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Grusel

VOLLMOND

Von: Hannah, Alter: 14

Es war ein kühler Wintertag gewesen. Ich war alleine zu Hause gewesen, da meine Eltern zu Bekannten gefahren waren. Wir wohnten damals in einer kleinen gemütlichen Holzhütte in den Bergen. Es war immer toll gewesen, im Schnee zu spielen und Schneemänner zu bauen. Da es 8 Uhr abends war, entschloss ich mich mir es im Wohnzimmer am Kamin gemütlich zu machen, mit einem heißen Kakao und einer gemütlichen Decke . Da mir nach einiger Zeit langweilig wurde machte ich den Fernseh an. Es kam absolut nichts, bis ich auf Nachrichten stieß, bei denen ich fast einen Herzstillstand bekommen hätte. Eine dringende Nachricht an die Menschen, dass ein Werwolf gesehen worden sei und es wohl handfeste Beweise gab. Als ich dann noch hörte, dass er in den Alpen, wo ich wohnte, gesehen worden war, schrie ich vor Entsetzen. Ich rannte zum Telefon , um sofort meine Eltern zu benachrichtigen ,doch durch den ganzen Schnee mussten die Leitungen wohl verhindert sein. Ich saß also fest. Ich hatte Angst. Schreckliche Angst .Unbeschreibliche Angst. Ich entschloss schlafen zu gehen. Doch ich konnte nicht schlafen. Nicht jetzt . Wo ich doch in Gefahr war. Nicht jetzt, wo ich vor Angst zitterte. Ich wollte weg. Egal wohin, nur nicht hier. Ich saß in mich zusammengesunken und schluchzte. Ich wusste noch nicht, was noch alles auf mich zukommen werden würde. Doch es würde schreckliches geschehen. Ich war hellwach. Und wie. Ich wollte mich vergewissern, das niemand da war. Im Haus und in der Umgebung. Deshalb schlich ich nach unten und guckte mich um. Gruselig. Da Stromausfall war, war es dunkel in der Wohnung. Es war eine große Überwindung. Ich öffnete ganz langsam die Haustür. Was für ein Fehler. Wenn ich das nur nie gemacht hätte..... Ich hörte meinen Herzschlag. Ich wollte damals in diesem Moment lieber sterben, als das ich diese unerträgliche Angst hatte. Ich dachte ich könnte nie wieder glücklich und fröhlich sein. Mir fehlte jeder Mut. Ich war feige. Das wollte ich nicht sein. Das hatte ich mir immer geschworen. Ich atmete durch .Tief durch. Zentimeter für Zentimeter öffnete ich nun die Tür. Ich sah nichts. Mein Herz raste. Ich wäre damals fast vor Angst gestorben. Das wäre mir früher bestimmt lieber gewesen, als das ich diese Angst noch weiter zu ertragen hätte. Der Anfang war gemacht, ich sah noch nichts. Bis ich plötzlich ein Knurren hörte, ein böses, hinterhältiges Knurren. Ich stand einfach nur da. Angewurzelt vor Schock. Ich war wie gelähmt. Fähig zu nichts mehr. Ich stand einfach nur da, vor Schock, womit hatte ich das nur verdient. Es war der Werwolf. Der Werwolf ,der gesehen worden war. Ausgerechnet bei mir. Aber einen musste es schließlich treffen. Aber warum denn mich. Wo ich doch ganz allein war. Ich würde es nicht überleben. Nein, das würde ich nicht. Er heulte so schaurig zum Vollmond hinauf, dass ich eine Gänsehaut bekam. Ja, es war Vollmond. Die Legende der Werwölfe stimmte dann wohl. Zum Glück wusste ich einigermaßen viel darüber. Der Werwolf schaute mich mit seinen leuchtenden Augen nun genau an. Der Werwolf hatte zusammengewachsene Augenbrauen ,Ohren, die extrem anlagen ,große Bisswunden, lange, blutunterlaufende Finger ,seine Augen und der Mund waren trocken und er hatte rote Zähne. Er wirkte extrem agressiv und hungrig. All das bedeutete nichts Gutes für mich. Ich würde sterben. Jawohl. Das würde ich. Doch es gab für mich 2 Chancen: Erstens: weglaufen, wenn ich das früher gemacht hätte, hätte es sowieso nicht geklappt .Zweitens: Ihn ein aus Silber bestehendes Messer einstechen, was wenn ich Glück hätte bei dem Werwolf zum Tod führen würde. Aber wie sollte ich das denn schaffen. Ich stand unter Schock. Der Werwolf schlich immer näher zu mir. Immer näher. Immer näher. Nein. Nein. Ich will nicht sterben. Ich holte tief Luft und schrie ,schrie so laut wie ich nur konnte. Doch niemand hört mich. Glück für die anderen. Ich rannte in die Küche. Ich wollte mir ein silbernes Messer holen. Ich war so nervös. Ich hatte so schreckliche Angst. Ich kramte in der Schublade, bis ich endlich das fand was ich gesucht hatte. Ein riesiges Messer aus Silber. Doch in diesem Moment meines Triumphs merkte ich einen widerliche Atemzüge in meinem Nacken. Nein, das konnte nicht sein. Der Werwolf biss mir in den Arm. Ich schrie auf vor Schmerz . Ich heulte vor Schmerz. Ich würde verbluten. Ja , das würde ich. Ich stach dann voll Wut mit dem Messer auf den Werwolf ein. Mitten in ihn hinein. Ich lachte voll Hohn. Ja,das hatte er verdient ,auch wenn wir nun beide sterben würden. Egal. Dann war er wenigstens ausgeschaltet. Der Werwolf krachte ein. Versuchte aufzustehen. Versuchte mich wieder zu beißen mit seinem widerlichen Gestank. Wie konnte er es nur wagen. In diesem Moment wurde mir schwindelig, und ich stürzte zu Boden und wurde bewusstlos.... 6 Stunden später bei Sonnenaufgang: „Kind, Kind wach bitte auf, tu`s mir nicht an“Ich war wieder bei Bewusstsein. Die Vorkommnisse der letzten Nacht fielen mir schlagartig wieder ein.“Wo ist der Werwolf? Wo ist der Werwolf hin?“ „Ganz ruhig, es ist alles gut. Er ist tot. Der Werwolf. Ich in sofort hierher geeilt, als ich erfahren habe, das ein Werwolf gesehen worden ist. Da war es allerdings schon ziemlich spät. Es tut mir so Leid , dass ich nicht früher gekommen bin. Es tut mir so Leid. Auch wenn du gebissen worden bist, du wirst kein Werwolf werden, da du ihn getötet hast. Du warst so tapfer Kind, du hast es geschafft. Ich bin stolz auf dich, dass du das überlebt hast. Die Wunde wird bald verheilen .Ich hatte solche Angst um dich, das kannst du dir nicht vorstellen. Doch jetzt ist alles wieder gut. Bin ich froh , dass der Spuk endlich vorbei ist. „Wo ist er denn jetzt? Der Werwolf? „Ach, wir haben ihn verbrannt und für immer vernichtet. Ich muss dir jetzt allerdings etwas sagen. Es gibt noch mehr von ihnen. Ganze Rudel. In den tiefen Wäldern hier in den Alpen. Sie werden Rache nehmen wollen. Schätzchen, sie werden dich vernichten wollen, so wie du ihn vernichtet hast. Lass uns hier wegziehen. Ganz weit weg. Du wirst keine Angst mehr haben müssen. Glaub mir Schätzchen.“ „Aber sie werden keine Ruhe geben, bevor sie mich nicht gefunden haben, stimmts?“
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Der Keller

