Juli 2018

Kevins zauberhafte Reise


Der Autounfall

Guten Tag, ich heiße Kevin, bin 14 Jahre alt und wohne in Hannover. Die Geschichte fängt an einem schönen Morgen in den Sommerferien an. Mein Vater teilte mir beim Frühstück mit, dass wir um 10 Uhr in den Freizeitpark Zauberland fahren wollten. Meine Freunde hatten mir gesagt, dass es der beste Freizeitpark von allen sein soll. Als wir angekommen waren, rannte ich zur Kasse. Meine Eltern kamen schlendernd hinterher. Wir fuhren Achter- und Geisterbahn, was ich alles gut überstand. Und ich kaufte mir schließlich einen silbernen Flummi. Nach einem, schönen Tag im Zauberland machten wir uns auf den Heimweg. Als wir fast angekommen waren, mussten wir noch über eine Kreuzung. Mein Vater gab Gas und es knallte laut…!
Ich wachte im Krankenhaus wieder auf. Gerade kam eine Krankenschwester in den Raum, in dem ich lag. „Guten Tag, ich bin Schwester Simone. Falls du irgendetwas brauchst, richte dich an mich!“, sagte sie sehr freundlich. Ich fragte darauf: „Kann ich bitte wissen, warum ich hier liege und wann ich wieder nach Hause kann!“ Die Schwester antwortete: „Du kannst raus, wenn die Ärzte ihr OK geben. Morgen ist wieder Visite. Da kannst du ja fragen.“ Der Tag verging schnell, weil ich meistens draußen spazieren gehen durfte. Vor dem Krankenhaus fiel mir eine Baustelle auf. In der Nähe wohnt auch meine Oma.
Am nächsten Morgen um 9 Uhr kamen die Ärzte zur Visite. Die Chefärztin untersuchte mich. Dann unterhielt sie sich mit den anderen und teilte mir schließlich mit, dass ich nach Hause darf. Die Schwester rief meine Oma an. Wieso meine Oma und nicht meine Eltern!? Meine Oma kam sofort. Sie packte alles ein und sagte mir unter Tränen, dass meine Eltern bei dem Autounfall gestorben waren. Ich konnte es nicht fassen! Nach einer scheinbaren Ewigkeit nahm sie mich mit zu ihr nach Hause. Zur Ablenkung spielte sie mit mir Gesellschaftsspiele. Ich machte mich anschließend auf den Weg zu einem Abendspaziergang. Es war schon sehr dunkel. Auf einmal fiel ich und prallte heftig auf. Da kam eine Gestalt und legte ihre Hand auf eine Wunde, die ich mir soeben zugezogen hatte. Und ich wurde ohnmächtig.



Vollmondgasse 13

Als ich wieder zu mir kam, ließ ich mir die Geschehnisse noch einmal durch den Kopf gehen: der Freizeitpark, die Autobahn, der Unfall-„der Unfall“ schrie ich nun richtig laut, als plötzlich hinter mir eine Fahrradklingel ertönte. Mit einem Satz sprang ich auf, sah mich um und bemerkte, dass ich mich auf einem Radweg befand. Beinahe hätte mich ein Rad erwischt.
Es war schon hell. Ich sah auf meine Uhr und stellte fest, dass ich die ganze Nacht hier gelegen haben musste. Der Wind wehte mir einen Zettel ins Gesicht. Ich nahm ihn und las: FÜR KEVIN, VOLLMONDGASSE 13. Ich lief nun zu Großmutter. Den Zettel erwähnte ich nicht. Sie hätte beinahe die Polizei gerufen, sagte sie mir, als sie mich völlig nervös und in Panik am Gartentor erblickte. Erleichtert über mein Erscheinen machte sie mir einen Tee und ließ mich den ganzen Tag nicht aus den Augen. Dann hatte sie einen Termin und verließ doch das Haus. Nach einer Weile machte auch ich mich auf den Weg. Ich fuhr mit meinem Fahrrad durch die ganze Stadt, bis ich eine Gasse fand, die halb so breit wie ein Auto war: Halbmondgasse. „Noch nie gehört“, dachte ich mir, „aber die Vollmondgasse muss bestimmt ganz in der Nähe sein.“ Ich schloss mein Fahrrad an eine nahe gelegene Leitplanke und ging in die Halbmondgasse. Es kam mir vor, als wäre ich in einer anderen Welt. Alles erschien mir irgendwie verzaubert. Die Häuser sahen krumm und schief, aber auch in irgendeiner Weise stabil aus. Ich ging in die Gasse. Die Gasse war nicht lang, nur ungefähr 100 Meter, dafür sehr kurvig und ich sah das Ende nicht. Dass es eine Sackgasse war, bemerkte ich als ich vor einer Mauer stand. Ich ging zurück, fand jedoch auch hier keinen Ausgang mehr. Langsam geriet ich in Panik. Ich sah mich noch einmal ganz genau um und entdeckte eine Treppe, die über die Häuser hinausragte und wahrscheinlich auf der anderen Seite wieder herunterführte. Ich ging über die Treppe.
Auf der anderen Seite flogen die Menschen auf Besen durch die Luft. So etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen. Es gab hier einen Laden nur für Besen und direkt daneben eine Flugschule. Langsam bekam ich Angst. Ich wollte wieder zurück gehen, aber die Treppe war verschwunden. Ich irrte umher. Am nächsten Straßenschild bemerkte ich, dass ich mich auf der Vollmondgasse befand, aber vor dem Haus 1748. Die 13 werde ich nie finden. Im selben Augenblick hielt neben mir ein sehr langer Besen, mit ungefähr 20 Personen, die aussahen, als kämen sie direkt von einer Faschingsfeier nur für Hexen und Zauberer. Die vorderste fragte mich:
„Möchtest du nicht mit zum Anfang der Gasse kommen? Du willst doch zur 13, nicht wahr!“ Woher wusste sie das? Ich hätte sie gern gefragt, traute mich aber nicht. Stattdessen sagte ich: „Ja gern, aber…. kostet das was?“ Sie antwortete: „Eigentlich ja, aber du hast ja kein Geld dabei, also darfst du so mitkommen.
Ich stieg einfach auf. Als wir ankamen, stand ich vor einem Haus, ohne Fenster, nur mit einer Tür. Diese ging automatisch auf. Ich gelangte in ein riesiges Treppenhaus. Dort gab es keine Türen, aber alles deutete irgendwie nach oben, also stieg ich hoch. Hier gab es eine Tür, und dort klopfte ich an. Keiner machte auf. Ich drückte die Klinke herunter, öffnete die Tür und erblickte einen Greis.

