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Oben auf dem
Dachboden vor dem Spiegel schaut Knobi immer wieder an sich selbst
herunter und dann in den Spiegel. Er kann es immer noch nicht fassen:
Er sieht aus wie sein Vater.Knobi ist kein dummer Junge. Er geht
zwar nicht immer gern zur Schule, aber das heißt ja nicht,
dass er dumm ist. Nein, Knobi ist nicht dumm. Er weiß sofort:
Mit den Holzklötzen wird er eine Menge Spaß haben!
Er wusste ja schon immer, dass die alte Masswe keine gewöhnliche
Frau ist. Nur sie kann so etwas Wunderbares auf dem Dachboden versteckt
halten. Jetzt versteht Knobi das auch mit dem großen Ereignis,
das die alte Masswe damals vorhergesehen hatte. Das hier sollte
das große Ereignis sein, der Fund der Holzklötze!
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Sie wird sicher nichts dagegen
haben, dass er, Knobi, dem dieses große Ereignis ja angekündigt
wurde, ein Paar Klötze behält.Knobi geht zum Platz der alten
Masswe zurück. Er schnürt behutsam das Paket wieder zu,
legt es vorsichtig hinter das große Bild und schiebt die Nähmaschine
wieder an ihren Platz zurück. Er prüft die Klötze an
seinen Füßen: Sitzen sie auch noch gut? Dann macht er sich
auf den Weg zur Mutter in die Wohnung zurück.Doch da bekommt
er einen Schreck. Was ist jetzt mit Papa? fragt er sich. Gibt es nun
zwei Väter? Oder ist Papa vielleicht Knobi? Oder was.
Verunsichert schleicht er sich zunächst an der Küche vorbei,
um einen Blick durch das Schlüsselloch des Schlafzimmers zu werfen,
in dem Vater arbeitet. Mutter hat ja vorhin in der Küche gesagt,
dass er schon zu Hause sei, sich aber Arbeit mitgebracht habe. |
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