Von: Janina, Alter: 15

„Hey Stan!! Dich hat grad das heißeste Mädchen der ganzen High School angesprochen und du hast nur gesagt "mal schauen" Was ist eigentlich los mit dir? Wieso lässt du sie einfach so abblitzen?“ Ich hob den Kopf und blickte in Richtung Whitney Broothie. Sie war wirklich wunderschön und dazu auch noch reich. Sie war die Tochter des Nobelrestaurants Besitzer Grand Broothie und diese Restaurants waren bekannt unter den Reichen. Hatte sie mich wirklich nach einem Date gefragt? Mein bester Kumpel Max schaute mich total bescheuert an. „Jetzt geh schon zu ihr und sag ihr, dass du das Date annimmst, Mann!“ „Okay...“ Ich ergab mich und setzte mich langsam in Bewegung. Als ich bei Whitney und ihrer Mädchenclique, die nur aus den schönsten und reichsten Mädels der High bestand, und tippte Whitney, da sie mit dem Rücken zu mir stand, an. Sie drehte sich wie in Zeitlupe um und warf mir ein atemberaubendes Lächeln zu. Ich hoffte jetzt nicht ins Stottern zu kommen. „Whitney... Ich muss dir was sagen.“ „ Ja... Was gibt es denn??“ Sie schien mir ein bisschen eingeschnappt. Hoffentlich gab sie mir keinen Korb. Das wäre echt peinlich! „Also es ist so“ Ich durfte jetzt nicht wie ein Weichei klingen „Ich würde gerne deine Einladung zu einem Date mit dir annehmen. Vorhin war ich nicht ganz bei Sinnen.“ „ Aha so ist das also... Du meinst wenn Mr.Perfect zu mir kommt und meint er wäre vorhin "nicht ganz bei Sinnen gewesen" dann würde ich nachgeben?!“ „Ja...“ gab ich etwas kleinlaut zu. Sie wollte mich also doch vor der ganzen Schule bloß stellen. „So eine Schlange“ dachte ich mir und verkniff das Gesicht zu einem gezwungenen Lächeln. „ Natürlich werde ich da nachgeben. Wer kann so einem süßen Typen denn wiederstehen??“ Mir fiel ein Stein vom Herzen. Sie war doch keine Schlange. Ich fühlte mich als Sieger. „Gut. Dann bis morgen Whitney“ sagte ich und sie gab mir einen leichten Kuss auf meine Wange.“ Ich freu mich auf morgen um ca 15.00 Uhr bei mir?“ Whitney grinste mich an. Als ich wieder zu meinem Kumpel Max ging hörte ich das die Mädchenclique tuschelte. Ich konnte nicht alles verstehen. „Oh mein Gott!! Wie süß!!“ „Er gehört mir!“ Das musste wohl Whitney gewesen sein, denn sonst hätte sich keine von diesen hysterischen Mädels getraut dass zu sagen. Max klopfte mir auf die Schulter. „Gut gemacht,Alter.“ Wir gingen in Richtung Klassenzimmer davon. Nach der Schule fuhr mich Max nach Hause. Er war schon 16 und hatte daher einen Führerschein. Ich stieg aus und klingelte an der Haustür, da ich meinen Schlüssel wohl heute morgen in der Eile liegen gelassen hatte. Meine kleinere Schwester Britney öffnete mir die Tür. „Aha!!“ „Was aha?!“ gab ich genervt zurück. Sie war erst 13 und daher gerade in dieser Zeit wo Mädchen mit dem Schminken anfangen und dieses Zeug. „Hi“ Meine Mum saß am Esstisch. Ich hatte mich wohl etwas verspätet. „Da bist du ja. Stan ich hab mir schon Sorgen gemacht.“ „Mann Mum. Du machst dir echt schon nach zwei Minuten Verspätung Sorgen.“ Gab meine Schwester genervt zurück. Manchmal liebe ich sie. Genau für solche Dinge. Ich setzte mich und schöpfte mir etwas von dem Essen das ich nicht identivizieren konnte auf meinen Teller. Ein Stuhl war leer. Dort sollte eigentlich Dad sitzen doch er war vor einem Jahr gestorben. „Mum ich habe morgen um ca. 15.00 Uhr ein Date das heißt ich kann dir nicht im Laden helfen.“Meine Mum betrieb einen kleinen Lebensmittelladen der eigentlich für diese Gegend sehr gut lief. „Uhhhhh! Wer ist denn das Unglückliche Mädchen?“ „Britney sei einfach still okay?! Nur weil du noch nie ein Date hattest musst du mir nicht den Spaß daran verderben!“ Britney verzog das Gesicht zu einer Schnute. „Also wer ist denn die Glückliche?“ Meine Mum war echt neugirig. „Okay. Es ist Whitney Broothie“ sagte ich triumphierend. Britney riss den Mund auf und brachte keinen Ton mehr herraus. Als sie sich wieder gefangen hatte sagte sie: „Whitney Broothie?? Nicht dein Ernst! Wieso interessiert sich so ein hübsches und beliebtes Mädchen für so einen...“ „Tja sie hat halt Geschmack im Gegensatz zu dir!“ schnitt ich ihr das Wort ab. Meine Mum holte tief Luft, deshalb hielt ich besser den Mund anstat mich mit Brit zu streiten. „Habt ihr euch jetzt eigentlich an dieses Haus gewöhnt oder findet ihr es immer noch so schlimm?“ Wir waren vor 9 Monaten nach Kansas gezogen da unsere Villa für 3 Personen in New York City, der Meinung meiner Mum, zu groß gewesen wäre und zu teuer. Also zogen wir in die Firestreet in ein kleines Haus an einem kleinen Wald. Dieses Haus war etwas gruselig, es hatte Anfangs keinen Strom da es nicht an das Netz angeschlossen war, denn vor uns hatte laut unserem seltsamen Nachbarn Mr. Whopy ein Vampir darin gehaust, und diese zerfallen, wenn sie an Licht kommen, zu Staub. Jetzt hatten wir zwar Strom jedoch hatten Brit und ich immer noch etwas Angst vor diesem Haus, wegen diesen Geschichten die in der ganzen Stadt über es erzählt wurden. „Ich hasse dieses Haus. Was wenn wirklich ein Vampir hier drin gewohnt hat?“ „Aber Britney das ist doch nur alter Aberglaube! Es gibt keine Vampire“ „Wenn du meinst, Mum“ gab meine Schwester zurück. Mich beunruhte jedoch das Mum noch nicht im Keller war. Brit und ich hatten gar keine Lust dort hinunter zugehen denn Mr.Whopy hatte gesagt das Mr.Blood, so hieß der Vormieter, sich nur im Keller aufhielt und das dort wohl auch sein Sarg liegen musste. Er wurde nämlich 1812 tod im Keller gefunden. Am nächsten Morgen war ich etwas aufgeregt denn ich hatte ja ein Date mit Whitney. Ob ihr die Blumen gefallen würden die ich ihr kaufen wollte? Ich hoffte doch zumindestens. Brachte man überhaupt zum ersten Date Blumen mit? Das war zwar nicht mein erstes Date aber trotzdem. Jetzt stand erstmal die Schule auf dem Programm. Heute hatten wir wenigstens keine Mittagsschule also hatte ich genügend Zeit noch mit Max Blumen zu kaufen. Oder sollte ich das alleine machen? Ich überlegte es mir in der Schule. „Jetzt muss ich aber los, sonst komm ich zu spät zur Schule.“ dachte ich. Im Bus schaute mich die ganze Zeit die Mädchenclique von Whitney an. Das nervte ziemlich. Wenigstens musste das Whitney wohl aufgefallen sein denn sie „pfiff“ ihre Mädels zurück. „Eh mann! Die ganzen Mädels stehen auf dich!! Hast du nen Glück.“ „Naja wie mans nimmt“ gab ich etwas uninteressiert zurück, denn ich hörte gerade meiner Schwester zu, die mit ihren Freundinen redete. Ich hatte meinen Namen gehört. „Mein Bruder Stan hat heut ein Date mit Whitney Broothie. Whitney!!! Mein Bruder halt, eben ein toller Hecht. Wetten morgen sind sie zusammen?!“ Ein großes und breites Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. „Max, bringt man eigentlich zum ersten Date Blumen mit?“ Ich musste es einfach wissen, denn ich hatte das Gefühl dass zwischen Whitney und mir heute etwas passieren würde. Außerdem waren die anderen Mädels, mit denen ich schon ein Date hatte, mir nicht so wichtig gewesen wie sie. Sie waren einfach nur „Eintagsfliegen“. „Ich denk nicht das Whitney es von so einem coolen Typen erwartet, dass er einen auf Romantik macht.“ „Aber das wäre doch gerade eine Überraschung für sie.“ Ich konnte mir einen vernichtenen Blick in Richtung Britney nicht verkneifen. Sie streckte mir die Zunge raus. Ich rief ihr zu: „Wenn ich dir schon erlaube mit mir anzugeben, machst du heut die Schicht im Laden mit Mum, die eigentlich meine ist.“ Ich hörte gar nicht mehr auf ihre Antwort, da sie sowieso keine andere Wahl hatte. Ich hatte ja ein Date und wenn das nicht statt finden würde, hätte sie sich ja vor ihren Freundinen blamiert. „Also du würdest mir raten keine Blumen mit zubringen? Hab ich das richtig verstanden?“ hakte ich nochmal nach. „Ja ich denke schon. Vor allem bei Whitney. Wenn du sie nicht beeindrucken kannst hat sie gleich einen anderen zur Hand.“ „Das sieht bei mir ja auch nicht anderst aus. Außer das ich keine Typen an der Hand hab sondern Mädels.“ „Ja stimmt schon. Wenn ihr wirklich ein Paar werdet dann wird es wahrscheinlich viel mehr Singles an der Schule geben.“ Max grinste mir schräg zu. „Genau. Aber laber nicht soviel und steig aus sonst landest du im Nirvada, oder wo dieser Bus auch immer hinfährt.“ Ich hatte mich entschloßen meine Mum zu befrage, was das Thema Blumen anging. Sie riet mir keine mitzubringen. Da beide der Meinung waren lies ich das besser. Um 15.00 Uhr stand ich pünktlich vor Whitneys Tür. Als ich gerade klingeln wollte, riss jemand die Haustür auf. Es war Whitneys großer Bruder. Ich verstand mich ganz gut mit ihm. „Hey Stan! Was willst du denn hier?“ Er hatte einen leicht genervten Gesichtsausdruck. „Ich wollte zu deiner Schwester. Wir haben ein Date.“ Ich druckste ein kleines Lächeln hervor. „Achso. Deshalb hat sie so ewig im Bad gebraucht. Wenigstens hat sie sich diesmal für nen Gescheiten hübsch gemacht.“ Er klopfte mir auf die Schulter. „Danke“ gab ich zurück. Ich wusste nicht ob ich noch klingeln oder einfach reingehen sollte. „Na dann. Noch viel Spaß! Ich muss dann jetzt auch... Whitney?! Dein Date is da!!!“ rief er in die Villa. „Tschau.“ sagte er und lief an mir vorbei. Kurze Zeit später kam Whitney aus der Villa. Sie sah echt super aus. „Hi“ Whitney lächelte und raubte mir damit meinen Verstand. Zwei einhalb Stunden später war unser Date vorbei und wir waren ein Paar. Ich hatte noch nie so ein tolles Gefühl im Bauch. Als ich das Max erzählte war er nicht mehr zu halten. Am nächsten Abend waren Britney und ich alleine zu Hause da unsere Mum mit einer Freundin ins Kino ging. Sie sah es nicht gern wenn die „kleine Britney“ Horrorfilme anschaute also sahen wir uns heute einen an, den ich mir von meinem Kumpel geliehen hatte. Als der Streifen vorbei war saß Brit zusammengekauert auf dem Sofa. „Und wie fandest du ihn?“ fragte ich mit Schadenfreude in der Stimme. „Ach... Ganz okay!“ erwiederte sie mit Unsicherheit in der Stimme. „Hattest du keine Angst? Also ich hätte an deiner Stelle ja Angst gehabt...“ ich wollte nur einmal hören das sie sich gegruselt hatte. “Nein ich hatte keine Angst! Aber du sahst, beim Film, schon so aus wie als ob du Angst gehabt hattest.“ Aha jetzt fing das wieder an. Ich schaute sie mit einem Blick an, der heißen sollte „Ich und Angst? Kannste vergessen.“ „Naja wenn du mich so anschaust dann soll das wohl heißen :>Aber wenn du so selbstsicher bist dann traust du dich jetzt doch sicher in den Keller zu gehen, oder hast du etwa doch Schiss?“ Mir stockte der Atem. Wenn ich jetzt den Schwanz einzog dann hatte das schwere Folgen, vorallem in der Schule. Denn die Schlange Brit erzählte alles rum. „Du verlangst von mir, dass ich meinen Mann steh, aber du bleibst hier oben gemütlich auf dem Sofa sitzen und drehst Däumchen oder was??“ ich wollte einfach nur erreichen das sie die Aktion zurück zog und dass wir uns jetzt nen gemütlichen Abend machten. Denn ich dachte sie würde nie mit runter kommen. „Klar komm ich mit, was denkst du denn? Ich möcht doch ebenfalls den Sarg von Mr. Blood sehen.“ Ich traute meinen Ohren nicht, versteckte meine Unsichherheit jedoch gut. „Na gut. Wenn du das aushälst...“ Ich hoffte das sie spätestens auf der Treppe kehrt machte. „Gut gehen wir los.“ Sie machte echt auf Ernst. Britney nahm den Kerzenständer der auf der Anrichte stand mit und zündete die Kerze an. Ich schnappte mir die Taschenlampe die ebenfalls da rum lag und folgte Brit zur Kellertür. Und Brit machte nicht auf der Treppe kerht. Leider. Wir schlichen die Treppe runter und schauten uns gespannt um. Der ganze Keller war voller Spinnweben und sah aus als hätte man ihn seit tausenden von Jahren nicht mehr genutzt. Brit suchte nach dem Lichtschalter und fand ihn kurz darauf auch. Eine schwache Birne warf ein gelbliches Licht in den Raum. „Ein Wunder das die noch funktioniert“ dachte ich mir. Wir gingen die Steintreppe weiter runter und fanden vor uns Kisten die aussahen als wären sie aus dem 18 Jahrhundert. Brit strich begeistert Staub von den Kisten und eine alte Schrift kam zum Vorschein. „Was da wohl daruf steht?“ fragte sich Britney. „Lies es dann weißt du es.“ gab ich in einem gelangweilten Ton zurück. Innerlich sah es aber ganz anderst aus. Ich war so gespannt, wie bei einer Klassenarbeit wenn man nicht gelernt hatte. „Blutkonserven der Blutgruppe A“ las Britney laut vor. „Was die hier wohl machen?“ „Stell dich doch nicht so dumm an, das sind natürlich die Winterreserven für unseren Vormieter.“ witzelte ich. Gleich darauf strafte sie mich mit einem ihre blöden Blicke. Wir gingen weiter, in eine große Tür wo folgendes eingebrannt war: „Der Zugang zu diesem Raum ist für Unbefugte verboten“ Mir ging ein Schauer den Rücken hinunter. Ich ging tapfer auf die Tür zu. Brit keifte mich an „Kannst du nicht lesen oder was?“ Mir ging das ehrlich gesagt sonst wo vorbei. Ich antwortete ihr nur kurz: „Wir sind doch hier um was raus zu finden oder?“ sie nickte „also siehst du, da müssen wir doch auch diese Tür durchsuchen und außer dem ist dieser Vampier doch schon lange tod.“ Ich drückte die Türklinke hinunter und ging mit Gänsehaut hinein. Drinnen war es stockdunkel. „Mach mal Licht.“ Ich suchte einen Lichtschalter fand aber keinen. Naja egal wir hatten ja ne Taschenlampe und eine Kerze dabei. Die kamen jetzt zum Einsatz. Als das Licht den Raum durchflutete schrie Brit laut los. „NEIN!!!!“ Ich brachte keinen Ton raus sonst hätte ich mir die Seele aus dem Leib geschrien. Als ich wieder denken konnte würde mir klar dass Mr. Blood nie tod gewesen war sondern immer, die ganze Zeit, in unserem Keller gelebt hatte. Mir wurde das klar, als ich meine Mum auf den Knien eines Mannes sah der gerade seine spitzen Eckzähne in ihren Hals rammte. Als er uns bemerkte blieb er ungewöhnlich ruhig. „Merkt euch das eklig braune Gesicht von eurer Mutter, gleich wird es eine vornehme Bläse erhalten und ihr werdet alle bald ebenfalls so schön aussehen.“ Das hätten wir ernst nehmen sollen aber das hatten wir nicht. Leider. „Ja klar... und morgen kommt der Weihnachtsmann! Sie sind echt ein schlechter Schauspieler, wenn man das hier mal sagen darf!“ witzelte ich. „Mein Junge, das ist kein Theaterstück wo du dich amüsierst, sondern das richtige Leben. Aber sobald ich von deinem Blut gekostet habe wirst du ganz anderst denken.“ Mir lief ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Ich blickte zu meiner Schwester die nach meiner Hand griff. Sie war verschwitzt aber das war meine wohl auch. Meine Mum lag fast leblos in dem Schoß von diesem Vampier. „Ist sie tod?“ fragte Britney mit zittriger Stimme. „Nein, das heißt, sie kann gar nicht mehr sterben denn sie ist gerade dabei, sie wird aber dank mir wieder zum Leben erweckt.“ Britney zuckte zusammen. „Dank mir“ dachte ich „dank dir stirbt sie doch!“ Unsere Mam war echt blass und hatte ein seltsames Lächeln auf den Lippen. Der Vampier nahm den Kopf meiner Mum, hob ihn an und legte ihn auf eine Kiste. Er näherte sich. Ich stellte mich vor meine kleine Schwester denn wenn es sein musste würde ich für sie sterben. „Du kannst deine Schwester nicht in Schutz nehmen, denn ich griege sie so oder so!“ bedrohte Mr. Blood uns mit einer rauen Stimme. „Und wie wollen sie das anstellen?“ provozierte ich ihn. „So“ hauchte er mir ins Gesicht. Er nahm mich, hob mich unter den Armen hoch und fletschte sein ekliges Gebiss. Ich hörte nur noch das Schluchzen von meiner Schwester und einen unangenehmen Schmerz in meiner Pulsader. Dann schrie ich auf. Als Max am nächsten morgen an unserer Tür klingelte machte keiner auf. Also ging er um das Haus herum, hob einen Stein an und öffnete die Hintertür. Er rief in das Haus hinein aber keiner antwortete ihm. „Stan war heut nicht in der Schule und seine Schwester auch nicht also müssen sie doch da sein.“dachte er. Max ging in den Flur und sah dass die Kellertür offen stand. „Oh mein Gott, die sind doch nicht in den Keller gegangen, da soll doch dieser komische Mr. Blood wohnen!“ Trotz seiner Angst schlich er die Treppe hinunter und rief immer wieder meinen Namen. Als er im Keller angekommen war sah er auch die Blutkonserven die am vorrigen Tag Britney entdeckt hatte. Ihm lief eine Gänsehaut den Rücken hinunter. Als er durch eine Tür ging die schon offen stand, erblickte er etwas was ihn sein ganzes Leben nicht mehr los lassen würde. Vor seinen Füßen lagen Leichen die er zu Stan, Britney und zu dessen Mutter zuordnen konnte. Plötzlich bekam er keine Luft mehr. Max stürmte aus dem Keller raus, und so schnell er konnte, aus dem Haus. Er klingelte bei unserem Nachbarn Mr. Whopy und fragte ob er mal sein Telefon benutzen dürfe. „Klar darfst du das, um was handelt es sich denn?“ fragte dieser neugirig. „Um einen Mord!“ brachte Max mit Mühe herraus. Mr. Whopy riss den Mund auf und gleichzeitig die Tür. Max rannte zu dem Telefon das im Flur stand. „Polizei? Ja hier Maximilian Nord. In der Firestreet 16 ist ein Mord passiert. Nein ich war das nicht, sonst würde ich den Mord doch nicht bei ihnen melden! Ja gut ich warte beim Nachbarn Whopy“ Am nächsten Morgen waren die Leichen weg gebracht, der Tatort untersucht, Max verhört, ebenfalls auch Mr. Whopy und die Zeitung hatte auch schon darüber geschrieben. Drei Tage nach dem Mord war die Beerdigung. Alle waren anwesend. Als die Beerdiegung zu Ende war ahnte keiner was in ihrer Abwesenheit passieren würde. Aus dem Familiengrab erhoben sich drei bleiche Gestalten. Sie schwebten über den Friedhof in Richtung Firestreet, gingen durch die Kellerwände der Nummer 16 und liesen sich nieder. Das Haus war vier Jahre lang nicht mehr bewohnt gewesen, bis ein Mann mit seiner Tochter und seinem Sohn dort einzog. Die Mutter war vor einem Jahr gestorben und nun wollten sie ein neues Leben anfangen. Als die beiden Kinder eines Tages alleine zu Hause waren und einen Horrorfilm ansahen kamen sie auf die Idee mal im Keller nach zu sehen ob die Geschichte stimmte die immer ihr komischer Nachbar Mr. Whopy erzählte. Denn er redete immer von einer Familie die vor vier Jahren im Keller tod aufgefunden wurde und diese Familie sollte jetzt als Vampiere dort hausen. Sie nahmen einen Kerzenständer und eine Taschenlampe mit und machten sich auf den Weg...
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Aika Village