Ein weiter Weg

Ich sah diesem alten, seltsamen Mann in seine feuerroten Augen. Er war ungefähr 1,75m groß, hatte einen bodenlangen, grauen Bart und knochige, alte Hände. Er trug einen schwarzen, zerfetzten Mantel. Der Mann hatte alles an sich, was Angst einflößend war. Bis auf seine runde Nickelbrille, die urkomisch aussah. Ich schätzte sein Alter auf 70-80 Jahre. In diesem Moment unterbrach er meine Gedanken und sagte: „Ich muss unbedingt mit dir reden!“ Also unterhielten wir uns. Es stellte sich heraus, dass er der Zauberer Merlin ist und alles über den Unfall meiner Eltern wusste.
Ohne mich zu Wort kommen zu lassen, redete er weiter: „Ich werde dir helfen deine Eltern zum Leben zu erwecken“ „Aber wie?“, wollte ich wissen. „Mach dich auf den Weg zu einem Tom nach Österreich, um ihn um Hilfe zu bitten!“ Und ehe ich mich versah, saß ich schon im Flugzeug.
Ich schloss einen Moment die Augen und dachte über den Tag nach. Auf einmal fing das Flugzeug an zu rütteln und ich riss erschrocken die Augen auf. Erst jetzt merkte, dass ich mich ganz allein im Flieger befand. Ich fühlte mich wie in einer Achterbahn, die steil nach unten schoss. Ich rannte so schnell ich konnte ins Cockpit, wo ich den Piloten vermutete. Ich riss entgeistert den Stuhl herum und sah, dass anstelle des Piloten ein Roboter auf dem Stuhl saß. Da merkte ich, wie eine braune Flüssigkeit aus ihm floss und direkt auf die Hebel und Schalter tropfte. Mir wurde schwindelig und ich stürzte auf den Boden. In diesem Moment, als ich mich verzweifelt am Sitz festkrallte, spürte ich eine heftige Erschütterung und ich konnte mir denken, was los war: Das Flugzeug war abgestürzt!!! Schwindelig, wie mir war, torkelte ich zu den Sitzplätzen und schaute aus dem Fenster: Wasser! Ich zog mir eine Schwimmweste an, die ich unter einem Sitz gefunden hatte und öffnete die Eingangstür. Wasser schoss hinein und ich sah mich über den seegrünen Algen hinweg erschöpft nach Land um. Da! Nur ein paar Meter entfernt sah ich ein bewaldetes Festland. Ich paddelte zielstrebig darauf zu, ließ mich kraftlos zu Boden sinken und rang erschöpft nach Luft. Plötzlich tauchte wie aus dem nichts Merlin vor mir auf und drückte mir einen Zettel in die Hand. Als ich aufblickte, war er wieder verschwunden. Ich las, was auf dem Zettel stand:

GEHE ZUM HOTEL ALPENHÜTTE IN DER RAUMSTRAßE 19.
DORT WIRD DICH TOM ERWARTEN.
BEEIL DICH!
Merlin

Da ich früher mit meinen Eltern in der Alpenhütte Urlaub gemacht hatte, wusste ich genau, wo ich hin musste. Als ich den 2 km langen Fußweg hinter mir hatte und in die Raumstraße einbog, stieß ich mit einem großen Jungen zusammen. Ich entschuldigte mich bei ihm, doch er fiel mir ins Wort: Bist du Kevin? Ich nickte und ich wusste sofort, wen ich hier vor mir hatte: TOM!!


