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Lena
Es geschah letzten Sommer in der Toscana. Wir waren zuammen in den Urlaub gefahren und wohnten auf einenem einsamen Berg in einem gruseliegen Haus. Nichts war außergewöhnlich, abgesehen von unseren Nachbarn, die uns ein wenig seltsam vorkamen. Doch wir dachten uns vorerst nichts dabei, bis Gretas Eltern einmal alleine ausgingen. Da uns langweilig war,legten wir uns in die Hängemate und erzählten uns Gruselgeschichten. Plötzlich hörten wir die verstörte Stimmen eines Mädchens:"Hallo, na was macht ihr beide denn hier, so ganz alleine...?"Wir erschraken sehr. doch dann mussten wir lachen, da es nur unsere 6 jährige "Freundin" Lena von neben an war. "Warum lacht ihr denn so?" fragte sie mit einem leicht hysterischen Unterton und einem eigenartigen Augenzwinkern. "ach du hast uns nur erschreckt und als wir dann gesehen haben, dass nur du es bist, mussten wir lachen." "Soso, findet ihr das etwa komisch?!" sie klang immer aufgeretgter, "Naja, Mama sagt ich darf mich nicht aufregen..."Wir fragten uns, was sie meinte, doch schnell war dies vergessen, denn Lena fragte nun im normalen Ton, ob sie mit uns spielen könne. Da wir eh nichts anderes zu tun hatten und wussten, dass Lena eine blühende Fantsie hatte, sagten wir ihr zu. Während wir mit Lena spielten wurde es langsam, aber sicher dunkel. So langsam fragten wir uns wo Gretas Eltern blieben, da es nun schon nach halb elf war. Wir wurden müde und wollten ins Bett gehen, doch Lena sagte in einem ruhigen, aber bestimmenden Ton:"Ihr werdet bei mir bleiben!"Lachend drehten wir uns um, um zu gehen, da wir sie nicht ernst nahmen, doch plötlich spürten wir eine kalte Hand an unserem Arm. "Ich sagte, ihr sollt hier bleiben",langsam bekamen wir es mit der Angst zu tun. " Ähm könntest du uns bitte loslassen, wir sind müde." entegneten wir dennoch. "Ihr werdet nirgendwo mehr hingehen!" Lena lachte laut auf und zog plötzlich ein Messer aus ihrer Tasche,"Lange genug habt ihr euch über mich und meine Geschichten lustig gemacht.... ABER DAMIT IST JETZT SCHLUSS!" Schreiend versuchten wir wegzulaufen, doch Lena folgte uns, da wir älter als sie waren, waren wir auch schneller. Leider hatten wir das Pech, dass Greta fiel. Lena hatte uns schnell eingeholt. Wir sahen schon das ganze Leben vor unseren Augen ablaufen, als wir plötzlich eine erwachsene Stimme hörten."Lena, was tust du denn da? Du darfst doch keine Leute verletzen! Hast du etwa deine Tabletten wieder nicht genommen?" es war die Stimme von Lenas Mutter. "Mama, ich brauche keine Tabletten! Du weist doch ich brauch keine Hilfe...". Doch sie hielt inne und ihre Mutter konnte ihr das Messer aus der Hand nehmen. Sie erklärte uns, dass Lena seid ihrer Geburt zu Wutausbrüchen neigte und dann immer auf Leute losging. Leider hatte sie heute vergessen ihre Tabletten zu nehmen, deshalb ist sie auch heute auf uns losgegangen. Wir waren froh, dass der Horror endlich vorbei war. Doch bis heute verfolgt Lena uns in unseren Albträumen.
Charlotte und Greta,13 Jahre Jahre
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Whisper
Hallo ich bin Noah und wohne in Berlin.Meine Mutter ist Schauspielerin und wohnt mit Gilbtert und mir unter einem Dach. Diese Sommerferien wollte Kat meine Mutter in ein kleines Dorf um zu sehen wie es dort so ist ,da sie in ihrem nächsten Film eine Rolle einer Frau in einem kleinem Dorf spielt. Es war schon Abend und Kat sah nichts ich schrie kurz auf und dann ist es auch schon passiert ich zitterte am ganzen Körper Gilbert war ganz ruhig und sagte nur:"das passiert!" Ich stieg aus dem Wagen Pancake meine Katze maunzte nur rum mir liefen die kühlen Tränen über meine warme Wange meine Mutter hat ein junges Reh tot gefahren. Ich redete den ganzen Tag nicht mehr mit ihr!
Am nächsten Morgen wachte ich in einem kühlen Zimmer in einem alten Haus eines kleinen Dorfes. Kat war schon wach, Gilbert sagte sie sei in der Kneipe gegenüber und holt sich was zuessen.
Wir haben uns inzwischen im Dorf bekannt gemacht und Kat steht wegen ihrem letzten Film im Mittelpunkt.
Dies ging ungefähr zwei Wochen so weiter.
Ich habe mich mit David dem Sohn der Kneipenherrin angefreundet und versuchen ein Rätsel zu lösen! Und zwar....
In unserem Haus ist der Geist eines Mädchens namens Alisia sie ist in diesem Dorf ermordet worden aber es ist bis heute noch nicht raus wer der Mörder ist. David und ich können mit ihr reden wir wissen das Robert mit ihr zusammen war und das sie seinen Bruder Dumbo nennt.
Nach einiger Zeit standen wir dann auf dem Dachboden ich stand am Abgrund David war weg und Elise würgte mich mit ihren Händen genau hir stand sie vor 30 Jahren schon mal und würgte Alisia. Sie sagte sie will mich auch umbringen genauso wie Alisa. Ich hatte Angst doch plötzlich hörte ich David er schrie:" spring"
aber ich hatte Höhen Angst und traute mich nicht doch dann spürte ich nur noch den Wind ich breitete meine arme aus und flog auf ein sprungkissen der Feuerwehr. Ich freute mich das ich frei war.
Naja jetzt sitzt Elise im Gefängniss und ich wohne mit David und seiner und meiner Familie in dem kleinen Dorf.
Lena,12 Jahre Autor/in aus 52066. Aachen ,Maria montessori Schule
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Dark Neapel
Und jetzt stand ich hier....mitten in einer trostlosen verlassenen Stadt in einem kleinen Haus an einem vom Alter verrosteten alten Waschbecken.Über ihm,hing ein Spiegel in de´n ich hineinschaute.Ich sah einen Mann.Er war ungefähr mittleren Alters und war eigendlich recht hübsch.Seine Lippen hatte er zu einer starrn,unbeweglichen Linie verzogen.Er hatte traurige blaue Augen und seine Stirn lag in Falten.Ich wusste,das dieser Mann ich war.Alex Shepherd.Ich war immer eine Frohnatur gewesen und immer aufrichtig gut gelaunt.Doch dann passierte es.Ich hatte eine Freundin.Sie war die hübscheste die ich je in meinem Leben gesehen hatte.Sie hatte wunderschöne braune Haut und strahlend hellgrüne Augen.Doch eines Tages wurde festgestellt das sie krebs hatte.Und an diesem Tag fing es an.Wir saßen draußen auf einer Bank.Sie merkte das ich sie ängstlich anstarrte.Doch sie sagte immer:"Alex ich habe genausoe du,aber es wird schon gut gehen!"und nach diesen Worten küsste sie mich immer.Doch es ging ganz schnell.Sie würde ins mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wo sie ihre letzten Atemzüge machte.Ich war am Boden zerstört.An manchen Tagenwar es so schlimm das ich über Selbstmord nachdachte.Und dann,nach 3 Jahren,kam dieser Brief
Deen Brief,den es nach wissenschaftlichen Gründen nicht geben dürfte.Denn der Absender lautete:
Mary Waterhall
Diese Frau,war ein und dieselbe die vor 3 Jahren eines tragischen Todes gestorben war.Als ich den Brief bekam,traute ich meinen Augen nicht,aber es bestand kein Zweifel.Mit zitternden Fingern holte ich den Zettel raus der darin steckte und begann zu lesen:
"Hi Alex,du wunderst dich bestimmt sehr darüber,dass der Brief von mir stammt.Ich kann dir jetzt nichts genaues erklären.Du musst zum Friedhof in Dark Neapel kommen.Ich hoffe du wo er ist?Aber bei der Durchquerung der Stadt sei bitte vorsichtig.Etwas stimmt mit ihr nicht."
Bei der letzten Zeile zerbrach ich mir den Kopf darüber,was sie gemeint haben könnte.Ich war zu fertig um damals zu ihrer Beerdigung zu kommen.ich nahm meine Tasche und zog das schon ziemlich vergilbte Foto von ihr heraus.Sie stand an einem See und lächelte.Das lächeln,dass ch so sehr liebte und vermisste.Als ich es anschaute,spürte ich,dass mir eine Träne die Wange hinunterlief.Sogar jetzt noch,nach 3 Jahren.....
Doch da wusste ich noch nicht..wie schlimm es in Dark Neapel werden würde...ich hatte ja sowas von keine Ahnung...
Ich wandte mich vom Spiegel ab und ging aus dem Haus.Die Stadt war vollkommen von Nebel verhangen.Mary hatte recht.Obwohl ich erst hergefahren war,merkte man es sofort.Es lag nicht am Nebel...und auch nicht an diesem komischen Geräusch das man in der Stadt überall hören konnte....es hörte sich an....wie ein Brüllen...aber kein menschliches.Man konnte es schlecht beschreiben.Also machte ich mich auf den Weg zum Friedhof.Ich lief durch einen hellen Wald.Der Nebel machte ihn unscheinbar.So hell und feucht...Das einzige normale Geräusch war das Rauschen der Bäume um mich herum.Durch den vielen Nebel konnte man noch nicht einmal die Sonne und Wolken sehen.Der Wald zog sich endlos ins Leere.Doch dann auf einmal teilte er sich und grenzte an das andere Stadtteil an.Ich blieb stehen.Manchmal überlegte ich mir,warum die ´Stadt wohl verlassen worden ist.Das meinte sie wahrscheinlich mit der letzten Zeile ihres Briefes.Total in Gedanken versunken,merkte ich nicht,dass an den verfallenen Häuserwänden etwas entlang lief.Doch dann raschelte es laut. "Woahh,Hilfe!"rief ich und zuckte zusammen.Langsam drehte ich mich um.Doch ich sah es nicht.es war schon verschwunden.Ich ging hastig weiter.Angstschweiß lief mir die Stirn hinunter.Und auf einmal kam der nächste Teil des waldes in Sicht.Ich ging in ihn hinein und lief wieder ein Stück.Doch da kam eine Art Tunnel in Sicht.Eine Absperrung stand davor.Ich ging ein paar Schritte näher.Als ich direkt davor stand,sah ich etwas am Boden liegen.Ich hob es auf.man konnte Stimmen hören.Da.......sch.....el.....ka...ich drehte an einem kleinen Schalter an der Seite.Dadurch wurde es aber auch nicht besser.Ich schaute in den Tunnel hinein.Und sah,dass sich etwas regte....es....war kein Mensch...eher gesagt war es gar nichts menschliches...es hatte nichts an und sah glitschig aus.Schnell holte ich meinen Baseballschläger aus dem Rucksack und ging hinein.....
Ich musste den Kopf einziehen denn es war ziemlich niedrig in dem Tunnel.Und da!Ich Schatten bewegte sich etwas!"Hallo?Ist da jemand?"meine Stimme zitterte so sehr das ich fast kein Wort rausbrachte.Es machte komische Bewegungen und kam auf mich zu.Es jammerte einen Laut bei dem sich mir die kleinen Härrchen auf Armen und Beinen stellten.Ich nahm den Baseballschläger fester in die Hand und näherte mich dem Ungetier.Es kroch auf mich zu.Ich trat ein paar Schritte zurück.Auf einmal nahm es Anlauf und sprang mir mitten ins Gesicht.
"Ahhh!Runter von mir!"schrie ich verzweifelt und riss ich an dem Ungetüm das sich mit Gewalt an meinem Hinterkopf festhielt.Es knurrte bösartig und biss mir ins Ohr.Ein stechender Schmerz durchzuckte mich.Da packte ich es am Genick,und schleuderte es in hohem Bogen von mir.Doch dann musste ich überrascht feststellen,dass es ohne jede Anstrengung auf allen Vieren landete.Es bleckte die Zähne und kam wieder näher."Jetzt reicht es"dachte ich mir voll Wut."Ich mache dem ganzen ein Ende!"Ich nahm Anlauf und preschte auf das Etwas zu. "WOOOOO.....AHHH!"Ich holte mit aller Kraft aus und ließ den Baseballschläger auf das Ungetier niedersaußen.Es tat einen dumpfen Knall und das Wesen lag regungslos auf dem Boden.Neugierig wie ich war,inspizierte ich das Wesen genauer.Es hatte einen komisch geformten Kopf.Es hatte keine Haare und hatte nichts an.Bis zu diesem Augenblick hatte ich noch nie an Geister,Vampire,Werwölfe oder......Zombies geglaubt. Doch eins war sicher.Letzteres gab es.
Ich war also wieder im Wald.Obwohl mir die Vorstellung diesem Wesen nochmal begegnen zu müssen gar nicht gefiel musste ich einfach ráuskriegen was das alles zu bedeuten hatte.Als ich wieder an das angrenzende Stadtteil gelang,setzte ein leichter Nieselregen ein.Ich lief immer weiter in die Stadt hinein.Doch dann kam ich zu einer Kreuzung.Ich bog einfach lienks in eine Seitenstraße ein.Doch als ich um die Ecke bog,traute ich meinen Augen nicht.Genau da!Genau,wo ich im ersten Moment den Friedhof sah,erblickte ich Mary!Aber irgendetwas stimmte nicht.Ich trat ein paar Schritte vor,um zu sehen was es war.Und dann bemerkte ich es.Sie war umringt von Zombies!"Mary!Halt durch Mary!Ich komme!"Îch rannte was das Zeug hielt.Doch als ich direkt vor dem Eingang stand,riss ich erschrocken die Augen auf.Der Friedhof war verschwunden!Ich erblickte nur eine leere Fläche....ich konnte es nicht fassen....ich war ihr so nah....und dann doch so fern....ich sackte auf die Knie und weinte.....ich weinte so sehr das der Boden vor mir schon ganz nass war von den herruntergetropften Tränen.Was sollte ich jetzt machen?Doch auf einmal wusste ich es....
Und jetzt stand ich hier.Auf dem Dach eines alten Hauses von Dark Neapel.Und um meinen Hals....ein Strick mt einer Schlinge...wenn der Brief nichts zu bedeuten hatte..dann sah ich keinen Grund mehr...zu Leben...Mary WAR mein Leben.....Ich ging ein paar Schritte zurück und verschnaufte ein letztes Mal.Ich rannte auf die Todeskante zu.Sie kam näher....näher...und....ich schloss die Augen...näher und.....dann bremste ich abrupt ab.Mary hätte das nich gewollt.Sie würde nicht wollen das ich mein Leben einfach so wegwarf.Wo sie damals auch keine Wahl gehabt hatte.Ich schluckte.Auf einmal hatte ich einen Kloß im Hals.Ich setzte mich auf die Dachkante und war nur noch ein ein Häufchen Elend.Doch dann meldete sich in meinem Kopf diese Stimme.......
"Hey Alex!Was war denn das gerade?Ich sagte du sollst zum Friedhof kommen und nicht dich umbringen!"sagte die Stimme empört.Mit vor Schreck geweiteten Augen stieß ich mühsam hervor: "M...Ma...Mary.B...Bist du das?"
"Haha Alex,wer sollte ich denn sonst sein?Irgendeiner von diesen Zombies die hier frei herumlaufen?Alex...du fragst dich sicherlich was dieser ganze Spuck soll.Ja,ich weiß,ich bin schon siet 3 Jahren tot.Aber meine Seele kann keine Ruhe finden.Denn ich wurde in Dark Neapel begraben bei meinen ganzen Ur-ur-ur-ur Vätern und Müttern.Vor 3 Jahren war das eine ganz normale Stadt.Doch dann kamen sie und raubten uns unsere Seele.Den Lebenden wie den Toten.........."
"Es waren Lebende Tote.Sie stahlen die Seele anderer um selbst am Leben zu bleiben.Sie konnten sich nicht damit abfinden einfach tot unter der Erde zu liegen.Und da kommst du ins Spiel"sagte sie."Ich?Aber...was kann ich denn schon gegen sie ausrichten?Ich bin doch nur ein Mensch!"rief ich verwirrt."Sie haben einen Anführer.""Sie nennen hin The Hill.Wenn du ihn tötest,sind wir alle frei.Er....verwaltet sozusagen die Seelen.Sie haben einen Stützpunkt mitten im Wald.Dort patroulliert eine eine ganze Herde.Es sieht aus wie eine Festung.Im Inneren haben sie eine große Glaskapsel stehen die mit Wasser gefült ist.Durch Telepathie können sie die neuen Seelen hineintun und sie gleichzeitig auch benutzen.
"Aber sei gewarnt....du könntest in ihrer Basis auf Dinge stoßen,die du liebend gern vermeiden würdest....."
"Und außerdem,Waffen und so was,findest du an der Kreuzung in diesem total herruntergekommenen Haus.Da müsste etwas brauchbares dabei sein."sagte sie."Und jetzt war ich wieder auf dem Weg.Zu diesem Haus.Ich war ziemlich verwirrt.Erst dieses Monster in diesem Tunnel das sich als Zombie entpuppte,dann der verschwindende Friedhof usw.
Als ich an der Hausruine ankam betrachtete ich sie.Sie hatte eine Veranda und eine schöne Musterung die rings um das Haus führte.es musste früher einmal sehr schön gewesen sein.Ich stieg die niedrige Treppe zur Haustür hinauf und öffnete langsam die knarrende Tür und lugte vorsichtig hinein.Es war ein kleiner Raum,und überall standen Kisten.Man konnte gerade so noch den Türrahmen sehen der zum nächsten raum führte.Ich ging auf eine Kiste zu und machte sie auf.Eine riesige Staubwolke kam mir entgegen und ich musste blinzeln."Wow!"rief ich überrascht.Sie war über und über gefüllt mit Waffen aller Art,. Ich nahm eine Schrotflinte,eine Pistole,eine kugelsichere Weste und Munition an mich.Als ich mich umdrehte um wieder hinauszugehen ertönte ein mark erschütternder Schrei......
Aber bevor ich mich auch nur zur Hälfte umdrehen konnte,schlug mir etwas so hart ins gesicht das ich in hohem Bogen über die Lichtung flog.Ich schlug hart auf dem Boden auf."Au,Aua"stöhnte ich.Mir tat alles weh.Ich suchte meine Gliedmaßen nach Verletzugen ab,konnte aber keine entdecken.Also rappelte ich mich auf und zog in einer schnellen Bewegung mein Gewehr und schoß drauflos.Als der Rauch sich verzog sah ich den Zombie nicht mehr!"Hä?Wo ist er hin?"fragte ich mich."Ich bin doch direkt hinter dir du Hornochse!"ertönte eine Stimme hinter mir.Bei dem versuc mic umzudrehen stolperte ich und fiel dem Ungetier direkt vor die Nase."Was haste denn bei unsererm ´Gebiet zu suchen,hä?"schrie er mich an."Aber als allererstes schlepp ich dich zum Boss!"ein dümmliches Grinsen breitete sich áuf seinem Gesicht aus.Und bevor ich mich versah, traf mich etwas so hart,das ich das Bewusstsein verlor......
Als ich wieder aufwachte,befand ich mich in einer Gefangenenzelle.Sie ziemlich kahl.außer das ein Tisch mit ein paar Stühlen dastand un ein Regal an der Wand mit einem Topf darauf.Langsam stand ich auf und schaute mich um.Ich konnte mich nur noch an den Zombie erinnern der hinter mir gestanden hatte.Und jetzt war ich hier....und ich hatte keinen blassen Schimmer wie ich hier rauskommen sollte....meine Waffen hatte mir der Zombie anscheinend abgenommen.Denn ich fand sie nicht.Aber was war das?"Da ist doch...."
Hinter dem Topf der da auf dem Regal stand,war ein schwarzer Fleck!"Das ist bestimmt ein Loch in dem ich hindurch kriechen kann!"dachte ich mir mit neuem Mut.Ich schaute mich nach allen Seiten um,damit ich unbeobachtet war,aber niemand kümmerte sich um mich.Ich stieg also auf den Tisch und zog mich zu dem Topf hoch.Als ich oben angekommen war,stellte ich das Gefäß auf die andere Seite des großen Regals und tatsächlich!Dahinter kam ein Loch zum Vorschein!Gerade so groß das jemand wie ich sich durchquetschen konnte!Ich ging also in die Hocke und krabbelte vorsichtig in dén dunklen kleinen Spalt der Wand hinein........
Er war wie ein Schacht gebaut.Und er ging auch immer gerade aus.Als ich ein paar Minuten hindurch gekrabbelt war,sah ich das der Schacht an zu einer art Lüftung führte.Ich hob den rostigen Deckel an und rutschte dann mit den beiden Beinen durch die kleine Öffnung.Mit einem winzigen Sprung gelangte ich in den darauffolgenden Raum."Waaaaahhh!"als ich unten angelangt war,stieß ich ängstlich einen Schrei aus.Mary hatte Recht.In dieser Festung gab es wirklich manches das ich lieber vermeiden würde.Erschrocken schlug ich mir die Hände vor den Mund.Mich durfte doch niemand hören!Aber in so einer Situation in der ich mich gerade befand,wunderte es mich nicht das ich geschrien hatte.Denn so wie es aussah endete hier mein Abenteuer.......
Denn der Raum war voller Skeletten und anderen Ungetümen!Manche waren so zerfetzt das man gar nicht erkennen konnte,was sie früher einmal waren.Sie brüllten und fauchten und kamen langsam in meine Richtung. Das war anscheinend ein Raum,in den sie die warfen die sie nicht mehr brauchten oder Menschen die sie beim spionieren erwischten.Es war also eine Art....Abfallgrube....und sie brauchten mich gar nicht zwingen hineinzugehen....ich war von selber in die Falle getappt.....
Hektisch sah ich mich nach allen Seiten um.Auf der Suche nach einem Fluchtweg.Da!Eine Holztür die,wenn ich hart dagegen rannnte,bestimmt nachgab und ich entkommen konnte."Friiiäähh!"fauchte ein Ungetier und stürmte auf mich zu.Ich holte noch einmal tief Luft und dann rannte ich um mein Leben.Ein mutierter Bär versperrte mir den Weg und holte mit seiner riesigen tatze zum Schlag aus.....
Aber bevor mich seine Pranke in Stücke reißen konnte,ließ ich mich auf den Boden fallen und rutschte unter seinen breiten Beinen hindurch.Dann stand ich sofort auf und rannte wie von der Tarantel gestochen weiter.Die Tür kam immer näher und näher und.....ich preschte auf sie zu und rammte sie mit voller Wucht.Und tatsächlich!Ich konnte sie aufstoßen!Und was ich dahnter sah konnte ich nicht glauben.Ich befand mich in dem Raum,in dem sich ihr Boss aufhielt!Der Raum war barbarisch eingerichtet.Ich würgte...wieder etwas total abartiges.....
Es sah eigendlich alles normal aus,bis auf die Stangen mit Totenköpfen und den Stahlkäfig in dem.....ein zur Hälfte verwester Körper.....ein Mensch....mich schauderte es und ich konnte es mir nicht verkneifen "Oh Gott..."zu denken ,als ich daran dachte,dass es mir blühen könnte.Da hörte ich in dem Gang ein paar Meter neben mir Stimmengewirr.Ich rannte auf eine der großen Marmorsäulen zu und versteckte mich hinter einer.Die Stimmen kamen näher.Und dann sah ich ihn,den König der Zombies.......
Mir voll vor Erstaunen die Kinnlade herunter.Er hatte einen riesigen ovalen Kopf auf dem ein Totenkopf prangte und hielt ein goldenes Zepter in der Hand,dass besetzt war mit Diamanten und darauf war ein Schädel befestigt.Seine Beine sahen aus,wie die eines Dinosauriers nur natürlich nicht mal im entferntesten so groß..Er hatte keine Augen.Er hatte nur Aushöhlungen in denen einst die Augen waren und schaute direkt in meine Richtung!Erschrocken hielt ich die Luft an....
Scnell zog ich mich noch weiter in den Schatten der Säule zurück,aber es war schon zu spät."Wachen!Fast ihn!"rief er."Oh nein!"dachte ich mir."Das ist mein Ende!"Aber dann kam das entschlossene Gefühl zurück....Mary hatte mir aufgetragen ihre Seele und die der anderen zu retten.Das war ihr letzter Wunsch.Und ich wollte ihn unbedingt erfüllen.Also packte ich meine Flinte und sprang mit einem wütenden Schrei hinter der Säule hervor."Hiiiaaayyy!!!"brüllte ich und feuerte eine ganze Salve Schüsse ab.Als sich die Staubwolke lichtete,sah ich die Wachen am Boden liegen...aber ihr Boss hatte keinen einzigen Kratzer abbekommen.Aber ich stürmte trotzdem auf ihn los und sprang ihn mit einem gewaltigen Satz an...........
"Runter von mir du bastard!"schrie er mich an.Aber ich hört gar nicht auf ihn.Ich klammerte mich an ihm fest und verlagerte das gewicht nach vorne das er umstürzte.Und es funktionierte!ich sprang mit Blitz Geschwindigkeit von ihm runter und schoss wild auf den Zombiekönig drauf los.Aber auch ihm konnte es nichts anhaben!"Hahaha,du bist ein Idiot,Junge"spottete er."So kannst du mich nicht erledigen"ER stürmte auf mich zu und zog seinen Säbel.Er sprang in die Luft und ließ den Säbel niedersaußen.Ich konnte gerade noch ausweißchen,aber er streifte meinen Arm und hinterließ eine klaffende Wunde."Hnnngggnn"stöhnte ich voller Schmerz und hielt meinen Arm fest.Schweiß lief mir in Strömen über die Stirn......
Und da kam mir eine Idee......ich nahm wieder Anlauf schlug Hacken und sprang von hinten auf ihn.Ich grub die Hände in seine Augenhöhlen und zog mit aller Kraft."Hrggggrrnnn"der Zombie packte mich am Hals und versuchte mich runter zu zerren.Aber ich war zu stark.Ich zog noch fester.es fühlte sich an als ob ich mir gleich die Hand ausreißen würde."Krrrkkkkk"machtes es.Ich zuckte bei dem Laut zusammen.Meine Idee funktionierte.ich hatte dem Zombie den Schädel abgerissen!Aber bevor ich mich freuen konnte,fiel ich mit dem ganzen Skelett zu Boden.Aber das war mir egal.Ich hatte es geschafft!Ich scaute mich in dem großen Zimmer um.Und da!Verblüfft fiel mir die Kinnlade herunter.Ich stand vor dem Gefäß in dem sie die Seelen aufbewahrten!ich nahm den Schädel ihres früheren Bosses und warf ihn mit Schwung gegen die Wand in der die seelen gefangen waren."Kriiii....iiick"machte es und die Scheibe zerbarst.Auf einmal fing das ganze Gebäude an zu wackeln.Alle Totenköpfe und andere Sachen,fielen zu Boden und zersprangen.Und dann sah ich das die Decke einstürzte und ein Brocken genau war kurz davor auf mich zu fallen!Ich sprang blitzschnell aus der Gefahrenzone aber es wöäre egal gewesen.Denn mitten im Runterfallen blieben sie in der Luft hängen und stoben in alle Richtungen davon.Zurück bleib nur eine leere Fläche auf der ich drauf lag.Als ich mich aufrichtete und zum Himmel aufschaute,verschlug es mir den Atem und mein Mund stand sperrangel weit auf.So etwas wunderschönes hatte ich noch nie zuvor gesehen.Der Himmel war wie erleuchtet,ganz in Hellblau getaucht wand sich eine riesige Spiralle in den Himmel.Außenherum war alles dunkel außer innen das Hellblau.Und das beste war,in diesem Hellblau schwirrten und flogen überall die geretteten seelen.Und dann sah ich sie.Abertausende von Geistern die früher einmal Menschen waren flogen zu ihnen empor.Und darunter war Mary.Ich riss die Augen weit auf und brüllte: "Mary!Mary!Hier unten!"Sie verhaarte im Flug und schaute auf mich hinab."Alex!Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft!Du hast uns alle gerettet!Im nahmen aller Danke ich dir dafür!Ich liebe dich!"Dann verschwand sie aus meinem Blickfeld.....Ich spürte wie mir die Tränen hochstiegen.Schluchzend schrie ich ihr nach."Ich dich auch!"
Evi,12 Jahre Autor/in aus Haibach/Volksschule
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Die Wette
Meine Freundinnen Elisa und Antonia wollten mit mir zu den Gefängnishäuser gehen. Sie werden in 3 Monaten renoviert und zu Wohnungen gebaut. Brrr, da würde ich nicht gern wohnen! Da haben wir mal einen menschlichen Oberarmknochen gefunden! Hat die Polizei gesagt dass es einer ist. Naja, auf jeden Fall waren wir jetzt auf dem Weg zu den Gefängnishäusern. Sie waren sehr dunkel, es war aber auch schon sehr spät. Es war nämlich Halloween! Wir hatten am Tag davor eine Wette gemacht. Elisas Eltern waren zu IKEA gefahren und wussten nicht recht ob sie jetzt ein neues Bett kaufen sollten oder nicht. Auf jeden Fall hab ich gewettet dass sie es tuen, Elisa und Toni haben dagegen gewettet. Und was taten sie: Sie kauften es natürlich nicht! Wir haben gemacht dass der Verlierer durch alle Gebäude, die zu den Gefängnissen gehörten, an Halloween durchgehen soll. Und nun musste ich meine Aufgabe erfüllen. Ich wäre viel lieber um die Häuser gezogen und hätte Süßigkeiten eingesammelt. So wie jedes Jahr. Tja aber Wette ist Wette, wie Toni immer so schön sagt. Als wir endlich angekommen waren, war es inzwischen stockduster. Ich durfte zwar keine Taschenlampe mitnehmen, aber eine Fackel. Elisas Vater, Micha, besaß 4 davon. Also, nun stand ich mit der Fackel in der Hand vor der dunklen Tür. Wir hatten vor 3 Monaten ein offenes Fenster in der Nähe der Tür entdeckt. Dort musste ich nun durch. Ich lief zu dem Fenster, drückte mich hoch und zwängte mich mit der Fackel voran hindurch. Als ich endlich drin war, war ich ziemlich beschmutzt, aber dennoch heil. Ich rappelte mich wieder auf und klopfte den Staub von meinem Wasserleichenkostüm. Brrr, und hier sind mal Schwerverbrecher eingesperrt gewesen und vielleicht sogar gestorben. Ich betrat unsicher den nächsten Raum und betrachtete ihn im Schein der Fackel. Plötzlich schrie ich auf. Das was mich so erschreckte war das, was dort zusammengekrümmt in der Ecke lag.
Lebt er noch?
Toni und Elisa riefen gleichzeitig besorgt "Was ist los? Was hast du?" Ich war wie in Trance und fragte mich ob ich das eben wirklich gesehen hatte. Endlich hatte ich wieder Kontrolle über mich und rannte in den Raum wo sich dass Fenster befand. Inzwischen war Elisa herein geklettert um zu schauen was los sei. Toni zögerte noch. Elisa fragte mich besorgt was los sei. Da ich ihr nicht antwortete, ging sie selbst rein. Kurz nachdem sie den Raum betrat, hallte ein gellender Schrei durch die Gebäude. Ich vermutete dass er von Elisa stammte, die auch die zusammengekrümmte, verkrüppelte Leiche eines Mannes Mitte 40 entdeckt hatte. Die Augen starrten einen matt und ausdruckslos an und an seinem Hals klaffte ein ca.1cm großes, blutstarrendes Loch. Ich vermutete- ein Wunder dass mein Hirn noch funktionierte- dass sein Mörder einen spitzen Gegenstand in seinen Hals gerammt hat, und entweder eine Hauptschlagader getroffen hat, oder dass das Opfer "einfach" nur verblutet ist. Neben dem Mann befand sich eine große Blutlache. Es hätte mir eigentlich gleich auffallen müssen, aber ich habe in meiner Angst nicht so darauf geachtet. Ich sagte Elisa, die inzwischen wieder da war, dass ich nach Hause wollte, doch Elisa sagte ich hätte noch meine Aufgabe zu erfüllen. Ich weigerte mich strikt, doch als auch Toni sagte Wette sei Wette, machte ich mich zittert auf den Weg. Doch davor musste ich ja an der Leiche vorbei, deshalb fragte ich Elisa ob sie mitkommt, doch sie sagte es sei meine Aufgabe, nicht ihre. Also musste ich wohl oder übel alleine gehen. Ich ging zitternd durch die erste Gefängniszelle, zu der mit der Leiche. Ich machte einen großen Bogen um sie und um die Blutlache. Als ich im 3. Raum war, tippte mir jemand auf die Schulter. Ich dachte es sei Elisa, die es sich anders überlegt hatte und drehte mich erfreut um, doch es war nicht Elisas Gesicht in das ich da blickte, es war das des toten Mannes der eigentlich im 2. Raum liegen sollte!
Wer war es?
Es hallte noch ein gellender Schrei durch die Gebäude Diesmal stammte er von mir. Ich rannte in die nächste Gefängniszelle. Der Tote kam mit hinterher, zeigte mit dem Finger auf mich und sagte mit kratziger Stimme: "Du hast es getan! Du hast mich Du hast mich aus meiner ewigen Ruhe gestört!" Ich fragte mich was er wohl meinte. Ich vermutete dass er sauer auf mich war weil ich ihn gefunden habe. Er sagte: "Ich hätte einfach in Ruhe weiter tot sein können! Und dann kommst du und weckst mich auf!" Ich rannte an ihm vorbei in den 1.Raum, aber Elisa war nicht mehr da! Wo war sie? Ich fragte Toni, sie sagte, Elisa sei zu mir gerannt um zu schauen, was los ist, aber sie sagte auch, dass sie gesehen hat wie Elisa bei der Leiche halt gemacht hat und plötzlich weg war. Ich mochte zwar kein Fantasy, aber allmählich kam mir eine Ahnung, wo sie sich befand.
Was ist mit ihr?
Gerade wollte ich Toni erklären, wo meiner Meinung nach sich Elisa befand. Doch ich konnte nicht ausreden, weil ich hinter mir wieder diese kratzige Stimme des Toten hörte. Toni rief: "Komm raus! Er ist direkt hinter dir!" Ich rannte zu dem Fenster, drückte mich hektisch hoch und zwängte mich mit Leibeskräften durch das Fenster. Mein Wasserleichenkostüm riss. Aber das war mir jetzt egal. Ich war fast draußen, da packte mich etwas Kühles an den Waden. Ich schrie auf. Es zerrte mich wieder in die Zelle. Ich konnte mich nirgends festhalten. Als ich auf dem Boden lag, machte der Tote das quietschende Fenster zu. Ich konnte gerade noch Toni zurufen dass Elisa in dem Körper des Toten ist. Dummerweise hörte er, oder sollte ich besser sagen sie, es mit. Sie/er sagte mit dieser schrecklichen Stimme: "Wie kommst du darauf, dass Elisa in meinen Körper ist? Deine werte Freundin liegt in Zelle 2. Und dich werde dich jetzt auch fertig machen! Hahahaha!" Ich rannte zu Elisa. ER hatte Recht. Sie lag bewusstlos auf dem Boden. Oder war sie tot? Ich rannte zu ihr und betastete ihr Handgelenk. Ich fühlte keinen Puls. Aber da fiel mir ein, dass sie mir ja mal gesagt hat dass selbst der Arzt ihren kaum Puls fühlt. Das erste Mal ist er fast ausgeflippt, weil er dachte Elisa sei eine Mumie. Naja, ich hielt meinen Finger unter ihre Nase. Ich spürte das sanfte Atmen. Es war irgendwie beruhigend. Aber als ich hinter mir den Toten " Jetzt bist du dran!", sagen hörte, verspannte sich mein Körper wieder. Ich zwängte mich in die Ecke neben Elisa, direkt neben der Blutlache.
Der Tote zog ein Messer aus seiner Jackentasche und ging drohend damit auf uns zu.
Was ist los?