Von: Svenja, Alter: 10

Ich erzähle hier zwar nicht wirklich eine Geschichte, aber eine Theorie zu dieser Stadt. Wahrscheinlich wird fast jeder, der das Spiel "Animal Crossing: New Leaf" besitzt, diese Stadt kennen. Sie wurde von einer Japanerin erbaut. Aber alles der Reihe nach, jetzt kommt erst einmal die für mich persönlich sehr gruselige Theorie zu "Aika Village: Es war einmal ein Mädchen namens Aika. Zu ihrem Geburtstag bekam sie eine Puppe geschenkt. Doch wie wir bald erfahren werden, stimmt mit dieser Puppe etwas nicht! Aika spielt sehr oft mit dieser Puppe, zumindest eine Zeit lang...Irgentwann spielte sie lieber mit ihrem Hund. Da wurde die Puppe eifersüchtig und baute sich eine eigene Basis mit anderen lebenden Puppen und schmiedete einen Plan, wie sie das Problem bei Seite schaffen konnte. Schließlich tötete sie den Hund. Aika war darüber natürlich sehr traurig. Doch es gab noch andere Dinge, die Aika liebte: Ihre Eltern! Ganz besonders ihre Mutter. Also tötete die Puppe in der folgenden Nacht auch Aikas Mutter. Aikas Vater war darüber so betrübt, dass er sich in den Wellen sein Leben nahm. So, das war die Theorie. Doch wie ging es mit Aika und der Puppe weiter? Das erzähle ich jetzt: Wenn man in Animal Crossing: New Leaf von dieser Stadt träumt, wird man vor der Fundgrube wahrscheinlich schon den Badeanzug bemerkt haben. Diesen wird man später noch brauchen. Geht zunächst an den Strand. Wenn ihr dort entlang lauft, werdet ihr ein Paar Schuhe finden. Dies waren die Schuhe des Vaters. In Japan ist es nähmlich ein Zeichen für Selbstmord, wenn man am Strand die Schuhe ablegt und in sein Unglück spiringt. Doch wie gesagt, war das das Todeszeichen des Vaters, nicht das Aikas. Wir gehen weiter den Strand entlang und entdecken hinter dem Wasserfall eine kleine Insel mit eine Grab. Oh, fast vergessen! Holt euch zuvor eine Schaufel beim Gyroiden, denn die werdet ihr brauchen! Hinten, beim Grab sind drei Dinge vergraben: Ein Püpchen, ein Skelett und eine Zeitkapsel. Und wenn ihr die Stadt einmal selbst besuchen wollt, dann ist hier der Schlummercode dafür: 2600-0218-7298. Aber Achtung! Diese Stadt ist wirklich nichts für schwache Nerven!
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Elias zog sich die Bettdecke über den Kopf.

Von: Jojo [Story's Copyright] ♥, Alter: 13

Es war halb 1 Uhr morgens, und der 10 Jährige hatte etwas gehört. Er hatte gurgeln und stöhnen gehört. Die Stimme kam aus dem Flur. Er wagte es nicht zu atmen, geschweige denn sich zu rühren. Jemand war in seinem Haus, und seine Eltern waren vor 3 Stunden Ausgegangen. Elias vernahm Schritte, schwere, schlürfende Schritte, die immer lauter wurden. "Es kommt!" dachte der Junge. Er dachte, es wäre besser, sich eine Taschenlampe zu holen. Also stand er vorsichtig auf, und kramte in seinem Rucksack nach der schönen kleinen Lampe, die er zu seinem 9 Geburtstag bekommen hatte. Während er darin wühlte, schnitt er sich an einem Flachen Gegenstand, und sprang entsetzt auf. "Ich blute, ich blute!" schrie er mit weit aufgerissenen Augen, lauter als gewollt. Das Wesen im Flur war jetzt ganz still. Elias nahm vorsichtig die Taschenlampe aus dem Rucksack und knipste sie an. Das Zimmer wurde heller und er erkannte, an was er sich verletzt hatte: An einem Messer. Die Wunde war nicht schlimm, und es blutete nicht sehr, trotzdem bekam der Kleine Panik. Vor allem wollte er wissen, wer draußen im Flur stand. Ein Einbrecher? Oder ein MONSTER?! Elias hatte schon viele Horrorfilme mit den Freunden seines 14 Jährigen Bruders Tim geguckt. An jedem Tag wenn sie diese Filme geschaut hatten, hatte Elias nicht schlafen können, und war zu seinen Eltern gegangen. Die haben Tim dann immer geschimpft, weil er ihm sowas nicht zeigen durfte. Aber jetzt waren seine Eltern nicht da, und auch Tim war weg. Sein großer Bruder übernachtet heute bei seiner neuen Freundin Sarah. Elias war allein. Das Wesen im Flur kam jetzt noch näher. Der Junge stieg wieder in sein Bett. Er hoffte, das Wesen würde ihn nicht sehen, wenn es herein kam. Plötzlich fing Elias Wunde höllisch an zu brennen. Er schrie. Der Schnitt wurde dunkelrot... Die Gestalt befand sich jetzt vor Elias Zimmertür. Man hörte, wie es schnaufte. "Wer ist da?" fragte der Kleine weinend. Er weinte aus Angst und Schmerz. Erst blieb alles still, dann ertönte eine raue, und böse Stimme: "Der Hund kommt und wird dich zu mir bringen. Ich kann keine Türen öffnen. Das kann nur der Hund." Elias stutzte. Er wusste nicht wie ihm geschieht. Ein riesiger Hund mit schwarzem Fell packte Elias am Schlafanzug, und zog ihn in Richtung Tür. "N-Nein!" kreischte der Junge verzweifelt und versuchte sich an dem Teppich festzukrallen. Ohne Erfolg. Der Hund zerrte ihn bis zu Tür, und blieb dann winselnd sitzen. "Jurral, guter Hund, öffne die Tür!",befahl die Gestalt hinter der Tür energisch," wir wollen sehen, welches Frische Blut wir heut' Nacht bekommen." Er lachte böse. "Ein Vampir! Ihr seid ein VAMPiR!" schrie Elias entsetzt und rappelte sich auf. Der Hund wollte gerade nach ober springen und die Klinke drücken, da stieß ihn Elias gegen die Wand und es knallte. Wumms! "Oh mein Gott!" schrie er als er sah, dass sich der Hund nicht mehr bewegte. Tränen stiegen ihm in die Augen. Er hatte noch nie einen Hund umgebracht. Die Verzweiflung ließ ihn auf den Boden sinken. "ÖFFNE DIE TÜR!" befahl das Wesen hinter der Tür. "Weißt du was, du blöder Vampir, ich mach gar nix! Wenn du selbst zu blöd bist ne Klinke zu drücken, ist das deine Sache! Tschau!" Damit zog sich Elias eine Jacke an, öffnete das Fenster und sprang in den Garten. So schnell er nur konnte rannte er zum Haus von der Freundin seines Bruders Tim und klingelte. Tim öffnete und er rief dann die Eltern an, die dann auch ganz schnell kamen. Zusammen sahen sie sich die Wohnung an, und sahen nichts. Auch der tote Hund war verschwunden. Elias durfte diese Nacht bei seinen Eltern schlafen und alles war wieder gut. Doch manchmal hatte er das Gefühl, seine Wunde an der Hand würde nie verheilen, und immer wenn sie schmerzte, dachte er, er hörte dumpfe, langsame Schritte auf ihn zukommen....
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DER GEIST DES GRAUSENS (alles wahr)

