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Die Fee
Es war einmal eine kleine Fee namens Ella.
Ella war immer ein aussenseiter der Feen gewesen weil sie die kleinste und schwächste war.
Doch eines Tages fand sie ein Mensch und nahm sie zu sich.
Die Elfe wusste zuerst nicht, was mit ihr geschah, doch als sie merkte das dieser ,Mensch' ihr Aufmerksamkeit schenkte wollte sie nicht mehr zurück ins Reich der Feen.
Jeden Tag bekam sie kleine Brotkümel und andere leckere Sachen.
Bei dem Mensch hatte sie es wirklich gut doch eines Tages passierte etwas fürchterliches.
Ella wartete wie immer auf ihr Frühstück doch irgendwie kam kein Frühstück und so dachte sie der Mensch hätte verschlafen.
Um die Mittagszeit rum kamen zwei Männer mit einer blauen Uniform und sprachen mit einem schwarz gekleideten anderen Mann.
Plötzlich holten sie Ellas Mensch mit einer Trage aus dem Schlafzimmer.
Ella hörte wie der schwarz gekleidete Mann zu denn zwei mit blauer Uniform gekleideten Männern sagte: ,,Die Trauerfeier wird wohl nicht stattfinden, denn Herr Bulman hatte keine Verwandte mehr.''
Ella traute ihren Ohren nicht sollte ihr so geliebter Mensch wirklich tot sein?
Sie brach in Tränen aus doch sah später ein das sie auch ohnen den Menschen auskommen muss.
Wenige Monate war Winter.
Herrlich Schneeflocken fielen zu Boden.
Ein Mädchen lief eine Gasse entlang und fand plötztlich eine kleine, zierliche, leblose Fee auf dem mit Schneeflocken bedeckten Boden.
Sie nahm den kalten Körper der Fee, drückte ihn ansich und hauchte in ihr Ohr: ,,Du lebst weiter irgendwo anders!''
Sie legte die Fee auf den Boden und Ella lächelte für einen kurzen Moment als ob sie es gehört hätte.
Ende
Julia ,11 Jahre Autor/in aus Gera
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Die Fee
Katrin sah auf die Uhr und dachte erleichtert:Ich komme zum Glück nicht zu spät!Schnell rannte sie die noch die paar Meter zu demm Haus ihrer Freundin und klingelte Sturm.Ihre Freundin Carola öffnete:Komm schnell rein ich muss dir unbedingt was zeigen,flüsterte sie geheimnisvoll.Katrin wollte etwas erwidern doch Carola flüsterte:Psst!
Na gut,murmelte Katrin etwas unwillig.Was hatte Carola wieder vor,fragte sie sich.Leise folgte Katrin ihrer Freundin bis in den Dachboden.Dort sagte Carola nun etwas lauter:Siehst du das silberne da?Natürlich,ist ja nicht zu übersehen,antwortete Katrin.Sie sah der langen,silbernen Spur nach.Da sie am offenem Fenster endet,wollte Carola sagen,müssen wir draußen weitersuchen,beendete Katrin ihren Satz.Genau!,erwiderte Carola.Und die beiden rannten in nach draußen in den Garten.Es war ein schöner,sonniger Samstagvormittag.Die Vögel sangen ihre Lieder und die Blumen blühten schon.Carola und Katrin suchten den Garten nach der silbernen Spur ab,und fanden sie unter dem offenem Fenster.Die Spur führte am Zaun entlang und verschwand plötzlich.Katrin sagte:Wir müssen über den Zaun klettern um der Spur zu folgen.Sie kletterten über den Zaun und folgten der Spur.Die Spur führte durch einen kleinen Wald und endete.Carola und Katrin sahen sich um.Als sie genauer hinhörten,hörten sie unregelmäßiges Flattern.Sie folgten dem Flattern und befanden sich dann vor einer kleinen Hütte.Aber die beiden waren furchtlos und öffneten die Tür.Was sie dort sahen,verschlug ihnen glatt die Sprache.In der Mitte der Hütte flatterte eine Fee.Sie war sehr schön und hatte schillernde Flügel und ein schillenders Outfit an.Sie fragte mit einer glockenhellen Stimme:Wer seid ihr?Ich bin Stella und wie ihr seht bin ich eine Fee!Wollt ihr vielleicht eine Tasse Feentee trinken?
Sophie,9 Jahre Autor/in
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WIE SO
DIE DINOSAURIA
WIRKLICH
AUSTARBEN?
Wie ich es mir vorstelle.
Ein Comet flog auf die Erde zu.
Aber wieso?
Gott mußte unbedingt etwas neues erfinden,
aber wie...
Die Dinosauria besiedeln die Erde.
Er wußte, dass die Fleischfresser(zB T-REX) die neuen Bewohner sofort aufressen würden.
Deswegen mußte er eine Lösung finden.
Er wollte aber auch nicht diese einzigartigen Lebewesen (Dinosauria) in Vergessenheit geraten lassen.
Ein Comet war das einzige, dass in Frage kam, damit für die darauf folgende neue Spezies, keine Gefahr mehr bestand und ein neues Leben enstehen konnte.
Und so entstanden nach vielen Jahren der Erholung, die Affen und durch die
Affen du und ich.
Laura,9 Jahre Autor/in aus Dachau
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Miriam lag im Garten und schaute in den Himmel.
Das machte sie öfters. Seit sich ihre Eltern sich getrennt haben vor ca. 2 Monaten.
Oft dachte sie darüber nach und weinte bis tief in die Nacht.
Immer wenn sie wieder daran dachte, legte sie sich in den Garten und schaute in den Himmel. Dabei dachte sie sich Wolkenbilder.
Jetzt z.B. sah sie ein großes Schiff. Dann verwandelte sich das Schiff in eine Giraffe, die gonglierte.
Plötzlich hörte sie eine zarte Stimme sagen: Hey, geh von mir runter!
Was war das denn, fragte sich Miriam. Sie kuckte sich um, konnte aber niemanden entdecken.
Da sagte die zarte Stimme genervt: Hier unten. Nicht alle müssen so groß sein wie du.
Da sah Miriam die kleine Gestalt.
Miriam hatte sich zum Teil auf das Wesen gesetzt. Miriam stand schnell auf: oh entschuldugung, ich hatte dich gar nicht bemerkt.
Klar. Ihr Menschen achtet ja nie auf uns, nur weil wir niecht so groß sind wie ihr, sagte das kleine Wesen spitz.
Ich möchte nicht unhöflich sein, aber was bist du eigentlich?
Na was soll ich denn schon sein. Ihr Menschen tut so als werd ihr die einzigen gebildeten Wesen im Universum, aber da habt ihr euch getäuscht.Es gibt noch wesentlich mehr Wesen im universum, die viel schlauer sind als ihr. Z.B Wir.
Aber was bist du denn, wenn du kein Mensch bist, fragte Miriam.
Bist du so dumm wie du aussiehts.
Was soll ich denn schon sein.
Ich bin eine Elfe, was denn sonst.
Du bist eine Elfe, fragte Miriam verwundert.
Ja, ist das denn so schwer zu verstehen.
Aber, Aber, Aber...... es gibt doch gar keine Elfen. Das sind doch nur Fabelwesen.
Tsssss. was soll ich denn sonst deiner Meinung sein.
Ihr tut so als wärt ihr oberschlau, doch das seit ihr nicht.
Während die kleine Elfin sich weiter ärgerte, dachte Miriam nach.
DAs kann doch nicht sein. Elfen hibt es nicht.
Wahrscheinlich träum ich gerade.
Genau ich träume gerade.
Tssss und da hab ich tatsächlich gedacht das es Elfen gibt.
Hallo. Hallo. Hörst du mir überhaupt zu, sagte die Elfe genervt.
Oh....ähhh...was ist denn? fragte Mirima.
Hast du mir überhaupt zugehört eben.
Ähhh, ja klar, log Miriam.
Und immer müsst ihr lügen. Ich weiß gar nicht warum ihr das macht.
Gerade wollte die Elfe weiterschimpfen, da fragte Miriam: was machst du eigentlich hier?
Ohh.. ja. Ich bin gekommen um dich zu bitten, mir zu helfen.
Dir zu helfen, fragte Miriam verwundert?
Ja mir. Bitte, ich brach unbedingt deine Hilfe.
Und warum meine Hilfe, fragte Miriam.
Na ja. Menschen können uns eigentlich nicht sehen, weil sie einfach blind sind. Sie übersehen uns. Früher war das anders. Da haben sie auch daran geglaubt, das es uns gibt. Doch jetzt nicht mehr. Nur wenige auserwählte können uns noch sehen.
Also hab ich mich aufgesucht, jemanden zu finden der mich sieht. Der könnte mir dann auch helfen.
Ich bin schon sehr lange unterwegs, doch niemand konnte mich sehen, außer du.
Also, hilfst du mir?
Wobei soll ich dir denn helfen? fragte Miriam.
Das Volk der Elfen, wird von den Zwergen angegriffen und wir können sie nur verjagen, wenn wir den Edmonstein finden und ihn benutzen. Doch Elfen können ihn nicht benutzen, nur Menschen.
Und da nur die wenigsten, Elfen sehen, hab ich mich auf den WEg gemacht einen Menschen zu finden, der uns sieht.
Und da hab ich dich gefunden. Und ich bitte dich darum, mit mir mitzukommen, den Edmonstein zu suchen und damit die Zwerge zu verjagen.
Hilfst du mir?
Lissi,14 Jahre Autor/in
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Der furchtlose Marc
Es war einmal vor sehr langer Zeit,ein kleines Kind Namens:Marc.Er war 10 Jahre alt.Der kleine Marc überredete seinen Freund Justus zu einem Besuch der Drachenhöhle.Auf der großen Wiese um die Ecke drei Schritte nach links und dann würde man die Drachenhöhle sehen lautete eine Legende.Justus meinte zuerst:"Nein da gehe ich nict hinn!!!""Komm schon Justus sei nicht so ein angst Hase!",behauptete Marc.Also lies sich Justus überreden.An dem Tag griebelte es in den Bäuchen der jungs...Marc hollte Justus ab dann gingen sie zur Drachenhöhle.Justus war sehr ängstlich doch Marc dargegen war ein furchtloser.SIe liefen in die Höhle.Da höhrte Justus ein Knurren!Er zuckte zusammen.Doch Marc ging weiter.Da sahe Marc etwas grünes"Justus komm da ist der Drache!",rief Marc.Justus stotterte:"Schnell weg hier!"Doch Marc zog ihn mit.Marc faste denn Drachen an und Justus zündete ein Streichholz an.Der Drache machte ihnen nichts.Seit dem Tag hatte Justus keine Angst mehr vor Drachen!
Lisa,10 Jahre Autor/in aus Achtung!
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Geschichten über den Piraten und einer Prinzessin.
Es war einmal vor langer, langer Zeit ein Königsschloß. In diesem Schloß lebte eine Prinzessin. Ihr Vater der König liebte seine Tochter über alles. Er machte ihr sehr viele Geschenke. Eines Tages starb die alte Königin. Der ganze Hofstaat war sehr traurig denn die Königin war sehr gerecht gewesen. Sie machte keinen Unterschied zwischen arm und reich. Anders der König. Er sperrte die Armen ein und bewirtete die Reichen. Nun war die Königin aus dieser Welt verschieden.
Jetzt etwas zur Prinzessin. Die Prinzessin die sich Suleika nannte, (jetzt wissen wir endlich den Namen) hatte einen Geliebten. Aber er war kein Prinz sondern gewöhnlicher Landstreicher, ein Pirat. Von ihm bekam die Prinzessin ein Kind, einen Sohn. Als der König davon hörte wollte er sie umbringen lassen. Aber der Wesir riet ihm er solle das Kind wenn es schläft ins Wasser mitsammt Korb werfen. Das tat der König. Als der Pirat aber nun hörte, dass sein Sohn umgebracht werden sollte, ergrimmte er. Er besaß mächtige Körperkräfte. Er wollte den König jetzt selber töten, doch er kam zu spät. Sie hatten das Kind schon ins Meer geworfen. Nun trachtete der König darauf auch seine Tochter zu töten. Aber die wusste es, packte etliche Kleider, viel Geld und Schmuck zusammen und lief schnell zu ihrem Piraten. Ihr Geliebter hatte ein Schiff dessen Namen „Pirat“ war. Schnell liefen sie aufs offene Meer hinaus. Als sie ungefähr in der Mitte des Meeres waren, erblickten sie einen Korb mit einem Kind darin. Sofort erkannten sie ihren Sohn und nahmen ihn an Bord. Sie segelten in ein anderes Land und heirateten und kauften sich von dem Geld und Schmuck ein Haus. Bald gelangten sie zu Wohlstand und lebten glücklich zusammen.
Als der Sohn Janek herangewachsen war erfuhr er seine Geschichte. Ergrimmt darüber machte er sich auf den Weg sein Schiksal zu rächen. Der König inzwischen feierte wohl schon sechzehn Jahre ein Freudenfest, dass er seine Tochter und seinen Enkel umgebracht hat, denn er war auch sehr grausam. Nun hörte er das ein sehr starker junger Mann sich bei ihm rächen wollte. Da schickte er hundert Reiter dem Jüngling entgegen. Der zerschmetterte sie mit einer Hand, denn er hatte die Körperkraft seines Vaters geerbt. Da schickte der König funfhundert Reiter dem Jüngling entgegen. Denen erging es nicht besser. Nun bedachte es sich der König und sperrte sich selber in eine Stahl-Eisenkammer ein. Das half nicht viel. Der Bursche Janek zerschmetterte die Kammer mit einem Faustschlag. Zur gleichen Zeit wanderte der König in Richtung Hölle wo er hingehörte, denn der Prinz Janek hatte ihn zerschmettert. Dann holte er seinen Vater und das Volk war sehr mit ihnen zufrieden. Der Name von ihnen wurde mit sehr viel Ehrfurcht ausgesprochen. Und wenn sie nicht gestorben sind so leben sie noch heute.
Gabriele,10 Jahre Jahre Autor/in aus Berlin, 19.Oberschule
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Was ist es nur
Ein Mädchen namens Sophie,
hatte immer keine Angst vor nichts.
Sie hatte jedem Abend ein Nachtlicht in ihrem
Zimmer an.Ihre Freunde fragten sie oft ob sie im dunkeln Angst hätte,aber das wollte sie nicht zu geben.denn es war ihr zu peimlich.eines Abends krachte ihr Nachtlicht zusammen.Das war für sie ein großer schock.Ihre Mutter antworttete ihr stolz:,,ist ja nichts passiert denn du hast ja vohr garnichts Angst".Sophie stotterte:,,He...genau dunkel nicht schlümm he..he... .Die Mutter lächelte und schließte die Tür,wo es dannach dunkel wurde.
Sophie zitterte.Auf einmal fasste ihr was an den Nacken.Sie hörte ein Huu...huuu..uu.
Schockierent und schreient schrie sie auf,aber so das ihre Mutter es nicht merkte.Das licht ging an und es war nichts da.Aberplötzlich...dort...war was...im Schrank!Tja rattet mal es war eine mickriege kleine Maus.
Krystyna,10 Jahre Jahre Autor/in aus Flensburg
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DAS FEEN LAND
wir menschen können es nicht sehen höhren oder fühlen aber es ist da
DAS FEEN LAND ist da
im feen land leben ganz viele kleine feen
jeder hat eine andere aufgabe
es gibt manche feen die leben unter der erde
oder manche gaaanz oben im himmel
sie gibt es sogar unter wasser
aber die feen können auch zaubern
und fliegen können sie auch
nur eine fee kann nicht zaubern nicht fliegen und hat auch keine aufgabe
diese fee hies elilie
eines tages beschloss die fee sich eine auf gabe aus zu denken
aer die anderen feen hätten was da gegen
aber sie hat auch was dagegen das sie keine aufgabe hat
elilie ist so ähnlich wie ein mensch
nur sie ist eine fee
jeder hier iknuriert elilie
doch elilie gefellt das nicht
sie versuchte etwas herzustellen
sie brauchte drei tage und drei nächte da für
und schon hat sie ein mittel aus pflanzen und was es sonst noch gibt her gestellt
aus fer sehen schüttelte elilie das mittel über einen stock
auf ein mal konnte der stock zaubern
elilie konnte mit dem stock zaubern
das war das schönste für elilie
doch elilie benutzde den stab für schlechte dinge
sie nahm stück für stück den anderen feen die zauberkraft weg
bald konnte garkeine fee auser elilie zaubern
fliegen konnte auch gar keine mehr und elilie wurde die mächtigste fee von allen
bald wurden die anderen feen immer schwächer
und sie starben stück für stück aus
bald waren nur noch 15 feen übrig
da kam eine fee zu elilie und bat sie ob sie ihre kräfte zurück bekommt aber elilie wollte das nicht wenn aber dann keine feeen mehr gibt dann bist du die einzige und du kannst mit niemandem spielen und du wirst auch bald sterben
sagte eine fee zu elilie
nein, dass werde ich nicht
dann waren nur noch zehn feen übrig
auf ein mal wurde elilie krank
und sie wurde langsam immmer kränker
dann waren nur noch 5 feen übrig
elilie wurde langsam zu staub
und starb
es waren dann nur noch 2 feen übrig
die eine versuchte zu fliegen doch das klappt nicht
und sie viel in elilies staub sie landete auf etwas hartes
es war der zauber stab
so ein glück
zu erst kriegten die zwei ihre kräfte zurück
und dann zauberte sie viel mehr feen auf die welt und sie lebten glücklich und zu frieden
und die fee die die restlichen feen gerettet hat wurde zur königin der feen
hille,10 Jahre Autor/in
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Schrecklicher Augenblick
Im Jahre 1946 war in Amerika große Wirtschafstkrise und viele Leute waren arbeitslos so wie auch ich.PLötzlich kam ein Zirkuswagen vorbei und der Zirkusdirektor fragte mich: Hey du brauchst du einen Job mein Tiger ist leider verreckt und meine größte Attraktion ist Löwe gegen Tiger Kampf. Du bekommst von mir pro Vorstellung 1 Dollar. Es war zwar wenig Geld aber mir blieb ja nichts anderes übrig.Also stimmte ich ein. Vor der ersten Vorstellung nähten sie mich in das Tiger Kostüm ein. Als ich dann auf der Bühne war war ich sehr aufgeregt. Dann kam der Löwe mir immer näher. Ich bekam eine ríesen Angst. Er kam mir immer näher und fauchte mich an. Meine Füße begannen an zu zittern ich dachte ich bekomme einen Herzinfakt. Dann stand der Löwe schon neben mir und flüsterte mir ins Ohr: ,,Gibt der Lump dir auch nur einen Dollar!''
Kristian ,12 Jahre Autor/in
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Ein Traum voller Schrecken
(ein wahrer Traum)
Der Traum beginnt:
Ich war im Hort mit Maica meine Freundin. Als sie nach Hause gehen musste wurde ich grade abgeholt und meine Mutter sagte das wir dieses mal nach links gehen sollten , obwohl ich sonst , ja immer nach rechts gehe , weil ich rechts wohne , aber dieses mal war es anderes.
Ich ging mit Maica und wir quatschten. Als Maica dann zuhause war
Fragte ich meine Mutter ob Maica zu mir kann , meine Mutter fand es in ordnung und ich sagte Maica schnell bescheid. Dann klingelte sie bei ihr zuhause um zu fragen, aber niemand war da und sie hatte auch keine Schlüssel also beschloss Maica ihre Mappe vor der Tür abzustellen und ging einfach mit mir und meiner Mutter mit.
Als wir in der nähe von Karstadt waren hörten wir Schüsse und Maica war auf einmal verschwunden. Ich sah wie Männer mit Waffen herum lauften. Meine Mutter war auf einmal auch verschwunden. Ich rannte weg , da sah mich einer von den Männern mit diesen Waffen und Pistolen , er wollte mich abschießen. Ich kletterte auf einen Baum ,Gott sei dank traf er mich nicht. Ich kletterte wieder herunter , als er weg war. Auf einmal fielen Zettel aus den Himmel , ich sah das meine Mutter in ein gulli gefallen war ich zog sie wieder heraus. Die Männer mit den Waffen sahen das und wollten meine Mutter wegnehmen ich sagte das sie meine Mutter in ruhe lassen sollten und dafür mich nehmen sollten. Ich rann um mein Leben. Aber irgend jemand hatte die Polizei informiert und ich war so glücklich und zufrieden. Als die Polizei kam nahm sie die Männer mit. Ich sah Fr.Schulz , sie pustete grade Luftballons für kleine Kinder auf und meine Mutter war schon wieder verschwunden. Dann sah ich noch einen Mann mit einer Waffe er war in einem Lastwagen, dann rannten auf einmal ein Junge und ein Mädchen mit Messern auf mich los , ich rannte und rannte. Dann schaffte der Junge mir ein Schnitt ins Bein zu verpassen und dann hatten sie mich und ich bettelte die ganze Zeit darum um was sagen zu können. Aber sie wollten es mir nicht erlauben , dann kam Maica und sagte hört mal auf sie will was sagen und sie hörten auf sie und ich dachte nur und das fällt dir erst jetzt ein Maica. Ich sagte ihnen das ich es niemandem verraten werde und sie glaubten mir. Aber eine frage hatte ich noch immer wo ist meine Mutter ?
Linda,10 Jahre Autor/in aus Berlin
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Der kleine Vampir
An einem noch fröhlichem Freitag geschah etwas unerwartetes.Ich saß träumend auf einer Parkbank
am Waldesrand und las Zeitung.Da bebte die Erde,ich fuhr erschrocken zusammen,den neben mir tauchte ein Vampir auf.Erst verstand ich die Welt nicht mehr.Lag ich im Bett und träumte das nur?
Er rief:"Seht euch das an ein Menschling!" Plötzlich kamen von allen Seiten Vampire aus dem wald."HILFE!"
schrie ich.Als ich schrie rannten die Vampire wieder in den Wald zurück.Gut das ich von meiner Freundin wusste,dass vampire Menschenstimmen nicht ertragen.Ich beschloss das alles geheim zu halten,denn diese Geschichte glaubt mir eh keiner.
Melanie,Christine,11,12 Jahre Autor/in aus Bad Seckingen
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(XXIV) Jo-Syntari
Schnell war die Rocktar Dockingplattform für Angestellte des Tunnel Gamma II erreicht. Andra verband Ihren Comm mit der Bordelektronik und blinzelte exakt ein Mal. Als wüsste es Ihr Gefährt, wie auf unsichtbaren Schienen, machte er sich runter nach Syntari, der Hauptstadt des Pak Prime. Henleys Heimathafen.
Gespannt und gewichtig zugleich lugt Svinenysh der Ruba aus seinem Cockpit. Was er weniger wusste war, dass es gut sein kann, dass er der erste seiner Art ist, der je im Indi System seinen Fuß aufgesetzt hat.
Je mehr man darüber sinniert… Ja. Warum sollte einer eine billige Reinigungskraft rüber in die neue Welt mitnehmen? Es sei denn damals bei den deepshot Missionen. Eines ist sicher: Auf jeden Fall ist er der erste Tunnelreisende seiner Spezies, wenngleich höchst inoffiziell.
Andras Rocktar geht in den Gleitflug. Die Dämmerung setzt ein. Glänzend liegt die Metropole zu Ihren Füßen. Das Flugzeug reiht sich in die Kette anderer des Feierabendverkehrs ein. Unter Ihnen prachtvolle Straßen und Flaniermeilen.
Der Rocktar schwenkt nach rechts zur Landung. Ein Haus fällt besonders auf, es ist ziemlich Neon. ‚Linaesu Sports‘ blinkt in allen Farben. Dies also ist der Funsport-Laden von Andras Mann.
Svinenysh hüpft als erster raus und betrachtet das Geschäft mit großen Augen. ‚Hier gibt’s die original Jo’s‘ ist unübersehbar.
Alle vier betreten den Laden. Eine Glocke kündigt dies drinnen an. Doch statt Andras Ehemann rattert ein offensichtlich älterer Bot los: „Herzlich willkommen liebe Kundschaft… was ist denn das für einer?“ Er blickt Richtung Svinenysh, seine CPU-Matrix glüht, er wackelt leicht mit dem Kopf, „bei Linaesu Sports.“
„Alle unsere Produkte sind mit künstlicher DNA gesichert. Schaffen Sie es den Laden unbeschadet zu verlassen so tracen wir Sie bis wir Sie dingfest machen. Uns ist noch keiner ungeschoren davongekommen. In allen anderen Fällen: Willkommen! Ja, nur hier gibt’s die neuesten handsignierten Jumper Pro-x.“
Andra wendet sich an die Kinder: „Anscheinend ist mein lieber Mann wieder mal auf Hausbesuch. Schrecklich diese verwöhnten Racker der Neureichen. Die sind zu dumm sich selbst um Ihre Jumper zu kümmern.“
„Darf ich vorstellen: Unser guter alter Bot der Alpha-Mech-Tec Klasse. Er hält hier die Stellung. Auch wenn er manchmal vergisst sich selbst aufzuladen: Die Vorteile überwiegen. Ach ja, zum Glück gibt’s dich!“ Keine Regung beim Roboter.
Patchara sieht sich um. Neben anderen ausgefallenen Sportartikeln stehen dann tatsächlich auch Sie: Die ominösen Jo-Jumper. Es sind einfache Springstiefel mit einer Feder unten dran. Mit etwas Fantasie sieht diese im Normalmodus wie ein J aus, springt man mit Ihnen so wird daraus mehr oder weniger ein kleines o.
„Diese drei Herrschaften hier, mein lieber Botty“ Andra deutet auf die Kinder „sind unsere neuesten Betatester. Mach mal drei Paar für Sie fertig.“
„Sehr wohl“ rasselt der angesprochene. Henley und Patchara sind schnell versorgt, dann ist Svinenysh an der Reihe. Die Ruba leben auf großem Fuß. Spätestens jetzt ist dies einer Erwähnung wert, denn der arme Bot verzweifelt fast.
Alle Stiefel sind zu klein. Schließlich kramt er von ganz unten, die letzte Packung mit der größten Größe hervor. Mit Mühe ging er über den Fuß und den Knöchel des Alien. Dann aber sitzt er wie angegossen. Es sieht fast so aus als ob sich Svinos Laufapparat flexibel an den Schaft anpasst.
Er schaut sich um: Henley steht sicher da, nun 30cm größer. Patchara wackelt verdächtig, aber auch Sie immerhin bereits aufrecht, ohne sich festzuhalten. Svinenysh ist bereits eins mit seinen neuen Stiefeln. Bereit aufzubrechen.
Botty knattert weiter: „Bei diesen neuen Prototypen handelt es sich um die neueste Federgeometrie. Feinste Nanotechnik ist in Ihr verarbeitet. An der Seite des Springstiefels befinden sich drei Knöpfe. Lauf-, Sport- und Ausdauermodus. Per Default, bei Auslieferung, derzeit stehen sie auf Laufen.“
„Sport schnell gedrückt!“ schrie Svinenysh dazwischen und begann immer schneller und höher zu hüpfen. Bald dotzt er an die Decke. Er verliert rasch die Kontrolle. „Waaah“ brüllt er zwischen jedem Sprung.
Botty ist zur Stelle. Er springt den Ruba an, reißt Ihn von den Füssen und landet zusammen mit Ihm längs auf dem Gang. Rasch drückt er den Lauf-Knopf.
Svinenysh schüttelt und rüttelt sich. Dann rappelt er sich auf. Er stützt sich mit der Hand am nächstbesten Regal ab. „Energie brutal viel zu!“ stammelt er schließlich.
Seinem Publikum war zwischen Lachen und Weinen. Patchara meinte nur: „Und mit diesen Dingern sollen wir drei Kilometer weit hüpfen?“
„Draußen geht’s besser“ antwortet Henley „wirst sehen“. Er ging auf Anda zu und bedankte sich: „Weißt du was, ich kauf die drei! Eure Credits sind morgen auf dem Konto. Vielen Dank für deine Hilfe. Wenn ich dir mal was Gutes tun kann, einfach melden.“
Nur die junge Diplomatentochter denkt noch ein wenig weiter, sie geht auf Andra zu und fragt: „Gibt’s du mir deine Comm-Nummer? Ich hab da so ein Gefühl dass dies mal wichtig werden könnte. Außerdem könnte ich dir dann Rezepte aus dem Land der aufgehenden Sonne rüberschicken.“
Beide Gründe hatten für Andra Hand und Fuß, so war dies geklärt. Außerdem hätte sie den Kindern in jedem Fall geholfen.
Patchara bedankt sich, weiß Sie doch das Sie damit einen Draht in die Heimat geschaffen hat. Eine Verbindung an aller Obrigkeit vorbei. Ein Geheimkanal Andra-Njall-Nef-Mikkel bzw. heim zu den Petch-a-boons.
Svinenysh, den Vorfall eben bereits vergessen, hoppelte als erster raus. Immer höher hüpfte er rum, irgendwo hin. Henley musste eingreifen: „weißt du wo‘s langgeht?“
„Soo, hääh wu?“ machte der angesprochene zwischen jedem Sprung, dann die Erleuchtung: „Aah, richtig, ja. Du erster als!“
Er beruhigte sich, Henley legt langsam los, dann Patchara und zu guter Letzt Svinenysh. Henley sieht sich um. Mit verbissenem Gesicht hinter Ihm seine beste Freundin. Erstaunlich wie schnell Sie das Springen lernt. Keine drei Minuten später hat Sie bereits den Bogen raus.
„Zeit für eine Abkürzung“ rief Henley und bog in einen Hinterhof ein. „Jetzt gibt’s Parcours!“
Zack über Mülltonnen und zwischen parkenden Flycas geht’s über einen Zaun. Svinenysh macht mittlerweile Kunstsprünge, Patchara hält verdächtig gut mit.
„Aufpassen Leute, da hinten ist dieser blöde Kläffer, aber es ist der kürzeste Weg…“ Henley springt ins nächste Grundstück.
„Wau uu arrrhh rrrrowwa!“ Sofort kam der Giftpilz angeschossen. „Oh nein!“ schrie Henley „er hat Verstärkung bekommen.“
Ein zweiter, noch giftiger Geselle stürmte wie besessen aus seiner Hütte hervor. So dumm die Kläffer sind, so sehr picken Sie sich sofort das schwächste Glied heraus!
Beide verfolgen nun Patchara, Immer wenn Sie landet versuchen beide Kampfknäuel Sie zu packen. Knapp ist‘s, in Panik fängt Sie an zu schreien. Schlecht, den das stachelt das verrückte Paar nur noch mehr an.
Doch Svinenysh ist zur Stelle. Vom nächstbesten Baum hat er eine matschige Frucht gepflückt. Zack mitten ins Gesicht eines Angreifers. Das Zitrusgeschoss platzt, jaulend macht sich der getroffene von Dannen. Scheinen viel Säure zu enthalten, manche Früchte hier auf Pak Prime.
Das zweite Vieh ist außer Rand und Band. Er versperrt Patchara den Weg. Planlos hüpft diese auf und ab, einziges Ziel keinen Biss abzubekommen.
Svinenysh beobachtet, dann nimmt er genau Maß und hüpft Ihm von hinten auf seinen Schwanz. Der Angegriffene jault schrecklich, haut geschlagen ab und leckt sich sein Hinterteil in seinem Verschlag in der letzten Ecke.
Endlich kann die junge Diplomatentochter Henley in seine Richtung nachfolgen. Im Nebenhof hüpft dieser bereits so hoch es geht auf und ab und versucht mitzubekommen was drüben los ist. Erleichtert stellt er nun fest dass beide unversehrt nachfolgen.
„War irgendwas?“ fragt er in die Runde. Seine beste Freundin gibt sich keine Blöße, hat die passende Antwort parat: „Nein, was soll denn sein? Auf geht’s, weiter! Oder wohnst du hier, kleiner Prinz?“
So also hoppelt das Trio flott Richtung Regentenallee 1 weiter, Svinenysh ruft mittlerweile zwischen jedem jump „Jo Syntari!“ oder ähnliches.
Die Umgebung öffnet sich. Freie parkähnliche Flächen liegen vor den fliegenden Kindern. In der Ferne ist bereits ein stattliches Gebäude zu erkennen. Henleys Zuhause.
Patchara war beeindruckt, versteckt es aber geschickt. Der Hintereingang ist erreicht. Henley deutet seinen Freunden an auf Laufen umzustellen, nach ein paar Saltos tut dies Svinenysh auch, mit leichtem Murren.
Nur speziell authentifizierte Besucher haben Zutritt zum noblen Hause derer zu Westerburg. Kein Problem also für Henley.
Die Drei verstauen Ihre Jumper im Rucksack und ziehen Ihr normales Schuhwerk an. Danach hält Henley seinen Comm vors Tor und unsere drei Helden treten ein.
Henley,13 Jahre Autor/in Berlin
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Berlin
Das Niveau des Sonnenunterganges
Es war einmal ein Mädchen mit dem Namen: Tsukimi.
Sie liebte die Sonne und ihren Schein und hatte kurze Pony genittende schwarz/braune Haare. Ihr Leben war allein die Sonne und ihr Schein die, die Erde bescheinte. Meist lag sie unter dem Apfelbaum und laß ein Buch. Dann sah sie die Sonne strahlen, hatte aber auch Schatten. Tsukimi hatte nur eine Freundin: die Sonne. Jeden Tag konnte Tsukimi ihr alles erzählen. Was sie heute gemacht hat ihre Probleme... Sie kann sich aber eines nicht vorstellen: das die Sonne je einmal untergeht. Das kann sie doch nicht tun! So anvertraut sie Tsukimi ist! Sie ging immer 16:00 ins Bett um in der Sonnenwende um 4:00 wieder aufzuwachen. Tsukimi hat einen wunderbaren Garten in dem Schmetterlinge herumflattern, Blumen blühen und, und, und. Der ist ganz normal. Sie hat eine ganz normale Familie. Sie sind nicht geschieden, garnichts. Sie ist braun. In China ganz normal. Weißt du was nicht normal ist: Das sie noch nie gesehen hat, dass die Sonne je einmal untergegangen ist.
Marie Nachhues
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Bösartiges Gekreische erfüllte die Luft
An einem verregneten Sonntagnachmittag fing alles an....Marc und ich machten einen stinknormalen Spaziergang in dem Wäldchen bei unserem kleinen Dorf.Marc war bester Laune und hielt mir ständig Vorträge über die verschiedenen Baumarten hier im Umkreis.Aber es war so langweilig das ich nur mit einem Ohr zuhörte.Deshalb merkte ich nicht sofort das er stehen blieb.ich drehte mích zu ihm um und fragte: "Hey Marc!Was ist los?"Er hatte schreckgeweitete Augen und um seine Mundwinkel zuckte es.Wie in Zeitlupe hob er die Hand und zeigte auf ein paar Tannen die etwas abseits des Weges standen.ich kniff die Augen zusammen und starrte auf die Stelle die er meinte.Und da!Es raschelte zwischen den Zweigen!"Höööiijja!!Hööööiiijjjaa!!!!Ich erschrak.Da im Gebüsch war tatsäclich etwas!!!Und dieses fürchterliche Gekreische hörte sich so grausam an,dass wir niemals mit ungeschorenem Kopf davon kamen....
Und da!Höööööiijjaa!!!Das Gebüsch teilte sich und das was da erschien ließ mir Angstschweiß den Rücken runterlaufen.Es war ein Vogel ungefähr so groß wie ein Papagei kam herausgeflogen mit einem riesigen Scnabel .......der voll Blut war!!!Er hatte bösartige rote Augen und steuerte direkt auf uns zu!"Marc!Lauf!"ich sah mich nicht um ob Marc es verstanden hatte,sondern nahm die Beine in die Hand und rannte wie eine Besessene.Hööööööiijjjaa!!!!!Der Vogel kam näher!ich raste eine Böschung hinab und bevor ich mich versah stolperte ich über einen Stein der schief aus dem Boden ragte und und fiel hin.Ich überschlug mich und kullerte hinab......
Langsam schlug ich die Augen auf....wo bin ich?Achja!es fiel mir wieder ein.Dieser Vogel....MARC!!!!!Blitzschnell war ich auf den Beinen."Marc!Marc wo bist du?"Ich schaute mich nach beiden Richtungen nach ihm um.Keine Spur...."Ich mach mich besser auf die Suche nach ihm"dachte ich mir.Ich mochte mir nicht ausmalen was der Vogel im Moment mit ihm anstellen konnte....Ich mahcte mich daran den steilen Hügel zu erklimmen.Ein paar Mal rutschte ich ab,aber es gelang mir.Als ich ein paar Meter vor dem Fleck war,an dem das Scheusal aufgetaucht war,nahm ich Aas Geruch wahr......
Ich hob den Kopf und schnüffelte.Ich stellte fest das der Geruch in der Nähe eines großen Busches zu meiner Linken sehr intensiv wurde.Langsam ging ich auf den Busch zu....
Es wurde langsam Abend.Man hörte kein Vogelgezwitscher mehr sondern es herrschte außer dem Rauschen der sich stetig bewegenden Bäumen im Wind Stille.....es war eindeutig ZU still...Ich streckte wie in Zeitlupe die Arme aus um die Zweige beiseite zu schieben und um zu sehen was sich dahinter verbarg....Jetzt hatte ich freie Sicht....Ich hob den Kopf und suchte den Boden ab.Zu Tode erschrocken riss ich die Augen auf.Meine Arme zitterten und der kalte Schweiß brach an meinem Körper aus.Ich sank auf die Knie und stützte mein Gesicht in die Hände.Jetzt brachen mir die Tränen aus."MARC!!!!!!!!""WAAAAARRRRUUUUMMM!!
Ich konnte es nicht fassen.Der,der da hinten lag,konnte unmöglich Marc sein.Ich rief ihm doch noch zu er sollte weglaufen!Und da hinten lag er....Blut tränkte den Waldboden...Er lag auf dem Bauch und die dicke zähflüssige Flüssigkeit floss ihm aus unzähligen Wunden....der Papagei hatte ihn übel zugerichtet.....was sollte ich jetzt bloß tun?!Doch auf einmal kam mir DIE Idee.....ich würde mich rächen....ja, und wie ich das tun würde....
Ich war wohl erst ein paar Mal in diesem Wald spazieren gegangen mit...ich musste schlucken ...mit Marc,aber ich wusste das in der Nähe ein altes Haus stand mit altem Gerümpel,und das brachte mich zu der Idee.Es fing langsam an zu regnen.Ich beschleunigte meine Schritte um noch rechtzeitig zu der Bruchbude zu gelangen bevor es richtg anfing.Die Blätter knirschten unter meinen Schuhen.Gerade als die Hütte in Sicht kam zogen dunkle Gewitter Wolken auf und es schüttete wie aus Kübeln.Es musste früher einmal ein prächtiges Häusschen gewesen sein.Das Holz hatte schöne Verzierungen ringsherum,die jetzt aber kaum noch sichtbar waren,da fast alles mit Moos und Efeu bewachsen war.Ich ging auf die morsche hölzerne Tür zu.Ich packte der rostigen Knauf und drehte ihn um.Mit einem knarren ging sie auf.Ich lugte hinein.Ich rechnete damit einen Haufen alten Zeugs vorzufinden,aber es war alles fein säuberlich eingerichtet.Ich ging hinein und schaute mich um.Es gab 3 keine Zimmer.Eine kleine Küche mit einem alten Herd der aber noch funktionieren musste,einen Tisch und ein Spülbecken.Ein Schlafzimmer mit einem Holzbett und einem Nachtisch und ein Badezimmer mit einem Plumpsklo und Waschbecken.Man müsste hier gemütlich wohnen können,was ich aber nicht vorhatte.Da es draußen immer noch regnete musste ich mich wohl oder übel ins Bett legen um auf den nächsten Tag zu warten....den Tag der Rache
Ausgeruht schlug ich am nächsten Morgen die Augen auf.Gestern durchsuchte ich das Haus nach dem Gegenstand,den ich brauchte.um mich an diesem verdammten Vogel zu rächen.Als ich aufstand knarrte das Bett laut.Ich ging ans Fenster und schaute hinaus.Wenn man nicht wusste das ein blutrünstiger Vogel hier hauste,musste man von der wunderschönen Natur hier verzaubert sein.Ich ging zu dem Schrank in dem ich die Schrotflinte gefunden hatte.Als den Schrank öffnete,schlug mir ein schwall abgestandene Luft entgegen.Ich hatte Glück,denn sie war noch geladen.Aber noch mehr Glück hatte ich als ich am vorrigen Tag einen schon halb verwästen Tierkadaver eines Hasen gefunden hatte.Ich hatte also vor mich hinter einem Baum zu verstecken ca. 10 m davor den Kadaver zu platzieren und dann mit meiner Flinte abzuwarten.Dann wenn das Getier kam....BAMMMM!!Und dann wäre es vollbracht.Genauso machte ich es dann auch.Aber er kam und kam nicht.Ich weiß nicht wie lange es war,denn ich hatte keine Uhr an,aber meinem Gefühl nach zu urteilen mussten es einige Stunden gewesen sein.Solangsam wurde es Abend und mir vielen die Augen zu.Doch auf einmal raschelte es hinter mir.Blitzschnell richtete ich mich auch und zielte auf den Fleck an der ich die Geräuschquelle zuletzt gehört hatte.Aber es bleib still.ich drehte der Stelle den Rücken zu.Auf einmal schlugen Flügel hinter mir und scharfe Krallen bohrten sich in meine Schultern.Ich versuchte zu schreiben,aber kein Laut entrinn meinem Hals.Ich wusste nicht wie es dieser Vogel schaffte mich zu Boden zu zerren und zog mich jetzt hinter sich her.Wehren war zwecklos.Er hatte eine so große Kraft die für einen solchen Vogel niemals in Frage käme.Er zog mich immer weiter.ich hatte keinen blassen Schimmer wohin.Seit er mir seine Krallen reingeschlagen hatte,fühlte es sich an,als ob ich an jeder Stelle meines Körpers eine schwere Verletzung hätte.Und ich merkte,das ich bald sterben würde,ich weiß,es hört sich total bekloppt an,nur wegen diesen Krallen eines Vogels.Aber es war dieses Gefüh...wo man merkte...das es bald so weit war.Man merkt...das das Leben einem zerrinnt wie Sand in der Hand.Man versucht jedes kleinste Körnchen festzuhalten,aber es einfach nicht geht.Egal wie sehr man sich anstrengt......es ist vorbei
"Bin ich jetzt tot?*dachte ich mir.....nein....ich lebte...ich konnte atmen....ich lag ausgestreckt auf dem Boden,meine Augen hatte ich geschlossen.Ich tat so,als ob mich das Federvieh umgebracht hätte,denn es konnte sich ja jeden Moment im Sturzflug auf mich stürzen....aber das tat es nicht."Was hat dieser böde Vogel vor?"dachte ich mir.Doch dann fiel mir etwas entscheidendes ein.Als der Vogel mich abschleppte hielt ich doch die Flinte fest umklammert!!!Hektisch betastete ich den Boden um mich herum.Meine Finger schlossen sich um etwas Metallenes.Ich hatte sie gefunden!Blinzelnd schlug ich die Augen auf.Ich lag...auf einer Art kleinen Wiese die umgeben war mit hohen Eichen.Langsam kam ich auf die Beine und schaute mich um.Es war ein strahlend blauer Himmel und die Vögel zwitscherten.Keine Spur von dem Monster von dem ich dachte das es mich umbringen wollte....genau wie Marc....voller Wut presste ich die Zähne zusammen.Ich atmete ein paar Mal tief durch um mich zu beruhigen.Ein Geräusch ließ mich zusammen zucken.Hastig drehte ich mich um.Verschwand da hinter der nächsten großen Eiche nicht gerade ein gefiederter Schwanz?ich fing auf einmal an sehr zu schwitzen.Ein kalter Angstschauer lief mir den Rücken hinunter.Ich richtete meine Waffe auf die Stelle an der der Schwanz verschwunden war,obwohl das schlecht ging da meine Hände stark zitterten.Wie in Zeitlupe ging ich dorthin....ich umrundete den Baum um dahinter zu schauen.Noch ein kleines Stückchen...dann würde ich es sehen,oder,dann würde der Vogel MICH sehen....noch weniger..12...........7........4.....das war alles zu fiel für mich,gleich würde ich in Tränen ausbrechen....aber ich musste es für Marc tun......die letzten 2 Schritte sprang ich mit einem: "Hiiiyajh!!!"ich schaute jezt direkt dorthin an dem ich ein teil des Getiers zuletzt gésehen hatte,mir blieb der Mund offen stehen............da ware überhaupt nichts!!!"Dieser treckige bekloppte Vogel!!!!!"kreischte ich."Wenn ich den in die Finger kriege,reiße ich ihm jede Feder einzeln aus!!!"erschrocken schlug ich die Hand vor den Mund.Was,wenn er mich jetzt gehört hatte?!Irgendetwas kitzelte mich am Hals....es wurde immer schlimmer...auf einmal schmerzte es!!Ich schlug mit der Hand an meinen hals."Nein...nicht schon wieder..."entfuhr es mir leise.Der Vogel machte sich gerade daran mir in den Hals zu beißen!ich schmiss mich auf den Rücken damit er runter musste.ich legte mich direkt auf ihn drauf.Erschrocken flog er von mir weg und im nächsten Moment setzte er auch schon zum Sturzflug an.Schlingernd sprang ich zur Seite.Die Bestie änderte die Richtung und zielte mit ihrem spitzen Schnabel direkt auf mein Gesicht.ich nahm die Beine in die Hand und rannte.Ich schmiss mich gerade noch rechtzeitig hinter einen ´Baum.Und da kam mir die rettende Idee.Ich sprang vor eine dicke Buche udn rief: "Hey!Du scheiß Federvieh!Hier bin ich!Komm und hol mich!Den Vogel,der jetzt im Wipfel eines dicken Baumes staß,packte die Wut."Krraaaiihhh!!!!!"Er schmiss sich nur so vom Ast und schoss auf mich zu."Komm doch!!!!hier bin ich!!"reif ich ihm entgegen.ER flog immer schneller.ER war jetzt nur noch ein kleines Stück von mir entfernt.Jezt konnte er seine Krallen und seinen Schnabel in mein Fleisch bohren,was ich aber nicht zuließ.Geschickt duckte ich mich und der Vogel bohrte seinen Schnabel tief in die Rinde.Ich stand wieder auf.Mit Gewalt versuchte der Vogel frei zu kommen.Was ihm aber nicht gelang.ich kicherte."Pffffaahhh!!!Jetzt brach ich in schallendes Gelächter aus.Ich hüpfte auf und ab."Jetzt schaust du dumm aus der Wäsche,was Federvieh?"sagte ich."Tja...aber es kommt noch besser!"Ich packte den Vogel an seinen Schwanzfedern und dann zog ich ihn mit einem gewaltigen Ruck aus der Rinde und schleuderte ihn mit viel Kraft an den nächsten Stamm."Piahoou...."machte das Scheusal und blieb tot auf der Erde liegen.Aber so richtig freuen konnte ich mich nicht...wenn Marc noch leben würde,dann schon...aber...er war ja......tot...ich schaute zu Boden....vielleicht konnte ich die Stelle an der der Vogel seinen Schnabel in die Rinde gehauen hatte ja eines tages meinen Kindern zeigen...vorrausgesetzt....ich würde welche haben....ich bezweifelte wohl,das sie mir die verrückte Story glauben würden...aber immerhin
Evi,12 Jahre Autor/in aus Haibach/Volksschule Haibach
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Hawai
Es war ein eiskalter Winter.
Todkalt, und selbst der Schnee fiel skrupellos auf den Boden hinab und begrub die kleinen, grünen Knospen der erschöpften Pflanzen unter sich, doch niemand beschwerte sich über den plötzlichen Winter, im Gegenteil, die Kinder spielten noch ausgelassener auf den Straßen und an jeder Häuserecke waren Schneemänner zu sehen.
Der Grund dafür? Er hieß Weihnachten.
Schon lange hatte Luc auf diesen einen Tag gewartet, denn er wollte endlich den Beweis, dass es den Weihnachtsmann nicht mehr gab. So hatte er versucht den Weihnachtsabend über wach zu bleiben, doch irgendwann war er doch eingeschlafen.
Als er wieder aufwachte, war es immer noch stockdunkel, doch es lag ein Hauch von etwas in der Luft, das er nicht beschreiben konnte.
Er blinzelte ein paar Mal und wurde sich seines Vorhabens wieder bewusst, als er lauten Lärm aus der Küche hörte. Wie noch nie im Leben sprang er aus dem Bett und polterte, wie ein Wahnsinniger die Treppe herunter. Er war es doch, oder? Der Weihnachtsmann?
Vorsichtig schlich er um den Weihnachtsbaum herum und sah auf einmal einen kleinen Stoffhaufen vor sich. In der Dunkelheit konnte er gerade noch erraten, dass es einer dieser bekannten Säcke sein musste, mit denen der Weihnachtsmann immer zu sehen war. Doch als er näher kam, erkannte er, dass ein kleines, grünes Etwas unter dem Haufen begraben lag.
Mit einen Schrei wich er vor dem kleinen Elf zurück und rang erstmal um Fassung. „Was machst du denn hier?“, fragte er etwas taktlos, denn die Antwort war nur ein unverständliches Gegrummel.
Als er den ziemlich schweren Sack von dem kleinen Wesen, herunter gezogen hatte, stand das kleine, grüne Heinzelmännchen auf und brummelte ein: „Ich bringe die Geschenke, was denn sonst!“
„Und wo ist der Weihnachtsmann?“, fragte der kleine Junge verblüfft. „Er hatte genug von dem ewigen Winter und liegt jetzt, mit einem Blumenkranz um den Hals an einem Strand von Hawai und lässt sich die Sonne auf den Bierbauch scheinen.“, meinte er traurig. „Die letzten paar Jahre haben die Eltern seinen Job gemacht und dieses Jahr wollte ich es versuchen, doch es klappt einfach nicht!“, sprudelte es aus ihm heraus, froh jemanden gefunden zu haben der ihm zu hörte.
„Hilfst du mir?“, fragte er auf einmal Luc. „Was?“, fragte der kleine Junge überrascht. „Hilfst du mir ihn aus Hawai zurück zu holen?“, meinte der kleine Elf und es lag so ein leuchten in seinen Augen, dass der Junge nicht 'Nein' sagen konnte.
Josephine Autor/in
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Das Superteam
Unser Land war damals noch voller böser Menschen. Da gab es nur einen Ausweg:Ein Superteam musste her!Zwei Menschen namens Lisa und Margit wollten diese Aufgabe übernehmen,doch alleine konnten sie es nicht schaffen.Eines Abends sahen sie eine Sternschnuppe; und bevor sich die Beiden was wünschen konnten schlug sie vor ihrem Balkon ein.
Darauf saß ein grüner Kater der die Macht besaß, Superkräfte zu verleihen. Lisa und Margit hatten auch noch 4 Katzen,und gemeinsam bekamen sie vom grünen Kater "Superkräfte" verliehen.
Die Kätzin "Romina" wurde zu "Elastika" und konnte sich komplett dehnen und verbiegen; der Kater "Burli", der immer etwas dicklicher war, wurde zu "Fettbauch"; alles prallte an ihm ab; Kater "Henry" konnte Hitze erzeugen und damit seine Gegner ausser Gefecht setzen; "Mietzi" konnte sich unsichtbar machen und wurde zur "Supermietzi". Lisa konnte sich bei Gefahr in einen Drachen verwandeln; Margit wurde zur "Kristallika" und konnte alles einfrieren.
Mit diesen Superkräften ausgestattet,machte sich das Superteam auf um unser Land zu beschützen.
Es wird noch viele aufregende und spannende Abenteuer erleben, aber davon erzähle ich Euch ein anderes mal.
Lisa,10 Jahre Autor/in
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Das Geheime Adventskalender.
Timo war am Donnerstag Nachmittag mit seiner Mutter in die Stadt gefahren.Dort wollte sich Timo ein Adventskalender kaufen.Da ja Morgen Advent war.Im Laden angekommen sagte die Mutter:"Timo!!Schau dich hir mal um,vieleicht findest du ja ein Adventskalender.Timo nickte und schaute sich um.Aber alle Adventskalender die er fand waren nicht schön.Plötzlich sah Timo in der Ecke eins.Er nahm sich das und ging zur Kasse.Danach fuhr er mit seiner Mutter nach Hause.
Als er Zuhause war nahm sein Vater ein Nagel und steckte den Adventskalender an dr Wand.Timo war überglücklich eins gefunden zu haben.Der Vater ging runter und rief:"Timo komm gleich runter!!Es gibt Abendessen.Nach etwa 10 min ging Timo runter und ass mit seinen Eltern Abend."Und gefällt der dir ??? fragte die große Schwester von Timo die schon 16 war."Ja sagte Timo.Nach dem Essen putzte er sich die Zähne und verschwand in seinem Zimer.Nach und Nach kam seine Mutter rein und schaute ob Timo schlief.Am nächsten Tag war der 1.Advent.Timo freute sich und machte den ersten Türrchen offen.Aber als Timo es auf machte war nichts drin.Timo war Traurig aber dann Plötzlich kam ein grelles Licht aus den Türrchen.Plätzlich war Timo verschwunden und war in einer Zauberwelt.Cool!dachte Timo und ging den Weg lang.Auf einmal kam eine Zauberfee und sagte:"Willkommen Timo!Dies ist hier die Zauberwelt.!Du bist der erste der die Zauberwelt aus der anderen Welt betreten hat."Wow ! sagte Timo.Wird das auch in den anderen Türrchen passieren?.Ja!sagte die Fee.Wie heißt du denn? fragte die Fee."Timo! Shely!
Die Fee sagte:Du wirst hir noch andere Fees und Elfen kennenlerne.Komm !Ich zeig dir die Welt.Die Fee nahm Timo an die Hand und sie flog mit Timo hoch.Nach etwa 3 Stunden hat Timo die ganze Welt und due Bewohner kennengelernt.Er war froh.Plötzlich kam wieder ein grelles Licht.Die Fee sagte:"Geh da durch!Du musst das um wieder in deine Welt und in dein Zimmer zu kommen."Ja okay !sagte Timo.Bis Morgen!Bis Morgen sagte die Fee.Und Timo ging da durch.Dann war er wieder in seinem Zimmer.Und so passierte es immerwieder.Bis es zum 24 Türrchen kam.Wieder kamm ein grelles Licht Timo ging da durch.Er traff die Fee.Sie feierten ein Fest in Zauberwelt.Timo war froh.
Trotz war der Advent vorbei so konnte Timo auch so die Zauberwelt betreten indem er ein Spruch sagte.
TIMO WAR SO FROH EINE FEE ZU HABEN!!!!!
ENDE!!!!
Sarah,12 Jahre Autor/in aus KÖLN
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Das Wolfsjunge Märchen
Im tiefdunklen Wald, lebte eine Fee, die Fee der Tiere.
Jedes Tier das sich verletzt hatte, rief die hilfsbereite Fee, denn sie konnte Tiere heilen.
Jeden Abend flog sie durch den Wald, um zu sehen, ob es allen Tieren gut gehe, da hörte sie ein leises Schluchzen. Langsam flog sie auf das komische Geräusch zu. Da entdeckte sie einen kleinen Wolf. Der Wolf schien noch nicht lange dort zu liegen. „Kleiner Wolf, was ist denn nur los mit dir?“, doch der Wolf gab ihr keine Antwort.
„Hast du Angst?“, fragte ihn die Fee. Leise antwortete ihr der kleine Wolf: „Ich bin ganz alleine…“ „Warum?“ „Ich erkläre es dir.“ „Na gut du kleiner Wolf, ich bringe dich zu mir nach Hause, da kannst du dich stärken, und dich ausruhen.“ So brachte die Fee den kleinen Wolf zu sich nach Hause. Die kleine Fee hatte ein wunderschönes Haus, wo genügend Platz für weitere Tiere wäre. Die Fee bereitete sofort zu Hause ein genüssliches Festmahl für das kleine Wolfsjunge und sich vor. Als das kleine Wolfsjunge wieder gestärkt war, erklärte es der Fee was passiert war. „Die „Wilderer“ sind gekommen, und haben meine gesamte Familie auseinandergejagt, und vielleicht sogar erschossen…“, schluchzte das kleine Wolfsjunge. „Keine Angst, ich werde dir helfen, deine Familie wieder zu finden, das ist schließlich meine Arbeit. Ich bin die Fee der Tiere, und helfe dir gerne.“ „Aber wo soll ich inzwischen wohnen?“ „Natürlich bei mir, du bist nicht das erste Tier, das von einer Familie getrennt worden ist. Du kannst in der Zwischenzeit bei mir wohnen, und essen.“ „Muss ich den ganzen Tag hier in deinem Haus bleiben? Ich bin doch ein Wolf, wir sind immer im Freien…“ „Ich weiß dass Wölfe immer im Freien sind, und deshalb, darfst du auf meinem Spielplatz so lange spielen, wie du willst. Aber du musst jeden Abend um 18:00 Uhr wieder hier im Haus sein, sonst kann ich deine Familie nie wieder finden.“
Das Wolfsjunge versprach es der Fee. In der Nacht, hörte die Fee das kleine Wolfsjunge schluchzen. Sie schlich zu seinem Schlafzimmer, und spähte durch eine kleine Spaltöffnung. Auf dem Boden, im feinen Heu, lag das Wolfsjunge. >Anscheinend hat es nur geträumt> dachte die Fee.
Als es Morgen wurde, weckte sie den kleinen Wolf, und sprach: „Dein Essen steht draußen, du kannst es fressen wenn du Lust hast. Ich muss nun zu den Tieren gehen, die mich gerufen haben, heute werde ich den ganzen Tag lang im Wald sein, und werde nicht vor 19:00 Uhr wieder zurückkehren. Wenn du Hunger hast, habe ich dir hier auf dem Boden noch reichlich Futter hergestellt. Du kannst also so viel essen wie du willst. Aber denk dran, du musst mit dem Essen auskommen, bis ich wieder zurück bin. Wenn jemand zu Besuch kommt, mach nicht die Türe auf.
Gehe nur auf den Spielplatz und nicht vor das Gitter, sonst könnten dich die Wilderer sehen, und wer weiß, was sie mit einem Wolfsjungen wie dir anfangen. Du musst rechzeitig vom Spielplatz wieder zurück sein, sonst kann ich deine Familie nie wieder finden.“
Sobald die Fee weggeflogen war, machte sich das kleine Wolfsjunge an die Arbeit den Futtertopf zu lehren; aber so viel es auch aß, der Futtertopf wurde nur noch voller. So hatte das kleine Wolfsjunge dann doch bald genug, und wollte auf den Spielplatz gehen, doch als es gerade dabei war, die Türe zum Spielplatz zu öffnen, so hörte es ein Geräusch, und weil das Wolfsjunge so neugierig war, wollte es sehen, wer diese entzückenden Laute von sich gab. Leise schlich es vor das Gitter, und spitzte die Ohren.
Doch es war nichts mehr zu hören. Das kleine Wolfsjunge wollte schon wieder umkehren, denn es erinnerte sich daran, was ihm die Fee gesagt hatte. Doch als es sich umkehrte, und zum Spielplatz gehen wollte hörte es wieder dieses Geräusch. Als es sich dann jedoch wieder umdrehte, hörte es nichts mehr. Dieses Spiel wiederholte sich noch zweimal. Da blickte sich das kleine Wolfsjunge um, und sah, wie ein Rudel Wölfe vor dem Gitter vorbeistreifte und ihn
riefen. Da erkannte es seine Familie. Da sagten sie: „Wir haben dich wieder gefunden; ist dass das Haus der guten Fee?“ „Ja, sie hat mich aufgenommen, aber ich dachte die Wilderer hätten eu…“ „Das ist jetzt nicht so wichtig mein Sohn. Aber sag, hast du eine kleine Stärkung für uns?“ das kleine Wolfsjunge überlegte kurz. Da rief es seiner Familie zu: „Ja, ich habe einen Fressnapf, man kann so viel daraus essen wie man will und er wird nicht leer, da haben bestimmt alle genug. So kommt doch zu mir.“
Das kleine Wolfsjunge öffnete das Gitter und brachte die Schüssel auf die Wiese vor das Haus. Die Wölfe aßen , doch der Fressnapf wurde erstaunlich schnell lehr, wurde nicht wieder voll. Das Essen im Fressnapf wurde immer weniger, bis schließlich nichts mehr übrig war. Die Wölfe blickten das Wolfsjunge an und sprachen schon etwas böse: „ Wir dachten im Futternapf wäre genug essen für uns alle drin…“
Das kleine Wolfsjunge konnte sich nicht erklären, warum der Futternapf leer geworden war. „Du kommst jetzt mit, du bist ein Wolf und lebst in der freien Natur nicht in einem Haus wo dir das Essen vor die Nase gestellt wird. Ein echter Wolf muss sich sein Fressen verdienen, das heißt, du musst dafür töten, und raufen wenn es sein muss. Und du bist doch ein echter Wolf oder? Rudel, ich frage nun euch: ich bin der Rudelführer, und der Vater dieses Wolfes. Ist man ein echter Wolf, wenn man sich das Fressen vorstellen lässt?“. Im Chor antwortete das gesamte Rudel: „Nein, ein echter Wolf ist nicht auf die Hilfe anderer angewiesen.“, da sprach seine Schwester: „Wölfelch- chen, Wölfelchen. Jeder der hier im Rudel dabei ist, musste einmal eine ganze Woche alleine ohne Eltern und ohne dem Rudel verbringen, nur der der es schafft wird in das Rudel aufgenommen. Unser Rudel besteht nur aus den tapfersten Wölfen, zu denen du wahrscheinlich nicht gehören wirst.“ Das kleine Wolfsjunge kannte sich nicht mehr aus, war das etwa seine Familie? So böse und kaltherzig? Das kleine Wolfsjunge begann zu schluchzen. „Seht euch dass an, mein eigener Sohn ist es nicht würdig, dem Rudel meines Mannes beizutreten.“
Da rannte das kleine Wolfsjunge so schnell wie es konnte ins Haus und verschloss die Tür hinter sich. So hatte seine Mutter noch nie mit ihm gesprochen. Es war verzweifelt.
Langsam wurde es Abend.
Die Fee kehrte nach Hause zurück. Erstaunlicherweise fragte sie nicht mal nach, wie es dem kleinem Wolfsjungen denn ergangen war.
Doch plötzlich sprach sie: „ Du sollst nun eine eigene Familie gründen, denn dein Rudel will dich nicht mehr bei sich haben, weil ich dir geholfen habe. Sei nicht traurig, ich habe dir ein Weibchen mitgebracht; mit ihr sollst du eine Familie gründen. In drei Tagen werdet ihr schon zu viert sein.
Und wie es die Fee auch versprach, so wurde es Wirklichkeit. Denn schon nach drei Tagen waren in der kleinen Wolfsfamilie zwei junge Wölflein auf die Welt gekommen, deren Äuglein nur so strahlten.
Wenn unsere Wolfsfamilie noch nicht gestorben ist, dann lebt sie noch Heute.
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ich hoffe meine Geschichte hat euch gefallen und Spaß gemacht zum Lesen!
Sandra Resch,11 Jahre Autor/in aus Steinegg/Südtirol/Italien
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Der Fussballtraum
Vor drei Wochen hatte ich einen unglaublichen Traum.Ich war ein Mittelfeldspieler und spielte fuer den 1.FC Barcelona. Wir traten in einem grossen Stadion mit vielen Zuschauern und Flutlicht gegen den 1.FC Bayern Muenchen an. Das Stadion war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Es war das Spiel des Jahres in der Championsleague. Das Flutlicht blendete uns. Die Zuschauer waren genauso nervoes wie wir. Der 1.FC Bayern Muenchen hatte die letzten 8 Spiele nicht verloren genau wie wir. Jetzt war das Finale der beiden besten Mannschaften. Nach 15 Minuten ging der 1.FC Bayern Muenchen in Fuehrung. Das Tor erzielte Bastian Schweinsteiger. Nachdem er zwei Spieler umspielt hatte, schoss er in die linke Torecke. In der Halbzeit stand es immer noch 1:0 fuer die Gegner. Wir waren verzweifelt. Es schien unmoeglich zu siegen.Unser Trainer gab uns Tipps wie wir unser Spiel verbessern koennen. Wir hatten wieder Mut. Die 2.Halbzeit fing besser an. Nach 20 Minuten schoss unser bester Stuermer endlich den erwarteten Ausgleich, das 1:1. Danach passierte lange nichts. Es waren nur noch ein paar Minuten zu spielen. Alle Fans feuerten ihre Favoriten an. In diesem Moment kam eine Flanke von rechts und ich traf den Ball mit dem Kopf. Wie ein Wunder zappelte der Ball im Netz. Alle Spieler rannten zu mir und stuerzten sich auf mich. Schon pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab. Unsere Mannschaft gewann tatsaechlich das Endspiel mit 2:1. Ploetzlich wachte ich auf. Wie schade, alles nur getraeumt.
Jonas,9 Jahre Autor/in aus Idstein-Wörsdorf / Franz-Kade-Schule
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Weltenmacher
Für Rebe (und ihre Hirngespinste)
Ich bin der Fantasie verfallen, schon als
kleines Kind war ich das. Doch anstatt sich
zu verringern ist sie größer geworden, wie
eine Pflanze. Früher konnte ich nachts nicht
mehr schlafen, weil ich immer Angst gehabt
hatte, dass unter meinem Bett ein menschenfressendes Krokodil versteckt war.
Oft habe ich nachgeschaut, doch von einem Krokodil war nichts zu sehen gewesen, nur
Staub und ein paar vermisste Kuscheltiere.
Heute allerdings leben meine Wesen nicht
nur unter meinem Bett, sondern überall.
Immer wenn ich frühs meinen riesigen Kleiderschrank öffne, glaube ich kurz
einen riesigen Wald zu sehen, oder hoffe es zumindest. Natürlich schauen mir nur meine langweiligen T-Shirts und die alten Jeans entgegen. Von einer Welt im Kleiderschrank
fehlt jede Spur.
Und wenn ich dann zur Schule gehe, glaube
ich klitzekleine Schritte zu hören. Oft
habe ich schon versucht einen Blick auf
meine kleinen Verfolger zu erhaschen,
der Grund warum ich oft zu spät beim
Unterricht war.
Im Klassenraum angekommen und dem
uninteressanten Gerede des Lehrer lauschend,
was sich nie lohnte, hielt ich dann am
Himmel nach Drachen Ausschau oder malte.
Manch wundersame Wesen waren schon im Deutschunterricht entstanden, doch die aus
dem Matheunterricht waren einfach noch nie gelungen, weil ich mich einfach nicht konzentrieren konnte, wenn ein Lehrer vor mir stand. Vor allem wenn meine Fantasie ihm einen Krokodilskopf verlieh und außerdem noch sabbern ließ, was wirklich äußerst störend war.
Wieder zu Hause, nachdem ich versucht hatte meine unsichtbaren Verfolger abzuschütteln, nahm ich mir den Kühlschrank vor. Manchmal sah ich kleine Schatten durch die Regale flitzen und der Kuchen war schon wieder alle, wie auch die Milch. Ohne mir etwas heraus zu nehmen flätzte ich mich dann, meist mit einem Buch, auf dem Sofa und tauchte in die fremden Welten ein, die mich auch tagsüber verfolgten.
Um ehrlich zu sein, ich vergöttere Autoren, sie schaffen es ihre Ideen und Monster auf Papier zu Bannen, meine Wesen jedoch treiben draußen ihren Unfug. Schon längst hätte ich meine Fantsien eines kleinen Kindes verabschieden sollen, zu vieles war ihnen schon zu Opfer gefallen.
Ich weiß nicht mehr genau wann es war, doch ich griff eines Tages zu Stift und Papier und fing an zu schreiben.
Die Wesen, meine Wesen, habe ich seitdem nicht mehr gesehen und ich gebe zu, ich vermisse sie ein bisschen, meine verrückte Fantasie ist mir jedoch geblieben.
daemon,14 Jahre Autor/in aus Dresden/HoGa
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Hexe Zilly die Zauberin
Es war einmal eiene hexe und sie hieß zilly.
sie wonnhte in einen schwarzen haus.
mit schwarzen möbel,die betten waren schwarz,die laken waren schwarz und sogar bade zimmer war schwarz.
doch sie hatte einen karter zingaro und er war eben fals schwarz und dass gab brobleme.
Lina,8 Jahre Autor/in
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Irgendwo, wo es anders ist
Hallo.
Ich möchte dir ein Abenteuer erzählen.
Ein Abenteuer, das unvergesslich ist.
Um dieses Abenteuer überhaupt zu erleben, musste ich ziemlich weit weg.
Ach, wo habe ich denn meine Manieren verloren? Ich heiße Sabrina. Wenn man mich auf einem Bild malen müsste, dann hätte ich braune Haare, blaue Augen und ich wäre vierzehn Jahre alt. Wie dem auch sei, willst du jetzt eine Geschichte lesen, die dir das ein oder andere Mal etwas seltsam vorkommen wird?
Na schön. Dann solltest du dich jetzt irgendwo hinsetzen oder hinlegen,
um meine Geschichte zu lesen…
An einem Mittwochmorgen saß ich wartend auf einer Bank auf unserem Schulhof. Es waren noch fünf Minuten bis zum Schulanfang. O nein! Ich sah die schlimmsten Schüler unseres Jahrgangs auf mich zukommen. Der so genannte Anführer hieß Jack Braun. Wie das in den meisten Büchern so ist, sind Schläger nie gut in der Schule. Und genau so ist es auch hier.
Jack schreibt zwar keine guten Noten, doch am Ende des Schuljahres schafft er es gerade noch eine Klasse weiter. Nummer zwei ist Jenny Stein. Eigentlich heißt sie Jennifer- Marianne Stein. Aber weil sie ihren Namen hasst, will sie nur Jenny genannt werden. Auch sie schafft es trotz schlechter Noten immer und immer wieder in die nächste Klasse versetzt zu werden. Und nun kommen wir zum letzten Schläger. Er heißt Dennis Sonne. Er wird aber von jedem Schüler nur schwarzer Teufel genannt. Warum das so ist weiß ich nicht. Aber nun will ich mal weiter erzählen. Sie kamen auf mich zu, bauten sich vor mir auf und Jack sagte mit stolzem Blick: „Na du Streber? Wo ist denn dein Frühstück?“ „Ich werde es dir garantiert nicht geben!“, rief ich tapfer. Dann schnippte Jack mit den Fingern und Jenny und Dennis packten mich, der eine rechts, die andere links, an den Armen und schüttelten mich heftig hin und her. In der Zwischenzeit hatte sich Jack meinen Rucksack gegriffen und durchwühlte ihn. Alles was ihm in den Weg kam, warf er kurzer Hand aus meinem Rucksack. Als er endlich mein Brot fand, ließ er den Rucksack fallen und nickte seinen Kumpanen zu. Die ließen meine Arme los. Dennis nahm meinen bemitleidenswerten
Rucksack und warf ihn in eine Mülltonne. Jenny schuppte mich, sodass ich hinfiel und mitten in einer Pfütze landete. Das gellende Lachen von Jack und Dennis ließ mir Tränen in die Augen schießen. „Wehe du sagst etwas!“, drohte Jenny. Ich hatte mich noch nie so sehr gefreut das Klingeln der Schulglocke zuhören. Jack warf mir den Rest von meinem Brot vor die Füße und sie rannten lachend ins Schulgebäude. Ich musste meinen Rucksack aus dem Müll fischen, meine Schulbücher und Hefte einsammeln und ging mit einem traurigen Seufzer in die Schule.
