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Lilli die Mörder Puppe

Es waren einmal zwei Kinder, Charlie die ältere von beiden hatte in zwei Tagen Geburtstag, als die Mutter mit ihr Einkaufen ging und sie an einem Puppenladen vorbei gingen da sagte das Mädchen sie möchte zu ihrem Geburtstag eine Puppe haben. Die Mutter schenkte ihr die Puppe. Sie spielte den ganzen Tag mit ihr und am Arbend schlief sie mit ihr im Bett. Am nächsten Morgen wollte die Mutter sie wecken aber als sie in das Zimmer kam waren die Wände, das Bett und der Boden mit Blut verschmiert. Da nahm die Mutter die Puppe und lies sie im Ofen schmoren. Am Arbend ging Marie die zweite Tochter ins Bett auf einmal hörte sie "Ich bin im Schrank". Da sagte sie "Wer ist da?". Sie hörte "Ich bin unter deinem Bett" und schon wieder "Ich bringe dich um!" Und da war es geschehen sie ist Tot. Als die Mutter die Puppe sah hatte sie zwei Daumen nach oben und die gingen auch nach unten, oben, unten, oben usw.
Sofia,11 Jahre
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Die tote Maus
hallo mein name ist rebecca . die geschichte die ich euch jetzt erzähle ist wirchlich passiert . heute auf den schulhof in der ersten pause fanden wir eine tote maus .ein junge der diss hiß nam sie am schwantz mit nackten fingeren . er farf sie auf den boden. sein freund warf viele sachen auf sie ,ich und meine freundin jule riefen aufhören. da wie von geister hand wurde sie lebendig, also die maus. sie biß diss und seinen freund und uns gab sie dankbare küsse . ende . okey das ist natührlich nur kelogen das ende hat meine fantasie sich aus gedacht . hih bis zum nächsten mal . schreibt doch auch eine geschichte.

rebecca hegeler,9 Jahre Autor/in aus harpstedt Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Ich habe da einmal in einer alten stadt namens
Marinenburg gehört das dort Alle menschen geflohen sind weil es dort spucken solle.
Also machte ich mich gleich auf den Weg, damit ich der sache auf den grund gehen konnte...
Dort angekommen sah eigendlich alles ganz in ordnung aus.
Ich lief eine Weile durch die Straßen, aber getroffen habe ich niemanden das war irgendwie komisch. Ich klingelte an mehreren Türen aber wie es aussah war nie jemand zuhause.
Doch da war einen große Villa aus Hoklz sie war sehr groß aber sah auch uhnnheimlich aus.
Ich sah das unten im Keller licht brannte.
Nun klopfte ich an der Tür(es gab keine Klingel)
Es machte jemand eine quitschende tür auf.
Ein mann in einem weißen hemd einer blutig verspritzden hose und grünen augen stand da.
Ich wusste nicht was er machte aber aufeinmal trat ich auf ein Kinderspielzeug darauf...
Es quikte,,,
der Mann rannte hinter das Haus und sah mich ich schrie auf und rannte weg
doch immer wenn ich rannte rante er auch wenn ich stehen blkieb rannte er noch schneller.
Ich konnte nbicht mehr.
Da hörte ich eine Frau schreien da ist es das gespenst ......
ich drehte mich um und sah das es nicht mehr der Mann war sondern zu einer weißen blassen gestalt wurde.
Ich blieb mutig stehen ich habe bemerkt das es kein gespenst war ich hatte keine Beweise aber ich wusste es.
Ich schrie vorsicht da ist ein Auto(das gespenst stand auf der straße) es sprang zur seite
Gespenster sind
unsterblich und mann kann durch sie durch fassen.
Dan hätte das Gespenst ja nicht zur seite hüpfen müssen wenn es ein echtes Gespenst gewesen währe
die menschen haben es jetzt auch begriffen.
Doch als sich alle wieder in ihre Häuser verzogen
und ich mir das ,,gespenst`` vorknüpfen wollte was es weg.
Ich lief zurück zu der Villa da sah ich das "gespenst" rennen mit einem Koffer und einer Tasche.
die Menschen aus Marinenburg sind alle wieder zurück in ihre stadt gekommen.
Und ich hörte nie wieder etwass von dem Gespenst.


Elina-Charina Lammburger,12 Jahre Autor/in aus Tengen
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Tot im Schrank

Es war eine Mutter, sie hatte einen Sohn, er war 1 Monat alt.Er hatte Wunderschöne blaue Augen sogar fast zu blau!Eines Tages wollte die Mutter einkaufen, da machte sie die Schranktür auf und suchte sich was zum anziehen.Da kam das Baby langsam auf das Kleiderschrank zu und ging rein ohne das die Mutter etwas bemerkt!Sie machte das Schrak wider zu und schlisste es ab.Sie wahr 10 stunde weg!Das Baby wurde nach 1 stunde sehr hunrrig und durstig.Es starb langsam vor hunger.Dann kam die Mutter Nachhause sie suchte und suchte das Baby doch sie fand es nürgents.Sie beschloss sich ersteinmal umzuziehen, dann machte sie den Schrank auf und da wahr das Baby Tot.Sie sagte:"Aber aber das ist doch nicht etwar... oh nein!!!"Sie weinte und weinte!!!



Ende


Vanessa,Ich bin 9 geworden Jahre Autor/in aus Germersheim
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Lena und das magische Einhorn
Es war einmal ein schöner Tag als Lena in ihrem
Garten spielte.Plötzlich hörte sie ein unbekanntes
Geräusch.Es war sehr laut aber ihre Mutter hörte nichts. Auf einmal sprach jemand ihr . Lena drehte sich um und traute ihren
Augen nicht. Vor ihr stand ein echtes Einhorn.Es begann zu sagen:"Hallo, ich heiße Rosenblüte! Und wer bist du?" "Ich bin Lena! " "Ich komme, weil wir deine Hilfe brauen! ", sagte Rosenblüte. "Für was denn, und warum ich? ", fragt Lena verwundert. "Bienenlilie (die böse Königin) übernimmt die Herrschaft und zerstört alles! Nur du kannst Lavendel,die echte Königin, befreien!!!" "Gut, aber wir müssen schnell machen, denn in einer Stunde gibt es Mittagessen!", antwortet Lena. "Das dauert nur ein paar Minuten!" Als sie im Einhornland ankamen zeigte Rosenblüte auf das Gefängnis. Dann befreite Lena die Königin und Lena spielte friedlich in ihrem Garten weiter.

Lea,10 Jahre Autor/in
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Unter meinem Bett...
Ich bin ein siebenjähriger Junge und glaube, dass unter meinem Bett ein Monster lebt. Die meisten von euch werden mich für kindisch und verrückt halten. Naja, es klingt schon ein wenig verrückt... Also es ist ein schöner Samstagmorgen die Sonne scheint und die Vögel zwitschern. Für mich aber beginnt der Tag wie jeder Andere: mit Streit. Mein älterer zehnjähriger Bruder Marcel und ich müssen uns ein Zimmer teilen. Er sitzt wie immer vor seinem (eigentlich ist es unser) Computer. "Jetzt hock doch nicht dein ganzes Leben vor diesem Ding und spiel irgendwelchen Schrott!",meine ich. "Ich spiele keinen Schrott und außerdem chatte ich mit meiner Freundin!" Er und Celine (so heißt seine Angebetete nämlich) sind erst seit einer Woche zusammen und seit dem meient Marcel "er hätte das Recht stundenlang vor dem Computer zu sitzen". Dabei nutzt er den Großteil der Zeit um in seinem blöden Spiel das nächste Level zu erreichen. Noch nicht ganz ausgeschlafen schlender ich die Treppe hinunter." Guten Morgen", wünscht mir meine Mutter. "Morgen", ist meine antwort darauf."Hast du etwa wieder schlecht geträumt?", fragt meine Mutter schnell. Ich nicke. Sie meint:"Du darfts Abends nicht so viel fernsehen!" "Nein, ich sage dir doch, unter meinem Bett lebt ein Monster!", versuche ich ihr erfolglos beizubringen."So, mir reicht es", sagt meine Mutter genervt,"du gehst jetzt sofort mit deinem Bruder unter deinem Bett aufräumen!". "Na gut ", sage ich leise. "Wir sollen unter meinem Bett aufräumen!" sage ich meinem Bruder. Erst seufzt er, aber dannn beginnt der mit dem aufräumen. Schnell renne ich an den Computer und sehe Folgendes auf dem Bildschirm:

(Chat mit Celine123)
Celine 123: Hi, Schatzi! ^^
marceloooo: Hi
Celine 123: Und wie geht`s dir so?
marceloooo: Nicht so gut, mein Bruder nervt . Ich bin voll wütend auf den >:(
Celine 123: Ooooh, schade :(
marceloooo: Bruder-Alarm, muss off. HDL <3
Celine 123:Na gut, tschüss. HDL <3
(Celine 123 ist offline)

Langsam drehe ich mich um.Doch mein Bruder ist nirgendswo zu sehen."Maaaaaaaaamaaaaaaaaaa, dasssssss Monstaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!!!!!!",schreie ich. Schnell kommt meine Mutter die Treppe hinauf. Genau in dem Moment in dem meine Mutter im Zimmer ankommt, kommt Marcel mit einer kleinen grauen Maus unter meinem Bett hervorgekrochen. "Da hast du dein Monster", lacht Marcel.
Nun müssen auch meine Mutter und ich anfangen zu lachen. Danach war ich auch kein bisschen mehr wütend auf Marcel.

Alex,12 Jahre Autor/in aus Alsfeld/Gymnasium
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Alsfeld/Gymnasium

DAS LEBEN DER LEBENSMITTEL
Hallo,ich bin Bärbel Banane und lebe im Supermarkt"Da sprechen glatt die Tiefkühl-Fische".Ich bin heute drei Tage alt gewordenund feier gleich eine Party.Für eine Banane ist dieses Alter unglaublich,denn sobald wir in den Laden kommen werden wir gewöhnlich von diesen Mordsgemeinen-Roh-Obstfressern in einen von den Wagen mit den Rädern unten gelegt und zu den Menschen mit den piependen Maschinen geschoben, die uns auf dem rot leutendem Teil herumschieben, mit iheren Händen an uns rumfuchteln und uns letzentlich sämtliche Bananenfädchen brechen.Dann werden wir in einen Sack mit Tausend anderen armen Lebensmitteln,die es auch nicht geschafft haben zu entkommen,gepackt.Zusammen fahren wir dann in den Teilen die auch im Supermarkt sind,dieaber noch ein Dach haben und wo unser Besitzer auch noch reinpasst,umher.Mal halten wir an bunt blinkenden Stöcken an und mal hubbelt,oder wie man es nennt,es so was von doll,das einem fast die Bananenkotze hoch kommt.Nach ein paar Minuten bleiben wir dann in einem engen Raum Stehen,links und rechts hängen Regale mit großen,runden,schwarzen Dingern.Wir werden in ein großes Gebäude getragen und dort auf eine eckige Fläche gebracht.Das ist das Ende der Bananen-Bandeund den nun nutzlosen Lebensmitteln,denn entweder werden wir zu kleinen Stücken geschnitten,in eine große Schüssel gefüllt,stehen knapp eine Stunde in einem Schrank in dem man fast erfriert,werden in noch kleinere Schalen umgefüllt und dann von vielen Roh-Obstfressern verspeißt.Die andere Möglichkeit wäre,wir werden einfach so mit allem drun und dran verschlungen.Aber dies ist mir ja Gott sei Dank nicht passiert!Jetzt mache ich mir mit der Story die ich euch gerade erzählt habe ja selber schon Angst.Erstmal kann mir ja nichts passieren,falls ihr es noch nicht mitbekommen habt,es ist schon spät Abends und alle Monster die hier arbeiten liegen sicherlich schon im Heierbettchen.Also ist es jetzt die total perfekte Zeit eine Party zu feiern.Und das wird ganz allein meine Geburtstagsparty sein!

Jolina,11 Jahre Autor/in
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Mein letzter Geburtstag
Mein zwölfter Geburtstag fing gut an. Doch etwas fehlte auch an diesem Tag, wie schon in meiner ganzen Kindheit, ich kannte meinen leiblichen Vater nicht. Er war nie für mich da. Wir feierten den ganzen Tag, gegen Abend fuhr uns meine Mutter zu einer großen Wiese, um dort zu zelten. Lea, Sarah und ich erzählten uns gegenseitig Gruselgeschichten, langsam fielen uns die Augen zu. „Sarah, Louise! Wacht auf!“, rief Lea. Wir schreckten auf. Es stürmte so sehr, dass der Regen durch das Zelt tropfte. Lea, Sarah und ich gingen aus dem Zelt, um einen warmen Schlafplatz aufzusuchen. Da erblickte ich eine unbewohnte Villa. Irgendwie kam mir das Haus bekannt vor, aber ich wusste nicht woher. Als wir in das alte Gemäuer eintraten, sah Lea eine steile Treppe, die in den oberen Stock führte. Wir liefen geradeaus in ein Schlafzimmer. Dort standen genau drei Betten, ehe ich mich umdrehte schliefen die Beiden schon tief und fest. „Ist das eine gute Idee, hier zu Schlafen?“, murmelte ich leise vor mich hin. Nun lag ich im Bett und konnte nicht schlafen. Plötzlich klopfte es an der Tür. Voller Schreck weckte ich meine Freundinnen. Doch Lea und Sarah sagten nur: „Da ist niemand, schlaf doch weiter!“ Sie schliefen bald wieder ein, aber ich blieb wach, denn ich wusste, dass da jemand war. Auf einmal klopfte es erneut. Ich versuchte es zu ignorieren, trotzdem lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken. „Wie alt bist du?“ murmelte eine männliche Stimme. Diese Stimme hatte ich noch nie gehört, aber sie kam mir vertraut vor. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, und stotterte:„Zwölf!“ Die gruselige Stimme flüsterte erneut: „Wie heißt du?“ Ich bekam Gänsehaut und zitterte
Am ganzen Leib. Meine Angst war so groß, dass ich kein Wort über meine Lippen brachte. Plötzlich kam eine dunkle Gestalt auf mich zu. Ich wollte aufschreien doch die Gestalt hielt mir zuvor die Hand vor den Mund. Die Gestalt packte mich am Arm und führte mich in einen finsteren Raum. Er band mich an einem Stuhl fest. Mir wurde heiß und kalt zugleich. „Du warst die Tochter, die ich nie wollte!“ , rief er. Es war mein Vater. Es war mein Vater. Aber ehe ich etwas sagen konnte erstach er mich. So kam mein Tod. Nun bin ich ein Gespenst und spuke in der alten Villa meines Vaters.


Alexandra,Nina,Chiara,Bianca,11,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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BG Feldkirch Reberggasse

Schaufel um Schaufel, Grab um Grab

Seit 1935 spukt es auf dem alten Friedhof in Hellendorf, erzählt man sich. Unheimliche Dinge passieren dort. Die Bewohner hören von 24 Uhr bis 5 Uhr Morgens schreckliche Geräusche und sehen ein grelles Licht. Sogar Gespenster gibt es dort, spricht es sich herum. Eines frühen Morgens wollte eine ältere Dame Blumen für ihren verstorbenen Mann pflanzen. Als die Witwe beim Friedhof ankam, sah sie voller Entsetzen lauter aufgewühlte Gräber, darunter auch das von ihrem Mann. Schrecken verbreitete sich im Dorf. Das passierte nicht nur einmal, sondern immer öfter, und bald jeden Tag. Deswegen ließ der Bürgermeister vier Patrouillengänger wachen, um der Sache auf den Grund zu gehen. Am nächsten Morgen wollte der Bürgermeister die Männer befragen, aber keiner der Patrouillengänger tauchte auf. Als der Bürgermeister auf den Friedhof ging , fand er nur einen lebenden Wächter auf. Dieser berichtete von einer hell leuchtenden Gestalt, die mit einer sehr alten Schaufel die Gräber öffnete. Das erschreckende an dem Bericht war, dass die Toten aus den Gräbern gestiegen waren und gruseliges Geheule von sich gegeben hatten. Der Bürgermeister setzte eine hohe Belohnung für denjenigen aus, der dem Grauen ein Ende bereiten würde. Jedoch wagte sich nur ein junger Mann an die Aufgabe und nahm das damit verbundene Risiko in Kauf. Er nahm eine Schaufel und eine Lampe mit sich. In dieser einen Nacht kam der Geist nicht. Auch in den weiteren Nächten, in denen der Mann versuchte, den Geist zu schnappen, tauchte dieser nicht auf. Als der junge Mann zurückkam, berichtete er, dass das einzige Grab, das nicht aufgegraben war, jenes von Lord Smith war. Daher vermutete man, dass der Geist von Lord Smith sein Unwesen trieb.


Lorena, Hannah, Lisa, David & Pascal,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Gymnasium Rebberggasse Feldkirch

Rache

Eines Abends, als Herr Concone seine Kinder ins Bett brachte, dachte er gerade an seine Frau, die er vor einem Jahr erwürgt hatte. Er war froh, dass er noch seine Kinder Valentin und Valerie hatte. Am nächsten Morgen kam zum Pech von Herrn Concone der Steuereintreiber. Da Herr Concone Mühe hatte, sich und seine Kinder zu ernähren, machte ihm dieser Besuch noch mehr zu schaffen. Er kratzte sein letztes Geld zusammen, um die Steuern zu bezahlen. Eines Abends gingen Herr Concone und seine Kinder auf den heiteren Rummelplatz. Herr Concone sagte zu seinen Kindern: „ Ich gehe noch schnell zu einem Stand, um Essen zu holen.“ Aber Herr Concone hatte sie angelogen, denn er lief nach Hause. Zu Hause hatte er ein schlechtes Gewissen. Er hatte zwar Geldsorgen, trotzdem hatte er seine Kinder lieb. Herr Concone machte einen Spaziergang durch den Wald, um über das Geschehene nachzudenken. Plötzlich wurde ihm kalt. Nebel kam auf und hervor kam eine weiße, schwebende Gestalt. Es lief ihm kalt über den Rücken. Stille. Er erschrak fürchterlich. Er traute seinen Augen kaum, als er bemerkte, dass die Gestalt seine tote Frau war. „ Was hast du den Kindern und mir nur angetan? Warum ? “, fragte sie ihn. „ I… Ich … Ich“, stotterte er. Sie ging auf ihn zu und versuchte ihn zu erwürgen. Er rang nach Luft. Er hörte nur noch seine Frau hasserfüllt sagen: „So wie du mir, so ich dir!“ , bevor er starb.


Maxii, Marie, Konsti, Naemi,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Gymnasium Rebberggasse

Ein WENIG Blut…

Ritter Kunibert schritt besorgt ins Schlafgemach des Grafen. Burg Hochosterwitz wurde seit einigen Tagen von Feinden belagert, und er musste sich noch mit Graf Hugo darüber bereden. Im Schlafsaal jedoch blieb ihm das Wort im Halse stecken, denn der Graf lag scheinbar tot in seinem Bett. Die Ärzte entdeckten zwei Bissspuren an seinem Hals und läuteten seine Beerdigung ein. Es ward keine große Trauer um seinen Tod, doch da der Graf keine Nachkommen hatte, mussten die Bürger einen neuen Herrscher bestimmen. Das Volk wählte Ritter Kunibert aus, zu dem es viel Vertrauen hatte. Der neue Graf versprach ihm Treue und Zufriedenheit. Seine ersten Tage als Herr über Hochosterwitz verliefen ruhig und geregelt, doch in der siebten Nacht vernahm er lautes Gekreische aus dem Schlafgemach der holden Jungfrau Dagmar. Keuchend rannte Kunibert zu der jungen Maid, die halb erstickt und verblutet in ihrem Bett lag. Erschöpft sagte sie noch einige Worte: „Ich habe dich immer geliebt…“, und er fiel vor Schreck zu Boden. Jede darauffolgende Nacht hörte er eine Jungfrau kreischen, die später vor ihm verblutete. An jedem Opfer fand man Bissspuren. Dem Grafen wurde das zuviel, und als hätten die Gespenster der Unterwelt dies gerochen, so kam der vermeintlich tote Grafe Hugo diese Nacht in sein Schlafgemach. Kunibert konnte die Blässe im Gesicht von Hugo erkennen und roch seinen vermoderten Leichnam. Er hörte das Kratzen und Schaben, welches von den Fingernägeln Hugos ausging, die an der Wand ihr Unwesen trieben. Hugo biss ihn in seinen Hals, trank ein wenig von seinem Blut und verschwand auf alle Zeit in den Gemäuern der Burg, Kunibert jedoch fuhr auf seinem Bette auf: „Ich brauche ein wenig Blut!“

Fabio, David, Constantin, Julian,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Gymnasium Rebberggasse Feldkirch

Es war kalt. Eiskalt. Ich hatte meine wärmsten Sachen angezogen. Doch mir war trotzdem super kalt. Ich stand auf dem Marktplatz und wartete auf dich, meine beste Freundin. Wir hatten uns verabredet um ein bisschen in der Stadt zu bummeln und schon einmal Weihnachtsgeschenke ein zu kaufen. Schließlich hatten wir schon den 2. Advent!
Ah, da kamst du angerannt, genau wie ich, in einer warmen Winterjacke und einem großen, dicken Schal. Doch, was war mit dir? Irgendetwas war anders. Aber nicht äußerlich, nein. Ich spürte, dass du dir Sorgen machtest und dass es dir nicht gut ging, sprach dich darauf an. Doch du wehrtest ab, nein, meintest du, mir gehe es prima.
Jetzt mache ich mir Vorwürfe, dass ich damals nicht nachgehakt habe....
Wir gingen also in die Stadt und kauften Weihnachtsgeschenke für unsere Familie.
Auf einmal sah ich, wie du an deinen Kopf griffst und zu Boden sankst.
Ich rannte zu dir und schrie um Hilfe.
Der Notarzt, der später kam, meinte, er würde dich in die nächste Kinderklinik bringen. Ich solle mir aber keine Sorgen machen, du kämest nur zur Beobachtung hin.
Ja, liebe Marie. Nur zu Beobachtung, dass hieß 2 Wochen.
Ich besuchte dich jeden Tag und jedes Mal sagtest du mir, dass die Ärzte immer noch nicht wüssten, warum es dir so schlecht ginge.
Eines Tages, ja, es war genau 7 Wochen her, seit unserem Einkaufsbummel, traf ich deinen Vater in der Stadt. Ich fragte ihn nach dir, und sah, dass er sehr traurig war. Er meinte, dass er sich sehr viele Sorgen machte, weil man deine Krankheit ja nur schwer heilen könne. Er dachte ich wüsste alles, doch ich musste ihm sagen, dass ich keine Ahnung hatte.
Marie, wieso konntest du mir nicht sagen, dass du einen Tumor im Kopf hast? Ich machte mir nun solche Sorgen um dich und fuhr gleich ins Krankenhaus.
Doch ich fand dich nicht, nicht in deinem Zimmer, nicht in einem anderen. Ich rannte durch das ganze Krankenhaus, bis mir endlich eine Ärztin sagte, dass sie dich gerade operierten.
Ich war zutiefst geschockt und setzte mich erst einmal auf einen Stuhl.
Ich war dann überglücklich, als du nach 2 Stunden aus dem OP-Saal rausgeschoben wurdest, zwar noch etwas blass, aber mit einem kleinen Lächeln auf dem Gesicht.
Wir versprachen uns, uns ab heute immer alles zu sagen….
Doch, nach fast über einem Jahr dieser schlimmen Diagnose und nach unzähligen Therapien, ging es dir am 2. Weihnachtstag sehr schlecht.
Ich habe am Telefon mit deinem Vater gesprochen und habe nun unheimliche Angst, dass die Therapien nichts nützen.
Dein Vater sagte mir, dass du im Moment sehr mutlos und deprimiert seiest, weil du so große Schmerzen hättest. Es ist so grausam, ich besuche dich zwar und versuche dich aufzumuntern, doch helfen, kann ich dir nicht 
Nach mehreren Wochen konnte ich dich endlich wieder besuchen, denn die Ärzte meinten vorher, dass es zu gefährlich wäre, wegen der Infektionsgefahr.
Als ich dich da dann aber liegen sah, sah ich, wie schlecht dein Momentaner Zustand war. Du lagst da, in deinem Bett, blass und viel zu schwach um die Augen richtig zu öffnen. Ich ging an dein Bett und hielt deine dünne, kraftlose Hand. So vergingen die letzten Tage in diesem Jahr, und mit jedem Mal, wie ich dich besuchen kam, ging es dir schlechter.
Eines Morgens, es war der 4. Januar, standen deine Eltern plötzlich vor unserer Tür und sagten, dass du, endlich erlöst, letzte Nacht friedlich eingeschlafen seiest. Das war ein Schock, doch ich konnte nicht weinen. Ich saß da, meine Eltern neben mir, und konnte keine Gefühle zeigen. Ich wollte noch so viele Sachen mit dir machen, aber das würde ab heute nicht mehr gehen……

Nach 2 Tagen, die ich fast nur im Bett und mit Weinen verbracht hatte, kamen deine Eltern noch einmal zu mir, und überbrachten mir einen Brief.
Ich öffnete ihn mit zitternden Fingern….