Plötzlich packte mich jemand unsanft an der Schulter. Ich schrie auf. Plötzlich war alles dunkel um mich herum. Ich wusste nicht, wo ich war. Dann konnte ich wieder etwas sehen. Aber klar denken konnte ich immer noch nicht. Plötzlich sah ich die Leiche genauso vor mir liegen, wie ich sie vorgefunden hatte. Ich schaute hinter mich und um zu sehen, wer mich da an der Schulter gepackt hatte. Es war ein Polizist. Er sagte: „Tut mir leid, Fräulein! Du musst jetzt hier weg, wir müssen die Leiche abtransportieren!“ Ich ging zu Toni und Elisa, die hinter dem Gefängnis standen und murmelten. Ich sah, dass die Polizei, die eigentliche Eingangstür aufgebrochen haben. Toni fragte mich: „Wo warst du denn so lange?“ „Ich weiß auch nicht. Ich hatte einen furchtbaren Tagtraum. Wer denn die Polizei gerufen?“ „Die Nachbarn. Nachdem sie deinen furchtbaren Schrei gehört haben! Was ist denn überhaupt passiert?“ Ich antwortete kurz und knapp: “Im Gefängnis liegt ne Leiche. Er ist, glaube ich, erstochen worden!“ „O nein“, sagte Elisa. „Vielleicht denken die jetzt, du hättest ihn erstochen!“…
Am nächsten Tag war ein Artikel in der Zeitung:
In den Gefängnishäusern Rummelsburg wurde eine Leiche entdeckt
Freitagabend, 31.10.2009, hat ************* in den Gefängnishäusern von Rummelsburg eine Leiche, eines Mannes, Mitte 40, entdeckt. Nach Angaben der Polizei, handelt es sich hiermit um den, seit Mittwoch vermissten Friedrich Kohl. Er
sollte nach Angaben seiner Frau Berta Kohl (42) seinen Kindern an Halloween
einen Schrecken einjagen, indem er jaulende Geräusche von sich geben sollte.
Als er in den 2 Raum gegangen ist, hat er einen Draht, der aus der Wand guckte übersehen und dieser bohrte sich erbarmungslos in seinen Hals.
Sofort nachdem ich den Artikel gelesen hatte, rief ich Elisa an.
Sie hatte ihn auch gelesen. „Woher wussten die meinen Namen?“, fragte ich sie. „Wir haben ihn der Polizei gegeben.“ Aha. Jetzt stand ich einem Artikel über eine Leiche in der Zeitung. Na prima…
Maren,10 Jahre Autor/in aus Sag ich nicht
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Gänsehaut oder Gänsekeule?
Heute Abend giebt es Gänsekeule mit Klößen und Rotkraut schrie Magda durch unser Haus.Sie ist gerade mitten in ihrer Fase!Ich bin übrigens Elli,Magdas Eltere Schwester.Wir sing gerade in unserer vorbereitung für das Abendessen.Wie immer machte meine Mum alles und Dad ist auf Arbeit.Heute ist der 24.Dezember und es kommen viele Gäste.Bis es essen giebt gehe ich lieber noch einmal auf mein Zimmer dachte ich mir.Mum schrie nach einer weile das Essen sei fertig.Ich gehe runter doch plötzlich erschreke ich.Alle sind tot und Mum steht mit einem Messer in der Küche.Ich renne weg.He, alles nur ein Traum und Mum ruft gerade das Essen ist fertig.Ich wundere mich doch denke nichts weiter.Als ich in die Küche gehe liegen alle tot da und Mum kommt mit einem Messer auf mich.
Ende! Hoffe es gefällt euch
Vivien,13 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Eines tages
als alle von lisas familie schlafen geht lisa ins dachboden da liegt ihr glücks bringer und auf ein mal is sie verschwunden. Am nächsten tag war ihre familie sehr traurig ihre mutter sagte:"lisa wo bist du denn geblieben" sagte sie weinend. Ihre geschwister hasten sie so sehr das sie sich freuen sie sagen:"HURAA KEINE LISAAA!!!"schreiten sie so sehr und was mit lisa los is das war der vampir (viman) er lisas blut saugen und stark werden aber der glücks bringer war bei ihr aber der hat nicht mehr geleuchtet aber vor kurze zeit hat er (viman) in einer gruseliegen schloss lisa eingeschlossen. ihr glücks bringer leuchtet wieder sie fragt sich wie das sein kann der glücks bringer schwebt zu einen gruseliegen schwert namens schwert vampir. Lisa wurde an den schwert gezogen und hat die macht von den vampir boss und als der vampir kam siehte er denn boss er sagte:"was soll das du hast menschen entführt du solls das nicht tun ich habe die kleine lisa geschickt zur ihrer familie" sagte er. er is schnell weg gerannt und lisa hat sich zurück verwandelt und is zu ihrer familie und sie freuen sich zu lisa zu sehen und fragten was los war sie sagte:"das is ne lange geschichte".
Dua,8 Jahre Autor/in aus hamburg
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Grußel Tag
Alles begann Nachts um 24.00 Uhr Mitternacht.Es war Vollmond der Wolf jaulte dieses mal besonderst laut.Den heute ist ,,HALLOWEN".Frühs als Lara und Lisa frühstückten,ging plötzlich die Kühlschranktür auf... und herraus kam ein schreckliched Ungeheuer... ... ein klitschieger, ekliger und rießen großer ZOMBIE. Lara und Lisa grieschen so laut wie sie nur können. Als es weg war, stand das ganze Haus auf dem Kopf. Der Kühlschrank war razekahl leer, alle Zimmer waren unordenlich, die Bügelwäsche war wieder alles zerkniddert.Aber der Tag war noch lang, also ,das war noch nicht alles. Es ist 12.00 Uhr Mittags, Lara und Lisa aßen gerade zu Mittag, als plözlich die Schranktür auf ging und ein schwabbeliger nasser und klitschieger Arm daraus kam und Lisa packte und Lisa schrie, aber es kam kein einziger ton aus ihrem Mund. Lisa hatte ganz arg Angst als sie wieder auf wachte und gefesselt in einem dunklem Raum lag und zitterte vor kälte.Lisa sagte:,, Oh gott wo bin ich den nur? Lara wo bist du? Mama und Papa,wo seit ihr den alle?"
Als sich eine Tür öffnete, verkroch sich Lisa in eine ganz finsterne Ecke, doch es half nichts,der, der die
Tür aufmachte, sah sie und fragte:,, Wer bist du? Du bist ein komischer Mensch." Lisa antwortete:,, II-CCHH b-i-n LLL iii sss aaa Lisa uunndd wweerr bisst duu? ,,Ich bin Teufelchen, freut mich sehr, sehr,sehr arg dich kennen zu lernen.Jam,jam,jam ha,ha,ha,ha.
Lisa blieb der Atem stehen und sagte leise und ängstlich:,,Wollen sie mich essen?????"Und Teufelchen antwortete:,, Natürlich nicht ich hab noch nie einen Menschen gegessen. Die manchen sind zu dick und die manchen zu dünn.",,Aber egal. Tschüss viel Spaß noch."Teufelchen macht wieder die Tür zu mit einem lautem knall.BUMM macht es ganz laut Lisa denkt in ihren Gedanken ... ACH WÄR DOCH JETZT LARA,MAMA UND PAPA HIER. MMAAMMAA,PPAAPPAA, LLAARRAA WO SEIT IHR NUR HHIILLFFEE HOLT MICH HIER RAUS.Als es schon 13.00 Uhr ist merken Mama,Papa und Lara es erst das Lisa weg ist. Sie suchen überral doch niergends ist sie zu finden.Mama allarmiert schon die Polizei und setzt eine Anzeige in die Zeitung:Lisa,unsere Tochter wierd gesucht.Wen sie,sie finden, bringt sie bitte in die Italienische Straße 987. Bitte finden sie unsere Tochter, wier vermissen sie sooo sehr
Beschreibung:Lisa hat braune Haare,blau,grüne Augen und ist ungefähr 1.38m groß .Auserdem, Lisa ist sehr, sehr,sehr nett.
Also wie es weiter geht, erfahrt ihr im nächster Teil also drann bleiben, dann erfahrt ihr:Ob Lisa gerettet wird, oder ob sie schon tod ist ... ihr könnt immer nachschauen ob eine Geschichte von
,,LAURA SCHMIDT" seht, wenn nicht ist es nicht so schlimm, schaut einfach nochmal Morgen auf ,,lernkids.de" nach, dann seht ihr wie es weiter geht und erfahrt mehr über Grußel Tag also bleibt drann.
,, LAURA SCHMIDT "
Laura,10 Jahre Autor/in aus Dörlesberg
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Dörlesberg
Haarig
An einem Nachmittag im Herbst ging ich mit meinen Freundinnen in den Wald, um Pilze zu suchen. Zuerst sahen wir keinen Pilz, doch als wir tiefer in den Wald gingen, kamen wir gar nicht mehr hinterher mit dem Sammeln.
Wir hatten sehr viele Pilze gefunden, nachdem wir schon viel Zeit im Wald verbracht hatten.
Dann wurde es plötzlich dunkel, und weil wir so tief im Wald waren, fanden wir nicht mehr den Weg heraus. Nun irrten wir schon zwei Stunden herum. Auf einmal fiel meine Freundin Anne hin. Sie konnte nicht mehr aufstehen. "Aua!" schrie sie,"Es tut so weh!"
Ich hörte plötzlich ein Rascheln. "Was war das?", stotterte ich. Anne sagte, "Das war bestimmt ein Vogel." Susi, meine andere Freundin, entschied: "Ich rufe jetzt jemanden mit meinem Handy an." Sie wählte die Nummer."Mist! Mist!Mist!", schrie Susi, "wir sind in einem Funkloch!"
Da hörte ich wieder dieses Rascheln. "Das kann kein Vogel sein!", sagte Anne ängstlich. Plötzlich hörten wir ein Heulen. Susi fragte: "Gibt es eigentlich Werwölfe?" "Ach Quatsch!" antwortete ich. Anne schlug vor, daß wir uns ganz eng zusammen hinlegen. Wir taten das und schliefen ein.
Als wir wieder aufwachten, war es heller und man konnte wieder alles sehen.
Plötzlich stand ein Werwolf vor uns. Alle drei riefen wir um Hilfe.
Da nahm der Werwolf seinen Kopf ab und lachte. "Kinder! Ich bin es doch!" Es war mein Nachbar Rudolf. "Was machst Du denn hier?", fragte ich. "Naja, es ist schließlich Halloween!" Und er half Anne mit ihrem verletzten Fuß und führte uns aus dem Wald heraus.
Vanessa,8 Jahre Jahre Autor/in aus Sonneberg / Grundschule Oberlind
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Die Stimme aus dem Keller (alles wahr)
an meinem geburtstag den 12 Dezember rief meine mama mich um in den Wein Keller zu gehen.Ich wollte mich weigern denn ich hatte einbisschen angst in den Wein Keller zu gehen denn ich hatte dort schon fieles erlebt.Aber ich ging einfach denn ich hatte gedacht das das nicht wider passiren würde.Dann ging ich die Treppen runter in den Wein Keller und ich schrie:"MAMA WELCHEN WEIN SOLL ICH HOLEN?? meine mama schrie nach unten weiß wein bitte mein schatz.Ich schrie wider:"OK!!!! ich hatte die flasche schon in der hand und ich dachte:jetzt nichts wie weg hier sonst passirt mir was.Ich wollte gerade die treppen hoch gehen und dann hörte ich eine stimme Vika:das war mein spitzname so nannte mich jeder.Vika komm komm folg der stimme ich dachte ich hätte hannalüsatsionen doch ich hatte keine und da kamm schon wider die stimme ich stellte die Flasche auf die erste stufe der Treppe und flgte der stimme meine mama schrie was dauert da so lange schatz.ich hab geschrien warte ich komme gleich und ging weiter ich wusste nicht ob ich das richtige tat aber ich wollte unbedingt wissen was es war.Schlieslich ging ich in das letzte eck und ein starker wind zog über mich her.aufeinmal sind 4 flaschen aus einem ständer raus gefallen und meine mama schrie schatz ist alles ok?? ich komm lieber mal runter.Da kamm meine mama und fragte schatz was machst du denn da ich sagte erklär ich dir später aber ich geh nie wider mehr alleine in den Wein Keller meine mama nahm die flasche und wir gingen gemeinsam hoch zu den anderen.Ich kamm in mein zimmer aber dort waren meine geschwister,cousengs und cousinen nicht mehr ich ging in das schlafzimmer von meinen eltern in das zimmer meiner schwester in das zimmer meines bruders in das badezimmer in den wohntimmer in den nurmalen keller in das andere klo in den garten und zu den erwachsenen ich sagte den erwachsenen alle sind ferschwunden.Die erwachsenenen hörten mir nicht zu und ich schrie so laut wie ich konnte ALLE KINDER SIND VERSCHWUNDEN !!!!!! die erwachsenen schmissen alles hin und gingen mit mir nach draussen um alle zu suchen wir fragten die ganze nachberschaft ab aber keiner hat sie gesehen die mütter fiengen an zu weinen meine mama auch mein papa hielt sie ganz fest im arm.da hörten wir schreie und gequengl ich wusste wo sie sein könnten nur auf dem ollen spielplatz in der ollen hütte ich rante dort hin alle weinten selbst der älteste von allen mein brunder alex ich machte die tür auf und alle ranten raus wir rannten zu den erwachsenen und gingen alle gemeinsam nach hause.Am abend sagte ich zu meiner mama.Mama das war aber ein kommischer geburtstag meine mama sagte ja und jetzt schlaf du hattest heute ein anstrengenden tag.
Viktoria,10 Jahre Autor/in aus Rheindalen
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Der Grusel
( Geschichte nur ausgedacht ) Meine Eltern waren bei irgentwelchen Schmids eingeladen.Da ich nicht mit kommen wollte,blieb ich alleine daheim.Als meine Eltern grad aus dem Haus waren,machte ich den Fernseher an.Eine halbe Stunde später war ich so müde das ich ins Bett ging.Als ich grad meine Augen zu machte hörte ich ganze Zeit geräuche.Ich ging langsam ins Badezimmer,aber niemand war da.Auf einmal guckte ich aus dem Badezimmer Fenster,da war was schauriges Schwarzes.Ich hatte solche Angst.Ich wollte wieder ins Bett gehen aber an der Decke hörte ich was klopfen.Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken.Ich rannte ins Zimmer und versteckte mich unter der Decke ,ich hatte so solche Angst das ich mich garnicht mehr aus dem Zimmer traute.Aber ich machte mir Mut und ging Dunkel ins Wohnzimmer .Auf einmal öffnete sich die Haustür ich schrie so laut.Es knippste das licht an es waren meine Eltern."Warum schreist du so,fragte meine Mutter."Ich dachte ihr werd ein Einbrecher ,ich habe die ganze Zeit geräuche gehört und konnte deshalb nicht einschlafen und ich hatte solche Angst sagte ich.Meine Eltern sagte dan das ich dan lieber immer mitkommen sollte wenn wir irgentwo eingeladen werden.Ich stimmte zu.Wir gingen alle ins Bett .Ausnahmsweise durfte ich dan bei mami und papi schlafen .Da ich erst 7 bin.
EEEEEEEEENNNNNNNNNNNNNNNNNNDDDDDDDDDDDDDDEEEEEEEEEEEEEEEEEE
Sarah,11 Jahre Autor/in
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DER VERÜCKTE TEDDYBÄR
Es war einmal ein kleines, arrogantes, zickiges, egoistisches und reiches Mädchen, namens Elke und es bekam alles was sie sich wünschte. Sie hatte alles von der neusten Puppe bis zum Neusten Teddybären.
Ihre Eltern waren sehr krank. Sie hatten eine krankheit Namens dasfan. Sie war noch nicht erforscht. Und deswegen meinte der Arzt das sie nur noch zwei Monate zu Leben hätten .
Aber das war Elke egal. Sie ergärte und nervte ihre Eltern weiter. Der zustand ihrer Eltern wurde von zeit zu zeit Schlechter. Genau nach zwei Monaten starben ihre Eltern. Zu ihrer Beerdigung freute sie sich, weil sie Eigentlich alles Erbte aber da war ja auch noch ihre Stiefschwester wo in Honolulu lebte. Sie war genau das gegenteil von ihrer Stiefschwester
Elke und hieß Nicole. Als sie über den Tot ihrer Eltern Erfuhr flog sie sofort mit den Flugzeug nach Goldstadt. Sie weinte um ihre Eltern. Aber ihre Schwester war gar nicht erfreut das sie nach Goldstadt kam. Elke ging dann auf den Dachboden sie durch wühlte die alten Sachen ihrer Mutter auch die Kiste wo ihre Mutter immer gesagt hat das die Sachen in der Kiste verflucht sind. Sie fand nichts bis sie die Kiste genauer untersuchte. Es gab ein geheimes Fach indem ein Teddybär war. Sie nahm ihn heraus, schaute ihn seine Knopfaugen und sagte: “Der ist aber süß!!!!“ Als das sagte wurde der Teddybär lebendig und antwortete: „Danke!“ mit böser Stimme. Elke spielte und spielte und nach 5 Tagen wollte sie nicht mehr spielen und warf ihn in die Ecke. Sie ging dann wieder auf den Dachboden, ging zur Kiste und fand nichts. Plötzlich knallte es und die Tür ging zu. Sie rannte voller Panik zur Tür und versuchte sie zu öffnen. Doch vergeblich. Aus der Ecke des Dachbodens kam ein komisches Geräusch. Es hörte sich an wie ein Rauschen. Sie lag sich auf den Boden und begann an zu weinen. Sie hörte plötzlich eine Stimme, und erkannte das es die Stimme ihrer Schwester war. Als sie sich aufrichtete sah sie nur den Teddybär. Der Teddybär sagte: „Warum weinst du? Ich werde dich von deinem Leiden befreien!?!?“ Er kam auf sie zu und Elke dachte er will sie umarmen. Doch plötzlich hatte der Teddybär ein Messer in der Hand und stach ihr 15mal in die Brust. Der Teddybär ging zurück in die Kiste und wartete auf sein nächstes Opfer. Seitdem ist im ganzen Dachboden ein jämmerliches Jaulen zu hören.
Roland,Pascal,13&13 Jahre Autor/in aus Achtung!
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Die kleine hexe.
es war einmal eine kleine hexe,sie hieß lilli.lilli war eine tapfere hexe
und hatte keine angst.keiner wusste das sie eine hexe war,noch nicht mal die mutter sabrina.
sabrina ist nicht nett.eines tages ging lilli zur schule und sagte schüss mama da rief die mutter du sollst mich nicht mama sondern sabrina nennen.lilli hört das und rief, ja sabrina,kann ich jetzt gehen?ja kannst du kind.lilli lief um die ecke des hauses,und sagte einen zauberspruch. ich verratte ihn euch,hört zu.eene meene muhle ich bin jetzt in der schule hex hex.und schon war sie in der schule,sie hatte heute nur 4stunden.dann ging sie ganz normal nach hause.nur dann waren am zaun ganz viele jugendliche,die viele schlümmen wörter gesagthaben.da ist lilli hinterher gerannt und sagte einen spruch. eene meene dösche ihr alle seid jetzt frösche hex hex.jetzt waren sie frösche.lilli wohnte jetzt bei tante anna die war auch eine hexe und sehr nett.und ob sie schon gestorben sind das weiß ich nicht.
pia,9 Jahre Autor/in aus Isernhagen
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Die Vision
Vor einem Jahr ist uns beiden etwas total Schlimmes passiert. Wir waren auf einer Party unserer Freundin und jemand machte den Vorschlag Mutproben zu machen. Da wir uns besonders gerne gruselten meldeten wir uns sofort, um zusammen die Erste zu machen. Sofort hatte ein Junge aus unserer Klasse eine Idee. Man erzählt sich, dass wenn man den großen Weidenbaum der im Wald steht berührt man eine gruselige Vision gezeigt bekommt. Wir mussten uns das Lachen verkneifen da wir etwas schlimmeres erwartet hatten. Schnell zogen wir unsere Jacken an und gingen in den Wald. Wir fassten uns an den Händen,schlossen die Augen und berührten den Baum. Als wir gerade die Hände zurück ziehen wollten sahen wir plötzlich eine Gestallt die humpelnd und schreiend durch den Wald lief . Wir waren wie gebannt und die Stimme b.z.w. der Schrei kam uns bekannt vor. Auf einmal wurde uns klar, dass es unsere Freundin Isabell war. Sie sackte zusammen und eine große dunkle Gestallt beugte sich über sie. Plötzlich war die Vision zu Ende. Erschrocken rannten wir zur Party zurück um den Anderen davon zu berichten. Niemand wollte uns glauben. schnell rannte wir zu Isabell nach Hause um ihr von der komischen Vision zu erzählen. Doch als wir an ihre Haustür klopften kam ihre Mutter weinend an die Tür und sagte uns, dass Isabell verschwunden sei. Wir wollten ihre Mutter nicht belassten und gingen ohne ihr davon zu erzählen zur Polizei. Die Beamten aber lachten nur und schickten uns nach Hause. Einige Tage später stand in der Zeitung, dass eine Kinderleiche gefunden wurde die erstochen wurde. Es war Isabells Leiche. Der Todeszeitpunkt war eine Stunde nach der Vision.
Heute noch fragen wir uns ob wir sie hätten retten können...
Greta und Charlotte,Beide 12 Jahre Jahre Autor/in
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Der Entführer!!!
Ich schrie auf!Was war das?Eine grelle Stimme weckte mich aus meinem Schlaf!Ich hörte wie leise Schritte sich näherten und sich wieder entfrnten.Angst erfüllte meinen ganzen Körper.Ich zitterte und mein Herz schlug mir bis zum Hals.Ich hatte Angst das die grelle Stimme mich hören konnte.Doch da wurde auch schon die Tür meines Zimmers aufgerissen!Vor mir standen zwei ganz schwarz gekleidete Männer die bedrohlich auf mich zukamen.Mein Herz pochte immer lauter.Ich hätte am liebsten laut geschrien.Aber aus meiner Kehle kam noch nicht mal ein leises Piepen.Ein Mann kam auf mich zu und sagte zu mir:Wenn du einmal laut schreist erschieß ich dich!Ich nickte und sah zu wie die beiden Männer mich fesselten und mich aus dem Bett zogen.Sie schleppten mich den Flur entlang und aus der Haustür heraus.Der eine Mann schubste mich in einen großen Lieferwagen.Dann hörte ich auch schon wie der Wagen davonbrauste.Ich schätze das der Wagen mindestens eine ganze Stunde durch die Straßen getuckert war.Endlich hielt er an und ein Mann machte die Wagentür auf.Er sagte:Los Prinzessin.Wir haben unser Ziel erreicht!Ich stieg aus dem Wagen aus und der Mann schubste mich in ein großes Gebäude.Hinter der Tür stand ein anderer Mann der mich lange Gänge entlang gehen ließ.Nun kamen wir an eine Stahltür wo es nicht mehr weiter ging.Er machte sie auf und gab mir einen Stoß sodass ich den dunklen Raum hineinfiel.Ich hörte wie die Tür wieder verschlossen wurde und fing leise an zu weinen.
Katharina,11 Jahre Autor/in aus Püttlingen
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Die Mördermuschel
,,Geh sofort ins Zimmer!"schreit Tanjas Mutter, weil sie schon wieder zu spät heimkam!
Bald schläft sie tief ein um Mitternacht hört sie ein schrei! Sofort rennt sie zur Mutter!,,Mutter ich habe ein schrei gehört!"ruft sie ängstlich!,,Ich auch, schauen wir schnell nach!" sagt die Mutter nervös! Zusammen rennen sie ins Wohnzimmer und holten Vater! Dann rannten sie raus und so schnell sie konnten zum See! Da eine kinderleiche und darauf eine so schöne Musche! Als sie die Polizei geholt haben nahm sie die Muschel mit! Oh sie wird es sehr bereuen!!!!
Am nächsten Tag ging sie ins wohnzimmer und schrie auf! Ihr Vater ist Tot!
Am nächsten Tag die Mutter!
Da nahm sie ein Messer ins bett und schlief tief ein und vor Mitternacht hatte sie ein Traum da sah sie den Kampf von dem Mädchen vom See wie die Muschel das arme Mädchen angreift und von da an wusste sie es! Um Mitternacht wachte sie auf und die Muschel näherte sich! Sie nahm das Messer und schnitt die Muschel durch! am nächsten tag sah sie ein Mann der vorbei ging er hatte ein Muschelartigen Kopf und Knallrote Augen es stank nach verbranten Würsten und Blut quol aus sein Mund Und im kopf hatte er eine Schnittwunde und von da wusste sie woher es kam!
Sandra,12 Jahre Autor/in aus Schule am Mönchsberg
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Es war eimal ein Junge,er hatte sehr viel Angst.
Besonders Angst hatte der Junge vor Monstern.
Eines Tages ging er ins Bett und da schnappte ihn
ein Monster.Er wurde selbst zu einem Moster.Er ging
zu seinen Eltern und aß sie.Dann wachte er auf und
saß auf seinen Eltern.
Adrian Vuglar,11 Jahre Autor/in
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Ruine des Todes
Ich und meine Freunde waren spielen. Plötzlich stolperte ich und rollte hinter einen Busch, da machte ich eine Entdeckung. Eine Ruine, anmutig und auch unheimlich. Ich wollte diese kalte Stätte unbedingt untersuchen und holte meine Freunde. Meine Freunde fürchteten sich und wollten gehen, aber ich versuchte sie aufzuhalten. Doch es half nichts, sie gingen. Nun machte ich mich alleine auf den Weg. als ich den alten kaputten Weg entlang ging, stellte ich fest, dass er voller Fallen war. Am Ende des Weges öffnete sich eine sehr, sehr grosse Falle, der ich gerade noch entkam. Ich rappelte mich auf und drehte mich um, da stand die Ruine. Als ich sie sah wurde mir kalt und ich wollte gehen, doch meine Neugier war grösser und ich schlich hinein. Durch das kaputte Dach drangen Sonnenstrahlen hinein und alles wirkte noch schauriger. Ich schaute mich um und da entdeckte ich einen Runenstein. Ich nahm ihn mit und wollte ihn dem Museum übergeben. Plötzlich bebte es, ich rannte los, stolperte und verlor den Stein. Alles um mich herum verschwand, mit der Ruine war auch der Stein verschwunden. Ich erzählte es es im Museum, doch keiner glaubte mir, aber das war mir egal, denn ich war sehr stolz auf meinem Mut.
Robin,12 Jahre Autor/in
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Sahara…
Eigentlich sollte ich mich ja freuen, einen Urlaub in der Sahara… Aber ich freue mich kein bisschen! Es hat 40°c und ich schwitze wie ein Huhn. Außerdem habe ich meine Eltern verloren, als wir auf dem Weg zum Hotel waren, einfach blöd ist das… 4 Stunden suche ich nun schon nach ihnen, doch jede Spur fehlt. Ich habe mir sogar schon überlegt, dass ich mit dem kleinen bisschen Taschengeld ein billiges Hotel mieten könnte, weil es schon Abend wurde. Aber dann habe ich mich doch entschlossen weiter zu suchen. Hilflos irrte ich durch die Straßen der Siedlung Jena. Ich suchte in den Hotels, bei denen ich vorbeikam. Aber alles war umsonst, ich fand sie nicht. Jetzt dämmerte es schon ein wenig. Die Dunkelheit legte sich langsam wie ein Schleier auf die Sahara. Die Hitze, die vorher auf der Stadt lag, verwandelte sich langsam in eine angenehme kühle Luft. Wo sollte ich in der Nacht bleiben? Suchten meine Eltern schon nach mir? Wann würde ich meine Eltern wieder sehen? Nach einer Zeit verirrte ich mich in eine Sackgasse, in der lauter Säcke mit reis lagen. „Die kommen mir wie gerufen“, dachte ich bei mir Ich richtete es mir ein bisschen gemütlich her und legte mich schlafen. Ob ich wohl meine Eltern morgen finden würde, überlegte ich. Dann schlief ich ein. Eine Hand auf meiner Schulter ließ mich hochschrecken. Ein kalter Schauer lief mir den Rücken runter. Wer war der fremde? Was wollte er von mir? Ich wollte schreien, aber mein Hals war wie zugeschnürt. Der Fremde war(wie ich in der Nacht gerade so feststellen konnte) ein alter Mann, mit einem Husky an der Leine. Der Hund knurrte mich böse an, sodass mir die Tränen in die Augen stiegen. Die Angst saß mir tief in den Knochen. Der Fremde sagte „Komm mit mir!“ Mit langsamen Schritten entfernte sich der Mann. Meine Füße wollten ihm folgen aber ich sträubte mich dagegen mitzugehen. Aber dann entschloss ich mich doch ihm zu folgen. Wir gingen eine gute halbe Stunde, plötzlich blieben wir vor dem Hotel „Wüstensand“ stehen. Er zeigte auf das Hotel und ging weiter. Ein Windstoß! Der Mann war verschwunden. Einfach in Luft aufgelöst. Ich ging in das Hotel und sah meine Eltern besorgt an einem Esstisch sitzen. Der fremde hatte mich zu meinen Eltern gebracht! Ein Gefühl von Freude, gemischt mit Erleichterung, kam ihn mir hoch. Aber wer war der fremde? Das wusste ich bis heute nicht.
Theresa,13 Jahre Autor/in aus österreich
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Die schwarze Mörderrose
Es war ein mal ein Frau und ein Mann, der Mann wirbte schon lang um sie, noch die Frau sagte immer nur: "Wenn du mir eine schwarze Rose gibst wirst du mein Mann" Doch wo sollte er eine schwarze Rose herbekommen? 2 Jahre suchte er nun nach einer schwarzen Rose als er endlich eine fand. Er schenkte sie der Frau und sie sprach: "Hiermit darfst du heute bei mir schlafen und bist mein Mann." Nachts sah der Mann aus der Rose eine Hand fassen die sich um den Hals seiner jetzigen Frau lag und sie erwirkte. Morgen dachte er: Nur ein Traum! Doch seine Frau lag tot im Bett! In seiner Trauer stellte er die Rose in eine Vase an sein Bett, doch er blieb wach. Als es genau 11 Uhr war kam wieder aus der Rose die Hand und wollte ihn erwürgen, doch er nahm ein Messer und schnitt die Hand ab. Er hörte einen Schrei und neben sich lag seine jetzige Frau und ihr war eine Hand abgeschnitten doch sie war tot!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Christine,11 Jahre Autor/in
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Die Elfen des
Totenreiches
Ich blickte in den mit Sternen behangenen Nachthimmel
hinauf.Ein mildes Lüftchen streifte durch meine Haare. Die grosse Trauerweide,
an der ich mich anlehnte, gab ein leises beruhigendes Knarren von sich. Sie war
die grösste weit und breit. Ich war ganz alleine auf der grossen Wiese, die mit
Trauerweiden aller Arten besetzt war. Ich hörte den Geräuschen der Nacht zu,
dachte über Dinge nach, über Dinge, die ich erlebt habe, schlechte und gute. Wie
zum Beispiel an den Tod meiner Mutter, wie sie immer von Elfen gesprochen hatte.
Sie sagte, dass es diese wirklich gibt, ob gute oder böse. Die guten bringen
Blumen, die bösen ziehen Menschenschliche Seelen in eine andere Welt, ähnlich
wie das Totenreich. Sie ziehen die Seelen ins tote Elfenreich und hinterlassen
an jedem Körper ein Neleron- Zeichen, ein Totenschädel durch dessen leere
Augenhöhlen sich eine verwelkte Blume heraufschlängelte. Die spitzen Elfenohren
waren auch aus Knochen.. Die hängende Äste bewegten sich hin und her und ich
wurde allmählich müde. Ich schloss meine Augen.Es schien so, als würde ich auf
den Wolken dahinschweben.Bis sie mich auf einer grossen wiese
absetzten.
Plötzlich unterbrach eine kurze bizarre Melodie
den"Traum".
Langsam öffnete ich meine Augen und erschrak zünftig: dort, wo
gerade noch eine grosse mattgrüne Wiese war, war jetzt eine wunderschöne bunte
Blumenwiese, die Trauerweiden hatten jetzt giftgrüne Blätter und am Baumstamm
schlängelte sich so etwas ähnliches wie ein Efeu nur mit Blumen anstelle der
Blätter hoch.Alles war so wunderschön.Die Vögel sahen ziemlich merkwürdig aus:
sie hatten lange, in allen Farben funkelnde Flügel und einen Federschwanz, der
aus ebenso funkelnden Federn bestand. Dort wo eigentlich der Schnabel hätte
sitzen sollen, war ein Sternförmiges Etwas angebracht. Ich setzte mich auf und
rieb mir zuallererst meine Augen, doch nichts geschah. Ich wusste überhaupt
nicht, wo ich mich im Moment befand. Ich sah mich um und stellte fest, dass ich
eigentlich immer noch am gleichen Ort mit der grünen Wiese und den alten kahlen
Bäumen war und alles stand am selben Ort wie zuvor, nur waren die Bäume nicht
mehr alt und kahl und die Wiese nicht mehr mattgrün. Und jetzt sah ich auch die
grosse Trauerweide, an der ich mich vorhin angelehnt habe. Aber nicht nur dies
war zu sehen, nein, sondern auch eine Gestalt, die genau wie ich an die Weide
gelehnt war. Ich ging auf diese Gestalt zu, um zu erfahren, was hier los ist.
Jetzt stand ich genau vor ihr.“Hallo, entschuldigen Sie bitte, aber können
Sie...“ Ich verstummte diese Person machte keinen Wank. Ich stupste sie, doch
vergebens. Weil sie mir so verdächtig ruhig vorkam, packte ich sie bei den
Schultern und versuchte sie umzudrehen. Endlich lag sie auf dem Rücken und ich
blickte in ein gräuliches Mädchengesicht. Es kam mir bekannt vor. Das Mädchen
hatte blaue Augen, genau wie ich, es hatte dunkelrote Lippen, genau wie ich, es
hatte rötliche lange Haare, genau wie ich, und es trug am Ringfinger einen Ring
mit der Aufschrift: Von deiner Mutter Lisa für meine geliebte Tochter, Julia.
Sie trug diesen Ring, genau wie ich... und ein komisches Zeichen zierte ihren
Arm- ein Neleron- Zeichen. Ich warf einen Blick auf meinen, doch zum Glück war
nichts zu sehen. Mir wurde das alles zu bunt und weil ja alles im Prinzip an
derselben Stelle war wie immer nur einwenig schöner aussah, fand ich den Weg
nach Hause ziemlich schnell. Vor unserem Haus blieb ich stehen. Es war wie die
anderen Häuser ganz normal geblieben. Und auch die Bäume, die hier standen,
sahen normal aus. Ich begab mich in unseren Garten und als ich um die Hausecke
bog, sah ich, dass dieser wunderschön mit Blumen beschmückt war. Und unter der
Weide lagen zwei Gestalten, die sich umarmten und schliesslich in der Bewegung
erstarrten. Und bei genauerem Hinschauen konnte ich eine Frau und ein Mädchen
sehen. Meine Mutter und mich. Und auf unseren Armen jeweils ein Neleron-
Zeichen...
Martina,13 Jahre aus Schweiz
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Die schwarze Rose. Eines Tages in einem kleinem Haus war eine Frau. sie hatte geburtstag sie wollte ihr Haus schmücken mit roten Rosen . aber als sie in dem Laden ging war etwas anders. die nette Frau Rose war nicht da sondern ein Mann. sie wollte rote Rosen aber es waren keine mehr da. dann kaufte sie schwarze Rosen und ging nach hause. sie schmückte die ganze wohnung damit. als sie schlafen ging und schlief kam ein arm aus der Rose und tötete den Mann. als sie wiederaufwachte sah sie das ihr Mann tot war. sie schrie sie so laut dass die ganze nachbarschaft kam. später, als es dunkewurde, legte die Frau ein Messer unter kissen und schlief ein. als der arm sie töten wollte wachte die Frau auf und nahm das Messer hervor und schnitt den arm ab. als die Frau wieder in den laden ging sah die Frau den man nur mit einem arm.
julia sutormina,9 Jahre Autor/in aus gütersloh
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Der Mord meines Kaninchens
Es war ein normaler Tag,Scarlett ging zur Schule wie jeden Morgen.Doch etwas war anders als sonst...
Nach der Schule ging Scarlett fröhlich nach Hause.Zuhause aß sie zu Mittag und Am Nachmittag ging sie nach unten in den Garten um nach ihrem Zwergkaninchen Lisa zu sehn.Doch was sie sah war schrecklich...Lisa war tot...sie lag da,aufgerissen und voller Blut,ihr Kopf war noch dran.Scarlett sah in Lisas Augen und fing zu weinen an...Sie erfuhr 3 Tage später:dein Löwenkopf-Zwergkaninchen Lisa ist von einem Marder getötet worden,es war wahrscheinlich ein junger Marder,denn die Größeren nehmen die Beute mit und verstecken sie irgendwo´´.
Lisa wurde 7 Jahre alt,sie hatte braun/schwarzes Fell und braune Augen.Scarlett trauert immernoch um sie.Wann es passierte weiss ich nicht mehr genau,es war vor ein paar Monaten,mehr weiss ich nimmer...
