Lesen

Fantasy

Von: Tammo behrens, Alter: 10

E-Mail:

Es war mal in ein sehr altem Haus.die Kinder die dort wohnten hörten immer leise gereusche: stimmen die nach im rufen. Er sollte in den Keller gehen. Weil da stante ein altes Klavier.das sollte er spielen. Da gehte Tom in den Keller und spielt das Klavier. Und auf einemmal kamen Zombies. Und strekte ihre Hände. Und auf einemmal: kammen erick und max und sagten wir sind Tod. Und Tom wurde unmechtig. Und die Zombies beugten sich über in. Und aßen sein Gehirn auf Tom war Tod😵
Mehr
Drucken

Von: Tammo, Alter: 10

E-Mail:

Als ein kleiner Hase an einem Bach trank. Sprang der Wolf aus einem Busch.Hervor und sagte ich habe Hunger auf ein kleinen Hasen auf einmal kam der Bär Burton zu dem Wolf und brülte in an. Und der Wolf rannte um sein Leben.
Mehr
Drucken

Herr Spuckbaum

Von: Fenja, Alter: 9

E-Mail:

Es war ein schöner Sommertag.Herr Spuckbaum ging zu seiner Mama und sagte:"ich habe dir einen Apfel mitgebracht! Danke Julius. Er ging nach Hause, auf dem Weg kamen plötzlich zwei Männer aus dem Busch .Sie fassten in den Korb , der eine zog eine Goldmünze aus dem Korb.Sie guckten sich an.sie rannten zurück. Der eine rief das war ein Überfall!Herr Spuckbaum lief zu seinem Papa in den Bonbonladen.Der Papa gab Julius ein glas Bonbonschorle.Er trank es. Plötzlich wurde sein Gesicht ganz grün . Da kam die Mutter rein und weckte ihn.Julius sagte:" was war das den für ein Traum?"
Mehr
Drucken

Der Spiegel

Von: Julia, Alter: 10

E-Mail:

Eines Tages waren Emma und ihre beste Freundin staycy alleine zuhause es war voll Mond Emma war mit ihrenihrem Eltern in ein neues Haus gezogen dich Nachbarn haben der Familie erzählt das in diesem Haus ein Mädchen namens infella in den Spiegel geguckt hat und auf einmal gestorben ist das ganze geschah im Keller die mädchen dachten sich nichts dabei schließlich war der Wächter vor der Haustür Emma sagte :staycy wollen wir eine pizza bestellen staycy fand das ist eine gute Idee also bestellte staycy pizza 30min später kam die pizza sie aßen pizza und schauten gern Emma meinte:wollen wir in den Keller gehen und nachsnachschauen ob es Stimmt Staycy sagte:okay aber nur mit dem Wächter also fragten sie den Wächter er meinte:ja okay. also gingen sie runter in den Keller als sie runter gingen kam ihnen eine lange Tür entgegen wo rein grawirt wurde:kein Zutritt!die mädchen waren neugierig Sie gingen hinein und wollten den Spruch aufsagen ,,du bist hässlich chukoromani aufeinmal hätten sie eine Stimme die sagte:,,los sagt ihn weiter auf ich Zug euch nichts die mädchen hätten langsam Angst und wollten zurück hoch aber die Tür war verschlossen und sie sagten den Spruch nochmalaber einen andren spruch:,,lendergo chakiso berkopa schamsik lorendski so.sie eine mädchen kam aus dem Spiegel heraus und war verblutet sie nahm staycy und Emma und hat sie gebissen die mädchen waren tot und der Wächter war auch Tod am nächsten Tag kamen ihre ältern da und sie haben in dem Keller die leichen gesehen haben sie die Polizei gerufen die Eltern von staycy waren auch da nach 1woche war die Beerdigung die Eltern waren verzweifelt Ende.
Mehr
Drucken

Das finstere Haus

Von: Julia, Alter: 10

E-Mail:

Es war einmal ein mädchen Mädchen das Sky hieß eines Tages war sie mit ihrer besten Freundin Teresa in ihrem Zimmer Es war der 31.10 also halloween die waren verabreden weil sie zusammen Süßigkeiten sammeln wollten also haben sie sich angezogen und auf Teresa großen Schwester gewartet Teresa hatte eine Idee das sie eine halloween Folge gucken bist ihre Schwester kam Sky sagte:,,das ist eine tolle Idee ich mache popcorn^^ also Taten sie das Sky machte popcorn und Teresa machte den Fernseher an als sie alles und schauten sie gern auf einmal hätten sie Schritte die aus dem Keller kamen Sky wollte nachschauen aber Teresa meinte:,,ach komm lass uns weiter schauen Sky meinte ok sie schauten also weiter 5min später hätten sie das irgend jemand der am fensterklopft sie hätten langsam Angst und riefen Teresa Schwester an sie meinte ,,ich komme in 5 min ok wartet auf mich. 5min später klingelte Teresa große Schwester sopie Sky machte auf und es war Sophie Sie gingen gemeinsam raus und sammelten Süßigkeiten nach 1st merkte Teresa das jemand sie verfolgt Sky meinte:ich auch ich habe ein komisches Gefühl Sophie meinte: Leute los ich habe einen Killer Clown gesehen. 5mim später riss sich Sky die Hand auf als sie nachhause gehen wollten kämmen Killer Clown mit Messern und haben sie abgestochen ihre Eltern würden auch getötet Ende
Mehr
Drucken

Hallo ich bin Doktor Schlaukopf

Von: Emma, Alter: 10

E-Mail:

alle nennen mich so weil ich die Menschen sehr schnell heilen kann mit meinem Zaubertrank ! Heute kriege ich eine sehr wichtige Patienten sie ist sehr berühmt Sie ist gekommen ich bin sehr aufgeregt weil ich das erste Mal so ein Patienten heilen muss. und sie war wunderschön ich könnte meinen Augen nicht glauben Sie war aber sehr krank ICH habe ihr gesagt das sie meine Zaubertrank trinken soll aber sie hatte immer noch Fieber und Husten Ich wollte fast aufgegeben aber ich hatte vergessen das ich ein Zauberstub hatte ich hatte es heimlich über sie geschüttet und sie war wieder gesund sie hatte gesagt das sie allen von mir erzählen würde und sie ging weg und in den letzten Tagen kamen auch sehr viele Leute die auch geheilt werden wollten . Und Dr Schlaukopf arbeitete noch an seinem Job und war zufrieden mit sich
Mehr
Drucken

Die geheime Welt der Feen

Von: Alexandra, Alter: 9

E-Mail:

