
''''''''DER
ZAUBERSTAB''''''''''''
Wie so oft spähte er aus Finsterfern in alle
himmelsrichtungen und gelegentlich schleuderte er vor Langerweile
mit seinem
Zauberstab Blitze von der klippe ins Tal, die dort große Unwetter hinterließen-
zuweilen gleich mehrere Monde hintereinander. Er war dabei den Zauberwald in
einen zustand der Sklaverei zurück zu versetzen um somit die alleinige
Herrschaft an sich zu reißen zu können. Im Gedanken sah er sich schon als
Herrscher über den Zauberwald und alles sterbliche. Er... der seine Magie für
das böse verwendete wurde im ganzen Tal von den Hexen, Zauberern und Kreaturen
sehr gefürchtet. Im ganzen Zauberwald erzählte man sich tausende geschichten
über seine Umbarmherzigkei und Gier. Die nicht selten Hungersnot, Zauberbeben,
Pest und verderben mit sich brachten. All dies wurde vom Zauberwald ältesten auf
Pergamentrollen aufgezeichnet, um späther einmal von Generation zu Generation
weitergeben zu können. Die Geburt... Es war an diesem besagten eisigen
Winterabend. Der mond war noch nicht ganz aufgegangen und schoß seine
geisterhaften Schatten über das Tal bis tief in den Zauberwald. Die Nacht
kündigte schon deutlich ihr kommen an, wie die Werwölfe, deren geheul ein jeder
deutlich hören konnte. Und da war auch noch die Bevölkerung von Graggyfordwood.
Bizarre, stromlienienförmige Schatten auf Wolkendiestelzweigen, die Pfeifend
durch die Winde schnitten. Einige hatten ihre Hexenbanditos (Hexenkinder) in
einem Luftikus ( Kinderwagen an denen beidseitig Wolkendiestelzweigbesen
befestigt waren ) im Gepäck und versuchten schnellstens, noch vor anbruch der
Finsternis in ihren Holzhäusern zu verschwinden, Eilig flosgen sie mit ihren
Schützlingen durch giftige Dämpfe, vorbei an Fleischfressenden Bäume und
feuerspeienden drachen, in der Hoffnung noch vor Sonnenuntergang Zuhause zu
sein. Vortsetzung folgt ihr könnt auch per Mail danach fragen!
Murmele31@yahoo.de
Melanie Mutti (14-10-7),32 Jahre aus
Ettlingen
Die kleine Bootsfahrt
Ich heiße Lara und bin 13 Jahre. Auf meiner Schule, habe ich nur eine Freundin.
Sie heißt Norisa Klim und ist auch 13 Jahre alt. Als ich sie kennerlernte sprach
sie mich an. Sie sagte zu mir: „Hallo, ich bin Norisa! Könnest du mir bitte
helfen!“ Ich sah, dass sie an einem Rollator ging und fragte: „ Wie kann ich dir
helfen ? Sie erzählte: „ Mein Mathelehrer sagte, dass ich Nachhilfe brauche und
er hat mir dich empfohlen! Könntest du mir einen Termin für Nachhilfestunden
geben? “ „Ja, natürlich. Ich habe Montags um 15 Uhr einen Doppelstunden-Termin
frei. Möchtest du diesen Termin haben?“, antwortete ich. „ Ja, gerne. Dann habe
ich heute meine ersten Nachhilfestunden!“, sagte Norisa. „Ja, das stimmt! Wir
treffen uns heute Nachmittag zur Nachhilfestunde am See! Bis nachher!“, sagte
ich. Nach der Schule war ich schnell mit den Hausaufgaben fertig und ging in die
Stadt und kaufte ein Heft und ein Mathebuch für Norisa und schrieb ihren Namen
darauf. Um 15 Uhr ging ich zum See. Norisa wartete schon. Neben ihr standen zwei
Klappstühle und ein Klapptisch. Ich klappte die Klappstühle und den Tisch auf
und setzte mich neben Norisa. Plötzlich sah ich ein Boot am Ufer und stellte
Tisch und Stühle darauf. Nun zeigte ich Norisa die Sachen die ich eingekauft
hatte. Während Norisa Aufgaben rechnete fuhr ich etwas mit dem Boot. Als ich die
Aufgaben nachguckte, entdeckte ich keine Fehler. Norisa fragte, ob ich Lust auf
eine Bootstour hätte. Worauf ich sagte, dass ich Lust habe. Wir kamen zu einer
kleinen Insel, an der wir anhielten. Leider konnten wir die Insel nicht
erkunden, weil wir ja keine Gehhilfe hatten, aber nachdem wir wieder an Land
waren, sagten wir beide, dass es ein schöner Ausflug gewesen sei. Von nun an gab
ich meiner neuen Freundin alle Nachhilfestunden, die sie brauchte. Freunde, die
wir heute immer noch sind, obwohl Norisa keine Nachhilfe mehr braucht. Dies
freute Norisa, weil sie schwer Freunde fand.
Marie,12 Jahre aus
Dortmund
Die Bärengeschichte
::::::::::::::::::Vor langer Zeit fand einmal eine Frau einen zwei bis drei Tage
alten Bären. Da sie so einen Liebling schon lange vermißt hatte, widmete sie ihm
ihre innigste Fürsorge, als ob es ihr eigener Sohn wäre, hätschelte ihn, machte
ihm neben ihrem eigenen ein weiches, warmes Bett zurecht und sprach mit ihm wie
eine Mutter mit ihrem Kind. Sie hatte keine lebenden Anverwandtemehr und
bewohnte mit dem Bären allein das Haus. Als Kunikdjuaq herangewachsen war,
bewies er der Frau, daß sie ihn nicht umsonst erzogen hatte, denn er begann bald
Seehunde und Lachse zu jagen, die er, bevor er selbst davon aß, seiner Mutter
brachte, und erst aus ihren Händen empfing er seinen Anteil davon. Auf einer
Hügelspitze wartete sie immer auf seine Rückkehr, und wenn sie sah, daß er kein
Glück gehabt hatte, bettelte sie bei den Nachbarn um Walfischspeck für ihn. Sie
konnte das von ihrem Ausguck aus beobachten, denn wenn er Erfolg gehabt, kam er
in derselben Spur zurück, die er beim Auszug gemacht hatte, wenn er aber keinen
Erfolg gehabt hatte - immer auf einer anderen. Da er die Inuit auf der Jagd zu
übertreffen wußte, erregte er ihren Neid, und so wurde nach langen Jahren treuen
Dienstes sein Tod beschlossen. Als die alte Frau das hörte, erbot sie sich, von
Gram überwältigt, ihr eigenes Leben herzugeben, wenn dafür nur der verschont
wurde, der sie so lange erhalten hatte. Ihr Angebot wurde kurzweg abgewiesen.
Als sich alle seine Feinde in ihre Hütten zurückgezogen hatten, führte die Frau
mit ihrem Sohn, der jetzt schon zu Jahren gekommen war, ein langes Gespräch und
sagte ihm, daß böse Männer darauf aus wären, ihn umzubringen, und daß es für ihn
nur eine Möglichkeit gäbe, sein und ihr Leben zu retten, nämlich auf und
davonzugehen und nicht mehr zurückzukommen. Zugleich bat sie ihn aber, sich
nicht weiter zu entfernen, als daß sie weggehen und ihn treffen könnte, um einen
Seehund und sonst dergleichen, was sie brauche, zu bekommen. Nachdem der Bär auf
das gehört, was sie ihm unter Tränen, die auf ihre runzeligen Wangen fielen,
gesagt hatte, legte er freundlich seine großen Tatzen auf ihren Kopf, umschlang
dann ihren Nacken und sagte: "Gute Mutter, Kunikdjuaq wird immer auf Ausschau
sein nach dir und dir, so gut er kann, dienen." Nachdem er das gesagt, befolgte
er ihren Rat und ging zum Kummer der Dorfkinder und der Mutter fort. Nicht lang
danach ging diese, da sie Mangel an Nahrung hatte, hinaus aufs Meereis, um zu
sehen, ob sie nicht ihren Sohn treffen könnte, und sie erkannte ihn auch bald
als den einen von zwei Bären, die miteinander dalagen. Er lief zu ihr, und sie
patschte ihm in ihrer altgewohnten traulichen Art auf den Kopf, verriet ihm ihre
Wünsche und bat ihn, wegzueilen und etwas für sie zu bringen. Der Bär lief
davon, und wenige Augenblicke darauf sah die Frau einen fürchterlichen Kampf
zwischen ihm und seinem früheren Gefährten, der zu ihrer großen Beruhigung bald
damit endete, daß ihr Sohn einen leblosen Körper vor ihre Füße zerrte. Mit dem
Messer häutete sie rasch den toten Bären ab, gab ihrem Sohn große Speckscheiben
und sagte ihm, sie werde bald zurückkommen, um das Fleich, das sie nicht auf
einmal nach Hause bringen könne, zu holen, und wenn es ihr wieder an Nahrung
mangle, werde sie wieder kommen. Das tat sie denn auch noch lange, lange Zeit.
Der treue Bär half ihr immer und genoß der gleichen Liebe wie in seiner Jugend.
Karen,16 Jahre aus Berlin
Gute Freunde Als Jenni
am nächsten Morgen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde freute sie sich schon
riesig auf den heutigen Tag. Denn ihre Familie und sie wollten heute in den
Urlaub nach Italien fahren.Sie hatten natürlich schon lange gepackt, und
warteten nur darauf bis ihre kleine Schwester Lea endlich aufstand. Als sie dann
nach einer Stunde im Auto sasen und schon vergeblich darauf warteten das sie
akamen fragte Mama unseren Papa wann wir endlich da wären.Papa sagte
dann:"Gleich wartet noch ein bisschen."... VORTSETZUNG VOLGT !!!
Maike,13
Jahre aus Rollersbroich
Das Wildschwein
.......................... Jede Sommerferien fuhren die 3 Geschwister, Harald,
Sebastian und Karin zu ihrer Oma nach Scheffau in Tirol. Ihr Dalmatiner Pino war
immer mit dabei. Auch als sie zu ihren Lieblingsplatz im nahegelegenen Wald beim
Hintersteiner Badesee spazierten, kam Pino mit. Sie kannten den Wald sehr gut.
Diesesmal waren viele Bäume gefällt und sie rannten zu ihrem Kletterbaum. Gott
sei Dank stand er noch. Mit den umliegenden Brettern und Ästen bauten sie ein
Baumhaus. Nachdem sie fertig waren, wollten sie noch einen Garten. Pino lockerte
die Erde auf und Karin pflanzte einige Blumen. Als sie die Blumen goß, hörten
die Kinder plötzlich ein komisches grunzendes Geräusch. Ein Wildschwein tauchte
wild schnaubend aus dem Gebüsch auf. Die Kinder bekamen eine Gänsehaut und sie
wurden blaß vor Schreck. So schnell sie konnten, kletterten sie in ihr Baumhaus.
Pino konnte nicht mit. Harald nahm schnell seine Karotte aus der Tasche und warf
sie Pino hin. Pino schnappte sie und lief in Windeseile davon. Das Wildschwein
rannte hinterher. Doch Pino war schneller und hängte das böse Wildschwein ab.
Als Pino zurückkam, konnten sie wieder weiterbauen. Trotz des schreckhaften
Erlebnisses kamen wir jeden Tag zum spielen und freuten uns, dass uns dieses
Wildschwein nicht mehr besuchte.
Sarah,11 Jahre aus WIEN
Kostümprobe -
........Die Traumwelt Eine Geschichte von Annemarie Wach Die blonde Prinzessin
flüsterte dem Chinesen zu: „Verschwindet aus meinem Königreich, oder ihr werdet
von meinem hauseigenen Drachen geröstet ." Wie auf Befehl stolperte ein
altersschwacher Drache um die Ecke des Dachbodens . „Huuh, ich bin der große,
starke, feuerspeiende Drache !" grölte er und bekam einen Hustenanfall. Der
Chinese fing an zu kichern und konnte gar nicht mehr aufhören. Auch die
Prinzessin und der immer noch hustende Drache stimmten in das Lachen ein . Die
Prinzessin hatte sich zuerst wieder gefaßt und verkündete : „Wir sollten diese
alten Kostüme erst einmal entstauben und in unseren Zimmern weiterspielen !" Der
Drache nahm seinen Kopf ab und hervor kam ein blonder Jungenkopf mit knallroten
Backen. „Ist das stickig da drin - und so staubig!" stöhnte der Drachenjunge
namens Ben. Der Chinese wusch sich sein gelbes Gesicht unter dem Wasser- hahn
und kratzte sich über sein noch immer gelbliches Gesicht. „Diese
Karnevals-Schminke ist schrecklich! Alles kratzt!" Nur die Prinzessin zog ihr
Kostüm ohne Murren aus und sagte zu dem „Chinesen" Jan : „Stöhn nicht rum ! Du
wolltest doch umbedingt der Chinese sein ." Inzwischen versuchte sie verzweifelt
die Metallkrone aus den blonden Locken zu bekommen. „Soll ich dir helfen , Anna
?" fragte Ben und wandte sich ihren zerzausten Haaren zu , die nicht von der
Krone zu trennen waren. Auch Jan kam näher und zusammen zupften sie
strähnenweise die Haare frei. „Jan , Ben , Anna ! Essen !" schrie eine Stimme
zum Dachboden herauf . Es war ihre Mutter , denn sie hatten die Zeit vergessen
und bemerkten jetzt erst , daß es nicht mehr morgens , sondern bereits 15:00 Uhr
war . Die drei stürzten die Bodentreppe herunter und um ein Haar wäre Jan über
ihre Katze Nicki gestolpert und im hohen Bogen heruntergefallen. Er stoppte
schnell und Anna und Ben prallten gegen seinen Rücken . „Was ist los ?" fragte
Anna, die nun direkt hinter Jan stand , während dieser vorsichtig über das
Kätzchen stieg. „Es ist nur unser Haustiger !" antwortete Jan kichernd und
erreichte die Küche. „Was gibt es ?" keuchte er . „Es gibt Spinat mit
Kartoffeln." antwortete seine Mutter und schob ihm schon seine Portion hin. Ben
und Anna waren auch schon angekommen und hatten diese Schreckensnachricht
vernommen. „Iiiiiih SPINAT!" meckerten sie im Chor. „Spinat ist gesund !"
erwiderte ihre Mutter eisern und tischte auch Anna und Ben ihre Portionen auf.
„Selbst Godzilla könntest du damit vertreiben", witzelte Ben, „und mich Drachen
erst recht !" „Seid still und eßt!" befahl die Mutter und die drei stocherten
lustlos in ihrem Spinat herum. Danach verzogen sie sich in ihr Zimmer und
überlegten. „Wenn ich eine Hexe wäre , würde ich Mama so verhexen, daß sie uns
nur Fast Food vorsetzt !" meinte Anna. Ben stimmte ihr zu : „Ja , wenn ich
Godzilla wäre, würde ich alle Spinatbäume umwälzen!" Jan kicherte und erklärte
Ben: „Spinat wächst doch nicht auf Bäumen!" Ben blieb sturr und erwiderte :
„Aber es schmeckt so So schrecklich schmecken eigentlich nur alte Blätter!"
„Wenn ich der Weltheerscher wäre, würde ich Spinat verbieten !" versprach Jan .
„Nun , aber wir sind nun mal wir und nicht mehr und nicht weniger ." flüsterte
Anna traurig . „Wir sind nur Kinder - wir haben nichts zu bestimmen ." Plötzlich
erschien ein helles Leuchten , ein Blitzen und ein so starkes und strahlendes
Licht daß die Augen wehtaten. „Was ist das ?" fragte Ben ängstlich . „Ich weiß
es nicht !" antwortete Anna erschrocken. „Ich weiß es nicht !" Dann erkannten
sie ein Tor und eine Stimme sprach zu ihnen : „Dies ist das Tor zur Traumwelt ,
wo Träume Wirklichkeit werden ! Geht nur hindurch , und ihr könnt machen und tun
was ihr wollt !" Die drei Kinder sahen sich unentschlossen an . Dann stand Ben
auf : „Kann man auch so viel Eis haben wie man will und muß nie wieder Spinat
essen ?" „Sicher", antwortete die Stimme . „Ihr könnt euch auch in alles
verwandeln was ihr wollt !"Auch Anna stand auf und alle drei näherten sich dem
Tor . Ben streckte eine Hand aus und faßte durch das Tor . Seine Hand verschwand
und er zog sie blitzschnell wieder zurück . Ein letzter Blick zurück und
gleichzeitig stiegen sie in das Tor und kamen in einer Traumwelt an . Was dort
passiert ist eure eigene Geschichte - ihr könnt eurer Phantasie freien Lauf
lassen . © by Annemarie Wach
Annemarie,16 Jahre aus
Iserlohn
Ein Albtraum ........
Eines Tages wollte ich alleine in den Wald gehen. Mutti hat gesagt, ich soll
nicht in den Wald alleine gehen. Ich heiße Nina und gehe schon in die Schule.
Einmal war Nacht. Ich lag im Bett. Auf einmal ging die Tür auf und ein Wesen
stand vor der Tür. Grrrrhhhhh! "mmmmmmmmMuuuuttttttiiiiii hilf mir, ein Wesen
ist in meinem Zimmer!"Es packte mich. Und verschleppte mich fort in seine Höhle.
Oma, Opa, Mama und mein Papa waren sehr traurig. Auf einmal lag ich wieder in
meinem Bett. Und ich stellte fest, dass es nur ein Albtraum war.
Christiane,12 Jahre aus Hamburg
Die Maus
................................. Es war einmal ein Mäusekind. das kleine war
übermütig. Einmal sah es im Fernsehen eine Zauber Sehrie.Es schrie:,,Ich möchte
Zaubern!`` Mimi, so hieß die Maus rief alle Zaubersprüche die ihr einfielen,doch
es klapte nicht. Eines Morgens rief sie weiter.Da! Sie klatschte das Licht ging
aus! Mimi freute sich sehr nun konnte sie Zaubern!! ENDE ........
Carmen,9 Jahre aus Wien
Manchmal macht Schule
auch Spaß! Ich versuche einen Aufsatz zu schreiben.::::::::: Worüber? Ich suchte
mir das Thema "Arbeit und Schule: Pflichtveranstaltung oder Spaß?" heraus.
Zuerst wusste ich nicht, welches Thema ich wählen sollte, doch dann fiel mir ein
dass ich ein Beispiel dafür hatte: Es war an einem Freitag und unsere Klasse
langweilte sich im Französisch - projektunterricht. Unsere Lehrerin versuchte
uns gerade das neue Projekt zu erklären. Wir sollten über 4 Wochen ein Buch in
französischer Sprache lesen. Ich nahm mir das Buch " Le choc des cultures", was
mich eigentlich nicht interessierte. Ich hatte überhaupt keine Lust. Wie sollte
ich das bloß schaffen? Es war schwierig und ich mußte ständig das Wörterbuch zu
Rate ziehen. Ich nahm oft dieses Buch zur Hand, hörte aber an schweren Stellen
auf, weil ich nicht weiter kam. Erst ganz langsam arbeitete ich mich vor und nun
konnte ich auch die Sprache besser verstehen. Je einfacher es wurde, desto
neugieriger war ich. Am Schluß legte ich das Buch nicht mehr aus der Hand. Es
hatte mich in seinen Bann geschlagen. Durch Fragen an meine Eltern und durch das
Buch selbst erschloß sich mir ein neuer Teil der französischen Geschichte Es
wurde für mich immer interessanter und ich konnte darüber sogar einen Aufsatz
schreiben. Jeder hat schon einmal erlebt, wie sich Desinteresse in Interesse
wandelt, aber was sind die Voraussetzungen dafür? Wenn ich meine Lustlosigkeit
überwunden habe, wenn ich genügend Interesse aufbringe und wenn ich auf etwas
geschafftes stolz sein kann, dann fange ich an mich für ein Thema zu
interessieren. Ob Schule oder Arbeit nun Pflichtveranstaltung oder Spaß sind,
daraus muß jeder machen was er kann.
Irne Reikamp,14 Jahre aus
Berlin
Der tapfere
Prinz.................................... Es war einmal ein reicher Prinz, der
alle Jahre seines Lebens in seinem Schloss verbracht hatte. Er dachte sich: „Nun
ist es an der Zeit, dass ich endlich einmal ein paar Abenteuer erlebe. Alle
anderen Prinzen und Könige haben schon so viele Heldentaten gewagt und auch mein
Bruder, der ängstliche Theodor, hat schon viel erlebt.“ Er packte das Wichtigste
in den Koffer und beriet sich noch schnell mit seinem Oberhofmeister. Dann stieg
er auf sein treues Pferd und ritt von dannen (davon). Viele Jahre gingen
vorüber. Der Prinz ritt durch dunkle Wälder, kleine Dörfer, Städte, von einem
Land zum anderen, ohne auch nur das kleinste Abenteuer zu erleben. Da kam er
einmal in ein Dorf mit vielen, schönen Häusern, aber kein Mensch war auf der
Straße. Verwundert stieg er ab und ging zu einem der Häuser. „Hallo, ist hier
jemand?“ ,rief er und klopfte an eine Tür. Da öffnete sich blitzschnell die Tür
und jemand zog den Prinzen hinein. Ein älterer Mann sprach: „Geh nicht hinaus.
Ein Drache kommt täglich und nimmt alle kleinen Mädchen mit. Heute will er meine
Tochter holen.“ Dann gab der Alte ihm einen Stab, der alles zu Gold Der Prinz
erwiderte nichts, sondern hieb dem Drachen den Kopf ab. Als Beweis seiner Tat
nahm er die Zunge des Drachen mit und kehrte ins Dorf zurück. Die Bewohner
dankten ihm und er kehrte reich beschenkt heim. Und wenn er nicht gestorben ist,
dann lebt er noch heute.verwandelte und einen Wolf als Beschützer und Begleiter.
Er wünschte dem Prinzen viel Glück. Dieser ritt mit Wolf und dem Stab zur
Drachenhöhle. Mutig ging er hinein und fand den Drachen schlafend liegen. Dieser
erwachte plötzlich und schrie den Prinzen an: „Wieso kommst du her?“
Elisabeth,16 Jahre aus Köln
Geschichte aus dem
Leben Timo ist 14 Jahre alt und hat sich vor einiger Zeit in Janine ein Mädchen
aus seiner Klasse verliebt. Das wäre ja noch in ordnung wenn da nicht Nino wäre
- der steht auch auf Janine und hat wie es aussieht sogar mehr Chanchen bei ihr.
Timo fragte sich oft wie so ein Macho bei diesem Mädchen ankommen konnte. Die
beste Freundin von Janine sie hiess Juliane wusste auch nicht wieso Janine etwas
von Nino wollte - sie fand Timo viel netter. Es war Mittwoch Nachmittag und Timo
sass bei den Hausaufgaben als es plötzlich an der Tür klingelte. Es war Nino...
mit ihm hat er wirklich nicht gerechnet. Timo wusste auch nicht recht um was es
ging. Er wollte die Türe schliessen, aber Nino hielt den Fussso das Timo die Tür
nicht zumachen konnte. "Timo ich will nur mit dir reden, darf ich bitte rein
kommen?" fragte Nino mit einer ruhigen Stimme so wie sie Timo noch nie von ihm
gehört hat. Es zeigte aber Wirkung er liess ihn in die Wohnung. Timo war aber
noch nicht überzeugt das er nur reden wollte und fragte darum: "Also wenn du mir
etwas sagen willst dann leg los, sonnt kanntst du ja wieder gehen." Nino stand
auf und lief zu Timo der noch bei der Tür stand. Nino holte mit seiner rechten
Hand aus und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schultern. Timo dachte nur;
was soll das? "Ich weiss das du auf Janine stehst, aber he du glaubst wohl nicht
das ich dein Konkurent bin", sagte Nino, aber Timo verstand die Welt nicht mehr,
"ich erzähle dir etwas das noch niemand weiss, Janine ist meine kleine Cousine.
Wenn du das nicht glaubst kannst du sie und unsere Eltern gerne fragen." Timo
blieb mit offenem Mund stehen. Dann fragte er unglaubwürdig: "Wieso wusste das
niemand?" "Na, weil wir nicht wollten das es alle wussten. Ausserdem hätte ich
keine Chanchen bei ihr. Du bist der auf den sie fliegt." sagte Nino. Es kam
alles gut...Nino bot Timo die Freundschaft an, Janine fragte Timo ob er mit ihr
gehen möchte und Juliane fand doch noch gefallen an Nino und wollte mit ihm
gehen.
Virginia,15 Jahre
Heute trafen sich,im
Hause Litke,Anka,Julie,Eva und Christian(genannt Kurzer)...Außer den vieren war
keiner im Haus.Der Kurze schlug vor,einen Spaziergang zu machen.Er sagte:"Die
Bauern haben ihr Getreide noch nicht geerntet.Wir können also noch durch die
Felder gehen.Ich nehme mein Fernglas mit.Wir können damit die Vögel
beobachten."Die Mädchen waren einverstanden.Sie gingen los.Um an das größte Feld
zu gelangen,mussten sie bis zum Wald gehen.Der Wald lag nicht sehr nahe am
Dorf.Es dauerte eine Weile bis die vier das Feld am Waldrand erreicht hatten.Das
Getreide war sehr hoch,man konnte sie kaum mehr sehen.Christian holte sein
Fernglas hervor und schaute damit über das große Feld.Auf einmal hielt er inne
und flüsterte dann:"Seht mal!"Christian gab Anka das Fernglas.Anka fiel vor
lauter Überraschung der Unterkiefer herunter.Schnell drückte sie Julie das
Fernglas in die Hand.Julie wisperte nur zwei Wörter nachdem sie durch das
Fernglas geschaut hatte."Oh,je"Dann reichte sie es an Eva weiter.Eva
meinte:"Dieser Mann hat schwarze Motorradkleidung an.Er hat auch einen silbernen
Adler auf dem Rücken.Habt ihr auch heute Morgen von ihm in der Zeitung
gelesen?"Julie antwortete:"Ja,er soll ein Krimineller sein."Anka erwiderte:"Das
wäre toll,dann wäre entlich mal was los!"Der Kurze fragte:"Anka,dein Vater ist
doch Polizist,er hat dir doch gestern seine alten Handschellen geschenkt.Hast du
die dabei?""Aber klar doch!",antwortete Anka.Julie schlug vor sich an ihn heran
zu schleichen und ihm die Handschellen anzulegen.Die anderen stimmten ihr
aufgeregt zu.Also schlichen sie sich an ihn heran.Und schon ging es los:Sie
sprangen von hinten,alle vier auf einmal,auf ihn und drückten ihn zu Boden.Anka
packte seine Hände und schlung die Handschellen um seine Hangelenke.Sie
schleppten ihn zur Polizei.Diese war froh ihn endlich in Handschellen zu
sehen.Ein Polizist fragte die vier,wie sie ihn überwältigt hatten.Ein Reporter
der Taunus Zeitung,hörte denKindern zu,während sie aufgeregt erzählten was
vorgefallen war.Am nächsten Morgen stand die ganze Geschichte in der Zeitung.Von
da an nannten sie sich AEJC.Sie erlebten noch viele spannende
Abenteuer.
Eva und Julie,10 Jahre aus Waldems Bayern
Die Welt und wir Wenn
wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber
auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden wäre dieses Dorf so
zusammengestellt: 57 Asiaten 21 Europäer 14 Amerikaner (nord u. süd ) 8
Afrikaner 52 wären Frauen 48 wären Männer 70 nicht - weiße 30 weiße 70 nicht
Christen 30 Christen 89 heterosexuelle 11 homosexuelle 6 Personen würden 59% des
gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 personen kämen aus der USA. 80 hätten
keine ausreichenden Wohnverhältnisse 70 wären Analphabeten 50 wären unterernährt
1 würde sterben 2 würden geboren 1 hätte einen PC 1 ( nur einer ) hätte einen
akademischen Abschluss Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem
klar, dass das Bedürfnis nach: Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und
Bildung notwendig ist. Denkt darüber nach ... Falls Du heute morgen gesund und
nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Millionen Menschen,
welche die nächste Woche nicht erleben werden. Falls Du nie einen Kampf des
Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des
Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen
Menschen der Welt. Falls Du in die Kirche gehen kannst ohne die Angst, dass Dir
gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher
als 3 Milliarden Menschen dieser Welt. Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen
befindet, Du angezogen bist, ein dach über dem Kopf hast und ein Bett zum
hinlegen, bist Du reicher als 75 % der Einwohner dieser Welt. Falls Du ein Konto
bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer
kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Falls Du diese Nachricht ließt, bist du doppelt gesegnet worden, denn: 1. Jemand
hat an Dich gedacht und 2. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die
nicht lesen können. Und ... Du hast einen PC! Einer hat einmal gesagt: Arbeitet,
als würdet ihr kein Geld brauchen, Liebt, als hätte euch noch nie jemand
verletzt, Tanzt, als würde keiner hinschauen, Singt, als würde keiner zuhören,
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.
Martin,16 Jahre aus
Erfurt
Elisa, Jan und das
Meerschweinchen Elisa und Jan sind Geschwister, und wünschen sich gerne ein
Haustier. An einem wunderschönen Sommertag, kam der Vater von ihnen heim, und
brachte eine freudige Nachricht mit. Er sagte: Kinder, stellt euch vor. Ein
Arbeitskollege von mir, hat mich gefragt ob ich ein Meerschweinchen haben will.
Ich habe ja gesagt. Dann sagten die kinder: Super, heißt das, das wir bald ein
Meerschweinchen bekommen? Ja sagte der vater. Sogar gleich Morgen. Elisa und Jan
freuten sich. Nun ist der Tag da. Der Vater kam mit einem süßen Meerschweinchen
an. Der Vater hörte nur noch erfreute Kinderstimmen. Er kaufte einen Stall, und
die kinder spielten solange mit dem Meerschweinchen. Dann später, als der vater
da war, beruhigte sich erstmal das Meerschweinchen. Als sie alle das
Meerschweinchen streichelten, und den Käfig wieder zumachten, hatten sie den
käfig doch nicht richtig zugemacht. Auf einmal sprang das Meerschweinchen in
Vaters Jackentasche. Als sie in die küche gingen, sahen sie das der käfig auf
war. Sie suchten überrall. Unterm Sofa, im Bett, Sogar im Schulranzen suchten
sie. Sie fanden nichts. Als der Vater morgens zur Arbeit wollte, fand er das
Meerschweinchen in seiner Jackentsche. Die kinder schliefen noch. Der vater
holte den Käfig und tat das Meerschweinchen hinein, und machte ein zettel an dem
käfig, wo draufstand: Hier ist euer geliebtes Meerschweinchen. Dann ging er zur
Arbeit. Als die kinder aufstanden waren sie überglücklich, und am Abend
beschlossen sie Das Meerschweinchen heist Schatzi.
Jennifer,9 Jahre aus
aalen
Immer Nachbars Katze
Ja, es war immer das graue, schwarz gestreifte, struppige Wollknäuel. Ich sah
fern, als plötzlich nur noch ein verschwommenes Bild zu sehen war. Ich murmelte
vor mich hin: »Nicht schon wieder! Dieses Mistding!« Das gereizte Murmeln wurde
zu einem lauten Fluchen. Ich stampfte noch einmal laut auf den Boden und ging
dann zur Garderobe. Zischend zog ich mir die Jacke und Schuhe an und ging nach
draußen. »Mimimimimiez! Na, komm schon vom Dach!« Die Katze rührte sich nicht
vom Fleck. Irgendwie kam es mir so vor, als ob sie mir die Zunge zeigte. »Na,
warte! Dir zeig ich’s!« Ich rannte in den Keller, nahm die Leiter und stieg
darauf. Rumms! Als erstes fiel ich mit der Leiter um. Zum Glück hatte mich
niemand gesehen. »Oh, oh … n-nein! Hab’ noch dazu Höhenangst!« Ich nahm allen
Mut zusammen und kletterte auf die wackelige Leiter - es war mir gerade erst
aufgefallen, dass sie wackelig war. Das letzte Mal war ich auf die Leiter
gestiegen, als ich noch ein kleines Kind war und mit einem »Rumms!«
herunterfiel. Daher meine Scheu vor Leitern. »Angekommen! Fast. Noch ein kleines
Stück!« Beim Schornstein. Daneben. Auf der Fernsehantenne. Ja, genau da saß das
dumme Viech von Katze. Es sah mich gemein grinsend an. Ich stellte mich, so gut
ich konnte, auf die Zehenspitzen. Doch sinnlos. »Ich hätte in den Ballettkurs
gehen sollen. Also gut, Kätzchen!« Mein Blick fiel auf die Leiter. »He, he!« Ich
wollte die Leiter zu mir hochziehen und mit ihr zu der Katze klettern. Kracks!
Passiert. Die fette Katze hatte mit ihrem Übergewicht die Antenne völlig
verbogen. »Ich hätte mir den Werkzeugkasten mitnehmen sollen«, sagte ich
grummelnd. »Dich ess’ ich auf, wenn ich raufkomm«, sagte ich zur Katze und zog
an der Leiter. Die Katze sah mich hochnäsig an. Das machte mich so wütend, dass
ich die Leiter losließ und mit meinen Händen in der Luft herumfuchtelte. Hätte
ich das bloß nicht getan! Die Leiter rutschte einfach auf den Boden. »Neiiiiin!«
Ich kochte vor Wut. Ich griff nach dem Ende der Antenne, die durch den Speck der
Katze zu mir herunterhing. »Hehe!« Mit meiner ganzen Wut vergaß ich die
Höhenangst und kletterte zu der Katze. »Mach Platz, du fettes Vieh!« rief ich,
als ich oben ankam. Ich stürzte mich auf die Katze. Doch dass so ein faules
Kätzchen so wild und so schnell sein kann und noch dazu wehtut, hätte ich mir
nicht gedacht. Wir beide wälzten uns auf dem Dach, wie zwei spielende Hunde, äh
Katzen, bis wir »aua!«, »fauch!« unsanft auf dem Boden landeten. Peinlich war
das. Und, oh! Ich hatte leider etwas nicht bemerkt. Hinter mir kicherten der
Nachbar und seine Frau. »Ich … äh, ich sah, dass sich ihr Kätzchen in meiner
Antenne verhedderte! Ich musste es retten, wo ich doch eine sooo große
Tierfreundin bin«, log ich den Nachbarn vor. »Ist sie nicht fabelhaft, Schatz?!«
sagte die Nachbarsfrau entzückt. »Ja. Und wenn sie will, kann sie Kitty immer
wieder vom Dach holen. Wir würden sie auch bezahlen.« »N-nein danke! Ich muss
nämlich morgen nach Afrika, Elefanten retten. Auf Wiederseh’n!«
Laura,10
Jahre aus ÖSTEREICH
Ich habe eine
mehrseitige (Din A4) Geschichte geschrieben. Da diese aber zu lang ist, würde
ich diese gerne auf dem Postweg abschicken. Habt Ihr auch eine Postadresse? Ich
würde mich sehr freuen, wenn ich Euch meine Geschichte zusenden könnte. Euer
Andreas
Tetzlaff, Andreas,12 Jahre Jahre >
Es war einmal ein
Mädchen sie hieß Natascha. Natascha wünschte sich ein Pferd. Aber so sehr sie es
sich nur wünschte so bekam sie es auch nicht! An einem Tag ging Natascha für die
Mutter einkaufen, da sah sie ein Pferd was auf der Koppel stand. Natascha hatte
das Pferd noch nie gesehen und wunderte sich wer sich im Dorf ein Pferd leisten
konnte! Sie nahm ihre Gedanken zusammen und ging einkaufen. Als sie am Abend ins
Bett sollte viel ihr das Pferd wieder ein. Aber sie traute sich nicht mit der
Mutter darüber zu reden. Am nächstem Tag wollte Natascha noch mal zum Pferd. Als
sie von der Schule kam machte sie extra einen Umweg nur um zu sehen ob das Pferd
noch da war. Jetzt war aber auch der Besitzer da und nagelte ein Schild an die
Koppel."Suche jemanden der sich um mein Pferd kümmert die nächsten 3 Jahre. Das
war ihre Chance sie ging zu dem Mann hin stellte sich vor und meldte sich an.
Sie bekam von dem mann sogar kostenlosen Reitunterricht. Eines Tages bekam
natascha und ihre Mutter besuch. Es war der mann dem das Pferd gehörte er wollte
mel gugen wo Natascha wohnt. Die Mutter badt den Mann sofort rein. Da passierte
ihr was. Die Mutter verliebte sich in den Mann und nach 3 Monaten fand eine
Hochzeit stadt. Jetzt hatte Natascha und ihre familie ein Pferd sie kümmerte
sich natürlich alleine darum. Nur manchmal half ihr ihr Vater ( der Mann). Sie
freute sich rießig als die stute ein Fohlen bekam. Sie tauften es Natascha.
Natascha und Natascha sind jetzt die bsten Freunde. Vieleicht liegt es am
Namen???? Wer weiß, wer weiß???
Lisa,11 Jahre aus Wolzig
Schnuddel will ein
Vogel sein Eines Tages ging Schnuddel aus dem Haus,Und überlegte.Er war neidisch
auf den Kanarienvogel weil er fliegen konnte und er nicht.Er sagte:"Das ist
gemein der Kanari kann fliegen und ich nicht.Der Kanari kann am Wettbewerb
teilnehmen und ich nicht.Ich möchte auch fliegen können.Doch der Kanari hatt
alles mit angehört hinter ihm und sagte:"Ich kann nichts dafür das ich fliegen
kann.Schnuddel erschrak schrie aber dann:""TROTZDEM FINDE ICH DAS GEMEIN.WENN
ICH BIS MORGEN NOCH NICHT IN DER LISTE STEHE KANN ICH DEN WETTBEWERB
VERGESSEN.Ich hab mal etwas gesehen,aber das kostet 49DM und99pf.Was ist das
denn?Eine Rakete!Eine Rakete?Ja eine minni Rakete.Das kosstet aber viel zu
viel.He ich habs!Was denn?Wir bauen ein Flugzeug.O.K na dann Los.Sie bauten
tatzächlich ein Flugzeug und so hat Schnuddel den Wettbewerb
gewonnen.Ende
Daniela Dreiling,10 Jahre aus
Castrop-Rauxel
Eine Nacherzählung Sir
Gawain und die hässliche Dame Es war vor langer Zeit.König Artus hielt gerade
Hof in Camelot.Da kam eine heulende Frau herein.Sie flehte Artus um Hilfe an.Ihr
Geliebter , ein Ritter war von einem riesigen Ritter gefangengenommen worden als
sie sich auf der Hochzeitsreise befanden.König Artus selbst übernahm dieses
Abenteuer. Die Frau führte ihn zu der Stelle.Dann verschwand sie. Auf einer
Insel stand ein riesiges Schloss. Ein riesiger Ritter kam herausgeritten.
;,Ach,das ist ja König Artus!'',rief der Ritter.,,Genau gegen Euch wollte ich
schon immer kämpfen!'' König Artus entgegnete:,,Lasst den Ritter frei!Oder
kämpft gegen mich!'',forderte Artus mutig. ,,Niemals!'',schrie der riesige
Ritter.Due beiden schossen aufeinander zu und kämpften. Schließlich gewann der
Riesige Ritter die Oberhand. Er sagte:,,Ich töte Euch nicht! Dafür gebe ich Euch
eib Rätsel auf, dass Ihr lösen müsst!Gebt mir in genau einem Jahr an diesem Tag
die Antwort.Ist sie falsch , so seit Ihr mein Gefangener!Was mag eine Frau am
liebsten''. König Artus ritt im Lande herum. Er sammelte viele Antworten. Fasst
jede Frau gab eine andere Antwort. Er schrieb alle Antworten auf eine Liste.Da
kam er eines Tages an einer Lichtung vorbei.Dort saß eine Frau . ,,Was habt ihr
auf dem Herzen mein Herr?'',sagte eine zuckersüße Stimme. Blitzschnell drehte
Arus sich um.Doch er erschrack.Diese Frau war die hässlichste die seine Augen je
erblickt hatten. Artus fasste sich jedoch schnell.,,Ich muss eine Frae
beantworten.Aber jede Frau sagt mir eine andere Antwort.'',erklärte der König.
,,Nur ich weiß die Antwort!'',sprach die hässliche Dame. ,,Sagt sie
mir,bitte!'',bat Artus.,,Ihr müsst mir etwas versprechen!'', sagte die Dame.
,,Alles was Ihr wollt bei meiner Ehre!'',versprach der König.,,Die Antwort
ist:Frauen wollen ihren eigenen Willen durchsetzen!'',flüsterte die Frau Artus
ins Ohr. Der König ritt schnell zum riesigen Ritter.Erst las er alle Antworten
von der Liste.Der Ritter schüttelte den Kopf.,,Alles falsch'',rief er. ,,Ist es:
Ihren eigenen Willen durchzusetzen?'',sagte Artus zum Schluss. Der Ritter
flippte aus.;;Das kann Euch nur meine Schwester Frau Ragnal gesagt
haben.Geht!'';sprach der Ritter. Artus ritt zur Frau zurück. FORTSETZUNG
FOLGT!!!!!!! König
Caroline,11 Jahre aus Schöppingen
die zauberkünstlerin
eines tages hing ein neues plakat über dem eingang des stadttheaters von
katzenstadt.vanessa,DIE GROßE ZAUBERKÜNSTLERIN,WURDE ANGAKÜNDIGT. in wenigen
stunden waren die karten für die erste vorstellung ausverkkauft.die bewohner von
katzenstadt liebten zaubervorstellungen.etliche berühmte zauberkünstlerhatten in
ihrem theater schon gastiert.vom großen magier schnurrian bis zum unglaublichen
kater kobozak.aber eine weibliche zauberkünstlerrin hatten sie noch nie
erlebt.ob diese vanessa wohl genauso gut war wie ihre kollegen?einige
bezweifelten es.besonders ein Kater namens franz murr machte ständig abfällige
bemerkungen.am abend dan saß er in der ersten reihe.vanessa trat auf und begann
mit einfachen kunststücken.kater murr in der ersten reihe sagte ganz laut:wie
ich es mir gedacht habe!ganz billige tricks sind das!´vanessa tat als obsie ihn
nicht gehört hätte.sie zauberte einen papierblumenstraus aus einer vaseund einen
hasen aus einem hut.nach jedem kunststück machte kater murr abfällige
bemerkungenschließlich kam die große nummer mit der katze im drei teiligen
kasten,den vanessa mit sieben Messern durchborte.das puplikum war tief
beeindruckt. nur kater murr nicht.´nichts besonderes´murte er.da hatte vanessa
genug.sie ging zum rand der bühne und sah kater murr fest in die augen und
murmelte etwas.kater murr wurde stocksteif und begann zu schweben! im saal wurde
es ganz still.vanessa hob ihre pfoten und murmelte wieder etwas.der kaater fiel
nun unsanft auf en sessel und schaute sich um.das puplikum applaudirte.kater
murr gab keinen laut mehr von sich.alle waren der meinung,das dies die beste
aufführung war die sie je gesehen hatten.
hannah,9 Jahre aus
wien
es war einmal ein
kleiner Hund der hieß Susi da gab es auch ein kleines Mädchen das hieß Susan sie
hate angst vor dem Hund und alle riefen: Susi hat angst
vorSusi!
Melanie,12 Jahre aus Cemnitz
Petra ist aufgewacht.
Mitten in der Nacht. Es ist ganz still im Haus. Und dunkel. Sie muss Pipi. Das
Zimmer von Mama und Papa ist leer. Beide weg. Und dann sind da Geister. Gelb.
Grün. Hinter der Tür stehen sie. Wollen Petra fangen. Und Hexen und Räuber. Die
Räuber sind am schlimmsten. Die hacken den Kopf ab. Sofort. Die Räuber sind im
Keller. Da darf Petra nicht hin. Petra hat Angst. Sie will zu Mama und Papa. Ob
die Räuber schon Mama und Papa haben? Da geht das Licht an. Mama war nur in der
Küche, Wasser trinken. Und Papa arbeitet noch. Mama macht mit Petra überall im
Haus Licht an. Mitten in der Nacht. Und die Geister und Hexen und Räuber
schreien und rennen weg.
Petra,13 Jahre aus Hamburg
Elisa oder eine
Liebesgeschichte Es war einmal ein Burgfräulein das hiess Elisa. Elisa hatte ein
Modorad. Auf dem Motorad fur es sehr oft herum. Eines tages verliebte sich Elisa
in einen Mann(Elisa war 16). Sie tat extra cool das der Mann sich in sie
verliebte. Doch der Mann vreliebte sich nicht in Elisa. Eines tages sah Elisa
den Mann mit einem aderen Mädchen knutschen. Da wurde Elisa sehr traurig.
Plötzlich kam ein Mann und hielt um ihre Hand an ,der Mann geviel ihr und sie
Heirateten. Ende
Iris Albertina,9 Jahre aus Wien
Es war einmal ein Mann,
der hatte sieben Kinder, die sieben Kinder sprachen:"Vater erzähl uns eine
Geschichte!"da fing der Vater an: Es war einmal ein Mann, der hatte sieben
KInder, die sieben KInder sprachen:" Vater, erzähl uns eine Geschichte!" Da fing
der Vater an: Es war einmal ein Mann
........................................................
Stephanie
Schütz,12 Jahre aus Niederzissen
Bianca und die
fürchterliche Schularbeit...................... Als Bianca eines morgens
aufstand, um zähne zu putzen, schaute sie zuerst auf ihren Kalender, und da sah
sie, dass sie heute eine Schularbeit in Mathe bei Frau Kleinkaalpauloi hatte.
Das war nicht sehr gut, Frau Kleinkaalpauloi schätzte Biancas Arbeiten nie.
Ihrer großen Schwester Hanna ging es nicht besser. Hanna hat nur ein Jahr früher
begonnen. "Also gut" sagte bianca "das werden wir schon durchziehen". In der
Schule aber dann ein Schreck ,alle Mädchen lachten und freuten sich sehr. Bianca
verstand das nicht. Bianca frug: "Warum lachst du so Lilian?" "Die weiß das
nicht, ha,ha!" "Was denn?" "Die Matheprofessorin ist gestorben, Herzinfarkt!"
