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Die besten Freunde der Welt!!!
Ich habe 2 beste Freunde.Die mit mir in eine Schule gehen.Ich kann ihn alles vertrauen.Auch das schlimmste Geheimnis.Und sie heißen Sophie und Agnesa.(Die besten Freunde der Welt.)
Alima.B,11 Jahre Autor/in aus g-g-germersheim Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Barbie und die Schatzkiste
Es war einmal ein Mädchen sie hieß Barbie. An einen Sommermorgen saß Barbie gelangweilt auf dem Sofa.In dem moment klingelt das Telefon.Ihre FreundIn Anna;sie fragte: ob sie raus kommt."Natürlich", sagt sie "ich komme natürlich raus".Sie sind schwimmen gegangen. Dann haben sie ihre FreundIn Yasemin gesehen.Zusammen bauen sie eine Burg aus sand.Doch da als Barbie die schaufel ins sand schtecken wollte ist sie an etwas hartes gestoßen.Es war eine Schatzkiste ;so würde Barbie reich; mit dem ganzen Gold ,was in ihm drinnen war.Wenn ihr euch fragt; zuwem die Kiste gehört werdet ihr staunen,auf der Kiste stand auf einem Zettel "FÜR BARBIE".Damit kaufte sich Barbie 100 Hotels: Die 3 Freundinnen lebten glücklisch zusammen bis an ihr lebensende.
Sena ,8 Jahre Autor/in aus bachstrasse grundschule
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MARIE UND DER TOT
es war einmal ein madchen namens marie sie hate am 16 dezember geburtstag und am nächsten tag war marie sehr krank sie war blass und ihr finger blutet einbisschen aber sie merkt das nicht dan gingen sie zum doktor er sagte sie hätte kreps und sie kann nur 6 tage lang leben dan ist sie tot die eltern taten das was sie konnten sie gaben ihr geschenke ,einen hund aber marie wolte das nicht sie wolte nur das beste weinachten auf der welt aber das konnte sie nicht haben das war unmöglich sie stierbt am 21 und weinachten ist am 24 aber der vater tad das was sie konnten und alle stelten einen weinachtsbaum auf und auch laden bäckerei wurden dekoriert und sie hette den besten weinachten den sie sich nur wünschen konnte und disse nacht starb sie und niemand mehr feierte in diesem dorf keinew weinachten mehr.
DAS IST EINE GANZ ECHTE GESCHICHTE DAS IST IN DER TÜRKEI PASSIERT IN MERSIN
DAS MÄDCHEN HIESS ABER DENIZ UND SIE WAR !=
yagmur,11 Jahre Autor/in aus stumpenboden Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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4Freunde...
Es war einmal 4 Mädchen Angelika,Jenni,Dascha und Alissa.Dascha ist erst vor kurzem nach Bochum umgezogen,Jenni wohnte in Hattingen und Angelika und Alissa wohnten schon in Bochum.Als Dascha umgezogen ist waren sie aller beste Freunde Alissa und Angelika haben sich oft gestritten wer was mit Dascha unternimmt doch Alissa war nicht so eine gute Freundin. Sie konnte auch irgendwo über Dascha oder Angelika lästern.Dascha merkte das und fing an viel mehr was mit Angelika zu machen sie hatten immer voll viel Spaß zusammen Alissa war traurig und wolte nicht so alleine sein und machte oft etwas mit Jenni. Nach den Sommerferien hatte Dascha nichts mit Alissa zutun sie gingen sich immer aus dem Weg oder beleidigten sich auch.Jenni und Alissa waren sehr beliebt bei den Jungs in der Schule.Angelika hat das gemerkt und wollte auch so beliebt sen sie Entschuldigte sich bei Alissa.Nun war Dascha ganz alleine sie hat auch manchmal was mit denen gemacht aber trotzdem hatte sie fast gar keine Freunde.Dascha dachte immer das sie recht hat und sich nie entschuldigen muss sie war richtig eingebildet und zickig.Dascha hat gesehen wie viel Spaß die anderen Mädchen immer hatten und wollte auch wieder so viel Spaß haben mit ihren besten Freunden. Sie nahm sich den mut zusammen ging zu Alissa und wollte sich gerade entschuldigen das sie so gemein zu Alissa war und gleichzeitig sagte Alissa auch das es ihr leid tut das sie über Dascha gelästert hat sie waren alle wieder beste Freunde und waren sehr glücklich das sie gelernt haben sich zu Entschuldigen wenn man gemein war. Ende gut alles gut !!!
Dascha Tomme,12 Jahre Autor/in aus Bochum,H-v-k Gymnasium
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Wie ich zum Star wurde
2.
Doch da kamm ihr 2. Bruder Simon ins Zimmer,und endnahm ihr,ihr Handy ohne ein einziges Word.
Traurig und verletzt ging sie ins Bett,und legte sich schlafen.
Ihr kleiner Kater Einstei schlich sich gerne in der Nacht zu ihr ins Bett und legte sich immer diregt auf Lauras Kopf.
Wütend wachte sie auf um ihre Brüder zusammen zu schimpfen,doch ales was sie nur sah war ihr Fernsehr,und der Kater.
,,Einstein!",rief sie anfangs böse,doch dann musste sie einfach nur noch lachen,und gab ihren Sachtz einen Kuss auf seinen süßen kleinen Kopf.
Einstein sah sie mit seinen blauen und gelben Auge fragend an,und wusste
nicht was er gemacht hat.
Müde lies sich Laura auf ihr Bett falen und schlief ein.
laura winler:),11 Jahre Autor/in aus dachau
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Das Wettrennen
Heute macht Laura mit Tim etwas ganz neues, sie hat ein neues Spiel erfunden. Dazu braucht sie nur ihr neues Auto und natürlich Tim. Das Spiel geht so:
„Laura und Tim starten am Park und rennen los. Ziel ist die alte Mühle. Aber Tim ist viel schneller als Laura. Damit es gerechter ist, darf Laura (18 Jahre) mit dem neuen Auto (1 Tag alt) vorfahren.“
Tim ist damit zufrieden, er muss nur mal kurz telefonieren. Laura wartet im Auto auf ihn. Da kommt Tim. „Bist Du fertig?“ fragt Laura. „Ja“ sagt Tim. „Auf die Plätze fertig los“ ruft Laura, als sie am Park angekommen sind, bis dahin durfte Tim mitfahren. Es liegt natürlich Laura mit ihrem Auto vorn. „Drei Ampeln, noch zwei Ja! Die letzte kommt gleich“ denkt Laura. „Hallo Madita“ ruft sie ihrer besten Freundin zu. Die ruft nur: „pass auf, da, die Ampel ist rot.“ Schnell guckt Laura nach vorn, gerade noch gut gegangen. „Gut gemacht Lena“ rief Tim. „Mache ich doch gern“ sagte ein Mädchen an der Ampel: „für meinen Bruder mache ich doch alles“. Laura hörte gar nicht hin, sie faste allen Mut zusammen. Tim hatte mit seiner Schwester telefoniert, sie sollte die Ampel rot machen. Laura zählte bis Drei, das was sie jetzt macht, wird sie nie noch mal machen. Eins, zwei, drei sie fährt bei Rot über die Ampel. Tim merkte nichts, er schnackte weiter mit seiner Schwester. Doch als er es bemerkte, war es zu spät. Laura hatte gewonnen. Sie rief ihn an. Er rannte den ganzen Weg zurück und holte sein Auto. Bei der Mühle feierten sie ein großes Fest.
ENDE
Rebecca,9 Jahre Autor/in aus Harpstedt/Grundschule
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BIN ICH IHM WICHTIG ODER NICHT?
Matteo ging braun gebrannt und glücklich nach den Ferien wieder in die Schule. MAtteo ist ein kluger junge. Aber er ist nicht so beliebt in der Klasse. Als er dort ankamm sah er das ein neues Mädchen in der Klasse ist. Matteo dachte: " Wow das Mädchen ist ja hübsch!!" Ganz in Gedanken versunken stiess er mit dem Mädchen zusammen. " Oh... äh tut mir leid!", sagte Matteo. " MAcht nichts" sagte das Mädchen. " Ich heisse Lisa und bin neu hier." "oh hallo ich bin Matteo."
Eine Woche verging und Matteo und Lisa haben nicht viel miteinander gesprochen. Als an einem Mittwoch nachmittag bei Matteo das Telefon klingelte ging er ran. "Hallo?" sagte er. "Hi" , sagte LIsa "Ich habe noch eine frage zu den Hausaufgaben!" "Müssen wir nur in unserem Buch weiterlesen??" "Ja nur das, ... und äh Lisa möchtest du morgen mit mir spatzieren gehen??" "JA sehr gerne!!" Am nächsten Tag sind sie spatzieren die zeit verging so schnell das Lisa zu spät nach hause kamm. Am nächsten TAg rief Lisa Matteo an. Sie sagte ihm dass sie nicht ins KIno gehen darf weil sie zu spät nach hause gekommen ist. Matteo antwortete nur: "Oh, ... OK."
Lisa war sehr traurig sie dachte das sie Matteo wichtig ist!!!
Aber MAtteo hat eine Idee. Er ging zu LIsa in den Garten und warf kleine Steine an ihr Fenster. Als Sie Matteo sah war sie überglücklich. Matteo kletterte zuihr rauf. Sie küssten sich und machten sich einen gemütlichen Abend bei LIsa zu Hause.
Maria,12 Jahre Autor/in
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hallo,
ich bin sabrina und ich schreibe jetzt was über mich,
also ich bin sabrina habe braune haare und augen,meine lieblingsfarbe ist gün,habe einen kater,und bin tierlieb,und nicht zu vergessen habe ich einen scheiss bruder der mich nerft,er heisst tim,aber manchmal ist er ganz nett,trotzdem mag ich ihn,er ist ja meine familie,und die familie muss man lieben auch wenn man mal streit,im herzen liebt man sich immer,ich hoffe ihr habt was gelernt dazu,und noch was...
ich bin sehr nett und wenn ihr mich kennenlernen wollt dann geht auf xxx dort heisse ich Germany Girl oder ihr geht auf xxxx und dort heisse ich GReen SABrina...ich möchte gerne euch kennenlernen die das gelesen haben,weil ich gerne freunde gewinnen will den ich habe schon viele freunde die mich mögen...und wenn ihr mal eure freunde mal die meinung sagen wollt...dann sagt ihr es einfach eure freunde werden nicht böse sein wenn ihr mal die meinung sagt,das wer dann besser die werden dann das was die freunde gamcht haben verbessern was sie so machen....vergisst nicht ich mag alle menschen auch wenn die böse,hesslich,ecklich oder wie anders sind sogar auch jungs,ich mag jeden...
PS:vergisst nicht was ich gesagt habe!!!
Sabrina,11 Jahre Autor/in aus Realschule Lahde
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Böse Freundschaft
Ich hatte mal eine Freundinn,Sie war nett in meiner Kindheit im Kindergarten,aber als wir in die Schule kamen hat sie mich nur DUMM gennant.Sie war gemein,und hat nur an sich Gedanken gemacht,aber eines Tages habe ich die Warheit rausgefunden,Sie hat mich nur angelogen,Tag und Tag hat sie mich NUR angelogen,als ich es erfuhr wurde ich böse und habe geschört das ich nicht so eine Freundinn haben will wie sie,das war auch so.Am nächsten Tag fand ich eine andere Freundinn,sie war viel besser als meine alte Freundinn,meine Freundinn die ich jetzt habe heisst:Angelicka,sie ist so nett zu mir,ist hilfsbereit,ich mag sie,und noch was wenn meine ex-Freundinn das liest dann sag ich nur:Oxana,ich werde dier das nie verzeihen!!!
Sabrina,11 Jahre Autor/in aus Realschule Lahde
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Zwei Freunde...
Es war einmal ein Mädchen und sie hieß Mandy
Sie ist 12 Jahre und ihre andere Freundin Alessia ist 11 Jahre. Sie gingen allein in den Wald und sahen erschrocken einen Bär..!
Der Bär wollte die beiden angreifen aber die beiden Mädels rannten schnell weg und haben sich die Hände gehalten.. Alessia guckte nach hinten und der Bär war schon weg..Mandy sagte: "Ist dieser Bär jetzt weg"?
Alessia sagte leise: " Ja ist er" !
Dann campen die beiden auf ein ruhigen Platz und schon konnten sie Endlich schlafen gehen im Zelt .....
Ende♥
Jeanette&Katarina,11 Jahre Autor/in aus Goehte-Gymnasium
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Die Rose
Es war einmal eine arme Frau,die hatte zwei Kinder:das jüngste musstealle Tage in den Wald gehenund Holz holen.
Als es nun mal ganz weit suchen ging,kam so ein kleines Kind, das war ganz wacker und half im fleißig lesen und trug es auch bis vors Haus:dann war es aber im nächsten augenblick verschwunden.
Das Kind erzählte es der Mutter:die wollte es allerdings nicht glauben.
Schließlich brachte es eine Rose mit und erzählte
das schöne Kind habe ihm diese Rose gegeben und
habe ihm gesagt, wenn die Rose aufblüht wäre,dann
wolle es wiederkommen.
Die Mutter stellte die Rose ins Wasser.
Eines Morgens kam das Kind garnicht mehr aus den Bett:die Mutter ging zum Bett hin und fand das Kind tot:es lag aber ganz anmutig da.
Und die Rose war am selbigen Morgen aufgehblüht.
Laura,10 Jahre Autor/in aus Dachau
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Freundschaftsgeschichte
Als sich Lilly und Emma in der Stadt trafen sahen sie 4 coole Jungs Moritz Paul und Linus (Die Junsdgs) gingen zu den beiden und fragten sie ob sie mit ihnen ein Eis essen gehen wollen.Die beiden Mädchen waren sich so gut wie einich!Wir kommen mit.Als sie in der Eisdille ankamen und sie die Kugeln aussuchen nam Moritz genau die selbe Kugel wie Lilly und Paul genau wie Emma.Nur Linus blieb übrich.Er war enteuscht denn eigentlich wollte er die gleichen Kugeln wie Emma. Emma nam Lilly an die Hand und rannte mit ihr ins Mädchenklo. Emma sprach: Lilly ich galaube die Jungs sind in uns verknallt zumiendest Moritz und Paul und wass ist dan mit Linus dem Lockenkopf den nehm ich einfach auch sagte:Emma. Okey abgemach Emmalein du nimmst beide und ich einen Klaro sprach Emma.Sie rannten wieder raus zu den Jungs die aber garnicht mehr da sasen als Emma&Lilly auch abhauten sahen sie die Jungs mit anderen Mädchen Knutschen Sie schrien so laut sie konnten Blööööööööööööööööööööööööööööööööööödmänner.
Lilly,11 Jahre Autor/in aus Karlsruhe MPG
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Die Freundschaftgeschichte
Es war einmal vier freundine sie hasten sich soo sehr aber in der schule war ein Mädchen sie heiste jenni sie hattt die freundine selena lili shtella und ellly ausseinander gemacht sie waren früher beste freunde aber die jennni hattt aless kaput gemacht und war dannn freuhlich aber die hattte auch eine andere freundin sie heiste selina sie war sehr gemain und die selena war sehr trarig und hattt dann versucht alles wider wie früher zu machen und das klappte sie war sehr freulich und dannn hattt sie gesagt ich wielll ein club machen und selena war die scheffin sie hatt mit ihren club immer alles gemeinsammm gemacht und jennni und selina waren immmer neidisch und sooo war die geschichte
ENDE VON CEYDA
ceyda,10 Jahre Autor/in
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Die Geschichte der Geschichte
Lory war ein Autor und zurgleich ein brillianter Geschichten erzähler. Lory kam viel herum . Seine Toúr war diesmal in der Millionenstadt NewYork . Er war dabei zu erzählen :,, Ich kannte jemand der hatte nicht viel Geld . nur ein winziges Haus und nichtmal eine Heizung . Doch er setzte sich für arme Menschen ein . Zum Beispiel wie die aus Japan . Er schenkte ihnen seine Coach . Er meinte er könne es auf einer alten Decke aushalten . Er schenkte einem obdachlosen sein Brot und kaufte sich ein neues . Er hatte bald nur noch ein bett . Er hatte sein Radio an ein Kinderheim gespendet . Und er steckte in der Patsche . Denn er wurde sehr sehr krank .Er bekam hohes Fieber und seine Knochen taten alle weh . Er bat Leute um Hilfe . Doch niemand wollte ihm helfen . Er war es der denn Menschen sein ´Hab und Gut gab und sie wollten im nicht helfen . Er verzweifelte . Niemals würde es jemand in den Sinn kommen ihm zu helfen .
Doch eines Abendes als er sehr schwach war und Tage nicht viel gegessen hatte klopfte es an seiner Tür . Es war der Junge aus seiner Nachbarschaft :,, Meine Mutti hat mich gebeten ihnen dieses Tunfischomlett zu bringen und ihnen gute Besserung zu wünschen ." Der Mann freute sich und bedankte sich . Der Junge kam in dieser Woche noch zwei mal . Einmal brachte er frischen Traubensaft und Obst und den anderen brachte er ein Medikament und eine Kräuterbinde die das Fieber linderte . Nach drei Tagen ging es ihm wieder besser und er war froh das es Menschen gab die seine geberische Art zu schätzen wussten ."
Das war die Geschichte der Geschichte von Lory .....
An der etwas wahres dran ist
Lilli,12 Jahre Autor/in
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Ein neues Familienmitglied
Es war einmal ein kleines Mädchen Namens Anica.
Sie spielte gerne mit irer Schwester drausen.
Diesesmal aber wahr die Schwester
in einer Übernachtungsparty.
Anica dagegen blieb zuhause.Sie sagte:Blöde Übernachtungspaty!
Sie ging traurig nach drausen und setzte sich aufs
grass.Sie wollte auch bei irer Freundin Übernachten.
Sie sagte erbermungslos:warm darf ich nicht?
Dann sah sie ein kleinen Hund. Er wollte spielen.
Anica strich im durchs Fell
und flizte rein und hollte einen Ball.
Sie spielten und spielte bis ins Abend rot.
Die mutter sagte schluss mit sielen ab ins bett morgen köntt ihr weiter spielen.
Befor die muttter ihr ein gutenachtkuss gabb fragte Anica: könen wier den behalten?
Die mutter sagte:nein nein!
Und Anica war traurig.
Die mutter konnte es nict mehr ertragen und sagte:Okay! Anica freute siech risieg.
Und alle waren froh.
Ende
aylin,8 Jahre Autor/in aus Germersheim
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Meine große Schwester hat mich doch garnicht verdient.
Ohne mich würde sie sich ganz arg langweilen.
Aber zum Glück passe ich immer darauf auf, dass das nicht passiert. Aber es ist wirklich harte Arbeit. Schon früh morgens muss ich sie mit lauten Gebrüll aus ihren Schlaf holen, denn sonst würde sie den ganzen Tag verschlafen. Dann muss ich ihre schlechte Laune beim Früstuck verbessern indem ich sie immer wieder neue Brote für mich schmieren lasse. Dannach sorge ich dafür, dass ihre Füße nicht stinken, indem ich ihre neuen Schuhe mit Wasser fulle. Dann nachdem sie es endlich geschafft hat in die Schule zu gehen gönne ich mir meine wohlverdiente Pause. Doch ehe ich mich versehe ist sie schon wieder zu Hause. Und sie hat dann noch schlechtere Laune als zuvor. Deshalb muss ich sie schon wieder aufmuntern. Um sie zu überraschen male ich in ihre Hefte wünderschone Einhörner. Und weil ich so fleißig bin verschönere ich auch ihre Wände und vernichte die Ordnung ihres Zimmers. Zu den Aufgaben einer kleine Schwester gehört zudem immer die große Schwester mit wohlklingenden Lauten zu berreichern, also schreie ich jede zehnte Minute so gut wie ich kann in ihrem Zimmer laut herum.
Ohne mich würde sie sich schrecklich langweilen.
Aber anstatt sich zu bedanken schimpft sie mich.
Es ist wirklich eine Unverschämtheit, dass sie meine harte Arbeit nicht mehr würdigt. Sie sollte mich dafür eigendlich belohnen, aber sie denkt nicht einmal daran. Vielleicht sollte ich meine große Schwester eintauschen. Eigentlich habe ich auch viel zu viele Termine um mich noch um meine große Schwester kümmern zu können.
Naja, wenn sie älter wird versteht sie es vielleicht, dass ich mir soviel Arbeit nur mache weil ich sie liebe.
Aber eigentlich hat mich meine große Schwester garnicht verdient.
Alisa & Caro,7 &15 Jahre Autor/in aus München
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Der Geburtstag
Es war einmal ein Kind mit Namen Semir. Es hatte morgen Geburtstag und wurde dann neun Jahre alt.
Semir war schon sehr aufgeregt und wollte wissen, was er geschenkt bekommen sollte. In der Nacht vorher konnte er kein Auge voll zumachen. Dann war es endlich so weit. Nach der Schule rannte er sofort in die Küche und wollte gerade seine Geschenke auspacken, als die Mutter ihn stoppte: „Erst wird gegessen. Dann packen wir die Geschenke aus. Es gibt dein Lieblingsessen: Spaghetti.“ Semir meinte: „Hmmm, riecht das gut! Zum Glück hab ich heute nichts auf, dann kann ich direkt Geschenke auspacken!“
Nach dem Essen fragte Semir: ,,Jetzt darf ich doch, oder?“ Die Mutter antwortete lächelnd: ,,Ja, jetzt schon.“ Sie gingen beide ins Wohnzimmer. Dort lagen drei Geschenke und ein ganz großes Päckchen. Semir entschied: ,,Zuerst packe ich das große Geschenk aus.“ Nachdem das Papier aufgerissen war, rief er: ,,Wow, das ist ja ein Computer!“ Dann packte er die anderen Geschenke aus: zwei Computerspiele und ein Film. Anschließend ging er erst einmal ins Internet. Doch als er eine Seite öffnete, klappte plötzlich nichts mehr. Seine Mutter schaute nach und stellte fest: ,,Da ist ein Virus am Werk.“ Das machte Semir unheimlich sauer. Er schaute an dem Laptop seiner Mutter nach, wer die Internetseite erstellt hatte. Nach einigem Suchen rief Semir: ,,Treffer! Der Kerl heißt Ben und wohnt in München.“
Gemeinsam mit seiner Mutter fuhr Semir nach München. Schnell fanden sie die richtige Adresse. Ben entschuldigte sich bei Semir und gab ihm Geld für einen brandneuen Computer. Semir dachte: ,,Er ist ja eigentlich ein ganz netter Kerl.“ Auf dem Heimweg meinte Semir grinsend zu seiner Mutter: ,,Das war mal ein tolles Erlebnis!“
Samuel,9 Jahre
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Meine besten Freunde Edona und Tasnem
ES ist ein trauriger Tag und ich bin nicht gut drauf!Doch ich freue mich auf meine freundinen die mich mögen wie ich bin und die mir viele Tipps geben du Kanst mit ihnen über alles reden.Also ich erzähle euch etwas über sie:Tasnem ist väruckt nach Schockolade.Edona ist die modebewuste wie Tasnem .UNd ich Alima bin die kluge in unserer gruppe.Und ich dencke immer an die Zukunft.Nundenn wir waren mall mit unserer Klasse 3 Tage vereisen. Wir sind nach Schönau gefahren die grenze von Frankreich das war total cool ich war mit Edona und Tasnem in einem Zimmer das war witzig die Jungs aus unserer Klasse stürmten in jedes ZImmer egal was man gerade in Zimmer machte Tasnem war gerade am umziehn und stand nur mit Unterwäsche da und ich habe mit ihr gerädet nun plazten die Jungs auch in unser Zimmer rein.Nach einem Schrei rannten die jungs in ihren Zimmer.Ich und Tasnem lachten.Am Abend puzte ich mir die Zähne und hatte noch Wasser im Mund nun trat ich aus das Badezimmer mit Wasser im Mund. Tasnem Und Edona kicherten dann bemerkte ich das Wasser im Mund und ich spukte Das Wasser im wassbecken aus.Das war die tolle Zeit in der Klasse 4E!
Alima Bakarov,10 Jahre Autor/in aus EOS
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EOS
Am nächsten Morgen
war ich wie üblich spät dran.Ich zog mir rasch was an und packte meine Tasche.Eigentlich hätte ich noch Physik lernen sollen.Egal,eh zu spät.Dann zischte ich mit irrer Geschwindigkeit raus auf den Gang.Dummerweise rannte ich dabei einen Typen über den Haufen.Mist!Shit!Scheiße!,,Du kannst aber toll fluchen!",bemerkte er und rappelte sich auf.Oh,ich musste wohl laut geflucht haben.,,Sorry.Tut mir Leid.Hast du dir wehgetan?",fragte ich besorgt und sah ihn an.,,Das ist aber nicht gerade die feine,englische Art.",,Was ist nicht die feine,englische Art?",giftete ich sofort zurück.,,Na,so zu fluchen!"Bitte!?Was war denn das für ein verwöhntes Muttersöhnchen.Hatte es warscheinlich noch nicht geschafft,seinen Arsch von seinem Kinderzimmer zu Hause,indem er immer Lego spielte,wegzubewegen und erwachsen zu werden.Das wollte ich ihm gerade erklären,als er mir die Hand hinstreckte und meinte:,,Sorry.Am besten,wir fangen noch mal von vorne an.Also,ich bin Mike Finemann und von der Vampier-Akademie London.Ich hab also gewechselt."Er sah mich erwartungsvoll an.,,Ach,ja.Ich bin Isabelle Mia Meier.",,Schöner Name.Echt!"Er lächelte.,,Ist nicht mein richtiger Name.Meine Eltern waren echt bescheuert,mich Isabelle Emilia zu nennen und mich dann immer Belle Mia zu rufen!!!Also,ich heiße Isabelle!Schluss!Aus!Punkt!Ende!"
Mia,17 Jahre Autor/in aus Hannover
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Wahrheit
Manchmal ist es sehr schwer, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden und dann den richtigen Weg einzuschlagen, der hoffentlich der Richtige ist. Ich habe einen sehr großen Fehler gemacht, die Böse Seite mit der Guten verwechselt und den falschen Weg eingeschlagen. Ich hoffe, dass alles wieder gut zumachen ist, und ich die Wahrheit finde, in einer Welt voller Betrug und Hinterlist.
Ich war betrogen worden. Ich konnte nicht glauben, das Alex, mein allerbester Freund durch einen winzigen Fehler meinerseits ums Leben kam. Ich blickte auf seinen Schreibtisch, der ordentlich aufgeräumt war. Seine Jacke lag in der Ecke des Zimmers und sein Rucksack neben seinem Bett. Ich seufte und ging zu seinem Schreibtisch. Die eine Schublade war verschlossen, ich hätte sie schon längst gewaltsam öffnen können, doch ich tat es nicht. Weil ich Angst hatte, dort einen Brief von ihm über mich zu finden. Er hatte über jeden einen Brief geschrieben. Josefines Brief lag unter seinem Schrank, Kiaras Brief in ihrer Handtasche. Monas Brief war in Herrn Monswebers Buch und Linns in der Ecke seines Zimmers. Wir hatten Ewigkeiten nach meinem Brief gesucht, aber nichts gefunden. Ich erzählte keinem von dem Verdacht, dass der Brief warscheinlich in seiner Schreibtischschublade lag. Ich hatte Angst, die Wahrheit über mich zu erfahren.
Alex Geschichte
Um diese Geschichte zu verstehen, muss man erst einmal wissen, dass all dies sehr magisch ist und fast gar nichts mit der Realität zu tun hat. Dennoch existiert es und ist wahr. Wir sind nämlich alle Vampiere und leben in einem Vampierinternat. Wie man zum Vampier wird? Man muss auf eine offene Wunde etwas Tierblut, Vampierblut und das Blut eines anderen Menschen tun. Dann vermischen sich die vier Blutarten und nach 24 Stunden ist die Verwandlung dann beendet und man ist ein Wempyr. Ein Wempyr ist ein junger, unausgebildeter Vampier, der noch die Vampierprüfung absolvieren muss. Wempyre essen noch ganz normale Sachen wie Menschen.Erst nach einiger Zeit fangen sie nach und nach damit an,Blut zu trinken.Dann bekommen sie als Aufgabe,zwei weitere Menschen zu Wempyren zu machen.Die Vepyre,die ,,Könige"in der Vampierwelt,bestimmen das Gesetz.Deswegen gibt es auch das Gesetz,das derjenige,der dich zum Wempyr macht,dich ausbildet und dir die ersten Regeln erklärt.Also kann man Glück oder Pech haben,denn manche Ausbilder bilden dich normal aus,andere nur für den Kampf gegen das Gute.Alex,Josefine,Kiara,Mona und Linn hatten Glück,sie wurden für das Gute ausgebildet.Doch ich,für das Böse.Ich kannte Alex und die anderen nicht,und kämpfte gegen sie.Ich kannte die gute Seite nicht,ich dachte,es existiere nur die Böse.Doch als ich in einem Kampf so schwer verletzt wurde,das ich im Sterben lag,war Alex der einzige,der mir das Leben rettete.Damals war ich noch ein junger Wempyr,also noch sterblich.Alex auch.Als böser Wempyr,wie ich einer war,war man gezwungen,einen Guten zu töten.Dies hatte eine begrenzte Zeit:Drei Jahre!Ich wechselte also zur guten Seite über,musste aber dennoch jemanden der guten Seite töten.Die ganzen drei Jahre ignorierte ich diese Pflicht,ich wusste,das sie von mir zu erledigen war.Die anderen wussten es auch,nur Alex nicht.Er sah in mir immer nur das Gute.Ich habe versucht,ihm zu erklären,dass ich nicht das Gute bin,doch er glaubte mir nicht.Irgendwann gab ich dann auf.Doch kurz vor dem Fristende kam ein böser Vampier zu mir und erklärte,dass Gisbert,der böse Anführer tot sei und er nun das Zeptar übernommen hatte.,,Ich bin nun Gut!Ich bin nicht mehr böse!"Ich glaubte seinen Worten,verwechselte Gut mit Böse und schlug den falschen Weg ein.Alex ging mit mir.Kurz nach dem Übergang merkte ich,dass die Entscheidung falsch war.Ich wurde gezwungen,Alex zu töten.Aber ich weigerte mich.Lieber würde ich mein Leben geben,anstatt ihm seines zu nehmen.,,Er weiß zu viel.Er ist viel zu schlau!"Ich würde ihn nicht töten.,,Isabelle,er muss aus dem Weg!"Ich würde ihn nicht töten.,,Er ist zu lästig,voll mit dem Wissen der guten Seite.Töte ihn!"Ich würde ihn nicht töten.,,Isabelle,töte mich!Kämpfe mit den anderen gegen das Böse.Ich bin nicht so wichtig.Folge deinem Herzen,denk an mich.Isabelle,ich liebe dich!!!"Ich stürzte mich auf ihn,trank sein Blut.Mann,er hatte das beste Vampierblut.Ich konnte nicht aufhören,davon zu trinken.Nach Ewigkeiten löste ich mich von ihm,schaute auf seinen leblosen Körper.ALEX,ICH LIEBE DICH!!!Die Tränen rannen über meine Wangen,stundenlang.ALEX,ICH LIEBE DICH!!!Manchmal ist es sehr schwer,zwischen Freund und Feind zu unterscheiden und dann den richtigen Weg einzuschlagen,der hoffentlich der Richtige ist.Ich habe einen sehr großen Fehler gemacht,die Böse Seite mit der Guten verwechselt und den falschen Weg eingeschlagen.Ich hoffe,dass alles wieder gut zumachen ist,und ich die Wahrheit finde,in einer Welt voller Betrug und Hinterlist. ICH WAR BETROGEN WORDEN!!!
Mein Brief
,,Isabelle?Wo bist du?Wir kommen noch zu spät zum Untericht."Kiara zischte in mein Zimmer,packte in atemberaubender Geschwindigkeit meine Schultasche und zog mich mit sich auf den Flur.,,Wa...was?"stotterte ich und sah sie verständnislos an.,,Isabelle.Du hast wieder an Alex gedacht,stimmts?Isabelle,du hast keine Schuld.Und Alex lebt weiter,in unseren Herzen.Na komm,beeil dich."Ich wischte mir die letzten Tränen von den Wangen und folgte ihr.Früher hatte ich mir mit Alex ein Zimmer geteilt,doch jetzt lebte ich alleine.Kiara würde gerne bei mir wohnen,doch sie wollte Josefine nicht alleine lassen,was ich sehr gut verstand.,,Haalt.Stopp!"Herr Monsweber hielt uns an den Armen fest,sodass wir stehen bleiben mussten.,,So,ihr zwei Grazien!"Was hatten wir denn diesmal angestellt?,,Na komm,Carolin.Nur nicht so schüchtern.Isabelle und Kiara werden dich schon nicht beißen!"Er lachte sich tierisch über seinen Witz schlapp und hörte erst auf,als er merkte,dass wir das überhaupt nicht witzig fanden.Währenddessen war ein zierliches Mädchen herangehuscht,das jetzt ihr langes,blondes,welliges Haar hinter sich warf.,,Hi!Ich bin Carolin!",,Carolin wird in deinem Zimmer wohnen,Isabelle.Ich werde ihr jetzt die Hausordnung aushändigen,und nacher kümmert ihr euch um sie,okay?"Er blinzelte,nahm Carolin an der Hand und ging mit ihr davon.Kiara sah mich an.,,Na hoffentlich ist die nett.Also,ich würde das gar nicht aushalten,mit so einem Kotzgirl aus der Großstadt,das nach dem Motto ich-bin-die-Beste-und-ihr-seid-alle-viel-schlechter-als-ich lebt.Die ist bestimmt total ätzend,du tust mit jetzt schon leid.Wie kann ich dich aufmuntern?,weißt du,das ist die Frage die mich gerade beschäftigt wenn du jeden Abend völlig fertig mit den Nerven bei Josi und mir im Zimmer auftauchst und um Asyl bittest.Na klar,weißt du,diesen Gefallen würde ich dir gern tun,und Josi sicherlich auch,so wie ich sie kenne.Aber wenn du dann jeden Abend zu uns kommst,dann wäre es doch sinnvoller wenn du gleich bei uns einziehen würdest,wenn du weißt,was ich meine.Also,versteh mich jetzt bitte nicht falsch,ich will nicht das du von Alexs Sachen weggehst,nein,sicherlich nicht.Du kannst sie ja mitnehmen,wenn sie dir so viel bedeuten."Mittlerweile waren wir vor dem Physiksaal ankommen.Ja,auch Vampiere müssen die Physikstunden absitzen.Leider.,,Hey.Wisst ihr,wo ich jetzt hinmuss?"Es war Carolin.,,Garantiert nicht in unsere Nähe.Und jetzt husch husch,du Großstadtgirl."Kiara konnte auch echt nicht nett sein.,,Ähm,entschuldige,aber ich bin aus Bayern.Weißt du,da,wo die vielen Berge sind und so."Carolin war leicht pikiert,das sah man ihr an.,,Waaas???"Kiara flippte aus und Carolin zuckte erschrocken zurück und nahm Kampfhaltung ein.,,Ich bin auch aus Bayern.Weißt du,du siehst so Großstadtgirl-mäßig aus.Und ich mag nicht so Stadtzicken,weil ich ja aus den Bergen komme.",,Ja,entschuldige,ich wollte dich nicht angreifen.Kennst du eigentlich dieses Schloss,Schloss Neuschwanstein?",,Jaaa!Genau.Das ist`n echt schönes Schloss.Kennst du eigentlich auch..."..Sooo.Jetzt,nachdem ihr eure Prioritäten geklärt habt,was natürlich auch sehr wichtig ist,ich verstehe,könnten wir uns dann mal langsam in Richtung Physiksaal bewegen,damit wir nicht den Unterricht verpassen,ist das möglich?"Langsam musste ich mich schließlich auch mal einschalten,denn das wirkte sich sonst auf meine Physiknote aus.Und da die eh schon im Keller auf Stufe fünf war,muss sie ja nicht gleich auf Stufe sechs absinken.,,Ach was,wir schwänzen!"schlug Kiara vor und wollte sich schon auf den Weg Richtung Internatsgarten machen.,,Haaalt!"hielt ich sie zurück.,,Wir schwänzen überhaupt nicht.Wir gehen jetzt in den Physiksaal und lernen was über den elektrischen Stromkreis.Das ist zwar nicht besonders interessant,aber wir werden die Jahresabschlussprüfungen bestehen.Und außerdem will sich Carolin garantiert nicht schon am ersten Tag Ärger einhandeln."Ich sah sie beide forschend an,drehte mich um und verschwand im Physiksaal.Clarissa,die Oberzicke vom Dienst,zickte mich an,ich solle mal nicht so blöd Grinsen,wegen ihren grünen Haaren.Sie habe sich nur im Regal vergriffen und die falsche Tönung benutzt.Und außerdem würde das ganze ja nach zwei Monaten wieder rausgehen.Bei dem letzten Satz fing sie an zu heulen,irgendwie tat sie mit leid und ich bot ihr an,am Nachmittag mit ihr neue Tönung kaufen zu gehen.Dankbar willigte sie ein.Dann kam Herr Monsweber herein und begann mit dem Unterricht.Kiara und Mona waren nicht da,anscheinend hatte sich Kiara ein neues Schwänzopfer gesucht,denn Carolin saß schön brav eine Reihe vor mir.,,So,wer fehlt denn heute?"Herr Monswebers Blick streifte durch die Reihen und blieb schließlich an dem leeren Platz neben mir haften.,,Soso.Miss Kiara fehlt!Mona hat heute extra Kampfstunde,Frau Jermen hat mich bereits darüber informiert.Weißt du,meine liebe Isabelle,wo sich Kiara befindet?Heute morgen war sie ja noch putzmunter."Er lächelte hönisch.Carolin drehte sich blitzschnell zu mir um und machte Kotzzeichen.Ich verstand.,,Ihr ging es eben nicht so gut.Sie musste sich mehrfach übergeben.Also ist sie im Zimmer geblieben.",,Aha.Na dann,Clarissa,würdest du bitte mal nachsehen ob das der Wahrheit entspricht?"Clarissa war seine Lieblingsschülerin,und normalerweise nutzte sie jede ach so kleine Gelegenheit uns bei den Lehrern anzuschwärzen.Doch diesmal sah ich sie so durchdringlich und bittend an,das sie schweren Herzens kaum merklich nickte.Als ich Physik hinter mich gebracht hatte( Seite 67-80 lernen!!! )ging ich runter in die Cafeteria und bestellte einen halben Liter Tierblut.Meine Augen wurden ganz lila.Carolin kam und ließ sich mir gegenüber nieder.,,Hey",murmelte sie und lächelte mich an.Ich nickte und lächelte auch.Sie räusperte sich kurz und begann:,,Weißt du,ich verstehe nicht warum mir das passieren musste.Ich hatte ein ganz normales Leben,einen Freund,eine Familie eine beste Freundin.Warum musste auch ausgerechnet ich ein Vampier werden?"Sie sah mich geknickt an.Mist,in solchen Sachen war ich ja eine absolute Niete.Ich konnte nicht Trösten.Also stellte ich ihr meinen Tierblutbecher hin und nickte ihr aufmunternd zu.Erleichtert griff sie danach und stürzte es runter, um gleich danach die Hälfte wieder auszuspucken, da sie ja ein ganz junger Wempyr war und Blut am Anfang sehr eklig schmeckt.Ich spreche aus Erfahrung.Sie sah mich unglücklich an.Ich wollte gerade etwas nettes sagen,als eine Bande schwarz gekleideter Vampiere die Cafeteria stürmte.Sie waren auf Kampf aus,das sah ich an ihren schwarzen Augen.Carolin schrie panisch auf,als ein Maskierter sie von hinten packte und in einen Gitterkäfig bugsieren wollte.Anscheinend waren es Krieger der bösen Seite,die neue Kämpfer entführten.Aber sie suchten auch noch jemand anderes,nämlich mich!Mich,weil ich nach Alex Tod wieder die Seite wechselte.Mich,weil ich eine sehr gute Kämpferin war.Mich,weil ich in Verbindung mit der alten weisen Hexe Jordana stand.Ich war also sehr brauchbar.Carolin hatte sich wieder befreit und schlug gerade einem Kämpfer mit der Faust mitten ins Gesicht.Sie durften mich nicht erkennen.Carolins Gegner war zurückgetorkelt und sie hielt Ausschau nach mir.Ich flitzte geduckt zu ihr.,,Komm,schnell!",schrie ich ihr panisch zu und zog sie mit mir.Wir flitzten den ganzen Gang entlang und ich lief schließlich in die Kostümkammer.,,Also",begann ich und musste husten.,,Du ziehst dir jetzt eine Perücke an und irgendwelche unauffälligen Kleider.Ich mach dasselbe.Danach laufen wir so schnell wie wir können in mein Zimmer.Dort verwandeln wir uns in Fledermäuse und fliegen zur alten Ruine.Alles klar?"Sie nickte und wühlte in der Kleidertonne.In zwei Minuten waren wir fertig und flitzten zu meinem Zimmer.,,Schnell,verwandel dich!",,Ich hab das noch nie gemacht!",jammerte sie.Mist,damit hätte ich rechnen müssen.,,Ach!Das ist kein Problem!",sagte eine dunkle Männerstimme und ich drehte mich um.,,Jan,das wir uns einmal wiedertreffen,damit hatte ich nicht gerechnet.Schade eigentlich,das ich unser kleines Gespräch nun unterbrechen muss aber ich muss jetzt los,ich bin in Eile!"Ich sah ihn noch einmal scharf an und wollte zur Tür gehen.Doch das ging nicht.Denn Jan stand davor.,,Ähäm.Könnten wir bitte mal kurz durch?",probierte ich es,doch mir war eigentlich schon klar,dass ich mit so einer lächerlichen Nummer nicht weit kommen würde.,,Du bist noch genauso naiv wie früher!",grinste er und nahm Kampfstellung ein.Carolin hinter mir holte tief Luft.Die Arme,kaum ein Wempyr und hier auf dem Internat,schon muss sie zahlreiche Kämpfe überstehen.Leider hatte sie auch noch nicht gelernt,wie das mit der Gedankenübertragung funktioniert,sonst hätte ich ihr schnell meine Gedanken rübergesimst.Mist,sie konnte noch gar nichts.Wegen mir würde sie nun sehr warscheinlich sterben.Denn Jan war natürlich nicht schlecht.Doch ich war trotzdem besser als er.Dennoch nicht so gut,um Carolin zu beschützen,Jan zu schlagen und dabei die Nerven zu behalten.Ich brauchte dringend Hilfe!Leider konnte ich Kiara per Gedankenübertragung nicht erreichen.Doch Plötzlich schalteten sich Josi,Mona und Linn ein.
Linn:Isabelle?Wo bist du?Wir müssen nicht mehr kämpfen.Also Mona und ich jedenfalls nicht mehr.Josi kämpft noch mit Charlie.Sie lässt sich einfach nicht schlagen,echt harter Brocken.Ich befürchte,Charlie muss sterben.
Isabelle:Waaas???Das könnt ihr nicht machen!Ihr werdet dann als nächstes dran sein.Außerdem kann ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden,andere zu töten.!
Mona:Aber nur,weil du viel zu gut für diese Welt bist.Du magst irgendwie auch deine Feinde.Wo ist eigentlich Carolin?
Isabelle:Neben mir.Jan ist da.Er versucht gerade in unsere Gedanken einzudringen.Wie wäre es,wenn wir unser Passwort ändern?
Linn:Geht nicht.Sonst bekommt Josi keinen Kontakt mehr zu uns.
Isabelle:Ja,ich weiß.Doch Jan ist schon bald in unseren Gedanken drin.
Mona:Warum schaltet Carolin sich eigentlich nicht ein?
Linn:Oh,du Dummchen!Sie hat es doch noch nicht gelernt.
Mona:Ach ja,stimmt.Was machen wir denn jetzt?
Josi:Hi,Leute.Charlie hat sich freiwillig verzogen,die dumme Pute.Das war ein echt harter Kampf.Aber wisst ihr,was mich am meisten stört?Das hier keiner von den Lehrern meint,mal sein bescheuertes Hinterteil zu erheben und uns zu Hilfe eilt.Wo ist eigentlich Kiara?
Mona:Ja,echt jetzt.Ich hab sie schon lange nicht mehr gesehen.
Linn:Stimmt.Also Mädels,hat jemand ne Ahnung,wo sie stecken könnte?
Isabelle:Scheiße!Jan ist in ein paar Minuten drin.Also wir brechen ab.Wir treffen uns gleich im Speisesaal.
Kiara:Ach endlich,Leute.Ich bin drin.
Jan:Hallo.Na,wie gehts?
Kiara:Wo sind sie?
Jan:Geh sie doch suchen!
Kiara:Scheiße!Wer bist du?
Endlich,nach unserem kleinen Gespräch,kamen schon die Vepyre,die dann den Rest der bösen Kämpfer entfernten.Die Lehrer waren natürlich total besorgt,doch sie hatten,wie Josi es gesagt hatte,sich nicht getraut,ihr Hinterteil zu bewegen und die Schule zu verteidigen.Als ich nachher mit Caro auf unserem Zimmer saß,klopfte es noch einmal und Josi kam hereingehuscht
Jana,15 Jahre Autor/in aus Hamburg
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Traurige Geschichte
Ein Kind sagt zu seiner Mama "Mama ich hab dein Bettlaken mit lippenstift angemalt". Aus Wut verprügelt sie ihr Kind bis dieses bewusstlos da liegt.Reuevoll und in Tränen aufgelöst bittet sie ihr Kind die Augen aufzumachen aber es ist zu spät.Sein kleines Herz hat aufgehört zu schlagen Im Schlafzimmer auf dem bettlaken stand:"Ich Liebe Dich Mama"
Nach einer Wahren Begebenheit !
S.A,13 Jahre Autor/in aus köln Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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DAS KANINNCHEN
Es war einmal ein Mädchen, es lebt
Mit ihrer Mutter in einen kleinen
Dorf. Sie heißt Annalie.Sie ist 15 Jahre alt. Sie ging
Immer in ein Park, da geht sie
Im Wasser schwimmen. Annalie
Endeckte ein weißes kaninnchen
In einen Busch. Es war verletzt!
Sie nahm das Kanninchen mit zu
Ein Tierarzt. Der Doktor sagte das
Alles okay ist. Annalie war erleichtert. Sie wollte es nicht wieder in den Park lassen,und
deshalb nahm sie es mit. Als sie
Zu Hause war hat sie ihre Mutter
gefragt ob sie es behalten kann:
Mama, können wir das Kaninnchen
behalten???, dann die Mutter darauf: Natürlich nicht Annalie!
Hast du es wieder vergessen? Dein
Vater und ich haben uns geschieden,
weil er reich ist und er gab uns kein
Geld!!!!! Dann hat Annalie geweint.
Als sie aufgehört zu weinen hatte sie eine Idee… J …Sie war stinksauer auf ihre Mutter und deshalb hat sie das Kaninnchen
Behalten :D Sie hat es Fluffy genannt weil es ein Junge ist.
Eines Tages als ihre Mutter in ihr
Zimmer ging, hat sie Fluffy gesehen! Also hat sie es kapiert wieso sie immer ein kaninnchen Futter mit in ihr Zimmer mit nahm.
Als Annalie von der Schule zu Hause kam, hat sie gefragt was sie
Essen. Ihre Mutter antwortete: Ein weisses Kaninchen :o Annalie dachte sie hat es schon getötet,
Aber sie hatte es noch in ein Käfig gesteckt :S Dann brüllte Annalie:
GIB SOFORT FLUFFY HEEEEERRR!!!!!! L Hey, Moment mal wieso hab ich nie dein Nachname erfahren?? Dann die Mutter: Weil ich nicht deine Mutter bin! Ich hab dich entführt als du ein Baby warst, und mit deine richtigen Eltern in einen Nationalpark warst!!! :o Annalie war geschockt!!
Dann hat die “Mutter” das Kind
in den Keller eingesperrt. Aber zum
Glück hat die “Mutter” auch Fluffy
in den Keller eingesperrt. J Denn
Wenn nicht, hätte sie Fluffy gebraten. L Aber es gab noch ein
Glück: Sie hatte auch ihr Handy
dabei! :D Sie war mit ein Jungen
Namens Drake verabredet, der sie
In ihn total verknallt ist. <3 <3 <3
Als sie angerufen hat sagte Drake:
Annalie?bist du das? Dann sagte
Annalie: Hilf mir Drake! , dann sagte drake darauf: HÄ? ,Annalie:
Sie ist nicht meine Mutter! Drake:
Wer? Meinst du Melissa, deine Mutter? Annalie: Sie ist nicht meine
Mutter sie sagte zu mir dass sie mich entführt hat als ich ein Baby
war!!! Drake: Ok, ich werde dich retten! Annalie: Wirklich? Sie hat
Mich in den Keller eingesperrt und
Mein Kaninchen auch!!! xD Drake:
Ich werde sie irgendwie reinlegen!
Hey Annalie ich muss dir noch was
Sagen!! Ich li ……. ……..Annalie:
Drake?Hallo? Oh mist! Ich hab kein
Guthaben mehr! Eine stunde später
Sagte Annalie zu Melissa: Was willst
Du mit mir und Fluffy machen??
Dann sagte Melissa: 1.:Ich werde
Dein blödes Kaninchen in den
Müll werfen! 2.: Du wirst meine
Putzfrau sein! Und du wirst nie
Raus gehen bis das Ende deiner
Tagen!!!Annalie: halt die schnauze
Du blöde Kuh!!Am nächsten Tag
Klingelte die Haustür. Es war Drake.
Er sagte: Entschuldigung frau ääähhh
Ja egal, kann ich schnell aufs klo gehen? Dann sagte Melissa: Ok,
Ich werde im garten sein also fass
Hier nichts an!Kapiert? Drake: Ok,!
Gnädige Frau!!! Als Melissa im
Garten gegangen ist hat er denn Keller gesucht. Und schon hat er
Den Keller gefunden! J und dann
Hat er Annalie gefunden. Annalie sagte: Was wolltest du sagen als
Du gesagt hast li? Drake: Ich wollte
Sagen ICH <3 DICH !!!! Annalie:
Ich liebe dich auch <3 <3 <3 <3 <3...J. Ich glaub Fluffy muss etwas
Essen….. Drake:Was ist ein Fluffy?
Annalie: Mein Kaninchen… xD
Als sie in der Küche waren haben
Sie Melissa gesehen mit eine großen
Messer in der Hand L. Dann sagte
Melissa: Wo wollt ihr hin? Ihr turteltäubchen? Drake: Lassen sie
Uns in Ruhe, voralem Annalie!.
Melissa: Oh, ihr seid jetzt ein Paar?
Wann ist eure Hochzeit???(LACHEND).
Plötzlich sagte jemand ???: Melissa
Mory sie sind verhaftet!!! Annalie:
Wer war das? Drake: Mein Vater,
Er ist ein Cop. Annalie: Wieso hast du das nicht gleich gesagt dass du
Die Bullen holst? Drake: Ich wollst dir sagen. Tut mir leid. L. Annalie:
Egal, hauptsache wir sind gerettet!
2 jahre später war Annalie und Drake
Ein Paar. Sie waren sehr glücklich.
Eines Tages wurde Fluffy sehr krank
Und musste zum Tierarzt. Der Arzt
Sagte: HMMM, merkwürdig Fluffy
Hat kein herz !!! :o Und keine
Organe!!!!! :o Annalie und
Drake waren geschockt,sie dachten
Erstmal es sei ein Scherz aber dann
Haben sie gecheckt dass es wahr ist.
hDann sagte der Arzt: Aber das ist
Doch gut! :o Annalie: Gut? Der Arzt
Darauf: Natürlich ist das gut, weil Fluffy kann für immer und ewig leben!!! J. Annalie und Drake zusammen: Ist ja geil! Sie gingen
Im Haus von Annalie und haben es gefeiert. 5 Jahre später haben sie
Geheiratet. J . Drake wurde ein
Regisseur und Annalie eine Produzentin. Sie drehten ein Film
Das heißt: Inception. Eine Frau und
Ein Mann, die in den Film mitspielen
Hatten das gleiche Muttermal wie
Annalie. Sie hatten an ihre rechte
Hand ein Zeichen, das Zeichen war ein Stern. Dann sagte die Frau zu
Annalie: Kennen wir dich irgendwo
Her? Annalie: nein, wieso? Dann sagte der Mann: Wir haben das gleiche Muttermal in der Hand.
Dann sagte Annalie darauf: Wissen
Sie, als ich ein Baby war, war ich in
Einen Nationalpark mit meinen Eltern. Und dann hat mich jemand
Entführt und von da bis jetzt weiss
Ich nicht wer meine Eltern sind.
Dann sagte die Frau: Das war bei uns
Auch so wir hatten ein baby, wir waren in ein Nationalpark und dann
Haben wir nie wieder gesehen.
Dann sagte der Mann: Wir haben unseres Baby Annalie genannt. Dann
Sagte Annalie: Ich heiße auch Annalie. Annalie Germanotta. Dann
Sagte die Frau: Oh mein gott, mein
Mann heißt mit Nachnamen Germanotta. Annalie! Du bist unsere
Tochter! Annalie war geschockt als
Sie es erfahren hat. Aber zum Glück
Hat sie ihre Eltern gefunden.
Also war das ein glückliches ende.
Dina ,12 Jahre Autor/in
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Beim Leben meiner Schwester
Ein 4 jähriges Mädchen muss zum Artzt dabei erkenne die Ärtzte das das Mädchen Läokemie krank ist ein schock für die Eltern. Da gab der Artzt den Eltern einen gut gemeinten rat "BEKOMMEN SIE NOCH EIN KIND DAS EIN EINZIGES MAL SPENDET KÖNNTE ES IHREM KIND DAS LEBEN RETTEN"! Die eltern hatte keine andere wahl oder ihr kind müsste sterben. Das bevor stehende Kind wurde in einem Reagensglas gezeugt das kind war dann endlich da sofort nach der geburt musste sie spenden Knochenmark. Für einige Zeit war dann endlich ruhe. doch plötzlich wurde es schlimmer das mädchen war nun schon 15 ahre alt sie musste zur Chemoterapie dass dann bedeutete das ihre Haare ausfallen würden und ein gewisses gerät etwas weiter unten von der lunge immer bei sich tragen muss. Bevor die Chemoterapie beginnt lernt sie einen sehr netten Jungen kennen der auch zur Chemoterapie gehen muss. Man könnte sagen Liebe auf den ersten blick. Sie tauschten nummern aus und der Junge gibt ihr tipps für die Chemoterapie. Ich würde euch raten den Film zu sehen ihr werdet weinen genau so wie ich eine Tragödieich kanns euch nur empfehlen
Eleni,12 Jahre Autor/in
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LIEBE EIFERSUCHT UND STREIT
Ich und meine beste Freundin Alina gingen Shoppen und traffen zufällig fast alle Jungs aus meiner Klasse.Wir sprachen sie an und die sagten"ääääähhhm.....wir wollten ääähm ...ins... kino gehen und ein film sehen".Von wegen die wussten schon das wir an diesen Tag shoppen gehen und in diese Zeit,denn wir hatten in der Schule darüber geredet und die Jungs haben es gehört.Na toll!!!!! Wir wollten ein Tag ohne die Jungs und die mädels aus unsere Klasse verbringen.Leider ging es nicht es war zu spät und wir mussten nach Hause gehen.Am nächsten Tag musste ich zur Schule gehen,auf einmal kamm ein Junge aufmicht denn er hatte wo anders geguckt und ich in meinen Buch.Meine Bücher fielen runter und er hat mir geholfen die Bücher hoch zu heben.Ich fasse es nicht der beliebteste Junge (Marco) auf der schule hat mir in die augen geguckut OMG!!!!!.Er fragte mich danach ob wir Eis essen gehen ich sagte natürlich ja und wir gingen.Als ich nach Hause kamm klingelte mein Telefon das war Alina sie sagte das ich jetzt sie im stich lassen würde weil ich jetzt nur etwas mit Marco unternehmen würde.Sie redete nicht mit mir und das hatte mich genervt.Ich redete mit ihr und sie sagte das sie eifersüchtig war.Aber wir hatten das geklärt ich konnte mit Marco zusammen sein und mit Alina mehere dinge unternehmen.
ENDE
chrisa,13 Jahre
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Lächeln und glücklich sein
Ich bin kein Mensch der andere nicht schätzt oder andere verspottet, aber ich hasse Streit. Ich glaube sich mit anderen Menschen zu streiten ist das dümmste was man in seinem Leben machen kann.
Es ist nicht nur dumm und unlogisch aber verletzt auch schnell Gefühle von anderen. Wenn ich mit Freunden oder Freundinnen streite, fühle ich mich danach richtig schlecht. Ich habe dann immer das Gefühl das ich an allem Schuld bin und fühle mich schuldig. Spätestens dann merke ich dann wieder dass ich mich eigentlich ohne Grund aufrege. Dann rufe ich denjenigen an mit dem ich mich gestritten habe und entschuldige mich.(oft auch für dass wofür ich garnichts kann)Wie ich schon gasagt habe finde ich Streit unlogisch, gefühlos und dumm.Es streiten sich pro Tag bestimmt um die 50 Kinder in einer Stadt wenn nicht vielleicht noch mehr.Danach rennen sie nach Hause lassen ihre Wut an ihrer Familie raus und fallen dann weinend in ihr Kopfkissen.Danach kommt die Mutter rein fragt was los ist und dann muss sich die arme Mutter anhören warum man so traurig ist. Wenn man Glück hat tröstet sie einen , aber es gibt auch Mütter die einem dann verbieten mit dem Kind zu reden mit dem man sich gestitten hat. Das ist dann natürlich das schlimmste was einem in so einer Situation noch passieren kann.Meine Mutter ist zum Glück nicht eine von diesen VERBOT Müttern. Aber einige meiner Freundinnen haben so Mütter und ehrlich gesagt glaube ich, dass es denen auch nicht so super gefällt wenn die eigene Mutter einem verbietet mit der vielleicht sogar besten Freundin zu reden.Ich hoffe ihr bzw. der oder die die meinen Text gerade liest und denkt: (was ist das denn für eine Grafentochter die hier eine Geschichte schreibt wie eine Psyxiaterin)hast nicht so eine Mutter oder Vater oder Schwester oder vielleicht sogar die beste Freundin.Viele Grüße das Grafentöchterchen Grins und falls es eine meiner Freundinnen gerade gelesen hat, dann noch mehr Grüße Grins Grins Grins
tz ,naja vielleicht wann anders Jahre Autor/in
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Freundschaft
Ich glaube viele leute unterschetzen das Wort FREUNDSCHAFT.
Freundschaft ist kein Geld und kein Diamant oder so Freundschaft kann man nicht kaufen Man kann sie auch nicht erzwingen.
Freundschaft kann man auch nicht anfassen.
Freundschaft ist einfach da; das bedeutet jemand ist da wen man unterstützung braucht oder wenn jemand etwas unbedingt los werden muss und man es nicht einfach seiner Mutter oder seinem Vater anvertrauen kann; auch wenn
sie sagen:" DU KANNST MIR ALLES SAGEN MEIN SCHATZ"
nein eben nicht ich kann dir nicht alles sagen du könntest sauer oder böse werden.
Zum glück gibt es ja dort auch noch die Freundschaft also macht man sich auf den weg zu seinen Freuden/innen und erzählt was einen auf dem Herzen liegt.
Natührlich geben dir deine Freunde einen guten rat und manchmal sollte man ihn einfach annehmen ob es für ein oder gegen ein spricht.
Man darf nie mals vergessen seine Freunde wollen nur das beste für dich deswegen gibt es Ja die Freundschaft aber es gibt auch eine Falsche Freundschaft das bedeutet sie haben es auf etwas abgesehen was du hast und sie nicht es kann sein wegen deinen besten Freundinnen oder du hast eine/n feste/n Freund/in oder manchmal ist es auch Geld schrecklich aber war manchen Leuten geht es einfach nur um geld.
deswegen sucht euch keine Falschen Freunde also das heisst geh zu denen die dich lieben und gerne haben.
Eleni,12 Jahre Autor/in
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Freundinnen
Ich hab zwei gute Freundinnen.(...)und (...).
Ich finde Freundinnen sind echt notwendig für Spaß und Trost aber wenn man Freundinnen hat die neidisch oder eifersüchtig sind, dann hat mans schwer.Meine Freundinnen sind leider ziemlich eigensinnig.Sie sind sauer auf mich wenn ich mit Leuten reden die sie nicht mögen aber sie verstehen es nicht, wenn man dann auch nicht will das sie dann mit deinen eigenen Feinden reden sinnlos oder? von meiner Geburt an finde ich Jungs oft viel cooler als Mädchen und in solchen Situationen merke ich immer das sich das nie ändern wird.Ich fahre bald auf Klassenfahrt und ehrlich gesagt, hab ich gar keinen Bock drauf. Die Leute aus der Klasse mit der wir auf Klassenfahrt fahren kenn ich gar nicht richtig. Einige find ich ganz nett aber andere sind echt unausstehlich!!!
hä,null Ahnung Jahre Autor/in
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Beste Freundin
meine aller beste freundin hab ich sehr gern wir unternehmen viele tolle dinge miteinander und haben sehr viel spaß.
aber natürlich streiten wir uns manchmal und da sind wir (glaube ich) auch sehr traurig,desshalb vertragen wir uns auch schnell wieder aber manchmal will jeder recht haben und dann kann es schon sein dass es länger dauert sich zu vertragen aber das wollen wir natürlich so oft es geht vermeiden aber kommen wir zurück zu den guten dingen ich finde wir können uns gut zuhören und uns über alles unterhalten letztens habe ich bei ihr übernachtet und wir haben eine sehr spannende serie im internet gesehen die heißt VAMPIRE DIARIES ich hab mich einfach wohl gefühlt... danach lagen wir in unseren Betten und sie hat mir ihren sehr spannenden roman erzählt der von einem mädchen das läukemie hat handelt.Leider werden sich unsere wege im nächsten schuhljahr btrennen weil sie auf ein anderes gymnasium geht *schluchtz* aber einglück kommt davor noch eine Klassenfahrt wo wir uns vielleicht noch etwas tolles erleben und so eine tolle erinnerung an unsere Grundschulzeit haben...aber trotztdem wollen wir noch kontakt haben und ich binn mir sicher wir werden noch viel zusammen erleben !!! ach ja und falls du das ließt marie ich hab dich gaaaaaanz doll lieb und das wird auch für immer so bleiben
melina,sag ich dir doch nich Jahre Autor/in
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Freundschaft
Als ich
klein war, hatte ich viele Freunde in meiner Spielgruppe.Viele kannte ich schon,
als ich erst ein paar Monate alt war.Wir sahen uns einmal in der Woche und
hatten viel Spass miteinander.
Dann zogen wir um; die Freunde blieben
zurück.
Dort wo ich hinzog, gab es einen Kindergarten und ich war nun schon
alt genug um dorthin zu gehen.
Meine Freunde waren nicht hier; und meine
Worte wollten nicht heraus.Ich behielt sie für mich.Sie waren das einzige, was
ich nicht zurücklassen musste.
Die Kinder in diesem Kindergarten blieben "die
Kinder", sie wurden nicht zu meinen Freunden.
Meine Worte wurden meine
Freunde und -
ich behielt sie für mich.
Wir zogen wieder um.In der Zeit
hatte ich schon einen Bruder bekommen.Ich schenkte im ein paar Worte.
Leider
verstand er sie noch nicht, er war noch zu klein.
Ein neuer Kindergarten mit
neuen und fremden Gesichtern sollte ich besuchen.Ich tat es und es war gut.Mit
der Zeit bekam ich wieder Freunde. Freunde, die nicht nur Freunde sind, wenn
ihnen langweilig ist und sie ihre "besten" Freunde nicht um sich haben.Nein, es
waren Freunde , die mit mir befreundet sein wollten, weil sie mich mochten. Sie
mochten mich, obwohl ich meine Worte für mich behielt. Sie verstanden.
Umzug-
schon wieder. Es tat mir weh, weg zu gehen.Es tat mir weh, Freunde zu verlassen.
Es tat mir weh, kaum bekanntes, fast vertrautes zurück zu lassen.
Meine Worte
für diesen Schmerz, behielt ich für mich.
1. Schultag - an einem Ort mit
"Fastfreunden" und "nicht-so-ganz"-Freundinnen mit "Hast-du Geld?"-Freunden und
"Mach-was- ich-will"- Freundinnen. Sie mochten mich nicht meinetwegen, ich
behielt meine herzlichen Worte für mich.
Ich suchte mir "Freundinnen", die
anders waren als der große Rest und hoffte, sie würde mich verstehen und "mich"
mögen.
Leider sprach ihr Herz eine fremde Sprache und sie hörten meine worte
nicht, die ich mit meinen Augen sprach.
Dann geschah etwas, was ich nie
gedacht hätte. Mama ging und nahm uns mit, mich und meinen Bruder, wir zogen
wieder um.Wieder verließ ich alle kleinen Freundschaftspflänzchen ohne Chance
sie gießen und pflegen zu können.Schmerz!
Angst! Unsicherheit!
Ohne
Worte.
Auch heute bin ich oft allein; Freunde sind schwer zu finden.
Wenn
ich Freunde finde, muss ich sie dann auch gleich wieder verlassen?? Ich habe
Angst. Angst vor Freundschaft. Angst vor dem Schmerz, den man hat, wenn mann
Freunde verlassen muss.
Vielleicht ziehen wir morgen um; dann werde ich meine
Worte in meinen Koffer packen und sie für mich behalten, als wären es gute
Freunde.
Julia Schüssler,,11 Jahre aus Aurich /
Realschule
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Meine Freundinnen,
ich habe ganz tolle Freundinnen die immer für mich da sind und mit denen ich Spaß haben kann. Deswegen schreibe ich was über meine Freundinnen wennihr auch so tolle Freundinnnen habt dann musst ihr gut darauf aufpassen wie ein Schatz.Ich mag meine Freundinnen und ich mag mich nie von ihnen trennen.Ach wenn ihr auf eine andere Schule geht braucht ihr keine Angst zu haben das ihr eure Freundinnen verliert.
eure Celina
Celina,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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An einen schönen Wochenende gingen Claudia und sein Vater in den Rummelplatz sein Vater hatte angst von den Riesenrad Claudia sagte zu seinen Vater hab keine angst.Sein Vater hatte jetzt keine angst weil Claudia ihn gesagt hatte das er keine angst haben soll.Claudia und sein Vater hatten viel spaß beim Rummelplatzun und da kommte schon Mama,Mama sagte und habt dir viel spaß gehabt Claudia sagte ja Mama wir hatten viel spaß, Vater sagte komm Claudia aber Claudia wollte noch hier bleiben sein Vater sagte Claudia nextesmal kommen wir.Aber Claudia glaubte sein Vater nicht.Claudia sagte zu sein Mama,Mama ich will noch hier bleiben aber Mama erlaubt es nicht weil Claudia nicht aleine darf und zu jung ist.
buket balkesen,10 Jahre Autor/in aus eschenbach
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Die Parfümschlacht
Vor zwei Jahren war ich mit meiner ganzen Klasse auf Klassenfahrt. Ich verbrachte mit meinen Freunden sehr viel Zeit was echt cool war und am Ende gab es sogar eine Disco! Nach der Disco war ich total fertig. Da meine Freundinnen aber gerade mit irgendwelchen Jungs flirteten, wollte ich mal gucken was meine Freunde gerade machten. Leider hatte ich keine Ahnung,dass die in meinem Zimmer auf mich warteten. Als ich rein kam fingen sie an mit total vielen Parfum mich einzusprühen. Dann war natürlich sofort klar, dass ich mich waeren musste! Am Ende roch mein Zimmer nach einer Parfümerie und Abens konnte ich deshalb nicht einschlafen aber trotzdem hatten meine Freundinnen wirklich was verpasst !!!
Hey,so ungefähr ... Jahre Autor/in aus Mist hab ich vergessen!
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High Lane-Schau nicht nach unten!
Es war einmal 5 Freunde die ihren abschluss vor etwa eine woch gemacht haben.sie heißen:Cloe,fred,Carin,Luik und Rene.Sie sind an die Ferien klettern gegangen auf einen großen Berg.es war in Kroatien 1982.Sie gingen mit dem Auto.Luik war ungefähr 19 und cloe auch.Luik war hat angst vor den klettern,aber er ging mit ihnen weil er mit cloe zusammen ist.Rene war immer eifersüchtig weil er in cloe verknallt ist.Fred und Carin sind ein Paar und streiten sich nie.Die beiden waren die besten von der gruppe.Als sie da waren haben sie ein schild gesehen wo da stand:HIER NICHT KLETTERN!!!!Fred war es ihm egal ob es verboten war oder nicht.Also hat er raufgeklettert ob es gefhärlich war oder nicht.Er sagte das alles okay war,also sind alle hinaufgesteigert.Fred als erster dann cloe rene luik und als letzte Carin.Sie hatte ein bisschen angst aber sie wollte mit gehen.Cloe war einmal krankenschwester,das war ihr schlimmstes erlebnis ihres ganzes lebens.Dann sind sie weiter gegangen.Endlich haben sie die Brücke gefunden.Sie war sehr groß und auch ein bisschen kaputt.Fred ging wie immer als erster.Er hatte keine angst.Als bei der anderen seite war ist Rene danach gegangen.Dann cloe,Luik und carin.
Fortsetzung folgt...
Konstantina,11 Jahre Autor/in
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Valentinstag
14.Februar2011
Ich bin ein eigentlich ganz normales Mädchen,aber diese Jahr am Valentinstag war ich nicht normal!!!
Überall hängen Herzchen,leute freuen sich und geben Geld aus, für Leute, die das Geschenk nach wenigstens 2 Tagen in Müll werfen ist dass nicht total bescheuert?
