© Kinderbuchforum-Stiftung geschrieben am

 


Ein neues Familienmitglied

Es war einmal ein kleines Mädchen Namens Anica.
Sie spielte gerne mit irer Schwester drausen.
Diesesmal aber wahr die Schwester
in einer Übernachtungsparty.
Anica dagegen blieb zuhause.Sie sagte:Blöde Übernachtungspaty!
Sie ging traurig nach drausen und setzte sich aufs
grass.Sie wollte auch bei irer Freundin Übernachten.
Sie sagte erbermungslos:warm darf ich nicht?
Dann sah sie ein kleinen Hund. Er wollte spielen.
Anica strich im durchs Fell
und flizte rein und hollte einen Ball.
Sie spielten und spielte bis ins Abend rot.
Die mutter sagte schluss mit sielen ab ins bett morgen köntt ihr weiter spielen.
Befor die muttter ihr ein gutenachtkuss gabb fragte Anica: könen wier den behalten?
Die mutter sagte:nein nein!
Und Anica war traurig.
Die mutter konnte es nict mehr ertragen und sagte:Okay! Anica freute siech risieg.
Und alle waren froh.

Ende

aylin,8 Jahre Autor/in aus Germersheim
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Legende der Phönix-Schwestern (Teil 1)

Es waren einmal zwei Schwestern, die 12-jährige Lina und die 8-jährige Bella. Sie waren etwas ganz besonderes, sie hatten einzigartige Kräfte! Diese waren jedoch noch nicht aktiviert, doch wenn der Mond des Phönix so wie alle 1000 Jahre wieder am Nachthimmel zu erblicken ist, werden die Kräfte zum Vorschein kommen. Die beiden lebten mit ihren Eltern in einem kleinen Häuschen in Paris. Eines Tages gingen Lina und Bella zu ihren Eltern und berichteten ihnen entschlossen, dass sie auf ein Internat wollten. Ihre Eltern zögerten, doch schlussendlich willigten sie ein. Schon nach zwei Wochen fuhren sie mit dem Zug zu ihrem Internat. Eine nette, junge Dame begrüßte die Schwestern und brachte sie auf ihr Zimmer, das sich im Obergeschoss befand. Lina und Bella hatten sich in den nächsten Wochen gut eingelebt und fanden viele neue Freunde. Eines Abends wollte Lina gerade aus ihrem und Bellas Zimmer hinaus, um nochmal kurz an ihren Spind zugehen, doch plötzlich bemerkte sie einen Jungen und ein Mädchen, die vor der Tür standen und über etwas redeten. Lina belauschte die beiden. ,,MAN LEA!!! Ich hatte dir doch gesagt, du sollst dieses Buch finden!", brüllte der Junge sehr wütend. ,,E-es tut mir ja leid Liam, a-aber ich h-hab es nicht gefunden...",sprach Lea mit Tränen in den Augen. ,,Oh man, du bist echt zu nichts zugebrauchen! Wie sollen wir verhindern, dass die Phönix-Schwestern ihre Kräfte entfalten, wenn wir nicht mal wissen, wer sie sind?!?", fragte Liam immernoch sauer. ,,I-ich weiß es nicht...", meinte Lea beinahe weinend. ,,Och man, komm wir gehen lieber, sonst erwischt uns noch 'n Lehrer!", schlug Liam vor. Also gingen die beiden in ihr Zimmer. ,,Phönix-Schwestern? Verhindern, dass sie ihre Kräfte entfalten??? Warum kommt mir der Begriff "Phönix-Schwestern" nur so bekannt vor?", flüsterte Lina verwirrt zu sich selbst. Sie legte sich wieder schlafen. Doch diese Nacht war kein bisschen erhohlsam, ganz im Gegenteil! Lina hatte einen sehr merkwürdigen Traum. Eine rote Gestalt, die aussah, wie ein sehr großer Vogel flog auf Lina zu. Dieser Vogel...brannte! Doch das schien ihm nichts auszumachen. ,,W-wer oder was b-b-bist du?", fragte Lina ängstlich. ,,Lina! Lina! Du und Bella, ihr seid ganz besondere Mädchen!", sprach der Vogel. ,,W-woher weißt du, wie ich heiße? Und was meinst du damit?", fragte Lina immernoch ängstlich. ,,Das ist nicht wichtig! Viel wichtiger ist, dass du Bella so gut, wie nur möglich vor Liam beschützen musst!", rief der Vogel. ,,A-aber warum? Was will dieser Liam von ihr?", erwiderte Lina verwirrt. ,,Wohl eher, was er von EUCH will! Ich habe schon viel zu viel gesagt, ich muss gehen, bis bald! Und pass gut auf Bella auf!", sprach der Vogel und verschwand plötzlich. ,,HALT! Bleib hier!", schrie sie ihm hinterher, doch gleich darauf wachte sie auf. ,,AHHH!", schrie Lina. ,,Lina! Was ist denn los? Hattest du einen Albtraum?", fragte Bella ihre große Schwester besorgt. ,,Nein, nein Bella, alles okay! Danke der Nachfrage", meinte Lina immernoch schweißgebadet. ,,Okay, wenn du meinst...", sagte Bella mißtrauisch.

Fortsetzung folgt...
Svenja,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

♥ Ein ganz besonderer Freund ♥

"Zombie,Hirnlose,Baby,Hure" tja. So nennen mich fast alle, und das alles nur weil ich ein Gedächtnis Problem habe , und mir alles nicht so gut merke. Dabei verstehe ich doch alles genauso gut wie die anderen , ich brauche nur ein bisschen mehr Zeit. Die anderen checken das aber nicht,für die ist es der Weltuntergang anders zu sein , dabei wäre es doch langweilig ,wenn alle gleich wären. Ich verstehe sie einfach alle nicht,ich bin doch ein "ganz normales Mädchen"!


"Hey,Erbsenhirn! Wie lange hat es diesmal gedauert , um für den Test zu lernen?" Schrie Garett laut.
Ich tat einfach so als hätte ich es nicht gehört und stieg die kahlen,grauen Trppen zur Deutsch-Klasse hoch. Schon liefen die anderen vorbei und riefen "Hi Loser!". Aber ich war es gewöhnt , und ehrlichgesagt , machte ich mir nichts draus.

"Und wenn ich jemanden abschreiben sehe,bekommt er sofort eine sechs!" schrie Frau Iglesias. Alle sagten leise "Ja,Frau Lehrerin". Sie verteilte ruhig die Blätter. Als ich meins bekam wunderte ich mich , denn es war nur eine einzige Übung auf dem Blatt.In diesem Moment räusperte sich Frau Iglesias und sagte "Wie ihr seht , ist nur eine Übung auf dem Test-Blatt. Ich möchte mal einen ganz besonderen Test machen ,es geht um soziales Leben in der Schule. Ich möchte das ihr mir alle mindestens 10 Sätze schreibt , indenen ihr erklärt , was für euch ein Freund ist." Ich fing an zu schreiben. Ich schrieb: Für mich ist ein Freund jemand , der mich mag so wie ich bin und der sich nicht über mich lustig macht." Mehr nicht. Das ist alles was ich mir wünsche. Ich gab mein Blatt ab. Die Lehrerin laß es und nickte. "Ist schon ok meine liebe. Ich weiß was du durchziehst." sie lächelte. Und ich auch.


Ich öffnete langsam die Haustür, und sofort kam Flicka an mir hochgesprungen und bellte fröhlich. "Hey Prinzessin!" ich nahm sie in den Arm und sie leckte mir leicht über die Wange. Ich legte meinen Schulranzen ab, zog meine Schuhe aus und lief in die Küche , um Flicka ihr fressen zu geben. Sie guckte mich mit leuchtenden Augen an. in der Tat,ich habe einen Freund. Ich habe einen Hund,bessergesagt eine Hündin. Ich liebte sie. Sie war immer für mich da wenn ich sie brauchte,sie bringte mich immerwieder zum lachen,sie leckte mir immer die Tränen ab , wenn ich weinte. Sie war meine beste Freundin.


Im Klassenraum war es still. Frau Iglesias bat mich nach vorne, sie wollte das ich über den Satz rede ,den ich im Test geschrieben hatte. Die ganze Klasse war leise , und man hörte nur meinen Stuhl der nach hinten rutschte. Ich lief langsam nach vorne und fing an zu reden. "Ich bin vielleicht anders,aber ich habe auch Gefühle. Ich höre mir jeden Tag eure gemeinen Wörter an , und ich fühle mich schlecht damit. Ich denke immerwieder ,es ist meine Schuld das ihr mich auslacht , aber ist es nicht. ich kann nichts dafür,das ich diese "Krankheit" habe. Und ich habe einen Freund.Ich habe meinen Hund,Flicka. Ich habe mich nicht getraut es auf den Test zu schreiben ,weil mich alle dafür auslachen würden,aber für mich ist ein Freund jemand,der mir zuhört,mich nicht auslacht,mit mir lacht,mich tröstet,mich zum lächeln bringt,mir vertraut,und mich mag so wie ich bin. Egal ob Mensch oder Tier. Ein Freund muss nicht reden können,oder nicht sehen,oder hören. Er muss da sein,einfach da sein." Alle klatschten. Ab diesem Tag war alles anders. ein paar Mädchen aus der Klasse liefen in den Pausen zu mir und spielten mit mir. Ich wusste jetzt, wie es sich anfühlt Freunde zu haben. Es fühlte sich sehr sehr gut an.

ich hoffe es hat euch gefallen,auch wenn es nicht so lang war..♥ ich möchte euch damit sagen das ihr nie jemanden auslachen solltet,und das wenn ihr euch schlecht fühlt einfach reden müsst,denn wenn ihr irgendwas verschweigt wird es nie besser... und... ich widme diese Geschichte an meinen Hund/Hündin,Flicka,die gleichzeitig meine Aller beste Freundin ist.
Caro,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Berlin, Französisches Gymnasium

Am einen Abend träumte Lisa was schönes:

ich kam im zucker land der bon bons an ich sah niemanden auser mich und alles aus zucker plötzlich fing es an zu regnen es hagelte auch gleichzeitig aber es war unnormal. Der regen war aus lakrits stangen und der hagel aus shockolade die wolken bestehen aus grüner zuckerwatte. ichs sh eine alte frau die mich angesprochen hatte sie fragte mich ob ich mit ihr ins zuckerbrunder der schrecken gehen ollte ich sagte natürlich ja. ich konnte j zu keiner alten dame nein sagen. ich ahnte nicht das sie was schlimmes von mir wollte. die regel hieß niemand darf ins verwunscgene land der zucker vn bon bons rein ich wusste es ja nicht. wir gingen erstmal vom cola wag danach von dem schocko eis bergen und zum schluss von den bala bala bon bon weg. wir kammen an ich sagte: was wollten wir nochmal hier sie sagte mene katze ist hier rein gefallen sie ist aus vanille wen du näher kuckst siehst du die vielleicht ich sah und sah da war nichts die alte damen scmies mich hinnein ich konnte nich schwimmen weil alles kgeklebt hat ich bin gesunken und gesunken bis meine freundin katty kam um mir zu helfen. sie hollte mich hinnau und ich habe versucht nach hause zu gehen. es ging nicht. dann haben wir uns gegen seitich gekniffen und c bn aufgewacht. es war 5 uhr morgens ich konnte nicht schlaffen . meine mama lies mir wasvor und ch schliff wieder. bevor dem schlaffen sagte ich neuer traum neues glück und im 2 traum sah ich ronaldo den fußballer ich habe mich sehr gefreut und das war das ENDE.
sude,13 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
bertha krupp real schule

Meine beste Freundin

Meine beste Freundin heißt Anna. Sie ist 9 Jahre alt und geht mit mir in die gleiche Klasse. Anna ist sehr nett und lustig. Wir spielen jede Pause lustige Spiele. Anna ist einfach toll.
Eines Tages kommen Anna und ich am Morgen in die Klasse und da ist ein neues Kind. Das Kind heißt Ella.
Sie kommt aus Kanada und kennt hier niemanden.
In der Pause steht Ella ganz alleine auf der Wiese.
Niemand spielt mit ihr, obwohl Ella doch sehr nett wirkt.
Also gehe ich zu dem Mädchen hin und frage sie, ob sie mit mir spielen will. Ella freut sich und sagt: ,,Ja gerne. Magst du Ball spielen?“ „Klar.“ antworte ich. Ella und ich spielen mit dem Ball und haben viel Spaß.
Was ich aber nicht ahnen konnte ist, dass Anna nun sehr böse auf mich ist.
Als wir wieder in die Klasse gehen, redet Anna kein Wort mit mir. Als ich sie frage, was denn los ist, dreht sie sich beleidigt um. Anna ist doch meine beste Freundin und ich mag es gar nicht, wenn es ihr nicht gut geht. Noch weniger mag ich es mit ihr zu streiten.
Nach der Schule versuche ich noch mal mit Anna zu sprechen. Sie beginnt zu weinen und sagt, dass sie traurig ist, dass ich mit dem neuen Mädchen gespielt habe. Anna fragt schluchzend: „Ist Ella jetzt deine neue beste Freundin?’’ „Natürlich nicht’’, sage ich zu Anna.
„Du bist meine beste Freundin, aber manchmal möchte ich auch mit anderen Kindern spielen. Verstehst du das?“
Anna nickt und sagt: „Ja, das verstehe ich. Kann ich manchmal mit euch mitspielen?’’
„Natürlich. Mit mehr Kindern macht es doch auch mehr Spaß.“
Von da an sind wir nun drei beste Freundinnen.

india,7 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Hallo , ich bin Marlee ,

und ich bin 13 Jahre alt. Also.. ich bin lustig,symphatisch aber manchmal auch zickig. So wie jeder andere wahrscheinlich. der Rest an mir ist egentlich ziemlich unwichtig , außer einer Sache. Ich habe eine aller aller aller beste Freundin. Sie heisst Lydia , und sie hat Leukämie.. das ist eine Art von Krebs. Das Ding daran ist , das sie nurnoch zirka 7 Monate Lebenszeit hat.. für mich, ziemlich wenig. Sie ist meine aller beste Freundin seitdem wir auf der Welt sind, wir sind sogar im selbem Zimmer geboren , sie ist genau 2 Tage Jünger als ich. Schon mit 2 Jahren hört ich schon das Schluchzen ihrer Mutter. Wahrscheinlich weil sie rausgefunden hatte , das Lydia Leukämie hat... Aber eins weiss ich, Lydia ist meine aller aller aller aller beste Freundin , und ich werde sie nie aufgeben , und nie nie nie vergessen. Egal ob sie tot ist oder nicht.

Ich stieg die weißen und langweiligen Treppen des Krankenhauses hoch und schaute meinen Füßen dabei zu , wie sie sich voranbewegten , als ich fast an Lydias Zimmer war , begegnete ich ihrem Arzt und er sagte : ,, Oh , hallo Marlee! Lydia ist gerade bei der Chemo-Therapie , ich hoffe es macht dir nichts aus in ihrem Zimmer auf sie zu warten! '' "Nein, ganz und garnicht Herr Doktor!" "Gut." sagte er und lächelte mir zu. ich ging weiter und betrat Lydias Zimmer. ALmut , Lydias Zimmer-Genossin saß schon auf dem Bett und guckte Fern. sie murmelte mir ein leises "Hi" zu und guckte weiter auf den Fernseher. Ich setzte mich auf Lydia's Bett und schaute zu ALmut hinüber "Duu,Almut?" sagte ich. "Boah man , was ist denn?" "Wie lange Lebenszeit hast du noch?" Sie schaltete den Fernsehr aus und schaute mich mit ihren Tiefen Augenringen an. "Pf,was geht dich das denn an? Aber egal, noch 1 Monat ungefair." "Oh... wie fühlt sich das eigentlich an , zu wissen das man sterben wird?..." "Naja.. es ist halt so.. man kann es nicht ändern. Und irgendwie ist es auch gut.. man befreit sich von den Schmerzen und so weiter.." "Du hast Recht." sagte ich. Almut lächelte mich zum ersten mal an und sagte "Danke das du so viel Mitleid hast. Du bist wirklich süß. " ich lächelte zurück "Aber klar doch.. " dann legte ich mich aufs Bett und guckte mit Almut Fernsehen.

Nach einer halben Stunde , kam Lydia ins Zimmer. Sie grinste als sie mich sah , und kam hereingelaufen. "Hi , Marlee!" sagte sie "Hallo , Lydi!" antwortete ich. "Wie gehts dir?" "Och, mir gehts gut und dir?" "Mir auch. Weisst du schon ob du für ein paar Tage aus dem Krankenhaus darfst?" "Neeee, aber der Arzt wollte es mir so ziemlich gleich sagen." "Ah,ok." Wir setzten uns aufs Bett und redeten lange lange Zeit , bis der Arzt reinkam , und ihr eine Mund-Maske überreichte. Lydia setzte sie auf und sagte "Das heisst wahrscheinlich das wir gehen dürfen!" Der Arzt sagte "Du darfst für 7 Monate weg.Deinen letzten Monat musst du zurückkommen. Wir gaben uns die Hände und hüpften wie wild herum. "Jaaaa!" riefen wir im chor.

- der letzte Tag bevor Lydia zurück musste. Sie schlief bei Marlee.-

"Du,Lydi?" "Ja?" "Ich werde dich so vermissen." "Ich dich auch." "Das hab ich Almut schon gefragt aber.. wie ist es für dich zu wissen das du bald stirbst?" "Ich bin es gewöhnt. Und..es befreit mich von den Schmerzen die ich habe." "Das hat Almut auch gesagt... Lydia? Ich werde dich nie vergessen." Ich gab ihr die Hand,und wir schliefen ein.

- Ein Monat später im Krankenhaus.-
Lydias Atem war schwer.Eine Träne kullerte über ihre Wange "Ich will nicht sterben" flüsterte sie.. sie wischte sich die Träne ab.. ich sagte "Lydi , ich werde immer bei dir sein. Egal wo du bist. ich hab dich unendlich doll lieb. Und ich werde dich nie nie nie nie nie nie nie vergessen , und ich weiss , das wir uns wiedersehen werden." "Das alles nochmal an dich. Danke für alles , Marlee." dann schlief sie mit einem lächeln ein. Irgendwie , war es traurig zu sehen wie sie stirbt. Aber irgendwie freute ich mich für sie. Sie war von ihren Schmerzen erlöst. Und sie wird immer meine beste Freundin bleiben. - ENDE -

Ich hoffe die Geschichte hat euch gefallen ,auch wenn sie ein bisschen Traurig ist , aber ich muss gestehen sowas gibt es wirklich...

Ich hoffe sie hat euch trotzdem gefallen :D ♥
Carolina,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Berlin,Französisches Gymnasium

Sahra ist neun Jahre alt sie ist Detektivin mit zwei anderen Mädchen und einem Jungen. Das einte Mädchen heisst Lisa sie hat sich jeden tag geschminkt. Mia ist sportlich und sehr fit. Sahra hat es ein bisschen in Lukas, das ist der Junge der auch mit macht beim Detektiv club er ist 10 Jahre alt. Lukas ist der beste unter den dreien. Danach Mia und dann Sahra und Lisa. Als Lisa an einem Morgen ihr Schminckzeug nicht mehr fand schrie sie aus und liess das Schminken. In der Schule erfuhren sie das allen die Schminckzeug hatten alles weg war. Also hatten sie ein neuer Fall. Sahra sagte zu Lukas hohl das Fingerabtruck set. Lukas antwortete Ja sofort. Es sind Fingerabdrücke von Lilli drauf. Lilli ist auch so eine elegante Tussi. Die vier fragen Lilli ab. Sie Wuste nichts davon danach gingen sie wider. Die vier Kanonendetektive sind sich einig das sie jagend was mit dem Fall zu tun hat. Als es klingelt rennte Lisa so schnell wie möglich nachhause um zu sehen ob ihr Schminkzeug wieder da ist aber da sah sie ein Zettel auf dem stand :Geh am Dienstag um 13:50 in die Schule Bibliothek. Am nächsten Tag sagte sie den andern Kanonendetektiven noch nichts, als es Nachmittag wurde ging Lisa in die Schulbibliothek, als sie da war sass eine maskierte Person. Lisa zog ihm die Kapuze ab und er fier das es Lilli war also war der Fall gelöst . Ende Von Laura Germann
Laura,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
HolNiederbürenzwies

4 Tage ohne Mama und alles geht drunter und drüber

"...du willst was?!?!?!?"Ich sah meine Mama entsetzt an,
"Aber das kannst du doch nicht machen!!!"
Meine Mama sah mich nur an und lachte.Nachdem sie sich beruhigte sagte sie:"Nun übertreib mal nicht!!So schlimm wird es mit Papa nicht werden!"
"...Ach und das weißt du woher??Außerdem was ist mit Johanna und Johannes??"
"Was soll mit ihnen sein?"
"Ähm naja also meine Ober-nervigen-älteren-manchmal-coolen-Zwillingsgeschwister werden keine Gelegenheit auslassen um MICH zuärgern das ist dir doch klar oder?!?!"
"Ich werdet schon mit einander auskommen,außerdem sind es
nur 4 Tage"
"NUR ist gut!"
"So und jetzt geh mal bitte ich muss packen und nich Ines anrufen und das Taxi muss auch bestellt werden,denn unser Flieger kommt schon in 2 Stunden!"
Ines,Mamas Bff,hat auch zwei Kinder,zwei Jungs,aber die interessieren mich nicht wirklich.Aber das ist ja hier auch nicht das Problem,das Problem ist das Ich nicht weiß wie ich das überleben soll.

2Stunden später

"..Tschüß Mami komm,schnell wieder!"
"Tschau Lisa."
dann beginnt es also
Mein 4 Tägiges Abenteuer❤

Hey!
Ich habe mir gedacht das ich ALLES was passiert während Mami weg ist aufschreibe also dann..

1.Tag ohne Mami:
Der Tag war ganz erträglich denn Am Morgen hat Papi mir Frühstück ans Bett gebracht(!)und das hat er noch nie gemacht(!!)und plötzlich sagte er auch noch:"ich gehe mit Johannes und Johanna in die Stadt du bist jetzt für ungefähr 3Stunden alleine!Bitte bau kein Mist!!!Viel Spaß Tschau."
Ich war der glückliste Mensch der Welt!!!!!

.....Fortsetzung folgt wenn es ihnen bus jetzt gefällt im 2.Band

Elisa,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Holleben/Christian

7 Tage ohne Mama und alles geht drunter und drüber

"...du willst was?!?!?!?"Ich sah meine Mama entsetzt an,
"Aber das kannst du doch nicht machen!!!"
Meine Mama sah mich nur an und lachte.Nachdem sie sich beruhigte sagte sie:"Nun übertreib mal nicht!!So schlimm wird es mit Papa nicht werden!"
"...Ach und das weißt du woher??Außerdem was ist mit Johanna und Johannes??"
"Was soll mit ihnen sein?"
"Ähm naja also meine Ober-nervigen-älteren-manchmal-coolen-Zwillingsgeschwister werden keine Gelegenheit auslassen um MICH zuärgern das ist dir doch klar oder?!?!"
"Ich werdet schon mit einander auskommen,außerdem sind es
nur 7Tage"
"NUR ist gut!"
"So und jetzt geh mal bitte ich muss packen und nich Ines anrufen und das Taxi muss auch bestellt werden,denn unser Flieger kommt schon in 2 Stunden!"
Ines,Mamas Bff,hat auch zwei Kinder,zwei Jungs,aber die interessieren mich nicht wirklich.Aber das ist ja hier auch nicht das Problem,das Problem ist das Ich nicht weiß wie ich das überleben soll.

2Stunden später

"..Tschüß Mami komm,schnell wieder!"
"Tschau Lisa."
dann beginnt es also
Mein 7 Tägiges Abenteuer❤
Elisa,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Holleben/Christian Wolff Gymnasium 7

Eine letzte Reise...

Es waren einmal zwei Mädchen, die in Meersburg lebten. Diese Mädchen waren Schwestern und ihre Namen waren Laura und Nora. Laura war mit 8 Jahren noch relativ jung, im Gegensatz zu ihrer großen, 12-jährigen Schwester Nora. Die Eltern der beiden waren bereits vor 5 Jahren gestorben. Seitdem lebten sie bei ihrer Großmutter Gabriel. Der Großvater war ebenfalls schon gestorben. Laura konnte ihn nicht einmal kennenlernen. Eines Tages musste die Großmutter ins Krankenhaus. Als sie zurück kam, sagte sie ihren beiden Enkelinen, dass sie an einem schweren Lungenkrebs erkrankt war, der sich bereits in der Endstation befand. Sie würde wahrscheinlich bald sterben. Es war natürlich selbstverständlich, dass Laura und Nora darüber zutiefst traurig waren. Am Nachmittag gingen die zwei auf den Dachboden, wo sie ganz viele Postkarten aus sehr vielen Ländern der Welt sahen. Und unter anderen Dingen, die sie fanden, war ein ganz besonderer Fund: Das Reisetagebuch ihrer Großmutter! Darin fanden sie lauter Einträge von Reisen, auf denen ihre Großeltern bereits waren. Da entdeckte Laura einen besonderen Satz. ,,Schau doch Nora, Oma hat auch das geschrieben: Ich liebe es einfach zu reisen, wenn ich einmal alt und grau bin, möchte ich trotzdem noch weiter reisen!", sprach sie. Daraufhin schlug Nora etwas vor:,,Hmm...Hey Laura, wie wäre es, wenn wir Oma die Freude machen und eine Reise nach Österreich gewinnen? In ihrem Tagebuch steht kein Eintrag über einen Besuch in Österreich. Und hier hängt auch keine Postkarte aus Österreich! Na, was hälst du davon? Oma wird bald sterben, und wir sollten ihr den Rest ihres Lebens so schön wie nur möglich gestalten!" Laura war sofort einferstanden, doch da war etwas, dass ihr etwas Sorgen bereitete, was sie natürlich nicht für sich allein behalten konnte:,,Ja, super Idee, aber...aber was ist denn mit der Altersbescrängkung? Man darf an solchen Gewinnspielen doch erst ab 18 teilnehmen!" Da meinte Nora:,,Ach, überlass das nur mir!"

Fortsetzung folgt...
Svenja,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Eine letzte Reise...(Teil 2)

Nora und Laura holten sich ein Heft ihrer Großmutter, in dem sie tatsächlich ein Gewinnspiel fanden, bei dem man Gutscheine gewinnen konnte, mit denen man für ein paar Wochen in ein Land seiner Wahl reisen konnte. ,,Das ist es! An diesem Gewinnspiel nehmen wir teil!", rief Nora. Laura erwiderte aber:,,A-aber, Nora! Wie sollen wir das Rätsel lösen? Da steht, Schwiericheitsgrad 8/10! Das ist total schwer!" Doch Nora ließ sich nicht entmutigen und meinte:,,Ach Laura, das kriegen wir schon hin!" Laura sprach daraufhin:,,Hm, ok. Versuchen wir's einfach mal." Also versuchten die beiden Schwestern das ziemlich schwierige Rätsel zu lösen. Natürlich mit Erfolg! Sie konnten fast jede Frage problemlos beantworten. Als die beiden fertig waren, radelten sie zum Briefkasten der Post und wurfen das Heft mit einem Brief darauf geklebt ein. Nora sprach:,,So, jetzt können wir nur noch abwarten und hoffen." Kurz darauf fuhren sie auf ihren Fahrrädern wieder nach Hause.

Teil 3 folgt...

Svenja,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es war einmal ein Buchschreiber.
Wer das jetzt liest, wird sich sagen, das heißt Autor. Doch der Buchschreiber, der übrigens Max Paul Anton hieß, der war so heruntergekommen und arm, daß man nur noch Buchschreiber sagen kann. Dieser Buchschreiber mußte irgendwie doch wieder zu Geld verdienen. Er hatte ja bloß eine kleine Strohhütte, die er sich selbst mit Mühe und Not gebaut hatte und die nicht sehr stabil war (wie man sich vorstellen kann), einen alten, fast leeren, Gaskocher, ein paar alte, rostige Töpfe, einen Teller mit Sprung, einmal verbogenes Besteck, einen wackeligen Tisch, einen alten Stuhl mit drei Beinen, den er dadurch noch benutzen konnte daß er die drei Beine halb abgesägt hatte und unter dem fehlenden Bein Bücher gelegt hatte, und Papier und Feder. Womit sollte er also ein Geschäft machen? Die Töpfe verkaufen? Das würde nicht viel bringen, außerdem, die Töpfe nahm ihm sowieso keiner ab. Jedenfalls eines Abends, er hatte wieder nichts zu essen, saß er an dem kleinen Tisch, das Papier und Feder und Tinte vor sich auf dem Tisch. Ihm fiel nichts mehr ein! So etwas ist sehr schlimm für einen Autor bzw. Buchschreiber. Seine Augen füllten sich mit Tränen. Bisher hatte er immer versucht ein Optimist zu sein und es war ihm auch halbwegs gut gelungen, aber jetzt war er nur noch verzweifelt. Aber da fiel ihm ein, er könnte doch schreiben, was er die ganze Zeit denkt. Aber er verwarf diese Idee gleich wieder, obwohl sie so schlecht ja nicht war. Er überlegte hin und her, und schließlich schrieb er auf das ganze Blatt nur: "Nichts". Immer nur das eine Wort. Zum Schluß schrieb er seinen Namen darunter. Als er sich das Blatt noch einmal ansah, fand er es dann doch blöd, was er da geschrieben hatte. Er zerknüllte das Papier und warf es wütend in die Ecke. Einige Tage später starb er. Doch ein Freund erinnerte sich an Max Paul Anton und wollte ihn besuchen. Aber er fand nur den Toten. Als der Freund, der auch ein Autor war, sich so in dem Raum umsah, fand er das zerknüllte Papier auf dem Boden. Er hob es auf und las es. Als er davon dann aufblickte, sah er den Toten an und dachte: "Da hat er sicherlich aufgeschrieben was er hatte, denn wenn ich mich hier umgucke, er hatte ja nichts. Daran ist er ja wohl auch gestorben; an Hunger und Durst." Und damit hatte er wohl auch gar nicht so unrecht, ja er war dem eigentlich sehr nahe was Max Paul Anton gedacht hatte, beim Aufschreiben dieses Wortes. Der Autor ließ den Toten Begraben und nahm das zerknüllte Papier mit. Später als der Autor selber schon tot war, ging es los. ... Das zerknüllte Papier wurde gefunden als man die Schriftstücke des Autoren las. Zuerst dachte man, das Papier sei von dem Autoren, aber der Name Max Paul Anton Stand ja drunter. Und da der Autor ein berühmter, oder wenigstens ein bißchen berühmt war, dachten alle, das Schriftstück wäre sehr wertvoll, weil ja auch die Schrift schon alt war. Das Blatt wurde in einem Museum ausgestellt, wo es als Zeichen alter Autorenkunst galt, und so wurde der arme Buchschreiber doch noch berühmt.
Anna,14 Jahre aus Paris
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Eine neue Freunden
Eines morgens hörte ich lauten lerm von neben an ich ging runter und merkte das da neu leute neben uns einziehen woll das was ich nicht so wirklich sah warn die neuen nachtbaren. aber das war nicht so wichtig das was mich wirklich bescheftikte war ob sie ein kind haben wen ja ein mädchen oder ein jungen und wie alt dan hörte ich schritte hinter mir meine mutter kamm ruter und fragte was ich da mach ich sagte das neben uns welche einzihen meine mutter kukte aus dem fenster und sagte zu mir da wir nach her mall rüber gehen und uns fohr stellen ich war einferstanden nach dem früstück wolten wir rüber gehen meine mutter namm blummen aus unserren garten mit . als wir fohr der tür standen, bekamm ich bauch kribel dan öfnette sich dietür auch schon meine mutter stelte uns fohr . die nachbaren machten einen netten eindruck ich kukte ferzweifel mich um dan frage mich die frau ob ich edwas suche ich fragte sie ob sie kinder haben sie riff einen nammen und zwar mari ein mädchen kamm die treppe runter gelaufen sie lechelte mich an. dan gingen wir alle hin das wohnzimmer mari namm mich mit hoch und zeikte mir alles aber dan fragte ich sie wie alt sie ist und so sie war genau so alt wie ich 13 jahre alt und war auch ein einzel kind wie ich nach einiger zeit freundeten wir uns an.am nächsten morgen ging ich
in die schule .Als ich hin den klassenraum ging sagte unserre klassen lererin das wir eine neue haben die anderren mädchen waren nicht so begeistert aber ich schon und dan kamm sie es war mari meine nachbarin . wie cool ist das den ich zeikte hir alles hin der schule nach der schule gingen wir zu sammen nach hause an unserren heusern trennen unsere wege uns ich erzelt meiner mutter wie cool der tag hin der schule war . nach ungefer 2 stunden klingelte es ander tür bei uns es war mari sie wolte mit mir was unternemmen da sag ich nicht nein wir gingen ein wenig hin der stat bummeln es war echt cool so eine tolle freunden zu haben nach 3 monaten waren wir die aller besten freunden . unserre Eltern auch .
Jule,13 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Hakendorf Gemeinschaftsschule lauenburgische Seen

Eine unglaubliche Freundschaft beginnt

Gelangweilt lag Tamara in ihrem Bett.Sie war sehr traurig, denn ihre Mutter war vor drei Wochen gestorben und ihr Vater war im Krankenhaus.Deshalb würde sie morgen ins Kinderheim gebracht werden, solange niemand 18-jähriger oder älter zu Hause ist.Niedergeschlagen nahm sie ihr Handy und wählte die Nummer ihres Vaters, doch er ging nicht ran.Tamara hatte schon den ganzen Tag versucht ihn zu erreichen, doch er nahm nie ab.Sie sah es ein, dass sie nichts machen konnte.Aber sie vermisste ihre Eltern so sehr.,,Ach Papa, bitte werde schnell wieder gesund!",bittete Tamara, bevor sie das Licht ausschaltete und einschlief. Am Morgen wurde sie von ihrem klingelten Handy geweckt.Sie sprang auf und ging ran.Sie dachte es wäre ihr Vater, doch das war nicht so... ,,Ja hallo, Tamara Stolt hier!", rief sie glücklich.Eine Männliche Stimme antwortete:,,Hallo, wir sind die vom Kinderheim wir stehen vor deiner Haustür, kommst du?" Tamara erwiderte mit trauriger Stimme:,,Ja, ich bin in 5 Minuten unten."Sie legte auf, zog sich um, packte noch schnell einen Kofer und lief nach unten.Im Kinderheim angekommen zeigte eine nette, junge Frau ihr ihr Zimmer.Sie teilte es sich mit zwei weiteren Mädchen.,,Hallo!", sprach Tamara nervös. Die beiden Mädchen sagten ebenfalls:,,Hallo."In der Nacht konnte Tamara einfach nicht einschlafen.Sie wälzte sich müde in ihrem Bett herum.Vielleicht war es auch einfach nur, weil Sonja so laut schnarchte.Oder war die schnarchende etwa Mariella?Egal, sie zog ihre Stiefel und eine Jacke an und lief nach draußen.Das wollte sie zumindest, doch die Haustür war abgeschlossen.Niedergeschlagen ging sie wieder in ihr Zimmer.Doch da kam Tamara eine Idee.Sie stieg durch das Fenster auf den Balkon.Von dem Balkon führte eine Treppe in den Garten.Nun kletterte sie über den Zaun und rannte los.Nach einiger Zeit blieb sie stehen und fragte sich wo sie sei.Plötzlich fing es an zu regnen.Zuerst war es nur ein Nieselregen, doch schon nach kurzer Zeit regnete es in Strömen.Tamara rannte so schnell sie konnte.Da sah sie eine Hütte ein paar Meter von ihr entfernt.Sofort lief sie dort hinein und knallte die Tür zu.Erleichtert und völlig durchnässt fühlte sie eine weiche Nase.Sie erschrak und drehte sich um.Und was war es?Es war ein wunderschöner Rappe mit einer Blese die wie ein Stern aussah, es war ein Pferd! ,,Hallo du süßer!",sprach sie und streichelte vorsichtig den edlen Kopf des schönen Tieres.Da hörte Tamara plötzlich wie die Tür knarrte.Schnell versteckte sie sich in der Box des schwarzen Pferdes.Da sah sie, dass ein Mädchen durch die Tür kam.Es sah genauso aus wie Mariella!Plötzlich begriff sie, das Mädchen sah nicht nur so aus wie Mariella, es war Mariella!Langsam stand Tamara auf und fragte:,,Äh hallo, Mariella bist du das?" Das Mädchen antwortete:,,Ja, Tamara?"Tamara stimmte ihr zu:,,Ja, ich bins!"Da sah Mariella,dass sie in der Box des schwarzen Pferdes war.,,Was machst du denn in der Box von Prinz?Geh da sofort raus, er hat schon manche gebissen!", rief sie.Doch den letzten Satz von ihr überhörte Tamara.Sie ging näher zu Prinz und fragte:,,Prinz also, ein toller Name für ein tolles Pferd!"Prinz scheute zuerst zurück, doch dann bemerkte er, dass Tamara ihn nur streicheln wollte und ging ebenfalls ein paar Schritte näher. Prinz schmiegte seinen Kopf an ihren und genoss die Streicheleinheuten.,,Wow so etwas hat er noch nie mit sich machen lassen, eigentlich ist er total aggressiv, besonders bei fremden!", Mariella war total erstaunt.Tamara wusste, dass dies der Anfang einer wunderbaren Freundschaft war!

Svenja,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Wie jeder Mensch weiß,Teenacher sind einfach nicht zu stoppen.Was ich damit sagen will erfährt ihr jetz:Seit ich in der neuen Hightschool bin,bekam ich das Gefühl dass ich gar nicht in der richtigen Schule bin.Aber ich ging trodzdem hin.Ich habe echt viele Freunde,warum sollte ich den nicht bleiben?Wie z.B Alexa,Sabina,Tracille usw.Übrigends ich bin Kim.Meine alle besten Freundin die mich noch nie enttäuscht hat ist Alexa.Ich kenne sie seid 8 Jahren und ist immer in der selben Klasse wie ich gegangen.Wo wir jetzt beim Thema Klasse sind,gibt es eine neue Schülerin namens Jessica.Sie ist irgendwie unheimlich und keine/r ist oder war ihre Freundin.Aber kein Wunder wenn,sie immer in der gegend fienster schaut egal wo in der Klasse,Mittagspause oder draussen sie sah immer finster.Aber ob sie nett oder böse ist das weis ich nicht ,weil ich noch nie mit ihr geredet hab.Da ich sehr neugerieg bin will ich sie spionieren und ihre Freundin sein.Am nächsten Morgen ging ich mit Alexa zur U-Bahn und sah wie allein und verzweifelt Jessika an der Ecke stand und auf ihre U-Bahn wartete.Nach dem Unterricht blieb ich in der klasse und lernte dort für den Physiktest und sah wie jesssika dass selbe tat.Nach einer Weile redete es in meinem Inneren:,,Geh und sag ihr Hallo muntere sie auf.Geh Kim,geh!!´´Ich ging zu ihr und sagte ihr folgende sachen:,,Darf ich mich kurz vorstellen ich bin kim!Hallo!´´,,Hallo!,sagte sie eiskalt und schaute wieder in ihr Buch hinein.,,Magst du physik? rutschte es von mir heraus,obwohl ich dass nicht zu sagen vorgehabt hab .Nein,nicht wirklich!,sagte sie mit leiser Stimme.Es ging für eine Weile so weiter, ich stelle ihr blöde Fragen die sie wahrscheindlich nicht interessiren und sie antwotet mir zurück.Ich wusste nicht was mit mir los war ich konnte einfach nicht mit ihr normal wie ich mit den anderen Freundinnen rede reden.Am Ende fragte sie mich eine Frage die mich sofort verärgerte:,,Wo hast du überhaupt Alexa gelassen?´´Von dieser frage bin wegegangen und bin schnell zu Alexa in der Capheteria und erzählte ihr was passiert war.Nachmittags ging ich zum spind um meine Sache zu holen.Da sah ich wie Vanessa mit ihre Cliqiu rundherum um Jessika war und ihr folgente Verletzliche Wörter gesagt hat:,,Warum schaust du den immer so finster!Kein Wunder dass keiner dich mag du bist hässlich,behindert,bescheurt und eine Streberin!´´Es schockte mich und mir tat Jessika schrecklich leid.Alexa aber nicht denn,sie behauptet dass sie sich dass verdient hat und das sie nicht mehr finster schauen sollte den wenn sie so weiter macht mag sie keiner mehr.Als ich schließlich zu hause war machte ich mir grosse Gedanken um Jessika und wollte sie besuchen und ihr sagen dass ich auchh anders bin unde nicht zu den anderen gehöre die immer bescheuert sind und andere anmotzen und sogar andere schlagen wie dass Vanessa dir gemacht hat.Als ich vor ihre Wohnungstür stand murmelte es in meinem Inneren:,,klopfe sie an und rede mit ihr!´´Ich hatte Angst dass ihre Mutter oder ihr Vater herauskommt und mich anschreit.ich klopfte an und es kam eine junge schöne Dame heraus die aussah wie ihre grosse schwester.,,Hallo!Du hast verscheinlich eine Abmachung mit Jessika!Jessi!Jessi!Da ist ein Besuch für dich!rief sie.,,Wer ist denn da!rief sie laufend ,OH Kim du bist das!Was machst denn ddu hier? Wenn du mal schon hier bist ,kannst du auch reinkommen.........es geschahen ein paar coole momente .die erzähle ich erst im 2 Kapitel.....<3 <3


Mejda Hermi,13 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
4600 wels NMS8

Beste Freunde!

Diese Geschichte widme ich meiner besten
Freundin Fabienne.

Es waren einmal zwei Mädchen, das eine hieß Svenja, das andere Fabienne.Obwohl Svenja älter war, kam Fabienne zuerst in den Kindergarten. Eines Tages feierte Svenja ihren dritten Geburtstag der am 20.7.2009 stattfand.Einige Wochen später kam sie in den Kindergarten.Sie war sehr nervös.Doch ihre Mutter sprach:,,Mein Kind, ich muss bis 13:00 Uhr arbeiten und deshalb bin ich ganze 4 Stunden weg!Und außerdem kannst du jetzt neue Freunde finden!"Die kleine Svenja nickte etwas traurig und betrat den Raum.Sie und ihre zukünftige Freundin Fabienne waren beide in der roten Gruppe.Alle Kinder starrten Svenja an. Da kam eine Frau auf sie zu und fragte:,,Hallo, du musst Svenja sein!?!Ich bin eine der Erzieherrinnen des Georg-Ehret-Kindergartens und heiße Alexandra." ,,Hallo Alesandia...",sagte Svenja schüchtern.Alexandra kicherte leise und erwiderte:,,A L E X A N D R A!"Svenja versuchte es nocheinmal:,,Alexamdria" ,,Ja, fast!Aber ist auch egal",sprach Alexandra.Nun begann der Sitzkreis.,,Also Kinder, wir haben heute eine neue Kameradin bekommen.Das ist Svenja und da sie neu ist, braucht sie auch neue Freunde also seit bitte nett zu ihr!",erklärte Alexandra.Die Kinder antworteten:,,Ja Alexandra!"Nach dem Sitzkreis ging ein kleines, blondes Mädchen auf Svenja zu und sagte:,,Hallo, ich heiße Fabienne.",,Hallo Fabienne, ich bin Svenja",erklärte Svenja. ,,Sollen wir was spielen?",fragte Fabienne.Svenja nickte.Fabienne nahm eine Schachtel aus dem Regal und fragte:,,Kennst du Ding Dong?"Svenja nickte wieder und rief:,,Ja, das spiele ich zu Hause sehr oft mit Papa und Mama!"Fabienne lächelte und ging mit Svenja in eine Ecke mit zwei Sitzsäcken und einem kleinen Tischchen.Beide setzten sich und packten die Karten und die Klingel aus.Nach dem Spiel malten die zwei etwas zusammen.Auch wenn man am Ende gar nichts erkennen konnte, sind sie trotzdem sehr farbenfroh geworden: rot,gelb, blau,grün,rosa,lila,oragne und auch schwarz.Dann kam plötzlich eine Frau zur Tür rein, es war Svenjas Mutter Simone und hinter ihr lief Svenjas Vater Thommas.Sie holten ihre Tochter ab.Svenja erzählte ihren Eltern von ihrem ersten Tag im Kindergarten und, dass sie ein nettes Mädchen kennengelernt habe.Die Wochen und Monate vergingen und Fabienne und Svenja wurden immer engere Freunde, doch eines Tages hatte Svenja eine schlechte Nachricht für ihre Freundin.Sie war nun 6 Jahre alt und erklärte ihr traurig: ,,Ähm Fabienne, ich muss dir was sagen...Es sind ja bald Sommerferien und nach denen komme ich in die Schule.Und dann können wir nicht mehr zusammen spielen, denn meine Mama hat mir gesagt, dass deine Mama ihr gesagt hat, dass du erst ein ganzes Jahr später in die Schule kommst, dann erst wenn du auch 6 bist!"Da guckte Fabienne auch traurig.,,Oh, das ist ja blöd!",erwiderte sie.Drei Monate später kam Svenja dann endlich in die Schule.Sie fand viele, neue Freunde.Wenichstens kam ihre zweitbeste Freundin Carolin in die selbe Klasse wie sie, was sie ein kleinwenig aufmunterte.Eines Tages war es dann soweit, Svenja kam in die zweite Klasse und Fabienne in die erste.In der ersten Pause suchte Svenja fast die ganze Zeit nach ihrer besten Freundin, doch sie konnte sie einfach nicht finden.Ebenso wie Fabienne sie nich finden konnte.Da klingelte es und alle mussten wieder rein.Plötzlich wurde Svenja in der Menge ein Bein gestellt und sie kippte um.Da drängelte sich ein Mädchen nach vorne und stolperte über sie. ,,Hey!",schrie Svenja wütend.Da bemerkte sie, dass ihr das Mädchen bekannt vorkam, es war Fabienne!Svenja fragte:,,Fabienne?"Fabienne fragte ebenfalls:,,Svenja?"Beide freuten sich so sehr, dass sie fast ihre Klassenzimmer verwechselten.Nun konnten sie wieder miteinander spielen und waren Überglücklich.

Bis heute sind Fabienne und ich beste Freundinnen und das soll auch immer so bleiben!


-ENDE-

Svenja,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Eiskönigin (Teil 1)

Es waren einmal zwei Schwestern.Die ältere hieß Elsa, die jüngere Anna.Eines nachts wachte Anna plötzlich auf.Sie hüpfte auf Elsas Bett herum und rief:„Elsa?Elsa!Wach auf, wach auf, wach auf!”Sie rütelte ihre Schwester wach.Doch diese sprach:„Anna, geh wieder schlafen!”Doch Anna ließ sich auf sie fallen und antwortete:„Ich kann nicht, die Nordlichter sind wach, also bin ich auch wach, und deshalb müssen wir spielen!”Elsa stieß sie von ihrem Bett und erwiderte:„Nein, spiel irgentwas alleine!”Da kam Anna eine Idee.Sie sprang wieder auf das Bett ihrer Schwester, hielt ihr ein Auge offen und fragte:„Willst du einen Schneemann bauen?”Da war Elsa natürlich sofort dabei!Die beiden rannten sofort in den Saal.Anna sprach:„Elsa, zauber für mich, zauber für mich!”Elsa formte mit ihren Eiskräften eine Eiskugel, und ließ es damit im Saal schneien.„Und jetzt pass auf!”,sprach sie zu Anna.Mit einem Schritt vereiste sie den ganzen Boden des Saales.Und wie gesagt, Anna baute mit Elsa einen Schneemann.Als er fertig war, rief Elsa, während sie ihn spielte:„Hallo, ich bin Olaf und ich liebe Umarmungen!” „Ich hab dich lieb Olaf!”,schrie Anna und Umarmte den Schneemann.Nun sausten sie mit Olaf durch den eingefrorenen Saal.Dann fiel Anna in den Schnee und sprang hoch.„Und Achtung!”,rief Elsa und erschuf einen kleinen Berg auf Schnee unter den Füßen ihrer Schwester.Beim zweiten Sprung rief Anna:„Fang mich!” Elsa antwortete:„Hab dich!” Als Anna schon ganz weit oben war, wurde sie immer und immer schneller.„Halt”,rief Elsa besorgt, „nicht so schnell!”Doch Anna überhörte die Worte ihrer Schwester und sprang weiter. Plötzlich rutschte Elsa aus, doch Anna sprang schon weiter.Elsa rief:„Anna!!!”Sie wollte schnell einen Berg aus Schnee erschaffen, doch sie zielte auf das Gesicht ihrer kleinen Schwester.Anna fiel ohnmächtig zu Boden.Sofort rannte Elsa zu ihrer Schwester und rief ihre Eltern.Diese liefen schnell in den Saal und suchten das "Buch der Trolle".Endlich fand ihr Vater, der König es.Schnell stiegen sie auf die Pferde und galoppierten zu der geheimen Lichtung.Als sie angekommen waren, rief der König:„Bitte helft uns, es ist meine Tochter!”Da bewegten sich die Felsen um sie herum und bekamen Arme und Füße.Es waren die Steintrolle!Da kam ein älterer Troll herbei.Der König hielt ihm Anna hin.Der Troll fragte:„Mit der Kraft geboren oder verflucht?”Der König antwortete:„Geboren, und sie wird stärker!”Der Steintroll sprach:„Ich glaube es ist besser wir entfernen die ganze Magie, sie darf nichts mehr von ihr wissen.”Elsa fragte:„Anna weiss dann nichts mehr von meinen magischen Kräften?”Ihr Vater antwortete:„Es ist besser so Kind!”Der Troll sprach:„Elsa, hör zu!Deine Magie ist wunderschön, doch sie birgt auch große Gefahr.Die Angst ist dein größter Feind.”Er zeigte ein Bild im Himmel, das Elsa und ein paar rote Gestalten zeigte.Dann passierte es.Die roten Gestalten gingen auf sie zu, also im Bild und vernichteten sie.Elsa erschrak und lief in die Arme ihres Vaters.Dieser sprach:„Nein, wir werden sie beschützen, wir werden dafür sorgen, dass niemand von ihren magischen Kräften erfährt, reduzieren das Personal, beschränken ihren Kontakt zur Außenwelt, das gilt auch für Anna!”Von diesem Tag an schloss Elsa ihre Schwester jahrelang aus.

-Lied:WILLST DU EINEN SCHNEEMANN BAUEN?-

Bald starben die Eltern, durch einen Schiffsbruch.Drei Jahre später war es dann so weit!Die Schwestern würden sich wieder sehen, denn heute war Elsas Krönung!Doch Anna war noch ganz verschlafen.Da klopfte einer der Diner an ihre Zimmertür und rief:„Prinzessin Anna, Prinzessin Anna!Verzeit, dass ich euch wecke Prinzessin.”Doch Anna erwiderte:„Na, na, na, na, nein hast du gar nicht, ich bin wach schon seit Stunden!”Doch das stimmte überhaupt nicht! Plötzlich nickte Anna wieder ein. Da schrak sie auf und rief:„Äh...Wer ist da?”Der Diner sprach:„Was?Immer noch ich Prinzessin, die Tore werden bald geöffnet, Ihr müsst Euch fertig machen!”„In Ordnung, wofür nochmal?”,fragte Anna.Der Diner antwortete:„Heute ist die Krönung Eurer Schwester!”Anna flüsterte zu sich selbst:„Elsa, kriegt ne' Tönnung, klar.”Doch da sah sie ihr Kleid, das am Schrank hing.Da fiel es ihr wieder ein, heute war die Krönung!„Oh, heute ist Elsas Krönung!”,rief sie und zog sich schnell um.Sie stürmte überglücklich in den Saal.

-Lied:ZUM ERSTEN MAL SEIT EWIGKEITEN-

Da wurde sie plötzlich von einem Pferd angerempelt und fiel in das Boot, das am Steg neben ihr stand.Doch bevor das Boot ins Wasser kippte, stand das Pferd mit einem Huf auf es und Anna wurde richtig durchgerüttelt.Der Reiter stieg ab und fragte:„Oh tut mir leid, geht es dir gut?” „Ja, mir geht's gut!”,antwortete Anna.Der junge Mann half ihr auf.Die beiden lächelten sich an. Da schrak der junge Mann auf und sprach und verbeugte sich leicht:„Oh, ähm...Prinz Hans von den südlichen Inseln!”Anna antwortete und machte einen Knicks:„Prinzessin Anna von Arendell!”

Teil 2 folgt...

Svenja,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Eiskönigin (Teil 2)

Als Anna das gesagt hatte, verbeugte sich Hans sofort und rief:„Oh, Prinzessin?My Lady!” Das Pferd von Hans verbeugte sich ebenfalls und dann rutschte Hans aus, denn sie waren auf eiem Boot am Steg.Als das Pferd den Huf wieder richtig drauf setzte, fielen sie in die andere Richtung.„Okay, das ist jetzt peinlich!”,rief Anna, rapelte sich auf und half Hans hoch.„Also, nicht Ihr seid peinlich,ich bin peinlich, Ihr seid toll!”,sprach Anna.„Warte was?”,setzte sie fort.Hans erwiderte:„Könnt Ihr mir gütigst verzeihnen, dass ich Euch, die Prinzessin von Arendell umgestosen habe?Und die folgenden Missgeschicke meinerseits?”,fragte Hans etwas schüchtern.Anna sprach:„Nein, nein, nein schon okay!Ich bin nicht die Prinzessin, also wäre ich meine Schwester Elsa, also dann...Huuuuuuuu...Naja, Ihr wisst schon!”Beide schauten sich richtig romantisch an.Da hörte Anna die Glocken der Kirche und schrak auf.„Oh mein Gott, die Glocken, die Krönung, ich...ich geh dann wohl besser! Wiedersehen!”,rief sie und lief zur Kirche.Hans und sein Pferd winkten ihr hinterher und...PLATSCH, er fiel ins Wasser!In der Kirche wurde Elsa dann gekrönt.Sie sollte noch die Goldkugel und das Zepter nehmen, undzwar ohne Handschuhe!Also zog sie sie aus und nahm die Goldgegenstände in die Hände.„Hiermit erkläre ich Prinzessin Elsa von Arendell, zu Königin Elsa von Arendell!”, sprach der Pfarrer.Die Kugel und das Zepter waren schon halb eingefroren.Schnell legte Elsa sie wieder weg und zog die Handschuhe wieder an. Nun gingen alle ins Schloss, in den Saal.Vorne standen Anna und Elsa.„Hallo”,sprach Elsa zu Anna.Anna fragte:„Das "Hallo" ging an mich?Oh...ähm hallo.” Elsa erwiderte:„Du siehst wundervoll aus!”Anna sprach:„Danke, du siehst wundervoller aus, also nicht voller, sondern einfach mehr als wundervoll!” „Ach, danke dir!”,sprach Elsa. „Und was ist das für ein betörender Duft?”,setzte sie fort.Beide Schwestern riefen:„Schokolade!” Da erwiderte einer der Diner:„Eure Hoheit, der Herzog von Witzbühl!”Der Herzog rief aufgebracht:„Bitzbühl!!!Der Herzog von Bitzbühl!Als euer Handelspartner, steht es mir zu Euch zu einem ersten Tanz aufzuvordern!”Doch Elsa erwiderte:„Ähm, ich danke Euch, nur tanze ich nicht.Aber meine Schwester schon!”Gleich griff der Herzog nach Annas Hand. „Oh nein, nein, nein, nein, nein!”,rief Anna.Doch der Herzog zog sie mit.Anna schrie:„Autsch!” Denn er hatte ihr auf den Fuß getreten.Als Anna schwindelig zu ihrer Schwester kam, kicherte diese und sprach:„Hihi, wirklich ein großer Tänzer!”Anna erwiderte:„Wenn überhaupt nur wegen seiner Absätze.Ach, das ist alles so toll, ich wünschte wir hätten immer so viel Spaß!”Doch Elsa sagte:„Das wäre schön.Aber es geht nicht...”Anna fragte sie:„Aber wieso denn nicht, ich meine...”Bevor Anna zuende sprechen konnte, rief Elsa und drehte sich von ihrer Schwester weg:„Anna es geht nicht!!!”Da lies Anna den Kopf hängen und sprach:„Ich bin gleich wieder da.”Plötzlich stolperte sie und... Hans fing sie auf!„Ich rette Euch gern jeder Zeit!”,sprach er. „Hans!”,rief Anna.Sie rapelte sich hoch und tanzte sofort mit Hans. Sie gingen auf den Schlossbalkong.

-Lied:LIEBE SIE ÖFFNET TÜREN-

Hans fragte:„Darf ich mal was verrücktes sagen?Willst du meine Frau werden?”Anna war verlegen und rief aufgeregt:„Ja!” Also gingen die zwei gleich wieder zu Elsa und riefen:„Hallo Elsa, wir bitten um deinen Segen, für...für unsere Hochzeit!”Elsa erwiderte:„Halt, halt, halt!Hier wird überhaupt nicht geheiratet!”Da wurde Anna traurig und fragte:„Was?” „Darf ich kurz mal mit dir reden?Allein!”,sprach Elsa.Doch Anna rief:„Nein, was auch immer du zu sagen hast, du wirst es uns beiden sagen müssen!”Elsa sprach:„Naschön, man heiratet niemanden den man kaum kennt!”Doch Anna rief:„Oh doch, wenn es die wahre Liebe ist!” „Anna, was weisst du schon über wahre Liebe?”,fragte Elsa.Anna rief:„Mehr als du, du kennst dich nur damit aus, wie man Menschen ausschließt!”Elsa sprach:„Ihr wollt also meine Erlaubnis?Meine Antwort lautet nein!Und jetzt, denke ich, dass ihr gehen solltet.”Hans erwiderte:„Eure Meiestät, wenn ich euch besänftigen darf...” Elsa rief wütend:„Nein dürft Ihr nicht! Das Fest ist beendet, schließt die Tore!”Die Wache sprach:„Jawohl!”Elsa drehte sich weg aber Anna griff nach ihrer Hand und hatte plötzlich ihren Handschuh in der Hand.„Gib, gib mir meinen Handschuh!”,schrie Elsa.Anna rief:„Nein, Elsa bitte, ich kann nicht mehr so leben, verstehst du?”„Dann geh doch einfach!”,erwiderte Elsa.Anna schrie:„Was hab ich dir je getan, hm?”Elsa rief:„Hör jetzt auf Anna!”Doch Anna rief aufgebracht:„Nein, wieso, wieso schließt du mich aus, wieso schließt du die ganze Welt aus, wovor hast du nur solche Angst?”Elsa erschuf Eisstacheln vor dem Eingang des Saales und schrie wütend:„ICH SAGTE HÖR AUF!!!”Anna erschrak.Schnell rannte Elsa in den Schlosshof. Sie wollte die Leute nicht verletzen und ging zurück, bis sie den Brunen berührte und vereiste.

Teil 3 folgt...

Svenja,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Eiskönigin (Teil 3)

Da kam plötzlich der Herzog raus gestürmt und rief:„Da ist sie, ergreift sie!”Elsa erwiderte voller Angst:„Bitte haltet euch einfach von mir fern, kommt mir nicht zu nahe!Aahh.”Plötzlich kam ein Eisblitz aus ihrer Hand und sie traff fast den Herzog! Dieser stand auf und schrie:„M-M-Monster!!!”Schnell rannte Elsa weg.Ihre Schwester Anna lief ihr hinterher.Elsa hörte die Stimme ihrer Schwester und fiel fast ins Wasser, doch als sie es berührte, vereiste es. Vorsichtig setzte sie einen Fuß darauf und es vereiste weiter.Anna rutschte auf dem Eis aus und rief:„Elsa!Oh nein!”Sie wollte ihrer Schwester hinterher rennen, doch Hans hielt sie auf. Kurz darauf, fieng es an zu schneien!Traurig ging Anna zurück in den Schlosshof.„Bringt mir mein Pferd!”,rief sie.Hans fragte:„Was hast du vor?”Anna antwortete:„Ich werde Elsa suchen.Ich habe sie unter Druck gesetzt, also bin ich die, die ihr nachhalten wird!”Dann kam einer der Diner mit ihrem Pferd und einem Mantel.Anna stieg sofort auf. „Anna nein, das ist viel zu gefährlich!Ich hab Angst, dass du verletzt wirst!”,erwiderte Hans besorgt.Doch Anna sprach:„Sie ist doch meine Schwester, sie würde mir niemals wehtun!”Nun ritt Anna los um ihre Schwester zu finden.

-Lied:ICH LASS JETZT LOS-

„Elsa?Elsa!Ich bin es Anna, deine Schwester, die ganz bestimmt nicht wollte, dass du den Sommer einfriers!Natürlich währe nichts von alle dem passiert, wenn du mir dein Geheimnis anvertraut hättest, das war echt fies!”,rief Anna während sie auf ihrem Pferd durch den hohen Schnee stapfte.Plötzlich flog ein Vogel vorbei und erschreckte Annas Pferd.Es warf sie ab und galoppierte in die andere Richtung.„Oh nein, nein, nein nicht doch!Oooookay...”,rief sie. Nun ging sie allein durch den Schnee.Am Abend fragte sie sich:„Schnee, natürlich, wieso musste es Schnee sein?Wieso kann sie keinen super heißen Sommer zaubern?Dann könnte man jetzt gemütlich am Strand liegen und das warme...”Da sah sie eine kleine, beleuchtete Hütte und ein Lächeln kam in ihrem Gesicht auf. „...Feuer!”,setzte sie fort.Schnell rannte Anna zur Hütte und machte das Schild frei.Sie las es:„Die Wandereiche Krämerladen,uh mit Sauna!”Sie betrat den Laden und hörte eine männliche Stimme sagen:„Grürzi! S' ist Sommerschlussverkauf!” Anna sah zum Verkäufer und sprach:„Oh ähm hallo, wo ist denn die Winterabteilung?”Der Verkäufer antwortete:„Gleich dort drüben!”Er zeigte auf einen kleinen Teil des Ladens, der sehr leer war.Anna ging dort hin, nahm einen Mantel und ein Paar Stiefel und fragte den Verkäufer:„Naja, ich hätte da mal eine Frage, ist hier vielleich eine andere junge Frau, ich weiss nicht die Königin vielleicht vorbeigelaufen?”„Du bist die einzige die sich bei diesem Wetter raus traut!”,antwortete der Verkäufer.Da kam plötzlich ein junger Mann rein.„Du und der da!”,setzte der Verkäufer fort.

Teil 4 folgt...

Svenja,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Schnee in Gefahr

Es waren einmal zwei Luchse namens Flöcken und Schnee. Flöcken und Schnee waren jagen, denn sie waren hungrig. Flöcken konnte einen Fisch fangen. Er teilte ihn mit Schnee und sie aßen den Fisch gemeinsam. Doch sie waren immer noch hungrig. Schnee versuchte auch einen Fisch zu fangen. Doch sie rutschte aus und fiel in den Fluss. Im Wasser war ein Netz. Vor Schreck griff Schnee nach dem Netz und verfing sich darin. Schnee hatte große Angst. Sie konnte sich nicht bewegen. Sie dachte: „Ich will nicht ertrinken.“ „Halte durch, Schnee!“, rief Flöcken ihr zu. Flöcken hielt einen langen Stock im Maul und reichte ihn Schnee. Sie biss sich daran fest. Schnell zog Flöcken Schnee aus dem Wasser. An Land befreite er sie aus dem Netz. Schnee zitterte am ganzen Körper. „Flöcken, du bist mein Held“, sagte Schnee. „Schau doch mal zum Netz“, sagte Flöcken. Im Netz befanden sich viele leckere Fische. „Du hast vielleicht eine komische Art Fische zu fangen“, sagte Flöcken. Da lachten beide und aßen bis sie nicht mehr hungrig waren.

Ava,2.Klasse Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Sturzlandung

Mein ganzes Leben lang, wollte ich Pilot werden. Nun bin ich 25 Jahre at und mein Traum hat sich erfüllt. Ich bin ein Pilot! Ich bin sogar ein Militärpilot. Ich habe ein Militärflugzeug. Eines Tages flog ich über den Ozean, wo Krieg herrschte. Am Meer war ein Schiff zu sehen. Ich flog tiefer, um mir das Schiff genauer anzusehen. Da kam ein Vogel auf mich zugeflogen und blieb im Propeller stecken. Plötzlich konnte ich das Flugzeug nicht mehr steuern. Oh, nein. Der Propeller war kaputt. Was sollte ich nur tun? Ich versuchte eine Notlandung. Hilfe! Ich steuerte auf das Schiff zu. In letzter Sekunde konnte ich noch ausweichen und landete im Wasser. Aber was nun? Das Flugzeug würde rasch sinken und dann würde ich ertrinken. Da tauchte ein riesiger Kraken aus dem Meer. Sie hieß Lenny. Lenny rettete mich und mein Flugzeug. Wir waren Freunde für immer.

Daniil,2.Klasse Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin

Der Eislaufwettbewerb

Es war ein verschneiter Wintermorgen, als Jenny gerade aufwachte.Sie schaute auf ihre Uhr und sah, dass es schon 8:55 Uhr war!Zum Glück war ja Wochenende.„Oh heute ist ja der Eislaufwettbewerb!”,rief Jenny aufgeregt als sie den eingekreisten Schlitschuh auf ihrem Kalender sah.Sie riss ihren Kleiderschrank auf und nahm ein wunderschönes, blaues Kleid herraus.Es hatte einen Umhang, der mit Schneeflocken verziert war und es hatte auch ein paar Diamanten (unechte) an den Ärmeln.Mit 10 Jahren war sie eigentlich noch zu jung für den Wettbewerb, denn man durfte erst ab 12 teilnehmen!Aber die Juroren haben es ihr trotzdem erlaubt.Noch im Schafanzug ging sie in die Küche und nahm sich ein Brötchen und Marmelade. Nach dem Frühstück zog sie gleich das Kleid und ein kleines Plastikkrönchen an.Jenny nahm sich noch schnell ihre Schlitschuhe und eine Flasche Wasser, packte es in ihren Rucksack und lief hinaus.Nach ca. 10 Minuten kam sie am zugefrorenen See an.Sie wollte noch ein letztes mal trainieren. „Also los gehts!”,sprach sie zu sich selbst, als sie vorsichtig einen Fuß auf das Eis setzte. Schon nach wenigen Sekunden gleitete Jenny über das Eis wie eine Eisprinzessin.Da kam plötzlich ein kleines Mädchen mit ihrer Mutter vorbei, es waren Jennys Nachbarn.Das Mädchen hieß Annika und fragte ihre Mutter:„Hey, Mami!Können wir Jenny zugucken?”Ihre Mutter antwortete:„Klar doch!”Also setzten sich die zwei auf die Bank neben dem See und sahen Jenny zu.Da bemerkte sie Annika und ihre Mutter, Andrea.Dierekt vor ihnen hielt Jenny an und fragte:„Oh hallo Annika, hallo Andrea!Wollt ihr mir etwa beim training zuschauen?”Annika nickte.„Ok, dann pass mal auf!”, erklärte Jenny.Sie glit wieder auf's Eis und nahm ganz viel Anlauf.Dann schoss sie in die Luft und drehte sich einmal um ihre eigene Achse.Nach weniger als 3 Sekunden landete sie wieder mit einem Fuß sicher auf dem Eis.Annika klatschte, jubelte und schrie:„Ja, bravo Jenny!BRAVO!!!”Jenny sprach etwas verlegen:„Danke.” Dann erwiderte Andrea:„Komm Schatz, wir wollten doch eigentlich in die Bücherrei!”„Aber...aber...”, erwiderte Annika.Doch sie mussten wieder gehen.„Tschüss Jenny!”,rief Annika Jenny zu, als sie ging.Jenny rief ihr ebenfalls hinterher:„Tschüss Annika!”Dann trainierte sie weiter.Plötzlich hörte Jenny die Kirchturmuhr 12 schlagen.„Oh,”rief sie, „schon so spät?Ich muss nach Hause!”Sie glit schnell über das Eis, zu ihrem Rucksack, der neben der Bank stand.Sie setzte sich auf sie und zog ihre Schlitschuhe aus.Jenny packte sie, ihre nur noch halbvolle Wasserflasche und das Plastikkrönchen in den Rucksack,setzte sich ihn auf die Schultern und lief die 10 Minutenstrecke zurück nach Hause.Dann war es endlich so weit, 16:00 Uhr!In einer halben Stunde begann der Eislaufwettbewerb.Nun fuhren Jenny, ihre Mutter und ihr Vater zur Eishalle.Dort angekommen zog Jenny wieder ihr Krönchen, das Kleid und ihre Schlitschuhe an.Der Boden der Halle war so angefertigt, das man auch mit den scharfen, dünnen Kufen der Schlitschuhe darau laufen konnte.„So das war Krissy Glämerglos, und nun unsere letzte Teilnehmerin, Jenny Maier!”,künigte der Ansager an. Jennys Mutter machte ihr noch Mut und sprach:„Also Jenny, du weisst, auch wenn du nicht den ersten Platz belegst, wir sind immer stolz auf dich!”Jenny nickte verständnisvoll und setzte langsam einen Fuß auf das Eis. „Also gut,”sprach sie zu sich selbst, „du schaffst das Jenny!” Nun glit sie nervös auf's Eis. Jenny fing mit einer Piruette an. Dann kam der Sprung, als der Eistanz fast beendet war, musste sie noch die Schlusspiruette machen, den Trick den sie Annika gezeigt hatte.Sie nahm Anlauf und im nächsten Moment sprang sie hoch in die Luft und drehte sich um ihre eigene Achse.Kurze Zeit später landete sie sicher auf dem Eis. Anschließend fuhr sie vom Eis herrunter und der Ansager verkündigte:„Die Jüri hat entschieden, und der Gewinner ist...”Jenny drückte sich selbst die Daumen.Der Ansager setzte fort:„Jenny Maier herzlichen Glückwunsch!”Als er das gesagt hatte, strahlte Jenny bis über beide Ohren.Ein Mann kam mit einer Goldmedalie auf Jenny zu und legte sie ihr um.„Du warst toll Schatz!”, lobte ihre Mutter sie. So hatte sich das viele und harte Training ausgezahlt!An diesem Tag war Jenny die glücklichste Person auf der Welt!

~ENDE~


Svenja,9 Jahre Autor/in Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin

Lisa feiert Weihnachten (Teil 1/2)

Es war ein verschneiter Wintermorgen und die 8 jährige Lisa war gerade aufgestanden. Da es Dezember war hatte sie natürlich auch einen Advenskalender.Sie rannte zu ihm hin und öffnete das 24. Türchen. „Oh, ein kleines Tannenbäumchen, es ist Weihnachten!”,rief Lisa aufgeregt.Sie hatte übriegens einen Playmobil-Kalender.Lisa stellte das Tannenbäumchen dazu und riss ihren Kleiderschrank auf. Sie fragte sich:„Hmmmm...Was soll ich nur anziehen?” Dann nahm sie entschlossen ein langärmliges Kleid herraus das einen blauen Rock,ein pinkes Oberteil und einen goldenen Streifen in der Mitte hatte.Lisa legte es auf ihren Stuhl, zog ihren Schlafanzug aus und das Kleid an.Nun holte sie ihre Bürste und einen Haargummi.Sie frisierte ihre langen,blonden Haare zu einem Pferdeschwanz, legte die Bürste wieder auf ihr Nachtschränkchen und lief zu ihren Eltern in die Küche.„Ah, guten Morgen Lisa!”,rief ihre Mutter.„Guten Morgen Schatz!”, sprach ihr Vater ebenfalls.Auch Lisa sagte zu ihnen:„Guten Morgen Mama, guten Morgen Papa!”Sie sezte sich zu ihren Eltern an den Tisch und frühstückte mit ihnen.Da erwiderte Lisas Vater:„Deine Mutter und ich gehen heute Nachmittag einen Weihnachtsbaum kaufen, willst du mit?” Lisa antwortete:„Au ja!” Nach dem Mittagessen fuhren die drei gleich los um den Baum zu holen.Als sie da waren ragten auf einem Feld hunderte von Tannenbäumen hoch in den Himmel.Es gab kleine, große, junge, alte, es gab alle möglichen Bäume.Lisa sprach erstaunt:„Da haben wir aber eine große Auswahl!” „Oh ja, das haben wir!”,simmte Lisas Mutter ihr zu.Lisa rannte gleich ins Feld, noch bevor ihre Eltern ausgestiegen waren. Ihre Mutter hielt sie auf und rief:„Lisa, komm bitte wieder her wir wollen dich doch nicht verlieren!”Lisa drehte sich um und rannte zu ihrer Mutter zurück.Doch als sie fast das Ende vom Feld erreicht hatte, rutschte sie aus und landete auf ihrem Po.Ihre Mutter rannte sofort zu ihr, half ihr auf und erklärte Lisa:„Vorsicht, hier im Matsch ist es rutschig!” „Oh ja, das weiss ich jetzt auch...”, stimmte Lisa ihr zu.Da sah Lisa neben ihr einen wunderschönen Tannenbaum, er hatte eine schön knallgrüne Farbe an den Nadeln,es gab keine kahlen Stellen und er mochte etwa 150 cm groß sein. „Schau mal Mama, da der schöne Baum!”,sprach sie und zeigte auf ihn. „Oh, der ist wircklich schön!Thomas, was hälst du von diesem Baum, ist er nicht perfekt?”,fragte Lisas Mutter ihren Vater.„Oho, ja der ist wirklich super!”,simmte er ihr zu.Lisas Vater, Thomas holte eine Säge und sägte den Baum am Stamm ab.Nun lud er den Baum auf das Autodach und rief:„Kommt ihr Liz?”Liz, Lisas Mutter nickte und stieg mit ihrer Tochter in das Auto.Als sie zu Hause angekommen waren, stellten Liz und Thomas den Baum sofort im Wohnzimmer auf. Dann sprach Liz zu Lisa:„Also Lisa, ich bin jetzt noch was einkaufen.Also bis später.” Lisa nickte und antwortete:„Tschüss Mami, bis später.”Nach einer Stunde war Liz wieder zu Hause. „MAMIIIIII!!!”,schrie Lisa als ihre Mutter zur Tür rein kam. „Hallo mein Schatz, ich habe auch etwas für dich gekauft!”,erwiderte Liz. Sie zog ein wunderschönes Kleid aus dem Einkaufskorb,es war rot und hatte rechts unten eine Schneeflocke.Lisa war begeistert und zog es gleich an.
„Einfach wundervoll!Danke Mama!”,bedankte sich Lisa. Da klingelte das Telefon.Schnell rannte Lisa hin und nahm ab.
„Hallo, Lisa Schneider an Aperrad”,sprach Lisa. „Ja, hallo Lisa, ich bins Emy!”,antwortete eine weibliche Stimme. Lisa runzelte die Stirn und fragte ihre Freundin:„Oh hi Emy, wieso rufst du denn an?” Emy antwortete:„Naja...weisst du, wir haben vergessen die Gäste einzuladen und nun wollte ich dich fragen, ob wir bei euch feiern könnten, denn alleine ist's ja blöd!”„Klar, ich frag nur schnell meine Eltern”,sprach Lisa. Emy stimmte zu:„Ok.”
„Mama,Mamaaa!!!Kann Emy zu uns kommen?Ihre Eltern haben vergessen Gäste einzuladen und jetzt wollen sie bei uns feiern, ist das Ok?Bitte,bitte sag ja!”, rief Lisa.Liz antwortete:„Ok nagut!”
Lisa jubelte vor freude und rief ins Telefon:„Juhu, ihr dürft!” Emy jubelte ebenfalls:„Yay, super!!!”
Nach ein paar Minuten klingelte es an der Tür.Lisa machte auf und da standen Emy und ihre Eltern.„Hallo Emy!”,rief Lisa. Emy rief ebenfalls:„Hallo Lisa!”Nun war es schon 16:30 Uhr und es gab noch so viel zu tun!Emy und ihre Eltern halfen bei den Vorbereitungen.Liz und Emys Vater deckten den Tisch, Lisa und Emy schmückten den Baum, und Thomas und Emys Mutter kochten das Essen.Mit doppelt so vielen Leuten ging es auch doppelt so schnell! Um ca. 17:45 war alles fertig.In diesem Momant klingelte es an der Haustür.Lisa öffnete sie und da standen alle ihre Gäste: Cousine Anna, Cousin Anton, Tante Frieda, Onkel Patrik, Opa Ferdinand und Oma Gertrud. „Oh, hallo!”,sprach Lisa.Alle sagten ebenfalls hallo und begrüßten noch die anderen. Dann gab es Essen.


~Fortsetzung folgt~
Svenja,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Lisa feiert Weihnachten (Teil 2/2)

Nach dem Essen gingen Lisa und ihre Freundin Emy noch in ihr Zimmer.Da hörte Lisa ein leises klingeln und dachte:„Das muss der Weihnachtsmann sein!” „Hey Lisa, hast du das auch gehört?”,fragte Emy.Lisa antwortete:„Ja,war das der W mann?”„Der "W mann"???”,fragte Emy verdutzt. „Der Weihnachtsmann!”,rief Lisa. Emy stimmte zu:„Achso, ja das könnte sein!”Also rannten die beiden Freundinnen zu den Gästen und sagten ihnen, sie hätten den Weihnachtsmann gehört.Schnell gingen alle ins Wohnzimmer und tatsächlich!Es lagen ganz viele Geschenke unter dem Weihnachtsbaum!Lisa rannte zum Baum und verteilte die Geschenke.Emy bekam ein Bastelset und Lisa ein Kuriotab mit 5 Mitmacharmbändern.Dann mussten die Gäste schon alle wieder gehn.Aber Emy durfte noch bleiben.Sie spielten gleich mit Lisas neuem Tablet.Da es schon sehr spät war und Lisa und Emy sich so schön anüsierten, sprach Emys Mutter:„Hey, Emy!Hast du Lust bei Lisa zu übernachten?” Emy nickte und rief:„JAAAAAA!!!” Lisa jubelte ebenfalls:„Jipie!”Am nächsten Morgen als Emy gehen musste bekam sie noch einen Weihnachtsbaumanhänger. „Tschüss Emy, bis Morgen in der Schule!”,sprach Lisa.Emy verabschiedete sich ebenfalls:„Tschüss, ach und danke für den Anhänger, das war wirklich ein schönes Weihnachtsfest!”„Bitte”,sprach Lisa und winkte ihrer Freundin als sie aus der Tür ging.

~ENDE~
Svenja,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Beste Freunde für immer und ewig!

Hallo erstmal, mein Name ist Lilly
und meine beste Freundin heißt
Emma.Wir sind die besten Freunde der Welt. Zumindest war das bis letzte Woche so...Emma und ich haben uns gestritten und
und geschlagen.Und das alles nur weil Leo Emmas Mathetest zerrisen hat, denn er war neidisch,dass sie besser war als er. Und dann hat er mich beschuldigt.Und dann waren wir keine besten Freunde der Welt mehr, sondern die besten Feinde der Welt!Am nächsten Morgen hab ich gleich mein Pony Silver geputzt und gesattelt.Als ich ihm gerade sein rot-blaues Halfter
anlegen wollte sah ich wie Emma an unserem Haus vorbei lief.Sie warf mir einem bösen Blick zu, drehte sich um und verschwand im Haus ihrer neuen besten Freundin, die Julia hieß.Ich schluchzte nur traurig.Da kam meine Mutter und sprach:„Ach Lilly, versuch doch einfach dich wieder mit ihr zu vertragen!”
„Ich hab es ja schon versucht, aber sie will mir einfach nicht zuhören, und dabei war es doch Leo der ihren Test zerrisen
hat!”,rief ich weinend.Am Montag ging ich wieder anstatt mit Emma mit mir selbst in die Schule.Da kam plötzlich meine andere Freundin Laura und zog mich an meinem Arm weg.„Hey, was soll das?”, rief ich wütend. Laura antwortete:„Schau mal!” Sie zog ihr Handy aus ihrer Hosentasche und zeigte mir ein Bild. Ich betrachtete das Foto. „Das ist ja ein Bild wie Leo Emmas Test zerreist!” schrie ich. „Ja”,stimmte sie mir zu, „Ich hab gesehen wie er dich dann beschuldigt hat, ich schicke dir das Bild per SMS.Dann kannst du Emma beweisen, dass du unschuldig bist!” Ich antwortete:„Ja gut!Oh vielen, vielen Dank Laura, du bist meine Heldin!” Als wir Pause hatten schickte mir Laura das Bild. „Emma, Emma!”,rief ich.
„Was ist denn du...du...?”,Emma verkniff sich ein Schimpfwort. Ich zog mein Handy heraus und zeigte das Foto Emma. Ich sagte zu ihr:„Schau doch, das ist der Beweis!Ich hab deinen Test nicht zerissen, Leo war neidisch auf dich!” „Oh... das... das... Ach es tut mir ja sooooo leid Lilly, dass ich dich beschuldigt habe! Ich hoffe, dass du mir verzeihen kannst?!?”,fragte Emma mich etwas ängstlich. Ich antwortete:„ Ja, natürlich verzeihe ich dir!” „Freunde?”,fragte sie. „Freunde!”, antwortete ich.

„BESTE FREUNDE, FÜR IMMER UND EWIG!!!”, riefen wir gemeimsam.

~ENDE~
Svenja,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin

Die Freundschaft
1.Teil:
Hallo ich heiße Anna-Marie. Meine beste Freundin heißt Petra. Zumindestens war sie einmal meine beste Freundinn gewesen, doch jetzt hatte sie mich ganz vergessen. In zwei Monaten hatte sie vergessen, dass wir zehn Jahre lang immer unzertrennlich gewesen waren, schon vom Kindergarten an. Klar, sie konnte nicht ahnen, dass ich auch auf dieselbe Schule kommen würde wie sie. Wenn sie es gewusst hätte, hätte sie vielleicht immer noch gute Freundschaft mit mir schliesen können. Aber als sie auf ein Mädchen zuging Namens Larissa, wirkte es ganz verständlich, so als ob die beiden schon eine Ewigkeit zusammen gewesen wären. Jetzt gab es keine Petra und Anna-Marie mehr, nur noch eine Petra und Larissa. Wie konnte sie nur so gemein sein?

2.Teil:
Seit der vierten Klasse haben wir jeden Morgen Musik. Zwei ganze Jahre und zehn Wochen, seit die neue Schule angefangen hat. Seit Gunilla unsere Lehrerin war hatten wir zum ersten Mal morgens kein Musikunterricht. Heute war sowieso alles ganz anders wie sonst. Aber was würde passieren, nachdem, dass ich mit Petra auf Larissas Fete zusammen Musik gehöhrt hatte? Kann ich mir Petra überhaupt wieder zurückholen?

3.Teil:
Sabina, Fanny, Milan, Ben und ich, wir hielten jetzt zusammen und ich durfte dabei sein. Doch trotzdem kam ich mir manchmal wie ein Ausenseiter vor. Denn sie redeten über Sachen, von denen ich nichts wusste, die im Sommer passiert waren. Es stellte sich heraus, dass Petra Larissa am Bodensee in Larissas Sommerhaus besucht hatte, während ich bei Papa in Berlin war. Ben hatte ein Haus in der Nähe und ihn hatte Milan besucht.Und immer wenn ich zuhöhren wollte fingen alle laut an zu lachen, als ob das witzig wäre. Abends waren sie draußen . Nicht auf dem Schulhof, sondern in einer bestimmten Ecke im Park. Sie waren eine richtige Clique ohne mich. Ich hatte sie vom weiten beobachtet, als ich mit meinem Hund Moses Gassi ging. Wenn sie beredeten was sie abends noch so unternehmen wollen, fragte mich keiner ob ich mitkommen wollte.

4.Teil:
Ich weis nicht was das Mädchen Namens Julia im Kaufhof machte. Ob es der Artikel war den sie lesen wollte und nicht mit nach Hause nehmen konnte, denn ihre Eltern wären sonst durchgedreht. Es ist komisch, wie wenig ich nach so langer Zeit über Julia weis. Nachdem ich ihr überall hinterhergelaufen war.

5.Teil:
Es war etwas Besonderes im Park, wo ich mit Julia spielte, geschehen. Wir hätten Freundinnen sein können, richtige Freundinnen. Als wir den Berg hinunterliefen um der clique zu entkommen, ging Julia einen anderen Weg, als ich. Ich floh um nicht mit julia gesehen zu werden, den alle hielten sie für eine Zicke. Und Julia? Sie floh vor den Blicken der anderen, bevor die ihre hässliche monsterfeurige Gestalt sehen würden.

6.Teil:
In der Nacht träumte ich etwas seltsames. Ich träumte, dass Petra zu Nils' Trommeln tanzte. Nils ist ein Junge in unserer Klasse. Die ganze Klasse stand um sie herum und klatschte in die Hände. ich war auch dabei und klatschte auch in die Hände, obwohl ich keine Lust hatte. Sie tanzte immer schneller und plötzlich tanzte nicht mehr Petra sondern Julia. Ich konnte sie genau vor meinem Gesicht sehen. Ich wollte mich gerade zurückziehen, als mich die anderen näher zu ihr schiebten. Aber dann wachte ich plötzlich auf.

7.Teil:
Ich glaube Petra ist verliebt, dabei verhält sie sich ziehmlich komisch. Ben kommt angestürmt, sobald Petra in seine Richtung schaut. Und sie lächelt ihn an, obwohl sie mal gesagt hat, das Ben eine an der Klappse hat und sich immer vor den anderen aufspielen muss. Sogar Larissa ist in letzter Zeit komisch.Sie plustert sich vor Milan immer auf. Was ist mit ihnen los? Oder hab ich andere Gefühle, nur weil ich noch nie richtig verliebt war?

8.Teil:
Alle glauben Petra sei die Klassenschönste, aber dass ist ihr egal. Viele glauben auch, dass sie immer fröhlich ist, weil sie so hübsch ist. Ich kenne sie. Petra hat ständig Angst das ihrer Mutter was passieren könnte. ihre Mutter kommt fast jeden Abend betrunken nach Hause. Einmal als Petra noch in die dritte Klasse ging, ist ihre Mutter einfach eine Woche fort gewesen. Da hat Petra solange bei uns gewohnt. Mama wollte, dass ihre Schwester Leonie auch bei uns wohnt, aber die hatte sich geweigert. Sie ging nicht mal in die Schule. Jetzt hat Petra auch wegen Leonie Angst.

9.Teil:
Ich hatte immer Mitleid mit Julia wegen irgendetwas. Aber jetzt hasste ich sie, weil sie die Macht über mich hatte. Ich glaube, sie wollte mich zwingen ihre Freundinn zu werden. Sie wollte mir beweisen, dass ich mich auf sie verlassen könnte und sie mich niemals wegen etwas verraten würde. Doch als ich ihr neulich einen Zettel schrieb, wo drauf stand, dass ich Petra nicht mehr so arg mag, erzählte sie gleich Larissa, was auf dem Zettel stand.

10.Teil:
Julia sah, dass ich traurig war und deswegen fragte sie mich ob ich zu Larissas Fete kommen würde. Obwohol ich nein sagen wollte sagte ich ja.

11.Teil:
Ich hätte nicht zur Fete kommrn sollen, den Larissa hatte mich nicht eingeladen. Es war Julia, obwohl sie auch nicht hingehen durfte. Ich hatte uns beide trozdem zur Fete gelockt.

12.Teil:
Ein Jahr später wurde alles wieder gut solange Julia weg war, die zog nähmlich in eine andere Stadt. Ich freundete mich mit Alex aus meiner Klasse an und Petra wollte wieder mit mir zusammen sein wie früher. Also wurden wir jetzt eine Clique aus sechs Kindern, Petra, Larissa, Milan, Ben, Alex und ich. Wir verbrachten gemeinsam viele schöne Schuljahre. Später machten wir sogar ein gemeinsames Studium auf der Universistät.



Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Lena,13 Jahre aus Heidelberg

Blaue Tinte

Zwei Russlanddeutsche treffen sich in Bayreuth auf dem Sternplatz. Sagt der eine zum anderen: “Gefällt es dir in Deutschland?”
“Ja sehr! Und dir, gefällt es dir nicht?"
“Doch, doch, es gefällt mir schon. Du kannst hier alles kaufen, hast eine warme Wohnung, hast Arbeit, das ist ja alles schön und gut. Nur eines gefällt mir nicht, es ist alles mit Zement zubetoniert. Überall wo du hinschaust Beton und nochmals Beton. Bei uns in Russland, die weit wogenden Weizenfelder, die herrlich blühenden Sonnenblumen und die unendlichen Ebenen, das al-les vermisse ich hier in Deutschland.”
“Jetzt ist es viel besser in Russland geworden, das kannst du in allen Zeitun-gen lesen.”
“Du weißt doch, wie die Kommunisten mit der Wahrheit umgehen. Das ist doch nur Propaganda.
Ich mache dir einen Vorschlag. Wir ziehen Stöckchen, wer das Kürzere er-wischt, der geht nach Russland. Wenn alles so ist wie in den Zeitungen steht, dann schreibt er nach einem Jahr einen Brief, und zwar mit blauer Tinte. Wenn es aber nicht wahr ist, dann ist der Brief mit grüner Tinte geschrieben.”
Sie zogen nun Stöckchen, und der, der das Kürzere erwischte ging zurück nach Russland. Nach einem Jahr kam ein Brief.
Er riss den Brief auf und sah, dass der Brief mit blauer Tinte geschrieben war. Er fing an zu lesen: “Als ich nach Russland kam, wurde ich mit Musik empfangen, ich habe eine gut bezahlte Arbeit bekommen, habe ein Haus mit Schwimmbad am Schwarzen Meer. Du kannst in Russland alles kaufen.... nur keine grüne Tinten.”



Ein Autofahrer fährt auf einer Landstraße, da sah er auf der Fahrbahn eine Kröte. Er stieg aus, nahm die Kröte und setzte sie ins Gras. Die Kröte: "O, danke schön, jetzt hast du zwei Wünsche bei mir frei.
"Ich möchte, daß mein Hund beim nächsten Hunderennen gewinnt".
"Hast du den Hund dabei?" Der Fahrer riss die Hintertür auf, da saß ein kleiner fetter kurzbeiniger Mops.
"Soweit geht leider meine Zauberkraft nicht", sprach die Kröte. Jetzt hast du nur noch einen Wunsch.
"Ich wünsche mir, daß meine Frau schön, schlank und jung wird".
"Hast du deine Frau dabei?"
Der Fahrer riss die Beifahrertür auf, die Kröte: "Mach schnell zu, zeig mir noch Mal deinen Hund!"



Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Nelly,,,2x35+7 Jahre Jahre aus Rentnerin

Ich stelle für die Jugend dieses Buch ein:
"Mit Timofej durch die Tagiga". Dieses Buch wurde vom Oetinger-Verlag Hamburg herausgebeben.Leider ist das Buch vergriffen, obwohl es immer wieder verlangt wird.

Die Autorin Nelly Däs (Klick-hier)


Nelly Däs wurde 1930 als Tochter deutschstämmiger Eltern im rus¬sischen Schwarzmeergebiet ge¬boren. Als im Zuge stalinistischer Säuberungsaktion die ersten Rußlanddeutschen nach Sibirien verschleppt wurden, entschloß sich die Familie 1935 zur Flucht in den Westen, die fast zehn Jahre dauern sollte.
Die Strapazen und Entbehrungen dieser Flucht, aber auch abenteu¬erliche Eindrücke hat Nelly Däs in ihrem autobiographischen Erlebnis¬bericht „Wölfe und Sonnenblumen“ und in "Der Zug in die Freiheit" festgehalten.


¬NELL Y DÄS
Der Zug in die Freiheit

"Ein Bild von gestern, das vor allem zeigt, was die so oft zitierte heile Welt wirklich war und was sie gekostet hat, mit den ungebroche¬nen Farben der naiven Maler gemalt und gerade durch diese unver¬hohlene Schlichtheit besonders eindrucksvoll und wichtig."
DIE ZEIT
"Zeitgeschichte, die wir fast ver¬gessen haben und die Kinder von heute kaum kennen, wird hier wieder lebendig. Wie sollen Kinder ein Ver¬hältnis zur Geschichte haben, wenn ihnen die jüngste Vergangenheit, aus welchen Gründen immer, ver¬hohlen oder vorenthalten wird." MÜNCHNER MERKUR
"Gerade in den letzten Kapiteln offenbart sich die Stärke des Buches: Menschliches Leid wird weder reißerisch noch sentimental dargestellt, sondern vor dem Hintergrund eines absurden politi¬schen Geschehens; dabei wird der Grundton des Buches nicht ver¬bittert, sondern bleibt optimistisch. Die historische und menschliche Dimension zusammen ergeben eine Aktualität, die heute so brennend ist wie damals."
WIR ELTERN

Viel Spass beim lesen
Sie lebten schon einige Jahre in Sibirien, als Tante Marta krank wurde. Das war 1943. Eugen war damals erst sechs. Zwei Männer in Uniform und eine Frau holten Eugen ab, um ihn in ein Waisenhaus zu bringen. Da würde er besser versorgt und könnte in eine Schule gehen, sagten sie. Die Trennung war für beide schrecklich, aber Tante Marta war zu krank, um sich dagegen zu wehren. Außerdem wußte sie, daß sie nicht mehr gesund werden würde. Sie hatte Eugen eine handgestickte Mappe beim Abschied gegeben mit seinen Papieren und einem Brief von sich und ihm eingeschärft, sie gut aufzubewahren.
Im Waisenhaus in Suntar war es nicht schlecht, aber Eugen litt ständig unter Heimweh und blieb ein Einzelgänger. So vergingen Jahre. Der Krieg war zu Ende. Es war Frieden. Eugen hatte von seiner Tante nie mehr etwas gehört. Eines Tages entdeckte er im Büro der Heimleiterin, wo er ab und zu helfen durfte, seine Mappe, die er damals hatte abgeben müssen. Und er fand Tante Martas Brief:
"Mein lieber, guter Eugen!
Wenn Du diesen Brief liest, bin ich schon tot. Ich habe Krebs und lebe nicht mehr lange. Aber das ist nicht so wichtig. Was ich Dir sagen will, ist wichtiger.
Deine Mutter heißt Ira Werner, Dein Vater Jakob, Dein ältester Bruder Emil, der zweitälteste Oskar. Dein Vater wurde 1939 verhaftet, und Du kamst zu mir, damit Deine Mutter erst einmal eine Sorge weniger hatte. Es sollte ja nicht für lange sein. Aber dann brach der Krieg aus. Alle unsere Bemühungen, Dich zu Deiner Mutter zurückzubringen, waren umsonst. Mein Mann wurde auch verhaftet und wir beide nach Sibirien verschickt.“
Eugen las den Brief immer wieder. Er hatte eine Mutter, aber wo war sie? Und wo sein Vater? Lebte Tante Marta noch? Wo hatten sie beide zuletzt gewohnt? Das mußte er herausfinden, unbedingt, denn er wollte zurück zu ihr.
Als er wieder einmal im Büro der Heimleiterin helfen durfte, versuchte er, seine Akte zu finden. Die Heimleiterin überraschte ihn dabei, war aber nicht böse, sondern gab ihm den Ordner mit seinen Unterlagen. Da fand er folgende Notiz:
"Eugen Werner Jakobowitsch, geboren am 17. Juni 1937 in Bachmetow, Ukraine. Wohnhaft zuletzt bei seiner Tante Marta Grünfeld in Kosnezko Kolchos, Njurba."
So, das war's. Er mußte also nach Kosnezko bei Njurba. Er wollte fort aus dem Waisenhaus, wollte zu Tante Marta, denn nur sie konnte ihm etwas sagen über Vater und Mutter. Heimlich bereitete er sich auf seine Flucht vor. Tante Martas Mappe war schon in einem sicheren Versteck, er wartete nur auf die günstigste Gelegenheit.
Eugen war elf Jahre alt, als er sich auf den Weg machte. Das war 1948.

HIER WEITERLESEN (Klick-hier)


Nelly Däs,77 Jahre und kein bischen müde Jahre aus Waiblingen
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors

Hi erstmal,ich heiße Judith.
Hier kommt meine Geschichte:
Ich und Luca


„Ich liebe dich!“, sagte er und guckte mich fragend an.
„Ich liebe dich auch!“, antwortete ich ihm.

Ein DRRRRRIIIIINNNNGG riss mich aus dem Schlaf.
„Schade, alles nur geträumt“, dachte ich traurig.
Ich stand auf und ging ins Badezimmer um zu duschen.
Danach lief ich zu meiner Mutter in die Küche.
„Na, hast du gut geschlafen?“, fragte sie mich als ich in die Küche kam.
„Ja“, antwortete ich ihr knapp.
Ich machte mir Cornflakes, ich ließ mir Zeit, der Zug kam erst um 8 Uhr und ich hatte erst zur 2. Stunde. So gegen halb 8 machte ich mich auf den Weg zum Bahnhof.
Dort angekommen traf ich meine beste Freundin Jenni.
„Hi!“, begrüßte sie mich.
„Hi!“, antwortete ich.
Dabei sah ich mich suchend um.
Jenni sagte grinsend: „ Wenn du Luca suchst der steht da hinten.“
Luca ist mein Schwarm, alle wissen, dass ich in ihm bin und dass er in mich ist.
Nur keiner von uns beiden traut sich etwas zu machen, aber ein Freund von ihm hat gestern bei mir angerufen und hat gesagt, dass Luca bald was machen will.
Dann kam auch der Zug, ich fahre mit einem Zug zur Schule, weil ich so außerhalb wohne und leider dauert es mit dem Bus zu lange.
Wir stiegen ein und da es eine lange Fahrt war, versuchte jeder einen Sitzplatz zu bekommen.
Jenni und ich hatten Glück, denn wir hatten ein Abteil für uns alleine.
Nach ca. 10 Minuten Fahrt kam Luca zu uns rein und lächelte mich an.
„Hey ihr beiden! Toni, kann ich dich was fragen?“, begrüßte er uns.
Ich antwortete locker: „ Klar, was denn?“
„ Tja, ich wollte dich fragen, ob du mal Lust hast mit mir ins Kino zu gehen? Vielleicht heute um 3?“, fragte er und versuchte es cool rüber zu bringen, aber es klang mehr etwas ängstlich.
„ Klar, warum nicht?“, war meine Antwort, die wohl auch nicht so cool geklungen hat als sie sollte.
Er sagte schnell, schon im gehen : „Okay , dann bis 3!Ich hol dich ab. Tschau ihr beiden! „
Als er weg war, rief ich : „ HURA!!!!! Endlich bin ich mit ihm verabredet!“
„Klasse!“ , freute sich auch Jenni.
Um 3 Uhr klingelte es tatsächlich bei mir an der Haustür und meine Mutter rief: „ Toni, für dich!“

Ich lief schnell die Treppe runter und fiel fast in Luca´s starken Arme.
„ Hey, nicht so voreilig junge Dame!“ , begrüßte er mich grinsent.
„Hi“, war meine eher schüchterne Antwort.
Luca hatte seine blonden Haare zu einer Igelfrisur gegellt und sein blaues Lieblings T-shirt angezogen, dazu moderne Jeans.

Wir gingen stillschweiget nebeneinander zum Kino.
Luca war so nett und lud mich davor noch zu einem Eis ein und bezahlte sogar die Kinokarten, wie es sich für einen Gentelmann gehörte.
Mitten im Film zog er mich plötzlich ein bisschen näher an sich und flüsterte:
„Ich wollte es dir schon lange sagen, aber ich hab mich nicht getraut, jetzt trau ich mich aber!
Ich wollte dir sagen, dass ich mich total in dich verliebt bin!“
„I…i..ich….ähm…Ich liebe dich auch!“, brachte ich heraus.
Luca zog mich noch näher an sich ran und küsste mich , ich erwiderte seinen Kuss.
Danach haben wir so weiter gemacht und ich hab nichts mehr mitbekommen vom Film.

Nach dem Film fragt mich Luca: „ Haste noch Lust auf ne Pizza?“
„Mit dir immer!“, antwortete ich, worauf Luca mich wieder an sich zog und mich küsste.



Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung Judith,11 Jahre aus Bochum
judith.roettger(AT)yahoo.de

Wie ich zum Star wurde
2.
Doch da kamm ihr 2. Bruder Simon ins Zimmer,und endnahm ihr,ihr Handy ohne ein einziges Word.
Traurig und verletzt ging sie ins Bett,und legte sich schlafen.
Ihr kleiner Kater Einstei schlich sich gerne in der Nacht zu ihr ins Bett und legte sich immer diregt auf Lauras Kopf.
Wütend wachte sie auf um ihre Brüder zusammen zu schimpfen,doch ales was sie nur sah war ihr Fernsehr,und der Kater.
,,Einstein!",rief sie anfangs böse,doch dann musste sie einfach nur noch lachen,und gab ihren Sachtz einen Kuss auf seinen süßen kleinen Kopf.
Einstein sah sie mit seinen blauen und gelben Auge fragend an,und wusste
nicht was er gemacht hat.
Müde lies sich Laura auf ihr Bett falen und schlief ein.

laura winler:),11 Jahre Autor/in aus dachau
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Das Wettrennen

Heute macht Laura mit Tim etwas ganz neues, sie hat ein neues Spiel erfunden. Dazu braucht sie nur ihr neues Auto und natürlich Tim. Das Spiel geht so:

„Laura und Tim starten am Park und rennen los. Ziel ist die alte Mühle. Aber Tim ist viel schneller als Laura. Damit es gerechter ist, darf Laura (18 Jahre) mit dem neuen Auto (1 Tag alt) vorfahren.“

Tim ist damit zufrieden, er muss nur mal kurz telefonieren. Laura wartet im Auto auf ihn. Da kommt Tim. „Bist Du fertig?“ fragt Laura. „Ja“ sagt Tim. „Auf die Plätze fertig los“ ruft Laura, als sie am Park angekommen sind, bis dahin durfte Tim mitfahren. Es liegt natürlich Laura mit ihrem Auto vorn. „Drei Ampeln, noch zwei Ja! Die letzte kommt gleich“ denkt Laura. „Hallo Madita“ ruft sie ihrer besten Freundin zu. Die ruft nur: „pass auf, da, die Ampel ist rot.“ Schnell guckt Laura nach vorn, gerade noch gut gegangen. „Gut gemacht Lena“ rief Tim. „Mache ich doch gern“ sagte ein Mädchen an der Ampel: „für meinen Bruder mache ich doch alles“. Laura hörte gar nicht hin, sie faste allen Mut zusammen. Tim hatte mit seiner Schwester telefoniert, sie sollte die Ampel rot machen. Laura zählte bis Drei, das was sie jetzt macht, wird sie nie noch mal machen. Eins, zwei, drei sie fährt bei Rot über die Ampel. Tim merkte nichts, er schnackte weiter mit seiner Schwester. Doch als er es bemerkte, war es zu spät. Laura hatte gewonnen. Sie rief ihn an. Er rannte den ganzen Weg zurück und holte sein Auto. Bei der Mühle feierten sie ein großes Fest.

ENDE


Rebecca,9 Jahre Autor/in aus Harpstedt/Grundschule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

BIN ICH IHM WICHTIG ODER NICHT?

Matteo ging braun gebrannt und glücklich nach den Ferien wieder in die Schule. MAtteo ist ein kluger junge. Aber er ist nicht so beliebt in der Klasse. Als er dort ankamm sah er das ein neues Mädchen in der Klasse ist. Matteo dachte: " Wow das Mädchen ist ja hübsch!!" Ganz in Gedanken versunken stiess er mit dem Mädchen zusammen. " Oh... äh tut mir leid!", sagte Matteo. " MAcht nichts" sagte das Mädchen. " Ich heisse Lisa und bin neu hier." "oh hallo ich bin Matteo."


Eine Woche verging und Matteo und Lisa haben nicht viel miteinander gesprochen. Als an einem Mittwoch nachmittag bei Matteo das Telefon klingelte ging er ran. "Hallo?" sagte er. "Hi" , sagte LIsa "Ich habe noch eine frage zu den Hausaufgaben!" "Müssen wir nur in unserem Buch weiterlesen??" "Ja nur das, ... und äh Lisa möchtest du morgen mit mir spatzieren gehen??" "JA sehr gerne!!" Am nächsten Tag sind sie spatzieren die zeit verging so schnell das Lisa zu spät nach hause kamm. Am nächsten TAg rief Lisa Matteo an. Sie sagte ihm dass sie nicht ins KIno gehen darf weil sie zu spät nach hause gekommen ist. Matteo antwortete nur: "Oh, ... OK."

Lisa war sehr traurig sie dachte das sie Matteo wichtig ist!!!
Aber MAtteo hat eine Idee. Er ging zu LIsa in den Garten und warf kleine Steine an ihr Fenster. Als Sie Matteo sah war sie überglücklich. Matteo kletterte zuihr rauf. Sie küssten sich und machten sich einen gemütlichen Abend bei LIsa zu Hause.

Maria,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

hallo,
ich bin sabrina und ich schreibe jetzt was über mich,
also ich bin sabrina habe braune haare und augen,meine lieblingsfarbe ist gün,habe einen kater,und bin tierlieb,und nicht zu vergessen habe ich einen scheiss bruder der mich nerft,er heisst tim,aber manchmal ist er ganz nett,trotzdem mag ich ihn,er ist ja meine familie,und die familie muss man lieben auch wenn man mal streit,im herzen liebt man sich immer,ich hoffe ihr habt was gelernt dazu,und noch was...
ich bin sehr nett und wenn ihr mich kennenlernen wollt dann geht auf xxx dort heisse ich Germany Girl oder ihr geht auf xxxx und dort heisse ich GReen SABrina...ich möchte gerne euch kennenlernen die das gelesen haben,weil ich gerne freunde gewinnen will den ich habe schon viele freunde die mich mögen...und wenn ihr mal eure freunde mal die meinung sagen wollt...dann sagt ihr es einfach eure freunde werden nicht böse sein wenn ihr mal die meinung sagt,das wer dann besser die werden dann das was die freunde gamcht haben verbessern was sie so machen....vergisst nicht ich mag alle menschen auch wenn die böse,hesslich,ecklich oder wie anders sind sogar auch jungs,ich mag jeden...

PS:vergisst nicht was ich gesagt habe!!!


Sabrina,11 Jahre Autor/in aus Realschule Lahde
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Böse Freundschaft
Ich hatte mal eine Freundinn,Sie war nett in meiner Kindheit im Kindergarten,aber als wir in die Schule kamen hat sie mich nur DUMM gennant.Sie war gemein,und hat nur an sich Gedanken gemacht,aber eines Tages habe ich die Warheit rausgefunden,Sie hat mich nur angelogen,Tag und Tag hat sie mich NUR angelogen,als ich es erfuhr wurde ich böse und habe geschört das ich nicht so eine Freundinn haben will wie sie,das war auch so.Am nächsten Tag fand ich eine andere Freundinn,sie war viel besser als meine alte Freundinn,meine Freundinn die ich jetzt habe heisst:Angelicka,sie ist so nett zu mir,ist hilfsbereit,ich mag sie,und noch was wenn meine ex-Freundinn das liest dann sag ich nur:Oxana,ich werde dier das nie verzeihen!!!

Sabrina,11 Jahre Autor/in aus Realschule Lahde
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Msp
Hay ich wollte etws erzählen,das stimmt und von Freunden aus dem Internet handelt!<3Also ich habne Bff ich kenn sie seit dem Kindergarten.Sie sprach immer davon wie cool Msp wäre.Ich glaubte es nicht und wollte immer Thema wechseln.Eines Tages kam sie zu mir.Ich ging runter und fragte ob ich Msp darf.Meine Eltern sagten ja.Doch ich konnte nicht erkennen das man nicht so heißen darf wie in echt und das Alter auch nicht.Also schrieb ich den Namen Jasmien8(Ich heiße Jasmien und war damals 8).Ich traf viele gute Freunde wie z.b Haydenh1.Sie war meine erste gute Freundin.Sie war immer lieb zu mir.Eines Tages erschuff ich den acc SHAKIRA GIRL13.Dann später machte ich den Acc Pretty girl900.Später wurde ich auf Jasmien8 gehackt.Ich war auf dem acc Pretty girl900 und suchte schnell Veronika2004cool oder 2005,Haydenh1 und noch viele mehr.Doch Veronika wurde gehaggt und wurde Vampygirl!.Ich stritt mich mit ihr.Ich löschte mich.Dann ging ich auf SHAKIRA GIRL13.Ich schrieb ihr:,,Soll ich mich hier auch löschen?''.Sie schrieb froh zurück Nein:).Ich merkte das sie mich erst vermisste da in ihrem Status stand:,,OMG BFF hat sich gelöscht:'(!''.ICH nahm mir ne Woche Zeit für die Schule.Nach der anstrengenden Woche ging ich wieder On.WAAAS????? dachte ich als ich sah das Vampygirl! sich gelöscht hat.Sie hatte aber noch VeroVamp.Ich war froh als ich das hörte.Ich wurde plötzlich gehaggt alle Oldies waren weg!Das war doof aber ich hatte immernoch gute Freunde nur ich war in einer Beziehung mit irgendjemanden.Ich beendete sofort die BZ!Ich verlor dank der Hackerin einen Freund mit dem ich in einer Gang(Gruppe)war.Ich wurde dann für ne Woche gesperrt.Ich ging auf mein ersatz dann bekam ich einen Acc geschenkt.Aber ich wurde gehackt und hatte nur noch meinen Hauptacc und den neuenAcc #Cleoo.Ich wurde von der selben Person gehackt!Ich bekam #Cleoo wieder.Ich traf plötzlich eine Jana xB !.Sie war immer nett und einer der besten.Dann kam der Nico dazu.Ein Junge der auf Msp Traumboy 2015(ersatz) heißt.ABER ich vergaß ja fast noch die Laura Blues 2.Sie ist immer lieb das erste Spezzie bekam ich von ihr!<3Irgendwann kam die Nana707 auf Msp.Das war ihre Schwester.Sie und Laura sind sehr Hilfsbereit!Und VeroVamp ist einfach die Beste!Also ich und meine Schwester bekamen 1 Woche Elite VIP.Wir waren so froh!Und naja ich glaub das wars Bye<3
jasmien,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Hamburg

COLIN,ICH STEH AUF DICH!
Steht dick und fett in meinem Matheheft.
Und ausgerechnet jetzt kommtmein Mathelehrer und guckt sich die Aufgaben,die wir lösen sollen an.
"Du sollst Mathematik-Aufgaben lösen,nicht Liebesnachrichten schreiben!", tadelt er mich lachend und geht grinsend weiter.
Ansich bin ich ja gut in Mathe,aber was soll ich denn tun,ich steh doch voll auf Moritz.
Ich muss die ganze Zeit an ihn denken!
Außerdem was soll ich den machen?!
Er steht ja auch auf mich,aber es traut sich keiner den ersten Schritt zu machen.
Meine Freundinnen sagen immer: " Komm mach du es!Der traut sich das doch nie!Und du weißt doch ganz genau das er auf dich steht!"
"Ja,okay.Ich werde ihm heute einen Brief schreiben wo ich frage ob er mit mir gehn will....Dann würde er ihn morgen bekommen.Da der Klassenpostkasten morgen gelehrt wird....."
"Steffi,pass auf!",mahnt mein Lehrer wieder.
Endlich klingelt es:DRRRRIIIIINNNNGGG
Ich rufe meine Freundin Simone zu mir und erzähle ihr wie ich mich entschieden hab.
"HURA!Endlich!",ruft sie.
Ich holle meine Collegeblock raus und schreibe in meiner schönsten Schrift:
Lieber Colin!
Willst du mit mir gehn?
Ja
Nein

Deine
Steffi

So ab in den Briefkasten!
Auf den nächsten Tag warte ich sehr gespannt.
Als dann endlich der Postkasten gelehr wird,ist Colin natürlich draußen und spielt Fußball.
Toll....
Aber schließlich kommt auch er rein,liest sich den Brief durch.
Colin guckt sofort zu mir rüber und lächelt und nickt.
Ich freue mich total!!
Simone natürlich auch.
Endlich bin ich mit ihm zusammen.
Wir stehen bestimmt schon Monate aufeinander!

Judith

Ich grüße alle die mich kennen und vorallemn Naomi(eine Freundin von mir).
Sie weiß schon welche Bedeutung diese Geschichte hat.
Hoffe ich.
Ich hoffe auch,dass alles so wird wie es in der Geschichte steht!

Judith,11 Jahre

"Liebes Tagebuch,

heute war der allerschrecklichste Tag in meinem Leben! Ihr glaubt gar was mir heute passier ist!
Ich stand vorne an der Tafel- in Mathe! In jedem Fach bin ich eine Null. Aber in Mathe eine totale Null! Auf dem Zeugnis bin ich glatt an einer sechs vorbeigeschliffen. Aber ihr wollt mein Zeugnis lieber kann nicht sehen! Ich am liebsten auch nicht! Aber ich muss es sehen- und meine Eltern leider auch... Und das war kein Spaß sag ich euch! Ich meine ich wäre auch durchgedreht, wenn ich meine Mutter wäre. Aber meine Eltern sind da echt übertrieben ernst in solchen Dingen!
Ok, ok, mein Zeugnis war ja auch übertrieben. Deutsch= 4, Englisch 3 (gerade noch so eben! Gott sei gedankt!!!), Mathe=5 und so weiter. Ihr seht: Ich bin eine totale Null!
Na ja, ist ja jetzt auch egal. Wo war ich? Ach ja:
Also, ich stand nun da vorne, die Blicke meiner Mitschüler und meines Mathelehrers im Rücken. Die Aufgabe war die schlimmste und ich hatte mich erst gar nicht gemeldet. Aber Herr Dravert kennt mich und er möchte mich natürlich vor (schwierige) Aufgaben stellen. Aber ich HASSE es! Nun ja und dann klopfte jemand an die Tür. Oh Gott und es war der Rektor und der sagt, das er die Stunde sich in einer 7 mal ansehen will. (Das muss er machen , weil irgendjemand so eine unötige Sache verlangt!) Und ich stand vorne, schweißnass und brauchte bis zum Ende der Stunde. Es schellte und ich hatte gerade mal eine 9 an die Tafel geschrieben und das war falsch. Das gab natürlich Ärger. Der Rektor unterhielt sich mit meinem Mathelehrer, das er uns mehr bebringen sollte und Herr Dravert mit mir.

Tschau


Fenny ließ das Buch theatralisch verzweifelt zusinken. Es war zum Verzweileln. Was auch immer sie anpackte, es ging in die Hose. Unten hörte sie das Mum telefonierte. Max, ihr Halbbruder, hörte nebenan Musik und das auf voller Lautstärke. Fenny hasste Max. Er war ihr genauer Gegensatz. In der Schule war er eine glatte eins, aber er war so lässig dabei, das er noch nicht mal als Streber galt. Er war mit seiner Band nicht unbekannt und hatte tausende von Freunden, während Fenny nur einen Rotz schnaufende Looser und eine dicke, kleine Sitzenbleiberin, als Freundin hatte. Es war zum Verzweifeln...

Bald gibt es die Fortsetzung, falls es einem von euch gefallen hat, schreibt mir hier bei den Geschichten ;).
Hanny,13 Jahre aus NRW


1.Kapitel
Diebstahl


Die Sonne stand bereits hoch am Himmel und brach sich in tausend Lichtern auf den versilberten Zeigern der Uhr, die protzig am Gelenk der Kaufhausangestellten hing und tickte. Phelim Addison blickte über die Regale hinweg auf die Frau, die nun Platz an der Kasse genommen hatte. Sie konnte ihn nicht mehr sehen. Und nicht mehr aufhalten. In den Händen hielt er die flache Kamera, die sich seine Schwester schon seit Jahren wünschte. Er wusste nicht warum er es jetzt tat und warum überhaupt, aber es überkam ihn ein Drang sie mit zu nehmen und sie Lily Addison an ihrem neunten Geburtstag zu schenken. Er drehte sich zu beiden Seiten um. Außer einer hageren Frau, mit lockigen, blond-braunen Haaren war niemand im Geschäft- und außer der Kassierin. Aber für beide war die Sicht auf ihn durch ein klobiges Regal versperrt und überhaupt sah er weder nach einem gewieftem Dieb aus. Er war lediglich ein armer Junge, der kein Geld hatte um sich etwas zu holen. Seine Gedanken rasten und ihm wurde heiß. Plötzlich griff er einfach zu, steckte die Videokamera unter seinen zu großen Pullover und stopfte sich die dazugehörigen Aufnahmekassetten in die Taschen. Schlagartig gefrohr ihm das Blut zu Eis und einen Moment lang hatte er das Gefühl, als ob alles um ihn herum weg war. Sollte er es wirklich tun? Irgendjemand musste es gesehen haben, oder nicht? Unwillkürlich griff er in die Innentaschen seiner abgetragenen Jeans und schob eine Kassette weiter nach oben, sodass ihr Rand über die Tasche lugte. Nein, ja! Immer wieder wechselten seine Gefühle, aberschließlich schob er sie zurück,warf sich eine Kapuze über, neigte den Kopf und ging langsam gen Ausgang. Die Frau an der Kasse schien nichts gemerkt zu haben. Eine wohlige Erleichterung breitete sich in ihm aus, die schlagartig beendet wurde, denn eine grobe Hand legte sich auf seine Schulter. Der Junge sah unwillkürlich zu einem farbigen, breitschultigen Detektiv auf. "Na, na, Jungchen! Da machst du einen Fehler!", wies er ihn zurecht, aber Phelim wollte einfach nur weg. "Hier geht's lang, Freundchen!" Ohne sich umzudrehen folgte er dem Detektiv. Er war unfähig irgendetwas zu sagen. "I-Ich wollte das ni..." - "Junge, ich bin schon lange im Geschäft und das sagen sie alle, aber bei mir kommst du damit nicht raus. Gegen dich wird Anzeige erstattet: Wegen Diebstahl!" - "Woher...?", fragte Phelim und schluckte seine Tränen hinunter. Der Mann deutete auf die Zimmerdecke. "Kameras!", erklärte er schlicht und öffnete die Tür zu seinem Büro. "Na, Jungchen, dann zeig' mir mal, was du da so mit nehmen wolltest!", befahl er. "Ach und überigens", unterbrach der Mann sich, "ich bin Felix O'Connen! Privatdetektiv!" Phelim nickte. Er wusste nicht was er machen sollte. "So... zeig die Sachen!", befahl O'Connen zum zweiten mal. "J-Ja!" Der Junge stand auf, um die Kamera herauszuholen. "Einen Moment, ich hole sie eben raus!", sagte er und überlegte es sich schlagartig anders. Phelim griff unter seinen Pullover, sah zur Tür, warf den Stuhl um und rannte raus. Er hörte wie der Detektiv brüllte: "Haltet ihn fest!" Und das dieser nach ihm greifen wollte, aber es war schon zu spät, die Hand griff ins Lehre. Phelim war verschwunden.

