger Sie fingen ihre Geschwister und ihre Mutter-und auch sie. dannach wurden sie alle getrennt.Tera wurde an einen Zirkus verkauft wo sie nicht gut behandlt wurde.Aber sie wurde von guten Menschen gerettet.Nein,alle Menschen sind nicht böse.Bestimmt gibt es auch junge Menschen,Kinder,die ihr nichts böses wollten.Das alles überlegte Tera nun.Bald würde sie wieder heimkomen.Ob sie ihre Mutter oder ihre Geschwister dort treffen würde?"Bestimmt",dachte Tera und schlief wieder ein.
Eva-Maria,11 Jahre aus A-4664 Oberweis 22a

Tröpfchen geht auf Reisen Heute war das Meer besonders kalt und dunkel. Tröpfchen tanzte unlustig durch die Wellen. Alles war so langweilig, nie erlebte man etwas Besonderes. "Ob wenigstens die Delphine zum Spielen kommen würden?", fragte sich Tröpfchen, leise vor sich hinmurmelnd. Seine Freunde hüpften fröhlich auf und ab, kicherten vergnügt und nahmen ihn in ihre Mitte. "Was ist los, Tröpfchen, warum schaust Du so traurig durch das Wasser?", fragten sie ihn. "Ach, ich weiß auch nicht so recht", erwiderte er," mir ist so langweilig. Ich möchte die Welt dort oben sehen, aber ich weiß nicht wie ich das anstellen kann." "Warum fragst Du nicht den großen Blubberfisch?", forderten die Wassertröpfchen ihren Freund auf. "Blubberfisch weiß doch immer alles, und er hat auch schon den blauen Himmel gesehen!" Tröpfchens blaue Augen blitzten. Oh ja, die Idee war toll. Sofort machte er sich auf die Suche nach dem großen Blubberfisch. Unterwegs traf er die lustigen Delphine. "Wo willst Du so schnell hin, Tröpfchen, wollen wir nicht spielen?", riefen sie. Fröhlich winkte Tröpfchen ihnen zu. "Nein, nein, ich habe heute keine Zeit zum Spielen! Ich muß den großen Blubberfisch suchen. Habt ihr ihn vielleicht gesehen?" "Nein, Tröpfchen, uns ist er heute noch nicht begegnet. Hast Du schon bei der blauen Krake gesucht?", antworteten die Delphine. Nein, dort hatte Tröpfchen noch nicht nachgesehen. "Danke, ihr lieben Freunde, für diesen Tip!", rief er fröhlich und machte sich auf den Weg Der Weg zur Krake war ziemlich weit und auch anstrengend, da sie in einer Höhle tief auf dem Meeresgrund wohnte. Tröpfchen prustete erschöpft. "Hoffentlich ist der große Blubberfisch auch da", dachte er. Es wurde kälter und Tröpfchen schwamm immer langsamer, aber endlich sah er von Weitem die Höhle von der blauen Krake. Da war ja auch der Blubberfisch. "Blubberfisch, Blubberfisch, ich muss Dich etwas ganz, ganz Wichtiges fragen!" rief Tröpfchen ganz aufgeregt. Erschrocken drehte sich der große Blubberfisch um "Ach du liebe Zeit, Tröpfchen, was ist los? Warum bist Du denn so aufgeregt? Mir wären ja vor Schreck beinahe sämtliche Schuppen abgefallen!", brummte er unmutig. "Entschuldige bitte, Blubberfisch, aber ich muss unbedingt wissen, wie ich es anstelle die Welt dort oben kennen zu lernen. Kannst Du mir dabei helfen? Du hast doch schon einmal den blauen Himmel gesehen", sprudelte Tröpfchen hervor. "Oh, Tröpfchen, da hast du dir aber etwas vorgenommen. Als ich dort oben aus dem Meeresschaum herausguckte, wäre mir beinahe ein Monster über den Kopf geschwommen. Es war gräßlich laut und hat furchtbar gestunken. Willst du wirklich diese gefährliche Reise machen?" Tröpfchen schaukelte aufgeregt auf einer Alge hin und her. "Natürlich will ich, Blubberfisch, sag schnell was ich tun muss." "Nun gut, wenn du also unbedingt willst, so solltest du zuerst an die Oberfläche des Meeres schwimmen. Setz dich dann auf den Meeresschaum und warte bis die Sonne schön warm scheint. Was dann passiert, weiß ich auch nicht, aber ich habe viele meiner kleinen Freunde nie wieder gesehen. Sei also vorsichtig!" "Danke, Blubberfisch, ich verspreche dir, ich werde aufpassen. Wenn ich wiederkomme habe ich bestimmt viel zu erzählen." Mit diesen Worten machte Tröpfchen sich auf den Weg. Er ließ sich immer höher und höher tragen, bis er auf einmal einen Lichtschimmer sah. "Dort ist bestimmt die Sonne. Gleich werde ich den blauen Himmel sehen!", jubelte er. Neben, unter, über ihm, ja überall um Tröpfchen herum wurden viele Millionen Stimmchen laut. "Tröpfchen, wir kommen mit. Wir wollen auch die große, weite Welt sehen." Zusammen setzten sie sich auf den weißen Meeresschaum, bestaunten den blauen Himmel und blinzelten in die warme, leuchtende Sonne. "Oh, ist das schön!", freute sich Tröpfchen. Plötzlich bemerkte er, das sich etwas veränderte. Auch seine ganzen Freunde um ihn herum wurden unruhig. Ängstlich fassten sie sich bei den Händchen und schlossen die Augen. Mit dem seichten Wind summten sie ein leise ein Lied um die Angst zu vergessen. Nach einer Weile machte Tröpfchen die Augen vorsichtig wieder auf, weil er so ein komisches leichtes Gefühl hatte. Um ihn herum wurde alles nebelig. Ganz fest hielten sich alle an ihren Händen, als sie spürten, wie sie anfingen zu fliegen. Immer höher und höher flogen sie und wurden zu einer wunderschönen weißen Wolke. Von hier oben konnte man das Meer in seinen grünen und blauen Farben mit den weißen Schaumkronen besonders gut sehen. Tröpfchen war überglücklich. Er entdeckte den Blubberfisch, der neugierig seinen Kopf aus dem Wasser streckte und versuchte ihn zu