Naja, sollen sie doch machen, wenn sie der Meinung sind,dass sie dann auch etwas kriegen aber ich finde es dämlich.In meiner Klasse gibt es einige die schon einen Freund/in haben und trotzdem haben sie nichts gekriegt ist das nicht ein eindeutiges Zeichen, dass diesre Tag wirklich
überflüssig ist?
wenn ihr jetzt denkt, dass ich mich nur so aufrege weil ich keinen Freund habe, dann denkt ihr falsch.Ich will mal nichts sagen, aber in meinem Alter weis ich noch garnicht ob ich überhaupt einen Freund will.Jungs sind nämlich sehr sehr schwierig!!! Sie geben mit ihren Freundinnen meistens nur an, spielen eigentlich viel lieber Fussball als mit ihrer Freundin abzuhängen, und sind eigentlich nur wirklich cool, wenn sie nicht wissen, dass man auf sie steht.Ich hoffe das du(der Leser meines Textes) etwas von mir gelernt hast, und dass du nie in deinem Leben ein Mädchen b.z.w. ein Jungen einfach so hängen lässt.SMILE
...,? Jahre Autor/in aus darf ich nicht angeben
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Die Geschichte über Freundschaft
Der Sturm
Die Hufe klapperten auf dem Waldboden. In der Ferne hörten sie das Grunzen eines Schweines. So war es im Wildgatter.
Die Wildschweine liefen überall auf dem Boden herum und störten uns. Mein Pferd, Joker, Silver und Sandy.
Heute war es genauso" Hört auf, zu lärmen! Ihr Schweine!" rief Jana. Ich sagte nichts. Wieso auch. Ich kannte diese Geräusche.
Doch.......... Da! Da war es wieder! Ich kannte dieses Geräusch nicht. Auch die Pferde scheuten. Es hörte sich so an:
"Schhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!" Aber ganz laut- und das schlimmste-
Überall.
"Ein Sturm!" rief ich."Ein Sturm zieht auf!" Ich zerrte an den Zügeln und versuchte, Joker zu wenden und im geraden Weg Nach Hause zu reiten.
Das gelang mir auch. Joker ritt los." Warte, wir folgen dir!" rief Frauke laut und versuchte, aber hektisch, Sandy zu wenden und mir zu folgen.
"Sei nicht so angespannt!" riet ich ihr. Sie versuchte es, das sah man ihr an, doch es schien nicht zu klappen. Inzwischen zogen sich graue Wolken über den Himmel und es nieselte. Der Sturm peitschte und wehte mir meine kurzen Haare ins Gesicht. Plötzlich sah ich, dass Frauke aufhörte. Das darf doch nicht wahr sein!, dachte ich, doch es kam so. " Ich gebe auf! Holt Hilfe und ich bleibe hier." " Aber Frauke!" meinte Jana."Die Regel heißt: Wenn du nicht dazu fähig bist, dein Pferd auch im Sturm zu kontrollieren, verliert man es!" "Ist mir egal!" sagte Frauke. Und Jana und ich ritten los. So sahen wir Frauke nie wieder.
Doch jetzt bin ich in der Stadt, ein Jahr später. Und wen sehe ich da?
Frauke!!
Ich kann es nicht fassen!!!!
"Lena! Aufwachen! Gefällt dir dieser Pullover oder nicht?" sagte meine beste Freundin Katrin. "Äh .... Ich meine..... Ja! Es gefällt mir... und....ich möchte ................................. ja, ich komme gleich wieder, klar?" "Ja ,und dann sagst du mir, ob ich den Pullover kaufen soll?" rief Katrin mir hinterher. "Ja!" rief ich noch. Ich bog um die Ecke. Dann war ich ein paar Meter von Frauke entfernt. Die ich ein Jahr nicht mehr gesehen habe! Doch Meter um Meter wurde ich unsicherer. Bei Zwei Metern sprach mich plötzlich jemand an. " He, sie! Wissen sie, wo die nächste Bushaltestelle nach Borkum ist?" Ich beantwortete schnell. "Eh, ja! Gehen sie hier gerade aus und sie kommen zur Straße. Gehen sie rüber und sie sehen eine Haltestelle. Das ist die nach Borkum." " Vielen dank!" sagte der mann und entfernte sich rasch in der Menschentraube.Als ich mich umblickte-
Frauke war verschwunden! Vielleicht war es gar nicht Frauke!? Ich wusste es nicht. Schnell kehrte ich zu Katrin zurück, die inzwischen vor dem Kaufhaus stand. " Das bist du ja endlich! Hat ja ewig gedauert. Komm schon. Der Bus wartet."
Im Bus / Im Wald
Wir saßen im Bus. "Fahren wir noch kurz zum Reiterhof. Ich möchte ein bisschen reiten." "Klar" meinte Katrin. "Aber ich steige...." Sie deutete auf die Busstelle vor uns.."........ hier aus." Der Bus hielt an und sie stand auf. " Ciao! Wir sehen uns!" Damit stieg sie aus. Jetzt saß ich alleine im Bus.
Ich wußte nicht, wieso Frauke irgendwie verschwunden war. Ich sah mich um. Und ich bemerkte was! Der Mann saß wieder in diesem Bus. Aber das war nicht der Bus nach Borkum! ich stand auf, als der Bus anhielt. Der Mann stieg zum Glück nicht aus. Ich stand auf und ging auf ihn zu. "Eh, sie haben den falschen Bus genommen, sie...." Doch weiter kam ich nicht. Der Bus ruckelte , setzte sich in Bewegung.Ich lief schnell zu meinem Platz. Als der Bus wieder anhielt, war ich leider an meinem Ziel angekommen. Ich stieg aus-
Der Mann auch!
Ich schlich zu ihm und sprach ihn schnell an. "Sie haben den falschen Bus genommen!"Ich wollte meinen Mund wieder zumachen.Doch da nahm der mann seine Hand und zerrte an seinen Haaren! Die Haare gingen ab und darunter konnte man blondes Haar erkennen! "Frauke!" sagte ich fassungslos.
"ja, ich bin es!"meinte Frauke glücklich. "Gehen wir jetzt ins Haus und ich erzähle dir die Geschichte."
So nahm ich Fraukes Hand und ging glücklich mit ihr zum Haus.
So kam es dazu, dass sich Menschen wieder vereinen, die sich durch dumme Weise getrennt haben.
Die Geschichte mit Frauke ist Fortsetzung...
Nelli,10 Jahre Autor/in aus Boni
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-----Tina will Fussball spielen------
von Katharina Günther
Tina ist 8 Jahre alt ihr großer Bruder heißt Max.
Max ist 12 jahre alt und spielt für sein Leben gerne Fussball.
Tina ist von ihrer Mutter zu Ballet verfrachtet worden!
Das Problem : Tina HASST Ballet wie die Pest!
Hundertmal hat Tina schon brobiert ihre Mutter zu Fussball zu überreden.
Doch es hat nie geklappt.
"Fussball ist ein Jungensport!"behauptet sie.
Dabei kann Tina besser spielen als mancher 15jähriger!
Karl Max Trainer findet auch das Tina talent hat,den Tina hat schon oft mit Max geübt und Karl hat Tina Tipps gegeben.
Eines Tages kam Tina auf die Idee doch Fussball zu spielen,aber so das Mama es nicht merkt!
So schrieb Tina eine E-mail an den Ballet Verein in der stand:
Ich Patricia Nebild melde meine Tochter Tina die Stammtänzerin der B-Gruppe ist ofitziel ab!
Dan schrib sie noch eine E-MAIL an den Fussball Verein.
So ging Tina zum Fussball.
Und trainite fleißig,während ihre Mutter dachte sie macht Ballet-Übungen an der Stange.
Es lief 6 Wochen glatt, doch dann kam das 1.Fussball Turnier.
Tina spielte mit.
Ihre Mutter kam gerade vum Einkaufen da sah sie ihre Tochter Fussball spielen.
Sie war ganz erstaunt als sie ihre Tochter sah.
Und ab diesem Moment war klar: Tina muss Fussbal spielen!*
* Tina trainierte jeden Tag und wurde als 17-jährige in die Deutsche Frauen National Manschaft aufgenommen.
Katharina G.,10 Jahre aus Gründau-Lieblos
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Als ich einmal in den wald ging
sah ich kleine Wichtelmänner, sie waren gerade dabei Weinachtsgeschenke zu verpacken und den Namen auf das Kärdchen zu schreiben. Die Mänchen hatten viel zu tun, als es Abend wurde gaben sie dem Scheff bescheid und der Schaute die Geschenke ganz genau an denn er wollte immer alles perfekt wenn alle gut waren legte er sie in einen ganz grossen roten Sack hinein und warteten bis zu Weinachten und das gabe es jeden Abend auser am Weinachtsabend wenn der Santa den Runtgang um die Erde wagt und jedes Jahr nam er einen Helfer mit. und lag die Geschenke unter de Weinachtsbaum . Wenn er zurück kommt machen alle ein riesen Fest . und das bis Heute...
FROHWS FEST
Lea,12 Jahre
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Geschwister gegen Pony!
"Amely, kommst du mal bitte?"; rief Amelys Mutter.
"Was ist denn?", stöhnte Amely.
"Emily will mit dir spielen. Ich muss mich um Amalie kümmern.", antwortete ihre Mutter.
Amalie war Amelys 1jährige kleine Schwester, Emily war 5 und Amely war 8.
Amely trottete die Treppe hinauf.
Emily trug einen großen, zerfezten Bären und eine alte lange Keksdose in der Hand. Tusche und ein wasserbehälter hatte sie auch dabei.
"Was willst du damit?", fragte Amely.
Doch Emily antwortete nur: "Kannst du bitte die Pinsel holen?"
Amely sah auf der Treppe kleine und große Pinsel, die Emily anscheinend auf dem Weg nach oben verloren hatte.
"Was willst du mit dem großen Pinsel?", fragte Amely genervt.
"Malen.", meinte Emily bestimt und hob ihn selbst auf.
"Und was mit dem Plüschtier?"; fragte Amely.
"Eine Schütteldose basteln."
"Hä?"
"Ebend die Keksdose bemalen, und die kleinen Teile vom Plüschtier reinfüllen. Dach klebe ich den Deckel zu."
"Aha.", sagte Amely und hauchte.
Kleine Schwestern konnten echt nerven!
Wäre Amalie nicht, könnte sich ja Mama um Emily kümmern! aber nein - jetzt musste sie mit ihr eine Keksdose bemalen jund bekleben! Ich meine - manche wünschen sich Geschwister!
Aber ich nicht, ich habe Die Nase voll!, dachte Amely.
Und achja da war ja noch Emma, die große die war mit ihren Freundinnen Rebecca, Thea und Tessa im Kino. Die war schon 11.
Fortsetzung folgt!
,8 Jahre Autor/in
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Tommi bekommt eine kleine schwester
Tommis mutter rutfte tommi und sie sagte tommi du ktigst eine kleine schwester wir werden sie mari nennenen tommi sagte aber ich will keine schwester ich will ein bruder und der soll lukas heisen aber tommis mutter sagte eine schwester i8st genauso wie ein bruder nur das ein jungr mit autos spielt und ein mädchen mit puppen vileicht spielt sie ja mit dir wenn sie älter ist auch mit fussball und autos und nach 9 monaten kamm seine kleine schwetser zu welt uns sie war so süß und wo sie älter war hat sie mir benniamin autos und fußball gespielt
THE END
leonie,10 Jahre Autor/in aus
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Blöde Freunde
Ihr sagt Freunde weren wichtig das stimmt nicht.
*Sie enteuschen dich.
*Sie bringen dich zur weinen.
*Sie sagen ausdrücke und du weist es nicht.
*Die reden schlime sachen über dich.
*Die machen was sie folen und in ist es igal.
*Wür sie sind Freunde nicht wichtig.
*Sie spielen nur mit euch wen ihre freundin nicht da ist da kann sie mit nimanden anderen spielen dan erst fragt sie dich ob du mit ihr spielst.
*Die sind nur deine freunde veil sie volen auf Partys,geburstagsfeier,plera,schwimmbad und wiles mehr...
*Und sie sind nicht deine freunde die machen nur das sie deine freunde sind.
Ich erzäle euch mal eine Geschichte
Es war ein schöner morgen ich ging zu schule wie immer aber dises mal war es anders ich habe Anita ,Jenny Dick und Laura gesehen.Die waren so komisch und sagten:Das sie nicht gut Geschlaften Haben."die sagten den ganzen tag nur die warheit.Da haben sie böse sachen zur der lehrerin gesagt da haben sie ein ferfeis bekomen aber als es Pause war haben sie jenny Dick gesagt das sie Dick ist,eine blöde khu,blöde freundin und sofeiter... das ales stimte das war sie auch dan war jenny Dick traurig dafangte jenny Dick an die farheit zu sagen.Aber was sie sagte war auch die warheit aber dan sagten sie das sie freunde nur ausnutzen und nur mit in ist weil die zur partys,geburstfeier,plera,schwimmbad und sofeita...gechen folten.Dafuste ich das freunde nur lange lang nur lügen.
Alina,11 Jahre Autor/in aus Augsburg
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Ich will nicht mehr mit dir befreundet sein.
Sorry, dass ich es dir so sage, aber meine Eltern wollen nicht dass du meine Freundin bist, weil du nicht in Gymnasium gehst. Und wenn ich deine Freundin bin, dann.... dann verprügelt mich mein Vater.", stotterte ich zu meiner besten Freundin Lia. Das alles stimmte.
Mein Vater will das ich Freundinnen habe, die gut in der Schule sind. Und Lia war nicht wirklich gut in der Schule. Weil ihr Vater vor 8 Monaten gestorben ist, läuft so ziemlich alles an ihr vorbei. Keine beste Freundin, also mich, und ihr Vater ist gestorben. Das stelle ich mir ziemlich blöd vor.
Lia kuckte mich unglaubig uund stotterte:
,,Was? Dein vater endscheidet wer deine Freundin sein soll, und wer nicht. Das geht doch nicht. Erst das mit meinem Vater und jetzt das. Das geht nicht. Bitte tu mir das nicht an.", sagte sie zu mir. Sie flüsterte noch:,, Bitte."
Dann rannte sie weg. Die blöde Nachricht habe ich am Diensag, den 14.Juli 2010 am Pausenhof gesagt. Es war Schule und wir hatten jetzt große Pause. ich fühlte mich sehr blöd. schnell rannte ich hinter Lia her. Aber sie verließ den Schul hof und stellte sich vor einem Auto. Das sie anfuhr und dann wegfuhr. Fahrerfluch. Das ist Fahrerfluch. Ich sah mich um und merkte, das ich die einzigste auf dem Pausenhof war. Die Pause ist shcon seit 5 MInuten um. Schnell rannte ich zu Lia und schaute mir ihr Kopf an, wo eine riesige Wunde war. Ich nahm mein Handy uund wollte krankenhaus anrufen. Plötzlich fiel mir ein dass ich niemand anrufen konnte, nur simsen. Nicht mal das Krankenhaus, die Polizei oder die Feuerwehr. Ich simste Mia,meine Freundin, und schrieb dass Lia in großer NOt war und sie es unserer Lehrerin sagen soll. Ich musste Mia simsen weil sie die einzigste war, die ihr handy im Unterricht anließ. Das Auto dass Fahrerflucht gemacht hatte, dass hatte ein Kennzeichen dass ich mir gemerkt habe. Um es nicht zu vergessen schrieb ich es mir auf. Auf meinen Arm. LIa lag immer noch auf der Straße, ich hockte neben sie und fühlte ob sie noch Atmet. Ja, zum Glück. Unsere junge, nette Biologie Lehrerin rannte auf Lia und mich zu und tastete ihre Tasche ab. Ihr Handy hatte sie oben vergessen und sie fragte die Klasse ob jemand zufällig sein Hnady dabeihat. Mark meldete sich als erster und gab Frau. Baum, unserer lehrerin sein Handy. Sie rief krankenhaus an. Sie kamen und der Arzt hatte gesagt das Lia vielleicht gesund wird.
Mir fiel das Kennzeichen des Autos ein Und rief am selben Dienstag die Polizei an. Sie suchten das Auto und fanden es in Österreich. DEr Typ, der Lia angefahren hatte f´war überfuhrrt und kam 3 Jahre ins gefängnis.
Am Mitwoch ging ich Lia besuchen. Sie lag auf dem Krankenbett und schlief. Lange staarte ich sie Wortlos an. Ich war alleine im Zimmer. Niemand kam Lia besuchen. Nicht mal ihre kaltherzige mutter.
Die Mutter von lia war sehr kaltherzig und denkt nuir an Geld.
Das muss schlimm für Lia sein:
1. Ihr netter Vater ist gestorben.
2. Ich werde sie verlassen müssen.
3. Sie wurde angefahren.
4. Ihre Mutter war kaltherzig und liebte sie nicht. Nur das Geld.
Als ich an die 4 Punkte dachte, fing ich an zu weinen. Plötzlich stürmten eine menge Arzte in dass kleine Zimmer und schauten auf einen kleinen Monitor das neben Lias bett stand.
Einer von diesen Arzten sagte zu mir:
,, Du musste leider raus. Wir wissen nicht ob deine Freundin überlebt. Wir wollen kein kleines Kind dabeihaben. Tut mir leid."
Bevor ich was sagen konnte, schob mich dieser Arzt raus auf den Flur. Dort standen kleine weiße Stühle. Auf die ich mich setzte.
Sie wissen nicht ob Lia überlebt.
Schon wieder fing ich an zu weinen.
Nach einer Stunde kamen éin paar Arzte aus Lias zimmer heraus. Der Arzt der mich rausgeschoben hatte war auch dabei. Ich zupfte ihn am Ärmel und fragte:
,, Wie gehts Lia? Wird sie sterben?"
Der Arzt guckte mich traurig an und Sgate:
,,Ja, leider muss sie das."
Ich fühlte mich noch nie so schlecht. Lia ist tot. Was soll ich machen.
An einem Samstag stellte ich mich vor einem Zug. Als ich ihn genau vor mir sah, schloss ich die Augen. ich spürte einen kleinen schmerz. Und dann war alles vorbei.
ALLES!
Naomi,12 Jahre Autor/in aus Donzdorf
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Freunde zu haben ist etwas ganz besonderes.
Hast du schon mal darüber nachgedacht?
Wenn du zum Beispiel über dein ganzes Leben denkst, merkst du doch, dass sich immer was verändert hat. Wenn du im Kindergarten oder in der Krabelstube deine ersten Freunde gehabt hast, hast du immernoch die gleichen????????
Meistens ist es nicht so.
Immer andere Freunde zu haben, oder überhaupt welche zu haben, ist wunderbar!!!!!!!!!!
überleg am besten mal nach!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ob dir was dazu einfällt?
Giuseppina ,12 Jahre Autor/in aus Hessen/Ricarda Huch Schule
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Der kleine Fisch
Der kleine Fisch und sein Vater, unternehmen gerne etwas. Nur heute ist alles anders, denn der Vater denkt nur noch ans Arbeiten, Arbeiten und Arbeiten weil, jetzt die perfekte Arbeitszeit ist meint er. Der kleine Fisch schwimmt ganz einsam und allein durch das Korallenriff, wo er eigentlich immer mit seinem Vater gespielt hatte. Der kleine Fisch hat keine Freunde weil er die ganze zeit sagt: „ ich brauche keine Freunde, ich habe meinen Vater zum spielen!!!“ Also schwimmt der kleine Fisch ganz alleine durch die Korallen. Auf einmal trifft er auf ein Fischernetz. Er kann nicht schnell genug umdrehen und dann verhängt er sich in dem Netz. Sofort wird er mit den anderen Fischen hochgezogen. Er sieht ,ganz oben fast an der Oberfläche ein paar Fische, die sich unterhalten. Da dachte sich der kleine Fisch, dass er jetzt auch mal Freunde haben will. Also schwimmt er zu den anderen Fischen und fragt:,, Wollt ihr meine Freunde werden?’’. Na klar sagen sie. ,,Wir müssen nur hier rauskommen!’’ Da fingen sie an mit dem Maul an das Netz zu knabbern. Tatsächlich, sie schafften es gemeinsam ein kleines Loch in das Netz zu knabbern. Der kleine Fisch staunte, wie stark man zusammen sein konnte. Alle Fische schwammen aus dem Netz raus. Die drei Fische, die sich bereits kannten, wollten für immer Freunde sein. Sie begannen ihre Reise. Sie schwammen und schwammen und schwammen und dabei erzählten sie sich sogar Witze. Der kleine Fisch sagte: ,,Wie schön ist es, wenn man Freunde hat!’’
Sinah,9 Jahre Autor/in aus Lippstadt/Otto-Lilienthal-Schule
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Der gemütliche Abend
Heute schläft meine beste Freundin Celina bei mir.
Sie kommt um achtzehn Uhr zu mir und dann kaufen
wir Süßichkeiten für den Abendfilm ein.
Ich mache eine Checkliste:1.waschen 2.Film schauen mit Knabberzeugs 3.Nintendo spielen
4.Mitternachts Snack 5.Schlafen mit schlaf Lied.
Endlich kommt Celina und wir kaufen ein. Nun waschen wir uns.In fünf min.fängt der Film an.Wir richten das Essen und Trinken auf den Tisch, decken uns zu und gucken gespannt auf den Fernseher. Der Film geht drei Stunden. Nun ist der auch zu Ende. Jetzt spielen wir Nintendo. Es ist 24.00 Uhr.Der Mitternachtssnack ist angesagt.Wir essen und trinken, schmatzen und schlürfen. Endlich sind wir satt. Ich mache die Musik an und wir schlafen tief und fest ein.
Diese Geschichte ist wirklich wahr!
Eine Geschichte von Celina und Sabrina
Sabi und Celi,9 und 9 Jahre Autor/in
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Freundin in Not!!!
An einem sonnigen Montag, wollte ich meine beste
Freundin Jenny besuchen. Als ich vor der Haustür stand, hörte ich lautes Geschrei. Ich wusste wo der zweite Schlüssel für die Haustür lag, sperrte die Tür auf und ging mit großer Angst in die Wohnung. Jenny`s Vater war ein Säufer und ihre Mutter war Drogenabhängig. Ich suchte nach meiner freundin und fand sie in ihrem Zimmer: blutige Nase, fast bewusstlos. ich fragte sie was passiert sei, sie sagte ihr Vater habe sie geschlagen. Ich half Jenny auf und ging mit ihr auf die Straße. Dort ruften wir die Polizei an. Wir mussten warten und die Polizei fragen was mit Jenny passiert, sie sagten, sie sollten bei mir unterkommen. Sie ist jetzt Über glücklich und wohnt für immer bei mir. ;-)
Lola,12 Jahre Autor/in
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Blöde Freunde
Ihr sagt Freunde weren wichtig das stimt ticht.
*Sie enteuschen dich.
*Sie bringen dich zur weinen.
*Sie sagen ausdrücke und du weist es nicht.
*Die reden schlime sachen über dich.
*Die machen was sie folen und in ist es igal.
*Wür sie sind Freunde nicht wichtig.
*Sie spielen nur mit euch wen ihre freundin nicht da ist da kann sie mit nimanden anderen spielen dan erst fragt sie dich ob du mit ihr spielst.
*Die sind nur deine freunde veil sie volen auf Partys,geburstagsfeier,plera,schwimmbad und wiles mehr...
*Und sie sind nicht deine freunde die machen nur das sie deine freunde sind.
Ich erzäle euch mal eine Geschichte
Es war ein schöner morgen ich ging zu schule wie immer aber dises mal war es anders ich habe Anita ,Jenny Dick und Laura gesehen.Die waren so komisch und sagten:Das sie nicht gut Geschlaften Haben."die sagten den ganzen tag nur die warheit.Da haben sie böse sachen zur der lehrerin gesagt da haben sie ein ferfeis bekomen aber als es Pause war haben sie jenny Dick gesagt das sie Dick ist,eine blöde khu,blöde freundin und sofeiter... das ales stimte das war sie auch dan war jenny Dick traurig dafangte jenny Dick an die farheit zu sagen.Aber was sie sagte war auch die warheit aber dan sagten sie das sie freunde nur ausnutzen und nur mit in ist weil die zur partys,geburstfeier,plera,schwimmbad und sofeita...gechen folten.Dafuste ich das freunde nur lange lang nur lügen.
Alina,11 Jahre Autor/in aus Augsburg
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Der Ausflug
Wir fuhren mit unserer Klasse für fünf Tage nach Steiermark.Ich war mir sicher das es der beste Ausflug aller Zeiten wird, doch da irrte ich mich gewaltig.Wir bauten unsere Zelte auf und zogen uns in unsere Schwimmsachen an. Wir schwammen ein paar Runden zusammen, dann stiegen wir aus es war einfach zu kalt. Wir bemerkten das eine Mitschülerin fehlte. Überall suchten wir doch vergebens.Da kam ich auf die Idee,in die höhle reinzugehen obwohl uns das strengsten untersagt wurde. Keiner traute sich reinzugehnen ausser ich.Ich schärfte ihnen ein das sie Hilfe holen sollten wenn ich länger als ein halbe stunde weg bin. Schritt für schritt ging ich in die nasse höhle. Ich brauchte nicht lange suchen und ich fand unsere Mitschülerin sie war bewusstlos oder tod,schoss es mir durch den Kopf. Langsam wagte ich mich zu ihr und nahm ihr Handgelenk und spürte zum Glück ihren Puls, ich rüttelte und schüttelte aber sie blieb leblos. Plötzlich spurte ich nässe in meinen schuhen, und bemerkte das eine flut kam aber nur sehr langsam. Also hätte ich noch eine chance. ich nahm die Mitschülerin auf die schulter und rannte los es schmerzte und kribbelte in meinem Körper ,gleich würde ich am ziel sein,
Caroline,11(fast zwölf) Jahre Autor/in
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Es waren mal 2 Mädchen Lisa und Jessica
sie waren dir besten Freunde sie konnten sich alles gegenseitig anvertrauen.Einmal gingen sie zusammen Spazieren Lisa fragte Jessi auf einmal " wiso bist du heute so ruhig?,sonst bist du immer so witzig drauf!!" Jessi schaut Lisa an sagt mit leeren Blick " Lisa es geht dich nix an ok lass mich einfach in ruhe " Jessica ging einfach ohne etwas zu sagen weg und lies ihr beste freundin stehn. Lisaa machte sich brutale sorgen und sie weis das etwas nicht stimmt.Sie ging nach hause und hat denn ganzen weg überlegt.Diese Nacht konnte sie kein Auge zuu machen sie dachte die ganze zeit nach "Jessii hat nich nie so mit mir geredet was ist los mit ihr "Am nächsten Tag kamm sie am haus ihrer freundin vorbei davor stand der Krankenwagen!
Lisa schrie " WAS IST HIER LOS "
Ein Mann kommt zuu ihr und sagte " Die Frau und ein Mädchen sind verprügelt worden " Lisa lief nach hause und nahm ihr Fahrrad und fuhr soo schnell wie möglich zum Krankenhaus. Sie fragte die Krankenschwester ob hier eine Jessica Alenert ist und die sie sagte " JA zimmer 113"Lisa war geschockt und suchte laufend zimmer 113 , als sie des Zimmer gefunden hat hatte sie angst rein zu gehn sie dachte was würde Jessi darüber denken wegen gestern hmm...
Sie ging daa langsam rein und sah sie... Jessica lag im bett und ihr gesicht war brutal entstellt.
LISA fragte Jessii " oh mein gott JEss was ist passiert?? sie sagte mit schwacher stimme " ich erkläre dir alles wenn es mir wieder gut geht hmm.... und sorry das wegen gestern ich will jetzt schlafen okii tschüss"
2 Wochen später holte lisa jessi vom krankenhaus ab . lisa fragt " sagst duu mir warum des alles passiert ist ?? " jessi sagt " okii alsoo..
Meine mutter hat ein neuen freund gehabt und der war gewaltätig er hat uns ein ganzen monat immer geschlagen des wegen war ich komisch und wegen dem tag als ich dich angemotzt habe war nur so weil ich wollte dir keine sorgen machen und dich nicht herein ziehn ES tut mir ALLES leid. alsoo und am nächsten tag in der früh hat er meine mutter verprügelt ich bin auf ihn los gegangen und er hat mich und meine mutter krankenhausreif verprügelt..!! " lisa sagte geschockt "oh mein gott du hättest mir des früher sagen sollen duu weist duu kannst mir vertrauen und wir hätten eine lösung gefunden "
jessii sagte " ich weis ich hätte es dir sagen sollen es tut mir sooo leid =( " lisa sagte " wenn sowas wieder passiert sag mir bescheid okii ich bin immer füür dich daa !!"
jessii sagte nur noch " dankee "
Sie gingen zusammen nachhause und sind wieder die dicksten freunde !!
ALSO DIE GESCHICHTE HEIST WENN IRGENWAS PASSIERT DANN SUCH
DIR EINE PERSON DIE DUU SUPPER VERTRAUEN KANNST WIE ABF
(aller beste freund/in) und sucht zusammen eine lösung =)
Aiillaa,13 Jahre Autor/in
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.........Wieso ist Freundschaft wichtig?.........
Diese Frage, fragt sich so jeder dritte Schüler der nich gerne in einer Gang oder Klicke sein möchte, sonder lieber auf eigene Faust die Welt kennen lernen möchte!
Wieso auch nicht?
Da braucht man nicht teilen, muss sich um keinen Sorgen mach, muss man auf keinen Rücksicht nehmen oder sogar sich entschuldigen, wenn man was falsches gesagt hat. Niemand ist hier und meckert wenn die Kleidung nicht schön ist oder macht dir keine Befehle was du zutun hast....etc.
Aber.....
Was ist wenn?.....
Ist Freundschaft wirklich nur eine blöde Erfindung der Menschen?...
Oder hat Freundschaft auch einen Sinn?....
... Genauer überlegt ist Freundschaft das wichtigste der Welt!!!!
Warum?..
Freunde können mit dir lachen...
Freunde können mit dir fühlen...
Freunde können mit dir weinen...
Freunde können mit dir Witze machen...
Freunde können dich aufmuntern...
Freunde können dir den Spaß verderben...
Freunde können Lügen erzählen...
Freunde können dich verletzen...
Freunde hören dir zu...
Freunde können dir in Notsituationen helfen...
Freunde sind da wenn sonst keiner für dich da ist
Freunde erleben mit dir deinen ersten Rausch
Freunde sind bei jedem Spaß dabei
Freunde schmieden mit dir ausreißer Pläne
Freunde feiern mit dir bist du im Krankenhaus liegst
...Freunde sind wichtig egal ob du mit ihnen streitest, lachst oder weinst...
Ohne Freunde wäre das halbe Leben grau und schwarz...
Ohne Freunde könntest du nie deine Grenzen erfahren...
Ohne Freunde wüstest du nie wissen, wie sich dieses Gefühl anfühlt...
Ohne Freunde würdest du das Leben nicht aushalten...
Ohne Freunde würde dir etwas fehlen...
Diese kleine FREUNDSCHATSGESCHICHTE soll euch allen die Augen öffnen...
Nehmt eure Freunde mal in den Arm und sagt:DANKE!
Danke:*die Zeit die du mir schenkst
*das du für mich da bist
*das du mich immer zum Lachen bringst
*das du mir aus jeder Situation hilfst,
auch wenn sie noch so peinlich ist
*für jeden kleinen Streit, der uns noch
änger aneinander schweist...
*das es dich gibt!
.......Freunde fürs Leben.....
Beatrix,15 Jahre Autor/in aus ÖSTERREICH
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Das Märchen von der Prinzessin Franziska.
Es war einmal vor langer, langer Zeit ein König der hatte eine Tochter. Die Königin war schon gestorben. Der König war auch schon altersschwach und grübelte und grübelte wie wohl ein Mädchen mit sieben Jahren regieren könnte. Schließlich als ihm nichts einfiel, ließ er einen Minister holen. Den fragte er: „was soll ich tun? Meine Tochter ist erst sieben Jahre alt, sie ist zu klein um zu regieren.“ „ Lasst einen Ratgeber zu Rate ziehen ich kann euch nicht helfen Majestät.“ Er machte eine Verbeugung und ging schnell von dannen. Der König ließ also den Ratgeber rufen. Den fragte er auch: „Was soll ich tun? Meine Tochter ist erst sieben Jahre alt, sie ist noch zu klein zum Regieren.“ Der Ratgeber bat ihn eine Stunde allein zu lassen damit er es sich überlege. Als eine Stunde `rum war kam er zum König und sagte: „Mir ist nichts eingefallen, ruft doch den Schloßältesten, der weiß sicher Rat.“ Und er ging noch schneller weg. Der König legte sich schlafen, denn es war schon spät. Aber er wachte nicht mehr auf. Als der Minister und der Ratgeber erfuhren, daß der König tot war sprachen sie zueinander: „Diese Rotznase soll über uns bestimmen? Niemals!“ Und sie jagten das Königskind hinaus aus dem Schloß in die Wälder. Franziska irrte lange umher und gewahrte endlich ein Haus. Sie trat ein und sah lauter ärmlich gekleidete Männer und Frauen. Sie fragte: „Wer seid ihr?“ Eine Frau antwortete ihr: „ Der Ratgeber und der Minister haben uns aus dem Dorf getrieben.“ Da sagte die Prinzessin Franziska: „Kommt jagen wir den Ratgeber und Minister zum Teufel!“ Und so taten sie es auch. Sie jagten den Ratgeber und Minister zum Teufel stellten die alte Ordnung wieder her und kehrten ins Dorf zurück. Franziska aber regierte gerecht und wenn sie nicht gestorben ist dann lebt sie noch heute.
Gabriele,10 Jahre Jahre Autor/in
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JANA LAG IM GARTEN UND SCHLUMMERTE
Nach einem ewig langem Winter schien nun endlich wieder die Sonne. Sie hörte die Bäume rauschen und fühlte die angenehme Wärme auf ihren nackten Armen. Vor ihr lagen zwei Wochen Ferien, das hieß ausschlafen, verabreden und das schöne Wetter genießen. Ihr ganzes Bewusstsein konzentrierte sich auf die Natur um sie herum. Jana war glücklich. Plötzlich schreckte sie auf. Es klingelte an der Haustür, und sie musste wohl oder übel aufstehen, weil sie allein zuhause war. Also ging sie in den Flur, drückte die kühle Klinke herunter und zog die Tür auf. Ein Mädchen stand vor ihr, es war ungefähr so alt wie sie und sah eigentlich sympathisch aus. SUSE WAR GANZ SCHÖN AUFGEREGT. Sollte sie vielleicht doch lieber abwarten, bis sie das Nachbarmädchen mal zufällig traf, um ein Gespräch mit ihr anzufangen? „Ach was“, sagte sie sich, „Was spricht denn dagegen, jetzt gleich mal vorbeizuschauen? Sie wird sich bestimmt freuen.“ Sie klingelte. Das Mädchen öffnete ihr. Es war sehr hübsch, das sah man auf den ersten Blick. Suse stellte sich vor: „Hi, ich bin Susanne, wir sind vor ein paar Tagen in das Nachbarhaus eingezogen. Ich wollte dich fragen, ob du vielleicht Lust hast, mal zu uns rüberzukommen.“ „Äh...“, begann das Mädchen, „ja, gerne!“ „Kannst du jetzt kommen, oder lieber wann anders?“ „In einer viertel Stunde würde es gut passen, okay?“ antwortete das Mädchen. „Ja, super, du kannst dann einfach zu mir rüberkommen.“ Die Beiden verabschiedeten sich und Suse ging, froh, dass das Mädchen so nett war. Das Mädchen... Wie hieß sie eigentlich? JANA GING SCHNELL IN IHR ZIMMER. Sie wollte sich ein anderes T-Shirt anziehen, weil ihr altes gelbes Freizeittop aussah wie... ein altes gelbes Freizeittop eben. Nach langem Hin und Her entschied sie sich für ein dunkelblaues T-Shirt mit V-Ausschnitt, kämmte sich noch mal schnell die Haare und ging mit klopfendem Herzen los. Diese Susanne (Was war das eigentlich für ein altmodischer Name!) machte ja einen netten Eindruck, und mutig war sie obendrein. Okay, wahrscheinlich kam es Jana nur mutig vor, weil sie sich selber nie getraut hätte, einfach zu den neuen Nachbarn zu gehen und sich vorzustellen. So war das eben mit ihr: Schüchtern seit sie ein kleines Kind war. Sie lief durch den Vorgarten des Nachbarhauses, der recht kahl war seit die letzten Bewohner ausgezogen waren, und blieb zögernd vor der neu eingebauten, glänzend weißen Haustür stehen. Noch einmal tief durchatmen. „Wovor hast du denn Angst? Diese Susanne scheint dich ja ganz nett zu finden. Und ihre Familie ist bestimmt auch freundlich...“ beruhigte sich Jana. SUSE ÖFFNTE JANA DIE TÜR, begrüßte sie und stellte sie ihrer Mutter vor, die gerade hereinkam. „Geht doch in den Garten, bei dem herrlichen Wetter!“ schlug diese vor. Suse fand die Idee gut, denn der Garten war zur Zeit auch der einzige Ort, an dem man nicht ständig von Handwerkern oder kleinen Brüdern genervt wurde. Sie machten es sich auf der gestreiften Picknickdecke gemütlich und fingen an, sich zu unterhalten. WÄHREND SUSE IHR ETWAS VON DER SCHULE ERZÄHLTE, betrachtete Jana fasziniert die kleine Ameise, die vor ihr über die Decke krabbelte. Die meisten Menschen mochten diese kleinen Tierchen nicht, aber Jana erstaunten sie immer wieder mit ihrer scheinbaren Intelligenz. Auf einmal merkte sie, dass Suse sie etwas gefragt hatte. „Äh... Achso, ja, ich geh auch aufs Friedrich-Meiser-Gymnasium.“ „Langweile ich dich?“, fragte Suse sie, „Sag ruhig Bescheid!“ Nein, nein, Quatsch, ich war nur abgelenkt von der Ameise, sie ist gerade auf meine Hand gekrabbelt. Hier, nimm auch mal, das kitzelt!“ Da passierte auf einmal etwas Seltsames: Die beiden Mädchen durchzuckte für einen kurzen Moment ein komisches Gefühl, und dann sahen sie die Welt auf einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel...
Anna,13 Jahre aus Münster /Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium
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Der Aufstieg zum Erfolg
Es gab mal ein Mädchen die hieß Nicole. Die konnte fantastisch Singen. Aber sie wollte nie Berühmt werden. Es ist Montag in der Schule Nicole hat grade Deutsch. „Deutschbuch seite.25 ´Die Endlose Geschichte´ abschreiben.“ , sagt Fr.Wolkenbein. Nicole schreibt und schreibt und schreibt..
Sie ist fertig bevor es klingelt, ihre Tischnaberin die Lisa heißt ist auch fertig und Lisa ist von Nicole eine ihrer besten Freundin. Jetzt ist Große pause, Nicole spielt wie immer mit ihren besten Freundinnen Lisa, Lena und Klara. Sie spielen Fangen und Lena ist dran, als die Pause dann zu ende war, gingen sie hoch und dann sahen sie ein Plakat wo drauf stand:
„Song- Contest am Samstag in der Friedrichallee um 18:00 Uhr.“
„Guck mal Nicole, ein Song- Contest.“ , sagte Lisa. „Lass mich in ruhe damit, du weißt ich möchte dass nicht!“ , sagte Nicole und rennt davon . „Aber du hättest es dir ruhig erstmal überlegen können, bevor du wieder uns alle anbrüllst!“, schreite Klara ihr hinterher. Nach der Schule überlegte Nicole, was die anderen gesagt haben und dachte „ach die haben ja recht, ich hätte ruhig darüber nachdenken können.“ Als Nicole die anderen sah entschuldigte sie sich bei ihnen und sagte: „ihr habt recht, ich werde drüber nachdenken.“ und daraufhin sagte Lisa: „also du machst es ?“ „na ja wir werden sehen , aber das bedeutet nicht das ich es wirklich mache, aber ich habe eine Idee wollen wir nicht einfach alle heute ins Kino gehen und den Film ´Oben´ gucken ? .“ , sagte Nicole und daraufhin antworteten Lena , Lisa und Klara : „na klar !“. „ok dann treffen wir und alle heute an der alten Eiche neben dem Metzger.“, sagte Nicole. Als sie alle an der alten Eiche versammelt waren, gingen sie los.
Und als sie dann endlich im Kino waren, kauften sie sich 2x große Tüten Popcorn, 1x eine mega- Cola und 5x tüten Süssigkeiten . Als der Film zu ende war, hatten sie noch immer Hunger und gingen zu Mcdonalds , als sie da waren nahmen sie 1x9-mcnuggets ,3xgroße Cola ,2xgroße Pommes und 3xCheeseburgers . Es schmeckte wunderbar und immer musste Nicole an diesen Song-contest nachdenken und dann fragte Klara: „alles in Ordnung?“
Und Nicole anwortet: „ja natürlich … mir geht’s super !“ , „das sieht nicht so aus, komm schon du kannst mit uns über alles reden.“ , sagte Lena , „ok ok ich denk die ganze zeit über diesen Song- contest nach , vielleicht sollte ich es ja machen aber wer weiss schon ob ich es überhaupt schaffe oder ob ich mich vor dem Gespött der schule mache .“ ,sagte Nicole.
Lisa, Lena und Klara sagten: „ das schaffst du schon wenn du es nie machst wirst du auch nie erfahren wie es endet.“ „wahrscheinlich habt ihr recht.“, anwortet Nicole. Lisa, Lena und Klara sagen: „wahrscheinlich?“. Als sie fertig gegessen haben , gingen sie nachhause . Lisa, Lena und Klara kamen aber noch mit zu Nicole nachhause. Sie machten eine ´Pyjama Party´ und weil sie aber ja ihren Schlafanzug nicht mitgenommen hatten , nahmen sie sich einen von Nicole. Sie hatten so einen Spaß mit den Kissen rum zu spielen , dass sie gar nicht merkten wie spät es wurde , dass als es ganz spät war sie erst ins bett gingen . Am Morgen waren sie stink müde und wollten gar nicht mehr aus dem Bett , aber dann mussten sie doch noch aus dem Bett weil Nicoles Mama kennt Strategien . Als sie an der Schule angekommen waren, saßen sie sich sofort auf die nächste beliebige Bank. Dann klingelte es zur 1. Stunde, sie gingen rein und wurden ziemlich zerquetscht. In der 1.Stunde hatten sie Englisch. Fr.Happy ihre Englischlehrerin sagte: „Workbook seite.24 und im Arbeitsheft seite.15. Nicole wurde schnell fertig und bekam deswegen keine Hausaufgaben auf genauso wie ihre Freunde. In der 2.Stunde hatten sie Sport , sie spielten Völkerball , sie spielten und spielten und spielten . Als die Stunde zu ende war , hatten sie noch 2 stunden Sport . Als die ebenfalls zu ende waren . Gingen sie aus der Turnhalle. Jetzt hatten sie Deutsch und in den restlichen Stunden hatten sie auch nur mit ihrer Klassenlehrerin Fr.Wolkenbein und heute hatten sie 8 stunden also gingen sie mit Fr.Wolkenbein ins Kino und sahen Gangs , der neue Kinofilm. Dann als der Film zu ende war sagten Lena, Lisa , Klara und Nicole : „Dieser Film war oberkrass er war so toll!“ . Und dazu bekamen sie noch im Kino Tattos von den Film ´Gangs´. Dann waren sie wieder in der klasse und verabschiedeten sich von Fr.Wolkenbein , und Fr.Wolkenbein von den Schüler/rin . Lisa, Lena, Klara und Nicole gingen zusammen nachhause und wollten wie gestern bei Nicole eine ´Pyjama Party´ machen. Auf einmal klingelte Lenas Handy , sie gang ran : „Hallo? , Hallo Lena ich bin Mama , was ist den ? , du kommst ja jetzt nachhause. Oder? , hm… eigentlich wollte ich wieder bei Nicole übernachten , nein ,nein,nein du musst nachhause kommen , du musst was für mich erledigen, Ok mama ich komme.“ . „ war das deine Mama grade?“ , fragte Nicole. „ja , das war meine Mama , ich muss was bei ihr erledigen, also kann ich nicht mit euch die ´Pyjama Party´ machen.“ ,sagte Lena. „oh , dann machen wir sie am besten gar nicht , weil ohne dich macht es eh kein Spaß .“ , sagte Nicole.
4 Tage später am Song-contest. Nicole ist vorbereitet für den Song denn sie singt, er heisst Fly on the wall. Sie singt wundervoll und die Jury gibt ihr die volle Punktzahl. Und sie gewinnt alle jubeln sie an und vergöttern sie , sie dankt ihren Freundinnen so sehr , weil sie jetzt berühmt und reich wird und jetzt hat sie doch gemerkt dass berühmtheit niemaden was schaden kann.
Linda,10 Jahre Autor/in
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Berlin
Der letzte Ausritt vor der Trennung.
"Na, letzter Ausritt vor der grossen Trennung?", fragte Nickie Julia und Olaf, die gerade zwei Pferde aus dem Sandauslauf führten. Die junge Frau hatte heute keine Zeit zum Reiten und Julia deshalb angeboten, ihre Ponystute Piazza zu bewegen. So konnte das Mädchen noch einmal mit seinem Freund ausreiten, bevor Olaf zu einer mehrtägigen Klassenfahrt nach Wien aufbrach. "Wie werdet ihr nur die zwei Wochen ohneeinander aushalten?", neckte Nickie, währen sie ihre Garage aufschloss.
"Es sind nur zehn Tage", berichtigte Julia und zupfte ihren Pferdeschwanz zurecht, bevor sie sich aufs Pferd schwang. "Und soo schrecklich ist es nun auch wieder nicht. Immerhin kann ich dann zehn Tage lang Godi reiten."
Godi war Olafs schwarzer Islangwallach. Olaf zog gerade seinen Sattelgurt nach und stieg dann ebenfalls auf. "Und ich gehe in die Spanische Hofreitschule", erklärte der dabei. "Und zwar jeden Tag, auch wenn unser Lehrer ein 'umfangreiches Kulturprogramm' für uns plant. Wenn schon Klassenreise, dann will ich auch was lernen und nicht nur alte Schlösser besichtigen. Wozu brauch ich das, schliesslich werd ich ja doch nie König."
Nickie lachte. "Na, ihr seid mit ja ein schönen frisch verliebtes Paar! Keine Tränen, kein Abschiedsschmerz, keine Schwüre, den anderen niemals zu vergessen..."
"Nur weil Olaf für ein paar Tage nach Wien fährt?",erwiederte Julia cool. "Also das wäre doch echt übertrieben! Wenn er jetzt irgendwas Gefährliches vorhätte..." "Apropos 'gefährlich'", fiel Nickie ein, als sie gerade in ihr Auto steigen wollte. "Was ich euch noch sagen wollte: Versucht ja nicht wieder, Achmed und seine Reitgruppe im Gelände aufzumischen! ER hat sich letzte Woche bei Gloria beschwert. Schliesslich sind bei eurem letzten Zusammentreffen drei seiner Schäfchen runtergefallen!"
Nach dem Ausritt wurde es Ernst für die beiden. Nachdem sie ihr Pferd abgesattelt und geputzt hatten, gingen sie ins Reiterstübchen um die letzte Stunde, die sie noch hatten, zu geniessen. Sie lachten, redeten und fingen an sich zu vermissen. Als Olaf von seiner Mutter abgeholt wurde, gab ihm Julia einen flüchtigen Kuss auf die Backe.
Nun war er für 10 Tage weg...
Jenny,11 Jahre Autor/in
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Beste Freunde für immer!
Lisa war ein sehr glückliches,10 Jähriges Mädchen. Sie lebte zusammen mit ihren Eltern in einem kleinen Dorf in der Nähe von Hannover. Sie war sehr glücklich dort. In dem kleinen Dorf hatte Lisa viele Freunde gefunden,mit denen sie jeden Tag spielte. Jana hieß ihre Beste Freundin. SIe machten fast alles zusammen. Gingen auch in die selbe klasseund hatten jede menge Spaß.plötzlich kam Lisas Papa in ihr Zimmer und sagte:hen können wir uns mal unterhalten?" Lisa sagte: "um was geht es papa?" da fuhr Papa fort: "ich habe einen anderen Job in Hannover gefunden.. es ist allerdings zu weit weg um hier wohnen zu bleiben!" Lisa schluckte,denn sie wusste was das bedeutete. Sie fragte leise: "müssen wir hier wegziehen"? "ja" antwortete ihr Papa und ging aus dem Zimmer. Lisa fing an zu weinen. Sie war sehr traurig,da sie wusste dass sie ihre Freunde verlieren würde.. Sofort rief sie Jana an die sofort rüber zu ihr kam. Als Jana die schreckliche Nachricht hörte fing sie an zu schreien und gleichzeitig an zu weinen.. sie schrie: "das können deine Eltern uns nicht antun! Du bist meine beste Freundin!,Warum wollen sie uns auseinander reisen!? WIESO??" Lisa weine mit ihr. Ihre Mama kam ins Zimmer und sah die beiden. "was ist denn hier los"? fragte sie verwundert. Lisa schluchtzte: "ich will nicht wegziehen,ich will Jana und die anderen nicht verlieren. Ihre Mama sah sie an und sagte: "aber Schätzchen,so weit ziehen wir doch gar nicht weg. Es sind grade mal 10 Minuten fahrt mit dem Auto. Aber Papas Arbeitstelle ist eine halbe stunde von hier entfernt,deswegen müssen wir umziehen!" Lisa und Jana guckten sich an und fielen sich in die Arme. und Jana sagte: "ich werde dich nie mehr in meinem Leben hergeben,egal was passiert!" Lisa stimmte ihr zu.
Dann war der Tag gekommen an dem Lisa umziehen musste. Alle waren gekommen um die Familie zu verabschieden. Lisa weine fürchterlich obwohl sie wusste,dass sie Jana wiedersehen würde. Jana sagte zu ihr: "ich habe noch was für dich!" und reichte ihr ein Fotoalbum. Lisa öffnete es und sah ganz viele Bilder von ihr und ihren Freunden. Sie musste lächeln und umarmte alle ihre Freunde. "bis bald!" rief sie und das Auto startete. Sie fuhren los und die Freunde winkten bis sie nicht mehr zu sehen waren.
schon einen Monat später konnten sich Jana und Lisa wieder sehen. Und sie waren glücklich bis an ihr Lebensende.
Svenja,15 Jahre Autor/in aus Mülheim/Realschule Stadtmitte
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Der Geile Tag
Meine Freundin und ich haben uns Verapredet.
Wir sind mit unsern Jnleinsakters zu mir gefahren
Aber plötzlich schlagte ein heftiger Gewitter auf.
Ich rief zu n680f komm schnell wir müssen uns bereilen rief ich n680f sagte ja das stimmt wir müssen uns bereilen. Aber dann schlug ein Donner ein.Wir hatten mächtige Angst.Aber was sollten wir bloß tun fragte ich m460n ich weiß auch nicht aber wir sind ja gleich da nur noch 10000 m rief ich da sagte n680f noch so viel wilst du mich auf dem Arm nehmen schrie ich zu m460n. Yahhhhhhhh riefen wir wir waren endlich bei mir zuhause wir freuten uns sehr. Potz blist was ist das fragte ich n680f Naja da sind zwei nidliche Hündelein sie waren sehr sehr süß. m460n fragteihre Mutter ?? Mutter wer sind denn die kleinen süßen Hundewelpchen??? Mutter fragte gefallen sie dir denn nicht n460m antwortete doch nakla und wie sie mir gefallen was für eine Frage. Na dann ist ja gut ich habe sie von Tante f888g OHHHH !!!!!! Da ist ja deine Lieblings Tante f888g. OHHHH!!!!!!! Danke liebe f888g woher hast du die kleinen süßen Hundewelpen ich habe die zum Geburstag bekommen und dein Onkel o564e ist erlägich gegen Hundewelpen. OHHH!!!!!!!! danke liebe Tante.Komm mit in mein Zimmer n680f ok ber was sollen wir spielen Gengsterjagt im Regen nein in denn Gewitter gehe ich nicht rauß. Ojje mein Handy klingelt Ohh nein es ist Mutter. Ja Hallo Mutter wie gehts so ja was ist was ixch muss schon nach hause aber wir sind grade erst angekommen Ja aber Mittagessen ist schon vertieg ja aber ich kann doch bei m460n Mittagessen essen. Nein und ken aber du kommst jest so fort nach hause punkt aus ende.OK Mutter OHHH ich hasse meine Mutter. OK dann tschau sehen wir uns morgen noch mal ja villeicht aber wir gehen früher los OK ha OK .!!
THE AUS ENDE
Nur Alomari,10 Jahre alt Jahre Autor/in aus Realschule Roxel
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Mollie und das Wundermädchen
Ich heiße Mollie.Wir sind sehr arm. Ich habe keine Schwester und keinen Bruder. Dafür habe ich eine Freundin. Sie heißt Maya Maria Magret von Klariss. Ich nenne sie aber nur Maya. Damals kannte ich sie noch nicht. Ich saß im Garten und starrte Löcher in die Luft. Mir war langweilig. Da stand plötzlich ein Mädchen neben mir. "Ha...Hall...Hallo.", stotterte ich. "Hallo!", sagte das Mädchen, "ich heiße Maya." "Ich heiße Mollie." Da fragte Maya: "Wollen wir Freunde sein?" Was sollte ich anderes sagen als Ja? "Ja,aber wie kommst du hier her?" "Also, ich bin eine ,äh, war eine Prinzesinn,aus einem fernen Land...
Lynn,9 Jahre Autor/in aus Bensheim/Hemsbergschule
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Es gabs mall ein Junge der heißt Justin bieber
er war mall nur ein normaler junge er hatte sehr gerne gesungen.er war´bei youtube ein star zu erst dann kamm usher zu im live er hatt in zu ein Star geh macht 2 Songs hatt er gesungen erste singe One Time und in 2 Monaten hatt er One less loney girl das war sehr schön ich liebe justin bieber und da gegen ist er ein Süßer Sänger geworden.Ich würde alles machen um in Leif zu sehen Und wenn er Fragen würde ob ich seine neue freundyn seien kann dann werde ich ja antworten.Weil er ist so Süß ich liebe Justin bieber so sehr ich habe von in 11 Posters Und wenn ich mall ein star werde denn ich habe ne schöne stimme wenn ich da dürch ein Star werde wer ich zu erst bei Justin bieber kenen lehrnen das war die geschichte über den süßen Sänger Justin bieber
Cennet,14 Jahre Autor/in
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Es war einmal Ein kleiner Junge mit seinen besten Freund Jan.
Sie wollten beide einmal wenn sie groß sind bei der Polizei arbeiten und beide wollten kommissare werden aber nur einer konnte es ja nur sein und deswegen haben sie sich geschritten. Der kleine Junge hieß Tim der größere Jan aber das wist ihr ja schon. Es sind jetzt 13 Jahre vergangen. Tim und Jan waren jetzt bei der Polizei und sie waren immernoch keine Freunde mehr. Aufeinmal kam der Wettstreit wer Kommissar wird. Der Wettstreit hatt begonnen 5 sind angetreten alle waren gut aber im Finale durften ja nur 3 sein. Im Finale waren dann anschließend Tim, Jan und noch ein anderer.
Die erste Runde hatt Tim gewonnen die zweite Runde Jan und die letzte Runde der andere. Aber es war gleichstand also war Finalrunde und die hatt leider der andere gewonnen. Also haben sich tim und Jan sich wieder vertragen.
::Ende::
Tim,9 Jahre Autor/in aus Friedrich-Ebert-Schule
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Das arme Kind
Heute ging ich in den Park von New jorg, dort sah ich ein weinendes Kind das Kind hat Lumpen an.
Ich laufe auf das Kind zu und frage: Was ist denn los?"Das Kind schaut mich komisch an und spricht: Ich habe meine Familie verloren."Ich fragte:Willst du mit mir nach Hause?" Das Kind sagte:Ja gerne."Ich nahm das Kind mit nach Hause und gab ihm erst mal etwas zum essen.Wir gingen am nächsten Tag in den Park.Plötzlich sah das Kind seine Eltern und rief zu mir:Meine Eltern das sind Sie!"Ich sagte: Los geh hin." Das Kind rannte schnell zu ihren eltern und rif noch zurück:Vielen dank für die Gastfreundschaft!"Ich ging froh nach Hause. Viele Grüse eure Sabrina
Sabrina,8 Jahre Autor/in
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Lisas kleines Geschichtenbuch!
Das ist ein großes Familienhighlight dieses Buch. Mit Gedichten, Liedern und Geschichten.
Von Lisa dem kleinen Mädchen. Mit ihr ist immer etwas los.
Lisa findet eine neue Freundin Kapitel 1
Hi! Ich bin Lisa! Bin 12 Jahre alt und komme aus Magdeburg. Ich bin neulich von Magdeburg nach Berlin gezogen. Ich hatte meine beste Freundin Klara verloren. Klara hatte mit mir immer alles gemacht. Eis essen, Kino, Restaurant usw.
Das Gedicht zu Klara:
Klara ist ne` gute Freundin,
immer für mich da.
Und is ma was passiert,
Dann ruft sie nie HURRA!
Doch täglich ist sie in Betriep,
Klassenbeliebste.
Das ist sehr Schad`, dass ist sehr Schad`,
weil ich dann keine Freundin hab.
Die Klara, Die Klara die is so schön.
Wenn sich dich fragt wollN wir Freunde sein?
Sag nimals NÖ!
Und läufts mal auch mal nich so schön,
dann können wir doch,
zusammen spielen.
Es ist Weihnachten. Noch nicht ganz. Heute ist der 1. Dezember. Ich hab ein kleines Gedicht zu Weihnachten vorbereitet.
Advent
Einen glänzenden Stern,
aus Silberpapier,
fand ich heut` Morgen,
vor unsrer Tür.
Er lag auf der Treppe,
ein bisschen versteckt,
hab` ihn beim Brötchenholn entdeckt!
Bestimmt verlor ihn der Nikolaus,
es knisterte heut` Nacht so im Haus...
Doch jedenfalls... In Berlin hab ich ja noch keine Freunde!
Ob ich Freunde finden werde erfahrt ihr in Kapitel 2: Eine neue Freundin für Lisa
Marie Nachhues
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Freundschaft
die Freundschaft ist sehr wichtig sagte sich immer lisa ,warum giebst dan immmer streit.:(Es war sehr traurig zu sehen das lisa in ihrer Schule keine Freunde hatte doch das konnte sie nicht ändern,sie wurde immer gehänselt und kamm manchmal verprügelt nach Hause."Das geht so nicht dachte sich die Mutter "irgendwann ist Schluss! und das war es auch die Mutter schickte lisa sofort in einer anderen Schule.als sie in der neuen Klasse war fand sie das viel besser bis sie Aufstand und das Schild laß:"FÜR STREBER"!!!!.Sie dachte sich oh nein ich dachte diesmal wer ich so wie die anderen nähmlich cool warum tuht meine Mutter mir so etwas an ich meine was hab ich getan WASSSSSSSSSS! sie dachte sie sagte das in ihren Gedanken aber sie wusste das das nicht so war als der Lehrer sagte:SETZ DICH VERDAMMT NOCH MAL HIN UND SCHREI NICHT INS KLASSENZIMMER WIR SCHREIBEN NÄHMLICH GLEICH EIN TEST!!!!!!!!!.NNEEEIIINNNNN sagte sie in ihren Gedanken und dan kam alle mit ein Messer zu ihr und sagten WIR SIND NICHT STREBER WIR SIND COOOOOLL kapiert? Lisa schrie ganz ganz laut:
AAAAAAAAAAA
Schätzchen Schätzchen steh doch auf Sagte die Mutter. Was he wie steh auf ohhh ich weiß es war nur ein Albtraum JUUUUUUU ich will nie wieder meine Klasse wegseln nie wieder :)
Sagte Lisa.Schade sagte die Mutter was soll ich den jetzt mit der UNIT HI Anmelden machen?grinste sie.UNIT HI ouhhh Mutter das ist die coolste Schule der Welt,Aber weißt du was es ist mir egal ob ich cool bin den ich weiß eine findet mich cool und ich weiß das es irgendjemanden gibt der so denkt wie ich sagte Lisa.Das ist meine kleine Lisa.OHHH MOOOOMMMM!!!!!!!!!HÖR AUF DAMIT PUHH.:)hihihihi flüsterte Lisa.Schätzchen ich will ruhig so weiter mit dir reden aber du kommst sonst zu Spät zur Schule nun geh mein liebes sagte die mutter leise. Lisa erzählte in der Schule von ihrem Albtraum, und alle sage wir finden dich doch cool Lisa nur wir denken du magst uns nicht sagten die Schüler die zickig zu ihr waren.Lisa sagte:ich erzähle es nicht euch und auserdem ich hab mich wie stück Müll gefühlt den so habt ihr mich auch behandelt:((( Lisa fangte irgendwann an zu weinen :(:(:(:(:( Lisa weinte und weinte und hörte gar nicht mehr auf bis aufeinmal alle sage APRIL APRILLLLLLLLL HAHAH wir würden dich doch nie hassen hahahahahahahahah lachten die Schüler es ist April mädel geh feiern hab dein spaß lebe dein Leben.Danke Schön sagte Lisa und weinte immernoch aber diesmal waren es Freudentränen.
lendy,10 Jahre Autor/in
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Freundschaft die nicht endet
Sophie ist eine gute Freundin.
Sie hat genau 22 Freundinnen.
Aber nur eine davon ist eine echte Freundin.
Ihre echte Freundin heißt Omika.
Man sollte nicht über außergewöhnliche Namen lachen. Omika hatte einen schönen Spitznamen bekommen:
Aus Omika haben sie ganz einfach Monika draus gemacht! Omika freute sich über ihren Spitzznamen.
VORTELLUNG
HALLO! ICH BIN SOPHIE.
EIGENTLICH KOMME ICH AUS AMERIKA.
BIN ABER VOR 3 MONATEN NACH DEUTSCHLAND GEZOGEN.
BIN 10 JAHRE ALT UND EINE GUTE FREUNDIN.
KLASSENZIMMER:
Naomi: Hmpf! Hallo Sophie! Hallo Omika!
Sophie: Hi!
Omika: ...
Sophie: Naomi ist so ein Stinkstiefel! Beachte sie einfach nicht!
Naomi: Diese Omika sagt noch nicht mal Hi!
Lehrerin: Bevor wir mit Mathe anfangen, habe ich noch etwas anzukündigen! Das ist Rachel!
Klasse außer Naomi: Hallo Rachel!
Rachel: hi...
PAUSENHOF:
Sophie: Komm Naomi! Wir suchen Rachel und spielen dann mit ihr!
Omika: Gar keine mal so schlechte Idee Sophie!
Sophie: war? Findste?
Omika: Ja!
Sophie: Oh nein! Da kommt Naomi!
Naomi: Wollt ihr mit dieser Rachel etwa befreundet sein? Also ich jedenfalls nich!
Sophie, Omika: Hä?
Rachel: Wie kann man mich denn nicht mögen? xdd
Sophie: hmm... Rachel.
Omika: Naomi so heißt die da mit den kurzen braunen Haaren die gesagt hat, wie kann man nur mit dir befreundet sein oder soetwas ähnliches ist manchmal ein ganz schöner Stinkstiefel. xd
Naomi: und ihr seid unhöflich und Rachel ist unmodisch!
Sophie: du bist unhöflich nicht wir!
Omika: Mode ist nicht alles, sondern Freundschaft ist alles!
Rachel: Hast du überhaupt Freunde Naomi?
Und schön das ihr euch so für mich durchsetzt!
Und wie heißt ihr überhaupt?
Naomi: Schäm... Nur Emmi! Und die ist zurzeit im Krankenhaus!
Gina: Wir haben doch keine Emmi!
Naomi: Stimmt...
Sophie: Also ich heiß Sophie! Die mit den langen und vorallem lockigen blonden Haaren!
Rachel: Ich heiß Rachel wie ihr schon wisst! Mit den lang und glatt gekämmten lila Haaren!
Omika: Ich bin Omika! Die mit den schwarzem Ballerinaknoten!
Naomi: ...
SCHULAUSGANG:
Sophie: Bis Morgen dann!
Naomi: Ich muss wohl mit dir und Rachel gehen... KOCH!!!
Omika: Mit Gina muss ich noch zum Mittagessen!
Tschüss Sophie! Tschüssili Rachel! Wiedersehn Naomi! Und äh Sophie... Ich ruf dich gegen 3 noch mal an ja!
Sophie: Ja, da bin ich zuhause!
Omika: Schön!
Rachel: Du hast es gut Sophie! Du hast schon so eine dicke Freundin!
Sophie: Danke Rachel! Wollen wir das auch werden?
Rachel: Ja, gerne!
Naomi: Bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla!
Sophie: Bäh!!!
ZUHAUSE AM TELEFON
Omika: Hallo Sophie! Bist du dran? Ich bins Omika!
Sophie: Ja ich bin dran! Gina hat mir erzählt, das Rachel ihr gesagt hat, dass Rachel morgen zu dir kommen wollte!
Sophie: OH! Ja es geht...
Omika: Bist du noch dran Sophie? SOPHIE!
Sophie: Zischt: Mist Verdammt noch mal! Verbindung abgebrochen! Und legte auf.
Es klinglte wieder:
Omika: Was war denn los Sophie? Warum hast du einfach aufgelegt?
Sophie: Verbindung abgebrochen!
Omika: Och schade!
Omika: Ich wollte bloß noch sagen: Naomi hat wirklich keine Freunde!
AM NÄCHSTEN NACHMITTAG
Ding - Dong
Rachel: Hallo hier ist Rachel!
Sophie: Ja ich bin hier! Also stimmte es doch was Omika gesagt hatte!
Rachel: Ja es stimmte! Ich wollte kommen!
Sophie: Das freut mich! Ich freue mich immer, wenn jemand so kurzfristig bei mir mal vorbeischaut!
Fortsetzung folgt!
Lisette,7 Jahre Autor/in
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Winter
18 Dezember
Es war ziemlich kalt draußen. Ich machte mich gerade fertig für ne Party. Meine beste Freundin Karie hatte Geburtstag und machte eine Party bei ihr zuhause. Mein Outfit war, ein Minirock mit einer schwarzen Leggins und einem rosa Top. Ich zog mir noch eine Jogginhose drüber, die ich nachher bei meiner Freundin ausziehen würde. Meine blonden Locken ließ ich offen. Ich nahm schnell das Geschenk für Karie und machte mich auf den Weg zu ihr.
Als ich bei ihr ankam war noch niemand da von den Gästen. Ich gab Karie ihr Geschenk und sie stellte es auf einen Tisch, der für die Geschenke bereit gestellt wurde. Wir suchten noch gute CDs für die Party aus.
Nach zwei Stunden waren alle da und tanzen ausgelassen oder waren schon in irgendwelchen Ecken zu zweit verschwunden. Mich hatten auch schon 2 Typen angetanzt aber ich hatte dann fluchtartig die Tanzfläche verlassen. Mein Freund oder eher zukünftiger Freund hatte sich noch nicht blinken lassen.
Da kam Karie auf mich zu und flüsterte mir ins Ohr:
„Sora, da drüben ist Fabio. Er schaut dich die ganze Zeit schon an. Jetzt kommt er zu dir. Naja ich bin dann mal Weg.“
Eigentlich wär es mir lieber gewesen wär Karie geblieben, aber ich war ja kein kleines Mädchen mehr. Ich war ja vor ein paar Monaten 16 geworden. Fabio hatte sich inzwischen zu mir vorgekämpft. Er wollte was sagen aber ich verstand ihn nicht. Er Draht ganz nah an mich ran und sagte mir ins Ohr:
„Schön das du auch gekommen bist. Suchen wir uns mal einen Platz wo wir reden können.“
Fabio nahm mich am Arm und zog mich mit sich. Wir gingen vor die Tür. Nach dem wir die Tür hinter uns angelegt hatten wurde es etwas stiller.
„Das ist ein Lärm da drinnen. Naja … wie geht es dir!“ fragte Fabio
„Mir geht es gut!! Du kennst doch Karie, die muss die Musik immer ganz aufdrehen.“ Antwortete ich:
Wir saßen auf den Stufen des Treppenhauses und redeten. Plötzlich nahm Fabio mich in den Arm. Als plötzlich die Tür von Karies Wohnung aufgestoßen wurde und ein Mädchen raustrat. Sie wird so in meinem Alter sein. Das Mädchen schaute finster auf Fabio hinab, der mich los ließ und aufstand. Das Mädchen fragte ihn:
„Wer ist das??“
„Das ist Sora meine neue Freundin.“ Sagte Fabio abfällig.
Das Mädchen schaute mich an und ein böses Grinsen, das eher einer Grimasse ähnelte, breitete sich auf ihrem schönen Gesicht aus. Fabio streckte seine Hand nach meinem Arm aus und zog mich hoch. Er schlang den Arm um meine Taille und er führte mich einfach an dem Mädchen vorbei. Als wir wieder drinnen waren zog Fabio mich an sich und hielt mich in den Armen. Er flüsterte mir ins Ohr:
„Ich hoffe du verzeihst mir, dass ich dich als meine Freundin bezeichnet hab. Nur Marie rennt mir zu Zeit dauernd hinterher.“
„Wer war das?“
Fabio ließ mich los und schaute mich mit prüfendem Blick an. Die Sekunden verstrichen und mir wurde es zu blöd. Ich wandte mich um und wollte wieder zur Tanzfläche gehen. Fabio packte mich am Handgelenk. Er zehrte so an meinem Handgelenk, dass mein Körper sich wieder in seine Richtung drehte. Ich schaute ihn geringschätzig an. Was dachte sich der Kerl eigentlich. Ich bin doch nicht sein Schoßhündchen, das sich alles gefallen ließ. Fabio strich mir mit seiner Hand sanft über die Wange.