"Darum keine Schularbeit", sagte Jasmin. Plötzlich läutete es und die Mädchen
liefen in ihre Klasse. Auf einmal kam Frau Pleu herein und sagte: "Ich führe
jetzt mit euch die Schularbeit durch, auch für immer Mathe!" Also begannen sie
zu schreiben. Am Nachmittag hoffte Bianca, dass sie zumindestens eine 3 hatte.
Am Abend kamen Jasmin, Soe, Lisa, Linda, Jessi, Bettina, Lilian, Silke, Valerie
und Anna, Nina auch. Sie alle übernachteten bei Bianca. Jaqueline, ihre alte
Freundin, kam auch. Jaqueline hatte ihre Hündin Flora mitgebracht. Nach dem
Essen sahen sie sich Futurama an und dann die Millionenshow, dann gingen sie
schlafen. Bianca bekam am nächsten Tag die Schularbeit zurück, 'ne 5, oh Gott
dachte sie, Es stimmte auch, sie bekam eine 5. Allen anderen ging es nicht
besser. Jeder bekam eine 5. Das war eine fürchterliche Schularbeit, echt, dachte
sie und ging nach Hause.
Kathi,10 Jahre aus Wien
öterreich
Mystery Club drei
mädchen (tracy,belinda,holly)haben drei fälle. holly:geheimnisvolle buchautorin
belinda:einer will dem pferd brushing bride etwas antun. tracy:ein man namens
crawordspielt sich dum im fitness club auf ppppuuuuuuuuu DREI fälle aufeinmal
wie haengt man sie zusammen und was kommt da bei raus.das ist schwirig aber es
vunktionirt alle werden gelöst tip: SUPER KLASSE
Linda,10
Jahre
Die Atemräuber
HINWEIS:...................................... Bei der folgenden Geschichte ist
es nicht zu empfehlen, dass Kinder unter 10 Jahren mitlesen! Danke. Kapitel 1
Als Jason einen Schrei hörte stürmte er gleich los. Der Schrei kam aus dem
Schlafzimmer seines Vaters. Was ihn dort erwartete war einfach nicht zu glauben.
Sein Vater lag an der Decke und war bewusstlos. Wie er das schaffte an der
Zimmerdecke hängen zu bleiben, blieb Jason ein Rätsel. Plötzlich hatte er das
Gefühl, dass jemand hinter ihm steht. Er drehte sich schnell um, sah aber
niemanden, nur einen flüchtigen Schatten. Außerdem sah er wie die Wohnzimmertür
plötzlich zugemacht wurde. Kapitel 2 Jason war zu aufgeregt jetzt noch ins Bett
zugehen. Er rannte in das Wohnzimmer und versuchte dort jemand zu finden. Einen
Einbrecher oder so, doch er fand niemand. Aber es bestand kein Zweifel, dass
sich jemand in diesem Haus befand, der nicht eingeladen war. Jason hatte
plötzlich ein merkwürdiges Gefühl der Angst. Er sah wieder einen Schatten und
versuchte in die selbe Richtung zu laufen, wie der Schatten. Ihm war das alles
nicht geheuer. Kapitel 3 Plötzlich sah er eine Gestalt. Die Gestalt hatte einen
langen schwarzen Umhang an. Nun drehte sie sich langsam zu Jason um. Er war
verlohren. Was sollte er jetzt noch machen. Wer war dieser Mann? Was hatte er
vor? Und was hatte er mit seinem Vater gemacht? Am liebsten hätte Jason
aufgeschrien, doch er konnte sich noch beherrschen. Die Gestalt blickte ihn an.
Jason lief es eiskalt den Rücken hinunter. Die Gestalt hatte kein Gesicht, aber
leuchtende hellgrüne Augen. Und diese Augen durchborten Jasons Unterbewusstsein.
Er konnte sich nicht mehr helfen. Er schrie auf. Kapitel 4 Was ihn erschrak war,
dass er seinen Schrei nicht hörte. "Jason, du wirst sterben!", lachte die Person
leise. "Warum? Was haben sie mit meinem Vater gemacht?", schrie Jason laut
zurück. "Du wirst jetzt gleich sterben! Ich brauche deinen Atem!", flüsterte die
Figur in eine unheimlichen und sicheren Ton. "Sie können mir nichts tun!",
erwiederte Jason. "Ach ja? Tatsächlich? Meinst du?". Die Figur brach in ein
leises unheimliches Gelächter aus. Kapitel 5 Jason merkte wie er keine Luft mehr
bekam. Er sah, dass die Person einen Arm nach ihm ausstreckte. Seine Lunge
drohte zu zereisen. Seine Augen quollen hervor. Noch nie zuvor war er solchen
Qualen ausgesetzt worden. Noch nie zuvor hatte er solche Angstzustände. Ihm lief
der kalte Schweiß hinunter. Die Figur lachte immer lauter. Jason konnte erkennen
wie die Augen immer heller wurden. Plötzlich wurde er bewusstlos. Kapitel 6 Er
sah seinen Körper, befand sich aber nicht mehr in ihm. Er sah wie die Person
jetzt wieder ging. Und er merkte, dass er jetzt auch einen schwarzen Umhang
umhatte. Er trat vor den großen Spiegel im Wohnzimmer und stellte voller
Entsetzen fest, dass er auch kein Gesicht mehr hatte. Er hatte jetzt ebenfalls
hellgrün leuchtende Augen und sah im Grunde genauso aus wie die Person. War er
jetzt auch der Teufel. War er jetzt auch solch ein Monster, das sich von dem
Atem anderer Menschen ernährt. Was war er eigentlich jetzt? Als er wieder auf
seinen Körper schaute traf ihn ein kleiner Schlag. Die Gedärme lagen außerhalb
des Körpers zerstreut. Es wiederte ihn an. Aber nun hatte er die Antwort auf
seine Frage. Ja, er war ein Monster. Frederic G. Laudenklos.
Frederic,14
Jahre aus MANNHEIM
Eine gespenstische
Inselnacht ...............................Ich machte einen Tag Urlaub, um mit
meinem nagelneuem Motorboot auf eine Insel zu fahren. Es war sonnig und nach
vier Stunden stand ich am Strand der Insel. Ich nahm meine Landkarte und meinen
Kompass aus dem Rucksack und schaute nach dem richtigen Weg. Danach wanderte ich
los in die Richtung wo das Dorf lag. Unterwegs traf ich einen Wanderer und der
sagte: „Wo möchten sie denn hin ?“ Ich antwortete: „In das verlassene Dorf.“ Er
erwiderte: „Ich zufälligerweise auch. Sollen wir zusammen gehen ?“ Na klar sagte
ich. Im Dorf angekommen, sammelten wir Holz und machten ein großes Lagerfeuer.
Wir holten Schnitzel aus unseren Rucksäcken und grillten sie. Als wir gegessen
hatten, erzählten wir uns spannende Geschichten bis in die Nacht. Plötzlich
hörten wir unheimliche Geräusche und es raschelte im Gebüsch. Doch am nächsten
Morgen war der Spuk vorbei und wir machten uns wieder auf den Heimweg.
Patrick,10 Jahre aus Attenweiler
Hallo, hier bin ich
wieder!Ich habe mir gedacht, ich erzähle euch mal die nächste Geschichte von
Kasimier. Mutter Ghostus steht am Herd und kocht.Vater Ghostus liest Zeitung und
Caroline und Carl streiten sich mal wieder.Kasimier sitzt in seinem Zimmer.Er
denkt über so vieles nach........Zum Beispiel wie es ist ein Mensch zu
sei,wieviel geisterjahre wohl 50 Menschenjahre ergeben, warum es die Welt gibt
und warum sich seine großen Geschwilter pausenlos streiten.Aber vorallem woher
seine Vorfahren kommen.sahra Gänsehaut hat heute im Kindergarten gepralt dass
ire Vorfahren aus Transilvanien kommen.Alle haben sie bewundert, denn von dort
kommen nur die talentirtesten Geisterfamilien.Kasimir weiß dass sein Onkel aus
deutschland kommt und seine Tante aus Brasielien.Ob er deshalb wohl ein
Deutbrasiel ist?Langsam schwebt er zur Tür.Er fliegt rüber zu seiner Mutter und
fragt zaghaft:Du Mutti, woher kommen denn unsere Vorfahren her? Die Mutter sieht
ihn an.Dann macht sie den Mund auf:Naja,das ist schwer nachzuvolziehen...Aber
ich schätze mal...die kamen aus Amerika...warum? dann erzählte Kasimier die
Geschichte von Sahra Gänsehaut. Aber das ist doch völlig egal!Hier in der
Zeitung habe ich gerade von einem Wettbewerb im Spuken gelesen, in dem ein
Transilvanier Letzter geworden ist! mischt sich da der Vater ein Nun meldet sich
wieder die Mutter zum Wort: Genau!Es ist völlig egal woher wir kommen oder wie
wir aussehen!Wir sind alle Geister oder etwa nicht? Kasimir ging in sein
Zimmer.Die Worte der Mutter hatten ihn beruhigt.Er legte sich ins Bett und
begann sich wieder Fragen zu stellen: Wie es ist ein Mensch zu sein,wie viel
Geisterjahre wohl 50 Menschenjahre ergeben,warum es die Welt gibt und warum sich
seine Geschwister andauernd streiten.Er fragte sich nei mehr nach seiner
Herkunft den dieses Thema war ja abgehagt! KASIMIR kommt wieder!(Fortsetzung
nr.3 folgt!)
Eva-Maria Aigner,12 Jahre Jahre aus
Oberweis(oö)
Müsst ihr unbedingt
lesen. Als Wahrnung vor Drogen und ALkohol!!!! Was ist bloß mit Laura los????
hi, ich heisse laura, ich weiss zwar nicht wer du bist, aber ich hoffe, dass wir
uns viele nette Briefe schreiben werden. Ich schicke dir einfach mal einen
Steckbrif von mir: Name:Laura Maier Alter:14 Adresse:Auf ............
Telefonnummer:........ Ich weiss, dass es eigentlich nur ein Mini-Steckbrief
ist, aber ich muss jetzt ganz dringend weg zum Jazz-Tanz.Danach bin ich noch mit
meinem Freund Michael verabredet. Bis bald Deine Laura Diesen Brief würde sie
morgen Frau Merka, ihrer Deutschlehrerin geben.Diese hat Brieffreundschaften für
die Klasse 8b mit gleichaltrigen Kindern aus einem Heim ganz in der Nähe
organisiert. Laura war ein Einzelkind und vor 13 Jahren adoptiert worden. Jetzt
musste sie sich aber beeilen, um noch rechtzeitig zum Tanzen zu kommen. Alle
warteten schon auf sie !!Sie zog sich schnell um und rannte in die Halle.
Während sie tanzte fingen plötzlich ein paar Mädchen an zu lachen. Laura hatte
ein weites T-shirt an und keinen BH darunter.Bei jedem Rad oder Handstand konnte
man ihre Brüste sehen!! Laura war seit langem nichts mehr so peinlich gewesen.
Sie entschuldigte sich damit, dass sie Kopfschmerzen hätte und lief schnell in
die Kabine.Dort zog sie sich um.Danach rannte sie auf dem schnellsten Weg zu
ihrem Freund.Michael hatte sie schon erwartet.Er zog sie ins Haus, begrüsste sie
mit einem leidenschaftlichen Kuss und flüsterte ihr "sturmfreie Bude" ins
Ohr.Auf meinmal waren all ihre Sorgen wie weggeblasen!Sie ließ sich in seine
Arme fallen und er trug sie hoch in sein Zimmer.Laura war überwältigt von diesem
Anblick.Der Rolladen war herunter gelassen und überall standen Kerzen. Wieder
einmal fiel ihr auf, was für einen wunderbaren Freund sie hatte. Sie kannte
nicht viele 15-jährige Jungen, die so romantisch und trotzdem kein Weichei
waren. Er war ihr absoluter Traumboy. Mit ihm konnte sie über alles reden.
Plötzlich wurde sie aus ihrem Traum gerissen, als er sie ein zweitesmal küsste.
Die beiden hatten zusammen Lauras erstes mal erlebt. Nun hauchte er ihr ins Ohr,
ob er mit ihr schlafen wolle. Sie nickte nur.Er griff ihr unters T-Shirt und
streichelte sie zärtlich. Er zog sich die Hose aus und rollte ein Kondom über.
Laura fühlte wieder dieses furchtbar erregende prickeln im Bauch. Nach einer
Weile heftigem Petting drang er in sie ein. Laura fühlte sich furchtbar erfüllt
und gab keinen Laut von sich. Es war einfach wunderschön. Sie lagen aufeinander
und küssten und streichelten sich. Sie vertanden sich auch ohne Worte. Am
nächsten Morgen in der Schule bekamen sie einen Neuen. Er war 15 und sah
verdammt gut aus. Er hieß Alex. Neben Laura der Platz war noch frei, also kam er
neben sie. Irgendetwas an seiner Art reizte Laura. Er war kein bisschen
schüchtern. Er bombardierte Laura mit fragen. Drei Monate später: Alex hatte
inzwischen eine Freundin im Dorf gefunden. Er wohnte zwei Straßen weiter als
Laura. Sie wollte eigentlich mit Michael zur Party gehen. Dieser war jedoch in
Frankreich zum Schüleraustausch. Also willigte sie ein als Alex, sie fragte ob
sie mit ihm zur Party gehen wollte. Seine Freundin war ebenfalls in Frankreich.
Sie tanzte mit Alex und ein aussenstehender hätte die beiden für ein Paar halten
können. Nach dem dritten Bier hätte Laura eigentlich aufhören wollen, doch sie
ließ sich von Alex noch einmal überreden. Ein Typ mit Schwarzer Lederkleidung
schwätzte Alex an der bAr an: ,,Wenn du was erreichen willst bei der Jungen
Dame, musst du auch was dafür tun!" Er hielt ihm ein Päckchen mit weißem Pulver
hin. ,,Mann ey, ich nehm keine Drogenund gebe auch keine weiter!"-,,Nur ein
bisschen!Nur 50DM!Is rein pflanzlich!Beflügelt die Sinne und sie tut was du
willst!Sie wird ganz heiss auf dich sein!" Der Typ beschwätzte Alex so lange,
bis dieser ihm glaubte und das Pulver in Laura Bierglas kippte. Nun ging er
zurück zu der schon ungeduldg wartenden Laura. Nachdem, sie das Bier getrunken
hatte, fragte er sie, ob sie noch etwas mit zu iohm nach Hause kommen wollte.
Laura willigte ein. Wahrscheinlich hatte die Wirkung der Droge schon eingesetzt.
In Alex Zimmer konnten die beiden ihre Gier kaum noch zurückhalten.Sie rissen
sich die Kleider vom Leib, Alex rollte sich das Kondom über und es ging sofort
zur Sache. Laura war wie in Exstase.Sie stöhnte laut .Sie hatte sich noch nie so
erregt gefühlt.Alex fühlte sich durch ihr stöhnen bestätigt. Bei ihm kam die
Wirkung der Droge gerade zum Höhepunkt.Sie hatten den so ziemlich wildesten Sex
ihres Lebens miteinander. Erst ganze sechs Stunden später fühlte Alex sich
befriedigt und rollte sich neben Laura. Beiden schliefen sofort ein.Als sie am
nächsten morgen nackt nebeneinander aufwachten, durchfuhren sie tausend fragen:
-Haben wir miteinender geschlafen? -Was ist überhaupt passiert? -Wo waren wir
gestern Abend? -Und wenn wir miteinender geschlafen haben, haben wir verhütet?
ENDE Also, lasst euch nicht bequatschen !Nehmt keine Drogen!Ihr haBT GERADE
GESEHEN; WAS DIESE ALLES ANRICHEN KÖNNEN!
christina,13
Jahre
Ich bin ein Traum Frag'
nicht nach Zeit noch Raum, Nach Sinn --- Ich bin Nicht daß ich sinnlos wär Ein
Traum, Der ich nur Dir gehör Und nicht der Welt Ein Traum Ein
Traum............................ Real, doch nicht Realität; Ein Weg, kein Plan,
Kein Ziel, wohin die Reise geht, Spür meine filigrane Kraft Und laß Dich gehn in
ihr Im Traum In mir.
Hans Peter,17 Jahre aus Bonn
Die Wunschschule
.............................................. Anna geht in eine Klasse, wo man
lernt und Spaß hat. Gestern spielten sie den ganzen Tag. Anna geht nämlich in
eine Ganztagsschule. Heute hat die Lehrerin gesagt: "Wir werden jeden Mittwoch
nur spielen und als Aufgabe eine Geschichte schreiben." Jeder war einverstanden.
Es war Mittwoch und die Kinder spielten In der letzten Stunde hat die Lehrerin
die Aufgabe gesagt: "Ihr sollt schreiben, eine Geschichte über eine Schule, wo
man lernen tut und Spaß hat." Im Kinderbuchforum hab ich Saß .Das ist meine
Geschichte für das Kinderbuchforum.
Anna,11 Jahre aus
München
Er saß in seinem
dreckig-weißen Plastikgartenstuhl in der Sonne und dachte nach.Er dachte nach
über gestern und darüber ,dass er morgen über heute nachdenken würde.Er saß oft
einfach nur so in der Sonne und dachte nach.Wenn man es genau nimmt , jeden
Tag.Nur wenn es regnete ,blieb er in seinen Zimmer sitzen.Und dachte nach.Doch
als er heute auf seinem weißen Plastikstuhl in der Sonne saß und vor sich hin
nachdachte,machte er eine ganz fürchterliche,grauenhafte Entdeckung.In panischer
Angst sprang er auf,blickte entgeistert,entsetzt,verzweifelt in die Leere.Der
Garten ,in dem er sich befand ,lag da wie tot;die Zeit schien still zu
stehen."Um Himmels Willen",schrie er stumm in die tote Landschaft,"Morgen ist
alles zu spät!Morgen kann ich mich nicht mehr in meinen Garten setzen und mir
Gedanken machen über gestern!Denn morgen wird gestern vorgestern sein und heute
gestern." Doch dann lächelte er auf einmal zufrieden und setzte sich beruhigt
wieder auf senen weißen Plastikstuhl."Klar!",sagte er laut zu sich selbst mitten
in den Garten hinein,"Heute denke ich morgen über heute nach,morgen denke ich
heute über gestern nach."
hän,14 Jahre
Der
Stern!........................................... Einst stand einmal ein kleiner
Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte
nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold
so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein.
dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und
ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann
der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme
klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was
fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist
aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein
wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm Sternlein mut. ´´Nun
hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern
glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage
nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn
alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen
Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt...
Florentin,14 Jahre aus Hamburg
Mistwetter Regen,
Regen, Regen! ................Seit drei Tagen regnet es! Ich möchte mal was
wissen, wo der ganze Regen her kommt. So ein Wetter! ,,Zieh doch deine
Gummistiefel an und geh zu Anna!“ Das ist ein toller Vorschlag von Papa! Und was
unternehmen wir? In die Pfützen springen macht nach drei Tagen keinen Spaß mehr.
Wenn wenigsten was Gescheites im Fernsehen käme. Aber nein: Es läuft ein Film
über die Eiszeit. Damals gab es Schnee, da hätte man noch rodeln können. Mal
sehn, was noch kommt...Ein alter Mann, ein Boot in das ganze viele Tiere laufen.
Schau mal, Timmi, da ist auch ein Hund. Ich glaub es nicht: Jetzt fängt es in
dem Film auch noch zu regnen an! Meine Oma findet Regenwetter schön. Man kann
Schokolade trinken, Kekse zerkrümeln, in weichen Sesseln sitzen und schauen wie
die anderen Menschen draußen nass werden. Es ist kalt. Es ist nass. Es ist eklig
draußen. Seit Tagen kann ich meine neuen Hosen nicht anziehen. Darf ich nicht!
Mama sagt:,, Wenn du die helle Hose anziehst kannst du sie alleine waschen!“
Langsam haben alle schlechte Laune. Kein Wunder, wenn man nicht raus kann und
draußen es immer nur nass ist. Plitsch platsch prasselt es gegen die
Fensterscheibe. Wer hat eigentlich das schlechte Wetter erfunden? Wahrscheinlich
scheint die Sonne nie wieder. Inzwischen kommt es mir so vor als ob es schon
monatelang regnet. Anna hat angerufen und gefragt ob wir ins Kino gehen.
Wahrscheinlich werden wir nass von oben bis unten. Aber lieber nass im Kino
sitzen als trocken und langweilig zu Hause herumhocken!
Laura,10 Jahre
aus Kirchweidach
Gewalt gegen
Kinder:Geschichten aus dem Leben.............. Stephanie und Miriam sind gute
Freundinnen. Sie verstehen sich gut und haben viel Spaß miteinander. Aber
plötzlich bemerkt Miriam, dass Stephanie so komisch ist. Sie spricht nicht viel,
will nicht mehr mit Miriam spielen. Miriam will wissen, was mit Stephanie los
ist und fragt sie auch danach. Anfangs möchte Stephanie nicht mit ihr sprechen,
aber als Miriam nicht locker lässt, erzählt sie, dass ihre Mutter immer wieder
Streit mit dem Vater hat. Und wenn dann Vati aus der Wohnung ist, schlägt sie
Stephanie. Stephanie zeigt ihre Schrammen und Wunden. Ihr Körper ist mit blauen
Flecken übersät.
Miriam,18 Jahre aus Wien
Meine Geschichte Es war
einmal ein Fuchs, der hatte Hunger. Er wanderte durch den Frühling und da traf
er auf einen Fluss. Das traf sich gut. Er hatte Durst. Er trang etwas Wasser. Es
wurde Sommer und er kam zu einer Blume. Das traf sich gut. Er setzte sich und
schnupperte an der Blume. Da kam er zum Herbst und sah, dass die Blätter von den
Bäumen fielen. Er wanderte weiter und kam zum Winter. Da lag eine Gans im Schnee
und er ass sie auf. Die Geschichte von Fuchs
Maike,7 Jahre aus
Rollersbroich
Gute Freunde Als Jenni
am nächsten Morgen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde freute sie sich schon
riesig auf den heutigen Tag. Denn ihre Familie und sie wollten heute in den
Urlaub nach Italien fahren.Sie hatten natürlich schon lange gepackt, und
warteten nur darauf bis ihre kleine Schwester Lea endlich aufstand. Als sie dann
nach einer Stunde im Auto sasen und schon vergeblich darauf warteten das sie
akamen fragte Mama unseren Papa wann wir endlich da wären.Papa sagte
dann:"Gleich wartet noch ein bisschen."... VORTSETZUNG VOLGT
!!!
Carina,11 Jahre Jahre aus Rohrbach
Die Abenteuer An einem
warmen Tag im Juni schlüpfte Platsch aus seinem kugelrunden Ei im Schilf des
großen Sees. Er öffnete seine kleinen Augen und erblickte Tausende anderer
Kaulquappen die fröhlich um ihn herum schwammen. "Schön, dass du auch endlich
geschlüpft bist.", sagte eine. "Wer bist du?", fragte Platsch verdutzt. "Ich bin
dein Bruder Plitsch und die anderen Kaulquappen sind unsere Brüder und
Schwestern.-Komm und spiel mit uns!" Plitsch und Platsch schwammen mitten ins
fröhliche Getümmel und so lernte Platsch seine große Familie kennen. Doch bald
wurde ihm seine kleine Welt im Schilf zu eng. Platsch spürte genau, dass sich
etwas verändern musste. Unruhig schwamm er zu Plitsch und bat ihn:"Komm mit mir,
lieber Bruder! Ich kann nicht länger zwischen den Teichmuscheln und Röhricht
leben. Die Welt ist groß und voller Abenteuer!" (Dies war eine Vorgabe und ich
habe dann weitererzählt.") Plitsch sagt:"Im See gibt es auch Abenteuer." Platsch
sagt:"Aber ich habe hier noch nie Abenteuer gesehen." "Aber ich habe Abenteuer
gesehen, als ich durch das Schilf gekuckt habe", antwortete Plitsch. Platsch
wurde ganz neugierig und sagte:"Wenn es im See auch Abenteuer gibt, dann lass
uns jetzt losschwimmen. Ich möchte keine Zeit verlieren, sonst schwimmen uns die
Abenteuer weg:" Sie schwammen durch das Schilf und durch das Röhricht und
begegneten einem Angler, der gerade merkte, dass irgendwas an der Angel ist. Und
er zog einen riesengroßen Hecht aus dem See. Der Hecht zappelte und schlug mit
dem Schwanz hin und her. Plitsch und Platsch bekamen Angst, weil sie auch aus
dem Wasser gefischt werden könnten und flüchteten. Sie kamen an einer Grotte
vorbei, wo ein Hecht lebte. Der fragte sie:"Wollt ihr bis zum Mittagessen bei
mir bleiben?" Sie sagten:"Ja.", weil er keine Zähne mehr hatte und ihnen deshalb
nichts anhaben konnte. Aber als es Mittag war, wollte er sie verspeisen. Sie
merkten es, weil er immer sagte:"Kaulquappenfleisch, das schmeckt am
allerbesten." Da bekamen sie wieder Angst und schwammen schnell weg. Der Hecht
ärgerte sich und sagte:"Jetzt habe ich mich verraten und mein Mittagessen ist
weg." Plitsch und Platsch schwammen wieder nach Hause zu ihren Geschwistern und
ruhten sich da aus. Nach ein paar Tagen sagte Plitsch:"Sieh mal, mir wachsen ja
Hinterbeine. Da kann ich mich ja noch schneller fortbewegen." Platsch wollte das
gleiche zu seinem Bruder sagen, denn auch er hatte kleine Hinterbeine bekommen.
Auch den anderen Kaulquappen waren Hinterbeine gewachsen. Sie waren ganz
erstaunt, als nach ein paar weitern Tagen auch die Vorderbeine wuchsen. Sie
probierten sofort ihre Beine aus und bemerkten, dass sie mit ihnen noch viele
andere Sachen machen konnten. Sie tauchten bis zum Grund des Sees, stießen sich
mit ihren Beinen ab und schossen wie ein Blitz an die Oberfläche. Dort sahen sie
das Land und dachten, dort wir auch gerne einmal hin. Nach einiger Zeit
bemerkten sie, dass sie keinen Schwanz mehr hatten und dass sie nicht mehr so
gut unter Wasser atmen können. Nun konnten sie endlich an Land gehen. Dort
erlebten sie viel Neues. Sie sahen bunte Vögel in der Luft, Schmetterlinge,
Libellen und viele Mücken. Sie hüpften erstmal durch die Wiesen und sahen zu
ihrem Empören eine Straße durch die Wiese gehen und rochen stinkende Abgase, und
der Lärm auf der Straße war auch nicht auszuhalten. Plitsch sagte zu
Platsch:"Das stinkt ja abscheulich. Lass uns bloß abhauen." Auch Platsch ärgerte
sich über den Lärm, und sie hüpften wieder in das grüne Gras zurück. Plötzlich
sahen sie über sich einen Storch kreisen. Der stürzte sich auf sie und kriegte
Plitsch mit seinem Schnabel zu fassen. Platsch bekam Angst, wollte seinen Bruder
aber nicht im Stich lassen. Deswegen hüpfte er auch nicht weg, sondern ärgerte
den Storch und beleidigte ihn. Der Storch flog auf ihn zu, sperrte den Schnabel
auf und wollte auch Platsch fangen. Dabei verlor er aber Plitsch aus dem
Schnabel, und beide Frösche hüpften ins hohe Gras, wo sie getarnt waren. Der
Storch ärgerte sich, stieg in die Luft, kreiste über den Feldern, um neue
Nahrung zu suchen. Plitsch und Platsch hatten gelernt, dass sie sich vor Hechten
und Störchen in Acht nehmen müssen. Aber besonders vor der Straße, weil man nie
weiss, wann ein Auto kommt und man überfahren werden kann. Als der Sommer
vorüber war, wurde es so kalt, dass sie sich im Schlamm des Sees verbuddelten,
um Winterschlaf zu halten. Plitsch sagte zu Platsch:"Was wir wohl für neue
Abenteuer im nächsten Jahr erleben werden." Daraufhin schliefen beide
ein.
Julius,10 Jahre aus Lübberstorf
A black girl's love
(Part one) Die Musik hämmerte. Die Jugendlichen in der Disco waren auf
Hochtouren. Nolani war in ihrem Element. Der Bass, der Schweißgeruch, die
lachenden Menschen. Und sie.Die 16-jährige Nolani. Sie war immer
Schokoladenbraun. Sogar im tiesten Winter. Nolani war Afrikanerin. Ihre dunkle
Haut schien im bunten Licht der Scheinwerfer blau, grün, rot und gelblich zu
schimmern. Sie war glücklich. Sie war wie die anderen. Niemand durfte sie hier
schief ansehen oder beschimpfen. Nicht so lange sie da war, wohin sie sich schon
die ganze Woche lang wünschte. Jeden Tag. Jede Stunde. Jede Minute, ja sogar
jede Sekunde dachte sie an diesen Ort. Das Caruso. Völlig erschöpft vom tanzen
bestellte sie sich einen Caruso-Special-Drink an der Bar. Das kühle Getränk lief
ihre Kehle hinunter und erfrischte sie von innen und außen. Der junge und nicht
besonders hübsche Barmann sah sie an und sagte "Nimm dich in acht, dunkle
Schönheit!" Nolani drehte sich um und sagte "Am besten nimmst du dich in acht,
ich bin super drauf" sagte sie lächelnd. Sie schaute auf seine Brosche, auf der
das Logo des Caruso und sein name stand. "Fabian" sagte sie lachend und streckte
ihm die Hand hin. "Nolani" - "Fabian. Woher kommt dein Name, ist ungewöhnlich."
fragte er. Nolani verdrehte die Augen "Ich hatte gehofft nicht drauf
angesprochen zu werden.Ich bin Afrikanerin. Meine Eltern sind aus Kisangani
hergekommen." Fabian verstand nicht. "Warum magst du nicht drauf angesprochen
werden?" Die Musik ging aus und Noalni's Lieblingslied dröhnte aus den großen
Boxen. Sie stand auf und schrieb ihre Handynummer auf einen Bierdeckel. Dann
rief sie Fabian zu "Morgen 17.30 Uhr im Café de Lorenzo." Dann stand sie auf und
begann zu tanzen. Wie in Trance bewegten sich ihre Arme und Beine. Bis zum Ende.
Sie ging zu Fuß nach Hause. An einer Laterne standen einige Männer mit Glatze,
Bomberjacke und schwarzen Stiefeln. Nolani hatte Angst. Ihr Herz klopfte
schnell. sie zog ihren Mantel fest an und nahm einen anderen Weg. Sie hörte noch
das dreckige Gelächter der Skinheads und einer sagte "Das dreckige Negride
Gesindel müsste man in einen Sack stecken und ins Wasser werfen." Nolani rannte.
Ihre langen schwarzen Haare wehten im Wind und sie rannte. Als würde sie vom
Teufel gejagt werden. Tränen schossen ihr in die Augen und sie stürzte. Auf den
kalten Asphalt. Ohne jede Vorwarnung. Sie rappelte sich auf, schaute sich um um
sicher zu gehen nicht verfolgt zu werden. Sie sah einige Häuser im fahlen Licht
der Laternen und des Vollmondes. Ein Hund bellte. Sie wusste nicht wo sie war.
Ihr Gesicht brannte wie Feuer. Langsam ging sie weiter. Das Hundegebell kam
immer näher. Sie sah ein Gitter, das sich bewegte. Dahinter lag ein kleiner
Hund, der blutverschmiert und verzweifelt versuchte das Gitter aufzubeißen. Sie
traute sich nicht ihm zu helfen und ging weiter. Ein paar hundert Meter weiter
lag eine Menschenleiche auf der Straße. Überall war blut und das kleine Mädchen
hatte ein blaues Auge und Scherben schauten überall aus ihrem Kopf. In ihren
offenen Augen stand die nackte Angst geschrieben. Nolani hatte Angst, als sie
das höchstens 5-jährige Kind dort so liegen sah. Die knochen des Mädchens waren
unmenschlich verdreht. Nolani wollte wegrennen, doch sie wollte wissen was hier
vorging. Die gegend hier war so grausam...."Hallo, ist hier jemand?" rief sie
zögernd. Nolani sah sich um. An einer Hauswand stand groß mit roter Farbe
"Pollacken raus!" geschrieben. von der wand aus wies eine rote Spur auf das
kleine tote Mädchen hin. Nolani hatte Angst. Sie rannte in die andere richtung.
Sie rannte an dem Gitter mit dem Hündchen vorbei. Das Tier sah sie mit treuen
Augen an. Es wusste, dass es gleich sterben würde. Nolani rannte immer weiter,
bis sie auf die Hauptstraße kam. Ihr Gesicht war tränenverschmiert. Immer wieder
stieg ihr das grausame Bild des Gewaltsam getöteten Mädchens ins Bewusstsein und
sie konnte es nicht vergessen. Plötzlich hielt ein roter Wagen neben ihr. Nolani
wagte nicht sich umzusehen. Die scheibe wurde runtergedreht. Nolani tat als
merkte sie es nicht. "Hey, dunkle Schönheit." Es war Fabian. Nolani konnte es
nicht mehr verbergen. "Fabian..." sagte sie schluchtzend. "Es war so
schlimm....Das Kind und der Hund...Ich hab solche Angst, Fabian!" Er streckte
seinen Arm aus dem Fenster und griff nach Nolani's Hand. "Ganz ruhig. Komm, ich
bringe dich nach Hause." Er öffnete die Wagentür und ließ das total veränstigte
Mädchen einsteigen. "Wo wohnst du, Nolani?" Fragte Fabian ruhig. Nolani weinte
immernoch leise. "Nimm mich mit zu dir. Bitte." Fabian nickte. Die gesamte Fahrt
lang schwiegen sie. Nolani weinte noch immer leise vor sich hin. Sie fühlte sich
teild schuldig, dass sie den Kind nicht hätte helfen können und Teils verfolgt.
Sie war dunkelhäutig. Das Mädchen war Polin gewesen. Und dann kam ihr immer
wider der Satz den Skinheads in den Kopf. "Negrides Gesindel" sagte Nolani
leise. Fabin drehte sich um, denn er hatte nur ein leisen nuscheln vernommen.
"Was hast du gesagt?" - "Nicht so wichtig...." entgegnete Nolani. Fabian hielt
vor einer großen Villa. "Komm." Sagte er und half ihr beim aussteigen. ER nahm
sie in den Arm. Nolani erschrak ein wenig. Noch kein Junge hatte sie so in den
Arm genommen. Nur ihre beste Freundin Nicole durfte das. Eltern hatte Nolani
keine mehr. Sie lebte nur mit Nicole in einer WG. "Ein bisschen bei Fabian werde
ich doch bleiben dürfen....." dachte Nolani. Fabian nahm sie an die Hand und
ging mit ihr die Stufen zu dem schönen, beleuchteten Traumhaus hoch. "Hier
wohnst du?" Nolani war erstaunt. Ein Barjunge, der in so einem Haus leben durte.
"Ja. Meinen Eltern gehörte das Haus. Sie sind nach Amerika ausgewandert. Haben
aales hier zurückgelassen. Ich bin freiwillig hier geblieben. Ich bin hier
geboren und werde hier auch sterben." Nolani verstand das völlig. Sie war in
Kisangani geboren. Und nun wohnte sie in einer kleinen Wohnung im Jugendhaus.
Fabian öffnete die Tür. Eine Katze kam angelaufen und strich Nolani um die
Beine. Eine pechschwarze Katze. So eine hatte sich Nolani immer gewünscht, Sie
bückte sich um die Katze zu streicheln. Ihre Tränen versigten als sie das schöne
Tier sah und sie lächelte. "Ist das deine?" Fragte Nolani Fabian, der gerade
dabei war die Hausschlüssel zu vertauen. "Ja. Sie heißt Midnight Shadow. Aber
ich nenne sie Shad. Komm, wir gehen ins Wohnzimmer." Nolani stand auf. Sie
konnte sich nur schwer von Shad trennen. Die Katze hatte sier verzaubert, nur
mit ihren Augen. Sie folgte Fabian durch die verzeigten, großen Gänge mit den
schönen Bildern. Fabian öffnete eine große Holztür, hinter der ein großes blaues
Sofa mit den dazu passenden Sesseln, ein kleines Glastischchen und ein Kamin
standen. Das Zimmer war riesig. So groß wie Nicole's und Nolani's halbe Wohnung.
Fabian ließ sie eintreten.Sie sah sich um. Es war wunderschön und hell. Fabian
hockte sich vor den Kamin um ih anzuzünden.Nolani setzte sich auf die Couch und
traute sich nicht etwas anzufassen.Als der Kamin mit tanzenden und lodernen
Falmmen gefüllt war, setzte sich Fabin neben Nolani und legte einen Arm um sie.
"Jetzt erzähl mir alles noch einmal." forderte er sie auf. Nolani hatte
vergessen warum sie hier war. Ihre Augen glitzerten wieder vor Tränen. "Ich bin
vor ein paar Nazis weggelaufen. Dann bin ich gestürtzt und habe mich in einer
Gegend gefunden. Es war schrecklich...." Eine Träne kullerte ihre Wange
herunter. Fabian gab ihr ein Taschentuch. "Es war so dunkel und da war dieses
bellende geräusch und....das wakelnde Gitter, hinter dem ein kleiner Hundewelpe
lag. Er war aufgeschlitzt und am verbluten. Ich hatte Angst. Wer kann einem Tier
so etwas an tun?" Sie schnäuzte in ihr Taschentuch. Fabian hörte geduldig zu.
"und weiter?" Nolani fing sich wieder "Ein paar Meter weiter lag diese
kinderleiche. EIn kleines blondes Mädchen. 5jahre alt vielleicht. Sie sah so
ängstlich aus. Überall was Glas und ihre Glieder waren bis zum letzten verdreht.
Ich habe solche Angst, Fabian. Mit ihrem Blut stand 'Pollacken raus!' an die
Wand geschrieben." Fabian nahm sie in den Arm und tröstete Sie. Nolani's Tränen
flossen wie ein Wasserfall und sie konnte sich nicht beruhigen. "Ich werde dich
beschützen. Sie werden dich nicht kriegen!" flüsterte Fabian. Nolani fühlte sich
geborgen bei Fabian. "Kann ich Nicole anrufen? Sie ist meine WG-Partnerin."
Fabian stand auf und zeigte ihr durch eine Handbewegung zu warten. Nolani war
unruhig. Doch sie fühlte sich sicher. Sie hatte gemischte Gefühle. Einerseits
war sie glücklich bei Fabian zu sein. Andererseits hatte sie Angst. Obwohl
Fabian bei ihr war. Sie fand kein Wort für ihn. Als er wieder ins Wohnzimmer
kam, hielt er ein schnurloses Telefon hoch. Nolani's Bauch kribbelte. Ja, jetzt
wusste sie es. Es war Liebe. Sie hatte dieses Gefühl noch nie gespürt und doch
wusste sie, wie es sich anfühlte. Er setze sich wieder neben sie auf das Sofaund
gab ihr den Hörer."Du kannst heute Nacht hier bleiben" sagte er. Nolani bedankte
sich und nickte. Sie wählte die Nummer von Nicole.
Duuuuut.......Duuuuuuuuuuut...."Nicole Leva." Das war Nicole's Stimme. Für
Nolani war sie so vertraut. "Hi Niccie. Hier ist Nolani. Hör zu, ich bin bei
Fabian. Ich werde heute nacht hier bleiben. Es is etwas schreckliches passiert.
Mach dir keine Sorgen, morgen bin ich wieder da." - "Heyyyy, wer ist denn
Fabian? Bist du schwanger?" Nicole versuchte sie aufzuziehen. "Nicole, es geht
um Leben und Tod, ich erkläre es dir morgen." Nolani legte auf. "Fabian, ich
habe solche Angst." Er nahm sie in seinen Arm und kuschelte sich olani ran. Sie
konnte seinen warmen Atem fühlen. Sie schloss die Augen, denn sie wollte ihre
Tränen verbergen. Jäh wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Shad war ins Zimmer
gekommen. Sie fauchte und miaute laut. "Shadow, was ist passiert?" Fragte Fabian
aufgedreht und rannte der Katze hinterher. Die Haustür stand offen. Jemand war
eingebrochen! Fabian ka zurück ins Wohnzimmer, wo Nolani völlig irritiert saß.
"Was ist passiert?" Fragte sie. "Nolani, jemand ist im Haus!" Fabian hatte
Angst. Nolani sah es an seinen Augen. Shad kam wieder ins Wohnzimmer gerannt und
biss in Nolanis Schlagosensaum. Die Katze wollte sie aus dem Raum ziehen. Das
fühlte Nolani. "Fabian, wenn es einer von denen ist! Ich muss hier weg!" Shad
schrie und miaute erbärmlich. Nolani wusste von anfang an, dass Midnight Shadow
eine besondere Katze war. Nolani hatte Angst. Fabian kam auf sie zu und nahm
ihre Hand "Ich bring dich hier raus!" Doch es war vergebens.Die Tür sprang auf
und dahinter stand er. der Einbrecher. Es war niemand geringeres wals der klene
Hund,den Nolani hatte sterben sehen. Fabian lachte. Doch Noalni stotterte "Das
ist der Hund hinter dem Gitter....." Sie ging auf das kleine etwas zu und sah ih
an. Eine klaffende Wunde am Bauch, die den Boden vollblutete. Auf dem weißen
Angorateppich war es deutlich zu sehen..."Er ist mir gefolgt. Wie hat er die Tür
aufbekommen??" "Ich weiß es nicht...." sagte Fabian, der sich die lachtränen aus
dem gesicht wischte. Nolani streichelte den Hund und sprach im gut zu. An seinem
zerkratzen Halsband hing ein Zettel. Nolani nahm dem Hund die leichte Last ab
und las....Niggerbratze! Ich habe dich bei uns gesehen. Ich bin dir gefolgt!!
ICH WERDE DICH KRIEGEN, SOBALD DER HUND TOT IST!!! Du hast keine Chance. Nolani
war wie versteinert. Fabian kam zu ihr und fragte sie was los sei. Wortlos gab
sie ihm den Zettel und ihre Augen füllten sich wieder mit Wasser. Es waren
Tränen der Angst. Fabian murmelte während er den anonymen Brief las. "Wir müssen
zum Tierarzt! Den Hund retten, dann passiert dir nichts!" Sagte er und holte
Shad's Katzenkörbchen um den Hund hinein zu setzen. Shad gab ih ohne zu
protestieren her. Der Hund jaulte und fiepte. Fabian rannte vor zum Auto und
Nolani kam mit dem Korb hinterher. Shad saß in der Tür und miaute einmal. Es
sollte "Viel Glück" heißen. Dessen war sich Fabian sicher. Fabiann nahm den
schnellsten Weg zum Tierarzt. Es war zwar spät, aber die Klinik hatte 24h
geöffnet. Er machte sich Sorgen. Um den Hund und um Nolani. Denn er liebte sie.
Obwohl sie sich so kurz erst kannten, war er verliebt wie noch nie. Als sie vor
der Klinik hielten sagte Fabian zu Nolani "Wenn du stirbst, sterbe ich mit dir.
Ich liebe dich, Nolani. Das habe ich von der ersten Sekunde an gewusst." Nolani
rannte hinein und rief nur "Ich liebe dich auch Fabian! Bis in den Tod! Für
immer!" Fabian parkte das Auto auf dem Parkplatz und rannte hinterher. Nolani
und Fabian saßen im Wartezimmer. Es war nicht sehr voll. Das stimmte Nolani
zuversichtlich, auch wenn der Hund stark blutete. Sie streichelte mit der einen
Hand seinen Kopf in der anderen hielt sie Fabian's Hand. Ein Arzt kam und rief
die beiden in die OP. Nolani sah Fabian an. Seine Augen waren mit Tränen
gefüllt. Es schien für ihn hoffnungslos. Sie küsste ihn flüchtig und hauchte
"Alles wird wieder gut. Hab keine Angst, mein Schatz." Fabian strich ihr durch
die schwarzen Haare und nickte. Der Arzt begutachtete den kleinen Hund. Dann
schüttelte er den Kopf und sagte "Es gibt keine Hoffnung. Er ist zu schwer
verletzt." Fabian ballte die Fäuste neben seinem Körper. Er ging auf den Arzt zu
und sah ihn an. "Bitte. versuchen sie es. Es ist für mich und meine Freundin
sehr wichtig!"...."Freundin" dachte Nolani und der Schatten in ihrem Gesicht
huschte kurz fort. Sie ahtte einen freund. Wenn auch nicht mehr lange, denn sie
würde bald sterben.
Ria,12 Jahre aus Witten
Ein Gartenspatziergang
Es war ein schöner Sommer ,und ich spatzierte in unserem Garten. Über die Wiese
wehte ein zarter Tannenduft.aus dem Nistkasten hörte ich ein Gezwitscher ,es
waren die Meisenjungen die immer nach Futter riefen.Ich setzte mich auf die
Wiese und sah wie die Meiseneltern ihre Kinder fütterten.Leider sahs ich auf
einer Ameisenstrasse sodas ich den Ameisen den Weg versperte,deshalb suchte ich
schnell das weite.
Franziska ,8 Jahre Jahre aus Kaltental
Dies ist ein Gedicht:
Wenn der Herbst erwacht Drausen weht der Wind und es denkt sich ein jedes Kind:
"Jetzt kann ich meinen Drachen steigen lassen" und es möchte ja nichts
verpassen. Wenn die Leute im Wald spazieren gehen, können sie die Blätter
fliegen sehen. Sie atmen den herrlichen Duft der Natur ein und wünschen sich das
es doch immer so sei Man genießt das Wetter, hoffentlich wird es bald noch
netter. Sie denken sich: "Das hat uns der liebe Gott gebracht" aber nein liebe
Leute, der Herbst ist erwacht!!
Madlen,12 Jahre aus Halle
Mein Leben & Ich
(und dem meines Freundes) Mein Name ist Mister X und mein Schulfreund neben mir
heißt Froppel. Wir beide gehen auf das Irgendwas bei irgendwo in Dingsdabums und
erleben dort zusammen mit unseren anderen Schulfreunden tolle Sachen. Eigentlich
sind wir noch mehr außer Idioten......................................... Zum
Beispiel Löwenbändiger! Wir haben nämlich einen 9-Jährigen, höchstnervenden und
sehr aggresiven, Mitschüler der uns alle terrorisiert. Dazu sind wir auch
ausgezeichnete LEBENSBERATER für seelische Schwierigkeiten (Lebensberatung nach
Absprache! Pro Beratung 1,99 Pfennig!!!) Telefonnummer: 0351..........