In der ersten Stunde setzte ich mich an meinen Tisch, der in der zweiten Reihe stand. Neben mir saß niemand. Ich musste alleine sitzen, weil ich in dieser Klasse gehasst werde. Und zwar nur, weil ich immer die Klassenbeste bin. Die anderen Schüler haben Angst, dass sie auch als Streber und Schleimer gelten, wenn sie mit mir rumhängen. Darum bin ich das Mobbingopfer in der Klasse. Und das schlimme ist, dass ich nichts sagen kann, weil die mich dann noch mehr ärgern als je zuvor! Jedenfalls begann ich die Deutschsachen heraus zuholen und sie auch etwas zusäubern. Dann wartete ich darauf, dass sich die Tür öffnen würde und dass Frau Kleister, unsere Klassenlehrerin, in den Raum spazieren würde. Aber alles was ich hörte, war das Geschrei der Jungen. Die Mädchen versuchten die sich prügelnden Jungs auseinander zubringen, was allerdings vergeblich war.
Nach ein paar Minuten kam endlich Frau Kleister in den Raum. Sie ist eine große Frau mit roten Haaren und einer großen, gelben Brille. Ihr rosa Lippenstift passte zwar ganz und gar nicht zu ihrem grünen Rock und den braunen Pradastiefeln, aber so beweißt sie eben, dass sie einen ganz eigenen Stil hat. Sie sah gut gelaunt aus. Alle wurden still und eilten zu ihren Plätzen um schnell das nötigste an Deutschsachen heraus zuholen. Frau Kleister klatschte in die Hände und alle erhoben sich. „Guten Morgen, meine lieben!“ „Guten Morgen, Frau Kleister!“ Alle setzten sich. Frau Kleister holte dreißig Hefte aus ihrer braunen D&G- Tasche. „So, ich habe eure Arbeiten korrigiert. Sie ist ganz akzeptabel!“, meinte Frau Kleister. Ich muss dir kurz was zu der Arbeit erklären. Wir hatten diese Arbeit am vergangenen Freitag geschrieben. Die Arbeiten wurden von Wissenschaftlern gelesen. Und wer die beste Arbeit geschrieben hat, hat den Weltraumwettbewerb gewonnen. Der Wettbewerb war zwar nur in unserer Klasse, aber egal. Als Frau Kleister den Klassenspiegel angeschrieben hatte, teilte sie die Arbeiten aus. „Sabrina hat wie immer die beste Arbeit geschrieben. Nehmt euch an ihr ein Beispiel! Sehr schön, Sabrina.“, sagte Frau Kleister. Ich nahm meine Einsplus an mich und spürte die vernichtenden Blicke meiner Mitschüler im Rücken. „Jack! Du musst mehr üben! Das ist ja katastrophal!“ Du solltest dich daran gewöhnen, dass meine vierzigjährige Lehrerin immer so redet. Zu Jenny bemerkte sie: „Das gleiche gilt für dich! Ich hätte wirklich mehr als eine lumpige Fünf erwartet, meine Liebe!“ Und Dennis musste sich auch noch seinen Tadel abholen: „Das ist jetzt deine zweite Vierminus. So geht das nicht, Dennis!“ Fassungslos bohrten sie die Blicke der drei Schläger in mein Arbeitsheft. Ich dachte nur: Das gibt Prügel! Frau Kleister stand nun wieder vor dem Pult. „Ich möchte jetzt den Gewinner des Wettbewerbes bekannt geben. Es ist natürlich Sabrina!“ Niemand klatschte. „Und den Preis den sie gewonnen hat, werde ich nun auch bekannt geben. Also, sie darf sich einen Klassenkamerad oder eine Klassenkameradin aussuchen. Die Beiden werden dann für eine ganze Woche ins Weltall fliegen!“, verkündete Frau Kleister. Ich schlug die Hände vor mein Gesicht und atmete tief durch. Nun hörte man das aufgeregte Getuschel der letzten Reihen. Alle redeten, schauten dann kurz zu mir und besprachen weiter, was wohl jetzt passieren würde. Ich wusste noch nicht, dass mich dieser Wettbewerb in eine große Gefahr gebracht hatte. Eine Gefahr, von der niemand etwas ahnte. „Sabrina muss sich leider schon sehr schnell entscheiden. Bis Freitag muss ich die Namen der Schüler
einreichen.“, mahnte mich Frau Kleister. Das war mit Abstand das schlimmste, was mir jemals passieren kann…
In der Pause setzte ich mich erstmal auf die Bank, auf der ich heute Morgen den Ärger hatte. Ich saß da und überlegte. Tausend Fragen schwirrten durch meinen Kopf, wie ein riesiger Bienenschwarm: Wieso ich? Wieso muss ich einen Kameraden mitnehmen? Wieso ausgerechnet ins Weltall? Und warum eine ganze Woche? Und noch viele, viele andere Fragen tauchten in meinem Gehirn auf. Doch meine Gedanken wurden schon sehr bald unterbrochen. Meine komplette Klasse, bis auf Jack, Jenny und Dennis, kamen angestürmt.
Sie fingen an, auf mich einzureden: „Nimm mich doch mit!“ „Nein, mich! Ich gib dir mein ganzes Taschengeld!“ Und so weiter. Manche drohten mir sogar damit, dass sie ihre Eltern anschleppen würden, wenn ich den oder die nicht mitnehmen würde. Ich allerdings saß nur da und starrte ins Leere. Doch dann hatten wir Kunst.
Unser Thema in Kunst war: Zeichne möglichst lebensecht einen Baum. Total interessant, nicht war? Doch während alle anderen noch an ihren Skizzen rumhantierten, war ich bereits fast mit dem schraffieren des Baumes fertig. Allerdings war ich nicht so konzentriert wie sonst. Diese blöde Wettbewerbgeschichte hing mir im Kopf rum, wie ein zähes, klebriges Spinnennetz. Ich überlegte die ganze Zeit, wen ich mitnehmen sollte. Sarah? Nein, zu eingebildet! Tom? Nein, zu angeberisch! Nach fast zwanzig Minuten wurde mir klar: Niemand kam in Frage! Ich brauchte Hilfe. Gott sei Dank hatten wir auch Frau Kleister in Kunst. Also legte ich meinen Bleistift zur Seite und ging nach vorne zum Pult, wo Frau Kleister gerade versuchte, Paul jetzt das dritte Mal zu erklären, wie er den Baum malen soll: „Ach, Paul. Wie oft denn noch? Ein Baum ist nicht glatt, sondern er hat eine Rinde. Und die sollst du malen, okay? Dann setz dich wieder hin und mach das, was ich dir gesagt habe. Oh! Sabrina, bist du schon fertig?“ „Nein, es ist nur so: Ich weiß nicht wen ich mir aussuchen soll. Alle wollen mitkommen, aber ich kann ja nur einen mitnehmen. Und da wollte ich Sie um Hilfe bitten.“, antwortete ich leise. Frau Kleister schien kurz nachzudenken, doch dann zeigte sie mir durch eine Handbewegung, dass ich mich wieder hinsetzen sollte. Ich begab mich schnell zu meinem Platz und setzte mich hin. Frau Kleister klatschte, wie immer, in die Hände und rief: „Seit mal bitte alle leise und legt mal bitte den Stift aus der Hand. Zumindest erstmal. Also, da sich Sabrina nicht entscheiden kann, wen sie mit ins Weltall nehmen soll, tun wir das jetzt gemeinsam.“ Ich merkte, wie mein Kopf heiß wurde. Das bedeutet, dass ich knallrot wurde. Ich kann ja auch nichts dafür, aber so was ist mir manchmal peinlich! Aus einem Schrank, der hinten im Klassenraum stand, holte Frau Kleister die so genannte `Dose´. Die Dose war mit dunkelblauem Krepppapier umhüllt und hatte einen schwarzen Deckel. „Einer muss gleich die Wahlzettel verteilen und einer muss auch noch mit der Dose herum gehen.“, bestimmte Frau Kleister. Als endlich alle, außer mir, ihren Namen auf einen der Zettel geschrieben hatten, wurde er vier Mal gefaltet und als Paul mit der Dose rum ging, wurden sie hinein geworfen. Ich habe mal einige Schüler beobachtet, viele waren sehr nervös. Paul stellte die Dose auf das Pult. Er eilte zu seinem Platz um sich zusetzen. Dann wurde es still. Ziemlich still. Totenstill. Das einzige was zuhören war, war erstens das schütteln der Dose und zweitens das aufgeregte Atmen der Schüler. Als Frau Kleister fertig geschüttelt hatte, kam sie zu mir und stellte mir die Dose auf den Tisch. Sie sprach: „Die Zettel sind gut vermischt. So, Sabrina. Gutes Gelingen!“ Ich betrachtete eine Weile die Dose und öffnete sie schließlich. Alle brüllten auf einmal, dass ich sie ziehen sollte. „Seit gefälligst leise!“, befahl Frau Kleister genervt. Als es dann endlich wieder leise wurde, wollte ich meine Hand in die Dose stecken. Doch ich stockte und überlegte mir, wen ich wohl ziehen würde. Doch dann kam mir der Gedanke albern vor. Dann verschwand meine Hand in dem weißen Zettelmeer. Ich wühlte ein wenig zwischen den Papieren herum. Dann fühlte ich, und ergriff einen Zettel. Ich holte ihn heraus. Wieder ein lautes Murmeln. „Psst!“, sagte Frau Kleister gespannt. Ich schielte noch einmal in die Klasse. Alle, wirklich alle starrten mich an. In den Gesichtern konnte ich Angst, Verzweiflung und Spannung deuten. Ich atmete tief ein und begann endlich den Zettel zu entfalten. Der Name, der sich nun mit einem schwarzen Stift geschrieben auf dem
Wahlzettel stand, war Dennis.
Wir hatten Schule aus. Nach der sechsten Stunde fingen mich Jack und seine Truppe vor dem Hoftor ab: „So, jetzt bist du dran!“ Jack wollte mich am Arm packen, doch da riss ich mich los und rannte, so schnell ich konnte zur Bushaltestelle. Jack, Jenny und Dennis folgten mir. Jenny hatte mich schließlich eingeholt. Wir waren kurz vor der Bushaltestelle und Jenny stieß mich so an, dass ich hin fiel. Doch keiner der vielen, fein angezogenen Geschäftsmännern hatte das bemerkt. Ich hatte mir das Knie aufgeschürft. Jenny zerrte mich hoch und wollte mir eine Ohrfeige geben, da duckte ich mich schnell und Jenny schlug gegen die Eisenstange, an dessen Ende das Busschild hing. Jenny schrie kurz auf und hielt sich die rote Hand. Da kamen auch schon Jack und Dennis herbei. Ich hatte Glück, denn der Bus kam gerade und öffnete mit einem lauten Zischen die Türen. Ich stieg schleunigst ein. Jack rannte mir hinterher, doch da schlossen sich die Türen. Jack rannte gegen die Tür. Jack fasste sich an seine blutende Nase und ich sah noch, wie er mir mit wutverzerrtem Gesicht hinterher schrie, was ich allerdings nicht mehr verstand,
weil der Bus abfuhr. Ich setzte mich auf den einzigen freien Platz, der noch da war. Die dicke Frau neben mir ächzte und wischte sich mit einem gelblichen Taschentuch den Schweiß von der Stirn. Ein Kontrolleur ging durch die Reihen. Ich griff meinen Schülerausweis und mein Schokoticket. Ein Junge, der hinter mir saß, fluchte leise. Der Kontrolleur schüttelte den Kopf und mahnte ihn, bei der nächsten Haltestelle auszusteigen.
Er kam zu mir und ich zeigte ihm mein Ticket und meinen Schülerausweis. Er nickte und sah die Dicke neben mir an. Diese stöhnte mit einer tiefen Stimme: „Ja, Moment noch!“ Als die Frau endlich ihr zerknittertes Ticket herausgeholt hatte, ging der Kontrolleur weiter. Nun musste ich aussteigen. Der Junge, der hinter mir gesessen hatte, stellte sich auch an die Tür. Der Wagen hielt, wir beide stiegen aus. Der Junge ging in eine andere Richtung als ich. Gut so. Erst als ich in unsere Straße einbog, wurde mir klar, was für ein Glück ich gehabt hatte.
Zuhause angekommen: „Hallo, ich bin da!“ „Okay, Schatz. Komm doch dann in die Küche!“, rief meine Mutter fröhlich. Ich lief die hässlichen, grauen Marmortreppenstufen hoch, um in mein Zimmer zukommen. Mein Zimmer war so klein, dass höchstens ein Nilpferd reinpassen würde. Ich hatte ja auch nur einen Schrank, einen Schreibtisch und ein Bett mit einem Nachttisch. Das war alles. Ich legte meinen Rucksack neben die Tür und kramte noch die Formulare für das Weltall und meine Deutscharbeit heraus, lief dann aber wieder hinunter. Unser Haus war zwar klein, aber es war auch gemütlich. Alles war schön, nur die hässliche Treppe war doof. Als ich in der Küche ankam, nahm ich als erstes den üblen Geruch von dem so genannten Essen wahr, das auf dem Tisch stand. Es war Linsensuppe. Meine Mutter stand noch am Herd und machte mein besonderes Essen, weil ich Linsensuppe nicht anrühre. Mein Vater saß am Tisch und las Zeitung. „Was gibt es heute?“, fragte ich. Mein Vater antwortete: „Für dich gibt es Kohlrouladen mit Speck, für uns Linsensuppe.“ Ich hasse Kohlrouladen. Ich hasse überhaupt das Essen, was meine Mutter zubereitet. „Oh, Sabrina! Mein Schatzi, Engelchen, was hast du denn da am Knie gemacht?“, fragte meine Mutter besorgt. Ich sage dir direkt etwas zu meiner Mutter: Sie ist so eine typische Mutter, die ihre Kinder zuhause lässt, wenn sie auch nur den Ansatz von Kopfschmerzen haben. Sie liebt die Farbe rosa und heult bei Liebesromanen. Und das schlimmste ist, dass sie ihre einzige Tochter immer mit Engelchen, Schatz oder Goldherzchen anspricht. Jedenfalls antwortete ich gelassen: „Ach, ich bin nur hingefallen.“ Meine Mutter drehte sich wieder um. „Aber… Ich muss dir hier was zeigen!“, sagte ich und legte meine Deutscharbeit und die Papiere auf den Tisch. Ich erzählte, was geschehen war.
Meine Mutter hatte gerade alles durchgelesen, da sagte mein Vater: „Ja, klar darfst du ins Weltall fliegen!“ Meine Mutter sagte gar nichts und stellte den heißen Topf, in welchem sich die grünbraune Pampe befand, auf den Tisch. Mein Vater rief: „Rico, komm bitte zum Essen!“ So jetzt fragst du dich wahrscheinlich wer Rico ist. Rico ist mein zwei Jahre älterer Bruder. Zumindest steht das in der Geburtsurkunde und meine Eltern sagen das auch.
Er hat dunkelblonde Haare und hellblaue Augen. Sein Markenzeichen: Ist immer schwarz angezogen und ständig genervt. So wie damals: „So, was gibt es denn heute wieder für einen Schweinedreck?“, meckerte er. Mein Vater schimpfte empört: „Rico! Ich will nicht, dass du so redest, klar?“ „Was? Ist doch so. Und außerdem, Papa. Sei mal ein bisschen lockerer!“, meinte Rico. Ich kann nur sagen: Pubertät!
Nach dem Essen, das mal ausnahmsweise keinen Würgreiz ausgelöst hatte, ging ich raus. Heute hatten wir keine Hausaufgaben auf, also bleibt viel Zeit das Haus zu verlassen und in unseren Vorgarten zugehen. Unser Vorgarten war schön. Viele, bunte Blumen und große Brombeerbüsche schmückten den Anblick unseres Hauses. Doch gerade, als ich durch unser Gartentor gehen wollte, sah ich am Ende der Straße drei Gestalten näher kommen. Ich erkannte sofort die wütenden Gesichter von Jack, Jenny und Dennis. Sie suchten anscheinend nach etwas. Besser gesagt, nach mir! Eigentlich hätte ich ins Haus zurückgehen können, aber wie das in solchen Szenen immer ist, tut man es in solchen Momenten nicht. Stattdessen versteckte ich mich hinter einem der großen Büsche in unserem Vorgarten. Ich hatte Glück, denn die drei hatten mich noch nicht gesehen. Trotzdem kamen sie durchs Tor geschritten. Die drei schauten sich um. Da! Ein Stock knackte. Da blickte Dennis zum Busch hinter dem ich saß. Mein Herz pochte so laut, dass ich Angst bekam, es könnte mich verraten. Doch da bewegte sich an einem anderen Busch etwas heftig. Ich nutzte die Gelegenheit um zu fliehen. Ich sprang aus meinem Versteck und rannte aus dem Garten. Ich lief die Straße entlang, an der Bushaltestelle vorbei. Leider waren mir die drei Schläger gefolgt. Ich rannte so schnell es nur ging und kam am Marktplatz an. Ich verschwand im Getümmel. Das verschaffte mir einen kleinen Vorsprung. Ich sprang zwischen den Buden und Ständen umher, stieß gegen Leute, stolperte über Hunde und Pflastersteine. Als ich aus dem Getümmel heraus kam, ging es schnell weiter in die prunkvolle Kastanienallee. Hier waren nur große Herrenhäuser mit Pool und allem drum und dran. Von der Kastanienallee ging es weiter bis zum Wald. Kurz vor den ersten Bäumen hielt mich jemand am Pullover fest. Es war Jack. Die anderen waren noch nicht in Sicht. Ich rannte aber weiter und Jack stolperte und schlug sich das Knie an den scharfen Steinen auf. Ich starrte direkt in Jacks wütendes Gesicht, auf dessen Nase ein weißes Pflaster klebte. Doch nun veränderte sich sein Gesichtsausdruck. Nun umklammerte Jack schmerzerfüllt sein blutendes Bein. Da kam Jenny mit Dennis angelaufen. Ich musste Jack liegen lassen. Dafür blieb Jenny bei Jack und Dennis folgte mir. Keuchend kam ich im Wald an. Dort sprang ich über einen breiten Bach und entschwand zwischen den Bäumen. Dennis hatte mich verloren. Ich versteckte mich hinter einem dicken Baum und hörte Dennis rufen: „Scheiße!“ Als ich ihn nicht mehr fluchen hörte, rannte ich weiter. Ich fragte mich, wieso ich noch renne, aber ich wollte so schnell wie möglich zum Ziel kommen. Endlich! Ich war da. An meinem versteckten Baumhaus. Papa hatte es einmal für mich gebaut. Rico wollte nie hier hin. Er fand schon früher so etwas albern. Aber ich fand es, bis heute noch, toll da oben. So ruhig, so friedlich. Über eine lange Leiter kam man nach oben. Das Baumhaus war relativ groß. Es hatte eine kleine Terrasse und einen kleinen Raum mit Dach. Ich kletterte vorsichtig die Leiter hoch. Ich war lange nicht mehr dort und die Leiter war schon etwas morsch. Als ich oben war ging ich als erstes hinein. Was ich alles fand: Eine alte Porzelanpuppe, mein Plastikteeservice, eine leicht rostige Liege, meinen alten Stofflöwen und noch vieles mehr. Ich trug die Liege auf den Balkon und legte mich darauf. Es knarrte zwar ein bisschen, aber es brach nicht zusammen. So lag ich da. Es war schön dort zu liegen. Die Vögel zwitscherten und nur ein paar, dünne Sonnenstrahlen brachen durch das dichte Blätterdach hindurch. Dort oben war ich dann den ganzen Tag, um die vielen Ereignisse, deren Zeugin ich damals geworden war, zu verdauen. Erst um sechs Uhr abends trat ich den Heimweg an.
In der Nacht lag ich in meinem Bett, in meine Decke gekuschelt, und betrachtete noch ein wenig den Vollmond, de gerade aufging.
Der Tag war gekommen. Der Tag, an dem sich mein ganzes Leben für immer verändern würde. Mein Vater packte gerade die Koffer ins Auto, als ich aus der Haustür trat. Schon am Tag zuvor hatte ich mir eine Liste gemacht, was ich alles mitnehmen wollte. Im Laufe der Zeit wirst du noch erfahren, was ich so mitgenommen habe. Aber alles zu seiner Zeit! Meine Mutter putzte sich die Nase und Rico saß schon im Auto. Ich schaute mir noch einmal unser kleines Haus an. Ich war sehr traurig, dass ich es für eine ganze Woche verlassen musste. Ich ahnte nicht, dass es das letzte Mal sein würde, dass ich unser Haus in diesem Zustand sah.
Koffer ins Auto, Tür zu und los zum Flughafen. Es ging los. Nach ungefähr einer halben Stunde waren wir endlich da. Ich sage endlich, weil Rico die ganze Fahrt über nur gemeckert hat. Während ich dann aus dem Auto ausstieg, schleppten Rico und mein Vater die Koffer aus dem kleinen Kofferraum unseres Autos. Meine Mutter ging mit mir zum roten Teppich. Na ja, nicht ganz, denn der rote Teppich hatte auch noch viele, kleine, weiße Sterne darauf gedruckt. Auch dem schwarzen Teufel gebührte die Ehre, hier entlang zu laufen. An den Seiten des Teppichs waren Absperrungen, damit uns die Reporter und Journalisten nicht überrannten. Hier und da waren Blitzlichter, da und dort Kameras vom Fernsehen. Mir wurde ein kleines bisschen Schwindelig von dem ganzen Licht. Am Ende des Teppichs standen schon Dennis und seine Eltern. Und natürlich das Raumschiff. Es war eine große, dicke Rakete mit einer eisernen Tür. Die Rakete hieß Venus. Nachdem Papa und Rico mein Gepäck in die Venus gebracht hatten, war der Abschied gekommen. „Ach Hasi, Schätzchen! Ich wünsche dir trotz der schweren Trennung doch ganz viel Spaß. Bitte Schnucki, Kleines, pass gut auf dich auf, ja?“, schluchzte meine Mutter und drückte mich ganz fest an sich. Danach war Papa dran: „So Sabrina. Denk an das was dir die Raumfahrer beigebracht haben, okay?“ „Ja, Papa.“, antwortete ich. „Schön. Mach keinen Unsinn! Und wenn du mal in Not bist, dann musst du mit diesem Dennis zusammenarbeiten! In einer Notsituation musst du ihm und vor allem dir selbst vertrauen. Dann ist selbst die größte Gefahr ein Kinderspiel… So, es wird Zeit. Du musst jetzt los. Machs gut, Kleines!“, rief mein Vater. Mein Vater ist echt klasse. Er nimmt alles immer total locker! Jedenfalls stieg ich die Stahltreppe hoch und bevor ich einstieg, warf ich noch mal einen letzten Blick auf meine Familie. Jetzt erst bemerkte ich, dass meine ganze Klasse da stand. Sie schauten nur zu, wie das hier ablaufen würde. Doch dann stieg ich endlich ein.
Ich setzte mich auf einen Sitz. Ich war der Hauptpilot. Dennis war nur der Handlanger. Dennis saß bereits neben mir. Ich schnallte mich an und stellte den Sitz in die richtige Position. Vorher hatten wir ein bisschen Unterricht von Raumfahrern bekommen, sodass Dennis und ich wissen, was wir hier zutun hatten. Ich sah aus dem Fenster. Ich sah meine Familie. Meine Mutter heulte immer noch und mein Vater hielt sie im Arm. Er zwinkerte mir zuversichtlich zu. Meine Mutter weinte, die Mutter von Dennis heulte und, kaum zuglauben, sogar Rico flossen ein paar ganz kleine Tränen aus den Augen. Als ich alle so heulen und schluchzen sah, war ich ebenfalls kurz davor in einen Heulkrampf auszubrechen. Ich war kurz davor zuheulen, da legte mir Dennis plötzlich seine Hand auf meine Schulter. Er sprach tröstend: „Hey, du brauchst doch nicht zuweinen. Du siehst deine Familie doch wieder, oder?“ Ich antwortete, mir die Tränen wegwischend: „Ach, du hast ja recht! Ich sehe sie wieder und deswegen brauch ich auch nicht zuheulen!“ „Ehm… Sabrina? Wegen…
Also dass Jenny, Jack und ich dich immer ärgern, das… das tut mir leid. Es ist nur so, alle haben Angst, dass wenn sie mit dir rumhängen, dass sie dann auch die Dummen sind. So geht es eigentlich allen, ich will nur, dass du das weißt!“, erklärte Dennis. Ich nickte verständnisvoll. Er schaute erleichtert nach vorne. Ich seufzte und drückte den Startknopf. Nachdem ich das getan hatte, zog ich das Lenkrad zu mir, sodass es kurz `Klick´ machte. Nun musste Dennis einen roten Hebel nach vorne schieben und vier Knöpfe drücken. Dann holte ich tief Luft und drückte das Lenkrad nach vorne. In Zeitlupentempo starteten wir, doch dann ging es rasend schnell nach oben. Mir drehte sich der Magen um, als wir so vor uns her flogen. Durch die riesige Windschutzscheibe sah ich, wie wir an Flugzeugen, Vögeln und Zeppelinen vorbei flogen. Doch dann waren auf einmal nur noch Wolken vor uns, die sich dann allerdings immer mehr und mehr verzogen. Alles was ich sah, war weißer Nebel. Doch nach einem heftigen Ruck, sah ich nur noch etwas Schwarzes und viele, viele weiße Punkte. Richtig, Dennis und ich waren im Weltall. Ich muss zugeben, dass mich dieses schwarze Nichts schon sehr faszinierte. Ich kann schlecht beschreiben, wieso so ich davon so fasziniert war, aber in diesem Moment klappte mir einfach der Unterkiefer herunter und ich konnte nur noch sagen: „Wow!“ Wir konnten in der Ferne die Sonne sehen und ich rief: „Dennis, sie dir das mal an!“ Dennis war aufgestanden. Er zog sich seinen Raumanzug an.
„Hey! Wir haben doch abgemacht, dass wir uns alles zusammen ansehen wollten.“, rief ich empört. Dennis sagte aber nur: „Sei kein Baby, Sabrina! Also gut, beeil dich aber.“ Nach fünf Minuten hatte ich das unbequeme Zeug an. Sauerstoffvorrat prüfen, Helm auf, Tür aufmachen und ab geht’s! Na ja, erst später, denn zu Anfang kam ich gar nicht voran. Ich versuchte schnell und langsam zu gehen, ich versuchte es auf allen Vieren und noch vieles mehr. Als allerletzten Ausweg, der zwar total bescheuert war, sah ich nur noch eine Lösung: Schwimmen. Also, Armzug, Beinschlag, Armzug, Beinschlag, Armzug und noch mal
Beinschlag. Ich sang dazu: „Einfach Schwimmen, schwimmen, schwimmen. Einfach schwimmen, schwimmen, schwimmen…“ Als ich in der Nähe von Dennis war, erblickte ich gerade die Erde. Begeistert wollte ich sie Dennis zeigen, doch Dennis hörte mich gar nicht! Also schwamm ich zu ihm hin. Er sah sich konzentriert den Mond an. „Dennis? Was ist denn bitte am Mond so toll?“, fragte ich entrüstet. „Da ist eine Station! Sieh mal, da hinten.“, antwortete Dennis. Ich entgegnete: „Ach Dennis! Na und? Dann ist da eben eine dumme
Station. Willst du dir nicht lieber die Erde ansehen?“ Keine Antwort. Ich verstand ehrlich nicht, was am Mond so toll sein sollte. Ich wollte gerade zu einem Satz ansetzen, da zog etwas an meinem Hals. Die Sauerstoffflaschen waren mit einem dicken Schlauch am Raumschiff befestigt. „Dennis! Hilfe!“, schrie ich. Dennis kam sofort an und hielt mich an meinem Handgelenk fest. Langsam ging mir die Luft aus. Ich wurde knallrot, wegen dem Luftmangel. Doch dann riss der Schlauch.
Jetzt war alles vorbei und die Sauerstoffflaschen lösten sich. Nun bekam ich gar keine Luft mehr. Ich griff mir an den Hals, weil der Druck immer höher wurde. Doch Dennis zog mich schnell zum Raumschiff. Langsam wurde alles pechschwarz vor meinen Augen. Ich sah nun nur noch alles verschleiert. Ich hörte, wie etwas knarrend aufgemacht wurde und ich knallte auf einen harten Metallboden…
Mitten in der Nacht wurde ich von einem kratzendem Geräusch geweckt. Mir brummte mein Schädel, als ob ein großer Hammer mir gegen die Schläfen schlagen würde. Als ich aufstand, taumelte ich. Mir war schwindelig. Nur langsam nahm ich meine Umgebung wahr. Ich war in unserem Raumschiff. Da auf dem Sessel lag noch die Chipstüte, die Dennis kurz nach unserem Start leer gefuttert hatte. Oder? Da, schon wieder! An der Tür war jemand. Die Tür musst du dir so vorstellen, dass man sie, wie bei einer Zugbrücke, herunterlassen kann. Der kleine Unterschied ist aber, dass man sie auch noch zur Seite schieben kann und dass sie aus Eisen ist. Schon wieder kratzte und knirschte es so, dass Dennis aufwachte und aus seinem kleinen Zimmer kam. Als Dennis das Geräusch hörte war er hellwach und kam zur Tür. Wir beide standen nun zwei Meter von der Tür entfernt. Auf einmal ging das Licht aus. Eine gruselige Dunkelheit. Selbst das Mondlicht, das zum Fenster herein schien, konnte den Raum nicht erhellen, was ich ziemlich merkwürdig fand.
Die Tür krachte auf und eine kalte, blaue Nebelaschwade kam auf uns zu. Mir lief ein eiskalter Schauer über den Rücken, als ich ein schleimiges Geräusch hörte. Ein leises, heiseres Atmen war zuhören. Dennis stotterte: „Sabrina, wo…“ Dennis Satz wurde abgehackt und der Nebel verzog sich. Mit einem lauten Krachen fiel die Tür zu. Ich stand wie angewurzelt da. Aber nur für zwei Sekunden! Da es immer noch stockfinster war, tastete ich ängstlich nach einem Lichtschalter. Unter meinen zitternden Fingern spürte ich einen Knopf, betätigte ihn und es wurde hell. Ich schlug mir die Hand vor die Augen, stolperte rückwärts über einen Stuhl und fiel hin. Dann saß ich da und guckte dumm aus der Wäsche. Ich rappelte mich auf und blinzelte. Nun gewöhnten sich meine Augen allmählich an das Licht. Es war zwar hell aber ich konnte Dennis nicht sehen. Wo war er nur? Zumindest nicht hier. Nach einigen Minuten begann ich meinen Raumanzug anzuziehen. Ich wusste, dass hier irgendetwas nicht stimmte. Ich musste Dennis finden. Und ich wusste auch schon, wo ich ihn zuerst suchen würde. Auf dem Mond! Ich nahm meinen Rucksack und steckte ein Taschenmesser, Taschenlampen, etwas Essen und Öl ein. Wieso ich Öl eingesteckt hatte, weiß ich bis heute noch nicht. Aber es war mir damals von sehr großem Nutzen. So ausgerüstet machte ich mich auf den Weg, das Geheimnis zulüften. Ich öffnete die Tür und schwamm raus. Ich war schon fast da, da spürte ich eine kalte Hand auf meiner Schulter. Ich merkte, dass es nicht fünf, sondern acht Finger waren. Langsam und vorsichtig drehte ich mich um. Ah! Aliens! Ein grünes, eklig aussehendes Alien war vor mir. Es hatte zwei Nasenlöcher, aber keine Nase. Das grüne Ding hatte acht Augen, so wie Spinnenaugen, sechs Arme, vier Beine und zwei Köpfe. Die Hand auf meiner Schulter wanderte zu meinem Hals. Dann zog es mich am Hals zum Mond. Erst zwanzig Meter davor merkte ich, dass da noch ein zweites Alien war. Allerdings sah das aus wie ein Mensch. Als wir da waren, hatte ich Probleme mitzukommen, weil das Alien sehr schnell war. Wir gingen durch eine hohe, hohe Eisentür. Wir traten ein und nun lag ein langer Saal vor uns. Es kam mir so vor, als ob ich in einem Leichenschauhaus gelandet war. An den Wänden waren Spiegel, sodass der Saal viel größer wirkte, als das der es tatsächlich war. Ängstlich blickte ich mich um. Mein Blick fiel an eine Wand, an der ein Wappen hing. Ich konnte zwar nicht erkennen, was darauf abgebildet war, aber das Wort, das unter dem Wappen stand, konnte ich entziffern. Es hieß: Marsattack. Das ist erstens ein Film und zweitens ist es Englisch und heißt so viel wie Marsattacke. Wir liefen direkt auf einen Spiegel zu. Ich dachte, wir würden dagegen knallen, doch als wir davor waren zersprang der Spiegel in Billionen und Aberbillionen Splitter. Wir kamen in einen Trohnsaal. Am Ende der Halle war nämlich ein großer Trohn aus Gold. Nachdem wir eingetreten waren, fügte sich der Spiegel wieder zusammen, wie bei einem Puzzle. Das grüne Schleimalien führte mich zum Trohn und stoppte davor. Und was da auf dem Stuhl saß… ich will gar nicht daran denken, doch dir zuliebe erzähle ich es trotzdem. Auf dem Trohn saß ein Monster von einem Alien. Alienkönig Blue. Ich muss leider gestehen, dass ich mir diesen Namen nur ausgedacht habe. Ich kann mich entsinnen, dass niemals der Name des Aliens gefallen ist. Ich habe ihm den Namen Blue verpasst, weil ich als allererstes seine Eisblauen sah. Kälte und Grausamkeit strahlten diese beängstigenden Augen aus. Neben dem Trohn stand ein kleiner, schwarzer Lacktisch auf dem eine große Schale stand. Sie war gefüllt mit irgendwelchen Knochen und großen, blutigen Fleischbrocken. Der Kopf war allerdings echt heftig anzusehen! Die Schädeldecke fehlte und sein ekliges, grünes und schleimiges Gehirn guckte raus. Blue stand auf und kam auf mich zu. Als er mit seinen acht Beinen, die glatt von einer Spinne stammen könnten, über den Boden ging, hörte sich das an, als wenn ein Pinguin mit seinen Füßchen über Eis laufen würde. Patsch, patsch, patsch, patsch. Schon sah mich Blue mit seinen bösen Augen von oben an. Ich erwiderte seinen schaurigen Blick und dachte nur ärgerlich: „Ich und meine guten Noten!“ Dann fing er plötzlich an zusprechen. Auch hier muss ich sagen, dass mein durchaus ausgeprägtes Sprach- und Wortkabular nicht ausreichte, um diesen Sätzen eine vernünftige Bedeutung zugeben. Neben mir nahm nun das zweite Alien den Helm ab. Und meine Vermutung stimmte. Das eine Alien war ein Mensch und ich glaubte dieses Gesicht zu kennen oder wenigstens irgendwo schon mal gesehen zuhaben. Der Mensch sprach: „Sabrina Stern, Deutsch. Planet Nummer fünf, die Erde.“ Ich schätze, dass der Mensch meine Personalien bekannt gab. „Was machst du hier?“, fragte Blue. Ich hatte mich so erschrocken, dass ich einen großen Schritt nach hinten wich. Das Alien stieß mich aber wieder nach vorne. Ich antwortete kräftig: „Ich wollte mal das Weltall sehen, weil mir erzählt wurde, dass es hier schön ist.“ Ich weiß, dass das gelogen war, aber ich hatte nicht die geringste Absicht, diesen Blue in meine Angelegenheiten einzuweihen. Zu meinem entsetzen schrie Blue wütend: „Du verdammte Lügnerin! Du bist hier, um meine Pläne zu durchkreuzen, stimmts?! Oh nein, so leicht kannst du mich nicht täuschen, du dummes Kind! Die Anklage, bitte!“ Anklage?! Ein Alien brachte seinem Boss die Schale mit den Fleischresten. Blue setzte sich wutentbrannt auf seinen Trohn und lehnte sich zurück. Ein kleines, hässliches Alien trat vor und las etwas von einer Liste vor. Diesmal konnte ich es wieder nicht verstehen, weil es wieder auf Aliensprache war. Das dauerte. In der Zeit begann ich zu überlegen, wie ich hier am besten wegkommen könnte. Dabei fiel mein Blick auf… Dennis! Er saß in der rechten Ecke des Trohnsaals und war an dem Stuhl angekettet. Er versuchte sich loszumachen. Die Kette war in der Wand befestigt und klimperte laut. Ein Alien, das dort Wache hielt, legte einen Hebel in der Wand um und die Kette wurde enger gezurrt. Dennis jaulte auf, erfüllt vom Schmerz, der durch die Kette verursacht wurde. An seinem Arm schnitt sie bereits tief ins Fleisch. Ich wand den Blick ab. Ich konnte ja nichts anderes machen und zusehen, wie er leidet wollte ich nicht. Dann ertönte neben mir die Stimme des Menschen: „Sabrina Stern. Du bist angeklagt, wegen versuchten durchkreuzens eines Plans. Ebenfalls wirst du der Tat bezichtigt, diese Festung und deren Besetzung gesehen zuhaben. Der Rat hat dich und deinen Freund für Schuldig befunden. Darum verurteilen wir dich und deinen Handlanger zum Tode. Führt sie weg!“ Mein Unterkiefer klappte nach unten. Einerseits, weil diese Anklage vollkommen daneben war und andererseits, weil ich zum Tode verurteilt wurde. „Ach, die Hinrichtung wird in bald stattfinden.“, verbesserte sich der Mensch, dessen Name du gleich endlich erfahren wirst. Die Ketten wurden gelockert und Dennis wurde grob vom Stuhl gescheucht. Der Mensch nahm mich am Arm und ein Alien führte Dennis ab. Ich betete darum, mit Dennis in eine Zelle gesteckt zu werden. Wenn ich schon sterbe, dann will ich wenigstens noch ein paar, letzte Worte mit ihm wechseln. Wir gingen in einen Raum ohne andere Türen und Fenster. Nun standen wir da. Auf einmal rumpelte etwas und dann sank die Steinplatte, auf der wir standen nach unten. Ungefähr wie ein Weltallfahrstuhl. Es dauerte einige Minuten und soweit ich mich erinnern kann, habe ich auch die Türen gezählt, an denen wir vorbei kamen. Ich schätze, dass wir ungefähr vierzehn Stockwerke runter gefahren sind. Endlich waren wir im Erdgeschoss. Die Eisentür wurde mit einem lauten Knall geöffnet und wir gingen nun, mit schnellem Schritt, einen langen Gang entlang. Wir wurden an vielen, morschen Holztüren vorbeigeführt. Ich habe mir damals gedacht, dass das die Kerkertüren waren. In den manchmal morschen und manchmal nicht- morschen Türen waren kleine Gitterfenster. Wir bekamen den letzten Kerkerraum, der am Ende des Ganges rechts lag. Das Alien nahm einen Schlüssel aus purem Silber und schloss die Tür auf. Wir wurden hineingestoßen und standen in einer Luxussuite. Wie im Hotel war er dort. In dem relativ großen Raum standen drei Betten, ein Kamin, vor dem ein gemütliches Sofa stand, ein Tisch mit drei Stühlen, ein Bücherregal, ein Schreibtisch und im Badezimmer war eine große Badewanne, eine Dusche und eine Porzelantoilette. Ein großer Spiegel hing über dem Waschbecken. Also alles im allem: Großartig! Ich fand das Ganze ziemlich merkwürdig, weil wir ja angeblich in einem Kerker waren. Nun fragst du dich bestimmt, für wen das dritte Bett ist. Dazu komme ich gleich, doch vorher muss ich noch einen wichtigen Teil meiner Geschichte erzählen. Die Tür wurde zugeknallt. Dennis und ich standen allein im Raum. Ich legte erstmal meinen Rucksack ab. Dennis ging gelassen zum Sofa und machte es sich bequem. Ich fragte ihn leise: „Dennis? Wieso nennt dich eigentlich jeder Schüler Schwarzer Teufel?“ Dennis sah mich überrascht und traurig zugleich an und deutete mit einer Handbewegung an, dass ich mich zu ihm setzten sollte. Tat ich auch! Ich ging gespannt zum Sofa und setzte mich ans andere Ende. Er seufzte leise. In sah ihm an, dass sich in seinem Kopf gerade viele emotionale Erinnerungen abspielten. Er weinte zwar nicht, aber seine Augen schimmerten ganz, ganz leicht. Um diesem Blick zu entfliehen, stand ich auf und zündete den Kamin an. Ich schürte das Feuer, sodass es größer wurde. Unser Zimmer war zwar luxuriös, aber es gab hier keine Heizung. Deshalb war es auch recht kühl. Ich blieb eine Weile vor dem Feuer stehen, mit den Gedanken an das Kommende. Dann setzte ich mich schnell wieder aufs Sofa um nun endlich Dennis Geschichte zuhören. Dennis sagte: „Wieso ich von jedem Schüler Schwarzer Teufel genannt werde, ist eine lange Geschichte…
„Also, du weißt ja, dass ich nicht in Deutschland geboren worden bin. Ich komme aus Rumänien, alias Transsilvanien. Auf meiner Schule, der Südschule, gab es viele Gruppen, Gangs und Cliquen. Eine dieser Gruppen trug den Namen: Transsilvanische Teufel. Oder auch T.T., wenn du das willst. Unsre Clique bestand aus genau dreizehn Mitgliedern. Dreizehn ist eine Pechzahl. Unser Anführer hieß Nate Devil. Seine Eltern kommen aus den USA und haben ihm daher einen amerikanischen Namen gegeben. Jedenfalls war ich der Stellvertreter von Nate. Und das Unglück war am Freitag. Freitag, der dreizehnte. In der ersten Pause stieg Nate, über eine Leiter, auf das Schuldach. Dazu muss ich dir sagen, dass Nate extrem abergläubisch war. Damit meine ich, dass er an Zeichen, schwarze Katzen, Hexen und Vampire und an all den ganzen anderen Mist geglaubt hat. Er rief vom Schuldach herunter: „Ich, Nate Devil, wurde vom Teufel, von Luzifer persönlich gerufen. Eines seiner seltenen Zeichen sagte mir, dass ich unter seiner Herrschaft in Ewigkeit und Wohlstand leben werde. Nur dafür muss ich mein Leben beenden und zu ihm herabfahren.“ Herabfahren… Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich musste mit ihm auf das Dach gehen. Ich musste, weil ich merkte was er vorhatte und wollte ihn davon abhalten. Zum Schluss schrie er noch: „Heil Luzifer!“ Als er vom Dach sprang, wollte ich ihn noch festhalten, doch es war bereits zuspät und ich fiel ebenfalls hinab in die Tiefe. Diesen Moment werde ich niemals vergessen, als ich fast zwanzig Meter tief stürzte. Ich hörte grausame Schreie von den Mädchen und je tiefer ich fiel, desto lauter und hysterischer wurden sie. Mir kam es verdammt lang vor, mindestens eine Minute, obwohl es in Wirklichkeit nur fünf Sekunden dauerte. Gott sei Dank landete ich im Schulteich. Aber nur knapp, denn ich wäre fast daneben geklatscht. Unter Wasser schwamm ich mit letzter Kraft nach oben. An der Oberfläche sah ich Mitschüler ins Wasser waten, um mir zu helfen. Dankbar ließ ich mich aus dem Teich schleppen. Die Schreie wurden zwar leiser, aber ich schätze, dass das daran liegt, dass mir für einen kurzen Moment fast die Lichter ausgegangen wären. Bis auf einen kleinen Schock und einem heftigen Bauchklatscher war aber alles in Ordnung. Ganz im Gegensatz zu Nate. Er lag neben dem Teich. Als ich klatschnass zu Nate gekrochen bin, kamen auch endlich die Lehrer an. Doch sie taten, wie immer, nichts. Ich lag vollkommen matt neben Nate und dachte mir, dass er tot war. Nate blutete sehr und langsam bildete sich um seinen Kopf eine dunkelrote Blutpfütze. Doch da röchelte Nate mit allerletzter Kraft: „Dennis! Du wirst… Du wirst nun der Chef der Transsilvanischen Teufel. Hier, nimm diesen Ring, als Zeichen deiner Macht. Du… Du bist ich, ich bin du. Du bist nun der Schwarze Teufel!“ Dann machte Nate seine Augen für immer zu. Er war tot. Alle starrten mich an. Ich fühlte wie sich ihre entsetzten Blicke in meinen Rücken bohrten. Doch ich sah nur den Ring in meiner Hand. Alle dachten, dass ich Nate vom Dach geschuppt hatte, weil ich ja direkt hinter ihm stand. Die Presse stürmte unseren Schulhof und umringte mich und Nate. Dann gingen auch bei mir alle Lichter aus.
Die Beerdigung folgte am Dienstag. Ich war nicht da, weil ich Nate in einer schönen Erinnerung behalten wollte. Ich wollte ihn nicht so leblos im Sarg liegen sehen. Ich wollte ihn so behalten, wie ich ihn am Donnerstagmorgen gesehen hatte: Lebendig.
Einen Monat nach Nates Beerdigung zogen meine Familie und ich nach Deutschland, um Rumänien zuvergessen und um ein neues Leben anzufangen. Doch daraus wurde nichts. Die Medien waren mir zuvorgekommen und hatten bereits alles über diese schlimme Geschichte berichtet. Auch von dem, was Nate als letztes zu mir gesagt hat. Schon am ersten Tag wurde ich von jedem der Schüler Schwarzer Teufel genannt. Aber weil ich eben deswegen anders war, als die anderen Schüler, nahmen mich Jack und Mona in ihre Gruppe auf. Mona trat dann später aus und ihre Schwester Jenny nahm ihre Position ein.
Jedenfalls nannte mich von da an jeder Schwarzer Teufel.“
Und nun kommen wir zu dem dritten Bett, das in unserem Raum stand. Dieses Bett gehörte einem Raumfahrer. Du weißt schon, der Mensch, der mich eben abgeführt hat. Der wohnte auch hier in dem Zimmer. Als Dennis seine dramatische Geschichte, die ich echt traurig und faszinierend zugleich fand, schlug die Tür auf und der Mensch kam nervös in unsere Suite gestürmt. „Dennis, Sabrina! Kommt schnell, ich helfe euch zuentkommen. Ihr werdet sonst in ein paar Minuten sterben, also schnell jetzt!“, rief er. Ich glaubte ihm und forderte: „Klasse, Danke! Komm, Dennis. Schnell weg von hier!“ Ich sprang begeistert vom Sofa, ergriff meinen Rucksack und setzte ihn auf. Doch töricht, wie dieser Junge eben war, maulte er nur: „Ich werde garantiert nicht mitkommen!“ Dennis ging total locker zu einem der Betten und schmiss sich darauf. Er sagte: „Ich traue dem Typen da nicht. Basta!“ „Dennis, du doofer Idiot! Echt, jetzt kommt da extra dieser Mann um uns zuhelfen und was machst du? Du sagst einfach Nein und damit ist die Sache gegessen oder was! Du kommst jetzt sofort mit, oder…“, schrie ich wütend und enttäuscht. Der Mensch nahm mich am Arm und meinte: „Komm jetzt, Sabrina! Wir haben keine Zeit mehr. Ach, und Dennis? Viel Glück!“ „Darauf kann ich gern verzichten!“, sprach Dennis gleichgültig. Dann rannten wir weg. Auf halben Weg blieben wir abrupt stehen und der Mann nahm von seinem Gürtel eine kleine Flasche. „Ich bin S.T. Seeler, Agent 01. Aber nenn mich einfach Seeler.“ Seeler schüttete den Inhalt der Flasche über unseren Köpfen aus. Dann wurden wir unsichtbar. Als hätte er es geahnt, kam nun Alienkönig Blue mit acht weiteren Aliens. Diese trugen eine riesige Säge. Das Sägeblatt war blutverklebt, sodass von der silbernen Grundfarbe nicht mehr übrig war. Seeler und ich hielten den Atem an und pressten uns an die Wand. Die Aliens hatten uns nicht bemerkt. Als sie in sicherer Entfernung waren, liefen wir weiter. Wir rannten zu der Steinplattform und fuhren nach oben. Ich konnte nur noch sehen, wie Blue in unsere Suite, am Ende des Ganges, trat. Sie hatten Dennis! Nach exakt sieben Minuten und siebenundzwanzig Sekunden waren wir ganz oben in der höchsten Etage. Wir rannten durch einen langen Gang, bogen um eine Ecke ab und… standen vor einer Armee von Aliens. Das waren mindestens hundert Außerirdische, die mit Laserpistolen bewaffnet waren und nun begannen auf uns zu schießen. Im letzten Moment liefen Seeler und ich zurück. Dabei schrei er mir zu: „Ich sage dir jetzt was. Blue will die Erde zerstören! Er ist krank. Pass jetzt gut auf: Du musst gleich nach rechts abbiegen, dann müsste irgendwann eine Abzweigung kommen, die nimmst du nicht! Du musst die zweite nehmen. Wenn du das getan hast, solltest du geradeaus laufen, bis du zu der dritten Abzweigung dieses Ganges kommst, die nächste solltest du nehmen! Dann rennst du geradeaus. Dann links, noch mal links und dann wieder rechts. Bei der dritten Abzweigung musst du nach links und dann müsste irgendwann eine Halle kommen, verstanden?“ Ich rief völlig verwirrt: „Eh… ja! Alles klar!“ Wir bogen um eine Ecke ab und noch mehr Aliens standen vor uns, Mist! Nun waren wir umzingelt. Hinter uns kamen die Aliens näher, die Pistolen auf uns gerichtet. Er nahm etwas und steckte es in meine Hosentasche und Seeler flüsterte: „Ich werfe dich gleich hoch und schmeiße dich dann hinter die Aliens. Nimm dann den beschriebenen Weg, flüchte von hier und flieg nach Hause!“ Mit diesen Worten packte er mich und warf mich hoch. Er schmiss sich auf den Rücken und reckte die Füße hoch. An seinem Gürtel drückte er einen Knopf, sodass aus seinen Schuhen Sprungfedern ausgefahren wurden. Auf denen landete ich und wurde über die Aliens katapultiert. Seeler schrie laut: „Blauer Knopf!“ Ich flog über die Aliens und landete sehr unsanft auf der Seite.
Dann schossen die Aliens auf ihn! Er war tot. Ich rappelte mich mühsam auf und rannte etwas zitternd weg. Das Problem war allerdings, dass die Aliens mir folgten. Tja, und dann kam es sogar noch schlimmer!
Als ich dann so vor den Aliens wegrannte, bog ich immer und immer wieder um eine Ecke ab, aber ich konnte sie einfach nicht abhängen. Da schossen einige. Einer erwischte mich am Arm, ein anderer am Fuß. Ich klatschte fast hin, doch ich konnte mich zum Glück noch fangen. Ich bog erneut um eine Ecke ab. „Scheiße!“, rief ich. Ich war in eine Sackgasse gerannt. Die Aliens kamen auch schon an und drängten mich an die Wand. Ich zitterte so sehr, das kannst du dir nicht vorstellen. Ich starb ja förmlich an Angst. Mein Herz pochte laut, sehr laut! Ich hatte Angst, dass es gleich in ein paar Sekunden platzen, explodieren, aussetzen oder stehen bleiben könnte. Dann setzten die Aliens zum Schuss an. Ich kniff die Augen zu. Jetzt hatte mein letztes Stündchen geschlagen. Die verdammte Alienarmee hatte auch noch Spaß daran, mich zuquälen, weil sie sich auch noch Zeit nahmen. Sie warteten noch mindestens zehn Sekunden um mich auf die Folter zuspannen. Warum sie das gemacht haben weiß ich nicht, aber eins kann ich dazu sagen: Äußerst bescheuert.
Dann, endlich, hörte ich, wie ein Alien bis drei zählte. Ich begann nicht mehr richtig zuatmen. Es glich eher einer hysterischen und panischen Schnappatmung. Bei zwei hörte mein herz auf zuschlagen und ich atmete nicht mehr. Ich hielt stattdessen die Luft an.
Da brach neben mir die Wand ein! Ein vier Meter hoher, blauer Bulldozer brach ins Geschehen ein. Aus dem Steuerhaus schoss gelber Laser. Dieser brannte die erste Reihe der Armee nieder. Die zweite Reihe reagierte schnell und schoss ihren lilafarbenen Laser ab. Ein unglaubliches Gemetzel entstand. Ich krümmte mich in einer Ecke zusammen und hoffte, dass ich verschont bleiben würde. Ich hielt mir die Ohren zu und stellte mich darauf ein, plötzlich einen Schmerz irgendwo zuspüren. Nach einiger Zeit war alles still und von den grässlichen Aliens war nur noch grüner, stinkender Schleim übrig. Langsam versickerte der Schleim im Boden und die Pistolen blieben allein zurück. Ich stand auf, gespannt auf meine Rettung, die hoffentlich gleich aus dem Steuerhaus springen würde.
Und der, der da raussprang war… Dennis! Mit ein bisschen Ruß im Gesicht und einer Laserpistole kam er auf mich zu. Ich schrie voller Freude: „Dennis! Du lebst ja. Oh, ich bin so froh.“ Ich eilte zu ihm und umarmte ihn sehr fest. Dankbar und verblüfft fragte ich meinen Retter: „Wie hast du das wieder angestellt?“ Da antwortete Dennis: „Ich passe in Technik und Physik eben gut auf. Und ich bin ein absolutes Multitalent!“ „Übertreib es nicht!“, meinte ich genervt. Immer wenn man Jungs ein Kompliment macht, müssen sie gleich übertreiben. Warum? Dennis nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Wir rannten um ein paar Ecken. „Was ist mit Seeler?“, fragte Dennis. Ich glaube, dass er schon ahnte was passiert ist. „Er hat es nicht geschafft!“, sagte ich traurig. Dennis sagte nichts.
Wir liefen gemeinsam durch ein paar Gänge, bogen um einige Ecken ab und standen schließlich in einer riesigen Halle. Ich sag dir lieber nicht wie groß diese Halle war, weil du es sowieso nicht glauben würdest. Als ich mich gerade staunend umsah, zog mich Dennis an eine Wand. Er zischte: „Sei still!“ Ich hielt meinen Mund. Da sah ich voller entsetzen, wie Blue und alle, wirklich alle Aliens dieser Station durch die Tür kamen. Wie bei der Armee liefen sie herein und trugen Pistolen und sonstige Waffen mit sich. Dennis und ich hatten großes Glück gehabt, weil die Aliens uns nicht gesehen hatten. Blue ging zur größten Maschine, die in der Halle stand. Ungefähr fünfhundert andere Aliens folgten ihm. Die anderen eilten zu kleineren Raumschiffen und stiegen jeweils zu zweit oder zu dritt ein. Dann starteten sie. Drei oder vier Raumschiffe blieben übrig. Dann verschoben sich die Wände der Halle. Die Lücken setzten das große Weltall frei. Blue startete und flog weg, alle anderen hinter ihm her. Der Sauerstoff entwich und Dennis und ich rannten, so schnell wir konnten, zu einem Raumschiff. Ich war dabei, meinen Atem zusparen und Dennis zog an der Tür. Sie klemmte. Dann war der Sauerstoff weg. Wir hoben vom Boden ab. Ich zog ebenfalls an der Tür, vergeblich. Dennis lief jetzt leicht rot an. Doch dann erinnerte ich mich an die Worte meines Vaters: „Wenn du mal in Not bist, dann musst du mit diesem Dennis zusammenarbeiten! In einer Notsituation musst du ihm und vor allem dir selbst vertrauen. Dann ist selbst die größte Gefahr ein Kinderspiel…“ Ich fing an zusuchen. Ich zeigte Dennis einen Hebel neben der Tür. Allein bekam Dennis den Hebel nicht heruntergedrückt. Ich half ihm und wir drückten ihn gemeinsam herunter. Endlich schoss die Tür auf und wir beeilten uns, rein zukommen. Als sich die Tür wieder schloss, war aber immer noch keine Luft da. Dennis lief nun lila an und er schüttelte sich leicht. Ich erblickte einen gelben Knopf mit einem Zeichen darauf. Auf gut Glück drückte ich ihn.
Luft! Vollkommen außer Atem knallten Dennis und ich auf den Boden. „Da haben wir ja mal was richtig gemacht!“, keuchte Dennis lächelnd. Ich nickte erschöpft, stand etwas unsicher auf und bewegte mich zum Steuersitz. Vorher legte ich meinen Rucksack auf einen Sessel, der etwas weiter hinten im Raumschiff stand. Dennis ging ebenfalls zu einem der Steuersitze. Während Dennis konzentriert das Raumschiff einschaltete und ein paar Passwörter knacken musste, lehnte ich mich kurz zurück und schloss die Augen. Ich hatte fast zwei Tage nicht geschlafen und musste mich körperlich sehr anstrengen. Das macht müde. Meine Wunden schmerzten und ich hatte Hunger. Da tippte mich Dennis an der Schulter an und meinte, dass alles klar zum Starten sei. Ich schnallte mich an und startete. Wieder drehte sich mir der Magen um, doch als wir dann im Weltall waren ging es wieder. Ich seufzte tief, weil ich lebend aus dieser Hölle herausgekommen war. Ich freute mich auf die Erde. Doch vorher mussten Dennis und ich erstmal die Reise zur Erde antreten.
Wir waren bereits zehn Minuten unterwegs. Es war alles ruhig. Ich konnte die Erde schon sehen, da meinte Dennis: „Neptun, vierzig Meter voraus.“ „Was soll das denn heißen? Der Neptun liegt doch zurzeit auf der anderen Seite der Erde!“, fragte ich verwirrt. Dennis antwortete: „Nein! Nicht der Neptun. Ich meine das Raumschiff. Es ist ein Raumschiff, das die Maschine von Blue bewacht. Die sind zwar relativ gefährlich, aber die sind ja erst vierzig Meter voraus. Ich habe Hunger, ich esse kurz was, okay?“ Dennis stand auf
und lief zu meinem Rucksack. Plötzlich tauchte diese Neptunrakete auf. Pechschwarz und mit zwei Aliens im Cockpit. Als sie uns erblickten schossen sie mit grünem Laser. Ich wich dem Schuss nach links aus, sodass Dennis gegen die rechte Wand geknallt wurde. Er schrie: „Drück den roten Knopf!“ Ich musste nach links und sofort nach rechts ausweichen. Dennis wurde von einer Ecke in die Nächste geschleudert. „Ich sagte, den roten Knopf!“, brüllte Dennis gequält. Aber weil ich mit ausweichen beschäftigt war, blieb keine Zeit, um rote Knöpfe zusuchen. Dennis krabbelte mühevoll nach vorne nach vorne. Ich wich nach vorne aus und er wurde zurück an die Wand geklatscht. „Aua!“, schrie er und rief gleich danach: „Roter Knopf! Bitte!“ Ich merkte die Erschöpfung in seiner Stimme und wollte diesen dummen Knopf suchen, aber weil ich unerwartet bremsen musste, wurde er nach vorne an die Frontscheibe geschleudert und klatschte anschließend auf den Boden. „Welchen Knopf denn?!“, rief ich. „Den!“, schrie Dennis und schlug mit der Faust auf einen roten Knopf. Das gegnerische Raumschiff mit samt seinen hässlichen Insassen explodierte mit einem lauten Knall. Die Neptun war erledigt. „Ich bin total müde. Dennis? Ich bin voll erschöpft und da du ja gerade so aufgeladen bist, kannst du ja kurz fliegen oder?“, sagte ich mit einem Schuss Spott in meiner Stimme und setzte Dennis auf meinen Sitz. Er konnte nur seufzen, weil ich bereits in meinem kleinen Zimmer verschwunden war und mich dankbar auf ein Bett legte.
Fast zwei Stunden später wurde ich von Dennis geweckt: „Komm schnell, wir sind bald da!“
Dieser kurze Schlaf hat schon ein kleines Wunder bewirkt, denn ich fühlte mich fitt und motiviert. Diese Motivation wurde allerdings zunichte gemacht, als ich mich auf meinen Platz setzte und weiter fliegen wollte. Ich wollte gerade das Lenkrad etwas nach links drehen… erstes Problem: Es klemmte. Ich versuchte es nach rechts zudrehen, nichts ging und wir waren nur noch einige Meter von der Erde entfernt. „Dennis!“, rief ich panisch. Er schrie wutschnaubend und genervt: „Verdammter Mist! Ich hasse Raumschiffe und Aliens!“ Er stampfte zu meinem Rucksack, öffnete ihn und holte eine Dose Öl heraus. „Ha!“, reif Dennis triumphierend. Er rannte zu mir. Ich stand auf und Dennis übernahm meinen Sitz. Zweites Problem: Die Dose ging nicht auf. „Taschenmesser!“, sagte er und ich lief zum Rucksack, holte ihn und suchte ein Messer. Gefunden! Ich überreichte es Dennis und er öffnete vorsichtig die Dose. „Oh, Dennis! Nur noch achtzig Meter!“, drängelte ich. „Immer mit der Ruhe.“, meinte Dennis. Endlich löste er den Deckel, schmierte das Lenkrad mit Öl ein. Zufrieden gab er mir da Taschenmesser und machte die Dose wieder zu. Drittes Problem: Die Dose ging nicht mehr zu. Er drückte und kloppte darauf rum, doch er ging einfach nicht mehr zu. Daraufhin schrie Dennis einige Wörter, die ich hier lieber nicht nennen möchte, geschweige denn erklären möchte! In seiner Not riss er mir den Rucksack aus der Hand und suchte selbst nach irgendetwas, womit er den Deckel vorübergehend verschließen könnte. Zu seinem Glück fand er etwas: Einen Streifen Schinken. Er verschnürte das ganze zu einem Paket. Bitte kein Kommentar dazu! Er steckte die Dose in den Rucksack, warf in hinter den Sitz und bot mir wieder meinen Platz an. Ich nickte und setzte mich grinsend. Dennis überprüfte, wie lange wir noch fliegen würden: „Okay, noch dreißig Sekunden!“ Ich atmete noch einmal tief durch und sagte anschließend:
„Los, Dennis. Wir haben eine Welt zuretten!“
Als Dennis und ich nach einer holprigen Landung wieder festen Boden unter den Füßen hatten, übernahm ich das Kommando und sagte: „Komm schnell mit. Ich laufe kurz zu meinem Haus. Das ist nur sechs Blocks weiter!“ Schleunigst rasten wir los. Auf unserem Weg sah ich, wie der schöne Antiquitätenladen von dieser alten Frau, mit den drei schwarzen Katzen vollkommen zerstört wurde. Überall sah man Haustrümmerhaufen und leider auch einige Leichen. Unter ihnen meine Nachbarin Sofie. Sie war ungefähr in meinem Alter, aber wir hatten uns nie richtig kennen gelernt. An meinem Haus angekommen, klopfte ich hoffnungsvoll an. Während ich gespannt darauf wartete, dass mir jemand öffnete, betrachtete ich unser Haus. Das Dach war vollkommen verbrannt, die Fensterscheiben zersplittert. Der Garten sah so aus, als ob hier noch nie Blumen gepflanzt waren. „Sabrina!“, mein Vater öffnete mir. Ich fiel ihm in die Arme. „Wer ist denn da?“, rief meine Mutter ängstlich aus dem Dunkeln. Mein Vater antwortete glücklich: „Es ist Sabrina!“ „Mama!“, rief ich. Dennis räusperte sich. Er wollte mir damit zu verstehen geben, dass wir nun wirklich Besseres zutun hatten. Ich meinte daraufhin: „Ach ja! Papa, ich brauche Hilfe!“ Als ich im groben und ganzen die ganze Geschichte erzählt hatte, hoffte ich auf die erfinderischen Ideen meines Vaters. Zu meinem Vater muss ich erwähnen, dass er Erfinder ist. Ja, ich weiß. Kleine Jungs träumen immer davon Roboter zuerfinden, die dann ihre Hausaufgaben machen oder für sie kochen oder ihren Müttern beim aufräumen helfen.
Mein Vater hat sich allerdings auf das Bauen von Flugmaschinen spezialisiert. Darum hoffte ich, dass er irgendeine Maschine gebaut hat, womit wir Blue besiegen könnten. Warum wir nicht das Raumschiff, mit dem wir eben geflogen sind, benutzten? Ganz einfach, ich hatte ja erzählt, dass unsere Landung holprig war. Tja, leider war sie so holprig, dass dabei einiges Schrott gegangen ist. Darum! Jedenfalls antwortete mein Vater: „Ja, da hätte ich was. Kommt mal mit!“ Wir liefen zu seiner Arbeit. Das Labor war riesig! Auch wenn wir von dem Weg dorthin schon unser Leben riskiert hatten, wollten wir nun auch die Belohnung dafür. In unserem Falle die Flugmaschine von meinem Vater, die er uns nun zeigte: „Also, passt mal auf. Das hier ist die F- Force 2000. Sie ist hoch entwickelt und auf dem neuesten Stand der Technik. Allerdings kann sie vorerst mit nichts schießen, außer vielleicht Bomben. Aber um Alienlaser abzuschießen bräuchten wir erstmal Laser!“ Dennis rannte wieder nach draußen. Kurz danach kam er zurück und hatte eine kleine Laserpistole in der Hand. „So etwas?“, fragte er. Mein Vater rief begeistert: „Ja, genau! Moment…“ Er baute den Laser in die F- Force 2000 ein und erklärte uns kurz und knapp, wie wir sie steuern konnten.
Dann, endlich, konnten wir starten. Dennis und ich flogen zu Blues Maschine. Da war sie! Wer kann die auch schon übersehen? Sie war gerade dabei die Schule zu zerstören. Überall, egal wo man hinsah, waren Aliens, die gerade irgendwas zerstörten. Wir flogen näher an die Kampfmaschine heran. Ich schoss eine Bombe ab. Nichts passierte. Die Maschine sah sehr doll gepanzert aus, so konnte keine einzige Bombe der Maschine etwas anhaben. Ich sah ein, dass wir nichts tun konnten. Dann fasste ich einen gefährlichen Entschluss: „Ich muss jetzt da rein!“ „Nein, bist du bescheuert? Die murksen dich ab!“, schrie Dennis entsetzt. Ich entgegnete: „Besser ich, als die ganze Welt, oder? Flieg schon!“ Dennis seufzte und flog nähe an das Raumschiff heran. Ich war inzwischen auf das Dach unserer F- Force 2000 geklettert. Ich erblickte die große Eingangstür in der Maschine. In regelmäßigen Abständen ging sie auf und eine Hand voll Aliens kamen heraus um die Stadt erneut zu zerstören. Als die Klappe einmal aufging sprang ich. Ich flog wie ein Vogel. Es war ein komisches Gefühl so hoch in der Luft zu sein. Ich hoffe, du bist dir im Klaren, dass Blues Maschine schwebt! Ich landete auf der Metallklappe und rollte ins Raumschiff. Gerade schloss sich die Klappe wieder. Ich stand schnell auf und sah mich um. Niemand war da. Doch! Ich hörte die Stimmen von ein paar Aliens. Ich suchte verzweifelt nach einem Versteck. Ich fand einen kleinen Luftschacht. Ich quetschte mich hinein und verschloss ihn wieder. Ich hörte, wie die Aliens am Luftschacht vorbei gingen. Ich hörte zufällig, wie aus einer Richtung des Luftschachtes Stimmen drangen. Ich folgte ihnen. Die Stimmen wurden lauter. Mist! Falsch abgebogen. Also wieder zurück. Dann drang Licht durch den Schacht. Es kam durch ein Gitter. Ich versuchte leise hinzukriechen. Ich blickte durch das Gitter. Volltreffer! Die Kommandobrücke. Blue redete aufgebracht mit einem seiner Untertanen. Ich überlegte, wie ich Blue aus der Kommandozentrale weglocken könnte. Dann fiel mir etwas ein. Ich rief mit verstellter Stimme: „Der König wird in den anderen Teil des Raumschiffes gebeten, danke!“ Blue drehte sich sofort um und verließ den Raum. Das Alien folgte ihm. Nun musste es schnell gehen! Ich trat gegen das Gitter. Es ging kaputt und ich kroch aus dem Luftschacht. Als ich aufgestanden war machte ich mich sofort an die Arbeit. Ich suchte nach irgendeinem Knopf oder Hebel oder Schalter oder nach irgendwas! Ich fand nichts, was einem Zerstörungshebel oder Schalter ähnlich sein könnte. Dann dachte ich scharf nach: „Hey! Hatte Seeler nicht irgendwie so was gesagt wie: „Blauer Knopf!“ Ja, hat er.“ Ich schaute mich um. Aha, da war einer. Aber ich konnte ihn nicht herunterdrücken. Dazu musste ich erst ein Passwort eingeben. Ich dachte wieder scharf nach, da fiel mir ein, dass mir Seeler doch was zugesteckt hatte. Ich suchte in meiner Hosentasche. Ja! Ich fand einen kleinen Zettel und öffnete ihn. Darauf stand folgendes:
„Du musst ein Passwort eingeben. Das Passwort lautet Mars…“ Den Schluss konnte ich nicht mehr lesen, weil ein Stück vom Zettel abgerissen war. Ich zerriss den Zettel.
Ich dachte nach, ob ich irgendein Wort mit Mars kannte. Marsmännchen, Marsangriff, Marsangriff, Marsattacke… Marsattacke! Ich gab Marsattacke ein. „Das Passwort ist falsch. Bitte geben sie das richtige Passwort ein.“, sagte eine Stimme. Ich stampfte mit meinem Fuß auf den Boden. Es klappte aber auch gar nichts! Dann hörte ich Stimmen. Blue!