„Sorry wenn ich dich verärgert hab. Naja ich muss dann mal wieder gehen ich habe noch etwas vor heute Abend. Ich rufe dich die nächsten Tage an. Auf Wiedersehen my little perfect princess.“
Fabio gab mir noch einen flüchtigen Kuss auf die Wange, dann war er verschwunden. Ohne, dass ich merkte was ich tat nahm ich meine Jacke vom Kleiderhaken und ging hinaus auf die Straße. Ich hatte keine Lust mehr auf die Feier. Plötzlich war ich so müde. Auf dem Weg nach Hause rief mich Karie an:
„Sora, Sora wo bist du?“
„Ich bin auf dem Weg nach Hause.“
„Achso dann sehen wir uns übermorgen in der Schule.“
Ich legte auf und lief weiter. Wären der Feier hatte es draußen angefangen zu schneien. So stapfte ich jetzt mit einem Minirock durch den Schnee. Ich fror so sehr, dass ich richtig froh war als ich zu Hause war.
20 Dezember
Ich war in der Schule. In der Pause redete Karie auf mich ein:
„Und was gestern mit dir und Fabio? Du und er seit gestern so schnell verschwunden.“
Ich dachte an Fabio. Er war immer für mich der perfekte Junge gewesen. Mein Traummann, aber seit zwei Tagen war dieser Traummann nicht mehr da. So wie ich ihn gekannt hatte. Er hatte mich gestern angerufen und mir gesagt, dass er sich gern mit mir treffen wollte. Ich hatte aber gesagt, dass ich nicht konnte. Ich wollte mich nicht mit ihm treffen. Ich wollte nicht zu seiner Marionette werden. Er hatte schon öfters zu anderen Mädchen gesagt, dass ich seine Freundin sei. Doch wenn ich dann dache, dass wir echt zusammen kommen stieß er mich wieder vor den Kopf. Die Schulglocke läutete und Karie schaute mich traurig an. Aber ich wusste, dass sie nicht locker lassen würde, bis ich ihr sagte was passiert sei. Nach der Schule rannte ich so schnell wie möglich nach Hause um Karie nicht noch einmal die Gelegenheit zugeben mich auszuquetschen. Doch zu Hause wurde mir schnell langweilig, also nahm ich meine Handtasche holte mein Handy raus und rief Kai an. Mit Kai war ich schon ewig befreundet.
„Hey Kai. Hast du bock noch in die Stadt zu gehen?“ fragte ich.
„Oh hi Sora. Ja klar. Ich hol dich gleich ab.“
Ich holte schnell meinen Geldbeutel und meine Handtasche aus meinem Zimmer und lief auf die Straße. Ich musste nur kurz warten dann kam Kai um die Ecke gefahren mit seinem Auto. Er hielt neben mir und ich stieg ein.
„Hi wie geht’s dir?“ Fragte mich Kai freundlich.
„Gut dir? Danke dass, du mit mir in die Stadt gehst.“ Sagte ich.
„Kein Ding, mach ich doch gern.“
Wir fuhren in ein Parkhaus und stellten dort Kais Auto ab. Dann liefen wir in das Einkaufszentrum. Wir gingen in Pimkie. Doch mir war heute nicht nach neuen Klamotten. Also setzten wir uns in ein Kaffee. Kai bestellte uns zwei Latte macchiatos.
„Wie war Karies Geburtstagfeier?“ Fragte Kai.
„Eigentlich ganz nett. Fabio war auch da. Er hat mich mal wieder als seine Freundin da stehen lassen.“
„Das tut mir leid.“
„Ach was der Typ ist für mich gestorben.“
Am Abend fuhr Kai mich wieder nach Hause. Ich bedankte mich noch für den netten Mittag und lief dann ins Haus.
21. Dezember
Die Schule war heut voll stressig. Unser Englischlehrer schrieb einen unangekündigten Test. Ich war nicht schlecht in Englisch nur ich hatte momentan andere Sachen im Kopf wie Englisch. Ich spielte nämlich im Schultheater mit und in zwei Wochen sollte Premiere sein und ich konnte meinen Text immer noch nicht so gut. Nach der Schule blieben die Theaterleute noch in der Aula unseres Gymnasiums.
Wir spielten Romeo und Julia. Ich war Julia und Kai war Romeo. Ich war richtig froh, dass Kai Romeo war, ihm konnte ich blind vertrauen, dass wusste ich.
Wir machten heute nur den 5 Akt. Die Todesszene. Eigentlich konnte ich mit Shakespeare gar nichts anfangen. Doch das Stück Romeo und Julia war echt cool.
Nach der Probe redete Nino noch mit uns, er war unser Theaterleiter.
„Ich wart heute gut. Wir treffen uns morgen nochmal und spielen mal das ganze Stück durch bitte seit pünktlich und lernt euren Text nochmal.“ Sagte Nino
Ich war todmüde. Ich lief mit Kai aus der Schule. Kai fragte mich:
„Na soll ich dich oh Julia mit meinem fahrenden Rosse mitnehmen?“
„Wenn du wieder normal redest gern.“ Sagte ich lachend
Kai war schon so einer. Er brachte mich immer zum Lachen. Ich stieg bei Kai ins Auto und er fuhr mich nach Hause. Auf der Fahrt redeten wir über das Stück. Bei mir angekommen sagte Kai noch:
„Na dann gute Nacht. Wir sehen uns morgen. Lern deinen Text.“
„Ja mach ich. Gute Nacht.“
Ich gab ihm noch einen Kuss auf die Wange und stieg aus.
Ich brachte meine Schultasche schnell in mein Zimmer dann schaltete ich meinen Laptop an und schaute auf mein Handy. Ich hatte zwei Entgangene anrufe darauf und eine SMS von Fabio. Er fragte mich, was mit mir los sei. Warum ich mich nicht bei ihm melde. Ich holte das Telefon und wollte Fabio grad anrufen als es an der Haustür klingelte.
Ich lief an die Tür und machte sie auf. Vor mir stand Fabio.
„Hi Sora.“ Begrüßte Fabio mich.
„Hi! Was gibt’s?“ sagte ich geringschätzig.
Ich hatte keine Lust auf Fabios fragen oder ihm eine Erklärung zu liefern wieso ich mich nicht bei ihm gemeldet hatte. Doch genau das musste ich jetzt wohl.
„Wieso hast du dich nicht gemeldet? Ich hab dich angerufen.“ Fragte Fabio.
„Komm rein wir klären, dass drinnen ok!“
Ich ließ ihn herein und schloss hinter ihm die Tür wieder. Dann lief ich mit ihm im Schlepptau in mein Zimmer.
„Möchtest du was trinken?“ Fragte ich ihn.
Ich hatte meinen eigenen kleinen Kühlschrank im Zimmer. Unser Haus hatte zwei Stockwerke. Der obere Stock gehörte meinen Eltern und meiner kleinen Halbschwester, Mimi. Der untere Stock gehörte mir. Ich hatte noch zwei ältere Geschwister, Zwillinge, meine Schwester, Marie und meinen Bruder, Leon. Marie lebte mit ihrem Mann in Seattle und ich sah sie nicht so oft. Leon lebte in Stuttgart. Ich lebte in Konstanz am Bodensee.
„Nein danke ich möchte nichts.“ Holte Fabio mich aus meinen Gedanken.
„Na gut.“
„Dann schieß mal los. Wieso hast du nicht zurück gerufen?“
„Ich hab einfach kein Bock mehr drauf. Du sagst immer ich wär deine neue Freundin, obwohl wir nicht mal zusammen sind.“
Als ich zu Ende geredet hatte war es für einen Moment still. Fabio fing an zu reden ohne mich jedoch anzuschauen:
„Sora, Liebes das tut mir leid. Ich wusste nicht, dass es dir was aus macht. Und außerdem möchte ich mit dir zusammen sein. Ich hatte nur nie den Mut es dir zu sagen.“
Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich wusste nur eins, dass ich Fabio kein Wort glaubte. Ich drehte mich um, weil ich sein Gesicht nicht mehr sehen wollte. Ich spürte wie Fabio mich anschaute. Er legte mir seine Hand auf die Schulter.
„Sora, was ist?“ Fragte Fabio.
Ich drehte mich zu Fabio. Er schaute mich fast flehend an.
„Es ist nichts. Willst du mir noch was sagen? Ich muss noch meinen Text lernen fürs Theaterstück.“ Antwortete ich.
„Nein. Ich geh dann mal. Ich hoff wir sehen uns bald wieder.“
Fabio legte eine Hand an meine Wange und wollte mich küssen, doch ich wandte meinen Kopf zur Seite.
„Was ist?“ Fragte Fabio erstaunt
„Du machst es schon wieder. Wir sind nicht zusammen. Also lass mich in Ruhe.“
„Es tut mir leid. Ich geh jetzt wohl besser tschüs.“
So lief er aus meinem Zimmer.
22 Dezember
Heute hatten die Weihnachtsferien begonnen. Ich war mit Karie in der Stadt. Wir mussten noch ein paar Weihnachtsgeschenke kaufen. Die Geschäfte waren voll mit Menschen, die alle noch schnell Geschenke kaufen mussten. Ich brauchte noch etwas für meinen großen Bruder. In einem Geschäft trafen wir dann Kai.
„Hi Kai.“ Begrüßte ich ihn.
„Oh hi Sora. Hi Karie. Na müsst ihr noch Geschenke kaufen?“
„Ja ich brauch noch eins für Leon. Und was machst du hier?“
„Ach ich wollte mich hier mit paar Freunden treffen nur, die sind nicht gekommen. Jetzt schau ich mich noch um. Ich brauch noch ein Geschenk für einen besonderen Menschen.“
„Für deine Freundin? Wer ist es? Kenn ich sie?“
„Lass dich überraschen.“
„Och du bist gemein.“
„Haha neugierig wie immer. Naja du ich muss, ich hab noch was vor. Wir sehen uns an Weihnachten.“
„Ja gut tschüs.“
Ich winkte ihm noch hinterher. Karie gab mir einen leichten Rippenstoß. Ich schaute zu ihr und sie warf mir einen verwirrten Blick zu und sagte:
„Du hast dich verliebt! In Kai!“
„Waaaass? Wie kommst du da drauf?“
„Du musst dich mal sehen wenn du mit ihm redest. Du blühst Richtig auf. Du siehst dann richtig glücklich aus. Ach komm schon ihr würdet echt gut zusammen passen. Ihr kennt euch schon so lange und ihr versteht euch so gut und schlecht sieht Kai auch nicht aus.“
Ich überlegte kurz. Karie hatte recht. Kai sah echt nicht schlecht aus. Mit seinen schwarzen kurzen Haaren und seinen blauen Augen. Seine hohen Wangen Knochen und sein markantes Kinn. Er sah einfach gut aus. Allerdings war er mein bester Freund seit ich denken kann. Immer an meiner Seite als Schulter wo ich mich anlehnen konnte. Außerdem hatte er ja seine Traumfrau gefunden. Wer sie wohl war? Normal sagte er mir so was immer.
„Nein ich kann nicht mit Kai zusammen sein. Er ist mein bester Freund und außerdem weiß ich ja nicht was er will.“ Sagte ich nach einiger Zeit.
Karie schüttelte nur den Kopf und meinte, wie du meinst. Dann verabschiedete sie sich von mir, da sie sich noch mit ihrem neuen Freund Alex treffen wollte. So lief ich allein zur Bushaltestelle. Gerade als ich in den Bus einstieg fing es an zu schneien. Vom Busfenster aus schaute ich den tanzenden Flocken zu. Da setze sich auf einmal Fabio neben mich.
„Hi Fabio!“ Begrüßte ich ihn.
„Oh hi Sora.“
Fabio und ich redeten noch ein bisschen dann musste ich aussteigen. Ich rannte nach Hause weil ein Schneesturm aufzog.
24 Dezember
Heute war Weihnachten. Ich wachte früh auf und ging sofort duschen. Dann föhnte ich meine Haare. Ich frühstückte und räumte mein Zimmer auf. Kai kam heute mit seiner Familie. Kai sollte heute bei mir im Zimmer schlafen. Ich legte eine Matratze auf den Boden und Bettzeug dazu. Dann ging ich hoch zu meiner Mutter um ihr bei den Essensvorbereitungen zu helfen. Als es dann 16 Uhr war und soweit alles fertig war ging ich wieder runter in meine Wohnung um mich umzuziehen. Ich zog mein rotes Kleid an. Es war schulterfrei und ging eng anliegen bis zu den Knien. Bei den Knien ging das Kleid dann weit auseinander. Ich schminkte mich noch dezent und fing an meine Haare zu machen. Ich glättete meine Haare dann nahm ich ein paar von meinen Haaren und steckte sie hinten zusammen. Ich machte mir noch eine Schleifenspange ins Haar. Als ich fertig war mich zu stylen war es schon 18 Uhr. Ich nahm meine Geschenke und ging hoch zu meinen Eltern. Die Geschenke legte ich unter den Weihnachtsbaum. Dann klingelte es schon an der Tür. Ich ging aufmachen. Draußen stand meine große Schwester mit ihrer kleinen Tochter, Michel und ihrem Mann, Raul. Ich ließ sie rein und zeigte ihnen wo sie ihre Koffer hinstellen konnten. Dann musste ich schon die nächsten herein lassen. Dieses Mal war es Kais Familie. Kais Familie bestand aus, seiner großen Schwester, Jacqueline, seinem Vater, Bill und seiner Mutter, Melanie. Kai begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange.
Als alle da waren, war es ziemlich eng in unserem Wohnzimmer. Wir waren zu 20 Leute. Meine Schwester mit Familie, mein Bruder mit seiner Freundin und seinem Sohn, Kais Familie und noch meine Tante, mein Onkel, meine kleine Cousine, meine Oma und mein Opa. Ich saß neben Kai und wir unterhielten uns gerade über das Theaterstück, dass wir bald aufführen würden.
Zum essen gab es Braten. Beim Essen wurde nicht viel geredet, dann sangen wir noch ein paar Weihnachtslieder. Wir sangen alle ziemlich schief, obwohl wir von Leon mit der Gitarre und von Marie auf dem Klavier begleitet wurden. Dann laß mein Vater noch die Weihnachtsgeschichte vor. Es ging über zur Bescherung. Ich bekam viele Kleinigkeiten und Gutscheine. Von meinen Eltern bekam ich ein Schauspielbuch, von Marie und Leon bekam ich Klavier und Gitarren Noten. Das schönste Geschenk bekam ich von Kai. Er schenkte mir eine Goldkette mit einem Herz als Anhänger. Als alle fertig waren ihre Geschenke auszupacken bedankte ich mich bei allen und ging dann runter in mein Zimmer mit meinen Geschenken. Ich war so müde. Ich zog mich um, schminkte mich ab und putze meine Zähne. Als ich wieder in mein Zimmer kam saß Kai auf seiner Matratze und spielte mit seiner neuen Schlüsselanhänger. Ich hatte diesen ihm geschenkt. Er war aus Gold und in der Form eines Herzens. Wir hatten sozusagen denselben Gedanken gehabt.
„Na alles in Ordnung, Sora? Du siehst müde aus.“ Fragte Kai.
„Ja, ich bin müde. Sagte ich gähnend.“
Ich setze mich neben ihn auf die Matratze und legte meinen Kopf auf seine Schulter.
„Wer ist jetzt eigentlich diese besondere Peron?“ Fragte ich nach einer Weile.
Kai fing an zu lachen und sagte dann:
„Du natürlich! Wen gäb es sonst der mir so viel bedeutet.“
Ich wurde rot. Kai schaute mich durchdringend an. Dann neigte er sich langsam zu mir und legte sanft seine Lippen auf meine. Alles um mich rum verschwamm. Es existierten nur noch Kai und ich. Nach einer Weile lösten wir uns von einander und schauten uns an. Kai strich mir zaghaft über die Wange. Dann nahm er mich in den Arm und wiegte mich leicht. Ich war überglücklich. Es war zwar nicht ganz unser erster Kuss, aber es war trotzdem schön. Für das Theaterstück, Romeo und Julia, mussten wir uns auch schon ein paar Mal küssen. Zwar noch nicht so oft, weil Nino unser Theaterleiter meinte, dass es so natürlich wie möglich rüberkommen solle und deswegen dürften wir uns erst bei der Premiere richtig küssen.
Kai strich mir wieder über die Wange und holte mich so aus meinen Gedanken.
„Du siehst echt müde aus. Du solltest schlafen gehen. sagte Kai.“
„Aber ich will noch nicht schlafen. Es ist grad so schön.“
Kai grinste und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich versank wieder in die Welt von Kai und mir.
1 Monate später
Ich lag anscheinend tot auf der Bühne. Ich war gerade in die Gruft gebracht worden. Da kam Romeo, Kai, und sah mich. Er dachte ich wär echt tot und nahm das tödliche Gift. Romeo fällt neben mir tot zu Boden. Ich wache auf und erblicke den toten Romeo. Ich küsse Romeos Lippen und ersteche mich mit seinem Dolch. Unsere Familien versöhnen sich an unserem Grab. Der Prinz beendet das Stück mit dem Satz
“For never was a story of more woe / Than this of Juliet and her Romeo”
“Denn niemals gab es ein so herbes Los als Julias und ihres Romeos“
Der Vorhang wurde herunter gelassen und ich stand auf. Neben mir stand Kai auf. Es war unsere letzte Vorführung gewesen, von unserem Theaterstück.
Alle Schauspieler traten vor den Vorhang und verbäugten sich. Das Publikum klatschte und schrie. Ich schaute Kai lachend an. Es war der schönste Augenblick in meinem Leben. Ich stand auf einer Bühne wo ich hingehörte und nahm den Applaus des Publikums entgegen und stand neben meinem Freund und der auch gleichzeitig mein bester Freund war. Nun spielten wir noch kleine Teile des Stücks zur Zugabe. Als letzte Zugabe küssten Kai und ich uns.
Ende!
Anika ,14 Jahre Autor/in Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Ballett
Sophie geht sehr gerne zum Ballett.
In Sport ist sie ziemlich gut, doch eines Tages lernte sie eine schwierige Drehung. Diese Drehung war mit Spitzentanzschuhen ganz schön schwer zu tanzen. Deswegen trug sie heimlich ihre blauen Ballettschläppchen. Doch eines Tages merkte es Frau Krem, das ich nicht meine rosanen Spitzenschuhe trug. Frau Krem wurde sehr böse. Ich wurde rot und setzte mich auf die Bank. Ich sah zu, wie die anderen die Drehungen durchführten. Zum Glück waren heute nur Wiederholungen dran. Frau Krem gab mir alles das als Hausaufgabe auf. Frau Krem war manchmal ganz schön streng dachte ich mir. Paullina, die beste Tänzerin der Ballettschule Regenbogen, tanzte vor. Frau Krem klaschte laut. "Du bist mindestens um 100 % besser als Sophie, Paullina!", lachte Frau Krem. Ich ließ den Kopf hängen. Paullina versuchte mich aufzumuntern. "Komm schon Sophie.", sagte sie."Das hat Frau Krem bestimmt nicht so gemeint." Ich war schon etwas fröhlicher. Nach der Stunde forderte mich Frau Krem auf, zu sagen was, Paullina, Jenny, Hanna,Lena, Lisa und Mäx die ganze Zeit gemacht haben. Ich stammelte: "Naja Tschuldigung", sagte ich. "Wie Tschuldigung?", fragte Frau Krem.
"Naja...", ich ähmm Frau Krem!", sagte ich und heulte los.
Lisette,7und Dreiviertel! Jahre Autor/in
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TEIL:1
Freundschafft die nicht endet
Es waren ein mal 2 unzertrenliche Freunde, Namens Laura und Luisa. Die beiden machten immer alles zusammen, spielen, Kino, Eis essen ... und so weiter. Doch eines Tages sagten die Eltern von Laura zu ihr:Also Laura, wir wollen in 9 Wochen umziehen nach Berlin, hier in Wertheim finden wir es nicht so schön.Des wegen wollen wir nach Berlin ziehen. Laura war wie gelehmt und sagte:Das geht nicht, wir können nicht nach Berlin ziehen, ich hab hier alle meine Freunde in Wertheim. Wir können hier nicht weg Mama,Papa.
Am nächstem Morgen als Laura es Luisa sagt, fängt Luisa an zu weinen und sagt:Aber ihr könnt nicht hier weg ziehen Laura.
Ob Laura und ihre Eltern doch noch nach Berlin fahren erfahrt ihr in:
TEIL:2
laura ,10 Jahre Autor/in
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Großer Bruder werden ist doch nicht so Schlimm
Kevin saß gelangweilt auf seinen Bett.Er wusste nicht was er machen sollte.Seine Freunde waren in Urlaub da ja Ferien waren.Gerne wär er auch im Urlaub.Aber seine Mutter ist Schwanger.Und sein Vater sagte immer:"Ich will die Geburt des Kindes sehen".
Kevin hasste es wenn es sein Vater sagte.Kevin wollte kein Bruder werden.
Dann kümmert sich keiner um ihn,und alles dreht sich um das neugeborenen.Kevin ging runter in die Küche.Dort stand schon seine Mutter,sie hatte ein Stift und ein Blatt in der Hand."Kevin komm mal wir müssen uns ein Name für den kleinen Überlegen!sagte die Mutter.Wiederwillig setzte er sich auf den Stuhl."Welchen Namen findest du gut?fragte die Mutter."Felix oder Mirco!!antwortete Kevin.Die Mutter schrieb die Namen auf den Blatt."Papa meint Klaus oder Hanry!!!was meinst du sollen wir auch die Namen aufschreiben??.Von mir aus!!sagte Kevin.Was ist los Kevin?? fragte die Mutter."Ich finde es nur doof das ich großer Bruder werde!weil dann kümmert sich keiner mehr um mich und alle dreht sich um den Säugling das ist unfehr!!sagte Kevin.
Die Mutter antwortete:"Das wird nicht passieren das ist nun mal so irgentwan wird mann großer Bruder."Ok sagte Kevin.
Kevin tippte auf den Namen "Mirco Chris" den seine Mutter ausgesucht hatte.
...........
2 Wochen Später .Kevins Mutter liegt im Krankenhaus.Gleich wird das Kind Per Kaiserschnitt geboren.Irgentwie freute sich Kevin.
Dann war es soweit.Das Kind wird geboren.Kevin wollte es nicht mit ansehen und wartete drausen.Sein Vater war drine im Zimmer.Dann kam er raus mit den Kind.Kevin nahm das Kind auf den Arm.Er fühlte sie wohl.
5 Wochen Später das Kind war Zuhause.Kevin musste sogar einmal die Windel wechseln.Jetzt hatt er nur noch Augen für seinen Kleinen Bruder.
EEEEENNNNNNDDDDDDDDDDEEE!!!
Sarah,11 Jahre Autor/in aus KÖLN
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Doch nicht so doof.
Klara muss für 2 Wochen zu der Nachbarin Frau Ludwig.Klara findet sie voll Doof."Mama kann ich dann nicht zu Oma und Opa gehen wenn ihr auf Geschäftreise seid?,fragte Klara."Nein ! Klara ,du weist das Oma und Opa Morgen auf Kur sind und da kannst du nicht mit und bei deinen Tanten ist das genaus so ,sie müssen jeden Tag arbeiten.Klara packte wütend ihre Sachen für das Wochenende bei Frau Ludwige.DoofeKuh! schrie Klara zu ihrer Mutter.Aber sie sagte nichts mehr.Dann war es soweit Klaras Eltern brachten Klara zur Frau Ludwig ,die nur Paar Häuser weiter wohnte.Schnell gab Klara ihre Eltern einen Kuss,dann klingelte sie an der Tür."DING DONG !!.Sofort öffnete sich die Tür."Oh !Hallo Klara !! sagte Frau Ludwig glücklich."Hallo! sagte Klara wütend.Schnell ging Klara rein ,ging in das Gästezimmer wo sie für das ganze Wocheende schlief.Plötzlich kam Frau Ludwig rein und sagte:"Klara komm runter in die Küche ich habe nähmlich Plätchen gebacken ,vieleicht magst du sie Essen.Klara ging mit in die Küche.Missmutig ass sie die ganzen Plätzchen auf."Klara soll ich dir mal was erzählen?? fragte Frau Ludwig."Von mir aus !!sagte Klara."Ok! Früher habe ich mit meinen Mann getanz wir waren sogar 1991 waren wir berühmt,aber als mein Mann starb ,konnte ich nicht mehr ich hatte nicht mehr die Kraft dazu weiter zu Tanzen,so hörte ich auf ,da war ich leider nicht mehr berühmt.Klara reichte ihr ein Tempo da sie weinte.Neugierig fragte Klara:Woran es ihr mann gestorben??."An einem Autounfall!!.Oh!!sagte Klara.Jetzt hatte sie Mitleid."Weist du was ??schlug Klara fort."Ich weis wo in der Nähe ein Tanzuntterricht gibts."wir können da mal Tanzen gehen.Frau Ludwig nickte .Sofort machten sie sich auf den Weg zum Tanzuntterricht.2 Stunden Tanzten sie.Am nächste Nachmittag fuhr Klara mit Frau Ludwig in den Zoo danach zum DirtyDancing Show.Am Abend holten Klaras Eltern sie ab.Schnell verabschiedete sie sich von Frau Ludiwg.Frau Ludwig gab Klara noch ein kleinen Geschenk."Komm mich bald wieder besuchen !!,rief Frau Ludiwg Klara hinterher."Werd ich machen rief Klara zurück,dan ging sie ins Auto.Schnell packte sie im Auto das Geschenk aus das sie von Frau Ludwig gekriegt hat es war eine Kette mit echten Diamanten."Mama Papa !!ich möchte nächstes mal wieder zu Frau Ludwig sie ist doch nicht so doof wie ich es gedacht hab.OKI!! DOKI!!! riefen die Eltern.
EEEEEEEEEENNNNNNNNNNNNNNNNNNNNDDDDDDDDDDDDDDDEEEEEEEEEEEE!!!!!!
Sarah,11 Jahre Autor/in
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Es kann alles Täuschen!!!
Ich bin Lea die beste Freundin von Christina.
Ich teile mit ihr alle geheimnisse und auch sonst kann ich ihr alles erzählen.
Bis vor ein paar Wochen.
Es war ein Montag morgen.
Wir sasen in der Schule rum ich erzählte ihr von meinem Wochenende.
Sie war am Samstag zwar bei mir gewesen weil ich mich mit Felix getroffen hatte er war der Junge in den Ich Verliebt bin.
Ich erzählte von Sonntag das ich Lernen muste und Stress mit meinen Eltern hatte.
Als es klingelte verabschideten wir uns weil sie nicht in meine Klasse ging.
So ging es jeden morgen zu Nachmittags fuhren wir dann immer nachhause.
Am Samstag Mittag wollten wir uns Treffen doch sie sprang plötzlich ab komisch dachte ich das siet ihr garnicht ähnlich.
Als ich so um 15:00Uhr mit meinem Hund spazieren ging sah ich sie wie sie unter einem Baum mit Felix rumknutschte.
Ich war stock sauer ich rante zu ihr schrie sie an.
Sie weinte sie wollte das nicht tun sie konnte ja nix dafür das sie sich in Felix verliebt hatte sagte sie mir.
Und seit dem Zeitpunkt war unsere freundschaft für immer aus.
Victoria,12 Jahre Autor/in aus Sankt Augustin Hennefergesamtschule
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Tim und der Roboter
Es war einmal ein 5-Jähriger Junge der lebte in einer ganz großen Familie. Der Junge hieß Tim und wie ich sagte er wohnte in einer ganz großen Familie denn er hatte 6 Brüder und 2 Schwestern. Und der erste Bruder hieß Till und war 8, der zweite Bruder hieß Jan und war 11, der dritte bruder war 6 und hieß Lothar, der vierte Bruder hieß Jonas und war 4. Den Rest schreibe ich jetzt nicht mehr auf weil sonst die Geschichte zu lang wäre. Tim hatte in 2 Tagen Geburtstag. Er wünscht sich einen verngesteuerten Roboter der echt zubeißen kann. Aber er kriegt wie alle Jahre nur billige KLeidung. Tim ist garnicht aufgeregt weil er sicher ist das er nur billige Kleidung kriegt. Und jetzt ist es so weit heute hat Tim Geburtstag. Die ganze Familie sitzt gemütlich am Frühstückstisch und isst miteinander. M Ende des Frühstück singen alle ein Ständchen für Tim. Jetzt werden die Geschenke ausgepackt. Erst von Mama und Papa und er hat recht er kriegt ehrlich nur billige Kleidung von Mama und Papa. Und zum ersten mal schenkt sein 11-Jähriger Bruder Jan ihn etwas. Und ratet mal was es war es war wie er es sich gewünscht hat ein verngesteuerter Roboter der echt zubeißen kann.
tim,9 Jahre Autor/in
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Doofe zicke
Die zickige freundin eines tages hat eine freundin von mir geagt treffen wir uns heute ich sagte:o.k. bring dein nintedo ds mit aber mit alen spielen die du hast sie meine:o.k. und paar stunden spähter klingelte es es wahr meine freundin sie sah wie immer sehr hübsch aus aber in echt wahr sie eine doofe zicke sie hat in mein zimmer sein namen mir gesag und was es bedeutet sie hieß:aneta ich:und ich heiße julien. sie hat die ganze zeit geschriehen und denn grund weiß ich auch nicht.sie hatt eine ds karte wo alle spiele drauf sind aber natürlich habe ich das auch bei meinem sind aber nicht alle spiele drauf aneta sagte:haha ich habe mehrere spiele und gab an.dann sagt meine mama essen ist vertig aneta war spargel dünn und ich woog ein pahr fund mehr als sie. sie gibbt schon weider damit an. und als sie nachhause gehen wolte habe ich sie erwicht und rief: stoppppppppppp. ich war richtig böse auf sie aneta wollte mein ds und die dskarte klauen. ich schreite wie ich kann: geh weg von unserem haus!!!und da ging sie weinent nachhause
duygu,10 Jahre Autor/in aus wuppertal gesamtschule barmen
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Die Reise
Toni wartet zuhause auf einen anruf von ihrer Freundin Tonia weil Toni,Tonia und Tonis Cusine Antonia und deren freundinnen Len,Nad und Sel zusammen in ein Zeltlager fahren.Und Toni muss bescheid wissen ob Tonia jetzt mit vert oder nicht ansonsten muss sie den Herr Feid anrufen und ihm bescheid sagen weil Toni und Tonia haben es kurzfristig endschieden. Das Telefhon klingeld Toni rennt sofort an das Telefhon es ist Tonia ,sie wollte nur bescheid sagen das sie doch mitvert Toni freut sich und sagt das sie sofort den Herr Feid anruft und ihm bescheid sagt.Toni muss jetzt ins bett weil sie morgen schon um 8.00uhr aufstehen muss weil sie um halb zehn am Taubenfeld in QWuierschied sein müssen weil um zehn uhr der Buss kommt. Toni darf heute ausnams weise bei ihrer Mutter schlafen.Es ist morgends Ácht uhr Tonis Mutter macht Toni wach Toni rennt schnell rüber zu ihrer Oma weil ihre Oma und Tonis kleine Schwester Romi und deren Freundin sie mit an den Bus bringen und natürlich auch Tonis Mutter.Zuerst müssen Toni uhre Freundin Tonia abhollen den sie wissen nicht wo das ist wo wir uns alle Trefen.Tonias Mutter vert hinter uns her,weil wir auch nicht wissen wo das ist deswegen fahren wir zu meiner Tante die Wohnt in Quierschied und weil wir alles zusammen hinter einander fahren weil meine Cusine ja auch mitvert.Als wir bei meiner Tante ankamen mussten wir kurz noch warten weil meine Cusine noch nicht ganz Startklar ist. Endlich können wir los fahren zum Taubenfeld.Wir machten die ganzen Koffer aus dem Auto und dei Taschen und warteten auf die anderen leute.Es kammen immer mer Leute und bald waren alle da ich kannte eim paar Leute weil die fahrt machte die Kirsche da wo ich diene und meine Cusine Antonia.und Plötzlich kam der Bus es war ein doppelt decker Bus.Alle mussten ihr gepäck hinten in den anhenger machen und dan einsteigen ich und meine freundin und m,eine Cusine und deren Freundinen Saßen alle oben ich saß am Fenster. Es fahreten aber noch zwei betreuer mit der einde his schaum ind der andere his Haubi sie waren sehr net.Nach einantalb stunden kamen wir in hertlings Hausen an und die anderen achtzehn betreuer standen schon da,die Betreuer haben die koffer aus dem Bus geholt und unten in die mitte gelegt und alle musstern dan ihr Koffer holen. Wir mussten zuerst sagen wieviel leiute wir sind für in ein Zelt wir durften uns ausuchen mit wem wir in ein zelt wollten natürlich sind Tonia ,Sel ,Len,Nad,Antonia und ich in ein zelt gegangen.Es war dort sehr schön wir haben spiele gemacht orts reli tages reli wir wurden dan immer in gruppen aufgeteilt mit zwei Betreuer.Und irgend wan nachts sind wir wach gemacht worden so um zwei uhr ,wir haben eine nacht wanderung gemacht.Aber vorher haben wir eine grussel geschichte gesagt bekommen.Und auf dem weg kammen dan ganz viele Telichter immer wen so etwas kommt sind wir erschrekt worden da lagen welsche die sind dan ganz kommisch aufgestanden und da kam dan ein Sensemann. Es gab noch ein Telichter weg aber dan haben wir uns verlaufen und sin dan erst um 4 uhr morgens wider am Zeltplatz angekommen.Wir haben jeden abend am Lagerfeuer gesungen es war so schön.Und am letzten tag musste jedes Zelt edwas auführen wir haben Rätseln gemacht. Und abends haben die Betreuer So edwas augebaut das der einde Betreuer also Schaum gemacht hat das er ein dy tschei were und haben dan ganz Laut Musik angehabt es war so schön dort ud wir durften an dem tag so lange wach bleiben wie wir wollten.Am anderen tag mussten wir unsere sachen packen und unser zelt aufruemen weil unser bus Um ein uhr kommt.Der Bus war da die Betrure haben wider unsere kofer in den Bus gemacht, diesmal hat Tonia am Fenster gesitzt was doof wahr das die Schaum und Haubi nicht mitgefahren sind.Als wir alle ihm bus waren kammen die Betreuer und wir mussten dan alle abgladscvhen und haben ein Abschieds lied gsungen.Als wir ankammen warten unsere Eltern schon auf uns wir waren eine ganze woche im Zeltlager, irgend wie hab ich das alles vermist naja auf jeden Fall fah ich und meien Cusine Antonia Nächstes Jahr wider mit.
Jasin,13 Jahre Autor/in
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Freundschaft
Pauline ist meine beste Freundin.Sie hat immer unter mir gewohnt.
Jetzt ist Pauline nach Henstedt Ulzburg .
Ich war sehr trauhrig.von Maike.ende.
maike,8 Jahre Autor/in aus Norderstedt
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Freundschaft
Freundschaft bedeutet, dass man miteinander lacht. Dabei ist es wichtig aufzupassen, dass man nicht alleine über einen Freund lacht. Das würde ihn verletzen.
Freundschaft bedeutet, dass man seinen Freunden keine Spitznamen gibt durch die sie sich verletzt fühlen. Vielleicht sagen sie dies nicht, sondern trauen sich nicht etwas dagegen zu sagen.
Freundschaft bedeutet, in guten und schlechten Tagen füreinander da zu sein, immer ein offenes Ohr zu haben für die Probleme des Freundes.
Freundschaft bedeutet auch, den anderen so zu akzeptieren wie er ist. Jeder Mensch unterscheidet sich von den anderen und das ist auch gut so. Sonst wäre alles schrecklich langweilig. Freundschaft ist es, wenn man seinen Freund so nimmt wie er ist und nicht an ihm herummeckert nur weil er anders ist.
Freundschaft bedeutet auch, viel Spaß miteinander zu haben und die schönen und traurigen Tage miteinander zu teilen.
Freundschaft sollte jeder haben.
Luisa,14 Jahre Autor/in aus Salzgitter
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Der perfekte Tag
Für Sissi
Manchmal steht die Welt nur noch Kopf. Bei mir ist das Besonders schlimm.
Alles fängt damit an, dass ich verschlafen habe, die Batterie des Weckers war alle und dann renne ich zur Bahn. Allles so wie immer, do da kriege ich sie zumindest. Jetzt ist das nicht der Fall. Am liebsten hätte ich ihr hinterhergewunken tat es aber doch nicht.
wieso war ich nicht gleich im Bett geblieben ...?
Mit einem Buch in der Hand saß ich da und wartete auf die nächste Bahn. Diese kam dann auch, jedoch zehn Minuten zu spät. In der Bahn passierte ausnahmsweise nichts, nur eine herrenlose Bierflasche kullerte durch die Kante und versuchte mir auch noch den letzten Nerv zu rauben. Sie schaffte es nicht ganz. Es endete damit das ich die Flasche nahm und draußen in den Mülleimer werfen wollte. Eine noch ziemlich rüstige Oma sah mich und hielt mir erstmal einen Vortrag über Alkohol. Ich ließ ihn über mich ergehen und erwartete schon sehnsüchtig den Anschlussbus. Er kam und sogar mal pünktlich.
Natürlich war ich zu spät in der Schule und dort ging das Chaos weiter, wenigstens das war wie immer. Nachdem ich einige ziemlich miserable Noten in kauf nehmen musste ging ich schon wieder nach hause. Als ich gerade den ersten schritt in die Freiheit oder wie man es auch immer nannte, machte, klingelte mein Handy. Es war meine Mutter und sie erinnerte mich an die Termine die ich heute noch hatte. Zahnarzt, Schwimmen und Nachhilfe. Na viel Spaß.
Nachdem ich einige Löcher weniger in den Zähnen hatte, ich im Schwimmbad fast abgegluckert wäre und mir den Kopf vollgestopft hatte, die ich bestimmt im ganzen Leben nicht brauchte.
Ziemlich erschöpft ließ ich mich in mein Bett fallen. solche Tage gab es immer und man musste ihn einfach über sich ergehen lassen. Zum Glück hielt dieses Unglück immernur einene Tag an.
Morgen wäre alles wieder gut.
Auf den Regen wird Sonne folgen.
daemon,14 Jahre Autor/in
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Das Haus am Strand
Hallo, ich bin Samy! Ich will euch eine gruselige Geschichte erzählen: Ein Haus am Strand. Das ist in den Pahamas nichts neues aber was darin war weiß keiner nur einer nämlich ich Samy! Es war im Sommer da spielte ich mit meiner Freundin Magy am Starnd. Wir wollten einfach nur spielen, schwimmen und faulenzen. Als wir zum anderen Ufer der großen Eiche schwammen sahen wir das leere Haus. ich dachte es wäre nichts dabei aber als wir schreie! Ich schwamm ans Ufer meine Freundin stand in position um reinzugehen. Wir hörten unsere Eltern schreien das wir weg gehen sollten doch wir gingen rein das werde ich bereuen! Megy versuchte durch eine Tür zu kommen doch nun hörte ich ein schrei von ihr und ich lief raus! Wir holten die Polizei doch sie wollten nicht rein gehen. So musste ich ganz allein rein ich holte die Arme Megy noch am Leben raus sie flüsterte mir ins Ohr was los war! Sie überlebte! Nun sage ich euch was drin war aber behaltet es für euch!
Es spielten 2 Kinder am Ufer und wurden erdrosselt dann kam der man auf Megy los......
Mehr gibt es net vielleicht schreibeich noch mehr!
Die Geschichte soll war sein!
Sandra,12 Jahre Autor/in
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Niemand mag mich
Ich heiße Claire.
Jeden Tag gehe ich zur Schule und werde gehänselt!
Niemand mag mich und das is schrecklich!
Meine Schule ist eine Mädchenschule und alle Mädchen lästern über mich! Selbst wenn ich direkt daneben stehe!!
Ihr fragt euch sicher warum.
Also, ich habe einen Tumor im Fuß und desshalb muss ich manchmal im Rollstuhl sitzen.
Ich kann den Tumor bekämpfen aber dafür muss ich ein Jahr lang nach Spanien um dort eine Therapie zu machen. Aber ich habe dazu einfach keine Kraft, weil schon die Therapie die ich hier jede Woche einmal machen muss, kostet mich ziemlich viel Kraft. Ich habe nicht so viel Kraft, weil ich nicht so viel Selbstvertrauen habe, weil mich alle hänseln! Dabei sitze ich gar nicht immer im Rollstuhl! Würden alle mich aufhören zu hänseln, würde ich bestimmt alle Therapien schaffen und nie wieder im Rollstuhl sitzen müssen!
Das habe ich auch geschafft! Und zwwar durch eine echt gute Freundschaft, die später Liebe wurde:
Ich lernte im Eiscafè einen netten Jungen treffen und ihm schüttete ich mein Herz aus. Der Junge heißt Dennis. Er fand es richtig schrecklich was machne mit mir machen! Wir trafen uns oft, wenn ich im Rollstuhl saß oder nicht! Und Dennis gab mir Kraft die Therapien die ich immer machen musste gut zu bewältigen!
Aus unserer Freundschaft wurde, wie gesagt Liebe.
Und dann war ich soweit, dass ich endlich, von meiner Therapeutin nach, nach Spanien durfte!!
Ich verabschiedete mich von meinem (festen) Freund.
In Spanien musste ich Delfintherapien machen und rennen und so weiter...
Dann am Ende des Therapie- Jahres musste einmal klein opperriert werden und dann... konnte ich gehen, laufen, rennen, hüpfen, ALLES ohne irendwann in den Rollstuhl zu müssen!
Ich war sooooo glücklich das glaubt man kaum!
Als ich wieder in Deutschland war, fiel ich meinen Eltern um den Hals und küsste meinen Freund und ich war so glücklich!
In der Schule wurde ich auch nicht mehr gehänselt und dann fanden die Mädchen aus meiner Klasse es bewundernswert, wie ich das geschafft hatte!
Aber, meinem Freund habe ich alles zu verdanken!
Leider haben wir uns dann nach einem weiterem Jahr getrennt! Aber wir sind immer noch Freunde und natürlich habe ich jetzt noch viel mehr Freunde, auch wenn ich das Hänseln und Lästern nie verzeihen werde, mag ich jetzt irgendwie alle Menschen, dieser Welt!
!Aber Dennis und ich, dass ist wahre Freundschaft!
Theresa,12 Jahre Autor/in aus
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Der Rollstuhl
Nacherzählung:
Ich bin ein Mädchen und heiße Michaela. An den Füßen bin ich gelähmt. Ich sitze in einem Rollstuhl. Vor ein paar Jahren saß ich noch in einem Wägelchen,doch eines Tages war es weg und der Rollstuhl stand an seinem Platz. Meine Mutter sagte damals:"Du bist jetzt groß genug!"
Ich hasse aber meinen Rollstuhl, denn ich würde viel lieber laufen. Eines Tages, unterhalte ich mich mit meiner Mutter, und dann berichtet sie:"Du musst selbst fahren lernen,deshalb gehst du in ein Heim,sechs Wochen lang. Dort sollst du dich auch erhohlen und andere behinderte Kinder treffen." Als ich das hörte,war ich furchtbar traurig. Unddann war es soweit,ich kam ins Heim. Die ersten drei Wochen wollte ich nichts essen und trinken, und die Nächte weinte ich durch. Ein paar Tage später,sollte das ganze Heim einen Ausflug machen. Ich wollte nicht mit.Als die Betreuer mich in den Rollstuhl setzen wollten ballte ich meine Fäuste. Doch es half nichts, sie nahmen mich mit. Ich wäre viel lieber im Heim geblieben. Die Betreuer schoben die Kinder, die nicht ohne Hilfe mit dem Rollstuhl fahren konnten. Manche hatten einen Motor unter,das waren Kinder,das waren Kinder,die auch die Arme zu schwach hatten. Andere schoben den Rollstuhl selbst.Plötzlich prasselte ein Platzregen über uns nieder.Alle bemüten sich schnell ins Trockene zu kommen. Die Straßen waren nass und rutschig. Einer der Jüngsten, und Kleinsten fuhr eine Böschung hinunter. Alle Betreuer eilten ihm sofort nach.Nun stand nur mehr ich allein auf der Straße. Ich bekam panische Angst,automatisch griffen meine Hände zu den Rädern. So fest ich auch schob,der Rollstuhl bewegte sich nicht. "Die Bremsen!",natürlich,die Bremsen.Ich nahm den Bremshebel und rückte ihn auf die Seite. nachher begann der Rollstuhl immer schneller zu rollen.Blitzschnell,fuhr ich den anderen hinterher.Da holte mich meinje Betreuerin ein. Ich schrie:"Lass,lass. Ich kann jetzt alleine."
Klatschnass kamen wir im Heim an. "Das war ein Abenteure!", beschrieb ich den Ausflug. "Und ganz besonders für dich!", antwortete meine Betreuerin. "Du kannst jetzt ganz alleine fahren. Wenn du willst kannst du es diesen Sonntag deinen Eltern zeigen."
Ich fuhr noch einmal um meine eigene Achse herum,und dann "fuhr" ich schlafen.
Sandra,10 Jahre Autor/in aus Steinegg/Südtirol/Italien
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Coco und Vanessa
Coco und Vanessa sind die besten Freundinen auf der ganzen Weld aber vor 1 Monat hatten die beiden Streit wegen ein jungen er heist Furkan,Furkan Liebt Coco und coco auch aber ihre Freundin von der schule hate vanessa zu gebracht das sie in von Coco weg niemmen soll aber Vanessa wollte das nicht. die Freundyn von der schule hate das aber selber dann gemacht
danach hat sie das der vanessa hin geschober liebes briefe und so oder ohringe das wars ende
Cennet isik,13 Jahre Autor/in
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1 KP bin ich verliebt
Ich bin Verliebt und weis nicht was ich machen soll mein Leben schwebt auf Wolke sieben. Aber alle finden ihn doof und hassen ihn ich habe das gefühl das ich was falsches mache. Aber wenn ich Verliebt bin was wird dann aus meinen richtigen FReund ich kann ihn doch nicht das kleine Herzchen brechen. Aber der ist auch so süß was soll ich denn jetzt nur machen ich weis nicht machen. sie sind doch beide so süß ich bin ganz verwirt. Ich gehe einfach meinen gefühl nach und erkläre beiden das erst mal denke ich. Das ist bestimmt besser so als wenn ich sie an Lüge und ich möchte doch nicht lügen das were nemich nicht gut finde ich. Aber schluss machen will ich auch nicht.
2KP Ich sage es ihnen
Hey leute kommt mal her ich muss euch was sagen. Ich bin in euch beide verliebt weis aber nicht für wen ich mehr fühle mit dir will ich nicht schluss machen aber mit dir will ich auch zusammen sein. Ich weis einfach nicht weiter was meint ihr denn dazu. Naja ich will dich nicht verlieren schließlichb ist du mei ein und ales. Und ich möchte auch mit dir zusammen sein aber du bist ja auch schon mit ihn zusammen also musst du entscheiden weil wir uns auch nicht ohne dich einigen können. Ich weis ich kann aber auch nicht ohne euch entscheiden. Warum unternimmst du nicht mal mit m
beiden einen Tag und dann entscheidest du so welcher Tag dir am besten gefallen hat. Das ist eine gute Idee also so machen wir ich beginne erst mit dir weil ich mit dir zusammen in unddann mit diralso wir fangen Morgen an.
3KP der erste Tag
Wir gehen ins schwimm bad was helst du davon. Das ist keine schlechte Idee machen wir das wann holst du mich ab. Heute um 15.30. Ok mache ich bis dann. Ja bis dann. Ding Dong. Hey kans los gehen ja na klar. Da ist ja schon das schwimm bad. das macht spaß komm wir gehen auf die Wasserrutsche. Ja gern. Das war heute ein toller Tag morgen Treffe ich mich Morgen mit ihn ok macht dir doch nichts aus oder. Nein machts nicht. OK bis später.
4KP Das 2 treffen
DING DONG. Hey komm wir gehen ins Kino. Ja gern was schauen wir uns denn an. Eine Grusel Film. Ojk gern ich Liebe Grusel Filme. Im Kino MÖCHTE ICH AUCH pOPKORN DU Aúch ja hern ich möchte auch Popkorn. Kreisch oh mein got ist der Gruselig der ist echt zum schreien. Ja ich weis des wegen binn ich mit dir auch in diesenFilm gegangen. Ist ja toll also Morgen entscheide ich mich dwischen dir und meinen anderen Freund. OK also bis morgen. Ja bis Morgen.
5KP Die entscheidung
Hey Jungs ich habe mich entschieden also ich sage es euch heute nnach der schule weil ich nochmel mit meinen Freundinnen darüber rede Ok also bis später. Ja bis später und sei bitte erlich was das an geht. KLingelingeling die Schule ist aus. Hey Jungs wartet jetzt weis ich es ich bleibe bei meinen jetzigen Freund weil der immer genau weis was ich jetzt brauche und du wohl nicht gemerkt hast das ich dir die ganze zeit sagen wolte jetzt ist gut sonst gehe ich wider also tut mir leid für dich aber du darfst dich freuen mein schatz.
THE END
Stefanie ,11 Jahre Autor/in aus ZITTAU Weinau Schule
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Das erste Tor
von Linda Kuth
Im Fußballverein trägt Leon die Zahl 9 auf dem Rücken. Jeden Mittwoch trainiert er von halb fünf bis sechs Uhr in der E- Gruppe. Heute spielt er bei seinem ersten Turnier mit. Leon ist noch Auswechselspieler. Er sitzt auf der Bank und muss zuschauen. Sie spielen gegen eine Mannschaft, die viel besser ist und gegen die sie noch nie gewonnen haben. Es steht immer noch 0:0. Wenn sie das halten können, wäre das schon ein Fortschritt. Leons Freund Daniel ist auf dem Platz. Auch Sven, den sie nicht leiden können, weil der immer so angibt, spielt mit. Er spielt aber in der anderen Mannschaft. Zum Glück ist Miriam nicht unter den Zuschauern. Leon mag Miriam. Er möchte nicht, dass sie ihn auf der Bank sitzen sieht. Da passiert es. Daniel bekommt den Ball und läuft zum gegnerischen Tor. Kurz vor dem Tor will er einen Pass geben, da bekommt er einen Tritt an seine Wade und fällt zu Boden. "Foul, foul", ruft Leon und springt auf. "Foul", ruft er immer wieder und kann sich gar nicht zurückhalten. Es sieht nicht gut aus, Daniel beißt die Zähne zusammen und Sven grinst. "Dieser Schuft", ruft Leon", Elfmeter!" Der Schiedsrichter kümmert sich noch um Daniel, der immer noch am Boden liegt. Das Spiel ist unterbrochen und es herrscht ein großes Durcheinander. Sven grinst schon wieder und zwar direkt in Leons Gesicht. Leon kocht vor Wut. Das wäre das Entscheidungstor gewesen. Plötzlich fühlt Leon eine Hand auf seiner Schulter. "So Leon, mach` dich bereit, du musst gleich einspringen. Daniel muss für die letzten Minuten ausgewechselt werden. Den können wir so nicht weiterspielen lassen", sagt Andi, der Trainer. "O.k., Andi," antwortet Leon und bekommt einen riesigen Schreck. Eigentlich wollte er immer schon spielen, aber nun hat er etwas Angst. Daniel kommt ihm entgegengehumpelt und gibt ihm einen Check. "Der Sven ist ein Idiot, pass auf ihn auf und viel Glück", murmelt er ihm zu, seine Tränen zurückhaltend. Leon läuft auf den Platz, seine Angst ist weg. Er denkt nur noch an den Ball, und das der ins Tor muss. Selbst den grinsenden Sven sieht er gar nicht mehr. Leon soll den Freistoß schießen. Doch den wehrt Sven ab. Ausgerechnet Sven! Das Spiel geht weiter und die Zuschauer feuern die Mannschaften an. Leon hört, wie auch sein Name gerufen wird. "Leon, Leon, Leon". Leon kommt an den Ball, er spielt ihn nach vorne, doch da kommt wieder Sven und versucht, ihn an sich zu reißen. Leon sieht nur den Ball. Da kommt ihm das ausgestreckte Bein von Sven entgegen. Leon springt einfach drüber. Der Ball kommt aus der Luft, Leon nimmt ihn mit dem linken Fuß und schießt ihn direkt ins Tor. "Tor, Tor" jubeln alle begeistert. Das Spiel ist aus. Auch Daniel springt vor Freude auf. Sven liegt immer noch von seiner Grätsche am Boden und wird ganz blass. Leon strahlt. Wieder hört er, wie "Leon, Leon, Leon! "gerufen wird. Er schaut zu den Zuschauer und sieht Miriam mit roten Backen am Rand stehen.
Linda Kuth aus Frankfurt/m
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Warum ich???????????????????
,,Ich versteh das nicht!
Ich kann und will es auch überhaupt nicht verstehen!
Warum ich?Ich flipp gleich aus ich,ich o mein Gott!Ich kann das nicht.
Nur weil du denkst ein bischen Abwechslung täte mir gut.
Ich versteh die Welt nicht mehr!!!
Lulu,15 Jahre
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Es war einmal in einem kleinen Städchen Namens Erus
ein kleines tapferes Mädchen und sie hiess Laura.
Sie hatte einen Villa,ein eigenes grosses Zimmer das aussah wie ein Villa.Aber sie hatte keine Freunde.Und sie ging auch nicht in die Schule und so konnte sie nichts lernen.Laura dachte gut nach ob sie in die Schule will. Einmal beschloss sie dass morgen ihre Vater zu sagen das sie Freunde will .Laura nahm ihr Mut und ging heute morgen zur Vater und sagte:"Ich will Freunde haben und dafür will in die Schule".Ihr Vater staunte und fragte:"Bist da wirklich sicher?".Laura sagte:"Ja na sicher,da würde ich aber glücklich sein".Vater sagte nett:"Dein Freude ist auch mein Freude!".Laura war glücklich und ging morgen brav in die Schule.Alle in ihre Klasse staunten und fragten:"Wer bist du?"Laura antwortete:Ich bin die Tochter der reichsten Mann der Welt".Erst mal wird sie vorgestellt in ihrer Klasse.Schon in der Pause fand sie die Freunde und ging zu ihnen und fragte:"Seid ihr meine Freunde?".Sie sagten:"Ja na klaro!!!".Und ihre Freunde hiessen:"Lara,Kiara,Mina,Selina,Celinè,Marina,Myara,Liva,Lisa und Livena.Ist dass nicht toll!!In einem Tag schon 10 Freunde.Sie war froh und reich.
Reich sein ist nicht nur alles, man muss auch gute,lustige,tolle und behilfliche Freunde sein!Freunde sind schon reich!!
Also sucht euch gute,lustige,tolle und behilfliche Freunde!!Undzwar schnell!!!
Sonst seid ihr auch traurig,wenn ihr keine Freunde habt!!!!!!
Stenija,10 Jahre Autor/in aus 4600 Olten,Schweiz Bifang Schulhaus
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Was für ein toller Tag!!!
Den Samstagmorgen hatte ich mir so richtig schön vorgestellt.Erst mal gemütlich bei H+M shoppen gehen,dann mich mit meinem Freund Tino im Cafe SCHÖNE WELT treffen und dann...Ach Gott!!!Ich habe ja ganz vergessen mich vorzustellen.Ich heiße Lilly(eigentlich Liliana aber meine Freunde nennen mich immer Lilly).Ich bin 13Jahre alt und besuche die Jimy-Crash-Schule in Hamburg.Das ist eine Schule in der besonders gute Schülerinnen und Schüler im Leistungsturnen ausgebildet werden.Dort bewohne ich ein Zimmer mit meinen zwei besten Freundinnen Marie und Loisa.Plötzlich stürzt Marie außer Atem ins Zimmer und ruft:Lilly,Lilly,Larissa und Co. haben schon wieder was im Schilde.Entweder haben sie schon wieder unsre Anzüge mit rohen Eiern beschmiert oder sie haben... Das war also mein misslungener Samstagmorgen.Marie und ich diskutierten noch eine ganze Stunde über Larissa und Co.,unsre stärksten Feinde.
Katharina,11 Jahre Autor/in
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Schon wieder eine Fortsetzung!
Das Zimmer schimmerte in allen rottönen :Die Bettdecke war knall- der Teppich her dunkelrot.
Es gab ein orangenes Sofa und gelbe Wände und, was Mina am Meisten gefiel, einen knallroten Hängesessel neben einem riesigen Bücherregal.Staunend betrat MIna das Zimmer und setzte sich sogleich in den Hängesessel."Wow,so ein schönes Zimmer hab´ich ja noch nie gesehen und ...was ist denn das ?"unterbrach sie ihr Staunen.Ein Vorhang ,versteckt in der hintersten Ecke hatte ihre Aufmerksamkeit erregt.Sie stand auf .Mali schluchzte auf,MIna zögerte ,doch sie zog letztendlich den Vorhang zur Seite.Was dahinter verborgen war,verschlug ihr die Sprache:Ein goldenes Kreuz stand umringt von Kerzen, Bildern und Briefen auf einem Podest ,dass von einem Samttuch umhüllt war.Mina ging zu Mali ,nahm sie in den Arm und führte sie zum Sofa, auf das sie sich setzten."Also,du holst mal tief Luft und erzählst mir dann was das ist ,OK?"meinte Mina und wischte ihr die Tränen aus dem Gesicht.Mali nickte und begann zu erzählen :"Der MIllionär ist nicht mein richtiger ,sondern nur mein Stiefvater.Mein richtiger Vater ist,als ich fünf war ,bei einem Auftra in der Luftwaffe gestorben.Meine Mutter wollte alles vergessen und alle Erinnerungen von Papa entsorgen, aber ich hab sie überredet und das Zeug gerettet:Es sind Bilder von Papa ,seine Auszeichnungen und Briefe ,die er an uns geschickt hat, wenn er für eine ganze Weile weg war.Vielleicht hört es sich komisch an ,aber wenn Mama weg ist und ich irgendwelche Probleme habe, dann sehe ich ir die Blider an und red´mir alles von der Seele.Ich rede mit ihm.Dannhabe ich das Gefühl, dass jemand,zwar nicht so richtig,da ist,der mir zuhört.Danach geht es mir viel besser und ich weiß ,dass meine Geheimnisse bei ihm sicher sind."erzählte Mali.Mina, die nur dagesessen und zugehört hatte sprach:"Nein ,es hört sich überhaupt nicht komisch an.Weißt du,glaub mir, dein Vater ist immer noch da,genau hier ."Mina tippte Mali an die Brust."Danke, ich fühle mich schon viel, viel besser.Was wollen wir machen?"Mali war schon wieder Feuer und Flamme "Weiß nicht ,was schlägst du vor ?"antwortete Mina verwundert."Hm.Ich weiß ,wir machen ein Picknick auf der Terasse ,OK?"eifrig nickend ,standen sie auf und ,Mali voraus,die Treppen hinunter ,in die Küche, in der sie empfangen wurden wie Prinzessinnen: Alle legten aus der Hand,was sie gerade hatten und wurden still.Einige machten sogar einen Knicks,doch das interessierte Mali nicht. Sie ging auf eine rundliche Frau zu und sagte:"Maria ,bereite bitte für uns,meine Freundin und mich, ein Picknick auf der Terasse ,in Ordnung?" "Natürlich ,Fräulein zur Minden ." antwortete Maria. Mali räusperte sich und sie fügte schnell hinzu :"Mali meine ich!"Mina grinste und folgte Mali durch die Küche ,in einen großen Saal, an dessen Ende eine Glastür war.Sie gingen hinaus und traten auf eine,im Gegensatz zum Haus ,erstaunlich kleine Steinterasse mit einem Glastisch und zwei Stühlen.Mali setzte sich und bot Mina den Anderen Stuhl an ,woraufhin diese das selbe tat.Nur kurze Zeit später kam eine ganze Kolonne von Bediensteten mit Tabletts heraus und stellten die Tabletts auf Tische zu einem Büfett zusammen.Mali stand ,sobald alle fort waren auf, nahm sich einen Teller und sagte zu Mina:"Komm,bedien´dich !"Mina tat das Gleiche und sah alles an:Es war unglaublich!Es gab Räucherlachs,Schinken,gefüllte Eier, Quark und noch vieles mehr...
Fortsetzung folgt ....nochmal!!!:D
Ella,10 Jahre Autor/in aus Hockenheim/PG St. Leon Rot
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Fortsetzung der Fortsetzung meiner Geschichte !
Aprupt blieb Mina stehen und meinte :"Mali,neben mir steht nur eine riesige Luxusvilla !" "Und? Da wohne ich,wenn du dass meinst." antwortete Mali unsicher.Mali torkelte unter den Augen von Mali weiter."Das gibts nicht !Meine Mutter hat gemeint ,da wohnt ein Millionär ?Das ist nicht dein Vater ,oder?"fragte Mina .Mali nickte, als sie langsam rot wurde.Sie zuckte ,als Mina losschrie:"Wow,ich werde gleich das Haus eines Milionärs betreten, dessen Tochter meine Freundin ist, das ist so coooool!""Reiß dich zusammen.Bitte,bitte sei bei mir zu Haus nicht so laut ,OK,sonst bringt mich meine Mutter so was von um !!!" flehte Mali Mina an, welche daraufhin aufhörte zu schreien,übertrieben gespielt ihr T-shirt glatt strich und sich so gerade hinstellte, dass Mali anfing loszuprusten.Als sie das Haus erreichte, klingelte Mali und ein Diener empfing die beiden :"Ah,Fräulein Malena und ihre Sielkameradin !Tretet ein!""Danke,Markus .Wärst du so lieb und fragst Maria, ob sie uns eine Limo bringen "Markus räusperte sich und warf mali einen Blick zu."eine LIMONADE bringen kann ?"Zufrieden nickte Markus ihr zu und die Mädchen gingen in das Haus.Mina blieb stehen und blickte sich ungläubig um ."Das ist wie im Film!" Damit hatte sie Recht :Alles war entweder glänzend,verchromt oder gold.Sie gingen ,Mali voraus, die riesigen Treppenstufen hinauf ,bis sie in einen Flur traten.Dort öffnete mali eine mit Postern verklebte Tür und sie traten in ein wunderschönes Zimmer :...
Fortsetzung folgt...
Schon wieder :)
Ella,10 Jahre Autor/in Hockenheim/PG St. Leon Rot
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Der geheimnissvolle Höhlengang
Pünktlich klingelte mein Wecker um 5.55 Uhr.
Ich welzte mich aus dem Bett.Es war ein schöner Sommermorgen.Ich streifte mir shorts und T-shirt über und schlurfte zum Frühstück.Meine Cornflakes schlang ich nur so herunter."Du musst dich beeilen sonst kommst du zu spät zur Schule."meine mutter klang etwas sauer."ich mach ja schon"erwiderte ich."Ja aber schnell"kam die antwort."ich bring dich heute hin"
An der schule angekommen warteten meine freundinnen schon auf mich."du glaubst nicht was wir entdeckt haben!"riefen sie im chor."WAS?" fragte ich aufgeregt.Nun war ich neugierig.Eigentlich war ich ja schlecht drauf weil an dem tag montag war.und ich hasse nun mal montage...die stimme meiner freundin riss mich aus den gedanken."wir haben einen höhlengang gefunden der ziemlich unheimlich ist." "na toll"wegen so einem höhlengang hetten sie mir die schlechte laune vertrieben.doch jetzt war sie wieder da."was ist daran jetzt so toll?"Fragte ich meine freundinnen.Die dann ganz entgeistert erwiederten"dieser höhlengang führt direkt unter der schule durch""und was bringt mir das?""du bist einfach zu doof""DANKE" sagte ich schon ein bisschen sauer."der führt unter dem lehrerzimmer durch!""echt???"mein herz raste "dann können wir die lehrer belauschen" "super!!!!!"na dann los"rief ich mit tatendrang."aber unterricht beginnt doch gleich."na und?"méine freundinnen zuckten mit den schultern.und dann rannten wir los.meine freundinnen voraus.ich wusste ja nicht wo der höhlengang war.sie klappten im boden eine klappe hoch und wir stiegen rein.es war dunkel da drin.aber laura hatte eine taschenlampe mitgebracht.als wir eins tück durch den tunnel gegangen waren hörten wir plötzlich einen schrei.
es klang schrecklich.wir rannten so schnell wir konnten wieder raus."da gehe ich nicht nochmal rein""wir auch nicht" dann rannten wir zum unterricht.
Chiara,12 Jahre Autor/in
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Es war ein schöner Tag in den Sommerferien ,
doch Mara hatte ,da sie erst neu in die Gegend gezogen war, hatte sie niemanden , mit dem sie spielen konnte.Seufzend stand sie auf , ging durch ihr Zimmer ,das immernoch leicht nach Farbe roch und überlegte was sie tun könnte .Als einige Minuten verstrichen waren ,entschied sie sich ,einen Spaziergang zu machen um sich ein Wenig mit der Umgebung bekannt zu machen.Sie trampelte die noch nicht ganz fertige Treppe hinunter ,sagte ihrer Mutter bescheid und zog die Haustür hinter sich zu. "Oh ,wie schön " flüsterte sie ,als die frische Luft ihre Lunge durchflutete.Das hatte sie bei dem ganzen Gestank ,dem Staub und dem Umzugstrubel am meisten vermisst :einfach einmal abschalten und alleine sein.Sie bog um einen Häuserblock und sah einen wunderschönen kleinen Park ,in dem mehrere Kinder auf einem Spielplatz spielten.Sie ging den Kiesweg entlang, an einem Sandkasten vorbei ,als plötzlich ein Mädchen an ihr vorbei raste. "Huch!"Mara hatte sich so erschreckt ,dass sie nun rückwärts stolperte und hinfiel."Oh,tut mir Leid,das wollte ich nicht !"besorgt bückte sich das fremde Mädchen sich über Mara und half ihr auf."Danke" Immer noch ein Wenig benommen blickte Mara sie an."Malena ,mein Name, nenn mich aber bitte Mali!" sagte Malena und hielt ihre Hand aus."Mein Name ist Mara, nett dich kennenzulernen !"antwortete Mara und schlug ein."Bist du neu hier ?Ich habe dich noch nie hier gesehen."fragte Mali."Ja,ich bin erst vor drei Tagen hierher gezogen,hab vorher in Oberhausen gewohnt,einem Dorf ungefähr 7 Stunden von hier entfernt.Mali,oder?"stutzte Mara unsicher."wo wohnst du überhaupt?"fügte sie noch schnell hinzu."Ich wohne in der Hauptstraße Nummer 8,und du?"antwortete Mali."Ist was ?"fragte Mali nach,da Mara mit offenem Mund da stand."D-das gibts doch nicht!"stotterte Mara."Was?""du," begann Mara.Ihr Mund verzog sich schlagartig zu einem breiten Lächeln."Du wohnst direkt neben mir!"
Ella,10 Jahre Autor/in aus Hockenheim/PG St. Leon Rot
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Mein (un)gemütliches Zuhause
Hallo, ich bin ein Wasserball und liege schon seit einem halben Jahr im Keller der Familie Laub. Es ist leider niemand da mit dem ich sprechen kann, deswegen langweile ich mich hier unten zu Tode. Langsam wird es Abend, seit einer halben Stunde hüpfe ich schon von einer Wand zur anderen, weil ich in der Nacht nicht schlafen konnte hüpfte ich einfach weiter. Früh am Morgen schlage ich die Augen auf, ich war doch noch eingeschlafen. Gerade als es begann etwas heller zu werden hatte ich die Augen geschlossen. Jetzt fielen mir die ersten warmen Sonnenstrahlen auf meine Plastikhaut. Es tat gut das Geschrei der Kinder mal nicht zu hören. Am Tag schrien, lachten oder weinten die kleinen Menschen. Früher haben sie mich immer wieder in den Keller geschmissen. Dort musste ich dann warten bis sie mich wieder nach oben holten. Im Sommer machten sie meinem Namen alle Ehre. Sie warfen mich im Urlaub ins Meer oder in den Pool, danach kamen sie hinterher gesprungen und es begann eine wilde Wasserschlacht. Aber die Zeiten sind leider vorbei! Noch am selben Tag holte mich der Vater der Kinder aus dem Keller. (Ich erkannte ihn an der tiefen Stimme). Bestimmt fuhren sie wieder in den Urlaub, dafür müssen sie aus mir die Luft heraus lassen. Danach stopfen sie mich in einen stikigen Koffer. Mich holen sie dann erst nach ungefähr acht Stunden wieder heraus. Ich schloss schon einmal die Augen, um dann den schmerzenden Stich zu spüren der voraus sagen wird, wann es so weit ist. Statt eines Stiches spürte ich eine leichte Brise die mich umstrich. Ich öffnete die Augen. OH NEIN!!!Ich lag bei den stinkigen Mülltonnen. Plötzlich schleuderte mich eine heftige Windböhe auf die andere Straßenseite. Dort lag ich nun unter einem großen Kastanienbaum. Zwei leere piksige Hüllen fielen auf meinem Rücken. Ich spürte diesen Stich den ich nur fühlte wenn die Luft aus mir raus gelassen wurde. Die Hüllen hatten mich an der selben Stelle getroffen. Dort klaffte ein großes Loch. Meine ganze Kraft ging mit jeder Minute mehr verloren, da fing es auch noch an zu regnen. Plötzlich kam ein Mädchen vorbeigelaufen. Es hielt ihre Jacke schützend über sich. Sie entdeckte mich, rannte auf mich zu, packte mich unter ihren Arm und lief weiter. Am Anfang merkte ich mir wie oft sie nach rechts und nach links abbog. Später war ich so müde das ich in ihrem Arm einschlief. Ich wachte erst wieder auf als das Mädchen vor einem Haus stehen blieb und klingelte.