2.(und letztes)Kapitel
Happy Birthday mit Kamera

Es war an einem Freitag Morgen, als Phelim sein Geschenk ordentlich verpackt auf den notdürftig hergerichteten Gabentisch zu legen. Der bestand nur aus dem Küchentisch, den er und seine Mutter, gestern abend ins Wohnzimmer getragen hatten und einer weißen Decke. "So, hier meine Kleine, da wirst du dich sicher drüber freuen!", meinte Phelim und streichelte Lily liebevoll über ihre Lockenpracht. "Hm!", machte sie und stopfte ein Stück Kuchen in ihren Mund, sodass dieser völlig verschmiert war. "Mami, der ist lecker!", sagte Lily und sprang auf um ihre Geschenke auszupacken. Das erste war ein halbwegs gutes Geschenk. Eine rosa Armbanduhr und drei Ersatzbaterien. Die anderen Dinge, waren hauptsächlich billige Geschenke: Ein Kugelschreiber, drei Bleistifte und ein Block zum Ausmalen. Lily machte ein glückliches Gesicht, aber zufrieden war sie längst nicht. Trotzdem freute sie sich auch über diese Dinge. Bis sie zu Phelims Geschenk kam. Lily schnürte das Geschenkpapier langsam ab und schrie auf vor Freude, als sie die Kamera sah. Hüpfend eilte sie zu Mama, dann zu Phelim und umarmte beide lieb. Obwohl der Junge spürte, das seine Mutter ihm immer wieder fragende Blicke zuwarf, die so viel bedeuteten, wie "Woher hattest du das Geld für die Kamera?", fühlte Phelim sich so gut wie nie.
Gregor,12 Jahre aus Hamburg/ AN KINDERBUCHFORUM: Also, ich weiß meine E-Mail Adresse jetzt nicht, aber macht das trotzdem BITTE ins JAHRBUCH 2007. DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die Sonne stand bereits hoch am Himmel und brach sich in tausend Lichter auf der goldenen Uhr der Kaufhausangestellten. Oliver sah über die Regale auf die Frau, die es sich nun an der Kasse bequem machte. In der Hand hielt er die Kamera, die sich seine Schwester schon seit Jahren wünschte. Er seufzte. Sollte er es klauen?
Huhu!,Huhu! Jahre aus Huhu!/Huhu!

Frei wie ein Engel

Die Sonne schien mir ins Gesicht und kitzelte sachte meinen Nasenrücken. Es war ein schöner Tag. Zu schön. Eine einsame Träne kullerte mir die blasse Wange hinunter. Die Träne glitzerte wie das helle Licht das auf einen Kristall bricht. Es war warm und doch war mir kalt. Mein Hemd flatterte im seichten Frühlingswind. Der Beton war hart unter den nackten Füßen. Es roch nach Freiheit. Frei sein. Das wollte ich. So frei wie ein Engel, wie ein Engel der davon fliegt. Ich trat einen Schritt nach dem anderen und blieb stehen. Das Herz pochte als wollte es mir aus der Brust springen. Tiefe, unendliche Tiefe. Freiheit. Ich wusste es würde nicht einfach sein. Ich hatte mir nichts vorgemacht. Die einsame Träne wurde dicker. Salzig lief sie die Lippen herab. Sie fiel und zersprang. Zersprang wir zartes Porzellan. So zart. Wie ein Engel. Ich wollte nicht eingesperrt sein. Ausbrechen musste ich. Ausbrechen aus jener Enge. Ich wollte doch frei sein! Nur noch ein Schritt. Nur noch ein Schritt trennte mich von ihr. Der Freiheit. Spitz bohrte sich die Kante in meine Ballen. Die Hauswand fiel steil ab.
Ein letztes Mal atmete ich tief durch. Breitete die Arme wie Flügel und sprang. Sprang in die Freiheit.
Ich bin frei, frei wie ein Engel.


Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors
Leonie,13 Jahre aus Hilden

Der Rollstuhl
Nacherzählung:

Ich bin ein Mädchen und heiße Michaela. An den Füßen bin ich gelähmt. Ich sitze in einem Rollstuhl. Vor ein paar Jahren saß ich noch in einem Wägelchen,doch eines Tages war es weg und der Rollstuhl stand an seinem Platz. Meine Mutter sagte damals:"Du bist jetzt groß genug!"
Ich hasse aber meinen Rollstuhl, denn ich würde viel lieber laufen. Eines Tages, unterhalte ich mich mit meiner Mutter, und dann berichtet sie:"Du musst selbst fahren lernen,deshalb gehst du in ein Heim,sechs Wochen lang. Dort sollst du dich auch erhohlen und andere behinderte Kinder treffen." Als ich das hörte,war ich furchtbar traurig. Unddann war es soweit,ich kam ins Heim. Die ersten drei Wochen wollte ich nichts essen und trinken, und die Nächte weinte ich durch. Ein paar Tage später,sollte das ganze Heim einen Ausflug machen. Ich wollte nicht mit.Als die Betreuer mich in den Rollstuhl setzen wollten ballte ich meine Fäuste. Doch es half nichts, sie nahmen mich mit. Ich wäre viel lieber im Heim geblieben. Die Betreuer schoben die Kinder, die nicht ohne Hilfe mit dem Rollstuhl fahren konnten. Manche hatten einen Motor unter,das waren Kinder,das waren Kinder,die auch die Arme zu schwach hatten. Andere schoben den Rollstuhl selbst.Plötzlich prasselte ein Platzregen über uns nieder.Alle bemüten sich schnell ins Trockene zu kommen. Die Straßen waren nass und rutschig. Einer der Jüngsten, und Kleinsten fuhr eine Böschung hinunter. Alle Betreuer eilten ihm sofort nach.Nun stand nur mehr ich allein auf der Straße. Ich bekam panische Angst,automatisch griffen meine Hände zu den Rädern. So fest ich auch schob,der Rollstuhl bewegte sich nicht. "Die Bremsen!",natürlich,die Bremsen.Ich nahm den Bremshebel und rückte ihn auf die Seite. nachher begann der Rollstuhl immer schneller zu rollen.Blitzschnell,fuhr ich den anderen hinterher.Da holte mich meinje Betreuerin ein. Ich schrie:"Lass,lass. Ich kann jetzt alleine."
Klatschnass kamen wir im Heim an. "Das war ein Abenteure!", beschrieb ich den Ausflug. "Und ganz besonders für dich!", antwortete meine Betreuerin. "Du kannst jetzt ganz alleine fahren. Wenn du willst kannst du es diesen Sonntag deinen Eltern zeigen."
Ich fuhr noch einmal um meine eigene Achse herum,und dann "fuhr" ich schlafen.

Sandra,10 Jahre Autor/in aus Steinegg/Südtirol/Italien
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Marie hatte eine tolle Freundinn sie hieß Milena.Marie und Milena haben immer zusammen gehalten und gespielt.Doch plötstlich verhält sich Milena eigenartig.Sie meldet sich in der Schule nich mehr und in der Pause spielt sie nicht mehr mit Marie sondern sitzt auf der Bank und isst.Marie wollte sie ansprechen doch Milena ging einfach weck.Dann kammen auch schon die Ferien.Nach den Ferien war Marie auf den weg zur Schule.Dort angekommen war sie ein bisschen spät dran.Doch Milena war nicht da.So vergingen Wochen doch Milena war immer noch nicht da.Eines Tages sagte die Lehrerin das Milena weggezoggen ist.
Marie,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Ludwigsburg

Beim Leben meiner Schwester

Ein 4 jähriges Mädchen muss zum Artzt dabei erkenne die Ärtzte das das Mädchen Läokemie krank ist ein schock für die Eltern. Da gab der Artzt den Eltern einen gut gemeinten rat "BEKOMMEN SIE NOCH EIN KIND DAS EIN EINZIGES MAL SPENDET KÖNNTE ES IHREM KIND DAS LEBEN RETTEN"! Die eltern hatte keine andere wahl oder ihr kind müsste sterben. Das bevor stehende Kind wurde in einem Reagensglas gezeugt das kind war dann endlich da sofort nach der geburt musste sie spenden Knochenmark. Für einige Zeit war dann endlich ruhe. doch plötzlich wurde es schlimmer das mädchen war nun schon 15 ahre alt sie musste zur Chemoterapie dass dann bedeutete das ihre Haare ausfallen würden und ein gewisses gerät etwas weiter unten von der lunge immer bei sich tragen muss. Bevor die Chemoterapie beginnt lernt sie einen sehr netten Jungen kennen der auch zur Chemoterapie gehen muss. Man könnte sagen Liebe auf den ersten blick. Sie tauschten nummern aus und der Junge gibt ihr tipps für die Chemoterapie. Ich würde euch raten den Film zu sehen ihr werdet weinen genau so wie ich eine Tragödieich kanns euch nur empfehlen

Eleni,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

LIEBE EIFERSUCHT UND STREIT

Ich und meine beste Freundin Alina gingen Shoppen und traffen zufällig fast alle Jungs aus meiner Klasse.Wir sprachen sie an und die sagten"ääääähhhm.....wir wollten ääähm ...ins... kino gehen und ein film sehen".Von wegen die wussten schon das wir an diesen Tag shoppen gehen und in diese Zeit,denn wir hatten in der Schule darüber geredet und die Jungs haben es gehört.Na toll!!!!! Wir wollten ein Tag ohne die Jungs und die mädels aus unsere Klasse verbringen.Leider ging es nicht es war zu spät und wir mussten nach Hause gehen.Am nächsten Tag musste ich zur Schule gehen,auf einmal kamm ein Junge aufmicht denn er hatte wo anders geguckt und ich in meinen Buch.Meine Bücher fielen runter und er hat mir geholfen die Bücher hoch zu heben.Ich fasse es nicht der beliebteste Junge (Marco) auf der schule hat mir in die augen geguckut OMG!!!!!.Er fragte mich danach ob wir Eis essen gehen ich sagte natürlich ja und wir gingen.Als ich nach Hause kamm klingelte mein Telefon das war Alina sie sagte das ich jetzt sie im stich lassen würde weil ich jetzt nur etwas mit Marco unternehmen würde.Sie redete nicht mit mir und das hatte mich genervt.Ich redete mit ihr und sie sagte das sie eifersüchtig war.Aber wir hatten das geklärt ich konnte mit Marco zusammen sein und mit Alina mehere dinge unternehmen.


ENDE

chrisa,13 Jahre
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Lächeln und glücklich sein

Ich bin kein Mensch der andere nicht schätzt oder andere verspottet, aber ich hasse Streit. Ich glaube sich mit anderen Menschen zu streiten ist das dümmste was man in seinem Leben machen kann.
Es ist nicht nur dumm und unlogisch aber verletzt auch schnell Gefühle von anderen. Wenn ich mit Freunden oder Freundinnen streite, fühle ich mich danach richtig schlecht. Ich habe dann immer das Gefühl das ich an allem Schuld bin und fühle mich schuldig. Spätestens dann merke ich dann wieder dass ich mich eigentlich ohne Grund aufrege. Dann rufe ich denjenigen an mit dem ich mich gestritten habe und entschuldige mich.(oft auch für dass wofür ich garnichts kann)Wie ich schon gasagt habe finde ich Streit unlogisch, gefühlos und dumm.Es streiten sich pro Tag bestimmt um die 50 Kinder in einer Stadt wenn nicht vielleicht noch mehr.Danach rennen sie nach Hause lassen ihre Wut an ihrer Familie raus und fallen dann weinend in ihr Kopfkissen.Danach kommt die Mutter rein fragt was los ist und dann muss sich die arme Mutter anhören warum man so traurig ist. Wenn man Glück hat tröstet sie einen , aber es gibt auch Mütter die einem dann verbieten mit dem Kind zu reden mit dem man sich gestitten hat. Das ist dann natürlich das schlimmste was einem in so einer Situation noch passieren kann.Meine Mutter ist zum Glück nicht eine von diesen VERBOT Müttern. Aber einige meiner Freundinnen haben so Mütter und ehrlich gesagt glaube ich, dass es denen auch nicht so super gefällt wenn die eigene Mutter einem verbietet mit der vielleicht sogar besten Freundin zu reden.Ich hoffe ihr bzw. der oder die die meinen Text gerade liest und denkt: (was ist das denn für eine Grafentochter die hier eine Geschichte schreibt wie eine Psyxiaterin)hast nicht so eine Mutter oder Vater oder Schwester oder vielleicht sogar die beste Freundin.Viele Grüße das Grafentöchterchen Grins und falls es eine meiner Freundinnen gerade gelesen hat, dann noch mehr Grüße Grins Grins Grins



tz ,naja vielleicht wars ja anders Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundschaft
Ich glaube viele leute unterschetzen das Wort FREUNDSCHAFT.
Freundschaft ist kein Geld und kein Diamant oder so Freundschaft kann man nicht kaufen Man kann sie auch nicht erzwingen.
Freundschaft kann man auch nicht anfassen.
Freundschaft ist einfach da; das bedeutet jemand ist da wen man unterstützung braucht oder wenn jemand etwas unbedingt los werden muss und man es nicht einfach seiner Mutter oder seinem Vater anvertrauen kann; auch wenn
sie sagen:" DU KANNST MIR ALLES SAGEN MEIN SCHATZ"
nein eben nicht ich kann dir nicht alles sagen du könntest sauer oder böse werden.
Zum glück gibt es ja dort auch noch die Freundschaft also macht man sich auf den weg zu seinen Freuden/innen und erzählt was einen auf dem Herzen liegt.
Natührlich geben dir deine Freunde einen guten rat und manchmal sollte man ihn einfach annehmen ob es für ein oder gegen ein spricht.
Man darf nie mals vergessen seine Freunde wollen nur das beste für dich deswegen gibt es Ja die Freundschaft aber es gibt auch eine Falsche Freundschaft das bedeutet sie haben es auf etwas abgesehen was du hast und sie nicht es kann sein wegen deinen besten Freundinnen oder du hast eine/n feste/n Freund/in oder manchmal ist es auch Geld schrecklich aber war manchen Leuten geht es einfach nur um geld.
deswegen sucht euch keine Falschen Freunde also das heisst geh zu denen die dich lieben und gerne haben.

Eleni,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundschaft
Als ich klein war, hatte ich viele Freunde in meiner Spielgruppe.Viele kannte ich schon, als ich erst ein paar Monate alt war.Wir sahen uns einmal in der Woche und hatten viel Spass miteinander.
Dann zogen wir um; die Freunde blieben zurück.
Dort wo ich hinzog, gab es einen Kindergarten und ich war nun schon alt genug um dorthin zu gehen.
Meine Freunde waren nicht hier; und meine Worte wollten nicht heraus.Ich behielt sie für mich.Sie waren das einzige, was ich nicht zurücklassen musste.
Die Kinder in diesem Kindergarten blieben "die Kinder", sie wurden nicht zu meinen Freunden.
Meine Worte wurden meine Freunde und -
ich behielt sie für mich.
Wir zogen wieder um.In der Zeit hatte ich schon einen Bruder bekommen.Ich schenkte im ein paar Worte.
Leider verstand er sie noch nicht, er war noch zu klein.
Ein neuer Kindergarten mit neuen und fremden Gesichtern sollte ich besuchen.Ich tat es und es war gut.Mit der Zeit bekam ich wieder Freunde. Freunde, die nicht nur Freunde sind, wenn ihnen langweilig ist und sie ihre "besten" Freunde nicht um sich haben.Nein, es waren Freunde , die mit mir befreundet sein wollten, weil sie mich mochten. Sie mochten mich, obwohl ich meine Worte für mich behielt. Sie verstanden.
Umzug- schon wieder. Es tat mir weh, weg zu gehen.Es tat mir weh, Freunde zu verlassen. Es tat mir weh, kaum bekanntes, fast vertrautes zurück zu lassen.
Meine Worte für diesen Schmerz, behielt ich für mich.
1. Schultag - an einem Ort mit "Fastfreunden" und "nicht-so-ganz"-Freundinnen mit "Hast-du Geld?"-Freunden und "Mach-was- ich-will"- Freundinnen. Sie mochten mich nicht meinetwegen, ich behielt meine herzlichen Worte für mich.
Ich suchte mir "Freundinnen", die anders waren als der große Rest und hoffte, sie würde mich verstehen und "mich" mögen.
Leider sprach ihr Herz eine fremde Sprache und sie hörten meine worte nicht, die ich mit meinen Augen sprach.
Dann geschah etwas, was ich nie gedacht hätte. Mama ging und nahm uns mit, mich und meinen Bruder, wir zogen wieder um.Wieder verließ ich alle kleinen Freundschaftspflänzchen ohne Chance sie gießen und pflegen zu können.Schmerz!
Angst! Unsicherheit!
Ohne Worte.
Auch heute bin ich oft allein; Freunde sind schwer zu finden.
Wenn ich Freunde finde, muss ich sie dann auch gleich wieder verlassen?? Ich habe Angst. Angst vor Freundschaft. Angst vor dem Schmerz, den man hat, wenn mann Freunde verlassen muss.
Vielleicht ziehen wir morgen um; dann werde ich meine Worte in meinen Koffer packen und sie für mich behalten, als wären es gute Freunde.


Julia Schüssler,,11 Jahre aus Aurich / Realschule

Das erste Tor
von Linda Kuth


Im Fußballverein trägt Leon die Zahl 9 auf dem Rücken. Jeden Mittwoch trainiert er von halb fünf bis sechs Uhr in der E- Gruppe. Heute spielt er bei seinem ersten Turnier mit. Leon ist noch Auswechselspieler. Er sitzt auf der Bank und muss zuschauen. Sie spielen gegen eine Mannschaft, die viel besser ist und gegen die sie noch nie gewonnen haben. Es steht immer noch 0:0. Wenn sie das halten können, wäre das schon ein Fortschritt. Leons Freund Daniel ist auf dem Platz. Auch Sven, den sie nicht leiden können, weil der immer so angibt, spielt mit. Er spielt aber in der anderen Mannschaft. Zum Glück ist Miriam nicht unter den Zuschauern. Leon mag Miriam. Er möchte nicht, dass sie ihn auf der Bank sitzen sieht. Da passiert es. Daniel bekommt den Ball und läuft zum gegnerischen Tor. Kurz vor dem Tor will er einen Pass geben, da bekommt er einen Tritt an seine Wade und fällt zu Boden. "Foul, foul", ruft Leon und springt auf. "Foul", ruft er immer wieder und kann sich gar nicht zurückhalten. Es sieht nicht gut aus, Daniel beißt die Zähne zusammen und Sven grinst. "Dieser Schuft", ruft Leon", Elfmeter!" Der Schiedsrichter kümmert sich noch um Daniel, der immer noch am Boden liegt. Das Spiel ist unterbrochen und es herrscht ein großes Durcheinander. Sven grinst schon wieder und zwar direkt in Leons Gesicht. Leon kocht vor Wut. Das wäre das Entscheidungstor gewesen. Plötzlich fühlt Leon eine Hand auf seiner Schulter. "So Leon, mach` dich bereit, du musst gleich einspringen. Daniel muss für die letzten Minuten ausgewechselt werden. Den können wir so nicht weiterspielen lassen", sagt Andi, der Trainer. "O.k., Andi," antwortet Leon und bekommt einen riesigen Schreck. Eigentlich wollte er immer schon spielen, aber nun hat er etwas Angst. Daniel kommt ihm entgegengehumpelt und gibt ihm einen Check. "Der Sven ist ein Idiot, pass auf ihn auf und viel Glück", murmelt er ihm zu, seine Tränen zurückhaltend. Leon läuft auf den Platz, seine Angst ist weg. Er denkt nur noch an den Ball, und das der ins Tor muss. Selbst den grinsenden Sven sieht er gar nicht mehr. Leon soll den Freistoß schießen. Doch den wehrt Sven ab. Ausgerechnet Sven! Das Spiel geht weiter und die Zuschauer feuern die Mannschaften an. Leon hört, wie auch sein Name gerufen wird. "Leon, Leon, Leon". Leon kommt an den Ball, er spielt ihn nach vorne, doch da kommt wieder Sven und versucht, ihn an sich zu reißen. Leon sieht nur den Ball. Da kommt ihm das ausgestreckte Bein von Sven entgegen. Leon springt einfach drüber. Der Ball kommt aus der Luft, Leon nimmt ihn mit dem linken Fuß und schießt ihn direkt ins Tor. "Tor, Tor" jubeln alle begeistert. Das Spiel ist aus. Auch Daniel springt vor Freude auf. Sven liegt immer noch von seiner Grätsche am Boden und wird ganz blass. Leon strahlt. Wieder hört er, wie "Leon, Leon, Leon! "gerufen wird. Er schaut zu den Zuschauer und sieht Miriam mit roten Backen am Rand stehen.


Linda Kuth

Tim und der Schmetterling

Aufgeregt beobachtet Tim, wie die anderen Kinder vom Kindergarten von ihren Eltern abgeholt werden. Gelangweilt stochert er mit einem Stöckchen im Sand herum und schaut immer wieder zum Tor: „Wo bleibt denn meine Mama?“. Plötzlich hört er eine vertraute Stimme: „Na Schatz, wollen wir nach Hause gehen?“ Er dreht sich um und sieht in zwei Haselnuss große Augen, die aussehen wie zwei Schokoladenplätzchen. Mama... Sie streckt ihm einen wunderschönen roten Apfel entgegen. Tim nimmt ihn ein wenig verschämt an, denn er hatte noch nie so einen roten Apfel gesehen. Also, wenn sie mir ein so tolles Geschenk macht, dann muss sie mich aber sehr lieb haben. Er beißt hinein und der Apfel ist auch noch Zuckersüß. Hm...lecker. Hand in Hand gehen die beiden zur Bushaltestelle. Tims Mama hat kein Auto, aber Bus fahren ist auch viel lustiger. Meistens sitzt um diese Uhrzeit Oma Leni hinten am Fenster. Mit einem Lächeln im Gesicht, wartet sie immer schon, dass Tim und seine Mama sich zu ihr setzen. Mit ihren zittrigen und schrumpligen Händen kramt sie dann in ihrer alten Damenhandtasche nach einem Fruchtbonbon. Tim freut sich immer sehr und sagt sofort: „Danke“. Der Bus hält in einer großen Straße, wo ganz viele hohe Häuser stehen. Tim wohnt auch in so einem großen Haus nicht weit von der Haltestellen entfernt. Er kann sich gut merken, wo er wohnt, denn ein großer Spielplatz ist genau vor seinem Haus. Zum Glück haben sie einen Fahrstuhl, denn bis zur 6. Etage laufen, wäre auch ganz schön anstrengend. Tim geht sofort in sein Zimmer um an seiner Legoburg weiter zu bauen. Er muss doch noch seine Figuren vor Angreifern schützen, denn gestern ist er nicht fertig geworden. Sein Papa kam zu Besuch und ist mit ihm ein Eis essen gegangen. Tim ist immer traurig, wenn sein Papa wieder geht und oft rennt er sofort in sein Zimmer und weint ganz fürchterlich. Seine Mama hat ihm schon oft gesagt, dass sich Mama und Papa nicht mehr lieb haben, aber Mama und Papa haben Tim lieb. Komische Sache. Tim versteht das alles nicht. Freunde hat Tim auch nicht. Er will einfach nicht mit den anderen Kindern auf dem Spielplatz spielen. Er ist lieber alleine in seinem Zimmer mit baut mit seinen Legosteinen. Aus der Küche hört er einen großen Krach. Schnell schaut er nach, was da los ist. Die Einkaufstüten sind umgefallen und eine Ladung Eier liegt in der Küche. Ein wenig ängstlich schaut er seine Mama an und weiß nicht, was er jetzt machen soll. Sie kennt auf einmal ganz schlimme Wörter und als sie sieht, dass Tim in der Küchentür steht, fängt sie an zu lachen. Er ist froh, dass seine Mama nicht böse ist und lacht einfach mit. Er will ihr schnell beim aufräumen helfen, aber sie sagt zu ihm: „Tim, geh doch mal in dein Zimmer und öffne das Fenster. Die Luft ist ja ganz schlimm bei dir. Ach, und gib bitte der Sonnenblume ein wenig Wasser. Ich rufe dich, wenn das Abendbrot fertig ist“. Mit gesenktem Kopf trottet Tim in sein Zimmer. Er ist wütend, denn jetzt wird er wieder nicht mit seiner Arbeit fertig und seine Figuren sind weiterhin schutzlos den Angreifern ausgesetzt. Er will doch eine ganz große Mauer bauen. Schnell öffnet er das Fenster und greift sich die Kindergießkanne von seinem Fensterbrett, um die Sonnenblume zu gießen. Aber was ist das? Auf der großen gelben Blüte, sitzt ein bunter Schmetterling. Tim stellte seine Gießkanne ab und fragte den Schmetterling: „Na, wo kommst du denn her“? Aber der Schmetterling antwortet im nicht. Ob er Angst hat? Tim läuft aufgeregt in die Küche und erzählt seiner Mama von dem Schmetterling. Seine Mama sagt zu ihm, dass er den Schmetterling retten soll, sodass er aus dem Fenster fliegt. Retten? Na, wie soll ich das denn machen? Tim sagt sie, du bist doch schon ein großer Junge. Du schaffst das. Tim überlegt: „Hm...wie kann ich einen Schmetterling retten? Mama soll doch stolz auf mich sein“. Mutig geht er zurück in sein Zimmer und stellt sich vor die Sonnenblume. Was mache ich jetzt bloß? Er hat eine Idee. Vorsichtig umschließen seine kleinen Hände den wehrlosen Körper und er geht zum Fenster. Schnell sagte er noch zu ihm: „Machs gut, mein kleiner Freund und pass auf dich auf“. Dann öffnet er seine Hände und Tim beobachtet, wie der Schmetterling lustig runter in Richtung Spielplatz fliegt und sich auf eine Schaukel setzt. Ob er mit den Kinder spielen wollte? Tim geht in die Küche und erzählt seiner Mama stolz, wie er den Schmetterling gerettet hat. Sie lächelt und sagt: „ Du bist ja ein richtig kleiner Held“. Tim ist glücklich und fragt: „Du Mama, gehen wir morgen nach dem Kindergarten noch ein wenig auf den Spielplatz? Ich möchte auch mit den Kindern spielen“.
Andrea Röttgen,35 Jahre

Nike und Pauline sind meine besten Freundinnen. Nike ist laut fröhlich und bringt einen immer zum lachen. Sie hat blonde, wirre Haare und blaue "Blitzaugen" wie sie selbst immer sagt. Nike sagt immer was sie meint und ist ziemlich frech. Ich mag sie, weil sie offen ist und ihre Meinung vertritt, egal, was die anderen sagen. Nike hat zwei große Brüder. Jan und Marc. Ich glaube, wegen denen ist Nike so frech. Aber Jan und Marc sind nett. Sie sind Zwillinge und beide 14 Jahre alt. Außerdem spielt sie Montags immer Hockey in einer Mädchen Mannschaft. Im 'HV Moabiter Mädels', kurz HV MoMäs. Wie man an dem Namen schon hört wohnen wir alle in Berlin. Nike ist supergut in Hockey! Sie hat einen Hund, der heißt Krickel und ist ein Mischlingswelpe und supersüß!
Pauline ist still und kann gut zuhören. Sie hat hellbraune Locken und graue "Steinaugen", wie Nike sagt. das ist so gemeint, weil Pauline einen Blick wie Stahl hat. Nike kann mit ihren Worten (nicht mit Beleidigungen, sie redet ganz normal) alle wegschicken oder einschüchtern, Pauline mit ihrem Blick. Ich mag Pauuline (wir nennen sie übrigens manchmal Line) weil sie einen immer tröstet und einfach nur zuhört. Pauline tanzt immer Mittwochs HipHop. Sie hatr eine kleine Schwester: Helen, fünf, Nervensäge!
ich heiße Jana. Ich bin groß und habe Kastanienbraune Haare n´bis zu den Schultern und dunkle "Schokoaugen", wie Nike sagt. Ich habe keine Gewschwister aber einen Kanarienvögel. er heißt Ernie und ist echt witzig. Ich bin: lustig, freundlich, ungeduldig und schüchtern wenn ich jemanden noch nicht kenne.
Ich mag Nike und Pauline so doll, weil man immer wieder merkt, dass sie echte Freunde sind!
Sura ,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die magische Sonnenbrille

An einen verregneten Sonntag mussten meine Eltern arbeiten. Also verbrachte ich den Tag bei meiner Großmutter. Meine Großmutter ist eine zarte Frau mit schulterlangen weißen Haaren und tiefblauen Augen. Sie sagte zu mir:,,Anna, ich werde bald sterben, aber ich will dir noch ein letztes Geschenk geben.´´ Ich sah sie verwundert an. Was redet sie denn da? Meine Oma war noch topfit für eine 70-Jährige! Warum sprach sie den schon vom sterben? Doch in ihren Augen sah ich, dass sie es ernst meinte. Fragend sah ich sie an. Meine Großmutter nahm aus einer Schublade in ihrem Zimmer eine gelbe Sonnenbrille heraus. Sie gab sie mir und sagte:,,Das ist jetzt sehr wichtig, Kind das du mir zuhörst. Setze diese Brille erst am Abend nach meinen Begräbnis auf, nicht früher, hörst du?,´´. Ich nickte. Wenn sie darauf bestand dann würde ich das auch so machen.
Zwei Tage später starb meine Oma. Verzweifelt weinte ich einige Stunden lange. Meine Oma war mir eine zweite Mutter gewesen. Und jetzt war sie tot. Das war für mich ein großer Schock.
Dann kam das Begräbnis, und meine Eltern und ich fuhren zum Friedhof um unserer verlorenen Freundin Lebewohl zu sagen. Am Abend des selben Tages dachte ich wieder an die Sonnenbrille. Ich ging in mein Zimmer und setzte sie auf. Plötzlich saß meine Oma auf meinen Bett. Erschrocken schrie ich auf. Aber meine Großmutter sagte mit beruhigender Stimme:,,Ich bin es. Tote verschwinden nicht so einfach aus der Welt. Du kannst meine Seele mithilfe der Sonnenbrille sehen. Sie ist ein Erbstück das mir meine Großmutter schenkte, als für sie Zeit wurde zu gehen.´´ ,, Ich bin verrückt geworden...´´, murmelte ich vor mich hin. Doch als ich mich wieder zu meiner Oma hinwendete und ihr in die Augen sah, wusste ich, dass ich mir das nicht einbilden konnte. Niemand konnte sich so tiefblaue Augen einbilden. ,,Oma! Du bist es!´´, schrie ich voll Freude. Mit Tränen überströmten Gesicht schloss ich meine Großmutter in die Arme. Seit diesem Augenblick setzte ich jeden Tag die Sonnenbrille auf und spreche mit meiner Oma über alles was ich erlebt habe. Wenn ich Hilfe oder einen guten Rat brauche ist meine Oma immer für mich da. Ich werde die Sonnenbrille behalten bis es auch für mich Zeit wird zu gehen. Dann wird sich die Geschichte wiederholen...





Diese Geschichte widme ich meiner toten Oma.


Anna,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Nike, Pauline und ich
Nike und Pauline sind meine besten Freundinnen. Nike ist laut fröhlich und bringt einen immer zum lachen. Sie hat blonde, wirre Haare und blaue "Blitzaugen" wie sie selbst immer sagt. Nike sagt immer was sie meint und ist ziemlich frech. Ich mag sie, weil sie offen ist und ihre Meinung vertritt, egal, was die anderen sagen. Nike hat zwei große Brüder. Jan und Marc. Ich glaube, wegen denen ist Nike so frech. Aber Jan und Marc sind nett. Sie sind Zwillinge und beide 14 Jahre alt. Außerdem spielt sie Montags immer Hockey in einer Mädchen Mannschaft. Im 'HV Moabiter Mädels', kurz HV MoMäs. Wie man an dem Namen schon hört wohnen wir alle in Berlin. Nike ist supergut in Hockey! Sie hat einen Hund, der heißt Krickel und ist ein Mischlingswelpe und supersüß!
Pauline ist still und kann gut zuhören. Sie hat hellbraune Locken und graue "Steinaugen", wie Nike sagt. das ist so gemeint, weil Pauline einen Blick wie Stahl hat. Nike kann mit ihren Worten (nicht mit Beleidigungen, sie redet ganz normal) alle wegschicken oder einschüchtern, Pauline mit ihrem Blick. Ich mag Pauuline (wir nennen sie übrigens manchmal Line) weil sie einen immer tröstet und einfach nur zuhört. Pauline tanzt immer Mittwochs HipHop. Sie hatr eine kleine Schwester: Helen, fünf, Nervensäge!
ich heiße Jana. Ich bin groß und habe Kastanienbraune Haare n´bis zu den Schultern und dunkle "Schokoaugen", wie Nike sagt. Ich habe keine Gewschwister aber einen Kanarienvögel. er heißt Ernie und ist echt witzig. Ich bin: lustig, freundlich, ungeduldig und schüchtern wenn ich jemanden noch nicht kenne.
Ich mag Nike und Pauline so doll, weil man immer wieder merkt, dass sie echte Freunde sind!

Luna, berlin

PS: Die Geschcihte war ausgedacht!

Luna,11 Jahre Jahre Autor/in aus Berlin
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


Helens Wunsch
Helen war fast 9 Jahre alt. Ihre beste Freundinnen waren Viola, Theresa und Sabrina. Sie hatte bald Geburtstag. Gerade holten sie und ihre Mutter, ihre Oma vom Bahnhof ab, die natürlich zu ihrem Geburtstag kommen wollte. ,,Wir müssen zu Gleis 4.", sagte Helen und zog ihre Mutter mit sich. Endlich fuhr der Zug ein. ,,Wo ist Oma denn?", fragte Helen. ,,Ich weiß es nicht- Da. Da ist sie!", rief Mama. ,,Oma, Oma!", freudig rannte Helen auf sie zu. ,,Meine kleine Helen!", Oma umarmte ihre Enkelin. Mama lachte. ,,Hallo Mama!", sagte sie und umarmte auch Oma. Nach der Begrüßung liefen sie alle auf den Ausgang zu. ,,Ich weiß wer bald Geburtstag hat!", sang Oma. Helen lachte. ,,Ich auch. In einer Woche!", rief sie. ,,Weißt du schon was du dir wünschst?", fragte Oma, als sie ins Auto stiegen. ,,Mmh...", Helen überllegte. ,,Ja. Das Buch: Kayla vom Dernsberg, ein pinkes T-shirt, einen CD-Player und...", sie beugte sich ganz dicht an Omas Ohr, so das Mama es nicht hören konnte. ,,Und eine Katze. Ich wünsche mir ganz doll eine Katze." Oma lachte. ,,Das ist ein guter Wunsch.", flüsterte sie.

Zu Hause, nach dem Abendessen, als Helen im Bett lag, kam Oma um gute Nacht zu sagen. ,,Erzählst du mir eine Geschichte?", fragte Helen. ,,Gut.Was magst hören?", Omna setzte sich auf den Bettrand. ,,Über Katzen. Hattest du früher welche?", fragte Helen und kuschelte sich tiefer in ihr Bett. ,,Ja, das stimmt.", nickte Oma und begann. ,,Wir-meine zwei Brüder und ich-hatten zwei Katzen. Sie hießen Bärchen und Fitzelchen. Bärchen war braun und knuddelig. Wenn ich traurig war, habe ich ihn immer geknuddelt. Und Fitzelchen war weiß-schwarz gestreift. Er war der wilde. Mit ihm konnte man super spielen und er war immer fröhlich. Ich kann nicht sagen wen ich lieber mochte. Aber dann wurde Bärchen überfahren. Ich war todunglücklich. Und nicht mal ein paar Tage später musste Fitzelchen eingeschläfert werden. Da war ich 12. Und danach hatte ich keine Haustiere mehr. Aber die Erinnerung habe ich noch immmer!" Helen lächelte. ,,Schön.", sagte sie schläfrig. ,,Ich möchte eine, die ein bisschen knuddelig und ein bisschen wild ist. Es muss aber ein Mädchen sein." Dann war sie eingeschlafen.

Endlich! Helens neunter Geburtstag! Glücklicher weise ein Sonntag. Helen wachte schon früh auf. Sie lief ins Zimmer ihrer Elter und weckte sie. Als auch Oma wach war, lief Helen voraus ins Wohnzimmer. Auf dem Geschenke Tisch standen nur zwei Geschenke und eine Karte. Helen war enttäuscht. Keine Katze. Doch da kam Mama. ,,Warte mal kurz, Spätzchen.", sagte Mama und strich ihr über den Kopf. Papa lief hinaus und kam nach ein paar Minuten mit einer Kiste zurück. Langsam öffnete sie Helen. Etwas miaute. ,,Ohhh!Wie süß!", jubelte Helen. Wenn auch ganz leise. In der Kiste saß eine kleine Katze, sie war hellorange getigert. ,,Es ist ein >Mädchen. Hast du schon einen Namen?", fragte Oma. Helen nickte. ,,Ich werde sie Giggelchen nennen und Giggy rufen.", erklärte sie.


Luna,11 Jahre Jahre Autor/in aus Berlin
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

SOFIA WAR IN DER 2 KLASSE, ABER SIE HATTE EIN
PROBLEM. SIE HAT ZUR IRE BESTE FREUNDIN
GELOGEN. SIE HATTE GESAGT, SIE KANN FLIEGEN.HEUTE
WAR DER TAG, AN WELCHEM SIE ES IHRER FREUNDIN ZEIGEN SOLLTE.IN 10 MINUTEN WUERDE SIE AN DER TUERE LAEUTEN UND SOFIA HATTE NOCH KEINE PASSENDE AUSREDE. WAS SOLLTE SIE NUR TUN! UND SCHON KLINGET ES AN DER TUR
ONEIN SAGTE SIE ICH MUS IR DIE WARHEIT SAGEN UND
DAS TAT SIE AUCH ABER IRE FREUNDIEN WAR NICHT FERUKT
SONDERN SIE SAGTE GUT DAS DU MIR DIE WARHEIT GESAGT
HAST DAS ENDE
Christie,8 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der streit der freundinen teil 1
Elena und helena sind schon seid ungefähr 8 jahren freundinen und haben sich schon ein paar mal gestritten.aber nach dem streit ist alles wieder im butter.an einen donnerstag haben die freundinen nach der schule sich ein käsebrötchen in der bäckerei geholt.helena sagte:,,man ej nur 2 euro für so ein kleines käsebrötchen!elena protosrirt aber: heyy aber däfür sind die verkäufer hier nett ;) ja wenigsten das bei dem unwetter wäre ich hier niemals rein gegangen nur wegen dir ♡♡ ohh danke. Für dich immer gerne.

Es lief alles gut nur die sache hatte einen hacken die beiden freundinen sind in den gleichen jungen!wie das voll ausgehen wird das erfahrt ihr bei teil 2 hal und beinbruch helena und elena ♡♡
anna,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der kleine Schneemann
Eines Nachts am 12 Dezember erwachte der kleine Schneemann Fredi. Er hatte einen schönen und seidigen roten Schall an. Fredi war eine sehr tollpatschiger Schneemann der immer nur quatsch im Kopf hat. Ein Schneemann erwacht nur einmal im Jahr und an diesem Tag wollen Schneemänner immer etwas tolles machen. Fredi hatte sich schon im vorherigen Jahr Gedanken gemacht. Er wollte heute die Kinder in der Stadt besuchen, die ihn gebaut hatten. Also machte sich Fredi auf denn Weg ins Dorf. Er sah die vielen schönen Weihnachtsdekorationen auf denn Straßen. Und dann sah er sie: Lessly und Rudi, die ihn gebaut hatten. Freundlich lief er auf die zwei Kinder zu und umarmte sie freudig. Aber Lessly und Rudi beachteten ihn nicht. Fredi sagte:,, Hallo Rudi, Hallo Lessly, hört ihr mich?"doch die zwei Kinder hörten ihn nicht. Traurig drehte er sich um und lief eine paar Schritte, dann drehte er sich wieder zu ihnen um und und plötzlich liefen sie auf ihn zu. Fredi lachte und umarmte die zwei Kinder sagen:,, Schön dich wieder zu sehen Fredi, du bist größer und stattlicher geworden!". ,,Danke ihr zwei!" Und so ging ein schöner Tag zu Ende. Und wenn ihr daran glaubt, dann wird Fredi vielleicht auch mal zu euch kommen.

Justine,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es war 12:30 am Mittag als meine Freundin Merrit zu mir kam. Wir hatten uns verabredet um über unsere Beziehungen zu reden. Ich hatte mein Zimmer schon ordentlich für uns herrgerihtet. Doch Merrit blieb in der Tür stehen und guckte finster, ich fragte sie ob sie was hat. Sie guckte mich mit einem wutentbrannten Gesicht an und schrie:" Du fragst mich wirklich ob ich etwas habe?! Ist das dein ernst?! Ne weißt du, ich habe nichts außer das mir grade gesagt wurde das meine beste Freundin meinen Freund geküsst hat!" Ich sah sie fragend an und sagte:" Merrit? Wer hat dir das erzählt? Denkst du wirklich, dass ich, als deine beste Freundin dur sowas antuen würde?" yyDoch Merrit gab mir keine Antwort, sie guckte mich einfach jur an, sie hatte Tränen in den Augen so wie ich. Sie verließ das Zimmer und das Haus. Ich war am Boden zerstört wie konnte sie mir so etwas nur zutrauen?! An nächsten Tag in der Schule beschloss ich mit Merrit zu reden, doch sie ging mir aus dem weg. Irgendwann schaffte ich es dann, sie zu stoppen und redete mit ihr wie es zwei beste Freundinnen nunmal tun wenn sie sich gestritten hatten. Merrit erzählte mir das Johanna ihr das erzählt hatte, Johanna unsere Feindin, ich war enttäuscht vkn Merrit das sie Johanna mehr geglaubt hatte als mir. Außerdem erzählte Merrit mir das sie gestern noch mit Joshi, ihrem Freund, geredet hat, und er ihr versichert hat, dass wir uns nicht geküsst haben. Ich, Charlotte, war froh das alles noch seine richtigkeit gefunden hat. So haben wir uns wieder vertragen und haben unser Paartreffen nachgeholt.
Jasmin,13 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
J.G

Ich weiss auch nicht aber jeden Tag werde ich unglücklicher und ich sollte mich doch eigentlich freuen denn übermorgen ist weihnachten . Ich ging zu meiner besten Freundin und fragte sie warum ich so traurig were sie sagte das ich mein Herz fragen sollte das machte ich dann auch . Nach 4 Stunden hatte ich die Lösung ich hatte gar keinen Grund traurig zu sein denn ich hatte alles . Darauf gebracht hat mich das Fernsehen . Denn ich schaute so ein film da ging es um arme Menschen erst dA merkte ich ich hatte gar keinen Grund denn ich habe alles!!!!!!!!!
lara,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
luzern

Fortsetzung von violettas leben

endlich ist es soweit es wird die Entscheidung getroffen uunnnddd die gewinnnerin ist violetta violetta du bist die hauptrolle somit darfst du fabio küssen den er ist der Prinz .Leon dem die Sache gar nicht gefehlt sagt sie Anja (die Lehrerin) sagte ich sei der Prinz ! Oh sory Leon das wusste ich nicht als sory fabio und violetta dan darfst du Leon küssen . Die Proben begannen violetta küsste Leon bis es endlich soweit war violetta sagte ihrem Vater nichts von der show .als der Schluss kam wo violetta Leon küssen musste kam ihr Vater violetta sah ihn nicht und küsste Leon mitten auf den Mund sie sangen ein Duett und violettas Vater kam auf die Bühne um violetta zu holen doch violetta nahm Leon( ihr Freund) und küsste ihn ihr Vater konnte es nicht verstehen doch Leon verteitigte sie mit einem Lied in diesem Lied ging es darum das violetta seine Traum Frau sei und er nicht so mit ihr darf reden .

Kommt das echt gut raus ? Kommen viele Spenden in die Kasse ?
Und noch vieles mer erfährt ihr jetzt


Als das Lied fertig war rastete ihr Vater fölig aus . Nahm violetta und ging mit ihr hinter die Bühne .Leon stand fölig verblöft da und dachte ich bin jetzt 19 Jahre alt aber so etwas war mir noch nie passiert doch das Publikum fand das toll und dachte es gehòrt zur Show als das Spende körblein kam konnten so viele Spenden wie noch nie zusammen getan werden .violetta schreite ihren Vater an . Er wurde wütend und ging violetta ging auch sie gab Leon ein Kuss und ging.als sie dan endlich Zuhause war erklärte sie ihrem Vater das Musik ihr leben sei und das sie ihn überalles liebte , ich bin mit Leon zusammen also Bitte keine sorgen violettas Vater war zuerst ein bischen verwiert aber nachher Verstand er es beide sangen ein Duett und alles war voll in Butter
Ende

Sory weg den Fehler hoffentlich hat euch die Geschichte gefallen schreibt mir doch ihr falls ihr eine tolle Geschichte habt empfehle ich euch das umbedingt hier rein zu stellen
lara,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
luzern

Alles kann passieren
Es war einmal ein nettes und hübsches Mädchen namens Jasmin.Sie Lebte in einem Dorf in Vechta.Eines Tages sagten ihre Eltern zu ihr:"Wir ziehen um!" Natürlich war sie sehr Traurig weil sie in ihrer schule sehr schlau war und sehr viele Freunde hatte."In Frankfurt ist es sehr groß und schön!" Meinte ihre Mutter, aber Jasmin war das total egal.Am nächsten Tag nahm sie ihr Zeugnis und sie hatte lauter einser,ihre Lehrerin war sehr nett aber sie hatte nicht so ein gutes Zeugnis weil ihre Lehrerin nett war sondern weil sie super schlau ist.nach 4 Tag hat sie alles eingepackt und nach 5 stunden kam sie enklich in ihrer neuen Wohnung an die war wenig kleiner als ihre alte Wohnung und sie musste sich ein Zimmer mit ihrer Schwester Lena Teilen.Nach einer Woche hat sie sich ausgeruht und die neuen Schulsachen gekauft,ihre Lehrerin war wenig gemein,und Jasmin ist die dritt schlauste geworden.Sie fand sehr schnell Freunde.Jasmin hat sich in einem sehr süßen Jungen verliebt aber er hatte eine Freundin.Aber Jasmin gab nicht auf.Jetzt ist sie groß geworden und verheiratet mit dem Jungen aus der schule er hatte schnell ihre Freundin vergessen.Jasmin hat 4 kinder 2 Mädchens und 2 Jungs.
Tamanna,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Ludwigshafen am Rhein,Liobaschule

Heute hatte ich mit meinen Freund Lars abgemacht . Als ich am seetal Platz angekommen war umarmte er eine andere . Ich war so wütend und rannte schnell nachhause.Als ich Zuhause angekommen war flitze ich in mein Zimmer legte mich aufs bett und weinte eine halbe Stunde später klingelte das Telefon mein Freund war es ich war mich nicht sicher ob ich das Telefon abnehmen sollte doch mein Finger tippte einfach auf anhemen Hallo Miriam wo warst du den den ganzen Nachmittag ? Tönte es aus dem Lautsprecher hhaalloo Lars stotterte ich war etwas los fragte er mit seiner süssen Stimme ? Nein eigentlich nicht auser das du eine andere umarmt hast und auf mich gar nicht geachtet hast .haha ach miri das war doch bloss meine cousine sie hatte mir viel Glück gewünscht für das Turnier Morgen .aha ich dachte schon du willst Schluss machen .Nein sicher nicht mit der schönsten Frau der Welt macht man nicht schluss aber hettes du vielleicht Lust mit mir ein eis Essen zu gehen ich wartete keine Sekunde und sagte ja gerne .als ich dan angekommen war war er nirgends ich wurde schon wieder wütend doch da umarmte mich jemand und dan küsste er mich vor allen Leuten aber das machte mir nichts den es fühlte sich einfach nur schön an .
lara,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
luzern

Der geburstags streit
Es war ein mal ein kleines Mädchen das eine Zwillings Schwester hat die beiden hatten heute Geburtstag und wie jedesmal schenken sie sich immer das gleiche aber dieses mal hat sarah und nathalie was ganz was anderes gekauft und die beide sind nicht dieses
mal hinterher gegange und deshalb haben sie sich was anderes geholt für den anderen aber das ging nicht sehr gut und am nächsten Tag haben sie Geburtstag und dann wollten sie sich das Geschenk geben aber als sie die Geschenke auf gemacht haben sehen sue was ganze anderes und waren deshalb sehr sauer auf die andere und sarah rannte nach oben umd nathalie ging zu ihrer mama und sagte das sie das falsche geschenk geholt hatte die mitter sagte mann muss nich immer das gleiche schenken aber auch wenn das geschenk vesser ist als das andere. Als nathalie überlegte rannte sie zu sarah und erzählte ihr das was ihre mama erzählt hatte und dann waren sie wieder Freunde

ENDE
nathalie

Der streit
Tina und Lilli sind beste Freundinnen, sie haben sich noch nie gestritten ... Naja fast nie, aber wenn dann haben sie sich wieder verstanden.Tina und Lilli haben eine neue in der Klasse sie heißt Leyla . Leyla , kann nicht so gut deutsch . die Lehrerin fragt wer sich um Leyla ein Bischen kümmert und ihr alles zeigt . Tina hebt die Hand und sagt :,, ich würde mich gerne um Leyla kümmern !" Lilli war nicht so begeistert , aber sie stönt :,, na gut."
In der Pause fragt Lilli Tina ob sie mit ihr spielen will , aber Tina sagt :,, nein ich Spiel schon mit leyla!"da war lilli geknikt und weinte ein bischen aber das interesiert tina nicht . tina und leyla sind mitlerweile gute freundinnen. Am mittag ruft lilli tina an und fragt:,, sollen wir uns treffen und was spielen ?" da antwortet tina :,, nein eich habe schon was mit leyla ausgemacht ein anderes mal vielleicht ." tina denkt sich bei der sache nichts . am nächsten Tag war Wochenende Lilli ging ganz spontan zu Tina . sie klingelt tinas Mutter machte die türe auf . Lilli fragt :,, ist Tina da?" ,, ja auf ihrem zimmer !" sagt die mutter freundlich . lilli rannte hoch in ihr zimmer . tina war alleine zum glück! Da schluchst lilli :,, du spielst garnicht mehr mit mit mir , und egnorist mich du tust so als ob du garnicht meine freundin wärst und das es nur leyla auf deiner welt gibt . " da sagte värsdenniss voll :,, da tran habe ich garnicht gedacht . tut mir leid . sollen wir wieder freunde sein ? Wir können ja alle zusammen spielen ich du und leyla :) !" ,, o.k. sagte lilli . und nächsten morgen spielten alle zusammen auf dem hof.
theresa,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors

Hallo,Dies ist Die Geschichte von mir und Meinem Besten Freund Die Wahr ist

Der Brief

Ben Und Max Wahren Beste Freunde Jeden Tag nach Der Schule Wahren sie in Bens Baum Haus Und Entwerfen _Pläne! Nach ein Paar jahren warh Max sehr Traurich und Ben Fragte Was Los Sei``Ach Mein Vater Hat eine Neue Stelle in Berlin und Wir Müssen Umziehen(3Jahre Später.......) ein Brief von Max ist Angekommen: Lieber Ben Meine Neue Leherin Frau Sommer Ist sehr Nett aber gibt uns Mehr Hausaufgaben Als Frau Kern und ich bin auch schon in einer Fußball Manschaft und ich habe mein Eigenses zimmer und muss es mir nicht mit Leon Teilen Alles Liebe Max`` THE END



Ben Müller,12 Jahre

Freundschaft
Als ich klein war, hatte ich viele Freunde in meiner Spielgruppe.Viele kannte ich schon, als ich erst ein paar Monate alt war.Wir sahen uns einmal in der Woche und hatten viel Spass miteinander.
Dann zogen wir um; die Freunde blieben zurück.
Dort wo ich hinzog, gab es einen Kindergarten und ich war nun schon alt genug um dorthin zu gehen.
Meine Freunde waren nicht hier; und meine Worte wollten nicht heraus.Ich behielt sie für mich.Sie waren das einzige, was ich nicht zurücklassen musste.
Die Kinder in diesem Kindergarten blieben "die Kinder", sie wurden nicht zu meinen Freunden.
Meine Worte wurden meine Freunde und -
ich behielt sie für mich.
Wir zogen wieder um.In der Zeit hatte ich schon einen Bruder bekommen.Ich schenkte im ein paar Worte.
Leider verstand er sie noch nicht, er war noch zu klein.
Ein neuer Kindergarten mit neuen und fremden Gesichtern sollte ich besuchen.Ich tat es und es war gut.Mit der Zeit bekam ich wieder Freunde. Freunde, die nicht nur Freunde sind, wenn ihnen langweilig ist und sie ihre "besten" Freunde nicht um sich haben.Nein, es waren Freunde , die mit mir befreundet sein wollten, weil sie mich mochten. Sie mochten mich, obwohl ich meine Worte für mich behielt. Sie verstanden.
Umzug- schon wieder. Es tat mir weh, weg zu gehen.Es tat mir weh, Freunde zu verlassen. Es tat mir weh, kaum bekanntes, fast vertrautes zurück zu lassen.
Meine Worte für diesen Schmerz, behielt ich für mich.
1. Schultag - an einem Ort mit "Fastfreunden" und "nicht-so-ganz"-Freundinnen mit "Hast-du Geld?"-Freunden und "Mach-was- ich-will"- Freundinnen. Sie mochten mich nicht meinetwegen, ich behielt meine herzlichen Worte für mich.
Ich suchte mir "Freundinnen", die anders waren als der große Rest und hoffte, sie würde mich verstehen und "mich" mögen.
Leider sprach ihr Herz eine fremde Sprache und sie hörten meine worte nicht, die ich mit meinen Augen sprach.
Dann geschah etwas, was ich nie gedacht hätte. Mama ging und nahm uns mit, mich und meinen Bruder, wir zogen wieder um.Wieder verließ ich alle kleinen Freundschaftspflänzchen ohne Chance sie gießen und pflegen zu können.Schmerz!
Angst! Unsicherheit!
Ohne Worte.
Auch heute bin ich oft allein; Freunde sind schwer zu finden.
Wenn ich Freunde finde, muss ich sie dann auch gleich wieder verlassen?? Ich habe Angst. Angst vor Freundschaft. Angst vor dem Schmerz, den man hat, wenn mann Freunde verlassen muss.
Vielleicht ziehen wir morgen um; dann werde ich meine Worte in meinen Koffer packen und sie für mich behalten, als wären es gute Freunde.


Julia Schüssler,,11 Jahre aus Aurich / Realschule

Das erste Tor
von Linda Kuth


Im Fußballverein trägt Leon die Zahl 9 auf dem Rücken. Jeden Mittwoch trainiert er von halb fünf bis sechs Uhr in der E- Gruppe. Heute spielt er bei seinem ersten Turnier mit. Leon ist noch Auswechselspieler. Er sitzt auf der Bank und muss zuschauen. Sie spielen gegen eine Mannschaft, die viel besser ist und gegen die sie noch nie gewonnen haben. Es steht immer noch 0:0. Wenn sie das halten können, wäre das schon ein Fortschritt. Leons Freund Daniel ist auf dem Platz. Auch Sven, den sie nicht leiden können, weil der immer so angibt, spielt mit. Er spielt aber in der anderen Mannschaft. Zum Glück ist Miriam nicht unter den Zuschauern. Leon mag Miriam. Er möchte nicht, dass sie ihn auf der Bank sitzen sieht. Da passiert es. Daniel bekommt den Ball und läuft zum gegnerischen Tor. Kurz vor dem Tor will er einen Pass geben, da bekommt er einen Tritt an seine Wade und fällt zu Boden. "Foul, foul", ruft Leon und springt auf. "Foul", ruft er immer wieder und kann sich gar nicht zurückhalten. Es sieht nicht gut aus, Daniel beißt die Zähne zusammen und Sven grinst. "Dieser Schuft", ruft Leon", Elfmeter!" Der Schiedsrichter kümmert sich noch um Daniel, der immer noch am Boden liegt. Das Spiel ist unterbrochen und es herrscht ein großes Durcheinander. Sven grinst schon wieder und zwar direkt in Leons Gesicht. Leon kocht vor Wut. Das wäre das Entscheidungstor gewesen. Plötzlich fühlt Leon eine Hand auf seiner Schulter. "So Leon, mach` dich bereit, du musst gleich einspringen. Daniel muss für die letzten Minuten ausgewechselt werden. Den können wir so nicht weiterspielen lassen", sagt Andi, der Trainer. "O.k., Andi," antwortet Leon und bekommt einen riesigen Schreck. Eigentlich wollte er immer schon spielen, aber nun hat er etwas Angst. Daniel kommt ihm entgegengehumpelt und gibt ihm einen Check. "Der Sven ist ein Idiot, pass auf ihn auf und viel Glück", murmelt er ihm zu, seine Tränen zurückhaltend. Leon läuft auf den Platz, seine Angst ist weg. Er denkt nur noch an den Ball, und das der ins Tor muss. Selbst den grinsenden Sven sieht er gar nicht mehr. Leon soll den Freistoß schießen. Doch den wehrt Sven ab. Ausgerechnet Sven! Das Spiel geht weiter und die Zuschauer feuern die Mannschaften an. Leon hört, wie auch sein Name gerufen wird. "Leon, Leon, Leon". Leon kommt an den Ball, er spielt ihn nach vorne, doch da kommt wieder Sven und versucht, ihn an sich zu reißen. Leon sieht nur den Ball. Da kommt ihm das ausgestreckte Bein von Sven entgegen. Leon springt einfach drüber. Der Ball kommt aus der Luft, Leon nimmt ihn mit dem linken Fuß und schießt ihn direkt ins Tor. "Tor, Tor" jubeln alle begeistert. Das Spiel ist aus. Auch Daniel springt vor Freude auf. Sven liegt immer noch von seiner Grätsche am Boden und wird ganz blass. Leon strahlt. Wieder hört er, wie "Leon, Leon, Leon! "gerufen wird. Er schaut zu den Zuschauer und sieht Miriam mit roten Backen am Rand stehen.


Linda Kuth

Tim und der Schmetterling

Aufgeregt beobachtet Tim, wie die anderen Kinder vom Kindergarten von ihren Eltern abgeholt werden. Gelangweilt stochert er mit einem Stöckchen im Sand herum und schaut immer wieder zum Tor: „Wo bleibt denn meine Mama?“. Plötzlich hört er eine vertraute Stimme: „Na Schatz, wollen wir nach Hause gehen?“ Er dreht sich um und sieht in zwei Haselnuss große Augen, die aussehen wie zwei Schokoladenplätzchen. Mama... Sie streckt ihm einen wunderschönen roten Apfel entgegen. Tim nimmt ihn ein wenig verschämt an, denn er hatte noch nie so einen roten Apfel gesehen. Also, wenn sie mir ein so tolles Geschenk macht, dann muss sie mich aber sehr lieb haben. Er beißt hinein und der Apfel ist auch noch Zuckersüß. Hm...lecker. Hand in Hand gehen die beiden zur Bushaltestelle. Tims Mama hat kein Auto, aber Bus fahren ist auch viel lustiger. Meistens sitzt um diese Uhrzeit Oma Leni hinten am Fenster. Mit einem Lächeln im Gesicht, wartet sie immer schon, dass Tim und seine Mama sich zu ihr setzen. Mit ihren zittrigen und schrumpligen Händen kramt sie dann in ihrer alten Damenhandtasche nach einem Fruchtbonbon. Tim freut sich immer sehr und sagt sofort: „Danke“. Der Bus hält in einer großen Straße, wo ganz viele hohe Häuser stehen. Tim wohnt auch in so einem großen Haus nicht weit von der Haltestellen entfernt. Er kann sich gut merken, wo er wohnt, denn ein großer Spielplatz ist genau vor seinem Haus. Zum Glück haben sie einen Fahrstuhl, denn bis zur 6. Etage laufen, wäre auch ganz schön anstrengend. Tim geht sofort in sein Zimmer um an seiner Legoburg weiter zu bauen. Er muss doch noch seine Figuren vor Angreifern schützen, denn gestern ist er nicht fertig geworden. Sein Papa kam zu Besuch und ist mit ihm ein Eis essen gegangen. Tim ist immer traurig, wenn sein Papa wieder geht und oft rennt er sofort in sein Zimmer und weint ganz fürchterlich. Seine Mama hat ihm schon oft gesagt, dass sich Mama und Papa nicht mehr lieb haben, aber Mama und Papa haben Tim lieb. Komische Sache. Tim versteht das alles nicht. Freunde hat Tim auch nicht. Er will einfach nicht mit den anderen Kindern auf dem Spielplatz spielen. Er ist lieber alleine in seinem Zimmer mit baut mit seinen Legosteinen. Aus der Küche hört er einen großen Krach. Schnell schaut er nach, was da los ist. Die Einkaufstüten sind umgefallen und eine Ladung Eier liegt in der Küche. Ein wenig ängstlich schaut er seine Mama an und weiß nicht, was er jetzt machen soll. Sie kennt auf einmal ganz schlimme Wörter und als sie sieht, dass Tim in der Küchentür steht, fängt sie an zu lachen. Er ist froh, dass seine Mama nicht böse ist und lacht einfach mit. Er will ihr schnell beim aufräumen helfen, aber sie sagt zu ihm: „Tim, geh doch mal in dein Zimmer und öffne das Fenster. Die Luft ist ja ganz schlimm bei dir. Ach, und gib bitte der Sonnenblume ein wenig Wasser. Ich rufe dich, wenn das Abendbrot fertig ist“. Mit gesenktem Kopf trottet Tim in sein Zimmer. Er ist wütend, denn jetzt wird er wieder nicht mit seiner Arbeit fertig und seine Figuren sind weiterhin schutzlos den Angreifern ausgesetzt. Er will doch eine ganz große Mauer bauen. Schnell öffnet er das Fenster und greift sich die Kindergießkanne von seinem Fensterbrett, um die Sonnenblume zu gießen. Aber was ist das? Auf der großen gelben Blüte, sitzt ein bunter Schmetterling. Tim stellte seine Gießkanne ab und fragte den Schmetterling: „Na, wo kommst du denn her“? Aber der Schmetterling antwortet im nicht. Ob er Angst hat? Tim läuft aufgeregt in die Küche und erzählt seiner Mama von dem Schmetterling. Seine Mama sagt zu ihm, dass er den Schmetterling retten soll, sodass er aus dem Fenster fliegt. Retten? Na, wie soll ich das denn machen? Tim sagt sie, du bist doch schon ein großer Junge. Du schaffst das. Tim überlegt: „Hm...wie kann ich einen Schmetterling retten? Mama soll doch stolz auf mich sein“. Mutig geht er zurück in sein Zimmer und stellt sich vor die Sonnenblume. Was mache ich jetzt bloß? Er hat eine Idee. Vorsichtig umschließen seine kleinen Hände den wehrlosen Körper und er geht zum Fenster. Schnell sagte er noch zu ihm: „Machs gut, mein kleiner Freund und pass auf dich auf“. Dann öffnet er seine Hände und Tim beobachtet, wie der Schmetterling lustig runter in Richtung Spielplatz fliegt und sich auf eine Schaukel setzt. Ob er mit den Kinder spielen wollte? Tim geht in die Küche und erzählt seiner Mama stolz, wie er den Schmetterling gerettet hat. Sie lächelt und sagt: „ Du bist ja ein richtig kleiner Held“. Tim ist glücklich und fragt: „Du Mama, gehen wir morgen nach dem Kindergarten noch ein wenig auf den Spielplatz? Ich möchte auch mit den Kindern spielen“.
Andrea Röttgen,35 Jahre



-FREUNDSCHAFT-

Manuel atmete tief durch. Er stand am Rand des Swimmingpools und seine Zehen ragten schon einige Zentimeter über den Rand. Er hatte sich auch schon etwas nach vorne gebeugt. Nun musste er nur noch Schwung holen und springen. Dann hätte er es geschafft. Oder doch nicht? Er zögerte. Was wäre, wenn er es vermasseln würde? Wenn er einfach wie ein Stein in das Wasser plumpsen würde? Oder wenn ihm nur ein Bauchfleck gelinge? Dann würden sicher alle über ihn lachen. Dabei war ihm die ganze Situation schon peinlich genug.

Er stand sicher schon seit einigen Minuten in seltsam gebückter Position am Beckenrand, er war sich sicher, dass er bereits von Einigen angestarrt wurde. Und er glaubte sogar, Gelächter hinter sich zu hören. Er wusste, er musste ein lächerliches Bild abgeben. Jeder andere zwölfjährige Junge konnte den Kopfsprung bereits perfekt. Aber Manuel war eben nicht wie alle anderen Jungs in seinem Alter. Er war der Kleinste in seiner Klasse, seine hellbraunen Haare ließen sich nicht zu einer gewöhnlichen Frisur kämmen wie die seiner Freunde, sondern standen immer in alle Richtungen ab und als wäre das nicht genug, hatte er auch noch diesen Leberfleck auf der linken Wange, ein Grund mehr dafür, dass er von allen Anderen ausgelacht wurde. Dass er nicht gut im Sport war, kam auch nicht gut an und hatte ihm schon einige Male Prügel wegen verschossenen Torchancen und Ähnlichem gebracht.

Und nun stand er da, sich mit den Zehen an den Beckenrand klammernd, den Blick starr auf den schwarzen Streifen am Poolboden gerichtet und zitternd, denn er befand sich schon zu lange im Freien und der Wind kühlte seine Haut ab. Ob sich Manuel an diesem Tag noch jemals zu springen überwunden hätte, blieb für immer ungewiss. Denn auch David, ein Klischee eines pubertären Vollidioten und zwei Köpfe größer als Manuel, hatte den verkrampft ins Becken glotzenden Jungen bemerkt. Er schlich sich langsam von hinten an ihn heran und stieß ihn mit „Hey Stummel, geh aus dem Weg!“ ins Wasser.

Manuel spürte, wie er den Boden unter den Füßen verlor. Irgendjemand drückte ihm etwas in den Rücken. Er fiel nach unten. Instinktiv holte er schnell und tief Luft und kniff die Augen so fest zusammen wie er konnte. Manuels Körper drehte sich im Fall und klatsche mit einem lauten „Flatsch!“ mit dem Rücken auf der Wasseroberfläche auf. Ein Zucken ging durch Manuels Gliedmaßen. Er war zu lange außerhalb des Wassers gewesen. Der Wind hatte ihn getrocknet. Nun fühlte sich das Wasser kalt und unangenehm an, es prickelte an seinen Füßen und sein Rücken brannte. Vom Schock übermannt, stieß Manuel um sich. Er boxte in alle Richtungen und strampelte. Doch nach oben kam er so nicht, im Gegenteil, er kämpfte gegen die Kraft, die ihn nach oben zerrte, an und sank so, ohne es zu wollen, immer tiefer und tiefer. Das kalte Wasser kitzelte ihn an den Füßen und auf der Stirn. Seine Lippen fühlten sich an, als wären sie eingefroren. Da das Becken in dem Sprungbereich sehr tief war, schien er endlos lang nach unten zu gleiten. Dann, ein stechender Schmerz in seinem Kopf signalisierte ihm, dass sein Körper Sauerstoff brauchte, begann er zu schwimmen. Die Hände nach oben gerichtet, drückte er sich in Richtung Licht.

Manuel fasste wieder klare Gedanken. Er wurde sich bewusst, was geschehen war und war sich sicher, dass nur jemand wie David in der Lage gewesen wäre, so etwas zu tun. Wütend drückte er sich aufwärts. Luftblasen flogen an ihm vorbei, er spürte, wie er langsam schwächer wurde. Doch er schaffte es. Hustend und prustend, kam er nach Luft schnappend an der Oberfläche an. „Na, Stummel? Brav geschluckt?“ Manuel hielt sich am Beckenrand fest, rieb sich die Augen und drehte sich um. David stand über ihm und grinste breit. „Viel Spaß noch, Stummel!“, rief er höhnisch und spuckte Manuel ins Gesicht.

Sofort tauchte dieser unter um den ekligen Schleim von der Haut zu bekommen und als er wieder über Wasser kam, war David verschwunden. Erschöpft und immer noch etwas verschreckt, legte Manuel den Kopf auf die harten Kacheln des Beckenrandes. Was für ein Idiot. Warum wurde er eigentlich immer von allen fertig gemacht? Überall wo er hinging, lauerte irgendein Dummkopf, der ihn nicht mochte. Vor allem im Schwimmbad gab es viele dieser Jungs. Er hasste Schwimmbäder. Wieso war er überhaupt an diesen verdammten Ort gekommen? Der neue Schüler, Fabian, wollte, dass er ihn begleitete. Und er war seinetwillen mitgegangen. Wo war Fabian überhaupt? Manuel fühlte sich verraten und verletzt. Er hatte gesagt, er würde ihn beschützen. Aber er war nicht da. Und so jemand schimpfte sich Freund. Er hatte gewusst, das so etwas passieren würde, wieso war er schwimmen gegangen? War Fabian das wert?

Er schloss die Augen und weinte. Er sah die zwei kleinen Füße nicht, die sich vor seinen Kopf stellten. Erst als sich die zwei dazu passenden Arme um seine Schultern legten und er aus dem Wasser auf den Boden neben dem Becken gezogen wurde, blinzelte er und schlug vorsichtig die Augen auf. Fabian hatte sich über ihn gebeugt. „Es tut mir leid. Ich hab es nicht gesehen. Erst die Frau da drüben hat es mir erzählt, als ich dich gesucht habe. Hab keine Angst. Er ist weg. Und seine Freunde auch. Ich pass auf dich auf.“

Manuel sah durch die Tränen hindurch auf das verschwommene Gesicht seines Freundes. Die blonden Haare hingen nach unten und eine Strähne kitzelte ihn leicht auf der Nase. Das Bild wurde schärfer und Manuel konnte die blitzblauen Augen erkennen, die ihm so gefielen. Er spürte den besorgten Blick, mit dem er von oben gemustert wurde. Und als die Wärme von Fabians aufgeheiztem Körper langsam auf Manuel überfloss, als die ruhigen Augen sacht den Schock aus all seinen Glieder nahmen und der regelmäßige Atem jeden Muskel in Manuels Körper entspannten, gab Manuel Fabian die Antwort auf die Frage, die er sich selbst gestellt hatte.
„Ja…“

(c) .

Michael G,17 Jahre aus Wien

Der streit
Tina und Lilli sind beste Freundinnen, sie haben sich noch nie gestritten ... Naja fast nie, aber wenn dann haben sie sich wieder verstanden.Tina und Lilli haben eine neue in der Klasse sie heißt Leyla . Leyla , kann nicht so gut deutsch . die Lehrerin fragt wer sich um Leyla ein Bischen kümmert und ihr alles zeigt . Tina hebt die Hand und sagt :,, ich würde mich gerne um Leyla kümmern !" Lilli war nicht so begeistert , aber sie stönt :,, na gut."
In der Pause fragt Lilli Tina ob sie mit ihr spielen will , aber Tina sagt :,, nein ich Spiel schon mit leyla!"da war lilli geknikt und weinte ein bischen aber das interesiert tina nicht . tina und leyla sind mitlerweile gute freundinnen. Am mittag ruft lilli tina an und fragt:,, sollen wir uns treffen und was spielen ?" da antwortet tina :,, nein eich habe schon was mit leyla ausgemacht ein anderes mal vielleicht ." tina denkt sich bei der sache nichts . am nächsten Tag war Wochenende Lilli ging ganz spontan zu Tina . sie klingelt tinas Mutter machte die türe auf . Lilli fragt :,, ist Tina da?" ,, ja auf ihrem zimmer !" sagt die mutter freundlich . lilli rannte hoch in ihr zimmer . tina war alleine zum glück! Da schluchst lilli :,, du spielst garnicht mehr mit mit mir , und egnorist mich du tust so als ob du garnicht meine freundin wärst und das es nur leyla auf deiner welt gibt . " da sagte sie,verständnisvoll :,, da tran habe ich gar nicht gedacht . tut mir leid . sollen wir wieder freunde sein ? Wir können ja alle zusammen spielen ich du und leyla :) !" ,, o.k. sagte lilli . und nächsten morgen spielten alle zusammen auf dem hof.
theresa,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Zwei Mädchen die sich nicht kannten aber sich sofort in die Arme rennten und sofort beste Freundinnen waren? Kann man sich nicht vorstellen ist aber wahr. Sie trafen sich in einer Russischen Schule. Sie waren sofort Beste Freundinnen und dies behielt sich für 4 Jahre. 4 lange aber auch gleichzeitig kurze Jahre für die Freundinnen. Alina und Victoria hießen sie. Doch als Victoria wegzog hat Aline unerbittlich geweiht.

Nach 6 Monaten trafen sie sich wieder und haben sich gefreut jeder hat jeden Geschenke gebracht. sie Waren im Kino einkaufen und essen, aber das wichtigste war das sie beieinander waren. Das Wochenende Verging wie im Flug und dann musste Victoria wieder nach Hause. sie sahen sich noch ein Paar mal. Dann passierte das unvorstellbare, Victoria kannte Alina nicht mehr. Alina konnte diesen Schmerz nicht ertragen. Jahre lang war Alina Suizid erkrankt, bis der Tag kam als sie nicht mehr konnte. Sie brachte sich im jungen Alter von 14 Jahren um und hinterließ nur einen Brief:
Liebe Familie
ich konnte den Schmerz nicht mehr ertragen ohne Victoria zu sein oder zu Leben, ohne sie ist mein Leben sinnlos. Es gab keinen Grund mehr zu Leben.
Liebe Grüße,
Eure Alina.
Alina,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Ebersbach Werner-von-Siemens Gymnasium

Das kellerkind
Es war einmal ein mädchen,sie liebte es zu reiten und zu schwimmen.Doch es gab eins was sie nicht mochte,das war der keller.Da war immer alles so dunkle,als sie und hire freundinn mal gewehtet haben,das lara(das mädchen) sich nicht traut in den keller zu gehen.lara:also ich muss in den keller und du?was machst du so lange?sissie(freundinn):ich bleibe ihr oben und warte bis du wieder kommst!und warte mal ihr eine taschenlampe oder willst du im dunkeln sein?
lara:NEIN!und danke für die taschenlampe.:)
lara:himpf...!
sie ging in den keller sissie machte die tür dann wieder zu und so war sich im keller.
sie machte die taschenlampe an.....was sie sah ,das war einfach nur schrecklich...da war ein mann der mit einem messer auf sich losrannte!
als sie schrie bekamm ihre freundinn das mit und machte ihr die tür auf.
aber...irgendwas war anders an ihr sie sie sie hatte blut rote augen ein bein fehlte und ein arm.
sie hatte ein messer sich stach auf sissie und tötete ihre family.:-)

ich hoffe es hat euch gefallen es tut mir tut mir wegen den Rechtsschreibfehlern leid:-D
eva,10 Jahre

Lena und das Glück
Heute kommt Nele zu besuch. Als sie da ist, kommt sie mit einem traurigen Gesicht. ,,Hey Nele was ist denn los?" ,,Meine Eltern haben gesagt das wir nach Paris ziehen.",, WAS?", ,, das kann doch nicht sein!!!!" ,, Doch in einem Monat ziehen wir um." ,, Das müssen wir verhindern." ,, Und was willst du machen?" ,, Du musst bei uns wohnen!" ,, Aber dann sehe ich meine Eltern doch nicht jeden Tag, und dann habe ich niemanden der mir Mittagessen macht." ,, Meine Mama kann genau so gut kochen." Da kommt Neles Mama und will Nele abholen. Aber Lena sagt: ,, Hallo, Nele ist schon zu hause. Das kann nicht sein, ich habe sie nicht gesehen. Naja Tschüss. Neles Mutter ist besorgt. Und dann ruft sie die Polizei an sie sagt: ,, Hallo, meine Tochter ist seit einer Stunde verschwunden." ,, Wenn ihre Tochter einen Tag verschwunden ist, dann dürfen wir ermitteln. ,, Na dann eben nicht ruft sie, ärgerlich. Am Morgen sagt Lenas Mutter aufstehen du musst in die Schule ich hole die Sachen aus deinem Schrank. AAHHH!!!! ,, Mama was ist den Los?" Wieso schläft Nele in deinem Schrank?" Äh. Nele du wirst von deiner Mama gesucht. ,, Echt?" ,, Ja." ,, Als Nele zu hause ist, freut sich ihre Mutter riesig. Und ruft den Vermieter an, und sagt das sie doch nicht umziehen.
ENDE
Tammy und Lisa,9 und 8 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Briefe von der Meerjungfrau

Hannah geht gerne an den Strand.Sie liebt das Meer, und sie mag es, den Sand durch ihre Zehen rieseln zu lassen oder muscheln zu sammeln.Mama und Papa sind auch gerne am Strand.Aber sie liegen am liebsten faul auf einer Decke und sonnen sich.Hannah hätte so gerne eine Freundin, mit der sie am Strand spielen kann.,, Warum schickst du keine Flaschenpost ab?´´, schlägt Papa vor. ,,Vielleicht findest du so jemanden zum Spielen .´´ Also schreibt Hannah einen Brief, steckt ihn in eine leere Flasche, verschließt sie gut und wirft die Flasche so weit sie kann ins Meer.
Hallo,

ich heiße hannah, ich bin mit meinen Eltern hier in der Muschelbucht in den Ferien. Wenn Du diesen brief findest und gerne mit mir spielen willst, komm bitte an den Strand. Dort wirst du mich finden.
Viele Grüße
Hannah Meyer
ps: ich bin 8 jahre alt.

Am Nachmittag baut Hannah eine große Sandburg.Da bemerkt sie etwas auf den Wellen schaukeln.
,,Meine Flaschenpost!´´,ruft Hannah und watet vorsichtig ins flasche Wasser. ,,Die ist aber nicht weit gekommen´´, denkt sie. Enttäuscht klettert sie zurück zum Strand und nimmt denn Zettel aus der Flasche. Doch als Hannah den Brief öffnet, um ihn noch einmal zu lesen,traut sie ihren Augen nicht. Es ist ein Antwortbrief- von einer echten Meerjung frau

Liebe Hannah,

ich habe mich so sehr über Deinen Brief gefreut! Ich lebe mit meiner Familie im Meer bei den großen FFelsen. Gerne würde ich an den Strand kommen und mit dir spiele. Aber ich bin eine Meerjungfrau!
Viele Grüße
Deine Shelly

The End
emely,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Bad lippspringe

Es war eine kalte Winternacht, die Türen knarrten und der Wind blies durch die offenen Fenster. Ich schaute auf die Uhr. 23:59. Mühsam setzte Ich mich auf und ging zur Tür hinaus. Hinter meinem kleinen verkommenen Haus befand sich ein riesiger Friedhof. Ich betrat den Friedhof. Die Skelette erstiegen aus ihren Gräbern, doch ich ging weiter, weiter, weiter….
Mein Wecker klingelte, langsam richtete ich mich in meinem Bett auf und hielt mir die Hand gegen den Kopf nach solchen Träumen bekam ich immer heftige Kopfschmerzen. Diese Albträume begannen vor einem Monat an dem Tag an dem sich alles Veränderte.
Meine Cousine Lea stand in der Tür sie stöhnte: „Essen ist fertig“, auf die gewohnt kalte Art. Schnell machte ich mich fertig, denn das Essen von Finn war das beste Essen in der Unterwelt. Unterwelt, an dieses Wort hatte ich mich immer noch nicht gewöhnt. Ich erinnerte mich, es begann vor genau einem Monat, Ich war ein ganz normaler Gymnasialschüler. Ich war weder beliebt, noch gut in der Schule doch dieses Leben war mir lieber als mein jetziges. Ich ging wie jeden Montag normal in die Schule und ahnte nicht was dieser Tag mit sich brachte.
„TIM ESSEN IST FERTIG“, rief Finn schon beinahe zornig. Ich lief schnell die Treppe hinunter und ins Esszimmer. Dort saßen sie alle: Lea, Philipp, Luca und Finn, Finn blickte wie immer stolz auf sein Essen und befahl mir mich zu setzten. Ich setzte mich hin und Finn gab jedem etwas Fleisch. Während die anderen aßen, versank ich in Gedanken.
Ich ging zur Schule, neben mir lief Nico ein guter Freund, welcher eine Klasse unter mir war. Nichtsahnend gingen wir ins Gebäude hinein, als unsere Schule explodierte. Ich lief hinaus und suchte Nico, doch er war nirgends sichtbar. Meine Suche endete, als aus den Trümmern des Gebäudes heraus 5 Gestalten mir entgegen traten. Jeder dieser Gestalten hatte eine Waffe und Flügel, mehr konnte ich nicht sehen, doch aus dem nichts heraus erschienen neben mir Philipp, Luca, Finn und Lea.
„Geht es dir heute nicht gut?“, fragte Philipp besorgt. „Nein, mir geht es gut“, belog ich ihn. „Und wie gehen wir es heute an?“, fragte Luca. „Ich habe den Standort der Wolke12 analysiert und vertrete den Standpunkt dass wir es schaffen könnten, wenn wir diese Strategie verfolgen. Finn sprach von vielen komplizierten Dingen die ich sowieso nicht verstand also erinnerte ich mich weiter.
Philipp hielt in seinen Händen zwei Maschinengewehre und auf seinem Rücken war eine Sniper geschnallt, Luca verwandelte sich in ein wolfsartiges Monstrum und Leas Augen waren schwarz, komplett schwarz. Nur Finn schien normal, dachte ich, doch er tippte einen Code auf sein Armband und eine riesige Roboterrüstung legte sich um ihn.
„Hörst du mir überhaupt zu?“, fragte Finn nun eindeutig zornig. „Entschuldigung ich kann heute keinen klaren Gedanken fassen“, antwortete Ich. „Dann gib dir gefälligst Mühe in 11 Stunden wollen wir Noah getötet haben!“, erwiderte Lea. „Wolke12 ist von natürlichen Schutzmaßnahmen Geschützt! Wir werden von Vorne angreifen von dort wo sie es am wenigsten erwarten. Den Part übernimmst du Tim, Du wirst den Angriff leiten währenddessen ich in der Basis bleibe um euch befehle zu erteilen! Philipp und Luca werden dir Rückendeckung geben währenddessen du angreifst! Da du so stark bist wie 100 Engel“, Philipp und Luca starrten Finn böse an,“ und Philipp und Luca auch sehr stark sind werden sie sich auf euch konzentrieren, da sie von Leas derzeitigen Existenz nichts wissen werden sie erstaunt und verwirrt zugleich sein ,wenn Lea ihre Untoten- Armee auf sie hetzt. Das Ziel ist es den dunklen Engel Noah im Herz von Wolke12 zu töten, packt ihr das?“ „Natürlich“, antworteten ihm alle gleichzeitig. „Dann macht euch kampfbereit! “, befahl Finn und jeder ging in eine andere Richtung, nur ich blieb sitzen und dachte weiter nach.
Die 4 erschienen und die 5 Gestalten zuckten zusammen. Philipp, Luca und Finn stürmten vor und griffen die Gestalten an. Lea beschwor aus dem nichts eine Armee aus Skeletten doch die 4 Gestalt wehrte sie mühelos ab. Eine Gestalt war allerdings in keinem Kampf verwickelt und schritt auf mich zu. „Wenn ich mich vorstellen darf, Mein Name ist Noah ich bin der Anführer der Dunklen Engel!“ Ich konnte mich vor Schreck nicht bewegen und stürzte zu Boden. Noah lachte und fuhr seine Klauen aus um mich zu töten doch aus dem Staub sprang Nico heraus und sprang vor mich ehe Noah mich töten konnte. Noahs Klauen erwischten Nico und Nicos lebloser Körper fiel zu Boden. Ich schaute schockiert zu und rüttelte an Nico „Nico, Nico WACH AUF!“, schrie ich ihn an. Noah lachte wieder und in mir drinnen breitete sich ein kaltes Gefühl aus war es Angst? Nein! Es war Zorn!
„Kommst du mit trainieren?“, fragten mich Philipp und Luca. „Nein, Danke“, winkte ich sie ab, „Ich werde erst mal meinen Geist entspannen gehen“ „Okay aber du trainierst nachher mit uns?“, blieb Luca dran. „Einverstanden“, antwortete ich schließlich. Ich ging in unsere kleine Kammer, wo sich jeder vor dem Kampf entspannte. Luca hatte mir die Kraft des meditieren nahe gebracht und so fing ich an zu meditieren.
Ich war zornig! Ich stellte mich hin und schrie Noah an: „DU BASTARD!“ Dieser lachte nur noch mehr und das machte mich nur noch wütender. Meine Haut verfärbte sich in Rot, schwarze Hörner erschienen an meinem Kopf und meinen Rücken zierten zwei prachtvolle Dämonen Flügel. Die 4 Gestalten stellten ihre Kämpfe ein und schauten geschockt zu mir. Diese Chance nutzten Lea, Philipp, Luca und Finn, sie brachten alle um bis auf Noah.
Die Tür der Kammer ging auf Lea war zu sehen „Entschuldigung, hier scheint besetzt zu sein“, entschuldigte sie sich. „Oh, Nein ich wollte sowieso gerade gehen“, Sagte Ich. Ich ging nach draußen, dort trainierten Luca und Philipp eine Weile ich schaute ihnen zu als Philipp auf mich zukam. „Da bist du ja endlich! Lass uns etwas trainieren.“ Ich stimmte zu und kam aufs Trainings Feld.
Ich wusste nicht was hierstattfand, Ich konnte mich nicht kontrollieren aber ich wusste ich muss Noah stürzen! Ich griff ihn an zwei Schwerter befanden sich plötzlich in meinen Händen und Noah versuchte auszuweichen doch ich traf ihn am Arm. Mein Schwert glitt dir seinen Arm als wäre er Butter und Noahs Arm fiel zu Boden. Ich schrie ihn an: „ WARUM HAST DU SO VIELE MENSCHEN UMGEBRACHT?“ Noah antwortete nur: „ Es ist also wahr…der Teufel ist wieder geboren.“ Danach muss ich in Ohnmacht gefallen sein. Luca, Philipp, Lea und Finn brachten mich in die Unterwelt und trainierten mich währenddessen sich Noah in seine Festung Wolke12 zurückgezogen hat.
Philipp traf mich mit seiner Sniper an der Schulter. „Konzentrier dich!“ , schnauzte er mich an. Ich konzentrierte mich auf einen Punkt welchen ich die Flamme nenne und verwandelte mich. „Okay kann los gehen“, rief ich ihm zu und versuchte dabei möglichst cool zu klingen. Philipp schoss ich wehrte jeder einzelne Kugel mit meinen Schwertern ab und flog in die Luft, ich stürzte mich auf Philipp doch Luca ergriff meinen Arm er verwandelte sich und biss mich. Ich schrie aus und schlug ihn ins Gesicht doch Luca lies nicht los. Philipp machte sich derzeit wieder bereit und schoss auf mich. Ich landete am Boden gab Luca einen schmerzhaften Schlag in den Bauch so, dass er zu Boden ging. Ich nahm Luca und schleuderte ihn auf Philipp. Luca traf auf Philipp und auch Philipp ging zu Boden. Ich lobte mich selber als ich eine heftige Ohrfeige bekam. „Ihr sollt trainieren! Nicht euch gegenseitig umbringen!“, sagte Lea und verschwand. Wir trainierten noch eine Weile als Finn wieder rief: „Essen ist fertig!“ Wir gingen ins Esszimmer. „Das ist eure letzte Mahlzeit vor dem Kampf! Lasst es euch schmecken.“ Wir aßen, redeten und lachten selbst Lea hat kurz gelächelt, doch dann war es so weit wir mussten aufbrechen!
Wir trafen letzte Vorkehrungen und wünschten uns gegenseitig Glück. „Ich werde euch jetzt auf die Plattform von Wolke12 teleportieren ihr müsst euch an den Händen halten und niemals loslassen sonst wars das mit euch ! ok?“, fragte Finn. „Ok, wir verlassen uns auf dich Finn!“, sagte Ich. Wir stellten uns in die Mitte des Raumes und Finn legte uns Elektronen an, er stellte seine Maschinen an wir halteten uns an den Händen und verschwanden aus unserem Haus.
Philipp, Luca und Ich landeten sicher auf der Plattform aber Lea war verschwunden. Bevor ich mir Sorgen machen konnte kamen auch schon Engel. „ERGREIFT SIE“, rief einer von ihnen und alle stürmten auf uns. Ich und Luca verwandelten uns und Philipp ladete seine Waffen „It’s showtime“
Luca stürmte hervor tötete mindestens 10 Engel auf einen Schlag uns Philipp killte mit seinen Maschinengewehren mindestens doppelt so viele ich schlug meine Schwerter in den Boden und eine riesige Kluft tötete die Hälfte der Engel aber diese bekamen immer wieder Verstärkung. Ich wusste das es so nicht weitergehen kann und rief Philipp und Luca zu: „Ich werde zur Festung fliegen bleibt ihr hier und kämpft!“ Ich wollte gerade in die Luft springen als mich ein Pfeil am Flügel traf Ich fiel zu Boden und eine Horde Engel griff mich an. Ich dachte es wäre vorbei als die Engel sich langsam auflösten und eine Frau zum Vorschein kam. „Wer bist du?“, fragte ich sie. „Leyla der Vampir der Unterwelt“, antwortete Leyla. „Was führt dich hier her?“, fragte ich sie. „eine alte Freundin.“ Ich verstand nichts bis plötzlich Lea um die Ecke kam. „Lea wo warst du?“ Lea wollte antworten als Luca neben mir stand: „Wie schön, KÖNNT IHR DEN FAMILIENSCHEISS NACHER KLÄREN UND MIR VILLEICHT MAL HELFEN?!“
Lea beschwor ihre Armee und die Skelete griffen die Engel an. Luca und Philipp kämpften tapfer doch auch sie wurden nach gewisser Zeit zurückgetrieben. „Du musst in die Festung!“, rief mir Layla zu. „Meine Flügel sind verletzt ich kann nicht!“, antwortete ich. Layla nahm mich unter den Armen und warf mich. Sie war unglaublich Stark und ich landete vor dem Festungseingang ich stürmte hinein als sich Netze um mich spannten. Lachend kam Noah rein. „Du Trottel das sind magische Netzte selbst wenn ich es wollte könntest du sie nicht zerstören!“ Damit hatte er recht ich konnte die Seile nicht zerschneiden.
„Du hast mir meinen Arm geraubt jetzt werde ich dir deine Seele rauben“, schrie mich Noah an, er holte einen Bogen hervor und wollte auf mich im Netz schießen doch ich war nicht mehr drinnen. „WAS?!“, fragte sich Noah selbst, „Wie ist das möglich?“ Ich stieß mein Schwert durch seinen Rücken ins Herz. „Schlaf Gut“

Tim,Colmi Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Kleinmaischeid

DIE WELT VOLLER...........
ES WAR EINMAL EIN MÄDCHEN NAMENS JEAD;SIE WAR 15 JAHRE.IHRE MUTTER HIEß
RESA.JEAD GING NICHT GERADE RESPEKTVOLL MIT IHRER MUTTER UM,UND LÜGTE OFT.AN EINEM NICHT GERADE SONNIGEN REGENTAG GING JEAD MIT IHREN FREUNDINEN INS KINO,SIE GUCKTEN EIN SEHR GRUSILIGEN FILM,KOMISCH WAR DAS JEAD HINEIN DURFTE,ICH MEIN DIE FREUNDINE DIE SIE DABEI HATTE WAREN AUCH 14.DIE KASSIERERIN WIRKTE SEHR KOMISCH,ALS OB SIE DIE MÄDELS VOR ETWAS WARNEN WÜRDE....
SIE GUCKTEN DEN FILM UND GINGEN ZU JEAD.JEAD SAGTE DER MUTTER NARTÜRLICH NICHT BESCHEID DAS SIE WEG GING UND SO KAM ES WIEDER ZUM STREIT."DU BIST SO PEINLICH!ICH VERSTEHE NICHT WARUM DU NICHT VERSTEHST DAS ICH NICHT IMMER AUF DICH WARTEN WILL,WENN DU SO LANGE IN DEINEN ALTMODISCHEN GESCHÄFTEN RUMGAMMELST!!".DIE FREUNDINNE BESCHLOSSEN ZU GEHEN,DOCH LINA BLIEB MIT JEAD.NACH EINER WEILE GINGEN JEAD UND LINA INS ZIMMER UND WOLLTEN DIE ELTERN VON LINA BESCHEID SAGEN DAS SIE BEI JEAD ÜBERNACHTET.RESA WAR NICHT GANZ EINVERSTANDEN ABER SIE VERSTEHTE DAS WENN SIE WIEDER JEAD WIEDERSPRACH ES WIEDER ZUM STREIT KÄME UND JEAD SIE ÜBERREDETE.UM00:54 WAR JEAD UBD LINA NOCH HELLWACH ABER JEAD WAR IRGENDWIE SEHR KOMISCH,WEGEN DEM STREIT MIT DER MUTTER,WOLLTE SIE NICHT DAS LINA BEI IHR ÜBERNACHTETE???
NEIN,ES WAR NICHT DAS.....ES WAR ETWAS GANZ ANDERES,ETWAS AUSSERGEWÖHNLICHES....DIE WARNUNG DER TIKETVERGEBERIN WAR NICHT UMSONST.SIE SAH ÜBERALL NUR NOCH DEMONE.LINA UND JEAD GINGEN SOFORT ZUM KINO UND WOLLTEN DIE FRAU FRAGEN WARUMN SIE SO EINEN EINDRUCK GEMACHT HATTE?SIE LADETE SIE ZU EINEM TEE EIN UND ERZÄHLTE DAS DER FILM SCHON SEHR ALT IST UND VERFLUCHT IST.DENN DIE TOCHTER VON IHR AUCH NACH DEM FILM ÜBERALL NUR DEMONE GESEHEN HAT UND AM SCHLUUS SICH GETÖTET HAT.ALS JEAD IHRE MUTTER SAH WUSSTE SIE SOFORT WAS SIE WAR...SIE HATTE NUR FRÜHER MIT DEN AUGEN PROBLEME ERZÄHLTE IHR DIE MUTTER VOR LANGER ZEIT UND SIE SAH IHRE MUTTER IN DER ECHTEN GESTALT UND ALLE ANDEREN.SIE WAR DIE EINZIGSTE DIE EIN NORMALER MENSCH WAR SIE LEBTE IN EINER WELT WO ES NUR DEMONE GAB....

Berta,10 Jahre

Leila und die geflügelte MAus
Leila freute sich. Morgen würde sie geburtstag haben. Sie wurde 12. Doch leider hatte sie keine Freunde. Denn in der Schule auf die sie ging war sie als "LEila die Streberin" bekannt. Und das machte ihr keine Freunde. Leila wusste das ihre Feier Wie letztes mal wurde. Sie würde mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder Kuchen essen und Mensch-ärgere-dich-nicht spielen bis ihr VAter kam. Der brachte ihr dann das Geschenk. letztes Ajhr waren es 2 Bücher gewesen die sie schnell zu Ende las.
Aber Leilas geburtstage waren nicht toll. Das wusste sie seit dem sie 3 war noch Freunde hatte. Sie hatte ihren Geburtstag gefeiert. Aber ihr "Freunde" waren Verwöhnt und waren so mit dem essen und der umgebung nicht zu frieden.

Der Tag verging und nun war der 13.06. Leilas Geburtsag verlief wie immer. Als ihr VAter heim kam mit ihrem Geschenk ( Ein Radio) setze sie sich in ihr Zimmer und las. Plötzlich hörte sie ein summen und holte schon aus um die Fliege mit dem Buch zu erschlagen. Doch ein STimme piepste: Nein! Nein! Erschlag mich nicht! ich will dir nichts böses tun! Ganz im gegenteil!" Erst jetzt bemerkte Leila das es eine kleine MAus mit Flügel war. Die Maus sprach weiter: " Komm mit in unser Land und feiere deine Geburtstag mit uns!" " Aber was werden meine Eltern denken wenn ich so lange weg bin?" " MAch dir keine Sorgen. Was in unserem Land ein 1 Jahr ist, ist bei euch menschen eine Minute. Jeh kleiner die Leute sind desto schneller vergeht die Zeit. Aber naja kommst du mit?"
Leila nickt zögernt.

Fortsetzung folgt.............


Mona,11 Jahre

Wünsche werden wahr
Tim sitzt vor dem fenster,er denkt das abends eine fee zu ihm kommt.,,tim lass das sein!"sagt die mutter.,,geh ins bett heute ist montag!"ruft sie.tim marschiert zum bett und schiebt die decke über sich.,,ich weiß das sie kommt!"flüstert er.doch plötzlich schläft er ein.er träumt von einer fee,die zu ihm kommt.sie sagt:,,ich erfülle dir jede wünsche die du möchtest."tim macht große augen,er will aufwachen und sehen ob das in echt passiert,aber er bekommt die augen nicht auf.,,das ist eine echte fee!"schreit er laut.,,pssstt,macht die fee,du darfst es nicht verraten!"sagt sie.,,feen kommen nur zu den kindern die an uns glauben,nicht wie deine freunde.du hast immer an mich geglaubt!darum erfülle ich dir wünsche,soviel du möchtest!",,wow"staunt tim.als erstes wünscht er sich im traumland zu sein.eigentlich hatte er gar keinen anderen.er war so girieg darauf dort zu sein und wollte nie wieder fort gehen.,,was soll ich zu erst machen?"fragt er sich.doch dann hört er eine andere fee kreischen:,,hhhiiilllfffeee!!!die trolle sind wieder da!",,was sind trolle?"fragt er sich.doch dann kommt ihm eine kreatur vorbei und packt ihm an dem kragen.,,he lass mich runter!"meckert er.aber das tut er nicht.im kerker der trolle wünscht er sich:,,ich möchte wieder nach hause!"danach kommt die fee und erfüllt den wunsch.tim wacht im bett auf er hat etwas gelernt:nie denken das gute wünsche zu gut sind!!!


jule,9 Jahre aus Hamm

Eine Freundschaft ging ins Wasser! ;-(

Ich und meine Freundin waren 6 monaten die besten Freunde.
Wir hatten uns geschworen,dass wir für immer die besten Freunde bleiben.Ich hab ihr immer vorgehalten wenns sie zum arbeiten anfängt und an Freund hat verändert sich alles,und sie wird dann auch keine Zeit mehr haben,sie hat mir versprochen dass es nie so sein wird,dass sie dann keine Zeit mehr für mich hat!!Nur die Freundschaft ging mittlerweile zu Boden,sie fängte zu arbeiten an und hatte einen Freund.Sie war für mich dass wichtigste und dass wird auch immer so bleiben.I und sie haben uns so verdammt geändert,ich hab jetz neue Freunde und sie auch.sie weiß dass ich sie verdammt lieb hab,
Nur wenn ich so nachdenk,für was bringt sich die freundschaft noch?sie hat für garnix mehr Zeit.
dass einzige was mir von ihr noch blieb war die Vergangenheit.

die zeiten ändern sich.

Lydia,15 Jahre aus Steiermark

ich weiß nicht, warum, aber die meisten Menschen werden nur nach dem außeren beurteilt.
Ein dunkelhäutiger wird gleich als Neger abgestempelt.
Ein rothaariger als Karottenkopf.
Ein dicker Mensch ist eine Fressmaschine.
Jemand mit großen Augen und breiten Lippen ein Fisch.
Ein Spitznasiger ein Habicht.
Ein Brillenträger ein Vierauge.
Ein dünner Mensch ein Hungerhaken.
Ein Mensch, der sich verrückt kleidet, ist ein Außenseiter.
Jeder wird immer etwas an jemand anderen finden, dass ihm nicht passt. Jeder wird jeden mal beleidigen. Den Wahnsinn kann man nicht stoppen. Aber eines kann man tun. Sich selbst so akzeptieren, wie man ist.

li,ujj Jahre aus jbj

Ich und meine freundin waren in zwei super süße Jungs verknallt,
doch wie immer die große Frage wie komme ich an sie ran?
Doch wie es das Schicksal wollte die beste Freundin von ihnen kam auf uns zu und sagte sie würde uns Helfen.In den Ferien gingen wir also oft mit ihnen raus. Es war traumhaft im regen standen wir alle durchnässt doch es war ein tolles Gefühl.So nah bei ihnen. Und irgebdwann funkte es auch bei ihnen. Wir gingen ins Kino und trafen uns regelmäsig. Doch dann ging gerade mein schwarm auf eine andere Schule. Eine Welt brach zusammen ich wollte es nicht wahr haben so kurz vor dem langerhofften Ziel. Alles löste sich auf bis auf die freundschaft zwischen mir und meiner Freundin.!!!
Kimyana,12 Jahre aus Freiberg a.N.

Der erste Kuss

Lara und Louisa gehen mit Laras Hund Bobby aus!!
als er auf eimal wegrennt rennen sie hinterher auf eimal schreit Lara bobby komm sofort hierher denn bobby ist zu 2 Jungs gerannt die die beiden schon immer lieben!!! aber Bobby kommt und kommt einfach nicht also gehen sie dann zu den beiden jungs und hollen den Hund ab!! auf eimal sagt tobi zu lara ist das dein Hund?? Lara wird ganz rt und sagt ja!! Tobi sagt ich hatte auch mal so ein nur er ist leider gestorben!! Die beiden mädchen sagen dazu nurnoch das tut uns sehr leid für dich!! Tobi und Tom fragen die beiden mädchen ob sie nicht morgen mit ins Kino kommen wollen die beiden sagen natürlich sofort ja!! am nächsten tag in der schule können sie sich alle nicht konsentrieren w3eil sie nur an das Kino denken!!! Am nachmittag sind sie in Kino ganz alleine!! da fragen die jungs die mädchen leise Ob sie mit ihnen gehen wollen sie sagen natürlich ja und kamm er bei allen vieren der erste Kuss!!!

Melanie,11 Jahre

meine besten freunde sind mein lieblingpferde monty und kariba ich habe monty von meiner mutter ihrer arbeits kolegin kennen gelernt und auf ihm habe ich reiten gelernt und kariba kenne ich aus meinen liblings reiterferien hof auf ihr bin ich das erste mal frei galoppiert sie sind immer für mich da haben nie streit mit mir und das kann ein mensch nicht und beste freunde kann man auch nicht ersetzen das wird man nie können wenn ihr mir einen gefallen tun wollt stehtt zu eueren freunden und seid immer für sie da auch wenn es euch nicht so gut geht
marie,10 Jahre aus hockenheim

Hallo ihr ,ich möchte euch eine geschichte erzählen ,die sich um die wunderschöne Stella handelt:
Stella lebte in einem riesigen haus .Ihre Eltern waren so reich das stella sich alles wünschen konnte .Sie hate einen Pudel ,der Wölckchen hieß und einen riesigen Schrank voll mit teuren Kleidern.
Ihr Leben bestand aus Kleidern ,Jungs und ihrem hund.Sie hatte einfach alles was man sich nur wünschen konnte.
Lotta dagegen wohnte in einem kleinen Reihenhaus mit ihrem Bruder Nicki und ihren Eltern .Sie war neu in der Statd wo Stella wohnte und hatte nicht viel .Denn sie hatten wenig Geld .Gerade waren Ferien .Stella saß auf der wiese von ihrem großen Garten und Langweilte sich sehr ."MAMA" rief Stella .Ihre Mutter kam sofort und fragte was los sei!Stella wollte unbedingt in den Park und dort picknicken.Nach einigem hin und her stimmten Mama und Papa zu.Sie nahmen reichlich viel zu Essen mit .
In der gleichen Zeit plante Lottas Familie auch ein Picknick im Park.Aber die Familien sahen sich nicht ,denn Lottas Familie aß hinter einem Busch.Wölckchen bettelte und bettelte ,aber Stella gab ihm kein Happen ab.Da rümpfte Der kleine Pudel die Nase und rannte davon .Stella schrie:"Wölckchen!Komm her !!!" Aber der war weg.Stella ,ihr Vater und ihre Mutter Flitzten hinter her.Wöklckchen war schnur stracks zu Lotta gerannt ,denn er hatte die leckeren Fleischbällchen ihrer Mutter gerochen.Lotta freute sich über den Gast und gab ihm sofort was ab."Na du ,du bist ja süß!Oh mammi darf ich ihn behalten?" Und sie machte eine Schmoll-
lippe ."NEIN" Lotta fing an zu weinen .Wie sehr wünschte sie sich einen Hund und dann durfte sie ihn nicht behalten .Da kam Stella mit bösem Gesicht auf Lotta zu ."Das ist MEIN Hund ,verstanden!!!!" Lotta murmelte etwas von zu gelaufen ,aber stella hörte garnicht zu .Sie packte sich den hungrigen Pudel und gab Lotta eine Ohrfeige .Das war zu viel .Lotta rannte da von .Ihre Eltern bschwerten sich bei SAtella .Sie solle nicht Lotta schlagen .Stella tat es irgendwie leid und sie tröstete Lotta und entschuldigte sich .Von dem Zeitpunkt an;es war um12 uhr waren sie unzertrennliche Freundinnen!

Feli,12 Jahre aus Göttingen/Georg-Christoph-Lichtenberg -Gesammtschule

eines tages ging ich zur schule da traf ich meine freundin.zusammen gingen wir weiter.doch plötzlich sah ich eine schachtel.dann nahm ich den schachtel zur hand und öffnete sie.da drin war eine kristall.
danach kam von irgend wo eine stime wünschdir was rief sie. da wünschte ich fliege kann.nach einer weile war ich in der luft und flog aber die zeit war schon zu ende . nach einer weile fiel ich hinunter.am abend ezälte ich es meine eltern. das war meine geschichte.

dilara,10 Jahre aus esslingen

Die ewig lange Suche

"Ich will aber nicht heiraten!" brüllte Prinzessin Paula mit hoch rotem Kopf ihren Vater an. Ihre Mutter war vor 10 Jahren an schlimmen Brustkrebs gestorben. In ihrem Testament sand, dass Paula mit 25 Jahren heiraten sollte.

Vor einer Woche war, wie es der Zufall wollte, Paula 25 Jahre alt geworden. Sie war bildhübsch. Jeden Tag musste sie dutzenden Männern absagen. Der eine war zu dick, der andere zu dünn, einer war garantiert 3fach so groß wie sie, 10 hatten übelsten Mundgeruch und mindestens 20 hatten gar keinen Charakter. Paula wusste ganz genau, dass sie dieses Jahr heiraten musste. Paulas Fater, der König des Dorfes saß still in seinem Büro und überlegte. "Sie muss heiraten... sie MUSS heiraten...". Plötzlich sprang dem reichen König eine Idee in den Kopf. Er rief seinen Postboten mit einem lauten "Postbote... herkommen!" in sein Zimmer. Blitzschnell stand der junge Postbote vor dem König. "Ich diktiere", sagte Paulas Vater, "Ich, euer König, befehle allen, meiner geliebten Tochter, Prinzessin Paula, ihren Traummann zu finden! Mit lieben Grüßen, Euer König!"

Der Postbote hängte die frisch geschriebenen Mitteilungen an die Mitteilungspinwand mitten im Dorf an. Alle wollten helfen, dass die schöne Prinzessin Paula heiraten konnte. Manche gingen in den Norden und andere in den Süden. Eine kleine Gruppe verschwand im Osten und der Rest im Westen. Außer einem etwas älteren Jungen. Er wollte in den Nordosten, sein Glück versuchen. Viele hatten ihre Reise schon am nächsten Tag aufgegeben, weil sie zum Beispiel in großen Dornenhecken hängen geblieben waren. Einige hatten furchtbare Angst vor irgendetwas. So kam es, dass nur noch der etwas ältere Junge, sein Name war Bob, suchte.

Eines Tages kam Bob an einen großen Baum. Er trug eine riesige silberne Baumkrone und glatte, braune, alte Rinde. "Was willst du..." fragte plötzlich der Baum mit weiser alter Stimme. "I...i...ich h...ha...habe ei...eine Fr...Fr...Frage!" stotterte Bob. Plötzlich raschelte die schöne Baumkrone und ein seltsames Wesen kletterte den Baum hinunter. Es hatte rot schillerndes, langes, glattes Fell und tief blaue, große Augen. "Was für eine Frage?" Bevor Bob antworten konnte, plapperte das Wesen dazwischen. "Ach was hab ich nur für ein Benehmen... mein Name ist Bloublebloub. Ich bin sehr stolz auf diesen Namen. Und wie heißt du?" "Ich bin Bob und ich bin auch stolz auf meinen Namen." Bloublebloub fragte noch einmal nach der Frage. Und schon wieder. Bevor Bob antworten konnte, quatschte Bloublebloub los. "Komm doch erst mal rein." Bob schaute den Baum hinauf und stutzte. "Da rauf?" "Nein du Schussel! Komm mit!" Das Wesen winkte Bob zu sich und ging auf den Baum zu. Bob folgte ihm. "Wo gehen wir hin?" "In den Baum!" Bloublebloub machte eine Handbewegung, und die Rinde gab eine Tür frei. Bob setzte ängstlich einen Fuß vor den anderen. "Ist das wirklich sicher?" fragte er. "Nun hör mal Bob, ich lebe hier seit 500 Jahren und mir ist noch nichts passiert. Also komm jetzt!" Das war ausreichende Überzeugung und Bob marschierte hinter ihm her. Unter der Erde, Tief bei den Wurzeln, war ein großer, hell beleuchteter Raum. Überall standen und hangen Kerzen und Fackeln. In einer Ecke befand sich ein großes Sofa und in der Mitte des Raumes lag ein bunt gemusterter Teppich. "Setz dich!" hörte Bob Bloublebloub sagen. Das Sofa war so weich wie ein Haufen Federn. "Was hast du für eine Frage Bob?" "Die Prinzessin Paula sucht ihren Traummann und das Dorf soll ihn suchen. Kannst du mir helfen ihn zu finden?" "Wie sieht die Prinzessin denn aus?", fragte Bloublebloub. "Sie hat blonde Haare, die ihr bis zu den Waden gehen. Ihre Augen funkeln in einem tiefen Grün und auf ihrer Stupsnase sitzen viele Sommersprossen. Ihr Lächeln übertrifft die Sonne. Paula ist schlank und trägt immer ein wunderschönes Kleid und ein schönes Paar Schuhe. Reicht dir das an Informationen?" "Ja, das reicht...Dankeschön!"

Bloublebloub stand auf und holte aus einem luftdichten Döschen eine lila-grün leuchtende Kugel. Mit ein wenig Handgedrehe und Gemurmel vergrößerte sich die Zauberkugel. "KNALL PUFF PENG!" und die Kugel zerplatze. Der Rauch zeigte einen Jungen. "Wer ist das?" fragte Bob. "Ein Junge!" "Was für ein Junge?" "Ein Junge!...Wenn du wissen willst,wer das ist,musst du mir 3 Dinge holen.

1.Einen Zahn der Giftnatterkobra
2.Eine lebendige Flederschnatterknallmaus und 3.Das singende Löwenblümchen.

Noch Fragen?" Bob schüttelte den Kopf,ging nach draußen und begann mit der Suche.Der Zahn der Giftnatterkobra war leicht zu finden. Sie häuten bei der Häutung ihre Zähne mit. Die Zähne wachsen allerdings am nächsten Tag sofort wieder nach. Die Flederschnatterknallmaus war etwas schwieriger zu finden. Dazu musste Bob auf den Hammermuschaberg steigen und in der Hammermuschaberghöle erst mal eine Flederschnatterknallmaus einfangen. Doch mit Nummer 3, dem singenden Löwenblümchen hatte Bob grooße Probleme. Er suchte alle Blumenwiesen, wo eigentlich Löwenblümchen wachsen sollten ab. Doch vergebens. So vergingen Tage die Bob durchsuchte. Eines Tages, als Bob die Suche aufgeben wollte, hörte er ein singen. "La, la, la, laaaaaa, laaaaaa, la, la, li, li, liiiiiiii!?, die ganze Zeit lang. Bob schreckte auf und folgte dem Gesang. So vergingen wieder Tage bis Bob vor einem Garten stand. Da war es... Das singende >Löwenblümchen. Bob starrte die Blume mit großen Augen an. Er lief um den Garten zum großen Haus des Gärtners und klingelte an der Tür. Eine alte Frau machte die Tür auf und gtuckte ihn an. "was ist denn?" fragte sie und winkte Bob zu sich ins Haus. Es war kalt draußen und die Frau wollte ein warmes Haus haben und behalten. "Ich wollte fragen, ob ich ihr Löwenblümchen haben darf." "Nein!" "Bitte, ich brauch es unbedingt!" flehte Bob. "Nein... Es sei denn du fütterst meine Hühner und baust einen automatischen Hühnerfütteraperrat." schnarrte die alte Frau. "Wenn's weiter nichts ist. Bitteschön, dann fang ich besser mal gleich an!" Bob drehte sich um öuönd ging in den Hühnerstall. 3 Tage später präsentierte er gefütterte Hühner und einen Hühnerfütterapperat. "Ich bin beeindruckt" sagte die Frau und ging mit ihm in den Garten. Sie holte eine Schaufel, grub das singende Löwenblümchen samt den dicken Wurzeln aus der erde, Packte Erde in einen Blumentopf und pflanzte den Sänger ein. "Bitteschön und dankeschön.", sagte die alte Frau. "Dankeschön und bitteschön.", sagte Bob. Er nahm das singende Löwenblümchen in die Hand, verabschiedete sich und ging samt dem Giftnatterkobrazahn, der Flederschnatterknallmaus und dem singenden Löwenblümchen zurück zu Bloublebloub. " Erstaunlich", sagte Bloublebloub mit großen Augen. "Jetzt verrate mir aber auch, wer dieser Junge war, den die Kugel in die Luft gezeichnet hatte." rief Bob. " Du!" "WER?" "Du! Du bist der Richtige. Ich hatte schon viele Leute hier, die mir allerdings diese 3 Gegenstände nicht holen konnten. Das heißt, dass du der Richtige bist." antwortete Bloublebloub. " Und jetzt geh!" forderte ihn das Wesen auf und brachte Bob vor die Tür. "Danke nochmals für deine Hilfe, Bloublebloub!" sagte Bob. "Nein, nein. Ich muss danken! Und jetzt geh!"

Zuhause im Schloss angekommen, leuchtete kurz seine Hand auf und eine kleine Schachtel mit einem Ring erschien in ihr. Bob lachte und betrat glücklich das Schloss. Eine Woche später heirateten Bob und Paula. Bob trug einen schwarzen Anzug und eine Krone. Paula hatte ein trägerloses, schneeweißes Kleid an, einen langen Schleier, der bis zum Boden reichte, einen Blumenstrauss und eine Krone auf dem Kopf. Sie lebten glücklich im Schloss und bekamen 2 Jahre später Zwillinge. Mona und Lisa.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!

ENDE


Leonie,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Kroko-Bande!
in: Der Schatz im Big Ben!
Hallo, wir sind die Krokobande, damit meine ich: mich, Paul, Tina und Jojo, unseren Hund. Unser Detektivbüro ist in der Lagerhalle einer Fabrik. Sie ist in London oder genauer gesagt neben dem Big Ben.
Eines Tages saßen wir wieder einmal zusammen, tranken Cola und aßen Pizza.