Scarlett,13 Jahre aus Großsachsen
Jahre Autor/in
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Die dunkle Stadt
Ich bin ganz alleine in einer gruseligen, alten Stadt. Es ist dunkel,und ich habe mein Geld für den Bus vergessen. Ich muss eigentlich schon längst zu Hause sein. Kein Mensch ist in der Stadt außer mir. Hier ist es echt gruselig. Plötzlich begegnete ich einem alten Mann er schrie:"Hilfe, Hilllllllllllfe!" Ich fragte ihn:" Was ist los?" Er antwortete:" Dadada ist ein Gei,Gei,Gei." Er hatte den Satz noch nicht ganz ausgesprochen da lief der alte Mann schreiend davon. Ich war erschroken und hatte Angst. Plötzlich sah ich, warum der Mann so schrie.Da war ein Geist. Ich lief schreiend weg. Ich hatte solche Angst,dass ich nach hause lief. Obwohl es von hier bis nach Hause 3km waren. Aber ich hatte einfach soooooooooo doll Angst. Als ich dann endlich zu hause angekommen war, war ich so erscöpft. Meine Eltern fragten mich, wo ich so lange war.Ich antwortete ihnen, dass ist eine lange und gruselige Geschichte.
Franziska,9 Jahre Autor/in
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Der Tote im Keller
Tom war überhaupt nicht ängstlich, aber an einem schulfreien Dienstag änderte sich alles. Tom schlafen gehen! Aber Wieso, morgen ist doch schulfrei. Es ist trotzdem halb zehn. Sagt seine Mutter. Ok! Aber diese Nacht konnte er nicht schlafen, denn er hörte komische Geräusche. Das Geräusch kam eindeutig aus dem Keller. Er lief hinunter in den Keller um nachzusehen wovon das Geräusch kommt. Zuerst sah er nur leere Weinflaschen. Er kam näher und der Tote im Keller sah Blutflecken. Als er noch näher kam sah er eine Leiche. So schnell er konnte rannte er hoch ins Elternschlafzimmer. Er schrie: Mama Papa! Eine Leiche im Keller!!!!!!! Papa ging etwas verschlafen mit Tom in den Keller. Der Vater sagte etwas verärgert: Hier ist keine Leiche verflixt noch mal! Aber da war doch eine! schrie Tom. Der Vater sieht sich noch einmal um und schrie: Hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiilfeeeeeeeeeeeeeee!
Da ist doch eine Leiche! Beide rannten hoch zum Telefon und riefen der Polizei an. Herr Würste fragte: Wer ist da? Hier ist Herr Müller. Wir haben eine Leiche im Keller. Ich komme sofort. Als die Polizei da war, rannten sie die Treppe runter in den Keller. Als der Polizist sagte: Hier ist keine Leiche! Gehen sie näher! sagte der Vater. Tatsächlich, das ist John den wir schon seit Jahren suchen. Und wie kommt die Leiche in den Keller? fragte Tom. Durch das offene Fenster natürlich. antwortete der Polizist.
Aber wir hatten das Fenster nie offen! Er hat es selber geöffnet. Sagte der Polizist. Mittlerweile ist auch Toms Mutter in den Keller gekommen. Was ist hier los? fragte sie. Mama Mama! Wir haben eine Leiche im Keller! Was wie wo wer? Eine Leiche Eine Leiche!!!! sagte Tom aufgebracht. Der Polizist brachte die Leiche in sein Auto und verabschiedete sich.
Tom fragte seine Mutter: Gehen wir zur Beerdigung?
Neiiiiiiiiiiiiiiin!!!!!!!!!!!!! Ach so. In der Nacht rief Tom erneut: Eine Leiche eine Leiche!!!!!!Mama und Papa stürmten ins Zimmer. Doch das zweite Mal war es nur ein Traum....
Sarah Mätzler und Sharon Suter,9 Jahre alt Jahre Autor/in aus Schule Tuggen
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NEMO UND DAS VERZAUBERTE SCHLOSS
Vor vielen jahren wurde ein Mädchen in einem weiten Ort geboren, die Eltern hatten Sie verlassen in einem Dorf beim Verwanden und gingen in einen anderen Stadt. Dieses Mädchen war sehr sehr schön. Es waren aber welche Dorfbewohner auf disem Mädchen eifersüchtig und haben sie das Mädchen immer schlecht behandelt.
Lange später ging das Mädchen zu den Eltern. Dort sprichte man eine andere Sprache. Es war schwer für sie diese Sprache zu lernen. Sie fand lange Zeit keine Freunde zum spielen oder niemanden zum Reden. Sie war immer alleine, es war sehr schlecht für sie und nachts weinte sie wenn jemand sie am Tage schlecht behandelt oder über sie gelacht hatte.
Sie wurde dort gewachsen und eine sonnenglänzende hübsche Frau geworden. Sie hat ein Prinz kennengelernt. Er war sehr anders. Der Prinz musste aber weggehen, weil hinter ihm hunderte Drachen kamen und diese Drachen wollten all seine bekannten von der Prinz fressen. Um all die andere Menschen zu schützen ist der Prinz ganz weit weit Weg gegangen, damit die Drachen hinter ihm laufen und nicht seine geliebte Menschen fangen.
Der Prinz landete in eine andere Land wo er nicht wieder zurück konnte.
Vogeln haben seine Briefe an dieser Frau wie Sonne glänzt getragen. Sie kam später zu der Burg von der Prinz in neuem Land über ein Vogel.
Der Prinz wurde dort einen Burgherr geworden.
Die Frau war aber nicht mehr so schön wie früher, nicht mehr so menschlich wie früher, nicht mehr so liebevoll.
Sie hatte bevor Sie zum Prinz kam fast den Prinz vergessen ond in ihre Stadt schlechte Menschen befreundet. Sie hatten ihrem Herz so viel verletzt und Weh getan, dass Sie nichts mehr spüren konnte. Sie lebte eigentlich schon noch, aber ihr geist war verloren. Der Prinz hatte das bemerkt und beschlossen sie zu retten. Er glaubte nur seine liebe sollte sie wieder ins Leben bringen.
Durch seine Liebe wurde Sie mit der Zeit etwas besser. Sie bekamen einen Weltschönste kind. Ihre Tochter hatte so eine schönheit, da alle andere Menschen eifersüchtig waren.
Die Frau ging aber nicht mehr so gut und sie spürte immer den Smerz in ihre Herzen von alte Wunden. Wenn Sie Schmerzen bekamm, schreitete Sie und nervte sie sich über den Burgherr. Sie sagte ihm: “du kannst mich nicht Retten”.
Er sagte, ich bin nicht mehr alleine gegen den Fluch in deinem Herz sonder mit unsere Tochter bin ich noch Stärker, lass uns es Versuchen wieder in deinem Herz Liebe zu stecken. Sie wollte es auch, aber ganze Schmerz lasste sie nicht zu. Sondern zwingte sie zum wegzugehen. Das hat sie nicht getan Sondern den Prinz hat das endlich verstanden, dass es ihr nicht hilft, sie brauchte selber ihr eigenes Kraft wieder finden muss.
Er konnte aber nicht von seine Tochter trennen. Er hat sich in den Keller versteckt und in jeden gelegenheit seine Tochter besucht. Als die Frau das merkte, bekam sie grosse Angst um ihre Tochter zu verlieren und hat sie Den Burgherr von der Burg vertrieben. Erzählte aber jeden, dass Sie ihrer Burgherr umgebracht hat. Das stimmte aber nicht. Es war nur eine Lüge, Die Wahrheit ist: Sie hatte immer noch nicht ihr eigenes Kraft gefunden um sich zu heilen. Um das zu verstecken erzählte sie dieser Geschichte.
Der Burgherr aber traff in den Bergen wieder mit Drachenbande und kämpfte diesmal alles zu besiegen.
Dannach aber verlier er seinen Weg und sucht er immer wie der Marlin seine verlorene NEMO. Hofft immer bis dahin wird die Frau wieder gesund wird.
ilkeali,17 Jahre Autor/in aus kiel
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MAY
Es war ein
Mittwoch, der 31 Oktober, Halloween, als Terry Asford durch die schneebedeckten
Straßen gen Turnhalle rannte. Die Nacht war kühl, aber das schien die meisten
Kinder die in die Dunkelheit mit nicht all zu schaurigen Kostümen herausströmten
und >Süßes oder SauresHey, Terry, WARTE!Hi, May, wie gehts?He, du siehst
hammer aus. Wie hast du das gemacht.Meine Mutter hat mir geholfen...warum hast
du dich nicht...nun ja...warum hast du dich nicht verkleidet?Frag nicht so
dumm...du weißt es doch oder nicht?Wo willst du hin?Ich hab meine Inliner in der
Turnhalle vergessen.Aber es ist Halloween...HALLO...Halloween! Du bist wirklich
komisch. Ich geh mal lieber weiter, bye!Hallo?Terry du bist wirklich
komisch...wirklich komisch....wirklich komisch. Ich geh mal lieber
weiter...weiter bye...bye...weiter bye...bye.Nein, hör auf..........< Er
spürte einen Stich...hörte einen Schrei...und er war tot.
Das ist
irgendwie mysteriös... aber ihr könnt es ruhig ins Jahresbuch
stellen...
May_Terry,13 Jahre aus NRW
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Eine frau mit einem
grosen weisen mantel
ging zu einem txifahrer und sagte zum
gronerfriedhof
bitte er fuhr sie hin sie sagte warte kurz hier bin gleich da
erst hörte der taxi fahrer
grab,grab,grab dan scmatz,schmatz,schmatz und dan
klopf,klopf,klopf die frau kam
wieder und sagte zum weenderfreidhof so ging
es immer weiter
ihr mund wurde immer roter roter und roster aber die frau
sagte
immer ich habe erdbermarmeldae brote bei
mir als sie dan am
stadtfriedhof waren kam die frau zurück und es hang ein stück fleisch an ihrem
mund der taxifaher fragte sind sie ein dddddracula
die frau
rief
"JAAAAAAAA"
jenny,11 Jahre aus göttingen
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Die
Mörderpuppe
Ein Mädchen welches Lena hieß, durfte sich in einem
Spielzeugladen jede Woche ein Spielzeug aussuchen. Eines Tages war sie wieder in
diesem Spielzeugladen. Diesmal suchte sie sich eine Puppe aus. Das einzig
Merkwürdige an dieser Pupe war, dass sie immer „sieben, sieben, sieben ....“
sagte.
Schließlich kaufte die Mutter ihr die Puppe. Als sie den Laden
verließen, sagte der Verkäufer warnend zur Mutter: „Lassen sie das Kind nie mit
der Puppe alleine! Es passiert sonst ein Unglück!“ Die Mutter ließ Lena seit
diesem Tag nie allein daheim. Die Puppe aber legte sie nach einigen Monaten auf
dem Dachboden in eine Kiste, weil Lena nicht mehr mit ihr spielte.
Eines
Tages kam Lena früher als sonst von der Schule nach Hause und wusste nicht, was
sie tun sollte. Die Mutter war noch in der Arbeit und sie selbst hatte keine
Hausübung zu schreiben. Da ging sie auf den Dachboden und durchstöberte die
alten Sachen. In der Kiste fand sie dann die Puppe, die immer noch „sieben,
sieben, sieben ....“ sagte. Sie nahm sie in die Hand und plötzlich
................ !
Eine Stunde später:
Als die Mutter nach Hause
kam, fand sie Lena nicht und suchte sie überall. Sie informierte die
Nachbarschaft und alle Leute suchten nach dem Kind. Da ging die Mutter auf den
Dachboden und erschrak ganz fürchterlich: da lagen lauter Fleischfetzen und
alles war blutverschmiert. Die Mutter nahm die Puppe, die am Boden lag, in die
Hand. Und die Puppe sagte nicht mehr „sieben, sieben, sieben .....“ sondern
„acht, acht, acht....“.
insa,12 Jahre aus
löningen/winkum
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Die freundschaft kann
ängstlich werden.
an einem sehr schönen tag war sabiene alleine zuhause .sie
hatte keinen mann überhaubt keinen nur sich .sie sah auch garnicht schön aus und
sie fragte sich wirt jemand mich irgend wann lieben ?und guckt fern .es
klingelte an der tür sie machte gewönlich auf und auf den boden sa sie ein brief
.in den satnd hallo sabiene ich bin eine frau die von dir sehr viel gehört hat
.es klingelte am telephon klin klin klin hallo eine sehr junge stimme rief
hinnein halo ich bin die jenige die dir den brief geschrieben hat.wir treffen
uns bei der brücke und lag auf .sabiene zog sich an und ging raus.bei der brücke
stand eine sehr schöne frau sie dsagte zu sabiene sitz dich hin und den rest
erölegere ich .sie satz sich hin und mit ein bischen schminge verwandelte sie
die frau in eine sehr schönen frau. sie kab ihr einen spiegel und sagte so sehen
sie jetzt aus sabiena sah im spiegel und sa einfach wunderschön aus als sie
danke sagen wollte war die frau weck. nach 1 monat hat sie geheiratet.sie ging
in den Park und sah dort eine frau die die vögel gefüttert hat Sie sah sie um
und was sie dann sah konnte sie bis heute nicht erkläuren währ die frau so hübsh
gemacht hat.
kaltrina ,10 Jahre aus brambauer
VOLLMOND
Es
war ein kühler Wintertag gewesen. Ich war alleine zu Hause gewesen, da meine
Eltern zu Bekannten gefahren waren. Wir wohnten damals in einer kleinen
gemütlichen Holzhütte in den Bergen. Es war immer toll gewesen, im Schnee zu
spielen und Schneemänner zu bauen. Da es 8 Uhr abends war, entschloss ich mich
mir es im Wohnzimmer am Kamin gemütlich zu machen, mit einem heißen Kakao und
einer gemütlichen Decke . Da mir nach einiger Zeit langweilig wurde machte ich
den Fernseh an. Es kam absolut nichts, bis ich auf Nachrichten stieß, bei denen
ich fast einen Herzstillstand bekommen hätte. Eine dringende Nachricht an die
Menschen, dass ein Werwolf gesehen worden sei und es wohl handfeste Beweise gab.
Als ich dann noch hörte, dass er in den Alpen, wo ich wohnte, gesehen worden
war, schrie ich vor Entsetzen. Ich rannte zum Telefon , um sofort meine Eltern
zu benachrichtigen ,doch durch den ganzen Schnee mussten die Leitungen wohl
verhindert sein. Ich saß also fest. Ich hatte Angst. Schreckliche Angst
.Unbeschreibliche Angst. Ich entschloss schlafen zu gehen. Doch ich konnte nicht
schlafen. Nicht jetzt . Wo ich doch in Gefahr war. Nicht jetzt, wo ich vor Angst
zitterte. Ich wollte weg. Egal wohin, nur nicht hier. Ich saß in mich
zusammengesunken und schluchzte. Ich wusste noch nicht, was noch alles auf mich
zukommen werden würde. Doch es würde schreckliches geschehen. Ich war hellwach.
Und wie. Ich wollte mich vergewissern, das niemand da war. Im Haus und in der
Umgebung. Deshalb schlich ich nach unten und guckte mich um. Gruselig. Da
Stromausfall war, war es dunkel in der Wohnung. Es war eine große Überwindung.
Ich öffnete ganz langsam die Haustür. Was für ein Fehler. Wenn ich das nur nie
gemacht hätte.....
Ich hörte meinen Herzschlag. Ich wollte damals in diesem
Moment lieber sterben, als das ich diese unerträgliche Angst hatte. Ich dachte
ich könnte nie wieder glücklich und fröhlich sein. Mir fehlte jeder Mut. Ich war
feige. Das wollte ich nicht sein. Das hatte ich mir immer geschworen. Ich atmete
durch .Tief durch. Zentimeter für Zentimeter öffnete ich nun die Tür. Ich sah
nichts. Mein Herz raste. Ich wäre damals fast vor Angst gestorben. Das wäre mir
früher bestimmt lieber gewesen, als das ich diese Angst noch weiter zu ertragen
hätte. Der Anfang war gemacht, ich sah noch nichts. Bis ich plötzlich ein
Knurren hörte, ein böses, hinterhältiges Knurren. Ich stand einfach nur da.
Angewurzelt vor Schock. Ich war wie gelähmt. Fähig zu nichts mehr. Ich stand
einfach nur da, vor Schock, womit hatte ich das nur verdient. Es war der
Werwolf. Der Werwolf ,der gesehen worden war. Ausgerechnet bei mir. Aber einen
musste es schließlich treffen. Aber warum denn mich. Wo ich doch ganz allein
war. Ich würde es nicht überleben. Nein, das würde ich nicht. Er heulte so
schaurig zum Vollmond hinauf, dass ich eine Gänsehaut bekam. Ja, es war
Vollmond. Die Legende der Werwölfe stimmte dann wohl. Zum Glück wusste ich
einigermaßen viel darüber. Der Werwolf schaute mich mit seinen leuchtenden Augen
nun genau an. Der Werwolf hatte zusammengewachsene Augenbrauen ,Ohren, die
extrem anlagen ,große Bisswunden, lange, blutunterlaufende Finger ,seine Augen
und der Mund waren trocken und er hatte rote Zähne. Er wirkte extrem agressiv
und hungrig. All das bedeutete nichts Gutes für mich. Ich würde sterben. Jawohl.
Das würde ich. Doch es gab für mich 2 Chancen: Erstens: weglaufen, wenn ich das
früher gemacht hätte, hätte es sowieso nicht geklappt .Zweitens: Ihn ein aus
Silber bestehendes Messer einstechen, was wenn ich Glück hätte bei dem Werwolf
zum Tod führen würde. Aber wie sollte ich das denn schaffen. Ich stand unter
Schock. Der Werwolf schlich immer näher zu mir. Immer näher. Immer näher. Nein.
Nein. Ich will nicht sterben. Ich holte tief Luft und schrie ,schrie so laut wie
ich nur konnte. Doch niemand hört mich. Glück für die anderen. Ich rannte in die
Küche. Ich wollte mir ein silbernes Messer holen. Ich war so nervös. Ich hatte
so schreckliche Angst. Ich kramte in der Schublade, bis ich endlich das fand was
ich gesucht hatte. Ein riesiges Messer aus Silber. Doch in diesem Moment meines
Triumphs merkte ich einen widerliche Atemzüge in meinem Nacken. Nein, das konnte
nicht sein. Der Werwolf biss mir in den Arm. Ich schrie auf vor Schmerz . Ich
heulte vor Schmerz. Ich würde verbluten. Ja , das würde ich. Ich stach dann voll
Wut mit dem Messer auf den Werwolf ein. Mitten in ihn hinein. Ich lachte voll
Hohn. Ja,das hatte er verdient ,auch wenn wir nun beide sterben würden. Egal.
Dann war er wenigstens ausgeschaltet. Der Werwolf krachte ein. Versuchte
aufzustehen. Versuchte mich wieder zu beißen mit seinem widerlichen Gestank. Wie
konnte er es nur wagen. In diesem Moment wurde mir schwindelig, und ich stürzte
zu Boden und wurde bewusstlos....
6 Stunden später bei
Sonnenaufgang:
„Kind, Kind wach bitte auf, tu`s mir nicht an“Ich war wieder
bei Bewusstsein. Die Vorkommnisse der letzten Nacht fielen mir schlagartig
wieder ein.“Wo ist der Werwolf? Wo ist der Werwolf hin?“ „Ganz ruhig, es ist
alles gut. Er ist tot. Der Werwolf. Ich in sofort hierher geeilt, als ich
erfahren habe, das ein Werwolf gesehen worden ist. Da war es allerdings schon
ziemlich spät. Es tut mir so Leid , dass ich nicht früher gekommen bin. Es tut
mir so Leid. Auch wenn du gebissen worden bist, du wirst kein Werwolf werden, da
du ihn getötet hast. Du warst so tapfer Kind, du hast es geschafft. Ich bin
stolz auf dich, dass du das überlebt hast. Die Wunde wird bald verheilen .Ich
hatte solche Angst um dich, das kannst du dir nicht vorstellen. Doch jetzt ist
alles wieder gut. Bin ich froh , dass der Spuk endlich vorbei ist. „Wo ist er
denn jetzt? Der Werwolf? „Ach, wir haben ihn verbrannt und für immer vernichtet.
Ich muss dir jetzt allerdings etwas sagen. Es gibt noch mehr von ihnen. Ganze
Rudel. In den tiefen Wäldern hier in den Alpen. Sie werden Rache nehmen wollen.
Schätzchen, sie werden dich vernichten wollen, so wie du ihn vernichtet hast.
Lass uns hier wegziehen. Ganz weit weg. Du wirst keine Angst mehr haben müssen.
Glaub mir Schätzchen.“
„Aber sie werden keine Ruhe geben, bevor sie mich
nicht gefunden haben, stimmts?“
................ja so sollte es
werden...............
Hannah Lupina
geile geschichte oder??
hehe...^^
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Hannah Lupina aus Bremen
Megan Mellary, das bin
ich und ich wünschte ich würde nicht so heißen. Ich wünschte ich würde Nancy
Bane oder Canny Veledais heißen, genau wie meine Freunde. Aber leider bin ich
nur Megan. Megan Mellary und ich hasse mich! Ohne das ich hasse wie ich in der
Schule bin. Aber ich hasse es wie feige ich bin. Ich traue mich nicht mal über
unsere Schulbrüstung zu springen und die liegt in der Paterre, nut weil ich
Angst habe mir das Genick zu brechen. Und das ist nun wirklich sehr
übertrieben!
Aber so sehr ich auch versuche mutig zu sein, es gelingt mir
einfach nicht. Ich versuche es ja! Wirklich! Aber es geht einfach nicht. Ich
schwöre es euch. Wenn ihr mal einen Tag in meinen Körper schlüpfen würdet,
würdet ihr es wissen. Und das ist sehr gruselig! Sehr, sehr, sehr
gruselig!
Hallo,71121215 (Buchstaben im Alphabet für >Hallo<)
Jahre
Heute war wieder so ein
Tag der tage.Ein tag,wo es durchregnete.
Ich schmiss mich aufs Bett und rief
meine freundin sally an.jemand hob ab."hi sally",sagte ich sofort."hier ist
keine Sally",sagte eine tiefe Stimme.vermutlich ein mann."oh,da muss ich mich
wohl verwählt haben"."ja",sagte der mann"davon geh ich auch au-".er wurde von
einem jähen schrei unterbrochen.ein schreckensschrei!"NEIN!!",rief eine
aufgerregte Frauenstimme."Hilfe,Hilfe!!"."ehm",der mann räusperte sich."vergiss
dieses Telefonat",der Lautstärkepegel seiner Stimme stieg
an."Na-na-natürlich",brachte ich mühsam hervor mann legte sofort auf.Ich wollte
nochmals die nummer überprüfen.Ja,das war eindeutig Sallys Nummer!!Da stimmt
doch was nicht,dachte ich.Plötzlich machte ich mir große Sorgen um
Sally.Was,wenn ihr was passiert war und..natürlich!!Jetz fiel es mir auf,diese
stimme,das war eindeutig Sallys Mutter gewesen.
SHIT!!Dachte ich.Ich muss
hinfahrn und das überprüfen.Dann alamiere ich die polizei und informiere meine
eltern.ich zog meine Regenjacke über,nahm mein busticket,meinen
Schlüssel,hinterließ meiner mutte,die nicht da war eine nachricht,das ich bei
Sally sei und ging.ich hatte Glück,der bus kam grad.doch da sah ich aus dem
andern BUs,der in die gegensätzlich richtung fuhr,eine person kommen.Ihren
Mantel kannte ich ebenfalls und..die statur...das,das war doch SALLY!!
Als
sie mich sah,lief sie sofort auf mich zu.Ich sah das sie weinte."du musst mir
helfen",schluchzte sie."meine mutter..sie..sie ist in gefahr!!Dieser Typ bringt
sie bestimmt um".Wir alamierten sofort die polizei,die zu sallys Wohnort
kam,Sallys schwerverletzte mutter und einen Mann herausholten.
ein paar
wochen später war alles überstanden.Esstellte sich heraus,das der mann
irgendwann einmal in Sallys Mutter verliebt gewesen war und rache ausüben
wollte.Sally war nicht da gewesen,hatte aber dann durch das febster alles
beobachtet.Ihrer mUtter ging es besser.NUr eine Sache war da noch:wie sollte ich
diesen telefonanruf je wider vergessen??!!
Nöm,11 Jahre
Seline schlich sich an
das Geschehen näher heran.
Sie war sehr vorsichtig und leise gewesen.
Sie wagte sich noch einen Schritt näher heran doch da knackste ein Ast unter
ihren Füßen. „Mist!“ fluchte Seline leise, „Sch…“ Doch da wurden die Leute um
das Feuer, die sie beobachtet hatte aufmerksam auf sie. Sie starrte ihnen
entsetzt und voller Schreck entgegen. Plötzlich schrie ein Mann unter ihnen mit
tiefer, lauter Stimme in die entstandene Stille: „ Folgt ihr!!!“. Seline drehte
sich um und lief so schnell sie konnte in die dunkle Nachte in den Wald hinein.
Sie fluchte noch immer leise vor sich hin, voll mit Wut auf den Stecken, auf den
sie getreten war. Der Fernör-Wald, indem sie sich befand war sehr groß, dass
wusste sie aber wo sollte sie einen Unterschlupf finden? Sie hörte Schritte
dicht hinter ihr, wen Seline gekonnt hätte, hätte sie sich gerne umgedreht und
sich einfach ausgerastet. Abrupt drehte sie sich jetzt aber um und murmelte
etwas Unverständliches mit geschlossenen Augen und vollführte eine leichte
Handbewegung. Ein leichtes Nieseln kam vom Himmel, Seline sah noch einmal in das
Gesicht jeden einzelnen von ihnen und verschwand mit einem Kichern. Sie musste
noch immer an die verdatterten Gesichter der Emergos denken (elbisch = Mensch)
und kicherte wieder. Doch dann verzog die halbwüchsige Elfenzauberin ihr Gesicht
wieder und wurde Ernst. Diese Männer wären Wilderer und hatten ihren Falken
Stelierphos gefangen genommen, um ihn in einen emergsischen Tier Käfig zu
bringen wo jeden Tag tausende von Emergos kommen würden um ihn zu betrachten.
Seline Margusalina (=die magische) war vorhin bei der Verfolgung nicht
verschwunden sondern sie hat lediglich die Ebene gewechselt. Sie ist von der
ersten Ebene(der menschlichen Ebene)in die zweite Ebene(die elbische Ebene)auch
Tymastiriamland genannt, gewechselt. Sie befand sie gerade in Smergo eine der
größten, aber auch angesehensten Städte, der Ebene. Dort war es helllichter Tag
und reges Treiben im Park. Seline ging zu einem Baum und setzte sich in dessen
Schatten, sie wusste einfach nicht mehr weiter. Seline wurde deswegen „die
magische“ genannt, weil sie eine außergewöhnliche Fähigkeit hatte. Sie konnte
oder musste besser gesagt alles was Stelierphos fühlte, wie zum Beispiel
Schmerz, miterleben. Deswegen teilte sie gerade mit ihm seine Depressionen.
Während sie so nachdachte, fiel „ der Außergewöhnlichen“ etwas Magisches ein.
„Ein Ablenkungsmanöver!“ Seline hatte ihren fabelhaften Gedanken so laut
hinausposaunt, dass es der halbe Park gehört haben musste. Ein paar Elfen
schauten sie irritiert an und stapften kopfschüttelnd weg.
Fortsetzung
folgt…….
PS.: Hoffentlich gefällt euch der erste Teil!
Achtung!
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auch auszugsweise,
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schriftlichen
Zustimmung der Autorin / des Autors.
Kristy,13
Jahre
"Terry
Bofield!
Jaah, damals hieß er so! Keiner wusste warum er eines Tages in
der Schule fehlte...und schließlich war er ganz weg!" Melina und Anna blickten
ihren großen Bruder erstaunt an. "Warum hast du uns nie davon erzählt, Ted?",
fragte die Kleine und setzte sich im Schneidersitz auf sein Bett. "Oh... ich
wollte euch keine Angst machen. Aber wenn ihr nicht wollt, muss ich euch ja
nicht seine Geschichte erzählen!", meinte Ted und musste grinsen über die
entsetzten Gesichter seine kleinen Schwestern. "Nein, nein, nein, nein!",
brüllten sie aufgeregt. "Na gut... Na ja, also, er hieß eben Terry Bofield. Und
er war - wie würde man es sagen- ein Luser! Er hatte eine braune Hornbrille,
eine Lederhose und liebte es zu jodeln. Er ging in meine Klasse...und ich hasste
ihn. Schließlich ging ich mit meiner Gang auf ihn los und wir, das waren Bonny,
Paul, Nici und ich, zwungen ihn in die Geisterhöhle zu gehen. Ihr kennt die ja.
Die alte Goldmiene, die so mega gruselig ist und so. Und als der Luser...nein,
als Terry nach fünf Stunden nicht kam, gingen wir rein. Er lag da. Sein Kopf war
abgerissen. Aber richtig. Wir heulten und schrieen, als plötzlich ein Geist kam.
Er biss uns und machte uns somit zu Geistern." - "Aber dann wärst du ja ein
Geist!" Die Kinder lachten. "Jaaha! Und das bin ich auch." - "Haha, witzig!",
lachten die Kinder. "Nein, nein, das ist kein Witz!" - "Was?", fragte Melina. Da
riss er ihnen, als Geist die Köpfe ab.
Terry Bofield,15 Jahre aus
Hamburg
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Zustimmung der Autorin / des Autors
Die
Mutprobe!
Die Geschwister Sahra und Tom zogen mit ihrer Familie in ein
kleines Dorf. Es war eigentlich ganz schön, so ruihg.Ein schöner See war nicht
weit von Ihrem Haus entfernt.
Sie hatten eigentlich auch gleich Anschluss in
der Schule gefunden.Doch um in die Gruppe der "Wilden Bande" zu kommen, sollten
sie eine Mutprobe bestehen.
Sie trafen sich alle kurz vor Mitternacht, am See
der im dunkelen ganz schön grußlig aussah.>>Seht ihr das Haus?, fragte der
Anführer...>> Nimmt diese Kerze stellt euch im obersten Gschoss an den
spiegel. Und wenn dir Uhr 12 Schlagt. spricht ihr 3 mal Butiger Benn!
Sie
gingen mit einem unguten Gefühl ins Haus, stiegen die moderren Treppen hoch uns
fanden auch schnell den Spiegel.
Der Spiegel war so schön und sauber. All das
andere in diesem Haus war verstaubt und dreckig. Sie stellten die Kerze an den
Spiegel, und sahen auf die Uhr. Noch eine Minute, dann ist es soweit.>>
Ich möchte das nicht, ich habe Angst, sagte Sahra zu Tom.>> Dann mach ich
das eben alleine,erwiederte Er.
Dann hörten sie die Kirchenglocke 12
schlagen.
Und Tom Sprach 3 mal "Blutiger Benn" aus.
Da hörten sie auf
einmal ein lautes Stöhnen, und die Schranktüren sprangen auf. Daraus flogen
lauter Bücher und Dokumente. Der Spiegel zeigte ein wahrhaft schauliches
Gesicht, einen man mit einer großen Narbe im Gesicht.Dann lief Blut aus dem
spiegel, die Kerze verlosch und Tom fing laut an zu schreien. Aahhhh mein
Rücken, ich habe solche schmerzen.
Sahra packte ihn an der Hand und zog ihn
die Treppen runter und raus aus dem Haus. Also sie wieder an den See kamen,
waren da nur die anderen der Bande. Aber der Anführer war verschwunden.
Wo
ist er, schrie Tom voller zorn und schmerzen. Die anderen sagte blos ,>>er
wollte euch erschrecken, und ein wenig Angst einjagen.. Sie erzählten ihnen
alles, alles was passiert war.
Und beschlossen dann nach Hause zugehen. Tom
musste ja verarztet werden.
Also Sahra den Rüchen von Tom Sah, wurde sie
ganz bleich.
Es waren rießen Kratzer eines Vermeindlich großen Hundes, aber
es war doch keiner da.
Zwei Tage später wurde die Leiche des Anfühers im
Garten des Alten Hauses gefunden, er sei an einen Schock gestorben.
Auf der
Beerdingung Sahen die zwei Geschwister von weitem einen dicken Mann, mei einer
sehr großen Narbe im Gesicht. Bei ihm war ein großer schwarzer Hund mit roten
Augen,
In der schule fragten sie die Lehrerin was es mit dem Haus auf
sich hatte. Erst wollte Sie es garnicht erzählen, doch dann gab sie nach.Im 18
Jahrhundert lebte dort ein Mann mit seinen 3 Kindern und deren Hund in dem Haus.
Sie waren sehr nett und hilfsbereit. Doch eines Tages wurden alle drei Kinder
tot in der Scheune neben an aufgefunden. Und alle Menschen aus dem Dorf gaben
ihm die schuld. Er sagte zwar er war es nicht, doch es hörte ihm keiner zu.
Irgendwann erhängte er sich im Oberstengeschoss, seines Hauses. Auf die Frage
wie er aussah, konnt die Lehrerin ihnen nur ein Bild Zeigen. Es war der Mann den
wir im Spiegel gesehen hatten, und auf dem Fiedhof.
Dies geschichte soll
wirklich passiert sein....
Der Junge trägt seit dem an, die Narbe an seinem
Rücken.
Sonja,15 Jahre aus Allgäu
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der Autorin / des Autors
Meggi ist 13 Jahre alt
und wohnt in einem kleinen Dorf namens Meerldorf.
Sie lebt dort mit ihrer
Mutter, ihrem Vater und ihren Geschwistern Debbi und Flo. Debbi und Flo sind
Zwillinge und sind 15 Jahre alt. In dem Dorf wurde vor 20 Jahren ein 8 Jähriges
Mädchen von einem Mann mit einem Messer erstochen und zerstückelt auf einem
Friedhof aufgefunden. Der Mann wurde ein paar Jahre später tot in seinem Bett
gefunden. Aber eine Frage stellte sich der Polizei: Warum hatte der Mann die
Kette von dem kleinen Mädchen um? Die Polizei fragte die Mutter des ermordeten
Mädchens, ob sie wüsste, wie die Kette dort hingekommen sein könnte? Die Mutter
brach in Tränen aus und gestand der Polizei, dass sie den Mann aus Hass
umgebracht hatte und ihm dann die Kette um den Hals getan hatte.
Seitdem
spukte seine Seele immer an Halloween auf dem Friedhof herum. Eines Tages
machten Debbi und Flo den Vorschlag, an Halloween auf den Friedhof zu gehen und
einen Kürbis mit einer Kerze an die Stelle zu legen, wo das Mädchen ermordet
wurde. Meggi war erst skeptisch, was die Sache anging aber sie sagte zu.
An Halloween gingen die drei Kinder zu der Stelle, wo das Mädchen
ermordet wurde. Als sie zurück gehen wollten, hörte Flo plötzlich ein Geräusch.
Es hörte sich an wie eine Eule, aber es war die Seele des toten Mannes mit dem
Messer und er kam näher. Aber das wussten die drei nicht. Als sie an den Ausgang
des Friedhofes kamen, war das Tor abgeschlossen und die Kinder waren gefangen.
Langsam bekamen sie es mit der Angst zu tun. Und auf einmal sahen sie den Mann
mit dem Messer in der Hand kommen und sie liefen los! Meggi aber stolperte und
fiel hin. Der Mann holte aus und schlitzte Meggi mit dem Messer am Arm. Debbi
und Flo fanden ein Loch in der Mauer und liefen dort mit Meggi hin, als sie
unter der Mauer durch waren, verfolgte der Mann sie nicht mehr und die Kinder
waren in Sicherheit. Als sie sich umdrehten, um nach Hause zu gehen, warf der
Mann den Kürbis mit der Kerze über die Mauer und als der Kürbis auf den Boden
aufschlug und zerplatzte, erschreckten sich die Kinder und liefen heim. Als sie
zu Hause ankamen, erzählten sie alles ihren Eltern und der Vater fuhr Meggi ins
Krankenhaus. Dort stellte sich heraus, das es nur eine Fleischwunde war und
Meggi konnte schon am gleichen Tag wieder nach Hause. Seitdem gingen Meggi,
Debbi und Flo nie mehr allein an Halloween auf den Friedhof.
Ein paar
Jahre später fand die Seele des Mannes endlich seine Ruhe, denn seine Tochter
starb nämlich 28 Jahre nach ihm an einem sehr regnerischen Tag im
Krankenhaus
und ihr Todesdatum war der 31.10.1935 also
Halloween.
Luna,11 Jahre
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Der
Kindergarten
Meine Eltern beschlossen dieses Wochenende eine Party im
Garten zu machen, sofort rief ich meine Freundin an und sagte ihr das sie kommen
sollte.
Am Abend war es dann soweit alles waren da auch meine kleine
Freundin Nicole die erst 7 Jahre ist. Um kurz vor Mitternacht gingen wir auf den
gegenüberliegenden Kindergarten um da zu spielen. Laura und ich setzten uns auf
die Netzschaukel und Nicole schupste uns mit aller Kraft an. Plötzlich sagte
Laura: "Da funkelt etwas im Kindergarten". Nicole hielt an und erstarte. Beide
sagten ich solle hin gehen und nach schauen da ich die mutigste bin also
beschloss hin zu gehen um ihnen zu zeigen das dort nix ist aber da hatte ich
falsch gedacht.