Laura spielt vergnügt im Garten. Dann rief Laura´s Mutter:“Mittagessen!“ Laura ging ins Haus hinein und rannte in die Küche. Laura fragte ihre Mutter:“Was gibt es den heute zum Essen?“ „Es gibt Spaghetti.“ antwortete die Mutter. Als Laura fertig gegessen hatte, ging sie wieder zum spielen hinaus und hörte auf einmal einen wunderschönen Gesang. Es kam aus dem Wald. Laura schlich in den Wald um nachzusehen wer da singt. Sie ging immer tiefer in den Wald hinein. Auf einmal sah sie einen Teich mit Feen die über das Wasser tanzten. Laura traute ihren Augen nicht als sie das sah. Sie sagte:“Wow, ist das Wirklichkeit oder träume ich?“ Die Feen hatten das natürlich gehört. Erschrocken hörten die Feen auf zu tanzen und zu singen. Sie sagten leise:“Ist hier jemand?“ Auf einmal raschelte es im Gebüsch. Die Feen hatten Angst und stotterten:“ K K Komm heraus!“ Laura schlich aus dem Gebüsch heraus. Die Feen waren erschrocken, weil sie ein Mensch war und keine Fee! Laura sagte:“Hallo!“ Die Feen sagten auch : “Hallo!“ Die kleine Fee Lilly fragte:“Kommst du mit uns in das Königreich Flatterfield?“ Laura sagte spontan „JA“. Lilly sprach:“Folge mir!“ Die Feen flogen in den Teich und Laura sprang auch mit hinein. Als sie angekommen war staunte Laura und sagte:“Ist das Flatterfield?“ Lilly antwortete:“Natürlich ist das Flatterfield!“ Auf einmal hörten sie ein wiehern. Es kam aus dem Steinbruch. Lilly und Laura flogen zum Steinbruch und sie sehen ein Einhorn das sich den Fuß im Felsen eingeklemmt hat. Laura suchte nach einem Stock. Sie fand hinter einem Felsen einen. Sie versuchten den Felsen weg zu rollen und es funktionierte. Lilly und Laura sahen dann, das das Einhorn verletzt war. Lilly sprach:“Lasst uns das Einhorn zum Schloss bringen!“ Sie trugen das Einhorn zum Schloss und meldeten es der Königin. Die Königin gab den Befehl:“Bringt das Einhorn ins Krankenzimmer! Dort wird es dann behandelt.“ Genau als sie fertig gewesen sind , war das Abendessen fertig. Es gab eine leckere Nudelsuppe. Danach gingen beide ins Bett. Das ganze Schloss ist jetzt dunkel. In der Nacht kam ein Troll und entführt das Einhorn. Als es morgen wurde, sind Laura und Lilly schon wach und wollen nach dem Einhorn sehen. Aber es war verschwunden! Beide rannten zur Königin und erzählten ihr das mit dem Einhorn. Die Königin war erschrocken und ließ die Wachen nach dem Einhorn suchen. Leider fanden sie das Einhorn nicht. Lilly und Laura machten einen Spaziergang, da sahen sie das ein Troll Fütter sammelte für ein Einhorn. Laura kam das sehr verdächtig vor. Beide gingen zum Schloss zurück und berichteten es der Königin. Sie gingen zu der Höhle des Trollen um nach zu sehen. Sie hörten ein wiehern und gingen in die Höhle hinein. Es war schon spät geworden und der Troll schlief ein. Laura und Lilly wollten das Einhorn aus dem Käfig befreien, aber es ging nicht, weil es mit einem Schloss versperrt war. Lilly flüsterte:“Wir brauchen die Schlüssel!“ Laura schlich zum Troll und klaute ihm leise die Schlüssel. Der Troll wachte auf. Beide rannten schnell davon. Der Troll war jetzt hellwach und rannte zum Käfig mit dem Einhorn. Der Troll sprach:“Zum Glück ist das Einhorn noch da!“ Laura und Lilly standen vor der Tür und wussten nicht mehr weiter. Da hatte Lilly einen Plan. Sie flüsterte:“Wir schleichen uns jetzt nochmal in die Höhle und holen uns das Einhorn. „Das ist ja großartig!“ruft Laura. Beide warten bis der Troll wieder eingeschlafen ist und dann wagen sie sich hinein. „Wir müssen ganz leise sein!“sprach Lilly. Laura schlich sich erneut zu dem Toll. Vorsichtig nahm sie den Schlüssel aus seiner Hand und sperrte den Käfig auf. Das Einhorn lief fröhlich heraus. Alle drei schlichen sich aus der Höhle hinaus. Sie brachten das Einhorn wieder ins Schloss zur Königin. Sie freute sich das das Einhorn gerettet wurde. Da hörten sie aus dem Wald den Troll vor lauter Wut, fürchterlich schreien. „Ihr dämlichen Feen!“ Laura wollte nun allmählich nach Hause. Sie hatte Sehnsucht nach ihrer Mutter. Sie verabschiedete sich und flog mit Lilly wieder zum Teich zurück. Lilly fragte:“ Möchtest du mich mal wieder besuchen kommen?“ „Ja, sehr gerne!“ Dann sprang Laura durch den Teich und kam wieder nach Hause.
Mehr
Drucken

Die Kanibalenstadt

Von: Svenja, Alter: 10

E-Mail:

Dies ist eine Geschichte zum mitmachen. Wenn dir ewas zur Auswahl gestellt wird wie zum Beispiel Willst du rechts oder links lang? Dann wähle etwas davon und du wirst eine bestimmte Fortsetzung der Gescichte nehmen. Also, los gehts! Du bist ein Polizist, der einen Fall aufklärt oder eine Braut, die ihren Ehemann sucht. Es kommt gaz auf dein Geschlecht an aber die Geschichte beeinflusst es eigentich nicht. Also, du gehst zunächst in eine alte verlassene Stadt. Du ahnst nicht, was für Dinge sich in dieser Stadt abspielen, doch du hast Hunger und großen Durst und suchst deshalb ein Restaurant auf, wo du etwas Essen willst. Der Kellner fragt dich, was du haben möchtest. ,,Ich hätte gerne... Ein Hühnchen!" Ein Glas Wein!" (Geh zu Kapitel1) (Geh zu Kapitel2) Kapitel 1 ,,Kommt sofort!", meinte der Kellner. Als du dein Hühnchen endlich vor dir stehen hast, beißt du sofort rein. Plötzlich bemerkst du, dass das Hühnchen eine selsame und ziemlch eklige Füllung hat. ,,Was ist das denn?", fragst du dich. Da bemerkst du, dass diese Füllung unteranderem aus einer Leber besteht. Du rufst den Kellner herbei und fragst:,,Von was ist diese Leber?" Der Kellner antwortet:,,Die Frage ist hier wohl eher, von wem!" Plötzlich bemerkst du, wie der Kellner ein blutiges Messer hervor zieht. Schnelln läufst du aus dem Restaurant. Völlig außer Atem kommst du an einem Krankenhaus an. Da bemerkst du, dass du eine kleine Blutwunde vom Messer des Kellners am Oberarm hast. In der Hoffnung, dass die im Krankenhaus dir dabei helfen können betrittst du es. Du fragst, ob du einen Verband haben könntestund eine Krankenschwester führt dich in... den Keller ein Behandlungszimmer (Geh zu Kapitel 3) (Geh zu Kapitel 4) Kapitel 2 Als der Wein auf dem Tisch vor dir steht, trinkst du sehr durstig sofort einen Schluck. Dein Durst ist zwar jetzt gelöscht, aber der Wein hat einen sehr ekligen Nachgeschmack. Du rufst den Kellner und fragst ihn:,,Aus was ist dieser Wein bitteschön gemischt?" Der Kellner antwortet dir:,,Oh, hast du etwa noch nie dein eigenes Blut getrunken?" Plötzlich bemerkst du, dass der Kellner sehr große und scharfe Eckzähne hat. Panisch rennst du aus dem Restaurant und findest kurze Zeit später, ein Krankenhaus. Du bemerkst, dass dein Rücken unglaublich weh tut und gehst in der Hoffnung, dass man dir dort helfen kann ins Krankenhaus. Eine Krankenschwester führt dich in... Einen Entspannungsraum Ein Behandlungszimmer (Geh zu Kapitel 5) (Geh zu Kapitel 6) Kapitel 3 Die Krankenschwester führt dich in den Keller, wo sie dir ersteinmal ein warmes Bad in der Badewanne. Du steigst in die Wanne, als das Wasser endlich hoch genug ist. Plötzlich hörst du eine lautes schreien. Da siehst du zwei Hände, die aus einem Gitter raagen. Diese Hände ziehen die Gitter auseinander und rießen dich mit. Kurze Zeit später bist du schon tot. Kapitel 4 Als die Krankenschwester mit dir im Behandlungszimmer ist, sagt sie, sie müsse schnell etwas holen. Als ie zurück kommt, sagt sie, du sollst dich hinstellen. Plötzlich spürst du einen stechenden Schmerz in deinem Rücken. Blut läuft deinen Rücken hinunter. Du fällst Ohnmächtig um. Nach einer Weile wachst du in deinem Bett auf und denkst, alles sei nur ein Traum gewesen, doch du spürst immer noch deine Wunde am Rücken. Kapitel 5 Im Entspannungsraum sagt die Krankenschwester zu dir, du sollest dich erstmals ausruhen und etwas essen. Du greifst nach einem Apfel und nimmst einen kräftigen Bissen. Dann sagt die Krankenschwester:,,Hahaha, nun ist ein weiterer Mensch vergiftet worden. Sehr gut!" Und schon fällst du tot um. Kapitel 6 Im Behandlungszimmer sagt die Krankenschwester, du sollest dich hinstellen, doch du weigerst dich, wegen deiner Schmerzen. Da zückte die Krankenschwester ein Messer. Du rennst schnell aus dem Krankenhaus und auch auch aus dieser verrückten Stadt. Zum Glück bist du heil nach Hause gekommen und kannst normal weiter leben. ENDE
Mehr
Drucken

Der Rubin des Todes

Von: Svenja, Alter: 10

E-Mail:

Dies ist eine Geschichte zum mitmachen. Wenn dir ewas zur Auswahl gestellt wird wie zum Beispiel Willst du rechts oder links lang? Dann wähle etwas davon und du wirst eine bestimmte Fortsetzung der Gescichte nehmen. Also, los gehts! Du bist ein Polizist, der einen Fall aufklärt oder eine Braut, die ihren Ehemann sucht. Es kommt gaz auf dein Geschlecht an aber die Geschichte beeinflusst es eigentich nicht. Also, du gehst zunächst in eine alte verlassene Stadt. Du ahnst nicht, was für Dinge sich in dieser Stadt abspielen, doch du hast Hunger und großen Durst und suchst deshalb ein Restaurant auf, wo du etwas Essen willst. Der Kellner fragt dich, was du haben möchtest. ,,Ich hätte gerne... Ein Hühnchen!" Ein Glas Wein!" (Geh zu Kapitel1) (Geh zu Kapitel2) Kapitel 1 ,,Kommt sofort!", meinte der Kellner. Als du dein Hühnchen endlich vor dir stehen hast, beißt du sofort rein. Plötzlich bemerkst du, dass das Hühnchen eine selsame und ziemlch eklige Füllung hat. ,,Was ist das denn?", fragst du dich. Da bemerkst du, dass diese Füllung unteranderem aus einer Leber besteht. Du rufst den Kellner herbei und fragst:,,Von was ist diese Leber?" Der Kellner antwortet:,,Die Frage ist hier wohl eher, von wem!" Plötzlich bemerkst du, wie der Kellner ein blutiges Messer hervor zieht. Schnelln läufst du aus dem Restaurant. Völlig außer Atem kommst du an einem Krankenhaus an. Da bemerkst du, dass du eine kleine Blutwunde vom Messer des Kellners am Oberarm hast. In der Hoffnung, dass die im Krankenhaus dir dabei helfen können betrittst du es. Du fragst, ob du einen Verband haben könntestund eine Krankenschwester führt dich in... den Keller ein Behandlungszimmer (Geh zu Kapitel 3) (Geh zu Kapitel 4) Kapitel 2 Als der Wein auf dem Tisch vor dir steht, trinkst du sehr durstig sofort einen Schluck. Dein Durst ist zwar jetzt gelöscht, aber der Wein hat einen sehr ekligen Nachgeschmack. Du rufst den Kellner und fragst ihn:,,Aus was ist dieser Wein bitteschön gemischt?" Der Kellner antwortet dir:,,Oh, hast du etwa noch nie dein eigenes Blut getrunken?" Plötzlich bemerkst du, dass der Kellner sehr große und scharfe Eckzähne hat. Panisch rennst du aus dem Restaurant und findest kurze Zeit später, ein Krankenhaus. Du bemerkst, dass dein Rücken unglaublich weh tut und gehst in der Hoffnung, dass man dir dort helfen kann ins Krankenhaus. Eine Krankenschwester führt dich in... Einen Entspannungsraum Ein Behandlungszimmer (Geh zu Kapitel 5) (Geh zu Kapitel 6) Kapitel 3 Die Krankenschwester führt dich in den Keller, wo sie dir ersteinmal ein warmes Bad in der Badewanne. Du steigst in die Wanne, als das Wasser endlich hoch genug ist. Plötzlich hörst du eine lautes schreien. Da siehst du zwei Hände, die aus einem Gitter raagen. Diese Hände ziehen die Gitter auseinander und rießen dich mit. Kurze Zeit später bist du schon tot. Kapitel 4 Als die Krankenschwester mit dir im Behandlungszimmer ist, sagt sie, sie müsse schnell etwas holen. Als ie zurück kommt, sagt sie, du sollst dich hinstellen. Plötzlich spürst du einen stechenden Schmerz in deinem Rücken. Blut läuft deinen Rücken hinunter. Du fällst Ohnmächtig um. Nach einer Weile wachst du in deinem Bett auf und denkst, alles sei nur ein Traum gewesen, doch du spürst immer noch deine Wunde am Rücken. Kapitel 5 Im Entspannungsraum sagt die Krankenschwester zu dir, du sollest dich erstmals ausruhen und etwas essen. Du greifst nach einem Apfel und nimmst einen kräftigen Bissen. Dann sagt die Krankenschwester:,,Hahaha, nun ist ein weiterer Mensch vergiftet worden. Sehr gut!" Und schon fällst du tot um. Kapitel 6 Im Behandlungszimmer sagt die Krankenschwester, du sollest dich hinstellen, doch du weigerst dich, wegen deiner Schmerzen. Da zückte die Krankenschwester ein Messer. Du rennst schnell aus dem Krankenhaus und auch auch aus dieser verrückten Stadt. Zum Glück bist du heil nach Hause gekommen und kannst normal weiter leben. ENDE
Mehr
Drucken

Der Detektiv Jon

Von: Rocco, Alter: 6

E-Mail:

Jon wollte unbedingt Detektiv werden. Eines Tages las er in der Zeitung, dass in einem Juweliergeschäft eingebrochen wurde. Er besuchte jeden einzelnen Freund und er fragte, ob er in seinem Detektivclub sein will. Und es wollten gleich neun Kinder. Dann gingen sie alle in einen Wald und bauten sich da ein Zelt aus Stroh, Blättern, Stöcke und dann schleppten sie noch ganz große Steine an für eine Lagerfeuerstelle. Plötzlich entdeckte Jon unter einem Stein eine goldene Kette aus echtem Gold. Darunter lagen noch zwei goldene Ringe aus echtem Gold. Und unter einem anderen Stein lagen noch unzählige Ketten, Medallions, Ringe, Silberuhren, Diamantenuhren. Und da fragte sich Jon: Ist das etwa der Schmuck aus dem Juweliergeschäft? Dann brachten sie die Beute zurück. Es fehlten nur noch die Diebe. Und dann machten sie sich auf in den Wald und überwachten die Stelle, wo die Goldstücke lagen. Und plötzlich kamen die Diebe: Es waren genau zwei. Sie kamen aus Richtung der Stadt. Und da sagte Jon: Ich rufe schnell die Polizei. Die Polizei kam mit Blaulicht und Sirene zum Einsatzort. Es war ein Polizeijeep. Die Diebe zückten zwei Pistolen. Und die Diebe machten sich davon. Davor hatten sie aber noch ihre Pistolen weggeworfen. Die Detektive färbten mit dem Fingerabdruckpulver die Fingerabdrücke. Der eine hatte ein Mischmuster und der andere ein Tannmuster. Und sie entdeckten bei zwei Polizisten auf dem Computer die gleichen Muster. Und da kamen zwei Wachen und der Chef kam noch rein. Und da sagte der Chef: Nehmt die Verräter fest. Aber die Verbrecher flüchteten durchs Fenster. Sie hatten einen Rucksack an und da waren Fallschirme drin. Und die Polizeiwache war ein großer Turm. Oben war eine Plattform. Der Turm stand auf dem größten Hügel in Köln. Und die Diebe hauten ab durch den Wald. Aber die zehn Detektive versperrten ihnen den Weg. Dahinter kam der Polizeijeep. Die beiden Gauner hatten Jetpacks auf dem Rücken, die sie getauscht haben gegen die Fallschirme. Und die beiden Diebe flogen weg. Und der Polizeijeep fuhr wieder weg, die Detektive gingen tief in den Wald hinein. Da entdeckten sie plötzlich ein großes Zelt. Jon fragte sich: Das muss bestimmt das Lager von den Dieben sein. Zwei Detektive schlichen sich in das Zelt. Die anderen überwachten den Eingang. Ein Detektiv rief die Polizei an. Die Diebe merkten es, dass die Detektive sie fangen wollten. Und sie schlichen sich aus dem Hinterausgang. Die Diebe merkten nicht, dass sie im Kreis gelaufen sind. Plötzlich standen sie wieder vor der Polizeiwache. Die Diebe flogen wieder weg mit ihrem Jetpack. Die Detektive gingen hoch in die Polizeistation. Und da sagten sie dem Polizeichef: Die Diebe sind weggeflogen. Und sie flogen mit einem Polizeiflugzeug weg. Die Detektive sahen die beiden Diebe. Diesmal hatten sie auch ihre Kleidung erkannt. Der eine hatte ein rotes T-Shirt an, eine Glatze, seine Mütze ist heruntergefallen. Er hatte eine schwarze. Und er hatte eine rote Jeans an. Und der andere hatte eine Sturmmütze auf. Die Haare guckten bei ihm raus, sie waren braun. Eine Jeans hatte er an und ein schwarzes Batmanshirt. Sie landeten direkt bei ihrem Lager. Sie waren im Kreis geflogen. Der Polizist ging zu dem einen Ausgang und die Detektive zu dem anderen. Die beiden Diebe waren umzingelt. Aber oben war noch ein Loch von einem mächtigen Schuss von einem Kampf mit Maschinengewehren. Sie flogen raus und sie landeten auf der Polizeistation. Sie wollten die Polizei austricksen. Aber die beiden Wachen waren schnell genug. Sie nahmen die Diebe fest und steckten sie gleich ins Gefängnis. Ende
Mehr
Drucken