Ich strengte mein Gehirn an und presste meine Erinnerungen zu einem Wort zusammen: Marsattack. Kannst du dich noch erinnern, als ich durch diese Halle geführt wurde? Da hing doch an der Wand so ein Wappen, wo `Marsattack´ drunter stand. Ich tippte das Wort
Marsattack auf der Tastatur ein und: „Das Passwort ist richtig. Betätigen sie nun den Knopf.“ Ich wollte gerade den Knopf drücken, da wurde ich an den Schultern gepackt und an die Wand geschleudert. Verblüfft schüttelte ich mich und sah Blue. Er eilte auf mich zu und gab mir eine Ohrfeige. „Du bist so tot, Mädchen!“, brüllte er. Er packte mich an den Haaren und hob mich hoch. Meine Beine zappelten in der Luft. Ich schrie und schrie vor lauter Schmerzen. Ich schlug auf Blue ein, doch das machte ihm wenig aus. Er warf mich an die gegenüberliegende Wand. Meine Knochen taten weh, ich hatte mir sicherlich etwas gebrochen. Nun lief Blue zu mir herüber, riss mich erneut an den Haaren hoch und fragte: „Wie konntest du das tun? Ich habe dich doch gewarnt!“ Er fuhr, wie eine Katze, die gerade eine arme, kleine Maus zerreißen will, seine langen, schwarzen Krallen aus. Dann holte er aus und ratschte mir damit quer über den Bauch. Ich schrie wie am Spieß und viele Tränen rollten wir über die verstaubten Wangen. Ich wehrte mich verzweifelt, indem ich Blue in seine eisblauen, kalten Augen pickte. Mit seiner linken Hand fasste er sich an sein blutendes Auge, mit der rechten hielt er mich immer noch fest. Ich biss ihm in die Hand und riss an seiner Haut. Blue ließ mich fallen. Ich knallte auf den Boden. Nun kam ich richtig in Fahrt. Ich trat ihn so feste wie ich nur konnte und boxte ihm in seinen mageren Bauch. Blue fiel zu Boden. Ich brach einen Hebel ab und stach ihn damit. Er krümmte sich auf dem Boden zusammen, ich nahm das Gitter von den Luftschächten und stülpte es ihm über den Kopf. Blue regte sich nicht mehr. Ich rannte zum Knopf und schlug darauf. „Das Raumschiff wird in einer Minute gesprengt. Bitte verlassen sie schleunigst die Rakete. Ich wiederhole: Bitte verlassen sie schleunigst die Rakete!“ Ich atmete tief ein. Ich hatte es geschafft. Na ja, noch nicht ganz. Ich wollte mich gerade umdrehen, um der Anweisung der Durchsage zufolgen, da stand Blue wieder vor mir. Er sah echt mitgenommen aus, sein Pech! Er nahm mich am Arm und warf mich aus dem Fenster. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Ich fiel. Und fiel und fiel und fiel. Plötzlich landete ich auf einem harten Metallboden. Besser gesagt auf einem Dach. Dennis hatte mich anscheinend gesehen und war unter mich geflogen. Ich wusste nicht genau was gerade geschah. Alle Geräusche erreichten mich nur noch schwach und die Bilder vor mir verschwommen. Alle Gefühle waren taub. Das einzige was ich fühlte waren meine verdammten Schmerzen.
Dennis landete vorsichtig auf einer halbwegs grünen Wiese. Unsere Armee hatte alle Fußtruppen der Aliens ausgelöscht. Dennis kletterte auf das Dach und schüttete mir etwas Wasser über mein Gesicht und über die Wunden. Dann erst sah ich wieder alles klar vor mir. Das Chaos, die zerstörten Häuser, die Menschen, Blues Maschine. Ich hörte auch wieder besser. Ich hörte die Sirenen der Polizeiautos und Krankenwagen, ich hörte die Schreie der Menschen und Dennis´ Stimme: „Sabrina! Du lebst ja. Oh Gott, was haben sie mit dir gemacht? Sabrina? Hörst du mich?“ Ich nickte schwach. Dann setzte ich mich mühsam auf und rutschte vom Dach. Als ich aufkam taten mir alle Knochen weh. Dennis rutschte ebenfalls herunter und zeigte mir Blues Raumschiff. Meine Wunden taten entsetzlich weh, aber das war in dem Moment egal. Vollkommen erschöpft lächelte ich Dennis an, er lächelte zurück. Zusammen konnten wir uns ansehen, wie das elende Raumschiff von Alienkönig Blue endlich vernichtet wurde.
So. Das war meine Geschichte. Hat sie dir wenigstens ein bisschen gefallen? Wenn nicht ist das auch nicht schlimm. Ich hatte recht, oder? Du musst zugeben, dass meine Geschichte an einigen Teilen sehr, sehr seltsam ist. Aber es ist war, was ich erzählt habe. Auch wenn du dir nicht recht vorstellen kannst, dass es tatsächlich Aliens gibt, dann solltest du das erstmal für dich behalten. Denn wer weiß, vielleicht gewinnst du ja auch mal einen Wettbewerb, der dich dann ins Weltall schickt. Und wo du dann mit Aliens konfrontiert wirst. Vielleicht, vielleicht auch nicht, wirst du mal irgendwo hinreisen, irgendwo, wo es anders ist.
Eva-Sofie,13 Jahre Jahre Autor/in aus Essen / Grashofgymnasium
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.
Stoppt den Bus !
Raily, arbeitete bei einer busfirma. sie hieß new and nora, er hat immer durchgesagt wann der nächste Bus fährt. Aber in der letzten Nacht träumte er das die kennedy brücke einstürzt.
Über die sollte der Bus 188 fahren. Er sagte zu jedem mitarbeiter haltet den Bus auf keiner hat ihn geglaubt, aber dann stellte er sich vor den Bus 188. un rufte Stoppt den Bus der boss sagte sie verlieren ihren job wenn sie nicht sofort weggehen. Aber der fahrer stieg aus und sagte ich fahre nicht weiter, dann sagte der boss:ihr verliert beide euren job und gingen ins büro
aufeinmal kam, die assestentin ins büro und sagte boss er sagte nicht jezt steffenie sie sagte aber das muss sie interresieren ich habe ein anruf bekommen die kennedy brücke ist eingestürzt. alle guckten erstaunt. alle gehten raus und Raily fragte den Busfahrer warum haben sie mir geglaubt der Busfahrer sagte ich hatte letzte Nacht den gleichen Traum.
nabeel,12 Jahre Autor/in aus hamburg
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Ein Abenteuer
Lea und Lars laufen am Strand herum.Plötzlich endeckt Lea eine Flasche mit einem Zettel drin.
Lea will die Flasche öffnen doch lars warnt sie :
,,In der Flasche könnte ein Flaschengeist gefangen sein!" ,,Ach Quatsch, Geister gibt es nicht,lars!" redet Lea.Eine weile schauen Lars und Lea die FLasche an.,,Hey leute,was kuckt ihr so die flasch an?"fragt Lukas ,der gerade hinter
ihnen gestanden ist.,,Lea hat eine Flasche gefunden .Sie will die Flasche öffnen aber ein Geist könnte darin gefangen sein.",,So was wie Geister gibt es doch nicht!"sagte Lukas.So lange Lars und Lukas geredet hat hat Lea die Flasche geöffnet.Der Zettel fiel raus und darauf steht:
Es grüßen euch die Geister von der Labuschawoka
Stadt unter dem Meer.
Blerona ,9 jahre Jahre Autor/in
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Das Sagenbuch
Ayla lief immer schneller .Sie sog den Geruch des frisch gemähten Stroh's tief ein. Sie war eine Einheit mit der Natur und ihre nackten Füße berührten kaum das struppige Stroh unter ihr ,so schnell rannte sie. Es zog sie hin zu den großen Heuballen die in der Dämmerung aussahen wie überdimensionale Augen. Sie war glücklich draußen zu sein denn der Winter würde auch dieses Jahr nicht ausbleiben dass wußte sie. Doch jetzt war sie weit weg von alldem und die Luft schmeckte nach Sommerferien, Freiheit und Abenteuer. Sie ließ sich vor den Heuballen nieder und rieb sich ihre vom laufen schmerzenden Füße. Doch plötzlich wurde sie müde und fiel in einen wollenen Schlaf. Als sie schläfrig die Augen öffnete bemerkte sie, dass sie keinerlei Zeit-oder Orientierungsgefühl mehr hatte. Auch schien sie in einem Wald zu sein der mit seinen dicken Stämmen irgendwie verwunschen wirkte und ohne sich der Gefahr bewusst zu sein in die sie sich begab tastete sie sich mit abenteuerlichem Gemüt tiefer in die unbekannte Stille hinein. Dieses Erlebnis glich einer der alten Geschichten die ihre Oma ihr immer erzählte dachte Ayla .Und das stimmte denn wenn man sich Aylas Geschichte als Märchen vorstellte hätte sie so geklungen: Es war da wo kein Mensch je gegangen war, wo kein Anfang und kein Ende war und das grauen Wahrheit wurde. Es war im Unterwald. Und hier lief ein Mädchen zwischen den Jahrtausende überdauernten Erlen alle Warnungen vom alleinesein in den Wind schlagend. Das Mädchen wusste, dass es nun die Welt der sterblichen hinter sich gelassen hatte. Das Mädchen wanderte bis es durch die Wipfel der an manchen Stellen etwas Licht einlassenden Bäume erkannte dass es Abend war. Nun wollte sie sich aus Moos ein Lager bereiten, doch als sie einen Moosplacken in den dürren Fingern hielt, stutzte sie. Da lag ein Buch! Sie nahm es und begann darin zu lesen und so geschah es, dass sie die Zeit vergaß. Als sie endlich aufblickte, war es bereits finstere Nacht und die Dunkelheit flüsterte dunkle Märchen in die Welt wie aussträuende Samen die sich in den Köpfen der Menschen zu den schaurigsten Bildern entfalteten. Plötzlich spürte das Mädchen von hinten eine kräftigen Stoß. Sie glaubte, sie läge am Waldboden doch nichts war da was sie hielt. Sie stürzte und stürzte in die Dunkelheit und als sie meinte gleich auf den Erdkern zu stoßen, schlug sie die Augen auf. Sie lag schweißgebadet in ihrem Bett und langsam begriff sie, dass sie geträumt hatte. Doch am nächsten Tag gab ihr ihr Vater ein Päckchen und sagte es sei mit der Post gekommen. Als sie es öffnete, stockte ihr Atem denn das, was da säuberlich mit rotem Papier umschlungen lag war nichts anderes als das Sagenbuch des Unterwaldes. Ja so konnte man Ayla's Geschichte erzählen.
rebecca,11 Jahre Autor/in aus büchelberg europa -gymnasium - wörth
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Abenteuer der Tiefe
Von Dawid M. 9 Jahre
Es war einmal ein Mann namens Leo Er war ein tauche der nach schätzen suchte. Eines Tages kriegte Leo einen Anruf. Der Anruf war von seinen Boss Matias Hildebrand. Er sagte: „ Guten Tag Leo“ ich habe einen Auftrag für dich. Im Atlantik liegt der Schatz der Prinz of Worlds. Die Schatztruhe ist 1000 Meter unter dem Wasser.
Leo schoss es fast aus dem Socken. Er legt auf und schrie „ der Schatz der Prinz of Worlds!“
Unglaublich und ich darf danach Tauchen! Diese Nacht konnte Leo einfach nicht schlafen, nichts essen und nichts trinken. Am nächsten Morgen war es soweit. Leo stieß mit seinen Motorboot in See. Als er angekommen war nahm er seinen Tauchanzug und sprang ins Wasser.
Leo tauchte schon Zwei Stunden und er entdeckte nichts.
Plötzlich tauchte ein roter Kobold auf und fragte: „Wer bist du?“
Leo antwortete: „ Ich bin Leo und wer bist du?“
Ich bin Okan der rote Kobold. Ich kenne den ganzen Atlantik.“
Leo merkte das er im helfen kann. , Also ging Leo mit Okan.
Okan erklärte das zwei Gefahren auf dem Weg lauern. Die wären „ der Weg der Tigerhaie und durch die Blitzlagune.
Dann machten sie sich auf dem weg.
„ Da vorne!“ Ruft Okan.
Leo sah drei Tigerhaie.
Die Tigerhaie sahen Leo und kamen auf im zu. Loe schrie : „ was sollen wir tun?“
Okan aber holt ganz rasch Elfenstaub aus seiner Tasche und streute sie auf die Haie und sie wurden versteinert.
Dann sahen sie die Blitzlagune. Leo war schon wieder ängstlich, aber Okan holte einen Dolch und warf ihn in die Blitzlagune.
„Da ist der Schatz!“
Dann bedankt sich Leo und schwamm zum Boot.
Am nächstem Tag gab er den Schatz ab und alle lebten glücklich und zufrieden.
ENDE
Dawid,9 Jahre Autor/in aus Dietzenbach / Astrid Lindgren Schule
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Das verlorene Zauberbuch
vor langer zeit gab es einen zauberer. Der war ein bisschen tollpatschig er verwechselte immer die Zaubersprüche und verlohr bücher.doch ein buch verlohr er nie es war das wichtigste buch von allen. wenn es in falsche hände gehen würde würden wir jetzt nicht leben den dieses buch war gefährlich und unbesiegbar. es standen zaubersprüche drin die zum tod führen konnten.
doch eines tages verlohr er dieses geheimnissvolle buch. er suchte und suchte und konnte es nicht finden nach einigen tagen kamm eine überschwemung nach einer woche starben über 300.000.000 miliarden menschen.doch dann fant er es am friedhoff unter einem krabstein er trehte sich um und das war sein eigenes ende
---------Ende-----------
Sophie,9 Jahre Autor/in
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Der kleine Wassertropfen bekommt einen Namen
Heute sitzt der kleine Wassertropfen in der Schule und schreibt ein Diktat. In dem Diktat ist die Rede von einem kleinen Jungen, der sich zwischen zwei Namen, Friedrich und Florian entscheiden muss. Er rätselt viele Tage darüber nach, aber am Ende entscheidet er sich für den Namen Florian. Dann ist große Pause und die Lehrerin sammelt die Diktate ein. Danach haben sie noch eine Stunde Musik und eine Stunde Englisch.
Als Schulschluss ist, geht der kleine Wassertropfen noch zu einem Freund spielen. Dieser hat ein neues Baumhaus bekommen. Sie spielen dort zwei Stunden, dann muss der kleine Wassertropfen nach Hause gehen. Als er dort angekommen ist, steigt ihm ein ganz leckerer Geruch in die Nase. Er fragt sich, was hat meine Mama denn heute Schönes gemacht?
Als er in die Küche kommt, sieht er auf seinem Teller sein Lieblingsgericht, Seetang-Eintopf!
Voller Freude setzt er sich hin und isst zwei Portionen auf. Hm, das war lecker. Nun macht er seine Hausaufgaben, heute hat er nicht viel auf. Danach spielt er noch mit seinen Freunden im See Seetangball.
Am Abend, um 18 Uhr, geht er nach Hause. Seine Mama wartet schon auf ihn, denn sie hatte ihm gesagt, dass er um 17 Uhr kommen soll. Dennoch gab es keinen Ärger. Also setzt er sich gleich an den Tisch und isst sein leckeres Schilfbrötchen. Während des Essens fragt er seine Mama:"Habe ich auch einen richtigen Namen?" Seine Mama seufzt und sagt:" Eigentlich hast du keinen Namen, denn du warst noch zu klein um dir einen auszusuchen." Der kleine Wassertropfen fragt:" Kann ich mir denn jetzt einen Namen aussuchen?" Seine Mama sagt :" Ja" "OK, dann möchte ich Forian heißen." sagt der kleine Wassertropfen. Seine Mama hat nichts dagegen.
Am nächsten Tag präsentiert er seinen neuen Namen in dem ganzen See. Alle freuen sich und nennen ihn von nun an nur noch Florian.
Darüber ist der kleine Wassertropfen Florian sehr stolz.
Steffen,9 Jahre Jahre Autor/in aus Wörsdorf Franz-Kade-Schule
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(VIII) Svinenysh
Patchara Petch-a-boon lief neben Henley. Sie war in Gedanken versunken, dachte scharf über etwas nach.
Sie fragte: „Weißt du schon was du nimmst?“
Just in diesem Moment zitterten Ihre Comms. „Ha“ sagte Henley „was für ein Zufall. Das müssen die Stundenpläne sein.“ Sie kramten Ihre Handys raus.
Ohne diese kleinen Computer ist ein Leben kaum mehr vorstellbar, jeder Schüler besitzt einen Kommunikationsapparat. Die Vorderseite besteht in Ihrer Gänze aus einer Screen, die Rückseite ist aus Solarzellen gefertigt, in der Mitte ist der Energiespeicher bzw. Energietransmitter verbaut.
Zum Aufladen legt man Sie kurz mit der Stirnseite nach unten. An Ladegeräte kann sich keiner mehr erinnern. Die Effizienz des Panels ist so hoch, dass man den Telco sogar in der Indi-Nacht laden kann. Das ist die Bezeichnung für die Art Nacht wenn der Raah untergegangen ist, aber der 0.92 Lichtjahre entfernte Indi scheint.
Der nahe Stern ist das zweithellste Objekt am Himmel. Heller selbst als der grüne Trymoo. Es gibt also insgesamt sechs Stufen Nacht auf dem Trivy inklusive den Mondstadien. Am Tage fallen all diese Effekte natürlich kaum ins Gewicht.
Zurück zu den Comms: Die nur wenige Millimeter starken Geräte sind wahre Alleskönner und robuste Begleiter. Ihre Gel-Versiegelung und die stoßfeste, abfedernde Bauweise machen Sie geradezu unkaputtbar. Aufgrund des geringen Gewichtes überleben Sie Stürze aus beliebigen Höhen.
Je nach Gusto kann man sie bedienen: Bildschirm-Tastatureingabe, Wutscheln und Wedeln, Spracheingabe und Blicksteuerung sind möglich. Die meisten verwenden letzteres, wobei ein Blinzeln einem Mausklick entspricht.
„Kuck mal Patchara, `Interregionskommunikation – Speziesübergreifende Lernerfahrungen, Kulturen und Exkursionen` das hört sich doch toll an“. „Au ja, das nehmen wir!“ sagte Sie, genauso begeistert wie er.
„Militärgeschichte – die glorreiche Vergangenheit, Chance für zukünftige Generationen, ich glaub das muss ich nehmen…“ Henley zog eine Miene. Dann sagte er: „Naja, ist ja nur eine Stunde.“
„Hast du auch schon was Schönes gefunden, Patchara?“ Sie war in Ihren Comm versunken, verglich alle Daten.
Nach einer kurzen Weile sagte Sie: „Ich nehm Solares Management, Informatik und Sozialdesign.“
Henley lachte: „OK, die ersten beiden sind auch für mich, das zwischenmenschliche Bla bla bla überlasse ich Dir.“
„Dann fehlt ja nur noch ein Fach“ murmelte Patchara, wild blinzelnd, mit flackernden Augen steuerte Sie Ihren Comm, dann mit Erleichterung: „Hier Henley, sieh mal: Medizinische Evolution oder Robo-Technik. Was sagst du?“
„Also ich find die Blecheimer zwar lustig, aber ich glaube ein Bisschen über unsere Biologie zu erfahren ist spannender.“ Patchara nickte.
Somit hatten Sie bereits Ihre neun Fächer zusammen, als Sie im Speisesaal ankamen. „Bis nächsten Freitag haben wir nun Zeit die Daten zu übermitteln“ sagte Henley. „Jetzt schaun wir aber erst mal was Sie hier zum spachteln haben!“
Naja, ein Speisesaal, was soll man groß darüber berichten? Henley sah sich um. Herolds Traube ist schon wieder angewachsen. Außerdem sah man zum ersten Mal ältere Schüler. Die kamen und gingen anscheinend wie sie lustig waren. Locker war die Stimmung, dennoch ging’s diszipliniert zu. Die Freiheit die man den Schülern gewährte trug anscheinend Früchte.
Sie setzten sich an einen freien Platz und aßen. „Was steht als nächstes auf dem Programm, Frau Sekretärin?“ Fragte Henley. Wieder steuerte Sie Ihren Comm mit den Augen und murmelte dabei „mal schauen…“
„Oho, sieh hier: Interregionskommunikation wie schön, was für ein Zufall.“ Sie holte mehr Details ein: „Zimmer E12, das ist hier im Erdgeschoß. In einer Stunde. Da bin ich ja gespannt.“
So standen Sie um die sechzig Minuten später vor E12 mit etwa zwanzig gleichgesinnten. Etwa die Hälfte bestand aus Ruba und Eemits. Wie zu erwarten fehlte Herold.
Ein besonders gemächlicher Eemit näherte sich. Es war der Pädagoge im Fache Interregionskommunikation mit Namen Heexio Palk. Er hielt seinen Comm vor die Tür, diese öffnete sich.
Die Kinder strömten rein, Henley und Patchara unter Ihnen, Sie fanden Platz nebeneinander in der zweiten Reihe, fast ganz außen.
Heexio ging ganz gemächlich auf seinen Lehrerstuhl zu, Packte seine sieben Sachen aus und drehte sich dann langsam um zur Tafel.
Blink! Zwei große aufgeregte Augen in der Tür. Henley bemerkte es sofort, er stupste Patchara.
Auf Zehenspitzen schlich der neue Mitschüler herein, wobei er sich fleißig nach einem Platz umsah. Dann explodierte er! Er spurtete los, wutschte um die Ecken in die zweite Reihe und landete direkt auf dem freien Platz auf der Bank ganz außen direkt neben Patchara Petch-a-boon.
Einige der Schüler kicherten, so auch Henley und Patchara. Der junge Ruba hechelte heftig, war aber zufrieden. Er lächelte.
Heexio Palk war erst jetzt an der Tafel fertig. Nur seinen Namen hat er während der ganzen Zeit hingeschrieben. Das ein Schüler zu spät kam blieb Ihm verschlossen. Auch jetzt widmete er sich lieber seinem Skript, er kramte behäbig darin herum.
Die zwei großen Augen sahen Patchara neugierig an. „Guten Hallo, bin ich Svinenysh!“ Dann fragte er Sie „Du bist wer?“
„Ich bin Patchara“ sagte Sie und streckte Ihre Hand aus. „Und ich bin Henley“ – er reichte Ihm ebenfalls seine Hand.
Svinenysh der Ruba blinzelte, er dachte nach was er nun tun sollte. Dann nahm er einfach beide Hände und schüttelte sie gleichzeitig in Maschinengewehr-Geschwindigkeit. „Patchara, Henley, Svinenysh: Guten Hallo!“ sagte er freudig und etwas zu laut. Deshalb ließ er los und hielt sich gleich die Hand vor den Mund. Er machte sich ganz klein.
„Wo warst du die ganze Zeit?“ Fragte Patchara. Svinenysh flüsterte: „Ich verlaufen und ich großen Hunger…“ Dabei zog er eine traurige Elendsmiene.
Patchara war betroffen: „Dann gehen wir gleich nach der Stunde in die Kantine!“ sagte Sie.
Da saßen Sie also nun nebeneinander aufgereiht, die drei von der Interregionskommunikation. Dem Unterricht folgten Sie von nun an nur noch halbherzig. Es war ja auch zum Einschlafen obwohl sich Heexio Palk wirklich Mühe gab. Aber ein hundertfünfzigjähriger Eemit und zwölfjährige Schüler haben halt unterschiedliche Tempi.
Patchara und Henley freuten sich darauf Ihren neuen Mitstreiter genauer kennenzulernen. Svinenysh selbst schaute ständig auf die Uhr die in seinem Ruba-Comm integriert war. Er hatte scheint’s großen Kohldampf.
Oftmals hielt er sich seinen Bauch. Dann wiederum tat er so als befände er sich im Tiefschlaf, um kurz darauf mit den Fingern Luftgymnastik zu üben oder mit dem Kopf eine Fliege zu verfolgen die vor Ihm durch das Klassenzimmer E12 schwirrte.
Henley,12 Jahre Autor/in
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Der kleine Mann mit den großen
Glupschaugen
Es war einmal ein kleiner Mann,der wollte unbedingt große Glupschaugen haben.Da erschien ihm die gute Fee und sagte:"Dir soll geschehen wie du es willst,aber dafür musst du mir den Zauberpilz bringen!"Der kleine Mann machte sich auf den Weg.Da begegnete ihm ein Fuchs,der fragte:"Was machst du hier?"Der kleine Mann sagte:" Ich suche den Zauberpilz! Weisst Du vielleicht wo er ist?"
"Nein!", sagte der Fuchs, "aber da drüben ,auf der lichtung, da wohnt ein Pilz, den kannst du ja fragen, vielleicht ist er ein Verwandter von ihm!"
So ging nun der kleine Mann zu der Waldlichtung, die der Fuchs ihm geraten hatte.
Dort fand er den Pilz und er fragte ihn, wo der Zauberpilz sei.
Der Pilz sagte:" Ich weiss nicht wo der Zauberpilz ist! Aber in meinem Dach wohnt ein kleines Männlein, das kannst du fragen!"
So stieg der kleine Mann ins Dach des Pilzes und er fragte das Männlein: Weisst du wo der Zauberpilz ist?"
"Ja, ich weiss es!"
"Wo ist er?", fragte der kleine Mann.
"Da musst du geradeaus gehen, dann die Kurve rechts, und dann siehst du ihn schon!"
So ging der kleine Mann den Weg, den ihm das Männlein beschrieben hatte.
Endlich stand er vor dem Zauberpilz.
Aber da war noch jemand! Die Spinne Ursula! Giftige Lakritzschlangen waren ihre Untertanen!
Der kleine Mann kämpfte gegen Ursula und die Lakritzschlangen!
Und dann, endlich, besiegte er sie!
Er pflückte den Zauberpilz ab und marschierte zur guten Fee.
Die zauberte ihm schöne runde Glupschaugen!
Von nun an war der kleine Mann immer fröhlich und glücklich und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute!
Geschrieben und ausgedacht von Sophia Esterer, bitte nicht kopieren!
Sophia,9 Jahre Autor/in
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Happy End
Vor ein paar Jahren, eigentlich vor gar nicht all zu langer Zeit, gingen die Kinder aus der Stadt wieder einmal zum Spielplatz. Dabei mussten sie an einer alten Villa, die schon seid hunderten von Jahren leer stand, vorbei. Die Stadt wollte dieses Haus schön lange abreißen lassen, doch ihnen fehlte das Geld. Einige der Kinder verspürten oft einen Reiz in dieses Haus zu gehen, wenn sie daran vorbei liefen. Doch noch nie hatte sich dort jemand hinein gewagt, nicht einmal die neugierigen Kinder. Sie wurden von ihren Eltern oft davor gewarnt, weil sich um den ehemaligen Besitzer der Villa ein Geheimnis dreht. Dieses besagt, das wenn man an dem Haus vorbeigelaufen ist, man immer eine Spieluhr gehört hatte. Oft wurde der Besitzer danach gefragt, doch er antwortete nur: „ Ich habe leider keine Spieluhr in meinem Haus. Bestimmt habt ihr euch verhört. “ Eines Tages verstummte plötzlich die Spieluhr, nach so vielen Tagen an den sie gespielt hatte. Seid diesem Tag hatte man den Besitzer dieser Villa nie wieder gesehen. Manche glauben er sei verrückt geworden und hätte Selbstmord begangen, andere glauben das durch das verstummen der Spieluhr die Geister in diesem Haus ausgebrochen sind, und den Mann verschleppt haben. Doch bei einem sind sich alle einig, mit diesem Haus stimmt etwas nicht.
Also halten sich auch die neugierigsten Kinder vor diesem Haus fern, bis Tom und Anna auftauchen.
Tom und Anna kommen aus einer ganz normalen Familie. Tom und Anna sind Zwillinge und beide 15 Jahre. Tom ist ziemlich schlau, seine Eltern halten ihn für ein Genie. Seine Zwillingsschwester Anna ist genau so schlau wie ihr Bruder. Tom ist ein kleiner, schmächtiger Junge, mit blauen Augen und kurzen blonden Haaren. Anna ist genau so groß wie Tom und hat eine weibliche Figur, sie hat auch blaue Augen und ihre blonden Locken liegen auf ihren Schultern auf. Die beiden sind sich sehr ähnlich, doch sie passen überhaupt nicht zu ihren Eltern. Benjamin und Alexandra Haim haben beide tief schwarze lange Haare, haben grüne Augen und sind recht groß. Adoptiert haben sie ihre Kinder aber auch nicht, es gibt also keine Erklärung dafür warum die beiden Kinder so sind. Nicht einmal die Vorfahren von Tom und Anna sahen auch nur im Entferntesten so aus wie sie.
Der erste Tag in der neuen Schule verlief für Tom und Anna sehr stressfrei. Das war ein gutes Zeichen für die beiden, hier würden sie sich wohl fühlen. Nach der Schule machten sich beide auf den nach Hause Weg. Aber natürlich nicht allein, viele andere Schüler liefen in die gleiche Richtung. Als sie an der Villa vorbei kamen wurden alle auf einmal ganz still, und lauschten in den Wind. „ Was ist los, warum sind jetzt alle so still ? “ erkundigte sich Anna. Maria, aus ihrer Klasse, flüsterte ihr die geheimnisvolle Geschichte über dieses Haus ins Ohr. Tom bekam davon nichts mit, er starrte wie gebannt auf das Haus, und lauschte ebenfalls. Er wusste zwar nicht was er hören sollte, aber lauschte trotzdem angestrengt weiter. Da, eine Melodie. Die Melodie einer Spieluhr. Tom blieb stehen und Anna drehte sich zu ihm um, nahm in an der Hand und ging weiter. Sie war so verschreckt von der Geschichte dass sie nicht ein einziges Wort herausbrachte. Als sie an der Villa vorüber gegangen waren, fingen jeder wieder an zu sprechen, nur Tom und Anna nicht.
Zu Hause angekommen setzten sich die beiden auf den Fußboden in Toms Zimmer. Ihre Eltern waren noch arbeiten, und deshalb waren beide allein Daheim.
„ Was war da gerade eben mit dir los ? Warum bist du vor dem Haus stehen geblieben ? “
Anna hielt Toms Hände fest gedrückt auf ihren Beinen. Sie spürte dass er zitterte.
Anna fing an ihrem Bruder die Geschichte des Hausbesitzers zu erzählen, und bemerkte dabei das seine Augen immer größer wurden. Als sie fertig war, sah Tom aus wie ein Besessener aus einem Kinofilm. Die Augen weit herausgeschraubt, die Muskeln völlig angespannt und am ganzen Köper zitternd. „ Ich hab sie gehört, Anna. “ Er war ganz nah an sie heran gekommen, und flüsterte ihr ins Ohr.
„ Was hast du gehört ? “ Anna versuchte mit ruhiger Stimme zu sprechen, damit sie Tom ein wenig berügen konnte. Sie nahm ihn in den Arm und streichelt ihm über den Kopf.
„ Ich habe diese Spieluhr gehört ! “ Anna musste schlagartig ihren ganzen Körper verkrampfen.
Was hatte er ? Nein Tom muss sich verhört haben, es lebt schon seid Jahren niemand mehr dort, und keine Menschenseele wagt sich dort hinein.
„ Anna wir müssen dort wieder hin, bitte. Ich muss diese wunderschöne Melodie nur noch ein einziges Mal hören, bitte. “ Tom löste sich aus der Umarmung. Als er seine Schwester anblickte, sah sie äußerst Bals aus. Ihre Angst stand ihr förmlich ins Gesicht geschrieben.
Sie sah Tom in seien wunderschönen, blauen Augen.
Niemand sagte etwas.
Tom stand auf und ging zu Tür. „ Dann muss ich wohl allein gehen. “ Er ließ den Kopf hängen und drückte langsam die Türklinke nach unten.
„ Warte, geh nicht ! “ Anna hatte sich von ihrem schrecken los gerissen, und nun stand sie hinter ihrem Zwillingsbruder und hielt in fest. Er hörte sie schluchzen, und spürte wie ein paar Tränen seinen Rücken hinunter flossen. Sie fühlten sich warm und voller Schmerz an. Tränen der Verzweiflung. Tränen die sie wegen ihm weinte. Tom kam sich schrecklich vor, doch er hatte keine andere Wahl. Irgendetwas in ihm musste unbedingt noch einmal diese Spieluhr hören.
„ Ich lass dich nicht allein gehen. “ Anna stand jetzt neben ihm, und hielt seine Hand.
Tom fand sie schön, trotz ihrer, vom weinen, rot geschwollenen Augen. Sie sah nicht mehr so hilflos, wie vor ein paar Jahren aus. Nein, der Mut in ihren Augen war so groß, das man ihn spüren konnte.
Langsam ging sie die Straße zur alten Villa entlang, mit dem Wissen das bald etwas passieren würde. Den ganzen weg über waren beide so in sich gekehrt das sie nicht bemerkten das sie schon da waren.
„ Hör mal Anna, kannst du es jetzt auch hören ? Diese wunderschöne Melodie ? “ sagte er, mit verschleierten Augen. Ihm rollte eine einzige Träne über die Wange. Anna lauschte angestrengt, und es dauerte nicht lang bis sie es auch hörte. „ Ja, jetzt kann ich es auch hören, diese wunderschöne Melodie. Sie ruft mich, ja sie ruft mich. “ Sie musste sich am alten, stählernen Zaun festhalten, weil sie so in Trance war. „ Dann lass uns hinein gehen Schwester. “
Tom nahm sie an der Hand, und beide wagten sich jetzt das unvorstellbare. Sie betraten das Grundstück der Villa. Das Tor des Zaunes fehlte, also konnte man ganz leicht hinein gelangen.
Überall war hohes Unkraut und es roch schimmlig. „ Schwester, ich weiß nicht warum, aber wir müssen ins Dachgeschoss. “ Wie Geister so leise, bewegten sie sich auf das halb zerfallene Haus zu. Die hölzerne Tür lies sich schwer öffnen, aber zusammen schafften sie es. Im Hausinnern war es sehr staubig, und viele Spinnweben versuchten ihnen den Weg zu versperren. Doch irgendwie schafften sie es ins Dachgeschoss. In diesem Teil des Hauses standen ein Bett, ein Tisch und ein Stuhl. Daneben grenzte ein kleiner Raum an. Die Tür war ausgehangen und man konnte hinein sehen. Ein Waschbecken und eine Toilette, mehr nicht. Auf dem Tisch lag ein kleines Buch. Anna setze sich und nahm es in die Hand. Just in diesem Moment waren Tom und Anna aus ihrer Trance erwacht. Beide wussten nicht wo sie waren, und als Tom aus dem Fenster schaute, begriff er einiges. „ Anna, ob du es mir glaubst oder nicht, wir sind in der alten Villa. “
„ Und ob du es mir glaubst oder nicht, auf diesem Buch sind wir zwei abgebildet. “
Tom eilte rasch zu ihr, und es stimmte auf dem Bild auf dem Buch waren sie beide drauf. Darunter stand:
„ Komm mach mal auf ! “ forderte er seine Schwester auf. Mutig öffnete sie langsam das Buch.
Auf der ersten Seite stand: Darunter war ein Bild.
Darauf zu sehen waren Tom und Anna, nur das Anna lange glatte Haare hatte. Aber noch auffälliger war das beide silberfarbene Haare, lila Augen und großer schwarze Fledermausflügel hatten.
„ Sollen das wirklich wir sein ? “ fragte Anna verdutz. „ Blättere mal um, ich möchte wissen wie es weiter geht “ drängte Tom sie.
Bevor Tom und Anna etwas sagen konnten, verwandelten sich beide in diese Gestallten auf dem Bild, und das Buch begann zu leuchten. Und alles geschah, wie Ai und Sai es beschrieben hatten.
Nun wussten sie auch, warum sie gerufen worden waren. Die Villa ist das Tor zwischen Menschen- und Dämonenwelt, und um dieses Tor zu erhalten müssen sie sich opfern. Beide nahmen sich noch einmal in den Arm, und warteten das Ende des Liedes ab. Beiden rollte eine Träne aus Blut über die Wange und das das Lied endete.
Es dauerte viele hundert Jahre bis wieder ein Geschwisterpaar kam, und alles wiederholte sich.
Und so ist es bis heute, es gibt kein Happy End !
Von Sarah
Sarah,14 Jahre Autor/in
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Vater in Gefahr
Ich war gerade beschäftig den Dachboden aufzuräumen, als vom Arbeitszimmer ein Schrei ertönte. Ich rannte schnell hinunter,da...noch ein Schrei. Es hörte sich an wie die Stimme von meinem Vater Lukas.Ich schaute durch einen Spalt in der Tür hinein. Der Vater war nicht zu sehen, nur sein Armband mit einem schönen L drauf lag noch da. Ich nahm es in meine Hand. Mein Vater war immer im Arbeitszimmer. Da musste etwas geschehen sein. Nun fiel mir ein, dass heute ja Flohmarkt war. Dort kannten sie meinen Vater gut. Da konnte ich ja alle fragen, ob sie ihn gesehen hatten. Und das tat ich auch. Ich fragte alle. Die Frau am 5. Stand hatte etwas beobachtet. Sie zeigte zur Burg und sagte ganz aufgeregt:"Die sind Richtung Burg gelaufen!" Schnell folgte ich ihnen. Als ich oben angekommen war, sah ich noch, wie jemand die Fenster schloss.Ich sah kurz meinen Vater, aber davor stand eine Wache. Ich versteckte mich hinter der Mauer.Ich hatte Angst, aber dann packte ich meinen Mut und trat hinter der Mauer hervor, um der Wache klar zu machen, dass ich hier war. Aber die Wache stand schon neben mir. Schnell stieß ich ihr in den Bauch, sie prallte mit dem Kopf gegen die Wand. Das war der Zeitpunkt! Ich nahm den Schlüssel, rannte zur Zimmertür und befreite meinen Vater. Schnell liefen wir nach Hause. Mein Vater war stolz auf mich, dass ich so schlau und mutig war.
Samuel,8 Jahre Jahre Pichl Grundschule Autor/in Italien
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Samureikrieger
Es war in den Bergen nahe des Amazonas.
Tief im Urwald des Amazonas gab es eine
geheime Schule das war die Schule der Samurei in dieser Schule gab es einen Schüler der unbedingt Samurei werden wollte. Sein Name war Ramides. Sein Vater war der beste Samurei den es je gab. Jedoch verschwand er auf einmal spurlos drei Jahre später fand man seine Rüstung und sein Schwert jedoch von ihm fehlte jede Spur. Eine riesige Suchaktion wurde gestartet jedoch wurde nur seine Leiche gefunden mit den Bissspuren eines Bullenhaies der Anführer der Suchtruppe vermutet das er versehentlich in den Amazonas gestürzt ist. Ramides kniete neben seinem toten Vater nieder rief zum Himmel empor :“Warum musste er sterben! Warum!!“
Marc,13Jahre Jahre Autor/in aus 96231 Bad Staffelstein Adam-riese-Schule
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Die Freunde und ihre Mission
Vaan lief in seiner Heimatstadt herum. Und überlegt ob er nicht ein Ritter werden sollte der Missionen ausführen soll. Nach einem Tag traf er zwei Leute. Die eine war halb Mensch halb Hase. Sie hatte Hasenohren und einen Hasenschwanz und ihr Name war Fran. Sie hatte einen großen schönen Bogen bei sich und echt viele spitze Pfeile. Und der andere war nur ein Mensch er war ein Scharfschütze und ein Meister des Gewehrs. Sein Name war Balthier. Die drei schlossen sich zu einer Gruppe zusammen und halfen Vaan eine Kampfausrüstung zu finden. Sie waren schnell fündig geworden. Nun besaß Vaan ein großes Schild und ein schönes scharfes Schwert mit einer glänzenden Rüstung. Sie versprachen sich jede Mission zu übernehmen die sie kriegen können. Nach zwei Wochen hatten sie eine Mission bekommen sie mussten in eine Eisenmiene um dort einen Kristall zu hohlen. Sie machten sich auf den Weg. Angekommen gingen sie gleich hinunter. Schon nach 500 Metern begegnet ihnen ein fürchterliches Monster. Fran schoss mit ihrem Bogen genau einen Pfeil in seinen Kopf und Balthier eine Kanonenkugel in seine Beine. Nun versetzte Vaan ihn den letzten schlag mit seinem Schwert. Die drei sind sehr erschöpft und ruhen sich aus. Balthier sagte:“ Kommt lasst uns hier unser Lager aufstellen.“ Fran und Vaan waren einverstanden und schlugen ihr Lager auf. Am nächsten Morgen ging es weiter. Nach ein paar Minuten trafen sie einen jungen Mann dessen Name Basch war. Er hatte keine Waffen um sich zu verteidigen und er hatte keinen Proviant mehr. Vaan sagte:“ Komm mit uns mit. Du darfst gerne in unsere Gruppe kommen. Was meinst du?“ Basch überlegte und sagte gleich darauf:“ Was meinen denn die Anderen? Sind sie damit einverstanden?“ Bahltier und Fran sagten:“ JA“. Basch war einverstanden und schließt sich der Gruppe an. jetzt waren sie zu viert. Basch bekam von Wann ein kleines Schwert was er gefunden hatte und von Fran bekam er einen Helm den sie noch dabei hatte. Balthier hatte zur Zeit nichts, aber er versprach ihm etwas zu geben wenn er was hat. So liefen sie weiter und es begegneten ihnen immer viele Monster. Mal große mal kleine. Und Basch beweißte sich als guter Kämpfer. Er war sehr wendig und stark. Nach einer guten Zeit kamen die vier an eine große Halle. Sie staunten und Vaan sagte:“ Wowwwww!!!!!! Wie wunder schön. So etwas habe ich noch nie gesehen.“ Alle vier liefen in der großen Halle herum. Auf einmal schreit Basch:“ Da der Kristall wie wunder schön der nur ist.“ Balthier nahm in und sie gingen aus der Mine raus. „Nach fünf Tagen und Nächte haben wir es geschafft.“ sagte er. Darauf antworte Vaan:“ Jetzt suchen wir den Mann der uns mit der Mission beauftragt hat.“ Als sie ihn gefunden hatten gab er ihnen die versprochene Belohnung. Er sagte:“ Hier habt ihr wie vereinbart die 1500 Goldstücke.“ Alle vier sagten gleichzeitig:“ Danke. Vielen herzlichen dank.“ Und dann jubelten sie dass sie eine echt große und schwere Mission geschafft haben. Sie blieben für alle Zeit wahre und enge Freunde.
Und wenn sie nicht gestorben sind dann erfüllen sie heute noch Missionen für jeden.
ENDE
von Frank Lorenz
Frank Lorenz,14 Jahre Autor/in aus Grundfeld, Adam-Riese-Schule
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Die Insel
Es begann alles damit dass Stephi und Josi die kleinen Schlingel ein Floß aus Taschentüchern bauten.Sie wollten in die Karibik fahren!!!Dabei begegneten sie vielen Ungeheuern und kamen in schwere Stürme. Es war bitterkalt und sie froren. Da gab Josi der kleinen Stephi ihren Eskimomantel und Stephi schwitzte sehr.Sie plumpsten ins Wasser und fanden sich an einem Strand im nirgendwo wieder auf einer Insel...Wie sollten sie jemals wieder den Weg zur Karibik finden? Sie wurden traurig und beteten.,,Das mit dem Beten ist Quatsch``, sagte Stephi und Josi schrie:,,Gott mein mächtiger Herr erhöre mein jauchzen und helfe mir aus dieser Pampa heraus bitte!!!``Stephi lies diese Verrückte in ihrem Gebet sitzen und suchte den Strand ab,denn einfach rumsitzen und beten half ja doch nix! Sie rief:,,Komm, lass uns weiterziehen, wir müssen hier weg!`` Na gut,dachte Josi und überlegte, was sie jetzt tun sollten. Aber Stephi hatte schon diese Fantasie in ihrem Kopf und hatte sich sehr viele dicke Holzpfähle geschnappt und aus langen Palmenblättern Seile hergestellt....,,Habe ich so lange überlegt?'', fragte sich Josi.Das musste sie wohl laut gesagt haben,denn Stephi die Kleine sagte:,,Nee,ich bin nur sehr schnell und du eben nich haha!!! Also bauten sie das Floß zusammen und schwammen weiter. Bloß, wo ging es hin? Das wusste Stephi mal wieder ganz genau...ich denke mal dahin wo uns das Floß treibt! Also schwappten sie Tagelang herum bis... plötzlich ein Ungeheuer auftauchte und sie fressen wollte. Doch Stephi hatte genug zu Essen dabei und überlistete das Vieh damit. Es wurde zahm und Josi die Schlaue und Stephi die 3mal Schlaue schwammen nun auf ihm weiter. Nach einem Tag konnte das Vieh,das Josi ,,Alpha,, getauft hatte immer noch nicht sprechen aber anscheinend verstehen,denn Josi hatte versucht,ihm sprechen bei zu bringen,vergeblich...Aber verstanden hatte er,dass sie nach Hause wollten und dahin schwamm er nun auch. Also schwammen sie fröhlich nach Hause und Alpha kam mit. Er blieb bei Ihnen und sie waren bis an ihr Lebensende zusammen.
Caro&Stephi,11&15 Jahre Autor/in aus Darmstadt/Lichtenbergschule/Mornewegschule
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DER KINDERMÖRDER!
Eines Tages um 9Uhr sind meine Eltern zur Party gefahren.Ich und meine Kleine Schwester waren zu Hause.Ich wollte unbedingt ein Eis haben!!!Ich nahm 2$.Plözlich hörte ich ein Mann der schrie:
,,Ich bin hinter der Tür hahahahahaha!
Ich nahm ein Messer und ging raus.Da war ein Mann
mit schwarzer Kleidung.Ich hatte riesen Angst und stich im ins Herz.Das Blut fließte von ihm raus!
Aber plötzlich stand er auf und ging auf mich zu.
Ich rannte weg schnell jemanden suchen.Niemand war da auser eine alter Dame.Ich bin zur ihr gerannt und sagte mich verfolgt ein Mann mit schwarzer Kleidung und langen Bart!!!!Die alte Dame lächelte mir zu und zog aus der verkleidung alls Dame und vor mir stand der Mann.Ich zog ihm am Bard.Er schrie laut!Und und und da tauchten gerade 40Männer auf die so aussahen wie dieser Mann.Der eine hatte meine Schwester und er sagte:
Guck nur zu!!2Männer hielten mich fest und ich sah zu wie sie meine Schwester zerschnitten!!Sie
saugten das Blut auf und aßen das Herz.Nun sagte ein Mann :Nun bist du drannnnnn!!!!
Veronika,10 Jahre Autor/in aus Flörsheim Paul Maar schule
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Es war einmal eine Mutter
mit zwei Kindern ein Mädchen namens lisa und ein Junge namens leo. Deren Mutter hatte morgen Geburtstag und die zwei wollten deren Mutter etwas besonderes kaufen.Sie gingen in die Statd und sahen einen Blumenladen, sie gingen rein und kauften eine schwarze rose. Am nächsten Tag schenkten die zwei der Mutter die rose. Die Mutter legte die Rose über die Nacht neben sich und am nächsten Tag war die mutter tot. Die Kinder waren beide sehr traurig. Nächste Nacht legte Leo die Blume neben seinem Bett und am nächste Tag war er auch tot. Dann legte lisa die Blume neben ihr Bett. Nachts hörte sie ein knistern neben ihr sie wachte auf und neben ihr war die Blume mit einem messer. Sie wollte sich das Messer schnappen aber die Blume hatte das Messer schon bei ihr in die Brust gestochen.
Ende
jessi,11 Jahre Autor/in aus thuine
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Ich hatte eines nachts einen traum.
ich wachte früh auf und erzählte meinen eltern den traum ich ging die nacht in einem dunklen wald lang immer wieter. plötzlich sagten meine eltern shculke beginnt geh shcnell sonst kommst du zu spät.ich ging in die shcuel und es vergingen 6 stunden .ich wollte noch nich nach hause,den irgentestwas lies mich zögern.ich ging in den wald immer tiefer hinein,bis ich an einem haus kam es war blaugolden es war wunderschön,ich klopfte an der tür und sie ging auf .ich rief durch das haus:hallo ist hir jemand?" und es war keiner da . dann ging ich weiter rein und schaute mir fast alle zimmer an bis auf eins zimmer nr.138 es war das in meinem traum, in meim traum war es so das ich ins zimmer ging und es kammen schlangen und so raus und es rettete mcih jemand davor.wiegesagt ich leis dieses eine zimmer aus. ich war müde ich hatte meinen vater angerufen und gesagt ich shclafe bei ner freundin,ich legte mich in ein bett und bin eingeschlafen. ich hörte die nacht eine stimme zu mir rufen meinen namen ,
ich ging raus in dne flur,und sah eine tür. ich machte sie auf.....,es war ein fahrstuhl dirne? :-) ich ging rein und fuhr rinunter in den 2 stock.ich kamm an :O was ich sah.......... .
ein schwebendes buch auf einen stender wow.
ich ging hin...und faste es an,aufeinmal fing die erde an zu beben.ich lief so shcnell ich konnte aber plötzlich kammen stahltüren runter und ich war gefangen.
wie geht es weiter? in teil 2
virginia,10 Jahre Autor/in aus friedrich wolf-gs/langebrück
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Der Reiter
hi ich bin lisa was ihr wissen müsst ich bin ein dedektiv und erlebe unglaubliche sachen.
Heute mal wieder,ich ahnte ja nich was ich heute erleben würde.
Ich ging von der Party nach hause weil es schon 12 uhr 30 war.Plötzlich hörte ich ein gereusch aber ich stellte schnell fest das es nur mein handy wahr.,,Puhh und ich dachte schon das es ein Gespenst ist,aber was rede ich es gibt so was gar nicht.``Als ich ein stück durch den wald ging hörte ich huffschläge und die kammen immer näher.aber ich sah kein reiter.Doch da wo kommt den der nebel her.Dachte ich und lief ein stück und ich lief immer schneller und schneller so das der reiter mich nicht greifen oder hollen konnte.Doch plötzlich fiel ich zu boden und sah ein friedhoff.,,sobalt ich weiß gibt es hier kein freidhoff und wo bin hier ich bin doch nich vom weg abgekommen!?``Sagte ich mit einer zitrigen stimme.Zum glück hatte ich eine taschen lampe in der hosen tasche und knipste sie an weil meine taschenlampe aus aus eisen war konnte ich alles genau sehen doch wüchte ich mir das ? weil ich hinter mir eine lachende fratze sah.der reiter aber das pferd hatte ja keinen kopf.ich drehte mich schnell um aber da war keiner.ich merkte nur noch einen leichten schlag auf dem hinter kopf.Als ich wider aufwachte tat mein hinterkof richtig weh.es war jetzt schon morgen und ich konnte alles sehen. der reiter war weg.aber was war das in meiner hosentasche einen zetteldarauf stand:,,der negste bist du ´´also darüber musste ich einfach ermitteln
und hat euch meine geschichte gefallen habt ihr gegrusselt?
von vivienne heyartz
vivienne h,11 Jahre Autor/in
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Gläserrücken
Ich werde euch jetzt eine wahre Geschichte erzählen die euch warnen soll. Vor einem halben Jahr probierten meine Freundin und ich Gläserrücken aus. Wir hatten keine Angst da wir eh dachten, dass es nicht klappen würde. Wir machten den ganzen Raum dunkel, bauten das Spiel dafür auf und legten unsere Hände über die Gläser. Nach ca. 5 Minuten bewegte sich das Glas zu einem I. Meine Freundin und ich waren erstaunt, dass es wirklich klappte. Das Glas bewegte sich noch zu ein paar anderen Buchstaben bis der Satz ICH WILL DICH TÖTEN entstand. Ob- wohl wir wahnsinnige Angst hatten fragten wir den Geist, wen er töten wolle,wer er sei und ob er ein guter Geist sei. Er antwortete auf jede Frage, was uns sehr wunderte. Er schrieb, dass er meine Freundin töten wolle, dann antwortete er zu zweiten Frage, dass er ein Mörder aus dem Jahre 1481 sei, der geköpft wurde. Wir konnten uns natürlich die dritte Frage nun selbst beantworten. Plötzlich hörten wir ein lautes Lachen. Wir rissen unsere Hände von dem Spiel und machten laut Krach, da die Mutter meiner Freundin gesagt hatte, dass man damit den Geist verjagt. Die Gläser zersprangen und komischerweise wurde der Raum von selbst wieder hell. Nach dem Ereignis wurde meine Freundin fast von einem Auto erfasst, dann rutschte sie aus und knallte auf ihren Kopf. Danach lag sie drei Tage im Koma. Viele ähnliche Geschehen passierten und meine Freundin lebt jetzt in einer anderen Stadt. Leider habe ich schon seit vier Monaten nichts mehr von ihr gehört...
Charlotte,12 Jahre Jahre Autor/in
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COMPUTERVIRUS
Leon blieb sofort am Schaufenster stehen, als er ein neues Spiel sah. Es handelte um Schießerei. Es war ein schlimmes Spiel ab 18. Doch Leon musste es sich unbedingt kaufen! Am Abend, als seine Eltern schon schliefen, es war ungefähr 00.15, steckte Leon das Spiel in den Computer und sah auf den schwarzen Bildschirm. Auf dem Bildschirm erschien ein kleines Kästchen: "COMPUTERVIRUS!". Leon konnte es nicht fassen. Aber eher er den Knopf drücken konnte, erschien ein Mann ohne Gesicht auf dem PC-Bildschirm. Er grinste. Leon ließ geschockt die Maus fallen und rutschte mit seinem Stuhl zurück. Er spürte einen Stick in seiner Kehle. Und das war es.
Am nächsten Morgen kam Leons Mutter ins Zimmer. Sie sah mit Tränen in den Augen Leons Leiche. Auf dem Computerbildschirm stand: "Überdenke erst, was für Spiele du kaufst!"
Julia,11 Jahre Autor/in aus Hamm
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Jagd auf die Schlafmützengeister
Es war der 5. Jänner 1012. Ich stapfte durch den Schnee. Auf einmal sah ich eine graue Gestalt. Ich schrie laut. Ich rannte so schnell ich nur konnte nach Hause. Die ganze Geschichte erzählte ich meiner Mutter. Sie glaubte mir nicht. Sie meinte: "Du hast viel zu viel Fantasie!"
Ich ließ den Kopf hängen. Meine Mama sagte mir, dass ich den Kopf nicht hängen lassen sollte, denn es gibt noch vieles zu entdecken.Ich ging wieder zur Stelle, wo vorher der Geist gestanden hatte. Aber es war niemand da. Ich suchte den Geist überall, wo es nur ging. Da holte ich meine Freunde. Wir liefen schnell in die Stadt und suchten Haus für Haus ab. Nur ein Haus ließen wir aus, denn wir dachten es hat sowieso keinen Sinn mehr. Mein Freund Noah meinte, das wäre Zeitverschwendung. Doch Jakob ließ nicht locker. Er wollte unbedingt nachschauen.Ich entschied schließlich: " Wir gehen rein!" Leise schlichen wir ins Haus. Da erblickten wir sie, die zwei Geister. Beide hatten eine Schlafmütze auf dem Kopf. Einer meiner Freunde handelte sofort. Peter griff nach dem Staubsauger, der hinter der Tür lehnte. Schwuppdiwupp saugte er die Geister ein.Schon flog der Staubsauger in die Höhe. Er schwebte zum Fenster hinaus. Plötzlich stürzte er ab und landete in einer dreckigen Mülltonne. Da fingen die Geister an zu heulen. Ein Mann kam gerade mit seinem Müll vorbei. Er sah den Staubsauger und dachte:" Den kann ich gebrauchen, der schaut wie neu aus!" Da packte er den Sauger und ging damit nach Hause. Meine Freunde und ich schrieen: " Juchu, jetzt sind wir die Gespenster los !"
Samuel Seiwald,7 Jahre Jahre Autor/in
aus Pichl/Gsies- Greit-Südtirol
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Der Dämon Leon
Es war einmal ein Junge namens Leon. Er hatten nicht viele Freunde, da er immer drinnen saß und in Fantasy-Büchern laß. Am meisten mochte er die Bücher von Dämonen.
Darin konnte er stundenlang lesen, ohne dass ihm langweilig wurde. Eines Abends laß er in einem buch mit dem Namen: Dämon im Abend.
Das Buch war so spannend, dass er die ganze Nacht darin laß. Dabei merkte er nicht, wie er sich verwandelte. Das Lesen von Dämonenbüchern hatte ihn in einen verwandelt. Er merkte es erst am nächsten Morgen, als er vorm Spiegel stand. Er war erschrocken.
Da wachte er auf. Er lag auf dem Boden seines Zimmers. Er musste über dem Buch eingeschlafen sein. Seit diesem Tag hat er niemals wieder Dämonenbücher gelesen.
Chiara,11 Jahre Autor/in aus Iserlohn
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Der Wolf
Mira starrte auf die Tasche ihres Lehrern Herr Wolf.
Diesen Namen trug er zurecht denn er sah fast aus wie einer, da er dunkele viele Haare hatte.
Heute bekam Miras Klasse ihre Deutscharbeiten wiede. Wenn Mira's Note schlechter als eine 3 war, durfte sie ihre Geburtstagsparty vergessen!
Herr Wolf schrieb den Notenspiegel an:
1= 3 ; 2= 12 ; 3= 5 ; 4= 2 5= 3 ; 6= 0
Puh! Mira hoffte, das sie eine gute Note hatte und die Chanchen standen ja auch nicht schlecht.
Der Lehrer teilte die Arbeiten aus.
Mira bittete ihre Freundin Anna: ,,Kannst du in meine Arbeit gucken? Ich traue mich nicht so ganz!"
Anna nickte und guckte in Mira's Arbeit.
,,Oje! Du hast eine 5!", rief Anna.
,,Nein! Mist!", schrie Mira.
Sie guckte Herrn Wolf böse an. Dieser fing an zu lachen! ER lachte Mira aus! Plötzlich verdunkelte sich der Himmel und Herr Wolf lachte immer mehr!
Seine schon viel zu vielen Haare wuschen nun noch mehr und noch mehr! Dann ging er auf alle Viere und fauchte! Eindeutig: Herr Wolf hatte sich in einen Wolf verwandelt!!
Mira und Anna schrieen vor Angst auf. Dann kam der Wolf auf sie zu. Er rannte los und die Mädchen wichen zurück, doch da war schon die Wand!
Und dann: Der Wolf biss Anna ins Bein und dann wurde Mira schwarz vor Augen, sie fiel hin.
[...]
Mira lag auf dem Boden ihres Kinderzimmers.
War alles nur ein Traum?
War Mira nur aus dem Bett gefallen?
Viele Fragen gingen durch Mira's Kopf. Doch plötzlich hörte sie ein Schleichen auf dem Flur.
Sie hörte es nicht gut, da ihre Zimmertür zu war.
Mira stand auf und tappte vorsichtig zur Tür...
Doch da wurde die Tür aufgerissen und ein Wolf stand zähneknirschend vor Mira. Mira erschrak! Sie erkannte die Verwandlung von Herrn Wolf aus ihrem Traum wieder!! Werden Träume doch war?
Der Wolf kam auf sie zu. Mira's Haare stellten sich an ihrem ganzen Körper auf und ihr lief ein Schauer den Rücken hinunter.
Sie hoffte zutiefst das dies auch nur ein Traum sei. Aber ihr war klar, dass es KEIN Traum sei!
Der Wolf kniff die Augen zusammen und rannte los, auf Mira zu. Mira schrie...
aber zu spät...
Theresa,12 Jahre Autor/in aus
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Das Leben
Es war Abend, das Licht schien in mein Zimmer und der angestrahlte Staub funkelte wie tausend Diamanten. Ich stellte mir vor dass, ich diese Diamanten wirklich besitze: Ich würde sie sammeln, sortieren, putzen und natürlich verkaufen. Dann wäre ich reich, ich könnte mir dann alles kaufen was wollte. Eine Villa oder sogar noch besser ein Schloss. Ich würde einen teures Auto fahren, das genauso funkelt wie die Diamanten. Ich würde einen riesigen Park vor meinem Schloss haben. Es werden Vögel zwitschern und ich hätte einen See in dem ganz viele Enten und Schwäne schwimmen. Am Morgen würde ich aus meinem Himmelbett aufstehen und ein Diener würde mir mein Frühstück auf goldenem Service servieren. Ich würde aufstehen und mir prachtvolle Kleider mit Seide und Brokat anziehen. Beim Mittagessen würden teure Speisen serviert werden. Danach würde ich einen Spaziergang machen durch den Park und die Tiere beobachten. Langsam war die Sonne untergegangen und der Staub wurde nicht mehr angestrahlt. Die ganzen Diamanten, die ganze glänzende Pracht war verschwunden. Die Nacht brach an und es wurde dunkel. Doch ich war traurig und ich wusste man sollte nicht mit etwas planen, was man nicht besitzt. Ich ging zum Fenster und schaute hinaus. Es war dunkel, das ganze Licht war weg. Es war wirklich nichts mehr da was meine Diamanten glänzen und mich träumen ließ. Ich wusste dass, ich mich wohl gedulden muss. Aber nur bis Morgen, dann werde ich wieder mir meinen Reichtum vorstellen. Doch wenn ich es genau nahm würde es mir nichts bringen, denn wenn es nur das Geld ist was ein Mensch begehrt, dann ist die Welt schlecht und ich trage dazu bei. Das will ich nicht. Also wünschte ich nicht mir den Reichtum sondern den Menschen die weniger haben als ich. Doch mir wurde bewusst dass, das vielleicht auch nicht ganz richtig war. Also wünschte ich Frieden auf die Welt kein Krieg sondern Einigkeit und Zusammenhalt. Ich stellte mir das vor: Ich würde den Fernseher anmachen um die Nachrichten zu schauen, aber es würden keine kommen, denn die Welt ist gut und das Gute interessiert die Menschen nicht. Das wiederum fand ich auch schlecht, also wünschte ich mir die Menschen, so dass, sie nicht wissen das es auch Böse Sachen gibt. Meine neue Vorstellung war so: Es würde keinen Fernseher geben, weil die Menschen miteinander sprachen und einem nie langweilig war. Überall waren grüne bunte Wiesen sein. Alle Fabriken und Industriehallen waren verschwunden. Es war Glück dass die Erde beherrschte und nicht Krieg, Macht und das Verlangen nach Geld. Es war ein richtiges Leben mit allem was man braucht, aber auch nicht mehr. Dann löste sich meine Vorstellung auf, weil ich wusste es war genauso wie mit den Diamanten. Es wird noch unwahrscheinlicher passieren, denn in jedem Menschen steckt das Böse, in einem bewusster in dem anderen weniger. Die Menschen versuchen weniger Krieg zu führen doch das braucht Geduld. Es wird besser und bis zu einem bestimmten Punkt wird es auch noch besser werden. Doch dann geht es nicht mehr, denn die Menschen werden sich solange streiten bis das letzte Leben auf Erden ausgelöscht ist. Sie werden die anderen Lebewesen nie achten oder verstehen, sie können sich bemühen so viel sie wollen. Ich sehe dass es schon spät geworden ist und ich bin müde. Also gehe zu Bett. Bevor ich einschlafe denke ich: Die Welt ist so wie sie ist, ein einzelner kann sie nicht bewegen. Aber gemeinsam kann man es so gut machen wie möglich. Aber auch das funktioniert noch nicht einmal. Ich aber, bin davon überzeugt dass, es klappt, irgendwann. Nicht perfekt aber zufriedenstellend. Als ich einschlief, versuchte nicht an etwas anderes zu denken als an Glück und Frieden. Wenn man den Schein bewahrt wird man oberflächlich glücklich. Das sind auch die meisten. Doch das richtige Glück gibt es nicht. Die Menschen freuen sich eher über einen Lottogewinn als über eine Blumenwiese. Auf die Blumen wird getreten auf das Geld nicht. Obwohl es dem Geld weniger schaden würde als den Blumen. Vielleicht es ist es irgendwann anders, doch ich glaube nicht. Die Welt wird so bleiben wie sie ist, die Dinge werden sich nicht so ändern. Plötzlich hasse ich mich das ich gerade noch an Diamanten gedacht habe. Doch auch ich bin unverbesserlich. Alle sind das. Von Anfang an bis in alle Ewigkeit.
Nurida,13 Jahre Autor/in aus Gymnasium Lohmar/ Deutschland
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DER
ZAUBERSTAB
Wie so oft spähte er aus Finsterfern in alle
himmelsrichtungen und gelegentlich schleuderte er vor Langerweile
mit seinem
Zauberstab Blitze von der klippe ins Tal, die dort große Unwetter hinterließen-
zuweilen gleich mehrere Monde hintereinander. Er war dabei den Zauberwald in
einen zustand der Sklaverei zurück zu versetzen um somit die alleinige
Herrschaft an sich zu reißen zu können. Im Gedanken sah er sich schon als
Herrscher über den Zauberwald und alles sterbliche. Er... der seine Magie für
das böse verwendete wurde im ganzen Tal von den Hexen, Zauberern und Kreaturen
sehr gefürchtet. Im ganzen Zauberwald erzählte man sich tausende geschichten
über seine Umbarmherzigkei und Gier. Die nicht selten Hungersnot, Zauberbeben,
Pest und verderben mit sich brachten. All dies wurde vom Zauberwald ältesten auf
Pergamentrollen aufgezeichnet, um späther einmal von Generation zu Generation
weitergeben zu können. Die Geburt... Es war an diesem besagten eisigen
Winterabend. Der mond war noch nicht ganz aufgegangen und schoß seine
geisterhaften Schatten über das Tal bis tief in den Zauberwald. Die Nacht
kündigte schon deutlich ihr kommen an, wie die Werwölfe, deren geheul ein jeder
deutlich hören konnte. Und da war auch noch die Bevölkerung von Graggyfordwood.
Bizarre, stromlienienförmige Schatten auf Wolkendiestelzweigen, die Pfeifend
durch die Winde schnitten. Einige hatten ihre Hexenbanditos (Hexenkinder) in
einem Luftikus ( Kinderwagen an denen beidseitig Wolkendiestelzweigbesen
befestigt waren ) im Gepäck und versuchten schnellstens, noch vor anbruch der
Finsternis in ihren Holzhäusern zu verschwinden, Eilig flosgen sie mit ihren
Schützlingen durch giftige Dämpfe, vorbei an Fleischfressenden Bäume und
feuerspeienden drachen, in der Hoffnung noch vor Sonnenuntergang Zuhause zu
sein. Vortsetzung folgt!
Melanie + Mutti (14-10-7),32 Jahre aus
Ettlingen
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John stand bei seinem schlafzimmer fenster und schaute hinaus. Er Hörte nichts, denn er träumte. Dann kam Elizabeth ins zimmer und bemerkte John. "John" sagte sie leise. "John" Wiederholte sie etwas lauter doch er ruhrte sich nicht. "John, ich muss mit dir reden!" Sagte sie. Sie rannte zu ihm und wiederholte sein name zum dritten mal. Dies mal hörte er sie nur ganz leise, als käme es aus der ferne. Er drehte sich um und wachte auf. "Elisabeth," hauchte er "Ich wusste nicht dass du herein gekommen bist!"
"Du warst ja auch am träumen!" Knurrte Elisabeth und fuhr fort. "Ich muss mit dir reden. Es Ist wichtig."
John stöhnte "Jetzt gleich..?" "Jetzt gleich!" John Stöhnte. "Na gut..." "Also, Mom und Dad sind weg, und Ich habe ein brief erhalten. Ein droh brief. Er sagt das Mom und Dad nicht verletzt aus gefangenschaft raus kommen wenn wir in einem monat die Türen von Alchraz Nicht gefunden haben." Sagte Elizabeth und setzte sich auf Johns bet. "Zeig her!" Keuchte John und schnappte Elizabeth den brief aus der hand. "Wenn ihr in einem monat die Türen von Alchraz nicht gefunden habt, seht ihr eure eltern nie wieder..."
John packte seine sachen in seine tasche und stand 10 minuten später bei der tür. Auch Elizabeth stand zur gleichen zeit da. Sie öffneten die türen und rannten los, natürlich in die gleiche richtung. Als sie den wald erreichten war da ein unbekannter Man. "Holla, Madame" Sagte der Unbekannte in einem romantischen ton. "Lass meine schwester in ruhe!" Sagte John Sauer. Doch der unbekannte schubste John zu boden und ging auf Elizabeth zu die Sehr sheu wahr. Sie lächelte ein bisschen.
"Geh Weg von mir" Shrie Elizabeth und rannte weg. "Elizabeth!!" Kreischte John! "Elizabeth" Wiederholte er und rannte in die richtung die sie gerannt war. "Elizabeth!!!!!" Keuchte er als er an eine stelle kam wo licht war. Dann shrie er auf. Seine schwester lag auf dem boden, die augen zu und sie bewegte sich kein bisschen. Er fing an zu weinen. Tropfen berührten sie, und Elizabeth wachte auf.
Evelyn,10 Jahre Autor/in
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Story und die Hexen Stadt
ich kenne ein mädchen mit den namen story. sie íst das mutigste mädchen was ich kenne. sie hatte sich mit denn hexen aus der hexenstadt angelegt trozdem hatt sie eine neue freundin gefunden. ich erzähle euch ihre geschichte.
story ist ein genz nomalen mädchen genauch wie alle. aber eines tages als sie in die schule gehen wollt und sie musste durch einen großen wald laufen weil sie am waldrant wohnte und die schule lag hinter dden wald hatte sie sich verlaufen. sie schrei stunden lang aber es konnte sie niemand hören. sie lief voller angst weiter durch denn noch finsteren wald. da hörtse sie auf einmel ein leises rascheln was kaum zu hören war. story erschrack. sie fing an zu weinen bitte egal wer da ist last mich in ruhe ichtute euch doch nichts. da kamm uafeinmal die gute kleine hexe emmi aus dem gebüsch. warum weinst du denn ich werde dir nichts tun ich bin emmi und wer bist du ich bin story ich wollte gerade in die schule gehen und da habe ich mich verlaufen. oh das ist nicht toll und ich kenne den weg leider auch nicht komm mal mit in die hexenstadt dort leben meine eltern und meine freunde und natürlich auch meine verwante. was in die hexen stadt ich dacht immer nur das ist ein märchen das es sie gibt. nein nein sie gibt es wirklich sonst würde es mich auch nicht geben. komm wir gehen mal hin die können dir bestimmt helfen aus diesen wald zu kommen. ja da würde ich mich freuen abber ich habe irgentwie angst ich habe noch nie so viele hexe gesehen oder überhupt eine auser dir.. das macht nichts sie werden dir nichts tu so lange du bei mir bleibst. nur so lange ich bei dir bleibe was ist denn wenn ich dich irgentwo verliere. naja dann werden sie dir auch nichts tun ganz siche wir sind alle gute hexen. ok da ist ja gudd da komme ich mal mit. schau mal die da ist meine mama fregen wir die mal. mama helf mir mal meine freundin story hat sich in dem wald frirt und findet nicht meh den weg hier heraus. oh das ist aber nicht schön aber erst einmal hallt och bin ide gute hexe bianca ich bin die mutter von emmi ich helfe dir gerne aus diesen wald zu komen da habe ich nehmich auch mal was zu tun und ich habeeine leidenschaft für kinder. oh vielen dank ich dachte schon ich komme hier überhaupt nicht mehr heraus. Ich wies es haben sich schon viele menschen hier verirrt und allen habe wir geholfen wenn sie zu uns gekommen sind und sie waren uns immer dank bar dafür. aber ich dachte die hexenstadt ist nur ein märchen. nein nein sie gibts wirklich aber du darfst es niemanden erzählen das ist nehmich unser gehimnis du darfst niemanden von uns erzählen das ist die einzige sache die wir dafür verlangen das wir dir helfen ok ja ok ich verate es niemanden versproche. ok dann gehen wir mal los. schau mal ist das da drüben dein haus. ja ist es und da steht meine mutter. und kommst du mich mal besuchen story. ja klar doch emmi und vielen dank für die hilfe und auf wiedersehen. ja wir sehen uns hoffentlich irgentwan wieder. ja na klar habe iich doch gesagt.