Tschüsschen sagen Mr. X und sein Froppel
Mister X und sein ehrenvoller
Diener,unbekannt Jahre aus Irgendwo
In meinem kleinen
Garten da gibt es was zu raten........... Ich brauche nicht zu graben, so
einfach kann ich's haben..... Ich mache nicht den Rücken krumm, er gräbt für
mich die Erde um. Bei Regen und bei Sturm - es ist der ......... Im Garten ist
ein kleines Haus da fliegt es ein und wieder aus. Die Vögel haben es nun schwer,
sie plagen sich auch wirklich sehr. Der Vater und die Mutter, die holen ganz
viel Futter. Dann piept es gar nicht leise - ich glaub es ist die .... Was zirpt
und geigt im hohen Gras nur wenn es warm ist und nicht nass? Ein Pferd, nur ohne
Zügel und hätte es Steigbügel, drauf reiten kannst du trotzdem nicht, es springt
davon, kommst du zu dicht und schweigt wenn es dich sieht. Ein ........ singt
sein Lied. Es gibt noch 10 weitere Strophen - die schreibe ich ein anderes Mal.
Hanna,55 Jahre aus Kriftel
Hallo , Mir ist keine
Geschichte eingefallen.Geschichten schreiben kann ich nicht!
tobias,9
Jahre aus frankfurt
Die
Sternenkinder................... Mora saß am Tisch und aß ihr Essen. Es gab
Frikadellen und Kartoffeln. Danach mußte sie ins Bett. Sie lag im Bett und
guckte an die Decke. Sie konnte einfach nicht einschlafen. So: Es ging nicht
anders. Sie machte Licht und nahm ihr Buch in die Hand, schlug die Seite auf und
las. Plötzlich kam die Mutter herein. Mora wollte gerade das Licht ausschalten,
da stand die Mutter schon vor ihrem Bett. "Jetzt wird aber das Licht ausgemacht.
Morgen ist Schule." "Ich kann aber nicht schlafen", sagte Mora. Nun ging die
Mutter wieder aus dem Zimmer. "Na also", Mora machte die Lampe aus. Nach einiger
Zeit schlief sie ein. Mitten in der Nacht wachte sie auf, da sie Geräusche
hörte. Eine Mädchenstimme sagte: "Jetzt hör doch endlich auf, an meinen Haaren
herumzuspielen." Mora ging im Schlafanzug aus ihrem Zimmer, die Treppe hinunter
nach draußen. Niemand wachte auf. Draußen sah sie fünf Mädchen und zwei Jungen.
Sie waren leuchtend gelb angezogen und hatten alle blonde Haare. Mora fragte:
"Was macht ihr denn in unserem Garten und wer seid ihr?" "Wir sind Sternenkinder
und wer bist du?" fragte eines von den Mädchen. "Ich heiße übrigens Kiria." "Ich
heiße Mora", ant- wortete Mora. Ein Junge sagte: "Ich heiße Eros, das sind
Hestia, Selene, Iris, Kiria und Rea.'" Er zeigte auf die Mädchen. "Und das ist
Ares." Er zeigte auf den anderen Jungen. Mora fand alle sehr nett. Doch am
nettesten fand sie Hestia. Plötzlich wurde es heller. Mora wollte gerade sagen:
"Guck mal es wird Morgen." Doch plötzlich waren alle weg. Sie guckte an den
Himmel und sah die letzten Sterne, die ihr zuwinkten. Aber jetzt fiel ihr ein,
dass sie ja in die Schule musste. Sie packte schnell ihre Schulsachen
frühstückte und rannte so schnell sie konnte in die Schule. e-mail
castle_ian@iname.com
Denise,11 Jahre aus Eppstein
Der unheimliche
Schulausflug Unsere ganze Schulklasse fuhr mit dem Bus ins Sommercamp. Wir waren
alle sehr gespannt auf die erste Nacht. Besonders meine drei Freunde und ich,
denn wir waren auf einem Zimmer und wir hatten so einiges geplant..... Als es
dunkel wurde, hörten wir plötzlich einen grässlichen Schrei. Wir rannten zum
Fenster und weil wir die Roll-Laden noch nicht herunter gelassen hatten, sahen
wir, wie sich im Hof ein dunkler Schatten ausbreitete. Meine Freunde wollten
sofort nachsehen, was das war. Aber ich blieb am Fenster stehen, um die Sache
weiter zu beobachten. Ich sah etwas Rotes in der Dunkelheit leuchten und rief
meine Freunde zurück. Aber als wir alle wieder am Fenster waren und
hinausschauten, war der Schatten verschwunden. Wir sahen nur noch einige riesige
Fußabdrücke, die direkt in den Speisesaal führten. Vorsichtig und leise
schlichen wir uns nach unten in den Speisesaal. Plötzlich sahen wir etwas
Schleimiges von der Decke tropfen. Meinem Freund Tim tropfte es auf die
Schulter. Er ging in den Waschraum und wischte es mit Wasser und Seife ab.
Laura, die gerade aus dem Mädchen-Waschraum kam, fragte: "Habt Ihr auch von dem
ekelhaften grünen Schleim abgekriegt?" Nun tauchte der Schatten hinter Laura
wieder auf und ein großes, haariges Monster erschien. Als Laura sich umdrehte
und das Monster sah, fiel sie in Ohnmacht. Meine Freunde und ich liefen sofort
los, um Hilfe zu holen. Als wir mit den Lehrern und unseren Schulkameraden
zurück kamen, war Laura schon wieder aus ihrer Ohnmacht erwacht. Sie sagte: „Das
haarige Monster, dass mich so erschreckt hat, war die Putzfrau, die den
Wackelpudding von der Decke entfernen wollte, den die letzte Gruppe, die hier
war, dorthin befördert hat. Wir hatten danach noch eine sehr schöne Zeit im
Sommercamp............ Gemeinschaftsproduktion zum Geburtstag von Micha Von
Adrian, Christian, Florian, Jens, Johannes, Jonas, Kathrin, Marco, Micha, Neil,
Nicole, Paul, Sascha, Selina,
Micha,10 Jahre aus
Münster-Sarmsheim
DIE KEINEGESCHICHTE Es
war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum.
Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und
so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR
EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine
Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein
Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum,
der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen
sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder
schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen
ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er
immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über
einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau,
sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL
EIN JUNGE..........................................
Simon,16 Jahre aus
Kassel
Meine deutsche
Lehrerin....Sie spricht Deutsch nicht so gut. Sie sag uns, dass wir sehr schlimm
sprechen. Ich weiss nur drei Jahren Deutsch, aber meine Oma von Oesterreich ist.
Sie kam mit meinem Opa nach USA, und spricht sie mir nur auf Deutsch. Wenn
manchman Englisch wisst, und mein Deutsch besseren kann, schreiben Sie mir zu
Pboy142003@aol.com. DANKS!
Patrick,16 Jahre aus Richmond, VA die
USA
Der
Stern!........................................... Einst stand einmal ein kleiner
Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte
nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold
so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein.
dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und
ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann
der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme
klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was
fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist
aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein
wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm Sternlein mut. ´´Nun
hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern
glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage
nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn
alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen
Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt...
Florentin,14 Jahre aus Hamburg
Mein letztes Abenteuer?
,,Jonas, du sollst da nicht reingehen!" Das war meine Mutter. Wie immer darf ich
nicht einmal einen einzigen Blick in den Keller werfen. Warum denn? Es gibt dort
Ratten! Aber das ist noch lang kein Grund, dass ich nicht da rein darf! NEIN ...
"Ich möchte nicht, dass du danach stinkst wie Sau!" Schon gut, schon gut. Ich
lief in mein Zimmer. Und knallte die Tür zu. Ich war das einzige Kind, das noch
gar keinen Blick in seinen eigenen Keller werfen durfte. Warum nur ? Ich
zerbrach mir die ganze Nacht den Kopf darüber . Wir hatten Ferien, also
beschloss ich, in der nächsten Nacht einmal in unseren Keller heimlich
reinzugehen. Wie konnte ich wissen, dass sich danach etwas Merkwürdiges
abspielen würde? Als es 23.00 Uhr geworden war, packte ich meine Sachen
(Taschenlampe, Chips, Brote, eine Flasche Cola). Denn irgendwie hatte ich das
Gefühl, dass irgendetwas passieren würde. Als ich fertig war, schlüpfte ich in
mein Bett und wartete, bis meine Eltern eingeschlafen waren. Es war soweit. Wenn
sie erstmal das Licht ausgemacht hatten, dauerte es keine fünf Minuten bis sie
eingeschlafen waren. Ich zog mich lautlos um und nahm meinen Rucksack mit den
gepackten Sachen. Ich lief auf Zehenspitzen durch das Haus Richtung Keller.
Vorsichtig wollte ich die Tür aufmachen! Nichts bewegte sich, sie war
verschlossen! Der Schlüssel steckte drin! PPPPUUUUHHHHHH ...ich dachte schon, es
wäre alles umsonst. Langsam drehte ich den Schlüssel um. Es quietschte! Ich
machte die Tür einen Spalt breit auf. Stille...!!!!! Ich knipste die
Taschenlampe an. Schritt für Schritt ging ich in den Keller herein. Schwarz,
alles schwarz! Ich sah eine Nebelgestalt, die langsam auf mich zuging. Der eine
Teil war ein Wolf mit zwei Beinen. Er hatte keine Pfoten, aber einen Schwanz wie
eine Schlange! Aber für einen Wolf war er zu groß. Auf einmal leuchteten die
Augen rot, mein Arm schmerzte. Plötzlich lag ich wieder in meinem Bett und hatte
einen Schlafanzug an. Langsam schaute ich auf meinem Arm, ein unangenehmes
Gefühl lief mir den Rücken runter. Auf meinem Arm war ein Zeichen. Ich erschrak.
Es war ein Wolf mit zwei Beinen, er hatte keine Pfoten, aber einen Schwanz wie
eine Schlange!!!!!!!!!!!! Ich probierte einzuschlafen, aber es ging nicht. Ich
musste ständig an den Wolf denken. Aber ich musste einschlafen. Morgen war
wieder Schule. Am nächsten Morgen in der Schule begann es mit Geschichte (wir
hatten das Thema Rom). Ich bin ein Ass in Geschichte, vielleicht konnte mich der
Geschichtsunterricht auf andere Gedanken bringen. Bis jetzt hatte das auch prima
geklappt. Nach der Schule wollte ich eigentlich mit meinem besten Freund Danny
darüber sprechen, was mir gestern um Mitternacht passiert war, aber er würde
bestimmt sagen, ich hätte Halluzinationen. Ich beschloss ins Kino zu gehen ,in
"Disney`s große Pause". Es war ein schöner Film, der mir auch die restlichen
Gedanken aus meinem Kopf strich! Als ich im Bett lag, hatte ich mir den zweiten
Harry Potter Band vorgenommen. Leider waren es nur noch fünf Seiten. Als ich ihn
zu Ende gelesen hatte, machte ich das Licht aus. Kurz bevor ich einschlief, fiel
mir ein, dass ich mir den dritten Band von Harry Potter aus der Schulbücherei
ausleihen wollte. Am nächsten Morgen stand ich früh auf, um noch vor der Schule
zur Schulbücherei zu gehen und mir das Buch zu holen. Dort angekommen guckte ich
bei den Regalen über Sagen, Hexen, Zauberer und Flüche nach. Plötzlich fiel mir
im Vorbeigehen ein Buch runter. Auf dem Titelbild war das Zeichen, das ich auf
MEINEM ARM hatte!!!!! Natürlich war ich neugierig und blätterte weiter. Das
Zeichen bedeutete, so las ich, dass man von einem unbekannten Monster zum Tode
verurteilt wurde. Ich erschrak und klappte das Buch zu. Das Zeichen auf dem Buch
leuchtete kurz auf. Schließlich fing ich an zu rennen. Ich wurde schneller und
schneller, ich wollte nur noch laufen, so schnell es ging. Denn nirgends war ich
sicher. Schließlich rannte ich nach Hause. Als ich zu Hause ankam erzählte ich
alles meinem Eltern. Sie sagten: "Du hast uns doch versprochen, weniger
Grusel-geschichten zu lesen!" Kein Wunder, mit solchen Sachen kommt man bei
Eltern nie an. Ich wollte in mein Zimmer gehen, aber meine Mutter hielt mich auf
und sagte: "Übrigens, dein Vater und ich gehen heute Abend essen". ,,Ist OKAY!",
gab ich zur Antwort. Enttäuscht, niemanden zu haben, der mir helfen konnte, warf
ich mich auf mein Bett und überlegte. Da kam mir eine Idee. Eigentlich sah es ja
so aus, als ob das Monster nur im KELLER hauste. Doch da hatte ich mich tierisch
geschnitten, wie ich später erfahren sollte. Zum Glück schlief ich zu Anfang der
Nacht erstaunlich gut. Auf einmal hörte ich unten im Erdgeschoss eine Tür
knarren, ich fuhr hoch. Schwere Schritte kamen langsam die Treppe herauf. Ich
hörte mein Herz rasen. Ich flehte: "Bitte, bitte lass es, was es auch immer ist,
vorbeigehen!" Meine Tür ging langsam auf . Ich hörte ein Stimmengewirr in meinem
Zimmer. Es hallte von den Wänden wider: "Jonas, ich brauche dich! Du musst mir
helfen, den Geist meines Herrn zu befriedigen. Dein Urururgroßvater hat ihn
getötet in einer Schlacht, in der Deutschland gegen Frankreich kämpfte. Dein
Großvater war ein Armbrustschütze. Bei einem Angriff erschoss er meinen Herrn.
Nun findet seine Seele keine Ruhe, bis wir ihn an jemandem deiner Familie
rächen! Wir sind seine Tiere, die er über alles mochte: Ein Wolf und eine
Schlange. Um ihn zu rächen haben wir uns zu einer Gestalt vereint. Nun müssen
wir aber ans Werk, sonst läufst du uns noch davon!", sagte eine raue Stimme. Die
unheimliche Gestalt kam langsam auf mich zu. Ich wollte schreien, doch plötzlich
machte es "plopp" und mein Urururgroßvater stand mit seiner Armbrust da und
versuchte sie zu vertreiben. Er sagte: ,,Rächt euch nicht an einem, der kaum
weiß, was hier vor sich geht. Es war ein Krieg, daran ist kaum ein normaler
Bürger schuld!" Als wären sie davon eingeschüchtert, wurden aus der einen
Gestalt wieder zwei und sie verschwanden mit den Worten: "Ihr habt Recht. Unser
Herr hat nun seine Ruhe gefunden!" Leider verschwand auch mein Großvater. So
fand die Seele ihre Ruhe und das Zeichen auf meinem Arm verschwand. ENDE
Jannis,10 Jahre aus Immenhausen
Nanni und Aline: Nanni
und Aline liegen am Strand, schon seid ein paar Stunden in der schönen Sonne von
Mallorca. Nanni hat schon ihre übliche dunkelbraune Haselnusss hautfarbe, Aline
hingegen ist käsig. Es ist immer so Aline die hässliche dicke und Nanni die
schöne Märchenprinzesin. Aline und Nanni sind zwilinge, sie sind beide gleich
groß, Aline kommt von der Figur nach ihrer Mutter vom Gesicht ist sie Vater.
Nanni hingegen hat die schöne schlanke Figur ihres Vaters und das wunderschöne
Gesicht ihrer Mutter. Aline weiß schon wie es nach den Ferien sein wird, Aline
wird nicht beachtet, Nanni hingegen wird behimmelt, ,,wo warst du? du siehst
toll aus? neues Hemdt?" Und wie jedes Jahr wird die gleiche Frage kommen: ,,
Ward ihr getrennt im Urlaub?" darauf wird wie immer geantworten ,,Nein Wieso?"
und dann sagen alle das Nanni so braun ist und Aline so weiß. Nanni steht auf,
Sie ruft:,, Ach komm Aline, sei kein Frosch wir iegen jetzt schon so lange,
willst du nicht auch mal ins Wasser?" Natürlich würde Aline sich gern amüsieren,
aber nicht mit Nanni der Dunkelbraunen. Nanni läuft ins wasser, mit ihrer
dunklen haut und ihren langen Beinen. Aline schaut sich um, niemand zu sehen,
soll sie es Wagen sich den Badeanzug einfach so anzuziehen ohne Kabiene? Sie ist
ja schon 11. Schließlich nimmt sie allen Murt zusammen und zieht sich um. Gerade
hat sie das Hemdt über Kopf, da sieht sie auch schon wie die Jungen in ihrem
Alter an ihr vorbei gehen grinsent natürlich. Nanni lacht, und läuft zu ihr.
Aline kann ihre Schwester nicht ausstehen! Die Jungs kommen auf sie zu, schnell
wickelt Aline sich das Handtuch um, und Nanni setzt ihr wunderbares lächeln auf.
Die Jungs gucken Nanni an, und dann Aline. Dann fragen sie:,, ist das deine
Schwester?" Nanni nickt und sagt:,, keine große ähnlichkeit ich weiß, aber Aline
ist wirklich innordnung, sie ist eine super Schwester zum Streiten aber auch zum
gern haben, " Und zum ersten mal würde Aline ihre Schwester am liebsten umarmen!
Das ist eine Geschichte die mir auf die schnelle eingefallen
ist.
Friederike,11 Jahre Jahre aus Hamburg
Heute trafen sich,im
Hause ..Litke,Anka,Julie,Eva und Christian(genannt Kurzer)........Außer den
vieren war keiner im Haus.Der Kurze schlug vor,einen Spaziergang zu machen.Er
sagte:"Die Bauern haben ihr Getreide noch nicht geerntet.Wir können also noch
durch die Felder gehen.Ich nehme mein Fernglas mit.Wir können damit die Vögel
beobachten."Die Mädchen waren einverstanden.Sie gingen los.Um an das größte Feld
zu gelangen,mussten sie bis zum Wald gehen.Der Wald lag nicht sehr nahe am
Dorf.Es dauerte eine Weile bis die vier das Feld am Waldrand erreicht hatten.Das
Getreide war sehr hoch,man konnte sie kaum mehr sehen.Christian holte sein
Fernglas hervor und schaute damit über das große Feld.Auf einmal hielt er inne
und flüsterte dann:"Seht mal!"Christian gab Anka das Fernglas.Anka fiel vor
lauter Überraschung der Unterkiefer herunter.Schnell drückte sie Julie das
Fernglas in die Hand.Julie wisperte nur zwei Wörter nachdem sie durch das
Fernglas geschaut hatte."Oh,je"Dann reichte sie es an Eva weiter.Eva
meinte:"Dieser Mann hat schwarze Motorradkleidung an.Er hat auch einen silbernen
Adler auf dem Rücken.Habt ihr auch heute Morgen von ihm in der Zeitung
gelesen?"Julie antwortete:"Ja,er soll ein Krimineller sein."Anka erwiderte:"Das
wäre toll,dann wäre entlich mal was los!"Der Kurze fragte:"Anka,dein Vater ist
doch Polizist,er hat dir doch gestern seine alten Handschellen geschenkt.Hast du
die dabei?""Aber klar doch!",antwortete Anka.Julie schlug vor sich an ihn heran
zu schleichen und ihm die Handschellen anzulegen.Die anderen stimmten ihr
aufgeregt zu.Also schlichen sie sich an ihn heran.Und schon ging es los:Sie
sprangen von hinten,alle vier auf einmal,auf ihn und drückten ihn zu Boden.Anka
packte seine Hände und schlung die Handschellen um seine Hangelenke.Sie
schleppten ihn zur Polizei.Diese war froh ihn endlich in Handschellen zu
sehen.Ein Polizist fragte die vier,wie sie ihn überwältigt hatten.Ein Reporter
der Taunus Zeitung,hörte denKindern zu,während sie aufgeregt erzählten was
vorgefallen war.Am nächsten Morgen stand die ganze Geschichte in der Zeitung.Von
da an nannten sie sich AEJC.Sie erlebten noch viele spannende Abenteuer.
Eva und Julie,10 Jahre aus Waldems Bayern
Die Maus
................................. Es war einmal ein Mäusekind. das kleine war
übermütig. Einmal sah es im Fernsehen eine Zauber Sehrie.Es schrie:,,Ich möchte
Zaubern!`` Mimi, so hieß die Maus rief alle Zaubersprüche die ihr einfielen,doch
es klapte nicht. Eines Morgens rief sie weiter.Da! Sie klatschte das Licht ging
aus! Mimi freute sich sehr nun konnte sie Zaubern!! ENDE ........
Carmen,9 Jahre aus Wien
Elisa oder eine
Liebesgeschichte ...............Es war einmal ein Burgfräulein das hiess Elisa.
Elisa hatte ein Modorad. Auf dem Motorad fur es sehr oft herum. Eines tages
verliebte sich Elisa in einen Mann(Elisa war 16). Sie tat extra cool das der
Mann sich in sie verliebte. Doch der Mann verliebte sich nicht in Elisa. Eines
tages sah Elisa den Mann mit einem aderen Mädchen knutschen. Da wurde Elisa sehr
traurig. Plötzlich kam ein Mann und hielt um ihre Hand an ,der Mann geviel ihr
und sie Heirateten. Ende
Iris Albertina,9 Jahre aus Wien
Ohne Worte ohne ein
wort zusagen kannst du die dunkelheit erhellen so sehr ich es auch versuche
niemals werde ich erklären könnenwas ich höre wenn du kein einzigstes wort
sprichst das lächeln in deinem gesicht zeigt mir das du mich brauchst in deinen
augen ist eine wahrheit die mir sagt das du mich nie verlässt die berührung
deiner hand sagt mir das du mich auffängst wenn ich stürze auch wenn du
garnichts sagst den ganzen tag lang höre ich leute laut reden aber wenn du mich
in den armen hälst übrtönst du die menschenmenge so sehr sie es auch versuchen
mögen nie werden sie erfahren welche gespräche zwischen deinem und meinem herzen
geführt werden an meinen ex freund ch. von ch
PoesieAngel,15 Jahre aus
Hockenheim
In einer Simpsons Folge
habe ich mal gesehen das Bart wie immer kein Bock hatte in die Schule zu
gehen.Er hat scheiße gebaut und musste in einen Raum Nachsitzen.Plötzlich kam
der Direktor und seine Klassenlehrerin rein und .......Bart konnte die ganze
Zeit nicht raus und guckte an die Wand und dort wahren die Planeten
abgebildet.Als die Lehrer dann draußen waren ging Bart nach hause.Am nächsten
Tag schrieben sie einen Test darüber und Bart schrieb die erste 1 in seinem
Leben.Als merkt euch nachsitzen hat auch vorteile.
Jan niklas,13 Jahre
aus 48308 Senden
Es war ein windiger
Herbstmorgen................... Peter lag noch schlaftrunken in seinem Bett.
"Komisch" dachte er, "was sind denn das für Geräusche?". Er stand auf und ging
zum Fenster. Als er den Vorhang öffnete traute er seinen Augen nicht, draussen
sah alles so anders aus. Er blickte sich um und auch sein Zimmer war völlig
verändert und dann waren da noch all die komischen blinkenden Geräte. Er drückte
auf den Knopf von etwas, was aussah wie ein Fernseher. "Guten Tag", sagte da ein
Gesicht, "heute ist der 16. Oktober 2100, was wünschen sie?". Jetzt verstand
Peter gar nichts mehr. Er setzte sich auf sein Bett und dachte nach. "Das gibts
doch nicht, hab ich heute Nacht eine Zeitreise gemacht?"
Peter,17 Jahre
aus Innsbruck Österreich
Die
Zauberkünstlerin:::::::::::: Eines tages hing ein neues plakat über dem eingang
des stadttheaters von katzenstadt.vanessa,.......DIE GROßE
ZAUBERKÜNSTLERIN,WURDE ANGAKÜNDIGT..... in wenigen stunden waren die karten für
die erste vorstellung ausverkkauft.die bewohner von katzenstadt liebten
zaubervorstellungen.etliche berühmte zauberkünstlerhatten in ihrem theater schon
gastiert.vom großen magier schnurrian bis zum unglaublichen kater kobozak.aber
eine weibliche zauberkünstlerrin hatten sie noch nie erlebt.ob diese vanessa
wohl genauso gut war wie ihre kollegen?einige bezweifelten es.besonders ein
Kater namens franz murr machte ständig abfällige bemerkungen.am abend dan saß er
in der ersten reihe.vanessa trat auf und begann mit einfachen kunststücken.kater
murr in der ersten reihe sagte ganz laut:wie ich es mir gedacht habe!ganz
billige tricks sind das!´vanessa tat als obsie ihn nicht gehört hätte.sie
zauberte einen papierblumenstraus aus einer vaseund einen hasen aus einem
hut.nach jedem kunststück machte kater murr abfällige bemerkungenschließlich kam
die große nummer mit der katze im drei teiligen kasten,den vanessa mit sieben
Messern durchborte.das puplikum war tief beeindruckt. nur kater murr
nicht.´nichts besonderes´murte er.da hatte vanessa genug.sie ging zum rand der
bühne und sah kater murr fest in die augen und murmelte etwas.kater murr wurde
stocksteif und begann zu schweben! im saal wurde es ganz still.vanessa hob ihre
pfoten und murmelte wieder etwas.der kaater fiel nun unsanft auf en sessel und
schaute sich um.das puplikum applaudirte.kater murr gab keinen laut mehr von
sich.alle waren der meinung,das dies die beste aufführung war die sie je gesehen
hatten.
Hannah,9 Jahre aus Wien Österreich
Die
schulschwänzerin...........Es war einmal ein Mädchen namens ANJA: Sie war 11
Jahre alt und hatte wie jeden Montagmorgen überhaupt keine Lust in die Schule zu
gehen. Sie schlief einfach wieder ein. Doch 5 Minuten nach dem sie eingeschlafen
war kam ihre Mutter rein und rief:"Aufstehen,Schatz! Du musst doch in die
Schule!" Da sagte Anja: "Ach Mama, ich habe überhaupt keine Lust auf die Schule.
Kann ich nicht heute mal zu Hause bleiben?" "Ok" sagte die Mutter."Du kannst
heute zu Hause bleiben, vor dem Fernseher sitzen und dich langweilen. Nur du und
dein Bett." Dann ging sie aus dem Zimmer. Anja wurde stutzig. Sie dachte über
die Worte ihrer Mutter nach.Würde ihr das wirklich gefallen? Hier in der Wohnung
zu hocken und den ganzen Stoff von heute nach holen. "Nicht mit mir"sagte Anja,
sprang aus dem Bett machte sich für die Schule fertig,frühstückte,sagte ihrer
Mutter das es nur ein Scherz war und ging in die Schule. Die Mutter grinste ihr
hinter her.
Madlen,12 Jahre aus Halle
Martin und Björn Uns
vervollgte mal ein wild gewordener Fuchs. DEn haben wir dann gezemt, und er hat
Kinder bekommen. Die Kinder nannten wir weil sie so dumm waren Björn und Martin.
Später haben wir ( diana/fiona ) sie dann ausgesetzt. Nun waren die Kinder
Hänselund Gretel. Und weil sie so alleine waren machten sie "ES" ihre Kinders
sind alle Jungs aus unserer Klasse. ENDE
diana/fiona,11/10 Jahre aus
Nattheim
Der kleine Eisbär Der
kleine Eisbär hieß Lars. Alle nannten ihn Lars, wie er auch hieß. Der Eisbär
hatte ein weißes dickes warmes Fell. Er hatte auch blaue Augen.Mit seinen
Freunden erlebte er viele Abenteuer. Lars aß viele Fische. Nach dem Essen
spielte er mit seinen braunen Freund, dem Braunbären. Fortsetzung
folgt!
MAIKE,faßt 9 Jahre aus ROLLESBROICH
Der verlorengegangene
Hund Wie jeden Tag geht Lisa mit ihrem Hund "Happy" gassi.Happy ist ein sehr
lieber Hund und er hört auf alles was Lisa ihm sagt. Doch als sie an eine Straße
kamen war Happy plötzlich richtig aufgetrottelt. Er hüpfte rumm zog an der Leine
und achtete gar nicht mehr darauf was Lisa ihm sagte. Es lag wahrscheinlich
daran, das auf der anderen Straßenseite eine hübsche Hündin war. Lisa zog ihn
immer wieder zurück denn es kamen gerade sehr viele Autos. Doch plötlich zog er
so dolle das Lisa die Leine nicht mehr festhalten konnte.Er rannte über die
Straße, oder soll ich lieber sagen er wollte. Denn es kam gerade ein Auto das
sehr schnell fuhr. Als der Autofahrer den Hund sah konnte er nicht mehr
rechtzeitig bremsen.Alle Leute schauten zu Lisa als sie ihren lauten Schrei
hörten und das quietschen der Bremsen. Der Autofahrer rief den Tiernotarzt
an,der kam sehr schnell. Aber doch war alle Hoffnung umsonst.Der kleine Happy
kam nicht durch und Lisa trauerte ihm sehr lange nach.
madlen,12 Jahre
aus Azaleenstr. 43
Lupo der Hund
(Kurzgeschichte)............... Elli ist drei Jahre alt und besitzt einen
kleinen Pudel namens Lupo. Sie hat ihn auf der Straße gefunden und ihre Oma
erlaubte Ellie den Hund mitzunehmen. Elli hat nämlich keine Mutter und keine
Vater. Beide kamen bei einem Autounfall ums Leben. Elli liebt Lupo genauso wie
ihre Oma. Lupo hat braunes, gelocktes Fell. Und aller drei Tage muss es richtig
gewaschen werden. Lupo hasst gewaschen zu werden, aber irgendwann muss es sein.
Da bellt er meitens und zwar so laut, dass man denkt eine Alarmanlage ist
losgegangen. Aber ansonsten ist er schon ein ganz netter Kerl. Elli und Lupo
sind ein Superteam. Hoffentlich bleibt das auch die ganze Zeit so!!!
Richard ,11 Jahre aus Dresden
die geschichte war die
Idee von Marlien geschrieben hat sie Fiona! Britney Spears Die Britney Spears
saß auf dem Geburtags Stuhl. Sie hatte Geburtstag. Von Anasteisia hat sie eine
Hose zum tanzen bekommen auf der hose waren viele Bilder von ihr darauf! Sie hat
mit alle gtanzt und jezt ist die Geschichte aus
marlien/fiona,5/8 Jahre
aus nattheim
Die verrückte Autofahrt
Marina,9 Jahre aus Nordhorn ( Uelsen)
Ich finde sie
wunderschön und passend. ..........In einem dunklen Raum stehen vier Kerzen. Ein
Kind betritt den Raum, zündet die vier Kerzen der Reihe nach an und erfreut sich
an ihrem Glanz. Die vier Kerzen brennen eine Weile, da fängt die erste an zu
flackern und spricht: "Mein Name ist Ehre, die Menschen haben all ihre Ehre
verloren" und erlischt. Nach kurzer Zeit fängt die zweite Kerze an zu flackern
und sagt: "Ich heiße Glaube, die Menschen haben keinen Glauben mehr" und auch
sie verliert ihr Licht. Nun beginnt auch die dritte zu flackern und spricht:
"Mein Name ist Frieden. Frieden gibt es heute nicht mehr" und geht aus. Das
kleine Kind fängt an zu weinen und ruft: "Aber Ihr seid doch Kerzen und Ihr
sollt doch brennen!" Da spricht aus der Stille des Raumes die vierte Kerze: "Ich
heiße Hoffnung, solange ich noch brenne, kannst Du mit meinem Licht die anderen
Kerzen wieder anzünden". Mit der vierten Kerze zündet das Kind die anderen drei
Kerzen wieder an und verlässt den Raum ...
Antonia,15 Jahre aus Schule
Schloss Salem
Diesen Brief schrieb
ich meiner Freundin:...................Ach, Maus, mit Amerika ist ja so
furchtbar, daß ich gar nicht mehr so sehr an eine Zukunft in Frieden für unsere
Kinder glauben kann. Jeden Abend sehe ich Flugzeuge über unserem Haus (der
Flugplatz ist bei uns der "Nähe") und muß an die vielen Opfer denken. Einfach
grausam wie Menschen mit einem Herzen und aus Fleisch und Blut zu so etwas fähig
sein können. Die armen Angehörigen und natürlich auch die Retter müssen Qualen
leiden - da erscheinen doch unsere Probleme wie ein kleiner Hauch im Wind.
Findest Du nicht? Ein Arbeitskollege erzählte mir, daß er neulig um 10:00 Uhr in
einem großen Einkaufszentrum war und plötzlich blieben alle Menschen erstarrt
stehen für exakte 5 Minuten. Die Kassiererin an der Kasse hielt inne, die Frau
am Wurststand hielt noch eine Wurst in der Hand und alle Leute schwiegen. Merken
wir da nicht, wie wir Menschen zu einander halten - egal ob gelb, weiß oder
schwarz? Das hört sich vielleicht schlimm an, aber vielleicht war es für die 63
Länder, die Opfer zu beklagen haben, ein entscheidener Moment für den starken
Zusammenhalt unserer Menschheit. Vielleicht sollten wir alle über unsere
zwischenmenschlichen Beziehungen nachdenken: ist es so wichtig, ob der Nachbar
von meinem Apfelbaum sich einen Apfel nimmt? Ist es so wichtig, sich gegenseitig
das Leben schwer zu machen, wenn man von einer Person enttäuscht ist? Ist es so
wichtig, nur an seine eigene Karriere zu denken und andere am Wegrand stehen zu
lassen? All das erscheint mir so lächerlich! Es ist wichtig, daß man miteinander
redet und sich dabei anlächelt! Es ist so wichtig, seinen lieben Menschen zu
sagen, wie sehr man sie liebt und braucht! Findest Du nicht? Ich schließe hier
und schicke Dir ein Lächeln! Martin
Martin,29 Jahre aus
Frankfurt
Der
Stern!........................................... Einst stand einmal ein kleiner
Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte
nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold
so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein.
dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und
ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann
der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme
klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was
fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist
aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein
wohnt.Es galt als weise , sanft und gutUnd machte unserm Sternlein mut. ´´Nun
hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern
glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage
nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn
alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen
Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt...
Florentin,15 Jahre aus Hamburg
Hallo du da?
Nicole,14 Jahre Jahre aus Kl. Germersleben
Der geheimnisvolle
Zauberstein Meine Freundin Franzi und ich fuhren gemeinsam mit meinen Eltern an
das Meer. Natürlich gingen wir auch mal baden. Ich Schwamm mit Franzi aufs Meer
hinaus, bis plötzlich Franzis Stimme hinter mir ertönte:"Jenny, komm mal
schnell, ich hab' hier 'ne Flaschenpost oder so was in der Art gefunden! Ich
schwam zu ihr herüber und sah sie auch - die Flaschenpost.Mit einigen Zügen
waren wir rasch am Strand angelangt und versuchten mit Mühe die Flasche zu
öffnen und später die sonderbaren Zeichen zu entziffern, die auf der Karte, die
wir in der Flasche vorgefunden hatten, standen. Das war gar nicht so leicht, da
wir uns in der Gegend dort überhaupt nicht auskannten. Nach einer Weile bekam
die ganze Sache einen Sinn und wir machten uns auf den Weg, das unbekannte Ziel
zu suchen. Es dauerte lange bis wir endlich angekommen waren, aber dann hatten
wir auch das angebliche Ziel, eine dunkle, große Grotte vor Augen. Ich wagte
mich einen Schritt vorwärts, wich aber sogleich wieder zurück, als etwas Geröll
heruntergepurzelt kam."Du, willst du wirklich da hinein?", fragte mich Franzi
mit ängstlicher Stimme. Ich sagte entschlossen ja und wir gingen hinein. Drinnen
stand ein leuchtent blauer Stein, und eine tiefe Stimme gröhlte:"Berührt diesen
Stein, und ihr habt einen Wunsch frei!Ihr habt aber nur bis morgenfrüh Zeit, ihn
euch zu wünschen!" Wir taten es und rannten in Windeseile hinaus. Abends
erfüllten wir unsere Wünsche und waren bis ans Lebensende glücklich. ENDE
Stephanie,10 Jahre Jahre aus Holzhau
Die Bedrohung Werbung
überall - ich konnte es nicht mehr ertragen! Heute, zumindest heute einmal ein
Tag ohne Werbung, das kann doch nicht so schwer sein, oder?! Ich sollte mich
zunächst einmal vorstellen: ich bin die typisch genervte, noch nicht 40-jährige
(ja, es dauert immerhin noch drei Wochen und vier Tage) Hausfrau, die ihren
Kindern und ihrem Mann hinterher putzt. Aber heute soll sich das ändern, denn
heute lebe ich werbefrei. „Schätzchen!“ kräftige Arme rütteln mich wach,
verschlafen rollte ich mich zur Seite und sah meinen frühmorgens schon recht
munteren Mann vor mir. „Schätzchen, wo sind meine Unterhosen?“ Was wollte er von
mir, er hatte doch mindestens 40 oder 50 saubere Exemplare?! „In deiner
Schublade, wie immer!“ erklärte ich leicht gereizt und versucht weiter zu
schlafen. „Nein, meinen Calvin-Klein-Unterhose, die ohne Nähte!“ Was ging mich
frühmorgens seine Unterwäsche an? „Vielleicht in der Wäsche...“, brummelte ich.
„In der Wäsche - die darf man nur von Hand waschen!!!“, schrie er, in vollem
Lauf die Treppe herunter stolpernd. Auch meinen beiden Jungs waren schon wach.
Rene‘, der ältere, lief in einer mit Schlamm bespritzten Hose um den
Frühstückstisch. „Zieh dir doch was Sauberes an, Liebling!“ riet ich ihm. „Das
ist meine einzige Gangboy-Hose. Die anderen kann ich nicht anziehen!“ fuhr er
mich an. Ich versucht ruhig zu bleiben. „Warum nicht?“ wagte ich zu fragen. „Die
sind doch völlig uncool!“ behauptete mein Sohn. Dabei hatte ich sie erst vor
einem Monat gekauft, damals waren die Modelle ‚voll im Trend’ gewesen. Ich gab
es auf. „Was suchst du denn? Setzt dich doch!“ versuchte ich seinem Gewühle ein
Ende zu bereiten. „Meine Kellogs, du weißt schon, die mit dem Honiggeschmack!“
ließ mich mein Sohn wissen. Nun beteiligte ich mich an der Suche und reichte ihm
schließlich eine Packung Müsli. „Ihhh - Schneekoppe!!“ stieß er hervor und sah
mich mißbilligend an. Niedergeschmettert und gegen bessere Einsicht steckte ich
ihm ein paar Milky-ways zu und bugsierte ihn aus dem Haus Richtung PKW. Dort saß
bereits Lukas, der mit seinen Power- Rangers -Figuren spielte und nebenbei noch
Pokemon-Stickers sortierte. Wie geschickt er doch war! „Mama, kann ich etwas
Geld haben?“ begrüßte er mich. „Wofür? Du hast doch dein Taschengeld!“
entgegnete ich. „Für einen Pausensnack. Ich hab doch mein Geld für die Sticker
ausgegeben.“ Erklärte er mir und hielt mir zum Beweis sein Sammelheft vors
Gesicht. Ich stöhnte auf und gab ihm zwei Mark, woraufhin er fröhlich
quietschte. Die Fahrt verlief ereignislos. Die beiden waren beschäftigt - Rene‘
mit seiner Frisur und Lukas mit seinen Stickern. Beim Aussteigen ermahnte mich
Rene‘ noch: „ Vergiß die Kellogs Smacks nicht!“ Also erst zum Supermarkt. Nach
erfolgreicher Parkplatzsuche kam ich im Paradies der Werbung an. Ich zwang mich,
nicht auf die leuchtenden Farben, die verlockenden Schriften zu achten.
Innerhalb von drei Minuten hatte ich es im Laufschritt geschafft. Draußen atmete
ich auf. Dort traf ich auch Magret , meine Nachbarin, die ihren vollen
Einkaufswagen manövrierte. „Hast du schon das neue Waschmittel probiert, 3 in
1?“ Ich wurde ohnmächtig. Im Krankenhaus grinsten mich ‚perlweiss-weiße‘ Zähne
an. Ob ich es je wieder versuche, ohne Werbung zu leben - ich weiß es nicht, es
ist zu gefährlich :-) © by Annemarie Wach
AnneMarie,15 Jahre Jahre aus
Iserlohn
Der Leuchtende Mond war
hinter den dicken grauen Winterwolken verschwunden. Dunkel und furchteinflößend
jagten die gigantischen Berge ihre Schatten über das kleine Dorf
Graggyfordwood.Eine unheimliche Stille hallte durch das im Dämmerlich liegende
Zaubertal. Der Zauberwald war ein unwirtschaftlicher , gefährlicher Ort für
alle, die hier bist zum heutigen tag noch zuhause sind... und das sind viele.
Hexen, Zauberer,kobolde, Höllendrachen und waldfeen... und noch viele andere
merkwürdig erscheinende Kreaturen und geschöpfen. die lichtkegel die aus den
kleinen fenstern kamen, verieten das die kleinen unscheinbaren häuser von eben
diesen Geschöpfen noch bewohnt waren. Aber dort wo die Wolken am tiefsten
hängen, hoch oben auf einer hervorstehenden Klippe, erschreckt sich nach Ost und
west eine gewaltige festung. Eine mauer nahezu neunzig Fuß hoch umgab die
Festung. schaum bedeckte das wasser der noch im Graben war und ein Hauch des
Todes lag in der Luft. Horizontal, als Zeichen der geballten Urgewalt ragte in
der Mitte der Festung ein Gigantischer Turm aufwärts , direkt in die Sonne.Das
wort Turm könnte bei einem , der dieses Bauwerk noch nie gesehen hatte eine
falsche Vorstellung erwecken, etwa die eines Kirchturmes oder eines
Wasserturmes. Der Spiralförmige Turm war so groß wie ein ganzes Dorf. er sah vom
Flachland wie eine lange, spiralförmige Schlange aus, die voller Gier mit ihren
Gift nach der Sonne schnappen wollte. erst beim näherkommen konnte man erkennen
, daß diese riesengroße Schlange sich aus zahllosen Kuppeln, erker und Türme
zusammensetzte. Die nebeneinander und übereinander geschichtet waren. es war der
grausame Turm Finsterfern.... Dort, in einer dunklen Nische, gleich neben dem
Eingang, saß der kaltherzige Gurr-Galahd mit dem Rücken zur Felswand, die Beine
gerade nach vorne gestreckt. er war ein kleiner Höllentroll in Ritterüstung mit
einem Stahlhelm auf dem Kopf und lange schwarze Stiefel an den Füßen. In der
rechten Hand hielt Gurr-Galahad einen altertümlichen Morgenstern ( der im Wind
wie wild umherpendelde) und in der linken hielt er ein mit Edelstein besetztes
Schwert, dabei grinste er seltsam starr vor sich hin. Nur war das Gesicht, das
da ein jeden ungebetenen gast anblickte - gar kein Gesicht! Es war ein
todenschädel, in denen die Würmer, Käfer und Maden der vergangenen zeit ihre
schreckliche Spuren hinterlassen hatten. Die merkwürdig aussehende Hand mit dem
Morgenstern war keine Hand, sondern nur Knochen- ein Gerippe der übelsten Sorte.
von dort oben aus, geschützt durch den zum Leben erweckten troll und die
unbezwingbaren Felsen und Modersümpfen, herrschte mit eisiger Faust und böser
magie der umbarmherzige sir. Kalteherz. Sir Kalteherz lächelte im Schatten
seiner Kaputze. Wie so oft spähte er aus Finsterfern in alle himmelsrichtungen
und gelegentlich schleuderte er vor Langerweile mit seinem Zauberstab Blitze von
der klippe ins Tal, die dort große Unwetter hinterließen- zuweilen gleich
mehrere Monde hintereinander. Er war dabei den Zauberwald in einen zustand der
Sklaverei zurück zu versetzen um somit die alleinige Herrschaft an sich zu
reißen zu können. Im Gedanken sah er sich schon als Herrscher über den
Zauberwald und alles sterbliche. Er... der seine Magie für das böse verwendete
wurde im ganzen Tal von den Hexen, Zauberern und Kreaturen sehr gefürchtet. Im
ganzen Zauberwald erzählte man sich tausende geschichten über seine
Umbarmherzigkei und Gier. Die nicht selten Hungersnot, Zauberbeben, Pest und
verderben mit sich brachten. All dies wurde vom Zauberwald ältesten auf
Pergamentrollen aufgezeichnet, um späther einmal von Generation zu Generation
weitergeben zu können. Die Geburt... Es war an diesem besagten eisigen
Winterabend. Der mond war noch nicht ganz aufgegangen und schoß seine
geisterhaften Schatten über das Tal bis tief in den Zauberwald. Die Nacht
kündigte schon deutlich ihr kommen an, wie die Werwölfe, deren geheul ein jeder
deutlich hören konnte. Und da war auch noch die Bevölkerung von Graggyfordwood.
Bizarre, stromlienienförmige Schatten auf Wolkendiestelzweigen, die Pfeifend
durch die Winde schnitten. Einige hatten ihre Hexenbanditos (Hexenkinder) in
einem Luftikus ( Kinderwagen an denen beidseitig Wolkendiestelzweigbesen
befestigt waren ) im Gepäck und versuchten schnellstens, noch vor anbruch der
Finsternis in ihren Holzhäusern zu verschwinden, Eilig flosgen sie mit ihren
Schützlingen durch giftige Dämpfe, vorbei an Fleischfressenden Bäume und
feuerspeienden drachen, in der Hoffnung noch vor Sonnenuntergang Zuhause zu
sein. Vortsetzung folgt ihr könnt auch per Mail danach fragen!
Murmele31@yahoo.de
Melanie Mutti (14-10-7),32 Jahre aus
Ettlingen
Die kleine Bootsfahrt
Ich heiße Lara und bin 13 Jahre. Auf meiner Schule, habe ich nur eine Freundin.