Eine alte Dame machte die Tür auf. Sie guckte mitleidig auf mich herab. Dann sah sie das Mädchen an und sagte etwas, ich hatte es nicht verstanden, weil genau in diesem Moment meine letzte Kraft verbraucht war. Als ich wieder neue Kraft in mir spürte, lag ich auf einem gemütlichem Sofa. Das Mädchen saß neben mir und guckte mich an. "Hallo", sagte sie da plötzlich und noch einmal "Hallo"! Dann sagte sie:"Mein Name ist Susann, hattest du überhaubt eine nette Familie? Das hier ist dein neues Zuhause und das hier" sie zeigte auf die Decke auf der ich lag "das hier ist dein Schlafplatz!" Susann behandelte mich wie ihr eigenes Haustier. Also war das hier mein GEMÜTLICHES Zuhause!!
Sophie,10 Jahre Autor/in
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Ich hab mich verliebt..
Hallo ich heiße Anni bin 14 jahre alt und ich bin Single.. noch.. aber ich hoffe bald kommt der richtige für mich ich wünsche mir es so sehr.
Eines tages ging ich mit meiner Freundin Kathrin In die Stadt shoppen und da war ER ein Hammer süßer Junge ich kuckte zu ihm und lächelt ihn an und er lächelte zurück :-) denn sagte ich zu Kathrin: ,,Kathrin kuck mal wie süß der da drüben ist" Sie Antwortete darauf hin Oh ja da hast du recht :-) vielleicht ist das der richtige für dich, kommt geh zu ihm rüber und Spricht ihn an Ich sagt ganz erschrocken: ne das trau ich mich nich. Kathrin hatte mir auch noch angeboten mit mir zu ihm zukommen aber ich wollte irgendwie nich. Naja als wir zuhause waren musste ich immer noch an den Jungen denken. Nächsten tag in der schule haben ich und kathrin das erstmal unseren anderen beiden freudinen Sahra und Pia erzählt die fanden das hammer cool das wir einen süßen jungen gesehen haben aber sie fanden das komsich das ich nich zu ihm gegangen bin aber irgendwie konnten die mich auch verstehen. Ich beschloss wieder in die Stadt zu gehen und fragte die 3 ob die heute alle lust haben mit mir in die Stadt zu gehen sie sagten alle ja klar machen wir das vielleicht treffen wir ihn ja wieder und denn spreche ich ihn an sagte ich. Am nachmittag waren wir wieder in der Stadt ich hab mich umgeschaut und genau aufgespasst ob ich ihn hier irgendwo wieder sehen kann ja sein das er auch öfter in der satdt ist aber ich hab ihn niergendswo gesehen.. leider aber ich gebe die hoffnung nicht auf. Und das ging fast 2 Wochen lang so wir waren fast jeden tag in der Stadt aber wir haben ihn nie gesehen und als ich die hoffnung doch fast auf gab.. Sagte am nächsten tag unsere Lehrerin das wir morgen einen neuen Schüler bekommen ich hab mir nix bei gedacht aber am nöchsten tag gingen wir alle ganz normal in die Schule und sind nach dem klingeln in die Klasse gegangen unsere Lehrerin kam und sagte der neue Schüler müsste jeden moment kommen einige Minuten vergingen und es Klopfte an der Tür Undere Lehrerin Frau Müller sagt: Herein.
Und wer kam durch die Tür ? ich könntge es kaum glauben ER der süße junge aus der Satdt, ich konnte es kaum glauben und sagte zu Kathrin kuck mal das is ER der süße aus der stadt sie sagt oh ja das is aber ein zufall und sie hat es denn auch noch Sahra und Pia erzählt.
Frau Müller: So das is euer neuer Mitschüler Danny.
Ich dachte nur: Danny was für ein schöner name und so süß das passt zu ihm :-)
und denn sagt Frau Müller: So mhh wo setzen wir dich denn mal am besten hin ? ich würd sagen du setzt dich am besten dort neben Anni
Ich war ganz erschrocken war es zufall oder Schicksal ?
Er kam zu mir und setzt sich hin ich sagt Hi er antwortete mir mit einem Lächeln im Gesicht und sagt auch: Hi
(nächster teil kommt)
Anni,14 Jahre Autor/in aus Hamburg
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Liebeskummer
Ich ging die Straße lang, von der ich immer geträumt hatte. Die Straße wo es immer hätte passieren sollen, HÄTTE passieren sollen! Doch nun dachte ich über einiges nach unter anderem über ihn. ER, das ist Max, Max der Unerreichbare, Max der Wunderschöne und leider auch Max der Vergebene. Was sollte ich denn jetzt machen Max war für wen ich immer (naja fast immer) gelebt hatte. Doch dann erzählt einem die beste Freundin, dass er vergeben ist und „schwups“ das war’s dann wohl mit dem Traum, geplatzt wie eine Seifenblase. Ohne Vorwarnung und Vorbereitung, ich hab keine Ahnung wie viele Regenwälder wegen meines Ganzen Taschentuchverbrauchs abgeholzt werden mussten. Tut mir Leid verdammt noch mal! Nun geh ich grad zu Rosa sie weiß immer einen Rat. Sie ist zwar nicht meine „Beste Freundin“, wie auch immer man das definieren soll, aber sie ist immer ganz gut dafür da wenn man sich ausheulen will und sein Herz ausschütten will. Als ich bei ihr klingle macht Basti, ihr großer Bruder, die Tür auf und grinst als er mich sieht „ Oha, was ist denn mit dir passiert?“, fragt er „ Nun ja, eigentlich wollte ich ja zu deiner Schwester, aber mit dir würde es bestimmt auch ganz nett werden.“, Oh mein Gott! Ich gehe zu Rosa um mich auszuheulen, weil ich Liebeskummer habe und flirte schon gleich wie gedruckt mit ihrem Bruder. Ich glaube das ist Verdrängungsverhalten oder wie soll ich es mir sonst erklären. Ich husche schnell an ihm vorbei in Rosas Zimmer. In ihrem Zimmer ist alles voller Tücher und Kissen, außerdem glaubt sie seit neustem an positive und negative Energien in Zimmern. Als sie mich sieht sagt sie schnell: „Geh sofort raus denk an was Schönes und komm dann wieder rein! Sonst die ganze positive Mühe für den Müll !“ Ok ich gehe also raus und überlege dass wenn ich ihre ganze positive Energie schon mit Gedanklichem Liebeskummer versaue dann brauch ich ihr gar nicht erst von ihm erzählen. Da ich mich aber ausheulen will, husche ich schnell über den Flur so dass Basti mich nicht bemerkt und stehe wieder auf der Straße und überlege zu wem ich jetzt gehen soll. Zu Jan meinem ehemaligem Verehrer, zu Paula der Tratschtante oder doch wieder zu Merle meiner besten Freundin? Ich entscheide mich für Merle, doch plötzlich steht Max vor mir und sagt: „ Ich weiß was sie dir erzählt hat. Es stimmt nicht glaub mir Diana ist nicht meine Freundin, sondern meine Schwester du kleines Dummerchen!“ Und dann nimmt er mich in den Arm schaut mir in die Augen und Küsst mich…......
ENDE
Karlotta ,13 Jahre Autor/in aus Hamburg
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Es war einmal ein Freundin
sie kam zu mir und sie war soo!! fröhlich zu mir zu kommen aber leider waren meine eltern nicht zuhause und ich musste die tür nicht aufmachen ich wollte ans fenster gucken meine freundin hat mich, leider gesehen ich machte das fenster zu und machte meine hausaufgaben weiter. Am montag fing die schule an und meine freundin redete nicht mit mir weil ich sie angelogen hatte das sie zu mir kommen sollte aber das war nicht meine schuld ich durfte nicht die tür aufmachen meine eltern hatten es mir soo!!! gesagt. ich sagte zu meine freundin:" hallo!!! emel das war nicht meine schuld das war meine eltern die mich gewarnt hatten schuldigung ich war zuhause da hast du aber recht, das war echt nicht meine schuld ich hoffe das du mir glaubst meine beste freundin"!.am nächsten tag wollte ich nicht zur schule und meine mutter habe ich alles erzählt was am montag passiert war,ich hatte meine mutter gesagt das sie meine freundin ihre mutter anrufen soll,dan hat meine freundin ihre mutter angerufen und hat sich endschuldigt das sie nicht wusste das meine freundin zu uns kommte. dann hat meine mutter dann gesagt das sie mit meine freundin sprechen wollte ihre mutter hat sie dann gegeben und hat gesagt:" emel guck ich bin aylins mutter höhre mich mal zu das war alles meine schuld das war nicht meine tochters schuld verstehe es bitte emel ihr könnt dann morgen zusammen spielen wen du mich verstanden hasst"!. emel hat nichts gesagt?. am nächsten tag wollte emel ihre freundin sein also!!! meine freundin sein, sie kam dan zu mir ins tür und wartete bis ich angezogen bin. dan waren wir die beste freundinnen. das war meine aller schönste tag in meines lebens. the end
aylin,10 Jahre Autor/in karl-rehbein schule
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Die drei coolen Mädchen !
Hallo, ich bin Lea und komme aus Düsseldorf. Meine zwei Freundinnen und ich gehen heute ins Kino , ach übrigens meine Freundinnen heissen lara und susi . wir machen uns gerade sehr schick für das Kino, wir treffen uns mit 3 Jungs Chase , Zack und jake . Das sind total scharfe Jungs ,darum haben wir uns den Romantischsten Film ausgesucht. Ich dachte immer , dass er mich nicht mag und das ich die hässlichste von allen wäre . Als Jake senen Arm über meine Schulter tat , ging es mir schon viel besser und ich schaute ihn nur noch von der seite an. Ich ging auf die toillette ,dass ich mich schicker machen kann. Als ich wieder hinein kam waren alle weg und ich dachte also wahre Freundschaft ist das nicht.Bin ich denn so Hässlich . Danach ging ich traurig und wütend nach Hause . Am nächsten Tag in der Schule sprachen mich lara und susi an und ich ignorierte sie einfach und lief weg. Schnell rannten susi und lara hinterher und riefen es tut mir leid ,ich hielt an und fragte warum habt ihr das den getan? Fragte ich mit weinenden Augen ! Die Jungs wollten einfach abhauen ! Wirklich, fragte ich und sie sagten ja. Sie fragten: Vergiebst du uns wieder? Natürlich sagte ich ja! Nach einer Woche Fragten uns wieder die Jungs wollt ihr ins Kino ? Gleichzeitig sagten wir NEIN!Und lachten langeZeit darüber !
Lynn,11 Jahre Autor/in
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Der Regenbogen Fisch
Der regenbogenfisch war ein sehr eingebildeter
fisch er hatte ganz viele schuppen wollte aber keine abgeben
und so war er alleine er wollte sich rat bei oktupus holen der wahrsager.
er hat im geraten seine schuppen mit den anderen zu teilen das tat er dann auch
und so hatte er wider ganz viele freunde .
jasmin,17 Jahre Autor/in
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Freundschaft vergeht nicht
Miriam und ich wir waren ganz doll befreundet!Es war ind der vierten klasse vor zwei Jahren als Miri an einem Tag sagte:Lisa meine Eltern wollen umziehen nach Österreich.Aber es ist noch nicht sicher!Ich war denn Tränen nahe. trotzdem brach ich noch ein :Wann? aus mir heraus!Na ja ...vielleicht schon in einem Monat!Jetzt mussten wir beide weinen. Die ganze zeit musste ich ohne sie durchstehen! Sie nahm mich in den Arm Das ist doch gar nicht sicher.tröstete sie mich.Es war sicher!Schon am nächsten Tag war sie am
Packen.ich konnte das nicht mitansehen und weinte mir die augen aus!Die Zeit verging schnell!der monat war schon um.Meine freundin war weg.Mir viel ein das ich keine Adresse von ihr hatte! 2 Jahre musste ich ohne sie durchleiden!Meine erste Periode alles musste ich für mich behalten!
Ich fand keine Neue beste freundin. Es war einfach
so doof.Am Montag,ich hatte ne sechs geschrieben,
kam ein neues Mädchen in die schule !Sie hiess miriam wie meine beste Freundin.Als ich sie fragte woher sie kam sagte sie Össterreich.Ich fiel ihr in die Arme,als ich erkannte das das meine Miriam war! Endlich hab ich sie wieder! jetzt sind wir wieder zusammen und nichts kann uns mehr trennen!!
Abby,12 Jahre Autor/in
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Hallo! Ich bin Lilly. Ich wohne auf einem Bauernhof in Deutschland.
Ich habe eine Freundin, die ist genau wie ich 7 Jahre alt. Sie heißt Amanda und wohnt in Stockholm (das ist in Schweden).
Leider ist Stockholm schrecklich weit weg, und wir können uns nicht einfach verabreden. Deswegen hat Mama vorgeschlagen, dass wir uns Briefe schreiben. Und seitdem ist Amanda meine Brieffreundin.
Wir wollten uns diesen Sommer unbedingt treffen. Aber dann mussten Mama und Papa ja nach Spanien fahren, die ganzen Ferien. Sowas Blödes! Ich hatte schon überlegt, heimlich nach Stockholm zu fahren, aber dann hatte Amanda eine viel bessere Idee. Lest selbst!
Hallo Lilly!
Ich find das auch total blöd, dass ich in
den Ferien nicht zu dir kommen kann.
Das wäre so cool gewesen! Wir hätten
im Heu schlafen können, das wollte ich
schon immer machen. Aber weißt du was,
eigentlich können wir uns ja trotzdem
treffen. Nämlich im Traum. Man träumt
jede Nacht, und wenn wir es uns
ganz doll wünschen, können wir uns
vielleicht im Traum sehen. Weil
Träume nämlich grenzenlos sind, hat
meine Lehrerin gestern gesagt. Also
dürfte die Grenze zwischen Deutschland
und Schweden ja wohl kein Problem sein.
Wir müssen nur ganz fest aneinander
denken, du an mich und ich an dich.
Schreib mir schnell zurück, ob du es
ausprobieren willst.
Deine (beste Freundin) Amanda
Liebe Amanda,
Vielen Dank für deinen Brief.
Ich finde deine Idee ganz klasse.
Lass es uns am 1.Juli machen,
das ist in 5 Tagen. Okay?
Und wo sollen wir uns treffen?
Deine Lilly
P.S.: Grüße bitte deine Mama von mir.
An Lilly:
Wir können uns im
Märchenland treffen.
Und wir sind dann die
Prinzessinnen. Au ja!
Ich freu mich schon
sehr! Aber vergiss nicht,
es dir ganz doll zu
wünschen. Nur dann
klappt es nämlich.
Amanda
Und heute ist der 1. Juli. Jetzt probieren wir es. Mama sagt mir gerade Gute Nacht, und ich bin schon ganz hibbelig. Wird es funktionieren?
Also. Jetzt mache ich die Augen zu, drücke meinen Kuscheltierlöwen und denke ganz fest an Amanda. An ihre braunen Haare, ihren weißen Pullover mir den roten Punkten, an ihre Stimme, an ein Märchenland...
...und schon bin ich eingeschlafen.
Als ich aufwache, blicke ich in einen hellblauen Himmel. Unter mir spüre ich Gras. Und was ist das –ich habe ja gar nicht mehr mein Schlafanzug an! Stattdessen trage ich jetzt ein wunderschönes gelbes Kleid aus Seide. Schnell blicke ich um mich, ob ich Amanda entdecke. Sie sitzt ein paar Meter weiter, und auch sie trägt ein wunderschönes, meerblaues Kleid. „Amanda!“, rufe ich, „Amanda! Wir haben es wirklich geschafft! Wir sind im Märchenland!“ Amanda blickt mich strahlend an: „Ja, es hat geklappt! Und schau nur, was für tolle Kleider wir anhaben, richtige Prinzessinnenkleider!“ Wir laufen aufeinander zu und umarmen uns. Schön warm ist es hier, und es weht ein leichter Wind. Dann gehen wir los, um zu erkunden, wo wir gelandet sind. Im Moment befinden wir uns auf einer riesigen Blumenwiese, mit Blumen in allen erdenklichen Farben. Noch nie war ich auf einer so schönen Wiese, in meinem ganzen Leben nicht. Und das muss schon was heißen, ich wohne schließlich auf dem Land. In der Ferne kann man ein paar Häuser sehen, und in diese Richtung laufen wir jetzt auch. Besser gesagt, wir tanzen über die Wiese, weil wir so fröhlich sind. Plötzlich hält Amanda mich fest und bleibt stehen. „Still, Lilly, ich hab was gesehen. Dahinten in der Luft, da war was.“ Jetzt entdecke ich es auch. Man könnte es auf den ersten Blick für eine Libelle halten, aber dafür ist es zu groß. Moment mal, das ist doch... „Eine Fee! Amanda, das ist eine Märchenfee!“ Die Fee wird auf uns aufmerksam und schwirrt auf uns zu. Sie ist hellblau, deswegen erkennt man sie kaum in der Luft. Aber wenn das Licht auf sie fällt, dann schillert sie wunderschön. Sie hat ganz zierliche Ärmchen und Beinchen, und außerdem zwei Flügel auf dem Rücken. Die Flügel sind fast so groß wie sie selber. „Hallo, ihr zwei! Was machen denn die Prinzessinnen um diese Zeit schon draußen?“ zwitschert sie. Amanda und ich sehen uns ungläubig an. Wir sind wirklich die Prinzessinnen in diesem Land? Die Fee jedenfalls scheint uns zu kennen. „Ähm, Entschuldigung, wo sind wir denn hier genau?“ fragt Amanda. „Aber meine Hoheit, das wissen sie doch. Wir befinden uns auf der großen Blumenwiese, dem Zuhause der Feen!“ Ich versuche ihr zu erklären, das wir das alles hier zum ersten Mal sehen. Endlich versteht sie mich. „Ach so, dann sind also wieder zwei neue Prinzessinnen angekommen. Na gut, dann ist es meine Aufgabe, euch einzuweisen. Also, dann setzt euch mal.“ Auch die Fee lässt sich auf einer Sonnenblume nieder und beginnt zu erzählen:
„Ihr müsst wissen, unsere Prinzessinnen kommen immer aus der Menschenwelt, das ist eine alte Tradition. Das ist schon so, seit ich denken kann. Sie können immer nur eine Weile hier bleiben, und wenn ihre Zeit herum ist, kehren sie zurück zu den Menschen. Dann bekommen wir neue Prinzessinnen. Ihr zwei seit jetzt also die neuen Prinzessinnen vom Märchenland, weil ihr es euch gewünscht habt.
Das Märchenland besteht aus dem Schloss der Königsfamilie, auf dem ihr auch wohnen werdet, und dem königlichen Garten. Rund um das Schloss sind die Felder der Bauern, und über den Pfad der Freundschaft gelangt man ins Dorf. Das Dorf liegt am Smaragdsee. Dann gibt es noch den Wald der Warnung. Er heißt Wald der Warnung, weil hinter ihm das Gebirge des Grauens liegt. Im Gebirge der Grauens, genauer gesagt im Tal des Todes, wohnt ein böser Zauberer. Ihr braucht aber keine Angst vor ihm zu haben, er hält sich meist von den Dorfbewohnern und Märchenwesen fern. Zwischen dem Dorf und dem Wald der Warnung liegt eine große Blumenwiese. Hier befinden wir uns gerade, und hier wohnen ich und die anderen Feen. Die vielen Blumen sind für uns sehr wichtig. Wir schlafen auf ihnen, sprechen mit ihnen und trinken von ihrem Nektar. Deswegen seit vorsichtig, dass ihr nicht so viele zertrampelt.“
„Wow“, denke ich „das ist ja unglaublich. Und hier dürfen wir eine Weile leben!“ Auch Amanda hat der Fee gespannt zugehört, und fragt sie: „Wie kommen wir denn zu der Königsfamilie, wenn wir dort wohnen werden?“ „Am Besten geht ihr jetzt ins Dorf, das ist nicht mehr weit. Dort wird man euch Einhörner leihen,“ – „Moment mal“, unterbreche ich sie, „hier gibt es sogar Einhörner?“ Ich kann es kaum fassen. „Aber ja“, spricht die Fee weiter, „Sie sind unsere Freunde. Sie tragen die Dorfbewohner, und dafür helfen wir ihnen in der Not. Jedenfalls könnt ihr mit ihnen auf dem Pfad der Freundschaft zum Königsschloss reiten. Dort werdet ihr sicher schon freudig erwartet.“ Amanda ruft ganz begeistert: „Na dann, nichts wie hin. Komm Lilly, auf zum Dorf!“ „Ja“, stimmte ich ihr zu, „Auf geht’s. Und vielen Dank, gute Fee, dass du uns geholfen hast!“ „Keine Ursache“, zwitschert die Fee, „Das habe ich gerne gemacht. Ich wünsche euch viel Glück!“ Und mit diesen Worten fliegt sie davon.
Amanda und ich gehen weiter. Nach kurzer Zeit erreichen wir die ersten Häuser. Sie sind wirklich süß, alle aus Holz und mit einem kleinen Dach. Kinder spielen auf den Wegen, und man hört lautes Lachen. Es riecht nach frisch gebackenem Brot und guter Laune. Wir gehen an einem Garten vorbei, in dem viele Leute um einen gedeckten Tisch sitzen und sich unterhalten. Sie tragen altmodische Kleidung, wie im Märchen halt. Wir beschließen, sie um Hilfe zu bitten.
FORTSETZUNG FOLGT...
Anna,15 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Wohnort: Münster
Mein Spiel
Ich lag im Bett und schlief als mich die strahlen der Sonne aufwachten.Heute war ein ganz besonderer Tag ich bekam ein VIP Ticket für Kroatien - England.Als ich im Stadion ankam betrat ich gleich die Bank.Der Trainer sagte hallo und schon begann das spiel.Kroatien machte von anfang an druck.3 Minute Tor Kroatien nach einem solo von luka modric schließt mladen petric ab.In der Halbzeit macht der Trainer mut.73minute Tor England Owen schießt aus 76 metern ein Tor!!89 minute Luka modric wird gefoult.Rooney kriegt zwar die rote Karte aber trotzdem kann Modric nicht weiterspielen.Slaven Bilic schaut auf die Bank und sieht lauter Verteidiger.er dreht sich zu mir und sagt hei Kiki du spielst doch Mittelfeld im Verein. Ja wieso.WEil du aufs Feld gehst und uns zum sieg führst.Ichzieh mich um und schun sagt der Kommentator.Mit der nummer 13 Kiki.92minute ich bekomme den ball auf der Mittellinie mach ein Driblin lauf allein auf den Kepper er steht schansen los da.Das ganze stadio ist auf den Beinen,Der Kommentator schreit und was macht er er?Tooooooooooooooor was für ein Tor ein weltklasse Heber.
Ich werde zum Held des Tages und bekomme noch ein VIP Ticket für das nächste spiel.
Prima Ende
Kiki,9 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Iynny und die drei schönsten Wochen
Es ist halb zwei und die Schulglocke klingelt. Die Schüler stürmen aus ihren Klassen. Alle mit einem Lächeln im Gesicht, denn es sind Schulferien.
Doch da kommt ein Mädchen aus der Klasse 3, ungefähr so groß wie du und ich. Es hat Tränen im Gesicht. Es ist auf dem Weg nach Hause.
Zu Hause angekommen ruft die Mutter: „Iynny, Essen ist fertig!“ (Jetzt weißt du, wie das Mädchen heißt!) „Aber Iynny, warum weinst du?“, fragt die Mutter als sie die Tränen ihrer Tochter sieht. Iynny antwortet:“Weil ihr wegfahrt und ich drei Wochen bei Misses Pickles bleiben muss.“ „Schatz, ich weiß, dass drei Wochen eine lange Zeit sind, aber du wirst das schon schaffen. Außerdem habe ich dein Lieblingsessen gekocht,, Pfannekuchen!“, tröstet sie die Mutter. Sie setzen sich an den Tisch und essen. Iynny isst 3 große Pfannnekuchen mit ganz viel Zucker und Zimt.
Da kommt Papa in die Küche und fragt:“Warum bist du denn so verheult, Iynny?“ „Weil du und Mama wegfahrt und ich bei Misses Pickles bleiben muss!“, antwortet Iynny. Papa sagt: „Aber wir müssen doch zu diesem Seminar. Außerdem wird es dir bestimmt gefallen.“
„Ich finde Misses Pickles total blöd!“, schreit Iynny.
„Ups,unsere Iynny ist sauer,“ stöhnt Papa als Iynny an ihm vorbeistürzt und in ihr Zimmer rennt.
Es ist Abend geworden, Iynny liegt in ihrem Bett und denkt nach. Schon morgen würde sie zu Misses Pickles fahren müssen. Bei dem Gedanken laufen ihr wieder die Tränen übers Gesicht. Sie will nicht bei Misses Pickles sein, nicht morgen am ersten Ferientag und nicht für drei Wochen, drei lange Wochen.
Der neue Morgen bricht an. Das Auto ist schon vollgepackt und Iynny ist um 9.00 Uhr geweckt worden.
Nun geht es los. Als es nur noch 10 Minuten bis zu Misses Pickles sind, dreht sich Iynny um und stöhnt. Eigentlich will sie wieder losweinen, aber Papa hatte gesagt, wenn sie noch einmal anfinge zu weinen, würde er sie aus dem Auto werfen. Also verkneift sich Iynny die Tränen und schon nach kurzer Zeit kommen sie an.
Papa klingelt an der Tür. Misses Pickels öffnet und überreicht Iynny ihre Lieblingskekse. Iynny gibt ihren Eltern noch schnell einen Kuss und verschwindet mit Misses Pickels im Flur.
Das Haus ist so richtig nach Iynnys Geschmack und sie fühlt sich bald sehr wohl. Und als Misses Pickels fragt: „Na, mein Kind, was möchtest du denn heute Mittag zu essen haben?“, ist Iynnys ganzer Kummer vergessen, denn das hatte Iynnys Mutter nie gefragt. Schnell antwortet das Mädchen: „Pfannekuchen, die mag ich am liebsten!“
„Gut!“, sagt Misses Pickels, „Ich gehe jetzt in die Küche. In der Zwischenzeit darfst du fernsehen und nach dem Essen darfst du dir auch noch ein Spiel aussuchen, das wir zusammen spielen können.“ Iynny freut sich sehr und ruft begeistert:
„Vielen Dank, Misses Pickles!“
„Eigentlich heiße ich gar nicht Misses Pickles,“ erklärt die Frau, „Alle nennen mich so, weil sie mich für streng halten. In Wirklichkeit heiße ich Misses Hug. Dein Papa hat mir erzählt, dass du auch Angst vor mir hattest?“
Eine Zeit lang ist es still in dem Raum, aber dann schmunzelt Iynny und gibt zu, dass sie nicht hatte herkommen wollen.
Jetzt setzt sich Iynny auf das Sofa und guckt „Wissen macht Ah!“. Dann ist das Essen fertig. Nach dem ersten Pfannekuchen will Iynny immer mehr und sie isst noch einen und noch einen und noch einen, weil sie so gut schmecken.
Als Iynny dann endlich satt ist, spielen die beiden bis zum Abend.
Da laufen Iynny wieder Tränen übers Gesicht. aber dieses Mal nicht, weil sie so traurig ist, nein, weil sie sich schon so auf morgen freut, denn morgen würden sie und Misses Hug in den Zoo gehen.
Am nächsten Morgen frühstücken Iynny und Frau Hug und danach fahren sie in den Zoo. Dort sieht Iynny Tiger, Löwen, Vögel, Fische, Papageien usw.
Als die beiden am Abend wieder zu Hause sind, kippt Iynny totmüde ins Bett und schläft bis morgens früh um 10.00.
So vergehen 3 wunderbare Wochen, und jeder Tag ist schöner als der andere. (Ein Kinobesuch ist auch noch dabei., Sie sehen „Sissi und der wilde Kaiser“)
Aber nun ist die Zeit vorbei und als Papa Iynny abholt denkt sie schon an den nächsten Besuch bei Misses Hug.
Charlot Greiner,9 Jahre Jahre Autor/in
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Langenfeld Brüder-Grimm-Schule
Der peinlichste, aber auch schönste Geburtstag
Eines Tages bin ich aufgewacht.Ich lief die Treppe hinunter. Ich erschrak. Dort standen überall meine Freunde. In der Mitte stand mein Lover. Ich rannte schnell die Treppe wieder hinauf. Denn ich hatte meine Unterwäsche an. Von unten riefen sie alle:
,, Jetzt komm doch mal!" Ich hatte keine Ahnung warum ich hinunter kommen sollte. Ich schüttelte den Kopf, legte mich ins Bett und las in meinem Lieblingsroman weiter: Sommernachtstraum! Das Buch war einfach der wahnsinn. Ständig hörte ich:
,, Jetzt komm doch mal!" von unten. Da hörte ich auch noch die Stimme von meiner Lehrerin, und von meinem Lehrer! Oje, was war denn heute?Ich lies weiter. Gerade waren sie in der Disco. Silvio dachte, Lara ist mit Sebastian zusammen. Aber der küsste Saskia, und deswegen küsste Silvio Lara. Aber eigentlich war Lara in Sebastian und Saskia in Silvio veliebt.
,, Jetzt komm doch mal!" hörte ich es wieder. Schnell zog ich mich an und putzte mir die Zähne. Aber mit der Zeit wollte ich unbedingt wissen, warum alle hier sind. Da kam meine Mum.
,, Warum kommst du denn nicht runter? Deine ganze Freunde haben eine Überraschung für dich vorbereitet.<< sagte sie.
,, Aber warum?" fragte ich.
,, Oh, du hast heute Geburtstag, du wirst jetzt endlich ein Teeni. Komm mit", antwortete meine Mum. Ich schaute auf den Kalender und da sah ich: Eindeutig, ich war ein Monat zu weit hinten. Schnell ging ich nach unten und wir feierten meinen Gebrurtstag, sogar meine Lehrerin und mein Lehrer.
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der Autorin Johanna,10 Jahre Carl-Bosch-Gymnasium
Freunde sein für immer
Als Hannah mit ihrer besten Freundin Anna zur Schule ging war sie nicht anzusprechen den sie sah nur Timo ihren Schwarm an.Anna ist immer wütend wenn sie ihn hinterher guckt weil sie mit ihr reden möchte auch wenn Timo in der nähe ist, sie ist immer wütend auf Hannah,weil sie nur vor sich her träumt.Dann rennt Anna immer zu Marie die sie auch sehr mag und berichtet von Hannah.
Weil Hannah dan von ihrer siebten Wolke fällt und Anna dann immer mit ihr reden kann.Und heute ist sie sehr sauer auf Hannah weil sie Anna nur anmeckert.Als sie im Klassenzimmer ankommen wollte sich endlichmal wieder Hannah mit Anna verabreden.Als die Schule vorbei war stolzierte Anna zu ihrer Mutter und sagte das Hannah endlich malwieder Zeit hatt.Am Nachmittag um 14.35uhr ging Anna wie vereinbart zu Hannah,doch als sie anklingelte war keiner da,sie versuchte es noch einmal und noch einmal doch keiner machte auf.Dan ging sie weinen nach Hause und sagte ihrer Mutter das sie nicht mehr Hannahs Freundin sein wollte.Doch als sie am nägsten Tag in die Schule ging endschuldigte Hannah sich bei Anna und sie wurden auch ohne Timo wieder beste Freundinen.ach ja Timo hat die Schule gewechsellt
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der Autorin
Alicia,11 Jahre
Es ist eine wunderbarer Tag in Essen.Ein Mädchen Namens Olga Peremi sie ist 13 Jahre alt und geht aufs Gemnasium der 7 Klasse.Sie hat unglaublich viele Freunde an dieser Schule und ihre BESTE FFEUNDIN ist Nadia Steri sie ist auch 13 Jahre alt und geht in die gleiche Klasse wie Olga.Die beiden Mädchen sind unzetrenlich aber manchmal haben sie auch Streit.Eines Tages als Olga und Nadia ein wunderbares Bild malen in der Schule kommt ein Junge mit blonden Haaren und wunderschönen Augen herein.Frau Meier die Leherin erklärt das er neue ist kommt aus Russland heißt Dimitry aber hat ziemlich gute Noten.Sie fragt wer gerne ihn die Schule zeigen möchte.Olga zeigt direk an sie hat die Augen nur für ihn. Nadia guckt sie böse an sie hat ihr nehmlich verschprochen das sie mit ihr Ordnungsdiens macht.Aber Olga hört sie nicht und geht auf Dimitry zu um ihn die Schule zu zeigen. Nach der Schule redet Nadia nicht mehr mit Olga und guckt sie nicht mal an,weil sie die ganze Zeit nur mit Dimitry verbringt und kein einziges Wort mit Nadia redet.Als Olga zu Hause ist ruft sie direk Nadia an. Erstmal wollte sie nicht mal mit ihr reden, aber dann als sie erzählt hat,dass sie sich in Dimitry verliebt ist verstand sie das alles.Olga und Nadiatraffen sich beim Caffee assen Eis und machten eine Regel:Wennein Junge sehr süß ist kann mann auch einmal alleine Ordnungsdienst machen.
Timkin,13 Jahre Autor/in aus Düssseldorf
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der Autorin
Das Mädchen das alles kann
es gab mal ein Mädchen und es wuste NOCH nicht das sie alles kann.Sie und ihre Familie sind um gezogen. Sie wollte tierarzt werden aber dafüf muss man ja medizin studiren.Deshalb gab sie auf und ging zum Singen rüber.OH was ich fergessen hab zu sagen medizin studiren konnte sie aber ihre Mutter wolte es nicht zu fiel stres.Singen das konnte sie auch sehr gut platten fertrak nein dannke.danach hat sie es mit Boxen fersucht aber nein was sag ich denn da sie war die nr.1 sie hat jeden gschlagen.Komisch das sie das konnte und zum Schluss holte sie sich denn Weltmeistertitel.Danach sang sie und na was denkt ihr? Sie nahm diesmal denn plattenfertrag an.Tierarzt wurde sie nicht aber dafüf kann sie Boxen und singen.Und wist ihr warum das ein MÄDCHEN ist ? Ich wollte mal denn jungs zeigen das auch MÄDCHEN was können !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
hana ,10 Jahre Autor/in aus kopenhagen
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der Autorin
Nicht
aufgepasst!!!
Eines tages ging nick mit seiner kleinen schwester
anna
in den park.
seine schwester war erst 1jahr alt und nick musste sehr
auf sie aufpassen. Aber nick ging ganz normal mit seiner kleinen schwester
raus.
sie gingen auf eínen beliebten spielplatz von seiner schwester."ein
baby spielplatz".
er musste sogar mit der spielen !.
nick musste sich
blamieren.
Aber dann passierte was demm armen baby.
" pappapapapapa"
.
nick kugte wieder zu seiner schwester und sie war
weg.
"SCHWESTER!!!!!!", rief nick ensetzt.
seine kleine schwester war
unten im schlam mit dem wasser.
nick rasste runter zu seiner
schwester.
"schwester ich komme ",rief nick.
nick holte seine
schwester.
"was für ein glück das du da bist" .
und dan ging nick
erleichtertseine nidliche schwwester nach hause.
evangelia
naoumi,
11jahre Jahre Autor/in
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evangelia naoumi,11 Jahre aus karolinger
grund waiblingen
Die Königstochter in
der Flammenburg
Es war einmal ein armer Mann, der hatte so viele
Kinder, wie Löcher in einem Sieb, und hatte alle Leute in seinem Dorf schon zu
Gevattern gehabt; als ihm nun wieder ein Söhnlein geboren wurde, setzte er sich
an die Landstraße, um den ersten besten zu Gevatter zu bitten. Da kam ein alter
Mann in einem grauen Mantel die Straße, den bat er und dieser nahm den Antrag
willig an, ging mit und half den Knaben taufen. Der alte Mann aber schenkte dem
Armen eine Kuh mit einem Kalb; das war an demselben Tage, an welchem der Knabe
geboren, zur Welt gekommen und hatte vorn an der Stirne einen goldnen Stern und
sollte dem Kleinen gehören. Als der Knabe größer war, ging er mit seinem Rind,
das nun ein großer Stier geworden war, jeden Tag auf die Weide. Der Stier aber
konnte sprechen, und wenn sie auf dem Berg angekommen waren, sagte er zu dem
Knaben:
„Bleib du hier und schlafe, ich will mir schon meine Weide suchen!“
Sowie der Knabe schlief, rannte der Stier wie der Blitz fort und kam auf die
große Himmelswiese und fraß hier goldne Sternblumen. Als die Sonne unterging,
eilte er zurück und weckte den Knaben, und dann gingen sie nach Hause.
Also geschah es jeden Tag, bis der Knabe zwanzig Jahre alt war. Da
sprach der Stier eines Tages zu ihm: „Jetzt setzt dich zwischen die Hörner, und
ich trage dich zum König; dann verlange von ihm ein sieben Ellen langes Schwert
und sage, du wolltest seine Tochter erlösen.“ Bald waren sie an der Königsburg.
Der Knabe stieg ab und ging vor den König und sagte, warum er gekommen sei. Der
gab gern das verlangte Schwert dem Hirtenknaben; aber er hatte keine
große
Hoffnung, seine Tochter wiederzusehen, denn schon viele kühne Jünglinge hatten
es vergeblich gewagt, sie zu befreien. Es hatte sie nämlich ein zwölfhäuptiger
Drache entführt, und dieser wohnte weit weg, wohin niemand gelangen konnte; denn
erstens war auf dem Wege dahin ein hohes unübersteigliches Gebirge, zweites ein
weites und stürmisches Meer, und drittens wohnte der Drache in einer
Flammenburg. Wenn es nun auch jemand gelungen wäre, über das Gebirg und das Meer
zu kommen, so hätte er doch durch die mächtigen Flammen nicht hindurchdringen
können, und wäre er glücklich durchgedrungen, so hätte ihn der Drache
umgebracht. Als der Knabe das Schwert hatte, setzte er sich dem Stier zwischen
die Hörner, und im Nu waren sie vor dem großen Gebirgswall. „Da können wir
wieder umkehren“, sagte er zum Stier, denn er hielt es für unmöglich,
hinüberzukommen. Der Stier aber sprach: „Warte nur einen Augenblick!“ und setzte
den Knaben zu Boden. Kaum war das geschehen, so nahm er einen Anlauf und schob
mit seinen gewaltigen Hörnern das ganze Gebirge zur Seite, also, dass sie
weiterziehen konnten. Nun setzte der Stier den Knaben sich wieder zwischen die
Hörner, und bald waren sie am Meer angelangt. „Jetzt können wir umkehren!“
sprach der Knabe, „denn da kann niemand hinüber!“ – „Warte nur einen
Augenblick!“ sprach der Stier, „und halte dich an meinen Hörnern.“ Da neigte er
den Kopf zum Wasser und soff und soff das ganze Meer auf, also, dass sie
trocknen Fußes wie auf einer Wiese weiterzogen. Nun waren sie bald an der
Flammenburg. Aber da kam ihnen schon von weitem solche Glut entgegen, dass der
Knabe es nicht mehr aushalten konnte. „Halt ein!“ rief er dem Stier zu, „nicht
weiter, sonst müssen wir verbrennen.“ Der stier aber lief ganz nahe und goss das
Meer, das er getrunken hatte, in die Flammen, so dass sie gleich verlöschten und
einen mächtigen Qualm erregten, von dem der ganze Himmel gleich mit Wolken
bedeckt wurde. Aber nun stürzte aus dem fürchterlichen Dampf der zwölfhäuptige
Drache voll Wut hervor. „Nun ist es an dir!“ sprach der Stier zum Knaben, „sieh
zu, dass du auf einmal dem Ungeheuer alle Häupter abschlägst!“ Der nahm alle
seine Kraft zusammen, fasste in beide Hände das gewaltige Schwert und versetzte
dem Ungeheuer einen so geschwinden Schlag, dass alle Häupter herunterflogen.
Aber nun schlug und ringelte sich das Tier auf der Erde, dass sie
erzitterte.
Der Stier aber nahm den Drachenrumpf auf seine Hörner und
schleuderte ihn nach den Wolken, dass keine Spur mehr von ihm zu sehen war. Dann
sprach er zu dem Knaben: „Mein Dienst ist nun zu Ende. Geh jetzt in das Schloss;
du findest die Königstochter und führe sie heim zu ihrem Vater!“ Damit rannte er
auf die Himmelswiese, und der Knabe sah ihn nicht wieder. Der Junge aber fand
die Königstochter darin, und sie freute sich sehr, dass sie von dem garstigen
Drachen erlöst war.
Sie fuhren zu ihrem Vater, hielten Hochzeit, und es war
große Freude im ganzen Königreich.
Quelle: Märchen aus
Siebenbürgen
Doris,21 Jahre aus Wien
Geschichten aus
Konoha
Kapitel 1: Ein Anfang mit Fortschritten
Hinata wirkte
Heute noch schüchterner als sie sonst schon war. Unsicher schaute sie von ihrem
Platz in die Runde. Sie begutachtete jeden und überlegte mit wem sie wohl über
ihr Problem reden könnte. Mit einem Jungen würde sie auf keinen Fall darüber
reden, das stand für sie fest. „Welches Mädchen könnte für mich nur in Frage
kommen?“, fragte sie sich. „Hinata? Hinata!“ „Hm? Was?“, Hinata wurde voll aus
ihren Gedanken gerissen. „Du solltest noch mal zusammenfassen, was ich euch
gerade erzählt habe. „T-tut mir Leid, ich habe gerade nicht zugehört.“ „Du
stehst heute irgendwie neben dir.“, sagte Sensei Iruka. „Geht es dir wirklich
gut?“ „Ja, ich denke schon…“, sagte Hinata verlegen. Nach der Schule schlich
Hinata aus der Klasse. Sie schaute sich um. Dann packte sie Sakura an der
Schulter. Sakura drehte sich um. „Huch, Hinata! Was ist denn?“ „K-Können wir mal
re-reden?“, fragte sie unsicher. „Ähm, klar. Worum geht’s denn?“ „Es geht um…
Naruto…“, sagte Hinata und wurde rot. Dann fing sie an zu erzählen.
„Du
solltest es ihm sagen.“, sagte Sakura nachdenklich. „M-meinst du wirklich?“ „Na
ja, wenn du ihn wirklich liebst, dann solltest du ihm das schon sagen.“ „Hmmm…“
„Glaub mir, ich kenne Naruto sehr gut. Er steht auf Ehrlichkeit, er wir das
schon verstehen.“, meinte Sakura und klopfte ihr auf den Rücken. „Hoffen wir
mal, dass du Recht hast.“ „Das hoffe ich auch…“, dachte Sakura. „Vielleicht
kannst du ihn fragen, ob er mit dir was unternehmen will.“ „Ja, das ist eine
gute Idee. Also…, danke für das Gespräch, das hat mir sehr geholfen.“, sagte
Hinata und stand auf. „Ach, ist doch nicht der Rede wert!“ Hinata sah auf ihre
Uhr und sagte: „Oh, ich muss jetzt nach Hause. Meine Mutter wird sich schon
Sorgen machen.“ „Ja, meine auch.“ Dann gingen beide nach Hause.
„Hinata, du
kommst aber spät! Ist was passiert?“, fragte ihre Mutter, als Hinata nach Hause
kam. „N-nein, ich hab nur ein bisschen mit meinen Freunden geredet und hab
wahrscheinlich die Zeit vergessen.“, reimte sie sich zusammen, was ja sogar
eigentlich stimmte.
Am Abend dachte sie noch mal nach. „Soll ich es ihm
wirklich sagen? Ich meine, was ist wenn er mich nicht versteht? Was ist wenn er
meine Gefühle nicht erwidert und mich dafür hasst? Aber ich sollte mir Sakuras
Ratschlag zu Herzen nehmen. Immerhin sind sie zusammen in einem Team. Ich werde
ihn morgen Fragen ob wir mal zusammen ins Kino gehen wollen. Ich hoffe bloß,
dass er Ja sagt…. Na ja, Morgen werden wir ja sehen. Jetzt sollte ich erst mal
versuchen zu schlafen.“ Mit diesen Worten drehte sie sich in ihrem Bett zur
Seite und schlief dann bald ein.
Kapitel 2: Du
schaffst das Hinata!
Am nächsten Morgen, als Sakura gerade auf dem
Schulweg war, dachte sie noch mal nach. „Hinata ist also wirklich in Naruto
verliebt? Das ist irgendwie komisch. Verschiedener als die beiden, können zwei
Menschen wohl kaum sein! Na ja, aber wo die Liebe hinfällt…“ „Hey, Sakura!“,
Sasuke kam auf sie zugelaufen und unterbrach ihre Gedanken. „Hast du mich denn
nicht gesehen?“, fragte er. „Entschuldigung, ich war in Gedanken versunken.“
„Über was hast du denn nachgedacht?“ „Ach, Ähmm…, nicht so wichtig.“, sagte sie,
da sie Hinata versprochen hatte, niemandem etwas zu verraten. Dann gingen sie
zusammen die Straße zur Schule lang.
In der Zwischenzeit schlich Hinata durch
die Schulgänge und guckte, ob sie Naruto irgendwie sehen würde. Auf einmal
tauchte Kiba vor ihr auf und sagte laut: „Guten Morgen, Hinata! Na, bereit für
eine neue Mission?!“ „Ah! W-w-was??? Ah, Kiba! Du bist das! Mann, du hättest
mich fast zu Tode erschreckt!“, rief Hinata leicht irritiert. Kiba fasste sich
an den Hinterkopf und sagte: „Sorry, war nicht meine Absicht.“. „Wuff!“, sagte
Akamaru, der auf Kibas Kopf saß und Kibas Worte sozusagen bejahte, oder besser
gesagt bebellte.
Dann kam auch Shino zum Vorschein. „Hallo Hinata.“, sagte er
bloß. „Oh, hallo Shino. Ich hab dich gar nicht gesehen.“ „Oh, verdammt! Kommt
schnell! Sonst kommen wir noch zu spät! Kurenai wartet sicher schon!“, sagte
Kiba, packte Shino und Hinata am Arm und rannte mit ihnen durch die Flure. Im
Vorbeirennen sah Hinata Naruto, Sasuke und Sakura vor einer Tür stehen. Sie
machte ein trauriges Gesicht, da sie immer noch nicht mit Naruto geredet hatte.
Sakura, die das gesehen hatte, sagte zu Naruto: „Ach Naruto! Hinata hat mir
gesagt, dass ich dir sagen soll, dass sie nach der Schule noch mal mit dir
sprechen will.“ „Ehrlich? Warum denn?“, fragte dieser etwas verwirrt. „Ich hab
keine Ahnung!“, log Sakura. „Hoffen wir mal, dass das richtig war, was ich getan
habe.“, sagte sie dann zu sich.
Nach der Schule ging Hinata niedergeschlagen
aus dem Gebäude. Sie hatte sich immer noch nicht getraut mit Naruto zu reden.
Auf einmal tauchte dieser vor ihr auf und fragte: „Also, worüber wolltest du mit
mir reden, Hinata?“ „Was?“, fragte sie und schaute hoch. „Na, du wolltest doch
mit mir sprechen, oder nicht?“ „W-wer hat dir denn das gesagt?“ „Also Sakura hat
mir heute Früh gesagt, dass du mit mir reden willst.“, erklärte er etwas
verwirrt. Da machte es bei Hinata klick. „Ach, Sakura! Danke!“, dachte sie sich.
„A-ach so, jetzt fällt es mir wieder ein! Ja, ich wollte dich was fragen.“,
stotterte sie und wusste noch nicht mal, was sie ihn fragen wollte. „Und das
wäre?“ „Ähm…, also, ich wollte dich fragen, ob…“, sie wurde schlagartig rot und
brachte kaum einen klaren Satz raus, wenn sie ihn ansah. „…, ob du
vie-vielleicht mal m-mit mir ins K-kino gehen mö-möchtest…“, fragte sie, die
letzten Wörter schon fast gehaucht. „Oh Gott! Was hab ich nur getan?! Mit so
einer wie mir will er bestimmt nicht…“ „Ja, warum nicht?! Ich hol dich dann
heute so gegen 15 Uhr ab, OK?“, sagte Naruto gelassen und unterbrach sie in
ihren Gedanken. „W-was? D-du willst wirklich mit mir ins Kino gehen?“, fragte
sie erstaunt. „Klar, warum nicht? Du bist doch nett.“ Hinata lächelte. Sie war
überglücklich. Dann sagte sie: „15 Uhr ist OK.“ „Gut, dann bis heute
Nachmittag!“, sagte Naruto. „Ja…! Tschüss!“ „Tschüss!“.
Sakura stand hinter
einem Baum, hatte die ganze Sache beobachtet und lächelte zufrieden. „Ich
wusste, dass du das schaffst, Hinata!“ sagte sie
sich.
Kapitel 3: Harte Schale, weicher Kern
Am
Nachmittag ging Naruto zu den Häusern des Hyuga-Clans um Hinata abzuholen. Er
wollte gerade klopfen, da kam Neji mit einem Strauß Blumen und einem Geschenk um
die Ecke. Als er Naruto sah blieb er stehen. Naruto sah verdutzt auf das
Geschenk und die Blumen. Das Geschenk war klein und rosa und ordentlich mit
gelbem Band eingewickelt. Oben trug es, das Band zu einer schönen Schleife. Die
Blumen waren sehr schöne Orchideen, die, seltsamer Weise, kleiner waren als
normal.
„Ähhh…, Neji, was willst du denn damit, hä?“ „Das…, das geht dich
nichts an! Was machst du eigentlich hier?“, versuchte er abzulenken. „Ich hol
Hinata ab. Sie hat mich gestern gefragt, ob wir ins Kino gehen.“ Neji guckte
etwas überrascht. „Ich wusste gar nicht, dass sie auf Naruto steht. Das erklärt
wohl, warum sie ihm immer so hinterher schleicht.“, dachte er. Dann sagte er
schnell: „Na ja, ich muss jetzt weg, tschüss!“ Er ging an Naruto vorbei und die
Straße runter. Naruto guckte ihm nach, bis er ihm nicht mehr sehen konnte. „Was
hat der bloß mit dem Zeug vor?“, fragte er sich. Dann klopfte er endlich an die
Tür. Hinata machte auf. „Hallo, Naruto! Ich hab dich schon erwartet. Wenn du
willst können wir gleich losgehen.“, sagte sie fröhlich. Aus irgendeinem Grund,
war sie heute viel glücklicher und aufgeschlossener als sonst.
Als sie am
Kino angekommen waren, sahen sie gerade Ino und Shikamaru aus dem Gebäude
kommen. Als sie Naruto und Hinata zusammen sahen gingen sie zu ihnen. Ino
stupste Hinata mit dem Ellbogen an und fragte neckisch: „Na, Hinata? Auch nicht
mehr Solo?!“ „Ich, äh…“ „Ach lasst doch die arme Hinata in Ruhe!“, hakte sich
Naruto ein. „Na ja, es sieht aber so aus, als wärt ihr zusammen, wenn ihr so
gemeinsam ins Kino geht.“, meinte Shikamaru und legte seinen Arm um Inos
Schulter. Hinata und Naruto sahen sich ungläubig an. „Ihr müsst doch kein
Geheimnis daraus machen. Das ist was ganz natürliches. Ich bin auch mit
Shikamaru zusammen und gebe es ganz offen zu“, sagte Ino. Dann gingen die beiden
Hand in Hand davon.
„Na die sind ja komisch drauf!“, meinte Naruto. „Wie
meinst du das?“ „Na ja, Mädchen und Jungen können doch auch einfach nur so
befreundet sein, ohne, dass sie gleich zusammen sind“, erklärte Naruto ihr. „Da
hast du Recht.“, meinte Hinata nur. Dann gingen sie ins Kino rein.
Neji stand
in der Zwischenzeit vor einer Haustür. Er atmete noch mal tief durch, legte
Geschenk und Blumen auf den Fußabstreicher und klingelte. Dann verschwand er
schnell hinter der nächsten Ecke. Tenten machte die Tür auf. „Hallo?“, fragte
sie, doch es antwortete niemand. Dann sah sie die Blumen und das Geschenk. „Oh,
das sind ja meine Lieblingsblumen!“, sagte sie erstaunt. Dann nahm das Zeug mit
in ihr Zimmer und machte die Tür hinter sich zu. „Was wohl da drin ist?“, fragte
sie sich und öffnete das Geschenk. „Oh, das ist aber schön!“ Es war eine kleine
goldene Kette mit einem kleinen Kunai als Anhänger drin. Neben der Kette lag
noch ein Zettel. Tenten nahm ihn und las:
Liebe Tenten! Alles Gute zum
Geburtstag. Ich hoffe dir gefallen die Blumen und die Kette. Alles Gute wüscht
dir dein
NH
„NH? Hm… Das könnte doch nicht etwa…!“, sagte sie.
„Ich glaube, ich brauche ein paar Ratschläge von ein paar Fachmännern…, oder
besser gesagt: Fachfrauen.“, sagte sie und griff zum
Telefon.
Kapitel 4: Frauengespräche
Kurz darauf hatten
sich alle Mädchen auf der Brücke versammelt. „Alle“ waren Ino, Sakura, Hinata
und natürlich Tenten, die ja alle zusammengetrommelt hatte. „Also, was ist denn
das Problem?“, fragte Ino leicht genervt, da sie ein Treffen mit Shikamaru
absagen musste. „Also ich hab da so einen Brief bekommen und…, am besten ich
zeige ihn euch.“, sagte Tenten und kramte in ihrer Handtasche. Dann zeigte sie
den Brief vor. Sakura nahm ihn ihr aus der Hand. Ino und Hinata schauten ihr
neugierig über die Schulter. „Wegen dem Brief hast du uns extra hierher
geholt?!“, fragte Ino vorwurfsvoll. Bevor Tenten antworten konnte, fragte Hinata
zögerlich: „Wer ist denn NH?“ „Na eben! Das ist es ja! Ich weiß es auch nicht!
Deswegen habe ich euch ja hergerufen.“ „Irgendeine Vermutung wer NH sein
könnte?“, fragte Sakura. „Ja, es könnte… Neji sein.“ „WAAAAAAAAAAAS?????!!!!!
Der Eisberg soll’s gewesen sein???!“, schrie Ino los. „Mensch jetzt sei doch mal
still! Soll gleich das ganze Dorf erfahren wer es war?!“, motzte Sakura sie an.
„Aber Neji?! Das ist doch ein schlechter Witz! Hat der Eisberg überhaupt
Gefühle?!“, fragte Ino, immer noch ziemlich laut. „Natürlich hat er Gefühle!
Außerdem… mag ich ihn auch ziemlich…“, sagte Tenten leicht verlegen und wurde
rot. „Dann sag’s ihm doch einfach!“, sagte Ino beleidigt. „Ino!“, sagte Sakura
vorwurfsvoll. „Was denn?! Mein Schatz und ich, wir haben voreinander nichts zu
verbergen und wir führen ne tolle Beziehung!“, sagte sie überheblich. „Jetzt
fängt sie wieder damit an, anzugeben, wie toll ihr Shikamaru ist.“, flüsterte
Sakura Hinata und Tenten zu. „Also Tenten, sprich ihn mal darauf an, wer weiß,
vielleicht gibt er es ja sogar zu.“, sagte sie, um von Inos Geplapper
abzulenken. „Hmmm…, ich werde es mal probieren.“, sagte Tenten. „Also Mädels,
danke für eure Hilfe! Das hat mir weitergeholfen! Tschüss dann!“, sie schnappte
ihre Tasche und rannte nach Hause.
„Na das war ja ein kurzer Auftritt!“,
sagte Sakura verwirrt. „Tja, wo wir schon mal bei Jungs sind, …. Hinata? Wie
war’s eigentlich Gestern mit Naruto im Kino?“, fragte Ino spöttisch. „Gut…,
wieso?“, fragte diese zögerlich. Na ja, wollte nur mal sehen, wie du mit deinem
neuen Freund so klar kommst.“ „Mi-mit meinem was?“ „Hey, sie und Naruto sind
bloß gute Freunde.“, verteidigte Sakura sie. Na gut, dann eben nicht! Hey, was
haltet ihr davon, wenn wir jetzt alle erst mal ne Nudelsuppe essen gehen?! Ich
geb einen aus!“ „Das ist eine klasse Idee, Ino!“, sagte Sakura begeistert. „Ja,
ich könnte jetzt was zu Essen vertragen.“, stimmte Hinata zu. „Na dann, los
Mädels! Auf zum Nudelstand!“
„Wie soll ich das denn anstellen? Soll ich
einfach fragen: „Hallo Neji! Ich mag dich wirklich ganz doll! Hast du mir
eigentlich das Geschenk vor die Tür gelegt? Das war aber süß von dir!“ Oh Mann,
das wird nie klappen! Aber reden kann man ja mal…. Morgen ist Samstag. Morgen
wird Neji wieder am Wasserfall trainieren und danach werde ich ihn zur Rede
stellen! Ja Tenten, du kannst das schaffen! Ich glaube ich gehe noch mal zu den
anderen zurück und teile ihnen meinen Entschluss mit.“
Tenten suchte fast das
halbe Dorf nach den Dreien ab, bis sie sie endlich am Ramen-Stand gefunden
hatte. „Mensch da seit ihr ja! Ich hab euch schon überall gesucht!“, sagte sie
völlig aus der Puste. Die drei drehten sich um. Sakura sagte mit vollem Mund:
„Huch, Tenten! Ich dachte du bist schon zu Hause!“ „War ich auch. Ich hab noch
mal über das nachgedacht was ihr gesagt habt.“ „Und???“, fragten alle drei wie
aus einem Munde. „Ich werd Morgen nach seinem Training ganz zufällig vorbei
kommen und ihn ganz zufällig nach dem Geschenk fragen.“ „Ich hoffe das klappt
auch so, wie du dir das vorstellst.“, sagte Ino. „Das hoffe ich auch…“, sagte
Tenten unsicher. „Darf ich noch ne Suppe essen? Ich hab echt Hunger!“ „Na klar!
Setz dich hin! Ino gibt einen aus!“, sagte Sakura. Dann setzte sie sich mit hin,
aß eine Nudelsuppe und quatschte noch ein wenig mit den anderen.
Kapitel
5: Des einen Glück, des anderen Unglück
Es ist Samstag. Tenten machte
sich schweren Herzens auf den Weg zum Wasserfall. Auf der Straße traf sie
Hinata. Sie sah genau so bedrückt aus. „Na, weißt du auch nicht was du sagen
sollst?“ „Hm, aber irgendwann muss die Wahrheit ja mal ans Licht kommen.“,
meinte Hinata kleinlaut. „Sag mal, du magst Naruto, nicht wahr?“ Hinata wurde
rot und sagte: „Ja…, sogar sehr…“ „Genau so geht es mir mit Neji. Ich weiß bloß
einfach nicht, wie ich es ihm sagen soll.“ Nach kurzem Überlegen sagte Tenten
dann aufmunternd zu Hinata: „Ich glaube Naruto mg dich auch. Versuche daran zu
denken, wie gut es dir danach geht, wenn du den Satz erst mal los bist.“ Dann
bog Tenten in eine Straße ab. Hinata schaute ihr hinterher. Sie blieb noch eine
Weile da stehen, dann machte sie ein entschlossenes Gesicht und ging in Richtung
Narutos Wohnung.
In der Zwischenzeit war Tenten schon beim Wasserfall. Sie
sah Neji an der Klippe. Er saß da im Schneidersitz und meditierte. „Hallo
Tenten.“, sagte er fast völlig desinteressiert. „Hallo Neji.“ Dann schwieg sie
kurz und überlegte, was sie jetzt machen sollte. „Darf ich mich zu dir
setzten?“, fragte sie schließlich. „Wenn’s sein muss…“, sagte er und versuchte
ruhig zu bleiben. Was wollte sie von ihm? Dann fragte er: „Ist irgendwas?“ „Na
ja…, ich hatte ja gestern Geburtstag und…“ „Und?“ „Da hab ich so ein Geschenk
bekommen, es lag einfach vor meiner Tür. Bei dem Geschenk war so ein Brief… und
er trug die Initialen „NH“ und, na ja, der einzige der mir zu „NH“ einfällt bist
du, Neji Hyuga.“ „Ich…“, jetzt konnte er seine Unsicherheit nicht mehr
verstecken. Dann guckte er auf den Boden und sagte: „Ich wusste, dass du früher
oder später drauf kommen würdest. Ich hatte aber nicht erwartet, dass es so früh
sein wird…“ „Also hast du wirklich…“ „Ja, Tenten. Ich war’s.“ Einen Moment lang
schwiegen beide. Doch dann lächelte Tenten, schaute ihm ins Gesicht und sagte:
„Das war wirklich ganz doll süß von dir. Und jetzt hab ich ein Geschenk für
dich! Mach die Augen zu.“ Zögerlich machte Neji die Augen zu. Er wusste nicht
was jetzt passiert. Tenten kam näher an ihn heran und küsste ihn sanft auf die
Lippen. Neji erwiderte. Doch auf einmal wich er zurück. „Was ist los?“, fragte
Tenten verwirrt. „Das ist kompliziert. Ich muss weg.“, und ehe man sich versah,
sprintete er in den Wald. Tenten sah ihm traurig hinterher. Dann stand sie auf
und ging schwermütig nach Hause.
Zur gleichen Zeit klopfte Hinata an Narutos
Tür. Naruto machte auf. „Oh, hallo Hinata! Ist was?“ „Können wir mal spazieren
gehen? Ich muss mit dir sprechen.“ „Ähm…, klar.“ Er schloss die Tür hinter sich
und sie gingen ein Stück. Nach einer Weile fragte Hinata dann: „Sag mal Naruto,
magst du mich eigentlich?“ „Ob ich dich mag? Na klar mag ich dich. Warum?“,
Naruto sah sie fragend an. „Na ja, weil ich dir sagen wollte, dass i-ich d-dich
li…“ „Oh verdammt, wie spät ist es denn?“, fragte Naruto stürmisch und
unterbrach ihren Satz. „E-es ist 18 Uhr, wieso?“ „Oh Mist, ich hab mich doch mit
Sasuke und Sakura zum Nudelsuppenessen verabredet! Das holen wir später nach,
ok?“, schon rannte er davon. Hinata guckte ihm traurig hinterher. Auf einmal kam
er zurück und sagte: „Ich hab was vergessen:“, und drückte ihr einen Kuss auf
die Wange. Dann rannte er wieder weg, in Richtung Nudelstand. Hinata war rot
geworden. „Hat er mich etwa geküsst?“, fragte sie sich ungläubig. Dann lächelte
sie und ging langsam, aber glücklich, nach Hause.
Tenten rannte durch die
Straßen. Sie wusste nicht wohin, aber das war ihr momentan egal. Sie konnte ihre
Tränen nicht mehr halten und jetzt kullerten sie ihr die Wangen runter. Auf
einmal wusste sie, wo sie hin konnte. Sie bog in eine Straße ein und klingelte
an einer Haustür. „Hallo? Tenten! Was ist denn mit dir passiert?!“, fragte
Sakura, als sie Tenten total verheult vor ihrer Tür stehen sah.
Kapitel
6: Da hast du dir was eingebrockt, Neji!
„Komm doch erst mal rein!“,
sagte Sakura besorgt. „Du bist ja ganz verheult. Ist das mit Neji nicht gut
gegangen?“, fragte sie und gab Tenten ein Taschentuch. „Nein. Anfangs dachte ich
schon, aber, aber dann… schluchz!“, durch ihr Geschluchze und Geweine konnte sie
keinen klaren Satz heraus bringen. „Nun beruhige dich erst mal. Atme tief durch
und erzähl mir dann in Ruhe, was passiert ist.“ Tenten versuchte zur Ruhe zu
kommen. Dann erzählte sie Sakura die ganze Geschichte. „Oh Mann, da hat Neji
aber ganz schön was verhauen.“, sagte Sakura danach. „Na das kannst du laut
sagen!“ Nach kurzem Überlegen, machte Sakura die Tür auf und sagte: „Komm, wir
gehen ein bisschen raus. Da kriegt man einen klaren Kopf und es lässt sich
leichter Überlegen.“ „Wie du meinst.“ Dann gingen die beiden raus und redeten
noch über Tentens jetzige Situation.
Auf ihrem Weg kam ihnen Ino entgegen.
„Hallo Sakura, hallo Tenten! Sag mal was ist denn mit dir passiert? Du siehst ja
total verheult aus!“, fragte sie, als sie Tenten so sah. „Na ja, es ist weil…,
weil…“, mehr brachte sie nicht heraus. Sie hatte Neji gerade vergessen und jetzt
musste Ino sie wieder daran erinnern. „Also, pass auf! Ich erzähl dir das
Ganze.“, ergriff Sakura für sie das Wort. Dann erzählte sie die ganze Geschichte
noch mal. Danach sah Ino total empört aus und stinksauer sagte sie: „So ein
Schuft! Na wartet, der wird von mir was zu hören kriegen! Der Eisberg wird von
mir eine Standpauke abkriegen, die er in hundert Jahren nicht vergessen wird!!!“
Sie nahm Tenten und Sakura an der Hand und stapfte wütend zu den Häusern des
Hyuga- Clans.
Dort angekommen, klopfte sie laut an die Tür. Hinata machte
auf. „Oh, hallo Leute! Ist was?“ „Hallo Hinata! Sag mal ist dein so genannter
„Cousin“ Zuhause?“ „Ja, wieso?“, fragte Hinata etwas verängstigt, weil Ino so
wütend war. „Einen schönen Cousin hast du da! Er soll sich gefälligst bei Tenten
entschuldigen!“, schon betrat sie mit den beiden das große Haus. Dann drehte sie
sich noch mal zu Hinata um und fragte: „Welches Zimmer hat Neji?“ „Hi-hier in
den Gang rechts, die zweite Tür.“, sagte sie verängstigt und machte sich aus dem
Staub, auf die Gefahr hin, noch mehr Fragen gestellt zu bekommen. Jetzt ging
Ino, Sakura und Tenten immer noch im Schlepptau, zur Tür von Nejis Zimmer und
riss die Tür auf. Neji schaute auf. „Neji!!!“, schrie Ino. „Was wollt ihr?“,
fragte er kalt. „Du entschuldigst dich sofort bei Tenten, aber pronto!!!“,
schrie sie ihn an und schob Tenten direkt vor Nejis Gesicht. Jetzt ergriff
Tenten das Wort: „Ino, ich…“ „Na los, entschuldige dich endlich!“, schrie sie
ihn immer noch an. „Ino!!!“, schrie Tenten, damit sie sie endlich zur Ruhe
brachte. „Was denn?!“ „Ich würde gerne allein mit ihm sprechen!“ „Oh, na sag das
doch gleich! Wir sind schon weg!“, sie schob Sakura zur Tür hinaus, die bis
jetzt überhaupt noch nicht zu Wort gekommen war. Als sie die Tür hinter sich
geschlossen hatten, fragte Neji: „Was willst du?“ „Ich will, dass du mir endlich
sagst, warum du das getan hast!“ „Was getan?“ „Na, warum du mich einfach stehen
gelassen hast!“ „Ach das…, na und?“ „Na und?! Kannst du dir vorstellen, dass du
mir damit Weh getan hast?!“, schrie sie ihn an.
Draußen auf dem Flur,
lauschten Ino und Sakura dem Ganzen. „Hey, lass mich auch mal!“ sagte Sakura und
quetschte sich an die Tür. „Drängle doch nicht so!“, flüsterte Ino. Dann kam
Hinata um die Ecke. „Was ist denn da drinnen los?“, fragte sie. „Ach, na ja
weißt du das war so, ähm…, also ich mach’s kurz: Neji und Tenten haben sich
geküsst und danach ist Neji einfach weggerannt, der Mistkerl!“, sagte Ino leise.
„Und das hat Tentens Gefühle verletzt und jetzt wollen sie sich aussprechen.“,
ergänzte Sakura. „Aha…“, meinte Hinata, die die ganze Sache immer noch nicht
richtig begriff. Dann lauschten alle drei an der Tür dem aufbrausenden Gespräch
weiter.
Kapitel 7: Versöhnung und Kuss unterm Sternenhimmel
„Ich
dachte, dass du mich nicht so sehr magst, wie du vorgibst.“, sagte Neji und
schaute auf den Boden. „Wie konntest du nur glauben, dass ich dir was
vorspiele?“, fragte Tenten entsetzt. „Ich weiß auch nicht…, ich war mir nicht
über die Gefühle sicher…“ „Über wessen Gefühle?“ „Über meine und deine. Und ich
weiß es immer noch nicht, weil ich nicht weiß, wie sich so etwas anfühlt.“ Eine
Weile schwiegen beide. „Ich könnte dir ja zeigen wie sich das anfühlt…“, sagte
Tenten sanft. Dann schauten sich beide tief in die Augen. Tenten gab ihm einen
Kuss. „Versprich mir, dass du in Zukunft mit mir darüber redest, bevor du
einfach abhaust.“ „Ja…, versprochen.“ Dann sah er sie an und fragte: „Vergeben
und vergessen?“ „Nichts was ich lieber täte!“, lachte Tenten. Dann umarmten sie
sich einfach. Tenten kullerten vor Freude die Tränen über die Wange. Neji war
auch kurz vor dem Weinen, aber da er als Mann noch ein bisschen Würde besaß,
verkniff er es sich. Als sie sich losließen, wischte Tenten sich die Tränen weg.
„Komm, das müssen wir den anderen sagen!“ „Ja und zwar schnell, bevor Ino mich
noch in Stücke reißt!“, witzelte er. Tenten musste lachen.