Liebe Irina,
ich hab dich so gerne, wie eine Schwester und es war ein super Gefühl, dich als Freundin zu haben. Du hast mir viel geholfen und mich, besonders in meiner schweren Zeit, unterstützt und aufgemuntert. Dafür wollte ich danke sagen. Auf Wiedersehen im Paradies.
Deine Marie


Marie, ich vermisse dich so, und ich habe nun, nach 4 Jahren endlich den Weg gefunden, mit meiner Trauer umzugehen. Ich habe deine und meine Geschichte aufgeschrieben. Ich merke, wie du mir dabei geholfen hast, denn ich wusste, dass du genau das willst! Du warst in deinen letzten Tagen zutiefst davon überzeugt, weiterzuleben.
Du bleibst immer in meinem Herzen! Und ich freue mich, dich irgendwann wiederzusehen.

Deine Irina


Irina,15 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Spuk im Gymnasium

Montagmorgen. In der ersten Stunde hatten wir Biologie. Das war so öde. Unser Lehrer Andreas Huber zeigte uns an einem Skelett die Knochen des menschlichen Körpers. Dabei verdrehte er die Gliedmaßen des armen Skelettes Fridolin. Gerade als Herr Huber den Schädel von Fridolin abnahm, krachte der Beamer knapp neben seinen Kopf zu Boden. Am Ende der Stunde packte ich meine Schultasche zusammen. Da sah ich, wie die Tür wie von Geisterhand vor Hubers Nase zuknallte. Ich musste ein Lachen verkneifen. Wann immer ich Herrn Huber in den nächsten Tagen begegnete, passierte ihm etwas Seltsames. Einmal löste sich ein Bild von der Wand und fiel Herrn Huber auf die Füße. Ein anderes Mal splitterte das Glas einer Lampe über ihm. Am Anfang fand ich diese Vorfälle noch lustig, aber mit der Zeit kam mir das seltsam vor. Auch Herr Huber sah von Tag zu Tag gestresster aus. In der nächsten Biologiestunde öffnete sich die Türe und der Direktor trat. „Liebe Schülerinnen und Schüler ! Wie ihr sicher bemerkt habt, geschehen in der Nähe von Herrn Huber seltsame Dinge. Habt ihr vielleicht eine Erklärung dafür?“, fragte er. Die ganze Klasse schüttelte den Kopf. „Nun denn, wenn jemanden doch noch etwas einfallen sollte, soll er das bitte im Sekretariat melden“, seufzte der Direktor. Als er den Raum verließ, knarrte es seltsam. Das Licht flackerte und die Schüler schrien vor Schreck laut auf. Die Vorhänge zogen sich wie von Geisterhand zu und das Türschloss klickte. Ich saß wie gelähmt vor Angst auf meinem Stuhl. Herr Huber wollte die Türe aufreißen sie war verschlossen. „Mir reicht es, ich kündige!“, schrie er wütend. Da klickte das Türschloss und er rannte hinaus. Wir rannten vor Aufregung in den Gang. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich Fridolin höhnisch lachend um die Ecke stolzieren sah. Doch ich sah nie wieder dergleichen. Und was Andreas Huber betraf, der wurde nie wieder in dieser Schule gesehen.
Ende


Laura,Alexander,Pascal,Niklas,12,12,12,12 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Friedrich der erbarmungslose

Es lebte ein Mann namens Friedrich, er war der Herrscher Schottlands. Er nutzte seine Untertanen so gemein aus, dass es schon mehrere Anschläge auf ihn gegeben hatte. Eines Tages kamen die drei reichsten Männer der Welt nach Glasgow, die Heimatstadt Friedrichs. Zwei Tage später wurden die drei Männer tot in ihren Herrenhäusern aufgefunden. Ein Messer mit dem Siegel des Herrschers steckte in ihrer Brust. Friedrich, der Herr Schottlands, wurde wegen mehrfachen Mordes angeklagt. Das Urteil lautete: „Er wird lebendig begraben.“ Also wurde er auf einem Hügel nicht weit von seinem Schloss entfernt lebendig begraben.
Tausend Jahre später, als ein Kind im Garten spielte, entdeckte es einen Teil eines Sarges, der aus dem Boden herausragte. Es grub ihn aus und sah, dass es der Sarg Friedrichs war. Das Kind rannte zu seiner Mutti und zeigte ihr den unglaublichen Fund. Plötzlich sprang der Sargdeckel auf, und eine dunkle Gestalt verdeckte den Vollmond. Mit schrecklichem Geheul, das den beiden das Blut in den Andern gefrieren ließ, schrie sie: „Ich werde dir eine Frage stellen, antwortest du richtig, bin ich erlöst, ist die Antwort falsch, wirst du meinen Platz als Gespenst einnehmen. Was ist ein Mensch, der Kinder unterrichtet?“ „Ein Lehrer!“ „Falsch“, antwortete Friedrich. Plötzlich rauschte es und das Gespenst wurde zu Staub, doch Mutter und Sohn wurden die gefürchteten Gespenster Schottlands. Seit dem Tag an spukten sie in ganz Schottland, von Dorf zu Dorf. Die Hälfte der Dorfbewohner wird meistens halb blind oder sogar tot mit einem Messer, mit dem Siegel Friedrichs aufgefunden. Seit dem wird er Friedrich der erbarmungslose genannt. Die Mutter wird Hermine die erbarmungslose genannt.


finn julian kevin paul ,12 Jahre Autor/in aus sulz
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Angst im Schloss der Stofftiere

Kapitel 1: Das Schloss am See
Hinter einem verschneiten Berg lag an einem großen, warmen See ein riesiges Schloss. Das Schloss hatte vier hohe Türme, auf denen man sich sehr gut verstecken konnte. Alle Menschen glaubten, dass Schloss sei verlassen – doch in Wahrheit gab es dort tausende kleine, süße Stofftiere. Sie spielten den ganzen Tag Fangen oder Verstecken miteinander. Aber sie mussten immer ganz vorsichtig spielen, denn der Adler Fridolin entführte gerne Stofftiere. Die Hexe Grusula, der Fridolin gehörte, wollte das die Welt ganz unglücklich war, weil sie selber nie Glück hatte. Alle Stofftiere hatten Angst vor Fridolin und der Hexe. Ein anderes Versteck durften sie aber nicht suchen, weil nur die magische Kraft des großen Glückssteins im Schloss sie zum Leben erweckte.

Kapitel 2: Skunkie das Stinktier
Nicht alle waren glücklich und zufrieden im Schloss. Skunkie, ein kleines Stinktier, langweilte sich, weil die anderen nie mit ihm spielen wollten. Die anderen Stofftiere waren viel älter als er und immer wenn sie in der Nähe waren wurde er nervös und seine Stinkdrüsen begannen zu stinken. Dadurch wollten die anderen nicht, dass er mitspielte. Deswegen wollte er ausziehen, um die Welt zu erforschen.

Kapitel 3: Skunkie geht auf Reisen
Eines schönen Morgen spielten alle gemeinsam Verstecken. Skunkie durfte ausnahmsweise auch einmal mitspielen, aber er musste die anderen suchen. Er wollte aber nicht suchen und nutzte die Ablenkung. Schnell nahm er seinen persönlichen, kleinen magischen Glücksstein und seinen Wanderstock und verließ heimlich das Schloss. Die anderen warteten in ihren Verstecken auf Skunkie – aber natürlich kam er nicht. Sie waren ziemlich wütend auf Skunkie. Gugo – der Wachhund am höchsten Turm – entdeckte Skunkie am Ende des Sees und holte Panda, den Chef der Stofftiere. Panda schrie Skunkie mit seiner kräftigen, tiefen Stimme nach: „Du brauchst nie wieder kommen, du stinkiges Stinktier!“
Skunkie war traurig über die Bemerkung und schlenderte langsam in den Wald. „Wohin wird mich seine Reise wohl bringen? Werde ich neue, nette Freunde finden? Wo werde ich heute Nacht schlafen?“ fragte sich Skunkie und war ziemlich nachdenklich geworden, ob es wirklich gescheit war, vom Schloss auszuziehen.

Kapitel 4: Eine unruhige Nacht
Er marschierte durch den dunklen Wald, als er plötzlich ein Knurren in seinem Magen hörte. Er sagte zu seinem magischen Glücksstein: „Bitte bring mich zu einem Ort, wo ich etwas essen kann!“ Jetzt rieb er ihn ganz schnell, bis der Stein zu glühen begann. Er ließ den Stein fallen und dieser flog davon. Skunkie lief ihm nach und versuchte den Glücksstein wieder einzuholen. Plötzlich befand er sich auf einer hellen Lichtung mit wunderbarer Aussicht auf den See vor dem Schloss. Kurz bekam Skunkie Heimweh. Aber dann sah er rote, saftige Walderdbeeren und ihm lief das Wasser im Mund zusammen. Er aß so viel er nur konnte. Dann überlegte er: „Könnte ich hier eigentlich schlafen? Dort unter dem Baum wäre ein schöner, gemütlicher Platz um die Nacht zu verbringen.“
Es war eine unruhige Nacht. Ständig hörte er Rascheln und Schritte – Skunkie hatte große Angst. Er hielt den Glücksstein fest in seinen Pfoten. Als es schon wieder ein bisschen hell geworden war, schlief Skunkie erschöpft und mit Heimweh ein.

Kapitel 5: Der Überfall
Am nächsten Morgen kitzelten ihn die Sonnenstrahlen am Stupsnäschen. Verschlafen blinzelte er in die Sonnenstrahlen und streckte seine Pfoten weit von sich. Es war ein schöner, warmer Sommertag. Er hörte wie sein Magen schon wieder knurrte – Stinktiere hatten nun mal einen großen Appetit. Er entdeckte am Ende der Lichtung schöne, rote und große Preiselbeeren. Als er alle aufgegessen hatte, nahm er seinen Glückstein und den Wanderstock und machte sich wieder auf den Weg, neue Freunde zu suchen. Als er den Wald endlich verlassen hatte, hopste Skunkie fröhlich pfeifend durch die Wiesen und Felder. Er ahnte nicht, dass er in großer Gefahr war!
Denn Fridolin, der Adler zog wie jeden Morgen seine Runden über die Felder. Die Hexe hatte ihm befohlen, dass er sich auf den Weg Richtung Schloss machen sollte, damit er weitere Stofftiere für die Hexe stehlen konnte. Auf einmal sah er Skunkie wie er fröhlich und nichtsahnend unter ihm spazieren ging. Fridolin stürzte im steilen Sturzflug auf den Boden zu, schnappte sich mit seinen scharfen Krallen Skunkie und hob mit ihm wieder hoch in die Luft.
Skunkie erschrak fürchterlich – er schrie: „Lass mich sofort los!! Was willst du von mir du Ungeheuer?“ und fing an seine Drüsen zu aktivieren. Es stank einfach fürchterlich! Fridolin schaute verdattert drein – dieser Gestank war ja nicht auszuhalten!
Auf einmal vermischte sich der Duft mit dem magischen Glücksstein in Skunkies Hand und der Stein begann zu glühen. Fridolin wurde ganz warm um sein kaltes, von der Hexe verfluchtes Herz und mit einem lauten Knall löste sich der Fluch, der auf Fridolin gelegen hatte. Der Adler war total verwirrt und konnte mit letzter Kraft einen Absturz in die Tiefe verhindern und landete auf einem Berggipfel vor dem Hexenhaus.

Kapitel 6: Eine Wahnsinnsidee
Skunkie saß vor Angst erstarrt neben Fridolin – er konnte sich nicht erklären, was passiert war. Da begann Fridolin zu erzählen: „Die Hexe Grusula hat mich vor langer Zeit in Gefangenschaft genommen und mich mit einem Fluch belegt. Ich musste die Stofftiere aus dem Schloss zu ihr bringen, damit sie die geheime Zutat für den Trank des Unglücks finden würden. Laut einer alten Sage werden alle Menschen unglücklich, wenn man den ‚Trank des Unglücks‘ in den See vor dem Schloss der Stofftiere schüttet. Aber nur die Stofftiere sind in der Lage, die Kräuter für den Trank zu finden. Bis jetzt hatte sie aber noch nicht alle Zutaten besorgen können, daher musste ich weiter euch entführen und zur Hexe bringen.“ Skunkie traute seinen Ohren nicht – er hatte schon von der Sage gehört, die ihm Gugo, der Wachhund, schon einmal erzählt hatte. Er konnte sich aber nicht vorstellen, dass diese Sage wirklich wahr sein konnte. Skunkie hatte Mitleid mit dem jungen Adler. Schlagartig hatte das Stinktier keine Angst mehr ihm.
Ein paar Minuten später hatte Skunkie eine Wahnsinnsidee! „Fridolin, was hältst du davon, wenn wir meine Stofftierfreunde gemeinsam befreien?“, schlug Skunkie dem Adler vor. Fridolin war begeistert – so konnte er seine bösen Taten wieder gut machen. Die beiden überlegten sich lange, wie sie die Hexe überlisten könnten.

Kapitel 7: Die Befreiung
In der Abenddämmerung erreichten die beiden das Hexenhaus. Im Flug bekam Skunkie Angst, ob sie wohl das Richtige machten. „Bist du dir sicher, dass wir es schaffen werden, Fridolin? Das ist doch ziemlich gefährlich!“, gab Skunkie zu bedenken. Doch Fridolin meinte nur: „Du, ich und dein magischer Glücksstein werden es schon schaffen“. Mit diesen Worten beruhigte Fridolin das junge Stinktier und setzte zur Landung an.
Das Hexenhaus hatte zwei Dächer und viele Risse in der Mauer. Es lag hinter einem großen, grünen Hügel mit drei Bäumen darauf. Ganz hinten auf dem Hügel sah Skunkie seine Freunde, wie sie nach Kräutern suchten. Fridolin rief nach der Hexe und landete mit Skunkie in seinen Krallen vor ihr und sagte: „Hier ist das nächste Stofftier. Ich habe es auf der Wiese entdeckt – es hatte einen magischen Stein bei sich!“ Die Hexe war ganz aufgeregt – vielleicht war der Stein genau die Zutat, die ihr noch zu ihrem Trank fehlte! Sie befahl ihm, ihr den Stein zu geben. Ängstlich reichte Skunkie ihr den Stein. Die Hexe nahm den Stein schnell an sich und begann laut zu lachen und zu krächzen. Doch da fing Skunkie an, seinen schrecklichen Duft zu versprühen. Als der Duft den Stein erreichte, glühte der Stein blitzartig so heiß, dass die Hexe sich mit lautem Knall in Luft auflöste.
Die zwei Freunde liefen zu den anderen Stofftieren und befreiten sie. Diese hatten nicht mehr damit gerechnet, dass ihnen jemals wer zu Hilfe kommen könnte. Ihre Freude war grenzenlos. Mit dem Glücksstein verbrannten sie die schon gesammelten Kräuter, sodass niemand mehr den ‚Trank des Unglücks‘ herstellen konnte.

Kapitel 8: Die Heimkehr
Wachhund Gugo saß wie jeden Tag am höchsten Turm des Schlosses und hielt Ausschau, nach Gefahren. Doch plötzlich sah er am anderen Ende des Sees den Adler kommen und löste Alarm aus. Alle Stofftiere versteckten sich in Panik so schnell sie nur konnten. Der Adler kam immer näher! Doch in der Hektik hatte ein kleines Babystofftier seine Mutter verloren und saß einsam und verlassen im Schlosshof. Der Schatten des Adlers lag bereits über ihm und alle dachten, das Baby wäre verloren. Doch da rief Skunkie seinen Stofffreunden zu: „Ihr braucht keine Angst mehr zu haben, das ist mein Freund Fridolin, der unsere Freunde und mich von der Hexe gerettet hat!“
Die Tiere kamen langsam aus ihren Verstecken heraus und begrüßten die Entführten mit großer Freude und Überraschung. Niemals mehr hätten sie geglaubt, ihre Freunde wieder zu sehen. Und unser Skunkie war der große Held, der seinen Stofffreunden die Freiheit wieder brachte. Beschämt baten sie ihren Freund um Verzeihung, dass sie nicht mit ihm gespielt hatten.
Sie feierten den ganzen Abend ein riesiges Fest – zu essen gab es leckere, knusprige Ofenkartoffel und Himbeersoda bis zum Umfallen. Als krönender Abschluss konnten sie zu Mitternacht ein riesiges, schönes Feuerwerk entzünden.
Aber am meisten freute sich Skunkie, denn er war stolz auf sich, seine Freunde gerettet zu haben. Er musste sich auch nicht mehr langweilen, weil er nun einen Freund gefunden hatte: Den Adler Fridolin – der ab sofort das Schloss gemeinsam mit Gugo bewachte.


Christine,9 Jahre Autor/in
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Die Schattendetektive

Band 1

Der Sparkassendieb

In Billerbeck gibt es eine Straße namens Oberlau. Dort steht ein Haus mit der Hausnummer 32. In diesem Haus wohnen Max, Malte, deren Mutter und deren Vater. An diesem Morgen las Max die Zeitung. Dort war eine große Anzeige. Er las vor: „In der Sparkasse wurde am 1. 12. 2011 um 12 Uhr eingebrochen!“ Malte hörte gespannt zu und staunte: „Das ist aber heftig.“ Max las weiter: „Es gibt nicht mal Täterhinweise, so die Polizei.“ Er überlegt eine weile dann spricht er weiter: „Das könnten ja wir machen.“Da antwortet die Mutter: „ Nein das ist viel zu gefährlich, das macht ihr auf keinen fall!“Die Jungen konnten sie aber nicht überreden. Ihren Papa konnten sie auch nicht überreden. Max und Malte wussten, dass man bei Mama nicht aus dem Haus kommt, wenn sie mit etwas nicht einverstanden ist und bei Papa schon gar nicht. Also mussten sie am Ende aus dem Fenster klettern. Malte holte aus dem Keller ein Seil, währenddessen machte Malte das Fenster auf. Er musste aber feststellen, dass es zu war. Der schlüssel liegt unter Papas Bett. Also musste Malte ins Badezimmer gehen. Dort ging das Fenster auf. Schon kam Max ins Badezimmer. Als die beiden unten waren, gingen sie zur Sparkasse um Hinweise zu sammeln. Es gab allerdings nichts zu sehen vor allen dingen, weil die Polizei das Grundstück abgesperrt hat. Als die Polente auch noch Max und Malte verscheucht hat, sind sie in einen Busch geflüchtet. Plötzlich fühlte Malte etwas Hartes unter seinen Schuhen. Er guckte nach unten. Zu seiner Verblüffung sah er eine Kassette. Er rief zu Max: „ Hey! Ich habe ich habe hier etwas gefunden!“ Max kam sofort angelaufen und nahm sich die Kassette. Er untersuchte sie etwas genauer und verkündete: „Aha, hier stets ja“, er schaute sich die Kassette an war dann aber baff, „Das ist die Video-Kassette
Von der Sparkassen Überwachung!“ Dann liefen sie nach Hause. Dort sahen Sie dass der nette Postbote sich etwas erlaubt hat. Nämlich einen Banküberfall. Die ganze Familie hat sich auch schon gewundert warum der Postbote seit ein paar Wochen nicht mehr kommt Mama hat sich gewundert wo ihre Amazon Päckchen bleiben. Am Sonntag musste die ganze Familie zum Dom. Dort wurde der neue Pastor vorgestellt. Max jedoch bemerkt, dass es nur der Postbote war. Er sagte zu Malte: „Der neue ist der Bankräuber“ Malte erklärte es Papa und die drei schnappten sich den Postbote und sagten, dass es der Bankräuber ist. Sofort kam die Polizei und der Räuber wurde abgeführt.

Jo-jo,9 Jahre Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Der goldene Drachen

Fabian lachte über seine Freundin :,, Wieso glaubst du an Fabelwesen , du bist schon 13 da glaubt man niht mehr an so was ." ,, Ach Fabi du weist es nicht ich habe sie neulich gesehen es war klein und sah so aus wie ein Drachen ," erwiderte Catlen . Fabian schüttelte nur den Kopf und ging . Fabelwesen ? Das las man in Märchenbüchern und so aber Catlen konnte niemals eins gesehen haben . Er dachte immer und immer wieder darüber nach während er den Weg heim ging .Und eigentlich wollte er sich nicht Catlen streiten , die beiden waren beste Freunde , seit der ersten Klasse . Sauer , wütend , viele Gefühle machten sich in Fabian breit . Fast musste er weinen . Zuhause angekommen donnerte er seinen Ranzen in die Ecke und musste gleich an den Computer . Zum Glück war Mama nicht da und er wurde nicht überwacht das er die Hausaufgaben ausführte . ,, Fabelwesen" gab er ein . Und nachdem er die Texte alle gelesen hatte war er sich sicher Catlen sah Gespenster . Er ging in das Zimmer von seinen kleinen Bruder Noel .Er besaß ein Märchenbuch mit Fabelwesen . Daraus hatte er schonmal eine Geschichte vorgelesen .

Am nächsten Morgen sprachen Catlen und Fabian nicht miteinander . Catlen war traurig und Fabian auch . So konnte das nicht weiter gehen . Fabi gab sich einen Ruck und ging zu Catlen die bei Marie und Karola stand :,, Hi Catlen , ich wollte dir ggestern nicht wehtun aber du musst selber wissen das es kein Fabelwesen und Drachen gibt." ,, Doch ich hab einen kleinen Drachen gesehen ," meinte Catlen wieder . Fabian seufzte und drehte sich um .

Nach der Schule hatte er sofort Hausaufgaben gemacht er wollte am Nachmittag mit Leon , Max und Hendrik zur Skatebahn . Im Park wollten sie sich treffen und dann die letzten Meter gemeinsam fahren . Der Weg von Fabians Haus bis zum Skatepark war lang . Also machte er sich besser aucf den Weg . Er radelte ´los . Als er durch den Wald für war er in Gedanken doch plötzlich schreckte er hoch . Da war etwas gewesen , es war golden und hatte die Form eines Drachen . War er jetzte auch verrückt oder war das wirklich . Er war ganz verwirrt .

Als er später wieder druch den Wald fuhr schaute er ständig umsich . Und tatsächlich da war es wieder das goldene Etwas was die Form eines Drachen zeigte . ER schüttelte den Kopf . Das konnte nicht war sein , solche Wesen gab es nicht das hatte er Catlen selbst gesagt . Oder hatte sie Recht?? Er war so verwirrt .


Hatte Catlen Recht oder sieht Fabian Geister ?