Sie heißt Norisa Klim und ist auch 13 Jahre alt. Als ich sie kennerlernte sprach
sie mich an. Sie sagte zu mir: „Hallo, ich bin Norisa! Könnest du mir bitte
helfen!“ Ich sah, dass sie an einem Rollator ging und fragte: „ Wie kann ich dir
helfen ? Sie erzählte: „ Mein Mathelehrer sagte, dass ich Nachhilfe brauche und
er hat mir dich empfohlen! Könntest du mir einen Termin für Nachhilfestunden
geben? “ „Ja, natürlich. Ich habe Montags um 15 Uhr einen Doppelstunden-Termin
frei. Möchtest du diesen Termin haben?“, antwortete ich. „ Ja, gerne. Dann habe
ich heute meine ersten Nachhilfestunden!“, sagte Norisa. „Ja, das stimmt! Wir
treffen uns heute Nachmittag zur Nachhilfestunde am See! Bis nachher!“, sagte
ich. Nach der Schule war ich schnell mit den Hausaufgaben fertig und ging in die
Stadt und kaufte ein Heft und ein Mathebuch für Norisa und schrieb ihren Namen
darauf. Um 15 Uhr ging ich zum See. Norisa wartete schon. Neben ihr standen zwei
Klappstühle und ein Klapptisch. Ich klappte die Klappstühle und den Tisch auf
und setzte mich neben Norisa. Plötzlich sah ich ein Boot am Ufer und stellte
Tisch und Stühle darauf. Nun zeigte ich Norisa die Sachen die ich eingekauft
hatte. Während Norisa Aufgaben rechnete fuhr ich etwas mit dem Boot. Als ich die
Aufgaben nachguckte, entdeckte ich keine Fehler. Norisa fragte, ob ich Lust auf
eine Bootstour hätte. Worauf ich sagte, dass ich Lust habe. Wir kamen zu einer
kleinen Insel, an der wir anhielten. Leider konnten wir die Insel nicht
erkunden, weil wir ja keine Gehhilfe hatten, aber nachdem wir wieder an Land
waren, sagten wir beide, dass es ein schöner Ausflug gewesen sei. Von nun an gab
ich meiner neuen Freundin alle Nachhilfestunden, die sie brauchte. Freunde, die
wir heute immer noch sind, obwohl Norisa keine Nachhilfe mehr braucht. Dies
freute Norisa, weil sie schwer Freunde fand.
Marie,12 Jahre aus
Dortmund
Die Bärengeschichte
::::::::::::::::::Vor langer Zeit fand einmal eine Frau einen zwei bis drei Tage
alten Bären. Da sie so einen Liebling schon lange vermißt hatte, widmete sie ihm
ihre innigste Fürsorge, als ob es ihr eigener Sohn wäre, hätschelte ihn, machte
ihm neben ihrem eigenen ein weiches, warmes Bett zurecht und sprach mit ihm wie
eine Mutter mit ihrem Kind. Sie hatte keine lebenden Anverwandtemehr und
bewohnte mit dem Bären allein das Haus. Als Kunikdjuaq herangewachsen war,
bewies er der Frau, daß sie ihn nicht umsonst erzogen hatte, denn er begann bald
Seehunde und Lachse zu jagen, die er, bevor er selbst davon aß, seiner Mutter
brachte, und erst aus ihren Händen empfing er seinen Anteil davon. Auf einer
Hügelspitze wartete sie immer auf seine Rückkehr, und wenn sie sah, daß er kein
Glück gehabt hatte, bettelte sie bei den Nachbarn um Walfischspeck für ihn. Sie
konnte das von ihrem Ausguck aus beobachten, denn wenn er Erfolg gehabt, kam er
in derselben Spur zurück, die er beim Auszug gemacht hatte, wenn er aber keinen
Erfolg gehabt hatte - immer auf einer anderen. Da er die Inuit auf der Jagd zu
übertreffen wußte, erregte er ihren Neid, und so wurde nach langen Jahren treuen
Dienstes sein Tod beschlossen. Als die alte Frau das hörte, erbot sie sich, von
Gram überwältigt, ihr eigenes Leben herzugeben, wenn dafür nur der verschont
wurde, der sie so lange erhalten hatte. Ihr Angebot wurde kurzweg abgewiesen.
Als sich alle seine Feinde in ihre Hütten zurückgezogen hatten, führte die Frau
mit ihrem Sohn, der jetzt schon zu Jahren gekommen war, ein langes Gespräch und
sagte ihm, daß böse Männer darauf aus wären, ihn umzubringen, und daß es für ihn
nur eine Möglichkeit gäbe, sein und ihr Leben zu retten, nämlich auf und
davonzugehen und nicht mehr zurückzukommen. Zugleich bat sie ihn aber, sich
nicht weiter zu entfernen, als daß sie weggehen und ihn treffen könnte, um einen
Seehund und sonst dergleichen, was sie brauche, zu bekommen. Nachdem der Bär auf
das gehört, was sie ihm unter Tränen, die auf ihre runzeligen Wangen fielen,
gesagt hatte, legte er freundlich seine großen Tatzen auf ihren Kopf, umschlang
dann ihren Nacken und sagte: "Gute Mutter, Kunikdjuaq wird immer auf Ausschau
sein nach dir und dir, so gut er kann, dienen." Nachdem er das gesagt, befolgte
er ihren Rat und ging zum Kummer der Dorfkinder und der Mutter fort. Nicht lang
danach ging diese, da sie Mangel an Nahrung hatte, hinaus aufs Meereis, um zu
sehen, ob sie nicht ihren Sohn treffen könnte, und sie erkannte ihn auch bald
als den einen von zwei Bären, die miteinander dalagen. Er lief zu ihr, und sie
patschte ihm in ihrer altgewohnten traulichen Art auf den Kopf, verriet ihm ihre
Wünsche und bat ihn, wegzueilen und etwas für sie zu bringen. Der Bär lief
davon, und wenige Augenblicke darauf sah die Frau einen fürchterlichen Kampf
zwischen ihm und seinem früheren Gefährten, der zu ihrer großen Beruhigung bald
damit endete, daß ihr Sohn einen leblosen Körper vor ihre Füße zerrte. Mit dem
Messer häutete sie rasch den toten Bären ab, gab ihrem Sohn große Speckscheiben
und sagte ihm, sie werde bald zurückkommen, um das Fleich, das sie nicht auf
einmal nach Hause bringen könne, zu holen, und wenn es ihr wieder an Nahrung
mangle, werde sie wieder kommen. Das tat sie denn auch noch lange, lange Zeit.
Der treue Bär half ihr immer und genoß der gleichen Liebe wie in seiner Jugend.
Karen,16 Jahre aus Berlin
Gute Freunde Als Jenni
am nächsten Morgen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde freute sie sich schon
riesig auf den heutigen Tag. Denn ihre Familie und sie wollten heute in den
Urlaub nach Italien fahren.Sie hatten natürlich schon lange gepackt, und
warteten nur darauf bis ihre kleine Schwester Lea endlich aufstand. Als sie dann
nach einer Stunde im Auto sasen und schon vergeblich darauf warteten das sie
akamen fragte Mama unseren Papa wann wir endlich da wären.Papa sagte
dann:"Gleich wartet noch ein bisschen."... VORTSETZUNG VOLGT !!!
Maike,13
Jahre aus Rollersbroich
Das Wildschwein
.......................... Jede Sommerferien fuhren die 3 Geschwister, Harald,
Sebastian und Karin zu ihrer Oma nach Scheffau in Tirol. Ihr Dalmatiner Pino war
immer mit dabei. Auch als sie zu ihren Lieblingsplatz im nahegelegenen Wald beim
Hintersteiner Badesee spazierten, kam Pino mit. Sie kannten den Wald sehr gut.
Diesesmal waren viele Bäume gefällt und sie rannten zu ihrem Kletterbaum. Gott
sei Dank stand er noch. Mit den umliegenden Brettern und Ästen bauten sie ein
Baumhaus. Nachdem sie fertig waren, wollten sie noch einen Garten. Pino lockerte
die Erde auf und Karin pflanzte einige Blumen. Als sie die Blumen goß, hörten
die Kinder plötzlich ein komisches grunzendes Geräusch. Ein Wildschwein tauchte
wild schnaubend aus dem Gebüsch auf. Die Kinder bekamen eine Gänsehaut und sie
wurden blaß vor Schreck. So schnell sie konnten, kletterten sie in ihr Baumhaus.
Pino konnte nicht mit. Harald nahm schnell seine Karotte aus der Tasche und warf
sie Pino hin. Pino schnappte sie und lief in Windeseile davon. Das Wildschwein
rannte hinterher. Doch Pino war schneller und hängte das böse Wildschwein ab.
Als Pino zurückkam, konnten sie wieder weiterbauen. Trotz des schreckhaften
Erlebnisses kamen wir jeden Tag zum spielen und freuten uns, dass uns dieses
Wildschwein nicht mehr besuchte.
Sarah,11 Jahre aus WIEN
Kostümprobe -
........Die Traumwelt Eine Geschichte von Annemarie Wach Die blonde Prinzessin
flüsterte dem Chinesen zu: „Verschwindet aus meinem Königreich, oder ihr werdet
von meinem hauseigenen Drachen geröstet ." Wie auf Befehl stolperte ein
altersschwacher Drache um die Ecke des Dachbodens . „Huuh, ich bin der große,
starke, feuerspeiende Drache !" grölte er und bekam einen Hustenanfall. Der
Chinese fing an zu kichern und konnte gar nicht mehr aufhören. Auch die
Prinzessin und der immer noch hustende Drache stimmten in das Lachen ein . Die
Prinzessin hatte sich zuerst wieder gefaßt und verkündete : „Wir sollten diese
alten Kostüme erst einmal entstauben und in unseren Zimmern weiterspielen !" Der
Drache nahm seinen Kopf ab und hervor kam ein blonder Jungenkopf mit knallroten
Backen. „Ist das stickig da drin - und so staubig!" stöhnte der Drachenjunge
namens Ben. Der Chinese wusch sich sein gelbes Gesicht unter dem Wasser- hahn
und kratzte sich über sein noch immer gelbliches Gesicht. „Diese
Karnevals-Schminke ist schrecklich! Alles kratzt!" Nur die Prinzessin zog ihr
Kostüm ohne Murren aus und sagte zu dem „Chinesen" Jan : „Stöhn nicht rum ! Du
wolltest doch umbedingt der Chinese sein ." Inzwischen versuchte sie verzweifelt
die Metallkrone aus den blonden Locken zu bekommen. „Soll ich dir helfen , Anna
?" fragte Ben und wandte sich ihren zerzausten Haaren zu , die nicht von der
Krone zu trennen waren. Auch Jan kam näher und zusammen zupften sie
strähnenweise die Haare frei. „Jan , Ben , Anna ! Essen !" schrie eine Stimme
zum Dachboden herauf . Es war ihre Mutter , denn sie hatten die Zeit vergessen
und bemerkten jetzt erst , daß es nicht mehr morgens , sondern bereits 15:00 Uhr
war . Die drei stürzten die Bodentreppe herunter und um ein Haar wäre Jan über
ihre Katze Nicki gestolpert und im hohen Bogen heruntergefallen. Er stoppte
schnell und Anna und Ben prallten gegen seinen Rücken . „Was ist los ?" fragte
Anna, die nun direkt hinter Jan stand , während dieser vorsichtig über das
Kätzchen stieg. „Es ist nur unser Haustiger !" antwortete Jan kichernd und
erreichte die Küche. „Was gibt es ?" keuchte er . „Es gibt Spinat mit
Kartoffeln." antwortete seine Mutter und schob ihm schon seine Portion hin. Ben
und Anna waren auch schon angekommen und hatten diese Schreckensnachricht
vernommen. „Iiiiiih SPINAT!" meckerten sie im Chor. „Spinat ist gesund !"
erwiderte ihre Mutter eisern und tischte auch Anna und Ben ihre Portionen auf.
„Selbst Godzilla könntest du damit vertreiben", witzelte Ben, „und mich Drachen
erst recht !" „Seid still und eßt!" befahl die Mutter und die drei stocherten
lustlos in ihrem Spinat herum. Danach verzogen sie sich in ihr Zimmer und
überlegten. „Wenn ich eine Hexe wäre , würde ich Mama so verhexen, daß sie uns
nur Fast Food vorsetzt !" meinte Anna. Ben stimmte ihr zu : „Ja , wenn ich
Godzilla wäre, würde ich alle Spinatbäume umwälzen!" Jan kicherte und erklärte
Ben: „Spinat wächst doch nicht auf Bäumen!" Ben blieb sturr und erwiderte :
„Aber es schmeckt so So schrecklich schmecken eigentlich nur alte Blätter!"
„Wenn ich der Weltheerscher wäre, würde ich Spinat verbieten !" versprach Jan .
„Nun , aber wir sind nun mal wir und nicht mehr und nicht weniger ." flüsterte
Anna traurig . „Wir sind nur Kinder - wir haben nichts zu bestimmen ." Plötzlich
erschien ein helles Leuchten , ein Blitzen und ein so starkes und strahlendes
Licht daß die Augen wehtaten. „Was ist das ?" fragte Ben ängstlich . „Ich weiß
es nicht !" antwortete Anna erschrocken. „Ich weiß es nicht !" Dann erkannten
sie ein Tor und eine Stimme sprach zu ihnen : „Dies ist das Tor zur Traumwelt ,
wo Träume Wirklichkeit werden ! Geht nur hindurch , und ihr könnt machen und tun
was ihr wollt !" Die drei Kinder sahen sich unentschlossen an . Dann stand Ben
auf : „Kann man auch so viel Eis haben wie man will und muß nie wieder Spinat
essen ?" „Sicher", antwortete die Stimme . „Ihr könnt euch auch in alles
verwandeln was ihr wollt !"Auch Anna stand auf und alle drei näherten sich dem
Tor . Ben streckte eine Hand aus und faßte durch das Tor . Seine Hand verschwand
und er zog sie blitzschnell wieder zurück . Ein letzter Blick zurück und
gleichzeitig stiegen sie in das Tor und kamen in einer Traumwelt an . Was dort
passiert ist eure eigene Geschichte - ihr könnt eurer Phantasie freien Lauf
lassen . © by Annemarie Wach
Annemarie,16 Jahre aus
Iserlohn
Ein Albtraum ........
Eines Tages wollte ich alleine in den Wald gehen. Mutti hat gesagt, ich soll
nicht in den Wald alleine gehen. Ich heiße Nina und gehe schon in die Schule.
Einmal war Nacht. Ich lag im Bett. Auf einmal ging die Tür auf und ein Wesen
stand vor der Tür. Grrrrhhhhh! "mmmmmmmmMuuuuttttttiiiiii hilf mir, ein Wesen
ist in meinem Zimmer!"Es packte mich. Und verschleppte mich fort in seine Höhle.
Oma, Opa, Mama und mein Papa waren sehr traurig. Auf einmal lag ich wieder in
meinem Bett. Und ich stellte fest, dass es nur ein Albtraum war.
Christiane,12 Jahre aus Hamburg
Die Maus
................................. Es war einmal ein Mäusekind. das kleine war
übermütig. Einmal sah es im Fernsehen eine Zauber Sehrie.Es schrie:,,Ich möchte
Zaubern!`` Mimi, so hieß die Maus rief alle Zaubersprüche die ihr einfielen,doch
es klapte nicht. Eines Morgens rief sie weiter.Da! Sie klatschte das Licht ging
aus! Mimi freute sich sehr nun konnte sie Zaubern!! ENDE ........
Carmen,9 Jahre aus Wien
Manchmal macht Schule
auch Spaß! Ich versuche einen Aufsatz zu schreiben.::::::::: Worüber? Ich suchte
mir das Thema "Arbeit und Schule: Pflichtveranstaltung oder Spaß?" heraus.
Zuerst wusste ich nicht, welches Thema ich wählen sollte, doch dann fiel mir ein
dass ich ein Beispiel dafür hatte: Es war an einem Freitag und unsere Klasse
langweilte sich im Französisch - projektunterricht. Unsere Lehrerin versuchte
uns gerade das neue Projekt zu erklären. Wir sollten über 4 Wochen ein Buch in
französischer Sprache lesen. Ich nahm mir das Buch " Le choc des cultures", was
mich eigentlich nicht interessierte. Ich hatte überhaupt keine Lust. Wie sollte
ich das bloß schaffen? Es war schwierig und ich mußte ständig das Wörterbuch zu
Rate ziehen. Ich nahm oft dieses Buch zur Hand, hörte aber an schweren Stellen
auf, weil ich nicht weiter kam. Erst ganz langsam arbeitete ich mich vor und nun
konnte ich auch die Sprache besser verstehen. Je einfacher es wurde, desto
neugieriger war ich. Am Schluß legte ich das Buch nicht mehr aus der Hand. Es
hatte mich in seinen Bann geschlagen. Durch Fragen an meine Eltern und durch das
Buch selbst erschloß sich mir ein neuer Teil der französischen Geschichte Es
wurde für mich immer interessanter und ich konnte darüber sogar einen Aufsatz
schreiben. Jeder hat schon einmal erlebt, wie sich Desinteresse in Interesse
wandelt, aber was sind die Voraussetzungen dafür? Wenn ich meine Lustlosigkeit
überwunden habe, wenn ich genügend Interesse aufbringe und wenn ich auf etwas
geschafftes stolz sein kann, dann fange ich an mich für ein Thema zu
interessieren. Ob Schule oder Arbeit nun Pflichtveranstaltung oder Spaß sind,
daraus muß jeder machen was er kann.
Irne Reikamp,14 Jahre aus
Berlin
Der tapfere
Prinz.................................... Es war einmal ein reicher Prinz, der
alle Jahre seines Lebens in seinem Schloss verbracht hatte. Er dachte sich: „Nun
ist es an der Zeit, dass ich endlich einmal ein paar Abenteuer erlebe. Alle
anderen Prinzen und Könige haben schon so viele Heldentaten gewagt und auch mein
Bruder, der ängstliche Theodor, hat schon viel erlebt.“ Er packte das Wichtigste
in den Koffer und beriet sich noch schnell mit seinem Oberhofmeister. Dann stieg
er auf sein treues Pferd und ritt von dannen (davon). Viele Jahre gingen
vorüber. Der Prinz ritt durch dunkle Wälder, kleine Dörfer, Städte, von einem
Land zum anderen, ohne auch nur das kleinste Abenteuer zu erleben. Da kam er
einmal in ein Dorf mit vielen, schönen Häusern, aber kein Mensch war auf der
Straße. Verwundert stieg er ab und ging zu einem der Häuser. „Hallo, ist hier
jemand?“ ,rief er und klopfte an eine Tür. Da öffnete sich blitzschnell die Tür
und jemand zog den Prinzen hinein. Ein älterer Mann sprach: „Geh nicht hinaus.
Ein Drache kommt täglich und nimmt alle kleinen Mädchen mit. Heute will er meine
Tochter holen.“ Dann gab der Alte ihm einen Stab, der alles zu Gold Der Prinz
erwiderte nichts, sondern hieb dem Drachen den Kopf ab. Als Beweis seiner Tat
nahm er die Zunge des Drachen mit und kehrte ins Dorf zurück. Die Bewohner
dankten ihm und er kehrte reich beschenkt heim. Und wenn er nicht gestorben ist,
dann lebt er noch heute.verwandelte und einen Wolf als Beschützer und Begleiter.
Er wünschte dem Prinzen viel Glück. Dieser ritt mit Wolf und dem Stab zur
Drachenhöhle. Mutig ging er hinein und fand den Drachen schlafend liegen. Dieser
erwachte plötzlich und schrie den Prinzen an: „Wieso kommst du her?“
Elisabeth,16 Jahre aus Köln
Geschichte aus dem
Leben Timo ist 14 Jahre alt und hat sich vor einiger Zeit in Janine ein Mädchen
aus seiner Klasse verliebt. Das wäre ja noch in ordnung wenn da nicht Nino wäre
- der steht auch auf Janine und hat wie es aussieht sogar mehr Chanchen bei ihr.
Timo fragte sich oft wie so ein Macho bei diesem Mädchen ankommen konnte. Die
beste Freundin von Janine sie hiess Juliane wusste auch nicht wieso Janine etwas
von Nino wollte - sie fand Timo viel netter. Es war Mittwoch Nachmittag und Timo
sass bei den Hausaufgaben als es plötzlich an der Tür klingelte. Es war Nino...
mit ihm hat er wirklich nicht gerechnet. Timo wusste auch nicht recht um was es
ging. Er wollte die Türe schliessen, aber Nino hielt den Fussso das Timo die Tür
nicht zumachen konnte. "Timo ich will nur mit dir reden, darf ich bitte rein
kommen?" fragte Nino mit einer ruhigen Stimme so wie sie Timo noch nie von ihm
gehört hat. Es zeigte aber Wirkung er liess ihn in die Wohnung. Timo war aber
noch nicht überzeugt das er nur reden wollte und fragte darum: "Also wenn du mir
etwas sagen willst dann leg los, sonnt kanntst du ja wieder gehen." Nino stand
auf und lief zu Timo der noch bei der Tür stand. Nino holte mit seiner rechten
Hand aus und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schultern. Timo dachte nur;
was soll das? "Ich weiss das du auf Janine stehst, aber he du glaubst wohl nicht
das ich dein Konkurent bin", sagte Nino, aber Timo verstand die Welt nicht mehr,
"ich erzähle dir etwas das noch niemand weiss, Janine ist meine kleine Cousine.
Wenn du das nicht glaubst kannst du sie und unsere Eltern gerne fragen." Timo
blieb mit offenem Mund stehen. Dann fragte er unglaubwürdig: "Wieso wusste das
niemand?" "Na, weil wir nicht wollten das es alle wussten. Ausserdem hätte ich
keine Chanchen bei ihr. Du bist der auf den sie fliegt." sagte Nino. Es kam
alles gut...Nino bot Timo die Freundschaft an, Janine fragte Timo ob er mit ihr
gehen möchte und Juliane fand doch noch gefallen an Nino und wollte mit ihm
gehen.
Virginia,15 Jahre
Heute trafen sich,im
Hause Litke,Anka,Julie,Eva und Christian(genannt Kurzer)...Außer den vieren war
keiner im Haus.Der Kurze schlug vor,einen Spaziergang zu machen.Er sagte:"Die
Bauern haben ihr Getreide noch nicht geerntet.Wir können also noch durch die
Felder gehen.Ich nehme mein Fernglas mit.Wir können damit die Vögel
beobachten."Die Mädchen waren einverstanden.Sie gingen los.Um an das größte Feld
zu gelangen,mussten sie bis zum Wald gehen.Der Wald lag nicht sehr nahe am
Dorf.Es dauerte eine Weile bis die vier das Feld am Waldrand erreicht hatten.Das
Getreide war sehr hoch,man konnte sie kaum mehr sehen.Christian holte sein
Fernglas hervor und schaute damit über das große Feld.Auf einmal hielt er inne
und flüsterte dann:"Seht mal!"Christian gab Anka das Fernglas.Anka fiel vor
lauter Überraschung der Unterkiefer herunter.Schnell drückte sie Julie das
Fernglas in die Hand.Julie wisperte nur zwei Wörter nachdem sie durch das
Fernglas geschaut hatte."Oh,je"Dann reichte sie es an Eva weiter.Eva
meinte:"Dieser Mann hat schwarze Motorradkleidung an.Er hat auch einen silbernen
Adler auf dem Rücken.Habt ihr auch heute Morgen von ihm in der Zeitung
gelesen?"Julie antwortete:"Ja,er soll ein Krimineller sein."Anka erwiderte:"Das
wäre toll,dann wäre entlich mal was los!"Der Kurze fragte:"Anka,dein Vater ist
doch Polizist,er hat dir doch gestern seine alten Handschellen geschenkt.Hast du
die dabei?""Aber klar doch!",antwortete Anka.Julie schlug vor sich an ihn heran
zu schleichen und ihm die Handschellen anzulegen.Die anderen stimmten ihr
aufgeregt zu.Also schlichen sie sich an ihn heran.Und schon ging es los:Sie
sprangen von hinten,alle vier auf einmal,auf ihn und drückten ihn zu Boden.Anka
packte seine Hände und schlung die Handschellen um seine Hangelenke.Sie
schleppten ihn zur Polizei.Diese war froh ihn endlich in Handschellen zu
sehen.Ein Polizist fragte die vier,wie sie ihn überwältigt hatten.Ein Reporter
der Taunus Zeitung,hörte denKindern zu,während sie aufgeregt erzählten was
vorgefallen war.Am nächsten Morgen stand die ganze Geschichte in der Zeitung.Von
da an nannten sie sich AEJC.Sie erlebten noch viele spannende
Abenteuer.
Eva und Julie,10 Jahre aus Waldems Bayern
Die Welt und wir Wenn
wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber
auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden wäre dieses Dorf so
zusammengestellt: 57 Asiaten 21 Europäer 14 Amerikaner (nord u. süd ) 8
Afrikaner 52 wären Frauen 48 wären Männer 70 nicht - weiße 30 weiße 70 nicht
Christen 30 Christen 89 heterosexuelle 11 homosexuelle 6 Personen würden 59% des
gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 personen kämen aus der USA. 80 hätten
keine ausreichenden Wohnverhältnisse 70 wären Analphabeten 50 wären unterernährt
1 würde sterben 2 würden geboren 1 hätte einen PC 1 ( nur einer ) hätte einen
akademischen Abschluss Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem
klar, dass das Bedürfnis nach: Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und
Bildung notwendig ist. Denkt darüber nach ... Falls Du heute morgen gesund und
nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Millionen Menschen,
welche die nächste Woche nicht erleben werden. Falls Du nie einen Kampf des
Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des
Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen
Menschen der Welt. Falls Du in die Kirche gehen kannst ohne die Angst, dass Dir
gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher
als 3 Milliarden Menschen dieser Welt. Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen
befindet, Du angezogen bist, ein dach über dem Kopf hast und ein Bett zum
hinlegen, bist Du reicher als 75 % der Einwohner dieser Welt. Falls Du ein Konto
bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer
kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Falls Du diese Nachricht ließt, bist du doppelt gesegnet worden, denn: 1. Jemand
hat an Dich gedacht und 2. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die
nicht lesen können. Und ... Du hast einen PC! Einer hat einmal gesagt: Arbeitet,
als würdet ihr kein Geld brauchen, Liebt, als hätte euch noch nie jemand
verletzt, Tanzt, als würde keiner hinschauen, Singt, als würde keiner zuhören,
Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde.
Martin,16 Jahre aus
Erfurt
Elisa, Jan und das
Meerschweinchen Elisa und Jan sind Geschwister, und wünschen sich gerne ein
Haustier. An einem wunderschönen Sommertag, kam der Vater von ihnen heim, und
brachte eine freudige Nachricht mit. Er sagte: Kinder, stellt euch vor. Ein
Arbeitskollege von mir, hat mich gefragt ob ich ein Meerschweinchen haben will.
Ich habe ja gesagt. Dann sagten die kinder: Super, heißt das, das wir bald ein
Meerschweinchen bekommen? Ja sagte der vater. Sogar gleich Morgen. Elisa und Jan
freuten sich. Nun ist der Tag da. Der Vater kam mit einem süßen Meerschweinchen
an. Der Vater hörte nur noch erfreute Kinderstimmen. Er kaufte einen Stall, und
die kinder spielten solange mit dem Meerschweinchen. Dann später, als der vater
da war, beruhigte sich erstmal das Meerschweinchen. Als sie alle das
Meerschweinchen streichelten, und den Käfig wieder zumachten, hatten sie den
käfig doch nicht richtig zugemacht. Auf einmal sprang das Meerschweinchen in
Vaters Jackentasche. Als sie in die küche gingen, sahen sie das der käfig auf
war. Sie suchten überrall. Unterm Sofa, im Bett, Sogar im Schulranzen suchten
sie. Sie fanden nichts. Als der Vater morgens zur Arbeit wollte, fand er das
Meerschweinchen in seiner Jackentsche. Die kinder schliefen noch. Der vater
holte den Käfig und tat das Meerschweinchen hinein, und machte ein zettel an dem
käfig, wo draufstand: Hier ist euer geliebtes Meerschweinchen. Dann ging er zur
Arbeit. Als die kinder aufstanden waren sie überglücklich, und am Abend
beschlossen sie Das Meerschweinchen heist Schatzi.
Jennifer,9 Jahre aus
aalen
Immer Nachbars Katze
Ja, es war immer das graue, schwarz gestreifte, struppige Wollknäuel. Ich sah
fern, als plötzlich nur noch ein verschwommenes Bild zu sehen war. Ich murmelte
vor mich hin: »Nicht schon wieder! Dieses Mistding!« Das gereizte Murmeln wurde
zu einem lauten Fluchen. Ich stampfte noch einmal laut auf den Boden und ging
dann zur Garderobe. Zischend zog ich mir die Jacke und Schuhe an und ging nach
draußen. »Mimimimimiez! Na, komm schon vom Dach!« Die Katze rührte sich nicht
vom Fleck. Irgendwie kam es mir so vor, als ob sie mir die Zunge zeigte. »Na,
warte! Dir zeig ich’s!« Ich rannte in den Keller, nahm die Leiter und stieg
darauf. Rumms! Als erstes fiel ich mit der Leiter um. Zum Glück hatte mich
niemand gesehen. »Oh, oh … n-nein! Hab’ noch dazu Höhenangst!« Ich nahm allen
Mut zusammen und kletterte auf die wackelige Leiter - es war mir gerade erst
aufgefallen, dass sie wackelig war. Das letzte Mal war ich auf die Leiter
gestiegen, als ich noch ein kleines Kind war und mit einem »Rumms!«
herunterfiel. Daher meine Scheu vor Leitern. »Angekommen! Fast. Noch ein kleines
Stück!« Beim Schornstein. Daneben. Auf der Fernsehantenne. Ja, genau da saß das
dumme Viech von Katze. Es sah mich gemein grinsend an. Ich stellte mich, so gut
ich konnte, auf die Zehenspitzen. Doch sinnlos. »Ich hätte in den Ballettkurs
gehen sollen. Also gut, Kätzchen!« Mein Blick fiel auf die Leiter. »He, he!« Ich
wollte die Leiter zu mir hochziehen und mit ihr zu der Katze klettern. Kracks!
Passiert. Die fette Katze hatte mit ihrem Übergewicht die Antenne völlig
verbogen. »Ich hätte mir den Werkzeugkasten mitnehmen sollen«, sagte ich
grummelnd. »Dich ess’ ich auf, wenn ich raufkomm«, sagte ich zur Katze und zog
an der Leiter. Die Katze sah mich hochnäsig an. Das machte mich so wütend, dass
ich die Leiter losließ und mit meinen Händen in der Luft herumfuchtelte. Hätte
ich das bloß nicht getan! Die Leiter rutschte einfach auf den Boden. »Neiiiiin!«
Ich kochte vor Wut. Ich griff nach dem Ende der Antenne, die durch den Speck der
Katze zu mir herunterhing. »Hehe!« Mit meiner ganzen Wut vergaß ich die
Höhenangst und kletterte zu der Katze. »Mach Platz, du fettes Vieh!« rief ich,
als ich oben ankam. Ich stürzte mich auf die Katze. Doch dass so ein faules
Kätzchen so wild und so schnell sein kann und noch dazu wehtut, hätte ich mir
nicht gedacht. Wir beide wälzten uns auf dem Dach, wie zwei spielende Hunde, äh
Katzen, bis wir »aua!«, »fauch!« unsanft auf dem Boden landeten. Peinlich war
das. Und, oh! Ich hatte leider etwas nicht bemerkt. Hinter mir kicherten der
Nachbar und seine Frau. »Ich … äh, ich sah, dass sich ihr Kätzchen in meiner
Antenne verhedderte! Ich musste es retten, wo ich doch eine sooo große
Tierfreundin bin«, log ich den Nachbarn vor. »Ist sie nicht fabelhaft, Schatz?!«
sagte die Nachbarsfrau entzückt. »Ja. Und wenn sie will, kann sie Kitty immer
wieder vom Dach holen. Wir würden sie auch bezahlen.« »N-nein danke! Ich muss
nämlich morgen nach Afrika, Elefanten retten. Auf Wiederseh’n!«
Laura,10
Jahre aus ÖSTEREICH
Ich habe eine
mehrseitige (Din A4) Geschichte geschrieben. Da diese aber zu lang ist, würde
ich diese gerne auf dem Postweg abschicken. Habt Ihr auch eine Postadresse? Ich
würde mich sehr freuen, wenn ich Euch meine Geschichte zusenden könnte. Euer
Andreas
Tetzlaff, Andreas,12 Jahre Jahre aus Glasewitz <Tetzi@firemail.de>
Es war einmal ein
Mädchen sie hieß Natascha. Natascha wünschte sich ein Pferd. Aber so sehr sie es
sich nur wünschte so bekam sie es auch nicht! An einem Tag ging Natascha für die
Mutter einkaufen, da sah sie ein Pferd was auf der Koppel stand. Natascha hatte
das Pferd noch nie gesehen und wunderte sich wer sich im Dorf ein Pferd leisten
konnte! Sie nahm ihre Gedanken zusammen und ging einkaufen. Als sie am Abend ins
Bett sollte viel ihr das Pferd wieder ein. Aber sie traute sich nicht mit der
Mutter darüber zu reden. Am nächstem Tag wollte Natascha noch mal zum Pferd. Als
sie von der Schule kam machte sie extra einen Umweg nur um zu sehen ob das Pferd
noch da war. Jetzt war aber auch der Besitzer da und nagelte ein Schild an die
Koppel."Suche jemanden der sich um mein Pferd kümmert die nächsten 3 Jahre. Das
war ihre Chance sie ging zu dem Mann hin stellte sich vor und meldte sich an.
Sie bekam von dem mann sogar kostenlosen Reitunterricht. Eines Tages bekam
natascha und ihre Mutter besuch. Es war der mann dem das Pferd gehörte er wollte
mel gugen wo Natascha wohnt. Die Mutter badt den Mann sofort rein. Da passierte
ihr was. Die Mutter verliebte sich in den Mann und nach 3 Monaten fand eine
Hochzeit stadt. Jetzt hatte Natascha und ihre familie ein Pferd sie kümmerte
sich natürlich alleine darum. Nur manchmal half ihr ihr Vater ( der Mann). Sie
freute sich rießig als die stute ein Fohlen bekam. Sie tauften es Natascha.
Natascha und Natascha sind jetzt die bsten Freunde. Vieleicht liegt es am
Namen???? Wer weiß, wer weiß???
Lisa,11 Jahre aus Wolzig
Schnuddel will ein
Vogel sein Eines Tages ging Schnuddel aus dem Haus,Und überlegte.Er war neidisch
auf den Kanarienvogel weil er fliegen konnte und er nicht.Er sagte:"Das ist
gemein der Kanari kann fliegen und ich nicht.Der Kanari kann am Wettbewerb
teilnehmen und ich nicht.Ich möchte auch fliegen können.Doch der Kanari hatt
alles mit angehört hinter ihm und sagte:"Ich kann nichts dafür das ich fliegen
kann.Schnuddel erschrak schrie aber dann:""TROTZDEM FINDE ICH DAS GEMEIN.WENN
ICH BIS MORGEN NOCH NICHT IN DER LISTE STEHE KANN ICH DEN WETTBEWERB
VERGESSEN.Ich hab mal etwas gesehen,aber das kostet 49DM und99pf.Was ist das
denn?Eine Rakete!Eine Rakete?Ja eine minni Rakete.Das kosstet aber viel zu
viel.He ich habs!Was denn?Wir bauen ein Flugzeug.O.K na dann Los.Sie bauten
tatzächlich ein Flugzeug und so hat Schnuddel den Wettbewerb
gewonnen.Ende
Daniela Dreiling,10 Jahre aus
Castrop-Rauxel
Eine Nacherzählung Sir
Gawain und die hässliche Dame Es war vor langer Zeit.König Artus hielt gerade
Hof in Camelot.Da kam eine heulende Frau herein.Sie flehte Artus um Hilfe an.Ihr
Geliebter , ein Ritter war von einem riesigen Ritter gefangengenommen worden als
sie sich auf der Hochzeitsreise befanden.König Artus selbst übernahm dieses
Abenteuer. Die Frau führte ihn zu der Stelle.Dann verschwand sie. Auf einer
Insel stand ein riesiges Schloss. Ein riesiger Ritter kam herausgeritten.
;,Ach,das ist ja König Artus!'',rief der Ritter.,,Genau gegen Euch wollte ich
schon immer kämpfen!'' König Artus entgegnete:,,Lasst den Ritter frei!Oder
kämpft gegen mich!'',forderte Artus mutig. ,,Niemals!'',schrie der riesige
Ritter.Due beiden schossen aufeinander zu und kämpften. Schließlich gewann der
Riesige Ritter die Oberhand. Er sagte:,,Ich töte Euch nicht! Dafür gebe ich Euch
eib Rätsel auf, dass Ihr lösen müsst!Gebt mir in genau einem Jahr an diesem Tag
die Antwort.Ist sie falsch , so seit Ihr mein Gefangener!Was mag eine Frau am
liebsten''. König Artus ritt im Lande herum. Er sammelte viele Antworten. Fasst
jede Frau gab eine andere Antwort. Er schrieb alle Antworten auf eine Liste.Da
kam er eines Tages an einer Lichtung vorbei.Dort saß eine Frau . ,,Was habt ihr
auf dem Herzen mein Herr?'',sagte eine zuckersüße Stimme. Blitzschnell drehte
Arus sich um.Doch er erschrack.Diese Frau war die hässlichste die seine Augen je
erblickt hatten. Artus fasste sich jedoch schnell.,,Ich muss eine Frae
beantworten.Aber jede Frau sagt mir eine andere Antwort.'',erklärte der König.
,,Nur ich weiß die Antwort!'',sprach die hässliche Dame. ,,Sagt sie
mir,bitte!'',bat Artus.,,Ihr müsst mir etwas versprechen!'', sagte die Dame.
,,Alles was Ihr wollt bei meiner Ehre!'',versprach der König.,,Die Antwort
ist:Frauen wollen ihren eigenen Willen durchsetzen!'',flüsterte die Frau Artus
ins Ohr. Der König ritt schnell zum riesigen Ritter.Erst las er alle Antworten
von der Liste.Der Ritter schüttelte den Kopf.,,Alles falsch'',rief er. ,,Ist es:
Ihren eigenen Willen durchzusetzen?'',sagte Artus zum Schluss. Der Ritter
flippte aus.;;Das kann Euch nur meine Schwester Frau Ragnal gesagt
haben.Geht!'';sprach der Ritter. Artus ritt zur Frau zurück. FORTSETZUNG
FOLGT!!!!!!! König
Caroline,11 Jahre aus Schöppingen
die zauberkünstlerin
eines tages hing ein neues plakat über dem eingang des stadttheaters von
katzenstadt.vanessa,DIE GROßE ZAUBERKÜNSTLERIN,WURDE ANGAKÜNDIGT. in wenigen
stunden waren die karten für die erste vorstellung ausverkkauft.die bewohner von
katzenstadt liebten zaubervorstellungen.etliche berühmte zauberkünstlerhatten in
ihrem theater schon gastiert.vom großen magier schnurrian bis zum unglaublichen
kater kobozak.aber eine weibliche zauberkünstlerrin hatten sie noch nie
erlebt.ob diese vanessa wohl genauso gut war wie ihre kollegen?einige
bezweifelten es.besonders ein Kater namens franz murr machte ständig abfällige
bemerkungen.am abend dan saß er in der ersten reihe.vanessa trat auf und begann
mit einfachen kunststücken.kater murr in der ersten reihe sagte ganz laut:wie
ich es mir gedacht habe!ganz billige tricks sind das!´vanessa tat als obsie ihn
nicht gehört hätte.sie zauberte einen papierblumenstraus aus einer vaseund einen
hasen aus einem hut.nach jedem kunststück machte kater murr abfällige
bemerkungenschließlich kam die große nummer mit der katze im drei teiligen
kasten,den vanessa mit sieben Messern durchborte.das puplikum war tief
beeindruckt. nur kater murr nicht.´nichts besonderes´murte er.da hatte vanessa
genug.sie ging zum rand der bühne und sah kater murr fest in die augen und
murmelte etwas.kater murr wurde stocksteif und begann zu schweben! im saal wurde
es ganz still.vanessa hob ihre pfoten und murmelte wieder etwas.der kaater fiel
nun unsanft auf en sessel und schaute sich um.das puplikum applaudirte.kater
murr gab keinen laut mehr von sich.alle waren der meinung,das dies die beste
aufführung war die sie je gesehen hatten.
hannah,9 Jahre aus
wien
es war einmal ein
kleiner Hund der hieß Susi da gab es auch ein kleines Mädchen das hieß Susan sie
hate angst vor dem Hund und alle riefen: Susi hat angst
vorSusi!
Melanie,12 Jahre aus Cemnitz
Petra ist aufgewacht.
Mitten in der Nacht. Es ist ganz still im Haus. Und dunkel. Sie muss Pipi. Das
Zimmer von Mama und Papa ist leer. Beide weg. Und dann sind da Geister. Gelb.
Grün. Hinter der Tür stehen sie. Wollen Petra fangen. Und Hexen und Räuber. Die
Räuber sind am schlimmsten. Die hacken den Kopf ab. Sofort. Die Räuber sind im
Keller. Da darf Petra nicht hin. Petra hat Angst. Sie will zu Mama und Papa. Ob
die Räuber schon Mama und Papa haben? Da geht das Licht an. Mama war nur in der
Küche, Wasser trinken. Und Papa arbeitet noch. Mama macht mit Petra überall im
Haus Licht an. Mitten in der Nacht. Und die Geister und Hexen und Räuber
schreien und rennen weg.
Petra,13 Jahre aus Hamburg
Elisa oder eine
Liebesgeschichte Es war einmal ein Burgfräulein das hiess Elisa. Elisa hatte ein
Modorad. Auf dem Motorad fur es sehr oft herum. Eines tages verliebte sich Elisa
in einen Mann(Elisa war 16). Sie tat extra cool das der Mann sich in sie
verliebte. Doch der Mann vreliebte sich nicht in Elisa. Eines tages sah Elisa
den Mann mit einem aderen Mädchen knutschen. Da wurde Elisa sehr traurig.
Plötzlich kam ein Mann und hielt um ihre Hand an ,der Mann geviel ihr und sie
Heirateten. Ende
Iris Albertina,9 Jahre aus Wien
Es war einmal ein Mann,
der hatte sieben Kinder, die sieben Kinder sprachen:"Vater erzähl uns eine
Geschichte!"da fing der Vater an: Es war einmal ein Mann, der hatte sieben
KInder, die sieben KInder sprachen:" Vater, erzähl uns eine Geschichte!" Da fing
der Vater an: Es war einmal ein Mann
........................................................
Stephanie
Schütz,12 Jahre aus Niederzissen
Bianca und die
fürchterliche Schularbeit...................... Als Bianca eines morgens
aufstand, um zähne zu putzen, schaute sie zuerst auf ihren Kalender, und da sah
sie, dass sie heute eine Schularbeit in Mathe bei Frau Kleinkaalpauloi hatte.
Das war nicht sehr gut, Frau Kleinkaalpauloi schätzte Biancas Arbeiten nie.
Ihrer großen Schwester Hanna ging es nicht besser. Hanna hat nur ein Jahr früher
begonnen. "Also gut" sagte bianca "das werden wir schon durchziehen". In der
Schule aber dann ein Schreck ,alle Mädchen lachten und freuten sich sehr. Bianca
verstand das nicht. Bianca frug: "Warum lachst du so Lilian?" "Die weiß das
nicht, ha,ha!" "Was denn?" "Die Matheprofessorin ist gestorben, Herzinfarkt!"
"Darum keine Schularbeit", sagte Jasmin. Plötzlich läutete es und die Mädchen
liefen in ihre Klasse. Auf einmal kam Frau Pleu herein und sagte: "Ich führe
jetzt mit euch die Schularbeit durch, auch für immer Mathe!" Also begannen sie
zu schreiben. Am Nachmittag hoffte Bianca, dass sie zumindestens eine 3 hatte.
Am Abend kamen Jasmin, Soe, Lisa, Linda, Jessi, Bettina, Lilian, Silke, Valerie
und Anna, Nina auch. Sie alle übernachteten bei Bianca. Jaqueline, ihre alte
Freundin, kam auch. Jaqueline hatte ihre Hündin Flora mitgebracht. Nach dem
Essen sahen sie sich Futurama an und dann die Millionenshow, dann gingen sie
schlafen. Bianca bekam am nächsten Tag die Schularbeit zurück, 'ne 5, oh Gott
dachte sie, Es stimmte auch, sie bekam eine 5. Allen anderen ging es nicht
besser. Jeder bekam eine 5. Das war eine fürchterliche Schularbeit, echt, dachte
sie und ging nach Hause.
Kathi,10 Jahre aus Wien
öterreich
Mystery Club drei
mädchen (tracy,belinda,holly)haben drei fälle. holly:geheimnisvolle buchautorin
belinda:einer will dem pferd brushing bride etwas antun. tracy:ein man namens
crawordspielt sich dum im fitness club auf ppppuuuuuuuuu DREI fälle aufeinmal
wie haengt man sie zusammen und was kommt da bei raus.das ist schwirig aber es
vunktionirt alle werden gelöst tip: SUPER KLASSE
Linda,10
Jahre
Die Atemräuber
HINWEIS:...................................... Bei der folgenden Geschichte ist
es nicht zu empfehlen, dass Kinder unter 10 Jahren mitlesen! Danke. Kapitel 1
Als Jason einen Schrei hörte stürmte er gleich los. Der Schrei kam aus dem
Schlafzimmer seines Vaters. Was ihn dort erwartete war einfach nicht zu glauben.