rufen, aber er brachte nur einen zarten Windhauch zustande. "Schade", dachte Tröpfchen," ich hätte ihm so gerne erzählt wie schön es hier oben ist." Langsam wurde es dunkel. Die Sonne ging schlafen und der Mond und die Sterne zeigten sich in ihrer ganzen Pracht. Im Wasser spiegelten sie sich, und es sah aus, als ob die Fische ihre Laternchen angezündet hätten. Tröpfchen wurde langsam müde, und er schlief, vom Wind gewiegt, auf weichen Wolkenkissen dem neuen Tag entgegen. Als er aufwachte spürte er eine ungewöhnliche Kälte. So kalt war es im Meer noch nie gewesen. Tröpfchen versuchte nach unten zu schauen und...erschrak fürchterlich. Wo war das Meer? Dort unten war ja alles ganz weiß. Was waren das für komische Fische? Sie rutschten auf dieser weißen Fläche herum und machten seltsame Geräusche. Der Wind hörte Tröpfchens Fragen und erklärte: "Das Weiße, was du dort siehst, ist gefrorenes Wasser, man nennt es Eis. Die Tiere heißen Robben, und sie fühlen sich hier sehr wohl. Paß auf, daß du in deiner Wolke nicht tiefer rutschst sonst wirst du ein Schneekristall und fällst zu Boden!" "Nein, lieber Wind", zitterte Tröpfchen," hier möchte ich lieber nicht hinunter. Es ist viel zu kalt." Er kletterte schnell wieder ganz nach oben auf die Wolke. Dort sah er die Sonne, und das gefiel ihm schon besser. Viele Tage und Nächte flog Tröpfchen auf der Wolke am Himmel. Ab und zu wagte er sich nach unten, aber immer sah er nur dieses weiße Eis. Als er heute neugierig aus der Wolke schaute war es jedoch anders. Alles auf der Erde war auf einmal grün. Die Pflanzen waren viel größer, als die Algen auf dem Meeresboden und die Tiere schwammen nicht, sie sprangen. Manche Tiere hatten vier Beine und andere hatten nur zwei Beine. Der Wind erklärte ihm, daß dies Menschen sind. Tröpfchen spürte die warmen Sonnenstrahlen und räkelte sich wohlig auf seiner Wolke. Doch was war das schon wieder? Von unten kam Wärme und von oben pfiff ein eiskalter Wind. Tröpfchen rutschte tiefer nach unten. Es knisterte um ihn herum, und es roch auch so komisch. Ein gleißender Strahl zuckte durch die Wolke, die sich sofort mit schrecklichem Gerumpel wieder zusammenschob. Tröpfchen verlor erschrocken den Halt. Seine Freunde hatten genauso einen Schrecken bekommen, als es so plötzlich donnerte. Alle fielen, immer schneller werdend, der Erde entgegnen. "Platsch, platsch", hörte Tröpfchen, als er unten ankam. "Da seid ihr ja endlich", sagte eine leise Stimme ungeduldig. "Wir warten schon so lange auf euch. Beinahe wären wir vertrocknet." Tröpfchen erkannte, daß die Stimme aus den Blumen kam, die hier überall in vielen bunten Farben wuchsen. Irgend etwas zog ihn nach unten. Es wurde dunkel um ihn herum, hier konnte man gar nichts sehen. Immer tiefer rutschte Tröpfchen in die Erde und ihm wurde Angst und Bange. Auf einmal hörte er jedoch Stimmen, die ihm bekannt vorkamen. Waren das nicht seine Freunde? "Ja", jubelte Tröpfchen, "ja, das sind sie. Freunde, wo seid ihr? Wie finde ich euch?" "Hier drüben sind wir, Tröpfchen", riefen alle erfreut. "Laß dich nur einfach fallen!" Glücklich schlossen sich alle Freunde in die Arme. Sie lachten vergnügt und schwammen in einem Bächlein dem Licht entgegen. Bald hörten sie das Rauschen des Flusses und wurden freudig empfangen. Tanzend und singend schwammen sie bis zum großen Meer. Alle wollten erzählen was sie erlebt hatten, und so ertönte ein lautes Geplätscher. Einige waren als Schneekristalle zu Boden gefallen, andere als Hagelkörner, weil sie sich zu doll an in die Luft gewirbelte Sandkörnchen fest gehalten hatten, aber die meisten wurden Regentropfen und nun wollten alle wieder nach Hause. Auch Tröpfchen dachte voller Sehnsucht an den Blubberfisch, die blaue Krake und die immer lustigen Delphine. Ob er sie wohl wieder finden wird in dem großen, weiten Meer? So schwamm er lange Zeit und wurde immer trauriger. Er sah die großen Monster von denen der Blubberfisch erzählt hatte und brauchte einige Zeit, um sich von dem Gestank zu erholen. Der Wind sagte ihm, daß die Menschen diese Schiffe brauchen, aber müssen die denn so schmutzig sein? Endlich sah Tröpfchen wieder weißen Meeresschaum. Er traute seinen Augen kaum, da streckte doch tatsächlich der Blubberfisch seinen dicken Kopf aus dem Wasser. "Blubberfisch, Blubberfisch!" rief Tröpfchen ganz laut. "Ich bin wieder zu Hause. Oh, Blubberfisch, ich hatte solche Sehnsucht nach euch allen. Endlich bin ich wieder zu Hause. Hier ist es doch am Schönsten Blubberfisch kam eilig auf Tröpfchen zugeschwommen. "Da bist du ja endlich!", brummelte er," jeden Tag habe ich aus dem Wasser geschaut. Einmal wäre ich sogar beinahe in einem Fischernetz gelandet, aber ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht!" Inzwischen hatten auch die Delphine und die Krake gehört, daß Tröpfchen wieder zu Hause war. Schnell kamen sie herbei, und Tröpfchen mußte seine Abenteuer immer wieder erzählen. Spät am Abend schliefen alle erschöpft von den Aufregungen des Tages ein. Der Mond schaute noch einmal nach ihnen, und er sah lauter glückliche und zufrieden schlafende Meereskinder. Copyright © Petra Heierhoff
Petra,48 Jahre Jahre aus Oldenburg