Fortsetzung folgt

Lilli,12 Jahre
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DIE GELBE TÜR
es war einmal ein kleines mädchen, sie heißt lisa. ihr vater ist gerade im krieg, sie lebt mit ihrer mutter in russland. sie geht in die 5 klasse der grundschule. sie liest gerne fantasy-und abenteuer bücher. Ihr größter wunsch ist mal im ausland leben, und ärztin zu werden.sie hatte schon ein bisschen ahnung. es war samstag abends. sie saß draußen am balkon und guckte die sternen an. es war mitten in august. auf einmal sieht sie eine sternschnuppe.und sie hat sich gewünscht dass sie mal im aus land leben wird , in amerika und europa aber in asien nicht.dann kam ihre mutter und sagte: du musst jetzt ins bett, es ist schon 22:00 ! ...... sie ging ins bett pyjamas an licht aus und schlafen. nach 3 std. wacht sie auf. es war 1:oo morgens. sie hat was seltsames gehört, es kam aus dem balkon. Lisa hatte aber keine angst denn sie hat vor GARNICHTS ANGST ! ;D
sie ging dann beim balkon um nachzusehn .. sie sah da eine gelbe tür !? sie dachte sich: von wo kommt diese gelbe tür!?!?!?!? dann hat sie sie geöfffnet... da war eine grenze.. nach KANADA !! :O dann hat sie gesagt: ist doch nur ein traum! aber ich geh da rein. dann ging sie rein und sie hat gesehn dass sie in kanada war.. bei einem justin bieber konzert!!! das ist ihr lieblingssänger. ihr war das alles egal und hat dann mitgetanzt. Justin bieber gab dann eine autogrammstunde und sie hat als erstes bekommen :D als sie aus einem fenster (also bei der autogrammstunde wars in einem hochhaus) geckukt hat, da hat sie ihr gleichgewicht verloren!!!! :'( .... sie flog runter sie dachte das wär ihr ende, aber dann sah sie eine rosane tür neben sie, sie hat sie aufgemacht und dann war sie in afghanistan! IN ASIEN! da war der krieg ! wo auch ihr vater war !!!! sie war mitten im krieg!!!!!!! sie hat da ihr vater gesehen er war schwer verletzt !!!!!
jemand hat ihn am bein erschossen ! sie ist dann rennend zu ihm gegangen: der vater sagte: lisa was machst du denn hier???? :O , dann sagte lisa : ist das hier nicht nur ein traum ? der vater darauf: nein !!
das ist die realität! dann hat lisa verstanden, DAS WAR DIE REALITÄT!! ihr vater war kurz von sterben, aber lisa hatte ahnung wie man das macht und hat ihn gerettet!!! der krieg war dann von kurzem vorbei.. und die beiden wollten nachhause . der vater sagte: wie kommen wir jetzt nach hause ? die moslimen haben die flügzeugen zerstört! darauf lisa: oh wir müssen nicht mit den flugzeug fliegen.. wir gehn durch die gelbe tür .. lisa hat da in afghanistan die gelbe tür gefunden, ihr vater dachte es wär eine ganz normale tür wars aber nicht sie gingen da rein, auf einmal sind dsie auf dem balkon !!! sie waren wunschlos glücklich. dann kam die mutter und sagte : jim du bist zurück :D !!! und lisa dachte: wäre ich nie aufgestanden und hätte ich durch die gelbe tür vorbei gegangen, dann wäre mein vater tot!

das war meine geschichte ich hoffe sie hat euch gefallen ... und sorry wenn ich rechtschreibfehler habe :)

konstantina ,12 Jahre
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Die letzte Lilie
Von Vivien Schulze


Einleitung
Cat ist neu in Paras, einem kleinen Dorf in Südamerika. Das Haus in das sie und ihre Eltern ziehen ist sehr Alt. Sie hat ein ganz normales Leben, einen Freund, eine Bester Freundin und coole Eltern.
Alles scheint normal bis sie eine besondere Enddeckung macht.


Kapitel 1. ,, Cat meine Süße komm zum Essen´´ rief die Mutter von Cat. Weil Cat eine sehr gehorchende Jugendliche war stand sie sofort auf. Sie kämmte sich ihre langen, glatten, roten Haare und ging zum Frühstück. Dann klingelte es an der Tür, es war Ryan der Freund von Cat. Am Abend als Cat´s Eltern schliefen wollten sie in das Geisterhaus von neben an. Sie wollten es besonders gruselig also gingen sie um 0,00 Uhr. Sie gingen also herein und es war stock duster.


Sie nahmen sich an die Hand und gingen in den Keller. Er war alt und bestimmt seit 100 Jahren nicht mehr betreten worden. Es war Cat doch zu dunkel und sie gingen auf den Dachboden. Sie fanden ein Gemälde und sahen nach, was darauf zu sehen war. Es war eine Frau. Wunderschön so schön wie man sich eine Frau nur vorstellen kann. Blonde Haare, blaue Augen und ein perfektes Gesicht. Sie saß auf einem Sessel. Cat drehte sich um und sah diesen Sessel. Sie erkannte auch, dass auf ihm ein Tagebuch lag. Sofort begann sie zu lesen:


2.1.1901
Liebes Tagebuch! Heute habe ich das Tor zu einer anderen Welt gefunden. Es ist in Mutters Spiegel. Doch dort ist es gefährlich man sollte dort lieber nicht hinein gehen. Hört auf meine Worte ihr Leute die das lesen!
Viktoria



Sie gingen sofort in ein Badezimmer. Und dort sahen sie diesen Spiegel. Cat und Ryan klappten ihn gleichzeitig auf. Und schon waren sie in einer anderen Welt. Alles sah so echt aus. Aber so unglaubwürdig! Da kam eine Fee und sprach= Willkommen hier in meiner Welt! Ryan rupfte eine Rose ab um sie Cat zu schenken. Und dann war die Welt nicht mehr so schön und Phantastisch! Alles wurde in dunkle Farben getaucht. Die Rosen verwelkten und die Elfen und Feen starben. Es war der reinste Horror für die Beiden. Geister schwirrten herum. Sogar der Sensemann war dort. Die beiden wollte zurück, doch dort war nichts zum Hindurch gehen. Dort lag nur eine weitere Seite des Tagebuches. Liebe Leser ihr habt euch nicht an meine eindeutige Warnung gehalten!!!! Nun habt ihr das selbe Problem wie ich. Nun sitzen wir alle hier fest! Einer von euch hat etwas an dieser Welt verändert nun ist nichts mehr so wie es mal war. Ihr müsst die Königin Kleopatra finden und sie um Hilfe bitten. Doch dort gibt es ein kleines Problem. Die Königin ist seit über 1000 Jahren verschollen! Es gibt nur eine Spur wo sie sein könnte. In dem alten Schloss wo sie früher mit ihrer Familie gelebt hat - dort könnte sie sein. Bald findet ihr meinen nächsten Hinweis.
,, Na toll dann haben wir zwar eine Spur, aber wir wissen nicht wo diese Spur ist!´´ sagte Ryan. ,, Doch dort hinten sehe ich ein Schloss ,das muss es sein! Sofort setzten sich die beiden in Bewegung. ,,Ryan ich habe Angst, dass wir hier für immer bleiben müssen und hier sterben. ´´ Ach das wird schon nicht geschehen Cat. Wir müssen uns nur Mühe geben die Königin zu finden. Sieh doch! Dort ist das Schloss doch schon! Wir sind gerettet!“ rief Ryan. Schnell rannten die Beiden in das Schloss. Und die Königin war auch da! ,, Mist, wir sind hier gelandet durch einen Spiegel einer gewissen Viktoria!´´ sprach Ryan die ängstliche junge Königin an. Dann wurde den beiden schwarz vor Augen und sie fielen um.


Als sie wieder aufwachten befanden sie sich in einem engen Raum. Es trat ein Mann in diesen Raum. ,, Ihr seid die Gruppe ROT! Bringt einfach alle zum Einschlafen!´´sprach der Mann zu ihnen und ging wieder. Sie bemerkten, dass noch ein Mädchen in einer Ecke saß. Es sah aus wie das Mädchen von dem Bild! ,, Hallo ihr habt mein Tagebuch gelesen - mein Name ist Viktoria. Ich erkläre euch jetzt lieber mal das Spiel! Es gibt 3 Teams rot , blau und gelb. Es geht so: alle Teams werden in einen großen Saal gelassen. Wo 3 goldene kugeln versteckt wurden. Doch der Nachteil ist, dass der Raum voller gelben Kugel ist. Damit man sie nicht so gut auseinander halten kann. Aber die goldenen Kugel sind schwerer als die gelben- so könnt ihr sie auseinander halten. Kommt es beginnt! Es ging ungefähr 5 Stunden und dann wurden sie wieder frei gelassen
So ging die Suche nach der Königin zu dritt weiter. Viktoria ging voran und die beiden gingen hinterher. Auch wenn Viktoria so nett zu ihnen war ,etwas war merkwürdig an Ihr! Ununterbrochen schaute sie nach rechts und nach links. Und nach und nach fing Ryan an, sich in Viktoria zu verlieben. Ihre langen blonden Haare flogen im Wind. Er starrte sie nur noch an. Das reichte Cat endgültig. ,, Ryan wenn du sie so toll findest sei doch mit ihr zusammen immerhin bist du jetzt frei! ´´ schrie Cat ihn an und rannte weg. Ich kann Kleopatra auch alleine finden!´´ rief sie den Beiden noch einmal zu. ,, Cat Süße warte, es tut mir leid komm zurück´´ doch egal wie oft Ryan schrie es brachte nichts! Dann rannte Viktoria los um Cat wieder zurück zu holen. Und es gelang ihr auch nach einigen Minuten kamen die beiden wieder zurück. Sie gingen bis sie zu einer hohen steinigen Klippe kamen. Erst Sprang Viktoria und schaffte es auch. Dann Cat ! Sie schaffte es ebenfalls . Dann Ryan- doch ehr rutschte ab und fiel ins NICHTS. ,,Ryan!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!´´ schrie Cat ihm hinterher. Doch er konnte nicht mehr gerettet werden. Cat fing an zu weinen sie konnte ihre Tränen nicht zurück halten. Warum nur? Warum musste sie ihre erste große Liebe verlieren? Sie machte sich schreckliche Vorwürfe das sie schuld sei. Doch sie konnte nichts für seinen Tot… Dann gingen die beiden weiter, sie wollten sich nicht verlieren. Sie gingen durch einen Wald und leise hörte man das Rascheln der Blätter. Und das Lauteste was man hören konnte, war das schlucksende Weinen von Cat. Es war schön - nicht gruselig. Einfach nur schön. Sie hörten ein leises wimmern und sahen an einem Baum eine Elfe die im Sterben lag. Die arme Kleine sagte Cat. ,, Komm! Nach ihrer Verwandlung ist sie nicht mehr die arme Kleine!´´ sagte Viktoria und zog Cat am Ärmel weg. Dort sahen sie eine Frau in einem weißen Kleid hinter einem Baum. Cat rannte hin, in Gedanken, dass es die Königin war- doch Viktoria wollte sie aufhalten. Es war eine Wald-Hexe böse und gutaussehend. Die beiden Mädchen schlugen ein Lager auf wo sie die Nacht verbringen konnten. ,, Cat ich muss dir was sagen…´´ sagte Viktoria. ,, Was denn?´´ sagte Cat. ,,Ich bin Kleopatra mein Name lautet Viktoria Eveline Kleopatra Black´´ flüsterte sie. ,, Was?!?!?!?!? Du hättest uns die ganze Zeit nach Hause bringen können wegen dir ist Ryan gestorben!´´ schrie Cat Viktoria lautstark an. ,, Eben nicht ! Man kann zwar zu zweit rein aber nur zu dritt raus!´´ sagte Viktoria. ,, Das geht dann auch nicht weil Ryan tot ist. Tot von heute bis in alle Ewigkeit !!!!´´ schrie Viktoria sie an. ,, Dann las mich doch in Ruhe - ich komme auch alleine klar, ohne euch alle!´´ schrie Cat und ging weiter weg - tiefer und tiefer in den Wald hinein. ,, Cat es tut mir leid komm zurück!´´ schrie Viktoria Cat nach. Doch es half nichts- Cat rannte immer weiter. Als sie nicht mehr rennen konnte und sie auch nicht mehr das Licht von Viktorias Lagerfeuer sehen konnte, beschloss sie sich ein Lager zu bauen. Sie nahm sich unzählige Äste die auf dem Boden lagen und mindestens ein bisschen stabil aussahen, klemmte sie sich unter den Arm und kletterte auf einen Baum. Um dort mit ein paar Lianen die Äste festzubinden. Alleine unten auf der Erde zu schlafen mit all den Tieren- brrr das wollte sich echt nicht. Also schlief sie lieber auf ein Paar wackeligen Ästen als unten bei den Käfern und Spinnen. So verbrachte sie eine Stunde damit Angst zu haben und runter zu fallen und schlief dann doch noch ein. Am nächsten Morgen musste sie wieder an Ryan und die Schlucht denken. Sie konnte es einfach nicht fassen. Das ihre erste große Liebe so früh sterben musste. Sie wollte Ryan noch einmal sehen ein letztes Mal noch wollte sie ihm in die Augen schauen und ihm sagen wie sehr sie ihn liebte. Also machte sie sich auf zur Schlucht. Auf dem Weg sammelte sie Lianen um an ihnen runter zu klettern. Endlich an der Schlucht angekommen fand sie die Stelle wo sie Ryan das letzte Mal gesehen hatte. So band sie alle Lianen zu einem relativ festen Seil zusammen und machte sich auf den langen ,beschwehrlichen Weg die Schlucht hinunter. Als sie ungefähr drei Stunden nach unten geklettert war, hatten sie ihre Kräfte verlassen. Ihre Hände taten weh - Viktoria war auch nicht da. Sie war ganz auf sich alleine gestellt. Sie hatte den Plan sich auch fallen zu lassen um bei Ryan zu sein. Doch dann sah sie dort unten etwas das aussah wie ein Lagerfeuer. Sie wollte unbedingt dort hinunter. Als sie plötzlich einen Ruck am Seil spürte erschrak sie. Das Seil begann zu reißen jetzt musste sie sich beeilen. Sie kletterte so schnell sie konnte bis sie bemerkte dass es noch ein ganzes Stück bis zum Boden war. Doch sie gab nicht auf. Sie kletterte und kletterte so schnell sie konnte. Doch das Seil war schneller und riss. Es war ein unbeschreibliches Gefühl so frei -jegliche Gedanken vielen von ihr ab. Sie dachte nicht einmal über das Sterben nach. Als sie plötzlich aufgefangen wurde. Sofort schauten sie sich um wer ihr Retter war. Es war Ryan der den Sturz aus mehreren Kilometern tatsächlich überlebt hatte. ,, Ich konnte mich an Lianen festhalten die aus den spitzen Felswänden heraus stachen. So konnte ich nach unten klettern. Und so können wir auch wieder rauf.´´ sprach Ryan zu seine Freundin. So kletterten sie auch wieder bis oben hinauf. Und dort war auch schon Viktoria auf die beiden wartend. Sie war Cat die ganze Zeit gefolgt damit ihr nichts passiert. So gingen sie in eine andere Richtung nochmals mehrere Stunden. Als sie vor einem riesigen goldenen Tor standen. Das war es das Tor zu ihrer Welt. Es öffnete sich und alle wurden hindurch gezogen. Dann fanden sich die beiden Cat und Ryan wieder im Geisterhaus. Huch? Doch wo war Viktoria. Die Zeit aus dieser Welt hat sie eingeholt und sie ist zu Staub zerfallen. Sie waren heilfroh ,dass sie sich wieder in ihrer Welt befanden. Trotz alldem, war das ein wunderbares Abenteuer das sie nie vergessen werden.





Vivien Schulze,damals 9 Jahre Jahre Autor/in
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Die unglaublichen Herbstferien

Diese Geschichte geschah in den Herbstferien, irgendwo am Meer. Die Sonne schien vom Himmel und es duftete nach Salz und Wasser. Ich fuhr mit dem Bus in die Stadt zum Einkaufen. Der Bus war sehr lehr, es waren nur noch 10 Personen mit mir im Bus. Wir fuhren eine schmale, gefährliche und kurvenreiche Straße entlang. Hinter uns fuhr ein Motorrad. „Tröt!Tröt!Tröt!“ so klang seine eigenartige Hupe. Er fuhr immer dichter auf den Bus auf und machte einen höllischen Lärm.
Wir wunderten uns und bekamen schreckliche Angst. Alle hatten inzwichen erkannt, dass der Motorradfahrer einen komischen grauen Anzug trug.
„Oh je!“ Es war eine Ritterrüstung und der Motorradfahrer war ein echter Ritter! Irgendetwas hatte er in der Hand und warf es gegen den Bus. Es klirrte laut und die hintere Fensterscheibe zersprang. Die Scherben flogen auf die Sitze und verletzten eine alte Frau am Arm. Ein Arzt der mit im Bus saß, kam ihr schnell zu Hilfe. Ich rannte auch hin. Sie hatte nur einen Schock und ein paar Schnittwunden.
Der Bus fuhr immer schneller und sause schließlich mit 200 Sachen an den Bäumen vorbei. Bis er nach ungefähr 10 Minuten langsamer wurde. Den Ritter sahen wir nicht mehr. Zum Glück!
Der Busfahrer funkte jetzt seine zentrale an und Erzählte was passiert war. Da sahen wir den Ritter hinter uns, wieder hatte er etwas in der Hand. Der Bus- fahrer gab Gas. Wir flogen auf unseren Sitzen hin und her. Der Motorradfahrer immer hinter uns her. Dann fuhren wir auf eine Brücke und machten plötzlich einen Schlenker nach links. Der Ritter fuhr geradeaus gegen das Brückengeländer und fiel ins Wasser.
Erleichtert kamen wir wieder im Hotel an. Meine Mama brachte mich ins Krankenhaus weil ich einen Schock erlitten hatte. Aber immerhin hatte ich eine tolle Geschichte, die ich zu Hause erzählen konnte.


Vivien Schulze,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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HERZCHEN UND FEE
Herzchen hatte geburtstag.Fee war eingeladen. Sie hatte herzchen ein computer gekauft. Dann ging Fee zu Herzchen , auf denn geburtstag. Herzchen hatte sich dolle gefreut. Dann haben sie Schatzsuche gespielt. Der Schatz war etwas zum basteln. Fee hatte eine Computer gebastelt und Herzchen ein Handy. Dann kam ein böser Wolf. Er war auch eingeladen. Und der Wolf hatte ein Raumschiff gebaut. Dann haben sie gepielt, dass sie im Weltall fliegen. Das hat riesigen Spass gemacht. Danach haben sie Topfschlagen gespielt. Es war ein wunderbarer aufregender und lustiger Geburtstag.
Ende


madita,8 Jahre Autor/in aus harpstedt grundschule
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Mut und Magie

Zusammenfassung

Das Königreich Zeronien wird bedroht von dem bösen Magier Häktulus. Jeden Tag schickt er Regenwetter nach Zeronien. Der Zauberer Merlus hält das Königreich aufrecht, aber seine Kräfte schwinden. Jetzt muss sein Sohn Versus die Welt retten. Warum er das schafft, hört ihr im Prolog.

Prolog

Eines Tages bricht ein riesiger Sturm über Zeronien her. Versus schläft, plötzlich wird er aus dem Schlaf gerissen. Sein Vater Merlus packt ihn am Arm und zerrt ihn auf den grössten Hügel mitten in Zeronien. Er sagt, er solle sein Schwert gerade in die Luft halten. Merlus schickt einen feuer-goldenen Strahl an Versus Klinge. Der Strahl geht durch die Klinge und schiesst bei der Spitze heraus. Eine goldene Kuppel bildet sich über Zeronien. Diesmal ist Zeronien gerettet, aber es werden noch mehr solche Unwetter kommen. Plötzlich ist Versus der beste Kämpfer in ganz Zeronien. Das kommt davon, weil ein bisschen von der Macht des goldenen Strahles im Schwert übrig geblieben ist. Was das für eine Wirkung hat - lest selbst!

Erstes Kapitel Gegen Osten

Versus trifft sich mit ein paar anderen Jungs. Jeder hat sein Holzschwert dabei. Ausser Versus besitzt keiner ein echtes Schwert. Er ist ja ein Halb-Prinz. Aber wenn er sich mit seinen Freunden trifft, dann hat immer nur sein Holzschwert dabei. Im Kämpfen ist er der Beste. Noch nie hat ihn ein Freund geschlagen. Er kämpft gerade mit seinem besten Freund, als sein Vater, der Zauberer Merlus, kommt und sagt: „Der König will dich sprechen.“ Sie gehen durch das Dorf, den Hügel hinauf, der im Osten von Zeronien liegt. Sie gehen durch das Tor, der etwa 5 m hohen Mauer. Dann kommt die Holzpalisade, der Wächter der dort steht, sagt: „Der König erwartet euch schon.“ Sie schreiten über die Holzbrücke, die über einem Graben liegt und mit schweren Ketten hinauf zu ziehen ist. Jetzt stehen sie gerade vor dem Schloss. Vor ihnen liegt aber noch ein kleiner Teil vom königlichen Garten. Sie riecht wunderbar die Luft. Überall laufen Soldaten umher. Im Garten blühen die Blumen in allen Farben. Sie gehen durch den Garten, in das Schloss, die Treppe hinauf in den Königssaal. Die beiden verbeugen sich vor dem König. Der König sagt: „Ich habe einen Auftrag für deinen Sohn.“ Merlus antwortet: „Was für einen Auftrag?“ Der König sagt: „Im Osten des Landes treibt ein böser Magier, wie ihr wisst, sein Unwesen. Ich will seinen Namen nicht nennen. Deine Aufgabe, Versus, ist es, dass du in den Osten ziehst um dort den bösen Magier zu besiegen. Im Stall steht schon ein Pferd und ein Schild ist auch dabei, und alles was du brauchst, dein Schwert ist auch dort. Versus sagt: „Gut, ich nehme die Aufgabe an.“ Und so geht er runter in den Stall, nimmt den schwarzen Hengst, der dort bereit steht und reitet aus dem Tor gegen Osten.