The End
Stefanie,11 Jahre Autor/in aus Zittau
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Die Geschwister Jenny
Jenny meinte zu Jürgen: „Ich langweile mich
so.“ „Es sollte endlich mal wieder etwas Aufregendes passieren!“, antwortete
Jürgen. In diesem Augenblick kam die Mutter ins Zimmer. Sie schwenkte einen
Brief. Darauf war groß und deutlich zu lesen: An Jürgen und Jenny. Jenny riss
den Brief auf. Onkel Tom hatte ihn geschrieben. Jürgen nahm Jenny den Brief aus
der Hand. Er las laut vor: „Lieber Jürgen, liebe Jenny, vielleicht habt ihr
Lust, euren alten Onkel mal wieder zu besuchen. Wenn ja, dann schreibt mir doch
bitte, damit ich euch vom Bahnhof abholen kann. Ich habe auch eine kleine
Überraschung für euch! Schöne Grüße sendet Onkel Tom“ Jenny machte einen
Luftsprung vor Freude. Sie setzte sich sofort an den Schreibtisch und schrieb
einen Brief an Onkel Tom, in dem sie ihm berichtete, dass sie und Jürgen sich
schon sehr darauf freuen würden, mal wieder ein Abenteuer mit ihm zu bestehen.
Während Jürgen den Brief zum Postkasten brachte, packte Jenny eifrig die Koffer.
Schon am nächsten Tag brachte die Mutter ihre beiden Kinder zum Bahnhof. Nach
fast zwei Stunden Fahrt stiegen Jürgen und Jenny aus dem Zug aus und sahen sich
nach ihrem Onkel um. Nach langem Suchen stellten sie fest, dass ihr Onkel nicht
auf sie wartete. Jürgen sagte: „Wir werden nach dem Haus von Onkel Tom suchen!“
Doch Jenny meinte ängstlich: „Das ist doch viel zu gefährlich.“ Doch da kam
Onkel Tom schon pfeifend anmarschiert. Jürgen und Jenny fielen ihm in die Arme.
Sie riefen: „Wir dachten schon, du hättest uns vergessen!“ Der Onkel tat empört,
doch lachte: „Ich vergesse euch doch nie!“ Nun meinte Jürgen: „Jetzt rück aber
endlich mit der Überraschung raus!“ Onkel Tom tat sehr geheimnisvoll und redete
mit vielen Pausen: „Ich habe einen Freund ... der besitzt viele Schiffe ... und
er hat gesagt, ... dass ich ... mit meinem Neffen ... und meiner Nichte ... für
fünf Tage ... auf einem Schiff mitfahren darf. Wir fahren zu der geheimnisvollen
Schatzinsel, dort werden wir einen Schatz suchen!“ Jürgen und Jenny waren erst
sprachlos. Dann sprangen sie begeistert in die Luft und riefen immer wieder:
„Toll, toll, toll!“ Schon am nächsten Tag fuhren sie mit einem Schiff los. Als
sie auf der Schatzinsel waren, fingen alle sofort zu buddeln an. Sie buddelten
bis zum Abend, doch keiner hatte etwas gefunden. Die Kinder waren traurig, doch
der Onkel tröstete sie: „Es muss ja nicht gleich am ersten Tag klappen.“ Doch
auch am zweiten und dritten Tag konnten sie nichts entdecken. Am vierten Tag
gegen Mittag stieß Onkel Tom auf etwas Hartes. Er rief die anderen herbei.
Gemeinsam zogen sie den schweren Fund aus dem Loch. Doch als sie den „Schatz“
sahen, waren alle enttäuscht, denn es war nur ein alter Blechofen. Am fünften
Tag waren die Kinder bedrückt. Als Onkel Tom sie fragte, was sie denn hätten,
antworteten sie: „Heute Abend fahren wir nach Hause.“ Der Onkel meinte tröstend:
„Nun seid doch nicht traurig, wir haben doch noch einen ganzen Tag zum Suchen.
Die Geschwister fingen etwas ermutigt zu graben an. Auf einmal rief Jürgen:
„Kommt alle mal her, ich bin auf eine Kiste gestoßen!“ Wie am Vortag hoben sie
zu viert den Schatz aus der Grube, und dieses Mal war es wirklich ein Schatz.
Eine Holztruhe, die bis obenhin mit Goldstücken gefüllt war. Der Schatz wurde
gerecht zwischen den Schatzsuchern aufgeteilt. Als die Geschwister nach zwei
Wochen wieder zu ihren Eltern zurückkehrten und das viele Gold mitbrachten,
waren alle sehr glücklich. Denn sie wussten, dass sie von nun an für immer in
Reichtum leben könnten.
jürgen,13 Jahre aus zürich ch
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Ich und meine Freundin
Iich und meine Freundin Carolin wollten einen Ausflug machen also packten wir unsere Inlineskates ein und fuhren los. Ein wenig später sind wir in ein altes Schloss gegangen da wollten wir aber ales auskuntschaften un dschlichen die Treppe hinauf als wir oben ankamen sahen wir einen Totenkopf wir erschrucken schrecklich. Meine Freundinschrie:,,Hilfe !´´. Und ich behruigte sie.,, Ohh ich hoffe wir werden nicht so enden oder?´´ fragte sie zitternd. ,,Nein bestimmt nicht.´´
Aufgeregt rannten wir den Steilen Berg hinunter . Wir spazierten den steinigen Weg entlang. Carolin forderte mich auf:,,Schauen wir doch bei deiner Oma vorbei! ,,Ok !´´ Als wir ankamen klopften wir an ihrer Haustür.
Vorsichtig machte sie sie auf . ,,Hallo!´´ begrüßte sie uns. Gab uns Süßigkeiten und dann verabschiedeten wir uns.
Jetzt rannten wir blitzschnell nach Hause . Beim Heimweg sagte sie : ,,Du bist meine allerbeste Freundin!
Jasmin,10 Jahre Autor/in ausPappenheimer Grundschule
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
an dieser Stelle möchte ich euch einen Teil meiner Geschichte Memoria erzählen.
Es ist NICHT DIE GANZE GESCHICHTE.
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Die Erde spaltete sich. Kleine Brocken schossen aus dem Schlitz und bedeckten den Boden. Zwischen meinen Beiden machte sich ein weiterer Ritz breit. Als er immer größer wurde, und ich in die Tiefe fiel, krallte ich mich an einem kleinen Brocken fest. Er rieselte leise hinunter und mit ihm auch ich. Vor meinen Augen sah ich nur noch schwarz. Ich dachte, ich wäre ohnmächtig, doch als ich den stechenden Schmerz in meinen Oberschenkeln spürte, wusste ich, dass ich es nicht war. Ich versuchte mich hochzudrücken. Langsam öffnete ich ein Auge nach dem Anderen. Ich sah eine weite Landschaft vor mir, voller Blumen und Bäumen. Ein langer Fluss schlängelte sich über die weite Landschaft. Das Wasser war blau und klar, es war nicht zu kühl und nicht zu warm. Ich trank einen Schluck und fühlte, wie die Energie meinen Körper durchströmte. Ich schwebte ein bisschen nach oben. Fassen konnte ich es jedoch nicht. Ich dachte, jeden Moment würde ich hinunterfallen und schwer am Boden aufkommen. Doch flog ich immer weiter in den Himmel. Etwas rüttelte an mir, und dann hörte ich eine Stimme: "Leonarda, du wirst jetzt magische Memoria-Kräfte bekommen. Bitte nutze diese logisch, und denke vor jedem Zug gründlich nach, sonst könnte das den Tod verursachen!" Ich sperrte meine Augen kaum auf. "Wieso? Wieso denn ich? Ich will nicht!", stotterte ich verwirrt. "Du bist auserwählt!", meinte die Stimme und verblasste im Vogelzwitschern und Laubrauschen. Ich fiel auf den Boden, jedoch tat ich mir diesmal nicht weh. Ob dies auch schon zu meinen neuen Kräften gehörte? Ich hörte ein Zähnefletschen. Hunde tummelten sich hinter den Baum und versuchten eine Biene zu fangen. Vergebens. Tukane flogen auf den Bäumen herum und schauten den wilden Hunden zu, wie sie sich immer wieder aus dem Weg schubsten. Ich kicherte. Das war ein lustiger Anblick, wenn man so dachte. Ich flog wieder in die Luft. "Lass mich runter!", schrie ich und wartete auf eine Antwort. "Das bin nicht ich", meinte die Stimme diesmal, "du hast deine magischen Kräfte noch nicht unter Kontrolle!"
Weiter geht's im zweiten Teil!
Julia Vanessa H.,11 Jahre Autor/in aus Hamm
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Der schöne Traum
Wenn Max nur zaubern könnte, es wäre bestimmt toll. Dann würde er mit einem Zauberteppich in sein Traumland fliegen.
„Max ins Bett mit dir, es ist schon halb neun Uhr“, ruft Mama. „Ja, ja, schon gut“, murrt Max. Er geht ins Bad und putzt seine Zähne. Dann geht er zu seinem Hamster und flüstert „gute Nacht“. Er geht in sein Zimmer, zieht seinen Schlafanzug an und legt sich ins Bett.
Kaum ist Max eingeschlafen, findet er sich in seinem Traum auf einem fliegenden Teppich wieder. Er fliegt direkt auf eine goldene Stadt zu. „Juhu, das Traumland“, ruft Max. Er fliegt direkt auf den Palast zu. Da wacht Max auf. Er reibt sich die Augen.
Er geht langsam zum Frühstück. Da wartet schon seine Mutter auf ihn. Sie hat eine Kugel in der Hand. „Die ist für dich“, sagt sie. Da, da, Danke, flüstert Max. In der Kugel ist die Stadt aus seinem Traum und über der Stadt fliegt er auf einem Teppich. „Was für ein tolles Geschenk“, Max zwinkert.
Lea,8 Jahre Autor/in
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Die Mörderpuppe
Ein Mädchen Namens... ging mit ihrer Mutter in der Stadt spazieren.Da kamen sie an einen Puppengeschäft vorbei.Dort Stand im Schaufenster eine Puppe die dem Mädchen besonders gefiel,denn sie hatte an einer Hand nur einen Finger ,das fand das Mädchen besonders an der Puppe,aber sie bekam die Puppe nicht.Als sie Zuhause waren war es schon fast Abend.Die Mutter machte das Abendessen und die ganze Familie aß gemeinsam.Das Mädchen erzählte ihrem Vater das sie diese Puppe wollte.Also ging der Vater die Puppe kaufen.Als er zurück mit der Puppe war,war das Mädchen schon eingeschlafen,also legte der Vater die Puppe neben das Mädchen.Am nächsten Morgen war das Mädchen nicht mehr da.Doch die Puppe hatte zwei Finger und die Haare des Mädchens.Am Abend überlegte der Vater was er mit der Puppe machen könnte.Er legte sie neben den Sohn.Am nächsten Morgen war er auch verschwunden und die Puppe hatte drei Fingerund die Haare des Jungens.Der Vater legte sie am Abend neben sich selbst Die Frau schaute am nächsten morgen nach ihm er war verschwunden,die Puppe hatte vier Finger.Die Mutter schloss die Puppe in einem Tresor,im Schrank,im Keller ein .Sie schloss sogar die Tür zwischen dem Treppenhaus des Kellers und des Flurs zu.Nachts hörte sie:"Ich schließ grad den Tresor auf....und jetzt die Kellertür..und jetzt die Flurtür...und jetzt steh ich vor deinem Zimmer...und jetztsteh ich neben deinem Bett...und jetzt erstech ich dich ..am nächsten morgen hatte die Puppe 5 Finger jeder Finger sah aus wie die der Familienmitglider am nächsten Morgen fand die Oma die Puppe.Sie brachte Die Puppe zu ihren Enkelkinder .Und alles fing von vorne an bis die Puppe unendlich Finger hatte...
Keerthana
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Die Oma der Geist und die 7 Elfen
ES waren einmal 4Kinder die aus dem internat Schloss Einstein kommen in Sehlitz.Der eine hieß Alex,und Eugen,und die anderen zwei waren :Saira und Lilli.
Eines Tages ging Saira und Lilly ins Eiscafe,es war da eine Oma die sehr viele Bilder Malte ,sie bot Saira und Lilly sich an den Tisch zu setzten.Die Oma sagte :ich habe Elfen in meinen Garten aber sie kommen nicht weil ein Geist in meinen Garten rum schwebt,und der Doofe Heer schmidt will mir das haus abkaufen,weil er denkt das ich in die Klappse gehöre er glaubt mir einfach nicht!Da sagte Saira vieleicht kommen wir heute Abend zu ihnen vorbei mit noch jungs Eugen sein Vater ist Geist experte,und Alex er kann schlösse auf knacken so kommen wir aus den schloss Einstein raus.Ok! sagte die Frau begeistert.Als es dan 12.00 Mitternacht war gingen alle los ,jeder versteckte sich im Garten der Frau ,auf einmal kam ein Geist mit einen Schwarzen Mantel um ,Alex nahm ein Sil und bundete in ganz schnell um den Baum und hielt das SEIL ÁN DER ANDERE ENDE GANZ STRAMM.Der Geist stolperte,da flüsterte Saira Geister können doch nicht stolpern ,Lilli flüsterte zurück :ja du hast recht die Oma kamm aus ihren haus und ging auch in den Garten sie nahm die Maske weg und wer war das ? es war herr schmidt er wollte die oma nur angst machen damit sie ihn das haus an iihn verkaufen kann die oma raf die pOLIZEI AN SIE NAHMEN IN FEST UND EUGEN SAIRA LILLY UND ALEX GINGEN WIEDER ZUM INTERNAT
ENDE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sarah,11 Jahre Autor/in
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In einer dunklen Herbstnacht
schlich ich mich durch die kleine Tür in der Schlossmauer. Ich sah mich mit scheuen Blicken um. Vielleicht lauerten sie dort zwischen den Bäumen im Park auf mich? Unter meinem schwarzen Regenmantel drückte ich ein kleines Bündel fest an mich. Meinen Schatz durften sie mir nicht fortnehmen, eher würde ich mein Leben dafür geben. Da hallte ein Schuss durch die Nacht. Ich schrie auf und fasste mich an die linke Schulter. Jetzt rannte ich um mein leben. Mit einem mächtigen Satz schwang ich mich aufs Pferd und galoppierte auf das Tor zu doch im selben Moment fing sich das Tor zu schließen an. Ich trieb mein Pferd an und es fiel in so einen schnellen und wilden Jagdgalopp, dass ich mich kaum noch am Pferd halten konnte. In diesem Galopp merkte ich nicht, wie mir das Bündel aus dem Arm glitt. Der Schatz landete noch hinter dem Tor. Geraden jetzt bemerkte ich dass ich das kleine Bündel verloren hatte. Doch jetzt konnte ich nicht mehr umkehren denn wenn ich das täte wäre ich morgen schon tot. Deshalb ritt ich weiter in das Land Prescia das nicht weit von hier entfernt war. Als ich vor dem Stadttor ankam, standen da zwei Riesen, sie waren ungefähr über 10 Meter groß. Ich fing mit zittriger Stimme zu sprechen an: „I-Ich m-muss zum K-König!“ Als ich fortfahren wollte unterbrach mich einer der Riesen: „Du dürfen nicht gehen hinein!“ Doch als er das sagte nahm ich einen Sack mit 100 Dukaten au der Satteltasche. Ich nahm den Sack und warf ihn den Riesen vor die Füße. Im gleichen Moment sagten die Riesen gleichzeitig: „Bitte passieren, du hinein dürfen!“ Ich trieb mein Pferd an und Galoppierte in die Stadt hinein. Ich ritt so eine Weile dahin, und dann sah ich ihn: Den Königlichen Palast. Ich stieg vom Pferd und näherte mich dem Tor des Palastes. Zwei Wachen bewachten das Tor und sahen mich böse an. Sie nahmen ihre Schwerter und Überkreuzten sie sodass ich nicht durch konnte. Der dickere der beiden fing an mich lautstark anzuschreien: „Was willst DU bei unseren ehrenwerten König?!? Du hast ja nicht mal das Bündel bei dir, also was willst DU hier?“ „Ich muss passieren“, sagte ich verzweifelt, „Das Leben des Königs steht auf dem Spiel!“ Ich durfte passieren und rannte, so schnell ich konnte, in den Thronsaal. Da saß der König mit seiner prächtigen Krone und dem aus rotem Samt bestehenden Umhang. Ich kniete mich nieder und fing dann leise zu sprechen an: „Mein König wie kann ich Ihnen dass erklären? Also dann fange ich mal an: Sie haben mich gefangen gehalten und bei meiner Flucht habe ich das Bündel verloren.“ Der König schrie mich jetzt an: „Waaaaas hast du gerade gesagt?“ Der König hatte jetzt einen hochroten Kopf und schnaufte wütend. „OK, eine Chance gebe ich dir noch: Erfülle mir drei Aufgaben
1. Bring mir das Bündel zurück!!!
2. bring den bösen König um!!! UND
3. Gib mir die schwarze Krone des bösen Königs!!!“
Ich wollte noch etwas erwidern, aber der König ließ mich nicht zu Wort kommen und schickte mich raus. Ich stieg wieder auf meint treues Pferd und ritt los. Wie sollte ich es schaffen in den Palast zu kommen, geschweigedenn den König zu ermorden? Nun ragte die steinerne Burg hoch über mir, und ich sah, wie an jeder Ecke Wachen standen. An einer Eiche band ich mein Pferd an, schlich mich zum Tor der Burg hinüber und übersah den Wächter, der mich anschließend packte und in den Kerker warf. Am nächsten Tag war mir sehr mulmig zumute. Ich wusste zwar nicht WAS in den Bündel war, aber ich wusste dass es den König umbringen konnte! Was sollte ich tun? In diesem Moment kam der Wächter herein, der mich eingesperrt hatte. Er packte mich unsanft am Arm und zog mich mit sich. Anschließend schleifte er mich in einen leeren Raum. Das Bündel das ich verloren hatte, hatte er bei sich… er öffnete es und ich sah jetzt, was darin war. Es war…, ich traute mich nicht weiter hinzusehen, denn ich wusste mit dieser Waffe würde er mich töten. Es war ein blutverschmiertes goldenes Schwert. Er stieß mich zu Boden und holte, mit einem Grinsen auf dem Gesicht, aus und traf mich mit voller Wucht. Im gleichen Moment spürte ich einen stechenden Schmerz am Hals. Und dann spürte ich gar nichts mehr…Ich war tot. Wer würde jetzt den König retten? Wer würde ihn von dem sicheren tot bewahren? Diese frage wird mir keiner mehr beantworten können…
Theresa,13 Jahre Autor/in aus Österreich
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Der Sonnenturm
Einst lebte ein reicher Graf an der Donau, er
hatte einen Freund der ebenfalls reich war, leider wohnte Heribert Kühne weit weg. An einem regnerichen Tag besuchte Heribert Kühne seinen Freund Titus von Steinberg der an der Donau lebte. Titus war davon nicht so begeistert, er hatte ja nicht gewusst das ihn sein lieber Freund besuchen würde. Deswegen kam es noch am selben Tag zu heftigen Auseinandersetzung. Der Graf Titus schmiedete einen Plan, wie er seinen Freund endgültig los werden könnte. Da fiel ihm ein, dass er einen Wettbewerb veranstalten könnte bei dem er Heribert dann besiegen würde. Ja das war es! Nur um was wollte er wetten? Er überlegte und überlegte, aber es fiel ihm nichts ein. Da rief er zum Himmel hinauf: "Oh Gott schick mir ein Wunder, eine Idee!" Als er das gerufen hatte ging er wieder in sein Haus, da fiel ihm plötzlich etwas ein. Eine Wette! Er lief noch einmal nach draußen und rief: "Danke, Gott danke für diesen wunderbaren Einfall!" Danach rannte er schadenfroh und glücklich in sein fürstliches Haus zurück. Seine Wette war sehr einfallsreich: Er würde mit seinem Freund wetten, wer am schnellsten einen Turm bauen würde. Ja das war eine sehr gute Idee! Als erstes aber musste er mit seinem lieben Freund Heribert die Wette abschließen. Das geschah dann auch. Jetzt fehlte nur noch der Sieg des überheblichen Grafen, dabei sollten ihm die Fratzen helfen. Noch am selben Abend wollte er zu den steineren Figuren gehen um sie um Hilfe zu bitten. Das tat er auch. Am Abend ging er mit dem Lohn für die Fratzen zur großen Tower-Brücke.(Man musste nämlich einen Lohn haben sonst würden sie keine Wünsche erfüllen.) Der Lohn den sich der Graf ausgedacht hatte war nicht besonders gut. Er hatte sich ein bisschen Geld eingesteckt um den Steinfratzen IHREN Wunsch zu erfüllen, aber als er ihnen den Lohn anbot nahmen sie ihn nicht an. Das was sie sagten war:" Wir können mit dem Geld nichts anfangen. Wir wollen das du dich nachdem dein Turm fertig ist vor das Kunstwerk setzt, dann wirst du dich in einen Stein verwandeln. Als erstes protestierte der Graf Titus heftig, aber er wusste, das ihm das nichts nützen würde. Nach zwei Tagen begann die Wette. Die Fratzen hielten ihr Wort. Es dauerte nicht lange, da war der Turm von Titus schon fertig. Bei seinem Freund schien alles schief zu gehen. Somit hatte Titus die Wette gewonnen. Glücklich ging der Sieger nach Hause. Er dachte an den Lohn der Fratzen. Da erschrak er.
ER war der LOHN. Darüber hatte er gar nicht nachgedacht. Am nächsten Tag rannte Titus in seine riesige Bücherei. Dort suchte er nach dem
Exemplar:" Was Fabelwesen mögen und was nicht!" Nach langem suchen fand er es endlich. Er durchblätterte es ein paar mal und lief damit dann
zu einem alten Ledersessel. Dort setzte er sich immer hin wenn er in einem Buch schmöckern wollte.
Er suchte unter dem Stichwort "Steinfratzen" das Kapitel fand er dann auch. Titus blätterte ein paar Seiten weiter da sah er die Überschrift "Schwächen" die ersten Seiten hatten die Überschrift "Sachen die sie gerne haben". Er las die restlichen Seiten. Das was auf der letzten
Seite stand, war das was der Graf gesucht hatte. Dort Stand: "Die Fratzen verabscheuen am meisten die Sonnne". Das brachte den Grafen Titus auf eine Idee. Es dauerte genau zwei Tage dann konnte er zu den Fratzen gehen um ihnen etwas vorzulügen. Also ging er spät am Abend zu den Steinen. Als er dort angekommen war keuchte er:"
Kommt noch heute Nacht um Mitternacht zu meinem Turm dort werde ich euch erwarten dann könnt ihr mich eigenhändig versteinern!" Die Fratzen waren einverstanden. Was sie nicht wussten, war das der kluge Graf Titus von Steinberg die Klappe nach unten verschließen würde, wenn die Fratzen oben angekommen waren. Dort würden sie dann die ersten warmen Strahlen auf ihre steinerne Haut treffen. Titus würde nämlich auch die Uhr verstellen lassen. Die Fratzen merken nämlich nicht, wann die Sonne aufgeht(das stand auch in dem schlauem Buch). So geschah es auch. Die Fratzen kamen pünktlich um Mitternacht zum Turm. Es lief alles nach Plan. Der Graf machte die Klappe zu und die ersten warmen Strahlen der Sonne trafen die empfindliche Haut der Figuren und
PPPPPPUUUUUFFFFFFF!!!!!!!zersprangen die Gesichter in tausende von Stücken.
Seitdem wird dieser Turm Sonnenturm
gennant!!!
Sophie,10 Jahre Autor/in
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Die Nummer 13
Die Nacht war kalt und der Mond auf dem wolkenlosen Himmel und schien das Treiben auf der schlafenden Welt zu beobachten. Es war eine Nacht wie viele andere. Die Eulen sangen im Wald ihr Lied und das Gras wogte in einer leichten Brise.
Aus der Ferne hörte man dumpfes Hufgetrappel. Ein Reiter preschte vorbei.
Das schwarze, lange Haar wurde ihm ins Gesicht geweht. Und er schwor sich es demnächst kürzer zu schneiden!
Er hielt seinen ebenpfals schwarzen Hengst an und schloss die Augen. Noch ein Stück weiter! dachte er. Plötzlich hörte er schnell lauter werdende Pferdegetrappel hinter sich, er sah sich suchend um. Er wurde also doch verfolgt!
Sein Pferd scheute. Der Reiter lächelte in sich hinein.
Die donnernden Schläge der Hufe kamen immer näher und hielten in einiger Entfernung vor ihm an.
Ein ganzes, kleines Heer stand vor ihm. Sie waren alle bis zu den Zehen bewaffnet
und hielten ihm die Speere entgegen. Sein Pferd tänzelte ein wenig auf der Stelle.
"Wenn ihr mich laufen lasst, lasse ich euch am Leben, wenn nicht..." er sprach nicht zu Ende.
Die Soldaten lachten. Der Reiter zeigte jedoch nicht die geringste Spur von Ärger. Diese Horde würde schon noch merken, dass mit ihm nicht zu Spaßen war!
"Wer bist du, dass du es wagst solche Drohungen zu sprechen!?" fragte ihn ein Soldat, warscheinlich der Anführer der Truppe. Er musterte interessiert den Reiter, musste aber fest stellen, dass er unter der Kapuze des Fremden nichts erkennen konnte.
Der einsame Reisende zog zur Antwort den Kragen etwas tiefer und reckte den Hals. Der Hauptmann der Tuppe konnte gerade noch so ein blutrotes Zeichen in der Dunkelheit lesen, als der Fremde auch wieder den Kragen loslies und in das verängstigte Gesicht des Hauptmanns sah. Unruhe fuhr durch das kleine Heer. "Wollt ihr es euch noch einmal überlegen?" fragte er dann nett. Sofort wurde die Miene des Hauptmanns wieder fest. "Du ...! Du hast den König getötet!" fauchte er. "Stimmt, war auch gar nicht so einfach, mitten im Thronsaal..."Der Fremde lächelte und er kam dem Hauptmann mit jeder Minute unheimlicher vor. "Worauf wartet ihr dann noch?" stellte der Reiter fest, drehte sich um und galoppierte davon. Dicht gefolgt von dem Heer.
Am nächsten Tag wurden die Soldaten gefunden,
es waren alle tot.
daemon,13 Jahre
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Die geheimnissvolle Insel
Es war eine dunkle und gruselige Nacht.Tim und Tom ruderten und ruderten doch die Insel wollte einfach nicht in ihr Blickfeld kommen.Doch nach einer halben Stunde bauten sich die Felswände vor ihnen auf.Sie ragten steil in den Himmel. In zwei Felsen waren Tunnel gesprengt."Was hat der alte Peterson noch gesagt?"fragte Tom seinen Freund. "Der Schatzkarte nach sollen wir in den rechten Tunnel gehen."antwortete der. " Na dann, gehen wir in den rechten Tunnel!" Sie rannten los. Tim mit der Schatzkarte voran. In dem Tunnel war es stockduster." Warum waren wir auch so dumm und haben keine Taschenlampen mitgenommen?" fragte Tim, der sich immer wieder den Kopf an der niedrigen Decke stieß. "Du wolltest dich darum kümmern!" kriegte er als Antwort von Tim. "ICH? DU wolltest das machen. Du hast gesagt du machst das alles ich bräuchte mich um nichts kümmern." "Das stimmt nicht aber lass uns jetzt nicht streiten! Wir wollen den Schatz doch zusammen finden!" Tim blieb abrupt stehen. "Ohh was ist denn jetzt schon wieder?" "Guck doch mal nach vorne!" Vor ihnen glitzerte alles und die ganze Höhle, in der sie mittlerweile standen, schien regelrecht zu leuchten. Die ganze Höhle war voller Gold und Juwelen. Alles türmte sich vor ihnen auf. Die beiden Jungen waren überwältigt." Los nimm dir mit was du willst und dann lass uns schnell wieder nach Hause." sagte Tim dem jetzt doch ein bisschen mulmig zu Mute war."Ja ich bin ja schon dabei." schallte die Antwort von Tom aus einer anderen Ecke der Höhle zu ihm herüber.Plötzlich hörten die beiden einen fürchterlichen Schrei. Sie fuhren herum. Und blickten einem riesigen Monster in die Augen.Und dann: "PENG" Tom wachte auf. Es war alles nur ein Traum. Erleichtert stand er auf und ging zur Schule.
Chiara,11 Jahre Autor/in
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Goldene Haare
Selina hatte sehr lange Haare, wenn sie ihren kopf in den Nacken legt reichen sie fast bis zum Po. Viele beneiden Selina wegen ihren langen Haaren , selina ist auch sehr stolz auf ihre Haare doch nur wenn es ums kämmen geht wünschte sie sich eine Glatze. ,, Au Mama das tut zu weh "
sagte selina ,, aber anders gehts nicht " sagte die mutte ,, Doch wenn du mir eine geschichte erzählst " ok sagte Selinas Mutter und erzählte ihr eine geschichte es war einmal ein mädchen namens Lisa und Tatsächlich es tute nicht mehr so weh wie vorher und die mutter erzählte weiter dieses Mädchen hatte lange goldene Haare doch es gab viele menschen die ihre Haare abschneiden wollten damit sie reich werden deswegen musste Lisa eine Mütze anziehen und in eine andere Stadt fahren und so gangs weiter bis einmal ein Junger Mann eine Locke entdeckte da rief er Das sind ja goldene Haare und bat Lisa die Mütze abzunehmen.Weil der Junge Mann dem Mädchen gefiel nahm sie die Mütze abund zeigte ihm ihre goldenen Haaren.Und wenn sie nicht gestorben sind ,haben sie geheiratet , und er kämmt und bürstet seiner Frau die Haare immer noch - genau wie ich dir. Die Mutter legt die Bürste weg.So fertig. Na hats jetzt nicht mehr so wehgetan ?
Fast kein bisschen mehr sagt selina und betrachte sich im Spiegel.
Sie hat wirklich fast goldene Haare.
Ende
Linda,9 Jahre Autor/in aus Berlin
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Die Wilden Hühner
Es war ein Schöner Montagmorgen in den Ferien und die Wilden Hühner saßen auf der Terasse ihres Wohnwagens,sie unterhiehlten sich über die neue Schule auf die sie in einer Woche kommen würden."Zum Glück kommen die Pygmäen auch mit auf die neue Schule.",murmelte Sprotte.Seit einem Jahr war sie nun schon mit Fred,dem Boss der Pygmäen zusammen."Ach,mir können die gestohlen bleiben",sagte Melanie.Willi,ihr Ex-Freund ging nun mit einer anderen."Also können wir jetzt mal das Wort SCHULE beiseite lassen?Ich bin froh das jetzt Ferien sind und ich und ich nicht mehr büffeln muss!.",sagte Wilma.Doch dann meldete sich Trude zu wort:"Sollen wir Heute alle zusammen im Bandenquartier übernachten?"Gesagt,Getan.Inzwischen war es acht Uhr und die Wilden Hühner brieten sich aus ihren eigenen Eiern Spiegeleier.Natürlich konnten sie keine Eier legen,aber ihre Hennen taten das für sie.Als sie gegessen hatten schliefen alle schnell ein.Alle,bis auf Frieda.Den ganzen Tag war sie schon so komisch.aber jetzt hörte sie ein Gerräusch und weckte die anderen.Die hatten erst mal keine Ahnung was los war,aber dann hörten auch sie das Gerräusch."ich habe es den ganzen Tag schon gehöhrt.",sagte Frieda. "warum hast du denn nichts gesagt?",riefen die anderen wie aus einem Mund."Ich dachte ich wär verrückt!"Zusammen gingen alle im Schlafanzug nach draußen und wirklich,das war eine Sache:da liefen die ganzen Hühner mit ganz vielen Küken durch das Gehege.Keiner der Wilden Hühner sagte ewas den auf ihrem Wohnwagen saß ein Hahn!als sie das sahen namen sie sch alle in den Arm.
The End
Maike,11 Jahre Autor/in
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Das Geheimnis der Magie
Sonntag der 12. Mai war laut Moms angeblicher Vorhersage mein Glückstag aber ich glaube schon seid meinem 12. Geburtstag nicht an dieses ganze. Heute wollte ich mal einfach alleine in den Wald gehen und mich auf meinen Lieblingsplatz setzen. ich ging runter und hing noch schnell einen Zettel an die Tür: BIN IM WALD 'LEA'.
Ich lief runter und machte mich auf den Weg zum Wald.
'Aber bevor ich jetzt richtig mit der Geschichte Anfange muss ich mich ja noch vorstellen: Ich heiße Lea und bin 15 Jahre alt.'
Endlich sah ich mein Platz, so einladend wie immer. Doch diesmal war etwas anders, ich hatte ein komisches Gefühl im Bauch und als ich mich hinsetzte fror ich. Ich kniff die Augen zusammen und hatte Angst, was passiert jetzt mit mir? Auf einmal hörte ich eine gruselige Stimme: "Heute ist der 12. dein Glückstag, 4 Versuche hattest du um an ihn zu glauben doch du hast sie nicht genutzt. Heute geben wir dir Gnade denn du hast eine wichtige Aufgabe zu erfüllen, doch die sage ich dir erst wenn du in unsere Welt eintrittst! Öffne deine Augen und finde dich zurecht, ein Tag lang hilft dir keiner!" Was war das??? Ich bekam noch mehr Angst, doch langsam öffnete ich die Augen und erschrak:
Es sah aus wie im Paradies überall waren wunderschöne Blumen und Bäume und mir kam eine Erinnerung Mom hatte mir Als ich 13 wurde ein Satz gesagt den ich noch nicht vergessen hatte: Früher als ich so alt war wie du hatte ich einmal einen komischen Traum, ich träumte von einem Paradies und einem Einhorn das sagte: wenn du eine Tochter griegst gehört sie nicht dir!
Es war komisch doch ich wusste das Mama von dem geträumt hat wo ich jetzt bin und ich schau mich jetzt hier auf alle fälle um und warte bis morgen wo mich dann warscheinlich ein großes Abenteuer auf mich wartet.
Fordsetzung folgt unter: Das Geheimnis der Magie 2
Eure Christine
Christine,11 Jahre Autor/in aus Hamburg
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Eine Inspektion
von Donald Duck sollte Ronja berühmt machen. Ronja betrat das alte Gehäuse, in dem der berühmte Mann Donald Duck leben sollte. Alles war aus Holz gebaut, und die Decke war kurz vor dem herunterfallen. Ein Glück, hielt sie noch so lange, bis Ronja wieder aus dem Hause trat. Jetzt aber, sollte sie erst einmal Spuren suchen. Schon lange fragte sie sich, wie Donald so gelebt hatte.
Als sie die Treppe knarren hörte, erschrak sie. War da etwa jemand? Sie auf jeden Fall stand nicht auf der Treppe. Ängstlich versteckte sich Ronja hinter einem Vorhang, einem schwarzen Vorhang. Ronja überlegte, wer da wohl sein könnte. Vielleicht der Geist von dem berühmten Inspektor Donald Duck?
Plötzlich erstarrte Ronja. Eine Gestalt kam auf sie zu. Eine Gestalt, die flog. Sie hatte keine Beine und auch keine Arme. Flügel wurden ausgebreitet, die das fliegen jemandem wahrscheinlich erleichterte.
,, Was willst du in Donalds Haus?", fragte der Geist und tauchte auf einmal hinter Ronja auf. Ronka zitterte am ganzen Körper.
,, Ich habe mich bestimmt verlaufen.", log sie und rannte vom Vorhang hervor. Sie setzte sich auf das Sofa und begann zu schreien. Hilfe! Hilfe!
Der Geist versuchte, Ronja zu beruhigen, aber er schaffte es nicht. So beschloss er, zu verschwinden. Er flog aus der Tür die Treppe hinauf.
Ronja rannte ängstlich aus dem Raum heraus und stampfte dem Geist hinterher. Was wollte sie? Was versuchte sie? Was ging in ihr hervor?
Als sie den Geist in einen großen Raum fliegen sah, stoppte sie. Ronja fing an, zu schleichen. Sie lugte durch das Schlüsselloch. Niemand war in dem Raum zu sehen. Vorsichtig öffnete sie die Türe. Auf einem Bild war Donal zu sehen. Unter dem Bild auf der Wand wurde mit Blut geschrieben: Habe keine Angst vor mir. Wenn ich dich erschreckt habe, tut es mir Leid. Aber ich kann nichts dafür. Wenn ich einen Menschen sehe, erschrecke ich auch. Wie du willst, jedenfalls kannst du dieses Haus erben. Jedoch spuke ich hier manchmal herum. Aber es tut mir troztdem Leid, dass ich dich erschreckt habe!
Ronja freute sich, das Haus erben zu dürfen. Dennoch hatte sie Angst vor Donald Duck. Doch, wer freut sich denn nicht über ein Haus eines berühmten Sängers?
Tatsächlich zog Ronja mit ihrer Familie in das Haus. Die Decke und den Boden ließen sie erneuern.
Ronja hörte fast jeden Tag den Gesang Donald Ducks.
THE END
Johanna,11 Jahre Autor/in
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Carl-Bosch-Gymnasium
Der Mann ohne Kopf
von Leon Lepski
geschrieben November 2008
Ich ging mit meinem Bruder nach Hause. Wir sind oben angekommen. Die Tür stand offen. Mein Bruder Vincent hatte große Angst. Ich und mein Bruder haben uns gestritten wer rein geht in die Wohnung. So Vincent ich gehe in die Wohnung und Beweise dir das da keiner drinnen ist. Ich ging in die Wohnung und sah das da was aus dem Schrank raus guckte. Plötzlich guckte ich ganz genau hin. Ich sah einen Schatten. Der sah aus wie ein Mann ohne Kopf und schwebte in der Luft. Ich schnappte mir den Korkenzieher und ging näher an den Schrank heran. Ich riss die Schranktür auf und holte zum Angriff aus. Dann gabs einen lauten Knall und auf dem Boden lag auf einmal der Motorradanzug von meinem Papa. Puh ich war froh das hier kein Einbrecher war. Ich holte meinen Bruder in die Wohnung rein.
Leon Lepski,9 Jahre Autor/in Ludwigsfelde, Grundschule 4,
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Ludwigsfelde, Grundschule 4,
~Semir Smith~
Eine Inspektion. Eine Nacht. Und das sollte Caroline
Gratscher berühmt machen. Die große Geschichte von Semir Smith! Semir Smith soll ein berühmter Mann gewesen sein, der berühmteste Mann der Welt um genauer zu sagen, deren Geist jetzt in seiner 20-Jahre alten Villa spuken soll. Das glaubt keiner, aber einer geheimnisvollen Nacht geschah es, das der Geist so laut schrie, das die Putzfrau ohnmächtig wurde. Alle Fenster zerbrachen, die Scherben sollten als Falle für Eindringlinge gelten. Aber Caroline Gratscher glaubte kein Wort davon, sie wollte einen Beweis! Um 12 Uhr wagte sie sich in die riesige Millionen-Villa. Zuerst war alles still, sie machte ein paar Erkundungen über die Geschichte des Mannes und seine Familie. Er soll seine Frau und seine Kinder mit in den Tod genommen haben. Caroline betrachtete ein schönes Portait von der Familie. Die Augen und die Münder schienen sich zu bewegen, doch Caroline schloss und öffnete ungläublig die Augen. Sie ging weiter ins Schlafzimmer. Die Putzfrau hatte wohl noch nicht alle Scherben weggeräumt. Sie lagen verteilt auf dem schönen Teppichboden. Das Kamerateam war das nich geheuer und sie verschwanden schnell aus dem Haus. "Diese Angsthasen", dachte sich Caroline und schaute auf ein weiteres Portait von Semir Smith. Der Mund bewegte sich und Caroline hörte ihn rufen: "DU! Eindringlinge müssen Bezahlen!BEZAHLEN!" Er kam aus dem Bild und drung Caroline zur Seite, sie rutschte auf den Glasscherben auf und schrabbte sich den Kopf auf. So starb sie. Am nächsten Tag kam das Kamerateam ins Schlafzimmer, weil sie sich fragten warum Caroline so lange dort blieb. Sie sahen die tote Frau. "Komisch...", meinte der Kameramann. Er blickte zu Semir Smith's Portrait. Der Mann schien zu lächeln!
ENDE
Julia,11 Jahre Autor/in
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Magie im Kinderzimmer
Der Regen klatschte unaufhörlich gegen die Fensterscheibe. Leonie seufzte und begann schließlich damit die Regentropfen zu zählen. Es war der 23. Dezember und Leonie hatte gehofft es würde noch weiße Weihnachten geben. Aber nein, das Wetter machte doch was es wollte. Gerade kam Leonies Bruder Marc in das Wohnzimmer, er schleppte eine schwere Kiste, in der der Christbaumschmuck aufbewahrt wurde. Leonie bemerkte ihren Bruder nicht und schlug mit der geballten Faust auf die Fensterbank, sodass der Porzellanengel, der darauf stand, erzitterte. „Ich will Schnee!! Schnee verdammt noch mal!! Keinen Regen!“, schrie sie aufgebracht. Marc stellte die Kiste auf die Couch und meinte besserwisserisch: „Das liegt an der globalen Erderwärmung, an der du sehr wahrscheinlich mit dran Schuld bist, da du bei offenem Fenster die Heizung immer volle Pulle aufdrehst.“ Leonie drehte sich um und zischte ihrem Bruder zu: „Und weil du ohne Licht nicht schlafen kannst.“ Marc wurde rot wie eine überreife Tomate und begann kommentarlos die Kugeln aus der Kiste an den Tannenbaum zuhängen. Leonie ging aus dem Wohnzimmer aus in die Küche. Dort backte ihre Mutter in unwahrscheinlichem Stress noch ein paar Plätzchen. Leonie stibitzte sich schnell einen der fertigen Vanille-Kipferle und schob ihn in den Mund. „Hey, Finger weg. Die sind für morgen!“ Ihre Mutter schlug Leonies Finger weg. „Statt mir die Kekse zu klauen, könntest du deinem Bruder helfen den Baum zu schmücken.“ „Keine Lust“, meinte Leonie trotzig. Ihre Mutter schaute sie durch dringet an: „Wieso nicht?“ „Es soll jetzt endlich schneien. Vorher mache ich überhaupt nichts“, Leonie stampfte mit dem Fuß auf. Ihre Mutter setzte sich erschöpft auf einen Stuhl: „Ohh, Leo. Du wartest schon fünf Jahren am 23. auf Schnee. Aber seit du drei warst hat es an Weihnachten nicht mehr geschneit.“ „Ja, eben drum“, sagte Leonie und ging beleidigt in ihr Kinderzimmer.
Um acht Uhr, nach dem gemeinsamen Abendessen, legte sich Leonie ins Bett und drückte ihren Riesenknuddelbären Brummi an sich. Die Hoffnung auf Schnee hatte sie fast ganz verloren. Sie flüsterte ihrem Bären ihre Probleme ins Ohr. Daraufhin nahm sie wahr wie Brummi seine Pfote hob und zum Fenster zeigte. Leonie erschrak, das Brummi auf einmal zum Leben erweckte. Doch sie befolgte brav die „Anweisungen“ ihres Knuddelbären. Leo kletterte aus ihrem Bett, zog sich einen Sitzsack zum Fenster und setzte sich darauf. „Gut so?“, fragte sie dann ohne eine Antwort von Brummi zu erwarten. Aber dieser nickte fast unmerklich mit dem Kopf, doch Leonie merkte es. Dann saßen die beiden vier Stunden da. Bis 12 Uhr, Mitternacht. Dann fing Brummi plötzlich an auf Leonies Schoß herumzuhopsen und wie wild mit seinen Pfoten auf die Dorfkirche zuzeigen. Leonie kam dieses Verhalten äußerst komisch vor, aber sie starrte konzentriert auf die Kirche. Da! Plötzlich wurde Kirchturm von einem merkwürdigen, hellen, glitzernden Licht erfüllt. Ein Schweif dieses Lichtes umrundete den Turm, sodass das alte Gemäuer einem prunkvollen Schloss glich. Leonie rieb sich die Augen, das konnte unmöglich passiert sein. Aber als sie wieder aus dem Fenster sah, flog ein weiterer Schweif aus dem Kirchturm und bewegte sich direkt auf Leos Fenster zu. Eine nagende Angst überfiel sie, aber ihre Arme gehorchten ihr nicht. Leonie öffnete, ohne dass sie es wollte das Fenster und Brummi klatschte erfreut in die Hände. Aus dem Schweif löste sich nun eine weiße Taube die sich auf der Fensterbank niederließ. Leonies Augen waren vor Erstaunen weit geöffnet und sie flüsterte ein zittriges: „Ha-allo.“ Da zerfiel die Taube zu Staub. Erschrocken schaute Leo erst auf den silbrig glänzenden Staub bevor sie Brummi Hilfe suchend anblickte. Dieser saß seelenruhig da und sagte dann mit einer tiefen beruhigenden Stimme: „Flila, was soll der der Unsinn immer?“ Daraufhin begann der Staub aufzuwirbeln und plötzlich stand an seiner Stelle eine kleine Frau, die nicht größer als eine Barbie Puppe war. Die Frau hatte lange blonde schillernde Haare, ein weißes Kleid mit Schleppe und einen Schleier an, der in Leonies Augen mindestens drei Meter lang war. Jetzt sprach die Frau an Brummi gewand: „Ach du alter Miesepeter, lass mir den Spaß doch. Schließlich brauchst du meine Hilfe. Worum geht es überhaupt?“ Bevor Brummi oder die erstaunte Leonie etwas sagen konnte fuhr die Dame fort: „ Oh, ich vergesse tatsächlich meine guten Manieren. Also ich bin Flila und eine Fee, genauer gesagt eine Wetterfee. Und noch genauer das Oberhaupt der Wetterfeen. Wir bestimmen das Wetter dort oben im Kirchturm. Wenn es Probleme oder Fragen zum Wetter gibt kommen wir vorbei. Übrigens ist dein Brummi auch einer von uns, zwar keine Fee, aber... Na ja ich schweife vom Thema ab. Du hast nun einen Wunsch frei, aber selbstverständlich nur zum Wetter.“ Leonie klappte die Kinnladen herunter, Feen gab es also wirklich und sie hatte einen Wetterwunsch frei. Leonie schaute völlig perplex Brummi an. Dieser zuckte nur mit den Schultern: „Verzeih mir das ich dir nie davon erzählte habe. Aber du hast einen Wunsch frei. Los! Oder fällt dir nichts mehr ein? Das sah gestern Nachmittag aber noch ganz anders aus.“ Leo versagte die Stimme, sie brachte nur ein krächziges, Weiße Weihnachte wären toll, heraus. Urplötzlich huschte ein seliges Lächeln über Flilas Gesicht: „Endlich mal jemand der sich romantische Weihnachten wünscht, sonst bekomme ich nur gutes Urlaubswetter oder so zu hören. Diesen Wunsch erfülle ich dir doch gerne. Aber diese Erfüllung dauert seine Zeit. Deshalb geh jetzt ins Bett und schlaf schön.“ Leonie jedoch hatte sich inzwischen an die Anwesenheit einer Fee gewöhnt und wollte nicht ins Bett: „Nein, ich bleib noch auf. Selber schuld du hast mich neugierig gemacht.“ „Oh doch meine Liebe!“, meinte Brummi, „ Ab ins Bett mit dir.“ „Du klingst ja wie meine Eltern. Nein ich gehe nicht“, motzte Leonie. Da schritt Flila ein: „Du gehst jetzt in die Heia, sonst hast du morgen Regen, Hagel und Sturm statt Schnee.“ Das überzeugt Leo, mit einem Murren verschwand sie in ihrem Bett.
Als Leonie am nächsten morgen die Augen aufschlug, verspürte sie auf der einen Seite Neugier auf der andern Seite Angst. Was war wenn sie Flila nur geträumt hatte und es regnete wie am Vortag, dann war Weihnachten im Eimer. Mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend schwang sie die Beine aus dem Bett und huschte zum Fenster. Vorsichtig lugte sie hinaus. Das ganze Dorf war mit einer dicken schicht Schnee bedeckt. Leonie schaute zu Brummi, der saß lächelnd auf dem Bett und sein Handgelenk schmückte eine blonde Harrsträhne. Jetzt gab es für Leonie kein halten mehr, sie riss die Tür auf und schrei auf den Flur hinaus: „Mama, Papa, Marc schnell. Es hat geschneit. Genau wie ich es gesagt habe!!“ Dann lief sie zurück in ihr Zimmer, zum Fenster öffnete es und reif: „Danke Flila. Danke vielmals!“ Wir zur Bestätigung schoss aus dem Kirchturm ein glitzernder Schweif. Leonie lächelte, nahm sich Brummi, küsste ihn auf die Schnauze und führte gemeinsam mit ihm den Freudentanz fort. Leonies Weihnachtswunsch war in Erfüllung gegangen, dank einer anderen magischen Welt.
Charlotte,12 Jahre Autor/in aus der Schweiz
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Der Mann ohne Kopf
Ich ging mit meinem Bruder nach Hause. Wir sind oben angekommen. Die Tür stand offen. Mein Bruder Vincent hatte große Angst. Ich und mein Bruder haben uns gestritten wer rein geht in die Wohnung. So Vincent ich gehe in die Wohnung und Beweise dir das da keiner drinnen ist. Ich ging in die Wohnung und sah das da was aus dem Schrank raus guckte. Plötzlich guckte ich ganz genau hin. Ich sah einen Schatten. Der sah aus wie ein Mann ohne Kopf und schwebte in der Luft. Ich schnappte mir den Korkenzieher und ging näher an den Schrank heran. Ich riss die Schranktür auf und holte zum Angriff aus. Dann gabs einen lauten Knall und auf dem Boden lag auf einmal der Motorradanzug von meinem Papa. Puh ich war froh das hier kein Einbrecher war. Ich holte meinen Bruder in die Wohnung rein.
Leon,9 Jahre Autor/in aus Ludwigsfelde, Grundschule
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Der Verrückte
Wilma und Marcus hatten endlich das erwünschte neue Auto gekauft.Glücklich machten sie sich gleich auf den Weg zu einer Spritztour. Unterwegs tankten sie schnell auf. Bald fuhren sie von den Haubtstraßen ab in eine kleines Waldgebiet. Langsam wurde es dunkel. Als sie schon ein langes Stück gefahren waren fiel plötzlich der Motor aus. Eigenartig dachte Wilma da der Tank noch ganz voll war.Marcus stieg aus und sagte: "Warte hier ich hole Hilfe.Aber bleibe im Wagen damit nichts passiert!"Als Marcus schon eine Weile weg war wurde Wilma mulmig und sie schloss das Auto ab.Mitlerweile war es komplet dunkel geworden. Da Wilma Angst hatte schaltete sie das Radio ein um sich zu beruhigen.Schon bald schlief sie ein.Sie schreckte auf es war schon mitten in der Nacht.Wilma hörte ein eigenartiges Klopfen auf dem Autodach doch sie dachte sie wär wegen einer Radiodurchsage aufgewacht.Sie stellte das Radio lauter der Radiosprecher sagte:"ACHTUNG;ACHTUNG ES IST EIN VERÜCKTER AUS DER IRRENANSTALLT AUSGEBROCHEN.BTTE SCHLIEßEN SIE ALLE TÜREN UND FENSTER UND HALTEN NICHT MIT DEM AUTO AN!DIE POLIZEI VERMUTET ER HÄLT SICH IN EINEM WALD AUF!"Wilma bekam es mit der Angst zu tun...Das Klopfen auf dem Autodach wurde immer lauter.KLOPF-KLOPF-KLOPF!Plötzlich stand 5 Meter vor Wilmas Auto ein Polizist.Er rief ihr zu:"Rennen sie auf mein Zeichen aus dem Auto aber drehen sie sich nicht um ich wiederhole drehen sie sich nicht um!"Wilma wuste nicht was sie davon halten solle.War der Polizist vielleicht der Verrückte?Nein dazu war er viel zu ernst."Jetzt!" schrie der Polizist.Wilma rannte aus dem Auto aber sie musste sich einfach umdrehen.Was sie sah war schrecklich!
Der Verrückte saß mit dem Kopf von Marcus auf dem Autodach und klopfte...
KLOPF-KLOPF-KLOPF-KLOPF-KLOPF.
Charlotte&Greta,(11)&(12) Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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DIE ELFENWELT
an
diesem tag ging ich mürrisch´in die schule.marianne zog weg! sie hatte kein
sterbenswörtchen zu mir gesagt! aber ich konzentrierte mich auf den unterricht
in mathe. die frau professor wehte gerade hinein, und plötzlich war ich nicht
mehr mürrisch, sondern angespannt. ich hatte ja total vergessen, das wir die
schularbeiten heute bekamen. sie begann mit dem austeilen, bei ihr lagen die
einser immer ganz oben. " verena, ein strahlender einser, wie immer, der einzige
einser, den wir habeb, übrigens. matea (tea) ein super 2er..." karin sagte
flüsternd zu neta (aneta):" so eine streberin! diese.... diese angeberin!"-"nun
reg dich ab.dafür hat sie keine freundin, im gegensatz zu ihrem zwilling
veronika.außer vielleicht in ihrer fantasie... .ich werde sie schon verhauen",
sagte neta so laut, dass es alle hörten. einige nickten zustimmend, andere
ballten die fäuste. mir war das egal. würde ich eben die pause auf dem platz
verbringen,dort, wo ich und meine sachen sicher waren. dort konnte mich niemand
angreifen,sonst zwickte irgendwer ihn. mir war das egal......"verena,komm lös
diese eben besprochene rechnung an der tafel.du scheinst nicht besonders
aufgepasst zu haben...." einige kicherten, unter ihnen veronika und vera,
veronika war mein zwilling,vera ihre freundin. ich bekam einen roten kopf und
ging zur tafel. ich löste die rechnung mühelos, obwohl ich diese art nie gesehen
hatte oder gar rechnete." du hast wieder mal vorgearbeitet.........." seufzte
fr. hinzuger."ICH HAB NICHT vorgearbeitet! ich erledige meine hausaufgaben
nebenbei während ich jongliere und ich rühre zuhause nach der HÜ KEIN schulbuch
an!", schrie ich.alles ,was sich in den letzten tagen an ärger in mir aufgestaut
hatte schrie ich damit hinaus." schhhhhhhhhhtimmttttt das, veronika???" fragte
fr. hinzuger. "sicher. ich schau ihr immer zu, wenn sie mit der linken
jongliert,mit der rechten schreibt und gleichzeitig musik hört, während sie
einrad fährt-auf der stelle." fr.hinzuger klappte den mund auf und zu und
sagte:" nun, die schrift schaut aber wunderhübsch aus! aber ist ja egal.
jessica, bitte die nächste lösung.." der rest des schultages war nicht
erwähnungswert. aber als veronika,vera und ich uns auf dem heimweg machten -
vera wohnte gegenüber-,folgte uns karin. vera sagte gerade zu mir:" ich möchte
wissen, wie du das schaffst. darf ich heute zu euch rüberkommen?"-"klar darfst
du. und wir werden gemeinsam HÜ machen und wenn wir was nicht wissen, fragen wir
verena...", schnitt mir veronika das wort ab. karin stürmte nach vorne hob die
hand, wollte mich verprügeln, ließ die faust runterschnellen, wollte reinhauen-
und erstarrte.sie machte ein gesicht, als hätte sie gespenster gesehen und lief
davon, unfähig etwas zu sagen. "wow, wie hast du das gemacht? die fette karin
ist glatt weggelaufen!"sagte vera begeistert. sie ließ veronika,ihre freundin
und mein zwilling,links liegen. ich bekam fast keine luft. karin ist von mir
weggelaufen! das brachte nicht mal roland- der stärkste bub-zustande.jedenfalls
ging ich nach Hause, erledigte wie üblich die HÜ und goss zusätzlich dabei meine
zimmerpflanzen, immer im kreis herumfahrend. vera plapperte munter bewundernd
drauf los und ließ wie gesagt veronika links liegen. dann warf ich mich auf mein
bett und begann nachzudenken. was war denn los gewesen? wieso rannte karin weg?
ich griff nach dem zuberspiegel- simone hatte in mir nachgeschickt- und spielte
die szene nochmal ab. ich erschrak.wer war diese elfenähnliche gestalt, die für
sekunden über meinem gesicht schwebte? davor erschrak karin und ließ sie
weglaufen! meine gedanken scheiften ab. wer waren diese wesen, zu denen ich mich
hingezogen fühlte, wer war dieses mädchen, das ich von anfang an als meinen
zwilling empfand? ihr müsst wissen, ich betrachtete veronika nicht mal als
verwandte, zu oft hatte sie mich links liegen gelassen, zu oft über mich
gespottet, mich streberin genannt. mitten in meine gedanken hinein platzte
dieses mädchen in mein zimmer. sie sagte mit einer stimme, die ähnlich meiner
war:" he, verena, elfenprinzessin der pflanzen und freundin des lichts, komm mit
in die welt, in der du gehörst, dort ,wo deine ahnen starben, wo dein vater das
elfenland verließ, um deine mutter zu heiraten. du bist mein echter zwilling,
ich stamme auch aus so etwas ähnlichem, nur meine mutter war elfin.... in diesem
fall kommt je elfischem elternteil eine einzige elfe zur welt, die oder der
andere sind normale menschen.mein menschenzwilling ist vera, ihr vater denkt,
ich sei tot. nun komm,vera sagt es nun veronika,und an ich erinnert sich dann
niemand. ihr vater wird denken, deine mutter wäre seine frau, und das ist
wirklich so, denn auch auf den papieren wird ihr name stehen, veras wohnung wird
leer stehen und kirchlich getraut werden die eltern auch sein. niemand wird je
an dich denken. ich heiße übrigens verona." schnell wurde mir vieles klar. jetzt
verstand ich ,wieso vera sich zu veronika hingezogen fühlte und umgekehrt, wieso
ich veronika nicht als verwandte empfand, warum ich so vieles leistete, ohne zu
arbeiten. ich ging zu verona. plötzlich tauchte die ganze welt in licht, verona
und ich wurden emporgehoben und plötzlich standen wir an einem wunderrbaren ort.
es trat eine uralte elfin aus dem gebüsch und sagte....
fortsetzung
folgt!!
verena,11 Jahre aus Wien
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Wir warnen euch!!!
Macht niemals Gläserrücken. Wenn ihr nicht so enden wollt wie wir... Es war an einem Freitag Abend. Wir wollten Gläserrücken ausprobieren. Alles war ganz harmlos. Die Warnungen aus dem Internet haben wir einfach ignoriert. Wir machten alles nach Anleitung. Wir stellten auf einen Holztisch mit grader Oberfläche ein Glas verdunkelten alles, malten das ABC auf und fingen an Geister zu rufen.Nach zwei Minuten hörten wir ein eigenartiges rauschen. Plötzlich fing das Glas an zu vibrieren. Wir schrien laut doch nach ein paar Minuten hatten wir uns wieder im Griff. wir fragten den Geist wie er hieße. Wir warteten einen Moment auf eine Antwort dann kam endlich eine er sagte:"Es tut nichts zu Sache wie ich heiße wichtig ist nur, dass... ein schreckliches Lachen ertönte.Vor Schreck fiel uns das Glas um. Plötzlich fiel uns die Warnung aus dem Internet ein. LASSE NIEMALS DAS GLAS FALLEN SONST WIRD DER GEIST BEFREIT!!! Doch nichts geschah.Wir schalteten das Licht wieder ein um das Spiel zu beenden.Wir standen beide unter Schock.Da es schon spät war beschlossen wir ins Bett zu gehen. Mitten in der Nacht schreckten wir beide auf und hörten Schreie schreckliche Angst plagte uns auch in allen anderen Nächten.Der Schreck lies uns nichtmehr los. Unsere Freunde und Bekannte jedoch glaubten uns nicht und brachen jeden Kontakt zu uns ab.Auch wenn jetzt drei Jahre vergangen sind hören wir noch immer diese schrecklichen Schreie....
Greta & Charlotte,12 & 11 Jahre Autor/in
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Justin Time Mission London
Manchester 1997
,,Justin'' rief Fanny laut.,,Schaust du schon wieder fernsehn" Nein ich bereite mich auf unsere mission vor.Glaubst du werden wir deine Eltern in der Zukunft in London finden.Hoffentlich antwortete justin. Ich weiß das Portitia sie festgenommen hat dass meine Eltern Avery und Anny Time für sie das Zeitmaschinenprojekt machen können damit Portitia in der Vergangenheit Weltherscherin wird.Aber das wird sie nicht schaffen.Wir weden ihr einen strich durch die Rechnung machen.Wir schaffen das schon meint Fanny.
London2076
Avery wann bist du endlich fertig! schreit Portitia.Zeitmaschinen brauchen ihre zeit antwortet Avery.,,Hören sie doch auf ihn was er sagt" Anny.Ruhe jetzt arbeitet weiter ich will sie in 2 Tagen fertig haben.antwortet Portitia.OK!meinen Avery und Anny.
Bist du bereit Justin. Ja das bin ich.Also auf gehts.
Wo sind wir hier gelandet Justin?Hey sieh mal da oben steht es FC Chelsea wir sind auf einem Fußballplatz Fanny.Sieh mal da kommt Didier Drogba.Ich hol mir nur schnell ein Autogramm.Justin komm zurück Justin!Ach jungs mit ihrem Fußball!!!!Hey sieh mal er hat mit in Liebe für Justin geschrieben.Hallo Justin hast du vergessen warum wir hier sind wir haben eine Mission.Na ja da hast du recht los gehts auf zur Broklyn Akademie für Zeitmaschinen.
Avery warum siehst du dir dauernd das bild von deinem sohn an. Weil er mir fehlt.Wenn du meineen Befehlen gehorst dann werdet du und deine frau Justin wiedersehen aber jetzt an die arbeit.Du wirst schon sehen wenn Justin uns rettet.Was hast du gesagt Avery? Ich nichts warum?Gut und jetzt weiter arbeiten.
Broklyn Akademie Fanny wir haben es geschafft.Ja nach 12 stunden 10 minuten und 24 sekunden.Ach ist egal huptsache wir haben es geschafft. Jetzt rein.Portitia lass meine eltern frei.Was Justin?Komm in die arme deines Vaters.Siehst du Avery i hab dir doch gesagt unser Justin schafft es.Nicht so schnell Justin du wirst meine pläne nicht verhindern. Glaubst du?Justin nimmt die Zeitmaschinenpistole und schießt auf Portitia.Boom Portitia ist verschwunden.Super justin aber wo hast du sie hingeschickt.In ihre lieblingswelt:,,Steinzeit".So wo jetzt alles geklärt ist was sollen wir machen.Nach Hause endlich nach Hause sagen Justin und Fanny.
Kristian,11 Jahre
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Mumienjagd
Eines Tages gingen Gramos und Sidney in die Bücherei. Dort fanden sie ein Buch über das alte Ägypten. In diesem Buch steht, daß angeblich die wertvollste Schriftrolle der Welt im Grab von Tunencheimun liegt. Die beiden beschlossen nach Ägypten zu gehen, um die alte Schriftrolle zu suchen.
Lange irrten sie in der Wüste herum, bis sie ein Sandsturm überraschte. Sidney und Gramos legten sich flach auf den Boden. Es dauerte eine Weile, bis sich der Sturm endlich gelegt hatte. Plötzlich stieß mich Gramos schmerzhaft in die Seite: "Sid schau mal nach oben!!!!" Sidney erschrack, weil der Tempel von Tunencheimun vor ihm stand und sagte zu Gramos:"Der Sandsturm hat wohl den Tempel freigefegt."
Beide rappelten sich auf und gingen in den Tempel hinein. Es war ziemlich dunkel und Gramos hatte nur ein altes Feuerzeug dabei. Zum Glück lag eine alte Fackel am Eingang des Tempels. Gramos flüsterte Sindney ins Ohr: "Der Tempel hier ist ja ein richtiger Irrgarten!!". Laß uns weitergehen und die Schriftrolle suchen, antwortete Sidney ungeduldig.
Sie kamen in einen großen Raum. Eine tiefe Stimme dröhnte in ihr Trommelfell und sagte:"Was wollte ihr stinkenden Menschen hier ?" Darauf antwortete Gramos frech:" Und wer bist du Stinkbeutel?" Warum nur ich ? Meine 2 Brüder und ich sind die Tempelwächter von Tunencheimun und wir fordern einen Kampf antwortete Stinkbeutel.
Gramos rannte um sein Leben und Sidney musste gegen alle 3 Tempelwächter kämpfen. Er hob ein Schwert vom Boden auf und sagte kampflustig:"Na dann kann es ja losgehen!" Die Tempelwächter kämpften für Tunencheimun und Sid um die geheimnisvolle Schriftrolle. Nach 3 Tagen und 3 Nächten waren alle Tempelwächter besiegt. Auf einmal erschien der Sakropharg von Tunencheimun vor Sidney. Die Schriftrolle lag auf dem Sakropharg. Er nahm sie, steckte sie schnell in seinen Rucksack und rannte aus dem Tempel.
Ein Kamel hatte sich vor dem Tempel verirrt und Sidney stieg beherzt auf seinen Rücken. Nach stundenlanger Wüstenwanderung sah er endlich das Hotel, wo Gramos schon ungeduldig auf ihn wartete.
Als sie glücklich wieder zuhaus in Deutschland ankamen, lieferten sie die Schriftrolle im Museum ab. Der Museumsdirektor war so glücklich über diesen Schatz, daß er die beiden mit 10 Spielzeugwarengutscheine und freíen Eintritt ins Museum ihr Leben lang beglückte. Außerdem gab es noch einen riesigen Bericht in der Zeitung mit einem Foto von Gramos, Sidney und dem überflücklichen Museumsdirektor Stumpe.
ENDE
Sidney,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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71404 korb salier realschule waiblingen
Paul und die geheimnisvolle Ruine
Es war einmal ein kleiner Junge. Er hieß Paul, war 9 Jahre alt und ging in die 3. Klasse. Eines Tages ging Paul in den Kastanienwald, um Kastanien zu suchen. Auf einmal sah er hinter den Bäumen ein Höhle. Er ging hinein, stolperte über einen Stock, der in der Höhle lag, und fiel gegen eine Wand. Die Wand öffnete sich und Paul ging hindurch. Danach erblickte er eine Spalte. Er ging durch die Spalte hindurch und sah vor seinen Augen eine riesige, geheimnisvolle Ruine. Als er die Ruine betrat, sah er an der Wand ganz viele Bilder von Geisterfamilien, von Drakula, von Zauberern und Skeletten. Auf einmal hörte Paul ein Geräusch. Er erschrak und folgte dem Geräusch. Das Geräusch brachte Paul oben auf den Turm hinauf und er sah einen Zauberer. Der Zauberer fragte: "Was willst du hier?" Paul antwortete: "Ich will wieder nach Hause." Nun erzählte ihm der Zauberer, das jeder der diese Ruine betreten hat, sie nie wieder verlassen darf. Der Zauberer wollte Paul seinen Freunden vorstellen. Paul war erstaunt und fragte, ob es hier noch mehr Leute gibt. Der Zauberer sagte: "Ja, jetzt stelle ich dir meine Schwestern und Brüder vor. Hier in diesem Raum sind sie." Paul machte die Tür auf und ging hinein. Der Zauberer sagte: "Das ist mein Bruder Krakolo, meine Schwester Skeletti und noch mein Bruder Geisterlilo." Danach schlug der Zauberer vor, gemeinsam zu spielen. Paul sagte ja und so spielten sie jeden Tag Geisterschreck. Sie wurden gute Freunde und wenn sie nicht gestorben sind, dann spielen sie noch heute.
Robert,9 Jahre Autor/in
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DIE SCHWARZE ROSE
Es gab einmal eine Frau, deren Mann gestorben war und so waren ihre drei Töchter ihr Ein und Alles. Doch die Töchter waren von einem tödlichen Virus befallen und sollten noch vor der Mutter sterben. Als die eine fühlte, dass es bald mit ihr zu Ende gehen würde und auch der Arzt meinte, dass es nur noch zwei, drei Wochen bis zu ihrem Tod sein würden, schleppte sie sich zur Mutter und bat sie noch um einen letzten Gefallen: Sie wollte eine rote Rose neben ihrem Bett stehen haben. Also ging die Mutter ins Blumengeschäft und verlangte eine rote Rose. Doch die Verkäuferin sagte: "Wir haben nur noch schwarze Rosen!" Da nahm die Mutter eine schwarze Rose mit. Die Tochter fragte: "Ich wollte doch eine rote Rose!" "Die gab es leider dort nicht mehr!" sagte die Mutter. "Ich fürchte, dass diese Rose tödliches Unglück über mich bringen wird," entgegnetete die Tochter. Und tatsächlich, am nächsten Tag starb sie. Die Mutter hatte den Satz ihrer toten Tochter nicht vergessen! Als auch die zweite merkte, dass sie bald sterben müsste, wollte auch sie eine rote Rose haben. Doch leider musste sie sich, genau wie ihre tote Schwester, mit einer schwarzen zufriedengeben. Und am nächsten Tag starb auch die zweite Tochter. Die Mutter bekam langsam Zweifel an der Geschichte mit den schwarzen Rosen! Als die dritte Tochter fühlte, sterben zu müssen, bekam auch sie, genau wie ihre beiden Schwestern, eine schwarze Rose. Doch diesmal setzte sich die Mutter neben das Bett und hielt Wache, weil es ihre liebste Tochter war. Und vor allem achtete sie ganz besonders auf die Rose. Von weitem hörte sie die Turmuhr zwölf Mal schlagen. DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG. Als der letzte Glockenschlag verstummte, brachen plötzlich aus der schwarzen Rose zwei Hände heraus. Und ein schauriges Lachen war zu hören, während sich die Hände um den Hals des Mädchens legten, um es zu erwürgen. Die Mutter hackte mit einem bereitgelegten Beil die linke Hand ab, die andere Hand zog sich wieder in die Rose zurück. Am nächsten Tag war die Tochter munter und wurde schon bald wieder gesund! Die schwarze Rose wurde weggeschmissen. Zwei Wochen später ging die Mutter wieder in den Blumenladen um eine Blume als Geschenk für ihre Freundin auszusuchen. Als sie bezahlen wollte, stockte ihr der Atem: Sie sah die Blumenladenbesitzerin...... MIT EINEM DICKEN VERBAND UM DIE LINKE HAND!!!!
von Allison aus Gross-Zimmern
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In einer rauen Dezembernacht
hatte Vaion einen Albtraum: Er ging langsam durch einen dunklen Wald. Er setzte sich auf eine Bank die am Wegrand stand.Aufeinmal tauchte eine Hand aus dem Busch auf und hielt Vaions Mund zu gedrückt und verhinderte damit, dass er schreien konnte. Plötzlich schreckte Vaion auf und sah seine Mutter im Türspalt stehend, die
besorgt auf ihn starrte und flüsterte: Schlaf weiter .Am nächsten Morgen ging er wie immer um 10.30 in die Schule in dem Fach Geschichte der Zauberei von gestern schlief er fast ein, aber das ist bei diesem Lehrer auch klar. Nach der Schule ging er müde durch den Wald. Er fiel fast um und konnte sich gerade noch auf eine Bank fallen lassen, dort nickte er ein und als er eine halbe Stunde später erwachte regnete es in strömen. Er richtete sich auf und gähnte herzhaft. Eine Sekunde später sah er eine Hand die immer näher auf sein Gesicht zukamm und er schrie aber die hand hatte ihm schon die Lippen auf einander gepresst. In der gleichen Sekunde wurde Vaion über die lehne der Bank gezogen und landete im Gebüsch ,dort sah er zum erstenmal Alio den weltweit gesuchten Mörder. Alio starrte in an und krechste gruselig :“hihr hihr du hihr bist der nachdem ich Jahrelang gesucht habe ich habe dich bloß wegen deinen dummen ZSO* Eltern nicht bekommen !“
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*Zauberer-Sicherheits-Organisation
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„was ! deswegen musste ich 7 Jahre lang im ZSO Versteckt bleiben.“
Jetzt hab ich dich und kann dich dazu benutzen in die Zukunft zu blicken.