Immer heller wurde das Licht was dort drinne leuchtete
Nicole wollte nur noch zurück aber ich hielt sie zurück. Ich schaute näher rein
und dann der Schock. Hinter der Scheibe stand ein kleines Mädchen überall mit
Blut verschmiert und immer wieder wies sie mit ihrem Finger nach oben in die
Turnhalle und dann auf uns und zum Garten. Ich wusste was sie wollte, sie wollte
das wir so schnell wie möglich in den Garten zurück rennen und das taten wir
auch. Ich sagte zu Nicole und Laura das sie so schnell wie möglich zum Garten
laufen sollen und wir rannten auch so schnell wir konnten.
In der Nacht
blieben Laura, mein Vater und ich im Garten um dort zu übernachten.
Am
Morgen beschloss ich Brötchen zu holen, ich ging aus dem Garten und dann sah ich
das auf dem Kindergartengelände um die 15 Polizisten standen. Ich rannte hin und
fragte was los sei darauf antwortete der Polizist das hier ein Mörder rumlaufen
solle er hätte sich im Kindergarten versteckt. Ich erschrack als er das sagten
aber das war noch nicht alles. Der Polizist sagte noch das es der selbe Mörder
sei der vor 8 Jahren ein kleines Mädchen hier umgebracht hätte. Er zeigte mir
ein Bild von dem Mädchen und dann das schlimmste. Es war das Mädchen das mich
gestern Abend gewarnt hatte.
Wäre sie nicht da gewesen und hätte mich gewarnt
wären Nicole, Laura und ich wahrscheinlich tot.
michelle,11 Jahre aus
Bremen
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Motte
Ein
gewöhnlicher Herbstmorgen
Die Luft schmeckte bitter und der Wind fegte
durch die Blätter der Bäume.Alles schien wie ein gewöhnlicher Herbstmorgen zu
sein aber da gab es etwas was keines wegs gewöhnlich war. Schreie! Ja, Schreie
waren zu hören wenn man vor der Burg Fichtenstein stand.Es waren Schreie eines
Menschen der getötet wurde.
AHHHHHHHH! Schweißgebadet wachte Motte auf.
Sie machte den Mund zu und schaute sich um. Eindeutig alles wies darauf hin,
Motte war aus dem Bett gefallen und hatte einen Albtraum. Allerdings kam ihr de
Traum fiel echter vor als alle die sie bisher hatte. Motte setzte sich auf. Ihre
Hände zitteten und dann sah sie es. Vor ihrem Fenster stand jemand eine Gestalt
die geradezu schwebte. Das war doch alles nicht normal. Motte hielt das einfach
nicht mehr aus. Das schlimmste war ihre Eltern und ire Schwester Gina waren
nicht da, sie war ganz allein. Nur sie und diese Gestalt. Plötzlich bewegte sich
die eben noch so reglose Gestalt und öffnete das Fenster. Ein eisiger Wind blies
Motte ins Gesicht und sie versuchte sich zu währen doch das Wesen hatte sie fest
am Arm gepackt. Sie zog sie mit sich. Doch als Motte sich sträubte streifte sie
ihre Kaputze ab und das Gesicht ihres Freundes Milo blickte lachend in ihres.
Leider bin ich noch längst nicht fertig aber das wird schon noch kommen.
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zoe,10 Jahre
HORRORFILME
VERBOTEN?
Der Zwölfjährige Sven, wohnte mit seinen Eltern in einer riesen
Stadt. Immer Samstags ging Sven ins Kino. Dieses Mal lief ein Horrorfilm namens
"Jeepers Creepers". Natürlich wollte Sven da unbedingt rein. Um 20.15 Uhr, Zehn
Minuten bevor das Kino zur Abendvorstellung öffnete, fragte er sicherheitshalber
noch Mal seine Eltern. "Bitte, bitte bitte!" bettelte er. Doch sein Vater
schüttelte den Kopf. "Der Film ist ab 18, und du bist erst Zwölf!" "Na und? Was
ist den daran so schlimm?" "Schlimm ist, dass du von den blutigen Szenen heute
Nacht Alpträume bekommen könntest!" sagte seine Mutter, die gerade mit dem
Geschirr abwischen fertig war. "Genau. Außerdem lassen die dich überhaupt nicht
rein!" "Bestimmt. Ich sage einfach, ich kucke "Spongebob Schwammkopf Der Film"
und dann lassen die mich garantiert rein!" doch sein Vater war hart. "Nein.
Morgen gehen wir um halb 10 zu deinen Verwandten. Und wenn du so lange
aufbleibst, verschläfst du morgen früh!" Sven seufzte. Das letzte, an das er
jetzt in dieser "Notsituation" erinnert werden wollte, waren seine Verwandten,
die ihn Frankfurt lebten. Er hasste es dort zu wohnen. Einmal wollte er nachts
ins Badezimmer gehen. Doch dann verirrte er sich komplett, und seine Eltern
mussten fast geschlagene Zwanzig Minuten suchen, bis sie ihn im Keller des
Hauses endlich fanden. Das war der totale Horror, obwohl Sven da schon 10 Jahre
alt war. Und deshalb wollte er unter KEINEN Umständen in den Sommerferien dort
hin. Gestern war der letzte Schultag vor den großen Sommerferien. Fast drei
Wochen blieben sie dort. Schon der bloße Gedanke daran, ließ Sven erschauern!
"Na gut!" gab er sich geschlagen und ging knurrend in sein Zimmer um "Nintendo
Wii" zu spielen.
Als er hörte, dass seine Eltern ausgingen, wartete er noch
Fünf Minuten. Obwohl dass Kino schon seit Zehn Minuten geöffnet hatte, fing der
Film erst um 23.00 Uhr an. Als die Haustür ins Schloss fiel, zog er seine Jacke
an. Nahm Zehn Euro aus seiner Spardose und ging los zum Kino. "Einmal in
"Jeepers Creepers" bitte!" "Bist du noch nicht zu jung für so einen brutalen
Film?" fragte der Kassenmann. "Nein!" sagte Sven. "Mann darf nur in deinem Alter
mit einem Erwachsenen in diesen Film reingehen!" "Äh...meine Eltern kommen noch.
Ich sollte schon Mal vorgehen um zu bezahlen!" log Sven. "Also gut!" sagte der
Mann. Es hatte zu regnen angefangen und der Donner würde auch bald
einsetzen.
Schnell bezahlte Sven und ging in den Kinosaal. Dort schaute er
sich um, in welchem Stock der Horrorfilm lief. 2. STOCK stand auf einem Schild.
"Gut!" sagte Sven. Es war 23.05 Uhr. In Fünf Minuten begann der Film. Er kaufte
sich noch von seinem übrigen Geld Popcorn und eine Cola und ging in den
Kinoraum. Er setzte sich auf den Sitz mit der Nummer 33. Dann begann der Film!
Er war ganz schön blutrünstig. Doch plötzlich, als Svens Uhr Null Uhr zeigte,
ging der Film aus und grauenvolle Schreie waren zu hören. Sven zitterte, denn
DAS gehörte garantiert nicht mehr zum Film! Die Schrei hörten gar nicht mehr
auf. Doch plötzlich ging das Kinolicht an und eine blutige Szene wurde enthüllt:
Abgeschlagene Köpfe und Blut war im Kinoraum verteilt. Nur Sven war noch am
Leben. Panisch floh er aus dem Kinoraum. Und von da an ging er nie mehr ins
Kino. (Und wenn, dann nur, um sich "Spongebob Schwammkopf Der Film" anzusehen).
THE END
allison,16 Jahre aus gross-zimmern \
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DER FLUCH DES
COMPUTERSPIELS.
Es war einmal ein Junge namens Alex. Er spielte immer
nach seinen Hausaufgaben an seinem Computer "Der Tod des Bösen Ritters". Seine
Eltern hatten es schon lange aufgegeben, ihm zu sagen, das er nicht so viele
Spiele mit Gewalt spielen solle! Doch Alex hörte dann nie hin. Eines Abends war
er bis 23.55 Uhr an seinem Computerspiel. Am nächsten Tag mussten sie ihr
Referat in der Schule halten und Alex hatte noch nicht einmal gelernt. "Das kann
ich eh schon!" sagte er dann immer. "Jaaaaaaa. Ich bin im letzten Level!"
jubelte er. Seine Mutter, die vom Lärm des Computerspiels aufgewacht war, ging
wütend in sein Zimmer. "Alex. Jetzt schalt doch Mal dieses blöde Spiel aus!"
schrie sie ihn an. "Okay, Okay!" beruhigte Alex sie. Er schaltete das
Computerspiel aus, doch seltsamerweise ging es wieder an. Seine Mutter wurde
immer wütender. "Jetzt schalt doch Mal dieses Spiel aus!" "Versuche ich doch",
sagte Alex. "Aber irgendwie geht das nicht!" Die Mutter wurde wütend und
schaltete einfach die Stromzufuhr ab. Der Bildschirm ging aus. "So. Jetzt geh
schlafen. Es ist schon halb 2!" Damit ging sie aus dem Zimmer. Alex stieg in
sein Bett und versuchte einzuschlafen. Doch er konnte nicht. Er schaltete seine
Schlafzimmerlampe an, holte sein Referat aus seiner Schultasche und setzte sich
an seinen Schreibtisch, um zu lernen. Doch er war zu müde, um die Sätze alle zu
lesen und zu verstehen. Deshalb gab er mit einem seufzen auf, schmiss sein
Referat in seine Schultasche und ging zu Bett.
Am nächsten Tag in der
Schule, mussten sie ihr Referat vortragen. Alex war zu müde und hatte nicht
genug gelernt, um sein ganzes Referat über "Großbritannien" zu berichten. Dafür
bekam er von seinem Lehrer eine 5. "Na großartig!" dachte er, als er zu Hause
ankam. "Mom. Bist du da?" keine Antwort. "MOM!" rief er etwas lauter, und noch
immer erhielt er keine Antwort. "Komisch. Sonst ist sie doch immer um halb 2 zu
Hause!" Alex bekam auf einmal ein mulmiges Gefühl. Er ging in das
Elternschlafzimmer. Doch da war keiner. Als er jedoch in sein Zimmer ging, um
sein Computerspiel zu spielen, schrie er auf. Seine Mutter lag auf seinem
Zimmerboden. Ihr Hals war von irgendetwas aufgeschlitzt worden.
"Neiiiiiiiiiiiiiiin!" heulte Alex und ihm kamen Tränen. Doch dann stach ihm
etwas ins Auge. Die Computerspiel - CD lag auf seinem Schreibtisch und war
voller Blut. Und sein Bildschirm war an. Gross war zu lesen: DAS WAR MEINE
RACHE.
THE END
allison,16 Jahre aus gross-zimmern \
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DIE SCHWARZE
ROSE
Es gab einmal eine Frau, deren Mann war gestorben und so waren ihre
drei Töchter ihr ein und alles. Doch die Töchter waren von einem tödlichen Virus
befallen und mussten noch vor der Mutter sterben. Als die eine fühlte, dass es
bald mit ihr zu Ende gehen würde und auch der Arzt meinte, dass es nur noch
zwei, drei Wochen bis zu ihrem Tod sein würden, schleppte sie sich zur Mutter
und bat sie noch um einen letzten Wunsch: Sie wollte eine rote Rose neben ihrem
Bett stehen haben. Also ging die Mutter ins Blumengeschäft und verlangte eine
rote Rose. Doch die Verkäuferin sagte: "Wir haben nur noch schwarze Rosen!" Da
nahm die Mutter eine schwarze Rose mit. Die Tochter fragte: "Ich wollte doch
eine rote Rose!" "Die gab es leider dort nicht mehr!" sagte die Mutter. "Ich
fürchte, das diese Rose tödliches Unglück über mich bringen wird!" Und
tatsächlich. Am nächsten Tag starb sie. Die Mutter hatte den Satz ihrer toten
Tochter nicht vergessen! Als auch die zweite merkte, das sie bald sterben
müsste, wollte sie auch eine rote Rose. Doch leider musste sie sich, genau wie
die erste Tochter, sich mit einer schwarzen zufriedengeben. Und am nächsten Tag
starb auch die zweite. Die Mutter bekam langsam Zweifel an der Geschichte mit
den schwarzen Rosen! Als die dritte Tochter sterben musste, bekam sie auch,
genau wie ihre beidigen Geschwister,eine schwarze Rose. Doch diesmal setzte sich
die Mutter neben das Bett und hielt wache, weil es ihre liebste Tochter war. Und
vor allem achtete sie ganz besonders auf die Rose. Von weitem hörte sie die
Turmuhr zwölf Mal schlagen.
DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG. Als der letzte
Glockenschlag verstummte, brachen plötzlich aus der schwarzen Rose zwei Hände
und ein schauriges Lachen war zu hören, wehrend sich die Hände um den Hals des
Mädchens legten, um sie zu erwürgen. Die Mutter hackte mit einem bereitgelegten
Beil die linke Hand ab, die andere zog sich wieder in die Rose zurück. Am
nächsten Tag war die Tochter munter und wurde schon bald wieder gesund! Die
schwarze Rose wurde weggeschmissen. Zwei Wochen später ging die Mutter wieder in
den Blumenladen um eine Blume als Geschenk für ihre Freundin auszusuchen. Als
sie bezahlen wollte stockte ihr der Atem: Sie sah die Blumenladenbesitzern......
MIT EINEM DICKEN VERBAND UM DIE LINKE HAND!!!!!!!!!!!!!!
WARNUNG:
Diese
Geschichte ist WAHR!!!!!
allison,16 Jahre aus gross-zimmern \
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DIE LEGENDE VOM HUND
OHNE KOPF
Es war einmal eine Familie, die hatte zwei Kinder. Julia und
Mario. Julia war 17 und Mario erst 9 Jahre alt. Eines Morgens, als Mario von der
Schule nach Hause lief, entdeckte er einen streunenden Hund. "Na mein kleiner!"
sagte er und streichelte den Hund sanft am Nacken. Dann kam ihm eine Idee. Er
nahm den Hund auf den Arm und ging damit nach Hause. Seine Mutter war natürlich
nicht damit einverstanden, das Mario einen streunenden Hund mit ins Haus
mitnahm. Deshalb solle der Hund draußen schlafen! Doch in der Nacht, um 00.05
Uhr schlich sich Mario nach draußen um den Hund mit in sein Zimmer zu nehmen. Er
packte ihn auf seinen Arm und ging mit dem Hund nach oben in sein Zimmer. Dann
stieg er wieder in sein Bett und schlief ein. Doch auf einmal wurde er von einem
TROPF, TROPF geweckt. Mario setzte sich kerzengerade im Bett auf und horchte.
TROPF, TROPF. Ja, da war eindeutig ein Tropfen zu hören. Schnell ging er ins
Badezimmer, den er wusste, dass das Geräusch von hier kommen musste. Er machte
das Licht an...und schrie. "Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnn!" wie
ein Wahnsinniger! dann starrte er total geschockt auf auf den toten Hundekörper,
der auf einen Hacken an der Badezimmerdecke aufgespeist war. Der Kopf lag
abgehackt in der Badewanne und an der Wand stand mit Blut geschrieben. "ÜBERLEGE
DIR LIEBER ZWEI MAL; WENN DU MIT ZU DIR NACH HAUSE NIMMST M-A-R-I-O" Mario war
total bleich. Doch dann spürte er eine leichte und schnelle Schnittbewegung.
Dann fiel sein Kopf auf den Badezimmerboden. Am nächsten Morgen fand seine
Mutter Marios Körper aufgespießt neben dem toten Körper seines Lieblingshundes,
und sein Kopf war in den Wasserhahn hineingesteckt worden. Über dem Spiegel
stand mit Blut geschrieben. "NIMM NIE STREUNENDE HUNDE MIT. DAS KÖNNTE
GEFÄHRLICH WERDEN. ODER MEIN SOHN? HAHAHAHA!!!!!!!!!!!!!!!"
THE
END!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
allison,16 Jahre aus gross-zimmern \
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DIE
MÖRDERPUPPE
Es war einmal eine Mutter die hatte drei Töchter. Eines Tages
ging die Mutter mit einer ihrer drei Töchter in den Spielzeug Laden um ihr ein
Geburtstagsgeschenk auszusuchen. Da entdeckte sie eine wunderschöne Puppe. "Mom
die will ich!" sagte das Mädchen und nahm die Puppe in die Hand. "Na schön. Weil
du ja eh heute Geburtstag hast!" also kaufte die Mutter die Puppe. Das Mädchen
war natürlich total glücklich. Als sie zu Hause ankamen, zeigte die Tochter die
Puppe ihren beiden anderen Geschwistern. In der Nacht hörte die Mutter plötzlich
ein SCHMATZ, KNACK, SCHLÜRF. Sie ging in das Zimmer, aus der die unheimliche
Geräusche kamen. Es war das Zimmer ihrer Geburtstagstochter. Als sie jedoch die
Zimmertür öffnete schrie sie. Das ganze Bett war voller blutiger Gedärme und
Eingeweide. Und die Tochter lag mit aufgerissenem Mund und starren
Schreckensaugen in einem Sessel. Neber dem Bett lag die Puppe. Blutverschmiert.
Natürlich glaubte die Mutter nicht daran, das womöglich die Puppe ihre Tochter
ermordet hatte. Am nächsten Tag nach der Beerdigung, bekam die zweite Tochter
die Puppe. In der Nacht hörte die Mutter wieder diese ekelhaften Geräusche:
SCHMATZ, KNACK, SCHLÜRF. Und auch diesesmal ging die Mutter in das Zimmer, aus
der die Geräusche kamen. Es kam aus dem Zimmer der zweiten Tochter. Als die
Mutter das Licht anknipste lag die zweite Tochter tot im Bett.
"Neiiiiiiiiiiiiiiiin!" heulte daraufhin die Mutter und ihr kamen Tränen. Und da
sah sie die Puppe. Obwohl sie die Puppe nach der Beerdigung am vorherigen Tag
gesäubert hatte, war sie wieder voller Blut. Da kam ihr ein erschreckender
Gedanke: ES WAR GARANTIERT DIE PUPPE. In der nächsten Nacht blieb die Mutter
extra wach, weil sie ihre dritte Tochter nicht auch noch verlieren wollte. Punkt
Mitternacht hörte sie diese Geräusche. SCHMATZ, KNACK, SCHLÜRF. Schnell ging sie
in das Zimmer der dritten Tochter und erblickte die Puppe mit einer Axt. Schnell
stürzte sich die Mutter auf die Puppe und nahm ihr die Axt ab. Damit schlug sie
der Puppe den Kopf ab und verbrannte den Körper und den Plastikkopf. Die Tochter
hatte schwere Verletzungen durch die Axt getragen und musste in das städtische
Krankenhaus. Die Mutter kam zu ihr in das Krankenzimmer. "Wie ist denn das
passiert?" fragte sie ihre Tochter. "Ich bin wie üblich ins Bett gegangen. Die
Puppe habe ich natürlich mit ins Bett genommen. Doch dann um Punkt Mitternacht
erwachte die Puppe plötzlich zum Leben und wollte mit töten. Zum Glück das du
rechtzeitig gekommen bist!" sie umarmten sich beide.
Nach ein paar Wochen
dürfte die Tochter aus der Klinik raus. Als Geschenk wollte die Mutter ihr etwas
im Spielzeug Laden kaufen. Doch dann blieb sie wie vom Donner gerührt an dem
Schaufenster stehen. Ihr stockte der Atem. Mitten im Schaufenster stand eine
verkohlte Puppe mit einem zusammengenähten verkohlten Plastikkopf und grinste
die Mutter böse an. Diese öffnete den Mund zu einem Entsetzensschrei.
THE
END
allison,16 Jahre aus gross-zimmern \
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Der Man im
Keller
Als eines Tages Nick und seine Mutter in ein freistehendes Haus in
Mönchengladbach zogen,musste Nick weinen weil er abschied von seinen Alten
freunden nehmen musste.Als Nick das Haus zum ersten mal sah,wusste er nicht ob
er sich freuen sollte oder nicht.Dnn er fande das Haus von außen recht
schön,aber die gegend nicht.Als sie ins Haus gingen dachte er sich das mit
diesem Haus etwas nicht stimmen konnte.Am Abend kam "Wetten dass..."die Mutter
wollte es aufjeden Fall gucken,aber Nick blieb im seinem Zimmer.Als er nach
einer Weile auf die Uhr schaute zeigte sie 23:09Uhr an.Nick wollte zu sehr gerne
mal den Keller sehen.Und was Nick sich vor nahm das tat er auch.Er ging langsam
ins Treppenhaus und anschließend auch die knarrenden Holtz Stufen hienunter.Als
er im Keller an kam dachte er sich nichts schlimmes aber da war noch so eine Tür
die wollte er öffnen und das tat er auch.Plötzlich schaute ihn ein bunt an
gezogener Man an Nick rannte zu der Mutter und erzählte ihr alles.Dann gingen
beide in den Kellerraum und öfneten die Tür da saß der man immer noch und weinte
als Nick das bermerkte(das er weinen musste)Fragte er in:"Was ist denn los?"da
andwortete der Man"dieses Haus haben wir gebaut,Mein Vater,meine Mutter und ich
und vor 3Monaten sind beide gestorben bei einem Unfall."da sagte die Mutter:"Du
kannst ja bei uns oben mit wohnen wir haben nähmlich noch ein Raum frei da
freute sich der Man unheimlich sehr.Und nach drei Jahren haben Nicks Mutter und
der Man geheiratet
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Dennis(Die 2.
Geschichte),11 Jahre aus Wevelinghoven
"Gute Nacht"sagt Max zu
seinem Kumpel Lucas,nach einem langen anstrengenden Wander Tag."Kennst du die
Geschichte von dem bösen Wolf",sagt Max zu Lucas.Lucas überlegt ein paar
sekunden dann sagte er:"Nein,klasse wir übernachten hier alleine im Zelt und du
erzählst mir hier so ein gerücht!"kurtz darauf fluchte Max:"misst die Batterie
ist leer gegangen von der Lampe!" da sagte Lucas;"das wirt ja was
werden!"plötzlich knackste es im Wald ein Stock war es warscheinlich dachte sich
Max."Mir wirt langsam Flau im Margen",stotterte Lucas leise."wir müssen jezt
einschlafen!",sagte Max;"Sonst stellen wir uns weiß nicht alles vor!"schimpfte
Max mit sich. Als die beiden eingeschlafen waren,wurde Max plötlich in der Nacht
wach und weckte Lucas sofort und sagte im"ich gehe jezt vor dem Zelt nach
schauen op da irgend etwas ist!"Mach das",sagte Lucas halb dösend da schaute Max
nach schrie laut und sagte anschließent"das ist dein Vater"und der sagte"tut mir
leid zu hause ohne Lucas war es unheimlich."da lachten alle.
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der Autorin / des Autors Dennis,11 Jahre aus Wevelinghoven
"Hey, wischt das wieder
weg!", schrie Lina sauer. An der Tafel prangte ein großes rotes Herz mit den
Buchstaben L+S,das bedeutete Lina und Stefan, der ätzendste Typ in ihrer
Klasse.
Wieso war sie bloß hierhergekommen? Ihre Klasse machte eine
Schlafparty in der Schule, da ihr Klassenfest im Regen praktisch ertrunken war,
weder mit baden im Kanal noch mit Grillen war es geworden, das hier war der
Ersatz dafür. Lina kroch in den Schlafsack vor der kleineren Tafel an der Tür.
Es war erst halb zehn, und die Blödeleien würden sich den ganzen Abend
fortsetzen.Wahrscheinlich auch die ganze Nacht über. Draußen trommelte der Regen
gegen die Scheiben, das Wetter hatte sich nicht gerade gebessert seit der
Klassenfete, die ins Wasser gefallen war. Die Jungs begannen wieder, die Tafel
vollzukritzeln, ihr Name stand schon 7 mal dran. Sie brauchte die Sätze nicht zu
lesen, um zu wissen, was drinstand. Lina + Stefan, Lina ist hässlich, Linas
Gesicht sieht aus wie ein Kuhfladen... Traurig machte sie das Schon längst nicht
mehr, sie hatte es schon zu oft zu hören gekriegt. Jana, einem energischen
Mädchen, wurde es schließlich zu bunt. "Jetzt macht die Tafel wieder sauber, ihr
Idioten! ihr habt schon die ganze Kreide verbraucht, die wir zum Galgenraten
brauchen. Komm, Lina, wir holen neue!" Lina behagte es nicht, durch die
Stockfinstere Schule zu schleichen, um im Sekretäriat Kreide zu holen, aber das
jemand freiwillig etwas mit ihr machen wollte, war so selten das sie sich einen
Ruck gab. Darauf bedacht, leise zu sein, damit die Klassenlehrer im Nebenzimmer
nichts mitbekamen, huschten sie über den Schulhof ins Haupthaus und schlichen
die Treppen zum Sekretäriat hinauf. Natürlich war keiner mehr da, und die Tür
war zugesperrt. "Und jetzt?",fragte Lina Jana. Deren Gesicht strahlte plötzlich.
"Komm,wir gehen mal ins Lehrerzimmer!",schlug sie vor. "Ins
Lehrerzimmer?",echote Lina, der der Gedanke gar nicht gefiel. "Wer soll uns denn
erwischen? Außerdem ist da bestimmt auch noch irgendwo Kreide!" Lina nickte
schicksalsergeben. Die Tür war noch offen, damit die Klassenlehrer noch
hineinkonnten. Die beiden Mädchen schlichen hinein. "wahnsinn, was für'n
Luxus!",kicherte Jana und zeige auf einen Sessel am Lehrertisch, der sogar eine
Fußstütze hatte, "Der gehört bestimmt dem Direx." Lina schüttelte grinsend den
Kopf.
"Der hat doch ein eigenes Büro!" Jana lachte. "Stimmt!" Lina lief in
der Dunkelheit fast gegen ein Pult mit Schrankfächern. Sie stieß das Mädchen
neben ihr an. "Da ist bestimmt Kreide drin"
Sie öffneten das oberste
Schubfach. Papier quoll heraus. "Hey!", rief Jana,"das sind unsere Mathetests!"
Lina zog den obersten vom Stapel und gab ihn Jana. "Sch****", flüsterte die. Der
Rotstift darauf war noch frisch, der Mathelehrer musste noch da sein. Der
Mathelehrer Herr Röthel würde ihnen die Hölle heiß machen, ere war allgemein
unbeliebt, weil er furchtbar streng war. "Weg hier", drängte Jana, aber Lina
rührte sich nicht. Das rote auf dem Zettel ihres Klassenbesten war kein
Rotstift. Es war Blut. Als sie das begriff, konnte sie endlich losrennen. Sie
und Jana jagten die TReppen hinunter, den Test in der Hand, und rasten zu den
Klassenlehrern. Auch diese identifizierten die Schrift als Blut. Die
Klassenübernachtung wurde abgebrochen, am nächsten Tag machte die Runde, Herr
Röthel wäre von der Schule abgegangen. Was nur Jana und Lina wussten: Das Blut
war echt gewesen, die Polizei hatte es herausgefunden. Ihr Mathelehrer saß in
der Psychatrie. Sie waren von einem völlig Wahnsinnigen unterrichtet worden.
Doch niemand wusste, woher das Blut stammte. Nur, das vor ein paar wochen ein
Kind in der Stadt spurlos verschwunden war...
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Frauke,12 Jahre aus Wilhelmshaven
Es war ein
Nachmittag
wie jeder andere und die Bande bestehend aus 2 Jungs und 2 Mädchen
trafen sich wie immer im Eiscafe.
Plötzlich tauchte ein Mädchen auf und
sagte: "Ich möchte in eure Bande!" Einer der Mädchen und einer der jungs, die
ein Paar waren und somit die Chefs, sagten sie wollen sie aufnehmen wenn sie
eine Mutprobe besteht:
Sie muss von Mitternacht bis 2.00h auf dem alten
Friedhof bleiben der ganz inder nähe war. Das Mädchen sagte okay. Da sie nicht
an Geister glaubte oder ähnliches war es für sie kein Problem. An dem Abend als
es so weit war machte sich das Mädchen sehr hübsch, sie trug ein langes weißes
KLeid und hochhackige Schuhe. Alle wunderten sich und das Mädchen ging an das
letzte Grab und setzte sich Punkt Mitternacht darauf. Sie hielt durch bis es
dann 2.ooh war. Sie wollte gerade aufstehen als irgendjemand sie von hinten
festhielt. Sie dacht e es wären die aus der Bande um ihr Angst zu machen und
deswegen reagierte sie nicht darauf doch dann wolte sie nochmal aufstehen und
schon wieder griff sie jemand von hinten sie drehte sich um aber niemand war zu
sehen!! Dann.....
Die Bande machte sich Sorgen denn es war jetzt schon
3.ooh also gingen sie los um nach ihr zu suchen. Als sie an dem Grab waren wo
das Mädchen eigentlich saß lag sie reglos auf dem Boden_: Tod!!!!
2 Tage
später meldete sch die Polizei bei dem Chef der bande und sagte das das Mädchen
an einem ungewöhnlichem Tod gestorben sei, als das Mädchen aufstehen wollte
verhakte sich ihr Schuh in ihrem Abendkleid und vor lauter Angst starb sie. Sie
starb vor Angst!!!!
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bedürfen
der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Jasmin,13 Jahre aus
Hessen
by Kinderbuchforum-Stiftung
Unheimliches
Erlebnis
Seit drei Tagen campte Jesse mit seinen Freunden Nick, Anna,
Martin und Lena im Wald. Ihre Zelte standen auf einer Lichtung, wo ein winziger
Bach entlang lief. In der Nähe hatten sie unter dem Schatten der Bäume ein
Lagerfeuer vorbereitet. Nun war es Abend, und Martin spielte auf seiner Gitarre
lustige Lieder.
Auf einmal raschelte es laut im Gebüsch. Überrascht drehten
sich alle um.
Jesse stand auf, ging hin und begutachtete es. Anna
meinte:,,Sicher nur ein Vogel.“
Jesse schüttelte den Kopf und stapfte ins
Gebüsch.,,Wo willst du hin“? fragte Martin.,,Nach diesem Tier suchen“.
entgegnete Jesse. Er lief einige Schritte, dann blieb er stehen. ,,Nichts zu
sehen“. dachte Jesse, während er seine Umgebung absuchte.
Dieser Teil des
Waldes schien viel dichter und dunkler zu sein. Große Bäume streckten ihre
knorrigen Äste der Finsternis entgegen. Jesse wollte gerade seine Taschenlampe
hervorholen, als ihm einfiel, dass er sie beim Lagerfeuer liegen lassen hatte.
Apropos Lagerfeuer-wo war es überhaupt?
Sich im Kreis drehend hielt Jesse
danach Ausschau, konnte es aber nirgends entdecken. Nach einer Weile aber hörte
er hinter sich ein seltsam schleifendes Geräusch. Jesse fuhr herum und stieß
einen Schrei aus - Ein gut 3m großes Wesen schwebte vor ihm in der Luft. Auf dem
Kopf hatte es eine schwarze Kapuze, die das Gesicht verborgen hielt. Nur
anstelle der Augen loderten zwei Feuer.
Die Brust war mit Drachenschuppen
übersät und statt Beinen schleifte es einen dicken Schwanz hinter sich her. Es
hatte Stahlflügel und am Ende der Arme zwei Gebilde, die wie
geschlossene
Krokusköpfe aussahen. Diese Gebilde öffneten sich auf einmal und
eine schleimige, grüne Flüssigkeit quoll heraus.
Sie tropfte auf den Boden,
der sich seltsam grün verfärbte und verfault zu verwesen begann. Nun hob das
Monster den Arm und schleuderte diese Masse nach Jesse. Er duckte sich
verzweifelt und fing dann an, loszuspurten. Beim Rennen kratzte er sich an
dornigen Tannenzweigen und riss sich Kleidungsfetzen ab, doch seine Gedanken
befahlen,,Nur weg hier.“
Bald kam er zu einer verfallenen Hütte. Zaghaft
klopfte Jesse an und öffnete dann. Es verschlug ihm die Sprache:in der Mitte des
Raumes schien eine große Energiekuppel zu stehen, wo unförmige Lichtpartikel
umherschwammen. Auf einmal setzten sie sich wie auf Kommando zusammen. Eine Luke
öffnete sich, durch die eine seltsame Gestalt tauchte. Außerhalb der Kuppel
schien sie festere Formen zu bekommen, die Jesse nur allzu bekannt waren-eine
Kapuze, flammende Augen......
Jesse wollte wegrennen, rutschte aber auf
einem Stein aus und fiel. Der Stein flog gegen die Lichtkuppel, sank wie in
weiches Gummi ein und berührte einen der Lichtpartikel. Auf einmal gab es einen
ohrenbetäubenden Knall
und....................................................................................................
Jesse wachte auf. Er war wohl auf der Lagerfeuerbank neben dem Feuer
eingeschlafen.
Es war Abend, und Martin spielte auf seiner Gitarre lustige
Lieder. Auf einmal raschelte es laut im Gebüsch............
Achtung! Nachdruck und
Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung
der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung Janne,11 Jahre
kuckt euch x-faktor an
dan könnt ihr noch mehr geschichten schreiben die serie ist voll cool
Diana,16 Jahre aus Spaichingen
Saw
eines tages
war ich mit meinem kleinen bruder alleine zuhause . ich lag im wohnzimmer und
schaute mir einen horror-film an . der hieß saw . nach einer weile ging ich
schnell aufs klo . als ich zurück kam war werbung und sie sagten : "eine kurze
werbe unterbrechung!!! alle kinder die alleine zuhaus sind sollten sich nicht
den film weiter ansehen . weil eines der kinderstirbt ." ich dachte mir nichts
daran und guckte in mir weiter an . ich schlich mich ins kinderzimmer un
nachzusehen was mein kleiner bruder macht . er schlief wie ein baby in seinem
bett, auf einmeal musste ich an die werbeunterbrechung denken , ob die uns
kindern angst machen wollten . schnell sauste ich ins wohnzimmer , weil der film
weiter ging . plötzlich als ich im wohzimmer an kam sah ich wie eine gestallt
aus dem bildschirm des fernehers iene gestallt heraus kroch schnell sauste ich
aufs klo um mich zu verstecken . ich hörte etwas tropfen und es bewegte sich
richtung kinderzimmer. ich griff in meine hosentasche und ergriff mein
taschenmesser meines bruders , das er mir geliehen hatte. ich rieß die klotür
auf und rannte in das zimmer meines bruders . mein bruder war fort und das
leintuch war rot statt weiß . das fenster stand sperangel weit offen . vor dem
fenster könnte ich eine riesen blutlacke sehen . und am fensterbrett lag ein
zettel darauf stand: " unterschätze nie werbeunterbrechungen. " sorfort rief ich
die plizei an und meinte ,das diese sorfort kommen sollten. ein polizist sagte
zu mir , als sie auf den weg zu mir waren haben sie die leiche meines kleinen
bruders auf der straße liegen sehen und ins leichenhaus gebracht hätten. die
polizei verbot , das der film saw in fernsehn gezeigt werden durfte. und ich
schaute mir nie wieder einen horror-film an mit fernseh unterbrechung an !!!!!
Vergesst nie diese geschichte
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by
Kinderbuchforum-Stiftung meli,11 Jahre aus st. peter
Daniel,11 jahre alt
komme aus münster
Der weißhaarige mann
Letzte Woche war
ich in der Stadt unterwegs und ging in ein Café. Schon als ich es betrat, fiel
mir an einem Tisch ein junger Mann auf, etwa so alt wie ich, der hatte
schneeweißes Haar. Da alle Tische besetzt waren, ging ich zu ihm hinüber und
fragte, ob ich mich an seinen Tisch setzen dürfe. Er hatte nichts dagegen und so
setzte ich mich zu ihm und bestellte einen Kaffee. Ich musste ihn immer wieder
anschauen. Und als er einmal fragend zurückschaute, deutete ich auf seine Haare
und fragte, wieso sie so weiß sind. Er schaute mich lange an und begann
schließlich zu erzählen:
Als Kind lebte ich in einem kleinen Ort,
außerhalb der Stadt. Mit vier Freunden hatte ich eine Bande gegründet. Wir waren
fast jeden Tag zusammen unterwegs. Eines Tages zog ein neuer Junge mit seiner
Mutter in unseren Ort. Nach ein paar Wochen sprach er uns in der Schule an und
fragte, ob er in unsere Bande aufgenommen werden könnte. Ich beratschlagte mit
meinen Freunden und wir beschlossen, dass er eine Mutprobe ablegen müsse. In
unserem Ort gab es ein altes, verfallenes Haus, das schon seit Jahren nicht mehr
bewohnt war. Wir nannten es heimlich das Spukhaus. Der Neue sollte sich beim
nächsten Neumond um Mitternacht mit einer Kerze in das Haus schleichen und die
Kerze an das oberste Fenster unter dem Giebel stellen.