Nach ein paar Tagen kommt er in einen Wald, wo gerade die königlichen Jäger auf die Jagd gehen. Dass er durch den Wald geht ist ein Fehler. Sein Pferd kann dort nicht mehr gut laufen. Er steigt ab und muss zu Fuss weiter. Das Pferd nimmt er an die Zügel und führt es hinter sich her. Er steigt über eine Wurzel und merkt, dass ihn etwas am Fuss festhält. Als zu seinen Füssen hinunter guckt, sieht er, dass es ein Strick ist. Er reisst am Strick da macht es schwupp und er ist in der Luft. Aus dem Gebüsch stürmen zwei Jäger, der eine hat einen Bogen. Der andere hat ein Schwert. Der mit dem Schwert kommt gerade auf ihn zu und will schon zuschlagen, als er plötzlich zu Boden geht. Hinter ihm steht ein Junge, in der Hand ein Knüppel und auf dem Rücken einen Bogen. Der zweite Jäger kommt angestürmt. Doch bevor er sich versieht hat er Versus Faust am Kopf. Er taumelt rückwärts, der Junge gibt ihm noch einen Stoss und der Jäger fällt um. Schnell kommt der Junge auf Versus zu. Er nimmt sein Messer und schneidet den Strick durch. Versus sagt: „Komm mit, schnell bevor die anderen kommen!“ Beide steigen auf das Pferd und jetzt schaut Versus nicht auf die Wurzeln, er gibt einfach Gas. Der Junge sagt: „Ich bin Leont. Ich bin von zu Hause weggelaufen. Darf ich mitkommen?“ Eigentlich ist die Mission auf der Versus ist, geheim. Aber der Junge sieht so traurig aus, dass er ihn mitnimmt.
„Zuerst gehen wir mal ins Dorf, das dort vorne liegt,“ meint Versus.
Aber der Junge sagt: „Aber dort bin ich ja weggelaufen, dort will ich nicht mehr hin.“
Also machen sie einen Bogen um das Dorf. Sie reiten weiter und weiter. Doch daraus wird nichts. Plötzlich sind sie an einem Abgrund, der weit, weit in die Tiefe geht. Da merken sie, dass sie das Ziel, die Berge, wo Häktulus wohnt, verfehlt haben. Also kehren sie zurück und umgehen das Dorf auf der anderen Seite. Als sie am Fuss des Berges ankommen, wird es endlich Nacht. Sie schlafen sofort ein. Doch in der Nacht schleicht sich etwas an sie heran. Versus wacht, auf von einem donnernden Schritt geweckt. Er sieht gerade noch wie eine riesige Gestalt aus dem Dunkeln tritt. Jetzt sieht er wie das Ungeheuer aussieht. Es hat riesige Ziegenhörner, ein Affengesicht mit Schlitzaugen und einem spitzigen Schnabel. Es hat mit einen zottigen Menschenkörper, mit Muskeln bepackte Armen und Stacheln versehene Beinen. Auf dem Rücken trägt es einen Bogen und Pfeile und am Gurt hat es ein Schwert. Er springt auf und nimmt sein Schwert und geht hinter einem Baum in Deckung. Doch das riesige Monster reisst den Baum einfach weg. Es haut mit seinem Schwert nach Versus. Er rollt sich weg und schlägt mit seinem Schwert nach dem Monster. Er trifft es nicht, doch heult das Monster auf. Es fährt mit der Hand zum Rücken und zieht einen Pfeil mit grünem Monsterblut daran heraus. Hinter ihm steht Leont und zieht gerade einen neuen Pfeil aus dem Köcher. Doch das Monster schlägt mit dem Schwert so, dass ein kräftiger Wind bläst und Leont macht fast einen Doppel Salto rückwärts. Dann sieht Leont einen Bach, der durch das Gebirge fliesst. Er rennt dorthin und lockt das Monster mit. Jetzt zieht das Monster einen Pfeil aus dem Köcher und zieht genau auf Leont. Schnell rollt er sich zur Seite. Bevor der Pfeil direkt an ihm vorbeiflitzt. Schnell macht er ein Seil am riesigen Pfeil an. Der Pfeil steckt in einer Ritze des Felsens direkt über dem Bach Jetzt versteht auch Versus was Leont will. Schnell packt er alles, was er mitnehmen kann, schlägt mit dem Schwert dem Monster zwischen die Beine. Dieses schreit auf vor Schmerz, ist abgelenkt und die beiden klettern am Seil hoch und balancieren über den Pfeil auf die andere Seite des Baches. Leont schiesst noch einen Pfeil ab und trifft das Monster genau in der Armbeuge. Versus steigt eine Felsenetage höher. Er ruft Leont zu, dieser solle raufkommen. Er rennt über Steine, hechtet über die Faust des Monster, die nach ihm schlägt. Als es bei Versus ist, probiert er gerade einen Stein in die Tiefe auf das Monster zu rollen. Die beiden schieben und schieben bis der Stein anfängt zu rollen. Dann kippt er über den Felsrand genau auf das Monster zu und trifft es auf den Kopf. Es taumelt vorwärts, hält sich an einem Felsen fest und stürzt in den Bach, der so hoch war, dass gerade Bauch und Kopf hervorschauten. Sie rollen noch einen weiteren Felsen auf das Monster. Jetzt ist es tot. Sie klettern den Felsen hinauf bis sie zu einer schwarzen Burg kommen – das Haus von Häktulus. Doch als sie in die Burg gehen, ist die Burg leer. Überall liegen Fässer, Schwerter und Speere und andere Sacher herum. Das sieht nach einem Kampf aus. Es hat ein paar Blutspuren. Versus ist erschöpft aber auch froh, dass er noch nicht richtig kämpfen musste. Sie klettern zurück die Felsen hinunter, balancieren über die Pfeilbrücke und rutschen am Seil hinunter. Sie rennen so schnell sie können zum Pferd. Damit nicht noch ein anderes Monster sie angreifen kann, galoppieren sie schnell über Stock und Stein. Das Pferd rutscht einmal fast aus. Versus kann aber gut reiten und kann das Pferd unter Kontrolle bringen. Sie reiten jetzt langsamer nach Zeronien. Erste Aufgabe – erstes Kapitel. Wie dem König erklären, dass sie nicht gegen Häktulus kämpfen konnten und wie sie schliesslich Häktulus besiegen, musst du die nächsten Kapitel lesen. Und am Schluss steht noch wie das nächste Buch heisst.


Eric,10 Jahre Autor/in
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Die Glitterengel und der Regenbogen

Kiki sitzt traurig am Fenster und beobachtet die Regentropfen, die schon den ganzen Tag an die Fensterscheibe trommeln.
Wie gerne würde sie nach draußen zum Spielen gehen, aber bei dem Wetter?

„Warum gehst du nicht rüber zu Hannah?“, fragt Mama.

Hannah ist Kikis beste Freundin, aber Kiki mag nicht zu Hannah gehen:

„Nein, heute nicht“, antwortet sie.

„Nanu“, wundert sich Mama, „ist was passiert? Ihr spielt doch sonst jeden Tag zusammen“.

„Ach“, antwortet Kiki, „Hannah ist so gemein, mit ihr spiele ich nicht mehr“.

Mama nimmt Kiki auf den Schoß: „Na komm, erzähl mal was los ist“.

Kiki erzählt, dass sich die beiden Mädchen einen Tag zuvor gestritten haben.

Im Kindergarten durften die zwei ein Haus für ihre Puppenecke streichen. Aber sie konnten sich einfach nicht für eine Farbe entscheiden. Sie stritten so lange, bis das Puppenhaus fast kaputt war.

Beide fühlen sich im Recht, geben dem anderen die Schuld und reden kein einziges Wort mehr miteinander.

„Hm, das ist ja wirklich sehr verzwickt“, antwortet Mama. „Aber genau das gleiche Problem hatten die Glitterengel auch“.

„Die Glitterengel? Wer sind denn die Glitterengel?“, fragt Kiki neugierig.

„Ach, du kennst die Glitterengel nicht?“ Mama schmunzelt. „Na, dann sollte ich dir wohl von ihnen erzählen“.

„Oh ja bitte“, antwortet Kiki aufgeregt.

Und Mama erzählt…

Die Glitterengel bewohnten die dicken, weißen Wattewolken hoch oben am Himmel. Es gab sieben von ihnen:

Gelbchen, Lilana, Rotelie, Orangius, Blaumian, Grünado und Goldkopf. Goldkopf war der Älteste und deshalb der Chef.

Es waren alle sehr, sehr schöne Engel. Jeder von ihnen hatte eine andere Flügelfarbe. Und alle Flügel waren voller Glitter.

Sie glitterten so sehr im Sonnenlicht, dass man kaum hinsehen konnte.

An einem schönen Nachmittag bekamen sie von Goldkopf den Auftrag dem Regenbogen sein Aussehen zu geben und ihn in den herrlichsten Farben zu bemalen.

„Der Regenbogen soll so prachtvoll leuchten, damit ihn alle Kinder auf der Erde sehen können“, sagte Goldkopf.

Die Glitterengel freuten sich darauf, denn sie liebten bunte Farben und malten fast alles an, was ihnen in die Finger kam.

Also sammelten sie ihre Farbtöpfe und Pinsel zusammen und gingen sofort ans Werk.

Doch kaum hatten sie angefangen, gab es auch schon den ersten Ärger. Denn jeder von ihnen wollte dem Regenbogen seine eigene Farbe geben und dachte gar nicht daran diese große Aufgabe zusammen zu bewältigen. Sie beschimpften und schubsten sich, und jeder pinselte gerade da, wo er ein Plätzchen fand.

Als sie fertig waren riefen sie Goldkopf und betrachteten ihr Werk. Doch Goldkopf schüttelte den Kopf:

„Nein, nein, nein, das sieht ja schrecklich aus.“ Der Regenbogen hatte keine schönen Streifen, sondern überall hässliche Klekse. Die Farben waren nicht schön bunt, sondern haben sich in schmutzige Brauntöne verwandelt.

Die Glitterengel waren traurig. Sie erzählten Goldkopf von ihrem Streit und dass sie nicht wissen, wie sie es besser machen können.

Goldkopf überlegte: „Also zuerst müssen wir die Farben wieder abwaschen, dann sehen wir weiter.“

Orangius, der schlaueste der Glitterengel hatte eine Idee: „Wir hätten vorher miteinander reden sollen und klären wer was macht. Was haltet ihr davon, wenn jeder mit seiner eigenen Farbe einen Streifen malen darf? Von einem Ende des Regenbogens zum anderen. Rotelie beginnt und Lilana darf den letzten Streifen malen.“

Die Glitterengel freuten sich über den Vorschlag und waren einverstanden. Sie wuschen die hässlichen Klekse wieder ab und gingen von Neuem ans Werk. Diesmal klappte es prima. Es gab keinen Streit und jeder Engel hatte seinen festen Streifen, den er mit seiner Farbe verschönern konnte.

Als schließlich auch Lilana fertig war, staunten die Glitterengel nicht schlecht. Niemals hätten sie gedacht, dass so etwas Schönes entstehen könnte, wenn man nur zusammen arbeitet. Der Regenbogen war fertig und alle Glitterengel glücklich.

Was sie auch vorhatten, sie sprachen sich vorher nun immer ab.

Seit dem gab es auch keinen Streit mehr auf den dicken, weißen Wattewolken.

Es regnet immer noch als Mama mit der Geschichte fertig ist und Kiki nach draußen schaut. Aber was ist das?

Da oben, zwischen den Wolken lugt doch tatsächlich die Sonne hervor.

Kiki geht zum Fenster und ruft: „Mama, guck mal, der Regenbogen dort hinten. Wie schön der ist. Ob unser Puppenhaus auch so schön werden kann? Am besten ich gehe sofort zu Hannah und frage sie. Und von den Glitterengeln erzähle ich auch.“

„Das ist wirklich eine sehr gute Idee“, sagte Mama, „ Hannah ist bestimmt genau so traurig wie du es vorhin warst.“

Am nächsten Tag im Kindergarten bemalten Kiki und Hannah zusammen das Puppenhaus. Es wurde ein wunderschönes blaues Haus mit einem roten Dach.

Und weil sich beide vorher genau überlegt haben, wer welche Farbe benutzt und wer welche Aufgabe übernimmt, gab es auch keinen Streit mehr.



Melanie,36 Jahre Autor/in aus
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In einem weit weit von hier entferten land
war einemal eine eine verschrupelte hexe
sie lebte in einem zauber wald und war
vor allen gefürchte aber in dem land gab es
nicht nur hexen es gab auch Feen wie Prinzessin
quasell fee sie redete den ganzen tag sie redete
beim schlafen beim essen aber manchemal sang sie
aber sie sang nie traurige liede sondern immer nur lustige am meisten sang sie enten lieder.
Aber die böse hexe verschrumpela mochte die
prinzessin nicht den die fee quselte nur.
Aber die fee konnte die hexe nicht leiden weil
sie nie froh war also hatte quasell die fee
einen plan sie machte einen zaubertrang und hokuspockus 123 war die böse fee lieb
und qusall und verschrumpel waren besste freunde.

Sophie,7 Jahre Autor/in aus sag ich nicht
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Das Holzhaus

Es schüttete aus Eimern als wir gerade wegs auf der Autobahn nach dem Campingplatz de oude pol fuhren.
Ich jammerte:,,Ich will nicht campen Dad,das ist langweilig!'' Aber all das motzen zicken und jammern half nichts.
Als wir endlich dar waren sah man nur Landwiese,Bäume und es stank nach Kuhfladen.
Ich sprach leise und zickig zu meinen Vater:,,Dad es ist nichts als Landwiese und Bäume hir und es stinkt nach Kuhfladen!'' Dad stick aber einfach aus dem Auto und lief langsam davon.
Ich schnallte mich schnell ab stieg aus und rief im hinterher:,, geh nicht, DAD WARTE DAD!'' Aber er lief einfach weiter.
Als er so weit weg war rannte ich hinter her.
Als ich in sah und in antippte...
drehte er sich ganz langsam und gruselig um und schwieg.
Als er wieder vor sah tat ich es auch und es war ein großer dunkler Wald vor uns mein Vater lief hinein ich sagte mit rauer stimmen noch vom schreien:,,Dad es giebt bestimmt gefährliche Tiere hir.Dad nein geh nicht rein Dad....''
Ich pakte al meinen Mut zusammen und folgte ihm ich hatte Angst große Angst wir liefen um die 30 minuten als Dad anhielt und ich verdutz kuckte sagte ich sofort:,,Dad wir kommen hir nicht weiter komm wir gehen wieder!!'' Ich spürte die Kälte an meinen Körper und ich merkte wie meine Füße weh taten.Dad drehte sie zu mir um und sagte nichts dan grief er die Äste und machte sie weg er pakte die Büsche und rieß sie rauß...
Da stand es nur mit einen wunderschönen kleinen Sonnenstrahl erhelt.
Überal Blumen daran ein Tisch aus Holz und genauso wie Stühle aus Holz angehlent.
Es war das schönste was ich jemals sah es war so hell wegen diesen einen Sonnenstrahl diese kleine Holzhütte.
Wärend Dad sie so vertraut umsah und ankuckte als hätte er sachen hir gehabt die er nie vergieß erst dachte ich es wäre normal doch später würde ich erfahren was wircklich war.
Ich öffnete die Tür sie rieß Spinnenweben auseinader.
Überall Dreck Staub und mehr ich sah so viele Spinnennetze aber keine Spinne.
Die tage gingen wohl auf und ab tja ich fand es immer noch doof aber ich kümmerte mich liebevoll ums Holzhaus.
Irgendwann fand ich es komisch das Dad sie so aufhielt also fragte ich was los ist.
Dad öffnete nur zögernd seinen Mund dann sprach er aber laut und deutlich und was ich da hörte war zu tiefst entäuschents:,,Ich bin nicht dein Vater deine Eltern hatten meine Frau umgebracht weil sie wütend waren und verückt also tat ich es....'' ,,Was hast du getan???'' Fragte ich neugirig.
Er sagte mit leiser und pipziger Stimme:,, als sie in not waren habe ich die tür von dem raum im den sie waren zugemach und abgeschlossen.Ich hatte dort Feuer gelegt(in ihrem Haus und Schlafzimmer)und als sie aufwachten haben sie gebrannt die habe ich mit raus genommen um die leere zu fühlen.
Sie waren am brennen und schrien hilfe hilfe so hört uns keiner ich hatte ein schlechtes gefühl und rief die Feuerwehr das wollte ich schon eher aber da mein Handy nicht gang....''Er heulte und heulte Dan sprach er weiter:,,Ich habe überall geklingelt alle waren am schlafen außer eine Frau mit schlaf problemen sie öffnete und ich sagte das es brannd und seist rausgeffallen aus den fenster als du auf Fensterbrett warst ich hätte diech aufgefahngen.Sie rief die Feuerwehr aber sie waren Tod.Es tut mir so unendlich leid was ich getan!!!!!!!'' Ich schrie nicht ich ging nahm meine Sachen und haute ab ich liss alles zurück was ich hatte den Mann der mich aufzohg und der gleichzeitig meine Eltern tötete.
Das war meine ende das merkte ich erst später als ich schon langsam aber seh schmerzvoll starb.

Anastasia ,9 Jahre Autor/in aus Comeniusschule
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Arielle Die Meerjungfrau

Die Neuigkeit verbreitete sich rasend schnell unter dem Meeressspiegel-ein Menschenschiff war an der Oberfläche entdeckt worden,ganz in der Nähe.,,Fabius",sagte Arielle aufgeregt zu ihrem besten Freund.,,Komm,lass uns das SChiff angucken!Vielleicht sehen wir ja Menschen!",,Ach,Arielle",sagte Fabius, ,,ich weiß nicht,ob das eine gute Idee ist.Dein Vater...",,Nein,Fabius,hör zu",erwiderte Arielle. ,,Papa wird es niemals rausfinden.Und was die Menschen betrifft,die sehen uns gar nicht,wenn wir nur für eine Minute aus dem Wasser gucken.Das geht schon in Ordnung,ehrlich!"Bald schon waren waren Arielle und Fabius bei dem Segelschiff. ,,Sie mal,Fabius",rief Arielle.,,Das muss ein königliches Schiff sein,so groß,wie das ist." ,,Ja,und jetzt lass uns hier verschwinden,Arielle",sagte Fabius nervös.Arielle war begeistert,als sie zu Oberfläche schwamm.Matrosen arbeiteten unter den Augen des Kapitäns,der am Bug stand.Und da war ein Mädchen in einem wunderschönen roten KLeid.Sie sah aus wie eine Prinzessin.Ihre schwarzen haare waren zusammengesteckt und mit Perlen schimmerten darin.Plötzich begann das Schiff zu schlingern,und jeder,der auf Dechk war,stolperte und fiel hin.Die Matrosen drängelten und riefen alle durcheinnander.Ein paar ´Momente später näherte sich der Kapitän dem Mädchen.,,Prinzessin,leider habe ich schlechte Neuigkeiten",hörte Arielle ihn sagen. ,,Nichts,worum man sich sorgen müsste,aber unser Schiff hat einen Felsen gerammt und ist leckgeschlagen.Nun ja,wir sind nah genug an der Küste,um es zu reparieren.Aber wir müssen allen Ballast von Bord werfen,um leichter zu werden.Dazu gehört natürlich auch Euer Gepäck.Tut mir sehr leid.",,Es muss Ihnen nicht leidtun,Kapitän",erwiderte die Prinzessin. ,,Wenn ich nur helfen kann."Arielle und Fabius tauchten schnell unter.,,Sehen wir uns das Leck an",schlug Arielle vor. ,,Vielleicht können wir helfen."Als die beiden unter das Schiff schwammen,sahen sie,dass es nicht nur ein kleines Leck war:Ein riesiges Loch klaffte im Schiffsrumpf und Wasser drang hinein!Der Kapitän wollte die Prinzessin bestimmt nicht beunruhigen,deswegen hatte er ihr den Ernst der Lage verschwiegen.,,Schnell,Fabius!",rief Arielle. ,,Sammle so viel Seegras und Tang,wie du finden kanst!Wir werden das Leck damit stopfen!"Arielle und Fabius waren schon bald dabei,das Loch im Rumpf mit Seetang zuzustopfen.Dann schwammen sie neben das Schiff,das begann,sich Richtung Küste zu bewegen.Es funktionierte!,,Juchuuuu!",rief Fabius,als das Schiff schließlich die Küste erreichte.,,Wir haben es geschaft!"Arielle war erleichtert und blickte vorsichtig über die Wasseroberfläche dem Schiff nach.Wie sehr sie sich wünschte,mit der Prinzessin zu sprechen,nur für einen Moment.Sie wollte doch herausfinden,wie es war,ein Mensch zu sein!,,Wir machen uns jetzt besser auf,Fabius",seufzte sie.Doch als sie nach Hause schwammen,stockte ihr fast der Atem:Ganz unten,auf dem Meeresboden,lag ein Koffer,aus dem-unglaubliche,aber wahr-echte Menschenkleidung herausquoll!Für Arielle war es eine Truhe voll mit Schätzen.,,Fabi,da muss das Gepäck der Prinzessin sein!",rief sie aus.Hüte,handschuhe,Mäntel,Korsetts,Schmuckstücke-Arielle wusste nicht,wie man all das nannte,aber sie probierte jedes Einzelne an.,,Meinst du,die Löcher sind wirklich für die Arme gedacht?",fragte Fabius,als Arielle sich mit den Beinen einer Pumphose abplagte.,,Oh ja,bestimmt!"Sie grinste.,,Sie sehen toll aus!"Dann zog Arielle ein langes blaues Kleid aus dem Koffer.,,So etwas Schönes habe ich noch nie gesehen",staunte sie.Vorsichtig hielt sie es hoch und lächelte.,,Meine Güte,Arielle,du siehst schon fast aus wie ein Mensch",bemerkte Fabius.,,Ich weiß",seufzte sie.,,Ist es nicht wundervoll?"Dann hielt sie inne.Sie dachte an die Prinzessin oben an Land,die nun ihre schönen Kleider und ihren Schmuck vermissen würde.,,Weißt du,all das gehört nicht mir",sagte Arielle.,,Ich sollte es eigentlich seiner wahren Besitzerin zürückbringen.",,Oh nein",protestierte Fabius, ,,wir gehen auf keinem Fall auch nur in die Nähe der Menschen!"Doch in dieser nacht schaffte Arielle,mit Fabi an ihrer Seite,den Koffer so nahe zu Küste,dass die Flut ihn an den Strand spülen würde.Das Ausprobieren der Sachen hatte Spaß gemacht,aber es fühlte sich noch besser an,sie der Prinzessin zurückzubringen.,,Wer weiß,vielleicht werde ich eines Tages an Land gehen können und Kleider tragen ,so wie sie",träumte Arielle vor sich hin.,,Und dann bin ich auch eine Menschenprinzessin..." ,,ja genau",bestätigte Fabi.,,Und ich bin dein König.Jetzt komm schon,lass uns hier verschwinden,bevor wir noch Ärger kriegen!"

selina ,12 Jahre
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autor

Ich wusste nicht,
das ich so schnell rennen konnte als ich nach unten blickten sah es so aus als würde der graue Asphalt, der in der Dunkelheit schwarz erschien unter meinen Füßen, wie bei einem Laufband bewegen. Es war sehr spät ich war allein in der Stadt gewesen obwohl ich vor drei Wochen hier her gezogen war kannte ich mich noch nicht gut aus und in der Nacht sah man kaum die Hand vor Augen und die Schatten bildeten seltsame Gestalten die einem die Haare zu Berge stehen liesen. Meine Eltern waren nicht zu Hause und ich wollte nicht zu Hause bleiben deswegen wollte ich die Stadt erkunden. Als ich aber auf meinem Bus wartete der mich nach Hause bringen sollte wurde ich entäuscht der nächste fuhr erst in einer dreiviertel Stunde. Ich setzte mich auf die Bank der Bushaltestelle, sie war hart aber besser als nichts und wartete.Der Tag war anstrengend gewesen und meine Füße taten vom Laufen weh kurz darauf musste ich eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte waren schon Sterne zu sehen und die Straßenlaternen erleuchteten schwach die dunkle Straße. Ich suchte in meiner Tasche nach meinem Handy aber meine Hand griff ins Leere und da fiel es mir ein ich hatte es auf meinem Bett gelegt und nicht eingesteckt. Ich drehte mich um, um nach zusehen ob noch ein Bus nach Hause fuhr, aber ich sah nicht den Fahrplan sondern ein schreckliches Gesicht das mich mit seinen Blutunterlaufenen Augen anstarrte und mit einem hämischen Grinsen auf mich herabstarrte. Schnell stand ich erschrocken auf und es schien als hätte ich kein Gefühl mehr in den Beinen, aber ich schaffte es einen Schritt von ihm weg zu treten, meine Augen waren immer noch auf sein Gesicht gerichtet ich konnte den Blick einfach nicht von seinen bodenlosen Augen nehmen, die man als einziges gut in der Dunkelheit erkennen konnte.
Als er merkte das ich von ihm wegtrat griff er nach meinem Arm und hielt ihn fest, als ich ihn wegziehen wollte drückte er fester zu und grinste breiter.Plötzlich tritt ich geistesgegenwärtig mit dem Bein an die Stelle wo es bei Männern am meisten weh tut und schubste ihn energisch mit dem ncoh freien Arm weg und befreite meinen Arm, so schnell ich konnte rannte ich weg der Mann stand langsam vom Boden auf und rief mir irgendwelche Beschimpfungen hinterher die ich nicht verstand. Das Blut pochte in meinen Ohren als ich eine Kreuzung überquerte und geradeaus weiterannte ich konnte nicht langsamer laufen obwohl ich kaum Luft bekam. Als ich das Bild von dem Mann wieder vor mir hatte wollte ich es verdrängen doch dann drang sein wiederwärtiger Geruch in meine Nase er hatte erbämlich gestunken es war eine Mischung aus Schweiß und Alkohol. Plötzlch verschwand dieser Gedanke, denn ich hatte es irgenwie nach Hause geschafft. Panisch suchte ich nach dem Schlüssel und fand ihn in meiner Hosentasche doch er fiel mir aus der Hand ich zitterte so stark, aber als ich tief durchatmete konnte ich den Schlüssel in die Tür bringen und trat in unser Haus. Schnell schlug ich die Tür zu und schloss zweimal hinter mir zu und ging in mein Zimmer und kroch unter die Decke und versuchte mich zu beruhigen plötzlich merkte ich das meine Beine vom Laufen scmerzten und ich nach Atem rang so schnell war ich noch nie gelaufen. "Du bist noch wach ?" Ich war von diesen Worten so erschreckt das ich kein Wort herausbrachte, als ich meine Mutter erblickt. "Ist irgendetwas besonderes passiert?" ich schüttelt meinen Kopf, als sie wieder ging musste ich grinsen und schlief sofort mit allen meinen Kleidern ein. Keiner würde je davon erfahren außer mir und dem seltsamen Mann.

