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Freundschaft

Das Meeresmädchen

Von: Veronika, Alter: 10

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Das Meer war klar und ruhig. Und doch war es so wild, so gefährlich! Und das wusste die 11-jährige Nia ganz genau. Manchmal zog es sie zu sich. Doch dann wehrte sie sich und zog zurück. Denn wenn sie auch nur einen Fuß hinein setzen würde, würde sie sterben! Erfrieren! Einfach so! Eigentlich kam sie damit relativ gut zurecht. Doch manchmal, wenn die anderen am Strand waren, fühlte sie sich einsam. Dann malte und zeichnete sie immer. Meist das Meer und seine Bewohner! Nia ging von der Schule nach hause, als plötzlich Billy auftauchte und sie hämisch angrinste. Billy liebte es, andere Kinder zu ärgern. Am liebsten(und auch am meisten)ärgerte er Nia. Heute trieb er sie zu einer Klippe. Immer weiter an den Rand! Bald konnte sie nicht mehr zurück weichen. Da gab Billy ihr einen Schups und sie stürzte schreiend die Klippe hinunter! Diesmal hatte er es wirklich zu weit getrieben! Da traffen Nia und das Wasser aufeinander! Noch ehe sie sich versah, ließ das Wasser sie passieren. Sie kam nicht dazu, nachzudenken, denn schon im nächsten Moment wurde sie ohnmächtig, vor Aufregung. Und so bemerkte sie auch nicht, das jemand kam und sie vorsichtig auf dem Meeresgrund ablegte. Nach ein paar Stunden wachte sie wieder auf. Sie hoffte, das das alles nur ein böser Traum war. Doch da bemerkte sie, das sie auf dem Meeresgrund lag. Wie konnte das sein? Wieso war sie nicht tod? Da bemerkte sie, das sie einen Fischschwanz hatte und erschrak! Er war Türkis und die Flosse war hellblau mit silber! Sie bemerkte auch, das sie unter Wasser atmen und sprechen konnte! Da kam hinter einem Korallenriff ein Mädchen hervor. Es sah genauso aus wie sie selbst. Es stellte sich als Mia vor. Sie war Nias Zwillingsschwester. Und Nia erfuhr, das sie Seagirls waren! Und die Töchter der Königin! Eine Welle hatte Nia damals an Land gespült! Und man hatte ihr diese Geschichte erzählt, weil sie vielleicht wieder von einer Welle davon getragen werden könnte! Nia dachte gar nicht mehr daran, an Land zurück zu gehen! Wieso auch? Sie hatte eine Familie, eine Schwester und ein zuhause! Hier gehörte sie hin! Die Menschen hatten sie betrogen! Ja gut, sie wussten nichts von dem Fischschwanz und dem anderen Zeug! Aber trotzdem! Sie hatten ihr eine Geschichte erzählt, die sie am Meer hinderte! An Land erzählte Billy beschämt, was er getan hatte! Alle waren sauer auf ihn! Sie wussten ja nicht, das er sie nach hause gebracht hatte! Nia beobachte das und Billy tat ihr Leid! Aber sie konnte ja nicht helfen! Dann würde das Geheimniss auffliegen! Oder besser gesagt: aufschwimmen!
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*UMZIEHEN IST KACKE❗❗❗*

Von: Anna, Alter: 10, aber fast 11 😉❤

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Hy,ich heiße Klara und bin 12Jahre alt. Ich lebe in einer wunderschönen aber kleinen Stadt.Vorallem das die Cafeteria in dieser Stadt voll cool ist.Ich ge he dort voll oft mit meinen Freunden hin. Ich hab tausende von Freundinnen ,ich muss mal zählen👆1,2... Annika Leonie Maira Julia Mira Toni und Lena.Na gut, fangen wir mit dem eigentlichen Thema dieser Geschichte an.Und zwar das mein Dady eine Arbeitsstelle gefunden hat,aber die ist weit weit weg .Das heißt das wir 😵UMZIEHEN 😵❗❗❗.Ich habe alle meine Freunde zusammen getrullert und ihnen erzählt💬 das wir noch am Montag mit dem 🚅Zug abreisen🎒 würden.Alle waren das Gegenteil von begeistert. Alle 7Freunde waren so geschockt😱 ,das Annika anfing zu weinen 💦.Und wenn eine weint ,dann fangen plötzlich alle an zu weinen 💦.Annika 💦.Leonie💦.Maira💦.Julia💦.Toni💦.Mira💦.Lena💦.Und natürlich ich(Klara)💦. *EINE WOCHE SPÄTER* Ich sitze gerade im Zug und fahre ungefähr 50 Kilometer weit weg von meinem Heimatort. Was noch doofer ist das Lena heute geburtstag🕯hat.Und das wir statt in eine andere Stadt in ein Dorf ziehe.🌆=🏠. Naja so schlimm wird es vielleicht doch nicht! Aber trotzdem würde ich lieber in der alten Wohnung bleiben.Aber ich weiß nicht was mich im Dorf erleben wird OK,CIAO ICH MUSS JETZT AUSSTEIGEN!Ä MISS THE OLD HOME /VERMISSE MEIN ALTES ZUHAUSE
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JANA LAG IM GARTEN UND SCHLUMMERTE

Von: Anna, Alter: 13

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Nach einem ewig langem Winter schien nun endlich wieder die Sonne. Sie hörte die Bäume rauschen und fühlte die angenehme Wärme auf ihren nackten Armen. Vor ihr lagen zwei Wochen Ferien, das hieß ausschlafen, verabreden und das schöne Wetter genießen. Ihr ganzes Bewusstsein konzentrierte sich auf die Natur um sie herum. Jana war glücklich. Plötzlich schreckte sie auf. Es klingelte an der Haustür, und sie musste wohl oder übel aufstehen, weil sie allein zuhause war. Also ging sie in den Flur, drückte die kühle Klinke herunter und zog die Tür auf. Ein Mädchen stand vor ihr, es war ungefähr so alt wie sie und sah eigentlich sympathisch aus. SUSE WAR GANZ SCHÖN AUFGEREGT. Sollte sie vielleicht doch lieber abwarten, bis sie das Nachbarmädchen mal zufällig traf, um ein Gespräch mit ihr anzufangen? „Ach was“, sagte sie sich, „Was spricht denn dagegen, jetzt gleich mal vorbeizuschauen? Sie wird sich bestimmt freuen.“ Sie klingelte. Das Mädchen öffnete ihr. Es war sehr hübsch, das sah man auf den ersten Blick. Suse stellte sich vor: „Hi, ich bin Susanne, wir sind vor ein paar Tagen in das Nachbarhaus eingezogen. Ich wollte dich fragen, ob du vielleicht Lust hast, mal zu uns rüberzukommen.“ „Äh...“, begann das Mädchen, „ja, gerne!“ „Kannst du jetzt kommen, oder lieber wann anders?“ „In einer viertel Stunde würde es gut passen, okay?“ antwortete das Mädchen. „Ja, super, du kannst dann einfach zu mir rüberkommen.“ Die Beiden verabschiedeten sich und Suse ging, froh, dass das Mädchen so nett war. Das Mädchen... Wie hieß sie eigentlich? JANA GING SCHNELL IN IHR ZIMMER. Sie wollte sich ein anderes T-Shirt anziehen, weil ihr altes gelbes Freizeittop aussah wie... ein altes gelbes Freizeittop eben. Nach langem Hin und Her entschied sie sich für ein dunkelblaues T-Shirt mit V-Ausschnitt, kämmte sich noch mal schnell die Haare und ging mit klopfendem Herzen los. Diese Susanne (Was war das eigentlich für ein altmodischer Name!) machte ja einen netten Eindruck, und mutig war sie obendrein. Okay, wahrscheinlich kam es Jana nur mutig vor, weil sie sich selber nie getraut hätte, einfach zu den neuen Nachbarn zu gehen und sich vorzustellen. So war das eben mit ihr: Schüchtern seit sie ein kleines Kind war. Sie lief durch den Vorgarten des Nachbarhauses, der recht kahl war seit die letzten Bewohner ausgezogen waren, und blieb zögernd vor der neu eingebauten, glänzend weißen Haustür stehen. Noch einmal tief durchatmen. „Wovor hast du denn Angst? Diese Susanne scheint dich ja ganz nett zu finden. Und ihre Familie ist bestimmt auch freundlich...“ beruhigte sich Jana. SUSE ÖFFNTE JANA DIE TÜR, begrüßte sie und stellte sie ihrer Mutter vor, die gerade hereinkam. „Geht doch in den Garten, bei dem herrlichen Wetter!“ schlug diese vor. Suse fand die Idee gut, denn der Garten war zur Zeit auch der einzige Ort, an dem man nicht ständig von Handwerkern oder kleinen Brüdern genervt wurde. Sie machten es sich auf der gestreiften Picknickdecke gemütlich und fingen an, sich zu unterhalten. WÄHREND SUSE IHR ETWAS VON DER SCHULE ERZÄHLTE, betrachtete Jana fasziniert die kleine Ameise, die vor ihr über die Decke krabbelte. Die meisten Menschen mochten diese kleinen Tierchen nicht, aber Jana erstaunten sie immer wieder mit ihrer scheinbaren Intelligenz. Auf einmal merkte sie, dass Suse sie etwas gefragt hatte. „Äh... Achso, ja, ich geh auch aufs Friedrich-Meiser-Gymnasium.“ „Langweile ich dich?“, fragte Suse sie, „Sag ruhig Bescheid!“ Nein, nein, Quatsch, ich war nur abgelenkt von der Ameise, sie ist gerade auf meine Hand gekrabbelt. Hier, nimm auch mal, das kitzelt!“ Da passierte auf einmal etwas Seltsames: Die beiden Mädchen durchzuckte für einen kurzen Moment ein komisches Gefühl, und dann sahen sie die Welt auf einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel...
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Der Aufstieg zum Erfolg