„was ,wie soll das gehen?“ „durch deine Träume kleiner. Und jetzt Halts maul oder ich stopfst dir. “danach war alles ruhig und Vaion wurde von ihm mit Handschellen gefesselt in das geheime Versteck von Alio befördert und zwar in einem Sack.Auf dem hinweg hörte man aufeinmal viele stimmen sie wurden immer lauter.Aber Vaion der immer noch in dem Sack saß hörte sie nicht.Diese Stimmen kamen von ZSO beamten die Alio festnahmen und ins hoch-sicherheits-Gefängnis steckten.Vaions
Eltern mussten ihn mühe voll aus dem fest zugeschnürten Sack befreien.Als sie es endlich geschaft hatten sagte Vaion erleichtert:"gott sei dank ihr habt mich befreit, aber wie habt ihr mich Gefunden?" "das war einfach deine Klassenkameraden
sagten uns das du dich auf eine Bank gesetzt hattest.Wir haben die Bank auf der du saßt gleich gefunden den neben ihr lag deine Schultasche.dann
musten wir nur noch der schleifspur des Sackes folgen so haben wir dich gefunden."danach gab es
eine gruppenumarmung, den nun war Alio verhaftet
und Vaion wieder gefunden.
Benjamin,12 Jahre Autor
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Allein zu Hause
Einmal als es schon Nacht war war ich allein zu Hause, weil meine Eltern auf einer Party waren und sagten, dass sie nur so um 3 oder 4 Uhr kommen würden und dass ich schlafen gehen soll. Sie gingen weg ungefähr um 9 Uhr. Und ich wollte auf keinen Fall schlafen. Ich wollte die Nacht nutzen. Erst redete ich mit meiner Freundinn dann spielte ich Computer und so um 1 Uhr Nacht beschloss ich einen gruselfilm zu kucken. Ich holte Popcorn, Chips, Eis und Coola mit Eiswürfeln zum trincken.Als ich den Film schhaute hörte ich nix auser den Film denn der Film war sehr gruselig und wegen dem Film hörte ich nicht die Klingel. Als der Film um 2 Uhr aus war beschloss ich endlich schlafen zu gehen. Plötzlich hörte ich komische Geräusche. Ich bekam Angst und versteckte mich auf dem Dachboden und schloss die Tür mit einem Schlos zu. Dann kuckte ich durch kleine Löcher im Boden nach unten es bewegte sich nix also wollte ich gerade wieder nach unten. Doch da hörte ich ein Fenster zerbrichen und blieb doch oben. Paar Minuten später kamen ins Zimmer 5 Männer in schwarzer Kleidung. Ich erstarte vor schreck und rührte sich nicht von der Stelle. Ich sah wie die Männer einen anderen Mann hereinzogen. Der Mann aber war nicht so wie die anderen er war nur in Unterwäsche. Dann holte ein Mann in schwarzer Kleidung ein Messer und schnitt den Mann in unter wäsche in stücke nur sein Kopf blieb ganz. Übberall war blut.Die Männer redeten unter sich aber ich verstand ihre Sprache nicht. Ich bekam noch größere Angst, dass sie mich finden und auch aufschneiden. Ich dachte sie sind räuber aber sie nahmen nix auser das Foto von mir und meinen Eltern. Einer von den Männer zwinckerte dem Dachboden zu. Ich verstand nicht konnte er mich etwa sehen ich schaute schnell weg. Als ich wieder hinschaute sah ich dass die Männer verschwanden und die reste und das Blut von dem zerschnittenen Mann lösten sich in Luft auf.Ungefähr eine 1 später kamen meine Eltern und suchten mich als sie mich auf dem Dachboden fanden voller Angst dachten sie dass ich einen Gruselfilm gesehen habe und schimpften dass ich noch nicht schlafe. Ich sagte nix kuckte nur auf das Fenster das kaput sein sollte aber es war ganz dann ging ich schlafen und dachte das ich nur einen schlechten Traum hatte. Doch am nächsten Tag lag ein zetel unter meinem Kissen: Dancke dass du nix gesagt hast vom schwarzen Mann,hab keine Angst wir sind gute Wesen dieser Mann der zerschnitten ist hat viel schlimmes getan. Für dass das du uns nicht verraten hast werden wir dich für immer beschützen.
Ist das passiert oder ob das ein Traum war bin ich nicht sicher.
Aber das Schlimmste meine Geschichte ist nicht erfunden.
Alina,12 Jahre Autor/in Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Ein Treffen am Strand der Zeit
Der starke Geruch von Feuer und verkohlendem Fleisch mischte sich mit der Dunst, der vom Meer die Dünen herauf kroch, zu einer klebrigen Mischung, die an den Kleidern und in den Haaren haften blieb.
Der schwache Windhauch, welcher den Dunst vorantrieb, vermochte nicht, den Schleier aus Ruß, der alles verhüllte, fortzutreiben und so waren von den rauchenden Trümmern der Stadt nur Schemen zu erkennen.
Arzimarzos war darüber nicht ganz unfroh. Er saß auf einer Düne, die Beine in Richtung Tal, die Arme eng um den Körper geschlungen und die weite Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Sein mächtiger Kriegshammer, der ihn schon seit vielen Jahren begleitete, lag an seiner Rechten im Sand.
Einaufmerksamer Beobachter hätte aus der Menge des Sandes, der sich hinter dem schweren Kopf der Waffe angesammelt hatte, schließen können, daß der Zwerg schon eine ganze Weile hier im Sand gesessen haben mußte. Vielleicht hätte sich dieser Beobachter gewundert, warum der Zwerg nicht wie alle anderen floh und wie er sich die Zeit nehmen konnte, hier zu hocken und das Grauen zu beobachten. Arzimarzos wußte jedoch, daß es keinen Beobachter gab, denn alle, die ihn hätten sehen können waren tot, oder sie hatten sich dem nicht enden wollenden Troß der Flüchtlinge angeschlossen, der die brennende Stadt in Richtung Osten verließ.
Der Zwerg stützte sein Kinn auf seine Faust. Wie hatte alles so kommen können?
Tortreg war die reichste Stadt gewesen, die der südliche Teil des Kontinents je gesehen hatte, selbst die Hauptstadt Draco erschien früher - gegenüber dem Glanz ihrer Straßen – wie ein unwichtigen Vorort . Reisende hatten die oft jahrelange Strapazen der Fahrt über das Flammenmeer oder des Rittes durch die Wüsten auf sich genommen, nur um ihren Enkeln irgendwann einmal in ihrer kleinen Hütte in den Bergen von den Wundern dieser sagenhaften Stadt berichten zu können.
Doch nun war alles vorbei.
Arzimarzos seufzte. Er wußte, das es einige wenige dieser Flüchtlinge, die dort unten in einem schwarzem Wurm dem Horizont entgegen krochen, schaffen würden, neu zu beginnen. Doch es würde Jahrhunderte dauern, bis sie wieder ein Reich wie dieses schaffen konnten.
Ein Geräusch hinter ihm im Sand ließ ihn aufhorchen.
Er tastete fast unmerklich nach dem Stiel des Hammers, der seinerseits von alleine an den Zwerg heranzurücken schien. Er wußte, das es keiner der Bewohner von Tortreg sein konnte, der sich von hinten anschlich. Aufmerksam horchte er den leichten Schritten im Sand, die ein sterbliches Gehör niemals wahrgenommen hätte. Langsam bildeten seine Lippen ein Lächeln und seine Hand zog sich wieder in den Ärmel seines Mantels zurück. Noch bevor er die zarte Berührung an seiner Schulter fühlte mußte er sich trotz des Dramas vor seinen Augen ein Grinsen verkneifen. "Guten Morgen Jarelia", sagte er mit tiefer, sicherer Stimme. Ein leicht verärgertes Zischen bestätigte seine Vermutung.
Kurz darauf saß die Elfe schweigend an seiner linken Seite neben ihm im warmen Sand der Wüste. Arzimarzos war, trotz der sehr langen Zeit, die er Jarelia nun schon kannte, hingerissen von der unglaublichen Schönheit der Elfe. Er mußte Morg innerlich wieder zu seinem hervorragenden Geschmack gratulieren, auch wenn er sicher war, das so ein Kompliment Schadrack sicher nicht gefallen hätte.
Sie saßen lange Zeit nebeneinander und blickten auf die rauchenden Ruinen.
Plötzlich hob Arzimarzos die linke Hand und deutete auf die sich entfernenden Menschen.
"Ihr Anführer ist ein Ahn dessen den wir suchen.", sagte er.
"Er wird einer der wenigen Überlebenden sein". Aus den Augenwinkeln heraus nahm er war, das die Elfe nickte.
Dann fuhr er fort.
"Ja, es sieht aus, als ob meine Zeit erst einmal vorbei wäre. Wenn ich nur wüßte, wer Pnatrio dazu überredet hat den Zelthafen anzugreifen..."
Seine immer noch ausgestreckte Hand ballte sich zur Faust, wie eine Drohung, gegen den unsichtbaren Feind, der für den Untergang des Imperium gesorgt hatte. Er ließ den Arm sinken, drehte den Kopf und blickte der Elfe ins Gesicht. "Es war doch nicht einer deiner Handlanger, Jarelia? Das würdest du mir doch nicht antun, oder?"
Jarelia schüttelte nur den Kopf und sah den Zwerg traurig an. Dann erhob sie sich, klopfte den Staub aus ihren Kleidern, legte dem Zwerg noch einmal kurz die Hand auf die Schulter und wandte sich dann in Richtung Strand. "Wir sehen uns wieder...",
flüsterte sie in den Wind und sie war sich sicher, das der Zwerg sie gehört hatte.
Während sie über den Strand schritt und die herumwirbelnde Asche ihre Konturen undeutlich werden ließ, dachte sie über das vergangene Jahr nach. Fast tat es ihr leid, das sie den alten Mann belogen hatte, aber sie wollte sich dieses hervorragende Jahrzehnt nicht durch eine Konfrontation mit ihm verderben. Die Elben und Zwerge hatten zusammen eine Festung errichtet, die nie erobert werden würde, das Südreich war fast ohne Zutun gefallen. Es hatte nur eines leisen Flüsterns in die Träume eines einzigen Mannes bedurft, um es zu zerstören.
Kurz bevor sie durch das Portal trat vermeinte Jarelia eine Bewegung auf den Wellen zu erkennen, aber sie tat es als ein Trümmerstück oder einen treibenden Leichnam ab, mit dem die Wellen spielten.
Als die Elfe verschwunden war, beobachteten tiefblaue Augen vom Wasser aus noch eine ganze Zeit lang den Strand. Nicht nur für Jarelia war diese Zeit außergewöhnlich gut gewesen.
Celina,11 Jahre Autor
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Trostlos
Ich gehe gerne spazieren, doch die Welt ist trist und leer. Keine bunten Blumen säumen den Wegrand, kein Vogel singt und keine Menschenseele begegnet mir. Manchmal wünsche ich mir, dass ich dort lebe wo es Blumen gibt. Gelbe, blaue, rote, grüne und orange. Vögel in allen Farben, fröhliche Menschen die singen und tanzen. Doch das wird nie so werden. Den die Welt wird immer leerer und immer trauriger. Bald ist das letzte Lachen verklungen und die letzte Blume verwelkt. Dann lebt man nur noch vor sich hin. Hat keine Träume und Ambitionen mehr. Der Sinn des Lebens ist dann verschwunden. Jetzt ist noch nicht alles vorbei, ihr könnt die Welt noch retten.
Nurida,12 Jahre Autor/in
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Die Simpsons
Teil 1
... Fortsetzung Folgt....!
An einem Freitag Abend ging Homer in der Bar bei Mo. Er trank und trank und dann sagte er:,, Ich muss noch schnell nach Hause gehen und noch Zeit mit meinen Kinder verbringen!´´ Und als er gerade gehen wollte sagte Mo:,, Stopp, ich muss noch messen vieviel Alkoholwert du noch hast!´´ Mo nahm sein Alkoholwertmessgerät und darauf stand zuerst: Getrunken dann Betrunken dann am Schluss TOdesbetrungen!!! Und Homer hatte wie ihr vielleicht schon wisst: Todesbetrungen! Homer rief dann:,, Ok, dann gehe ich zu Fuss nach Hause!´´ Als er aus den Laden ging verirrte er sich in einem Wald er hatte tierische Angst. Dann hörte er noch eine Horror Melodie, dass machte ihm noch mehr Angst er rannte und rannte dann sah er den Bus woher die Melodie kam. Es stieg eine Frau aus dem Bus mit einer Geige und lief nach Hause. Homer rannte weiter bis: Er hörte ein Geräusch! Er ging zum Geräusch näher und siehe da der Vater von Homer erschien und sagte:,,Homer mein Sohn lass dich drücken!´´ Doch Homer stiess ihn weg und rief:,, Grandpa, geh weg ich muss nach Hause und noch Zeit mit meinen Kindern verbringen!´´ So rannte er weiter als: Er sah ein grünes starkes Licht... Es kam immer näher und näher und sagte mit einer sanften Stimme:,,Ich bringe euch Liebe!´´ Es war sehr leuchtend grün mit einem langen Hals und grosse Augen mit riesen Pupillen. Homer rannte noch schneller als er nach Hause ankamm fragte Marge:,, Homy wo warst du denn?´´ Homer rief voll mit Panik:,, Ich war bei Mo und als ich züruckkam sah ich ein Alien das grün war!!!´´ Darauf Marge:,, Homy hast du etwa wieder Bier getrunken?´´ ;;JA´, aber nur Eins!´´ Marge rief:,, Homy sag die Warheit!´´ Homer:,,Gut, ich habe 10 getrunken...´´ Marge sagte:,, Homer dass hast du dir sicher eingebildet mit dem Alien! Ich meine du warst sooo betrunken!´´ Darauf Homer im Bett:,, Marge bitte glaub mir doch, jeden Freitagabend wird das Alien wieder kommen!´´ Marge:,, Homy ich glaub dir das nicht!!!´´ Er versuchte sie weiter zu überzeugen:,, Marge habe ich jemals etwas erzählt was nicht wahr ist?´´ Marge dachte nach:,, Ja, unzwar 581 mal!!!´´ Gute nacht Homy!´´, rief Marge. Homer konnte dieses Alien einfach nicht aus dem Kopf loswerden, deshalb ging er in der Küche und dachte nach. Plötzlich kam Bart:,, Homer ich habe alles gehört was du der Mum erzählt hast, ich glaube dir Homer!´´ Homer war soo stolz auf sich selbst und sagte:,, Bart mein Junge wir werden nächsten Freitag Aben´d im Wald gehen und ein Video machen!´´
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Christina,13 Jahre Autor/in aus Seengenen
Marida in Nöten
"Aso wollen sie Marida doch abholen, ja? Gut,ich erwarte sie. Ja, morgen um halb fünf. "Sima saß im Zimmer ihrer Großmutter und weinte bitterliche Tränen. Nein, für sie war es einfach zu hart, das Großmutter sich Marida nicht leisten könnte und sie deshalb verkaufte. Aber nein - kein flehen, keine Tränen halfen. Frau Ems blieb hart. Simas kleiner Bruder kauerte hilflos in sich zusammen mit Sima in einer Ecke und war völlig aus dem Häuschen vor Angst und Sorge um die schneeweiße Schimmelstute Marida. "So", sagte die Großmutter versöhnend. "Habt ihr Lust, noch kurz zum Abschied quasi" , sie lächelte. "Zum Abschied? ", fragte Sima atemlos. "Ja, zum Abschied von Marida einen kleinen, netten Ausritt zu Unternehmen! " "Zuerst dachte Samuel sich verhört zu haben und brachte keinen Ton heraus,dann aber warf er seinen Kopf zurück und fiel lauthals, aus ganzer Kehle brüllend über seine Großmutter her. "Netter Ausflug! ", schrie er. "Netter Ausflug, nachdem du Marida verkaufst und zur Pferdesklavin machst! ? " "Wir wollen überhaubt nichts mehr mit dir zu tun haben! ", stimmte Sima Sämmy bei.
Charlie
Sima stüzte mit Sämmy in den Stall zu Marida. Sie fütterten das Pferd mit Äpfel und Möhren. Plötzlich scheute das gute Tier und schnaubte. Völlig aus dem Häuschen wieherte es dann auf einmal los! Sämmy versuchte die ängstliche Stute zu beruhigen. Doch sie hörte einfach nicht auf ihn! Im atemberaubendem Tempo riss sich Marida los und galoppierte auf die offene Stalltür zu. Die Geschwister stürmten aus Angst und Sorge der schneeweißen Schimmelstute hinterher! Plötzlich regnetete es gar nicht mehr! Sie standen - mit Marida - auf einem graßbedeckten Hügel und guckten sich erstaund um. Sie waren ja gar nicht zu hause hier! Sondern auf einer - auf einer Weide! Plötzlich schaute hinter dem Gebüsch ein nett aussehender Typ hervor - und ging geradezu auf sie zu! Wenigstens habe ich ein hübsches Kleid an, dachte Sima. Der Typ war ungefähr 18 Jahre alt, also genauso alt wie Sima. Schön, dachte Sima erfreut bei sich und lächelte charmant. "Hi, ich bin Chalie" lächelte der Unbekannte und schaute die Geschwister fragend an. "Ich bin Sima! ", brachte Sima nur heraus.
Renovien
"Und ich bin Sämmy", sagte Sämmy wahrheitsmäßig. " Seit ihr neu in Renovien? ", fragte er mit leichtem Akzent. "Rennovien? ", rief Sima ertaund aus. "Ja, ich merke es an eurem Tonfall ge. . ." "Stopp! ", rief Sämmy. " Was zum Teufel ist Renovien? "! "Ja, dass möchte ich auch ganz gerne wissen! ", unterstützte Sima ihren Bruder. Sie war Hals über Kopf in Charlie verliebt. " Was? Ihr wisst nicht was Renovien ist? Oh mann!Also, ähm Renovien ist ein - ein Land. " "Was? ? ? ",riefen die Geschwister gleichzeitig. " Aber wir waren doch gerade in - au! " "Sima stieß Sämmy in den Ellerbogen, damit er nicht zuviel verrät. Schließlich ist es gefährlich es irgend jemanden irgendwas zu verraten - egal ob er hübsch ist oder nicht - noch dazu in einem absolut anderen und neuem Land! scließlich
schaute der Unbekannte auf seine goldene Uhr und sagte ganz bedauernd : " Es tut mir leid, aber jetzt will ich euch nicht länger stören. Mann sieht sich! " Mit diesen Worten verschwand er.
Ein überraschendes Treffen
Nun bauten sich Sima und Sämmy erst einmal ein wunderschönes Lager aus erstaunlich vielen Ahorn - und Lind Blättern, um dort zu übernachten. Nachdem sie sich ein wenig im warmen Blätternest ausgeruht hatten, schließlich war die Müdigkeit doch stärker als die Neugierde, und sie schliefen ein.
Am nächsten Morgen beschlossen sie kurzerhand, sich ein weing im Dorf fündig zu machen. Schnell zogen sie sich um, dann gingen sie auf Entdeckungssuche. Zuerst bummelten die Geschwister am Strand entlang und stießen auf eine kleine Stadt. Als sie gerade einen Jahrmarkt entdeckt hatten, trafen sie jemanden, der ihnen wohl bekannt war. Es war - Charlie! Sima ließ einen schnellen, prüfenden Blick an sich herabgleiten und stellte zufrieden fest, das sie
gar nicht so schlecht aussah. So, nun kamen sie direkt auf Charlie zu. Lächelnd kam er ihnen schon mal entgegen. "Ihr beiden, habt ihr euch schon ein wenig umgesehen? Wie gefällt es euch in Renovien? " "Ach, ganz gut", antwortete Sämmy, und spielte den lässigen Typen. "Also dann, tschüss! "
Zwei Morde
Am nächsten Morgen, gingen sie nochmal um die selbe Uhrzeit auf den Marktplatz, in der Hoffung Charlie wiederzusehn. Doch zu ihrer großen Ennttäuschung trafen sie Charlie dort nicht. Sima dachte bekümmert: Er hat sicher besseres zu tun, als mit solchen wie uns zusammenzuhängen. Plötzlich sahen die zwei eine große Gruppe von Menschen, die sich um den Zeitungsstand versammelten, und über irrgenwas diskutierten. Schnell wurden Sima und Sämmy von derNeugierde angesteckt, und sie liefen neugierig an den Zeitungsstand. Unterwegs schnappten die Geschwister immer wieder ein paar Wortfetzen auf. " Unerhört sowas! ! ! " "Eine frechheit! " "Auweier! "
Immer wieder hörten sie sowas. Sie gingen auf einen freundlichen Mann zu, und kauften die Zeitung. Schnell gingen die zwei auf eine etwas abseits gelegene Bank und laßen:
Achtung! Achtung! Achtung! Achtung! Achtung! Achtung! Achtung! Achtung! Achtung! Achtung! Achtung
Ein Mörder ist zwischen uns! ! !
Nemt euch in Acht, liebe Bürger von Renovien!
Lasst Kinder und Frauen nicht auf dem Haus unbewaffnet! ! !
D. K.Tihzick
Einfach Unfassbar!
Am Nachmittag, klopfte jemand an das wunderschöne Lager von Sima und Sämmy. Ein paar Blätter fielen ab, aber das störte die Geschwister überhaubt nicht. Hals über Kopf stürzten die zwei nach draußen, und stießen fast in er Tür zusammen. Sämmy stieß die die Tür auf, und rief: "Charlie! Herzlich Willkommen in unserer flotten Bude! Komm rein! "
Dass ließ sich Charlie nicht zweimal sagen. er ging hinein, und machte es sich auf der Coutsch gemütlich.
"Was führt dich zu uns Charlie? ", fragte Sima mit einem leichtem Schaudern im Rücken. "Ach ich wollte euch nur fragen, ob ihr Lust hättet, ein wenig. . . "Sima! ", schrie Simas kleiner Bruder. Sima drehte sich um, und entriss Charlie - ein Messer. Völlig star und ängstlich saß dieser auf dem Sofa, und sah sie bittend an. Aber in diesem Augenblick hielt sie nicht fiel von Charlie. Sie packte das Messer und stach ohne Mitleid auf ihn zu.
Juchu! ! ! Sima saß mit ihrem Bruder wieder in ihrem Zimmer, und besprachen noch lange die Erreignisse in Renovien. Doch wie sie hergekommen waren, und wie sie zurückgekommen sind, blieb ihnen und uns immer ein Rätsel. . .
Daria,10 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Moosburg/ Südschule
Die Zeitreise
Sophie kannte sich mit dem Reisen aus,aber nicht mit dem Reisen durch die Zeit.Denn diese Art von Reisen war schier unmöglich.Sophie aber glaubte daran.Und sie war sich sicher,dass es machbar ist.Nur wie?Genau das dachte sich Sophie als sie ein kleines Mädchen war.Heute ist schon 13Jahre alt und glaubt nicht mehr an Zeitreisen.Sie meint zu wissen dass die Zeit ein endloses Band ist das nur nach vorne läuft und nicht zurückgespult werden kann.Doch im Leben gibt es immer wieder Überraschungen mit denen man nicht rechnet....Als Sophie in der Stadt einkaufen war,sah sie einen alten Mann an der Straßenecke stehen.Zu ihrer Überraschung kam er direkt auf sie zu und sprach sie an:"Wie heißt du?""Sophie",sagte Sophie.Der Mann erwiederte:"Wie ich sehe Sophie steckt dein Glauben an das Unmögliche noch in dir,aber du must aufpassen das du ihn nicht ganz verlierst!""Wovon reden sie ich verstehe sie nicht ganz."Der Mann blickte sie vorwurfsvoll an und sagte:"Willst du mich ärgern,ich meine den Glauben an geheimnissvolle Dinge wie zum Bespiel Zeitreisen""Was Zeitreisen gibt es wirklich?""Aber ja,antwortete der Mann,es gibt sie wirklich,wenn du mir nicht glaubst dann komm mit zu mir nach Hause dort wirst du den Beweis vorfinden.Sophie überlegte,was ist wenn der Mann ein Kidnapper ist?Wenn er wirklich einer wäre dann hätte er sich bestimmt eine besssere Methode sie zu sich nach Hause zu locken ausgedacht.Denn wer glaubte schon an Zeitreisen(ausser sie).Deshalb folgte sie dem Mann blind.An seinem Haus(Eher Hütte)angekommen,hoffte sie dass eine Maschine zum Reisen durch die Zeit zu sehen bekommt.Aber sie wurde enttäuscht das einzige was in dem spartanisch eingerichteten Zimmer zu finden war,war ein altes und staubiges Buch."Und wo istjetzt der Beweis dass es Zeitreisen wirklich gibt?""Da,er liegt direkt vor dir,sagte der Mann und zeigte auf das Buch.Damit unternehme ich wunderbare Zeitreisen.Tag für Tag,dies ist die einzige Freude die mir mein altes Leben noch gibt.Dieses Buch ist auf jeden Wunsch angepasst.Von der Altsteinzeit über die römische Epoche,vom Mittelalter und dem Barock bis hin zur Neuzeit.Über alles enthält ausführliche Informationen."Sophie war enttäuscht.Der Mann bemerkte es und sagte:"Nun sei doch nicht traurig,ich weiss das du dir etwas besseres vorgestellt hast.Deshalb habe ich eine kleine Entschädigung für dich,wir könnten morgen ja eine kleine Zeitreise mit dem Buch machen.Sophie war einverstanden und freute sich auf den morgigen Tag.
Nurida ,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Lohmar/Gymnasium Lohmar
Der Beamte und die Kinder
Es war mal vor langer, lander Zeit, da spielten zwei Mädchen in einem Wald ganz allein. Sie wussten aber nicht, dass dieser Wald verflucht war. Sie spielten friedlich im Wald. Doch eines Tages kamen zwei gefährliche Männer in den Wald. Die beiden jungen Mädchen haben sich schnell in einer Ecke versteckt. Sie konnten sehen, wie die zwei Räuber in ein Geschäft liefen und es ausrauben, und nun auf der Flucht waren. Sie hatten Waffeen dabei und Pferde. Diese beiden Räuber wurden schon vor langer, langer Zeit gesucht.
Die beiden Mädchen wussten es nicht und sie blieben aus Angst in ihrer Ecke sitzen. Zum Glück sahen die beidenRäuber sie nicht, und ritten weiter. Als sie dann weg waren, liefen die beiden Mädchen schnell nach Hause zu ihren Eltern. Sie erzählten ihnen, was sie erlebt haben, sie erählten, dass sie zwei Räuber gesehen haben. Ihre Eltern fragten.
ist euch was passiert? Nein uns ist nichts passiert, aber wir wissen, was sie dabei haben und mit was sie unterwegs sind. Sie haben Pferde und jede Menge Waffen. Ihre Eltern sagen, das müssen wir schnell der Polizei sagen und sie fuhren sofort los zur Polizei.
Als sie angekommen waren, liefen sie schnell rein zu einem Beamten. Die beiden Kinder erzählten, was sie gesehen haben und wen sie gesehen haben. Die jüngste von beiden fing an. Danach die andere. Beide erzählten, was sie beobachtet
haben.
Der Beamte schrieb alles auf, was die beiden Kinder erzählten. Das hat alles 2 Stunden gedauert. Als sie fertig waren, bedankte sich der Beamte bei den Kinder und gab ihnen nach Schokolade. Siefuhren wieder nach Hause und ruhten sich aus. Die Räuber wurden nach wenigen Tagen gefasst und saßen mehrere jahre im Gefängnis und die die Kinder und ihre Eltern feierten.
The End
Babette Voß,14 Jahre Autor/in
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Eppelborn-Humes, Erweitere Realschule Eppelborn,
Unser großes Abenteuer
Es war ein wunderschöner Tag und die Klasse 3b hatte eine Klassenfahrt vorbereitet.Alle Kinder haben ihre Sachen sortiert.Dann wurde es dunkel.Alle Kinder sollten in den Bus einsteigen.Aber es waren nicht alle drin.Nadira, Eteri, Leila und Rana haben sich verlaufen .Rana sagte:,,Was sollen wir tun?Es ist Abend und wir sind allein.“Nadira sagte:,,Keine Panik, kommt mir hinterher.“Sie gingen und plötzlich sahen sie einen Mann und hatten furchtbare Angst. Sie liefen in einen Wald.Seht mal:,,Ein Stock!“sagte Nadira .,,Der kann ja fliegen!“sagte Leila.Dann liefen sie zu einem Meer. Eteri sagte:,,Wir müssen ihn wohl überqueren.“Leila antwortete:,,Aber du und Nadira könnt nicht schwimmen.Und der Zauberstock haltet nicht lange aus.Plötzlich sagte Rana:,, Versucht ein bisschen zu schwimmen und wenn ihr nicht mehr könnt dann steigt ihr auf den Stock.Als sie es geschafft hatten waren sie hungrig und durstig.Dann sahen sie eine Wohnung und gingen hinein.Nadira sagte:,,Ich kenne diese Wohnung!Diese Wohnung gehört Madita.“Da fragte Rana:,, Wer ist Madita?“Sofort danach antwortete Nadira:,,Eine kleine Freundin von mir.“Alle riefen ganz leise:,,Madita!Madita!“Auf einmal ging die Haustür auf und Maditas Mutter kam heraus.Wir erzählten ihr alles.Die Mutter gab uns Essen und Trinken.,,Danke!“ sagten alle.
Als wir weiter gingen haben wir eine Schatztruhe gesehen.Als wir die Truhe geöffnet haben, sahen wir Gold.Jeder hat sich was eingepackt.Wir machten uns auf den Weg zur Schule.Alle waren begeistert, als sie hörten was wir erlebt hatten.
Nadira,8 Jahre Autor/in
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Berlin/Eduard-Mörike-Grundschule
Als die Menschheit noch jung war,
hatten die Menschen noch keine Ahnung über die Seefahrt.Ein junger Mann mit dem Namen Hanno,aber glaubte dass das Meer auch noch zu etwas anderen nutzte,als zum Baden.Lange Abende stand er am Strand und beobachtete das Meer.Doch ihm kam keine Idee.Bis er eines Nachtes träumte er würde im Meer schwimmen und dabei untergehen,aber er hatte Glück.Ein Stück Holz schwamm auf dem Wasser schnell klammerte sich Hanno an das Holz und schwamm so sicher zum Strand zurück.Als Hanno aufwachte,rannte er so schnell zum Strand wie er nur konnte.Am Strand lag ein Stück Holz und es funktionierte genau wie im Traum Hanno hatte das Surfboard erfunden
Nurida,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Lohmar/Gymnasium-Lohmar
Der einsame Mixer
Es war einmal ein Mixer namens Simon in der Küche einer alten Frau. Er war dort sehr glücklich, denn die alte Frau benutzte ihn sehr oft und behandelte ihn gut. Eines Tages starb die alte Frau. Darum wurde Simon verkauft. Er landete auf einem Flohmarkt. Irgendwann kaufte ihn ein Mann, der unbedingt ein Geschenk für seine Frau brauchte.
In dessen Haus wurde er in einen dunklen Küchenschrank gestellt und dann vergessen. Zum Glück befand sich im Küchenschrank ein lieber weiblicher Toaster. Sie verliebten sich und heirateten.
Einige Monaten vergingen. Dann kam Weihnachten. Der Mann hatte einen neuen Toaster gekauft und warf deshalb den Alten weg. Simon wurde dabei sehr traurig und beschloss seine Frau suchen zu gehen. Da Mixers aus technischen Gründen nicht richtig laufen können, dauerte dies eher lange. Um sich fortzubewegen hüpfte er den ganzen Weg. Er hielt sich von der Strasse fern. Doch eines Tages fiel er in ein tiefes Loch und konnte nicht wieder hinauf. Er versuchte alles, aber es ging nicht. Monate vergingen.
Dann kam nach langer Zeit, zufällig, ein Mann und fand ihn. Er betrachtete den Mixer kurz und warf ihn wieder weg. Jetzt war Simon frei und machte sich wieder auf dem Weg. Er hielt sich jetzt nur noch auf der Strasse, doch er vergass auf dem Trottoir zu bleiben. Dann kam plötzlich ein riesiges Auto. Der Fahrer bemerkte Simon nicht und fuhr mit voller Geschwindigkeit auf ihn zu. Da Simon in die andere Richtung ging, bemerkte er auch nichts. Erst als das Auto wenige Meter hinter ihm war, schreckte er auf. Er versuchte mit seiner ganzen Kraft zum Rand der Strasse zu hüpfen. Doch er war nicht schnell genug. Das Auto fuhr genau über ihn. Er machte die Augen zu und dachte, er würde kaputtgehen und sterben. Doch als er die Augen wieder aufmachte, sah er, dass er am Stossdämpfer hängengeblieben war. Wie ein echter Glücksfall landete er am Schrottplatz. Das Auto war eigentlich nur ein Müllauto.
Mehrere Monate waren schon vergangen. Er ging seine Frau suchen. Plötzlich kamen zwei bissige Hunde und wollten Simon auffresssen. Doch er fing an zu mixen und die Hunde bekamen Angst und rannten weg. Dann erkannte er seine Frau und sprang zu ihr hinüber. Doch als er bei ihr ankam sagte sie: „Was machst du denn hier du Idiot. Ich habe einen anderen Toaster gefunden und habe jetzt Kinder mit ihm. Ich möchte nichts mehr von dir wissen! Geh weg!“
Simon wurde aberfalls sehr traurig und ging weg. Plötzlich hörte er ein Schrei um Hilfe. Er eilte zum Ort hin. Da sah er einen anderen Mixer, der verzweifelt gegen die wilde Hunde kämpfte. Simon versuchte wieder die Hunde mit Mixen wegzuscheuchen, doch die Hunde waren leider nicht so dumm und hatten jetzt nicht mehr Angst. Simon war völlich verzweifelt. Jetzt konnte er nicht einmal sich selbst retten. Er und der andere Mixer versuchten zu fliehen, aber sie wurden in eine Ecke getrieben und konnten nicht mehr weg. Die gefährlichen Hunde kamen immer näher. Man konnte fast ihren Atem spüren. Es schien kein entkommen mehr zu geben. Plötzlich bekam Simon eine Idee. Er schubste zu einem der hohen Müllhaufen, der dadurch zu wackeln begann. Die Hunde spürten die Gefahr, doch sie konnten nicht rechtzeitig wegrennen. Der riesige Haufen Müll stürzte über den ganzen Platz hinunter. Selbst Simon und der andere Mixer wurde begraben. Nach fünf Minuten hörte man ein klirrendes Geräusch. Etwas kam vom Haufen hinaus. Es waren die Mixer. Simon hatte sie gerettet. Der andere Mixer war eine Frau.
Er mochte sie sehr und mit der Zeit verliebten sie sich, heirateten und bekamen Kinder.
Henning,13 Jahre Autor/ aus der Schweiz
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Das magische
Schwert
In einer Zeit vor unserer Zeit, als die Elfen in den tiefen
Wäldern noch zahlreich waren, mussten die Elfen sich immer wieder vor den
Angriffen von Genesis schützen. Dieser war ein Halb-elf, der die bösen Zwerge
anführte gegen die Elfen, Halbelfen, Menschen und Drachen, weil ihn ein böser
Magier aufgezogen hatte. Diesen Krieg führte er nur, um in den Besitz des
magischen Schwertes zu kommen. Er wusste, dass dieses Schwert seine Macht
brechen könnte.
Die letzte Elfe lag halbtot am Boden. Genesis, der Böse,
nahm das magische Schwert der Elfe, lachte laut auf, drehte sich um und
verschwand im Nichts. Dies war eine schreckliche Schlacht gewesen. Nun gab es
auf diesem Platz nur noch den Tod. Überall lagen Kadaver herum, von Elfen,
Halbelfen, Menschen und Zwergen. Nur noch die halbtote Elfe lag stumm und schwer
keuchend auf dem mit Blut bespritzten Boden. Plötzlich ächzte sie. Sie gebar ein
kleines Kind, von Blut getränkt. Das Kind fing sofort an zu schreien. Die Elfe
nahm ein kleines Messer und schnitt die Nabelschnur durch. Dann nahm sie ihre
Kraft beisammen und zog sich den Umhang vom Leib und hüllte das Neugeborene in
den Umhang. Sie glitt wieder zu Boden und wartete auf etwas. Sie lag da, das
Kind brüllend neben sich. Nach einer Weile erfüllte ein unheimliches Rauschen
den Himmel. Die Drachen kamen! Freunde der Elfen. Sie kamen nach Kriegen, um
Leichen zu holen, die sie in ihren Höhlen auffraßen. In diesem Kampf konnten sie
den Elfen nicht helfen, weil Genesis nicht nur eine Schlacht geplant
hatte.
Ein gewaltiger Drache mit glänzenden, dunkelgrünen Schuppen und langem
Hals landete vor ihr. Seine Schuppen schimmerten im Mondlicht. Die Elfe lächelte
ihn an, reichte ihm das Kind. Er nahm die Tuchenden ins Maul. So, dass das Baby
heraus hing. Das letzte Wort, das man von ihr vernahm, war: „Ne`klift!
(Schnell!)“ Dann lag die Elfe tot am Boden. Der Drache sah sie an, packte einen
toten Mensch von links, ohne den Blick von ihr zu wenden und flog zu den anderen
Drachen zurück.
Als alle Drachen Menschen auf dem Arm hatten (Zwerge
schmecken überhaupt nicht), flogen sie los nach Norden. Das Baby schaukelte im
Wind hin und her. Nun flogen sie fort von der grausamen Schlacht, fort von den
tiefen Ebenen. Die Berge kamen immer näher und wurden größer und größer. Vor
ihnen lag bald der große Berg Indoin mit seiner weißen Schneekappe. Ungefähr in
der Mitte war eine Öffnung. So breit, dass zwei Drachen nebeneinander landen
konnten und so hoch wie sie selbst. Eine kleine Gestalt war zu erkennen. Als sie
näher kamen, wurde die größer und größer bis man erkannte, dass es ein Halbelf
war. Er hatte blaugraue Augen, hellblonde Haare und ein spitzes Kinn.
Normalerweise lebten die Halbelfen jetzt im Elfenwald, früher in Illentrill, da
es im Elfenwald keine Elfen mehr gab.
Die Drachen landeten in der Öffnung.
Der Halbelf empfing sie, schaute aber verwundert den Drachen an, der das Baby
trug. „Kratschiaft ne lükassont? (Woher hast du das?)“ „Se ne`le korsü`nok.
(Eine Elfe hat es mir gegeben.)“, antwortete der Drache mit vollem Maul. „Havik
ana liss? (Hat sie was gesagt?)“, fragte der Halbelf. „Nok lare noa! (Nur ein
Wort!)“, antwortete der Drache. „Roa? (Was?)“, fragte er weiter durch die
Schreie des Babys. „Ne`klift.(Schnell.)“ „Rö`kale narch nük Ne`klift. (Dann
nennen wir ihn auch Ne`klift.)“, beschloss der Halbelf. Er hielt das Bündel fest
und der Drache ließ den Umhang los. Nar`sill, der Halbelf, wickelte es aus und
wusch es vorsichtig im Wasser, das neben der Höhle in kleinen Strömen
herabfloss. „Nors les nukla! Lor schia`nok sof ne`lesont nok! Li´nom ross Slo`m.
Rat`schuk norns Ne`klift kues. (Hier kann er nicht bleiben! Ich muss ihn zu
meinem Volk bringen! Ich reite morgen früh Slo`m. Für heute bleibt Ne`klift
erstmal hier.)“, stellte er fest. Er wickelte Ne`klift wieder in den Umhang. Die
Drachen rollten sich dicht nebeneinander zusammen. Der Halbelf zog einen roten
Schwanz hoch und legte sich darunter.
Elfenbabys haben die Angewohnheit, in
der Nacht nicht zu schreien. Sie würden sonst die Diener von Genesis oder Räuber
anlocken und damit ihr Versteck verraten.
Als die ersten Sonnenstrahlen
Nar`sill ins Gesicht schienen, rieb er sich die Augen und stand sofort auf. Es
war schon zu spät geworden. Er wollte vor Sonnenaufgang schon los geflogen sein.
Dann ritt er eben nicht Slo`m, sondern Rei`en. Der war viel schneller als Slo`m.
Er hatte auch eine bessere Tarnfarbe. „Eorna ross, barkum Rei`en. (Es ist schon
spät, ich reite doch Rei`en.)“ Nar`sill stieg sofort auf den dunkelgrünen
Drachen und presste die Beine fest an. Ne`klift war auf Nar`sills Rücken
festgebunden. Der Halbelf hockte sich hinten drauf und umklammerte mit beiden
Armen den Hals des Drachen. Der Drache setzte sich auf seine Hinterbeine wie
eine Katze, die zum Sprung ansetzt und stieß sich ab in die kühle Luft. Den
einen Flügel angezogen, den anderen ausgestreckt segelten sie in weiten Kreisen
nach unten. Kurz vor den Wipfeln der Bäume des Tales fing er sich ab und wandte
sich in Richtung Süden. Die Flügelschläge waren nicht ruckartig, mehr sanft und
gleitend. Sie flogen aus den Bergen heraus, über Wiesen, Felder, Flüsse und
Wälder.
Auf einer Wiese standen kleine Punkte, sie waren zu weit entfernt, um
zu erkennen, was und wer sie waren. Die Gestalten nahmen plötzlich ihre Bögen
aus den Köchern und zielten auf die drei. In den nächsten, weiteren Sekunden
schossen Pfeile kreuz und quer durch die Luft. Rei`en machte ein paar Saltos
vorwärts. Als sie außer Sichtweite waren, fragte Nar`sill Rei`en: „Na`kofü son
de rakü?(Weisst du, wer das war?)“ Rei`en antwortete darauf: „ Norla sogon roia
ne`kort reisn? (Warum sollten sie auf uns schießen?“) Nar`sill begriff, was er
meinte. In der nächsten halben Stunde war nichts dergleichen mehr zusehen.
Als Nar`sill die Berge gerade noch sehen konnte, rief er: „Roas ne norka!
(Ein bisschen weiter runter!)“ In den dichten Blätterschichten des Waldes taten
sich ein paar Löcher auf. Nar`sill wartete zwei Flügelschläge des Drachen nach
dem ersten Loch ab. Dann rief er: „Nürk`soak lör nuon! (Flieg in das nächste
Loch hinein!)“ Rei`en machte eine viertel Drehung zum Boden, so dass sie jetzt
senkrecht auf das Loch zuschossen. Einen Meter vor den Boden bremste Rei`en mit
seinen gewaltigen Schwingen ab und landete ein bisschen Erde aufwirbelnd am
Boden einer kleinen Lichtung. Oben war sie fast zugewachsen.
Der Gang, vor
dem sie jetzt standen, war eigenartig. Er war selbst für Rei`en groß genug. Die
Wände des Ganges waren dicht zugewachsen, so dass man nicht einfach in den Gang
hinein fliegen konnte. Selbst die Bäume standen sehr dicht beieinander. Es gab
keine Äste, die kreuz und quer ragten. Wie ein großer, grüner Stollen sah er
aus. Der Halbelf ging, den Gang betrachtend, los. Rei`en folgte ihm in kleinen
Schritten hinterher. Er war fast nicht zu sehen,
nur seine roten Augen
hüpften hoch und runter in der Luft. Nar´sill schob ein großes Blatt in der Wand
beiseite und kletterte hindurch. Rei`en brauchte ein wenig Nachhilfe. Nar`sill
sah, dass unter der Lichtung Speerspitzen aufragten. Er würde dort nicht so
gerne hinein fliegen.
Der Halbelf ging den neuen Gang weiter, bis er an
einer hölzernen, mit eisernen Bändern verstärkten Tür stehen blieb. Nar´sill
klopfte laut. Ein kleiner Spalt öffnete sich oberhalb der Tür. Ein Halbelf mit
hellblonden Haaren, spitzer Nase und grauen Augen blickte ihn scharf an. „Wer
bist du?“, fragte er. „Ich muss mit meiner Mutter sprechen!“, sagte Nar`sill. Er
zog den Mantel vom Unterarm und zeigte ihm ein Zeichen darauf. Die Augen des
Halbelfen weiteten sich. „Nar`sill, komm rein!“ Er machte den Spalt wieder zu,
öffnete ein paar Riegel und anschließend die Tür. Der Halbelf trat beiseite und
machte eine tiefe Verbeugung.
Nun ging Nar`sill geradewegs in das (Halb-)
Elfenschloss, um mit seiner Mutter zu sprechen. Er war noch nie hier gewesen.
Die Bäume waren so hoch, dass sie das Schloss mit weitem Abstand überragten. Aus
diesem Grund sah man es von oben nicht. Um der Königin eine Überraschung zu
machen, wartete Rei`en vor der Tür. Als Nar´sill in den Empfangssaal kam,
schickte sie alle anderen im Saal vor die Tür.
Ein paar Sekunden später, als
sie endlich alleine waren, konnten sie in Ruhe miteinander reden. „Nar`sill,
schön, dich hier zu sehen. Ich bin froh, dass du nicht so einer geworden bist
wie dein Zwillingsbruder. Wir schämen uns sehr, dass so etwas passieren konnte.
Genesis besitzt Macht, doch er hat Fehler. Er hat nie daran gedacht, andere zu
mögen oder gemocht zu werden. Er wird auch nie an so etwas denken. Genesis liebt
seine Adler eigentlich nicht, er benutzt sie nur, merk dir das. Hast du ihn mal
wieder gesehen?“ „Ja, ich hab ihn gesehen, als er zu der Elfenschlacht mit
seinen Adlern flog. Er sah vorbei, um mich zu fragen, ob ich ihm helfen wolle.
Hah, guter Trick: die meisten Drachen waren fortgeflogen, um den Menschen bei
dem Kampf zu helfen. Er hat geschwärmt von Freiheit und Weltherrschaft, dass ich
eine Hälfte davon bekommen würde und dass wir ein gutes Team seien. Ich habe ihn
abgewiesen. Er ließ aber nicht locker und griff zum Schwert. Seit dieser Zeit
hat er am Handgelenk eine schöne, lange Nar- be.“, sagte Nar`sill.
„Jetzt
aber mal zu einem anderen Thema! Hast du eine ordentliche Familie gefunden?“
Nar`sills Mutter hatte einen Menschen geliebt. Sie selbst war eigentlich eine
Elfenkönigin gewesen. Ihr richtiger Name ist Se`anon, was übersetzt Seerose
heißt. Sie war auch entsprechend schön. Ihre Haare waren braun und ihre Augen
blaugrau. Sie hatte ein Kleid an, das von oben nach unten von blau nach weiß
überging. Elfenköniginnen und Elfenkönige dürfen nur andere Elfen heiraten, sagt
das Gesetz. Sonst wurden sie zu einer Halbelfenkönigin bzw. Halbelfenkönig.
Dessen erstes Kind musste sich dann allein eine neue Familie suchen. Der
Verlobte wurde verstoßen. Nar`sill hatte sich die Drachen als neue Familie
ausgesucht.
„Ja hab ich, Mutter. Rei`en, komm rein!“, rief Nar`sill. Die
hinterste Tür des Saales öffnete sich. Der dunkelgrüne Drachen tapste in den
Saal. Die Königin öffnete, wie erwartet, vor Überraschung den Mund. „Darf ich
dir vorstellen, das ist Rei`en.“ Der Drache legte seinen Kopf auf Nar`sills
Schulter und beobachtete die Königin. „Sie haben mich aufgenommen. Ich lebe
jetzt mit den Drachen und spreche auch die Sprache wie sie. Ich bin mit ihnen
jetzt eine Familie. Nicht wahr, Rei`en?“ Der Drache nickte, ohne den Kopf von
Nar`sills Schulter zu nehmen.
„Ich lebe jetzt auf dem Indoin, in den Bergen
im Norden. Gestern hat Rei`en den letzten Elfen angeschleppt. Kurz nach dem
Krieg der Elfen, in dem alle Elfen umgekommen sind, außer einer. Diese Elfe hat
ihn, den letzten Elfen, geboren. Kurz danach war sie tot.“, sagte der Halb-elf.
Ein Schweigen trat ein. Dann fing die Königin an: „Wo befindet er sich jetzt?“
„Ich hab ihn mitgebracht. Da Drachen von Anfang an ihre Jungen mit Fleisch
füttern, kann ich ihn nicht aufnehmen. Wenn er zwölf ist, nehme ich ihn zu mir.
Dort ist er sicherer. Bringt ihm gut das kämpfen bei, Ne`klift muss alle
Bewegungen im Schlaf können! Er wird es eines Tages noch brauchen!“ Nar`sill
band Ne`klift vom Rücken ab und gab ihn Se`anon. „Das war alles, was ich dir
sagen wollte.“, sagte Nar`sill, umarmte seine Mutter und ging mit Rei`en aus dem
Saal.
Nar`sill kam jeden Monat, um zu schauen, wie es Ne`klift ging. So wie
Ne`klift immer älter wurde, wurde auch Nar`sill immer älter. Als Ne`klift zwölf
wurde, war Nar`sill 58. Wie es bei Elfen und Halbelfen so ist, sieht man ihnen
das hohe Alter nicht an.
Eines Tages, als Ne`klift schon 12 war, wurde es
ihm im Wald zu langweilig. In ein paar Tagen würde Nar`sill ihn abholen. So ging
er aus dem Wald und lief über eine Wiese. Er durfte nie aus diesem Elfenwald,
damit ihm nichts passierte. Weil er zu 'wichtig' war, sagten sie. Die Halbelfen
sangen eine Menge über die Schönheit der Meere und der Wiesen, aber er durfte
sie nie sehen. Als er unten im Tal angekommen war, bestaunte er die
Berge.
Ohne Vorwarnung sirrte ein Pfeil rechts von ihm in den Boden. Ne`klift
starrte auf den Missetäter. Die Bögen auf ihn gerichtet, zielten Genesis Diener
auf ihn. Plötzlich schossen Pfeile aus dem Wald. Die meisten Zwerge waren tot.
Die übrigen pfiffen nach ihren Adlern. So erfuhr Genesis wo der Elfenwald
war.
Nach zwölf Jahren des Wartens flogen Rie`lon, der Sohn von Rei`en,
Rei`en selbst und Nar`sill, der auf dem Rücken von Rei`en saß, los zum
Elfenwald. Wie gewohnt wandten sie sich nach Süden. Als sie über einen Wald
dahin segelten, stiegen hinter ihnen Adler auf, ungefähr 100 an der Zahl.
Rie`lon wurde runter gedrängt. Die restlichen, berittenen Adler umkreisten sie.
Aber ein Adler flog aus irgendeinem Grund genau neben ihm. Als Nar`sill den
Reiter erkannte, stockte ihm der Atem. „Genesis, was machst du denn hier?“
Genesis lächelte höhnisch. Eine Beschreibung von Genesis ist unnötig, weil
Genesis ja der Zwillingsbruder von Nar`sill ist. „Ich wollte dich noch einmal
kurz fragen, ob du es dir noch einmal überlegt hast, bevor ich den letzten Elfen
umbringe.“ Diesmal lachte Nar`sill laut auf. „Wenn du wüsstest, wo die Halbelfen
sind.“, rief er. „Das weiß ich! Ein Bote hat mir gesagt: 'Nach dem ersten Loch
zwei Flügelschläge abwarten und in die Lichtung rein fliegen, in der Sackgasse
das zweitgrößte Blatt beiseite schieben und durchklettern, wenn man den Gang
weiter geht, kommt man an ein Tor. Mehr hat er nicht gesagt.' Und wo der
Elfenwald ist, hat mir der Elf höchstpersönlich verraten, als er in den Wald
flüchtete.“ Nar`sills Lachen gefror bei den ersten Worten von Genesis.
„Ne`klift! (Schnell!)“, rief Nar`sill zum Drachen gewandt. Der Drache hatte
verstanden. Rei`en stieß urplötzlich einen Flammenstoß aus. Ungefähr 5 Angreifer
waren tot. Rei`en schoss aus der Lücke ins Freie. Rie`lon stieß zu ihnen und
gemeinsam flogen sie zum Elfenwald.
Sie warteten das erste Loch und zwei
Flügelschläge ab und flogen in die Lichtung hinein. Dann rannten die drei den
Gang entlang, blieben keuchend vor der Tür stehen und klopften.
Der Halbelf
öffnete den Spalt. Bevor er seinen Satz auch nur anfangen konnte, rief Nar`sill:
„Ich bin es! Genesis greift an! Er kommt mit berittenen Adlern!“ Der Halbelf
öffnete schneller, als er es je in seinen Leben getan hatte, die Tür und ließ
die drei hinein und so schnell schloss er sie wieder zu. Der Halbelf gab die
Nachricht weiter und es wurde Alarm geschlagen. Nar`sill fragte ihn, wo Ne`klift
wäre und er antwortete, dass er noch mit dem besten Kämpfer der Stadt auf dem
Übungsplatz sei. Nar`sill rannte zum Übungsplatz. Die Drachen blieben da, um bei
der Verteidigung zu helfen. Zum Glück war der Platz nicht so weit weg.
Als Ne`klift die Nachricht hörte, beendete er die kleine Übung sofort.
Der Kämpfer lief vom Platz. „Komm mit!“, rief Nar`sill, drehte sich um und
wollte losgehen. Doch Ne`klift sagte: „Ich hätte da noch zwei Fragen: Was ist
das magische Schwert und warum bin ich eigentlich so 'wichtig'?“ Nar`sill
antwortete: „Man sagt, das magische Schwert entfaltet seine Magie nur, wenn es
von einem Elfen geführt wird. Du bist ja der letzte Elf. Wenn du damit Genesis
besiegst, wäre die dunkle Magie besiegt. Was dann passiert, weiß man nicht.
Damit wären dann also deine Fragen geklärt.“
Der Junge wollte sich schon auf
den Weg machen, als plötzlich eine Stimme ertönte: „Recht gehabt! Bloß das
einzige Problem ist, dass ich das Schwert habe!“ Genesis stand am Rand des
Übungsplatzes mit dem magischem Schwert in der Hand. Nar`sill und Ne`klift zogen
ebenfalls ihre Waffen. Genesis kam immer näher. Er zielte mit dem Schwert auf
Ne`klifts Kopf. Ne`klift parierte. Nun hieb Metall gegen Metall. Genesis Stöße
waren stark. Doch Ne`klift war genau so schnell wie sein Name. Nar`sill zielte
auf Genesis's Füße. Doch Genesis sprang hoch und holte hinter seinem Rücken für
einen Gegenstoß aus. Nar`sill parierte. Das konnte noch ewig so weiter gehen,
doch ohne das magische Schwert hatten sie keine Chance. Nar`sill wiederholte
blitzschnell die Technik von früher, mit der er Genesis die Narbe am Handgelenk
beigebracht hatte. Genesis hatte immer noch nicht dazu gelernt. Ihm fiel das
Schwert aus der Hand. Ne`klift hob es blitzschnell auf. Doch Genesis hatte noch
ein zweites Schwert. Diesmal ging er auf Ne`klift los. Ne`klift parierte mit dem
magischen Schwert. Nun holte Genesis für einen Stoß gegen Nar`sill aus. Doch
Nar`sill blockte schon beim Ausholen ab. „Du wirst es nicht wagen!“, sagte
Genesis zu Ne`klift gewandt. „Glaubst du wohl!“, erwiderte Ne`klift und rammte
Genesis das Schwert zwischen die Rippen. Genesis fiel tot nach hinten zu
Boden.
Das magische Schwert wurde plötzlich strahlend hell. Ne`klift, der
das Schwert hielt, musste die Augen zusammen kneifen. Strahlen formten sich zu
Gestalten, die Gestalten zu Elfen, die Genesis umgebracht hatte. Die Elfen waren
zurück! Ne`klift wandte sich von Nar`sill ab und umarmte seine Mutter. Ne`klift
hatte sie oft in seinen Träumen gesehen. Das magische Schwert in seiner Hand
erlosch und wartete auf ein neues Abenteuer. Jetzt lebten im Elfenwald wieder
Elfen und die Halbelfen in Illentril. Die Diener von Genesis waren froh, dass
sie von dem bösen Bann befreit wurden.
ENDE
Torn Tearret,18
Jahre Autor/in
Achtung!
Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der
schriftlichen Zustimmung der Autorin /
Experiment
Rob
Kapitel 1: Das Kontrollzentrum
Jeremias schlug die Augen auf
und sah eine kahle Betondecke .Wo war er? Wieso lag er nicht in seinem Bett? Er
versuchte sich mühsam aufzurichten, doch es ging nicht. Ein kalter Schauer fuhr
ihm über den Rücken. Was war das? Erst beim dritten Versuch gelang es ihm
aufzustehen. Wo war er hier bloß hingeraten? An einer Wand entdeckte er einen
Lüftungsschlitz. Es war unmöglich dort hinaufzuklettern und sich durch denn
Schlitz zu zwängen. Wenn das einer schaffen konnte, dann sein Bruder Mike. Der
war in allen möglichen Sportvereinen und sogar in der Schulmannschaft. Jeremias
aber nicht. Er war nicht wirklich ein sportlicher Typ. Er war ungefähr 1,60
groß, zwölf Jahre alt und hatte braune Harre. Noch während er darüber nachdachte
wie er aus diesem unheimlichem Raum herauskommt tat sich plötzlich eine Tür vor
ihm auf. Wo gibt es denn so was? Er war sich ganz sicher gewesen das vor ihm
eine ganz normale Wand war. Wie konnte da so mir nichts dir nichts einfach eine
Tür aufgehen? Schon ein komisches Gemäuer. Aber wenn er hier herauskommen wollte
musste er wohl durch die Tür gehen. Nach langem Zögern entloß er sich einen
Schritt durch die Tür zu wagen. Dieser Raum war noch komischer als der
vorherige. Er war nicht grau und leer, nein ganz im Gegenteil: Denn ganzen
Lämpchen und Schaltern nach, schien es das Kontrollzentrum der ganzen Anlage zu
sein. Jetzt hätte er gerne seinen besten Freund hier gehabt. Der kannte sich mit
allem was etwas mit Computer zu tun hat aus. Aber er war nicht hier. Also musste
er jetzt auf gut Glück einen Schalter drücken. Er entloß sich für Blau. Das war
seine Lieblingsfarbe. Nachdem er den blauen Schalter gedrückt hatte ging
plötzlich die Tür zu. Er lief zu Tür und hämmerte dagegen, aber die Tür ließ
sich nicht öffnen. „Oh, nein“, dachte er, aber jetzt gab es kein zurück mehr.
Noch während er darüber nachdachte was er als nächstes Tun könnte, strömte
plötzlich ein Gas aus allen Ecken des Raums und Jeremias schlief auf der Stelle
ein.
Fortsetzung folgt…
DyD,13 Jahre Autor/in
Achtung! Nachdruck und
Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung
der Autorin / des Autors
Das Pferd aus dem
Jadefluss
Prolog
1630, Wei-Wei, Elfendorf in China. Die Jadekrieger
galoppierten auf ihren schwarzen Pferden auf das Dorf zu. Sie hielten brennende
Fackeln über ihren Köpfen und schwenkten Morgensterne durch die Lüfte. Voll
Angst blickte die Königin von Wei-Wei aus dem Fenster ihres Palastes. Das Feuer
spiegelte sich in ihren Augen. Mit kristallklarer Stimme sagte sie zu ihren
Gefolgsleuten: „ Last die heulenden Krieger frei!“ „ Aber Majestät, die
heulenden Krieger bekämpfen mit ihrem Geheule nicht nur die Feinde. Wenn einer
ihrer Untertanen die Schreie hört wird er sterben“, sagte einer der Gefolgsleute
und kniete nieder. „ Du hast Recht, blast das Horn. Wir werden kämpfen!“,
entschied die Königin. Ihr Gefolge nickte und verließ den Thronsaal. Eine Frau
in einem Seidengewand betrat den Raum. Sie legte der Königin eine Hand auf die
Schulter und blickte mit starrem Blick aus dem Fenster. „ Jill, glaubst du du
tust das richtige“, fragte sie. „ Ja, Mama, das tue ich!“ Kapitel 1 Shing -Way,
kleines Dorf an der Grenze Chinas. Häuser branden und vermummte Reiter ritten
triumphierend ihre Runden. Wenn man genauer hinsah konnte man Leichen in den
Blutlachen erkennen, die sich wie ein Fluss im Dorf breit machten. Plötzlich
verstummte das Lachen der Reiter und sie trat hervor. Blutverschmiert und
verwundet hob sie geschwächt ihr Schwert und stach zu. Mit einem grellen Schrei
fiel der Anführer der Reiter von seinem Pferd. Die anderen wollten sich auf die
Mörderin ihres Königs stürzen doch sie hielt sie zurück und sackte tot in sich
zusammen. Schweißgebadet wachte Minay auf. Sie blickte sich um und bemerkte dass
sie aus ihrem Bett gefallen war. Der Traum war so echt gewesen, als hätte sie
sich tatsächlich in der Schlacht befunden und überlebt. Da sah Minay es. Ihr
Hemd sah aus wie in Blut gebadet. Zerrissen und blutverschmiert stürzte sie ins
Bad. Doch ihr Hund Percy sprang ihr in den Weg und presste seine plötzlich
aufgetauchten Fangzähne in ihren Arm. „ AAAAHHHHHHHHH!“, Minay wachte noch mal
auf. Um sicher zu gehen dass dies nicht auch ein Traum ist kniff sie sich in den
Arm. Sie verzog das Gesicht, dass war sicher kein Traum. Als sie auf die Uhr,
dass einzigst wertvolle im Haus blickte erschrak sie. Schon viertel nach sieben!
Minay musste doch heute Wasser vom Brunnen für die Familie holen. Ihre Familie,
das sind Minays Eltern, ihre Großmutter und ihre kleine Schwester Niola, sind
arm. Seitdem die neue Königin regierte. Minays Großmutter hatte Minay schon oft
Geschichten von den schwarzen Reitern erzählt, die die Königin von dem
Elfenreich Wei-Wei töteten, aber dass eine schwarze Reiterin Königin wird hätte
Minay nie zu träumen gewagt, bis jetzt. Sie nahm den großen Eimer von ihrem
Nachttisch, jeder hatte einen Eimer und machte sich auf den Weg zum Brunnen. Auf
den Straßen war viel los, Diener von Hehlern boten die Kostbarkeiten ihrer
Meister an, Gaukler machten ihre Späße und Tierhändler präsentierten ihre
Prachtstücke. Minay wich zwei kleinen Jungen aus die auf der Straße mit
Holzreifen spielten und stellte sich an der Schlange am Brunnen an. Als sie
schließlich drankam ließ sie den Eimer an einem Seil den Brunnen hinab und zog
ihn wieder hoch. Ihr Gesicht spiegelte sich im klaren Wasser wieder. Sie drehte
sich um und brachte den Eimer nach Hause. Ihre Mutter stand am Feuer und kochte
wie sie es immer tat. „ Hast du das Wasser?“, fragte sie mit rauchiger Stimme.
Minay nickte und reichte ihrer Mutter das Wasser. „ Könntest du noch mal auf den
Markt gehen und Hustenkräuter für Niola mitbringen?“, fragte ihre Mutter. Minay
nickte wieder aber fragte dann jedoch: „ Darf ich noch ein bisschen länger
bleiben?“ Diesmal nickte ihre Mutter ohne ein Wort. Minay verließ das Haus
schäbige von Bränden aus alten Schlachten rabenschwarze Haus. Sie lief zum
Kräuterhändler wobei sie immer wieder über den Saum ihres verrußten Rockes
stolperte. Minay war eigentlich komplett verdreckt, von dem normalerweise
schneeweißen Gesicht, über die teilweise eingerissene Bluse bis zu den
zerfledderten, selbstangefertigten Lederschuhen. Das einzigste was an ihr sauber
war war eine Kette aus silbernen Blättern und einem galoppierenden Pferd aus
Jade die sich an ihren Hals schmiegte. Als Minay vor dem Kräuterstand stand
kramte sie ein Goldstück aus ihrer Tasche und legte es dem Händler vor die Nase
mit den Worten: „ Ein Bund Hustenkräuter bitte!“ Der Händler seufzte und nahm
einen Bund der gewünschten Kräuter. Minay bedankte sich und ging davon. Lachend
sah sie den Gauklern zu und applaudierte den Straßenmusikern. Danach ging sie
weiter. Vor einem Tierhändler blieb sie stehen. Minay staunte über den weißen
Hengst der gerade angeboten wurde. Die Mähne glitt wie ein silberner Fluss
seinen Hals hinunter und die Hufe donnerten ungeduldig auf den Steinboden.
Sehnsüchtig blickte Minay auf das Schild das den Preis des Pferdes angab. 20
Gold! So viel verdiente ihre Familie in eineinhalb Jahren. Sie drehte sich um
und stieß mit einem Mädchen zusammen. Minay ließ ausversehen ihre Kräuter fallen
und bückte sich sofort danach. Das Mädchen kniete ebenfalls nieder. „
Tschuldigung!“, nuschelte das Mädchen und reichte Minay ein paar Kräuter. Sie
richtete sich ebenfalls auf und bedankte sich. „ Elya“, sagte das Mädchen und
reichte Minay die Hand. Minay stellte sich vor. Sie musterte das Mädchen. Sie
war im Gegensatz zu Minay die vor fünf Jahren mit ihrer Familie nach China kam
eine Chinesin. Schwarzes Haar und dunkle Augen. Die Kleider des Mädchens waren
ebenso schäbig wie ihre. „ Wo kommst du her?“, fragte das Mädchen. „ Australien!
Eigentlich heiße ich Jenna, aber meine Großmutter hat beschlossen dass ich auch
noch Minay heißen soll und seitdem nennt mich jeder so.“, antwortete Minay. „
Aha!“, machte Elya und zupfte an ihren schwarzen Haaren. Sie blickte sich um ob
auch niemand zusah was bei einem Marktplatz sehr schwierig war, aber tatsächlich
war gerade niemand zu sehen außer ein paar Krähen die sich um ein Leib Brot
zankten. „ Ich weiß wir kennen uns nicht wirklich aber es ist so schwer jemanden
in meinem Alter und Zustand zu finden…“, fing sie ihren Satz an. Minay wunderte
sich, denn hier liefen an jeder Ecke ein paar Straßenkinder umher und jemanden
in Elyas Alter zu finden war bestimmt auch nicht schwer. Doch Minay sagte es
nicht sondern hörte Elya weiter zu. „ … also, ich habe ein Geheimnis. Ich habe
das zweite Auge. Das heißt ich kann Fantasiewesen sehen die andere nicht sehen
können. Außerdem habe ich festgestellt das du das auch kannst.“ „ Wieso?“ „ Als
du dir das Pferd angesehen hast habe ich deine Gedanken gelesen. Du hast dieses
Tier für ein Pferd gehalten und es auch so gesehen, doch auf dem Schild stand:
Schwein 2 Gold!“, sagte Elya. „ Wie Gedanken lesen kannst du auch noch?“, fragte
Minay und versuchte den kleinen spöttischen Unterton zu unterdrücken. Elya
jedoch lachte nur und erklärte Minay dass das natürlich nur sie kann. „ Egal auf
jeden Fall musst du mir helfen den Jadefluss zu finden!“, erklärte Elya. „ Den
was?“, Minay verstand kein Wort. Somit erklärte Elya alles: „ Also, du hast
bestimmt schon einmal von einer Schlacht mit schwarzen Kriegern geträumt und so.
Die Frau die den Anführer der schwarzen Reiter tötete war die Königin der Elfen
von China. Du bist bestimmt aufgewacht als die Königin starb.“ Minay nickte und
Elya erzählte weiter: „ Die Leiche hast du allerdings nicht gesehen. Denn die
Königin verwandelte sich in ein Pferd und floh vor den schwarzen Reitern. Doch
die trieben sie zu einer Klippe die zu dem Jadefluss führte. Als die Königin
also das Pferd keinen Rat mehr wusste stürzte sie sich von den Klippen in den
Jadefluss.“ Elya atmete am Ende der Geschichte einmal tief durch. „ Und wieso
musst du das Pferd oder die Königin im Jadefluss finden?“, fragte Minay. „ Weil
die Königin mit unserer Hilfe wieder zurückverwandelt werden kann und dann die
momentane Königin vom Thron schmeißen kann. Dann geht es uns allen besser!“,
antwortete Elya. Minay kam nicht ganz hinterher. Ein fremdes Mädchen von der
Straße wollte mit ihr eine verwandelte Königin in einem Fluss finden und diese
Königin die jetzt ein Pferd sein soll wird die momentane Königin vom Thron
schmeißen. „ Äh, ich würd mich ja gerne weiter mit dir unterhalten aber ich muss
jetzt dringend zu meiner Mutter“, sagte sie und drehte sich in Richtung
Gassenalee. Sie stolzierte davon. „ He, warte! Was ist denn mit denn jetzt mit
der Mission?“, rief Elya ihr hinterher. Als sich mindestens fünfzig
Marktbesucher zu ihr drehten, bereute sie es ihren Mund überhaupt aufgemacht zu
haben. „ Ich wohn in der Gassenalee 15!“, rief Minay zurück. Die Marktbesucher
sahen Elya immer noch an. „ Ähm, meine Freundin und ich wollen einen Garten
anlegen, das nennen wir immer Mission“, sagte Elya und rannte Minay hinterher.
Die Marktbesucher seufzten und strömten in Mengen weiter über den Markt. In
Shing –Way würde auch nie etwas Spannendes passieren dachten sie. Damit hatten
sie sich allerdings gewaltig geirrt.