Abenteuer im Drachenland (FORTSETZUNG DER GESCHICHTE "HANNO MALT SICH EINEN DRACHEN" VON I.KORSCHUNOW) Hanno und der kleine Drache waren gute Freunde geworden. Doch eines Tages hatte der kleine Drache Heimweh. Er sagte zu Hanno:“Du, Hanno ich will wieder heim.“ Hanno wurde traurig, aber er verstand das Heimweh des kleinen Drachen. Der kleine Drache fragte Hanno:“Hanno, würdest du für mich den Zurückzauberspruch sagen? Das kann nur der Mensch sagen, der mich sieht.“ Der Zauberspruch heißt: „Von Drachenkopf bis Drachenschwanz, gehe nun durch diese Wand in das große Drachenland.“ Hanno sagte: „Okay, ich tue es für dich.“ Dann sprach Hanno etwas schüchtern: „Von Drachenkopf bis Drachenschwanz gehe nun durch diese Wand in das große Drachenland.“ Da machte es einen riesengroßen Knall und vom Himmel fielen Hunderte von Stern-schnuppen. Es kam ein supergroßer Blitz und der kleine Drache war weg. Da wurde Hanno sehr traurig. Aber als Hanno am nächsten Tag in die Schule ging, war alles ganz anders. Als er aufgerufen wurde las er zwei Seiten mit nur zwei Fehlern. Und er schaffte ganze sechs Purzelbäume hintereinander. Im Drachenland war es anders. Der kleine Drache und die anderen Drachen waren in Aufregung, denn der große Zikanudä trieb dort Unheil. Zikanudä war von den anderen Drachen früher verjagt worden und lebte nun bei den Zombies. Diese hatten ihm einen Schluck Zombisaft gegeben. Der Zombisaft hatte auf ihn so gewirkt, dass er riesig groß und sehr, sehr stark wurde. Er war jetzt Zombiekönig geworden. Zikanudä hatte den Zombies befohlen, allen Drachen den Mund mit einem feuerfesten Tuch zu verbinden, Hände und Füsse zu fesseln und eine Tüte auf die Flügel zu drücken. Nur der kleine Drache wurde dabei übersehen. Als alle gefesselten Drachen auf Flöße gebracht wurden, sprang der kleine Drache sofort auf das erste Floß. Ein Ast ragte über den Bach und alle großen Drachen duckten sich. Das war die Chance vom kleinen Drachen. Erst sprang er auf den größten Drachen und dann auf den überhängenden Ast. Gut, dass der kleine Drache von Hanno gelernt hatte, wie man klettert. Er kletterte schnell an Land. Kaum war der kleine Drache an Land, kamen auch schon eine Reihe aufgestellter Zombies. Ihnen folgte Zikanudä. Da erinnerte sich der kleine Drache an ein Mittel, das mutig macht. Sein Vater hatte ihm gesagt:“ Wenn du in Gefahr bist, dann greife in deine Hauttasche.“ Der kleine Drachen griff in seine Hauttasche und hatte eine Flasche in der Hand. Er nahm einen Schluck und tat die Flasche wieder zurück. Gerade da wollte der erste Zombie ihn packen. Doch der kleine - 2 - Drache hatte nun so einen Mut, dass er 10 Purzelbäume schlug und die Reihe von Zombies umfiel. Nun standen sich der große Zikanudä und der kleine Drache gegenüber. Da fing der kleine Drache an zu tanzen und zu singen. Mit seinem Gesang und seinem Tanz hypnotisierte er den Zikanudä und der befahl dann den Zobies, dass sie die anderen Drachen befreien sollten. Das taten sie auch. Als die anderen Drachen befreit waren, kam Zikanudä wieder zu sich. Aber er hatte eine so große Angst eingejagt bekommen, dass er sofort ins Zombieland flüchtete. Als sich die Drachen bei dem kleinen Drachen bedankt hatten sagte der Oberdrache feierlich:“Und hiermit gebe ich dem kleinen Drachen einen Namen. Liebe Drachen, wie soll er heißen ?“ Da riefen alle im Chor:“Sloopy“ (Das heißt in der Drachensprache ‚Held`).
Korbinian,9 Jahre aus Altenstadt