Von: HenDrik, Alter: 17

Es war einmal ein kleines Mädchen namens Tina. Eines Tages lag sie in ihrem Bett und ihre Eltern waren nicht zu hause, da sie über das Wochenende im Urlaub waren. Sie hörte ein Kratzen, das von der Kellertür zu kommen schien und sie fragte sich, ob es wieder die Katze der Nachbar war, die durch das Kellerfenster in ihr Haus kam. Als sie beim bei der Kellertür ankam sah sie, dass diese nicht wie sonst abgeschlossen war und ihr lief ein Schauer über den Rücken. Doch da sie die Katze nicht in ihrem Keller lassen konnte musste sie in den Keller gehen und sie dort herausholen, obwohl sie eigentlich immer Angst hatte, dass ihr im Keller etwas geschehen könnte. Im Keller angekommen versuchte sie erst einmal den Lichtschalter anzuschalten, jedoch gab es einen Kurzschluss und das Licht fiel aus. Tina wollte schon zurück kehren, da hörte sie wieder ein Kratzen, welches kurz danach von einem Krachen gefolgt wurde. Schon suchte sie weiter in dem Keller nach der Ursache dieses Kratzens. Vor der Tür des Heizungskellers angekommen sah sie ein komisches Leuten aus dem Raum. Sie entschied sich einen Blick in den Raum zu werfen, obwohl dieses Leuten nicht normal war. Was sie sah verschlag ihr den Atem. Sie sah einen Geist. Einen echten Geist. Tina fing an zu schreien und der Geist drehte sich langsam zu ihr um. Er sah ihr direkt in die Augen und flog schnell auf sie zu. Als der Geist Tina erreichte wurde Tina schwarz vor Augen... Als Tina wieder aufwachte standen ihre Eltern neben ihr an Tinas Bett und sagten: "Tina was ein Glück war es, dass du im Keller warst. Als wir weg waren war ein Serienmörder in unserem Haus und er suchte nach einem neuen Opfer. Wir lassen dich nie mehr allein."
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Von: Zort, Denning Schwenning Menning Wenning ,Henning, Alter: 13

Hi erstmal ich heiße Zort und hier kommt meine Geschichte (ALLES WAHR) Es war einmal eine Junge der Cousengs zu besuch war, der Junge ( Tim ) hat gefallen an der Puppe seines Cousengs gefunden. Als Tom ( sein Couseng ) auf Klo musste hat Tim die Puppe unter seinem T-shirt versteckt und diese mit zu sich genommen. In der Nacht hat die Puppe mit Tim gesprochen und ihm gesagt, dass er seine Eltern umbringen solle. Tim dachte er, dass er hannalüsatsionen hat, weil er noch nie eine Puppe sprechen gehört hat. Tim sagte, dass er seine Eltern nicht umbringen will, weil sie ihm erst gestern einen neuen Fußball geschenkt haben. Doch die Puppe hat so lange gequenglt, dass Tim in die Küche gegangen ist und seine Eltern mit einem Messer umgebracht hat. Als Dank dafür hat die Puppe Tim eine schwarze Rose gegeben. In der nächsten Nacht hat Tim versucht zu schlafen, doch er konnte das nicht, da die schwarze Rose um 11 Uhr einen Arm gekriegt hat und ihn damit erwürgt hat. Ich hoffe es war nicht zu gruselig, wenn ihr wollt dürft ihr gerne weiterscheiben Meine Freunde Denning und Henning ( 12 und 13 ) haben mir geholfen
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Damla und das Gruselspiel

Von: Gamze, Alter: 12

Eines Tages beschloss Damla Ihre Cousine Gamze zu sich einzuladen. Als Gamze bei Damla ankam, langweilten die sich zuerst aber dan fiell Damla eine Idee ein und sprach zu Gamze:,, du Düdi hatt sich gestern ein Spiel namens Fokushima gekauft wollen wir es mal spielen?" Gamze hielt das als keine gute Idee da Damlas Schwester nichts davon wusste das Sie das Spiel ohne Sie zu fragen spielen wollten. Doch Damla überredete Gamze und sie nahmen die CD und schoben es ins CD Fach von Ihrem Macbook. Schon das Hintergrundlied vom Spiel machte Ihnen Angst doch Sie spielten trotz weiter.
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Der Kopflose Man

Von: Sally Knöller, Alter: 12

An einem Freitagmorgen stehen Tim und Tom auf, sie gehen runter ins Wohnzimmer, denn sie wollen frühstücken.Auf einmal hören sie ein Geräusch aus dem Zimmer ihrer Mutter. Tim und Tom gehen langsam hin und öffnen die Türe, plötzlich steht ein kopfloser Mann da. Die Kinder schreien, weil sie die Mutter ohne Kopf und Haut sehen, alles ist blutig.Als der Mann die Kinder sieht nimmt er sie fest und reißt ihnen auch Kopf und Haut vom Leib.
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Das Liebes Paar

Von: Sven, Alter: 12

In einem Wunderschönen Haus erwachte Petra ist bei sich zu haus,sie wollte etwas essen gehen doch die Räume brachten nichts zum stehen Es gab nicht mehr zu Essen für sie nur noch der Vater blieb für sie stehen.Sie gang zum Vater und wachte in auf "Papi Papi" murmelte sie rum er wachte auf und sprach "was ist denn los?!" Fragte er "ich habe riesen Hunger" Der Vater und seine geliebte Tochter gingen zum Tisch dann sah Petra etwas vom Fenster,Ein Mann und eine Frau Beide in Roten Kleider und Blassen Gesicht Sie hatte Angst und sagte zum Vater "Papa Am Fenster sin zwei Böse Gestalten" Spricht sie mit Angst Der Vater schaut aus dem Fenster doch sah Komplett nichts Als es 21:34 Uhr war Ging Petra schlafen,Petra hatte ein sehr schlimmen Albtraum und Wachte um 3:43 Uhr auf Sie hat geträumt die Gestalten wieder zu sehen und Dass sie Petra töten wollten Petra verkroch sich unter ihr Bettdecke und schaute genau aufs Fenster Sie hatte riesen Angst das da jemand war oder ist plötzlich Waren die Gestalten wider da Petra zittert am Ganzen Körper sie hatte so angst die zwei gestalten sagten komm mit uns und zerfleischten Petra.Der Vater Stand Morgens auf und sah Petra tot im Bett Er hatte eine Große trauer...
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Von: Vladislov, Alter: 13

Es war einmal ein Mädchen namens Susan die allein mit ihrem Vater wohnte.Die Mutter auf Mysteriöse weise gestorben.Eines Tages bekam Susan ein Päckchen ohne absender.Siemachte es auf und da lag eine Puppe.Als es Abend wurde ging Susan schlafen.Sie träumte von der Puppe „Ich komme die treppe hoch und mache langsam die tür auf und jetzt..WÜRG ICH DICH!" Susan ist schweisgebadet aufgewacht und neben ihr lag die Puppe.Susan sperrte sie in den schrank und ging wieder ins Bett.Sie träumte wieder von der Puppe „Ich breche die Schranktür auf hole mir ein messer komme die Treppe hoch und mache langsam die tür auf und jetzt.. ERSTECHE ICH DICH!" Susan wachte auf und schrie.Neben ihr lag die Puppe und neben der Puppe ein Messer.Ihr Vater kam rein „Susan was ist los?" „Ach nichts hatte nur einen Albtraum" sagte sie.Ihr Vater ging und Susan nahm die Puppe und Schmeiste sie aus dem Fenster,ging schlafen und träumte wieder von der Puppe „Ich klettere bis zum Fenster herauf und geh in das Zimmer deines Vaters und mache mit ihm das gleiche was ich mit deiner..MUTTER GEMACHT HABE!" Sie wacht auf und rennt in das Zimmer ihres Vaters der ganz Zerfetzt auf dem Bett liegt. „Schick mir von deinen Eltern schöne Grüße..AUS DER HÖLLE!" hörte Susan von hinten und bekam ein Messer in den Rücken gerammt. ENDE :)
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ES WAR LANGE ZEIT VON UNS ENTFERNT .

Von: Anna, Alter: 10

Es roch nach Moos , ich dachte es wäre ein ganz normaler Walt doch was ich dann sah lies meinen Mund offen stehen . Hab ich richtig gesehen oder nicht ?,nein es war ,wahr denn ich ich sah es ein 2.mal. ich schrie : WOWWWWWW . Das hatte es anscheinend erschreckt denn es war weg nein es war hinter mir ein EINHORN !!! Ein baby EINHORN ich taufte es flocke es war ganz weiss und hate ein goldenes horn.Ich erlebte viele tolle sachen mit ihr : wir verabredeten uns für den nächsten Tag doch es kam nicht , endlich sah ich es doch es war nicht allein eine gestallt hielt mich fest sperrte mich in eine höhle und wachte davor das EINHORN war weg ! In der Nacht wurde ich von einem wihern geweckt es war Flocke mit 3 feen und anscheinend ihrer mutter sie befreitet mich und nahmen mich bei ihnen auf. DANKE FÜRS LESEN EURE ANNA
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Von: Selin, Alter: 9

Ich bin Maja und bin 10 Jahre alt. Ich habe Angst, weil ich zu Hause alleine bin, ich bin alleine weil meine Eltern in der Arbeit sind und viel zu tun haben! Das ist schade, dass ich alleine bin. Ich mag es nicht wen ich Alleine bin ! Weil ich so angst habe gehe ich jetzt mal Fernseher schauen. olll... nein! aaaaaaaaaaaaaaaa! Mama ´hilf mir " aber sie ist nicht da dachte ich mir. Ich habe den Fernseher sofort weg geschaltet!!! Ich bin in mein Zimmer gegangen und habe mich auf Computer hin gesetzt! Ich habe gesehen das meine Freundin on ist, und dann habe ich mich gefreut! So schnell ich es könnte habe ich sie an gerufen!!!!!!! aber sie ist off gegangen! Dan war ich sehr, sehr traurig. ich sagte : "o ich habe so was von durst! ich bin schnell zur Küche geganngen und habe ich mir Wasser geholt! Aber auf einmal hab ich ein man gesehen er hatte ein schwarzer Mantel und ein Messer und hatte Vampir zehne ich hatte angst und bin zur mein zimmer gerant! Ich habe gehört das meine Eltern kommen und habe mich gefreut! Ich hoffe die geschichte hat euch gefahlen ich weiß da waren ein paar recht schreib fehler aber ich habe mir mühe gegeben mit freundlichen grüßen eure Seli (Selin)!!!
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Die Gruselige Nacht