Barneys Befreiung

Ich erzählte Tom vom Unfall, vom Zauberer, der mich geschickt hatte, und von seiner Idee. Tom hörte nachdenklich zu. Es trat ein langes Schweigen ein, das Tom brach: „Ja, es stimmt! Es gibt einen Herrn Namens Barney, er kennt ziemlich viele Zauberformeln, der kann dir bestimmt helfen.“ „Zauberformeln?“, fragte ich. Tom erklärte es mir und zeigte mir den Weg zu Barney. Und dachte dabei laut: „Wir sind jetzt in der Nähe von Wien. Unser nächster Anlaufpunkt ist Klosterneuburg.“
Also machte ich mich mit Tom auf den Weg zu den Örtchen Klosterneuburg. Dort angekommen sprach Tom zu mir etwas unsicher: „Äh, also am anderen Ende des Dorfes ist das Portal, das nach Greenwich führt.“ Er schaute auf seine Armbanduhr: „Wir müssen in 20 Minuten dort sein.“ Das war leicht, der Ort ist sehr klein. Wir schafften es in 10 Minuten. Dort angekommen bemerkten wir einen schwarzen Mann, dessen Gesicht man nicht erkennen konnte. Doch Tom sprach ihn sofort an: „ Na, wenn das nicht Syrus ist.“
Der Mann antwortet: „Ja, wohin des Weges? Etwa zu meinen netten Gefangenen BARNEY? Barney, dachte ich besorgt. Tom rief wütend: „Was hast du vor?“ Syrus antwortete lässig: „Ach, nur ein paar Dinge von früher ändern.“ Und nach dieser Antwort, wurde Tom richtig wütend. Er begab sich in eine Art Kampfstellung. Ein roter Lichtblitz blendete mich, dass ich nichts mehr sehen konnte.
Ich hörte nur noch Tom rufen: „Das Portal!“ Eine kräftige Hand ergriff meinen Arm und zog mich ruckartig weg …
Nach ein paar Sekunden konnte ich meine Augen wieder öffnen und stellte fest, dass wir, ich und Tom, uns irgendwo anderes befanden: in einer modrigen, stickigen Gegend. Tom sprach zu mir: „Es hat sich viel verändert!“ Ich nahm an, wir seien in Greenwich. „Wir werden nun entlang dieser Straße, dort vor gehen“, schlug Tom vor. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich mich in einer Gasse befand.
Wir gingen nun zügig weiter. Ich musste mich sehr beeilen um Schritt zu halten. Wir verließen schnell den Ort und nach kurzer Zeit sah ich ein Ortsschild mit der Aufschrift „Greenwich“. „Im Südteil wohnt Barney“, erklärte Tom müde, denn es war schon nach acht Uhr abends. Völlig unerwartet fiel Tom auf mich, denn er war mit irgendetwas Unsichtbarem zusammengeprallt. Er rappelte sich auf und brüllte wütend und kein bisschen müde mehr: „Syrus!“ ´Syrus, der also hat uns angegriffen. Dieser Verrückte hat Barney wirklich gefangen genommen´, dachte ich. Ein roter Lichtblitz erschien. Ich wich zurück doch Tom fasste mich schnell und zerrte mich in Richtung Barneys Haus. Ich verspürte eine starke Windböe und die Haustür öffnete sich.
´Aber wieso?´, dachte ich, ja genau, es war eine Falle, von Syrus. Doch ehe ich Tom warnen konnte waren wir im Haus. Wir waren umzingelt. Zweifelnd jammerte ich: „Und nun?“
Da attackierte Tom eines dieser Monster, das uns umzingelt hatte. Er schlug darauf ein, doch was passierte? Es explodierte in viele kleine Papierschnipsel. Tom warnte mich: „Bleib bloß von denen weg!“ Doch ich hörte ihn nicht mehr und lief auf eins dieser Monster zu.
Ich verprügelte es, ich schlug darauf ein. Zuerst keine Wirkung! Ich verteilte noch mehr Schläge, aber das Monster holte nur aus und streckte mich nieder.
Da lag ich, ich habe verloren, werde ich nun auch sterben? Werde ich nie wieder meine Eltern sehen? Und was wird aus Tom?
Kurz wollte ich meine Augen öffnen. Ein Monster kam auf mich zugerannt, doch es explodierte und ich konnte Tom dahinter erkennen. Nun waren alle diese komischen Monster nur noch ein Haufen Papierschnipsel. Nur noch Syrus stand auf den Beinen. Ohne ein weiteres Wort stürmte Tom auf ihn zu. Doch er hob seine Hand, in der er ein Schwert hielt, das leuchtete, und streckte dadurch Tom nieder. Er lag regungslos auf dem Boden wie ich, hilflos und verletzlich. „Pah?! War das schon alles?“ Und er stach durch Toms Körper! NEIN, dachte ich nun, alles ist verloren!
Ich verspürte eine unheimliche Kraft in mir aufsteigen, ich stand auf, stürmte auf ihn zu, alles passierte wie von selbst, was war los? Mir wurde schwarz vor Augen…