Kapitel 2
„ Warte!“ Keuchend blieb
Elya stehen. „ Wir müssen reden!“, keuchte sie weiter. „ Und wieso?“, fragte
Minay die ebenfalls stehen geblieben war. „ Wir müssen die Königin von dem Bann
befreien“, sagte Elya „ nachdem wir sie gefunden haben, versteht sich.“, fügte
sie hinzu. „ Nehmen wir mal an ich würde mitmachen. Wie soll ich das meinen
Eltern erklären? Hallo Mama, hallo Papa, ich werde für längere Zeit auf Reisen
sein, da ich mit einem mir völlig fremden Mädchen eine Königin von einem Fluch
befreien werde. Wenn uns das gelingt wird es uns allen wieder gut gehen! Oder
wie?“, fragte Minay spöttisch. „ Sag ihnen, dass du die Shing – Way Wanderung
mitmachst und erst nach langer Zeit zurückkommst“, sagte Elya. „ Keine schlechte
Idee, vielleicht sollte ich es doch mal versuchen?“, dachte Minay und legte sich
ruckartig die Hand auf die Stirn, wahrscheinlich hatte sie Fieber. „ Was ist
jetzt? Bist du eine Memme oder kommst du mit?“, stichelte Elya. Anscheinend
hatte sie Minay an einem Wunden Punkt getroffen, denn die rannte nach Hause, gab
ihrer Mutter die Kräuter und flößte ihr die Lüge ein, sie würde lange Zeit
wandern. Die Mutter war so überrascht dass sie ja sagte. Minay packte ihre
Sachen und lief wieder raus zu Elya. „ Wusst ich´s doch!“, rief die und machte
einen Luftsprung. „ Wo ist denn dein Gepäck?“, fragte Minay. „ Ich brauch und
habe keins“, sagte Elya. Minay hatte zwar auch nur eine Tasche aus Stoffresten
aber ganz ohne Gepäck konnte sie es sich nicht vorstellen. „ Wie weit müssen wir
denn laufen?“, fragte sie weiter. „ Nach Dalomuun, die Stadt in der Nähe am
Jadefluss fliegen wir und dann laufen wir eine sehr lange Zeit zum Jadefluss.
Wir übernachten da wo wir am liebsten übernachten, natürlich muss es in der Nähe
sein!“, plante Elya. „ Fliegen?“, fragte Minay verwundert. Sie hatte da so eine
schlimme Vorahnung. Die bestätigte sich auch als Elya sagte: „ Auf magischen
Tieren namens: Loquais!“ Sie klatschte in die Hände und sofort kamen zwei
Gestalten angeflogen. Die Gestalten waren groß und pechschwarz, aus ihren Pfoten
wuchsen scharfe Krallen. Die Köpfe ähnelten denen von Löwen, jedoch hatten sie 1
Meter lange, dünne Fangzähne. Außerdem bestand ihre Haut nicht aus Fell sondern
aus Leder. Aus ihren Köpfen ragten zwei dicke Hörner empor. „ Steig auf“, sagte
Elya. „ Sehen die Sparziergänger die denn nicht?“, fragte Minay. „ Nö!“ Minay
hatte Angst vor diesen Wesen, Loquais wie Elya sie nannte. Aber sie wollte keine
Schwäche zeigen und stieg auf einen der beiden Loquais. Die Lederhaut war rau.
Nun roch Minay die Loquais auch. Dieser Geruch war so abstoßend das Minay
angeekelt ihren Kopf wegdrehte. Die Loquais rochen nach alten, verschimmelten
Fischen. Mit gerümpfter Nase drehte sie ihren Kopf wieder zurück. „ Halt dich an
den Hörnern fest, wir fliegen jetzt los!“, rief Elya von dem Rücken ihres
Loquais. Gerade noch rechtzeitig ergriff Minay die zwei Hörner, denn sie hoben
in einer rasenden Geschwindigkeit vom Boden ab. Der Wind schlug ihr ins Gesicht
und ihre Hände schwitzten, doch sie traute sich nicht sie an ihrer Bluse
abzuwischen. Nach einigen Minuten Flug wagte sie schließlich zaghaft einen Blick
nach unten zu werfen. Das bereute sie sofort. Sie waren mindestens 64 Meter vom
Boden entfernt. Vom Fahrtwind waren ihre gerötet und brannten. Plötzlich fiel
Minay etwas auf. Warum hatte ihre Mutter sie so schnell gehen lassen? Warum
hatte sie ihr die Lüge sofort geglaubt? Sonst ging sie doch nie auf Shing –Way
Wanderung. Doch bald dachte Minay gar nicht mehr daran, wahrscheinlich hatte
ihre Mutter einfach gute Laune gehabt. Sie flogen über ein Dorf, das aus vielen
kleinen Häusern bestand die in der Form eines Kreises angeordnet waren. Die
wenigen Menschen die dort untern unterwegs waren sahen aus wie fleißige Ameisen.
„ Wie weit ist es denn noch?“, rief Minay nach vorne zu Elya. „ Dort drüben über
die Felder“ Elya zeigte auf eine grüne Fläche die sich über einer Bergkuppel
breit machte“ und dann 10 Meter über den gelben Fluss. Ach ja, und über einen
Wald“ Minay stöhnte auf. Und dann fing es auch noch an zu regnen. Dicke Tropfen
fielen vom Himmel und in der Ferne zuckten die ersten Blitze. Die beiden Mädchen
hielten sich mit der einen Hand an den Hörnern der Loquais fest und mit der
anderen schützten sie sich vor dem Regen. Plötzlich schlug ein Blitz direkt
neben Minay ein und traf ihren Loquai in den Flügel. Er brüllte und sackte nach
unten. Aufgeschreckt von dem Gebrüll seines Kameraden schmiss Elyas Loquai Elya
von seinem Rücken und die zwei Mädchen fielen mit dem verletzten Loquai in die
Tiefe. Der andere flog weiter. „ Hilfe!!!!!!!!!“, schrie Minay und klammerte
sich an die Mähne ihres Loquais. Der erschrak und schüttelte Minay ab. Minay
ergriff das erst beste was ihr in den Weg kam. Der Ast eines Baumes. Als Minay
ihre Augen öffnete, die sie vor Angst fest zusammen gekniffen hatte, sah sie
dass sie immer noch an demselben Ast baumelte und an ihrem Fuß hing niemand
anders als Elya! Elya, sie lebte und sie auch. Allerdings lag unter ihnen der
tote Loquai. Elya öffnete ebenfalls ihre Augen. Als sie sah dass es unter ihnen
keineswegs tief war sprang sie leichtfüßig auf den Boden. Minay hangelte sich
von Ast zu Ast bis sie neben Elya landete. „ Wo sind wir hier?“, fragte sie. „
Ich weiß es nicht aber am besten wir schlagen hier unser Lager auf“, antwortete
Elya. Zwar verstand Minay Elyas Logik nicht aber vielleicht waren ihre Worte
auch nicht logisch. Deshalb pflügte Minay ihre Tasche aus dem Baum (anscheinend
ist sie im Fall hängen geblieben) und kramte einen Bastmantel hervor. Das
Gewitter tobte immer noch über ihnen du erst jetzt blickte Minay sich genauer
um. Sie standen auf einer Lichtung mitten in einem Dschungel. Das konnte doch
nicht wahr sein! Ein Dschungel mitten in China. Elya war dabei Holz für ein
Feuer zu sammeln und Minay raufte trockenes Laub als Betten zusammen. „ So jetzt
haben wir ein richtiges Lager!“, sagte Elya und wischte sich den Schweiß aus dem
Gesicht. Müde ließen sie sich auf einen Laubhaufen sinken. „ Was machen wir den
jetzt mit dem Loquai?“ „ Von den Vögeln auffressen lassen“ Minay war entsetzt
über Elyas Antwort aber da ihr nichts Besseres einfiel nickte sie nur . Zoe
Elburn,10 Jahre Autor/in aus Saarbrücken Rotenbühl Gymnasium
Achtung! Nachdruck und
Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung
der Autorin / des Autors
Totally
Spies
Hallo Liebe Kinder, das ist eine neue selbsterfundene Geschichte
für meine Lieblingsserie Totally spies
19.36.Uhr London:
Nun, meine
lieben Damen und Herren… Die Münze von Gohrabma!
A, Aber, aber... Wo ist sie
hin?
14.09.Uhr Beverly Hills High School:
„O, man! Endlich haben wir
diese Arbeit geschrieben! Ich habe schon gedacht dieser doofe Tag kommt nie!“
Clover sah betrübt auf ihre Schuhe. Sie wusste aber das sie durchfallen würde. „
Kopf hoch Clover, so schlimm wird s schon nicht sein!“ tröstete Alex ihre
Freundin.
„Lass uns lieber mal gucken ob wir die Ergebnisse finden, wie echte
Agentinnen!“
„Ä, Alex?“
„Ja, Clover?“
„ Wir sind Agentinnen!“
„Ups,
schuldigung!“
„ Pssst, ihr beiden! Keiner darf das wissen!
Aber Alex hat
Recht, komm Clover lass uns mal die Ergebnisse suchen!“ sagte Sam.
Plötzlich
sah Clover etwas was sie hätte nicht sehen sollen. Den neuen Schüler. Toby hieß
er. Und Clover war seit Tagen in ihn verliebt. Er war Sohn eine Fürsten und sehr
berühmt und Clover, so dachte sie, musste ihn dazu bringen mit ihr aus zu gehen.
Doch leider hatte er sich meistens mit der Oberzicke Mandy verabredet. Das
reizte Clover sehr. Sie schnappte sich den Stuhl neben Toby und begann zu
erzählen: „ O, hallo Toby! Hast du Lust auf einen Milchkaffee im Shopping
Center?“
„ Tut mir Leid aber Mandy ist schon mit mir verabredet!“
„ O, ä,
na dann ist ja nicht so schlimm vielleicht klappst beim nächsten mal!“
In
ihrem inneren klappte Clover zusammen. Beleidigt machte sie sich auf den Weg zum
Lehrerzimmer um mit Alex und Sam in ihren Akten rumzuspionieren. Im Lehrerzimmer
war es totenstill.
„O, Alex wer ist das?“ fragte Clover entsetzt als sie ein
Bild anguckte.
„ Clover, eben sah s aus wie ein Lehrer aber jetzt bekommt es
Ähnlichkeit mit Jerry.“
„Jerry???“
Schwups öffnete sich der Boden und die
Girls wurden zu ihrem Agenten Chef Jerry gerufen. „ Aaaaa, nein! Immer muss uns
Jerry whoopen! Ich hasse es! Gerade jetzt!“ schrie Clover in der
Röhre.
14.39. Woohp Büro:
„Ladys, ich habe einen Auftrag für
sie!“
„O, bitte Jerry nicht schon wieder!“
„ Die beiden ersten Münzen von
Gorabhma sind verschwunden! Mit allen drein kann man die Weltherrschaft an sich
reissen!“
„Na und?“
„Nichts na und! Sie sollen nach Las Vegas reisen und
dort auf die Trägerin der dritten Münze aufpassen! Ihr Name ist Venicia
Brooks!“
„Cool, Las Vegas!”
“ Und nun zu ihrer Ausrüstung!
Eine 3D
Brille für Dinge die dem menschlichen Auge verdeckt bleiben, einen Laserblender,
ein Allzwecktuender kleiner 3-D Armreif, diese hübschen Xexon Stiefel,
Laserlippenbalsam, ein Notgefahr Gummiboot und ein kleines Kostprobengeschenk
von Woohp: Eine Schneidekarte... und Qukaks.“
„ Was??? Quark, was hat Quark
mit einer Mission zu tun???“ fragte Alex.
„ Nein, Qukaks!
Quallenkörperförmiges kleinhandliches hihi, „ Affenstarkes“ KonFu Stäbchen!“
erklärte Jerry.
„ Aaaaaa! Jetzt verstehe ich es!“ sagte Clover und tippte
sich an den Kopf.
„ Gut“, sagte Jerry und sein Finger wanderte zu dem Knopf
der dazu dar war das Alex, Clover und Sam nach hinten, in ein Woohp Flugzeug
geschleudert werden, so dass die Mission beginnen konnte, „ dann geht es wohl
los,“ sein Finger berührte den Knopf und er drückte ihn immerweiter rein, „ Bye,
Bye Ladys!!!“
Und dann ging es los.
21. 56. Uhr im Flugzeug über
Las Vegas
„ Hey Alex!“ rief Clover aufgeregt.
„ Was???“ fragte Alex die
ängstlich in ihrem Sessel saß.
„ Hier will ich jetzt abspringen!“ beendete
Clover ihren Satz.
Plötzlich öffnete sich der Boden auf dem sie standen.
„
Alex???“ fragte Clover noch einmal.
„ Ja Clover?!“ Alex war sehr
genervt.
„ Hey ihr beiden nervt nicht so, wir stürzen ab!“ Sam unterbrach sie
damit.
Und sie stürzten ab, in einen Springbrunnen, mitten in Las Vegas. Sam
öffnete ihren Compuder: „ Jerry“, fragte sie in den Mini Computer „ wo können
wir Venicia finden?“ Jerry antwortete auf dem Circle of Vegas Ball heute Abend.
Da gingen sie hin. Alle verkleidet. Als Show Darstellerinnen in Vegas. Sie
nahmen ihre 3D Brillen raus. „ Da!!!“, sagte Alex und deutete auf eine hübsche
Frau. „ Das muss,“ sagte Sam, „ Venicia sein!!!“ Sie liefen zu Venicia und
sprachen mit ihr: „ Miss Brooks! Sie müssen hier weg, sie sing in Lebensgefahr!“
warnte Clover. Doch es war schon zu spät. Ein Hubschrauber landete, Männer
stiegen aus.
Sie schnappten sich Venicia, sprangen in den Hubschrauber zurück
und starteten den Motor. Alex machte einen gewagten Satz und klammerte sich an
den Kufen des Hubschraubers fest. „Sam! Clover! Helft mir!!! Aaaaa!“ rief sie,
doch da war es schon zu spät... Die Männer packten Alex und zerrten sie in den
Hubschrauber.
„ Alex!!!“ Rief Clover aufgeregt. „Schnell Clover!“ sagte Sam
und schnell riss sie den Laserblender hervor. Sie blendete den Pilot des
Hubschraubers und der Hubschrauber begann zu schwanken. Er landete. Vor Clovers
Füßen. Doch die Insassen waren weg... Sie kletterten mit Venicia und Alex auf
den Schultern über die Mauer. „ Schnell!“ rief Sam und lief los. Clover folgte
ihr. Doch als beide draußen angekommen waren die Männer schon weg. Alle bis auf
Venicia die lag auf dem Boden. „ Venicia!“ rief Clover zu Sam und beide gingen
zu ihr. „ Miss Brooks! Geht es ihnen gut?“ fragte Clover. Venicia gab keine
Antwort. „ Sie müssen weg von Vegas! Sie sind in Gefahr!,“ sagte Sam, „ Haben
sie die Münze?“
„ Nein... Und meine Kette ist auch weg!“ stotterte Venicia. „
Wir gehen dem auf den Grund!“ sagte Clover heldentuend und sie und Sam zogen
los.
00.56. Uhr auf den Straßen von Vegas
„ Es scheint als ob hier
niemand wäre!“ sagte Clover und betrachtete einen Stein am Boden. „ Es stimmt,
aber es ist so ruhig, so wie es in Vegas nun mal nicht ist, Oder auch nicht sein
sollte.“ Erwidertete Sam. Sie guckte um sich. Da waren auch schon wieder diese
Männer von eben. „ Na wartet euch zeige ich es!“ schrie Clover wild entschlossen
und griff nach Qukaks. Sie war planlos und rückte einfach auf den Knopf an
Qukaks Stabhalter war. Schon drehte sich die UFO ähnliche Oberhälfte und feuerte
mit Laserstrahlen. Clover hielt das Quallenförmige Ding wie ein Schwert und
feuerte damit indem sie es wild in der Luft herum schlug. Sam kämpfte während
dessen mit ihren leibeigenen Waffen. Sie trat und schlug bis sie die Männer
nochmals in die Flucht geschlagen hatten. Clover rief Jerry an:
“Jerry?”
fragte sie.
„ Ladies! Wie schön das sie sich melden! Wo ist Alex?“
„ Tja
Jerry das wissen wir auch nicht so genau!“ sagte Sam.
„ Sie wurde
entführt!!!“
„ O!“ sagte Jerry.
„ Wo sollen wir weitersuchen, Jerry, ach,
haben sie neue Informationen?“
„ Ja und nein!“
„ Wir können ihnen sagen
dass es verkleidete Männer sind und ein großes Y auf dem Smoking haben!!!
„
Dann weiß ich ein paar Informationen: Sie müssen in Dirolo´ im Orient
weitersuchen!“
„ Hääääää???“
„ Unser WHOOP Turbo Jet wird sie dorthin
fliegen!!!“
12.00 Uhr Orient/ Diloro´
„ O, ich sehe aus wie eine
Suleika!“ prahlte Clover.
Sie trug eine gelbe, glitzernde Sultans Hose mit
Edelstein Gürteln und ein Oberteil Blau mit edlen Stickerein und war in
Seidentücher gehüllt. Auch Sam sah nicht schlecht aus. Sie war in Hellblau und
Pink gehüllt mit einer Edlen Kopfbedeckung aus Seide. Auch sie war ebenfalls in
Seiden Gehüllt. „ Gut, Clover, genug gestaunt! Wir müssen Jerry anrufen!“ Sam
klappte den Compuder auf: „ Jerry! Haben sie heraus gefunden um wen es sich
alles drehen könnte?“
„ Ja Ladies! Es könnte sich möglicher Weise um Yavinto
Yoross handeln!“
„ Yavlintos Yovro? Nie gehört!“ sagte Clover verdutzt.
„
Yavinto Yoross! Er war ehemaliger Präsident von Diloro´, der Stadt wo sie sich
gerade befinden. Es ist eine der größten Länder des Orients! Obwohl es ziemlich
unbekannt ist, kann man sehr stolz sein Präsident einer solch luxuriösen Stadt
im Orient zu sein. Vor einem Jahr wurde er abgewählt. Seitdem hat man eigentlich
nie mehr was von ihm gehört. Ach und jetzt Ladies, müssen wir Schluss machen der
Dienst ruft!!!“
„ Gut!“ sagte Sam und ballte die Fäuste.
„ Lass uns
spionieren!“ erweiterte Clover.
21.47 Uhr vor dem Palast von
Diloro´
Sam und Clover waren bereit. Sie standen inmitten eines Vorhofes des
Palastes von Diloro´.
„ Wie kommen wir da nur rein?“ fragte Sam und deutete
auf die bewaffneten Wachen am Palasttor. „ Ganz beinfach ! Diese hübschen Xexon
Stiefel fliegen wohin wir wollen!“ sagte Clover und zeigte auf die kleine Klappe
unter der Sohle der Xexon Stiefel. Dort befand sich das Getriebe, wenn man einen
Knopf an der Sohle drückte kam dort Antriebsstoff heraus. Es war ein so harter
Düsenantrieb das man damit fliegen konnte. Sie betätigten den Knopf und flogen
los. Leider war das Fenster was sie im Flug ansteuerten geschlossen worden. „
Mist!“ murmelte Clover und guckte unter sich. Sie schwebte weit über dem Boden.
„ Null Problemo!“ sagte Sam und bohrte mit dem allzwecktuenden Armreif ein Loch
in die Wand.
Sie stoppten den Motor der Stiefel und gingen den langen Gang
entlang. Überall hingen Vorhänge und Bilder. Sie setzten ihre 3D- Brille auf. „
Da!“ sagte Sam leise und hockte sich hin. Sie betrachtete ein Fleckchen am
Boden. Ein Fußabdruck. Clover hockte sich neben Sam. „ Das sind Abdrücke von
unseren Xexon Stiefeln! Alex muss hier lang gegangen sein!“ sagte Clover. Sie
rannten den Spuren nach. Bis zum Ende des Flurs. Es war eine Kreuzung . Vorne
eine Tür, rechts ein Fenster, dunkel und mit vielen Gardinen behängt, hinter
ihnen, der Flur und links ein weiterer Gang. „ Die Spuren enden hier!“ bemerkte
Sam. „ Pssst! Mädels!“ eine leise Stimme durchdrang die Gardinen. „ Wer ist da?“
fragte Clover und zog Qukaks heraus. „ Ich bin s Alex, hinter der Gardine ist
die Luft rein?“ sagte die Stimme. „ Alex???“ fragte Sam und stülpte die Gardine
beiseite. „ Das ist Alex!“ bemerkte Clover. Da stand Alex, lebendig wie noch
nie. „ Wie bist du denen entkommen?“ fragte Sam verdutzt. „ Also: Diese Männer,
ja die haben mich gefangen und entführt und da bin ich ihnen entwischt. Einfach
geblendet. Mit dem Laserblender. Da sind die gelaufen, die wollten mich gar
nicht mehr kriegen. Außerdem hat so ein Professor die gerufen. Yavlinto Vollors
oder so will euch sprechen hat der gesagt!“ sagte Alex. „ Yavinto Yorros!“ Sam
ging ein Licht auf.
“Was?” fragte Alex.
„ Yavinto Yoross! Jerry hat
herausgefunden, das dieser Mann, Yavinto Yorros, hauptverdächtiger ist!“
„
Aaaaaaaaa!“ sagte Alex.
„ Gut, dann sollten wir mal nachschauen ob dieser
Yavinto Yoross da ist!“ sagte Clover entschlossen.
Sie rasten
los.
22.21 Uhr irgendwo im Palast
Die Spies spionierten das ganze Haus
ab, fanden keinen Hinweis. Clover stützte sich an einer Wand ab. „ O, es scheint
das sei eine Fehlanzeige!“ sagte sie. „ Das kann nicht sein!“ sagte Sam, „ Alex
hat es doch mit eigenen Augen gesehen!“ fügte sie rasch hinzu. Da brach der
Boden unter ihren Füßen ein. „ Aaaaaa, Alex das ist ja wie bei Jerry!“ schrie
Clover als sie den steinigen, dreckigen Gang herunterstürzten. „ Aaaaaaaaaaa!!!
schrien alle. Endlich waren sie unten. Unten, im Keller des Palastes, war es
stockdunkel. „ Schnell, guckt nach ob in diesem Allzweck Armreif auch ein
Lämpchen oder so ist!“ forderte Sam. „ Ja, eine kleine Taschenlampe!“ antwortete
Alex. „ Gut!“ sagte Sam und öffnete den Armreif. Sie erleuchtete den Raum. „ O,
das ist ja ein Labor!“ bemerkte Clover. „ Hmmmm...“ Sam überlegte. Sie hatte
eine Münze gefunden. „ Das könnte die Münze von Gohrabma sein!“ sagte sie. Da
öffnete sich die Tür. Schnell versteckten sich Alex, Clover und Sam. An der
Decke denn in dem Allzweck Armband waren sogar gerade klebrig genügende
Magnetseile drin. „ O,“ flüsterte Clover, „ diese Armreifen sehen nicht nur gut
aus, sie sind auch sehr praktisch!“ „ Oje, hoffentlich sind diese Seile diesmal
klebrig genug!“ fügte Alex hinzu. Das waren sie, jedoch waren die Wachen des
Palastes nicht dumm. Sie gingen im Raum herum und da geschah es. Die Lampe an
der Decke, auch ein Ventilator, begann sich zu drehen, schnitt ein Haar von Alex
ab. Das landete unten, auf dem Boden und einer der Wachen bemerkte es. Er
blickte nach oben. Sam, Alex und Clover lachten ihn an. „ Eindringlinge!“ schrie
er. Jetzt hies es nur noch abhauen. Die Spies stießen sich von der Decke ab und
rannten los. Durch die dunklen Gänge des Kellers, so schnell sie konnten. „ Wir
müssen ihn abhängen!“ schrie Clover, schnappte sich die Schneidekarte und
schleuderte sie mit heftigem Schwung gegen eine Gardine die an der steinigen
Decke hing, die fiel herunter, auf den einen Wachen. Damit waren die anderen
aber nicht gehindert die Spies zu schnappen. Was sie unglücklicherweise auch
schafften...
Kurze Zeit später im Labor
„ Warum tun sie das?“ fragte
Sam als Yavinto Yorross da war und sie bereits kopfüber an die Decke gehangen
hatte. „ Sie wollen meinen Plan wissen? Gut: Als ich noch Präsident von Diloro´
war, liebten mich die Leute. Ich hatte alles was ich wollte, Geld und Macht und
eine schöne Frau und... Ja, und dann meinte das Volk von Diloro´ das sie frei
leben wollten, keinen Präsidenten mehr haben wollten! Meine Frau war von meinen
späteren Plänen nicht sehr begeistert, verließ mich.“ Er blickte nach unten. „
Und was für Pläne?“ fragte Sam und Clover streckte ihm die Zunge raus. „ Nun,
mich zu rächen! Ich wollte nicht nur Diloro´ ich wollte die ganze Macht, die
Weltherrachaft. Und dazu verhelfen mir die Münzen! Wie? Ganz einfach. Verbinde
ich alle drei Münzen, erstellt sich ein Energiefeld darin sind wichtige Dinge
gesichert. Mit diesem Energiefeld bekomme ich Macht! Macht!“ er lachte hämisch.
„ Und wieso entführen sie dann auch noch Menschen?“ fragte Alex. „ Nun, ein
Präsident brauch auch ein Volk! Und mit der Macht der Münzen kann ich sie
hypnotisieren nur mir zu dienen.
Und wenn ich dann auch euch hypnotisieren
werde ist mein letzter Zug getan und ich kann die Münzen zusammen fügen. Nun
gut, viel Spaß!“ sagte er und legte eine Münze in ein klebriges Wasser. Er ging
und schloss die Tür hinter sich. Die Wachen folgten ihm. „ Schön!“ sagte Clover
und guckte in die Brühe. „ Gleich bin ich Untertan eines verrückten
Präsidenten!“ fügte sie hinzu. „ O, Sam fällt dir nichts ein?“ fragte Alex. Das
Seil begann herunterzusteigen. „ Mmmmm...“ Sam überlegte, „ Clover, reich mir
deinen Laserlippenbalsam!“ sagte sie, „ aber schnell meine Haare hängen fast in
der Brühe!“ „ Ja, Warte!“ antwortete Clover und gab Sam den Balsam. „ Was hast
du vor?“ fragte Alex. „ Ich durchtrenne das Seil! Ja, und damit wir nicht in
diese Brühe fallen brauch ich dein Notgefahr Gummiboot zum ausschießen Alex!“
sagte Sam und Alex gab ihr eine kleine Dose wo ein selbstaufblasendes Boot drin
war. „ Danke!“ sagte Sam, durchschnitt das Seil und öffnete das Gummiboot. Sie
landeten weich in ihm, über dem Kanister mit Schleim. „ Gut!“ sagte Alex und
sprang als letzte vom Boot ab. „ Sam, was ist das für Stoff, das müsstest du
wissen!“ sagte Clover. Sam nahm einen kleinen Löffel aus dem Armreif und schaute
sich damit die Brühe an. „ Es ist klebrig wie Honig, dickflüssig wie Quark, hell
wie ein Feuer und es schmeckt...“ sie probierte es, „ scheußlich! Es ist aber,
wie man schmeckt früher Wasser gewesen, Dreckwasser mit Honig. Aber durch die
Berührung der Münze wurde es eine besondere Flüssigkeit die man sonst nicht
herstellen kann. Wie es heißt weiß ich nicht. Aber es ist eine Flüssigkeit mit
der man Ohnmacht bewirken kann!“ sagte Sam und dann öffneten sie die Tür. Sie
zogen ihre Brillen an. Draußen auf dem Hof fand Alex Spuren. „ Sam, Clover die
Spuren führen nach dort!“ Da standen sie. Yavinto Yorross und seine Gang.
Kampfbereit. „ Schnell Mädels, nehmt Quaks!“ schrie Sam und alle kämpften mit
Quaks. Clover war gerade dabei einen dicken Wachen mit Quaks zu befeuern. Sie
durchtrennte seinen Turban und er fiel in Ohnmacht. „ Nanana, man wird doch
nicht in Ohnmacht fallen inmitten eines solchen Arbeitsstresses!“ sagte sie zu
ihm. Sam schlug mit Quaks wild um sich. Sie haute damit fünf Wachen um und dann
sagte sie laut: „ Ja!“ Alex hatte wohl den härtesten aller Jobs. Sie übernahm
Yavinto Yorross. Mit Quaks schlug sie ihn um, doch damit war die Sache nicht
getan. Mit der ganzen Macht der Münzen stand er auf und kämpfte gegen Alex.
Endlich kamen ihr Sam und Clover zur Hilfe. „ Schnell guck nach ob im Armreif
auch ein Netz ist!“ sagte Sam zu Clover. „ Ja, ich werfe es auf Yavinto!“
antwortete Clover und warf das Netz. Er war im Netz.
Später am
Tatort
Jerry und das Whoop Team waren da. „ Gut gemacht Ladies!“ lobte Jerry.
„ Ihr habt euch ein großes Lob verdient!“
Nächster Tag 14.55 Uhr Beverly
Hills High School
Die Spies bekamen den Test zurück. „ O ich hab ne 1+!“
schrie Clover auf und sprang vom Stuhl. „ Ich auch, ne 1+!“ schrie Sam. „ Boa,
Sam, Clover ich hab ne 1+!“ schrie Alex. Da sagte Sam zu Clover: „ Also Clover,
war es so schlimm das Jerry uns gewhoopt hat?“ „ Sonst hättest du deine 1
gesehen und könntest dich jetzt nicht mehr freuen!“ beendete Alex den Satz. „ Ja
Mädels, ich denke jetzt gewhoopt werden ist nicht schlimm!“ sagte Clover. Da
sprangen Alex und Sam auf: „ Clover, bitte!“ sagten sie um damit anzudeuten das
gewhoopt werden für sie schlimm ist.
Achtung! Nachdruck und
Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung
der Autorin / des Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung Hanna,8 Jahre aus
xy
Die Reise durchs
Mittelalter
Es war ein schöner warmer Sommertag. Anna und Anton liefen mit
ihren Eltern zum Tierpark. Anton und Anna wollten aber eigentlich zu Hause
bleiben. Sie dachten sich etwas aus. Als sie die Tiere fertig gefüttert hatten
gingen sie auf den Spielplatz. Sie tobten und spielten. Anna fiel hin. Das war
nämlich ihr Plan. Die Eltern rannten zu Anna hin. Anton konnte nach Hause
rennen. Anna stand auf. Als sich die Eltern umdrehten rannte auch sie nach
Hause. Der Plan hatte geklappt.
,, Anton! Es hat geklappt. Aber mein Knie tut
weh. Ich habe mich ja richtig hinfallen lassen. Und was machen wir jetzt?"
fragte Anna. Sie rieb an ihrem Knie. Es war rot. In diesem Moment zeigte Anton
auf eine Kugel.
,, Sag deinen Wunsch und er wird dir gelingen." las er laut
vor.
,, Ich wünsche mir eine Reise zu den ..." ,, Anna nicht!" unterbrach
Anton. ,, Rittern." endete Anna ihren Satz. Es tat ihnen ein bisschen weh. Sie
machten ihre Augen zu. Als sie die Augen wieder öffneten waren sie auf einer
Ritterburg. Sie mussten hart arbeiten. Jeden Tag 4h und 45 min. Zum spielen war
jetzt gerade keine Zeit. Anna und Anton bekamen rote und blaue Flecken auf der
Hand. Anton musste Unkraut ziehen. Ohne Handschuhe tat das mächtig weh. Er bekam
Blasen. Der Burgherr zeigte ihnen den Schlafraum. Sie sahen zwei Betten, zwei
Schränke, einen Tisch, zwei Stühle, zwei Lampen und zwei Schreibtische mit ganz
normalen Holzstühlen.
Vater und Mutter waren auch daheim. Sie suchten schon
die ganze Stadt nach ihren Kinder. Sie sahen die Kugel. Sie wurde rot.
,,
Sie haben einen Wunsch gesagt. Nur wenn sie die Kugel wieder haben können sie
wieder hier leben." erklärte die Mutter. Der Vater schüttelte den Kopf. ,,
Worauf haben wir uns nur eingelassen?" fragte er. Due Mutter zuckte mit den
Schultern. Nach einem Monat ging der Wunsch wieder zurück. Mit Burgkleidung
standen sie vor ihren Eltern. ,, Papa und Mama. Wir haben eine Reise durchs
Mittelalter gemacht. Wir mussten harte Arbeiten erledigen. Aber dafür haben wir
50 Kronen bekommen." Anna erklärte weiter :,, Wir sind reich!" Sie fielen sich
um den Hals und lebten glücklich und zufrieden.
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by Kinderbuchforum-Stiftung Johanna,9 Jahre
Im Traumland
Einmal
bin ich mitten in der Nacht aufgewacht, ich wunderte
mich, denn ich lag
statt in meinem Bett auf einem Teppich! Ich erschrak, denn um mich herum war ein
sehr dichter, dunkler, unheimlicher Wald. „ Keine Angst, dir kann nichts
passieren!“, sagte eine Stimme hinter mir. Ich fragte: „ Wer sind sie ?“ „Ich
bin der Pilot vom Traumteppich.“ „Was ist das , ein Traumteppich?“ „Ein
fliegender Teppich, der dich ins Traumland bringt. Im Traumland kann man sich
alle Träume der Erde anschauen!“, Erklärte mir der Pilot vom Traumteppich.
Hinter dem Wald stieg ich vom Teppich. „Du musst um 6:30 Uhr wieder hier sein!“,
Sagte der Pilot. Zuerst machte ich einen Rundgang durch den Traumzoo. Danach
ging ich über eine Wiese. Dort lag plötzlich ein Tuch mit der Aufschrift: Dieses
Tuch macht unsichtbar! Ich zog das Tuch über meinen Kopf und machte mich auf den
Weg zur Disko. Dort durfte ich normalerweise nicht ´rein, aber da ich unsichtbar
war, konnte ich am ``Bewacher`` der Disko vorbei. Doch plötzlich stieß der
Kellner gegen mich und das Tuch fiel runter! Alle zeigten auf mich und schrieen:
„Wer ist denn das? !“ Ich wurde aus der Disko geworfen. „Das war aber kein
schöner Traum!“, dachte ich. Plötzlich schaute ich ganz zufällig auf meine Uhr.
Da merkte ich, dass es schon 6 Uhr war. Ich erschrak, denn bis zum Traumteppich
war es weit! Gerade so noch schaffte ich es zum Teppich zu kommen: Es war schon
6:29 Uhr! Jetzt aber schnell!“, sagte der Traumteppichpilot. Und plötzlich
wachte ich vom ``Rrrrrrrrrrrrr`` des Weckers auf. „Frühstücken!“, dachte ich.
Ich stand auf. Es war ein schöner Traum.
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by Kinderbuchforum-Stiftung Gerhard Fink,9 Jahre
aus 63538 Großkrotzenburg
Kostümprobe - Die
Traumwelt
Eine Geschichte von Annemarie Wach Die blonde Prinzessin flüsterte
dem Chinesen zu: „Verschwindet aus meinem Königreich, oder ihr werdet von meinem
hauseigenen Drachen geröstet ." Wie auf Befehl stolperte ein altersschwacher
Drache um die Ecke des Dachbodens . „Huuh, ich bin der große, starke,
feuerspeiende Drache !" grölte er und bekam einen Hustenanfall. Der Chinese fing
an zu kichern und konnte gar nicht mehr aufhören. Auch die Prinzessin und der
immer noch hustende Drache stimmten in das Lachen ein . Die Prinzessin hatte
sich zuerst wieder gefaßt und verkündete : „Wir sollten diese alten Kostüme erst
einmal entstauben und in unseren Zimmern weiterspielen !" Der Drache nahm seinen
Kopf ab und hervor kam ein blonder Jungenkopf mit knallroten Backen. „Ist das
stickig da drin - und so staubig!" stöhnte der Drachenjunge namens Ben. Der
Chinese wusch sich sein gelbes Gesicht unter dem Wasser- hahn und kratzte sich
über sein noch immer gelbliches Gesicht. „Diese Karnevals-Schminke ist
schrecklich! Alles kratzt!" Nur die Prinzessin zog ihr Kostüm ohne Murren aus
und sagte zu dem „Chinesen" Jan : „Stöhn nicht rum ! Du wolltest doch umbedingt
der Chinese sein ." Inzwischen versuchte sie verzweifelt die Metallkrone aus den
blonden Locken zu bekommen. „Soll ich dir helfen , Anna ?" fragte Ben und wandte
sich ihren zerzausten Haaren zu , die nicht von der Krone zu trennen waren. Auch
Jan kam näher und zusammen zupften sie strähnenweise die Haare frei. „Jan , Ben
, Anna ! Essen !" schrie eine Stimme zum Dachboden herauf . Es war ihre Mutter ,
denn sie hatten die Zeit vergessen und bemerkten jetzt erst , daß es nicht mehr
morgens , sondern bereits 15:00 Uhr war . Die drei stürzten die Bodentreppe
herunter und um ein Haar wäre Jan über ihre Katze Nicki gestolpert und im hohen
Bogen heruntergefallen. Er stoppte schnell und Anna und Ben prallten gegen
seinen Rücken . „Was ist los ?" fragte Anna, die nun direkt hinter Jan stand ,
während dieser vorsichtig über das Kätzchen stieg. „Es ist nur unser Haustiger
!" antwortete Jan kichernd und erreichte die Küche. „Was gibt es ?" keuchte er .
„Es gibt Spinat mit Kartoffeln." antwortete seine Mutter und schob ihm schon
seine Portion hin. Ben und Anna waren auch schon angekommen und hatten diese
Schreckensnachricht vernommen. „Iiiiiih SPINAT!" meckerten sie im Chor. „Spinat
ist gesund !" erwiderte ihre Mutter eisern und tischte auch Anna und Ben ihre
Portionen auf. „Selbst Godzilla könntest du damit vertreiben", witzelte Ben,
„und mich Drachen erst recht !" „Seid still und eßt!" befahl die Mutter und die
drei stocherten lustlos in ihrem Spinat herum. Danach verzogen sie sich in ihr
Zimmer und überlegten. „Wenn ich eine Hexe wäre , würde ich Mama so verhexen,
daß sie uns nur Fast Food vorsetzt !" meinte Anna. Ben stimmte ihr zu : „Ja ,
wenn ich Godzilla wäre, würde ich alle Spinatbäume umwälzen!" Jan kicherte und
erklärte Ben: „Spinat wächst doch nicht auf Bäumen!" Ben blieb sturr und
erwiderte : „Aber es schmeckt so So schrecklich schmecken eigentlich nur alte
Blätter!" „Wenn ich der Weltheerscher wäre, würde ich Spinat verbieten !"
versprach Jan . „Nun , aber wir sind nun mal wir und nicht mehr und nicht
weniger ." flüsterte Anna traurig . „Wir sind nur Kinder - wir haben nichts zu
bestimmen ." Plötzlich erschien ein helles Leuchten , ein Blitzen und ein so
starkes und strahlendes Licht daß die Augen wehtaten. „Was ist das ?" fragte Ben
ängstlich . „Ich weiß es nicht !" antwortete Anna erschrocken. „Ich weiß es
nicht !" Dann erkannten sie ein Tor und eine Stimme sprach zu ihnen : „Dies ist
das Tor zur Traumwelt , wo Träume Wirklichkeit werden ! Geht nur hindurch , und
ihr könnt machen und tun was ihr wollt !" Die drei Kinder sahen sich
unentschlossen an . Dann stand Ben auf : „Kann man auch so viel Eis haben wie
man will und muß nie wieder Spinat essen ?" „Sicher", antwortete die Stimme .
„Ihr könnt euch auch in alles verwandeln was ihr wollt !"Auch Anna stand auf und
alle drei näherten sich dem Tor . Ben streckte eine Hand aus und faßte durch das
Tor . Seine Hand verschwand und er zog sie blitzschnell wieder zurück . Ein
letzter Blick zurück und gleichzeitig stiegen sie in das Tor und kamen in einer
Traumwelt an . Was dort passiert ist eure eigene Geschichte - ihr könnt eurer
Phantasie freien Lauf lassen . © by
Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch
auszugsweise,
bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des
Autors.
by Kinderbuchforum-Stiftung Annemarie Wach,15 Jahre aus
Iserlohn
1. Kapitel Adelheit
kommt!!
"Und was lernen wir daraus?" fragte Frau Motsia. "Wer streitet, krieg
Backfeien mit Schmacke!" rief Tobias,der Klassenclown.
Er erntete allgemeines
Gelächter.Frau Motsia, die Streitschlichtlehrerin seuftzte.
Da klopfte
es.
Einal.
2mal
5mal.
"Macht doch einer endlich mal auf" stöhnte
Frau Motsia.
"Ich nicht!" "Ja, voll Rene!" "Bescheuerte Idee!" "Nee, dass
soll Alex machen!" "Klar,ne?" Frau Motsia seuftzte schon wieder und öffnete die
Tür. Draußen stand ein Mädchen mit Punkfrisur.
Stille.
Gelächter! Tobias
trommelte wie wild auf den Tisch und gackerte wie ein Huhn, Sina,Nadja und
Katharina kicherten und stießen sich gegenseitig in die Seite, Felix grölte"Nee,
was ist denn dat für eine!", Klara japste und stubste Elea von Stuhl, die sich
wütend den Hintern rieb. Langsam, aber sicher, beruhigte sich die Klasse
wieder.
"Ich bin für diese Klasse angemeldet." sagte die Neue, schürzte die
Lippen und sah sich um, als würde alles Ekel der Welt hier drinnen sitzen. "Wo
ist deine Uniform?" sagte Frau Motsia. "Hab keine!" presste die Neue hervor.
"Ich heiße Rachel Peasley."
Erneutes Gelächter." Nun ja, für heute lasse ich
es gelten, aber ab Morgen musst du eine haben. Setz dich neben Rene." "Bahhh!"
kreischten die Mädchen. Die Neue schürzte die Lippen und ließ sich auf den Stuhl
plumpsen.
2.Kapitel Scheiße Stunden und Möchtegern-Mädchen
Rachel stand
während der Pausen in der Ecke und starrte alle böse an, die sich in ihre nähe
trauten. Die Mädchen kichtern und zeigten mit dem Finger auf sie. Rachel
fauchte:Lasst mich ja in Ruhe!" "Tun wir doch. Übrigens, haben deine Eltern kein
Geld für eine Uniform?" kockierte Emma. Dass war zu viel für Rachel. Sie rannnte
nach vorne und shcubste emma so hart, dass sie auf den Boden fiel. Dann ab sie
ihr einen Stoß in die Brust. "HÖR AUF!"
Felix und Alex hatten alles
mitbekommen und schleiften Rachel zu Schulpshchaterin. Normalerweise hätten sie
Rachel geholfen ud dass ame Opfer in duie heilige Ohnamcht befördert, aber weil
beide in Emma verknallt waren, führten sie sich auf wie Emmas persönliche
Bodyguards. Der Schultag war bisher eh schlecht für R achel verlaufen. Scheiße
Stunden. Deutsch war scheiße, Religion war scheißer und Mathe am scheißesten,
Jetzt auch noch das.
sdcheiße
3.Kapitel Arme Rachel
Am nächsten Morgen
klopfte es an die Tür.
Draußen stand ein Mädchen in Schuluniform und blond
gelcokten Haren, dass an der Hand der Schul-pshx geführt wurde.
Alle
staunten. Dass Mädchen sah aus wie Rachel.
ES WAR RACHEL!!!!!!!!!
Die
Schul-physiaterin erklärte, dass Rachels Mutter gestorben sei, und ihr Vater
wegen Gewalttätigkeit im Irrrenhaus sei. "Und deshalb habe ich nich beeit
erklärt, die kleine Adelheit zu adoptieren. Oder solange zu mir zunehmen, bis
ihr Vater wieder gesund ist." Rachel setzte sich wütend an ihren Platz.
Und
blieb für den Rest der Stunde lang wütend.
4.Kapitel Echte Spione
Dieses
kapitel kommt bald
. Sehr bald
also wartet darauf
Miranda,12
Jahre
Der tapfere
Prinz..
Es war einmal ein reicher Prinz, der alle Jahre seines Lebens in
seinem Schloss verbracht hatte. Er dachte sich: „Nun ist es an der Zeit, dass
ich endlich einmal ein paar Abenteuer erlebe. Alle anderen Prinzen und Könige
haben schon so viele Heldentaten gewagt und auch mein Bruder, der ängstliche
Theodor, hat schon viel erlebt.“ Er packte das Wichtigste in den Koffer und
beriet sich noch schnell mit seinem Oberhofmeister. Dann stieg er auf sein
treues Pferd und ritt von dannen (davon). Viele Jahre gingen vorüber. Der Prinz
ritt durch dunkle Wälder, kleine Dörfer, Städte, von einem Land zum anderen,
ohne auch nur das kleinste Abenteuer zu erleben. Da kam er einmal in ein Dorf
mit vielen, schönen Häusern, aber kein Mensch war auf der Straße. Verwundert
stieg er ab und ging zu einem der Häuser. „Hallo, ist hier jemand?“ ,rief er und
klopfte an eine Tür. Da öffnete sich blitzschnell die Tür und jemand zog den
Prinzen hinein. Ein älterer Mann sprach: „Geh nicht hinaus. Ein Drache kommt
täglich und nimmt alle kleinen Mädchen mit. Heute will er meine Tochter holen.“
Dann gab der Alte ihm einen Stab, der alles zu Gold Der Prinz erwiderte nichts,
sondern hieb dem Drachen den Kopf ab. Als Beweis seiner Tat nahm er die Zunge
des Drachen mit und kehrte ins Dorf zurück. Die Bewohner dankten ihm und er
kehrte reich beschenkt heim. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch
heute.verwandelte und einen Wolf als Beschützer und Begleiter. Er wünschte dem
Prinzen viel Glück. Dieser ritt mit Wolf und dem Stab zur Drachenhöhle. Mutig
ging er hinein und fand den Drachen schlafend liegen.
Dieser erwachte
plötzlich und schrie den Prinzen an: „Wieso kommst du her?“
Elisabeth,18 Jahre aus KÖLN
DIE KEINEGESCHICHTE
Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim
Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte
hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an
zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht,
was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her.
Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht
über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber
über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine
Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung
gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch
als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch
über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau,
sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL
EIN JUNGE.....
Simon,23 Jahre aus Kassel
Meine Lesetipps an
euch:
Die schwarzen Flüche, von Susann - Zensur: 1
Meine Warunung
an Hitler, von Joschi - Zensur: 1
HILFE!!!
Ich suche
Außergewöhnliche Namen, für meine Geschichte. Mir fallen langsam keine mehr ein.
Habt ihr vielleicht ein paar für mich???
judith,12 Jahre aus kiel/
wellingdorfer-gymnasium
„Du willst diese Ratte
doch wohl nicht wirklich mitnehmen?“ fragte Hulio und sah Fabin angeeckelt an.
„Er stinkt bis hier hinten.“ Fabin sah Hulio wütend an, hielt aber den Mund.
„Und die Schnautze kriegt er auch nicht mehr auf.“ Fabin kochte innerlich,
zeigte nach draußen aber keinerlei regung. Hulio lächelte. „So kenne ich ihn ja
gar nicht. Sonst wäre er jetzt explodiert und hätte mich zu einer Woche arrest
verdonnert!“ Fabin senkte Zähneknirschend den Kopf. „Kompliment.“ Grinste Hulio.
„Wie hat wer das geschaft?“ Fabin zitterte am ganzen Körper. Ja, am liebsten
wäre er jetzt auf Hulio los gegangen, aber er wusste, dass Jiosni ihm das nie
verzeihen würde. Außerdem wollte er nicht den Eindruck machen, als hätte er sich
nicht geändert, was ja eigentlich eher stimmte. Er war immernoch das gleiche
Großmaul wie früher. Es fiel ihm schwer sich eine freche Bemerkung zu
verkneifen. Jiosni legte ihm eine Hand auf die Schulter. „Er ist immernoch ein
kleines Miststück.“ Fabin spürte, dass ihm Tränen die Wangen hinunter liefen. Er
wollte nicht weinen. „Jiosni, wie kannst du dich mit so jemandem
abgeben?“
„Er hat sich geändert.“ Flüsterte Jiosni und versuchte Fabin zu
trösten.
„Ach ja? Woher willst du wissen, dass er uns nichts vormacht. Er ist
sicherlich ein genauso guter Schauspieler, wie du es bist.“
„Na
und...?“
„Nichts na und. Es könnte doch sein, dass er immer noch zu seinem
ach so lieben Vatilein steht.“ Hulio hob Fabins Kopf mit dem Zeigefinger an.
„Eine Heulsuse.“ Stellte er lächelnd fest.
„Du hast dich auch nicht
geändert.“ Presste Fabin hervor und riss sich los.
„Nein. Die Einstellung
gegenüber dir habe ich nicht geändert und das werde ich auch nicht tun.“ Sagte
Hulio trocken. „Wir beide wissen, dass du ein Lügner bist. Ein Lügner und nicht
anders als dein Vater.“
das ist nur ein Ausschnitt aus meiner Geschichte.
Äußerungen und wünsche bitte an
schicken. Bitte keine unnötigen
fragen!!!
judith,12 Jahre aus kiel/
wellingdorfer-gymnasium
„Was tun wir
jetzt?“
„Was wohl?“ fragte Kira aufgebracht und stand wütend auf. Sie warf
ihr Kleid in eine Ecke. Dwisch kroch hustend daraus hervor. Er peitschte unruhig
mit seinem Schwanz auf den Boden. „Wir gehen, ihn befreien!“ Dwisch
keuchte.
„Aber das kannst du doch nicht tun! Was wird aus mir?“ fragte Dwisch
aufgebracht und erhob sich in die Luft.
„Du kommst natürlich mit. Du kannst
vielleicht nur eine Kerze, mit mühe ein Feuer entzünden, aber bis jetzt konntest
du mir bei allem helfen. Du weißt dass ich ohne dich aufgeschmissen bin.“ Dwisch
hüstelte leicht.
„Aber wir begeben uns in große Gefahr.“ Wandte er ein. Kira
lächelte.
„Ich würde Florian bis ans Ende der Welt folgen. Du weißt doch wo
er ist? Schließlich hast du mir seinen Brief gebracht.“
„Ähm... da solltest
du besser nicht hin. Zu gut bewacht. Ich bin nur mit mühe davon gekommen.“ Kira
hielt inne. Sie war gerade dabei, ihre Stiefel anzuziehen.
„Das hört sich
nicht gut an... was will Vamidom von ihm?“
„Ich weiß es
nicht.“
„Vielleicht hat er Florian noch nicht getötet, weil er etwas von ihm
wissen will. Je schneller wir da sind, desto besser ist es.“ Kira lächelte
schief und schnürte die Beinschienen zu. „Und wenn wir sterben müssen.“
„Du
scherzt wohl!“ schrie Dwisch aufgebracht. Kira hielt ihm das Drachenmaul
zu.
„Oh nein. Für Florian würde ich sterben.“ Dwisch stieß eine Rauchwolke
aus den Nüstern.
„Du bist verrückt.“ Zischte er.
„Nein. Wir werden
Florian befreien.“
„Sie werden uns Grillen! Aufspießen... räuchern!“
„Ich
glaube eher, dich lassen sie erfrieren!“ lachte Kira. Dwisch schnaubte.
„Sehr
witzig.“ Murrte er und leckte sich mit der Zunge über die Zähne. „Sollen sie
doch versuchen. Ich werde sie zerfetzten!“ Kira fischte Dwisch aus der Luft und
drückte ich einen Kuss auf den Hals.
"Spar dir deine Kräfte lieber für
später."
judith,12 Jahre aus kiel/
wellingdorfer-gymnasium
Die Sturmvögel
Lange
bevor die Menschen begannen, sich durch ein paar lächerliche Grunzlaute zu
verständigen, gab es eine andere Spezies,die schon so weit entwickelt war, dass
sie eine ausgeprägte Sprache besaß und sich bereits zu einem gewaltigen Heer
formiert hatte.
Sie flogen mit ihren Schwingen über das ganze Land und fraßen
alles, was sich bewegte. Schön waren sie, schön und grausam. Sie pflegten sich
am schrecklichen Schicksal ihrer Opfer zu weiden und gerade aus diesem Gefühl
zogen sie ihre Willenskraft.-
Es waren die Sturmvögel.
Angeführt wurden
sie von einem einzigen Sturmvogel, der nicht wie die anderen ein blau-graues
Gefieder hatte, sondern einzig und allein gänzlich weiß war. Schien die
spärliche, von den Sturmvögeln gemiedene,Sonne auf seine Federn, so hatten sie
einen perlmutterfarbenen Glanz.
Sehr weit flogen sie jedoch nie. Es war
keine Überlegung, sondern ein Instinkt, der sie spüren ließ, dass auf sie eine
Gefahr lauerte; jedoch nicht hier, sondern auf der anderen Seite der Berge. Auch
dieser Instinkt war es, der sie nicht überlegen ließ, was die grellen Schatten
bedeuteten, die über die Berge
und das danachliegende Land flogen, heisere
Schreie ausstoßend. Die Sturmvögel waren mutig, keine Frage. Doch beim Anblick
dieser Kreaturen versteckten sie sich immer so gut, wie es
ging.Die Wesen
waren nämlich hell wie die Sonne und Sonne mochten die Sturmvögel, wie schon
erwähnt, überhaupt nicht.
Zu der Zeit, da die Sturmvögel das Ökosystem
im Gleichgewicht hielten, weil sich die Rehe und Hirsche, trotz des kargen
Landes, rasend schnell vermehrten, schob sich der Mensch langsam, aber stetig
mit in die Nahrungskette ein. Noch machte er den Sturmvögeln nichts streitig,
aber diese glaubten doch zu wissen, dass sie ständig beobachtet wurden.
Zugleich wurde die Angst vor den unbekannten Lichtgestalten immer größer.
Sie kamen bereits so dicht an das Gebirge heran, welches den Sturmvögeln als
Hauptrevier und Nistplatz diente, dass diese ernsthaft Angst bekamen. Alle vier
Jahre legte in diesem Gebirge, gut in einer Felsnische verborgen, ein Weibchen
drei Eier. Die Population war trotzdem nicht gefährdet,weil sich, da die
riesigen Sturmvögel unter Tieren, die den Eiern gefählich werden könnten, als
bestialisch verschrien waren, keines auch nur in die Nähe wagte. Es gab also
keine Probleme. Bis der Anführer der Sturmvögel beschloss, dass es wohl besser
wäre in den Wald zu ziehen. Einige Proteste gab es, aber keiner wollte
letztendlich bei den Lichtgestalten bleiben. So flogen sie ins Tal. Es war
gerade das vierte Jahr angebrochen. Die Jägertrupps der Menschen mussten immer
weiter laufen, um Jagdwild zu finden. Natürlich ahnten sie nicht ( denn Menschen
sind, zumindest im Vergleich mit Sturmvögeln, ziemlich dumm), dass das Wild, aus
Angst vor den Sturmvögeln längst in das Innere des Landes geflohen war. Die
Gruppe der Menschen hatte schnell die wenigen Vorräte, die sie besaßen,
aufgegessen. Sie suchten vergebens nach Wurzeln, doch der Boden war hart und
zugefroren. Da entdeckte einer der Männer ein Nest hoch oben auf einem
Baum.
Begeistert und von Hunger und Kälte beflügelt,kletterte er schnell
empor und entnahm dem Nest drei blau grau schwarz und hellgelb getüpfelte Eier.
Die Urmenschen freuten sich riesig, aber sie wussten natürlich nicht, dass sie
da einen fatalen Fehler gemacht hatten. Als sie das Rauschen der Flügel und die
Kampfrufe hörten, war es bereits zu spät. Mit ohren betäubenden Krach stürtzten
sich die Sturmvögel auf die anngslosen Menschen und zerfetzten sie. In ihrer
schrecklichen Blutgier rissen sie alles kurz und klein, auch den Mann der die
Eier entdeckt hatte. Bei seinem Sturz fielen diese auf den eisigen Boden und
zerplatzten.
Die Sturmvögel waren durch das Blut ihrer Opfer einigermaßen
befriedigt, nur das Weibchen, welches die Eier bebrütet hatte, saß stumm da und
schaute auf die Eierschalen und den Inhalt der Eier, die langsam vom Wind
fortgetragen wurden. Das Weibchen hatte sich nicht am Kampf beteiligt und auch
jetzt missfiel ihr das martialische Verhalten ihrer Gefährten. Sie hatte
gespürt, das es den anderen nur um das Blut ihrer Opfer und nicht um die Eier
ging. Es wäre zwecklos gewesen, hätte sie gegen den Anführer gesprochen, ihm die
Sinnlosigkeit dieses Angriffes klargemacht. Aber dass sie bei dem Angriff
mitmachte, dazu konnte er sie nicht zwingen. Jetzt, wo alles vorbei war, fragte
er sie danach. Einen Augenblick schaute sie ihn prüfend an, dann sagte sie
tonlos:"Unsere Population ist jetzt ernsthaft gefährdet. In vier Jahren werden
wieder Menschen hier sein und werden wieder unsere drei Eier finden und dann
werden wir wieder nichts verhindern können, wenn wir wieder so planlos
angreifen!" Langsam wurde sie wütend. Der Anführer entgegnete um sie lächerlich
zu machen:" Deiner Meinung nach sollten wir wahrscheinlich abhauen? Über das
Gebirge vielleicht?"
" Ja." Damit hatte er nicht gerechnet. Sie war selbst
ganz überrascht. Eiskalt blickten sie sich an. " Nun gut", meinte er gedehnt "
dann wirst du den Erkundigungsflug durchführen."
Sie machte sich sofort auf
den Weg. Sie ging ein Stück durch den Wald, sah von weitem die Berge, ihre
Heimat, holte tief Atem und startete dann. Sie flog höher und immer höher
hinauf, einmal sogar ein Stück über das Gebirge hinaus. Aber nirgends waren die
Lichtgestalten zu erblicken. Als sie selbiges dem Anführer meldete, ordnete er
an, sofort aufzubrechen.Zum Glück konnte sie ihn mit Unterstützung einiger
anderer Sturmvögel dazu überreden, erst in der Nacht loszufliegen.
Es
war eine komische Prozession, die da losflog. Auf, um sich vor Menschen
geschlagen zu geben. Auf, um neues Land zu erkunden und siegreich aus dem
warscheinlich bevorstehenden Kampf hervor zu gehen.
Das waren die Gedanken
des Weibchens, während sie ins Feindesland hineinflog, bemüht, nicht an Kämpfe
zu denken. Aber es war still um sie herum. In einigem Abstand flogen die
anderen. Sie hatten einen kleinen Spähtrupp vorausgeschickt. Langsam musste er
eigentlich zurückkommen. Sie wollte sich schon Sorgen machen, als sie ein
Flügelrauschen hörte. , Ah, das waren sie bestimmt. Irgendetwas leuchtete bei
ihnen. Was hatten sie denn gefunden?´ In dem Moment erkannte sie , dass das gar
nicht der Spähtrupp war, es waren die Lichtgestalten, die nun rüttelnd den
Sturmvögeln gegenüberstanden! " Vorwärts! Seht der Gefahr ins Auge!",
kommandierte der weiße Anführer. Er wirkte irgendwie verstört. Die Sturmvögel
gehorchten ihm blind. Nur das Weibchen schloss die Augen und weinte. Im
Spähtrupp waren ihre beiden Töchter gewesen. Jung, viel zu jung um schon zu
sterben. Sie wusste die Feinde hatten sie getötet. Aber trotzdem griff sie diese
nicht an, denn als sie die Augen kurz öffnete, sah sie , wie die anderen
Sturmvögel ihre Augen nicht mehr schließen konnten und geblendet wurden. Und so
ließ sie ihre Augen geschlossen und fiel und fiel und fiel...
1.000.000
Jahre später fanden Forscher hinter dem Uralgebirge am Ob eine Gesteinsplatte.
Dort war mit primitivem Werkzeug das Bildnis eines großen Vogels eingehauen.
Darunter stand
ALBATROS
Laura G.,12 Jahre aus Lychen
Der kleine
Roboter
Für Lara
Herr und Frau Imbus waren ein Roboter-Pärchen und
schon eine ganz große Weile miteinander verheiratet – über 200 Jahre. Eines
Tages, Frau Imbus wollte gerade in ihrem säuberlich gehegten Rostgarten den
Sprinkler abstellen, entdeckte sie auf der Veranda einen Korb, der mit einem
roten Tuch abgedeckt war und in dem es seltsam raschelte. Leise blubbernde
Geräusche drangen aus dem Korb, auch ein Quäken drang an ihre Ohren, wobei sie
eigentlich keine Ohren, sondern Sensoren hatte, aber das ist fast
dasselbe.
»Nanu«, sagte sie verblüfft und ihre Scheinwerferaugen wurden
größer, und noch größer als sie das Tuch herauszog und ein fleischfarbenes Gerät
zum Vorschein kam, das seine zwei Greifwerkzeuge nach ihr ausstreckte.
»Schräubchen« - das war der Kosename des Herrn Imbus - »Schräubchen, rollst du
mal her, jemand hat uns eine neue Einheit vor die Tür gelegt.«
»Eine neue
Einheit?«, wiederholte Herr Imbus mit tiefschnaufender Stimme, die wie ein
großes Auspuffrohr klang. »Hattest du eine bestellt?«
»Nein, nein!«, rief
Frau Imbus sogleich und drehte quietschend den Kopf nach hinten. »Wir haben doch
schon drei Einheiten großgewerkelt, damit ist unsere Elternpflicht erfüllt!«
(Für Roboter gab es ein eisernes Gesetz: Jedes Pärchen musste während ihrer
gemeinsamen Betriebszeit mindestens drei neue Roboter großwerkeln, denn es gab
keine Fabriken, die so etwas für sie tun konnten. Alles wurde in Handarbeit
hergestellt.)
»Vielleicht gehört es den Nachbarn«, überlegte Frau Imbus. »Wir
bekommen ja auch ständig ihre Post!«
Herr Imbus rollte auf die Veranda
hinaus. »Oh, das wäre schlecht; Familie Tufftuff ist gestern in Urlaub
gefahren.« Zur Sicherheit warf Herr Imbus einen Blick auf das Nachbarhaus, doch
alle Jalousien waren herabgelassen.
»Sollen wir die Regulatoren anrufen?«
Regulatoren, so hieß die Polizei der Roboter, kleine grüne Blechmännchen, mit
denen aber nicht zu spaßen war. »Die wissen bestimmt –«
Ein schrilles Quieken
übertönte den Rest ihres Satzes. Erschrocken schauten Herr und Frau Imbus nach
unten, zum Boden, wo die fleischfarbene Einheit angefangen hatte, im Korb
lebhaft hin und her zu rappeln. »Böö«, machte die Einheit. »Böö.«
»Oje«,
sagte Herr Imbus, »wenn mich nicht alles täuscht, braucht es neue Batterien.
Mein Goldrädchen« - das war der Kosename von Frau Imbus – »haben wir denn noch
kleine Babybatterien übrig?«
»Die sind doch drei Jahrzehnte alt!«, entfuhr es
Goldräd… ich meine: Frau Imbus.
»Ist das wirklich schon so lange her, dass
wir eine Einheit großgewerkelt haben?« Herr Imbus war verblüfft.
»Sicher, wir
sind doch jetzt über 220!«, machte Frau Imbus ihrem Gatten deutlich. »Altes
Eisen.«
»Nanana.« Herr Imbus trompetete weißen Dampf aus seinem Mund, ehe
sein Metallbart hochzuckte und er tönend sagte: »Vielleicht bin ich etwas
rostig, aber immer noch sehr rüstig.«
Frau Imbus kullerte mit den Sensoren.
»Wie oft ich mir das wohl noch anhören muss!«
»Goldrädchen«, sagte Herr Imbus
und fuhr seinen Greifarm aus. »Ich habe mich soeben dazu entschlossen, diese
neue Einheit großzuwerkeln!«
»Hört, hört! Da wünsche ich viel Vergnügen.« Mit
quietschenden Gelenken hob Frau Imbus den gefüllten Korb hoch und überreichte
ihn an ihren Gatten. »Bitte schön.«
»Aber mein Goldrädchen«, sagte Herr Imbus
und seine dampfende Stimme war diesmal kaum zu hören, »dafür brauche ich deine
Hilfe.«
»Ohne mich!«, rief Frau Imbus. »Noch eine Einheit und ich brech
endgültig auseinander.«
»Wäre ja nicht das erste Mal, dass ich dir deine
Einzelteile wieder anlöten darf«, gab Herr Imbus zurück, während er den Korb in
die Werkstatt trug. Die Werkstatt war die Küche der Roboter. Er nahm die
blubbernde Einheit heraus und legte sie kurzerhand auf den
Tisch.
»Unverschämtheit!«, rief ihm Frau Imbus hinterher, betrat dann aber
auch die Werkstatt. Misstrauisch musterte sie das fleischfarbene Gerät. »Und? Wo
willst du bei dem Ding als erstes werkeln?«
»Pssst, ich muss mich
konzentrieren«, sagte Herr Imbus und klappte seinen Metallbart runter. Aus
seinem Hinterteil zischte Luft. »Hm ... ja ... Wie war das denn
noch?«
»Typisch, dein alter Speicher hat wieder alles vergessen!« Ein
Speicher, das ist das Gehirn eines Roboters. »Von wegen rüstig! Ich sollte dich
Rosti nennen! Rosti, das Klappergestell.«
»Ruhe!«, brüllte Herr Imbus
dampfend. »Ah, ich seh schon … Zuerst muß ich dieses Leck da unten
abdichten.«
Tatsächlich, aus einem klitzekleinen Röhrchen spritzte ein
Wasserstrahl auf die Tischplatte. »Bö«, machte dabei der kleine Roboter.
»Bööö.«
»Er verliert Kühlflüssigkeit!«, rief Frau Imbus entsetzt.
»Schräubchen, tu doch endlich was!«
»Reich mir die Klemmzange, Weib!« Herr
Imbus streckte seine Greifhand aus. »Halt, Moment, es hat schon
aufgehört.«
»Hat wohl den Fehler selbst erkannt«, glaubte Frau Imbus und
legte die Zange wieder weg. »Das war aber knapp, sonst –«
Plötzlich stieß der
kleine Roboter blecherschütternde Schreie aus; sie klangen wie von einer Geige,
die nicht nur verstimmt, sondern auch von einem Affen gespielt wurde – ziemlich
entsetzlich.
»ENTSETZLICH!«, brüllte Frau Imbus gegen die Schreie an. »HAST
DU IRGENDWAS ANGEFASST?«
»NEIN, GANZ UND GAR NICHT!«
»UND WARUM GEHT DANN
SEINE ALARMANLAGE LOS?«
»DAS DING HAT EINE ALARMANLAGE?«
»JA HÖRST DU DAS
DENN NICHT?«
Und selige Ruhe. Mit einem Schlag hörte der kleine Roboter auf
zu krakeelen und machte: »Bö.«
»Bö«, wiederholte Herr Imbus. »Was soll das
nur heißen: ?«
»Schön zu sehen, dass du dich mit dieser Einheit bestens
auskennst.« Frau Imbus presste Luft aus ihrem Hinterteil. »Soll ich dir
vielleicht das alte Anleitungsbuch holen?«
»Keine schlechte Idee«, gab Herr
Imbus zu. »Ach Goldrädchen, verzeih, das ist so lange her!«
Frau Imbus ging
zum Bücherregal und zog eine dicke Schwarte heraus, die sie ihrem Gatten
brachte.
»Mal sehen ...«, sagte Herr Imbus beherzt, während er die Seiten
rasend schnell durchblätterte. »Diese Einheit ist nicht dabei.«
»Nicht
dabei?«, fragte Frau Imbus. »Das ... ist unmöglich.«
»Vielleicht haben sie
neue Modelle gewerkelt?«
»Wer?«
»Na DIE.«
»Wer ist die?«
»Was weiß
ich!«
»Mama«, sagte der kleine fleischfarbene Roboter und streckte seine
Greifarme aus. »Papa!«
»Papa?!«, wiederholte das Ehepaar wie aus einem Mund.
»Ach du blechernde ...«
»Ein Menschenkind, ein Baby«, stellte Herr Imbus
erschrocken fest und seine Augen wurden groß wie Monde. »Das erklärt
alles.«
»Und du hast natürlich nichts bemerkt!«, keifte seine Gattin und
stopfte das Kind zurück in den Korb. »Wir müssen die Regulatoren rufen
...«
Herr Imbus beugte sich tiefer. »Sowas. Ein Baby. Es wurde
ausgesetzt.«
»Vergessen«, korrigierte Frau Imbus sofort. »Jemand hat es auf
unserer Veranda vergessen.«
»Red doch keinen Unsinn, Liebes.« Erneut nahm
Herr Imbus das Kind aus dem Korb und legte es behutsam auf den Tisch, nachdem er
die kleine Wasserlache fortgewischt hatte. »Wir sind Eltern geworden.«
Frau
Imbus stemmte die Greifarme in die Blechhüften. »Du willst es doch nicht etwa
großwerkeln, oder?«
»Nunja, ich ...«
»ES IST EIN MENSCHENKIND!«
»Auch
nicht schwieriger großzuwerkeln als die anderen störrischen Einheiten ... von
innen selbstreinigend, hält sich selbst auf Temperatur ...«
»Du bist doch
verrückt«, rief Frau Imbus, »bei dir sind ein paar Teile durchgebrannt!«
Herr
Imbus klappte seinen Bart hoch. »Also ja?«
Frau Imbus schaute das Baby an.
Dann lächelte sie, so wie Roboter eben lächeln. »Weißt du was ...«
Herr Imbus
sah sie an.
»Ich hab’s schon lieb.«
Fin.
Frank,30
Jahre aus Düsseldorf/Heinrich-Heine-Universität
"Klappentext" meiner
Geschichte... hab nicht viel zeit...
Emma ist mit Sid, ihrem besten
Freund, auf dem Weg nach Lo, ihre Mutter hat sie geschickt. Auf dem Weg trifft
sie Viccus, einen Sturmvogel. Sie ist zur Whoite bestimmt. Auf dem weiteren Weg
werden sie von Hevos (Diener von Mörk) angegriffen, Sid wird gefangen genommen,
Emma kann noch fliehen.
Auf dem Rückweg nach Valitakia, trifft sie auf
Ragon (Ein Dieb) der unbedingt Kampfunterrichgt von ihr Will...
Leider stoßen
die Zwei auf dem weiteren Weg nach Valitakia auf eine Gruppe Soldaten, die einen
Zarac dabei haben. Arisa kann glücklicherweise Zaubern und tötet die Soldaten,
mit der Folge, dass der Zarac Ragon den rechten Arm und einige Rippen
bricht...
Eine Dsagura allerdings hilft ihnen... in Valitakia kümmert sie
sich um Ragon, wird aber in einen Kampf verwickelt und versucht durch
verwandlung sich zu verbergen, das gelingt ihr aber nicht für lange Zeit. Sie
flüchtet zusammen mit Ragon und Asimir (Ein Elf) vor den Soldaten und vor den
Dienern Mörks.
Dabei treffen sie auf weitere Personen, die sich ihnen
anschließen...
Judith,12 Jahre aus Kiel/ Wellingdorfer
-Gymnasium
Die schwarzen
Flüche
Alles um mich herum verschwand und ich bekam keine Luft mehr. Von weit
weg hörte ich nur beunruhigende Stimmen, die ich noch nie gehört hatte. Um mich
herum fing alles plötzlich zu schaukeln an. Ich konnte mich nicht mehr bewegen,
irgendetwas hinderte mich daran. GRobe Stimmen rissen mich aus dieser
unendlichen Dunkelheit. Langsam öffnete ich die Augen und bekam ein Schreck fürs
Leben. Ich war an einem Schiffsmast gebunden. "Was wollt ihr von mir?", brachte
ich heraus. "Wir haben nur dein Dorf überfallen und dich als Geisel genommen. Du
warst ja die einzige, die hübsch war, wenn unser Anführer wieder kommt, wird er
sich über dich freuen. Solange er nicht da ist, habe ich das Sagen", antwortete
ein großgebauter Pirat. Dann hoffe ich, das euer Anführer bald zurück kommt und
mich nicht am Mast gebunden lässt, dachte ich mir im stillen. Diese Nacht konnte
ich jedenfalls am Mast schlafen, wurde jedoch von lauten Piraten wieder geweckt.