Sein Vater lag an der Decke und war bewusstlos. Wie er das schaffte an der
Zimmerdecke hängen zu bleiben, blieb Jason ein Rätsel. Plötzlich hatte er das
Gefühl, dass jemand hinter ihm steht. Er drehte sich schnell um, sah aber
niemanden, nur einen flüchtigen Schatten. Außerdem sah er wie die Wohnzimmertür
plötzlich zugemacht wurde. Kapitel 2 Jason war zu aufgeregt jetzt noch ins Bett
zugehen. Er rannte in das Wohnzimmer und versuchte dort jemand zu finden. Einen
Einbrecher oder so, doch er fand niemand. Aber es bestand kein Zweifel, dass
sich jemand in diesem Haus befand, der nicht eingeladen war. Jason hatte
plötzlich ein merkwürdiges Gefühl der Angst. Er sah wieder einen Schatten und
versuchte in die selbe Richtung zu laufen, wie der Schatten. Ihm war das alles
nicht geheuer. Kapitel 3 Plötzlich sah er eine Gestalt. Die Gestalt hatte einen
langen schwarzen Umhang an. Nun drehte sie sich langsam zu Jason um. Er war
verlohren. Was sollte er jetzt noch machen. Wer war dieser Mann? Was hatte er
vor? Und was hatte er mit seinem Vater gemacht? Am liebsten hätte Jason
aufgeschrien, doch er konnte sich noch beherrschen. Die Gestalt blickte ihn an.
Jason lief es eiskalt den Rücken hinunter. Die Gestalt hatte kein Gesicht, aber
leuchtende hellgrüne Augen. Und diese Augen durchborten Jasons Unterbewusstsein.
Er konnte sich nicht mehr helfen. Er schrie auf. Kapitel 4 Was ihn erschrak war,
dass er seinen Schrei nicht hörte. "Jason, du wirst sterben!", lachte die Person
leise. "Warum? Was haben sie mit meinem Vater gemacht?", schrie Jason laut
zurück. "Du wirst jetzt gleich sterben! Ich brauche deinen Atem!", flüsterte die
Figur in eine unheimlichen und sicheren Ton. "Sie können mir nichts tun!",
erwiederte Jason. "Ach ja? Tatsächlich? Meinst du?". Die Figur brach in ein
leises unheimliches Gelächter aus. Kapitel 5 Jason merkte wie er keine Luft mehr
bekam. Er sah, dass die Person einen Arm nach ihm ausstreckte. Seine Lunge
drohte zu zereisen. Seine Augen quollen hervor. Noch nie zuvor war er solchen
Qualen ausgesetzt worden. Noch nie zuvor hatte er solche Angstzustände. Ihm lief
der kalte Schweiß hinunter. Die Figur lachte immer lauter. Jason konnte erkennen
wie die Augen immer heller wurden. Plötzlich wurde er bewusstlos. Kapitel 6 Er
sah seinen Körper, befand sich aber nicht mehr in ihm. Er sah wie die Person
jetzt wieder ging. Und er merkte, dass er jetzt auch einen schwarzen Umhang
umhatte. Er trat vor den großen Spiegel im Wohnzimmer und stellte voller
Entsetzen fest, dass er auch kein Gesicht mehr hatte. Er hatte jetzt ebenfalls
hellgrün leuchtende Augen und sah im Grunde genauso aus wie die Person. War er
jetzt auch der Teufel. War er jetzt auch solch ein Monster, das sich von dem
Atem anderer Menschen ernährt. Was war er eigentlich jetzt? Als er wieder auf
seinen Körper schaute traf ihn ein kleiner Schlag. Die Gedärme lagen außerhalb
des Körpers zerstreut. Es wiederte ihn an. Aber nun hatte er die Antwort auf
seine Frage. Ja, er war ein Monster. Frederic G. Laudenklos.
Frederic,14
Jahre aus MANNHEIM
Eine gespenstische
Inselnacht ...............................Ich machte einen Tag Urlaub, um mit
meinem nagelneuem Motorboot auf eine Insel zu fahren. Es war sonnig und nach
vier Stunden stand ich am Strand der Insel. Ich nahm meine Landkarte und meinen
Kompass aus dem Rucksack und schaute nach dem richtigen Weg. Danach wanderte ich
los in die Richtung wo das Dorf lag. Unterwegs traf ich einen Wanderer und der
sagte: „Wo möchten sie denn hin ?“ Ich antwortete: „In das verlassene Dorf.“ Er
erwiderte: „Ich zufälligerweise auch. Sollen wir zusammen gehen ?“ Na klar sagte
ich. Im Dorf angekommen, sammelten wir Holz und machten ein großes Lagerfeuer.
Wir holten Schnitzel aus unseren Rucksäcken und grillten sie. Als wir gegessen
hatten, erzählten wir uns spannende Geschichten bis in die Nacht. Plötzlich
hörten wir unheimliche Geräusche und es raschelte im Gebüsch. Doch am nächsten
Morgen war der Spuk vorbei und wir machten uns wieder auf den Heimweg.
Patrick,10 Jahre aus Attenweiler
Hallo, hier bin ich
wieder!Ich habe mir gedacht, ich erzähle euch mal die nächste Geschichte von
Kasimier. Mutter Ghostus steht am Herd und kocht.Vater Ghostus liest Zeitung und
Caroline und Carl streiten sich mal wieder.Kasimier sitzt in seinem Zimmer.Er
denkt über so vieles nach........Zum Beispiel wie es ist ein Mensch zu
sei,wieviel geisterjahre wohl 50 Menschenjahre ergeben, warum es die Welt gibt
und warum sich seine großen Geschwilter pausenlos streiten.Aber vorallem woher
seine Vorfahren kommen.sahra Gänsehaut hat heute im Kindergarten gepralt dass
ire Vorfahren aus Transilvanien kommen.Alle haben sie bewundert, denn von dort
kommen nur die talentirtesten Geisterfamilien.Kasimir weiß dass sein Onkel aus
deutschland kommt und seine Tante aus Brasielien.Ob er deshalb wohl ein
Deutbrasiel ist?Langsam schwebt er zur Tür.Er fliegt rüber zu seiner Mutter und
fragt zaghaft:Du Mutti, woher kommen denn unsere Vorfahren her? Die Mutter sieht
ihn an.Dann macht sie den Mund auf:Naja,das ist schwer nachzuvolziehen...Aber
ich schätze mal...die kamen aus Amerika...warum? dann erzählte Kasimier die
Geschichte von Sahra Gänsehaut. Aber das ist doch völlig egal!Hier in der
Zeitung habe ich gerade von einem Wettbewerb im Spuken gelesen, in dem ein
Transilvanier Letzter geworden ist! mischt sich da der Vater ein Nun meldet sich
wieder die Mutter zum Wort: Genau!Es ist völlig egal woher wir kommen oder wie
wir aussehen!Wir sind alle Geister oder etwa nicht? Kasimir ging in sein
Zimmer.Die Worte der Mutter hatten ihn beruhigt.Er legte sich ins Bett und
begann sich wieder Fragen zu stellen: Wie es ist ein Mensch zu sein,wie viel
Geisterjahre wohl 50 Menschenjahre ergeben,warum es die Welt gibt und warum sich
seine Geschwister andauernd streiten.Er fragte sich nei mehr nach seiner
Herkunft den dieses Thema war ja abgehagt! KASIMIR kommt wieder!(Fortsetzung
nr.3 folgt!)
Eva-Maria Aigner,12 Jahre Jahre aus
Oberweis(oö)
Müsst ihr unbedingt
lesen. Als Wahrnung vor Drogen und ALkohol!!!! Was ist bloß mit Laura los????
hi, ich heisse laura, ich weiss zwar nicht wer du bist, aber ich hoffe, dass wir
uns viele nette Briefe schreiben werden. Ich schicke dir einfach mal einen
Steckbrif von mir: Name:Laura Maier Alter:14 Adresse:Auf ............
Telefonnummer:........ Ich weiss, dass es eigentlich nur ein Mini-Steckbrief
ist, aber ich muss jetzt ganz dringend weg zum Jazz-Tanz.Danach bin ich noch mit
meinem Freund Michael verabredet. Bis bald Deine Laura Diesen Brief würde sie
morgen Frau Merka, ihrer Deutschlehrerin geben.Diese hat Brieffreundschaften für
die Klasse 8b mit gleichaltrigen Kindern aus einem Heim ganz in der Nähe
organisiert. Laura war ein Einzelkind und vor 13 Jahren adoptiert worden. Jetzt
musste sie sich aber beeilen, um noch rechtzeitig zum Tanzen zu kommen. Alle
warteten schon auf sie !!Sie zog sich schnell um und rannte in die Halle.
Während sie tanzte fingen plötzlich ein paar Mädchen an zu lachen. Laura hatte
ein weites T-shirt an und keinen BH darunter.Bei jedem Rad oder Handstand konnte
man ihre Brüste sehen!! Laura war seit langem nichts mehr so peinlich gewesen.
Sie entschuldigte sich damit, dass sie Kopfschmerzen hätte und lief schnell in
die Kabine.Dort zog sie sich um.Danach rannte sie auf dem schnellsten Weg zu
ihrem Freund.Michael hatte sie schon erwartet.Er zog sie ins Haus, begrüsste sie
mit einem leidenschaftlichen Kuss und flüsterte ihr "sturmfreie Bude" ins
Ohr.Auf meinmal waren all ihre Sorgen wie weggeblasen!Sie ließ sich in seine
Arme fallen und er trug sie hoch in sein Zimmer.Laura war überwältigt von diesem
Anblick.Der Rolladen war herunter gelassen und überall standen Kerzen. Wieder
einmal fiel ihr auf, was für einen wunderbaren Freund sie hatte. Sie kannte
nicht viele 15-jährige Jungen, die so romantisch und trotzdem kein Weichei
waren. Er war ihr absoluter Traumboy. Mit ihm konnte sie über alles reden.
Plötzlich wurde sie aus ihrem Traum gerissen, als er sie ein zweitesmal küsste.
Die beiden hatten zusammen Lauras erstes mal erlebt. Nun hauchte er ihr ins Ohr,
ob er mit ihr schlafen wolle. Sie nickte nur.Er griff ihr unters T-Shirt und
streichelte sie zärtlich. Er zog sich die Hose aus und rollte ein Kondom über.
Laura fühlte wieder dieses furchtbar erregende prickeln im Bauch. Nach einer
Weile heftigem Petting drang er in sie ein. Laura fühlte sich furchtbar erfüllt
und gab keinen Laut von sich. Es war einfach wunderschön. Sie lagen aufeinander
und küssten und streichelten sich. Sie vertanden sich auch ohne Worte. Am
nächsten Morgen in der Schule bekamen sie einen Neuen. Er war 15 und sah
verdammt gut aus. Er hieß Alex. Neben Laura der Platz war noch frei, also kam er
neben sie. Irgendetwas an seiner Art reizte Laura. Er war kein bisschen
schüchtern. Er bombardierte Laura mit fragen. Drei Monate später: Alex hatte
inzwischen eine Freundin im Dorf gefunden. Er wohnte zwei Straßen weiter als
Laura. Sie wollte eigentlich mit Michael zur Party gehen. Dieser war jedoch in
Frankreich zum Schüleraustausch. Also willigte sie ein als Alex, sie fragte ob
sie mit ihm zur Party gehen wollte. Seine Freundin war ebenfalls in Frankreich.
Sie tanzte mit Alex und ein aussenstehender hätte die beiden für ein Paar halten
können. Nach dem dritten Bier hätte Laura eigentlich aufhören wollen, doch sie
ließ sich von Alex noch einmal überreden. Ein Typ mit Schwarzer Lederkleidung
schwätzte Alex an der bAr an: ,,Wenn du was erreichen willst bei der Jungen
Dame, musst du auch was dafür tun!" Er hielt ihm ein Päckchen mit weißem Pulver
hin. ,,Mann ey, ich nehm keine Drogenund gebe auch keine weiter!"-,,Nur ein
bisschen!Nur 50DM!Is rein pflanzlich!Beflügelt die Sinne und sie tut was du
willst!Sie wird ganz heiss auf dich sein!" Der Typ beschwätzte Alex so lange,
bis dieser ihm glaubte und das Pulver in Laura Bierglas kippte. Nun ging er
zurück zu der schon ungeduldg wartenden Laura. Nachdem, sie das Bier getrunken
hatte, fragte er sie, ob sie noch etwas mit zu iohm nach Hause kommen wollte.
Laura willigte ein. Wahrscheinlich hatte die Wirkung der Droge schon eingesetzt.
In Alex Zimmer konnten die beiden ihre Gier kaum noch zurückhalten.Sie rissen
sich die Kleider vom Leib, Alex rollte sich das Kondom über und es ging sofort
zur Sache. Laura war wie in Exstase.Sie stöhnte laut .Sie hatte sich noch nie so
erregt gefühlt.Alex fühlte sich durch ihr stöhnen bestätigt. Bei ihm kam die
Wirkung der Droge gerade zum Höhepunkt.Sie hatten den so ziemlich wildesten Sex
ihres Lebens miteinander. Erst ganze sechs Stunden später fühlte Alex sich
befriedigt und rollte sich neben Laura. Beiden schliefen sofort ein.Als sie am
nächsten morgen nackt nebeneinander aufwachten, durchfuhren sie tausend fragen:
-Haben wir miteinender geschlafen? -Was ist überhaupt passiert? -Wo waren wir
gestern Abend? -Und wenn wir miteinender geschlafen haben, haben wir verhütet?
ENDE Also, lasst euch nicht bequatschen !Nehmt keine Drogen!Ihr haBT GERADE
GESEHEN; WAS DIESE ALLES ANRICHEN KÖNNEN!
christina,13
Jahre
Ich bin ein Traum Frag'
nicht nach Zeit noch Raum, Nach Sinn --- Ich bin Nicht daß ich sinnlos wär Ein
Traum, Der ich nur Dir gehör Und nicht der Welt Ein Traum Ein
Traum............................ Real, doch nicht Realität; Ein Weg, kein Plan,
Kein Ziel, wohin die Reise geht, Spür meine filigrane Kraft Und laß Dich gehn in
ihr Im Traum In mir.
Hans Peter,17 Jahre aus Bonn
Die Wunschschule
.............................................. Anna geht in eine Klasse, wo man
lernt und Spaß hat. Gestern spielten sie den ganzen Tag. Anna geht nämlich in
eine Ganztagsschule. Heute hat die Lehrerin gesagt: "Wir werden jeden Mittwoch
nur spielen und als Aufgabe eine Geschichte schreiben." Jeder war einverstanden.
Es war Mittwoch und die Kinder spielten In der letzten Stunde hat die Lehrerin
die Aufgabe gesagt: "Ihr sollt schreiben, eine Geschichte über eine Schule, wo
man lernen tut und Spaß hat." Im Kinderbuchforum hab ich Saß .Das ist meine
Geschichte für das Kinderbuchforum.
Anna,11 Jahre aus
München
Er saß in seinem
dreckig-weißen Plastikgartenstuhl in der Sonne und dachte nach.Er dachte nach
über gestern und darüber ,dass er morgen über heute nachdenken würde.Er saß oft
einfach nur so in der Sonne und dachte nach.Wenn man es genau nimmt , jeden
Tag.Nur wenn es regnete ,blieb er in seinen Zimmer sitzen.Und dachte nach.Doch
als er heute auf seinem weißen Plastikstuhl in der Sonne saß und vor sich hin
nachdachte,machte er eine ganz fürchterliche,grauenhafte Entdeckung.In panischer
Angst sprang er auf,blickte entgeistert,entsetzt,verzweifelt in die Leere.Der
Garten ,in dem er sich befand ,lag da wie tot;die Zeit schien still zu
stehen."Um Himmels Willen",schrie er stumm in die tote Landschaft,"Morgen ist
alles zu spät!Morgen kann ich mich nicht mehr in meinen Garten setzen und mir
Gedanken machen über gestern!Denn morgen wird gestern vorgestern sein und heute
gestern." Doch dann lächelte er auf einmal zufrieden und setzte sich beruhigt
wieder auf senen weißen Plastikstuhl."Klar!",sagte er laut zu sich selbst mitten
in den Garten hinein,"Heute denke ich morgen über heute nach,morgen denke ich
heute über gestern nach."
hän,14 Jahre
Der
Stern!........................................... Einst stand einmal ein kleiner
Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte
nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold
so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein.
dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und
ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann
der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme
klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was
fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist
aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein
wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm Sternlein mut. ´´Nun
hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern
glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage
nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn
alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen
Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt...
Florentin,14 Jahre aus Hamburg
Mistwetter Regen,
Regen, Regen! ................Seit drei Tagen regnet es! Ich möchte mal was
wissen, wo der ganze Regen her kommt. So ein Wetter! ,,Zieh doch deine
Gummistiefel an und geh zu Anna!“ Das ist ein toller Vorschlag von Papa! Und was
unternehmen wir? In die Pfützen springen macht nach drei Tagen keinen Spaß mehr.
Wenn wenigsten was Gescheites im Fernsehen käme. Aber nein: Es läuft ein Film
über die Eiszeit. Damals gab es Schnee, da hätte man noch rodeln können. Mal
sehn, was noch kommt...Ein alter Mann, ein Boot in das ganze viele Tiere laufen.
Schau mal, Timmi, da ist auch ein Hund. Ich glaub es nicht: Jetzt fängt es in
dem Film auch noch zu regnen an! Meine Oma findet Regenwetter schön. Man kann
Schokolade trinken, Kekse zerkrümeln, in weichen Sesseln sitzen und schauen wie
die anderen Menschen draußen nass werden. Es ist kalt. Es ist nass. Es ist eklig
draußen. Seit Tagen kann ich meine neuen Hosen nicht anziehen. Darf ich nicht!
Mama sagt:,, Wenn du die helle Hose anziehst kannst du sie alleine waschen!“
Langsam haben alle schlechte Laune. Kein Wunder, wenn man nicht raus kann und
draußen es immer nur nass ist. Plitsch platsch prasselt es gegen die
Fensterscheibe. Wer hat eigentlich das schlechte Wetter erfunden? Wahrscheinlich
scheint die Sonne nie wieder. Inzwischen kommt es mir so vor als ob es schon
monatelang regnet. Anna hat angerufen und gefragt ob wir ins Kino gehen.
Wahrscheinlich werden wir nass von oben bis unten. Aber lieber nass im Kino
sitzen als trocken und langweilig zu Hause herumhocken!
Laura,10 Jahre
aus Kirchweidach
Gewalt gegen
Kinder:Geschichten aus dem Leben.............. Stephanie und Miriam sind gute
Freundinnen. Sie verstehen sich gut und haben viel Spaß miteinander. Aber
plötzlich bemerkt Miriam, dass Stephanie so komisch ist. Sie spricht nicht viel,
will nicht mehr mit Miriam spielen. Miriam will wissen, was mit Stephanie los
ist und fragt sie auch danach. Anfangs möchte Stephanie nicht mit ihr sprechen,
aber als Miriam nicht locker lässt, erzählt sie, dass ihre Mutter immer wieder
Streit mit dem Vater hat. Und wenn dann Vati aus der Wohnung ist, schlägt sie
Stephanie. Stephanie zeigt ihre Schrammen und Wunden. Ihr Körper ist mit blauen
Flecken übersät.
Miriam,18 Jahre aus Wien
Meine Geschichte Es war
einmal ein Fuchs, der hatte Hunger. Er wanderte durch den Frühling und da traf
er auf einen Fluss. Das traf sich gut. Er hatte Durst. Er trang etwas Wasser. Es
wurde Sommer und er kam zu einer Blume. Das traf sich gut. Er setzte sich und
schnupperte an der Blume. Da kam er zum Herbst und sah, dass die Blätter von den
Bäumen fielen. Er wanderte weiter und kam zum Winter. Da lag eine Gans im Schnee
und er ass sie auf. Die Geschichte von Fuchs
Maike,7 Jahre aus
Rollersbroich
Gute Freunde Als Jenni
am nächsten Morgen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde freute sie sich schon
riesig auf den heutigen Tag. Denn ihre Familie und sie wollten heute in den
Urlaub nach Italien fahren.Sie hatten natürlich schon lange gepackt, und
warteten nur darauf bis ihre kleine Schwester Lea endlich aufstand. Als sie dann
nach einer Stunde im Auto sasen und schon vergeblich darauf warteten das sie
akamen fragte Mama unseren Papa wann wir endlich da wären.Papa sagte
dann:"Gleich wartet noch ein bisschen."... VORTSETZUNG VOLGT
!!!
Carina,11 Jahre Jahre aus Rohrbach
Die Abenteuer An einem
warmen Tag im Juni schlüpfte Platsch aus seinem kugelrunden Ei im Schilf des
großen Sees. Er öffnete seine kleinen Augen und erblickte Tausende anderer
Kaulquappen die fröhlich um ihn herum schwammen. "Schön, dass du auch endlich
geschlüpft bist.", sagte eine. "Wer bist du?", fragte Platsch verdutzt. "Ich bin
dein Bruder Plitsch und die anderen Kaulquappen sind unsere Brüder und
Schwestern.-Komm und spiel mit uns!" Plitsch und Platsch schwammen mitten ins
fröhliche Getümmel und so lernte Platsch seine große Familie kennen. Doch bald
wurde ihm seine kleine Welt im Schilf zu eng. Platsch spürte genau, dass sich
etwas verändern musste. Unruhig schwamm er zu Plitsch und bat ihn:"Komm mit mir,
lieber Bruder! Ich kann nicht länger zwischen den Teichmuscheln und Röhricht
leben. Die Welt ist groß und voller Abenteuer!" (Dies war eine Vorgabe und ich
habe dann weitererzählt.") Plitsch sagt:"Im See gibt es auch Abenteuer." Platsch
sagt:"Aber ich habe hier noch nie Abenteuer gesehen." "Aber ich habe Abenteuer
gesehen, als ich durch das Schilf gekuckt habe", antwortete Plitsch. Platsch
wurde ganz neugierig und sagte:"Wenn es im See auch Abenteuer gibt, dann lass
uns jetzt losschwimmen. Ich möchte keine Zeit verlieren, sonst schwimmen uns die
Abenteuer weg:" Sie schwammen durch das Schilf und durch das Röhricht und
begegneten einem Angler, der gerade merkte, dass irgendwas an der Angel ist. Und
er zog einen riesengroßen Hecht aus dem See. Der Hecht zappelte und schlug mit
dem Schwanz hin und her. Plitsch und Platsch bekamen Angst, weil sie auch aus
dem Wasser gefischt werden könnten und flüchteten. Sie kamen an einer Grotte
vorbei, wo ein Hecht lebte. Der fragte sie:"Wollt ihr bis zum Mittagessen bei
mir bleiben?" Sie sagten:"Ja.", weil er keine Zähne mehr hatte und ihnen deshalb
nichts anhaben konnte. Aber als es Mittag war, wollte er sie verspeisen. Sie
merkten es, weil er immer sagte:"Kaulquappenfleisch, das schmeckt am
allerbesten." Da bekamen sie wieder Angst und schwammen schnell weg. Der Hecht
ärgerte sich und sagte:"Jetzt habe ich mich verraten und mein Mittagessen ist
weg." Plitsch und Platsch schwammen wieder nach Hause zu ihren Geschwistern und
ruhten sich da aus. Nach ein paar Tagen sagte Plitsch:"Sieh mal, mir wachsen ja
Hinterbeine. Da kann ich mich ja noch schneller fortbewegen." Platsch wollte das
gleiche zu seinem Bruder sagen, denn auch er hatte kleine Hinterbeine bekommen.
Auch den anderen Kaulquappen waren Hinterbeine gewachsen. Sie waren ganz
erstaunt, als nach ein paar weitern Tagen auch die Vorderbeine wuchsen. Sie
probierten sofort ihre Beine aus und bemerkten, dass sie mit ihnen noch viele
andere Sachen machen konnten. Sie tauchten bis zum Grund des Sees, stießen sich
mit ihren Beinen ab und schossen wie ein Blitz an die Oberfläche. Dort sahen sie
das Land und dachten, dort wir auch gerne einmal hin. Nach einiger Zeit
bemerkten sie, dass sie keinen Schwanz mehr hatten und dass sie nicht mehr so
gut unter Wasser atmen können. Nun konnten sie endlich an Land gehen. Dort
erlebten sie viel Neues. Sie sahen bunte Vögel in der Luft, Schmetterlinge,
Libellen und viele Mücken. Sie hüpften erstmal durch die Wiesen und sahen zu
ihrem Empören eine Straße durch die Wiese gehen und rochen stinkende Abgase, und
der Lärm auf der Straße war auch nicht auszuhalten. Plitsch sagte zu
Platsch:"Das stinkt ja abscheulich. Lass uns bloß abhauen." Auch Platsch ärgerte
sich über den Lärm, und sie hüpften wieder in das grüne Gras zurück. Plötzlich
sahen sie über sich einen Storch kreisen. Der stürzte sich auf sie und kriegte
Plitsch mit seinem Schnabel zu fassen. Platsch bekam Angst, wollte seinen Bruder
aber nicht im Stich lassen. Deswegen hüpfte er auch nicht weg, sondern ärgerte
den Storch und beleidigte ihn. Der Storch flog auf ihn zu, sperrte den Schnabel
auf und wollte auch Platsch fangen. Dabei verlor er aber Plitsch aus dem
Schnabel, und beide Frösche hüpften ins hohe Gras, wo sie getarnt waren. Der
Storch ärgerte sich, stieg in die Luft, kreiste über den Feldern, um neue
Nahrung zu suchen. Plitsch und Platsch hatten gelernt, dass sie sich vor Hechten
und Störchen in Acht nehmen müssen. Aber besonders vor der Straße, weil man nie
weiss, wann ein Auto kommt und man überfahren werden kann. Als der Sommer
vorüber war, wurde es so kalt, dass sie sich im Schlamm des Sees verbuddelten,
um Winterschlaf zu halten. Plitsch sagte zu Platsch:"Was wir wohl für neue
Abenteuer im nächsten Jahr erleben werden." Daraufhin schliefen beide
ein.
Julius,10 Jahre aus Lübberstorf
Kasimier-ein
Schlossgespenst Für alle die die mein Schlossgespenst Kasimier noch nicht kennen
schreibe ich diese Geschichte als 1.Teil einer wahren Geschichte. Die die einen
seiner Streiche zum Opfer gefallen sind und ihn schon kennen, können sie ja
trotzdem lesen Also,es war einmal ein Schlossgespenst mit Namen Kasimier.Es
lebte auf Schloss Grafenburgim 3.Stockwerk,Wohnungsnummer 5.Er hat eine
Schwester,Cornelia Ghostus,einen Bruder,Carl Ghostus,und natürlich Mutter und
Vater Ghostus.Später lernt er auch noch das Elfenmädchen Lillibet kennen.Er wird
auch zur Schule gehen und viele Abenteuer erleben.Aber dafon nächstes Mal!!!!
Ich schreibe diese Geschichte auf weil Kasimier berühmt werden will.Und ich
denke das ist sicher die beste Möglichkeit dazu. Darum hoffe ich das er hier
viele Freunde gewinnt und viele seine Geschichten lesen!!
Eva-Maria,12
Jahre aus Oberweis(oö)
Ecco,der Herrscher über
alle Meere Vorgeschichte: Diese Geschichte handelte sich um einen starken,jungen
Delphin namens Ecco,der schon als ein neugeborenes Kälbchen von seinem Vater an
Trellia,die Herrin und Wächterin der entfernten Zukunft,übergeben mußte,um
seinen Sohn vor die bösen Vortex-Königin zu schützen, die nicht nur ihn sondern
auch die Delphinwelt zer- stören wollte. Dort,in Trellia's wildfremden,uner-
forschten Welt,wuchs Ecco auf,umgeben von vielen Delphinen mit längeren,spitzen
Flossen,die im Wasser oder über die Oberfläche schwebten. Er genoß das Leben
dort,die sich die Welt vor ihm erbot. Aber später erfuhr er,dass sein Vater in
Vortex' dunklen Zukunft als ein Gefangener gehalten wurde. Ecco reiste durch
viele verschiedene Welten,um seinen Vater vor die Vortex-Wesen zu retten und
später,wie sein Vater vor ihm,der Herrscher über alle Meere und Küsten zu
werden. 1.Kapitel Es war Morgen früh,als viele Meerestiere ihren Schlaf beendet
hatten. Heringsschwärme schlossen sich im Freien zusammen,Krebse krochen aus
ihren kleinen Schlafhöhlen hervor,weiter oben weideten die riesigen Bartenwale
das Plankton ab und mehrere Meter weiter schwamm eine Gruppe von Delphinen mit
ihren Anführer an die Spitze. Dieser Anführer war sehr mächtig und regierte als
großer Herrscher die Ozeane und Küsten. Er überwachte die Meere und andere
Delphinherden. Sogar er erhielt Nachrichten von den anderen Meeres- tieren.
Einmal hatte er vor ein paar Tagen erfahren, dass die Vortex-Wesen hier
erscheinen und versuchen werden,alle Geschöpfe,die hier lebten,in ihrer Gewalt
zu bringen. Jetzt kehrte der Delphinherrscher,der Uranus hieß,in seine Herde
zurück. Er mußte sein Weibchen davor warnen und sie bitten, seine Bucht zu
verlassen,noch bevor die Vortex hier erscheinen werden. Sein Weibchen Lira wird
ein Delphinbaby gebären. Uranus befürchtete,die Vortex werden das Neugeborene
töten. Die Hälfte seiner Begleiter mußten Lira und die anderen Delphinweibchen
in Sicherheit bringen,während Uranus mit den anderen Delphinen gegen die Vortex-
Wesen sich zu verteidigen versuchte. Als Uranus mit seinen männlichen Begleitern
seine Bucht erreichte, wurde er von einem Delphinweibchen Sarafina erwartet, die
Lira während der Schwangerschaft vor Feinden be- schützte und er erhofft
hatte,noch vor das Böse das Gute zu erwarten. Doch dann bemerkte er die
traurigen dunkelbraunen Augen des Weibchens. ,,Du siehst sehr bekümmert aus!
Stimmt etwas nicht? Geht es meinem Weibchen gut?",erkundigte sich Uranus und
spürte jetzt selber,dass in seiner Delphinherde etwas nicht in Ordnung war. Er
beobachtete seine Herde genauer. Sie schwammen sehr seltsam. Solche Schwimmstils
kannte er. Sie taten es nur,wenn ein Delphin gestorben ist. Dann sah er Sarafina
fragend an. ,,Uranus,guter Uranus! Zwar ist schon dein Sohn geboren,aber deine
Lira ist sofort nach der Geburt gestorben. Es war zuviel für sie. Es tut mir
leid. Ab jetzt mußt du dich um deinen Sohn kümmern." Tiefe Trauer stieg in
Uranus hoch. Seine liebe Gefährtin ist tot und hat ihm noch seinen Sohn
überlassen. Sarafina führte ihn zu den anderen Weib- chen,die den Kleinen jetzt
betreuten. Der Kleine be- trachtete die fremden Unterwasserumgebungen. Sein
Vater Uranus schwamm herbei und betrachtete ihn. Das Kälbchen besaß wie er fünf
Sterne auf seinem Stirn und es schimmerte silbern im durchsickerten Sonnen-
schein. Wenn er erwachsen wird,sollte er dämnächst den Platz seines Vaters
einnehmen. ,,Er ist prächtig!" ,stellte Uranus fest, ,,Mein Sohn wird sehr stark
sein! Er wird der Strom der Zeit sein(The Tides of Time)! Er soll Ecco heißen!
Er wird ein guter Herrscher! Ein Jammer nur,dass er ohne eine Mutter groß werden
muß! Meine Lira wäre sehr stolz auf ihn gewesen! Aber jetzt,nachdem Ecco geboren
worden war,ist meine Gefährtin tot." Die anderen Delphine stimmten ihn mit ein.
Lira's Tod ließ die anderen nicht in festliche Stimmung versetzen,um den kleinen
Ecco zu ehren und es gab noch etwas Schlimmeres zu berichten,was Uranus den
Meeresgeschöpfen in seinem Gewässer mitteilen wollte: Die Vortex-Wesen. Es würde
eine große Plage für die armen Geschöpfe und auch für Ecco werden. Die Vortex-
Wesen werden überall sein und in Versuch geraten, den kleinen Delphinjungen zu
töten. Uranus mußte sich was einfallen lassen,um das Leben seines Sohnes zu
schützen. Er mußte mit ihm seine Delphinherde verlassen. Er rief all seine
Gefährten zu sich und verkündete besorgt, dass die Vortex-Wesen in Anmarsch
hierher sind. ,,Die Attacken der Vortex-Wesen werden wir sowieso nicht mal eine
Minute standhalten!",rief ein Delphin, ,,wir werden sterben und viele andere
Delphinherden mit uns!" ,,Was sollen wir tun,Uranus?",rief ein anderer, ,,und
was wird aus deinem Sohn? Die Vortex-Wesen werden wahrscheinlich nur hier
sein,um den Kleinen zu töten! Wir dürfen es nicht zulassen!" ,,Aber natürlich
werden wir es nicht zulassen!",erwiderte Uranus,,,sie dürfen meinen Sohn nicht
töten! Wenn er älter wird,wird seine Macht in ihm stärker. Ich erkläre euch
jetzt,wie es weitergehen soll." Damit erklärte Uranus über die bevorstehenden
Situation. Ein paar männliche Delphine sollten als Beschützer mit den Weibchen
und ihren Jungen die Bucht verlassen,während die anderen Männchen sich auf den
Kampf vorbereiten sollten. ,,Und ich werde meinen Sohn in einer der sichersten
Obhute bringen",fügte Uranus hinzu, ,,wo die Vortex- Wesen ihn nicht finden
konnten. Er soll dort auf- wachsen. Aber das Problem ist folgendes: Wir sind
zwar in der Überzahl,aber die Vortex-Wesen sind stärker, als ich vermutet habe.
Diesen Schlacht werden wir voraussichtlich nicht überleben. Wir brauchen von den
anderen Delphinclans Hilfe. Wir rufen sie herbei! Ich werde jetzt meinen Sohn
von hier wegbringen! Seid wachsam. Die Vortex-Wesen können jetzt hier
auftauchen, solange sie die Zeitmaschine benutzen." Minuten später verließen
Vater und Sohn die Delphinherde. Uranus führte seinen Sohn in eine
Unterwasserhöhle und schien etwas Geheimes zu suchen. Ecco folgte seinen Vater
tiefer in die Höhle hinein,bis sie zu zu einem geheimnisvollen Glyph kamen. Der
Kleine piepte und schwamm ängstlich hinter seinem Vater,der ihn sofort
beruhigte. Er sah,dass ein großer Delphin mit langen, spitzen Flossen vor ihm
auftauchte. Ihre Stimme klang wie die eines Engels. Schließlich ist es auch ein
Weibchen. Uranus stellte ihr seinen Sohn vor,während sie ihn freundlich
musterte. ,,Ich bin Trellia,Herrin und Wächterin aus einem anderen Welt",stellte
sich das große Weibchen vor, ,,ich stamme aus der entfernten oder einer
möglichen Zukunft. Es freut mich,dich kennenzulernen,kleine Flosse! Dein Sohn
ist ein Prachtexemplar,Uranus! Lira geht es wahrscheinlich gut, nicht wahr?"
Doch Uranus ließ seinen Kopf hängen und Trellia erkannte,dass etwas mit Lira
nicht in Ordnung war. ,,Nein,Trellia",sagte er traurig, ,,Ecco hatte seine
Mutter schon nach seiner Geburt verloren. Lira ist tot. Und heute werde ich auch
vielleicht sterben. Die Vortex-Wesen greifen uns an und werden versuchen,meinen
Sohn umzubringen. Trellia,bitte, bringe Ecco in Sicherheit. Ich will das nicht
mitan- sehen,wie die Vortex-Wesen ihn töteten. Er soll in deiner Welt
aufwachsen. Tust du es?" Trellia sah erst Uranus,dann Ecco an. Was bleibt mir
den anderes übrig, dachte sie,Ecco ist sowieso noch zu jung,um zu sterben. Ich
habe sowieso auch den kleinen Delphin ins Herz geschlossen und darum helfe ich
ihn auch. ,,Ich tu's, Uranus",versprach Trellia, ,,ich und meine Sänger aus
meiner Zeit werden gut auf ihn aufpassen. Ich geb dir mein Wort. Ich werde ihn
gut versorgen,so als ob es mein Eigenes wäre. Allerdings sind meine Meere auch
wie deine voller Gefahren. Die Vortex-Königin ist zwar hinter euch her,aber mein
Instinkt sagt mir auch,dass sie dich nicht töten wird,Uranus,sondern sie wird
dich zwingen,wo du deinen Sohn versteckt hast." Trellia sah Ecco wartend an. Den
sie mußte jetzt sofort mit Ecco in ihre Zeit zurückkehren. Das wußte auch
Uranus. Zum Abschied stubste er zärtlich mit seiner Schnauze seinen Sohn an,zum
Zeichen auch dafür,dass er ihn so sehr liebte. ,,Es fällt mir schwer,Ecco",sagte
er leise, ,,aber ich kann nicht anders. Ich werde immer in deinem Herzen
sein...und deine Mutter auch. Lebe wohl,mein starker,tapferer Delphin!" Er
stubste das Delphinkälbchen näher an den zeitreisenden Glyphen, wo Trellia schon
auf ihn wartete.,,Berühr diesen Glyphen,Ecco",sagte sie, ,,du brauchst keine
Angst zu haben. Dieser Glyph ist nur eine Zeitmaschine,die dich in eine andere
Zeit oder bessergesagt in eine andere Welt bringt,egal,ob es in die
Vergangenheit oder in die Zukunft geht. Du benutzt zwar deine Schallwellen, aber
andere Töne,um deinen gewünschten Reiseziel zu bestimmen zu können. In meiner
Welt wirst du viel lernen. Berühr jetzt den Glyphen." Während Trellia den Glyph
fast berührte,stubste Uranus seinen Sohn so an,daß Ecco den Glyphen berührte.
Und los geht's: Er wurde plötzlich herumgewirbelt. Sein Vater ver- schwand vor
seinen Augen. Er sah nur noch die Sterne. Trellia kreiste um ihn herum. Er
wirbelte immer schneller und fand sich später in eine andere Dimension wider.
Die Unterwasserumgebung ähnelte wie die aus Ecco's Gegenwart. Doch als er mit
Trellia auf die Wasseroberfläche schwamm und seinen Kopf aus dem Wasser
streckte,sah Trellia's Welt sehr anders aus: seltsame,spitze Berge,die wie
Haifischzähne aussahen, fliegende Inseln,Wassertunnels,die in den Himmel führen
und sogar große Delphine mit langen,spitzen Flossen,die in der Luft
umherschwebten. Diese Welt hat noch kein Meeresgeschöpf aus Ecco's Gegenwart je
ge- sehen,sogar Uranus nicht. Hier in dieser Gegend wuchs Ecco auf. Mit Trellia
und ihren Gefährten erlebte der junge Delphin wundervolle Abenteuer. Die lehrten
Ecco, wie man aus dem Wasser springen mußte,er lernte auch, das
Schallortungssystem in allen Richtungen auszu- senden und ein Bild zu
empfangen.Er war noch kein erwachsener Delphin und wenn er Probleme hat,befragte
er Trellia,seine liebe,treue Erziehmutter. Sie war immer bereit,Fragen,die Ecco
ihr stellte,zu be- antworten. Sie erklärte ihm, welche Hindernisse Ecco meiden
sollte. Sie sagte ihm auch, er solle sich von den Feinden fernhalten. Das
verwirrte Ecco ein wenig. Wieso muß ein Delphin den Hai den Rücken kehren? Er
hörte oft von den anderen,dass Delphine gegen die Feinde kämpfen mußten,um zu
überleben. Trellia schien Ecco's Gedanken erraten zu haben,sagte sie: ,,Manchmal
muß man den Feinden den Rücken kehren,Ecco. Dann erspart man die tödlichen
Kämpfe und schwere Verletzungen. Ein Delphin kämpft nur gegen den Feind, wenn er
von ihm angegriffen wird,verstanden?" Ecco hat alles verstanden,was seine
Nachfahren ihm bei- brachten. Je mehr er wuchs,desto mehr wurde er in seinem
Leben erfahrener. Er hatte sogar gelernt, Freund und Feind zu unterscheiden. Es
machte ihm sehr stolz,dass er vieles verstanden hatte. Aber bei seinem
Erwachsenwerden merkte er, dass es noch schwieriger wurde. Es waren viele Jahre
vergangen, seit er in Trellia's Welt gebracht worden war. Endlich war er
erwachsen und konnte an Kampfausbildungen teilnehmen. Trellia musterte Ecco
voller Stolz. Er ist erwachsen,erfahrener und sogar kampffähig ge- worden. Sie
und ihre Gefährten haben ihn viel gelehrt. Ecco beherrschte die Schallbomben-und
Rammbock- techniken sehr gut. Sein stromlinienförmiger Körper ist beim Kämpfen
sehr geschickt. Er lernte auch sogar, mit Pulsaren umzugehen. Trellia erklärte
ihm,er könne mit seinem Pulsar alle Feinde vernichten,wenn er von allen Seiten
angegriffen wurde. In Kämpfen bist du der Größte,Ecco",sagte Trellia stolz, ,,du
hast viel gelernt. Sehr beeindruckend. Du bist wirklich sehr stark geworden,so
wie der Asterit mir vorausgesagt hatte." Ecco wurde stolz, aber dann fragte er
sich,was für ein Wesen der Asterit wäre.,,Ist er von dieser Welt?",erkundigte er
sich. ,,Nein,Ecco",antwortete Trellia, ,,Sie stammen aus einer anderen Welt. Wir
wurden extra dafür geschaffen, diese Wesen vor die Vortex-Wesen zuschützen.
Diese Vortex-Wesen kamen aus der dunklen Zukunft und sie sind alle grausam,die
Königin vor allem." Ecco hörte ihr interessiert zu. Er hatte Geschichten über
diese Wesen schon häufiger gehört. Es waren fürchterliche Wesen,die überall Un-
heil in die Welten brachten und nicht nur die Delphinwelt,sondern auch die ganze
Welt bedrohten. Schon lange stellte Ecco sich vor,gegen die Vortex- Wesen zu
kämpfen. Aber er ahnte nicht,dass er seit seiner Geburt von diesen Wesen gesucht
wurde,damit die Prophezeihung bei die Königin sich erfüllen konnte. Sie selbst
wollte ihre Macht in der Welt an sich reißen. Aber solange Ecco noch lebte,ist
sie zu schwach, die Welt zuregieren. Sie starrte ihre Diener böse an. Sie hatte
sie beauftragt,Ecco zu finden und lebend zu ihr zu bringen. Aber immer hatten
sie ihn noch nicht gefunden.,,Seid ihr durch alle Zeiten gereist?",er- kundigte
sich die Königin. ,,Ja,eure Hoheit" ,antworteten ihre Vortex-Diener, ,,wir haben
die Gewässer durchsucht und immer noch nichts gefunden. Aber wir werden uns noch
mehr bemühen und ihn finden." Aber die Königin ist noch mehr außer sich. Sie
wußte, wie viele Jahre schon seit Ecco's Geburt vergangen waren.,,Wie es jetzt
aussieht, ist der junge Ecco schon erwachsen und seine Macht ist auch sehr stark
geworden",staunte die Königin und fiel bei ihren Gedanken Ecco's Vater ein. Sie
hielt ihn schon mehrere Jahre in ihrem Reich gefangen und würde ihr bestimmt
verraten,wo in aller Welt Ecco sich versteckt hielt. Die Königin befahl ihren
Vortex-Dienern,den Gefangenen zu holen. Aber sie sagten ihr,Uranus würde niemals
seinen Sohn verraten. ,,Aber natürlich!" ,gestand sie, ,,ich werde ihn schon
dazu bringen, mir zu verraten,wo Ecco sich jetzt befindet. Allso holt ihn.
Manchmal haben wir,Vortex-Wesen,viel Glück!" Die beiden Vortex-Diener schwammen
davon,um Uranus zu holen. Diesmal werden sie ihn nochmals zwingen,ihn zum Reden
zu bringen.
Susanne Hosek,16 Jahre Jahre aus Geldern-Kapellen <claudia.kurfuerst@kreis-kleve.de>
Ostfriesischen Mutter
an ihren Sohn:............................. Lieber Hein! Ich schreibe langsam,
weil ich weiß, daß Du nicht so schnell lesen kannst. Ich schreibe diesen Brief,
damit Du weißt, daß ich noch lebe. Wenn Du mal nach Hause kommst, wirst Du
unsere Wohnung nicht wiedererkennen, wir sind nämlich umgezogen. In der neuen
Wohnung stand sogar eine Waschmaschine. Ich habe 14 Hemden hineingetan und an
der an der Seite befestigen Kette gezogen. Die Hemden habe ich leider noch nicht
wiedergesehen. Vater hat auch eine neue Arbeit - mit 500 Leute unter sich. Er
mäht das Gras auf dem Friedhof. Deine Schwester hat gestern ein Baby bekommen.
Da wir nicht wissen, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist, können wir Dir nicht
sagen, ob Du Onkel oder Tante geworden bist. Am Dienstag sind wir gegen Erdbeben
geimpft worden, stell Dir vor! Und letzte Woche hat es siebenmal geregnet, erst
drei, dann vier Tage, und so gedonnert, daß unser lieber Hahn viermal das selbe
Ei gelegt hat! Kuß, Deine Mami. PS: Ich wollte auch noch etwas Geld reinlegen,
aber ich hatte den Brief schon zugeklebt. HA HA !!!!!!!!!!
Otto,27 Jahre
aus Emden Friesland
Hamstergeschichte............... Es war einmal ein Hamster, der hieß
Sandra. Sie war in der Wildnis. Doch auf einmal wurde sie gefangen und in einen
Käfig gesperrt. Sie hatte Angst. Eines Tages kam ein junges Mädchen. Es hieß
Lisa. Sie wollte Sandra kaufen. Lisa fragte ihre Mutter: "Mama, darf ich bitte
den Hamster haben?" "Ja, mal sehen", sagte sie. Aber dann haben sie Sandra
gekauft. Sandra lief im Käfig herum. Lisa hatte noch vier Hamster. Sie hießen
Schnuli und Schnuli und Flora. Alle Hamster haben sich schnell an Sandra
gewöhnt. Sandra und Flora stritten sich manchmal um das Hamsterrad. Allen
Hamstern gefiel es gut bei Lisa. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben
sie noch heute.