Und ihr natürlich.

Marisa,13 Jahre Autor/in
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Die Weiße Gestalt

Am einem Abend ging ich im Wald spazieren .Es war auf einmal sehr kalt ge-
worden .Obwohl es mitten im Hochsommer war .
Da aus dem nichts kam eine weiße Gestalt
und dann .... AAAAAAAAAAAAAAAAh ! Schrie ich .
Ich dachte ich in der Weißen Gestalt
tote Menschen Gesehen .
Ich rannte so schnell ich konnte aus den
Wald .ich dachte der Wald nähm kein ende . Doch ein paar meter vor mir kamm
ich aus den Wald ich war erleichtert
das ich endlich rausgekommen bin .
Als ich zuhause war legte ich mich (sofort) ins Bett nach 10 Minuten hörte ich ein
huaahh von draußen . Ich sah nach draußen
.Ich sah wieder die weiße Gestalt . Dises-
mal hörte ich eine Stimme im meinen kopf .
Hilfe! Hilfe! die Weiße gestalt will mich holen . Es war meine Schwester . Ich
rannte nach ihr da war die Weiße Ge-
stalt . Ich Schoss mit einer Pistole auf
die weiße Gestalt . sie fiel Tod zu boden
und ich hatte meine Schwester gerettet .
Die weiße Gestalt wurde zu Staub und wurde
weggeweht . Meine Schwester dankte mir .

thasnee,9 Jahre Autor/in aus Franziskasschule
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Der killer
der tag war amgebrochen und ich konnte die nacht nicht gut schlafen plötzlich sah ich einen man in einer schwarzen jacke und einen riesen bautel ich habe mich erschrocken aber nach fünf minuten ging die angst weg dan ging ich runter in die küche zu meiner mom sie machte mir wafeln und so weiter dan habe ich mich angezogen und die sachen für die schule gepakt und auf den buss gewartet mit meiner freundin plötzlich kahm der mann aus einer ecke garant mit einem messer und hatte meine freundin getötet und dan hat er gesagt jezt bist du dram ich rante weg so schnell ich konnte der mir hinterher dan bin ich in mein haus gerant und habe die tür zu gemacht und die polizei angeruffen die polizei kahm und hat ihn festgenomen und jezt kehe ich nicht mehr rausaus den haus
ende

michelle,12 Jahre Autor/in aus steglitz,dunant-grundschule
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Die Mörderpuppe
Vor zwei Wochen war Lucys Mutter gestorben. Die Todesursache war noch nicht geklärt, man hatte sie tot am Waldrand gefunden, von Schrammen und Stichen übersät. Man vermutete, sie sei von einem Bären angegriffen

worden. Das war in der Gegend nichts Besonderes. Lucy war noch lange nicht darüber hinweg. Außerdem waren gerade Ferien und sie hatte keinerlei Ablenkung. Ihr Vater Thomas kümmerte sich rührend um sie und stellte seine eigene Trauer in den Hintergrund. Jeden Morgen frühstückten sie gemeinsam in der Küche und unterhielten sich über alles Mögliche, solange es nicht um ihre Mutter ging.

So war es auch am Sonntag. Die Sonne schien auf die Küchenplatte, an der Thomas gerade Toasts mit Marmelade bestrich. "Hey, Dad", gähnte Lucy und setzte sich an den Tisch. "Hey, alles klar?", fragte ihr Vater und lächelte sie an, so gut es ging. Lucy zuckte nur mit den Achseln und schüttete sich Milch in ein Glas. Nachdem sie sich über das Wetter augelassen hatten und über die Fahrt nach Sylt, die bald stattfand, unterhalten hatten klingelte es unerwartet an der Tür. "Ich geh schon", sagte Lucy und öffnete die Tür. Doch niemand war da, es stand nur ein großes Paket auf der Fußmatte. Lucy hob es unter Ächzen hoch und schleifte es in die Küche. "Wer war da? Der Postbote?", fragte Thomas. "Keine Ahnung. Da stand nur das Paket. Guck mal, es ist für mich", Lucy deutete auf einen Aufkleber an der Seite. "Für Lucy" stand darauf. Aber nirgends war ein Absender verzeichnet. "Ist bestimmt ein Brief dabei", murmelte Lucy und öffnete das Paket. Eine hölzerne Puppe grinste sie aus einem rot bemalten Mund an. "Eine Bauchrednerpuppe! Vermutlich von Tante Margaret!", sagte Thomas begeistert. Lucy fand das Geschenk nicht so toll. Aber sie brauchte sich auch bei niemandem zu beschweren, denn es war kein Brief enthalten.

"Wer das wohl geschickt hat?", fragte Lucy sich den ganzen Abend. Da ihr das Grinsen der Puppe nicht sehr geheurer war, stellte sie den Holzkopf unter der Treppe ab. Dann ging sie schlafen. Doch in der Nacht plagte sie ein fürchterlicher Traum...



>>Eine Stimme sagte in einem gruseligen Ton zu ihr: "Lucy, ich stehe unten an der Treppe! Lucy, ich komme rauf zu dir! Lucy, ich stehe vor deiner Tür! Ich komme jetzt rein! Lucy, ich stehe vor deinem Bett! Lucy, ich...erwürge dich!!!">Wieder sagte die Stimme: "Lucy, ich stehe unten an der Treppe! Lucy, ich komme rauf zu dir! Lucy, ich stehe vor deiner Tür! Ich komme jetzt rein! Lucy, ich stehe vor deinem Bett! Lucy, ich...ersteche dich!">Wieder die Puppe, die zu ihr sprach: "Oh, oh Lucy, du hast ja das Fenster offen gelassen! Da konnte ich ja reinkommen! Jetzt habe ich mein Messer wieder, und weißt du, was ich tun werde? Ich ersteche deinen Vater, genau wie deine Mutter mein Opfer wurde! Und mit kehligem Lachen verschwand die Puppe aus dem Zimmer.<<



Lucy fuhr dieses Mal so ruckartig hoch, dass sie sich den Nacken verdrehte. Sie musste zu ihrem Vater! Hastig stürmte sie los. Doch auf dem Bett fand sie nicht ihren Vater, zumindest nicht im Ganzen. Er lag zerstückelt da... Lucy würgte. Da schloss sich plötzlich die Tür vom Schlafzimmer und die Puppe drehte den Schlüssel im Schloss. Kein Ausweg. Und dies war kein Traum, sondern Realität! Die Puppe kam auf sie zu. "Die Mörderpuppe ist wieder da! Und du bist jetzt auch dran!!!", lachte sie höhnisch.

Lucy trat zurück und dachte an den Film "Chucky, die Mörderpuppe". Sie hatte ihn immer sehr gruselig gefunden und nun erlebte sie ihn mit! "Tja, ich bin ein entfernter Verwandter von Chucky, wie du wohl schon glaubst. Aber er ist lieber ins Filmgeschäft gegangen, daher muss ich alles erledigen!" Wieder lachte die Mörderpuppe und nun hob sie das Messer. "Stirb!" Und sie lief auf Lucy zu und stach ihr mitten ins Herz. Um das Mädchen herum wurde es schwarz...

Rund um den Ort herum gab es noch mehr ungelöste Todesfälle. Und man wusste nur, dass den Opfern je ein Paket ohne Absender geschickt wurde...


Sabrina,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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B.F.F.E
Halb Fisch halb Mensch

1.Kapittel
Misslungenes Experiment
Julie ist ein ganz normales Mädchen, zumindest war sie es mal. Sie und ihre Freundinnen Nikol, Lilli und Tyler gehen in die gleiche Klasse. Einmal in Chemie wurde die Klasse in vierer Gruppen eingeteilt, Julie, Nikol, Lilli und Tyler waren in einer Gruppe und ihre Gruppe sollte zu Hause Experimente über Veränderrungen in Wasser durchführen. Also gingen sie alle zu Nikol, doch bei einen Experiment ding etwas schief. Aus dem Gefäß wo sie die Flüssigkeiten rein geschüttet hatten, Kam ein Blauer Lichtstrahl heraus und man hörte Wellen rauchen. Die Mädchen standen nur da und guckten wie eingefroren auf den Lichtstrahl, dieser wurde dicker und dann gab es einen Knall. Dann war der Lichtstrahl weg. ,,Nikol legt euch schlaffen, damit du morgen beim Schwimmen nicht untergehst!“, rief Nikols Mutter den vieren zu. Also legten sie sich schlaffen, aber als sie aufstanden war Lilli verschwunden. Die Mädchen suchten überall aber vergebens.
2.Kapittel
Schockendes Erlebnis
Lilli wachte auf und das seltsame war das sie tief unter Wasser war. Sie schwamm ans Ufer, dann guckte sie an sich runter. Sie hatte eine Schwanzflosse sie war weiß mit helllila Musterrungen. Dann dachte sie dass sie träumt, darum legte sie sich in die Sonne. Ihre Haut trocknete und sie leuchtete blau und ihre Schwanzflosse war weg. Lilli stand auf weil sie meinte Julies Stimme zu hören:,, Lilli! Lilli! Wo bist du!“ Lilli sah Nikols Bot, sie fing an wie wild mit den Armen in der Luft herum zu fuchteln und zu schreien:,, Leute, hier bin ich!!!!!“ Als sie Lilli von dieser Insel runter geholt hatten und alle im Bot waren, fragte Julie:,, Wie bist du eigentlich auf die Insel gekommen Lilli?“,, Ich weiß nicht, ich bin auf gewacht und dann war ich da“, antwortete Lilli. Dann fing plötzlich das Schiff an zu wackeln, es wurde immer stärker, schließlich kippte das Bot. Die Mädchen fielen ins Wasser. Alle fingen an zu leuchten, sie bekamen alle Schwanzflosse. Nikols Flosse war hellblau mit dunkelblauen Musterungen, Julies war hellgrün bis dunkelblau und Tylers Flosse war orange mit roten Musterungen.
3.Kapitel
Die Krisensitzung
Lilli sagte:,, Ach ja, hab ich fast vergessen.“,, Oh, mein Bot es sinkt.“,, Dann müssen wir wohl schwimmen“, sagte er Tyler tauchte ab und schwamm weg. Die anderen tauchten auch unter und schwammen Tyler hinterher an Land. ,, Jetzt müssen wir nur wieder trocknen“, sagte Lilli. ,, Woher weißt du das? Ich dachte du weist nicht wie du auf der Insel gelandet bist“, meinte Julie. Lilli sagte:,, Na ja, ich bin aufgewacht und da war ich im Wasser dann bin ich an Land und bin getrocknet.“,, Ach so….“da wurde Nikol auch schon von Julie unterbrochen:,, Ihr, ich leuchte!“ ,,Und jetzt hast du wieder Beine“, sagte Lilli. Den anderen ging es nach wenigen Sekunden auch so. Dann machten sie alle zusammen eine Kiesensitzung. Diese fand bei Julie im Zimmer statt ,, Also ich fins nicht so schlimm.“,, WAS! Tyler wir können uns nicht mal die Hände waschen. Das ist grausam!“,, Nikol, vielleicht nicht es gibt doch Bücher über Meerjungfrauen und Lexika. Julie hast du Eins?“, fragte Lilli, und Julie sagte dazu:,, Ja hier muss irgendwo ah hier.“ Sie nahm ein dickes Buch und blätterte in diesen Julie lass:,, Auf dieser Zeichnung sieht man eine Meerjungfrau. Sie wurde von einen Mann gesehen, er war am ertrinken sie hat ihn gerettet. Er meinte eine zweite gesehen zu haben und diese hätte gesagt dass sie ihn lassen soll.“

4.Kapitel
Verwandtschaften

„Wow, die eine wollte in ertrinken lassen. Da hatte der ja echt Glück“, fügte Lilli hinzu. Nikol sagte:,, Hey so sah meine Tante früher aus sie war Chemikaring .“Ihre Freundinnen schauten sie an und Tyler sagte:,, Du glaubst doch nicht das sie eine Meerjungfrau war?“ Nikol antwortete:,, Na ja, sie hat immer Geschichten übers Meer erzählt. Sie ist am Meer zuletzt gesehen dann ist sie verschwunden.“,, Nikol, könnte recht haben. Ihre Tante könnte ins Meer geflüchtet. Aber bei ihr war es vielleicht ein Experiment.“,, Dass könnte auch der Grund unserer Verwandlung sein“, meinte Tyler. Also wälzten sie
Chemie und Magie Bucher. Aber sie kamen auf keine festen Ergebnisse. Aber Julie hatte eine grobe Ahnung. ,, Komm schon Julie sag es uns.“,, O.K. Tyler .Es gibt eine Möglichkeit, aber wenn es nicht klappt könnten wir zum Fisch werden.“,, Hey Leute ich will kein Fisch sein, aber wenn dass die einzige Möglichkeit ist.“,, Eigentlich ist es auch nicht möglich dass etwas schief geht, aber eigentlich ist es auch nicht möglich eine Meerjungfrau zu werden. Also wenn man die Namen der Chemikalien rückwärts liest kommen neue heraus. Diese mischen wir miteinander und wichtig ist dabei nass zu sein, weil wir davor trocken waren“, sagte Julie. Sie gingen das Risiko ein und mischten die Chemikalien mit einander. Ein breiter Lichtstrahl entstand mit einen Knall er wurde immer schmaler und verschwand. Die Vier schauten an sich runter dann schrieen sie:,, Wir haben es geschafft!!“ und sprangen froh durchs ganze Zimmer .Julie, Nikol, Tyler und Julie waren wieder normal.


Josefine,11 Jahre Autor/in aus Bonn/KAG Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Hallo ich bins wieder das Fantasie Kind.
Ich sitze in meinem Bett und habe mein Kuschelteier in der Hand.
Aufeinmal verläuft es in HEIßE Brühe.
Ich frage mich was das wohl sei.
Mein Tier lag jetzt wie marzipan das in der Sonne lag verschmolzen auf dem Boden herum.
Ich weinte...
Und rannte aus dem Zimmer das kam ein Gewitter.
Ein lautes krachen u.s.w ich lief hoch zu meinem Kuscheltier
das saß es auf der Toilettenschüssel
ich wachte kurz darauf wieder auf und das wars...

GESCHRIEBEN AM MITTWOCH UM 7.30 uhr

miss rouse,24 Jahre Autor/in
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Wie Linda fliegen lernt

Linda ist eine Fee. In einem kleinen und ruhigen Dorf ist Linda zu Hause. Ihr Dorf heißt Feenhausen. Doch Linda ist auch oft bei ihren Eltern in Fliegstadt. Heute ist Linda wieder in Fliegstadt weil sie das fliegen lernen soll. Ihr Fluglehrer heißt Manuel Brösel (Herr Brösel). Linda fragt Herrn Brösel: "Ist Fliegen schwer? Kann ich mich verletzen?" Ganz ruhig antwortet Herr Brösel: "Keine Sorge." Plötzlich fasst Herr Brösel Linda an den Beinen und Armen und hält sie in die Luft. Herr Brösel sagt: "Versuche mit den Flügeln zu schlagen. Keine Angst du kannst nicht losfliegen ich halte dich fest." Linda schlägt zaghaft mir ihren rosa-roten Flügeln. Herr Brösel setzt Linda ab. "Für den Anfang OK." sagt Herr Brösel. Linda hat leichten Muskelkater. Sie ist es nicht gewöhnt mit den Flügeln zu schlagen. Linda sagt "Tschüss." Doch da sagt Herr Brösel: "Hier geblieben! Die Stunde ist noch nicht ganz zu Ende." Linda dreht sich um läuft zurück und schaut was nun noch zu tun ist. Plötzlich saust Herr Brösel los. Er fliegt hoch in die Lüfte und fliegt sogar ein paar Loopings. Linda staunt. So etwas möchte sie auch können. Doch leider kommt Herr Brösel zurück und bremst auf der grauen Bahn mit seinen schwarz lackierten Schuhen ab. Nun steht er wieder vor Linda. Herr Brösel sagte etwas traurig: "Tschüss Linda." Linda sagte auch: "Tschüss." Am nächsten Tag hat Linda nicht mehr ihr neon rosanes Klein an sondern einen roten Jogginganzug. Ihre Ballerina Schuhe hat sie gegen ihre metallic grauen Turnschuhe eingetauscht. Herr Brösel hält Linda heute nicht mehr und trotzdem fliegt sie
schnurstracks geradeaus und nicht schwankend durch die Lüfte. Nun bremst Linda ab. Unter ihren metallic grauen Turnschuhen kommen ein paar Funken hervor. Herr Brösel fliegt mit Linda noch ein paar Runden und schon ist die Stunde zu Ende. Als Linda am nächsten Tag auftaucht lernt sie Loopings. Man muss ganz einfach den Körper mit Kraft im Kreis ziehen. Als Linda das erste mal Kopfüber ist wir ihr Übel. Doch es hört gleich wieder auf. Linda freut sich nun das sie endlich eine vollendete Fee ist und fliegen kann.



Amy,9 Jahre Autor/in
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Merry Marrylu und ihre 3000 Kinder

Es klingt jetzt komisch aber Merry Marrylu ist erst 10.
Es gab damals ein Hotel, das sehr alt war.
Sie hatte eine Ersatzmutter namens Gundula Betrover.
Mit ihr war Merry in dem Hotel.
Es war genau Merrys Geburtstag der 19.8..
Merry und Gundula schliefen in einem Zimmer.
Der Wirt war ein sehr unfreundlicher Mann.
Am Abend konnte Merry noch nicht einschlafen, Gundula schon.
Merry hörte wie der Wirt durch das Gebäude schlich, aber Merry schlief danach ein.
Den Morgen danach stand sie auf und wollte zum Frühstück, aber es war keine Tür mehr da, selbst Gundula war nicht da.
Sie war eingemauert.
Nach einer Weile starb sie.
Ob man sie fand weiß man nicht.
Seit dem mauerte sie alle Kinder ein die in dem Hotel schliefen.
Mittlerweile waren es 3000 Kinder.
Eines Nachts war der Besitzer noch wach.
Er sah sie, er konnte sich selber nicht erklären warum gerade er sie sah.
Aber er sagte ihr, dass sie sich hinlegen solle und etwas schlafen solle.
Sie machte es und danach hatte sie wieder Kraft und war klar im Kopf.
Sie wusste jetzt wer sie eingemauert hatte, die Besitzerin Melissa Titoviser.
Merry ließ alle 3000 Kinder wieder frei und sah das Licht, dort war Gundula.
Merry ging ins Licht.
Seitdem wurde kein Kind mehr eingemauert

Ende





Vanessa,11 Jahre Autor/in
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Es war ein heißer tag als plötzlich meine mutter bei mir zu hause auftauchte meine mutter hat alls erstesbei mir an der tür geklopft und gefragt ob sie ein glas wasser haben könnte ich sagte natürlich klar mamma komm rein meine mutter hat sich in der küche hin gesetzt und war völlig erschöpft alls ich eine flasche wasser nahmen wollte war keine mehr da ich sagte zu meine mutter mama kannst du mal bitte hier oben warten ich gehe eben im keller und hohle eine flasche wasser meine mutter sagte klar natürlich ich ging zur keller tür und stürmte die treppe runter riss die türe auf aber was war das die türe klempte ich rufte meine mutter sie ist runter gekommen und hat gesagt ist doch klar die tür ist ja auch abgeschlossen ich holte die flasche wasser aus dem keller und setzte mich wieder mit meiner mutter in der küche meine mutter sah immer noch total erschöpft aus ich fragte meine mutter als erstes wollte sie mich das nicht erzähln aber dan rückte sie mit der sprache raus na ja mein kind dein vater ist ja in etalien ja und gestern war ein mann bei mir und hat mir die kündigung für das haus eingereicht wie bitte antworte ich ja sagte meine mutter und jetz haben wir keine wohnung mehr ich habe zu meine mutter gesagt ja aber dan sitzen wir ja zu6 auf der straße wie bitte antwortet meine mutter ja stimmt doch du,ich,fred,papa,joena,marina, wie antwortet meine mutter warum sitzt du den auf der straße wie antworte ich hat papa dir das nicht erzählt ne den 5.09.1954 hat der mann mir doch auch angedroht weil ich das geld nich bezahlt habe ud papa hilft uns mit das geld meine mutter war zimlich erschrocken oh nein oh doch sagte meine mutter tut mir echt leid das du das nicht wusstes ist nicht so schlimm mein schatz aber ich muss jetz wieder nach hause okay schüß mama schüß schatz wo meine mutter gegangen war habe ich marina und joena vom kindergarten abgeholt so meinen kleine mäuse was sollen wir heute machen spiele spielen nein ich habe hunger mama ist nchtschlimm dan gehen wir erst nach hause und spielen dan spiele was gibt es den zu essen nudeln mit braten hm lecker ich weiß komm wir gehen nach hause ja mama am nächsten tag bin ich bei meiner schwester eingezogen und habe 70.0000$ doller gewonnen wir waren alle geretet .




tipp mehr meiner geschichten schreibe ich immer
montags und samstags hoffe euch gefälllt meine geschichten


lena ,14 Jahre Autor/in aus schloss einstein
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Im mittel Punkt
der Erde
Es war einmal ein Junge der sollte bei seinem Onkel wohnen bis seine Mutter die miete bezahlen. Der onkel wohnte in Italien in Italien machten der Onkel und der Neffe machten sich auf den Weg zum Vesuv aus versehen fielen sie in den Versuv im Versuv war eine traumhaft schöne Welt sie verbrachten einige Tage dort doch irgend wann mussten sie wider gehen und so beschlossen sie den weiten Weg bist in die freiheit zu gehen.Nach weitem gehen kamen sie endlich zum Ausgang.Und wen sie nicht gestorben sind dan leben sie noch heute.

Barbara,10 Jahre Autor/in
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Ich war mal mit meinen Freundinnen und Freunden alleine zuhause. Da lag aufein´mal mein Freund auf dem Boden irgendjemand hat ihn umgeschuckt sagt er aber es war keiner in der Küche gewesen wo mein Freund lag. Also wussten wir das wir nicht alleine sínd. Wir riefen nach meiner Freundin ihrer Mutter aber diese konnte gar nicht zu hause sein weil sie auf einer Messe in München war. Da riefen wir ihren Papa im Geschäft an und dieser ging ans Telefon und bestätigte das er nicht zuhause war. Aufeinmal hörte´n wir ein dongen es hörte sich an wie wenn etwas an einen Topf gestosen wäre. Ich nahm mir einen Besen und lief ängstlich durchs Haus. Da hörte ich meine Freundin schreien. Da wurde uns allen klar,dass meine Freundin spurlos verschwunden war. Also waren wir ganz alleine im Haus meiner Freundin. Wir hatten Angst. Da gingen wir alle zusammen in den Keller. Da sahen wir rote Fußabdrücke. Mein Kumpel sagte:,,Das sieht aus als wäre das Blut"!
Aber ich glaubte ihm das nicht. Wir liefen weiter.
Da sahen wir meine Freundin ohne Kopf in der Rohrgrube liegen die Roten Fußabdrücke führten wieiter in die Grube aber nicht mehr hinaus. Was noch nie geklärt wurde, wer meine beste Freundin ermordete wie es geschah und wie der Tätrer durch ein 1 meter tiefes Loch flüchten konnte den és war kein Ausgang auser richtung uns
Diese Geschichte war einiger Maßen war.