Von: Evelyn, Alter: 9

Es war einmal ein Junge als es Nacht war, ging die Mutter zur einer Party.Als der Junge in der nacht auf wachte war die Mutter nicht da.Er hörte ein geräusch aus der Küche. Und er dachte das es seine Mutter war. Er lief zur Küche aber es war niemand da . Der Junge beckam angst.Er fragte sich wo seine Mutter war. Da beckam der Junge hunger und öffnete den Kühlschrang. Als er den auf machte . Hörte er ein hupen. Es wqr ein Auto es sa aus wie von seiner Mutter . Da stiek ein Mann aus dem Auto und lente sich an die Strasenlaterne und schreibte auf dem Hendy.Da ging der Mann ins treppenhaus und der Junge dachte das der Mann zu im kam. Aber er ging zur einer nachberin. Dan ging der Junge hoch ins Kinder Zimmer. Etwas später bekam der junge durst und ging in die Küche. Und dan leuchtete ein auto ins Fenster rein. Da stieg eine frau aus. Sie ging hoch insdtteppenhaus. Der junge rantee ins Zimmer. Und verstekte ich unter der Decke aber der Junge dachte das diese Frau wieder zum nachber geht. Dan bemerkte der Junge das die Frau an der Tür Kloppfte der Junge machte nicht auf. Die Frau nam den schlüsel aus der Tasche. Und ist ins Zimmer gegangen. Der Junge fing an zu schreien. Die Frau machte die Bettdecke auf. Dan nam die Frau die maske ap. Dan sagte ich bin deine Mutter und der Junge sagte wo warst du .? Ich war auf einer Party. Morgen ist nähmlich helowen. Und dan war wie der ales gut Ende
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DER TODES CLOWN

Von: Amanda, Alter: 11

Linda war ein reiches Mädchen.wenn sie etwas wollte,bekam sie es sofort.Diese Woche war eine neue Puppe an der Reihe.Es musste aber eine bestimmte Puppe sein,nämlich ein CLOWN. also gingen sie und ihre Mtter in einen Einkaufsladen auf die Suche nach einer Clownpuppe.diese fanden sie dann auch. schon i der ersten Nacht nahm sie diese mit ins Bett. Plötzlich hörte ihre Mutter einen riesigen Schrei. schnell rannte diese in lindas Zimmer. aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh rief die Mutter. Linda!! Linda lag tot in ihrem Bett,voller Blut. die Beärdigung fand eine Woche später stat. weil Linda die Puppe liebte nahm auch ihre Mutter sie ins Bett als andenken. nach einer Woche wunderten sich die Nachbarn,warum Lindas Mutter nicht aus dem Haus kam. 3 Wochen später aber dann gingen sie in das Haus und eine Nachbarin fiel tot um. __bei diesem Anblick wäre sie sicherlich nicht die einzige die tot ungefallen ist!¨¨ Lindas Mutter war noch als eine Verweste Leiche zu sehen ohne Kopf und mit Blut verschmiert. bitte kauft nie eine CLOWNPUPPE!!!!!!!!!
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DIE MUTIGE MUTPROBE

Von: Claudia-Julia, Alter: 10

Sarah soll in die alte Villa gehen. Sie hat Angst. Doch da ist was. Sie schreit.Aber es ist nur Mark. Sie ist wütend!! ENDE
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Anna die Puppe

Von: Sabrina, Alter: 13

Vor vielen jahren bekam die kleine anna eine puppe geschenkt, sie spielte den ganzen tag und viele wochen mit ihr! so wie fast alle kinder , wurde anna die puppe irgendwann zu langweilig und sie schmiss sie in die ecke! eines nachts, anna konnte nicht schlafen, hörte sie ein seltsames geräusch aus der ecke! mutig blickte sie auf ihre puppe und sah wie diese rote augen und lange messerscharfe fingernägel bekam... anna dachte das ist nur ein böser traum und kniff ihre augen zu. sie machte sie wieder auf und die puppe stand vor ihr und ratschte sie am hals! rechtzeitig schmiss sie die puppe von sich runter und rannte weg... da der hals blutete nahm sie sich ein tuch und wickelte es sich um den hals.die puppe wanderte in die mülltonne! anna wurde älter aber das tuch trug sie immer um den hals, eines tages hatte sie einen freund , er fragte sie jeden tag warum sie immer ein halstuch tragen würde und sie sagte immer, das kann ich dir nur sagen wenn wir verheiratet sind. der tag kam , sie haben geheiratet und wieder fragte er... sie sagte das sage ich wenn wir alt und grau sind! auch der tag rückte näher...anna war alt und grau geworden und lag im sterben da fragte ihr mann sie zum letzten mal ob sie das tuch nicht ab machen kann, sie setzte sich hin machte das tuch ab und ihr kopf fiel ab. der mann erschrak und starb.
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Finja,die Fledermaus-und Paul der Vampir

Von: Monti, Alter: 12 und 10

Das klappern der Ketten,die Hugo,das Gespenst den Gang der Villa,Juno herrum schleppte,war so laut,dass die Wände zitterten.Finja,die Fledermaus aber,interresierte dies nicht.Sie flog über den Gang hinweg und landete vor einer großen Holz-Türe."Paul?Bist du da?",schrie sie.Keine Antwort... Wie die Geschichte wohl weitergeht?Träume davon.Villeicht entdeckst du ihn ja? ;)
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Gefangen in der Zeit

Von: Amy, Alter: 10

Anastasia wachte am fruhen morgen auf sie schaute sich um und merkte das sie nicht in ihrem Zimmer in Munchen war sie stand auf schaute sich noch einmal um . Doch dann kamm eine grusselige Gestalt auf sie zu.Die gestalt bat sie naher zu kommen Anastasia hatte Angst aber sie hatte noch mehr Angst die ganze zeit dort sitzen zu bleiben sie gin zur gestalt hin .Die Grusselige Gestalt nam Anastasia an die hand und sagte du gehorst jetzt zu meinen Geiseln.Anastasia verstand dass nicht und fragte ob sie nicht die einzige ist die Gestalt sagte das sie noch mehr in in der zeit gefangen hilt .Anastasia war einbissen erleichtert zu horen dass sie nicht die einzige ist aber die erleichterun ferging schnell denn sie war warscheinlich fur immer in der zeit verloren .
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Hania & Tallulah

Von: Tallulah james, Alter: 9

Es gab einmal zwei beste freundin. Eine war ein Monster names: Tallulah Und die andere war ein normales Mädchen names: Hania Tallulah konte Monster sprache. Sie kan auch deutsch verstehen aber nicht sprechen. Hania konnte nur Deutsch sprechen. Eines tages kam Tallulah in den schule und sagte zu Hania: "Elloha Aniaha! Owha reaa ouya?" "Hallo Tallulah!" Sagte Hania züruck. "Ia ontda antwa ota oga ota choolsa. Miaa oingga omeha." Dan gehet Tallulah nach hause. Ende
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Die geister kinder

Von: Tallulah, Alter: 9

In ein allten Bibilotek arbeitete ein Frau. Die Frau hate eine kleine junge. Names: David. Eines Nachts, ging er in den Bibilotek alleine. In der Nacht war der Bibilotek Grüselig. Aber David's Mutter sagte das er darf in der Nacht zum Bibilotek gehen aber er dürfte nich rein gehen. Warum? Das wüste David nicht. Aber ging trotzdem rein. Er wollte sehen warum er da trine nicht gehen konte. Er ö)fnete der tür und ging rein. Es war miternacht. David probiert den licht an zu machen. Aber es ging nicht an. "UUUHHHHHHH!" Hörte David. Jetzt hate er grossen angst. Er probiert den tür auf zu machen, aber es war geschlossen. "HILFE!!!" Sagte er ganz ganz GANZ laut. Aber es war zu spät. Ein geist kamm vor David und frisste ihn! David's Mutter wuste nicht wo David war. Aber sie hate nur ein idee wo er sein konnte. Im Bibilotek. Sie rannte so schnell wie sie konnte. When sie endlich zum Bibilotek angekommen ist, sagte sie ganz laut: "David! Wo bist du! Bitte komm her!" Der geist die David gegessen hat, kommte jetzt rüber zum David's Mutter und dan sagte er: "Ha ha ha! Dein doofe sohn David hab ich schon gegesen! Hier! Ich spük sein kopf raus für dich!" Der geist spükte Davids kopf aus. Sein Mutter weinte und weinte und weinte. Und jedes jahr kommt der geist und frist kleine kinder die in den Bibilotek gehen. Ende.
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Bloody Night

Von: Dario, Alter: 13

Chris war ein normaler Schüler der Older School in Ney York. Die Leute mögten ihn und er war ein sehr aufgeregter Schüler der gerne mahl auf Abenteuer Reise geht.Nachdem Chris seinen Freund Brock besuchte ging er auf seinem Heimweg.Es war schon spät und dunkel.Plötzlich hörte er ein donern im Himmel "Oh Nein nicht das noch" dachte er sich.Ein Gewitter und das in der Sommerzeit.Merkwürdig doch das konnte Chris egal sein. Er holte aus seiner Tasche seine Jacke und rannte los. Nach einer Zeit wunderte sich Chris das er ihmer noch in der Black Street ist und blieb stehen. Er ist jetzt schon fast eine Halbe Stunde unterwegs und er hat noch nicht mahl die Blackstreet verlassen.Dan guckte Chris auf seine Uhr und erschrak "Oh nein 19.00 ich sollte schon um 18.30 da sein". Chris verlor keine Zeit er rannte sofort los.Plötzlich stollperte er und fiel mit voller Wucht auf sein Knie. "VERDAMTER MIST" schrie er auf und hebt sich wieder hoch. Doch da sah er ein komisches Haus eine Art Mini-Villa mit eindutzend Fenstern.Chris dachte sich ob er ihm Haus ein Telfon finden würde um seine Eltern anzurufen. Er sprang über den alten vergammelten Zaun und ging auf die Tür zu. Doch dan erschrak er.Sein Blut gefriete und er stand steif.Am linken Fenster beobachteten ihn Augen.Funkeldene Rote Augen die Chris zornig anguckten.Chris war ganz blass und wollte am liebsten umkehren aber was sollte er machen ? Es wurde mittlerweile so dunkel das man seine eigenen Hand nicht mehr sehen konnte.Also hollte er noch mahl tief Luft und öffnete die Tür.Es knarrte so wie ihn Horrofilmen die sich Chris zusammen mit seinem Kumpel Brock angesehen hatte."Brocke" dachte sich Chris wen er nur hir wär. Chris kam in,s Wohnzimmer und endeckte einen alten Fernseher der so aussah als hätte man ihn 100 Jahre nicht mehr benutzt.Er bewegte sich langsam in die Küche neben an.Er erinnerte sich an die Augen die ihn vorhin ansahen und er hatte Angst die Tür zu öffnen.Zur sicherheit duckte er sich und schaute unter die Tür.Da war nicht,s.Doch zur sicherheit nahm er sein Brotmesser aus seiner Brotbox und bewegte sich vorsichtig in den Raum.Es war sehr dunkel und er suchte den Lichtschalter vergebens.Plötzlich hörte Chris ein grausames Lachen einer alten Frau."HA HA HA HA HA HA" lachte es aus einem etwas weiter entferntem Raum.Chris wurde eiskalt er hatte solche Angst er schloss schnell die Tür der Küche zu. Dan hörte er wieder die Stimme "Hallo ich weiß das du dar bist du kleine Ratte ich hab ein Geschenk für dich komm hab keine Angst vor einer ALTEN Dame"! Chris merkte wie jemand versuchte die Tür zu öffnen.Mit aller Kraft stieß er dagegen doch er war zu schwach.Da stieß die Tür auf und er sah ein gresligen vergamelten Zombie.Er wurde von dem Zombie in die enge gedrängt."Hallo mein schätzchen willste dein Geschenk den gar nicht sehen" fragte die alte Frau.Chris erwiderte "Nein danke wissen sie ich wollte nur ein Telefon finden". Da sagte die alte Frau "Mein liebes Kind glaub mir du brauchst jetzt kein Telefon mehr ".Die alte Frau kam mit jedem schritt ihmer näher.In ihrer Hand trug sie ein riesen großes Messer wo noch ein bisschen Blut dran war. Chris rannte auf die alte Frau zu stieß sie zu seite und rannte züruck ins Wohnzimmer.Er versuchte ein Gegenstand zu finden um sich vor der Alten Frau zu retten doch er fand kein. "Hey! du bist nicht höflich eine Alte Frau zuseite zu schlagen doch glaub mir in der Hölle werden sie dir deine schlechten Manieren auspeitschen". Da war sie wieder die alte Frau. Sie kam wieder langsam auf Chris zu. Chris wurde ihn die Ecke gedrängt wo sich auch der Fernseher bfindet.Da kam Chris eine Idee."Hey alte Hexe" stieß er hervor "Geht das nicht schneller"? "Da schläft man ja glatt ein".Zornig guckte sie Chris in die Augen."Schneller du willste also schneller sterben meinet wegen"! Sie rannte auf Chris zu. doch im selben moment sprang Chris zur Seite und die Alte Frau stürzte sich auf dem Fernseher.Sie erlit einen Stromschlag und ihr Skelet flog auf dem Boden. Chris hatte nachdem Abenteuer keine Lust mehr nach einem Telefon zu suchen sondern so schnell wie es geht aus dem Haus abzuhauen. "Geschaft" erleichtert stieß Chris die Tür auf und rannte aus dem Haus."Endlich bin ich aus dem Haus" dachte sich Chris. Ein wahrer schrecken war das mit dieser alten Frau.Fast hätte sich Chris in die Hose gemacht doch jetzt ist alles vorbei. Er ging langsam auf dem Zaun zu und wollte gerade die Tür öffnen doch da machte es "Spritz".Chris merkte einen unglaublichen schmerz in der Brust und sah durch seinen Bauch ein Messer. Langsam drehte sich Chris rum und sah die Alte Frau lachen. "Tja Chrisi mir entkam schon seit 15 Jahren keiner mehr und du würst es auch nicht sein" lachent ging die alte Frau ins Haus und Chris fiel zu Boden.Die Leiche von Chris Greg wurde wie die anderen nie gefunden.
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DER TODES CLOWN