Lisa,12 Jahre aus München
Das kleine Gespenst
................................ In einem Schloß im Land der Monster lebte ein
kleines neu geborenes Kind. Es hieß Franz , war ein Frechdachs. und war sehr
schlimm. Ihn kümmerte das nichts bis auf diesen Moment. Seine Eltern sind
während des Krieges gestorben. Er hatte Angst und Angst. Er konnte nicht kochen
und schreiben weil er in der Schule nie aufgepaßte hat und einen Fünfer bekam..
Jetzt hatte er Angst und weinte. Er wußte nicht mehr weiter. Ohne seine Eltern
wollte er nicht mehr Leben. Das kleine Gespenst wollte sterben aber es konnte
nicht sterben. Es hat es mit einem Messer versucht aber er ist nicht gestorben.
Doch am Ende hörte er das seine Eltern leben. Er war so glücklich am Schluß, daß
er begann zu lernen und zu kochen.
Franz,12 Jahre aus
Salzburg
Das Wildschwein
.......................... Jede Sommerferien fuhren die 3 Geschwister, Harald,
Sebastian und Karin zu ihrer Oma nach Scheffau in Tirol. Ihr Dalmatiner Pino war
immer mit dabei. Auch als sie zu ihren Lieblingsplatz im nahegelegenen Wald beim
Hintersteiner Badesee spazierten, kam Pino mit. Sie kannten den Wald sehr gut.
Diesesmal waren viele Bäume gefällt und sie rannten zu ihrem Kletterbaum. Gott
sei Dank stand er noch. Mit den umliegenden Brettern und Ästen bauten sie ein
Baumhaus. Nachdem sie fertig waren, wollten sie noch einen Garten. Pino lockerte
die Erde auf und Karin pflanzte einige Blumen. Als sie die Blumen goß, hörten
die Kinder plötzlich ein komisches grunzendes Geräusch. Ein Wildschwein tauchte
wild schnaubend aus dem Gebüsch auf. Die Kinder bekamen eine Gänsehaut und sie
wurden blaß vor Schreck. So schnell sie konnten, kletterten sie in ihr Baumhaus.
Pino konnte nicht mit. Harald nahm schnell seine Karotte aus der Tasche und warf
sie Pino hin. Pino schnappte sie und lief in Windeseile davon. Das Wildschwein
rannte hinterher. Doch Pino war schneller und hängte das böse Wildschwein ab.
Als Pino zurückkam, konnten sie wieder weiterbauen. Trotz des schreckhaften
Erlebnisses kamen wir jeden Tag zum spielen und freuten uns, dass uns dieses
Wildschwein nicht mehr besuchte.
Sarah,11 Jahre aus Wien
Auf einem schmalen
Steg, der über einem wilden Bach führte, trafen sich zwei vornehme Ziegen. Die
eine wollte herüber und die andere hinüber, doch sie konnten nicht aneinander
vorbei. Da meckerte die eine: "Geh´ mir aus dem Weg! Ich bin viel vornehmer als
du!" " Du willst vornehmer sein?" lachte die andere Ziege. "Schau mich nur an,
dann siehst du gleich, wer von uns beiden vornehmer ist! Mach mir endlich
Platz!" "Das ist ja unerhört!" schrie die erste und machte sich richtig breit
auf dem Steg. So zankten sie eine Weile hin und her und näherten sich einander
immer mehr. Bald rieben sie ihre Köpfe mit den Hörnern aneinander und wollten
sich mit Gewalt ihren Weg erkämpfen. Bei ihrem Zank achteten sie aber nicht mehr
auf den schmalen Steg und plumpsten beide in das Wasser. Nun wundern sich die
beiden Ziegen warum sie wohl im Wasser liegen.
Claudia,13 Jahre aus
Nürnberg
Es war ein windiger
Herbstmorgen................... Peter lag noch schlaftrunken in seinem Bett.
"Komisch" dachte er, "was sind denn das für Geräusche?". Er stand auf und ging
zum Fenster. Als er den Vorhang öffnete traute er seinen Augen nicht, draussen
sah alles so anders aus. Er blickte sich um und auch sein Zimmer war völlig
verändert und dann waren da noch all die komischen blinkenden Geräte. Er drückte
auf den Knopf von etwas, was aussah wie ein Fernseher. "Guten Tag", sagte da ein
Gesicht, "heute ist der 20. Oktober 2100, was wünschen sie?". Jetzt verstand
Peter gar nichts mehr. Er setzte sich auf sein Bett und dachte nach. "Das gibts
doch nicht, hab ich heute Nacht eine Zeitreise gemacht?"
Peter,14 Jahre
aus Berlin
DIE Geschichte
Khadija,10 Jahre aus Köln
Das
Puzzle................................................. Es ist nur ein kleiner
Teil des Ganzen. Das weiß es. Denn es schaut sich um und ist auf der Suche. Auf
der Suche nach seinem Puzzle. Es hat es verloren. Nicht direkt verloren. Nur
alles hat sich verändert. Seine Heimat, sein Selbst. 4 Seiten hat es, auf zwei
gegenüberliegenden Seiten einen nach außen dicker werdenden und in einem Kreis
endenden Stift. Die anderen beiden Seiten sind nach innen gewölbt. Nach Außen
seine Oberfläche, nach innen seine Seele. Es hatte nie eine besondere Position
oder Form gehabt. Es war wie viele andere in dem Spiel des Ganzen. Doch jedes
Teilchen hatte schon immer sein ganz individuelles Muster auf dem Rücken.
Ständig ändernd seiner Farbe, seines Musters und seiner Form. Doch fügen tat es
sich , und passte gut zu dem Gesamtbild, was das Puzzle beschrieb. Es hatte
seinen Platz gefunden. Eines Tages sollte das Puzzleteichen auf Wanderschaft.
Schwer fiel es ihm, seine Heimat zu verlassen, hatte es sich doch schon
eingefügt und fühlte sich wohl an seinem Platz. Doch es kam wie es kommen
sollte. Es muss Erfahrung sammeln, es muss wachsen, sich neu Formen. Und es war
zuversichtlich. Blickte in die Ferne und verschwand. Es formte sich neu, lernte
fremde Dinge kennen, manchmal nicht so sympathische, manchmal sehr. Irgendwie
schien es sich nie richtig einfügen zu können. Es fand keinen Platz, an dem es
verweilen wollte, und wenn dort eines war, das ihm gefiel, passte es nicht
hinein, so sehr es sich auch anstrengte. Es passte nicht. Sei es aufgrund seines
Musters oder seiner Form. Und so zog es weiter, auf der Suche nach dem rechten
Platz, den es wohl haben sollte. Irgendwo musste es verweilen, konnte und wollte
nicht alleine sein. Besuchte oft seine alte Heimat, doch bemerkte, dass auch
diese mit der Zeit ohne ihn sich verändert hatte und sein platz nicht mehr der
war, der er gewesen war. Andere Teilchen hatte sich dazugefügt, andere gingen,
die es lieb gewonnen. Alles veränderte sich. Und so versuchte es sich zu fügen
zu passen. Fühlte sich aber immer wieder aufs neue Fremd. Und es kam weniger.
Und in der Ferne hatte es, wie es schien, auch kein Glück zu haben. Wo es auch
suchte, fühlte es sich unausgefüllt und Einsam. Meist stand es daneben, war
nicht dabei, fühlte sich nicht erwünscht, was aber nicht immer so war, nur im
inneren spukte. Manchmal kamen welche und luden ihn, sich einzureihen. Doch es
wollte nicht. Und so führte sich der Weg so fort, und das Teilchen suchte, wand
sich, presste neue Farben in sich hinein, aus sich heraus ,um zu gefallen, um zu
passen. Irgendwann wollte ein anderes Teilchen sein Leben teilen, was auch
geschah. Und sie fügten sich aneinander und freuten sich auf die Zeit. Waren da
für sich. In ihrer kleinen Welt. Was beide lange Zeit glücklich machte. Doch nur
begrenzt. Denn bald bemerkten sie, das sie füreinander nicht bestimmt, und
trennten sich auf ihren Wegen. Das Teilchen wirkte nun voller Gram. Wollte
einsam seine Wege ziehen, schaute nur gelegentlich bei anderen vorbei, war es
doch selbst so außer Stande, sich mit anderen wohl zu fühlen. Mit der Zeit kamen
doch einige andere Teilchen auf ihn zu und sie kamen und gingen, waren da und
verschwanden wieder in ihren Puzzeln, und ließen ihn alleine, und kamen wieder.
Dann und wann. Er fühlte sich wohl mit ihnen, doch immer doch ein wenig
ausgeschlossen vom Ganzen, und so sehr es sich bemühte, sollte es ihm nicht
glücken, sich so zu verändern, um zu passen, um sich wieder wohlfühlen zu können
und sein Leben dort zu verbringen. In manchen Puzzeln fühlte es sich wohl. War
aber zu schüchtern, sich dort anzusetzen, zu sagen, ich will mit euch sein, will
bei euch sein. Und keiner Verstand es, es blieb unausgesprochen. Und so war das
Teilchen immer auf der Suche. Seine Unzufriedenheit war ihm mittlerweile
deutlich anzusehen, was es ihm indes noch mehr erschwerte. So fügte sich der
Kreislauf. Es sucht den Weg, den es gehen will und zu gehen hat. Chancen gibt es
unendlich viele, denn die Welt ist groß und viele Arten von Puzzeln gibt es.
Doch wo suchen. Das Teilchen altert, verwittert, knittert, macht sich mal schön,
mal lässt es sich gehen. Mal genießt es die Einsamkeit, die es gewohnt. Manchmal
auf seinen Wegen findet es auch ein Puzzle, indem es verweilt, bleibt dort eine
Weile, fühlt sich wohl. Doch auf der Suche ist es immer, hat noch nicht
gefunden, was es braucht. Weiß oft auch gar nicht, was es suchen soll, sich
selbst noch nicht erkannt. Sich selbst nicht richtig eingeschätzt. Manchmal
klein sich denkend, manchmal sich vergrößernd. Und passt somit nicht, kann nicht
passen. Viele suchen, viele finden. Doch niemals endet diese Reise. Denn es
bleibt nie gleich, die Welt, sie dreht sich und mit ihr drehen und verändern wir
uns und andere. Verändern und werden verändert. Niemals gibt es Sicherheit. Die
Welt, sie dreht.
Luc,16 Jahre aus Lindau
Langsam näherte sich
die O-Pel der Erde. Das ist ein Raumschiff, das seit 35 Lichtjahren unterwegs
ist um einen Planeten zu finden, auf dem seine 5 Insassen eine neue Heimat
finden sollten. Kar-El, dem Kapitän des Raumschiffs war es gelungen, sich und
vier Freunde zu retten, als sich ihr Heimatplanet einfach in Luft auflöste. Und
jetzt schienen sie endlich am Ziel zu sein."Das ist es! Das ist es!" Her-Ta war
außer sich vor Freude, und auch Pe-Ter, Pe-Tra und Pe-Ze waren sicher, dass das
die lange gesuchte neue Heimat war. Kar-El landete mit dem Raumschiff sanft auf
einer usw......
Jonas,12 Jahre aus berlin
Die Geschichte uon der
Eule
Khadija-Nadja,10 Jahre aus Köln
Die wertvolle Uhr An
einem wunderschönen Sommertag wollten Fritz und Sepp eine Wanderung machen. Sie
fuhren mit dem Auto in die Berge. Die Wanderer machten sich auf den Weg.
Plötzlich blieb Sepp stehen. Fritz fragte: „Warum bleibst du stehen?“ „Ich
spazier doch nicht geradeaus in den Fluss! Oder?!“,antwortete Sepp. „Und wie
kommen wir da rüber?“, dachte Fritz laut nach. „Guck mal, da vorne liegt ein
dicker Baustamm über dem Fluss, da können wir rüberbalancieren!“, erwiderte
Sepp. „Das machen wir!“ Als sie über dem Fluss waren, kam aus einem Busch etwas
hervorgesprungen. „Ich bin der Räuber Hotzenplotz!“, rief der Mann. „Rückt die
Moneten raus! Sonst knallts!“ drohte der Räuber. Fritz hatte eine wert- volle
Uhr in der Hosentasche. Der Räuber entdeckte sie und schrie ihn an: „Gib mir die
Uhr und das Geld!“ Was blieb Fritz anderes übrig! Er gab dem Räuber Hotzenplotz
die Uhr und das Geld. Danach verschwand dieser schnell. Fritz und Sepp waren
verdattert. Sie gingen schnell weiter und hofften, dass ihnen der Räuber nicht
mehr begegnete. Nach einer Weile kamen sie in eine Höhle. Sepp sagte: „Hier ist
es finster. Hast du Streichhölzer dabei?“ „Ja, ich glaube schon.“ Er kramte in
der Hosentasche. „Hier hab ich welche!“, antwortete Sepp. Das Echo war laut zu
hören. Er zündete ein Streichhölzchen an. „Jetzt ist es besser!“, sagte Fritz.
Sie gingen immer weiter in die Höhle. Da hörte Sepp etwas ticken. „Hörst du das
Ticken auch?“, fragte er Fritz. „Ja es kommt von dort!“ Es wurde immer lauter.
„Hört sich an wie meine Taschenuhr!“, entgegnete er. „Vielleicht hat der Räuber
sie verloren! Kann ja sein!“, antwortete Sepp. Auf einmal fanden sie einen
kleinen Lederbeutel. Sepp hob ihn auf. „Das ist deine Taschenuhr und das Geld!“,
freute sich Sepp. „Ja, du hast recht! Aber wie kommt es hier her?“ „Keine
Ahnung!“ , meinte Sepp „aber gehen wir erst mal aus der Höhle wieder heraus!“
Sie gingen mucksmäuschen - still aus der Höhle, denn sie sahen den Räuber
Hotzenplotz. Er schrie: „Wo ist meine Uhr? Wo ist das Geld? Als ich vor der
Höhle war hatte ich alles noch!“ Er suchte und suchte, aber er fand nichts. Vor
lauter Suchen bemerkte er die beiden Wanderer nicht. Sie schlichen vorsichtig
den Berg hinunter. Als sie unten waren, fuhren sie fröhlich nach Hause. Sie
mussten so lachen, dass Sepp fast nicht autofahren konnte. So ging ein
aufregender Tag zu Ende.
Corinna,10 Jahre aus
Attenweiler
Es gab eine Zeit, da
konnten die Palmen noch laufen. Aber die Menschen wollten sich ja darunter in
den Schatten legen und deshalb war das dann unpraktisch. Also begannen die
Menschen, die Palmen unten einzubuddeln. Darum kann man heute auch keine Beine
an den Palmen mehr sehen. Heute rächen sich die Palmen damit, dass sie die
Kokusnüsse auf die Köpfe der Menschen werfen. Das ist sehr schmerzhaft, aber zu
verstehen, wenn man bedenkt, was wir den armen Palmen angetan
haben.
Marcus,17 Jahre aus Fiahback
Es war mal 'ne kleine
Schildkröte, die wohnte auf 'ner Insel. Dort malte sie jeden Tag zwei Bilder vom
Meer. Die verkaufte sie dann an die Touristen von den großen Schiffen. So kam
es, dass sie schnell sehr reich wurde. Von dem Geld kaufte sie sich die schönste
Palme von Tante Helgas Blumenladen. Jetzt kann die kleine Schildkröte immer im
Schatten liegen und Limo trinken.
Marcus,17 Jahre aus
Fishback
So ein schönes
Meer.......................................... Lotti ist mit ihren Eltern am
Meer. Lotti ist 5 Jahre alt und zum ersten Mal am Meer. Sie haben dort ein Haus
gemietet. Lotti will natürlich gleich ins Meer gehen, aber Mama sagt: "Erst mal
Hände waschen, dann auspacken!". Lotti seufzt. Sie geht ins Bad und dreht den
Wasserhahn an. Dabei bekommt sie einen Supereinfall; findet sie jedenfalls. Sie
läuft in die Küche. Leise durchsucht sie alle Schränke. "Verdammt!", sagt sie.
"Wo ist bloß das Salz? Ach da ist es ja!" Sie nimmt das Salz und geht zurück ins
Bad. Das Waschbecken ist gerade am Überlaufen, weil Lotti den Hahn nicht
zugedreht hat. Sie kippt das Salz auf den Boden. "Lotti!", ruft Mama. "Wir gehen
einkaufen!" Lotti hört wie die Tür ins Schloß fällt. "Um so besser!", freut sich
Lotti. Sie geht in ihr Zimmer. Dort nimmt sie 2 große Pappstücke. Auf jedes
Pappstück malt sie eine Palme. Sie schneidet die Palmen aus und geht mit ihnen
zum Bad zurück. Als sie gerade die Tür vom Bad aufmacht, kommt eine große Welle
auf sie zu. Lotti watet ins Bad und mit all ihrer Kraft schließt sie die Tür
hinter sich. Sie stellt die Palmem ins Waschbecken, nimmt Handtücher und stopft
damit die Ritzen der Tür zu, zieht ihre Kleider aus und schwimmt durchs Bad.
"Schade, dass Sand und Sonne fehlen!", denkt Lotti. Da kommt die Mutter wieder.
Als sie die Tür zum Bad öffnet, kommt eine große Flutwelle mit Lotti aus dem Bad
gestürzt. Als Lotti, die auf dem Bauch im Flur liegt, hochsieht, liegt ihre
Mutter neben ihr auf dem Boden und hält sich die Augen zu. Es dauert ein paar
Sekunden bis die Mutter losbrüllt: "Lottiii!!!". Das ist das Einzige was sie
hervorbringt. Lotti rappelt sich mühsam hoch und holt 20 Lappen,
Küchenhandtücher und Taschentücher und wischt den Boden trocken. Die Mutter
hilft ein bißchen dabei. Sie sprechen kein Wort. Als sie fertig sind, packt die
Mutter Badeanzüge, Bücher und andere Sachen ein. Lotti glaubt dass sie wieder
abreisen. Aber die Mutter nimmt Lotti am Arm und sagt: "Komm, gehen wir zum
echten Strand." Lotti ist froh, dass die Mutter nicht so böse ist. Aber
vergessen wird Lotti dieses Erlebnis nicht.
Katharina.B.,8 Jahre aus
Hamburg
Kostümprobe - Die
Traumwelt Eine Geschichte von Annemarie Wach Die blonde Prinzessin flüsterte dem
Chinesen zu: „Verschwindet aus meinem Königreich, oder ihr werdet von meinem
hauseigenen Drachen geröstet ." Wie auf Befehl stolperte ein altersschwacher
Drache um die Ecke des Dachbodens . „Huuh, ich bin der große, starke,
feuerspeiende Drache !" grölte er und bekam einen Hustenanfall. Der Chinese fing
an zu kichern und konnte gar nicht mehr aufhören. Auch die Prinzessin und der
immer noch hustende Drache stimmten in das Lachen ein . Die Prinzessin hatte
sich zuerst wieder gefaßt und verkündete : „Wir sollten diese alten Kostüme erst
einmal entstauben und in unseren Zimmern weiterspielen !" Der Drache nahm seinen
Kopf ab und hervor kam ein blonder Jungenkopf mit knallroten Backen. „Ist das
stickig da drin - und so staubig!" stöhnte der Drachenjunge namens Ben. Der
Chinese wusch sich sein gelbes Gesicht unter dem Wasser- hahn und kratzte sich
über sein noch immer gelbliches Gesicht. „Diese Karnevals-Schminke ist
schrecklich! Alles kratzt!" Nur die Prinzessin zog ihr Kostüm ohne Murren aus
und sagte zu dem „Chinesen" Jan : „Stöhn nicht rum ! Du wolltest doch umbedingt
der Chinese sein ." Inzwischen versuchte sie verzweifelt die Metallkrone aus den
blonden Locken zu bekommen. „Soll ich dir helfen , Anna ?" fragte Ben und wandte
sich ihren zerzausten Haaren zu , die nicht von der Krone zu trennen waren. Auch
Jan kam näher und zusammen zupften sie strähnenweise die Haare frei. „Jan , Ben
, Anna ! Essen !" schrie eine Stimme zum Dachboden herauf . Es war ihre Mutter ,
denn sie hatten die Zeit vergessen und bemerkten jetzt erst , daß es nicht mehr
morgens , sondern bereits 15:00 Uhr war . Die drei stürzten die Bodentreppe
herunter und um ein Haar wäre Jan über ihre Katze Nicki gestolpert und im hohen
Bogen heruntergefallen. Er stoppte schnell und Anna und Ben prallten gegen
seinen Rücken . „Was ist los ?" fragte Anna, die nun direkt hinter Jan stand ,
während dieser vorsichtig über das Kätzchen stieg. „Es ist nur unser Haustiger
!" antwortete Jan kichernd und erreichte die Küche. „Was gibt es ?" keuchte er .
„Es gibt Spinat mit Kartoffeln." antwortete seine Mutter und schob ihm schon
seine Portion hin. Ben und Anna waren auch schon angekommen und hatten diese
Schreckensnachricht vernommen. „Iiiiiih SPINAT!" meckerten sie im Chor. „Spinat
ist gesund !" erwiderte ihre Mutter eisern und tischte auch Anna und Ben ihre
Portionen auf. „Selbst Godzilla könntest du damit vertreiben", witzelte Ben,
„und mich Drachen erst recht !" „Seid still und eßt!" befahl die Mutter und die
drei stocherten lustlos in ihrem Spinat herum. Danach verzogen sie sich in ihr
Zimmer und überlegten. „Wenn ich eine Hexe wäre , würde ich Mama so verhexen,
daß sie uns nur Fast Food vorsetzt !" meinte Anna. Ben stimmte ihr zu : „Ja ,
wenn ich Godzilla wäre, würde ich alle Spinatbäume umwälzen!" Jan kicherte und
erklärte Ben: „Spinat wächst doch nicht auf Bäumen!" Ben blieb sturr und
erwiderte : „Aber es schmeckt so So schrecklich schmecken eigentlich nur alte
Blätter!" „Wenn ich der Weltheerscher wäre, würde ich Spinat verbieten !"
versprach Jan . „Nun , aber wir sind nun mal wir und nicht mehr und nicht
weniger ." flüsterte Anna traurig . „Wir sind nur Kinder - wir haben nichts zu
bestimmen ." Plötzlich erschien ein helles Leuchten , ein Blitzen und ein so
starkes und strahlendes Licht daß die Augen wehtaten. „Was ist das ?" fragte Ben
ängstlich . „Ich weiß es nicht !" antwortete Anna erschrocken. „Ich weiß es
nicht !" Dann erkannten sie ein Tor und eine Stimme sprach zu ihnen : „Dies ist
das Tor zur Traumwelt , wo Träume Wirklichkeit werden ! Geht nur hindurch , und
ihr könnt machen und tun was ihr wollt !" Die drei Kinder sahen sich
unentschlossen an . Dann stand Ben auf : „Kann man auch so viel Eis haben wie
man will und muß nie wieder Spinat essen ?" „Sicher", antwortete die Stimme .
„Ihr könnt euch auch in alles verwandeln was ihr wollt !"Auch Anna stand auf und
alle drei näherten sich dem Tor . Ben streckte eine Hand aus und faßte durch das
Tor . Seine Hand verschwand und er zog sie blitzschnell wieder zurück . Ein
letzter Blick zurück und gleichzeitig stiegen sie in das Tor und kamen in einer
Traumwelt an . Was dort passiert ist eure eigene Geschichte - ihr könnt eurer
Phantasie freien Lauf lassen . © by Annemarie Wach
Annemarie,15 Jahre
Jahre aus Iserlohn
Meine Geschichte Es war
einmal ein Fuchs, der hatte Hunger. Er wanderte durch den Frühling und da traf
er auf einen Fluss. Das traf sich gut. Er hatte Durst. Er trang etwas Wasser. Es
wurde Sommer und er kam zu einer Blume. Das traf sich gut. Er setzte sich und
schnupperte an der Blume. Da kam er zum Herbst und sah, dass die Blätter von den
Bäumen fielen. Er wanderte weiter und kam zum Winter. Da lag eine Gans im Schnee
und er ass sie auf. Die Geschichte von Fuchs ist aus.
Maike,7 Jahre aus
Rollesbroich
Eine gespenstische
Inselnacht Ich machte einen Tag Urlaub, um mit meinem nagelneuem Motorboot auf
eine Insel zu fahren. Es war sonnig und nach vier Stunden stand ich am Strand
der Insel. Ich nahm meine Landkarte und meinen Kompass aus dem Rucksack und
schaute nach dem richtigen Weg. Danach wanderte ich los in die Richtung wo das
Dorf lag. Unterwegs traf ich einen Wanderer und der sagte: „Wo möchten sie denn
hin ?“ Ich antwortete: „In das verlassene Dorf.“ Er erwiderte: „Ich
zufälligerweise auch. Sollen wir zusammen gehen ?“ Na klar sagte ich. Im Dorf
angekommen, sammelten wir Holz und machten ein großes Lagerfeuer. Wir holten
Schnitzel aus unseren Rucksäcken und grillten sie. Als wir gegessen hatten,
erzählten wir uns spannende Geschichten bis in die Nacht. Plötzlich hörten wir
unheimliche Geräusche und es raschelte im Gebüsch. Doch am nächsten Morgen war
der Spuk vorbei und wir machten uns wieder auf den Heimweg.
Patrick,10
Jahre aus Attenweiler
Katze Es lebte`ne Katze
Schwarz war ihre Tatze Sie liebte kein Hartz Sie war nicht ganz schwarz Sie war
sehr müde Lag oft in einer Tüte Eins,zwei,drei und unsere Katze ist immer dabei
Schnur,schnur. Segej Yozhykov
sergej Yozhykov,12 Jahre aus Frohburger
Str.41, 04277, Leipzig
Es war einmal in der
Fantsywelt Eden:Sir Andre wollte das Land Nemios in seinem Besitz bringen.Aber
der Herscherr dieses Landes (er hieß Jeo)wollte sein Land nicht hergeben.So
sagte er zu Sir Andre:"Wenn du mir den Kopf und das Herz von Raimon bringst
,will ich dir das Land geben."Das war für Andre ein fast umöglicher Auftrag,denn
Raimon war ein Zauberer der sich in alle Monster von Eden verwandeln konnte.Aber
Andre wusste einen Weg Raimon zu bezwingen.Wie er wusste hasste Raimon die
Hellichkeit, deshal wurde er von allen auch "der Vampirkönig" genannt. Da dachte
der Ritter : Ich mache Raimon vor das es Nacht ist und locke ihn bei Tag aus
seiner Höhle hinaus,dann zerfällt er zu Staub und es wird mir nichts geschehen."
Er schaffte das auch aber mit einem Hinderniss. Als Raimon herauskam merkte
Andre das er nicht zerfall. Der Zauberer lachte:"Ah, es ist Tag da werde ich
woll bald sterben .Und zwar in genau zehn Minuten,aber zuvor zerstöre ich noch
dich Andre!"Aufeinmal stieß Raimon einen schrei aus und er verwandelte sich in
ein dreizehn Meter hohes Monster.Doch unser Held schaffte es ihn zehn Minuten
lang hinzuhalten. Da zerfiel Raimon zu Staub. Überblieb sein Herz und sein
Kopf.Die zwei Dinge brachte Andre dem König.Aber er konnte das Land dann noch
immer nicht sein eigen nennen den der König befohl Andre hinzuichten.Nach Andre
wagte keiner mehr das Land von dem Herscherr sein eigen zu nennen.
David,11 Jahre aus Hennersdorf(A)
Der zornige Fliegenpilz
Das Gummiflummi saß auf einem Stein am Stadtrand und schnitzte sich einen
Wanderstab. Hinter der Hochhausstadt begann ein tiefschwarzer Wald. Dort lebten
märchenhafte Elfen und Feen, aber auch Wichtelmänner, Kobolde und boshafte
Zwerge. Vögel zwitscherten, flatterten von Baum zu Baum, suchten Futter. Ein
Rudel Hirsche und Rehe sprang durch das dichte Unterholz. Auf einer Lichtung
legte sich das Flummi auf ein moosbewachsenen Baumstamm, wollte sich ausruhen
und sonnen. Die alten Tannen schaukelten im Wind. Es klang wie eine leise
Melodie, wie ein Flüstern. Ein Schmetterling setzte sich auf Rollos Nase. Das
kitzelte. Das Flummi mußte nießen. „Hatschipu! Hatschipu!“ Urplötzlich grollte
es durch den Wald, unheimlich, wie ein mächtiger Donner. Rabenschwarze Vögel
flogen aufgescheucht von den Bäumen. Vor die Sonne schoben sich finstere
Schatten. „Wer wagt es, mich zu wecken?!!“ polterte eine düstere Stimme. Das
rote Gummiflummi drehte sich um. Der Schmetterling flatterte von seiner Nase.
Rollo sah niemanden. „Siehst Du mich nicht, Du lächerlicher Wicht, Du ulkiger
Winzling“, erklang dieselbe Stimme höhnisch. Da sah Rollo einen roten Pilz ...
aus Gelsenkirchen
Das
Christkind............................................. Die Nacht vor dem
Heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen
und von dem Weihnachtsbaum. Und während sie schlafen und träumen, wird es am
Himmel klar, und durch den Himmel fliegen drei Engel wunderbar. Sie tragen ein
holdes Kindlein, das ist der Heilge Christ. Es ist so fromm und freundlich, wie
keins auf Erden ist. Und wie es durch den Himmel still über die Häuser flieg,
schaut es in jedes Bettchen, wo nur ein Kindchen liegt. Es freut sich über alle,
die fromm und freundlich sind, denn solche liebt von Herzen das liebe
Himmelskind. Heut schlafen noch die Kinder und sehen es nur im Traum. Doch
morgen tanzen und springen sie um den Weihnachtsbaum.
Antonia,14 Jahre
aus Hamburg
Bianca und die
fürchterliche Schularbeit...................... Als Bianca eines morgens
aufstand, um zähne zu putzen, schaute sie zuerst auf ihren Kalender, und da sah
sie, dass sie heute eine Schularbeit in Mathe bei Frau Kleinkaalpauloi hatte.
Das war nicht sehr gut, Frau Kleinkaalpauloi schätzte Biancas Arbeiten nie.
Ihrer großen Schwester Hanna ging es nicht besser. Hanna hat nur ein Jahr früher
begonnen. "Also gut" sagte bianca "das werden wir schon durchziehen". In der
Schule aber dann ein Schreck ,alle Mädchen lachten und freuten sich sehr. Bianca
verstand das nicht. Bianca frug: "Warum lachst du so Lilian?" "Die weiß das
nicht, ha,ha!" "Was denn?" "Die Matheprofessorin ist gestorben, Herzinfarkt!"
"Darum keine Schularbeit", sagte Jasmin. Plötzlich läutete es und die Mädchen
liefen in ihre Klasse. Auf einmal kam Frau Pleu herein und sagte: "Ich führe
jetzt mit euch die Schularbeit durch, auch für immer Mathe!" Also begannen sie
zu schreiben. Am Nachmittag hoffte Bianca, dass sie zumindestens eine 3 hatte.
Am Abend kamen Jasmin, Soe, Lisa, Linda, Jessi, Bettina, Lilian, Silke, Valerie
und Anna, Nina auch. Sie alle übernachteten bei Bianca. Jaqueline, ihre alte
Freundin, kam auch. Jaqueline hatte ihre Hündin Flora mitgebracht. Nach dem
Essen sahen sie sich Futurama an und dann die Millionenshow, dann gingen sie
schlafen. Bianca bekam am nächsten Tag die Schularbeit zurück, 'ne 5, oh Gott
dachte sie, Es stimmte auch, sie bekam eine 5. Allen anderen ging es nicht
besser. Jeder bekam eine 5. Das war eine fürchterliche Schularbeit, echt, dachte
sie und ging nach Hause.
Kathi,10 Jahre aus Wien
Lebt!!!!!!!! Merkt ihr
wie alles verstumpft...wie wir zu maschinellen Arbeitsmaschinen mutieren die nur
noch auf "go on" progamiert sind ......merkt ihr was heutzutage alles möglich
ist? Merkt ihr wie wir vergessen Mensch zu sein. Merkt ihr wie der materielle
wert an Wichtigkeit gewinnt. Und ein Menschenlachen zur Selbstverständlichkeit
Gehört? Merkt ihr wie wir unsere oberflächliche Wahrnehmung wächst...wie
manipulierbar wir alle werden? Seht ihr nicht die Antwort überall? In den Augen
der Menschen...in der Stumpfsinnigkeit der Worte ....in der Art zu Leben ...in
der Schnelligkeit der Dinge...in der nicht mehr vorhandenen Ruhe? Man kann ihn
glatt filtern den Egoismus der an jeden Tag gelegt wird. Fragt ihr euch nicht
auch warum die Zufriedenheit nur noch verdammt schwer ist zu erreichen? Warum
man nicht mit dieser immer seltener werdenden Optimistischen und positiven
Grundeinstellung durch Das Leben gehen können? Warum wir unsere Träume nicht
leben sonder nur träumen........warum wir uns hinter einem Berg von Ausreden
verstecken um bloß nicht mutig zu sein? Warum wohl sind wir
unzufrieden......lassen Wir uns nicht oft vom Neid mitziehen weil unsere
Mitmenschen erfolgreicher oder gar schöner sind? Spinnen Wir nicht liebend gern
ein Netz aus Intrigen um auch mal aufzufallen? Doch behandeln wir uns nicht
eigentlich selbst richtig schlecht? Wie stehen wir zu dem was wir haben? Zu uns
selbst? Würdest du mit dir selbst befreundet sein wollen. Findest du dich selbst
schön oder schämst du dich gar schon bei dieser Frage? Was denkst du wenn du
morgens in den Spiegel schaust? Was gönnst du deinem Körper? Bekommt er das was
er brauchst? Unterforderst du ihn oder überforderst du ihn glatt? Gibst du ihm
das wieder was er für dich tut? Was hat dein Selbstmitleid vielleicht schon aus
dir gemacht? Arbeitest du an dir? Nimmst du Herausforderungen an oder verweilst
du viel lieber beim Gestern und trauerst einer wunderschönen Zeit nach? Lebst du
viel mehr in der Vergangenheit als in der Zukunft? Hörst du genau zu? Bist du
achtsam? Gar neugierig? Viele Fragen, viele Worte ....viele Gedanken du du jetzt
vielleicht denkt? Ich vermisse das Lachen in dieser Welt. Die Zeit ist kostbarer
geworden als wir, so empfinde ich. Ich genieße. Ich denke es ist wichtig zu
genießen. Auch wenn man nicht wirklich jeden Tag so leben kann als wäre es unser
letzter, wäre es trotzdem schön wenn wir es uns ab und zu mal gut gehen lassen
würden. Wie wächst unser Selbstwertgefühl wenn wir durch die Umsetzung unserer
Träume erfolgreich waren? Wir kennen dieses Gefühl. Und auch wenn es Zeichen
gibt die wir nicht deuten können, ob es Trauer oder Schmerz ist, Sturrheit oder
mangelnde Hoffnung...wir dürfen nicht, gerade nicht in so einem Moment aufhören
an uns zu glauben. Gerade dadurch werden wir stark, Hindernisse zu bewältigen,
Fehler zu machen und daraus zu lernen, überhaupt herauszufinden wozu wir fähig
sind. Wir dürfen auch nicht der Einsamkeit ins Gesicht blicken. Wie schwer ist
es heute Anschluß zu finden? In festen Gruppen akzeptiert zu werden? Kommen wir
selber erstmal in so eine Situation, können wir uns eine Vorstellung von dem
Gefühl machen wie es ist alleine zu sein. Wir sollten offener werden! Die
Skepsis bewahren die heute nötig ist. Vielleicht einfach mehr Chancen geben.
Benötigte Hilfe erkennen. Einfach Achtsam bleiben.... Wir sollten LEBEN! Nicht
nur für andere, sondern vor allem für uns selbst. Wir sollten so leben wie wir
es wollen. Keinen Vorbildern nacheifern und Leben kopieren wollen. Sondern wir
unseren eigenen Stolz hervorrufen und uns dabei glücklich fühlen. Damit wir uns
nicht eines Tages fragen...warum wir nicht so vieles anders gemacht haben.......
Fangt wieder an zu leben..............und zu lachen.!!!!
Anneliese.c.,32
Jahre aus Köln
Herbsttee........................................ Nieselwetter. Brrrr -
ich knöpfe meinen Mantel zu, schlinge noch kurz meinen tiefgrünen Lieblingsschal
um den Hals. So. Die Haustür zu und - ab durch die Mitte. Es ist wieder einmal
Herbst, man merkt es schon seit einigen Tagen. Gerade aus dem Sommerurlaub
zurück, beginnen die Tage schon, kürzer zu werden, es wird kalt und Regen setzt
ein. Aber kein warmer Sommerregen mehr, den man genoss, wenn er vor der schwülen
Hitze eine erfrischende Abkühlung bot. Nein, Herbstregen ist völlig anders.
Nasskalt, fröstelnd... Ich hasse den Herbst. Es ging alles wieder so schnell
vorbei. Freibadwetter, Wochenenden am See und dann der Urlaub in Spanien. Lange
wird es wahrscheinlich nicht mehr dauern, dann steht schon wieder Weihnachten
vor der Tür. Obwohl - eigentlich habe ichb die Erfahrung gemacht, dass sich der
Herbst endlos lang zieht. Man kann nicht nach draussen, wird gezwungenermaßen
zum Stubenhocker - und kriegt mit der Zeit Glotzaugen, wird dick und
schwerfällig von den ganzen Chips und der Schokolade, die man aus lauter Trübsal
in sich hineinstopft. Denn zum Bewegen fehlt einem auch die Lust, oder sie
vergeht einem, wenn man auch nur einen Blick durchs fenster hinaus wagt.
Doch...lassen wir das. Dieses Denken macht mich nur noch schwerfälliger. Ich
laufe weiter in Richtung Annes Haus, die mich heute zum ersten
Herbst-Tee-Treffen eingeladen hat. Schon seit zwei Jahren macht sie das jedes
Jahr. Außer mir kommen meist noch drei andere Freundinnen von ihr. Wenn es noch
kälter wird, kann das manchmal total gemütlich sein. Mal wieder so richtig
austratschen. Aber heute finde ich es nur nervig. Warum gehe ich eigentlich
überhaupt hin? Marie hat mir vor kurzem meinen neuen Schwarm vor der Nase
weggeschnappt, Lena ruft überhaupt nur noch bei mir an, wenn sie mich um einen
Gefallen bittet und Sandra...ach, egal. Heute kotzt mich alles nur an. Ich laufe
durch die menschenleere Meinekestrasse, im Sommer überfüllt mit Einkaufswütigen,
von ganz klein bis ganz alt. Als ich die Auslagen in den Geschäften sehe, könnte
ich glatt losschreien. Innerhalb einer knappen Woche hat jeder umdekoriert. Da,
wo vor kurzem noch Sonnenblumen und lustige Strohhüte die Schaufenster zierten,
sehe ich jetzt nur noch herbstliche Drachen, bunte Blätter, Regenschirme und
einer hat doch tatsächlich schon sein ganzes Fenster mit kleinen
Halloween-Kürbissköpfen verziert, die mich fast schadenfroh angrinsen. Dass wir
aber auch alles den Amis nachmachen müssen - vor drei, vier Jahren wußte bei uns
noch kaum ein Mensch, das es Halloween überhaupt gibt. Und verärgert strecke ich
den orangenen Tonfiguren die Zunge heraus - ups - und hätte beim Weiterlaufen
fast ein kleines Mädchen über den Haufen gerannt. Erschrocken bleibe ich stehen
und will schon automatisch mein "Tschuldigung" loslassen, da merke ich, dass die
Kleine mich wohl gar nicht bemerkt hat. So vertieft war sie in ihr Spiel.
Verwundert bleibe ich stehen und schaue ihr ein Weilchen zu. Auf der Strasse
hatte sich eine grosse Regenpfütze gebildet. Un die Kleine, sie steht einfach
nur da, am Rand der Pfütze und wirft mit ihrer kleinen Kinderhand Steinchen in
das Wasser. Still beobachtet sie dann jedesmal die Kreise, die sie dadurch auf
dem Wasser erzeugt. Sie beugt sich ein wenig nach vorne, damit sie ihr
Spiegelbild in diesen Kreisen sehen kann. Und dann schaut sie plötzlich zu mir
auf - und beginnt einfach zu lachen. Es ist ein so herzliches, einfaches
Kinderlachen aus diesem Mund des kleinen Mädchens, dass ich nicht anders kann,
als zurückzulachen. Dann streckt die Kleine mir urplötzlich ihre Hand entgegen
und zieht mich zu ihr an die Pfütze. Und als ich mich vorbeuge, den Stein werfe,
und das Wasser hochspritzt bis an meine Knie, da weiß ich, dass auch der Herbst
seine Wunder und Schönheiten hat. Man muss sie nur suchen - suchen mit dem
Spürsinn eines Kindes.
Antonia,16 Jahre aus München
Der nette
Weihnachtsmann...................................... Es lebte einmal ein reiches
Kind, das Moppi hieß. Moppi war einsam und hatte keine Freunde, weil sein Vater
gesagt hat, dass sie alle zu arm für ihn sind. Er hatte alle Spielsachen die es
auf der Welt gibt. Eines Tages hat ein Techniker ein neues Spiel auf Super
Nintendo hergestellt. Moppi wollte das Spiel unbedingt. Moppi hat das Spiel aber
nicht bekommen, weil sein Vater gesagt hat, dass das Spiel zu billig für ihn
ist. Irgendwann kam der Winter und der Weihnachtsmann ist gekommen. Da der
Weihnachtsmann so nett ist und alle Kinder gleich lieb hat, schenkte er Moppi
das Spiel. Autor: Aurel Pop Aurel
Aurel,10 Jahre aus
Offenbach
Von Sternen und
Kerzen......................................... Die Sterne schauten vom dunklen
Nachthimmel auf die Erde hinunter. Dort war gerade Winter. Schnee war über die
Landschaft gebreitet wie eine weisse Decke. Der Frost hatte glitzernde Eiszapfen
an Äste und Dächer gehängt. Es war auch sehr still, denn der Schnee dämpfte
jedes Geräusch auf den Strassen. Die Wagenräder rollten wie auf Samt dahin.
Menschen und Tiere, die noch unter- wegs waren, bewegten sich fast lautlos, und
die Vögel duckten sich ins Gebüsch. Selbst die hungrigen Krähen waren verstummt.
Sie träumten in ihren Schlaf bäumen. Alles Leben schien im Winterwald erstorben,
die Dörfer waren wie verlassen. Die Menschen sassen in ihren warmen Stuben und
waren froh, nichts draussen zu tun zu haben. Aus einem kleinen Haus am Ende des
Dorfes fiel schwacher Lichtschein. Es war ein anderes Licht als das Glitzern der
Sterne oder das kalte Licht des Mondes, es war ein warmes, gelbliches Licht. Es
leuchtete aus dem Fenster und malte einen goldgelben Klecks in den Schnee. Ein
wenig spöttisch meinte ein Stern: "Was soll das bisschen Licht in der dunklen
Nacht?" Die anderen Sterne blinkten ihm zu: "Du hast recht! Der Mond und wir
Sterne schicken das schönste Licht auf die Erde. Wie lächerlich nimmt sich
dagegen das gelbe Geflacker da unten aus!" Der kleine gelbe Lichtklecks, der aus
dem Fenster in den Schnee fiel, kam von einer Kerze. Es war eine schöne rote
Kerze, die Leni von ihrem ersparten Geld gekauft hatte. Sie hatte sie angezündet
und ins Fenster gestellt, damit ihre Katze Murli endlich nach Hause finden
sollte. Murli war schon viele Stunden unterwegs, und Leni fürchtete, dass sie
sich im Wald verlaufen habe. Das kleine Licht im Fenster sollte ihr sagen, wo
sie daheim war und dass man hier auf sie wartete. Auch dass die gefüllte
Futterschüssel bereitstand. Doch die Katze Murli brauchte die Mahnung mit dem
Licht im Fenster gar nicht, sie fand auch allein zu dem kleinen Haus am Waldrand
zurück. Die Sterne am Abendhimmel aber schämten sich ihrer hochmütigen
Bemerkung. Wahrscheinlich machte das die Nähe der göttlichen Weisheit, die sie
erkennen liess, dass so ein kleines Licht auf der Erde, auch wenn es nur schwach
leuchtet, etwas sehr Tröstliches sein kann. Das fand auch der Mond, er meinte:
"Vielleicht bedeutet diese kleine Licht mit seinem Schein für die Menschen
manchesmal mehr als unser silbernes Strahlen, das von so weit herkommt!" Der
Mond war sehr alt und sehr klug, und die Sterne hörten auf ihn. Der Abendstern,
der der Grösste war, nickte. Er sagte zu seinen Stern- geschwistern:"Es ist
wahr, wir sollten nicht so verächtlich über das schwache Licht der Kerzen
denken. Für die Menschen ist es durch seine Nähe und seinen warmen Schein
wichtig. Es gibt ihnen Hoffnung und Geborgenheit in der dunklen Zeit." Da
beschlossen die Sterne, eine Botschaft auf die Erde zu blinken. Es war eine
Botschaft an alle Kerzen, die gerade brannten, und sie lautete: "Wir grüssen
euch, kleine Schwestern da unten! Tröstet mit eurem Licht die Traurigen, gebt
den Mutlosen Hoffnung und leuchtet allen die einen hellen Schein in der
Dunkelheit brauchen!" Die Kerzen auf der Erde flackerten vor Freude hell auf,
dann riefen sie den himmlischen Brüdern und Schwestern zu: "Dank für eure
Botschaft. Wir sind stolz darauf, und wir wollen unsere Auf gabe auf der Erde
bis zum kleinsten Kerzenstumpf erfüllen!" Seht Ihr, meine Lieben, deshalb - so
meine ich - glitzern Sterne und Kerzen stets gemeinsam auf unseren Christbäumen,
und wir stellen eine Kerze vor die Krippe, über der der Stern von Betlehem
leuchtet. 11.12.2ooo.