Der Junge
erklärte sich dazu bereit und so trafen wir uns ein paar Nächte später alle vor
dem Spukhaus. Der Junge zündete eine Kerze an und betrat, gerade als die
Kirchturmuhr zwölf mal schlug, das Haus. Dann war es dunkel. Meine Freunde und
ich standen auf der Straße und versuchten den Kerzenschein durch eines der
Fenster zu erkennen, aber wir sahen nichts. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir
am obersten Fenster einen schwachen Lichtschein ausmachen konnten. Kurz darauf
erschien die Kerze im Fenster und hinter der Kerze konnte wir im flackernden
Licht das bleiche Gesicht des Neuen erkennen. Er verschwand wieder mit der Kerze
von dem Fenster und es war wieder dunkel.
Plötzlich schlugen
Flammen aus einem Fenster und erfassten schnell das ganze Haus. Wir bekamen
große Angst und rannten nach Hause. Am nächsten Tag erfuhren wir, dass das alte
Haus komplett abgebrannt war. In den Trümmern fand man den toten Jungen. Meine
Freunde weigerten sich, zur Beerdigung des Jungen zu gehen, aber ich fühlte mich
schuldig und fand es sei meine Pflicht, ihm die letzte Ehre zu erweisen. Es war
sehr traurig. Nur wenige Menschen standen an dem Grab.
Als die
Zeremonie vorbei war, drehte sich die Mutter des Jungen zu mir um, sah mir tief
in die Augen und sagte leise: "Du bist Schuld am Tod meines Jungen! An Deinem
25. Geburtstag sollst Du weißes Haar bekommen und wahnsinnig
werden!"
Heute ist mein 25. Geburtstag. Weiße Haare hab
ich schon.
Achtung!
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bedürfen der
schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
by
Kinderbuchforum-Stiftung Daniel,11 Jahre aus münster
Der blutige
Rächer
Ich schlief in meinem Haus, war nur mit meinem Bruder
zuhaus'.
Es war spät in der Nacht, mein Bruder lag in seinem Bett und
schlief.Ich schaute mir einen Horrorfilm an und plötzlich hörte
ich einen
Wolf der jaulte.Jetzt hörte ich etwas hecheln.Nun drehte ich den Fernseher ab,
holte mein Taschenmesser und ging
zu meinem Bruder.Ich sah nur noch eine
blutüberlaufene Decke mit der Leiche meines Bruders.Mir wurde klar, dass der
Horrorfilm, den ich gesehen habe nun die Realität wurde.Ich drehte den Fernseher
auf und sah mich.Sogleich sprang eine Kreatur, die einen Wolfskopf und einen
Menschenskörper hatte(,den ein Umhang verdeckte) mich an und tötete mich.Ich
drehte mich um,schloss die Augen und stach mit dem Messer nach vorne, bis ich
auf etwas
traf,das wiederstand gab.Nun zog ich mein Messer raus und
die
Kreatur flog um.Jetzt rief ich die Polizei herbei, die herausfand, dass
es sich um einen verrückten Massenmörder handelte, der eine Serie nachspielte,
die der blutige Rächer hieß.
der ??? der dich tötet,Achtung! Nachdruck und
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der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung11 Jahre aus
!!!!! Die schreckliche
Nacht !!
vollmond. über dem moor lag bleiches licht. hatte sich dort drüben
etwas bewegt? ich öffnete die tür des schlosses, in der ein bett auf mich
wartete.
rasch legte ich mich nieder und versuchte unter der hochgezogenen
decke einzuschlafen. unruhig schlief ich ein . durch ein lautes pfeifen wurde
ich munter .vor dem fenster hat sich etwas bewegt. "das war sicher nur ein reh",
wies ich mich zurecht. schnell suchte ich meine taschenlampe, aber ich fand sic
nicht. "klopf...klopf...klopf.."sofort kuschelte ich mich unter meine decke. da
wieder "klopf..klopf". vor lauter angst öffnete ich die da war ein mann mit
blutigen fingern . er sprach :"ich möchte eine nacht in diesem schloss schlafen"
, und suchte ein zimmer und legte sich ins bett. vor seinem zimmer war eine
riesige blutlacke. schnell lief ich in mein zimmer ,ich war unabsichtlich in die
lacke gestigen.
am nächsten tag lag der fremde ermordet in seinem bett. auf
der weißen lein decke stand:als nächsters bist du dran
ich rief die polizei
an und zog weit weit weg in ein ganz ganz großes schloss und dort passierte das
selbe wieder un ich zog wieder wo anders hin und das wierd sicher so sein bis er
mich ermordet hat. ENDE
melanie (MELI B.),11 Jahre aus
Aspang.
Es war einmal vor
Langer langer zeit ein mädchen namens lisa mit ihrer mutter allein zuhaus . die
mutter sagte :" Bitte kaufe mir eine Leber . Aber wehe du kaufst dir etwas zu
Naschen." als lisa im super markt kam sah sie ihre lieblings Süßigkeiten und
kaufte sich soviele wie sich ausgingen mit den geld ihrer mutter .auf den weg
heim hatte sie die ganzen Süßigkeiten aufgegessen und kletterte über die
Friedhofsmauer direkt in den friedhof. Sie grabte eine leiche aus schlitzte
diese auf und nah´m die leber heraus.nach einer weile kam sie zu hause an und
gab die leber in den kühlschlank . die mutter sagte zur ihrer tochter nachdém
die se dei leber gegessen hetten :"ich gehe jetzt ins kino und du geh jtzt ins
bett.als die mutter fort ging und lisa ins bett ginng hörte lisa eine stimme
sagen :" Lisa ich bin in deinem Garten." Lisa dachte sich nichts dabei und
versuchte zu schlafen . "Lisa ich bin im treppenhaus" Das mädchen tapst
ängstlich in ihren kasten um sich zu verstecken .
auf einmal wieder die
stimme" lisa ich bin in deinem zimmer." Lisa wimmerte vor angst plötzlich ging
der kasten auf und niemand stand dafor.
sie ging erleichternt aus dem Kasten
heraus um sich schlafen zu legen.
(bis 3 zählen und ganz laut sprechen )
"BUUUUUUUUUUUUUUHHHHHHHH gib mir sofort meine leber zurück!!!!" das schrie
die frau , der lisi die leben entfernt hatte .
die frau schlitzte lisa den
bauch auf un nahm sich lisa`s leber an sich und eilte zum friedhof. als die
mutter heim kam und lisa ein gutenaachtkuss geben wollte lag ihre tochter
aufgeschlitzt in ihren bett. die mutter starb sofot an einen herzemfakt.
Lisa,15 Jahre aus wien
In ZUkunft müsst ihr
alle aufpassen welches Video ihr euch anguckt denn wir dieses eine schaut wir
die daruaffolgende Woche eure letzte sein die ihr erleben werdet. Ihr werdet 7
Tage vor Angst leiden genau wie Samara es musste. Uhr Geist ist es der auf dem
Video eingeschlossen ist und euch am 7. Tag umbringen wird und zwar auf
grauenvolle Weise. Dein fernseher schaltet sich von alleine ein und du kannst
ihn nicht ausschalten und dann erscheint ein Brunnen mit der Umgebung eines
Waldes. Aus diesem Brunnen wird dann das Mädchen steigen und dir immer näher
kommen. Samara hat ein weißes Kleid an und ihre schwarzen lngen Haaar everdecken
ihr ganzes garuaenvolle Gesicht. Ihre Huat ist von den vielen Jahren im Wasser
schon richtig ausgetrocknet ja fast schon gar nihct mehr da. Deine Angst steigt
doch sie erreicht den Höhepunkt wenn ihr langen haare und der erst Teil des
Körpers aus deinem Bildschirm herauskommen. Deine Umgebung füllt sich mit Wasser
Samara kommt dir näher und näher. Wenn du hilflos am Boden liegst zeigt sie dir
ihr grauenvoll entstelltes und verzehrtes Gesicht vor Angst erstarrst du und
schon bist du Tod. Vor Angst gestorben. Genau wie Samara, denn ihre Mutter hatte
sie in einen Brunnen geworfen genau in den der auch auf dem Video abgebildet
war, genau in dem aus dem sie rauskommt um dich zu töten. Doch Samar war nicht
auf der Stelle tot, NEIN, sie lebte und hoffte das sie jemand findet sie hatte
fürchterliche Angst doch am siebtenm Tag im kalten dunklen Wasser starb Samara.
und ihr Geist kam dann auf das Video. Die die es eben sehen müssen genau wie sie
7 Tage leiden und am siebten bringt Samar dich dann eben einfach um.
Doch es
ist wahrlich kein schöner Tod dein Körper ist nämlich so mit Angst geladen das
die gewaltige Spannung zur Erstarrung deiner gesamten Muskel führt und so hört
dein Herz einfach auf zu schlagen, doch im Moment der Angst ist dein Gesicht so
verzerrt das es eingfach auch in so einer grauenvollen Haltung stehen
bleibt.
Also dies ist eine Warnung
DON'T WATCH THIS
VIDEO!!!!!
Wir wollen doch alle nicht das Samara auch dich besucht und
dein Leben auf so eine Art und Weise einfach so beendet nachdem du 7 Tage
gelitten hast oder???
Ein Tipp vin mir falls du doch so dumm bist und
es dir anguckst, dann kopier es oder spiele es innerhalb der 7 Tagen einem
anderen vor aber dieser jemand muss es komplett sehen jede einzelne Sekunde,
denn so hast du es geschafft und der andere wird dann nach 7 Tagen sterben, aber
wem du es zeigst liegt ganz alleine in deiner Hand. Ich rate dir dazu kopier es
so wird dir und keinem anderen erstmal etwas geschehen. Bis es jedoch ein
anderer in die Hände kriegt.
Ich habe es auch gesehen und es kann nicht
merh lange dauer bis sich der Fernseher einschaltet und Samara ihn einfach so
verlassen wird, es kann nicht mehr lange dauern bis sich meine UMgebung mit
Wasser füllt und mein Herz bei dem Anblick von ihr einfach stehen
bleibt...............
Jenny,14 Jahre aus München
Eine Mutter hatte
einmal 3 Kinder und immer wenn sie geburtstag hatten kauft esie 3 rote Rosen und
stellte sie ans Bett der Kleinen. Doch in diesem Jahr war es ander s es gab nur
noch 2 rote Rosen und ine schwarze also kaufte sie sie roten und schwarze Rosen
und stellte sie ans Bett ihrer KInder. anschließend ging sie ins Bett. Doch sie
sollte ihr Kinder nicht mehr so sehen wie sie dort in ihren Bettten lagen, dies
merkte sie am nächsten Morgen. Denn als sie wie üblich ihr Kinder wecken wollte
war ein Kind tot und die schwarze Rose lag auf dem toten Körper des
Kindes.
Im nächsten Jahr musste sie dann nur noch 2 Rosen kaufen aber
auch dieses Jahr gab es keine 2 rosen sondern nur eine und wieder eine schwarze.
Sie brachte es nihct mit dem Tod ihres Kindes im letzten Jahr in Verbindung und
kaufte beide Rosen.Wieser stellte sie sie ans Bett ihrer beiden Süßen und ging
ganz normal ins Bett. Doch als sie am nächsten Morgen aufwachte hatte sie schon
ein ganz komisches Gefühl, als sie ihre Kinder wecken wollte. als wenn sie es
nicht anders geahnt hatte fand sie eins ihrer verbleibenden Kinder tot und
wieder mit der schwarzen Rose auf dem Körper.
Im nächsten Jahr als sie
für ihr letztes Kind wie gewöhnlich eine Rose kaufen wollte kam es ihr
merkwürdig vor, dass es keine roten Rosen mehr gab sondern nur schwarze obweohl
es noch ganz früh am morgen war. Sie kaufte trotzdem eine schwarze Rose und
stellte es ins Zimmer. Doch dieses Mal ging sie nicht ins Bett, NEIN! Sie blieb
neben ihrme schlafenden Kind sitzen. Als sie beinahe eingeschlafen ist wurde es
auf einmal hell im Zimmer und ein Arm kam durchs Zimmer rein. Dieser Arm
steuerte genau auf ads Kind zu und würgte es am Hals. Doch die Mutter holte ganz
schnell ein großes Messer aus der nahegelegenden Küche und hackte der
sonderbaren Gestalt den Arm ab. So verschwand das Monster. Das Kind musste noch
einmal ein bisschen husten aber dann war es wiedr ganz das Alte. Das nächste
JAhr ging ganz ohen Vorfälle weietr und am nächsten Geburtstag ging die Mutter
wieder in den Blumenladen um eine Rose zu kaufen doch sie bekam einen Schock als
sie die Schwelle des Ladens überquerte, denn die Blumenverküferin hatte nur noch
einen Arm!!!
SIE HATTE IHRE BEIDEN kINDER
ERMORDET!!!!!!!!
Jenny aus München 14 Jahre alt und geht
auf das Gymnasium
Jenny,14 Jahre aus München
es war einmal eine frau
namens tina. sie wohnte in einer kleinen gemütlichen wohnung. an einem
freitagabend klingelte das handy, sie hob ab und hörte eine stimme die
sagte:"ich bin der Mann der mit dem blutigen Daumen, und ich bin nur mehr zehn
geile minuten von deiner wohnung entfernt." Tina wurde hektisch, nach fünf
minuten klingelte ihr modernes handy. sie hob wieder ab:"he der mann mit dem
blutigen daumen ist nur mehr 3 minuten von deiner wohnung entfernt!" tina wollte
sich mit fehrnsehn ablenken, aber es gelang ihr nicht! weil es klingelte an der
wohnungstür .Siemachte langsam die Tür auf. es war ein hübscher mann namens
Brad. er sagte:" Ich bin der mann mit dem blutigem daumen, hast du ein
pflaster?Tina hatte natürlich eins und gab es brad. sofort küssten sie
sich!!!!!
Lea,15 Jahre aus Berlin
LANGWEILG
In
einer dunklen dunklen Nacht,
war ein dunkles dunkles Schloss,
In dem
dunklen dunklem Schloss,
War eine dunkle dunle Tür,
hinter der dunklen
dunklen Tür
war ein dunkler dunkler Gang,
im dunklem dunklem Gang,
war
eine dunkle dunkle Truhe,
in der dunklen dunklen truhe war
ein
geiiiiiiiiiiiiiiiisssssssssssst
Steffan,11
Jahre aus Ich komme aus manheim
Eine lustige
Vampirgeschichte
Es war einmal ein Vampir. Sei Name war Johannes. Er
ernährte sich hauptsächlich von Blutorangen, und seine spitzen Zähne benutzte
er, um Köcher in Konserven zu machen. Zu seiner Familie gehörten: seine kleine
Schwester Anne, die noch keine Zähne hatte, sei großer Bruder Emilio, der bei
Vampir-ärgere-dich-nicht nie verlieren konnte, seine Mutter Anna, die immer viel
schlief, sein Vater, der Schreckliche, seine Großmutter Sarina mit der feinen
Nase und sein Großvater Emil, der Starke.
Auf seinem Heimatfriedhof ging ein
gemeiner Vampirjäger umher, der mit Hammer und Holzpflöcken ausgestattet
war.Jeder Vampir wusste, was er damit wollte. Keiner von ihnen traute sich nach
draußen, denn dort waren sie nicht sicher. Außerdem hatte der Vampirjäger ein
Kreuz aus Holz, Knoblauch, helle Kleidung und eine Anti-Hypnosebrille. Denn
Vampire können mit ihrem Vampirblick hypnotisieren, und damit Feinde unschädlich
machen. Johannes` Familie lebte in einer Höhle, und an der Nordwand waren sieben
Türen. Die Türen waren alt und morsch, teilweise mit großen Löchern. Hinter den
Türen waren die Särge der Familienmitglieder. Eines Tages wurde es Johannes zu
dumm. Er wollte nicht länger um sein Leben bedroht werden. Er setzte sich auf
seinen Sargdeckel und begann, zu überlegen. Nach einiger Zeit fasste er einen
Entschluss. Er wollte den Vampirjäger vom Friedhof jagen. Das war sehr mutig von
ihm, denn dazu gehörte eine Menge Mut und es könnte ihn auch das Leben kosten.
Er brauchte aber eine zweite Person. Zuerst dachte er, das wäre einfach, aber
das war es nicht. Denn seine kleine Schwester Anne käme sicher nicht in Frage.
Sein Bruder Emilio hatte bestimmt keine Lust und die vier Erwachsenen waren auch
nicht geeignet. Also blieb ihm nur ein Weg offen: Er musste sich eine zweite
Person suchen, die nicht auf dem Sankt-Barnabas-Friedhof zu Hause war. Er flog
los. Er hatte nur eine Nacht lang Zeit, deshalb flog er sehr schnell. Als er
viele Stunden geflogen war, konnte er nicht mehr. Er flog noch zur nächsten
Stadt und flog tiefer. Erkonnte erkennen, dass die Stadt zwei Friedhöfe besaß.
Am Stadttor landete er. Dort stand ein altes Schild mit der Aufschrift
Neuenburg. Die Spitze war abgebrochen, das Schild war überall mit ein wenig Moos
bedeckt, und Teile der Buchstaben konnte man nicht mehr sehen. Er kroch durchs
Gebüsch, bis zu einer menschenleeren Stelle und konnte wieder fliegen. Nach
einer Weile landete er auf dem kleinen Friedhof. Er kroch vorsichtig und leise
durchs Gebüsch. Plötzlich raschelte es hinter ihm. Er drehte sich um und hinter
ihm saß ein Vampir, etwa so alt wie er selbst, der ihn freundlich angrinste.„Ich
bin Leo,“ stellte er sich vor, „und wer bist du?“ „Ich heiße Johannes.“
antwortete Johannes. „Wo kommst du her?“ fragte Leo, Johannes antwortete: „Ich
komme von weit weg, auf unseren Friedhof gibt es einen Vampirjäger.“ „Ach, das
macht nichts, ich fürchte mich nicht!“ sagte Leo. „Er hat aber eine
Anti-Hypnosebrille auf und hat Holzpflöcke!“ erwiderte Johannes. „Ich komme
trotzdem mit, Johannes. Ich habe keine Angst.“ sagte Leo eindringlich. „Dann
lass uns aufbrechen, ehe wir zu spät sind und die Sonne aufgeht.“ sagte Johannes
und sie flogen los. Nach einigen Stunden waren sie beim St.-Barnabas-Friedhof
angelangt und landeten hinter der Nordmauer des Friedhofs. Das war gerade noch
rechtzeitig, denn gerade da kam der Vampirjäger. Die beiden Vampire hielten sich
wegen dem Knoblauch die Nase zu. Als der Vampirjäger nicht mehr zu sehen war,
krochen sie durchs dichte Gebüsch und kamen beim alten Haus des Vampirjägers an.
Auf seiner Wäscheleine hatte er ein Handtuch, ein Unterhemd und zwei Bettlaken
vergessen. Die beiden rissen sich die Bettlaken herunter und warfen sie sich
über. Dann flogen sie zum Himmel empor. Der Vampirjäger bekam so einen Schreck,
dass er hilfeschreiend davon lief. Die beiden Vampire verabschiedeten sich und
versprachen, sich gegenseitig zu besuchen. Als Johannes in seinem Sarg lag und
den Sargdeckel geschlossen hatte, schlief er augenblicklich ein.
E n d e
Wiju,13 Jahre aus Wilhelmshaven/IGS
Es war einmal eine
Familie die auf dem weg zu ihrem bekannten fuhren,unterwegs erfuhren sie im
radio,dass ein verrückter aus einem IRREN ANSTALT geflohen ist .Die Frau und der
Mann fuhren mit den Auto weiter,bis auf einmal das Auto stehen blieb.Danach
sahen sie ,dass an der Anzeige der Tank Leer war.Der Vater ging zur nächsten
Haltestelle.3 Minuten später bomm bomm hört die Mutter.Die Polizei sagt zur Frau
kommen sie raus und gucken sie nicht nach hinten die Frau guckt aber nach hinten
und sie schreit mein Mann der irre hält den Kopf vom Mann und haut in foll auf
den Dach des Autos.
Patrick Damaschek,11 Jahre aus Hiter dem Acker
11
Am Friedhof
An
einem bitterkalten Herbstmorgen ging Stefan zum Friedhof. Stefan wollte das Grab
seines Opas besuchen. Sein Opa war vor 2 Jahren gestorben. Als Stefan den
Friedhof betrat, zog plötzlich ein starker, dichter Nebel auf. Was war das? Ein
Hund fing an zu bellen. Ein Uhu schrie. Seltsame Geräusche kamen vom Grab seines
Opas. Da, ein stöhnen und wimmern. Auf einmal traten dunkle Gestalten aus dem
Nebel hervor. Stefan wollte schreien, doch das Wort blieb in seinem Hals
stecken. Angstschweiß lief ihm dem Rücken runter. Er wollte weglaufen, aber
seine Knie zitterten so stark, das er sich nicht mehr bewegen konnte. Auf einmal
sprach ihn eine vertraute Stimme an: „Stefan ,aufstehen, es ist schon sieben
Uhr, du musst gleich zur Schule.“ Stefan öffnete seine Augen, seine Mama hatte
ihn geweckt, er hatte nur einen bösen Traum
gehabt.
Ende
Max,9 Jahre
Während ich eines
Abends auf meine jüngere Schwester Lisa aufpasste,klingelte das Telefon.Meine
Freundin war dran.Weil das Gespräch wtwas länger dauerte und es draußen noch
hell war, erlaubte ich Lisa,in den Garten zu gehen.Als ich mit dem Telefonieren
fertig war,wollte ich sie zum Abendessen wieder reinholen.Doch ich fand sie
nicht.Also lief ich wieder in unser Haus,um nachzusehen,ob sie vielleicht über
die Terasse wieder reingekommen war.Fehlanzeige!Ich geriet in Panik.Völlig
verzweifelt schaute ich erneut in unseren halbdunklen Garten,in dem viele alte
Bäume stehen.Da sah ich plötzlich Lisas Schaukel in der hintersten Ecke des
Gartens wackeln.Erleichtert lief ich wieder nach draussen-da passierte das
Unglaubliche:Auf einmal krachte eine rieengrosse Eicheauf unser Haus und schlug
durch das Fenster,mitten in unser Wohnzimmer-genau auf die Stelle,an der ich vor
wenigen Sekundennoch nach Lisa Ausschau gehalten hatte.Nun kam auch Lisa weinend
über die Straßegerannt und erzählte,dass sie nur kurz bei unseren Nachbarn
gewesen sei.Ich erschrack zu Tode.Wer hat dann an der Schaukel gerüttelt,um mich
aus dem Haus zu locken und mir so das Leben zu retten,etwa Lisa?
jenny,13
Jahre aus Mannheim ludwig-frank-gymnasium
Freitag der
13.
Es war schon ziemlich spät, als Kelly von ihrer Freundin auf dem Weg
nach Hause war.
Sie ging durch eine Gasse, wo es keine Laternen gab.
Noch
hatte sie keine Angst, obwohl Freitag der 13. war.
Doch das würde sich schon
bald ändern.
Bis jetzt hatte sie dem Tag noch nicht viel Bedeutung
geschenkt.
Sie war sowieso nicht abergläubisch.
Außerdem war ihr bis jetzt
sowieso noch nichts ungewöhnliches zugestoßen.
Sie lief immer weiter und war
mit den gedanken ganz wo anders.
Doch plötzlich sah sie vor sich zwei grün
leuchtende Augen und zwei scharfe Eckzähne.
Sie erschrack sehr, bemerkte aber
dann dass eine Katze ihre Angst verursacht hatte.
Kurtz darauf sah sie, wie
die Katze über die Straße laufen wollte, darauf aber von einem Auto überfahren
wurde.
Kelly tat das leid
Doch ihr kahm das unheimlich vor, also ging sie
schnell weiter.
Einige Minuten später, musste sie eine andere Straße
überqueren, sie stand gerade auf der Straßenmitte, als sie die katze sah, die
einige Minuten vorher vom Auto überfahren worden war. Sie dachte so sehr an die
katze, das auch sie fast von einem heranfahrenden Auto angefahren worden war.Sie
konnte gerade noch zur Seite springen.
Doch es war das gleiche Auto, dass
auch die Katze einige minuten vorher umgefahren hatte.
Sie lief nach
Hause.
Von nun an würde sie dem Tag Freitag dem 13. mehr Bedeutung
schenken.
sabrina,11 jahre Jahre aus wesel/
realschule
Der
Geisteskranke!
Es war ein mal ein altes Ehepaar, das eine 25jährige Tochter
hatte. Diese Tochter war inzwischen auch schon verheiratet und wohnte auf dem
Lande. Über das Wochenende wollten die Eltern ihre Tochter besuchen. Es war ein
wunderbares Wochenende, das langsam zu Ende ging. Am Sonntagabend fuhr das
Ehepaar dann wieder nach Hause. Es war schon sehr spät und dunkel draußen. Das
Ehepaar musste durch einen Wald fahren der kurz vor der Stadt lag. Ungefähr auf
der Hälfte des Weges blieb das Auto stehen. Sie hatten doch tatsächlich
vergessen zu tanken!
Da die Frau sehr müde war und schnell nach
Hause wollte, ging der Mann mit einem Benzinkanister los, um in der Stadt bei
der nächsten Tankstelle Benzin zu holen. Zuerst zögerte die Frau aber
letztendlich ging er doch los. Nach zehn Minuten ist es der Frau langweilig
geworden und sie schaltete das Radio ein.
"Eine wichtige
Durchsage: In dieser Umgebung läuft ein Geisteskranker herum, der aus der
Nervenheilanstalt ausgebrochen ist. Die Pfleger vermuten er hält sich zurzeit im
Wald auf. Sie haben ihn aber noch nicht gefunden."
Der Frau lief
das kalte Schaudern über den Rücken. Was war mit ihrem Mann? Nach einiger Zeit
hörte sie ein seltsames Geräusch, welches vom Autodach her kam. Es wurde später
und später und das Geräusch wurde lauter und lauter und ihr Mann kam und kam
nicht…
Irgendwann ging die Sonne auf und ihr Mann war immer noch
nicht da und sie machte sich große Sorgen. Aber sie hatte sich nach der
Durchsage nicht getraut, ihn zu suchen. Nach einer Weile sah sie ein Polizeiauto
neben ihren Wagen halten und ein Polizist kurbelte das Autofenster herunter.
"Guten Morgen. Hören sie genau zu. Sie steigen jetzt vorsichtig
aus und schauen auf gar keinen Fall auf ihr Autodach. Haben sie das verstanden?“
Die alte Frau nickte und stieg aus. Sie wunderte sich warum sie
nicht auf das Autodach schauen durfte. Vielleicht hatte es etwas mit dem
Geräusch zu tun? Schließlich siegte ihre Neugier und sie drehte sich um und sah
auf das Autodach. Dort saß ein sehr dünner Mann mit dem Kopf ihres Mannes und
schlug ihn immer wieder aufs Autodach.
Anschließend bekam sie
einen Herzinfarkt und starb…
Tamara,12 Jahre aus Mhs
Andorf
Das kleine
Filmgespenst
Jeder war sehr stolz auf Max,seine Eltern,seine
Verehrerinnen...da war zb. Anna und ausserdem noch seine 99 Tanten und onkel.Max
ist 6 Jahre alt,und schon ein Filmstar,obwohl er noch nicht einmal über den
Küchentisch gucken kann.Bei jedem Gespensterfilm hat er die Hauptrolle.Heute ist
ein ganz besonderer Tag für Max,er wird für den Film:,,Mitternacht auf der Burg
Gruselstein´´ als Hauptrolle gebraucht.Das ganze soll in einer Burg
spielen,diese steht auf einem verlassenem Hügel.Die Burg Gruselstein beherbergt
ausserdem ein Museum und eine besichtung in die Kerker.Langsam wird es Abend und
die Sonne geht unter.Auf dem BUrghof herrscht Chaos,die Filmleute rennen
umher,alles ist so hektisch.Kameras werden aufgestellt,Scheinwerfer aufgebaut
und Kabel ausgerollt.Die Schauspieler werden geschminkt,probieren ihre kostüme
an und bekommen Perücken aufgesetzt.Als Hauptrolle zieht sich Max ein
blütenweisses Nachthemd über,dass sogar seinen Kopf bedeckt.Um noch etwas zu
sehen hat das Nachthemd aber noch zwei kleine schlitze und einen grossen für den
Mund um noch atmen zu können.Zwei Frauen halten dem Jungen grosse SPiegel hin.Er
dreht und wendet sich hin und her,um sicher zu gehen das alles sitzt.Einer der
Kameraleute ruft ihm zu:,,Max als Gespenst bist du wunderschön!´´ Max findet
auch das er das schönste Gespenst der ganzen Welt ist und fühlt sich wohl in dem
Nachthemd und schwups steckt er sich ein leckeres Schokobonbon durch den grossen
schlitz in den Mund.MAx braucht nur -PEP- zu sagen und schon springen alle hin
und her und bringen ihm was er will.Er will Himbeereis essen danach eine
Bockwurst mit Senf und als es ihm gebracht wird sagt er:,,ihhhh....kotz...ätz´´
Nun will er Ball spielen und Schauckeln gehen.Die Kameraleute stöhnen,wieder
einmal lässt Max ihnen keine freie Minute,er ist eben ein echter
Filmstar.Inzwischen ist es dunkel geworden.Plötzlich schreit der
Regisseur:,,Alle in die BUrg,wir drehen die Gespensterszene!´´Im Rittersaal der
Burg ist es stockdunkel und eiskalt.An den Wänden stehen Ritterrüsten und ein
Scheinwerfer leuchtet als MOndlicht auf.,,Achtung,Aufnahme!´´,schreit der
Regisseur.Nun ist im Rittersaal kein einziger Mucks mehr zu hören.Alle
Kameraleute richten ihre Kameras auf Max.Wie sich das für ein Gespenst gehört
fängt Max an zu spuken.Max stöhnt und poltert,doch das reicht dem Regisseur
nicht.,,Mehr!´´,schreit der Regisseur.,,Zeig was du kannst,Max!´´ Plötzlich
packt Max irgendetwas am Hemd und sperrt ihn in eine Ritterrüstung.Ohne jemanden
zu sehen,wird Max ins Ohr geraunt:,,Jetzt sollst du mal einen richtigen Gespenst
erleben,du eingebildeter Filmaffe!´´ Nach kurzer Zeit hatte sich Max von diesem
Schreck erholt und er schaute durch die Helmklappe in den Saal.Da...Da schwebte
ein Gespenst,es sah Max sehr ähnlich.Das Gespenst zieht im Rittersaal eine Show
ab,einfach Gespenstisch.Es flattert umher,kegelt mit seinem Kopf,erhängt sich an
einem Balken und lacht:,,HI,ha,huhaha,wittewitt,bumm,bumm!´´,sticht sich ein
Schwert in den Bauch,spukt Blut,stöhnt und verschwinden schliesslich im
Kamin.Minutenlang ist es totenstill.Alle sind schweissgebadet.Die Gesichter sind
grün und gelb und sie schlottern mit den Knien.Der Regisseur stottert
ängstlich:,,Au-Au-Aufnahme beendet!´´ Wie von Bienen gestochen verlassen alle
den Rittersaal.Max befreit sich von der Rüstung,schleicht sich nach draussen und
fällt beinahe vor Schreck um.Ihm ist schlecht.Auf dem Hof wird er mit beifall
empfangen.,,Max du warst fantastisch,erste sahne!´´,schreit der Regisseur.,,Ich
war das nicht,dass war ein echtes Gespenst!´´,sagt Max.Keiner der Anwesenden
glaubte ihm.Alle wollten ihn mit Geschenken und Schokobonbons verwöhnen.MAx
lehnt dennoch ab und sgat:Ich bin doch kein eingebildeter Filmaffe!!!´´
Plötzlich springen alle umher und lachen wie das
Gespenst:Hi,ha,huhaha,wittewitt,bumm,bumm!´´
Vanessa,12 Jahre aus
Ludwigshafen/Carl-Bosch-Gymnasium
Der Bote
Es war
dunkel, Nebel lag auf der Straße, wabberte zwischen den engen grauen Wänden der
alten Häuser. Ein Fensterladen knarrte im seichten Wind. Eine Ratte huschte
ungemerkt durch den Schatten in die Kanalisation. Plötzlich hallten Schritte
durch die Straßen. Der weiße Schleier wurde durch die schwarzen schweren Stiefel
eines Mannes durchbrochen, der ganz in einen schwarzen Mantel eingehüllt war,
die Kapuze weit in die Stirn gezogen. Er rannte, weiter die Straße hinunter.
Sein Laufen schallte. Nervös schaute er hinter sich, immer und immer wieder ...
Das matte Licht der wenigen Laternen in der Gasse wagte ihm mit seinen
Schattenspielen einen Streich nach dem anderen.
Bei der nächsten Ecke bog er
ab, in die ewige Dunkelheit der Schemen. Sein Herz klopfte, und er dachte nur,
man könnte es durch die ganze Gegend hören.
Er lugte um die Ecke, lehnte
sich dann mit dem Rücken an die Wand, atmete schwer. Sein Atem war das einzige,
was er hörte, das lauteste, was er je gehört hatte, es übertönte alles. Er zog
sich den Handschuh seiner rechten Hand mit der linken aus, und fasste sich damit
in die Innentasche seines Mantels. Zum Glück, er war erleichtert, er war noch
da; der Brief ... die Botschaft ...
Alsbald er wieder Luft bekam, schritt er
weiter, die Gasse entlang, auf den Pflastersteinen. Er versuchte leise zu gehen,
schlich gar, doch sein Schuhwerk war zu hart und schien regelrecht auf den
harten kalten nassen Stein zu knallen. Dort, dort war etwas. Er hatte was
gehört. Ganz bestimmt.
Ganz bestimmt? Hatte ihm sein Gehör wieder einmal
einen Streich gespielt, so wie schon so oft auf seiner langen beschwerlichen
Reise? Aber was, wenn es wieder einmal keine Täuschung war? Herzrasen. Da war
erneut etwas! Er drehte sich um. Langsam. Vorsichtig. Da! Ein Schatten!
Er
rannte. Rannte. Rannte so schnell wie noch nie. Nie in seinem Leben war er so
schnell gelaufen. Ohne Pause. Ohne einen einzigen Gedanken an eine Pause ... Er
versuchte Haken zu schlagen. Bog hier und da in eine Seitengasse.
Mal links,
mal rechts. Sie wurden immer enger, immer grauer. Immer bedrohlicher. Und immer
fühlte er es hinter sich. Wie es schwer auf seinem Nacken lastete. Je schneller
er lief, desto näher kam es an ihn heran. Doch langsamer laufen war noch
gefährlicher, das wusste er.
Auf einmal blieb er stehen. Es ging nicht
weiter. Nirgendwohin. Nicht links, nicht rechts, erst recht nicht geradeaus. Nur
zurück. Doch zurück ging es nicht für ihn. Rechts war eine Tür. Er lief hin,
klopfte dagegen. So fest er konnte. Mit seiner letzten Kraft. Seinem letzten
Willen. Seine Fäuste wurden blutig. Die Tür stand und wollte und wollte nicht
aufgehen. Links! Ein Gitter, hoch, zu hoch als das er es schaffen konnte. Zu
alt, zu müde ... Nur das Tor quietschte in den Angeln, in denen der Rost bereits
angesetzt hatte. Dahinter: Wohl seine Freiheit, sollte er sie jemals erreichen
können.
Ein Park mit Bäumen, in Nebel gekleidet. Wie viele Bäume es wohl
gewesen sein mögen? Er wollte nicht zählen. Nicht jetzt. Der Mann zog seinen
Handschuh aus, fasste in die Innentasche seines Mantels ... Er war weg!
Ein
Wind kam auf. Kalt wie der Tod. Ein Schweißtropfen fiel dem Mann von seiner
Stirn auf den Boden. Das verwitterte Schloss, was mit Mühen versuchte, die
Flügel des Tores zusammenzuhalten, hielt nicht stand, zerbrach. Mit lautem
Krachen schlugen die Flügel gegen das Gitter des Zaunes. Ein Schwarm Raben
flatterte aufgeregt von einem Baum auf. Der Mann war weg.
Sabrina,15
Jahre aus Büderich/Mataré
Die Uhr
Vor
meinen Augen flimmerte es, helle Sonnenflecken tanzten noch vor mir, während ich
schon im dunklen Hausflur stand. Die Frau schloss die Tür hinter mir und führte
mich durch den Flur zu dem Zimmer hin, wo sie saß.
Ganzkörpergelähmt, stumm
und müde, saß sie in ihrem Sessel dort und sah geradeaus, sah in den Garten, sah
hinaus, wo noch Leben herrschte. Mir wurde gesagt, sie würde nicht mehr auf die
Außenwelt reagieren, sie würde mich wahrscheinlich gar nicht zur Kenntnis
nehmen, ich sollte nur acht geben, wenn etwas wäre, die Notfallnummer läge neben
dem Telefon und dann wurde ich allein gelassen, allein mit der alten Dame, deren
Tochter ausgegangen war.