Von: Lind, Alter: 10

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Es gab mal ein Mädchen die hieß Nicole. Die konnte fantastisch Singen. Aber sie wollte nie Berühmt werden. Es ist Montag in der Schule Nicole hat grade Deutsch. „Deutschbuch seite.25 ´Die Endlose Geschichte´ abschreiben.“ , sagt Fr.Wolkenbein. Nicole schreibt und schreibt und schreibt.. Sie ist fertig bevor es klingelt, ihre Tischnaberin die Lisa heißt ist auch fertig und Lisa ist von Nicole eine ihrer besten Freundin. Jetzt ist Große pause, Nicole spielt wie immer mit ihren besten Freundinnen Lisa, Lena und Klara. Sie spielen Fangen und Lena ist dran, als die Pause dann zu ende war, gingen sie hoch und dann sahen sie ein Plakat wo drauf stand: „Song- Contest am Samstag in der Friedrichallee um 18:00 Uhr.“ „Guck mal Nicole, ein Song- Contest.“ , sagte Lisa. „Lass mich in ruhe damit, du weißt ich möchte dass nicht!“ , sagte Nicole und rennt davon . „Aber du hättest es dir ruhig erstmal überlegen können, bevor du wieder uns alle anbrüllst!“, schreite Klara ihr hinterher. Nach der Schule überlegte Nicole, was die anderen gesagt haben und dachte „ach die haben ja recht, ich hätte ruhig darüber nachdenken können.“ Als Nicole die anderen sah entschuldigte sie sich bei ihnen und sagte: „ihr habt recht, ich werde drüber nachdenken.“ und daraufhin sagte Lisa: „also du machst es ?“ „na ja wir werden sehen , aber das bedeutet nicht das ich es wirklich mache, aber ich habe eine Idee wollen wir nicht einfach alle heute ins Kino gehen und den Film ´Oben´ gucken ? .“ , sagte Nicole und daraufhin antworteten Lena , Lisa und Klara : „na klar !“. „ok dann treffen wir und alle heute an der alten Eiche neben dem Metzger.“, sagte Nicole. Als sie alle an der alten Eiche versammelt waren, gingen sie los. Und als sie dann endlich im Kino waren, kauften sie sich 2x große Tüten Popcorn, 1x eine mega- Cola und 5x tüten Süssigkeiten . Als der Film zu ende war, hatten sie noch immer Hunger und gingen zu Mcdonalds , als sie da waren nahmen sie 1x9-mcnuggets ,3xgroße Cola ,2xgroße Pommes und 3xCheeseburgers . Es schmeckte wunderbar und immer musste Nicole an diesen Song-contest nachdenken und dann fragte Klara: „alles in Ordnung?“ Und Nicole anwortet: „ja natürlich … mir geht’s super !“ , „das sieht nicht so aus, komm schon du kannst mit uns über alles reden.“ , sagte Lena , „ok ok ich denk die ganze zeit über diesen Song- contest nach , vielleicht sollte ich es ja machen aber wer weiss schon ob ich es überhaupt schaffe oder ob ich mich vor dem Gespött der schule mache .“ ,sagte Nicole. Lisa, Lena und Klara sagten: „ das schaffst du schon wenn du es nie machst wirst du auch nie erfahren wie es endet.“ „wahrscheinlich habt ihr recht.“, anwortet Nicole. Lisa, Lena und Klara sagen: „wahrscheinlich?“. Als sie fertig gegessen haben , gingen sie nachhause . Lisa, Lena und Klara kamen aber noch mit zu Nicole nachhause. Sie machten eine ´Pyjama Party´ und weil sie aber ja ihren Schlafanzug nicht mitgenommen hatten , nahmen sie sich einen von Nicole. Sie hatten so einen Spaß mit den Kissen rum zu spielen , dass sie gar nicht merkten wie spät es wurde , dass als es ganz spät war sie erst ins bett gingen . Am Morgen waren sie stink müde und wollten gar nicht mehr aus dem Bett , aber dann mussten sie doch noch aus dem Bett weil Nicoles Mama kennt Strategien . Als sie an der Schule angekommen waren, saßen sie sich sofort auf die nächste beliebige Bank. Dann klingelte es zur 1. Stunde, sie gingen rein und wurden ziemlich zerquetscht. In der 1.Stunde hatten sie Englisch. Fr.Happy ihre Englischlehrerin sagte: „Workbook seite.24 und im Arbeitsheft seite.15. Nicole wurde schnell fertig und bekam deswegen keine Hausaufgaben auf genauso wie ihre Freunde. In der 2.Stunde hatten sie Sport , sie spielten Völkerball , sie spielten und spielten und spielten . Als die Stunde zu ende war , hatten sie noch 2 stunden Sport . Als die ebenfalls zu ende waren . Gingen sie aus der Turnhalle. Jetzt hatten sie Deutsch und in den restlichen Stunden hatten sie auch nur mit ihrer Klassenlehrerin Fr.Wolkenbein und heute hatten sie 8 stunden also gingen sie mit Fr.Wolkenbein ins Kino und sahen Gangs , der neue Kinofilm. Dann als der Film zu ende war sagten Lena, Lisa , Klara und Nicole : „Dieser Film war oberkrass er war so toll!“ . Und dazu bekamen sie noch im Kino Tattos von den Film ´Gangs´. Dann waren sie wieder in der klasse und verabschiedeten sich von Fr.Wolkenbein , und Fr.Wolkenbein von den Schüler/rin . Lisa, Lena, Klara und Nicole gingen zusammen nachhause und wollten wie gestern bei Nicole eine ´Pyjama Party´ machen. Auf einmal klingelte Lenas Handy , sie gang ran : „Hallo? , Hallo Lena ich bin Mama , was ist den ? , du kommst ja jetzt nachhause. Oder? , hm… eigentlich wollte ich wieder bei Nicole übernachten , nein ,nein,nein du musst nachhause kommen , du musst was für mich erledigen, Ok mama ich komme.“ . „ war das deine Mama grade?“ , fragte Nicole. „ja , das war meine Mama , ich muss was bei ihr erledigen, also kann ich nicht mit euch die ´Pyjama Party´ machen.“ ,sagte Lena. „oh , dann machen wir sie am besten gar nicht , weil ohne dich macht es eh kein Spaß .“ , sagte Nicole. 4 Tage später am Song-contest. Nicole ist vorbereitet für den Song denn sie singt, er heisst Fly on the wall. Sie singt wundervoll und die Jury gibt ihr die volle Punktzahl. Und sie gewinnt alle jubeln sie an und vergöttern sie , sie dankt ihren Freundinnen so sehr , weil sie jetzt berühmt und reich wird und jetzt hat sie doch gemerkt dass berühmtheit niemaden was schaden kann.
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COLIN,ICH STEH AUF DICH!