Dach als Tina gerade den Fernseher einschalten wollte, stürmte Leo, der Nachtwächter des Big Ben herein und schlug die Tür hinter sich zu. Er beruhigte sich erst mal mit einer Cola, dann keuchte er mit heißerer Stimme: „Als ich gestern Nacht meinen Rundgang gemacht habe, habe ich über mir ein Knarren gehört. Ich bin sofort hin, konnte aber nichts sehen. Beim näheren Herangehen habe ich dann eine Geheimtür entdeckt, die mir bis dahin nie aufgefallen war. Dieser verrostete Schlüsselbund steckte im Schloss.“ Mit diesen Worten legte er einen seltsam aussehenden alten Gegenstand auf unseren Schreibtisch. Es waren vier Schlüssel daran, einer merkwürdiger als der andere. Bei einem war der Kopf geformt wie ein „S“. Ein anderer war winzig klein, ähnlich einem Briefkastenschlüssel. Einer hatte große Zacken und auf dem letzten war im Griff eine goldene Schatztruhe eingraviert.
Ich schaute mir die Objekte ganz genau an und fragte: „Möchtest du, das wir herausfinden, was es hiermit auf sich hat?“ Leo nickte. Tina meinte: „Na gut, dann ist das unser erster Auftrag.“
Jojo bellte auf einmal, denn ein zusammengefaltetes Blatt Papier war unter unserer Tür durchgeschoben worden. Leo riss die Tür auf und dahinter sah man gerade noch einen roten VW wegfahren. Tina hob den Zettel auf und las: „Geht heute um 3 Uhr zum Big Ben. Ich werde dort warten, den Schlüsselbund entgegennehmen und ihr haut ab und haltet euch ansonsten da raus. Keine Polizei oder ihr seid erledigt. P.“
„P“, wiederholte Paul. „Wer kann denn das sein?“. „Auf jeden Fall müssen wir um drei Uhr beim Big Ben sein, damit wir sehen, wer dieser P, ist“, erwiderte ich. Alle anderen nickten zustimmend. So verging der Nachmittag. Leo war schon lange weg, da machte sich die Krokobande auf den Weg.
„London bei Nacht war schon immer mein Traum.“ seufzte ich und das stimmte auch, denn die schier unzähligen Lichter waren die Nachtattraktion. Sie waren am Big Ben angekommen, der jetzt 3 Uhr schlug. Auf einmal parkte wieder der rote VW und drei Maskierte mit Waffen stiegen heraus und fragten: „Habt ihr das Vereinbarte dabei?“ „Nein, wir wollen zuerst wissen, wer sie sind!“ rief Tina mutig. Doch das hätte sie nicht sagen dürfen, denn einer der Vermummten trat vor, packte Tina, riss sie mit in den Wagen und düste zusammen mit seinen Komplizen in die Straßen Londons davon. Wir standen da wie gelähmt, bis ich murmelte: „Lasst uns zurück ins Geheimversteck gehen und eine Tasse heißen Kakao auf den Schreck trinken, dann können wir besser nachdenken, was jetzt zu tun ist.“
Währenddessen fuhr der rote VW über die Towerbrücke und hielt in einem Hof vor dem Tower an. Tina wurde aus dem Auto gestoßen und in ein schäbiges Haus neben dem Tower gebracht, dort wurde sie gefesselt und geknebelt.
Bei der Krokobande läutete zur gleichen Zeit das Telefon und eine mechanisch verstellte Stimme wisperte: „ Wenn ihr eure Freundin wieder haben wollt, bringt den Schlüsselbund um 5 Uhr zur Sankt-Pauls-Kathedrale und legt ihn dort auf den Altar.“ „Und Tina?“ schrie ich in den Hörer, doch die Verbindung war schon unterbrochen. „Was sollen wir unternehmen?“ überlegte Paul laut. Mir fiel plötzlich etwas ein. Ich japste: „Jojo könnte Tina aufspüren!“. „Wir brauchen Hilfe von Leo“ entgegnete Paul. „Wir lassen uns jetzt sofort von Leo zur Sankt-Pauls-Kathedrale fahren und Jojo soll die Umgebung nach Tina absuchen, du legst die Schlüssel auf den Altar und stößt sofort wieder zu uns. Wir müssen Tina befreien, während die Erpresser in der Kirche sind!“ Ich stimmte zu und sofort rannten wir zu Leo. Der war schockiert, als wir ihn in knappen Worten schilderten, was geschehen ist. „Ich helfe euch natürlich, aber ihr müsst die Polizei einschalten, das hier ist kein Spiel, das Leben von Tina ist in Gefahr!“

Inzwischen hatte Tina mit einer Scherbe ihre Armfesseln durchschneiden können und ging zur Tür. Diese war natürlich abgeschlossen. Sie lugte durch das Schlüsselloch und sah, dass der Schlüssel von außen steckte. Das Mädchen suchte im dämmrigen Zimmer nach Sachen, die ihr hilfreich sein könnten um auszubrechen. Da, ein Stück Papier und ein Draht. „Super, ich bin froh, dass wir so viele Detektivbücher gelesen haben“ murmelte sie vor sich hin. Vorsichtig schob sie das Papier unter der Tür durch und nestelte dann mit dem Draht im Schlüsselloch. Klong, der Schlüssel fiel auf den Boden. Schnell zog Tina das Papier zurück und die Rettung lag vor ihr. Ruck zuck war die Türe aufgesperrt und sie rannte in die Dunkelheit hinaus. Direkt vor ihr war eine Bushaltestelle und ein Doppeldecker fuhr gerade ein. Die Gerettete flüchtete in den Bus und fragte atemlos den Fahrer, in welche Richtung es geht. Tatsächlich, der Big Ben lag auf der Route. Sie war in Sicherheit…

Paul und ich hatten Leo gerade überzeugt, dass wir die Polizei von unterwegs aus anrufen werden und das jetzt Eile geboten sei. Leo raste in seinem klapprigen Lieferwagen los, mir wäre fast das Handy aus der Hand gefallen. „Ja, hallo, ein Notfall – eine Entführung – dringend.“ Eine scharfe Rechtskurve und Leo gab wieder Vollgas. „Sie müssen sofort zur Sankt-Pauls-Kathedrale kommen, dort soll das Lösegeld übergeben werden!“ Ich sah aus dem Fenster und ein Bus kam uns auf der sonst leeren Straße entgegen. Nein, das konnte nicht sein – da saß Tina drin. Leo reagierte geistesgegenwärtig, wendete das Fahrzeug und fuhr dem Bus hinterher. An der nächsten Haltestelle sprang ich aus unserem Gefährt und hinein in den Bus. Ich nahm Tina an der Hand und zog sie mit. Leo drückte sie fest an sich. Die Gerettete strahlte: „Ich bin ja so froh, euch wieder zu sehen!“
Wir stiegen in die Klapperkiste und ich jauchzte: „Jetzt auf zur Sankt-Pauls-Kathedrale, Leo!“ Auf dem Weg dorthin erzählte Tina uns, wie sie sich befreien konnte. Als wir am Zielort ankamen, sah man schon von weitem, dass der rote VW auf dem Parkplatz stand, umringt von Polizisten mit Helmen, kugelsicheren Anzügen, Schutzschilden und Betäubungsgewehren. Aus einem Polizeiwagen kam ein Kommissar heraus. Er hatte eine Flüstertüte: „Sie sind umstellt, ergeben Sie sich, steigen Sie mit erhobenen Händen aus!“ Die Gangster gehorchten und tauchten einer nach dem anderen aus dem Inneren des VW`s auf.

Dann ging der Kommissar auf die Kroko-Bande zu und bedankte sich bei uns. Er meinte: „Ihr seid gute Detektive, diese Verbrecher stehen seit langem auf unserer Fahndungsliste.“ Die drei bedankten sich und übergaben dem Einsatzleiter die Schlüssel, der brummelte: „Oh Mann, oh Mann, das ist ja ein dickes Ding, sobald ich herausgefunden habe, was es damit auf sich hat, gebe ich Euch Bescheid.“ Und das geschah schon am nächsten Tag. Die Täter hatten gestanden und es stellte sich heraus, das die Schlüssel zu einer Schatzkiste gehörten, in welcher ein Juwelenraub aus einem früheren Einbruch versteckt war. Wir bekamen 1000 Euro Finderlohn zugeteilt und konnten uns endlich einen Computer in unseren Geheimversteck leisten (und natürlich einen dicken Knochen für Jojo). Wir waren uns einig: Unser erster Fall hatte es wirklich in sich gehabt…


erfunden und geschrieben von Dominic




Dominic,9 Jahre Autor/in aus Dorfen/Mühlangerschule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Ein Sprung ins Glück

Das Flugzeug erstarrte in der Luft. Langsam öffnete sich die kleine Tür und der dick eingepackte Körper eines Mannes kam zum Vorschein. Er schloss die Schnallen seines Rucksackes und atmete tief durch. Dann sprang er. Er fiel und fiel und wurde immer schneller. Nach ein paar Sekunden zog der Mann an einer Schnur. èber seinem Körper breitete sich ein Fallschirm aus. Er less einen Freudenschrei los und landete sanft auf dem Gras. Ich seufzte traurig. Seit langer Zeit träumte ich davon, zu fliegen. Zu fliegen, wie dieser Mann es tat. Doch das Betteln, das meine Eltern täglich von mir zu hören bekamen, half nichts. "Ich bin doch gross genug!", sagte ich immer wieder. Auch das war umsonst. Doch der Grund dafür waren nicht meine fünfzehn Jahre, sondern eine Geschichte aus der Vergangenheit, die meine Eltern noch heute in Trauer und Ungewissheit versetzte. Tante Ann, die Schwester meiner Mutter, hatte sich als Jugendliche ebenfalls für das Springen interessiert. Ihre Eltern erlaubten es ihr. Jedoch erst, wenn sie aus dem Urlaub züreckkehren. Ann verstiess gegen diese Regel. Als Oma und Opa wieder zu Hause waren, war sie wie vom Erdboden verschluckt. Doch bis heute weiss niemand, ob Ann wirklich gestorben ist.
Zwei Tage später sass ich in meinem Zimmer und machte Hausaufgaben, die kein Ende zu haben schienen. Da klingelte es plötzlich an der Tür. Wer das wohl sein könnte? Mama und Papa waren doch erst gegangen... Trotzdem machte ich auf. Eine junge Frau lächelte mir zu. "Kann ich Ihnen helfen?", fragte ich mit hochgezogenen Augenbrauen. "Hallo", sagte die Frau, "ich bin Ann." Ich klappte den Mund auf. "DIE Ann?!", fragte ich verblüfft. "DIE Ann", bestätigte sie. "Das heisst, du hast den Sprung überlebt?" "Das habe ich", erwiderte Ann. Tatsächlich sah sie dem Mädchen auf den Fotos, die ich gesehen habe, extrem ähnlich. "Aber wieso bist du nie zurückgekehrt?", fragte ich sie. "Weisst du..." Ann zögerte kurz. "Ich war damals sehr verliebt. Den Jungen mochten meine Eltern nicht. Er ist nämlich aus einer reichen Familie. Seine Eltern und Geschwister waren extrem hochnäsig und eingebildet. Nur wussten meine Eltern nicht, dass Erik ganz anders war. Darum haben wir beschlossen, gemeinsam fortzugehen. Der Tag des Sprunges schien mir perfekt dafür." "Und warum bist du jetzt gekommen?", fragte ich misstrauisch. "Du warst so unglücklich darüber, dass du nicht springen darfst. Und das alles wegen mir. Ausserdem fehlte mir meine Familie schrecklich. Glaubst du, sie werden mich verstehen, wenn ich ihnen alles erkläre? Glaubst du, sie werden mir verzeihen?" "Da bin ich mir sicher!", entgegnete ich und fiel Ann um den Hals.
Als Mama und Papa später aus der Stadt zurückkamen, rannte ich ihnen entgegen. "Mama, Papa", rief ich aufgeregt, "ich habe eine èberraschung für euch! Komm raus, Ann!" Hinter der Ecke lugte der Kopf meiner Tante hervor. "Ann?!", riefen meine Eltern gleichzeitig. Als Ann ihnen alles erklärt und alle sich ausgiebig umarmt hatten, wandte Mama sich mir zu: "Du kriegst deinen Sprung, Emily!"

Laura,11 Jahre Autor/in aus Zürich
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Zürich



Wahre Liebe

Ich habe diesen einen Freund.Ich kenne ihn seit der Ersten Klasse.Er war der coolste Junge der Grundschule,weil er in den Pausen immer mit mir dferstecken gespilt hat und mich nach der Schule nach Hause Gebracht hatt wenn ich angst Hatte aleine zu Gehen.Später mochte ich ihn nicht so sehr.Irgendwann hat er mich nicht mehr nach Hause Gebracht und hatt angefangen mit anderen Jungs Fußball zu spielen.Wenn er mich gesehen hatt hat er sich zurück gedreht und mit seinen Freunden zu Spielen.Als ich 11Jahre akt war haben meine Eltern sich getrent.Ich wollte es nicht das sie es einen meiner Freundinin zu erzählen.Meine Mutter konte es nicht mehr aus das ich so Traurig wa und rif ihn an.Er kamm forbei und er blib ein ganzes wochen Ende.Wir lagen in einem Bett,schauten Fern und er weinte fast so sehr wie ich.Für jede Werbepause die ich nicht weinte hatt er mir eine Kugen Schokoladen Eis erlaubt.Von da an ging er Wider mit mir Nach Hause.Die Jahre fergigen .Er kamm mit Mädchen zusammen und trente sich wider,doch ich blib das eine Mädchen das er abends nach Hause brachteIn der 11 Klasse sazen wir im Deutschunreicht neben einander.Ich sah diregt in seine Blauen Augen und jetzt ferstand ich was meine Mutter meinte das Augen das Tor zur Seele sind. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Im nächsten Jahr trat er bei einer Schulaufführung auf. Ich saß in der ersten Reihe und lächelte ihn an während er im Rampenlicht stand. Er sah unglaublich schön und glücklich aus und er lächelte zurück. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Ein paar Wochen später kam er mit einer Freundin von mir zusammen. Alle erzählten, wie gut die beiden zusammen passen würden. Sie war genau so schön und beliebt wie er. Aber ich war es, die er jeden Tag von der Schule nach Hause fuhr. Einen Abend saßen wir lange zusammen in seinem Auto. Er erzählte mir, dass er gerade die schönste Zeit seines Lebens habe. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und wusste, dass er die Wahrheit sagte. In dem Moment wünschte ich mir, dass er die schönste Zeit seines Lebens meinetwegen hätte. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Am nächsten Tag in der Schule mussten wir Aufsätze über das Thema Erste Liebe schreiben. Ich wusste ganz genau, worüber ich schreiben wollte, aber ich konnte es nicht. Als ich meinen besten Freund anschaute, sah ich, wie er meine Freundin angrinste. In dem Moment wünschte ich mir, dass er diesen Aufsatz über mich schreiben würde. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Ein paar Wochen später rief meine Freundin mich an und sagte mir, dass er mit ihr Schluss gemacht habe. Als er mich am nächsten Tag nach Hause fuhr, saßen wir Stunden lang in seinem Auto. Wir redeten über unsere Freunde, über die Schule, über Musik. Er erzählte mir, dass er meine Freundin nie geliebt habe. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mir sagen würde, dass er mich liebe. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Die Zeit verging. Nach dem Abitur wollte er ein Jahr nach Kanada gehen. Auf seiner Abschiedsparty saß er neben mir und sagte, dass ich seine beste Freundin sei. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und gab ihm einen Kuss auf die Wange. In dem Moment wünschte ich mir, dass er mir sagen würde, dass er mich liebe. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Die Zeit verging. Als er wiederkam, erzählte er mir, dass er ein Mädchen kennen gelernt habe, das er heiraten wolle. Er stellte sie mir vor. Als er mich fragte, wie ich sie finden würde, sagte ich, dass sie wunderschön sei. Er erwiderte, dass er die Liebe seines Lebens gefunden habe. Dann drehte er sich um und ging. In dem Moment wünschte ich mir, dass ich die Liebe seines Lebens sei. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. An diesem Tag fuhr er mich zum letzten mal nach Hause. Auf seiner Hochzeit saß ich in der ersten Reihe der Kirche. Er stand vorn im Rampenlicht. Wie bei der Schulaufführung sah er unglaublich schön und glücklich aus. Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück. Ich sah in seine wunderschönen grünen Augen und wusste, dass sein Lächeln aufrichtig war. In dem Moment wünschte ich mir, dass ich neben ihm am Altar stehen würde. Ich wünschte mir, dass er mehr als mein bester Freund sei, aber ich wusste, dass er das nicht wollte. Mein bester Freund zog mit seiner Frau nach Kanada. Ich blieb zu Hause. Die Jahre vergingen. Heute sitze ich wieder in der Kirche. Es ist seine Beerdigung. Ich erfahre, dass er sich schon nach einigen Jahren von seiner Frau getrennt hat. Unsere Lehrerin aus der zwölften Klasse hält eine Trauerrede. Sie sagt, dass er schon immer wunderbar schreiben konnte. Dann beginnt sie einen Auszug aus seinem Aufsatz in der zwölften Klasse vorzulesen. Meine Erste Liebe: Ich habe dieses Mädchen noch nie angesehen ohne ihr sagen zu wollen, dass ich sie liebe. Ich sehe in ihre wunderschönen grünen Augen und wünsche mir, dass sie mehr als meine beste Freundin ist, aber ich weiß, dass sie das nicht will.

Marie,13 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Ich hab noch nie Schnee gesehen

Sie liegt, seit sie denken kann im Krankenhaus. Sie! Alisha! Aber das Kümmert sie nicht mehr viel. Seit sie auf der Welt ist, ist sie in diesem Dämlichen, Dunklen Krankenhauszimmer. Noch nie Hatte sie Den Herbst gesehen. Oder den Schnee. Oder den Sommer. Sie weiß nur, das das alles echt ist und dass wiederrum weiß sie von ihrer Schwester Anja.Aber zum Thema:
sie, Alisha, liegt dort weil sie so etwas wie eine Fehlgeburt ist. Sie kann sich nicht bewegen. Es ist noch nicht klar ob sie überhaupt einmal im Leben Laufen darf. Oder den Schnee anfassen darf. oder oder oder... Und das Dümmste an diesem Zimmer ist,dass es kein Fenster gibt. Immer wieder hat Alisha mühevoll zu ihrer Mutter gesagt:" Sorge doch bitte dafür dass ich in ein anderes Zimmer komme! Ich will schnee sehen, ich will den Sommer fühlen, ich will die Herbstsonne fühlen. Ach mami, bitte!!!" Ihre Mutter tat alles, vergebens. Die arme Alisha konnte nicht in ein Zimmer mit Licht und Sonne. Mit Fenster. Sie hatte noch nie im Leben Sonne gesehen, dass könnte Lebensgefärlich werden. Sie kennt nur das schwache Zimmerlicht. Ach, wie langweilig ihr Leben doch war. Sie konnte nicht lesen, schreiben,sich bewegen oder sonst was. Sie wünschte sich, nicht mehr zu leben. Ganz feste wünschte sie sich aber, gesund zu werden und hinaus zu gehen. Alles einmal zu sehen und zu fühlen.

Doch daraus wurde nichts. Sie war nicht bereit dafür. Aber sie war doch schon 10 und liegt hier seit 10 Jahren! Sie hatte keine Lust mehr, zu warten!!! Sie schaute sich noch einem Film an, den ihre Krankenschwester einlegte. Es war ein Toller Film. Ich sage 4. Nach einer stunde und 15 Minuten war der Film aus. Alisha sollte schlafen. Doch sie konnte nicht. Sie dachte an das Leben, wie es sein könnte durch das Warme,weiche Gras zu laufen, Die sonne zu sehen. Endlich Bewegen! Und endlich, endlich schlief sie ein. Tief und fest schlief sie. Sie träumte von all dem, was wir heutzutage machen, laufen, schwimmen, bewegen! Für uns ist das selbstverständlich, für alisha nicht. Als sie aufwachte, sah sie Licht. Helles, ungewohntes Licht. schönes warmes licht. Sie glaubte immernoch zu träumen. Doch ihre Mutter war auch da, Sie lächelte sie an." Na Alisha, ist die Überraschung gelungen? Die Ärzte haben es geschafft, dich zu heilen. Mit einer Seltenen Blume. Eine große, Lilane." Du kannst laufen!"
Alisha war überglücklich.



Tina,12 Jahre Autor/in aus Schweiz,
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es gab einmal ein kleines Männchen das Friedolin hieß. Er hatte keine Freunde denn alle dachten er gehörte nicht zu ihnen und so wurde er ein trauriger Einzähl gänger! Nach und nach gewöhnte er sich daran ein Einzähl gänger zu sein, er selbst merkte nicht das er fast alles allein machte. Wenn er in die Schule ging und die sie eine Partnerarbeit machten, machte er es allein, aber manchmal arbeitete er mit einem Schüler doch die guckten immer zu den anderen und beachteten nicht Friedolin. Friedolin machte all die Arbeit allein und ihm machte das auch nichts aus.
Er und seine Eltern wohnten außerhalb des Dorfs und wohnten somit ganz allein. Die Eltern selbst, wussten dennoch nicht das ihr Sohn ein Einzähl gänger war! Nun wurde die Zeit für Friedolin noch schlimmer denn die Schüler begannen an, zu beleidiegen. Er versuchte meist, die beschimpfungen zu ignorieren, doch es half nicht!
So wurde er machtlos und keiner konnte ihm helfen.
Seinen Eltern sagte er nicht was los war und zu seiner Lehrerin erst recht nicht, denn die Schüler
epressten ihn damit, das er nicht petzen durte sonst würde er es sehr hart bereuen! Trotz all dieser Sachen war er einer der Besten aus der Klasse! Eigentlich war er selbst der Beste doch er merkte es nicht. Die Zeit verging und nach einer langen Zeit kam ein nettes Mädchen in das Dorf und
ging auf die gleiche Klasse wie Friedolin. Komischer weise wurde sie auch beschimpft wie Friedolin! Auch sie versuchte es so etwas zu ignorieren, doch auch das funktionierte nicht ganz so gut. Sie beide wurde dicke fette Freunde und meldeten sich bei einem Selbstverteidiegungs Kurs an und nach einer Weile konnten sie sich wehren und wurden selbstbewusster. So konnten sie beide allen erzählen was mit ihnen los war und die Schüler die Friedolin und Sila (so heißt das Mädchen) gehänselt haben, wurden bestraft. Nun begann eine sehr schöne Zeit! ^.^



Lena ,10 Jahre Autor/in aus Hannover
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Meine Geschichte.
Es war einmal ein mädchen sie hieß Susanne. Sie machte einen schônen Spaziergang und freute sich auf den folgenden Tag. Sie sah ein verletzen Vogel denn er hatte sein Bein verletzt. Susanne war erschrocken und schrie : Ohhhh nein, ich glaub ich nehme dich mit nach Hause und mache es dir bequem. So gingen sowohl der Vogel als auch Susanne gemeinsam nach Hause in Hoffnung auf eine neue Freundschaft.

ENDE

Zümra,6 Jahre Autor/in ausBochum
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Hörbare Schritte
Ausgerechnet Schritte! Warum ausgerechnet Schritte? Und warum ausgerechnet ich? Auf diese Fragen werde ich wohl keine Antworten erhalten. Niemals. Am Besten werde ich mal von vorn anfangen.

Ich kann nicht sagen, wann und warum es anfing. Irgendwann war ich im Supermarkt und vor mir schob ein junger Kerl seinen Einkaufswagen durch die Gänge. 'Netter Hintern, tolle Haare und schön groß' dachte ich und plötzlich konnte ich hören, wie der Typ die ganze Zeit sagte „Welches Bier soll ich für die Party kaufen?“. Da wir vor derselben Frage standen und vor dem Bierregal stehen blieben, sagte ich nur „Die gleiche Frage stelle ich mir auch.“ „Wie, welche Frage stellen Sie sich auch?“ „Na, welches Bier ich für heute Abend kaufen soll. Das haben Sie doch eben auch gefragt.“ Der Typ schaut mich an und sagt „Kein Wort habe ich gesagt.“, dreht sich um und geht ein paar Schritte am Regal weiter. „Ist das peinlich. Man sieht es mir an, dass ich kein Bier trinke.“ Ich wollte ihn trösten „Das muss Ihnen doch nicht peinlich sein, ich weiß ja auch nicht welches Bier die Leute so trinken.“ Er dreht sich um und fragt wie aus der Pistole geschossen „Können Sie Gedanken lesen?“ „Nein, wie kommen Sie denn darauf?“ „Weil ich eben genau das dachte, dass es mir peinlich ist.“ „Wie, sie haben das gedacht? Ich konnte sie doch ganz deutlich hören.“Tja, und da begann es. Er kam auf mich zu und ich hörte 'Nichts sagte ich, aber sie weiß alles. Vielleicht kann sie mir bei der Bierauswahl helfen.' Prompt antwortete ich „Klar, helfe ich ihnen.“

Abrupt blieb er stehen und schaute mich an und sagte „Was denke ich gerade?“ „Keine Ahnung. Woher soll ich das denn wissen?“ Seine Augen blieben an mir hängen „Ich habe gerade gedacht: Wie macht sie das bloß? Und bisher haben sie doch auch alles verstanden, was ich dachte. Versuchen sie es noch einmal. An was denke ich gerade?“ Er überbrückte die letzten Zentimeter mit zwei kleinen Schritten und blieb ganz dicht vor mir stehen. Ich hörte ganz deutlich, wie er „gelber Kühlschrank“ vor sich hin murmelte. „Warum zum Teufel sagen sie denn jetzt 'gelber Kühlschrank'?“ fragte ich ihn. Jetzt wurden seine Augen groß und er sagte „Genau das dachte ich. Gelber Kühlschrank. Ich habe das aber nicht gesagt. Ich habe es nur gedacht. Scheinbar können sie meine Gedanken hören, wenn ich mich bewege.“ „Jetzt machen sie mir aber Angst. Ich kann doch nicht hören, was sie denken. Das ist doch Blödsinn.“

Er sah mich an und machte dann folgenden Vorschlag „Okay, probieren wir es aus. Ich werde jetzt ein paar Schritte laufen und sie hören mir zu.“ Und schon ging er rückwärts, so dass ich sein Gesicht und seinen Mund weiterhin sehen konnte. Dieser bewegte sich nicht und trotzdem konnte ich deutlich hören 'Das ist ein Ding. Sie kann hören, was ich denke, wenn ich laufe. Es müssen die Schritte sein. Ich verstehe nur nicht, warum sie das nicht zugibt.' Ich rief: „Stopp! Bleiben sie bitte stehen. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich habe sie ganz deutlich gehört. Sie fragen sich, warum ich nicht zugebe, dass ich Schritte (?) hören kann. Ich bin davon genauso überrascht, wie sie. Ich höre sie und sehe, dass sich ihr Mund nicht bewegt. Ein Bauchredner sind sie sicherlich auch nicht, oder?“ Natürlich blieb er stehen „Nein, bauchreden kann ich nicht. Aber ich habe genau das gedacht, was sie sagten. Okay, das ist wirklich sonderbar. Und jetzt habe ich Angst! Die Frage ist jedoch, können sie nur mich hören oder auch andere? Sehen wir mal, ob wir das herausbekommen. Kommen Sie, wir schauen mal, ob noch ein Kunde im Laden ist, der sich bewegt.“

Um es kurz zu machen, wir schoben unsere Wagen durch den Gang und suchten nach anderen Kunden. Ich war so aufgeregt und konnte hören, dass er es auch war. Und schon kam uns eine junge Frau entgegen, die mit der einen Hand den Wagen schob und an der anderen einen kleinen Jungen hinter sich her zog. Und schon kamen die Stimmen „Wie soll ich das alles schaffen? Einkaufen und Wäsche waschen, Wohnung sauber machen, keinen Job und allein mit dem Kind. Ich hasse den Scheißkerl. Wo zum Teufel steht hier nur das
Waschmittel?“ Und eine Kinderstimme hechelte „Mama zu schnell. Kann nicht so schnell.“

Ich schaute meinen neuen Freund an und teilte ihm mit, dass ich scheinbar alle, einschließlich der unterschiedlichen Stimmlagen und Dialekte, hören kann. Da standen wir uns nun gegenüber und ich sagte „Ich weiß nicht, was mit mir passiert ist, und wie ich damit umgehen soll und vor allem stellt sich mir die Frage, wie kann ich es wieder abstellen? Ich will nicht wissen, was andere Leute denken. Ich habe mit mir genug zu tun. Ich will das nicht!“ Er antwortete „Das kann ich verstehen. Ich bin übrigens Paul. Und wie heißt Du?“ „Ich bin Caren. Und was machen wir jetzt?“ „Jetzt gehen wir erst einmal einen Kaffee trinken. Ich sage die Party ab und ich verspreche, ich werde an nichts denken, wenn ich laufe. Großes Indianerehrenwort.“ Diesem Vorschlag stimmte ich umgehend zu. Wir gingen an die Kasse – Paul redete die ganze Zeit vor sich hin „ Ich denke an nichts.“ - und bezahlten.

Auf dem Weg zum Kaffee kamen uns immer wieder Leute entgegen. Und ich konnte sie alle hören. Es wurde immer lauter in meinem Kopf. All die unterschiedlichen Stimmen, all die Satzfetzen. 'Mein Chef kann mich mal.', 'Ob sie wohl heute mit mir schläft?', 'Ah, dieser Termin kotzt mich an.', 'Ich bin so froh, dass es ihn gibt.'... Und zwischendurch immer wieder Pauls Stimme 'Ich denke an nichts. Ich denke an nichts.'

Nachdem wir endlich ankamen, war ich richtig froh, dass Paul einen kleinen Laden aussuchte, der keinen Coffee to go anbot und in dem außer uns nur die blondierte Bedienung war. Welch eine herrliche Ruhe hier war. Als Blondie uns unsere Bestellung brachte, hörte ich natürlich auch sie 'Das ist ja ein schnuckeliger Typ. Aber was will er denn mit der? Die ist doch mindestens 5 Jahre älter als er und hat auch ein paar Pfunde zu viel. Und wie er sie ansieht? Na, wo die Liebe hinfällt.' „ Bitte, hier ist ihr Kaffee.“ 'So, jetzt die Kaffeemaschine sauber machen und in 2 Stunden habe ich Feierabend.' Die Stimme wurde immer leiser und als Blondie endlich hinter dem Tresen ankam, war ihre Stimme nur noch im Hintergrund als Murmeln zu hören. Und auch nur, wenn sie lief.

Es war schon ein bisschen peinlich für mich. Ich sitze am Tisch mit einem Fremden, mitten am Tag, trinke Kaffee und habe Riesenkopfschmerzen. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Paul nahm mir den ersten Schritt ab. „Ich habe noch nie jemanden kennen gelernt, der eine solche Fähigkeit – nennt man das überhaupt Fähigkeit? - hat. Wie geht es Dir?“ „ Ich habe wahnsinnige Kopfschmerzen und bin nur froh, dass hier keiner ist. Endlich ist Ruhe. Was soll ich nur machen? Wie kann ich das abstellen? Bitte Paul, halte die Füße still.“ „Oh, es tut mir Leid. Das passiert automatisch. Ich halte die Füße jetzt still, versprochen. Kannst Du eigentlich auch die Kellnerin hören?“ „Ja, aber jetzt nur noch ganz leise, weil sie so weit weg ist. Sie denkt übrigens, ich bin zu dick und zu alt für dich.“ Das entlockte ihm ein Schmunzeln.

In diesem Moment ging die Tür auf und zwei Männer betraten das Kaffee. Sie sahen sich um und gingen zu dem am Weitesten von uns entfernten Tisch. Der eine groß, kräftig gebaut, grüne Augen und kurz geschorene Haare. Der andere schick im Anzug, nicht mehr ganz jung und mit einer Figur wie ein Geher. Schlank, aber durchtrainiert. Mister Kräftig dachte 'Den Job mache ich. Es gibt dafür immerhin eine halbe Million und was stört es mich, wenn dabei ein paar Leute drauf gehen. Die kenne ich doch nicht. Und dann ab nach Brasilien. Eine Woche, das sollte zu schaffen sein. Mal sehen, wen ich noch dazu hole.' Und Mister Schick 'Der Typ ist der Richtige. Und wenn ich Glück habe, dann geht er mit drauf. Da hat mir
Thomas genau den richtigen Namen genannt.' Sie setzten sich, und ich hörte erst einmal nichts mehr.

„Was ist los, Caren? Du bist noch blasser geworden als Du zuvor schon warst.“ fragte Paul. „Ich weiß nicht, wie ich es Dir sagen soll, ob Du mir glaubst. Die beiden Männer planen einen Anschlag.“ „Was? Was hast Du gehört und was für einen Anschlag?“ Ganz leise erzählte ich Paul, was ich gehört hatte. „Was sollen wir denn jetzt machen? Ich kann doch nicht zur Polizei gehen und denen sagen, dass ich von einem Anschlag weiß, weil ich die Gedanken anderer durch deren Schritte hören kann. Die glauben mir doch nicht. Die holen höchstens einen Krankenwagen und weisen mich ein.“ „Und wenn Du denen nicht sagst, woher Du das weißt?“ „Ja, das wäre eine Möglichkeit. Aber ich weiß doch nur was von einem Thomas und dass noch eine Woche Zeit ist.“ „Du hast Recht, das reicht nicht. Da reagieren die Behörden sicher nicht drauf. Da müssen wir noch mehr herausbekommen. Kannst Du sie noch hören?“ „Nein, die bewegen ihre Füße nicht. Was soll ich denn jetzt tun?“ Paul nahm meine Hand „Die Frage ist nicht, was Du tun sollst, sondern was wir jetzt tun. Ich schlage vor, dass wir erst einmal zahlen, und dann folgen wir den Typen. Und dann werden wir doch hören, was die planen. Was hältst Du davon?“ „Ich habe Angst. Und ich bin froh, dass ich ausgerechnet Dich traf. Allein würde ich wahrscheinlich keinen Schritt mehr vor die Tür gehen und mir den Kopf darüber zerbrechen, wie ich die nächsten Tage überstehen soll. Aber deinen Vorschlag finde ich gut. Zuerst einmal folgen wir den beiden.“

Gesagt, getan. Wir zahlten, und als die Männer das Kaffee verließen folgten wir ihnen. Und plötzlich dachte ich nicht mehr daran, warum ausgerechnet ich durch Schritte Gedanken hören kann, und wie ich das wieder abstellen kann.




Laura,12 Jahre Autor/in aus Dachau Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der Baum, der keine Blüten bekam:

Jeden tag tantze ich frölich um den freudens baum in unseren garten. Als es plötzlich eiskalter Winter war, bekam der baum keine blüten mehr, ich fragte mich: "Warum?". Die nächsten paar tage war ich sehr traurig. Beim frühstück fragten meine Elten immer: "Was ist die quadrat wurzel von 3+3-1?"

Als eines Tages die Zahnfee durch meinen Kamin kam, war ich buff. Sie schenckte mir 500$, damit kaufte ich mir ein apfel telefon.

-Ende-

Basiert auf eine wahre geschichte.

Miafakataka,7 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der moderne Neandertaler:

Es war einmal ein Junge namens Hanning, er lief mutter seelen allein in einem düsteren Wald entlang. Dort sah er einen rostigen Zaun und dachte sich nichts dabei und sprang deswegen rüber. Plötzlich landete er mit seinen füßen in einem leckerem kuchen. Der Kuchen gehörte dem modernen Neandertaler, der darauf hin wütend war und seine Fackel und Misstgabel auspackte. Der moderne Neandertaler war so sauer, dass er dem jungen Hanning hinterher rannte.

-THE END-

Miafakataka,7 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Einleitung
Lexi ist 10 Jahre alt und ein Mädchen. Sie schreibt Gedichte für alle Lebenslagen und Situationen in Nullkommanix auf. In der Schule ist sie gut und sie hat rote Haare. Rot wie Blut. Und Hellgrüne Augen. Wie die Augen einer Katze würde Andrillo sagen. In ihrem Gesicht wehen magische Worte, die aussagen, wer Lexi ist. Absolut kein Traumtänzer. Sie ist ein waches, aufgewecktes Mädchen. Lexi Bäcker. Das Leben ist wie eine Pusteblume, mal fliegt es in gute, mal in schlechte Richtungen. Das ist Lexis Lebensmotto. Und diese Geschichte handelt genau von dieser Lexi Bäcker, die etwas besonderes ist. Die im Leben etwas geschafft und geschaffen hat. Lexi, die absolute Siegertreppcheneroberin, nicht nur bei der Zeugnisausgabe. Lexi, das abenteuerlustige, selbstbewusste und mutige Mädchen. Egal was es ist - Lexi wird es schaffen.

M. Waldor

Kapitel 1
Um Punkt Sechs Uhr klingelte Lexis blauer Smileywecker mit einem gackernden Hachajachhachton. Schulzeit. 'Zum Glück der letzte Tag', dachte Lexi und hiefte sich aus dem Burgbett. Ihr Bett war wie eine Burg gebaut: Eine große Treppe führte hinauf auf das Hochbett, was direkt am Fenster lag. Wie eine Burg waren links und rechts Kissenstapel, indem sich hin und wieder Kuscheltiere reinschlichen aufgebaut. Rechts neben dem Bett war ein Erker für den Schreibtisch, aufdem sich wie immer Bücher und Schulhefte, Papier und Buntstifte stapelten. Lexi seufzte. Unter dem Schreibtisch stand der weiße Mülleimer während sich daneben ihr Ranzen befand. Es war ein pinker, mit Hello Kitty auf einem Pferd drauf. Sogar pinke Reitkleidung hatte Hello Kitty an. Nur das Pferd war graugepunktet. Ein Apfelschimmel. Nun, die Entscheidungen in der 1. Klasse sind eben unberechenbar. Lexi lief durch den Flur ins Bad, um sich dort die Zähne zu putzen. "Mist, die Zahnpasta ist leer. Ist etwa heute Freitag der 13.?", murmelte Lexi und warf widerwillig die Erdbeerkirschzahnpasta in den Mülleimer und holte die ekelhafte Pfefferminzzahnpasta ihrer Mutter aus dem Schrank. 'Die schmeckt ja ekliger als Elmex!', dachte sich Lexi entrüstet und erinnerte sich mit Schrecken an die Zeiten zurück. 'Aber das ist ja die Höhe!', dachte sie weiter und war froh, als die Sanduhr endlich fertig war und sie das unwohlschmeckende Zeug aus dem Mund spucken konnte. Sie setzte sich auf den Klodeckel und stützte die Hände auf die Knie, dabei legte sie ihren Kopf dazwischen. "Mäuschen! Lexi-Mäuschen!", rief ihre Mutter hinauf. Es war ja schlimm genug, wahrscheinlich die einzigste Zehnjährige zu sein, die von ihrer Mutter immer 'Mäuschen' genannt wurde, aber dann auch noch dieses Lexi-Mäuschen! Lexi wurde fast schlecht. "Komme schon." Lexi lief die Holztreppe hinunter, an der vorletzten Stufe vorbei, die dabei so gruselig knarckste und die ihr Vater schon seit sie sieben Jahre alt war als 'baufällig' bezeichnete, aber nie etwas dagegen machte. Warum auch immer. Sie setzte sich auf den Stuhl und hüllte sich in die braune Kuscheldecke und begann dabei ihre Cookie Crisp-Cornflakes zu löffeln und ihren Kakao zu trinken. Es schmeckte wie immer total gut. Als sie fertig war, trug sie Schüssel und Löffel zur Spühle, trank den Rest Kakao leer und brachte ihn auch dort hin. Als sie die Spüle sah, fiel ihr ein, dass sie ja heute mit dem Geschirrspühldienst dran war. "Lena! Könntest du bitte herunterkommen!", schrie Lexis Mama hinauf zu ihrer kleinen Schwester Lena. Da hörte Lexi die leisen Tapsen auf der Treppe ihrer achtjährigen Schwester. Lexi hingegen ging hinauf um endlich aus dem ultrahässlichen Barbienachthemd zu schlüpfen und sich für die Schule anzuziehen. Als sich auf der Treppe die Wege von ihr und Lena kreuzten rief Lena ausgelassen: "ACHTUNG! Gegenverkehr! Hihi!" Sie kicherte leise. Lexi fand das jetzt gar nicht so witzig und verzog keine Miene, aber später erwischte sie sich dabei, wie sie doch darüber zu lachen schien. Sie hatte ihr T-Shirt mit der Kirsche drauf angezogen und dazu den roten Rock. Als Schuhe wählte sie ihre schwarzen Lieblingsballerinas mit der kleinen Schleife vorne. Sie waren so schick aber auch so bequem! "Tschüß Leximausi!" Zum Abschied küsste ihre Mutti sie nocheinmal auf die Wange, bevor sie selber ihre Schuhe anzog und das Garagentor öffnete, um zum Auto zu gelangen und zu ihrer Arbeit im Friseursalon zu fahren. Lexi lief mit ihrem peinlichen Hello Kitty Ranzen zur Bushaltestelle. Wie immer stand sie hier mit Marie, die nie etwas sagte und Enzo, der immer die dümmsten Sprüche die es gab abließ. "Hey Leguanxi, wie gehts denn so? Hat der Blitz in deine Haare geschlagen oder warum siehst du obenrum aus wie ein Wischmopp?" Okay, Enzo hatte Lexi schon so manche Spitznamen gegeben, aber Leguanxi war ihr echt neu. "Hm, ich wüsste nicht, wo es irgendwo ein Gewitter gab, sodass meine Haare hätten so aussehen können, Enzo-Blöd.", antwortete sie leicht angenervt, obwohl sie heute eigentlich aufgrund des letzten Schultages so ziemlich gute Laune hatte. "Schöner Hello Kitty Ranzen. Aber wo hast du denn deine Barbiezuckertüte gelassen, worauf steht 3-5 Jahre, hm?", fragte er weiter und grinste dabei überheblich. "Bitte Enzo, ich habe gerade absolut keine Zeit, kann ich dich irgendwann anders ignorieren?" Jetzt versuchte Lexi auch so doof zu grinsen, es gelang hier aber absolut nicht. Wonach es aussah war aber nach einer doofen Grimasse. Enzo lachte sich halb schlapp. Lexi schenkte ihm einen bösen Blick. Marie musterte sie intressiert und als Lexi ihren Blick erwiderte, wandte sie sich allerdings schnell wieder ihrem Harry Potter-Buch zu. "Cool, ist das der 1. Teil? Den habe ich nämlich auch gelesen...", sagte Lexi zu ihr. "Ja das ist er. Wie fandest du ihn? Ich finde ihn echt klasse. Ich bin mir sicher, dass ich mir den 2. Teil holen werde.", antwortete sie ihr. "Oh ja, wollte ich eigentlich auch machen, aber ich bin zur Zeit, äh... etwas lesefaul.", rief Lexi überrascht, dass jemand wie Marie mal mit ihr ein paar Worte wechselte. Der Bus kam. Scheu stieg Marie ein. Hanna, Lexis beste Freundin saß zusammen mit Sofie und Riccarda an einem Viererplatz und klopfte auf den freien Platz neben ihr. Lexi wollte sich gerade neben sie setzen, da sah sie zu Marie, die traurig den Blick zu Boden senkte und sich wieder auf den Einerplatz hinter den Busfahrer setzte. Unentschlossen blickte Lexi zwischen Marie und Hanna hin und her. Sie entschied sich schließlich für den Platz neben Marie. Hanna blickte ihr erschrocken hinterher und tuschelte angeregt mit Riccarda und Sofie. Überrascht blickte Marie zu ihr. Sie hatte grüne Kopfhörer in den Ohren, die an einem grünen iPod bammelten. "Cool, ein iPod! Was hörst du denn?", fragte Lexi sie ziemlich laut, damit Marie sie auch verstand. Sie hatten sich auf den letzten freien Zweierplatz ziemlich weit hinten gedrängelt. "What makes you beautiful von One Direction. Ich bin so ein Megafan von ihnen!", antwortete Marie ihr. 'Wow, wer hätte gedacht, dass Marie so nett ist und mir ziemlich ähnlich sieht?', dachte Lexi sich im Stillen. "Oh, ich mag die auch ganz gerne. Aber Big Time Rush finde ich besser! Aber eigentlich mag ich alle Boybands.", gab Lexi hinzu. Kurz herrschte Stille zwischen den Beiden. Doch da brach Marie plötzlich das Schweigen und sagte: "Darf ich dich heute besuchen kommen?". Lexi schluckte. Sie zögerte. Was war dann mit Hanna und Sofie? Und Riccarda? 'Ach ist doch nicht so schlimm', dachte sie sich, 'die müssen es dann eben akzeptieren, wenn ich auch mit Marie befreundet bin.' "Ja klar, gerne. Ich hab Zeit", erwiderte Lexi.

Kapitel 2
Es war gleich nach der Schule. Ich ging gemeinsam mit Marie zur Bushaltestelle um nach Hause zu fahren. Sie würde gleich nach der Schule, also jetzt mitkommen. Es war erst halb zehn morgens. Hanna, Sofie und Riccarda warfen ihr böse Blicke zu. 'Nicht gleich den Kopf in den Sand stecken...', dachte sich Lexi aufgeregt. Sie freute sich insgeheim allerdings darüber, dass Hanna jetzt mal zusehen musste wie es war, wenn sich die beste Freundin eine neue Freundin suchte und dann den ganzen Tag nur noch mit ihr abhing. Auch in den Hofpausen. Das hatte Lexi sowieso an Hanna genervt. Am Anfang, in der 1. Klasse, waren sie noch die besten Freunde. Niemand hatte auch nur eine andere Freundin als ihre beste Freundin. Von Hannas Seite gesehen aus eben Lexi und von Lexis Seite gesehen aus eben Hanna. Doch in der 2. Klasse freundete sich Hanna mit Riccarda an. Ein schwerer Rückschlag für die sehr gute Freundschaft zwischen Lexi und Hanna. Doch es gab nichts, was sie zum Zerbrechen bringen konnte. In der 3. Klasse schließlich freundete Hanna sich mit Sofie, der größten Erzfeindin von Lexi und Hanna an. Das verstand Lexi jedoch gar nicht, aber sie wollte ja unbedingt noch mit Hanna und Riccarda befreundet werden. So gab es also bis zum Ende der vierten Klasse jetzt dieses Viereck. Und Lexi wusste nicht, ob sie überhaupt noch jetzt dazugehörte oder nicht. Lexi seufzte und blickte zu Boden. "Was ist los, Leguanxi?", fragte Enzo sie gleich. "Was hat dich das anzugehen", nuschelte Lexi nur. Warum fragte Enzo sie das nur? "Sag mal Leguanxi... was machst du in den Ferien denn alles so?", fragte er weiter. "Warum fragst du mich das? Mal mit Marie an den Baggersee und ins Schwimmbad vielleicht und sehr oft ins Eiscafè Venezia.", antwortete Lexi ihm ahnungslos. Enzo nickte nur und sagte: "Aha." Dann ging er. Schulternzuckend stiegen Lexi und Marie in den Schulbus ein und setzte sich zusammen auf einen freien Zweierplatz. "Was war denn eigentlich nun los?", fragte Marie sie jetzt auch. "Naja, es ist wegen Hanna und Riccarda. Und Sofie... die wollen bestimmt nichts mehr mit mir zu tun haben jetzt!", sagte Lexi traurig. Ihr Blick senkte sich wieder nach unten. "Ach du arme. Aber wir sind doch jetzt Freunde - beste Freunde!", versuchte Marie sie aufzumuntern. Verwirrt schaute Lexi ihr entgegen. Enzo glotzte sie im Bus immer nur an. Genervt verdrehte Lexi die Augen. Was wollte der denn nur von ihr? Der Bus hielt in der Bäckerstraße und Lexi und Marie stiegen aus. Schon als sie an ihrem Hause mit der Nummer 13 ankamen, fiel ihr Lena gleich um den Hals. "Hallo Sommerferienkind!", rief Lexis Mutter erfreut, "wen hast du denn da mitgebracht?" "Das ist Marie, meine neue Freundin.", erklärte ihr Lexi. Marie streckte schüchtern die Hand aus. "Hallo.", sagte sie leise zu Lexi's Mutter. "Komm...", Lexi packte Marie schnell am Arm und führte sie in den Garten wo der Swimmingpool stand. "Wow!", rief Marie erstaunt und lies sich auf eine der Sonnenliegen fallen. Sie schaute gebannt auf das Sprungbrett was aus 2 Metern Höhe ins Wasser führte. Das Wasser glänzte im schrillen Sonnenlicht. "Wir müssen uns eincremen.", sagte Lexi und lief zu dem Gartentisch und rieb sich gerade ein wenig Creme über den rechten Arm. "Ich aber nicht!", Marie grinste und warf ihre schwarzen Haare zurück und hob ihre Sonnenbrille hoch, unter der sich dunkelbraune Augen verbargen. Ihre Haut war sowieso schon etwas gebräunt. "Stimmt...", meinte Lexi und wurde neidisch. Mit ihren roten Haaren kriegt man höchstens einen Sonnenbrand, wird aber nicht braun! Entschlossen lief Lexi zurück ins Haus und zog sich sofort um. Sie warf Lexi ihren pinkweiß gepunkteten Schleifchenbikini hin. Da Marie etwas kleiner als sie war, würde das alte Ding ihr schon noch passen. Und siehe da, es passte wie angegossen. Zufrieden stürmten Lexi und Marie zurück in den Garten. Mit einem lauten Platsch wurden sie in den Pool geschubst. Empört aber doch grinsend blickte Lexi auf. Da stand doch tatsächlich Lena! Sie grinste bis zu den Ohren und sagte: "Hehe, voll erwischt!" Marie lachte und Lexi sagte nur: "Typisch Lena...", aber lachte sich auch halb schlapp. Dring dring! Eine Glocke läutete. "Die Hausglocke kanns nicht sein!", stellte Lexi klar. Die klang nämlich ganz anders. Sie blicketen hinaus auf die Straße wo sie ein grünrotweiß-gestreiftes Auto sahen. "Der Eismann!", rief Marie aufgeregt und die Beiden Freundinnen stürmten gemeinsam dorthin und bestellten sich drei Kugeln. Marie drei Erdbeer, Lexi zwei Himmelblau und eine Himbeere. "Leeeecker!", meinte Marie und gab Lexi's Mutti das Rückgeld wieder. Sie nahmen die Eistüten und setzten sich jeweils auf eine Liege und schleckten genüsslich an ihrem Eis. Lena kam mit einerVanille und einer Schokolade in der Waffel zurück und setzte sich neben ihre Mutter auf die Terasse. "Die macht Diät...", erzählte Lexi Marie. Marie nickte nur, da gerade eine riesige Kugel Erdbeereis auf 'ihrem' Bikini gelandet war. "Wahhh! Halt mal kurz!", schrie Marie und drückte Lexi ihr Eis kurz in die Hand, "ist das kalt!" Mit einem kurzen Sprung war sie im Pool. Die Eiskugel schmolz im Wasser und Marie kletterte wieder hinaus und nahm sich ihre letzten beiden Kugeln wieder. Die beiden lachten darüber. Da plötzlich trauten sie ihren Augen kaum. Kletterte da gerade jemand über den Zaun?

Kapitel 3
Es war Enzo, der gerade über den Gartenzaun stieg. Sein Gesicht war rot wie eineTomate und total verschwitzt - als wäre er gerade einen Marathon gelaufen. "Hey Lexi.", begrüßte er sie. Lexi wunderte es sehr, dass er ihr nicht wieder irgendeinen seiner bescheuerten Spitznamen an den Kopf warf wie Leguanxi oder Laxitaxi oder sonst was Ultra-Beknacktes. "Hi", grüßte Lexi ihm wortkarg zurück. Marie drehte sich weg und starrte auf das glänzendklare Wasser im Pool. Lexi kam die Zeit plötzlich ewig vor, wo sie und Enzo sich entgegenstarrten. Schließlich ergriff Enzo das Wort: "Cooles Plantschbecken. Ich muss dann mal weg", rief er schnell und kletterte über den Zaun weg nach Hause oder sonstwohin. "Plantschbecken - dass ich nicht lache", machte sich Lexi über Enzo lustig, "und wie rot und verschwitzt der war - wie eine Tomate!" Jetzt musste auch Marie lachen. Lexi grinste bloß und ging zum Briefkasten, um sich die neue Zeitschrift aus dem Briefkasten zu holen. Sie hatte schließlich ein Abonement... "Oh wie süß! Best Friends Ketten mit Cupcakes!", rief Lexi fröhlich. Sie riss das Extra sofort ab und stürmte zum Pool und öffnete die Schachtel. Die Kettchen mit dem niedlichen Anhänger landeten auf dem Boden. Lexi hob sie schnell auf und reichte Marie die Best Kette und behielt die Friendskette für sich. Sie legten sie sich beide um und Lexi legte das dritte Forever-Cupcakettchen in ihr Zimmer zur Vitrine, wo sie alle Dinge verstaute, die sie im Moment nicht benötigte. Da lagen beispielsweise Bastelgegenstände wie Sekundenkleber oder Watte, aber auch After the Sun-Lotion zur Beruhigung der Haut (Lexi brauchte das), ein paar Muscheln vom Ostseeurlaub die noch bemalt werden mussten... Sie nahm schließlich die Seifenblasen hervor. Niedliche Bläschen trieben durch das Zimmer. Lexi versuchte, eine riesige Blase zu machen da zerplatzte sie direkt in ihr Gesicht. Lachend stellte Lexi das Fläschchen zurück und kramte herum. Da war es doch tatsächlich - die alte Schatzkarte. Lexi hatte sie aus Angst vor einem Gespenst, was dadurch erweckt wurde nie aufgerollt - und im Alter von sechs Jahren lieber schnell im Schrank versteckt. Schon seit sie acht war suchte Lexi nach dieser Karte. Schließlich nahm sie sie, entschlossen auf ein großes Abenteuer, mit zum Swimmingpool. Marie rollte die Karte auf. Sie war vergilbt und in der linken oberen Ecke war mit blasser Tinte noch das Wort 1879 zu erkennen. "Die Karte muss aus dem Jahre 1879 stammen!", rief Lexi erstaunt. "Wie gruselig!", ängstlich übergab Marie Lexi die Karte. Aufgezeichnet von Andrillo Bäcker, war in der Mitte zu lesen. "Wow, das war mein Ururopa!", rief Lexi aufgeregt, "es liegt schon jahrelang ein Fluch darauf!" Vor Schreck fiel Marie gleich ins Wasser und tauchte prustend daraus wieder auf. Sie schüttelte ihre Haare, aus dem jede Menge Tropfen Wasser heraustrippten. Lexi gab sich Mühe, zu erkennen, was auf der Karte geschrieben war. "ACHTUNG: Die richtige Karte sollte NIEMALS in falsche Hände gelangen!!! Im Keller des alten Hauses in der Bäckerstraße 13 kannst du am Freitag den 13. um 23:59 Uhr die richtige Schatzkarte finden. Es ist wertvoll. Andrillo", las Lexi mit Mühe vor. Marie, die gerade wieder aus dem Pool geklettert war, fiel schon wieder fast rein. "Wie unheimlich - heute ist Freitag der 13." "Schlaf bei mir!", sagte Lexi entschlossen fest, "ruf deine Eltern an! SOFORT!!!"

Kapitel 4
"Krass. Du darfst!" Aufgeregt und mega-fröhlich zugleich warf Lexi ihre neue Yeah!-Zeitung, von der sie ein Abo hatte, in die Höhe und fing sie noch rechtzeitig auf, bevor sie im Schwimmbecken landete. Marie kratzte sich wie eine Verrückte an Beinen, Armen und am Rücken. "Blöde Mücken! Ich hasse euch, ihr dummen Viecher!" Fluchend ging sie zum Zweimeterspungbrett und machte eine Arschbombe ins Wasser. Lexi tat es ihr nach und fischte mit den Fingern einen ertrukenen Marienkäfer heraus. "Armes Ding.", meinte sie mitleidig und trug ihn auf ihren Friedhof in die Marienkäfer-Abteilung. Da tummelten sich schon viele der toten Käferchen. Es war erst 18:43 Uhr, noch so viel Zeit bis kurz vor Mitternacht. Sie lief hinein und holte das dicke, blaue Album aus ihrem Schrank. Wenn manche Fotoalben hatten, hatte sie Gedichtealben. Es war das Neueste, die komplette Sammlung mit eingeklebten Gedichten von 2011 und 2012. Lexi steckte ihre Nase tief in das fette Buch und konnte die Seiten riechen. Es waren Gedichte über ihre verstorbene Katze, Urlaub, Strand, Erdbeeren, Eiscreme und vielem mehr darin. Und eines, wie nervig sie Lena fand. Ein Reaktionsgedicht auf sie selber. Sie hatte schließlich mit sieben Jahren einmal ein Gedicht aufgeschrieben, wo darinstand, dass sie so gerne mit der damals fünfjährigen Lena spielte und sie total mochte. Genauso wie ihren alten Teddy Ted, den sie übrigens immer noch hatte. Ihm war schon ein Arm ausgerissen (das war Enzo, als sie ihn in der zweiten Klasse einmal mit in der Schule hatte!) und ein herausgefallenes Auge (das war allerdings nicht Enzo, das ging von selbst ab). Aufgeregt blätterte sie darin. Geschichten von Sternen, der Sonne, Sommerferien und dem Weltall oder das allerletzte Gedicht, das Neueste. Für Hanna, Sofie und Riccarda mit dem Titel Beste Freundinnen für immer und ewig. Lexi schnitt die Seite vorsichtig mit ihrer Linkshänderschere heraus und zeriss sie in tausend kleine Stücke. Wenig später stand sie mit einem Besen, Handfeger und Kehrblech in ihrem Zimmer und sie fegten die Schnipsel zusammen, um sie anschließend in den weißen Mülleimer zu kippen. "Der ist mir zu langweilig", stellte Marie plötzlich fest, "lass ihn uns bemalen!" Und so standen sie zehn Minuten später mit Tusche und einem Glas Wasser und dem Mülleimer vor Lexi's Schreibtisch. Sie stellten den Müllbehälter auf den Tisch und fingen an zu pinseln. Blaugrüne Streifen für die Vorderseite und rotgelbe Punkte verzierten jetzt die Hinterseite. Den Denkel pinselten sie noch schwarz an. "Perfekt!", meinte Lexi. "Schon viel besser", sagte Marie zufrieden. Sie stellten den 'neuen' Mülleimer vorsichtig an seinen Platz unterm Schreibtisch zurück und holten eifrig die hübschen Wandtatoos aus dem Bastelschrank. Vorsichtig rollten sie die Wandtatoos auf und fanden die kreisrunden Peace-Zeichen aller Art. Eines im Amerika-Stil, eines regenbogenbunt, ein einfarbiges in jeder Farbe, mit Herzchenmuster und vielem mehr. So wurden Schränke, Kisten, Blumentöpfe, Stehlampen und Wände aus Lexi's kleinem Zimmer damit verziert. Nach einer halben Stunde ließ sich Lexi zufrieden auf das 'Kissenzimmer' unterm Burgbett fallen. Marie fiel daneben. Wie gemütlich es hier nur war! Lexi legte ihre Bravo Hits 78 ein und sie feierten eine Burgparty mit einem Karaokewettbewerb zu Call me maybe von Carly Rae Jepsen und zu Whistle. "Hey i just met youuuuu", sang Marie ausgelassen ihr Lieblingslied, "and this is crazy: but here's my number - so call me maybe!" "Gewonnen!", meinte Lexi und gab auf, da sie mit ihrem Whistle von FloRida da wohl nicht mehr weit kommen würde. Lexi musste ihr also schließlich ein Stück leckerer, süßer Wildpfirsich von ihrem Teller abgeben. Marie ließ es sich richtig schmecken. Jetzt wandte sich Lexi ihrer Bravo zu. "Lass uns rausgehen.", meinte Marie entschlossen. Lexi folgte ihr. "AUUUUUUUUUA!" Marie humpelte zum Swimmingpool und lies ihren rechten Fuß hineinbaumeln. "Ich bin hier im Gras auf eine Wespe getreten. Sie hat mich gestoooochen!", heulte Marie auf. Schnell rannte Lexi zurück ins Haus und kam mit den zwei Hälften einer auseinandergeschnittenen Zwiebel wieder. Sie legte sie auf Maries brennenden Fuß, die sich inzwischen auf eine der Sprossen des Sprungbretts gesetzt hatte. Lexi hatte auch ein Kühlpäckchen mit kleinen Eiswürfeln drinnen mitgebracht und legte sie über die Zwiebel. "Aua..., das tut höööööööllisch weh!", betonte Marie erneut. Deswegen zog Lexi eben immer ihre pinkweißgepunkteten Lieblingsflipflops an. "Abendbrot!", schrie die Mama von Lexi. Die beiden besten Freundinnen kamen ins Haus gestürmt und schauten sofort auf die Uhr. 20:55 Uhr. Noch ein paar Stunden. "Lena, es geht jetzt gleich ins Bett. Es ist schon um neun. Das ist sehr spät.", meinte Lexis Mama während sie den Brotkorb auf den Esstisch im Wintergarten stellte. Sie setzten sich beide nebeneinander und nahmen sich jeweils zwei Scheiben Brot aus dem kleinem Korb und schmierten Butter oder Lätta-Magarine darüber und belegten es mit Schinken oder Salami, oder aber auch mit ein wenig Käse. Nachdem sie auch ihren Kakao ausgetrunken hatten und die Bananen und restliche Pfirsiche aufgegessen hatten, gingen sie hoch in Lexis Zimmer. Lexi spielte an ihrer Friends-Cupcakekette herum. "Bist du dir sicher, dass wir das heute wirklich tun sollten?", fragte Marie sie unsicher. "Ja, dass ist unsere einzige Chance darauf!", meinte Lexi wild entschlossen. Gebannt warteten sie, dass die Uhr endlich 23:59 Uhr schlug. So lange vertrieben sie sich die Zeit, in dem sie sich noch den Film Schwesterherzen anguckten. Gegen halb zwölf wären sie fast eingeschlafen. Der Film war zu Ende.

Kapitel 5
Es war 23:59 Uhr. Die beiden Mädchen stürmten hinunter und liefen die Kellerwendeltreppe herunter. Mit zitternden Fingern drückte Marie auf den Lichtschalter. Langsam sahen sie, wie Licht aufflackerte. "Ihhh!", schrie Marie laut. Sie war in ein Spinnennetz inklusive einer riesigen Kreuzspinne gelaufen. "Schhhst!!! Nicht so laut!", wisperte Lexi ihr zu. Marie schlug sich die Hand vor den Mund und gähnte. "Ich bin so müde... Ich muss schlafen", sagte sie so leise, dass man es kaum verstand. "Jetzt tu nicht so. Komm endlich, wir müssen die Karte finden!", flüsterte Lexi ihr energisch zu und zog sie mit sich zu einer alten Truhe. Darauf lag eine Rolle, die schon ein wenig zerrupt und heruntergekommen aussah. Lexi nahm sie schnell mit, drückte wieder auf den Lichtschalter und die beiden rannten wieder so schnell sie ihre Beine tragen konnten nach oben zu Lexis Zimmer. Lena, ihre Mutter und ihr Vater schliefen schon tief und fest. Sie legten die Rolle auf den Schreibtisch und schliefen schließlich fünf nach zwölf ein. "Oh mein Gott!", schrie Marie am nächsten Tag auf, "es ist schon 10:47 Uhr!" Sie und Lexi rappelten sich auf. "Zeit, den Schatz zu finden.", meinte Lexi und ging zum Schreibtisch. "Oh nein! Die Rolle ist weg! Wo ist sie hin?", fragte sie erschrocken. "Keine Ahnung!", antwortete Marie ihr panisch. "Lena!", rief Lexi wütend, "die ist Frühaufsteherin!" Sie hörten ein leises Kichern aus Lenas Zimmer kommen. Da lag sie mit der Rolle in der Hand auf ihrem Prinzessinenbett. "Ihr kriegt die Schatzkarte nicht!", meinte sie, steckte Marie und Lexi die Zunge raus und rannte mit ihr zum Pool. Lexi und Marie liefen so schnell sie konnten hinterher, überholten sie... und liefen dabei in den Pool. Lachend sagte Lena: "Hier, eure Schatzkarte mit der blassen Tinte!" Sie warf sie einfach in den Pool. Die Tinte wurde nass und verwaschen. Lexi schubste Lena empört mit in den Pool. Obwohl sie ihren Lieblingsrock und das schicke Top anhatte. Prustend und lachend zu gleich hiefte sich Lena wieder heraus und ging ins Haus, um zu Petzen. "Oh man, und dafür hatte ich solche Angst??? DAFÜR, LIEBE LEXI?!", schrie Marie genervt und hob die tropfende Karte aus dem Wasser und hielt sie Lexi direkt vor die Nase. "Was kann ich denn dafür?", schnaubte Lexi zurück. "So wahr ich Marie Kretzschmar heiße, ich werde so etwas nie, nie wieder tun!", meinte Marie patzig, packte ihre Sachen und ging einfach nach Hause.

Kapitel 6
Lexi hatte die wertvolle, alte Schatzkarte trocknen lassen und gebügelt. "Immerhin ist es ein bisschen besser geworden", meinte Lexi trotzig zu Marie und hielt ihr die immer noch leicht zerknitterte Karte hin. Marie betrachtete sie eindringlich, zuckte mit den Schultern und gab Lexi die Karte zurück. "Komm schon. Ich kann erkennen, was dort drauf steht.", meinte sie auffordernd. "Und was wenn ich fragen darf?", fragte Marie sie leicht genervt. "Wir sollen in die Baumsiedlung.", antwortete ihr ihre Freundin trocken. "Was? Die Baumsiedlung?" Aber da ist doch niemand und da wohnt doch niemand. Das dass überhaupt irgendeine Straße sein soll wundert mich sowieso!", sagte Marie spöttisch und lachte. "Darum geht es jetzt nicht. Es geht darum, dort den nächsten Hinweis zu finden!", meinte Lexi, packte Marie am Arm und zog sie an die kleine Fahrradhalle, die sich hinter der Garage befand. Marie stieg auf ihr rotes Fahrrad und Lexi zog ihr silbernes aus dem grauglänzendem Fahrradständer hervor. Sie stieg ebenfalls auf ihr Fahrrad und sie radelten quer durch den großen Garten zum Bach. "Das fährt sich aber beschissen hier auf dem Gras!", rief Marie direkt, nachdem sie fast in den Swimmingpool hereingefahren werden. Lexi musste nocheinmal innerlich grinsen. Die beiden Freundinnen stiegen vor dem Bach ab. "Lexi, wie hast du dir das denn jetzt schon wieder vorgestellt? Wie sollen wir bitte dadrüber kommen?", sagte Marie und blickte fragend zu Lexi. "Ich weiß da schon was", antwortete ihr Lexi und nahm vier der Getränkekasten von einem Stapel. Sie legte sie auf den flachen Bach und schon konnte sie ihre Räder mühevoll darüber schieben. Lexis Blick wanderte von den leicht schwankenden Getränkekasten zu einem Brief, der in dem kleinen Bach gelandet war. An ihm hing ein neongrüner Luftballon. Die Tinte war leicht verwaschen. Aber Lexi konnte noch gut erkennen was darauf in Schönschrift geschrieben stand. Von Nadja.

Kapitel 7
Entschlossen zog Lexi den Brief aus dem Wasser. Im Wind wellte sich das Blatt ein wenig. Ein großes Herz war auf das Blatt gemalt. In ihm stand BFF. In kleinen Buchstaben stand darunter Best Friends Forever. In der sauberen Schrift stand noch vorsichtig und sehr hell geschrieben: "Ich hoffe, so eine wie dich, Annalisa, finde ich hier, in meiner neuen Stadt Kiel auch. Deine Nadja", las Lexi stockend vor. Es waren zwei Fotos auf das kleine A5-Blatt geklebt. Das eine zeigte ein Mädchen mit kurzen, blonden Haaren, ungefähr in dem Alter von Lexi und Marie. Das zweite zeigte ein anderes Mädchen mit rotblonden Locken, die ihr bis zur Schulter gingen. Nadja + Annalisa stand darunter geschrieben. Vorsichtig steckte Lexi ihn in die Rocktasche. Der Luftballon hing nervig heraus. "Pass auf, dass du mir nicht noch wegfliegst!", witzelte Marie herum und verpasste Lexi einen Stoß. "Hey Marie. Wir leben hier in Kiel. Nadja wohnt garantiert hier irgendwo in der Nähe!", rief Lexi als wäre es die logischste Sache der ganzen Welt. "Vielleicht kommt sie ja nächstes Schuljahr in unsere Klasse, Lexi!", rief Marie optimistisch. Die beiden Freundinnen bogen in Richtung Baumsiedlung as gerade dort in den Büschen ein Mädchen herumturnte, dass genauso aussah wie das Mädchen von dem Foto auf dem Brief. Blonde, kurze Löckchen, ungefähr so alt wie Lexi und Marie und selbst die Augenfarbe stimmte. Verwundert blickten Lexi und Marie ihr entgegen. Sie erwiderte ihren Blick nicht. Doch da sah das Mädchen den neongrünen Luftballon aus Lexi's Rocktasche herausragen. Sie lief zu den Mädels und fragte sie: "Woher habt er den?" Sie deutete auf den Luftballon. Lexi nahm ihn aus der Tasche vollständig heraus. "Lag im Fluss.", antwortete sie ihr. Sie hielt ihn Nadja hin. Sie nahm ihn in die Hand und starrte auf das Blatt Papier, was an dem Luftballon hing. Eine Träne rollte ihr über die rosigen Wangen. "Annalisa... warum mussten wir unbedingt wegziehen...", murmelte sie leise vor sich hin. Lexi riss sie aus ihren Gedanken und stellte sich vor: "Hi, ich bin übrigens Lexi und bin 10 Jahre alt. Und wer bist du?" "Ich, ich bin Nadja. Wie ihr es auf dem Brief schon lesen konntet. Warum seit ihr hier?" Marie antwortete für Lexi: "Ich bin Marie. Ähm ja, wir suchen nach einem Hinweis auf einen Schatz." "Ahh, spielt ihr mit der Schule Schatzsuche oder was? Ich bin 11", meinte sie. "Nee. Wir haben eine Karte aus dem späten 18. Jahrhundert in unserem Keller gefunden...", meinte Lexi geheimnisvoll. Plötzlich wurden Nadja's Augen tellergroß und ziemlich rund. "Echt?", stieß sie vor, "ist das wirklich wahr?" "Na klar, denkst du etwa, wir erzählen dir hier irgendeinen Quatsch?", meinte Lexi zu ihr. "Nein, aber... Es ist doch trotzdem ziemlich unrealistisch, oder?" Nadja guckte die beiden Mädchen fragend an. "Mhm." Lexi zuckte mit den Schultern. Marie tippte auf ihrem Smartphone herum. "Oh! Ally hat mir gerade gesimst, dass ein neues Mädchen in ihre Klasse kommt!", meinte sie eintzückt und wedelte mit dem Mobiltelefon vor den Nasen ihrer Freundinnen herum. Ally war eine von Marie's Freundinnen, die auf eine andere Schule gingen. Anders als die beiden ging sie auch nicht mehr auf die Grundschule, sondern schon auf die Sekundarschule. Lexi und Marie würden nach den Sommerferien zusammen mit Nadja ein Gymnasium besuchen. Lexi rollte mit den Augen. "Man, ist das unwichtig! Muss die dir echt alles schicken?", fragte Lexi sie genervt, "hör mal, wir kommen aufs Gymmi, die ist auf Sekko. Das ist was völlig anderes." "Naja.", sagte Marie ertappt. "Mir ist langweilig.", meinte Nadja und kickte einen Stein in den Bach. Mit einem Platsch fiel er hinein. Die Julisonne prallte vom Himmel wie Feuer. Es war bullig heiß und kaum auszuhalten. Lexi schwitzte und starrte auf das ausgetrocknete Gras. Es war schon die letzten Tage kaum aushs3222222222222222222222222n raltbar und es hat seit über zwei Wochen nicht mehr geregnet. Schweiß perlte Marie im Gesicht. Doch da machte sie ein aufhellendes Gesicht. "Lass uns doch shoppen gehen!"

Und so machten sich die drei Mädchen nachdem sie Lexi's und auch die Eltern ihrer Freundinnen benachrichtigt hatten auf den Weg zur Bushaltestelle, um auf den ausgehangenen Fahrplan zu schauen, wann ein Bus in die große Innenstadt abfuhr. "Da! 10:32 Uhr! Der müsste gleich kommen! Scheiße!" Mit einem Blick auf ihre sonnengelbe Icewatch, die sich fast immer mit ihrem eckigen 'Armreifen' in genau dem gleichen Farbton verwechselte, konnte sie mit schrecken die neunundzwanzig hinter der zehn entdecken. Sie stürmten los zurück. Zum Glück war es nur um die Ecke, und schon waren sie wieder bei Lexi. Hastig packten sie Lexi's vieles Taschengeld in Maries neongrüne Handtasche. Lexi legte erstmal einen aus, weil für die beiden keine Zeit mehr zum Geld holen war. Mit einer großen New Yorker, H & M und C & A Tüte machten sie sich auf den Weg zurück. Gerade rechtzeitig kamen sie an. Als sie gerade keuchend an der Haltestelle standen, kam auch schon der Linienbus. Wie wild gestikulierend stürmte Nadja in den Bus. Sie ergatterten noch einen Viererplatz neben einer alten Frau. Nadja blickte die Frau schockiert an. Dann sagte sie hektisch: "Wir können hier nicht sitzen. Kommt, wir stellen uns dahin."

Kapitel 8
"Was war los?", fragte Lexi Nadja leise. "Geht euch überhaupt nichts an!", blaffte Nadja eingeschnappt. Mit einer Hand hielt sich sich fest, mit der anderen hielt sie ihre C & A Tüte fest. "Nun sag schon!", flüsterte nun auch Marie ihr zu. Die alte Dame wich Nadja's eindringlichem Blick aus und starrte betroffen auf ihren Rentnerkoffer, den sie als Trolley zum Einkaufen verwendeten. Mit der anderen Hand hielt sie die warscheinlich aktuelle Ausgabe der Apotheken Umschau. "Das, das...", fing Nadja an zu stotterten, schluckte und blickte nun auch zu Boden. Nadja lies ihre riesige türkisfarbene Kaugummiblase mitten in ihrem Gesicht zerplatzen und wandte sich um. Auf dem schwarzen und dunkelgrünen Rentnerkoffer war ein weißes Etikett angebracht auf dem mit Kugelschreiber in großen Buchstaben geschrieben stand: M. Waldor. Lexi schaute der Frau ins Gesicht. 'Was hatte Nadja nur?', dachte sie sich. Nadja drückte auf den Stopp-Knopf. "Wir müssen aussteigen.", meinte sie hastig und seufzte erleichtert. Sie konnte gar nicht schnell genug aus dem Bus heraus. Sie rempelte und schubste, weil auch viele andere ausstiegen. Und weil es so eine Drängelei war, bemerkte auch keiner, wie Lexi's prallgefülltes Katzenportmonnaie mit den mühsam ersparten 120€ auf den Boden fiel. Bis auf die alte Frau. Schnell schnappte sie sich ihren Rentnerkoffer und stand ebenfalls auf. Sie hob die Geldbörse mit den kleinen Kitten auf, stopfte sie hastig zu den anderen Sachen in ihrem Rentnerkoffer und ging demonstrativ hinter den Mädels her.

Die drei standen ratlos im Einkaufszentrum. Sie waren bereits bei Bijou Brigitte an der Kasse, als Lexi auffiel, dass in keinen der 3 Tüten ihr Portmonnaie war. "Hilfe!", rief Lexi erschrocken. "Was ist?", fragte eine andere Kundin verwundert, die an einem Abteil mit lauter knallroten Sachen stand. "Mein Geld ist weg! Da waren einhundertzwanzig Euro drinne!!" Panisch durchsuchte Lexi den Laden und den Flur des Einkaufszentrums. Auch am Alleeplatz vor dem Alleecenter war nichts anzufinden. Sie merkte, wie ihr lauter Tränen in die Augen stiegen. Im Schnelllauf begab sie sich zum Geldautomaten, weil sie sich den grünen und orangen, letzten eckigen 'Armreifen' im Schlussverkauf unbedingt kaufen wollte. Und da stockte ihr der Atem. "Meine Bankkarte und mein Büchereiausweis waren da auch drin." Sie setzte sich völlig fertig auf die Bank vor der Eisdiele. Neben ihr saß ein kleiner Junge neben seiner Mutter und Vater, der knallgrünes Pistazieneis schleckte. 'Der hat's gut', dachte sich Lexi atemlos, 'der hat jetzt nicht solche Probleme wie ich'. Sie wollte sich zur Beruhigung eine Kugel Eis kaufen, da fiel ihr ein, dass es ihr hier 1. nicht schmeckte, 2. ihre Freundinnen in dem Accessoiresgeschäft auf sie warteten und 3. - oh, sie hatte ja kein Geld mit. Stöhnend flitzte sie zurück in den Laden. Und fiel in die Abteilung mit den kunterbunten Sachen für kleine Kids. Ringe, Ketten und kleine Armbänder kullerten quer über den Parkettboden. Die Kassiererin warf ihr einen wütenden Blick zu. Ein Armband war zersprungen, auf dem 2,50 Euro stand. "Das bezahlst du!", meinte sie streng. Jetzt fing Lexi entgültig an zu weinen.

Marie und Nadja halfen Lexi beim Aufsammeln von den kleinen Perlen und Anhängern des Armbandes und den Rest. "Dankeschön.", meinte Lexi und schniefte. Naserümpfend reichte ihr eine Kundin mit langen blonden Haaren und dick geschminktem Gesicht ein Taschentuch. Lexi bedankte sich und schnaubte hinein. Sie warf es schnell in den Mülleimer neben der Eisdiele. Sorgfältig sortierten die drei Freundinnen all den Kinderschmuck wieder in das dazugehörige Fach. "Gib mir bitte zwei Euro!", rief die Kassierin zu ihnen. "Oh nein", hauchte Nadja. "Jetzt haben wir echt ein Problem!", meinte Marie hilflos. Und Lexi wusste nicht genau warum sie das getan hatte. Aber sie rannte einfach ohne auf irgendjemanden auch nur zu warten, aus dem Geschäft, aus dem Alleecenter, vom Platz einfach quer über die Straße. Ein Auto bremste und hupte laut. Mit zornigem Blick musterte er Lexi. Lexi ignorierte verzweifelt wie sie war einfach den Mann. Als sie über die Straße gelaufen war, löste sich der kleine Stau, der sich durch Lexi gerade eben gebildet hatte. Sie hörte noch kurz ein "Lexi, warte!" Das kam eindeutig von Marie. Dann hörte sie gar nichts mehr, weil sie dann einfach in einem Zug in den gleich daneben liegenden Hauptbahnhof gestiegen war, der sofort danach die Türen schloss. ICE, stand dort dran. Die alte Frau saß drin. Sie sah Lexi heulen und hilflos in ihrer Tüte rumkramen. "Mama!", schluchzte Lexi und sank tiefer in den Sitz hinein. Schnell warf ihr die alte Frau neben ihr eine Fahrkarte zu. "Mamma mia", murmelte sie vorsich hin. 'Sie war also anscheinend Italienerin...' schlußfolgerte sich Lexi in Gedanken. Sie warf ihr einen super dankbaren Blick zu. Der Kontrolleur kontrollierte die Fahrkarten . Erst jetzt sah Lexi mit schockiertem Blick, wo der Zug hinfahren würde.

Kapitel 9
Lexi bereute das, was sie gerade gemacht hatte aus drei Gründen sehr. Erstens: Sie fährt jetzt auf direktem Weg nach Frankfurt und zweitens: Sie hat ihre Freundinnen einfach hilflos zurückgelassen und drittens würde sie wenn sie eventuell irgendwann mal wieder nach Hause kommen würden den größten Ärger den sie je hatte bekommen. Der Zug setzte sich gerade in Bewegung, da sah Lexi den Anhänger ihres Katzenbabyportmonnaies aus dem Rentnerkoffer hängen. Sie fischte die Geldbörse heraus, auf dem Lexi B. groß und leserlich stand und hielt es M. Waldor direkt vor die Nase. "Ich bin Lexi Bäcker. Und wer sind sie?", fragte sie ironisch und bemühte sich im höchsten Ton ganz ruhig zu bleiben. Ihr Herz klopfte ganz schnell. Dann schrie sifahrer sich um und blickte Lexi an. Und hielt. Sie sprang heraus, lief den kurzen Weg in das Shoppingcenter, in den Laden, gab der Kassiererin die zwei Fünfzig und zog Marie und Nadja mit hinaus.

"Lexi, was sollte das denn jetzt?", fragte Marie ärgerlich.
"Ja, und wo kommt aufeinmal das Portmonee her?", meinte Nadja.
"Weißt du eigentlich, wie wir uns vor der Tussi aufführen mussten?", sagte nun wieder Marie wütend.
"Jaja, eins nach dem anderen. Also, ich bin einfach aus reiner Verzweiflung in den Zug gestiegen. Und dann habe ich in dem Rentnerkoffer der alten Frau aus dem Bus mein Portmonee gesehen." Lexi gab sich Mühe, nicht die Fassung zu verlieren. Nadja bekam total schmale Lippen, als Lexi 'die alte Frau aus dem Bus.', gesagt hatte. "Also naja, und dann habe ich es mir eben genommen und bin zu euch zurückgekehrt. "Na das ist ja schön.", rief Marie sarkastisch. "Wisst ihr was, zur Wiedergutmachung spendiere ich euch alle ein Softeis und eine Zeitschrift." Und schon war der Kummer vergessen. Jedenfalls für kurze Zeit. Marie blickte grinsend von ihrer Bravo Girl auf. "Schau mal, Lexi!", sie zeigte auf einen Test, der als Überschrift: Bist du eine gute Freundin? hatte. An einer Frage stand: Wenn du dein Geld vergessen hast und versprochen hast deiner BFF etwas auszulegen, was machst du? a) Ich renne weg. b) Ich helfe ihr. c) Ich werde knallrot. Antwort a) ergab dann insgesamt: Überhaupt keine gute. Lexi riss Marie die Zeitschrift aus der Hand, riss die Seite heraus, zerknüllte sie und schmiss sie in den Papierkorb. "Hey, hallo? Sag mal, geht's noch? Auf der Rückseite war ein Miley Cyrus Poster das ich aufhängen wollte!", rief Marie wütend. Sie war schon seit sie klein war ein riesen Miley- und Hannah Montana Fan. Jetzt wetzte Lexi schon wieder aus dem Shoppingcenter. Aber diesmal aus ganz anderen Gründen.

Lexi lag zu Hause in ihrem Bett und bließ Trübsal. Ihr Gesicht zwischen den Beinen gelegt. Sie wiegte den Kopf hin und her. Eben hatte sie schon zwei Stunden geschlafen. Es war schon ein Uhr. Sie konnte aber nicht mehr einschlafen. Sie döste vor sich hin, las in ihrem Buch. Danach stand sie auf und ging zu ihrem kleinen Fenster. Der Wind bließ draußen und eine klare Sternennacht erwartete sie. Lexi seufzte. Aus dem Schlafzimmer ihrer Eltern drangen gedämpfte Stimmen. Sie schauten also noch TV. Bis jetzt hatte Lexi ihnen noch nichts von dem Vorfall heute Nachmittag erzählt. Wild entschlossen lief Lexi in den Raum neben ihrem Zimmer. Da plötzlich klingelte ihr Handy.

Kapitel 10
Whistle ertönte es aus dem Handy. Leise summte Lexi ihr Lieblingslied mit und lief dann zu ihrem Schreibtisch, auf dem das Telefon lag. "Hallo?", fragte sie in das Mobiltelefon. "Hallo?", fragte sie noch einmal. Doch der Fremde schien schon aufgelegt zu haben. Vielleicht hatte ihr ja nur irgendjemand einen blöden Telefonstreich gespielt. Bei Anrufe in Abwesenheit war eine unterdrückte Nummer zu erkennen. Es war garantiert der, der gerade eben angerufen hatte. Ja genau, dort stand: 26.07.2012, 01:01 Uhr. Kurz musste Lexi über die Schnapszahl lächeln. Erst jetzt bemerkte sie, wie müde sie war. Sie schloss die Tür hinter sich und knipste das Licht aus. Sie schlüpfte wieder ins Bett, drehte sich auf die Seite und bewegte sich nicht groß. Sie dachte an gar nichts. Irgendwann würde sie schon einschlafen. Und das tat sie keine zwei Minuten später dann auch.

Als sie am nächsten morgen aufwachte, war es schon halb elf. Unten hörte man Kochlöffel klappern und ein fischiger Geruch stieg ihr in die Nase. Na da fing der morgen ja schonmal gut an. Das Mittagessen wurde bereits vorbereitet. Lexi sprang aus dem Bett und kippte das Fenster an. In der Nacht konnte sie es ja nicht auflassen, weil der Straßenlärm sie ständig aufwecken würde. Am liebsten wäre sie ja gleich liegen geblieben, sie hatte ja schließlich nur neuneinhalb Stunden geschlafen. Sie zog sich an und kämmte ihre Haare. Heute war der 27.07... Halt, das würde bedeuten - genau, heute hatte Ally Geburtstag! Marie wurde von ihr eingeladen und ihr wurde gesagt von Ally, sie dürfte noch eine Freundin dazu mitbringen. Das hatte sie ihr am letzten Schultag noch im Bus erzählt. Und schon um zwei sollten sie da sein. Schnell kämmte sich Lexi ihre lange Mähne und wetzte die Treppe hinunter in die Küche. Dort stand ihre Mutter und bereitete gerade Lachsfilet vor. "Na, Leximäuschen? Auch schon ausgeschlafen?", meinte sie und lächelte. Lexi grinste. Sie hatte eben total gute Laune, weil es heute ihr Lieblingsessen gab und zudem auch noch Allys Geburtstagsfeier war! Auch wenn sie Ally kaum kannte. "Was ist denn los, warum strahlst du denn so, mein kleiner Morgenmuffel?", rief sie ehrfürchtig und blickte Lexi fragend an. Sie würzte den Lachs. "Naja. Es gibt eben mein Lieblingsessen - und - ich gehe zusammen mit Marie auf Allys Geburtstagsfete!", sagte sie fröhlich. "Ally?", fragte ihre Mutter und warf einen verwirrten Blick zu Lexi's Vater, der aber auch nur ratlos mit den Schultern zuckte. "Wer ist denn das schon wieder?". "Ach, nur eine Freundin von Marie. Und die hat eben heute Geburtstag und hat gesagt, dass Marie noch eine Freundin mitnehmen kann." "Wie alt?", fragte ihre Mutter prüfend. Lexi nervte es langsam echt, dass ihre Mutter immer Angst hatte, dass sie mit irgendeinen angsteinflößenden Leuten, die 'schlechten Einfluss' auf sie hatten, abhängen würde. "Raucht sie? Trinkt sie? Nimmt sie Drogen? Und Ally, dass ist doch kein richtiger Name!" "Also, eins mal nach dem anderen.", erklärte ihr Lexi alles, "Nein sie raucht und trinkt nicht und sie nimmt auch keine Drogen." "Denkst du." "Nein, dass ist so Mensch! Sie ist zwölf und heißt Alina." "Achso. Man kann ja aber nie wissen. Alina, schöner Name. Um welche Zeit denn heute?" "Vierzehn Uhr!" "Oh nein! Schnell wir müssen los, wir haben noch nicht mal ein Geschenk für sie!" "Das ist doch nicht so wichtig. Schließlich habe ich noch nicht einmal gefrühstückt!"

Wenig später kam Lexi's Mutter mit einer knalligen Geschenketüte zurück. Zu Hause packte sie ein Buch, einen Malblock und zwei Ketten in die Tüte und verzierte sie noch ein wenig mit Geschenkband, gab noch ein wenig Schokolade und Lutscher dazu und schrie dann laut: "Mittagessen!"

Nach dem Essen zog sich Lexi nur noch schnell etwas hübscheres an, machte sich ihren Lieblingshaarreifen in pink mit dem schwarzen Leopardenmuster in die lockigen Haare und schlüpfte in ihre neongrünen Lieblingschucks. Dann machte sie sich schnurstracks auf dem Weg zu Marie, um dann zu Ally zu gehen. Da fiel ihr noch einmal der Vorfall heute in der Nacht ein. Wer war nur der Anrufer? Hm, vielleicht Marie, die nochmal alles klarstellen wollte wegen heute. Aber warum rief sie denn dann mitten in der Nacht an? Ach egal. Auf jedenfall war Lexi jetzt total glücklich, dass es jetzt los ging. So froh, dass sie gar nicht merkte, dass sie die Geschenktüte vergessen hatte.

Kapitel 11
Lexi drückte bei Marie auf den Klingelknopf. Marie und Nadja standen bewaffnet mit Geschenketüten da. "Oh Lexi, wir wollten gerade aufbrechen!" Was willst du denn hier?", fragte Marie sie jetzt. "Oh ähm - Ally hat wohl gesagt ihr dürft zwei Freundinnen mitbringen?", meinte Lexi unsicher. "Nein", erklärte Marie ruhig, "ich nehme Nadja mit. Wegen deiner Aktion da gestern". "Genau!", rief Nadja vorwursvoll und wandte ihren Blick gehässig zu Lexi. "Okay", antwortete Lexi so gelassen, wie es ihr auch nur möglich war. Aber innerlich kochte sie über und rannte nach Hause.

"Lexi, was ist denn los? Ich dachte, du wolltest zu Ally?", rief Lexi's Mutter äußerst verwirrt. Aber Lexi antwortete nicht, sie raste einfach so schnell sie ihre Beine trugen konnten nach oben in ihr Zimmer, knallte die Tür zu und betrachtete schadenfroh, die dunkle, riesig-dicke Gewitterwolke, die plötzlich am Himmel erschienen war. Es wurde langsam trübe. Lexi las in ihrem Buch und versuchte, sich einfach zu entspannen und den Rest des Tages zu genießen. Aber es funktionierte nicht. Sie holte sich aus dem Süßigkeitenschrank unten in der Küche eine Tafel Schokolade. Da plötzlich spukte wieder der Gedanke in ihrem Kopf herum: 'Wer war nur der Anrufer heute mitten in der Nacht?' Sie schmiss sich auf ihr Bett - und keine 10 Sekunden später war sie auch schon eingeschlafen.

Anderthalb Stunden später tappte Lexi runter zu ihrer Mutter, um ihr alles zu erzählen. "Ich konnte heute Nacht nicht einschlafen", meinte sie als wäre es das Normalste und Natürlichste auf der ganzen Welt. "Oh", meinte ihre Mutter daraufhin, "warum denn nicht?" "Es ist... wegen der Theater-AG am Gymnasium. Ich bin mir nicht sicher, ob ich da mitmachen will", log Lexi schnell. "Ach, Leximäuschen", sagte ihre Mutter, "darüber musst du dir doch noch keine Gedanken machen. Du weißt ja noch nicht mal, ob es dort überhaupt eine gibt. Und wenn schon - das ist ganz allein deine Entscheidung, Mäuseken." "Okay", rief Lexi tapfer. Wenn die nur wüsste. Sie versuchte weiterzuschlafen, es ging aber nicht. Lexi kramte ihr Gedichtealbum hervor und schrieb ein Gedicht über Freundschaft. Sie machte es wie alle anderen Gedichte auch in eine Klarischthülle und heftete es ein. Es war echt kompliziert, das Leben. Da klingelte plötzlich nochmal ihr Handy. Sie ging ran. Wieder wurde aufgelegt. Mit Schrecken stellte Lexi fest, dass es wieder eine unterdrückte Nummer wie heute Nacht war.

Lexi traute sich und drückte mutig auf die Taste 'Zurückrufen'. Es rief. Es wurde abgenommen. Aber sofort danach wieder aufgelegt. Lexi murmelte etwas Unverständliches und rannte die Treppe hinunter, setzte sich vor den Flachbildfernseher und guckte pünktlich 14:55 Uhr Shake it up im Disney Channel HD TV. Nach ihrer Fernsehserie ging sie hoch in ihr Zimmer, kramte ihr Tagebuch aus dem Schrank, kuschelte sich in ihr Bett und fing mal wieder an zu schreiben. All das, was in letzter Zeit passiert war. Sie hatte schon über einen Monat lang nichts mehr in ihr kleines Büchlein mit den vielen Schmetterlingen vorne drauf eingetragen. Schuldbewusst darüber schrieb sie jetzt ganz viel dort ein. Erzählte ausführlich jeden einzelnen Tag. Noch 5 Wochen Sommerferien. Eine Woche war bereits vergangen. Komisch, sie war also erst eine Woche richtig dicke mit Marie befreundet. Trotzdem kam ihr es vor, als wären sie schon ewig befreundet. Ob es ihr wohl auch so ging? Sie spürte riesigen Neid auf Nadja aufkeimen. Ob Freundschaft zu dritt wirklich funktionierte? Aber sie wollte doch eigentlich mit Marie befreundet bleiben. Nadja hat nur dazwischengefunkt. Oder? Da klingelte plötzlich wieder ihr Handy. Sie wollte erst gar nicht rangehen, weil sie dachte, es wäre wieder diese nervige, unterdrückte Nummer, da schaute sie plötzlich trotzdem auf das Display und sah, dass es Jessi war, die sie da anrief. Eine relativ zweitrangige Freundin, die aus Amerika kam (jedenfalls behauptete sie das...) und eigentlich Jessica hieß. Sie war immer perfekt geschminkt. Hatte immer wieder perfekt glänzende, wellige, hellblonde Haare mit ein paar pinken Strähnen drinnen. Immer hatte sie superteure Markenklamotten an und ihre Schuhe waren größtenteils von Gucci, Converse und Chanel. Lexi nahm ab."Hallo?", fragte sie in den Hörer. "Hiii Lexi. Kannst du mir mal deinen schwarz weiß geringelten Pullover leihen?", rief sie. "Geringelter Pullover? Nicht dein Ernst oder? Wir haben Juli!", sagte Lexi empört. "Trotzdem, bitte!" "Na gut." Da Lexi nichts zu tun hatte, setzte sie sich auf ihr Rad, stopfte den gestreiften Pulli in einen Sack und lief zu ihrer Mama. "Bin mal bei Jessi. Tschüß!", schrie sie schnell, warf sich auf ihren Drahtesel und radelte los.

"Mensch Lexi, bist du schwer von Begriff.", meinte sie vorwurfsvoll, "ich brauch doch niemals diesen Fummel da. Du solltest einfach zu mir kommen, weil ich dringend Hilfe brauche!", sagte Jessi gelassen als wäre es das Normalste auf der Welt. "Achso", sagte Lexi leicht verwirrt und nahm ihre Einkaufstüte wieder hin. Das erinnerte sie an den Vorfall gestern nachmittag. "Also, Jessi, wo brennt's?" "Also es geht darum... nicht um mich sondern um dich eigentlich... Also deine Freundin Nadja... die, die... nutzt dich gründlich aus. Weil sie unbedingt Marie's beste Freundin sein will."

Kapitel 12
Lexi stockte der Atem. Sie sagte einfach nur: "Ciao.", nahm die Tüte und fuhr auf dem kürzesten Weg nach Hause. Sofort nahm sie ihr Handy und schrieb eine SMS an Nadja: "Blöde Zicke!" Sofort kam eine Antwort: ";) hast du's nicht gecheckt? ich bin zu hause. marie hat mich abgesetzt auf dem weg. obwohl sie gesagt hat, ich kamm mitkommen. lass uns chatten". Und so gingen wenig später die beiden an ihre Laptops und in einen Chat. Ihre Elterm hatten ihnen schnell Chatkonten erstellt.

Leximäuschen: Ich weiß nicht recht, ob mir mein neuer Chatname so gut gefällt.
NaddelIsIt: Ich auch nicht.
Leximäuschen: Hat Marie dich echt im Stich gelassen? Mir hat sie es nämlich auch gesagt, dass sie mich zu Ally mitnimmt.
NaddelIsIt: Ich fass es nicht.
JessiRockIt: What's up?
Leximäuschen: Jessi?
JessiRockIt: Oh, du chattest ja mit... hmpf
Leximäuschen: Jessi, es ist ein Missverständnis.
JessiRockIt: So, ist es das? Ach übrigens, ich hasse Nadja.
NaddelIsIt: Wie jetzt? Hi Jessi. Oh nein. Jessi. Jessica Waldor.
Leximäuschen: W.. Waldor?
JessiRockIt: Ja??? Hm. Ja ich heiße Jessica Waldor. Und?
Leximäuschen: Ähm gar nichts. Ich dachte deine Oma ist schon längst tot...
JessiRockIt: Ist sie auch. Und?
NaddelIsIt: Jessi ich werd es dir nicht sagen. Wir sind verfeindet.
JessiRockIt: Hat es etwa damit etwas zu tun?
Leximäuschen schottet sich ab.
NaddelIsIt: Or nee Lexi, nicht jetzt oder?
JessiRockIt: Tja...
NaddelIsIt: Jessi, deine Oma lebt.
Leximäuschen: Ich bin dann mal weg.

Lexi hatte das Chatgespräch vor 5 Minuten ausgedruckt und in ihr Tagebuch eingeklebt, da klingelte es gerade an der Haustür. Davor stand Nadja da wie ein begossener Pudel mit ihrer knallbunten Geschenketüte da. "Hi", meinte sie zaghaft. "Sorry, aber... ich kann dir versichern, Jessi lügt!", beteuerte sie hastig. "Ich glaube dir ja schon, aber... M.Waldor stand auf dem Rennerkoffer!", erzählte Lexi ihr. "Schon aber... ähm... ja", fing Nadja an zu stottern, "was für ein... ZUFALL!" "Warum hast du dich da so komisch benommen?", löcherte sie Lexi. "Es, es... warte Lexi. Jetzt erzähle ich dir dann eben alles. Von vorne bis hinten. Von A bis Z!", sagte Nadja eingeschüchtert. "Ok.", rief Lexi zufrieden und lächelte glücklich.

"Jessi... ja Jessi hat mich... Sie hat mich von vorne bis hinten belogen, Lexi. BELOGEN!", beteuerte sie. "Aber wo denn, warum?", fragte Lexi das Mädchen. "Sie hatte auch mal da gewohnt, wo ich gewohnt hatte. In der 3. Klasse hat sie mir dann Annalisa weggeschnappt. Und irgendwann wurden wir dann zum Dreiergespann. Und Jessi... naja, sie hat immer gesagt, sie würde uns beide gleich mögen aber am Ende habe ich dann herausgefunden, dass sie nur unsere Freundschaft durchkreuzen will. Zum Glück hat das Annalisa dann auch irgendwann bemerkt. Und seitdem... hassen wir sie eben.", erklärte ihr Nadja zornig. "Und was hat das jetzt mit Frau Waldor zu tun?", fragte Lexi sie. "Margit Waldor...", murmelte sie, "ihre Oma. Als ich mal ohne Annalisa bei Jessi war... da kam die Oma von weit fern hergezogen. Und... sie hat uns geschlagen." Lexi stockte der Atem. "Warum das? Und warum denkt Jessi dann, ihre Oma wäre tot?", meinte Lexi entgeistert. "Weil man ihr gesagt hatte, danach hatte sie aus Reue Selbstmord begangen. Aber ich hab gewusst, dass sie es keineswegs bereut hat." "Und warum hast du es dann Jessi nicht gesagt?" Nadja zuckte mit den Schultern. "Freundschaft ist eben kompliziert.", meinte sie und seufzte. Da konnte ihr Lexi nur rechtgeben. Jetzt war sie dran, alles zu erzählen. Von dem Klingeln des Handys in der Nacht, von Enzos blöden Spitznamen für sie und wie er über den Zaun geklettert ist. "Alexis!", schrie ihre Mutter laut. 'Oh nein', dachte sich Lexi, 'wenn sie ihre Mutter denn schon Alexis nannte, hatte das absolut nichts Gutes zu bedeuten.' "Unsere Telefonrechnung beläuft sich auf 85,79 €! WARUM?", kreischte sie wütender denn je. "Ähm." "Ich bin dann mal weg!", rief Nadja schnell und fuhr nach Hause. Jetzt wusste Lexi, was das in der Nacht zu bedeuten hatte. Einmal als sie abgenommen hatte, war der Rufton nur ein Streich. Der Anrufer war noch dran. Und dann hatte sie zurückgerufen. Und vergessen aufzulegen. Das war die Masche. Aber wer war denn schließlich so fies?

Kapitel 13
Aus ihrer Klasse kam nur ein so ein Fiesling in Frage: Enzo. Aber warum tat das Enzo? Lexi hatte ihm doch gar nichts getan. Sie rief also Enzo an, in dem sie in ihrem Topmodelfreundebuch nach Enzos Eintrag schaute. Sie hatte sich ihn ja noch nie angeguckt. Sie schlug das kleine Büchlein auf und erschrak. Alles war vollgekleckst mit Tinte. Das war aber vor Enzos Eintrag noch nicht! Von den Autogrammen bishin zum Geburtstagskalender. Lexi schlug die Seite mit Enzo's Seite auf. Dort war alles sehr vorbildlich geschrieben und komplett sauber. Ein Bild mit Enzo, wie er auf einem Sitzsack lag und Nintendo spielte, fein-säuberlich einen Fingerabdruck und die sauberste Schrift, die Lexi bisher in ihrem Leben gesehen hatte. Enzo hatte sich also sehr viel Mühe gegeben. Warum nur? Nichts war weggekillert oder auch nur durchgestrichen. Lieblingsessen: Schinken & Käse Pizza und Lachsfilet, Name: Enzo Heider... Nichts falsches konnte Lexi entdecken. Sie wählte seine Handynummer. Niemand nahm ab. Sie sprach auf die Mailbox, sand aber zur Sicherheit am Computer auch noch eine E-Mail an ihn ab. Zu ihrer eigenen Überraschung kam sofort die Antwort. Auch ihr Handy blinkte, weil zwei neue SMS im Posteingang waren. Sie öffnete zuerst die E-Mail und druckte das Schreiben aus.
Von leximäuschen@mailitmrl.de
Hallo Enzo,
warst du der jemand, der mich in der Nacht und manchmal auch am Tag immer mal wieder angerufen hat und dann wieder aufgelegt hat? Komm schon, sei ehrlich. Es gibt kein zurück mehr.
Liebe Grüße, Lexi.
Von e-love-l@mailitmrl.de
ähm nee nee hab.. nein... wie kommst du denn darauf... wirklich Lexi nein! Soooowas würde ich doch nieeemals machen und...
Von leximäuschen@mailitmrl.de
Hallo Enzo,
und warum ist dann mein Freundebuch so vollgekleckst?
Liebe Grüße, Lexi
Und dann kam keine Antwort mehr an. Lexi scheckte die SMS ihres etwas älteren Handys. Keine von Enzo, dafür aber zwei von Nadja. In der einen stand drin: Lexi, komm bitte ganz schnell zu mir! Es ist wirklich wichtig! Und in der nächsten: Jetzt komm schon, schreib zurück! Ich hab neue News über Marie & Ally! Sofort schrieb Lexi zurück: Okay, mach mich schon auf den Weg. Bis gleich. Gesagt getan. Schnell sagte sie ihrer Mutter noch Bescheid und radelte dann los. Warum hieß seine E-Mail-Adresse eigentlich e-love-l?

'Was hatte e-love-l nur zu bedeuten?', fragte sich Lexi als sie bei Nadja angekommen war. "Hi Lexi!", schrie Nadja fast, "Marie... wir müssen die Freundschaft zu ihr dringend beenden!" "Na schön. Aber warum?", fragte sie Lexi. "Weil, weil... sie... sie hat uns die Freundschaft gekündigt und mich bei den E-Mails gesperrt!" "Warte, ich versuche ihr mal, eine Mail zu schicken. Warte kurz.", meinte Lexi und ging an Nadja's Laptop. Sie ging auf mailitmrl und versuchte, eine E-Mail an mariechen-says-to-mary zu schicken. Aber nein - es funktionierte nicht. 'Fehler!', meldete das Programm, 'Marie hat Sie gesperrt.' Als sie auf Marie's Website gingen, waren die Freundschaftsfotos von ihr Nadja und Lexi gelöscht. Stattdessen waren Fotos mit ihr und Ally, wie Lexi bei Bijou Brigitte die Kidsabteilung umwarf und wie sie weinte. Lexi ballte die Fäuste und wurde rot vor Zorn. Nadja warf einen erschrockenen Blick auf die Internetseite. "Oh nein", rief sie, "was sollen wir jetzt bloß machen?" "Na was wohl? Uns rächen natürlich." "Du willst doch jetzt aber nicht eine Website erstellen und..." "Naja nicht direkt." Lexi klickte auf Pinnwand, wo man Fotos von sich auf Marie's Homepage hochladen konnte. Sie lud unter anderem das Foto mit dem Eis auf dem Bikini hoch, dann auch noch das wie sie auf einem Bein hüpfte und schrie, dass sie eine Wespe gestochen hatte und das, wo sie mit dem Fahrrad fast in den Swimmingpool gefahren wäre. Sie würde ihr noch danken. Manchmal gefiel ihr es nämlich wohl doch, wenn Lena sie mal wieder beschattete und fotografierte.

Kapitel 14
Es waren drei weitere Wochen vergangen. Als Lexi am Morgen um halb acht aufwachte, war es bereits der allerletzte Ferientag. Müde rieb sich das Mädchen die Augen. Morgen würde sie auf's Schiller-Gymnasium gehen. Morgen würde sie Marie wiedersehen. Nicht besonders glücklich über die vergangenen drei Wochen stand sie auf, trank etwas und ging sich dann Zähneputzen und sich anziehen. Während sie sich ihr Haare kämmte, dachte sie über die letzten Wochen nach. Es war nichts passiert. Manchmal hatte sie sich, klar, noch mit Nadja und Jessi zum Quatschen getroffen aber sonst war absolut tote Hose. Lexi würde am liebsten weiterschlafen. Aber Lena kam da schon in ihr Zimmer. Lexi wusste, dass das das bittere Ende ihrer achtstündigen Nachtruhe war. Gestern war es ziemlich spät geworden. Schließlich hatte gestern Jessi Geburtstag und sie und Nadja waren zur Geburtstagsfeier gegangen, die von abends um sieben bis null Uhr ging. Lexi hatte sich aber trotzdem schon früher nach Hause begeben. Schließlich wohnte Jessi nur zwei Straßen weiter von ihr entfernt. Lexi hatte ihr als Geschenk eine niedliche Collage mit Bildern von ihr und Lexi, ihrem Lieblingstier und ein paar mit Klebeband angeklebten Ein-Euro-Münzen gemacht. "Na Lexiiii! Auch schon wach!", begrüßte Lena sie äußerst fröhlich. "Na Lena. Warum so fröhlich?" "Morgen komm ich in die 3. Klasse! Yuchu!", sie jauchzte richtig, "und guck mal, draußen scheint die Sonne!" Lena hatte Recht. Draußen strahlte der pralle Sonnenschein vom Himmel hinab auf das schon ausgetrocknete Gras. Es hatte sehr lange nicht geregnet. Der letzte Regen war schon wieder zwei Wochen her. Da plötzlich klingelte Lexi's Handy. Nadja war dran. Lexi nahm schnell ab. "Hallo?", meldete sie sich. "Lexi, du musst schnell kommen. In Die Baumsiedlung. Ich hab Neuigkeiten!" "Oh nein. Ich komme sofort!", schrie Lexi in ihr Mobiltelefon. Schnell legte sie es wieder auf den Schreibtisch. Dann stopfte sie sich schnell eine halbe Banane in den Mund und radelte ohne jemanden etwas davon zu sagen, schnell auf direktem Weg in die Baumsiedlung.

Als sie dort angekommen war, stand Nadja dort mit einem kleinem, rotweißem Katzenbaby auf dem Arm vor ihr. "Wo hast du die denn aufgetrieben?", rief Lexi erstaunt. "Sie lag dort und hat kläglich miaut!", antwortete ihr Nadja und zeigte auf das Feld hinter dem Bach. Lexi nickte nur stumm und nahm ihrer Freundin die Kitte aus der Hand. Sie liebte Katzen. Vorsichtig streichelte sie das kleine Kätzchen. Sofort fing es an, Anstalten zu machen, von Lexi herunterzukommen. "Warscheinlich ist ihre Mutter ausgewildert und hat dann Babys bekommen!", stellte Nadja klar. Lexi zuckte nur ratlos mit den Schultern und setzte das Kätzchen wieder ab. "Lass uns seine Mutter suchen.", sagte Lexi zustimmend. Aber Nadja schüttelte nur traurig den Kopf. "Nein, das geht nicht. Sie würde uns eh wieder abhauen." "Hm.", meinte Lexi, "komm, pass du hier auf die Katze auf, ich hole schnell einen Korb." So schnell ist Lexi warscheinlich noch nie Rad gefahren. Zu Hause bei ihr kam sie völlig erschöpft und aus der Puste an. Lexi wollte die Haustür aufstoßen, da bemerkte sie, dass sie abgeschlossen war. Oh nein. Sie hatte vergessen, den Schlüssel mitzunehmen! Und ihre Mutter war heute mit Lena beim Kinderarzt. Lexi überlegte, was sie jetzt nur tun konnte. Nicht mal ihr Handy hatte sie da. Da hatte sie plötzlich eine Idee: Vielleicht hatte Nadja ja eins mit? Gesagt getan, japsend radelte sie wieder die 500 meter schnellstens direkt zur Baumsiedlung. Da saß Nadja auf einem Stein, ganz verzweifelt. "Was ist los?", fragte Lexi verwirrt und setzte sich neben sie auf den großen, grauen Stein. "Die Katze ist mir weggelaufen.", meinte Nadja, "sie ist eben einfach viel zu schnell." "Sag mal, hast du eigentlich ein Handy mit? Ich habe nämlich meinen Schlüssel zu Hause vergessen und es ist niemand da." "Oh. Ich habe auch keines mit." Verzweifelt fischte Lexi mit einem Finger in den Bach. Da plötzlich sahen sie Marie die Baumsiedlung entlanglaufen - mit dem Katzenkind auf dem Arm.

Lexi und Nadja vergaßen alles was je zwischen ihrem Dreiergespann passiert war und rannten schnell zu ihrer ehemaligen Freundin.

Kapitel 15
"Marie! Du hast die Kitte gefunden?", völlig atemlos kamen Lexi und Nadja bei ihrer alten Freundin an. "Jap, ganz genau!", meinte Marie, "und die wird auch meine bleiben!". Lexi und Nadja guckten sich an. 'Dumme Kuh', dachten sie sich gleichzeitig. Lexi strich sich energisch eine Haarsträhne aus der Stirn und klemmte sie hinters Ohr. Widerspenstig wie sie war fiel sie wieder zurück. So oft versuchte sie es, bis sie plötzlich die Lust verlor. Verzweifelt versuchte Lexi zu vermitteln: "Marie, weißt du wem die Katze gehört?" "Nein, keine Ahnung. Aber mir jedenfalls nicht", meinte sie. "Wir müssen den Besitzer des Katzenbabys unbedingt schnell ausfindig machen!", rief Nadja aufgeregt. "Aber wenn wir ihn nicht finden, bleibt es meine.", brummelte Marie vor sich hin. "Nein unsere. Freunde?", fragte Lexi. "Freunde!", riefen die beiden anderen gleichzeitig und legten die Hände alle aufeinander. Dann schrien sie alle gleichzeitig im Chor: "Projekt Miezekatze 001!"

Wenig später waren die drei Mädchen bei Lexi zu Hause angekommen. Die Katze hatten sie mitgenommen. Schnell holte Lexi ihre Digitalkamera hervor und schoß ein Foto von der Katze. Es gelang perfekt. Lexi lief also los, um die Fotos sofort in einem Drogeriemarkt in der Nähe ausdrucken zu lassen . Auf dem Weg dorthin sah sie ein verzweifeltes Mädchen, was weinend in der Gegend herumgeisterte. "Milly!", rief es immer wieder, "MILLY!" Nichts regte sich. Sie schluchzte und setzte sich an einen Baum. Schnell hing sich Lexi die orangene Digitalkamera um den Hals und rannte über die Straße zu dem Mädchen. "Was hast du?", fragte Lexi sie. "Lass mich einfach in Ruhe!", schrie es sie gleich an. "Schon gut, schon gut. Ich möchte dir doch nur helfen!", startete Lexi noch einen weiteren Versuch. "Okay", meinte das Mädchen schließlich, "meine Katze ist verschwunden." Sie wischte sich ein paar Tränen aus dem Gesicht. Sofort fiel Lexi die gefundene Katze bei ihr zu Hause ein. "Wie sieht sie denn aus?", fragte Lexi sie sofort. "Sie-sie... ist rotweiß und eine Hauskatze. Weiblich ist sie und heißt Milly.", antwortete sie ihr. "Meinst du vielleicht diese hier?", rief Lexi und schaltete die Digitalkamera ein, klickte auf Fotos ansehen und spulte vor zu dem Foto mit dem Katzenkind. Hoffnungsvoll blickte ihr das unbekannte Mädchen über die Schulter. "Ja genau, genau! Das ist sie! Das ist so nett von dir! Wo hast du sie denn gefunden? Oh mein Gott, ich weiß gar nicht, wie ich dir danken soll!", kreischte sie ehrfürchtig. "Kein Problem, hab ich gern gemacht. Komm einfach mal mit zu mir nach Hause, dann zeig ich sie dir, ... Warte, wie heißt du eigentlich?", sagte Lexi. "Luna", meinte sie trocken und kratzte sich am Arm, auf dem ein dicker Mückenstich prankte.

Kaum waren sie bei Lexi zu Hause angekommen, schon stürzte sich Luna nur so auf das Katzenbaby. Ihre schulterlangen, blonden Haare wehten nur so im Wind. Maunzend lief 'Milly' auf das Mädchen zu. Sie streichelte sie sofort und kraulte sie am Hals. "Danke, danke, danke nochmal vielmals. Wie soll ich dir nur danken?" "Halt, halt, halt, Luna!", meinte Lexi, "ich weiß schon wie du mir danken kannst!", rief sie und schnalzte mit der Zunge.

Nachts im Bett konnte sie nicht schlafen. Als sie schließlich aufstand, um sich ein Glas Erdbeerfanta zu holen, war es schon zwei Uhr nachts. 'Und das in der letzten Feriennacht. Ich komme diese Nacht höchtens auf vier Stunden Schlaf!', dachte sie sich genervt und las noch ein wenig in ihrem Buch und hörte leise Musik. Sie hatte trotzdem die ganze Nacht kein Auge zugedrückt, weil ihr Buch so spannend war. Außerdem konnte sie nur an Luna denken und die Sache mit dem Dankeschön. Sie hoffte nur, dass Luna auch auf ihre Schule kommen würde und der Plan funktionieren würde. Sie rieb sich die Hände. Als dann ihr blauer Smiley-Wecker um Punkt sechs Uhr früh klingelte (hachjahachhhch), musste sie laut gähnen. Sie ging ins Badezimmer und spritze sich eine extra Ladung kaltes Wasser ins Gesicht. Dann zog sie sich schnell an. 'Mein erster Tag auf dem Gymnasium!', dachte sie sich während sie sich die Zähne putze und grinste. Sie war echt sowas von Multi-Tasking-fähig!

Für heute hatte sich Nadja richtig herausgeputzt. Ihre wilden Locken waren heute gebändigt und in ihren Haaren prankte ein knallgelber Glitzerhaarreif, der passend zu ihren knallgelben Ballerinas war. Sie trug einen roten Rock mit schwarzem Peace-Gürtel und ihr weißes Lieblings-T-Shirt mit dem Schriftzug Fashion-Queen darauf, der mit schwarzen Pailletten 'geschrieben' war. Was hatte Lexi nicht alles in den Sommerferien erlebt! Sie musste tatsächlich zugeben, dass es mit sehr, sehr großem Abstand ihre allerschönsten Ferien waren. Heute hatte sie ihre Mutter noch hingebracht und würde sie auch wieder abholen. Die anderen Tage sollte Lexi mit dem Schulbus hin- und auch wieder zurückfahren. Zum Glück fuhr ja Marie dann auch immer mit und stieg auch immer an der gleichen Haltestelle aus wie sie. Sie war so froh, dass sie sich zusammen mit Nadja wieder versöhnt hatten! Lexi hatte sich heute nicht so aufgepeppt. Sie trug eine ganz normale Dreiviertelhose, knallgelbe Chucks und ein einfaches T-Shirt mit rotweißen Streifen. Sie war ja selber nicht so das Modepüppchen. Auch Marie hatte sich nicht so in Schale geworfen. Sie trug ihr orangenes Lieblingskleid und Trecking-Sandalen mit Söckchen, die Marie von Nadja geschenkt bekommen hat, von einem Internetladen, der Schmuck verkaufte, dessen Namen Lexi immer nicht aussprechen konnte. Immer wieder musste Nadja sie korrigieren, dass es Accessorize und nicht Akesnowitze hieß. Aber das war ja eigentlich auch völlig egal. Klang beides bescheuert, fand Lexi. Gedanken versunken schlenderte sie mit Marie und Nadja auf dem neuen, großem Pausenhof herum, auf dem sich lauter andere große und kleine Schüler tummelten. "Oh, hey, da seit ihr ja!" Luna lief mit einem fetten Grinsen auf dem Gesicht auf die drei Freundinnen zu. Und Lexi fiel nichts anderes ein als: "Willkommen in unserer Clique, Luna!"