"Guten Tag" sagte ich zögernd, und kam mir seltsam
vor, da keine Antwort zu erwarten war. "Ich bleibe heute Abend bei ihnen" sagte
ich noch, dann verstummte ich, es war zu still, meine Stimme verhallte in dem
Raum mit seinen alten Mahagonimöbeln, der meine Laute zu verschlucken schien.
Das einzige Geräusch in diesem Zimmer kam aus der Ecke, von einer alten
Standuhr, deren Pendel mit einem regelmäßigen Ticken langsam in dem blank
polierten Kasten hin und her schwang. Ansonsten war alles ruhig, noch nicht
einmal von draußen gelangten Geräusche in den Raum hinein. Schweigend setzte ich
mich in einen Sessel ihr gegenüber und beobachtete sie. Sie saß dort,
regungslos, die Hände hatte man ihr auf die hölzernen Lehnen gelegt, ihre Füße
auf einem kleinen Hocker gestellt. Ihr Gesicht war dem Fenster zugewandt, den
ganzen Tag lang den gleichen Anblick betrachtend. Ich rückte meinen Sessel
frontal zu dem ihren, sah ihr in die Augen. Sie starrte mich an, ausdruckslos,
ihre grauen Augen blinzelten kaum, zeigten keine Regung, sie sah durch mich
hindurch. Und die Uhr tickte unablässig in ihrem ewigen Rhythmus, das Pendel
schwang unbeirrt im Takt, genauso wie das Herz der alten Dame unablässig schlug,
sie selber zwar regungslos, doch ihr Herz lebendig. Ich weiß nicht, wie lange
ich dort saß, es mögen nur Minuten gewesen sein, doch für mich war es eine
Ewigkeit. Eine Ewigkeit lang war ich ihrem Blick ausgesetzt, der durch mich
hindurch zu sehen schien, eine Ewigkeit lang lauschte ich dem Takt der alten
Uhr, eine Ewigkeit saß auch ich regungslos da und blickte sie an. Dann hielt ich
es nicht mehr aus, hastig stand ich auf, ging durch das Zimmer, es veränderte
sich nichts. Das Pendel der Uhr tickte, sie starrte unbeirrt weiter in die selbe
Richtung wie schon seit Stunden und ich stand wieder still, lauschte der Uhr,
versuchte, das Ticken zu zählen, hoffte auf eine Abwechslung im Takt, auf eine
Veränderung, auf ein Zeichen des Lebens in diesem Raum. Doch nach wie vor
erklang nur der monotone Rhythmus des Pendels, das letzte Geräusch im Leben
dieser Frau, die auf den Tod wartete. Ich setzte mich wieder, versuchte, das
Ticken auszublenden, an andere Dinge zu denken, an den nächsten Tag, an
Verabredungen, Freunde, alltägliches, doch nach wie vor blieb die Uhr präsent,
ließ sich nicht verdrängen. In meinem Kopf schwoll das Geräusch an, wurde lauter
und lauter, bekam einen schrillen Beiton, bis ich glaubte, daran zu zerbersten!
Wieder sprang ich auf, ging ein paar Schritte durch den Raum, übertönte die Uhr
durch meine Schritte, brach mit dem Geräusch meiner Schuhe den Takt der Uhr.
Erleichtert nahm ich wieder Platz, beobachtete sie weiterhin, insgeheim auf eine
Regung wartend, die nicht zu erwarten war. Und wieder schwoll das Ticken an,
wurde lauter und lauter, ließ sich nicht mehr durch meine Gedanken verdrängen,
raubte mir den Verstand! Mit ein paar Schritten war ich bei der Uhr, öffnete den
Kasten und hielt das Pendel an.
Die Stille war überwältigend, kein Ton war
zu hören, nichts, kein Ticken, das einen nicht zur Ruhe kommen ließ. Ich setzte
mich wieder in den Sessel vor ihr, lächelte sie an. Sie starrte nur regungslos
in meine Richtung, so dass mein Lächeln wieder erstarb, ich achtete nicht weiter
auf sie und meine Gedanken begannen abzuschweifen, beschäftigten sich wieder mit
dem Leben außerhalb dieses Raumes, so dass ich nahezu vergaß, wo ich war. Bis
mich das Geräusch zurückholte. Das monotone Taptap, das den Takt der verstummten
Uhr fortsetzte. Leise, aber in der Stille des Zimmers unüberhörbar, kam es aus
der Richtung der alten Frau. Entsetzt schaute ich sie an, nach wie vor sah sie
starr in meine Richtung, aber diesmal schien es, als läge etwas Böses in ihrem
Blick, als wollte sie mir etwas antun. Und ihr Finger, ihr eigentlich gelähmter
Finger tippte regelmäßig und sacht auf die blankpolierte Lehne ihres Sessels,
ohne Veränderung des Rhythmus, ohne jegliche andere Bewegung ihres Körpers, nur
ihr auf und ab gehender Zeigefinger und ihr starrer Blick. Mich ergriff Panik,
ich konnte dieses Geräusch nicht mehr hören, wollte es nicht mehr hören, konnte
ihr nicht mehr in die Augen sehen, ich stand auf, beugte mich über sie und nahm
ihre Hand in meine, hielt die ihre fest, um sie in ihrer einzigen Bewegung zu
hindern. Ich sah ihr ins Gesicht, ihr Blick war eindeutig böse! Finster starrte
sie mich an, schaute mir direkt in die Augen, bis ich es spürte. Eine sachte
Berührung, zart, in meiner Handfläche. Ihr Finger fing an zu tippen, tippte
leicht gegen die Umklammerung meiner Hand, tippte im Rhythmus der alten
Standuhr, im immer gleichen Takt, kaum spürbar, doch spürbar genug für mich.
Eine Gänsehaut bildete sich in meinem Nacken, zog sich den Rücken runter, machte
sich in meinen Schultern bemerkbar, die Angst zog in meinem Magen, aber ich
traute mich nicht, ihre Hand loszulassen, aus Angst vor ihrer Reaktion, welche
ich mir noch nicht einmal vorstellen konnte, welche eigentlich gar nicht möglich
war. Und immer noch starrte sie mich böse an, ihr Blick war hasserfüllt, direkt
auf meine Augen gerichtet. Ich blickte weg, konnte es nicht mehr ertragen, meine
Hand verkrampfte sich unter ihrem stetigen Tippen, ich sah mich im Zimmer um,
und ergriff ein Sofakissen. Ohne weiter nachzudenken, ohne hinzusehen presste
ich es mit der freien Hand auf ihr Gesicht, verdeckte ihre Augen, ihre Nase,
ihren Mund, drückte einfach zu. In meiner anderen Hand veränderte sich plötzlich
der Takt, wurde schneller, hektischer, ihr Finger kam aus dem Rhythmus, zuckte
nur noch unkontrolliert gegen meine Handfläche und meine Finger und war
schließlich ruhig. Plötzlich war es wieder still im Zimmer. Totenstill.
Angela,10 Jahre aus Büderich
An einem trüben Tag
fuhren meine Mutter und ich zu einer Bekannten, die eine kleine Geburtstagsfest
veranstaltete. Als wir dort angekommen waren sah ich, dass wir mit drei anderen
Personen die einzigen Gäste waren. Wir begrüßten zuallererst Monika, so lautete
der Name des Geburtstagkindes, und anschließend stellten wir uns den übrigen
Gästen vor, die draußen auf der Terrasse miteinender plauderten. Nun saß ich
schon eine Weile neben meiner Mutter und blickte in den nahestehenden Garten des
Nachbarhauses, währenddem ich nebenbei den unzähligen Gesprächen der Erwachsenen
mein Gehör schenkte. Ein mildes Lüftchen strich mir durch die Haare und als ich
das zweite Mal zum Nachbarsgarten spähte, konnte ich dort eine Schar von Knaben
ausmachen, die sich unterhielten. Sie waren etwa ein bis zwei Jahre älter als
ich. Irgendwie konnte ich meinen Blick von den Jungs nicht mehr losreißen. Dann,
unerwartet, drehten sie sich um, so, dass sie mir in die Augen sehen konnten.
Alle fünf Knaben starrten wie gebannt in meine Augen. Es war ein sehr komisches
Gefühl! Sie lachten nicht. Ihre Mienen waren ernst und fast einwenig boshaft. So
ging es ein paar Minuten lang. Bis ich es nicht mehr aushalten konnte. Ich
wollte unbedingt wissen, weshalb diese Typen mich so anstarrten und beschloss zu
ihnen hinüber zu gehen und sie fragen. Ich musste all meinen Mut zusammen
nehmen! Drüben angekommen, konnte ich niemanden vorfinden. Alles war still. Ich
traute mich nicht, nur ein einziges Wort zu sagen. Dann hörte ich ein Knacken
hinter mir. Ich drehte mich um und erschrak: die fünf Typen von vorhin standen
hinter mir, den Mund zu einer diabolisch grinsenden Fratze verzogen. Mir fiel
auch auf, dass alle spitze Zähne besaßen. Ich hatte höllische Angst. Die Buben
hatten mich umkreist und kamen, ohne auch nur ein Wort zu sagen, immer näher an
mich heran. Ich wollte schreien, doch zu diesem Zeitpunkt konnte ich das nicht.
Einer der Jungen packte mich mit festem Griff an den Schultern und riss mich zu
sich heran. Mehr als ein Stechender Schmerz am Hals konnte ich nicht mehr
wahrnehmen. Meine Augenlieder fielen zu...
Benommen wachte ich am selben Ort
auf, an dem ich in Ohnmacht gefallen war. Mein Kopf schmerzte und ich fühlte
mich sehr erschöpft. Ich konnte mich nur noch an diese fünf Typen erinnern und
an deren Fratzen, die mir angst machen. Doch schloss ich aus, dass es sich um
die Realität gehandelt haben könnte. Mir wird nicht zu selten schwindelig,
seitdem ich ein spezielles Medikament einnehmen muss. Auch bekomme ich davon
manchmal schwache Halluzinationen- Das wäre dann meine Erklärung für diesen
Vorfall gewesen. Ich reckte mich. Dabei schmerzten meine Schultern stark. Ich
stand auf und schlenderte, so gut es ging, wieder hinüber zur Fete, dann raste
ich geradewegs ins Badezimmer- ohne die anderen Personen zu beachten. Schnell
blickte ich in den riesigen Spiegel und stellte fest, dass ich ziemlich
mitgenommen aussah. Obwohl ich definitiv ausschloss, dass es sich beim Vorfall
eben um die Wahrheit handelte, strich ich meine Haare zur Seite- um ganz sicher
zu gehen, dass alles nur eine sau blöde Halluzination gewesen war. Ein Stein
fiel mir vom Herzen, als ich nichts weiter als nackte Haut erblicken konnte.
Behände nahm ich ein Haarband aus meiner Hosentasche und band mir die Haare
zusammen. Als ich mich im Spiegel anschauen wollte entdeckte ich auf der anderen
Seite meines Halses eine noch offene Wunde! War das alles doch keine
Halluzination?
Martina,14 Jahre aus Büren
black marie and whrite
marie
Vor vielen vielen jahren lebete ein ganz normales mädchen in einem
land das voller bosheiten wahr.Und ganz plötzlich war das mädchen laura von
einem fluch bessesen es hieß wenn laura in den spiegel kucken würde un 3mal
saGEN würde black marie un whirte marie detehe das mädchen für immer albträume
bekommen,denn schlieslichc sagtee sie das schlimme wort drei mal un es
geschah!!!
sie sah whrite marie vor ihr un sie sagte renn mir hinter her so
schnell du kannst sonst briengt dich black maire um un los gang es whrite marie
sagte noch schnell guck niemals hinter dich sonst briengt sie dich auch um un du
darfst nicht langsammer sein als sie .ok sagte laura ängstlich sie rannte un
rannte whrite marie hinterher doch da plötzlich viel laura hin un black marie
wart genau hinter her un sie wurde ungebracht also stellt euch niemals vor den
spiegel un sagt die drei magischen wörter nähmlich black marie un whrite marie
passt auf das des euch nicht passiert sonst...wer weis was
passiert
michelle,121jahre Jahre aus ludwigsahafen/korpenikus real
schule
Es war einmal ein
kleines Mädchen namens Laura Laura hatte einen kleinen Hund namens Lucky.Laura
war einmal ganz alleine Zuhause,ihre Eltern waren arbeiten.Laura lag in ihrem
Bett und versuchte einzuschlafen aber sie konnte einfach nicht
schlafen.Plötzlich hörte sie schritte im unter Geschoss und dann fiel etwas
herunter " Oh nein es war Mutters lieblings Vase".Laura ging Ängstlich ins
Wohnzimmer um sich die Zeit mit dem Fehrsehr zu vertreiben.Der Fehrnsehr war
noch garnicht an da sah man im Fehrnsehr einen Kreis,das innere des Kreises war
schwarz aber aufeinmal kam ein kleines Mädchen hervor dem Mädchen passierte das
gleiche bis jetzt wie es Laura bis zu diesem moment passiert war.Laura schaltete
den Fernsehr aus und ging ins Bett.10 Minuten später fing es mit denn Geräuschen
an.Laura bekam angst und wollte kucken ob Lucky sich wohl fühlte sie streckte
ihre Hand unters Bett und dann leckte Lucky ihre Hand.Dann bemerkte Laura das
Lucky sich wohl fühlte. Dann hörte sie wieder Schritte sie kuckte im ganzen Haus
nach auser ins Badezimmer.Sie ging ins Zimmer um sich wieder hinzu legen.Dann
hörte sie wieder die gleichen Geräusche aber nur im Badezimmer sie wollte
nachschauen ob Lucky sich wohlfühlte und streckte ihre Hand unters Bett.Lucky
leckteihre Hand und sie bemerkte das Lucky sich wohlfühlte.Diesmal traute sie
sich und ging ins Badezimmer um nachzuschauen.An der Decke hing Lucky sein Blut
tropfte die ganze Zeit in die Badewanne und die Geräusche kamen von
dort.
Mit Luckys blut verschmirt stand and dem Spiegel: Auch Mörder
können Hände lecken!........
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen
der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Playgirl italia!!,,11
Jahre
EIN EHEPAAR FUHR IN DIE
FLITTERWOCHEN NACH ITLAIEN.ES GAB EIN GEWITTER. DA KAM IM RADIO EINE MELDUNG :
NUN EINE WARNMELDUNG: DER MASSENMÖRDER DER NUR NUR NUR DIE MÄNNER VON EHEPAAREN
DIE IN DIE FLITTERWOCHEN FAHREN ERMORDET IST AUSGEBROCHEN .ER IST AUF DIE
STRECKE NACH ITALIEN GEFLOHEN.DIE FRAU SCHALTETE DAS RADIO AUS . DER MANN SAGTE:
DIE WOLLEN DEN LEUTEN DOCH NUR ANGST MACHEN. ICH HALTE AN DER RASTSTÄTTE DENN
ICH MUSS AUFS KLO.
ER GING AUS DEM AUTO AUF DIE TORLETTE.DA HÖRTE DIE FRAU
AUF DEM AUTODACH "PUCK PUCK PUCK".DA KAM DIE POLIZEI. EIN POLITZIST SAGTE ZU DER
FRAU :SCHTEIGEN SIE NICHT AUS DEM AUTO UND GUCKEN SIE NICHT AUF DAS AUTODACH .
DA SCHLUG EIN BLITZ IN DEN POLITZISTEN EIN UND ER WAR SOFRT TOT.DIE FRAU WUSSTE
NICHT WAS SIE MACHEN SOLLTE UND HÖRTE WIEDER:"PUCK PUCK PUCK". SIE SRIEG AUS DEM
AUTO UND GUCKTE AUFS AUTO DACH . DA STAND DER MÖRDER UND ER HIELT DEN
ABGEHACKTEN KOPF DES MANNES AN DEN HAAREN UND SCHLUG DAMIT AUFS AUTODACH."PUCK
PUCK PUCK".
JULIA,11 Jahre aus PADERBORN
Eine meisterliche
Geistergeschichte
Liebe Leser,
an dieser Stelle möchte ich Euch eine
ganz besondere Geschichte erzählen:,,Vor langer Zeit,genauer gesagt im Jahre
1962,hatte ein Zauberer eine außergewöhnliche und besondere Idee einen Geist zu
erschaffen,um Bilfinger-Berger-Mitarbeiter-kindern eine Freude zu bereiten.Er
braute das Elixier mit den reinsten und wertvollsten Elementen.Leuchtender als
Gold,strahlender als jeder lupenreiner Diamant.Nach bestem Wissen und Gewissen
nahm er einen Eimer voll Vertrauen verrührte diesen mit einem Liter
Verantwortung,füllte diese liebevolle Mischung in eine Lachflasche,rührte mit
einem strengen Löffel noch etwas Disziplin und eine grosse Portion Freude
hinein;verschloß die Flasche mit einem Siegel aus Liebe,sprach einen Zauber
aus,worauf die Lachflasche vor kichern zersprang und der Ferienlagergeist
geboren war.Er sollte vielen Kindern eine wunderschöne Zeit bescheren.Doch bald
wurde dem Zauberer klar,dass dieser Geist allein dies nicht schaffen konnte.So
stellte der Zauberer dem mächtigen Geist viele Hilfsgeister zur Seite.Da ist nun
zum einem der Hausgeist ,,Papperlapapp´´,der seit 9 Jahren abwechslungsreiches
und leckeres Essen für die Kinder kocht,nebenbei noch ca. 900 weiße Handtücher
pro Jahr wäscht,stets für Sauberkeit sorgt und immer aus einem riesigen Berg von
Dreckwäsche wieder saubere,duftende Wäsche zaubert.Besonders gern zaubert
,,Pappelapapp´´ abends auch Salate und selbstgemachte Joghurts,die sich neben
fast 30kg Lyoner,10kg Salami,Camenbert,Käse,Schinken,Kalbsleberwurst und noch
einigem mehr,einreichen.Zum anderen gibt es da noch die Wächtergeister
,,Betreuerli´´,welche für die Kinder rund um die Uhr da sind und gemeinsam mit
den Kindern die 16 Tage im Ferienlager verbringen.Diese Wächtergeister müssen
jedes Jahr aufs neue ihr unendlich großes Herz,ihre gespitzten Ohren,ihre
wachsamen Augen,ihre Spürnase für Probleme jeder Art und ihr Feingefühl,diese zu
lösen,unter Beweiss stellen.Vor jedem Ferienlager treffen sich die
Wächtergeister,die ihre sportbegeisterten Köpfe zusammenstecken,um neue
Bastelideen zu erschaffen.Desweiteren gibt es der Geister viele mehr,die viele
verschiedene Aufgaben erfüllen,damit auch jede große kleinigkeit im Ferienlager
gelingen kann.Der Zauberer bewacht und schützt mit großer Sorgfalt den einen
großen Geist,damit er zwischen den vielen kleinen Geistern nicht vergessen
wird.So erfüllen der große Ferienlagergeist und seine Helfer nun zum 41.Mal ihre
Aufgaben (Ja,zum 41.Mal,da in einem Jahr die Geister mal eine Erkältung hatten
und daher das Ferienlager ausfiel):So vielen Kindern wie möglich nun mehr 16
wunderschöne unbeschwerte Tage zu schenken.´´Zum Schluss möchte ich mich nun in
meinem Namen bei meinen Lesern bedanken.Ihr seit echt in Ordnung!Denkt dran:30
Kinder,5 Wächtergeister;90min dauert das Spiel;der Ball ist rund;das Runde muss
ins Eckige;und 11 (äh, natürlich 30) Freunde müsst ihr sein :)
Niemals
aufgeben!Dabeisein ist alles!
Ich wünsche Euch noch ein schönes
erfülltest Leben,
dies wünscht euch eure Seemakrele:
Vanessa,12 Jahre
aus Ludwigshafen/Carl-Bosch-Gymnasium
Eingesperrt
Weihnachten,24.12,Karl sitzt gemütlich in der Küche
und isst Nüsse.
Er war so alt wie wir,so ungefähr 12 und war ganz alleine zu
Hause.
Nach ein paar Nüssen,fiel ihm plötzlich eine ganz hübsche Nuss auf,die
er dann auch mit dem Nussknacker öffnete - KRACK - ,es fiel ein lila Kern aus
der Nuss.
Mit prüfendem Blick,steckte Karl den Kern in den
Mund.
Mmmmm...sie schmeckte nach Schokolade.
Karl verschlang den lila Kern
mit großem Appetit.
Ganz unerwartet,bemerkte er das er immer kleiner und
kleiner wurde,so klein ,dass der Nussknacker nun wie eine Riesenzange und die
Tasse auf dem Tisch wie ein Haus aussah.
Verzweifelt,rief Karl um Hilfe,aber
niemand konnte ihn hören,auch wenn jemand im Haus gewesen wäre.
Karl´s
hilferufe klangen wie das piepsen einer Maus.
In seiner verzweiflung,setzte
er sich in die Nussschale und plötzlich wurde es stockfinster um
ihn.
Irgendjemand hatte die andere hälfte der Schale darauf geklappt.
Oder
war sie von alleine zugegangen?
Ihr könnt euch das gar nicht vorstellen,denn
ihr wart noch nie in einer Nuss eingesperrt.
Nach einiger Zeit,wurde auch die
Luft in der Nuss immer knapper,lange würde Karl das nicht mehr aushalten,dann
müsste er kläglich ersticken.
Nach ein paar verzweifelten Minuten,hörte Karl
wie aus dem nichts Stimmen.
,,Eine einzige Nuss hat er mir übrig
gelassen!´´,sagte seine Schwester Carolina.
Die Nuss in der Karl saß,wurde
hochgehoben und kräftig durchgeschüttelt.
Karl fuhr in der schale herum wie
ein Antilop,der gerade wegen einem Löwen wegrennt um sein Leben zu
retten.
Ihm wurde langsam schwindelig.
-Ahhhh- ,die Nuss fiel auf den
Tisch und zerbrach.
Karl kullerte heraus.
Ohne das Carolina hinsah,griff
sie nach ihrem Bruder und war gerade dabei ihn in den Mund zu stecken.
Sie
hielt Karl für den Nusskern.
Nach viel gezappel und rumgekreische,merkte sie
endlich,dass sie ihren bruder in der hand hielt.
,,Aber das ist doch...´´ Sie
starrte mich verblüfft an.
,,Wie kommst du denn in die Nuss?´´
Das hätte
Karl auch gern gewusst.
Gottseidank,hatte Karl einen Bruder der Chemiker
war,sein Name war Paul.
Er kam in die Küche und sagte:,,Das ist ein
Super-Antikleinheitsmittel.
Habe es gestern erst erfunden.´´
Paul
besprengte Karl damit und nach kurzer Zeit,war Karl auch schon wieder
groß.
Er war sehr froh darüber,denn es ist sehr unheimlich in einer Nuss
eingesperrt zu sein.
Vanessa,12 Jahre aus
Ludwigshafen/Carl-Bosch-Gymnasium
Die alte,gruselige
Mühle
Als Maria Mittags von der Schule kam,erzählte sie ihrer Mutter
aufregend:,,Mama,als ich mit Alina nach Hause lief,kamen wir an einer
alten,kaputten Mühle vorbei.Alina und ich wurden neugierig,weil wir dieses
kaputte Haus noch nie gesehen haben!!!
Gerade,als wir hinein gelaufen
sind,kamen uns Spinnen,Spinnweben und ein Hauch voll Staub entgegen...Weil wir
noch neugieriger wurden,schlichen wir zwei ängstlich durch die eiskalten
Gänge.Alina schob langsam eine alte knarrende Tür auf.Mit quitschen und knacken
öffnete sich die Tür.Plötzlich flog eine Eule auf un zu,aber wir konnten gerade
noch so ausweichen.Wir bekamen nur noch einen eiskalten Windzug entgegen,da
sahen wir ein Spinnrad mit dicken Spinnweben.Dahinter befand sich eine alte
Treppe die wir natürlich gleich ausprobieren wollten.Alina traute sich als
erste.Mit knacken und wackeln ging sie die Treppe vorsichtig hoch.Als sie oben
angekommen war,hatte auch ich meine Angst überwunden und schließlich bin ich ihr
nach gelaufen.Dort oben war es zwar wärmer,aber gruseliger.Wir haben uns
umgesehen und haben hinter einem altem,zerrisenem Bild eine Schatzkiste
entdeckt.Alina und ich waren verblüfft und konnten in dem Moment kein Wort mehr
sagen...Aber wir zwei sind hin gerannt und öffneten die Truhe,mit einem
Schlüssel der zum Glück nebendran lag.In dieser Kiste fielen uns tausend von
Geldstücken ins Auge.Wir brachten die Truhe dem Bürgermeister und bekamen 1 Jahr
kostenlos Eis:Gilt für beide Familien!!!Von dem Geld,soll die Stadt verschönert
werden...´´ ,,Ich bin sehr stolz auf dich,mein Kind!!!´´,sagte die
Mutter!
Vanessa,12 Jahre aus
Ludwigshafen/Carl-Bosch-Gymnasium
Es war einmal ein
hüpsches mädchen die noch mit ihren eltern alleine zu hause lebte.sie hette
schwarze glänzende haare die wuschelig waren sie.sie war 1.55.cm groß,hatte
einen tollen körper und hieß jennifer.
sie hatte noch keinen freund.
aber
dann kam ein toll aussehender junger mann vorbei.er war ca 1.60 größ er war groß
hatte große ohren braune augen,
und hatte schwarz blonde haare.
jennifer
sah ihn zum ersten mal,
und hatte sich sofort in ihn vreliebt.
das war
liebe auf den ersten blick.
der junge schaute jeniffer zahrt an und er
sagte:,,ich bin neu hier und ziehen gleich neben euch ein.´´
jennifer konnte
nichts mehr sagen,und dann sagte sie:,,ja ääähhh hallo ich heiße jeniffer und
du? das wird dier hier bestimmmt gefallen.`` ja das glaube ich auch,ich heiße
philipp.
schön dich kennen zu lernen. und schaute jennifer verliebt
an.
beide waren dann still dann ist philipp ins haus
reingegangen.
jennifer ging sofort zu ihre muttter maria und sagte zu ihr das
sie einen jungen getroffen hat in den sie verknallt ist.
die mutter sagte
schön ich freue mich für dich.
wie heißt der junge?fragte die mutter,
der
heiß?t philipp.
ich möchte mich mit ihn verabreden sagte jeniffer.
ja klar
sagte die mutter.
am nächsten tag ging jennifer zu philipp und fragte ob sie
sich mal verabredeten können,
ja klar sagt philipp gerne dann bis später,ich
freue mich.
dann ne stunde später trafen sich die beiden und dann pasierte es
der erste kuss für beide.
dann eine stunde später kamen die beiden
händchenhaltend zusammen nach hause.die beiden waren offiziell zusammen.die
mutter vonjennifer war glücklich.
die beiden natührlich auch.dann ein paar
jahre später sind sie von zu hause augezogen haben geheiratet und kinder
bekommen
zwei kinder ein junge der hieß mario
und ein mädchen sie hieß
giulia.
jennifer und philipp waren ein tolles paar,sie lebten bis ihr ende
lang zusammen.
Ende
midia,11 Jahre aus
Stade/Realschule-campe
Der Verrückte
(erst
ab ca.8 Jahren)
An einem nebligen Abend wollte die Familie Meier zu ihrer
Oma fahren.
Sie wohnte in einem kleinem Dorf am ende des Waldes.
Die
Familie nahm eine Abkürzung über einen kleinen schmalen Weg durch den
Wald.
Der Vater hielt an um schnell einmal auf Toilette zu gehen.
Es
vergangen Minuten um Minuten und er war immernoch nicht wieder am Auto
angekommen.
Die Mutter machte sich Sorgen und stieg aus um ihren Mann zu
suchen.
Sie sagte ihren Kindern sie sollen solange den Wagen
abschliesen.
Einige Zeit war vergangen und auch die Mutter war
verschwunden.
Die Kinder hatten große Angst und suchten hektich nach dem
Handy ihrer Mutter.Das Mädchen wehlte: 110 und berichtete dem Mann am Ende der
Leitung was passiert war.
Aufeinmal machte es auf dem Auto: Klopf Klopf Klopf
und die Kinder bekamen noch mehr Angst.Der Polizist sagten dass die Kinder nach
drausen gehen sollen und loslaufen, aber sich nicht umdrehen,die Polizei
kommt.
Die Kinder stiegen aus,aber sie zitterten so sehr das der Junge dabei
hinfiel und sich umdrehte.Auf dem Auto saß ein Mann der mit den Köpfen der
Eltern auf das Dach des Autos klopfte.
Rebecca,11 Jahre aus Obernburg
Gymnasium in Elsenfeld
halo ich bin der
coolste
berk,9 Jahre aus bielefelde josefschule
vor langer zeit ging
ein mädchen namens sarah mit ihrer mutter in einen puppenzauber geshäft und
schauten sich puppen an sarah sah eine puppe mit einen messer in der hand und
rief zu ihrer mutter,mama ich habe eine puppe gefunden. sie gingen zur kasse und
zahlten die puppe die verkäuferin sagte zur ihr lassen sie das kind nie mit der
puppe alleine die mutter hat es der frau versprochen sie gingen nach hause und
sarh spielte mit der puppe nach einigen wochen langweilte sich sarah und legte
die puppe aufs dachboden eines tages ging die mutter einkaufen und lies sarah
alleine nach hause von einmal hörte sarah einige schritte vom dachboden sie hat
sehr grosse angst die puppe kam immer näher und näher und rief die ganse zeit
sieben sieben leute habe ich getötet und du bist die nächste sarah lief schnell
weg und die puppe fing sie ein und tötete sie,sie dan rief sie acht acht und
ging wieder auf den dachboden. das war die geschichte von sanja stevic
sani
sanja,14 Jahre aus wien
Zwei Geschwister leben
zusammen in einer Wohnung.Eines Tages sagt die Große Schwester:Ich geh jetzt ins
Kino!Da meint die kleine Schwester:Pass aber auf,denn in letzter Zeit gibt es
viele Mörder!!!Darauf die große:mach ich schon!Sie macht sich auf den Weg.Die
kleine vergißt aber die Tür zu zumachen und hört kurz nach den bemerken ein
kratzen und rennt zum schrank.......Vortsätzung folgt
Sophia,10
Jahre
Ihr Sohn kam heute aber
auch wirklich spät aus der Schule. Ob ihm etwas zugestoßen war? Heutzutage war
es ja so unsicher auf den Straßen. Egal, sie würde schon einmal anfangen,
Hühnchen hatte er immer schon gerne gemocht.
Sie würde mal diese Lehrerin
anrufen müssen. Nervös schaute sie auf die tickende Plastikuhr an der Wand.
16.00 Uhr. In der Grundschule gab es das doch gar nicht, dass die Kinder erst so
spät Unterrichtsschluss hatten. Bestimmt war etwas passiert, das fühlte sie.
Panik stieg in ihr hoch, während sie das Hühnchen aus dem Kühlschrank holte
und in den größten Topf legte, den sie finden konnte. Irgendjemand stibitzte ihr
in letzter Zeit ihre Töpfe. Sie musste den Jungen gleich fragen, wenn der
heimkam. Vielleicht benutzte er sie ja, obwohl ihr kein plausibeler Grund dafür
einfiel. Sie drehte den Schalter am Herd auf die höchste Stufe. Diesmal hatte
sie es nicht vergessen, den Herd anzumachen!
Mit Schwung schüttete sie einen
halben Liter Vollmilch zum Braten. Gewürze, sie hatte die Gewürze vergessen.
Pfeffer - der Junge aß so gerne scharf. Salz fehlte auch noch. Sie schraubte den
Salzspender auf und leerte den halben Streuer. Etwas fehlte noch, wenn sie nur
wüsste, was … Ihr Blick fiel auf das Butterbrot. Hatte ihr Sohn schon wieder
alles liegengelassen! Die Betten musste sie auch noch machen. Hektisch eilte sie
ins Schlafzimmer und schüttelte dort die Betten auf.
Sie ging mit
schleppenden Schritten wieder in die Küche zurück. Die Knochen taten ihr weh und
das Herz pochte schnell. Sie wurde älter, konstatierte sie nüchtern und
betrachtete sich im Vorbeigehen im Spiegel in der Diele. Aber sie konnte sich
noch sehen lassen.
Zurück in der Küche betrachtete sie stirnrunzelnd den
Topf und seinen Inhalt. Hatte sie das hier gemacht? Sie hatte doch gar keinen
Hunger. Dann fiel es ihr wieder ein: sie hatte den Topf herausgeholt, um dieses
alte Fleisch zu entsorgen. Warum aber hatte sie das Ganze auf den Herd gestellt
und alle Platten angemacht? Egal, essen würde sie dieses … Zeug sowieso nicht.
In die Toilette sollte man nichts werfen, hatten die Leute im Fernsehen gesagt.
Und die mussten es ja wissen. Vielleicht war es ja ungefährlich, wenn man das
Fleisch auflöste, ging doch bestimmt mit Rohrfrei. Sie schaltete alle
Herdschalter aus.
Entschlossen stapfte sie ins Badezimmer und wühlte in dem
kleinen Schränkchen für die Putzsachen. Vorsicht: ätzend! stand auf dem
Behälter. Sie hatte jede Menge von diesem Zeug. Aber eine Dose würde wohl
reichen für das Fleisch.
Sie ignorierte den Geruch nach faulendem Aas, der
aus der Badewanne drang. Dieser fremde Mann, der vor einigen Tagen in ihre
Wohnung gekommen war, er hatte sogar einen Schlüssel gehabt und sich als ihr
Sohn ausgegeben, lag immer noch in der Wanne. Wollte der eigentlich nie mehr da
raus kommen?
Nach dem Mittagessen, währenddessen sie darauf geachtet hatte,
den Hochstapler nichts von ihrem Verdacht merken zu lassen, hatte er einfach
angefangen, das Badewasser einlaufen zu lassen. Sie war schwach, ängstlich. Sie
hatte ihm einen Kaffee angeboten, in dem sie ihre Herzmedikamente aufgelöst
hatte. Heiße Bäder gingen auf den Kreislauf, das stand immer wieder in der
Apothekerzeitschrift. Vielleicht brauchte er ja noch etwas mehr Badesalz?
Sie schob den wasserdichten Vorhang zur Seite und schüttete den gesamten
Inhalt des Rohrreinigers auf die verwesende Leiche von den erwachsenen Jungen
der sich für ihr Sohn hielt,doch ihr wahrer Sohn was war mit ihm ? War dies
vielleicht ein Traum ? Oder Realität ? Wer weiß …
Yasin,11 Jahre aus
Bochum Gymnasium am Ostring
Schlafwandern kann
schreklich sein
Lottas Vater war ein Schlafwandeler und schlich nachts
immer raus aber sie und ihre Mutter wussten nicht wo hin.Es brachte auch nichts
ihm hinter her zu schleichen,weil ihre Mutter Angst hatte nach drausen zu
gehen.Nach dem was sie erzählt bekommen hatte,hatte ihr ein Dieb gedroht sie zu
ermordenund seit dem an geht sie nur noch tags über nachdrausen(das nur,wenn sie
in Begleitung von ihrem Vater war).Und ich dagegen war nicht besonders
interessiert im dunkeln raus zu gehen und meinen Vater aus zu spionieren.Am
nächsten Morgen ging meine Mutter mit meinem Vater zum Phychologen um endlich
eine Lösung für das Problem zu finden.Als sie nach Hause kamen,wurden mein Vater
eine paar Glocken um den Arm gebunden.Als mich meine mutter aufklärte,was das
Ganze sollte erklärte sie mir das es eine Strategie sein sollte meinen Vater
abzuhalten das er von zu Hause wegläuft.Mit dem klingeln der Glocken würden wir
aufwachen und ihn stoppen können.Am Abend jedoch wachten wir nicht auf weil
anscheinend die Glocken viel leiser als gedacht klungen.Als wir aufwachten war
mein Vater verschwunden.Wir suchten überall aber wir fanden ihn nicht.iCH Und
meine Mutter waren verzweifelt und wussten nicht weiter.Aufeimal kam mir der
Drang mein altes Puppenhaus hervorzuholen.Gesagt-getan.Ich fühlte mich
lächerlich das ich in diesem Augenblick an sowas dachte.Es war schon 4 Jahre
nicht mehr gespielt wurden.eEs war voller Staub,als ich den Staub wegpustete
klapte ich es auf.Darin waren 5 Puppen und einer davon war mein
Vater.
Selin ,12 Jahre aus braunschweig igs FF
Der Hai im
Schwimmbad
Lena war 13, als ihr Onkel sie mit ihrer Freundin in ein
schwimmbad fuhr. Ihre Freundin Marita war sehr aufegeregt. Lena auch. Sie kamen
an, und sahen das das Schwimmbad ziemlich heruntergekommen war. Efeu rankte sich
an den Wänden hoch, und die großen Glasfenster waren beschlagen und dreckig. Und
ehe Lena und Marita umkehren konnten, war der Onkel schon wieder weg. Sie gingen
in den Eingangsbereich. Er war dunkel und an der Rezeption stand eine alte Frau
mit grüngrauen Haar. " Ihr müsst nichts zahlen,", hauchte sie, " der Tod ist
kostenlos!"