Von: Judith, Alter: 11

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Steht dick und fett in meinem Matheheft. Und ausgerechnet jetzt kommtmein Mathelehrer und guckt sich die Aufgaben,die wir lösen sollen an. "Du sollst Mathematik-Aufgaben lösen,nicht Liebesnachrichten schreiben!", tadelt er mich lachend und geht grinsend weiter. Ansich bin ich ja gut in Mathe,aber was soll ich denn tun,ich steh doch voll auf Moritz. Ich muss die ganze Zeit an ihn denken! Außerdem was soll ich den machen?! Er steht ja auch auf mich,aber es traut sich keiner den ersten Schritt zu machen. Meine Freundinnen sagen immer: " Komm mach du es!Der traut sich das doch nie!Und du weißt doch ganz genau das er auf dich steht!" "Ja,okay.Ich werde ihm heute einen Brief schreiben wo ich frage ob er mit mir gehn will....Dann würde er ihn morgen bekommen.Da der Klassenpostkasten morgen gelehrt wird....." "Steffi,pass auf!",mahnt mein Lehrer wieder. Endlich klingelt es:DRRRRIIIIINNNNGGG Ich rufe meine Freundin Simone zu mir und erzähle ihr wie ich mich entschieden hab. "HURA!Endlich!",ruft sie. Ich holle meine Collegeblock raus und schreibe in meiner schönsten Schrift: Lieber Colin! Willst du mit mir gehn? Ja Nein Deine Steffi So ab in den Briefkasten! Auf den nächsten Tag warte ich sehr gespannt. Als dann endlich der Postkasten gelehr wird,ist Colin natürlich draußen und spielt Fußball. Toll.... Aber schließlich kommt auch er rein,liest sich den Brief durch. Colin guckt sofort zu mir rüber und lächelt und nickt. Ich freue mich total!! Simone natürlich auch. Endlich bin ich mit ihm zusammen. Wir stehen bestimmt schon Monate aufeinander! Judith Ich grüße alle die mich kennen und vorallemn Naomi(eine Freundin von mir). Sie weiß schon welche Bedeutung diese Geschichte hat. Hoffe ich. Ich hoffe auch,dass alles so wird wie es in der Geschichte steht!
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Am einen Abend träumte Lisa was schönes:

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, Alter: 13

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ich kam im zucker land der bon bons an ich sah niemanden auser mich und alles aus zucker plötzlich fing es an zu regnen es hagelte auch gleichzeitig aber es war unnormal. Der regen war aus lakrits stangen und der hagel aus shockolade die wolken bestehen aus grüner zuckerwatte. ichs sh eine alte frau die mich angesprochen hatte sie fragte mich ob ich mit ihr ins zuckerbrunder der schrecken gehen ollte ich sagte natürlich ja. ich konnte j zu keiner alten dame nein sagen. ich ahnte nicht das sie was schlimmes von mir wollte. die regel hieß niemand darf ins verwunscgene land der zucker vn bon bons rein ich wusste es ja nicht. wir gingen erstmal vom cola wag danach von dem schocko eis bergen und zum schluss von den bala bala bon bon weg. wir kammen an ich sagte: was wollten wir nochmal hier sie sagte mene katze ist hier rein gefallen sie ist aus vanille wen du näher kuckst siehst du die vielleicht ich sah und sah da war nichts die alte damen scmies mich hinnein ich konnte nich schwimmen weil alles kgeklebt hat ich bin gesunken und gesunken bis meine freundin katty kam um mir zu helfen. sie hollte mich hinnau und ich habe versucht nach hause zu gehen. es ging nicht. dann haben wir uns gegen seitich gekniffen und c bn aufgewacht. es war 5 uhr morgens ich konnte nicht schlaffen . meine mama lies mir wasvor und ch schliff wieder. bevor dem schlaffen sagte ich neuer traum neues glück und im 2 traum sah ich ronaldo den fußballer ich habe mich sehr gefreut und das war das ENDE.
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Meine beste Freundin

Von:
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, Alter: 7

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Meine beste Freundin heißt Anna. Sie ist 9 Jahre alt und geht mit mir in die gleiche Klasse. Anna ist sehr nett und lustig. Wir spielen jede Pause lustige Spiele. Anna ist einfach toll. Eines Tages kommen Anna und ich am Morgen in die Klasse und da ist ein neues Kind. Das Kind heißt Ella. Sie kommt aus Kanada und kennt hier niemanden. In der Pause steht Ella ganz alleine auf der Wiese. Niemand spielt mit ihr, obwohl Ella doch sehr nett wirkt. Also gehe ich zu dem Mädchen hin und frage sie, ob sie mit mir spielen will. Ella freut sich und sagt: ,,Ja gerne. Magst du Ball spielen?“ „Klar.“ antworte ich. Ella und ich spielen mit dem Ball und haben viel Spaß. Was ich aber nicht ahnen konnte ist, dass Anna nun sehr böse auf mich ist. Als wir wieder in die Klasse gehen, redet Anna kein Wort mit mir. Als ich sie frage, was denn los ist, dreht sie sich beleidigt um. Anna ist doch meine beste Freundin und ich mag es gar nicht, wenn es ihr nicht gut geht. Noch weniger mag ich es mit ihr zu streiten. Nach der Schule versuche ich noch mal mit Anna zu sprechen. Sie beginnt zu weinen und sagt, dass sie traurig ist, dass ich mit dem neuen Mädchen gespielt habe. Anna fragt schluchzend: „Ist Ella jetzt deine neue beste Freundin?’’ „Natürlich nicht’’, sage ich zu Anna. „Du bist meine beste Freundin, aber manchmal möchte ich auch mit anderen Kindern spielen. Verstehst du das?“ Anna nickt und sagt: „Ja, das verstehe ich. Kann ich manchmal mit euch mitspielen?’’ „Natürlich. Mit mehr Kindern macht es doch auch mehr Spaß.“ Von da an sind wir nun drei beste Freundinnen.
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Hallo , ich bin Marlee ,