Kapitel 16
Lexi war zusammen mit Luna und Nadja in Klasse 5a gelandet. Lexi saß neben Luna, Nadja saß direkt hinter ihr. Als sich die vier Freundinnen auf den Pausenhof trafen, rief Marie empört: "Ich kann es nicht fassen, das ich als einzige von euch drei nicht in eurer Klasse gelandet bin!", meinte sie zornig und enttäuscht zu gleich. Luna machte ein bedröppeltes Gesicht. "Dafür sind unsere Klassenkameraden auch nicht gerade der Ober-Hammer.", meinte Luna und zeigte auf das aufgebrezelte Mädchen aus ihrer Klasse, dass aus Amerika kam und total aufgetakelt war. Ihre hellblonden Haare hatten tausen pinke Strähnen, sie konnte singen und tanzen wie ein Star und zudem bewieß sie sich auch noch in Sport, weil sie beim Tischtennis, beim Cheerleading und in der Hockey-AG war. Und hübsch war sie nebenbei auch noch. Und clever. Um nicht sogar zu sagen - superschlau. Neunmalklug. "Jap, die ist echt ätzend.", meinte Lexi, "soviel steht fest: Soviel Perfektion sollte eigentlich verboten werden!" "Und ja, dann ist natürlich auch noch Enzo in eurer Klasse!", meinte Marie mitleidig. "Enzo?", fragten Luna und Nadja gleichzeitig, "wer ist das denn schon wieder?" "Ein riesiger Blödmann!", sagte Marie genervt, "und wie heißt eigentlich dieses scheinbare Supermädchen aus eurer Klasse?" "Nicht nur scheinbar. Sie ist das Supermädchen", meinte Lexi genervt und stöhnte, "alle Jungs glotzen ihr nur so hinterher. Und achja - sie heißt Dèsirèe. Der Name ist französich. Und ihr Spitzname ist Daisy!", rief sie spitz und verschränkte die Arme vor der Brust. Überall hörte man nur noch Dèsirèe, Daisy und Dèsirèe Müller! Schnell wechselte Luna das Thema. Sie hasste Streit oder Konflikte. "Wer isst eigentlich in der Schule hier jeden Mittag in der Cafèteria mit? Also ich schon. Und heute habe ich Pizza Salami!" "Schön für dich", murmelte Lexi vor sich hin. Da fragte Luna sie etwas. "Was ist eigentlich mein Dankeschön dann an dich, weil du ja meine Katze gerettet hast?" Beiläufig schob Lexi sich eine Haarsträhne aus der Stirn. Na schön, jetzt hatte sie keine andere Wahl. Jetzt musste sie es ihr sagen. "Naja - du, Marie und Nadja, ihr müsst mir dabei helfen, die Enzo-Krise zu lösen!" "ENZO-KRISE?" "Die Sache ist die.", fing Lexi an zu erklären, "ich schätze Enzo war der Anrufer-Fiesling." "ANRUFER-FIESLING?" Jetzt verstanden Nadja und Marie nur noch Bahnhof. "Hm, also das habe ich wohl euch noch gar nicht erzählt? Es war so - einmal, kurz nach Mitternacht hat jemand auf meinem Handy angerufen. Ich hab abgenommen. Als dann wieder aufgelegt wurde habe ich sofort zurückgerufen... aber vergessen es wieder auszumachen." "Aber was hat dann Enzo damit zu tun?", fragte Nadja leicht verwirrt. "Ähm... er kennt den Ton meines Handys, wenn man auflegt. Und ja dann hat er den abgespielt..." "Oh nein!", meinten Marie und Nadja wie aus einem Munde im Chor. "Keine Frage, wir werden dir helfen, Lexy! Der wird noch sein blaues Wunder erleben!"

Dèsirèe poste im Türrahmen ihres Klassenraums vor sich hin. Mit den verschiedensten Gesichtszügen und Beinhaltungen lies sie sich von ihrer kleinen Freundin Sophie, die sich nie traute, etwas zu sagen fotografieren. Als sie schließlich genug fotografiert hatten, warf Daisy demonstrativ ihrer wilde, hellblonde Lockenmähne und schaute der kleinen Sophie über die Schulter. "Tzzz.", meinte sie, "nichtmal richtig fotografieren kannst du!" 'Eingebildete Trulla', dachte sich Marie genervt. Da kam auch schon grinsend ihr älterer Klassenlehrer, Herr Lehmann, zur Tür hinein. "Den Deutschunterricht wollen wir heute nutzen, um uns besser kennenzulernen. Das hier ist unsere erste gemeinsame Stunde hier auf der neuen Schule!", sprach er. Ein Raunen ging durch Marie's Klasse. "Zunächst einmal wollen wir die Sitzordnung festlegen. Den Rest des Tages, also die restlichen veir Schulstunden habt ihr noch mit mir Unterricht", sagte er. Schließlich kam es so, dass Marie neben Dèsirèe sitzen musste. Und sie war nicht die einzige, der dies nicht gefiel. Noch bevor sich Daisy gesetzt hatte, rief sie empört: "Ich kann doch nicht neben diesem Lackaffen namens Marie sitzen! Die wäscht ja wahrscheinlich nicht mal ihre Haare!" Doch Herr Lehmann schob sie rüde auf den freien Platz neben Marie. Die beiden ruckten ganz bis an den Rand der Bank. Herr Lehmann murmelte etwas vor sich hin bevor er an die Tafel ging und die Klasse bat, ihre Hausaufgabenhefte hervorzunehmen und den Stundenplan in das Heft zu übertragen. 'Montags erste Stunde gleich Mathe', dachte sich Marie, 'schlimmer geht's gar nicht!' Schließlich teilte Herr Lehmann noch ein paar Elternzettel zum Thema Schulspeise, Klassenfahrt und Elternversammlung aus und bat die Klasse, den Zettel morgen beantwortet und unterschrieben wieder mit zurück in die Schule zu bringen und ihn ihm dann zu zeigen. "Bevor wir mit der lustigen Schulraylle beginnen, wollen wir mit einem kleinen Spiel anfangen, damit ihr euch untereinander besser kennenlernen könnt.", meinte er, "und das geht so: Ihr stellt ein Kind aus eurer Klasse vor. Aber jeder muss einen Zettel für jemand anderen machen, damit jeder dann vorgestellt werden kann!", fuhr er fort. Dèsirèe rümpfte die Nase. "Bitte setllt euren jeweiligen Banknachbar vor, zeichnet ein Bild von ihm und beschreibt ihn genau!" Dèsirèes Finger ging sofort in die Höhe. Eindringlich schnipste sie mit den Fingern: "Kann ich mich nicht selbst vorstellen? Ich würd's ja nicht machen, aber Marie will das ja unbedingt!" Herr Lehmann warf Marie einen bösen Blick zu. "WAS? Das stimmt doch gar nicht!" Fassungslos drehte sich Marie zu Daisy um. Herr Lehmann verdrehte die Augen. "Wie auch immer, jeder stellt seinen Sitznachbarn vor und dabei bleibt's auch!" "Dankeschön!" Dèsirèe schaute das Mädchen wütend an.

Als sie dann schließlich mit dem Plakat fertig waren, betrachtete Dèsirèe schadenfroh ihr Werk. Ihre Augen blitzten mit ihren blitz-blankweißen Zähnen nur so um die Wette. "Schau mal!", meinte Dèsirèe gespielt nett und hielt Marie ihr Kunstwerk hin, "viel hübscher als du eigentlich bist, Lackaffe!", zischte sie dann noch und lächelte zuckersüß. Fassungslos starrte Marie ihr Selbstporträt an. Es war völlig entstellt! Ihre Haare waren zerzaust und omagrau. Das Grinsen in ihrem Gesicht übernaürlich breit, die Zähne halb verfault. "Was soll den das?", rief Marie. "Ich hab mir doch aber solche Mühe gegeben!" Sie zog einen Schmollmund und schob die Unterlippe vor. Danach lachte sie höhnisch und begutachtete stolz ihr Meisterwerk. Am liebsten hätte Marie Dèsirèe auf dem Bild noch einen Schnurrbart gemalt, doch da hatte Herr Lehmann schon alle Bilder eingesammelt, ohne sie anzusehen.

Lisette,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es war einmal ein Mädchen.
Ihre Eltern hatten nie Zeit für ihr Tochter Luisa.
Eines Abend als das Mädchen alleine zuhause war hörte sie ein Klopfen.
Sie suchte von wo es kamm doch sie fand nichts.
Dann hörte es wieder auf,sie ging dann ins Bett.
Am nächsten Morgen sagte sie zu ihren Eltern dass
sie ein Klopfen hörte,aber die Eltern hörten ihr nicht zu.
Am nächsten Abend als sie wieder das klopfen hörte,suchte sie wider über all,doch sie fand auch dieses mal nichts.
Am nächsten Tag sagte sie wieder zu ihren Eltern dass sie nochmal das klopfen hörte aber die waren nur mit dem Geld bescheftig.
Als ihre Freundin Marla zu ihr kamm um bei ihr zu übernachten,hörte sie schon wieder das selsame klopfen Luisa sagte zu ihrer Freundin dass sie dass seit zwei Tagen hört.
Marla ging zum Telefon und wollte iherer Mutter anrufen doch auf einmal hörte sie Luisa schreien sie rannte so schnell wie sie konnte,aber als sie Luisa auf dem Boden sah wurde sie Blass.
Marla wurde klar das Luisa in den Schrank gesehen hatt also hat Marla auch geschaut.
,,Ahahahahahahah``im schrank befand sich eine Leiche Marla konnte die Leiche nicht erkennen,doch auf einmal sah Marla eine Puppe und einen Vogel der sicher dass missturiose klopfen machte.Als Luisa wieder aufstand sah sie dass selbe und beide fin^gen an zu lachen und gingen ins Bett.ENDE

Isabella,11 Jahre Autor/in aus Dachsen 8447 CH
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Wahre Freundschaft

Mila war neu in der Klasse,und traute sich nicht die anderen Kinder anzusprechen.Sie war erst seit zwei Tagen an der neuen Schule und hatte noch keine neuen Freunde gefunden.Bei Partnerarbeiten musste sie immer alleine Arbeiten.Sie hörte wie die anderen schlecht über sie sprachen.Das ist nicht so schön.Eines Tages in der Pause rempelten sie zwei Jungen an und Mila fiel ihr Pausenbrot aus der hand,in den Matsch.Die Jungen grölten und lachten und klatschen sich in die Hände.Mila spürte wie Wut und Traurigkeit in ihr hochkam.Sie hatte Tränen in den Augen,aber wollte sie nicht rauslassen.Sie sagte zu sich:Nein,nicht jetzt.Nicht vor den anderen.Aber dann brach es aus ihr heraus.Sie rannte in die Mädchentoilette und weinte.Weinte,und weinte.Plötzlich fragte eine zarte Stimme:"Alles Okay bei dir?".Mila hatte sich erschrocken und fuhr hoch.Vor ihr stand ein Mädchen aus ihrer Klasse."Oh,es tut mir leid wenn ich dich erschreckt habe.Aber,warum weinst du?".Mila antwortete:"Die anderen Schüler sind so gemein zu mir!"Das Mädchen sagte:"Ach,mach dir nichts draus!Und übrigens,ich heiße Lisa".Lisa lächelte Mila an und Mila lächelte zurück.Sie und Lisa wurden beste Freundinnen und Mila fühlte sich nicht mehr so allein denn Lisa stand hinter ihr.Durch sie bekam Mila noch viele andere Freunde. ENDE

Lara,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundschaft zu dritt



Carolin, Anna, ich. Ein Trio, das erst seit kurzem besteht. Carolin ist elf und meine beste Freundin. Sie hat hellbraune, nicht sehr lange Haare, sie passen gerade so in einen Zopf. Sie hat braune Augen und eine kleine Nase. Am Ende des ersten Halbjahrs der fünften Klasse sind wir beste Freundinnen geworden, seitdem unzertrennlich. Dann war da Anna. Bevor Caro und ich anfingen, uns zu mögen, ist Caro oft mit ihr zusammengewesen. Anna, die hübsche Anna, mit ihren langen blonden Haaren und dem freundlichen Grinsen. Caro und Anna sind sehr dünn. Ich bin auch nicht dick, 40 kg sind zu wenig für mein Alter. Trotzdem, die beiden wiegen mit 38 und 35 kg weniger.

Caro und ich saßen das ganze zweite Halbjahr nebeneinander, und in den Sommerferien hatten wir schon besprochen, wo wir uns nächstes Jahr, natürlich nebeneinander, hinsetzen wollen.
Am ersten Schultag mussten wir den Neuen was vorsingen. Caro war während dieser Zeit mit Anna zusammen. Doch was sehe ich, als ich in die Klasse komme? Caro sitzt neben Anna. Ich bin wütend, traurig und enttäuscht und stelle Caro zur Rede. Sie windet sich damit raus, sie habe Anna auch gefragt. Ich habe fast geheult und konnte die Tränen nur mit Mühe zurückhalten, als ich alleine auf eine Bank rutsche. Am Nachmittag schreibt sie mir per SMS, es tue ihr leid, sie wolle doch lieber neben mir sitzen. Sie denkt, damit wäre alles gut, ist es aber nicht. Meine beste Freundin hat mich sehr enttäuscht, und obwohl wir jetzt zu dritt sitzen, zwei Bänke aneinandergeschoben, finde ich es doof.
Ich sage ihr noch nicht, dass ich sie nicht mehr als beste Freundin ansehe, das ich alle Mädchen wieder gleich mag, wie am Anfang des Schuljahres.
Sie gibt sich viel mit Anna ab, ich gehe zu Samira und Mathilda, bei denen gibt es kein "du bist netter" oder "ich mag dich mehr".
Auch wenn ich es geglaubt habe; Ich hatte noch nie eine beste Freundin. Freundschaft zu dritt, das funktioniert nicht.
Die Geschichte ist wahr.

Amelie,11 Jahre Autor/in aus Schwerin/Goethe-Gymnasium
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

So läuft das Leben

Ich wachte auf mit dem schönsten Gefühl seit langer Zeit. Heute ging es ab nach Südfrankreich zu meiner Oma. Der besten Oma der Welt. Mit ihr kann man lachen und über jeden Mist reden. Und außerdem gab es in Frankreich die süßesten Jungen der Welt. Ich stand auf und ging ins Badzimmer , da ich in der Nacht zuvor ziemlich viel geschwitzt hatte . Die kleine Erfrischung unter der Dusche tat gut . Ich ziehte mein Lieblingskleid mit meinen neuen Sandalen an. Dann lief ich die Treppe runter und ging frühstücken . "Hallo , mein Schatz" , begrüßte mich meine Mutter. Der Mund blieb mir offen , als ich sah was für ein Traumfrühstück meine Mutter zubereitet hatte. Pfannkuchen , frisch gepresster Orangensaft , Spiegeleier mit Speck , Salami- und Mozerellabrötchen , Müsli , selbstgemachter Joguhrt , Croissants und frische Apfeltaschen aus dem Ofen . Wahrscheinlich wollte meine Mutter , dass wir gut gestärkt sind bevor wir irgendwo hingehen. Die Ferien könnten nicht besser anfangen. Da war ich schon so glücklich , als dann noch die Tür klingelte . Und wer stand da ? - Ja , genau ! Meine beste Freundin Luisa . Ich sprang in die Luft und kreischte. Wie hat sie es geschafft um 5 Uhr Morgens aufzuwachen und hierher zuflitzen . Ich nahm sie so fest ich konnte in den Armen. Wir gingen hoch in mein Zimmer und machten ein paar Erinnerungsfotos . Danach spielten wir Wii . Das dann schließlich auch meinen Bruder aufweckte. Er kam in mein Zimmer und war kurz davor mich anzuschreien . Aber anstatt mich anzuschreien , sagte er nur "Guten Morgen Mädels" . Mein Bruder war schwer in Luisa verknallt und konnte vor ihr nur ein Engel oder der "nette Bad Boy" sein . Luisa lächelte in an und sagte "Hallo Schnuckiputz" . Mein Bruder wurde daraufhin etwas rot . Als er weg war , fingen wir an zu kichern. Ich bot Luisa an mit uns zu frühstücken . Natürlich konnte sie nicht nein sagen . Das Frühstück war wohl das beste Frühstück , was ich jemals hatte . Wieso konnte meine Mum nicht immer so fantastisch sein . Als wir dann alle bereit waren und uns auf dem Weg zum Flughafen machen wollten , musste ich mich von Louisa verabschieden. Aber dann passierte etwas , was ich nicht erwartet hätte . Louisa kam mit uns mit nach Frankreich . Eine Überraschung von meiner Mutter . Ich rannte meiner Mutter in die Arme und gab ihr einen dicken Kuss auf die Wange . Jetzt würden es auf jeden Fall die besten Ferien werden .

***fortsetzung folgt***
Linda,12 Jahre Autor/in aus Berlin
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Und kein Schwein mag mich...
Meine neue Klasse
Na endlich! Heute war es so weit! Heute kam ich auf meine neue Schule, ein Gymnasium. Monatelang hatte ich mich darauf gefreut. In der Aula saßen schon viele Kinder mit ihren Verwandten. Ich kam in die Klasse 5a. Mit 21 Anderen. Im Klassenraum setzte sich erst mal keiner neben mich. Das fand ich doof. Aber ich glaube, da kannte auch jeder einen Anderen. Ich nicht. Als Einziger aus meiner alten Schule war ich auf diese Schule gekommen. Aber man konnte ja jemanden kennenlernen. Hinter mir saßen zwei Mädchen, die kicherten und plapperten. Die Jungs unterhielten sich auch.
Was haben die?
Ich wurde plötzlich ganz traurig- ALLE kannten schon einen anderen! Da fühlte man sich ja, als würde man neu in eine Klasse kommen, mitten im Schuljahr! Ich wollte nicht, aber die Tränen liefen mir auf einmal die Wangen runter. Ich vergrub das Gesicht in den Händen, und jetzt merkten die Mädchen hinter mir, was los war. "Hey, du! Du da! Was ist mit dir?" Die Anderen flüsterten, und man konnte etwas wie "Spinnt der?" oder "Was ist denn mit dem?" hören. Gott, war das peinlich! Da hörte ich eine warme Frauenstimme an meinem Ohr: "Komm mal mit, Jonas!"
Dann wurde ich aus der Klasse geführt.
Als ich später mit unserer Lehrerin wieder reinkam, starrten mich alle an. Zwei Jungs in der letzten Reihe begannen, wieder zu tuscheln.
Ich ignorierte sie und setzte mich auf meinen Platz. Ich schaute nur aus dem Fenster, während die anderen Willkommensspiele machten, fühlte mich ausgegrenzt. Ich merkte gar nicht, dass ich an meinen Stiften rumknabberte. Als ich mich umschaute, guckten die Anderen angeekelt zu mir. Was hatten die bloß? Jeder kaute mal an seinen Stiften.
Beim Mittagessen rutschten alle ganz weit weg von mir. Ich hatte Hoffnung: Das würde sich schon noch geben.
Die Hoffnung stirbt
Aber das tat es nicht. Sie sprachen nicht mit mir, behandelten mich wie ein dummes Kleinkind.
Als wir unsere Deutschlehrerin, Frau Arche, kennenlernten, sollte ich eine schwierige Frage beantworten. Ich schwieg, weil ich es nicht wusste. „Na, wieso beantwortest du meine Frage nicht?“, fragte Frau Arche nach einer Weile. Oh nein! In unserer alten Schule hatten die Lehrer, wenn man zu lange schwieg, immer jemand anderen rangenommen. Hier war das offensichtlich nicht so. Meine Klassenkameraden tuschelten und kicherten schon wieder. „Jonas!“, las Frau Arche von meinem Namensschild ab. „Wird`s bald? Wieso sagst du nichts?“
Ich dachte zwar immer, man spürt nicht, wie man rot wird, aber jetzt merkte ich es ganz deutlich. Was sollte ich bloß sagen? Ich kriegte Panik, spürte die Blicke der anderen im Nacken.
„Kein Bock“ Ich hatte das nicht sagen wollen, es war mir einfach rausgerutscht. Frau Arche schaute mich sehr streng an, doch die Reaktion meiner Klasse war natürlich noch dümmer: Einige lachten, andere sagten deutlich vernehmbar: „Ist der dumm!“, und wieder andere rollten mit den Augen und warteten gespannt Frau Arches Reaktion ab. „Soll ich nächstes Mal, wenn du mich was fragst, auch „kein Bock“ sagen?“, fragte sie mich spöttisch und stützte sich auf meinen Tisch, an dem, natürlich, immer noch kein anderer saß.
Dann fuhr sie mit dem Kennlernunterricht fort. Aber ich blickte nur aus dem Fenster und fragte mich, ob meine Klassenkameraden wohl auch dagegen etwas hatten. Denn sie flüsterten schon wieder.

Das folgende Halbjahr war das schlimmste in meiner ganzen Schulzeit. Meine Klasse konnte mich genau so wenig leiden wie einen räudigen Hund. Wann immer es ging, beschimpften mich die Jungs. Die Mädchen machten zwar nichts, aber das war eben das Problem. Es war ihnen völlig gleichgültig, was die Jungs mit mir machten. Erst, als ich nicht zur Mathestunde erschien, die zwei Mädchen in der Reihe hinter mir mich suchen sollten und mich mit dem Kopf voran in eine Mülltonne gesteckt fanden, wurden sie ein bisschen aufmerksamer. Aber das hielt nicht lange an. Klar, Frau Siegel, unsere Klassenlehrerin, sprach ein paar Mal mit der Klasse, besonders mit den Jungs. Aber sie machten trotzdem weiter. Und es wurde schlimmer und schlimmer und schlimmer. Frau Arche konnte mich überhaupt nicht leiden. Einmal, als ich, es war inzwischen zur Gewohnheit geworden, weil ich immer so nervös war, an meinen Stiften knabberte, legte sie mir mit einem gemeinen Grinsen ein Stück Kreide hin. Als ich sie fragend anguckte, sagte sie spöttisch: „Kannst ein bisschen knabbern, Jonas!“
Die Klasse kicherte, und ich versuchte, mich nicht provozieren zu lassen. Dann kam dieser Tag.
Schluss damit!
Es war gerade Essenspause, und meine Klasse saß in der Mensa an einem Tisch. Ich hatte Makkaroniauflauf. Natürlich rutschten wieder alle weg, als ich an den Tisch kam. Ich wollte mir gerade eine Gabel voll Nudeln in den Mund schieben, da traf mich etwas Lauwarmes, Nasses im Nacken. Ich schnellte herum. Grinsend schaute Simon mich an, die Gabel, mit der er geschossen hatte, noch oben. „Was soll das!“, fragte ich empört und wischte mit einem Taschentuch an meinem Nacken herum. „Was soll das?“, äffte Simon mich nach. „Wieso fragst du überhaupt? Wir machen das, weil wir dich nicht mögen!“ Er zückte wieder die Gabel, und eh ich mich versah, hatte ich noch eine Ladung von Simons Essen im Gesicht. Wütend stand ich auf und ging auf Simon zu. „Wenn du das noch einmal machst, dann-“, „Was dann?“, unterbrach Simon mich grinsend. Die anderen Jungs kicherten. „Na? Was dann? Oder hast du keinen Bock zu antworten?“ Die ganze Klasse brach in lautes Lachen aus. Das bewirkte, dass nun auch die anderen Klassen herüberschauten. „Dann hau ich dich!“, sagte ich, und ich meinte es ernst- ich ging zum Karate, und das schon seit 6 Jahren! „Ohh, dann haut er mich!“, sagte Simon mit einer schrecklichen Babystimme. „Jetzt hab ich aber Angst!“ Und „batsch!“ hatte ich noch was ins Gesicht bekommen. „Du wolltest es so!“, sagte ich und zog ihn an seinem Sweatshirt auf die Füße. Gerade, als ich ausholte, riss mir jemand die Hand weg und noch jemand schmiss mich zu Boden. Ich blickte hoch und sah die grinsenden Gesichter von Simon, Alex und Paul über mir. „Wir können nicht zulassen, dass du Simon schlägst!“, erklärte Alex. „Aber wir können zulassen, dass wir dich hauen dürfen!“, sagte Paul mit dem gemeinsten Grinsen der Welt. Mir rutschte das Herz in die Hose. „Drei gegen einen, das ist unfair!“, sagte ich mit zitternder Stimme. „War es etwa nicht unfair, als du Simon hauen wolltest?“, warf mir Alex vor. „Aber- ich- ich-“, doch ich konnte nicht zu Ende sprechen, denn die Faust von Simon traf mich im Bauch. Ich schrie auf vor Schmerz. Die drei lachten, während ich mich am Boden krümmte. „Na, nicht mehr so mutig, oder?“, fragte Simon. Dann trat mich Alex in den Rücken. Paul, der Dickste der drei, holte aus und wollte auf mich springen. Ich konnte mich gerade noch so zur Seite rollen. „Fuck!“, fluchte Paul, denn er war mit voller Wucht auf dem Boden gelandet. „Was sollte das denn?“, zischte Simon, als wäre es meine Schuld gewesen, dass Paul überhaupt gesprungen war. Zack, schlug er mir ins Gesicht. Blut spritzte und ich spürte, dass meine Nase gebrochen war. Wankend schaffte ich es, mich aufzurichten. Die Mädchen, die zuguckten, schrien vor Schreck, als sie sahen, was die Jungs gemacht hatten. Offensichtlich hatten sie das alles nur für Show gehalten. Gerade, als Simon mich wieder zu Boden zerrte, rief eine schrille Stimme: „LASST IHN IN RUHE! ER HAT EUCH NICHTS GETAN! LASST IHN!“ Das war die Stimme von Anja. Hoffentlich half das! Ich glaubte es, denn Simon war in Anja verknallt. „Er wollte mich hauen, Anni!“, sagte Simon und kratzte sich am Hinterkopf. Aber Anja schäumte vor Wut. „Hat er aber nicht! Und dann seid ihr feige zu dritt auf ihn losgegangen! Du hältst dich für total cool, Simon, bist du aber nicht!“ Das Lächeln auf Simons Gesicht erstarb. Wütend schaute er mich an, als wäre ich verantwortlich dafür, was Anja gesagt hatte. „Und ach ja: Die meisten Mädchen hier finden Jonas cool! Er sieht gut aus, zieht sich gut an und ist eigentlich voll nett. Der einzige Grund, warum er so zu euch ist, seid ihr!“ Na DAS war doch mal ne Ansage! Ich grinste verlegen, während die Jungs rot wurden. Da gingen Anja und Lilli zu mir und halfen mir auf. Den anderen Jungs warfen sie vernichtende Blicke zu. Der Rest der Essenspause war toll. Die Mädchen waren auf einmal total nett zu mir.

Die Strafe
Von nun an waren alle nett zu mir. Simon, Paul und Alex kriegten eine Anzeige wegen Körperverletzung. Sie ignorierten mich, was mir auch lieber war. Anja und Lilli wurden echte Freundinnen, und auch mit den Jungs Pascal, Tom und Anton verstand ich mich gut. Als Frau Arche in Deutsch wieder gemein zu mir war, schritten sie ein. Auch wenn es nicht so wirkte: Alex, Paul und Simon hatten es immer noch auf mich abgesehen. Als wir im Juni eine Klassenfahrt machten und ich im Zug von der Toilette wiederkam, stürmten die Drei aus einer Ecke auf mich zu. Zum Glück war das gerade vor einem Abteil voller Klassenkameraden, die mich nett fanden. Das Ergebnis: Eine 1 in Sozialverhalten für Lia, Anja, Pascal und Maja, eine weitere Anzeige für Simon, Alex und Paul. Außerdem eine saftige Strafarbeit: als wir wieder zurück in der Schule waren, „durften“ sie den Putzfrauen helfen, die Toiletten im ersten Stock zu schrubben. Die drei hatten ihre Strafe bekommen. Ich verstand mich super mit den Anderen. Kurz um: Ich war glücklich, und insgeheim dachte ich, dass es gut gewesen war, dass sie mich verprügelt hatten, denn sonst wären die Mädchen nie aufmerksam geworden.
ENDE


Magdalena,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Eine Weihnachtsgeschichte
Unsere Geschichte spielte in Paris. In einem großen, schönen und geschmackvollen Modeladen. Die Besitzerin dieses Ladens war eine hübsche, junge Frau, die aber wie viele erfolgreiche und hübschen Frauen ein kaltes, steinernes und gefühlloses Herz hatte. Ihre Liebe galt allein sich und ein bisschen auch ihrer Schwester Amanda, ach genau, Bienchen nicht zu vergessen, ihre über alles geliebte Katze. So kam es eines wunderschönen Wintertages, kurz vor Heiligabend, dass eine der Angestellten um unbezahlten Urlaub über die Feiertage bat. Natürlich verbat Sissaly, so heißt die Besitzerin, es, sie hielt ja nichts von Weihnachten und dem ganzen drum herum. Als kurz darauf die Türe aufflog und Sissalys beste Freundin Amanda reinkam, hoffte Sissaly, das das Thema vom Tisch sei, ach wie Irrte sie sich. Amanda wünschte allen: „Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins neue Jahr“ dann an Sissaly gewannt: „Hey Sis kommst du Heiligabend, also morgen, zu mir feiern? Du weißt schon Das Fest der Liebe… Mit Geschenken und Truthahn und dem ganzen Dingen?“ „Humbug“, antwortete Sissaly, „Weihnachten kann von mir aus ausfallen. Es geht doch eh nur um Geschenke und Essen und Geschenke und Essen. Fest der Liebe, pah, dass ich nicht lache. Nein ich werde nicht kommen. Wie jedes Jahr. Nein, nein, nein! Und jetzt geh und komm bloß nicht wieder bevor du zur Vernunft gekommen bist.“ „Nun gut Sis, dann eben nicht. schöne Feiertage und ein gesundes neues Jahr“, damit verabschiedete sich Amanda und ging. „Was glotzt du so, mach dich gefälligst an die Arbeit Leona“, fuhr sie die Arbeiterin an. Diese brummelte nur etwas Unverständliches und arbeitete weiter. Als Sissaly am Abend von dem Laden nachhause kam, geschah etwas seltsames, ihre bereits verstorbene Mutter tauchte hinter ihr auf und verfolgte sie die Treppe hinauf. Sissaly schlug die Tür hinter sich zu. Doch ihre Mutter kam durch die Tür durch. Sissaly bekam aber erst richtig Panik als der Geist zu sprechen begann:„Sissaly, siehst du die Ketten die mich fesseln? Das ist die Kette meiner Vergehen. Und deine wird noch viel länger sein. Deine war bereits vor 3 Jahren so lang. Verstehst du?!“ Sissaly nickte schwach. „Gut“, brauste der Geist. „Bitte Geist was hast du mit mir vor?“, fragte Sissaly. „Nicht ich, Tochter, sondern die drei Geister der Weihnacht. Sie werden kommen und dich lehren. Verbessere dich diese Nacht oder…“, auf einmal verschwand der Geist und Sissaly war allen. Es war allerdings ein so langer und harter Tag, dass sie sich nichts weiter dachte und einschlief. Um 12.00 Uhr Mitternacht wachte sie von einem kichern auf und vor ihr stand ein Mensch, oder nein, es war gar kein Mensch, es war ein Geist, und zwar ein Geist der eines ihrer Kleider trug. Sissaly schrak hoch, sprang aus dem Bett und wollte davon rennen, aber der Geist war schneller. Er versperrte ihren Weg und lachte über die Panik der fetten Katze. „Wer bist du Geist?“, fragte Sissaly. „Ich bin der Geist der vergangenen Weihnacht“, antwortete dieser, „Komm, nimm meine Hand und ich zeig es dir“ „Bist du verrückt?! Ich vertraue doch keinem fremden. Außerdem, warum trägst du eins meiner Kleider? Dieses Kleid gehört mir. Ich will es zurück! Sofort!!!“, schrie Sissaly. „Aber, aber. Beruhige dich. Komm hab Vertrauen in mich“, versuchte der Geist der vergangen Weihnacht Sissaly zu beruhigen. „Niemals werde ich mitkommen. Verschwinde!“ Da begann der Geist zu lachen, packte sie und die Katze an den Händen und flog mit ihnen, durch das Fenster in die Nacht. „Lass mich los“, schrie Sissaly, „Sofort!“ „Ganz wie du willst“, sagte der Geist und ließ sie und das Tier los. Sissaly rief, nein brüllte nach oben: „Bist du denn verrückt?“ „Du sagtest doch ich solle dich loslassen. Aber komm, genug gespielt. Auf zur Landung“, erwiderte der Geist. „Wo sind wir?“ „Erkennst du es denn nicht? Das ist dein Elternhaus vor 15 Jahren. Warst du nicht mehr hier?“ „Nein, das letzte Mal vor 9 Jahren…“ „Oh, das wusste ich nicht.“ „Ist ja auch egal. Was willst du hier? Was gehen dich meine vergangene Weihnachten an!?“ „Mich interessieren sie nicht aber dich. Komm wir gehen rein.“ „Nein! Ich will mich nicht erinnern! Außerdem interessiert es mich nicht!“ „Och komm schon“, und mit diesen Worten zog der Geist Sissaly und die Katze durch die Wand in das Haus. Sie versuchte sich zu wehren, doch es half nichts. Schon stand sie im Zimmer. Im Kamin rasselte kein Feuer und neben ihnen stand auch kein Weihnachtsbaum. Nichts wies darauf hin, dass Heiligabend war. Auf einmal ertönte eine scharfe Stimme. Sissaly zuckte zusammen. Die Stimme rief: „Sissaly Greens wenn du deinen faulen Hintern nicht sofort in das Atelier bewegst mach ich dir Feuer unter diesem fetten Ding. Beeil dich doch mal!“ „Ja Mutter“, erklang die leise Stimme eines zierlichen, schlanken Mädchens. „Oh, sind wir falsch gelandet? War wohl meine Schul. Einen Moment…“, sagte der Geist. „Nein, nein. Wir sind richtig. Es ist Heiligabend“, wurde er von Sissaly unterbrochen. „Oh, das tut mir Leid. War das jedes Jahr so?“ „Ja, aber was interessiert dich das? Es war ja schließlich meine Kindheit.“ „Aber… das kann doch nicht alles sein. Hast du nie etwas anderes erlebt, ich meine am Heiligabend? Was ist mit deiner Schwester?“ „Meine Schwester und ich arbeiteten, wie jeden Tag. Egal ob Heiligabend oder so. Unsere Mutter wollte nur das Beste für uns. Das hab ich jetzt. Sie sagte immer, und damit hatte sie vollkommen Recht, In einer Selbstsüchtigen Welt, kann nur der Selbstsüchtige überleben.“ „Aber die Welt ist nicht selbstsüchtig.“ „Doch. Sieh selbst“, sagte Sissaly und deutete auf die Treppe, Richtung Atelier. Unten arbeiteten die Mädchen, während die Mutter schlief. Doch nach einer geraumen Zeit schlichen sich die Mädchen nach draußen stiegen auf zwei Schlitten und fuhren einen Berg hinunter, bis sie lachend zu einem Haus kamen. Der Geist und die ältere Sissaly flogen hinterher und betraten nach den Kindern das Haus. Drinnen erwartete sie ein Fest von dem man nur träumen kann: ein festlich gedeckter Tisch, Kerzen, rasselndes Feuer und einen festlich geschmückten Weihnachtsbaum. Da tauchte eine Frau auf und Begrüßte die Kinder. „Es freut mich das ihr kommen konntet. Marry wartet schon auf euch, hinten, am Kamin“ „Marry? Wer ist denn Marry?“, fragte plötzlich der Geist. „Marry ist, ich meine war, meine beste Freundin“ „Wieso war?“ „Sie ist zwei Jahre nach diesem Fest gestorben.“ „Oh, das tut mir leid.“ „Muss es nicht. Nach Marrys Tod habe ich mich mehr ums Kleider entwerfen kümmern können.“ „Ach so, wenn du meinst es ist besser so…“ „Ja denke ich“, sagte Sissalys Mund, aber ihre Augen sagten etwas anderes. „So… die Vorstellung wird jede Sekunde beginnen. Nehmt bitte alle Platz. Dieses Jahr haben sich die Mädchen etwas ganz besonderes ausgedacht!“, sagte Marrys Mutter. „Oh eine Vorführung?“ fragte der Geist. „Ja, nichts besonderes. Haben wir jedes Jahr gemacht“, erwiderter Sissaly. Da trat die junge Sissaly auf die Bühne und kündigte an. „Meine Damen und Herren wir Präsentieren ihnen Sissalys, Amandas und Marrys Funny Weihnacht! Viel Spaß!“ Dann kamen die drei Mädchen und, noch eine Cousine, immer im Wechsel und immer in neuen Kleidern raus und traten als Models auf. Die Mutter raunte ihrer Nachbarin zu: „Die Mädchen arbeiten schon seit Ostern daran“ Da stieß der Geist die alte Sissaly an und raunte: „Nur eine Kleinigkeit, was?“ Darauf brummelte sie nur etwas Unverständliches und bat den Geist zu verschwinden. Doch dieser lehnte ab und sagte: „Warum? Es ist doch grade so lustig.“ „Bitte“ „Nein, du musst lernen das Fest zu feiern.“ Da klopfte es an der Tür und als Marrys Mutter geöffnet hatte, stand da Sissalys und Marrys Mutter und schrie fürchterlich: „Wo sind Amanda und Sissaly!“ Da verschwanden der Geist und die alte Sissaly und landeten in der Gegenwart. „Tut mir Leid. Ich hätte gleich auf dich hören sollen. Sind alle da? Katze, du und ich. Ja, alle da. Was geschah danach?“ „Mutter schrie schrecklich und zerrte Amanda und mich aus dem Haus. Danach haben wir nie wieder dort Weihnachten gefeiert. Mutter traute uns nicht mehr und ließ uns keine Sekunde aus den Augen.“ „Oh, meine Zeit ist abgelaufen. Adieu“ Inzwischen war es 1.00 Uhr und als der Gong schlug tauchte der 2. Geist auf. Sissaly fragte: „Du bist der Geist der heutigen Weihnacht, oder?“ „Ja das bin ich. Hier soll eine gewisse Sissaly wohnen. Bin ich richtig?“ „Ja.“ „Dann lass uns erst mal feiern!“ „Feiern? Was denn? Etwa Weihnachten? Da bist du bei mir falsch.“ „Nanana, wer hat denn da schon Rückfälle? Gut dann eben nicht. Lass uns beginnen“ „Oh nein. Nicht schon wieder!“ „Oh doch“ Und noch bevor Sissaly sich versah, flog sie schon in der Luft. Als die Katze noch schnell an ihr hochspringen wollte, war es schon zu spät. Also flogen sie durch die Nacht und landeten vor dem Haus von Sissalys Schwester. „Was wollen wir hier? Ich habe doch gesagt ich komme nicht“, sagte Sissaly. „Sie sieht dich ja auch nicht. Komm schon“, sagte der Geist. Drinnen war ein großes Fest. Alle alten Freunde und Verwanden waren da und auch neue, die Sissaly nicht kannte. Es sah richtig lustig aus, wie sie alle da saßen oder standen und sich unterhielten. Nach einiger Zeit trat Amanda auf die Bühne und kündigte eine Tradition an, die sie schon seit ihrer Kindheit hatte: eine Moden Show!“ Da zuckte Sissaly zusammen und erinnerte sich wieder an all die Freude der Leute wenn sie ihre Kleider vorstellte und wollte sich sogar bessern. „Bitte Geist, bring mich nach Hause“ „Noch nicht, ich möchte dir noch eine Sache zeigen. Komm schon.“ Dieses Mal wiedersprach Sissaly zwar nicht, aber einen besonders glücklichen Eindruck machte sie auch nicht. Kurz vor der Landung, sie waren in einen düsteren und dreckigen Stadtteil geraten, fragte Sissaly: „Geist, wohin fliegen wir?“ „Das wirst du schon noch sehen. Ah, wir sind da“, erwiderte er. Sie landeten vor einem kleinen, Windschiefen Haus. Drinnen leuchtete ein Licht, aber kein sehr helles, sondern ein schwaches und dunkles Licht. Als Sissaly durch das Fenster sah, sah sie eine Familie mit drei Kindern und einem Vater. Die Mutter konnte sie nirgends entdecken. „Diese Leute kenne ich nicht. Wer ist das? Warum fehlt die Mutter?“ „Die Mutter ist an der Arbeit, in deinem Atelier, sie heißt Leona.“ „Was Leona? Das kann doch gar nicht sein! Sie könnte sich doch sicher etwas besseres kaufen.“ „Wovon denn? Meinst du etwa den mickrigen Gehalt? Davon wohl kaum.“ „Du hast ja Recht, aber warum ist sie dann nie zu mir gekommen? Ich hätte ihr doch helfen können!“ „Ach wirklich? Hättest du es nicht Abgelehnt? Hättest du ihr denn zugestimmt? Nein!“ „Du hast ja Recht, aber… Ich habe es nie gemerkt.“ „Komm wir müssen zurück, meine Zeit ist fast rum.“ „Gut.“ Wieder zurück in Sissalys Zimmer, verschwand der Geist und Sissaly legte sich zu ihrer Katze ins Bett. Kurz vor drei Uhr tauchte ein in einen Kapuzenmantel gehüllter Geist in Sissalys Zimmer auf, doch Sissaly merkte nichts, aber die Katze. Sie wachte auf und fauchte, doch der Geist gab ihr ein Zeichen ruhig zu sein. Also hielt Bienchen lieber den Mund. Der Geist beugte sich langsam über Sissaly und ließ sie durch seinen kalten Atem aufschrecken. Vor Schreck schrie Sissaly auf und sie war kalkweiß im Gesicht. Sie sagte: „Du musst der Geist der Zukünftigen Weihnacht sein, oder?“ Der Geist nickte nur stumm. „Bitte Lieber Geist, kannst du mit mir reden?“ Wieder nickte der Geist. „Gut. Ich schätze mal, wir reisen in die Zukunft. Allerdings habe ich Angst davor. Haben das alle?“ Dieses Mal nickte der Geist nicht, sondern sprach zu ihr. Sissaly schreckte beim klang der Stimme zurück, denn sie klang ganz anders als die Stimme der anderen Geister. Die anderen Geister hatten eine freundliche und warme Stimme, dieser aber hatte eine hohle, tiefe und traurige Stimme. Der Geist sagte: „Wir reisen in die Zukunft in zehn Jahren. Ja, die meisten haben Angst davor. Aber sie sind doch selber schuld!“ „Ja Geist, du hast Recht, aber man verschließt die Augen vor dem eigenen schlechten und sieht nur das schlechte der anderen. Bitte, ich will meine Zukunft sehen“, bat Sissaly. „So soll es sein“, brauste der Geist und sie verschwanden in einem Zeitstrudel. Dieses Mal allerdings mit Katze. „Bitte Geist, warum sind da so viele Löcher in der Wand?“, wollte Sissaly wissen. „Die Zukunft bestimmst allein du und nichts und niemand anderes. Ich kann dir nur die Zukunft zeigen, die Wahrscheinlich eintrifft.“, und mit diesen Worten landete er und mit ihm auch Sissaly und die Katze. „Wo sind wir?“, fragte Sissaly. „In deiner Zukunft“ „Ja, aber wo?“ „In deinem alten Salon.“ „Wieso alter Salon? Gehört er mir nicht mehr?“ „Nein. Er gehört jetzt Leona.“ „Wieso ihr und nicht mir?“ „Du hast irgendwann nur noch sie die Kleider nähen lassen und das ist rausgekommen. Also hast du an Anerkennung verloren und keiner glaubte dir mehr. Auch deine Selbstgeschneiderten Kleider wollte man dir nicht mehr abkaufen, also bist du pleite gegangen und Leona ist jetzt deine Chefin. Du lebst jetzt wie sie damals. Leona ist so falsch geworden wie du. Alle haben sich von dir abgewannt und bewundern sie.“ „Was? Leona soll so falsch und fies geworden sein wie ich? Das glaub ich nicht. Nicht Leona. Sie war doch immer so lieb und bescheiden. Wieso?“ „Weil du sie so ausgenutzt hast. Deswegen ist es auch rausgekommen.“ „Bitte, Lieber Geist, kannst du mich in mein Haus in dieser Zeit bringen?“ „Natürlich.“ Schon flogen sie wieder durch die Nacht und Landeten in einer der dreckigsten und dunkelsten Gegend von ganz Paris. Sie landeten vor einem Schuppen und traten ein. Drinnen bat sich ein Anblick von Armut und Demut. Ein klappriges Bett, ein kleiner Tisch mit einfachem Stuhl, ein Kleiderschrank, zwei Feinster mit Gardienen und Sissaly mit Bienchen. Bienchen war dreckig und dürr. „Was, ist das meine Zukunft?“, fragte Sissaly. „Ja“, antwortete der Geist. „Dann bring mich bitte nach Hause, in die Gegenwart. Bitte“, bat Sissaly, „Ich habe genug gesehen. Ich werde mich bessern“ „Gut“, sagte der Geist und plötzlich schreckte Sissaly aus dem Schlaf hoch. Dann schaute sie auf die große Wanduhr und merkte dass es der 24.12. war. Sie sprang aus dem Bett und eilte im Zimmer umher, auf der Suche nach einem Geschenk für Leona. Außerdem suchte sie einen Beutel in den sie Weihnachtsgeld einpacken konnte. Dann zog sie sich ein Kleid über und ging in ihren Salon. Sie kam rein und sah das Leona schon fleißig am Werk war. Sie rief: „Leona! Hör sofort auf zu arbeiten!“ „Entschuldigung dass ich heute zwei Minuten zu spät war. Bitte feuern sie mich nicht. Ich werde auch länger arbeiten“, bat Leona. „Nicht nötig“, sagte Sissaly, „Heute ist doch Weihnachten. Nehmen sie sich doch bitte frei. Ach, und fast hätte ich es vergessen. Hier, ein kleines Geschenk mit Weihnachtsgeld.“ Leona war so überrascht dass sie nicht wusste was sie sagen sollte. Aber da redete die gebesserte Sissaly schon weiter: „Ach, tun sie mir bitte noch einen Gefallen? Gehen sie Bitte zu meiner Schwester und sagen ihr dass ich gerne kommen werde? Hier haben sie die Adresse.“ „Ja, und Danke“, und mit diesen Worten verabschiedete sich Leona. Es wurde ein richtig schönes Fest. Alle lachten und hatten Spaß. Das wiederholten sie ab sofort jedes Jahr. Aber wie und warum es zu ihrer Besserung kahm sagte sie keinem. Sie war jedenfalls ein besserer Mensch.


Elisa,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Gerstungen

Der eiskalte Tot

Ich war gerade in meinem Bett und machte meinen "Schönheitsschlaf" als das Telefon klingelte. Ich ging ran und es sagte eine Stimme: "Komm um 12 Uhr am Ufer vorbei. Ich werde auf dich warten". Die Stimme legte auf. Ich war sprachlos und entsetzt. Nach 5 Minuten ging es mir schon besser und ich rief meine Freundin Paula an. Als sie hörte was ich ihr berichtete meinte sie nur:" Ach komm, das war bestimmt nur ein Klingelstreich. Aber wir können ja mal nachschauen wer hier am Ufer ist. Ok?"
Also verabredeten wir uns um 12:00 Uhr am Ufer.
Ich traute mich kaum ans Ufer, als ich plötzlich einen lauten Schrei hörte. Ich hätte schwören können, dass das meine Mutter war. Doch Paula streitete ab.
Doch plötzlich spürte ich eine eiskalte Hand auf meinem Rücken. Ich drehte mich um und...
Ein Mann mit sehr kurzen schwarzen Haaren blickte mich mit einem Messer und meiner toten, in der Hand haltenden Mutter an :" Gib mir die Kohle oder ihr zwei seit tot! Genau wie deine Mutter!" "Wir...wir...haben aber nicht viel Geld", stammelten wir. "Das ist mir egal! 1 Millionen Euro her, sonst knallt`s!" brüllte er.
So schnell wir konnten rannten wir davon. Wir schafften es bis zur Polizei und beschrieben den Mann. Sie machten sich sofort auf die Suche. Zum Glück fanden sie ihn und konnten ihn festnehmen. Doch meine Mutter bekam ich trotzdem nicht zurück.

Lilli,13 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Ich schlief. Plötzlich klingelte mein Handy.
Ich ging dran. „Heute gibt Chanel McNoise ein Interview zum Thema ´Ich und die anderen´!“ Schrie meine beste Freundin Emelie und gleichzeitig Kollegin, denn wir haben gemeinsam ein Magazin. „Ich hab heute kein Bock! Kannst du denn nicht allein gehen?“-„Nee das ist das Interview des Jahres!“ „Bitte!!!!“ „keine Gnade!“ „Na gut…“ Sagte ich und legte auf. Ich war noch müde „Leider hat sie mich nicht ausschlafen lassen“ dachte ich und Seufzte. Ich nahm meine Kleidung ins Bad und zog mich um. Danach schminkte ich mich und ging aus dem Haus. Ich setzte mich in mein Wagen, denn ich dürfte Autofahren. Ich fuhr in die 15 Km entfernte Hauptstadt Berlin zum Interview. Als ich ankam rannte mir schon Emelie zu. „Warum brauchtest du so lange? Ach, egal! Wir dürfen Chanel McNoise nicht warten lassen!“ Sie nahm mich am Handgelenk und zog mich in ein Gebäude. Es ist das Hotel „Zum Löwen“ Es ist ein Luxushotel mit 5 Sternen. Als ich eintrat, saß sie gelangweilt auf dem Sofa hochnäsig und wartete darauf, den bestellten Drink zu bekommen. Plötzlich eilte ein Diener vorbei mit einem Grün-Blauem Drink in der Hand und mit einem Schirmchen drin in der Farbe Pink, dass absolut zum Drink passt. „Das Schirmchen hat die falsche Farbe!“ schrie sie und der Diener eilte nochmal hinter die Bar und bereitete ein neues zu. „Hallo Miss McNoise! Schön sie kennenzuler…“ „Ja ja fangen wir an!“ sagte sie schnell „Okay?“ Ich kramte in meiner Tasche nach meinem Notizblock und einem Kulli. „Geht das denn nicht schneller?“ fragte Chanel gereizt. „schon gut!“ „Okay fangen wir lieber an!“ Schritt zum Glück Emelie ein.

Lea Vanessa,10 Jahre Autor/in aus Tumlingen Grundschule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freunde:

Ich gehe fleißge arbeiten und lebe sparsam. Ich kann meine monatlichen Verpflichtungen pünktlich zahlen und lebe mit meiner Familie gut.
Mein Nachbar arbeitet nur sporadisch wenn er Lust dazu hat. Er kommt in finanzielle Schwierigkeiten, kann Miete, Telefon usw. nicht mehr zahlen. Auch seinen Kühlschrank kann er kaum noch füllen.

Er kommt zu mir und borgt sich mit 1000 Rückzahlungsversprechen Geld. Aber seine aufgelaufenen Verpflichtungen tilgt er nur zu einem Bruchteil. Das übrige Geld wird verkonsumiert. Im nächsten Monat kommt er nochmals, bettelt um Geld und verspricht Besserung. Aber es passiert das Gleiche.
Und nun kommt er, und will mit mir ein gemeinsames Konto eröffnen, zu dem er unbegrenzten Zugriff hat.

Und dieses gemeinsame Konto heißt Euro-Bonds


Anne 24 Jahre Autor/in
aus WIEN Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

So ist das mit der Liebe

Sophie und Charlena waren schon seit dem Kindergarten befreundet, es war eine eiserne Freundschaft, die beiden waren in jeder freien Minute zusammen. Aber dann passierte es, am Ende der 6. Klasse: Sophie verliebte sich in den süßen Paul aus ihrer Klasse. Sie himmelte ihn an und schickte ihm tausende von SMS, in denen sie aber nichts über ihre Interresse für ihn erwähnte. Sie sprach nur mit Charlena darüber, und diese hörte ihr immer geduldig zu und lächelte sie an. Paul schrieb ihr auch immer zurück, und Sophie war gerade nahe daran, ihn zu fragen, ob er sie auch liebe, da war Charlena in einer Pause auf der Toilette und ihr Handy lag frei auf ihrem Platz. Da packte Sophie die Neugier, und, obwohl man das ja eigentlich nicht bei seiner besten Freundin macht, nahm sie ihr Handy und schaute, wem sie denn so alles SMS schrieb. "Mal sehen...", murmelte Sophie. "Papa, Mama, Opa, Sophie und... Paul???" Sophie konnte es nicht fassen: Charlena schrieb mit IHREM Paul? Ihr Herz schlug jetzt sehr schnell und sie las die erste SMS, die Paul ihr geschrieben hatte: Hi Charlena! Ne, eigentlich mag ich Sophie ja nicht so, aber sie schreibt mir immer, deshalb schreib ich ihr auch zurück... Ich mag dich! ;)
Die nächste SMS war von Charlena, und sie lautete:
Echt? Danke, ich find dich süß! Sophie glaubt echt, du wärst in sie verknallt, die vergöttert dich total :P
"HEY!!!", dröhnte da plötzlich eine Stimme in Sophies Ohr. Erschrocken blickte sie auf und sah zu ihrem Entsetzen, das Charlena vor ihr stand. "Was machst du da???", fragte sie entgeistert und zerrte Sophie das Handy aus der Hand. Dann schaute sie auf den Bildschirm und wurde blass. "Es...es ist nicht so, wie du denkst-", wollte sie sich entschuldigen, aber Sophie sah sie nur an und sagte: "Verräterin"

Seitdem haben sie nichts mehr miteinander zutun gehabt, und als Sophie in der 8. Klasse sah, wie Charlena und Paul sich küssten, schwor sie sich, nie mehr irgendwelche Jungs zu lieben, die sie nicht mal mochten.
ENDE

Magdalena,11 Jahre
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors

Die magische Sonnenbrille

An einen verregneten Sonntag mussten meine Eltern arbeiten. Also verbrachte ich den Tag bei meiner Großmutter. Meine Großmutter ist eine zarte Frau mit schulterlangen weißen Haaren und tiefblauen Augen. Sie sagte zu mir:,,Anna, ich werde bald sterben, aber ich will dir noch ein letztes Geschenk geben.´´ Ich sah sie verwundert an. Was redet sie denn da? Meine Oma war noch topfit für eine 70-Jährige! Warum sprach sie den schon vom sterben? Doch in ihren Augen sah ich, dass sie es ernst meinte. Fragend sah ich sie an. Meine Großmutter nahm aus einer Schublade in ihrem Zimmer eine gelbe Sonnenbrille heraus. Sie gab sie mir und sagte:,,Das ist jetzt sehr wichtig, Kind das du mir zuhörst. Setze diese Brille erst am Abend nach meinen Begräbnis auf, nicht früher, hörst du?,´´. Ich nickte. Wenn sie darauf bestand dann würde ich das auch so machen.
Zwei Tage später starb meine Oma. Verzweifelt weinte ich einige Stunden lange. Meine Oma war mir eine zweite Mutter gewesen. Und jetzt war sie tot. Das war für mich ein großer Schock.
Dann kam das Begräbnis, und meine Eltern und ich fuhren zum Friedhof um unserer verlorenen Freundin Lebewohl zu sagen. Am Abend des selben Tages dachte ich wieder an die Sonnenbrille. Ich ging in mein Zimmer und setzte sie auf. Plötzlich saß meine Oma auf meinen Bett. Erschrocken schrie ich auf. Aber meine Großmutter sagte mit beruhigender Stimme:,,Ich bin es. Tote verschwinden nicht so einfach aus der Welt. Du kannst meine Seele mithilfe der Sonnenbrille sehen. Sie ist ein Erbstück das mir meine Großmutter schenkte, als für sie Zeit wurde zu gehen.´´ ,, Ich bin verrückt geworden...´´, murmelte ich vor mich hin. Doch als ich mich wieder zu meiner Oma hinwendete und ihr in die Augen sah, wusste ich, dass ich mir das nicht einbilden konnte. Niemand konnte sich so tiefblaue Augen einbilden. ,,Oma! Du bist es!´´, schrie ich voll Freude. Mit Tränen überströmten Gesicht schloss ich meine Großmutter in die Arme. Seit diesem Augenblick setzte ich jeden Tag die Sonnenbrille auf und spreche mit meiner Oma über alles was ich erlebt habe. Wenn ich Hilfe oder einen guten Rat brauche ist meine Oma immer für mich da. Ich werde die Sonnenbrille behalten bis es auch für mich Zeit wird zu gehen. Dann wird sich die Geschichte wiederholen...





Diese Geschichte widme ich meiner toten Oma.


Anna,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Nike, Pauline und ich
Nike und Pauline sind meine besten Freundinnen. Nike ist laut fröhlich und bringt einen immer zum lachen. Sie hat blonde, wirre Haare und blaue "Blitzaugen" wie sie selbst immer sagt. Nike sagt immer was sie meint und ist ziemlich frech. Ich mag sie, weil sie offen ist und ihre Meinung vertritt, egal, was die anderen sagen. Nike hat zwei große Brüder. Jan und Marc. Ich glaube, wegen denen ist Nike so frech. Aber Jan und Marc sind nett. Sie sind Zwillinge und beide 14 Jahre alt. Außerdem spielt sie Montags immer Hockey in einer Mädchen Mannschaft. Im 'HV Moabiter Mädels', kurz HV MoMäs. Wie man an dem Namen schon hört wohnen wir alle in Berlin. Nike ist supergut in Hockey! Sie hat einen Hund, der heißt Krickel und ist ein Mischlingswelpe und supersüß!
Pauline ist still und kann gut zuhören. Sie hat hellbraune Locken und graue "Steinaugen", wie Nike sagt. das ist so gemeint, weil Pauline einen Blick wie Stahl hat. Nike kann mit ihren Worten (nicht mit Beleidigungen, sie redet ganz normal) alle wegschicken oder einschüchtern, Pauline mit ihrem Blick. Ich mag Pauuline (wir nennen sie übrigens manchmal Line) weil sie einen immer tröstet und einfach nur zuhört. Pauline tanzt immer Mittwochs HipHop. Sie hatr eine kleine Schwester: Helen, fünf, Nervensäge!
ich heiße Jana. Ich bin groß und habe Kastanienbraune Haare n´bis zu den Schultern und dunkle "Schokoaugen", wie Nike sagt. Ich habe keine Gewschwister aber einen Kanarienvögel. er heißt Ernie und ist echt witzig. Ich bin: lustig, freundlich, ungeduldig und schüchtern wenn ich jemanden noch nicht kenne.
Ich mag Nike und Pauline so doll, weil man immer wieder merkt, dass sie echte Freunde sind!

Luna, berlin

PS: Die Geschcihte war ausgedacht!

Luna,11 Jahre Jahre Autor/in aus Berlin
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Nike, Pauline und ich
Nike und Pauline sind meine besten Freundinnen. Nike ist laut fröhlich und bringt einen immer zum lachen. Sie hat blonde, wirre Haare und blaue "Blitzaugen" wie sie selbst immer sagt. Nike sagt immer was sie meint und ist ziemlich frech. Ich mag sie, weil sie offen ist und ihre Meinung vertritt, egal, was die anderen sagen. Nike hat zwei große Brüder. Jan und Marc. Ich glaube, wegen denen ist Nike so frech. Aber Jan und Marc sind nett. Sie sind Zwillinge und beide 14 Jahre alt. Außerdem spielt sie Montags immer Hockey in einer Mädchen Mannschaft. Im 'HV Moabiter Mädels', kurz HV MoMäs. Wie man an dem Namen schon hört wohnen wir alle in Berlin. Nike ist supergut in Hockey! Sie hat einen Hund, der heißt Krickel und ist ein Mischlingswelpe und supersüß!
Pauline ist still und kann gut zuhören. Sie hat hellbraune Locken und graue "Steinaugen", wie Nike sagt. das ist so gemeint, weil Pauline einen Blick wie Stahl hat. Nike kann mit ihren Worten (nicht mit Beleidigungen, sie redet ganz normal) alle wegschicken oder einschüchtern, Pauline mit ihrem Blick. Ich mag Pauuline (wir nennen sie übrigens manchmal Line) weil sie einen immer tröstet und einfach nur zuhört. Pauline tanzt immer Mittwochs HipHop. Sie hatr eine kleine Schwester: Helen, fünf, Nervensäge!
ich heiße Jana. Ich bin groß und habe Kastanienbraune Haare n´bis zu den Schultern und dunkle "Schokoaugen", wie Nike sagt. Ich habe keine Gewschwister aber einen Kanarienvögel. er heißt Ernie und ist echt witzig. Ich bin: lustig, freundlich, ungeduldig und schüchtern wenn ich jemanden noch nicht kenne.
Ich mag Nike und Pauline so doll, weil man immer wieder merkt, dass sie echte Freunde sind!

Luna, berlin

PS: Die Geschcihte war ausgedacht!


Luna,11 Jahre Jahre Autor/in aus Berlin
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


Helens Wunsch
Helen war fast 9 Jahre alt. Ihre beste Freundinnen waren Viola, Theresa und Sabrina. Sie hatte bald Geburtstag. Gerade holten sie und ihre Mutter, ihre Oma vom Bahnhof ab, die natürlich zu ihrem Geburtstag kommen wollte. ,,Wir müssen zu Gleis 4.", sagte Helen und zog ihre Mutter mit sich. Endlich fuhr der Zug ein. ,,Wo ist Oma denn?", fragte Helen. ,,Ich weiß es nicht- Da. Da ist sie!", rief Mama. ,,Oma, Oma!", freudig rannte Helen auf sie zu. ,,Meine kleine Helen!", Oma umarmte ihre Enkelin. Mama lachte. ,,Hallo Mama!", sagte sie und umarmte auch Oma. Nach der Begrüßung liefen sie alle auf den Ausgang zu. ,,Ich weiß wer bald Geburtstag hat!", sang Oma. Helen lachte. ,,Ich auch. In einer Woche!", rief sie. ,,Weißt du schon was du dir wünschst?", fragte Oma, als sie ins Auto stiegen. ,,Mmh...", Helen überllegte. ,,Ja. Das Buch: Kayla vom Dernsberg, ein pinkes T-shirt, einen CD-Player und...", sie beugte sich ganz dicht an Omas Ohr, so das Mama es nicht hören konnte. ,,Und eine Katze. Ich wünsche mir ganz doll eine Katze." Oma lachte. ,,Das ist ein guter Wunsch.", flüsterte sie.

Zu Hause, nach dem Abendessen, als Helen im Bett lag, kam Oma um gute Nacht zu sagen. ,,Erzählst du mir eine Geschichte?", fragte Helen. ,,Gut.Was magst hören?", Omna setzte sich auf den Bettrand. ,,Über Katzen. Hattest du früher welche?", fragte Helen und kuschelte sich tiefer in ihr Bett. ,,Ja, das stimmt.", nickte Oma und begann. ,,Wir-meine zwei Brüder und ich-hatten zwei Katzen. Sie hießen Bärchen und Fitzelchen. Bärchen war braun und knuddelig. Wenn ich traurig war, habe ich ihn immer geknuddelt. Und Fitzelchen war weiß-schwarz gestreift. Er war der wilde. Mit ihm konnte man super spielen und er war immer fröhlich. Ich kann nicht sagen wen ich lieber mochte. Aber dann wurde Bärchen überfahren. Ich war todunglücklich. Und nicht mal ein paar Tage später musste Fitzelchen eingeschläfert werden. Da war ich 12. Und danach hatte ich keine Haustiere mehr. Aber die Erinnerung habe ich noch immmer!" Helen lächelte. ,,Schön.", sagte sie schläfrig. ,,Ich möchte eine, die ein bisschen knuddelig und ein bisschen wild ist. Es muss aber ein Mädchen sein." Dann war sie eingeschlafen.

Endlich! Helens neunter Geburtstag! Glücklicher weise ein Sonntag. Helen wachte schon früh auf. Sie lief ins Zimmer ihrer Elter und weckte sie. Als auch Oma wach war, lief Helen voraus ins Wohnzimmer. Auf dem Geschenke Tisch standen nur zwei Geschenke und eine Karte. Helen war enttäuscht. Keine Katze. Doch da kam Mama. ,,Warte mal kurz, Spätzchen.", sagte Mama und strich ihr über den Kopf. Papa lief hinaus und kam nach ein paar Minuten mit einer Kiste zurück. Langsam öffnete sie Helen. Etwas miaute. ,,Ohhh!Wie süß!", jubelte Helen. Wenn auch ganz leise. In der Kiste saß eine kleine Katze, sie war hellorange getigert. ,,Es ist ein >Mädchen. Hast du schon einen Namen?", fragte Oma. Helen nickte. ,,Ich werde sie Giggelchen nennen und Giggy rufen.", erklärte sie.


Luna,11 Jahre Jahre Autor/in aus Berlin
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Radtour

Lena machte eine Radtour mit ihrem Bruder Tim. Am Gasthaus wollen sie sich mit ihren Freunden treffen .
Als sie fast am Gasthaus angekommen waren fing es an zu Regnen . Als sie am Gasthaus ankamen aßen sie erst mal was . Als sie fertig waren hatte es auch aufgehört zu regnen .Eigentlich Wollten sie noch was spielen aber dazu war es zu matschig . Deshalb fuhren sie zu Lena und Tim .Als sie
zu Lena und Tim hin .Schnell holt Lena Hilfe. Alf sie zurück kam, brachte sie zwei Notärzte mit. Die Notärzte stellten fest, dass das Bein gebrochen war.
Nach drei Wochen konnte sie wieder nomallaufen.


Henrik,8 Jahre Autor/in aus ESF Frankurt
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Liola Fedutt

Ein Kinderroman ( ab neun Jahre geeignet)

Ach du Schreck! Liola Fedutt, die coolste und beste Sängerin aller Zeiten, wurde entführt! Mareike und ihre Bande wollen es in die Hand nehmen, doch am Ende steht Mareike alleine da! Sie befindet sich in einer schwierigen Situation…

Liola Fedutt: Warte nur, wenn das Mama erfährt

„ Ich geh jetzt einkaufen, Mareike. Pass auf Luca auf, dass er ja keine Kekse klaut. Die brauch ich nämlich!“, klärte Frau Schnittherr ihre Tochter auf. „ Wozu?“, fragte die. „ Für den 1. Advent. Also, mach´s gut, mein Schatz!“ Sie gab Mareike einen Kuss auf die Wange. Dann packte sie ihre Körbe und Taschen zusammen. Frau Schnittherr winkte dem Mädchen nochmal zu und verschwand in der eisigen Kälte.
Als Mareike in ihrem Zimmer war, schrillte ihr Handy auf dem Nachtkästchen. Geschwind drückte sie auf den grünen Hörer und legte ab.
„ Hallo?“, sprach sie in das Gerät rein. „ Hi, Marie! Ich bin es, Klara.“ ,antwortete eine helle Stimme.
„ Oh, hi Klara. Warum rufst du an?“
„ Ich muss dir was erzählen. Kann ich zu dir rüberkommen?“
„ Klar, meine Mama ist sowieso einkaufen gegangen. Luca hängen wir schon irgendwie ab.“, sagte Mareike. „ Okay, bis gleich!“ Schnell wurde der Hörer aufgelegt. Mareike tat das Selbe und rannte in die Küche. Sie wollte es sich im Zimmer gemütlich machen.
Also lief Mareike zum Hängeschrank in die Küche, in dem die Süßigkeiten waren. Leise öffnete sie ihn und fischte zwei Tafeln Schokolade heraus. Nachdem das Mädchen wieder oben war, strich sie ihr Bett glatt und legte zwei weiche Kissen darauf. So, das müsste reichen! , dachte Mareike. Plötzlich riss sie ein stürmisches Klingeln aus den Gedanken. „ Das muss Klara sein!“, murmelte Mareike erschrocken.
Schnell eilte das Mädchen die Treppe runter. Doch sie konnte jetzt langsam und genüsslich gehen, denn ihr kleiner Bruder Luca stand schon an der Tür, während er diesen Jemand angiftete.
„ Luca, wer ist da an der Tür?“ Mareike räusperte sich. „ Na wer wohl? Deine blöde Hühnerfreundin Klara oder Lara.“, fauchte er sie wütend an. „ Luca? Geht´s dir noch gut?“ Das Mädchen zog beide Augenbrauen hoch. „ Also hör mal. Natürlich geht´s mir gut, warum denn nicht?“ Luca wurde blass.
„ Ich habe dir nichts getan und du brüllst mich hier volle Kanne an. Warte nur, wenn das Mama erfährt!“, sagte Mareike kopfschüttelnd. Sie lief die Treppe runter und gelangte an die Haustür. „ Hi, Klara. Willst du rein?“ Klara nickte schweigend und betrat die Diele. Flink hängte sie ihren Mantel in der Garderobe auf und stellte die Winterstiefel in das Schuhregal. Luca starrte immer noch vor sich hin.
„ Pass auf, Luca. Entweder sage ich Mama, wie du mich angeschrien hast oder ich lasse es sein.“, diktierte sie ihm. Er kicherte. „ Lass es lieber sein!“ „ Nun gut, wenn ich es sein lassen soll, dann musst du mir einen Gefallen tun. Und zwar: Du musst mir schwören, dass du uns jetzt in der Zeit, wo Klara da ist, nicht nervst, sonst sag ich es sofort Mama. Los, zisch ab!“, erklärte sie. Der Junge tat nichts anderes als abzuzischen. Mareike schaute ihre Freundin an, die die ganze Zeit hinter Mareike stehengeblieben ist.

„ Was ist denn los?“, fragte Mareike Klara, als sie alle beide Schokotafeln verputzt hatten. „ Du wolltest mir doch etwas erzählen!“ „ Ja, und genau das werde ich jetzt tun!“, erwiderte Klara stramm. „ Ich sag es in ganz einfachen Worten: Liola Fedutt, meine Lieblingssängerin, wurde entführt!“ Sie stand auf und lief ans Fenster. Mareikes Zunge überschlug sich fast. Ihr fiel das Schokopapier aus den Händen, das sie zusammengeknüllt hatte, um es wegzuwerfen.
Ebenfalls stand sie auf und schlurfte ans Fenster, wo Klara Tränen vergoss. „ Sie… sie wurde… Wie kann das… Gibt´s das?“ Mareike brachte nur einzelne Wörter heraus. Endlich sprach sie: „ Hast du das schon den Anderen erzählt?“ Klara schüttelte den Kopf. „ Da ich gedacht hab, dass du die Chefin von unserer Bande bist, habe ich dir alles als erstes erzählt!“, druckste das weinende Mädchen. „ Das ist gut!“, murmelte Mareike. „ Brauchst du ein Taschentuch?“ „ Nee, nee. Geht schon!“ Klara wischte sich die Tränen mit dem Ärmel des Pullovers weg. „ Woher weißt du das eigentlich?“, forschte Mareike nach. „ Was?“, fragte Klara mit einem schiefen Kopf ihre beste Freundin. „ Na ja, dass mit der Entführung.“ „ Ach so. Meine Mutter liest Zeitung. Heute hat sie sich ins Wohnzimmer gesetzt und hat gesagt, dass ich Flöte üben soll, da sie gesehen hat, dass ich mich langweilte. Ich hab es gemacht, und als ich fertig war, bin ich an Mutter vorbeigegangen und habe diese Buchstaben von der Zeitung in den Augenwinkeln noch mitgekriegt.“ Mareike zeigte ein zartes Lächeln. „ Vielleicht hast du dich einfach verguckt. Keine Angst, das gibt es manchmal!“ Die Freundin biss sich auf die Unterlippe und stammelte: „ Nein, ganz bestimmt nicht.“ „ Hör zu: Das Geheimnis behalten wir vorerst für uns. Schau du nochmal in der Zeitung nach. Wenn du dich nicht täuschst und da steht wirklich was von ihr, schneide es aus und bring es mit!“, schlug Mareike vor. „ Nein, ausschneiden kann ich nicht. Das merkt Mutti sofort! Oder ich schreib es ab!“ „ Das ist eine gute Idee! Kein Wort an die Anderen. Auch nicht an Isabella, Lena und Julia. Das bleibt geheim!“ Klara nickte tapfer. „ Okay. Soll ich morgen wieder kommen?“, forschte sie nach. Mareike schüttelte den Kopf. „ Das geht nicht. Wir gehen auf ein klassisches Konzert. Aber übermorgen kannst du kommen!“ „ Na gut!“ Die beiden Mädchen gingen aus dem Zimmer und eilten die Treppe runter.
„ Bis dann! Hoffentlich schimpft mich meine Mutter nicht, weil ich zu spät zu ihren hausgemachten Rouladen komme!“ Klara legte sich die Hand an den Hals und streckte die Zunge heraus. Sie lachten.
Luca kam aus seinem Zimmer geschossen und fragte Mareike: „ Sagst du es jetzt oder nicht?“ „ Ich sag es nicht!“, beruhigte sie ihren kleinen Bruder. „ Geh in dein Zimmer und spiel weiter!“
„ Ciao, Lärchen! Bis übermorgen. Hast du schon den Deutsch-Aufsatz geschrieben?“ „ Nö. Der interessiert mich irgendwie nicht. Zum Glück haben wir drei Wochen Ferien. Ich plan den blöden Aufsatz in den letzten Ferientag ein.“ Sie grinste: „ Tschüss, Mareike!“
Mareike hopste nach oben. Sie wollte unbedingt die Entführung in ihr Tagebuch schreiben:
Hallo, liebes Tagebüchlein! Heute ist das Lärchen gekommen und hat mir was von einer Entführung von Liola Fedutt, ihrer Lieblingssängerin, erzählt. Ist das nicht schlimm? Lärchen macht sich viel zu viel Sorgen und schweigt immerzu! Aber wenn alles vorbei ist, ist sie bestimmt ganz fröhlich. Alles wird gut!!!!
Deine Mareike 
Sie klappte das Tagebuch zu. Ihr Bruder kam herein. „ Wo sind denn die Schokotafeln?“, fragte er neugierig. Mareike antwortete: „ In meinem und Klaras Magen.“ Er baute sich auf. „ Warte nur, wenn das Mama erfährt!“, wiederholte er das Mädchen. Sie kicherte. „ Die wird eh nichts sagen. Sie kauft sowieso grad ein!“ Auf einmal schrillte ihr Handy. Luca war schneller dran. „ Hi, wer ist da?“ Er machte Mareikes Stimme nach. „ Oh, Julia! Was geht ab?“ Das Mädchen versuchte in die Sprechbox herein zuschreien, doch Luca war schneller. Er sauste in sein Zimmer und schloss die Tür ab. „ Warte nur, wenn das Mama erfährt!“ Diesmal war das nicht als Spaß.
Wenig später kam Luca aus seinem Zimmer. „ Julia kommt morgen. Ist das nicht toll?“ Luca war der geborene Stimmennachmacher. „ Wir sind morgen auf einem Konzert. Hast du das vergessen?“, knurrte Mareike. Der Junge schüttelte den Kopf. „ Ich führ sie an der Nase rum!“ „ Gib mir mein Handy!“, befahl sie streng. „ Warum sollte ich?“ Luca setzte seine Unschuldsmiene auf. In diesem Augenblick klingelte es. Mareike war diesmal schneller an der Tür. „ Hallo, Mama!“, begrüßte sie ihre Mutter. „ Hallo, Mareike. Kannst du mir helfen, das Auto auszuräumen?“, bittete Frau Schnittherr.
„ Klar. Ach, übrigens: Klara war heut da.“, berichtete das Mädchen friedvoll. „ Und was habt ihr gemacht?“ „ Oh… äh… nichts Besonderes. Ich meine….“ Ihre Mutter schaute sie mitleidig an. „ Ist etwas nicht in Ordnung?“, fragte die. „ Doch. Alles ist bestens!“ „ Mami, Klara und Mareike haben alle beide Schokotafeln verputzt!“, petzte Luca. „ Och, keine Angst! Ich habe zwei weitere Tafeln gekauft!“, sagte Frau Schnittherr.
Als Mareike mit ihrer Mutter alles ausgepackt und auf den Tisch gestellt hatte, schrillte das Telefon. Frau Schnittherr eilte in die Diele und hob ab.
„ Guten Tag, Schnittherr?“, redete sie.
„ Oh, Sabine. Hallo! Wie geht´s dir?“
„ Oh nein! Sabine ist Julias Mutter. Oh Gott! Luca hat Julia doch an der Nase herumgeführt!“, zitterte Mareike. „ Wenn Mama was von diesem Mist erfährt, dass Luca und ich um mein Handy gekämpft haben, bekommen wir schimpfe! Und ich dazu noch Telefonverbot! Ich muss zu Luca!“ Schnell und hastig lief Mareike zu dem Zimmer von ihrem Bruder. Sie stieß die Tür auf und sah Luca, der Lego aufbaute.
„ Luca, ich muss dir was erzählen! Hör mir zu: Sabine, Julias Mutter, hat angerufen und weiß bestimmt von Julia, dass sie morgen zu mir kommt. Vielleicht möchte Sabine mitkommen! Wenn Mama dann sagt, dass es nicht klappt, weil wir auf einem Konzert sind, sagt Sabine bestimmt, Julia hätte was mit mir ausgemacht! Nun, wenn Mama erfährt, dass wir uns um mein Handy gestritten haben, bekommen wir Ärger! Möchtest du Ärger?“, wollte Mareike wissen. Ihr Bruder saß da, während er noch beruhigt an seinen Legosteinen herum baute. „ Nö. Wieso sollte ich Ärger bekommen? Mama sieht sowieso die Schuld auf dir. Von daher… Aber ich geb dir dein Handy. Nicht dass Mama denkt, ich wäre der Täter. Hier!“ Er krabbelte zu seinem Bett, wo das Handy unter dem Kissen lag.
„ Fang!“ „ Immer mit der Ruhe! Du glaubst doch wirklich nicht, dass Mama da reinfällt? Ich fang mein Handy nicht auf!“ So verschwand Lucas Schwester. Sie lachte hämisch. Wenn Luca das Handy jetzt herauslegt, schieb ich´s wieder rein. Abschließen traut der sich nicht! , überlegte das Mädchen.


Liola Fedutt: Eine Besprechung

Mareike lag im Wohnzimmer auf dem Sofa und hörte Musik. Plötzlich stolperte Luca in das Zimmer und räusperte sich. Dann sagte er: „ Mareike, du sollst zu Mami ins Schlafzimmer kommen! Sie möchte mit dir etwas besprechen.“ Dabei grinste der Junge. „ Lach nur, lach nur! Du bekommst noch deine Heimzahlung!“, meinte Mareike schnippisch. Schwer und mit schlechtem Gewissen trottete sie in Richtung Schlafzimmer. Was ihre Mutter wohl sagen mochte?
Nun stand das Mädchen vor der Schlafzimmertür. Sie klopfte. „ Herein!“, kam Frau Schnittherrs Stimme hervor. Mareike drückte die Klinke runter, während sie in den Raum ging.
„ Mami, was ist denn?“, fragte Mareike blitzeschnell. „ Mach mal bitte die Tür zu und setz dich zu mir!“, befahl die Mutter. Mareike gehorchte.
Als sie auf dem angedeuteten Platz saß, den ihre Mutter angewiesen hatte, wollte Frau Schnittherr wissen: „ Was ist eigentlich los mit dir? Du trottest nur noch rum, selbst beim Essen bist du in den Gedanken ganz woanders. Komm, sag schon was!“ Mareike biss sich auf die Zunge. Sie beschloss, das mit der Entführung nicht zu erzählen, denn das war ein Geheimnis und das durfte sie nicht verpetzen! So erklärte das Mädchen: „ Neulich, als Klara bei mir war, und dann gegangen ist, ist Luca in mein Zimmer gekommen und hat gefragt, wo die Schokotafeln seien. Ich habe geantwortet, dass wir beide, also Klara und ich, sie verputzt haben. Da schrillte das Handy, Luca ist schneller rangekommen…“ Mareike seufzte. Wenn sie doch keinen kleinen Bruder hätte! Die Welt wäre viel schöner gewesen. „ Na ja… Ich wollte es selber haben, stattdessen ist der Kerl in sein Zimmer und hat es abgeschlossen!“ „ Ah, ah! Luca ist Luca und kein Kerl! Ich weiß schon, dass das dich alles ziemlich stresst, doch du musst dich mit den Ausdrücken beherrschen!“, redete ihre Mutter. Das Mädchen sagte: „ Okay. Na ja, als er dann sein Zimmer abgeschlossen hat, hab ich solange vor der Tür gewartet, bis Luca sie aufgemacht hat und rausgekommen ist. Der blöd… der nette Junge“, Mareike lachte falsch, „ sagte, dass er Julia, die am Handy war, angelogen hat und gesagt hat, dass sie morgen kommen kann. Luca hat natürlich meine Stimme nachgemacht. Ich hab gemeint, dass das nicht geht, weil wir auf einem Konzert sind. Er erwiderte, dass er das wusste und das extra gemacht hat.“ Fast weinend kuschelte sich Mareike zu Frau Schnittherr. „ Nun ja, das, was Luca gemacht hat, ist wirklich blöd. Nachher werde ich mal mit ihm reden! Trotzdem: Warum hast du mir das nicht früher erzählt? Dann wäre das Thema über den Tisch, denn du hast noch eine Sorge!“, bestimmte die Mutter sicher. Hastig drehte sich Mareike um. „ Ich und eine Sorge?“, flüsterte sie dabei. „ Nö, wenn das Thema geklärt ist, hab ich keine Sorge mehr!“ Frau Schnittherr durchbohrte ihre Tochter. Das Mädchen fühlte sich komisch. Es wäre toll, wenn sie bei Klara oder bei irgendjemandem war. Doch dieser Augenblick machte ihr Angst.
„ Wirklich? Ehrenwort?“ Mareike nickte. Langsam wandelte sich das Nicken in ein Schütteln um. Und dann fiel sie in die Arme ihrer Mutter. „ Ich habe wirklich nichts mehr, was ich erzählen könnte!“, wisperte sie. „ Na gut, kannst du mir bitte Luca holen?“, fragte die Mutter. Ihre Tochter nickte.
„ Luca, du sollst zu Mami! Sie hat mit dir ein Hühnchen zu rupfen!“ „ Hä?“ Luca stellte sich taub.
„ Ach, es gibt Hühnchen? Lecker!“ Er wollte schon losflitzen, als Mareike ihn mit den Armen auffing.
„ Da geht´s lang!“ Sie deutete in die entgegengesetzte Richtung. Luca stöhnte. In ein paar Minuten war er bei seiner Mutter.
„ Puh!“ Mareike wischte sich mit der Hand über die Stirn. „Zum Glück war es nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe!“


Beim Abendessen schlug Luca vor: „ Kann ich heute mal einen Film schauen? Um acht Uhr kommt nämlich „ Franziskus mit dem Stab“ und das möchte ich unbedingt sehen!“ „ Ja, klar. Mareike, ist das okay für dich?“, fragte Frau Schnittherr. „ Ja. Darf ich Klara anrufen und fragen, ob sie zu mir kommen kann?“, erwiderte Mareike. Ihr Bruder brüllte: „ Nö. Mama, diese Tussi war heute nachmittag schon da!“ „ Luca! Hör auf, Mareikes Freundinnen zu beleidigen!“, sagte die Mutter ärgerlich, während sie zwei Teller aufeinanderstapelte. „ Natürlich, Mareike. Und was macht ihr dann?“ Das Mädchen zögerte. Schließlich antwortete sie: „ Plaudern und malen. Was sollten wir sonst machen?“ „ Gut. Luca und ich, wir räumen jetzt den Tisch ab, während Mareike Klara anruft, um etwas mit ihr auszumachen, verstanden?“ Mareike nickte schnell und stand auf. Hastig rannte sie in Luca´s Zimmer. Ihr Handy lag auf dem Boden. „ Armes, kleines Schnuckiputz!“, murmelte sie. Das Mädchen rannte in ihr Zimmer und schloss die Tür.
„ Hoffentlich darf Lärchen überhaupt zu mir kommen!“, meinte Mareike. Sie drückte auf die staubigen Tasten des Handys und hielt es ans Ohr.
„ Ja, hier ist Klara Palunke?“
„ Hi, Klara. Ich bin es, Mareike. Sag, hast du Lust zu mir zu kommen?“, entgegnete Mareike.
„ Ich hätte schon Lust. Doch Mama ist zum Blumenladen gefahren und hat gesagt, ich soll zu Hause bleiben!“
„ Oh man! Schade…“
„ Wieso? Ich war doch vor zwei Stunden bei dir.“
„ Na ja, ich hätte gerne über Liola Fedutt und die Entführung gesprochen!“
Am anderen Telefonende blieb es still. „ Das ist die Idee! Warte mal, ich schau jetzt in der Zeitung nach. Ich ruf dich dann an!“ „ Okay, tschüss!“ Mareike legte auf. Sie verdrehte die Augen. Sollte sie rüber zu Klara? Ihr war langweilig und sie hatte keine Lust, den Tag noch langweiliger zu machen. Plötzlich hörte Mareike ein leises Tuckern. Es musste vor ihrer Zimmertür sein. Sie schlich auf Zehenspitzen an die Tür und zog sie mit einem Ruck auf. Sie glaubte es kaum: Luca spielte vor ihrem Zimmer Auto. „ Ich habe gedacht, dass ihr einen Film schaut?“, sagte das Mädchen barsch. Doch er grinste nur. „ Schon, aber der beginnt erst in zehn Minuten. Stattdessen bin ich hier hoch gekommen und spielte Autorennbahn!“ „ So? Gute Ausreden hast du. Verschwinde sofort!“ „ Wieso?“, fragte er zögernd.
„ Weil man seine älteren Schwestern nicht belauscht! Wenn du jetzt nicht verschwindest, sag ich es Mama!“ „ Das würdest du dich nie trauen. Dann fragt sie bestimmt, warum du das nicht möchtest, dass ich dich belausch! Dann sagst du es nicht, weil es was Geheimes ist! Und zwar etwas mit einer Entführung von Liola Fedutt!“ „ Von was redest du denn? Spinnst du oder was ist los? Es gibt keine Entführung von Liola Fedutt!“ In dem Moment rief Frau Schnittherr: „ Luca, komm, der Film beginnt!“ „ Ha, ha! Jetzt ist keine Zeit mehr zum bösen Hören!“ Mareike lachte mies. „ Na und? Aber morgen wieder!“ „ Wie denn, wenn wir im Konzert sind?“ Aber da war er schon weg.
In ein paar Minuten klingelte Mareikes Handy. Hastig ging sie ran. „ Lärchen, bist du´s?“ „ Ja, ich bin es. Ich hab es in der Zeitung gesehen! Ich bin überzeugt. Wie fangen wir mit dem Fall an? Ich hätte da eine Idee…“, sprudelte Klara heraus. „ Wow, wow, wow. Nicht so schnell, alles hat seine Zeit! Also, was hast du gesehen, beziehungsweise gelesen?“ „ Im Text steht: Eine unerklärliche Entführung! Liola Fedutt, eine berühmte, reiche Sängerin, wurde am Montag entführt. Man weiß nicht, wie es dazu kam, doch die Entführer haben zwei zerbrochene Fensterscheiben als Hinweis dagelassen. Die Sache ist und bleibt auch weiterhin rätselhaft. Die Polizei wurde eingeschaltet, leider vergeblich. Wer irgendwelche Spuren findet, soll sich melden. Es sind vorerst hundert Euro zu verschenken. Bericht und Titelbild von Stephanie Kern. Was sagst du dazu?“ Mareike zitterte leicht. „ Ich bin überrascht, bin überrascht. Mein Gott, wenn das Luca erfährt!“ „ Was ist los?“, fragte Klara am anderen Ende.
„ Wir haben da noch ein anderes Problem. Luca hat uns belauscht. Was, wenn er dahinter kommt? Ich meine, er weiß schon den Namen und so, aber…“ „ Hey, das wird schon. Wir schreiben einfach an einem Buch, klar?“ „ Ja. Was machen wir jetzt?“ „ Keine Ahnung. Vielleicht könnten wir ja Stichpunkte über diese Sache aufschreiben!“ Mareike meinte: „ Das ist eine gute Idee! Ich mach das, okay?“ „ Meinetwegen. Doch was ist jetzt mit der Bande los? Meinst du nicht, dass wir uns mal wieder treffen sollten? Ich glaub, dass wir die Sache nie alleine auf die Reihe kriegen.“ „ Na gut. Wann treffen wir uns? Bei mir würde es übermorgen klappen, da wollten wir doch eh was ausmachen!“, schlug Mareike vor. „ Stimmt. Soll ich die Anderen anrufen? Warte. Wo?“ „ Was wo?“ „ Wo treffen wir uns?“ „ Ach so… Bei Isabella. Da ist es immer am ruhigsten!“ „ Gut. Ciao!“ „ Ciao!“ Mareike legte auf. Wie sollte sie nun ein paar Stichpunkte auf einen Zettel schreiben? Eigentlich ging das ja ganz leicht, nur es hing immer von der Sache ab… Entschlossen schritt Mareike auf den Schreibtisch zu. Sie war doch die Chefin! Sie war doch die, die alles erledigen wollte! Sie war doch die, die alles in die Hand nahm. Oder war das heute das ganze Gegenteil?


Liola Fedutt: Das Konzert

Es war eine langweilige Fahrt bis nach Posenbach, wo das Konzert stattfinden sollte. Sie fuhren an Bergen, eisbedeckten Seen und an Feldern vorbei. Einmal gelangten sie in ein winziges Dorf, dort musste Herr Schnittherr tanken.
Endlich waren alle heil angekommen: In dem Instrumenten-Haus. Das war ein sehr, sehr, sehr berühmtes Haus. Luca flüsterte Mareike zu: „ Das könnte genauso berühmt wie Liola Fedutt sein!“
„ Oh man, kannst du mich in Ruhe lassen? Ich schwöre, ich hab mit diesem blöden Zeug nichts zu tun, was du da rumquasselst!“ „ Mit welchem Zeug?“ Die Mutter lief näher zu ihrer Tochter hin. „ Gibt´s da ein Geheimnis?“, fragte sie. „ Wenn es ein Geheimnis gäbe, würde ich es dir erzählen, Mama. Aber Luca sagt immer, dass wir etwas mit einem Fall von Liola Fedutt zu tun haben!“ „ Ach, das kann sein. Weißt du… Liola wurde entführt… Jetzt ist alles drunter und drüber, oder?“ „ Nö. Liola ist nicht meine Lieblingssängerin, doch mag ich sie gern. Na ja, das wird schon wieder!“ „ Ob das wieder wird? Ich zweifele daran. Was ist, wenn die Diebe in einem anderen Land sind? Die Piloten und Kapitäne machen jetzt erst die Passagierkontrollen. Zwei Tage nach der Entführung! Sie sind uns entwischt.“
Mareike erwiderte: „ Blödsinn! Irgendwann stecken sie schon noch im Gefängnis. Irgendwann!“ „ Ah, das ist es also, Mareike. Du machst dir mit deiner blöden Freundin Sorgen darüber?! Jetzt hab ich dich.“ Luca lachte fies. „ Du hast mich nicht. Wollen wir wetten?“ „ Okay, okay. Für was? Für eine Tafel Schokolade?“ „ Nein, nein. Wir wetten um…. Ein Spielzeug oder Zeitschrift. Wenn der eine die Wette gewinnt, muss der Andere ihm etwas kaufen. Entweder ein Spielzeug oder eine Zeitschrift. Bist du dabei?“, erkundigte sich Lucas Schwester. „ Gar keine Frage. Klar! Ab jetzt beginnt die Wette!“

Das Konzert gefiel Mareike sehr. Erst deutete ein vornehmer Mann immer an, was als nächstes kam. Dann kam das Instrument und ein Lied dran. Als es zu Ende war, verabschiedeten sich alle und gingen hinaus auf den Marktplatz.
„ Und, wie hat es euch gefallen?“, wollte der Vater wissen. „ Ich fand es richtig doof! Ein paar Instrumente mit unbekannten Liedern. Du, das war keine Volksmusik, wie wir sie kennen…“, schimpfte Luca herum. „ Mir hat es echt super gefallen. Vor allem, wie die alle angezogen waren. Sagenhaft! Habt ihr die eine Dame gesehen, die Violine gespielt hat? Die hatte voll das schöne Kleid angehabt!“, träumte das Mädchen laut. „ Oho, Madame Mareike findet die Modenshow so hübsch!“, ärgerte er sie. „ Hört auf zu streiten. Wir essen jetzt noch etwas und fahren dann nach Hause.“
Zuhause angekommen, befahl Vater: „ Ab ins Bett mit euch. Es ist schon elf Uhr! Gute Nacht.“ Er gab beiden Geschwistern einen Kuss. „ Gute Nacht, Papi und Mami!“, erwiderten die Zwei.

Es war zwei Uhr nachts. Mareike wachte urplötzlich auf, weil sie einen Alptraum gehabt hatte. „ O Gott, o Gott.“ , murmelte sie. Da fiel ihr wieder etwas ein: Die Stichpunkte von Liola Fedutt hatte sie noch nicht fertiggeschrieben! Mareike wollte die morgen doch mitnehmen. Schnell sprang sie aus dem Bett und ging an den Schreibtisch. Dort holte sie einen Stift und ein Blatt Papier. Nun stieg sie wieder in ihr Bett und begann zu schreiben:

Stichpunkte für die Entführung von Liola Fedutt: 1. In die Druckerei gehen und die Leute davon ausquetschen. 2. Mit den Aussagen etwas anfangen. 3. Ins Haus von Liola Fedutt gehen. 4. Spuren finden. 5. Zur Polizei gehen. 6. ……
Das Mädchen las sich alles nochmal durch und war damit einverstanden. Sie drückte auf den Schalter neben ihrem Bett und dann war die Dunkelheit erwünscht. Mareike legte den Zettel unter ihr Bett und schlief ein. Da bekam sie keine Alpträume mehr.

Liola Fedutt: Das Bandentreffen bei Isabella

Nach dem Mittagessen meinte Luca: „ Mama, darf ich fern sehen?“ „ Ja. Papa und ich backen sowieso Plätzchen für Weihnachten.“, erklärte Frau Schnittherr. „ Oh, darf ich mit backen?“, fragte Mareike erfreut. „ Klar. Du kannst ja die Formen in den Teig stechen und so!“, sagte der Vater. „ Cool. Luca, du versaust da echt was!“ „ Ach, mir doch egal. Plätzchen backen kann man immer im Dezember!“
„ Fernsehen kann man immer im Jahr.“, schnatterte Mareike. Warum möchte ich eigentlich, dass er mit bäckt?
„ In den Teig kannst du schon mal Formen herein stechen. In den. Der andere ist noch nicht fertig!“, kommandierte Frau Schnittherr. „ Na gut. Mama, kann ich auch eine Hexenform nehmen?“ „ Ist das weihnachtlich?“, fragte die Mutter. „ Nee, du hast recht. Aber den Weihnachtsmann darf ich nehmen.“, sagte Frau Schnittherrs Tochter.
So ging es immer weiter, und nun waren alle Plätzchen in einer schönen, riesigen Dose verpackt. Mareike wollte noch einen Schub backen, doch die Eltern meinten, dass das jetzt zu spät wäre. Das Mädchen schaute auf die Uhr neben dem Hängeschrank. Was? Es ist schon vier Uhr? Sie erschrak.
„ Mama, darf ich rüber zu Isabella? Wir wollten heute was spielen.“, flehte Mareike bittend. „ Na gut. Sei aber zum Abendessen hier!“, bestimmte die Mutter. „ Was gibt es denn überhaupt?“, erkundigte das Mädchen sich. „ Es gibt einen Kartoffeleintopf.“ „ Na lecker!“, kicherte Mareike. „ Ich geh noch mal schnell hoch!“
Oben im Zimmer angekommen, legte Mareike sich auf den Boden und schnappte den Zettel, der unter dem Bett lag. Sie faltete ihn und steckte ihn in die Hosentasche. „ Dort bist du gut aufgehoben!“, meinte sie. Danach hopste Mareike die Treppe runter und zog sich warm an.
Draußen stapfte sie durch den hohen Schnee, und als sie bei Isabella angekommen war, klingelte sie erstmals. Isabella machte auf: „ Marie, da bist du ja endlich. Wir haben uns schon Sorgen gemacht!“
„ O, das wollte ich nicht. Doch ich habe Plätzchen gebacken.“, nuschelte Mareike. „ Darf ich rein?“
„ Klar, putz dir nur die Schuhe gründlich ab!“

In Bellas Zimmer saßen auch die anderen drei auf dem Teppich. Jede hatte eine wärmende Tasse Tee in der Hand.
„ Hallo, Marie! Mensch, wo warst du denn so lang?“, fragte Julia besorgt. „ Ich musste Plätzchen backen. Das hat so viel Spaß gemacht… Dann hab ich auf die Uhr geschaut und bin erschrocken!“ Alle lachten. „ Hier, das ist deine Tasse Tee.“, sagte Isabella großzügig. „ Danke.“ „ Und da stehen Kekse auf dem Regal. Wenn die dir nicht schmecken haben wir auch noch Kuchen unten!“, erzählte Isabella. Mareike nickte und antwortete: „ Nee, nee, geht schon. Also, kommen wir zur Sache. Lärchen, hast du´s erzählt?“ „ Nö. Wir warteten auf dich.“, sagte die. „ Okay, ich erzähl es.“
Und so beichtete Mareike von der Entführung. Vom Treffen bei ihr bis zur Überlegung, es den Anderen zu sagen. Sie las auch die Stichpunkte, die sie nachts noch schnell hin gekritzelt hatte, vor.
„ Wow. Du meinst, wir sollten als erstes in die Druckerei?“, fragte Lena. „ Die würden uns das doch nie sagen. Wir sind doch nur ein paar Kinder!“ „ Dann sagen wir eben, unsere Eltern sind Detektive, oder?“, fragte Klara unsicher. „ Nein, ich habe eine bessere Idee. Einer von uns schleicht in die Druckerei und belauscht die Leute. Die Anderen bleiben draußen und bewachen, dass auch ja keiner in die Druckerei kommt. Die Anderen müssen sie ablenken. Genau, wir wären ganz dumme Kinder.“, schlug Julia vor. „ Nee, zwei gehen rein!“, meinte Lena. „ Das wäre aber zu aufwendig. Die müssten dann tratschen, was sie nun machen und so. Wir haben doch alles im Griff! Seid ihr dabei?“, fragte Julia. „ Ja. Auf die beste Bande Deutschlands!“ Alle lachten. „ So, wer geht in die Druckerei?“ Lena lehnte ab. Julia, Isabella und Klara stimmten zu. „ Gut, ich geh rein, ihr Feiglinge! Wann machen wir das?“, fragte Mareike. „ In einer halben Stunde, oder? Dass wir auch alle erstmal runterkommen. Wir können in der Zeit etwas spielen! Wer hat Lust auf Activity?“ Die ganze Bande meldete sich. „ Okay. Lärchen, möchtest du in meine Gruppe?“ „ Gar keine Frage.“, antwortete die. „ Und du, Isa?“ „ Juhu, ich komme!“ „ Ihr dürft anfangen, weil ihr zu zweit seid. Go!“ Die zwei Mädchen fingen an und gewannen tatsächlich am Ende. Sie spielten noch eine Runde, und nun war es soweit.
„ Mutti, wir gehen eine Stunde lang spazieren, ja? Wir machen eine Schneeballschlacht!“, rief Isabella ins Wohnzimmer, wo ihre Mutter las. „ Ja, ja. Seid aber wirklich in einer Stunde zurück, sonst mach ich mir Sorgen. Okay? Tschüss!“ „ Tschüss!“, schrie das Mädchen.
Jetzt standen alle Mädchen draußen im Kreis. Mareike sagte: „ Sprecht mir den Schwur nach: Wir sind eine Bande…“ „ Wir sind eine Bande…“ „ Wir halten bei jeder Gefahr zusammen…“ „ Wir halten bei jeder Gefahr zusammen…“ „ Egal, wo wir sind…“ „ Egal, wo wir sind…“ „ Wir sind eine Bande!“
„ Wir sind eine Bande!“ Sie klatschten. „ Los, kommt!“ Flink und blitzschnell rannten die Mädchen zur Druckerei. Dort angekommen stellte Julia fest: „ Da kommst du nie und nimmer rein, Marie! Dieses riesige Teil… Du, klappt das wirklich?“ „ Ja, ihr dürft nur keine Schlauberger sein. Das ist alles! Nicht fies und kess sein, sondern einfach doof sein. Wieso ist die Banane krumm?“, erklärte Mareike kichernd.
Jeder Schritt wurde gefährlicher und vorsichtiger bei der Bande. Plötzlich stand vor ihnen ein grimmiger Mann. Er guckte die Kinder schief an. „ Was wollt ihr hier?“, wollte er wissen. „ O, Entschuldigung, aber was ist denn das für ein Gebäude?“, entgegnete Mareike so dumm wie sie nur sein konnte. „ Das ist die Druckerei!“ „ Was ist das?“, fragte Lena schließlich. „ Da werden Bücher und Zeitungen gedruckt!“, antwortete der Herr. Seine Miene veränderte sich langsam zu einem netten Lächeln. „ Was sind Bücher und Zeitungen?“ „ O, das müsstet ihr wissen!“, sagte er. „ Nö!“ Isabella schaute ihn so lange an, bis er antwortete. In der Zeit schlich Mareike auf die Tür zu. Der Herr bemerkte das gar nicht.
„ Also… Bücher sind Geschichten!“ „ Ach stimmt ja! Wir haben Bücher immer Butzl-Butzl genannt. Deswegen weiß ich das nicht!“, sagte Isabella. „ Haha. Wär schlimm gewesen, wenn ihr die Bücher Brutzl-Brutzl genannt hättet!“
Mareike erreichte endlich die Klinke- und drückte sie leise und sanft runter. Lena warf ihr einen warnenden Blick zu, während Mareike schnell in der Druckerei verschwand. Es war alles dunkel und voller Metall… Vor ihr führte eine Treppe runter. Sie lief langsam hinab und guckte sich um, ob jemand sie beobachtete. Doch das war aussichtslos. Denn vor ihr stand eine breite Doppeltür offen. In diesem Raum waren nur Computer und große, übergroße Drucker. Bunte Papiere stapelten sich auf einer Tischreihe, und viele Leute tippten, falteten die bunten Blätter oder druckten. Mareike tappte die Treppe runter und versteckte sich hinter einer Tür. Die Arbeiter unterhielten sich:
„ Gregor, was ist denn jetzt eigentlich mit Liola Fedutt los? Ich hab schon lang nichts mehr von ihr gehört!“, sagte ein Arbeiter. Endlich mal einer mit einem interessantem Thema! , dachte Mareike leise. „ Ach, die Polizei hat immer noch nichts gefunden und sie gibt schon fünfhundert Euro aus. Die einzigen Hinweise sind die zerbrochenen Fenster und Dreck auf dem Boden! Nun ja, die Diebe sollten ein weißes Auto gehabt haben, also einen Van, und damit weggefahren sein. Das hat die Hausfrau von der Sängerin berichtet. Mehr weiß ich auch nicht!“, sagte der eine. „ Pah. So doof muss man sein, eine nette, hübsche Sängerin zu klauen! Ich glaub, dass die nur die Kohle wollen, Liola Fedutt rauswerfen und weit weg fahren. Ich schätze nach Klarponia! Da ist doch nichts, die pumpen das Dorf auf und am Ende werden sie wohlverdient reich! Das schätz ich.“ „ Kann schon sein…“, erwiderte der andere Mann. „ Gut, ich habe viel erfahren! Nichts wie raus hier!“, nuschelte Mareike schüchtern. Sie guckte nochmal in den Raum, doch die Angestellten arbeiteten fleißig weiter.
Inzwischen tratschte die restliche Bande immer noch mit dem Herrn, bis er rief: „ Wart ihr nicht gerade fünf Kinder?“ „ Was, wie?“ Lena wurde blass. Wenn der jetzt Mareike erwischt! , schoss es ihr heimlich durch den Kopf. Sie gab ein Zeichen, dass alle zur Druckerei rennen sollten. „ Rennt, rennt! Ich bleib hier und bewache den Mann!“, schrie Lena, so laut sie konnte und so schnell sie konnte. Isabella, Julia und Klara flitzten los, bis sie endlich an der Tür angelangten. Der Herr brüllte und kreischte, doch es half ihm nichts. Lena versperrte ihm andauernd den Weg. Sie war die beste Schnellturnerin im Turnverein von Posenbach.
Währenddessen schob sich Isabella durch die Eingangstür. Klara und Julia hielten Wache. „ Marie, bist du da?“, erkundigte sich Isabella voller Angst. „ Ja, hier bin ich! Was ist los?“, flüsterte das gesuchte Mädchen zurück. „ Dem Herrn ist aufgefallen, dass ein Mädchen, also du, weg ist. Komm, schnell! Lenchen hält ihn auf, doch lange kann das nicht mehr gutgehen!“, wisperte Isabella. „ Ich komme!“, sagte Mareike voller Mut. Sie packte Isabella an der Hand und raste mit ihr in die Helligkeit raus. „ Puh, das ist ja gutgegangen! Lena kann den Mann bald nicht mehr aufhalten.“, erzählte Julia nervös. „ Lenchen! Wir haben es geschafft. Komm, renn weg! Wir treffen uns bei Isabella, okay?“ „ Ja! Wurde auch Zeit, ich bin viel zu erschöpft!“, rief sie zurück. Schließlich flitzten alle davon. Der Mann wurde nicht mehr aufgehalten, deswegen rannte er zur Druckerei und schrie.


„ Was haben die gesagt?“, fragte Julia, die ganz aufgeregt war. Die Bande saß mal wieder auf dem Teppichboden und trank ein Glas Wasser. „ Also.“ Mareike räusperte sich und begann dann: „ Die Arbeiter haben sich über dies und das unterhalten, bis sie endlich etwas von Liola Fedutt gesprochen haben. Und zwar: Die Diebe haben zerbrochene Fensterscheiben und Dreck auf dem Boden hinterlassen. Die Hausfrau hat gesehen, dass die Beiden mit einem weißen Van weggefahren sind. Ist ja klar: Weiß wie der Schnee. Der Eine hat vermutet, dass sie nur das Geld von ihr wollen und Liola Fedutt rauswerfen. Danach werden sie wahrscheinlich nach Klarponia fahren und das Dorf aufpumpen. Nun bekommen sie Geld auf ehrliche Weise, weil sie ihnen geholfen haben!“ „ O, o, das sind gute Neuigkeiten. Vielleicht können wir damit etwas anfangen?“, meinte Julia unsicher. „ Nach meinen Worten müssen wir jetzt erstmal was damit anfangen, wie Juli schon sagt. Wenn wir danach fertig sind, überlegen wir uns einen Plan, um ins Sängerhaus von Liola reinzukommen! Wir erkundigen uns und kommen so langsam auf die Spur. Die Polizei gibt fünfhundert Euro aus.“, schlug Mareike vor. „ So würde ich es auch machen!“, sagte Klara. „ Gut. Hat jemand das den Eltern erzählt?“, erkundigte sich Lena. „ Ja, ich. Ich hab´s nicht erzählt, aber meine Mutter hat mir etwas dazu gesagt! Dass wir uns keinen Kopf machen sollen und so. Halt das Übliche.“, sagte Mareike lächelnd. „ Egal: Morgen bei mir, klar? Denkt euch was aus!“, sprach Lena.


Liola Fedutt:Der kurze Streit

Als Mareike zu Hause war, sagte Luca: „ Na, habt ihr mal wieder über Liola Fedutt und die Entführung gesprochen?“ Er lachte fies. „ Nein, haben wir nicht. Wir sind rausgegangen und haben eine Schneeballschlacht gemacht! Du denkst auch nur noch daran, was?“, meinte das Mädchen im wütenden Ton. „ Ich geh jetzt hoch ins Zimmer und mal. Wehe, du kommst ohne Klopfen reingeplatzt, dann knallt es, ja? Ich lass dich nicht einfach davonkommen!“ „ Was ist denn hier los?“ Das war Herr Schnittherr. „ O, Mareike, schön das du hier bist! Luca, geh in dein Zimmer und nerv deine Schwester nicht. Sie hat dir gar nichts getan!“, befahl er streng. „ Pah, immer ich. Immer nur ich. Mareike ist viel blöder als ich. Ich bin kein Nervenbündel!“, schimpfte Luca leise vor sich hin.
„ Und, was habt ihr so gespielt?“, wollte der Vater wissen. „ Och, Lena, Julia und Klara waren auch da. Dann haben wir eine Schneeballschlacht veranstaltet!“, log Mareike. „ Ich geh jetzt in mein Zimmer und mal!“ „ Mach das. Wenn du Probleme hast, komm zu uns runter und erzähl es uns!“, sagte der Vater.
Mareike saß am Schreibtisch und tat so, als ob sie malen würde. Von wegen: Sie schrieb ihre Gedanken auf einen Zettel, faltete ihn und legte ihn in die Schublade rein.
Plötzlich dachte sie an den letzten Satz, den ihr Vater gesagt hatte: „ Wenn du Probleme hast, komm zu uns runter und erzähl es uns!“ Oje, so langsam kommen die Eltern auf die Spur! , dachte Mareike.
„ Und jetzt? Irgendwann werden sie es erfahren und schimpfen mich, dass ich sie angelogen habe… Was kann ich dafür? O, das ist alles so anstrengend!“, jammerte das Mädchen leise. Auf einmal klopfte es an der Tür. „ Herein?“ „ Mareike, vor der Tür steht ein Mann und möchte dich sprechen!“ Das war Frau Schnittherr. „ Ein Mann?“, fragte Mareike. Ihr Herz tuckerte wie verrückt. „ Ja. Los, komm schon. Er meint, er habe nicht ewig Zeit!“ Das Mädchen machte die Tür auf. Vor ihr stand die Mutter. Sie sagte: „ Mach, mach. Ich geh mit, falls er dich klaut!“ „ Nee, nee, geh in die Küche und koch weiter. Das klappt schon!“ Mareike hopste langsam die Treppe runter und ging an die Haustür. Draußen stand ein kleiner, dicker Herr. „ Guten Abend, g´nädiges Fräulein. Ich komme von der Druckerei. Du weißt, von der hinten im Feld! Warst du nicht auch eines von diesen dummen Kleinkindern?“, fuhr er Mareike an. Ihre Mutter stand hinter ihr. „ Mama, geh bitte in die Küche! Ich werd mit ihm schon fertig. Bitte!“, befahl das Mädchen. Frau Schnittherr schüttelte den Kopf. „ Nein, mein Liebes, jetzt wird es ernst!“ „ Mama! Hör auf mich, sonst… sonst esse ich nicht mit!“, flehte die Tochter. „ Meinetwegen, meinetwegen.“ Ihre Mutter dampfte mit einer komischen Grimasse ab.
„ Wenn was ist, schrei so laut du kannst!“
„ Also, du warst eines von den Kleinkindern, hab ich Recht?“, fragte der dicke Herr. „ Woher wissen Sie das?“ „ Du weißt es!“ Er hob seinen Hut vom Kopf. Mareike erschrak. Das war der Mann, den Lena aufgehalten hatte. „ Woher wissen Sie, dass ich hier wohne?“, erkundigte sich das Mädchen wütend. „ Ein alter Opa hat gerade aus dem Fenster geschaut und mir berichtet, in welches Haus du gerannt bist. Gib es zu, du bist ein blödes Kleinkind. Du hast dieselben Klamotten an!“, entgegnete der Mann genauso kochend vor Wut. „ Was ist, wenn ich das Kleinkind gar nicht bin? Ich war heute nur zu Hause und habe gespielt!“, brüllte sie. „ O.“ Er wurde blass. „ Wirklich? Dann hab ich mich getäuscht… Tut mir Leid! Nein, das kann nicht sein! Du hast keine Beweise. Deswegen bist du für mich noch ein doofes Kleinkind!“ „ Ihre Sorgen möcht ich haben!“ Sie schlug die Haustür so arg zu, dass die Mutter aus der Küche kam. „ Mareike, was hast du angestellt?“, schrie sie zornig. „ Nix. Lasst mich einfach alle in Ruhe!“, giftete das Mädchen zurück. „ Mareike? Sag mal, wie redest du denn mit mir?“, rief Frau Schnittherr entfesselt. „ Oh, Mama. Tut mir Leid! Ich weiß auch nicht, was ich habe!“ Ihre Tochter setzte sich auf eine Treppenstufe und fing an zu weinen. „ Schätzchen! Komm, das war nicht so gemeint! Ich brause bei solchen Sachen immer sofort auf. Wollen wir uns nach dem Essen unterhalten?“, fragte die Mutter liebevoll. Sie strich Mareike sanft ein Haar aus dem Gesicht. „ Nee. Ich lege mich gleich nach dem Abendessen ins Bett! Ich brauche meinen Schlaf.“, winkte das Mädchen ab. „ Warum bist du müde? Sind die Ferien anstrengend für dich? Dann machen wir sie dir ruhiger, ja?“, schlug Frau Schnittherr vor. Mareike nickte leicht. „ Na schön. Also, es gibt gleich
Essen!“ Nun stolzierte sie in die Küche und sang etwas dabei. Da kam der Vater. „ Was war denn hier los?“, wollte er beunruhigt wissen. „ Ach, Mama und ich haben uns kurz gestritten. Das ist jetzt nicht mehr so wichtig!“

„ Hm, schmeckt köstlich!“, schwärmte Herr Schnittherr beim Essen. „ Ja, vor allem die Tomaten!“, stimmte Luca zu. „ Schwesterchen, was schmeckt dir am besten?“ „ Gar nichts. Alles schmeckt gleich gut!“, murmelte sie zurück. Die Eltern guckten sich nickend an. „ Oh, heute auf Leisetripp?“, stichelte ihr Bruder. „ Hör einfach auf!“, nuschelte sie. „ Wieso sollte ich?“ „ Weil du es sollst!“, rief sie.
„ Wow, hast einen ganz guten Ton drauf!“, ärgerte Luca Mareike weiter. „ Blas mir mal den Schuh auf!“, sagte sie. „ Blas du mir zwei Paar Schuhe auf!“ „ Gut. Ich glaube, Luca möchte heute eher ins Bett!“ „ Nein, nein. Ich möchte aber noch „ Die Weltreise nach Klarponia“ schauen!“, bettelte er.
„ Tja, hättest du deine Schwester nicht geärgert, könntest du es schauen. Doch nun ist es zu spät!“, erwiderte der Vater. Mareike guckte ihn dankend an.


Liola Fedutt: Die zweite Besprechung

„ Luca, hör jetzt mal auf! Mareike und ich haben etwas zu besprechen!“, fluchte die Mutter. „ Schon wieder?“, schnölte Luca zurück. „ Ja, schon wieder. Tu uns den Gefallen, und lass uns mal zehn Minuten in Ruhe!“, schimpfte sie weiter. „ Pah. Ich muss immer gehen! Immer! Das ist echt unfair!“, heulte der Junge wütend. Endlich kam Herr Schnittherr herbei und nahm Luca mit ins Zimmer.
„ Danke, Papi!“, murmelte Mareike betroffen. „ Gut!“ Ihre Mutter knallte die Wohnzimmertür zu. Sie sagte, während sie sich auf die Couch setzte: „ Komm, lass dich nieder. Es ist neues Obst in die Schale rein gefüllt… Falls du Hunger kriegen solltest!“ Frau Schnittherr lächelte nur kurz und zog wieder ihr ernstes Gesicht darüber. „ Mama, was ist denn? Ich muss heute mit dem Aufsatz anfangen!“, bettelte Mareike ungeduldig. „ Das kannst du auch morgen machen. Heute ist es sowieso zu spät! So, kommen wir zur Sache. Gefallen dir eigentlich die Ferien?“ „ Ja, schon. Wieso?“, erwiderte das Mädchen. „ Weil es mir so vorkommt, als ob dich etwas bedrückt!“, flüsterte die Mutter, in dem sie in die Obstschale griff und einen Apfel herausnahm. „ Mich bedrückt gar nichts. Und das heute Nachmittag… Mach dir nichts draus! So bin ich immer!“, lächelte Mareike falsch. „ Nein, so bist du nie. So bist du nur, wenn du lügen musst oder bedrückt bist. So kenne ich dich nicht!“, entgegnete die Frau. „ Wer war denn der Mann an der Haustür?“ „ Das war ein blöder Bettler.“, nuschelte Mareike vor sich hin. „ Nein, das glaub ich dir nicht. Das war bestimmt ein Mann, der sich beschwerte, weil du sein Grundstück betreten hast. Ich hab es doch an der Küchentür gehört. Und dann noch das dumme Kleinkind… Mareike, was ist los?“, fragte Frau Schnittherr, während sie in den Apfel biss. „ Es ist nichts los! Und vor allem lauscht eine Mutter nicht einfach an der Tür herum, wenn sie sagt, sie würde kochen!“, brauste das Mädchen auf. „ Mareike!!! Du hast mir befohlen, dass ich in die Küche gehen soll und kochen soll! Aber ich wusste, dass du bestimmt etwas Falsches gemacht hast!“, schrie die Mutter auf. „ Ich habe aber nichts Falsches gemacht!“, sagte Mareike etwas ruhiger. „ Mama, hab keine Angst! Ich werde es dir schon sagen, wenn ich bedrückt bin. Aber wenn du immer mit mir Besprechungen machst, werde ich so langsam bedrückt. Das möchte ich nicht!“
Ihre Mutter nickte schließlich. „ Na gut. Ich schau jetzt die Nachrichten. Willst du mit gucken?“, bot die Frau ihrer Tochter an. „ Ja, meinetwegen. Danach geh ich aber in mein Zimmer!“, meinte Mareike. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Luca kam rein. „ Darf ich auch mit schauen?“, wollte er wissen. „ Ja, aber nur, wenn du dich bei Mareike und mir entschuldigst!“, befahl Frau Schnittherr. Luca verdrehte die Augen. „ Entschuldigung, Mareike. Entschuldigung, Mama. Ich habe Mist gebaut!“




Mareike war oben in ihrem Zimmer und lag auf dem Bett. In den Nachrichten kam nichts Besonderes. Sie überlegte, wie sie die Eltern von dieser Sängersache abschütteln könnte. Doch es blieb ihr nicht viel Zeit, da ihr Vater reinkam. „ Mareike, Besuch für dich!“, berichtete er, während er seine Tochter musterte. „ Papa, was ist los? Bitte, hör auf mich zu mustern. Ich mag das nicht!“, quengelte Mareike nervig. „ Okay. Kommst du jetzt endlich?“, fragte er. „ Ja!“ Das Mädchen stolperte die Treppe bis zur Haustür runter. Draußen stand Lena, ganz dick angezogen. „ Hallo, Marie. Kannst du dich mal kuschelig und warm anziehen und mit raus kommen? Ich muss dir etwas sagen!“, sagte Lena ruhig. Mareike antwortete: „ Klar.“
Als Mareike im Garten war, erzählte Lena: „ War bei dir heute auch dieser Herr von der Druckerei?“ Mareike nickte. „ Ja, und das Blöde war, meine Mama stand dabei, und deswegen hab ich gesagt, wenn sie nicht sofort in die Küche geht, dann esse ich nicht mit!“ Lena kicherte leise. „ Bei mir stand mein Vater dabei. Mann, das war vielleicht blöd! Ich sagte ihm, dass er in mein Zimmer gehen sollte und das Fenster schließen sollte! Er hat´s zwar gemacht, aber später hat er mit mir darüber gesprochen. Was ich damit sagen will: So klappt das nicht! Wenn unsere Eltern alles erfahren, kriegen wir bestimmt Ärger!“ Mareike nickte. „ Nur… Wie können wir sie davon abhalten?“, fragte das Mädchen. Eine Weile liefen die beiden Freundinnen im Garten herum, bis Lena rief: „ Bling, bling! Ich hab eine Idee! Also…“, sagte sie etwas leiser, „ Morgen bei mir! Tschüss!“ Lena rannte zum Gartentor und knallte es zu, während sie schon wie der Blitz davon sauste. Mareike blieb stehen. Was war das gerade? Hatte Lena durch die Sache etwa einen Knall bekommen? Betrübt lief Mareike ins Haus in ihr
Zimmer. „ Na ja, warten wir bis morgen!“, meinte sie froh.