Ich sah nur ein kleines Boot, das auf uns zuschwamm und vermutete das dort der
Anführer drin war. Die Piraten halfen ihm jedenfalls aufs Schiff. "Was soll
das?", fragte er und zeigte auf mich. Der großgebaute Pirat erklärte alles.
Schließlich wurde ich von dem Mast abgemacht und man brachte mich in die Kajüte
des Kapitän. "Ich möchte mich für meine Crew entschuldigen, wie sie dich
behandelt haben. Ich bin Kapitän Josh und meine Piratenbande nennen die Leute:
Die schwarzen Flüche. Wir vernichten alles, was uns ind die Quere kommt und man
kann uns nicht abschütteln, genau wie ein Fluch. Auf unsere Köpfe ist ein hohes
Kopfgeld ausgesetzt, aber das meiste auf mich. Die Marine ist immer hinter uns
her, aber uns kriegen sie nicht", erzählte er. "Ich will wieder nach Hause",
sagte ich mutig. "Tut mir leid, aber das geht nicht. Ich hab dir schon viel von
uns verraten und außerdem kostet das alles Zeit und Zeit haben wir nicht. Du
musst wohl bei uns bleiben. Keine Angst du wirst auch gut behandelt und
persönlich von mir beschützt. Bei uns bist du in guten Händen und als dankaschön
könntest du für uns kochen", erwiderte er. "Na gut von mir aus kann ich für euch
kochen, aber dafür musst du mir beibringen, wie man mit dem Schwert umgeht.
Sonst springe ich ins Wassser und weg bin ich", sagte ich. "Eine seltsame
Bedingung, aber warum eigentlich nicht. Dann kannst du uns auch helfen, wenn wir
angegriffen werden. Übrigens wie heißt du eigentlich?", fragte er. "Ich kann
euch gerne helfen und ich heiße Yuri", antwortete ich. "Komm ich stelle dich den
anderen vor und danach ziehst du dir etwas anderes an. Ich habe viele Sachen von
Raubzügen, dei dir eigentlich passen müssten. Du brauchst ein piratenhaftes
Aussehen und kein Kleid", sagte er und ging raus. Jeden Tag trainierte er mich
und bald konnte ich besser kämpfen, als er. "Yuri du bewachst erst mal das
Schiff, während wir an Land gehen und uns hölen was wir brauchen. Im Moment
möchte ich noch nicht das du dich in Gefahr begibst, aber beim nächsten mal
nehme ich dich auch mit", sagte Josh und stieg ins Boot, was an Land ging. "Gut
habe verstanden. Viel Glück",erwiderte ich. Nach einer Weile musste ich
feststellen, dass die Marine sich unserem Schiff näherte. Als die Marine auf das
Schiff kam stellte ich mich ihnen mutig entgegen. "Wenn du dich ergibst weden
wir dir nichts tun, aber solltest du dich weigern kann ich für nichts
garantieren", bot mir ein Marineoffizier an. "Ich werde das Schiff verteidigen
koste es was es wolle, selbst wenn ich getötet werde, sterbe ich Ehrenhaft", gab
ich schroff zurück. Ich zog mein Schwert und stellte mich ihnen gegenüber. "Du
willst es nicht anders, los holt sie mir mit Gewalt, wenn sie nicht von selbst
kommt", rief der Offizier. Mein Blick schweifte übers meer und blieb bei einem
kleinen Boot, was sehr schnell näher kam, haften. Mutig fing ich an und kämpfte
gegen den Feind an. Nicht allen Klingen konnte ich ausweichen und ich hatte
etliche Wunden von ihnen. Alle Klingen waren plötzlich auf mich gerichtet und
der Offizier lachte nur laut. Doch endlich hatte das kleine Boot das Schiff
erreicht und die schwarzen Flüche machten seinem Namen alle Ehre. Sie
verscheuchten die Marine und kaperten ihr Schiff. "Du hast das Schiff gut
verteidigt, obwohl du ganz alleine warst. Ich bin stolz auf dich das du gut
durchgehalten hast. Ab heute darfst du auch mit an Land, wenn wir Beutezüge
machen", sagte Josh. Am Abend wurde erst mal richtig gefeiert, weil wir die
Marine in die Flucht geschlagen hatten und das wir so viel Beute erlangt hatten.
Erst spät in der Nacht gingen wir alle schlafen. Unruhige Stimmen weckten mich
am frühen Morgen. "Was ist denn los?", fragte ich verschlafen. Doch was ich sah,
ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. "Steuert auf die Insel zu. Das wird
diesmal fette Beute. Dort ist das Hauptquartier der Marine und die größte Stadt,
die ihr je gesehen habt", rief Josh. "Du weißt aber, was man sich über die Insel
erzählt. Jede Piratenbande die dorthin ist, kam nie wieder zurück. Fürchterliche
Geschichten werden über jede Piratenbande erzählt. Manche sagen sogar unter der
Insel leben Dämonen, die jeden Piraten braten und dann aufessen. Ich habe diese
Geschichten schon immer gehasst und ich hab mir geschworen diese Insel nie in
meinem Leben zu betreten", erwiderte ich etwas ängstlich. "Das ist doch alles
Aberglaube, was sich die Leute zusammen gesponnen haben. Keine von den
Geschichten iost mit Sicherheit war. Ihr braucht euch keine Sorgen machen, die
Insel ist ganz harmlos und jetzt nehmt Kurs auf sie", sagte er ärgerlich. Der
muss verrückt sein, freiwillig auf diese Insel zu gehen, dachte ich angespannt.
Unser Schiff ankerte in einer kleinen Bucht, die man schnell nicht finden würde.
Mich überzog ein eiskalter Schauer, als ich die Insel betrat. Ich hatte das
Gefühl, dass bald etwas schreckliches passieren würde. Ein kleiner Strand
trennte Meer und Dschungel. Wir betraten den furchteinflössenden und
geheimnisvollen Dschungel. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen und ehe ich
mich versah waren alle verschwunden. Eine kleine Lichtung tauchte vor mir auf
und mir wurde klar, das ich mich verlaufen hatte. Von der Lichtung sah man die
Stadt und ein Stückchen des Marinehauptquartiers. Ich ging in Richtung Stadt, wo
viel Aufregung herrschte. "Was ist denn los?", fragte ich einen älteren Mann.
"Die Marine hat die schlimmste Piratenbande gefangen. Sie haben die schwarzen
Flüche im Dschungel rumirren sehen uns sie sollen nach Sonnenuntergang von den
Klippen gestürtzt werden", erzählte der Mann. Die Sonne verschwand langsam und
der Marktplatz leerte sich almählich. Mir kam eine klasse Idee und bald wurden
sie die Klippen hochgebracht. Ich rannte ihnen hinter her, sodass mich die
Marine sehen konnte. "Piraten greifen von der anderen Seite der Stadt an.
Schnell sie müssen kommen", log ich. "Mädchen pass solange auf die Piraten auf,
bis wir wieder kommen. Los heizen wir den Piraten mal kräftig ein", rief ein
Offizier. Die Gelegenheit nutzte ich aus und befriete meine FReunde. "Ich danke
dir Yuri ohne dich wären wir sicher schon tot. So jetzt holen wir uns die Beute,
die wir uns wahrlich verdient haben", sagte Josh. Die Marine merkte bald das sie
reingelegt worden ist und so schnell sie konnten rannten sie zu den Klippen. Sie
erfuhren das wir die Stadt geplünderten. Als sie sich uns in den Weg stellten,
kämpften wir gegen sie. Alle lagen reglos auf dem Boden, bis auf einem der uns
Entkommen war. Wir gingen zurück zum Schiff. Doch währenddessen stolperte ich
plötzlich und als ich mich aufrichtete stand der Entkommende mit einer Pistole
vor mir. Er drückte ab und die Kugel blieb in meiner Schulter stecken. Mein
Augendlich versagte und ich wurde bewusstlos. Als ich die Augen wieder öffnete,
lag ich in meinem Zimmer des Schiffes. "Ah du bist endlich aufgewacht. Zum Glück
ist die Kugel ganz leicht rausgegangen, aber wir dachten schon das überlebst du
nicht. Du warst fast zwei Tage bewusstlos, aber zum Glück bist du unversehrt",
sagte Josh und setzte sich neben mein Bett. "Was ist passiert?", fragte ich.
"Wir haben den Schuldigen getötet und sind dann abgehauen. Jetzt müssen wir uns
noch mehr in Acht nehmen, die Marine weiß das wir ihr Hauptquartier angegriffen
haben. Dadurch werden sie uns verstärkt suchen und sie haben das Kopfgeld schon
erhöht, auch du bist auf der Liste gelandet. Bloß über dich wissen sie nicht
viel, weil du erst neu in unserer Bande bist", antwortete er und schaute sich
meinen Verband um die Schulter an. Er war mir so nah, dass ich ihn förmlich
richen konnte. Plötzlich sah ich ihn aus einem ganz anderem Blickwinkel, aber
ich wollte ihn nur als Freund sehen und mehr wollte ich nicht. Ich verdrängte
meine Gedanken und schlief sanft ein. Josh schlich vsich dann aus dem Zimmer und
ließ mich in Ruhe schlafen. Als ich am nächsten Tag aufwachte, hörte ich Schreie
und Kanonen. Das Schiff erbebte und es schien , als ob wir getroffen worden
waren. Ich zog mir meine Kämpfersachen an und holte mein Schwert. So schnell wie
ich konnte, wollte ich den Anderen helfen und stieß die Tür auf. Eine
schreckliche Schlacht erwartete mich und ich konnte nicht mehr zurück. Auf mich
kam jemand mit dem Schwert zu und ich wusste mich zu verteidigen. Meine Schulter
fing an zu schmerzen, dennoch hielt ich mich tapfer und kämpfte weiter. Ich
kämpfte für und mit meinen Freunden und das ließ mich den Schmerz vergessen.
Erst jetzt bemerkte ich meine Umgebung und um unserem Schiff waren bestimmt fünf
Marineschiffe versammelt. Plötzlich tauchte ein ein Piratenschiff am Horizont
auf und steuerte auf uns zu. Von diesem Schiff wurden Kanonenkugel abgefeuert
und trafen die MArineschiffe. Der Schmerz in meiner Schulter wurde unerträglich,
sodass er mich zu Boden zwang. Meine Wunde war erneuert aufgeplatzt und mein
Verband färbte sich blutrot. Alle dachten noch ich liege in meinem Zimmer, doch
ich hatte mich in der nächst größeren Ecke versteckt. Das unbekannte Schiff war
jetzt sehr nah an unserem Schiff dran. Als Josh in mein Zimmer schaute kam er
mit bersorgten Blick wieder raus. "Falls du mich suchst ich bin hier", sagte ich
und kam aus der Ecke raus. Blut tropfte aus meiner Wunde auf den Boden und er
erschrak, als er mich sah. "Warum bist du aufgestanden?", fragte er. "Ich konnte
euch doch nicht alleine lassen und musste euch helfen. Mir war es egal ob ich
sterbe oder nicht. Irgendwann müssen wir doch sowieso alle sterben ob früher
oder später, was macht das schon für einen großen Unterschied. Außerdem lebe ich
ja noch, wie du siehst. So schnell gebe ich nicht den Geist auf und von so einer
Wunde werde ich doch nicht sterben", erwiderte ich. Auf dem Boden hatte sich
mittlerweile eine richtige Blutpfütze gebildet. Jeder Bluttropfen den ich
verlor, schmerzte fürchterlich und langsam bekam ich Tränen in meine Augen auch,
wenn ich mich dagegen werte. Die Piraten von dem anderen Schiff unterhielten
sich mit unseren Leuten. Als ich am Abend in meinem Bett lag, blutete meine
Wunde immer noch. Draußen war alles still und ich schrieb einen Brief den ich
auf mein Bett legte. Jeden Augenblick fühlte ich den Schmerz meiner Wunde und
merkte wie ich innerlich aufgefressen wurde. Meinem Schicksal konnte ich nicht
mehr entfliehen und ich ging nach draußen. Das kurze Leben als Piratin hat mir
sehr gefallen auch, wenn es sehr kurz war. Der Schmerz war belastend und jeder
Schritt sogar jeder Atemzug viel mir schwerer. Ich war glücklich, obwohl sich
mein Leben langsam dem Ende zuneigte. Den Verband hatte ich längst abgenommen.
Tränen flossen über mein Gesicht, wie das Wasser im Meer. Der Schmerz nahm mir
die ganze Luft weg und meine Sachen waren blutrot. Mir kam es vor, als ob ich
ausgelaufen war. Ich rang nach Luft doch meine Lungen waren vollkommen leer.
Plötzlich verschwand alles um mich herum und ich wusste es war soweit. Gleich,
später ich kann nicht sagen, wie lang es gedauert hat. Nur den Schmerzen ließ
ich freien lauf und das war wahrscheinlich auch der Grund, warum es etwas
dauerte bis ich starb. Eins weiß ich noch, dass ich mich so leer gefühlt habe,
als es passierte. Auf dem Schiff bin ich zusammengebrochen und gestorben.
Susann,14 Jahre aus Röblingen am See Sekundarschule am salzigen
See
Alpha
Strahlung
02
Diese Geschichte hat nichts mit einer Alpha Strahlung zu
tun,ihr müsst euch an diesen Geschichten gewöhnen(wenn sie nicht gelöscht
werden)denn es werden 9 Episoden erscheinen.
Der geisteskranker
Metzger
Wenn ihr schlau genug seid und Alpha Strahlung 01 gelesen habt dann
gratuliere ich und wenn nicht dann gratuliere ich euch besonders.Nun wie in der
erste Folge erschienen war Metzger Christoph nicht mehr geistesgestört sondern
geisteskrank.Maxi der Held der erste Folge hat überlebt(vorübend gehend)denn er
fiel ein paar Tagen nach den grausamen Erlebnis in ein Wasserkraftwerk und wurde
von den Turbinen zermalmt.Nun da der Metger nicht geistesgestört sondern
geisteskrank ist muss er nicht wie zuvor seine schlimmste Feinde töten,sondern
seine besten Freunde.Diese hiessen Michi Michi2 Michi3 und der französische
Michi hiess Mischi.Alles begann in den Hotel das in denn schweizer Bergen
lag,die Michis verbringen dort ihre Ferien.Sie ahnten nichts vor der Gefahr.Als
wär nicht genug dass sie ein Mörder erwartete war das Haus verflucht.Immer wenn
man durch die Treppe lief schien es als ob Blut runter fliessen würde,es gab
andere gruselige Sachen wie zum beispiel die Zombietoillete.Eines Tages,als
Michi denn Flur endlang lief traf er zwei zwilings Mädchen.<>Plötlich
tauchte ein Mann mit einer Axt hinter den Mädchen
auf.<><><>Der Mann mit der Axt war Christoph der
geisteskranker Metzger,ihr könnt euch sicher vorstellen was er mit der Axt Michi
angetan hat,besser schreibe ich es hier nicht auf.Am Abend fanden die andere
Michis die Leiche von Michi terrorisiert wollten sie den Hotel verlassen,doch
die Tür war aus irgend einem Gund geschlossen(Weil der Autor es so wollte.)Der
einzige Weg nach draussen war die NASA Rakete die hier drinnen im Hotel
war.Schnell stiegen sie in der Rakete hinein und flogen davon.Sie haben jedoch
Michi2 vergessen,durch den nuklearen Vorgang der Rakete verbrannte
er.<><><>antwortete eine Stimme hinter Michi3 und
Mischi.<>Christoph nahm ein Mixer das er bei einer Versteigerung gewonen
hat(interessiert niemanden)und schaltete es an.Verzweifelt versuchten die
letzten Michis zu fliehen,Mischi sprang aus der Lucke und fiel mit einem
Fallschirm zu Boden(Aus irgend einem Grund zog ihm die Schwerkraft an konnte im
Weltall atmen und sein Kopf platzte nicht.)Der Metzger Christoph fiel aus der
Rakete als dies geschah,nun war Michi3 allein.Er fiel auf einem fremden
Planeten.<>dachte Michi3.<><><>Und so starb Michi3 durch
Wahnvorstellungen weil der Planet Solaris zu böse war.Mischi hatte es als
einziger überlebt und floh nach Paris.Christoph fiel auf einer Steingrube und
schlug sich denn Kopf an,so war er geheilt,er hatte wieder alle Tassen im
Schrank.Doch gerade als er wieder klar nachdenken konnte wiel ein Werkzeug auf
Chrisophs Kopf das ein Baumeister ausversehen fallen gelasen hat.Und so verlor
er erneut sein Verstand und wurde nicht zum geistesgestörten Metzger,auch nicht
zum geisteskranken Metzger sondern zum psichpatischen Metzger.Liesst umbeding
die neue Version von Alpha Strahlung 2.Sie ist bestimmt (schrecklich) sehr toll.
LARS,13 Jahre aus grenchen Pez
Alpha Strahlung
01
Diese Geschichte hat nichts mit einer Alpha Strahlung zu tun,ihr müsst
euch an diesen Geschichten gewöhnen(wenn sie nicht gelöscht werden)denn es
werden 9 Episoden erscheinen.
Der geistesgestörte Metzger
Es war an
einer kühlen Nacht,der Mond schimmerte über die dunkle Stadt mit dem Namen
Transilvanien.Dr. Frankenstein,Dracule und der berühmte Werwolf treiben dort ihr
Unwesen,doch diese Geschichte hat nichts mit Dämonen und Untoten zu tun,sie
handelt sich über ein Metzger der sein Verstand verliert.Alles begann als der
lieber Metzger Christoph ein Teletubbie Film gesehen hat.Für die die es nicht
wissen Teletubbie ist eine Kinderserie und wer sich das Anschaut und nicht dabei
denn Verstand verliert kann nur Michael Jackson sein.Wie ich schon erwähnt habe
schaute sich der Metzger diesen Dreck an und schliesslich verlor er denn
Verstand und wollte alle seine Feinde umbringen.Seine Feinde waren Max,Max2,Max3
und Maxi.Und in dieser Nacht,denn 21 Dezember,oder Juli oder August begann der
Terror.Metzger Christoph machte sich bereit,er aktivierte sein geheimnes NASA
Satrlit und nahm ein Maschinengewehr das er von der NSA geklaut hatte zur
Hand.Er begab sich zur Tat.Langsam,jedoch eilig und jedoch schnell rannte er zu
seinen Opfern.24 oder 07 oder sonst so nen Datum hatte die Polizei sein Opfer
gefunden,es war Max.Er lag tot auf sein Beet und neben ihm befand sich ein
Brockoli(Brockoli ist die giftigste Pflanze auf Erden.)Die Polizei konnten
ausser dem Brockoli nichts verdächtiges.Verzweifelt versuchte die Polizei
Hinweise zu finden.Ein Tag verging und ein weiterer Mord,diesmal Max2,er bekam
ein Hezinfart weil jemand seine lieblings Kekse gegessen hat.Noch ein Tag und
noch ein Mord,Max3 starb auch wegen eines Herzinfarts weil jemand seine
sortierten Cds unsortierte.Nun blieb nur einer von Christophs Feinden,das war
Maxi.Maxi hatte während den Morden einen Verdacht,hätte jedoch nicht ganz
errlich geglaubt das Christoph ein Mörder war.Aber für alle Sicherheits
massnahmen kaufte er einen gummi Hammer(sehr effektiv für geistesgestörte.)Ein
Tag verging,nervös wartete Maxi auf sein Gegner,sollte überhupt ein Gegner
existieren.Nach wenigen Stunden beschloss er die Sache zu unterlasen,Christoph
konnte sowiso nicht der Mörder sein.Doch als e gerade seine Arbeit fortsetzen
wollte,wurde die Tür unsanft zur seite geworfen.<-Warum hab ich die Tür nicht
zugeschlossen dachte Maxi.Christoph näherte sich an Maxi mit einen
geistesgestörten Blick.Immer noch mit einen Grinsen hob er ein Hackbeil das er
von der Metzgerei gestohlen hatte und ging langsam zu Maxis Käfig.Da bemerkte
Maxi was der Metzger vor hatte,er wollte sein Hamster zerhacken.Das war zu viel
für Maxi er hob sein gummi Hammer(Doch nicht effektiv)und warf es Christoph
zu.Der Kopfschlag machte Christophs verstand wieder in ordnung.Doch Maxi merkte
nicht dass Christoph wieder in Ordnung war,so rannte er auf ihm los und warf ihm
über denn Balcon.Als er unten prallte verlor er erneut sein Verstand,und so
wurde er nicht zum geistesgestörten Metzger,sondern wurde zu den geisteskranken
Metzger.
Liesst unbedingt die neue Geschichte Alpha Strahlung
2.
Lars,12 Jahre aus grenchen Pez
<---noch nicht
fertig--->
Die Kriege von Hykoria
Das Zeitalter der
Nacht
Prolog:
Hykoria wurde schon oft von Schlachten heimgesucht, doch
die letzte war bislang die schlimmste. Die Menschen, Rekas, Howas, Dinosaurier
und die Aklorier lebten friedlich beisammen. Die 4 großen Herrscher Rolie,
Herrscher der weiten Lande, Rapil, Herrscher der Berge und Täler, Talka, der
Herrscher des Waldreiches, und Blakro Herrscher der Wasserwelten gehörten zu den
„vom Himmel berührten“. Das waren die die nicht den Alterstod sterben sondern
nur durch Hass und Krieg. Sie herrschten in Frieden und gerecht. Im Zeitalter
des Feuers gab sich Blakro nicht zufrieden nur Herrscher des Wassers zu sein und
eroberte mit den von im erschaffenen Schattenkreaturen den Westen von Hykoria.
Diese Schattenwesen hießen Krawles. Natürlich wollten die anderen Herrscher den
Krieg und das Abschlachten beenden und stimmten einstimmig zu in zu bekämpfen.
Die größte Schlacht die Hykoria je gesehen hatte begann. Das Waldvolk, die
Dinosaurier, und das Gebirgsvolk, die Rekas waren die besten Nahkämpfer. Die
Howas waren mehr die Distanzkämpfer mit ihren Katapulten. Die Wassermenschen
waren die schlauen die mit Magie und Monstern den Kampf bestritten. Die Armee
Blakros wurde geschlagen und er floh in ein Versteck das selbst den Göttern
unbekannt war. Es wurde ein neuer Wasserherrscher gewählt. Der äußerst weise
Wassermensch Tokka bekam den Posten. Aklorien wurde gespalten in Aklorien und
Aquaros das Wasserreich. Aklorien schien darauf immer dunkler und
angsteinflössender zu werden. Jahrhunderte später, im Zeitalter der Nacht, war
Aklorien schon Längst vergessen und niemand störte sich daran.
Das
Buch:
Gali wurde unsanft aus dem Schlaf gerissen, als die Vögel sehr laut an
seinem Fenster zu singen begannen. Gali war ein zweibeiniger Dinosaurier, der
den Körperbau wie ein Mensch hatte, trug die Kleidung, aus braunem bis rotgelbem
Leinen, wie ein Mensch, bis auf das Loch in der Hose für den Schwanz, war ein
normaler siebzehnjähriger Junge der einmal Soldat werden wollte. Er ging noch
zur Schule obwohl er es nicht wollte. Aber seine Mutter meinte es würde ihm gut
tun und ihn von der irrsinnigen Idee abbringen Soldat in der Waldarmee zu
werden. Er schaute aus dem Fenster und holte tief Luft. Das Dorf in dem er
wohnte, wurde nur von den anderen Leuten „Stadt“ genannt, weil sein Dorf die
Hauptstadt des Oden-Waldes war. Es bestand nur aus einzelnen aus Holz
bestehenden Baumhäusern, die wild in der gegend herumstanden. Das ganze wurden
vom Oden-Wald umkreißt. Auf dem Weg zu Schule holte er seinen besten Freund Garn
ab. Dieser magere schnelle Junge sah Gali sehr ähnlich. Man könnte meinen sie
seien Brüder. >>Hi Garn. << sagte Gali >>Hallo Gali. Hast du
schon deine Vorlesung für die Schule morgen gemacht? << sagte Garn.
>>WWWASS??? Das hab ich ja voll vergessen… << sagte Gali aufgebracht
>>Dann muss ich nach der Schule alles sausen lassen und in Bibliothek
gehen. MIST!!! Ich bin einfach zu vergesslich. << Die Schule wollte
einfach nicht zu Ende gehen, doch ab etwa Mittag konnte er sich auf den Weg zu
Bibliothek machen. Er fand viele Bücher und war glücklich, dass es sich gut
schreiben ließ. Er fand heraus das im ersten Zeitalter, das Zeitalter des
Lichts, Kriege um Herrschaft in Hykoria gab. Und das man sich auf vier Herrscher
einigte. Im zweiten Zeitalter, das Zeitalter des Metalls, waren Kriege um Land
an der Tagesordnung. Sogar die Waldarmee musste Gebirgswälder an das
Karalgebirge abgeben. Das dritte Zeitalter, Das Zeitalter des Feuers, war das
schlimmste Zeitalter. In dieser Zeit war die schlimmste Schlacht Hykorias. Aber
mehr konnte er auch nicht rausfinden, das einfach nicht mehr da stand. Als Gali
in der Waldbibliothek seine Vorlesung, für die Schule, zu den Kriegen Hykorias
zu Ende schreiben wollte, bemerkte er ein schmuddeliges altes Buch in den
Regalen. Als er es genauer untersuchte bemerkter er das der Staub so dick darauf
lag das er dachte das es niemand seit zehn Jahren mehr gelesen hat. Auf dem Buch
stand nur „Aklorien“. Er kannte diesen Begriff nicht und hatte ihn noch nie
gehört. Er ging zum Bibliothekar und fragte was das sei. Doch er antwortete nur,
dass er es auch nicht kenne und dass es wahrscheinlich jemand vergessen hat und
dass er es mitnehmen kann. Gali schlug das Buch auf und bemerkte das
>>Blakro<< auf der 1. Seite in Handschrift geschrieben war und fing
an zu lesen: >>Meine Pläne Hykoria zu erobern und Aklorien zu vergrößern
schlugen zwar fehl aber ich habe schon einen anderen Plan. Ich habe vor einiger
Zeit mit Dimensionsrissen experimentiert und mir ist gelungen ein Tor zu
konstruieren mit dem man in einen künstlichen Raum gehen kann .So habe ich in
einem Raum so groß wie halb Hykoria ein neues Land geschaffen und meine Armee
aus Krawles neu formiert. Ich habe ein paar neue Kreaturen erschaffen. Als
erstes habe ich Reiter, Sharoks, mit für die Krawles geschaffen die sie besser
kämpfen lassen und als zweites, einen Riesen-Krawl der viermal größer ist als
die normalen Krawles. Diese haben die Stellung von Anführen übernommen. Ich
werde dann im Zeitalter der Nacht einen neuen Versuch starten Hykoria zu
erobern. Genau am 1. Vollmond des Jahres 100 im Zeitalter der Nacht. Ich schrieb
dies für meine restlichen Anhänger, um mir zu helfen Hykoria zu einem Imperium
zu machen wie es Hykor der Sonnengott noch nie gesehen hat<<. Zuerst hielt
er das für einen Witz, doch auf den Nachfolgenden Seiten enthielten Karten und
Schlachtpläne von Hykoria die überzeugten. Er wusste nicht ob er das jemanden
Anderen erzählen sollte, denn wenn nicht, könnte Hykoria aus dem Hinterhalt
erobert werden, aber wenn doch, glaubte er, würden die Leute ihn für verrückt
erklären.
Tian und Nersen:
Die nächsten Tage quälte er sich ob er es
erzählen sollte, denn der Vollmond war schon im einem Monat. Deswegen hatte er
seinen Vortrag zuhause vergessen und war auch sonst ganz durcheinander. Nur Garn
erzählte er etwas. Die Schule war nun die reinste Folter, da sich seine Noten
drastisch verschlechtert hatten. Garn sagte er müsse es endlich loswerden oder
Gali müsse doch noch als Sumpfarbeiter arbeiten. Gali erschauderte. Das war die
allerschlimmste Arbeit die man sich im Wald vorstellen kann. Nur die dümmsten
Dinosaurier mussten die Sümpfe reinigen, weil sie nicht schlau genug sind etwas
anderes zu arbeiten. Gali hatte nun keine Wahl. Als es nur noch zwei Wochen vor
dem Angriff war, gingen sie zur Waldarmee, die die stärkste Armee Hykorias war.
Sie meinten man müsste die Hauptstadt Hykorias, Rokush, aufsuchen und es den
vier großen Herrschern vortragen um das zu verhindern. >>Wir müssen Tian
und Nersen losschicken, die es den Herrschern vortragen. << sagte einer
der Soldaten. Gali wollte sich das Natürlich nicht entgehen lassen. >>Ich
will aber auch mitkommen… << >>Das ist nichts für kleine Jungs…
<< >>Kleine Jungs? ich habe schon lange vor zu Armee zu gehen.
<<. da diskutierten sie Minutenlang, ob Gali und Garn mitkommen durften.
Schließlich gaben sich die Soldaten geschlagen und ließen Gali und Garn
mitkommen. Seine Mutter war da ja nicht so begeistert, aber willigte ein, wenn
Gali verspräche vorsichtig zu sein. Sofort packte Gali seine Sachen. Proviant,
Kleidung, Seile, Zelt, und sein halbes Hab und Gut ein. Was würde auf sie
zukommen fragte er sich. Er hatte ein ungutes Gefühl. Würde er alles schaffen?
Würde er von einer Kreatur umgebracht? Aber es war keine Zeit sich darüber
Gedanken zu machen. Man hatte ihnen gesagt Tian und Nersen warten am Waldrand
auf sie. Als sie dort ankamen sahen sie die zwei. Tian war ein stark gebautes
Muskelpaket, das in einer braunen Lederrüstung noch stärker aussah. Gali hatte
schon fast angst vor ihm. Nersen hingegen war ein etwas dünnerer und fieserer
aussehender Typ mit einem länglichen Gesicht. Am späten Nachmittag ging es los.
Am Abend hatten sie den Wald verlassen und sie schlugen ihr Lager auf.
>>Was glaubst du wie lange wir nach Rokush brauchen? << fragte Garn
Tian als sie am Feuer saßen. >>weiß nicht Vier oder Fünf Tage <<
antwortete Tian.
Am nächsten Morgen gingen sie weiter. Als Gali dachte es
wären schon sieben Stunden vergangen kamen sie am Mittag im Reich der Berge und
Täler an, das Karalgebirge. Sie kamen an einen Steilpass der den Weg versperrte.
In Zweiergruppen suchten sie einen Weg bis Garn rief: >>hier ist eine
Höhle! <<. Gali fragte ob die auch einen Ausgang besäße, und Nersen
antwortete: >>die Rekas sind sehr intelligent und die haben diese Höhlen
gemacht und ein Sprichwort der Rekas heißt: >Was einen Eingang hat, hat auch
einen Ausgang! < und was soll schon passieren. <<. >>Es gibt dort
doch kein Licht <>Nersen sagte doch bereits die Rekas sind
nicht dumm. << entgegnete Tian und deutete auf die Fackeln an der
Höhlenwand. Die Fackeln mussten Magisch sein den kaum hatte man sie und der Hand
entzündeten sie sich. Und sie schienen Heller als normale fackeln zu sein,
dachte Gali. Sie waren schon eine Weile gegangen als es ganz plötzlich kalt
wurde. Nersen schrie: >>Lauft! <<. >>Wieso? << fragte
Gali. >>Keine Fragen! << sagte Tian und sie rannten los. Warum um
alles in der Welt mussten sie jetzt rennen, dachte Gali. Doch er hatte keine
Zeit länger darüber nachzudenken den hinter ihnen sah er auch etwas rennen, oder
mehr schweben. >>Was ist das? << keuchte Gali.
>>Höhlenschatten! << schnaufte Nersen. Doch es war zu spät. Eine
schwarze Kreatur die tatsächlich an einen Schatten erinnerte, griff nach Garns
Beinen und er fiel hin. Darauf hin zogen Nersen und Tian ihre Schwerter.
>>Dann müssen wir wohl kämpfen. << sagte Nersen. >>Gali, du
bleibst zurück! << schrie Tian. Aber er wollte nicht stehen bleiben er
wollte helfen. Doch als sich die Schatten zu einem Riesenschatten vereinten
hatte er plötzlich keine große Lust mehr zu helfen. Garn kroch in Richtung Gali
doch er wurde an beiden Beinen vom Schatten in die Lüfte gezogen. Gali konnte
ihn garade noch erwischen und wurde mit hochgezogen. Da schlug Tian mit seinem
Schwert den Arm des Schattens ab und beide fielen zu Boden. Der Arm wurde wieder
lebendig und attackierte Nersen, der schon sein Schwert dazu zog und den
Schatten erstach. Ein Kreischen und der kleine Schatten explodiert in hellem
Licht. Dann erwischte der wütende Schatten Tian am Kopf der zu Boden fiel. Das
Schwert Tians schlitterte auf Gali zu. Er ergriffe es und rannte auf den
Schatten zu und schlug zu. Er musste genau richtig getroffen haben, denn auch
der Riesenschatten explodierte in noch hellerem Licht als der kleine. Als Sie
wieder etwas sehen konnten war alles vorbei. >>Tian kannst du mich hören?
<< schrie Nersen der neben Tian kniete. >>Schrei nicht so ich hab
Kopfschmerzen! << sagte Tian der von Nersens Gesichtsausdruck belustigt
schien. Tian stand auf und klopfte Gali auf die Schulter >>Das hat du gut
gemacht mein Junge. << Das machte Gali sehr glücklich. Der beste Krieger
den er kannte sagte er hätte gut gekämpft. >>Ach ja! Bist du verletzt
Garn? <<. >>Nein, mir geht’s schon gut, aber was ist mit dir Tian?
<< >>Ach geht schon. << sagte er und kniff anscheinend vor
Schmerz oder Lachen die Augen zusammen. Für sein erstes Abenteuer war das schon
nicht schlecht, dachte Gali. Doch es werden noch mehr auf sie
warten.
Übernachtung im Wald:
Als sie aus der Höhle raus kamen musste
Nersen den Weg anführen, denn Tian konnte es nicht mit seiner Kopfverletzung.
Gegen Abend kamen sie an einen Gebirgswald an. Tief im Wald hörten sie
eigenartige Geräusche, wie Blättergeraschel und Buschgestreife. Weil Tian nicht
mehr kämpfen konnte gab er Gali sein Schwert, der sich davon sehr geschmeichelt
fühlte. Garn hatte aus dem Kampf in der Höhle gelernt und baute sich aus einem
großen Zeig einen Bogen. Pfeile machte er sich auch, sieben Stück. >>Nur
für den Fall… << sagte er. Sie gingen eine Weile weiter, und weiter, und
weiter, bis Tian sich fragte >>Wir mussten doch schon längst aus dem Wald
raus sein. << >>Das bildest du dir nur ein. << sagte Nersen
lässig. Es wurde schon Nacht. Niemand fühlte sich dabei wohl in diesem Wald zu
übernachten. Gali konnte nicht schlafen, erstens war das Feuer zu hell und
zweitens war der Wald zu laut. Viel lauter als der heimische Oden-Wald. Die
anderen schliefen alle schon, obwohl Nersen Wache halten wollte. Plötzlich hörte
er es rauschen wie kleine Vögel, nein wie große Vögel. Als er zum Blätterdach
des Waldes sah, bemerkte er einen großen Schatten auf den Blättern. Ein lautes
Kreischen mit undefinierbarem Klang weckte die andern auf. Ein riesiger Roter
Vogel mit flammenden Federn und mit sehr spitzem, gebogenem Schnabel brach durch
das Blätterdach und stürzte sich auf sie. Er landete elegant mit beidem Beinen
auf dem Feuer in der Mitte, das sofort von im absorbiert wurde. Er spie Feuer in
die Richtung von Garns Schlafplatz, der allerdings schlauer war, weil er schon
kurz davor zu Seite sprang. >>Mist! Meine Lieblingsdecke ist futsch!
<< fluchte er. Mit diesen Worten nahm er einen Pfeil und schoss ihn auf
den Vogel. Der Pfeil verbrannte jedoch bevor er den Vogel berühren konnte. Der
Vogel hackte nach Garn doch Gali nahm das Schwert Tians und schlug auf den
Schnabel, aber nicht einen Kratzer bekam der Vogel ab. Nersen lief sofort hinter
einen Baum und ließ sein Schwert liegen. Der wütende Vogel hackte nun aber nach
Gali. Da Tian so schwer verletzt konnte er nur zusehen wie die zwei kämpften.
Garn schoss fünf weitere Pfeile auf den Vogel in der Hoffnung es könnte ihn doch
verletzen, aber wieder nichts. Gali konnte sich wacker schlagen, obwohl er
ständig Feuer spie. Da sagte Gali plötzlich >>Würde es doch nur regnen.
<<. Da kam Garn plötzlich eine Idee. Wasser! Er hatte doch einen Fluss
gesehen. Er rannte los und hörte noch wie Gali rief >>Hey bleib hier, wir
brauchen dich! <<. Dann sah er ihn. Er tauchte sein Tuch ins Wasser und
umwickelte den Pfeil. Dann rannte Garn zurück und zielte auf den Vogel
>>Hoffentlich klappt es! << dachte Garn. Er zogen die Sehne so stark
zu sich das der Bogen knackte. Er schoss genau auf die Brust des Vogels. Der
Vogel schrie laut auf. Ungefähr eine Minute dauerte es bis es vorbei war. Doch
dann zerfiel der Vogel zu Staub und eine Druckwelle aus Feuer erfasste sie. Sie
waren alle ohnmächtig.
Die Rekas:
Gali wurde unsanft von Garn aus dem
Schlaf gerissen, denn eine Horde mannshoher Gelbroter Echsen stand um sie rum
und bedrohte sie mit ihren Schwertern und Speeren. >>Haben wir was getan?
<< fragte Gali Garn. >>Ich glaub wir haben ein heiliges Tier
getötet…. << >>Aber… << >>…Wir haben ihnen bereits
gesagt das es UNS angegriffen hat, doch sie meinten dafür gäbe es keine
Entschuldigung. <<. Gali bemerkte das Nersen weg war. >>Wo ist
Nersen? << fragte Gali Tian. >>Ich weiß auch nicht. Als ich wieder
wach war, war er weg. << sagte Tian. >>Ich weiß auch nicht wo er
ist! << sagte Garn als Gali ihn fragen wollte. >>Los jetzt! <<
befehlte einer der Rekas. Sie gingen aus dem Wald. Als sie nach einer Weile in
eine Höhle gingen dachte Gali sie wollen woanders raus doch am Ende des Tunnels
war eine Gigantische Höhle. Sie musste mindestens Zweihundert Meter hoch sein
und Eintausend Meter lang sowie breit Und mittendrin eine Stadt. Beleuchtet
wurde das ganze durch ein Loch in der Decke. >>Ihr werdet nun zu unserem
Anführer gebracht. << sagte einer der Rekas. Sie wurden an den Mittelpunkt
der Stadt geführt zu einer Burg die wie eine Säule aussah, da sie bis zur Decke
der Höhle reichte. Sie gingen durch das große Tor durch und direkt zum Raum des
Anführers in der Mitte. Er sah größer und goldgelb statt gelb aus als die
anderen Rekas. >>Warum habt ihr ein heiliges Tier getötet? << fragte
der Anführer strafend. Da erklärten sie warum sie unterwegs waren und warum sie
den Feuervogel töteten. Als sie geendet hatten sprach der Anführer >>Dies
ist eine ehrenvolle Aufgabe und der Tod des Tieres sei euch verziehen. Ihr seid
verletzt darum sollt ihr Proviant und Ausrüstung erhalten und unser bester
Leibwächter wird euch begleiten. <<. Sie gingen eine Treppe eines
Seitenganges hinunter in einen Raum mit Liegen und Verarztungsutensilien. Tians
Kopf wurde verbunden. Da bemerkte Gali das Tian einen Tatoo in Form einer
Schlange auf den Arm hatte. >>Wo hast du denn den Tatoo her, Tian?
<< fragte er. Das ist kein Tatoo das ist ein Zeichen eines Tierwahrers.
<< >>Tierwahrer? << >>Ja! Das sind Personen die von den
Tiergöttern auserwählt worden sind ihre Ebenbilder zum eigenen Schutz zu rufen.
Ich wurde vom Schlangengott erwählt, wegen meiner Intelligenz, denn die Schlage
ist der Gott der Intelligenz. << >>Und du kannst eine Schlange
rufen? << fragte Garn neugierig. >>Ja! Es ist eine Starke Kreatur
die mir schon geholfen hat. << >>Du hast sie schon mal gerufen?
<< >>Zwei mal hab ich sie schon rufen müssen. Einmal wo ich vier
Jahre alt war. Da hat mich ein Feuervogel, wie vorhin, erschreckt und ich hab
sie aus versehen gerufen. Beim zweiten Mal musste ich sie wegen einer Schlacht
im Wald rufen. Goblins hatten die Stadt belagert. << >>Ist diese
Schlage stark? << >>Oh ja das ist sie. Sie ist ungefähr fünfzehn
Meter lang und sehr Aggressiv. Nersen war immer sehr interessiert an dieser
Schlange, aber ich weiß auch nicht wieso…. <<. Da fiel Gali etwas ein.
>>Wo ist eigentlich Nersen? << fragte er. >>Als uns die Rekas
überfielen war er schon weg. << sagte Garn. >>Was macht er bloß?
<< sagte Tian für sich. Als Tian verarztet war gingen sie in eine
Ausrüstungskammer. Die Wände waren voller Schwerter, Bögen, Pfeile und Speere.
Tian bekam eine Lederrüstung und ließ sein Schwert schärfen. Garn bekam einen
Präzisionsbogen und einen Pfeilkorb mit zwanzig Pfeilen. Und Gali bekam, was ihn
sehr glücklich machte, sein eigenes Schwert und auch eine Rüstung. Als Gali den
geschenkten Proviant wegstecken wollte bemerkte er, dass das Tagebuch von Blakro
plötzlich fehlte. >>Weiß einer von euch wo das Tagebuch ist? <<
fragte er. >>Nein, weiß ich auch nicht! << sagten beide wie im Chor.
>>Wo könnte es sein? << >>Vielleicht hat es Nersen
mitgenommen? << sagte Garn. >>Das glaube ich nicht. <<
entgegnete Tian >>Wieso sollte er das tun? Aber dass er verschwunden ist
macht mich wirklich besorgt! <<. Sie wurden dann in Schlafräume geführt.
Sie waren so müde das sie sofort einschliefen. Den Schlaf hatten sie
gebraucht.
Pause am Fuß des Berges:
Am nächsten Morgen in aller Frühe
wollten sie losgehen und ihnen wurde gesagt, dass der Rekabegleiter am Ausgang
der Festung auf sie warten würde. Sie hätten ihn lieber nicht mitnehmen wollen,
aber sie brauchten jede Hilfe. Als sie unten waren sahen sie ihn. Er sah nicht
sehr stark aus. Er hatte eine rotgelbe Haut und sah etwas mager aus, er trug nur
ein paar Leinentücher und hatte anscheinend keine Waffen dabei. Grinsend und
munter sprach er sie an >>Hallo. Ihr seid also die Krieger die ich
begleiten soll? <<. >>Ja, das sind wir! Der kleine heißt Garn der
Junge Mann neben mir Gali und ich bin Tian! Und wie heißt du? <<
>>Ich? Ich heiße Sarlo! << Nach einem kurzem Gespräch ging es
weiter. Sie gingen aus der Stadt hinaus aus dem Berg und gingen einen Weg
entlang der zu einer Gabelung führte. >>Wir müssen nach rechts gehen!
<< sagte Sarlo >> Der linke Weg wurde durch ein Erdbeben völlig
zerstört. Wir werden daher noch mindestens drei Tage nach Rokush brauchen!
<< >>Wo geht es dort lang? << fragte Tian. >>Dort geht
es zur einem Dorf der weiten Lande. << >>Ich war noch nie in den
weiten Landen. << sagte Gali. >>Dann solltest du wissen das dort
Drachen und andere aggressive Kreaturen Leben! << >>Sarlo! Mach Gali
keine Angst! Gali, dort gibt es keine Drachen und außerdem… << >>UND
OB es dort Drachen gibt. Ich hab selber schon gegen einen gekämpft. Er war
mindestens einhundert Meter lang und griff mich mit seinen Tentakeln an.
<< >>Drachen haben keine Tentakeln. << >>Sag ich doch.
<< sagte Sarlo lässig und wechselte schnell das Thema. >>Irgendwie
ist der schon lustig. << flüsterte Gali Garn zu. Als sie etwa um die
Mittagszeit am Fuß eines Berges raus kamen machten sie Rast. >>Wenn das
noch weiter so lange geht, mache ich schlapp. << keuchte Garn. >>Ach
komm! Das Laufen ist nicht gegen was wir bis jetzt erlebt haben! << sagte
Tian. Gali packte sein Essen aus. >>Wenn wir schon Pause machen können wir
auch gleich was essen. << >>Gute Idee! Ich verhungere gleich!
<< sagte Garn mit tropfendem Mund. >>Ich mache immer Sorgen um
Nersen! Wo ist er bloß? << sagte Tian. >> Um dem würde ich keine
Sorgen machen! Worum ich mir mehr Sorgen ist das das Buch weg ist. <<
sagte Gali. >>Wer ist Nersen? Und welches Buch? << fragt Sarlo.
>>Nersen ist in Dinosaurier der uns begleitet hatte. Doch seitdem ihr uns
bewusstlos gefunden habt war er weg. Das Buch ist eine art Tagebuch von Blakro,
um seine, im noch treuen, Leute zu informieren, was es mit seinem zweiten
Versuch auf sich hat Hykoria zu erobern. << sagte Tian. Jetzt schien Sarlo
erst recht verwirrt. >>Wer ist Blakro? Welche Leute? Erobern? <<
platzte es aus ihm heraus. >>Wer Blakro nun direkt ist wissen wir auch
noch nicht. Wir wissen nur dass er mal vor Tokka geherrscht hatte. <<.
>>Vor Tokka? Das heißt das muss mindestens... << >>…Eintausend
Jahre zurückliegen. << ergänzte Tian. << >>Das ist ja das
komische! Nur die vom Himmel berührten könnten so lange leben. << sagte
Gali. >>Und was hat das zu bedeuten? << fragt Sarlo. >>Tja!
Das ist die Frage. << sagte Garn. >>Und habt ihr irgendeine Ahnung
wer interessiert sein könnte sich Blakro anzuschließen. << >>Nein!
Bis jetzt noch keine. Wir haben ja noch nicht einmal Ahnung warum Blakro Hykoria
erobern will! << >>Ich glaube er ist er ist nur ein Machtbesessener
Sack. << sagte Tian. >>Davon gab es schon viele in Hykoria. <<
>>Echt? << fragte Garn. >>Aber sicher! In allen Zeitaltern vor
uns gab es Kriege um Macht und Reichtum. << sagte Tian. >>Und die
letzte Schlacht war die allerschlimmste hab ich gelesen, aber mehr konnte ich
aber auch nicht rausfinden. << sagte Gali. >>Da hat sich aber einer
mit seinem Referat beschäftigt. << sagte Tian. >>Genau weil diese
Schlacht so schrecklich war wollt man sie vertuschen, Gali. << >>Und
warum will man das? << >>Die Leute sollen nicht an diese schlimmen
Sachen erinnert werden weil sie sonst nur unnötig angst bekommen, vor einem
neuen Angriff. << >>Wäre es nicht klüger gewesen wenn man es
unbedingt immer in Erinnerung ruft, damit es keiner Versucht? << fragte
Gali. >>Frag das die Leute die das damals beschlossen haben. Ich weiß es
nicht! << antwortete Tian. Als sie sich ausgeruht hatten, bemerkte Sarlo
etwas. >>Habt ihr diese Erschütterung gespürt? << >>Ja hab
Tian dies sagte war das Erdbeben so stark, dass Gali und Garn es auch spürten.
Aber einige Sekunden später wünschten sie sich es wäre ein Erdbeben gewesen. Der
Felsvorsprung auf dem sie saßen war gar kein Felsvorsprung. Es war ein großer
Felsfarbener Drache mir großen Stacheln am Kopf und am Schwanz, der wütend in
ihre Richtung sah. Sie standen alle geschockt und regungslos da, doch da rannte
Sarlo schon los. >>AAAHHHH!!! EIN DRACHE LAUFT!!! << schrie er.
Rettung in Letzter Sekunde:
Die anderen fanden diese Idee nicht
schlecht und rannten ihm hinterher. Doch der Drache stand auf und lief ihnen
auch hinterher. Er schien nur einen lockeren Spaziergang zu machen, holte aber
die rennenden, für ihn kleinen, Personen ein. Er schnappt nach Tian, der jedoch
ausweichen konnte. Sie rannten den ganzen weg durch die Schlucht, aber der
Drache wollte sich nicht abhängen lassen. Stehen bleiben konnten sie auch nicht,
denn sie hatte nicht die geringste Chance gegen einen Drachen. Noch dazu ohne
Waffen die durch die dicke Haut eines Drachen kommen konnten. Als Gali nicht
mehr konnte bemerkte er eine Person, oberhalb der Schlucht am Rand stehend. Sie
warf zu ihrem Glück ein Seil runter. >>Da ein Seil!!! << rief Gali.
Er und die anderen Sprangen daran hoch und Kletterten bis zu dem Mann hoch. Der
Drache schien das egal zu sein und lief Sarlo hinterher. Sarlo der voraus
gerannt war, bemerkt das sie dort hochkletterten und macht kehrt. Er lief direkt
unter dem Drachen durch und Sprang nun auch an das Seil. Die anderen feuerten
ihn an, dass er schnell hochklettern sollte. Der Drache drehte sich noch
wütender als zuvor um und sprang auf Sarlo los, denn der Drache war ja nicht
gerade klein. Sarlo gab sein letztes und gerade da wo Sarlo eben noch war hat
der Drache ein Hausgroßes Loch in den Fels gebissen. Als Sarlo dann endlich oben
war zog der Drache schnaubend davon. Zum Glück hatte er keine Flügel dachte
Gali. >>Vielen Dank das du uns gerettet hast. Ich bin Tian, das sind Gali
und Garn. Und der keuchende Spaßvogel da drüben ist Sarlo. Und wer bist du?
<< Sagte Tian. >>Ich bin Penter! << sagte er. Penter war ein
ganz normaler Mensch der ein wenig zu stark für einen Menschen aussah. Er war
Blond mit ganz bleichem Gesicht, schaute aber freundlich. >>Was wolltet
ihr denn mit dem Drachen? << lachte Penter. >>Eigentlich wollte der
Drache uns! << sagte Tian >>Fressen!!! <<. >>Ihr hättet
lieber den oberen Weg nehmen sollen, denn dieser hier ist immer von Erddrachen
übersäht. << sagte Penter. Da schauten alle wütend zu Sarlo. >>Woher
sollte ich denn wissen das der verschüttete Weg der sichere war? << sagte
er ängstlich. >>Na ja, ist doch nichts passiert, ich war ja hier um euch
zu retten. << beruhigte Penter die anderen grinsend. >>Was wolltest
du eigentlich hier? Und von wo kommst du? << fragte ihn Garn. >>Ich
kommen von einem Dorf außerhalb der Berge und ich sammle hier Dracheneier.
<< >>Waaaasss? << sagten alle verblüfft. >>Ich kenn mich
ein bisschen besser aus mit Drachen als ihr, wie wir gerade gesehen haben. Und
außerdem braucht unser Dorf welche für Medizin. Eine Krankheit hat unser Dorf
überfallen. << >>Hey!!! Was meinst du damit, dass du dich besser
auskennst mit Drachen. << sagte Sarlo >>Ich habe gegen einen
gekämpft der war mindestens hundert Meter lang und er griff mit seinen
Tentakeln… <<. >>Kannst du uns in dein Dorf führen? Wir möchten gern
wissen wo es genau nach Rokush geht. << sagte Tian >>Was wollt ihr
denn in Rokush? << fragte Penter. Da erzählte Tian warum sie unterwegs
waren. >>Dann ist das wohl sehr wichtig. Ich führe euch zu meinem Dorf die
werden euch sicher weiterhelfen. << sagte Penter. So gingen sie in sein
Dorf. Es war durch eine Mauer eingekreißt und auf dem goldenen Eingansbogen war
eine eigenartige Sprache eingelassen mitsamt dem Namen des Dorfes: Kriellores.
>>Hey Penter, was heißt das da oben auf dem Torbogen? << fragte
Garn. >>Das ist Flaronisch, die Sprache der Drachen, und heißt: Einlass
sei nur gewährt, wenn du die Worte sprechen kannst. Wir müssen also alle die
Worte zum einlass sagen, sonst kommen wir nicht rein. Die Worte sind: Derim sorl
dro milark! << sagte Penter. >>Und was heißt das? << fragte
Gali. >>Drachen Freunde tretet ein! << sagte er. Als sie alle durch
das Tor gingen war erst eine art Widerstand, doch dann sagten sie die Worte und
er verschwand. Das Dorf bestand aus in, immer enger werdenden Ringen
aufgestellten Häusern, die aus Lehm bestanden. In der Mitte stand ein hohes
gemauertes Haus, mit sehr wenig Fenstern für seine Größe.
Der
Dorfoberälteste:
Sie gingen geradewegs zum Mittelpunkt des Dorfes, weil dort
der Dorfoberälteste wohnte. ER konnte ihnen sicher sagen wo es nach Rokush geht.
Auf dem weg zum Ältesten, haben hier und da ein paar neugierige Menschen ihre
Fenster einen Spalt breit aufgemacht und hinausgesehen. Gali fühlte sich sehr
beobachtet. Dort angekommen klopfte Penter an das Riesige Tor. Er zählte leise
mit. Genau fünfmal hatte er geklopft. Gali wollte fragen ob es etwas zu bedeuten
hatte das er fünfmal klopfte, aber er hatte keine Zeit mehr zu fragen denn das
Tor wurde von einem sehr fettem kleinem Mann geöffnet. >>Was willst du
denn hier Penter? << fragte er mit piepsiger Stimme. Sarlo müsste sich so
heftig das Lachen verkneifen das man dachte er müsse ersticken. >>Die
Fremden wollen zu Dromes und ihn was fragen. << sagte Penter. >>Na
OK ihr könnt rein kommen. << er öffnete die Tür und sofort kam ein Gestank
von Rauch und altem Fleisch auf sie zu. Der arme Sarlo, dessen Nase besser ist
als von allen anderen, taumelte als erste in das große Haus. >>Ihr müsst
die Treppe hoch und gleich links. << sagte der fette Mann. Diesmal blieb
Sarlo das Lachen aus, denn selbst die anderen mussten sich die Nase zuhalten.
Die Stufen dieser Treppe schienen auch ungeheuerlich groß zu sein. Genauso die
Tür die sie reingehen sollten. Als Tian anklopfte und die Tür öffnete sah Gali
warum hier allen so groß war. Der älteste war gar doppelt so groß und breit als
Tian, der der größte aus der kleinen Gruppe war. Der Gestank war in diesem Raum
noch größer und schien von einem dunklen Fleischhaufen neben diesem Riesenkerl
auszugehen. Sarlo fiel fast ihn Ohnmacht als er den Raum betrat, und sein sonst
rotgelbes Gesicht hatte sich wirklich in ein leichtes grün verfärbt. Er taumelte
und schien außer Kontrolle geraten, lief aus dem Raum raus und ein Poltern ließ
sie ahnen, dass er die Treppe runter fiel. Garn rannte ihm sofort nach, aber ein
>>NIX PASSIERT!!! << lies sie wieder aufatmen. >>Ihr seid
gegrüßt. Ihr seid wahrhaftig lustig. Was ist euer begehr? << sagte er
laut. >>Wir möchten gern wissen wo es nach Rokush geht, da wir vom Weg
abgekommen sind. << sagte Tian. >>Nichts weiter als das. Ihr müsst
bloß zwischen den Drachenfelsen entlang. << lachte er >>Aber ihr
müsst aufpassen da wimmelt es von Drachen. << >>Und was können wir
da tun? << >>Nichts! Außer wenn euch ein Drachenmund begleitet. Und
zufällig steht gerade einer neben euch. <<. Sie sahen nun alle auf Penter.
>>Ja, ich bin ein Drachenmund, aber ich kann doch nicht einfach fortgehen.
Ich muss doch noch Dracheneier für Medizin sammeln. << entgegnete er
bestürzt. >>Du hast dein Tagewerk getan. Die Krankheit ist fast besiegt.
Und wenn ich den Sack in deinen Händen sehe merke ich, dass du nun genug
gesammelt hast. << >>Aber… << >>Du bist außerdem der
einzige Drachenmund in unserem Dorf nur du kannst ihnen helfen. Und du warst
immer doch der nach Abenteuern gesucht hat, oder Penter? << >>Nun
gut! Ich sehe es ein. Wenn ihr es wünscht gehe ich mit ihnen. <<. Nachdem
sie aus dem Haus waren sagte Penter >>Am besten ihr wartet vor dem Tor!
Ich muss noch einiges zusammenpacken und mich verabschieden. <<. Sie
stimmten zu und gingen wieder zu Torbogen. Sarlo war überglücklich nicht mehr in
diesem stinkenden Haus zu sein. Natürlich nicht ohne wieder von einigen Leuten
aus den Fenstern beobachtet zu werden. Am Tor angekommen setzten sie sich auf
einen großen Stein. >>Also ich fide es toll, dass das Penter mitkommt. Er
ist sehr nett. <>Ich mag keine Menschen. << sagte Sarlo
>>Ich habe mal einen getroffen der mit seinen riesigen, blauen… <<.
Aber keiner hörte im zu. >>Ich finde es nicht gut, wenn Penter mitkommt.
Er hat uns schon unser Leben gerettet. Er muss uns nicht noch durch die
Drachenfelsen führen. Wir hätten sicher auch einen Weg gefunden. << sagte
Gali. >>Das ist durchaus richtig, aber es ist für uns sehr viel sicherer,
wenn er mitkommt oder willst du in kleinen Stückchen in Rokush ankommen?
<< entgegnete Tian.
Der Fluss:
Als Penter mir vergleichsweise
wenig Gepäck kam, gingen sie los. >>Also du musst nicht unbedingt
mitkommen. << sagte Gali. >>Doch, ich will aber. Ihr seid nett und
es geht ja schließlich um ganz Hykoria, nicht nur um mich. Also wir müssen dort
entlang. << sagte Penter und er deutete genau zwischen zwei Berge am
Horizont. Gali seufzte bei diesen Worten. >>Das dauert ja noch so lange
bis wir in Rokush angekommen sind. << >>Es wird schon schnell gehen.
Wir werden noch drei tage unterwegs sein und dann sind wir da. Das ist wenig.
<< sagte Penter aufbauend. Als sie nach eine weile an einer Schlucht
angekommen waren, die mindestens fünfzig Meter tief war und tief unten ein Fluss
entlang floss. >>Wie wollen wir denn da rüber kommen. << fragte
Garn. >>Wir müssen nach einer Brücke oder zumindest einen engen Übergang
suchen. << sagte Tian. Sie entschieden sich nach rechts zu laufen und nach
einer Brücke zu suchen. Nach einiger Zeit fanden sie genau so etwas wovon Tian
gesprochen hatte. Es war eine art Brücke aus Felsen, die in der Mitte immer
dünner und brüchiger zu werden schien. >>Da geh ich nicht rüber!!!
<< protestierte Sarlo. Doch da gab Tian in schon so einen starken Schubs
das er schon fast ein viertel geschafft hatte. Da die anderen im hinterherliefen
hatte er keine Chance umzukehren. >>An der dünnen Stelle sollten wir alle
einzeln rüber gehen. Sarlo du gehst zuerst. << sagte Tian. Er tastete sich
ängstlich Stück für Stück vorwärts. Zuerst sah es so aus wäre Sarlo problemlos
rüber gegangen, doch dann fing der Fels unter ihm brüchig zu werden und lies ihn
absacken. Tian konnte ihn gerade noch ergreifen und lag jetzt auf dem Bauch an
der Kante, Sarlo an den Füßen haltend. Doch auch der Fels unter ihm fing an zu
zerfallen, Gali konnte ihn nicht mehr ergreifen, und sie stürzten ab. Sie
landeten mit einem lauten Platschen im Fluss. Sie trieben ein ganz schönes Stück
Fluss abwärts. Tian konnte sich an einem Ufer das unter dem Fels lag aus dem
Wasser ziehen und zog auch noch Sarlo mit raus, der sich steif wie ein Brett
hinfallen ließ. Die anderen rannten Flussabwärts um sie zu suchen konnten sie
aber nicht finden. >>Ob den beiden etwas passiert ist? Und wo sie wohl
jetzt sind? << sagte Garn aufgeregt. >>Das hätte ich voraussehen
müssen. << sagte Gali wütend. >>Wir müssen erst einmal Ruhe
bewahren. Und uns einen Kopf machen wir wie sie finden können. << sagte
Penter. Unten am Fluss suchte derweil Tian nach einem Fluchtweg nach oben, aber
er konnte keinen finden. Und Sarlo nervte ihn ständig mir seinem >Wir werden
sterben… <. Tian konnte aber eine kleine Höhle finden die nur spärlich von
Rissen im Fels beleuchtet wurde. >>Komm Sarlo ich glaube ich habe einen
Weg gefunden… << rief Tian. >>Ich mag keine dunklen Höhlen… <<
sagte Sarlo ängstlich. >>Und was ist dann dein Zuhause? << sagte
Tian. >>Ähhhmm… das ist was anderes. << sagte er schnell. Weiter
hinten in der Höhle war es so dunkel, dass man nur das Licht das aus dem Loch in
der Decke kam sah. >>Wir müssen da hoch. Du kannst doch klettern, oder
Sarlo? <>Ob ich…? Hallo? Ich bin ein Reka! << sagte er
aufgebracht. >>Sarlo!!! Hör auf mich ständig anzustupsen. << sagte
Tian. >>Mach ich doch gar nicht!!! << antwortete er. Als Tian mehr
ins Licht lief sah er eine riesige rote Krabbenschere.
Die
Riesenkrabben:
Der Körper der, im dunkeln liegenden, Krabbe musste doppelt
so groß sein wie die beiden. Sie kletterten so schnell sie konnten nach oben.
Aber sie rutschten ständig an dem feuchten Fels ab.
Franz,52
Jahre aus Erfurt
Sehnsucht
Ich liebe Dich,
Je t'aime,
Ti amo,
Volim
te,
I love you,
Seni Seviyorum..
all diese Worte können nicht das
ausdrücken
was ich für Dich empfinde!
Du bist der Mensch,
der
schuld dafür ist,
dass mein Herz schneller schlägt!
Du bist auch
verantwortlich dafür,
dass ich mich in manchen Situationen seltsam
benehme.
Du verursachst,
dass andere Frauen keinen Kuss von mir
bekommen.
Nur Du allein wirst mich haben können.
Du nimmst nicht wahr,
dass ich Dich so sehr liebe wie mein eigenes Leben.
Du willst nicht
wahrhaben,
dass du mir unendlich viel bedeutest…
in jeglicher
Hinsicht.
Du hast dieses komische Gefühl in mir geweckt,
Sehnsucht . .
.
Copyright: Daniel
Fenzl
Daniel,20 Jahre aus passau
**********
Fabelwesen********
Es war einmal ein wunderschönes Einhorn mit Namen
Munch. Dieser hatte ein Fohlen. Es hieß Monja. Monjas Mutter war bei der Geburt
gestorben. Jetzt lief Monja Munch, dem Vater, nur noch hinterher. Munch und ein
paar andere Einhörner hielten immer Wache für die Herde. Es war aber immer ruhig
und sie brauchten eigentlich keine Angst haben. Aber in dieser Nacht war es
nicht so friedlich wie sonst. Monja (ist unerlaubterweise einfach wach geblieben
und hat sich die Sterne angeschaut) sah ein paar Gestalten um das Lager
schleichen. Sie rief leise nach Munch, der schnell kam. Die beiden schauten den
komischen Wesen nach. Als sie aber sahen, dass sie sich entfernten, wurden sie
ruhiger, aber noch nicht ganz ruhig.
Munch berichtete am anderen am
nächsten Tag den anderen Wachen, was sie gestern erlebt hatten. Da gab es ein
Gemurmel. „Ruhe bitte. Ruhe!!" Als sich die Unruhe ein bisschen gelegt hatte,
sagte Monja: „Ich glaube, das waren wieder die doofen Zwerge und die
Dschunglaner*! Die sind doch so neidisch auf uns, weil wir im letzten Jahr den
Königstanz** gewonnen haben. Da wollten sie wahrscheinlich spionieren, wie wir
trainieren!“ „Kann schon sein, aber ich werde es trotzdem dem Königen
berichten...“ „Aber erzähle denen nicht zu viel, denn sonst bekommt die
Gerutschi*** Wind davon und dann…“, sagte der Jüngste von den Wachen, Tim.
„Jaja, ich rede nicht so viel, wie Monja sonst!! Aber ich muss schon so viel
erzählen, wie sie es brauchen, um uns zu erklären was für Kreaturen das sind!!“,
fuhr ihm Munch über dem Mund. Also ging Munch am nächsten Tag zu dem Königsrat,
der sich aus Zentauren zusammensetzte. „Ah, der Munch ist wieder da.“, sagte der
oberste König. „Was führt dich nach so langer Zeit zu uns?? Du hast doch keine
Probleme mit deiner Herde, oder?? Wenn, dann wird King sie übernehmen.“ Er
wusste natürlich nicht, dass das Munchs größter Feind war. „Nein, nein, das muss
wirklich nicht sein. Ich komme gut mit ihnen klar.“ „Dann sag uns, was dir, oder
euch, auf dem Herzen liegt. Wir haben für alles Verständnis.“, sagte der Oberste
ganz ruhig. „Also bei mir… äh, nein… bei uns laufen zur Zeit komische Gestalten
herum!! Wir wollten fragen, was das für Kreaturen sind, und was sie vorhaben!!“
„Beschreibe sie doch, sonst können wir nichts für euch tun. Ihr wisst doch noch
wie sie aussahen, oder??“ rief der kleine Sohn von Hippeläus, dem König. „Na,
ja. So gut weiß ich nichts mehr, aber ich glaube sie hatten einen Kopf, der so
aussah wie deiner, du Kleiner!! Aber sie hatten noch etwas Längliches darunter,
das so, so komisch aussah… Das sah so aus wie dein Körper, nur das es vertikal
und nicht horizontal wie bei dir war. Und unten hatten sie so was… ähm… ach, ja,
das nannten sie Beine in die Hand, Entdeckung uns nonnst!“, sagte Munch. „Was??
Beine in die Hand, Entdeckung uns nonnst?? Ich glaube du spinnst!!“, rief
Jochim, der jüngste Sohn des Hippeläus. „Hey, du kleiner Racker!! Man sagt nie:
‚Spinnst du??’ denn sonst wird der andere sehr schnell böse, und das wollen wir
doch nicht, oder??“, lehrte Hippeläus seinen Sohn. Dann sprach er wieder zu
Munch. „Aber ich glaube, was du gehört hast, war: ‚Schnell, nehmt die Beine in
die Hände und rennt weg!! Sie entdecken uns sonst!!’ oder?? So war es doch??
Wenn das stimmt, weiß ich, wer bei euch so geheimnisvoll tut!!“ Munch war Feuer
und Flamme: „O, ja!! So habe ich es gehört. Sag mir schnell wer das ist, und
wieso sie hier sind und ich kann wieder verschwinden!!“ „Ich glaube nicht das
die ‚Menschen’ je etwas Gutes bei uns wollten, aber so leicht kommen sie nicht
zu uns!! Sie brauchen eine Woche Regen. Dann werden die meisten klügsten Leute
magisch in ein Tor hineingezogen, dass davor niemand gesehen hatte. Dort kommen
sie in einen mächtigen Strudel, der sie zu uns führt. Vom Strudel bekommen sie
nichts mit, da sie solange betäubt werden. Sie sind bei uns, weil sie ein paar
Fabelwesen, vor allem aber Einhörner haben wollen. Sie wollen Shows machen, Geld
verdienen. Um uns kümmert sich da keiner. Wir bekommen das schlechteste Essen
vorgesetzt und sie essen Schweinebraten und so was. Widerlich!! Ich würde euch
raten, geehrter Munch, das ihr eure Herde in Sicherheit bringt. Du selbst sollst
gegen sie kämpfen. Mit allen vier Hufen, deinem Kopf und dein allerbestes Horn.
Ich weiß, du schaffst das.“ „Ich weiß nicht so Recht…“, Munch hatte ein bisschen
Angst vor diesen ‚Menschen’ „Kopf hoch. Vielleicht kommen sie ja nie wieder!!
Kann ja sein.“ Aber damit wurde Munch nur wenig getröstet. Als Munch wieder
daheim war, wurde er von allen mit Fragen übertürmt. „Werden diese Dinger
wiederkommen??“ oder: „Sind wir in Gefahr??“ oder: „Werden wir sterben müssen??“
oder: „Sind es vielleicht Freunde und keine Feinde??“ aber am meisten wurde
diese Frage gestellt: „Was sind das für Kreaturen??“ Munch war voller Angst.
„Hey, hey. Langsam. Lasst doch erst mal meine Tochter zu mir.“ Es bahnte sich
ein kleiner Weg und Monja ging durch ihn, zu ihrem Vater. „Papi, werde ich von
den Dingern gefressen??“ „Nein, mein Kind. Sie haben ein zu kleines Maul. Oder
besser gesagt, einen zu kleinen Mund. So heißt das bei denen. Aber sie haben
Messer und… Nein. Ich glaube, es ist besser, du gehst mit Tim, Laila und Frodo
in euren Kinderbereich und spielst ein bisschen mit ihnen. „Hey, ich bin aber
schon groß genug um zu erfahren, wie schlecht es meiner Herde geht!!“ „ Tim, ich
bitte dich. Sonst kann Monja doch nicht Obscha(Spiel für kleine Kinder mit Ball)
spielen!! Dafür braucht man vier Spieler. Außerdem erfährst du es noch. Ich
komme nachher mal zu dir. Geh ihnen jetzt bitte hinterher.“ „Okay, aber ich
erwarte dich um Punkt 22.00 Uhr bei meinem Gebiet!!!“ Als Tim weg war, erzählte
Munch dem Rest alle seine Sorgen. Nachdem er geendet hatte, sagte ein etwas
kleineres Einhorn: „Ich will dir helfen. Wenn wir alle gegen sie kämpfen, haben
wir mehr Chancen.“ „Erstens bist du noch zu jung und zweitens haben diese
Menschen auch Lassos. Das sind so Dinger, die aus einer Seil bestehen. Vorne ist
eine Schlinge geknotet worden. Damit wedeln sie wild in der Luft rum und fangen
uns. Die Schlinge zieht fest und wir sind gefangen und können nichts mehr
machen. Sie schleppen uns durch diesen fürchterlich starken Strudel und
verdienen Geld mit uns. Der Strudel ist so stark, dass man davon sogar betäubt
wird. Wenn sie uns haben, quälen sie uns, bringen uns Tricks bei und verkaufen
uns an den Zirkus oder machen Shows mit uns. Ich will nicht, dass ihr das auch
erleben müsst. Schlimm genug, dass ich dahin komme. Vielleicht bin ich aber so
stark, dass sie wieder nach Hause müssen…“ „Hat Hippeläus wirklich gesagt, dass
du gegen sie kämpfen sollst?? Und wenn du weg bist, was sollen wir dann ohne
Anführer tun?? In unserer Herde ist keiner, der auch nur halb so klug und stark
ist wie du!! Die Lehrer sind klug, aber du bist klüger. Außerdem sind sie nicht
stark.