Celi,10 Jahre Autor/in
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Das merkwurdige Bild

ich und meine freundinen Edona und Tasnem gehen aus dem Haus wir waren auf dem weg zur Schule wie üblich ging der Tag scon los mit einer freundlichen begrüßung ging er untericht los.Nach zwei anstrengenden stunden ertönte die Pausenglocke.wir rannten ranten alle raus.Edona Tasnem und ich gingen zusammen raus.Ein Frau sprach zu uns:Bitte hört mir zu eine kallte gefahr kommt auf uns zu.Mitt einem unhöflichen Ton sagte Tasnem:Hey,sie alte hesslige Frau babeln sie nicht so einen blotsin es ist ein schöner Tag meinen sie wir sind dumm!!!Ich war sprachlos sowas konnte man doch nicht sagen erst recht nicht zu einem erwachsenen.Nun ertonte der Gong wir mussen nun rein sagte ich.Wir gingen in die Klasse und sahen mitten im unterichtsahen wir 3 hinter dem regal die Frau die uns angesprochen hat sie hate ein Bild in der Hand auf dem bild sahen wir eine dunkle gestalt und sie hatte ein Messer in der Hand ich schrie laut doch als ich hinguckte war sie weg meine Lehrerin erschrack und fragte mich was los ist ich starte nur mit großen Augen aufs Regal und antwortete nicht.und mitten in der Nacht erscheinte die gestalt auf dem bild und sagte:Mein messer hat schon Viele Leute umgebracht ab dem Tag an stant Hinter dem regal du kans rennen,aber nicht entkommen for der Dunklengestalt !

BELEIDIGE NIE EINE WARNUNG !!!!!!!!!


Alima Bakarov,10 Jahre Autor/in aus Eduart-Ord-Schule
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FSK 12
Der Tod

In der Höhle hinter einem großen Felsen der Erde lebte der Teufel . Seine Leibspeise war die Seele der armen Menschen .

So kam er eines schönen Tages zum Bahnhof in Braunschweig und schlenderte durch den vollen Zug . Ist hier noch ein Platz frei fragte er hin und wieder ein paar Menschen . Die meisten verneinten . So wurde er boshaft und setzte sich neben einen kleinen Mann der mit seinem Discplay zu tun hatte . Als der Kontrolloir fragte ob die fahrkarten vorhanden waren verneinte der JUnge . Der Teufel lächelte zufrieden . Nichts würde mehr so sein wie es war wenn er erstmal die WEltherrschaft erobert hatte .,, Kommst du mit ,"fragte der Teufel den kleinen Mann . ,, Ja wohin ," antwortete dieser nur und schon riss der Teufel den kleinen JUngen mit sich . ,, Zum Tod ," antwortete der Teufel . ,, Aber ich bin noch so jung ," jammerte der Junge und wollte sich losreisen , doch der Griff des Teufels war wie Handschellen um die Handgelenke . ,, Ich wette gerne und werde es auch diesmal tun "sprach der Satan , ,, gewinnst du die Wette so will ich dir das Leben schenken . Verlierst du wirst du dem Tod gehören ." ,, WElche wette , bitte lasst mich am Leben ," weinte der kleine Mann kläglich . ,, Wer von uns zu erst auf der Spitze des Wachturms des Schlosses Berghöhe steht so soll es entweder der Tod oder das Leben sein . Und wir fangen an ," meinte der Teufel und lies den Jungen los. Der Junge überlegte ob er weglaufen sollte und sich verkriechen . Aber der Teufel würde ihn sehr bestimmt finden und dann würde der Tod den JUngen einholen . DEr kleine Mann zögerte nicht und fing zu klettern an . Er war sehr schlau und ging in das Schloss hinein und rannte bis an die Hälfte des Turms . Dann kletterte er weiter . Er freute sich weil der Teufel noch zurück lag . Er dachte an das Leben und wurde schneller . Bei der großen Glocke die 3 Meter unter dem Turmende hing rutschte er aus und konnte sich nur knápp halten doch er schaffte es vor dem Teufel auf den Turm . ,, Mir soll das Leben gehören du hast verloren ," rief der Junge glücklich . ,, Ja ich werde mir das nächste OPfer suchen das ist zum Haare raufen ," meinte der Teufel verärgert und löste sich in Luft auf .



lea,12 Jahre Autor/in
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Maja hatte es gewusst , ihr Bruder Fabi war druchgeknallt . Er hatte gemeint er hätte auf dem Schulhof einen Alieen gesehen . Völlig unwahscheinlich . Maja machte sich nichts draus :,, Kleine Brüder haben noch viel Fantasy :"
Mit diesem Gedanken ging sie beruhigt zu ihrer Freudin Nadine . Als sie an der Grundschule , wo Fabi zur Schule ging , schaute sie doch mal forschend . Nichts , Fabi hatte sich wohl verguckt . ,, Hallo," sagte plötzlich etwas . Maja erschrak Sie schaute sich um . Niemand da . ,, Ich bin auch schon ganz durchgeknallt ," meinte sie und ging einfach weiter . Am alten Bahnhof tippte sie irgendwer von hinten an . Erschrocken fuhr Maja herum . Hilfe !, hinter ihr stand tatsächlich ein Alieen . ,, Hi ," sagte er ganz verständlich , Maja rieb scih die Augen . Oh man was war das . Maja wusste nicht ob das ein Traum war . Verdutzt blieb sie stehen . ,, ich heiße Joker und wohne hier in Braunschweig in der Lindenstraße 5 . ,, Wie bitte du wohnst hier du bist ein Alieen ," plapperte es aus Maja heraus . ,, Ja na und , mir gefällt es hier besser wie auf dem Mond ," meinte der Alieen . ,, Okay ," meinte Maja immer noch gerädert . ,, Freunde?," ´fragte Joker . ,, Wie , was ," Maja wusste nichts mehr . ,, Ob wir Freunde sein wollen ," sagte der Alieen erneut . Maja nickte nur und winkte dann zum Abschied . ,, Bye ," rief der Alieen und verschwand .

Eine Woche später saßen der Alieen , Maja und Fabi im Zimmer von Maja . Sie spielten Skat . Völlig verrückt . Mit einem Alieen befreundet zu sein . Und völlig irre dass ein Alieen in Braunschweig wohnt . Naja Wunder geschehen.

Lea,12 Jahre Autor/in aus Schwalmstadt
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Ich dachte Leben ist eine Ehre.