Liola Fedutt: Die Rettung

„ Oh, oh…“, stöhnte Luca. „ Schau mal, was mit deiner Barbiepuppe passiert!“ Er hielt Mareikes Barbiepuppe mit der einen Hand in den Haaren fest und in der anderen Hand drohte er mit einer Schere, die Haare abzuschneiden. Mareike blieb ganz locker: „ Mach doch, mach doch. Ich hab sowieso etwas viel besseres zu tun als mich mit dir zu beschäftigen!“ Luca schaute sie komisch an.
„ Also ist es dir dann egal, dass ich ihr die Haare abschneide?“ „ So ziemlich. Komm, Luca, du benimmst dich wie ein kleines Kind. Willst du das sein?“, sagte Mareike. „ Nein, weil ich ein großer, mächtiger, starker Mann bin. Okay, da, deine Barbiepuppe!“, erwiderte er. „ Oh, danke!“ Sie rannte mit ihr hoch ins Zimmer und kicherte: „ So kann man die Jungs davon abhalten, Schwestern zu ärgern!“ Plötzlich kam ihre Mutter hoch. „ Mareike, bist du heute Nachmittag da oder gehst du zu einer Freundin?“, wollte sie bereits wissen. „ Wieso?“ „ Weil wir heute mal in den Park gehen würden und Sparzieren gehen würden.“ „ Ach so… Ich glaub, ich geh heute zu… Isabell… nein, äh… zu Lena! Ja, ich geh zu Lena.“, stotterte die Tochter von Frau Schnittherr. „ Okay. Möchtest du etwas essen? Ich habe noch Nudeln von gestern da!“, schlug die Mutter vor. „ Ja, ja. Nur zu!“
Bald saßen der Vater, die Mutter und Mareike am Essenstisch. Luca guckte „ Die Teufel der Meere“.
„ Hast du eigentlich schon etwas Lena gesagt, dass du heute zu ihr gehst?“, erkundigte sich Herr Schnittherr, der es inzwischen von der Mutter erfahren hatte. „ Klar. Warum nicht?“, wunderte sich Mareike. „ Na ja…“ Ihre Mutter griff ein: „ Weil du so gestottert hast…“ Sie schaute mich verwirrt an. Dann stocherte Mareike im Essen herum. „ Ach, weißt du, es ist jetzt geregelt. Ich bitte dich: Ich möchte jetzt in Ruhe weiteressen!“, meinte sie flehend. Also blieben die Eltern für die nächste Zeit still.

„ Oh, hi. Mensch, du bist ja überpünktlich!“, freute Lena sich. „ Tja. Meine Eltern sind mit Luca in den Park gegangen. Da hab ich die Gelegenheit genutzt, zu dir zu kommen!“, erklärte Mareike, während Frau Binnhöfer, Lenas Mutter, in den Gang tritt.
„ Hallo, Mareike. Und, wie geht´s dir?“, fragte die kleine, kugelrunde Frau. „ Ganz gut. Wie geht es Ihnen?“, sagte Mareike ordentlich zurück. „ Auch gut. Danke der Nachfrage! Also, ich verschwinde mal, ich backe für euch Kokosteig, ja?“, meinte die Frau. „ Ja, Mutti. Wir gehen hoch in mein Zimmer und spielen etwas!“, log Lena hastig.
Als sie mit Mareike im Zimmer war, sagte Lena: „ Du, ich habe meiner Mutti nichts davon erzählt, dass noch die Anderen kommen. Ich sag dann einfach, dass sie zufällig gekommen sind!“ Sie kicherte. „ Marie, was ist? Wieso lachst du nicht mit?“ „ Weil da unten zwei Männer sind!“, antwortete sie hektisch. „ Oh man. Marie, nimm die Sache doch nicht so ernst. Es können doch auch ganz normale Männer sein, oder?“ Lena ließ sich auf ihr Bett plumpsen und kramte eine Zeitschrift hervor. „ Komm, setz dich und schau mit mir die Zeitung an!“, lud Lena ihre Freundin ein. Die schüttelte den Kopf.
„ Warum sind die Anderen noch nicht da?“, bemerkte sie. „ Weil sie gleich kommen. Na gut, normalerweise sind sie viel pünktlicher als du, aber…“ „ Komm, wir müssen los!“, sagte Mareike beunruhigt. „ Wohin denn?“, fragte Lena irritiert. „ Wohin wohl? Wir müssen zu Lärchen, Bella und Juli. Wir müssen die drei Häuser abklappern! Komm jetzt, schnell!“, hetzte Mareike. Sie war schon auf der Treppe, als Lena rief: „ Es fängt aber an, leicht zu nieseln!“ „ Ist doch wurst!“, entgegnete Mareike. Sie schnappte ihre Jacke. „ Auf Wiedersehen, Frau Binnhöfer. Ich geh wieder!“ „ Ach, wie schade. Bleib doch noch da. Es regnet sowieso! Vielleicht wird es nachher noch ein bisschen heller!“
„ Nein, Mutti! Ich geh doch mit Mareike mit! Ich pass auf sie auf.“ Sie lächelte. „ Bitte, bitte!“ „ Mareike, hast du ein Handy?“, fragte Frau Binnhöfer. „ Ja, sogar dabei. Warten Sie, ich gebe Ihnen meine Nummer!“ Mareike kritzelte etwas Unordentliches auf ein rosanes Papier und verschwand nun.
„ Puh, Mareike, wollen wir nicht lieber Fahrräder nehmen? Das geht viel schneller! Mutti geht sowieso nicht raus.“, meinte die jetzt schon patschnasse Lena. „ Meinetwegen. Darf ich deins nehmen?“ „ Klar. Ich kann sowieso schon lange nicht mehr drauf fahren!“, sagte sie froh.

Mareike und Lena fuhren so schnell wie der Wind durch alle Gassen, bis sie zu den drei Häusern kamen. Als erstes klingelten sie bei Klara.
„ Hallo, Mareike und Lena. Was führt euch hierher?“, fragte die Mutter von Klara. „ Wo ist Klara?“, fragte Lena nach. „ Klara? Sie hat vor ungefähr einer halben Stunde ihr Rad geschnappt und ist losgefahren. Sie wollte zu Lena.“ „ Okay. Sie ist bis jetzt noch nicht da. Bleiben Sie bitte die nächsten zwei Stunden Zuhause!“, befahl Mareike. „ Nein, das geht nicht. Ich muss meine Klara suchen!“, gab die Mutter zurück. „ Nein. Sie kommen nur selber in Gefahren. Wir wissen nämlich, wer der Übeltäter war!“, sagte Mareike streng. „ Tun Sie, was ich von Ihnen verlange!“ Sie schwang sich wieder auf Lenas Rad. „ Marie? Entschuldige, dass ich so blöd frage, aber wer ist der Übeltäter?“, wollte Lena genau wissen. „ Na ja, der, der Liola Fedutt geklaut hat. Anscheinend ist der auch Kinderklauer!“
Bei Julia und Isabell war das genau dasselbe Spielchen. Alle Mütter befolgten die Regeln von Mareike. Sie blieben die nächsten zwei Stunden brav in ihren Häusern zurück.
„ Und jetzt? Isa – weg. Juli- weg. Lärchen- weg. Fehlt nur noch, dass wir verschwinden. Man oh man, es schüttet ja richtig. Sollten wir nicht wieder nach Hause fahren und uns baden und danach weitersehen?“, meinte Lena. „ Ja, ganz klar! Ich versteh dich. Wir machen es uns gemütlich, während die Anderen bei den Dieben verrotten. Klar. Versteh ich blendend. Lenchen, so was ist was für richtige Krimi – Leute. Los komm, gib nicht auf! Wenn wir die Verbrecher haben, wissen wir auch mehr über Liola Fedutt. Das ist unsere Chance!“ Mareike blickte in den Himmel. „ Oh je. Aber ich werde weitermachen. Wir können doch unsere Freundinnen nicht im Stich lassen! Komm jetzt!“
Auf einmal blendete etwas Mareike und Lena. Mareike schrie zu Lena: „ Duck dich! Sei leise! Versteck dich! Das sind bestimmt die Diebe!“ Mareike zerrte ihr Fahrrad, das sie von Lena geborgt hatte, in eine enge Sackgasse. Ihr Herz tickte ganz schnell. Sie sah Lena, die auch versuchte, ihr Fahrrad in die Sackgasse zu wuchten, doch sie schaffte es nicht. Das Auto hielt an der Stelle, wo die Sackgasse begann. „ Mist!“, murmelte Mareike. Sie rutschte runter und machte sich ganz klein. Sie legte das Rad unter sich. Ein Mann stieg aus dem Wagen und guckte sich um. Danach rannte er auf die Sackgasse zu, wo er Lena packte und mit sich zum Auto zerrte. „ Hahaha! Hab ich dich!“, lachte er hämisch und stopfte Lena ins Auto. Er warf das Fahrrad auf eine Bank und stieg selbst ins Auto ein und fuhr weg.
Mareike wartete noch ein paar Minuten, bis das Auto außer Sichtweite war. Sie traute sich nicht aus ihrem Versteck. Alles war leer. Die Familien blieben im Haus und spielten Spiele. Und Mareike? Die rappelte sich langsam auf und lief aus der Sackgasse raus. Sie sah Spuren vom Fahrrad, das Lena von ihrer Mutter geklaut hatte. Betrübt sah Mareike sich um. Es regnete noch, genauso stark.
„ Hm, vielleicht ist es gar nicht so schlecht, dass Lenchen entführt wurde. Vielleicht sind in dem Versteck, wo sie hingebracht wird, auch die Anderen.“, nuschelte Mareike vor sich hin. Sie wusste nun, in welcher Richtung das Versteck lag. Sollte sie auf ihr Ra und in die Richtung fahren, in die das Auto gefahren war? Ja, das tat sie. Also setzte Mareike sich auf den Radsattel und fuhr los. Ihre Eltern und Luca waren bestimmt wieder Zuhause und würden die Mutter von Lena anrufen, wie es Mareike ginge. Bestimmt.
In diesem Augenblick fuhr ein Auto näher hinter Mareike ran und bremste anschließend. Mareike bremste auch und schaute hinter sich. Da stand ein ganz bekannter Wagen auf der Straße.
„ Du da! Wer bist du?“ Ist das nicht Papas Stimme?, dachte Mareike nach. „ Ich…“ Mareike überlegte, ob sie etwas sagen sollte oder nicht. Schließlich wäre es viel zu riskant, einem Fremden zu sagen, wie man genau hieß und so. „ Ich… bin ich!“, stotterte Mareike. Sie hatte Angst, gestohlen zu werden. „ Ma… Mareike?“ , rief die Stimme. „ Papi? Bist du´s?“ Der Mann kam näher auf das Mädchen zu. „ Ich bin es, Mareike!“ „ Papa!“ Mareike rannte auf ihren Vater zu und umarmte ihn. Ja, er war es. „ Mareike. Wo warst du? Was ist passiert?“, fragte ihr Vater völlig fröhlich, seine Tochter gefunden zu haben. „ Oh, das interessiert jetzt nicht. Kannst du das Rad und das Rad in den Kofferraum packen?“ „ Natürlich!“, sagte Herr Schnittherr. „ Und kannst du einfach mal grade aus fahren?“, fragte Mareike bittend. „ Nur, wenn es Sinn ergibt!“, sagte der Vater lächelnd. „ Danke. Einfach nur geradeaus!“


Liola Fedutt: Das Ende
Er fuhr geradeaus immer weiter. Doch nirgends war etwas zu sehen. Nur Felder. Plötzlich sah Mareike einen weißen, blitzenden Van in den Feldern stehen. „ Halt bitte mal an, Papa!“ Mareike stieg aus dem Auto und schaute zum Van hinüber. Sie sah zwei Gestalten um den Van herumstreichen. In dem Auto saßen ganz viele Köpfe. Sie wendeten sich immer an den Kofferraum.
„ Papa?“ Mareike wandte sich ans offene Fenster der Beifahrertür. „ Kannst du mal bitte die Polizei rufen?“ „ Mareike! Wen? Die… die Polizei?“, rief er fassungslos. „ Pst! Bitte! Es geht hier um Diebstahl!“, erklärte Mareike ihrem Vater. „ Woher weißt du das?“ „ Weil… weil ich mich Tage damit beschäftigt habe! Ruf jetzt bitte die Polizei!“ „ Von mir aus!“
Bald darauf kam die Polizei. Allerdings ohne Blaulicht. Das würden die Diebe nur sehen und wegfahren. Ein Polizeibeamte stieg aus dem Wagen und lief zu Mareike.
„ Warst du das Mädchen, das am Telefon war?“, fragte er. „ Ja. Es geht um Folgendes: Liola Fedutt wurde ja entführt, und meine Freundinnen heute Nachmittag auch. Eine Freundin von mir wurde auch in ein Auto gezerrt, mit der ich eigentlich das Geheimnis klären wollte. Glücklicherweise hat mich der Dieb in der Sackgasse nicht gefunden, da ich mich in die Ecke gezogen hab. Tja, dann war mein Vater da und so weiter. Ich habe ihm befohlen, dass er immer geradeaus weiterfahren soll. Okay, können wir sie festnehmen?“, erzählte Mareike den Polizisten. „ Nein, nein. Wir machen das. Du bekommst natürlich die fünfhundert Euro Belohnung, ganz klar. Also, du kannst das Geld morgen auf dem Polizeirevier abholen. Danke für den Hinweis!“, sagte der Polizeibeamte nun und klopfte Mareike auf die Schulter. „ Ich sehe schon. Du wirst eine richtig gute Polizistin!“ Er lächelte. „ Die Arbeit ruft!“ Mareike schaute der ganzen Polizeitruppe nach, die über das Gras krabbelten und bald alle Freundinnen und die Sängerin befreit haben.
„ Mareike… Ich verstehe überhaupt NICHTS mehr…?!“, rief Herr Schnittherr aus dem Auto. Mareike verstand, dass ihr Vater durchdrehte. Würde sie auch machen. Schließlich ging sie an die Beifahrertür und schloss sie auf. Mareike setzte sich auf den Stuhl und ließ die Autotür offen. „ Papa, sei doch froh, dass ich fünfhundert Euro gewonnen habe. Was heißt gewo…“ Weiter konnte sie nicht sprechen, weil ihr Vater sie unterbrach: „ WAS? FÜNFHUNDERT EURO?“ „ Och, sei leise. Wenn du jetzt nicht leise bist, hol ich das Geld morgen nicht ab!“, sagte sie grinsend. „ Komm, lass uns nach Hause fahren, ich muss mich noch beruhigen!“ „ Nein Papa! Nicht! Ich hab schließlich meine Freundinnen befreit! Ich möchte noch mit ihnen feiern. Dann muss ich noch Frau Binnhöfer alles erzählen… oh, den anderen Eltern auch, und anschließend bei ihr Kokosteig mit Honig essen! Ja, ja. Als Polizistin hat man kein leichtes Leben!“ Sie sackte in ihren Sitz, als plötzlich ein ganzer Schwarm voller Mädchen auf das Auto zu rannte. „ Mareike, unsere Retterin! Mareike, unsere Retterin!“ „ Oh, oh. Ich glaub, ich muss abhauen!“ Mareike flitzte so schnell sie konnte hinter das Auto. Plötzlich wurde ihr klar, dass sie vielleicht gleich Liola Fedutt sehen würde. Und das sie den Aufsatz noch nicht geschrieben hatte. Aber jetzt wusste sie ein Thema samt Überschrift: Ein Polizeimädchen!
„ Da, ich sehe sie!“ Das war Isabell. Sie brüllte vor Freude. Ihre Stimme überschlug sich. Alle rannten auf Mareike zu. „ Hilfe! Hilfe! Hilfe!“, lachte Mareike laut.
Bald beruhigten sich alle ein bisschen und quetschten Mareike über alles aus. Auf einmal kam ein riesiges, buntes glitzerndes Auto auf die Straße gefahren und hielt an. Vorne auf der Autoschnauze stand der Name Liola Fedutt drauf.
„ Passt auf, Mädels, das wir bestimmt der Autofahrer von ihr sein!“ „ Von wem?“, fragte Julia. „ Von Liola Fedutt! Von wem sonst?“, fragte Mareike unsicher. Klara sagte: „ Ich glaube, sie war im Kofferraum eingesperrt. Er hat nämlich die ganze Zeit gesprochen!“ „ Ehm, Entschuldigung, aber wisst ihr, wo Liola Fedutt ist?“, fragte ein Herr räuspernd. „ Ja. Das Mädchen hier hat uns alle befreit! Ist das nicht wahnsinnig?“, sagten alle im Chor. „ Ach echt?“ Da kam plötzlich ein schickes, erwachsenes Mädchen auf Klara zu. „ Du… Wie heißt du?“ „ Oh, ich glaub es einfach nicht. Liola Fedutt, nicht wahr?“, fragte Klara völlig fassungslos. „ Ja. Weil du meine Retterin warst, schenke ich dir…“ „ Äh, ich war leider nicht die Befreierin… Das war sie hier!“, lachte Klara. „ Oh. Der Polizeibeamte sagte mir, wer meine Retterin war oder ist und hat gesagt, das ist die mit dem blauen Sweatshirt! Tja, egal: Wenn es beide anhaben, muss es einer von beiden gewesen sein!“ Liola Fedutt strahlte. „ Dann musst du meine Retterin gewesen sein, nicht wahr?“ „ Äh, tja, so scheint es!“, brachte Mareike leise hervor. „ So, und weil die Räuber mich getötet hätten oder sonst was, gebe ich dir diese Statue“, sie reichte Mareike eine goldene Statue in die Hand, die eine Sängerin darstellen sollte, „ und tausend Euro. Also, mach es gut. Oh, natürlich bekommst du noch sieben Karten für mein Konzert. Also ciao. “ Sie winkte Mareike zu und fuhr dann mit dem Fahrer im Auto weg. „ Cool. Jetzt bist du erst mal gedeckt!“, staunten die Mädchen. „ Kommt schon, die fünfhundert Euro teilen wir unter uns auf. Und die tausend Euro teile ich mit meiner Familie auf!“ Sie feierten noch, bis der Vater aus dem Wagen stieg und meinte: „ Mareike, wir müssen nach Hause!“ „ Oh, ja. Also, danke für heute. Bis morgen. Morgen bei MIR!“ „ Tschüss!“, sagten alle Mädchen. „ Erzählt alles euren Eltern, ja? Auf Wiedersehen!“ Mareike küsste die Sängerstatue.
Zuhause jubelten Luca und Frau Schnittherr auf. Dann erzählte Mareike alles den Eltern. Sie verziehen ihr. Und sie waren stolz auf ihre Tochter. Weil sie die schwerste Zeit bestanden hatte. Zum Schluss noch ein
Wort für alle: T S C H Ü S S !!



Laura,12 Jahre Autor/in aus 97346 Iphofen ( Egbert-Gymnasium-Münsterschwarzach)
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es war einmal eine Zauberin namens Tina,die ziemlich viele Freunde hatte.Doch keiner wusste,was sich hinter ihr verbirgt.Sie war eine böse Zauberin und arbeitete für den fiesen Grafen Kieselstein.Er versucht schon seit 30 Jahren die Zauberschule am Roseneck zu vernichten.Vor ein paar Jahren war er nah dran,doch er wurde von unserem Schuldirektor gestoppt.Unser Schuldirektor war der mächtigste Zauberer von Zehlendorf.Doch eines Tages wurde ein Kind geboren,dass dazu auserwählt war,die Welt vor dem Bösen zu beschützen.Als der geborene Junge 12 Jahre alt wurde,teilte ihm der Schuldirektor mit,das er die Welt vor dem Bösen beschützen muss und dass er den Bösewicht Graf Kieselstein vernichten muss.Auf dem Weg zu Kieselsteins Hauptquartier musste er viele Abenteuer bestehen und vor dem Grafen gegen den Wächter kämpfen,der ziemlich mächtig war.Fast hätte der Junge verloren,da flog ihm eine Fee namens Rose in die Hände und gab ihm das göttliche Schwert.Mit dem Schwert besiegte er den Wächter und zum Schluss auch Graf Kieselstein.Tina hat dann zur guten Seite gewechselt und so schien wieder die Sonne über Zehlendorf.

max,11 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Schrecklich Schön


Es war einmal ein kleines Mädchen,dem man, obwohl es erst 3 Jahre alt war, schon ansah, dass es einmal sehr schön sein würde. Das war nicht eiter verwunderlich, denn seine Mutter war eine weltberühmte Balettänzerin.Mit 5 war das Mädchen schon sehr schön. Es hatte blondes Haar, knallrote Lippen, eine schmale Nase und lange Wimpern. Es war klein und zierlich. Doch das schönste an dem kleinen Mädchen waren seine Augen.
Sie waren dunkelblau wie der Nachthimmel und kleine weiß-gelbe Pünktchen leuchteten darin wie kleine Sterne. Viele Leute behaupteten, irgentwann würden dem kleinen Mädchen Flügel wachsen und es würde empor zum Himmel schweben und im Engelschor singen. Das Mädchen hatte nämlich auch eine wunderschöne Stimme. Sie war ein fröhliches und lebendiges Kind.
Und sie wurde noch schöner.
Mit 12 Jahren war das Mädchen so schön, dass man es nurnoch mit Sonnenbrille anschauen ohne zu erblinden. Das machte das Mädchen sehr traurig, denn es konnte nicht zur Schule gehen, da sonst alle Kinder auf der Schule eine Sonnenbrille hätten tragen müssen. Darum kam jeden Tag ein Privatlehrer mit Sonnenbrille zu ihm und unterrichtete es. Das Mädchen nahm sich vor, sich jeden Tag in ein Tuch zu hüllen und in der Bibliothek nach einem Hilfsmittel zu suchen.
Nach drei Jahren hatte es die ganze Bibliothek gelesen.Es hatte Liebesromane und Krimis, Sachbücher und Bücher für ganz kleine Kinder gelesen, doch nirgentwo gab es eine Möglichkeit, hässlich zu werden.
Doch eines Tages, das Mädchen hatte die Suche schon fast aufgegeben, fand es, hinter einem Regal versteckt,eine kleine Tür. Die Tür ließ sich ganz einfach öffnen und dahinter fand das Mädchen eine Leiter. Es stieg die Leiter hoch und kam auf einen Dachboden. Es wollte schon umkehren, denn in dem raum standen nur lehre Regale, da erblickte es in einem Regal ganz hinten in der Ecke auf dem obersten Regalbrett in der Rechten Ecke ein altes, dickes und staubiges Buch. Vorsichtig zog es das Buch aus dem Regal. Eine große Staubwolke stieg auf und das Mädchen musste husten. Der Einband war vergilbt und die Schrift verblichen, und das Mädchen konnte gerade noch erkennen wie das Buch hieß.

HEXEREI FÜR ANFÄNGER


von Ursula Knorks


war gerade noch zu entziffern.Das Mädchen schlug das Buch auf und noch eine, etwas kleinere Staubwolke stieg auf.Langsam arbeitete das Mädchen sich durch das Buch. Im Dämmerlicht des Dachbodens war es nicht leicht zu lesen, und immer wieder musste es einen Satz zweimal lesen, bevor es ihn verstand.
Endlich fand sie einen guten Spruch. Es war ein Spruch, mit dem man Gegenstände und Lebewesen in ihr gegenteil verwandeln konnte.Erst freute sich das Mädchen, doch dann wurde ihm klar, das es so hässlich, wie es hübsch war, auch nicht sein wollte.Da viel ihm ein, dass im Vorwort stand:
"Man kann Zaubersprüche kombinieren, um die Wirkung zu verändern."
Zum Glück fand das Mädchen schnell einen Zauberspruch, um Wirkungen abzumildern. Es kombinierte die beiden Zaubersprüche wie es in der Anleitung stand und sagte sie laut auf. da machte es
BUMM!!!!
und das Mädchen verwandelte sich.
Seine Lippen verloren die kräftige Farbe, die Wimpern wurden genau wie seine Beine kurz, ihre Nase wurde knollig und sie legte ein paar Kilo zu.
Nur die Augen blieben so schön wie eh und je.
Glücklich rannte das Mädchen nach Hause und erzählte alles ihren Eltern. Auch diese freuten sich und nahmen ihre Sonnenbrillen ab.
Endlich konnte das Mädchen zur Schule gehen, und dort fand es viel Freunde, da sie ein sehr großes Herz hatte. Außerdem trat es in einen Chor ein, in dem es aufgrund seiner wunderbaren Stimme viele Solos bekam.
Es wurde Erwachsen und bekam selber Kinder, und oft dachte es an seine Kindheit zurück.Es schrieb ein Buch, in dem es erzählte, wie schrecklich seine Kindheit als Schönheit war.Ihr buch wurde ein riesen Erfolg und viele Menschen vergaßen die typischen Schönheitsideale.




Lotta,13 Jahre Autor/in aus Recklinghausen/ Marie-Curie-Gymnasium Recklinghausen
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Drei beste Freunde!

Es waren mal drei beste Freunde! Sie hießen Serkan, Felix und Gabriel. Sie haben schon viel zusammen erlebt. Eines Tages wollten sie in die Tiefgarage des Diakonie Krankenhauses gehen... Als sie sich in den eingang geschlichen hatten kamen sie in die Tiefgarage. Da ging Felix vorraus durch eine Metalltür und Gabriel hinterher als Serkan nachkam schloss er die Tür und die drei wahren eingesperrt! Felix weinte ein wenig und die drei riefen um Hilfe!
Es war "fast" hoffnungslos! Doch eine Krankenschwester hörte die rufe.
Sie guckte aus dem Fenster und sah uns in einer kleinen Spalte. Die drei sagten der krankenschwester das sie ihnen helfen solle.
Also kam sie und befreite die drei.
-Ende-


Felix,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Eins

„Aileen! Aileen!“ klang es an Aileens Ohr. Leise kreischend fuhr sie auf. „Du hast verschlafen“ beruhigte sie ihre Mutter. Aileen nickte und schaute auf den Wecker. Zwanzig vor acht! Hecktisch sprang sie aus ihrem Bett und zog sich an. Sie stürmte in das Bad und wusch sich das Gesicht. Sie schminkte sich, griff nach ihrer Tasche, verabschiedete sich flüchtig von ihrer Mutter und raste aus der Tür. An der Ampel warteten Isabel und Rebecca, Aileens beste Freundinnen. „Wo bleibst du denn?“ fragte Isabel und fuchtelte mit ihren Händen in der Luft herum. „Verschlafen…“ keuchte Aileen. „Der Bus ist schon reingefahren“ sagte Rebecca beiläufig. Sie liefen los. „Ich hoffe ja nicht, dass Stinki mitkommt“ murmelte Isabel. „Zu früh gefreut“ sagte Rebecca und blieb stehen. Hr. Odair, der Mathelehrer der Klasse stand neben dem Bus. „Och nö…“ stöhnte Aileen. „Hey Mädels“ erklang eine Stimme hinter ihnen. „Hey James“ sagte Rebecca. „Ich hab verschlafen“ meinte James „Und weswegen seid ihr so spät?“ fragte er. Rebecca zeigte auf Aileen. „Frag die“ sagte sie. „Ich hab auch verschlafen“ sagte Aileen. Isabel knurrte. „Alles okay?“ fragte James mit gerunzelter Stirn. „Odair fährt mit“ sagte Isabel. James stöhnte. „Augen zu und durch. Oh… ähm… wohl eher Nase zu und durch“ lachte Aileen. Die vier gingen zum Bus. Aileen stieg hinter James ein, der sich zu Elias und Jonas setzte. Aileen schaute lange zu Samuel und seufzte. „He! Geh weiter!“ drängte Isabel hinter ihr. Aileen setzte sich in Gang und lies sich weiter hinten im Bus nieder. Rebecca rutschte neben sie. Da sah sie ihren Blick. „Samuel, nicht?“ fragte sie. „Er beachtet mich nicht mal!“ seufzte Aileen. „Ich riech Stinki“ stöhnte Rebecca etwas später. Hr. Odair stieg in den Bus. Hinter ihm trat Fr. Mason, die Klassenlehrerin mit Nasenklammer herein. Aileen grinste und gab Rebecca eine Nasenklammer. Sie steckte sie sich selbst eine auf die Nase. Dann ging die Fahrt endlich los. Aileen schaute aus dem Fenster. Rebecca steckte sich ihre Kopfhörer in die Ohren und hörte so laut Musik, dass jeder im Bus es hören konnte. Aileen holte ihren Block und einen Bleistift aus ihrer Tasche. Sie blätterte durch den Block. Sie hatte ihre Mutter, ihren verstorbenen Vater, ihren Kater und mehrmals Samuel gezeichnet. Aileen seufzte. Sie begann sich selbst zu zeichnen. Als sie fertig war steckte sie sich den Bleistift hinter ihr Ohr. Sie machte noch ein paar Korrekturen und sagte dann: „Hey Becci, schau mal!“ Rebecca schnippte mit den Fingern und sang lautlos. Aileen stieß sie an. Rebecca nahm die Kopfhörer ab. „Was gibt’s?“ fragte sie. Aileen hielt ihrer Freundin die Zeichnung vor die Nase. Rebecca betrachtete sie und hielt schließlich grinsend den Daumen hoch. „Echt gut!“ lobte sie. Aileen lies den Block sinken. „Was ist?“ fragte Rebecca. „Ich will nicht drüber reden“ maulte Aileen. Rebecca verschränkte die Arme vor der Brust. „Samuel Willows…“ sagte Rebecca und rollte mit den Augen. „Ach halt die Klappe“ entgegnete Aileen. „Ist ja gut…“ murmelte Rebecca. Nach weiteren zwei Stunden blieb der Bus vor einem großen Gebäude stehen. Rechts davon war eine große Scheune und auf den Wiesen verteilt waren viele Pferde- und Kuhweiden. Sarah rannte kreischend aus dem Bus und die meisten lachten. Sie lief zu einer großen Pferdekoppel, an deren Zaun ein großer gefleckter Hengst stand. Sarah streckte die Hand aus und streichelte das Pferd. Nach und nach erhoben sich die restlichen Schüler. Aileen, Rebecca und Isabel waren fast die letzten. „Ich hoffe, wir kommen in ein Zimmer!“ sagte Tiffany hinter ihnen zu Lissi. Die nickte. „Yeah, Blondinen-Party!“ flüsterte Isabel Aileen zu. „Du bist doch selbst eine!“ flüsterte Aileen zurück. Daraufhin zuckte Isabel mit den Schultern und lief die Treppen des Reisebusses hinunter. Rebecca grinste und folgte ihrer Freundin. Seufzend lief Aileen ihnen nach. Vor dem Bus warteten schon die anderen auf ihre Koffer. Jemand rempelte Aileen. Es war Damian. „Oh,oh! Hab ich der kleinen Aileen etwa wehgetan? Das tut mir leid, wirklich!“ sagte Damian grinsend. Aileen verschränkte die Arme vor der Brust. “Was willst du?“ fragte sie. Damian zog eine Augenbraue bis fast unter den Haaransatz. „Ich versuche ein Gespräch aufzubauen“ grinste er. „Mega lustig. Ich falle nicht drauf rein“ antwortete Aileen. „He, ich mein das Ernst!“ widersprach Damian. „Lass mich durch“ wechselte Aileen das Thema. „Nö“ meinte Damian. „Vergiss es“ Aileen schaute zu ihm auf. „Also entweder du lässt mich jetzt meinen Koffer holen oder du erlebst was, klar?“ sagte sie genervt. James kam zu ihr. „Lass ihn doch. Der ist doch zu blöd um dir irgendwas anzutun!“ sagte er. Damian lachte. „Hast dir einen Beschützer zugelegt, was?“ lachte er. „Also… soll ich dir helfen?“ fraget James. „Wie willst du mir denn helfen? Der Klotz hier macht dir doch eh die Birne weich“ antwortete Aileen genervt. James staarte sie an. „Vielen Dank“ murmelte er und ging. Aileen bedauerte ihre Worte, aber es war doch so! „Oh wie süß!“ Damian spitzte die Lippen und küsste die Luft. „Gott, schick Hirn von Himmel!“ rief Aileen. „Wenn du denkst du bist stärker als ich hast du dich getäuscht“ sagte Damian. „Ich hab wenigstens Hirn!“ sagte Aileen. „Was ist hier los?“ fragte eine tiefe Stimme und alle Anwesenden schauten zu einem kräftigen Mann mit Bart. Der Mann schaute von Aileen zu Damian. „Was soll das?“ fragte er. „Er will mich nicht durchlassen. Aber tragischer Weise brauche ich meinen Koffer“ erklärte Aileen. „Achso“ nickte der Mann. „Nundenn… junger Mann? Bitte lassen sie doch das Fräulein hindurch.“ Sagte er und blickte Damian eindringlich an. Samuel tauchte hinter dem Mann auf und Aileens Beine wurden weich und sie wurde nervös und spürte, wie ihr heiß wurde. Sie schluckte. Mann, wieso musste er immer dann auftauchen, wenn es gar nicht passte? Dachte sich Aileen. Damian lies erstaunlicher Weise nach und ließ Aileen durch. Jedoch streifte sie seine Schulter und er hielt sie kurz zurück. „Das wirst du büßen“ flüsterte er. „Wieso sagst du es nicht laut? Dann kann es jeder hören und außerdem: kümmere dich um deinen eigenen Kram und nerv nicht andere Leute. Deine Meinung interessiert andere nämlich einen Scheiß“ entgegnete Aileen trotzig. Sie drang zu Isabel und Rebecca vor. „Was sollte das denn?“ fragte Isabel. „Hast sie denn gar keinen Stil mehr?“ entgegnete Rebecca. „Hat sie nicht“ stellte Isabel klar. „Mann, sie sollte sich echt schämen!“ murmelte Rebecca. „So was geht einfach nicht!“ stimmte Isabel zu. „He!“ rief Aileen. „Ich stehe vor euch, also redet bitte nicht über mich sondern mit mir!“ grummelte sie. „Außerdem war das total gerechtfertigt!“ „Na aber hör mal! Der Typ ist 15! Und du erst 13! Er ist sitzen geblieben!“ erklärte ihr Rebecca. „Na und?“ sagte Aileen. „Bringt ihm das was?“ „Ja!“ sagte Isabel „Er ist viel stärker!“ Aileen verdrehte die Augen und packte ihren Koffer aus. „Habt ihr James gesehen?“ fragte sie. „Mal abgesehen davon, dass er total betroffen rein gelaufen ist?“ blaffte Rebecca. Aileen senkte den Blick. „He! Es stimmt doch! Der Typ hätte ihm wirklich die Birne weich gemacht!“ maulte Aileen. „Er wollte dir nur helfen!“ sagte Isabel. „Mann, checkst du’s nicht?!“ fragte Rebecca genervt. „Was?“ fragte Aileen verwirrt. „Na was mit James los ist? Sein Blick vielleicht? Nein? Oh mann ey… Du bist echt nicht mehr zu retten! Du hast nur Augen für Samuel, nicht? Du weißt gar nicht, was für ein Glück du hast!“ sagte Rebecca. Aileen senkte den Blick und ging in das Hauptgebäude. Wie sie erfuhr, hieß der dicke Mann von vorhin Herr Tenk und war der Leiter der Jugendherberge. Aileen würde mit Lissi, Rebecca und Isabel in einem Zimmer schlafen.



Zwei

Isabel schritt durch das Zimmer und studierte den Plan, den sie bekommen hatten. „Also…morgen ist ein Wanderritt… übermorgen ein Spielabend und am Montag ein Ausflug in den Kletterpark. Am Dienstag ist nichts… am Mittwoch auch und am Donnerstag, am letzten Tag ist ne Disko!“ rief sie beigeistert. Ich lag nur auf meinem Bett und staarte an die Decke. Wir waren in einem Viererzimmer untergebracht mit zwei Räumen. Eine Diele, in der es zwei Wachbecken und eine durch zwei Trennwände abgetrennte Toilette und Dusche. Es gab außerdem in der Diele vier Wandschränke in die die Mädchen ihre Sachen geräumt hatten. Im Hauptraum standen die vier Betten, es gab einen Tisch mit natürlich vier Stühlen und einen kleinen Balkon. Lissi stand auf dem Balkon und freuten sich über den Ausblick. Ein Ausblick auf die vielen Koppeln und die Scheune. Toller Ausblick. Naja, darüber lässt sich streiten. Rebecca stand schon seit vielen Minuten am Waschbecken und schminkte sich. Aileen dachte, dass Rebecca schon schön genug war, mit ihren langen, schwarzen Locken, den natürlich rötlichen Lippen und den großen, braunen Augen, mal abgesehen von ihrer perfekten Figur. Lissi kam nun wieder in das Zimmer und schloss die Balkontür. Sie ging auf ihr Bett zu und legte sich hin. „Hey Aily! Sag doch auch mal was! Wie findest du denn die Planung?“ fragte Isabel und riss Aileen aus ihren Gedanken über James, Damian und Samuel. „Was? Oh… äh… toll!“ stotterte sie. „Du hast ja nicht mal zugehört!“ rief Isabel empört und lies das Blatt sinken. „Mann, da macht man sich die ganze Arbeit und du hörst nicht mal Zu!“ regte sie sich auf. „Hey, reg dich ab“ meinte Lissi. Aileen seufzte. „Was ist?“ fragte Rebecca, die gerade herein kam. „Also ich freu mich auf die Disko“ meinte sie. „Ich mich auf den Wanderritt“ sagte Lissi. „Tja. Ich finde den Ausflug in den Kletterpark am besten“ sagte Isabel „Und du?“ fraget sie Aileen. Sie zuckte mit den Schultern. „Ist ja auch egal“ meinte Rebecca. Es klopfte. Rebecca ging zur Tür und kurz darauf trat James in das Zimmer. Sofort stand Aileen auf. „Was gibt’s’?“ fragte Isabel. „Ich würde gerne mit Aily reden… alleine… “ meinte er. Er schaute Aileen mit traurigen Augen an. Sie ging mit ihm auf den Flur und schaute ihn an. „Was gibt es denn?“ fragte sie. „Nunja… ich fand das gemein von dir vorhin“ sagte er. Sie schaute ihn an. „Tut mir leid… aber es ist doch so!“ meinte sie. „Er hätte deine Birne wirklich weich gemacht!“ James lächelte. „Was denn?“ fragte Aileen. James lächelte breiter. „Was denn?“ fragte Aileen wieder. James grinste. „Oh mann James“ lachte Aileen. „Folter mich nicht!“ „So kenn ich dich“ lachte James und umarmte sie. In dem Moment kam Samuel den Gang entlang. Sofort stieß Aileen James unbedacht vor ihr weg und lächelte schüchtern. Als Samuel in einem Zimmer verschwand stieß sie erleichtert die Luft aus. James starrte sie an. „Was denn?“ fragte sie. „Du checkst es nicht, oder?“ fragte er traurig. „Was?“ fragte Aileen. James schüttelte den Kopf und ging. „He! He James! Warte mal!“ rief sie ihm hinterher und rannte ihm nach. Er drehte sich zu ihr um. „Was ist denn?“ fragte er. „Was checke ich nicht?“ fragte sie. „Sag es mir!“ forderte sie ihn auf. „Bitte!“ James schaute sie an. „Wieso denn? Du hast doch eh nur Augen für diesen Mistkerl“ sagte er. So langsam verstand Aileen was er meinte und bereute ihre Taten. James ging in sein Zimmer zu Elias und Jonas. Aileen schaute ihm lange nach. Völlig am Boden zerstört und traurig rannte sie nach draußen und setzte sich auf eine Bank. Erst jetzt bemerkte sie Simon, der ihr Gegenüber auf der anderen Bank saß und sie musterte. „Ist alles okay?“ fragte er vorsichtig. „Sieht das so aus?“ keifte sie ihn an. „Tut mir leid… nein, nichts ist okay“ meinte sie entschuldigend. Simon nickte. „Einer von den Jungs?“ fragte er. Aileen nickte. „Aber wohl eher zwei“ meinte sie. „Oh… meinst du… zwei Typen, die du beide magst oder zwei Typen, die dich nerven?“ fragte er. „Das erste, schätze ich“ meinte Aileen. Simon lächelte. „Musst mir nicht sagen, wer“ grinste er. Sie zwang sich zu einem lächeln. „Fangen mit S und J an“ sagte sie. “hm…“ machte Lukas. „Also der einzige, der mit S anfängt ist Samuel, mal abgesehen von meiner Wenigkeit, und mit J… Jonas?“ Aileen schüttelte den Kopf. „Ähm… dann vielleicht Jakob?“ fragte er. „Nein“ sagte sie. „Ah! Dann James!“ Aileen legte den Finger an die Lippen und zischte: „Schhh!“ Simon nickte. „Ich sag nichts“ flüsterte er lächelnd. „Danke“ meinte Aileen. „Kannst du mir vielleicht helfen?“ fragte sie. „Was hast du denn gemacht?“ fragte er. „Nunja… also das mit Damian hast du ja mitgekriegt. Und grade auf dem Gang wollte er mit mir reden, wir hatten uns auch vertragen, er hat mich umarmt und Samuel kam den Gang runter, dann habe ich ihn weggestoßen und dann meinte er, dass ich das ja eh nicht checken würde und so…“ murmelte Aileen. Simon zuckte mit dem Mundwinkel. Aileen sah James im Türrahmen stehen. „Scheint dich ja hart zu treffen“ murmelte er. „Was soll das denn heißen?“ fragte Aileen verstört. Simon machte sich davon. James kam zu ihr. „Naja. Auf jeden Fall stehst du kurz vorm weinen“ meinte er. „Sag mal, geht’s noch? Seid wann bist du denn so drauf?“ keifte Aileen James an. „Seid du so bekloppt zu mir bist“ sagte er. „Also wer hier bekloppt ist bist ja wohl du!“ Aileen stand empört auf. „Wer hat mich bitte einfach so weggestoßen nur weil Samuel vorbeigekommen ist?“ fragte er. Aileen blieb der Mund offen stehen. „Aber…“ stammelte sie „Aber… Aber…“ „Was aber?“ fragte James. „Du hast mir nicht mal gesagt, weswegen du so… so traurig warst!“ konfrontierte sie. James setzte sich auf die Bank. „Haben dir Rebecca und Isabel nichts gesagt?“ fragte er. Aileen schaute ihn an. Sie dachte an Rebeccas Worte. Sein Blick vielleicht. Es stimmte in James’ Blick war wirklich etwas anders. Etwas… Strahlendes. Nur jetzt war es weg. James’ Augen waren trüb und glanzlos. Aileen schaute ihn traurig an. „Doch…“ sagte sie leise. „Dann weißt du es doch“ sagte James und stand auf. „Aber…“ begann Aileen. „Was?“ fragte er. „ich… es… es tut mir leid…“ murmelte Aileen. James schaute sie an. „Wirklich?“ fragte er „Oder stößt du mich bei der nächsten Begegnung mit Samuel wieder weg?“ Sie nickte. Er hielt sich eine Hand hinter das eine Ohr. „Ich höre?“ fragte er. „Wird ich nicht tun“ sagte sie lächelnd. „Und es tut mir echt leid…“ murmelte sie. James lächelte zufrieden. Er kam auf sie zu und umarmte sie. Diesmal ohne weggestoßen zu werden. Beide lächelten zufrieden und schauten sich an. „Ich bin echt dumm“ meinte sie. Er lächelte „Manchmal“ sagte er grinsend. Sie lächelte.






Drei

Am nächsten Morgen ging Aileen guter Dinge mit Isabel und Rebecca zum Frühstück. James wartete schon auf sie und grinste Aileen freundlich zu. Sie zwinkerte ihm lachend zu. Isabel und Rebecca tauschte verwirrte Blicke, zuckten mit den Schultern und suchten sich einen Tisch. Aileen und James schritten zum Büffet und nahmen sich etwas zu essen. Aileen griff sich ein Brötchen, Butter und Marmelade während James sich ein Brot, Butter und Schinken nahm. Sie nahmen sich beide einen Kakao und gingen zu Isabel und Rebecca. Aileen schnitt gerade ihr Brötchen, als Damian an ihren Tisch kam. Er blinzelte. „Tut mir leid, schon besetzt“ meinte Aileen, bevor er etwas sagen konnte. „Aber da hinten, in der „düsteren Ecke“ ist noch ein Platz frei!“ sie zeigte auf einen Ecktisch in der hintersten Ecke. „Ich habe nicht vor mich zu euch zu setzten“ meinte Damian. „Ich wüsste nicht, was er sonst hier will, wisst ihr es?“ sie schaute in die Runde. James grinste und meinte nur „nö“ „Dann schlage ich vor, du verschwindest“ meinte Aileen zu Damian. „Werde ich aber nicht tun“ sagte er „Und was willst du dann?“ grummelte Isabel. „Ihr meine Meinung sagen“ antwortete Damian. „Und die wäre?“ fragte Rebecca. „Lahm“ antwortete Aileen. Damian rollte mit den Augen und verschwand wieder. Aileen grinste triumphierend.
Nach dem Essen ging Aileen in den Stall und streichelte ein Pferd. Sie hörte Schritte und drehte sich herum. James kam auf sie zu. „Na?“ fragte er. „Was machst du?“ „Wonach sieht es denn aus?“ fragte Aileen grinsend zurück. „Mal überlegen…“ lachte James. „Ich schaue mir die Pferde für den Wanderritt an.“ Meinte Aileen. „Ah! Ich hab’s gewusst!“ lachte James. Sie grinste. „Ich kann nicht reiten…“ murmelte Aileen. „nicht?“ fragte James. Sie schüttelte den Kopf. „Ich auch nicht“ lachte er. „Hatte ich nicht erwartet“ meinte Aileen. James grinste. „Naja, ich halt dich fest, beim Ritt!“ lachte er. Aileen schaute ihn fragend an. „Äh… dir ist schon klar, dass wir auf zwei verschiedenen Pferden sitzen werden, oder?“ fragte sie. Er schaute sie an. „Achso... stimmt ja!“ er lachte laut. Sie grinste. Er war ziemlich lustig. Und süß noch dazu! „Wir werden’ schon überstehen“ lachte Aileen. James nickte. Herr Dunstig kam in den Stall. „Schön, ihr seid schon da“ sagte er. „Also du nimmst Sunny, die da“ sagte er zu Aileen und deutete auf eine braune Stute. „Und du nimmst Black“ sagte er zu James gewandt und deutete auf den schwarzen Wallach neben Sunny. James schaute Aileen an. Die zuckte nur mit den Achseln. „Äh… ich habe keine Ahnung was ich jetzt machen soll“ sagte sie hilflos. „Ich auch nicht“ sagte James. Herr Dunstig nickte und erklärte ihnen was sie machen sollten. Aileen nickte und machte sich daran das Pferd zu putzten, James tat es ihr gleich. Nach und nach trudelten ihre Klassenkameraden ein und jedem wurde ein Pferd zugeteilt. Nach einer Weile versammelten sich die Schüler mit ihren Pferden vor der Scheune und saßen auf. Aileen grinste James, der neben ihr im Sattel von Black hin und her rutschte, an. Er grinste zurück und nach ein paar weiteren Minuten ging es dann endlich los. Wie sich herausstellte war Stinki, oder auch Herr Odair krank und konnte leider nicht mitreiten. Dafür konnte Frau Mason erstaunlich gut reiten und bewies ihr Können, als ihr Pferd leichtfüßig über einen Baumstamm sprang, den nun auch die anderen überwinden sollten. Aileen schluckte. So etwas hatte sie noch nie gemacht! Da sah sie zu James, er hatte wohl dasselbe Gefühl. Er kam zu ihr geritten und streckte ihr seine Hand hin. „Ich hab gesagt ich halte deine Hand, auch wenn wir nicht auf dem gleichen Pferd sitzen“ sagte er und hielt ihre Hand. Sie lächelte und lies seine Hand wieder los. „Ich muss aber trotzdem alleine rüber springen“ sagte sie. Er nickte. „Aber ich vertraue darauf, dass du es kannst“ sagte er „Das ist ja bloß ein Baumstamm“ lachte sie. Nun war sie an der Reihe. Sunny tänzelte und trabte an, dann galoppierte sie an und sprang genauso leichtfüßig über den Baumstamm, wie Frau Bergers Pferd, nur leider war Aileen nicht gerade die beste Reiterin. Jedoch zu ihrem Erstaunen landete Aileen ohne auf den Boden zu fallen. James tat es ihr gleich. Sie lächelte ihn an. „So schlecht waren wir doch gar nicht“ sagte er grinsend. Sie nickte. Nachdem alle anderen Schüler hinter dem Baumstamm waren bemerkte Aileen, dass sie diesen auch hätten umgehen können. Nur leider erkannte sie dies zu spät. Sie schnaufte. James lachte nur und sie haute ihn spielerisch. Im weiteren Verlauf des Rittes kamen sie an einem Fluss, einer Straße und einer Kuh-Weide vorbei, alles meisterten Aileen und James gut, aber Isabels Pferd wollte nicht so recht aus dem Fluss kommen. Der Sattel von Isabel war zu allem Übel auch noch locker und Isabel rutschte den Bauch hinunter im Fluss. Pitschnass und stinksauer saß sie wieder auf und ritt weiter.
Als die Klasse wieder am Hof ankam war Isabel immer noch sauer, aber nicht mehr so nass. Lissi und Saskia strahlten vor Freude und Aileen und James tauschten nur vielsagende Blicke. Damian konnte zwar nicht schlecht reiten wurde aber von Lukas, der der Sohn eines Reitlehrers war, übertrumpft. „Tja, nicht der Beste?“ fragte Aileen ihn. „Ist ja schade…“ murmelte James grinsend. Nach dem Ritt brachten sie die Pferde in ihre Boxen und gingen auf ihre Zimmer. In Aileens Zimmer duschte als erstes Isabel, die immer noch nicht richtig trocken war. Aileen konnte als nächstes duschen und gönnte sich ungefähr eine Viertelstunde eine warme Dusche. Doch dann drehte sie den Hahn ab, denn sie wollte Rebecca und Lissi nicht warten lassen. Rebecca hatte nämlich schon einmal ungeduldig an die Trennwand geklopft, wann Aileen denn endlich fertig sei. Aileen hatte nur „gleich“ gemeint und weiter geduscht. Nun trat sie aus der dusche, schnappte sich ein Handtuch und ging zum Schrank, um sich umzuziehen. Rebecca kam in die Diele. „Na endlich“ stöhnte sie und ging in die Dusche. Aileen rollte nur mit den Augen und zog sich an. Etwas später war auch Rebecca mit duschen fertig und Lissi konnte endlich den Pferdegeruch von sich waschen. Aileen saß gerade auf ihrem Bett und las, als es klopfte. Es war wieder James. Er trat ein und setzte sich auf einen Stuhl. Er nahm sich eine von unseren Süßigkeitentüten und kramte darin nach etwas essbarem. Aileen grinste ihn an und er grinste zurück, als er sein Gummibärchen hinunter geschluckt hatte. „Was gibt’s denn?“ fragte Rebecca. „Nichts“ meinte James und steckte sich ein neues Gummibärchen in den Mund. „Und wieso bist du dann hier?“ fragte Isabel. „Darf ich das nicht?“ fragte James. „Solange du nicht alle unsere Gummibärchen auffrisst“ meinte Rebecca. „Und was ist, wenn er Hunger hat?“ fragte Aileen. James grinste. „Hä?“ machte Isabel. „Na wenn er Hunger hat darf er ja wohl was essen, oder?“ fragte ich. Isabel runzelte die Stirn. „Also du hast ja echt nen Knall heute“ meinte sie. „Wieso?“ fragte Aileen. „Wieso wohl?“ fragte Isabel. „Ja wieso?“ wollte nun auch Rebecca wissen und schaute Isabel fragend an. „Vergiss es…“ murmelte Isabel abweisend und setzte sich auf ihr Bett. „Iss ruhig“ wandte sie sich an James. Der zuckte verständnislos die Achseln und aß die Gummibärchen. „Also was willst du denn jetzt?“ fragte Rebecca. „He, darf ich nicht zu meinen treuen Freundinnen kommen?“ fragte James und lachte als Rebecca ihm vom Stuhl schubste. Aileen musste grinsen. Ja, ja, ihre Freunde waren echt ein wenig seltsam. Aber cool und immer für einen Spaß zu haben, jedenfalls meistens. Aileen setzte sich auf. „Mir ist sooo langweilig!“ stöhnte sie. „Da lässt sich was machen“ grinste James, stand auf und kitzelte Aileen durch. Die lachte nur, endlos lange, bis Isabel fragte: „Kitzel sie nicht tot“ Da hörte James auf. „Okay und was machen wir jetzt?“ fragte er. Die Mädchen schauten ihn an. „Überleg dir was“ meinte Isabel. „Du hast die Frage gestellt“ entgegnete Rebecca. „Schwimmen?“ fragte Aileen vorsichtig. „Schwimmen?“ fragten Isabel und Rebecca im Chor. „Wieso nicht?“ meinte Aileen. „Weil es vielleicht fünf Grad da draußen hat?“ meinte Rebecca. „Naja zehn hat es bestimmt!“ trotzte Aileen. James grinste vor sich hin. „Was willst du denn jetzt?“ fragte Rebecca. „Sei mal nicht so frech, junge Dame“ meinte James. „Also ich find schwimmen gut. Wir ham doch alle Badesachen dabei, oder?“ fragte er. „Ja… aber für das Hallenbad, wenn wir da mal irgendwann rein dürfen“ meinte Isabel und kramte in ihrem Koffer, bis sie einen rot-weiß gestreiften Bikini hervorzauberte. „Na also, geht doch“ meinet James „Bleibt nur noch die Frage offen, wo wir überhaupt schwimmen“ meinte Aileen. „Also ohne mich“ stöhnte Rebecca. „Wieso?“ Aileen rutschte auf ihrem Bett herum. „Weil ich doch nicht bei der Kälte im See oder wo schwimmen gehe!“ „See! Du bist ein Genie!“ meinte James. „Äh… was?“ machte Rebecca und Aileen kicherte. „Es gibt circa ne Viertelstunde von hier einen See, da können wir schwimmen!“ strahlte James. Aileen nickte „Das stimmt ich hab ihm beim Ausritt gesehen“ sagte sie. „Immer noch ohne mich!“ murmelte Rebecca. „Spielverderberin!“ flötete Isabel und blickte sich im Zimmer um. James grinste. „Ihr seid doch echt krank“ meinte Rebecca und legte sich auf ihr Bett. „Geht ihr euch ruhig eine Lungenentzündung während ich mich hier in meine warme Decke kuschle und ein Buch lese.“ Meinte sie. Aileen stöhnte auf und stand auf. Sie schob James zur Tür. „He!“ machte er. „Wir würden uns gern umziehen“ lächelte Aileen


























Vier

„Sind wir jetzt da?“ fragte Isabel stöhnend. Aileen kicherte. „nein!“ meinte James. Während Rebecca immer noch grummelnd bei ihrer Meinung blieb und ihr Buch las hatten sich James, Isabel und Aileen auf den Weg zum See gemacht. Schon nach etwa fünf Minuten hatte Isabel gefragt wie lange es denn noch dauere. Aileen hatte bei jedem Mal gekichert und James hatte immer mit einem nein geantwortet, So ging das die letzten 45 Minuten weiter. James bleib so abrupt stehen, dass Aileen glatt in ihn hineinlief. „Jetzt sind wir da“ meinte er. Aileen schielte an ihm vorbei. Sie schauten auf einen strahlend blauen See. „Uih“ machte Aileen. „Jippie!“ schrie Isabel erleichtert und warf ihr Handtuch in die Luft. Aileen und James lachten. Dann schauten sie sich an. Aileen lächelte und James lächelte zurück. Dann riss Isabel, die kreischende Isabel sie zum See. Lachend folgte ihnen James. Vor lauter Schreck plumpste Aileen in den See und kam keuchend an die Oberfläche. „Ich hab noch meine Sachen an!“ schrie sie Isabel an. „Was kann ich denn dafür?“ fragte sie. Aileen machte eine Schnute. „Du bist blöd“ meinte sie. „Bin ich nicht!“ protestierte Isabel und James schubste sie in den See. Kreischend fiel sie zu Aileen. Dann sprang James ihnen hinterher. Aileen lachte. „Jetzt sind unsere ganzen Sachen nass!“ grummelte Isabel und stieg aus dem See. „Wir haben doch Badesachen an, Isabel!“ lachte Aileen und sie und James warfen ihr ihre T-Shirts und Hosen in die Arme. Dann schaute James sie an. Aileen lächelte. James grinste und paddelte zum anderen Ufer. Dann tauchte er ab. Aileen suchte ihn vergeblich, bis er an ihrem Körper wieder hinauf glitt. Seine Anwesenheit war beruhigend und er strahlte diese Wärme aus, diese unheimliche Wärme, die auf eine gewisse Art auch kühlend war. Und Aileen vergaß all ihre Zweifel, sie vergaß die Welt um sie herum und vergaß wie Isabel die Kleidungsstücke an einem Busch aufhängte und sich in das Gras legte. Sie vergaß alles. Für sie gab es nur noch sie beide, James und sie. Aileen lächelte und er griff nach ihren Händen. Hob sie aus dem Wasser und verschränkte sie mit seinen. Die Art wie er ihre Hände drückte war anders, nicht wie ein fester Händedruck oder eine freundschaftliche Begrüßung. Sie war einzigartig. Etwas ganz neues für Aileen, was sie noch nie erlebt hatte. Etwas was sie seit diesem Moment nur noch erleben mochte. Aber nur von ihm. Er ließ ihre Hände los und zog sie in die Tiefe. Schaute sie an und lächelte. Sie lächelte zurück. Dann zog er sie an sich und strich ihr mit der Fingerkuppe über die Wange, ganz zärtlich und nicht bedrückend. Der Streifen Haut, an dem seine Fingerkuppe entlangstrich glühte, das spürte Aileen und sie schloss die Augen, ganz lange. Als sie sie wieder öffnete war James immer noch da. Und das sollte auch so bleiben, sie wollte nicht auftauchen um Luft zu holen, sie wollte in diesem Moment verweilen, für immer. James drückte sie näher an sich und beide schlossen die Augen. Dann berührten sich ihre Lippen. Ganz zärtlich küsste James Aileen doch daraus wurde ein Verlangen, ein Verlangen nach mehr. Und er bekam es. Aileen gab sich ihm hin. Es war ohne Worte, anders konnte man es nicht beschreiben. So empfand Aileen. Dann musste sie auftauchen. Gleichzeitig erreichten sie die Oberfläche und schnappten nach Luft. Sie lächelten, beide. Aileen strahlte und warf sich ihm um den als. Er ist viel besser als Samuel, dachte sie. Er küsste sie noch mal und noch mal, immer wieder. Und es war schön, wunderschön. Sie wollte ihn nicht mehr loslassen und Isabel riss sie aus ihren Gedanken. „Was stellt ihr denn an?“ fragte sie und blickte auf. Aileen wurde rot und stieß sich von James ab, aber er schüttelte den Kopf. Ein Zeichen, in etwa wie Sagen wir es ihr. Und Aileen verstand. Sie kam wieder auf ihn zu und er nahm ihr Gesicht in seine Hände. Dann küssten sie sich noch mal. Isabel sah zu, mit offenem Mund. Aileen grinste sie nach dem Kuss an. „Ist das jetzt nen Spiel oder ist das echt?“ fragte sie. Aileen prustete los. „Wonach sieht es denn aus?“ fragte James grinsend. Isabel klappte den Mund noch weiter auf. „Hundert Gummipunkte!“ James streckte ihr den Daumen hoch. Aileen tauchte unter und strich sich die Haare zurück. Dann lächelte sie James an. Isabel lies ihren Kopf zurück ins Gras fallen und James schlang die Arme und Aileens Taille. „Ich liebe dich“ flüsterte er. „Ich liebe dich auch“ flüsterte sie zurück und küsste ihn noch einmal.
Nach einer Weile, in der Isabel jede Minute drängte zurück zu gehen, trockneten sich Aileen und James ab und zogen ihre einigermaßen trockenen Sachen an. Isabel jubelte als sie endlich zurück gingen und etwas später kamen sie vor dem Zimmer der Mädchen an. Isabel schlüpfte schon hinein und Aileen und James blieben vor der Tür stehen. „Du bist echt ein Glücksfall“ murmelte James und drückte Aileen an die Wand. „Das selbe kann ich von dir behaupten“ sagte sie lächelnd. „Oh ja“ sagte James und grinste. Dann küssten sie sich, lange und innig und ehe sie sich versahen war der Kuss schon vorbei und Aileen verabschiedete sich bei ihm und ging in das Zimmer. „Ist das wahr?“ überrumpelte sie Rebecca. „Was?“ fragte Aileen. „Na das mit dir und James!“ sagte Rebecca. „Was ist mit mir und James?“ fragte Aileen und spürte, dass sie ein wenig rot im Gesicht wurde. „Sie meint den Kuss“ sagte Lissi wie aus dem Nichts. „Isabel hat uns davon berichtet“ „Achso“ machte Aileen „Ja das stimmt, wieso?“ fragte sie. Rebecca staarte sie ungläubig an. „Was denn?“ fragte Aileen. „Und was ist mit Samuel?“ fragte Rebecca „Was soll mit dem sein?“ fragte Aileen und legte sich auf ihr Bett. „Na wir dachten du stehst auf den!“ rief Rebecca. Aileen schaute sie an. „Das war einmal…“ sie seufzte. Rebecca und Isabel starrten sie an. Rebecca grummelte lautstark. „Du blöde Kuh! Was fällt dir eigentlich ein ihn zu küssen!“ fuhr sie Aileen an. „Na was wohl?“ entgegnete diese. „Denkt vielleicht mal jemand an mich?“ fauchte Rebecca Isabel und Aileen an. “Was soll das denn heißen?“ fragte Aileen. „Hallo? Du kannst ihn nicht einfach küssen! Er ist für mich bestimmt!“ Aileen staarte Rebecca entsetzt an. „So ist das also…“ murmelte sie. „Was ist so?!“ fauchte Rebecca sie an. „Du stehst auf ihn“ sagte Aileen ruhig. Rebecca schnaufte, nickte aber kaum merklich. Sie wurde leicht rot. „Ist schon okay…“ sagte Aileen „Aber er hat ja eindeutig mich geküsst und nicht dich und das sollte ja mal einiges Klar stellen“ Rebecca staarte sie an. „Ja das er irre war!“ fauchte sie. Aileen lachte. „Dir fallen echt die merkwürdigsten Dinge ein, wenn du Recht haben willst“ sagte sie. Rebecca schnaufte wütend. Es klopfte. „Ich geh schon“ sagte Rebecca und schnaufte immer noch, jedoch hellte sich ihre Mine sofort auf, als sie James vor der Tür sah. „Hey“ flötete sie. James drängte sich an ihr vorbei. „Ist Aileen da?“ fragte er und Rebecca grummelte wütend: „Ja sie sitzt auf ihrem Bett…“ Aileen grinste in sich hinein und fiel James um den Hals. Sie küssten sich. „Was ist los?“ fragte sie „Ich wollte mit dir etwas machen“ sagte er und grinste leicht. „Und woran hattest du da gedacht?“ fragte Aileen. „Keine Ahnung“ sagte er „Irgendwas alleine“ Rebecca lies sich wütend auf einem Stuhl fallen und schnaubte. Aileen lächelte ihn an. „Hm…“ machte sie. James blickte sie erwartungsvoll an. „Ich weiß nicht…“ murmelte Aileen und lächelte schwach. Isabel räusperte sich. „Also wie wär’s wenn ihr dem Feuerwerk heute Abend in der Stadt zuschaut?“ schlug sie vor. „Es gibt ein Feuerwerk?“ fragte James verwundert. „Ja in der Stadt“ wiederholte Isabel. „Ich habe heute auf dem Heimweg vom See einen Zettel gesehen. Da stand irgendwas von Feuerwerk und Stadt“ sagte sie „Man könne es von überall beobachten weil es über der ganzen Stadt sei“ Aileen grinste James an. „Der Hügel…“ murmelte er „Was?“ fragte Aileen. „Nichts…nichts“ sagte James verschwörerisch und grinste. Aileen schüttelte lachend den Kopf und lächelte ihn dann an. „Ich komme um 9 noch mal vorbei und dann entführe ich dich“ sagte James nachdem er sich bei Isabel nach der Urzeit des Feuerwerks erkundet hatte. Dann ging er. Aileen warf sich auf ihr Bett. Rebecca sprang fauchend auf und stürzte sich auf Aileen. „Hey!“ schrie diese und versuchte Rebecca abzuschütteln. „Du miese Ratte!“ schrie Rebecca sie an. Aileen staarte sie an. „Was soll denn das?!“ fragte sie „Lass ihn in Ruhe!“ knurrte Rebecca. Aileen prustete los. Rebecca wurde sehr wütend. „Du bist echt der Knüller“ lachte Aileen. Rebecca wurde noch wütender. „Halt die Klappe“ zischte sie und drückte ihr die Hand auf den Mund. Aileen keuchte und rang nach Luft. Sie biss Rebecca in die Hand. „Aua!“ Rebecca zuckte zurück. „Was soll der Scheiß?! Lass mich in Ruhe!“ sagte Aileen. Isabel und Lissi schritten ein. Jede zog eine zurück und Lissi hatte es viel schwieriger, da sie Rebecca zurückhielt die sich im Gegensatz zu Aileen wehrte. Aileen wechselte einen Blick mit Isabel die den Kopf schüttelte, was so viel heißt wie Lass sie in Ruhe, sie soll sich erst einmal abregen. Und Aileen nickte. Isabel lies sie los und sie blieb ruhig.









Fünf

Wir versprochen holte James Aileen um 9 Uhr ab. Aileen hatte sich ihr edelstes Kleid angezogen und James hatte ein kariertes Hemd, das einen tiefen Ausschnitt hatte und seine Jeans an. Er lächelte und sie griff nach ihrer Hand. Nach einer Weile fragte sie: „Also wo bringst du mich hin?“ Er lächelte „An einen wundervollen Ort“ sagte er. „Geheimnisvoll…“ Aileen kicherte .Und dann waren sie da. Der Ort, an den James sie brachte war ein hervorstehender Hügel, von dem aus man die ganze Stadt sehen konnte. Eine kühle Brise wehte. „Wow…“ flüsterte Aileen. „Kennst du Titanic?“ fragte sie. James grinste vielsagend. Aileen bewegte sich auf den äußersten Punkt zu und stellte sich in den Wind. Sie schaute zu James und er kam zu ihr. Er legte die Hände an ihre Taille und sie breitete die Arme aus. Der Wind wehte etwas stärker und Aileen schloss für kurze Zeit die Augen. Dann drehte sie den Kopf zu ihm. Er lächelte und küsste sie, sie erwiderte den Kuss. Dann ließ er von ihr ab und lächelte. Sie erwiderte auch das Lächeln und fühlte sich toll. Mittlerweile war es halb zehn und stockdunkel. Aileen kicherte und ging zurück. Dann suchte sie ihn und tastete nach ihm. Sie fühlte etwas Hartes und strich über James Arm, seine Brust, seine Lippen und seine Augen. „Das bin ich!“ sagte James und zog sie an sich heran um sie zu küssen. Aileen erwiderte den Kuss und als ihre Lippen sich trafen begann das Feuerwerk. Aileen lächelte und fasste nach James Hand. Sie setzten sich an die Kante des Hügels und ließen ihre Beine über den Rand hängen. Gebannt schauten sie sich das Feuerwerk an, es bestand aus vielen roten, blauen, grünen und gelben Raketen. Zum Schluss entstand ein Herz und Aileen blickte unwillkürlich zu James. Er tat das Gleich und sie küssten sich lange und innig, bis das Herz verschwand. „ich liebe dich“ flüsterte Aileen. „Ich liebe dich auch“ flüsterte James zurück und küsste sie noch mal. Aileen fuhr mit ihren Fingern durch seine Haare und beide lächelten. „Wunderschön…“ flüsterte sie. „Wer?“ fragte James „Wenn du dich meinst hast du recht“ Aileen lächelte „Nein ich meine das Feuerwerk und dich natürlich“ sagte sie. James lächelte. „Meine Aussage stimmt aber trotzdem“ sagte er und lächelte. Aileen lachte leicht. Sie schmiegte sich an ihn. „Wäre ich älter würde ich dir jetzt einen Antrag machen“ sagte James wie aus dem Nichts. Aileen schaute ihn an „Wirklich?“ fragte sie „Wirklich“ bestätigte er. „Du bist süß“ Aileen lächelte „Nicht so süß wie du“ entgegnete James. Aileen legte ihren Kopf auf seine Schulter und sie unterhielten sich. Irgendwann schlief Aileen ein. „Aileen?“ fragte James „Aileen?“ da merkte er, dass sie schlief und lächelte. Behutsam hob er sie hoch und trug sie nach Hause. Sie lächelte im Schlaf. James klopfte an die Tür des Mädchenzimmers und Lissi öffnete verschlafen die Tür. „Oh hey…“ murmelte sie und lies James herein. James trat ein und legte Aileen sanft auf ihr Bett. Sie lächelte immer noch. „Sag ihr, dass ich sie liebe, wenn sie aufwacht“ sagte er zu Lissi und verlies das Zimmer. Lissi seufzte zufrieden und legte sich in ihr Bett. Aileen schlief weiter.
Eine kühle Brise weckte sie und sie blinzelte. Jemand hatte das Fenster und die Balkontür weit aufgerissen und nun strömte der eisige Wind hinein. „Hey!“ murmelte Aileen verschlafen. „Macht mal einer das Fenster und die Tür zu?“ Geräusche drangen aus der Diele und Lissi streckte den Kopf zu ihr hinein. „Oh, hey du bist wach“ sagte sie. „Ja, ich bin wach“ sagte Aileen. „Und wieso ist das Fenster und die Tür offen?“ „Oh, Rebecca hat ihr Parfüm verschüttet und es stinkt ihr danach rum.“ Antwortete Isabel. Aileen sog die Luft ein, sie roch nichts. „Also ich rieche nichts“ sagte sie „Ja jetzt nicht mehr“ sagte Isabel und schloss Tür und Fenster. Aileen seufzte. „Gestern Abend war der Spielabend“ fiel es ihr ein. „Du hast ja doch aufgepasst“ sagte Isabel verwundert. Lissi kam zu ihnen. „Die Lehrer waren zwar wütend, aber sie haben nicht weiter gefragt“ erzählte sie. Aileen seufzte erneut. „Und wie war’s gestern Abend?“ fragte Isabel. „Bestes Feuerwerk ever“ sagte Aileen und lies sich zurück in ihr Bett sinken. Isabel und Lissi wechselten einen Blick und kicherten. Aileen dachte an den vorherigen Abend. Fast gleichzeitig klopfte es und Aileen ahnte schon wer es war. „Achso…“ sagte Lissi „Ich soll dir sagen, dass er dich liebt“ Aileen lächelte und Isabel öffnete die Tür. Damian grinste sie an. „Was willst du denn hier?“ keifte Isabel ihn an. „ach ich möchte nur zu der kleinen Aileen“ flötete Damian und drängte sich an ihr vorbei. „hey!“ machte Isabel und verschränkte die Arme vor der Brust. Aileen stand verdattert auf und bemerkte, dass sie immer noch das Kleid anhatte. Damian grinste „Hübsches Nachthemd“ sagte er „Halts Maul“ fuhr Aileen ihn lächelnd an „Wie nett wir doch heute sind“ entgegnete Damian „Was willst du?“ fragte Aileen „Ach ich wollte nur fragen wieso du und Dexter nicht beim Spielabend waren…“ murmelte Damian. Mit Dexter meinte er James, der eigentlich James Dexter Carter hieß. Aileen lächelte ironisch. „Was geht dich das denn an?“ fragte sie „Ach nur so“ sagte Damian grinsend und zum ersten Mal bemerkte Aileen seine Größe, er war riesig. Aileen zog eine Augenbraue hoch. „Was willst du dann noch hier? Hau ab“ sagte sie und hielt ihm die Tür auf. Damian lächelte sie ironisch an und ging aus dem Zimmer. Aileen schüttelte den Kopf und schmiss sich auf ihr Bett. „Was war das denn?“ fragte Isabel „Keine Ahnung frag mich nicht“ antwortete Aileen. „ist ja auch egal“ Isabel wechselte einen Blick mit Lissi. Kurz darauf klopfte es erneut und diesmal war es wirklich James, der alle drei leicht verwirrt anschaute. „Was wollte Damian denn bei euch?“ fragte er „Mich fragen wieso wir nicht beim Spielabend waren“ sagte Aileen. James zog eine Augenbraue hoch. „Naja ist ja egal, wir hatten was Besseres“ er lächelte und kam zu ihr um ihr einen Kuss zu geben. „Ich glaube Rebecca steht auf dich…“ platzte es aus Aileen heraus. James runzelte die Stirn. „Sie hat sich gestern auf mich gestürzt und hat gesagt du wärst für sie bestimmt Aileen lachte. James stimmte ein. „Wo ist die überhaupt?“ fragte Aileen Isabel und Lissi „Sie wollte in den Speise-Saal“ meinte Isabel achselzuckend. „Was will sie denn da?“ fragten Aileen und James gleichzeitig „Keine Ahnung, aber in einer Stunde müssen wir zum Klettern los“ sagte Lissi. „Klettern?“ fragte Aileen „Ja klar, heute ist Klettern und morgen ist … ich glaube nichts genauso wie am Mittwoch, aber am Donnerstag ist die Disko, das weiß ich“ Isabel grinste. Aileen schaute James an und grinste ebenfalls. Er erwiderte das grinsen und küsste sie. Die Tür knallte zu und Rebecca stürzte sich auf Aileen. Vor Schreck kreischend wurde Aileen von ihr auf den Boden geschmissen. „Du Biest!“ schrie Rebecca. „Ich hab doch gesagt du sollst dich von ihm fernhalten!“ Rebecca lies von ihr ab und drehte sich zu James. „Hey“ sie lächelte verlegen und unschuldig. Dann beugte sie sich vor und wollte ihn küssen. Gerade noch rechtzeitig ging James einen Schritt nach links um ihr auszuweichen. „Hey, geh nicht weg!“ lachte Rebecca. Aileen runzelte die Stirn. James blickte verwirrt von Aileen zu Rebecca. „Also so meinst du das“ sagte er zu Aileen, diese grinste und Rebecca runzelte die Stirn. „Was meint sie so?“ fragte sie „Dass ich dich liebe und dass wir für einander bestimmt sind?“ sie zog die Augenbrauen zusammen und James prustete los. Er hielt sich den Bauch vor lachen und fiel keuchend und lachend zu Boden. Rebecca stürzte auf ihn zu „Alles okay, Schatz?“ fragte sie und James musste erneut lachen. Isabel kicherte und Lissi grinste nur eine fand es nicht lustig, und das war Aileen. Sie fand es ganz und gar nicht lustig. „hör auf“ sagte sie streng zu Rebecca „Hör auf damit!“ schrie sie „Lass ihn in Ruhe, hörst du?“ sie rappelte sich auf „Was fällt dir denn ein? Sag mal bist du noch ganz dicht?“ schnaubte sie wütend und James hörte augenblicklich auf zu lachen. Lissi hörte auf zu grinsen und Isabel hörte auf zu kichern. Es war still in dem Raum, totenstill bis auf das leichte keuchen, das Rebecca von sich gab. „Wieso lässt du ihn nicht in Ruhe?“ trotzte sie „Weil er vielleicht mein Freund ist?“ entgegnete Aileen. James zog eine Augenbraue hoch und rappelt sich auf. Er stellte sich zwischen die beiden und schob sie auseinander. „Also das ist ja irre. So was ist mir ja noch nie passiert…“ murmelte er und drückte Aileen auf den Stuhl vor dem Tisch und Rebecca auf ihr Bett. Aileen fasste nach seinem Handgelenk und zog ihn auf den anderen Stuhl. „Wie wär’s wenn ihr … mich entscheiden würdet?“ fragte er und schaute die beiden nacheinander eindringlich an. Aileen nickte Rebecca nickte ebenfalls. „Gut“ meinte James und fasste nach Aileens Hand. „Ich habe mich entschieden“ sagte er und Rebecca blieb der Mund offen stehen. Was hatte sie erwartet? Dass James allen Ernstes zu ihr hielt? Hochmut kommt nun mal vor dem Fall… Aileen lächelte James an und sie küsste ihn. Rebecca zog die Augen zu Schlitzen zusammen und ging wieder aus dem Zimmer. „Hab ich erwartet…“ murmelte Aileen „Was?“ fragte James „Na dass du zu mir hältst“ sagte sie und lächelte. „Tja…“ murmelte James und grinste breit. Es klopfte und Frau Mason kam herein. „kommt ihr?“ fragte sie und die vier folgten ihr in die Eingangshalle, wo schon die anderen warten. Nach einer Weile ging es dann auch endlich los. Sie mussten eine halbe Stunde mit dem Bus fahren um zum Kletterpark zu gelangen. Als der Bus endlich hielt ruckelte es ein wenig und nach und nach stolperten die Schüler aus dem Bus. Aileen und James waren etwas weiter hinten als die anderen und kamen deswegen als fast die Letzten aus dem Bus. Der Kletterpark war außen, jedoch gab es auch im Gebäude einige Kletterwände und Hänge-Parks die man überwinden musste. Jedem Schüler wurden eine Sicherheitsweste und ein Helm zugewiesen und Isabel regte sich darüber auf, wie scheußlich sie damit aussah. Aileen musste darüber lächeln und die Klasse wurde eingewiesen, wie man die verschiedenen Aufgaben überwand. Jeder der Schüler durfte sich nach Belieben in eine Aufgabe einweisen lassen. Jedoch sollte man nach Ablauf der Zeit mindestens die Hälfte aller Aufgaben bewältigt haben. „Wo willst du als erstes hin?“ fragte James Aileen. Sie überlegte „Ich weis nicht, sag du“ meinte sie. James nickte und schaute sich in der Halle um „Vielleicht der Hänge-Park?“ fragte er und Aileen nickte.












Sechs

Aileen und James stiegen eile lange Leiter hinauf auf ein Podest um sich auf den wackeligen, aber dicken Ästen zu balancieren. Vorsichtig setzte Aileen einen Fuß vor den anderen auf die Äste. Sie hatte kein Glück und rutschte mit dem rechten Fuß ab und stürzte schreiend in die Tiefe, doch mit einem Ruck bleib sie mitten in der Luft hängen, den sie war ja mit einem Metall-Seil an einem weiteren Metall-Seil, das direkt über den Ästen entlanglief, verbunden. Sie strampelte in der Luft und James reichte ihr seine Hand. Sie lächelte bemüht und griff nach seiner Hand. James zog sie schnell nach oben und sie suchten auf den Ästen halt. „Ziemlich wackelig“ sagte James lachend und Aileen musste grinsen. „In der Tat“ sagte sie „Sogar ziemlich“ „Aber jetzt kommt ja ein langer, dicker Baumstamm auf dem du laufen musst“ sagte er und lächelte. Dann gingen sie weiter über den Baumstamm. Auf den Baumstamm folgten noch ein paar weitere wackelige Angelegenheiten, die die beiden jedoch mehr oder weniger mühelos bewältigten. Seufzend zogen sie sich am Ende die Helme und Schutzwesten an, sie brauchten eine Pause. „Unten ist eine Bar“ meinte James und Aileen nickte. Sie gingen hinunter und tranken ein paar Gläser Wasser. Danach zogen sie ihre Schutzwesten und Helme wieder an und gingen zu der Kletterwand. Nach ein paar Anweisungen begann Aileen sich an der Wand zu schaffen zu machen und klettere sie hinauf. Nach ungefähr fünf Metern begegnete sie Damian. Er grinste. „Hey“ murmelte er und kletterte auf sie zu. Er kam von links und sie drehte sich augenrollend zu ihm. „Was willst du denn schon wieder?“ fragte sie genervt und Damian kam noch näher. Zu nah für Aileens Geschmack. Er fummelte an ihrem Sicherheitsseil herum. „Was machst du da?“ fragte sie und versuchte seine Hand wegzuschieben. Jedoch vergeblich. Damian öffnete ihre Sicherheitsschnalle und lies das Seil zurückschnalltzen. „hey!“ entfuhr es Aileen „Was soll das denn?“ „netten Flug“ meinte Damian grinsend „Was?“ fragte Aileen verwirrt. Als Antworte riss Damian ihre eine Hand von einem Stein, an dem sie sich festhielt, die andere Hand war schon locker gewesen, las Aileen sich nach dem Seil umgedreht hatte. „Aileen?“ fragte James besorgt von unten und Aileen griff noch in letzter Sekunde zurück und hielt sich an dem Stein fest. „Lass das!“ schrie sie Damian an, der jedoch lies nicht locker und schob ihre beiden Hände erneut so ruckartig von den Steinen, dass sie sich nicht halten konnte und schreiend rückwärts in die Tiefe stürzte „Aileen!“ kreischte James und stürzte vor. Jedoch war Aileen zu schnell und stürzte vor ihm auf den Boden, natürlich erregte sie dadurch sämtliche Aufmerksamkeit, die sie aber nur gedämpft mitbekam. Sie stöhnte laut auf und keuchte. „Was ist mit deinem Seil passiert?“ fragte James „Und was wollte Damian bei dir?“ Die Antwort war ein erneutes Stöhnen und ein darauf folgendes keuchen. Aileen rang nach Luft und hustete. Die Welt um sie herum begann sich zu drehen und sie nahm James’ Gesicht nur noch verschwommen war. „Aileen!“ hörte sie James noch verzweifelt murmeln, als sie wegdämmerte und bewusstlos wurde. In ihrem Traum hörte sie Damian die ganze Zeit triumphierend lachen. Das war seine Abrechnung, seine Rache gegenüber ihr, jedoch war diese Tat auch mehr als Lebensgefährlich im Gegensatz zu den Worten, die Aileen Damian an den Kopf geworfen hatte. Oder ging es gar nicht um die Worte sondern um das vor dem Bus am Tag der Ankunft? Aileen wusste es nicht und sie sollte es auch nicht erfahren, so wie es nun um sie stand. Sie hatte sich einen Arm gebrochen und eine Gehirnerschütterung erlitten, alles nur wegen Damians machthaberischen Spielchen. Dumm aber auch, denn Aileen brachte kein Wort über die Lippen und konnte den anderen auch nicht erzählen, was passiert war. Abgesehen davon hätte ihr sowieso niemand geglaubt, da sie ja eine Gehirnerschütterung hatte und sich das ja nur alles eingebildet hat. Doch Aileen hatte es sich nicht eingebildet, Damian war eindeutig eine Gefahr für alle anderen und nicht nur für Aileen, das stand nun ganz klar für sie fest. Was würde er James oder den anderen antun, während sie auf der Intensivstation des Krankenhauses für drei Tage gefesselt war? Sie war nicht wirklich gefesselt, jedoch konnte sie auch nicht einfach gehen. Ein Gips zierte nun ihren rechten Arm. Man konnte darin das Positive und das Negative deuten. Jedoch war das einzige Positive daran, dass sie nun ziemlich lange nicht in der Schule mitschreiben konnte, da sie Rechthändlerin ist. Aber das hätte Damian ja nicht ahnen können. Der Typ war doch echt krank! Jedenfalls kam es Aileen so vor. Jedoch war sie die, die krank war und mit einer Gehirnerschütterung und einem gebrochenem Arm im Krankenhaus lag. Es gab doch noch etwas Gutes, es hätte nämlich viel schlimmer kommen können, sie konnte froh sein, dass sie noch am Leben war, denn sie hätte sich einen Genickbruch holen können und dann wäre alles vorbei gewesen. Jedenfalls für sie. Wie es für die anderen war, wusste sie nicht, jedoch hätte Rebecca James dann für sich gehabt aber Aileen war sich nicht sicher ob James das zugelassen hätte, womöglich ja, da er wahrscheinlich am Boden zerstört war. Aber Aileen konnte nicht Hellsehen, deswegen wusste sie es nicht, sie wusste nicht, was in Damians oder was in Rebeccas oder James’ Kopf vorging. Sie hoffte nur, dass es nichts Böses war, wobei sie sich bei Damian höchstwahrscheinlich irrte. Aber das beschäftigte sie jetzt nicht. Sie beschäftigte eher was sie jetzt machen sollte. Sie fuhren doch schon am Donnerstag wieder nach Hause! Sie konnte nur hoffen, dass sie noch am Abend des Mittwochs entlassen wurde, oder wenigstens Donnerstagmittag, denn am Donnerstagabend war doch die Disko. Damian hatte sich wirklich den perfekten Zeitpunkt für seine Rache vorgenommen. Hoffnung war momentan alles, woran Aileen sich klammern konnte, wenn man von James Hand, die ständig von der ihren gedrückt wurde absah. Etwa jede Stunde stieß Aileen einen unerträglichen Klagelaut aus und dann kam immer eine Schwester die ihr Schmerztabletten verabreichte die rein gar nichts brachten. Und James fragte jede Stunde wie es Aileen ging, worauf sie leider nicht antworten konnte, da es ihr noch zu schlecht ging um sprechen zu können. Sie hatte zu starke Schmerzen und so stieß sie auch den letzten Hoffnungsschimmer in die Tiefe. Jetzt entschied das Schicksal wie es mit ihr weiterging. Aileen konnte sich nicht bewegen und erlebte eine schlaflose Nacht. James wich nicht von ihrer Seite und schlief nach einer Zeit ein. Das war Aileen recht, er sollte ja nicht auch eine schlaflose Nacht nur wegen ihr haben. Sie wollte eher gesagt, dass er nach Hause ging und sich schlafen legte, doch sie hatte zu starke Angst, ihr oder ihm könnte etwas passieren, wenn er ging. James war so etwas wie ein Schutzengel für sie und sie für ihn, doch das wusste er natürlich nicht, oder etwa doch? Was dachte er über sie? Liebte er sie wirklich so, wie er es sagte oder log er sie an um sie dann zu überwältigen? Wieso sollte er das tun? Es gab keinen Grund für eine solche Tat. Das konnte Aileen jedoch nicht bezeugen, da es bei Damian ja eigentlich auch keinen Grund gegeben hatte. Darüber lässt sich streiten und zwar ziemlich lange, da es sehr viele Möglichkeiten gibt do etwas zu sehen, als versehen oder als Rache oder auch als Liebesbeweis, wieso jedoch sollte so etwas ein Liebesbeweis sein? Und wieso sollte Damian in sie verliebt sein, Damian mit seinen grünen Katzenaugen und den schwarzen Haaren, fand er etwas an Aileen? Dem hageren Mädchen mit den langen, braunen Haaren und den braunen Augen? Und wieso fand James etwas an ihr? Sie konnte sich es nicht erklären, denn früher wurde sie von niemandem beachtet. Doch diese Zeit sollte vorbei sein. Aber wieso? Was hatte ihr Leben so stark verändert, dass es plötzlich so schien, als wäre jeder doch so fremde oder doch so stark verhasste Junge hinter ihr her. Über diesen Gedanken schlief Aileen endlich ein.











Als Aileen aufwachte drang das eindringliche Licht durch das Fenster in ihrem Krankenzimmer und stach ihr in die Augen. Sie blinzelte und sah James, der immer noch treu ihre Hand hielt und müde lächelte. „Du solltest nach Hause gehen und schlafen“ sagte Aileen. Sie konnte wieder sprechen! Das versprach, dass es ihr schon besser ging und das tat es, es ging ihr schon viel besser, ihr Kopf tat zwar noch weh, aber nicht so stark wie gestern Abend und James sah sichtlich erleichtert aus, denn ihm kullerten Tränen die Wangen hinunter. Es war das erste Mal, dass Aileen einen Jungen weinen sah, jedenfalls seid der Grundschule und wenn dieser Junge sich keinen Arm gebrochen hatte so wie sie jetzt. Und das brachte einen leichten Stich in Aileens verbundenem Arm hervor, sobald sie an ihren Arm oder an ihren Kopf dachte schmerzten diese Stellen stark. „Hey, nicht weinen“ sagte Aileen sanft und streckte ihre Hand aus um ihm die Tränen von den Wangen zu wischen. „Rühre ich so viele Gefühle in dir?“ fragte sie und damit war sie wieder bei ihren Gedanken des Vorabends. Was empfand James wirklich? Und wie stand es mit Damian? Wieso beschäftigte sie sich überhaupt mit einem Gedanken über diesen Typen, diesen Typen der sie in das Krankhaus verfrachtet hatte mit seiner dämlichen Aktion. James lächelte und küsste sie. Aileen erwiderte den Kuss und lächelte. „Also, was ist jetzt mit meinen Fragen?“ fragte sie. “Nein ich werde nicht nach Hause gehen“ sagte James „Und ja du rührst Gefühle in mir“ sagte er „Was dachtest du denn? Dass ich wortlos nach Hause gehe und dich nicht besuche? Na aber hör mal“ Aileen musste lachen, wobei ihr Kopf wieder weh tat und sie hörte sofort auf zu lachen und drückte sich die Finger an die Schläfen. „Alles okay?“ fragte James und Aileen nickte öffnete die Augen jedoch nicht. James strich ihr mit den Fingern über die Wange. „Du bist mein Schutzengel“ sagte Aileen und öffnete die Augen. James lächelte und griff nach ihrer Hand. „Was ist gestern eigentlich passiert?“ fragte er und spülte die Erinnerungen in Aileens Kopf wieder durcheinander. „Damian hat mich losgemacht und mich dann hinabgestoßen“ sagte sie und blickte ihm in die eisblauen Augen, die so kühlend und weise wirkten, jedoch wirkten sie auch interessiert und neugierig, wie James nun mal. Jetzt jedoch wurden sie groß und wirkten erschreckend und aufheizend vor Wut. „Was?“ fragte er. Aileen nickte „Und das war VOR der Gehirnerschütterung“ behaarte sie. Aber … wieso?“ fragte er und Aileen hatte drauf keine Antwort. „Frag ihn lieber selbst und nicht mich, ich weis schließlich nicht was in seiner Birne vorgeht“ sagte sie. „Aber ich will ja nicht von ihr fort“ sagte er und lächelte sanft und seine Augen wirkten wieder etwas beruhigender. Seine Augen waren sein Markenzeichen. Es kam schließlich nicht oft vor, das jemand so hübsche, eisblaue Augen und braune Haare hatte. Oder waren sie schwarz? Aileen wusste es nicht genau und das war ihr peinlich, sie war mit James zusammen und kannte ihn schon seid vielen Jahren und wusste nicht mal genau, was für eine Haarfarbe er hatte. Da hatte James es mit ihren schlichten, braunen Augen und den Schoko-braunen Haaren leicht. Aber an Aileens Augen war auch etwas dran. Wenn sie wütend war, nahmen sie einen Kupferton an, der leicht ins rote ging, wenn sie glücklich war, bildeten sich goldene Flecken und Striche in ihren Augen und wenn sie Traurig war, wich die Farbe aus ihren Augen und sie waren hellbraun mit einem leichten, grauen Ton. Oder bildete man sich das nur ein? Augen und Haare sind die Markenzeichen, die einen Menschen ausmachen. Eine Person ohne Haare sieht gleich viel abschreckender und Angst einflößender aus, als eine Person mit wallenden Locken. Und an warmen, braunen Augen oder an eiskalten blauen Augen oder erschreckenden grünen Augen. Und Das Lachen oder Lächeln spielt auch so eine Rolle. Das Lachen kann wunderschön sein, wie eine gutherzige, etwas fülligere und sympathische Frau sein, es kann aber auch wie ein Glockenspiel klingen hell und schlicht, wie ein zierliches Junges Mädchen mit Goldlocken. Und es kann erschreckend abstoßend sein, wie Klauen die sich um einen schließen, wenn so eine Person lacht. Und diese Person stellt man sich dann als starken Mann mit vielen Muskeln vor und einer unglaublichen Größe und Katzenaugen, so eine Person wie Damian, erschreckend und abstoßend, doch lachte er immer so? Oder war er immer so? So fies und gemein und machthaberisch? Wer war er wirklich? Und wieso beschäftigte es Aileen so stark? Er bedeutete ihr doch rein gar nichts! Oder etwa doch nicht? Bei diesem Gedanken schauderte es ihr und ihr wird eiskalt. Sie kuschelte sich wieder in ihre Decke und staarte James an. „Ich hasse ihn“ log sie. Sie konnte es nicht glauben. Der einzigen Person, der sie die Wahrheit sagen kann tischt sie eine Lüge auf. Aber war es überhaupt eine Lüge? Hasste sie ihn wirklich? Oder mochte sie ihn sogar? So etwas wollte Aileen sich nicht ausmalen und dachte an eine schöne Blumenwiese, doch plötzlich tauchen in ihrer Vorstellung James und Damian an. Was wollte er in ihren Vorstellungen? Da konnte Aileen ja gleich denken, dass er in der Tür stand und sie beobachtete und als die Tür auf ging erschrak sie. Ihre Vermutungen machten sich war und Damian stand in der Tür. Also nicht in einer düsteren Ecke. Ist ja auch egal, er war da und das reichte aus um James auffahren zu lassen. Mit konzentriertem Blick schritt er auf Damian zu, der nun nicht erschrecken und abstoßen lachte sondern grinste. Jetzt wusste Aileen, dass sie ihn hasste. Sie hasste ihn wegen seinem grinsen. Sie hatte James noch nie lachen hören oder sehen, jedoch grinste er immer, wenn sie ihn sah und das verstärkte den Impuls ihn zu hassen noch mehr. Ja, es trieb sie gerade zu dazu an. Sie wollte dass er weinte und wimmerte, dass er flehte und bettelte. Jetzt würde er nie mehr auf ihrer Blumewiese in ihren Gedanken auftauchen, er würde nur noch in ihren Gedanken über die Hölle auftauchen, die sie gar nicht hatte. Aber er würde womöglich in ihrem Albtraum auftauchen, jedoch war es dann wohl sein Albtraum, denn Aileen würde ihn jagen und nicht anders herum. James starrte Damian direkt in die Augen, die mindestens zehn Zentimeter über den seinen lagen. James lies den Blick nicht locker und staarte ihn weiter an. „Ist der in ne Starre verfallen?“ wandte er sich an Aileen und grinste „Hör auf zu grinsen“ forderte Aileen ihn auf. Damian hörte nicht auf zu grinsen „Hör auf zu grinsen, verdammt!“ schrie Aileen ihn an und ihr Kopf pochte. Damian lachte kurz auf und schien sich dann daran zu erinnern, dass er ja niemals lachte sondern immer nur grinste und viel zurück in sein Grinsen. Als er Aileens Blick sah hörte er auch damit auf. „Was willst du?“ fragte Aileen unfreundlich und James lies von ihm ab und bewegte sich auf seinen alten Platz. „Ach ich wollt dich nur besuchen um…“ „Halt die Kappe. Das ist ja wohl deine Schuld“ unterbrach ihn Aileen zornig. Damian zog eine Augenbraue bis fast unter den Haaransatz und Aileen bewunderte ihn schon fast dafür, denn er war die einzige Person die sie kannte, die so etwas konnte. Damian räusperte sich „So was nennt man Rache“ meinte er „Und wenn du nicht so vorlaut gewesen wärst, wäre das auch nicht nötig gewesen, außerdem übertreibt ihr alle ein wenig, denn das waren ja wohl maximal fünf Meter die du gefallen bist“ sagte er „Genug“ entgegnete Aileen. „Außerdem ist ein Fall in die Tiefe kein Racheakt gegen ein paar Worte“ darauf hatte Damian keine Antwort und räusperte sich. Nun war es Aileen, die eine Augenbraue hoch zog, jedoch kam sie nicht ganz so hoch und ärgerte sich leicht darüber. Aber was tat sie da? Wieso ärgerte sie sich über etwas was Damian konnte, aber sie nicht? Außerdem, was brachte es eine Augenbraue höher als alle anderen hochzuziehen? Das war total unnütz! Was brachte das schon? Eigentlich ja nichts oder etwa doch? Es brachte Damian vor allem Aileens Aufmerksamkeit ein, die sie ihm doch gerade nicht geben wollte.




























Acht

„Du hast ja wohl echt nen Knall“ sagte Aileen zu Damian „Wieso?“ fragte der „Na weil ich dir nur Wörter an den Kopf geschmissen habe!“ rief sie „Und du hättest mich auch töten können! Fünf Meter ist ziemlich viel!“ Damian grinste vor sich hin „Hör auf mit deinem bescheuerten Grinsen!“ fluchte Aileen und Damian grinste breiter „Ich bring dich um!“ kreischte sie und schnaufte „Versuchs doch“ meinte Damian „Halts Maul“ sagte Aileen. „Wie nett“ sagte Damian und grinste diesmal nicht. Aileen warf ihm einen bösen und vernichtenden Blick zu „Lass sie doch einfach in Ruhe!“ mischte sich James ein und stand auf. Er ging zu Damian „Was soll denn das ganze Getue eigentlich? Sie hat dich beleidigt und du schubst sie ne Kletterwand runter. Du bist wirklich Irre!“ er blickte ihm direkt in die Katzenaugen, die mindestens zehn Zentimeter über den seinen lag. Damian guckte zu Aileen „Schicker Freund, gut Wahl“ er grinste. James zog eine Augenbraue hoch „Besser als du jedenfalls“ sagte er „Wie süß!“ flötete Damian „Brauchst du echt nen Beschützter?“ fragte er Aileen. Gleich bekommt er einen Kinnhacken, dachte sie. Und wohl war. Damian wandte sich James zu und landete den ersten Kinnhacken. Das war ja ungefähr so wie Rebecca und Aileen. Nein, es war schlimmer. Bei den zwei Mädchen blutete wenigstens keiner. Obwohl Damian auch nicht blutete. Doch gleich, gleich sollte er bluten. Aileen wünschte sich nichts mehr, als dass Damian verletzt wimmerte. Doch leider zog er nur eine Augenbraue hoch und starrte James an. „Hübsches Kerlchen“ meinte er „Ich habe wenigstens nicht so einen verdorbenen Charakter wie du“ sagte James trotzig und Damian grinste schräg. „Besser verdorbener Charakter als verfaultes Aussehen“ meinte er und nun war es James der eine Augenbraue hoch zog. Aileen rollte mit den Augen. „Könnt das vielleicht auch anders regeln?“ fragte sie und beide richteten ihre Blicke auf sie. „Entschuldige dich bei mir und okay“ sagte Damian „Ich?“ fragte Aileen und staarte ihn an „Wieso ich? Du warst es doch, der mich runtergeschubst hat. Ich hab dir nur Wörter an den Kopf geschmissen. Wenn ich mich entschuldige, dann wärst du ja wohl mein Diener auf Lebenszeit“ meinte sie. Damian grinste. „Mal sehen“ sagte er „Sag was du willst und sag was du gibst“ sagte sie. Damian überlegte „Also Diener würde mich nicht so ansprechen. Wie wär’s mit ner einfachen Entschuldigung?“ meinte Damian und Aileen lachte los. „Also nicht“ sagte Damian. „Denkst du nicht, dass sollte mal etwas … mehr sein?“ fraget sie „Wieso?“ fragte Damian „Meinst du die Frage ernst?“ fragte Aileen entgeistert. „Na klar“ meinte Damian „Du bist echt krank“ meinte Aileen „Wieso? Weil ich das ernst meine?“ fragte Damian „Weil du echt gestört bist!“ meinte Aileen „Ich will nichts mit dir zu tun haben!“ schrie sie ihn an „Also verschwinde aus meinem Leben!“ Damian grinste „Aus deinem Leben kann ich nicht verschwinden, aber aus deinem Krankenzimmer. Ich hatte meine Abrechnung und deswegen gibt es für mich keinen Grund mehr hier zu sein“ sagte Damian „Ja! Du hast es gecheckt!“ rief Aileen als Damian zu der Tür ging. Als er draußen war warf sie sich erschöpft in ihr Bett zurück und starrte die Decke an. „Wie blöd kann man sein“ sagte sie „Also ich glaube noch blöder als er nicht“ sagte James und kam zu ihr „Der hat echt nen Knall“ sagte er und Aileen nickte kaum merklich „Da hast du Recht“ meinte sie „Ich hoffe, dass ich blad mal hier raus komme“ sagte sie und drückte die Finger an die Schläfen. Von dem ganzen Gerede tat ihr Kopf wieder weh. „alles okay?“ fragte James besorgt „Ja klar“ brachte Aileen hervor. „Ich hoffe auch, dass du bald raus kommst“ meinte er „James?“ fragte sie und schaute ihn an „Du musst echt nach Hause“ sagte sie „Du kannst nicht die ganze Zeit bei mir bleiben“ „und was ist, wenn dieser Irre zurück kommt?“ fragte James „Den mach ich fertig!“ meinte Aileen und grinste leicht. „Mich kotzt sein blödes Grinsen an“ meinte sie und James nickte „mich auch“ meinte er und erhob sich. „Dann gehe ich halt“ meinte er „Wenn du willst“ „Ich will“ beharrte Aileen. James lächelte und küsste sie kurz, bevor er ging. Aileen blieb allein zurück. Sie starrte an die Decke. Was viel Damian eigentlich ein? Woher kam er, dass er so schlecht erzogen wurde? Was würden seine Eltern dazu meinen? Hatte er überhaupt Eltern? Oder hatte er sie schon ermordet? So ein Quatsch, wieso sollte er seine Eltern ermorden? Wieso sollte er sie die Kletterwand hinunterschubsten? Es gab dazu rein gar keinen Grund! Wenn doch, dann welchen? Welchen zum Himmel noch mal? Welchen? Das fragte sich Aileen die ganze Zeit. Und über diesen Gedanken schlief sie ein.





























Neun

„Hallo, Schnucki“ rief Isabel außer sich vor Freude. „Weswegen so gut gelaunt?“ fragte Aileen „Ich hocke im Krankenhaus fest, weswegen sollte ich jetzt lachen?“ „Ach, Aily“ meinte Isabel nur. „James konnte dir irgendwie eine E-Mail schreiben!“ flötete sie „Wieso schreibt er mir eine E-Mail, wenn er doch eh jede Sekunde hier ist?“ fragte Aileen leicht verwirrt. „Frag mich nicht. Rebecca hat erzählt, dass er dir eine geschrieben hat!“ sagte Isabel. Aileen zog eine Augenbraue hoch. „Wieso weis sie das denn“? fragte sie und Isabel zuckte mit den Achseln. „Und wo kann ich mir die E-Mail ansehen?“ fragte Aileen, nachdem Isabel lange schwieg. „Was? Oh, ja klar.“ Sagte sie und zog ihr Handy aus ihrer Hosentasche. „Ich hab so nen Ding, da kann ich von überall Internet haben“ sagte sie „Aha. Und von wo hat James die E-Mail geschrieben?“ fragte Aileen „Vom PC-Raum“ meinte Isabel „Wir haben nämlich einem in der Herberge. Voll blöd, dass wir das erst jetzt merken.“ Aileen rollte mit den Augen und griff nach dem Handy. Sie loggte sich in ihrer E-Mail ein und öffnete James’ Mail. Sie las sie durch und starrte Isabel dann an. „Was ist?“ fragte diese und Aileen hielt ihr das Handy vor die Nase.



Liebe Aileen,

das kommt jetzt vielleicht ein wenig blöd, aber irgendwie finde ich das scheiße. Also ich meine das mit dir und mir. Ich krieg das nicht hin. Ich merke doch, wie du immer, wenn du Samuel siehst so komisch wirst… Das ist einfach ziemlich abstoßend. Wenn du weißt was ich meine. Und als ich dich und Rebecca da gehört habe, da dachte ich, dass du das gar nicht ernst meintest. Aber ich wollte jetzt nicht vor allen so strickt zur Becci gehen… aber ehrlich gesagt empfinde ich schon etwas für sie. Ich glaube ich habe durch den ganzen Trubel mit dir es einfach nicht gemerkt… Ich schätzte du schreist Becci jetzt gleich an, aber lass sie da raus und schrei bitte mich an. Oder besser gar keinen, das nützt nämlich nichts. Außer dass deine Stimme wegbricht. Also bitte sei nicht allzu enttäuscht. So wie ich das sehe wirst du wahrscheinlich froh sein. Jetzt fehlt dir nur noch Samuels blöde Zuneigung. Ich glaube nicht, dass du sie kriegst, aber wer weis.

James

Isabel sah von der Mail auf. „So was schreibt der?“ fragte sie „Sieht es vielleicht so aus, als hätte das ich geschrieben?“ fuhr Aileen sie an. „Ist ja gut, aber ich check das irgendwie nicht…“ meinte Isabel „Wieso? Es steht doch da klar und deutlich, nur halt umfassender. Er macht mit mir schluss, während er sich Becci angelt und ich hier im beschissenen Krankenhaus hockte.“ Fluchte Aileen. „Ja, aber ich habe ihn ja zum Essen abgeholt. Vom PC-Raum meine ich“ sagte Isabel „Na und?“ Aileen war am Boden zerstört. „Ja da sah der nicht so aus, als hätte er so was geschrieben. Er sah irgendwie… fröhlich aus…“ murmelte Isabel „Na vielen Dank auch, Nicht nur, dass er so was schreibt, sondern dass er auch noch glücklich darüber ist. Wie nett“ sagte Aileen ironisch. In dem Moment klopfte es und James kam rein. „Ist… alles okay?“ fragte er „Ihr seht so… bedrückt aus“ sagte er. „Sag mal hast du nen Knall?!“ fuhr Aileen ihn an „Was? Nein, natürlich nicht, wieso?“ James stellte sich eindeutig dumm. „Spiel mir doch nichts vor. Du hast doch deine liebe, nette Mail geschrieben. Und jetzt tauchst du hier noch auf? Du bist echt nicht zu retten“ regte sich Aileen aus. „Öhm… ich weis eigentlich nicht wovon du sprichst. Ja, meine Mail war lieb und nett, wieso?“ meinte er. Isabel hielt ihm das Handy hin „lies es doch selbst, Schlaumeier“ meinte sie. James lies die Mail. „So was würde ich doch nie schreiben“ meinte er empört „Ach nein? Tja, wieso ist die Mail dann von dir? Du stehst da als Absender!“ fuhr Aileen ihn an. „Ja, aber die ist nicht von mir“ verteidigte sich James „Spiel mir doch nichts vor. Von wem soll sie denn sonst sein?“ fluchte sie „Was willst du eigentlich hier?“ fragte sie „Ich wollte eigentlich schauen, wie es dir geht, aber so wie du dich aufregst kann ich das ja schlecht sagen. Glaub, was du willst, aber die ist nicht von mir“ sagte James und seufzte. Dann ging er aus der Tür. „Kaufst du ihm das ab?“ fragte Aileen Isabel „Es klingt glaubwürdig, aber wer soll die Mail sonst geschrieben haben?“ meinte Isabel „Ich würde ihm es ja gerne glauben, aber mit diesem Beweis kann ich das nicht…“ sagte Aileen und lies sich zurück in ihr Bett sinken. „Mistkerl“ brummte sie „Ich werde das mal den anderen erzählen“ sagte Isabel „Mach das“ murmelte Aileen. Isabel stand auf und steckte sich ihr Handy ein. Dann lief sie zur Tür und schloss sie leise hinter sich. Aileen drehte sich auf die Seite und starrte aus dem Fenster. Die Tränen kullerten über ihre Wange und sie wischte sie sich kaltblütig weg. Hatte er sie wirklich geschrieben, diese E-Mail? Sie hoffte es nicht, aber sie hatte einen klaren Beweis, dass er sie geschrieben hatte.


Robea,12 Jahre Autor/in aus
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Mein unheimliches Ferienerlebnis

Hallo, ich heiße Magdalena und bin 10 Jahre alt.In den Winterferien war ich auf der Insel Fuerteventura. Das ist in Spanien. Wir machten jeden Tag Ausflüge.

An diesem Tag waren wir auf einen von vielen Bergen gestiegen. Mein Vater, der immer dumme Ideen hatte, meinte, wir könnten ja an der Seite von dem Berg zurückgehen. Und, tja,wir machten es. Der "Weg" war ein Trampelpfad. Erst war es noch nicht so gefährlich. Mein Bruder Fredrick (Namen geändert) ging vor mir. Dann wurde es gefährlih. Auf dem Weg waren nur Sand und Kies, auf dem man also leicht ausrutschen konnte, es gab kein richtiges Geländer, nur ein paar größere Steine. Hätte man einen falschen Schritt gemacht, wäre man in die Tiefe ins tosende Meer gestürzt. Vielleicht hätte man sich noch den Kopf an Felsen angehauen. Also: Man wäre tot gewesen. Ich krallte mich an allem fest, was auf der Bergseite wuchs. Dann löste sich plötzlich ein Stein, an dem ich mich festgehalten hatte, und mein Fuß rutschte weg. Um ein Haar wäre ich in die Tiefe gestürzt, hätte ich mich nicht in letzter Sekunde an einem Dornbusch festgekrallt. Es tat sehr weh, wegen den Dornen, aber das war besser, als in den Tod zu stürzen. Mein Bruder, bemerkte es nicht, meine Eltern, die hinter mir gingen, auch nicht. Ich stand auf, klopfte mir den Staub von den Sachen und ging weiter. Ich hätte jetzt gerne geweint, aber es ging nicht. Erst als wir wieder auf dem sichereren Weg waren und auf einem Felsen auf unsere Eltern warteten, weinte ich. Ja, ich lief förmlich über. Meine Mutter nahm mich in den Arm. Aber ich erzählte ihr nicht, dass ich fast abgestürzt war. Sie dachte, ich hatte einfach Angst gehabt, als wir dort langgegangen waren. Das hatte ich ja auch gehabt, aber sie hätte sich viel zu sehr aufgeregt, hätte ich ihr das mit dem Abstürzen erzählt. Dann hätte sie Papa vorgeworfen, ich hätte ja tot sein können, Papa hätte erwidert, sie hätte ja nichts gegen den Weg gehabt, und ZACK! Wäre der schönste Streit im Gange. Ich würde es nie wieder vergessen.
ENDE (Die Geschichte ist wahr. Dies ist meine 3. Geschichte im Kinderbuchforum. Ich hoffe, es
hat euch gefallen. Eure Magdalena ;))

Magdalena,10 Jahre Autor/in aus Schwerin/Goethe-Gymnasium Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Annas erste Übernachtung

Anna war 7 Jahre alt, als sie das erste Mal bei jemandem übernachtete. Anna übernachtete bei ihrer Freundin Sophie. Am Freitag nach der Schule fuhr sie mit Sophie mit der Bahn zu Sophie nach Hause. Sophies kleine Brüder Carlos und Tobias, 5 und 3 Jahre alt, waren schon zu Hause. Sie begrüßten Sophie freudig, auch Anna wurde begrüßt. Allerdings so, wie 5- und 3-jährige einander begrüßen. Anna und Sophie spielten in Sophies Zimmer mit Figuren und Bausteinen. Um 6 Uhr gab es Abendbrot: Spiegelei. Es schmeckte Anna und den Anderen sehr gut. Sophie und Anna durften noch ein bisschen Fernsehen, dann gingen sie ins Bett. Sophies Zimmer ging direkt zum Garten hinaus. Es hatte eine Glastür, wenn man sie öffnete, konnte man direkt in den Garten gehen. Anna schlief nach Sophie ein. Um 24 Uhr klingelte der Wecker unter Sophies Kopfkissen. Die Mädchen hatten ihn, damt nur die beiden ihn hörten, und kein anderer im Haus. Anna und Sophie waren erst noch ziemlich verschlafen, aber dann standen sie auf. Sophie öffnete die Glastür, und die beiden schlichen vo die Tür, aber gleich wieder zurück ins Haus, denn sie mussten sich Strickjacken holen, weil es draußen kalt war. Dann erkundeten sie den nächtlichen Garten. "Boahr, dass ist irgendwie gruselig!", flüsterte Anna und die Mädchen fassten sich fest an den Händen. Nach ungefähr einer halben Stunde und einigen leisen Schreien, weil Schatten für Tiere gehalten wurden, gingen sie dann wieder ins Haus. Sie erzählten noch ein bisschen von ihrem nächtlichen Ausflug, dann schliefen sie wieder ein. Sie hatten diesen "Ausflug" schon eine Woche vor der eigentlichen Übernachtung geplant, sozusagen als Mutprobe. Johnny aus ihrer Klasse hatte gesagt: "Ach Quatsch, ihr Mädchen seid doch vie zu feige dazu! Das traut ihr euch doch nie!", als sie ihm von ihrem Vorhaben erzählt hatten. "Na, glaub das mal nicht!", hatte Sophie gesagt, und damit recht gehabt.
Am nächsten Morgen standen die Mädchen um 10 Uhr auf und aßen ein Frühstück, bestehend aus Eiern und Marmeladentotoast. Danach spielten die Mädchen noch, bis Anna abgeholt wurde. "Na, wie war es, mein Schatz?", fragte Annas Mutter Anna neugierig. Anna erzählte ihr alles, außer von dem Spaziergang in der Nacht. Ihre Mutter hätte sich sonst viel zu viel aufgeregt. Außerdem sollte er Sophies und Annas kleines Geheimnis bleiben.

ENDE Wollt ihr noch mehr hören? Ich hoffe, es hat euch gefallen!
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Eure Magdalena :)

Magdalena,10 Jahre Jahre Autor/in aus Schwerin/Goethe-Gymnasium
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die besten Freunde der Welt!!!


Ich habe 2 beste Freunde.Die mit mir in eine Schule gehen.Ich kann ihn alles vertrauen.Auch das schlimmste Geheimnis.Und sie heißen Sophie und Agnesa.(Die besten Freunde der Welt.)

Alima.B,11 Jahre Autor/in aus g-g-germersheim Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Barbie und die Schatzkiste

Es war einmal ein Mädchen sie hieß Barbie. An einen Sommermorgen saß Barbie gelangweilt auf dem Sofa.In dem moment klingelt das Telefon.Ihre FreundIn Anna;sie fragte: ob sie raus kommt."Natürlich", sagt sie "ich komme natürlich raus".Sie sind schwimmen gegangen. Dann haben sie ihre FreundIn Yasemin gesehen.Zusammen bauen sie eine Burg aus sand.Doch da als Barbie die schaufel ins sand schtecken wollte ist sie an etwas hartes gestoßen.Es war eine Schatzkiste ;so würde Barbie reich; mit dem ganzen Gold ,was in ihm drinnen war.Wenn ihr euch fragt; zuwem die Kiste gehört werdet ihr staunen,auf der Kiste stand auf einem Zettel "FÜR BARBIE".Damit kaufte sich Barbie 100 Hotels: Die 3 Freundinnen lebten glücklisch zusammen bis an ihr lebensende.


Sena ,8 Jahre Autor/in aus bachstrasse grundschule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autor

MARIE UND DER TOT

es war einmal ein madchen namens marie sie hate am 16 dezember geburtstag und am nächsten tag war marie sehr krank sie war blass und ihr finger blutet einbisschen aber sie merkt das nicht dan gingen sie zum doktor er sagte sie hätte kreps und sie kann nur 6 tage lang leben dan ist sie tot die eltern taten das was sie konnten sie gaben ihr geschenke ,einen hund aber marie wolte das nicht sie wolte nur das beste weinachten auf der welt aber das konnte sie nicht haben das war unmöglich sie stierbt am 21 und weinachten ist am 24 aber der vater tad das was sie konnten und alle stelten einen weinachtsbaum auf und auch laden bäckerei wurden dekoriert und sie hette den besten weinachten den sie sich nur wünschen konnte und disse nacht starb sie und niemand mehr feierte in diesem dorf keinew weinachten mehr.