Dann machten sie
die Tür auf. Ino, Sakura und Hinata wären beinahe auf sie gefallen, da sie sich
so an die Tür gelehnt hatten. „Und???“, fragten die Drei. „Es ist alles wieder
in Ordnung!“, sagte Tenten fröhlich und lehnte sich an Neji. „Na das ist doch
klasse!“, verkündete Sakura froh. „Das muss gefeiert werden! Auf zum
Ramen-Stand!“ „Das ist eine spitzen Idee!“, sagte Tenten. Dann gingen sie alle
raus, Hinata etwas zurückliegend. Ino fragte: „Warum gehen wir eigentlich immer
ne Nudelsuppe essen?“ „Ich hab keine Ahnung!“, sagte Sakura.
„Ach Tenten, du
hast es gut!“, dachte Hinata, die immer noch nicht mit Naruto, wegen heute
Nachmittag gesprochen hatte. Als sie beim Ramen-Stand angekommen waren, sahen
sie Naruto schon da sitzen. „Naruto, so ein Zufall!“, sagte Sakura. „Oh, hallo
Leute!“, sagte er mit vollen Mund. Doch als er Hinata sah verstummte er. Er
fasste sich an den Hinterkopf und sagte verlegen: „Oh, ähm…, hallo Hinata…“
„Hallo, Na-naruto…!“, sie wurde schlagartig rot. Sakura guckte die beiden
prüfend an und sagte schließlich: „Oh Gott, Hinata! Du siehst gar nicht gut aus!
Naruto, du begleitest sie am besten mal nach draußen!“ „Aber mir…“, bevor Hinata
protestieren konnte, schob Sakura die beiden nach draußen.
„Ähm…, ist dir
wirklich nicht gut, Hinata?“ „Nein, es geht mir eigentlich sehr gut.“ Hm…, na
ja, wo wir schon mal draußen sind, können wir auch ein Stück gehen.“, sagte er.
Die beiden gingen bis zur Brücke. Dort lehnten sich beide ans Geländer. „Also,
Hinata, was wolltest du mir denn heute Nachmittag sagen?“ „Was? Äh…, ich, äh…“,
sie wurde schlagartig rot und wusste nicht was sie sagen sollte. Naruto merkte
das und sagte: „Ach, ist ja auch nicht so wichtig!“ Dann standen beide da und
guckten in die Sterne. „Hey, sieh mal, ne Sternschnuppe!“, sagte Naruto
begeistert. „Komm, wir müssen uns was wünschen!“ Naruto schloss die Augen.
Hinata lächelte und tat es ihm gleich. Als er die Augen wieder aufmachte, nahm
er Hinatas Hand. Hinata erschrak und öffnete die Augen. Dann guckte sie ihn an.
Langsam kamen sie sich näher und näher. Dann küssten sie sich. Als sich ihre
Lippen wieder losließen, sagte Hinata leise: „Also, ich wollte dir sagen…, ich,
ich liebe dich…“ Naruto guckte etwas überrascht. Doch dann lächelte er und
sagte: „Diese Worte erfordern viel Mut. Auch wenn du von außen nicht so
scheinst, aber ich finde du bist sehr mutig, Hinata…“ „Ja? Danke sehr…“ Dann
schauten sie noch eine Weil in den Sternenhimmel und gingen dann schließlich
wieder zu den anderen.
So hatte es sich zugetragen. Alles in Konohagakure
hat sich wieder beruhigt. Alle sind glücklich und hoffen wir, dass es auch so
bleiben wird.
Namensregister
Anmerkung vom Autor: Wenn ihr die letzte
Geschichte gelesen habt, müsstet ihr die Charaktere eigentlich kennen. Mit dem
Unterschied, dass es hier andere und mehr Hauptcharaktere
gibt.
Hauptcharaktere
Hinata
Hinata ist 12 Jahre alt. Sie ist
ein sehr schüchternes Mädchen, hat aber trotzdem eine starke potenzielle Kraft.
Sie gehört zum großen Hyuga-Clan und ist deshalb mit Neji verwandt. Sie ist
schon lange in Naruto verliebt. Sie ist mit Kiba und Shino in einem
Team.
Naruto
Er ist 12 Jahre alt. Er ist sehr temperamentvoll und
obwohl er sehr stark ist, ist er manchmal nicht gerade der Hellste. Er ist
zusammen mit Sakura und Sasuke in einem Team. Er ist sehr loyal gegenüber seinen
Freunden.
Tenten
Sie ist 13 Jahre alt. Sie ist mit Neji und Lee in
einem Team. Tenten ist im Kampf auf Waffen, wie dem Kunai und den Wurfsternen
spezialisiert. Ihre Lieblingsblumen sind Orchideen und in ihrer Freizeit
beschäftigt sie sich mit Horoskopen.
Neji
Er ist 13 Jahre alt. Er ist
vom Hyuga-Clan und deswegen mit Hinata verwandt. Er ist mit Tenten und Lee in
einem Team. Er ist meistens sehr kühl und nicht so leicht zu überraschen. In
seiner Freizeit meditiert er
gerne.
Nebencharaktere
Kiba Shino Sakura
Sasuke
Rock Lee (Lee) Sensei Iruka Ino
Shikamaru
Unverständliche Wörter
Kunai: Eine Ninja-Waffe. Ähnelt
einem Messer.
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des
Autors
Sissi- Lina,12 Jahre aus Dresden/HOGA Schloss Albrectsberg/
CLUB
FREUNDSCHAFT
An einer Stadt,hinter Düsseldorf,wohnen Tine,Else und
Marko.
In der Schule hatten sie sich in ihrem geheimen Clubhaus verabredet,in
einem hohlen Baumstumpf.Dort war es gemütlich und man hatte sogar noch alte
Matratzen hereingebracht.Für das Essen und die Einrichtung sorgten sie sich
selbst.Was ist mit der Marie?Fragte Else neugierig Marko.Was soll mit Marie
sein?
Ich hab doch gesehen dass du sie gefragt hast ob sie mit dir ins Kino
gehen will!Meckerte Else,denn Marko und Else waren VERLIEBT und hatten sich
ewige Liebe geschworen.Ich weiß nicht wovon du sprichst!Meinte Marko.Jetzt hört
auf euch zu streiten,ich bin sicher Marko hat sie nur was gefragt sonst
nichts!Kam Tine dazwischen.Ok,ich höre nun auf,aber wenn du es getan hast,sollst
du sofort absagen!Schreit Else.Nun ging es weiter...
Jedes einzige bisschen
Staub putzten sie weg.
Als sie nun fertig waren,musste Marko nach
hause...
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WEITER
KANNST DU BEI TEIL 2 LESEN!
Jule,10 Jahre aus Hamm
Darf man glücklich
sein?
Lügen lügen nicht...
Letzte Woche am Freitag war ich mit
Gina und Cindy im Park Amadeus war auch dabei wir gingen mit ihm Gassi.Amadeus
pfiff ich ihn zu mir.Er kamm bellent zu mir hey mein süßer sagte ich zu ihm.Gina
drehte sich um ihr Freund Henrik war da natürlich lies sie mich mit Cindy allein
wir gingen sauer weiter Amadeus grub in der Park-Erde rum.Gina küsste ihr Freund
mindesten 10min. zährtlich.Cindy rief Gina rüber tschüss!
Doch Gina ging
schon mit Henrik weg.
Dahinten am park satnd dann auch noch Marko Cindys
Lover.Ich sagte zu Cindy geh schon lasst mich beide ruhig allein.Cindy rannte zu
ihm rüber.Dabei rief sie noch Danke!Tschau Sue.
Jaja Sue ried ich mit mir
selber.Amadeus? Ich rief ihn und wir gangen nach hause da bekam ich einen Streit
mit meine Eltern dachten ich wär noch nicht da:Jürgen jetzt hör auf zu trinken
unsere tochter ist 16 und gott sei dank gerade mit ihren gleichaltrigen mädels
weg warum tst du ihr sowas an später wird sie so sein wie du du bist ein sehr
schlechtest Vorbild!Geh weg Angelika ich weiß selber ob ich trinke oder saufe
das ist meine sache verpis...Hey ich bin schon längst da und ihr streitet ich
euch hier dann ging paps aus der wohnung richtung kiosk mit zwei koffern und
sturz betrunken.Mama weinte die ganze zeit..Düddüdüdüdüdüdüdüdüdüd mein Handy
klingelte es war eine SMS von meinem Schat Enriqué doch diese SMS war
schrecklich:Suey es tut mir von herzen leid doch ich mach schluss ich liebe
jemanden anderes wir ziehen nach Berlin dort wohnt meine neu Freundinn Jessca
bye dein Enriqué !
Ich weinte von diesem Tag nur noch und brachte
mich
um alles war kaputt
Freundschaft Familie und Liebe...
Darf ich
glücklich sein?....
Zoey H.,10 Jahre Achtung! Nachdruck und
Vervielfältigungen,
auch auszugsweise,bedürfen der schriftlichen Zustimmung
der Autorin / des Autors.
Zoey H,10 Jahre aus
Gymnasium
Liebe...Küsse...Katastrophe
Ich, Sabine Rehhagen, dreizehn Jahre
alt, braune, strubbelige Haare stand mit meinen beiden Freundinnen Mara und
Janine auf dem Schulhof. Mara Hagen war ein plumpes, aber nettes Mädchen.
Geschichte war ihr Lieblingsfach. Sie war prima darin. Das blieb uns nicht
verborgen. ,,Wer war Augustus, und was war sein politisches Lebenswerk?“, fragte
sie und zog die Augenbraunen hoch. Janine guckte genervt. Und sie war es auch.
,,Weiß ich doch nicht! Ist mir doch egal!“ ,,Ist euch eigentlich klar, dass wir
in einer Woche den Test schreiben?“, fragte Mara empört. ,,Also, Augustus war
der Adoptivsohn von Cäsar. Eigentlich hieß er Octavian, doch weil er...“ ,,Ist
schon gut!“, sagte ich. Einen Moment schwiegen wir, und schauten nur zu Gigi,
dem Italiener aus der achten Klasse und seinen Kumpanen herüber. Gigi sah
einfach faszinierend aus. Er hatte schwarze, schulterlange Haare, und dunkle
Augenbrauen. Und er war der beste Rocker der ganzen Schule. Viele beneideten
ihn. Und dann sahen wir Robert. Er latschte den Schulhof entlang, rief hin und
wieder jemandem zu: ,,Hey, du Penner“ und hatte dabei seine neue Freundin
Johanna im Arm. Johanna war sehr beliebt - vor allem bei den Jungs. Darin
übertraf sie selbst Janine. Johanna war die Schönheit in Person – doch dass lag
nicht nur an ihrer Schminke. Allein ihr Lächeln verzauberte jeden Jungen. Mara
schüttelte den Kopf. ,,Der Typ. Der denkt, er wäre so cool, nur weil er bald
vielleicht von der Schule fliegt.“ ,,Der ist doch völlig durchgedreht“, stimmte
Janine zu. Ich hasste es, wenn sie das taten – doch ich wusste dass sie Recht
hatten. Robert Jansen war ein Verlierer. Trotzdem hatte ich mich in ihn
verknallt. Irgendwie war es einfach passiert. Natürlich habe ich Janine und Mara
nichts davon erzählt, sonst würden sie zu viel kriegen. Ich weiß selbst nicht,
warum ich ihn liebe, aber ich tue es einfach. Ob es an seinen blauen Augen oder
an seinem braunen, lockigen Haar liegt, ich weiß es nicht. Und dann wurde es mir
klar, ich musste es ihm sagen. ,,Hallo? Sabine? Alles in Ordnung?“, fragte Mara,
und stieß mich so aus meinen Gedanken. Es klingelte. Wir gingen zum
Biologie-Raum. Dort hatte sich schon die halbe Klasse verammelt. Etwa fünf
Minuten später kam Frau Nielsen-Peiker und öffnete uns die Tür. Sie war unsere
Bio-Lehrerin. ,,So, jetzt kommen wir zur Wirbelsäule der Katze“, sagte sie und
lächelte. Ich gähnte. Sie wirkte wie eine Schlaftablette. Ich wusste nicht was
ich tat, und schrieb einen Zettel: Lieber Robert, ich wollte es dir schon lange
sagen: Ich liebe dich. Deine Sabine. Ich zerknüllte den Zettel, und warf ihn
Robert zu. Dann gähnte ich abermals. Und dann begriff ich erst, was ich gerade
getan hatte. Oh nein, es war zu spät. Mann, war ich blöd! Robert las den Zettel
und feixte. Dann zeigte er ihn seinen Nachbarn. Die lachten sich schlapp. Ich
packte meine Sachen und rannte hinaus. Einen Augenblick später klingelte es.
,,Moment mal“, sagte eine Stimme hinter mir. Es war Kuno Emsen, ein Junge aus
meiner Klasse. ,,Du hast was vergessen“, sagte er und gab mir mein
Hausaufgabenheft. ,,Danke“, sagte ich. Ich wollte gehen. ,,Ist alles okay mit
dir?“, fragte er. ,,Ja, alles bestens.“, entgegnete ich und verschwand
verzweifelt. Mir steckte ein dicker Klumpen im Hals. Ich setzte mich auf die
Bank auf dem Pausenhof, der immer voller wurde. Robert und seine Freunde
starrten mich kichernd an, und unterhielten sich. ,,Hey“, sagte jemand hinter
mir. Es war Gigi Contalez. ,,Na, wie geht es denn so?“, fragte er mich. ,,Ganz
gut“, erwiderte ich verdutzt. Wieso redete er mit mir? Er setzte sich neben
mich. ,,Wie heißt du eigentlich“, fragte er. ,,Sabine.“ ,,Das ist ein schöner
Name“, meinte er. Was zum Teufel sollte das? Er verwickelte mich schließlich in
ein Gespräch. Und es war sogar ganz nett! Nur ich fragte mich: Wieso redete er
überhaupt mit mir? ,,Hast du heute schon etwas vor, Sabine?“, fragte er. ,,Äh –
nein“, antwortete ich. ,,Dann würde ich dich gerne einladen, wenn du nichts
dagegen hast. Heute um vier Uhr. Pizzeria Rosmita.“ Er lächelte und verschwand.
Ich dachte noch darüber nach, bis am Ende der Pause Mara und Janine kamen, und
mich fragten, was vorhin vorgefallen sei.
,,Was, bist du
völlig durchgedreht? Robert? Ich glaub es nicht!“, meinte Janine kopfschüttelnd.
,,Ja, ich weiß“, murmelte ich. ,,Sabine, wie kannst du nur in den verknallt
sein?“, fragte Mara. ,,Ja! Ist gut! Ich kapier es doch! Das ist peinlich. Was
mach ich denn jetzt nur? Ich habe mich für immer lächerlich gemacht!“ ,,Ach, so
schlimm ist es auch wieder nicht!“, meinte Mara beruhigend. ,,Es gibt schlimmere
Sachen.“ ,,Ach, hab ich euch schon erzählt, dass Gigi Contalez mich eben in die
Pizzeria eingeladen hat? Heute um vier Uhr. Verrückt, oder? Meint ihr, ich soll
hingehen? Er hat sich einfach neben mich gesetzt und mit mir gesprochen.“, sagte
ich. Janine sah plötzlich gar nicht mehr gut aus. ,,Was? Merkwürdig...Ich meine,
nichts gegen dich, Sabine, aber Gigi – na ja... Er ist doch beliebt wie sonst
was, oder? Er könnte sich jede nehmen! Ihr seid doch außerdem gar nicht im
selben Alter!“, entgegnete Mara. ,,Was will der von dir?“, fragte Janine
plötzlich. ,,Er ist zwei Jahre älter als du!“ Und sie verschwand. Ich und Mara
sahen ihr hinterher. Mara schüttelte den Kopf.
,,Also ich würde hingehen“,
flüsterte Mara mir in der Deutschstunde zu. ,,Das ist deine Chance!“ ,,Ich weiß
nicht...“ ,,Ruhe da hinten!“, rief Frau Zenkling entzürnt. ,,Oh, Verzeihung,
Frau Zenkling. Das wird nie wieder vorkommen“, meinte Mara. Das war eine
Angewohnheit von ihr. Aber sonst war sie nett. Und sie war kein Streber, auch
wenn sie alle dafür hielten. Nur ein wenig vielleicht. Die Jungs kicherten.
,,Schleimerin“, zischte einer.
Ich ließ mich auf mein Bett. Gigi
Contalez. Wie konnte so etwas nur passieren. Ich wusste nicht, ob ich glücklich
oder verdutzt sein sollte. Ich hatte mich entschlossen, heute um vier Uhr zur
Pizzeria zu gehen. An Robert konnte ich im Moment einfach nicht denken. Ich
schminkte mich, als plötzlich mein sechzehnjähriger Bruder Jannik ins Zimmer
kam. ,,Kannst du nicht anklopfen?“, fragte ich wütend. ,,Ja, Verzeihung, Miss
Germany. Ich wollte nur fragen, ob ich mir dein Handy ausleihen kann?“, meinet
er mit hochgezogenen Augenbrauen. ,,Wieso nimmst du nicht deins?“, fragte ich.
Ich wusste, dass er nur mein nagelneues Fotohandy haben wollte, um bei Veronika,
dem Jungenschwarm zu punkten. Er wurde etwas verlegen.
,,Ähm – meine Karte
ist leer.“ Ich grinste. ,,Du solltest es besser mal mit einem Vertrag probieren.
Es ist in meiner Schublade. Wehe, du machst es kaputt. Dann kannst du es
bezahlen. Und jetzt hau ab!“ ,,Danke, Schwesterherz!“, sagte er und verschwand
glücklich. Ich kämmte meine Haare, und machte mir einen Zopf. Gleich war es so
weit. Ich konnte es einfach nicht fassen. Aufgeregt machte ich mich auf den Weg
zur Pizzeria Rosmita.
Gigi wartete in einer gemütlichen Ecke. ,,Ich
dachte schon, du würdest nicht kommen, Sabine“, sagte er. Ich setzte mich. ,,Du
siehst bezaubernd aus. Wie ein Engel.“ ,,Danke“, sagte ich. Etwas anderes fiel
mir nicht ein. Als ich mich umdrehte, sah ich Robert und Johanna, wie sie sich
gegenseitig Pizzastücke in den Mund schoben. Für einen Moment spürte ich einen
leichten Stich im Herzen. Es kam mir so vor, als wäre Johanna nicht richtig bei
der Sache, sondern würde in unsere Ecke herüberstarren, doch dann verdrängte ich
diesen Gedanken und wandte mich wieder Gigi zu. Ich spürte, wie seine Hand ganz
sanft über meine strich. Er legte den Arm um mich. Wir redeten noch ein wenig,
und dann gab er mir einen Abschiedskuss. Ich spürte, wie mein Herz schlug.
,,Und?“, fragte Mara mich am nächsten Tag. ,,Wie war es?“ ,,Gut. Wir
haben uns sogar geküsst. Zum Abschied.“, meinte ich. ,,Bist du in Gigi
verknallt?“, fragte Mara. Ich wurde rot. ,,Ja, ein bisschen.“
Janine redete
nicht mehr mit mir. Ich wusste auch nicht wieso. Aber das war mir im Moment auch
egal. Ich konnte nur an Gigi denken. Nach ein paar Tagen rief ich ihn noch
einmal an. ,,Hallo Gigi, hast du heute vielleicht Zeit? Wir könnten uns in der
Eisdiele treffen.“ Doch er sagte nur: ,,Oh, Sabine, tut mir Leid, aber ich habe
keine Zeit. Ich muss noch etwas für die Schule machen. Ein Referat.“ Nach diesem
Gespräch war ich ziemlich betrübt. Ich rief Mara an, und fragte, ob sie mit mir
ins Kino gehen wolle. Wir verabredeten uns für halb vier. Ich machte mich auf
den Weg. ,,Hi, Sabine“, sagte sie. ,,Tag, Mara“, entgegnete ich. ,,Weißt du
schon das neuste? Robert und Johanna sind nicht mehr zusammen. Sie hat mit ihm
Schluss gemacht.“, erzählte sie aufgeregt. Einen Moment schwieg ich. ,,Wieso
denn“, fragte ich nach einer Weile. ,,Davon weiß ich nichts.“ Wir setzten uns
auf unsere Sitze. Die Werbung lief bereits. Vor uns saß ein Paar, dass sich ohne
Pause knutschte. Mara kicherte. Ich trat ihr auf den Fuß. Das war peinlich! Wenn
sie kicherte, nur weil sich jemand küsste, war das kindlich. Schließlich war sie
dreizehn! Der Film lief... Er war nicht sonderlich spannend. Das Paar vor uns
knutschte immer noch. Jetzt war Pause. Und da erkannte ich die beiden: Es waren
Gigi und Johanna. Sie hatten mich gesehen. Johanna kicherte. Ich lief davon. Ich
wollte einfach nur nach Hause.
Am
nächsten Tag auf dem Pausenhof sahen Gigi und seine Freunde mich lachend an, und
deuteten mit dem Finger auf mich. ,,Ist doch egal, nimm die doch nicht ernst“,
meinte Mara. Ich hatte mich zum zweiten Mal blamiert. Gigi kam auf mich zu. ,,Du
denkst doch nicht wirklich, dass ich in dich verliebt war, oder? Oder dass ich
jemals in dich verliebt sein könnte!“ Er drückte Johanna einen Kuss auf die
Wange. ,,Ich wollte sie bloß eifersüchtig machen, kapiert? Und es hat geklappt!
Wir sind zusammen! Ich will nichts mehr von dir! Es tut mir Leid!“ Ich kam immer
näher auf ihn zu. Und dann – schlug ich ihn mit voller Wucht in sein
italienisches Spaghetti-Gesicht. Einen Moment lang blieb ich vor ihm stehen,
dann setzte ich mich wieder neben Mara. Seine Nase blutete. Er fluchte auf
italienisch. Von diesem Moment an war mir klar, dass er für immer ein ekeliger
Schleimbeutel gewesen war, und auch immer sein würde.
Janine zog mich in
eine Ecke. ,,Es tut mir Leid“, sagte sie. ,,Was?“, fragte ich. ,,Ich hab nicht
mehr mit dir geredet, weil ich in Gigi verknallt war. Ich war eifersüchtig.“ Ich
konnte mir das Lachen nicht verkneifen. Und dann lachten wir beide. In Chemie
jagte ich bei einem Projekt etwas in die Luft. Am Ende der Stunde fragte Kuno
mich, ob er mir Nachhilfe geben solle. ,,Ich könnte dir vielleicht helfen“,
sagte er. ,,Ich meine, wenn du willst.“ ,,Natürlich will ich“, meinte ich. Ich
schwieg einen Moment. ,,Ich muss doch meine Note aufbessern.“ Er lächelte. Wir
trafen uns immer häufiger, nicht nur zur Nachhilfe... Mein Bruder Jannik hatte
es mit Veronika aufgegeben, als er eines Tages wütend nach Hause kam. ,,Diese
blöde Ziege!“, hatte er gesagt. Stattdessen war er mit ihrer Freundin Tina
zusammen. Und er kam jedes Wochenende mit ihr nach Hause, und ich musste ihr
Liebesgesülze ertragen. Doch da wusste ich noch nicht, dass es später mit mir
und Kuno genauso sein würde...
Gigi fluchte immer, wenn er mich sah, und
seine Freunde machten sich über ihn lustig. Mara war mit Gerald van Antormius
zusammen, mit dem sie sich in jeder Pause über das alte Rom, das alte Ägypten
und jeden anderen geschichtlichen Kram unterhielt. Statt zusammen ins Kino zu
gehen, oder in die Eisdiele, trafen sie sich jeden Sonntag und schauten zusammen
,,ZDF Expedition.“ Mit Janine war es nicht ganz so einfach. Sie hatte alle
vierzehn Tage wieder einen neuen Freund. Es war eben kompliziert in unserem
Alter.
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Autors
Kerstin,12 Jahre
Tränen
Lolita war
zwar schon seit Jahren meine beste Freundin aber seit kurzem verhielt sie sich
seltsam.Sie rauchte,ging fast jede Nacht auf eine andere Party und kam frühstens
um 12 Uhr nach Hause.Vor fünf Wochen sagte sie zu mir:"Du Olivia,meine Eltern
wollen mit mir zum Therapeuten, total verrückt!" Darauf hatte ich abwesend
genickt doch in meinen Gedanken fand ich diese Idee gar nicht so bekloppt.Doch
dann ein paar Tage später geschah das Schlimmste sie kam verwundet und mit
zerrisenen Kleidern zu mir nach Hause! Ich fragte sie was los wäre aber sie
antwortete nicht. Kalte Tränen liefen ihr die Wangen hinunter. Schließlich
schluchzte sie:" Ich habe Drogen genommen!" Ich ließ sie aus meinen Armen
gleiten, ich hatte Angst vor ihr.Sie hätte mir jederzeit etwas von dem Zeug
unterjubeln können.Hysterisch schüttelte ich meine Taschen aus und durchsuchte
meine Jacke.Lolita sah mir nur entsetzt zu und wispelte:"Du vertraust mir
nicht!" Darauf stürzte sie aus der Haustür und ließ mich verdattert
stehen.Verlegen und aufgebracht packte ich meinen Kram wieder ein.Seitdem
sprachen wir nicht mehr miteinander,seitdem benahm sie sich noch schlimmer und
rauchte.Ständig hustete sie und röchelte nach Luft.Mittlerweile machte ich mir
dauernd Vorwürfe, ich hatte sie noch nicht einmal ausreden lassen warum sie
Drogen genommen hatte.Ich hatte einfach nur Angst.Dann sah ich sie längere Zeit
icht mehr.Erst gestern kam die schreckliche Nachricht.Mein Vater kam in mein
Zimmer, er sah bestürzt aus und stammelte ich sollte mitkommen. Gehorsam folgte
iich ihm vor der Haustür blieb er stehen, dort lag Lolita tot auf dem Bodenum
sie herum lagen Drogenpackungen, teilweise angebrochen. Verstört hob ich den
Zettel auf den sie in ihrer Hand hielt. Tränen stand darauf.Weinend strich ich
ihre Haare aus ihrem Gesicht. Es war weiß. Aber sie hatte sich das Wort Tränen
ins Gesicht geschrieben .
Ich ging nicht auf ihre Beerdigung, ich wollte
nicht.Deshalb erfuhr ich erst drei Tage später, dass sie mir etwas hinterlassen
hatte. Es war eine kleine Schachtel, mit Fotos von uns beklebt. In ihr lag eine
tiefblaue Edelsteinkette mit einem Anhänger in der Form einer Träne. Ich klappte
sie auf in ihre Stand ihn verschlungener Schrift:
Olivia es tut mir
Leid!
Auf der anderen Seite ein Bild von Lolita, als sie noch normal
war.
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Zoe Elburn,10 Jahre aus Saarbrücken Rotenbühl
Gymnasium
COLIN,ICH STEH AUF
DICH!
Steht dick und fett in meinem Matheheft.
Und ausgerechnet jetzt
kommtmein Mathelehrer und guckt sich die Aufgaben,die wir lösen sollen
an.
"Du sollst Mathematik-Aufgaben lösen,nicht Liebesnachrichten schreiben!",
tadelt er mich lachend und geht grinsend weiter.
Ansich bin ich ja gut in
Mathe,aber was soll ich denn tun,ich steh doch voll auf Moritz.
Ich muss die
ganze Zeit an ihn denken!
Außerdem was soll ich den machen?!
Er steht ja
auch auf mich,aber es traut sich keiner den ersten Schritt zu machen.
Meine
Freundinnen sagen immer: " Komm mach du es!Der traut sich das doch nie!Und du
weißt doch ganz genau das er auf dich steht!"
"Ja,okay.Ich werde ihm heute
einen Brief schreiben wo ich frage ob er mit mir gehn will....Dann würde er ihn
morgen bekommen.Da der Klassenpostkasten morgen gelehrt
wird....."
"Steffi,pass auf!",mahnt mein Lehrer wieder.
Endlich klingelt
es:DRRRRIIIIINNNNGGG
Ich rufe meine Freundin Simone zu mir und erzähle ihr
wie ich mich entschieden hab.
"HURA!Endlich!",ruft sie.
Ich holle meine
Collegeblock raus und schreibe in meiner schönsten Schrift:
Lieber
Colin!
Willst du mit mir gehn?
Ja
Nein
Deine
Steffi
So
ab in den Briefkasten!
Auf den nächsten Tag warte ich sehr gespannt.
Als
dann endlich der Postkasten gelehr wird,ist Colin natürlich draußen und spielt
Fußball.
Toll....
Aber schließlich kommt auch er rein,liest sich den Brief
durch.
Colin guckt sofort zu mir rüber und lächelt und nickt.
Ich freue
mich total!!
Simone natürlich auch.
Endlich bin ich mit ihm
zusammen.
Wir stehen bestimmt schon Monate
aufeinander!
Judith
Ich grüße alle die mich kennen und vorallemn
Naomi(eine Freundin von mir).
Sie weiß schon welche Bedeutung diese
Geschichte hat.
Hoffe ich.
Ich hoffe auch,dass alles so wird wie es in der
Geschichte steht!
Judith,11 Jahre
"Liebes
Tagebuch,
heute war der allerschrecklichste Tag in meinem Leben! Ihr
glaubt gar was mir heute passier ist!
Ich stand vorne an der Tafel- in Mathe!
In jedem Fach bin ich eine Null. Aber in Mathe eine totale Null! Auf dem Zeugnis
bin ich glatt an einer sechs vorbeigeschliffen. Aber ihr wollt mein Zeugnis
lieber kann nicht sehen! Ich am liebsten auch nicht! Aber ich muss es sehen- und
meine Eltern leider auch... Und das war kein Spaß sag ich euch! Ich meine ich
wäre auch durchgedreht, wenn ich meine Mutter wäre. Aber meine Eltern sind da
echt übertrieben ernst in solchen Dingen!
Ok, ok, mein Zeugnis war ja auch
übertrieben. Deutsch= 4, Englisch 3 (gerade noch so eben! Gott sei gedankt!!!),
Mathe=5 und so weiter. Ihr seht: Ich bin eine totale Null!
Na ja, ist ja
jetzt auch egal. Wo war ich? Ach ja:
Also, ich stand nun da vorne, die
Blicke meiner Mitschüler und meines Mathelehrers im Rücken. Die Aufgabe war die
schlimmste und ich hatte mich erst gar nicht gemeldet. Aber Herr Dravert kennt
mich und er möchte mich natürlich vor (schwierige) Aufgaben stellen. Aber ich
HASSE es! Nun ja und dann klopfte jemand an die Tür. Oh Gott und es war der
Rektor und der sagt, das er die Stunde sich in einer 7 mal ansehen will. (Das
muss er machen , weil irgendjemand so eine unötige Sache verlangt!) Und ich
stand vorne, schweißnass und brauchte bis zum Ende der Stunde. Es schellte und
ich hatte gerade mal eine 9 an die Tafel geschrieben und das war falsch. Das gab
natürlich Ärger. Der Rektor unterhielt sich mit meinem Mathelehrer, das er uns
mehr bebringen sollte und Herr Dravert mit mir.
Tschau
Fenny
ließ das Buch theatralisch verzweifelt zusinken. Es war zum Verzweileln. Was
auch immer sie anpackte, es ging in die Hose. Unten hörte sie das Mum
telefonierte. Max, ihr Halbbruder, hörte nebenan Musik und das auf voller
Lautstärke. Fenny hasste Max. Er war ihr genauer Gegensatz. In der Schule war er
eine glatte eins, aber er war so lässig dabei, das er noch nicht mal als Streber
galt. Er war mit seiner Band nicht unbekannt und hatte tausende von Freunden,
während Fenny nur einen Rotz schnaufende Looser und eine dicke, kleine
Sitzenbleiberin, als Freundin hatte. Es war zum Verzweifeln...
Bald gibt
es die Fortsetzung, falls es einem von euch gefallen hat, schreibt mir hier bei
den Geschichten ;).
Hanny,13 Jahre aus NRW
1.Kapitel
Diebstahl
Die Sonne stand bereits hoch am Himmel und brach sich
in tausend Lichtern auf den versilberten Zeigern der Uhr, die protzig am Gelenk
der Kaufhausangestellten hing und tickte. Phelim Addison blickte über die Regale
hinweg auf die Frau, die nun Platz an der Kasse genommen hatte. Sie konnte ihn
nicht mehr sehen. Und nicht mehr aufhalten. In den Händen hielt er die flache
Kamera, die sich seine Schwester schon seit Jahren wünschte. Er wusste nicht
warum er es jetzt tat und warum überhaupt, aber es überkam ihn ein Drang sie mit
zu nehmen und sie Lily Addison an ihrem neunten Geburtstag zu schenken. Er
drehte sich zu beiden Seiten um. Außer einer hageren Frau, mit lockigen,
blond-braunen Haaren war niemand im Geschäft- und außer der Kassierin. Aber für
beide war die Sicht auf ihn durch ein klobiges Regal versperrt und überhaupt sah
er weder nach einem gewieftem Dieb aus. Er war lediglich ein armer Junge, der
kein Geld hatte um sich etwas zu holen. Seine Gedanken rasten und ihm wurde
heiß. Plötzlich griff er einfach zu, steckte die Videokamera unter seinen zu
großen Pullover und stopfte sich die dazugehörigen Aufnahmekassetten in die
Taschen. Schlagartig gefrohr ihm das Blut zu Eis und einen Moment lang hatte er
das Gefühl, als ob alles um ihn herum weg war. Sollte er es wirklich tun?
Irgendjemand musste es gesehen haben, oder nicht? Unwillkürlich griff er in die
Innentaschen seiner abgetragenen Jeans und schob eine Kassette weiter nach oben,
sodass ihr Rand über die Tasche lugte. Nein, ja! Immer wieder wechselten seine
Gefühle, aberschließlich schob er sie zurück,warf sich eine Kapuze über, neigte
den Kopf und ging langsam gen Ausgang. Die Frau an der Kasse schien nichts
gemerkt zu haben. Eine wohlige Erleichterung breitete sich in ihm aus, die
schlagartig beendet wurde, denn eine grobe Hand legte sich auf seine Schulter.
Der Junge sah unwillkürlich zu einem farbigen, breitschultigen Detektiv auf.
"Na, na, Jungchen! Da machst du einen Fehler!", wies er ihn zurecht, aber Phelim
wollte einfach nur weg. "Hier geht's lang, Freundchen!" Ohne sich umzudrehen
folgte er dem Detektiv. Er war unfähig irgendetwas zu sagen. "I-Ich wollte das
ni..." - "Junge, ich bin schon lange im Geschäft und das sagen sie alle, aber
bei mir kommst du damit nicht raus. Gegen dich wird Anzeige erstattet: Wegen
Diebstahl!" - "Woher...?", fragte Phelim und schluckte seine Tränen hinunter.
Der Mann deutete auf die Zimmerdecke. "Kameras!", erklärte er schlicht und
öffnete die Tür zu seinem Büro. "Na, Jungchen, dann zeig' mir mal, was du da so
mit nehmen wolltest!", befahl er. "Ach und überigens", unterbrach der Mann sich,
"ich bin Felix O'Connen! Privatdetektiv!" Phelim nickte. Er wusste nicht was er
machen sollte. "So... zeig die Sachen!", befahl O'Connen zum zweiten mal.
"J-Ja!" Der Junge stand auf, um die Kamera herauszuholen. "Einen Moment, ich
hole sie eben raus!", sagte er und überlegte es sich schlagartig anders. Phelim
griff unter seinen Pullover, sah zur Tür, warf den Stuhl um und rannte raus. Er
hörte wie der Detektiv brüllte: "Haltet ihn fest!" Und das dieser nach ihm
greifen wollte, aber es war schon zu spät, die Hand griff ins Lehre. Phelim war
verschwunden.
2.(und letztes)Kapitel
Happy Birthday mit Kamera
Es war an einem Freitag Morgen, als Phelim sein Geschenk ordentlich
verpackt auf den notdürftig hergerichteten Gabentisch zu legen. Der bestand nur
aus dem Küchentisch, den er und seine Mutter, gestern abend ins Wohnzimmer
getragen hatten und einer weißen Decke. "So, hier meine Kleine, da wirst du dich
sicher drüber freuen!", meinte Phelim und streichelte Lily liebevoll über ihre
Lockenpracht. "Hm!", machte sie und stopfte ein Stück Kuchen in ihren Mund,
sodass dieser völlig verschmiert war. "Mami, der ist lecker!", sagte Lily und
sprang auf um ihre Geschenke auszupacken. Das erste war ein halbwegs gutes
Geschenk. Eine rosa Armbanduhr und drei Ersatzbaterien. Die anderen Dinge, waren
hauptsächlich billige Geschenke: Ein Kugelschreiber, drei Bleistifte und ein
Block zum Ausmalen. Lily machte ein glückliches Gesicht, aber zufrieden war sie
längst nicht. Trotzdem freute sie sich auch über diese Dinge. Bis sie zu Phelims
Geschenk kam. Lily schnürte das Geschenkpapier langsam ab und schrie auf vor
Freude, als sie die Kamera sah. Hüpfend eilte sie zu Mama, dann zu Phelim und
umarmte beide lieb. Obwohl der Junge spürte, das seine Mutter ihm immer wieder
fragende Blicke zuwarf, die so viel bedeuteten, wie "Woher hattest du das Geld
für die Kamera?", fühlte Phelim sich so gut wie nie.
Gregor,12 Jahre aus
Hamburg/ AN KINDERBUCHFORUM: Also, ich weiß meine E-Mail Adresse jetzt nicht,
aber macht das trotzdem BITTE ins JAHRBUCH 2007.
DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Sonne stand bereits
hoch am Himmel und brach sich in tausend Lichter auf der goldenen Uhr der
Kaufhausangestellten. Oliver sah über die Regale auf die Frau, die es sich nun
an der Kasse bequem machte. In der Hand hielt er die Kamera, die sich seine
Schwester schon seit Jahren wünschte. Er seufzte. Sollte er es
klauen?
Huhu!,Huhu! Jahre aus Huhu!/Huhu!
Frei wie ein
Engel
Die Sonne schien mir ins Gesicht und kitzelte sachte meinen
Nasenrücken. Es war ein schöner Tag. Zu schön. Eine einsame Träne kullerte mir
die blasse Wange hinunter. Die Träne glitzerte wie das helle Licht das auf einen
Kristall bricht. Es war warm und doch war mir kalt. Mein Hemd flatterte im
seichten Frühlingswind. Der Beton war hart unter den nackten Füßen. Es roch nach
Freiheit. Frei sein. Das wollte ich. So frei wie ein Engel, wie ein Engel der
davon fliegt. Ich trat einen Schritt nach dem anderen und blieb stehen. Das Herz
pochte als wollte es mir aus der Brust springen. Tiefe, unendliche Tiefe.
Freiheit. Ich wusste es würde nicht einfach sein. Ich hatte mir nichts
vorgemacht. Die einsame Träne wurde dicker. Salzig lief sie die Lippen herab.
Sie fiel und zersprang. Zersprang wir zartes Porzellan. So zart. Wie ein Engel.
Ich wollte nicht eingesperrt sein. Ausbrechen musste ich. Ausbrechen aus jener
Enge. Ich wollte doch frei sein! Nur noch ein Schritt. Nur noch ein Schritt
trennte mich von ihr. Der Freiheit. Spitz bohrte sich die Kante in meine Ballen.
Die Hauswand fiel steil ab.
Ein letztes Mal atmete ich tief durch. Breitete
die Arme wie Flügel und sprang. Sprang in die Freiheit.
Ich bin frei, frei
wie ein Engel.
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch
auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors
Leonie,13 Jahre aus Hilden
Es war irgendwann im
Winter.
Draußen regnete es in Strömen und an meinem Fenster zogen sich lange
Rinnsaalen herunter. Ich saß vor dem Fenster und blickte auf die leuchtende
Reaklame, der Bäckerei, die vor minem Fenster auf und ab blinkte.
Die
Laternen sprangen an und somit begann mein Geburtstag. Ich hauchte gegen die
Fensterscheibe und schmierte mit dem Zeigefinger "Happy Birthday" auf das
Angehauchte und dahinter mit Großbuchstaben "Emma". "Happy Birthday, Emma!",
raunte ich und schluckte meine Tränen herunter. Mama schnalzte hinter im Schlaf
mit der Zunge. Ich drehte mich um und blickte auf die gekräuselte Lockenpracht,
meiner Mutter. Langsam schaute ich an ihr hinunter. In ihrer Hand hielt sie eine
Flasche Bier, in der anderen eine Zigarette, die bis zum Rand erloschen war,
sodas nur noch ein Stummel übrig war. Ich schluckte wieder, nachdem ich noch
weiter gesehen hatte. Auf einem kleinen, fast winzigen Plastiksofa, zum
Aufblasen lag Lorry, die kleinen, weichen Hände unter ihre Backe getan und
schlafend.
Ich schloss meine Augen um nicht weitersehen zu müssen. Als
ich sie wieder aufmachte, wachte auch Mama auf. Sie drehte sich und ließ dabei
den Drücker herunter fallen und der Fernseher sprang an. Laut verkündete ein
Moderator, das irgendein Kandiat 150 € gewonnen hat. "Was!", rief Mutter müde in
den Raum und schreckte dabei Lorry hoch, die müde "Mama" rief. Ich merkte sofort
das etwas nicht stimmte. Mama war noch betrunken, sogar sehr. "Mama, was ist
los!" - "Ach, sei doch ruhig!!", schrie Mutter.
Ich sprang auf und vergass
dabei völlig, das es kein normaler oder gewöhnlicher Tag war, sondern mein
Geburtstag war. "Komm, Lorry!", rief ich, zwischen das Geschrei meiner Mutter.
Ich rannte zur Gaderobe, holte einen pinknen Plastikmantel und hengte ihn Lorry
um und rannte mit ihr hinaus zu Terry.
Terry war mein bester Freund, mein
allerbester. Wir trafen uns tagtäglich oben auf dem Dachboden...
MORGEN
KOMMT DIE WIEDERHOLUNG...
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der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors
Autorin,12 Jahre
aus Oberhausen
DIE
FREUNDSCHAFT
Eine unzertrennliche Freundschaft, zwischen zwei Menschen!
Namen möchte ich jetzt nicht unbedingt nennen, aber ich möchte euch nur ein paar
Erlebnisse aufschreiben, die diese beiden Menschen zusammen erlebt
hatten:
Sie schwammen zusammen zwischen Quallen, Gischt und Klippen. Hart,
aber sie waren zusammen. Sie sind zusammen die höchsten, steilen Berge
hinaufgeklettert, auf Röhren herumgerutscht (100 Meter in der Höhe)und alles
geheim und mysteriös, jedoch aber mit einem gewissen Reiz an Neugier aus dem
Unergründlichen: Fantasy-und Buchfans und alles machen sie zusammen. Alles
überstanden, alles zusammen gemacht? Was ist eine bessere Freundschaft als das?
Ich sag' es euch: Es gibt keine bessere, nur diese ist besonders und cool.
:)))))))
Lu,12 Jahre aus Oberhausen
DIE
FREUNDSCHAFT
Eine unzertrennliche Freundschaft, zwischen zwei Menschen!
Namen möchte ich jetzt nicht unbedingt nennen, aber ich möchte euch nur ein paar
Erlebnisse aufschreiben, die diese beiden Menschen zusammen erlebt
hatten:
Sie schwammen zusammen zwischen Quallen, Gischt und Klippen. Hart,
aber sie waren zusammen. Sie sind zusammen die höchsten, steilen Berge
hinaufgeklettert, auf Röhren herumgerutscht (100 Meter in der Höhe)und alles
geheim und mysteriös, jedoch aber mit einem gewissen Reiz an Neugier aus dem
Unergründlichen: Fantasy-und Buchfans und alles machen sie zusammen. Alles
überstanden, alles zusammen gemacht? Was ist eine bessere Freundschaft als das?
Ich sag' es euch: Es gibt keine bessere, nur diese ist besonders und cool.
:)))))))
Lu,12 Jahre aus Oberhausen
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Die
Freundschaft
1.Teil:
Hallo ich heiße Anna-Marie. Meine beste Freundinn
heißt Petra. Zumindestens war sie einmal meine beste Freundinn gewesen, doch
jetzt hatte sie mich ganz vergessen. In zwei Monaten hatte sie vergessen, dass
wir zehn Jahre lang immer unzertrennlich gewesen waren, schon vom Kindergarten
an. Klar, sie konnte nicht ahnen, dass ich auch auf dieselbe Schule kommen würde
wie sie. Wenn sie es gewusst hätte, hätte sie vielleicht immer noch gute
Freundschaft mit mir schliesen können. Aber als sie auf ein Mädchen zuging
Namens Larissa, wirkte es ganz verständlich, so als ob die beiden schon eine
Ewigkeit zusammen gewesen wären. Jetzt gab es keine Petra und Anna-Marie mehr,
nur noch eine Petra und Larissa. Wie konnte sie nur so gemein
sein?
2.Teil:
Seit der vierten Klasse haben wir jeden Morgen Musik.
Zwei ganze Jahre und zehn Wochen, seit die neue Schule angefangen hat. Seit
Gunilla unsere Lehrerin war hatten wir zum ersten Mal morgens kein
Musikunterricht. Heute war sowieso alles ganz anders wie sonst. Aber was würde
passieren, nachdem, dass ich mit Petra auf Larissas Fete zusammen Musik gehöhrt
hatte? Kann ich mir Petra überhaupt wieder
zurückholen?
3.Teil:
Sabina, Fanny, Milan, Ben und ich, wir hielten
jetzt zusammen und ich durfte dabei sein. Doch trotzdem kam ich mir manchmal wie
ein Ausenseiter vor. Denn sie redeten über Sachen, von denen ich nichts wusste,
die im Sommer passiert waren. Es stellte sich heraus, dass Petra Larissa am
Bodensee in Larissas Sommerhaus besucht hatte, während ich bei Papa in Berlin
war. Ben hatte ein Haus in der Nähe und ihn hatte Milan besucht.Und immer wenn
ich zuhöhren wollte fingen alle laut an zu lachen, als ob das witzig wäre.
Abends waren sie draußen . Nicht auf dem Schulhof, sondern in einer bestimmten
Ecke im Park. Sie waren eine richtige Clique ohne mich. Ich hatte sie vom weiten
beobachtet, als ich mit meinem Hund Moses Gassi ging. Wenn sie beredeten was sie
abends noch so unternehmen wollen, fragte mich keiner ob ich mitkommen
wollte.
4.Teil:
Ich weis nicht was das Mädchen Namens Julia im Kaufhof
machte. Ob es der Artikel war den sie lesen wollte und nicht mit nach Hause
nehmen konnte, denn ihre Eltern wären sonst durchgedreht. Es ist komisch, wie
wenig ich nach so langer Zeit über Julia weis. Nachdem ich ihr überall
hinterhergelaufen war.
5.Teil:
Es war etwas Besonderes im Park, wo ich
mit Julia spielte, geschehen. Wir hätten Freundinnen sein können, richtige
Freundinnen. Als wir den Berg hinunterliefen um der clique zu entkommen, ging
Julia einen anderen Weg, als ich. Ich floh um nicht mit julia gesehen zu werden,
den alle hielten sie für eine Zicke. Und Julia? Sie floh vor den Blicken der
anderen, bevor die ihre hässliche monsterfeurige Gestalt sehen
würden.
6.Teil:
In der Nacht träumte ich etwas seltsames. Ich träumte,
dass Petra zu Nils' Trommeln tanzte. Nils ist ein Junge in unserer Klasse. Die
ganze Klasse stand um sie herum und klatschte in die Hände. ich war auch dabei
und klatschte auch in die Hände, obwohl ich keine Lust hatte. Sie tanzte immer
schneller und plötzlich tanzte nicht mehr Petra sondern Julia. Ich konnte sie
genau vor meinem Gesicht sehen. Ich wollte mich gerade zurückziehen, als mich
die anderen näher zu ihr schiebten. Aber dann wachte ich plötzlich
auf.
7.Teil:
Ich glaube Petra ist verliebt, dabei verhält sie sich
ziehmlich komisch. Ben kommt angestürmt, sobald Petra in seine Richtung schaut.
Und sie lächelt ihn an, obwohl sie mal gesagt hat, das Ben eine an der Klappse
hat und sich immer vor den anderen aufspielen muss. Sogar Larissa ist in letzter
Zeit komisch.Sie plustert sich vor Milan immer auf. Was ist mit ihnen los? Oder
hab ich andere Gefühle, nur weil ich noch nie richtig verliebt
war?
8.Teil:
Alle glauben Petra sei die Klassenschönste, aber dass ist
ihr egal. Viele glauben auch, dass sie immer fröhlich ist, weil sie so hübsch
ist. Ich kenne sie. Petra hat ständig Angst das ihrer Mutter was passieren
könnte. ihre Mutter kommt fast jeden Abend betrunken nach Hause. Einmal als
Petra noch in die dritte Klasse ging, ist ihre Mutter einfach eine Woche fort
gewesen. Da hat Petra solange bei uns gewohnt. Mama wollte, dass ihre Schwester
Leonie auch bei uns wohnt, aber die hatte sich geweigert. Sie ging nicht mal in
die Schule. Jetzt hat Petra auch wegen Leonie Angst.
9.Teil:
Ich hatte
immer Mitleid mit Julia wegen irgendetwas. Aber jetzt hasste ich sie, weil sie
die Macht über mich hatte. Ich glaube, sie wollte mich zwingen ihre Freundinn zu
werden. Sie wollte mir beweisen, dass ich mich auf sie verlassen könnte und sie
mich niemals wegen etwas verraten würde. Doch als ich ihr neulich einen Zettel
schrieb, wo drauf stand, dass ich Petra nicht mehr so arg mag, erzählte sie
gleich Larissa, was auf dem Zettel stand.
10.Teil:
Julia sah, dass ich
traurig war und deswegen fragte sie mich ob ich zu Larissas Fete kommen würde.
Obwohol ich nein sagen wollte sagte ich ja.
11.Teil:
Ich hätte nicht
zur Fete kommrn sollen, den Larissa hatte mich nicht eingeladen. Es war Julia,
obwohl sie auch nicht hingehen durfte. Ich hatte uns beide trozdem zur Fete
gelockt.
12.Teil:
Ein Jahr später wurde alles wieder gut solange Julia
weg war, die zog nähmlich in eine andere Stadt. Ich freundete mich mit Alex aus
meiner Klasse an und Petra wollte wieder mit mir zusammen sein wie früher. Also
wurden wir jetzt eine Clique aus sechs Kindern, Petra, Larissa, Milan, Ben, Alex
und ich. Wir verbrachten gemeinsam viele schöne Schuljahre. Später machten wir
sogar ein gemeinsames Studium auf der Universistät.
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Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung
der Autorin / des Autors Lena,13 Jahre aus Heidelberg
Blaue Tinte
Zwei
Russlanddeutsche treffen sich in Bayreuth auf dem Sternplatz. Sagt der eine zum
anderen: “Gefällt es dir in Deutschland?”
“Ja sehr! Und dir, gefällt es dir
nicht?"
“Doch, doch, es gefällt mir schon. Du kannst hier alles kaufen, hast
eine warme Wohnung, hast Arbeit, das ist ja alles schön und gut. Nur eines
gefällt mir nicht, es ist alles mit Zement zubetoniert. Überall wo du hinschaust
Beton und nochmals Beton. Bei uns in Russland, die weit wogenden Weizenfelder,
die herrlich blühenden Sonnenblumen und die unendlichen Ebenen, das al-les
vermisse ich hier in Deutschland.”
“Jetzt ist es viel besser in Russland
geworden, das kannst du in allen Zeitun-gen lesen.”
“Du weißt doch, wie die
Kommunisten mit der Wahrheit umgehen. Das ist doch nur Propaganda.
Ich mache
dir einen Vorschlag. Wir ziehen Stöckchen, wer das Kürzere er-wischt, der geht
nach Russland. Wenn alles so ist wie in den Zeitungen steht, dann schreibt er
nach einem Jahr einen Brief, und zwar mit blauer Tinte. Wenn es aber nicht wahr
ist, dann ist der Brief mit grüner Tinte geschrieben.”
Sie zogen nun
Stöckchen, und der, der das Kürzere erwischte ging zurück nach Russland. Nach
einem Jahr kam ein Brief.
Er riss den Brief auf und sah, dass der Brief mit
blauer Tinte geschrieben war. Er fing an zu lesen: “Als ich nach Russland kam,
wurde ich mit Musik empfangen, ich habe eine gut bezahlte Arbeit bekommen, habe
ein Haus mit Schwimmbad am Schwarzen Meer. Du kannst in Russland alles
kaufen.... nur keine grüne Tinten.”
Ein Autofahrer fährt auf
einer Landstraße, da sah er auf der Fahrbahn eine Kröte. Er stieg aus, nahm die
Kröte und setzte sie ins Gras. Die Kröte: "O, danke schön, jetzt hast du zwei
Wünsche bei mir frei.
"Ich möchte, daß mein Hund beim nächsten Hunderennen
gewinnt".
"Hast du den Hund dabei?" Der Fahrer riss die Hintertür auf, da saß
ein kleiner fetter kurzbeiniger Mops.
"Soweit geht leider meine Zauberkraft
nicht", sprach die Kröte. Jetzt hast du nur noch einen Wunsch.
"Ich wünsche
mir, daß meine Frau schön, schlank und jung wird".
"Hast du deine Frau
dabei?"
Der Fahrer riss die Beifahrertür auf, die Kröte: "Mach schnell zu,
zeig mir noch Mal deinen Hund!"
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Nelly,,,2x35+7 Jahre Jahre aus Rentnerin
Ich stelle für die
Jugend dieses Buch ein:
"Mit Timofej durch die Tagiga". Dieses Buch wurde vom
Oetinger-Verlag Hamburg herausgebeben.Leider ist das Buch vergriffen, obwohl es
immer wieder verlangt wird.
Die Autorin Nelly Däs
(Klick-hier)
Nelly Däs wurde 1930 als Tochter
deutschstämmiger Eltern im rus¬sischen Schwarzmeergebiet ge¬boren. Als im Zuge
stalinistischer Säuberungsaktion die ersten Rußlanddeutschen nach Sibirien
verschleppt wurden, entschloß sich die Familie 1935 zur Flucht in den Westen,
die fast zehn Jahre dauern sollte.
Die Strapazen und Entbehrungen dieser
Flucht, aber auch abenteu¬erliche Eindrücke hat Nelly Däs in ihrem
autobiographischen Erlebnis¬bericht „Wölfe und Sonnenblumen“ und in "Der Zug in
die Freiheit" festgehalten.
¬NELL Y DÄS
Der Zug in die
Freiheit
"Ein Bild von gestern, das vor allem zeigt, was die so oft
zitierte heile Welt wirklich war und was sie gekostet hat, mit den
ungebroche¬nen Farben der naiven Maler gemalt und gerade durch diese
unver¬hohlene Schlichtheit besonders eindrucksvoll und wichtig."
DIE
ZEIT
"Zeitgeschichte, die wir fast ver¬gessen haben und die Kinder von heute
kaum kennen, wird hier wieder lebendig. Wie sollen Kinder ein Ver¬hältnis zur
Geschichte haben, wenn ihnen die jüngste Vergangenheit, aus welchen Gründen
immer, ver¬hohlen oder vorenthalten wird." MÜNCHNER MERKUR
"Gerade in den
letzten Kapiteln offenbart sich die Stärke des Buches: Menschliches Leid wird
weder reißerisch noch sentimental dargestellt, sondern vor dem Hintergrund eines
absurden politi¬schen Geschehens; dabei wird der Grundton des Buches nicht
ver¬bittert, sondern bleibt optimistisch. Die historische und menschliche
Dimension zusammen ergeben eine Aktualität, die heute so brennend ist wie
damals."
WIR ELTERN
Viel Spass beim lesen
Sie lebten schon einige
Jahre in Sibirien, als Tante Marta krank wurde. Das war 1943. Eugen war damals
erst sechs. Zwei Männer in Uniform und eine Frau holten Eugen ab, um ihn in ein
Waisenhaus zu bringen. Da würde er besser versorgt und könnte in eine Schule
gehen, sagten sie. Die Trennung war für beide schrecklich, aber Tante Marta war
zu krank, um sich dagegen zu wehren. Außerdem wußte sie, daß sie nicht mehr
gesund werden würde. Sie hatte Eugen eine handgestickte Mappe beim Abschied
gegeben mit seinen Papieren und einem Brief von sich und ihm eingeschärft, sie
gut aufzubewahren.
Im Waisenhaus in Suntar war es nicht schlecht, aber Eugen
litt ständig unter Heimweh und blieb ein Einzelgänger. So vergingen Jahre. Der
Krieg war zu Ende. Es war Frieden. Eugen hatte von seiner Tante nie mehr etwas
gehört. Eines Tages entdeckte er im Büro der Heimleiterin, wo er ab und zu
helfen durfte, seine Mappe, die er damals hatte abgeben müssen. Und er fand
Tante Martas Brief:
"Mein lieber, guter Eugen!
Wenn Du diesen Brief liest,
bin ich schon tot. Ich habe Krebs und lebe nicht mehr lange. Aber das ist nicht
so wichtig. Was ich Dir sagen will, ist wichtiger.
Deine Mutter heißt Ira
Werner, Dein Vater Jakob, Dein ältester Bruder Emil, der zweitälteste Oskar.
Dein Vater wurde 1939 verhaftet, und Du kamst zu mir, damit Deine Mutter erst
einmal eine Sorge weniger hatte. Es sollte ja nicht für lange sein. Aber dann
brach der Krieg aus. Alle unsere Bemühungen, Dich zu Deiner Mutter
zurückzubringen, waren umsonst. Mein Mann wurde auch verhaftet und wir beide
nach Sibirien verschickt.“
Eugen las den Brief immer wieder. Er hatte eine
Mutter, aber wo war sie? Und wo sein Vater? Lebte Tante Marta noch? Wo hatten
sie beide zuletzt gewohnt? Das mußte er herausfinden, unbedingt, denn er wollte
zurück zu ihr.
Als er wieder einmal im Büro der Heimleiterin helfen durfte,
versuchte er, seine Akte zu finden. Die Heimleiterin überraschte ihn dabei, war
aber nicht böse, sondern gab ihm den Ordner mit seinen Unterlagen. Da fand er
folgende Notiz:
"Eugen Werner Jakobowitsch, geboren am 17. Juni 1937 in
Bachmetow, Ukraine. Wohnhaft zuletzt bei seiner Tante Marta Grünfeld in Kosnezko
Kolchos, Njurba."
So, das war's. Er mußte also nach Kosnezko bei Njurba. Er
wollte fort aus dem Waisenhaus, wollte zu Tante Marta, denn nur sie konnte ihm
etwas sagen über Vater und Mutter. Heimlich bereitete er sich auf seine Flucht
vor. Tante Martas Mappe war schon in einem sicheren Versteck, er wartete nur auf
die günstigste Gelegenheit.
Eugen war elf Jahre alt, als er sich auf den Weg
machte. Das war 1948.
HIER WEITERLESEN
(Klick-hier)
Nelly Däs,77 Jahre und kein bischen müde
Jahre aus Waiblingen
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Hi erstmal,ich heiße
Judith.
Hier kommt meine Geschichte:
Ich und Luca
„Ich liebe
dich!“, sagte er und guckte mich fragend an.
„Ich liebe dich auch!“,
antwortete ich ihm.
Ein DRRRRRIIIIINNNNGG riss mich aus dem
Schlaf.
„Schade, alles nur geträumt“, dachte ich traurig.
Ich stand auf
und ging ins Badezimmer um zu duschen.
Danach lief ich zu meiner Mutter in
die Küche.
„Na, hast du gut geschlafen?“, fragte sie mich als ich in die
Küche kam.
„Ja“, antwortete ich ihr knapp.
Ich machte mir Cornflakes, ich
ließ mir Zeit, der Zug kam erst um 8 Uhr und ich hatte erst zur 2. Stunde. So
gegen halb 8 machte ich mich auf den Weg zum Bahnhof.
Dort angekommen traf
ich meine beste Freundin Jenni.
„Hi!“, begrüßte sie mich.
„Hi!“,
antwortete ich.
Dabei sah ich mich suchend um.
Jenni sagte grinsend: „
Wenn du Luca suchst der steht da hinten.“
Luca ist mein Schwarm, alle wissen,
dass ich in ihm bin und dass er in mich ist.
Nur keiner von uns beiden traut
sich etwas zu machen, aber ein Freund von ihm hat gestern bei mir angerufen und
hat gesagt, dass Luca bald was machen will.
Dann kam auch der Zug, ich fahre
mit einem Zug zur Schule, weil ich so außerhalb wohne und leider dauert es mit
dem Bus zu lange.
Wir stiegen ein und da es eine lange Fahrt war, versuchte
jeder einen Sitzplatz zu bekommen.
Jenni und ich hatten Glück, denn wir
hatten ein Abteil für uns alleine.
Nach ca. 10 Minuten Fahrt kam Luca zu uns
rein und lächelte mich an.
„Hey ihr beiden! Toni, kann ich dich was fragen?“,
begrüßte er uns.
Ich antwortete locker: „ Klar, was denn?“
„ Tja, ich
wollte dich fragen, ob du mal Lust hast mit mir ins Kino zu gehen? Vielleicht
heute um 3?“, fragte er und versuchte es cool rüber zu bringen, aber es klang
mehr etwas ängstlich.
„ Klar, warum nicht?“, war meine Antwort, die wohl auch
nicht so cool geklungen hat als sie sollte.
Er sagte schnell, schon im gehen
: „Okay , dann bis 3!Ich hol dich ab. Tschau ihr beiden! „
Als er weg war,
rief ich : „ HURA!!!!! Endlich bin ich mit ihm verabredet!“
„Klasse!“ ,
freute sich auch Jenni.
Um 3 Uhr klingelte es tatsächlich bei mir an der
Haustür und meine Mutter rief: „ Toni, für dich!“
Ich lief schnell die
Treppe runter und fiel fast in Luca´s starken Arme.
„ Hey, nicht so voreilig
junge Dame!“ , begrüßte er mich grinsent.
„Hi“, war meine eher schüchterne
Antwort.
Luca hatte seine blonden Haare zu einer Igelfrisur gegellt und sein
blaues Lieblings T-shirt angezogen, dazu moderne Jeans.
Wir gingen
stillschweiget nebeneinander zum Kino.
Luca war so nett und lud mich davor
noch zu einem Eis ein und bezahlte sogar die Kinokarten, wie es sich für einen
Gentelmann gehörte.
Mitten im Film zog er mich plötzlich ein bisschen näher
an sich und flüsterte:
„Ich wollte es dir schon lange sagen, aber ich hab
mich nicht getraut, jetzt trau ich mich aber!
Ich wollte dir sagen, dass ich
mich total in dich verliebt bin!“
„I…i..ich….ähm…Ich liebe dich auch!“,
brachte ich heraus.
Luca zog mich noch näher an sich ran und küsste mich ,
ich erwiderte seinen Kuss.
Danach haben wir so weiter gemacht und ich hab
nichts mehr mitbekommen vom Film.
Nach dem Film fragt mich Luca: „ Haste
noch Lust auf ne Pizza?“
„Mit dir immer!“, antwortete ich, worauf Luca mich
wieder an sich zog und mich küsste.
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by Kinderbuchforum-Stiftung Judith,11 Jahre aus
Bochum
judith.roettger(AT)yahoo.de
Für ein junge denn
ich liebe er weis aber nicht da von!!!
Ich hätt´dich am liebsten 24
Stunden am Tag
um mich,
ich kann vergessen, alles nur nicht dich.
Dich
bloß einen Tag nicht zu sehen,
lässt mich fast eingehen.
die Minuten
werden zu stunden,
die Stunden werden zu Tagen,
am liebsten würd´ ich
dich immer bei mir tragen,
du würdest sofort alles schlechten
Gedanken
verjagen;
indem du einfach bei mir bist!
ICH LIEBE DICH
ÜBER ALLES WIE SOL ICH DIR DAS NUR SAGEN???? :-(
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der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung sarah,19 Jahre aus
langenfeld
Es war einma ein Junge,
der hieß Justus.
Er war unheimlich in ein Mädchen namens Diana verknallt.
Sein Problem war nur dass er gleichzeitig in einen Jungen namens Fabian verliebt
war. Eines Tages hatte er zu viel fette Fleischburger gegessen und bekam
dünnschiss. Da klingelte es, doch Justus saß auf dem Klo. Es waren Diana und
Fabian, die beiden sind zusammen. Da haben die beiden bei Justus eingebrochen
und ihn getötet.
Warum sie ihn getötet haben und auf welche Weise wollt
ihr gar nicht wissen...
Von da an lebten Diana und Fabian glücklich, zusammen
und im Knast bis an ihr Ende, sie bekamen die Todesstrafe.
Und Wenn ihre
Körper nicht verbrannt wurden gibt sie es immer noch.
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der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung Anne,12
Jahre
Die große Party in
Berlin
Die Einwohner von Berlin,veranstalteten ein großes Fest.
Dort kamen
alle wichtigen Leute wie zum beispiel der Bürgermeister.Aber vor dem Fest musste
natürlich
organisiert werden.Anna eine junge Dame hat sich für die
Organisation angemeldet.Sie selbst ist sehr kreativ.
Ihr Vater ist ein
berühmter Künstler und ihre Mutter spielt auf einem Konzert die Gitarre.Sie
lässt sich etwas schlichtes,buntes einfallen.
Ein Regenbogen-Muster.Als die
Gäste der
>>Party< Die große Menge staunt.
In einen Paar
Jahren wurde Anna Künstlerin,die kleinste der Welt!
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by Kinderbuchforum-Stiftung Nona,9 Jahre aus
Berlin
Der Narziss und sein
Freund
Wie sie mich ansehen. Nein, sie starren mich an. All diese Blicke
auf mir zu spüren, gibt mir so ein unsagbar beruhigendes Gefühl. Die
Bestätigung, die ich brauche. Alle Augen sind auf mich gerichtet. So soll es
sein. Wie könnt es anders sein?
Der Saal ist gefüllt. Gefüllt mit Gästen,
die wie die Motten um das Licht schwirren. Ich bin das Ziel. Alle schleichen sie
um mich herum. Darauf bedacht, dass ich sie bemerke, ihnen einen kurzen
Augenblick schenke. Aber sie alle interessieren mich nicht. Ich hänge nur an
einem. An dem Spiegel, in dem ich mich sehe. Mein bester Freund. Das war er
schon immer und das wird er immer sein. Wir wunderschön er ist. Wie wunderschön
ich bin.
Ich spüre eine warme Hand auf meiner linken Schulter. Ich
brauche mich nicht umzudrehen. Ich weiß, wer es ist. Vater. Wie unwissend er
immer ist. Kaum glaubt er, mich ein Stück besser zu kennen und schon merke ich,
wie sehr er sich irrt. Hat er je verstanden, wie ich fühle? Was ich sehe? Was
mich bewegt? Vor allem, weiß er, wem ich vertraue? Ihm sicher nicht. Er hat es
nicht verdient, dass ich ihm mein Vertrauen schenke.
Ich habe ein Lächeln
aufgesetzt. Mein Vater fragt mich, ob ich bereits jemanden gefunden habe. Ich
frage, wofür. Um zu heiraten, meint er. Ich? Wie kommt er auf die absurde Idee,
dass ich heiraten will? Als wenn irgendjemand gut genug für mich wäre. Der
Einzige, der mir gefallen und dem ich mein Leben auf einem silbernen Tablett
servieren würde, ist mein Spiegelbild. Wie wunderschön es ist. Wie wunderschön
ich bin.
Helena von Sternhagen. Schön. Aber nicht schöner als mein
Spiegelbild, dass ich immernoch fest im Blick habe. Sie spricht mich an. Ich
versuche, sie zu ignorieren. Mein Vater hält mich für unhöflich, undankbar.
Vielleicht bin ich das. Sollen sie doch denken, was sie wollen. Solange du,
Spiegel, mir noch treu bleibst, ist mir alles andere egal.
Mein Vater
wird wütend, so sehe ich ihn oft. Doch sonst beherrscht er sich, wenn Gäste
anwesend sind. Damals, als ich ihm von Richard erzählt habe, war er kaum mehr zu
beruhigen. Ich wollte weg, nach Frankreich. Dort war ich. Mit ihm. Doch schnell
musste ich lernen, dass er mir nichts bieten konnte. Er war eifersüchtig. Das
hat mich ständig aufbrausend gemacht. Sein Neid, der meinem treuen Freund galt,
wollte nicht aufhören. Ich kam zurück. Hierher. Vater war nicht böse. Zumindest
bekam ich nichts davon mit. Doch innerlich würde er mich am liebsten verfluchen,
verstoßen oder sogar töten lassen. Dieses Mal scheint das Fass
überzulaufen.
Und wirklich. Er packt mich am Kragen. Er holt aus. Es tut
weh. Helena flieht. Wie feige sie ist. Soll sie doch gehen. Ich verliere nichts.
Vielleicht meine Würde. Doch das Wichtigste ist, dass ich mein Spiegelbild nicht
verliere. Er lässt mich fallen. Ich sinke auf den kalten Boden. Wie ein Feigling
hocke ich da. Spiegel, bist du noch da? Ja. Du verlässt mich nicht.
Mein
Vater folgt meinem Blick. Er sieht mein Begehren, dass ich der Glaswand
entgegenbringe. Ein zweites Mal bringe ich ihn dazu, mich zu verachten. Er
findet mich abscheulich. Soll er doch.
Er geht auf meinen Freund zu. Ich
lasse nicht zu, dass er ihm etwas antut. Ich stehe auf, ungeanhte Kraft kommt
ihn mir hoch. Doch zu spät. Mein Vater hat ein Buch genommen und der Spiegel
zerbricht. Nein, geh nicht weg! Ich habe doch sonst niemanden! Wer bleibt mir
jetzt noch?
Ich blicke auf die Scherben. Nehme eine davon in die Hand. Es
schmerzt. Doch ich will es nicht verlieren. Was bin ich schon ohne mein
Spiegelbild? Ich brauche es. Vater? Warum weinst du? Ich sollte das tun. Ich
kann es aber nicht. Vater? Komm nicht näher. Lass mich allein. Vater? Umarme
mich nicht. Ich bin es nicht wert. Vater? Was ist das? Ein Spiegel? Für
mich?