Eine Ehre die manche Menschen nicht schätzen können. Doch seit kurzem weiß ich, dass das Leben ein Fluch ist. Wie ich darauf komme? Na ja…denkt mal nach. Wie viel Mal habt ihr geweint? Wie viel Mal habt ihr euch gefühlt als würde es sowieso nichts bringen hier zu sein und zu leben? Wie viel Mal habt ihr daran gedacht einfach euer nutzloses und schmerzhaftes Leben ein Ende zu setzten? Wie viel Mal habt ihr versucht zu verstehen was es euch eigentlich bringt immer verletzt zu werden von Menschen die ihr liebt? Wie viel Mal habt ihr das Vertrauen in einem Menschen verloren der euch so viel Bedeutet? Wie viele Menschen lieben dich aus vollem Herzen und würden ihr Leben für dich Opfern? Wie viele?
Jetzt wisst Ihr wieso. Und so ist auch mein Leben. Es ist voller Schmerz, Qual und Tränen. Na ja wie auch immer. Meine Geschichte fängt am 14.05.1610, einen Tag vor meinem Geburtstag, an.
Es ist dunkel in den Gassen und ich musste noch für meine Mutter garn besorgen. Wir waren nicht gerade reich doch das Geld dass wir hatten reichte uns zum Leben. Mein Vater war ein Offizier und war selten da und manchmal vergas er sogar dass ich überhaupt existierte. Meine Mutter meinte immer zu mir wenn ich deswegen traurig war „Kind dein Vater muss sehr viel Arbeiten und manchmal ist es eben so dass er vergisst wer in seinem Umfeld überhaupt ist. Und eigentlich solltest du froh sein, das er nicht vergessen hat wo er wohnt.“ Ich lachte immer wenn sie mir das sagte. Sie war einfach einmalig meine Mutter. Sie hatte rot-orange Haare und eine Haut so weiß wie Schnee. Ihre Lippenfarbe sah im richtigen Licht aus wie blutrot. Meine Mutter war Schneiderin. Sie konnte so viele schöne Sachen nähen. Sie hatte mir ein Ballkleid genäht für die Walpurgisnacht. Der Fürst von Dark Holm hatte immer an diesem Tag ein Fest für alle Dorfbewohner, die ein Ballkleid besaßen, gemacht. Ich war noch nie da gewesen und deshalb freute ich mich sehr darauf. Heute war es endlich soweit. Mein Herz pochte wie verrückt als ich mein Ballkleid anprobierte. Es war Blutrot mit einer großen weißen Schleife auf dem Rücken. Vorne sah es aus wie ein Korsett und es fühlte sich auch an wie ein Korsett. Doch das war mir egal. Ich sah mich in dem Spiegel meiner Mutter an. Das Kleid sah wunderschön aus, die Roten Tanzschuhe auch, doch meine Haare waren es nicht. Ich hatte dunkelbraune Mittellanges Haar. Normalerweise liebte ich mein Haar doch an dem Tag hasste ich es. Als meine Mutter reinkam sah sie mein trauriges Gesicht. Ich hatte versuchte zu lächeln doch sie hatte es schon bemerkt. Sie hatte gewusst warum ich traurig war. Sie ging aus dem Zimmer in dem ich war raus und blieb für ein paar Minuten weg. Ich hatte gedacht, dass ich sie wütend gemacht habe, doch als sie wieder reinkam hatte sie eine Bürste und eine rote Rose in der Hand. Ich hatte gewusst was sie machen wollte und war natürlich froh. Ich setzte mich auf dem Holzstuhl und sie fing an mein Haar zu Bürsten. Es hatte natürlich etwas wehgetan, doch meine Mutter meinte „Wer schön sein will muss leiden mein Kind“. Sie summte ein Lied während sie mir das Haar machte. Ich kannte dieses Lied. Sie hatte es mir immer als kleines Kind vorgesungen wenn ich mal Traurig war. Ich hatte nie verstanden was die einzelnen Strophen zu bedeuten hatten, doch es war trotzdem schön. Als sie nun fertig gewesen war, stellte ich mich wieder vor dem Spiegel und sah mich an. Ich hatte mich noch nie zuvor mit solchen Sachen gesehen und meine Harre waren auch wunderschön. Ich drehte mich um und Umarmte meine Mutter ganz fest und gab ihr einen Kuss auf die Wange.
Hätte ich doch bloß gewusst, dass das der letzte Tag mit meiner Mutter und mir gewesen war, wäre ich gar nicht weggegangen.
Ich sah mich noch einmal im Spiegel an und lachte. „Kind die Kutsche ist da nun hurte dich schnell aus dem Haus und pass auf dich auf“ hatte meine Mutter gesagt als sie aus dem Fenster sah und die Kutsche vom weiten erblickte. Ich nickte und rannte die knarrende Holztreppe runter. Die Maske, dich ich von meinem Vater geschenkt bekommen hatte bei seinem letzten Besuch, nahm ich mir beim Herausgehen mit. Ich sah nochmal hoch zum Fenster und winkte meiner Mutter zu. Die Kutsche stand nun vor mir und ich stieg ein. Die Kutsche war mit einem roten Muster verziert worden. Ich war fasziniert, denn so eine Kutsche hatte ich noch nie gesehen gehabt. Die sitze innen waren mit einem roten und schwarzen Stoff belegt. Die Türen waren mit Goldenen Muster geschmückt und in der Kutsche saß ein junger Herr den ich noch nie gesehen hatte. Seine Haut war Bleich wie der Tod seine Lippen so rot wie Blut, doch er sah wunderschön aus. Als ich in der Kutsche saß begrüßte ich den Herrn „Guten Abend mein Herr“, doch er hatte sein Kopf nur ein wenig in meine Richtung gedreht, genickt und dann wendete er sich wieder dem Fenster zu. Ich hatte gedacht ich wäre hässlich weil er mir keinen Blick würdigte. Deshalb sah ich ebenfalls aus dem Fenster raus und dachte mir nur wie das Fest wohl sein würde. Die Kutsche fuhr los und schnell gelangten wir in einem Wald. Mein Herz fing an zu Rasen nur an den Gedanken endlich Tanzen zu können, endlich da zu sein auf dem fest. „Haltet die Kutsche an. Haltet die Kutsche sofort an.“ Schrie der Herr aus vollem leibe. Die Kutsche hielt an und der Herr riss die Tür auf und sprang aus der Kutsche Raus. Er Kniete sich auf den Boden Hin und erbrach sich. Ich hatte mir Sorgen gemacht, deshalb kam ich aus der Kutsche raus und lief so schnell wie ich nur konnte zu Ihm. „Geht es Ihnen gut mein Herr?“ hatte ich ihn bekümmert gefragt. Doch er schrie nur „Verschwindet. Ich werde nicht in diese Kutsche einsteigen mit ihnen. Sie stinken aus vollem leibe. Bei Ihrem Anblick muss ich mich erbrechen nun verschwindet.“ Bei diesen Worten brach es mir mein Herz. Ich hatte es nicht geschafft Worte aus mir zu bringen deshalb drehte ich mich um und fing an wieder die Richtung zum Fest zu gehen. Es waren gut eine Stunde Fahrt noch vor uns gewesen hatte der Kutscher gesagt, und ich würde sicherlich länger brauchen wenn ich zu Fuß gehe, doch ich kümmerte mich nicht sonderlich darüber. Es war zwar Dunkel und der Wald war finster und Gefährlich doch ich dachte nicht daran mich einfach wieder in die Kutsche zu setzten. Ich hatte mein Kleid etwas angehoben, sodass es nicht dreckig wurde während ich lief. „Wohin glauben sie gehen zu wollen“ hatte der Herr geschrien. Doch ich drehte mich nicht um sondern ging einfach weiter. Zwar zerbrach es mir mein Herz was der Herr gesagt hatte doch ich hatte mich versucht zusammen zu reißen. Meine Mutter hatte immer zu mir gesagt: „Kind wenn eine Frau einmal zeigt, dass sie schwach ist, wird sie ein Leben lang schwach sein. Doch nur deinem Geliebten darfst du deine Schwäche zeigen. Weine für ihn und sein Herz gehört dir“. Es hatte mir zwar schwer gefallen mich zusammenzureißen doch irgendwie packte mich einfach nur die Wut über den ach so schönen Herrn. Ich war zwar erst 16 und mein Geburtstag ist erst morgen doch ich benahm mich schon wie eine erwachsene junge Frau. Ich lachte in meinen Gedanken darüber wie ich mich so schnell von einem Kind zu einer Erwachsenen Frau verändert hatte. „Wenn Mutter mich nur so sehen würde, würde sie lauthals loslachen“ hatte ich mir Gedacht.
Ich wünschte, ich könnte nur noch einmal meine Mutter lachen hören. Hätte ich doch bloß gewusst das Sie nie wieder lachen würde.
„Madam bleiben sie bitte stehen“ schrie einer der Kutscher. Ich wusste nicht wieso man sich um mich gekümmert hatte. Ich war nicht Adelig und auch nicht gerade die hübscheste und reichste doch ich hatte einen Stolz und eine Ehre die ich verteidigen musste, also lief ich weiter. Plötzlich hatte mich etwas am Handgelenk gepackt. Ich drehte mich ruckartig um und sah den Herrn. Er zog mich am Handgelenk zur Kutsche. „Lassen sie mich los. Lassen sie mich los.“ Hatte ich aus Wut geschrien. Ich hatte auch geschrien weil es wehtat. Doch was mich verwunderte war, dass seine Hand eiskalt war und wir waren mitten im Sommer. Als wir die Kutsche wieder erreichten schmiss er die Tür auf und schubste mich mit einer Wucht in die Kutsche, das ich Angst gehabt hatte die Kutsche würde umkippen. Dann stieg er auch ein und setzte sich auf seinen Platzt und starrte mich an. Ich hatte nur auf mein Handgelenk gesehen und hatte bemerkt dass es etwas wund war. Dann hob ich meinen Kopf etwas und sah ihn direkt in die Augen für einen Moment. Ich konnte seinen Anblick nicht ertragen und sah aus dem Fenster. Zwar hatte ich ihn nicht mehr angesehen doch ich hatte das Gefühl als würde er mich immer noch anstarren. Ich hatte gewünscht, niemals in diese Kutsche eingestiegen zu sein. „Wie heißen sie?“ fragte mich der junge Herr nach fast einer halben Stunde Todes stille. Ich drehte mein Kopf ein wenig in seine Richtung und sah ihn für eine Weile wieder an und widmete meinen Blick wieder zum Fenster. „Ich begrüßte sie. Sie sagten nichts sondern nickten nur und sahen mich noch nicht einmal an. Ich wollte ihnen helfen als es ihnen schlecht ging und sie beleidigten mich nur auf eine Art und Weise, die eine Frau den Tränen nahe bringen würde. Sie wagten es mich anzufassen und dabei zu verletzen um mich dann anschließend mit voller Wucht in die Kutsche zu werfen. Dann wagen sie es mich nach meinen Namen zu fragen?“ hatte ich gesagte und sah ihn dabei an. Er starrte mich trotzdem an und dies hatte mich wütend gemacht. Ich widmete mich wieder dem Fenster zu und sagte in einem leisen ton „Roseline Watson“.
Hätte ich doch bloß nicht meinen Namen gesagt dann würde ich glücklich leben und glücklich als Mensch sterben.
Es herrschte für eine Längere Zeit stille. Ich konnte meinen Herzschlag hören und den Atemzug von dem Herren. „Mein Name ist James Adams von Dark Holm. Ich bin der Sohn des Fürsten von Dark Holm. Es freut mich außerordentlich sehr euch kennenzulernen miss Watson. Und dass ich sie beleidigt und verletzt habe war nie meine Absicht. Es tut mir sehr leid. Ich hoffe sie können mir noch verzeihen“, sagte er. Er klang wie eine Mischung aus Kind und Erwachsener Mann. Ich drehte mich zu ihm um als er plötzlich meine Hand hielt und lächelte. Ich erschrak. Für einen Moment blieb mir die Luft weg. Seine Hand war wirklich eiskalt. Ich hatte es mir nicht eingebildet gehabt als er mein Handgelenk festhielt. Er hatte seine Hand plötzlich ruckartig zu sich gezogen und starrte mir wieder in die Augen. „Tut mir leid Miss Watson“, sagte er etwas traurig. Ich beugte mich etwas vor nahm wieder seine Hand und hielt sie mit meinen Händen fest. Ichbemerkte wie er erschrak, da er wahrscheinlich nicht erwartet hätte dass ich dies getan hätte. Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück. „Wie alt sind sie“? Fragten wir beide gleichzeitig. Ich lachte und er auch. „Ich bin 16 morgen ist mein Geburtstag“, sagte ich und lächelte wieder. „Ich bin 18. Du hast am Walpurgisnacht Geburtstag. Das ist wirklich erstaunlich schön“ sagte er mit einem Grinsen im Gesicht. „Morgen ist Walpurgisnacht? Ich dachte es wäre heute“! fragte ich etwas erstaunt. „Nein heute ist das vor Fest. Heute wird nicht getanzt heute wird nur gegessen und getrunken mehr nicht“. Ich war etwas traurig zu hören dass erst am nächsten Tag Walpurgisnacht ist. „Leider kann ich nicht mit Tanzen auf dem Fest in der Walpurgisnacht, da ich schon morgen in der frühe mich auf den Weg nach Hause machen muss.“ „Oh dann bleibt doch einfach und wenn ihr wollt kann ich euch dann nach Hause bringen.“ „Es tut mir Leid, das würde ich liebend gerne aber ich muss nach Hause. Meine Mutter würde sich sorgen machen und sich dann auf die Suche nach mir machen. Und das will ich nicht“. „Ich kann einen Boten schicken der eurer Mutter Bescheid sagt, dass sie bei uns auf dem Schloss bleiben kannst und dass ich sie nach Hause bringen werde wenn die Walpurgisnacht vorbei ist. Es wäre nämlich schade wenn Ihr nicht mit tanzt.“ Ich sah ihn nun in die Augen und freute mich sehr über seine Hilfsbereitschaft. „Dies würdet ihr wirklich tun?“ „Für eine Frau wie ihr es seid mit solch einem Antlitz und einem solch warmen Herzen, würde ich alles tun“. Ich war geschmeichelt über das was er gesagt hatte. Zwar war es sehr liebevoll aber trotzdem hatte ich nicht verstanden wieso er auf einmal so nett zu mir war. „Vielen Dank Mister Adams. Das ist sehr nett von euch.“ Ich Umarmte ihn, doch im nächsten Moment bemerkte ich meinen Fehler und wollte mich wieder losreißen doch er hielt mich ebenfalls fest. „Nein, ich danke ihnen“. Er hatte mich losgelassen und ich ihn doch irgendwie fühlte ich mich nicht mehr so gut und deshalb setzte ich mich auf meinen platzt und lehnte mich zurück um ein wenig durchzuatmen. In meinem Kopf fing alles an sich zu drehen. Ich hatte nicht gewusst was mit mir los war. Denn es ging mir ja gut bevor ich ihn umarmt hatte.
Hätte ich doch gewusst was er war wäre ich gar nicht mit ihm gefahren. Hätte ich doch gewusst, dass er mich als Marionette benutzte. Ich war doch so naiv.
„Geht es ihnen nicht gut miss Watson“? fragte er und erhob sich von seinem Platzt und setzte sich nun neben mich. Er legte einen Arm um meine Schultern, sodass mein Kopf nun auf seiner Schulter lag. „Mir geht es gut ich bin nur etwas müde und geschwächt von der langen Reise“. „Ich werde auf sie aufpassen. Ruhen sie sich nur aus ich bleibe bei ihnen. Und wenn wir da sind, wecke ich sie, versprochen“. „Danke ihnen“ sagte ich als ich nach seiner Hand suchte, sie fand und fest hielt. Ich machte meine Augen zu und schlief. Obwohl die Fahrt holprig gewesen war, war es mir trotzdem möglich einzuschlafen. Verwunderns wert war auch, dass er genau das gleiche Lied was meine Mutter mir immer vorsang wenn ich traurig gewesen war, vorsang. Er kannte jede einzelne Strophe.
Es kommt die Nacht,
der Mond scheint hell
die Menschen gehen schlafen
ganz, ganz schnell.
In deinen Herzen da fließt das Blut,
das Blut das dich am Leben hält.
Die Nacht bleibt dein Freund
der Tag dein Traum
nun genieß die Kindheit
und den Sonnenstrahl auf deiner Bleichen Haut.
„Wir sind da Roseline. Wachen sie bitte auf“, sagte er in einem leisen und doch hektischen Ton. Ich hob mein Kopf von seiner Schulter und bemerkte, dass ich seine Hand und er meine Hand noch festhielt. Ich sah aus dem Fenster der Kutsche und erblickte ein dunkles schloss. Die Nacht war zwar dunkel doch das Schloss schien dunkler zu sein. „Ich hoffe mein zu Hause macht euch keine Angst Roseline“ „Nein, nein im Gegenteil. Ich mag es so wie es ist. Es ist etwas was ich noch nie gesehen habe und das ist schön.“ „Dann wird ihnen das Innere Angst bereiten denn dort ist es nicht so dunkel wie die Gemäuer meines Schlosses.“ Wir beide lachten ein wenig. Als die Kutsche anhielt und der Kutscher aufstand und am großen Tor des Schlosses klopfte, öffnete sich eine kleine Lucke am Tor wo ein Soldat raus sah. Der Kutscher redete mit dem Soldaten für eine Weile. Plötzlich kam der Kutscher zurück zur Kutsche und das Große schwarze Tor öffnete sich mit einem Knarrenden Geräusch sehr langsam. Die Kutsche fuhr weiter und hielt erneut vor einem Tor. Doch dieser Tor war nicht groß sondern eher eine Art Durchgang für Menschen gedacht. „Seit ihr bereit meine Teuerste“? Ich sah ihn an als er mir diese Frage gestellt hatte. Ich bemerkte dann auch dass er meine Hand immer noch festhielt. „Ja ich bin gewiss bereit“. Er lächelte, ließ meine Hand los und stieg aus als der Kutscher die Tür aufgemacht hatte. Als ich aussteigen wollte bückte sich der Kutscher vor der Tür sodass es wie eine Treppe war für mich. Doch ich konnte nicht auf ihn rauf gehen. „Tut mir leid James doch ich kann nicht auf einem Menschen draufsteigen als wäre er eine Treppe für mich. So wurde ich nicht Aufgezogen. Bitte Herr Kutscher sie haben uns sicher hierher gebracht und dies ist schon ein sehr großer verdienst. Nun müssen sie nicht hier vor mir Knien. Bitte stehen sie auf.“ Der Kutscher stand auf und sah mich an. Er nahm meine rechte Hand küsste sie und half mir dann aus der Kutsche auszusteigen. „Vielen Dank“ sagte ich und machte einen kleinen knick vor dem Kutscher. James nahm meine Hand und sagte dann „Wieso behandelst du ihn als wäre er dir ebenwürdig? Ich sollte ihn Köpfen lassen nur weil er schon deine Schönheit mit einem Kuss auf deiner Hand beleidigt hat“. Ich blieb erschrocken stehen. „Das was der Kutscher gemacht hat war eine Geste der Freundlichkeit und Respekt. Er machte es nicht aus böser Absicht sondern nur um mir, zu zeigen, dass er in Not für mich da ist. Aber wenn ich erfahren sollte, das dem Kutscher etwas geschehen ist, werde ich euch behandeln als seid ihr für mich nur dreckige Luft. Auch wenn ich nicht adelig, wie ihr es seid, bin, riskiere ich lieber selber geköpft zu werden, weil ich so mit euch spreche, als dass ihr einen unschuldigen Menschen etwas zu leide tut“. Ich glaubte nicht was ich da gesagt hatte. Er könnte mich umbringen wenn er gewollt hätte. Doch stattdessen ließ er meine Hand los und meinte nur „Wenn ihr lieber in Gesellschaft eines Kutschers, der nichts bedeutet, verbringen wollte dann macht es. Doch wagt es bloß nicht in mein Schloss zu kommen wenn ihr mir jetzt nicht folgt“. Er lief in den schloss rein und ich drehte mich zum Kutscher um. Der Kutscher sah mich an und ich ihn. Ich lächelte und lief in seine Richtung. Er sah sehr erstaunt aus als ich vor ihm stand. „Madam geht rein sonst verpasst ihr noch das Fest“. „Nein, ich bleibe lieber in eurer Gesellschaft. Ich hoffe nur ihr habt nichts dagegen“! „Nein Madam aber euer schönes Kleid und eure Tanzschuhe werden dreckig“ „Sie werden dreckig denn ich werde jetzt mit ihnen Tanzen. Sie könne Tanzen oder?“ „Ja Madam ich kann Tanzen doch wir haben keine Musik.“ „Nennt mich Roseline. Na ja Musik ist in uns allen drin wir müssen dann eben die Musik aus uns lassen. Das heißt, wir müssen singen.“ Ich grinste und fing an zu tanzen mit dem Kutscher. Dabei sang ich ein altes Kinderlied, welches mir in dem Moment einfiel. „Ringel, Ringel reihe wer nicht mehr kann der schreie.“ Der Kutscher lachte weil ich die Strophe des Kinderliedes nicht gut konnte und deshalb summten wir beide und drehten uns im Kreis. Ich lachte und der Kutscher lachte auch. „Haben sie etwas Wasser zum Trinken und Karten zum Spielen?“ fragte ich als ich mich auf den Hocker setzte. „Ja habe ich. Ein Moment ich komme gleich.“ Ich nickte und der Kutscher verschwand hinter einer Hütte. Mir wurde schnell langweilig, deshalb summte ich das Lied welches meine Mutter mir immer vorsang. „Woher kennt ihr dieses Lied Roseline und wie könnt ihr es nur wagen mich so zu hintergehen?“ hörte ich eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich um und sah James.
Wäre ich doch mit dem Kutscher weggegangen. Wäre ich doch nicht in dieses Schloss gegangen. Wäre ich doch nur nicht so naiv gewesen.
„Ich hinterging euch in keines Wegs James. Ihr behandelt Menschen die nicht euren gleichen Rang haben als wären sie nichts wert. Ich bin nicht euer Rang. Ich bin die Tochter einer Schneiderin und eines Offiziers. Ihr seid der Sohn einer Baronin und eines Fürsten. Das einzige was uns verbindet ist, das wir in Holm leben und Gefühle haben. Wieso behandelt ihr mich nicht wie die anderen? Wieso sollte ich denn anders als die anderen sein? Ich bin nur ein einfaches Mädchen. Nun tut mir leid mein Herr…“ Ich verbeugte mich vor ihn „Ich werde sie nicht mehr stören oder in irgend einer Art belästigen oder mit meiner Anwesenheit beleidigen“. Ich erhob mich wieder und drehte mich um, doch als ich laufen wollte umarmte er mich. Mein Herz blieb stehen. Ich spürte seinen Atem auf meinem Nacken. „Lasst mich bitte los verehrter Herr.“ Doch er umarmte mich fester. Mir blieb fast die Luft weg. „Bitte lasst mich gehen. Ich kann nicht mehr…“ es wurde um mir schwarz und das Atmen viel mir allmählich schwer und schon wieder wurde mir schlecht bei seiner Umarmung. Ich hatte nicht gewusst was es war, doch es fühlte sich gut an. Ich konnte nicht verstehen wieso ich bei seiner Umarmung schwach und müde wurde.
Wieso habe ich mich nicht losgerissen? Wieso bin ich doch so schwach gewesen? Wieso habe ich mein Herz zugelassen sich in ihn zu verlieben? Wieso bin ich doch so naiv gewesen?
Als ich nun endlich erwacht von meiner ‘Ohnmacht‘, hatte ich noch ein wenig Kopfschmerzen gehabt. Ich wusste nicht ob ich das alles geträumt hatte, doch als ich mich im Zimmer umsah, bemerkte ich, dass es nicht mein Zimmer war. Das Zimmer in dem ich gelegen hatte war größer und schöner. Die Wände waren in einem weinrot angestrichen und die Fenster waren aus buntem Glas so wie es in der Kirche. Das Bett war doppelt so groß wie meines zu Hause. Das Laken war aus weißer Seide und die Decke des Zimmers waren mit Bildern geschmückt von denen ich nur ein paar kannte. Als ich meinen Kopf zur Seite drehte bemerkte ich, dass James neben mir auf dem Bett saß, meine Hand hielt und mich wieder anstarrte. Er lächelte ein wenig als ich ihn ansah. „Sie haben lange geschlafen Roseline. Ich hoffe sie haben gut geschlafen. Ein Bad wurde schon für sie eingelassen und ich habe den Boten zu ihrer Mutter geschickt.“ Er lächelte wieder und das einzige was ich hervorbrachte war: „Wo bin ich?“ Er lachte und streichelte mir mit seiner linken Hand über meine Wange und strich mir das Haar vom Gesicht. „Sie waren gestern so geschwächt deshalb habe ich sie in mein Zimmer getragen sodass sie sich ausruhen können. Ich hoffe das dies kein Problem für sie ist!“ „Nein, ist schon ok. Danke, dass sie sich um mich gekümmert hatten.“ Doch was war gestern nur geschehen? Ich konnte mich nicht erinnern und wenn ich versucht hatte mich daran zu erinnern tat mir der Kopf nur weh. Er half mir aufzustehen. Meine Beine fühlten sich schwach an. Ich konnte nicht stehen ohne mich sofort hinsetzte zu wollen. Deshalb hob James mich hoch. Ich schämte mich weil ich mir wie ein kleines Kind vorkam. Doch er lächelte nur und meinte „Sie sind noch viel zu schwach um alleine zu laufen ich helfe ihnen in das Badezimmer wenn sie damit einverstanden sind!“ ich nickte nur, hielt mich um seinen Nacken mit meine armen fest und lehnet mein Kopf auf seiner Schulter. Das Badezimmer war nicht weit weg also hatte er nicht einen weiten Weg mich zu tragen, was ich auch gut fand weil ich dachte ich wäre zu schwer für ihn. „Sie sind nicht schwer“, sagte er als hätte er meine Gedanken gelesen. Ich lächelte nur und hielt mich ein wenig fester fest. Er war immer noch eiskalt. Doch es war schon gut. Als wir das Badezimmer erreichten setzte er mich auf einen Stuhl und ruf eine Haus Magd herein. Sie kam zu mir rüber und fragte ob sie mir helfen solle mein Nachtkleid auszuziehen und mir beim Baden zu Helfen. Ich sah etwas beschämend James an und er lachte nur und meinte „Wenn ihr alleine Baden wollt ist es kein Problem. Doch die Haus Magd wird bei euch bleiben sodass sie mich rufen kann falls etwas geschieht.“ Ich starrte ihn an als hätte er gerade etwas gesagt dass mich umbringen würde. „Ich kann schon auf mich aufpassen. Ihr braucht euch nicht so sehr um mich zu sorgen. Außerdem glaube ich hat die Haus Magd etwas Besseres zu tun als mir beim Baden zuzusehen.“ Er lachte und die Haus Magd lachte auch. Er machte eine Handbewegung Richtung Magd und die Magd nickte und ging weg. „Wenn ihr etwas braucht dann klingelt mit dieser Glocke und ich werde sofort bei euch sein.“ Er gab mir eine kleine goldene Glocke und einen Kuss auf die Stirn. Ich errötete sofort und er lachte nur und ging weg. Das Bad war weiß. Der Boden schien aus Marmor zu sein und wieder Waren die Wände weinrot angestrichen. Und die Decke war wieder mit Bildern geschmückt. Ich tat meinen kleinen Finger rein und ins Wasser sodass ich fühlen konnte wie warm das Wasser war. Es war Kochend heiß. Es war für mich unmöglich gewesen mich reinzusetzten. Ich sah einen Holzeimer neben der Wanne stehen. Darin war eiskaltes Wasser. Ich nah den Eimer und schüttelte das Wasser in die Wanne. Diesmal steckte ich meinen großen Zeh rein. Das Wasser war nun Angenehm. Ich zog mein Nachthemd aus und setzte mich in die Wanne. Ich lehnte mich zurück und ließ meinen Kopf sich am Wannen Rand ausruhen. Ich schloss meine Augen und Träumte. Ich träumte von dem Tanz der an diesem Tag stattfinden sollte. Ich träumte von der Musik und von den lichtern. Ich träumte von mir und James wie wir beide Tanzen. Ich träumte vom ganzen Abend und freute mich sehr darauf. Ich erinnerte mich, dass Heute mein Geburtstag ist. Ich war traurig, dass sich James nicht daran erinnert hatte. Doch vielleicht hat er es vergessen weil er so viel zu tun hat. Er ist ja ein Fürsten Sohn und muss bestimmt sehr viel machen, dachte ich. Ich machte wieder meine Augen auf und erblickte James an der Tür. Er stand nur da und starrte mich wieder an. Ich erschrak als ich ihn sah. Er erschrak auch und sagte dann etwas beschämend und stotternd: „tu…tut mir l...l…leid. Ich dachte Sie wären schon fertig weil sie nicht geantwortet haben.“ Er kratzte sich nun am Kopf und legte eine Hand vor seine Augen. Ich lachte weil ich es lustig fand wie beschämend er war. Als er sich umdreht sagte ich noch „Danke, dass sie sich um mich sorgen James. Doch sie sollten sich nicht zu sehr um mich sorgen sonst werden sie sich noch verletzten.“ Er lachte „für sie würde ich mich gerne verletzten wollen.“ Dann machte er die Tür leise auf, ging raus und schloss die Tür hinter sich zu. Ich lachte noch ein wenig, dann schloss ich wider meine Augen und lehnte mein Kopf wieder am Wannen Rand an. Dann träumte ich wieder von mir und James.
Ich wusste nicht, dass das Leben so schön sein konnte. Doch jetzt ist es vorbei und ich.
Als ich mit dem Baden fertig war nahm ich mir das frische Tuch was auf dem Hocker lag und trocknete mich ab. Ich wickelte es um mich und lief zur Tür, die direkt ins Zimmer von James führte. Als ich die Tür aufmachte, saß James auf seinem Bett und neben ihm lagen mein rotes Kleid und ein anderes rotes Kleid was aussah als wäre es nur für das Spazieren gedacht. Ich wusste nicht was ich tun sollte und sah James nur verwundert und ratlos an. „Ich habe ein Kleid von meiner Mutter für Sie bekommen. Ich dachte weil Sie ja ein rotes Tanzkleid haben würden Sie die Farbe Rot mögen. Ich hoffe es sie sind damit einverstanden, dass ich dies für sie gemacht habe.“ Ich war beeindruckt von seiner freundlichen Geste und blieb fassungslos stehen. „Ihnen gefällt das Kleid nicht? Ich bringe ihnen sofort ein neues Kleid.“ „Nein, bitte das Kleid ist schön. Ich bin nur so verwundert weil sie das alles für mich tun. Ich habe ihnen nichts gegeben und sie lassen mich das Kleid ihrer Mutter anziehen. Vielen Dank“ ich lief zu ihm rüber, Umarmte ihn und gab ihn einen Kuss auf die Wange. Er lächelte und ich bemerkte wie er etwas errötete. „Ich werde sie jetzt sich umziehen lassen. Und Ihrer Rose liegt auf ihrem Kopfkissen. Ich habe ihnen noch eine weiße Rose dazugestellt. Auf der Kommode wo der Spiegel steht, habe ich ihnen einen Kamm und eine Haarbürste hingelegt. Wenn sie fertig sind hole ich sie von hier ab und bringe sie zum Frühstücken wenn das In Ordnung ist für sie Roseline!“ Ich nickte und bedankte mich. Er ging raus und ich nahm mir das rote Kleid zur Hand. Es war Schulterfrei und für die Oberweite wurde ein spezielles und einfaches Korsett angenäht. Der Zaum war mit Rosen geschmückt die aus Seide waren. Ich zog es an und es passte wie angegossen. Ich ging zur Kommode rüber und setzte mich auf den Stuhl. Ich sah mich im Spiegel an und dachte mir nur wie ich meine Haare machen sollte. Ich nahm den Kamm zur Hand und kämme mein Haar durch. Während ich kämmte summte ich wider dieses Lied von meiner Mutter. Ich nahm eine Strähne meines Haares zur Hand und bürstete sie. Dann nahm ich meine Spange und hielt mein Haar Hinten mit der Spange fest. Die rote und weiße Rose band ich mit einem Stück Schnur zusammen und steckte sie mir in meine Spange. Ich hatte noch ein in der Kommode einen Roten Lippenstift gefunden. Ich tat ein wenig davon auf meine Lippen und sah mich erneut im Spiegel an. Ich stand von dem Stuhl auf und strich mir das Kleid noch etwas zu Recht. Plötzlich klopfte es an der Tür. Und James kam rein. Er starrte mich mit offenem Mund an. „Sie sind fertig wie ich sehe“ „Ja. Das Kleid ist wunderschön. Ich hoffe ich kann eure Mutter sehen und mich bei ihr bedanken.“ Er sah mich traurig an und sagte anschließend in einem leisen Ton „Meine Mutter verließ uns bei meiner Geburt.“ „Es tut mir leid, dass hatte ich nicht gewusst.“ Ich ging zu ihm rüber nahm seine Hand und Umarmte ihn. Er hielt mich fest und ich merkte dass er weinte. „Es tut mir leid, dass ich ihnen die Erinnerungen an ihre verstorbene Mutter wieder gebracht habe. Das wollte ich nicht. Ich umarmte ihn ein wenig fester um ihn zu zeigen wie leid es mir tat. „Es tut einfach weh. ich kenne meine Mutter nicht. Ich habe nur Zeichnungen von ihr gesehen mehr nicht. Ich kann einfach nicht verstehen…“ „Es ist schon gut. Bitte beruhigt euch. Ich werde für euch da sein sowie ihr für mich da seid. Ich verspreche es euch.“ Er ließ von der Umarmung los und legte seine rechte Hand auf meine Wange. Ich sah ihn in die Augen und strich ihm die Tränen weg. „Wir sollten jetzt runtergehen, denn mein Vater wartet auf euch.“ Er nahm meine Hand und lief mit mir die Treppe runter. Sie war aus Stein und gefährlich. Ich lief mit den Hochhackigen Schuhen die mir James hingestellt hatte. Als wir unten ankamen öffnete er mir die Tür. Ich ging rein und stand in einem Zimmer, wo ein Riesiger Tisch stand auf dem allerlei Köstlichkeiten angeboten worden. James nahm wieder meine Hand und brachte mich zu einem Stuhl. Er zog den Stuhl vom Tisch weg und ließ mich sitzen. Dann schob er den Stuhl wieder an den Tisch ran. Ich lächelte und bedankte mich. James setzte sich neben mich und hielt wieder meine Hand. Ich lächelte ihn an und er lächelte zurück. „Was wollt ihr essen meine teuerste?“ „Das gleiche was ihr essen wollt.“ „ich will nichts essen. Eure Schönheit ist Nahrung genug für mich.“ Er nahm meine Hand und küsste sie. Ich musste lachen weil es mir so geschmeichelt hatte. „Sie müssen aber essen James. Meinetwegen, bitte.“ Er lächelte und nickte. Dann nahm er zwei Teller und füllte sie mit Trauben, Erdbeeren, Brot, Kirchen und Olivenöl. Ich bedankte mich als er mir den Teller gab. „Roseline wollen sie etwas Wien zum Trinken haben?“ „Ich habe noch nie Wein getrunken. Wäre es für sie einverstanden wenn ich nur Wasser trinke?“ Er nickte und goss mir Wasser ein. „Ich werde auch Wasser trinken, da ich euch nicht in Versuchung bringen will wenn ich vor euch Wein trinke.“ Ich bedankte mich und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Er starrte mich wieder an, lächelte und widmete sich dann anschließend seinem Essen zu. Plötzlich ging die Tür des Zimmers auf und ein älterer Mann mit einem grünen Umhang und einem schwarzen Bart kam rein. Er starrte mich an und ich starrte ihn an. James sah dann nach einer Weile Richtung Tür und erblickte den Mann auch. „Oh Vater tut mir Leid ich habe euch nicht gesehen.“ Er stand auf und lief zu ihm rüber und Umarmte seinen Vater. Ich stand ebenfalls auf, als James und sein Vater in meine Richtung liefen. Als die beiden nun endlich vor mir standen machte ich einen Knick, oder das wollte ich zumindest als der Vater von James meine Hand nahm und sie hoch hob. „Sie brauchen sich nicht vor mir zu verbäugen gnädigste. Wie heißen sie?“ „Mein Name ist Roseline Watson, gnädiger Fürst.“ „Nennt mich Wilhelm, Roseline. Roseline ist ein schöner Name.“ Ich lächelte ein wenig. „Ja Roseline ist ein unglaublich schöner Name. Dieser Name passt zu ihnen so sehr wie ihre Schönheit“ sagte James anschließend. Ich errötete ein wenig. „Oh verehrte es tut mir leid dass ich euch beim Essen gestört habe. Setzt euch wieder hin und genießt das essen. Ich müsste nur etwas mit meinem geliebten Sohn besprechen.“ Ich nickte und setzte mich wieder hin. James und sein Vater gingen aus dem Zimmer raus. Ich saß ganz alleine am Tisch und wollte etwas essen doch ich tat es nicht. Ich wartete bis James und sein Vater zurückkamen. Ich wollte wissen über was sie reden. Ich hatte mir in meinen Gedanken schon gedacht dass sie mich beide nicht mögen oder, dass ich störe. Vielleicht ist es auch, dass der Vater es nicht will, dass ich das Kleid seiner verstorbenen Frau anhabe. Ich sah nochmal an mir runter und wurde Traurig. Vielleicht wäre es besser wenn ich gehe. Doch bevor ich aufstehen konnte, kamen James und sein Vater rein. Die beiden sahen mich an. „Ihr habt ja noch nichts gegessen.“ „Ja ich wollte warten bis ihr wieder reinkommt, da ich nicht mit dem essen anfangen will ohne meine Gastgeber.“ Der Vater nickte. James sah mich immer noch an. Sein Vater ging zum anderen Ende des Tisches, setzte sich hin und füllte seinen Teller mit essen. James kam wieder auf seinen Platzt. Er setzte sich nicht hin, sondern nahm sein Teller und rückte vier Stühle weiter. Ich sah ihn an als er dies tat. Ich verstand ihn nicht. Habe ich irgendetwas gesagt oder getan? War ich anhänglich oder gar zu freundlich? Ich ließ meinen Blick auf meinen Teller sinken. Ich stocherte mit der Gabel in meinem Essen herum und ab und zu nahm ich eine Traube oder eine Kirche in den Mund. Es herrschte stille. Ich hörte nur das Geschirr. Mein Blick blieb auf meinem Teller. Ich hörte wie ein Stuhl nach hinten rückte und schritte n meine Richtung kommen doch ich ließ meinen Blick trotzdem auf meinem Teller. „Seid ihr fertig mit dem essen oder wollt ihr nur weiter im Essen rumstochern?“ Ich blickte hoch und sah James. Mein Herz pochte und mir liefen auch fast die Tränen. In diesem Moment wünschte ich, dass meine Mutter bei mir wäre. Doch sie war es nicht. „Ja ich bin fertig.“ „Dann steht auf ich bringe euch in euer Zimmer. Dort müsst ihr euch umziehen. Ich habe euch ein anderes Kleid hingelegt. „Ich nickte stumm und folgte ihn. Er hielt nicht meine Hand. Ich bin noch nie mit hochhackigen Schuhen gelaufen und deshalb war es mir schwer ohne Hilfe die Treppe hoch zu laufen. Doch irgendwie schaffte ich es heil an dem Zimmer anzukommen. James öffnete die Tür und ließ mich als erstes rein. Ich sah auf dem Bett ein beiges Kleid. Es sah nicht so schön aus wie das rote doch ich sagte nichts. „Zieht das Kleid an was auf dem Bett liegt und dann gebt mir das rote Kleid.“ Ich nickte wieder stumm. Er schloss die Tür hinter sich zu. Ich verstand James nicht. Wieso behandelte er mich erstmals liebevoll und dann so abweisend und gemein. Ich wollte weinen, doch ich hielt inne. Ich ging zum Bett und sah mir das Kleid an. Ich wusste nicht wieso ich es anziehen sollte doch ich tat es trotzdem denn ich wollte niemanden verärgern. Ich zog das rote Kleid an und zog dann das beige an. Es war zu groß für mich, deshalb nahm ich das blaue Haarband, welches in der Kommode lag, und band es mir um die Hüfte. Die enden schnürte ich zu einer Schleife. Ich machte meine Haare auf und legte die Rosen auf die Kommode. Ich kämmte mein ganzes Haar zur rechten Seite und zum Glück fand ich dort noch eine Blaue schleif. Ich nahm sie mir und band mein Haar zur Seite fest. Ich machte aus den Enden der schleife ebenfalls eine Schleife. Ich zog die Schuhe aus und zog meine roten Tanzschuhe an. Meine Ohrringe die ich anhatte für das fest, zog ich auch an. Ich machte noch ein wenig Lippenstift drauf und betrachtete mich nochmals im Spiegel. Es klopfte an der Tür und dann kam James rein. Er sah mich an und schwieg. Sah ich wirklich so hässlich aus? „Gebt mir das rote Kleid.“ Und wieder nickte ich stumm. Ich lief zum Bett und nahm das rote Kleid. Ich lief zu ihm mit meinem Blick auf das Kleid. Als ich meinen Blick zu ihm richtete, streckte ich ihm das Kleid entgegen und er nahm es. Ich schwieg, drehte mich um und lief zum Bett. Mein Kleid lag immer noch da. Ich warf meinen Blick dann plötzlich Richtung Tür und bemerkte, dass James immer noch da stand. Unsere Blicke trafen sich. Ich konnte seinen Blick nicht ertragen, deswegen widmete ich meinen Blick wieder dem Kleid. Ich setzte mich auf dem Bett mit meinem Rücken Richtung Tür. Ich tat so als würde ich mich mit dem Kleid beschäftigen. Mein Herz raste vor Wut, Enttäuschung und weil ich mich noch nie so sehr in einen Menschen getäuscht hatte. „So wie ich euch behandle ist nicht gerecht.“ Ich beschäftigte mich weiter mit dem Kleid. Ich wollte seine Entschuldigung nicht hören. Er tat mir einfach immer wieder weh. Ich hörte wie die Tür abgeschlossen wurde. Als ich mich umdrehte war die Tür zwar zu doch James war immer noch im Zimmer. Ich hörte wie er auf mich zukam. „Bitte geht ich will alleine sein.“ Sagte ich mit einer leisen Stimme. Mein Herz Pochte wie verrückt und es fing auch etwas an weh zu tun. Ich hielt meine Hand aufs Herz und plötzlich fing das Atmen mir schwer zu fallen. Ich stand ruckartig auf, doch ich konnte nicht steh. Ich fiel sofort zu Boden und Schrie. James rannte sofort zu mir „Roseline was ist mit Ihnen los?“ Die Tür des Zimmers ging auf und der Vater kam rein. „Es ist bald soweit.“ Sagte er mit einer tiefen und leisen Stimme. „Was ist bald soweit“ Schrie ich mit aller Kraft während mir das Atmen immer schwerere fiel. Mein Herz fing an zu brennen und mein Körper ebenfalls. „Können wir ihr nicht helfen? Sie leidet bitte. Wir müssen ihr helfen.“ Schrie James seinen Vater an. „Helft mir doch bitte.“ Ich konnte nicht mehr und griff nach James‘ Hand. „Roseline wie fühlt sich der schmerz an. Beschreibt es mir.“ „Vater wieso sollte sie das tun?“ „Verflucht. Es fühlt sich an als würde man mir das Herz Pfählen und mein Körper verbrennen. Helft mir doch bitte. Ich ertrage diesen Schmerz nicht mehr“ schrie ich unter Tränen. „Wir können dir nicht helfen. Nur deine Mutter kann das. Das was du fühlst ist das schlimmste was es gibt. Und es tut mir leid, dass du es ertragen musst. James Umarmte mich und hielt mich ganz fest. Ich zitterte am ganzen Leibe und es fühlte sich von Sekunde zu Sekunde schlimmer an. „Helft mir doch. Bitte“ schrie ich aus voller Kraft unter Tränen und schmerz. „Habt ihr etwas von eurer Mutter bei euch?“ „Vater, die Rose. Die rote Rose auf der Kommode blutet.“ „Ich muss sie verbrennen. Doch dann wird sie noch schlimmer leiden als sie es jetzt tut doch dieser Schmerz wird schnell vorüber gehen.“ „Vater macht schnell. Roseline Blutete am Hals. Es ist schon fast zu spät nun beeilt euch.“ Ich hörte wie der Vater zur Kommode rannte und dann sah ich ihn wie er zum Kamin lief. Er hielt die Rose über dem Kaminfeuer dann ließ er sie los. Urplötzlich verschlimmerte sich der Schmerz und ich schrie lauter und vergrub meine Fingernägel in James‘ Rücken. Ich weinte und ich hörte wie James schrie. Das Atmen fiel mir noch schwerere. Es fühlte sich an als ob jemand oder etwas mir den Hals zuschnüren würde und von allen seiten mit Nägeln reinhämmern würde. Mein Herz fühlte sich an als ob jemand mir von innen das Herz verbrennt. Ich hörte wie James‘ Vater schrie: „Sohn lasst sie los oder ihr werdet sterben.“ „Nein Vater ich werde eher sterben als sie mit diesem Schmerz alleine zu lassen.“ Er hielt mich noch fester fest. Der Schmerz ließ allmählich nach. Ich wurde müde und fühlte mich schwach. Meine arme fühlten sich schwer an. Ich legte mein Kopf auf James‘ Schulter. Ich fühlte wie meine Körpertemperatur wieder etwas abkühlte. Das Atmen viel mir nun etwas leichter. Ich legte ein arm um James‘ Schulter und gab ihn einen sanften Kuss auf die Wange. Anschließend sagte ich danke und schlief ein.
Wieso durfte ich nicht sterben? Wieso haben sie mich nicht sterben lassen? Ich hätte es nicht zulassen dürfen.
Als ich wieder aufwachte, lag ich auf dem Bett. Ich sah wieder zur Decke und betrachtete die Bilder. Ich fühlte mich nun als könnte ich die ganzen Bilder verstehen. Von dem kleinen Engel bis zur Rose und dem Schwert an der Wand. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und erblickte James. Er schlief noch. Ich lächelte ein wenig, legte mich auf die Seite und strich ihm ein wenig über die Wange. Er machte seine Augen ein wenig auf, dann schloss er sie wieder, dann machte er sie wieder auf und lächelte. Guten Morgen Roseline. Ich hoffe es macht euch nichts aus dass ich hier geschlafen hatte. Ich wollte nur in eurer Nähe sein falls sie meine Hilfe benötigten.“ Ich sah ihn weiter an und er mich „Ist alles in Ordnung Roseline?“ Ich erhob mich ein wenig beugte mich etwas zu James vor und küsste ihn auf seine Lippen. Er war erschrocken. Doch nach ein paar Sekunden schwang er seine arme um meine Hüfte und küsste mich ebenfalls. Mein Herz raste. Was war bloß mit mir los gewesen? Als wir von dem Küssen abließen sahen wir uns in die Augen und lachten ein wenig als es Plötzlich an der Tür klopfte und sein Vater reinkam. „V--Va--Vater! Was macht ihr hier?“ James fing an zu stottern weil er so erschrocken gewesen war. Ich war auch erschrocken doch ohne Vorwarnung fing der Vater an zu lachen. Ich sah James an und James sah mich an. Dann fingen wir beide auch an zu lachen. Ich wollte euch nur zum Essen rufen. Doch wie ich sehe seid ihr beschäftigt. Ich gehe lieber, sodass ich euch nicht zu stören brauche.“ Er lachte, drehte sich um, ging raus und schloss die Tür hinter sich zu. Ich lachte und vergrub mein Gesicht in meinen Händen. „Mein Vater denkt wir wollten...“ Ich sah ihn an und lachte noch mehr. James lachte ebenfalls. „Na ja Geliebter, vielleicht wenn wir erwachsen sind“ ich lächelte ihn an. „Sicherlich Geliebte. Soll das bedeuten, dass du jetzt mein und ich jetzt dein bin?“ Ich lächelte ihn an und gab ihm einen Kuss. Er lächelte und gab mir ebenfalls einen Kuss. „Ich weiß nicht wieso ich jetzt erst bemerke was für schöne grün blaue Augen du hast. Es nimmt mir schon fast den Atem weg nur in deine Augen zu schauen.“ „Roseline eure Augenfarbe ist tausend Mal schöner als meine. Eure Augenfarbe ist so schön wie wenn der Mond und die Sonne sich Vereinen. Eure Augenfarbe erstrahlt ein Leben jenes Mannes den Ihr nur anseht. Und euer Lächeln…“ er strich mir mit seiner Hand über meine Wange und ich errötete ein wenig “...euer wunderschönes Lächeln. Wie kann es sein, dass ein einziger Mensch so wunderschön wie der Nachthimmel und der Nachtstern ist und dann so ein Lächeln hat, das sogar noch schöner ist. Ich verspreche euch, dass was auch immer euch zum Weinen bringt, ich es aus dieser Welt schaffen werde. Denn ich will nur, dass ihr lacht und glücklich seid.“ Er gab mir einen Kuss und mir lief eine Träne die Wange runter. „Wieso weint ihr geliebte?“ „Aus Freude Geliebter. So etwas hat noch keiner zu mir gesagt. Ihr werdet immer das Wertvollste in meinem Herzen bleiben. Das Verspreche ich euch.“ Ich gab ihn einen Kuss und wir Umarmten uns. Wir redeten noch eine Weile, dann standen wir vom Bett auf und zogen uns unsere Tagkleider an. Dann gingen wir runter zum Essen. Auf der Treppe blieb ich stehen. „Was ist Roseline?“ „Ich habe das Walpurgisfest verpasst.“ Traurig sah ich runter und James lachte nur. „Ach Geliebte ihr seid so süß wie Zucker. Das Walpurgisfest ist erst heute. Ihr seid zwei Tage zu früh hier eingefahren.“ Ich lachte doch in meinen Gedanken dachte ich ich wäre verrückt geworden. „Ach Ihr seid nicht verrückt. Nur ein wenig verwirrt wegen mir. Ich habe euch die Falschen Informationen gegeben. Und Einen wunderschönen Geburtstag wünsche ich dir.“ Er gab mir einen Kuss auf die Wange und lächelte mich an. „Mein Geburtstag war gestern. Aber trotzdem nett von dir dass du daran gedacht hast.“ James lachte lauthals los, Umarmte mich und gab mir einen Kuss. „Euer Geburtstag ist heute. Gott seid ihr Verwirrt.“ Ich lachte mich selber aus. Verwirrt war ich wirklich. „Nun, nachdem wir herausgefunden haben, dass ich verrückt und verwirrt bin, sollten wir zum Essen gehen. Ich habe einen Bären Hunger“ „Ich habe auch einen Bären Hunger. Also los mein Vater wartet bestimmt schon auf uns.“ Ich nickte. Wir gingen die Treppe runter und gelangten zur Tür das zum Essraum führte. Als wir beide den Raum betraten, war der Tisch schon abgeräumt. Es stand kein essen mehr auf dem Tisch. Ich sah James ratlos an und James sah mich ratlos an. „Wieso ist der Tisch nicht gedeckt?“ fragte er während er sich im Zimmer umsah. „Wartet hier ich sehe nach ob ich einen Diener finde der mir erklären kann wieso der Tisch nicht gedeckt ist.“ Er ging aus dem Zimmer raus und ich blieb dort alleine. Das Zimmer war kalt und es machte mir Angst wie die Gemälde an der Wand, mich anstarrten. Mein Blick richtete sich auf das Gemälde, das neben der Tür aufgehängt wurde. Es war eine junge Frau mit Goldbraunen Haaren und blauen Augen. Sie hatte rote Lippen und in ihrem Haar steckte eine weiße Rose. Sie trug einen goldenen Ring mit einen kleinen blauen stein in der Mitte. Ihr Kleid war Weiß wie ihre Haut. Sie kam mir bekannt vor doch ich konnte mich nicht mehr daran erinnern wer sie war. „Ist sie nicht wunderschön?“ hörte ich plötzlich eine tiefe und doch vertraute stimme hinter mir. Ich drehte mich um und erblickte James Vater. „Ja gewiss. Sie ist schön. Sie kommt mir vertraut vor doch ich kann mich nicht erinnern wer sie ist.“ „Sie ist meine verstorbene Frau Arinos“ Er sah traurig zu Boden. „Wie ist sie gestorben?“ fragte ich plötzlich ohne nachzudenken. „Er hob seinen Blick und sah mich an. Es herrschte für eine kurze Zeit stille. „Sie wurde geköpft.“ Ich erschrak und mein Herz blieb stehen als ich hörte wie Arinos gestorben ist. Mein Gesicht füllte sich mit entsetzten und Traurigkeit. „Wollt ihr nicht wissen wieso sie geköpft wurde?“ fragte er während seine Augen meine fast durchbohrten. Mein Herz blieb stehen bei dieser Frage und die Stille kehrte wieder ein. „Ihr wollt es wissen doch die Angst vor der Antwort lässt euch nicht den Mut zu haben mir es zu sagen. Doch nun wenn ihr es wissen wollt dann schaut euch im Spiegel an und dann schaut nochmal dieses Bild an und sagt mir wer sie sein könnte.“ Er gab mir einen kleinen Spiegel und ich sah mich an. Alles an mir hatte sich verändert. Meine Haut war blass, meine Lippen rot wie Blut und…….(Fortsetzung folgt wenn ihr wollt) :)