DAS IST EINE GANZ ECHTE GESCHICHTE DAS IST IN DER TÜRKEI PASSIERT IN MERSIN
DAS MÄDCHEN HIESS ABER DENIZ UND SIE WAR !=

yagmur,11 Jahre Autor/in aus stumpenboden Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


4Freunde...
Es war einmal 4 Mädchen Angelika,Jenni,Dascha und Alissa.Dascha ist erst vor kurzem nach Bochum umgezogen,Jenni wohnte in Hattingen und Angelika und Alissa wohnten schon in Bochum.Als Dascha umgezogen ist waren sie aller beste Freunde Alissa und Angelika haben sich oft gestritten wer was mit Dascha unternimmt doch Alissa war nicht so eine gute Freundin. Sie konnte auch irgendwo über Dascha oder Angelika lästern.Dascha merkte das und fing an viel mehr was mit Angelika zu machen sie hatten immer voll viel Spaß zusammen Alissa war traurig und wolte nicht so alleine sein und machte oft etwas mit Jenni. Nach den Sommerferien hatte Dascha nichts mit Alissa zutun sie gingen sich immer aus dem Weg oder beleidigten sich auch.Jenni und Alissa waren sehr beliebt bei den Jungs in der Schule.Angelika hat das gemerkt und wollte auch so beliebt sen sie Entschuldigte sich bei Alissa.Nun war Dascha ganz alleine sie hat auch manchmal was mit denen gemacht aber trotzdem hatte sie fast gar keine Freunde.Dascha dachte immer das sie recht hat und sich nie entschuldigen muss sie war richtig eingebildet und zickig.Dascha hat gesehen wie viel Spaß die anderen Mädchen immer hatten und wollte auch wieder so viel Spaß haben mit ihren besten Freunden. Sie nahm sich den mut zusammen ging zu Alissa und wollte sich gerade entschuldigen das sie so gemein zu Alissa war und gleichzeitig sagte Alissa auch das es ihr leid tut das sie über Dascha gelästert hat sie waren alle wieder beste Freunde und waren sehr glücklich das sie gelernt haben sich zu Entschuldigen wenn man gemein war. Ende gut alles gut !!!


Dascha Tomme,12 Jahre Autor/in aus Bochum,H-v-k Gymnasium
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Wie ich zum Star wurde
2.
Doch da kamm ihr 2. Bruder Simon ins Zimmer,und endnahm ihr,ihr Handy ohne ein einziges Word.
Traurig und verletzt ging sie ins Bett,und legte sich schlafen.
Ihr kleiner Kater Einstei schlich sich gerne in der Nacht zu ihr ins Bett und legte sich immer diregt auf Lauras Kopf.
Wütend wachte sie auf um ihre Brüder zusammen zu schimpfen,doch ales was sie nur sah war ihr Fernsehr,und der Kater.
,,Einstein!",rief sie anfangs böse,doch dann musste sie einfach nur noch lachen,und gab ihren Sachtz einen Kuss auf seinen süßen kleinen Kopf.
Einstein sah sie mit seinen blauen und gelben Auge fragend an,und wusste
nicht was er gemacht hat.
Müde lies sich Laura auf ihr Bett falen und schlief ein.

laura winler:),11 Jahre Autor/in aus dachau
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Das Wettrennen

Heute macht Laura mit Tim etwas ganz neues, sie hat ein neues Spiel erfunden. Dazu braucht sie nur ihr neues Auto und natürlich Tim. Das Spiel geht so:

„Laura und Tim starten am Park und rennen los. Ziel ist die alte Mühle. Aber Tim ist viel schneller als Laura. Damit es gerechter ist, darf Laura (18 Jahre) mit dem neuen Auto (1 Tag alt) vorfahren.“

Tim ist damit zufrieden, er muss nur mal kurz telefonieren. Laura wartet im Auto auf ihn. Da kommt Tim. „Bist Du fertig?“ fragt Laura. „Ja“ sagt Tim. „Auf die Plätze fertig los“ ruft Laura, als sie am Park angekommen sind, bis dahin durfte Tim mitfahren. Es liegt natürlich Laura mit ihrem Auto vorn. „Drei Ampeln, noch zwei Ja! Die letzte kommt gleich“ denkt Laura. „Hallo Madita“ ruft sie ihrer besten Freundin zu. Die ruft nur: „pass auf, da, die Ampel ist rot.“ Schnell guckt Laura nach vorn, gerade noch gut gegangen. „Gut gemacht Lena“ rief Tim. „Mache ich doch gern“ sagte ein Mädchen an der Ampel: „für meinen Bruder mache ich doch alles“. Laura hörte gar nicht hin, sie faste allen Mut zusammen. Tim hatte mit seiner Schwester telefoniert, sie sollte die Ampel rot machen. Laura zählte bis Drei, das was sie jetzt macht, wird sie nie noch mal machen. Eins, zwei, drei sie fährt bei Rot über die Ampel. Tim merkte nichts, er schnackte weiter mit seiner Schwester. Doch als er es bemerkte, war es zu spät. Laura hatte gewonnen. Sie rief ihn an. Er rannte den ganzen Weg zurück und holte sein Auto. Bei der Mühle feierten sie ein großes Fest.

ENDE


Rebecca,9 Jahre Autor/in aus Harpstedt/Grundschule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

BIN ICH IHM WICHTIG ODER NICHT?

Matteo ging braun gebrannt und glücklich nach den Ferien wieder in die Schule. MAtteo ist ein kluger junge. Aber er ist nicht so beliebt in der Klasse. Als er dort ankamm sah er das ein neues Mädchen in der Klasse ist. Matteo dachte: " Wow das Mädchen ist ja hübsch!!" Ganz in Gedanken versunken stiess er mit dem Mädchen zusammen. " Oh... äh tut mir leid!", sagte Matteo. " MAcht nichts" sagte das Mädchen. " Ich heisse Lisa und bin neu hier." "oh hallo ich bin Matteo."


Eine Woche verging und Matteo und Lisa haben nicht viel miteinander gesprochen. Als an einem Mittwoch nachmittag bei Matteo das Telefon klingelte ging er ran. "Hallo?" sagte er. "Hi" , sagte LIsa "Ich habe noch eine frage zu den Hausaufgaben!" "Müssen wir nur in unserem Buch weiterlesen??" "Ja nur das, ... und äh Lisa möchtest du morgen mit mir spatzieren gehen??" "JA sehr gerne!!" Am nächsten Tag sind sie spatzieren die zeit verging so schnell das Lisa zu spät nach hause kamm. Am nächsten TAg rief Lisa Matteo an. Sie sagte ihm dass sie nicht ins KIno gehen darf weil sie zu spät nach hause gekommen ist. Matteo antwortete nur: "Oh, ... OK."

Lisa war sehr traurig sie dachte das sie Matteo wichtig ist!!!
Aber MAtteo hat eine Idee. Er ging zu LIsa in den Garten und warf kleine Steine an ihr Fenster. Als Sie Matteo sah war sie überglücklich. Matteo kletterte zuihr rauf. Sie küssten sich und machten sich einen gemütlichen Abend bei LIsa zu Hause.

Maria,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

hallo,
ich bin sabrina und ich schreibe jetzt was über mich,
also ich bin sabrina habe braune haare und augen,meine lieblingsfarbe ist gün,habe einen kater,und bin tierlieb,und nicht zu vergessen habe ich einen scheiss bruder der mich nerft,er heisst tim,aber manchmal ist er ganz nett,trotzdem mag ich ihn,er ist ja meine familie,und die familie muss man lieben auch wenn man mal streit,im herzen liebt man sich immer,ich hoffe ihr habt was gelernt dazu,und noch was...
ich bin sehr nett und wenn ihr mich kennenlernen wollt dann geht auf xxx dort heisse ich Germany Girl oder ihr geht auf xxxx und dort heisse ich GReen SABrina...ich möchte gerne euch kennenlernen die das gelesen haben,weil ich gerne freunde gewinnen will den ich habe schon viele freunde die mich mögen...und wenn ihr mal eure freunde mal die meinung sagen wollt...dann sagt ihr es einfach eure freunde werden nicht böse sein wenn ihr mal die meinung sagt,das wer dann besser die werden dann das was die freunde gamcht haben verbessern was sie so machen....vergisst nicht ich mag alle menschen auch wenn die böse,hesslich,ecklich oder wie anders sind sogar auch jungs,ich mag jeden...

PS:vergisst nicht was ich gesagt habe!!!


Sabrina,11 Jahre Autor/in aus Realschule Lahde
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Böse Freundschaft
Ich hatte mal eine Freundinn,Sie war nett in meiner Kindheit im Kindergarten,aber als wir in die Schule kamen hat sie mich nur DUMM gennant.Sie war gemein,und hat nur an sich Gedanken gemacht,aber eines Tages habe ich die Warheit rausgefunden,Sie hat mich nur angelogen,Tag und Tag hat sie mich NUR angelogen,als ich es erfuhr wurde ich böse und habe geschört das ich nicht so eine Freundinn haben will wie sie,das war auch so.Am nächsten Tag fand ich eine andere Freundinn,sie war viel besser als meine alte Freundinn,meine Freundinn die ich jetzt habe heisst:Angelicka,sie ist so nett zu mir,ist hilfsbereit,ich mag sie,und noch was wenn meine ex-Freundinn das liest dann sag ich nur:Oxana,ich werde dier das nie verzeihen!!!

Sabrina,11 Jahre Autor/in aus Realschule Lahde
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Zwei Freunde...


Es war einmal ein Mädchen und sie hieß Mandy
Sie ist 12 Jahre und ihre andere Freundin Alessia ist 11 Jahre. Sie gingen allein in den Wald und sahen erschrocken einen Bär..!
Der Bär wollte die beiden angreifen aber die beiden Mädels rannten schnell weg und haben sich die Hände gehalten.. Alessia guckte nach hinten und der Bär war schon weg..Mandy sagte: "Ist dieser Bär jetzt weg"?
Alessia sagte leise: " Ja ist er" !

Dann campen die beiden auf ein ruhigen Platz und schon konnten sie Endlich schlafen gehen im Zelt .....

Ende♥

Jeanette&Katarina,11 Jahre Autor/in aus Goehte-Gymnasium
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Rose

Es war einmal eine arme Frau,die hatte zwei Kinder:das jüngste musstealle Tage in den Wald gehenund Holz holen.
Als es nun mal ganz weit suchen ging,kam so ein kleines Kind, das war ganz wacker und half im fleißig lesen und trug es auch bis vors Haus:dann war es aber im nächsten augenblick verschwunden.
Das Kind erzählte es der Mutter:die wollte es allerdings nicht glauben.
Schließlich brachte es eine Rose mit und erzählte
das schöne Kind habe ihm diese Rose gegeben und
habe ihm gesagt, wenn die Rose aufblüht wäre,dann
wolle es wiederkommen.
Die Mutter stellte die Rose ins Wasser.
Eines Morgens kam das Kind garnicht mehr aus den Bett:die Mutter ging zum Bett hin und fand das Kind tot:es lag aber ganz anmutig da.
Und die Rose war am selbigen Morgen aufgehblüht.

Laura,10 Jahre Autor/in aus Dachau
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundschaftsgeschichte
Als sich Lilly und Emma in der Stadt trafen sahen sie 4 coole Jungs Moritz Paul und Linus (Die Junsdgs) gingen zu den beiden und fragten sie ob sie mit ihnen ein Eis essen gehen wollen.Die beiden Mädchen waren sich so gut wie einich!Wir kommen mit.Als sie in der Eisdille ankamen und sie die Kugeln aussuchen nam Moritz genau die selbe Kugel wie Lilly und Paul genau wie Emma.Nur Linus blieb übrich.Er war enteuscht denn eigentlich wollte er die gleichen Kugeln wie Emma. Emma nam Lilly an die Hand und rannte mit ihr ins Mädchenklo. Emma sprach: Lilly ich galaube die Jungs sind in uns verknallt zumiendest Moritz und Paul und wass ist dan mit Linus dem Lockenkopf den nehm ich einfach auch sagte:Emma. Okey abgemach Emmalein du nimmst beide und ich einen Klaro sprach Emma.Sie rannten wieder raus zu den Jungs die aber garnicht mehr da sasen als Emma&Lilly auch abhauten sahen sie die Jungs mit anderen Mädchen Knutschen Sie schrien so laut sie konnten Blööööööööööööööööööööööööööööööööööödmänner.
Lilly,11 Jahre Autor/in aus Karlsruhe MPG
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Freundschaftgeschichte
Es war einmal vier freundine sie hasten sich soo sehr aber in der schule war ein Mädchen sie heiste jenni sie hattt die freundine selena lili shtella und ellly ausseinander gemacht sie waren früher beste freunde aber die jennni hattt aless kaput gemacht und war dannn freuhlich aber die hattte auch eine andere freundin sie heiste selina sie war sehr gemain und die selena war sehr trarig und hattt dann versucht alles wider wie früher zu machen und das klappte sie war sehr freulich und dannn hattt sie gesagt ich wielll ein club machen und selena war die scheffin sie hatt mit ihren club immer alles gemeinsammm gemacht und jennni und selina waren immmer neidisch und sooo war die geschichte

ENDE VON CEYDA

ceyda,10 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Geschichte der Geschichte

Lory war ein Autor und zurgleich ein brillianter Geschichten erzähler. Lory kam viel herum . Seine Toúr war diesmal in der Millionenstadt NewYork . Er war dabei zu erzählen :,, Ich kannte jemand der hatte nicht viel Geld . nur ein winziges Haus und nichtmal eine Heizung . Doch er setzte sich für arme Menschen ein . Zum Beispiel wie die aus Japan . Er schenkte ihnen seine Coach . Er meinte er könne es auf einer alten Decke aushalten . Er schenkte einem obdachlosen sein Brot und kaufte sich ein neues . Er hatte bald nur noch ein bett . Er hatte sein Radio an ein Kinderheim gespendet . Und er steckte in der Patsche . Denn er wurde sehr sehr krank .Er bekam hohes Fieber und seine Knochen taten alle weh . Er bat Leute um Hilfe . Doch niemand wollte ihm helfen . Er war es der denn Menschen sein ´Hab und Gut gab und sie wollten im nicht helfen . Er verzweifelte . Niemals würde es jemand in den Sinn kommen ihm zu helfen .
Doch eines Abendes als er sehr schwach war und Tage nicht viel gegessen hatte klopfte es an seiner Tür . Es war der Junge aus seiner Nachbarschaft :,, Meine Mutti hat mich gebeten ihnen dieses Tunfischomlett zu bringen und ihnen gute Besserung zu wünschen ." Der Mann freute sich und bedankte sich . Der Junge kam in dieser Woche noch zwei mal . Einmal brachte er frischen Traubensaft und Obst und den anderen brachte er ein Medikament und eine Kräuterbinde die das Fieber linderte . Nach drei Tagen ging es ihm wieder besser und er war froh das es Menschen gab die seine geberische Art zu schätzen wussten ."

Das war die Geschichte der Geschichte von Lory .....

An der etwas wahres dran ist

Lilli,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Ein neues Familienmitglied

Es war einmal ein kleines Mädchen Namens Anica.
Sie spielte gerne mit irer Schwester drausen.
Diesesmal aber wahr die Schwester
in einer Übernachtungsparty.
Anica dagegen blieb zuhause.Sie sagte:Blöde Übernachtungspaty!
Sie ging traurig nach drausen und setzte sich aufs
grass.Sie wollte auch bei irer Freundin Übernachten.
Sie sagte erbermungslos:warm darf ich nicht?
Dann sah sie ein kleinen Hund. Er wollte spielen.
Anica strich im durchs Fell
und flizte rein und hollte einen Ball.
Sie spielten und spielte bis ins Abend rot.
Die mutter sagte schluss mit sielen ab ins bett morgen köntt ihr weiter spielen.
Befor die muttter ihr ein gutenachtkuss gabb fragte Anica: könen wier den behalten?
Die mutter sagte:nein nein!
Und Anica war traurig.
Die mutter konnte es nict mehr ertragen und sagte:Okay! Anica freute siech risieg.
Und alle waren froh.

Ende

aylin,8 Jahre Autor/in aus Germersheim
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Meine große Schwester hat mich doch garnicht verdient.

Ohne mich würde sie sich ganz arg langweilen.
Aber zum Glück passe ich immer darauf auf, dass das nicht passiert. Aber es ist wirklich harte Arbeit. Schon früh morgens muss ich sie mit lauten Gebrüll aus ihren Schlaf holen, denn sonst würde sie den ganzen Tag verschlafen. Dann muss ich ihre schlechte Laune beim Früstuck verbessern indem ich sie immer wieder neue Brote für mich schmieren lasse. Dannach sorge ich dafür, dass ihre Füße nicht stinken, indem ich ihre neuen Schuhe mit Wasser fulle. Dann nachdem sie es endlich geschafft hat in die Schule zu gehen gönne ich mir meine wohlverdiente Pause. Doch ehe ich mich versehe ist sie schon wieder zu Hause. Und sie hat dann noch schlechtere Laune als zuvor. Deshalb muss ich sie schon wieder aufmuntern. Um sie zu überraschen male ich in ihre Hefte wünderschone Einhörner. Und weil ich so fleißig bin verschönere ich auch ihre Wände und vernichte die Ordnung ihres Zimmers. Zu den Aufgaben einer kleine Schwester gehört zudem immer die große Schwester mit wohlklingenden Lauten zu berreichern, also schreie ich jede zehnte Minute so gut wie ich kann in ihrem Zimmer laut herum.
Ohne mich würde sie sich schrecklich langweilen.
Aber anstatt sich zu bedanken schimpft sie mich.
Es ist wirklich eine Unverschämtheit, dass sie meine harte Arbeit nicht mehr würdigt. Sie sollte mich dafür eigendlich belohnen, aber sie denkt nicht einmal daran. Vielleicht sollte ich meine große Schwester eintauschen. Eigentlich habe ich auch viel zu viele Termine um mich noch um meine große Schwester kümmern zu können.
Naja, wenn sie älter wird versteht sie es vielleicht, dass ich mir soviel Arbeit nur mache weil ich sie liebe.
Aber eigentlich hat mich meine große Schwester garnicht verdient.

Alisa & Caro,7 &15 Jahre Autor/in aus München
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der Geburtstag

Es war einmal ein Kind mit Namen Semir. Es hatte morgen Geburtstag und wurde dann neun Jahre alt.
Semir war schon sehr aufgeregt und wollte wissen, was er geschenkt bekommen sollte. In der Nacht vorher konnte er kein Auge voll zumachen. Dann war es endlich so weit. Nach der Schule rannte er sofort in die Küche und wollte gerade seine Geschenke auspacken, als die Mutter ihn stoppte: „Erst wird gegessen. Dann packen wir die Geschenke aus. Es gibt dein Lieblingsessen: Spaghetti.“ Semir meinte: „Hmmm, riecht das gut! Zum Glück hab ich heute nichts auf, dann kann ich direkt Geschenke auspacken!“
Nach dem Essen fragte Semir: ,,Jetzt darf ich doch, oder?“ Die Mutter antwortete lächelnd: ,,Ja, jetzt schon.“ Sie gingen beide ins Wohnzimmer. Dort lagen drei Geschenke und ein ganz großes Päckchen. Semir entschied: ,,Zuerst packe ich das große Geschenk aus.“ Nachdem das Papier aufgerissen war, rief er: ,,Wow, das ist ja ein Computer!“ Dann packte er die anderen Geschenke aus: zwei Computerspiele und ein Film. Anschließend ging er erst einmal ins Internet. Doch als er eine Seite öffnete, klappte plötzlich nichts mehr. Seine Mutter schaute nach und stellte fest: ,,Da ist ein Virus am Werk.“ Das machte Semir unheimlich sauer. Er schaute an dem Laptop seiner Mutter nach, wer die Internetseite erstellt hatte. Nach einigem Suchen rief Semir: ,,Treffer! Der Kerl heißt Ben und wohnt in München.“
Gemeinsam mit seiner Mutter fuhr Semir nach München. Schnell fanden sie die richtige Adresse. Ben entschuldigte sich bei Semir und gab ihm Geld für einen brandneuen Computer. Semir dachte: ,,Er ist ja eigentlich ein ganz netter Kerl.“ Auf dem Heimweg meinte Semir grinsend zu seiner Mutter: ,,Das war mal ein tolles Erlebnis!“


Samuel,9 Jahre
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Meine besten Freunde Edona und Tasnem

ES ist ein trauriger Tag und ich bin nicht gut drauf!Doch ich freue mich auf meine freundinen die mich mögen wie ich bin und die mir viele Tipps geben du Kanst mit ihnen über alles reden.Also ich erzähle euch etwas über sie:Tasnem ist väruckt nach Schockolade.Edona ist die modebewuste wie Tasnem .UNd ich Alima bin die kluge in unserer gruppe.Und ich dencke immer an die Zukunft.Nundenn wir waren mall mit unserer Klasse 3 Tage vereisen. Wir sind nach Schönau gefahren die grenze von Frankreich das war total cool ich war mit Edona und Tasnem in einem Zimmer das war witzig die Jungs aus unserer Klasse stürmten in jedes ZImmer egal was man gerade in Zimmer machte Tasnem war gerade am umziehn und stand nur mit Unterwäsche da und ich habe mit ihr gerädet nun plazten die Jungs auch in unser Zimmer rein.Nach einem Schrei rannten die jungs in ihren Zimmer.Ich und Tasnem lachten.Am Abend puzte ich mir die Zähne und hatte noch Wasser im Mund nun trat ich aus das Badezimmer mit Wasser im Mund. Tasnem Und Edona kicherten dann bemerkte ich das Wasser im Mund und ich spukte Das Wasser im wassbecken aus.Das war die tolle Zeit in der Klasse 4E!

Alima Bakarov,10 Jahre Autor/in aus EOS
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
EOS

Am nächsten Morgen
war ich wie üblich spät dran.Ich zog mir rasch was an und packte meine Tasche.Eigentlich hätte ich noch Physik lernen sollen.Egal,eh zu spät.Dann zischte ich mit irrer Geschwindigkeit raus auf den Gang.Dummerweise rannte ich dabei einen Typen über den Haufen.Mist!Shit!Scheiße!,,Du kannst aber toll fluchen!",bemerkte er und rappelte sich auf.Oh,ich musste wohl laut geflucht haben.,,Sorry.Tut mir Leid.Hast du dir wehgetan?",fragte ich besorgt und sah ihn an.,,Das ist aber nicht gerade die feine,englische Art.",,Was ist nicht die feine,englische Art?",giftete ich sofort zurück.,,Na,so zu fluchen!"Bitte!?Was war denn das für ein verwöhntes Muttersöhnchen.Hatte es warscheinlich noch nicht geschafft,seinen Arsch von seinem Kinderzimmer zu Hause,indem er immer Lego spielte,wegzubewegen und erwachsen zu werden.Das wollte ich ihm gerade erklären,als er mir die Hand hinstreckte und meinte:,,Sorry.Am besten,wir fangen noch mal von vorne an.Also,ich bin Mike Finemann und von der Vampier-Akademie London.Ich hab also gewechselt."Er sah mich erwartungsvoll an.,,Ach,ja.Ich bin Isabelle Mia Meier.",,Schöner Name.Echt!"Er lächelte.,,Ist nicht mein richtiger Name.Meine Eltern waren echt bescheuert,mich Isabelle Emilia zu nennen und mich dann immer Belle Mia zu rufen!!!Also,ich heiße Isabelle!Schluss!Aus!Punkt!Ende!"




Mia,17 Jahre Autor/in aus Hannover
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Wahrheit


Manchmal ist es sehr schwer, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden und dann den richtigen Weg einzuschlagen, der hoffentlich der Richtige ist. Ich habe einen sehr großen Fehler gemacht, die Böse Seite mit der Guten verwechselt und den falschen Weg eingeschlagen. Ich hoffe, dass alles wieder gut zumachen ist, und ich die Wahrheit finde, in einer Welt voller Betrug und Hinterlist.



Ich war betrogen worden. Ich konnte nicht glauben, das Alex, mein allerbester Freund durch einen winzigen Fehler meinerseits ums Leben kam. Ich blickte auf seinen Schreibtisch, der ordentlich aufgeräumt war. Seine Jacke lag in der Ecke des Zimmers und sein Rucksack neben seinem Bett. Ich seufte und ging zu seinem Schreibtisch. Die eine Schublade war verschlossen, ich hätte sie schon längst gewaltsam öffnen können, doch ich tat es nicht. Weil ich Angst hatte, dort einen Brief von ihm über mich zu finden. Er hatte über jeden einen Brief geschrieben. Josefines Brief lag unter seinem Schrank, Kiaras Brief in ihrer Handtasche. Monas Brief war in Herrn Monswebers Buch und Linns in der Ecke seines Zimmers. Wir hatten Ewigkeiten nach meinem Brief gesucht, aber nichts gefunden. Ich erzählte keinem von dem Verdacht, dass der Brief warscheinlich in seiner Schreibtischschublade lag. Ich hatte Angst, die Wahrheit über mich zu erfahren.





Alex Geschichte

Um diese Geschichte zu verstehen, muss man erst einmal wissen, dass all dies sehr magisch ist und fast gar nichts mit der Realität zu tun hat. Dennoch existiert es und ist wahr. Wir sind nämlich alle Vampiere und leben in einem Vampierinternat. Wie man zum Vampier wird? Man muss auf eine offene Wunde etwas Tierblut, Vampierblut und das Blut eines anderen Menschen tun. Dann vermischen sich die vier Blutarten und nach 24 Stunden ist die Verwandlung dann beendet und man ist ein Wempyr. Ein Wempyr ist ein junger, unausgebildeter Vampier, der noch die Vampierprüfung absolvieren muss. Wempyre essen noch ganz normale Sachen wie Menschen.Erst nach einiger Zeit fangen sie nach und nach damit an,Blut zu trinken.Dann bekommen sie als Aufgabe,zwei weitere Menschen zu Wempyren zu machen.Die Vepyre,die ,,Könige"in der Vampierwelt,bestimmen das Gesetz.Deswegen gibt es auch das Gesetz,das derjenige,der dich zum Wempyr macht,dich ausbildet und dir die ersten Regeln erklärt.Also kann man Glück oder Pech haben,denn manche Ausbilder bilden dich normal aus,andere nur für den Kampf gegen das Gute.Alex,Josefine,Kiara,Mona und Linn hatten Glück,sie wurden für das Gute ausgebildet.Doch ich,für das Böse.Ich kannte Alex und die anderen nicht,und kämpfte gegen sie.Ich kannte die gute Seite nicht,ich dachte,es existiere nur die Böse.Doch als ich in einem Kampf so schwer verletzt wurde,das ich im Sterben lag,war Alex der einzige,der mir das Leben rettete.Damals war ich noch ein junger Wempyr,also noch sterblich.Alex auch.Als böser Wempyr,wie ich einer war,war man gezwungen,einen Guten zu töten.Dies hatte eine begrenzte Zeit:Drei Jahre!Ich wechselte also zur guten Seite über,musste aber dennoch jemanden der guten Seite töten.Die ganzen drei Jahre ignorierte ich diese Pflicht,ich wusste,das sie von mir zu erledigen war.Die anderen wussten es auch,nur Alex nicht.Er sah in mir immer nur das Gute.Ich habe versucht,ihm zu erklären,dass ich nicht das Gute bin,doch er glaubte mir nicht.Irgendwann gab ich dann auf.Doch kurz vor dem Fristende kam ein böser Vampier zu mir und erklärte,dass Gisbert,der böse Anführer tot sei und er nun das Zeptar übernommen hatte.,,Ich bin nun Gut!Ich bin nicht mehr böse!"Ich glaubte seinen Worten,verwechselte Gut mit Böse und schlug den falschen Weg ein.Alex ging mit mir.Kurz nach dem Übergang merkte ich,dass die Entscheidung falsch war.Ich wurde gezwungen,Alex zu töten.Aber ich weigerte mich.Lieber würde ich mein Leben geben,anstatt ihm seines zu nehmen.,,Er weiß zu viel.Er ist viel zu schlau!"Ich würde ihn nicht töten.,,Isabelle,er muss aus dem Weg!"Ich würde ihn nicht töten.,,Er ist zu lästig,voll mit dem Wissen der guten Seite.Töte ihn!"Ich würde ihn nicht töten.,,Isabelle,töte mich!Kämpfe mit den anderen gegen das Böse.Ich bin nicht so wichtig.Folge deinem Herzen,denk an mich.Isabelle,ich liebe dich!!!"Ich stürzte mich auf ihn,trank sein Blut.Mann,er hatte das beste Vampierblut.Ich konnte nicht aufhören,davon zu trinken.Nach Ewigkeiten löste ich mich von ihm,schaute auf seinen leblosen Körper.ALEX,ICH LIEBE DICH!!!Die Tränen rannen über meine Wangen,stundenlang.ALEX,ICH LIEBE DICH!!!Manchmal ist es sehr schwer,zwischen Freund und Feind zu unterscheiden und dann den richtigen Weg einzuschlagen,der hoffentlich der Richtige ist.Ich habe einen sehr großen Fehler gemacht,die Böse Seite mit der Guten verwechselt und den falschen Weg eingeschlagen.Ich hoffe,dass alles wieder gut zumachen ist,und ich die Wahrheit finde,in einer Welt voller Betrug und Hinterlist. ICH WAR BETROGEN WORDEN!!!


Mein Brief

,,Isabelle?Wo bist du?Wir kommen noch zu spät zum Untericht."Kiara zischte in mein Zimmer,packte in atemberaubender Geschwindigkeit meine Schultasche und zog mich mit sich auf den Flur.,,Wa...was?"stotterte ich und sah sie verständnislos an.,,Isabelle.Du hast wieder an Alex gedacht,stimmts?Isabelle,du hast keine Schuld.Und Alex lebt weiter,in unseren Herzen.Na komm,beeil dich."Ich wischte mir die letzten Tränen von den Wangen und folgte ihr.Früher hatte ich mir mit Alex ein Zimmer geteilt,doch jetzt lebte ich alleine.Kiara würde gerne bei mir wohnen,doch sie wollte Josefine nicht alleine lassen,was ich sehr gut verstand.,,Haalt.Stopp!"Herr Monsweber hielt uns an den Armen fest,sodass wir stehen bleiben mussten.,,So,ihr zwei Grazien!"Was hatten wir denn diesmal angestellt?,,Na komm,Carolin.Nur nicht so schüchtern.Isabelle und Kiara werden dich schon nicht beißen!"Er lachte sich tierisch über seinen Witz schlapp und hörte erst auf,als er merkte,dass wir das überhaupt nicht witzig fanden.Währenddessen war ein zierliches Mädchen herangehuscht,das jetzt ihr langes,blondes,welliges Haar hinter sich warf.,,Hi!Ich bin Carolin!",,Carolin wird in deinem Zimmer wohnen,Isabelle.Ich werde ihr jetzt die Hausordnung aushändigen,und nacher kümmert ihr euch um sie,okay?"Er blinzelte,nahm Carolin an der Hand und ging mit ihr davon.Kiara sah mich an.,,Na hoffentlich ist die nett.Also,ich würde das gar nicht aushalten,mit so einem Kotzgirl aus der Großstadt,das nach dem Motto ich-bin-die-Beste-und-ihr-seid-alle-viel-schlechter-als-ich lebt.Die ist bestimmt total ätzend,du tust mit jetzt schon leid.Wie kann ich dich aufmuntern?,weißt du,das ist die Frage die mich gerade beschäftigt wenn du jeden Abend völlig fertig mit den Nerven bei Josi und mir im Zimmer auftauchst und um Asyl bittest.Na klar,weißt du,diesen Gefallen würde ich dir gern tun,und Josi sicherlich auch,so wie ich sie kenne.Aber wenn du dann jeden Abend zu uns kommst,dann wäre es doch sinnvoller wenn du gleich bei uns einziehen würdest,wenn du weißt,was ich meine.Also,versteh mich jetzt bitte nicht falsch,ich will nicht das du von Alexs Sachen weggehst,nein,sicherlich nicht.Du kannst sie ja mitnehmen,wenn sie dir so viel bedeuten."Mittlerweile waren wir vor dem Physiksaal ankommen.Ja,auch Vampiere müssen die Physikstunden absitzen.Leider.,,Hey.Wisst ihr,wo ich jetzt hinmuss?"Es war Carolin.,,Garantiert nicht in unsere Nähe.Und jetzt husch husch,du Großstadtgirl."Kiara konnte auch echt nicht nett sein.,,Ähm,entschuldige,aber ich bin aus Bayern.Weißt du,da,wo die vielen Berge sind und so."Carolin war leicht pikiert,das sah man ihr an.,,Waaas???"Kiara flippte aus und Carolin zuckte erschrocken zurück und nahm Kampfhaltung ein.,,Ich bin auch aus Bayern.Weißt du,du siehst so Großstadtgirl-mäßig aus.Und ich mag nicht so Stadtzicken,weil ich ja aus den Bergen komme.",,Ja,entschuldige,ich wollte dich nicht angreifen.Kennst du eigentlich dieses Schloss,Schloss Neuschwanstein?",,Jaaa!Genau.Das ist`n echt schönes Schloss.Kennst du eigentlich auch..."..Sooo.Jetzt,nachdem ihr eure Prioritäten geklärt habt,was natürlich auch sehr wichtig ist,ich verstehe,könnten wir uns dann mal langsam in Richtung Physiksaal bewegen,damit wir nicht den Unterricht verpassen,ist das möglich?"Langsam musste ich mich schließlich auch mal einschalten,denn das wirkte sich sonst auf meine Physiknote aus.Und da die eh schon im Keller auf Stufe fünf war,muss sie ja nicht gleich auf Stufe sechs absinken.,,Ach was,wir schwänzen!"schlug Kiara vor und wollte sich schon auf den Weg Richtung Internatsgarten machen.,,Haaalt!"hielt ich sie zurück.,,Wir schwänzen überhaupt nicht.Wir gehen jetzt in den Physiksaal und lernen was über den elektrischen Stromkreis.Das ist zwar nicht besonders interessant,aber wir werden die Jahresabschlussprüfungen bestehen.Und außerdem will sich Carolin garantiert nicht schon am ersten Tag Ärger einhandeln."Ich sah sie beide forschend an,drehte mich um und verschwand im Physiksaal.Clarissa,die Oberzicke vom Dienst,zickte mich an,ich solle mal nicht so blöd Grinsen,wegen ihren grünen Haaren.Sie habe sich nur im Regal vergriffen und die falsche Tönung benutzt.Und außerdem würde das ganze ja nach zwei Monaten wieder rausgehen.Bei dem letzten Satz fing sie an zu heulen,irgendwie tat sie mit leid und ich bot ihr an,am Nachmittag mit ihr neue Tönung kaufen zu gehen.Dankbar willigte sie ein.Dann kam Herr Monsweber herein und begann mit dem Unterricht.Kiara und Mona waren nicht da,anscheinend hatte sich Kiara ein neues Schwänzopfer gesucht,denn Carolin saß schön brav eine Reihe vor mir.,,So,wer fehlt denn heute?"Herr Monswebers Blick streifte durch die Reihen und blieb schließlich an dem leeren Platz neben mir haften.,,Soso.Miss Kiara fehlt!Mona hat heute extra Kampfstunde,Frau Jermen hat mich bereits darüber informiert.Weißt du,meine liebe Isabelle,wo sich Kiara befindet?Heute morgen war sie ja noch putzmunter."Er lächelte hönisch.Carolin drehte sich blitzschnell zu mir um und machte Kotzzeichen.Ich verstand.,,Ihr ging es eben nicht so gut.Sie musste sich mehrfach übergeben.Also ist sie im Zimmer geblieben.",,Aha.Na dann,Clarissa,würdest du bitte mal nachsehen ob das der Wahrheit entspricht?"Clarissa war seine Lieblingsschülerin,und normalerweise nutzte sie jede ach so kleine Gelegenheit uns bei den Lehrern anzuschwärzen.Doch diesmal sah ich sie so durchdringlich und bittend an,das sie schweren Herzens kaum merklich nickte.Als ich Physik hinter mich gebracht hatte( Seite 67-80 lernen!!! )ging ich runter in die Cafeteria und bestellte einen halben Liter Tierblut.Meine Augen wurden ganz lila.Carolin kam und ließ sich mir gegenüber nieder.,,Hey",murmelte sie und lächelte mich an.Ich nickte und lächelte auch.Sie räusperte sich kurz und begann:,,Weißt du,ich verstehe nicht warum mir das passieren musste.Ich hatte ein ganz normales Leben,einen Freund,eine Familie eine beste Freundin.Warum musste auch ausgerechnet ich ein Vampier werden?"Sie sah mich geknickt an.Mist,in solchen Sachen war ich ja eine absolute Niete.Ich konnte nicht Trösten.Also stellte ich ihr meinen Tierblutbecher hin und nickte ihr aufmunternd zu.Erleichtert griff sie danach und stürzte es runter, um gleich danach die Hälfte wieder auszuspucken, da sie ja ein ganz junger Wempyr war und Blut am Anfang sehr eklig schmeckt.Ich spreche aus Erfahrung.Sie sah mich unglücklich an.Ich wollte gerade etwas nettes sagen,als eine Bande schwarz gekleideter Vampiere die Cafeteria stürmte.Sie waren auf Kampf aus,das sah ich an ihren schwarzen Augen.Carolin schrie panisch auf,als ein Maskierter sie von hinten packte und in einen Gitterkäfig bugsieren wollte.Anscheinend waren es Krieger der bösen Seite,die neue Kämpfer entführten.Aber sie suchten auch noch jemand anderes,nämlich mich!Mich,weil ich nach Alex Tod wieder die Seite wechselte.Mich,weil ich eine sehr gute Kämpferin war.Mich,weil ich in Verbindung mit der alten weisen Hexe Jordana stand.Ich war also sehr brauchbar.Carolin hatte sich wieder befreit und schlug gerade einem Kämpfer mit der Faust mitten ins Gesicht.Sie durften mich nicht erkennen.Carolins Gegner war zurückgetorkelt und sie hielt Ausschau nach mir.Ich flitzte geduckt zu ihr.,,Komm,schnell!",schrie ich ihr panisch zu und zog sie mit mir.Wir flitzten den ganzen Gang entlang und ich lief schließlich in die Kostümkammer.,,Also",begann ich und musste husten.,,Du ziehst dir jetzt eine Perücke an und irgendwelche unauffälligen Kleider.Ich mach dasselbe.Danach laufen wir so schnell wie wir können in mein Zimmer.Dort verwandeln wir uns in Fledermäuse und fliegen zur alten Ruine.Alles klar?"Sie nickte und wühlte in der Kleidertonne.In zwei Minuten waren wir fertig und flitzten zu meinem Zimmer.,,Schnell,verwandel dich!",,Ich hab das noch nie gemacht!",jammerte sie.Mist,damit hätte ich rechnen müssen.,,Ach!Das ist kein Problem!",sagte eine dunkle Männerstimme und ich drehte mich um.,,Jan,das wir uns einmal wiedertreffen,damit hatte ich nicht gerechnet.Schade eigentlich,das ich unser kleines Gespräch nun unterbrechen muss aber ich muss jetzt los,ich bin in Eile!"Ich sah ihn noch einmal scharf an und wollte zur Tür gehen.Doch das ging nicht.Denn Jan stand davor.,,Ähäm.Könnten wir bitte mal kurz durch?",probierte ich es,doch mir war eigentlich schon klar,dass ich mit so einer lächerlichen Nummer nicht weit kommen würde.,,Du bist noch genauso naiv wie früher!",grinste er und nahm Kampfstellung ein.Carolin hinter mir holte tief Luft.Die Arme,kaum ein Wempyr und hier auf dem Internat,schon muss sie zahlreiche Kämpfe überstehen.Leider hatte sie auch noch nicht gelernt,wie das mit der Gedankenübertragung funktioniert,sonst hätte ich ihr schnell meine Gedanken rübergesimst.Mist,sie konnte noch gar nichts.Wegen mir würde sie nun sehr warscheinlich sterben.Denn Jan war natürlich nicht schlecht.Doch ich war trotzdem besser als er.Dennoch nicht so gut,um Carolin zu beschützen,Jan zu schlagen und dabei die Nerven zu behalten.Ich brauchte dringend Hilfe!Leider konnte ich Kiara per Gedankenübertragung nicht erreichen.Doch Plötzlich schalteten sich Josi,Mona und Linn ein.
Linn:Isabelle?Wo bist du?Wir müssen nicht mehr kämpfen.Also Mona und ich jedenfalls nicht mehr.Josi kämpft noch mit Charlie.Sie lässt sich einfach nicht schlagen,echt harter Brocken.Ich befürchte,Charlie muss sterben.
Isabelle:Waaas???Das könnt ihr nicht machen!Ihr werdet dann als nächstes dran sein.Außerdem kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden,andere zu töten.!
Mona:Aber nur,weil du viel zu gut für diese Welt bist.Du magst irgendwie auch deine Feinde.Wo ist eigentlich Carolin?
Isabelle:Neben mir.Jan ist da.Er versucht gerade in unsere Gedanken einzudringen.Wie wäre es,wenn wir unser Passwort ändern?
Linn:Geht nicht.Sonst bekommt Josi keinen Kontakt mehr zu uns.
Isabelle:Ja,ich weiß.Doch Jan ist schon bald in unseren Gedanken drin.
Mona:Warum schaltet Carolin sich eigentlich nicht ein?
Linn:Oh,du Dummchen!Sie hat es doch noch nicht gelernt.
Mona:Ach ja,stimmt.Was machen wir denn jetzt?
Josi:Hi,Leute.Charlie hat sich freiwillig verzogen,die dumme Pute.Das war ein echt harter Kampf.Aber wisst ihr,was mich am meisten stört?Das hier keiner von den Lehrern meint,mal sein bescheuertes Hinterteil zu erheben und uns zu Hilfe eilt.Wo ist eigentlich Kiara?
Mona:Ja,echt jetzt.Ich hab sie schon lange nicht mehr gesehen.
Linn:Stimmt.Also Mädels,hat jemand ne Ahnung,wo sie stecken könnte?
Isabelle:Scheiße!Jan ist in ein paar Minuten drin.Also wir brechen ab.Wir treffen uns gleich im Speisesaal.
Kiara:Ach endlich,Leute.Ich bin drin.
Jan:Hallo.Na,wie gehts?
Kiara:Wo sind sie?
Jan:Geh sie doch suchen!
Kiara:Scheiße!Wer bist du?
Endlich,nach unserem kleinen Gespräch,kamen schon die Vepyre,die dann den Rest der bösen Kämpfer entfernten.Die Lehrer waren natürlich total besorgt,doch sie hatten,wie Josi es gesagt hatte,sich nicht getraut,ihr Hinterteil zu bewegen und die Schule zu verteidigen.Als ich nachher mit Caro auf unserem Zimmer saß,klopfte es noch einmal und Josi kam hereingehuscht

Jana,15 Jahre Autor/in aus Hamburg
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


Traurige Geschichte

Ein Kind sagt zu seiner Mama "Mama ich hab dein Bettlaken mit lippenstift angemalt". Aus Wut verprügelt sie ihr Kind bis dieses bewusstlos da liegt.Reuevoll und in Tränen aufgelöst bittet sie ihr Kind die Augen aufzumachen aber es ist zu spät.Sein kleines Herz hat aufgehört zu schlagen Im Schlafzimmer auf dem bettlaken stand:"Ich Liebe Dich Mama"

Nach einer Wahren Begebenheit !

S.A,13 Jahre Autor/in aus köln Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


DAS KANINNCHEN

Es war einmal ein Mädchen, es lebt
Mit ihrer Mutter in einen kleinen
Dorf. Sie heißt Annalie.Sie ist 15 Jahre alt. Sie ging
Immer in ein Park, da geht sie
Im Wasser schwimmen. Annalie
Endeckte ein weißes kaninnchen
In einen Busch. Es war verletzt!
Sie nahm das Kanninchen mit zu
Ein Tierarzt. Der Doktor sagte das
Alles okay ist. Annalie war erleichtert. Sie wollte es nicht wieder in den Park lassen,und
deshalb nahm sie es mit. Als sie
Zu Hause war hat sie ihre Mutter
gefragt ob sie es behalten kann:
Mama, können wir das Kaninnchen
behalten???, dann die Mutter darauf: Natürlich nicht Annalie!
Hast du es wieder vergessen? Dein
Vater und ich haben uns geschieden,
weil er reich ist und er gab uns kein
Geld!!!!! Dann hat Annalie geweint.
Als sie aufgehört zu weinen hatte sie eine Idee… J …Sie war stinksauer auf ihre Mutter und deshalb hat sie das Kaninnchen
Behalten :D Sie hat es Fluffy genannt weil es ein Junge ist.
Eines Tages als ihre Mutter in ihr
Zimmer ging, hat sie Fluffy gesehen! Also hat sie es kapiert wieso sie immer ein kaninnchen Futter mit in ihr Zimmer mit nahm.
Als Annalie von der Schule zu Hause kam, hat sie gefragt was sie
Essen. Ihre Mutter antwortete: Ein weisses Kaninchen :o Annalie dachte sie hat es schon getötet,
Aber sie hatte es noch in ein Käfig gesteckt :S Dann brüllte Annalie:
GIB SOFORT FLUFFY HEEEEERRR!!!!!! L Hey, Moment mal wieso hab ich nie dein Nachname erfahren?? Dann die Mutter: Weil ich nicht deine Mutter bin! Ich hab dich entführt als du ein Baby warst, und mit deine richtigen Eltern in einen Nationalpark warst!!! :o Annalie war geschockt!!
Dann hat die “Mutter” das Kind
in den Keller eingesperrt. Aber zum
Glück hat die “Mutter” auch Fluffy
in den Keller eingesperrt. J Denn
Wenn nicht, hätte sie Fluffy gebraten. L Aber es gab noch ein
Glück: Sie hatte auch ihr Handy
dabei! :D Sie war mit ein Jungen
Namens Drake verabredet, der sie
In ihn total verknallt ist. <3 <3 <3
Als sie angerufen hat sagte Drake:
Annalie?bist du das? Dann sagte
Annalie: Hilf mir Drake! , dann sagte drake darauf: HÄ? ,Annalie:
Sie ist nicht meine Mutter! Drake:
Wer? Meinst du Melissa, deine Mutter? Annalie: Sie ist nicht meine
Mutter sie sagte zu mir dass sie mich entführt hat als ich ein Baby
war!!! Drake: Ok, ich werde dich retten! Annalie: Wirklich? Sie hat
Mich in den Keller eingesperrt und
Mein Kaninchen auch!!! xD Drake:
Ich werde sie irgendwie reinlegen!
Hey Annalie ich muss dir noch was
Sagen!! Ich li ……. ……..Annalie:
Drake?Hallo? Oh mist! Ich hab kein
Guthaben mehr! Eine stunde später
Sagte Annalie zu Melissa: Was willst
Du mit mir und Fluffy machen??
Dann sagte Melissa: 1.:Ich werde
Dein blödes Kaninchen in den
Müll werfen! 2.: Du wirst meine
Putzfrau sein! Und du wirst nie
Raus gehen bis das Ende deiner
Tagen!!!Annalie: halt die schnauze
Du blöde Kuh!!Am nächsten Tag
Klingelte die Haustür. Es war Drake.
Er sagte: Entschuldigung frau ääähhh
Ja egal, kann ich schnell aufs klo gehen? Dann sagte Melissa: Ok,
Ich werde im garten sein also fass
Hier nichts an!Kapiert? Drake: Ok,!
Gnädige Frau!!! Als Melissa im
Garten gegangen ist hat er denn Keller gesucht. Und schon hat er
Den Keller gefunden! J und dann
Hat er Annalie gefunden. Annalie sagte: Was wolltest du sagen als
Du gesagt hast li? Drake: Ich wollte
Sagen ICH <3 DICH !!!! Annalie:
Ich liebe dich auch <3 <3 <3 <3 <3...J. Ich glaub Fluffy muss etwas
Essen….. Drake:Was ist ein Fluffy?
Annalie: Mein Kaninchen… xD
Als sie in der Küche waren haben
Sie Melissa gesehen mit eine großen
Messer in der Hand L. Dann sagte
Melissa: Wo wollt ihr hin? Ihr turteltäubchen? Drake: Lassen sie
Uns in Ruhe, voralem Annalie!.
Melissa: Oh, ihr seid jetzt ein Paar?
Wann ist eure Hochzeit???(LACHEND).
Plötzlich sagte jemand ???: Melissa
Mory sie sind verhaftet!!! Annalie:
Wer war das? Drake: Mein Vater,
Er ist ein Cop. Annalie: Wieso hast du das nicht gleich gesagt dass du
Die Bullen holst? Drake: Ich wollst dir sagen. Tut mir leid. L. Annalie:
Egal, hauptsache wir sind gerettet!
2 jahre später war Annalie und Drake
Ein Paar. Sie waren sehr glücklich.
Eines Tages wurde Fluffy sehr krank
Und musste zum Tierarzt. Der Arzt
Sagte: HMMM, merkwürdig Fluffy
Hat kein herz !!! :o Und keine
Organe!!!!! :o Annalie und
Drake waren geschockt,sie dachten
Erstmal es sei ein Scherz aber dann
Haben sie gecheckt dass es wahr ist.
hDann sagte der Arzt: Aber das ist
Doch gut! :o Annalie: Gut? Der Arzt
Darauf: Natürlich ist das gut, weil Fluffy kann für immer und ewig leben!!! J. Annalie und Drake zusammen: Ist ja geil! Sie gingen
Im Haus von Annalie und haben es gefeiert. 5 Jahre später haben sie
Geheiratet. J . Drake wurde ein
Regisseur und Annalie eine Produzentin. Sie drehten ein Film
Das heißt: Inception. Eine Frau und
Ein Mann, die in den Film mitspielen
Hatten das gleiche Muttermal wie
Annalie. Sie hatten an ihre rechte
Hand ein Zeichen, das Zeichen war ein Stern. Dann sagte die Frau zu
Annalie: Kennen wir dich irgendwo
Her? Annalie: nein, wieso? Dann sagte der Mann: Wir haben das gleiche Muttermal in der Hand.
Dann sagte Annalie darauf: Wissen
Sie, als ich ein Baby war, war ich in
Einen Nationalpark mit meinen Eltern. Und dann hat mich jemand
Entführt und von da bis jetzt weiss
Ich nicht wer meine Eltern sind.
Dann sagte die Frau: Das war bei uns
Auch so wir hatten ein baby, wir waren in ein Nationalpark und dann
Haben wir nie wieder gesehen.
Dann sagte der Mann: Wir haben unseres Baby Annalie genannt. Dann
Sagte Annalie: Ich heiße auch Annalie. Annalie Germanotta. Dann
Sagte die Frau: Oh mein gott, mein
Mann heißt mit Nachnamen Germanotta. Annalie! Du bist unsere
Tochter! Annalie war geschockt als
Sie es erfahren hat. Aber zum Glück
Hat sie ihre Eltern gefunden.
Also war das ein glückliches ende.


Dina ,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Beim Leben meiner Schwester

Ein 4 jähriges Mädchen muss zum Artzt dabei erkenne die Ärtzte das das Mädchen Läokemie krank ist ein schock für die Eltern. Da gab der Artzt den Eltern einen gut gemeinten rat "BEKOMMEN SIE NOCH EIN KIND DAS EIN EINZIGES MAL SPENDET KÖNNTE ES IHREM KIND DAS LEBEN RETTEN"! Die eltern hatte keine andere wahl oder ihr kind müsste sterben. Das bevor stehende Kind wurde in einem Reagensglas gezeugt das kind war dann endlich da sofort nach der geburt musste sie spenden Knochenmark. Für einige Zeit war dann endlich ruhe. doch plötzlich wurde es schlimmer das mädchen war nun schon 15 ahre alt sie musste zur Chemoterapie dass dann bedeutete das ihre Haare ausfallen würden und ein gewisses gerät etwas weiter unten von der lunge immer bei sich tragen muss. Bevor die Chemoterapie beginnt lernt sie einen sehr netten Jungen kennen der auch zur Chemoterapie gehen muss. Man könnte sagen Liebe auf den ersten blick. Sie tauschten nummern aus und der Junge gibt ihr tipps für die Chemoterapie. Ich würde euch raten den Film zu sehen ihr werdet weinen genau so wie ich eine Tragödieich kanns euch nur empfehlen

Eleni,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

LIEBE EIFERSUCHT UND STREIT

Ich und meine beste Freundin Alina gingen Shoppen und traffen zufällig fast alle Jungs aus meiner Klasse.Wir sprachen sie an und die sagten"ääääähhhm.....wir wollten ääähm ...ins... kino gehen und ein film sehen".Von wegen die wussten schon das wir an diesen Tag shoppen gehen und in diese Zeit,denn wir hatten in der Schule darüber geredet und die Jungs haben es gehört.Na toll!!!!! Wir wollten ein Tag ohne die Jungs und die mädels aus unsere Klasse verbringen.Leider ging es nicht es war zu spät und wir mussten nach Hause gehen.Am nächsten Tag musste ich zur Schule gehen,auf einmal kamm ein Junge aufmicht denn er hatte wo anders geguckt und ich in meinen Buch.Meine Bücher fielen runter und er hat mir geholfen die Bücher hoch zu heben.Ich fasse es nicht der beliebteste Junge (Marco) auf der schule hat mir in die augen geguckut OMG!!!!!.Er fragte mich danach ob wir Eis essen gehen ich sagte natürlich ja und wir gingen.Als ich nach Hause kamm klingelte mein Telefon das war Alina sie sagte das ich jetzt sie im stich lassen würde weil ich jetzt nur etwas mit Marco unternehmen würde.Sie redete nicht mit mir und das hatte mich genervt.Ich redete mit ihr und sie sagte das sie eifersüchtig war.Aber wir hatten das geklärt ich konnte mit Marco zusammen sein und mit Alina mehere dinge unternehmen.


ENDE

chrisa,13 Jahre
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Lächeln und glücklich sein

Ich bin kein Mensch der andere nicht schätzt oder andere verspottet, aber ich hasse Streit. Ich glaube sich mit anderen Menschen zu streiten ist das dümmste was man in seinem Leben machen kann.
Es ist nicht nur dumm und unlogisch aber verletzt auch schnell Gefühle von anderen. Wenn ich mit Freunden oder Freundinnen streite, fühle ich mich danach richtig schlecht. Ich habe dann immer das Gefühl das ich an allem Schuld bin und fühle mich schuldig. Spätestens dann merke ich dann wieder dass ich mich eigentlich ohne Grund aufrege. Dann rufe ich denjenigen an mit dem ich mich gestritten habe und entschuldige mich.(oft auch für dass wofür ich garnichts kann)Wie ich schon gasagt habe finde ich Streit unlogisch, gefühlos und dumm.Es streiten sich pro Tag bestimmt um die 50 Kinder in einer Stadt wenn nicht vielleicht noch mehr.Danach rennen sie nach Hause lassen ihre Wut an ihrer Familie raus und fallen dann weinend in ihr Kopfkissen.Danach kommt die Mutter rein fragt was los ist und dann muss sich die arme Mutter anhören warum man so traurig ist. Wenn man Glück hat tröstet sie einen , aber es gibt auch Mütter die einem dann verbieten mit dem Kind zu reden mit dem man sich gestitten hat. Das ist dann natürlich das schlimmste was einem in so einer Situation noch passieren kann.Meine Mutter ist zum Glück nicht eine von diesen VERBOT Müttern. Aber einige meiner Freundinnen haben so Mütter und ehrlich gesagt glaube ich, dass es denen auch nicht so super gefällt wenn die eigene Mutter einem verbietet mit der vielleicht sogar besten Freundin zu reden.Ich hoffe ihr bzw. der oder die die meinen Text gerade liest und denkt: (was ist das denn für eine Grafentochter die hier eine Geschichte schreibt wie eine Psyxiaterin)hast nicht so eine Mutter oder Vater oder Schwester oder vielleicht sogar die beste Freundin.Viele Grüße das Grafentöchterchen Grins und falls es eine meiner Freundinnen gerade gelesen hat, dann noch mehr Grüße Grins Grins Grins



tz ,naja vielleicht wann anders Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundschaft
Ich glaube viele leute unterschetzen das Wort FREUNDSCHAFT.
Freundschaft ist kein Geld und kein Diamant oder so Freundschaft kann man nicht kaufen Man kann sie auch nicht erzwingen.
Freundschaft kann man auch nicht anfassen.
Freundschaft ist einfach da; das bedeutet jemand ist da wen man unterstützung braucht oder wenn jemand etwas unbedingt los werden muss und man es nicht einfach seiner Mutter oder seinem Vater anvertrauen kann; auch wenn
sie sagen:" DU KANNST MIR ALLES SAGEN MEIN SCHATZ"
nein eben nicht ich kann dir nicht alles sagen du könntest sauer oder böse werden.
Zum glück gibt es ja dort auch noch die Freundschaft also macht man sich auf den weg zu seinen Freuden/innen und erzählt was einen auf dem Herzen liegt.
Natührlich geben dir deine Freunde einen guten rat und manchmal sollte man ihn einfach annehmen ob es für ein oder gegen ein spricht.
Man darf nie mals vergessen seine Freunde wollen nur das beste für dich deswegen gibt es Ja die Freundschaft aber es gibt auch eine Falsche Freundschaft das bedeutet sie haben es auf etwas abgesehen was du hast und sie nicht es kann sein wegen deinen besten Freundinnen oder du hast eine/n feste/n Freund/in oder manchmal ist es auch Geld schrecklich aber war manchen Leuten geht es einfach nur um geld.
deswegen sucht euch keine Falschen Freunde also das heisst geh zu denen die dich lieben und gerne haben.

Eleni,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundinnen

Ich hab zwei gute Freundinnen.(...)und (...).
Ich finde Freundinnen sind echt notwendig für Spaß und Trost aber wenn man Freundinnen hat die neidisch oder eifersüchtig sind, dann hat mans schwer.Meine Freundinnen sind leider ziemlich eigensinnig.Sie sind sauer auf mich wenn ich mit Leuten reden die sie nicht mögen aber sie verstehen es nicht, wenn man dann auch nicht will das sie dann mit deinen eigenen Feinden reden sinnlos oder? von meiner Geburt an finde ich Jungs oft viel cooler als Mädchen und in solchen Situationen merke ich immer das sich das nie ändern wird.Ich fahre bald auf Klassenfahrt und ehrlich gesagt, hab ich gar keinen Bock drauf. Die Leute aus der Klasse mit der wir auf Klassenfahrt fahren kenn ich gar nicht richtig. Einige find ich ganz nett aber andere sind echt unausstehlich!!!

hä,null Ahnung Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Beste Freundin
meine aller beste freundin hab ich sehr gern wir unternehmen viele tolle dinge miteinander und haben sehr viel spaß.
aber natürlich streiten wir uns manchmal und da sind wir (glaube ich) auch sehr traurig,desshalb vertragen wir uns auch schnell wieder aber manchmal will jeder recht haben und dann kann es schon sein dass es länger dauert sich zu vertragen aber das wollen wir natürlich so oft es geht vermeiden aber kommen wir zurück zu den guten dingen ich finde wir können uns gut zuhören und uns über alles unterhalten letztens habe ich bei ihr übernachtet und wir haben eine sehr spannende serie im internet gesehen die heißt VAMPIRE DIARIES ich hab mich einfach wohl gefühlt... danach lagen wir in unseren Betten und sie hat mir ihren sehr spannenden roman erzählt der von einem mädchen das läukemie hat handelt.Leider werden sich unsere wege im nächsten schuhljahr btrennen weil sie auf ein anderes gymnasium geht *schluchtz* aber einglück kommt davor noch eine Klassenfahrt wo wir uns vielleicht noch etwas tolles erleben und so eine tolle erinnerung an unsere Grundschulzeit haben...aber trotztdem wollen wir noch kontakt haben und ich binn mir sicher wir werden noch viel zusammen erleben !!! ach ja und falls du das ließt marie ich hab dich gaaaaaanz doll lieb und das wird auch für immer so bleiben



melina,sag ich dir doch nich Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundschaft
Als ich klein war, hatte ich viele Freunde in meiner Spielgruppe.Viele kannte ich schon, als ich erst ein paar Monate alt war.Wir sahen uns einmal in der Woche und hatten viel Spass miteinander.
Dann zogen wir um; die Freunde blieben zurück.
Dort wo ich hinzog, gab es einen Kindergarten und ich war nun schon alt genug um dorthin zu gehen.
Meine Freunde waren nicht hier; und meine Worte wollten nicht heraus.Ich behielt sie für mich.Sie waren das einzige, was ich nicht zurücklassen musste.
Die Kinder in diesem Kindergarten blieben "die Kinder", sie wurden nicht zu meinen Freunden.
Meine Worte wurden meine Freunde und -
ich behielt sie für mich.
Wir zogen wieder um.In der Zeit hatte ich schon einen Bruder bekommen.Ich schenkte im ein paar Worte.
Leider verstand er sie noch nicht, er war noch zu klein.
Ein neuer Kindergarten mit neuen und fremden Gesichtern sollte ich besuchen.Ich tat es und es war gut.Mit der Zeit bekam ich wieder Freunde. Freunde, die nicht nur Freunde sind, wenn ihnen langweilig ist und sie ihre "besten" Freunde nicht um sich haben.Nein, es waren Freunde , die mit mir befreundet sein wollten, weil sie mich mochten. Sie mochten mich, obwohl ich meine Worte für mich behielt. Sie verstanden.
Umzug- schon wieder. Es tat mir weh, weg zu gehen.Es tat mir weh, Freunde zu verlassen. Es tat mir weh, kaum bekanntes, fast vertrautes zurück zu lassen.
Meine Worte für diesen Schmerz, behielt ich für mich.
1. Schultag - an einem Ort mit "Fastfreunden" und "nicht-so-ganz"-Freundinnen mit "Hast-du Geld?"-Freunden und "Mach-was- ich-will"- Freundinnen. Sie mochten mich nicht meinetwegen, ich behielt meine herzlichen Worte für mich.
Ich suchte mir "Freundinnen", die anders waren als der große Rest und hoffte, sie würde mich verstehen und "mich" mögen.
Leider sprach ihr Herz eine fremde Sprache und sie hörten meine worte nicht, die ich mit meinen Augen sprach.
Dann geschah etwas, was ich nie gedacht hätte. Mama ging und nahm uns mit, mich und meinen Bruder, wir zogen wieder um.Wieder verließ ich alle kleinen Freundschaftspflänzchen ohne Chance sie gießen und pflegen zu können.Schmerz!
Angst! Unsicherheit!
Ohne Worte.
Auch heute bin ich oft allein; Freunde sind schwer zu finden.
Wenn ich Freunde finde, muss ich sie dann auch gleich wieder verlassen?? Ich habe Angst. Angst vor Freundschaft. Angst vor dem Schmerz, den man hat, wenn mann Freunde verlassen muss.
Vielleicht ziehen wir morgen um; dann werde ich meine Worte in meinen Koffer packen und sie für mich behalten, als wären es gute Freunde.



Julia Schüssler,,11 Jahre aus Aurich / Realschule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Meine Freundinnen,
ich habe ganz tolle Freundinnen die immer für mich da sind und mit denen ich Spaß haben kann. Deswegen schreibe ich was über meine Freundinnen wennihr auch so tolle Freundinnnen habt dann musst ihr gut darauf aufpassen wie ein Schatz.Ich mag meine Freundinnen und ich mag mich nie von ihnen trennen.Ach wenn ihr auf eine andere Schule geht braucht ihr keine Angst zu haben das ihr eure Freundinnen verliert.

eure Celina

Celina,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

An einen schönen Wochenende gingen Claudia und sein Vater in den Rummelplatz sein Vater hatte angst von den Riesenrad Claudia sagte zu seinen Vater hab keine angst.Sein Vater hatte jetzt keine angst weil Claudia ihn gesagt hatte das er keine angst haben soll.Claudia und sein Vater hatten viel spaß beim Rummelplatzun und da kommte schon Mama,Mama sagte und habt dir viel spaß gehabt Claudia sagte ja Mama wir hatten viel spaß, Vater sagte komm Claudia aber Claudia wollte noch hier bleiben sein Vater sagte Claudia nextesmal kommen wir.Aber Claudia glaubte sein Vater nicht.Claudia sagte zu sein Mama,Mama ich will noch hier bleiben aber Mama erlaubt es nicht weil Claudia nicht aleine darf und zu jung ist.

buket balkesen,10 Jahre Autor/in aus eschenbach
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Parfümschlacht

Vor zwei Jahren war ich mit meiner ganzen Klasse auf Klassenfahrt. Ich verbrachte mit meinen Freunden sehr viel Zeit was echt cool war und am Ende gab es sogar eine Disco! Nach der Disco war ich total fertig. Da meine Freundinnen aber gerade mit irgendwelchen Jungs flirteten, wollte ich mal gucken was meine Freunde gerade machten. Leider hatte ich keine Ahnung,dass die in meinem Zimmer auf mich warteten. Als ich rein kam fingen sie an mit total vielen Parfum mich einzusprühen. Dann war natürlich sofort klar, dass ich mich waeren musste! Am Ende roch mein Zimmer nach einer Parfümerie und Abens konnte ich deshalb nicht einschlafen aber trotzdem hatten meine Freundinnen wirklich was verpasst !!!


Hey,so ungefähr ... Jahre Autor/in aus Mist hab ich vergessen!
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

High Lane-Schau nicht nach unten!
Es war einmal 5 Freunde die ihren abschluss vor etwa eine woch gemacht haben.sie heißen:Cloe,fred,Carin,Luik und Rene.Sie sind an die Ferien klettern gegangen auf einen großen Berg.es war in Kroatien 1982.Sie gingen mit dem Auto.Luik war ungefähr 19 und cloe auch.Luik war hat angst vor den klettern,aber er ging mit ihnen weil er mit cloe zusammen ist.Rene war immer eifersüchtig weil er in cloe verknallt ist.Fred und Carin sind ein Paar und streiten sich nie.Die beiden waren die besten von der gruppe.Als sie da waren haben sie ein schild gesehen wo da stand:HIER NICHT KLETTERN!!!!Fred war es ihm egal ob es verboten war oder nicht.Also hat er raufgeklettert ob es gefhärlich war oder nicht.Er sagte das alles okay war,also sind alle hinaufgesteigert.Fred als erster dann cloe rene luik und als letzte Carin.Sie hatte ein bisschen angst aber sie wollte mit gehen.Cloe war einmal krankenschwester,das war ihr schlimmstes erlebnis ihres ganzes lebens.Dann sind sie weiter gegangen.Endlich haben sie die Brücke gefunden.Sie war sehr groß und auch ein bisschen kaputt.Fred ging wie immer als erster.Er hatte keine angst.Als bei der anderen seite war ist Rene danach gegangen.Dann cloe,Luik und carin.

Fortsetzung folgt...

Konstantina,11 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Valentinstag

14.Februar2011
Ich bin ein eigentlich ganz normales Mädchen,aber diese Jahr am Valentinstag war ich nicht normal!!!
Überall hängen Herzchen,leute freuen sich und geben Geld aus, für Leute, die das Geschenk nach wenigstens 2 Tagen in Müll werfen ist dass nicht total bescheuert?
Naja, sollen sie doch machen, wenn sie der Meinung sind,dass sie dann auch etwas kriegen aber ich finde es dämlich.In meiner Klasse gibt es einige die schon einen Freund/in haben und trotzdem haben sie nichts gekriegt ist das nicht ein eindeutiges Zeichen, dass diesre Tag wirklich
überflüssig ist?
wenn ihr jetzt denkt, dass ich mich nur so aufrege weil ich keinen Freund habe, dann denkt ihr falsch.Ich will mal nichts sagen, aber in meinem Alter weis ich noch garnicht ob ich überhaupt einen Freund will.Jungs sind nämlich sehr sehr schwierig!!! Sie geben mit ihren Freundinnen meistens nur an, spielen eigentlich viel lieber Fussball als mit ihrer Freundin abzuhängen, und sind eigentlich nur wirklich cool, wenn sie nicht wissen, dass man auf sie steht.Ich hoffe das du(der Leser meines Textes) etwas von mir gelernt hast, und dass du nie in deinem Leben ein Mädchen b.z.w. ein Jungen einfach so hängen lässt.SMILE

...,? Jahre Autor/in aus darf ich nicht angeben
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors







Die Geschichte über Freundschaft



Der Sturm

Die Hufe klapperten auf dem Waldboden. In der Ferne hörten sie das Grunzen eines Schweines. So war es im Wildgatter.
Die Wildschweine liefen überall auf dem Boden herum und störten uns. Mein Pferd, Joker, Silver und Sandy.
Heute war es genauso" Hört auf, zu lärmen! Ihr Schweine!" rief Jana. Ich sagte nichts. Wieso auch. Ich kannte diese Geräusche.
Doch.......... Da! Da war es wieder! Ich kannte dieses Geräusch nicht. Auch die Pferde scheuten. Es hörte sich so an:
"Schhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!" Aber ganz laut- und das schlimmste-
Überall.

"Ein Sturm!" rief ich."Ein Sturm zieht auf!" Ich zerrte an den Zügeln und versuchte, Joker zu wenden und im geraden Weg Nach Hause zu reiten.
Das gelang mir auch. Joker ritt los." Warte, wir folgen dir!" rief Frauke laut und versuchte, aber hektisch, Sandy zu wenden und mir zu folgen.
"Sei nicht so angespannt!" riet ich ihr. Sie versuchte es, das sah man ihr an, doch es schien nicht zu klappen. Inzwischen zogen sich graue Wolken über den Himmel und es nieselte. Der Sturm peitschte und wehte mir meine kurzen Haare ins Gesicht. Plötzlich sah ich, dass Frauke aufhörte. Das darf doch nicht wahr sein!, dachte ich, doch es kam so. " Ich gebe auf! Holt Hilfe und ich bleibe hier." " Aber Frauke!" meinte Jana."Die Regel heißt: Wenn du nicht dazu fähig bist, dein Pferd auch im Sturm zu kontrollieren, verliert man es!" "Ist mir egal!" sagte Frauke. Und Jana und ich ritten los. So sahen wir Frauke nie wieder.

Doch jetzt bin ich in der Stadt, ein Jahr später. Und wen sehe ich da?


Frauke!!
Ich kann es nicht fassen!!!!
"Lena! Aufwachen! Gefällt dir dieser Pullover oder nicht?" sagte meine beste Freundin Katrin. "Äh .... Ich meine..... Ja! Es gefällt mir... und....ich möchte ................................. ja, ich komme gleich wieder, klar?" "Ja ,und dann sagst du mir, ob ich den Pullover kaufen soll?" rief Katrin mir hinterher. "Ja!" rief ich noch. Ich bog um die Ecke. Dann war ich ein paar Meter von Frauke entfernt. Die ich ein Jahr nicht mehr gesehen habe! Doch Meter um Meter wurde ich unsicherer. Bei Zwei Metern sprach mich plötzlich jemand an. " He, sie! Wissen sie, wo die nächste Bushaltestelle nach Borkum ist?" Ich beantwortete schnell. "Eh, ja! Gehen sie hier gerade aus und sie kommen zur Straße. Gehen sie rüber und sie sehen eine Haltestelle. Das ist die nach Borkum." " Vielen dank!" sagte der mann und entfernte sich rasch in der Menschentraube.Als ich mich umblickte-
Frauke war verschwunden! Vielleicht war es gar nicht Frauke!? Ich wusste es nicht. Schnell kehrte ich zu Katrin zurück, die inzwischen vor dem Kaufhaus stand. " Das bist du ja endlich! Hat ja ewig gedauert. Komm schon. Der Bus wartet."


Im Bus / Im Wald

Wir saßen im Bus. "Fahren wir noch kurz zum Reiterhof. Ich möchte ein bisschen reiten." "Klar" meinte Katrin. "Aber ich steige...." Sie deutete auf die Busstelle vor uns.."........ hier aus." Der Bus hielt an und sie stand auf. " Ciao! Wir sehen uns!" Damit stieg sie aus. Jetzt saß ich alleine im Bus.
Ich wußte nicht, wieso Frauke irgendwie verschwunden war. Ich sah mich um. Und ich bemerkte was! Der Mann saß wieder in diesem Bus. Aber das war nicht der Bus nach Borkum! ich stand auf, als der Bus anhielt. Der Mann stieg zum Glück nicht aus. Ich stand auf und ging auf ihn zu. "Eh, sie haben den falschen Bus genommen, sie...." Doch weiter kam ich nicht. Der Bus ruckelte , setzte sich in Bewegung.Ich lief schnell zu meinem Platz. Als der Bus wieder anhielt, war ich leider an meinem Ziel angekommen. Ich stieg aus-
Der Mann auch!
Ich schlich zu ihm und sprach ihn schnell an. "Sie haben den falschen Bus genommen!"Ich wollte meinen Mund wieder zumachen.Doch da nahm der mann seine Hand und zerrte an seinen Haaren! Die Haare gingen ab und darunter konnte man blondes Haar erkennen! "Frauke!" sagte ich fassungslos.
"ja, ich bin es!"meinte Frauke glücklich. "Gehen wir jetzt ins Haus und ich erzähle dir die Geschichte."
So nahm ich Fraukes Hand und ging glücklich mit ihr zum Haus.



So kam es dazu, dass sich Menschen wieder vereinen, die sich durch dumme Weise getrennt haben.
Die Geschichte mit Frauke ist Fortsetzung...

Nelli,10 Jahre Autor/in aus Boni
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

-----Tina will Fussball spielen------
von Katharina Günther

Tina ist 8 Jahre alt ihr großer Bruder heißt Max.
Max ist 12 jahre alt und spielt für sein Leben gerne Fussball.
Tina ist von ihrer Mutter zu Ballet verfrachtet worden!
Das Problem : Tina HASST Ballet wie die Pest!
Hundertmal hat Tina schon brobiert ihre Mutter zu Fussball zu überreden.
Doch es hat nie geklappt.
"Fussball ist ein Jungensport!"behauptet sie.
Dabei kann Tina besser spielen als mancher 15jähriger!
Karl Max Trainer findet auch das Tina talent hat,den Tina hat schon oft mit Max geübt und Karl hat Tina Tipps gegeben.
Eines Tages kam Tina auf die Idee doch Fussball zu spielen,aber so das Mama es nicht merkt!
So schrieb Tina eine E-mail an den Ballet Verein in der stand:
Ich Patricia Nebild melde meine Tochter Tina die Stammtänzerin der B-Gruppe ist ofitziel ab!
Dan schrib sie noch eine E-MAIL an den Fussball Verein.
So ging Tina zum Fussball.
Und trainite fleißig,während ihre Mutter dachte sie macht Ballet-Übungen an der Stange.
Es lief 6 Wochen glatt, doch dann kam das 1.Fussball Turnier.
Tina spielte mit.
Ihre Mutter kam gerade vum Einkaufen da sah sie ihre Tochter Fussball spielen.
Sie war ganz erstaunt als sie ihre Tochter sah.
Und ab diesem Moment war klar: Tina muss Fussbal spielen!*
* Tina trainierte jeden Tag und wurde als 17-jährige in die Deutsche Frauen National Manschaft aufgenommen.




Katharina G.,10 Jahre aus Gründau-Lieblos
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Als ich einmal in den wald ging

sah ich kleine Wichtelmänner, sie waren gerade dabei Weinachtsgeschenke zu verpacken und den Namen auf das Kärdchen zu schreiben. Die Mänchen hatten viel zu tun, als es Abend wurde gaben sie dem Scheff bescheid und der Schaute die Geschenke ganz genau an denn er wollte immer alles perfekt wenn alle gut waren legte er sie in einen ganz grossen roten Sack hinein und warteten bis zu Weinachten und das gabe es jeden Abend auser am Weinachtsabend wenn der Santa den Runtgang um die Erde wagt und jedes Jahr nam er einen Helfer mit. und lag die Geschenke unter de Weinachtsbaum . Wenn er zurück kommt machen alle ein riesen Fest . und das bis Heute...
FROHWS FEST

Lea,12 Jahre
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Geschwister gegen Pony!
"Amely, kommst du mal bitte?"; rief Amelys Mutter.
"Was ist denn?", stöhnte Amely.
"Emily will mit dir spielen. Ich muss mich um Amalie kümmern.", antwortete ihre Mutter.
Amalie war Amelys 1jährige kleine Schwester, Emily war 5 und Amely war 8.
Amely trottete die Treppe hinauf.
Emily trug einen großen, zerfezten Bären und eine alte lange Keksdose in der Hand. Tusche und ein wasserbehälter hatte sie auch dabei.
"Was willst du damit?", fragte Amely.
Doch Emily antwortete nur: "Kannst du bitte die Pinsel holen?"
Amely sah auf der Treppe kleine und große Pinsel, die Emily anscheinend auf dem Weg nach oben verloren hatte.
"Was willst du mit dem großen Pinsel?", fragte Amely genervt.
"Malen.", meinte Emily bestimt und hob ihn selbst auf.
"Und was mit dem Plüschtier?"; fragte Amely.
"Eine Schütteldose basteln."
"Hä?"
"Ebend die Keksdose bemalen, und die kleinen Teile vom Plüschtier reinfüllen. Dach klebe ich den Deckel zu."
"Aha.", sagte Amely und hauchte.
Kleine Schwestern konnten echt nerven!
Wäre Amalie nicht, könnte sich ja Mama um Emily kümmern! aber nein - jetzt musste sie mit ihr eine Keksdose bemalen jund bekleben! Ich meine - manche wünschen sich Geschwister!
Aber ich nicht, ich habe Die Nase voll!, dachte Amely.
Und achja da war ja noch Emma, die große die war mit ihren Freundinnen Rebecca, Thea und Tessa im Kino. Die war schon 11.

Fortsetzung folgt!


,8 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Tommi bekommt eine kleine schwester
Tommis mutter rutfte tommi und sie sagte tommi du ktigst eine kleine schwester wir werden sie mari nennenen tommi sagte aber ich will keine schwester ich will ein bruder und der soll lukas heisen aber tommis mutter sagte eine schwester i8st genauso wie ein bruder nur das ein jungr mit autos spielt und ein mädchen mit puppen vileicht spielt sie ja mit dir wenn sie älter ist auch mit fussball und autos und nach 9 monaten kamm seine kleine schwetser zu welt uns sie war so süß und wo sie älter war hat sie mir benniamin autos und fußball gespielt
THE END

leonie,10 Jahre Autor/in aus
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Blöde Freunde
Ihr sagt Freunde weren wichtig das stimmt nicht.
*Sie enteuschen dich.
*Sie bringen dich zur weinen.
*Sie sagen ausdrücke und du weist es nicht.
*Die reden schlime sachen über dich.
*Die machen was sie folen und in ist es igal.
*Wür sie sind Freunde nicht wichtig.
*Sie spielen nur mit euch wen ihre freundin nicht da ist da kann sie mit nimanden anderen spielen dan erst fragt sie dich ob du mit ihr spielst.
*Die sind nur deine freunde veil sie volen auf Partys,geburstagsfeier,plera,schwimmbad und wiles mehr...
*Und sie sind nicht deine freunde die machen nur das sie deine freunde sind.
Ich erzäle euch mal eine Geschichte
Es war ein schöner morgen ich ging zu schule wie immer aber dises mal war es anders ich habe Anita ,Jenny Dick und Laura gesehen.Die waren so komisch und sagten:Das sie nicht gut Geschlaften Haben."die sagten den ganzen tag nur die warheit.Da haben sie böse sachen zur der lehrerin gesagt da haben sie ein ferfeis bekomen aber als es Pause war haben sie jenny Dick gesagt das sie Dick ist,eine blöde khu,blöde freundin und sofeiter... das ales stimte das war sie auch dan war jenny Dick traurig dafangte jenny Dick an die farheit zu sagen.Aber was sie sagte war auch die warheit aber dan sagten sie das sie freunde nur ausnutzen und nur mit in ist weil die zur partys,geburstfeier,plera,schwimmbad und sofeita...gechen folten.Dafuste ich das freunde nur lange lang nur lügen.


Alina,11 Jahre Autor/in aus Augsburg
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Ich will nicht mehr mit dir befreundet sein.
Sorry, dass ich es dir so sage, aber meine Eltern wollen nicht dass du meine Freundin bist, weil du nicht in Gymnasium gehst. Und wenn ich deine Freundin bin, dann.... dann verprügelt mich mein Vater.", stotterte ich zu meiner besten Freundin Lia. Das alles stimmte.
Mein Vater will das ich Freundinnen habe, die gut in der Schule sind. Und Lia war nicht wirklich gut in der Schule. Weil ihr Vater vor 8 Monaten gestorben ist, läuft so ziemlich alles an ihr vorbei. Keine beste Freundin, also mich, und ihr Vater ist gestorben. Das stelle ich mir ziemlich blöd vor.
Lia kuckte mich unglaubig uund stotterte:
,,Was? Dein vater endscheidet wer deine Freundin sein soll, und wer nicht. Das geht doch nicht. Erst das mit meinem Vater und jetzt das. Das geht nicht. Bitte tu mir das nicht an.", sagte sie zu mir. Sie flüsterte noch:,, Bitte."
Dann rannte sie weg. Die blöde Nachricht habe ich am Diensag, den 14.Juli 2010 am Pausenhof gesagt. Es war Schule und wir hatten jetzt große Pause. ich fühlte mich sehr blöd. schnell rannte ich hinter Lia her. Aber sie verließ den Schul hof und stellte sich vor einem Auto. Das sie anfuhr und dann wegfuhr. Fahrerfluch. Das ist Fahrerfluch. Ich sah mich um und merkte, das ich die einzigste auf dem Pausenhof war. Die Pause ist shcon seit 5 MInuten um. Schnell rannte ich zu Lia und schaute mir ihr Kopf an, wo eine riesige Wunde war. Ich nahm mein Handy uund wollte krankenhaus anrufen. Plötzlich fiel mir ein dass ich niemand anrufen konnte, nur simsen. Nicht mal das Krankenhaus, die Polizei oder die Feuerwehr. Ich simste Mia,meine Freundin, und schrieb dass Lia in großer NOt war und sie es unserer Lehrerin sagen soll. Ich musste Mia simsen weil sie die einzigste war, die ihr handy im Unterricht anließ. Das Auto dass Fahrerflucht gemacht hatte, dass hatte ein Kennzeichen dass ich mir gemerkt habe. Um es nicht zu vergessen schrieb ich es mir auf. Auf meinen Arm. LIa lag immer noch auf der Straße, ich hockte neben sie und fühlte ob sie noch Atmet. Ja, zum Glück. Unsere junge, nette Biologie Lehrerin rannte auf Lia und mich zu und tastete ihre Tasche ab. Ihr Handy hatte sie oben vergessen und sie fragte die Klasse ob jemand zufällig sein Hnady dabeihat. Mark meldete sich als erster und gab Frau. Baum, unserer lehrerin sein Handy. Sie rief krankenhaus an. Sie kamen und der Arzt hatte gesagt das Lia vielleicht gesund wird. Mir fiel das Kennzeichen des Autos ein Und rief am selben Dienstag die Polizei an. Sie suchten das Auto und fanden es in Österreich. DEr Typ, der Lia angefahren hatte f´war überfuhrrt und kam 3 Jahre ins gefängnis.

Am Mitwoch ging ich Lia besuchen. Sie lag auf dem Krankenbett und schlief. Lange staarte ich sie Wortlos an. Ich war alleine im Zimmer. Niemand kam Lia besuchen. Nicht mal ihre kaltherzige mutter.
Die Mutter von lia war sehr kaltherzig und denkt nuir an Geld.
Das muss schlimm für Lia sein:

1. Ihr netter Vater ist gestorben.
2. Ich werde sie verlassen müssen.
3. Sie wurde angefahren.
4. Ihre Mutter war kaltherzig und liebte sie nicht. Nur das Geld.

Als ich an die 4 Punkte dachte, fing ich an zu weinen. Plötzlich stürmten eine menge Arzte in dass kleine Zimmer und schauten auf einen kleinen Monitor das neben Lias bett stand.
Einer von diesen Arzten sagte zu mir:
,, Du musste leider raus. Wir wissen nicht ob deine Freundin überlebt. Wir wollen kein kleines Kind dabeihaben. Tut mir leid."
Bevor ich was sagen konnte, schob mich dieser Arzt raus auf den Flur. Dort standen kleine weiße Stühle. Auf die ich mich setzte.
Sie wissen nicht ob Lia überlebt.
Schon wieder fing ich an zu weinen.
Nach einer Stunde kamen éin paar Arzte aus Lias zimmer heraus. Der Arzt der mich rausgeschoben hatte war auch dabei. Ich zupfte ihn am Ärmel und fragte:
,, Wie gehts Lia? Wird sie sterben?"
Der Arzt guckte mich traurig an und Sgate:
,,Ja, leider muss sie das."
Ich fühlte mich noch nie so schlecht. Lia ist tot. Was soll ich machen.
An einem Samstag stellte ich mich vor einem Zug. Als ich ihn genau vor mir sah, schloss ich die Augen. ich spürte einen kleinen schmerz. Und dann war alles vorbei.
ALLES!

Naomi,12 Jahre Autor/in aus Donzdorf
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freunde zu haben ist etwas ganz besonderes.
Hast du schon mal darüber nachgedacht?
Wenn du zum Beispiel über dein ganzes Leben denkst, merkst du doch, dass sich immer was verändert hat. Wenn du im Kindergarten oder in der Krabelstube deine ersten Freunde gehabt hast, hast du immernoch die gleichen????????
Meistens ist es nicht so.
Immer andere Freunde zu haben, oder überhaupt welche zu haben, ist wunderbar!!!!!!!!!!
überleg am besten mal nach!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ob dir was dazu einfällt?

Giuseppina ,12 Jahre Autor/in aus Hessen/Ricarda Huch Schule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der kleine Fisch

Der kleine Fisch und sein Vater, unternehmen gerne etwas. Nur heute ist alles anders, denn der Vater denkt nur noch ans Arbeiten, Arbeiten und Arbeiten weil, jetzt die perfekte Arbeitszeit ist meint er. Der kleine Fisch schwimmt ganz einsam und allein durch das Korallenriff, wo er eigentlich immer mit seinem Vater gespielt hatte. Der kleine Fisch hat keine Freunde weil er die ganze zeit sagt: „ ich brauche keine Freunde, ich habe meinen Vater zum spielen!!!“ Also schwimmt der kleine Fisch ganz alleine durch die Korallen. Auf einmal trifft er auf ein Fischernetz. Er kann nicht schnell genug umdrehen und dann verhängt er sich in dem Netz. Sofort wird er mit den anderen Fischen hochgezogen. Er sieht ,ganz oben fast an der Oberfläche ein paar Fische, die sich unterhalten. Da dachte sich der kleine Fisch, dass er jetzt auch mal Freunde haben will. Also schwimmt er zu den anderen Fischen und fragt:,, Wollt ihr meine Freunde werden?’’. Na klar sagen sie. ,,Wir müssen nur hier rauskommen!’’ Da fingen sie an mit dem Maul an das Netz zu knabbern. Tatsächlich, sie schafften es gemeinsam ein kleines Loch in das Netz zu knabbern. Der kleine Fisch staunte, wie stark man zusammen sein konnte. Alle Fische schwammen aus dem Netz raus. Die drei Fische, die sich bereits kannten, wollten für immer Freunde sein. Sie begannen ihre Reise. Sie schwammen und schwammen und schwammen und dabei erzählten sie sich sogar Witze. Der kleine Fisch sagte: ,,Wie schön ist es, wenn man Freunde hat!’’


Sinah,9 Jahre Autor/in aus Lippstadt/Otto-Lilienthal-Schule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der gemütliche Abend

Heute schläft meine beste Freundin Celina bei mir.
Sie kommt um achtzehn Uhr zu mir und dann kaufen
wir Süßichkeiten für den Abendfilm ein.
Ich mache eine Checkliste:1.waschen 2.Film schauen mit Knabberzeugs 3.Nintendo spielen
4.Mitternachts Snack 5.Schlafen mit schlaf Lied.
Endlich kommt Celina und wir kaufen ein. Nun waschen wir uns.In fünf min.fängt der Film an.Wir richten das Essen und Trinken auf den Tisch, decken uns zu und gucken gespannt auf den Fernseher. Der Film geht drei Stunden. Nun ist der auch zu Ende. Jetzt spielen wir Nintendo. Es ist 24.00 Uhr.Der Mitternachtssnack ist angesagt.Wir essen und trinken, schmatzen und schlürfen. Endlich sind wir satt. Ich mache die Musik an und wir schlafen tief und fest ein.

Diese Geschichte ist wirklich wahr!

Eine Geschichte von Celina und Sabrina

Sabi und Celi,9 und 9 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundin in Not!!!

An einem sonnigen Montag, wollte ich meine beste
Freundin Jenny besuchen. Als ich vor der Haustür stand, hörte ich lautes Geschrei. Ich wusste wo der zweite Schlüssel für die Haustür lag, sperrte die Tür auf und ging mit großer Angst in die Wohnung. Jenny`s Vater war ein Säufer und ihre Mutter war Drogenabhängig. Ich suchte nach meiner freundin und fand sie in ihrem Zimmer: blutige Nase, fast bewusstlos. ich fragte sie was passiert sei, sie sagte ihr Vater habe sie geschlagen. Ich half Jenny auf und ging mit ihr auf die Straße. Dort ruften wir die Polizei an. Wir mussten warten und die Polizei fragen was mit Jenny passiert, sie sagten, sie sollten bei mir unterkommen. Sie ist jetzt Über glücklich und wohnt für immer bei mir. ;-)

Lola,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Blöde Freunde
Ihr sagt Freunde weren wichtig das stimt ticht.
*Sie enteuschen dich.
*Sie bringen dich zur weinen.
*Sie sagen ausdrücke und du weist es nicht.
*Die reden schlime sachen über dich.
*Die machen was sie folen und in ist es igal.
*Wür sie sind Freunde nicht wichtig.
*Sie spielen nur mit euch wen ihre freundin nicht da ist da kann sie mit nimanden anderen spielen dan erst fragt sie dich ob du mit ihr spielst.
*Die sind nur deine freunde veil sie volen auf Partys,geburstagsfeier,plera,schwimmbad und wiles mehr...
*Und sie sind nicht deine freunde die machen nur das sie deine freunde sind.
Ich erzäle euch mal eine Geschichte
Es war ein schöner morgen ich ging zu schule wie immer aber dises mal war es anders ich habe Anita ,Jenny Dick und Laura gesehen.Die waren so komisch und sagten:Das sie nicht gut Geschlaften Haben."die sagten den ganzen tag nur die warheit.Da haben sie böse sachen zur der lehrerin gesagt da haben sie ein ferfeis bekomen aber als es Pause war haben sie jenny Dick gesagt das sie Dick ist,eine blöde khu,blöde freundin und sofeiter... das ales stimte das war sie auch dan war jenny Dick traurig dafangte jenny Dick an die farheit zu sagen.Aber was sie sagte war auch die warheit aber dan sagten sie das sie freunde nur ausnutzen und nur mit in ist weil die zur partys,geburstfeier,plera,schwimmbad und sofeita...gechen folten.Dafuste ich das freunde nur lange lang nur lügen.


Alina,11 Jahre Autor/in aus Augsburg
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der Ausflug
Wir fuhren mit unserer Klasse für fünf Tage nach Steiermark.Ich war mir sicher das es der beste Ausflug aller Zeiten wird, doch da irrte ich mich gewaltig.Wir bauten unsere Zelte auf und zogen uns in unsere Schwimmsachen an. Wir schwammen ein paar Runden zusammen, dann stiegen wir aus es war einfach zu kalt. Wir bemerkten das eine Mitschülerin fehlte. Überall suchten wir doch vergebens.Da kam ich auf die Idee,in die höhle reinzugehen obwohl uns das strengsten untersagt wurde. Keiner traute sich reinzugehnen ausser ich.Ich schärfte ihnen ein das sie Hilfe holen sollten wenn ich länger als ein halbe stunde weg bin. Schritt für schritt ging ich in die nasse höhle. Ich brauchte nicht lange suchen und ich fand unsere Mitschülerin sie war bewusstlos oder tod,schoss es mir durch den Kopf. Langsam wagte ich mich zu ihr und nahm ihr Handgelenk und spürte zum Glück ihren Puls, ich rüttelte und schüttelte aber sie blieb leblos. Plötzlich spurte ich nässe in meinen schuhen, und bemerkte das eine flut kam aber nur sehr langsam. Also hätte ich noch eine chance. ich nahm die Mitschülerin auf die schulter und rannte los es schmerzte und kribbelte in meinem Körper ,gleich würde ich am ziel sein,




Caroline,11(fast zwölf) Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es waren mal 2 Mädchen Lisa und Jessica
sie waren dir besten Freunde sie konnten sich alles gegenseitig anvertrauen.Einmal gingen sie zusammen Spazieren Lisa fragte Jessi auf einmal " wiso bist du heute so ruhig?,sonst bist du immer so witzig drauf!!" Jessi schaut Lisa an sagt mit leeren Blick " Lisa es geht dich nix an ok lass mich einfach in ruhe " Jessica ging einfach ohne etwas zu sagen weg und lies ihr beste freundin stehn. Lisaa machte sich brutale sorgen und sie weis das etwas nicht stimmt.Sie ging nach hause und hat denn ganzen weg überlegt.Diese Nacht konnte sie kein Auge zuu machen sie dachte die ganze zeit nach "Jessii hat nich nie so mit mir geredet was ist los mit ihr "Am nächsten Tag kamm sie am haus ihrer freundin vorbei davor stand der Krankenwagen!
Lisa schrie " WAS IST HIER LOS "
Ein Mann kommt zuu ihr und sagte " Die Frau und ein Mädchen sind verprügelt worden " Lisa lief nach hause und nahm ihr Fahrrad und fuhr soo schnell wie möglich zum Krankenhaus. Sie fragte die Krankenschwester ob hier eine Jessica Alenert ist und die sie sagte " JA zimmer 113"Lisa war geschockt und suchte laufend zimmer 113 , als sie des Zimmer gefunden hat hatte sie angst rein zu gehn sie dachte was würde Jessi darüber denken wegen gestern hmm...
Sie ging daa langsam rein und sah sie... Jessica lag im bett und ihr gesicht war brutal entstellt.
LISA fragte Jessii " oh mein gott JEss was ist passiert?? sie sagte mit schwacher stimme " ich erkläre dir alles wenn es mir wieder gut geht hmm.... und sorry das wegen gestern ich will jetzt schlafen okii tschüss"
2 Wochen später holte lisa jessi vom krankenhaus ab . lisa fragt " sagst duu mir warum des alles passiert ist ?? " jessi sagt " okii alsoo..
Meine mutter hat ein neuen freund gehabt und der war gewaltätig er hat uns ein ganzen monat immer geschlagen des wegen war ich komisch und wegen dem tag als ich dich angemotzt habe war nur so weil ich wollte dir keine sorgen machen und dich nicht herein ziehn ES tut mir ALLES leid. alsoo und am nächsten tag in der früh hat er meine mutter verprügelt ich bin auf ihn los gegangen und er hat mich und meine mutter krankenhausreif verprügelt..!! " lisa sagte geschockt "oh mein gott du hättest mir des früher sagen sollen duu weist duu kannst mir vertrauen und wir hätten eine lösung gefunden "
jessii sagte " ich weis ich hätte es dir sagen sollen es tut mir sooo leid =( " lisa sagte " wenn sowas wieder passiert sag mir bescheid okii ich bin immer füür dich daa !!"
jessii sagte nur noch " dankee "
Sie gingen zusammen nachhause und sind wieder die dicksten freunde !!

ALSO DIE GESCHICHTE HEIST WENN IRGENWAS PASSIERT DANN SUCH
DIR EINE PERSON DIE DUU SUPPER VERTRAUEN KANNST WIE ABF
(aller beste freund/in) und sucht zusammen eine lösung =)


Aiillaa,13 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

.........Wieso ist Freundschaft wichtig?.........

Diese Frage, fragt sich so jeder dritte Schüler der nich gerne in einer Gang oder Klicke sein möchte, sonder lieber auf eigene Faust die Welt kennen lernen möchte!

Wieso auch nicht?
Da braucht man nicht teilen, muss sich um keinen Sorgen mach, muss man auf keinen Rücksicht nehmen oder sogar sich entschuldigen, wenn man was falsches gesagt hat. Niemand ist hier und meckert wenn die Kleidung nicht schön ist oder macht dir keine Befehle was du zutun hast....etc.

Aber.....

Was ist wenn?.....

Ist Freundschaft wirklich nur eine blöde Erfindung der Menschen?...

Oder hat Freundschaft auch einen Sinn?....

... Genauer überlegt ist Freundschaft das wichtigste der Welt!!!!

Warum?..

Freunde können mit dir lachen...
Freunde können mit dir fühlen...
Freunde können mit dir weinen...
Freunde können mit dir Witze machen...

Freunde können dich aufmuntern...
Freunde können dir den Spaß verderben...
Freunde können Lügen erzählen...
Freunde können dich verletzen...

Freunde hören dir zu...
Freunde können dir in Notsituationen helfen...
Freunde sind da wenn sonst keiner für dich da ist
Freunde erleben mit dir deinen ersten Rausch
Freunde sind bei jedem Spaß dabei
Freunde schmieden mit dir ausreißer Pläne
Freunde feiern mit dir bist du im Krankenhaus liegst

...Freunde sind wichtig egal ob du mit ihnen streitest, lachst oder weinst...

Ohne Freunde wäre das halbe Leben grau und schwarz...

Ohne Freunde könntest du nie deine Grenzen erfahren...

Ohne Freunde wüstest du nie wissen, wie sich dieses Gefühl anfühlt...

Ohne Freunde würdest du das Leben nicht aushalten...

Ohne Freunde würde dir etwas fehlen...

Diese kleine FREUNDSCHATSGESCHICHTE soll euch allen die Augen öffnen...

Nehmt eure Freunde mal in den Arm und sagt:DANKE!
Danke:*die Zeit die du mir schenkst
*das du für mich da bist
*das du mich immer zum Lachen bringst
*das du mir aus jeder Situation hilfst,
auch wenn sie noch so peinlich ist
*für jeden kleinen Streit, der uns noch
änger aneinander schweist...
*das es dich gibt!

.......Freunde fürs Leben.....
Beatrix,15 Jahre Autor/in aus ÖSTERREICH
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Das Märchen von der Prinzessin Franziska.

Es war einmal vor langer, langer Zeit ein König der hatte eine Tochter. Die Königin war schon gestorben. Der König war auch schon altersschwach und grübelte und grübelte wie wohl ein Mädchen mit sieben Jahren regieren könnte. Schließlich als ihm nichts einfiel, ließ er einen Minister holen. Den fragte er: „was soll ich tun? Meine Tochter ist erst sieben Jahre alt, sie ist zu klein um zu regieren.“ „ Lasst einen Ratgeber zu Rate ziehen ich kann euch nicht helfen Majestät.“ Er machte eine Verbeugung und ging schnell von dannen. Der König ließ also den Ratgeber rufen. Den fragte er auch: „Was soll ich tun? Meine Tochter ist erst sieben Jahre alt, sie ist noch zu klein zum Regieren.“ Der Ratgeber bat ihn eine Stunde allein zu lassen damit er es sich überlege. Als eine Stunde `rum war kam er zum König und sagte: „Mir ist nichts eingefallen, ruft doch den Schloßältesten, der weiß sicher Rat.“ Und er ging noch schneller weg. Der König legte sich schlafen, denn es war schon spät. Aber er wachte nicht mehr auf. Als der Minister und der Ratgeber erfuhren, daß der König tot war sprachen sie zueinander: „Diese Rotznase soll über uns bestimmen? Niemals!“ Und sie jagten das Königskind hinaus aus dem Schloß in die Wälder. Franziska irrte lange umher und gewahrte endlich ein Haus. Sie trat ein und sah lauter ärmlich gekleidete Männer und Frauen. Sie fragte: „Wer seid ihr?“ Eine Frau antwortete ihr: „ Der Ratgeber und der Minister haben uns aus dem Dorf getrieben.“ Da sagte die Prinzessin Franziska: „Kommt jagen wir den Ratgeber und Minister zum Teufel!“ Und so taten sie es auch. Sie jagten den Ratgeber und Minister zum Teufel stellten die alte Ordnung wieder her und kehrten ins Dorf zurück. Franziska aber regierte gerecht und wenn sie nicht gestorben ist dann lebt sie noch heute.



Gabriele,10 Jahre Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

JANA LAG IM GARTEN UND SCHLUMMERTE

Nach einem ewig langem Winter schien nun endlich wieder die Sonne. Sie hörte die Bäume rauschen und fühlte die angenehme Wärme auf ihren nackten Armen. Vor ihr lagen zwei Wochen Ferien, das hieß ausschlafen, verabreden und das schöne Wetter genießen. Ihr ganzes Bewusstsein konzentrierte sich auf die Natur um sie herum. Jana war glücklich. Plötzlich schreckte sie auf. Es klingelte an der Haustür, und sie musste wohl oder übel aufstehen, weil sie allein zuhause war. Also ging sie in den Flur, drückte die kühle Klinke herunter und zog die Tür auf. Ein Mädchen stand vor ihr, es war ungefähr so alt wie sie und sah eigentlich sympathisch aus. SUSE WAR GANZ SCHÖN AUFGEREGT. Sollte sie vielleicht doch lieber abwarten, bis sie das Nachbarmädchen mal zufällig traf, um ein Gespräch mit ihr anzufangen? „Ach was“, sagte sie sich, „Was spricht denn dagegen, jetzt gleich mal vorbeizuschauen? Sie wird sich bestimmt freuen.“ Sie klingelte. Das Mädchen öffnete ihr. Es war sehr hübsch, das sah man auf den ersten Blick. Suse stellte sich vor: „Hi, ich bin Susanne, wir sind vor ein paar Tagen in das Nachbarhaus eingezogen. Ich wollte dich fragen, ob du vielleicht Lust hast, mal zu uns rüberzukommen.“ „Äh...“, begann das Mädchen, „ja, gerne!“ „Kannst du jetzt kommen, oder lieber wann anders?“ „In einer viertel Stunde würde es gut passen, okay?“ antwortete das Mädchen. „Ja, super, du kannst dann einfach zu mir rüberkommen.“ Die Beiden verabschiedeten sich und Suse ging, froh, dass das Mädchen so nett war. Das Mädchen... Wie hieß sie eigentlich? JANA GING SCHNELL IN IHR ZIMMER. Sie wollte sich ein anderes T-Shirt anziehen, weil ihr altes gelbes Freizeittop aussah wie... ein altes gelbes Freizeittop eben. Nach langem Hin und Her entschied sie sich für ein dunkelblaues T-Shirt mit V-Ausschnitt, kämmte sich noch mal schnell die Haare und ging mit klopfendem Herzen los. Diese Susanne (Was war das eigentlich für ein altmodischer Name!) machte ja einen netten Eindruck, und mutig war sie obendrein. Okay, wahrscheinlich kam es Jana nur mutig vor, weil sie sich selber nie getraut hätte, einfach zu den neuen Nachbarn zu gehen und sich vorzustellen. So war das eben mit ihr: Schüchtern seit sie ein kleines Kind war. Sie lief durch den Vorgarten des Nachbarhauses, der recht kahl war seit die letzten Bewohner ausgezogen waren, und blieb zögernd vor der neu eingebauten, glänzend weißen Haustür stehen. Noch einmal tief durchatmen. „Wovor hast du denn Angst? Diese Susanne scheint dich ja ganz nett zu finden. Und ihre Familie ist bestimmt auch freundlich...“ beruhigte sich Jana. SUSE ÖFFNTE JANA DIE TÜR, begrüßte sie und stellte sie ihrer Mutter vor, die gerade hereinkam. „Geht doch in den Garten, bei dem herrlichen Wetter!“ schlug diese vor. Suse fand die Idee gut, denn der Garten war zur Zeit auch der einzige Ort, an dem man nicht ständig von Handwerkern oder kleinen Brüdern genervt wurde. Sie machten es sich auf der gestreiften Picknickdecke gemütlich und fingen an, sich zu unterhalten. WÄHREND SUSE IHR ETWAS VON DER SCHULE ERZÄHLTE, betrachtete Jana fasziniert die kleine Ameise, die vor ihr über die Decke krabbelte. Die meisten Menschen mochten diese kleinen Tierchen nicht, aber Jana erstaunten sie immer wieder mit ihrer scheinbaren Intelligenz. Auf einmal merkte sie, dass Suse sie etwas gefragt hatte. „Äh... Achso, ja, ich geh auch aufs Friedrich-Meiser-Gymnasium.“ „Langweile ich dich?“, fragte Suse sie, „Sag ruhig Bescheid!“ Nein, nein, Quatsch, ich war nur abgelenkt von der Ameise, sie ist gerade auf meine Hand gekrabbelt. Hier, nimm auch mal, das kitzelt!“ Da passierte auf einmal etwas Seltsames: Die beiden Mädchen durchzuckte für einen kurzen Moment ein komisches Gefühl, und dann sahen sie die Welt auf einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel...



Anna,13 Jahre aus Münster /Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der Aufstieg zum Erfolg



Es gab mal ein Mädchen die hieß Nicole. Die konnte fantastisch Singen. Aber sie wollte nie Berühmt werden. Es ist Montag in der Schule Nicole hat grade Deutsch. „Deutschbuch seite.25 ´Die Endlose Geschichte´ abschreiben.“ , sagt Fr.Wolkenbein. Nicole schreibt und schreibt und schreibt..
Sie ist fertig bevor es klingelt, ihre Tischnaberin die Lisa heißt ist auch fertig und Lisa ist von Nicole eine ihrer besten Freundin. Jetzt ist Große pause, Nicole spielt wie immer mit ihren besten Freundinnen Lisa, Lena und Klara. Sie spielen Fangen und Lena ist dran, als die Pause dann zu ende war, gingen sie hoch und dann sahen sie ein Plakat wo drauf stand:
„Song- Contest am Samstag in der Friedrichallee um 18:00 Uhr.“
„Guck mal Nicole, ein Song- Contest.“ , sagte Lisa. „Lass mich in ruhe damit, du weißt ich möchte dass nicht!“ , sagte Nicole und rennt davon . „Aber du hättest es dir ruhig erstmal überlegen können, bevor du wieder uns alle anbrüllst!“, schreite Klara ihr hinterher. Nach der Schule überlegte Nicole, was die anderen gesagt haben und dachte „ach die haben ja recht, ich hätte ruhig darüber nachdenken können.“ Als Nicole die anderen sah entschuldigte sie sich bei ihnen und sagte: „ihr habt recht, ich werde drüber nachdenken.“ und daraufhin sagte Lisa: „also du machst es ?“ „na ja wir werden sehen , aber das bedeutet nicht das ich es wirklich mache, aber ich habe eine Idee wollen wir nicht einfach alle heute ins Kino gehen und den Film ´Oben´ gucken ? .“ , sagte Nicole und daraufhin antworteten Lena , Lisa und Klara : „na klar !“. „ok dann treffen wir und alle heute an der alten Eiche neben dem Metzger.“, sagte Nicole. Als sie alle an der alten Eiche versammelt waren, gingen sie los.
Und als sie dann endlich im Kino waren, kauften sie sich 2x große Tüten Popcorn, 1x eine mega- Cola und 5x tüten Süssigkeiten . Als der Film zu ende war, hatten sie noch immer Hunger und gingen zu Mcdonalds , als sie da waren nahmen sie 1x9-mcnuggets ,3xgroße Cola ,2xgroße Pommes und 3xCheeseburgers . Es schmeckte wunderbar und immer musste Nicole an diesen Song-contest nachdenken und dann fragte Klara: „alles in Ordnung?“
Und Nicole anwortet: „ja natürlich … mir geht’s super !“ , „das sieht nicht so aus, komm schon du kannst mit uns über alles reden.“ , sagte Lena , „ok ok ich denk die ganze zeit über diesen Song- contest nach , vielleicht sollte ich es ja machen aber wer weiss schon ob ich es überhaupt schaffe oder ob ich mich vor dem Gespött der schule mache .“ ,sagte Nicole.
Lisa, Lena und Klara sagten: „ das schaffst du schon wenn du es nie machst wirst du auch nie erfahren wie es endet.“ „wahrscheinlich habt ihr recht.“, anwortet Nicole. Lisa, Lena und Klara sagen: „wahrscheinlich?“. Als sie fertig gegessen haben , gingen sie nachhause . Lisa, Lena und Klara kamen aber noch mit zu Nicole nachhause. Sie machten eine ´Pyjama Party´ und weil sie aber ja ihren Schlafanzug nicht mitgenommen hatten , nahmen sie sich einen von Nicole. Sie hatten so einen Spaß mit den Kissen rum zu spielen , dass sie gar nicht merkten wie spät es wurde , dass als es ganz spät war sie erst ins bett gingen . Am Morgen waren sie stink müde und wollten gar nicht mehr aus dem Bett , aber dann mussten sie doch noch aus dem Bett weil Nicoles Mama kennt Strategien . Als sie an der Schule angekommen waren, saßen sie sich sofort auf die nächste beliebige Bank. Dann klingelte es zur 1. Stunde, sie gingen rein und wurden ziemlich zerquetscht. In der 1.Stunde hatten sie Englisch. Fr.Happy ihre Englischlehrerin sagte: „Workbook seite.24 und im Arbeitsheft seite.15. Nicole wurde schnell fertig und bekam deswegen keine Hausaufgaben auf genauso wie ihre Freunde. In der 2.Stunde hatten sie Sport , sie spielten Völkerball , sie spielten und spielten und spielten . Als die Stunde zu ende war , hatten sie noch 2 stunden Sport . Als die ebenfalls zu ende waren . Gingen sie aus der Turnhalle. Jetzt hatten sie Deutsch und in den restlichen Stunden hatten sie auch nur mit ihrer Klassenlehrerin Fr.Wolkenbein und heute hatten sie 8 stunden also gingen sie mit Fr.Wolkenbein ins Kino und sahen Gangs , der neue Kinofilm. Dann als der Film zu ende war sagten Lena, Lisa , Klara und Nicole : „Dieser Film war oberkrass er war so toll!“ . Und dazu bekamen sie noch im Kino Tattos von den Film ´Gangs´. Dann waren sie wieder in der klasse und verabschiedeten sich von Fr.Wolkenbein , und Fr.Wolkenbein von den Schüler/rin . Lisa, Lena, Klara und Nicole gingen zusammen nachhause und wollten wie gestern bei Nicole eine ´Pyjama Party´ machen. Auf einmal klingelte Lenas Handy , sie gang ran : „Hallo? , Hallo Lena ich bin Mama , was ist den ? , du kommst ja jetzt nachhause. Oder? , hm… eigentlich wollte ich wieder bei Nicole übernachten , nein ,nein,nein du musst nachhause kommen , du musst was für mich erledigen, Ok mama ich komme.“ . „ war das deine Mama grade?“ , fragte Nicole. „ja , das war meine Mama , ich muss was bei ihr erledigen, also kann ich nicht mit euch die ´Pyjama Party´ machen.“ ,sagte Lena. „oh , dann machen wir sie am besten gar nicht , weil ohne dich macht es eh kein Spaß .“ , sagte Nicole.
4 Tage später am Song-contest. Nicole ist vorbereitet für den Song denn sie singt, er heisst Fly on the wall. Sie singt wundervoll und die Jury gibt ihr die volle Punktzahl. Und sie gewinnt alle jubeln sie an und vergöttern sie , sie dankt ihren Freundinnen so sehr , weil sie jetzt berühmt und reich wird und jetzt hat sie doch gemerkt dass berühmtheit niemaden was schaden kann.



Linda,10 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Berlin

Der letzte Ausritt vor der Trennung.
"Na, letzter Ausritt vor der grossen Trennung?", fragte Nickie Julia und Olaf, die gerade zwei Pferde aus dem Sandauslauf führten. Die junge Frau hatte heute keine Zeit zum Reiten und Julia deshalb angeboten, ihre Ponystute Piazza zu bewegen. So konnte das Mädchen noch einmal mit seinem Freund ausreiten, bevor Olaf zu einer mehrtägigen Klassenfahrt nach Wien aufbrach. "Wie werdet ihr nur die zwei Wochen ohneeinander aushalten?", neckte Nickie, währen sie ihre Garage aufschloss.
"Es sind nur zehn Tage", berichtigte Julia und zupfte ihren Pferdeschwanz zurecht, bevor sie sich aufs Pferd schwang. "Und soo schrecklich ist es nun auch wieder nicht. Immerhin kann ich dann zehn Tage lang Godi reiten."
Godi war Olafs schwarzer Islangwallach. Olaf zog gerade seinen Sattelgurt nach und stieg dann ebenfalls auf. "Und ich gehe in die Spanische Hofreitschule", erklärte der dabei. "Und zwar jeden Tag, auch wenn unser Lehrer ein 'umfangreiches Kulturprogramm' für uns plant. Wenn schon Klassenreise, dann will ich auch was lernen und nicht nur alte Schlösser besichtigen. Wozu brauch ich das, schliesslich werd ich ja doch nie König."
Nickie lachte. "Na, ihr seid mit ja ein schönen frisch verliebtes Paar! Keine Tränen, kein Abschiedsschmerz, keine Schwüre, den anderen niemals zu vergessen..."
"Nur weil Olaf für ein paar Tage nach Wien fährt?",erwiederte Julia cool. "Also das wäre doch echt übertrieben! Wenn er jetzt irgendwas Gefährliches vorhätte..." "Apropos 'gefährlich'", fiel Nickie ein, als sie gerade in ihr Auto steigen wollte. "Was ich euch noch sagen wollte: Versucht ja nicht wieder, Achmed und seine Reitgruppe im Gelände aufzumischen! ER hat sich letzte Woche bei Gloria beschwert. Schliesslich sind bei eurem letzten Zusammentreffen drei seiner Schäfchen runtergefallen!"

Nach dem Ausritt wurde es Ernst für die beiden. Nachdem sie ihr Pferd abgesattelt und geputzt hatten, gingen sie ins Reiterstübchen um die letzte Stunde, die sie noch hatten, zu geniessen. Sie lachten, redeten und fingen an sich zu vermissen. Als Olaf von seiner Mutter abgeholt wurde, gab ihm Julia einen flüchtigen Kuss auf die Backe.

Nun war er für 10 Tage weg...

Jenny,11 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Beste Freunde für immer!

Lisa war ein sehr glückliches,10 Jähriges Mädchen. Sie lebte zusammen mit ihren Eltern in einem kleinen Dorf in der Nähe von Hannover. Sie war sehr glücklich dort. In dem kleinen Dorf hatte Lisa viele Freunde gefunden,mit denen sie jeden Tag spielte. Jana hieß ihre Beste Freundin. SIe machten fast alles zusammen. Gingen auch in die selbe klasseund hatten jede menge Spaß.plötzlich kam Lisas Papa in ihr Zimmer und sagte:hen können wir uns mal unterhalten?" Lisa sagte: "um was geht es papa?" da fuhr Papa fort: "ich habe einen anderen Job in Hannover gefunden.. es ist allerdings zu weit weg um hier wohnen zu bleiben!" Lisa schluckte,denn sie wusste was das bedeutete. Sie fragte leise: "müssen wir hier wegziehen"? "ja" antwortete ihr Papa und ging aus dem Zimmer. Lisa fing an zu weinen. Sie war sehr traurig,da sie wusste dass sie ihre Freunde verlieren würde.. Sofort rief sie Jana an die sofort rüber zu ihr kam. Als Jana die schreckliche Nachricht hörte fing sie an zu schreien und gleichzeitig an zu weinen.. sie schrie: "das können deine Eltern uns nicht antun! Du bist meine beste Freundin!,Warum wollen sie uns auseinander reisen!? WIESO??" Lisa weine mit ihr. Ihre Mama kam ins Zimmer und sah die beiden. "was ist denn hier los"? fragte sie verwundert. Lisa schluchtzte: "ich will nicht wegziehen,ich will Jana und die anderen nicht verlieren. Ihre Mama sah sie an und sagte: "aber Schätzchen,so weit ziehen wir doch gar nicht weg. Es sind grade mal 10 Minuten fahrt mit dem Auto. Aber Papas Arbeitstelle ist eine halbe stunde von hier entfernt,deswegen müssen wir umziehen!" Lisa und Jana guckten sich an und fielen sich in die Arme. und Jana sagte: "ich werde dich nie mehr in meinem Leben hergeben,egal was passiert!" Lisa stimmte ihr zu.
Dann war der Tag gekommen an dem Lisa umziehen musste. Alle waren gekommen um die Familie zu verabschieden. Lisa weine fürchterlich obwohl sie wusste,dass sie Jana wiedersehen würde. Jana sagte zu ihr: "ich habe noch was für dich!" und reichte ihr ein Fotoalbum. Lisa öffnete es und sah ganz viele Bilder von ihr und ihren Freunden. Sie musste lächeln und umarmte alle ihre Freunde. "bis bald!" rief sie und das Auto startete. Sie fuhren los und die Freunde winkten bis sie nicht mehr zu sehen waren.
schon einen Monat später konnten sich Jana und Lisa wieder sehen. Und sie waren glücklich bis an ihr Lebensende.