Von: Amanda, Alter: 11

Linda war ein reiches Mädchen.wenn sie etwas wollte,bekam sie es sofort.Diese Woche war eine neue Puppe an der Reihe.Es musste aber eine bestimmte Puppe sein,nämlich ein CLOWN. also gingen sie und ihre Mtter in einen Einkaufsladen auf die Suche nach einer Clownpuppe.diese fanden sie dann auch. schon i der ersten Nacht nahm sie diese mit ins Bett. Plötzlich hörte ihre Mutter einen riesigen Schrei. schnell rannte diese in lindas Zimmer. aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh rief die Mutter. Linda!! Linda lag tot in ihrem Bett,voller Blut. die Beärdigung fand eine Woche später stat. weil Linda die Puppe liebte nahm auch ihre Mutter sie ins Bett als andenken. nach einer Woche wunderten sich die Nachbarn,warum Lindas Mutter nicht aus dem Haus kam. 3 Wochen später aber dann gingen sie in das Haus und eine Nachbarin fiel tot um. __bei diesem Anblick wäre sie sicherlich nicht die einzige die tot ungefallen ist!¨¨ Lindas Mutter war noch als eine Verweste Leiche zu sehen ohne Kopf und mit Blut verschmiert. bitte kauft nie eine CLOWNPUPPE!!!!!!!!!
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DIE MUTIGE MUTPROBE

Von: Claudia-Julia, Alter: 10

Sarah soll in die alte Villa gehen. Sie hat Angst. Doch da ist was. Sie schreit.Aber es ist nur Mark. Sie ist wütend!! ENDE
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Anna die Puppe

Von: Sabrina, Alter: 13

Vor vielen jahren bekam die kleine anna eine puppe geschenkt, sie spielte den ganzen tag und viele wochen mit ihr! so wie fast alle kinder , wurde anna die puppe irgendwann zu langweilig und sie schmiss sie in die ecke! eines nachts, anna konnte nicht schlafen, hörte sie ein seltsames geräusch aus der ecke! mutig blickte sie auf ihre puppe und sah wie diese rote augen und lange messerscharfe fingernägel bekam... anna dachte das ist nur ein böser traum und kniff ihre augen zu. sie machte sie wieder auf und die puppe stand vor ihr und ratschte sie am hals! rechtzeitig schmiss sie die puppe von sich runter und rannte weg... da der hals blutete nahm sie sich ein tuch und wickelte es sich um den hals.die puppe wanderte in die mülltonne! anna wurde älter aber das tuch trug sie immer um den hals, eines tages hatte sie einen freund , er fragte sie jeden tag warum sie immer ein halstuch tragen würde und sie sagte immer, das kann ich dir nur sagen wenn wir verheiratet sind. der tag kam , sie haben geheiratet und wieder fragte er... sie sagte das sage ich wenn wir alt und grau sind! auch der tag rückte näher...anna war alt und grau geworden und lag im sterben da fragte ihr mann sie zum letzten mal ob sie das tuch nicht ab machen kann, sie setzte sich hin machte das tuch ab und ihr kopf fiel ab. der mann erschrak und starb.
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Von: Quinn, Alter: 12

Es war schon dunkel als ich von meinem Freund zurück lief, Ich schätze es war schon so halb acht... Ich hatte ein merkwürdiges Gefühl- irgend was,oder irgendwer verfolgte mich...!Als ich mich umdrehte sah ich einen großen Schatten weg huschen!Nun
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Es war einmal ein kleiner junge er hieß Tim.

Von: Eva, Alter: 9

Tim war zum ersten mal alleine zur hause!seine Mutter ist seit 2 Wochen verschwunden und sein Vater ist arbeiten!Tim hatte schon ein Handy,das Handy klingelte und er nahm ab,am Handy war eine düstere stimme die stimme sagte:ich weiß wo du wohnst!ich komme in 6 Minuten zur dir!der junge machte das Handy aus und lief in sein zimmer machte die Tür zu und lies ein buch!es ist schon 2 Uhr sein Vater Kamm und sagte:Ich bin zurück! Tim ist die Treppen runder gelaufen,doch er war nicht sein Vater sondern ein Frender mann der ein Messer in der Hand hat!und seine stimme war auch anders!Tim fragte:wer sind sie und was wollen sie von mir? der mann sagte:ich habe deine Mutter getötet und auch deinen Vater jetzt bist du dran!HAHAHAHHA! Tim fragte: wieso tuen sie das?was haben wir ihn getan? der mann sagte:ihr habt meine Tochter umgebracht!Tim sagte:wir haben deine Tochter nicht mal gekannt!sagte Tim traurig.Tim hatte sein Handy an geschaltet und die Police angerufen ohne das der mann was gemerkt hat!die Police kam so um 9 Uhr und hat den mann fest genommen und denn jungen zu seinem Onkel Fred gebracht. THE END
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Chacklie die Mörderpuppe

Von: Sophie, Alter: 10

Es war einmal eine Frau.Sie wollte ihrer Tochter eine Puppe zum Geburtstag schenken.Im Laden sah die Frau eine wunderhübsche Puppe mit lockigem braunem Haar.Sie gefiel der Frau sehr gut,doch sie wusste das ihre Tochter diese Puppe hassen würde.Sie ging weiter.Da sah sie plötzlich einen Käfig mit einer Puppe.Diese Puppe war das grässlichste was die Frau in ihrem ganzen Leben gesehen hatte.Sie trug zerfetzte Lumpen und hatte fettiges schwarzes Haar.Die Frau kaufte die Puppe,denn sie wusste dass ihre Tochter diese Puppe lieben würde.Der Verkäufer sagte zu der Frau:"Aber egal was passiert,machen sie nie den Käfig auf!"Die Frau sagte"ja".An ihrem Geburtstag bekam Lisa(die Tochter)die Puppe.Sie freute sich sehr.Am nächsten Abend gingen die Eltern von Lisa aus.Lisa spielte mit ihrer Puppe,wobei sie den Käfig öffnete.Danach ging sie ins Bett.Da hörte sie eine Stimme:"Lisa,ich stehe vor deiner Haustür!"Gleich danach:"Lisa,ich stehe vor deiner Treppe!"Als nächstes:"Lisa,ich stehe in euerm Flur!"Dann:"Lisa,ich stehe vor deiner Zimmertür!"Jetzt:"Lisa,ich stehe vor deinem Bett!"Und als letztes:"Lisa,ICH TÖTE DICH!! ich hoffe es hat euch gefallen:-)
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Die Gruselvilla