Der Spiegel
Ich sehe mich.
Ich sehe dich.
Ich sehe
uns.
Du weinst.
Ich sehe zu.
Du siehst mir ins Gesicht.
Ich sehe
dein Geschenk, den Spiegel.
Es macht dich traurig.
Ich lasse ihn
fallen.
Noch mehr Scherben.
Wir mittendrin.
Gehst du?
Nein, du
bleibst.
Mitten in den Scherben.
Neben mir.
Danke.
Ich habe es doch
nicht verdient.
Danke.
Mein Spiegel ist weg.
Danke.
Du bist
da.
Danke.
Ich kann wieder weinen.
Zum ersten Mal.
Danke,
Vater.
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Zustimmung der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung
Jennifer,15 Jahre
Maralena liest gerne.
Das weiß jeder der sie kennt. Ja sogar ihre ganze Klasse weiß das. Das macht
Maralena traurig. Keiner mag sie denn jeder von ihnen hast lesen. Im Unterrricht
will niemand lesen. Manche fangen an übelst schlecht zu lesen so das Frau
Wittmann schnell jemand anderen drannimmt. Dann gibt es die Ausrede die Paul
immer benutzt und für díe er auch viele briefe an die Eltern einkassiert. Er
lässt sein Buch zu Hause liegen. Dann sagen welche: ich konnte nicht üben meine
Tante hatte Geburtstag. Im Laufe der Sculzeit haben sich die Schüler viele viele
Ausreden ausgedacht. Nur Maralena nicht. Sie meldet sich und meldet sich doch
Frau Wittmann nimmt sie nicht dran. Sie sagt dann nur: Ach maralena wie schön
das du dich meldest aber ich weiß doch wie toll du lesen kannst!" Das macht
Maralena traurig. Sie möchte so gerne vorlesen und den anderen zeigend as lesen
spaß macht. Doch Frau Wittmann lässt sie nicht.
Wenn Maralena in der Pause
auf der Mauser sitzt und liest lachen sie alle aus. Nur ein Junge nicht. Er
heißt Paul und immer wenn er an der Mauer vorbei kommt und Maralena sieht bleibt
er eine Zeit lang stehen und guckt Maralena bemitleidend an. Eines Tages sagt
Maralena als Paul vorbei kommt: Sezt dich doch!" Und Paul hüpft auf dien Mauer
und sezt sich neben sie. Er kramt in seinem Ranzen und holt ein Buch raus. Das
selbe wie das was Maralena liest. Er erzählt ihr:" Ich hab mich nie getraut in
der Schule zu lesen. DIe anderen amchen mir angst. Doch du warst mir ein
Vorbild! Ich habe dich immer für deinen Mut bewundert."
Siet diesem Tag
an sind Maralena und Paul gute Freunde. Jede Pause sitzen sie auf der Mauer und
lesen, und manchmal trfenn sie sich im Park und lesen
dort.
_______________________________Ende_____________________________
Achtung! Nachdruck und
Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung
der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung Mona,11
Jahre
Die Geschichte der
Freundschaft
Die wahre Freundschaft ist so dick wie eine Luftmatratze.
Das weiß Floey. Nicht, weil sie es gehört hat, aufgeschnappt von anderen, ein
Gerücht. Sie erlebt es, sie weiß es, sie erlebt es von Tag zu Tag. Ihre beste
Freundin - ach was! Ihre aller, aller aller beste Freundin heißt Joey.
Eigentlich heißt Floey ja Flora, doch sie mag ihren Namen nicht sonderlich, und
alle nennen sie Floey, außer ihrer feinen Tante Sarah. Floey kennt Joey (die
eigentlich Joana heißt) seit der 1. Klasse. Sie kennt all ihre Tücken, kennt
ihre Schärze, ihren Kummer, weiß, was sie am allerliebsten macht und weiß, was
sie auf den Tod nicht ausstehen kann. Floey weiß, dass Joey Fisch liebt (zum
Essen) und weiß, dass sie es hasst, wenn ihr großer Bruder sie aufzieht, dass
sie noch keinen Freund hat. Floey kann ihre Freundin nur zu gut verstehen, nur
die Sache mit dem Fisch nicht. Floey mag keinen Fisch, doch das ist natürlich
kein Hinderniss in der Freundschaft der beiden Mädchen. Im Gegenteil: Wären
Floey und Joey sich zu ähnlich wären, würde die Freundschft wahrscheinlich
garnicht so lange halten.
Floey hockt auf ihrem ungemachten Bett und
kritzelt in ihr Tagebuch. "Ich treffe mich gleich mit Joey, haben uns im Wald
verabredet." Ja - Floey und Joey lieben den Wald.
Eine der
Gemeinsamkeiten, die die Zwei haben.
Lynn,14 Jahre aus
NRW
Ich möchte euch mal die
Geschichte erzählen, die ich vor zwei Jahren geschrieben habe. Sie handelt von
einem Prinzen, der sich in seine Magd verliebt- aber die Liebe läuft nicht
problemlos ab!!!
Odette’
Es war ein frischer Frühlingsmorgen, der
Tau tropfte spärlich von den Blättern einer großen Trauerweide, die vor dem
Anwesen, dem Palast, dem Wohnsitz des Königs Theodor war.
Theodor war ein
französischer König, es begab sich zu der Zeit, als es noch viele Könige,
Firsten und Prinzen gab. Schlösser, groß, und atemberaubend schön, standen dar
in ihrer vollen Pracht. König Theodor und seine Frau hatten einen Sohn, der den
Namen Mortimer trug. Er genoss das Leben als Prinz sehr, und herrschte hier und
da jeden Diener an.
An diesem Morgen sollte Mortimer einer vielleicht
zukünftigen Verlobten zum ersten Mal begegnen.
Er stand in seinem Zimmer, er
war gerade 20 Jahre alt, und ließ sich von sämtlichen Zofen bedienen...
„
Beiseite, Madam!“, rief er und fuchtelte herum. „ Bella, kommen sie mal!“,
herrschte er eine Zofe an.
„ Ja, ihre Majestät?“, fragte Bella und trat von
der Nähmaschine zum Prinzen.
„ Wann ist mein Gewand fertig?“
„ O, wie ihr
seht, ich bin noch dabei, es zu nähen. Es wird sehr extravagant werden, ihre
Majestät...“, sagte Bella.
„ Gut... Na los, worauf wartet ihr? Macht es
fertig, schnell, schnell!“
Mortimer strich sich durch das blonde Haar.
„
Sophie, na los! Wo bleiben Kämme und Scheren?“
„ O, da sind sie schon,
Moment“, sagte Sophie, die sechste von sechs Zofen, die um den Prinzen
herumwirbelten. Sie eilte zu Mortimer, bat ihn zu einem Stuhl und schnippelte in
seinem Haar herum.
„ Vorsicht, doch!“, rief er energisch, als Sophie sein
Haar auf ein Eisen drehte.
Bella eilte herbei. „ Ihr Gewand ist fertig!“,
sagte sie. Eine kleine, dicke Zofe brachte goldene Schuhe und eine lange, dürre
mit feuerroten Haaren brachte ein Schleifenband und eine lange Schärpe. Eine
schöne, dunkelhäutige Zofe brachte ihm eine feine Hose aus Seide, und eine
blonde Zofe puderte ihm die Nase, während die graue Sophie immer noch auf seinem
Kopf rumfuchtelte.
Nun standen sechs Mädchen um Mortimer herum. Endlich rief
Sophie: „ Fertig ist der neue Haarschnitt!!!“
Mortimer stand auf und schritt
zum Spiegel. Er glitt sich durch die Haare und lächelte. „ Gut Sophie... Sagen
sie dem Lohngeber, das ich ihnen erlaube, diesen Monat ein paar Groschen mehr zu
bekommen. Bella, das Gewand bitte!“ Bella, trat heran und der lange rote Zopf
schwang umher.
„ Bitte Sehr...“. Erwartungsvoll richtete sie ihre grünen
Augen auf Mortimer, der sich von der dicken und der langen ins Gewand helfen
ließ.
„ Bella, kommen sie mal her!“, rief er nett.
Bella trat zu ihm und
neigte sich zu seinem Mund, der zu ihr flüstern wollte. Doch dann schrie er
markerschütternd laut: „ Was haben sie sich dabei gedacht? Es ist viel zu klein!
Man könnte es nicht mal einem Gänsehals anziehen!“
„ Aber,... aber Majestät
ich doch letzte Woche ihre Maße genommen! Denen zu Folge müsste es passen!“,
sagte sie.
„ Was wollen sie denn damit sagen?“, fragte Mortimer.
„ Nun,...
vielleicht... Vielleicht ist Majestät ein wenig.... dicklicher
geworden...“
Entgeistert starrte Mortimer seine Zofe an. „ Was?“, brüllte er.
„ So etwas muss ich mir nicht bieten lassen! Raus! Und kommen sie nie wieder!
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Etwas
später saß Mortimer im Saal an der Tafel, um zu essen. Sein Vater der König
Theodor aß mit ihm.
Die Tafel war gedeckt mit allen Köstlichkeiten wie
Hühnerbrust und feinster Spargel.
„ So, so, mein Junge. Du hast also Bella
gefeuert. Deine Hofschneiderin. Und bevor du hast gemacht hast, hast du ihr
Ohren. Nun ja, ein wenig... Angeregt...“ Theodor musste lächeln, aber er
versteckte es hinter einer Serviette, mit der er seinen bekleckerten Mund
trocknete.
Mortimer blickte zu Jaques, dem Koch der erwartungsvoll in einer
Ecke des Saals stand.
„ Jaques, Es schmeckt sehr gut. Könntest du jetzt
bitte...“ Mortimer fuchtelte mit der Hand herum. Jaques wand sich ab und
verschwand in der Küche.
„ Nun. Ich sehe, du behandelst deine Diener wie
dein Eigentum.“, Der König schluckte verächtlicht einen ganzen Kelch Wein
hinunter.
Mortimer schluckte.
Eine hübsche Köchin eilte herbei und
schüttete den Kelch wieder mit Wein voll. Der König schaute ihr nach und wand
sich wieder zu seinem Sohn.
„ Junge- sieh ein. Diener und Zofen sind dein
Eigentum. Sie machen, was du ihnen sagst, tun alles, was immer du willst. Was du
getan hast, ist nicht falsch. Doch- wenn du nur Frauen aus dem Haus jagst, wirst
du nie ein gescheites Weib bekommen. Weißt du, worauf ich hinaus
will?“
Mortimer schluckte.
„ Vater, ich weiß. Heute wird doch ein
Mädchen...“
„ Junge, das wievielte Mädchen ist es, dass du sagst, was du
heiraten wirst. Das sechste, siebte- das achte? Junge, ich fürchte, du willst
nicht heiraten!“
„ Vater- danke, aber ich will heiraten! Nur keines der
Mädchen war so, dass ich sagen konnte. Hey, das ist mein Mädchen!“
Da hallte
eine Stimme.
Der Hofdiener des Königs verkündete die Ankunft von Gästen.
„
Königin Evelyn von England und ihre Tochter Prinzessin Annie Veronica Virginia
Babette Elisa Henriette Eve Mary Sophie Jeanette Ninette Scarlette Monica Meryl
von England. Kurz genannt Annie.“
Mortimer unterdrückte ein Staunen über
diesen internationalen Namen.
Dann trat eine Dame im Nonnenkostüm ein.
„
Das soll Annie Veronica Virginia, was weiß ich sein?“, wisperte er zu Theodor.
Doch Theodor deutete in Richtung Portal.
Eine mittelalte Dame im edlen Cape
trat ein. Gefolgt von einer braunhaarigen Schönheit.
„ O, yeah!“, keuchte
Mortimer.
Die beiden Damen kamen zur Tafel gefolgt von einer geeilten Frau.
Mortimers Mutter Mirele.
„ Oh, Königin Mirele, König Theodor und das muss
euer Sohn Mortimer sein. Ich finde es sehr dass wir unsere Länder verbinden.
Internationale Verbindungen sind für ein Königreich sehr wichtig. Annie,
könntest du dich bitte vorstellen?“
Die Prinzessin erhob sich. Sie trug ein
edles, grünes Kleid.
„ Annie.“, sagte sie unterdrückt. Doch sie lächelte
Mortimer an.
„ Annie ist gerade 15 geworden. Sie ist noch nie... An jemanden
versprochen worden und freut sich, nun einen Mann zu finden. Es stimmt doch
Annie, oder?“
„ Ja, Mutter.“ Sagte die Prinzessin.
Mortimers Mutter
lächelte Mortimer an. „ Sie ist hübsch, nicht wahr?“
Mortimer lächelte und
guckte keck zu seiner Mutter. „ Der Wahnsinn!“
„ Nun!“, unterbrach Theodor
das Gemurmel der vier, ich denke, ich Mirele, und Evelyn gehen mal in den
Aufenthaltsraum des Schlosses. Mortimer, geh doch schon mal mit Annie... In den
Zimmer....!“ Der König zwinkerte Mortimer zu. Mortimer zwinkerte zurück.
Annie folgte Mortimer. Er zeigte ihr das Schloss und die Parkanlage, und die
beiden gingen in sein Zimmer.
Sie redeten und tuschelten, lachten und
weiteres. Da klopfte es an der Tür. Die tiefe Stimme von Theodor flötete.
„
Stören wir?“
Mortimer schluckte. Was für Vorstellungen hatten sie von ihrem
Sohn? Bekommt ein hübsches Mädchen und ist mir ihr im Zimmer und jemand könnte
stören? Was für Vorstellungen.
„ Nein!“, sagte Annie.
Der König trat ein
und schaute die noch ganz bekleidete Annie verwundert an, als ob er sagen würde,
was, Mortimer, hat es nicht gefunkt?
„ Und Mortimer, hat es nicht gefunkt?“,
sagte er.
„ Oh, doch. Ich denke, Annie- und ich. Könnten gute Freunde
sein.“
„ Das ist gut. Denn Evelyn und ich wir haben schon- ohne dich vorher
zu fragen, also, du und Annie, ihr heiratet!“
Mortimers Augen weitete sich.
Im Winkel konnte er sehen, wie Annie das Gesicht in die Hände grub.
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„
Du hast die Hochzeit klar gemacht?“, fragte Mortimer mit einer erhobenen Stimme,
als er nach einer Stunde im Salon des Vaters stand.
„ Ja- ist das nicht
fabelhaft! Die Verbrüderung zweier Königreiche, welch ein“
„ Vater! Es ist
nicht fabelhaft!“
„ Warum?“
„ Ich kenne Annie kaum, sie ist außerdem erst
15! Ich bin 20, 20, 15, 15, 20. Das passt nicht, kapiert?“
„ Wie redest du
mit mir? Tut es dir nicht leid, so mit deinem Vater zu reden?“
„ Dir sollte
es leid tun, ein armes Mädchen einem eitlen Prinzen zu versprechen! Ich, wir
lieben uns nicht mal! Verstehst du?“
„ Nein.“
„ Nein? Wie war das denn mit
dir und Mutter? Hat man euch auch so zusammengeschweißt?“
„ Nun...“
„
Erzähl mir nichts! Du hast dich doch auch gegen deine Eltern aufgelehnt!“
„
Und ich musste bitter dafür zahlen! Nichts da, Junge. Du wirst nicht so ein
Vagabund wie ich es war- du wirst Annie heiraten, ob du sie liebst oder nicht.
Heutzutage zählt die Liebe eben nicht mehr. Du wirst sie lieben und ihr werdet
viele Kinder haben und viele Enkel!“
„ Und? Meinst du ich soll meinen Kindern
auch sagen, wen sie zu lieben haben?“
„ Nun“
„ Nun? Was nun?“
„
Mortimer, beruhige dich!“
„ Theodor beruhige dich!“
„ Du- sagst du?“
„
Ja, Theo!“
„ Auf in dein Zimmer! Und du heiratest
sie!“
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Am
nächsten Morgen war es heiß. Mortimer war einfach eingeschlafen, als Vaters
Diener ihn zu seinem Gemach beglitten hatten.
„ Guten Morgen!“, tönte eine
Stimme aus einer Ecke.
„ Oh, Liz. Guten Morgen!“
Die schöne dunkelhäutige
Zofe stand in einer Ecke des Zimmers und schrubbte Hemden des Prinzen.
„
Haben sie gut geschlafen, ihre Hoheit?“
„ Lass das , okay? Ich bin keine
Hoheit.“
„ Aber, ihre Majestät! Wieso denn- ich meine, das Gesetz...“
„
Das Gesetz, liebste Elizabeth, was zählt das Gesetz denn noch?“
„ Kann es
sein, das sie heute sehr wohlgesonnen sind?“
„ Ja, könnte sein.“
Da fiel
Mortimer Annie ein.
„ Oder auch nicht...“
„ Warum, wenn ich fragen
darf?“
„ Nun, ich muss heiraten...“
„ Nein? Wie schön! Herzlichen
Glückwunsch!“
„ Nein. Das war die falsche Antwort.“
„ Wie sollte sie denn
sein?“
„ Liz. Bitte... Wissen sie was?“
Liz schrubbte das Hemd am
Waschbrett und schaute zu Mortimer hoch.
„ Bitte, was?“
„ Sie haben
frei!“
„ Nein, das kann nicht sein...“
„ Doch, das sehen sie
doch!“
Mortimer nahm ein paar Groschen aus seiner Hemdtasche und gab sie
Liz.
„ Aber leise!“, warnte er sie, bevor Liz mit einem Lächeln aus dem
Fenster stieg.
Glücklich gestimmt schlenderte Mortimer durch das Schloss.
Ein paar Zofen und Diener, Köche und Wirte schauten ihn an und schmunzelten.
Einige grummelten: Herzlichen Glückwunsch. Hier und da schnappte er den Namen
Annie auf, da und dort hörte er Hochzeit.
Im Esssaal saß Annie am
Tisch.
Sie hatte ihre braunen Haare offen und lachte Mortimer an.
Ihre
Augenwinkel hingen tief und der Puder war verwischt.
„ Morgen, Annie.“
„
Morgen, Mortimer.“
Mortimer setzte sich.
Er und Annie waren alleine am
Tisch.
„ Nun. Sieht aus als würden wir beide bald heiraten. Eigentlich nicht
so schlecht, aber Vater hätte uns fragen können.“
Annie wirkte auf einmal
bedrückt. Sie schaute zu Mortimer auf.
„ Mortimer. Es gibt da was, was ich
ihnen sagen muss. Es ist nämlich so, ich“
„ A! Guten Morgen, Kinder!“,
krakelte Theodor der gerade in den Saal kam.
„ Guten Morgen...“, grummelte
Mortimer.
Annie senkte den Kopf.
„ Morgen, Annie!“, sagte Mirele.
„
Morgen, Kinder!“, sagt auch Königin Evelyn.
„ Gute Nachricht!“, sagte Theodor
und setzte sich schwerfällig an die Tafel. „ Eure Hochzeit findet in 4 Wochen
statt!“
Annie stockte. Sie verschluckte sich an einem Hähnchen und spuckte es
auf den Teller.
„ Aber Annie!“, schnappte Evelyn. „ Was ist denn mit dir los?
Freust du dich denn nicht?“
„ Doch- doch...“
Evelyn lächelte befriedigt.
„ Ach, Mortimer! Du bekommst auch eine neue Zofe. Sehr bald!“
Na Toll,
dachte Mortimer und kaute einen Hähnchenschenkel, eine neue fette, hässliche,
stinkende Zofe, die wieder alles falsch macht!
Mortimer atmete ein und
sagte:
„ Nun, Danke, es war lecker, Jaques, sehr lecker, danke dir!“
Jaques lächelte und verschwand in der Küche.
„ So, ich werde mich dann
mal los machen!“, setzte Mortimer hinzu und stand auf.
„ Mortimer! Wie wärs,
wenn du mit Annie einen Ausritt machst?“
„ Ich habe nichts dagegen! Annie,
kommen sie doch mit in die Ställe, wie wäre es?“
„ Gerne!“
Annie stand auf
und lief hinter Mortimer her aus dem Saal heraus.
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„
Wow! Er ist schön!“, sagte Annie als sie Mortimers Hengst sah. Der Rappe stand
in seiner Box und schnaubte nach Annie.
Mortimer sattelte gerade Annies Pferd
auf.
„ In England habe ich auch einen Hengst. Giorgio. Er ist wunderschöner
Brauner Hengst. Ein toller Knappstrupper. Lass mich raten. Deiner ist ein-
Araber?“
„ Knapp verfehlt. Es ist ein Hannoveraner!“
„ Aha, sehr
schön!“
„ Hier! Das ist deine Stute. Wenn wir heiraten kannst du sicher
Giorgio holen, aber solange du hier bist, kannst du sie reiten. Sie heißt
Estella. Ein richtiges Rassepferd, mein Vater hat sie bei einer Fohlenauktion
ersteigert. Sie war sehr teuer, aber- dem König gönnt man es ja. Hier, steig
auf. Sie ist ein Palomino. Die sind ja auch für Anfänger gut geeignet!“
„
Anfänger? Ich bitte dich! Wir können ja um die Wette reiten!“
„ Wir sind doch
keine Kinder mehr!“ Da schluckte Mortimer. Einerseits war es ein Kompliment für
Annie, anderseits war sie doch noch ein Kind.
Doch sie schien es nicht
gehört zu haben.
Sie stieg auf das Pferd und ritt aus dem Stall.
„ Na
Komm schon! Oder weißt du, das du verlieren wirst?“
Mortimer stockte. Annie
sagte Du zu ihm. Theodor hätte sie rasiert, aber Mortimer lachte sich ins
Fäustchen. Er wollte keine Schreckensherrschaft über das Volk bringen.
Auch
er stieg auf und ritt hinter Annie her.
Eine Weile ritten sie im Galopp
nebeneinander her und redeten.
„ Schön, oder?“, fragte Mortimer, als die
beiden durch den Laubwald ritten. Es blühte, weil es so warm war. Die Vögel
sangen und ein paar Eichhörnchen tobten auf den Bäumen herum.
„ Ja...“,
seufzte Annie. „ Frankreich ist echt schön...“
„ Annie? Wie findest du es,
das wir heiraten?“, fragte Mortimer kindlich.
Annie senkte den Kopf.
„
Gut.“, sagte sie, doch Mortimer wusste, das sie gerne das Gegenteil gesagt
hätte.
„ Los!“, rief Mortimer, „ wer zuerst an der Quelle ist, gewinnt...
Ein... Einen leckeren Schweinebraten!“
Annie lachte herzhaft: „ Einen Braten?
Na toll!“
Sie stieß das Pferd an und ritt los. Mortimer lag vorne, doch schon
bald lagen sie auf gleicher Länge. Sie ritten immer schneller, bis die Quelle in
Sicht war. Völlig auf Annie konzentriert ritt Mortimer immer
schneller.
Plötzlich- ein Ruck!
Mortimer merkte, wie sein Pferd stehen
blieb.
Im vollen Galopp schleuderte es ihn vom Pferd. Erst in der Luft,
merkte er, das er fast in die Quelle geritten wäre. Ein Schrei, und er und Annie
landeten im Wasser.
Die beiden saßen dort wie zwei begossene Pudel- doch dann
brach Annie die Stille und lachte laut los. Und Mortimer dazu. Und wie sie
lachten! Mortimer hatte nie herzhafter gelacht! Er wälzte sich in der Quelle und
Annie tat es ihm nach. Sie schwammen, tauchten, planschten. Und ganz plötzlich-
küssten sie sich.
Lange. Ganz lange. So lange, das Mortimer die Zeit vergaß.
Mortimer dachte nicht mal richtig. Das einzige, was er wusste, war, dass er
dabei nichts empfand. Es war ein Kuss, wie ein Kuss von seiner Mutter, wie der
Kuss seines Hundes. Ein normaler Kuss.
Annie hingegen hielt die Augen
geschlossen und küsste immer weiter.
Mortimer war gedankenversunken und
starrte Annie an. Er schloss die Augen erneut und versuchte, nur einen Hauch
Liebe zu empfinden. Schließlich müsste er Annie ständig küssen, wenn sie ein
Ehepaar wären.
„ Nein!“, hallte es plötzlich, und Mortimer merkte, das Annie
weg war.
„ Nein, Nein, nein!“, schrie sie, und Mortimer sah, wie sie auf das
Pferd stieg und davon galoppierte.
„ Was zum... Annie! Annie warte!
Annie!“
Mortimer watete aus dem Sumpf und stieg auf seinen Hengst. Er ritt
dem Mädchen hinterher.
Sie ritt wie der Teufel, so schnell und
rücksichtslos. Sie peste durch den Wald wie eine Rakete und achtete nicht auf
Mortimer, der ihr klitschnass und ausgetobt hinterher ritt.
„ Wohin zum
Teufel willst du?“, rief er mit einer Reibeisenstimme, weil er so viel Wasser
geschluckt hatte.
Doch Annie ritt nur.
Irgendetwas stimmte nicht, mit
diesem Mädchen.
Irgendwie war sie seltsam.
Das sie nichts für Mortimer
empfand, war sicher, aber oft kam es Mortimer so vor, als ob Annie die Hochzeit
um jeden Preis verhindern zu versuchte.
Mortimer musste den Grund
kennen.
Er schaute entschlossen auf die Umgebung, die schnell an ihm vorbei
zog, wieder auf Annie, und auf sein Pferd. Und dann merkte er, dass das, was er
nun tun würde, tödlich enden konnte. Doch er wusste, dass wenn Annie
weiterreiten würde, könnte sein Pferd nicht mehr lange mithalten. Estella war
fast noch ein Fohlen und viel wilder, wobei sein Rappe Napoleon nun schon 7
Jahre ein Rennpferd war.
Also wagte er es.
Er löste seine Füße aus dem
Steigbügel und stützte sein Gewicht auf die Unterarme, die er an den Sattelknauf
klemmte. Dann langsam aber sicher stand er auf. Er lockerte den Griff um den
Knauf und stand nun, einen Zügel in der Hand auf Napoleon.
Annie ritt vor
ihm, eben so schnell wie eben, und Napoleon schien noch mal alles zu geben.
„ Napoleon! Reite so schnell wie es geht!“
Mortimer zog am Zügel und
schon ritte Napoleon noch schneller. Mortimer schwankte hin und her, wich Ästen
aus, und wartete bis Estellas Schweif zu Napoleons Gesicht reichte.
„
Annie!“, sagte er, um sicher zu gehen, dass er es tun musste, „ Annie. Gib doch
auf und sag mir, was los ist! Sei kein Kind, Annie! Annie!“
Doch Annie ritt
verbissen weiter. Und weiter und weiter.
Mortimer atmete
ein.
Ein.
Aus.
Ein.
Aus.
Ein...
Und dann sprang er. Er löste
die Füße vom Sattel, ließ den Zügel los, und sprang mit den Armen nach vorne
gestreckt auf Annie zu.
Er merkte nur kurz, wie er Annie berührte, und dann
stieß er sie vom Sattel und beide landeten in einem Laubhügel. Erschrocken
flogen einige Vögel aus den Bäumen.
„ Halt!“ konnte Mortimer den Pferden
noch zurufen, bis er richtig zu sich kam.
„ Was ist bloß in dich gefahren?“,
schnauzte er Annie an, die halb unter und halb neben ihm in dem Haufen lag.
O
Nein!
Er merkte, dass er sich anhörte wie Theodor. Er brüllte Annie an, als
wäre sie sein Eigentum. Dabei wollte er nie werden, wie Theodor!
„ Annie!
Annie, es tut mir Leid! Ich wollte nicht, und ich empfinde nichts
und...“
Annie wand ihr Gesicht zu Mortimer.
Sie war eigentlich hübsch. Sie
war klein, hatte eine schöne breite Taille und ein hübsches Gesicht mit
Sommersprossen und haselnussbraunen Augen. Mortimer könnte sich ohrfeigen, dass
er sie nicht liebte.
Doch sie sah traurig aus.
Ihr Puder war verschmiert,
und die ungeschickt aufgetragene Mascara war verwischt.
Warum war sie so
traurig?
Sie liebte Mortimer nicht, aber, sie würde reich werden, wenn er sie
heiraten würde.
Annie schaute Mortimer so durchdringend an, das Mortimer ein
Stechen im Bauch bekam.
Annie stieß Mortimer von sich und stand auf. Sie
fegte über ihr braunes Freizeitkleid und ging zu Estella, die brav gewartet
hatte.
„ Mortimer, du bist echt nett, aber wir werden uns niemals lieben!
Ich weiß, du liebst mich! Aber ich liebe dich nicht!“
Mit diesen Worten ritt
sie davon.
Alleine saß Mortimer im Haufen.
„ Na Toll. Das gleiche wie
eben!“, brummte er und ging zu Napoleon. ER tätschelte den kräftigen, schwarzen
Hals des Hengstes und belohnte ihn mit einer Karotte.
Dann stieg er auf und
trabte langsam zum Schloss zurück.
Es dämmerte bereits, als er angekommen
war.
Als er Napoleon in die Ställe brachte, stand Estella schon da.
Er
sperrte den Hengst in seine Box und trottete an sämtlichen Stall-Dienern und
Hufschmieden vorbei in den Trohnsaal des Schlosses.
Niemanden erwartend, kam
Königin Mirele angehastet.
„ Mortimer, Mortimer! Warte!“, keuchte sie. Ihr
hellblaues Kleid putzte den Boden. Sie hatte die gleichen Locken wie Mortimer,
nur das ihre bereits etwas gräulich waren, während die Mortimers noch im
goldenen Blond erstrahlten.
„ Mortimer, Mortimer!“, rief sie
erneut.
Mortimer bemerkte sie recht spät, doch dann drehte er sich um und
rannte ihr entgegen.
„ Muter- ist alles in Ordnung?“
„ Mortimer! Was hast
du dir gedacht!“
„ Bei was?“
„ Bei Annie!“
„ Annie?“
„ Annie!“
„
Was denn?“
„ Annie! Du hast sie stehen lassen oder? Warum ist sie schon hier?
Warum kommst du so spät? Mortimer! Deine zukünftige Frau! Die arme hat sich die
Augen ausgeheult! Sie wollte nicht mal sagen warum!“
„ Mutter! Beruhigt euch!
Und setzt euch erst mal. Ich habe Annie weder sitzen lassen, noch habe ich ihr
Anlass gegeben, zu... wie du meintest, zu heulen! Sie ist fortgeritten nachdem
wir uns nun ja, geküsst haben!“
„ Geküsst? Ach wie schön! Ich meine-
geküsst?“
„ Ja! Aber...“
„ Ja aber was? Das ist wunderbar! Liebst du
sie?“
„ Es ist eben nicht wunderbar! Ich liebe sie kein bisschen!“
„
Mortimer, sei doch nicht so kalt!“
„ Was denn? Ihr wurdet auch nicht
aneinander versprochen oder?“
„ Mortimer, sei kein Kind. Ich wünschte dir
auch, jemanden zu lieben, aber wenn du unfähig bist, müssen wir dich etwas
beflügeln, Schatz!“
„ Mutter, erzähl doch einfach mal!“, sagte Mortimer und
bat seiner Mutter einen Platz auf einer edlen Couch an.
„ Mortimer!“, sagte
Mirele und setzte sich.
„ Bitte!“
„ Mortimer!“, lächelte sie.
„
Bitte!“
„ Na Gut... Es war ein herrlicher Sommer. Damals war es ähnlich wie
heute hier auf dem Schloss. Ich war nur ein Mädchen vom Bauernhof, und brachte
mit meinem Vater Milch und Mehl zum Schloss. Eines Tages behielt mich der Vater
von deinem Vater bei sich, um mich zur Auswahl zur Hochzeit deines Vaters zu
machen. Ich fühlte mich geehrt, weil ich, arm und dreckig, die Chance bekam,
deinen Vater zu heiraten! Dein Vater kam eines Tages zu mir und wir liefen durch
den Wald.
Es war so heiß, dass wir ein Bad im See nahmen. Und da verliebten
wir uns ineinander.
Wir küssten uns und wussten, dass wir einmal heiraten
wollten. Doch als Theodor die Entscheidung verkündete, war dein Großvater doch
dagegen. Er hatte tatsächlich umsonst eine Bauersfrau eingestellt. Theodor war
so wütend, weil unser Glück in Gefahr war! Er wurde so garstig, dass dein
Großvater sich erweichen ließ und schließlich unsere Hochzeit verkündete. Es war
herrlich!“
Mortimer seufzte.
Romantischer, glaubte er, ginge es nicht
mehr.
„ Aber!“, riss ihn Mirele aus ihren Träumen, „ Das kann dir nicht
geschehen. Du hast eine wunderbare Verlobte!“
Mortimer wollte es erwidern,
doch da kam Annie herabgeeilt.
„ Frau Königin!“, sagte sie und machte einen
Knicks. Sie hatte sich umgezogen, dass keiner bemerkte, wie schmutzig sie beide
waren. Mortimer hingegen steckte immer noch in den Schlammklamotten.
„
Mortimer!“, sagte Annie und wiederholte den Knicks.
„ Annie, mein Kind! Wie
geht es dir?“ Besorgt stand Mirele auf.
„ Gut...“
„ Kind, warum hast du
geweint?“
„ Ach...“
„ Ach!“
„ Ach, Mirele!“
Mirele? Annie nannte
seine Mutter Mirele, wobei Mortimer selbst noch immer sie zu ihr sagte?
„
Annieschatz, warum denn?“
„ Mein schönes grünes Kleid war schmutzig!“
„ O!
Deswegen weinst du?“
Mirele machte die Lippen spitz und Mortimer lächelte
Annie an. Sie log perfekt.
Mirele streichelte über Annies Schulter.
„ Wird
schon wieder! Wir haben gute Mägde!“
„ Hoffentlich, Mirele,
Hoffentlich!“
Annie ging davon, geradewegs in den Esssaal.
„ Schon wieder
essen?“
„ Ja mein Junge! Du und Annie, ihr wart ziemlich lange außer
Haus!
„ Ach ja?“, fragte Mortimer leise und stand auf.
Er folgte seiner
Muter zum großen Portal und öffnete
es.
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Die
ganze >TruppeTruppe< es mitbekam, „ ich würde gerne mal mit dir reden!“
Mirele schaute interessiert.
„ Unter vier Augen!“, setzte Annie hinzu. Ein
stilles Raunen ging durch die Menge.
Mortimer verkniff sich ein lächeln,
stellte Kelch und Gabel zur Seite und stand auf, um mit Annie aus dem Esssaal zu
gehen.
„ Annie, was denn?“, fragte Mortimer, als die beiden vor dem Portal
standen.
„ Nun, es gibt da was, was ich dir sagen muss.“
„ Und das
wäre?“
„ Ja, weißt du... In Österreich, da habe ich...“
„ Ja, Annie, fahr
fort!“
„ Ich habe...“
„ Du machst mich verrückt! Sag doch, Annie, was hast
du in Österreich?“
„ Nun... Da gibt es einen... Ich habe...“
„ Kinder!“
Mirele hielt ihren Kopf aus dem Portal.
„ Mutter- ihr seid gerade einfach so
hereingeplatzt!“
„ Oh...“ Mirele schloss die Tür. Wenige Sekunden später
klopfte es von innen.
„ Herein?“, flötete Mortimer.
„ Ich bin es!“, sagte
Mirele und ihr Kopf erschien.
„ Oh, Mirele, schön sie zu sehen!“, sagte
Mortimer und schmunzelte frech.
Mirele lächelte zurück.
„ Es gibt
Nachtisch. Jaques hat sehr leckeren Pudding gemacht!“
Mortimer zuckte mit den
Achseln und verschwand hinter dem Portal.
Annie hingegen senkte den
Blick.
Wie konnte das geschehen?
Sie liebte Mortimer nicht!
Deswegen
rannte sie davon in ihr Schlafgemach, wo sie sich auf ihr Bett warf und weinte.
Dabei hätte sie es fast geschafft! Geschafft, Mortimer zu sagen, was in England
geschehen
war!
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„
M! Euer Koch ist wirklich sehr gut, Theodor!“
„ Ja, Evelyn. Ich weiß. Er hat
sehr viele Auszeichnungen. Aber er hat einen Tick. Er wartet immer am Portal zur
Küche, bis wir ihm sagen, das es schmeckt!“
„ O, das habe ich bemerkt!“,
lachte Evelyn. Jaques stand am Portal zur Küche und lachte. „ Sehr lecker!“,
gackerte Evelyn.
„ Wo ist eigentlich Annie?“, fragte Theodor und schaute
Mortimer an.
„ Ich weiß es nicht.“, sagte Mortimer etwas frech.
„ Wo wir
gerade bei Annie sind, Evelyn, was hat sie denn so in England gemacht?“
„
Nun... Sie ist nicht gerade so fleißig, wie man es sich von einem Mädchen in
ihrem Alter erwartet. Gerade wenn man so adlig ist, wie sie. Aber na ja. Sie hat
den richtigen Weg eingeschlagen, nach diesem Studium, dass sie drei Jahre
besuchte. Drei Jahre ohne meine geliebte Annie musste ich verbringen, als sie
fort war in Österreich. Na ja, und sie Mortimer? Schule?“
„ Ich? Nun, ich
hatte Privatunterricht. Mit Madam Pom Pom.“
„ Eine sehr gefragte
Privatlehrerin, in adligen Familien!“
„ Ja, ja...“
Und somit endete der
Abend im Esssaal.
_____________________________***_________________________________
Am
nächsten Morgen war Liz wieder da. Sie lächelte Mortimer entgegen und reichte
ihm den Morgenmantel, als er aus dem Bett ausstieg.
„ Nanu? Gute Laune,
Liz?“, fragte Mortimer verschlafen. Schon wieder so ein heißer Tag, der draußen
begann.
„ Ja! Und zwar, weil mein Freund und ich heiraten werden!“ Liz
lächelte herzlich und öffnete Mortimer die Tür zur Umkleidekabine. Mortimer
verschwand dahinter und redete trotzdem weiter.
„ Wie schön. Sie können
lieben, wen sie wollen. Ich werde jemanden versprochen! Annie!“
„ Oh, ist das
diese nette Mädchen, was seit kurzem hier lebt?“
„ Ja, das ist sie.
Eigentlich ganz in Ordnung und hübsch!“
Liz lachte: „ Ich wollte gerade
sagen. Die sieht aus wie ein Burgfräulein!“
„ Ja, das ist sie aber nicht! Sie
ist total verklemmt. Und ständig, da will sie mir etwas sagen, aber sie spricht
es einfach nicht aus! Ich werde sie nie lieben!“
„ Ach, macht euch keine
Sorgen. Ich habe das gleiche gedacht. Doch dann traf ich Jo. Er ist echt der
beste!“
Hinter der Kabine schmunzelte Mortimer.
Der beste.
Annie würde
das niemals von ihm sagen. Er aber auch nicht von ihr.
„ Ich werde nie die
wahre Liebe finden...“
„ Macht euch keine Sorgen. Manchmal steht die wahre
Liebe einfach vor der Tür, und bringt die Wäsche vorbei!“
Liz lachte.
„
Das war vielleicht dumm...“, fügte sie hinzu.
„ Nein! Ich fand das nicht
dumm!“
Mortimer trat aus der Kabine hervor, um sich zu zeigen.
„ Sehr
schön, eure Majestät!“
„ O, ich danke euch!“
Mortimer betrachtete sich im
Spiegel.
Da stürmten die anderen Zofen herein.
Die schlaksige flüsterte
etwas zu der alten grauen, und die dicke lachte herzhaft.
„ Ein bisschen
komisch ist sie ja schon!“, lachte die dicke.
„ Und dumm muss sie auch
sein!“, flüsterte die schlaksige.
Da kam auch die kleine blonde mit den
Sommersprossen.
Die gab auch ihren Senf dazu: „ Die sieht aus wie ein
Püppchen!“
„ So edel gepudert!“
„ So fein dahergemacht!“
„ Gar nicht
wie eine Zofe!“
„ Nein, auf keinem Fall!“
„ Einen strengen Dutt hat
sie!“
„ Wie eine Lehrerin!“
„ Aber echt!“
„ Meine Tochter würde sich
nie so mustern!“, knurrte die graue.
„ Hey, Ladys. Was ist denn los?“, fragte
Mortimer.
„ Och, nichts weiter, Herr Herrscher!“, gackerte die dicke.
„
Ganz genau. Nix, niente, überhaupt nichts!”
Mortimer zog eine Augenbraue
hoch.
„ Verheimlicht ihr mir etwa etwas?“
„ Nein, wir würden doch
nicht!“
„ Na dann gut!“, sagte Mortimer, obwohl er wusste, dass sie
logen.
__________________________***____________________________
Im
Speisesaal saß noch keiner. Da das Wetter herrlich war, vermutete Mortimer,
seine Familie draußen anzutreffen.
Er trabte hinaus auf den Balkon und fand
die ganze Familie am Tisch sitzen.
Er setzte sich dazu und begrüßte
alle.
Da merkte er, dass jemand fehlte.
„ Wo ist denn Annie?“, fragte
er.
„ Annie hat sich im Zimmer eingeschlossen und kommt nicht heraus. Ihre
Stimmung hat sich schlagartig verändert, als ein Brief für sie gekommen ist!“,
sagte Mirele und lächelte ihren Sohn an.
„ Ja und? Habt ihr ihn nicht lesen
lassen?“, fragte Evelyn entsetzt.
„ Nein, wir haben als erste Regel das
Vertrauen in der Familie. Das Briefgeheimnis einer zarten, jungen Dame wird in
diesem Haus hier geschätzt.“, sagte Mirele.
Mortimer schluckte nur. Annie
war seltsam. Er biss in einen Schinken. Dann aber beschloss er, sich Klarheit zu
schaffen.
„ Ich danke euch, aber ich bin schon satt. Ein Ehemann muss sich
doch um seine Frau kümmern!“
Mit diesen Worten ging er davon.
„ Ja, dass
muss er wohl!“, lachte Theodor und prustete Wein hervor.
Mortimer befand sich
auf der großen Treppe zum Saal und schritt schnell nach oben. Vor der Tür zum
Gästezimmer blieb er stehen und räusperte sich. Ein dicker Mann, den er noch nie
zuvor gesehen hatte, blickte ihn wie ein Vogel an und ging weiter.
„
Aufmachen!“, brummte Mortimer mit dunkler Stimme, „ hier ist Theodor!“
Von
innen hörte er nichts. Er klopfte und klopfte, und schließlich machte Annie ihm
auf. Aber anstatt ihn verwundert anzugucken, zog sie an ihm vorbei in den Flur
und ging fort.
Mortimer schätzte das Briefgeheimnis ebenso, aber er schlich
sich in Annies Zimmer und entdeckte ein Stück zerrissenes Papier. Darauf waren
zahlreiche Blumen gemalt und Herzen und Schleifen.
In der untüchtigen
Schrift eines Handwerkers konnte Mortimer den Brief entziffern. Es war ein
langer Brief, aber er klärte Mortimer nicht über das Verhalten von Annie auf.
Nein, er verschlimmerte noch den Wissensdrang!
Liebe Annie,
warum bist
du fort? Ich vermisse dich so sehr. Wir alle tun das! Warum schreibst du nicht
zurück, sondern bist auf einem Schloss in Frankreich? Als ich in England war, um
dich zu besuchen, stellte ich mit Schrecken fest, dass du und Königin Evelyn
fort waren. Ohne es mir zu sagen? Was ist geschehen? Hast du es Evelyn erzählt?
Verbietet sie dir Kontakt mit mir? Oder möchtest du nichts von mir
wissen?
Was ist mit uns geschehen? Mit unserer Liebe? Mit unseren Schwüren?
Komm zurück Annie, mein Herz ist hungrig nach Liebe! Aber nicht nach irgendeiner
Liebe, sondern nach deiner Liebe! Du bist der erste Mensch, den ich in meinem
Herzen trage, wo immer ich bin! Ich liebe dich, verstehst du nicht? Und du
sagtest, dass du mich auch liebst? Hast du gelogen? Komm doch zurück Annie,
heirate nicht! Du hast doch mich! Annie, sei vernünftig!
Eric,
hochachtungsvoll aus Österreich
Mortimer faltete den Brief sorgfältig
zusammen, und legte ihn an seinen Platz zurück.
Wer zum Teufel war dieser
Eric?
Da hörte Mortimer Schritte auf dem Korridor. So schnell wie er konnte,
kroch er unter Annies edles Bett und legte sich still hin.
Jemand trat
ein. Die Schritte bebten auf dem Boden, aber nicht, wie bei der dicken Zofe,
sondern so, als würde jemand springen. Oder tanzen.
Ja, da tanzte jemand
leichten Fußes ins Zimmer.
Die Tür schloss sich, und eine sanfte
Mädchenstimme erklang. Eine so schöne Melodie, die dieses Mädchen sang, hatte
Mortimer noch nie gehört. Unter dem Bett wippte er mit dem Kopf, als er sich
stieß. Ein Fluchen konnte er nur schwer unterdrücken. Mit Angst, das tanzende
Mädchen würde ihn hören, biss er sich auf die Unterlippe, so dass sie bebte.
Aber das Mädchen tanzte wohlgesonnen weiter. Mortimer konnte nur ihre Schuhe und
den Rocksaum sehen, der hin und her schwankte. Ihre zerfetzten Lederschuhe und
der schöne, aber wenig edle Rocksaum begaben sich durch den ganzen Raum, und die
Melodie fuhrt fort. Da aber schlug die Tür auf. Kassandra, die dicke und graue
Wäscherin trat ein. Mortimer konnte nur ihre Schuhe sehen, aber die Flecken und
Fetzen and ihrem Rocksaum verrieten sie.
Ihre raue, männliche Stimme brummte:
„ Odette! Odette! Komm schon, komm! Der Knigge- Typ wartet! Du willst doch als
Zofe des Prinzen Mortimer- des gelackmeierten, stinkenden, dummen Prinzen
Mortimer- ein gutes Benehmen vorweisen!“
Das Mädchen namens Odette antworte
wortkarg und folgte der dicken aus dem Zimmer. Die Tür knallte zu, und ein
Schlüssel raschelte. Mortimer kroch aus dem Bett hervor und rüttelte den Dreck
ab. Er stellte sich vor den breiten, hohen Spiegel und betrachtete sich.
„
Gelackmeiert? Stinkend? Dumm?“, sagte er schrill und schüttelte entwürdigend den
Kopf. „ Schön, muskulös und jugendlich würde eher passen!“
Dann ging er zur
Tür. Doch diese war abgeschlossen.
„ Mist!“, schimpfte er und schaute sich
nach einer zweiten Tür um. Doch hier und da war keine. Nur Fenster.
Mortimer
hatte es nicht eilig, aber er müsse Annie nach Eric fragen- und herausfinden,
wer Odette war, und warum sie die Zofe von ihm wurde!
Er schaute also aus dem
Fenster. Es war tief, sehr tief. Doch nicht so tief, dass Mortimer tot sein
könnte. Also nahm er Annies Laken und zwei Gardinen und knotete sie so
aneinander, dass sie ein Tau wurden.
Dieses Tau legte er aus dem Fenster und
knotete es am Schrank fest und seilte sich ab. Die ersten Meter liefen gut, doch
etwa zehn Meter über dem Boden ruckte es. Der Schrank!
„ Oh mein Gott-
bewahre!“
Der Schrank polterte- er war umgekippt! Und Mortimer zog ihn mit
seinem eigenen Gewicht gegen die Fensterbank. Das Tau schwankte- und
riss!
_____________________________***_______________________________
Als
Mortimer wieder zu sich kam, entdeckte er viele Gesichter über ihm. Das
Doppelkinn seines Vaters, die besorgte Miene seiner Mutter, das spöttische
Lächeln von Evelyn und der ausdruckslose, tote Blick von Annie.
Mortimer
lächelte gequält und rappelte sich auf. Die kleine Menge um ihn machte auf
einmal einen riesigen Radau, und beschwichtigte ihn, liegen zu bleiben.
Mortimer wiedersprach ihnen nicht, denn in seinem Kopf fühlte es sich an,
als hätte es drei Tage Steine geregnet. Er legte sich untertänig wieder hin und
lächelte nur.
„ Mortimer, dein Kleid ist etwas... Strapaziert... Weißt ja,
was ich meine...“, spottete Annie mit einem Grinsen, dass Mortimer hätte
zerschlagen können. Er hätte am liebsten gesagt, sie solle ruhig sein, mit ihrem
Eric, als er entdeckte, dass sie Recht hatte. Mortimers Kleidung war
zerschlissen und dreckig. Und das schlimmste- es war ein traditionelles Gewand,
genaugenommen das Gewand von Mortimer besten Freund, dessen Opa ein Onkel gehabt
hatte und der war König von Dänemark gewesen. Mortimers bester Freund, der sich
mit des Urgroßonkels Vermögen nun nach Dänemark begeben hatte, um sein Amt
anzutreten, hatte es Mortimer vermacht. Es war das einzige Andenken an seinen
Freund.
Mortimers Unterlippe bebte wie bei einem kleinen Kind.
Er war
sehr wütend, das spürte er.
„ Eine Schneiderin! Was ist mit meiner
Schneiderin? Wo ist sie?“
Theodor guckte hämisch aber mitfühlend: „ Sohn, du
hast sie gefeuert!“
„ Ah stimmt... Und? Wo ist die neue?“
„ Tja, also ich
hatte ja eine neue für dich eingestellt, aber sie zieht einen Vorbereitungskurs
als Zofe vor...“
„ Hol sie! Und bring ihr das!“
Theodor nickte erhaben. So
wütend hatte er seinen Sohn noch nie erlebt. Empört rannte er davon, dass
Jackett, dass Mortimer soeben ausgezogen hatte in der
Hand.
____________________________***__________________________________
In
neuer Robe geworfen lag Mortimer auf seinem Bett und starrte die Decke an. Er
lauschte dem Zwitschern der Vögel, ihrem Abendkonzert.
Da klopfte es an der
Tür. Mortimer bequemte sich erst nach einem zweiten Klopfen, aufzustehen und die
Tür zu öffnen. Langsam öffnete er die große, dunkle Holztür. Und entdeckte einen
Anblick, den er sein Leben nicht mehr vergessen sollte. Ein Mädchen, vielleicht
gerade mal 17 Jahre alt, stand vor ihm. Ihre Augen waren blau wie der Himmel im
Frühling, ihre Haut wie schönstes Porzellan. Ihre Lippen waren rosa gefärbt und
schimmerten edel. Ihr hellblondes Haar war glatt, aber ab und zu blinzelte eine
Locke hervor. Die wohlgeformten Augenbrauen dieses Mädchens, ihre langen Wimpern
all das vermachte Mortimer den Eindruck, das schönste Gesicht zu sehen, was er
je gesehen hatte. Nicht nur ihr Gesicht war schön, sondern auch ihr Körper war
wohlgeformt und hübsch. Ihr Körper steckte in einem blauen, zerschlissenen Kleid
mit einem weißen Rocksaum, der wenig edel aussah. Auch ihre flachen Lederschuhe
waren an ihr edel.
Sie trug einen Korb voll mit Wäsche.
„ Hallo...“, sagte
sie schüchtern, „ ich bringe die Wäsche vorbei...“
„ Ja... Dank... Ich
meine... Schön... Danke!“, stotterte Mortimer immer noch überwältigt von dem
rauchigen Gefühl in seinem Magen. „ Kommen sie doch herein!“, Mortimer musterte
das Mädchen freundlich und entdeckte es- die Schuhe, das Kleid,
„Odette!“
Odette zuckte zusammen. „ Sie kennen meinen Namen!“
„ Ja, nein,
ich meine, sie sehen doch so aus wie...“
„ Was“
„ Eine Odette!“
Odette
schmunzelte und trat ein. „ Darf ich das eigentlich? Hier einfach
reinspazieren???“
„ Von mir aus schon...“, sagte Mortimer und schloss
unbeholfen die Tür und zwirbelte an seinen Blonden Locken rum.
„ Wissen sie,
ich wollte eigentlich nur die Wäsche vorbeibringen, aber Mortimer scheint ja
nicht da zu sein. Finden sie nicht, dass er ein eingebildeter Lackaffe ist? Ich
finde er sollte mal aufpassen wen er feuert! Hätte er mich gefeuert, wäre aber
etwas losgewesen!“
Mortimer schluckte.
Wieso war diese Schönheit denn so
gemein zu ihm? Sie konnte ja nicht wissen, dass er Mortimer war, sie war ja
schließlich neu und die dicke Wäscherin hatte ihr ja die Meinung, er sei ein
Dummkopf nur so eingedrängt, aber trotzdem tat es Mortimer in der Seele weh,
dass das Mädchen, was er für ein Wunde hielt, so etwas zu sagen pflegte.
„
Ja, manchmal könnte ich mich hassen...“, sagte Mortimer.
Odette wollte erst
den Mund zu einem Warum könnten sie sich hassen aufmachen, als ihr
Gesichtsausdruck zusammenschrumpfte und sie nur in Mortimers Gesicht starrte.
Sie schaute ihn an, als wäre er aus Stein.
Odettes Unterlippe bebte ein
wenig, und ihre Augen irrten so schnell hin und her, dass Mortimer nicht folgen
konnte.
„ Es, es“, begann Odette zu stottern, „ tut mir so...“
„ Ist schon
gut!“, sagte Mortimer und lächelte. „ Diese Meinung breitet sich aus wie ein
zertretener Pfannenkuchen. Dabei hat mich niemand von all denen, die zu sagen
pflegen, ich wäre eingebildet, schon mal persönlich kennen gelernt. Meine Zofen,
die sagen das nämlich nicht. Fragen sie Liz, meine beste Freundin, oder Sophie,
die ich nun besser bezahle. Gut, ich kann auch mal ausholen und wütend werden.
Aber das kann jeder- und es ist menschlich! Also, machen sie sich keine
Vorwürfe. Denn wenn sie mich nicht mal als Prinzen erkannten, weil ich unvornehm
aussehe, kann ich sehr schlecht eingebildet sein!“
Mortimer lächelte Odette
an.
Diese erwiderte sein Lächeln.
„ Ich bin.. Ihre neue Zofe--- also, die
Schneiderin!“
„ Ja, ich weiß... Vielleicht könnten wir uns mal morgen Abend
treffen, um ihren.. neuen Job zu besprechen!“
Odette ging heraus, aber
Mortimer wusste, sie würde kommen, um ihn zu
treffen.
______________________________***______________________________
Am
nächsten Abend war das Wetter lauwarm. Mortimer schritt den Korridor entlang,
und begrüßte wohler Miene die Zofen des Hauses. Diese hingegen waren derart
verwundert, das Mortimer bei der nächsten aufhörte, zu grüßen.
Er
schlenderte langsam, die Sonne stand nämlich noch lau am Himmel. Er war so
gespannt, ob Odette kommen würde, dass er auf einmal gegen jemanden stieß.
„
Hey, was zum... Annie!“
Annie stand vor ihm. Die brauen Haare ins Gesicht
gekämmt, die blassen Haut aufgerissen. Sie sah furchtbar mitgenommen aus.
„
Annie- was machst du denn hier? Wie siehst du denn aus?“
Annie starrte
nur.
Mortimer strich ihr liebevoll über die Backe. Die beiden würden eine Ehe
eingehen müssen, müssten sich lieben und Kinder haben.
Wenn Mortimer nicht
ein bisschen nett zu ihr wäre, würde sie noch Selbstmord begehen!
Annie
schluckte. „ Wie geht es dir?“, fragte sie sparsam.
„ Gut- aber ich muss ganz
dringend fort!“
Annie wunderte sich nicht sehr darüber. Da fiel Mortimer Eric
ein. Was hatte er mit Annie zu tun? Er liebte sie, dass stand fest. Er liebte
sie und wollte ihre Liebe. Eric, der Liebhaber aus Österreich. Eric, der geheime
Verehrer. Eric, Annies Traummann.
Mortimer schluckte. Arme Annie! Nach ihm
ginge es nicht, sie zu heiraten. Lieber würde er sie nach England, nein, nach
Österreich schicken, zu Eric, ihrem Geliebten.
Annie redete schon eine ganze
Weile von Privatunterricht bei Madam Pom Pom. Da fiel es Mortimer ein, wie ein
Blitz. Das Studium! Da hatte sie Eric kennen gelernt.
„ Annie, wo hattest du
eigentlich dein Studium gemacht?“
„ In Österreich!“
„ Danke!“, sagte
Mortimer fälschlicherweise und lief davon.
Annie harrte aus. Da durchzuckte
sie ein stechender Schmerz. Der Brief. Sie hatte vergessen, den Brief zu
verstecken, als sie aus dem Zimmer stürmte.
„ Halt!“, rief sie und schluchzte
auf.
Mortimer drehte sie um. Er lief zu Annie zurück und hielt ihre Hände in
seinen, denn sie weinte bitterlich.
„ Du weißt es, stimmts? Du hast meine
Briefe gelesen!“
Mortimer wollte erst lügen, aber er nickte stumm.
„ Ich
war doch erst 12, aber so etwas habe ich noch nie gefühlt. Eric und ich wir
lieben uns! Und ich will ihn heiraten, nicht dich!“
Mortimer nickte. „ Ich
verrate nichts!“, sagte er und ging davon. Annie blieb noch eine Weile stehen.
Dann ging auch sie zum Schlosshof zurück. Mortimer schlenderte eine Weile im
Schlossgarten herum, bis er zu dem kleinen Haus von den Zofen kam. Er
betrachtete es eine Weile, sog es in sich ein und klopfte an der Tür.
Die
graue öffnete.
Eine kleine, erst 11-jährige gackerte: „ Es ist der Prinz, die
Hoheit, der Herrscher, er ist da!“
Alle durch den Türrahmen sichtbaren Zofen
verfielen in Panik und gingen zum Prinzen.
„ Wie kann ich dienen?“, fragte
die graue Gelangweilt.
Mortimer wollte gerade antworten, als ein Kopf um die
Ecke schaute. Odette!
„ Hoheit! Ich wusste sie würden kommen!“
Odette
schritt um die Ecke.
Sie trug ihr hellblaues Kleid, wie immer.
Mortimer
nahm ihre Hand und küsste ihr diese.
Geschmeichelt schmunzelte Odette und
lief mit Mortimer davon.
Als die beiden um die Ecke bogen, begannen die
Zofen zu tuscheln.
„ Odette nimmt den schönsten Mann des Hofes zu sich!“,
meinte die graue.
„ Der Prinz!“, gickelte die rothaarige.
„Prinzessin
Odette und ihr Ehemann Mortimer!“, lachte die kleine.
„ Ach! Lasst sie
doch!“, sagte Liz erbost und wand sich einem Kleid zu. „ Odette ist nett!“
„
Da bist du wohl die einzige, die das denkt!“, schnatterte eine
dicke.
Gekränkt lief Liz
hinaus.
__________________________***__________________________________
Odette
und Mortimer liefen stumm nebeneinander durch einen Laubwald. Es war der
Laubwald, in dem Mortimer und Annie reiten waren.
Sie wagten nicht, sich
anzugucken. Odette war immer noch etwas errötet wegen vorhin und Mortimer schien
dies zu bemerken.
„ Odette- ich muss schon sagen. Sie sind ziemlich nett für
eine Magd!“
Odette kicherte.
„ Danke...“
„ Ja- bitte!“
„
Danke!“
Odette begann auf einmal richtig laut zu kichern.
„ Was ist so
lustig?“, fragte Mortimer verwundert.
„ Ach nichts, bloß, ich, ääähmm...
Wissen sie, dass ist schon komisch. Ich meine, Hey, sie sind der Prinz ich bin
nur eine Magd!“
„ Aber sie sind eine verdammt nette Magd!“
„
Danke!“
„ Bitte!“
„ Danke!“
„ Bitte!“
„Danke!“
„ Bitt- ach, warum
rennen wir nicht einfach ein bisschen?“
„ Aber- ihre Kleider, Majestät!“
„
Nichts da, Majestät. Heute- bin ich nur Mortimer- und niemand mehr!“
Mortimer
nahm Odette an die Hand und führte sie durch den Laubwald, bis sie auf die
Lichtung mit dem See kamen. Sie alberten herum und tollten im Gras wie zwei
kleine Kinder. Die Hitze prasselte ihnen auf die Haut und beide schwitzten sehr.
Odette fiel erschöpft zu Boden.
„ Genug! Ich kann das nicht!“, sagte sie in
einem ernsten Tonfall.
„ Warum?“, fragte Mortimer und setzte sich neben die
liegende Odette.
„ Ich bin ihre Magd! Sie können nicht so mit mir
rumtollen!“
Mortimer legte ein schelmisches Grinsen auf und redete mit der
Stimme seines Vaters: „ O Nein! Sie sind meine Magd und müssen tun und lassen
was ich ihnen sage!“
Odette lachte. Doch plötzlich wurde Mortimers Miene
ernst. Er blickte Odette durchdringend an, aber in seinen Augen war zu erkennen,
dass er irgendetwas vorhatte. Aber was nur?
Ein Moment der Stille trat ein-
doch plötzlich- packte Mortimer Odette und zog sie mit sich. Odette wehrte sich
lachend und dann landeten beide im See. Die Sonne ging langsam unter und die
beiden schwammen herum.
„ Oh !“, sagte Mortimer, ich habe keine Lust mehr-
lassen sie uns gehen!„ Er stieg aus dem Wasser und suchte seinen bereits zum
trocknen aufhängten Kleider am Baum.
Doch sie waren nirgendwo. Genauso wie
Odettes Kleider- sie stand lediglich in einem kurzen Unterkleid da! Und Mortimer
verhüllte seinen nackten Oberkörper schnell mit seinen Händen- er trug nur eine
Hose!
Verwirrt schaute er umher. Und entdeckte seine Kleidung! Sie verschwand
langsam im Maul einer
Kuh...
______________________________***___________________________
„
Na das ist ja Toll!“, sagte Mortimer und schnaubte, als er triefnass mit Odette
durch den Park lief. Sie mussten sofort zum Marktplatz, das war klar.
Odette
aber lachte: „ Ist doch ganz lustig!“
„ Glauben sie! Was meinen sie, was los
ist, wenn mich jemand erkennt. Dann wird es der kleine Junge auf dem Marktplatz
herumrufen: Der Prinz- nackt in Begleitung einer unbekannten fremden!
Das
wäre eine schöne Scheiße!“
„ Aber Hoheit!“, kicherte Odette. Sie schaute sich
um. Hier und da standen einige Häuser, aus dessen Fenster Kinder und Hausfrauen
guckten.
Mortimer verdeckte sein Gesicht.
„ Ach kommen sie, stellen sie
sich nicht so an!“, sagte Odette und lief etwas schneller. Mortimer hastete
hinter her.
„ Ich weiß nicht, ob ich lachen,“ ( Mortimer legte ein lustiges
Gesicht auf), „ oder heulen soll!“ ( Er grub sein Gesicht in die Hände
).
Odette lächelte.
Endlich waren sie am Marktplatz angekommen. Händler
boten eine Menge Kram an, den Mortimer noch nie gesehen hatte. Es gab so schönen
Schmuck, so viel, was ihm nur auf Reisen begegnete.
„ Was guckst du so?“,
fragte Odette.
Peinlich berührt schluckte Mortimer: „ Nichts... es ist nur...
ich habe noch nie so etwas schönes gesehen, wie diesen einfachen
Markt!“
Odette nahm ihn an der Hand.
Scheu blickte sie ihn von unten
an.
Dann führte sie ihn zu einem Schneider.
„ Komm!“
Sie stürzten wie
zwei kleine Kinder über die Türschwelle, hangelten sich durch Regale und
schmissen Klamotten herum.
Schließlich fand Odette ein schönes, grünes Kleid
mit Weißer Bordüre. Es war nicht übertrieben, nur ein einfacher Schnitt perfekt
für die Hausarbeit im Schloss.
Mortimer kleidete sich normal, wie ein Prinz
in einem edlen Jackett und einer schönen neuen Hose.
Als die beiden aus dem
Schneiderhaus rauskamen, war es bereits dunkel am Himmel. Die Händler packten
langsam ihre Ware in Beutel und Kisten. „ Komm!“, sagte Odette und nahm Mortimer
wieder an der Hand. Doch dieses mal war sie sich sicher, er würde ihr folgen.
Sie schaute nicht mehr so scheu aus.
Odette führte Mortimer eine Weile vor
sich hin, bis sie zu einer verfallenen Bude kamen. Ein eingedelltes Blechschild
hing an der Tür.
„ Zum Truthahn!“, las Mortimer laut.
„ Komm rein!“.
Odette öffnete die Tür. Ein Windspiel erklang und helles Licht und laute Musik
kamen aus dem Spalt. Mortimer ging
hinein.
____________________________***_____________________________
„
Hoffentlich erkennt mich niemand!“, seufzte Mortimer und schaute sich in der
Wirtschaft um. Betrunkene, arme Männer saßen an der Bar und ließen sich von der
schwarzhaarigen Wirtin bedienen.
Einige Frauen, wunderschön und jung, lehnten
sich an Säulen und warfen Mortimer Handküsse zu. Odette aber zog ihn so schnell
durch die Menschenmenge hinüber an einen klapprigen Tisch, dass er nicht länger
Handküsse empfangen konnten. Er besann sich und fragte: „ Odette? Wo sind wir
hier?“
„ In meiner Stammkneipe!“
„ Du trinkst?“
Mortimer fühlte sich
wie ein kleiner Junge, der seiner Mutter folgte. Odette hatte in diesem Moment
ganz klar die Führungsposition übernommen.
„ Nein! Aber ich esse hier
oft!“
„ Gut...“
Endlich waren sie am Tisch angekommen. Der Eingang war
weit entfernt, die Kneipe Zum Truthahn war riesig und voller Menschen, die Bier
tranken, Brote aßen oder den Frauen hinterher sahen.
„ Komm schon!“ Odette
setzte sich auf einen der Stühle. Umringt von so vielen Menschen, die Mortimer
erkennen konnten, fühlte sich der zukünftige Ehemann von Annie sichtlich unwohl.
Auch er nahm Platz und senkte den Blick auf den Tisch. Eine verwelkte Blume
stand in der Mitte und es roch nach Rauch. Viele Menschen hier rauchten
kubanische Zigarren. Mortimer hatte von diesem neuen Trend gehört. Er sollte DER
Trend der Jahrhundertwende sein. Bald war es so weit, das Jahr 1900 würde
kommen. Aber erst mal lebte Mortimer den Augenblick aus und schaute sich erneut
um. Gesichter, verzerrt von der Lautstärke hier. Odette musste fast schreien,
als sie Mortimer auf die Violinistin auf der Bühne aufmerksam machte. Sie war
alt und grau, aber spielte wunderschön und schien etwas von ihrem Fach zu
verstehen.
Mortimer erwachte aus dem Tagtraum und schaute auf den Kellner,
der nun am Tisch stand. Er hielt einen Notizblock und einen Kohlenstift in der
Hand und wartete darauf, die Bestellung aufzunehmen. Er hatte seine besten Jahre
hinter sich. Er war zwar nicht alt, aber ihm fehlten einige Zähne, die anderen
waren schwarz und seine Anziehsachen waren nicht gerade edel.
Odette bemerkte
Mortimers Skepsis gegenüber des Herren und klärte ihn über den Mann auf: „ Das
ist Pete. Er war Freibeuter auf der berühmten Bloody Mary, dem englischen
Schiff!“
„ Was wünschen sie?“, fragte Pete. Er schien wenig interessiert an
seiner Lebensgeschichte.
„ Ich nehme nur einen Saft. Was willst du,
Mortimer?“
„ Einen Wein, bitte. Pete!“
Pete schrieb es auf und ging.
„
Und- wie gefällt es dir hier?“
„ Gut, aber ich bin ein wenig... überrascht.
So viele Leute hier, dass macht mir ein wenig Angst. Können die mich nicht
erkennen?“
„ Nein, keine Sorge. Diese Menschen hier stammen hauptsächlich aus
anderen Ländern und können sie nie gesehen haben. Diese wenigen, wie diese
Frauen dort drüben, die von hier kommen, interessieren sich nicht für Adel oder
Armut. Sie wollen nur Männer, Männer und Männer. Ganz egal ob Prinz oder
Bettler!“
„ Das konnte ich mir fast denken...“ Mortimer betrachtete die Frau
an der Säule. Ihre Lippen waren rot, die Augen dunkel umrandet und die braunen
Locken fielen offen über die nackten Schultern. Die Brüste hüpften ihr fast aus
dem engen Korsett und der Rock hatte einen langen, hohen Schlitz. Die Stiefel
waren hochhackig und eng geschnürt und sie hielt einen Fächer in der Hand.
„
Das ist Esmeralda aus Spanien... ich kenne sie schon recht lange. Sie ist
hübsch, nicht wahr... Hübscher als ich...“
„ Aber das stimmt doch nicht,
Odette! Du bist wunderschön!“
Odette lächelte.
Da kam Pete mit den
Getränken.
„ Bitte, der Herr und die Dame.“ Er ging.
Odette trank ihren
Saft schnell aus. Mortimer schaute sie fragend an.
„ Orange!“, sie lächelte
und hob das Glas.
„ O, Nektar. Lecker!“ Mortimer schlürfte etwas Wein aus
dem Glas. Als er das Glas leer hatte, war er etwas betrunken. Odette und er
machten sich gerade auf den Weg durch die Menge, als ein dicker, vollbärtiger
Mann seine Hand auf Odettes Schulter legte. Sie drehte sich schlagartig um.
„ Na, kleines? Wie wär’s’ mit uns beiden?“ Der Mann rieb seine dreckige
Stoppelbacke an Odettes helle Wangen.
Mortimer drehte sich um.