Die Soldaten sind stark, aber du bist stärker. Außerdem sind sie
nicht sooo klug!! Wir würden nichts ohne dich tun können! Ich lasse dich nicht
gegen sie kämpfen. Lass lieber die Soldaten gegen sie kämpfen.“, sagte ein altes
Einhorn. Es war nicht sein ganzes Leben hier gewesen. Davor war es im Grünwald.
Dort gibt es auch Einhörner. Das sind aber ganz biestige Biester. Als Fritzkasch
(so hieß er) merkte, dass er es mit fiesen Schlangen zu tun hatte, ging er
einfach in eine Fähre, die auch Pferde transportierte. die auf eine einsame
Insel fuhr. Von dieser aus sah man schon den Fubelmus (Insel von den
Fabelwesen). Damals war Fritzkasch noch jung und der beste Schwimmer. Er maß den
Abstand zwischen ihm und der Fubelmus. Er rechnete sich aus, dass er einmal halt
machen müsste. Da sah er ein etwas größeres Stück Holz. Es war wahrscheinlich
von einem gekenterten Boot abgetrieben. Es war also groß genug, um dort halt zu
machen, und danach weiter zu schwimmen. Fritzkasch machte sich also auf dem Weg.
Die ersten zwei Kilometer schwamm er sehr schnell. Nachdem er sich auf dem
Holzstück ausgeruht hatte, schwamm er noch mal drei Kilometer. Leider war das
Holzstück ein bisschen in die Richtung von Fritzkasch getrieben. Er wäre deshalb
nach dem ersten Kilometer, den er nach dem Holzstück geschwommen war, schon fast
ertrunken. Aber er raffte sich zusammen und schaffte die restlichen Kilometer.
Auf der Insel wurde er herzlich begrüßt und zu den Einhörnern gebracht. Die
luden ihn zu einem Wettschwimmen ein. Obwohl er noch ein bisschen aus der Puste
war, gewann er. Hinter ihm war der frühere Leithengst. Zu dieser Zeit war Munch
noch ein kleines Fohlen. Aber jetzt war er groß und musste eine Entscheidung
treffen:
„Nein, ich lasse die Soldaten nicht sterben. Wozu habe ich denn
meine Kräfte?? Damit ich sie absterben lasse und mich ausruhe? Damit ich andere
in den Tod schicke?? Nein, dafür sind sie nicht gedacht. Ich kämpfe mit meinen
Kräften. Ich versetze sie wieder dahin, woher sie gekommen sind. In den Strudel,
in ihre Welt. Aber auf Fubelmus bleiben sie nicht!! Aber wenn ich verliere,
kümmerst du dich mit deiner Frau bitte um Monja!! Denn wenn ich verliere,
verliere ich für immer! Ich werde dann wahrscheinlich nie wieder kommen und
meine Tochter sehen. Wenn sie groß ist, soll sie die Leitstute werden! Kümmert
euch bitte gut um sie. Aber ich verliere nicht. Ich habe noch nie gegen dumme
Leute oder Kreaturen verloren. Und das werde ich auch nicht, wenn sie kommen.“
„Munch, sei bitte nicht so von dir überzeugt. Wenn du verlierst, kümmere ich
mich auf jeden Fall um Monja. Alle werden es tun. Ich finde es eine Ehre, sie
bei mir zu haben. Aber lass sie doch nicht allein. Wir rennen eben alle weg.
Dann bekommen sie uns nie.“, sagte Fritzkasch Frau, Himdol. „Vielleicht bekommen
sie uns nie, aber sie bleiben für immer auf Fubelmus. Das will ich nicht.“,
Munch war jetzt entschlossen, dass er das tat, was Hippeläus ihm geraten hatte.
In der Nacht wachte Munch auf. Etwas raschelte im Gebüsch. Da knackte ein Ast.
Munch spitzte die Ohren. Was könnte das sein?? Kamen die Menschen heute schon??
Da sah Munch einen dieser Ruhestörer ganz genau. Er war ungefähr so, wie Munch
ihn beschrieben hatte. „Also doch kein Zwerg…“, zischte Munch leise. Dann schrie
er seiner Herde zu, die friedlich schlief: „Rennt so schnell ihr könnt. Die
Menschen sind da. Rennt, wenn euch euer Leben lieb ist. Ich habe sie genau
gesehen. Sie haben ihre Dinger, Lassos, dabei. Rennt, bevor sie uns fangen. Ich
kämpfe gegen sie. Da wachte Monja auf. Schläfrig murmelte sie: „Papi, sind die
riesigen Mäuler da??“ Danach lief sie zu ihrem Vater. Der schrie sie an: „Kannst
du mich jetzt bitte alleine lassen?? Geh mit Fritzkasch und Himdol. Ich komme
nach.“, als sich Monja entfernte, murmelte er: „Oder auch nicht. Vielleicht habe
ich dich jetzt zum letzten Mal gesehen.“ „Nein, Papi. Ich bin dageblieben. Ich
habe Durst. Du hast mir nie gesagt, wo der Fluss fließt. Du hast das Wasser
immer zu uns hoch transportiert. Und jetzt habe ich Durst.“ „Damit musst du
warten…“. Weiter kam er nicht, denn da griff ihn ein Mensch an. „Jetzt krieg ich
dich…“, schrie einer der ‚Bestien’. Doch Munch wich dem Lasso aus. Da sprang ein
anderer an die Seite von Munch. Auch diesem Geschöpf konnte er weichen.
Plötzlich sah er ein Lasso im Himmel. Munch bekam erstmal so einen Schreck, dass
er erstarrte. Als er sich wieder gefangen hatte, war es schon zu spät: Das Lasso
war über seinem Kopf, und zog fest.
„Monja!! Geh den anderen hinterher.
Monja!! Lass dich nicht fangen. Hau ab. Geh zu Himdol…“, dann war er erstmal
still und schaute umher. Monja tat, was ihr Vater ihr gesagt hatte. Sie lies
sich nicht fangen. Alle wollten nach ihr greifen. Allen Lassos wich sie aus.
Irgendwann gaben sie es auf, Monja zu fangen und widmeten sich wieder Munch. In
Munchs Kopf kreiselten seine Gedanken: Monja, Himdol, Fritzkasch, Jorlinde*****…
Er schaute sich seine Fänger an, die ihre Lassos über den anderen Lasso fallen
ließen. „So, mit unserem doppelt gesicherten Netz schleppen wir ihn nach Hause.
Das ist zu fest. Da kann er noch so gut zerren, das hält.“, rief der eine, genau
hinter Munch. Ein anderer setzte fort: „Auch wenn eines reißt, die anderen
halten immer noch.“ Dann liefen sie los. Sie liefen zu einem Tor, von dem nur
die Könige, Zentauren, wussten. Munch spürte schon, dass es in ihm zog. Das war
der Strudel. Und Monja?? Die ist immer hinterher getapst. Als die Menschen
aufgehört haben, sie zu fangen, war es ihr langweilig geworden. Doch als sie
losgelaufen sind, wollte sie wieder spielen, und sprang hinterher. Das hätte sie
nicht tun sollen, denn so kam sie mit in die Welt der blöden Monster. „Soll ich
die Einhörner mit meinen Pferden zusammenstellen, Boss??“, fragte Muck, einer
der Idioten. „Nein, die kommen in die alte Fabrik!! Da können sie sich austoben
und uns kennen lernen. Ich hole Lukas Hartan und Patrick Ramp von Reiterhof
Falkeneck. Der ist nur 100 Meter von hier entfernt!! Die pflegen sie, während
wir so schnell wie möglich uns ein Showzelt holen. Wenn wir keins kriegen, dann
klaut ihr eins vom Zirkus Pferdewelt. Das ist groß genug. Ich glaube, das ist
kein Wanderzirkus. Da kommen die Leute, nicht der Zirkus. Das ist gut, weil sie
uns dann nie erwischen!! Wir müssen nur die Schrift auf dem Stoff übermalen!!
Der Zirkus ist mindestens 50 Meilen von uns entfernt…“, sagte der Boss, der
Einhorndiebe. „Was machen wir, wenn Lukas und Patrick nicht herkommen?? Oder
wenn sie uns verraten??“, fragte Jack, der kleinste von ihnen. „Wenn sie nicht
herkommen wollen, dann geben wir ihnen halt Kohle. Einmal die Hälfte von unserem
Showgeld. Sie werden uns auch nicht verraten, denn wenn wir es merken, dann
knall ich ihnen eine Kugel in den Kopf!!“ Chick Lazie, der Chef der Truppe,
wollte wieder die harte Tour versuchen. Währenddessen hatte auf Fubelmus jeder
Angst um Munch und Monja. Die Herde war wieder an ihren gewohnten Platz
zurückgekehrt (Diese Stelle war Munchs Lieblingsstelle gewesen, denn dort wurde
er geboren. Dort war ein riesiger Apfelbaum) und Fritzkasch war zu Hippeläus
gelaufen und hatte ihm alles berichtet. Der König hatte sofort eine Idee: Er
schickte Julia Sonntag und Annegret Rucker (genannt Anne) in die Welt der
Menschen. Julia und Anne waren auch Menschen, aber total liebe!! Sie verstanden
sich soo gut mit den Kreaturen auf Fubelmus, das sie sogar mit einander reden
konnten!! Alle mochten die beiden. Aber die beiden mochten Munch am meisten.
Denn nur durch sie konnten sie am Leben bleiben. Und diese Geschichte ging so:
Julia und Anne waren so hundemüde, dass sie auf dem Schiff, das nach Marokko
fahren sollte, einschliefen. Sie träumten von ihrem weißen Pferd, das mit an
Bord war. Mit ihm galoppierten sie am Strand. Plötzlich wachte Anne auf. Sie
hörte ein Geräusch. Schnell weckte sie Julia auf, die im gleichen Zimmer schlief
wie sie. Die beiden lauschten dem Geräusch, das jetzt genau über ihnen war.
Jetzt hörten sie einen Schuss. (Komisch, dass die anderen nicht aufwachten…) Da
rannte Julia hoch. Anne rief: „Nein, Julia!! Er könnte dich töten…“, rannte dann
aber ihrer besten Freundin hinterher. Sie sah, dass der maskierte Mann den
Kapitän erschossen hatte. Nun richtete er die Waffe auf Julia, zog ab und…
merkte, dass er keine Kugel mehr hatte. Julia und Anne lachten und lachten. Da
wurde er ärgerlich und rannte auf die beiden zu. Er boxte sie in den Bauch und
dann ins Gesicht. Da wurden sie bewusstlos. Der maskierte Mann aber schwamm auf
die nächste Insel zu, wo sein Motorboot angekettet war.
Munch war zu
dieser Zeit ein bisschen am Strand galoppiert. Er hörte den Schuss und legte die
Ohren an. Er sah, wie der Verbrecher auf Julia und Anne einschlug und dann
verschwand. Als der brutale Kerl mit seinem Motorboot weg war, schwamm er zu dem
Schiff und nahm die beiden 14-Jährigen auf seinen Rücken. Er war sehr
vorsichtig. Da wachte Julia aus ihrer Bewusstlosigkeit auf. Sie merkte, dass sie
auf dem Rücken eines Einhornes war, und konnte es gar nicht glauben. Sie hatte
nie geglaubt, dass es diese Kreaturen gab. Da wachte auch Anne auf und der erste
Gedanke war: „Julia wir müssen Penny da…“ Da wurde ihr plötzlich speiübel und
sie hörte auf zu sprechen. Doch sie sah noch nicht, dass sie auf einem Einhorn
saß, denn sie war hinter Julia. Munch verstand die beiden nicht und wunderte
sich, was die beiden vor Sachen plapperten. Er drehte den Kopf, um die beiden zu
sehen, da sah er nicht nur die Teenager, sondern auch einen weißen Pferdekopf.
Jetzt schwamm er schneller. Es dauerte keine 20 Minuten, da waren sie schon auf
Fubelmus. Munchs Mutter wartete schon ungeduldig auf ihn, denn er hatte ihr
nicht gesagt, dass er auch schwimmen ging. Als Munch dann mit zwei Menschen kam,
war sie total erschrocken. Sie hasste Menschen über alles. Da kam Hippeläus und
betrachtete die beiden. Julia und Anne waren erschrocken, als sie die ganzen
Fabelwesen sahen. Anne sagte: „Da hast du es, Julia, ich habe dir immer gesagt,
dass es Einhörner gibt!! Ich wusste aber nicht, dass es auch Zentauren und
Zwerge oder so was gibt…“ Jetzt sagte Hippeläus auf Deutsch: „Seid ihr
Menschen?? Sprecht ihr deutsch oder eine andere Sprache??“ Julia sagte mutig:
„Wir sind Deutsche. Und ich glaube, ihr seid Zentauren, oder?? Aber ich vermisse
das Pferd, das Anne und mir gehört. Es ist noch auf dem Schiff. Könnten sie es
holen?? Ich habe so eine Sehnsucht nach ihm. Außerdem ist Penny trächtig. Wir
möchten nicht, dass sie ihr Fohlen auf einen Schiff bekommt!!“ Dann sagte
Hippeläus zu Munch: „Munch, wärst du bereit, Penny zu holen?? Dass ist das Pferd
der beiden. Es ist noch auf dem Schiff.“ „Klar, ich wollte es sowieso holen. Wir
wollen doch alle Pferde retten. Wenn Penny ein Zwerg wäre, würde es nicht viel
ausmachen…“, lachte Munch. Doch da trat ihn schon einer der Zwerge: „Wääßt dä,
däss wär Zwärgä vääl bärämtär sänd äls ähr??!! Zäm bääschbääl än märchän“ „Ich
weiß, dass ihr im Dummsein viel berühmter seid als wir. Ja, du hast Recht…“,
Munch war gut drauf. Dann schwamm er aber doch lieber schnell zurück zum Schiff,
denn sonst hätte er noch ein paar mehr Tritte bekommen. Am Schiff angekommen
rief er: „Penny?? Penny, wie kann ich dich da rausholen??“ Penny war ja auch ein
Vierbeiner, verstand deshalb (zum Glück) genau wie alle anderen auf Fubelmus die
Sprache der Fabelwesen. „Du bekommst mich raus, wenn du durch das große Tor da
gehst. Dann musst du den Hebel von meiner Tür aufmachen. Aber der Hebel ist
elektrisch. Deshalb gehe zu diesem komischen Kasten, der ganz hinten im Stall
ist. Drücke einfach auf den Knopf, wo Box 21 steht. Dann geht meine Tür auf, und
du kannst mich dahin transportieren, wohin du willst. Du darfst auch so laut
sein wie du willst. Die Menschen, die auf dem Schiff waren, wollten
wegschwimmen, haben aber nicht so viel Luft gehabt und sind ertrunken. Deshalb
könnte dich keiner sonst hören! Aber mach schnell, ich will mein Fohlen nicht im
Wasser bekommen…“ Und so rettete Munch Penny und ihr Fohlen. Als die wieder an
Land waren, legte Penny sich sofort erschöpft nieder. Und glaubt mir, das war
das schönste Erlebnis von Anne und Julia. Endlich hatten sie ein wunderschönes
Fohlen. Sie nannten es Maja. Maja und Penny wurden in der ganzen Zeit nur
bestaunt. Eines Tages sagte Julia: „Anne, wer von uns beiden bekommt Maja und
wer Penny, wenn Maja groß ist??“ „Beide gehören uns.“ Eine kleine Pause
entstand. Da sagte Anne: „Du, Julia, ich kann die Tiere auf der ganzen Welt
verstehen. Ich habe heute gehört, wie Munchs Vater sagte: „Aus den beiden mache
ich was Besonderes!! Ich lasse sie die Tiere verstehen!! Vielleicht wird es ja
später helfen…“ Tja, und jetzt war der Moment gekommen, an dem die beiden
endlich mal helfen konnten. Zwar haben sie auch beim Füttern geholfen, aber noch
nie bei einem so gefährlichen Abenteuer!! Hippeläus zeigte den vieren (die
beiden Pferde mussten unbedingt mit, sagten Anne und Julia) den Strudel. Julia
hatte schon jetzt Angst, aber sie drückte sich an Penny und wurde ruhiger. Mit
dem Pferd würde sie jedes Abenteuer bestehen!! „Ach ja. Ich habe noch eine
Kamera für euch. Alles was ihr aufnehmt, sehen wir sofort. Lasst sie also immer
an. Wir sehen dann, ob ihr in Schwierigkeiten seid oder nicht. Wenn, dann
schicke ich euch einen von meinen anderen Leuten hinterher. Oder ich gebe euch
einen Gedanken, was ihr jetzt sagen könntet. Also: Ihr geht, wenn ihr auf eurer
Welt seid, sofort auf den Reiterhof Falkeneck. Ihr sagt, dass ihr dort eure
Pferde unterbringen wollt. Weil ihr kein Geld habt, mistet ihr den Stall aus.
Ihr müsst auf jeden Fall den beiden jungen Pferdepflegern nahe kommen. Ihr müsst
aus ihnen die Wahrheit pressen. Sie heißen Lukas Hartan und Patrick Ramp. Und
jetzt ab mit euch!!“ Auch Julia und Anne bekamen vom Strudel nichts mit, aber
sie hatten ihre Videokamera an. Als die Zentauren sich das Band anschauten
hörten sie, das irgendeine grässliche, Angst machende Stimme rief: „Kehr zurück,
ihr werdet sterben. Sterben. Blut, ich will Blut. Ich töte euch…“ Hippeläus
sagte traurig: „Ich hätte sie nicht in diese Welt schicken sollen. Ich bin ja
überall gewesen, aber ich wusste nie, dass dieses Gebiet so gefährlich ist. Ich
hole sie zurück. Wer will ihr Leben retten?? Wer will, dass sie euch weiter
versorgen?? Wer will, dass sie Munch und Monja heile zurück bringen?? Der melde
sich als Freiwilliger.“ Alle wollten ihrem Leithengst helfen, aber sie wollten
nicht ihr Leben verlieren. Außer ein kleiner mutiger, unsichtbarer Zwerg. Er
hieß Jormin und war sehr clever. Er nahm sich immer ein Säckchen unsichtbar
Mittel mit, obwohl er auch so unsichtbar war. „Man kann nie wissen“, pflegte er
zu sagen. Also wurde auch er in den Strudel geschickt. Aber auch wenn die Herde
Jormin früher reingeschickt hätte, wäre er viel zu spät gekommen. Als er nämlich
in den Strudel kam und kurz vor dem Ausgang war, da schloss sich der Ausgang und
er war eingesperrt. Die Öffnung schließt sich von selber nie, irgendwer musste
sie geschlossen haben. Währenddessen sind Julia und Anne gut in ‚ihrer’ Welt
angekommen. Die Kamera ist aber keine normale große, sondern sieht so aus wie
ein Button. Julia und Anne gingen zum Reiterhof. Über dem Tor der Einfahrt steht
in funkelnden, leuchtenden Farben geschrieben: „Reiterhof Falkeneck“. „Ich freue
mich so richtig, die beiden kennen zu lernen. Hippeläus hat schon gesagt: ‚Auf
dem Reiterhof sind nur nette Wesen. Es sind welche von denen, die schon fast
ausgestorben sind. Aber wenn Leute bei ihnen auf dem Reiterhof waren, dann sind
sie wieder fröhlich. Und wenn sie in ihrer Fröhlichkeit einen anderen fröhlich
machen, dann bleiben sie immer fröhlich und sind wie Lukas und Patrick, der
Stallmeister und der Chef, die Bereiter und die Reitlehrer, die Pferdepfleger
und die Turnierreiter. Sie sind wie alle auf diesem riesigem Hof, glücklich und
zufrieden.’ Mann ich freu mich so!!“, sagte Julia fröhlich. Auch Anne war
glücklich, endlich angekommen zu sein. Für sie hatte der Strudel endlos
geschienen, obwohl eigentlich keine Zeit vorübergegangen ist. Jedenfalls nicht
in der Welt von den Menschen. „Hallo, was kann ich für euch tun?? Wollt ihr
ausreiten?? Ich teile euch sofort ein Pferd zu! Oh… Ihr habt ja schon eins
dabei. Wollt ihr es hier unterstellen??“, sagte der Stallmeister, als die beiden
Mädchen auf den Stall zugingen. „Tut mir Leid, aber unsere beiden besten
Pferdepfleger sind gerade nicht da. Die müssen einige Zeit auf andere Pferde
aufpassen. Ich glaube es sind zwei weiße!!“ „Hallo! Ich heiße Annegret, aber ich
werde immer nur Anne genannt. Und das hier ist Julia. Wir beide sind die beiden
besten Freundinnen.“, stellte sich Anne vor. Julia fragte: „Wo ist denn der
Stall, in dem die Pferdepfleger jetzt arbeiten??“ „Hmm… Eigentlich darf ich es
ja nicht sagen. Kommt mal mit in den Stall.“, der Stallmeister, auch Toni
genannt, führt die beiden in ein Box, ganz weit weg von den anderen Leuten auf
dem Hof. Erst hier redete er weiter: „Sie arbeiten in der alten Fabrik. Dort
sind wertvolle Tiere untergebracht. Mehr weiß ich auch nicht. Aber was ich mich
frage, ist: Warum bringen sie wertvolle Pferde nicht auf einen super bewachten
Hof?? Bei uns hätten es die Tiere gut. Außerdem würde es Kunden locken. Das wäre
zwar nicht wichtig, aber schön wäre es trotzdem. Sagt aber bitte keinem weiter
was ich euch gerade erzählt habe!! Das darf nämlich keiner wissen.“ „Okay, wir
versprechen, keinem was zu sagen, aber wir müssen dich auch einweihen, was wir
hier machen. Wir leben eigentlich auf Fubelmus. Das ist eine Insel voller
Kreaturen. Am meisten gibt es Einhörner. Zwei von den Einhörnern wurden
gestohlen…“, Anne erzählte die ganze Geschichte und Julia fügte ein paar
Einzelheiten hinzu. Als sie geendet hatten, seufzte Toni: „Ich weiß nicht…
Vielleicht kann ich euch helfen. Aber ich weiß noch nicht.“ „Kannst du uns nicht
wenigstens zu der alten Fabrik führen??“, fragte Julia. „Ja, heute Nacht. Zu
dieser Zeit müssen Lukas und Patrick auf die Pferde, äh… Einhörner aufpassen,
weil die faulen Pf… Einhörnerdiebe sich da aufs Ohr legen müssen“, erklärte
Toni. „Okay, aber lassen die beiden dich überhaupt rein??“, wandte Julia ein.
„Klar, denkst du meine Stallburschen kennen mich nicht mehr??“, lachte der
Stallmeister, „eure beiden Pferde nehmt ihr aber lieber nicht mit…“ „Wieso
nicht??“, Julia lässt nie einen ausreden. „Das wollte ich grade erklären“ Anne
hätte sich furchtbar aufgeregt, wenn Julia das bei ihr gemacht hätte. Sie
bestaunte Toni immer wieder. Wie konnte er so ruhig bleiben?? Aber das ist genau
die Eigenschaft, die die Leute vom Reiterhof Falkeneck haben. „Wenn Penny und
Maja mitkommen und Munch und Monja riechen können, dann fangen sie bestimmt das
Wiehern an!! Deshalb wäre es besser, wenn sie nicht mitkommen“, Toni hatte ruhig
weiter gesprochen. „Aber ich hatte einen Plan. Na gut. Schauen wir uns die
Bruchbude mal an!!“, willigte Anne ein. Sie stellten Penny mit Maja in einen
Privatstall und warteten dann im Stroh auf die Nacht.
Pünktlich um 22.00
Uhr kam Toni. Julia war schon eingeschlummert, doch Anne hatte nicht schlafen
können. Toni weckte Julia und dann ging es hinaus in die Kälte. Julia murmelte
noch fast im Schlaf: „Ist es hier kalt!!“ Anne wollte sich schon fast wieder
aufregen, doch Toni schaute Julia bittend in die Augen und legte den Finger auf
seinen Mund. Julia kapierte und war still. Kurz vor der Fabrik gingen die beiden
Freundinnen ins Gebüsch und warteten, bis der Stallmeister wiederkam. Toni ging
zu Lukas und Patrick und flüsterte mit ihnen. Dann lief er zurück zu den
Mädchen. „Sie sagten…“ „Wer?? Die Stallburschen??“, Julia konnte es nicht
lassen. Toni begann von neuem: „Ja, die Stallburschen sagten, dass die Diebe
noch in der Fabrik saßen, Karten spielten und sich über die Einhörner redeten.
Deshalb finde ich, dass es besser wäre, wenn wir morgen Nacht uns die Tiere
anschauen würden. Was meint ihr??“ „Na gut“, Anne hätte Munch und Monja gerne
jetzt schon besucht, aber wenn es nicht anders ginge, dann eben morgen. Am
nächsten Tag halfen die Mädchen den Pferdepflegern mit der Arbeit. Jetzt wo zwei
Mann fehlten, war es ihnen sehr Recht. Für die Hilfe dürfen Anne und Julia die
Pferde unterbringen und ab und zu auch mal Schulpferde reiten. Nach getaner
Arbeit sattelten sie Ponco und Freya und ritten an den Strand. Plötzlich fragte
Julia: „Du, Anne. Was für einen Plan hattest du gestern eigentlich?? Wieso
wolltest du Penny und Maja mitnehmen??“ „Das will ich dir erzählen…“, und Anne
erklärte ihr den Plan. „Super Idee. Ich weihe nachher Toni ein und du besorgst
bei Hanna, der Reitlehrerin Gips!!“ Am nächsten Abend schlichen Toni, Julia und
Anne mit Penny und Maja, denen sie aus Gips ein Horn angeklebt haben, wieder zur
Fabrik. Diesmal ging Anne mit Toni, während Julia bei den Pferden wartete. Toni
und Anne verhandelten mit den beiden Jungs und sie sagten, dass heute keiner von
ihnen im Stall ist. Aber seid vorsichtig!! Und ihr habt einen Geheimgang
entdeckt, wenn sie euch finden und fragen, ob wir euch rein gelassen haben. Mit
diesen Mahnungen eilten die beiden zu Julia. Mit ihr und den Tieren liefen sie
in die Fabrik. Dann kamen sie wieder hinaus. Diesmal aber mit Munch und Monja
und nicht mit Penny und Maja. Toni rannte auf den Reiterhof zurück und rief
Julia und Anne noch zu: „Seid Vorsichtig!!“ Das hätte er nicht tun dürfen, denn
jetzt wurden die Diebe wach. Die sahen nur noch das Hinterteil eines Pferdes und
die Figur von Julia. Sie ahnten nichts, gingen dennoch in den Stall, um zu
schauen, ob alles in Ordnung ist. Da standen Lukas und Patrick an die Tür
gelehnt und taten so, als wäre ihnen langweilig. Da fragte Muck: „War jemand
da??“, und Chick fügte hinzu: „Wenn die Einhörner weg sind, ist unser ganzes
Geschäft weg, das heißt auch euer Leben!! Ist euch das klar!?!“ Artig nickten
die beiden, was hätten sie auch tun sollen. Die Truppe stapfte in die Bruchbude
und sah, dass alles okay war. Es schien alles wie sonst: Jeder Eimer stand an
seinem Platz, jedes Halfter an seinem Platz, Das Licht war unverändert, es
standen immer noch Tiere im Gerümpel. So etwas ekelhaftes, widerliches,
Unbequemes hatte Maja noch nie gesehen. Deshalb schrie sie wie am Spieß. Ihre
Stimme klang hell im dreckigen Schlamassel. Das war wie im Eiskalten Schnee
bekommt man eine warme, wohltuende Wärmflasche geschenkt. Crash wunderte sich:
„Boss, hatte sich das Tier sich nicht schon an die Umgebung gewöhnt…“ Mit
schweren Schritten stampfte Chick Lazie zu den beiden Jungs, die ihnen den
Rücken zugedreht haben. Jetzt kniffen sie die Augen zu, spannten alles an, denn
sie wussten, was jetzt kam. Chick schrie sie an: „Umdrehen!! Also: Wo sind die
Einhörner??“ „Sie, sie…“, stammelte Lukas. „Wird’s bald?? Ich will nicht Stunden
hier stehen bleiben!!“, fuhr Chick ihm über den Mund. „Wir sagen die Wahrheit!“,
murmelte Patrick Lukas zu. Dann sagte er laut: „Juli…“ „Sei still!! Ich will
lieber sterben, als dass die Pferde von Dummköpfen dressiert werden. Sie gehören
sich selbs…“ Muck schaute fragend erst auf Chick, dann auf sein Messer. Dieser
nickte. Doch da schrie Patrick los: „Nein!! Wir sagen euch, wo die Einhörner
sind. Aber ihr müsst uns am Leben lassen. Und Penny und Maja werden dann an dem
Ort gegen Munch und Monja getauscht. Okay, Lukas??“ „Hm…“, murmelte dieser nur,
„Na gut. Sie sind bei der alten Hütte im Wald. Dort wollen sie ausharren und am
nächsten Tag weiter schwimmen.“ „Und wieso haben sie ihre Pferde hier
gelassen??“ „Weil sie den Kreaturen auf Fubelmus einen Gefallen tun wollten.
Dafür haben sie sogar ihre Pferde ausgetauscht. Wisst ihr, wo die Hütte ist??“
In der Hütte saßen Julia und Anne auf dem Boden und aßen Beeren, die sie im Wald
gefunden hatten. Die Einhörner standen hinter der alten Hütte und fraßen Gras.
Sie waren nicht angebunden, denn die beiden Mädchen wussten, dass sie nicht
weglaufen würden. Plötzlich ertönten Schritte. Schnell huschten sie auf den
Heuboden. Julia machten sich Gedanken: „Wenn die Diebe unsere Hütte gefunden
haben, werden sie Munch und Monja mitnehmen. Dann wäre alles umsonst.“ Schon
wieder knackte ein Ast. Jetzt ging die Tür auf. Sie wurde wieder geschlossen.
„Kein Dieb oder Räuber oder sonst was, würde die Tür hinter sich zumachen. Das
sind nicht die Halunken!!“, dachte Anne freudig, „aber wer ist es dann??“
Vorsichtig spähte sie hinunter. Sie sah nichts. Aber irgendetwas dribbelte auch
dem Hüttenboden herum. Jetzt kletterte jemand mit schnaufendem Atem die Leiter
hoch. Julia bekam Angst. Jetzt zog jemand an Annes Pullover. „He, ich bin’s nur:
Jormin, der kleine, unsichtbare Zwerg mit dem unsichtbar Mittel. Zieht schnell
die Leiter zum Heuboden weg, denn die Einhorndiebe kommen. Patrick und Lukas,
die Pferdepfleger führen sie hier her. Ich habe sich gesehen, nachdem ich aus
dem Strudel entlassen wurde. Aber das erzähle ich euch später. Macht schnell.
Die Pferde habe ich hinter ein paar Büsche gestellt, so kann sie niemand sehen.
Beeilt euch!!“ Wenig später trafen sie wirklich ein: Die Diebe und die beiden
Pferdepfleger. „Hier ist sie“, flüsterte Patrick. „Hallo?? Ist jemand da??“,
rief Lukas zögernd in das Holzhaus. „Mann, ist der dumm. Die beiden Mädchen
werden wohl nicht sagen, dass sie dort drinnen sind. Rein mit euch beiden. Wir
warten und schauen, wo die Einhörner sind!!“, log Lazie, denn er war zu faul,
rum zulaufen. Die Pferdepfleger schlichen in die Hütte. Als sie niemanden
bemerkten riefen sie: „Hier ist keiner, aber um es gescheit raus zu finden,
bräuchten wir Licht.“ Lachend rief Crash: „Hier ein Streichholz. Ich bin mir
sicher, mit dem ist die ganze Bude hell.“ Lukas rannte aus de Hütte und
schnappte sie das Streichholz. „Danke, das ist genau das, was wir brauchen. Habt
ihr zufällig auch etwas zum entzünden??“ „Hier, eine Schachtel hab ich auch,
aber das Streichholz geht sowieso gleich, nachdem du es angezündet hast, wieder
aus“, Muck schmiss Lukas die Streichholzschachtel an den Kopf. Da lief auch
Patrick hinaus und sammelte zwei gute Holzstücke.
*etwas größere, dumme
Kobolde
**Der “Königstanz“ wird jedes Jahr aufgeführt. Wer die besten
Sachen vorführt, wird Weltritter, und wer das ist, wird zwei Wochen lang nur
noch verwöhnt.
***Presse**** Munchs Frau heißt Jorlinde
(Tut mir
leid, ich könnte die Bilder nicht hier in die geschichte mit reinpacken und
fertig ist sie auch noch nicht...)
Annegret Rödental-Einberg,10 Jahre aus
Gymnasium Casimirianum
Das unheimliche
Abenteuer am Wolfgangsee
Michael machte jedes Jahr mit seinen Eltern
Ferien am Wolfgangsee. Sie mieteten immer ein Ferienhaus direkt am See.
An
diesem Abend war Michael allein im Haus, weil seine Eltern eingeladen waren.
Michael lag im Bett und konnte nicht einschlafen, denn ein Gewitter kam immer
näher. Es blitzte und donnerte furchtbar. Alle Fenster und Türe klapperten im
Wind.
Plötzlich wurde der Vorhang bewegt. Aber von wem?
Das Fenster war
doch geschlossen.
Da hörte er Hasso unter dem Fenster bellen. Michael kroch
unter die Bettdecke und schlief unruhig ein.
Da wurde er van einem
Motorgeräusch geweckt.
Er hörte, wie ein Motorboot näher kam. Dann wurde
der
Motor ausgemacht.
Seine Eltern waren doch zu Familie Eder gegangen!
Jetzt
hörte er Schritte und Stimmen im Garten. Der Hund bellte und
lief
auf der Treppe hinunter. Michael überlegte: „Warum hat
Hasso gebellt? Warum
ist Hasso an die Tür gelaufen? Wer ist
da an der Tür? Vielleicht
Einbrecher?“
Michael ging ganz leise zum Fenster. Unten am See
standen
zwei Männer. Der eine hatte lange Haare und der andere
suchte
etwas in seiner Manteltasche. Mehr konnte Michael im
Dunkeln nicht erkennen.
Er dachte: „Wo bleiben denn nur
meine Eltern?“
Plötzlich wurde im
Wohnzimmer laut geschrieen. Dann war es
im Haus ganz still. Nur der Regen
schlug laut gegen das
Fenster. „Das sind bestimmt die zwei Männer! Was soll
ich
nur machen?“, dachte Michael. Dann legte er sich schnell
wieder ins
Bett und zog die Bettdecke über den Kopf. Aber
nachdem er die Decke über den
Kopf gezogen hatte, bekam er
noch mehr Angst. „Wenn ich jetzt schreie, dann
kommen sie
die Treppe herauf. Vielleicht werde ich nicht entdeckt,
wenn
ich mich verstecke“, überlegte Michael. Er öffnete vorsichtig
die
Kinderzimmertür und ging langsam im Dunkeln die
Treppe hinunter. Er hörte
Männerstimmen. Im Wohnzimmer
wurde laut gestritten. Michael dachte: „Wenn
jetzt die Tür
geöffnet wird sehen sie mich!“ Er stand nun vor
der
Wohnzimmertür und konnte genau verstehen, was im
Wohnzimmer gesprochen
wurde:
„Gib das Geld her, du Hund!“
„Das hast du dir so gedacht. Ich bin
schneller als du!“
Dann wurde geschossen. Schnell rannte Michael wieder
die
Treppe hinauf, stolperte und fiel mit einem Riesenkrach hin.
Da wurde
die Wohnzimmertür geöffnet.
„Was machst du denn da?“
Das war doch Vaters
Stimme!
„Wir dachten, du schläfst schon. Wir sind etwas früher nach
Hause
gekommen, weil uns Eders mit dem Motorboot
zurückgebracht haben.“ Michaels
Mutter sass im
Wohnzimmer vor dem Fernseher. Ein Cowboy stieg gerade
auf
sein Pferd, dabei sang er ein Lied. Dann ritt er einsam
durch die Prärie. Da
machte Mutter den Fernseher aus.
Geschichte geschrieben von
Henning Si
Hoj
Henning,11 Jahre aus Schweiz
Meine Warnung an
Hitler
Es war Mittwochabend. Ich saß vor dem Fernseher und sah eine
der zahlreichen Reportagen über den 2.Weltkrieg. Jedes Mal, wenn ich die
schrecklichen Bilder sah, wurde ich wütender.
Wohl wusste ich, wer dafür
verantwortlich war, aber das half mir auch nichts. ‚Ich wünschte, ich hätte
diesem Hitler mal meine Meinung sagen können...’, dachte ich und merkte erst,
dass ich meine Gedanken laut aussprach, als meine Mutter mein Zimmer betrat und
mir sagte, ich solle jetzt lieber ins Bett gehen. Das tat ich dann auch. Doch
ich konnte nicht einschlafen; ich musste immer wieder an diese Reportage denken.
Doch gegen halb elf war ich zu müde. Ich schloss die Augen und schlief ein.
Schüsse weckten mich aus einem unruhigen Schlaf. Erschrocken fuhr ich
hoch. Was... was zum Teufel war das??? Verschlafen blickte ich mich um. Da - das
war nicht mein Zimmer und genauso wenig mein Bett. Wo war ich. Ich stand auf und
ging zu einem Fenster in der Steinmauer des kleinen kahlen Raums. Sonnenstrahlen
fielen durch das Fenster und warfen ein fahles Licht, einen unheimlichen Schein
in das Zimmer. Eine Alarmglocke ertönte. So langsam kapierte ich zwar, wo ich
war, doch glauben wollte ich es nicht so recht... War ich wirklich im Jahre
1945? Ein paar Kampfjets jagten über das Gebäude hinweg, in dem ich mich befand.
Das Gebäude schien sehr hoch zu sein, ich war mindestens im vierten Stock. Kein
Mensch befand sich auf den Straßen, ein paar Armeefahrzeuge rollten eine
gepflasterte Panzerstraße entlang. Ich sah mir das merkwürdige Treiben noch ein
paar Minuten an, dann ging ich zur einzigen Tür in dem Raum. Sie war nicht
verschlossen, so drückte ich die Türklinke herunter und schob mich in den Gang
draußen. Es war fast stockfinster, nur am Ende des Gangs befand sich ein kleines
zerbrochenes Fenster. Ich suchte den Gang nach einer Treppe ab. Diese schien
ziemlich morsch und alt zu sein; trotzdem wagte ich den ersten Schritt auf eine
alte Holzstufe. Die ganze Treppe knarrte bedächtig, doch ich kam heil unten an.
So lief ich noch drei Stockwerke tiefer und betrat das Freie. Es war morgen,
stellte ich fest - vielleicht neun Uhr. Das Haus war unbewohnt, schloss ich, als
ich an der großen Betonwand empor starrte. Als ich mich so umsah, stellte ich
fest, dass es sich bei dieser Stadt nur um Berlin handeln konnte. Die
Alarmglocke verstummte, das Zischen der Düsentriebwerke der Jets wurde von Rufen
und Schreien ein paar Gassen weiter verschlungen. Langsam betraten zerlumpte
Menschen die Straße. Ungläubig schüttelte ich den Kopf. Plötzlich wurde mir
klar, was dieser Aufenthalt in Berlin im Jahre 1945 für eine Möglichkeit für
mich darstellte.
"Wenn ich nur wüsste, welches Datum wir nun genau
haben...", murmelte ich zu mir selber. Aus irgendeinem Grund starrte ich an mir
herab. Mir wurde schlecht.
Ich stand gerade in meinem Schlafanzug auf einer
menschenbevölkerten Straße im Jahre 1945! Toll... ‚Ich muss hier weg...'; dachte
ich. Blindlings stürzte ich in das Haus, aus dem ich eben noch herausgekommen
war. Ich dachte fieberhaft nach.
‚Wenn hier nur irgendetwas zum Anziehen
wäre...’, dachte ich, zumindest eine zu große Uniform oder so... So durchkämmte
ich die zahlreichen Zimmer des Hauses, auf der Suche nach Klamotten. Schließlich
fand ich ein zerfetztes Hemd und eine schlichte Hose. ´Naja...´, dachte ich, ‚so
sehen schließlich alle Leute hier aus...’
Zwei Minuten später stand ich da -
in der Hose und dem Hemd. ‚So falle ich zumindest nicht auf...’, dachte ich und
verließ abermals das Haus. Wo war bloß der Führerbunker?? Ich lief durch die
Gassen, die sich allmählich wieder mit Menschen füllten.
So beschloss ich,
jemanden zu fragen: „Entschuldigen Sie... könnten Sie mir vielleicht sagen, wie
ich zum Führerbunker komme?“ Aus dem Gesichtsausdruck der Frau mittleren Alters,
die ich gefragt hatte, konnte ich schließen, dass diese Frage wohl nicht gerade
die beste war. Entsetzt starrte sie mich an, wandte sich ab und ging weiter. Ich
blieb stehen und überlegte. Wohin jetzt? Einfach irgendwohin laufen und suchen?
Was blieb mir schon anderes übrig? Zwei Soldaten, bewaffnet mit
Maschinengewehren kreuzten meinen Weg und würdigten mich keines Blickes. Ich
wartete kurz und schlich dann in geraumer Entfernung hinter ihnen her. Sie bogen
in eine schmalere Gasse ein, kurz darauf verabschiedete sich der eine und
verschwand in einem Haus. Dem zweiten folgte ich weiter. Zehn Minuten ging das
so, dann sah ich endlich das große Gebäude. Ich blieb wie angewurzelt stehen.
Wie sollte ich da bloß reinkommen? ‚Egal’, dachte ich und ging weiter. So
langsam liefen hier anstatt Bürgern nur noch Soldaten herum. Als einer zu mir
herüberstarrte und anschließend hinter mir herlief, beschleunigte ich mein
Tempo. Ich drehte mich um, lief aber weiter und prallte schließlich gegen ein
großes Metalltor. ‚Ich muss dem meine Meinung sagen’, dachte ich fest
entschlossen.
Ich lief zügig weiter an dem halb geöffneten Tor vorbei und
betrat schließlich den Bunker. Ich hatte nicht ernsthaft erwartet, dass man mich
hier durchlassen würde, und dem war auch nicht so. Mich packte eine Hand an der
Schulter, ein anderer hielt mich von vorne fest.
„Hey! ... Was soll das?!“,
rief ich empört aus, obwohl ich eigentlich genau wusste, warum sie das taten. Zu
meiner Verwunderung zerrten sie mich jedoch nicht aus dem Gebäude heraus,
sondern nur noch weiter hoch, eine Wendeltreppe empor und in einen breiten Gang.
Ich gab es auf, mich zu wehren. Sie blieben vor einer Stahltüre stehen. Das Wort
„FÜHRER“ war deutlich an der Türe zu lesen. ‚Das kommt mir jetzt gelegen’,
dachte ich und befreite mich ein wenig aus dem festen Griff der Soldaten. Einer
von ihnen klopfte und betrat das Zimmer. Mir stockte der Atem. Vor mir saß –
hinter einem Schreibtisch in einem Sessel – der leibhaftige Adolf Hitler. Die
Soldaten ließen mich los und salutierten. Ich rieb mir meine schmerzenden Arme
und starrte dann hinüber zu dem Führer.
„Wer ist das?“, fragte dieser
interessiert.
„Wir sind ihm gefolgt, er kam aus einem der Kasernengebäude in
der Wilhelmstraße!“, antwortete einer in strengem Ton. So langsam ging mir ein
Licht auf. Doch ich sagte nichts. Der Führer runzelte die Stirn. Zwar bot sich
mir nun die perfekte Gelegenheit, dem Führer meine Meinung zu sagen, doch wie
ich so darüber nachdachte, schien mir dies nun schwieriger denn je. ‚Die werden
mich umbringen’, dachte ich. Das heißt... Kann man in der Vergangenheit
überhaupt umgebracht werden??? Ausprobieren wollte ich es jedenfalls nicht...
Doch ich musste diese beängstigende Stille nun brechen.
Hitler kam mir zuvor:
„Was ist denn mit ihm, General?“, fragte er und musterte mich von unten bis
oben.
Die beiden Soldaten warfen sich kurz unentschlossene Blicke zu, dann
setzte einer zu einer Antwort an: „Er hatte merkwürdige Kleider an. Unmittelbar
nach dem Angriff der Russen tauchte er aus der Kaserne auf. Dann ging er wieder
in das Haus in der Wilhelmstraße und tarnte sich wie ein ganz normaler Bürger.
Er ist bestimmt ein Spion der Russen, und das gerade jetzt, wo wir doch schon
gewonnen haben. Unten in der Halle bekamen wir ihn dann zu fassen und -“
„Bin
ich nicht!!“, fiel ich dem Mann empört ins Wort und schwieg dann, bewusst
darüber, dass ich lieber hätte den Mund halten sollen.
„Soso...“, murmelte
Hitler, „ein Spion...“
Jetzt reichte es mir. Ich beschloss, dem Führer die
Wahrheit über meine Herkunft und meine Absichten zu sagen; Sekunden später floss
die ganze Geschichte aus mir heraus, als wenn ich alles schon Stunden vorher und
genau so geplant hätte:
„Ich komme aus der Zukunft – aus dem Jahre 2006, um
genauer zu sein. Ich weiß selber nicht genau, wie ich hierher kam, und genauso
wenig, wie ich wieder zurück in meine Zeit kommen soll. Doch irgendwo bin ich
froh, hier und jetzt vor Ihnen zu stehen, Herr Hitler! Ich erwarte nicht von
Ihnen, dass Sie mir das glauben, doch meine „merkwürdigen Kleider“ waren
lediglich Kleider der Mode des 21. Jahrhunderts!“
Verwundert zog der Führer
die Augenbrauen hoch. „Was willst du?!“, fragte er barsch.
„Ihnen meine
Meinung sagen“, antwortete ich zähneknirschend, „und wenn es das letzte ist, was
ich tue!“
Der Führer lachte gekünstelt, dann gab er den beiden Soldaten ein
Zeichen, den Raum zu verlassen. Das taten sie dann auch.
„So, Kleiner!“, fuhr
Hitler fort, „dann sag mir mal deine Meinung!“ Genüsslich und mit einem
Gesichtsausdruck gekünstelter Spannung ließ er sich in seinen Sessel
zurücksinken. Ich brauchte eine Weile, bis ich mich gefangen hatte, schließlich
begann ich:
„Es ist schrecklich, was monatlich und sogar wöchentlich für
Reportagen über den zweiten Weltkrieg bei uns im Fernseher zu sehen sind. Sie
haben, beziehungsweise Sie werden ganz Deutschland und viele andere Länder in
den Ruin getrieben haben! Ich habe keine Ahnung, welches Datum wir jetzt haben,
konnte nur am Aussehen der Stadt feststellen, dass es das Jahr 1945 sein muss.
Und ich werde Ihnen jetzt mal was sagen: Am 29. April dieses Jahres, neun Tage
nach ihrem 56. Geburtstag werden Sie Ihre Lebensgefährtin heiraten – hier in
diesem Gebäude. Nur einen Tag später werden Sie Selbstmord begehen und ihre Frau
mit in den Tod reißen – und wissen Sie, warum? Weil sie sich dem Gerichtsprozess
gegen Sie entziehen wollten!!! Sie ließen Deutschland in Schutt und Asche
zurück, Millionen Menschen mussten sterben, und wofür? Man spricht heute, also
im Jahre 2006 noch häufig darüber – Ihr Name ist überall bekannt. Aber nicht als
der große, stolze, mächtige, angesehene Führer, sondern als Versager, der Unheil
über Deutschland brachte. Ich bewundere Stauffenberg und all die anderen Leute,
die nun schon Dutzende von Attentaten auf sie verübt haben, denn sie wussten,
was sie tun. Vielleicht würde es Deutschland mit ihrem Tod nun besser gehen! Das
ist meine Meinung!!“ Ich schwieg und blieb wutschnaubend stehen.
Hitler
schwieg, betrachtete mich nur grinsend. Nach ein paar Sekunden – mir kamen sie
vor wie Stunden – redete er: „Wer sagt mir, dass du kein Spion aus Russland oder
den U.S.A bist? Du kannst sonst wem erzählen, dass du eine Zeitreise von 60
Jahren hinter dir hast!“ – „Aber...“, versuchte ich einzuwenden, doch er fiel
mir ins Wort: „Und jetzt mach, dass du hier wegkommst! Meine Männer da vor der
Tür werden schon wissen, was mit dir zu machen ist!“
„Aber -“, wiederholte
ich, doch ich brachte kein Wort mehr hervor; schon fiel die Türe auf, Hitlers
Soldaten betraten den Raum und zerrten mich auf eine Geste des Führers wieder
nach draußen, den Gang entlang und die Wendeltreppe hinunter.
„Hey!“, schrie
ich, „was habt ihr vor?!“
„Das, was uns ausländischen Spionen würdig
erscheint!!“, schrie einer zurück und sie zerrten mich weiter, durch die Halle,
das Gebäude raus und dann nach rechts auf einen kleinen Truppenübungsplatz.
Einer von ihnen ließ mich los und gestikulierte einen weiteren Soldaten zu uns.
„Erschießt ihn!", befahl der, den Hitler den General genannt hatte, und ließ
mich mit den beiden anderen alleine. Der eine lud ein Gewehr, der andere packte
mich abermals und lief mit mir zu einer Betonwand. Ich wehrte mich verzweifelt,
bis es mir gelang, dem Soldaten dermaßen in den Arm zu beißen, dass ihm ein
Schrei entfuhr und er von mir abließ. Das war meine Chance: Ich rannte wieder
vor das Haus, an dem Tor vorbei. Ein Schuss fiel; ich wollte mich zu Boden
werfen, doch meine Beine gehorchten nicht und trugen mich weiter, durch Straßen,
Gassen und schließlich zu dem großen Gebäude, dem Kasernengebäude in der
Wilhelmstraße, bei dem meine kleine Reise begonnen hatte. Ich stürzte in den
Gebäudeeingang. Ich drehte mich um und stellte erschrocken fest, dass mich die
beiden Soldaten immer noch verfolgten. So versteckte ich mich in dem Gang. Sie
liefen an dem Haus vorbei, ohne mich zu sehen. Als die Luft rein war, stürmte
ich die morsche Treppe empor bis ins vierte Stockwerk des Hauses, wo ich den
Raum betrat, den ich als den erkannte, in dem ich vor einer guten drei viertel
Stunde noch aufgewacht war.
Nur: Wie sollte ich nun wieder zurück ins Jahr
2006, in den 28.04.2006 kommen? Plötzlich wurde mir etwas klar: Wenn ich
tatsächlich genau 61 Jahre zurückgereist war, dann musste das heißen, dass hier
nun der 28.04.1945 war. Ich war also einen Tag, bevor Hitler Eva Braun
geheiratet hatte, hier angekommen – also eigentlich genau rechtzeitig. Dass mein
kleines Gespräch mit Hitler irgendwas bewirkt haben konnte, das bezweifelte ich
jedoch sehr. Plötzlich fielen mir die Augen zu, ich legte mich hin und schlief
mit diesen ganzen Gedanken seelenruhig ein.
Als ich erwachte, war um
mich herum alles hell. ‚Bin ich... etwa tot?’, fragte ich mich. Ach was...
machte ich mir dann klar, und langsam wurden schärfere Umrisse sichtbar. Ich war
wieder in meinem Zimmer, in meinem Bett – im Jahr 2006!
„Joschi, Frühstück
ist fertig!“, rief mich plötzlich meine Mutter. Überglücklich sprang ich aus
meinem Bett und ging in unser Esszimmer, wo meine Mutter, mein Vater und meine
Schwester schon am reichlich gedeckten Frühstückstisch saßen. Ich wünschte ihnen
einen guten Morgen, setzte mich, nahm mir ein Brot und blätterte ein wenig in
der Zeitung herum. Dort war groß gedruckt die Überschrift zu lesen:
DIE
GANZE WELT FEIERT DEN 40. TODESTAG VON ADOLF HITLER.
40. Todestag? Adolf
Hitler. Sollte das heißen... Hitler war erst 1966 gestorben? Im Alter von 77
Jahren? Ich schaute kurz zu meinen Eltern, die gemütlich ihre Brezeln
verspeisten. Ich las den Artikel weiter:
Am 28. April 1966 starb der
ehemalige Führer in seinem Haus bei Berlin im Bett, während seine Frau Eva Braun
und seine sieben Kinder dabei waren und Abschied von ihm nehmen konnten. Noch
heute kann sich niemand seinen Stimmungswandel erklären, als er 1945 einen
Friedensvertrag mit den Russen und der U.S.A. abschloss und seinen Rücktritt
verkündete. Genau 21 Jahre später – am 28.04 stirbt er an
Altersschwäche.
„Ach, ich wüsste zu gern, was den Führer damals darauf
gebracht hat... aber egal, was... es war sehr gut!“, seufzte meine Mutter.
„Ja, das ist es...“, seufzte ich glücklich und biss in mein
Brot.
Joschi,12 Jahre aus Schiller-Gymnasium
Offenburg
Ich kam gerade aus der
Schule,
und wollte im Garten meine Hausaufgaben machen, da fiel mir plötzlich
ein das ich meiner Freundin etwas vorbei bringen wollte.Ich hatte es ihr ja
versprochen.Also machte ich auf dem Absatz kehrt und ging zu ihr.Allerdings
dauerte es dann doch etwas länger als gedacht.Denn ich hatte etwas zu lange mit
ihr geredet.Als ich dann wieder nach hause kam stand meine Schultasche noch im
Garten.Ich setzt mich in den Gartenstuhl,und fing an sie zu machen.Vollkommen in
meine Aufgaben versunken,merkte ich nicht wie sich etwas kleines an mich
ranschlich.Bis es mich sachte am Bein zupfte.Erschrocken fuhr ich in die
Höhe.Neben mir stand ein kleines Wesen, nicht größer als mein Fuß.Und blickte
mit blizenden Augen zu mir hoch.Seine Kleidung war mehr als ungewöhnlich.Es trug
eine gelbe Krawatte,ein getupftes Hemd,eine scharz grüne Hose und einen roten
hut auf dem Kopf.Das sah sehr komisch aus.Da begann das Wesen zu
sprechen.Hallo,meinte es und seine Stimme klang etwas hoch und etwas
aufgeregt.Hallo,meite ich und blickte das Wesen fragend an.Du,äh was äh,ich
stockte was bist du denn für ein etwas? Fragte ich.Ich bin ein Waldzwerg
antwortete es.Was ist das? fragte ich na so etwas wie ich,antwortete das
Wesen,und seine Stimme klang jetzt etwas grob.Wir müssen zur Sache kommen meinte
der Zwerg,mein name ist waldi und ich brauche deine Hilfe.Und zwar
dringend.Ok,meinte ich aber wieso?.Ich muss einen Ring finden, einen überaus
wertvollen Ring.Alle fünfig jahre wird ein Zwerg aus unserer mitte ausgewählt
der sich auf den Weg macht,und muss dabei einen menschen um Hilfe bitten.Meist
ist es ein sehr junger Zwerg,so wie ich.Ich brauche einen menschen der denn
Zauberspruch spricht.Welchen Zauberspruch?Fragte ich.Den,der den Felsen öffnet
wo der Ring verborgen liegt.Nur ein mensch hat die macht dazu.Wieso bist du
ausgerechnet auf mich gekommen? wunderte ich mich.Nun,meinte der Zwerg für mich
wäre es ein leichtes durch die Türen zu gehen oder durchs Fenster um mich in
Häuser zu schleichen,was bei meiner Größe wohl verständlich ist.Aber mein
Zwergen bruder Dewen hat schlechte Erfahrungen damit gemacht,und du sast grade
draußen. Also,der Zwerg atmete tief durch. Wir müssen sofort aufbrechen. Sofort?
Fragte ich und hielt das für keine gute Idee.Ja sofort meinte dr Zwerg
bestimmt.Komm schon.Auch wenn ich ein komisches Gefühl hatte ich ging mit.Wir
liefen ungfähr eine Stunde,und gelangten zu einem großen Felsen den ich noch nie
zuvor gesehen hatte. obwohl ich schon öfters hier gewesen war.Der Fels wird nur
alle fünfig Jahre sichtbar,flüsterte der Zwerg als hätte er meine gedanken
gelesen.Wieso flüsterst du fragte ich leise.Weil es sein kann das wir sonst von
den Wichten gehöt werden, das sind die Kreaturen die diesen Stein
bewachen.Meinte er bevor ich fragen konnte.Waldi sah mich an und sagte:Jetzt
sage:Öffne dich du großer Felsen gib dein inneres Preis.Zeig den Ring der in dir
verborgen und du bleibst füf immer ohne sorgen.Warum denn ohne sorgen? fragte
ich.Was weiß denn ich ,vielleicht weil es sich sonst nicht reimt oder so, meinte
der Zwerg patzig.Also mach!Ich tue wirklich nichts schlimmes nein du hilfst mir,
dass Menschen so etwas immer denken,ich könnte dir sowieso nichts tun ich habe
nicht die macht dazu.Ich sagte den Spruch.Der Felsen öffnete sich und ein
kleiner Ring lag drin.Ich staunte und Waldi sah sich um.Vielen Dank quietschte
er und nahm den Ring dann verschwand er.ich blieb allein zurück.Der felsen
verschwand.ich ging Kopfschüttelnd zurück,und fragte mich ob das eben wirklich
wahr gewesen war.Doch dann entdeckte ich einen roten hut auf der erde,und hatte
Gewissheit.langsam ging ich zurück.Dieses Ereignis werde ich bestimmt nicht
vergessen.
Lisa ,14 Jahre aus gelsenkirchen
Der Umzug
Jana,ein
zwölfjähriges Mädchen aus Amerika,musste nach Deutschland in ein kleines Dorf
ziehen,weil ihre Mutter in Amerika keine Arbeit fand. Ihre Eltern waren
geschieden. Jana lebte bei ihrer Mutter. Ihr Vater hatte schon eine neue Frau.
Jana mochte es nicht,ihren Vater zu besuchen. Sie wollte aber dennoch in Amerika
bleiben,denn dort hatte sie Freunde. Aber ihre Mutter sagte immer wieder: „Dort
wirst du bestimmt wieder Freunde finden.“Aber das bezweifelte sie. Schon war der
große Tag da,und sie mussten fahren. Jana fand nicht mal Zeit,ihren Freunden“Auf
Wiedersehn“zu sagen. Während der ganzen Fahrt,beschäftigte sie das
Wort“Wiedersehn“. Ob sie ihre Freunde jemals Wiedersehn würde. Vielleicht!Aber
nur vielleicht!Am Abend waren sie endlich da. Es war ein schönes Dorf,ihr Haus
war groß genug für eine ganze Familie. „Mama,warum hast du so ein großes Haus
gekauft?“fragte Jana. „Es war das billigste.“antwortete sie. Jana konnte schon
sehr gut deutsch,doch vieles sagte sie auf Englisch. Sie schnappte sich den
Schlüssel und lief auf´s Haus zu. Ein wunderschöner Garten war davor. „Der
braucht bestimmt viel Pflege“,dachte sie als sie sich eine große Eiche näher
betrachtete. Dann lief sie auf das Haus zu und schloss die Tür auf. Sie trat in
einen langen leeren Flur. Jana holte tief Luft und ging die Treppen hoch. Wieder
ein Flur,diesmal nicht so lang. „Das hintere ist deins!“hörte sie die Stimme
ihrer Mutter aus dem Flur. Jana ging auf das letzte zu. Sie öffnete langsam die
Tür. Einen großen leeren Raum mit zwei Fenstern und sogar einem Balkon sah sie.
„Wunderschön“,rief sie ihrer Mutter zu. Gerade brachten die zwei Männer,die auch
den Umzugslaster gefahren waren,Jana´s Bett hoch. „Ans Fenster!“befahl sie. „Den
Rest könnt ihr morgen ausladen“,sagte Jana´s Mutter zu den Männern. Die Männer
verschwanden im Flur. „Jana,du gehst jetzt ins Bett,denn morgen wird ein harter
Tag!“befahl ihre Mutter als sie aus dem Zimmer ging. Jana zog sich schnell um
und legte sich ins Bett.
„Vielleicht“dachte sie „finde ich doch noch Freunde
als sie einschlief.
Neue Freunde
Als Jana am nächsten Tag
aufwachte,roch es im Flur nach Frühstück,denn sie hatte die Tür offen gelassen.
Sie stieg aus dem Bett und suchte in den Kisten nach Kleidern. Als sie die
dritte durchwühlt hatte,fand sie eins. Es war zwar nicht das schönste,aber man
konnte es anziehen. Es war neun Uhr als sie die Treppen runter lief. Nach dem
Frühstück ging sie raus um den Nachbarn einen Kuchen zu bringen. Sie klingelte.
Niemand öffnete ihr. Sie klingelte nocheinmal. Jetzt öffnete ihr ein Junge in
ihrem Alter. Er war schmal und hatte braune Haare wie Jana. „Wer bist du?“fragte
der Junge. „Ich bin Jana“,antwortete sie. „Aha“,sagte der Junge nur. Jana wurde
langsam sauer. „Ist der blöd!“dachte sie. Der Junge knurrte noch: „Was willst du
von mir?“ „Der Kuchen ist für dich und wir sind eure neuen Nachbarn.“sagte Jana
schnell als sie wieder zurück ging. „Ich komm dich später mal
besuchen,Jana“,rief er ihr hinter her. Plötzlich fand Jana den Jungen nicht mehr
bescheuert. Nein,er erschien ihr nun nett. Am Nachmittag kam er. „Wie heißt du
eigentlich?“fragte ihn Jana als sie die Tür öffnete. „Markus!Aber alle nennen
mich Mark.“antwortete er ihr. Jana grinste. Nun wusste sie dass sie einen Freund
hatte. „Jana,kannst du bitte einkaufen gehen?“fragte ihre Mutter. „Ja,okay. Darf
Mark aber mitgehen,Mama?“fragte diese zurück. „Ja,klar. Aha,Mark ist dann also
unser neuer Nachbar.“sagte ihre Mutter verwundert. Als sie nun nebeneinander her
schlenderten schaute sich Jana um. Das Dorf war nicht groß,aber es war schön.
Der Laden war am Ende des Dorfes,also mussten sie ein Stück gehen. Alle Leute
schauten Jana so an,als wäre sie etwas besonderes. Jana merkte das natürlich und
wunderte sich. Sie fragte sogar Markus weshalb sie das taten. Vielleicht wusste
er es ja. Er wusste es aber auch nicht. Als sie die Sachen eingekauft
hatten,liefen sie zurück. Morgen würden die zwei sich wieder treffen. Sie waren
nicht ineinander verliebt. Sie waren nur Freunde. Jana dachte den ganzen Abend
an die komischen Gesichter der Leute. Jana fand das merkwürdig. Sehr sogar.
Ihrer Mutter erzählte sie nichts davon. Sie würde sich nur sorgen machen,dass
die Leute sie hassen würden. Jana schlief über diesen Gedanken ein. Doch bis in
den Traum beschäftigten sie diese merkwürdigen Gesichter. Sie hatte einen
merkwürdigen Traum,der ihr ein bisschen Angst machte.
Seltsame
Träume
Jana träumte dass ihre Vorfahren in diesem Dorf gelebt hatten und dass
diese berüchtigte Banditen waren,die dass ganze Dorf in Angst und Schrecken
versetzt hätten. Sie träumte auch dass dann alle vor ihr Angst hätten.
Vielleicht stimmte das ja auch. Oder auch nicht. Denn sie war ja nett und hatte
sogar Markus als Freund. Das war doch schon was. Oder? Jana fand dies genug,denn
es gab ja nicht so viele Kinder im Dorf. In Jana´s Traum hatte dann sogar Mark
vor ihr Angst. Grässlich!! Jana versuchte irgendwie aufzuwachen,doch das gelang
ihr nicht. Sie musste weiter träumen. Daran kam sie nicht vorbei. Sie hatte
Angst! Schreckliche Angst! Sie träumte dass dann sogar ihre Mutter sie allein
ließ und Jana musste in so ein Kinderheim,das streng von Polizisten Tag und
Nacht bewacht worden war. Sie wurde sogar von dort per Kamera unterrichtet. Jana
schrie. „Jana,was ist los. Warum hast du geschrien?“hörte sie eine Stimme,die
echt klang. Nicht so wie im Traum. Jana wachte auf. Vor ihr stand ihre Mutter.
„Ich hab einen Albtraum gehabt.“sagte diese,glücklich wach zu sein. Sie schaute
auf die Uhr. Es war sieben Uhr rum. „Ich steh auf,Mama“,sagte Jana,denn sie
wollte nicht nochmal so einen bösen Traum träumen. 5 Stunden später kam Mark.
Jana und ihre Mutter waren gerade beim Mittagessen,als er klingelte. „Jana,ich
weiß es vielleicht!“rief Mark gleich,als sie ihm die Tür öffnete. „Was?“fragte
Jana´s Mutter mit dem durchdringendem Blick. „Eine Frage“,stotterte Jana
beunruhigt. „Aha“,war die Antwort. „Bis heute Nachmittag“,wendete sich Jana ein.
„Aber dein Essen! Jana!“rief ihre Mutter ihr noch zu. Doch diese war schon weg.
Mark und Jana schlenderten nebeneinander her. „Und?“fragte Jana mit großen
Augen. „Mein Opa hat mir erzählt,es gab früher mal jemanden,der das Dorf
beschützt hatte. Der oder die soll so ausgesehen haben wie du. Oder so ähnlich
zu mindesten. Eine Sage erzählt sogar,dass dieser jemand den Teufel ferngehalten
hat.“erzählte er ihr. „In den Kirchenbüchern steht bestimmt mehr darüber.“sagte
Jana begeistert. „Also müssen wohl heute Nacht einbrechen.“jammerte Mark. „Also
dann bis 24.00 Uhr hier.“sagte Jana. Sie freute sich auf die Nacht.
Der
Einbruch
Der Abend kam und Jana´s Mutter schickte sie ins Bett. Doch Jana
hatte den Wecker auf 23.00 Uhr gestellt. Punkt Elfe wachte sie auf. Sie war
schon lange da als Mark kam. „Warum müssen wir eigentlich einbrechen?“fragte er
Jana leise. „Weil der Pastor keine Bücher ausleiht und weil man nur mit
Erwachsenen sich die Bücher anschauen darf.“sagte diese eben so leise zurück.
„Ach so!“war die Antwort. Leise gingen sie nebeneinander her. Dann standen sie
vor der großen Kirche. „Wie kommen wir jetzt darein?“fragte Mark leise. „Durch
die Hintertür.“sagte Jana und grinste. „Seit wann weißt du wo der Pastor den
Schlüssel hat?“fragte er Jana verwundert. „Ach,ich glaube der Pastor hat heute
vergessen,den Schlüssel zu verstecken.“antwortete Jana. Denn der Schlüssel
steckte noch im Schloss. Sie öffneten langsam die Tür. Kein Licht brannte,kein
Geräusch war zu hören. „Bing,bing,bing,bing,....!“ es schlug 12.00 Uhr. Jana und
Mark hatten sich sehr erschrocken. Langsam gingen sie auf Zehenspitzen die
Treppen zur Kirchenbibliothek hoch. Mark öffnete die Tür. Viele,viele Bücher
sahen die zwei. Aber zwischen vielen Regalen und noch viel mehr Büchern war eine
Eisentür. Sie stand offen. Beide holten tief Luft und gingen hinein. Hinter der
Tür war ein kleiner Raum. In dem Raum war ein Tisch. Auf dem Tisch lag ein
aufgeschlagenes Buch. Mark ging darauf zu. „Mark,pass auf! Vielleicht ist das
Buch gefährlich,wenn es schon hinter einer Eisentür ist!“rief Jana ihm zu. „Das
Buch ist bestimmt nur wichtig. Aber vielleicht steht da was über dich drin.“rief
er zurück. Jana kam nun auch. „Hör dir das an:....der Engel hat immer den Teufel
besiegt. Doch irgendwann hat der Teufel gewonnen und der Engel starb. Doch es
heißt,der Engel habe immer Nachfolger gehabt die immer stärker wurden. Doch der
Teufel habe das nicht auf sich sitzen lassen und habe jeden Engel getötet. Der
letzte Nachkomme des Engels könnte der Teufel jedoch besiegen,außer wenn der
Engel nicht an sich glaubt.“las er Jana vor. „Die armen Engel!“seufzte Jana. „Es
kann doch sein das du der letzte Engel bist,Jana!“rief Mark. „Und wenn sie der
letzte Engel ist,ich werde sie umbringen auch wenn ich schon ziemlich schwach
bin und wenn es auch das letzte ist was ich tue. Ich bringe Jana um!“donnerte
eine gruselige Stimme.
Der Engel
„Der Teufel!“schrie Jana „Er ist wieder
da!“. Beide wollten zur Tür rennen doch sie schloss sich vor ihnen. „Was machen
wir nun?“fragte Jana ängstlich. „Am besten wir sterben“sagte Mark. „Gute Idee
Kinder.“lachte der Teufel hämisch „Ihr seid genauso wie Maryina. Die wollte auch
sterben. Doch vorher hat sie dich geboren,Jana. Nach deiner Geburt hat dich
deine Mutter an eine andere Frau gegeben. Weit weg,wo ich dich nicht finde. Doch
das brauche ich nicht mehr tun,denn du bist ja her gekommen. Wohahaha!“. Jana
weinte. „Du hast meine Mutter umgebracht!“schrie Jana „Dir werd ich was
lehren!“. Der Teufel kam wütend und schreiend auf Jana zu. Jana streckte die
Hände vor und ein goldener Strahl kam aus ihren Händen. „Maryina hat an alles
gedacht!“schrie er sauer „Sie hat dir ihre Kraft gegeben.“ „Nein!“sagte Jana
glücklich „Ich glaube,wie meine Mutter,an Gott. Denn ich bin ein Engel und ich
werde dich umbringen!“ Doch der Teufel hörte den letzten Satz nicht mehr. Er war
schon weg. „Haha! Ich komme wieder,Jana. Das verspreche ich dir!“ hörten sie die
Stimme des Teufels noch. Jana bekam es mit der Angst zu tun. Vielleicht schaffte
er es wirklich und brachte sie um! Ja