Von: Sehnaz, Alter: 16

Sommerferien Es sind Sommerferien in der 4a. Caro stürmt aus der Klasse. „Halt, warte!“, ruft Nadine ihre Freundin. „Ich wollte fragen, ob du mit mir für zwei Wochen auf den Ponyhof fahren willst?“ „Nein. Tut mir leid. Ich bin in Belgien und übernachte in einer Villa. Ja! In einer Villa!“, antwortet Caro. „Cool“, sagt Nadine, „aber schade, dass du nicht mitkommst.“ Caro geht nach Hause. Auf dem Weg denkt sie: „Mmh, ob die Villa schön ist? Sie ist bestimmt schön!“, redet sie sich selber zu. Als sie zu Hause ankommt, rennt sie in die Küche, wo ihr kleiner Bruder Lukas sitzt. „Lukas, wann fahren wir morgen?“ „Woher soll ich das wissen?“, meckert Lukas. „Mama!“, schreit Caro. „Ja, Caro?“ „Wann fahren wir morgen?“ „Um ein Uhr.“ Lukas und Caro packen ihre Sachen. „Ach, endlich fertig!“, stöhnt Caro. 2. Kapitel Es ist soweit! Am nächsten Tag geht es los. „Juchhuu“, schrie Caro, „wir fahren nach Belgien!“ „Caro!!!“ „Ja, Mama?“ „Sei doch nicht so laut!“, schimpft Mama. „Mama, Lukas ist eingeschlafen“, sagt Caro. „Was!! Wir fahren doch erst fünf Minuten“, sagt Mama. „Wann sind wir eigentlich da?“, fragt Claudia - Caros Mama – ihren Mann Mathias. „Wir sind in einer Stunde da“. „So lange noch?“, beschwert sich Caro. Als die Stunde vorbei ist, sagt Caro: „Mama, wir sind da!“, und sie flüstert zu Lukas: „Wach auf, wir sind da!“ „Was? .. Was??“ sagt Lukas leise. „Bist du taub?“, schreit Caro, „Wir sind da!!!“ Lukas springt sofort aus dem Auto. „Yeah!“, schreit er und lacht. Mama ruft: „Was ist denn Lukas?“ „Ich gucke mich mal mit Caro um.“ „Alles klar“, ruft Mama. Caro und Lukas machen sich auf den Weg, da klingelt Caros Handy. Ihr Kumpel Tobias ist dran. „Was ist, Tobi?“ „Ich wollte fragen, ob wir über die Sommerferien Hausaufgaben auf haben.“ „Nein, haben wir nicht. Aber ich habe eine Bitte an dich“, sagt Caro. „Du bist doch mein Kumpel?“ „Ja“, antwortet Tobias. „Ruf bitte Nadine an und sag, dass es mir leid tut, dass ich nicht zum Ponyhof mitkommen konnte.“ „Na gut“, stöhnt Tobias, „ich sage ihr Bescheid.“ „Danke! Aber bitte vergiss es nicht!“ „Ich vergesse es schon nicht“. „Okay. Tschüss, Tobias!“ „Tschüss, Caro!“ kommt Tobias Stimme aus dem Hörer. Lukas fragt: „Wer war das?“ „Tobias“, sagt Caro. „Wollen wir uns jetzt die Villa anschauen?“ Sie besichtigen die Villa. „Die Villa sieht unheimlich aus“, flüstert Lukas. Caro lacht sich schlapp! „Du hast Angst!“, kichert Caro. „Ich habe keine Angst!“, schreit Lukas. „Was ist denn hier los?“, fragt Mama laut. „Caro meint, dass ich Angst hätte!“ „Lass Lukas in Ruhe!“, beschwert sich Mama. „Wo ist eigentlich Boby?“, fragt Caro ihren Vater. „Im Kofferraum!“, sagt Papa. „Hol´ ihn doch raus“, entgegnet Caro. „Kannst du ihn rausholen?“, fragt Papa sie. „Ja, kann ich!“ Sie macht die Box auf und plötzlich springt Boby raus. Er rennt die Straße entlang. „Halt! Warte Boby!“, schreit Caro. Sie rennt Boby hinterher. Boby bleibt vor einem großen Mann stehen, der unheimlich guckt. „Wer bist du?“, fragt der Mann. „Ich bin C.., Ca.., Ca.., Caro“. „Ist das die Villa, in der du Ferien machst?“ „Ja“, stottert sie leise. „Ich bin Mr. Hörly. Ich wohne in diesem Haus, das neben der Villa ist. Ist das dein Hund?“, fragt der Mann. „Ja, das ist Boby, mein Hund“, sagt Caro leise, dreht sich dann um und geht schnell weg. „Wo warst du?“, fragt Lukas. „Ach, ist doch egal!“, antwortet Caro. „Na gut“, sagt Lukas. „Ich brauche ja nicht alles zu wissen“, meckert er. „Sei doch leise!“, sagt Caro laut. „Schrei nicht so, Caro!“, schimpft Papa. Caro wirft einen Blick auf das Haus, in dem der unheimliche Mann wohnt. Sie sieht den Mann, der aus dem Fenster rüber guckt. Caro wird blass vor Angst. Sie kuschelt sich an Boby und geht weg mit Boby. Zwei Stunden später ruft Mama zum Abendessen. „Was gibt es zu Essen?“, fragt Caro. Papa sagt: „Rührei mit Spinat“. „Bäh! Spinat!“, ekelt sich Lukas. „Ach, komm schon Lukas. So schlimm ist das doch nicht!“, sagt Mama mit einem enttäuschten Gesichtsausdruck. „Lukas, du isst das jetzt!“, mischt sich Papa ein! Na gut! Also essen alle mit Vergnügen – außer Lukas: der würgt sein Essen runter, und Papa, der hat keinen Hunger. Nach dem Essen gehen alle schlafen. Alles ist ruhig. Lukas ist noch wach. Er hört ein Poltern. Es kommt immer näher! Die Tür öffnet sich. Es kommt eine Gestalt mit einer Kapuze. Die Gestalt zückt ein Messer. Lukas schreit: „CARO!!!“ Caro wacht auf. Der Mann oder die Frau rennt weg. „Was ist denn?“ „Da war ein Mann, der wollte mich umbringen!“ „Ja klar!!!“, lacht Caro. „Ich kann es dir beweisen! Siehst du den Mensch da? Ja, der ist es!“, sagt Lukas. „Hast du einen Verdacht, wer das sein kann?“; fragt er weiter. „Ja“, antwortet Caro, „Mr. Hörly. Er ist ein Verdächtiger. Er hat gefragt, wo ich wohne und wie ich heiße. Wir können morgen sein Haus durchstöbern.“ „Ja, ok Caro, das machen wir!“ Am nächsten Morgen gucken sie durch das Fenster von Mr.Hörly. „Wie es aussieht, ist niemand da“, flüstert Caro leise. „Komm, lass uns sehen, ob die Tür auf ist!“ Lukas drückt vorsichtig die Klinke runter. „Die Tür ist auf“, flüstert er. Sie sehen auf der Fensterbank ein Foto von Mr. Hörly mit der Villa im Hintergrund. Caro entdeckt einen Brief, auf dem groß und dick KÜNDIGUNG steht. Caro beginnt zu lesen: Lieber Mr. Hörly, Sie müssen aus der Villa heraus wegen der nicht gezahlten Mieten … Sie hören ein Poltern. „Oh nein, Lukas, Mr. Hörly kommt. Versteck dich!“, flüstert Caro. Lukas springt in einen großen Schrank, Caro versteckt sich hinter der Tür. „Anscheinend hat Mr. Hörly etwas vergessen“, denkt Caro. „Ja, tatsächlich“, denkt sie, „er hat sein Geld vergessen!“ Er geht wieder raus, ohne sie zu sehen. „Komm, lass uns gehen, sonst passiert noch was“, sagt Lukas. Also gehen beide rüber in die Villa und spielen etwas. 3. Kapitel Lukas rettet Boby „Lukas und Caro“, ruft Mama, „zieht euch schön an. Wir gehen Essen.“ „Kommt Boby auch mit?“, fragt Lukas. „Ja“, sagt Papa. „Gibt´s Pommes?“, fragt Lukas. Caro sagt: „Ach Lukas! Nimm doch mal was Vernünftiges. Nicht immer nur Fast Food!“ „Lukas“, sagt Mama,“ Caro hat recht. Nimm doch Nudeln.“ „Na gut. Ich nehme Nudeln.“ Alle machen sich schick und Boby auch. Lukas und Papa haben eine Jacke an, Caro und Mama ein Kleid. Boby hat sein schönstes Halsband an. "So, wir sind da!", sagte Mama. "Oh nein! Da ist Mr. Hörly!", flüstert Caro. "Deswegen brauchte er sein Geld. Ähmm, Mami, können wir auch wo anders essen?" "Nein!", sagt Mami. "Wir bleiben jetzt hier!" Als sie fertig sind, rennen Caro und Lukas schnell raus. Doch: Boby ist weg! "Boby!!", schreit Lukas. Lukas hört etwas. "Boby, pass auf!" Boby wäre fast in einen Dorn getreten. Im letzten Moment hat er Lukas Schrei gehört. Caros Herz pocht wie wild. "Danke, Lukas, dass du Boby gerettet hast. Du bist der Beste!", sagt sie stolz zu ihrem Bruder. Als sie zu Hause sind, müssen sie sofort schlafen. 4. Kapitel Die Polizei kommt Caro hat extra ihr Handy mitgenommen, falls etwas los sein sollte. Caro und Lukas hören ein Poltern. Es kommt immer näher. "Lukas, hast du das gehört?" "Ja!", flüstert Lukas. Die Tür öffnet sich. Caro möchte die Polizei rufen, doch da hören sie eine bekannte Stimme: "Gute Nacht, Caro. Gute Nacht Lukas. Wir gehen jetzt auch schlafen." - Doch da hören sie wieder ein Poltern. Die Tür öffnet sich wieder und eine dunkle Gestalt kommt wieder herein. "Schon wieder die dunkle Gestalt!", flüstert Caro und tippt an ihrem Handy die 110 ... und die Polizei steht schon am Haus und nimmte der dunklen Gestalt die Maske ab. "Ich wusste es doch!", sagt Caro. "Mr. Hörly war es!" Caros Eltern schauen sich verwundert an. "Warum wollten sie uns umbringen?", fragt Caro. "Weil es meine Villa ist", sagt Mr. Hörly wütend. "Jetzt komme ich ins Gefängnis. Nur wegen euch dummen Kindern! Aber eines Tages kriege ich euch!" "Ja,ja", sagt Lukas. "Erst einmal viel Spaß im Gefängnis." "Hä? Was hat das zu bedeuten?", fragt Papa. "Ach, das ist eine lange Geschichte..." Aber am Ende hat Caro ihren Eltern alles erzählt. Caro und Lukas packen ihre Sachen ein, denn heute fahren sie wieder nach Hause in die Eifel. Da hat Caro alles ihrer besten Freundin Nadine erzählt. Nadine hat gestaunt und selber alles vom Reiterhof berichtet. Caro fragt Lukas, ob er weiß, warum Mr. Hörly ihn eigentlich umbringen wollte. "Keine Ahnung," sagt Lukas. "Warte mal", sagt Caro. "Auf dem Foto war Mr. Höly mit der Villa im Hintergrund drauf. Vielleicht wollte er nicht, dass wir dort bleiben." "Kann sein!", sagt Lukas. "Auf jeden Fall war das ein komisches Wochenende!" "Das stimmt", sagt Caro. So! Ich hoffe, euch hat die Geschichte gefallen! Vielleicht war sie etwas kurz, aber ich, als Autorin, fand sie sehr spannend!
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HALLO

Von: Shukrana, Alter: 10

Also ich War allein zu Hause und fragte meine Kollegin ob sie bei mir übernachten dürfte . Wir spielten draußen auf der Schaukel und erzählten einander unsere peinliche Momente und auf einmal hörte ich einen mann neben mir reden ich und meine Kollegin erschraken und gingen weg .wir schauten zum Fenster und sahen eine weiße Frau wir gingen so mir nach hause und Assen Lasagne . Wir schauten zum Fenster und sahen dass es schneit und freuten uns , und spielten weiter bis es Mitternacht wurde. Wir bleiben wach um 01:33 schlafen wir ein . Etwa um fünf Uhr morgens wachte ich auf und sah eine Frau hinter dem Stuhl . Ich erschrak und schlief weiter bis mich etwas anfaste ich sah niemandem und hört jemandem Hallo sagen ich wusste nicht ob ich es nur eingebildet habe oder ob es wahr ist . Ich wachte ungefähr um 11 Uhr morgens auf und erzählte es meiner Kollegin das War sehr Crêpes.
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Tropf, tropf, tropf

Von: larissa, Alter: 14

"Warum könnt ihr nie zu Hause sein?", fragte Samira beleidigt. Ständig waren ihre Eltern unterwegs: Entweder sie waren auf einer wichtigen Geschäftsreise, oder es standt mal wieder ein besonderes Meeting an. Samira war zwar schon 12, und hatte keine Angst mehr, die Nächte alleine in ihrem großen Haus zu verbringen, doch fand sie es schade, dass sie ihre Eltern fast nie zu Gesicht bekam. "Du hast doch Schnuffel!", versuchte ihre Mutter Samira zu beruhigen. "Ja schon, aber.." Ihre Mum griff zur großen Reisetasche und küsste ihre Tochter auf die Stirn. Ich muss jetzt los, mein Taxi wartet! Tschüss, bis Montag!" Samira verdrehte die Augen. "Ok", meinte sie und gestandt sich innerlich ein, dass sie ihre Eltern, wohl nie am Wochenende sehen würde. Als ihre Mutter aus der Tür war, ging sie in ihr Zimmer, legte sich auf ihr Bett und las in ihrem aller neusten Grusel-Buch: "Der Killer in meinem Haus". Beim lesen bemerkte sie gar nicht, wie spät es mittlerweile war, und als sie das Buch endlich weg lag, gaben ihr die roten Ziffern der Funkuhr auf dem Nachttisch die Information, dass es bereits 22.47 war. Sie blickte aus dem Fenster. Regen trommelte, wie laute Finger gegen ihr Scheibe und der Donner des heftigen Gewitters lies die Wände erzittern. Blitze durchzuckten den raabenschwarzen Himmel und tauchten alles in ein gespenstisches Licht. Samira schauderte und sie beschloss, ihre Freundin Sally anzurufen, um sich etwas abzulenken. Doch aus dem Telfonhörer kam kein Freizeichen: Die Leitung war tot! "Na gut, dann werde ich eben etwas Musik hören", dachte sie. Doch auch ihre Anlage sprang nicht an. Langsam wurde Samira nervös. Sie legte sich auf ihr Bett und hielt ihre Hand darunter; das tat sie immer wenn sie nicht wusste, was sie nun machen sollte. Denn dann, legte Schnuffel mit seiner rauen, aber warmen Zunge über ihre Hand. Das beruhigte sie jedes mal ziemlich. Und so wie sie da lag, schlief sie langsam ein... Samira öffnete die Augen. Das Gewitter hatte inzwischen aufgehört. Eine bedrückende Stille druchzog das Haus. Nein, es war nicht völlig still. Samira hörte ein Tropfen. "Davon bin ich bestimmt auch aufgewacht", dachte sie. Komisch, dabei hatten die Handwerke doch erst letzte Woche sämtliche Wasserhähne repariert... "Wahrscheinlich war ich zu doof, um den Hahn richtig zuzudrehen", sagte sie sich im Stillen. Aber irgendetwas in ihrem Inneren sagte ihr, dass es kein Wasserhahn war... "Ach mach dich nicht verrückt", wies sie sich selber zurecht. "Du wirst jetzt darunter gehen und der Sache auf den Grund gehen." Um ihr Zittern loszuwerden hielt sie die Hand unter das Bett. Sofort legte Schnuffel ihr die Hand ab, und mit einem Schlag fühlte sie sich besser. Langsam ging sie durch das dunkle Zimmer auf ihre Tür zu und bediente den Lichtschalter daneben. Doch es blieb stock dunkel. "Oh nein jetzt ist auch noch das Licht ausgefallen", stellte sie genervt fest. Mit langsamen und leisen Schritten tapste sie durch das dunkle Haus. Das Tropfen wurde immer lauter und lauter. Tropf, tropf, tropf... Sie hätte nie gedacht, dass das sonst so moderne Haus ihrer Eltern so, fremd kalt und gruselig wirken könnte. ´Ständig hatte sie das Gefühl eine Bewegeung aus dem Augenwinkel erkennen zu können. War da was? Was hat sich da bewegt? "Jetzt mach dich nicht verrückt!", wies sie sich selber flüsternt zurecht. Woher kam Tropfen? Angestrengt lauschte sie. Ja, aus dem Keller! Mit leisen Schritten ging sie über die gewundene Treppe in den Keller. Tropf, tropf, tropf... Das Geräusch wurde immer lauter. Tropf, tropf, tropf... Samira, hielt fast den Atem an. Sie hatte das Gefühl als würde sie etwas Schreckliches erwarten... Langsam öffnete sie die Kellertür. Tropf, tropf, tropf... Als sie die Tür öffnete bereitete sich ihr ein Bild des Entsetzens und mit einem erstickten "Oh mein Gott" haute sich Samira die Hand vor den Mund. Schnuffel hang dort mit den Ohren an der Wäscheleine und aus einer Wunde an seinem Bauch tropfte Blut in eine Blutlache, die sich mittlerweile auf dem Boden ausgebreitet hatte... Auf dem T-Shirt, das neben Schnuffel hang, standt in blutroten Buchstaben: MÖRDER KÖNNEN AUCH LECKEN!!!
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Gefängnishäuser