Die Zauberkugel

Als ich zu mir kam, war ich mit einem Fremden allein. Das konnte nur Barney sein! Plötzlich bewegte er sich auf mich zu und sagte ruhig: „Ich gebe dir jetzt erstmal was zu trinken! Du bist bestimmt durstig.“ Nach einer Weile kam er mit zwei Tassen und einer Kanne mit Tee aus der Küche. Ich hatte mich inzwischen auf das alte Sofa gesetzt. Zuerst wollte ich nichts trinken, weil ich glaubte, dass in der Kanne Gift wäre. Doch als ich sah, wie Barney die Kanne nahm und Tee in eine Tasse goss und selbst trank, nahm ich mir auch eine Tasse und schenkte mir ein. Jetzt hatte ich keine Angst mehr vor ihm. Ich erzählte Barney nun alles von dem Unfall bis hin zu seiner Befreiung. Als ich sagte, dass er meine Eltern zum Leben auferwecken sollte, war er voller Tatendrang. Barney holte einen Teppich aus einem Wandschrank. Dieser war zusammengerollt. Barney breitete ihn aus und sprang mit einem giftgrünen Buch darauf. Auf einmal war Barney nicht mehr zu sehen und ich sprang ihm nach. Nun sah ich ihn wieder. Er erklärte mir, dass, wer auf dem Teppich sitzt, nicht mehr zu sehen ist und dass der Teppich fliegen kann.
So machten wir uns auf den Weg. Unterwegs war uns ein riesiges Hochhaus im Weg. Ich rief noch: „Halt an Barney!“ Doch es war zu spät. Wir rasten mit Affengeschwindigkeit in das Haus hinein. Doch wir wurden nicht verletzt. Barney und ich flogen einfach hindurch. Ich war total erstaunt. Der Teppich war ein reinster Zauberteppich.
Als wir dann endlich in Hannover ankamen, warteten wir noch bis es Nacht wurde und flogen zum Grab meiner Eltern.
Barney holte das Zauberbuch hervor. Er schlug das Kapitel mit der Überschrift „Tote auferwecken“ auf. Dort waren drei Möglichkeiten angegeben. Die erste erschien uns nicht wirklich erfolgversprechend, bei der zweiten aber wurde ich stutzig. Man brauchte Kräuter. Wo sollten wir jetzt Kräuter herbekommen? Doch es war alles ganz einfach. Barney murmelte ein paar Zaubersprüche und schon hielt er die erforderlichen Kräuter in der Hand. Im Buch stand nun, dass man sie mit Blutorangensaft verrühren musste. Barney zauberte wiederum alles nötige herbei. Nun war die Suppe fertig. Aber diese Suppe dampfte ob wohl sie nicht heiß war. Als der Dampf den Baum über dem Grab meiner Eltern erfasste, gab es einen ohrenbetäubenden Knall und die Zeit spulte sich vor meinen Augen zurück…
Ich sitze wieder mit meinen müden Eltern im Auto. Wir sind auf dem Rückweg…

…Als wir fast zu Hause sind, müssen wir noch über eine Kreuzung. Ich spiele mit meinem silbernen Flummi. Auf einmal sehe ich ein Auto in dem Flummi. Dieses rast genau auf eine Kreuzung zu, als ein Auto langsam den Weg kreuzt. Ich rufe: „Anhalten!“. Mein Vater hält ruckartig an. Jetzt bemerke ich erst, dass es nur eine Geschichte war, die ich im Flummi gesehen hatte. Doch mein Vater meint zufrieden und glücklich: „Danke Kevin! Hättest du nicht geschrien, wären wir in das langsam fahrende Auto dort vorne, gefahren. Jetzt weiß ich, dass der Flummi eine Zauberkugel ist!

Eric, Niklas, Romy, Florian,Josua,12 Jahre Autor/in aus Grundschule Nord Finsterwalde




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