Von:
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, Alter: 10

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und ich bin 13 Jahre alt. Also.. ich bin lustig,symphatisch aber manchmal auch zickig. So wie jeder andere wahrscheinlich. der Rest an mir ist egentlich ziemlich unwichtig , außer einer Sache. Ich habe eine aller aller aller beste Freundin. Sie heisst Lydia , und sie hat Leukämie.. das ist eine Art von Krebs. Das Ding daran ist , das sie nurnoch zirka 7 Monate Lebenszeit hat.. für mich, ziemlich wenig. Sie ist meine aller beste Freundin seitdem wir auf der Welt sind, wir sind sogar im selbem Zimmer geboren , sie ist genau 2 Tage Jünger als ich. Schon mit 2 Jahren hört ich schon das Schluchzen ihrer Mutter. Wahrscheinlich weil sie rausgefunden hatte , das Lydia Leukämie hat... Aber eins weiss ich, Lydia ist meine aller aller aller aller beste Freundin , und ich werde sie nie aufgeben , und nie nie nie vergessen. Egal ob sie tot ist oder nicht. Ich stieg die weißen und langweiligen Treppen des Krankenhauses hoch und schaute meinen Füßen dabei zu , wie sie sich voranbewegten , als ich fast an Lydias Zimmer war , begegnete ich ihrem Arzt und er sagte : ,, Oh , hallo Marlee! Lydia ist gerade bei der Chemo-Therapie , ich hoffe es macht dir nichts aus in ihrem Zimmer auf sie zu warten! '' "Nein, ganz und garnicht Herr Doktor!" "Gut." sagte er und lächelte mir zu. ich ging weiter und betrat Lydias Zimmer. ALmut , Lydias Zimmer-Genossin saß schon auf dem Bett und guckte Fern. sie murmelte mir ein leises "Hi" zu und guckte weiter auf den Fernseher. Ich setzte mich auf Lydia's Bett und schaute zu ALmut hinüber "Duu,Almut?" sagte ich. "Boah man , was ist denn?" "Wie lange Lebenszeit hast du noch?" Sie schaltete den Fernsehr aus und schaute mich mit ihren Tiefen Augenringen an. "Pf,was geht dich das denn an? Aber egal, noch 1 Monat ungefair." "Oh... wie fühlt sich das eigentlich an , zu wissen das man sterben wird?..." "Naja.. es ist halt so.. man kann es nicht ändern. Und irgendwie ist es auch gut.. man befreit sich von den Schmerzen und so weiter.." "Du hast Recht." sagte ich. Almut lächelte mich zum ersten mal an und sagte "Danke das du so viel Mitleid hast. Du bist wirklich süß. " ich lächelte zurück "Aber klar doch.. " dann legte ich mich aufs Bett und guckte mit Almut Fernsehen. Nach einer halben Stunde , kam Lydia ins Zimmer. Sie grinste als sie mich sah , und kam hereingelaufen. "Hi , Marlee!" sagte sie "Hallo , Lydi!" antwortete ich. "Wie gehts dir?" "Och, mir gehts gut und dir?" "Mir auch. Weisst du schon ob du für ein paar Tage aus dem Krankenhaus darfst?" "Neeee, aber der Arzt wollte es mir so ziemlich gleich sagen." "Ah,ok." Wir setzten uns aufs Bett und redeten lange lange Zeit , bis der Arzt reinkam , und ihr eine Mund-Maske überreichte. Lydia setzte sie auf und sagte "Das heisst wahrscheinlich das wir gehen dürfen!" Der Arzt sagte "Du darfst für 7 Monate weg.Deinen letzten Monat musst du zurückkommen. Wir gaben uns die Hände und hüpften wie wild herum. "Jaaaa!" riefen wir im chor. - der letzte Tag bevor Lydia zurück musste. Sie schlief bei Marlee.- "Du,Lydi?" "Ja?" "Ich werde dich so vermissen." "Ich dich auch." "Das hab ich Almut schon gefragt aber.. wie ist es für dich zu wissen das du bald stirbst?" "Ich bin es gewöhnt. Und..es befreit mich von den Schmerzen die ich habe." "Das hat Almut auch gesagt... Lydia? Ich werde dich nie vergessen." Ich gab ihr die Hand,und wir schliefen ein. - Ein Monat später im Krankenhaus.- Lydias Atem war schwer.Eine Träne kullerte über ihre Wange "Ich will nicht sterben" flüsterte sie.. sie wischte sich die Träne ab.. ich sagte "Lydi , ich werde immer bei dir sein. Egal wo du bist. ich hab dich unendlich doll lieb. Und ich werde dich nie nie nie nie nie nie nie vergessen , und ich weiss , das wir uns wiedersehen werden." "Das alles nochmal an dich. Danke für alles , Marlee." dann schlief sie mit einem lächeln ein. Irgendwie , war es traurig zu sehen wie sie stirbt. Aber irgendwie freute ich mich für sie. Sie war von ihren Schmerzen erlöst. Und sie wird immer meine beste Freundin bleiben. - ENDE - Ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen ,auch wenn sie ein bisschen Traurig ist , aber ich muss gestehen sowas gibt es wirklich... Ich hoffe sie hat euch trotzdem gefallen :D ♥
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, Alter: 9

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Sahra ist neun Jahre alt sie ist Detektivin mit zwei anderen Mädchen und einem Jungen. Das einte Mädchen heisst Lisa sie hat sich jeden tag geschminkt. Mia ist sportlich und sehr fit. Sahra hat es ein bisschen in Lukas, das ist der Junge der auch mit macht beim Detektiv club er ist 10 Jahre alt. Lukas ist der beste unter den dreien. Danach Mia und dann Sahra und Lisa. Als Lisa an einem Morgen ihr Schminckzeug nicht mehr fand schrie sie aus und liess das Schminken. In der Schule erfuhren sie das allen die Schminckzeug hatten alles weg war. Also hatten sie ein neuer Fall. Sahra sagte zu Lukas hohl das Fingerabtruck set. Lukas antwortete Ja sofort. Es sind Fingerabdrücke von Lilli drauf. Lilli ist auch so eine elegante Tussi. Die vier fragen Lilli ab. Sie Wuste nichts davon danach gingen sie wider. Die vier Kanonendetektive sind sich einig das sie jagend was mit dem Fall zu tun hat. Als es klingelt rennte Lisa so schnell wie möglich nachhause um zu sehen ob ihr Schminkzeug wieder da ist aber da sah sie ein Zettel auf dem stand :Geh am Dienstag um 13:50 in die Schule Bibliothek. Am nächsten Tag sagte sie den andern Kanonendetektiven noch nichts, als es Nachmittag wurde ging Lisa in die Schulbibliothek, als sie da war sass eine maskierte Person. Lisa zog ihm die Kapuze ab und er fier das es Lilli war also war der Fall gelöst . Ende Von Laura Germann
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4 Tage ohne Mama und alles geht drunter und drüber

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, Alter: 12

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"...du willst was?!?!?!?"Ich sah meine Mama entsetzt an, "Aber das kannst du doch nicht machen!!!" Meine Mama sah mich nur an und lachte.Nachdem sie sich beruhigte sagte sie:"Nun übertreib mal nicht!!So schlimm wird es mit Papa nicht werden!" "...Ach und das weißt du woher??Außerdem was ist mit Johanna und Johannes??" "Was soll mit ihnen sein?" "Ähm naja also meine Ober-nervigen-älteren-manchmal-coolen-Zwillingsgeschwister werden keine Gelegenheit auslassen um MICH zuärgern das ist dir doch klar oder?!?!" "Ich werdet schon mit einander auskommen,außerdem sind es nur 4 Tage" "NUR ist gut!" "So und jetzt geh mal bitte ich muss packen und nich Ines anrufen und das Taxi muss auch bestellt werden,denn unser Flieger kommt schon in 2 Stunden!" Ines,Mamas Bff,hat auch zwei Kinder,zwei Jungs,aber die interessieren mich nicht wirklich.Aber das ist ja hier auch nicht das Problem,das Problem ist das Ich nicht weiß wie ich das überleben soll. 2Stunden später "..Tschüß Mami komm,schnell wieder!" "Tschau Lisa." dann beginnt es also Mein 4 Tägiges Abenteuer❤ Hey! Ich habe mir gedacht das ich ALLES was passiert während Mami weg ist aufschreibe also dann.. 1.Tag ohne Mami: Der Tag war ganz erträglich denn Am Morgen hat Papi mir Frühstück ans Bett gebracht(!)und das hat er noch nie gemacht(!!)und plötzlich sagte er auch noch:"ich gehe mit Johannes und Johanna in die Stadt du bist jetzt für ungefähr 3Stunden alleine!Bitte bau kein Mist!!!Viel Spaß Tschau." Ich war der glückliste Mensch der Welt!!!!! .....Fortsetzung folgt wenn es ihnen bus jetzt gefällt im 2.Band
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, Alter: 13