Von: deine mutter, Alter: 23

E-Mail:

Es gab mal ein Mädchen, sie war ungefähr so alt wie du. Sie wurde immer gemobbt und geärgert. Als sie eines Tages zu ihrem Lieblingsplatz zum Brunnen kam, war sie war so traurig und hatte Rache geschworen. Aus Wut fiel sie in den Brunnen. Sie war tot - dachten sie. Aber abends kam sie wie eine Spinne heraus gekrabbelt. Sie war so wütend, dass sie immer abends im Wald rum gegangen ist.Ein paar Jahre später waren in demselben Wald drei Kinder. Sie spielten, bis sie ein Flüstern hörten, sie hatten angst und sahen ein Mädchen dieses Mädchen rannte plötzlich auf sie zu SIE IST HINTER DIR UND JEDE NACHT GUCKT SIE DICH AN!!!!
Mehr
Drucken

Lili und die Hexe

Von: Sophia Mayr, Alter: 9

E-Mail:

Es war einmal ein Mädchen Namens Lili. Lili lebte in einem Wald ganz allein. Sie ging jeden Tag zum Marktplatz und verkaufte Ballons. "Ballons, Ballons wer möchte Ballons? sagte Lili. Plötzlich wehte ein starker Wind und ein Ballon flog davon . "Nein! Mein Ballon!" Plötzlich sieht Lilli ein Lichtstrahl. Sie hält die Augen zu. Als der Lichtstrahl vorbei war sah Lili ein Mädchen mit dem Ballon! Ist das deiner fragte das fremde Mädchen. "Ja, aber du darfst ihn behalten sagte Lili. "Danke, ich heiße Klara und wie heißt du? Lili antwortete Lili. Ich lad dich zum Tee ein sagte Klara. Ich bin eine liebe Hexe sagte Klara auf dem Weg zu ihrem Haus . "Cool! Zeig mal was!" sagte Lili. "Ene mene mei Wolke schnell herbei!" Hex Hex! Klara hatte eine Gummibärchenwolke gezaubert. Danke sagte Lili. Bitteschön, du bist doch jetzt meine Freundin oder? fragte Klara. Na klar sagte Lili. Danach gingen sie zusammen zu Klaras Haus.
Mehr
Drucken

Halloween.

Von: Sabina, Alter: 9

E-Mail:

Es ist Halloween. Die 5 Jährige Lisa muss schon um 18:30 ins Bett gehen. Tom dagegen ist 11 und geht schon in die fünfte Klasse und darf mit seinen Freunden Süßigkeiten für die Halloween-Party sammeln. Er ist mit seiner Mutter im Wohnzimmer und probiert seine Halloween Kostüme an. Dann sagt er was, was Lisa nicht verstehen kann. Lisa schließt ihre Augen und wartet bis die Mutter ihr eine Gutenacht geschichte erzählt. Plötzlich geht das Licht aus. Lisa setzt erschrocken auf und sieht eine schwarze Gestalt. Lisa sagt ängstlich: „wer oder was ist da?” Da ging das Licht wieder an. „ Uaaah!”schrie ein Vampir.„ Hilfe,hier ist ein Vampir!”schrie Lisa.„ Halloween, Halloween”,sagte Tom.“ Gestatten, das ist mein Freund Maximilian. Er..... Schreibe weiter bei www.kinderbuchforum.de mit Halloween bei der grünen Raupe.
Mehr
Drucken

Der Gruseldieb.

Von: Rico, Alter: 10

E-Mail:

Es war einmal ein Dorf, wo viele Menschen wohnten. Und im Dorf wohnte ein Junge. Der Junge hieß Max. Max hatte fünf Freunde. Thomas,die Zwillinge Bobby und Polly, Timon und Lisa. Eines Nachts, als Maxs Freunde bei ihm übernachteten, wachte er von einem merkwürdigen Geräusch auf. Er weckte seine Freunde und sagte:„ wacht auf, wacht auf draußen ist jemand!”„Wieso mitten in der Nacht?”‚ maulte Tobias müde. Dann gingen alle nach draußen. Plötzlich sahen sie eine schwarze Gestalt. Es trug auf der Schuler ein Sack mit etwas goldenes drin. „A-aber”stotterte Max„das goldene im Sack ist doch das Gold was mein Vater beim Vergessen Berg gesammelt hat.„Hinterher”,rief Lisa„den Dieb kriegen wir schon. Alle rannten dem Dieb hinterher, der flüchtend dem Dieb hinterher, der flüchtend in den Wald rennt. Doch dann verloren sie seine Spur. „Wo ist er hin”?‚fragte Bobby. „gehen wir zurück”sagte Thomas. Plötzlich hörten sie ein Rascheln. Erschrocken halteten sie sich Rücken an Rücken fest.„Was oder wer war das?0‚fragte Polli erschrocken. Sie sahen etwas weißes an einem Gebüsch. „Uuuuaa!!”rief es. Kreischend liefen Max, Bobby, Polli, Tom und Lisa zu Max Haus.„Hahahaa!”,rief es hinter ihnen,„ihr dachtet, ihr könntet mich kriegen?! „Das war der Dieb!”sagte Polli schnaufend, als sie bei Max Zuhause wahren,„der Gespenst war der Dieb! Erleichtert gingen alle wieder schlafen. „Ob der Dieb wieder kommt?”fragte Lisa. „Natürlich nicht!” protestierte Thomas.„Es ist noch lange nicht das [ENDE]
Mehr
Drucken

Wenn ich jetzt sterbe

Von: Caticorn7139, Alter: 11

E-Mail:

"Der Unterschied zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist für uns Wissenschaftler eine Illusion, wenn auch eine hartnäckige." Albert Einstein Was ist die Zeit? Kann ich in der Gegenwart die Vergangenheit ändern? Habe ich Zugang zu der restlichen Zeit? Wieso soll denn alles eine Illusion sein? Oder stimmt das? Gibt es rein gar keinen Unterschied? Komme ich auf die Welt und sterbe gleichzeitig? Was ist Zeit? Ich trommle mit meinen Fingern auf der Schrift "Was ist deine Meinung?" Soll ich denn jetzt schreiben, dass ich gerade sterbe? Oh Gott, was würde denn Frau Enge sagen? Schon wieder "Ach Cay, was hast du dir denn dabei gedacht? Ich meine... Du stirbst doch jetzt nicht! Bitte bleib logisch."? Also ich finde, dass Einstein logisch sein sollte... Ich stosse mich mit meinen Füssen auf meinem Stuhl nach hinten und kippe leicht zurück. Ich blicke auf mein Handgelenk. 13:50. Ich habe noch Zeit. Ich stehe auf, schnappe mir die Kopfhörer und stecke mir mein Handy in die Hosentasche. Die Musik fängt an. Musik, keine Ahnung warum, ich liebe sie einfach... Auch wenn nicht diese, die alle anderen hören. Ach komm, ich muss doch nicht so langweilig sein und genau das gleiche mögen. Ich weiss alles was ich trage, was ich höre, was ich mache ist "out", aber ist doch egal! Naja, wenn ihr es doch auch so wahrnehmen würdet... Ich stelle die Lautstärke auf das Maximum und steige die Treppe hinunter. Nena - meine "Mutter" ruft mir noch irgendetwas zu, doch wegen der Lautstärke kommt kein Wort bei mir an. Ist mir auch egal, sie ist nicht meine Mutter, ich habe keine. Ich ziehe mir die Kapuze vom Pulli über meinen Kopf, nehme meine Handtasche und gehe los. Perfekte Temperatur - nicht zu heiss... Ich liebe den Winter. Das ich das noch erleben kann ist ein Wunder, nächstes Jahr soll es laut Angaben aus dem Campy schon bald keine Temperatur unter 25 Grad mehr geben. Keine Ahnung wie ich das aushalten soll, wenn es selbst mit gekühlten Anzügen zum Teil im Sommer 60 Grad und noch heisser wird. Es wäre ein Traum, wenn das endlich mal aufhören würde - dieses hohe Klima. Wie war es eigentlich früher? Als man im Sommer ohne solchen speziellen Kühlungen und das Andere nach draussen gehen konnte? Ich summe zu der Melodie vom Lied mit. Am Liebsten würde ich gleich singen - doch ich will doch nicht, dass alles auf Campy landet. Ich will doch nicht noch mehr Hate! Naja, wenn das mal endlich aufhört, dieser Chip regt mich sowieso schon so auf... Ich fasse das runde Ding an meinem Hinterkopf an. Das Scheissding -der Chip- am Anfang habe ich mich gefreut, da es ja aus Sicherheitsgründen da ist, aber seit dem dieser Chip gehackt wurde will ich das Ding einfach nur los werden oder reparieren lassen aber typisch: "Leider haben wir keine Zeit und Technik für das Problem. Melden Sie sich vielleicht später nochmal." Ja, danke auch! Aber die Krankenstationen und auch die "Luxpitale" (Luxus Spitale) sind komplett besetzt. Ja, die Notfälle sind einfach keine Notfälle mehr sondern einfach normale Dinge, seit dem dieser Virus durch die Gegend geht. Ames - Auf Campisch (Die Sprache die man im Campy - das Gerät mit dem man alles tun kann wie kommunizieren, nachschauen, Sachen steuern u.s.w. - benutzt) Tod. Und der Virus bedeutet auch für die Meisten den sicheren Tod. Die einzige Medizin: natürlicher "Schnee". Das soll früher vom Himmel "geschneit" haben. Es soll kalt sein, so schön kühlend sein und den Körper vor der Hitze schützen. Ein wie ein Wunder wirkendes Mittel, das es so gut wie nirgendwo gibt. Ein Mittel gegen die Ames, die Krankheit die so vielen das Leben nimmt. Wissenschaftler wissen nicht, was an Schnee denn so eine starke Wirkung haben soll, doch nachsehen können sie das auch nicht, da sie kein Schnee zur Verfügung haben. "Die Strafe Gottes" nennen manche Ames, die Strafe dafür, dass wir früher die Anzeichen dafür, dass die Erde im Not ist ignoriert haben. Die Natur, die steigende Temperatur, die aussterbenden Tiere, die Essensnot, den steigenden Meeresspiegel, die Überschwemmungen und das Austrocknen. Dafür, dass wir die Welt so kaputt gemacht haben. Sie wird "die Strafe Gottes" genannt, weil sie so plötzlich entstanden ist und sich rasend schnell ausbreitet - ohne Berührung mit anderen Menschen oder anderen Objekten. Auch wenn man nur in Schutzanzügen lebt, wie aus dem nichts kommt die Ames und zerstört, zerfresst sich durch den Körper. Doch es gibt keine Bakterien, nein. Körperteile verschwinden einfach. Einfach so, langsam aber sicher. Geschätzt ist schon der Viertel aller Menschen von Ames gestorben. Darunter auch meine ganze restliche Familie. Mam, Daddy, Lea und mein kleiner Bruder Teo. Dagegen sind nur wenige Leute mit Schnee gerettet worden. Erinnerungen, die ich nicht hervorrufen wollte. Ich höre einfach zur Musik und gehe weiter, durch all die mit Häusern überfüllten Strassen. An einer Brücke halte ich an. Das Wasser rauscht unter der Brücke durch. Es ist toll, es fühlt sich schön an das Wasser zu hören, das schöne Glänzen. So schöne Tage gibt es selten. Meistens trocknet alles aus oder es gibt Überschwemmungen. Ein perfekter Tag zum Zeichnen. Ich nehme meine Pinsel hervor und fange an, den Fluss zu zeichnen. Das Glänzen, das Rauschen, ich wünschte, man kann Töne zeichnen Ja, man kann Videos machen, aber... Ich mag es mehr, zu zeichnen. Ein paar wenige Handbewegungen und da ist er, der Fluss. Auf meinem Blatt. Ich schaue den Fluss auf meinem Blatt konzentriert an. Was ist das? Ich habe hier und da... Einfach überall weisse Punkte gezeichnet, die weich aussehen. Sie fallen hinunter und sammeln sich auf den Boden. Plötzlich wird mir ein wenig kalt. Plötzlich spüre ich eine Kälte, einen Wind, der kühlend ist. Erfrischend. Nein, das sind nicht die richtigen Worte. Etwas fällt hinunter. Nein, ganz viel. Sie ist weiss. Mir wird immer kälter. Ich strecke meine Hand aus, um das weisse Ding aufzufangen. Das weisse... was ist das? Es fällt auf meine Hand. Kälte berührt mich an diesem Ort. Das weisse schmilzt langsam vor sich hin und noch ein Haufen andere Dinge fallen auf meine Handfläche. Ich schaue einfach zu und weiss nicht, was zu sagen. Ich bin einfach nur... Ich kann nicht in Worte fassen, was ich spüre. Trauer, Heimweh, Wärme, Kälte und einfach alles. "Wenn ich jetzt sterbe" Die Stimme kommt mir bekannt vor. Ich weiss nicht von wo oder warum. Ich drehe mich sofort in die Richtung, von der die Stimme gekommen ist. Ein gleich grosses Mädchen steht mit einer dicken "Winterjacke" direkt vor mir. Ihr blondes Haar weht im kühlen Wind und von ihrem Auge kullert eine Träne hinunter. Sie kommt mir bekannt vor, ich kenne sie. Ich weiss nicht, von wo. Aber eine unsichtbare Erinnerung steigt in mir hoch. "Dann rette mich", flüstern wir gleichzeitig mit einer zitternden Stimme. Für einen Moment lang kommt es mir so vor, als ob die Zeit stehen würde. Nur sie und ich. So dicht, dass wir unseren Atem spüren könnten. Ihre blauen wunderschönen Augen, die voller Angst in meine blicken. Ein lautes Knallen ertönt und plötzlich kommt die Wärme wieder zu mir. Eine Träne fliesst über meine Backe. Zwei, drei und noch eine. Hoffnung, Trauer, einfach alles kommt in mich, ich weiss nicht, ob ich vor Freude weine oder vor Trauer. "Ich rette dich...", flüstere ich leise vor mich hin Ps: Es geht weiter...
Mehr
Drucken

Anabell

Von: Alina Müller, Alter: 13

E-Mail:

Ich heiße Alina und bekam eine Puppe vor drei Jahren! Eines Aben hatte ich keine Lust mehr mit ihr zu spielen und habe ich sie dann wegeschmißien ins Müll ! Mitten in der Nacht war die PUPPE vor mein Gesicht und fragte mich: „ willst du mit mir spiele?“ und dann bekam ich keine Luft mehr !! Meine Eltern hörten mich und kämmen zu mir. Am nächsten Tag sah ich DREI Kratzspüren auf meinen Hals?!!!! Ich ging zum Arzt und er hat mir gesagt da es Plastik Nägel kommen !!!!! (Ich bekam eine Salbe für mein Hals die nicht wirgte) Ich erzählte was mir am Abend davor passiert ist ! Sie suchten die Puppe und wir fanden sie in meinem Schrank!! Ob KEINER sie rein gegeben hat!! Wir gingen zu einem Geisterjäger und er sagte uns die Puppe verflucht ist! Wir machten ein Feuer und schmieß sie in das Feuer! Wir hatten eine Woche Ruhe!! Dann Kamm sie wieder und wir müssten die Puppe drei mal mit dem Messer ins Herz in einer Kirche stechen und sie dan Verbrenen!! Plötzlich kam SEHR viel Blut aus ihr raus und Söder Demon in ihr verschwund!!! Diese drei Jahren waren bis jetzt sehr super nur die Kratzspuren sind immer noch da PS die Geschichte ist wirklich WAR
Mehr
Drucken

DER SCHUPPEN

Von: Hanna, Alter: 11

E-Mail:

Es war einmal ein kleines Madchen das hiess annabell und war schon 7 Jahre alt. Als sie in den Garten ging um mit ihren Puppen zu sielen,da sah sie einen Schlüssel im Geebüsch glenzen.Annabell nahm den Schlüssel aus dem Gebüsch und sah das was auf dem Schlüssel geritzt war es stand auf dem Schlüssel,, Annabell GALZ ½ das war ihre Oma. Sie hat gewusst das ihre oma schon als sie klein war gesstorben ist
Mehr
Drucken

Phantomias

Von: Fynn, Alter: 10

E-Mail:

Die Ritter sind auf Streife. Da kriegen Sie eine Nachricht von König Halbert. Er sagt: „Ritter Nitohn wird von oben bis unten auseinander genommen von Phantomias!“ Alle Ritter gleichzeitig: „Was???“ Ja, es scheint als ob er einen ICH-MACH-DICH-BÖSE-TRANK getrunken hat. Lance fragt: „Das heißt, dass wir ihn auf halten müssen“, antwortet Clay. Macy sagt: „Er ist genau neben dem Fortrex.“ Die Ritter stürmen aus dem Fortrex und besiegen den ICH-MACH-DICH-BÖSE-TRANK und Phantomias ist befreit.
Mehr
Drucken

Slender-man

Von: Valerija, Alter: 10

E-Mail:

Es war eine lange zeit ein glücklicher Vater mit seiner Tochter. Die Tochter musste zur schule und ihr Vater sagte: Komm bitte um 3.00 Mittags nach hause!". Die Tochter meinte: Ja Vati ich komme doch immer". Und sie ging in die Schule. Der Vater machte sich sorgen weil sie schon lange zu Hause sein muss. Er beschloss nach ihr zu suchen und rief: Schätzchen wo bist du Schätzchen?!?!". Er suchte wo es nur ging aber dar Vater hat sie noch nicht gefunden. Er dachte nach: Misst wo kann sie nur sein... AHA sie ist bestimmt in ihren Lieblings Wald!!". Der Vater ging hin. Sie "schlief" auf einen Stein und ihr Vater schrie: Liebling komm her Schatz! Nein bloß das nicht nein nein nein nein!" Sie war tot. SO IST ER ALS SLENDER-MAN GEWORDEN! ENDE!!!
Mehr
Drucken

Von: Michel, Alter: 8

E-Mail:

„Hallo “sagte Titus zu seinem Freund Leon.„ Komm mal mit.“„Wieso“? fragte Leon.Sie gingen eine Weile. Dann standen sie vor einer roten Fabrik. Titus öffnete das Tor . Dann standen siein einer großen Halle mit Verzierungen an allen Seiten. In der Mitte des Raumes stand eine schwarze Rüstung Titus klettert in die Rüstung und flog durch den Raum. Leon staunte nicht schlecht. Er schoss die ganze Zeit Fotos mit seinem Handy . Als er sich die Fotos ansah war da noch etwas zusehen. Er sah einen anderen Menschen in einer schwarzen Rüstung mit schwarzen spitzen Krallen . Woher der wohl kam? Das werden wir wohl nie erfahren. Ende
Mehr
Drucken

Der Frisuren-Wettbewerb

Von: Farida, Alter: 12

E-Mail:

Dieses Jahr macht die Hexenschule einen Frisuren-Wettbewerb für die Hexen. Der Preis ist ein Foto von einem berühmten Fotografen. Los gehts! Selma hat sich eine Schornstein-Frisur ausgedacht.Ihre Frisur ist sehr hoch,so dass sie kaum durch die Tür passt. Ida hat eine Nestfrisur mit einem echten Raben drin. Und Trollines Frisur sieht aus wie ein Fahrrad. Auch die anderen Frisuren schauen Klasse aus. Wer wohl das Foto gewinnt? Plötzlich wird die Tür aufgerissen und eine fremde Hexe tretet herein. Ihre rote Haare stehen wild in alle Richtungen ab. Wie loderndes Feuer. ,,Entschuldige bitte die Verspätung, Das tut mir wirklich leid“ ,platzt die Frau atemlos heraus.,,Ich habe heute leider das erste mal in meinem Leben verschlafen.“Die kleine Hexen sind baff. Ist das ihre Lehrerin Trullwalda?? ,,Es ist wirklich Trullwalda“!,ruft Selma begeistert. ,,Super Frisur!“,jubeln alle Mädchen. Den Preis bekommt Trullwalda . ,,Aber ich habe meine Haare nicht gemacht,ich bin so aufgestanden“,sagte Turllwalda begeistert. ,,Deine Frisur schaut aber perfekt aus,“sagte der Fotograf.Trullwalda stellte sich hin und der Fotograf fotografiert sie. Zuerst schämte Trullwalda sich sehr, weil sie so unordentlich ausschaut. Doch dann freute sie sich sehr weil sie den Preis gewonnen hat zum ersten Mal in ihrem Leben. Ende🦋
Mehr
Drucken

Der Wunsch von Johannes

Von: Annelie, Alter: 10

E-Mail:

Es war einmal ein Mann der hieß Johannes. Johannes war Künstler, großer Künstler. Er konnte alles bauen von klein bis groß wie ein Elefant. Jeden Tag bekam er tausende von Aufträgen. In seiner riesigen Bauhalle arbeitete er jeden Tag Stunden lang. Doch trotzdem konnte er nicht alle Aufträge annehmen. Johannes war unglaublich reich. Er könnte sich alles kaufen doch er war nicht glücklich. Als er an einem sonnigen Sonntag an einem blau roten Vogel schnitzte, passierte etwas Unmögliches. Als Johannes den fertigen Vogel in sein ebenfalls selbst gebautes Holzregal stellte, wurde der Vogel lebendig. Johannes wich sofort zurück, doch der nun lebendige Vogel ließ sich nicht unterkriegen. Er versuchte immer wieder auf der Schulter von dem geschockten Johannes zu landen. Nachdem Johannes alle seine Kräfte verloren hatte und sich auf das gold geblümte Baumwollsofa fallen ließ, ergriff der Vogel seine Chance. Blitzschnell schwang er sich auf die Sofalehne und fing an zu krächzen: “Hallo ich bin Lürina und ich bin hier um dich zu loben, echt zu loben und um dich zu fragen, warum du traurig bist. Du hast doch alles was du brauchst. "Die Stimme der Vögelin klang erstaunlich schön und gar nicht wie ein Krächzen. Doch Johannes musste sich zusammenreißen. Es bot sich nicht immer die Chance mit einem Holzvogel zu sprechen. Also erfasste er seine einmalige Chance und antwortete: “Ich.....ich....ich möchte mich bei dir bedanken für dein wunderschönes Lob. Doch ich möchte dir erzählen warum ich so traurig bin. Ich habe alles was ich brauche, da hast du recht. Dafür bin ich auch dankbar, doch ich bin einsam, oh so einsam. Ich wünsche mir unfassbar stark eine Frau, die hier mit mir schnitzt und mich liebt und für mich kocht.“ Die Vögelin blickte Johannes ungläubig an doch dann erwiderte sie: “Ich wusste nicht, dass du so denkst. Ich werde dir diesen Wunsch erfüllen.“ Johannes wurde plötzlich ganz aufgeregt und rief beinahe schrill: “Wie willst DU mir diesen Wunsch erfüllen? Antworte doch BITTE!“ Doch die weise Vögelin sagte nur: “Habe Geduld, habe Geduld und folge deinem Herzen, folge ihm!“ Die letzten Sätze flüsterte sie nur noch. Doch dann erschien ein großes Licht und Lürina flog mit nur ein paar Flügelschlägen aus dem Fenster. An diesem Abend lag Johannes noch lange wach. Am nächsten Tag lehnte er alle Aufträge ab. Stattdessen fuhr er an den Emanilischen Fluss. Am Rand des Flusses stand ein gigantischer Kirschbaum. Das war der größte Kirschbaum in ganz Lipnopo! Viele viele Stunden saß Johannes unter dem Baum und dachte über die Wörter von der Vogelfrau nach. Er dachte: “Was meinte der Vogel bloß damit, das ich meinem Herz vertrauen sollte....? Ich kann noch gar nicht glauben das der Vogel lebendig wurde. Was wenn das jetzt immer so ist? Nein, das darf nicht sein...oder?“ Das alles dachte er sich und mit diesem Gedanken ging er langsam nach Hause. Als er auf der Brücke über den Fluss lief, ging die Sonne bereits unter. Er drehte sich noch einmal zum Kirschbaum um und da erblickte er etwas. Die Kirschbaumkrone bildete ein wunderbares Geschöpf. Johannes konnte seinen Blick gar nicht mehr abwenden. Und dann passierte es! Aus dem Himmel kam wieder dieses helle Licht doch diesmal kam noch eine Frau dazu. Sie sah so aus wie eine Königin. Sie hatte eine rosane Krone und ein weiß glänzendes Gewand am Körper. Nun fing sie auch noch an zu sprechen! Und sie sprach: “Hallo, ich bin die Königin der Liebe und des Guten. Du arbeitest so hart und dafür möchte ich dir deinen größten Wunsch erfüllen...“ Schnell sagte Johannes: “Mein größter Wunsch ist....“ Doch die Königin unterbrach ihn: “Ich kenne deinen Wunsch bereits und nun wenn du dich einmal umdrehst, siehst du es.“ Natürlich drehte sich Johannes sofort um. Da stand sie. Da stand das Geschöpf was er vorher nur in der Krone des Kirschbaumes gesehen hatte. Das war die schönste Frau die Johannes jemals gesehen hatte. Sie hatte braune lange und gelockte Haare und ein wedelndes weißes Kleid, das mit kleinen Kristallsprenkeln übersät war. Die Königin sagte: “Das ist Norania, sie wohnt nun bei dir!“ Auf einmal verschwand das Licht und somit auch die Königin. Norania und Johannes lächelten sich an und unterhielten sich noch den ganzen Abend. Bald darauf heirateten die beiden und lebten glücklich und zufrieden bis ans Ende ihrer Tage.
Mehr
Drucken