Langsam näherte sich die O-Pel der Erde. Das ist ein Raumschiff, das seit 35 Lichtjahren unterwegs ist um einen Planeten zu finden, auf dem seine 5 Insassen eine neue Heimat finden sollten. Kar-El, dem Kapitän des Raumschiffs war es gelungen, sich und vier Freunde zu retten, als sich ihr Heimatplanet einfach in Luft auflöste. Und jetzt schienen sie endlich am Ziel zu sein."Das ist es! Das ist es!" Her-Ta war außer sich vor Freude, und auch Pe-Ter, Pe-Tra und Pe-Ze waren sicher, dass das die lange gesuchte neue Heimat war. Kar-El landete mit dem Raumschiff sanft auf einer usw......
jonas,14 Jahre aus berlin

Mistwetter Regen, Regen, Regen! Seit drei Tagen regnet es! Ich möchte mal was wissen, wo der ganze Regen her kommt. So ein Wetter! ,,Zieh doch deine Gummistiefel an und geh zu Anna!“ Das ist ein toller Vorschlag von Papa! Und was unternehmen wir? In die Pfützen springen macht nach drei Tagen keinen Spaß mehr. Wenn wenigsten was Gescheites im Fernsehen käme. Aber nein: Es läuft ein Film über die Eiszeit. Damals gab es Schnee, da hätte man noch rodeln können. Mal sehn, was noch kommt...Ein alter Mann, ein Boot in das ganze viele Tiere laufen. Schau mal, Timmi, da ist auch ein Hund. Ich glaub es nicht: Jetzt fängt es in dem Film auch noch zu regnen an! Meine Oma findet Regenwetter schön. Man kann Schokolade trinken, Kekse zerkrümeln, in weichen Sesseln sitzen und schauen wie die anderen Menschen draußen nass werden. Es ist kalt. Es ist nass. Es ist eklig draußen. Seit Tagen kann ich meine neuen Hosen nicht anziehen. Darf ich nicht! Mama sagt:,, Wenn du die helle Hose anziehst kannst du sie alleine waschen!“ Langsam haben alle schlechte Laune. Kein Wunder, wenn man nicht raus kann und draußen es immer nur nass ist. Plitsch platsch prasselt es gegen die Fensterscheibe. Wer hat eigentlich das schlechte Wetter erfunden? Wahrscheinlich scheint die Sonne nie wieder. Inzwischen kommt es mir so vor als ob es schon monatelang regnet. Anna hat angerufen und gefragt ob wir ins Kino gehen. Wahrscheinlich werden wir nass von oben bis unten. Aber lieber nass im Kino sitzen als trocken und langweilig zu Hause herumhocken!
Laura,10 Jahre aus Kirchweidach