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Frei wie ein Engel Die Sonne schien mir ins Gesicht und kitzelte sachte meinen Nasenrücken. Es war ein schöner Tag. Zu schön. Eine einsame Träne kullerte mir die blasse Wange hinunter. Die Träne glitzerte wie das helle Licht das auf einen Kristall bricht. Es war warm und doch war mir kalt. Mein Hemd flatterte im seichten Frühlingswind. Der Beton war hart unter den nackten Füßen. Es roch nach Freiheit. Frei sein. Das wollte ich. So frei wie ein Engel, wie ein Engel der davon fliegt. Ich trat einen Schritt nach dem anderen und blieb stehen. Das Herz pochte als wollte es mir aus der Brust springen. Tiefe, unendliche Tiefe. Freiheit. Ich wusste es würde nicht einfach sein. Ich hatte mir nichts vorgemacht. Die einsame Träne wurde dicker. Salzig lief sie die Lippen herab. Sie fiel und zersprang. Zersprang wir zartes Porzellan. So zart. Wie ein Engel. Ich wollte nicht eingesperrt sein. Ausbrechen musste ich. Ausbrechen aus jener Enge. Ich wollte doch frei sein! Nur noch ein Schritt. Nur noch ein Schritt trennte mich von ihr. Der Freiheit. Spitz bohrte sich die Kante in meine Ballen. Die Hauswand fiel steil ab. Ein letztes Mal atmete ich tief durch. Breitete die Arme wie Flügel und sprang. Sprang in die Freiheit. Ich bin frei, frei wie ein Engel.
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Es war irgendwann im Winter. Draußen regnete es in Strömen und an meinem Fenster zogen sich lange Rinnsaalen herunter. Ich saß vor dem Fenster und blickte auf die leuchtende Reaklame, der Bäckerei, die vor minem Fenster auf und ab blinkte. Die Laternen sprangen an und somit begann mein Geburtstag. Ich hauchte gegen die Fensterscheibe und schmierte mit dem Zeigefinger "Happy Birthday" auf das Angehauchte und dahinter mit Großbuchstaben "Emma". "Happy Birthday, Emma!", raunte ich und schluckte meine Tränen herunter. Mama schnalzte hinter im Schlaf mit der Zunge. Ich drehte mich um und blickte auf die gekräuselte Lockenpracht, meiner Mutter. Langsam schaute ich an ihr hinunter. In ihrer Hand hielt sie eine Flasche Bier, in der anderen eine Zigarette, die bis zum Rand erloschen war, sodas nur noch ein Stummel übrig war. Ich schluckte wieder, nachdem ich noch weiter gesehen hatte. Auf einem kleinen, fast winzigen Plastiksofa, zum Aufblasen lag Lorry, die kleinen, weichen Hände unter ihre Backe getan und schlafend. Ich schloss meine Augen um nicht weitersehen zu müssen. Als ich sie wieder aufmachte, wachte auch Mama auf. Sie drehte sich und ließ dabei den Drücker herunter fallen und der Fernseher sprang an. Laut verkündete ein Moderator, das irgendein Kandiat 150 € gewonnen hat. "Was!", rief Mutter müde in den Raum und schreckte dabei Lorry hoch, die müde "Mama" rief. Ich merkte sofort das etwas nicht stimmte. Mama war noch betrunken, sogar sehr. "Mama, was ist los!" - "Ach, sei doch ruhig!!", schrie Mutter. Ich sprang auf und vergass dabei völlig, das es kein normaler oder gewöhnlicher Tag war, sondern mein Geburtstag war. "Komm, Lorry!", rief ich, zwischen das Geschrei meiner Mutter. Ich rannte zur Gaderobe, holte einen pinknen Plastikmantel und hengte ihn Lorry um und rannte mit ihr hinaus zu Terry. Terry war mein bester Freund, mein allerbester. Wir trafen uns tagtäglich oben auf dem Dachboden... MORGEN KOMMT DIE WIEDERHOLUNG...
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, Alter: 7

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Es war einmal zwei Besten Freunde eine hieß Anna und die andere hieß Marija sie waren im ZOO und da traffen sie Anna's andere Freundin sie hieß Elena.Elena und Marija würden auch Beste Freunde Anna sagte ob sie zu ihr gehen wollen sie sagten ja!sie gehen zu Anna sie haben Puppen geschpielt und viele andere Sachen!EN ENDE!!!! Vevina,7 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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, Alter: 11 (fast zwölf)

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In der Ecke eines Fensters unten rechts im Warenhaus, sitzt die Puppe Annabella mit dem Bären Ladislaus. Anabella weint und jammert, Ladislaus der grunzt und schnauft. Weihnachtsabend ist gekommen und die zwei sind nicht verkauft. "Armer Bär," seufzt Annabella "Arme Puppe," schluchzt der Bär Tränen kullern in die Ecke und das Herz ist beiden schwer. In dem leeren Warenhause löscht man langsam Licht um Licht, nur in diesem einen Fenster da verlöscht die Lampe nicht. Voller Mitleid mit den beiden lässt der brave alte Mann von der Wach- und Schließgesellschaft diese letzte Lampe an. Dann verlässt er Annabella und den Bären, welcher klagt und mit sehr gepresster Stimme "Lebewohl" und "Servus" sagt. In der menschenleeren Straße, abendstill und schneeverhüllt, sind die beiden in dem Fenster ein betrüblich Jammerbild. Traurig vor der großen Scheibe fallen Flocken leicht wie Flaum und im Hause gegenüber glänzt so mancher Weihnachtsbaum. 10 Uhr schlägt's vom nahen Turme, und fast schlafen beide schon, da ertönt im Puppenhause laut das Puppentelefon. "Hallo" sagt der Bär verschlafen, "hier das Kaufhaus, wer ruft an?" Da vernimmt er eine Stimme und die brummt: "Der Weihnachtsmann!" "Oh!" ruft Ladislaus erschrocken, "Was darf´s sein ich bitte sehr?" "Eine schöne Puppenstube, eine Puppe und ein Bär! Das ist alles noch zu haben!" ruft die Puppe Annabell. "Kommen Sie ins Warenhaus, unten rechts, doch bitte schnell!" Das ist eine Überraschung! Ladislaus kämmt sich den Schopf und die Puppe Annabella flicht ein Schleifchen in den Zopf. Und schon zehn Minuten später kommt ein Schlitten, kommt ein Ross und ein Alter steigt vom Schlitten und ein Schlüssel knarrt im Schloss. Ladislaus, der quiekt und jodelt, Annabella lacht und singt, als der Weihnachtsmann die beiden in den Pferdeschlitten bringt. Grad in diesem Augenblicke kommt der brave alte Mann von der Wach- und Schließgesellschaft wieder kontrollierend an. Höflich grüßt er die Gesellschaft, springt zurück ins Warenhaus, holt die schöne Puppenstube und dann trägt er sie hinaus. Leise sagt er zu der Puppe: "Frohes Fest, mein liebes Kind!" während eine kleine Träne in den großen Schnurrbart rinnt. "Frohes Fest!" sagt Annabella. "Frohes Fest" sagt Ladislaus, dann wird´s dunkel in dem Fenster unten rechts im Warenhaus. max von weselbach ch
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Der Ausflug

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, Alter: 12 (fast zwölf)

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Wir fuhren mit unserer Klasse für fünf Tage nach Steiermark.Ich war mir sicher das es der beste Ausflug aller Zeiten wird, doch da irrte ich mich gewaltig.Wir bauten unsere Zelte auf und zogen uns in unsere Schwimmsachen an. Wir schwammen ein paar Runden zusammen, dann stiegen wir aus es war einfach zu kalt. Wir bemerkten das eine Mitschülerin fehlte. Überall suchten wir doch vergebens.Da kam ich auf die Idee,in die höhle reinzugehen obwohl uns das strengsten untersagt wurde. Keiner traute sich reinzugehnen ausser ich.Ich schärfte ihnen ein das sie Hilfe holen sollten wenn ich länger als ein halbe stunde weg bin. Schritt für schritt ging ich in die nasse höhle. Ich brauchte nicht lange suchen und ich fand unsere Mitschülerin sie war bewusstlos oder tod,schoss es mir durch den Kopf. Langsam wagte ich mich zu ihr und nahm ihr Handgelenk und spürte zum Glück ihren Puls, ich rüttelte und schüttelte aber sie blieb leblos. Plötzlich spurte ich nässe in meinen schuhen, und bemerkte das eine flut kam aber nur sehr langsam. Also hätte ich noch eine chance. ich nahm die Mitschülerin auf die schulter und rannte los es schmerzte und kribbelte in meinem Körper ,gleich würde ich am ziel sein,
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Es waren mal 2 Mädchen Lisa und Jessica