Laura C.,14 Jahre aus München
Aufzucht und Pflege der
Elite ``Peter ?`` ``Ja Hiltrud ?`` ``Unsere Tochter ist krank !`` ``Wieso
Hiltrud ?`` ``Ja,da stimmt was mit der nicht`, ich glaub`wir müssen mit Steffi
mal zum Kinderpsychologen . ``Meinst du wirklich Hiltrud ? Sie ist doch erst 8
Jahre alt.`` ``Ja ! Die benimmt sich in letzter Zeit abnorm ,trotz der vielen
Medikamente.`` ``Das mußt du mir näher erläutern Hiltrud.`` ``Also, ich wecke
das Mädchen heute morgen normal wie immer um 5 Uhr 30 zum Aufstehen`` .. ``Wieso
erst so spät Hiltrud ?`` ``Na ja,die wollte sich mal ausschlafen nach dem
Geigenunterricht gestern und wir können ja keine Unmenschen sein .`` ``Da hast
du Recht Hiltrud !`` ``Um 5 Uhr 30 steht die also auf und hat gleich schlechte
Laune . Ich weiß auch nicht warum. Wir machen den normalen Frühsport aus dem
Tennistraining mit Gymnastik etc. Und weist du ,was geschieht ?`` ``Nein Hiltrud
!`` ``Die rennt aufs Klo und übergibt sich ganz fürchterlich.`` ``Das gibt`s
doch nicht Hiltrud ! Was ist denn mit dem Mädchen los ?`` ``Ich weiß es auch
nicht !Nachdem sie sich übergeben hat ziehen wir den Jogginganzug von Tante
Finchen an und machen unseren üblichen 2,5 Km Aufwärmlauf bis 7 Uhr 30 im
Stadtwald.Kaum ist der beendet fängt die an zu mosern.Sie hätte Kopfschmerzen
und ihr sei übel und überhaupt wollte sie nicht mehr !`` ``Das hört sich nicht
gut an Hiltrud,daß hat sie doch noch nie gesagt,was soll bloß aus dem Mädchen
werden ?`` ``Ich weiß es auch nicht ! Also,die wird bockig,wirft sich auf den
Boden und fängt an zu weinen.Ich schleife sie nach Hause und gebe ihr 7 Baldrian
zur Beruhigung. Die spuckt sie im hohen Bogen wieder aus.Darauf hin,hab`ich die
Nerven verloren und ihr eine gescheuert ! `` ``Richtig so Hiltrud ! Das dürfen
wir nicht einreißen lassen !`` ``Die heult los ,wie ein Schloßhund ,fängt an
frech zu werden ,beschimpft mich und tritt mir heftig vor`s Bein.`` ``Das ist ja
unglaublich ! Das sind ja richtige Verhaltensstörungen !Die werd`ich mir gleich
mal vorknöpfen.Das gibt eine Abreibung,die sich gewaschen hat,darauf kannst du
dich verlassen, Hiltrud.Wir müssen hier zusammenhalten,sonst gerät das Kind auf
die schiefe Bahn.`` ``Das ist nicht nötig Peter ! Ich hab`einfach zurückgetreten
! Danach habe ich sie dann mit verweintem Gesicht zur Ganztagesschule gefahren.
Um 16 Uhr hab`ich sie dann wieder abgeholt und zum Klavierunterricht
gefahren.Dort hat sie die Klavierlehrerin gebissen ! Das muß du dir mal
vorstellen,unsere Tochter benimmt sich wie ein Gassenhund.Die Lehrerin war
richtig wütend und hat ihr im Reflex den Taktstock auf die Fingerspitzen
gehauen.Daraufhin muß sie wohl deren halbes Haus zusammengebrüllt haben vor
Schmerz .`` ``Richtig so, Hiltrud das hat sie gut gemacht,sie darf sich von
unserer Göre nichts gefallen lassen.`` ``Um 17.15 hab`ich sie dann zum
Tennisunterricht gefahren.Natürlich sind wir ,wegen dem ganzen Theater 3 Minuten
zu spät zum Training gekommen,weil ich ja vorher mit ihr im Schlepptau noch
einkaufen gehen mußte .Das war mir furchtbar peinlich,wo ich doch dafür bekannt
bin,daß ich sehr auf Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit achte.Der Tennislehrer
war auch nicht mit ihr zufrieden und hat sauer reagiert ,weil sie den Schläger
jähzornig in die Hallenecke geworfen hat.Darauf hin,hat er den Unterricht
abgebrochen. Ich bin dann gleich mit ihr durchgestartet zum
Blockflötenunterricht bei Frau Meisel.Da muß sie dann ,wie mir die Meisel
nachher erzählte,auf dem Sofa von 18.15 - 18.45 eingeschlafen sein. Verschläft
die doch den teuren Blockflötenunterricht ! Natürlich ging dann so gegen 19 Uhr
zu Hause die Post ab,als sie die Hausaufgaben machen sollte.Darüber bin ich so
wütend geworden , daß ich ihr eine Woche Fernsehverbot erteilt habe.`` ``Gut
gemacht Hiltrud !`` ``Tja,um 20 Uhr hab`ich sie dann zur Strafe ins Bett
geschickt und um 21.30 Uhr bist du ja dann wie üblich nach Hause gekommen.``
``Tja,du weist ja,Hiltrud,die vielen Überstunden.Es wird das Beste sein,du gehst
nochmal mit ihr zum Arzt und läßt ihr andere Medikamente verschreiben. Nächste
Woche sind wir alle bei meinem Chef eingeladen ,da muß sie einen guten Eindruck
hinterlassen .``
Norbert,16 Jahre aus Bern/Ch
Eine
Weihnachtsgeschichte .................................. Viele glauben nicht mehr
an den Weihnachtsmann, aber es gibt ihn wirklich. Wie sonst kann man erklaeren,
dass alle Kinder der Erde mit Geschenken beglueckt werden. Niemand wird sich den
Weihnachtsmann einfach aus Langeweile ausgedacht haben. Wenn es ihn wirklich
nicht gaebe, waere doch sicherlich schon jemand darauf gekommen und haette es
bewiesen. Viele stellen sich den Weihnachtsmann als alten Mann mit Bart und
roter Kutte vor, und sie haben groesstenteils recht. Was aber niemand fuer
moeglich haelt ist, dass auch der Weihnachtsmann altert. So ein Weihnachtsmann
kann zwar ziemlich alt werden, aber nach tausend Jahren ist auch er gezwungen,
sein Amt nieder zu legen und fuer einen jungen Bescherer Platz zu machen. Wie
jeder weiss naht das naechste Jahrtausend und in diesem Jahr uebernimmt ein
junger Engel den Job des Weihnachtsmann. Er wurde von Gott persoenlich
ausgewaehlt und ernannt. Obwohl es viele Anwaerter gab wurde er auserwaehlt. und
wenn ihr ganz braf seid und als Engel in den Himmel kommt, wer weiss, vielleicht
werdet auch ihr eines Tages Weihnachtsmann. Ihr muesst Gott nur ein wenig in den
Allerwertesten kriechen und mit etwas Glueck werdet ihr gewaehlt. Der ernannte
Engel ist gluecklich und schwoert die Aufgabe nach bestem Wissen und Gewissen zu
erledigen. Da ihm der alte Weihnachtsanzug zu weit ist, bekommt er einen neuen,
der ihm auf den Leib geschnitten ist. Der neue im Dienste Gottes ist ein junger
Engel der erst seit einigen Jahren im Himmel ist, aber schon so einiges
geleistet hat. So hat er als Schutzengel seinen Schuetzling schon des oefteren
vor schlimmen Unfaellen gerettet. Auch als Botenengel war er besser als seine
Kameraden und durfte immer dir wirklich wichtigen Nachricht zu Gott und fuer ihn
weg bringen. Seiner neuen Aufgabe sieht er mit Zuversicht und gelassenheit ins
Gesicht. Seine Aufgabe wird hauptsaechlich daraus bestehen zu organisieren. Es
muessen die Geschenke, die auf der Erde weggeschmissen oder verloren wurden,
gesammelt und katalogisiert werden. Danach muss er zum Uebersetzen der
Wunschzettel aus den verschiedensten Laendern die richtigen Uebersetzerengel
aussuchen und zuteilen. Da viele Wuensche schon per E-Mail kommen, muessen auch
hierfuer zusaetzliche Engel eingeteilt werden. Der Weihnachtsmann legt erst Hand
an, wenn es darum geht die Geschenke gerecht zu verteilen. Er bestimmt welches
Kind es verdient welches Geschenk zu bekommen. Das ist auch mit die schwierigste
Aufgabe, aber er durfte dem ehemaligen Weihnachtsmann oft ueber Schulter
schauen, so dass er weiss wie er die Praesente zu verteilen hat. Damit alles
seine Ordnung hat werden Helfer eingeteilt, die fuer jedes Kind einen eigenen
Korb bereitstellen, wo dann die Geschenke einsortiert werden. der neue
Weihnachtsmann muss sich auch in seinem Lebensstil umstellen. Er muss jetzt
deutlich mehr essen und seinen Bart wachsen lassen. Und er wird auch bald eine
Brille brauchen. So langsam naht die Weihnachtszeit und alles wird hektischer.
Da muessen Engel ermahnt werden, weil sie ihre Aufgaben nicht ordentlich oder
unvollstaendig erledigt haben, Es werden die letzten Geschenke eigepackt und
dann geht es los. Am 6. Dezember werden schon die ersten Geschenke verteilt. Der
Nikolaus ist keine Person, sondern ein Tag an dem die letzte Probe fuer das
verteilen der Geschenke durchgefuehrt wird. Es werden dann die einen oder
anderen Schwachstellen bereinigt und das Verteilen optimiert. Und erst eine
Woche vor Heilig-abend wird damit begonnen die echten Geschenke zu verteilen.
Die Geschenke werden nicht erst an Heiligabend verteilt, sondern schon vorher an
die Eltern vergeben, damit diese die dann unter den Baum legen koennen.
Heutzutage wird das auch nicht mit den Rentieren gemacht. Der Weihnachtsmann
benutzt hierzu lieber eine Neuentwicklung. Eine sehr grosse Wolke, die sehr
viele Geschenke tragen kann, bei Schneefall aber auch eine sehr gute Tarnung
hat. Deshalb kommt es in der Neuzeit auch immer seltener vor, dass der
Weihnachtsmann gesehen wird. Das ganze Verteilen uebernimmt der Weihnachtsmann
hoechst persoenlich und traegt damit auch die gesamte Verantwortung. Nach
Heiligabend hat er dann endlich frei. Aber nur fuer wenige Tage, denn schon in
der ersten Woche des neuen Jahres muss er damit anfangen zu organisieren. Und
auch erst jetzt kann der alte Mann im roten Mantel diesen endgueltig ausziehen
und seine wohlverdienten Ruhestand antreten, denn er weiss, dass Weihnachten
fuer die naechsten tausend Jahre in guten Haenden ist.
Petra,16 Jahre
aus Berlin
Die Atemräuber HINWEIS:
Bei der folgenden Geschichte ist es nicht zu empfehlen, dass Kinder unter 10
Jahren mitlesen! Danke. Kapitel 1 Als Jason einen Schrei hörte stürmte er gleich
los. Der Schrei kam aus dem Schlafzimmer seines Vaters. Was ihn dort erwartete
war einfach nicht zu glauben. Sein Vater lag an der Decke und war bewusstlos.
Wie er das schaffte an der Zimmerdecke hängen zu bleiben, blieb Jason ein
Rätsel. Plötzlich hatte er das Gefühl, dass jemand hinter ihm steht. Er drehte
sich schnell um, sah aber niemanden, nur einen flüchtigen Schatten. Außerdem sah
er wie die Wohnzimmertür plötzlich zugemacht wurde. Kapitel 2 Jason war zu
aufgeregt jetzt noch ins Bett zugehen. Er rannte in das Wohnzimmer und versuchte
dort jemand zu finden. Einen Einbrecher oder so, doch er fand niemand. Aber es
bestand kein Zweifel, dass sich jemand in diesem Haus befand, der nicht
eingeladen war. Jason hatte plötzlich ein merkwürdiges Gefühl der Angst. Er sah
wieder einen Schatten und versuchte in die selbe Richtung zu laufen, wie der
Schatten. Ihm war das alles nicht geheuer. Kapitel 3 Plötzlich sah er eine
Gestalt. Die Gestalt hatte einen langen schwarzen Umhang an. Nun drehte sie sich
langsam zu Jason um. Er war verlohren. Was sollte er jetzt noch machen. Wer war
dieser Mann? Was hatte er vor? Und was hatte er mit seinem Vater gemacht? Am
liebsten hätte Jason aufgeschrien, doch er konnte sich noch beherrschen. Die
Gestalt blickte ihn an. Jason lief es eiskalt den Rücken hinunter. Die Gestalt
hatte kein Gesicht, aber leuchtende hellgrüne Augen. Und diese Augen durchborten
Jasons Unterbewusstsein. Er konnte sich nicht mehr helfen. Er schrie auf.
Kapitel 4 Was ihn erschrak war, dass er seinen Schrei nicht hörte. "Jason, du
wirst sterben!", lachte die Person leise. "Warum? Was haben sie mit meinem Vater
gemacht?", schrie Jason laut zurück. "Du wirst jetzt gleich sterben! Ich brauche
deinen Atem!", flüsterte die Figur in eine unheimlichen und sicheren Ton. "Sie
können mir nichts tun!", erwiederte Jason. "Ach ja? Tatsächlich? Meinst du?".
Die Figur brach in ein leises unheimliches Gelächter aus. Kapitel 5 Jason merkte
wie er keine Luft mehr bekam. Er sah, dass die Person einen Arm nach ihm
ausstreckte. Seine Lunge drohte zu zereisen. Seine Augen quollen hervor. Noch
nie zuvor war er solchen Qualen ausgesetzt worden. Noch nie zuvor hatte er
solche Angstzustände. Ihm lief der kalte Schweiß hinunter. Die Figur lachte
immer lauter. Jason konnte erkennen wie die Augen immer heller wurden. Plötzlich
wurde er bewusstlos. Kapitel 6 Er sah seinen Körper, befand sich aber nicht mehr
in ihm. Er sah wie die Person jetzt wieder ging. Und er merkte, dass er jetzt
auch einen schwarzen Umhang umhatte. Er trat vor den großen Spiegel im
Wohnzimmer und stellte voller Entsetzen fest, dass er auch kein Gesicht mehr
hatte. Er hatte jetzt ebenfalls hellgrün leuchtende Augen und sah im Grunde
genauso aus wie die Person. War er jetzt auch der Teufel. War er jetzt auch
solch ein Monster, das sich von dem Atem anderer Menschen ernährt. Was war er
eigentlich jetzt? Als er wieder auf seinen Körper schaute traf ihn ein kleiner
Schlag. Die Gedärme lagen außerhalb des Körpers zerstreut. Es wiederte ihn an.
Aber nun hatte er die Antwort auf seine Frage. Ja, er war ein Monster. Frederic
G. Laudenklos.
Frederic,14 Jahre aus Mannheim
Die Wunschschule
.............................................. Anna geht in eine Klasse, wo man
lernt und Spaß hat. Gestern spielten sie den ganzen Tag. Anna geht nämlich in
eine Ganztagsschule. Heute hat die Lehrerin gesagt: "Wir werden jeden Mittwoch
nur spielen und als Aufgabe eine Geschichte schreiben." Jeder war einverstanden.
Es war Mittwoch und die Kinder spielten In der letzten Stunde hat die Lehrerin
die Aufgabe gesagt: "Ihr sollt schreiben, eine Geschichte über eine Schule, wo
man lernen tut und Spaß hat." Das ist meine Geschichte für das Kinderbuchforum.
Anna,10 Jahre aus münchen
Es war ein mal ein
kleiner Junge 4 jahre alt. der wollte sein schnuller nicht los werden. Er ging
damit auf dem spielplatz und spielte immer allein, weil ihn niemand verstanden
hat. Er nam ihn auch mit zum Kindergarten und wollte diesen ollen schnuller
nicht zu Hause lassen. Die Kinder spieleten immer im spielkreis tolle spiele,
die erzieherin konnte ihn nicht verstehen und daher spielte ´sie nie das was er
wollte. Alle Kinder konnten sich etwas aussuchen nur er nicht, das machte ihn
ganz traurig, seine Mutter versucht ihn zu erklären, dass es am schnuller liegt
und die Kinder nicht mit ihm spielen, weil sie ihn nicht verstehen. Aber er
konnte auf den schnuller einfach nicht verzichten, also ging es immer weiter so,
dass niemand mit ihm reden weder spielen wollte. Eines Abends Putzte der junge
sich die Zähne und dabei legte er seinen schnuller immer neben seinem Bett, als
er aus dem Badezimmer wieder kam war er weg, die Mutter und der junge suchten
den schnuller überall, aber er war niergens zu finden. Die Mutter sagte nach
einer weile dass er heute mal ohne den schnuller schlafen müsse, morgen kauft
sie einen neuen. Der Junge weinte sehr, aber er musste dann ins Bett und er
schlief nach einiger Zeit ein. Am nächsten morgen ging der kleine junge ohne
schnuller in den Kindergarten, und als er von seiner Mutter abgehollt wurde war
er so glücklich. Die Mutter wunderte sich und fragt was ihn denn so glücklich
gemacht habe. Der junge antwortete, Heute haben wir im spielkreis, das gespielt
was ich wollte, und ich hab mit den anderen jungs Autorennen gespielt. Als die
Beiden auf dem Heimweg noch einkaufen gingen sagte der Junge ich brauche keinen
schnuller mehr. Die Muttter war überglücklich, dass ihr Sohn jetzt kein
schnuller mehr brauch, dass sie eine ohne schnuller partie für ihrem sohn
organiesierte und alle waren froh den jungen mal ohne schnuller zu sehen. die
Moral von der geschicht, schnuller hat Kind oder nicht.
Yvonne,21 Jahre
aus Bremen
Die unvergeßliche
Winternacht................................... Es geschah wenige Tage vor
Heiligabend im Jahre 1952, in einer kalten vom Schneesturm begleiteten
Winternacht. Der zum Kreis gefüllte Mond, der aufgrund des starken
Schneetreibens als eine am Himmel befindliche, helle, schmutzig graue Scheibe
erschien und an ein fettiges, vom Sonnenlicht durchflutetes Glas erinnerte, wies
mir mit seinem spärlich wirkenden Lichtstrahl den Weg zu dem kleinen unbewohnt
aussehenden Häuschen, welches mitten im Dunkel des Waldes als eine Art
Hoffnungsschimmer auftauchte. Zu meiner Überraschung war die Tür des Häuschens
nicht verschlossen und so beschloß ich meinen erschöpften Glieder ein wenig
Erholung zu gönnen. In dem Häuschen, daß aufgrund der darin herrschenden
Dunkelheit ein wenig gruselig wirkte und mich durch verschiedenartige Pfeiftöne,
die sich in unterschiedlichen Intervallen zu wiederholen schienen, erschaudern
ließ, sah ich im fahlen Schein des Mondes, der sich durch ein mit Spinnweben
verhangenes Fenster auf die modrigen Bretter des Fußbodens niederließ, einen
Kamin den man auch als eine Art bessere Feuerstelle bezeichnen konnte. Der
Zustand, in dem sich die mir Unterschlupf gewährende, Jahrzehnte alt
erscheinende Hütte befand, die wohl einem Köhler als Zuhause gedient hatte, war
erbärmlich. Ich war jedoch froh in einer Ecke dieses im Sturm schwankenden
Zufluchtsort eine Hand voll Holzscheite zu finden, die es mir ermöglichen
würden, meinem vom eisigen Wind steif gewordenen und blaugefärbten Körper, der
unter den vom Schnee aufgeweichten und durchnäßten Kleidern schlotterte wie
Eichenlaub im Herbstwind, ein wärmendes Feuer zu machen. Ich nahm die
Holzscheite, die in diesem Augenblick einen unentbehrlichen Platz in meinem
Leben eingenommen hatten und suchte mit meinen von der Kälte steifen und
gefühllosen Händen in den Taschen meiner Kleidung verzweifelt nach Zündhölzern,
die ich zum Entzünden von Opferkerzen in der meinem Heimatdorf nahen
Friedhofskapelle, immer bei mir trug. Nach einer Vielzahl von fehlgeschlagenen
Versuchen, es mochte wohl eine Viertelstunde gedauert haben, fand ich endlich im
Saum der zerrissenen Rocktasche das Begehrte. Mit zitternden Händen gelang es
mir nach einigen Versuchen, die Hölzer in dem Kamin zu einem Stapel
aufzuschichten. Nachdem ich drei Zündhölzer bei dem Versuch sie zu entzünden,
abgebrochen hatte, fing das Vierte und Vorletzte aus dem Schächtelchen endlich
Feuer. Mit einem Lächeln in meinem Gesicht und mit Tränen, die mir die Wangen
herunter perlten, vernahm ich ein Knistern und alsbald züngelten Flammen im
Kamin empor. Nie hatten die Farbe und der wärmende Schein des Feuers mir soviel
bedeutet wie in diesem Augenblick. In dem Lichtschein, der von den dunklen
Wänden zurückgeworfen wurde, entdeckte ich einen zur Hälfte mit Holzkohle und
Holzscheiten gefüllten Weidenkorb und ich begann sofort das lodernde Feuer damit
zu nähren. Nachdem meine Hände durch die wohlige Wärme ihr Gefühl zurück erlangt
hatten, entledigte ich mich meiner nassen Kleider und hing diese auf einen alten
Schürhaken sowie einen Schemel zum Trocknen nahe ans Feuer. Starke Geräusche
drangen immer wieder von außen durch das jetzt von einer Schneeschicht fast
verschlossene Fenster und brachten mir die Gewißheit, daß der Sturm immer noch
sein Unwesen trieb. Die Flocken trieben nun schon fast so dicht, daß der Mond
nur zu erahnen war. Unweigerlich ergriff mich der Gedanke dort draußen fast
umgekommen zu sein. Ich versuchte den Gedanken sofort zu verdrängen und stellte
mich innerlich auf ein längeres Bleiben ein. Um die Zeit nützlich zu verbringen
begann ich meinen Zufluchtsort, der gleichzeitig ein Gefängnis darstellte zu
erkunden. Auf dem noch recht ansehnlichen runden Tisch, der die Mitte des Raumes
ausfüllte, stand ein alter Krug, der von Spinnweben geziert war. An einer der
Wände hing eine alte, von Motten schon leicht zerfressene Decke, die ich mir
jedoch aufgrund der Kälte umschlang. Eßbares fand ich nicht in meinem
Unterschlupf, jedoch ein altes Buch, dessen Blätter im laufe der Jahre schon
vergilbt, die Zeilen aber noch zu entziffern waren. Das ein paar Seiten zu
Fehlen schienen, störte mich in meiner Situation nicht. Ich nahm den Krug, um
ein wenig Schnee zu holen, den ich mir dann schmelzen und trinken wollte. Die
Tür stieß mich beim Öffnen aufgrund des damit spielenden Sturmes fast um. Als
ich dieses Hindernis überwältigt hatte, blies mir ununterbrochen ein eiskalter
Wind um den ermatteten Körper, der mich an vorangegangene Stunden des
Umherirrens erinnerte. Mit eiligen Handgriffen befreite ich den Krug von seinem
Schmutz und transportierte Schnee darin zum Feuer, das aufgrund meiner guten
Pflege noch immer stetig Wärme und Licht spendete. Nachdem ich einige
Kohlestücke und Holzscheite in den Kamin gelegt hatte, hing ich den Krug an
einem Haken über dem Feuer auf. Das Feuer zischte und knackte, so daß einige
Funken aus dem Kamin sprangen. Der Abzug schien glücklicherweise zu
funktionieren, denn der Raum war frei von Rauch, wenn er auch durch die warme
Luft nun ein wenig modrig roch. Jetzt vernahm ich auch wieder diese Pfeiftöne,
die ich zuvor nicht mehr gehört hatte oder welche ich aufgrund meiner
anfänglichen Sorge um mein Wohl überhört haben mußte. Ich folgte dem Pfeifton
und entdeckte am anderen Ende der Hütte einen Spalt zwischen den kunstvoll
waagerecht aufgestellten Baumstämmen, die meiner Ansicht nach aus Kiefern-holz
geschlagen und mit Pflöcken verbunden sowie mit Stricken aus Sisal und Hanf
vertäut waren. Die kalt hereinströmende Luft verlieh meinem fast nackten Körper
eine Gänsehaut. Die Ritzen waren bis auf diese Stelle gut mit Moosen und anderen
Dichtmaterialien, die im Wald zu finden sind ausgefüllt. Da kein Moos herumlag,
riß ich einen Zipfel der umgeschlagenen Decke ab und stopfte sie mit meinen
Fingern so gut es ging in diesen Spalt. Das Geräusch verstummte und ich ging
schnellen Schrittes zum Kamin, um den mit brodelnd heißem Wasser gefüllten Krug
vorsichtig vom Haken zu nehmen. Nach einiger Zeit der Abkühlung genoß ich einen
großen Schluck des warmen Naß, der meinen Körper von innen wärmte und merklich
gut zu tat. So hatte ich auch die Kostbarkeit des Wassers wieder entdeckt. Die
Hose war trocken geworden und ich zog sie über. Die darin gespeicherte Wärme war
eine Wohltat. Der Tuchrock, der aus dickem Baumwollähnlichem Stoff gefertigt
war, besaß noch eine gewisse Klammheit und so ließ ich noch in der Nähe des
Feuers hängen. Nachdem ich noch einige hoch interessante Kapitel aus dem Buch
gelesen hatte, beschloß ich ein wenig zu schlafen, da ich von der Tortour des
vorangegangenen Tages ausgemergelt war. Ich ging noch einmal zu dem Korb, dessen
Vorrat sich schon fast zu Ende neigte und legte einige Handvoll Holzkohle sowie
Holzscheite auf das herab gebrannte Feuer, um die Wärme solange wie möglich zu
erhalten. Als Lager dienten mir zwei mit Heu oder Stroh ausgestopfte Säcke, die
ich mir in der Nähe des Kamins zurechtrückte und mein Haupt auf den inzwischen
getrockneten Mantel bettete. Es muß nicht lange gedauert haben, bis ich
eingeschlafen war. Obwohl ich ein wenig Hunger verspürte verbrachte ich die
Nacht ruhigen Schlafes, nachdem ich noch einiger Zeit dem leiser werdenden Sturm
gelauscht hatte. Als ich wieder erwachte war vom Sturm nichts mehr zu hören so
zog ich meinen Rock über und trat vor die Tür. Der Schnee besaß hier und dort,
in vereinzelten Verwehungen, eine Höhe die meine Größe überragte und ich bin mit
1.81m bestimmt nicht von kleiner Gestalt. Ich kehrte in das Innere des Häuschens
zurück um noch einen Schluck von dem noch warmen Wasser aus dem Krug zu trinken,
welchen ich wieder an den Haken gehängt hatte. Dann ging ich vor die Tür um eine
Handvoll Schnee zu holen, womit ich die Glut des Feuers löschte, das mir die
ganze Nacht erhalten geblieben war. Die Sonne schien ein wenig, doch kurz später
versteckte sie sich wieder hinter einer Wolke. Ich mußte planlos umhergeirrt
sein, denn ich erkannte, obwohl die Luft klar und die Sicht gut war nichts was
mir auch nur im entferntesten Bekannt vorkam. Etwa eine halbe Stunde war ich nun
dem Stand der Sonne gefolgt und mir war noch nichts auch nur irgendwie bekannt
vorgekommen. Dies konnte an der Höhe des Schnees liegen, dabei war ich gestern
doch nur ca. 5Kilometer von meinem Heimatort spazieren gegangen bevor der Sturm
mich überraschte und ich die Orientierung verlor. Nach etwa 15 weiteren Minuten
des Umherirrens hörte ich von einem fernen Pfade, das Geräusch von Glocken und
alsbald näherte sich ein Schlitten, vor dem zwei Warmblüter gespannt waren. Der
Kutscher war ein freundlicher Mann, den ich vom Sehen kannte und der sich bereit
erklärte mich in mein Dorf zu fahren. Unterwegs erzählte ich ihm was vorgefallen
war, doch der Mann war der festen Überzeugung, daß eine Köhlerhütte in dieser
Umgebung nicht existieren würde. Dieses wurde mir nach meiner glücklichen
Heimkehr von vielen, unter anderem auch von den Alten des Ortes bestätigt. Im
darauffolgenden Frühjahr habe ich verzweifelt versucht die Köhlerhütte
wiederzufinden, doch ich habe sie bis heute noch nicht wiedergefunden. Es
scheint wie ein unglaubliches Wunder, daß ich damals den Sturm überlebt habe,
aber eins habe ich und werde ich nicht vergessen, nämlich wie kostbar Feuer und
Wasser sind. Jedes Jahr zur gleichen Zeit, erinnere ich mich an damals und
hoffe, daß jedem Schutzsuchenden das gleiche Wunder in der Weihnachtszeit zuteil
wird.
Hermann,26 Jahre aus Bad Reichenhall Bayern
Unter dem Nachthimmel
........................................ Unter dem Nachthimmel Irre ich umher Im
Mondschein auf der Suche Und müßte Einfach stehen bleiben Die Hand aufmachen Die
Tränen auffangen Und mir damit Das Gesicht waschen Um deine Augen zu sehen
hinein springen und tief unten finden Ein Versuch wärs wert
Stefan.b.,15
Jahre aus Berlin
DAS GOLDENE BLATT Was
willst du von mir? Jeden Tag frag ich mich was kommt wohl noch auf mich zu? Das
Leben es schüttelt und rüttelt mich komme nicht zur Ruhe so viele Menschen lerne
ich kennen sind alle so lieb meine Kollegen sind alle schon gefallen aber ich
hänge noch ich kann nicht loslassen mit letzter Kraft kämpfe ich gegen den Wind
Er rüttelt mich dazwischen warme Sonnenstrahlen sie lassen mich hoffen doch dann
zieht der Nebel wieder auf Er nimmt mir die Sonne die Wärme und Geborgenheit die
Nächte werden kalt und rauh unfreundlich will nicht fallen was erwartet mich in
der Erde da fressen mich die Würmer werde zu Humus verarbeitet Will von meinem
Baum nicht weichen sauge ihm den letzten Saft heraus Selbst der Baum will mich
abwerfen will mich verstoßen und loswerden Alle Fasern meines Stengels klammern
an dem Ast fest Doch zu guter Letzt wird der Winter siegen. Und ein neues Leben
wird beginnen.
Ann-Cathrin v.B,15 Jahre aus schule schloss
stein
Das Geschenk von
Susanne Haacke.................................. Es war kurz vor Weihnachten und
wie jedes Jahr ein dichtes Gedränge in den Kaufhäusern und Straßen. Die
Innenstadt war ein einziges Verkehrschaos und die Kaufhäuser waren so überfüllt,
daß man sich kaum umdrehen konnte. Auch Martin und seine Mama waren einkaufen,
denn ihr war noch in letzter Minute eingefallen, daß sie noch kein Geschenk für
den Vater hatte. So schoben sich die Beiden durch die Menschenmenge. Die Mama
ging vornweg und zog Martin hinterher. Martin fand das stinklangweilig und er
war auch blos mitgegangen, weil die Mama ihm versprochen hatte, daß er sich nach
den Weihnachtseinkäufen etwas in der Spielwahrenabteilung aussuchen durfte.
Endlich waren sie fertig und schoben den Einkaufswagen an die Kasse. Aber wie
immer wenn es Martin eilig hatte, dauerte es ewig und für Martin sah es so aus,
als ob die Schlange vor ihnen immer länger wurde. Aber dann war es endlich
soweit und sie waren dran. Ungeduldig zog Martin die Mama am Ärmel zu den
Spielsachen. "Schneller Mama, mach doch nicht so langsam". sagte er. Er nahm ein
Buch aus dem Regal, sah es stolz an und sagt: "Das will ich haben". Die Mutter
bezahlte und sie verließen das Geschäft. Auf dem Weg nach Hause, sahen sie ein
kleines Mädchen, das weinend auf der Straße stand. Ob sie kein zu Hause hat,
dachte Martin. Er ging auf das Mädchen zu und fragte: "Warum weinst du?" "Ich
habe meine Puppe verloren ", schluchste sie. "Das tut mir aber leid." Martin
konnte sie nicht länger weinen sehen und sagte schließlich: "Hier habe ich ein
Geschenk für dich." Er gab ihr sein neues Buch und meinte: "So kurz vor
Weihnachten sollte niemand traurig sein und vielleicht bringt dir der
Weihnachtsmann eine neue Puppe." Das Mädchen lächelte, bedankte sich bei Martin
und wünschte ihm ein frohes Weihnachtsfest.
susanne,13 Jahre aus
berlin
Es war einmal ein
Buchschreiber.............................. Wer das jetzt liest, wird sich
sagen, das heißt Autor. Doch der Buchschreiber, der übrigens Max Paul Anton
hieß, der war so heruntergekommen und arm, daß man nur noch Buchschreiber sagen
kann. Dieser Buchschreiber mußte irgendwie doch wieder zu Geld verdienen. Er
hatte ja bloß eine kleine Strohhütte, die er sich selbst mit Mühe und Not gebaut
hatte und die nicht sehr stabil war (wie man sich vorstellen kann), einen alten,
fast leeren, Gaskocher, ein paar alte, rostige Töpfe, einen Teller mit Sprung,
einmal verbogenes Besteck, einen wackeligen Tisch, einen alten Stuhl mit drei
Beinen, den er dadurch noch benutzen konnte daß er die drei Beine halb abgesägt
hatte und unter dem fehlenden Bein Bücher gelegt hatte, und Papier und Feder.
Womit sollte er also ein Geschäft machen? Die Töpfe verkaufen? Das würde nicht
viel bringen, außerdem, die Töpfe nahm ihm sowieso keiner ab. Jedenfalls eines
Abends, er hatte wieder nichts zu essen, saß er an dem kleinen Tisch, das Papier
und Feder und Tinte vor sich auf dem Tisch. Ihm fiel nichts mehr ein! So etwas
ist sehr schlimm für einen Autor bzw. Buchschreiber. Seine Augen füllten sich
mit Tränen. Bisher hatte er immer versucht ein Optimist zu sein und es war ihm
auch halbwegs gut gelungen, aber jetzt war er nur noch verzweifelt. Aber da fiel
ihm ein, er könnte doch schreiben, was er die ganze Zeit denkt. Aber er verwarf
diese Idee gleich wieder, obwohl sie so schlecht ja nicht war. Er überlegte hin
und her, und schließlich schrieb er auf das ganze Blatt nur: "Nichts". Immer nur
das eine Wort. Zum Schluß schrieb er seinen Namen darunter. Als er sich das
Blatt noch einmal ansah, fand er es dann doch blöd, was er da geschrieben hatte.
Er zerknüllte das Papier und warf es wütend in die Ecke. Einige Tage später
starb er. Doch ein Freund erinnerte sich an Max Paul Anton und wollte ihn
besuchen. Aber er fand nur den Toten. Als der Freund, der auch ein Autor war,
sich so in dem Raum umsah, fand er das zerknüllte Papier auf dem Boden. Er hob
es auf und las es. Als er davon dann aufblickte, sah er den Toten an und dachte:
"Da hat er sicherlich aufgeschrieben was er hatte, denn wenn ich mich hier
umgucke, er hatte ja nichts. Daran ist er ja wohl auch gestorben; an Hunger und
Durst." Und damit hatte er wohl auch gar nicht so unrecht, ja er war dem
eigentlich sehr nahe was Max Paul Anton gedacht hatte, beim Aufschreiben dieses
Wortes. Der Autor ließ den Toten Begraben und nahm das zerknüllte Papier mit.
Später als der Autor selber schon tot war, ging es los. ... Das zerknüllte
Papier wurde gefunden als man die Schriftstücke des Autoren las. Zuerst dachte
man, das Papier sei von dem Autoren, aber der Name Max Paul Anton Stand ja
drunter. Und da der Autor ein berühmter, oder wenigstens ein bißchen berühmt
war, dachten alle, das Schriftstück wäre sehr wertvoll, weil ja auch die Schrift
schon alt war. Das Blatt wurde in einem Museum ausgestellt, wo es als Zeichen
alter Autorenkunst galt, und so wurde der arme Buchschreiber doch noch
berühmt.
anna,14 Jahre aus Paris (deutsche schule)
Die Zeitmaschine
"Tschuli, was baust du denn da?" fragte Moritz, der gerade mit Patrizia an
Tschulis Haus vorbei ging. "Ach, nur eine Zeitmaschine", antwortete Tschuli
gelassen. Sofort rannten Moritz und Patrizia zu ihr in den Garten, um mehr
Informationen zu bekommen. Das Ding , an dem Tschuli herumwerkelte, ähnelte
einer bunten riesigen Salatschüssel mit Deckel. "Damit werde ich in die
Geschichte eingehen!" rief Tschuli vergnügt. "Tschuli , das klappt doch nie",
sagte Patrizia "Ihr könnt euch die Zeitmaschine auch mal von innen ansehen!"
riet ihnen Tschuli. Und das machten sie auch. Drinnen waren viele Hebel und
daneben klebten Etiketten. Tschuli las vor, was auf den Etiketten stand:
"Steinzeit, Eisenzeit, Bronzezeit, Ritterzeit, 20er Jahre, 40erJahre, 50erJahre,
80erJahre, 90er Jahre, 20. Jahrhundert, 25. Jahrhundert und 30. Jahrhundert."
"Dieses Ding bringt einen in die Vergangenheit und in die Zukunft?" "Ich glaub`
es nicht, ich weiß es!" antwortete Tschuli "Das Ding würde ich liebend gerne
ausprobieren", sagte Moritz. "Können wir ja machen", meinte Tschuli. "Wirklich?"
fragte Patrizia entzückt. "Also, dann will ich am liebsten in die Ritterzeit.
Und ich kleide mich dann wie ein Burgfräulein..." "Ach, du spinnst ja",
unterbrach sie Moritz. "Wir fliegen natürlich in die Steinzeit. Dort will ich
mit den Eingeborenen kämpfen." Doch da mischte Tschuli sich ein. "Ich bestimme.
Ich habe die Zeitmaschine gebaut." "Und wo willst du hin?" fragte Moritz.
"Natürlich ins 25. Jahrhundert!" "Warum nicht gleich ins 30.?" "Da trau` ich
mich nicht hin. Ich habe meine Zeitmaschine nur 500 Jahre im Voraus
konstruiert." "Na gut", stimmte Patrizia zu, "dann eben ins 25. Jahrhundert.
Aber wir nehmen Mexiko mit." Kurze Zeit später saßen Tschuli, Moritz, Patrizia,
Mexiko, Mira und Vincent an Bord der Zeitmaschine. Tschuli bohrte in ihr altes
Geschichtsbuch zwei Löcher. Dann zog sie eine Schnur hindurch und knotete beide
Enden fest zusammen. Nun setzte sie den selbst gebauten Hut auf. "Wir werden die
Ersten sein, die in die Zukunft reisen!" rief Moritz. Tschuli zog den Hebel, auf
dem 25. Jahrhundert stand. Zuerst geschah nichts. "Probier` es noch mal,
Tschuli", forderte Patrizia. Doch da piepste es und der Hebel begann zu
leuchten. Es rüttelte heftig in der Maschine. "Was passiert denn jetzt?" fragte
Patrizia. "Ich glaube, wir sind da", antwortete Tschuli, als es aufhörte. Moritz
öffnete die Tür und sprang mit Patrizia nach draußen. Tschuli folgte ihnen.
"Komische Gegend", erkannte sie. "Wieso?" fragten die Beiden wie aus einem Mund.
" Na, schaut euch doch mal um. Seht ihr hier irgendwo ein Auto?" "Stimmt", rief
Patrizia erschrocken. Doch Moritz beruhigte sie und sagte: " Keine Angst,
vielleicht ist es ja nicht mehr modern oder so!" Tschuli rannte zurück in die
Zeitmaschine. Auf einmal hörten die beiden einen lauten Schrei. "Was ist denn,
Tschuli?" fragte Patrizia. Tschuli ging mit niedergeschlagenem Kopf auf sie zu.
"Wir sind hier im Jahre 1925." "Na, super und was machen wir jetzt?" fragte
Patrizia. "Also, ich schlage vor", sagte Tschuli, "wir lassen erstmal Mexiko,
Vincent und Mira hier und gucken uns mal die Stadt an." Kurze Zeit später
standen Moritz, Patrizia und Tschuli vor einem großen Gebäude. Daneben wuchs ein
Apfelbaum. " Seht mal , da oben ist ein Fenster offen", entdeckte Patrizia. So
schnell sie konnte, kletterte Tschuli auf den Baum und geradewegs auf einen Ast,
der dem Fenster gegenüber lag. "Ich glaube, das ist eine Schule", schrie sie den
beiden zu. Sie schrie so laut, dass es auch der Lehrer merkte. Er ging ans
Fenster und sprach ernsthaft: " Sag einmal Mädchen, was machst denn du da
draußen, die Pause ist doch schon längst vorbei!" Bevor sie etwas sagen konnte,
wurde sie schon durch das Fenster hineingezogen. Es war wirklich kaum zu
glauben: Große Bänke standen in Reih` und Glied ordentlich hintereinander. In
jeder Bank saßen drei bis vier Kinder. "Warum warst du noch unten, als ich
geläutet habe? Was hast du überhaupt für Kleider an? Kinder in deinem Alter
ziehen Röcke an! Sieh dir doch einmal Charlotte an. Charlotte, steh` auf!" sagte
der Lehrer streng. Ein kleines, blondes Mädchen aus der dritten Reihe stand auf
und knickste. "Wie sieht es aus, Charlotte, wenn ein Mädchen in eurem Alter eine
Hose anzieht?" fragte er. "Wie ein Junge, Herr Lehrer", antwortete Charlotte.
"Setzen!" befahl er. Nun wandte er sich wieder an Tschuli : "Du, mein Kind,
gehst jetzt hinunter zum Direktor und fragst ihn, ob er noch ein Gewand für dich
hat. Überhaupt, wie heißt du?" "Tschuli", murmelte Tschuli verwirrt. Der Lehrer
sagte: "Deinen ganzen Namen, bitteschön!" Er hob drohend den Zeigefinger.
"Tschulencia Luise Lotte Kirschmunde." "Jetzt reicht`s!" brüllte der Lehrer,
nahm Tschuli beim Arm und stellte sie in eine Ecke. "So, da bleibst du jetzt die
ganze Stunde stehen! Und wenn ich auch nur einen Mucks von dir höre, dann
bekommst du ein paar mit dem Rohrstock!" "Mit was für `nem Ding?" fragte sie.
Der Lehrer bekam einen hochroten Kopf . "Setz dich sofort auf deinen Platz!"
schrie er und zeigte mit dem Rohrstock auf eine Bank, in der nur zwei Kinder
saßen. Tschuli folgte und setzte sich mucksmäuschenstill auf die Bank. Auf
einmal klopfte es an der Tür. Der immer noch wütende Lehrer rief: " Herein!" Die
Tür ging auf und draußen standen Moritz und Patrizia. "Was wollt ihr denn hier?
Kommen heute etwa alle zu spät!"
Patrizia,15 Jahre aus
salem
Die Bärengeschichte Vor
langer Zeit fand einmal eine Frau einen zwei bis drei Tage alten Bären. Da sie
so einen Liebling schon lange vermißt hatte, widmete sie ihm ihre innigste
Fürsorge, als ob es ihr eigener Sohn wäre, hätschelte ihn, machte ihm neben
ihrem eigenen ein weiches, warmes Bett zurecht und sprach mit ihm wie eine
Mutter mit ihrem Kind. Sie hatte keine lebenden Anverwandtemehr und bewohnte mit
dem Bären allein das Haus. Als Kunikdjuaq herangewachsen war, bewies er der
Frau, daß sie ihn nicht umsonst erzogen hatte, denn er begann bald Seehunde und
Lachse zu jagen, die er, bevor er selbst davon aß, seiner Mutter brachte, und
erst aus ihren Händen empfing er seinen Anteil davon. Auf einer Hügelspitze
wartete sie immer auf seine Rückkehr, und wenn sie sah, daß er kein Glück gehabt
hatte, bettelte sie bei den Nachbarn um Walfischspeck für ihn. Sie konnte das
von ihrem Ausguck aus beobachten, denn wenn er Erfolg gehabt, kam er in
derselben Spur zurück, die er beim Auszug gemacht hatte, wenn er aber keinen
Erfolg gehabt hatte - immer auf einer anderen. Da er die Inuit auf der Jagd zu
übertreffen wußte, erregte er ihren Neid, und so wurde nach langen Jahren treuen
Dienstes sein Tod beschlossen. Als die alte Frau das hörte, erbot sie sich, von
Gram überwältigt, ihr eigenes Leben herzugeben, wenn dafür nur der verschont
wurde, der sie so lange erhalten hatte. Ihr Angebot wurde kurzweg abgewiesen.
Als sich alle seine Feinde in ihre Hütten zurückgezogen hatten, führte die Frau
mit ihrem Sohn, der jetzt schon zu Jahren gekommen war, ein langes Gespräch und
sagte ihm, daß böse Männer darauf aus wären, ihn umzubringen, und daß es für ihn
nur eine Möglichkeit gäbe, sein und ihr Leben zu retten, nämlich auf und
davonzugehen und nicht mehr zurückzukommen. Zugleich bat sie ihn aber, sich
nicht weiter zu entfernen, als daß sie weggehen und ihn treffen könnte, um einen
Seehund und sonst dergleichen, was sie brauche, zu bekommen. Nachdem der Bär auf
das gehört, was sie ihm unter Tränen, die auf ihre runzeligen Wangen fielen,
gesagt hatte, legte er freundlich seine großen Tatzen auf ihren Kopf, umschlang
dann ihren Nacken und sagte: "Gute Mutter, Kunikdjuaq wird immer auf Ausschau
sein nach dir und dir, so gut er kann, dienen." Nachdem er das gesagt, befolgte
er ihren Rat und ging zum Kummer der Dorfkinder und der Mutter fort. Nicht lang
danach ging diese, da sie Mangel an Nahrung hatte, hinaus aufs Meereis, um zu
sehen, ob sie nicht ihren Sohn treffen könnte, und sie erkannte ihn auch bald
als den einen von zwei Bären, die miteinander dalagen. Er lief zu ihr, und sie
patschte ihm in ihrer altgewohnten traulichen Art auf den Kopf, verriet ihm ihre
Wünsche und bat ihn, wegzueilen und etwas für sie zu bringen. Der Bär lief
davon, und wenige Augenblicke darauf sah die Frau einen fürchterlichen Kampf
zwischen ihm und seinem früheren Gefährten, der zu ihrer großen Beruhigung bald
damit endete, daß ihr Sohn einen leblosen Körper vor ihre Füße zerrte. Mit dem
Messer häutete sie rasch den toten Bären ab, gab ihrem Sohn große Speckscheiben
und sagte ihm, sie werde bald zurückkommen, um das Fleich, das sie nicht auf
einmal nach Hause bringen könne, zu holen, und wenn es ihr wieder an Nahrung
mangle, werde sie wieder kommen. Das tat sie denn auch noch lange, lange Zeit.