Heute trafen sich,im Hause Litke,Anka,Julie,Eva und Christian(genannt Kurzer).Außer den vieren war keiner im Haus.Der Kurze schlug vor,einen Spaziergang zu machen.Er sagte:"Die Bauern haben ihr Getreide noch nicht geerntet.Wir können also noch durch die Felder gehen.Ich nehme mein Fernglas mit.Wir können damit die Vögel beobachten."Die Mädchen waren einverstanden.Sie gingen los.Um an das größte Feld zu gelangen,mussten sie bis zum Wald gehen.Der Wald lag nicht sehr nahe am Dorf.Es dauerte eine Weile bis die vier das Feld am Waldrand erreicht hatten.Das Getreide war sehr hoch,man konnte sie kaum mehr sehen.Christian holte sein Fernglas hervor und schaute damit über das große Feld.Auf einmal hielt er inne und flüsterte dann:"Seht mal!"Christian gab Anka das Fernglas.Anka fiel vor lauter Überraschung der Unterkiefer herunter.Schnell drückte sie Julie das Fernglas in die Hand.Julie wisperte nur zwei Wörter nachdem sie durch das Fernglas geschaut hatte."Oh,je"Dann reichte sie es an Eva weiter.Eva meinte:"Dieser Mann hat schwarze Motorradkleidung an.Er hat auch einen silbernen Adler auf dem Rücken.Habt ihr auch heute Morgen von ihm in der Zeitung gelesen?"Julie antwortete:"Ja,er soll ein Krimineller sein."Anka erwiderte:"Das wäre toll,dann wäre entlich mal was los!"Der Kurze fragte:"Anka,dein Vater ist doch Polizist,er hat dir doch gestern seine alten Handschellen geschenkt.Hast du die dabei?""Aber klar doch!",antwortete Anka.Julie schlug vor sich an ihn heran zu schleichen und ihm die Handschellen anzulegen.Die anderen stimmten ihr aufgeregt zu.Also schlichen sie sich an ihn heran.Und schon ging es los:Sie sprangen von hinten,alle vier auf einmal,auf ihn und drückten ihn zu Boden.Anka packte seine Hände und schlung die Handschellen um seine Hangelenke.Sie schleppten ihn zur Polizei.Diese war froh ihn endlich in Handschellen zu sehen.Ein Polizist fragte die vier,wie sie ihn überwältigt hatten.Ein Reporter der Taunus Zeitung,hörte denKindern zu,während sie aufgeregt erzählten was vorgefallen war.Am nächsten Morgen stand die ganze Geschichte in der Zeitung.Von da an nannten sie sich AEJC.Sie erlebten noch viele spannende Abenteuer.
Eva und Julie ,beide 10 Jahre aus Waldems/Steinfischbach

Im Traumland Einmal bin ich mitten in der Nacht aufgewacht, ich wunderte mich, denn ich lag statt in meinem Bett auf einem Teppich! Ich erschrak, denn um mich herum war ein sehr dichter, dunkler, unheimlicher Wald. „ Keine Angst, dir kann nichts passieren!“, sagte eine Stimme hinter mir. Ich fragte: „ Wer sind sie ?“ „Ich bin der Pilot vom Traumteppich.“ „Was ist das , ein Traumteppich?“ „Ein fliegender Teppich, der dich ins Traumland bringt. Im Traumland kann man sich alle Träume der Erde anschauen!“, Erklärte mir der Pilot vom Traumteppich. Hinter dem Wald stieg ich vom Teppich. „Du musst um 6:30 Uhr wieder hier sein!“, Sagte der Pilot. Zuerst machte ich einen Rundgang durch den Traumzoo. Danach ging ich über eine Wiese. Dort lag plötzlich ein Tuch mit der Aufschrift: Dieses Tuch macht unsichtbar! Ich zog das Tuch über meinen Kopf und machte mich auf den Weg zur Disko. Dort durfte ich normalerweise nicht ´rein, aber da ich unsichtbar war, konnte ich am ``Bewacher`` der Disko vorbei. Doch plötzlich stieß der Kellner gegen mich und das Tuch fiel runter! Alle zeigten auf mich und schrieen: „Wer ist denn das? !“ Ich wurde aus der Disko geworfen. „Das war aber kein schöner Traum!“, dachte ich. Plötzlich schaute ich ganz zufällig auf meine Uhr. Da merkte ich, dass es schon 6 Uhr war. Ich erschrak, denn bis zum Traumteppich war es weit! Gerade so noch schaffte ich es zum Teppich zu kommen: Es war schon 6:29 Uhr! Jetzt aber schnell!“, sagte der Traumteppichpilot. Und plötzlich wachte ich vom ``Rrrrrrrrrrrrr`` des Weckers auf. „Frühstücken!“, dachte ich. Ich stand auf. Es war ein schöner Traum. Gerhard Fink
Gerhard,9 Jahre aus 63538 Großkrotzenburg