Die kleine Elfin

Von: Antonia, Alter: 8

E-Mail:

Es war einmal eine kleine Elfin. Sie lebte alleine im Wald.Ihr Name war Isabel.Sie war ganz alleine.Keine Familie und keine Freunde wirklich niemanden.Eines Tages kam eine andere Elfin in den Wald. Ihr Name war Sarah. Sie entdeckte die Hütte von Isabel. Sarah fand die Hütte wunder schön. Sie klopfte an der Tür. Isabel machte dieTür auf und sagte schüchtern „Hallo ich bin Isabel und du?“darauf hin antwortetet Sarah“Hallo Isabel, ich bin Sarah. was machst du den hier ganz alleine?“ „Ich habe keine Freunde.“ Da sagte Sarah“Wenn du willst können wir Freunde sein.“ Als Isabel das hörte war sie überglücklich.Nach ein paar Monaten zog Sarah zu Isabel .Beide waren sehr glücklich.
Mehr
Drucken

Von: kitty, Alter: 12

E-Mail:

For langer langer zeit, es war ein abend im winter,blies ein wind durch das land der alle einwohner der wälder erzittern lies. Trolle verkrochen sich in ihren frost überzogenen mulden…wildkatzen jaulten und fauchten dem winter entgegen. Tief im wald war ein kleines haus , und i n ihm saß behaglich sich am feuer des kamins wärmend ein mädchen mit ihrem hund. Das mädchen hatte azur blaue augen und lange schwarze haare die geflochten ihr bis zu den hüften reichten. Ihr hund ein schwarz weißer boreder collie, Mickey, hatte sich zu ihren füßen zusammen gerollt und beide wahren kurz davor in der wohligen wärme einzunicken. Doch das ferne donner grollen und das pfeifen und jaulen des windes der um die hütte pfiff hinderten sie daran.später um mitternacht klopfte es an der tür . das mädchen das dann doch eingenickt wahr, fuhr aus ihrem schlaf. "hallo?! wer ist da?" rief es glockenhell in die nacht. "öffne die tür kind ich friere!" erklang eine ruppige stimme von draußen . Mickey stellte sein e ohren auf und knurrte einwenig. mit dem hund neben ihr trotte das mädchen verschlafen zur tür. langsam schwng die tür auf. vor dem mädchen stand ein alter mann dünn und klapperig. Seine haare wahren so weiß wie der schnee der sich ankündigte. er wahr in einen roten umhang gewickelt und sein mund beuelte sich aus wie als hätte er fangzähne. Mickey knurrte und der man schrak zurück. "hunde!" murmelte er und wandte seine stechenden augen zum himmel. "lass mich herein lass mich herein mein kind" flüsterte der man kaum hörbar. von so einem alten man brauchte sie kein e angst zu haben meinte das mädchen ,mochte Mickey noch so knurren. Sie ließ denn mann herein. Die tür viel hinter ihm ins schloß. plötzlich wirbelte er herum und entblößte lange spitze fangzähne . er fauchte und machte ein schritt auf Mickey und das verängstigte mädchen zu...... alle tiere trolle feen und elfen sind zeuge des markeschütternden schreis gefolgt von einem lautem aufjaulen. manche kreaturen mit ausergewönlichen ohren wie elfen und werwölfe meinen sie hätten gehört wie klauen an der hütte entlangeschabt wurden. von nun an mieden die bewohner des waldes die hütte. das freundliche mädchen und ihr gutmütiger hund waren nie wieder gehsehen. von diesem tag an verschwanden wöchentlich bewohner des waldes ohne zurück zukehren...... manch mutiges wesen das sich in die nähe der hütte wagte berichtete von vampiren die in schwärmen dort ein und ausgingen. die geschichten über draculas die in burgen lebten und von frankenstein sind alle erfunden denn bis jezt hat noch niemand den wald mit der sagenhaften hütte gefunden. man berichtete mir das die hütte zu einer dunklen ruine mutiert ist. Ihr fragt euch sicher woher ich das weiß? nun ich bin der erste und vermutlich lezte mensch der diesen wald betreten hat. Und ich verließ in unter dem siegel der verschwiegenheit. doch jezt wo .ein lezter moment naht... ich habe meine enkelin kitty die aufgabe übertaragen der welt meine geschichte zu erzählen möge dieser wald und die erde in friede und harmonie ruhen
Mehr
Drucken

Fantasya

Von: S.Fantasy, Alter: 9

E-Mail:

Ich bin´s wieder, das Kind voller Fantasy! Und ich habe eine neue Gecshichte: Heute ist es sehr stürmisch.Donnern und Blitzen tut es auch. Ich sitze wieder mit einem Regenschirm auf meiner Schaukel! Und ich träume. Ein Blitz schlägt genau auf mich.Aber ich verletzte mich nicht! Er nimmt mich mit in die Wolken! Dort ist es sehr schön! Auf einmal fällt mir ein großer, dicker Stock in meine Hand und darauf steht geschrieben: "Probiere von den Wolken!" Ich frage mich was das bedeuten soll und wo der Stock herkommt. Aber ich stehe auf Wolken, dann soll ich filleicht von "den" Wolken probieren? Ich zog den Stock vorsichtig durch die Wolken und einwenig von den Wolken bleibt hängen. Ich probiere und esse davon und es schmeckt wie Zucker watte! Die beste Zuckerwatte der Welt!!! Fortzsetzung folgt!
Mehr
Drucken

Auf Abwegen

Von: Robin, Alter: 14

E-Mail:

Auf unserer letzten Klassenfahrt, wir reisten nach Italien, besichtigten wir auch den schiefen Turm von Pisa. Leider darf man ihn ja nicht mehr betreten. Andrea und ich schlichen lange und sehnsuchtsvoll um den Turm herum, bis sie plötzlich wütend an der Klinke einer alten Eisentür rüttelte. Quietschend und knarrend gab diese nach und einen dunklen Treppenaufgang frei. Von der Neugier überwältigt traten wir ein, doch kaum waren wir drin, knallte die alte Eisentür wie von Geisterhandeinfach zu. Andrea rüttelte wieder an der Klinke doch zu unserem Entsetzen merkten wir, dass die Tür verriegelt war. So gingen wir die Treppe hinauf. Die uralten Stufen quietschten und krächzten unter unseren Füßen, bis wir schließlich im Dachgeschoss ankamen. An der Wand sah ich einen Schatten. Irgendwer oder irgendetwas war hier. Plötzlich riss die Gestalt ihre Augen auf, die rot glühten. Die unheimliche Gestalt kam langsam auf uns zu und als sie ins Mondlicht trat, da sah ich, dass dieses Wesen eine grässliche Fratze hatte und die Zähne fletschte. Wir rannten wieder hinunter zur Tür, doch wir hörten immer noch dieses grausige Knurren hinter uns, das diese Kreatur von sich gab und es wurde immer lauter. Ich hämmerte gewaltsam gegen die Tür, bis sie aufsprang. Wir rannten hinaus und ich knallte die Tür zu. Am nächsten Abend durften wir durch die Stadt bummeln. Zusammen ging ich mit Andrea zum Marktplatz und wir wollten nach einer Postkarte für meine Eltern suchen. Plötzlich hörte ich dieses Knurren schon wieder und Andrea hörte es auch, wir drehten und um. Da war nichts. Wir drehten uns wieder um und da stand das Wesen aus dem Turm vor uns. Wir rannten, als plötzlich eine rot leuchtende Feuerkugel an mir vorbeirauschte und mich nur knapp verfehlte. Wir rannten davon. Am selben Abend noch, als wir wieder im Hotel waren, da hörten wir wieder das Knurren und plötzlich schoss ein Feuerball auf uns zu, doch wir wichen aus und der Feuerball traf den Boden. Plötzlich brannte alles lichterloh, die anderen konnten noch flüchten, doch wir waren in der Falle. Das Wesen schoss einen Feuerball nach dem anderen ab. Ich hatte die Nase endgültig voll und hob eine Glasscherbe auf, rannte auf das Monster zu, wich den Feuerbällen aus und rammte der Bestie die Glasscherbe in den Bauch. Doch statt zu sterben lachte sie nur und schleuderte mich mit einem kräftigen Hieb vor Andreas Füße. Sie half mir hoch und wir Rannten durch den Notausgang nach draußen. Wir waren gerade erst draußen, als das brennende Gebäude hinter uns einstürzte. Am nächsten Tag flogen wir nachhause, aber am Flughafen hörte ich, als ich ins Flugzeug einstieg, wieder dieses Knurren und drehte mich um. Da stand es hinter mir, diese Monster, doch ich gab ihn einen heftigen Faustschlag mitten ins Gesicht sodass es kopfüber die Treppe hinunterflog. Es rappelte sich wieder auf und knurrte, doch ich stieg einfach ein. Das war das letzte Mal, dass ich das Knurren hörte. Zum Glück. Ich flog nie mehr nach Italien, weil das Monster sicher noch auf mich wartet.
Mehr
Drucken

Alles nur Fantasy

Von: Sabrina, Alter: 9

E-Mail:

Ich bin ein Kind voller Fantasy. Und hier ist meine Fantasygeschichte: Ich sitze auf meiner Schaukel und träume. Ich träume, dass ich auf einem Regenbogen sitze. Der Regenbogen ist kunterbunt. Ich fahre mit einem Skateboard hinunter. In eiskaltes Wasser hinein ,so dass ich fast erfriere!Aber ich schwimme mit Power hinaus und springe auf ein Einhorn ,dass mich hinter einen Wasserfall bringt.Dort ist erst alles dunkel, bis ein kleiner Liliputaner das Licht anschaltete. Alles sah so aus wie in den 30er Jahren. Ich wache von meinem Traum auf. Und freue mich weil mein Traum wieder Fantasyvoll war! Das ist meine Geschichte!
Mehr
Drucken

Geschichte zum träumen…

Von: Magin-Amely, Alter: 9

E-Mail:

Lea hält eine Muschel in der Hand. Lea hält die Muschel an ihr Ohr. Lea schließt die Augen und lauscht. Ganz zart hört Lea das Rauschen des Meeres. Im Meer sieht lea glitzernde Fische tanzen. Plötzlich springt ein Fisch heraus und ruft Leas Namen. Lea setzt sich auf den Rücken des Fisches und...
Mehr
Drucken

Es war Abends,

Von: Blerona, Alter: 10

E-Mail:

als ich von meiner Freundin nach Hause lief. Da es schon ziemlich kalt und dunkel war, nahm ich die Abkürzung durch den Wald. Bei meiner Freundin haben wir uns eine DVD angekuckt, die Das Parfüm hieß. Aber jetzt war der Film vorbei, und ich soll mich mal konzentrieren was ich morgen zu meiner Mathelehrerin Fr. Stier sagen werde. ich habe nämlich wieder meine Hausaufgaben vergessen. Wie wärs mit:,, Tut mir leid Fr. Stier ich hab meine Hausi vergessen, weil..weil...." Ne so geht das nicht. Ich bemerkte, das meine Schnürsenckel der Chuks, die ich an hatte, offen war. Als ich mich bückte um sie zu binden,hörte ich ein Knurren hinter mir. Ich drehte mich um und sah einen großen Wolf. Er hatte gelbe, furchteinflösende Augen. Da ich Tiere liebte, streckte ich meine Hand aus sagte:,, Komm her. Kleiner kleiner Wolf." Doch der schaute mich an und rannte auf mich zu. ich merkte, das er seine Zähne fletschte und flitze nocht tiefer in den Walt hinein. Hier war ich noch nie, aber das war mir völlig egal. Irgendwo muss hier ein Haus sein. Da entdeckte ich eine Leiter an einem Baum. Ich schaute die hoch und sah, das es ein Baumhaus war. Schnell kletterte ich die Leiter hoch und schaute kurz runter. Ich hatte leider Höhenangst, aber das ist Schnuppe. Als ich nach dem Wolf kuckte, war er unten neben der Leiter. Er hatte blutrunstige Blicke und jaulte ohrenbetäubend. Als ich endlich in das Baumhaus gestiegen war, hörte ich ein knacksen und dann wieder. Das Baumhaus knarrte und plötzlich merkte ich das ich in der Luft flog. ,,Hilfe", schrie ich. Da rief eine Stimme nach mir, die mir bekannt kam: ,,Steh auf,Lisa, das Frühstuck ist fertig." Es war meine Mutter und ich merkte das es ein Alptraum war. Ein Glück!!!!
Mehr
Drucken

Das Haus von Stupid North Und die Verbannung von Mister Meg Bloodley

Von: Hanna, Alter: 12

E-Mail:

Der böse Mister Meg Bloodley ist aus seiner Verbannung entkommen nun ist höchste Gefahr auf Stupid North. Doch können die Kinder helfen oder bricht alles in nur noch größere Gefahr aus? Prolog „Wir müssen langsam einen Entschluss fassen das Haus ist nicht länger sicher vor Mister Meg Bloodley, außerdem hat Lillyann uns schon gewarnt ihre Tochter kommt mit ihren 2 Kindern! Wir haben nur noch 2 Tage Zeit.“ „Aber Sir wie sollen wir das Schaffen?“ „Indem wir uns beeilen. Wie lange wollen die denn bleiben Lillyann?“ „Na ja. Also für immer meine Tochter zieht mit ihrem Mann und den 2 Kindern hier hin!“ „Ach du dicke neune wir müssen dann also Zimmer streichen, Möbel kaufen und natürlich das Haus vor Mister Meg Bloodley beschützen nicht?“ „Ähm ja genau!“ 1. Kapitel „Mum müssen wir wirklich in dieses alte Kaff ziehen da gibt es wahrscheinlich, eh keinen guten Empfang! Außerdem müssen Chris und ich jetzt die Schule wechseln. Gibt es da überhaupt ein Gymnasium?“ „Emilia ja klar gibt es da eine Schule und es ist kein altes Kaff! Haben wir uns da verstanden? Übrigens gibt es einen großen Garten und einen Swimmingpool das hast du dir doch schon immer gewünscht, oder irre ich mich da? Christopher pass doch auf jetzt ist die gute Vase von Mister Oslen kaputt gemacht.“ Mum fing an zu schreien „Mummy diese Vase mochtest du doch eh nicht. Emmi gib mir mein Handy zurück“ „Ne kleiner ich mach dir nur einen Epischen Sieg. Morgen Dad.“ „Morgen in genau einer Stunde möchte ich losfahren. So lange könnt ihr euch noch von der Wohnung und eurem alten Trampolin verabschieden.“ „Emilia mit 12 Jahren solltest du langsam wissen das man anderen nicht das Handy klaut. Christopher Fortnite ist ab 12 nicht ab 10 also deinstallier es Ok!“ „Wer hilft mir die Koffer einzuladen?“ „Dad keiner außer mum hilft dir weil wir beide nicht umziehen wollen richtig Chris??“ doch da irrte sich Emilia gewaltig Christopher wollte umziehen, denn das größte Geheimnis ihres Bruders war das in der Schule nur wenige etwas mit ihm unternehmen wollten... (ist leider noch nicht ganz fertig ich hoffe sie gefällt euch)
Mehr
Drucken