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, Alter: 13

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sie waren dir besten Freunde sie konnten sich alles gegenseitig anvertrauen.Einmal gingen sie zusammen Spazieren Lisa fragte Jessi auf einmal " wiso bist du heute so ruhig?,sonst bist du immer so witzig drauf!!" Jessi schaut Lisa an sagt mit leeren Blick " Lisa es geht dich nix an ok lass mich einfach in ruhe " Jessica ging einfach ohne etwas zu sagen weg und lies ihr beste freundin stehn. Lisaa machte sich brutale sorgen und sie weis das etwas nicht stimmt.Sie ging nach hause und hat denn ganzen weg überlegt.Diese Nacht konnte sie kein Auge zuu machen sie dachte die ganze zeit nach "Jessii hat nich nie so mit mir geredet was ist los mit ihr "Am nächsten Tag kamm sie am haus ihrer freundin vorbei davor stand der Krankenwagen! Lisa schrie " WAS IST HIER LOS " Ein Mann kommt zuu ihr und sagte " Die Frau und ein Mädchen sind verprügelt worden " Lisa lief nach hause und nahm ihr Fahrrad und fuhr soo schnell wie möglich zum Krankenhaus. Sie fragte die Krankenschwester ob hier eine Jessica Alenert ist und die sie sagte " JA zimmer 113"Lisa war geschockt und suchte laufend zimmer 113 , als sie des Zimmer gefunden hat hatte sie angst rein zu gehn sie dachte was würde Jessi darüber denken wegen gestern hmm... Sie ging daa langsam rein und sah sie... Jessica lag im bett und ihr gesicht war brutal entstellt. LISA fragte Jessii " oh mein gott JEss was ist passiert?? sie sagte mit schwacher stimme " ich erkläre dir alles wenn es mir wieder gut geht hmm.... und sorry das wegen gestern ich will jetzt schlafen okii tschüss" 2 Wochen später holte lisa jessi vom krankenhaus ab . lisa fragt " sagst duu mir warum des alles passiert ist ?? " jessi sagt " okii alsoo.. Meine mutter hat ein neuen freund gehabt und der war gewaltätig er hat uns ein ganzen monat immer geschlagen des wegen war ich komisch und wegen dem tag als ich dich angemotzt habe war nur so weil ich wollte dir keine sorgen machen und dich nicht herein ziehn ES tut mir ALLES leid. alsoo und am nächsten tag in der früh hat er meine mutter verprügelt ich bin auf ihn los gegangen und er hat mich und meine mutter krankenhausreif verprügelt..!! " lisa sagte geschockt "oh mein gott du hättest mir des früher sagen sollen duu weist duu kannst mir vertrauen und wir hätten eine lösung gefunden " jessii sagte " ich weis ich hätte es dir sagen sollen es tut mir sooo leid =( " lisa sagte " wenn sowas wieder passiert sag mir bescheid okii ich bin immer füür dich daa !!" jessii sagte nur noch " dankee " Sie gingen zusammen nachhause und sind wieder die dicksten freunde !! ALSO DIE GESCHICHTE HEIST WENN IRGENWAS PASSIERT DANN SUCH DIR EINE PERSON DIE DUU SUPPER VERTRAUEN KANNST WIE ABF (aller beste freund/in) und sucht zusammen eine lösung =)
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………Wieso ist Freundschaft wichtig?………

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, Alter: 15

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Diese Frage, fragt sich so jeder dritte Schüler der nich gerne in einer Gang oder Klicke sein möchte, sonder lieber auf eigene Faust die Welt kennen lernen möchte! Wieso auch nicht? Da braucht man nicht teilen, muss sich um keinen Sorgen mach, muss man auf keinen Rücksicht nehmen oder sogar sich entschuldigen, wenn man was falsches gesagt hat. Niemand ist hier und meckert wenn die Kleidung nicht schön ist oder macht dir keine Befehle was du zutun hast....etc. Aber..... Was ist wenn?..... Ist Freundschaft wirklich nur eine blöde Erfindung der Menschen?... Oder hat Freundschaft auch einen Sinn?.... ... Genauer überlegt ist Freundschaft das wichtigste der Welt!!!! Warum?.. Freunde können mit dir lachen... Freunde können mit dir fühlen... Freunde können mit dir weinen... Freunde können mit dir Witze machen... Freunde können dich aufmuntern... Freunde können dir den Spaß verderben... Freunde können Lügen erzählen... Freunde können dich verletzen... Freunde hören dir zu... Freunde können dir in Notsituationen helfen... Freunde sind da wenn sonst keiner für dich da ist Freunde erleben mit dir deinen ersten Rausch Freunde sind bei jedem Spaß dabei Freunde schmieden mit dir ausreißer Pläne Freunde feiern mit dir bist du im Krankenhaus liegst ...Freunde sind wichtig egal ob du mit ihnen streitest, lachst oder weinst... Ohne Freunde wäre das halbe Leben grau und schwarz... Ohne Freunde könntest du nie deine Grenzen erfahren... Ohne Freunde wüstest du nie wissen, wie sich dieses Gefühl anfühlt... Ohne Freunde würdest du das Leben nicht aushalten... Ohne Freunde würde dir etwas fehlen... Diese kleine FREUNDSCHATSGESCHICHTE soll euch allen die Augen öffnen... Nehmt eure Freunde mal in den Arm und sagt:DANKE! Danke:*die Zeit die du mir schenkst *das du für mich da bist *das du mich immer zum Lachen bringst *das du mir aus jeder Situation hilfst, auch wenn sie noch so peinlich ist *für jeden kleinen Streit, der uns noch änger aneinander schweist... *das es dich gibt! .......Freunde fürs Leben.....
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Das Märchen von der Prinzessin Franziska.

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, Alter: 10

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Es war einmal vor langer, langer Zeit ein König der hatte eine Tochter. Die Königin war schon gestorben. Der König war auch schon altersschwach und grübelte und grübelte wie wohl ein Mädchen mit sieben Jahren regieren könnte. Schließlich als ihm nichts einfiel, ließ er einen Minister holen. Den fragte er: „was soll ich tun? Meine Tochter ist erst sieben Jahre alt, sie ist zu klein um zu regieren.“ „ Lasst einen Ratgeber zu Rate ziehen ich kann euch nicht helfen Majestät.“ Er machte eine Verbeugung und ging schnell von dannen. Der König ließ also den Ratgeber rufen. Den fragte er auch: „Was soll ich tun? Meine Tochter ist erst sieben Jahre alt, sie ist noch zu klein zum Regieren.“ Der Ratgeber bat ihn eine Stunde allein zu lassen damit er es sich überlege. Als eine Stunde `rum war kam er zum König und sagte: „Mir ist nichts eingefallen, ruft doch den Schloßältesten, der weiß sicher Rat.“ Und er ging noch schneller weg. Der König legte sich schlafen, denn es war schon spät. Aber er wachte nicht mehr auf. Als der Minister und der Ratgeber erfuhren, daß der König tot war sprachen sie zueinander: „Diese Rotznase soll über uns bestimmen? Niemals!“ Und sie jagten das Königskind hinaus aus dem Schloß in die Wälder. Franziska irrte lange umher und gewahrte endlich ein Haus. Sie trat ein und sah lauter ärmlich gekleidete Männer und Frauen. Sie fragte: „Wer seid ihr?“ Eine Frau antwortete ihr: „ Der Ratgeber und der Minister haben uns aus dem Dorf getrieben.“ Da sagte die Prinzessin Franziska: „Kommt jagen wir den Ratgeber und Minister zum Teufel!“ Und so taten sie es auch. Sie jagten den Ratgeber und Minister zum Teufel stellten die alte Ordnung wieder her und kehrten ins Dorf zurück. Franziska aber regierte gerecht und wenn sie nicht gestorben ist dann lebt sie noch heute.
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Hannahs Geburtstag