In meinem kleinen Garten da gibt es was zu raten. Ich brauche nicht zu graben, so einfach kann ich's haben. Ich mache nicht den Rücken krumm, er gräbt für mich die Erde um. Bei Regen und bei Sturm - es ist der ......... Im Garten ist ein kleines Haus da fliegt es ein und wieder aus. Die Vögel haben es nun schwer, sie plagen sich auch wirklich sehr. Der Vater und die Mutter, die holen ganz viel Futter. Dann piept es gar nicht leise - ich glaub es ist die .... Was zirpt und geigt im hohen Gras nur wenn es warm ist und nicht nass? Ein Pferd, nur ohne Zügel und hätte es Steigbügel, drauf reiten kannst du trotzdem nicht, es springt davon, kommst du zu dicht und schweigt wenn es dich sieht. Ein ........ singt sein Lied. Es gibt noch 10 weitere Strophen - die schreibe ich ein anderes Mal.
Hanna,55 Jahre aus Kriftel

EINE UNBEKANNTE WELT. Teil 3. ...einem Planeten das aussah wie ein großes Stück Käse. Er sah dort sehr viele Wesen, die sehr klein, süß und dick waren. Einer von denen sagte zu ihm: „ Wenn du hier bleiben willst dann musst du einen schweren Test bestehen.“ Das hat Fisti sehr beängstigt, aber er sagte ja. Der Alien, der Binbon hieß, brachte Fisti zum Platz der Weisen. Dort lebte ein Riese, der angeblich der klügste von allen war. Der Alien sagte dann zu Fisti: „ Du musst den Riesen in Mathematik schlagen.“ Fisti mag Mathematik, und deshalb legten sie auch gleich los. Binbon stellte dann Aufgaben wie 1+2, 1-1, 1+1, 3-1, 3+1, 1+1+1 u.s.w. Fisti löste die Aufgaben schneller als der Riese. Alle Aliens dachten: „ Wie kann dieser kleine Junge den großen Riesen besiegen?“ Fisti sagte dann vor sich hin: „ Das soll ein schwerer Test gewesen sein? Ich kann da nur lachen. “ Es kam dann ein anderer Alien zu Fisti und sagte zu ihm, dass er überschlau ist. Denn so was ist bei denen nicht normal. Als am nächsten Tag Fisti in den Dongili (auf Alien Sprache) ging um etwas zu essen, kam der Riese zu ihm und bat ihn um Hilfe: „ Würdest du bitte an meiner Stelle weiter machen? Denn es ist mir zu anstrengend. “ Da Fisti Mathematik liebt, sagte er auch gleich ja. Der Riese bedankte sich, und er würde ab sofort Fisti dienen. Fisti gefällt aber kein Rumkommandieren und deshalb sollte er nur sein Freund sein. Nach ein paar Tagen merkte Fisti wie anstrengend es tatsächlich ist. Und es macht ihm auch kein Spaß, wenn man nur gewinnt. Fisti wollte das nicht mehr, und deshalb bat er Binbon um Hilfe. Und der wollte das sofort machen. Irgendwann hatte Fisti Heimweh und wollte wieder nachhause. Aber ein sehr, sehr kleiner Alien hielt ihn davon ab, da er sonst sehr traurig wäre. Hinit mag nämlich Fisti. Um Hinits Gefühle nicht zu verletzen blieb er noch da. Später fiel ihm aber ein, wie er nachhause gehen kann, und dabei Hinit nicht im Stich lässt. Fisti fragte den kleinen einfach, ob er mitkommen will! Der kleine war sehr froh darüber und sagte ja. Die beide gingen zum Laserstrahl und genau dann, als die Eltern von der Arbeit kamen und sich fragten, wo Fisti sich schon wieder rumtreibt, landeten die zwei. Die Eltern fragten Fisti, von wo er den Alien hat. Fisti sagte: „ Von einer anderen Welt, wo ganz viele von denen leben. “ Die Eltern glaubten ihm das natürlich nicht. Fisti merkte das hier auf der Erde nur ein paar Stunden vergangen sind, dabei sind auf dem anderen Planeten ein paar Tage vergangen. Und Fisti wollte danach unbedingt Astronaut werden, nachdem er gesehen hat wie schön es auf dem anderen Planeten war. Auch wenn ihm das Essen mit Vitaminen nicht schmeckt, isst er es trotzdem weil er unbedingt andere Planeten suchen und erforschen will. ENDE.
Aurel,10 Jahre aus Offenbach

Der Dinosaurier hat den Schreibtisch umgekippt. Und dann hat er den Brief gefunden und hat ihn gelesen. In dem Brief stand, der Jäger wird ihm nichts antun. Und dann hat er sich gefreut. Dann hat er die Zahlen gelesen, und da stand: Die Schnecke ist gestorben, und da war er traurig. Da hatte der Jäger Angst vor dieser Schnecke gehabt. Das war nur alles ein Traum. Und alles war wieder gut.(Diese Geschichte hat meine Mama für mich getippt.)
Julian,4 Jahre Jahre aus Dortmund