„ Hey,
junger Herr! Lassen sie gefälligst das Mädchen in Ruhe!“
„ Und was will das
blonde Bübchen dagegen anrichten?“ Wenig interessiert zog er Odette dichter an
ihn und begann, ihren Hals zu küssen.
„ Lassen sie mich los, verdammt!“,
fluchte Odette. Doch die kleine, elfenhafte Odette hatte keine Chance gegen den
Bär.
„ Das reicht!“ Mortimer brüllte den Mann an.
„ Hilfe!!!“, Odette
schrie und zappelte, doch der Mann zeigte Mortimer den Rücken und zog Odette
hinter sich her durch die Menschenmenge.
„ Arg!“
Mortimer nahm Anlauf und
stürzte sich auf den fetten Kerl.
Er schlug blind auf den Kerl ein, während
sich schnell aus den Klauen des Bären befreite. „ Mortimer, hör auf!“ Sie
versuchte, Mortimer von dem Fetten wegzuziehen.
„ Mortimer, komm, wir gehen!“
Doch das war nutzlos. Mortimer schlug so lange auf den Fettsack ein, bis
dieser blutend zu Boden ging.
Dann wandten sich die beiden ab und liefen
hinaus in die Nacht.
„ Na dem... Hicks... Dem habe ich es ja gegeben Hicks !“
Der betrunkene Mortimer taumelte an Odettes Seite über den geräumten
Markptplatz. Die Glocken läuteten.
„ Oh, schon 11 Uhr nachts!“
Mortimer
interessierte sich nicht dafür.
„ Sag mal, Odette... Hicks ... Sind wir
beide denn... Nun zusammen?“
„ Mortimer, bitte! Es ist ja alles gut!“
„
Nein- Odette. Ich... mag dich wirklich sehr!“
Mittlerweile waren beide an
einem Hinterhof eines Bauernhofes angelangt.
„ Aber Mortimer- du wirst
heiraten!“
„ Na und?“
Die beiden fielen in einen großen, gemütlichen
Heuhaufen.
„ Soll ich nun DU oder SIE zu ihnen sagen...“
„ Am Hofe SIE
und sonst DU... Oder Schatz...“
Mortimer lachte neckisch.
Er begann,
Odette zu küssen und sie genoss es sichtlich, denn sie erwiderte seine Küsse.
„ Du bist wunderschön!“, sagte Mortimer zu ihr und strich ihr mit den Händen
durch das hellblonde Haar.
„ Oh Mortimer... Ich... glaube, ich liebe dich...“
Mit diesen Worten begann Odette, Mortimers Hemd langsam
aufzuknöpfen...
Gemeinsam verbrachten sie die Nacht im Heu.........
Am
nächsten Morgen wachte Mortimer auf, weil ihm ein Strohstiel in das Auge stieß.
Neben ihm lag Odette, nur noch leicht bekleidet. Schnell spielte sich die letzte
Nacht im Heu vor Mortimers Augen ab und er merkte, dass auch er nur eine Hose
trug. Er wusste, was passiert war. Aber es schien ihn nicht zu stören.
Er
küsste Odette und wünschte ihr einen Guten Morgen. Sie wachte auf. Wie ein Engel
sah sie in ihrem kurzen, weißen Unterkleid aus, wenn ihre hellblonden Locken,
voll Heu, so in der Sonne glänzten.
„ Guten Morgen, Schatz!“ Sie drückte
Mortimer einen Kuss auf die Wange.
Dann räkelte sie sich und stand auf.
Gemeinsam zogen sie ihre Kleider an und Odette schüttelte das Heu aus ihren
Haaren.
„ Und nun? Was sollen wir am Hof sagen?“, fragte Mortimer
besorgt.
„ Ich habe keine Probleme. Ich bin DEINE Zofe und habe dir zu
dienen. Du hast mir frei gegeben und ich war bei Freunden. So einfach geht das
bei meinen Freundinnen! Aber- was willst du machen?“
„ Mir fällt schon was
ein!“
Gemeinsam machten sie sich auf den
Heimweg.
______________________________***____________________________
„
Wo hast du gesteckt, Junge?“ Theodor tobte vor Wut. „ Das ganze Bankett des
Fürsten Jupp von Sachsen ist im Eimer gewesen- weil der Gastgeber nicht da war!
Hmpf! Ich musste mich zu Tode schämen!“
„ Mortimer, wenn du das nächste Mal
ausgehst, sag doch Bitte bescheid!“, sagte Mirele mit einem mütterlichen Lächeln
auf den Lippen.
„ Ich war blamiert! Mein zukünftiger Ehemann! Nicht da!“.
Annie. Sie musste sich überall mit einmischen. Dieses kleine Biest.
„ Meine
Arme Tochter! Ihr Kleid für diesen Abend war sündhaft teuer!“
Evelyn war
ebenso doof wie ihre Tochter.
„ Vater, Muter, Annie, Evelyn! Bitte! Darf ein
junger Mann nicht mal bei einem Freund übernachten?“
„ Wer ist denn dieser
Freund?“, wollte Annie wissen.
„ ... Gus! Der englische Koch!“
„ Er ist
wieder in Frankreich?“
„ Nun, er musste gestern Nacht wieder abreisen!“
„
Schade...“
„ Ja, Mutter. Tut mir Leid... Wir verbrachten die Nacht im Park.
Er hatte viel von seiner neuen Freundin zu erzählen!“
„ Aber- Gus ist doch
verheiratet!“
„ Och, dieser Dreckskerl!“
Mortimer hatte kläglich versucht,
sich herauszureden. ER hatte es schließlich mir Gus, einem Freund der Familie
geschafft. Was Mortimer alleine wusste, war, dass Gus ihm einen Brief vermacht
hatte, den nur Mortimer selbst gelesen hatte. Seine Frau, Helena, war seit zwei
Jahren Witwe, denn der Brief an Mortimer war der Erbschein für Gus’ Schmuck.
Mirele und Theodor hatten verwundert dreingeschaut, als Mortimer mit neuen
Ketten auftauchte. Schließlich wussten sie nicht, dass Gus seit 2 Jahren ein
toter Mann war.
Theodor schien nun besänftigt.
„ Nun, dir ist schon klar,
dass in zwei Monaten deine Hochzeit ist, oder?“
Mortimer schluckte den Kloß
in seinem Hals hinunter.
„ Ja, ist klar, ist klar! Nun, ich würde gerne ein
Bad nehmen....“
Mortimer verneigte sich, und
ging.
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Das
Schaumbad tat ihm gut. Liz goss gerade noch heißes Wasser in die Zinkwanne.
„
Liz, sie sind fantastisch. Eine gute, beste Freundin, wirklich! Und- was macht
ihr zukünftiger Ehemann?“
„ Er ist wohl auf! Und- was macht Annie?“
„ Ich
interessiere mich nicht für sie...“. Mortimer pustete Schaum von seiner Hand.
Liz goss neues Wasser dazu.
„ Das ist aber schade. Stattdessen scheinen
sie sich aber für Odette zu interessieren- habe ich da nicht Recht?“
„ Ach
Liz, sie ist so wunderschön. Ihre Haare, ihre Haut...“
„ Ja... Die junge
Liebe...“
„ Was reden sie da- sie sind doch selbst noch jung!“
„ Na
deswegen sage ich das ja- die Liebe ist in unserem Alter nicht zu bändigen.
Haben sie zwei denn was miteinander am Laufen?“
„ Liz! Wie drücken sie sich
denn aus? Wie ein Steinzeitmensch! Aber wenn sie damit meinen, dass wir zusammen
sind, kann ich es im Vertrauten Kreis leise bejahen!“
„ Schön! Sie armer
müssen eine dumme Ziege wie Annie heiraten!“
Mortimer seufzte und tauchte
halb unter.
Liz war eine Freundin, die ihn verstand. Sie war so gut zu
ihm.
Wie eine Schwester!
„ Liz- sie sind fantastisch!“
„ Na in letzter
Zeit überschütten sie mich ja mit Komplimenten. Wollen sie meinem Ehemann
Konkurrenz machen?“
Beide lachten schallend laut.
„ Bitte, Liz!“ sagte
Mortimer und gestikulierte. Liz drehte sich um und Mortimer konnte in Ruhe aus
der Zinkwanne steigen. Er zog rasch etwas über und sagte Liz, die Luft sei
rein.
Liz drehte sich um und schaute auf das Wasser.
„ Darf ich ein Bad
nehmen?“, fragte Liz. Sie wirkte ängstlich, als ob sie ahnte, ein NEIN würde von
der anderen Seite kommen.
„ Warum Nicht?“
Mortimer lachte. Er verließ das
Badezimmer und schloss die Tür.
Er setze sich auf den kalten Stuhl an seinem
Sekretär und begann, einen Brief an Odette zu schreiben. Er würde sie geraume
Zeit nicht zu Gesicht bekommen. Er hatte Hausarrest wie ein kleines Kind
bekommen und es standen keine Schneiderarbeiten ins Haus. Nur Liz, seine
Kammerzofe, kam jeden Tag um sich um ihn zu sorgen.
Liebste
Odette,
ich denke nur an letzte Nacht. Wir hatten eine schöne Zeit
auf dem
Marktplatz. Ich hoffe, du hast die fiesen Griffel des fetten
Bären
vergessen.
Ich habe dich gerettet!
Deine Schönheit bereitet mir
schlaflose Nächte.
Du bist einfach ein Wunder!
Schreib mal!
Dein
Mortimer
Er steckte den Brief in einen Umschlag und drückte einen Kuss
darauf.
Er liebte sie, musste aber Annie heiraten.
„ Wie bescheuert!“,
seufzte er.
Da öffnete sich die Badezimmertür. Liz trat heraus. In Mortimers
alten Morgenmantel, den sie übergezogen hatte, sah sie sehr hübsch aus. Sie
trocknete gerade noch ihr schulterlanges, schwarzes Haar mit einem Tuch.
„
Danke, Hoheit. Das war sehr belebend...“
„ Bitte, Liz. Meine beste Freundin
bekommt immer was sie will!“
Er lachte schon wieder. Er lachte oft an
überflüssigen Stellen.
Liz nahm ihre Kleider vom Bügel und verschwand
lächelnd im Bad.
Als sie wieder herauskam, hatte sie sich von der Schönheit
von eben wieder in eine Kammerzofe verwandelt. Ein Dutt und ein rotes
Dienstkleid.
Die gewohnte Liz.
„ Liz, könnten sie diesen Brief an Odette
ausrichten?“
„ Gerne doch! Bis morgen!“
„ Bis
Morgen!“
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Lieber
Mortimer!
Es ist schade, dass wir uns so lange nicht sehen können.
Mein
kleines Zofenhaus am Parkrand ist erfüllt von Liebe.
Liz heiratet bald, und
Alessjas Kind ist geboren.
Ich vermisse dich so sehr an meiner Seite.
Ja,
auch ich denke immer zu an unsere gemeinsame Nacht.
Das mit dem fetten Bären
habe ich aus meiner Erinnerung gestrichen.
So etwas passiert öfters mal.
Ich wollte mich auch noch einmal für das lindgrüne Kleid aus der
Schneiderei. Ich habe es sofort ordentlich in meinen Schrank gehängt.
Im
Moment trage ich wieder den schreckliche, hellblauen Fetzen, den mir meine
Vorgängerin vermacht hat.
Ich vermisse dich.
Deine Odette
Der Brief
kam erst nach einer Woche. SCHREIBFAUL! Hatte Mortimer Odette betitelt, als Liz
ihm den Brief vor zwei Tagen gegeben hatte.
Er las ihn immer
wieder.
Odettes Handschrift war sehr schön.
Nun war der Abend im TRUTHAHN
schon fast zwei Wochen her, doch er hing Mortimer noch wie ein Fetzten im
Kopf.
Da stürzte eine Frau ins Zimmer, die Mortimer noch nie gesehen hatte.
„ Prinzchen! Was meinen sie- soll ihre Frau hellblau, creme oder doch weiß
an der Hochzeit tragen?“
Die Frau war sehr hässlich.
„ Wer sind sie?“
„
Oh, mein Name ist Petra Martina Oktavia Selma Gina Lorena Anna Gisele Berta
Belle Sabina Elisa Anita Luisa Hanna Maike von Sägen. Nicht von edlem Geblüt,
aber aus Deutschland. Ich plane hier die Hochzeit für sie und Annielein. Sie ist
doch so süß! Also Prinzchen- ihre Entscheidung, bitte!“
„ Aber Petra
Martina... Olga(???)… Wie auch immer! Die Hochzeit ist erst in 2 Monaten! Ich
bitte sie!“
„ Ja aber, aber, Prinzchen! Was meinen sie wohl? Das wird ein
Riesenfest! Bada Bing Bada Bong! Die Vorbereitungen hätten schon viel früher
anfangen sollen!“
„ Ein Riesenfest! Bada Bing Bada Bong? Ist mir egal- Annie
soll tragen, was sie will!“
Mortimer stand auf und begleitete Petra Martina
Oktavia Selma Gina Lorena Anna Gisele Berta Belle Sabina Elisa Anita Luisa Hanna
Maika von Sägen, die nicht von edlem Geblüt, aber aus Deutschland war, zur
Tür.
„ Danke, für den Besuch!“
„ Aber Prinzchen!“
BUMM! Die Tür krachte
ins Schloss und man hörte die Frau von draußen meckern.
Mortimer setzte sich
wieder auf sein Bett.
Er wollte Odette unbedingt treffen!
Aber wie
nur?
„ Liz!“
Liz rannte herbei. Sie putzte das Badezimmer.
„ Ja,
Hoheit! Wer war das, denn eben?“
„ Das war... Petra! Eine Planerin aus
Deutschland!“
„ Aha! Was kann ich für sie tun?“
„ Wie kann ich Odette
treffen, ohne dass jemand Verdacht schöpft?“
Liz legte den Kopf schief, ließ
den Besen stehen und ging schweigend zu Mortimer. Dann riss sie ihm das Hemd vom
Leib. Es fiel durchlöchert zu Boden.
„ Liz!!!“, sagte Mortimer und schwitze,
als sie begann, mit voller Kraft an seiner Hose zu zerren. Er fand Liz zwar
nett, aber würde niemals etwas mit ihr anfangen!
„ Liz! Das ist nun wirklich
kein guter Moment! Ich liebe doch Odette! Liz! Hören sie bitte auf mich zu
entkleiden! Ich will nichts von ihnen!“
Liz schmunzelte. Die Hose war
zerrissen.
„ Ach, Mortimer! Ich will doch auch nichts von ihnen!“
„ Was
soll das dann?“
„ Sind sie dumm? Nun brauchen sie einen Schneider!“
„
Liz... Sie sind
genial!“
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Einen
Tag später klopfte es an der Tür. Odette kam herein. Das hellblaue Kleid war von
einem Schneidergürtel geziert.
„ Hallo, Schatz!“ Sie sagte es leise und
schloss die Tür. Liz hatte den Dienst extra früher beendet.
Mortimer küsste
Odette.
Dann zeigte er Odette das Elend seines Hemdes und seiner Hose.
„
O Nein! Das schöne, edle Hemd! Na ja. Ein guter Grund. Wer war das denn?“
„
Nun... Das war Liz! Ich fragte sie, wie ich DICH treffen könnte, und da begann
sie, mir die Kleider vom Leib zu reißen. Ich dachte, jetzt spinnt sie und will
mich verführen! Dabei war es eine Super Idee!“
„ Die gute, alte Liz! Sie ist
wunderbar!“
„ Wie du!“
Mortimer küsste Odette wieder.
Odette wand
sich aber schnell zum Hemd und begann, Garn auf die Nadel zu fädeln.
„
Odette! Was ist denn los?“
„ Mortimer, ich mache mir ernsthafte Sorgen. Wenn
du erst mal verheiratet bist, hast du Annie 24 Stunden am Tag um dich
herum.
Für unsere Liebe bleibt da keine Zeit mehr. Hoffentlich ist dir das
klar!“
„ Ja.. Leider musste ich mich auch des öfteren damit auseinander
setzen. Ich weiß nicht, ob ich nicht einfach mit dir durchbrenne?“
„ Ach
Mortimer!“
„ Wir gehen nach Italien! Nach Venedig! Die Stadt der Liebe! Dort
fahren wir Gondel und werden eine Paar für immer! Wir könnten auch
heiraten!“
„ Ich habe das auch schon überlegt. Wenn du mich vor Annie
heiratest, kann uns nichts mehr auseinanderbringen!“
„ Aber mein Vater würde
mich umbringen! Das meine ich ernst!“
„ Warum würde dein Vater dich
umbringen?“
Annie kam rein.
Möglichst unauffällig wirken. Sich von Odette
distanzieren!, dachte Mortimer schnell.
„ Hey, Annie. Ach, schau! Wegen
meinem Hemd! Es ist kaputt gegangen!“
„ Ach so...“ Annie machte wieder dieses
verschlafenen Eindruck.
„ Was führt dich her, Annie?“, fragte Mortimer.
Odette zeigte keine Anteilnahme, nähte am Hemd herum.
„ Nun, ich wollte
nur mal schauen, was mein zukünftiger Ehemann so macht!“
Mortimer wunderte
sich. Hatte sie das Ereignis um Eric vergessen? Er hatte so viel Verständnis
gezeigt. Und nun behandelte Annie, die kleine Annie, ihn wieder wie Dreck.
„
Na dann, Tschüss!“
Annie ging und schloss die Tür. Ihre Schritte hallten auf
dem Flur.
„ Ich bin fertig!“, sagte Odette und übergab Mortimer das
Hemd.
„ Danke! Du bist die
beste!“
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„
Ich bin doch kein Baby mehr!“ Mortimer lief stinksauer zum Postkasten. Er musste
Post für seinen Vater verschicken. PEINLICH!
„ Ich bin doch schon
erwachsen!“, schrie er in den Himmel.
Dann steckte er den Brief hinein. Als
er wieder ging, bemerkte er einen dreckigen Umschlag am Boden.
Mortimer,
du musst das Briefgeheimnis beachten!
Soeben erschien ein kleines Engelchen
auf Mortimers Schulter.
Ach was- öffne ihn!
Auch ein Teufel gesellte sich
dazu.
Mortimer schluckte und betrachtete den Umschlag. Was, wenn es nur eine
Rechnung war? Wenn der Vater Salz bestellt hatte, und nun das Geld verschickte?
Er sollte den Brief öffnen.
Der Engel verschwand.
Gut!
Gluckste der
Teufel und löste sich in Luft auf.
Mortimer nahm den Umschlag und staubte ihn
ein wenig mit den Fingern ab.
Dann befeuchtete er einen von den Fingern und
öffnete behutsam den verknitterten Umschlag. Das Wachsabzeichen war königlich,
es musste von einem Bewohner dieses Schlosses stammen.
Dann- wurde ihm
schlagartig klar von wem...
Lieber Eric,
ich habe dir nicht
geschrieben, weil ich dich schützen wollte. Vor all dem Unguten, was es in
meiner dreckigen Welt gibt.
Ich werde heiraten.
Nun weißt du es. Es ist
ein aufgeblasener, gelockter, selbstverliebter Prinz namens Mortimer, aus
Frankreich. Viel lieber würde ich endlich zu dir, meinem wahren Ehemann gehen.
Ich weiß, eines Tages werden wir heiraten. Wenn auch in einer anderen
Welt.
Denn ich denke, ich werde den Prinz nicht heiraten können.
Meine
Nerven stehen das nicht länger durch.
Er ist schön, aber gemein.
Und ich
schöpfe Verdacht, dass er mich hasst.
Eine Ehe mit ihm eingehen, wäre wie der
Tod. Noch schlimmer als das.
Wenn wir eines Tages alt und grau sind, ich und
der Prinz, dann werden wir nicht auf ein wohlbesonnenes Leben zurückblicken
können. Wir werden unsere Kinder ansehen, und denken, dass sie keine Kinder der
Liebe
Sind.
Wir werden uns ansehen, und sehen, dass es keine Liebe
ist.
Wir werden uns ansehen und denken, dass wir all das nur getan haben,
damit unsere Eltern befriedigt sind, und sich über das Trappeln kleiner
Kinderfüße, ihre Enkel und somit rechtlichen Nachfolgern erfreuen können.
Wir
werden den Raum ansehen und fühlen- er ist kalt.
Die Welt ist kalt, ohne
Liebe.
Die einzige Wärmequelle in den dunklen Nächten ist der Gedanke an
unsere Liebe, Eric. Mit dir möchte ich einmal alt werden- nur mit dir,
Schatz.
Du bist der Mann, mit dem ich Kinder haben möchte.
Kinder, die der
Liebe Kinder sind.
Und nicht ein Leben führen in Trauer und Kälte.
Ich
werde dich wahrscheinlich nie wieder sehen können.
Nur in meinen Träumen, da
sehe ich dich- du schöner, herrlicher Mann.
Du wunderbarer , edler.
Ich
vermisse dich so sehr.
Ich hoffe, eines Tages findest du ein freies
Mädchen.
Schöner und freier als ich.
Eine, die dich heiraten kann, die das
darf und dann werdet ihr wunderbare Kinder haben.
Eure Eltern, freie Eltern,
werden sich voll Freude über euch beugen, und euch sagen, wie stolz sie sind.
Deine Frau wird ihnen keine Nachfolgen zur Welt bringen müssen. Sondern nur
Kinder. Freie Kinder, die spielen können. Ich konnte nie spielen. Gerne würde
ich toben- mit dir, wie vor ein paar Jahren in Österreich. Ich vermisse dich so
sehr. Ich werde nicht mehr lange leben. Das weiß ich. Ich werde dafür sorgen,
dass ich dieser Heirat entkomme. Mein Entschluss ist gefasst.
Ich werde dich
nie vergessen. Deine Annie
Eine Träne kullerte Mortimers Wange
hinunter.
Er hatte immer nur gedacht er hätte es schwer, mit einer Frau
zusammen zu sein, die ihn nicht liebte- und die er erstrecht nicht
liebt.
Aber das Annie so Probleme hatte. Das traf ihn zutiefst.
Sie wollte
sich also umbringen.
Das ging doch nicht!
Es war der erste Moment, an dem
Mortimer nicht an Odette dachte.
Nun war wichtiger- sollte er den Brief
einwerfen, und Eric klar darüber machen, dass Annie nun bald nicht mehr
lebt?
Eric sollte ruhig sehen, wie Annie ihn liebt.
Oder sollte Mortimer
es nicht einwerfen?
Sollte er Eric davor bewahren? Und ihm im Glauben lassen,
Annie käme eines Tages zu ihm und würde ihn heiraten?
Nein- er musste den
Brief einwerfen.
Schon war er im Briefkasten verschwunden.
„ Gut so...“,
sagte Mortimer leise und ging zurück zum Schloss, „ Gut
so...“
_______________________________***_____________________________
Mortimer
wusste, dass war ein Geheimnis, dass er streng bewahren musste.
Er durfte es
keinem sagen.
Und irgendetwas in Mortimer sagte ihm, er sollte Annie nicht
aufhalten.
Als er gedankenversunken durch den edlen Korridor ging, begegnete
er
Wieder Petra, der Planerin mit dem langen Namen.
„ Ihre Braut- hat
gesagt, es sei ihr egal, was sie trägt. Also liegt die Entscheidung doch an
ihnen, Prinzchen. Was soll Annie tragen?“
„ Verdammt, Petra! Weiß!“
„ Oh,
das Prinzchen ist wütend! Gut- und was wollen sie tragen?“
„ Nun- äh...
Grün!“
Mortimer hielt seine Tränen erfolgreich zurück. Er schaute Petra durch
seine benetzten Augen an.
„ Prinzchen- sie müssen doch nicht gleich heulen!“
Mit diesen Worten machte sich die hässliche Petra auf den Weg in die Küche.
„
Mortimer!“ Eine andere Frauenstimme tönte durch den Flur.
„ Was denn jetzt
schon wieder? Oh- Liz!“
„ Mortimer! Hey! Wie geht’s ihnen! Hey! Sie weinen
ja! Was ist geschehen? Kommen sie!“
Liz zog Mortimer in einen Gästeraum.
„ Setzt euch!“, sagte sie und bat Mortimer einen Platz an.
Mortimer nahm
Platz- und ließ seinen Tränen freien Lauf.
„ Es- es ist so schrecklich!
Liz... Bitte mach jetzt keinen Alarm- erzähl es keinem! Nur Odette!
Bitte!“
Liz nickte: „ Ist doch klar, eure Hoheit.“
„ Liz, bitte- Mortimer!
Nenn mich Mortimer! Du wechselst ja sowieso ständig zwischen Du und sie!!!“
„
Mortimer, klar, Mortimer! Dann erzähl doch mal was dir auf dem Herzen brennt,
Mortimer!“
„ Annie! Sie... sie... hat einen Freund in Österreich. Sie hat ihn
bei einem Studium kennen gelernt. Sie liebt ihn mehr als alles andere. Aber sie
muss ja mich heiraten- und sie will sich umbringen!“
„ Was? Mortimer! Wir
müssen sie aufhalten!“
„ Bitte, Liz! Setz dich wieder! Wir dürfen sie nicht
aufhalten!“
„ Du willst- dass sie stirbt? Bist du bescheuert?“
„ Liz!
Natürlich nicht! In ihrem Brief an Eric schrieb sie, sie könne nie mit mir
leben. Kinder kriegen schon gar nicht. Sie würde lieber sterben. Möchtest du mit
jemandem verheiratet sein, dem du lieber den Tod vorziehen würdest?“
„ Wenn
ich es genau betrachte... Nein...“
„ Also! Lass sie gehen! Wir werden ihr
schöne letzte Tage bereiten!“
„ Mortimer- du hast Recht... Es ist nur so
schrecklich, jemanden... Sterben zu lassen...“
„ Glaub mir- es ist zu ihrem
besten...!“
Liz nickte. Mortimer nahm sie in seinen Arm.
Er, sie und
Odette waren nun Hüter eines Geheimnisses, das niemand erfahren
durfte!
____________________________***________________________________--
Es
waren 2 Monate seit der Nacht mit Odette vergangen. Mortimer lag auf seinem Bett
und dachte nach...
Odette war nicht da.
Liz hatte frei bekommen.
Ihm
war todlangweilig.
Tod.
Annie!
Er würde etwas mit Annie
unternehmen!
Schnell stand er auf und betrachtete sein Spiegelbild.
„
Aufgeblasen, he? Von wegen!“
Dann ging er los. Annies Zimmer war im
Südflügel. Dort schliefen die meisten Frauen, die zu Gast waren.
Er klopfte
an ihre Tür.
„ Herein!“ Annies Französisch war nicht schlecht. Aber immer
wieder verirrte sie sich im Wirrwarr der Worte. Soeben hatte sie tatsächlich
Come in gesagt. Aber, das sei ihr verziehen.
„ Ich bin es, Mortimer!“.
Möglichst freundlich trat er herein. Annie war so jung. Wie ein Kind saß sie an
ihrem Spiegeltischchen und kämmte ihre brauen Haare. Ihr Kleid war rosa, lang
und wunderschön.
„ Oh, hallo eure Hoheit!“
„ Annie- wenn wir...“ Mortimer
schluckte Annie- wenn wir erst verheiratet sind- willst du immer noch EURE
HOHEIT sagen runter. Er wollte kein Salz in die Wunde streuen. Außerdem war er
den halben Tag damit beschäftigt, Leute zu bitten, ihn Mortimer und nicht
Exzellenz, eure Hoheit, Majestät oder Prinzchen zu nennen.
Annie schien das
nicht zu bemerken. Sie kümmerte sich nicht darum, zu fragen, wie die Vollendung
des Satzes lautete.
Also vergaß Mortimer es ebenfalls und nahm Platz auf
Annies Bett.
„ Mmmm... Gemütlich!“
Schnell drehte sich Annie um und
blickte Mortimer entsetzt an.
„ Ich meine- zum sitzen!“ Warum drückte er sich
immer so aus? War klar, dass Annie dachte, er rede immer nur von der einen
Sache... Die ärmste! Sie musste einen liebessüchtigen heiraten. Oje... Kein
Wunder, dass die den Tod vorzieht. Mortimer merkte, wie er begann, damit zu
scherzen. Das darf nicht sein! Es ist eine ernste Sache.
Annie drehte sich
wieder um.
„ Keine Lust zum reden?“, fragte Mortimer und wippte auf dem
weichen Bett. Für die Frauen war alles im Leben gepolstert! Ärgerlich!!!
„
Doch... Mortimer, ich danke dir noch mal herzlichst dafür, dass du das mit Eric
für dich behalten hast!“
Das habe ich ja nicht! Wollte er sagen... Aber er
sagte: „ Ist doch verständlich!“
Annie lächelte. Mortimer konnte ihr
sommersprossiges Gesicht im Spiegel sehen. Trotzdem sah sie- wie immer traurig
aus.
Dann stand sie auf und führte sich Mortimer vor.
„ Du bist-
wunderschön!“ Mortimer lächelte.
Annie erwiderte das Lachen.
Wenn Mortimer
nicht um ihre traurigen Pläne wüsste, würde er ihr sagen, was für eine falsche
Schlange sie ist. Aufgeblasen!!! Pfaff!
Da schnellte die Tür auf.
„
Mutter!“ Evelyn schoss herein.
„ Mortimer!“
„ Oh, Evelyn. Sie sehen
bezaubernd aus…”
„ Danke... Annie!!! Kannst du nicht wenigstens etwas mit
deinem Ehemann unternehmen. Geht raus oder macht... Gott weiß was und dass Gott
weiß wo! Aber nicht immer nur hier drinnen hängen!“
„ Oh, Evelyn. Das ist
schon in Ordnung. Ich- wollte gerade gehen!“
„ Ach- wirklich?“
Evelyn
besaß die Arroganz eines männlichen Pfaus.
Sie wackelte mit dem dicken Po
wie eine Gans.
Und aussehen tat sie... Wie ein Nilpferd.
Sie würde gut zu
dem Bären in der Bar passen.
„ Na dann!“ Mortimer ging
hinaus.
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Es
war spät in der Nacht. Mortimer lag hellwach in seinem dunklen Himmelbett.
Er
war wütend und traurig.
Da klopfte es an der Tür.
„ Wer ist da, so spät in
der Nacht?“
„ Ich bins- Odette!“
„ Odette! Komm rein- aber
leise!“
Odette trat ein.
Sie setzte sich auf das kleine Sofa an Mortimers
Bettende.
„ Und- wie war dein Tag?“
„ Ach Odette...“
„ Du brauchst
nichts zu erklären. Liz hat mir alles gesagt. Hast du Annie mal wieder
gesehen?“
„ Ja, erst heute Mittag. Sie hat sich die Haare gekämmt und trug
ein rosa Kleid und ihre Mutter, das Nilpferd war ebenfalls da.“
„ Ach,
Schatz... das ist ja nervig...“
Odette schien wenig Anteilnahme am Gespräch
zu nehmen.
„ Die Vorbereitungen für die Hochzeit laufen auf
Hochtouren!
Ich werde ständig gefragt- Prinz Mortimer, was wünschen sie zu
tragen, was soll Annie tragen- was diese eine, was der andere, was der, was,
der?“
„ Du armer... Mortimer, wollen wir spazieren gehen?“
„ Na gut...
Aber leise!“
Langsam schlichen sich die zwei aus dem Zimmer, durch den Flur,
bis zum großen Portal zum Park.
Odette ging voran. Die Nacht war wunderbar
kühl für so heiße Tage. Der Sternenhimmel war klar und man hörte das Rauschen
des Springbrunnens an der Blumenanlage.
„ Komm!“ Odette ging mit Mortimer zum
Brunnen und setzte sich auf dessen Rand und ruderte mit ihren Fingern im
Wasser.
„ Der ganze Stress des Alltags- vergessen... Wie herrlich! Schau
Odette, eine Sternschnuppe!“
Tatsächlich! Mortimer deutete auf das Festival
der Sterne, dass sich am Himmel abspielte.
„ Wünsch dir was, Odette!“
Mortimer schaute dem schwarzen Himmel empor. Eine Brise wehte um die zwei.
„
Das ist... romantisch!“, sagte Odette und küsste Mortimer.
„ Ja...“
„
Mortimer- es gibt da etwas, weswegen ich dich hierher geführt habe...“
„
Odette- was immer auch ist- ich werde es lieben, wie dich und diese Brise die
mich umspielt. Klang das poetisch?“
„ Oh, äh, ja... Sehr poetisch!“
„
Odette- bedrängt sich irgendetwas?“
Odette kicherte- „ Ja, es drückt ein
bisschen...“ Nur sie konnte den kleinen Witz am Rande verstehen... Bis
jetzt.
„ Wie... wie... meinst du das?“
„ Nun... Ich hoffe, dass ist der
richtige Moment, um es dir zu sagen...“
„ Odette! Um was geht es?“
„
Ich... weißt du noch, die Nacht?“
„ Ja.. klar... Im Heu... Ich erinnere mich
nur zu gern daran!“ Mortimer lächelte schelmisch.
„ Ja... In dieser
Nacht...“
„ Was?“ Mortimer stellte sich an wie ein kleiner Junge!
„ In
dieser Nacht ist etwas passiert...“
„ Oh, Odette! Verdammt und
zugenäht!“
„ Etwas passiert...“ Odettes Augen füllten sich mit Tränen.
„
Nun sag schon!“
„ Mortimer... Ich... Ich bin...“
„ WAS BIST DU?“
„ Ich
bin...“
„ ODETTE- WAS BIST DU?“
„ Ich...“
„ DU?!“
„ Ich bin
schwanger!“
_______________________________***_______________________________
„
Was? Teufel, nein! DAS DARF NICHT WAHR SEIN!“
Mortimer tobte. Seine Wangen
waren feuerrot und er brüllte so laut, dass der Boden zu beben schien.
„
Mortimer! Freust du dich denn gar nicht?“ Odette weinte und schluchzte
bitterlich.
Aber Mortimer wollte es nicht bemerken.
„ Odette, mein Image!
Ich werde heiraten! Jeder geht davon aus, dass ich bald meine Ehe schließe und
du bist schwanger!!! Das darf nicht wahr sein! Das darf einfach nicht wahr
sein!“
„ Aber- es ist doch unser Kind!“
„ Aber- ich wollte es nicht!
Verdammt! Ich war betrunken! Du... Du hast mich einfach verführt!“
„
Mortimer! Jetzt schieb mir nicht die Schuld in die Schuhe!“ Odette schrie
ebenfalls. „ Du wolltest es auch- und du musst das Kind aufziehen! Liebst du
mich denn nicht? War ich nur eine Affäre? War ich eine von den Schlampen im
Truthahn für dich? War ich nur eine von vielen?“
„ NEIN! ICH LIEBE DICH! WIE
ICH NOCH NIE JEMANDEN GELIEBT HABE! UND GENAU DAS IST DAS PROBLEM!!!“
Stille
trat ein. Man hörte wieder das Zirpen der Grillen.
Odette schluckte. Niemand
hatte ihr jemals gesagt, dass er sie liebte. Nie auf so eine Weise!
„
Odette...“ Mortimer brach das Schweigen... „ Es tut mir Leid. Unser Kind... Wow!
Ich... werde Vater! Ich freue mich doch darauf... Nur... es darf erst mal keiner
erfahren...“
Odette schaute Mortimer an. Ihre Augen sprachen Bände. Sie
musste nichts sagen.
Dann küssten sie sich.
Wahre Liebe...
Das, von dem
Eric, weit entfernt in Österreich nur träumen
konnte.
_____________________________***________________________
„ Sie
will sich umbringen?“ Eric starrte mit von Tränen benetzten Augen auf das
dreckige Papier.
„ Umbringen?“ Eine dicke Frau trat ins Bild. Sie hatte rote
Haare und Schweineaugen. „ Das glaube ich nicht...“
Auf der Almhütte, in der
Eric saß, brodelte ein Lagerfeuer. Seine Schwester machte Käse.
Auf der Alm
war es immer kühl. Der Sommer war warm, aber nachts musste man dicke Pullover
tragen.
„ Das kann ja nicht wahr sein!“ Eric brach in Tränen aus. „ Gretchen!
Ich muss zu ihr!“
„ Wie willst du das anstellen? Alle Verbindungen zum
Ausland sind gekappt!“
„ Und wenn ich... Auf Händen durchs Feuer gehen
muss... Ich muss Annie retten!“
„ Na... Ob du das schaffst?“
Eric stand
auf. Er nahm sich Mantel und einen Hut, packte Käse und Brot ein und füllte sein
Fläschchen mit Tee. Er öffnete die Tür und die Kälte der Nacht umspielte sein
braunes Haar.
„ Du willst doch nicht jetzt schon gehen? Sag mal, spinnst
du?“
„ Für Annie würde ich immer und überall hingehen!“
Mit diesen Worten
stieß er die Tür zu. Kurz darauf kam er zurück.
„ Flasche vergessen. Auf gut
Glück, Schwesterherz!“
„ Auf Wiedersehen, Eric!“
Eric war
weg.
Kopfschüttelnd beugte Gretchen sich wieder über den Käse.
Mit dem
Finger tauchte sie herein und probierte.
„ Pfui Teufel! Armer Eric- das
schafft er
nie!“
_____________________________***_________________________________
Ein
neuer Tag brach an. Odette lag neben Mortimer im Bett. Und Mortimer war schon
wach.
Er dachte nach.
Er wurde Vater.
Eines Kindes.
Eines
Kindes.
Von Odette.
Und ihm...
Wie schön!!!
Da klopfte es an der
Tür.
„ Prinzchen?“
O Nein! Petra Martina Oktavia Selma Gina Lorena Anna
Gisele Berta Belle Sabina Elisa Anita Luisa Hanna Maike von Sägen, war es, die
an der Tür klopfte.
„ Momentchen, Petra Martina Oktavia Selma Gina Lorena
Anna Gisele Berta Belle Sabina Elisa Anita Luisa Hanna Maike von Sägen!!! Ich
bin nackt!!!“
„ Ui!“, sagte Petra Martina Oktavia Selma Gina Lorena Anna
Gisele Berta
Belle Sabina Elisa Anita Luisa Hanna Maike von Sägen.
„
Odette! Odette!“, raunte Mortimer der noch schlafenden Odette neben ihm zu.
Odette wachte auf.
„ Was ist denn los?“
„ Da draußen steht Petra Martina
Oktavia Selma... weiter weiß ich nicht, und sie will rein!“
„ Petra- wer?“
Odette war hellwach.
„ Eine Hochzeitsplanerin aus Deutschland. Sie will mich
mal wieder zutexten mit irgendwelchen Kram!!!“
„ Na und?“
„ Na und?! Du
musst dich verstecken! Husch, husch!“
„ Husch, husch? Ich bin keine 10 mehr,
ja?“
„ Egal jetzt. Ab in den Schrank! Na los!!!“
„ In den Schrank?“
„
Tja- was anderes kann ich dir nicht bieten! Oder willst du aus dem Fenster
springen?“
„ Mortimer! Ich bin schwanger!“
„ Na siehst du? Also- bitte!“
Er hielt ihr die Schranktür auf. Schnell hüpfte sie hinein. Si stopfte ihren
langen, hellblauen Rock zu sich und schloss die Tür von innen.
„ So gut?“,
flüsterte ihre gedämmte Stimme aus dem Schrank.
„ Perfekt! Madam von Sägen?
Treten sie ein!“
Petra trat ein.
„ Prinzchen, Prinzchen! Wie sehen sie
aus? Zerknitterte Hosen und ein ungebügeltes Hemd! Kommen sie, ich hole ihnen
etwas schöneres aus dem Schrank!“
Mortimer schwitze schlagartig.
„ Nein!!!
Nicht- das... ist.. nicht nötig, wissen sie?“
„ Hm! Wenn sie meinen!“
„
Also, was führt sie hierher?“
„ Das fragen sie auch noch so dämlich? Ihre
Hochzeit ist bereits morgen! Das ganze Schloss ist in grüne Tücher gehüllt, das
Essen läuft auf Hochtouren und sie träumen sich eine Welt in ihrem Kabuff hier
zusammen, die nicht existiert. Ja, freuen sie sich denn gar nicht?“
Petras
französisch war besser als Annies. Kein großes Wunder. Petra war c.a 46, auch
wenn sie aussah wie... Eine Mumie.
„ Oh, klar freue ich mich! Ich und
Anna... Annie... Wir lieben uns sehr!“
„ Na schön. Nun zur Kleidung... Alle
männlichen Arbeiter dieses Schlosses werden ein grünes Jackett tragen. Nicht so
edel bestickt, einfach, mit einer Bordüre am Kragen. Ihre Hosen werden aus
Reiterhosenstoff hergestellt, die Schuhe, flach und spitz. Die weiblichen Zofen
tragen gelbe Samtkleider, die mit Tüll überzogen und mit Sonnenblumen bestickt
sind. Ihre Eltern werden die Gewänder ihrer Großeltern tragen. Evelyn von
England trägt einen hellblauen Traum mit Schärpe. Ihre Braut, Annie, trägt, wie
von ihnen gewünscht ein edles, weißes Kleid mit großem Reifrock, damit sie auch
schick weiblich aussieht. Ihre Haare werden hochgesteckt und mit Rosen besetzt.
Sie- tragen grün, edelst bestickt mit goldenen Kringeln und Punkten, dazu eine
Hose in Violett und leicht hohe Reiterstiefel. Ich dagegen trage einen Traum in
Rot. Wollen sie auch noch Tisch und Hallendekoration, vielleicht das Gewand des
Priesters, detailliert erfahren?“
„ O Nein! Ich meine- ich lasse mich
überraschen!“
Mit einem aufgesetzten Lächeln führte Mortimer Petra zur Tür.
„ Danke für ihre Aufmerksamkeit, Prinzchen!“, sagte diese und lief mit
Trappelnden Füßen in die Küche.
Mortimer hörte sie bis in sein Zimmer: Wir
wollen Braten!!! Rufen.
„ Komm raus!“, sagte er zu Odette.
Die Schranktür
öffnete sich und das Mädchen trat heraus.
„ Gelbe Kleider? Wie
schön!“
Odette hüpfte beflügelt aus dem Raum.
„ Bis morgen...“ Ihre
Fröhlichkeit verschwand. Annie. Das war ihr letzter Tag....
Mortimer senkte
den Kopf und drehte sich um. „ Es... ist wohl das beste, wenn wir die Zeit
laufen lassen. Bis Morgen,
Odette...“
___________________________***_________________________________
Im
Haus der Zofen war ein großes Durcheinander.
Überall liefen Frauen in gelben
Kleidern herum.
Der Tag der Hochzeit war gekommen.
Es war erst 8 Uhr am
Morgen.
„ Mama’! Ich finde meine blauen Schuhe nicht!“, rief die 11-jährige
durch das Haus.
„ Ruhe, Helena!“, schnauzte ihre Mutter.
Die schlaksige
rothaarige, man nannte sie nur Jane, lief Amok. Sie hielt in der einen Hand eine
Perlenkette, auf dem Kopf balancierte sie Bücher und in der anderen Hand hatte
sie die Hand eines dicken Jungens.
„ Hochzeiten machen sie nervös!“, sagte
eine alte zu einer Chinesin, die die alte auf die rothaarige angesprochen
hatte.
Weit über dem Trubel saßen Odette und Liz an zwei Spiegeltischchen und
machten sich die Haare.
„ Eigentlich ist all das hier umsonst...“, sagte
Odette und lachte. Man musste das lustige am schrecklichsten sehen, wenn es
eigentlich ein schöner Anlass ist.
„ Arme Annie... Sie liebt doch diesen
Eric!“, sagte Liz.
„ Ja, ja... Die Liebe... Wo sie auch hinfällt, sie ist
stärker als alles andere auf der Welt...“.
„ Davon kannst du Bücher
schreiben!“, lächelte Liz. „ Sag mal, Odette wie geht es euch zweien denn?“
„
Mortimer und mir?“
„ Nein- du und das... Baby?“
„ Woher...?“
„ Hey- ich
bin eine Frau! Meine Schwester hat auch erst Babys bekommen. Zwillinge. Tim und
Jim. Einfallsreich, nicht?“
„ Ja, lustig! Ich bin so glücklich! Du willst
doch auch heiraten, oder?“
„ Ja, genau! Ich und Jon sind sehr glücklich. Er
hat uns ein schönes Haus auf dem Land gebaut. Perfekt für eine Familie. Wir
wollen nämlich auch mal Kinder haben!“
„ Wann ist es denn so weit?“
„ Ach
Odette! Das weiß ICH doch nicht!“
„ Liz! Ich meine- die Hochzeit- wann?“
„
Ach So ist das!!! Na die ist in 8 Monaten!“
„ Im März? Wie schön! Da ist
ja... Mein Baby schon da!“
„ Dann kannst du mit ihm und Mortimer zu uns
kommen!“
„ Wir- sind eingeladen? Danke!“
„ Aber klar! Beste Freunde halten
immer zusammen!“
„ Da hast du Recht!“
Da schwang die Tür auf.
„
Mädchen!“
Eine dicke Frau stand an der Schwelle.
„ Im Schloss spielt sich
unglaubliches ab. Schnell!“
Liz und Annie schauten sich an.
„ Annie!“,
sagten beide wie aus einem Mund.
Hastig stürmten sie aus der Dachkammer die
Treppe hinab und auf den Hof vor dem Haus.
Sie mussten es DOCH irgendwie
verhindern!
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Als
sie außer Puste den Innenhandelshof des Schlosses erreicht haben, sahen sie das
Elend.
Am hohen, weißen Glockenturm stand eine Gestalt im Fenster.
Ein
weißes Kleid, und langes Braunes Haar.
„ Es ist Annie!“, sagte ein Mann in
der Menge.
Da kam Mortimer herbeigerannt.
„ Meine zukünftige Braut- da
oben! Wir müssen es DOCH verhindern!“, sagte er laut.
„ Hatten sie vor, sie
sterben zu lassen?“, fragte eine Russin im Volk.
Mortimer antwortete nicht.
Er kämpfte sich zu Liz und Odette vor und sagte ihnen noch einmal das
gleiche.
„ Ich kann es nicht glauben!“
Das Volk redete und redete und alle
starrten auf das Mädchen im Turm.
„ Sie will springen!!!“
Annie stand
regungslos am Abgrund.
Würde sie springen, wäre sie sofort tot.
„
ACHTUNG!“, tönte ein Ritter aus der Menge, „ DIE KÖNIGLICHE HOHEIT THEODOR
MAXIMILIAN VON FRANKREICH MIT EHEFRAU MIRELE JEANETTE VON FRANKREICH UND EVELYN
ANNA VON ENGLAND“
Die drei Grazien stürmten zu Mortimer.
„ Mortimer! Deine
Braut! Willst du sie nicht... Aufhalten???“
Theodor warf mit seinem dicken
Bauch sämtliche Kinder in der Menge um. Er schaute so grimmig drein, dass Babys
zu schreien begannen.
Mirele schaute besorgt aus und Evelyn hatte den
arroganten Blick wie immer in den Augen.
„ Meine Tochter!!!“, sagte sie
theatralisch.
„ Wir hätten sie aufhalten sollen!“, sagte Mortimer zu
sich.
„ Aufhalten sollen? Mortimer!!!“, Theodor schrie markerschütternd laut,
„ MORTIMER! WUSSTEST DU DAVON???“
Mirele schien entsetzt: „ Mortimer, Kind!
Du hättest sie stoppen können!“
„ MORTIMER! Ich werde dich hinrichten!“
„
Theodor! Bitte! Es ist unser Sohn!“
„ Höchstpersönlich werde ich dir den Kopf
abschlagen!“
„ Wie kannst du meine Tochter Annie so hängen lassen?“
„
Mortimer!“
„ Mortimer!“
„ Mortimer!“
So viele Stimmen. So große Angst.
Mortimers edles Hemd war durchschwitzt. Odette und Liz beobachteten das
Spektakel aus sicherem Abstand, denn man durfte sie nicht zusammen
sehen.
Mortimer fiel fast in Ohnmacht. Das reichte ihm. Ihm platzte der
Kragen:
„ VATER! HALT DIE KLAPPE! UND EVELYN! DEINE TOCHTER LIEBT SEIT 3
JAHREN EINEN ANDEREN MANN! ICH WUSSTE ES! SIE HAT ES MIR GESAGT! UND SIE ZIEHT
UNSERER EHE DEN TOD VOR! ICH LAS ES IN IHREN BRIEFEN! VERDAMMTE SCHEIßE! ICH
HABE SIE NICHT AUFGEHALTEN, WEIL ICH NICHT WOLLTE, DASS SIE EIN LEBEN LANG
LEIDET! ICH WILL DAS BESTE FÜR JEDEN AUCH WENN MICH HIER JEDER FÜR EINEN
AUFGEBLASENEN ARSCH HÄLT!!! UND- ICH HABE EINE GELIEBTE, JA!!! SCHON LANGE!!!
UND- ICH WERDE VATER! SIE BEKOMMT EIN KIND VON MIR! UND ICH WERDE ES AUFZIEHEN!
ICH WERDE EIN GUTER VATER SEIN! WEIL ICH AUF EURE KÖNIGLICHE DYNASTIE SCHEIßE°!
JA, ICH SCHEIßE DRAUF! ICH WILL NICHT FESTSITZEN IN EINEM GOLDENEN KÄFIG! WILL
NICHT EUER SKLAVE SEIN! ICH WILL NICHT, DASS DIESE FRAU DA OBEN IM TURM KINDER
VON MIR KRIEGT, DIE NUR DAZU DIENEN DAS SIE EURE BESCHISSENEN KRONE AUF DEM KOPF
TRAGEN MÜSSEN! ICH WILL NICHT, DASS SIE SO ENDET! SIE, UND JEDE FRAU HIER HAT
DAS RECHT, DEN MANN ZU HEIRATEN, DEN SIE LIEBT, UND KINDER DER LIEBE SOLL SIE
BEKOMMEN! KEINE NOTGEDRUNGENEN NACHFAHREN EINES KÖNIGS WIE DIR, VATER! JEDER
SOLLTE FREI SEIN, MANN UND FRAU!
DESWEGEN SCHEIßE ICH DARAUF UND WERDE
ODETTE HEIRATEN!
VERDAMMTE SCHEIßE, DENN ICH LIEBE SIE! UND ANNIE
LIEBT...“
Mortimers edle Rede wurde von einem Mann hinter ihm
unterbrochen.
Ein Junge, ungefähr 17 Jahre alt, mit braunem Haar und in
Lederhosen vollendete seinen Satz: „ Annie... liebt mich, eure Hoheit Theodor.
Mortimer sagt die Wahrheit.“
„ Eric?“ Mortimer starrte verwundert auf den
Jungen.
„ Ja, Eric. Das bin ich. Guten Tag, sie aufgeblasener Prinz!“
„
Ich bin nicht... Ach vergessen sie es! Retten sie gefälligst ihre Frau da
oben!“
Eric nickte und rannte zum Eingang des Turms.
Mirele schaute
Mortimer an.
„ Mortimer, das war sehr mutig von dir. Ich glaube, mein Respekt
für meinen eigenen Sohn ist um weites gewachsen. Alles was du gesagt hast, sei
dir verziehen. Bitte geh, und heirate die, die du liebst!“
Evelyn schaute
Mortimer durchdringend an. Ihr war es nicht Recht, dass kein königliches Geblüt
in den Adern ihrer Enkel fließen würde. Deswegen drehte sie sich auf dem Absatz
um und lief davon.
Blieb nur noch Theodor. Er blickte seinen Sohn unterworfen
an.
„ Mortimer, mein Sohn. Heirate- wen du liebst. Ist mir egal. Hauptsache
du wirst froh!“
Der alte Kauz!
In seiner Ehre fühlte er sich am wohlsten.
Aber Mortimer war zufrieden. Er hätte schreien können, vor Glück.
„ Vater,
Mutter. Ich liebe euch sehr. Ihr seid die besten!“ Er umarmte seine Eltern.
„
Und?“, fragte Theodor. „ Wer ist die glückliche Braut?“
„ Braut?“
„ Nun,
Mortimer. Wenn nicht Annie, warum heiratest du heute nicht einfach das andere
Mädchen?“
„ Na Gut! Odette! Komm doch mal her?“
Odette und Liz traten
herbei.
„ Eure Hoheit- mein Name ist Odette. Ich freue mich sie und Mirele zu
sehen. Sie sehen netter aus, als man sie beschreibt.“
„ Und sie erwarten ein
Kind von Mortimer?“
Alle samt Liz verschwanden in der Menge. Blieb nur noch
eine Sache zu erledigen.
Annie!
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Hoch
oben im Turm war Mortimer außer Puste.
Er stürmte durch die Tür.
Annie
stand noch immer im Fenster.
Eric war gerade erst angekommen. Er war von
seiner Reise sehr erschöpft.
Annie weinte laut.
„ Annie, ich bin es
Mortimer- ich weiß, auf mich wirst du nicht hören.
Aber ich habe hier
jemanden, auf den du sicher hörst!“
Annie blieb regungslos am Fenster stehen
und starrte hinab.
„ Annie!“, sagte Eric mit seinem Österreich-Akzent.
„
Annie! Ich bin es! Komm, wir gehen!“
„ Eric?“
Annie drehte sich um.
„
Eric!“
Sie brach in Tränen aus und fiel über Eric her. Eric und sie küssten
und küssten sich. Sie liebten sich, und Mortimer hatte Annie nie glücklicher
gesehen als nun. Befriedigt nickte er. Seine Sache war getan.
___________________________***______________________________
Um 3 Uhr
hörte man im Saal ein: „ Ja, ich will“, von Odette.
Die beiden hatten
geheiratet.
Der Ritter hatte verkündet: „ NUN ZU MEINER VERWUNDERUNG FINDET
NUN DOCH EINE HOCHZEIT STATT. MIT EINER ANDEREN BRAUT. ANNIE IST WOHL AUF,
ABER... ICH VERSTEHE ES SELBER NICHT... DIE BRAUT HEIßT ODETTE UND... ACH, KOMMT
EINFACH ZUR HOCHZEIT!!!“
Mortimer und Odette gaben sich einen innigen
Kuss.
Das Glück war besiegelt!
Wie wundervoll!
Auf der Party danach
saßen alle beisammen: „ Es hat nicht lange gedauert, Odette, bis wir uns fanden.
Du bist das wunderschönste Wesen auf der Welt. Ich liebe dich mehr als alles
andere auf der ganzen Welt...“
Odette weinte vor Glück.
Niemand hätte
gedacht, dass die eigentliche Braut nun auf den Weg nach Österreich war, und der
Bräutigam eine andere, wahre Liebe küsste.
Odette sagte: „ Das gleiche fühle
ich auch für dich...“
Und somit ging der Höhepunkt einer Liebe zu
Ende...
Ach halt, bevor ich es
vergesse...
_______________________________***_____________________________
Es
war ein lauwarmer Tag im März.
Der 12., um genau zu sein. Ein wunderbarer
Samstag auf dem Land.
Man hörte Hühner gackern, Pferde wiehern und es roch
nach Kaffee und Gebäcken.
Auf dem Hof hörte man ein Paar die Ehe schließen.
Ein Pfarrer sprach die entscheidende Frage aus und man hörte, wie sie bejaht
wurde.
Wenn man hinsah, sah man einen hübschen Rosenbogen und weiße
Bänke,
einige Leute, nicht mehr als 20 standen auf dem Hof, umgeben von
Blumensträußen und Tieren.
Es wehte eine Brise und man sah das
Brautpaar.
Ein strammer, muskulöser und trotzdem nett aussehender Mann in
einem edlen Gewand stand neben einer Frau im weißen Kleid. Die Frau,
dunkelhäutig und schwanger, trug ein edles, weißes Kleid. Es war Liz.
Man
hörte Musik, es war ein braunhaariger Pianist. Niemand anderes als Eric. Kinder
spielten auf dem Hof, und eine braunhaarige Frau stand inmitten von ihnen.
Annie.
An einem Tisch saßen alle Hoheiten und zwischen allen Menschen in
der Menge stand ein glückliches Ehepaar.
Ein großer Mann mit dunkelblondem
Haar und eine elfenhafte Frau, hellblond und klein. Auf ihrem Arm lag ein in
Tüchern gewickeltes Baby, das fröhlich gluckste. Das Baby hieß Fleur. Und ihre
Eltern waren niemand anderes als Odette und Mortimer.
Auf der Hochzeit von
Liz.
Und so findet eine Liebesgeschichte ihr Ende.
An einem Märzmorgen auf
der Hochzeit einer guten Freundin.
Ein Happy- End…
Lisschen,???
Jahre aus ///
Im Zauberreich
Es
war einmal ein Geschwisterpaar das arm war.Sie hießen Hans und Hanna.Eines Tages
schickte die Mutter sie zum Pilze sammeln in den Wald.Gerade wollte Hans einen
Pilz pflücken,da erblickte er einen wundervollen Edelstein.Er rief Hanna und
zeigte ihr das Prachtstück.Doch als er ihn berührt verwandelt er sich zu
Stein.Plötzlich verwandelte sich der Wald in einen wunderschönen Park,im Park
stand ein Schloss.Hanna ging zum Schloss um um Hilfe zu bitten.Vor dem Schloss
stand ein Kobold.Hanna erzählte ihm alles und er ließ Hanna ins Schloss.Dort kam
noch ein Zwerg und brachte ihr Wasser und Brot.Sie erzählte es ihm und er wusste
um welchen Edelstein es sich handelte.Er sagte dass das nicht rückgängig zu
machen wär.Hanna rennt mit Tränen in den Augen wieder zu Hans zurück.Sie stellte
sich über ihn und weinte.Doch dann fiel eine Träne auf den versteinerten
Hans.Hans erwachte und
der Park verwandelte sich wieder zum Wald.Hans fragte
was los war
da antwortete Hanna:
Das ist eine lange
Geschichte!
Jule,9 Jahre aus hamm
Jo ist in Rika
verliebt. Rika ist erst seit ein paar Wochen in der schule und Jo liebte sie als
er ihr das erste mal in die Augen sah. Aber Rika zeigt keine Interesse. Immer
sitzt sie allein in der Cafeteria, sitz allein in den Pausen auf der Bank und
statt wie alle Kinder mit dem Bus zu fahren geht sie zu Fuß. Keiner aus der
Klasse mag Rika, alle finden sie merkwürdig. Nur Jo findet es toll dass Rika so
merkwürdig ist. Doch sie redet nicht mit keinem . Im Unterricht meldet sie sich
auch nie. Außer in Biologie. Da „geht sie richtig ab“. In Biologie meldet sich
Rika immer, weiß auf jede Frage eine Antwort. Jo ist gar nicht gut in Bio. Im
letzen Test hatte er eine 4 und melden tut er sich nie. Er kapiert nicht was die
Lehrerin sagt. Sonst ist er eigentlich ein guter Schüler aber in Bio... nein das
kann er nicht.
Eines Tages als Jo mit seiner Klicke auf dem Pausenhof stand
flüsterte er seinem allerbesten Freund Ryan zu:“ Komm mal mit ich muss dir was
sagen.“ Ryan rief den anderen zu:“ Ey Leute! Bin gleich zurück!“ Die anderen
nickten und diskutierten weiter wer wohl das schönste Mädchen der Schule ist. Jo
zerrte Ryan weit weg von den anderen und sagte dann leise:“ Ich bin verliebt.“
Ryan lächelte über das ganze Gesicht. Er öffnete den Mund um etwas zu sagen,
aber Jo war schneller und hielt ihm die hand vor den Mund. „ Sag es keinem! Ich
werde gedemütigt, ausgelacht und gehänselt bis ich meinen Abschluss habe, wenn
es jemand erfährt! Versprich mir das du es keinem erzählst! Wenn es unsre Klicke
weiß... Du kannst es mit fetter Schrift in die Schülerzeitung schreiben und es
kommt das selbe raus, wie wenn du es der Klicke sagst!“ „ Ist ja gut, Mann! Ich
sag’s keinem weiter, ehrlich!“ Jo flüstert Ryan zu:
„ Ich bin in Rika.“ Ryan
rief: „ Du bist in die Neue? In die Haarwood?“ Jo hielt im wiedereinmal die Hand
vor dem Mund. „ Geht’s noch lauter? Ich hätte es besser ans schwarze Brett
hängen sollen als es dir zu sagen!“ Ryan wurde leiser und sagte:“ Ist ja gut!
Aber du bist in die NEUE?`? In diese merkwürdige Biostreberin Haarwood`?“ Jo war
beleidigt und sagte: „Du bist echt ätzend Ryan. Wenn´s um Liebe geht kann man
dir nichts anvertrauen!“ Und Jo ging. Er suchte die nächste Bank auf. Er setze
sich hin und guckte den anderen Schülern nach . Plötzlich setzte sich jemand
neben ich. Er schaute nach rechts. Da saß auf einmal Rika. Seine Ohren wurden
rot. Er brachte ein leises: „ Hi.“, heraus. Auch sie begrüßte ihn kaum hörbar.
Dann packte sie ihr Pausenbrot aus. „Lecker!“ dachte Jo. Thunfisch und Salat. So
belegte auch er seine Sandwichs. Ohne das er es richtig bemerkte starrte er auf
Rikas Pausenbrot. Sie lächelte und fragte dann:“ Möchtest du ein Stück?“ Jo
schüttelte sich. Er dachte:“ Mist!“ Aber dankbar nahm er sich ein Stück.
Plötzlich hatte er eine Idee. „Rika?“ „Ja?“ „ Könntest du mir vielleicht
Nachhilfe geben? In Biologie? Ich sack da voll ab.“ Rika lächelte.“ Klar kann
ich. Wäre auch nett wenn du mir die Formeln bei Mathe erklärst.“ „ Klar“,
antwortete Jo. „ Wann wollen wir uns denn treffen? Und wo?“ „ Hast du morgen um
16 Uhr Zeit?“ Jo antwortete:“ Geht klar. Und wo?“ „Kennst du ´Taylors
Imbisstube´?“ Jo dachte nach. „ ist das der Laden in der Grow Street?“ „ Genau
der! Die Imbissstube gehört meinem Dad. Dort sind wir ungestört. Es kommen
selten Besucher.“ Jo stand auf. „ Dann bis Morgen!“ Und er ging. Als er Rika
nicht mehr sehen konnte, hüpft er wild durch die Luft. Fast hätte er laut
gerufen: „ Ich hab ein Date mit Rika Haarwood!“ Doch er zügelte sich. Er
dachte:“ Es ist kein Date. Sie erklärt dir Bio und du ihr die Mathe Formeln.
Nichts weiter.“ Langsam beruhigte er sich. Auf einmal „Ding-Dang-Dong“. Jo
dachte sich:“ Dumme Klingel!“ Und verschwand im Schulgebäude.
Als Mr. Samuel
die Klasse aufschloss stürmte alle Schüler in die Klasse. Rika saß in der ersten
Reihe. Jo in der zweiten direkt hinter ihr. Er verfolgte den Chemie Unterricht
kaum weil er die ganze zeit auf das lange, braune lockige Haar von Rika gucken
musste. Auf einmal: ein kleiner Zettel stieß gegen Jos Kopf und landete auf
seinem Tisch. Er faltete ihn auseinander und las: „Was starrst du die Haarwood
so an?“ Jo guckte sich in der Klasse um. Sein Blick viel auf Ryan. Er grinste.
Jo guckte ihn böse an. Auf die Rückseite des Zettels schrieb er:“ Ich muss sie
angucken wenn sie vor mir sitzt. Ich gucke zum Lehrer und bekrockele meinen
Tisch ni“ kein platz mehr. Er riss ein Stück aus seinem Heft. Aber Mr. Samuel
bemerkte ihn: „Na Mr. Brooks? Liebesbriefchen schreiben? Zeigen Sie her.“ Sehr
ungern gab Jo ihm den Zettel. Wie Jo es sich schon denken konnte las er ihn laut
vor: „Was starrst du die Haarwood so an?“ Jo bemerkte das Rika rot wurde. Mr.
Samuel drehte den Zettel um:“ Ich muss sie angucken wenn sie vor mir sitz. Ich
gucke zum Lehrer und bekrockle meinen Tisch ni. Ich denke das soll ´nicht´
heißen. Und Sie Mr. Lewins?“ Er ging zu Ryan.
„Bemalen sie ihre Tische?“ Ryan
versuchte seinen Tisch mit Büchern und heften zu bedecken. „ Ach Mr. Lewins!
Jetzt legen Sie ihre Hefte und Bücher zur Seite und lassen Sie mich ihr
Kunstwerk anschauen. Vielleicht ist es so toll das ich Sie auf ein Kunstinternat
schicken kann?“ Die anderen Schüler kicherten. Ryan stapelte langsam alle seine
Bücher und hefte auf. Aber Mr. Samuel wurde ungeduldig und schrie:” Geht das
nicht schneller?!“ Ryan erschreckte sich und stapelte schneller. Die Mädchen
kicherten. Dann war Ryan endlich fertig. Mr. Samuel betrachte seine
Bleistiftmalerein und sagte dann:“ Aha. Also Mr. Lewins ich werde es dem
Direktor sowie Ihren Eltern mitteilen. Und ich werde immer eine Auge auf Sie
haben. Und eine extra Aufgabe ist natürlich auch mit drin. Einverstanden?“ Ryan
nickte verlegen. Dann klingelte die große Schulglocke. Alle Kinder packten ihre
Sachen ein, holten sich beim Lehrer ein Arbeitsblatt mit ihren Hausaufgaben und
liefen dann raus.
Nach dem sie Mathe überstanden hatten, hatten sie
Schluss. Alle Kinder liefen laut schreiend aus dem Schulgebäude. Aber Ryan und
Jo liefen nicht. Sie trödelten. Jo entschuldigte sich:“ Tut mir Leid wegen heute
in Chemie. Irgendwie war es ja meine Schuld.“ Ryan lächelte und sagte:“ Schon
gut. Irgendwann hätte er es ja eh erfahren. Und ich hab ja angefangen, indem ich
dir diesen blöde Zettel zu geworfen habe.“ Dann blieben beide still. Als Jo
merkte das sie die einzigsten im Flur waren sagte er fast unhörbar:“ Ich hab ein
Date.“ „Ein DATE?“ rief Ryan. „ Schrei doch nicht immer so! Es ist kein
richtiges Date. Ich habe Rika gefragt ob sie mir Nachhilfe gibt. In Bio. Wir
treffen uns bei ´Taylors Imbissstube´. Der alte Schuppen gehört ihrem Vater.“
Ryan dachte eine Weile nach. Dann sagte er: „ Taylor Haarwood.“ Die beiden
kicherten. Endlich waren sie an der Bushaltestelle angekommen. Ryan regte sich
auf:“ Mist! Wir haben den ersten verpasst. Jetzt müssen wir 10 Minuten warten.
Das gibt ärger.“ Jo entschuldigte sich dass er Ryan mit seiner Geschichte
abgelenkt hatte. Die beiden setzen sich auf die dreckige Holzbank, die Neben dem
Halteschild stand. Nach dem sie einige Zeit still gewartet hatten, bemerkte Jo
das Rika aus dem Schulgebäude kam. Er winkte ihr. Sie wurde etwas rot, aber
winkte auch zurück. Rika kam auf die beiden zu. „ Hallo. Hallo Ryan.” Sie
lächelte ihn an. Ryan wurde verlegen. „ Na ja. Ich muss dann. Bis morgen Jo.“
Sie warf ihm eine Kusshand zu und ging in Richtung Rood Street. Jo wurde rot.
Ryan machte sich über ihn lustig:“ Du bist so rot wie ne Tomate!“ Er lachte
laut. Jo wollte ihm am liebsten eine kräftige Ohrfeige geben, doch hatte auch
Angst davor. Immerhin war Ryan der Captain der Football Mannschaft. Er hatte
eine eins in Sport und boxte in der Freizeit. Ryan dagegen hatte eine 3 in
Sport.
Nachdem Ryan zu Ende gelacht hatte kam auch schon ihr Bus. Sie
stiegen ein. Der Bus war fast leer bis auf den Busfahrer, eine älteren Dame und
ihrem Hund. Die beiden Freunde setzen sich in die hinterste Reihe. Dort hofften
sie einigermaßen ungestört zu sein. Doch sie brauchten sich keine Sorgen um den
Busfahrer zu machen der konzentrierte sich voll und ganz auf den Verkehr. Die
alte Frau versuchte ihren Hund zum sitzen zu bringen. Keiner störte die beiden
Jungen also. Sie blieben still. Auf einmal sagte Ryan:“ So merkwürdig ist sie
gar nicht. Sie ist nett.“ „Ach ne!“ „ Na ja da kommt meine Haltestelle. Tschüs
Jo. Bis morgen!“ Er winkte Jo und Jo winkte ihm zurück. Jetzt saß er allein da.
Er dachte:“ vielleicht ist er ja auch in Rika. Dann hab ich keine Chancen mehr!
Welches Mädchen steht schon nicht auf einen sportlichen Typen der auch noch
Captain der Football Mannschaft ist?“ Er musste aus steigen. Er warf sich seine
Schultasche auf seine Schulter begab sich zum Ausgang.
Jo kapierte die
Bio Hausaufgaben nicht. Mathe hatte er in Sekunden geschafft, aber Biologie...
Er musste an Rika denken. Sollte er sie anrufen und fragen? Nach einiger Zeit
entschied er sich im Telefonbuch nach ihrer Nummer zu suchen.
H... Haa...