Lena kicherte schelmisch. " Sie wollen uns wojl Angst machen, nur
weil dieses Schwimmbad so alt und heruntergekommen ist! Machen sie das mit den
anderen Gästen auch so?"
"Nein, nein. Seit 76 Jahren seid ihr die ersten
Gäste, die das Bad betretetn. Viel Spaß!"
Lena und Marita kicherten. " Is wol
n Abenteuerbad!", kichert Marita. Sie gingen den dunklen Gang entlang, der
geprägt war von den Jahren. Spinnenetze und verdunkelte Wegweiser.
UMKLEIDEKABINEN, stand auf einem von ihnen. Lena nahm Marita beim Arm. Sie
gingen in den Kabinengang und suchten sich eine aus. Nachdem sie in Badeoutfits
waren, gingen sie zu den Schließfächern. Die Schlösser waren verrostet, und es
schien, als wären alle Schränke frei. " Vielleicht sind wir wirklich die
einzigen!", raunte Marita mit ein bisschen angst in der Stimme. Lena aber lachte
nur: " Es gibt bestimmt noch mehr Schränke. Neuere. da hinten! Die Leute
benutzen bestimmt die. Komm, schließ ab. Wir wollen zu den Duschen."
Der Weg
zu den Duschen war hell erleuchtet, weil es keine Lichtquellen von außerhalb
gab. Lena kam das etwas seltsam vor, aber die Duschen kamen immer näher. die
Fliesen waren grau und dreckig. Flecken klebten an den Wänden. " Iiiiiiiiiii!",
schrie Marita. Da an der Wand pragte ein großer roter Fleck. " Blut!"
Lenas
Miene veränderte sich schlagartig. Zu ihrerer Eigenen Ermutigung sagte sie: "
Das ist bestimmt Lippenstift. Komm, ich zeigs dir. Den kann man, schwuppdiqwupp
wieder abwaschen!"
Lena schrubbte mit ihrem Ellenbogen den Fleck weg. Und
tatsächlich er verschwand. Die beiden duschten sich, aber als sie ins Bad gehen
wollten, war der Fleck wieder da. " Der Tod ist kostenlos" war in ihm
geschrieben. marita und lena schrien laut. Dann rannten sie ins Schwimmbad.
Weiß. Weiß. alles weiß war da. Das wasser war hell, und es war kein Gast in
Sicht. "Lena ich will hier weg!", flüsterte Marita. es gab noch nicht mal einen
Bademeister!!! Lena aber lachte: " Du weißt doch, es ist ein Erlebnisbad!!!
Komm, lass uns schwimmen!" Die beiden gingen in das Becken. Es war tief, aber es
war sehr sauber. es gab einen Springturm und einen wasserfall. Sie schwammen
eine Weile, bis Lena etwas an ihrem Fuß spürte. "Aaa!", rief sie ruckartig. Sie
spähte ins Wasser- nichts. "Was?", fragte Marita, die gerade getaucht war. "Hast
du was gesehen?", fragte Lena.
"Nö... Nichts, nur Wasser und deine
Füße."
Lena zuckte mit den achseln, als sie das Kitzeln wieder fühlte.
"AAAAAA!", kreischte sie.
"Was?", fragte Marita.
"Da, da war was. An
meinem Fuß."
"Komm,", sagte Marita ermutigend," lass uns tauchen!" Und sie
tauchten. Sie gründelten bis zu einem Fleck. Und sie stockten. Da war es
geschrieben: DER TOD IST KOSTENLOS.
Die beiden tauchten auf und rannten aus
dem Becken. Sie flüchteten auf den Springturm. " Ach, Lena. es ist ein
Erlebnisbad! Keine Sorge!"Und sie hopste runter vom Turm. Lena ging zum Abhang
und blickte hinab. Marita tauchte nicht mehr auf. Lena sprang sorgenvoll hinab.
Direkt in das Maul eines riesigen Hais! Seitdem wurden sie nie mehr gesehen. Und
der Hai auch nicht.
Lilly,11 Jahre aus
Berlin/Goetheschule
Suche süßen boy in der
Nähe von Goslar. bin schlank,blaue augen,schwarze haare,1,63 groß und wiege
48kg.
KEINE SORGE BIN NICHT MAGERSÜCHTIG ODER
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süße,12
Jahre aus goslar
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Eine lustige
Vampirgeschichte
Von Wiebke Theiler (12) und Junika Pohl (12)
Es
war einmal ein Vampir. Sei Name war Johannes. Er ernährte sich hauptsächlich von
Blutorangen, und seine spitzen Zähne benutzte er, um Köcher in Konserven zu
machen. Zu seiner Familie gehörten: seine kleine Schwester Anne, die noch keine
Zähne hatte, sei großer Bruder Emilio, der bei Vampir-ärgere-dich-nicht nie
verlieren konnte, seine Mutter Anna, die immer viel schlief, sein Vater, der
Schreckliche, seine Großmutter Sarina mit der feinen Nase und sein Großvater
Emil, der Starke.
Auf seinem Heimatfriedhof ging ein gemeiner Vampirjäger
umher, der mit Hammer und Holzpflöcken ausgestattet war.
Jeder Vampir wusste,
was er damit wollte. Keiner von ihnen traute sich nach draußen, denn dort waren
sie nicht sicher. Außerdem hatte der Vampirjäger ein Kreuz aus Holz, Knoblauch,
helle Kleidung und eine Anti-Hypnosebrille. Denn Vampire können mit ihrem
Vampirblick hypnotisieren, und damit Feinde unschädlich machen. Johannes`
Familie lebte in einer Höhle, und an der Nordwand waren sieben Türen. Die Türen
waren alt und morsch, teilweise mit großen Löchern. Hinter den Türen waren die
Särge der Familienmitglieder. Eines Tages wurde es Johannes zu dumm. Er wollte
nicht länger um sein Leben bedroht werden. Er setzte sich auf seinen Sargdeckel
und begann, zu überlegen. Nach einiger Zeit fasste er einen Entschluss. Er
wollte den Vampirjäger vom Friedhof jagen. Das war sehr mutig von ihm, denn dazu
gehörte eine Menge Mut und es könnte ihn auch das Leben kosten. Er brauchte aber
eine zweite Person. Zuerst dachte er, das wäre einfach, aber das war es nicht.
Denn seine kleine Schwester Anne käme sicher nicht in Frage. Sein Bruder Emilio
hatte bestimmt keine Lust und die vier Erwachsenen waren auch nicht geeignet.
Also blieb ihm nur ein Weg offen: Er musste sich eine zweite Person suchen, die
nicht auf dem Sankt-Barnabas-Friedhof zu Hause war. Er flog los. Er hatte nur
eine Nacht lang Zeit, deshalb flog er sehr schnell. Als er viele Stunden
geflogen war, konnte er nicht mehr. Er flog noch zur nächsten Stadt und flog
tiefer. Erkonnte erkennen, dass die Stadt zwei Friedhöfe besaß. Am Stadttor
landete er. Dort stand ein altes Schild mit der Aufschrift Neuenburg. Die Spitze
war abgebrochen, das Schild war überall mit ein wenig Moos bedeckt, und Teile
der Buchstaben konnte man nicht mehr sehen. Er kroch durchs Gebüsch, bis zu
einer menschenleeren Stelle und konnte wieder fliegen. Nach einer Weile landete
er auf dem kleinen Friedhof. Er kroch vorsichtig und leise durchs Gebüsch.
Plötzlich raschelte es hinter ihm. Er drehte sich um und hinter ihm saß ein
Vampir, etwa so alt wie er selbst, der ihn freundlich angrinste.
„Ich bin
Leo,“ stellte er sich vor, „und wer bist du?“ „Ich heiße Johannes.“ antwortete
Johannes. „Wo kommst du her?“ fragte Leo, Johannes antwortete: „Ich komme von
weit weg, auf unseren Friedhof gibt es einen Vampirjäger.“ „Ach, das macht
nichts, ich fürchte mich nicht!“ sagte Leo. „Er hat aber eine Anti-Hypnosebrille
auf und hat Holzpflöcke!“ erwiderte Johannes. „Ich komme trotzdem mit, Johannes.
Ich habe keine Angst.“ sagte Leo eindringlich. „Dann lass uns aufbrechen, ehe
wir zu spät sind und die Sonne aufgeht.“ sagte Johannes und sie flogen los. Nach
einigen Stunden waren sie beim St.-Barnabas-Friedhof angelangt und landeten
hinter der Nordmauer des Friedhofs. Das war gerade noch rechtzeitig, denn gerade
da kam der Vampirjäger. Die beiden Vampire hielten sich wegen dem Knoblauch die
Nase zu. Als der Vampirjäger nicht mehr zu sehen war, krochen sie durchs dichte
Gebüsch und kamen beim alten Haus des Vampirjägers an. Auf seiner Wäscheleine
hatte er ein Handtuch, ein Unterhemd und zwei Bettlaken vergessen.
Die
beiden rissen sich die Bettlaken herunter und warfen sie sich über. Dann flogen
sie zum Himmel empor. Der Vampirjäger bekam so einen Schreck, dass er
hilfeschreiend davon lief. Die beiden Vampire verabschiedeten sich und
versprachen, sich gegenseitig zu besuchen. Als Johannes in seinem Sarg lag und
den Sargdeckel geschlossen hatte, schlief er augenblicklich ein.
Wiebke
Theiler
Wiebke Theiler und Junika Pohl ,12 Jahre aus
Wilhelmshaven
Auf einen dunklen
Kontienent war eine Dunkle stadt und in diese dunkle stadt war ein Haus und in
diesen dunklen Haus und in diesen Haus war eine Kiste únd in dieser dunklen
Kiste waren ((( viele bunte Smaties))))))
Katharina,13 Jahre aus Schule
Heide- Ost wohne in Heide
Der unheimliche
Schwimmer
Gregory Norman kannte den Anblick des alten, geschlossenen
Hallenbades seit Jahren. Es war ihm so vertraut wie das Gesicht eines
Verwandten. Aber nun, da er die Stufen bis zum Eingang emporstieg, änderte sich
die Perspektive, und es schien, als erwache er aus einem Traum. Er war als
Käufer hier. Noch letzte Woche hatte er nie daran gedacht, ein Hallenbad zu
kaufen, aber durch Zufall hatte er von dieser Angelegenheit und vom Spottpreis,
der verlangt wurde, erfahren. Natürlich ging es ihm nicht um das Hallenbad – das
war baufällig und seit Jahrzehnten nicht mehr rentabel -, sondern um das
Grundstück. In ihm schlummerte eine Goldgrube, das war Gregory
sicher.
"Hören Sie", sagte er und wandte sich dem Mann zu, der ihn
begleitete. "Es ist wirklich nicht nötig, dass wir es uns ansehen. Ich kauf´s ja
nur, um es abzureißen."
John MacDonald, der jetzige Eigentümer, zauberte
ein Lächeln hervor, das einer Bitte gleichkam. Lass es uns anschauen, sagte er.
"Es dauert nur wenige Minuten. Das Gebäude ist nicht absonderlich
groß."
Absonderlich, dachte Gregory mit gerunzelter Stirn. Mehr und mehr
gelangte er zu der Ansicht, dass MacDonald ein Spinner war, der dem Lauf der
Welt nicht zu folgen wusste. Irgend ein Fetischist, dachte er, der ausgestopfte
Tiere oder Bilder von Unfallopfern sammelte. Der Gedanke, mit diesem Mann in ein
einsames Gebäude einzudringen, gefiel ihm nicht.
"Wie sind Sie eigentlich
an dieses Grundstück gekommen?" fragte er plötzlich. "Gehörte es nicht früher
einmal der Stadt?"
MacDonald nickte. Er schloss die breite Eingangstür
auf und ließ Gregory den Vortritt. "Das ist richtig. Ich habe es ihr vor zehn
Jahren abgekauft, als die Kassen leer waren und die Stadt Geld für Projekte
benötigte, die lohnender waren." Seine Stimme hallte von den nackten Wänden
wider. "Leider brauche nun ich Geld und muss mich hiervon trennen." Er breitete
die Arme aus und schaute Gregory auffordernd an, als handelte es sich um mehr
als ein verfallenes Gebäude.
Sie standen in einem leergefegten Foyer, in
dem früher Sitzgruppen für Gemütlichkeit gesorgt hatten; jenseits der beiden
Drehkreuze, durch die man früher nach Bezahlung gehen konnte, führten Gänge zum
Becken und zu den Umkleideräumen. Gregory fühlte, wie sich seine Lunge mit
muffiger Luft füllte, die, wie er glaubte, vor Schimmel troff. Es roch brackig,
und er verzog das angewidert das Gesicht. Herrgott, er wollte nicht hier
sein.
"Man gewöhnt sich dran", sagte MacDonald, der das Mienenspiel
beobachtet hatte. "Es ist nicht angenehm, aber man gewöhnt sich
dran."
"Man gewöhnt sich an alles, nicht wahr?"
MacDonald schien
den zynischen Unterton nicht zu bemerken. "So ist es", sagte er feierlich und
schritt durch eines der Drehkreuze. Gregory glaubte, ein Lächeln in seinem
Gesicht gesehen zu haben.
Als sie in ein kleines Labyrinth aus schmalen
Gängen eintauchten, von denen rechts und links einige Dutzend Türen zu den
Umkleidekabinen abzweigten, spürte Gregory, wie warm es hier war, fast schwül.
Er begann unter seiner Kleidung zu schwitzen. Die Wände und der Boden waren
gekachelt, aber viele der einst hellblau und türkis schimmernden und nun
staubiggrauen Fliesen waren fort, als hätte jemand in regelmäßigen Abständen mit
einem Hammer zugeschlagen, aus purer Freude an Zerstörung. Zurückgeblieben war
schwarzer Mörtel.
Die bislang vorherrschende Düsternis wurde schwächer,
weil aus der Richtung, in der sie gingen, ein Schwall Tageslicht zu ihnen drang.
Bald darauf endete der Gang, und sie gelangten zum Schwimmbecken, an dessen
gegenüberliegendem Rand die Startblöcke und zwei gewaltige Springtürme
aufragten. Schichten aus Schimmel – fast wie ein Webteppich, dachte Gregory –
überwucherten das riesige Dachfenster. Ein schaler, bitterer Geschmack machte
sich in seinem Mund breit.
"Da is´ ja Wasser drin", sagte er überrascht.
Es war kein klares Wasser, das er im bis zum Rand gefüllten riesigen Becken
erblickte, kein verlockendes Schwimmbadwasser. Dieses Wasser hier war dunkelgrün
und tot und – wie mit einer erstarrten Haut überzogen - völlig still. Am
Beckenrand trieben aufgeweichte, unkenntliche Müllbrocken und einige tote Tiere,
teilweise von der Verwesung ausgetilgt. Er sah das schwarze Fell einer Katze,
die sicherlich noch nicht lange dort treiben konnte. Ihre todesstarre
Schwanzspitze durchstach von unten die Wasseroberfläche. Ein leises Grausen
überkam ihn, als er sich vorstellte, dort hineinzufallen.
"Wie..." Er
wollte MacDonald fragen, welche Erklärung er für die toten Tiere im Wasser hatte
– und welche für das Wasser überhaupt -, aber als Gregory sich umwandte, sah er
niemanden. "Mr. MacDonald!" rief er in die Stille des Hallenbades hinein. Der
Hauch eines Echos kam zu ihm zurück, aber dies war die einzige Antwort, die er
erhielt. Verärgert stieß er die Luft aus. Gerade wollte er gehen und MacDonald
suchen, da hörte er hinter sich ein leises Glucksen. Gregory wirbelte herum und
starrte auf das widerlich grüne Wasser. Konzentrische Kreise bewegten sich dort,
Miniaturwellen gleich, die zögernd zerfaserten. Als er näher an den Beckenrand
heranging, sah er die Luftblasen, die vom Grund her aufstiegen.
Himmel,
was war das? Es war unmöglich, durch das Dreckwasser den Boden zu erkennen. War
es möglich, dass dort ein Fisch schwamm? War dies ein Aquarium, und hatte
MacDonald ihn nur hier hingeführt, damit Gregory seine Begeisterung teilen
sollte?
Plötzlich riss er verblüfft die Augen auf. Ein Schatten schwamm,
durch das Wasser seltsam auffasernd, etwa einen Meter unterhalb der Oberfläche.
Er konnte nicht erkennen, um welche Art Fisch es sich dabei handelte, aber er
musste sehr groß sein, musste menschliche Ausmaße haben. Dann verschwand der
Schatten in der Tiefe.
Er musste MacDonald ausfindig machen und ihm
Fragen stellen. Er war plötzlich gar nicht mehr so sicher, ob er diesen Kauf
wirklich tätigen wollte. Es war besser, wenn er nochmals in aller Ruhe darüber
nachdachte, weitab von riesigen Fischen und Tierkadavern, die im Wasser
schwammen. Gregory machte einen Schritt, um die Schwimmhalle zu verlassen, als
er Wasser plätschern hörte und etwas mit unerbittlicher Härte seinen rechten
Knöchel packte. Sein Bein wurde zur Seite gerissen, über den Beckenrand hinaus,
und Gregory verlor den Halt. Schmerzhaft stürzte er zu Boden und prellte sich
die Hüfte. Ein Schrei kam über seine Lippen. Sein Bein befand sich bis zum Knie
im Wasser, das unangenehm warm war. Er konnte nicht sehen, was ihn hielt und
ruckartig weiter auf das Wasser zuzog
Voller Verzweiflung versuchte er,
Halt zu finden – es kostete ihn Haut und Nägel seiner Finger -, jedoch konnte
der Boden, obschon rissig, ihm keinen bieten. Er stemmte sich mit aller Macht
zurück, aber der Griff um seinen Knöchel gab nicht nach.
"MacDonald!"
kreischte er. "Helfen Sie mir!" Der Verkäufer blieb verschwunden, und Gregory
begriff, dass die Besichtigung nur dem Zweck gedient hatte, ihn diesem Wesen zu
opfern.
Mit einem müden Plätschern rutschte Gregory mit dem Gesäß ins
Wasser.
"Nein!" keuchte er. Er weinte und schluchzte. Dann, als nur noch
sein Kopf und die Schultern und eine blutige Hand, mit der er sich festhielt,
aus dem Wasser ragten, sah er den Mann aus einem Gang kommen, der zu den
Saunaräumen und Dampfbädern führen konnte, und Gregory schrie erneut: "Bitte,
helfen Sie mir!"
MacDonald blickte zu Boden.
"Bitte! O Gott –
bitte!" Gregorys Mund klaffte auf wie ein Loch; die Augen hatte er so weit
aufgerissen, dass sie fast aus den Höhlen sprangen. Es schien, als würde dieses
letzte Wort kein Ende nehmen, aber schließlich ging es in ein Gurgeln über, als
der Mörder mit einem letzten unerbittlichen Ruck sein Opfer zu sich holte. Seine
Hand ragte für eine Sekunde aus dem Wasser und ballte sich zur Faust. Dann
verschwand sie.
Gregory wehrte sich voller Verzweiflung und drosch und
trat blind um sich. Einige Male traf er den unheimlichen Schwimmer, aber er
schaffte es nicht, der Umklammerung zu entkommen.
Das Blut rauschte in
seinem Kopf. Zuckend wand er sich im Wasser, dann erlahmten seine sinnlosen
Bemühungen. Die Bestie zog ihn tiefer, und er wehrte sich nicht mehr. Gurgelnd
schossen Luftblasen nach oben, als Gregory seinen Mund öffnete und warmes Wasser
seine brennenden Lungenflügel füllte.
John MacDonald war bis nahe an den
Beckenrand vorgetreten. Er sah Schatten und Schemen in der Nähe des Grundes;
einmal war Normans panisch verzerrtes Gesicht so nah, dass er es hätte berühren
können. Es schien, als würde er unter Wasser einen Schrei ausstoßen. Gänsehaut
überzog seinen Körper, als er sich den aussichtslosen Kampf vorzustellen
versuchte. Der arme Mann, dachte er mitleidig, solch ein elender Tod. Aber was
soll ich tun?
Das Wasser schwappte über den Rand und nässte seine Schuhe,
aber er trat nicht zurück. Er wartete zehn Minuten, bis er sicher war, dass
Gregory Norman verschwunden blieb. Der Schwimmer fraß seine Opfer vollständig
auf, solange sie noch warm waren. Tiere verschmähte er. Manchmal machte
MacDonald ihm eine Freude und warf Katzen und kleine Hunde, die zutraulich genug
waren, sich einfangen zu lassen, ins Wasser, aber das Wesen sah in ihnen keine
Nahrung. Er spielte eine Weile mit ihnen und ließ sie dann gelangweilt an die
Oberfläche treiben.
MacDonald schaffte das Futter heran und war
heilfroh, dass jenes Ding, das er nie gesehen hatte, ihn als Ernährer
anerkannte. Es konnte aus dem Wasser kriechen, MacDonald hatte die getrockneten
Spuren seiner annähernd menschlichen Füße gesehen, aber es zog das nasse Element
vor und war offenbar so phlegmatisch – und damit eindeutig menschlich -, dass es
auch dort blieb, wofür MacDonald sehr dankbar war.
anna,13 Jahre aus
nrw/hauptschule(bin aber nicht dumm)
Tropf, Tropf,
Tropf
"Warum könnt ihr nie zu Hause sein?", fragte Samira beleidigt. Ständig
waren ihre Eltern unterwegs: Entweder sie waren auf einer wichtigen
Geschäftsreise, oder es standt mal wieder ein besonderes Meeting an. Samira war
zwar schon 12, und hatte keine Angst mehr, die Nächte alleine in ihrem großen
Haus zu verbringen, doch fand sie es schade, dass sie ihre Eltern fast nie zu
Gesicht bekam. "Du hast doch Schnuffel!", versuchte ihre Mutter Samira zu
beruhigen. "Ja schon, aber.." Ihre Mum griff zur großen Reisetasche und küsste
ihre Tochter auf die Stirn. Ich muss jetzt los, mein Taxi wartet! Tschüss, bis
Montag!" Samira verdrehte die Augen. "Ok", meinte sie und gestandt sich
innerlich ein, dass sie ihre Eltern, wohl nie am Wochenende sehen würde. Als
ihre Mutter aus der Tür war, ging sie in ihr Zimmer, legte sich auf ihr Bett und
las in ihrem aller neusten Grusel-Buch: "Der Killer in meinem Haus". Beim lesen
bemerkte sie gar nicht, wie spät es mittlerweile war, und als sie das Buch
endlich weg lag, gaben ihr die roten Ziffern der Funkuhr auf dem Nachttisch die
Information, dass es bereits 22.47 war. Sie blickte aus dem Fenster. Regen
trommelte, wie laute Finger gegen ihr Scheibe und der Donner des heftigen
Gewitters lies die Wände erzittern. Blitze durchzuckten den raabenschwarzen
Himmel und tauchten alles in ein gespenstisches Licht. Samira schauderte und sie
beschloss, ihre Freundin Sally anzurufen, um sich etwas abzulenken. Doch aus dem
Telfonhörer kam kein Freizeichen: Die Leitung war tot! "Na gut, dann werde ich
eben etwas Musik hören", dachte sie. Doch auch ihre Anlage sprang nicht an.
Langsam wurde Samira nervös. Sie legte sich auf ihr Bett und hielt ihre Hand
darunter; das tat sie immer wenn sie nicht wusste, was sie nun machen sollte.
Denn dann, legte Schnuffel mit seiner rauen, aber warmen Zunge über ihre Hand.
Das beruhigte sie jedes mal ziemlich. Und so wie sie da lag, schlief sie langsam
ein...
Samira öffnete die Augen. Das Gewitter hatte inzwischen aufgehört.
Eine bedrückende Stille druchzog das Haus. Nein, es war nicht völlig still.
Samira hörte ein Tropfen. "Davon bin ich bestimmt auch aufgewacht", dachte sie.
Komisch, dabei hatten die Handwerke doch erst letzte Woche sämtliche Wasserhähne
repariert... "Wahrscheinlich war ich zu doof, um den Hahn richtig zuzudrehen",
sagte sie sich im Stillen. Aber irgendetwas in ihrem Inneren sagte ihr, dass es
kein Wasserhahn war... "Ach mach dich nicht verrückt", wies sie sich selber
zurecht. "Du wirst jetzt darunter gehen und der Sache auf den Grund gehen." Um
ihr Zittern loszuwerden hielt sie die Hand unter das Bett. Sofort legte
Schnuffel ihr die Hand ab, und mit einem Schlag fühlte sie sich besser.
Langsam ging sie durch das dunkle Zimmer auf ihre Tür zu und bediente den
Lichtschalter daneben. Doch es blieb stock dunkel. "Oh nein jetzt ist auch noch
das Licht ausgefallen", stellte sie genervt fest. Mit langsamen und leisen
Schritten tapste sie durch das dunkle Haus. Das Tropfen wurde immer lauter und
lauter. Tropf, tropf, tropf... Sie hätte nie gedacht, dass das sonst so moderne
Haus ihrer Eltern so, fremd kalt und gruselig wirken könnte. ´Ständig hatte sie
das Gefühl eine Bewegeung aus dem Augenwinkel erkennen zu können. War da was?
Was hat sich da bewegt? "Jetzt mach dich nicht verrückt!", wies sie sich selber
flüsternt zurecht. Woher kam Tropfen? Angestrengt lauschte sie. Ja, aus dem
Keller! Mit leisen Schritten ging sie über die gewundene Treppe in den Keller.
Tropf, tropf, tropf... Das Geräusch wurde immer lauter. Tropf, tropf, tropf...
Samira, hielt fast den Atem an. Sie hatte das Gefühl als würde sie etwas
Schreckliches erwarten... Langsam öffnete sie die Kellertür. Tropf, tropf,
tropf... Als sie die Tür öffnete bereitete sich ihr ein Bild des Entsetzens und
mit einem erstickten "Oh mein Gott" haute sich Samira die Hand vor den Mund.
Schnuffel hang dort mit den Ohren an der Wäscheleine und aus einer Wunde an
seinem Bauch tropfte Blut in eine Blutlache, die sich mittlerweile auf dem Boden
ausgebreitet hatte... Auf dem T-Shirt, das neben Schnuffel hang, standt in
blutroten Buchstaben: MÖRDER KÖNNEN AUCH LECKEN!!!
Tropf, tropf,
tropf
larissa,12 Jahre aus Hamm/
Galilei-Gymnasium
Buhuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu
Bill,9 Jahre aus
Rotterdam
Die
Mutprobe
Da wir immer in unsere Schule solche bescheuerten Mutproben
machen müssen, war diesmal wieder eine dran. Diesmal bestand die Mutprobe daraus
sich in ein leer stehendes Haus zu schleichen und sich dort eine stunde
aufzuhalten. Obwohl ich diese Mutproben nicht gerade klug fand, machte ich immer
mit. Niemand traute sich in das schreckliche Haus hinein, also dachte ich mir,
wenn ich dort hineingehe das Ich ziemlich bekannt in unserer Schule werden
würde. Also war ich der Einzige, der in das Haus stieg. Hunderte von Kindern
standen um das Haus herum, um Zeugen zu spielen. Drinnen war es stockdunkel und
ich hatte das Gefühl das mich jemand aus der Dunkelheit beobachtet. Ich durfte
meine Taschenlampe nicht verwenden sonst wäre die Mutprobe nicht gültig gewesen.
Ich hatte meine Hände ausgestreckt damit ich nirgends, wo dagegen laufe. Der
Schauer lief mir den Rücken hinunter. Mir wurde sehr kalt und ich musste jede
Sekunde schlucken sonst wäre mir mein Mund ausgetrocknet. Ich stieg die
knarrenden Stufen hinauf, mit der Angst das ich durchbreche. Oben angekommen
hörte ich, wie sich die Haustür knarrend schloss. Danach hörte ich einen
Schlüsselbund, welcher diese Tür abschloss. Mein Herz begann zu rasen und als
ich die Treppen knarren hörte, lief ich in ein Zimmer und versteckte mich. Mein
Adrenalin-Spiegel schoss in die Höhe und ich hatte eine Höllenangst. Plötzlich
merkte ich wie die Zimmertür sich langsam und knarrend öffnete. Plötzlich stank
es überall nach verwestem und altem. Ich war unter dem Bett versteckt, von wo
aus ich sehen konnte, wie seine Füße oder Schuhe aussehen. Er oder besser gesagt
„es“ hatte Lederschuhe an welche vorne offen waren und man so seine Zehen sehen
konnte. Seine Zehen waren nur Knochen und somit bekam ich noch mehr Angst. Ich
lag ungefähr eine viertel Stunde unter dem Bett und „es“ bewegte sich nicht vom
Fleck. Mein Magen spielte verrückt und mir wurde schlecht. Ich beschloss schnell
rauszukommen „es“ umzustoßen und rauszulaufen. Ich sprang auf warf das Ding um
und lief hinunter zur Tür. Ich hatte ganz vergessen das Sie abgesperrt war also
lief ich verzweifelt durch das Erdgeschoss um einen Gegenstand zu finden, mit
dem ich ein Fenster einwerfen könnte. Im Wohnzimmer griff ich zu einem Stuhl und
warf ihn durch ein Fenster. Ich hörte, wie die Stufen wieder knarrten und
plötzlich hielt mich von hinten jemand fest. Sein Kopf war zur Hälfte mit Haut
überzogen und zur Hälfte Schädel. Er grinste mich an und begann auf einmal laut,
schallend zu lachen. Ich ergriff diese Chance und sprang durch das Fenster nach
draußen. Ich hatte mich zwar so stark geschnitten das ich genäht werden musste
aber das war mir noch die liebere Variante als in diesem Haus zu
sterben.
Sascha,14 Jahre aus Wien
Der Leichen
Fresser
Eines Tages hielt ein Taxifahrer wie jeden Abend am Flughafen an.
Es stieg ein misteriöser Mann ein der aber doch sehr freundlich war...
Er
sagte zum Friedhof bitte. Der Taxifahrer fuhr ihm bis zu seim erünschten Ziel
und wartete bis er wieder
kam... er hatte etwas zerzauste Haare und
verschmutzte
kleidung. Der Taxifahrer dachte sich jedoch nichts dabei und
fur zu seinem Haus. Am nächsten Tag erfuhr der Taxifahrer das er Abends jetzt
nicht mehr zum Flughafen fahren solle sondern zum Bahnhof!
Gesagt,Getan der
fahrer fuhr zum Bahnhof und traf den selben Mann wie auch am vorigen Abend. Sie
unterhielten sich wieder sehr nett. Und er wollte auch wie am Tag davor wieder
zum Friedhof . Der Taxifahrer fuhr ihn wieder zum selben Ort wie er es
wollte.
Und wartete wieder auf den Mann um ihn nachhause zu bringen. Diesmal
brauchte der Mann jedoch etwas länger kam aber doch wieder... diesmal sah er
jedoch auch im Gesicht sehr dreckig aus es sah fast so aus als wenn er er mit
seinem Gesicht inb der Erde steckte...naja wollen
wir mal nichts sagen. Er
fuhr ihn wieder nachhause. Und traf in am nächsten aAbend seltsamerweise wieder
und er wollte qauch wieder zum Friedhof...( sehr Verdächtig ) Diesmal jedoch
brauchte er noch länger kam aber auch wieder. Diesmal war er Dreckig hatte
zerzauste Haare und zur Krönung war sein Mund noch mit Blut
verschmiert...
Der Taxifahrer fragte daraufhin : ,, Fressen sie
Leichen???
!!! JJJJJJAAAAAAAAAAAAAA !!!
Jessica ,12 Jahre aus
Hamburg / Gymnasium Marienthal
DIE TODES ROSE
es
war einmal eine alter mann er wollte seiner frau zum hochtzeitstag eine rose
schenken er ging zu blumen gescheft und fragte nach einer roten rose aber die
frau ohne arm sagte wir haben nur noch schwarze der mann sagte ok denn abend
darauf stand die rose am bett der frau. mitten in der nacht hörte der mann ein
schreckliches schreien,und sah die frau zer schnitten im bett liegen. als die
leich vom leichen wagen weg gefahren wurde kamm die oma um denn mann zu
unterstüzen das er nicht so alleine ist als die oma schlief war der mann noch
wach und sah das eine hand aus der rose kam und dei oma zerschnitt am nächsten
morgen brach er die blume wieder zum blumen gescheft und fragte was mit der frau
ohne hamd passiert ist die verkäuverin antwortete eines tages hat sie sich
ausversehn die hand abgeschnitten wo sie diese schwarze rose zurecht schneiden
wollte wir haben uns einmal für ne sekunde auf die verkäuferin konzentrit und
die hand lag nicht mehr auf dem tressen es war kein blut mehr da und die hand
war auch weg. der mann erinerte sich an die hand die aus der rose kam. und lief
schreient weg. also kinder kauft nie eine schwarze rose!!!!
tessa,13
Jahre aus westerstde realschule
eine alte dame wohnt
ganz alleine sie hat einen hund den sie überalles liebt denn immer wenn sie
angst hat schleckt er an ihren fingern und dann hat sie keine angst mehr eines
tages ging sie anstatt um 10:00 um 11:00 uhr ins bett und hörte über ihr vom
dachboden ein leises tropfen TROPF,TROPF sie hatte angst streckte ihre hand aus
der hund leckte daran und dann hatte sie keine angst mehr.doch das tropfen wurde
so laut das sie mitten in der nacht noch den kammerjäger anrief weil sie dachte
das,das von den ratten kommt doch der sagte nur er kommt morgen also beschloss
sie selber hinzugehen doch da sah sie plötzlich ihren hund tot und erstochen
über einen balken hängen also kam daher dieses tropfen von dem blut was da
runter floss und da hing auch ein zettel wo draufstand:auch mörder können alten
damen an den händen lecken!
marie,15 Jahre
Schwarze Lady
Die
Freundinnen Elena und Laura machen
immer alles zusammen.Als Elena über
ein
Okkulttismus-Experiment liest,kann sie
Laura zum Mitmachen uüberreden:
Die zwei
dunkeln ein Bad komplett ab, Laura stellt
sich an den
Lichtschlater,Elena vor den Spiegel.
Dreimal will sie "Schwarze Lady" in ihm
hineinrufen.
Lauras Aufgabe: Sofort das Licht anzumachen, wenn
dabei etwas
Seltsames passiet. Als Elena zum zweiten mal
" Schwarze Lady" ruft, erfüllt
eine unheimliche
Spannung den Raum.Laura wird vor Aufregung
plötzlich
onmächtig.Elena merkt das nicht und ruft ein drittes mal.
Als
Laura wieder aufwacht, ist der Raum leer.Sie sucht
in der ganzen Wohnung,
doch Elena bleibt verschwunden.
Das Einzige, was von ihr zu finden ist: ein
Halstuch,
diregt vor dem Spiegel...
Stefnie 13 Jahre aus Münster
Stefanie,13 Jahre aus Münster
Mein Urururgroß Vater
war damals Kutscher....
Eines Abend als er gerade ins Bett gehen wollte,
klopfte es an der Tür...poch....poch...poch... er öffnete sie und sah einen
schwarz gekleideten Mann mit einem großen Hut womit man sein Gesicht nicht ganz
sehen konnte.
"Kutscher?Bring mich zum Nordfriedhof!"
Mein Urgroß Vater
dachte an seine 7 Kinder und seiner Frau, er brauchste das geld!
Er willigte
ein und fuhr den misteriösen Mann zum Nordfriendhof.
Dort angekommen bekamm
er 3 Münsen und verschwanz hinter der Mauer.
Am nächsten Abend, klopfte es
wieder an der Tür und wieder stand der in ganz schwarz gekleideter Mann nur
diesesmal etwas bleicher.
"Bring mich zum Westfriedhoff..."
Wieder dachte
er an seine Kinder und fuhr den Mann zum Westfriendhof. Er bekamm wieder 3
Münsen und sah den Mann hinter der Mauer verschwinden!
Am dritten Abend
klopfte es wieder an der Tür und zum dritten mal stand der in schwarz gekleidete
Mann an der tür aber er war noch bleicher als normal!
Diesesmal wollte er zum
Südfriedhoff und mein Großvater fuhr in auch sogleich dahin.
Dort abgekommen
bezahlte der bleiche Mann und wollte gerade wieder hinter der Mauer verschwinden
als mein Groß Vater ängstlich fragte......"Sind sie ein Vampier...?
"....
JAAAAAAAAAAAAAA...."
(Nicht der Angsteinflößend aber der, dem sie die
Geschichte erzählen wird sich ganz sicher erschrecken ;-) )
Janine,15
Jahre aus Wuppertal, Dickerhof
Ryan der eigentlich ein
ganz starker und mutiger Mensch ist, träumt von Sachen die selbst ihn voll
schäuslich und ängstlich machen. Eines abends schaut er aus dem Fenster und
sieht Gesichter von Kindern die schon seit Jahren verschwunden sind. Das lässt
ihn keine Ruhe denn am nächsten Tag geht er in das gegenüberliegende Haus und
versucht herauszufinden wer diese Kinder (Gesichter) waren. An disem Ort war so
ne Art Bibliothek und ein Regal mit haufenweisen Zeitungsartikeln aus den Jahren
1600-1700 Jh. Er liest sich diese durch und findet genau das was er gesucht hat.