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, Alter: 10

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Hannah ist 11 jahre alt und wird morgen 12. Sie ist schon aufgeregt und wollte einfach keine ruhe geben. Hannah fragte:Was machst du so legeres Mutti?" Mama erwiederte:Na,rate doch mal". Sie fand keine antwort und sagte:Mama sag doch mal. Mhhhh,aha ist das meine geburtstagstorte? Soll ich dann schon die Briefe schreiben?" An ihrem Geburtstag gratulirteten alle Freunde ihrer klasse 5a auch die Jungs. Am Ende waren alle froh und feierteten alle ihren Geburtstag Freunde.
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Silvesterknaler

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, Alter: 9

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Es war der 31. Dezember 2017 und damit kein gewöhnlicher Tag!Es war nähmlich Silvester!Lisa war gerade eben aufgestanden. Sie zog ein schönes Kleid an, es war knallrot und hatte in der Mitte einen goldenen Glitzerstreifen.Die Ärmel hatten silberne Glitzerstreifen. ,,Lisa, kommst du mal bitte?",schalte es aus der Küche in Lisas Zimmer. ,,Ja, ich komme Mama!",rief Lisa zurück.In der Küche angekommen stand ihre Mutter mit einem Blatt Papier in der Hand da. ,,Schau mal, was ich hier habe",sprach sie und gab das Blatt ihrer Tochter.Lisa fragte verdutzt:,,Was ist das?" Ihre Mutter antwortete:,,Das ist eine Schatzkarte, dein Vater und ich haben uns überlegt, dass du heute Abend mit Emy den Schatz suchen kannst." ,,Toll!",rief Lisa.Am Abend kam Emy dann endlich mit ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester Isabell.,,Hallo Emy!",begrüste Lisa ihre Freunden.Emy sprach ebenfalls fröhlich:,,Hi Lisa!"Emy hatte ein schönes T-Shirt an, darauf waren einige Sternschnuppen abgebildet.Da fiel Lisa die Karte wieder ein.Schnell rannte sie in ihr Zimmer.Emy folgte ihr. ,,Schau mal Emy, die Schatzkarte hier hat mir meine Mutter gegeben, sollen wir den Schatz jetzt gleich suchen?",fragte Lisa aufgeregt.Emy antwortete begeistert:,,Au ja!" Also folgten die zwei Freundinnen der Karte.Sie gingen die Treppe hoch, in den 1.Stock. ,,Hey Lisa",sprach Emy. ,,Ja was ist denn?",fragte Lisa.,,Was bedeutet der grüne Strich da auf der Karte?",setzte Emy fort. ,,Weiss ich auf nicht,"meinte Lisa, ,,aber das werden wir sicher gleich erfahren!"Als sie im 1. Stock angekommen waren, sah Lisa einen grünen Pfeil. ,,Hey, das muss der grüne Strich sein!",meinte Emy neugirig. Lisa stimmte ihr zu:,,Ja das muss er sein!"Da bemerkte Emy, dass an dem Pfeil ein kleiner, rosa Zettel hing.,,Schau Lisa, da auf dem Zettel steht was drauf!",rief sie.Sie nahm ihn in die Hand und las das geschriebene vor:,,Ihr kleinen Schatzsucher seit auf dem richtigen Weg, doch beeilt euch, sonst ist es zu spät!Verweilt nicht länger hier, sondern sucht das magische Tier!" ,,Hä, was soll das denn bedeuten?",fragte Lisa verwirrt.Emy schlug vor:,,Vielleicht sollten wir einfach der Karte weiter folgen?",,Ja, auf zum Dachboden!",stimmte Lisa ihr zu.Auf dem Dachboden fanden die beiden eine riesige Kiste.,,Das muss die Schatzkiste sein!",dachte Lisa.Emy schaute sich um und entdeckte etwas glitzerndes in einer Ecke des Raumes.Sie ging näher und erkannte, dass es ein Schlüssel war, der wie ein Löwe aussah.Vorsichtig nahm sie ihn hoch und lief eilig zu ihrer Freundin.,,Hey Lisa, vielleicht haben deine Eltern mit 'magisches Tier' einfach nur diesen Löwen-Schlüssel gemeint!",sprach Emy.Lisa nickte und versuchte die Truhe aufzuschließen.,,Ja, er passt!"In der Truhe waren ganz viele Sachen: Knallerbsen, Wunderkerzen, Feuerwerksraketen und Kindersekt!Alles was man an Silvester so braucht!Beide nahmen sich so viel sie tragen konnten und brachten es ins Erdgeschoss.Nun gingen alle raus und der Spaß fing an.Aber zuerst, gibts Kindersekt und Sekt für Erwachsene.Punkt 0:00 Uhr stießen sie auf's neue Jahr an.Nun gab es draußen das Chaos was das Zeug hielt!Sie feuerteb bis spät in die Nacht Raketen ab.Dann war es aber auch genug.Emy fuhr nach Hause, es wurde stiller und keine Leute waren mehr auf der Straße.Nun waren alle schlafen gegange.Auch Lisa und Emy.Gute Nacht, und einen guten Rutsch in's neue Jahr!
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Die zwei besten Freunde.

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, Alter: 9

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Es waren einmal zwei sehr gute Freunde. Sie sind auf die selbe Schule gegangen. Und haben immer zusammen gespielt. Sie waren einfach die besten Freunde .sie sind zu sammen in die Schule gegangen ,Fahrrad gefahren,und noch vieles mehr .Ende
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Der Hund

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, Alter: 13

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Jeden Abend als Anna (17) schlafen ging war ihr Hund unter ihrem Bett. Der schleckte immer an ihrer Hand. Doch eines Abends war der Hund nicht da! Sie stand auf und suchte ihren Hund. Sie ging in die Küche, in das Wohnzimmer und in den Keller. Doch sie fand den Hund nicht. Dann ging Anna ins Badezimmer... Sie sah ihren Hund kopfüber aufgehängt und unter ihm am Boden einen Zettel worauf stand: Auch MÖRDER können Hände lecken!!! Autor: -.-, 13 Ich grüße Markus! :3
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, Alter: 13

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Es war einmal ein Kind namens Markus. Seine Mutter hatte sich mit dem Vater geschieden. 666 Tage nach dem sie sich schieden las man in Zeitungen, dass der Vater gestorben war. Markus und seine Mutter waren sehr traurig darüber. Doch warum genau nach 666 Tagen? Markus ging schlafen und konnte an diesem Tag nicht einschlafen. Doch plötzlich hörte er eine Stimme... "Ich bin zwar tot, aber immer noch in deinem Herzen!" Es war die Stimme seines Vaters. Markus versuchte die Stimme zu vergessen und schlief weiter... Autor: -.-, 13 Jahre alt Ich grüße Markus' Mutter :3 !
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Ich hatte eine Freundin sie hieß Lara♥

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, Alter: 49

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Eines Tages besuchte sie mich in meinen Träumen oder was real Auf jeden Fall kam sie und fragte mich jeden Tag Clara möchtest du spielenUnd dann spielten wir auch irgendwann zog sie weg und ich war sehr traurig darüber Dafür ging es aber in die Schule und besorgt mir neue Freunde doch keiner wollte mit mir Freunde war sein weil ich anders bin als andere Weil ich einen anderen Humor habe andere sind immer witzig und lustig aber ich bin meistens so einmal Mit Eines Tages kam meine Mutter und sagte clara warum hast du keine Freunde eingeladen Ich sagte ich habe leider keine freundedie Mutter sagt meine Mutter Ach lass uns Pizza essensagte auch Gott Pizza essen LaraAber Mama ich heiße Clara und nicht Lara Ich wachte auf und dachte mir einfach nur das war das denn jetzt für ein Traum Zum Glück war meine Mutter Eine Pizza gemacht Und meine Freundin klingelt es an der TürEs war meine Freundin und wollte auch Pizza essen Zum Glück war es nur ein Traum Ende:-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-( :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-) :-)
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♥ Ein ganz besonderer Freund ♥