Haarwood.” Wow”, dachte Jo “ es gibt nur einen Haarwood hier?” Er wählte die
Nummer. Nach einiger Zeit hob jemand ab „Haarwood hier.“ „ Guten Tag. Ist Rika
da?“
„ Ehmm... Natürlich ja.“ Jo wartete einige Sekunden bis Rika endlich
kam. „ Rika Haarwood. Wer da?“ „ Hallo Rika. Ich bin’s Jo.“ Am anderen Ende der
Leitung wurde es still. „Oh, hey Jo.“ “ Komm ich ungelegen?“ “ Na.. Nein!“ „ Ich
habe eine Frage zu den Bioaufgaben.“
„ Bio? Kommst du mit deinen Sachen zu
`Taylors Imbissstube`? Da kann ich dir all deine Fragen beantworten.“ „ Eeh.. ja
ok. Dann bis gleich.“ Er legte auf. Jo war verwundert das Rika ihm die Aufgaben
nicht am Telefon erklären wollte. Na ja real war sie ihm sowieso lieber. Er
packte seine Bio Sachen in seinen Rucksack und machte sich auf den Weg. Als er
an der Haustür ankam rief er:“ Ma? Ich geh kurz weg. Ich komme um 6 wieder!“ Er
wartete einige Sekunden als aber auch dann keine Antwort kam ging er.
Von
der Rower Street bis zu Grow Street dauerte es nicht lange. Als Jo endlich
angekommen war und die Leuchtbuchstaben ( nur 2 die anderen waren schon
ausgeglüht) von Taylors Imbissstube sehen konnte war er erleichtert. Als er
näher kam erkannte er Rika in einem der Fenster, die im zu winkte. Er wurde
schneller.
Endlich war er an `Taylors Imbisstube` angekommen. Er öffnete die
Tür und ging auf Rika zu. Dann setze er sich. „ Hi!“, sagte Rika. Auch Jo
begrüßte Rika freundlich. Dann setze er sich und packte sein Biologie Buch aus.
Rika fragte ihn:“ Möchtest du etwas trinken? Mein Dad spendiert uns bestimmt ne
Cola.“ Jo nickte. Rika stand auf ging zu der Theke und rief:“ Dad? Kriegen wir
ne Cola?“ Und schon kam ein dünner, schwarzhaariger Mann und gab dem lockigen
Mädchen zweie Colas. Dankbar nahm sie, sie und kam wieder zu Jo.“ Hier.“ „Danke.
Wollen wir anfangen?“ Rika nickte. Und so erklärte sie ihm alles.
Nach 1
Stunde und genau 23 Minuten hatte er alles in seinem heft stehen. „ Danke. Nett
von dir. Ich hab noch eine Frage.“ „ Ja?“ „Wieso hast du mir die Aufgaben nicht
am Telefon erklärt? Du hättest sie mir diktiert und fertig.“ Rika antwortete:“
Lass uns raus gehen.“ Jo war etwas verwundert, aber er folgte ihr trotz allem.
Als sie die Tür öffneten rief Rika noch einmal:“ Tschüss, Dad.“ „ Wohin gehst
du?“ „ I... ich.. ich... ich geh kurz raus frische Luft schnappen. Danach muss
ich mir noch eine Hausaufgabe bei meiner Freundin abholen!“ „ OK!“, kam als
Antwort. Jetzt war Jo wirklich verwundert über Rikas verhalten. Die beiden
verließen die Imbissstube. Als die Tür sich schloss fragte Jo:“ Wieso
verheimlichst du es deinen Eltern so. Es... du hilfst mir doch nur bei Bio!“ „
Ich weiß nicht. Wenn sie dich sehen, dann denken sie du bist mein Freund. Und
dann gibt’s Ärger. `Du bist noch zu jung!, Was fällt dir ein?, Solche schlechten
Jungen` und so was kommt dann.“ Jo nickte traurig. Dann sagte er:“ Du bist echt
nett. Ich versteh nicht warum die anderen dich für verrückt halten. Dabei bist
du doch so wie jedes Mädchen. Nur das du ein totales Ass in Bio bist. Die
anderem Mädchen eher nicht. Aber..“ Er blieb still. Fast hätte er sich
verplappert. „Aber?“ „Hehe nein vergiss es. Bitte.“ „OK. Du bist auch nett. Die
anderen Jungen gehen mir eher aus dem Weg. Aber du nicht. Das find ich toll.
Ärgern dich die anderen Jungen deswegen nicht?“ Jo schüttelte den Kopf. „
Obwohl.... Eigentlich weiß keiner dass ich.. mit dir abhänge. Außer Ryan. Der
hat sich schon über mich lustig gemacht. Aber ich glaube jetzt findet er dich
auch nett.“ Rika wurde rot. Nach einer Weile sagte Rita:“ Kann ich dir ein
Geheimnis anvertrauen?“ „ Na klar.“ „ Wenn du es jemandem sagst.. dann... es
wäre echt schlimm. Versprichst du es mir?“ Jo hob die Hände in die Luft und
sagte:“ Ich schwöre. Ich Jo Brooks schwöre das Ich Rikas Geheimnis niemandem
weitersage. Falls ich es doch tue darf mir Rika die Haut von meinem Körper
ziehen.“ Rika fing an zu lachen.“ OK, OK. Ich vertrau dir.“ Sie legte ihre Hand
an sein Ohr und flüsterte:“ Ich. Bin. In. Ryan.“ Jo erstarrte. Jetzt war das
gekommen, wo vor er sich am meisten fürchtete. Rika guckte ich erwartungsvoll
an. „ Alles klar? Geht’s dir nicht gut?“, fragte sie. „Nein! Mir geht’s
blendend“ ,log er. Dann sagte er:
“ Ich muss gehen. Bye.“ Und seine Schritte
wurden schneller. Er sprintete in Richtung Rower Street.
Zuhause angekommen
verkroch er sich in sein Zimmer. Er legte sich auf sein Bett und dachte nach.
„Wieso hab ich gedacht sie findet was an mir? Jedes Mädchen ist in Ryan. Ist
doch klar. Ok Jo. Sei froh das sie noch mit dir redet und vergiss das du sie
einmal geliebt hast.“ 5 oder 6 mal lies er sich diese Worte durch den Kopf
gehen.
d,d Jahre aus d
KÖNNT IHR BITTE DIE
GESCHIHTE VON JO UND RIKA RAUSTUEN? SIE GEHÖRT MIR ICH WOLLTE NUR WAS GUCKEN ICH
WOLLT SIE NICHT ABSENDEN! BITTE!!!
DANKE!!!
Mona,11
Jahre
Jo ist in Rika
verliebt.
Rika ist erst seit ein paar Wochen in der schule und Jo liebte sie
als er ihr das erste mal in die Augen sah.
Aber Rika zeigt keine Interesse.
Immer sitzt sie allein in der Cafeteria, sitz allein in den Pausen auf der Bank
und statt wie alle Kinder mit dem Bus zu fahren geht sie zu Fuß. Keiner aus der
Klasse mag Rika, alle finden sie merkwürdig. Nur Jo findet es toll dass Rika so
merkwürdig ist. Doch sie redet nicht mit keinem . Im Unterricht meldet sie sich
auch nie. Außer in Biologie. Da „geht sie richtig ab“. In Biologie meldet sich
Rika immer, weiß auf jede Frage eine Antwort. Jo ist gar nicht gut in Bio. Im
letzen Test hatte er eine 4 und melden tut er sich nie. Er kapiert nicht was die
Lehrerin sagt. Sonst ist er eigentlich ein guter Schüler aber in Bio... nein das
kann er nicht.
Eines Tages als Jo mit seiner Klicke auf dem Pausenhof stand
flüsterte er seinem allerbesten Freund Ryan zu:“ Komm mal mit ich muss dir was
sagen.“ Ryan rief den anderen zu:“ Ey Leute! Bin gleich zurück!“ Die anderen
nickten und diskutierten weiter wer wohl das schönste Mädchen der Schule ist. Jo
zerrte Ryan weit weg von den anderen und sagte dann leise:“ Ich bin verliebt.“
Ryan lächelte über das ganze Gesicht. Er öffnete den Mund um etwas zu sagen,
aber Jo war schneller und hielt ihm die hand vor den Mund. „ Sag es keinem! Ich
werde gedemütigt, ausgelacht und gehänselt bis ich meinen Abschluss habe, wenn
es jemand erfährt! Versprich mir das du es keinem erzählst! Wenn es unsre Klicke
weiß... Du kannst es mit fetter Schrift in die Schülerzeitung schreiben und es
kommt das selbe raus, wie wenn du es der Klicke sagst!“ „ Ist ja gut, Mann! Ich
sag’s keinem weiter, ehrlich!“ Jo flüstert Ryan zu:
„ Ich bin in Rika.“ Ryan
rief: „ Du bist in die Neue? In die Haarwood?“ Jo hielt im wiedereinmal die Hand
vor dem Mund. „ Geht’s noch lauter? Ich hätte es besser ans schwarze Brett
hängen sollen als es dir zu sagen!“ Ryan wurde leiser und sagte:“ Ist ja gut!
Aber du bist in die NEUE?`? In diese merkwürdige Biostreberin Haarwood`?“ Jo war
beleidigt und sagte: „Du bist echt ätzend Ryan. Wenn´s um Liebe geht kann man
dir nichts anvertrauen!“ Und Jo ging. Er suchte die nächste Bank auf. Er setze
sich hin und guckte den anderen Schülern nach . Plötzlich setzte sich jemand
neben ich. Er schaute nach rechts. Da saß auf einmal Rika. Seine Ohren wurden
rot. Er brachte ein leises: „ Hi.“, heraus. Auch sie begrüßte ihn kaum hörbar.
Dann packte sie ihr Pausenbrot aus. „Lecker!“ dachte Jo. Thunfisch und Salat. So
belegte auch er seine Sandwichs. Ohne das er es richtig bemerkte starrte er auf
Rikas Pausenbrot. Sie lächelte und fragte dann:“ Möchtest du ein Stück?“ Jo
schüttelte sich. Er dachte:“ Mist!“ Aber dankbar nahm er sich ein Stück.
Plötzlich hatte er eine Idee. „Rika?“ „Ja?“ „ Könntest du mir vielleicht
Nachhilfe geben? In Biologie? Ich sack da voll ab.“ Rika lächelte.“ Klar kann
ich. Wäre auch nett wenn du mir die Formeln bei Mathe erklärst.“ „ Klar“,
antwortete Jo. „ Wann wollen wir uns denn treffen? Und wo?“ „ Hast du morgen um
16 Uhr Zeit?“ Jo antwortete:“ Geht klar. Und wo?“ „Kennst du ´Taylors
Imbisstube´?“ Jo dachte nach. „ ist das der Laden in der Grow Street?“ „ Genau
der! Die Imbissstube gehört meinem Dad. Dort sind wir ungestört. Es kommen
selten Besucher.“ Jo stand auf. „ Dann bis Morgen!“ Und er ging. Als er Rika
nicht mehr sehen konnte, hüpft er wild durch die Luft. Fast hätte er laut
gerufen: „ Ich hab ein Date mit Rika Haarwood!“ Doch er zügelte sich. Er
dachte:“ Es ist kein Date. Sie erklärt dir Bio und du ihr die Mathe Formeln.
Nichts weiter.“ Langsam beruhigte er sich. Auf einmal „Ding-Dang-Dong“. Jo
dachte sich:“ Dumme Klingel!“ Und verschwand im Schulgebäude.
Als Mr. Samuel
die Klasse aufschloss stürmte alle Schüler in die Klasse. Rika saß in der ersten
Reihe. Jo in der zweiten direkt hinter ihr. Er verfolgte den Chemie Unterricht
kaum weil er die ganze zeit auf das lange, braune lockige Haar von Rika gucken
musste. Auf einmal: ein kleiner Zettel stieß gegen Jos Kopf und landete auf
seinem Tisch. Er faltete ihn auseinander und las: „Was starrst du die Haarwood
so an?“ Jo guckte sich in der Klasse um. Sein Blick viel auf Ryan. Er grinste.
Jo guckte ihn böse an. Auf die Rückseite des Zettels schrieb er:“ Ich muss sie
angucken wenn sie vor mir sitzt. Ich gucke zum Lehrer und bekrockele meinen
Tisch ni“ kein platz mehr. Er riss ein Stück aus seinem Heft. Aber Mr. Samuel
bemerkte ihn: „Na Mr. Brooks? Liebesbriefchen schreiben? Zeigen Sie her.“ Sehr
ungern gab Jo ihm den Zettel. Wie Jo es sich schon denken konnte las er ihn laut
vor: „Was starrst du die Haarwood so an?“ Jo bemerkte das Rika rot wurde. Mr.
Samuel drehte den Zettel um:“ Ich muss sie angucken wenn sie vor mir sitz. Ich
gucke zum Lehrer und bekrockle meinen Tisch ni. Ich denke das soll ´nicht´
heißen. Und Sie Mr. Lewins?“ Er ging zu Ryan.
„Bemalen sie ihre Tische?“ Ryan
versuchte seinen Tisch mit Büchern und heften zu bedecken. „ Ach Mr. Lewins!
Jetzt legen Sie ihre Hefte und Bücher zur Seite und lassen Sie mich ihr
Kunstwerk anschauen. Vielleicht ist es so toll das ich Sie auf ein Kunstinternat
schicken kann?“ Die anderen Schüler kicherten. Ryan stapelte langsam alle seine
Bücher und hefte auf. Aber Mr. Samuel wurde ungeduldig und schrie:” Geht das
nicht schneller?!“ Ryan erschreckte sich und stapelte schneller. Die Mädchen
kicherten. Dann war Ryan endlich fertig. Mr. Samuel betrachte seine
Bleistiftmalerein und sagte dann:“ Aha. Also Mr. Lewins ich werde es dem
Direktor sowie Ihren Eltern mitteilen. Und ich werde immer eine Auge auf Sie
haben. Und eine extra Aufgabe ist natürlich auch mit drin. Einverstanden?“ Ryan
nickte verlegen. Dann klingelte die große Schulglocke. Alle Kinder packten ihre
Sachen ein, holten sich beim Lehrer ein Arbeitsblatt mit ihren Hausaufgaben und
liefen dann raus.
Nach dem sie Mathe überstanden hatten, hatten sie
Schluss. Alle Kinder liefen laut schreiend aus dem Schulgebäude. Aber Ryan und
Jo liefen nicht. Sie trödelten. Jo entschuldigte sich:“ Tut mir Leid wegen heute
in Chemie. Irgendwie war es ja meine Schuld.“ Ryan lächelte und sagte:“ Schon
gut. Irgendwann hätte er es ja eh erfahren. Und ich hab ja angefangen, indem ich
dir diesen blöde Zettel zu geworfen habe.“ Dann blieben beide still. Als Jo
merkte das sie die einzigsten im Flur waren sagte er fast unhörbar:“ Ich hab ein
Date.“ „Ein DATE?“ rief Ryan. „ Schrei doch nicht immer so! Es ist kein
richtiges Date. Ich habe Rika gefragt ob sie mir Nachhilfe gibt. In Bio. Wir
treffen uns bei ´Taylors Imbissstube´. Der alte Schuppen gehört ihrem Vater.“
Ryan dachte eine Weile nach. Dann sagte er: „ Taylor Haarwood.“ Die beiden
kicherten. Endlich waren sie an der Bushaltestelle angekommen. Ryan regte sich
auf:“ Mist! Wir haben den ersten verpasst. Jetzt müssen wir 10 Minuten warten.
Das gibt ärger.“ Jo entschuldigte sich dass er Ryan mit seiner Geschichte
abgelenkt hatte. Die beiden setzen sich auf die dreckige Holzbank, die Neben dem
Halteschild stand. Nach dem sie einige Zeit still gewartet hatten, bemerkte Jo
das Rika aus dem Schulgebäude kam. Er winkte ihr. Sie wurde etwas rot, aber
winkte auch zurück. Rika kam auf die beiden zu. „ Hallo. Hallo Ryan.” Sie
lächelte ihn an. Ryan wurde verlegen. „ Na ja. Ich muss dann. Bis morgen Jo.“
Sie warf ihm eine Kusshand zu und ging in Richtung Rood Street. Jo wurde rot.
Ryan machte sich über ihn lustig:“ Du bist so rot wie ne Tomate!“ Er lachte
laut. Jo wollte ihm am liebsten eine kräftige Ohrfeige geben, doch hatte auch
Angst davor. Immerhin war Ryan der Captain der Football Mannschaft. Er hatte
eine eins in Sport und boxte in der Freizeit. Ryan dagegen hatte eine 3 in
Sport.
Nachdem Ryan zu Ende gelacht hatte kam auch schon ihr Bus. Sie
stiegen ein. Der Bus war fast leer bis auf den Busfahrer, eine älteren Dame und
ihrem Hund. Die beiden Freunde setzen sich in die hinterste Reihe. Dort hofften
sie einigermaßen ungestört zu sein. Doch sie brauchten sich keine Sorgen um den
Busfahrer zu machen der konzentrierte sich voll und ganz auf den Verkehr. Die
alte Frau versuchte ihren Hund zum sitzen zu bringen. Keiner störte die beiden
Jungen also. Sie blieben still. Auf einmal sagte Ryan:“ So merkwürdig ist sie
gar nicht. Sie ist nett.“ „Ach ne!“ „ Na ja da kommt meine Haltestelle. Tschüs
Jo. Bis morgen!“ Er winkte Jo und Jo winkte ihm zurück. Jetzt saß er allein da.
Er dachte:“ vielleicht ist er ja auch in Rika. Dann hab ich keine Chancen mehr!
Welches Mädchen steht schon nicht auf einen sportlichen Typen der auch noch
Captain der Football Mannschaft ist?“ Er musste aus steigen. Er warf sich seine
Schultasche auf seine Schulter begab sich zum Ausgang.
Jo kapierte
die Bio Hausaufgaben nicht. Mathe hatte er in Sekunden geschafft, aber Biologie.
Er musste an Rika denken. Sollte er sie anrufen und fragen? Nach einiger Zeit
entschied er sich im Telefonbuch nach ihrer Nummer zu suchen.
H... Haa...
Haarwood.” Wow”, dachte Jo “ es gibt nur einen Haarwood hier?” Er wählte die
Nummer. Nach einiger Zeit hob jemand ab „Haarwood hier.“ „ Guten Tag. Ist Rika
da?“
„ Ehmm... Natürlich ja.“ Jo wartete einige Sekunden bis Rika endlich
kam. „ Rika Haarwood. Wer da?“ „ Hallo Rika. Ich bin’s Jo.“ Am anderen Ende der
Leitung wurde es still. „Oh, hey Jo.“ “ Komm ich ungelegen?“ “ N.. Nein!“ „ Ich
habe eine Frage zu den Bioaufgaben.“ „ Bio?
Kommst du mit deinen Sachen zu
`Taylors Imbissstube`? Da kann ich dir all deine Fragen beantworten.“ „ Eeh.. ja
ok. Dann bis gleich.“ Er legte auf. Jo war verwundert das Rika ihm die Aufgaben
nicht am Telefon erklären wollte. Na ja real war sie ihm sowieso lieber.
s,d Jahre aus dem WEB
FREUNDINNEN,TRAUER
& LIEBESSTRESS
Kapitel 1
Der süße Junge
„Ring“, macht
mein Wecker laut. So laut, dass meine Trommelfelle gleich platzen. Boaah wie ich
das immer hasse. Heute ist der 1. Tag in meiner neuen High School.
Sie
heißt: ‚Pazific Ocean Highschool’.
Meine Klassenlehrerin ist Miss Watsons.
Sie ist grässlich. Sie hat sehr viele Falten, obwohl sie erst 23 Jahre alt ist!!
Wir haben sie in Erkunde, leider !
Ich wohne in Amerika aber meine Mum ist
in Deutschland. Wie ihr noch nicht wisst, haben sich meine Eltern neulich
getrennt und ich wohne jetzt bei meinem Dad.
Schluss jetzt mit blabbern, es
ist schon halb sieben und ich muss mich unbedingt fertig machen.
Es
klingelt zum Unterricht. Ich geh ins Klassenzimmer. Da begrüßt meine
Klassenlehrerin mich schon: „Guten Morgen! Du bist doch bestimmt die Fräulein
Smith, Ashley, nicht wahr?“ Ich antworte: „ Äh-ähmmm, ja das bin ich!“ Sie
stellt mich der ganzen Klasse vor und zeigt mir meinen Platz zwischen der Tür
und einem schwarzhaarigen Mädchen (die nach ihrem Anblick einsam aussieht). Ich
glaube sie ist eine Asiatin.
1. Stunde: Erdkunde
Im Moment erzählt
sie über die Alpen. Schnarch…langweilig.
Plötzlich reißt jemand von Außen die
Tür auf. Ich halte meinen Atem an. Es war ein Junge.
Er bemerkte, dass ich
neu bin und schaut mich kurz an. Himmlisch war dieser Moment! Braun- blonde
gegellte Haare, blaue Augen wie das schönste Meer auf der ganzen Welt und
Markensachen, natürlich. „Josh Nicles!!! Sie sind wieder mal zu spät! Ich glaube
ich muss mich mit Ihren Eltern verständigen!“, schimpft Miss Watsons. „Jaaa,
Miss Watsons! Kommt nicht wieder vor!“, sagt er grinsend. Uhhhhh er heißt Josh,
Josh Nicles! Ich merke wie warm meine Ohren werden.
Im Unterricht bemerkt
er mich kein bisschen. Aber das macht nichts. Es reicht schon, wenn ich meinen
Prinzen betrachten kann. „Fräulein Smith! Könnten sie uns bitte den Text da
vorlesen?
…ähh Fräulein Smith?“, fragt Miss Watsons. Ich schrecke auf und
schaue Miss Watsons an. „Ähh…ist was?“ frage ich erstaunt. Alle gucken mich an,
auch der süße Boy. Er grinst und sagt: „Es war nicht ihre Schuld Miss Watsons.
Ich habe sie um einen Stift gefragt!“ Was macht er und warum gucken die mich
alle an? Hab ich ein angeschwollenes Auge? „Nun gut wir machen weiter …!!!“
verkündet Miss Watsons.
Kapitel 2
Eine freundschaftliche
Hand
„Diiing daaaang dooong!“, machte unsere Schulglocke. Na endlich,
Pause! Da hatte ich noch mal Glück gehabt. Ich schaue Josh noch mal an und
diesmal lächelt er mich süß an. Ich lächele freundlich zurück und ich gehe raus
in die Pause.
Plötzlich berührt mich jemand von hinten. Es ist diese
Asiatin. „Hey ich bin die Linh Phan, aber du kannst mich bei meinem
amerikanischen Namen nennen, also Nadine.“ „Ah! Hi…ähh…Nadine. Wie schon gesagt
bin ich die Ashley. Hmm…kannst du mir vielleicht zu den Toiletten führen? Meine
Blase platzt nämlich gleich!“, sage ich und grinse.
„Klar, ich zeig dir sogar
die ganze Schule nachdem du deine Blase ausgeleert hast, wenn du willst! “,
kicherte sie.
Sie führte mich zu den Toiletten und wartet dann bis ich fertig
bin.
„Buhh!“, erschrecke ich sie. Sie schreit sehr erschrocken auf.
Soo
laut, dass der ganze Schulhof guck. Wir mussten anfangen zu lachen.
An dem
Tag lachten wir noch sehr oft. Sie scheint sehr freundlich zu sein.
Ich
glaube wir wurden beste Freunde.
Ich bin gerade auf dem Weg zur
Bushaltestelle nach Hause. Ah, da kommt der Bus schon.
Ich geh rein, zeige
meine Busfahrkarte an, suchte mir ein kleines Zweier-Plätzen am Fenster und
machte Hausaufgaben. Plötzlich setzt sich jemand neben mich. Ich schaue rüber
und sehe einen gut aussehenden, netten Jungen. Es war … JOSH NICLES!!!
Er
fragt: „ Hey Ashley! Kann ich mich neben dich setzen???“
„Ähh- ja…ähh
k-klar!“, antworte ich stotternd. Ich packe meine Sachen wieder ein.
Oh Mann,
warum musste ich grad jetzt anfangen zu stottern! Wie peinlich! Hoffentlich hat
er nichts gemerkt!!!
Es tritt Ruhe ein. Ganz lange. Was sollte ich denn
sagen??? >> ja ich find dich voll süß<< oder was??? Ich muss mir
schnell was einfallen lassen!
Nach einer Zeit erinnere ich mich wieder, wie
er mich gerettet hat.
„ Hey danke für die Rettung bei der Watsons! Sonst
hätte mein Vater mich schon längst umgebracht! Ich muss ja immer schön brav
bleiben...“, sagte ich grinsend.
„Haha…och du Arme!!! War kein
Problem!
Mach ich doch gern für so ein hübsches Mädchen wie dich!“, lacht
er.
Auch ich lache, aus Höflichkeit. Ich wurde knallrot. Keine Ahnung ob er
es merkt, aber das ist jetzt unwichtig. Ich fühle mich nur grad wie in der Wolke
sieben.
„Hmm… was soll ich sagen??? Sag du doch mal was, bitte!“, sage ich
hilflos.
„Hmm…weiß du was???“, sagt er „ ich rasiere mir meine
Beine!“
„WAS??? Haha! Echt jetzt?!“ , frage ich verwirrt.
„Haha! Nein…war
doch nur Spaß…!“, antwortet er.
Oh Maaaaann! Sympathisch ist er noch
dazu!
Eins ist klar: ich bin über beide Ohren VERKNALLT!!!
„Sag mal, hast
du heute schon was vor?“, er sieht mich fragend an wie ein kleiner süßer Hund
mit Glubschi- Augen!!! So was konnte ich noch nie widerstehen!
„Klar! Wohin
geht’s denn? Café Latte oder ins Kinopolis?“ , frage ich
überglücklich.
„Kinopolis, ich hol dich so gegen sieben ab okay?“, fragt er
nach.
„Jaaaaa! Gut heute um sieben. Ich wohne fast neben der Bushaltestelle..
sehe, da“, zeige ich „Hey, ich muss aussteigen. Bis nachher! Bye!“
„Okay freu
mich schon auf dich!“, ruft er nach.
„Mach dich ja Chic!“, fügt er hinzu und
winkt mir nach.
Kapitel 3
Mein erstes Date
Es war
halb sieben als mein Vater zur Arbeit ging, verzog ich mich sofort in meinen
Zimmer.
Ich überlege:
Ich ziehe mir meine Lieblingsjeans, dass ich von
meiner Mutter zu Weihnachten geschickt bekommen habe mit dem Top, den ich
neulich gekauft habe.
Ich kämme meine Haare, schminke mich, ziehe meinen
Schmuck an und dann noch ein kleinen Spritzer Parfum „Cherie“.
Und schon
klingelt es an der Tür. Ich mache auf und sehe, Josh wie immer gut gestylt mit
einer wunderschönen roten Rose in der Hand. „Das ist für dich, meine
Herzallerliebste. Darf ich dich diesen Abend verführen, meine Prinzessin?“,
sagte er charmant mit einer höflichen Verbeugung und reichte mir die Rose in die
Hand.
Oh wie süß von ihn!
„Hihi. Ich bedanke mich. Könnten sie mir danach
noch meine edlen Schuhe putzen und danach meine Käsefüße waschen?“, scherze
ich.
„Hahahaha. Nun ja Madam, könnte ich bei Ihnen übernachten?“, fragt er
plötzlich. „WAS???“, frage ich erschrocken. „Ja Madam, damit ich ihre Käsefüße
massieren kann.“, sagt er „Hahahaha, klar, Spaß bei Seite! Hey gehen wir los,
sonst verpassen wir noch den Film!“ „Okay. Aber nach dem Kino gehen wir noch im
Park spazieren!“, füge ich noch hinzu.
„Was gucken wir denn?“, frage ich
neugierig.
„Wir gucken ‚SAW’ ein Thriller! Buhhh!“, antwortet er finster.
„AAhh, hör auf! Nee, oder?
Ich hab total Schiss!“, sagte ich
ängstlich.
„Keine Sorge. Du hast doch mich, deinen Fuß- Massierer! Komm
stellen wir uns an, bevor wir gar nicht mehr zum Film kommen!“, entgegnet er
mir.
Die Schlange vor dem Kino ist ziemlich lang.
Wir stehen schon seit
ne’ halbe Stunde an der Schlange. „Boaah, ist mir kaaaalt. Brrrrr…!“ , bemerke
ich.
„Hier, nimm meine Jacke. Iiiiiich biiin eeeiiin Maa-ann!
Ich
brauche k-keine Jacke!
Ah was, ich brauch wirklich keine. Nimm sie ruhig!“,
sagt er süß, richtig süüüüüß.
„ Hihi. Okay, danke! Hab dich lieb“, gib ich
von mir.
Endlich bekamen wir die Eintrittskarten. Wir suchen unsere Plätze
und warten gerade auf den Film.
Ich fand es total romantisch und süß von ihm
mir seine Jacke zu geben.
Kapitel 4
Im
Kino
„Hey, ich hol uns mal Popcorn! Bis gleich!“ , geht er in der
Pause.
Oh mein Handy klingelt. Ich nimm ab und… es ist
Nadine.
Nadine: Hi Ashley! Wo bist du denn grad? Ich konnte dich zu Hause
nicht erreichen.
Ich : Hey Nadine. Ich ..ähh. bin grad im Kino…mit
Jo-osh.
Nadine: Was!? Ähhh…nein…achso dann ruf ich dich morgen an,
okay?
Ich: Was ist los Nadine?
Nadine: Nein, nichts ist los. Vi-i-iel Spaß
noch.
Ich: Okay, ich kann dich morgen auch anrufen. Danke. Bye bye. Hab dich
Lieb!
Nadine: Ja. Hab dich a-auch lieb. bye
Sie hat aufgelegt. Warum
klang sie so komisch? Hat es was mit mir und Josh zu tun?
„Hey Ashley! Bin
wieder da! Hier, das ist dir. Oh nein! Ich hab mein Getränk vergessen!“ , sagt
er verzweifelt. „Josh! Nicht schlimm! Du kannst auch aus meinen Trinken, wenn du
nichts dagegen hast.“, ich grinse.
„Klar! Danke! Der Film geht weiter.“,
sagt er dann zufrieden.
Ich überlege die ganze Zeit über Nadine. Warum war
sie bloß so komisch?
Ich merke, dass Josh grad versucht seinen Arm um meine
Schulter zu legen!
Doch da klingelt mein Handy! Menno! Grad jetzt, wo der
Moment doch so schön angefangen hat! Ich nehme ab. Es war mein Dad.
Dad:
Schatz? Wo bist du? Ich habe zuhause angerufen aber da war niemand.
Wo bist
du Ashley?
Ich: Ich…ähh.. ich bin grad bei ähh.. Nadi-i-ne, meine
Freundin.
Dad: Achso. Dann ist ja gut. Komm bitte nicht so spät nach
Hause.
Ich: Ja Dad. Was wolltest du mir sagen?
Dad: Ach ja, ich wollte
sagen dass ich erst diese Woche Sonntag wieder da bin, okay?
Ich: Ja, okay.
Kann ich Freunde einladen?
Dad: Klar Schatz. Okay muss weiter arbeiten. Lieb
dich.
Ich: Ja ich dich auch Daddy! Bye
„Wer war das?“, fragt Josh
mich. „Ähh…nur mein Vater!“, antworte ich.
„Achso gucken weiter. Wo waren wir
stehen geblieben? In etwa so?“, fragt er und legt seinen Arm um meine Schulter.
Jetzt kommt die Stelle, wo der Arzt sein Bein selbst absägte. „Aaaahhhh!!!“,
schrei ich auf. „Hey, Ashley. Beruhige dich. Ich bin bei dir!“, beruhigt er mich
und ich umarme ihn dabei. Ich wünschte wir könnten die Zeit anhalten. Es war
sooooo wunderschön, so wunder-wunderschön.
Eine Viertelstunde
später…
Der Film ist zu Ende. Endlich. Es war so was von grässlich außer der
Umarmung von Josh. Die war soooo schöööööön.
Kapitel 5
Im
Park
Josh und ich gehen im Park spazieren. Der Himmel ist von Sternen
überfüllt.
„Wunderschön ist das!“, sage ich begeistert. „Aber nicht so schön
wie du!“, schleimt er.
Ich muss lächeln. Wie süß er wieder mal ist!
Ich
hake mich bei ihm ein. Wir gingen so eine Stunde lang spazieren und stehen
gerade stumm vor meiner Haustür. Mann, schon wieder Ruhe. Aber diesmal ist die
Ruhe traumhaft. Wir sehen uns tief in die Augen und lächeln nur.
Traumhaft,
wirklich traumhaft. „Hmm… also dann muss ich wohl gehen!“, sagt er enttäuscht.
„Willst du nicht mal erst reinkommen?
Ich bin bis Sonntag alleine“, sage ich
ihn.
„Hmm…wenn du mich schon sooo fragst. Gut ich komm rein.“, sagt er noch
zu.
Wir gehen in meinen Haus. Zuerst hole ich uns was zu trinken, Cola.
„Cooles Haus! Findest du es nicht scheiße alleine zu Hause?“, fragt er
mich.
„Na ja, eigentlich ist es total öde. Sag mal, willst du hier
übernachten?“, will ich von ihn wissen. „Hmm…eigentlich hab ich nichts dagegen.
Okay ich bleibe, wenn du nichts dagegen hast.“, sagt er dann. „Natürlich nicht!
Wir könnten hier im Wohnzimmer schlafen! In meinem Zimmer ist es eh zu klein.“,
sage ich, hole dabei zwei Matratzen mit Decken und Kissen. Wir amüsieren uns
sehr. Es ist sooo toll, dass ich die Schule gewechselt habe. Er prägt sich immer
mehr in meinen Herzen.
Jetzt liegen wir in den Decken und ich sage: „Der
Abend war wunderschön, fandest du nicht auch?“ „ Ja, ich fand ihn besser als
wunderschön! Es war fabelhaft.
Du, kann ich dich etwas fragen? Du… und ich…
sind wir … könnten wir. Ich weiß nicht wie ich es sagen soll. Ich bin…ähh… ich
lie-… nein. Ich kannst einfach nicht!“, stottert er verzweifelt. Oh wie süß er
aussieht, wenn er verzweifelt ist. Na ja er sieht immer süß aus.
„Hmm...
meinst du, dass du mit mir zusammen sein willst?“, frage ich neugierig.
„Ähh… ja so ähnlich. Danke. Und ? willst du?“, fragt er aufgeregt.
„Sehr
gern Josh. Ich hab mich in dich verknallt.“, antworte ich.
„Dann ist ja gut.
Ich mich auch in dich!
Hoaaaa bin ich müde“, gähnt er „Könnten wir morgen
weiter reden?“
„Klar. Aber ich kann nicht schlafen Josh!“, jammere
ich.
„Komm her ich wiege dich in deinen Schlaf, mein Kind. Hihi.“, sagt er
und umarmt mich fest an sich.
Kapitel 6
Endlich ein
Paar-
Endlich Wochenende!
Die Nacht neben ihm war sehr kuschelig und
auch sehr schön. Heute muss Josh wieder nach hause gehen. Josh sagt zum
Abschied: „Die Nacht war schön das müssen wir irgendwann wiederholen!“ „Ja!,
stimme ihm zu ,Schönes Wochenende noch!“
Er küsst mich zart auf die Lippe.
Ganz lange.
Etwas später ruf ich die Nadine an:
Nadine:
Hallo?
Ich: Hallo, ich bin´ s die Ashley!
Nadine: Ah,… hallo ! Wie war´ s
im Kino mit Josh?
Ich: Schön, er blieb noch bei mir übernachten. Die Nacht
war schön.
Nadine: A-ha.
Ich. Ist was mit dir?
Nadine: Nööööö…es ist
nur- du sollst dich vor ihm in Acht nehmen!
Ich: Wieso?
Nadine: Weil…ich
sagst dir lieber nicht. Es ist halt nur so, dass… ach egal.
Ich: Ach ja? Du
bist bestimmt nur neidisch, weil ich einen Freund habe und DU nicht!
Nadine:
Nein Ashley! Verstehst nicht falsch! Ich…-
Und legte auf.
Ich hab
keine Lust mehr! Warum sagt sie so was Komisches?
Wahrscheinlich hab ich
mich in ihr getäuscht. Sie freut sich gar nicht für mich.
Was ist das wohl
für eine Freundin! Ich glaub die Freundschaft hält nicht mehr .
Ich merke wie
eine Träne von meiner Wange runter läuft. Zum Glück bin ich nicht mehr lange
alleine. Mein Dad kommt ja morgen nach Hause
endlich!!!
FORTSETZUNG FOLGT!!!!
Kim My,12
Jahre
Leila und die
geflügelte MAus
Leila freute sich. Morgen würde sie geburtstag haben. Sie
wurde 12. Doch leider hatte sie keine Freunde. Denn in der Schule auf die sie
ging war sie als "LEila die Streberin" bekannt. Und das machte ihr keine
Freunde. Leila wusste das ihre Feier Wie letztes mal wurde. Sie würde mit ihrer
Mutter und ihrem kleinen Bruder Kuchen essen und Mensch-ärgere-dich-nicht
spielen bis ihr VAter kam. Der brachte ihr dann das Geschenk. letztes Ajhr waren
es 2 Bücher gewesen die sie schnell zu Ende las.
Aber Leilas geburtstage
waren nicht toll. Das wusste sie seit dem sie 3 war noch Freunde hatte. Sie
hatte ihren Geburtstag gefeiert. Aber ihr "Freunde" waren Verwöhnt und waren so
mit dem essen und der umgebung nicht zu frieden.
Der Tag verging und nun
war der 13.06. Leilas Geburtsag verlief wie immer. Als ihr VAter heim kam mit
ihrem Geschenk ( Ein Radio) setze sie sich in ihr Zimmer und las. Plötzlich
hörte sie ein summen und holte schon aus um die Fliege mit dem Buch zu
erschlagen. Doch ein STimme piepste: Nein! Nein! Erschlag mich nicht! ich will
dir nichts böses tun! Ganz im gegenteil!" Erst jetzt bemerkte Leila das es eine
kleine MAus mit Flügel war. Die Maus sprach weiter: " Komm mit in unser Land und
feiere deine Geburtstag mit uns!" " Aber was werden meine Eltern denken wenn ich
so lange weg bin?" " MAch dir keine Sorgen. Was in unserem Land ein 1 Jahr ist,
ist bei euch menschen eine Minute. Jeh kleiner die Leute sind desto schneller
vergeht die Zeit. Aber naja kommst du mit?"
Leila nickt
zögernt.
Fortsetzung folgt.............
Mona,11
Jahre
Wünsche werden
wahr
Tim sitzt vor dem fenster,er denkt das abends eine fee zu ihm
kommt.,,tim lass das sein!"sagt die mutter.,,geh ins bett heute ist montag!"ruft
sie.tim marschiert zum bett und schiebt die decke über sich.,,ich weiß das sie
kommt!"flüstert er.doch plötzlich schläft er ein.er träumt von einer fee,die zu
ihm kommt.sie sagt:,,ich erfülle dir jede wünsche die du möchtest."tim macht
große augen,er will aufwachen und sehen ob das in echt passiert,aber er bekommt
die augen nicht auf.,,das ist eine echte fee!"schreit er laut.,,pssstt,macht die
fee,du darfst es nicht verraten!"sagt sie.,,feen kommen nur zu den kindern die
an uns glauben,nicht wie deine freunde.du hast immer an mich geglaubt!darum
erfülle ich dir wünsche,soviel du möchtest!",,wow"staunt tim.als erstes wünscht
er sich im traumland zu sein.eigentlich hatte er gar keinen anderen.er war so
girieg darauf dort zu sein und wollte nie wieder fort gehen.,,was soll ich zu
erst machen?"fragt er sich.doch dann hört er eine andere fee
kreischen:,,hhhiiilllfffeee!!!die trolle sind wieder da!",,was sind
trolle?"fragt er sich.doch dann kommt ihm eine kreatur vorbei und packt ihm an
dem kragen.,,he lass mich runter!"meckert er.aber das tut er nicht.im kerker der
trolle wünscht er sich:,,ich möchte wieder nach hause!"danach kommt die fee und
erfüllt den wunsch.tim wacht im bett auf er hat etwas gelernt:nie denken das
gute wünsche zu gut sind!!!
jule,9 Jahre aus Hamm
Eine Freundschaft ging
ins Wasser! ;-(
Ich und meine Freundin waren 6 monaten die besten
Freunde.
Wir hatten uns geschworen,dass wir für immer die besten Freunde
bleiben.Ich hab ihr immer vorgehalten wenns sie zum arbeiten anfängt und an
Freund hat verändert sich alles,und sie wird dann auch keine Zeit mehr haben,sie
hat mir versprochen dass es nie so sein wird,dass sie dann keine Zeit mehr für
mich hat!!Nur die Freundschaft ging mittlerweile zu Boden,sie fängte zu arbeiten
an und hatte einen Freund.Sie war für mich dass wichtigste und dass wird auch
immer so bleiben.I und sie haben uns so verdammt geändert,ich hab jetz neue
Freunde und sie auch.sie weiß dass ich sie verdammt lieb hab,
Nur wenn ich so
nachdenk,für was bringt sich die freundschaft noch?sie hat für garnix mehr
Zeit.
dass einzige was mir von ihr noch blieb war die
Vergangenheit.
die zeiten ändern sich.
Lydia,15 Jahre aus
Steiermark
ich weiß nicht, warum,
aber die meisten Menschen werden nur nach dem außeren beurteilt.
Ein
dunkelhäutiger wird gleich als Neger abgestempelt.
Ein rothaariger als
Karottenkopf.
Ein dicker Mensch ist eine Fressmaschine.
Jemand mit großen
Augen und breiten Lippen ein Fisch.
Ein Spitznasiger ein Habicht.
Ein
Brillenträger ein Vierauge.
Ein dünner Mensch ein Hungerhaken.
Ein Mensch,
der sich verrückt kleidet, ist ein Außenseiter.
Jeder wird immer etwas an
jemand anderen finden, dass ihm nicht passt. Jeder wird jeden mal beleidigen.
Den Wahnsinn kann man nicht stoppen. Aber eines kann man tun. Sich selbst so
akzeptieren, wie man ist.
li,ujj Jahre aus jbj
Ich und meine freundin
waren in zwei super süße Jungs verknallt,
doch wie immer die große Frage wie
komme ich an sie ran?
Doch wie es das Schicksal wollte die beste Freundin von
ihnen kam auf uns zu und sagte sie würde uns Helfen.In den Ferien gingen wir
also oft mit ihnen raus. Es war traumhaft im regen standen wir alle durchnässt
doch es war ein tolles Gefühl.So nah bei ihnen. Und irgebdwann funkte es auch
bei ihnen. Wir gingen ins Kino und trafen uns regelmäsig. Doch dann ging gerade
mein schwarm auf eine andere Schule. Eine Welt brach zusammen ich wollte es
nicht wahr haben so kurz vor dem langerhofften Ziel. Alles löste sich auf bis
auf die freundschaft zwischen mir und meiner Freundin.!!!
Kimyana,12
Jahre aus Freiberg a.N.
Der erste Kuss
Lara und Louisa gehen mit Laras Hund Bobby aus!!
als er auf eimal
wegrennt rennen sie hinterher auf eimal schreit Lara bobby komm sofort hierher
denn bobby ist zu 2 Jungs gerannt die die beiden schon immer lieben!!! aber
Bobby kommt und kommt einfach nicht also gehen sie dann zu den beiden jungs und
hollen den Hund ab!! auf eimal sagt tobi zu lara ist das dein Hund?? Lara wird
ganz rt und sagt ja!! Tobi sagt ich hatte auch mal so ein nur er ist leider
gestorben!! Die beiden mädchen sagen dazu nurnoch das tut uns sehr leid für
dich!! Tobi und Tom fragen die beiden mädchen ob sie nicht morgen mit ins Kino
kommen wollen die beiden sagen natürlich sofort ja!! am nächsten tag in der
schule können sie sich alle nicht konsentrieren w3eil sie nur an das Kino
denken!!! Am nachmittag sind sie in Kino ganz alleine!! da fragen die jungs die
mädchen leise Ob sie mit ihnen gehen wollen sie sagen natürlich ja und kamm er
bei allen vieren der erste Kuss!!!
Melanie,11 Jahre
meine besten freunde
sind mein lieblingpferde monty und kariba ich habe monty von meiner mutter ihrer
arbeits kolegin kennen gelernt und auf ihm habe ich reiten gelernt und kariba
kenne ich aus meinen liblings reiterferien hof auf ihr bin ich das erste mal
frei galoppiert sie sind immer für mich da haben nie streit mit mir und das kann
ein mensch nicht und beste freunde kann man auch nicht ersetzen das wird man nie
können wenn ihr mir einen gefallen tun wollt stehtt zu eueren freunden und seid
immer für sie da auch wenn es euch nicht so gut geht
marie,10 Jahre aus
hockenheim
Hallo ihr ,ich möchte
euch eine geschichte erzählen ,die sich um die wunderschöne Stella
handelt:
Stella lebte in einem riesigen haus .Ihre Eltern waren so reich das
stella sich alles wünschen konnte .Sie hate einen Pudel ,der Wölckchen hieß und
einen riesigen Schrank voll mit teuren Kleidern.
Ihr Leben bestand aus
Kleidern ,Jungs und ihrem hund.Sie hatte einfach alles was man sich nur wünschen
konnte.
Lotta dagegen wohnte in einem kleinen Reihenhaus mit ihrem Bruder
Nicki und ihren Eltern .Sie war neu in der Statd wo Stella wohnte und hatte
nicht viel .Denn sie hatten wenig Geld .Gerade waren Ferien .Stella saß auf der
wiese von ihrem großen Garten und Langweilte sich sehr ."MAMA" rief Stella .Ihre
Mutter kam sofort und fragte was los sei!Stella wollte unbedingt in den Park und
dort picknicken.Nach einigem hin und her stimmten Mama und Papa zu.Sie nahmen
reichlich viel zu Essen mit .
In der gleichen Zeit plante Lottas Familie auch
ein Picknick im Park.Aber die Familien sahen sich nicht ,denn Lottas Familie aß
hinter einem Busch.Wölckchen bettelte und bettelte ,aber Stella gab ihm kein
Happen ab.Da rümpfte Der kleine Pudel die Nase und rannte davon .Stella
schrie:"Wölckchen!Komm her !!!" Aber der war weg.Stella ,ihr Vater und ihre
Mutter Flitzten hinter her.Wöklckchen war schnur stracks zu Lotta gerannt ,denn
er hatte die leckeren Fleischbällchen ihrer Mutter gerochen.Lotta freute sich
über den Gast und gab ihm sofort was ab."Na du ,du bist ja süß!Oh mammi darf ich
ihn behalten?" Und sie machte eine Schmoll-
lippe ."NEIN" Lotta fing an zu
weinen .Wie sehr wünschte sie sich einen Hund und dann durfte sie ihn nicht
behalten .Da kam Stella mit bösem Gesicht auf Lotta zu ."Das ist MEIN Hund
,verstanden!!!!" Lotta murmelte etwas von zu gelaufen ,aber stella hörte
garnicht zu .Sie packte sich den hungrigen Pudel und gab Lotta eine Ohrfeige
.Das war zu viel .Lotta rannte da von .Ihre Eltern bschwerten sich bei SAtella
.Sie solle nicht Lotta schlagen .Stella tat es irgendwie leid und sie tröstete
Lotta und entschuldigte sich .Von dem Zeitpunkt an;es war um12 uhr waren sie
unzertrennliche Freundinnen!
Feli,12 Jahre aus
Göttingen/Georg-Christoph-Lichtenberg -Gesammtschule
eines tages ging ich
zur schule da traf ich meine freundin.zusammen gingen wir weiter.doch plötzlich
sah ich eine schachtel.dann nahm ich den schachtel zur hand und öffnete sie.da
drin war eine kristall.
danach kam von irgend wo eine stime wünschdir was
rief sie. da wünschte ich fliege kann.nach einer weile war ich in der luft und
flog aber die zeit war schon zu ende . nach einer weile fiel ich hinunter.am
abend ezälte ich es meine eltern. das war meine geschichte.
dilara,10
Jahre aus esslingen
Diese Geschichte
passierte wirklich:
Vor ca. einem Jahr, lernte ich meinen jeztzigen freund
kennen. Ihc fand ihn uaf anhieb simpatisch, hätte jedoch nie egdacht, das er
sowas wie moch wolle. sein bester freund war mein ex freund und dieser redete
meinem freund ein das ich eine hinterlistige shclampe wäre, das tat mir richtig
weh und ichkönnte den schemrz nicht ertragen. ich beschloss zu mienem ex freund
zu fahren um mit ihm darüber zu reden, ihc war ehr froh, das ich diesen
entschlusss gefasst habe undnauch den mut gehabt habe! Denn nun sind iwr drei
unzertrennlich und ich bin überglücklich, jedoch wird die freundschaft nie
iweider so wie vorher, denn eine Narbein meinem herzen zeigt das da mal was war.
annika,16 Jahre aus käthe kollwitz-gymnasium
Wilhelmshaven
Ich hab meine Freundin
zum erstenmal im Kindergarten gesehen.
camille,10 Jahre aus
Effingen-Ch
Ich habe
Freunde.
Ich habe auch Freunde.
Ende
freund
Diese Geschichte die
hier steht ist wahr.
Mein Name ist Bianca und ich bin jetzt 19 Jahre
alt.
Im Jahr 2004 habe ich in Jena Eine Ausbildung zur
Heilerziehungspflegerin begonnen.In dieser KLasse war auch Mandy.
Mandy ist
ganz anders als ich.Sie ist sehr aufgedreht und meistens gut gelaunt.
Wir
haben uns sehr schnell angefreundet und waren meistens immer irgendwo zusammen
gesehn.Sie hat mich getröstet wo mich mein Ex-Freund verlassen hat.
Sie hat
mich auch überredet mit in eine Disco in Jena zu kommen weil sie einen freund
treffen wollte den sie im chat kennengelernt hat.
Sie hatte mir ein Foto
gezeigt und gesagt das er solo war.Ich fand ihn sofort süß.Auch als ich ihn das
erste mal sah.ER fand mich auch niedlich.Nur ich war zu schüchtern und hatte
eine Mauer um mich herum weil ich noch angst hatte mich neu zu verlieben.Aber
irgendwie war da dieses Gefühl im bauch.Mandy sprach auf mich ein und auch ein
paar andere Freunde.Nach 2 Wochen kam ich mit dem Jungen zusammen.Dank
Mandy.Ohne sie hätte ich ihn nie kennengelernt.Dafür bin ich ihr ewig
dankbar.
Leider ist sie jetzt weggezogen.Zu ihrem Freund.Bin sehr traurig
weil wir jetzt weniger kontakt haben.Aber ich hab ja auch noch meinen Freund.Der
erinnert mich immer an sie und was ich ihr verdanke.
Bia,19 Jahre aus
Jena
Freundschaft
Als ich
klein war, hatte ich viele Freunde in meiner Spielgruppe.Viele kannte ich schon,
als ich erst ein paar Monate alt war.Wir sahen uns einmal in der Woche und
hatten viel Spass miteinander.
Dann zogen wir um; die Freunde blieben
zurück.
Dort wo ich hinzog, gab es einen Kindergarten und ich war nun schon
alt genug um dorthin zu gehen.
Meine Freunde waren nicht hier; und meine
Worte wollten nicht heraus.Ich behielt sie für mich.Sie waren das einzige, was
ich nicht zurücklassen musste.
Die Kinder in diesem Kindergarten blieben "die
Kinder", sie wurden nicht zu meinen Freunden.
Meine Worte wurden meine
Freunde und -
ich behielt sie für mich.
Wir zogen wieder um.In der Zeit
hatte ich schon einen Bruder bekommen.Ich schenkte im ein paar Worte.
Leider
verstand er sie noch nicht, er war noch zu klein.
Ein neuer Kindergarten mit
neuen und fremden Gesichtern sollte ich besuchen.Ich tat es und es war gut.Mit
der Zeit bekam ich wieder Freunde. Freunde, die nicht nur Freunde sind, wenn
ihnen langweilig ist und sie ihre "besten" Freunde nicht um sich haben.Nein, es
waren Freunde , die mit mir befreundet sein wollten, weil sie mich mochten. Sie
mochten mich, obwohl ich meine Worte für mich behielt. Sie verstanden.
Umzug-
schon wieder. Es tat mir weh, weg zu gehen.Es tat mir weh, Freunde zu verlassen.
Es tat mir weh, kaum bekanntes, fast vertrautes zurück zu lassen.
Meine Worte
für diesen Schmerz, behielt ich für mich.
1. Schultag - an einem Ort mit
"Fastfreunden" und "nicht-so-ganz"-Freundinnen mit "Hast-du Geld?"-Freunden und
"Mach-was- ich-will"- Freundinnen. Sie mochten mich nicht meinetwegen, ich
behielt meine herzlichen Worte für mich.
Ich suchte mir "Freundinnen", die
anders waren als der große Rest und hoffte, sie würde mich verstehen und "mich"
mögen.
Leider sprach ihr Herz eine fremde Sprache und sie hörten meine worte
nicht, die ich mit meinen Augen sprach.
Dann geschah etwas, was ich nie
gedacht hätte. Mama ging und nahm uns mit, mich und meinen Bruder, wir zogen
wieder um.Wieder verließ ich alle kleinen Freundschaftspflänzchen ohne Chance
sie gießen und pflegen zu können.Schmerz!
Angst! Unsicherheit!
Ohne
Worte.
Auch heute bin ich oft allein; Freunde sind schwer zu finden.
Wenn
ich Freunde finde, muss ich sie dann auch gleich wieder verlassen?? Ich habe
Angst. Angst vor Freundschaft. Angst vor dem Schmerz, den man hat, wenn mann
Freunde verlassen muss.
Vielleicht ziehen wir morgen um; dann werde ich meine
Worte in meinen Koffer packen und sie für mich behalten, als wären es gute
Freunde.
Julia Schüssler,,11 Jahre aus Aurich /
Realschule
Das erste Tor
von
Linda Kuth
Im Fußballverein trägt Leon die Zahl 9 auf dem Rücken.
Jeden Mittwoch trainiert er von halb fünf bis sechs Uhr in der E- Gruppe. Heute
spielt er bei seinem ersten Turnier mit. Leon ist noch Auswechselspieler. Er
sitzt auf der Bank und muss zuschauen. Sie spielen gegen eine Mannschaft, die
viel besser ist und gegen die sie noch nie gewonnen haben. Es steht immer noch
0:0. Wenn sie das halten können, wäre das schon ein Fortschritt. Leons Freund
Daniel ist auf dem Platz. Auch Sven, den sie nicht leiden können, weil der immer
so angibt, spielt mit. Er spielt aber in der anderen Mannschaft. Zum Glück ist
Miriam nicht unter den Zuschauern. Leon mag Miriam. Er möchte nicht, dass sie
ihn auf der Bank sitzen sieht. Da passiert es. Daniel bekommt den Ball und läuft
zum gegnerischen Tor. Kurz vor dem Tor will er einen Pass geben, da bekommt er
einen Tritt an seine Wade und fällt zu Boden. "Foul, foul", ruft Leon und
springt auf. "Foul", ruft er immer wieder und kann sich gar nicht zurückhalten.
Es sieht nicht gut aus, Daniel beißt die Zähne zusammen und Sven grinst. "Dieser
Schuft", ruft Leon", Elfmeter!" Der Schiedsrichter kümmert sich noch um Daniel,
der immer noch am Boden liegt. Das Spiel ist unterbrochen und es herrscht ein
großes Durcheinander. Sven grinst schon wieder und zwar direkt in Leons Gesicht.
Leon kocht vor Wut. Das wäre das Entscheidungstor gewesen. Plötzlich fühlt Leon
eine Hand auf seiner Schulter. "So Leon, mach` dich bereit, du musst gleich
einspringen. Daniel muss für die letzten Minuten ausgewechselt werden. Den
können wir so nicht weiterspielen lassen", sagt Andi, der Trainer. "O.k., Andi,"
antwortet Leon und bekommt einen riesigen Schreck. Eigentlich wollte er immer
schon spielen, aber nun hat er etwas Angst. Daniel kommt ihm entgegengehumpelt
und gibt ihm einen Check. "Der Sven ist ein Idiot, pass auf ihn auf und viel
Glück", murmelt er ihm zu, seine Tränen zurückhaltend. Leon läuft auf den Platz,
seine Angst ist weg. Er denkt nur noch an den Ball, und das der ins Tor muss.
Selbst den grinsenden Sven sieht er gar nicht mehr. Leon soll den Freistoß
schießen. Doch den wehrt Sven ab. Ausgerechnet Sven! Das Spiel geht weiter und
die Zuschauer feuern die Mannschaften an. Leon hört, wie auch sein Name gerufen
wird. "Leon, Leon, Leon". Leon kommt an den Ball, er spielt ihn nach vorne, doch
da kommt wieder Sven und versucht, ihn an sich zu reißen. Leon sieht nur den
Ball. Da kommt ihm das ausgestreckte Bein von Sven entgegen. Leon springt
einfach drüber. Der Ball kommt aus der Luft, Leon nimmt ihn mit dem linken Fuß
und schießt ihn direkt ins Tor. "Tor, Tor" jubeln alle begeistert. Das Spiel ist
aus. Auch Daniel springt vor Freude auf. Sven liegt immer noch von seiner
Grätsche am Boden und wird ganz blass. Leon strahlt. Wieder hört er, wie "Leon,
Leon, Leon! "gerufen wird. Er schaut zu den Zuschauer und sieht Miriam mit roten
Backen am Rand stehen.
Linda Kuth
Tim und der
Schmetterling
Aufgeregt beobachtet Tim, wie die anderen Kinder vom
Kindergarten von ihren Eltern abgeholt werden. Gelangweilt stochert er mit einem
Stöckchen im Sand herum und schaut immer wieder zum Tor: „Wo bleibt denn meine
Mama?“. Plötzlich hört er eine vertraute Stimme: „Na Schatz, wollen wir nach
Hause gehen?“ Er dreht sich um und sieht in zwei Haselnuss große Augen, die
aussehen wie zwei Schokoladenplätzchen. Mama... Sie streckt ihm einen
wunderschönen roten Apfel entgegen. Tim nimmt ihn ein wenig verschämt an, denn
er hatte noch nie so einen roten Apfel gesehen. Also, wenn sie mir ein so tolles
Geschenk macht, dann muss sie mich aber sehr lieb haben. Er beißt hinein und der
Apfel ist auch noch Zuckersüß. Hm...lecker. Hand in Hand gehen die beiden zur
Bushaltestelle. Tims Mama hat kein Auto, aber Bus fahren ist auch viel lustiger.
Meistens sitzt um diese Uhrzeit Oma Leni hinten am Fenster. Mit einem Lächeln im
Gesicht, wartet sie immer schon, dass Tim und seine Mama sich zu ihr setzen. Mit
ihren zittrigen und schrumpligen Händen kramt sie dann in ihrer alten
Damenhandtasche nach einem Fruchtbonbon. Tim freut sich immer sehr und sagt
sofort: „Danke“. Der Bus hält in einer großen Straße, wo ganz viele hohe Häuser
stehen. Tim wohnt auch in so einem großen Haus nicht weit von der Haltestellen
entfernt. Er kann sich gut merken, wo er wohnt, denn ein großer Spielplatz ist
genau vor seinem Haus. Zum Glück haben sie einen Fahrstuhl, denn bis zur 6.
Etage laufen, wäre auch ganz schön anstrengend. Tim geht sofort in sein Zimmer
um an seiner Legoburg weiter zu bauen. Er muss doch noch seine Figuren vor
Angreifern schützen, denn gestern ist er nicht fertig geworden. Sein Papa kam zu
Besuch und ist mit ihm ein Eis essen gegangen. Tim ist immer traurig, wenn sein
Papa wieder geht und oft rennt er sofort in sein Zimmer und weint ganz
fürchterlich. Seine Mama hat ihm schon oft gesagt, dass sich Mama und Papa nicht
mehr lieb haben, aber Mama und Papa haben Tim lieb. Komische Sache. Tim versteht
das alles nicht. Freunde hat Tim auch nicht. Er will einfach nicht mit den
anderen Kindern auf dem Spielplatz spielen. Er ist lieber alleine in seinem
Zimmer mit baut mit seinen Legosteinen. Aus der Küche hört er einen großen
Krach. Schnell schaut er nach, was da los ist. Die Einkaufstüten sind umgefallen
und eine Ladung Eier liegt in der Küche. Ein wenig ängstlich schaut er seine
Mama an und weiß nicht, was er jetzt machen soll. Sie kennt auf einmal ganz
schlimme Wörter und als sie sieht, dass Tim in der Küchentür steht, fängt sie an
zu lachen. Er ist froh, dass seine Mama nicht böse ist und lacht einfach mit. Er
will ihr schnell beim aufräumen helfen, aber sie sagt zu ihm: „Tim, geh doch mal
in dein Zimmer und öffne das Fenster. Die Luft ist ja ganz schlimm bei dir. Ach,
und gib bitte der Sonnenblume ein wenig Wasser. Ich rufe dich, wenn das
Abendbrot fertig ist“. Mit gesenktem Kopf trottet Tim in sein Zimmer. Er ist
wütend, denn jetzt wird er wieder nicht mit seiner Arbeit fertig und seine
Figuren sind weiterhin schutzlos den Angreifern ausgesetzt. Er will doch eine
ganz große Mauer bauen. Schnell öffnet er das Fenster und greift sich die
Kindergießkanne von seinem Fensterbrett, um die Sonnenblume zu gießen. Aber was
ist das? Auf der großen gelben Blüte, sitzt ein bunter Schmetterling. Tim
stellte seine Gießkanne ab und fragte den Schmetterling: „Na, wo kommst du denn
her“? Aber der Schmetterling antwortet im nicht. Ob er Angst hat? Tim läuft
aufgeregt in die Küche und erzählt seiner Mama von dem Schmetterling. Seine Mama
sagt zu ihm, dass er den Schmetterling retten soll, sodass er aus dem Fenster
fliegt. Retten? Na, wie soll ich das denn machen? Tim sagt sie, du bist doch
schon ein großer Junge. Du schaffst das. Tim überlegt: „Hm...wie kann ich einen
Schmetterling retten? Mama soll doch stolz auf mich sein“. Mutig geht er zurück
in sein Zimmer und stellt sich vor die Sonnenblume. Was mache ich jetzt bloß? Er
hat eine Idee. Vorsichtig umschließen seine kleinen Hände den wehrlosen Körper
und er geht zum Fenster. Schnell sagte er noch zu ihm: „Machs gut, mein kleiner
Freund und pass auf dich auf“. Dann öffnet er seine Hände und Tim beobachtet,
wie der Schmetterling lustig runter in Richtung Spielplatz fliegt und sich auf
eine Schaukel setzt. Ob er mit den Kinder spielen wollte? Tim geht in die Küche
und erzählt seiner Mama stolz, wie er den Schmetterling gerettet hat. Sie
lächelt und sagt: „ Du bist ja ein richtig kleiner Held“. Tim ist glücklich und
fragt: „Du Mama, gehen wir morgen nach dem Kindergarten noch ein wenig auf den
Spielplatz? Ich möchte auch mit den Kindern spielen“.
Andrea Röttgen,35
Jahre
-FREUNDSCHAFT-
Manuel atmete tief durch. Er stand am Rand
des Swimmingpools und seine Zehen ragten schon einige Zentimeter über den Rand.
Er hatte sich auch schon etwas nach vorne gebeugt. Nun musste er nur noch
Schwung holen und springen. Dann hätte er es geschafft. Oder doch nicht? Er
zögerte. Was wäre, wenn er es vermasseln würde? Wenn er einfach wie ein Stein in
das Wasser plumpsen würde? Oder wenn ihm nur ein Bauchfleck gelinge? Dann würden
sicher alle über ihn lachen. Dabei war ihm die ganze Situation schon peinlich
genug.
Er stand sicher schon seit einigen Minuten in seltsam gebückter
Position am Beckenrand, er war sich sicher, dass er bereits von Einigen
angestarrt wurde. Und er glaubte sogar, Gelächter hinter sich zu hören. Er
wusste, er musste ein lächerliches Bild abgeben. Jeder andere zwölfjährige Junge
konnte den Kopfsprung bereits perfekt. Aber Manuel war eben nicht wie alle
anderen Jungs in seinem Alter. Er war der Kleinste in seiner Klasse, seine
hellbraunen Haare ließen sich nicht zu einer gewöhnlichen Frisur kämmen wie die
seiner Freunde, sondern standen immer in alle Richtungen ab und als wäre das
nicht genug, hatte er auch noch diesen Leberfleck auf der linken Wange, ein
Grund mehr dafür, dass er von allen Anderen ausgelacht wurde. Dass er nicht gut
im Sport war, kam auch nicht gut an und hatte ihm schon einige Male Prügel wegen
verschossenen Torchancen und Ähnlichem gebracht.
Und nun stand er da,
sich mit den Zehen an den Beckenrand klammernd, den Blick starr auf den
schwarzen Streifen am Poolboden gerichtet und zitternd, denn er befand sich
schon zu lange im Freien und der Wind kühlte seine Haut ab. Ob sich Manuel an
diesem Tag noch jemals zu springen überwunden hätte, blieb für immer ungewiss.
Denn auch David, ein Klischee eines pubertären Vollidioten und zwei Köpfe größer
als Manuel, hatte den verkrampft ins Becken glotzenden Jungen bemerkt. Er
schlich sich langsam von hinten an ihn heran und stieß ihn mit „Hey Stummel, geh
aus dem Weg!“ ins Wasser.
Manuel spürte, wie er den Boden unter den Füßen
verlor. Irgendjemand drückte ihm etwas in den Rücken. Er fiel nach unten.
Instinktiv holte er schnell und tief Luft und kniff die Augen so fest zusammen
wie er konnte. Manuels Körper drehte sich im Fall und klatsche mit einem lauten
„Flatsch!“ mit dem Rücken auf der Wasseroberfläche auf. Ein Zucken ging durch
Manuels Gliedmaßen. Er war zu lange außerhalb des Wassers gewesen. Der Wind
hatte ihn getrocknet. Nun fühlte sich das Wasser kalt und unangenehm an, es
prickelte an seinen Füßen und sein Rücken brannte. Vom Schock übermannt, stieß
Manuel um sich. Er boxte in alle Richtungen und strampelte. Doch nach oben kam
er so nicht, im Gegenteil, er kämpfte gegen die Kraft, die ihn nach oben zerrte,
an und sank so, ohne es zu wollen, immer tiefer und tiefer. Das kalte Wasser
kitzelte ihn an den Füßen und auf der Stirn. Seine Lippen fühlten sich an, als
wären sie eingefroren. Da das Becken in dem Sprungbereich sehr tief war, schien
er endlos lang nach unten zu gleiten. Dann, ein stechender Schmerz in seinem
Kopf signalisierte ihm, dass sein Körper Sauerstoff brauchte, begann er zu
schwimmen. Die Hände nach oben gerichtet, drückte er sich in Richtung Licht.
Manuel fasste wieder klare Gedanken. Er wurde sich bewusst, was
geschehen war und war sich sicher, dass nur jemand wie David in der Lage gewesen
wäre, so etwas zu tun. Wütend drückte er sich aufwärts. Luftblasen flogen an ihm
vorbei, er spürte, wie er langsam schwächer wurde. Doch er schaffte es. Hustend
und prustend, kam er nach Luft schnappend an der Oberfläche an. „Na, Stummel?
Brav geschluckt?“ Manuel hielt sich am Beckenrand fest, rieb sich die Augen und
drehte sich um. David stand über ihm und grinste breit. „Viel Spaß noch,
Stummel!“, rief er höhnisch und spuckte Manuel ins Gesicht.
Sofort
tauchte dieser unter um den ekligen Schleim von der Haut zu bekommen und als er
wieder über Wasser kam, war David verschwunden. Erschöpft und immer noch etwas
verschreckt, legte Manuel den Kopf auf die harten Kacheln des Beckenrandes. Was
für ein Idiot. Warum wurde er eigentlich immer von allen fertig gemacht? Überall
wo er hinging, lauerte irgendein Dummkopf, der ihn nicht mochte. Vor allem im
Schwimmbad gab es viele dieser Jungs. Er hasste Schwimmbäder. Wieso war er
überhaupt an diesen verdammten Ort gekommen? Der neue Schüler, Fabian, wollte,
dass er ihn begleitete. Und er war seinetwillen mitgegangen. Wo war Fabian
überhaupt? Manuel fühlte sich verraten und verletzt. Er hatte gesagt, er würde
ihn beschützen. Aber er war nicht da. Und so jemand schimpfte sich Freund. Er
hatte gewusst, das so etwas passieren würde, wieso war er schwimmen gegangen?
War Fabian das wert?
Er schloss die Augen und weinte. Er sah die zwei
kleinen Füße nicht, die sich vor seinen Kopf stellten. Erst als sich die zwei
dazu passenden Arme um seine Schultern legten und er aus dem Wasser auf den
Boden neben dem Becken gezogen wurde, blinzelte er und schlug vorsichtig die
Augen auf. Fabian hatte sich über ihn gebeugt. „Es tut mir leid. Ich hab es
nicht gesehen. Erst die Frau da drüben hat es mir erzählt, als ich dich gesucht
habe. Hab keine Angst. Er ist weg. Und seine Freunde auch. Ich pass auf dich
auf.“
Manuel sah durch die Tränen hindurch auf das verschwommene Gesicht
seines Freundes. Die blonden Haare hingen nach unten und eine Strähne kitzelte
ihn leicht auf der Nase. Das Bild wurde schärfer und Manuel konnte die
blitzblauen Augen erkennen, die ihm so gefielen. Er spürte den besorgten Blick,
mit dem er von oben gemustert wurde. Und als die Wärme von Fabians aufgeheiztem
Körper langsam auf Manuel überfloss, als die ruhigen Augen sacht den Schock aus
all seinen Glieder nahmen und der regelmäßige Atem jeden Muskel in Manuels
Körper entspannten, gab Manuel Fabian die Antwort auf die Frage, die er sich
selbst gestellt hatte.
„Ja…“
(c) .
Michael G,17 Jahre aus
Wien
... ihr müsst den
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