Eine Unbekannte Welt. Teil 2 Die Eltern haben ihn draußen gesucht. Aber sie haben ihn nicht gefunden. Sie alarmierten die Polizei, und zusammen suchten sie dann nach Fisti. Zum Glück haben sie ihn dann doch noch gefunden. Die Eltern waren sehr froh ihn wieder zu sehen. Denn sie haben schon gedacht, dass ihm etwas schlimmes passiert ist und sie ihn nie wieder sehen. Die Eltern wollten danach nicht mehr dass er sich wieder verläuft, und deshalb haben sie ihm verboten raus zu gehen, wenn sie nicht da sind. Am nächsten Tag, als sie wieder zur Arbeit gingen, blieb Fisti drinnen. Er hat sich ziemlich gelangweilt, denn alleine wusste er nicht was er tun soll. Seine Freunde waren alle draußen und keiner wollte bei dem schönen Wetter zu ihm kommen. Nach einer Zeit wurde Fisti hungrig. Deshalb beschloss er, in der Küche was zum Knabbern zu holen. Kaum hat er die Küchentür aufgemacht sah er auf dem Tisch etwas leuchtendes. Als er näher ging, sah er dass es ein Laserstrahl war. Er war sehr beeindruckt. Fisti dachte: “was hat ein Laserstrahl in unsere Küche zu tun und woher kommt er eigentlich? Denn es kann ja nicht einfach nur so da sein, als ob er von der Decke fällt.“ Für ihn sah er eigentlich ganz friedlich und normal aus, und darum berührte er ihn. Nichts. Es ist nichts passiert. Doch dann wurde er auf einmal vom Strahl angezogen. Er versuchte abzuhauen, doch es wurde immer stärker. Er merkte dann das es kein Sinn hat, und deshalb sparte er sich die Kraft. Er landete auf einem Bauernhof, und dort war noch ein Laserstrahl. Er ging auch auf den zu und wurde wieder angezogen. Dann war er in Ägypten zwischen den Pyramiden und dort war das selbe. Danach landete er auf... (Fortsetzung folgt)
Aurel,10 Jahre aus Offenbach

Das Kind zora . hat Ein vogel bekammen, das kind Zora HAt sich gefreut
Zora,5 Jahre aus Hammelsbach

Eine unbekannte Welt. Astronaut zu werden ist der Traum vieler Kinder auf der Welt. Einer davon ist Fisti. Er ist erst 5 Jahre alt und 1,05 m groß. Seine Eltern sagen ihm, dass er mehr Gemüse und Früchte essen soll, sonst wird er nie ein Astronaut. Aber der kleine Fisti mag solches Essen mit vielen Vitamienen nicht. Sein Vater und seine Mutter gehen jeden Tag arbeiten. Er bleibt dann immer alleine, und das gefällt ihm überhaupt nicht. Denn er hat große Angst dass irgendwelche Wesen ihn entführen. Das hat er nämlich schon in vielen Filmen gesehen. Die Mutter aber sagt, dass es so was nicht gibt, dass ist nur in Filmen so, und die Filme sind nicht echt. Als Fistis Eltern eines Tages zur Arbeit gingen, spielte Fisti draußen. Seine Freunde hatten leider keine Zeit, und deshalb musste er sich alleine beschäftigen. Er ist mit dem Fahrrad herumgefahren, und nach einiger Zeit wusste er nicht mehr, wo er überhaupt hin fährt. So wie es dann wohl aussah, hatte er sich verfahren. Nach ein par Stunden wurde es dunkel, und er hatte Angst. Als seine Eltern wieder kamen, sahen sie Fisti nicht. Er war weg. Sie wunderten sich das Fisti nicht zuhause war, denn eigentlich spielt er nie so lange draußen. (Fortsetzung folgt)
Aurel,10 Jahre aus Offenbach