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, Alter: 11

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"Zombie,Hirnlose,Baby,Hure" tja. So nennen mich fast alle, und das alles nur weil ich ein Gedächtnis Problem habe , und mir alles nicht so gut merke. Dabei verstehe ich doch alles genauso gut wie die anderen , ich brauche nur ein bisschen mehr Zeit. Die anderen checken das aber nicht,für die ist es der Weltuntergang anders zu sein , dabei wäre es doch langweilig ,wenn alle gleich wären. Ich verstehe sie einfach alle nicht,ich bin doch ein "ganz normales Mädchen"! "Hey,Erbsenhirn! Wie lange hat es diesmal gedauert , um für den Test zu lernen?" Schrie Garett laut. Ich tat einfach so als hätte ich es nicht gehört und stieg die kahlen,grauen Trppen zur Deutsch-Klasse hoch. Schon liefen die anderen vorbei und riefen "Hi Loser!". Aber ich war es gewöhnt , und ehrlichgesagt , machte ich mir nichts draus. "Und wenn ich jemanden abschreiben sehe,bekommt er sofort eine sechs!" schrie Frau Iglesias. Alle sagten leise "Ja,Frau Lehrerin". Sie verteilte ruhig die Blätter. Als ich meins bekam wunderte ich mich , denn es war nur eine einzige Übung auf dem Blatt.In diesem Moment räusperte sich Frau Iglesias und sagte "Wie ihr seht , ist nur eine Übung auf dem Test-Blatt. Ich möchte mal einen ganz besonderen Test machen ,es geht um soziales Leben in der Schule. Ich möchte das ihr mir alle mindestens 10 Sätze schreibt , indenen ihr erklärt , was für euch ein Freund ist." Ich fing an zu schreiben. Ich schrieb: Für mich ist ein Freund jemand , der mich mag so wie ich bin und der sich nicht über mich lustig macht." Mehr nicht. Das ist alles was ich mir wünsche. Ich gab mein Blatt ab. Die Lehrerin laß es und nickte. "Ist schon ok meine liebe. Ich weiß was du durchziehst." sie lächelte. Und ich auch. Ich öffnete langsam die Haustür, und sofort kam Flicka an mir hochgesprungen und bellte fröhlich. "Hey Prinzessin!" ich nahm sie in den Arm und sie leckte mir leicht über die Wange. Ich legte meinen Schulranzen ab, zog meine Schuhe aus und lief in die Küche , um Flicka ihr fressen zu geben. Sie guckte mich mit leuchtenden Augen an. in der Tat,ich habe einen Freund. Ich habe einen Hund,bessergesagt eine Hündin. Ich liebte sie. Sie war immer für mich da wenn ich sie brauchte,sie bringte mich immerwieder zum lachen,sie leckte mir immer die Tränen ab , wenn ich weinte. Sie war meine beste Freundin. Im Klassenraum war es still. Frau Iglesias bat mich nach vorne, sie wollte das ich über den Satz rede ,den ich im Test geschrieben hatte. Die ganze Klasse war leise , und man hörte nur meinen Stuhl der nach hinten rutschte. Ich lief langsam nach vorne und fing an zu reden. "Ich bin vielleicht anders,aber ich habe auch Gefühle. Ich höre mir jeden Tag eure gemeinen Wörter an , und ich fühle mich schlecht damit. Ich denke immerwieder ,es ist meine Schuld das ihr mich auslacht , aber ist es nicht. ich kann nichts dafür,das ich diese "Krankheit" habe. Und ich habe einen Freund.Ich habe meinen Hund,Flicka. Ich habe mich nicht getraut es auf den Test zu schreiben ,weil mich alle dafür auslachen würden,aber für mich ist ein Freund jemand,der mir zuhört,mich nicht auslacht,mit mir lacht,mich tröstet,mich zum lächeln bringt,mir vertraut,und mich mag so wie ich bin. Egal ob Mensch oder Tier. Ein Freund muss nicht reden können,oder nicht sehen,oder hören. Er muss da sein,einfach da sein." Alle klatschten. Ab diesem Tag war alles anders. ein paar Mädchen aus der Klasse liefen in den Pausen zu mir und spielten mit mir. Ich wusste jetzt, wie es sich anfühlt Freunde zu haben. Es fühlte sich sehr sehr gut an. ich hoffe es hat euch gefallen,auch wenn es nicht so lang war..♥ ich möchte euch damit sagen das ihr nie jemanden auslachen solltet,und das wenn ihr euch schlecht fühlt einfach reden müsst,denn wenn ihr irgendwas verschweigt wird es nie besser... und... ich widme diese Geschichte an meinen Hund/Hündin,Flicka,die gleichzeitig meine Aller beste Freundin ist.
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Der letzte Ausritt vor der Trennung.

Von: Jenny, Alter: 11

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"Na, letzter Ausritt vor der grossen Trennung?", fragte Nickie Julia und Olaf, die gerade zwei Pferde aus dem Sandauslauf führten. Die junge Frau hatte heute keine Zeit zum Reiten und Julia deshalb angeboten, ihre Ponystute Piazza zu bewegen. So konnte das Mädchen noch einmal mit seinem Freund ausreiten, bevor Olaf zu einer mehrtägigen Klassenfahrt nach Wien aufbrach. "Wie werdet ihr nur die zwei Wochen ohneeinander aushalten?", neckte Nickie, währen sie ihre Garage aufschloss. "Es sind nur zehn Tage", berichtigte Julia und zupfte ihren Pferdeschwanz zurecht, bevor sie sich aufs Pferd schwang. "Und soo schrecklich ist es nun auch wieder nicht. Immerhin kann ich dann zehn Tage lang Godi reiten." Godi war Olafs schwarzer Islangwallach. Olaf zog gerade seinen Sattelgurt nach und stieg dann ebenfalls auf. "Und ich gehe in die Spanische Hofreitschule", erklärte der dabei. "Und zwar jeden Tag, auch wenn unser Lehrer ein 'umfangreiches Kulturprogramm' für uns plant. Wenn schon Klassenreise, dann will ich auch was lernen und nicht nur alte Schlösser besichtigen. Wozu brauch ich das, schliesslich werd ich ja doch nie König." Nickie lachte. "Na, ihr seid mit ja ein schönen frisch verliebtes Paar! Keine Tränen, kein Abschiedsschmerz, keine Schwüre, den anderen niemals zu vergessen..." "Nur weil Olaf für ein paar Tage nach Wien fährt?",erwiederte Julia cool. "Also das wäre doch echt übertrieben! Wenn er jetzt irgendwas Gefährliches vorhätte..." "Apropos 'gefährlich'", fiel Nickie ein, als sie gerade in ihr Auto steigen wollte. "Was ich euch noch sagen wollte: Versucht ja nicht wieder, Achmed und seine Reitgruppe im Gelände aufzumischen! ER hat sich letzte Woche bei Gloria beschwert. Schliesslich sind bei eurem letzten Zusammentreffen drei seiner Schäfchen runtergefallen!" Nach dem Ausritt wurde es Ernst für die beiden. Nachdem sie ihr Pferd abgesattelt und geputzt hatten, gingen sie ins Reiterstübchen um die letzte Stunde, die sie noch hatten, zu geniessen. Sie lachten, redeten und fingen an sich zu vermissen. Als Olaf von seiner Mutter abgeholt wurde, gab ihm Julia einen flüchtigen Kuss auf die Backe. Nun war er für 10 Tage weg...
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