Svenja,15 Jahre Autor/in aus Mülheim/Realschule Stadtmitte
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der Geile Tag
Meine Freundin und ich haben uns Verapredet.
Wir sind mit unsern Jnleinsakters zu mir gefahren
Aber plötzlich schlagte ein heftiger Gewitter auf.
Ich rief zu n680f komm schnell wir müssen uns bereilen rief ich n680f sagte ja das stimmt wir müssen uns bereilen. Aber dann schlug ein Donner ein.Wir hatten mächtige Angst.Aber was sollten wir bloß tun fragte ich m460n ich weiß auch nicht aber wir sind ja gleich da nur noch 10000 m rief ich da sagte n680f noch so viel wilst du mich auf dem Arm nehmen schrie ich zu m460n. Yahhhhhhhh riefen wir wir waren endlich bei mir zuhause wir freuten uns sehr. Potz blist was ist das fragte ich n680f Naja da sind zwei nidliche Hündelein sie waren sehr sehr süß. m460n fragteihre Mutter ?? Mutter wer sind denn die kleinen süßen Hundewelpchen??? Mutter fragte gefallen sie dir denn nicht n460m antwortete doch nakla und wie sie mir gefallen was für eine Frage. Na dann ist ja gut ich habe sie von Tante f888g OHHHH !!!!!! Da ist ja deine Lieblings Tante f888g. OHHHH!!!!!!! Danke liebe f888g woher hast du die kleinen süßen Hundewelpen ich habe die zum Geburstag bekommen und dein Onkel o564e ist erlägich gegen Hundewelpen. OHHH!!!!!!!! danke liebe Tante.Komm mit in mein Zimmer n680f ok ber was sollen wir spielen Gengsterjagt im Regen nein in denn Gewitter gehe ich nicht rauß. Ojje mein Handy klingelt Ohh nein es ist Mutter. Ja Hallo Mutter wie gehts so ja was ist was ixch muss schon nach hause aber wir sind grade erst angekommen Ja aber Mittagessen ist schon vertieg ja aber ich kann doch bei m460n Mittagessen essen. Nein und ken aber du kommst jest so fort nach hause punkt aus ende.OK Mutter OHHH ich hasse meine Mutter. OK dann tschau sehen wir uns morgen noch mal ja villeicht aber wir gehen früher los OK ha OK .!!

THE AUS ENDE

Nur Alomari,10 Jahre alt Jahre Autor/in aus Realschule Roxel
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Mollie und das Wundermädchen
Ich heiße Mollie.Wir sind sehr arm. Ich habe keine Schwester und keinen Bruder. Dafür habe ich eine Freundin. Sie heißt Maya Maria Magret von Klariss. Ich nenne sie aber nur Maya. Damals kannte ich sie noch nicht. Ich saß im Garten und starrte Löcher in die Luft. Mir war langweilig. Da stand plötzlich ein Mädchen neben mir. "Ha...Hall...Hallo.", stotterte ich. "Hallo!", sagte das Mädchen, "ich heiße Maya." "Ich heiße Mollie." Da fragte Maya: "Wollen wir Freunde sein?" Was sollte ich anderes sagen als Ja? "Ja,aber wie kommst du hier her?" "Also, ich bin eine ,äh, war eine Prinzesinn,aus einem fernen Land...

Lynn,9 Jahre Autor/in aus Bensheim/Hemsbergschule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es gabs mall ein Junge der heißt Justin bieber
er war mall nur ein normaler junge er hatte sehr gerne gesungen.er war´bei youtube ein star zu erst dann kamm usher zu im live er hatt in zu ein Star geh macht 2 Songs hatt er gesungen erste singe One Time und in 2 Monaten hatt er One less loney girl das war sehr schön ich liebe justin bieber und da gegen ist er ein Süßer Sänger geworden.Ich würde alles machen um in Leif zu sehen Und wenn er Fragen würde ob ich seine neue freundyn seien kann dann werde ich ja antworten.Weil er ist so Süß ich liebe Justin bieber so sehr ich habe von in 11 Posters Und wenn ich mall ein star werde denn ich habe ne schöne stimme wenn ich da dürch ein Star werde wer ich zu erst bei Justin bieber kenen lehrnen das war die geschichte über den süßen Sänger Justin bieber

Cennet,14 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es war einmal Ein kleiner Junge mit seinen besten Freund Jan.
Sie wollten beide einmal wenn sie groß sind bei der Polizei arbeiten und beide wollten kommissare werden aber nur einer konnte es ja nur sein und deswegen haben sie sich geschritten. Der kleine Junge hieß Tim der größere Jan aber das wist ihr ja schon. Es sind jetzt 13 Jahre vergangen. Tim und Jan waren jetzt bei der Polizei und sie waren immernoch keine Freunde mehr. Aufeinmal kam der Wettstreit wer Kommissar wird. Der Wettstreit hatt begonnen 5 sind angetreten alle waren gut aber im Finale durften ja nur 3 sein. Im Finale waren dann anschließend Tim, Jan und noch ein anderer.
Die erste Runde hatt Tim gewonnen die zweite Runde Jan und die letzte Runde der andere. Aber es war gleichstand also war Finalrunde und die hatt leider der andere gewonnen. Also haben sich tim und Jan sich wieder vertragen.
::Ende::

Tim,9 Jahre Autor/in aus Friedrich-Ebert-Schule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Das arme Kind
Heute ging ich in den Park von New jorg, dort sah ich ein weinendes Kind das Kind hat Lumpen an.
Ich laufe auf das Kind zu und frage: Was ist denn los?"Das Kind schaut mich komisch an und spricht: Ich habe meine Familie verloren."Ich fragte:Willst du mit mir nach Hause?" Das Kind sagte:Ja gerne."Ich nahm das Kind mit nach Hause und gab ihm erst mal etwas zum essen.Wir gingen am nächsten Tag in den Park.Plötzlich sah das Kind seine Eltern und rief zu mir:Meine Eltern das sind Sie!"Ich sagte: Los geh hin." Das Kind rannte schnell zu ihren eltern und rif noch zurück:Vielen dank für die Gastfreundschaft!"Ich ging froh nach Hause. Viele Grüse eure Sabrina


Sabrina,8 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Lisas kleines Geschichtenbuch!
Das ist ein großes Familienhighlight dieses Buch. Mit Gedichten, Liedern und Geschichten.
Von Lisa dem kleinen Mädchen. Mit ihr ist immer etwas los.

Lisa findet eine neue Freundin Kapitel 1
Hi! Ich bin Lisa! Bin 12 Jahre alt und komme aus Magdeburg. Ich bin neulich von Magdeburg nach Berlin gezogen. Ich hatte meine beste Freundin Klara verloren. Klara hatte mit mir immer alles gemacht. Eis essen, Kino, Restaurant usw.
Das Gedicht zu Klara:
Klara ist ne` gute Freundin,
immer für mich da.
Und is ma was passiert,
Dann ruft sie nie HURRA!
Doch täglich ist sie in Betriep,
Klassenbeliebste.
Das ist sehr Schad`, dass ist sehr Schad`,
weil ich dann keine Freundin hab.
Die Klara, Die Klara die is so schön.
Wenn sich dich fragt wollN wir Freunde sein?
Sag nimals NÖ!
Und läufts mal auch mal nich so schön,
dann können wir doch,
zusammen spielen.
Es ist Weihnachten. Noch nicht ganz. Heute ist der 1. Dezember. Ich hab ein kleines Gedicht zu Weihnachten vorbereitet.
Advent
Einen glänzenden Stern,
aus Silberpapier,
fand ich heut` Morgen,
vor unsrer Tür.
Er lag auf der Treppe,
ein bisschen versteckt,
hab` ihn beim Brötchenholn entdeckt!
Bestimmt verlor ihn der Nikolaus,
es knisterte heut` Nacht so im Haus...
Doch jedenfalls... In Berlin hab ich ja noch keine Freunde!
Ob ich Freunde finden werde erfahrt ihr in Kapitel 2: Eine neue Freundin für Lisa

Marie Nachhues
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors

Freundschaft
die Freundschaft ist sehr wichtig sagte sich immer lisa ,warum giebst dan immmer streit.:(Es war sehr traurig zu sehen das lisa in ihrer Schule keine Freunde hatte doch das konnte sie nicht ändern,sie wurde immer gehänselt und kamm manchmal verprügelt nach Hause."Das geht so nicht dachte sich die Mutter "irgendwann ist Schluss! und das war es auch die Mutter schickte lisa sofort in einer anderen Schule.als sie in der neuen Klasse war fand sie das viel besser bis sie Aufstand und das Schild laß:"FÜR STREBER"!!!!.Sie dachte sich oh nein ich dachte diesmal wer ich so wie die anderen nähmlich cool warum tuht meine Mutter mir so etwas an ich meine was hab ich getan WASSSSSSSSSS! sie dachte sie sagte das in ihren Gedanken aber sie wusste das das nicht so war als der Lehrer sagte:SETZ DICH VERDAMMT NOCH MAL HIN UND SCHREI NICHT INS KLASSENZIMMER WIR SCHREIBEN NÄHMLICH GLEICH EIN TEST!!!!!!!!!.NNEEEIIINNNNN sagte sie in ihren Gedanken und dan kam alle mit ein Messer zu ihr und sagten WIR SIND NICHT STREBER WIR SIND COOOOOLL kapiert? Lisa schrie ganz ganz laut:
AAAAAAAAAAA
Schätzchen Schätzchen steh doch auf Sagte die Mutter. Was he wie steh auf ohhh ich weiß es war nur ein Albtraum JUUUUUUU ich will nie wieder meine Klasse wegseln nie wieder :)
Sagte Lisa.Schade sagte die Mutter was soll ich den jetzt mit der UNIT HI Anmelden machen?grinste sie.UNIT HI ouhhh Mutter das ist die coolste Schule der Welt,Aber weißt du was es ist mir egal ob ich cool bin den ich weiß eine findet mich cool und ich weiß das es irgendjemanden gibt der so denkt wie ich sagte Lisa.Das ist meine kleine Lisa.OHHH MOOOOMMMM!!!!!!!!!HÖR AUF DAMIT PUHH.:)hihihihi flüsterte Lisa.Schätzchen ich will ruhig so weiter mit dir reden aber du kommst sonst zu Spät zur Schule nun geh mein liebes sagte die mutter leise. Lisa erzählte in der Schule von ihrem Albtraum, und alle sage wir finden dich doch cool Lisa nur wir denken du magst uns nicht sagten die Schüler die zickig zu ihr waren.Lisa sagte:ich erzähle es nicht euch und auserdem ich hab mich wie stück Müll gefühlt den so habt ihr mich auch behandelt:((( Lisa fangte irgendwann an zu weinen :(:(:(:(:( Lisa weinte und weinte und hörte gar nicht mehr auf bis aufeinmal alle sage APRIL APRILLLLLLLLL HAHAH wir würden dich doch nie hassen hahahahahahahahah lachten die Schüler es ist April mädel geh feiern hab dein spaß lebe dein Leben.Danke Schön sagte Lisa und weinte immernoch aber diesmal waren es Freudentränen.


lendy,10 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundschaft die nicht endet
Sophie ist eine gute Freundin.
Sie hat genau 22 Freundinnen.
Aber nur eine davon ist eine echte Freundin.
Ihre echte Freundin heißt Omika.
Man sollte nicht über außergewöhnliche Namen lachen. Omika hatte einen schönen Spitznamen bekommen:
Aus Omika haben sie ganz einfach Monika draus gemacht! Omika freute sich über ihren Spitzznamen.
VORTELLUNG
HALLO! ICH BIN SOPHIE.
EIGENTLICH KOMME ICH AUS AMERIKA.
BIN ABER VOR 3 MONATEN NACH DEUTSCHLAND GEZOGEN.
BIN 10 JAHRE ALT UND EINE GUTE FREUNDIN.
KLASSENZIMMER:
Naomi: Hmpf! Hallo Sophie! Hallo Omika!
Sophie: Hi!
Omika: ...
Sophie: Naomi ist so ein Stinkstiefel! Beachte sie einfach nicht!
Naomi: Diese Omika sagt noch nicht mal Hi!
Lehrerin: Bevor wir mit Mathe anfangen, habe ich noch etwas anzukündigen! Das ist Rachel!
Klasse außer Naomi: Hallo Rachel!
Rachel: hi...
PAUSENHOF:
Sophie: Komm Naomi! Wir suchen Rachel und spielen dann mit ihr!
Omika: Gar keine mal so schlechte Idee Sophie!
Sophie: war? Findste?
Omika: Ja!
Sophie: Oh nein! Da kommt Naomi!
Naomi: Wollt ihr mit dieser Rachel etwa befreundet sein? Also ich jedenfalls nich!
Sophie, Omika: Hä?
Rachel: Wie kann man mich denn nicht mögen? xdd
Sophie: hmm... Rachel.
Omika: Naomi so heißt die da mit den kurzen braunen Haaren die gesagt hat, wie kann man nur mit dir befreundet sein oder soetwas ähnliches ist manchmal ein ganz schöner Stinkstiefel. xd
Naomi: und ihr seid unhöflich und Rachel ist unmodisch!
Sophie: du bist unhöflich nicht wir!
Omika: Mode ist nicht alles, sondern Freundschaft ist alles!
Rachel: Hast du überhaupt Freunde Naomi?
Und schön das ihr euch so für mich durchsetzt!
Und wie heißt ihr überhaupt?
Naomi: Schäm... Nur Emmi! Und die ist zurzeit im Krankenhaus!
Gina: Wir haben doch keine Emmi!
Naomi: Stimmt...
Sophie: Also ich heiß Sophie! Die mit den langen und vorallem lockigen blonden Haaren!
Rachel: Ich heiß Rachel wie ihr schon wisst! Mit den lang und glatt gekämmten lila Haaren!
Omika: Ich bin Omika! Die mit den schwarzem Ballerinaknoten!
Naomi: ...
SCHULAUSGANG:
Sophie: Bis Morgen dann!
Naomi: Ich muss wohl mit dir und Rachel gehen... KOCH!!!
Omika: Mit Gina muss ich noch zum Mittagessen!
Tschüss Sophie! Tschüssili Rachel! Wiedersehn Naomi! Und äh Sophie... Ich ruf dich gegen 3 noch mal an ja!
Sophie: Ja, da bin ich zuhause!
Omika: Schön!
Rachel: Du hast es gut Sophie! Du hast schon so eine dicke Freundin!
Sophie: Danke Rachel! Wollen wir das auch werden?
Rachel: Ja, gerne!
Naomi: Bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla!
Sophie: Bäh!!!
ZUHAUSE AM TELEFON
Omika: Hallo Sophie! Bist du dran? Ich bins Omika!
Sophie: Ja ich bin dran! Gina hat mir erzählt, das Rachel ihr gesagt hat, dass Rachel morgen zu dir kommen wollte!
Sophie: OH! Ja es geht...
Omika: Bist du noch dran Sophie? SOPHIE!
Sophie: Zischt: Mist Verdammt noch mal! Verbindung abgebrochen! Und legte auf.
Es klinglte wieder:
Omika: Was war denn los Sophie? Warum hast du einfach aufgelegt?
Sophie: Verbindung abgebrochen!
Omika: Och schade!
Omika: Ich wollte bloß noch sagen: Naomi hat wirklich keine Freunde!
AM NÄCHSTEN NACHMITTAG
Ding - Dong
Rachel: Hallo hier ist Rachel!
Sophie: Ja ich bin hier! Also stimmte es doch was Omika gesagt hatte!
Rachel: Ja es stimmte! Ich wollte kommen!
Sophie: Das freut mich! Ich freue mich immer, wenn jemand so kurzfristig bei mir mal vorbeischaut!
Fortsetzung folgt!

Lisette,7 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Winter

18 Dezember

Es war ziemlich kalt draußen. Ich machte mich gerade fertig für ne Party. Meine beste Freundin Karie hatte Geburtstag und machte eine Party bei ihr zuhause. Mein Outfit war, ein Minirock mit einer schwarzen Leggins und einem rosa Top. Ich zog mir noch eine Jogginhose drüber, die ich nachher bei meiner Freundin ausziehen würde. Meine blonden Locken ließ ich offen. Ich nahm schnell das Geschenk für Karie und machte mich auf den Weg zu ihr.

Als ich bei ihr ankam war noch niemand da von den Gästen. Ich gab Karie ihr Geschenk und sie stellte es auf einen Tisch, der für die Geschenke bereit gestellt wurde. Wir suchten noch gute CDs für die Party aus.

Nach zwei Stunden waren alle da und tanzen ausgelassen oder waren schon in irgendwelchen Ecken zu zweit verschwunden. Mich hatten auch schon 2 Typen angetanzt aber ich hatte dann fluchtartig die Tanzfläche verlassen. Mein Freund oder eher zukünftiger Freund hatte sich noch nicht blinken lassen.

Da kam Karie auf mich zu und flüsterte mir ins Ohr:
„Sora, da drüben ist Fabio. Er schaut dich die ganze Zeit schon an. Jetzt kommt er zu dir. Naja ich bin dann mal Weg.“

Eigentlich wär es mir lieber gewesen wär Karie geblieben, aber ich war ja kein kleines Mädchen mehr. Ich war ja vor ein paar Monaten 16 geworden. Fabio hatte sich inzwischen zu mir vorgekämpft. Er wollte was sagen aber ich verstand ihn nicht. Er Draht ganz nah an mich ran und sagte mir ins Ohr:
„Schön das du auch gekommen bist. Suchen wir uns mal einen Platz wo wir reden können.“

Fabio nahm mich am Arm und zog mich mit sich. Wir gingen vor die Tür. Nach dem wir die Tür hinter uns angelegt hatten wurde es etwas stiller.

„Das ist ein Lärm da drinnen. Naja … wie geht es dir!“ fragte Fabio

„Mir geht es gut!! Du kennst doch Karie, die muss die Musik immer ganz aufdrehen.“ Antwortete ich:

Wir saßen auf den Stufen des Treppenhauses und redeten. Plötzlich nahm Fabio mich in den Arm. Als plötzlich die Tür von Karies Wohnung aufgestoßen wurde und ein Mädchen raustrat. Sie wird so in meinem Alter sein. Das Mädchen schaute finster auf Fabio hinab, der mich los ließ und aufstand. Das Mädchen fragte ihn:

„Wer ist das??“

„Das ist Sora meine neue Freundin.“ Sagte Fabio abfällig.

Das Mädchen schaute mich an und ein böses Grinsen, das eher einer Grimasse ähnelte, breitete sich auf ihrem schönen Gesicht aus. Fabio streckte seine Hand nach meinem Arm aus und zog mich hoch. Er schlang den Arm um meine Taille und er führte mich einfach an dem Mädchen vorbei. Als wir wieder drinnen waren zog Fabio mich an sich und hielt mich in den Armen. Er flüsterte mir ins Ohr:

„Ich hoffe du verzeihst mir, dass ich dich als meine Freundin bezeichnet hab. Nur Marie rennt mir zu Zeit dauernd hinterher.“

„Wer war das?“

Fabio ließ mich los und schaute mich mit prüfendem Blick an. Die Sekunden verstrichen und mir wurde es zu blöd. Ich wandte mich um und wollte wieder zur Tanzfläche gehen. Fabio packte mich am Handgelenk. Er zehrte so an meinem Handgelenk, dass mein Körper sich wieder in seine Richtung drehte. Ich schaute ihn geringschätzig an. Was dachte sich der Kerl eigentlich. Ich bin doch nicht sein Schoßhündchen, das sich alles gefallen ließ. Fabio strich mir mit seiner Hand sanft über die Wange.

„Sorry wenn ich dich verärgert hab. Naja ich muss dann mal wieder gehen ich habe noch etwas vor heute Abend. Ich rufe dich die nächsten Tage an. Auf Wiedersehen my little perfect princess.“

Fabio gab mir noch einen flüchtigen Kuss auf die Wange, dann war er verschwunden. Ohne, dass ich merkte was ich tat nahm ich meine Jacke vom Kleiderhaken und ging hinaus auf die Straße. Ich hatte keine Lust mehr auf die Feier. Plötzlich war ich so müde. Auf dem Weg nach Hause rief mich Karie an:

„Sora, Sora wo bist du?“

„Ich bin auf dem Weg nach Hause.“

„Achso dann sehen wir uns übermorgen in der Schule.“

Ich legte auf und lief weiter. Wären der Feier hatte es draußen angefangen zu schneien. So stapfte ich jetzt mit einem Minirock durch den Schnee. Ich fror so sehr, dass ich richtig froh war als ich zu Hause war.

20 Dezember

Ich war in der Schule. In der Pause redete Karie auf mich ein:

„Und was gestern mit dir und Fabio? Du und er seit gestern so schnell verschwunden.“
Ich dachte an Fabio. Er war immer für mich der perfekte Junge gewesen. Mein Traummann, aber seit zwei Tagen war dieser Traummann nicht mehr da. So wie ich ihn gekannt hatte. Er hatte mich gestern angerufen und mir gesagt, dass er sich gern mit mir treffen wollte. Ich hatte aber gesagt, dass ich nicht konnte. Ich wollte mich nicht mit ihm treffen. Ich wollte nicht zu seiner Marionette werden. Er hatte schon öfters zu anderen Mädchen gesagt, dass ich seine Freundin sei. Doch wenn ich dann dache, dass wir echt zusammen kommen stieß er mich wieder vor den Kopf. Die Schulglocke läutete und Karie schaute mich traurig an. Aber ich wusste, dass sie nicht locker lassen würde, bis ich ihr sagte was passiert sei. Nach der Schule rannte ich so schnell wie möglich nach Hause um Karie nicht noch einmal die Gelegenheit zugeben mich auszuquetschen. Doch zu Hause wurde mir schnell langweilig, also nahm ich meine Handtasche holte mein Handy raus und rief Kai an. Mit Kai war ich schon ewig befreundet.

„Hey Kai. Hast du bock noch in die Stadt zu gehen?“ fragte ich.

„Oh hi Sora. Ja klar. Ich hol dich gleich ab.“

Ich holte schnell meinen Geldbeutel und meine Handtasche aus meinem Zimmer und lief auf die Straße. Ich musste nur kurz warten dann kam Kai um die Ecke gefahren mit seinem Auto. Er hielt neben mir und ich stieg ein.

„Hi wie geht’s dir?“ Fragte mich Kai freundlich.

„Gut dir? Danke dass, du mit mir in die Stadt gehst.“ Sagte ich.

„Kein Ding, mach ich doch gern.“

Wir fuhren in ein Parkhaus und stellten dort Kais Auto ab. Dann liefen wir in das Einkaufszentrum. Wir gingen in Pimkie. Doch mir war heute nicht nach neuen Klamotten. Also setzten wir uns in ein Kaffee. Kai bestellte uns zwei Latte macchiatos.

„Wie war Karies Geburtstagfeier?“ Fragte Kai.

„Eigentlich ganz nett. Fabio war auch da. Er hat mich mal wieder als seine Freundin da stehen lassen.“

„Das tut mir leid.“

„Ach was der Typ ist für mich gestorben.“

Am Abend fuhr Kai mich wieder nach Hause. Ich bedankte mich noch für den netten Mittag und lief dann ins Haus.

21. Dezember

Die Schule war heut voll stressig. Unser Englischlehrer schrieb einen unangekündigten Test. Ich war nicht schlecht in Englisch nur ich hatte momentan andere Sachen im Kopf wie Englisch. Ich spielte nämlich im Schultheater mit und in zwei Wochen sollte Premiere sein und ich konnte meinen Text immer noch nicht so gut. Nach der Schule blieben die Theaterleute noch in der Aula unseres Gymnasiums.
Wir spielten Romeo und Julia. Ich war Julia und Kai war Romeo. Ich war richtig froh, dass Kai Romeo war, ihm konnte ich blind vertrauen, dass wusste ich.
Wir machten heute nur den 5 Akt. Die Todesszene. Eigentlich konnte ich mit Shakespeare gar nichts anfangen. Doch das Stück Romeo und Julia war echt cool.
Nach der Probe redete Nino noch mit uns, er war unser Theaterleiter.

„Ich wart heute gut. Wir treffen uns morgen nochmal und spielen mal das ganze Stück durch bitte seit pünktlich und lernt euren Text nochmal.“ Sagte Nino

Ich war todmüde. Ich lief mit Kai aus der Schule. Kai fragte mich:

„Na soll ich dich oh Julia mit meinem fahrenden Rosse mitnehmen?“

„Wenn du wieder normal redest gern.“ Sagte ich lachend

Kai war schon so einer. Er brachte mich immer zum Lachen. Ich stieg bei Kai ins Auto und er fuhr mich nach Hause. Auf der Fahrt redeten wir über das Stück. Bei mir angekommen sagte Kai noch:

„Na dann gute Nacht. Wir sehen uns morgen. Lern deinen Text.“

„Ja mach ich. Gute Nacht.“

Ich gab ihm noch einen Kuss auf die Wange und stieg aus.
Ich brachte meine Schultasche schnell in mein Zimmer dann schaltete ich meinen Laptop an und schaute auf mein Handy. Ich hatte zwei Entgangene anrufe darauf und eine SMS von Fabio. Er fragte mich, was mit mir los sei. Warum ich mich nicht bei ihm melde. Ich holte das Telefon und wollte Fabio grad anrufen als es an der Haustür klingelte.
Ich lief an die Tür und machte sie auf. Vor mir stand Fabio.

„Hi Sora.“ Begrüßte Fabio mich.

„Hi! Was gibt’s?“ sagte ich geringschätzig.

Ich hatte keine Lust auf Fabios fragen oder ihm eine Erklärung zu liefern wieso ich mich nicht bei ihm gemeldet hatte. Doch genau das musste ich jetzt wohl.

„Wieso hast du dich nicht gemeldet? Ich hab dich angerufen.“ Fragte Fabio.

„Komm rein wir klären, dass drinnen ok!“

Ich ließ ihn herein und schloss hinter ihm die Tür wieder. Dann lief ich mit ihm im Schlepptau in mein Zimmer.

„Möchtest du was trinken?“ Fragte ich ihn.

Ich hatte meinen eigenen kleinen Kühlschrank im Zimmer. Unser Haus hatte zwei Stockwerke. Der obere Stock gehörte meinen Eltern und meiner kleinen Halbschwester, Mimi. Der untere Stock gehörte mir. Ich hatte noch zwei ältere Geschwister, Zwillinge, meine Schwester, Marie und meinen Bruder, Leon. Marie lebte mit ihrem Mann in Seattle und ich sah sie nicht so oft. Leon lebte in Stuttgart. Ich lebte in Konstanz am Bodensee.

„Nein danke ich möchte nichts.“ Holte Fabio mich aus meinen Gedanken.

„Na gut.“

„Dann schieß mal los. Wieso hast du nicht zurück gerufen?“

„Ich hab einfach kein Bock mehr drauf. Du sagst immer ich wär deine neue Freundin, obwohl wir nicht mal zusammen sind.“

Als ich zu Ende geredet hatte war es für einen Moment still. Fabio fing an zu reden ohne mich jedoch anzuschauen:

„Sora, Liebes das tut mir leid. Ich wusste nicht, dass es dir was aus macht. Und außerdem möchte ich mit dir zusammen sein. Ich hatte nur nie den Mut es dir zu sagen.“

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich wusste nur eins, dass ich Fabio kein Wort glaubte. Ich drehte mich um, weil ich sein Gesicht nicht mehr sehen wollte. Ich spürte wie Fabio mich anschaute. Er legte mir seine Hand auf die Schulter.

„Sora, was ist?“ Fragte Fabio.

Ich drehte mich zu Fabio. Er schaute mich fast flehend an.

„Es ist nichts. Willst du mir noch was sagen? Ich muss noch meinen Text lernen fürs Theaterstück.“ Antwortete ich.

„Nein. Ich geh dann mal. Ich hoff wir sehen uns bald wieder.“

Fabio legte eine Hand an meine Wange und wollte mich küssen, doch ich wandte meinen Kopf zur Seite.

„Was ist?“ Fragte Fabio erstaunt

„Du machst es schon wieder. Wir sind nicht zusammen. Also lass mich in Ruhe.“

„Es tut mir leid. Ich geh jetzt wohl besser tschüs.“

So lief er aus meinem Zimmer.

22 Dezember

Heute hatten die Weihnachtsferien begonnen. Ich war mit Karie in der Stadt. Wir mussten noch ein paar Weihnachtsgeschenke kaufen. Die Geschäfte waren voll mit Menschen, die alle noch schnell Geschenke kaufen mussten. Ich brauchte noch etwas für meinen großen Bruder. In einem Geschäft trafen wir dann Kai.

„Hi Kai.“ Begrüßte ich ihn.

„Oh hi Sora. Hi Karie. Na müsst ihr noch Geschenke kaufen?“

„Ja ich brauch noch eins für Leon. Und was machst du hier?“

„Ach ich wollte mich hier mit paar Freunden treffen nur, die sind nicht gekommen. Jetzt schau ich mich noch um. Ich brauch noch ein Geschenk für einen besonderen Menschen.“

„Für deine Freundin? Wer ist es? Kenn ich sie?“

„Lass dich überraschen.“

„Och du bist gemein.“

„Haha neugierig wie immer. Naja du ich muss, ich hab noch was vor. Wir sehen uns an Weihnachten.“

„Ja gut tschüs.“

Ich winkte ihm noch hinterher. Karie gab mir einen leichten Rippenstoß. Ich schaute zu ihr und sie warf mir einen verwirrten Blick zu und sagte:

„Du hast dich verliebt! In Kai!“

„Waaaass? Wie kommst du da drauf?“

„Du musst dich mal sehen wenn du mit ihm redest. Du blühst Richtig auf. Du siehst dann richtig glücklich aus. Ach komm schon ihr würdet echt gut zusammen passen. Ihr kennt euch schon so lange und ihr versteht euch so gut und schlecht sieht Kai auch nicht aus.“

Ich überlegte kurz. Karie hatte recht. Kai sah echt nicht schlecht aus. Mit seinen schwarzen kurzen Haaren und seinen blauen Augen. Seine hohen Wangen Knochen und sein markantes Kinn. Er sah einfach gut aus. Allerdings war er mein bester Freund seit ich denken kann. Immer an meiner Seite als Schulter wo ich mich anlehnen konnte. Außerdem hatte er ja seine Traumfrau gefunden. Wer sie wohl war? Normal sagte er mir so was immer.

„Nein ich kann nicht mit Kai zusammen sein. Er ist mein bester Freund und außerdem weiß ich ja nicht was er will.“ Sagte ich nach einiger Zeit.

Karie schüttelte nur den Kopf und meinte, wie du meinst. Dann verabschiedete sie sich von mir, da sie sich noch mit ihrem neuen Freund Alex treffen wollte. So lief ich allein zur Bushaltestelle. Gerade als ich in den Bus einstieg fing es an zu schneien. Vom Busfenster aus schaute ich den tanzenden Flocken zu. Da setze sich auf einmal Fabio neben mich.

„Hi Fabio!“ Begrüßte ich ihn.

„Oh hi Sora.“

Fabio und ich redeten noch ein bisschen dann musste ich aussteigen. Ich rannte nach Hause weil ein Schneesturm aufzog.

24 Dezember

Heute war Weihnachten. Ich wachte früh auf und ging sofort duschen. Dann föhnte ich meine Haare. Ich frühstückte und räumte mein Zimmer auf. Kai kam heute mit seiner Familie. Kai sollte heute bei mir im Zimmer schlafen. Ich legte eine Matratze auf den Boden und Bettzeug dazu. Dann ging ich hoch zu meiner Mutter um ihr bei den Essensvorbereitungen zu helfen. Als es dann 16 Uhr war und soweit alles fertig war ging ich wieder runter in meine Wohnung um mich umzuziehen. Ich zog mein rotes Kleid an. Es war schulterfrei und ging eng anliegen bis zu den Knien. Bei den Knien ging das Kleid dann weit auseinander. Ich schminkte mich noch dezent und fing an meine Haare zu machen. Ich glättete meine Haare dann nahm ich ein paar von meinen Haaren und steckte sie hinten zusammen. Ich machte mir noch eine Schleifenspange ins Haar. Als ich fertig war mich zu stylen war es schon 18 Uhr. Ich nahm meine Geschenke und ging hoch zu meinen Eltern. Die Geschenke legte ich unter den Weihnachtsbaum. Dann klingelte es schon an der Tür. Ich ging aufmachen. Draußen stand meine große Schwester mit ihrer kleinen Tochter, Michel und ihrem Mann, Raul. Ich ließ sie rein und zeigte ihnen wo sie ihre Koffer hinstellen konnten. Dann musste ich schon die nächsten herein lassen. Dieses Mal war es Kais Familie. Kais Familie bestand aus, seiner großen Schwester, Jacqueline, seinem Vater, Bill und seiner Mutter, Melanie. Kai begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange.
Als alle da waren, war es ziemlich eng in unserem Wohnzimmer. Wir waren zu 20 Leute. Meine Schwester mit Familie, mein Bruder mit seiner Freundin und seinem Sohn, Kais Familie und noch meine Tante, mein Onkel, meine kleine Cousine, meine Oma und mein Opa. Ich saß neben Kai und wir unterhielten uns gerade über das Theaterstück, dass wir bald aufführen würden.
Zum essen gab es Braten. Beim Essen wurde nicht viel geredet, dann sangen wir noch ein paar Weihnachtslieder. Wir sangen alle ziemlich schief, obwohl wir von Leon mit der Gitarre und von Marie auf dem Klavier begleitet wurden. Dann laß mein Vater noch die Weihnachtsgeschichte vor. Es ging über zur Bescherung. Ich bekam viele Kleinigkeiten und Gutscheine. Von meinen Eltern bekam ich ein Schauspielbuch, von Marie und Leon bekam ich Klavier und Gitarren Noten. Das schönste Geschenk bekam ich von Kai. Er schenkte mir eine Goldkette mit einem Herz als Anhänger. Als alle fertig waren ihre Geschenke auszupacken bedankte ich mich bei allen und ging dann runter in mein Zimmer mit meinen Geschenken. Ich war so müde. Ich zog mich um, schminkte mich ab und putze meine Zähne. Als ich wieder in mein Zimmer kam saß Kai auf seiner Matratze und spielte mit seiner neuen Schlüsselanhänger. Ich hatte diesen ihm geschenkt. Er war aus Gold und in der Form eines Herzens. Wir hatten sozusagen denselben Gedanken gehabt.

„Na alles in Ordnung, Sora? Du siehst müde aus.“ Fragte Kai.

„Ja, ich bin müde. Sagte ich gähnend.“

Ich setze mich neben ihn auf die Matratze und legte meinen Kopf auf seine Schulter.

„Wer ist jetzt eigentlich diese besondere Peron?“ Fragte ich nach einer Weile.

Kai fing an zu lachen und sagte dann:

„Du natürlich! Wen gäb es sonst der mir so viel bedeutet.“

Ich wurde rot. Kai schaute mich durchdringend an. Dann neigte er sich langsam zu mir und legte sanft seine Lippen auf meine. Alles um mich rum verschwamm. Es existierten nur noch Kai und ich. Nach einer Weile lösten wir uns von einander und schauten uns an. Kai strich mir zaghaft über die Wange. Dann nahm er mich in den Arm und wiegte mich leicht. Ich war überglücklich. Es war zwar nicht ganz unser erster Kuss, aber es war trotzdem schön. Für das Theaterstück, Romeo und Julia, mussten wir uns auch schon ein paar Mal küssen. Zwar noch nicht so oft, weil Nino unser Theaterleiter meinte, dass es so natürlich wie möglich rüberkommen solle und deswegen dürften wir uns erst bei der Premiere richtig küssen.
Kai strich mir wieder über die Wange und holte mich so aus meinen Gedanken.

„Du siehst echt müde aus. Du solltest schlafen gehen. sagte Kai.“

„Aber ich will noch nicht schlafen. Es ist grad so schön.“

Kai grinste und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich versank wieder in die Welt von Kai und mir.

1 Monate später

Ich lag anscheinend tot auf der Bühne. Ich war gerade in die Gruft gebracht worden. Da kam Romeo, Kai, und sah mich. Er dachte ich wär echt tot und nahm das tödliche Gift. Romeo fällt neben mir tot zu Boden. Ich wache auf und erblicke den toten Romeo. Ich küsse Romeos Lippen und ersteche mich mit seinem Dolch. Unsere Familien versöhnen sich an unserem Grab. Der Prinz beendet das Stück mit dem Satz
“For never was a story of more woe / Than this of Juliet and her Romeo”

“Denn niemals gab es ein so herbes Los als Julias und ihres Romeos“

Der Vorhang wurde herunter gelassen und ich stand auf. Neben mir stand Kai auf. Es war unsere letzte Vorführung gewesen, von unserem Theaterstück.
Alle Schauspieler traten vor den Vorhang und verbäugten sich. Das Publikum klatschte und schrie. Ich schaute Kai lachend an. Es war der schönste Augenblick in meinem Leben. Ich stand auf einer Bühne wo ich hingehörte und nahm den Applaus des Publikums entgegen und stand neben meinem Freund und der auch gleichzeitig mein bester Freund war. Nun spielten wir noch kleine Teile des Stücks zur Zugabe. Als letzte Zugabe küssten Kai und ich uns.

Ende!



Anika ,14 Jahre Autor/in Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Ballett
Sophie geht sehr gerne zum Ballett.
In Sport ist sie ziemlich gut, doch eines Tages lernte sie eine schwierige Drehung. Diese Drehung war mit Spitzentanzschuhen ganz schön schwer zu tanzen. Deswegen trug sie heimlich ihre blauen Ballettschläppchen. Doch eines Tages merkte es Frau Krem, das ich nicht meine rosanen Spitzenschuhe trug. Frau Krem wurde sehr böse. Ich wurde rot und setzte mich auf die Bank. Ich sah zu, wie die anderen die Drehungen durchführten. Zum Glück waren heute nur Wiederholungen dran. Frau Krem gab mir alles das als Hausaufgabe auf. Frau Krem war manchmal ganz schön streng dachte ich mir. Paullina, die beste Tänzerin der Ballettschule Regenbogen, tanzte vor. Frau Krem klaschte laut. "Du bist mindestens um 100 % besser als Sophie, Paullina!", lachte Frau Krem. Ich ließ den Kopf hängen. Paullina versuchte mich aufzumuntern. "Komm schon Sophie.", sagte sie."Das hat Frau Krem bestimmt nicht so gemeint." Ich war schon etwas fröhlicher. Nach der Stunde forderte mich Frau Krem auf, zu sagen was, Paullina, Jenny, Hanna,Lena, Lisa und Mäx die ganze Zeit gemacht haben. Ich stammelte: "Naja Tschuldigung", sagte ich. "Wie Tschuldigung?", fragte Frau Krem.
"Naja...", ich ähmm Frau Krem!", sagte ich und heulte los.

Lisette,7und Dreiviertel! Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

TEIL:1

Freundschafft die nicht endet

Es waren ein mal 2 unzertrenliche Freunde, Namens Laura und Luisa. Die beiden machten immer alles zusammen, spielen, Kino, Eis essen ... und so weiter. Doch eines Tages sagten die Eltern von Laura zu ihr:Also Laura, wir wollen in 9 Wochen umziehen nach Berlin, hier in Wertheim finden wir es nicht so schön.Des wegen wollen wir nach Berlin ziehen. Laura war wie gelehmt und sagte:Das geht nicht, wir können nicht nach Berlin ziehen, ich hab hier alle meine Freunde in Wertheim. Wir können hier nicht weg Mama,Papa.
Am nächstem Morgen als Laura es Luisa sagt, fängt Luisa an zu weinen und sagt:Aber ihr könnt nicht hier weg ziehen Laura.

Ob Laura und ihre Eltern doch noch nach Berlin fahren erfahrt ihr in:
TEIL:2


laura ,10 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Großer Bruder werden ist doch nicht so Schlimm


Kevin saß gelangweilt auf seinen Bett.Er wusste nicht was er machen sollte.Seine Freunde waren in Urlaub da ja Ferien waren.Gerne wär er auch im Urlaub.Aber seine Mutter ist Schwanger.Und sein Vater sagte immer:"Ich will die Geburt des Kindes sehen".
Kevin hasste es wenn es sein Vater sagte.Kevin wollte kein Bruder werden.
Dann kümmert sich keiner um ihn,und alles dreht sich um das neugeborenen.Kevin ging runter in die Küche.Dort stand schon seine Mutter,sie hatte ein Stift und ein Blatt in der Hand."Kevin komm mal wir müssen uns ein Name für den kleinen Überlegen!sagte die Mutter.Wiederwillig setzte er sich auf den Stuhl."Welchen Namen findest du gut?fragte die Mutter."Felix oder Mirco!!antwortete Kevin.Die Mutter schrieb die Namen auf den Blatt."Papa meint Klaus oder Hanry!!!was meinst du sollen wir auch die Namen aufschreiben??.Von mir aus!!sagte Kevin.Was ist los Kevin?? fragte die Mutter."Ich finde es nur doof das ich großer Bruder werde!weil dann kümmert sich keiner mehr um mich und alle dreht sich um den Säugling das ist unfehr!!sagte Kevin.
Die Mutter antwortete:"Das wird nicht passieren das ist nun mal so irgentwan wird mann großer Bruder."Ok sagte Kevin.
Kevin tippte auf den Namen "Mirco Chris" den seine Mutter ausgesucht hatte.
...........
2 Wochen Später .Kevins Mutter liegt im Krankenhaus.Gleich wird das Kind Per Kaiserschnitt geboren.Irgentwie freute sich Kevin.
Dann war es soweit.Das Kind wird geboren.Kevin wollte es nicht mit ansehen und wartete drausen.Sein Vater war drine im Zimmer.Dann kam er raus mit den Kind.Kevin nahm das Kind auf den Arm.Er fühlte sie wohl.
5 Wochen Später das Kind war Zuhause.Kevin musste sogar einmal die Windel wechseln.Jetzt hatt er nur noch Augen für seinen Kleinen Bruder.

EEEEENNNNNNDDDDDDDDDDEEE!!!


Sarah,11 Jahre Autor/in aus KÖLN
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Doch nicht so doof.

Klara muss für 2 Wochen zu der Nachbarin Frau Ludwig.Klara findet sie voll Doof."Mama kann ich dann nicht zu Oma und Opa gehen wenn ihr auf Geschäftreise seid?,fragte Klara."Nein ! Klara ,du weist das Oma und Opa Morgen auf Kur sind und da kannst du nicht mit und bei deinen Tanten ist das genaus so ,sie müssen jeden Tag arbeiten.Klara packte wütend ihre Sachen für das Wochenende bei Frau Ludwige.DoofeKuh! schrie Klara zu ihrer Mutter.Aber sie sagte nichts mehr.Dann war es soweit Klaras Eltern brachten Klara zur Frau Ludwig ,die nur Paar Häuser weiter wohnte.Schnell gab Klara ihre Eltern einen Kuss,dann klingelte sie an der Tür."DING DONG !!.Sofort öffnete sich die Tür."Oh !Hallo Klara !! sagte Frau Ludwig glücklich."Hallo! sagte Klara wütend.Schnell ging Klara rein ,ging in das Gästezimmer wo sie für das ganze Wocheende schlief.Plötzlich kam Frau Ludwig rein und sagte:"Klara komm runter in die Küche ich habe nähmlich Plätchen gebacken ,vieleicht magst du sie Essen.Klara ging mit in die Küche.Missmutig ass sie die ganzen Plätzchen auf."Klara soll ich dir mal was erzählen?? fragte Frau Ludwig."Von mir aus !!sagte Klara."Ok! Früher habe ich mit meinen Mann getanz wir waren sogar 1991 waren wir berühmt,aber als mein Mann starb ,konnte ich nicht mehr ich hatte nicht mehr die Kraft dazu weiter zu Tanzen,so hörte ich auf ,da war ich leider nicht mehr berühmt.Klara reichte ihr ein Tempo da sie weinte.Neugierig fragte Klara:Woran es ihr mann gestorben??."An einem Autounfall!!.Oh!!sagte Klara.Jetzt hatte sie Mitleid."Weist du was ??schlug Klara fort."Ich weis wo in der Nähe ein Tanzuntterricht gibts."wir können da mal Tanzen gehen.Frau Ludwig nickte .Sofort machten sie sich auf den Weg zum Tanzuntterricht.2 Stunden Tanzten sie.Am nächste Nachmittag fuhr Klara mit Frau Ludwig in den Zoo danach zum DirtyDancing Show.Am Abend holten Klaras Eltern sie ab.Schnell verabschiedete sie sich von Frau Ludiwg.Frau Ludwig gab Klara noch ein kleinen Geschenk."Komm mich bald wieder besuchen !!,rief Frau Ludiwg Klara hinterher."Werd ich machen rief Klara zurück,dan ging sie ins Auto.Schnell packte sie im Auto das Geschenk aus das sie von Frau Ludwig gekriegt hat es war eine Kette mit echten Diamanten."Mama Papa !!ich möchte nächstes mal wieder zu Frau Ludwig sie ist doch nicht so doof wie ich es gedacht hab.OKI!! DOKI!!! riefen die Eltern.
EEEEEEEEEENNNNNNNNNNNNNNNNNNNNDDDDDDDDDDDDDDDEEEEEEEEEEEE!!!!!!

Sarah,11 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es kann alles Täuschen!!!


Ich bin Lea die beste Freundin von Christina.
Ich teile mit ihr alle geheimnisse und auch sonst kann ich ihr alles erzählen.
Bis vor ein paar Wochen.
Es war ein Montag morgen.
Wir sasen in der Schule rum ich erzählte ihr von meinem Wochenende.
Sie war am Samstag zwar bei mir gewesen weil ich mich mit Felix getroffen hatte er war der Junge in den Ich Verliebt bin.
Ich erzählte von Sonntag das ich Lernen muste und Stress mit meinen Eltern hatte.
Als es klingelte verabschideten wir uns weil sie nicht in meine Klasse ging.
So ging es jeden morgen zu Nachmittags fuhren wir dann immer nachhause.
Am Samstag Mittag wollten wir uns Treffen doch sie sprang plötzlich ab komisch dachte ich das siet ihr garnicht ähnlich.
Als ich so um 15:00Uhr mit meinem Hund spazieren ging sah ich sie wie sie unter einem Baum mit Felix rumknutschte.
Ich war stock sauer ich rante zu ihr schrie sie an.
Sie weinte sie wollte das nicht tun sie konnte ja nix dafür das sie sich in Felix verliebt hatte sagte sie mir.
Und seit dem Zeitpunkt war unsere freundschaft für immer aus.

Victoria,12 Jahre Autor/in aus Sankt Augustin Hennefergesamtschule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Tim und der Roboter
Es war einmal ein 5-Jähriger Junge der lebte in einer ganz großen Familie. Der Junge hieß Tim und wie ich sagte er wohnte in einer ganz großen Familie denn er hatte 6 Brüder und 2 Schwestern. Und der erste Bruder hieß Till und war 8, der zweite Bruder hieß Jan und war 11, der dritte bruder war 6 und hieß Lothar, der vierte Bruder hieß Jonas und war 4. Den Rest schreibe ich jetzt nicht mehr auf weil sonst die Geschichte zu lang wäre. Tim hatte in 2 Tagen Geburtstag. Er wünscht sich einen verngesteuerten Roboter der echt zubeißen kann. Aber er kriegt wie alle Jahre nur billige KLeidung. Tim ist garnicht aufgeregt weil er sicher ist das er nur billige Kleidung kriegt. Und jetzt ist es so weit heute hat Tim Geburtstag. Die ganze Familie sitzt gemütlich am Frühstückstisch und isst miteinander. M Ende des Frühstück singen alle ein Ständchen für Tim. Jetzt werden die Geschenke ausgepackt. Erst von Mama und Papa und er hat recht er kriegt ehrlich nur billige Kleidung von Mama und Papa. Und zum ersten mal schenkt sein 11-Jähriger Bruder Jan ihn etwas. Und ratet mal was es war es war wie er es sich gewünscht hat ein verngesteuerter Roboter der echt zubeißen kann.
tim,9 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Doofe zicke
Die zickige freundin eines tages hat eine freundin von mir geagt treffen wir uns heute ich sagte:o.k. bring dein nintedo ds mit aber mit alen spielen die du hast sie meine:o.k. und paar stunden spähter klingelte es es wahr meine freundin sie sah wie immer sehr hübsch aus aber in echt wahr sie eine doofe zicke sie hat in mein zimmer sein namen mir gesag und was es bedeutet sie hieß:aneta ich:und ich heiße julien. sie hat die ganze zeit geschriehen und denn grund weiß ich auch nicht.sie hatt eine ds karte wo alle spiele drauf sind aber natürlich habe ich das auch bei meinem sind aber nicht alle spiele drauf aneta sagte:haha ich habe mehrere spiele und gab an.dann sagt meine mama essen ist vertig aneta war spargel dünn und ich woog ein pahr fund mehr als sie. sie gibbt schon weider damit an. und als sie nachhause gehen wolte habe ich sie erwicht und rief: stoppppppppppp. ich war richtig böse auf sie aneta wollte mein ds und die dskarte klauen. ich schreite wie ich kann: geh weg von unserem haus!!!und da ging sie weinent nachhause


duygu,10 Jahre Autor/in aus wuppertal gesamtschule barmen
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die Reise
Toni wartet zuhause auf einen anruf von ihrer Freundin Tonia weil Toni,Tonia und Tonis Cusine Antonia und deren freundinnen Len,Nad und Sel zusammen in ein Zeltlager fahren.Und Toni muss bescheid wissen ob Tonia jetzt mit vert oder nicht ansonsten muss sie den Herr Feid anrufen und ihm bescheid sagen weil Toni und Tonia haben es kurzfristig endschieden. Das Telefhon klingeld Toni rennt sofort an das Telefhon es ist Tonia ,sie wollte nur bescheid sagen das sie doch mitvert Toni freut sich und sagt das sie sofort den Herr Feid anruft und ihm bescheid sagt.Toni muss jetzt ins bett weil sie morgen schon um 8.00uhr aufstehen muss weil sie um halb zehn am Taubenfeld in QWuierschied sein müssen weil um zehn uhr der Buss kommt. Toni darf heute ausnams weise bei ihrer Mutter schlafen.Es ist morgends Ácht uhr Tonis Mutter macht Toni wach Toni rennt schnell rüber zu ihrer Oma weil ihre Oma und Tonis kleine Schwester Romi und deren Freundin sie mit an den Bus bringen und natürlich auch Tonis Mutter.Zuerst müssen Toni uhre Freundin Tonia abhollen den sie wissen nicht wo das ist wo wir uns alle Trefen.Tonias Mutter vert hinter uns her,weil wir auch nicht wissen wo das ist deswegen fahren wir zu meiner Tante die Wohnt in Quierschied und weil wir alles zusammen hinter einander fahren weil meine Cusine ja auch mitvert.Als wir bei meiner Tante ankamen mussten wir kurz noch warten weil meine Cusine noch nicht ganz Startklar ist. Endlich können wir los fahren zum Taubenfeld.Wir machten die ganzen Koffer aus dem Auto und dei Taschen und warteten auf die anderen leute.Es kammen immer mer Leute und bald waren alle da ich kannte eim paar Leute weil die fahrt machte die Kirsche da wo ich diene und meine Cusine Antonia.und Plötzlich kam der Bus es war ein doppelt decker Bus.Alle mussten ihr gepäck hinten in den anhenger machen und dan einsteigen ich und meine freundin und m,eine Cusine und deren Freundinen Saßen alle oben ich saß am Fenster. Es fahreten aber noch zwei betreuer mit der einde his schaum ind der andere his Haubi sie waren sehr net.Nach einantalb stunden kamen wir in hertlings Hausen an und die anderen achtzehn betreuer standen schon da,die Betreuer haben die koffer aus dem Bus geholt und unten in die mitte gelegt und alle musstern dan ihr Koffer holen. Wir mussten zuerst sagen wieviel leiute wir sind für in ein Zelt wir durften uns ausuchen mit wem wir in ein zelt wollten natürlich sind Tonia ,Sel ,Len,Nad,Antonia und ich in ein zelt gegangen.Es war dort sehr schön wir haben spiele gemacht orts reli tages reli wir wurden dan immer in gruppen aufgeteilt mit zwei Betreuer.Und irgend wan nachts sind wir wach gemacht worden so um zwei uhr ,wir haben eine nacht wanderung gemacht.Aber vorher haben wir eine grussel geschichte gesagt bekommen.Und auf dem weg kammen dan ganz viele Telichter immer wen so etwas kommt sind wir erschrekt worden da lagen welsche die sind dan ganz kommisch aufgestanden und da kam dan ein Sensemann. Es gab noch ein Telichter weg aber dan haben wir uns verlaufen und sin dan erst um 4 uhr morgens wider am Zeltplatz angekommen.Wir haben jeden abend am Lagerfeuer gesungen es war so schön.Und am letzten tag musste jedes Zelt edwas auführen wir haben Rätseln gemacht. Und abends haben die Betreuer So edwas augebaut das der einde Betreuer also Schaum gemacht hat das er ein dy tschei were und haben dan ganz Laut Musik angehabt es war so schön dort ud wir durften an dem tag so lange wach bleiben wie wir wollten.Am anderen tag mussten wir unsere sachen packen und unser zelt aufruemen weil unser bus Um ein uhr kommt.Der Bus war da die Betrure haben wider unsere kofer in den Bus gemacht, diesmal hat Tonia am Fenster gesitzt was doof wahr das die Schaum und Haubi nicht mitgefahren sind.Als wir alle ihm bus waren kammen die Betreuer und wir mussten dan alle abgladscvhen und haben ein Abschieds lied gsungen.Als wir ankammen warten unsere Eltern schon auf uns wir waren eine ganze woche im Zeltlager, irgend wie hab ich das alles vermist naja auf jeden Fall fah ich und meien Cusine Antonia Nächstes Jahr wider mit.

Jasin,13 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundschaft
Pauline ist meine beste Freundin.Sie hat immer unter mir gewohnt.
Jetzt ist Pauline nach Henstedt Ulzburg .
Ich war sehr trauhrig.von Maike.ende.

maike,8 Jahre Autor/in aus Norderstedt
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundschaft
Freundschaft bedeutet, dass man miteinander lacht. Dabei ist es wichtig aufzupassen, dass man nicht alleine über einen Freund lacht. Das würde ihn verletzen.
Freundschaft bedeutet, dass man seinen Freunden keine Spitznamen gibt durch die sie sich verletzt fühlen. Vielleicht sagen sie dies nicht, sondern trauen sich nicht etwas dagegen zu sagen.
Freundschaft bedeutet, in guten und schlechten Tagen füreinander da zu sein, immer ein offenes Ohr zu haben für die Probleme des Freundes.
Freundschaft bedeutet auch, den anderen so zu akzeptieren wie er ist. Jeder Mensch unterscheidet sich von den anderen und das ist auch gut so. Sonst wäre alles schrecklich langweilig. Freundschaft ist es, wenn man seinen Freund so nimmt wie er ist und nicht an ihm herummeckert nur weil er anders ist.
Freundschaft bedeutet auch, viel Spaß miteinander zu haben und die schönen und traurigen Tage miteinander zu teilen.
Freundschaft sollte jeder haben.

Luisa,14 Jahre Autor/in aus Salzgitter
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der perfekte Tag

Für Sissi

Manchmal steht die Welt nur noch Kopf. Bei mir ist das Besonders schlimm.
Alles fängt damit an, dass ich verschlafen habe, die Batterie des Weckers war alle und dann renne ich zur Bahn. Allles so wie immer, do da kriege ich sie zumindest. Jetzt ist das nicht der Fall. Am liebsten hätte ich ihr hinterhergewunken tat es aber doch nicht.
wieso war ich nicht gleich im Bett geblieben ...?
Mit einem Buch in der Hand saß ich da und wartete auf die nächste Bahn. Diese kam dann auch, jedoch zehn Minuten zu spät. In der Bahn passierte ausnahmsweise nichts, nur eine herrenlose Bierflasche kullerte durch die Kante und versuchte mir auch noch den letzten Nerv zu rauben. Sie schaffte es nicht ganz. Es endete damit das ich die Flasche nahm und draußen in den Mülleimer werfen wollte. Eine noch ziemlich rüstige Oma sah mich und hielt mir erstmal einen Vortrag über Alkohol. Ich ließ ihn über mich ergehen und erwartete schon sehnsüchtig den Anschlussbus. Er kam und sogar mal pünktlich.
Natürlich war ich zu spät in der Schule und dort ging das Chaos weiter, wenigstens das war wie immer. Nachdem ich einige ziemlich miserable Noten in kauf nehmen musste ging ich schon wieder nach hause. Als ich gerade den ersten schritt in die Freiheit oder wie man es auch immer nannte, machte, klingelte mein Handy. Es war meine Mutter und sie erinnerte mich an die Termine die ich heute noch hatte. Zahnarzt, Schwimmen und Nachhilfe. Na viel Spaß.
Nachdem ich einige Löcher weniger in den Zähnen hatte, ich im Schwimmbad fast abgegluckert wäre und mir den Kopf vollgestopft hatte, die ich bestimmt im ganzen Leben nicht brauchte.
Ziemlich erschöpft ließ ich mich in mein Bett fallen. solche Tage gab es immer und man musste ihn einfach über sich ergehen lassen. Zum Glück hielt dieses Unglück immernur einene Tag an.
Morgen wäre alles wieder gut.

Auf den Regen wird Sonne folgen.




daemon,14 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Das Haus am Strand
Hallo, ich bin Samy! Ich will euch eine gruselige Geschichte erzählen: Ein Haus am Strand. Das ist in den Pahamas nichts neues aber was darin war weiß keiner nur einer nämlich ich Samy! Es war im Sommer da spielte ich mit meiner Freundin Magy am Starnd. Wir wollten einfach nur spielen, schwimmen und faulenzen. Als wir zum anderen Ufer der großen Eiche schwammen sahen wir das leere Haus. ich dachte es wäre nichts dabei aber als wir schreie! Ich schwamm ans Ufer meine Freundin stand in position um reinzugehen. Wir hörten unsere Eltern schreien das wir weg gehen sollten doch wir gingen rein das werde ich bereuen! Megy versuchte durch eine Tür zu kommen doch nun hörte ich ein schrei von ihr und ich lief raus! Wir holten die Polizei doch sie wollten nicht rein gehen. So musste ich ganz allein rein ich holte die Arme Megy noch am Leben raus sie flüsterte mir ins Ohr was los war! Sie überlebte! Nun sage ich euch was drin war aber behaltet es für euch!
Es spielten 2 Kinder am Ufer und wurden erdrosselt dann kam der man auf Megy los......


Mehr gibt es net vielleicht schreibeich noch mehr!
Die Geschichte soll war sein!


Sandra,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Niemand mag mich

Ich heiße Claire.
Jeden Tag gehe ich zur Schule und werde gehänselt!
Niemand mag mich und das is schrecklich!
Meine Schule ist eine Mädchenschule und alle Mädchen lästern über mich! Selbst wenn ich direkt daneben stehe!!
Ihr fragt euch sicher warum.
Also, ich habe einen Tumor im Fuß und desshalb muss ich manchmal im Rollstuhl sitzen.
Ich kann den Tumor bekämpfen aber dafür muss ich ein Jahr lang nach Spanien um dort eine Therapie zu machen. Aber ich habe dazu einfach keine Kraft, weil schon die Therapie die ich hier jede Woche einmal machen muss, kostet mich ziemlich viel Kraft. Ich habe nicht so viel Kraft, weil ich nicht so viel Selbstvertrauen habe, weil mich alle hänseln! Dabei sitze ich gar nicht immer im Rollstuhl! Würden alle mich aufhören zu hänseln, würde ich bestimmt alle Therapien schaffen und nie wieder im Rollstuhl sitzen müssen!
Das habe ich auch geschafft! Und zwwar durch eine echt gute Freundschaft, die später Liebe wurde:
Ich lernte im Eiscafè einen netten Jungen treffen und ihm schüttete ich mein Herz aus. Der Junge heißt Dennis. Er fand es richtig schrecklich was machne mit mir machen! Wir trafen uns oft, wenn ich im Rollstuhl saß oder nicht! Und Dennis gab mir Kraft die Therapien die ich immer machen musste gut zu bewältigen!
Aus unserer Freundschaft wurde, wie gesagt Liebe.
Und dann war ich soweit, dass ich endlich, von meiner Therapeutin nach, nach Spanien durfte!!
Ich verabschiedete mich von meinem (festen) Freund.
In Spanien musste ich Delfintherapien machen und rennen und so weiter...
Dann am Ende des Therapie- Jahres musste einmal klein opperriert werden und dann... konnte ich gehen, laufen, rennen, hüpfen, ALLES ohne irendwann in den Rollstuhl zu müssen!
Ich war sooooo glücklich das glaubt man kaum!
Als ich wieder in Deutschland war, fiel ich meinen Eltern um den Hals und küsste meinen Freund und ich war so glücklich!
In der Schule wurde ich auch nicht mehr gehänselt und dann fanden die Mädchen aus meiner Klasse es bewundernswert, wie ich das geschafft hatte!
Aber, meinem Freund habe ich alles zu verdanken!
Leider haben wir uns dann nach einem weiterem Jahr getrennt! Aber wir sind immer noch Freunde und natürlich habe ich jetzt noch viel mehr Freunde, auch wenn ich das Hänseln und Lästern nie verzeihen werde, mag ich jetzt irgendwie alle Menschen, dieser Welt!
!Aber Dennis und ich, dass ist wahre Freundschaft!

Theresa,12 Jahre Autor/in aus
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der Rollstuhl
Nacherzählung:

Ich bin ein Mädchen und heiße Michaela. An den Füßen bin ich gelähmt. Ich sitze in einem Rollstuhl. Vor ein paar Jahren saß ich noch in einem Wägelchen,doch eines Tages war es weg und der Rollstuhl stand an seinem Platz. Meine Mutter sagte damals:"Du bist jetzt groß genug!"
Ich hasse aber meinen Rollstuhl, denn ich würde viel lieber laufen. Eines Tages, unterhalte ich mich mit meiner Mutter, und dann berichtet sie:"Du musst selbst fahren lernen,deshalb gehst du in ein Heim,sechs Wochen lang. Dort sollst du dich auch erhohlen und andere behinderte Kinder treffen." Als ich das hörte,war ich furchtbar traurig. Unddann war es soweit,ich kam ins Heim. Die ersten drei Wochen wollte ich nichts essen und trinken, und die Nächte weinte ich durch. Ein paar Tage später,sollte das ganze Heim einen Ausflug machen. Ich wollte nicht mit.Als die Betreuer mich in den Rollstuhl setzen wollten ballte ich meine Fäuste. Doch es half nichts, sie nahmen mich mit. Ich wäre viel lieber im Heim geblieben. Die Betreuer schoben die Kinder, die nicht ohne Hilfe mit dem Rollstuhl fahren konnten. Manche hatten einen Motor unter,das waren Kinder,das waren Kinder,die auch die Arme zu schwach hatten. Andere schoben den Rollstuhl selbst.Plötzlich prasselte ein Platzregen über uns nieder.Alle bemüten sich schnell ins Trockene zu kommen. Die Straßen waren nass und rutschig. Einer der Jüngsten, und Kleinsten fuhr eine Böschung hinunter. Alle Betreuer eilten ihm sofort nach.Nun stand nur mehr ich allein auf der Straße. Ich bekam panische Angst,automatisch griffen meine Hände zu den Rädern. So fest ich auch schob,der Rollstuhl bewegte sich nicht. "Die Bremsen!",natürlich,die Bremsen.Ich nahm den Bremshebel und rückte ihn auf die Seite. nachher begann der Rollstuhl immer schneller zu rollen.Blitzschnell,fuhr ich den anderen hinterher.Da holte mich meinje Betreuerin ein. Ich schrie:"Lass,lass. Ich kann jetzt alleine."
Klatschnass kamen wir im Heim an. "Das war ein Abenteure!", beschrieb ich den Ausflug. "Und ganz besonders für dich!", antwortete meine Betreuerin. "Du kannst jetzt ganz alleine fahren. Wenn du willst kannst du es diesen Sonntag deinen Eltern zeigen."
Ich fuhr noch einmal um meine eigene Achse herum,und dann "fuhr" ich schlafen.

Sandra,10 Jahre Autor/in aus Steinegg/Südtirol/Italien
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Coco und Vanessa
Coco und Vanessa sind die besten Freundinen auf der ganzen Weld aber vor 1 Monat hatten die beiden Streit wegen ein jungen er heist Furkan,Furkan Liebt Coco und coco auch aber ihre Freundin von der schule hate vanessa zu gebracht das sie in von Coco weg niemmen soll aber Vanessa wollte das nicht. die Freundyn von der schule hate das aber selber dann gemacht
danach hat sie das der vanessa hin geschober liebes briefe und so oder ohringe das wars ende



Cennet isik,13 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

1 KP bin ich verliebt

Ich bin Verliebt und weis nicht was ich machen soll mein Leben schwebt auf Wolke sieben. Aber alle finden ihn doof und hassen ihn ich habe das gefühl das ich was falsches mache. Aber wenn ich Verliebt bin was wird dann aus meinen richtigen FReund ich kann ihn doch nicht das kleine Herzchen brechen. Aber der ist auch so süß was soll ich denn jetzt nur machen ich weis nicht machen. sie sind doch beide so süß ich bin ganz verwirt. Ich gehe einfach meinen gefühl nach und erkläre beiden das erst mal denke ich. Das ist bestimmt besser so als wenn ich sie an Lüge und ich möchte doch nicht lügen das were nemich nicht gut finde ich. Aber schluss machen will ich auch nicht.

2KP Ich sage es ihnen


Hey leute kommt mal her ich muss euch was sagen. Ich bin in euch beide verliebt weis aber nicht für wen ich mehr fühle mit dir will ich nicht schluss machen aber mit dir will ich auch zusammen sein. Ich weis einfach nicht weiter was meint ihr denn dazu. Naja ich will dich nicht verlieren schließlichb ist du mei ein und ales. Und ich möchte auch mit dir zusammen sein aber du bist ja auch schon mit ihn zusammen also musst du entscheiden weil wir uns auch nicht ohne dich einigen können. Ich weis ich kann aber auch nicht ohne euch entscheiden. Warum unternimmst du nicht mal mit m
beiden einen Tag und dann entscheidest du so welcher Tag dir am besten gefallen hat. Das ist eine gute Idee also so machen wir ich beginne erst mit dir weil ich mit dir zusammen in unddann mit diralso wir fangen Morgen an.

3KP der erste Tag


Wir gehen ins schwimm bad was helst du davon. Das ist keine schlechte Idee machen wir das wann holst du mich ab. Heute um 15.30. Ok mache ich bis dann. Ja bis dann. Ding Dong. Hey kans los gehen ja na klar. Da ist ja schon das schwimm bad. das macht spaß komm wir gehen auf die Wasserrutsche. Ja gern. Das war heute ein toller Tag morgen Treffe ich mich Morgen mit ihn ok macht dir doch nichts aus oder. Nein machts nicht. OK bis später.

4KP Das 2 treffen


DING DONG. Hey komm wir gehen ins Kino. Ja gern was schauen wir uns denn an. Eine Grusel Film. Ojk gern ich Liebe Grusel Filme. Im Kino MÖCHTE ICH AUCH pOPKORN DU Aúch ja hern ich möchte auch Popkorn. Kreisch oh mein got ist der Gruselig der ist echt zum schreien. Ja ich weis des wegen binn ich mit dir auch in diesenFilm gegangen. Ist ja toll also Morgen entscheide ich mich dwischen dir und meinen anderen Freund. OK also bis morgen. Ja bis Morgen.


5KP Die entscheidung

Hey Jungs ich habe mich entschieden also ich sage es euch heute nnach der schule weil ich nochmel mit meinen Freundinnen darüber rede Ok also bis später. Ja bis später und sei bitte erlich was das an geht. KLingelingeling die Schule ist aus. Hey Jungs wartet jetzt weis ich es ich bleibe bei meinen jetzigen Freund weil der immer genau weis was ich jetzt brauche und du wohl nicht gemerkt hast das ich dir die ganze zeit sagen wolte jetzt ist gut sonst gehe ich wider also tut mir leid für dich aber du darfst dich freuen mein schatz.



THE END

Stefanie ,11 Jahre Autor/in aus ZITTAU Weinau Schule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Das erste Tor
von Linda Kuth


Im Fußballverein trägt Leon die Zahl 9 auf dem Rücken. Jeden Mittwoch trainiert er von halb fünf bis sechs Uhr in der E- Gruppe. Heute spielt er bei seinem ersten Turnier mit. Leon ist noch Auswechselspieler. Er sitzt auf der Bank und muss zuschauen. Sie spielen gegen eine Mannschaft, die viel besser ist und gegen die sie noch nie gewonnen haben. Es steht immer noch 0:0. Wenn sie das halten können, wäre das schon ein Fortschritt. Leons Freund Daniel ist auf dem Platz. Auch Sven, den sie nicht leiden können, weil der immer so angibt, spielt mit. Er spielt aber in der anderen Mannschaft. Zum Glück ist Miriam nicht unter den Zuschauern. Leon mag Miriam. Er möchte nicht, dass sie ihn auf der Bank sitzen sieht. Da passiert es. Daniel bekommt den Ball und läuft zum gegnerischen Tor. Kurz vor dem Tor will er einen Pass geben, da bekommt er einen Tritt an seine Wade und fällt zu Boden. "Foul, foul", ruft Leon und springt auf. "Foul", ruft er immer wieder und kann sich gar nicht zurückhalten. Es sieht nicht gut aus, Daniel beißt die Zähne zusammen und Sven grinst. "Dieser Schuft", ruft Leon", Elfmeter!" Der Schiedsrichter kümmert sich noch um Daniel, der immer noch am Boden liegt. Das Spiel ist unterbrochen und es herrscht ein großes Durcheinander. Sven grinst schon wieder und zwar direkt in Leons Gesicht. Leon kocht vor Wut. Das wäre das Entscheidungstor gewesen. Plötzlich fühlt Leon eine Hand auf seiner Schulter. "So Leon, mach` dich bereit, du musst gleich einspringen. Daniel muss für die letzten Minuten ausgewechselt werden. Den können wir so nicht weiterspielen lassen", sagt Andi, der Trainer. "O.k., Andi," antwortet Leon und bekommt einen riesigen Schreck. Eigentlich wollte er immer schon spielen, aber nun hat er etwas Angst. Daniel kommt ihm entgegengehumpelt und gibt ihm einen Check. "Der Sven ist ein Idiot, pass auf ihn auf und viel Glück", murmelt er ihm zu, seine Tränen zurückhaltend. Leon läuft auf den Platz, seine Angst ist weg. Er denkt nur noch an den Ball, und das der ins Tor muss. Selbst den grinsenden Sven sieht er gar nicht mehr. Leon soll den Freistoß schießen. Doch den wehrt Sven ab. Ausgerechnet Sven! Das Spiel geht weiter und die Zuschauer feuern die Mannschaften an. Leon hört, wie auch sein Name gerufen wird. "Leon, Leon, Leon". Leon kommt an den Ball, er spielt ihn nach vorne, doch da kommt wieder Sven und versucht, ihn an sich zu reißen. Leon sieht nur den Ball. Da kommt ihm das ausgestreckte Bein von Sven entgegen. Leon springt einfach drüber. Der Ball kommt aus der Luft, Leon nimmt ihn mit dem linken Fuß und schießt ihn direkt ins Tor. "Tor, Tor" jubeln alle begeistert. Das Spiel ist aus. Auch Daniel springt vor Freude auf. Sven liegt immer noch von seiner Grätsche am Boden und wird ganz blass. Leon strahlt. Wieder hört er, wie "Leon, Leon, Leon! "gerufen wird. Er schaut zu den Zuschauer und sieht Miriam mit roten Backen am Rand stehen.




Linda Kuth aus Frankfurt/m
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Warum ich???????????????????
,,Ich versteh das nicht!
Ich kann und will es auch überhaupt nicht verstehen!
Warum ich?Ich flipp gleich aus ich,ich o mein Gott!Ich kann das nicht.
Nur weil du denkst ein bischen Abwechslung täte mir gut.
Ich versteh die Welt nicht mehr!!!

Lulu,15 Jahre
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es war einmal in einem kleinen Städchen Namens Erus
ein kleines tapferes Mädchen und sie hiess Laura.
Sie hatte einen Villa,ein eigenes grosses Zimmer das aussah wie ein Villa.Aber sie hatte keine Freunde.Und sie ging auch nicht in die Schule und so konnte sie nichts lernen.Laura dachte gut nach ob sie in die Schule will. Einmal beschloss sie dass morgen ihre Vater zu sagen das sie Freunde will .Laura nahm ihr Mut und ging heute morgen zur Vater und sagte:"Ich will Freunde haben und dafür will in die Schule".Ihr Vater staunte und fragte:"Bist da wirklich sicher?".Laura sagte:"Ja na sicher,da würde ich aber glücklich sein".Vater sagte nett:"Dein Freude ist auch mein Freude!".Laura war glücklich und ging morgen brav in die Schule.Alle in ihre Klasse staunten und fragten:"Wer bist du?"Laura antwortete:Ich bin die Tochter der reichsten Mann der Welt".Erst mal wird sie vorgestellt in ihrer Klasse.Schon in der Pause fand sie die Freunde und ging zu ihnen und fragte:"Seid ihr meine Freunde?".Sie sagten:"Ja na klaro!!!".Und ihre Freunde hiessen:"Lara,Kiara,Mina,Selina,Celinè,Marina,Myara,Liva,Lisa und Livena.Ist dass nicht toll!!In einem Tag schon 10 Freunde.Sie war froh und reich.

Reich sein ist nicht nur alles, man muss auch gute,lustige,tolle und behilfliche Freunde sein!Freunde sind schon reich!!
Also sucht euch gute,lustige,tolle und behilfliche Freunde!!Undzwar schnell!!!
Sonst seid ihr auch traurig,wenn ihr keine Freunde habt!!!!!!

Stenija,10 Jahre Autor/in aus 4600 Olten,Schweiz Bifang Schulhaus
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Was für ein toller Tag!!!
Den Samstagmorgen hatte ich mir so richtig schön vorgestellt.Erst mal gemütlich bei H+M shoppen gehen,dann mich mit meinem Freund Tino im Cafe SCHÖNE WELT treffen und dann...Ach Gott!!!Ich habe ja ganz vergessen mich vorzustellen.Ich heiße Lilly(eigentlich Liliana aber meine Freunde nennen mich immer Lilly).Ich bin 13Jahre alt und besuche die Jimy-Crash-Schule in Hamburg.Das ist eine Schule in der besonders gute Schülerinnen und Schüler im Leistungsturnen ausgebildet werden.Dort bewohne ich ein Zimmer mit meinen zwei besten Freundinnen Marie und Loisa.Plötzlich stürzt Marie außer Atem ins Zimmer und ruft:Lilly,Lilly,Larissa und Co. haben schon wieder was im Schilde.Entweder haben sie schon wieder unsre Anzüge mit rohen Eiern beschmiert oder sie haben... Das war also mein misslungener Samstagmorgen.Marie und ich diskutierten noch eine ganze Stunde über Larissa und Co.,unsre stärksten Feinde.


Katharina,11 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Schon wieder eine Fortsetzung!
Das Zimmer schimmerte in allen rottönen :Die Bettdecke war knall- der Teppich her dunkelrot.
Es gab ein orangenes Sofa und gelbe Wände und, was Mina am Meisten gefiel, einen knallroten Hängesessel neben einem riesigen Bücherregal.Staunend betrat MIna das Zimmer und setzte sich sogleich in den Hängesessel."Wow,so ein schönes Zimmer hab´ich ja noch nie gesehen und ...was ist denn das ?"unterbrach sie ihr Staunen.Ein Vorhang ,versteckt in der hintersten Ecke hatte ihre Aufmerksamkeit erregt.Sie stand auf .Mali schluchzte auf,MIna zögerte ,doch sie zog letztendlich den Vorhang zur Seite.Was dahinter verborgen war,verschlug ihr die Sprache:Ein goldenes Kreuz stand umringt von Kerzen, Bildern und Briefen auf einem Podest ,dass von einem Samttuch umhüllt war.Mina ging zu Mali ,nahm sie in den Arm und führte sie zum Sofa, auf das sie sich setzten."Also,du holst mal tief Luft und erzählst mir dann was das ist ,OK?"meinte Mina und wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht.Mali nickte und begann zu erzählen :"Der MIllionär ist nicht mein richtiger ,sondern nur mein Stiefvater.Mein richtiger Vater ist,als ich fünf war ,bei einem Auftra in der Luftwaffe gestorben.Meine Mutter wollte alles vergessen und alle Erinnerungen von Papa entsorgen, aber ich hab sie überredet und das Zeug gerettet:Es sind Bilder von Papa ,seine Auszeichnungen und Briefe ,die er an uns geschickt hat, wenn er für eine ganze Weile weg war.Vielleicht hört es sich komisch an ,aber wenn Mama weg ist und ich irgendwelche Probleme habe, dann sehe ich ir die Blider an und red´mir alles von der Seele.Ich rede mit ihm.Dannhabe ich das Gefühl, dass jemand,zwar nicht so richtig,da ist,der mir zuhört.Danach geht es mir viel besser und ich weiß ,dass meine Geheimnisse bei ihm sicher sind."erzählte Mali.Mina, die nur dagesessen und zugehört hatte sprach:"Nein ,es hört sich überhaupt nicht komisch an.Weißt du,glaub mir, dein Vater ist immer noch da,genau hier ."Mina tippte Mali an die Brust."Danke, ich fühle mich schon viel, viel besser.Was wollen wir machen?"Mali war schon wieder Feuer und Flamme "Weiß nicht ,was schlägst du vor ?"antwortete Mina verwundert."Hm.Ich weiß ,wir machen ein Picknick auf der Terasse ,OK?"eifrig nickend ,standen sie auf und ,Mali voraus,die Treppen hinunter ,in die Küche, in der sie empfangen wurden wie Prinzessinnen: Alle legten aus der Hand,was sie gerade hatten und wurden still.Einige machten sogar einen Knicks,doch das interessierte Mali nicht. Sie ging auf eine rundliche Frau zu und sagte:"Maria ,bereite bitte für uns,meine Freundin und mich, ein Picknick auf der Terasse ,in Ordnung?" "Natürlich ,Fräulein zur Minden ." antwortete Maria. Mali räusperte sich und sie fügte schnell hinzu :"Mali meine ich!"Mina grinste und folgte Mali durch die Küche ,in einen großen Saal, an dessen Ende eine Glastür war.Sie gingen hinaus und traten auf eine,im Gegensatz zum Haus ,erstaunlich kleine Steinterasse mit einem Glastisch und zwei Stühlen.Mali setzte sich und bot Mina den Anderen Stuhl an ,woraufhin diese das selbe tat.Nur kurze Zeit später kam eine ganze Kolonne von Bediensteten mit Tabletts heraus und stellten die Tabletts auf Tische zu einem Büfett zusammen.Mali stand ,sobald alle fort waren auf, nahm sich einen Teller und sagte zu Mina:"Komm,bedien´dich !"Mina tat das Gleiche und sah alles an:Es war unglaublich!Es gab Räucherlachs,Schinken,gefüllte Eier, Quark und noch vieles mehr...
Fortsetzung folgt ....nochmal!!!:D


Ella,10 Jahre Autor/in aus Hockenheim/PG St. Leon Rot
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.Hockenheim/PG St. Leon Rot

Fortsetzung der Fortsetzung meiner Geschichte !
Aprupt blieb Mina stehen und meinte :"Mali,neben mir steht nur eine riesige Luxusvilla !" "Und? Da wohne ich,wenn du dass meinst." antwortete Mali unsicher.Mali torkelte unter den Augen von Mali weiter."Das gibts nicht !Meine Mutter hat gemeint ,da wohnt ein Millionär ?Das ist nicht dein Vater ,oder?"fragte Mina .Mali nickte, als sie langsam rot wurde.Sie zuckte ,als Mina losschrie:"Wow,ich werde gleich das Haus eines Milionärs betreten, dessen Tochter meine Freundin ist, das ist so coooool!""Reiß dich zusammen.Bitte,bitte sei bei mir zu Haus nicht so laut ,OK,sonst bringt mich meine Mutter so was von um !!!" flehte Mali Mina an, welche daraufhin aufhörte zu schreien,übertrieben gespielt ihr T-shirt glatt strich und sich so gerade hinstellte, dass Mali anfing loszuprusten.Als sie das Haus erreichte, klingelte Mali und ein Diener empfing die beiden :"Ah,Fräulein Malena und ihre Sielkameradin !Tretet ein!""Danke,Markus .Wärst du so lieb und fragst Maria, ob sie uns eine Limo bringen "Markus räusperte sich und warf mali einen Blick zu."eine LIMONADE bringen kann ?"Zufrieden nickte Markus ihr zu und die Mädchen gingen in das Haus.Mina blieb stehen und blickte sich ungläubig um ."Das ist wie im Film!" Damit hatte sie Recht :Alles war entweder glänzend,verchromt oder gold.Sie gingen ,Mali voraus, die riesigen Treppenstufen hinauf ,bis sie in einen Flur traten.Dort öffnete mali eine mit Postern verklebte Tür und sie traten in ein wunderschönes Zimmer :...
Fortsetzung folgt...
Schon wieder :)

Ella,10 Jahre Autor/in Hockenheim/PG St. Leon Rot
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der geheimnissvolle Höhlengang

Pünktlich klingelte mein Wecker um 5.55 Uhr.
Ich welzte mich aus dem Bett.Es war ein schöner Sommermorgen.Ich streifte mir shorts und T-shirt über und schlurfte zum Frühstück.Meine Cornflakes schlang ich nur so herunter."Du musst dich beeilen sonst kommst du zu spät zur Schule."meine mutter klang etwas sauer."ich mach ja schon"erwiderte ich."Ja aber schnell"kam die antwort."ich bring dich heute hin"

An der schule angekommen warteten meine freundinnen schon auf mich."du glaubst nicht was wir entdeckt haben!"riefen sie im chor."WAS?" fragte ich aufgeregt.Nun war ich neugierig.Eigentlich war ich ja schlecht drauf weil an dem tag montag war.und ich hasse nun mal montage...die stimme meiner freundin riss mich aus den gedanken."wir haben einen höhlengang gefunden der ziemlich unheimlich ist." "na toll"wegen so einem höhlengang hetten sie mir die schlechte laune vertrieben.doch jetzt war sie wieder da."was ist daran jetzt so toll?"Fragte ich meine freundinnen.Die dann ganz entgeistert erwiederten"dieser höhlengang führt direkt unter der schule durch""und was bringt mir das?""du bist einfach zu doof""DANKE" sagte ich schon ein bisschen sauer."der führt unter dem lehrerzimmer durch!""echt???"mein herz raste "dann können wir die lehrer belauschen" "super!!!!!"na dann los"rief ich mit tatendrang."aber unterricht beginnt doch gleich."na und?"méine freundinnen zuckten mit den schultern.und dann rannten wir los.meine freundinnen voraus.ich wusste ja nicht wo der höhlengang war.sie klappten im boden eine klappe hoch und wir stiegen rein.es war dunkel da drin.aber laura hatte eine taschenlampe mitgebracht.als wir eins tück durch den tunnel gegangen waren hörten wir plötzlich einen schrei.
es klang schrecklich.wir rannten so schnell wir konnten wieder raus."da gehe ich nicht nochmal rein""wir auch nicht" dann rannten wir zum unterricht.

Chiara,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Es war ein schöner Tag in den Sommerferien ,
doch Mara hatte ,da sie erst neu in die Gegend gezogen war, hatte sie niemanden , mit dem sie spielen konnte.Seufzend stand sie auf , ging durch ihr Zimmer ,das immernoch leicht nach Farbe roch und überlegte was sie tun könnte .Als einige Minuten verstrichen waren ,entschied sie sich ,einen Spaziergang zu machen um sich ein Wenig mit der Umgebung bekannt zu machen.Sie trampelte die noch nicht ganz fertige Treppe hinunter ,sagte ihrer Mutter bescheid und zog die Haustür hinter sich zu. "Oh ,wie schön " flüsterte sie ,als die frische Luft ihre Lunge durchflutete.Das hatte sie bei dem ganzen Gestank ,dem Staub und dem Umzugstrubel am meisten vermisst :einfach einmal abschalten und alleine sein.Sie bog um einen Häuserblock und sah einen wunderschönen kleinen Park ,in dem mehrere Kinder auf einem Spielplatz spielten.Sie ging den Kiesweg entlang, an einem Sandkasten vorbei ,als plötzlich ein Mädchen an ihr vorbei raste. "Huch!"Mara hatte sich so erschreckt ,dass sie nun rückwärts stolperte und hinfiel."Oh,tut mir Leid,das wollte ich nicht !"besorgt bückte sich das fremde Mädchen sich über Mara und half ihr auf."Danke" Immer noch ein Wenig benommen blickte Mara sie an."Malena ,mein Name, nenn mich aber bitte Mali!" sagte Malena und hielt ihre Hand aus."Mein Name ist Mara, nett dich kennenzulernen !"antwortete Mara und schlug ein."Bist du neu hier ?Ich habe dich noch nie hier gesehen."fragte Mali."Ja,ich bin erst vor drei Tagen hierher gezogen,hab vorher in Oberhausen gewohnt,einem Dorf ungefähr 7 Stunden von hier entfernt.Mali,oder?"stutzte Mara unsicher."wo wohnst du überhaupt?"fügte sie noch schnell hinzu."Ich wohne in der Hauptstraße Nummer 8,und du?"antwortete Mali."Ist was ?"fragte Mali nach,da Mara mit offenem Mund da stand."D-das gibts doch nicht!"stotterte Mara."Was?""du," begann Mara.Ihr Mund verzog sich schlagartig zu einem breiten Lächeln."Du wohnst direkt neben mir!"

Ella,10 Jahre Autor/in aus Hockenheim/PG St. Leon Rot
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Mein (un)gemütliches Zuhause
Hallo, ich bin ein Wasserball und liege schon seit einem halben Jahr im Keller der Familie Laub. Es ist leider niemand da mit dem ich sprechen kann, deswegen langweile ich mich hier unten zu Tode. Langsam wird es Abend, seit einer halben Stunde hüpfe ich schon von einer Wand zur anderen, weil ich in der Nacht nicht schlafen konnte hüpfte ich einfach weiter. Früh am Morgen schlage ich die Augen auf, ich war doch noch eingeschlafen. Gerade als es begann etwas heller zu werden hatte ich die Augen geschlossen. Jetzt fielen mir die ersten warmen Sonnenstrahlen auf meine Plastikhaut. Es tat gut das Geschrei der Kinder mal nicht zu hören. Am Tag schrien, lachten oder weinten die kleinen Menschen. Früher haben sie mich immer wieder in den Keller geschmissen. Dort musste ich dann warten bis sie mich wieder nach oben holten. Im Sommer machten sie meinem Namen alle Ehre. Sie warfen mich im Urlaub ins Meer oder in den Pool, danach kamen sie hinterher gesprungen und es begann eine wilde Wasserschlacht. Aber die Zeiten sind leider vorbei! Noch am selben Tag holte mich der Vater der Kinder aus dem Keller. (Ich erkannte ihn an der tiefen Stimme). Bestimmt fuhren sie wieder in den Urlaub, dafür müssen sie aus mir die Luft heraus lassen. Danach stopfen sie mich in einen stikigen Koffer. Mich holen sie dann erst nach ungefähr acht Stunden wieder heraus. Ich schloss schon einmal die Augen, um dann den schmerzenden Stich zu spüren der voraus sagen wird, wann es so weit ist. Statt eines Stiches spürte ich eine leichte Brise die mich umstrich. Ich öffnete die Augen. OH NEIN!!!Ich lag bei den stinkigen Mülltonnen. Plötzlich schleuderte mich eine heftige Windböhe auf die andere Straßenseite. Dort lag ich nun unter einem großen Kastanienbaum. Zwei leere piksige Hüllen fielen auf meinem Rücken. Ich spürte diesen Stich den ich nur fühlte wenn die Luft aus mir raus gelassen wurde. Die Hüllen hatten mich an der selben Stelle getroffen. Dort klaffte ein großes Loch. Meine ganze Kraft ging mit jeder Minute mehr verloren, da fing es auch noch an zu regnen. Plötzlich kam ein Mädchen vorbeigelaufen. Es hielt ihre Jacke schützend über sich. Sie entdeckte mich, rannte auf mich zu, packte mich unter ihren Arm und lief weiter. Am Anfang merkte ich mir wie oft sie nach rechts und nach links abbog. Später war ich so müde das ich in ihrem Arm einschlief. Ich wachte erst wieder auf als das Mädchen vor einem Haus stehen blieb und klingelte.
Eine alte Dame machte die Tür auf. Sie guckte mitleidig auf mich herab. Dann sah sie das Mädchen an und sagte etwas, ich hatte es nicht verstanden, weil genau in diesem Moment meine letzte Kraft verbraucht war. Als ich wieder neue Kraft in mir spürte, lag ich auf einem gemütlichem Sofa. Das Mädchen saß neben mir und guckte mich an. "Hallo", sagte sie da plötzlich und noch einmal "Hallo"! Dann sagte sie:"Mein Name ist Susann, hattest du überhaubt eine nette Familie? Das hier ist dein neues Zuhause und das hier" sie zeigte auf die Decke auf der ich lag "das hier ist dein Schlafplatz!" Susann behandelte mich wie ihr eigenes Haustier. Also war das hier mein GEMÜTLICHES Zuhause!!


Sophie,10 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Ich hab mich verliebt..

Hallo ich heiße Anni bin 14 jahre alt und ich bin Single.. noch.. aber ich hoffe bald kommt der richtige für mich ich wünsche mir es so sehr.
Eines tages ging ich mit meiner Freundin Kathrin In die Stadt shoppen und da war ER ein Hammer süßer Junge ich kuckte zu ihm und lächelt ihn an und er lächelte zurück :-) denn sagte ich zu Kathrin: ,,Kathrin kuck mal wie süß der da drüben ist" Sie Antwortete darauf hin Oh ja da hast du recht :-) vielleicht ist das der richtige für dich, kommt geh zu ihm rüber und Spricht ihn an Ich sagt ganz erschrocken: ne das trau ich mich nich. Kathrin hatte mir auch noch angeboten mit mir zu ihm zukommen aber ich wollte irgendwie nich. Naja als wir zuhause waren musste ich immer noch an den Jungen denken. Nächsten tag in der schule haben ich und kathrin das erstmal unseren anderen beiden freudinen Sahra und Pia erzählt die fanden das hammer cool das wir einen süßen jungen gesehen haben aber sie fanden das komsich das ich nich zu ihm gegangen bin aber irgendwie konnten die mich auch verstehen. Ich beschloss wieder in die Stadt zu gehen und fragte die 3 ob die heute alle lust haben mit mir in die Stadt zu gehen sie sagten alle ja klar machen wir das vielleicht treffen wir ihn ja wieder und denn spreche ich ihn an sagte ich. Am nachmittag waren wir wieder in der Stadt ich hab mich umgeschaut und genau aufgespasst ob ich ihn hier irgendwo wieder sehen kann ja sein das er auch öfter in der satdt ist aber ich hab ihn niergendswo gesehen.. leider aber ich gebe die hoffnung nicht auf. Und das ging fast 2 Wochen lang so wir waren fast jeden tag in der Stadt aber wir haben ihn nie gesehen und als ich die hoffnung doch fast auf gab.. Sagte am nächsten tag unsere Lehrerin das wir morgen einen neuen Schüler bekommen ich hab mir nix bei gedacht aber am nöchsten tag gingen wir alle ganz normal in die Schule und sind nach dem klingeln in die Klasse gegangen unsere Lehrerin kam und sagte der neue Schüler müsste jeden moment kommen einige Minuten vergingen und es Klopfte an der Tür Undere Lehrerin Frau Müller sagt: Herein.
Und wer kam durch die Tür ? ich könntge es kaum glauben ER der süße junge aus der Satdt, ich konnte es kaum glauben und sagte zu Kathrin kuck mal das is ER der süße aus der stadt sie sagt oh ja das is aber ein zufall und sie hat es denn auch noch Sahra und Pia erzählt.
Frau Müller: So das is euer neuer Mitschüler Danny.
Ich dachte nur: Danny was für ein schöner name und so süß das passt zu ihm :-)
und denn sagt Frau Müller: So mhh wo setzen wir dich denn mal am besten hin ? ich würd sagen du setzt dich am besten dort neben Anni
Ich war ganz erschrocken war es zufall oder Schicksal ?
Er kam zu mir und setzt sich hin ich sagt Hi er antwortete mir mit einem Lächeln im Gesicht und sagt auch: Hi



(nächster teil kommt)
Anni,14 Jahre Autor/in aus Hamburg
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Liebeskummer

Ich ging die Straße lang, von der ich immer geträumt hatte. Die Straße wo es immer hätte passieren sollen, HÄTTE passieren sollen! Doch nun dachte ich über einiges nach unter anderem über ihn. ER, das ist Max, Max der Unerreichbare, Max der Wunderschöne und leider auch Max der Vergebene. Was sollte ich denn jetzt machen Max war für wen ich immer (naja fast immer) gelebt hatte. Doch dann erzählt einem die beste Freundin, dass er vergeben ist und „schwups“ das war’s dann wohl mit dem Traum, geplatzt wie eine Seifenblase. Ohne Vorwarnung und Vorbereitung, ich hab keine Ahnung wie viele Regenwälder wegen meines Ganzen Taschentuchverbrauchs abgeholzt werden mussten. Tut mir Leid verdammt noch mal! Nun geh ich grad zu Rosa sie weiß immer einen Rat. Sie ist zwar nicht meine „Beste Freundin“, wie auch immer man das definieren soll, aber sie ist immer ganz gut dafür da wenn man sich ausheulen will und sein Herz ausschütten will. Als ich bei ihr klingle macht Basti, ihr großer Bruder, die Tür auf und grinst als er mich sieht „ Oha, was ist denn mit dir passiert?“, fragt er „ Nun ja, eigentlich wollte ich ja zu deiner Schwester, aber mit dir würde es bestimmt auch ganz nett werden.“, Oh mein Gott! Ich gehe zu Rosa um mich auszuheulen, weil ich Liebeskummer habe und flirte schon gleich wie gedruckt mit ihrem Bruder. Ich glaube das ist Verdrängungsverhalten oder wie soll ich es mir sonst erklären. Ich husche schnell an ihm vorbei in Rosas Zimmer. In ihrem Zimmer ist alles voller Tücher und Kissen, außerdem glaubt sie seit neustem an positive und negative Energien in Zimmern. Als sie mich sieht sagt sie schnell: „Geh sofort raus denk an was Schönes und komm dann wieder rein! Sonst die ganze positive Mühe für den Müll !“ Ok ich gehe also raus und überlege dass wenn ich ihre ganze positive Energie schon mit Gedanklichem Liebeskummer versaue dann brauch ich ihr gar nicht erst von ihm erzählen. Da ich mich aber ausheulen will, husche ich schnell über den Flur so dass Basti mich nicht bemerkt und stehe wieder auf der Straße und überlege zu wem ich jetzt gehen soll. Zu Jan meinem ehemaligem Verehrer, zu Paula der Tratschtante oder doch wieder zu Merle meiner besten Freundin? Ich entscheide mich für Merle, doch plötzlich steht Max vor mir und sagt: „ Ich weiß was sie dir erzählt hat. Es stimmt nicht glaub mir Diana ist nicht meine Freundin, sondern meine Schwester du kleines Dummerchen!“ Und dann nimmt er mich in den Arm schaut mir in die Augen und Küsst mich…......

ENDE


Karlotta ,13 Jahre Autor/in aus Hamburg
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Es war einmal ein Freundin
sie kam zu mir und sie war soo!! fröhlich zu mir zu kommen aber leider waren meine eltern nicht zuhause und ich musste die tür nicht aufmachen ich wollte ans fenster gucken meine freundin hat mich, leider gesehen ich machte das fenster zu und machte meine hausaufgaben weiter. Am montag fing die schule an und meine freundin redete nicht mit mir weil ich sie angelogen hatte das sie zu mir kommen sollte aber das war nicht meine schuld ich durfte nicht die tür aufmachen meine eltern hatten es mir soo!!! gesagt. ich sagte zu meine freundin:" hallo!!! emel das war nicht meine schuld das war meine eltern die mich gewarnt hatten schuldigung ich war zuhause da hast du aber recht, das war echt nicht meine schuld ich hoffe das du mir glaubst meine beste freundin"!.am nächsten tag wollte ich nicht zur schule und meine mutter habe ich alles erzählt was am montag passiert war,ich hatte meine mutter gesagt das sie meine freundin ihre mutter anrufen soll,dan hat meine freundin ihre mutter angerufen und hat sich endschuldigt das sie nicht wusste das meine freundin zu uns kommte. dann hat meine mutter dann gesagt das sie mit meine freundin sprechen wollte ihre mutter hat sie dann gegeben und hat gesagt:" emel guck ich bin aylins mutter höhre mich mal zu das war alles meine schuld das war nicht meine tochters schuld verstehe es bitte emel ihr könnt dann morgen zusammen spielen wen du mich verstanden hasst"!. emel hat nichts gesagt?. am nächsten tag wollte emel ihre freundin sein also!!! meine freundin sein, sie kam dan zu mir ins tür und wartete bis ich angezogen bin. dan waren wir die beste freundinnen. das war meine aller schönste tag in meines lebens. the end

aylin,10 Jahre Autor/in karl-rehbein schule
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Die drei coolen Mädchen !

Hallo, ich bin Lea und komme aus Düsseldorf. Meine zwei Freundinnen und ich gehen heute ins Kino , ach übrigens meine Freundinnen heissen lara und susi . wir machen uns gerade sehr schick für das Kino, wir treffen uns mit 3 Jungs Chase , Zack und jake . Das sind total scharfe Jungs ,darum haben wir uns den Romantischsten Film ausgesucht. Ich dachte immer , dass er mich nicht mag und das ich die hässlichste von allen wäre . Als Jake senen Arm über meine Schulter tat , ging es mir schon viel besser und ich schaute ihn nur noch von der seite an. Ich ging auf die toillette ,dass ich mich schicker machen kann. Als ich wieder hinein kam waren alle weg und ich dachte also wahre Freundschaft ist das nicht.Bin ich denn so Hässlich . Danach ging ich traurig und wütend nach Hause . Am nächsten Tag in der Schule sprachen mich lara und susi an und ich ignorierte sie einfach und lief weg. Schnell rannten susi und lara hinterher und riefen es tut mir leid ,ich hielt an und fragte warum habt ihr das den getan? Fragte ich mit weinenden Augen ! Die Jungs wollten einfach abhauen ! Wirklich, fragte ich und sie sagten ja. Sie fragten: Vergiebst du uns wieder? Natürlich sagte ich ja! Nach einer Woche Fragten uns wieder die Jungs wollt ihr ins Kino ? Gleichzeitig sagten wir NEIN!Und lachten langeZeit darüber !


Lynn,11 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Der Regenbogen Fisch
Der regenbogenfisch war ein sehr eingebildeter
fisch er hatte ganz viele schuppen wollte aber keine abgeben
und so war er alleine er wollte sich rat bei oktupus holen der wahrsager.
er hat im geraten seine schuppen mit den anderen zu teilen das tat er dann auch
und so hatte er wider ganz viele freunde .

jasmin,17 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Freundschaft vergeht nicht


Miriam und ich wir waren ganz doll befreundet!Es war ind der vierten klasse vor zwei Jahren als Miri an einem Tag sagte:Lisa meine Eltern wollen umziehen nach Österreich.Aber es ist noch nicht sicher!Ich war denn Tränen nahe. trotzdem brach ich noch ein :Wann? aus mir heraus!Na ja ...vielleicht schon in einem Monat!Jetzt mussten wir beide weinen. Die ganze zeit musste ich ohne sie durchstehen! Sie nahm mich in den Arm Das ist doch gar nicht sicher.tröstete sie mich.Es war sicher!Schon am nächsten Tag war sie am
Packen.ich konnte das nicht mitansehen und weinte mir die augen aus!Die Zeit verging schnell!der monat war schon um.Meine freundin war weg.Mir viel ein das ich keine Adresse von ihr hatte! 2 Jahre musste ich ohne sie durchleiden!Meine erste Periode alles musste ich für mich behalten!
Ich fand keine Neue beste freundin. Es war einfach
so doof.Am Montag,ich hatte ne sechs geschrieben,
kam ein neues Mädchen in die schule !Sie hiess miriam wie meine beste Freundin.Als ich sie fragte woher sie kam sagte sie Össterreich.Ich fiel ihr in die Arme,als ich erkannte das das meine Miriam war! Endlich hab ich sie wieder! jetzt sind wir wieder zusammen und nichts kann uns mehr trennen!!

Abby,12 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Hallo! Ich bin Lilly. Ich wohne auf einem Bauernhof in Deutschland.
Ich habe eine Freundin, die ist genau wie ich 7 Jahre alt. Sie heißt Amanda und wohnt in Stockholm (das ist in Schweden).
Leider ist Stockholm schrecklich weit weg, und wir können uns nicht einfach verabreden. Deswegen hat Mama vorgeschlagen, dass wir uns Briefe schreiben. Und seitdem ist Amanda meine Brieffreundin.
Wir wollten uns diesen Sommer unbedingt treffen. Aber dann mussten Mama und Papa ja nach Spanien fahren, die ganzen Ferien. Sowas Blödes! Ich hatte schon überlegt, heimlich nach Stockholm zu fahren, aber dann hatte Amanda eine viel bessere Idee. Lest selbst!




Hallo Lilly!
Ich find das auch total blöd, dass ich in
den Ferien nicht zu dir kommen kann.
Das wäre so cool gewesen! Wir hätten
im Heu schlafen können, das wollte ich
schon immer machen. Aber weißt du was,
eigentlich können wir uns ja trotzdem
treffen. Nämlich im Traum. Man träumt
jede Nacht, und wenn wir es uns
ganz doll wünschen, können wir uns
vielleicht im Traum sehen. Weil
Träume nämlich grenzenlos sind, hat
meine Lehrerin gestern gesagt. Also
dürfte die Grenze zwischen Deutschland
und Schweden ja wohl kein Problem sein.
Wir müssen nur ganz fest aneinander
denken, du an mich und ich an dich.
Schreib mir schnell zurück, ob du es
ausprobieren willst.
Deine (beste Freundin) Amanda


Liebe Amanda,
Vielen Dank für deinen Brief.
Ich finde deine Idee ganz klasse.
Lass es uns am 1.Juli machen,
das ist in 5 Tagen. Okay?
Und wo sollen wir uns treffen?
Deine Lilly
P.S.: Grüße bitte deine Mama von mir.


An Lilly:
Wir können uns im
Märchenland treffen.
Und wir sind dann die
Prinzessinnen. Au ja!
Ich freu mich schon
sehr! Aber vergiss nicht,
es dir ganz doll zu
wünschen. Nur dann
klappt es nämlich.
Amanda


Und heute ist der 1. Juli. Jetzt probieren wir es. Mama sagt mir gerade Gute Nacht, und ich bin schon ganz hibbelig. Wird es funktionieren?
Also. Jetzt mache ich die Augen zu, drücke meinen Kuscheltierlöwen und denke ganz fest an Amanda. An ihre braunen Haare, ihren weißen Pullover mir den roten Punkten, an ihre Stimme, an ein Märchenland...
...und schon bin ich eingeschlafen.

Als ich aufwache, blicke ich in einen hellblauen Himmel. Unter mir spüre ich Gras. Und was ist das –ich habe ja gar nicht mehr mein Schlafanzug an! Stattdessen trage ich jetzt ein wunderschönes gelbes Kleid aus Seide. Schnell blicke ich um mich, ob ich Amanda entdecke. Sie sitzt ein paar Meter weiter, und auch sie trägt ein wunderschönes, meerblaues Kleid. „Amanda!“, rufe ich, „Amanda! Wir haben es wirklich geschafft! Wir sind im Märchenland!“ Amanda blickt mich strahlend an: „Ja, es hat geklappt! Und schau nur, was für tolle Kleider wir anhaben, richtige Prinzessinnenkleider!“ Wir laufen aufeinander zu und umarmen uns. Schön warm ist es hier, und es weht ein leichter Wind. Dann gehen wir los, um zu erkunden, wo wir gelandet sind. Im Moment befinden wir uns auf einer riesigen Blumenwiese, mit Blumen in allen erdenklichen Farben. Noch nie war ich auf einer so schönen Wiese, in meinem ganzen Leben nicht. Und das muss schon was heißen, ich wohne schließlich auf dem Land. In der Ferne kann man ein paar Häuser sehen, und in diese Richtung laufen wir jetzt auch. Besser gesagt, wir tanzen über die Wiese, weil wir so fröhlich sind. Plötzlich hält Amanda mich fest und bleibt stehen. „Still, Lilly, ich hab was gesehen. Dahinten in der Luft, da war was.“ Jetzt entdecke ich es auch. Man könnte es auf den ersten Blick für eine Libelle halten, aber dafür ist es zu groß. Moment mal, das ist doch... „Eine Fee! Amanda, das ist eine Märchenfee!“ Die Fee wird auf uns aufmerksam und schwirrt auf uns zu. Sie ist hellblau, deswegen erkennt man sie kaum in der Luft. Aber wenn das Licht auf sie fällt, dann schillert sie wunderschön. Sie hat ganz zierliche Ärmchen und Beinchen, und außerdem zwei Flügel auf dem Rücken. Die Flügel sind fast so groß wie sie selber. „Hallo, ihr zwei! Was machen denn die Prinzessinnen um diese Zeit schon draußen?“ zwitschert sie. Amanda und ich sehen uns ungläubig an. Wir sind wirklich die Prinzessinnen in diesem Land? Die Fee jedenfalls scheint uns zu kennen. „Ähm, Entschuldigung, wo sind wir denn hier genau?“ fragt Amanda. „Aber meine Hoheit, das wissen sie doch. Wir befinden uns auf der großen Blumenwiese, dem Zuhause der Feen!“ Ich versuche ihr zu erklären, das wir das alles hier zum ersten Mal sehen. Endlich versteht sie mich. „Ach so, dann sind also wieder zwei neue Prinzessinnen angekommen. Na gut, dann ist es meine Aufgabe, euch einzuweisen. Also, dann setzt euch mal.“ Auch die Fee lässt sich auf einer Sonnenblume nieder und beginnt zu erzählen:
„Ihr müsst wissen, unsere Prinzessinnen kommen immer aus der Menschenwelt, das ist eine alte Tradition. Das ist schon so, seit ich denken kann. Sie können immer nur eine Weile hier bleiben, und wenn ihre Zeit herum ist, kehren sie zurück zu den Menschen. Dann bekommen wir neue Prinzessinnen. Ihr zwei seit jetzt also die neuen Prinzessinnen vom Märchenland, weil ihr es euch gewünscht habt.
Das Märchenland besteht aus dem Schloss der Königsfamilie, auf dem ihr auch wohnen werdet, und dem königlichen Garten. Rund um das Schloss sind die Felder der Bauern, und über den Pfad der Freundschaft gelangt man ins Dorf. Das Dorf liegt am Smaragdsee. Dann gibt es noch den Wald der Warnung. Er heißt Wald der Warnung, weil hinter ihm das Gebirge des Grauens liegt. Im Gebirge der Grauens, genauer gesagt im Tal des Todes, wohnt ein böser Zauberer. Ihr braucht aber keine Angst vor ihm zu haben, er hält sich meist von den Dorfbewohnern und Märchenwesen fern. Zwischen dem Dorf und dem Wald der Warnung liegt eine große Blumenwiese. Hier befinden wir uns gerade, und hier wohnen ich und die anderen Feen. Die vielen Blumen sind für uns sehr wichtig. Wir schlafen auf ihnen, sprechen mit ihnen und trinken von ihrem Nektar. Deswegen seit vorsichtig, dass ihr nicht so viele zertrampelt.“
„Wow“, denke ich „das ist ja unglaublich. Und hier dürfen wir eine Weile leben!“ Auch Amanda hat der Fee gespannt zugehört, und fragt sie: „Wie kommen wir denn zu der Königsfamilie, wenn wir dort wohnen werden?“ „Am Besten geht ihr jetzt ins Dorf, das ist nicht mehr weit. Dort wird man euch Einhörner leihen,“ – „Moment mal“, unterbreche ich sie, „hier gibt es sogar Einhörner?“ Ich kann es kaum fassen. „Aber ja“, spricht die Fee weiter, „Sie sind unsere Freunde. Sie tragen die Dorfbewohner, und dafür helfen wir ihnen in der Not. Jedenfalls könnt ihr mit ihnen auf dem Pfad der Freundschaft zum Königsschloss reiten. Dort werdet ihr sicher schon freudig erwartet.“ Amanda ruft ganz begeistert: „Na dann, nichts wie hin. Komm Lilly, auf zum Dorf!“ „Ja“, stimmte ich ihr zu, „Auf geht’s. Und vielen Dank, gute Fee, dass du uns geholfen hast!“ „Keine Ursache“, zwitschert die Fee, „Das habe ich gerne gemacht. Ich wünsche euch viel Glück!“ Und mit diesen Worten fliegt sie davon.
Amanda und ich gehen weiter. Nach kurzer Zeit erreichen wir die ersten Häuser. Sie sind wirklich süß, alle aus Holz und mit einem kleinen Dach. Kinder spielen auf den Wegen, und man hört lautes Lachen. Es riecht nach frisch gebackenem Brot und guter Laune. Wir gehen an einem Garten vorbei, in dem viele Leute um einen gedeckten Tisch sitzen und sich unterhalten. Sie tragen altmodische Kleidung, wie im Märchen halt. Wir beschließen, sie um Hilfe zu bitten.

FORTSETZUNG FOLGT...

Anna,15 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Wohnort: Münster

Mein Spiel

Ich lag im Bett und schlief als mich die strahlen der Sonne aufwachten.Heute war ein ganz besonderer Tag ich bekam ein VIP Ticket für Kroatien - England.Als ich im Stadion ankam betrat ich gleich die Bank.Der Trainer sagte hallo und schon begann das spiel.Kroatien machte von anfang an druck.3 Minute Tor Kroatien nach einem solo von luka modric schließt mladen petric ab.In der Halbzeit macht der Trainer mut.73minute Tor England Owen schießt aus 76 metern ein Tor!!89 minute Luka modric wird gefoult.Rooney kriegt zwar die rote Karte aber trotzdem kann Modric nicht weiterspielen.Slaven Bilic schaut auf die Bank und sieht lauter Verteidiger.er dreht sich zu mir und sagt hei Kiki du spielst doch Mittelfeld im Verein. Ja wieso.WEil du aufs Feld gehst und uns zum sieg führst.Ichzieh mich um und schun sagt der Kommentator.Mit der nummer 13 Kiki.92minute ich bekomme den ball auf der Mittellinie mach ein Driblin lauf allein auf den Kepper er steht schansen los da.Das ganze stadio ist auf den Beinen,Der Kommentator schreit und was macht er er?Tooooooooooooooor was für ein Tor ein weltklasse Heber.

Ich werde zum Held des Tages und bekomme noch ein VIP Ticket für das nächste spiel.

Prima Ende
Kiki,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

Iynny und die drei schönsten Wochen


Es ist halb zwei und die Schulglocke klingelt. Die Schüler stürmen aus ihren Klassen. Alle mit einem Lächeln im Gesicht, denn es sind Schulferien.
Doch da kommt ein Mädchen aus der Klasse 3, ungefähr so groß wie du und ich. Es hat Tränen im Gesicht. Es ist auf dem Weg nach Hause.


Zu Hause angekommen ruft die Mutter: „Iynny, Essen ist fertig!“ (Jetzt weißt du, wie das Mädchen heißt!) „Aber Iynny, warum weinst du?“, fragt die Mutter als sie die Tränen ihrer Tochter sieht. Iynny antwortet:“Weil ihr wegfahrt und ich drei Wochen bei Misses Pickles bleiben muss.“ „Schatz, ich weiß, dass drei Wochen eine lange Zeit sind, aber du wirst das schon schaffen. Außerdem habe ich dein Lieblingsessen gekocht,, Pfannekuchen!“, tröstet sie die Mutter. Sie setzen sich an den Tisch und essen. Iynny isst 3 große Pfannnekuchen mit ganz viel Zucker und Zimt.
Da kommt Papa in die Küche und fragt:“Warum bist du denn so verheult, Iynny?“ „Weil du und Mama wegfahrt und ich bei Misses Pickles bleiben muss!“, antwortet Iynny. Papa sagt: „Aber wir müssen doch zu diesem Seminar. Außerdem wird es dir bestimmt gefallen.“
„Ich finde Misses Pickles total blöd!“, schreit Iynny.
„Ups,unsere Iynny ist sauer,“ stöhnt Papa als Iynny an ihm vorbeistürzt und in ihr Zimmer rennt.
Es ist Abend geworden, Iynny liegt in ihrem Bett und denkt nach. Schon morgen würde sie zu Misses Pickles fahren müssen. Bei dem Gedanken laufen ihr wieder die Tränen übers Gesicht. Sie will nicht bei Misses Pickles sein, nicht morgen am ersten Ferientag und nicht für drei Wochen, drei lange Wochen.


Der neue Morgen bricht an. Das Auto ist schon vollgepackt und Iynny ist um 9.00 Uhr geweckt worden.
Nun geht es los. Als es nur noch 10 Minuten bis zu Misses Pickles sind, dreht sich Iynny um und stöhnt. Eigentlich will sie wieder losweinen, aber Papa hatte gesagt, wenn sie noch einmal anfinge zu weinen, würde er sie aus dem Auto werfen. Also verkneift sich Iynny die Tränen und schon nach kurzer Zeit kommen sie an.
Papa klingelt an der Tür. Misses Pickels öffnet und überreicht Iynny ihre Lieblingskekse. Iynny gibt ihren Eltern noch schnell einen Kuss und verschwindet mit Misses Pickels im Flur.




Das Haus ist so richtig nach Iynnys Geschmack und sie fühlt sich bald sehr wohl. Und als Misses Pickels fragt: „Na, mein Kind, was möchtest du denn heute Mittag zu essen haben?“, ist Iynnys ganzer Kummer vergessen, denn das hatte Iynnys Mutter nie gefragt. Schnell antwortet das Mädchen: „Pfannekuchen, die mag ich am liebsten!“
„Gut!“, sagt Misses Pickels, „Ich gehe jetzt in die Küche. In der Zwischenzeit darfst du fernsehen und nach dem Essen darfst du dir auch noch ein Spiel aussuchen, das wir zusammen spielen können.“ Iynny freut sich sehr und ruft begeistert:
„Vielen Dank, Misses Pickles!“
„Eigentlich heiße ich gar nicht Misses Pickles,“ erklärt die Frau, „Alle nennen mich so, weil sie mich für streng halten. In Wirklichkeit heiße ich Misses Hug. Dein Papa hat mir erzählt, dass du auch Angst vor mir hattest?“
Eine Zeit lang ist es still in dem Raum, aber dann schmunzelt Iynny und gibt zu, dass sie nicht hatte herkommen wollen.
Jetzt setzt sich Iynny auf das Sofa und guckt „Wissen macht Ah!“. Dann ist das Essen fertig. Nach dem ersten Pfannekuchen will Iynny immer mehr und sie isst noch einen und noch einen und noch einen, weil sie so gut schmecken.
Als Iynny dann endlich satt ist, spielen die beiden bis zum Abend.
Da laufen Iynny wieder Tränen übers Gesicht. aber dieses Mal nicht, weil sie so traurig ist, nein, weil sie sich schon so auf morgen freut, denn morgen würden sie und Misses Hug in den Zoo gehen.
Am nächsten Morgen frühstücken Iynny und Frau Hug und danach fahren sie in den Zoo. Dort sieht Iynny Tiger, Löwen, Vögel, Fische, Papageien usw.

Als die beiden am Abend wieder zu Hause sind, kippt Iynny totmüde ins Bett und schläft bis morgens früh um 10.00.
So vergehen 3 wunderbare Wochen, und jeder Tag ist schöner als der andere. (Ein Kinobesuch ist auch noch dabei., Sie sehen „Sissi und der wilde Kaiser“)
Aber nun ist die Zeit vorbei und als Papa Iynny abholt denkt sie schon an den nächsten Besuch bei Misses Hug.






Charlot Greiner,9 Jahre Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Langenfeld Brüder-Grimm-Schule

Der peinlichste, aber auch schönste Geburtstag

Eines Tages bin ich aufgewacht.Ich lief die Treppe hinunter. Ich erschrak. Dort standen überall meine Freunde. In der Mitte stand mein Lover. Ich rannte schnell die Treppe wieder hinauf. Denn ich hatte meine Unterwäsche an. Von unten riefen sie alle:
,, Jetzt komm doch mal!" Ich hatte keine Ahnung warum ich hinunter kommen sollte. Ich schüttelte den Kopf, legte mich ins Bett und las in meinem Lieblingsroman weiter: Sommernachtstraum! Das Buch war einfach der wahnsinn. Ständig hörte ich:
,, Jetzt komm doch mal!" von unten. Da hörte ich auch noch die Stimme von meiner Lehrerin, und von meinem Lehrer! Oje, was war denn heute?Ich lies weiter. Gerade waren sie in der Disco. Silvio dachte, Lara ist mit Sebastian zusammen. Aber der küsste Saskia, und deswegen küsste Silvio Lara. Aber eigentlich war Lara in Sebastian und Saskia in Silvio veliebt.
,, Jetzt komm doch mal!" hörte ich es wieder. Schnell zog ich mich an und putzte mir die Zähne. Aber mit der Zeit wollte ich unbedingt wissen, warum alle hier sind. Da kam meine Mum.
,, Warum kommst du denn nicht runter? Deine ganze Freunde haben eine Überraschung für dich vorbereitet.<< sagte sie.
,, Aber warum?" fragte ich.
,, Oh, du hast heute Geburtstag, du wirst jetzt endlich ein Teeni. Komm mit", antwortete meine Mum. Ich schaute auf den Kalender und da sah ich: Eindeutig, ich war ein Monat zu weit hinten. Schnell ging ich nach unten und wir feierten meinen Gebrurtstag, sogar meine Lehrerin und mein Lehrer.