Der Tanzfisch. Es war einmal eine Stadt, die den Fischen gehört hatte. Die Stadt war unter Wasser und hieß Jumbon. In der Stadt lebten viele Fische und jeden Monat wurde im Casino gefeiert. Eines Tages ging ein Fisch spazieren, und sah auf einmal ein kleines gesunkenes Schiff, das sehr unheimlich aussah. Er ging näher an das Schiff ran, und er konnte dann erkennen, dass da etwas drauf stand, und zwar: “ Vorsicht Hokuspokus“. Der Fisch hatte Angst und ist dann schnell weggeschwommen. Als das nächste Fest im Casino war, ging der Fisch, der übrigens Slimo hieß, auch rein. Er tanzte dort mit, aber alle haben ihn nach einer halben Stunde ausgelacht, weil er so schlecht tanzte. Deswegen wollte auch niemand mit ihm tanzen. Er ging dann traurig wieder nachhause. Am nächsten Tag ging er wieder zu dem Schiff, und näherte sich noch mehr als letztes mal. Er faste es sogar nach einer Weile an. Plötzlich fiel das Schiff auf die Seite und befreite dadurch eine Wasserschnecke, und sie war gigantisch groß. Die Schnecke sagte, dass er jetzt ein Wunsch frei bei ihr hat. Sie wurde nämlich unter dem Schiff begraben, als es gesunken ist. Als das nächste Fest kam, tanzte der Fisch wieder, und alle haben ihn noch stärker ausgelacht. Slimo ging wieder zur Schnecke und sagte, er hätte gern eine Freundin die nett ist, und mit ihm tanzen gehen will. Die Schnecke erfüllte ihm den Wunsch. Slimo freute sich sehr und ging mit ihr nachhause. Beim nächsten Fest ging er mit seiner Freundin tanzen, und alle sagten, dass er eine nette Freundin mitgebracht hat, aber sie tanzt genau so schlecht wie er. Sie kümmerten sich aber nicht drum, und tanzten einfach weiter. So wurden sie von Fest zu Fest besser, und irgendwann waren sie die besten Tänzer der Stadt. Und dann wollten auf einmal alle mit ihm tanzen.
Aurel,10 Jahre Jahre aus Offenbach

DAS SCHWIMMWETTRENNEN. Eines Tages musste ich zu einem Schwimmwettkampf. Der Wettkampf fand in München statt, ich wohnte aber in Offenbach. Dorthin zu fahren war ein weiter Weg und deshalb musste ich um 5.00 Uhr morgens aufstehen. Ich war noch sehr müde aber ich musste aufstehen denn der Wettkampf begann um 11.00 Uhr. Ich packte meine Sachen und bin mit meinem Papa losgefahren. Als wir dort ankamen, war es schon 9.30 Uhr, und ich musste mich schnell umziehen denn das Einschwimmen begann um 10.00 Uhr. Als ich mich umgezogen habe und dann mich duschen wollte sah ich auf dem Boden eine sehr schöne Kette, die sehr wertvoll zu sein schien. Ich hob sie schnell auf, legte sie auf die Bank, wo meine ganzen Sachen waren, und duschte mich dann. Ich wusste nicht das die Kette verzaubert war, denn wer die Kette fand hatte ein Jahr Glück, und dann verschwand die Kette wieder. Als ich dann nach dem Einschwimmen an der Reihe mit dem Wettkampf war, wurde ich erster, obwohl ich nicht so ein guter Schwimmer war. Und genau dann wusste ich, dass es etwas mit der Kette zu tun hat. Endlich waren alle fertig und ich stand auf der höchsten Treppe. Mein Vater und ich haben uns so gefreut, weil es mein erster Sieg war. Und so lief es ein ganzes Jahr lang, bis ich die kette wieder verlor. Da ich aber inzwischen ein guter Schwimmer geworden bin, brauchte ich die Kette gar nicht mehr.
Aurel,10 Jahre aus Offenbach

Der nette Weihnachtsmann Es lebte einmal ein reiches Kind, das Moppi hieß. Moppi war einsam und hatte keine Freunde, weil sein Vater gesagt hat, dass sie alle zu arm für ihn sind. Er hatte alle Spielsachen die es auf der Welt gibt. Eines Tages hat ein Techniker ein neues Spiel auf Super Nintendo hergestellt. Moppi wollte das Spiel unbedingt. Moppi hat das Spiel aber nicht bekommen, weil sein Vater gesagt hat, dass das Spiel zu billig für ihn ist. Irgendwann kam der Winter und der Weihnachtsmann ist gekommen. Da der Weihnachtsmann so nett ist und alle Kinder gleich lieb hat, schenkte er Moppi das Spiel. Offenbach, den 04.06.00 Autor: Aurel Pop
Aurel,10 Jahre aus Offenbach

Als ich gestern Abend in mein Zimmer kam stand der Vogelkäfig offen. Ich bekam einen Schreck. Wo war Hansi? Sofort schaute ich zum Fenster. War das Fenster offen oder geschlossen? Entlich entdeckte ich Hansi . Er flatarte gerade auf der Gardinenstange hin und her. Ich habe ein bisien körner auf meine Hand gemacht. Und der flog dann dann zu mir dann habe ich den gefangen. Ich war froh als ich ihn schließlich wieder im Käfig hatte.
Manuela,9 Jahre aus Friedberg

Hallo , Mir ist keine Geschichte eingefallen
tobias,8 Jahre aus frankfurt

DIE KEINEGESCHICHTE Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE..........................................
Simon,23 Jahre aus Kassel

Es war einmal ein Scheich, der war sehr reich, ...
Steffen,27 Jahre aus Kriftel