Seit dem Tag, an dem Knobi Kalle der Kranführer war, ist er nun der stolze Besitzer einer Bretterbude im Hof. Naja, eigentlich gehört sie allen Kindern, aber Knobi darf eben bestimmen. Das ist auch gut so. Wenn es irgendwie Ärger gibt, regelt das Knobi.
Dass im Hof eine Bretterbude steht, hat sich natürlich in der ganzen Nachbarschaft herumgesprochen. Und nicht selten sieht man Kinder im Hof spielen, die drei, vier, oder sogar fünf Häuserblocks weiter wohnen.
Mal ist die Bude ein Indianerfort, mal eine Ritterburg; mal ist sie eine Raumstation und dann wieder ein Gefängnis.Einmal, als Knobi in den Hof spielen gehen wollte, traute er seinen Augen nicht, als er zur Bude kam.

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Lauter Müll lag darin: leere Bierflaschen, leere Chipstüten, Kaugummipapier und unzählig viele Zigarettenkippen. Da war Knobi vielleicht sauer. Irgendwelche Typen hatten seine Bude als Abfalleimer benutzt!Knobi blieb nichts anderes übrig, als den ganzen Dreck wegzuschaffen. Dann hat er sich von seinem Taschengeld ein Schloss gekauft und die Tür damit verriegelt.
Seitdem hat Knobi nun auch ein richtiges Geheimversteck für seine Holzklötze. In der Bude hat er nämlich unter ein paar Bodenbrettern ein Loch gebuddelt und sie dort hineingelegt. Ein bombensicheres Versteck ist das.Knobi sitzt in seinem Zimmer am Schreibtisch und bemüht sich gerade, den Feuerstein aus seinem Auto herauszubekommen. Das Auto hat ihm Tante Nette geschenkt. Es ist so ein aufziehbares, das, wenn es fährt, hinten Funken heraussprüht.

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