Dort waren Überschriften wie " Das vierte Kind innerhalb von 5 Tagen
verschwunden. Und so ging es die ganze Zeit weiter. Er dachte sich wie es sein
kann das so viele Kinder innerhalb so kurzer Zeit verschwinden können. Er liest
sich die Namen der vermissten durch und musste feststellen das sie alle gleich
ältrig waren und alle im 1km entfernten Dorf in der Nähe von Texas "entführt"
wurden. Wiedie Geschichte weitergeht könnt ihr herausfinden indem ihr euch die
Geschichte vorstellt und darüber nachdenkt was er noch alles herausfinden
könnte.
Jenny,13 Jahre aus osterburg sekundarschule,
Warnung
Ein
Kind mit Augen eines Wolfes,Zähne eines Vampires und von oben bis unten mit Fell
bedeckt schleich durch die Straßen Erfurts.
Anna Müller ein Mädchen netter
und schüchteren Art aß eines Tages die neuesten Chips aus den USA.
Noch am
selben Arbeit starben 50 Menschen an tödlichen Bissen.
Anna konnte es nicht
sein,denn am nächsten Tag war Alles normal,nur das blinken in Bens Auge machte
der Lehrerin gedanken.
In der Pause felschte er die Zähne und schuckte Anna
in den Matsch.
Dann war er weg.Er ist in den Wald gerannt und
dort.....
!!!!!!PACKT ER DICH!!!!!
Fortsetzung
bald.
Wirst du sterben???
Pia,10 Jahre aus Erfurt
die wahrnung
ein
junge ging jeden
tag zum see neben seinem haus schwimmen !doch eines tages
sah er dort einen mann im wasser schwimmen und er wunderte sich warum er mit dem
kopf im wasser lag . und dann nahm der junge sich den mann und sah das er tot
war ! doch dann sah er das der tote mann aus sah wie er selbst in alt . als der
junge das alter des toten mannes hatte hätte er nicht gedacht das dies was dann
passiert ist gescha er ging erneut nach 30 jahren zu dem see und er wurde von
irgentetwas gesteuertdas immer wieder rief :"komm hehr los komm schon!" Dann
ging er ins wasser als in etwas am beim packte und ins wasser zog . seine frau
machte sich langsam sorgen warum er nicht nach hause kam . sie suchte nach ihm
und natürlisch auch an dem see . sie sah ihren mann im wasser tot treiben und
fiel in unmacht. sie hat sich mitlerweile erhohlt ! dies alles was der mann als
kleiner junge erlebt hatte (das er den toten mann fand der so aussah wie er
selbst)war also nur eine vorwarnung für das was ihm passiert wenn er erwachsen
ist ! also nie in einem see schwimmen wenn keiner dabei ist
!!!!!!!!!!
hanna,13 Jahre aus keine ahnung
Die Elfen des
Totenreiches
Ich blickte in den mit Sternen behangenen Nachthimmel
hinauf.Ein mildes Lüftchen streifte durch meine Haare. Die grosse Trauerweide,
an der ich mich anlehnte, gab ein leises beruhigendes Knarren von sich. Sie war
die grösste weit und breit. Ich war ganz alleine auf der grossen Wiese, die mit
Trauerweiden aller Arten besetzt war. Ich hörte den Geräuschen der Nacht zu,
dachte über Dinge nach, über Dinge, die ich erlebt habe, schlechte und gute. Wie
zum Beispiel an den Tod meiner Mutter, wie sie immer von Elfen gesprochen hatte.
Sie sagte, dass es diese wirklich gibt, ob gute oder böse. Die guten bringen
Blumen, die bösen ziehen Menschenschliche Seelen in eine andere Welt, ähnlich
wie das Totenreich. Sie ziehen die Seelen ins tote Elfenreich und hinterlassen
an jedem Körper ein Neleron- Zeichen, ein Totenschädel durch dessen leere
Augenhöhlen sich eine verwelkte Blume heraufschlängelte. Die spitzen Elfenohren
waren auch aus Knochen.. Die hängende Äste bewegten sich hin und her und ich
wurde allmählich müde. Ich schloss meine Augen.Es schien so, als würde ich auf
den Wolken dahinschweben.Bis sie mich auf einer grossen wiese
absetzten.
Plötzlich unterbrach eine kurze bizarre Melodie
den"Traum".
Langsam öffnete ich meine Augen und erschrak zünftig: dort, wo
gerade noch eine grosse mattgrüne Wiese war, war jetzt eine wunderschöne bunte
Blumenwiese, die Trauerweiden hatten jetzt giftgrüne Blätter und am Baumstamm
schlängelte sich so etwas ähnliches wie ein Efeu nur mit Blumen anstelle der
Blätter hoch.Alles war so wunderschön.Die Vögel sahen ziemlich merkwürdig aus:
sie hatten lange, in allen Farben funkelnde Flügel und einen Federschwanz, der
aus ebenso funkelnden Federn bestand. Dort wo eigentlich der Schnabel hätte
sitzen sollen, war ein Sternförmiges Etwas angebracht. Ich setzte mich auf und
rieb mir zuallererst meine Augen, doch nichts geschah. Ich wusste überhaupt
nicht, wo ich mich im Moment befand. Ich sah mich um und stellte fest, dass ich
eigentlich immer noch am gleichen Ort mit der grünen Wiese und den alten kahlen
Bäumen war und alles stand am selben Ort wie zuvor, nur waren die Bäume nicht
mehr alt und kahl und die Wiese nicht mehr mattgrün. Und jetzt sah ich auch die
grosse Trauerweide, an der ich mich vorhin angelehnt habe. Aber nicht nur dies
war zu sehen, nein, sondern auch eine Gestalt, die genau wie ich an die Weide
gelehnt war. Ich ging auf diese Gestalt zu, um zu erfahren, was hier los ist.
Jetzt stand ich genau vor ihr.“Hallo, entschuldigen Sie bitte, aber können
Sie...“ Ich verstummte diese Person machte keinen Wank. Ich stupste sie, doch
vergebens. Weil sie mir so verdächtig ruhig vorkam, packte ich sie bei den
Schultern und versuchte sie umzudrehen. Endlich lag sie auf dem Rücken und ich
blickte in ein gräuliches Mädchengesicht. Es kam mir bekannt vor. Das Mädchen
hatte blaue Augen, genau wie ich, es hatte dunkelrote Lippen, genau wie ich, es
hatte rötliche lange Haare, genau wie ich, und es trug am Ringfinger einen Ring
mit der Aufschrift: Von deiner Mutter Lisa für meine geliebte Tochter, Julia.
Sie trug diesen Ring, genau wie ich... und ein komisches Zeichen zierte ihren
Arm- ein Neleron- Zeichen. Ich warf einen Blick auf meinen, doch zum Glück war
nichts zu sehen. Mir wurde das alles zu bunt und weil ja alles im Prinzip an
derselben Stelle war wie immer nur einwenig schöner aussah, fand ich den Weg
nach Hause ziemlich schnell. Vor unserem Haus blieb ich stehen. Es war wie die
anderen Häuser ganz normal geblieben. Und auch die Bäume, die hier standen,
sahen normal aus. Ich begab mich in unseren Garten und als ich um die Hausecke
bog, sah ich, dass dieser wunderschön mit Blumen beschmückt war. Und unter der
Weide lagen zwei Gestalten, die sich umarmten und schliesslich in der Bewegung
erstarrten. Und bei genauerem Hinschauen konnte ich eine Frau und ein Mädchen
sehen. Meine Mutter und mich. Und auf unseren Armen jeweils ein Neleron-
Zeichen...
Martina,13 Jahre aus Schweiz
Nadia,ein 13-Jähriges
Mädchen ging eines nicht all zu schönen Tages mit ihrem Hund Namens Afl
spazieren;zuerst ging`s zum Dorfbrunnen, dort konnte sich der Hund,wenn er
gerade Lust dazu hatte,baden.Und immer nachdem er dies getan hatte,schüttelte er
sich aus- und das vor Nafias Füssen.Also liefen beide ganz nass weiter.im
kleinen Pärkchen sassen die beiden freunde auf eine Bank direkt in der Sonne,um
sich zu trocknen.Dann gehen sie,wie immer direkt in das naheliegende Restaurant
und essen dort, jenachdem ob sie Lust haben oder nicht,einen Hotdog. Das heisst
Nadia bekommt einen und Alf bekommt Essensreste.Die zwei sind dort angesehene
Kunden.Na ja dies wäre ihr Rundgang durch das Dorf, den sie jede Woche zweimal
durchgehen.Sie legten immer denselben Weg zurück.Immer gingen sie zum Brunnen
wenn auch nur zu ausruhen.Immer besuchten sie das kleine Pärkchen und setzten
sich immer auf die selbe Bank.Und immer statteten sie einen Besuch im
Fatso`s-Restaurant.Sie wollten ja auch nach Hause laufen.Aber da ja die Betonung
auf "wollten" liegt,hielt sie womöglich auch etwas davon ab. Und das war auch
so:Gerade als sie in ihre Wohnstrasse abbiegen wollten, hörten beide ein sehr
komisches Geräusch. Es kam Nadia wie ein wiederhallendes Knacken vor,auf das ein
Schrei folgte,der sie in Angst und Schrecken versetzte.Aber er liess nicht nur
ihre Haare zu Berge stehen,nein,auch die ihres Hundes.Beide standen wie
angewurzelt stehen.Jetzt hörten sie einen weiteren Schrei. Er kam direkt aus dem
Creepy-Wald.Er steckte voller verrückter Sagen und Gerüchte.Die einen sagen, er
seie verflucht, die anderen wiederum behaupten,dass eine Bestie den Wald
beherberge.Wieder andere sagen, dass ein Serienmörder alle umbringt, die den
Wald jemals betreten.Es gab noch hunderte solchiger Geschichten.Und alle mieden
es,den Wald zu betreten,auch nicht bei hellstem Tage!Nadie glaubte allerdings
keine dieser Gerüchte,doch wollte sie nicht unbedingt den Schreien in den Wald
folgen.Plötzlich wie aus der Kanone geschossen riss sich Alf los und rannte, die
leine hinter sich herziehend Richtung Creepy-Wald!Nadia dachte nicht weiter nach
und folgte ihm.Er war schnell-zu schnell für sie.Er war in dem unheimlichen Wald
verschwunden.Vor diesem blieb das Mädchen stehen.Weil sie ihren besten Freund
nicht im Stich lassen wollte,lief sie ohne Weiteres in den Wald.Sie rannte so
schnell und fest,dass ihre Lungen anfingen zu brennen.Trotzdem rannte sie imer
weiter in den dunklen Wald hinein.Auf einmal hörte sie ein Bellen.Das ist sicher
Alf, dachte Nadia sich und folgte diesem.Es wurde immer lauter und das Mödchen
rannte immer schneller.Nadia dachte,ihre Lungen würden jetzt denn gleich
platzen, so schnell rannte sie.nebelschwaden hingen in der feuchten Luft und
Zweige peitschten Nadia ins Gesicht und zerkratzten dieses.Sie rannte und rannte
und dann hörte sie ein sehr lautes Knacken und darauffolgend ein lautes
Jaulen.Nadia erschrak und blieb deswegen einen Moment stehen.Sie spürte einen
heftigen Windstoss.Dann konnte sie eine Leine sehen. Es war Alfs leine.Nadia
fiel ein Stein vom Herzen!Als sie dort angekommen war,ud sich bücken wollte, um
diese aufzuheben, wurde die Leine weggezugen Nadia lief hinterher.Jetzt stand
sie in einer kleinen Lichtung.und jetzt sah sie auch Alf.Sie schrie auf.Es lag
nur noch Alfs kopf dort.Nadia schrie aus vollem Leibe.Sie fing an zu
weinen.Plötzlich hörte sie ein Rascheln.Dunkle Schatten huschten an ihr
vorbei.Sie drehte sich im Kreise.Sie schloss für einen kurzen Moment ihre
Augen.Als sie diese wieder öffnete erschrak sie Heftig!Vor ihr stand ein
Monster!Und bei genauerem Hinschauen konnte man erkennen,dass sich das Monster
aus Teilen von Menschen und Tieren!Dabei war auch der Unterkörper von ihrem
Hund.Nadia schrie. Sie schrie so laut, wie sie es noch nie getan hatte.Das
Monster kam auf sie zu.Es packte sie.Nadia konnte nur noch ein wiederhallendes
Knacken hören, da war sie auch schon tot...
Martina,13 Jahre aus Büren
ch
In einem ...
In
einem dunklen, dunklem Haus
In einem dunklen,dunklen Raum
In einem dunklen
dunklen Sark
Auf einem dunklen,dunklen Blatt
Steht in dunkler,dunkler
Schrift
Der dunkle,dunkle Satz:
(kleine Pause lassen und dann
rufen)
ERSCHRECK DICH NICH!!!!!!!!!!
Felicitas Wiedmer,12 Jahre aus
Grenzach-Wyhlen
Rauchen ist
gefährlich...!
Ein etwas weniger erfolgreicher Anwalt wollte in eine Kneipe
fahren und verirrte sich im Wald.Plötzlich sah er vor sich ein schäbich
wirkendes Hotel und da es schon spät nach Mitternacht war beschloss er zu fragen
ob er vielleicht ein Zimmer bekäme.Als er die Frau an der Theke fragte
antwortete diese mit krächzänder Stimme:" Nein das tut mir aber leid, doch ihr
Geld reicht nicht für ein normales Zimmer, nurnoch für unseren Kellerraum. Doch
dort gibt es weder Fenster noch ein eigenes Badezimmer. Falls sie also in der
Nacht auf Toilette müssen, müssten sie hier herrauf kommen." Da der Anwalt keine
andere Wahl hatte, abgesehen davon draußen zu übernachten was er erst recht
nicht tun wollte, willigte er ein.
Mitten in der Nacht wachte er auf und
wollte sich erstmal eine Zigarette anzünden. Diese flog ihm auf der Steinboden
hinter dem Bett und als er sich gerade bücken wollte um sie aufzuheben, kam
unter dem Bett eine Hand herraus und drückte die Kippe am Boden aus. Der Mann,
föllig durchflutet voller Angst, murmelte vor sich hin, er müsse auf die
Toilette, sprang auf rannte aus dem Zimmer und schloss die Türe ab und rannte
hinauf zur Retzeption, wo er Allarm schlug.
Eine halbe Stunde später kam die
Polizei mit dem Anwalt hinter sich in den Keller, um das Bett wegzuschieben und
eine abgeschnittene Hand und eine blutige Axt vorzufinden.
Felicitas
Wiedmer,12 Jahre aus Lise-Meitener Gymnasium in Grenzach-Whylen
Traumreise
"Er
möchte aber, dass wir dort hineingehen...", sagte Alina leise und zeigte
protestierend auf das schwarze Schloss, welches neben dem großen Berg stand. Ein
Fenster war beleuchtet. Nur eines. Warum war es überhaupt beleuchtet? Es wohnte
ja niemand mehr dort!? Ich konnte es mir nicht erklären. Mario war wie gelähmt.
"Da geh ich doch nicht rein", sagte er immer wieder empört und machte ablehnende
Handbewegungen. Auch ich war mir nicht sicher, ob wir es wirklich wagen sollten,
doch Herr Bendel, unser Geschichtslehrer, hatte uns eine glatte eins im Zeugnis
versprochen, wenn wir hineingehen und etwas über dieses Schloss hinausfinden
würden. Es wurde erzählt, dass alle Menschen und Tiere, die dieses Gebäude je
betreten hatten, nie wieder gesehen wurden. "Das sind doch nur Gerüchte, wer
weiß, ob das nicht alles von einer alten Dame stammt, die sonst nichts zu tun
hat und somit ihr Zeit mit Gerüchteverteilung verbringt; sowas gibts!", hatte
Herr Bendel uns beruhigen wollen, doch als wir nun direkt vor dem Schloss garten
standen, waren wir uns nicht mehr sicher, was wir glauben sollten. Mario hatte
gestern noch großtönig gesagt:"Wenn ihr mutig seid, traut ihr euch morgen Abend
im Dunkeln mit mir dort hinein", aber jetzt war er selbst weich vor Angst. Er
schwitzte wie am Spieß und der Mond beleuchtete seine von Schweiß bedeckte
Stirn. Waren das wirklich seine Worte gewesen? Man konnte es kaum glauben. Alina
begann an ihren Fingernägeln zu kauen. "Leute", flüsterte sie, "Wollt ihr lieber
ne eins in Geschi oder weiterleben...?"
Ich schluckte. "Ach komm! So schlimm
wirds nicht sein!", sagte ich abruppt, obwohl ich etwa das Gegenteil dachte.
Langsam öffnete ich das gewaltige Gartentor. Der Garten war dicht bewachsen
und es sah so aus, als könnte jede Sekunde ein Geist über den Weg fliegen, oder
ein Ungehäuer aus den Büschen springen. Bei jedem Knistern waren wir kurz davor
zu schreien, doch als wir endlich direkt vor dem eigentlichen Schlosstor standen
war plötzlich alles still.
"Was ist, wenn jeder der das Tor öffnet mit einem
Fluch belegt wird?", fragte Alina leise. Wieder schluckte ich, denn mein Mund
war so trocken vor Angst, dass ich ohne vorheriges Schlucken nicht mehr sprechen
konnte. "Na dann", erwiderte ich, "Ihr zwei braucht euch ja keine Sorgen um euch
zu machen, weil ICH es jetzt öffnen werde." Langsam drückte ich die Klinke
herunter und mit einem Lauten Knarren öffnete sich das Tor. Es stand
speerangelweit offen, doch wir brachten nicht genug Mut auf, um das Schloss zu
betreten. Man sah viele brennende Kerzen auf Kronläuchtern an den Wänden hängen,
doch sie warfen nur ein unscheinbares, flackerndes Licht an die Wände, was von
außen nicht zu erkennen war. Alina schubste mich hinein und kam hinterher.
Eigentlich wollte ich sie anschreien, doch meine Kehle war wie zugeschnührt.
Auch Mario kam herein. Vorsichtig gingen wir zur Treppe, die in den ersten Stock
führte. Plötzlich hörten wir einen lauten Knall. Das Tor war zugefallen. Alina
schrie! Sie klammerte sich an mir fest. "Was hast du dir nur dabei gedacht uns
vorzuschlagen Abends hierher zu gehen??", zischte sie Mario zu, als sie sich
etwas beruhigt hatte. Er zuckte schuldbewusst mit den Schultern. Im Schloss war
es unheimlich staubig. Überall. "Ne Putzfrau konnten die sich wohl nicht
leisten?!", scherzte er, aber uns war im Moment nicht nach lachen zumute. Es
schien, als wenn der Boden jeden Moment unter unseren Füßen zusammenbrechen
würde. Von weitem hörte man Schritte. Wir hielten unsere Hände und unser Atem
stockte.
Plötzlich hörten wir Gesang. Ein wunderschöner Gesang. Es war eine
Mädchenstimme und irgenwie war sie wie ein Magnet. Ein Juwel in einer grauen
Umgebung. Wir liefen ihr nach; bis in den fünften Stock hoch zu einer Kammer, wo
auch von außen Licht zu sehen war. Ängstlich und neugierig zugleich guckte Mario
durch das Schlüsselloch. Er wollte schreien, doch ich hielt seinen Mund zu und
flüsterte immer wieder:"Wir sind bei dir! Stell dir vor es wäre ein Traum!
Einfach nur ein Traum! Nichts weiter! Beruhige dich! Was hast du gesehen?"
Er
atmete schnell und laut und konnte sein Schreien nur mit Mühe unterdrücken. "Ein
Mädchen", erzählte er, "Ein Mädchen mit einem halben Kopf. Nur eine Seite war
da...die andere Hälfte nur...nur Bl...Bl..Blut!" Jetzt fing er an zu weinen.
Alina nahm ihn in den Arm. Ich wollte unbedingt sehen, ob er sich nicht vertan
hatte, aber als ich sah, wie es Mario ging war die Vorstellung irgendwie schnell
negativ geworden. "Raus hier!", sagte ich bestimend und zog die beiden wieder
mit zurück ins Erdgeschoss.
Ich drückte, wie ich es beim Hineinkommen getan
hatte, die Türklinke herunter, doch nichts passierte. "Oh nein", flüsterte ich
und rüttelte verzwiefelt an der Klinke.
"NEIN!!", rief Alina, als könnte sie
somit das Tor öffnen. Draußen donnerte und blitzte es. Mario weinte immernoch
bitterlich und wir saßen fest. Was konnten wir nur tun?? Was wenn wir nie wieder
herauskommen würden?? Ich hörte wie der schöne Gesang immer näher kam und
plötzlich schwebte sie vor mir. Fast durchsichtig und doch farblich und
sichtbar. In einem pastellgelben Kleid, sang sie ihre Lieder. Ihr Kopf war
wirklich halbiert!!! Ich schrie und schrie, doch für das Mädchen schien das kein
Anlass zu sein, auch nur aufzuhören zu singen.
Sie lächelte. Dann streckte
sie ihre Hand nach mir aus und sang:
"Leben!! Ich will Leben!! Kann dich
heben!! Aus dir kommt Leben!!" Ich schlug um mich, doch sie war unverwundbar.
Sie sang weiter. Mario und Alina waren verschwunden und die Lichter gingen aus.
"Aufwachen! Es ist schon sieben Uhr! Du hast verschlafen!", hörte ich
die Stimme meiner Mutter sagen. Puhh!!! Es war alles nur ein Traum gewesen, doch
das Schloss, von dem der Traum handelte existierte wirklich, wovon ich bis kurz
nach meinem Traum nichts wusste. Und auch das Mädchen mit dem halben Kopf sollte
in der Realität dort ihr Unwesen treiben. War ich wirklich im Traum gereist?
Eine Traumreise?
Katarina,14 Jahre aus Kiel /
Max-Planck-Schule
Der blutige
Daumen
Es war einmal ein Mädchen dass eine nacht ganz eileina zu Hause war.
Sie laß ein Buch, da klingelte aufeinmal dass telefon. Sie nahm ab und da
hörtesie eine männliche stimme reden: Ich bin der man mit dem blutigen finger,
ich stehe zehn meter vor deinem Haus. Das Mädchen dachte sich nichts dabei und
laß weiter. Nach ein paar minuten klingelte wieder das Telefon und sie nahm
wieder ab: Ich bin der Man´n mit dem blutigen finger, ich bin fünf meter von
deinem Haus entfernt. Langsam kam ihr dass schon unheilich vor doch sie lenkte
sich bei Fernseher ab. Späterklingelte wieder dass Telefon, sie nahm ab: Ich bin
der Mann mit dem blutigen finger, ich stehe vor deiner Haustür.
Das Mädchen
lag erschrockenden Hörer auf dass Telefon ab. Da klingelte es an der Tür. Mutig
machte sie auf. Doch da stand ein Mann mit dunklen Haaren und mit einem blutigen
Finger: Ich bin der Mann mit dem blutigen Finger und wollte fragen od du ein
Pflaster hast.
Katherina,12 Jahre aus WIEN
Bloody
Night
Chris war ein normaler Schüler der Older School in Ney York.
Die
Leute mögten ihn und er war ein sehr aufgeregter Schüler
der gerne mahl auf
Abenteuer Reise geht.Nachdem Chris seinen Freund Brock besuchte ging er auf
seinem Heimweg.Es war schon
spät und dunkel.Plötzlich hörte er ein donern im
Himmel "Oh
Nein nicht das noch" dachte er sich.Ein Gewitter und das in
der Sommerzeit.Merkwürdig doch das konnte Chris egal sein.
Er holte aus
seiner Tasche seine Jacke und rannte los.
Nach einer Zeit wunderte sich Chris
das er ihmer noch in
der Black Street ist und blieb stehen. Er ist jetzt
schon
fast eine Halbe Stunde unterwegs und er hat noch nicht mahl
die
Blackstreet verlassen.Dan guckte Chris auf seine Uhr und
erschrak "Oh nein
19.00 ich sollte schon um 18.30 da sein".
Chris verlor keine Zeit er rannte
sofort los.Plötzlich
stollperte er und fiel mit voller Wucht auf sein
Knie.
"VERDAMTER MIST" schrie er auf und hebt sich wieder hoch.
Doch da
sah er ein komisches Haus eine Art Mini-Villa
mit eindutzend Fenstern.Chris
dachte sich ob er ihm Haus
ein Telfon finden würde um seine Eltern
anzurufen.
Er sprang über den alten vergammelten Zaun und ging auf die
Tür
zu. Doch dan erschrak er.Sein Blut gefriete und er stand steif.Am linken Fenster
beobachteten ihn Augen.Funkeldene
Rote Augen die Chris zornig anguckten.Chris
war ganz blass
und wollte am liebsten umkehren aber was sollte er machen
?
Es wurde mittlerweile so dunkel das man seine eigenen Hand
nicht mehr
sehen konnte.Also hollte er noch mahl tief Luft
und öffnete die Tür.Es
knarrte so wie ihn Horrofilmen
die sich Chris zusammen mit seinem Kumpel
Brock angesehen
hatte."Brocke" dachte sich Chris wen er nur hir
wär.
Chris kam in,s Wohnzimmer und endeckte einen alten
Fernseher der so
aussah als hätte man ihn 100 Jahre nicht
mehr benutzt.Er bewegte sich langsam
in die Küche neben
an.Er erinnerte sich an die Augen die ihn vorhin ansahen
und er hatte Angst die Tür zu öffnen.Zur sicherheit duckte er sich
und
schaute unter die Tür.Da war nicht,s.Doch zur sicherheit
nahm er sein
Brotmesser aus seiner Brotbox und bewegte
sich vorsichtig in den Raum.Es war
sehr dunkel und er suchte den Lichtschalter vergebens.Plötzlich hörte Chris ein
grausames
Lachen einer alten Frau."HA HA HA HA HA HA" lachte es aus
einem
etwas weiter entferntem Raum.Chris wurde eiskalt er hatte
solche
Angst er schloss schnell die Tür der Küche zu.
Dan hörte er wieder die Stimme
"Hallo ich weiß das du dar bist
du kleine Ratte ich hab ein Geschenk für
dich komm hab
keine Angst vor einer ALTEN Dame"! Chris merkte wie
jemand
versuchte die Tür zu öffnen.Mit aller Kraft stieß er dagegen doch er
war zu schwach.Da stieß die Tür auf
und er sah ein gresligen vergamelten
Zombie.Er wurde von
dem Zombie in die enge gedrängt."Hallo mein schätzchen
willste
dein Geschenk den gar nicht sehen" fragte die alte
Frau.Chris
erwiderte "Nein danke wissen sie ich wollte nur ein
Telefon
finden". Da sagte die alte Frau "Mein liebes Kind glaub mir
du
brauchst jetzt kein Telefon mehr ".Die alte Frau kam
mit jedem schritt ihmer
näher.In ihrer Hand trug sie ein
riesen großes Messer wo noch ein bisschen
Blut dran war.
Chris rannte auf die alte Frau zu stieß sie zu seite
und
rannte züruck ins Wohnzimmer.Er versuchte ein Gegenstand zu finden um
sich vor der Alten Frau zu retten doch er fand kein.
"Hey! du bist nicht
höflich eine Alte Frau zuseite zu schlagen
doch glaub mir in der Hölle werden
sie dir deine schlechten
Manieren auspeitschen". Da war sie wieder die alte
Frau.
Sie kam wieder langsam auf Chris zu. Chris wurde ihn die Ecke gedrängt
wo sich auch der Fernseher bfindet.Da kam Chris eine Idee."Hey alte Hexe" stieß
er hervor "Geht das nicht schneller"?
"Da schläft man ja glatt ein".Zornig
guckte sie Chris in die
Augen."Schneller du willste also schneller sterben
meinet wegen"!
Sie rannte auf Chris zu. doch im selben moment sprang Chris
zur
Seite und die Alte Frau stürzte sich auf dem Fernseher.Sie
erlit
einen Stromschlag und ihr Skelet flog auf dem Boden.
Chris hatte nachdem
Abenteuer keine Lust mehr nach einem Telefon
zu suchen sondern so schnell
wie es geht aus dem Haus abzuhauen.
"Geschaft" erleichtert stieß Chris die
Tür auf und rannte aus dem
Haus."Endlich bin ich aus dem Haus" dachte sich
Chris.
Ein wahrer schrecken war das mit dieser alten Frau.Fast hätte
sich
Chris in die Hose gemacht doch jetzt ist alles vorbei.
Er ging langsam auf
dem Zaun zu und wollte gerade die Tür öffnen doch da machte es "Spritz".Chris
merkte einen unglaublichen
schmerz in der Brust und sah durch seinen Bauch
ein Messer.
Langsam drehte sich Chris rum und sah die Alte Frau
lachen.
"Tja Chrisi mir entkam schon seit 15 Jahren keiner mehr und
du
würst es auch nicht sein" lachent ging die alte Frau ins Haus und
Chris
fiel zu Boden.Die Leiche von Chris Greg wurde wie die
anderen nie
gefunden.
Dario,13 Jahre aus
Berlin/Martin-Buber Oberschule
Der Hund
Es war
einmal eine Frau. Diese hatte einen Hund den sie über alles liebte! Jeden Abend
saß sie mit ihm auf dem Sofa und schaute sich Komissar Rex an heute war es
anderes!
Ihr Hund s´ß nicht wie gewöhnlich neben ihr und schleckte ihr die
Hand?
Eines Abends(Es war so gegen 23:00 Uhr) als sie gerade ins Bett
gehen wollte entdeckte sie dass was sie am liebsten nie in ihrem Leben gesehen
hätte!
Sie schlendertter grade an ihrem Badezimmer vorbei als sie es
sah!!!
Ihr Hund hing erwürgt und erstochen an der Duschbrause und an seinem
Blutigem Fell klebte ein Zettel. Auf ihm stand:
NICHT NUR HUNDE KÖNNEN
SCHLECKEN!
Leah ,11 Jahre Jahre aus Bremen
DER TODES
CLOWN
Linda war ein reiches Mädchen.wenn sie etwas wollte,bekam sie
es sofort.Diese Woche war eine neue Puppe an der Reihe.Es musste aber eine
bestimmte Puppe sein,nämlich ein CLOWN.
also gingen sie und ihre Mtter in
einen Einkaufsladen auf die Suche nach einer Clownpuppe.diese fanden sie dann
auch.
schon i der ersten Nacht nahm sie diese mit ins Bett.
Plötzlich
hörte ihre Mutter einen riesigen Schrei.
schnell rannte diese in lindas
Zimmer.
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh
rief die
Mutter.
Linda!!
Linda lag tot in ihrem Bett,voller Blut.
die
Beärdigung fand eine Woche später stat.
weil Linda die Puppe liebte nahm auch
ihre Mutter sie ins Bett als andenken.
nach einer Woche wunderten sich die
Nachbarn,warum Lindas Mutter nicht aus dem Haus kam.
3 Wochen später aber
dann gingen sie in das Haus und eine Nachbarin fiel tot um.
__bei diesem
Anblick wäre sie sicherlich nicht die einzige die tot ungefallen
ist!¨¨
Lindas Mutter war noch als eine Verweste Leiche zu sehen ohne Kopf und
mit Blut verschmiert.
bitte kauft nie eine
CLOWNPUPPE!!!!!!!!!
amanda,11 jahre Jahre aus pfaffnau-ch
DIE MUTIGE MUTPROBE
Sarah soll in die alte Villa gehen. Sie hat Angst.
Doch da ist was. Sie
schreit.Aber es ist nur Mark. Sie ist wütend!!
ENDE
Claudia-Julia,10
Jahre aus Gimnasium
Anna die Puppe
. Vor
vielen jahren bekam die kleine anna eine puppe geschenkt, sie spielte den ganzen
tag und viele wochen mit ihr! so wie fast alle kinder , wurde anna die puppe
irgendwann zu langweilig und sie schmiss sie in die ecke! eines nachts, anna
konnte nicht schlafen, hörte sie ein seltsames geräusch aus der ecke! mutig
blickte sie auf ihre puppe und sah wie diese rote augen und lange messerscharfe
fingernägel bekam... anna dachte das ist nur ein böser traum und kniff ihre
augen zu. sie machte sie wieder auf und die puppe stand vor ihr und ratschte sie
am hals! rechtzeitig schmiss sie die puppe von sich runter und rannte weg... da
der hals blutete nahm sie sich ein tuch und wickelte es sich um den hals.die
puppe wanderte in die mülltonne! anna wurde älter aber das tuch trug sie immer
um den hals, eines tages hatte sie einen freund , er fragte sie jeden tag warum
sie immer ein halstuch tragen würde und sie sagte immer, das kann ich dir nur
sagen wenn wir verheiratet sind. der tag kam , sie haben geheiratet und wieder
fragte er... sie sagte das sage ich wenn wir alt und grau sind! auch der tag
rückte näher...anna war alt und grau geworden und lag im sterben da fragte ihr
mann sie zum letzten mal ob sie das tuch nicht ab machen kann, sie setzte sich
hin machte das tuch ab und ihr kopf fiel ab. der mann erschrak und
starb.
sabrina,13 Jahre aus essen marienschule
Es war ein mal eine
Party. Dort war ein Mann dabei. Eine Frau hörte im Radio das jemand umgekommen
wäre bei der Party. Sie fuhr sofort zu der Party, weil ihr Freund dort war. Sie
fand ihn auf der Party nicht. Also ging sie zurück zum Auto. dort fand sie eine
Axt und den Kopf von ihrem Freund.
Dennis,11 Jahre aus
Worms
Die Hexe Gruselina hat
Geburtstag
Es war einmal eine Hexe.Sie hiess:Gruselina.Gruselina war 19
Jahre alt.Sie hat Schwarze Haare.Gruselina hatte braune Augen.
Eines
Tages an einem schönem Sommertages
Nadine,10 Jahre aus Oetwil am
See/Blattenacker
ES WAR EIN MAL EINE
KLEINE HEXE.
DIESE KLEINE HEXE HIS : SAMMARA.
SAMMARA WAR EINE BESONDERE
HEXE.
AUSER NUR ZU ZAUBERN, KONTE SIE AUCH
KOCHEN UND PUTZEN. NATÜRLICH
DORFTE DAS SAMMARA NICHT.
DARUM MOCHTEN DIE ANDEREN HEXEN SIE NICHT
SER.
SAMMARA WONTE IN EINEN WALD DER NAME DES WALDES GAB SAMMARA IM .
WEIL
KEIN MÄNSCH WUSTE WO DIESER WALD WAR ER HIS: WALD DER STIELLE. DEN DORT WO DIE
SER WALD WAR,WAR ES GANZ STIEL.
DORT WONTE SAMARA MIT HIREM RABEN:
AKRABAR.
AKRABAR WAR EIN ZAUBER RABE. ER WONTE IN DIE SEM WALD SCHON LENGER
ALS DIE HEXE SAMMARA. ER KONTE SIE SER LEIDEN.
EINES TAGES KLOPFTE ES AN
SAMMARAS TÜR. SIE DACHTE: ACH DAS IST SIECHER NUR AKRABAR. DOCH ES WAR DIE WALD
FEE.
DIE WALD FEE, SAGTE ZU SAMMARA: HÖR ZU, HÖR GUT ZU!
ETWASS TIEMT
NICHT. ALLE TIERE HABEN ANGST AUF EIN MALL.
ICH HAB FERUCHT MIT IHNEN ZU
REDEN ABER SIE FLIEN NUR.
HILFST DU MIR BITTE HERAUS ZU FIENDEN WASS LOS
IST?
JA SIECHER. AM NECHSTEM TAG MACHTE SIECH SAMMARA MIT IHREM
FREUND
AKRABAR IN DER SUCHE WASSS LOS IST.
NACH 24 STUNDE SUCHE FANDEN SIE IM ES WAR
DER ZAUBERER SOCHOR, DER DIE TIERE MIT SEINER BOS HEIT ERSCHRACK.
SAMMARA NAM
HIR ZAUBER BUCH HHER VOR UND LASS LAUT VOR:
SIM SAM, DU BÖSSER ZAUBERER SOLST
FÜR IMMER FERSCHWIND BAR SEIN.
KOMME NIECHT WIDER BIEST DU ARTIEG
BIEST.
SIEMSALA BIEM 100,99.1.
AUF EIN MAL WAR DER BÖSE ZAUBERE FER
SCHWUNDEN.
AM NÄCHSTEN TAG KLOPFTE ES WIEDER AN DER TÜR.
ES WAR: DIE WALD
FEE. DIE SIECH VON GANZEN HERZEN BEDANKEN WOLTE. ALLE TIERE FEIERTEN EIN GLÜCK
LICHES FEST.
ENDE...........
Julie,10 Jahre aus
Emmendorf
... ihr müsst den
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sehen.