Von: Maren, Alter: 15

Meine Freundinnen Elisa und Antonia wollten mit mir zu den Gefängnishäusern gehen. Sie werden in 3 Monaten renoviert und zu Wohnungen umgebaut. Brrr, da würde ich nicht gern wohnen! Da haben wir mal einen menschlichen Oberarmknochen gefunden! Hat die Polizei gesagt dass es einer ist. Naja, auf jeden Fall waren wir jetzt auf dem Weg zu den Gefängnishäusern. Sie waren sehr dunkel, es war aber auch schon sehr spät. Es war nämlich Halloween! Wir hatten am Tag davor eine Wette gemacht. Elisas Eltern waren zu IKEA gefahren und wussten nicht recht ob sie jetzt ein neues Bett kaufen sollten oder nicht. Auf jeden Fall hab ich gewettet dass sie es tun, Elisa und Toni haben dagegen gewettet. Und was taten sie: Sie kauften es natürlich nicht! Wir haben darum gewettet ,dass der Verlierer durch alle Gebäude, die zu den Gefängnissen gehören, an Halloween durchgehen soll. Und nun musste ich meine Aufgabe erfüllen. Ich wäre viel lieber um die Häuser gezogen und hätte Süßigkeiten eingesammelt. So wie jedes Jahr. Tja aber Wette ist Wette, wie Toni immer so schön sagt. Als wir endlich angekommen waren, war es inzwischen stockduster. Ich durfte zwar keine Taschenlampe mitnehmen, aber eine Fackel. Elisas Vater, Micha, besaß 4 davon. Also, nun stand ich mit der Fackel in der Hand vor der dunklen Tür. Wir hatten vor 3 Monaten ein offenes Fenster in der Nähe der Tür entdeckt. Dort musste ich nun durch. Ich lief zu dem Fenster, drückte mich hoch und zwängte mich mit der Fackel voran hindurch. Als ich endlich drin war, war ich ziemlich beschmutzt, aber dennoch heil. Ich rappelte mich wieder auf und klopfte den Staub von meinem Wasserleichenkostüm. Brrr, und hier sind mal Schwerverbrecher eingesperrt gewesen und vielleicht sogar gestorben. Ich betrat unsicher den nächsten Raum und betrachtete ihn im Schein der Fackel. Plötzlich schrie ich auf. Das was mich so erschreckte war das, was dort zusammengekrümmt in der Ecke lag. Lebt er noch? Toni und Elisa riefen gleichzeitig besorgt "Was ist los? Was hast du?" Ich war wie in Trance und fragte mich, ob ich das eben wirklich gesehen hatte. Endlich hatte ich wieder Kontrolle über mich und rannte in den Raum ,wo sich dass Fenster befand. Inzwischen war Elisa herein geklettert um zu schauen was los sei. Toni zögerte noch. Elisa fragte mich besorgt, was los sei. Da ich ihr nicht antwortete, ging sie selbst rein. Kurz nachdem sie den Raum betrat, hallte ein gellender Schrei durch die Gebäude. Ich vermutete dass er von Elisa stammte, die auch die zusammengekrümmte, verkrüppelte Leiche eines Mannes Mitte 40 entdeckt hatte. Die Augen starrten einen matt und ausdruckslos an und an seinem Hals klaffte ein ca. 1cm großes, verschmiertes Loch. Ich vermutete- ein Wunder dass mein Hirn noch funktionierte- dass sein Mörder einen spitzen Gegenstand in seinen Hals gerammt hat und entweder eine Hauptschlagader getroffen hat, oder dass das Opfer "einfach" nur verblutet ist. Neben dem Mann befand sich eine große Blutlache. Es hätte mir eigentlich gleich auffallen müssen, aber ich habe in meiner Angst nicht so darauf geachtet. Ich sagte Elisa, die inzwischen wieder da war, dass ich nach Hause wollte, doch Elisa sagte ich hätte noch meine Aufgabe zu erfüllen. Ich weigerte mich strikt, doch als auch Toni sagte, Wette sei Wette, machte ich mich zitternd auf den Weg. Doch davor musste ich ja an der Leiche vorbei, deshalb fragte ich Elisa ,ob sie mitkommt, doch sie sagte, es sei meine Aufgabe, nicht ihre. Also musste ich wohl oder übel alleine gehen. Ich ging zitternd durch die erste Gefängniszelle, zu der mit der Leiche. Ich machte einen großen Bogen um sie und um die Blutlache. Als ich im 3. Raum war, tippte mir jemand auf die Schulter. Ich dachte es sei Elisa, die es sich anders überlegt hatte und drehte mich erfreut um, doch es war nicht Elisas Gesicht in das ich da blickte, es war das des toten Mannes, der eigentlich im 2. Raum liegen sollte! Wer war es? Es hallte noch ein gellender Schrei durch die Gebäude Diesmal stammte er von mir. Ich rannte in die nächste Gefängniszelle. Der Tote kam mit hinterher, zeigte mit dem Finger auf mich und sagte mit kratziger Stimme: "Du hast es getan! Du hast mich in meiner ewigen Ruhe gestört!" Ich fragte mich was er wohl meinte. Ich vermutete dass er sauer auf mich war weil ich ihn gefunden habe. Er sagte: "Ich hätte einfach in Ruhe weiter tot sein können! Und dann kommst du und weckst mich auf!" Ich rannte an ihm vorbei in den 1.Raum, aber Elisa war nicht mehr da! Wo war sie? Ich fragte Toni, sie sagte, Elisa sei zu mir gerannt um zu schauen, was los ist, aber sie sagte auch, dass sie gesehen hat ,wie Elisa bei der Leiche halt gemacht hat und plötzlich weg war. Ich mochte zwar kein Fantasy, aber allmählich kam mir eine Ahnung, wo sie sich befand. Was ist mit ihr? Gerade wollte ich Toni erklären, wo sich nach meiner Meinung Elisa befand. Doch ich konnte nicht ausreden, weil ich hinter mir wieder diese kratzige Stimme des Toten hörte. Toni rief: "Komm raus! Er ist direkt hinter dir!" Ich rannte zu dem Fenster, drückte mich hektisch hoch und zwängte mich mit Leibeskräften durch das Fenster. Mein Wasserleichenkostüm riss. Aber das war mir jetzt egal. Ich war fast draußen, da packte mich etwas Kühles an den Waden. Ich schrie auf. Es zerrte mich wieder in die Zelle. Ich konnte mich nirgends festhalten. Als ich auf dem Boden lag, machte der Tote das quietschende Fenster zu. Ich konnte gerade noch Toni zurufen, dass Elisa in dem Körper des Toten ist. Dummerweise hörte er, oder sollte ich besser sagen sie, es mit. Sie/er sagte mit dieser schrecklichen Stimme: "Wie kommst du darauf, dass Elisa in meinen Körper ist? Deine werte Freundin liegt in Zelle 2. Und dich werde dich jetzt auch fertig machen! Hahahaha!" Ich rannte zu Elisa. Er hatte Recht. Sie lag bewusstlos auf dem Boden. Oder war sie tot? Ich rannte zu ihr und betastete ihr Handgelenk. Ich fühlte keinen Puls. Aber da fiel mir ein, dass sie mir ja mal gesagt hat, dass selbst der Arzt ihren Puls kaum fühlt. Das erste Mal ist er fast ausgeflippt, weil er dachte, Elisa sei eine Mumie. Naja, ich hielt meinen Finger unter ihre Nase. Ich spürte das sanfte Atmen. Es war irgendwie beruhigend. Aber als ich hinter mir den Toten " Jetzt bist du dran!", sagen hörte, verspannte sich mein Körper wieder. Ich zwängte mich in die Ecke neben Elisa, direkt neben der Blutlache. Der Tote zog ein Messer aus seiner Jackentasche und ging drohend damit auf uns zu. Was ist los? Plötzlich packte mich jemand unsanft an der Schulter. Ich schrie auf. Plötzlich war alles dunkel um mich herum. Ich wusste nicht, wo ich war. Dann konnte ich wieder etwas sehen. Aber klar denken konnte ich immer noch nicht. Plötzlich sah ich die Leiche genauso vor mir liegen, wie ich sie vorgefunden hatte. Ich schaute hinter mich und um zu sehen, wer mich da an der Schulter gepackt hatte. Es war ein Polizist. Er sagte: „Tut mir leid, Fräulein! Du musst jetzt hier weg, wir müssen die Leiche abtransportieren!“ Ich ging zu Toni und Elisa, die hinter dem Gefängnis standen und murmelten. Ich sah, dass die Polizei die eigentliche Eingangstür aufgebrochen haben. Toni fragte mich: „Wo warst du denn so lange?“ „Ich weiß auch nicht. Ich hatte einen furchtbaren Tagtraum. Wer hat denn die Polizei gerufen?“ „Die Nachbarn. Nachdem sie deinen furchtbaren Schrei gehört haben! Was ist denn überhaupt passiert?“ Ich antwortete kurz und knapp: “Im Gefängnis liegt´ne männliche Leiche. Er ist, glaube ich, erstochen worden!“ „O nein“, sagte Elisa, „Vielleicht denken die jetzt, du hättest ihn erstochen!“… Am nächsten Tag war ein Artikel in der Zeitung: In den Gefängnishäusern Rummelsburg wurde eine Leiche entdeckt Freitagabend, 31.08.2020, hat ************* in den Gefängnishäusern von Rummelsburg die Leiche eines Mannes, Mitte 40, entdeckt. Nach Angaben der Polizei handelt es sich hiermit um den seit Mittwoch vermissten Friedrich Kohl. Er sollte nach Angaben seiner Frau Berta Kohl (42) seinen Kindern an Halloween einen Schrecken einjagen, indem er jaulende Geräusche von sich geben sollte. Als er in den 2 Raum gegangen ist, hat er einen Draht, der aus der Wand guckte übersehen und dieser bohrte sich erbarmungslos in seinen Hals. Sofort nachdem ich den Artikel gelesen hatte, rief ich Elisa an. Sie hatte ihn auch gelesen. „Woher wussten die meinen Namen?“, fragte ich sie. „Wir haben ihn der Polizei gegeben.“ Aha. Jetzt stand ich in einem Artikel über eine Leiche in der Zeitung. Na prima…
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