Der treue Bär half ihr immer und genoß der gleichen Liebe wie in seiner Jugend.
Karen.v.D,15 Jahre aus berlin
Die Geschwister Jenny
und Jürgen hockten in ihrem Zimmer. Jenny meinte zu Jürgen: „Ich langweile mich
so.“ „Es sollte endlich mal wieder etwas Aufregendes passieren!“, antwortete
Jürgen. In diesem Augenblick kam die Mutter ins Zimmer. Sie schwenkte einen
Brief. Darauf war groß und deutlich zu lesen: An Jürgen und Jenny. Jenny riss
den Brief auf. Onkel Tom hatte ihn geschrieben. Jürgen nahm Jenny den Brief aus
der Hand. Er las laut vor: „Lieber Jürgen, liebe Jenny, vielleicht habt ihr
Lust, euren alten Onkel mal wieder zu besuchen. Wenn ja, dann schreibt mir doch
bitte, damit ich euch vom Bahnhof abholen kann. Ich habe auch eine kleine
Überraschung für euch! Schöne Grüße sendet Onkel Tom“ Jenny machte einen
Luftsprung vor Freude. Sie setzte sich sofort an den Schreibtisch und schrieb
einen Brief an Onkel Tom, in dem sie ihm berichtete, dass sie und Jürgen sich
schon sehr darauf freuen würden, mal wieder ein Abenteuer mit ihm zu bestehen.
Während Jürgen den Brief zum Postkasten brachte, packte Jenny eifrig die Koffer.
Schon am nächsten Tag brachte die Mutter ihre beiden Kinder zum Bahnhof. Nach
fast zwei Stunden Fahrt stiegen Jürgen und Jenny aus dem Zug aus und sahen sich
nach ihrem Onkel um. Nach langem Suchen stellten sie fest, dass ihr Onkel nicht
auf sie wartete. Jürgen sagte: „Wir werden nach dem Haus von Onkel Tom suchen!“
Doch Jenny meinte ängstlich: „Das ist doch viel zu gefährlich.“ Doch da kam
Onkel Tom schon pfeifend anmarschiert. Jürgen und Jenny fielen ihm in die Arme.
Sie riefen: „Wir dachten schon, du hättest uns vergessen!“ Der Onkel tat empört,
doch lachte: „Ich vergesse euch doch nie!“ Nun meinte Jürgen: „Jetzt rück aber
endlich mit der Überraschung raus!“ Onkel Tom tat sehr geheimnisvoll und redete
mit vielen Pausen: „Ich habe einen Freund ... der besitzt viele Schiffe ... und
er hat gesagt, ... dass ich ... mit meinem Neffen ... und meiner Nichte ... für
fünf Tage ... auf einem Schiff mitfahren darf. Wir fahren zu der geheimnisvollen
Schatzinsel, dort werden wir einen Schatz suchen!“ Jürgen und Jenny waren erst
sprachlos. Dann sprangen sie begeistert in die Luft und riefen immer wieder:
„Toll, toll, toll!“ Schon am nächsten Tag fuhren sie mit einem Schiff los. Als
sie auf der Schatzinsel waren, fingen alle sofort zu buddeln an. Sie buddelten
bis zum Abend, doch keiner hatte etwas gefunden. Die Kinder waren traurig, doch
der Onkel tröstete sie: „Es muss ja nicht gleich am ersten Tag klappen.“ Doch
auch am zweiten und dritten Tag konnten sie nichts entdecken. Am vierten Tag
gegen Mittag stieß Onkel Tom auf etwas Hartes. Er rief die anderen herbei.
Gemeinsam zogen sie den schweren Fund aus dem Loch. Doch als sie den „Schatz“
sahen, waren alle enttäuscht, denn es war nur ein alter Blechofen. Am fünften
Tag waren die Kinder bedrückt. Als Onkel Tom sie fragte, was sie denn hätten,
antworteten sie: „Heute Abend fahren wir nach Hause.“ Der Onkel meinte tröstend:
„Nun seid doch nicht traurig, wir haben doch noch einen ganzen Tag zum Suchen.
Die Geschwister fingen etwas ermutigt zu graben an. Auf einmal rief Jürgen:
„Kommt alle mal her, ich bin auf eine Kiste gestoßen!“ Wie am Vortag hoben sie
zu viert den Schatz aus der Grube, und dieses Mal war es wirklich ein Schatz.
Eine Holztruhe, die bis obenhin mit Goldstücken gefüllt war. Der Schatz wurde
gerecht zwischen den Schatzsuchern aufgeteilt. Als die Geschwister nach zwei
Wochen wieder zu ihren Eltern zurückkehrten und das viele Gold mitbrachten,
waren alle sehr glücklich. Denn sie wussten, dass sie von nun an für immer in
Reichtum leben könnten.
jürgen,13 Jahre aus zürich ch
Der Nikolaus Es war
einmal ein alter Bischof, der hieß Nikolaus. Er war ein lieber Mann. Jedes Jahr
brachte er allen Kindern viele, viele Nüsse, Mandarinen und Süßigkeiten. Er fuhr
mit seinem Schlitten von Dach zu Dach, rutschte- bumms – durch den Schornstein
und füllte alle Strümpfe. Eines Tages, als Nikolausabend war, kam der Nikolaus
nicht. Es waren keine Nüsse, Mandarinen und nicht einmal eine klitzekleine
Süßigkeit in den Strümpfen.. Die Kinder waren so enttäuscht, dass sie die ganze
Nacht kein Auge zugemacht haben. Nun soll ich doch wohl erzählen, warum der
Nikolaus nicht gekommen ist! – Der Nikolaus war krank. Aber zum Glück hatte er
einen Kopf und eine Frau ! Er fragte seine Frau, ob sie den Nikolaus spielen
könnte. Erst wollte die Frau nicht, aber dann willigte sie ein. Und am nächsten
Morgen zog die Frau einen Verkleidungsbart und die Stiefel des Nikolauses an,
dann kam die Mütze und zum Schluss der Mantel. Dann flog sie von Dach zu Dach
und – bumms – durch den Schornstein und füllte die Strümpfe. Im folgenden Jahr
war der Nikolaus gesund und konnte wieder die Nüsse, Mandarinen und Süßigkeiten
an die Kinder verteilen. Weil es der Frau soooo gut gefallen hat, durfte sie
jedes Jahr mitfahren. Sie wechselten sich immer mit den Schornsteinen ab. Von
Korbinian, im Dezember 1998
Korbinian,9 Jahre aus
Altenstadt
Es war früh am Morgen
als Tera ihre Augen öffnete.Sie konnte sich nur schwach an den letzten Tag
erinnern.Aber was sie noch wusste war dass sie nicht mehr zuhause war.Tera ist
ein Tigerkind.Jetzt wusste Tera wo sie war.Sie war im Großtierkrankenhaus.Aber
wie kam es dazu? Früher hatte Tera im Widtierresawart mit ihrer Mutter und ihren
Geschwistern gelebt.Doch an einem Tag wie jerder adere kamen die Gestalten vor
denen sie ihre Mutter immer gewarnt hatte:die Jäger Sie fingen ihre Geschwister
und ihre Mutter-und auch sie. dannach wurden sie alle getrennt.Tera wurde an
einen Zirkus verkauft wo sie nicht gut behandlt wurde.Aber sie wurde von guten
Menschen gerettet.Nein,alle Menschen sind nicht böse.Bestimmt gibt es auch junge
Menschen,Kinder,die ihr nichts böses wollten.Das alles überlegte Tera nun.Bald
würde sie wieder heimkomen.Ob sie ihre Mutter oder ihre Geschwister dort treffen
würde?"Bestimmt",dachte Tera und schlief wieder ein.
Eva-Maria,11 Jahre
aus A-4664 Oberweis 22a
Tröpfchen geht auf
Reisen Heute war das Meer besonders kalt und dunkel. Tröpfchen tanzte unlustig
durch die Wellen. Alles war so langweilig, nie erlebte man etwas Besonderes. "Ob
wenigstens die Delphine zum Spielen kommen würden?", fragte sich Tröpfchen,
leise vor sich hinmurmelnd. Seine Freunde hüpften fröhlich auf und ab, kicherten
vergnügt und nahmen ihn in ihre Mitte. "Was ist los, Tröpfchen, warum schaust Du
so traurig durch das Wasser?", fragten sie ihn. "Ach, ich weiß auch nicht so
recht", erwiderte er," mir ist so langweilig. Ich möchte die Welt dort oben
sehen, aber ich weiß nicht wie ich das anstellen kann." "Warum fragst Du nicht
den großen Blubberfisch?", forderten die Wassertröpfchen ihren Freund auf.
"Blubberfisch weiß doch immer alles, und er hat auch schon den blauen Himmel
gesehen!" Tröpfchens blaue Augen blitzten. Oh ja, die Idee war toll. Sofort
machte er sich auf die Suche nach dem großen Blubberfisch. Unterwegs traf er die
lustigen Delphine. "Wo willst Du so schnell hin, Tröpfchen, wollen wir nicht
spielen?", riefen sie. Fröhlich winkte Tröpfchen ihnen zu. "Nein, nein, ich habe
heute keine Zeit zum Spielen! Ich muß den großen Blubberfisch suchen. Habt ihr
ihn vielleicht gesehen?" "Nein, Tröpfchen, uns ist er heute noch nicht begegnet.
Hast Du schon bei der blauen Krake gesucht?", antworteten die Delphine. Nein,
dort hatte Tröpfchen noch nicht nachgesehen. "Danke, ihr lieben Freunde, für
diesen Tip!", rief er fröhlich und machte sich auf den Weg Der Weg zur Krake war
ziemlich weit und auch anstrengend, da sie in einer Höhle tief auf dem
Meeresgrund wohnte. Tröpfchen prustete erschöpft. "Hoffentlich ist der große
Blubberfisch auch da", dachte er. Es wurde kälter und Tröpfchen schwamm immer
langsamer, aber endlich sah er von Weitem die Höhle von der blauen Krake. Da war
ja auch der Blubberfisch. "Blubberfisch, Blubberfisch, ich muss Dich etwas ganz,
ganz Wichtiges fragen!" rief Tröpfchen ganz aufgeregt. Erschrocken drehte sich
der große Blubberfisch um "Ach du liebe Zeit, Tröpfchen, was ist los? Warum bist
Du denn so aufgeregt? Mir wären ja vor Schreck beinahe sämtliche Schuppen
abgefallen!", brummte er unmutig. "Entschuldige bitte, Blubberfisch, aber ich
muss unbedingt wissen, wie ich es anstelle die Welt dort oben kennen zu lernen.
Kannst Du mir dabei helfen? Du hast doch schon einmal den blauen Himmel
gesehen", sprudelte Tröpfchen hervor. "Oh, Tröpfchen, da hast du dir aber etwas
vorgenommen. Als ich dort oben aus dem Meeresschaum herausguckte, wäre mir
beinahe ein Monster über den Kopf geschwommen. Es war gräßlich laut und hat
furchtbar gestunken. Willst du wirklich diese gefährliche Reise machen?"
Tröpfchen schaukelte aufgeregt auf einer Alge hin und her. "Natürlich will ich,
Blubberfisch, sag schnell was ich tun muss." "Nun gut, wenn du also unbedingt
willst, so solltest du zuerst an die Oberfläche des Meeres schwimmen. Setz dich
dann auf den Meeresschaum und warte bis die Sonne schön warm scheint. Was dann
passiert, weiß ich auch nicht, aber ich habe viele meiner kleinen Freunde nie
wieder gesehen. Sei also vorsichtig!" "Danke, Blubberfisch, ich verspreche dir,
ich werde aufpassen. Wenn ich wiederkomme habe ich bestimmt viel zu erzählen."
Mit diesen Worten machte Tröpfchen sich auf den Weg. Er ließ sich immer höher
und höher tragen, bis er auf einmal einen Lichtschimmer sah. "Dort ist bestimmt
die Sonne. Gleich werde ich den blauen Himmel sehen!", jubelte er. Neben, unter,
über ihm, ja überall um Tröpfchen herum wurden viele Millionen Stimmchen laut.
"Tröpfchen, wir kommen mit. Wir wollen auch die große, weite Welt sehen."
Zusammen setzten sie sich auf den weißen Meeresschaum, bestaunten den blauen
Himmel und blinzelten in die warme, leuchtende Sonne. "Oh, ist das schön!",
freute sich Tröpfchen. Plötzlich bemerkte er, das sich etwas veränderte. Auch
seine ganzen Freunde um ihn herum wurden unruhig. Ängstlich fassten sie sich bei
den Händchen und schlossen die Augen. Mit dem seichten Wind summten sie ein
leise ein Lied um die Angst zu vergessen. Nach einer Weile machte Tröpfchen die
Augen vorsichtig wieder auf, weil er so ein komisches leichtes Gefühl hatte. Um
ihn herum wurde alles nebelig. Ganz fest hielten sich alle an ihren Händen, als
sie spürten, wie sie anfingen zu fliegen. Immer höher und höher flogen sie und
wurden zu einer wunderschönen weißen Wolke. Von hier oben konnte man das Meer in
seinen grünen und blauen Farben mit den weißen Schaumkronen besonders gut sehen.
Tröpfchen war überglücklich. Er entdeckte den Blubberfisch, der neugierig seinen
Kopf aus dem Wasser streckte und versuchte ihn zu rufen, aber er brachte nur
einen zarten Windhauch zustande. "Schade", dachte Tröpfchen," ich hätte ihm so
gerne erzählt wie schön es hier oben ist." Langsam wurde es dunkel. Die Sonne
ging schlafen und der Mond und die Sterne zeigten sich in ihrer ganzen Pracht.
Im Wasser spiegelten sie sich, und es sah aus, als ob die Fische ihre Laternchen
angezündet hätten. Tröpfchen wurde langsam müde, und er schlief, vom Wind
gewiegt, auf weichen Wolkenkissen dem neuen Tag entgegen. Als er aufwachte
spürte er eine ungewöhnliche Kälte. So kalt war es im Meer noch nie gewesen.
Tröpfchen versuchte nach unten zu schauen und...erschrak fürchterlich. Wo war
das Meer? Dort unten war ja alles ganz weiß. Was waren das für komische Fische?
Sie rutschten auf dieser weißen Fläche herum und machten seltsame Geräusche. Der
Wind hörte Tröpfchens Fragen und erklärte: "Das Weiße, was du dort siehst, ist
gefrorenes Wasser, man nennt es Eis. Die Tiere heißen Robben, und sie fühlen
sich hier sehr wohl. Paß auf, daß du in deiner Wolke nicht tiefer rutschst sonst
wirst du ein Schneekristall und fällst zu Boden!" "Nein, lieber Wind", zitterte
Tröpfchen," hier möchte ich lieber nicht hinunter. Es ist viel zu kalt." Er
kletterte schnell wieder ganz nach oben auf die Wolke. Dort sah er die Sonne,
und das gefiel ihm schon besser. Viele Tage und Nächte flog Tröpfchen auf der
Wolke am Himmel. Ab und zu wagte er sich nach unten, aber immer sah er nur
dieses weiße Eis. Als er heute neugierig aus der Wolke schaute war es jedoch
anders. Alles auf der Erde war auf einmal grün. Die Pflanzen waren viel größer,
als die Algen auf dem Meeresboden und die Tiere schwammen nicht, sie sprangen.
Manche Tiere hatten vier Beine und andere hatten nur zwei Beine. Der Wind
erklärte ihm, daß dies Menschen sind. Tröpfchen spürte die warmen Sonnenstrahlen
und räkelte sich wohlig auf seiner Wolke. Doch was war das schon wieder? Von
unten kam Wärme und von oben pfiff ein eiskalter Wind. Tröpfchen rutschte tiefer
nach unten. Es knisterte um ihn herum, und es roch auch so komisch. Ein
gleißender Strahl zuckte durch die Wolke, die sich sofort mit schrecklichem
Gerumpel wieder zusammenschob. Tröpfchen verlor erschrocken den Halt. Seine
Freunde hatten genauso einen Schrecken bekommen, als es so plötzlich donnerte.
Alle fielen, immer schneller werdend, der Erde entgegnen. "Platsch, platsch",
hörte Tröpfchen, als er unten ankam. "Da seid ihr ja endlich", sagte eine leise
Stimme ungeduldig. "Wir warten schon so lange auf euch. Beinahe wären wir
vertrocknet." Tröpfchen erkannte, daß die Stimme aus den Blumen kam, die hier
überall in vielen bunten Farben wuchsen. Irgend etwas zog ihn nach unten. Es
wurde dunkel um ihn herum, hier konnte man gar nichts sehen. Immer tiefer
rutschte Tröpfchen in die Erde und ihm wurde Angst und Bange. Auf einmal hörte
er jedoch Stimmen, die ihm bekannt vorkamen. Waren das nicht seine Freunde?
"Ja", jubelte Tröpfchen, "ja, das sind sie. Freunde, wo seid ihr? Wie finde ich
euch?" "Hier drüben sind wir, Tröpfchen", riefen alle erfreut. "Laß dich nur
einfach fallen!" Glücklich schlossen sich alle Freunde in die Arme. Sie lachten
vergnügt und schwammen in einem Bächlein dem Licht entgegen. Bald hörten sie das
Rauschen des Flusses und wurden freudig empfangen. Tanzend und singend schwammen
sie bis zum großen Meer. Alle wollten erzählen was sie erlebt hatten, und so
ertönte ein lautes Geplätscher. Einige waren als Schneekristalle zu Boden
gefallen, andere als Hagelkörner, weil sie sich zu doll an in die Luft
gewirbelte Sandkörnchen fest gehalten hatten, aber die meisten wurden
Regentropfen und nun wollten alle wieder nach Hause. Auch Tröpfchen dachte
voller Sehnsucht an den Blubberfisch, die blaue Krake und die immer lustigen
Delphine. Ob er sie wohl wieder finden wird in dem großen, weiten Meer? So
schwamm er lange Zeit und wurde immer trauriger. Er sah die großen Monster von
denen der Blubberfisch erzählt hatte und brauchte einige Zeit, um sich von dem
Gestank zu erholen. Der Wind sagte ihm, daß die Menschen diese Schiffe brauchen,
aber müssen die denn so schmutzig sein? Endlich sah Tröpfchen wieder weißen
Meeresschaum. Er traute seinen Augen kaum, da streckte doch tatsächlich der
Blubberfisch seinen dicken Kopf aus dem Wasser. "Blubberfisch, Blubberfisch!"
rief Tröpfchen ganz laut. "Ich bin wieder zu Hause. Oh, Blubberfisch, ich hatte
solche Sehnsucht nach euch allen. Endlich bin ich wieder zu Hause. Hier ist es
doch am Schönsten Blubberfisch kam eilig auf Tröpfchen zugeschwommen. "Da bist
du ja endlich!", brummelte er," jeden Tag habe ich aus dem Wasser geschaut.
Einmal wäre ich sogar beinahe in einem Fischernetz gelandet, aber ich habe mir
solche Sorgen um dich gemacht!" Inzwischen hatten auch die Delphine und die
Krake gehört, daß Tröpfchen wieder zu Hause war. Schnell kamen sie herbei, und
Tröpfchen mußte seine Abenteuer immer wieder erzählen. Spät am Abend schliefen
alle erschöpft von den Aufregungen des Tages ein. Der Mond schaute noch einmal
nach ihnen, und er sah lauter glückliche und zufrieden schlafende Meereskinder.
Copyright © Petra Heierhoff
Petra,48 Jahre Jahre aus
Oldenburg
Abenteuer im
Drachenland (FORTSETZUNG DER GESCHICHTE "HANNO MALT SICH EINEN DRACHEN" VON
I.KORSCHUNOW) Hanno und der kleine Drache waren gute Freunde geworden. Doch
eines Tages hatte der kleine Drache Heimweh. Er sagte zu Hanno:“Du, Hanno ich
will wieder heim.“ Hanno wurde traurig, aber er verstand das Heimweh des kleinen
Drachen. Der kleine Drache fragte Hanno:“Hanno, würdest du für mich den
Zurückzauberspruch sagen? Das kann nur der Mensch sagen, der mich sieht.“ Der
Zauberspruch heißt: „Von Drachenkopf bis Drachenschwanz, gehe nun durch diese
Wand in das große Drachenland.“ Hanno sagte: „Okay, ich tue es für dich.“ Dann
sprach Hanno etwas schüchtern: „Von Drachenkopf bis Drachenschwanz gehe nun
durch diese Wand in das große Drachenland.“ Da machte es einen riesengroßen
Knall und vom Himmel fielen Hunderte von Stern-schnuppen. Es kam ein supergroßer
Blitz und der kleine Drache war weg. Da wurde Hanno sehr traurig. Aber als Hanno
am nächsten Tag in die Schule ging, war alles ganz anders. Als er aufgerufen
wurde las er zwei Seiten mit nur zwei Fehlern. Und er schaffte ganze sechs
Purzelbäume hintereinander. Im Drachenland war es anders. Der kleine Drache und
die anderen Drachen waren in Aufregung, denn der große Zikanudä trieb dort
Unheil. Zikanudä war von den anderen Drachen früher verjagt worden und lebte nun
bei den Zombies. Diese hatten ihm einen Schluck Zombisaft gegeben. Der Zombisaft
hatte auf ihn so gewirkt, dass er riesig groß und sehr, sehr stark wurde. Er war
jetzt Zombiekönig geworden. Zikanudä hatte den Zombies befohlen, allen Drachen
den Mund mit einem feuerfesten Tuch zu verbinden, Hände und Füsse zu fesseln und
eine Tüte auf die Flügel zu drücken. Nur der kleine Drache wurde dabei
übersehen. Als alle gefesselten Drachen auf Flöße gebracht wurden, sprang der
kleine Drache sofort auf das erste Floß. Ein Ast ragte über den Bach und alle
großen Drachen duckten sich. Das war die Chance vom kleinen Drachen. Erst sprang
er auf den größten Drachen und dann auf den überhängenden Ast. Gut, dass der
kleine Drache von Hanno gelernt hatte, wie man klettert. Er kletterte schnell an
Land. Kaum war der kleine Drache an Land, kamen auch schon eine Reihe
aufgestellter Zombies. Ihnen folgte Zikanudä. Da erinnerte sich der kleine
Drache an ein Mittel, das mutig macht. Sein Vater hatte ihm gesagt:“ Wenn du in
Gefahr bist, dann greife in deine Hauttasche.“ Der kleine Drachen griff in seine
Hauttasche und hatte eine Flasche in der Hand. Er nahm einen Schluck und tat die
Flasche wieder zurück. Gerade da wollte der erste Zombie ihn packen. Doch der
kleine - 2 - Drache hatte nun so einen Mut, dass er 10 Purzelbäume schlug und
die Reihe von Zombies umfiel. Nun standen sich der große Zikanudä und der kleine
Drache gegenüber. Da fing der kleine Drache an zu tanzen und zu singen. Mit
seinem Gesang und seinem Tanz hypnotisierte er den Zikanudä und der befahl dann
den Zobies, dass sie die anderen Drachen befreien sollten. Das taten sie auch.
Als die anderen Drachen befreit waren, kam Zikanudä wieder zu sich. Aber er
hatte eine so große Angst eingejagt bekommen, dass er sofort ins Zombieland
flüchtete. Als sich die Drachen bei dem kleinen Drachen bedankt hatten sagte der
Oberdrache feierlich:“Und hiermit gebe ich dem kleinen Drachen einen Namen.
Liebe Drachen, wie soll er heißen ?“ Da riefen alle im Chor:“Sloopy“ (Das heißt
in der Drachensprache ‚Held`).
Korbinian,9 Jahre aus
Altenstadt
Langsam näherte sich
die O-Pel der Erde. Das ist ein Raumschiff, das seit 35 Lichtjahren unterwegs
ist um einen Planeten zu finden, auf dem seine 5 Insassen eine neue Heimat
finden sollten. Kar-El, dem Kapitän des Raumschiffs war es gelungen, sich und
vier Freunde zu retten, als sich ihr Heimatplanet einfach in Luft auflöste. Und
jetzt schienen sie endlich am Ziel zu sein."Das ist es! Das ist es!" Her-Ta war
außer sich vor Freude, und auch Pe-Ter, Pe-Tra und Pe-Ze waren sicher, dass das
die lange gesuchte neue Heimat war. Kar-El landete mit dem Raumschiff sanft auf
einer usw......
jonas,14 Jahre aus berlin
Mistwetter Regen,
Regen, Regen! Seit drei Tagen regnet es! Ich möchte mal was wissen, wo der ganze
Regen her kommt. So ein Wetter! ,,Zieh doch deine Gummistiefel an und geh zu
Anna!“ Das ist ein toller Vorschlag von Papa! Und was unternehmen wir? In die
Pfützen springen macht nach drei Tagen keinen Spaß mehr. Wenn wenigsten was
Gescheites im Fernsehen käme. Aber nein: Es läuft ein Film über die Eiszeit.
Damals gab es Schnee, da hätte man noch rodeln können. Mal sehn, was noch
kommt...Ein alter Mann, ein Boot in das ganze viele Tiere laufen. Schau mal,
Timmi, da ist auch ein Hund. Ich glaub es nicht: Jetzt fängt es in dem Film auch
noch zu regnen an! Meine Oma findet Regenwetter schön. Man kann Schokolade
trinken, Kekse zerkrümeln, in weichen Sesseln sitzen und schauen wie die anderen
Menschen draußen nass werden. Es ist kalt. Es ist nass. Es ist eklig draußen.
Seit Tagen kann ich meine neuen Hosen nicht anziehen. Darf ich nicht! Mama
sagt:,, Wenn du die helle Hose anziehst kannst du sie alleine waschen!“ Langsam
haben alle schlechte Laune. Kein Wunder, wenn man nicht raus kann und draußen es
immer nur nass ist. Plitsch platsch prasselt es gegen die Fensterscheibe. Wer
hat eigentlich das schlechte Wetter erfunden? Wahrscheinlich scheint die Sonne
nie wieder. Inzwischen kommt es mir so vor als ob es schon monatelang regnet.
Anna hat angerufen und gefragt ob wir ins Kino gehen. Wahrscheinlich werden wir
nass von oben bis unten. Aber lieber nass im Kino sitzen als trocken und
langweilig zu Hause herumhocken!
Laura,10 Jahre aus
Kirchweidach
Heute trafen sich,im
Hause Litke,Anka,Julie,Eva und Christian(genannt Kurzer).Außer den vieren war
keiner im Haus.Der Kurze schlug vor,einen Spaziergang zu machen.Er sagte:"Die
Bauern haben ihr Getreide noch nicht geerntet.Wir können also noch durch die
Felder gehen.Ich nehme mein Fernglas mit.Wir können damit die Vögel
beobachten."Die Mädchen waren einverstanden.Sie gingen los.Um an das größte Feld
zu gelangen,mussten sie bis zum Wald gehen.Der Wald lag nicht sehr nahe am
Dorf.Es dauerte eine Weile bis die vier das Feld am Waldrand erreicht hatten.Das
Getreide war sehr hoch,man konnte sie kaum mehr sehen.Christian holte sein
Fernglas hervor und schaute damit über das große Feld.Auf einmal hielt er inne
und flüsterte dann:"Seht mal!"Christian gab Anka das Fernglas.Anka fiel vor
lauter Überraschung der Unterkiefer herunter.Schnell drückte sie Julie das
Fernglas in die Hand.Julie wisperte nur zwei Wörter nachdem sie durch das
Fernglas geschaut hatte."Oh,je"Dann reichte sie es an Eva weiter.Eva
meinte:"Dieser Mann hat schwarze Motorradkleidung an.Er hat auch einen silbernen
Adler auf dem Rücken.Habt ihr auch heute Morgen von ihm in der Zeitung
gelesen?"Julie antwortete:"Ja,er soll ein Krimineller sein."Anka erwiderte:"Das
wäre toll,dann wäre entlich mal was los!"Der Kurze fragte:"Anka,dein Vater ist
doch Polizist,er hat dir doch gestern seine alten Handschellen geschenkt.Hast du
die dabei?""Aber klar doch!",antwortete Anka.Julie schlug vor sich an ihn heran
zu schleichen und ihm die Handschellen anzulegen.Die anderen stimmten ihr
aufgeregt zu.Also schlichen sie sich an ihn heran.Und schon ging es los:Sie
sprangen von hinten,alle vier auf einmal,auf ihn und drückten ihn zu Boden.Anka
packte seine Hände und schlung die Handschellen um seine Hangelenke.Sie
schleppten ihn zur Polizei.Diese war froh ihn endlich in Handschellen zu
sehen.Ein Polizist fragte die vier,wie sie ihn überwältigt hatten.Ein Reporter
der Taunus Zeitung,hörte denKindern zu,während sie aufgeregt erzählten was
vorgefallen war.Am nächsten Morgen stand die ganze Geschichte in der Zeitung.Von
da an nannten sie sich AEJC.Sie erlebten noch viele spannende
Abenteuer.
Eva und Julie ,beide 10 Jahre aus
Waldems/Steinfischbach
Im Traumland Einmal bin
ich mitten in der Nacht aufgewacht, ich wunderte mich, denn ich lag statt in
meinem Bett auf einem Teppich! Ich erschrak, denn um mich herum war ein sehr
dichter, dunkler, unheimlicher Wald. „ Keine Angst, dir kann nichts passieren!“,
sagte eine Stimme hinter mir. Ich fragte: „ Wer sind sie ?“ „Ich bin der Pilot
vom Traumteppich.“ „Was ist das , ein Traumteppich?“ „Ein fliegender Teppich,
der dich ins Traumland bringt. Im Traumland kann man sich alle Träume der Erde
anschauen!“, Erklärte mir der Pilot vom Traumteppich. Hinter dem Wald stieg ich
vom Teppich. „Du musst um 6:30 Uhr wieder hier sein!“, Sagte der Pilot. Zuerst
machte ich einen Rundgang durch den Traumzoo. Danach ging ich über eine Wiese.
Dort lag plötzlich ein Tuch mit der Aufschrift: Dieses Tuch macht unsichtbar!
Ich zog das Tuch über meinen Kopf und machte mich auf den Weg zur Disko. Dort
durfte ich normalerweise nicht ´rein, aber da ich unsichtbar war, konnte ich am
``Bewacher`` der Disko vorbei. Doch plötzlich stieß der Kellner gegen mich und
das Tuch fiel runter! Alle zeigten auf mich und schrieen: „Wer ist denn das? !“
Ich wurde aus der Disko geworfen. „Das war aber kein schöner Traum!“, dachte
ich. Plötzlich schaute ich ganz zufällig auf meine Uhr. Da merkte ich, dass es
schon 6 Uhr war. Ich erschrak, denn bis zum Traumteppich war es weit! Gerade so
noch schaffte ich es zum Teppich zu kommen: Es war schon 6:29 Uhr! Jetzt aber
schnell!“, sagte der Traumteppichpilot. Und plötzlich wachte ich vom
``Rrrrrrrrrrrrr`` des Weckers auf. „Frühstücken!“, dachte ich. Ich stand auf. Es
war ein schöner Traum. Gerhard Fink
Gerhard,9 Jahre aus 63538
Großkrotzenburg
In meinem kleinen
Garten da gibt es was zu raten. Ich brauche nicht zu graben, so einfach kann
ich's haben. Ich mache nicht den Rücken krumm, er gräbt für mich die Erde um.
Bei Regen und bei Sturm - es ist der ......... Im Garten ist ein kleines Haus da
fliegt es ein und wieder aus. Die Vögel haben es nun schwer, sie plagen sich
auch wirklich sehr. Der Vater und die Mutter, die holen ganz viel Futter. Dann
piept es gar nicht leise - ich glaub es ist die .... Was zirpt und geigt im
hohen Gras nur wenn es warm ist und nicht nass? Ein Pferd, nur ohne Zügel und
hätte es Steigbügel, drauf reiten kannst du trotzdem nicht, es springt davon,
kommst du zu dicht und schweigt wenn es dich sieht. Ein ........ singt sein
Lied. Es gibt noch 10 weitere Strophen - die schreibe ich ein anderes Mal.
Hanna,55 Jahre aus Kriftel
EINE UNBEKANNTE WELT.
Teil 3. ...einem Planeten das aussah wie ein großes Stück Käse. Er sah dort sehr
viele Wesen, die sehr klein, süß und dick waren. Einer von denen sagte zu ihm: „
Wenn du hier bleiben willst dann musst du einen schweren Test bestehen.“ Das hat
Fisti sehr beängstigt, aber er sagte ja. Der Alien, der Binbon hieß, brachte
Fisti zum Platz der Weisen. Dort lebte ein Riese, der angeblich der klügste von
allen war. Der Alien sagte dann zu Fisti: „ Du musst den Riesen in Mathematik
schlagen.“ Fisti mag Mathematik, und deshalb legten sie auch gleich los. Binbon
stellte dann Aufgaben wie 1+2, 1-1, 1+1, 3-1, 3+1, 1+1+1 u.s.w. Fisti löste die
Aufgaben schneller als der Riese. Alle Aliens dachten: „ Wie kann dieser kleine
Junge den großen Riesen besiegen?“ Fisti sagte dann vor sich hin: „ Das soll ein
schwerer Test gewesen sein? Ich kann da nur lachen. “ Es kam dann ein anderer
Alien zu Fisti und sagte zu ihm, dass er überschlau ist. Denn so was ist bei
denen nicht normal. Als am nächsten Tag Fisti in den Dongili (auf Alien Sprache)
ging um etwas zu essen, kam der Riese zu ihm und bat ihn um Hilfe: „ Würdest du
bitte an meiner Stelle weiter machen? Denn es ist mir zu anstrengend. “ Da Fisti
Mathematik liebt, sagte er auch gleich ja. Der Riese bedankte sich, und er würde
ab sofort Fisti dienen. Fisti gefällt aber kein Rumkommandieren und deshalb
sollte er nur sein Freund sein. Nach ein paar Tagen merkte Fisti wie anstrengend
es tatsächlich ist. Und es macht ihm auch kein Spaß, wenn man nur gewinnt. Fisti
wollte das nicht mehr, und deshalb bat er Binbon um Hilfe. Und der wollte das
sofort machen. Irgendwann hatte Fisti Heimweh und wollte wieder nachhause. Aber
ein sehr, sehr kleiner Alien hielt ihn davon ab, da er sonst sehr traurig wäre.
Hinit mag nämlich Fisti. Um Hinits Gefühle nicht zu verletzen blieb er noch da.
Später fiel ihm aber ein, wie er nachhause gehen kann, und dabei Hinit nicht im
Stich lässt. Fisti fragte den kleinen einfach, ob er mitkommen will! Der kleine
war sehr froh darüber und sagte ja. Die beide gingen zum Laserstrahl und genau
dann, als die Eltern von der Arbeit kamen und sich fragten, wo Fisti sich schon
wieder rumtreibt, landeten die zwei. Die Eltern fragten Fisti, von wo er den
Alien hat. Fisti sagte: „ Von einer anderen Welt, wo ganz viele von denen leben.
“ Die Eltern glaubten ihm das natürlich nicht. Fisti merkte das hier auf der
Erde nur ein paar Stunden vergangen sind, dabei sind auf dem anderen Planeten
ein paar Tage vergangen. Und Fisti wollte danach unbedingt Astronaut werden,
nachdem er gesehen hat wie schön es auf dem anderen Planeten war. Auch wenn ihm
das Essen mit Vitaminen nicht schmeckt, isst er es trotzdem weil er unbedingt
andere Planeten suchen und erforschen will. ENDE.
Aurel,10 Jahre aus
Offenbach
Der Dinosaurier hat den
Schreibtisch umgekippt. Und dann hat er den Brief gefunden und hat ihn gelesen.
In dem Brief stand, der Jäger wird ihm nichts antun. Und dann hat er sich
gefreut. Dann hat er die Zahlen gelesen, und da stand: Die Schnecke ist
gestorben, und da war er traurig. Da hatte der Jäger Angst vor dieser Schnecke
gehabt. Das war nur alles ein Traum. Und alles war wieder gut.(Diese Geschichte
hat meine Mama für mich getippt.)
Julian,4 Jahre Jahre aus
Dortmund
Eine Unbekannte Welt.
Teil 2 Die Eltern haben ihn draußen gesucht. Aber sie haben ihn nicht gefunden.
Sie alarmierten die Polizei, und zusammen suchten sie dann nach Fisti. Zum Glück
haben sie ihn dann doch noch gefunden. Die Eltern waren sehr froh ihn wieder zu
sehen. Denn sie haben schon gedacht, dass ihm etwas schlimmes passiert ist und
sie ihn nie wieder sehen. Die Eltern wollten danach nicht mehr dass er sich
wieder verläuft, und deshalb haben sie ihm verboten raus zu gehen, wenn sie
nicht da sind. Am nächsten Tag, als sie wieder zur Arbeit gingen, blieb Fisti
drinnen. Er hat sich ziemlich gelangweilt, denn alleine wusste er nicht was er
tun soll. Seine Freunde waren alle draußen und keiner wollte bei dem schönen
Wetter zu ihm kommen. Nach einer Zeit wurde Fisti hungrig. Deshalb beschloss er,
in der Küche was zum Knabbern zu holen. Kaum hat er die Küchentür aufgemacht sah
er auf dem Tisch etwas leuchtendes. Als er näher ging, sah er dass es ein
Laserstrahl war. Er war sehr beeindruckt. Fisti dachte: “was hat ein Laserstrahl
in unsere Küche zu tun und woher kommt er eigentlich? Denn es kann ja nicht
einfach nur so da sein, als ob er von der Decke fällt.“ Für ihn sah er
eigentlich ganz friedlich und normal aus, und darum berührte er ihn. Nichts. Es
ist nichts passiert. Doch dann wurde er auf einmal vom Strahl angezogen. Er
versuchte abzuhauen, doch es wurde immer stärker. Er merkte dann das es kein
Sinn hat, und deshalb sparte er sich die Kraft. Er landete auf einem Bauernhof,
und dort war noch ein Laserstrahl. Er ging auch auf den zu und wurde wieder
angezogen. Dann war er in Ägypten zwischen den Pyramiden und dort war das selbe.
Danach landete er auf... (Fortsetzung folgt)
Aurel,10 Jahre aus
Offenbach
Das Kind zora . hat Ein
vogel bekammen, das kind Zora HAt sich gefreut
Zora,5 Jahre aus
Hammelsbach
Eine unbekannte Welt.
Astronaut zu werden ist der Traum vieler Kinder auf der Welt. Einer davon ist
Fisti. Er ist erst 5 Jahre alt und 1,05 m groß. Seine Eltern sagen ihm, dass er
mehr Gemüse und Früchte essen soll, sonst wird er nie ein Astronaut. Aber der
kleine Fisti mag solches Essen mit vielen Vitamienen nicht. Sein Vater und seine
Mutter gehen jeden Tag arbeiten. Er bleibt dann immer alleine, und das gefällt
ihm überhaupt nicht. Denn er hat große Angst dass irgendwelche Wesen ihn
entführen. Das hat er nämlich schon in vielen Filmen gesehen. Die Mutter aber
sagt, dass es so was nicht gibt, dass ist nur in Filmen so, und die Filme sind
nicht echt. Als Fistis Eltern eines Tages zur Arbeit gingen, spielte Fisti
draußen. Seine Freunde hatten leider keine Zeit, und deshalb musste er sich
alleine beschäftigen. Er ist mit dem Fahrrad herumgefahren, und nach einiger
Zeit wusste er nicht mehr, wo er überhaupt hin fährt. So wie es dann wohl
aussah, hatte er sich verfahren. Nach ein par Stunden wurde es dunkel, und er
hatte Angst. Als seine Eltern wieder kamen, sahen sie Fisti nicht. Er war weg.
Sie wunderten sich das Fisti nicht zuhause war, denn eigentlich spielt er nie so
lange draußen. (Fortsetzung folgt)
Aurel,10 Jahre aus
Offenbach
Der Tanzfisch. Es war
einmal eine Stadt, die den Fischen gehört hatte. Die Stadt war unter Wasser und
hieß Jumbon. In der Stadt lebten viele Fische und jeden Monat wurde im Casino
gefeiert. Eines Tages ging ein Fisch spazieren, und sah auf einmal ein kleines
gesunkenes Schiff, das sehr unheimlich aussah. Er ging näher an das Schiff ran,
und er konnte dann erkennen, dass da etwas drauf stand, und zwar: “ Vorsicht
Hokuspokus“. Der Fisch hatte Angst und ist dann schnell weggeschwommen. Als das
nächste Fest im Casino war, ging der Fisch, der übrigens Slimo hieß, auch rein.
Er tanzte dort mit, aber alle haben ihn nach einer halben Stunde ausgelacht,
weil er so schlecht tanzte. Deswegen wollte auch niemand mit ihm tanzen. Er ging
dann traurig wieder nachhause. Am nächsten Tag ging er wieder zu dem Schiff, und
näherte sich noch mehr als letztes mal. Er faste es sogar nach einer Weile an.
Plötzlich fiel das Schiff auf die Seite und befreite dadurch eine
Wasserschnecke, und sie war gigantisch groß. Die Schnecke sagte, dass er jetzt
ein Wunsch frei bei ihr hat. Sie wurde nämlich unter dem Schiff begraben, als es
gesunken ist. Als das nächste Fest kam, tanzte der Fisch wieder, und alle haben
ihn noch stärker ausgelacht. Slimo ging wieder zur Schnecke und sagte, er hätte
gern eine Freundin die nett ist, und mit ihm tanzen gehen will. Die Schnecke
erfüllte ihm den Wunsch. Slimo freute sich sehr und ging mit ihr nachhause. Beim
nächsten Fest ging er mit seiner Freundin tanzen, und alle sagten, dass er eine
nette Freundin mitgebracht hat, aber sie tanzt genau so schlecht wie er. Sie
kümmerten sich aber nicht drum, und tanzten einfach weiter. So wurden sie von
Fest zu Fest besser, und irgendwann waren sie die besten Tänzer der Stadt. Und
dann wollten auf einmal alle mit ihm tanzen.
Aurel,10 Jahre Jahre aus
Offenbach
DAS SCHWIMMWETTRENNEN.
Eines Tages musste ich zu einem Schwimmwettkampf. Der Wettkampf fand in München
statt, ich wohnte aber in Offenbach. Dorthin zu fahren war ein weiter Weg und
deshalb musste ich um 5.00 Uhr morgens aufstehen. Ich war noch sehr müde aber
ich musste aufstehen denn der Wettkampf begann um 11.00 Uhr. Ich packte meine
Sachen und bin mit meinem Papa losgefahren. Als wir dort ankamen, war es schon
9.30 Uhr, und ich musste mich schnell umziehen denn das Einschwimmen begann um
10.00 Uhr. Als ich mich umgezogen habe und dann mich duschen wollte sah ich auf
dem Boden eine sehr schöne Kette, die sehr wertvoll zu sein schien. Ich hob sie
schnell auf, legte sie auf die Bank, wo meine ganzen Sachen waren, und duschte
mich dann. Ich wusste nicht das die Kette verzaubert war, denn wer die Kette
fand hatte ein Jahr Glück, und dann verschwand die Kette wieder. Als ich dann
nach dem Einschwimmen an der Reihe mit dem Wettkampf war, wurde ich erster,
obwohl ich nicht so ein guter Schwimmer war. Und genau dann wusste ich, dass es
etwas mit der Kette zu tun hat. Endlich waren alle fertig und ich stand auf der
höchsten Treppe. Mein Vater und ich haben uns so gefreut, weil es mein erster
Sieg war. Und so lief es ein ganzes Jahr lang, bis ich die kette wieder verlor.
Da ich aber inzwischen ein guter Schwimmer geworden bin, brauchte ich die Kette
gar nicht mehr.
Aurel,10 Jahre aus Offenbach
Der nette
Weihnachtsmann Es lebte einmal ein reiches Kind, das Moppi hieß. Moppi war
einsam und hatte keine Freunde, weil sein Vater gesagt hat, dass sie alle zu arm
für ihn sind. Er hatte alle Spielsachen die es auf der Welt gibt. Eines Tages
hat ein Techniker ein neues Spiel auf Super Nintendo hergestellt. Moppi wollte
das Spiel unbedingt. Moppi hat das Spiel aber nicht bekommen, weil sein Vater
gesagt hat, dass das Spiel zu billig für ihn ist. Irgendwann kam der Winter und
der Weihnachtsmann ist gekommen. Da der Weihnachtsmann so nett ist und alle
Kinder gleich lieb hat, schenkte er Moppi das Spiel. Offenbach, den 04.06.00
Autor: Aurel Pop
Aurel,10 Jahre aus Offenbach
Als ich gestern Abend
in mein Zimmer kam stand der Vogelkäfig offen. Ich bekam einen Schreck. Wo war
Hansi? Sofort schaute ich zum Fenster. War das Fenster offen oder geschlossen?
Entlich entdeckte ich Hansi . Er flatarte gerade auf der Gardinenstange hin und
her. Ich habe ein bisien körner auf meine Hand gemacht. Und der flog dann dann
zu mir dann habe ich den gefangen. Ich war froh als ich ihn schließlich wieder
im Käfig hatte.
Manuela,9 Jahre aus Friedberg
Hallo , Mir ist keine
Geschichte eingefallen
tobias,8 Jahre aus frankfurt
DIE KEINEGESCHICHTE Es
war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum.
Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und
so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR
EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine
Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein
Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum,
der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen
sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder
schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen
ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er
immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über
einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau,
sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL
EIN JUNGE..........................................
Simon,23 Jahre aus
Kassel
Es war einmal ein
Scheich, der war sehr reich, ...
Steffen,27 Jahre aus
Kriftel