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin Johanna,10 Jahre Carl-Bosch-Gymnasium

Freunde sein für immer


Als Hannah mit ihrer besten Freundin Anna zur Schule ging war sie nicht anzusprechen den sie sah nur Timo ihren Schwarm an.Anna ist immer wütend wenn sie ihn hinterher guckt weil sie mit ihr reden möchte auch wenn Timo in der nähe ist, sie ist immer wütend auf Hannah,weil sie nur vor sich her träumt.Dann rennt Anna immer zu Marie die sie auch sehr mag und berichtet von Hannah.
Weil Hannah dan von ihrer siebten Wolke fällt und Anna dann immer mit ihr reden kann.Und heute ist sie sehr sauer auf Hannah weil sie Anna nur anmeckert.Als sie im Klassenzimmer ankommen wollte sich endlichmal wieder Hannah mit Anna verabreden.Als die Schule vorbei war stolzierte Anna zu ihrer Mutter und sagte das Hannah endlich malwieder Zeit hatt.Am Nachmittag um 14.35uhr ging Anna wie vereinbart zu Hannah,doch als sie anklingelte war keiner da,sie versuchte es noch einmal und noch einmal doch keiner machte auf.Dan ging sie weinen nach Hause und sagte ihrer Mutter das sie nicht mehr Hannahs Freundin sein wollte.Doch als sie am nägsten Tag in die Schule ging endschuldigte Hannah sich bei Anna und sie wurden auch ohne Timo wieder beste Freundinen.ach ja Timo hat die Schule gewechsellt


Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin Alicia,11 Jahre

Es ist eine wunderbarer Tag in Essen.
Ein Mädchen Namens Olga Peremi sie ist 13 Jahre alt und geht aufs Gemnasium der 7 Klasse.Sie hat unglaublich viele Freunde an dieser Schule und ihre BESTE FFEUNDIN ist Nadia Steri sie ist auch 13 Jahre alt und geht in die gleiche Klasse wie Olga.Die beiden Mädchen sind unzetrenlich aber manchmal haben sie auch Streit.Eines Tages als Olga und Nadia ein wunderbares Bild malen in der Schule kommt ein Junge mit blonden Haaren und wunderschönen Augen herein.Frau Meier die Leherin erklärt das er neue ist kommt aus Russland heißt Dimitry aber hat ziemlich gute Noten.Sie fragt wer gerne ihn die Schule zeigen möchte.Olga zeigt direk an sie hat die Augen nur für ihn. Nadia guckt sie böse an sie hat ihr nehmlich verschprochen das sie mit ihr Ordnungsdiens macht.Aber Olga hört sie nicht und geht auf Dimitry zu um ihn die Schule zu zeigen. Nach der Schule redet Nadia nicht mehr mit Olga und guckt sie nicht mal an,weil sie die ganze Zeit nur mit Dimitry verbringt und kein einziges Wort mit Nadia redet.Als Olga zu Hause ist ruft sie direk Nadia an. Erstmal wollte sie nicht mal mit ihr reden, aber dann als sie erzählt hat,dass sie sich in Dimitry verliebt ist verstand sie das alles.Olga und Nadiatraffen sich beim Caffee assen Eis und machten eine Regel:Wennein Junge sehr süß ist kann mann auch einmal alleine Ordnungsdienst machen.
Timkin,13 Jahre Autor/in aus Düssseldorf
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin

Das Mädchen das alles kann
es gab mal ein Mädchen und es wuste NOCH nicht das sie alles kann.Sie und ihre Familie sind um gezogen. Sie wollte tierarzt werden aber dafüf muss man ja medizin studiren.Deshalb gab sie auf und ging zum Singen rüber.OH was ich fergessen hab zu sagen medizin studiren konnte sie aber ihre Mutter wolte es nicht zu fiel stres.Singen das konnte sie auch sehr gut platten fertrak nein dannke.danach hat sie es mit Boxen fersucht aber nein was sag ich denn da sie war die nr.1 sie hat jeden gschlagen.Komisch das sie das konnte und zum Schluss holte sie sich denn Weltmeistertitel.Danach sang sie und na was denkt ihr? Sie nahm diesmal denn plattenfertrag an.Tierarzt wurde sie nicht aber dafüf kann sie Boxen und singen.Und wist ihr warum das ein MÄDCHEN ist ? Ich wollte mal denn jungs zeigen das auch MÄDCHEN was können !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

hana ,10 Jahre Autor/in aus kopenhagen
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin

Nicht aufgepasst!!!

Eines tages ging nick mit seiner kleinen schwester anna
in den park.
seine schwester war erst 1jahr alt und nick musste sehr auf sie aufpassen. Aber nick ging ganz normal mit seiner kleinen schwester raus.
sie gingen auf eínen beliebten spielplatz von seiner schwester."ein baby spielplatz".
er musste sogar mit der spielen !.
nick musste sich blamieren.
Aber dann passierte was demm armen baby.
" pappapapapapa" .
nick kugte wieder zu seiner schwester und sie war weg.
"SCHWESTER!!!!!!", rief nick ensetzt.
seine kleine schwester war unten im schlam mit dem wasser.
nick rasste runter zu seiner schwester.
"schwester ich komme ",rief nick.
nick holte seine schwester.
"was für ein glück das du da bist" .
und dan ging nick erleichtertseine nidliche schwwester nach hause.

evangelia naoumi,
11jahre Jahre Autor/in

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.

evangelia naoumi,11 Jahre aus karolinger grund waiblingen

Die Königstochter in der Flammenburg


Es war einmal ein armer Mann, der hatte so viele Kinder, wie Löcher in einem Sieb, und hatte alle Leute in seinem Dorf schon zu Gevattern gehabt; als ihm nun wieder ein Söhnlein geboren wurde, setzte er sich an die Landstraße, um den ersten besten zu Gevatter zu bitten. Da kam ein alter Mann in einem grauen Mantel die Straße, den bat er und dieser nahm den Antrag willig an, ging mit und half den Knaben taufen. Der alte Mann aber schenkte dem Armen eine Kuh mit einem Kalb; das war an demselben Tage, an welchem der Knabe geboren, zur Welt gekommen und hatte vorn an der Stirne einen goldnen Stern und sollte dem Kleinen gehören. Als der Knabe größer war, ging er mit seinem Rind, das nun ein großer Stier geworden war, jeden Tag auf die Weide. Der Stier aber konnte sprechen, und wenn sie auf dem Berg angekommen waren, sagte er zu dem Knaben:
„Bleib du hier und schlafe, ich will mir schon meine Weide suchen!“ Sowie der Knabe schlief, rannte der Stier wie der Blitz fort und kam auf die große Himmelswiese und fraß hier goldne Sternblumen. Als die Sonne unterging, eilte er zurück und weckte den Knaben, und dann gingen sie nach Hause.

Also geschah es jeden Tag, bis der Knabe zwanzig Jahre alt war. Da sprach der Stier eines Tages zu ihm: „Jetzt setzt dich zwischen die Hörner, und ich trage dich zum König; dann verlange von ihm ein sieben Ellen langes Schwert und sage, du wolltest seine Tochter erlösen.“ Bald waren sie an der Königsburg. Der Knabe stieg ab und ging vor den König und sagte, warum er gekommen sei. Der gab gern das verlangte Schwert dem Hirtenknaben; aber er hatte keine
große Hoffnung, seine Tochter wiederzusehen, denn schon viele kühne Jünglinge hatten es vergeblich gewagt, sie zu befreien. Es hatte sie nämlich ein zwölfhäuptiger Drache entführt, und dieser wohnte weit weg, wohin niemand gelangen konnte; denn erstens war auf dem Wege dahin ein hohes unübersteigliches Gebirge, zweites ein weites und stürmisches Meer, und drittens wohnte der Drache in einer Flammenburg. Wenn es nun auch jemand gelungen wäre, über das Gebirg und das Meer zu kommen, so hätte er doch durch die mächtigen Flammen nicht hindurchdringen können, und wäre er glücklich durchgedrungen, so hätte ihn der Drache umgebracht. Als der Knabe das Schwert hatte, setzte er sich dem Stier zwischen die Hörner, und im Nu waren sie vor dem großen Gebirgswall. „Da können wir wieder umkehren“, sagte er zum Stier, denn er hielt es für unmöglich, hinüberzukommen. Der Stier aber sprach: „Warte nur einen Augenblick!“ und setzte den Knaben zu Boden. Kaum war das geschehen, so nahm er einen Anlauf und schob mit seinen gewaltigen Hörnern das ganze Gebirge zur Seite, also, dass sie weiterziehen konnten. Nun setzte der Stier den Knaben sich wieder zwischen die Hörner, und bald waren sie am Meer angelangt. „Jetzt können wir umkehren!“ sprach der Knabe, „denn da kann niemand hinüber!“ – „Warte nur einen Augenblick!“ sprach der Stier, „und halte dich an meinen Hörnern.“ Da neigte er den Kopf zum Wasser und soff und soff das ganze Meer auf, also, dass sie trocknen Fußes wie auf einer Wiese weiterzogen. Nun waren sie bald an der Flammenburg. Aber da kam ihnen schon von weitem solche Glut entgegen, dass der Knabe es nicht mehr aushalten konnte. „Halt ein!“ rief er dem Stier zu, „nicht weiter, sonst müssen wir verbrennen.“ Der stier aber lief ganz nahe und goss das Meer, das er getrunken hatte, in die Flammen, so dass sie gleich verlöschten und einen mächtigen Qualm erregten, von dem der ganze Himmel gleich mit Wolken bedeckt wurde. Aber nun stürzte aus dem fürchterlichen Dampf der zwölfhäuptige Drache voll Wut hervor. „Nun ist es an dir!“ sprach der Stier zum Knaben, „sieh zu, dass du auf einmal dem Ungeheuer alle Häupter abschlägst!“ Der nahm alle seine Kraft zusammen, fasste in beide Hände das gewaltige Schwert und versetzte dem Ungeheuer einen so geschwinden Schlag, dass alle Häupter herunterflogen. Aber nun schlug und ringelte sich das Tier auf der Erde, dass sie erzitterte.
Der Stier aber nahm den Drachenrumpf auf seine Hörner und schleuderte ihn nach den Wolken, dass keine Spur mehr von ihm zu sehen war. Dann sprach er zu dem Knaben: „Mein Dienst ist nun zu Ende. Geh jetzt in das Schloss; du findest die Königstochter und führe sie heim zu ihrem Vater!“ Damit rannte er auf die Himmelswiese, und der Knabe sah ihn nicht wieder. Der Junge aber fand die Königstochter darin, und sie freute sich sehr, dass sie von dem garstigen Drachen erlöst war.
Sie fuhren zu ihrem Vater, hielten Hochzeit, und es war große Freude im ganzen Königreich.

Quelle: Märchen aus Siebenbürgen

Doris,21 Jahre aus Wien



Geschichten aus Konoha


Kapitel 1: Ein Anfang mit Fortschritten

Hinata wirkte Heute noch schüchterner als sie sonst schon war. Unsicher schaute sie von ihrem Platz in die Runde. Sie begutachtete jeden und überlegte mit wem sie wohl über ihr Problem reden könnte. Mit einem Jungen würde sie auf keinen Fall darüber reden, das stand für sie fest. „Welches Mädchen könnte für mich nur in Frage kommen?“, fragte sie sich. „Hinata? Hinata!“ „Hm? Was?“, Hinata wurde voll aus ihren Gedanken gerissen. „Du solltest noch mal zusammenfassen, was ich euch gerade erzählt habe. „T-tut mir Leid, ich habe gerade nicht zugehört.“ „Du stehst heute irgendwie neben dir.“, sagte Sensei Iruka. „Geht es dir wirklich gut?“ „Ja, ich denke schon…“, sagte Hinata verlegen. Nach der Schule schlich Hinata aus der Klasse. Sie schaute sich um. Dann packte sie Sakura an der Schulter. Sakura drehte sich um. „Huch, Hinata! Was ist denn?“ „K-Können wir mal re-reden?“, fragte sie unsicher. „Ähm, klar. Worum geht’s denn?“ „Es geht um… Naruto…“, sagte Hinata und wurde rot. Dann fing sie an zu erzählen.
„Du solltest es ihm sagen.“, sagte Sakura nachdenklich. „M-meinst du wirklich?“ „Na ja, wenn du ihn wirklich liebst, dann solltest du ihm das schon sagen.“ „Hmmm…“ „Glaub mir, ich kenne Naruto sehr gut. Er steht auf Ehrlichkeit, er wir das schon verstehen.“, meinte Sakura und klopfte ihr auf den Rücken. „Hoffen wir mal, dass du Recht hast.“ „Das hoffe ich auch…“, dachte Sakura. „Vielleicht kannst du ihn fragen, ob er mit dir was unternehmen will.“ „Ja, das ist eine gute Idee. Also…, danke für das Gespräch, das hat mir sehr geholfen.“, sagte Hinata und stand auf. „Ach, ist doch nicht der Rede wert!“ Hinata sah auf ihre Uhr und sagte: „Oh, ich muss jetzt nach Hause. Meine Mutter wird sich schon Sorgen machen.“ „Ja, meine auch.“ Dann gingen beide nach Hause.
„Hinata, du kommst aber spät! Ist was passiert?“, fragte ihre Mutter, als Hinata nach Hause kam. „N-nein, ich hab nur ein bisschen mit meinen Freunden geredet und hab wahrscheinlich die Zeit vergessen.“, reimte sie sich zusammen, was ja sogar eigentlich stimmte.
Am Abend dachte sie noch mal nach. „Soll ich es ihm wirklich sagen? Ich meine, was ist wenn er mich nicht versteht? Was ist wenn er meine Gefühle nicht erwidert und mich dafür hasst? Aber ich sollte mir Sakuras Ratschlag zu Herzen nehmen. Immerhin sind sie zusammen in einem Team. Ich werde ihn morgen Fragen ob wir mal zusammen ins Kino gehen wollen. Ich hoffe bloß, dass er Ja sagt…. Na ja, Morgen werden wir ja sehen. Jetzt sollte ich erst mal versuchen zu schlafen.“ Mit diesen Worten drehte sie sich in ihrem Bett zur Seite und schlief dann bald ein.







Kapitel 2: Du schaffst das Hinata!

Am nächsten Morgen, als Sakura gerade auf dem Schulweg war, dachte sie noch mal nach. „Hinata ist also wirklich in Naruto verliebt? Das ist irgendwie komisch. Verschiedener als die beiden, können zwei Menschen wohl kaum sein! Na ja, aber wo die Liebe hinfällt…“ „Hey, Sakura!“, Sasuke kam auf sie zugelaufen und unterbrach ihre Gedanken. „Hast du mich denn nicht gesehen?“, fragte er. „Entschuldigung, ich war in Gedanken versunken.“ „Über was hast du denn nachgedacht?“ „Ach, Ähmm…, nicht so wichtig.“, sagte sie, da sie Hinata versprochen hatte, niemandem etwas zu verraten. Dann gingen sie zusammen die Straße zur Schule lang.
In der Zwischenzeit schlich Hinata durch die Schulgänge und guckte, ob sie Naruto irgendwie sehen würde. Auf einmal tauchte Kiba vor ihr auf und sagte laut: „Guten Morgen, Hinata! Na, bereit für eine neue Mission?!“ „Ah! W-w-was??? Ah, Kiba! Du bist das! Mann, du hättest mich fast zu Tode erschreckt!“, rief Hinata leicht irritiert. Kiba fasste sich an den Hinterkopf und sagte: „Sorry, war nicht meine Absicht.“. „Wuff!“, sagte Akamaru, der auf Kibas Kopf saß und Kibas Worte sozusagen bejahte, oder besser gesagt bebellte.
Dann kam auch Shino zum Vorschein. „Hallo Hinata.“, sagte er bloß. „Oh, hallo Shino. Ich hab dich gar nicht gesehen.“ „Oh, verdammt! Kommt schnell! Sonst kommen wir noch zu spät! Kurenai wartet sicher schon!“, sagte Kiba, packte Shino und Hinata am Arm und rannte mit ihnen durch die Flure. Im Vorbeirennen sah Hinata Naruto, Sasuke und Sakura vor einer Tür stehen. Sie machte ein trauriges Gesicht, da sie immer noch nicht mit Naruto geredet hatte. Sakura, die das gesehen hatte, sagte zu Naruto: „Ach Naruto! Hinata hat mir gesagt, dass ich dir sagen soll, dass sie nach der Schule noch mal mit dir sprechen will.“ „Ehrlich? Warum denn?“, fragte dieser etwas verwirrt. „Ich hab keine Ahnung!“, log Sakura. „Hoffen wir mal, dass das richtig war, was ich getan habe.“, sagte sie dann zu sich.
Nach der Schule ging Hinata niedergeschlagen aus dem Gebäude. Sie hatte sich immer noch nicht getraut mit Naruto zu reden. Auf einmal tauchte dieser vor ihr auf und fragte: „Also, worüber wolltest du mit mir reden, Hinata?“ „Was?“, fragte sie und schaute hoch. „Na, du wolltest doch mit mir sprechen, oder nicht?“ „W-wer hat dir denn das gesagt?“ „Also Sakura hat mir heute Früh gesagt, dass du mit mir reden willst.“, erklärte er etwas verwirrt. Da machte es bei Hinata klick. „Ach, Sakura! Danke!“, dachte sie sich. „A-ach so, jetzt fällt es mir wieder ein! Ja, ich wollte dich was fragen.“, stotterte sie und wusste noch nicht mal, was sie ihn fragen wollte. „Und das wäre?“ „Ähm…, also, ich wollte dich fragen, ob…“, sie wurde schlagartig rot und brachte kaum einen klaren Satz raus, wenn sie ihn ansah. „…, ob du vie-vielleicht mal m-mit mir ins K-kino gehen mö-möchtest…“, fragte sie, die letzten Wörter schon fast gehaucht. „Oh Gott! Was hab ich nur getan?! Mit so einer wie mir will er bestimmt nicht…“ „Ja, warum nicht?! Ich hol dich dann heute so gegen 15 Uhr ab, OK?“, sagte Naruto gelassen und unterbrach sie in ihren Gedanken. „W-was? D-du willst wirklich mit mir ins Kino gehen?“, fragte sie erstaunt. „Klar, warum nicht? Du bist doch nett.“ Hinata lächelte. Sie war überglücklich. Dann sagte sie: „15 Uhr ist OK.“ „Gut, dann bis heute Nachmittag!“, sagte Naruto. „Ja…! Tschüss!“ „Tschüss!“.
Sakura stand hinter einem Baum, hatte die ganze Sache beobachtet und lächelte zufrieden. „Ich wusste, dass du das schaffst, Hinata!“ sagte sie sich.





Kapitel 3: Harte Schale, weicher Kern

Am Nachmittag ging Naruto zu den Häusern des Hyuga-Clans um Hinata abzuholen. Er wollte gerade klopfen, da kam Neji mit einem Strauß Blumen und einem Geschenk um die Ecke. Als er Naruto sah blieb er stehen. Naruto sah verdutzt auf das Geschenk und die Blumen. Das Geschenk war klein und rosa und ordentlich mit gelbem Band eingewickelt. Oben trug es, das Band zu einer schönen Schleife. Die Blumen waren sehr schöne Orchideen, die, seltsamer Weise, kleiner waren als normal.
„Ähhh…, Neji, was willst du denn damit, hä?“ „Das…, das geht dich nichts an! Was machst du eigentlich hier?“, versuchte er abzulenken. „Ich hol Hinata ab. Sie hat mich gestern gefragt, ob wir ins Kino gehen.“ Neji guckte etwas überrascht. „Ich wusste gar nicht, dass sie auf Naruto steht. Das erklärt wohl, warum sie ihm immer so hinterher schleicht.“, dachte er. Dann sagte er schnell: „Na ja, ich muss jetzt weg, tschüss!“ Er ging an Naruto vorbei und die Straße runter. Naruto guckte ihm nach, bis er ihm nicht mehr sehen konnte. „Was hat der bloß mit dem Zeug vor?“, fragte er sich. Dann klopfte er endlich an die Tür. Hinata machte auf. „Hallo, Naruto! Ich hab dich schon erwartet. Wenn du willst können wir gleich losgehen.“, sagte sie fröhlich. Aus irgendeinem Grund, war sie heute viel glücklicher und aufgeschlossener als sonst.
Als sie am Kino angekommen waren, sahen sie gerade Ino und Shikamaru aus dem Gebäude kommen. Als sie Naruto und Hinata zusammen sahen gingen sie zu ihnen. Ino stupste Hinata mit dem Ellbogen an und fragte neckisch: „Na, Hinata? Auch nicht mehr Solo?!“ „Ich, äh…“ „Ach lasst doch die arme Hinata in Ruhe!“, hakte sich Naruto ein. „Na ja, es sieht aber so aus, als wärt ihr zusammen, wenn ihr so gemeinsam ins Kino geht.“, meinte Shikamaru und legte seinen Arm um Inos Schulter. Hinata und Naruto sahen sich ungläubig an. „Ihr müsst doch kein Geheimnis daraus machen. Das ist was ganz natürliches. Ich bin auch mit Shikamaru zusammen und gebe es ganz offen zu“, sagte Ino. Dann gingen die beiden Hand in Hand davon.
„Na die sind ja komisch drauf!“, meinte Naruto. „Wie meinst du das?“ „Na ja, Mädchen und Jungen können doch auch einfach nur so befreundet sein, ohne, dass sie gleich zusammen sind“, erklärte Naruto ihr. „Da hast du Recht.“, meinte Hinata nur. Dann gingen sie ins Kino rein.
Neji stand in der Zwischenzeit vor einer Haustür. Er atmete noch mal tief durch, legte Geschenk und Blumen auf den Fußabstreicher und klingelte. Dann verschwand er schnell hinter der nächsten Ecke. Tenten machte die Tür auf. „Hallo?“, fragte sie, doch es antwortete niemand. Dann sah sie die Blumen und das Geschenk. „Oh, das sind ja meine Lieblingsblumen!“, sagte sie erstaunt. Dann nahm das Zeug mit in ihr Zimmer und machte die Tür hinter sich zu. „Was wohl da drin ist?“, fragte sie sich und öffnete das Geschenk. „Oh, das ist aber schön!“ Es war eine kleine goldene Kette mit einem kleinen Kunai als Anhänger drin. Neben der Kette lag noch ein Zettel. Tenten nahm ihn und las:
Liebe Tenten! Alles Gute zum Geburtstag. Ich hoffe dir gefallen die Blumen und die Kette. Alles Gute wüscht dir dein
NH

„NH? Hm… Das könnte doch nicht etwa…!“, sagte sie.
„Ich glaube, ich brauche ein paar Ratschläge von ein paar Fachmännern…, oder besser gesagt: Fachfrauen.“, sagte sie und griff zum Telefon.




Kapitel 4: Frauengespräche

Kurz darauf hatten sich alle Mädchen auf der Brücke versammelt. „Alle“ waren Ino, Sakura, Hinata und natürlich Tenten, die ja alle zusammengetrommelt hatte. „Also, was ist denn das Problem?“, fragte Ino leicht genervt, da sie ein Treffen mit Shikamaru absagen musste. „Also ich hab da so einen Brief bekommen und…, am besten ich zeige ihn euch.“, sagte Tenten und kramte in ihrer Handtasche. Dann zeigte sie den Brief vor. Sakura nahm ihn ihr aus der Hand. Ino und Hinata schauten ihr neugierig über die Schulter. „Wegen dem Brief hast du uns extra hierher geholt?!“, fragte Ino vorwurfsvoll. Bevor Tenten antworten konnte, fragte Hinata zögerlich: „Wer ist denn NH?“ „Na eben! Das ist es ja! Ich weiß es auch nicht! Deswegen habe ich euch ja hergerufen.“ „Irgendeine Vermutung wer NH sein könnte?“, fragte Sakura. „Ja, es könnte… Neji sein.“ „WAAAAAAAAAAAS?????!!!!! Der Eisberg soll’s gewesen sein???!“, schrie Ino los. „Mensch jetzt sei doch mal still! Soll gleich das ganze Dorf erfahren wer es war?!“, motzte Sakura sie an. „Aber Neji?! Das ist doch ein schlechter Witz! Hat der Eisberg überhaupt Gefühle?!“, fragte Ino, immer noch ziemlich laut. „Natürlich hat er Gefühle! Außerdem… mag ich ihn auch ziemlich…“, sagte Tenten leicht verlegen und wurde rot. „Dann sag’s ihm doch einfach!“, sagte Ino beleidigt. „Ino!“, sagte Sakura vorwurfsvoll. „Was denn?! Mein Schatz und ich, wir haben voreinander nichts zu verbergen und wir führen ne tolle Beziehung!“, sagte sie überheblich. „Jetzt fängt sie wieder damit an, anzugeben, wie toll ihr Shikamaru ist.“, flüsterte Sakura Hinata und Tenten zu. „Also Tenten, sprich ihn mal darauf an, wer weiß, vielleicht gibt er es ja sogar zu.“, sagte sie, um von Inos Geplapper abzulenken. „Hmmm…, ich werde es mal probieren.“, sagte Tenten. „Also Mädels, danke für eure Hilfe! Das hat mir weitergeholfen! Tschüss dann!“, sie schnappte ihre Tasche und rannte nach Hause.
„Na das war ja ein kurzer Auftritt!“, sagte Sakura verwirrt. „Tja, wo wir schon mal bei Jungs sind, …. Hinata? Wie war’s eigentlich Gestern mit Naruto im Kino?“, fragte Ino spöttisch. „Gut…, wieso?“, fragte diese zögerlich. Na ja, wollte nur mal sehen, wie du mit deinem neuen Freund so klar kommst.“ „Mi-mit meinem was?“ „Hey, sie und Naruto sind bloß gute Freunde.“, verteidigte Sakura sie. Na gut, dann eben nicht! Hey, was haltet ihr davon, wenn wir jetzt alle erst mal ne Nudelsuppe essen gehen?! Ich geb einen aus!“ „Das ist eine klasse Idee, Ino!“, sagte Sakura begeistert. „Ja, ich könnte jetzt was zu Essen vertragen.“, stimmte Hinata zu. „Na dann, los Mädels! Auf zum Nudelstand!“
„Wie soll ich das denn anstellen? Soll ich einfach fragen: „Hallo Neji! Ich mag dich wirklich ganz doll! Hast du mir eigentlich das Geschenk vor die Tür gelegt? Das war aber süß von dir!“ Oh Mann, das wird nie klappen! Aber reden kann man ja mal…. Morgen ist Samstag. Morgen wird Neji wieder am Wasserfall trainieren und danach werde ich ihn zur Rede stellen! Ja Tenten, du kannst das schaffen! Ich glaube ich gehe noch mal zu den anderen zurück und teile ihnen meinen Entschluss mit.“
Tenten suchte fast das halbe Dorf nach den Dreien ab, bis sie sie endlich am Ramen-Stand gefunden hatte. „Mensch da seit ihr ja! Ich hab euch schon überall gesucht!“, sagte sie völlig aus der Puste. Die drei drehten sich um. Sakura sagte mit vollem Mund: „Huch, Tenten! Ich dachte du bist schon zu Hause!“ „War ich auch. Ich hab noch mal über das nachgedacht was ihr gesagt habt.“ „Und???“, fragten alle drei wie aus einem Munde. „Ich werd Morgen nach seinem Training ganz zufällig vorbei kommen und ihn ganz zufällig nach dem Geschenk fragen.“ „Ich hoffe das klappt auch so, wie du dir das vorstellst.“, sagte Ino. „Das hoffe ich auch…“, sagte Tenten unsicher. „Darf ich noch ne Suppe essen? Ich hab echt Hunger!“ „Na klar! Setz dich hin! Ino gibt einen aus!“, sagte Sakura. Dann setzte sie sich mit hin, aß eine Nudelsuppe und quatschte noch ein wenig mit den anderen.

Kapitel 5: Des einen Glück, des anderen Unglück

Es ist Samstag. Tenten machte sich schweren Herzens auf den Weg zum Wasserfall. Auf der Straße traf sie Hinata. Sie sah genau so bedrückt aus. „Na, weißt du auch nicht was du sagen sollst?“ „Hm, aber irgendwann muss die Wahrheit ja mal ans Licht kommen.“, meinte Hinata kleinlaut. „Sag mal, du magst Naruto, nicht wahr?“ Hinata wurde rot und sagte: „Ja…, sogar sehr…“ „Genau so geht es mir mit Neji. Ich weiß bloß einfach nicht, wie ich es ihm sagen soll.“ Nach kurzem Überlegen sagte Tenten dann aufmunternd zu Hinata: „Ich glaube Naruto mg dich auch. Versuche daran zu denken, wie gut es dir danach geht, wenn du den Satz erst mal los bist.“ Dann bog Tenten in eine Straße ab. Hinata schaute ihr hinterher. Sie blieb noch eine Weile da stehen, dann machte sie ein entschlossenes Gesicht und ging in Richtung Narutos Wohnung.
In der Zwischenzeit war Tenten schon beim Wasserfall. Sie sah Neji an der Klippe. Er saß da im Schneidersitz und meditierte. „Hallo Tenten.“, sagte er fast völlig desinteressiert. „Hallo Neji.“ Dann schwieg sie kurz und überlegte, was sie jetzt machen sollte. „Darf ich mich zu dir setzten?“, fragte sie schließlich. „Wenn’s sein muss…“, sagte er und versuchte ruhig zu bleiben. Was wollte sie von ihm? Dann fragte er: „Ist irgendwas?“ „Na ja…, ich hatte ja gestern Geburtstag und…“ „Und?“ „Da hab ich so ein Geschenk bekommen, es lag einfach vor meiner Tür. Bei dem Geschenk war so ein Brief… und er trug die Initialen „NH“ und, na ja, der einzige der mir zu „NH“ einfällt bist du, Neji Hyuga.“ „Ich…“, jetzt konnte er seine Unsicherheit nicht mehr verstecken. Dann guckte er auf den Boden und sagte: „Ich wusste, dass du früher oder später drauf kommen würdest. Ich hatte aber nicht erwartet, dass es so früh sein wird…“ „Also hast du wirklich…“ „Ja, Tenten. Ich war’s.“ Einen Moment lang schwiegen beide. Doch dann lächelte Tenten, schaute ihm ins Gesicht und sagte: „Das war wirklich ganz doll süß von dir. Und jetzt hab ich ein Geschenk für dich! Mach die Augen zu.“ Zögerlich machte Neji die Augen zu. Er wusste nicht was jetzt passiert. Tenten kam näher an ihn heran und küsste ihn sanft auf die Lippen. Neji erwiderte. Doch auf einmal wich er zurück. „Was ist los?“, fragte Tenten verwirrt. „Das ist kompliziert. Ich muss weg.“, und ehe man sich versah, sprintete er in den Wald. Tenten sah ihm traurig hinterher. Dann stand sie auf und ging schwermütig nach Hause.
Zur gleichen Zeit klopfte Hinata an Narutos Tür. Naruto machte auf. „Oh, hallo Hinata! Ist was?“ „Können wir mal spazieren gehen? Ich muss mit dir sprechen.“ „Ähm…, klar.“ Er schloss die Tür hinter sich und sie gingen ein Stück. Nach einer Weile fragte Hinata dann: „Sag mal Naruto, magst du mich eigentlich?“ „Ob ich dich mag? Na klar mag ich dich. Warum?“, Naruto sah sie fragend an. „Na ja, weil ich dir sagen wollte, dass i-ich d-dich li…“ „Oh verdammt, wie spät ist es denn?“, fragte Naruto stürmisch und unterbrach ihren Satz. „E-es ist 18 Uhr, wieso?“ „Oh Mist, ich hab mich doch mit Sasuke und Sakura zum Nudelsuppenessen verabredet! Das holen wir später nach, ok?“, schon rannte er davon. Hinata guckte ihm traurig hinterher. Auf einmal kam er zurück und sagte: „Ich hab was vergessen:“, und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Dann rannte er wieder weg, in Richtung Nudelstand. Hinata war rot geworden. „Hat er mich etwa geküsst?“, fragte sie sich ungläubig. Dann lächelte sie und ging langsam, aber glücklich, nach Hause.
Tenten rannte durch die Straßen. Sie wusste nicht wohin, aber das war ihr momentan egal. Sie konnte ihre Tränen nicht mehr halten und jetzt kullerten sie ihr die Wangen runter. Auf einmal wusste sie, wo sie hin konnte. Sie bog in eine Straße ein und klingelte an einer Haustür. „Hallo? Tenten! Was ist denn mit dir passiert?!“, fragte Sakura, als sie Tenten total verheult vor ihrer Tür stehen sah.

Kapitel 6: Da hast du dir was eingebrockt, Neji!

„Komm doch erst mal rein!“, sagte Sakura besorgt. „Du bist ja ganz verheult. Ist das mit Neji nicht gut gegangen?“, fragte sie und gab Tenten ein Taschentuch. „Nein. Anfangs dachte ich schon, aber, aber dann… schluchz!“, durch ihr Geschluchze und Geweine konnte sie keinen klaren Satz heraus bringen. „Nun beruhige dich erst mal. Atme tief durch und erzähl mir dann in Ruhe, was passiert ist.“ Tenten versuchte zur Ruhe zu kommen. Dann erzählte sie Sakura die ganze Geschichte. „Oh Mann, da hat Neji aber ganz schön was verhauen.“, sagte Sakura danach. „Na das kannst du laut sagen!“ Nach kurzem Überlegen, machte Sakura die Tür auf und sagte: „Komm, wir gehen ein bisschen raus. Da kriegt man einen klaren Kopf und es lässt sich leichter Überlegen.“ „Wie du meinst.“ Dann gingen die beiden raus und redeten noch über Tentens jetzige Situation.
Auf ihrem Weg kam ihnen Ino entgegen. „Hallo Sakura, hallo Tenten! Sag mal was ist denn mit dir passiert? Du siehst ja total verheult aus!“, fragte sie, als sie Tenten so sah. „Na ja, es ist weil…, weil…“, mehr brachte sie nicht heraus. Sie hatte Neji gerade vergessen und jetzt musste Ino sie wieder daran erinnern. „Also, pass auf! Ich erzähl dir das Ganze.“, ergriff Sakura für sie das Wort. Dann erzählte sie die ganze Geschichte noch mal. Danach sah Ino total empört aus und stinksauer sagte sie: „So ein Schuft! Na wartet, der wird von mir was zu hören kriegen! Der Eisberg wird von mir eine Standpauke abkriegen, die er in hundert Jahren nicht vergessen wird!!!“ Sie nahm Tenten und Sakura an der Hand und stapfte wütend zu den Häusern des Hyuga- Clans.
Dort angekommen, klopfte sie laut an die Tür. Hinata machte auf. „Oh, hallo Leute! Ist was?“ „Hallo Hinata! Sag mal ist dein so genannter „Cousin“ Zuhause?“ „Ja, wieso?“, fragte Hinata etwas verängstigt, weil Ino so wütend war. „Einen schönen Cousin hast du da! Er soll sich gefälligst bei Tenten entschuldigen!“, schon betrat sie mit den beiden das große Haus. Dann drehte sie sich noch mal zu Hinata um und fragte: „Welches Zimmer hat Neji?“ „Hi-hier in den Gang rechts, die zweite Tür.“, sagte sie verängstigt und machte sich aus dem Staub, auf die Gefahr hin, noch mehr Fragen gestellt zu bekommen. Jetzt ging Ino, Sakura und Tenten immer noch im Schlepptau, zur Tür von Nejis Zimmer und riss die Tür auf. Neji schaute auf. „Neji!!!“, schrie Ino. „Was wollt ihr?“, fragte er kalt. „Du entschuldigst dich sofort bei Tenten, aber pronto!!!“, schrie sie ihn an und schob Tenten direkt vor Nejis Gesicht. Jetzt ergriff Tenten das Wort: „Ino, ich…“ „Na los, entschuldige dich endlich!“, schrie sie ihn immer noch an. „Ino!!!“, schrie Tenten, damit sie sie endlich zur Ruhe brachte. „Was denn?!“ „Ich würde gerne allein mit ihm sprechen!“ „Oh, na sag das doch gleich! Wir sind schon weg!“, sie schob Sakura zur Tür hinaus, die bis jetzt überhaupt noch nicht zu Wort gekommen war. Als sie die Tür hinter sich geschlossen hatten, fragte Neji: „Was willst du?“ „Ich will, dass du mir endlich sagst, warum du das getan hast!“ „Was getan?“ „Na, warum du mich einfach stehen gelassen hast!“ „Ach das…, na und?“ „Na und?! Kannst du dir vorstellen, dass du mir damit Weh getan hast?!“, schrie sie ihn an.
Draußen auf dem Flur, lauschten Ino und Sakura dem Ganzen. „Hey, lass mich auch mal!“ sagte Sakura und quetschte sich an die Tür. „Drängle doch nicht so!“, flüsterte Ino. Dann kam Hinata um die Ecke. „Was ist denn da drinnen los?“, fragte sie. „Ach, na ja weißt du das war so, ähm…, also ich mach’s kurz: Neji und Tenten haben sich geküsst und danach ist Neji einfach weggerannt, der Mistkerl!“, sagte Ino leise. „Und das hat Tentens Gefühle verletzt und jetzt wollen sie sich aussprechen.“, ergänzte Sakura. „Aha…“, meinte Hinata, die die ganze Sache immer noch nicht richtig begriff. Dann lauschten alle drei an der Tür dem aufbrausenden Gespräch weiter.

Kapitel 7: Versöhnung und Kuss unterm Sternenhimmel

„Ich dachte, dass du mich nicht so sehr magst, wie du vorgibst.“, sagte Neji und schaute auf den Boden. „Wie konntest du nur glauben, dass ich dir was vorspiele?“, fragte Tenten entsetzt. „Ich weiß auch nicht…, ich war mir nicht über die Gefühle sicher…“ „Über wessen Gefühle?“ „Über meine und deine. Und ich weiß es immer noch nicht, weil ich nicht weiß, wie sich so etwas anfühlt.“ Eine Weile schwiegen beide. „Ich könnte dir ja zeigen wie sich das anfühlt…“, sagte Tenten sanft. Dann schauten sich beide tief in die Augen. Tenten gab ihm einen Kuss. „Versprich mir, dass du in Zukunft mit mir darüber redest, bevor du einfach abhaust.“ „Ja…, versprochen.“ Dann sah er sie an und fragte: „Vergeben und vergessen?“ „Nichts was ich lieber täte!“, lachte Tenten. Dann umarmten sie sich einfach. Tenten kullerten vor Freude die Tränen über die Wange. Neji war auch kurz vor dem Weinen, aber da er als Mann noch ein bisschen Würde besaß, verkniff er es sich. Als sie sich losließen, wischte Tenten sich die Tränen weg. „Komm, das müssen wir den anderen sagen!“ „Ja und zwar schnell, bevor Ino mich noch in Stücke reißt!“, witzelte er. Tenten musste lachen.
Dann machten sie die Tür auf. Ino, Sakura und Hinata wären beinahe auf sie gefallen, da sie sich so an die Tür gelehnt hatten. „Und???“, fragten die Drei. „Es ist alles wieder in Ordnung!“, sagte Tenten fröhlich und lehnte sich an Neji. „Na das ist doch klasse!“, verkündete Sakura froh. „Das muss gefeiert werden! Auf zum Ramen-Stand!“ „Das ist eine spitzen Idee!“, sagte Tenten. Dann gingen sie alle raus, Hinata etwas zurückliegend. Ino fragte: „Warum gehen wir eigentlich immer ne Nudelsuppe essen?“ „Ich hab keine Ahnung!“, sagte Sakura.
„Ach Tenten, du hast es gut!“, dachte Hinata, die immer noch nicht mit Naruto, wegen heute Nachmittag gesprochen hatte. Als sie beim Ramen-Stand angekommen waren, sahen sie Naruto schon da sitzen. „Naruto, so ein Zufall!“, sagte Sakura. „Oh, hallo Leute!“, sagte er mit vollen Mund. Doch als er Hinata sah verstummte er. Er fasste sich an den Hinterkopf und sagte verlegen: „Oh, ähm…, hallo Hinata…“ „Hallo, Na-naruto…!“, sie wurde schlagartig rot. Sakura guckte die beiden prüfend an und sagte schließlich: „Oh Gott, Hinata! Du siehst gar nicht gut aus! Naruto, du begleitest sie am besten mal nach draußen!“ „Aber mir…“, bevor Hinata protestieren konnte, schob Sakura die beiden nach draußen.
„Ähm…, ist dir wirklich nicht gut, Hinata?“ „Nein, es geht mir eigentlich sehr gut.“ Hm…, na ja, wo wir schon mal draußen sind, können wir auch ein Stück gehen.“, sagte er. Die beiden gingen bis zur Brücke. Dort lehnten sich beide ans Geländer. „Also, Hinata, was wolltest du mir denn heute Nachmittag sagen?“ „Was? Äh…, ich, äh…“, sie wurde schlagartig rot und wusste nicht was sie sagen sollte. Naruto merkte das und sagte: „Ach, ist ja auch nicht so wichtig!“ Dann standen beide da und guckten in die Sterne. „Hey, sieh mal, ne Sternschnuppe!“, sagte Naruto begeistert. „Komm, wir müssen uns was wünschen!“ Naruto schloss die Augen. Hinata lächelte und tat es ihm gleich. Als er die Augen wieder aufmachte, nahm er Hinatas Hand. Hinata erschrak und öffnete die Augen. Dann guckte sie ihn an. Langsam kamen sie sich näher und näher. Dann küssten sie sich. Als sich ihre Lippen wieder losließen, sagte Hinata leise: „Also, ich wollte dir sagen…, ich, ich liebe dich…“ Naruto guckte etwas überrascht. Doch dann lächelte er und sagte: „Diese Worte erfordern viel Mut. Auch wenn du von außen nicht so scheinst, aber ich finde du bist sehr mutig, Hinata…“ „Ja? Danke sehr…“ Dann schauten sie noch eine Weil in den Sternenhimmel und gingen dann schließlich wieder zu den anderen.

So hatte es sich zugetragen. Alles in Konohagakure hat sich wieder beruhigt. Alle sind glücklich und hoffen wir, dass es auch so bleiben wird.
Namensregister

Anmerkung vom Autor: Wenn ihr die letzte Geschichte gelesen habt, müsstet ihr die Charaktere eigentlich kennen. Mit dem Unterschied, dass es hier andere und mehr Hauptcharaktere gibt.

Hauptcharaktere

Hinata
Hinata ist 12 Jahre alt. Sie ist ein sehr schüchternes Mädchen, hat aber trotzdem eine starke potenzielle Kraft. Sie gehört zum großen Hyuga-Clan und ist deshalb mit Neji verwandt. Sie ist schon lange in Naruto verliebt. Sie ist mit Kiba und Shino in einem Team.

Naruto
Er ist 12 Jahre alt. Er ist sehr temperamentvoll und obwohl er sehr stark ist, ist er manchmal nicht gerade der Hellste. Er ist zusammen mit Sakura und Sasuke in einem Team. Er ist sehr loyal gegenüber seinen Freunden.

Tenten
Sie ist 13 Jahre alt. Sie ist mit Neji und Lee in einem Team. Tenten ist im Kampf auf Waffen, wie dem Kunai und den Wurfsternen spezialisiert. Ihre Lieblingsblumen sind Orchideen und in ihrer Freizeit beschäftigt sie sich mit Horoskopen.

Neji
Er ist 13 Jahre alt. Er ist vom Hyuga-Clan und deswegen mit Hinata verwandt. Er ist mit Tenten und Lee in einem Team. Er ist meistens sehr kühl und nicht so leicht zu überraschen. In seiner Freizeit meditiert er gerne.


Nebencharaktere





Kiba Shino Sakura Sasuke






Rock Lee (Lee) Sensei Iruka Ino Shikamaru

Unverständliche Wörter

Kunai: Eine Ninja-Waffe. Ähnelt einem Messer.

Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors
Sissi- Lina,12 Jahre aus Dresden/HOGA Schloss Albrectsberg/

CLUB FREUNDSCHAFT

An einer Stadt,hinter Düsseldorf,wohnen Tine,Else und Marko.
In der Schule hatten sie sich in ihrem geheimen Clubhaus verabredet,in einem hohlen Baumstumpf.Dort war es gemütlich und man hatte sogar noch alte Matratzen hereingebracht.Für das Essen und die Einrichtung sorgten sie sich selbst.Was ist mit der Marie?Fragte Else neugierig Marko.Was soll mit Marie sein?
Ich hab doch gesehen dass du sie gefragt hast ob sie mit dir ins Kino gehen will!Meckerte Else,denn Marko und Else waren VERLIEBT und hatten sich ewige Liebe geschworen.Ich weiß nicht wovon du sprichst!Meinte Marko.Jetzt hört auf euch zu streiten,ich bin sicher Marko hat sie nur was gefragt sonst nichts!Kam Tine dazwischen.Ok,ich höre nun auf,aber wenn du es getan hast,sollst du sofort absagen!Schreit Else.Nun ging es weiter...
Jedes einzige bisschen Staub putzten sie weg.
Als sie nun fertig waren,musste Marko nach hause...
______________________________________________________
WEITER KANNST DU BEI TEIL 2 LESEN!

Jule,10 Jahre aus Hamm

Darf man glücklich sein?

Lügen lügen nicht...

Letzte Woche am Freitag war ich mit Gina und Cindy im Park Amadeus war auch dabei wir gingen mit ihm Gassi.Amadeus pfiff ich ihn zu mir.Er kamm bellent zu mir hey mein süßer sagte ich zu ihm.Gina drehte sich um ihr Freund Henrik war da natürlich lies sie mich mit Cindy allein wir gingen sauer weiter Amadeus grub in der Park-Erde rum.Gina küsste ihr Freund mindesten 10min. zährtlich.Cindy rief Gina rüber tschüss!
Doch Gina ging schon mit Henrik weg.
Dahinten am park satnd dann auch noch Marko Cindys Lover.Ich sagte zu Cindy geh schon lasst mich beide ruhig allein.Cindy rannte zu ihm rüber.Dabei rief sie noch Danke!Tschau Sue.
Jaja Sue ried ich mit mir selber.Amadeus? Ich rief ihn und wir gangen nach hause da bekam ich einen Streit mit meine Eltern dachten ich wär noch nicht da:Jürgen jetzt hör auf zu trinken unsere tochter ist 16 und gott sei dank gerade mit ihren gleichaltrigen mädels weg warum tst du ihr sowas an später wird sie so sein wie du du bist ein sehr schlechtest Vorbild!Geh weg Angelika ich weiß selber ob ich trinke oder saufe das ist meine sache verpis...Hey ich bin schon längst da und ihr streitet ich euch hier dann ging paps aus der wohnung richtung kiosk mit zwei koffern und sturz betrunken.Mama weinte die ganze zeit..Düddüdüdüdüdüdüdüdüdüd mein Handy klingelte es war eine SMS von meinem Schat Enriqué doch diese SMS war schrecklich:Suey es tut mir von herzen leid doch ich mach schluss ich liebe jemanden anderes wir ziehen nach Berlin dort wohnt meine neu Freundinn Jessca bye dein Enriqué !

Ich weinte von diesem Tag nur noch und brachte
mich um alles war kaputt
Freundschaft Familie und Liebe...


Darf ich glücklich sein?....

Zoey H.,10 Jahre Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,
auch auszugsweise,bedürfen der schriftlichen Zustimmung
der Autorin / des Autors.

Zoey H,10 Jahre aus Gymnasium

Liebe...Küsse...Katastrophe

Ich, Sabine Rehhagen, dreizehn Jahre alt, braune, strubbelige Haare stand mit meinen beiden Freundinnen Mara und Janine auf dem Schulhof. Mara Hagen war ein plumpes, aber nettes Mädchen. Geschichte war ihr Lieblingsfach. Sie war prima darin. Das blieb uns nicht verborgen. ,,Wer war Augustus, und was war sein politisches Lebenswerk?“, fragte sie und zog die Augenbraunen hoch. Janine guckte genervt. Und sie war es auch. ,,Weiß ich doch nicht! Ist mir doch egal!“ ,,Ist euch eigentlich klar, dass wir in einer Woche den Test schreiben?“, fragte Mara empört. ,,Also, Augustus war der Adoptivsohn von Cäsar. Eigentlich hieß er Octavian, doch weil er...“ ,,Ist schon gut!“, sagte ich. Einen Moment schwiegen wir, und schauten nur zu Gigi, dem Italiener aus der achten Klasse und seinen Kumpanen herüber. Gigi sah einfach faszinierend aus. Er hatte schwarze, schulterlange Haare, und dunkle Augenbrauen. Und er war der beste Rocker der ganzen Schule. Viele beneideten ihn. Und dann sahen wir Robert. Er latschte den Schulhof entlang, rief hin und wieder jemandem zu: ,,Hey, du Penner“ und hatte dabei seine neue Freundin Johanna im Arm. Johanna war sehr beliebt - vor allem bei den Jungs. Darin übertraf sie selbst Janine. Johanna war die Schönheit in Person – doch dass lag nicht nur an ihrer Schminke. Allein ihr Lächeln verzauberte jeden Jungen. Mara schüttelte den Kopf. ,,Der Typ. Der denkt, er wäre so cool, nur weil er bald vielleicht von der Schule fliegt.“ ,,Der ist doch völlig durchgedreht“, stimmte Janine zu. Ich hasste es, wenn sie das taten – doch ich wusste dass sie Recht hatten. Robert Jansen war ein Verlierer. Trotzdem hatte ich mich in ihn verknallt. Irgendwie war es einfach passiert. Natürlich habe ich Janine und Mara nichts davon erzählt, sonst würden sie zu viel kriegen. Ich weiß selbst nicht, warum ich ihn liebe, aber ich tue es einfach. Ob es an seinen blauen Augen oder an seinem braunen, lockigen Haar liegt, ich weiß es nicht. Und dann wurde es mir klar, ich musste es ihm sagen. ,,Hallo? Sabine? Alles in Ordnung?“, fragte Mara, und stieß mich so aus meinen Gedanken. Es klingelte. Wir gingen zum Biologie-Raum. Dort hatte sich schon die halbe Klasse verammelt. Etwa fünf Minuten später kam Frau Nielsen-Peiker und öffnete uns die Tür. Sie war unsere Bio-Lehrerin. ,,So, jetzt kommen wir zur Wirbelsäule der Katze“, sagte sie und lächelte. Ich gähnte. Sie wirkte wie eine Schlaftablette. Ich wusste nicht was ich tat, und schrieb einen Zettel: Lieber Robert, ich wollte es dir schon lange sagen: Ich liebe dich. Deine Sabine. Ich zerknüllte den Zettel, und warf ihn Robert zu. Dann gähnte ich abermals. Und dann begriff ich erst, was ich gerade getan hatte. Oh nein, es war zu spät. Mann, war ich blöd! Robert las den Zettel und feixte. Dann zeigte er ihn seinen Nachbarn. Die lachten sich schlapp. Ich packte meine Sachen und rannte hinaus. Einen Augenblick später klingelte es. ,,Moment mal“, sagte eine Stimme hinter mir. Es war Kuno Emsen, ein Junge aus meiner Klasse. ,,Du hast was vergessen“, sagte er und gab mir mein Hausaufgabenheft. ,,Danke“, sagte ich. Ich wollte gehen. ,,Ist alles okay mit dir?“, fragte er. ,,Ja, alles bestens.“, entgegnete ich und verschwand verzweifelt. Mir steckte ein dicker Klumpen im Hals. Ich setzte mich auf die Bank auf dem Pausenhof, der immer voller wurde. Robert und seine Freunde starrten mich kichernd an, und unterhielten sich. ,,Hey“, sagte jemand hinter mir. Es war Gigi Contalez. ,,Na, wie geht es denn so?“, fragte er mich. ,,Ganz gut“, erwiderte ich verdutzt. Wieso redete er mit mir? Er setzte sich neben mich. ,,Wie heißt du eigentlich“, fragte er. ,,Sabine.“ ,,Das ist ein schöner Name“, meinte er. Was zum Teufel sollte das? Er verwickelte mich schließlich in ein Gespräch. Und es war sogar ganz nett! Nur ich fragte mich: Wieso redete er überhaupt mit mir? ,,Hast du heute schon etwas vor, Sabine?“, fragte er. ,,Äh – nein“, antwortete ich. ,,Dann würde ich dich gerne einladen, wenn du nichts dagegen hast. Heute um vier Uhr. Pizzeria Rosmita.“ Er lächelte und verschwand. Ich dachte noch darüber nach, bis am Ende der Pause Mara und Janine kamen, und mich fragten, was vorhin vorgefallen sei.




,,Was, bist du völlig durchgedreht? Robert? Ich glaub es nicht!“, meinte Janine kopfschüttelnd. ,,Ja, ich weiß“, murmelte ich. ,,Sabine, wie kannst du nur in den verknallt sein?“, fragte Mara. ,,Ja! Ist gut! Ich kapier es doch! Das ist peinlich. Was mach ich denn jetzt nur? Ich habe mich für immer lächerlich gemacht!“ ,,Ach, so schlimm ist es auch wieder nicht!“, meinte Mara beruhigend. ,,Es gibt schlimmere Sachen.“ ,,Ach, hab ich euch schon erzählt, dass Gigi Contalez mich eben in die Pizzeria eingeladen hat? Heute um vier Uhr. Verrückt, oder? Meint ihr, ich soll hingehen? Er hat sich einfach neben mich gesetzt und mit mir gesprochen.“, sagte ich. Janine sah plötzlich gar nicht mehr gut aus. ,,Was? Merkwürdig...Ich meine, nichts gegen dich, Sabine, aber Gigi – na ja... Er ist doch beliebt wie sonst was, oder? Er könnte sich jede nehmen! Ihr seid doch außerdem gar nicht im selben Alter!“, entgegnete Mara. ,,Was will der von dir?“, fragte Janine plötzlich. ,,Er ist zwei Jahre älter als du!“ Und sie verschwand. Ich und Mara sahen ihr hinterher. Mara schüttelte den Kopf.
,,Also ich würde hingehen“, flüsterte Mara mir in der Deutschstunde zu. ,,Das ist deine Chance!“ ,,Ich weiß nicht...“ ,,Ruhe da hinten!“, rief Frau Zenkling entzürnt. ,,Oh, Verzeihung, Frau Zenkling. Das wird nie wieder vorkommen“, meinte Mara. Das war eine Angewohnheit von ihr. Aber sonst war sie nett. Und sie war kein Streber, auch wenn sie alle dafür hielten. Nur ein wenig vielleicht. Die Jungs kicherten. ,,Schleimerin“, zischte einer.

Ich ließ mich auf mein Bett. Gigi Contalez. Wie konnte so etwas nur passieren. Ich wusste nicht, ob ich glücklich oder verdutzt sein sollte. Ich hatte mich entschlossen, heute um vier Uhr zur Pizzeria zu gehen. An Robert konnte ich im Moment einfach nicht denken. Ich schminkte mich, als plötzlich mein sechzehnjähriger Bruder Jannik ins Zimmer kam. ,,Kannst du nicht anklopfen?“, fragte ich wütend. ,,Ja, Verzeihung, Miss Germany. Ich wollte nur fragen, ob ich mir dein Handy ausleihen kann?“, meinet er mit hochgezogenen Augenbrauen. ,,Wieso nimmst du nicht deins?“, fragte ich. Ich wusste, dass er nur mein nagelneues Fotohandy haben wollte, um bei Veronika, dem Jungenschwarm zu punkten. Er wurde etwas verlegen.
,,Ähm – meine Karte ist leer.“ Ich grinste. ,,Du solltest es besser mal mit einem Vertrag probieren. Es ist in meiner Schublade. Wehe, du machst es kaputt. Dann kannst du es bezahlen. Und jetzt hau ab!“ ,,Danke, Schwesterherz!“, sagte er und verschwand glücklich. Ich kämmte meine Haare, und machte mir einen Zopf. Gleich war es so weit. Ich konnte es einfach nicht fassen. Aufgeregt machte ich mich auf den Weg zur Pizzeria Rosmita.

Gigi wartete in einer gemütlichen Ecke. ,,Ich dachte schon, du würdest nicht kommen, Sabine“, sagte er. Ich setzte mich. ,,Du siehst bezaubernd aus. Wie ein Engel.“ ,,Danke“, sagte ich. Etwas anderes fiel mir nicht ein. Als ich mich umdrehte, sah ich Robert und Johanna, wie sie sich gegenseitig Pizzastücke in den Mund schoben. Für einen Moment spürte ich einen leichten Stich im Herzen. Es kam mir so vor, als wäre Johanna nicht richtig bei der Sache, sondern würde in unsere Ecke herüberstarren, doch dann verdrängte ich diesen Gedanken und wandte mich wieder Gigi zu. Ich spürte, wie seine Hand ganz sanft über meine strich. Er legte den Arm um mich. Wir redeten noch ein wenig, und dann gab er mir einen Abschiedskuss. Ich spürte, wie mein Herz schlug.

,,Und?“, fragte Mara mich am nächsten Tag. ,,Wie war es?“ ,,Gut. Wir haben uns sogar geküsst. Zum Abschied.“, meinte ich. ,,Bist du in Gigi verknallt?“, fragte Mara. Ich wurde rot. ,,Ja, ein bisschen.“
Janine redete nicht mehr mit mir. Ich wusste auch nicht wieso. Aber das war mir im Moment auch egal. Ich konnte nur an Gigi denken. Nach ein paar Tagen rief ich ihn noch einmal an. ,,Hallo Gigi, hast du heute vielleicht Zeit? Wir könnten uns in der Eisdiele treffen.“ Doch er sagte nur: ,,Oh, Sabine, tut mir Leid, aber ich habe keine Zeit. Ich muss noch etwas für die Schule machen. Ein Referat.“ Nach diesem Gespräch war ich ziemlich betrübt. Ich rief Mara an, und fragte, ob sie mit mir ins Kino gehen wolle. Wir verabredeten uns für halb vier. Ich machte mich auf den Weg. ,,Hi, Sabine“, sagte sie. ,,Tag, Mara“, entgegnete ich. ,,Weißt du schon das neuste? Robert und Johanna sind nicht mehr zusammen. Sie hat mit ihm Schluss gemacht.“, erzählte sie aufgeregt. Einen Moment schwieg ich. ,,Wieso denn“, fragte ich nach einer Weile. ,,Davon weiß ich nichts.“ Wir setzten uns auf unsere Sitze. Die Werbung lief bereits. Vor uns saß ein Paar, dass sich ohne Pause knutschte. Mara kicherte. Ich trat ihr auf den Fuß. Das war peinlich! Wenn sie kicherte, nur weil sich jemand küsste, war das kindlich. Schließlich war sie dreizehn! Der Film lief... Er war nicht sonderlich spannend. Das Paar vor uns knutschte immer noch. Jetzt war Pause. Und da erkannte ich die beiden: Es waren Gigi und Johanna. Sie hatten mich gesehen. Johanna kicherte. Ich lief davon. Ich wollte einfach nur nach Hause.










Am nächsten Tag auf dem Pausenhof sahen Gigi und seine Freunde mich lachend an, und deuteten mit dem Finger auf mich. ,,Ist doch egal, nimm die doch nicht ernst“, meinte Mara. Ich hatte mich zum zweiten Mal blamiert. Gigi kam auf mich zu. ,,Du denkst doch nicht wirklich, dass ich in dich verliebt war, oder? Oder dass ich jemals in dich verliebt sein könnte!“ Er drückte Johanna einen Kuss auf die Wange. ,,Ich wollte sie bloß eifersüchtig machen, kapiert? Und es hat geklappt! Wir sind zusammen! Ich will nichts mehr von dir! Es tut mir Leid!“ Ich kam immer näher auf ihn zu. Und dann – schlug ich ihn mit voller Wucht in sein italienisches Spaghetti-Gesicht. Einen Moment lang blieb ich vor ihm stehen, dann setzte ich mich wieder neben Mara. Seine Nase blutete. Er fluchte auf italienisch. Von diesem Moment an war mir klar, dass er für immer ein ekeliger Schleimbeutel gewesen war, und auch immer sein würde.
Janine zog mich in eine Ecke. ,,Es tut mir Leid“, sagte sie. ,,Was?“, fragte ich. ,,Ich hab nicht mehr mit dir geredet, weil ich in Gigi verknallt war. Ich war eifersüchtig.“ Ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen. Und dann lachten wir beide. In Chemie jagte ich bei einem Projekt etwas in die Luft. Am Ende der Stunde fragte Kuno mich, ob er mir Nachhilfe geben solle. ,,Ich könnte dir vielleicht helfen“, sagte er. ,,Ich meine, wenn du willst.“ ,,Natürlich will ich“, meinte ich. Ich schwieg einen Moment. ,,Ich muss doch meine Note aufbessern.“ Er lächelte. Wir trafen uns immer häufiger, nicht nur zur Nachhilfe... Mein Bruder Jannik hatte es mit Veronika aufgegeben, als er eines Tages wütend nach Hause kam. ,,Diese blöde Ziege!“, hatte er gesagt. Stattdessen war er mit ihrer Freundin Tina zusammen. Und er kam jedes Wochenende mit ihr nach Hause, und ich musste ihr Liebesgesülze ertragen. Doch da wusste ich noch nicht, dass es später mit mir und Kuno genauso sein würde...
Gigi fluchte immer, wenn er mich sah, und seine Freunde machten sich über ihn lustig. Mara war mit Gerald van Antormius zusammen, mit dem sie sich in jeder Pause über das alte Rom, das alte Ägypten und jeden anderen geschichtlichen Kram unterhielt. Statt zusammen ins Kino zu gehen, oder in die Eisdiele, trafen sie sich jeden Sonntag und schauten zusammen ,,ZDF Expedition.“ Mit Janine war es nicht ganz so einfach. Sie hatte alle vierzehn Tage wieder einen neuen Freund. Es war eben kompliziert in unserem Alter.

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,
auch auszugsweise,bedürfen der schriftlichen
Zustimmung der Autorin / des Autors
Kerstin,12 Jahre

Tränen
Lolita war zwar schon seit Jahren meine beste Freundin aber seit kurzem verhielt sie sich seltsam.Sie rauchte,ging fast jede Nacht auf eine andere Party und kam frühstens um 12 Uhr nach Hause.Vor fünf Wochen sagte sie zu mir:"Du Olivia,meine Eltern wollen mit mir zum Therapeuten, total verrückt!" Darauf hatte ich abwesend genickt doch in meinen Gedanken fand ich diese Idee gar nicht so bekloppt.Doch dann ein paar Tage später geschah das Schlimmste sie kam verwundet und mit zerrisenen Kleidern zu mir nach Hause! Ich fragte sie was los wäre aber sie antwortete nicht. Kalte Tränen liefen ihr die Wangen hinunter. Schließlich schluchzte sie:" Ich habe Drogen genommen!" Ich ließ sie aus meinen Armen gleiten, ich hatte Angst vor ihr.Sie hätte mir jederzeit etwas von dem Zeug unterjubeln können.Hysterisch schüttelte ich meine Taschen aus und durchsuchte meine Jacke.Lolita sah mir nur entsetzt zu und wispelte:"Du vertraust mir nicht!" Darauf stürzte sie aus der Haustür und ließ mich verdattert stehen.Verlegen und aufgebracht packte ich meinen Kram wieder ein.Seitdem sprachen wir nicht mehr miteinander,seitdem benahm sie sich noch schlimmer und rauchte.Ständig hustete sie und röchelte nach Luft.Mittlerweile machte ich mir dauernd Vorwürfe, ich hatte sie noch nicht einmal ausreden lassen warum sie Drogen genommen hatte.Ich hatte einfach nur Angst.Dann sah ich sie längere Zeit icht mehr.Erst gestern kam die schreckliche Nachricht.Mein Vater kam in mein Zimmer, er sah bestürzt aus und stammelte ich sollte mitkommen. Gehorsam folgte iich ihm vor der Haustür blieb er stehen, dort lag Lolita tot auf dem Bodenum sie herum lagen Drogenpackungen, teilweise angebrochen. Verstört hob ich den Zettel auf den sie in ihrer Hand hielt. Tränen stand darauf.Weinend strich ich ihre Haare aus ihrem Gesicht. Es war weiß. Aber sie hatte sich das Wort Tränen ins Gesicht geschrieben .
Ich ging nicht auf ihre Beerdigung, ich wollte nicht.Deshalb erfuhr ich erst drei Tage später, dass sie mir etwas hinterlassen hatte. Es war eine kleine Schachtel, mit Fotos von uns beklebt. In ihr lag eine tiefblaue Edelsteinkette mit einem Anhänger in der Form einer Träne. Ich klappte sie auf in ihre Stand ihn verschlungener Schrift:
Olivia es tut mir Leid!
Auf der anderen Seite ein Bild von Lolita, als sie noch normal war.

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,
auch auszugsweise,bedürfen der schriftlichen
Zustimmung der Autorin / des Autors.

Zoe Elburn,10 Jahre aus Saarbrücken Rotenbühl Gymnasium

COLIN,ICH STEH AUF DICH!
Steht dick und fett in meinem Matheheft.
Und ausgerechnet jetzt kommtmein Mathelehrer und guckt sich die Aufgaben,die wir lösen sollen an.
"Du sollst Mathematik-Aufgaben lösen,nicht Liebesnachrichten schreiben!", tadelt er mich lachend und geht grinsend weiter.
Ansich bin ich ja gut in Mathe,aber was soll ich denn tun,ich steh doch voll auf Moritz.
Ich muss die ganze Zeit an ihn denken!
Außerdem was soll ich den machen?!
Er steht ja auch auf mich,aber es traut sich keiner den ersten Schritt zu machen.
Meine Freundinnen sagen immer: " Komm mach du es!Der traut sich das doch nie!Und du weißt doch ganz genau das er auf dich steht!"
"Ja,okay.Ich werde ihm heute einen Brief schreiben wo ich frage ob er mit mir gehn will....Dann würde er ihn morgen bekommen.Da der Klassenpostkasten morgen gelehrt wird....."
"Steffi,pass auf!",mahnt mein Lehrer wieder.
Endlich klingelt es:DRRRRIIIIINNNNGGG
Ich rufe meine Freundin Simone zu mir und erzähle ihr wie ich mich entschieden hab.
"HURA!Endlich!",ruft sie.
Ich holle meine Collegeblock raus und schreibe in meiner schönsten Schrift:
Lieber Colin!
Willst du mit mir gehn?
Ja
Nein

Deine
Steffi

So ab in den Briefkasten!
Auf den nächsten Tag warte ich sehr gespannt.
Als dann endlich der Postkasten gelehr wird,ist Colin natürlich draußen und spielt Fußball.
Toll....
Aber schließlich kommt auch er rein,liest sich den Brief durch.
Colin guckt sofort zu mir rüber und lächelt und nickt.
Ich freue mich total!!
Simone natürlich auch.
Endlich bin ich mit ihm zusammen.
Wir stehen bestimmt schon Monate aufeinander!

Judith

Ich grüße alle die mich kennen und vorallemn Naomi(eine Freundin von mir).
Sie weiß schon welche Bedeutung diese Geschichte hat.
Hoffe ich.
Ich hoffe auch,dass alles so wird wie es in der Geschichte steht!

Judith,11 Jahre

"Liebes Tagebuch,

heute war der allerschrecklichste Tag in meinem Leben! Ihr glaubt gar was mir heute passier ist!
Ich stand vorne an der Tafel- in Mathe! In jedem Fach bin ich eine Null. Aber in Mathe eine totale Null! Auf dem Zeugnis bin ich glatt an einer sechs vorbeigeschliffen. Aber ihr wollt mein Zeugnis lieber kann nicht sehen! Ich am liebsten auch nicht! Aber ich muss es sehen- und meine Eltern leider auch... Und das war kein Spaß sag ich euch! Ich meine ich wäre auch durchgedreht, wenn ich meine Mutter wäre. Aber meine Eltern sind da echt übertrieben ernst in solchen Dingen!
Ok, ok, mein Zeugnis war ja auch übertrieben. Deutsch= 4, Englisch 3 (gerade noch so eben! Gott sei gedankt!!!), Mathe=5 und so weiter. Ihr seht: Ich bin eine totale Null!
Na ja, ist ja jetzt auch egal. Wo war ich? Ach ja:
Also, ich stand nun da vorne, die Blicke meiner Mitschüler und meines Mathelehrers im Rücken. Die Aufgabe war die schlimmste und ich hatte mich erst gar nicht gemeldet. Aber Herr Dravert kennt mich und er möchte mich natürlich vor (schwierige) Aufgaben stellen. Aber ich HASSE es! Nun ja und dann klopfte jemand an die Tür. Oh Gott und es war der Rektor und der sagt, das er die Stunde sich in einer 7 mal ansehen will. (Das muss er machen , weil irgendjemand so eine unötige Sache verlangt!) Und ich stand vorne, schweißnass und brauchte bis zum Ende der Stunde. Es schellte und ich hatte gerade mal eine 9 an die Tafel geschrieben und das war falsch. Das gab natürlich Ärger. Der Rektor unterhielt sich mit meinem Mathelehrer, das er uns mehr bebringen sollte und Herr Dravert mit mir.

Tschau


Fenny ließ das Buch theatralisch verzweifelt zusinken. Es war zum Verzweileln. Was auch immer sie anpackte, es ging in die Hose. Unten hörte sie das Mum telefonierte. Max, ihr Halbbruder, hörte nebenan Musik und das auf voller Lautstärke. Fenny hasste Max. Er war ihr genauer Gegensatz. In der Schule war er eine glatte eins, aber er war so lässig dabei, das er noch nicht mal als Streber galt. Er war mit seiner Band nicht unbekannt und hatte tausende von Freunden, während Fenny nur einen Rotz schnaufende Looser und eine dicke, kleine Sitzenbleiberin, als Freundin hatte. Es war zum Verzweifeln...

Bald gibt es die Fortsetzung, falls es einem von euch gefallen hat, schreibt mir hier bei den Geschichten ;).
Hanny,13 Jahre aus NRW


1.Kapitel
Diebstahl


Die Sonne stand bereits hoch am Himmel und brach sich in tausend Lichtern auf den versilberten Zeigern der Uhr, die protzig am Gelenk der Kaufhausangestellten hing und tickte. Phelim Addison blickte über die Regale hinweg auf die Frau, die nun Platz an der Kasse genommen hatte. Sie konnte ihn nicht mehr sehen. Und nicht mehr aufhalten. In den Händen hielt er die flache Kamera, die sich seine Schwester schon seit Jahren wünschte. Er wusste nicht warum er es jetzt tat und warum überhaupt, aber es überkam ihn ein Drang sie mit zu nehmen und sie Lily Addison an ihrem neunten Geburtstag zu schenken. Er drehte sich zu beiden Seiten um. Außer einer hageren Frau, mit lockigen, blond-braunen Haaren war niemand im Geschäft- und außer der Kassierin. Aber für beide war die Sicht auf ihn durch ein klobiges Regal versperrt und überhaupt sah er weder nach einem gewieftem Dieb aus. Er war lediglich ein armer Junge, der kein Geld hatte um sich etwas zu holen. Seine Gedanken rasten und ihm wurde heiß. Plötzlich griff er einfach zu, steckte die Videokamera unter seinen zu großen Pullover und stopfte sich die dazugehörigen Aufnahmekassetten in die Taschen. Schlagartig gefrohr ihm das Blut zu Eis und einen Moment lang hatte er das Gefühl, als ob alles um ihn herum weg war. Sollte er es wirklich tun? Irgendjemand musste es gesehen haben, oder nicht? Unwillkürlich griff er in die Innentaschen seiner abgetragenen Jeans und schob eine Kassette weiter nach oben, sodass ihr Rand über die Tasche lugte. Nein, ja! Immer wieder wechselten seine Gefühle, aberschließlich schob er sie zurück,warf sich eine Kapuze über, neigte den Kopf und ging langsam gen Ausgang. Die Frau an der Kasse schien nichts gemerkt zu haben. Eine wohlige Erleichterung breitete sich in ihm aus, die schlagartig beendet wurde, denn eine grobe Hand legte sich auf seine Schulter. Der Junge sah unwillkürlich zu einem farbigen, breitschultigen Detektiv auf. "Na, na, Jungchen! Da machst du einen Fehler!", wies er ihn zurecht, aber Phelim wollte einfach nur weg. "Hier geht's lang, Freundchen!" Ohne sich umzudrehen folgte er dem Detektiv. Er war unfähig irgendetwas zu sagen. "I-Ich wollte das ni..." - "Junge, ich bin schon lange im Geschäft und das sagen sie alle, aber bei mir kommst du damit nicht raus. Gegen dich wird Anzeige erstattet: Wegen Diebstahl!" - "Woher...?", fragte Phelim und schluckte seine Tränen hinunter. Der Mann deutete auf die Zimmerdecke. "Kameras!", erklärte er schlicht und öffnete die Tür zu seinem Büro. "Na, Jungchen, dann zeig' mir mal, was du da so mit nehmen wolltest!", befahl er. "Ach und überigens", unterbrach der Mann sich, "ich bin Felix O'Connen! Privatdetektiv!" Phelim nickte. Er wusste nicht was er machen sollte. "So... zeig die Sachen!", befahl O'Connen zum zweiten mal. "J-Ja!" Der Junge stand auf, um die Kamera herauszuholen. "Einen Moment, ich hole sie eben raus!", sagte er und überlegte es sich schlagartig anders. Phelim griff unter seinen Pullover, sah zur Tür, warf den Stuhl um und rannte raus. Er hörte wie der Detektiv brüllte: "Haltet ihn fest!" Und das dieser nach ihm greifen wollte, aber es war schon zu spät, die Hand griff ins Lehre. Phelim war verschwunden.

2.(und letztes)Kapitel
Happy Birthday mit Kamera

Es war an einem Freitag Morgen, als Phelim sein Geschenk ordentlich verpackt auf den notdürftig hergerichteten Gabentisch zu legen. Der bestand nur aus dem Küchentisch, den er und seine Mutter, gestern abend ins Wohnzimmer getragen hatten und einer weißen Decke. "So, hier meine Kleine, da wirst du dich sicher drüber freuen!", meinte Phelim und streichelte Lily liebevoll über ihre Lockenpracht. "Hm!", machte sie und stopfte ein Stück Kuchen in ihren Mund, sodass dieser völlig verschmiert war. "Mami, der ist lecker!", sagte Lily und sprang auf um ihre Geschenke auszupacken. Das erste war ein halbwegs gutes Geschenk. Eine rosa Armbanduhr und drei Ersatzbaterien. Die anderen Dinge, waren hauptsächlich billige Geschenke: Ein Kugelschreiber, drei Bleistifte und ein Block zum Ausmalen. Lily machte ein glückliches Gesicht, aber zufrieden war sie längst nicht. Trotzdem freute sie sich auch über diese Dinge. Bis sie zu Phelims Geschenk kam. Lily schnürte das Geschenkpapier langsam ab und schrie auf vor Freude, als sie die Kamera sah. Hüpfend eilte sie zu Mama, dann zu Phelim und umarmte beide lieb. Obwohl der Junge spürte, das seine Mutter ihm immer wieder fragende Blicke zuwarf, die so viel bedeuteten, wie "Woher hattest du das Geld für die Kamera?", fühlte Phelim sich so gut wie nie.
Gregor,12 Jahre aus Hamburg/ AN KINDERBUCHFORUM: Also, ich weiß meine E-Mail Adresse jetzt nicht, aber macht das trotzdem BITTE ins JAHRBUCH 2007. DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Die Sonne stand bereits hoch am Himmel und brach sich in tausend Lichter auf der goldenen Uhr der Kaufhausangestellten. Oliver sah über die Regale auf die Frau, die es sich nun an der Kasse bequem machte. In der Hand hielt er die Kamera, die sich seine Schwester schon seit Jahren wünschte. Er seufzte. Sollte er es klauen?
Huhu!,Huhu! Jahre aus Huhu!/Huhu!

Frei wie ein Engel

Die Sonne schien mir ins Gesicht und kitzelte sachte meinen Nasenrücken. Es war ein schöner Tag. Zu schön. Eine einsame Träne kullerte mir die blasse Wange hinunter. Die Träne glitzerte wie das helle Licht das auf einen Kristall bricht. Es war warm und doch war mir kalt. Mein Hemd flatterte im seichten Frühlingswind. Der Beton war hart unter den nackten Füßen. Es roch nach Freiheit. Frei sein. Das wollte ich. So frei wie ein Engel, wie ein Engel der davon fliegt. Ich trat einen Schritt nach dem anderen und blieb stehen. Das Herz pochte als wollte es mir aus der Brust springen. Tiefe, unendliche Tiefe. Freiheit. Ich wusste es würde nicht einfach sein. Ich hatte mir nichts vorgemacht. Die einsame Träne wurde dicker. Salzig lief sie die Lippen herab. Sie fiel und zersprang. Zersprang wir zartes Porzellan. So zart. Wie ein Engel. Ich wollte nicht eingesperrt sein. Ausbrechen musste ich. Ausbrechen aus jener Enge. Ich wollte doch frei sein! Nur noch ein Schritt. Nur noch ein Schritt trennte mich von ihr. Der Freiheit. Spitz bohrte sich die Kante in meine Ballen. Die Hauswand fiel steil ab.
Ein letztes Mal atmete ich tief durch. Breitete die Arme wie Flügel und sprang. Sprang in die Freiheit.
Ich bin frei, frei wie ein Engel.


Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors
Leonie,13 Jahre aus Hilden

Es war irgendwann im Winter.
Draußen regnete es in Strömen und an meinem Fenster zogen sich lange Rinnsaalen herunter. Ich saß vor dem Fenster und blickte auf die leuchtende Reaklame, der Bäckerei, die vor minem Fenster auf und ab blinkte.
Die Laternen sprangen an und somit begann mein Geburtstag. Ich hauchte gegen die Fensterscheibe und schmierte mit dem Zeigefinger "Happy Birthday" auf das Angehauchte und dahinter mit Großbuchstaben "Emma". "Happy Birthday, Emma!", raunte ich und schluckte meine Tränen herunter. Mama schnalzte hinter im Schlaf mit der Zunge. Ich drehte mich um und blickte auf die gekräuselte Lockenpracht, meiner Mutter. Langsam schaute ich an ihr hinunter. In ihrer Hand hielt sie eine Flasche Bier, in der anderen eine Zigarette, die bis zum Rand erloschen war, sodas nur noch ein Stummel übrig war. Ich schluckte wieder, nachdem ich noch weiter gesehen hatte. Auf einem kleinen, fast winzigen Plastiksofa, zum Aufblasen lag Lorry, die kleinen, weichen Hände unter ihre Backe getan und schlafend.

Ich schloss meine Augen um nicht weitersehen zu müssen. Als ich sie wieder aufmachte, wachte auch Mama auf. Sie drehte sich und ließ dabei den Drücker herunter fallen und der Fernseher sprang an. Laut verkündete ein Moderator, das irgendein Kandiat 150 € gewonnen hat. "Was!", rief Mutter müde in den Raum und schreckte dabei Lorry hoch, die müde "Mama" rief. Ich merkte sofort das etwas nicht stimmte. Mama war noch betrunken, sogar sehr. "Mama, was ist los!" - "Ach, sei doch ruhig!!", schrie Mutter.
Ich sprang auf und vergass dabei völlig, das es kein normaler oder gewöhnlicher Tag war, sondern mein Geburtstag war. "Komm, Lorry!", rief ich, zwischen das Geschrei meiner Mutter. Ich rannte zur Gaderobe, holte einen pinknen Plastikmantel und hengte ihn Lorry um und rannte mit ihr hinaus zu Terry.
Terry war mein bester Freund, mein allerbester. Wir trafen uns tagtäglich oben auf dem Dachboden...

MORGEN KOMMT DIE WIEDERHOLUNG...
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors
Autorin,12 Jahre aus Oberhausen

DIE FREUNDSCHAFT

Eine unzertrennliche Freundschaft, zwischen zwei Menschen! Namen möchte ich jetzt nicht unbedingt nennen, aber ich möchte euch nur ein paar Erlebnisse aufschreiben, die diese beiden Menschen zusammen erlebt hatten:
Sie schwammen zusammen zwischen Quallen, Gischt und Klippen. Hart, aber sie waren zusammen. Sie sind zusammen die höchsten, steilen Berge hinaufgeklettert, auf Röhren herumgerutscht (100 Meter in der Höhe)und alles geheim und mysteriös, jedoch aber mit einem gewissen Reiz an Neugier aus dem Unergründlichen: Fantasy-und Buchfans und alles machen sie zusammen. Alles überstanden, alles zusammen gemacht? Was ist eine bessere Freundschaft als das? Ich sag' es euch: Es gibt keine bessere, nur diese ist besonders und cool. :)))))))
Lu,12 Jahre aus Oberhausen

DIE FREUNDSCHAFT

Eine unzertrennliche Freundschaft, zwischen zwei Menschen! Namen möchte ich jetzt nicht unbedingt nennen, aber ich möchte euch nur ein paar Erlebnisse aufschreiben, die diese beiden Menschen zusammen erlebt hatten:
Sie schwammen zusammen zwischen Quallen, Gischt und Klippen. Hart, aber sie waren zusammen. Sie sind zusammen die höchsten, steilen Berge hinaufgeklettert, auf Röhren herumgerutscht (100 Meter in der Höhe)und alles geheim und mysteriös, jedoch aber mit einem gewissen Reiz an Neugier aus dem Unergründlichen: Fantasy-und Buchfans und alles machen sie zusammen. Alles überstanden, alles zusammen gemacht? Was ist eine bessere Freundschaft als das? Ich sag' es euch: Es gibt keine bessere, nur diese ist besonders und cool. :)))))))
Lu,12 Jahre aus Oberhausen
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors

Die Freundschaft
1.Teil:
Hallo ich heiße Anna-Marie. Meine beste Freundinn heißt Petra. Zumindestens war sie einmal meine beste Freundinn gewesen, doch jetzt hatte sie mich ganz vergessen. In zwei Monaten hatte sie vergessen, dass wir zehn Jahre lang immer unzertrennlich gewesen waren, schon vom Kindergarten an. Klar, sie konnte nicht ahnen, dass ich auch auf dieselbe Schule kommen würde wie sie. Wenn sie es gewusst hätte, hätte sie vielleicht immer noch gute Freundschaft mit mir schliesen können. Aber als sie auf ein Mädchen zuging Namens Larissa, wirkte es ganz verständlich, so als ob die beiden schon eine Ewigkeit zusammen gewesen wären. Jetzt gab es keine Petra und Anna-Marie mehr, nur noch eine Petra und Larissa. Wie konnte sie nur so gemein sein?

2.Teil:
Seit der vierten Klasse haben wir jeden Morgen Musik. Zwei ganze Jahre und zehn Wochen, seit die neue Schule angefangen hat. Seit Gunilla unsere Lehrerin war hatten wir zum ersten Mal morgens kein Musikunterricht. Heute war sowieso alles ganz anders wie sonst. Aber was würde passieren, nachdem, dass ich mit Petra auf Larissas Fete zusammen Musik gehöhrt hatte? Kann ich mir Petra überhaupt wieder zurückholen?

3.Teil:
Sabina, Fanny, Milan, Ben und ich, wir hielten jetzt zusammen und ich durfte dabei sein. Doch trotzdem kam ich mir manchmal wie ein Ausenseiter vor. Denn sie redeten über Sachen, von denen ich nichts wusste, die im Sommer passiert waren. Es stellte sich heraus, dass Petra Larissa am Bodensee in Larissas Sommerhaus besucht hatte, während ich bei Papa in Berlin war. Ben hatte ein Haus in der Nähe und ihn hatte Milan besucht.Und immer wenn ich zuhöhren wollte fingen alle laut an zu lachen, als ob das witzig wäre. Abends waren sie draußen . Nicht auf dem Schulhof, sondern in einer bestimmten Ecke im Park. Sie waren eine richtige Clique ohne mich. Ich hatte sie vom weiten beobachtet, als ich mit meinem Hund Moses Gassi ging. Wenn sie beredeten was sie abends noch so unternehmen wollen, fragte mich keiner ob ich mitkommen wollte.

4.Teil:
Ich weis nicht was das Mädchen Namens Julia im Kaufhof machte. Ob es der Artikel war den sie lesen wollte und nicht mit nach Hause nehmen konnte, denn ihre Eltern wären sonst durchgedreht. Es ist komisch, wie wenig ich nach so langer Zeit über Julia weis. Nachdem ich ihr überall hinterhergelaufen war.

5.Teil:
Es war etwas Besonderes im Park, wo ich mit Julia spielte, geschehen. Wir hätten Freundinnen sein können, richtige Freundinnen. Als wir den Berg hinunterliefen um der clique zu entkommen, ging Julia einen anderen Weg, als ich. Ich floh um nicht mit julia gesehen zu werden, den alle hielten sie für eine Zicke. Und Julia? Sie floh vor den Blicken der anderen, bevor die ihre hässliche monsterfeurige Gestalt sehen würden.

6.Teil:
In der Nacht träumte ich etwas seltsames. Ich träumte, dass Petra zu Nils' Trommeln tanzte. Nils ist ein Junge in unserer Klasse. Die ganze Klasse stand um sie herum und klatschte in die Hände. ich war auch dabei und klatschte auch in die Hände, obwohl ich keine Lust hatte. Sie tanzte immer schneller und plötzlich tanzte nicht mehr Petra sondern Julia. Ich konnte sie genau vor meinem Gesicht sehen. Ich wollte mich gerade zurückziehen, als mich die anderen näher zu ihr schiebten. Aber dann wachte ich plötzlich auf.

7.Teil:
Ich glaube Petra ist verliebt, dabei verhält sie sich ziehmlich komisch. Ben kommt angestürmt, sobald Petra in seine Richtung schaut. Und sie lächelt ihn an, obwohl sie mal gesagt hat, das Ben eine an der Klappse hat und sich immer vor den anderen aufspielen muss. Sogar Larissa ist in letzter Zeit komisch.Sie plustert sich vor Milan immer auf. Was ist mit ihnen los? Oder hab ich andere Gefühle, nur weil ich noch nie richtig verliebt war?

8.Teil:
Alle glauben Petra sei die Klassenschönste, aber dass ist ihr egal. Viele glauben auch, dass sie immer fröhlich ist, weil sie so hübsch ist. Ich kenne sie. Petra hat ständig Angst das ihrer Mutter was passieren könnte. ihre Mutter kommt fast jeden Abend betrunken nach Hause. Einmal als Petra noch in die dritte Klasse ging, ist ihre Mutter einfach eine Woche fort gewesen. Da hat Petra solange bei uns gewohnt. Mama wollte, dass ihre Schwester Leonie auch bei uns wohnt, aber die hatte sich geweigert. Sie ging nicht mal in die Schule. Jetzt hat Petra auch wegen Leonie Angst.

9.Teil:
Ich hatte immer Mitleid mit Julia wegen irgendetwas. Aber jetzt hasste ich sie, weil sie die Macht über mich hatte. Ich glaube, sie wollte mich zwingen ihre Freundinn zu werden. Sie wollte mir beweisen, dass ich mich auf sie verlassen könnte und sie mich niemals wegen etwas verraten würde. Doch als ich ihr neulich einen Zettel schrieb, wo drauf stand, dass ich Petra nicht mehr so arg mag, erzählte sie gleich Larissa, was auf dem Zettel stand.

10.Teil:
Julia sah, dass ich traurig war und deswegen fragte sie mich ob ich zu Larissas Fete kommen würde. Obwohol ich nein sagen wollte sagte ich ja.

11.Teil:
Ich hätte nicht zur Fete kommrn sollen, den Larissa hatte mich nicht eingeladen. Es war Julia, obwohl sie auch nicht hingehen durfte. Ich hatte uns beide trozdem zur Fete gelockt.

12.Teil:
Ein Jahr später wurde alles wieder gut solange Julia weg war, die zog nähmlich in eine andere Stadt. Ich freundete mich mit Alex aus meiner Klasse an und Petra wollte wieder mit mir zusammen sein wie früher. Also wurden wir jetzt eine Clique aus sechs Kindern, Petra, Larissa, Milan, Ben, Alex und ich. Wir verbrachten gemeinsam viele schöne Schuljahre. Später machten wir sogar ein gemeinsames Studium auf der Universistät.



Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Lena,13 Jahre aus Heidelberg

Blaue Tinte

Zwei Russlanddeutsche treffen sich in Bayreuth auf dem Sternplatz. Sagt der eine zum anderen: “Gefällt es dir in Deutschland?”
“Ja sehr! Und dir, gefällt es dir nicht?"
“Doch, doch, es gefällt mir schon. Du kannst hier alles kaufen, hast eine warme Wohnung, hast Arbeit, das ist ja alles schön und gut. Nur eines gefällt mir nicht, es ist alles mit Zement zubetoniert. Überall wo du hinschaust Beton und nochmals Beton. Bei uns in Russland, die weit wogenden Weizenfelder, die herrlich blühenden Sonnenblumen und die unendlichen Ebenen, das al-les vermisse ich hier in Deutschland.”
“Jetzt ist es viel besser in Russland geworden, das kannst du in allen Zeitun-gen lesen.”
“Du weißt doch, wie die Kommunisten mit der Wahrheit umgehen. Das ist doch nur Propaganda.
Ich mache dir einen Vorschlag. Wir ziehen Stöckchen, wer das Kürzere er-wischt, der geht nach Russland. Wenn alles so ist wie in den Zeitungen steht, dann schreibt er nach einem Jahr einen Brief, und zwar mit blauer Tinte. Wenn es aber nicht wahr ist, dann ist der Brief mit grüner Tinte geschrieben.”
Sie zogen nun Stöckchen, und der, der das Kürzere erwischte ging zurück nach Russland. Nach einem Jahr kam ein Brief.
Er riss den Brief auf und sah, dass der Brief mit blauer Tinte geschrieben war. Er fing an zu lesen: “Als ich nach Russland kam, wurde ich mit Musik empfangen, ich habe eine gut bezahlte Arbeit bekommen, habe ein Haus mit Schwimmbad am Schwarzen Meer. Du kannst in Russland alles kaufen.... nur keine grüne Tinten.”



Ein Autofahrer fährt auf einer Landstraße, da sah er auf der Fahrbahn eine Kröte. Er stieg aus, nahm die Kröte und setzte sie ins Gras. Die Kröte: "O, danke schön, jetzt hast du zwei Wünsche bei mir frei.
"Ich möchte, daß mein Hund beim nächsten Hunderennen gewinnt".
"Hast du den Hund dabei?" Der Fahrer riss die Hintertür auf, da saß ein kleiner fetter kurzbeiniger Mops.
"Soweit geht leider meine Zauberkraft nicht", sprach die Kröte. Jetzt hast du nur noch einen Wunsch.
"Ich wünsche mir, daß meine Frau schön, schlank und jung wird".
"Hast du deine Frau dabei?"
Der Fahrer riss die Beifahrertür auf, die Kröte: "Mach schnell zu, zeig mir noch Mal deinen Hund!"



Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors Nelly,,,2x35+7 Jahre Jahre aus Rentnerin

Ich stelle für die Jugend dieses Buch ein:
"Mit Timofej durch die Tagiga". Dieses Buch wurde vom Oetinger-Verlag Hamburg herausgebeben.Leider ist das Buch vergriffen, obwohl es immer wieder verlangt wird.

Die Autorin Nelly Däs (Klick-hier)


Nelly Däs wurde 1930 als Tochter deutschstämmiger Eltern im rus¬sischen Schwarzmeergebiet ge¬boren. Als im Zuge stalinistischer Säuberungsaktion die ersten Rußlanddeutschen nach Sibirien verschleppt wurden, entschloß sich die Familie 1935 zur Flucht in den Westen, die fast zehn Jahre dauern sollte.
Die Strapazen und Entbehrungen dieser Flucht, aber auch abenteu¬erliche Eindrücke hat Nelly Däs in ihrem autobiographischen Erlebnis¬bericht „Wölfe und Sonnenblumen“ und in "Der Zug in die Freiheit" festgehalten.


¬NELL Y DÄS
Der Zug in die Freiheit

"Ein Bild von gestern, das vor allem zeigt, was die so oft zitierte heile Welt wirklich war und was sie gekostet hat, mit den ungebroche¬nen Farben der naiven Maler gemalt und gerade durch diese unver¬hohlene Schlichtheit besonders eindrucksvoll und wichtig."
DIE ZEIT
"Zeitgeschichte, die wir fast ver¬gessen haben und die Kinder von heute kaum kennen, wird hier wieder lebendig. Wie sollen Kinder ein Ver¬hältnis zur Geschichte haben, wenn ihnen die jüngste Vergangenheit, aus welchen Gründen immer, ver¬hohlen oder vorenthalten wird." MÜNCHNER MERKUR
"Gerade in den letzten Kapiteln offenbart sich die Stärke des Buches: Menschliches Leid wird weder reißerisch noch sentimental dargestellt, sondern vor dem Hintergrund eines absurden politi¬schen Geschehens; dabei wird der Grundton des Buches nicht ver¬bittert, sondern bleibt optimistisch. Die historische und menschliche Dimension zusammen ergeben eine Aktualität, die heute so brennend ist wie damals."
WIR ELTERN

Viel Spass beim lesen
Sie lebten schon einige Jahre in Sibirien, als Tante Marta krank wurde. Das war 1943. Eugen war damals erst sechs. Zwei Männer in Uniform und eine Frau holten Eugen ab, um ihn in ein Waisenhaus zu bringen. Da würde er besser versorgt und könnte in eine Schule gehen, sagten sie. Die Trennung war für beide schrecklich, aber Tante Marta war zu krank, um sich dagegen zu wehren. Außerdem wußte sie, daß sie nicht mehr gesund werden würde. Sie hatte Eugen eine handgestickte Mappe beim Abschied gegeben mit seinen Papieren und einem Brief von sich und ihm eingeschärft, sie gut aufzubewahren.
Im Waisenhaus in Suntar war es nicht schlecht, aber Eugen litt ständig unter Heimweh und blieb ein Einzelgänger. So vergingen Jahre. Der Krieg war zu Ende. Es war Frieden. Eugen hatte von seiner Tante nie mehr etwas gehört. Eines Tages entdeckte er im Büro der Heimleiterin, wo er ab und zu helfen durfte, seine Mappe, die er damals hatte abgeben müssen. Und er fand Tante Martas Brief:
"Mein lieber, guter Eugen!
Wenn Du diesen Brief liest, bin ich schon tot. Ich habe Krebs und lebe nicht mehr lange. Aber das ist nicht so wichtig. Was ich Dir sagen will, ist wichtiger.
Deine Mutter heißt Ira Werner, Dein Vater Jakob, Dein ältester Bruder Emil, der zweitälteste Oskar. Dein Vater wurde 1939 verhaftet, und Du kamst zu mir, damit Deine Mutter erst einmal eine Sorge weniger hatte. Es sollte ja nicht für lange sein. Aber dann brach der Krieg aus. Alle unsere Bemühungen, Dich zu Deiner Mutter zurückzubringen, waren umsonst. Mein Mann wurde auch verhaftet und wir beide nach Sibirien verschickt.“
Eugen las den Brief immer wieder. Er hatte eine Mutter, aber wo war sie? Und wo sein Vater? Lebte Tante Marta noch? Wo hatten sie beide zuletzt gewohnt? Das mußte er herausfinden, unbedingt, denn er wollte zurück zu ihr.
Als er wieder einmal im Büro der Heimleiterin helfen durfte, versuchte er, seine Akte zu finden. Die Heimleiterin überraschte ihn dabei, war aber nicht böse, sondern gab ihm den Ordner mit seinen Unterlagen. Da fand er folgende Notiz:
"Eugen Werner Jakobowitsch, geboren am 17. Juni 1937 in Bachmetow, Ukraine. Wohnhaft zuletzt bei seiner Tante Marta Grünfeld in Kosnezko Kolchos, Njurba."
So, das war's. Er mußte also nach Kosnezko bei Njurba. Er wollte fort aus dem Waisenhaus, wollte zu Tante Marta, denn nur sie konnte ihm etwas sagen über Vater und Mutter. Heimlich bereitete er sich auf seine Flucht vor. Tante Martas Mappe war schon in einem sicheren Versteck, er wartete nur auf die günstigste Gelegenheit.
Eugen war elf Jahre alt, als er sich auf den Weg machte. Das war 1948.

HIER WEITERLESEN (Klick-hier)


Nelly Däs,77 Jahre und kein bischen müde Jahre aus Waiblingen
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors

Hi erstmal,ich heiße Judith.
Hier kommt meine Geschichte:
Ich und Luca


„Ich liebe dich!“, sagte er und guckte mich fragend an.
„Ich liebe dich auch!“, antwortete ich ihm.

Ein DRRRRRIIIIINNNNGG riss mich aus dem Schlaf.
„Schade, alles nur geträumt“, dachte ich traurig.
Ich stand auf und ging ins Badezimmer um zu duschen.
Danach lief ich zu meiner Mutter in die Küche.
„Na, hast du gut geschlafen?“, fragte sie mich als ich in die Küche kam.
„Ja“, antwortete ich ihr knapp.
Ich machte mir Cornflakes, ich ließ mir Zeit, der Zug kam erst um 8 Uhr und ich hatte erst zur 2. Stunde. So gegen halb 8 machte ich mich auf den Weg zum Bahnhof.
Dort angekommen traf ich meine beste Freundin Jenni.
„Hi!“, begrüßte sie mich.
„Hi!“, antwortete ich.
Dabei sah ich mich suchend um.
Jenni sagte grinsend: „ Wenn du Luca suchst der steht da hinten.“
Luca ist mein Schwarm, alle wissen, dass ich in ihm bin und dass er in mich ist.
Nur keiner von uns beiden traut sich etwas zu machen, aber ein Freund von ihm hat gestern bei mir angerufen und hat gesagt, dass Luca bald was machen will.
Dann kam auch der Zug, ich fahre mit einem Zug zur Schule, weil ich so außerhalb wohne und leider dauert es mit dem Bus zu lange.
Wir stiegen ein und da es eine lange Fahrt war, versuchte jeder einen Sitzplatz zu bekommen.
Jenni und ich hatten Glück, denn wir hatten ein Abteil für uns alleine.
Nach ca. 10 Minuten Fahrt kam Luca zu uns rein und lächelte mich an.
„Hey ihr beiden! Toni, kann ich dich was fragen?“, begrüßte er uns.
Ich antwortete locker: „ Klar, was denn?“
„ Tja, ich wollte dich fragen, ob du mal Lust hast mit mir ins Kino zu gehen? Vielleicht heute um 3?“, fragte er und versuchte es cool rüber zu bringen, aber es klang mehr etwas ängstlich.
„ Klar, warum nicht?“, war meine Antwort, die wohl auch nicht so cool geklungen hat als sie sollte.
Er sagte schnell, schon im gehen : „Okay , dann bis 3!Ich hol dich ab. Tschau ihr beiden! „
Als er weg war, rief ich : „ HURA!!!!! Endlich bin ich mit ihm verabredet!“
„Klasse!“ , freute sich auch Jenni.
Um 3 Uhr klingelte es tatsächlich bei mir an der Haustür und meine Mutter rief: „ Toni, für dich!“

Ich lief schnell die Treppe runter und fiel fast in Luca´s starken Arme.
„ Hey, nicht so voreilig junge Dame!“ , begrüßte er mich grinsent.
„Hi“, war meine eher schüchterne Antwort.
Luca hatte seine blonden Haare zu einer Igelfrisur gegellt und sein blaues Lieblings T-shirt angezogen, dazu moderne Jeans.

Wir gingen stillschweiget nebeneinander zum Kino.
Luca war so nett und lud mich davor noch zu einem Eis ein und bezahlte sogar die Kinokarten, wie es sich für einen Gentelmann gehörte.
Mitten im Film zog er mich plötzlich ein bisschen näher an sich und flüsterte:
„Ich wollte es dir schon lange sagen, aber ich hab mich nicht getraut, jetzt trau ich mich aber!
Ich wollte dir sagen, dass ich mich total in dich verliebt bin!“
„I…i..ich….ähm…Ich liebe dich auch!“, brachte ich heraus.
Luca zog mich noch näher an sich ran und küsste mich , ich erwiderte seinen Kuss.
Danach haben wir so weiter gemacht und ich hab nichts mehr mitbekommen vom Film.

Nach dem Film fragt mich Luca: „ Haste noch Lust auf ne Pizza?“
„Mit dir immer!“, antwortete ich, worauf Luca mich wieder an sich zog und mich küsste.



Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung Judith,11 Jahre aus Bochum
judith.roettger(AT)yahoo.de


Für ein junge denn ich liebe er weis aber nicht da von!!!

Ich hätt´dich am liebsten 24 Stunden am Tag
um mich,
ich kann vergessen, alles nur nicht dich.
Dich bloß einen Tag nicht zu sehen,
lässt mich fast eingehen.
die Minuten werden zu stunden,
die Stunden werden zu Tagen,
am liebsten würd´ ich dich immer bei mir tragen,
du würdest sofort alles schlechten Gedanken
verjagen;
indem du einfach bei mir bist!

ICH LIEBE DICH ÜBER ALLES WIE SOL ICH DIR DAS NUR SAGEN???? :-(

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung sarah,19 Jahre aus langenfeld

Es war einma ein Junge, der hieß Justus.
Er war unheimlich in ein Mädchen namens Diana verknallt. Sein Problem war nur dass er gleichzeitig in einen Jungen namens Fabian verliebt war. Eines Tages hatte er zu viel fette Fleischburger gegessen und bekam dünnschiss. Da klingelte es, doch Justus saß auf dem Klo. Es waren Diana und Fabian, die beiden sind zusammen. Da haben die beiden bei Justus eingebrochen und ihn getötet.

Warum sie ihn getötet haben und auf welche Weise wollt ihr gar nicht wissen...
Von da an lebten Diana und Fabian glücklich, zusammen und im Knast bis an ihr Ende, sie bekamen die Todesstrafe.
Und Wenn ihre Körper nicht verbrannt wurden gibt sie es immer noch.

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung Anne,12 Jahre

Die große Party in Berlin
Die Einwohner von Berlin,veranstalteten ein großes Fest.
Dort kamen alle wichtigen Leute wie zum beispiel der Bürgermeister.Aber vor dem Fest musste natürlich
organisiert werden.Anna eine junge Dame hat sich für die Organisation angemeldet.Sie selbst ist sehr kreativ.

Ihr Vater ist ein berühmter Künstler und ihre Mutter spielt auf einem Konzert die Gitarre.Sie lässt sich etwas schlichtes,buntes einfallen.
Ein Regenbogen-Muster.Als die Gäste der
>>Party< Die große Menge staunt.

In einen Paar Jahren wurde Anna Künstlerin,die kleinste der Welt!

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung Nona,9 Jahre aus Berlin

Der Narziss und sein Freund

Wie sie mich ansehen. Nein, sie starren mich an. All diese Blicke auf mir zu spüren, gibt mir so ein unsagbar beruhigendes Gefühl. Die Bestätigung, die ich brauche. Alle Augen sind auf mich gerichtet. So soll es sein. Wie könnt es anders sein?

Der Saal ist gefüllt. Gefüllt mit Gästen, die wie die Motten um das Licht schwirren. Ich bin das Ziel. Alle schleichen sie um mich herum. Darauf bedacht, dass ich sie bemerke, ihnen einen kurzen Augenblick schenke. Aber sie alle interessieren mich nicht. Ich hänge nur an einem. An dem Spiegel, in dem ich mich sehe. Mein bester Freund. Das war er schon immer und das wird er immer sein. Wir wunderschön er ist. Wie wunderschön ich bin.

Ich spüre eine warme Hand auf meiner linken Schulter. Ich brauche mich nicht umzudrehen. Ich weiß, wer es ist. Vater. Wie unwissend er immer ist. Kaum glaubt er, mich ein Stück besser zu kennen und schon merke ich, wie sehr er sich irrt. Hat er je verstanden, wie ich fühle? Was ich sehe? Was mich bewegt? Vor allem, weiß er, wem ich vertraue? Ihm sicher nicht. Er hat es nicht verdient, dass ich ihm mein Vertrauen schenke.

Ich habe ein Lächeln aufgesetzt. Mein Vater fragt mich, ob ich bereits jemanden gefunden habe. Ich frage, wofür. Um zu heiraten, meint er. Ich? Wie kommt er auf die absurde Idee, dass ich heiraten will? Als wenn irgendjemand gut genug für mich wäre. Der Einzige, der mir gefallen und dem ich mein Leben auf einem silbernen Tablett servieren würde, ist mein Spiegelbild. Wie wunderschön es ist. Wie wunderschön ich bin.

Helena von Sternhagen. Schön. Aber nicht schöner als mein Spiegelbild, dass ich immernoch fest im Blick habe. Sie spricht mich an. Ich versuche, sie zu ignorieren. Mein Vater hält mich für unhöflich, undankbar. Vielleicht bin ich das. Sollen sie doch denken, was sie wollen. Solange du, Spiegel, mir noch treu bleibst, ist mir alles andere egal.

Mein Vater wird wütend, so sehe ich ihn oft. Doch sonst beherrscht er sich, wenn Gäste anwesend sind. Damals, als ich ihm von Richard erzählt habe, war er kaum mehr zu beruhigen. Ich wollte weg, nach Frankreich. Dort war ich. Mit ihm. Doch schnell musste ich lernen, dass er mir nichts bieten konnte. Er war eifersüchtig. Das hat mich ständig aufbrausend gemacht. Sein Neid, der meinem treuen Freund galt, wollte nicht aufhören. Ich kam zurück. Hierher. Vater war nicht böse. Zumindest bekam ich nichts davon mit. Doch innerlich würde er mich am liebsten verfluchen, verstoßen oder sogar töten lassen. Dieses Mal scheint das Fass überzulaufen.

Und wirklich. Er packt mich am Kragen. Er holt aus. Es tut weh. Helena flieht. Wie feige sie ist. Soll sie doch gehen. Ich verliere nichts. Vielleicht meine Würde. Doch das Wichtigste ist, dass ich mein Spiegelbild nicht verliere. Er lässt mich fallen. Ich sinke auf den kalten Boden. Wie ein Feigling hocke ich da. Spiegel, bist du noch da? Ja. Du verlässt mich nicht.

Mein Vater folgt meinem Blick. Er sieht mein Begehren, dass ich der Glaswand entgegenbringe. Ein zweites Mal bringe ich ihn dazu, mich zu verachten. Er findet mich abscheulich. Soll er doch.

Er geht auf meinen Freund zu. Ich lasse nicht zu, dass er ihm etwas antut. Ich stehe auf, ungeanhte Kraft kommt ihn mir hoch. Doch zu spät. Mein Vater hat ein Buch genommen und der Spiegel zerbricht. Nein, geh nicht weg! Ich habe doch sonst niemanden! Wer bleibt mir jetzt noch?

Ich blicke auf die Scherben. Nehme eine davon in die Hand. Es schmerzt. Doch ich will es nicht verlieren. Was bin ich schon ohne mein Spiegelbild? Ich brauche es. Vater? Warum weinst du? Ich sollte das tun. Ich kann es aber nicht. Vater? Komm nicht näher. Lass mich allein. Vater? Umarme mich nicht. Ich bin es nicht wert. Vater? Was ist das? Ein Spiegel? Für mich?

Der Spiegel

Ich sehe mich.
Ich sehe dich.
Ich sehe uns.
Du weinst.
Ich sehe zu.
Du siehst mir ins Gesicht.
Ich sehe dein Geschenk, den Spiegel.
Es macht dich traurig.
Ich lasse ihn fallen.
Noch mehr Scherben.
Wir mittendrin.
Gehst du?
Nein, du bleibst.
Mitten in den Scherben.
Neben mir.
Danke.
Ich habe es doch nicht verdient.
Danke.
Mein Spiegel ist weg.
Danke.
Du bist da.
Danke.
Ich kann wieder weinen.
Zum ersten Mal.
Danke, Vater.

Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung
Jennifer,15 Jahre

Maralena liest gerne. Das weiß jeder der sie kennt. Ja sogar ihre ganze Klasse weiß das. Das macht Maralena traurig. Keiner mag sie denn jeder von ihnen hast lesen. Im Unterrricht will niemand lesen. Manche fangen an übelst schlecht zu lesen so das Frau Wittmann schnell jemand anderen drannimmt. Dann gibt es die Ausrede die Paul immer benutzt und für díe er auch viele briefe an die Eltern einkassiert. Er lässt sein Buch zu Hause liegen. Dann sagen welche: ich konnte nicht üben meine Tante hatte Geburtstag. Im Laufe der Sculzeit haben sich die Schüler viele viele Ausreden ausgedacht. Nur Maralena nicht. Sie meldet sich und meldet sich doch Frau Wittmann nimmt sie nicht dran. Sie sagt dann nur: Ach maralena wie schön das du dich meldest aber ich weiß doch wie toll du lesen kannst!" Das macht Maralena traurig. Sie möchte so gerne vorlesen und den anderen zeigend as lesen spaß macht. Doch Frau Wittmann lässt sie nicht.
Wenn Maralena in der Pause auf der Mauser sitzt und liest lachen sie alle aus. Nur ein Junge nicht. Er heißt Paul und immer wenn er an der Mauer vorbei kommt und Maralena sieht bleibt er eine Zeit lang stehen und guckt Maralena bemitleidend an. Eines Tages sagt Maralena als Paul vorbei kommt: Sezt dich doch!" Und Paul hüpft auf dien Mauer und sezt sich neben sie. Er kramt in seinem Ranzen und holt ein Buch raus. Das selbe wie das was Maralena liest. Er erzählt ihr:" Ich hab mich nie getraut in der Schule zu lesen. DIe anderen amchen mir angst. Doch du warst mir ein Vorbild! Ich habe dich immer für deinen Mut bewundert."

Siet diesem Tag an sind Maralena und Paul gute Freunde. Jede Pause sitzen sie auf der Mauer und lesen, und manchmal trfenn sie sich im Park und lesen dort.



_______________________________Ende_____________________________
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung Mona,11 Jahre



-FREUNDSCHAFT-

Manuel atmete tief durch. Er stand am Rand des Swimmingpools und seine Zehen ragten schon einige Zentimeter über den Rand. Er hatte sich auch schon etwas nach vorne gebeugt. Nun musste er nur noch Schwung holen und springen. Dann hätte er es geschafft. Oder doch nicht? Er zögerte. Was wäre, wenn er es vermasseln würde? Wenn er einfach wie ein Stein in das Wasser plumpsen würde? Oder wenn ihm nur ein Bauchfleck gelinge? Dann würden sicher alle über ihn lachen. Dabei war ihm die ganze Situation schon peinlich genug.

Er stand sicher schon seit einigen Minuten in seltsam gebückter Position am Beckenrand, er war sich sicher, dass er bereits von Einigen angestarrt wurde. Und er glaubte sogar, Gelächter hinter sich zu hören. Er wusste, er musste ein lächerliches Bild abgeben. Jeder andere zwölfjährige Junge konnte den Kopfsprung bereits perfekt. Aber Manuel war eben nicht wie alle anderen Jungs in seinem Alter. Er war der Kleinste in seiner Klasse, seine hellbraunen Haare ließen sich nicht zu einer gewöhnlichen Frisur kämmen wie die seiner Freunde, sondern standen immer in alle Richtungen ab und als wäre das nicht genug, hatte er auch noch diesen Leberfleck auf der linken Wange, ein Grund mehr dafür, dass er von allen Anderen ausgelacht wurde. Dass er nicht gut im Sport war, kam auch nicht gut an und hatte ihm schon einige Male Prügel wegen verschossenen Torchancen und Ähnlichem gebracht.

Und nun stand er da, sich mit den Zehen an den Beckenrand klammernd, den Blick starr auf den schwarzen Streifen am Poolboden gerichtet und zitternd, denn er befand sich schon zu lange im Freien und der Wind kühlte seine Haut ab. Ob sich Manuel an diesem Tag noch jemals zu springen überwunden hätte, blieb für immer ungewiss. Denn auch David, ein Klischee eines pubertären Vollidioten und zwei Köpfe größer als Manuel, hatte den verkrampft ins Becken glotzenden Jungen bemerkt. Er schlich sich langsam von hinten an ihn heran und stieß ihn mit „Hey Stummel, geh aus dem Weg!“ ins Wasser.

Manuel spürte, wie er den Boden unter den Füßen verlor. Irgendjemand drückte ihm etwas in den Rücken. Er fiel nach unten. Instinktiv holte er schnell und tief Luft und kniff die Augen so fest zusammen wie er konnte. Manuels Körper drehte sich im Fall und klatsche mit einem lauten „Flatsch!“ mit dem Rücken auf der Wasseroberfläche auf. Ein Zucken ging durch Manuels Gliedmaßen. Er war zu lange außerhalb des Wassers gewesen. Der Wind hatte ihn getrocknet. Nun fühlte sich das Wasser kalt und unangenehm an, es prickelte an seinen Füßen und sein Rücken brannte. Vom Schock übermannt, stieß Manuel um sich. Er boxte in alle Richtungen und strampelte. Doch nach oben kam er so nicht, im Gegenteil, er kämpfte gegen die Kraft, die ihn nach oben zerrte, an und sank so, ohne es zu wollen, immer tiefer und tiefer. Das kalte Wasser kitzelte ihn an den Füßen und auf der Stirn. Seine Lippen fühlten sich an, als wären sie eingefroren. Da das Becken in dem Sprungbereich sehr tief war, schien er endlos lang nach unten zu gleiten. Dann, ein stechender Schmerz in seinem Kopf signalisierte ihm, dass sein Körper Sauerstoff brauchte, begann er zu schwimmen. Die Hände nach oben gerichtet, drückte er sich in Richtung Licht.

Manuel fasste wieder klare Gedanken. Er wurde sich bewusst, was geschehen war und war sich sicher, dass nur jemand wie David in der Lage gewesen wäre, so etwas zu tun. Wütend drückte er sich aufwärts. Luftblasen flogen an ihm vorbei, er spürte, wie er langsam schwächer wurde. Doch er schaffte es. Hustend und prustend, kam er nach Luft schnappend an der Oberfläche an. „Na, Stummel? Brav geschluckt?“ Manuel hielt sich am Beckenrand fest, rieb sich die Augen und drehte sich um. David stand über ihm und grinste breit. „Viel Spaß noch, Stummel!“, rief er höhnisch und spuckte Manuel ins Gesicht.

Sofort tauchte dieser unter um den ekligen Schleim von der Haut zu bekommen und als er wieder über Wasser kam, war David verschwunden. Erschöpft und immer noch etwas verschreckt, legte Manuel den Kopf auf die harten Kacheln des Beckenrandes. Was für ein Idiot. Warum wurde er eigentlich immer von allen fertig gemacht? Überall wo er hinging, lauerte irgendein Dummkopf, der ihn nicht mochte. Vor allem im Schwimmbad gab es viele dieser Jungs. Er hasste Schwimmbäder. Wieso war er überhaupt an diesen verdammten Ort gekommen? Der neue Schüler, Fabian, wollte, dass er ihn begleitete. Und er war seinetwillen mitgegangen. Wo war Fabian überhaupt? Manuel fühlte sich verraten und verletzt. Er hatte gesagt, er würde ihn beschützen. Aber er war nicht da. Und so jemand schimpfte sich Freund. Er hatte gewusst, das so etwas passieren würde, wieso war er schwimmen gegangen? War Fabian das wert?

Er schloss die Augen und weinte. Er sah die zwei kleinen Füße nicht, die sich vor seinen Kopf stellten. Erst als sich die zwei dazu passenden Arme um seine Schultern legten und er aus dem Wasser auf den Boden neben dem Becken gezogen wurde, blinzelte er und schlug vorsichtig die Augen auf. Fabian hatte sich über ihn gebeugt. „Es tut mir leid. Ich hab es nicht gesehen. Erst die Frau da drüben hat es mir erzählt, als ich dich gesucht habe. Hab keine Angst. Er ist weg. Und seine Freunde auch. Ich pass auf dich auf.“

Manuel sah durch die Tränen hindurch auf das verschwommene Gesicht seines Freundes. Die blonden Haare hingen nach unten und eine Strähne kitzelte ihn leicht auf der Nase. Das Bild wurde schärfer und Manuel konnte die blitzblauen Augen erkennen, die ihm so gefielen. Er spürte den besorgten Blick, mit dem er von oben gemustert wurde. Und als die Wärme von Fabians aufgeheiztem Körper langsam auf Manuel überfloss, als die ruhigen Augen sacht den Schock aus all seinen Glieder nahmen und der regelmäßige Atem jeden Muskel in Manuels Körper entspannten, gab Manuel Fabian die Antwort auf die Frage, die er sich selbst gestellt hatte.
„Ja…“

(c) .

Michael G,17 Jahre aus Wien

... ihr müsst den Aktualisieren Knopf drücken um eure Nachricht gleich zu sehen.