Katharina,16 Jahre Autor/in aus Frankfurt am Main
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HILFE HILFE HILFE!!!!!!!!!!!!!
ICH STERBE AN RADIOAKTIVITÄT!!!!!!!!
LUSER!!!!!! LUSCHEN!!!!!!!!!
RETTET MICH!!!!!!!
MOTHER FUCKER!!!!!!!
ICH BIN IN REAKTOR 3!!!!!!!!
IN FUCKUSCHIMA!!!!
WER GRIECHISCH KANN LEST DAS:
MALAKA!!!!!!!!!!
PUTANA!!!!!!!!
PUSTI!!!!!!
MORI KARIOLA!!!!!!!!!!!!!
AI GAMISU!!!!!!!!
NA PAS STO DIAOLO!!!!!!!!!!!
ENDE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Yoschy Funadutshi,47 Jahre Autor/in aus Reaktor 3 / Fukushima
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Fluch? Warheit? oder Traum?

Hallo ich heiße Lena (10) und diese Geschichte war für mich sehr schwierig aus zu denken. Ich hoffe sie gefällt euch.


Fluch? Warheit? oder Traum?

Es war an einem schönen Sommer Tag und ich hatte Ferien. Ich ging mit meiner Freundin Lea auf den Frithof und wir lasen uns alle Grabsteine durch. Am meisten hatte uns der Grabstein fastziniert wo Brigitte moorstein
1689 Verurteilt geköpft
wegen Mord an 20 mädchen drauf stand.
Als es schon spät war machten Lea und ich uns auf den Heimweg. Wir kamen an einem Wahrsager Zelt vorbei, und es stand dort auch eine Wahrsagerrin. Da Lea fastziniert vom Wahrsagen war ging Sie ins Zelt hinein,und ich wartete draußen. Es ist Zeit vergangen und Lea war noch nicht wieder hier. Um sicher zu gehen wann Sie kommt wagte ich ein blick ins Zelt zu machen. Ich öffnete die Zelt Tür und Plötzlich floss eine Flüssikeit zu mir. Es war Blut !!!!!!!!!!!!. Ich lief so schnell weg wie ich konnte und kam wieder zum Friethof. Als ich den Grabstein genauer anschaute gefrir mir mein Blut zu Eis es stand drauf : Brigitte Moorstein
1689 Verurteilt Geköpft
wegen Mord an 20 Mädchen und von den Hexen wieder zum leben erwacht worden.

So ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen. Ob es nun ein Fluch , Wahrheit oder ein Traum war müsst ihr selbst nachdenken.

Eure Lena!



lena,10 Jahre Autor/in
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Verrat!! Verrat!!

Es war ein kalter Morgen im Frühling. Kaum jemand war in der Kleinstadt Knorlheim unterwegs, denn es war gerade 7.50 Uhr morgens. Viele Menschen schliefen noch. Die frische, fast kalte Luft hatte aber vier gute Freundinnen geweckt, die an diesem Tag an einer Übernachtungsparty teilgenommen hatten und nun schlaftrunken im Wohnzimmer einer von ihnen aufwachten: Mia, Sophia, Clivia und Sabrina. Sophia und Sabrina waren die Unternehmungslustigsten. Sie liebten Abenteuer und waren eng gegenseitig befreundet. Sophia war blond und Sabrina braunhaarig. Oft machten sie Witze und heiterten ihre Freundinnen auf.
Mia war zwar nicht älter als die anderen, aber doch so etwas wie eine große Schwester für sie, und sie machte ab und zu bei den Witzeleien von Sophia und Sabrina mit. Mia war fast so mutig wie Sophia und Sabrina, und vor allem war sie schlau. Sie löste gerne Sudokus und war schnell und sicher im raten. Gern stellte sie ihren Freundinnen ein Rätsel. In einem Wort: Sie hatte einfach mehr Grips. Doch sie hatte auch Herz.
Clivia war die Schüchternste der Freundinnen und war trotzdem gerne gesehen und immer dabei. Sie hielt sich eher im Hintergrund und bekam schnell Angst, aber sie war trotzdem kein Feigling. Sie entschied für sich, was ihr Angst machte und was nicht. Sie hatte im Gefühl, wem man vertrauen konnte. Besonders viel machte sie nicht bei den Späßen Sophias&Sabrinas mit, aber sie fand sie auch sehr lustig und bewunderte Mia auch für ihre Klugheit, von der sie auch ein “Stück” besaß. Ein Mittelweg also.
Sophia räkelte sich in ihrem Schlafsack, in dem ihr nachts ganz schön heiß geworden war. Nun krabbelte sie hastig hinaus und stupste Sabrina mit der großen Zehe an. Keine Reaktion. Sophia lachte leise, aber ihr war langweilig. Sie ließ sich in ihren Schlafsack zurückfallen und wartete geduldig, dass jemand erwachte. Nach einer Weile drehte Mia sich gähnend um und blinzelte Sophia an.
“Guten Morgen”, murmelte sie verschlafen, drehte sich auf die andere Seite und wollte weiterschlafen, als auch Clivia erwachte. Die Mädchen liefen barfuß durch die Wohnung. Von dem rauschenden Fest des Vorabends war noch viel übrig: Die Mini-Disco, deren Licht im Raum umhereilte, wenn man sie ansteckte, und der geschmückte Tisch. Am Boden lagen Luftschlangen und Süßigkeiten, und auf dem Tisch standen Toasts und Marmelade – Butter fehlte natürlich auch nicht. Sabrina streckte sich.
“Guten Morgen.”
“Guten Morgen”, begrüßten sich die Mädchen. Dann begannen sie, zu essen. Sie waren keine ruhige Gesellschaft. Clivia aß manierlich, aber als Sophia begann, Witze zu erzählen, in denen sehr viel Pupse und andere angenehme Themen für den Essenstisch vorkamen, prustete sie am lautesten von allen. Und auch sie erzählte Witze.
Nachdem sie fertig gefrühstückt hatten, beschlossen die Freundinnen, sich erst einmal anzuziehen und die Schlafsachen wegzuräumen. Das ging schnell, man musste die Schlafsäcke, Decken und Luftmatratzen bloß in eine Ecke werfen. Den Rest würden die Eltern schon machen. Nachdem alle sich angezogen hatten und einige die Zähne geputzt hatten, fragte Sophia: “Leute, ist das nicht langweilig zuhause?”
“Doch!”, stimmte Mia zu. “Ich will was tun. Wie wäre es mit einem Morgenspaziergang?”, schlug sie munter vor. Nicht alle waren begeistert. Clivia lief sofort an die Tür und streifte sich ihre Schuhe an, Sophia nickte anerkennend und Mia selber zuckte die Schultern, denn sie hatte eigentlich nur Witze gemacht und nicht wirklich Lust auf einen Spaziergang. Sabrina verdrehte die Augen: “Das ist doch noch langweiliger!” Aber niemand hörte auf sie. Kurz darauf waren die Freundinnen fertig, und Sophia, die sich in ihrer Wohngegend am besten auskannte, ging ihnen voraus. Zuerst schien es wirklich, als hätte Sabrina Recht: Es war langweilig, auf den staubigen Straßen oder halb gelegten Dorfwegen zu marschieren und sich die Baustellen oder halb verfallenen Bauernhöfe anzugucken. Aber plötzlich blieb Sophia stehen und zeigte stirnrunzelnd nach Vorne. Mia folgte ihrem Finger mit den Augen und riss den Mund auf: Da war ein riesiges Herrenhaus!
Es war kein normales Herrenhaus, die Freundinnen spürten es. Es schien Düsternis auszustrahlen, als wäre um es herum Nebelwetter. Krähen flatterten um seine Mauern. Mauersteine plumpsten ab und zu mit einem dumpfen “BOMP” in die Tiefe. Im verwilderten Garten rührte sich nichts, kein Vogel sang, und mit dem Haus verhielt es sich genauso. Wilde Rosen rankten sich um die Mauern. Das Dach war an einigen Stellen halboffen. Mia ging näher, während sich Clivia zitternd hinter Sophia versteckte. Mia lief mit langsamen Schritten durch den Garten und wartete darauf, dass etwas geschah, aber das blieb aus. Nichts! Schließlich war Mia nahe an der Tür und erschauerte. Die Tür war einen Spalt geöffnet. Auf dem verwitterten Türschild stand “Vampyrs”.
“B-Bist du dir sicher, d-dass du das m-machen willst?”, fragte Clivia schlotternd, aber Mia nahm den Griff der Tür fest in die Hand. Oh ja, sie würde es machen. Sie winkte ihre Freundinnen zu sich heran, und nun wurde auch ihnen mulmig. “Nur ein altes Haus”, sagte Mia, um Clivia zu beruhigen. Diese sah sich misstrauisch um und zuckte bei jedem Geräusch zusammen. Es gefiel ihr nicht an diesem Ort und das zeigte sie deutlich. Ihr Gefühl war meistens richtig. Plötzlich ertönte aus dem Inneren des Hauses ein Knirschen. Clivia fuhr zusammen und rannte los, hinaus aus dem Garten, zurück auf ihren eigenen Schritten. Die Freundinnen sahen ihr hinterher.
“Hat sie vielleicht nicht Recht?”, meinte Sophia, aber Mia tat ärgerlich ab. “Nein! Was sollte schon sein? Das ist ein ganz normales Haus und wir werden es erkunden. Wie machen wir es?” Sie machte eifrig einen Schritt auf das Haus zu. Sophia wollte ihr vertrauensvoll folgen, aber Sabrina streckte beide Arme aus und zog ihre Freundinnen am Pullover zurück. “Stopp mal! Vielleicht ist es doch gefährlich?”, wandte sie ein, aber Sophia riss sich los und widersprach: “Ach, komm schon! Das ist doch bloß so ein altes Haus, das ist total spannend!” Es überraschte Sabrina, dass ihre enge Freundin ihr so heftig widersprach, aber sie erfasste Sophia noch am Zipfel ihres Pullovers. Mia hielt Sophia nun auch fest und meinte: “Sabrina hat Recht, Soph! Ich habe eine Idee.” Sophia seufzte. Mias Ideen waren meist brillant, und sie gab ja zu – alleine wollte sie das Haus nicht betreten. Mia lächelte erleichtert und Sabrina hörte auf, Sophias Pullover auszuleiern.
“Also, hört zu: Ich gehe jetzt in dieses Haus und erkunde es. Wenn da eine Gefahr ist, wird sie mich nicht ungeschoren davonkommen lassen. Das heißt, sie wird mich gar nicht rauslassen!” Nun wurde Mia doch nervös, aber sie sprach tapfer weiter. “Wenn ich nach zehn Minuten aus dem Haus komme, wisst ihr, dass alles in Ordnung ist, und wir können nach Hause zu Clivia gehen. Wenn ich nach 10 Minuten noch immer nicht auftauche, ist etwas schiefgelaufen. Dann müsst ihr ganz schnell hier hinein und mich suchen! Und mir helfen, wenn ihr mich findet. Egal was da ist.” Hoffentlich nichts, dachte sie.
Die Freundinnen waren damit einverstanden, und so ging Mia vorsichtig in das Haus hinein. Ihr war fast übel vor Angst. Drinnen war es stockdunkel, überall hingen Spinnweben und Fledermäuse flatterten Mia um den Kopf. Aber das war nicht das, was sie aufregte. Das, was sie aufregte, war der Geruch: Ein Geruch nach Leichen, nach verwesenden Leichen. Sie wäre am liebsten sofort hinausgestürmt. Warum sie es nicht tat, wusste sie nicht. Aber sie ging weiter, Schritt für Schritt. Nur einmal hin- und herlaufen, dann renne ich raus und erzähle meinen Freundinnen etwas ganz schreckliches, beschloss sie. Vampire oder so etwas. Dann bleiben sie fern und ich muss nicht zugeben, wie feige ich war. Sie lief also hin und her...und erstarrte. Vor ihr war eine große, beinahe einladende Treppe, die irgendwo in die Höhe führte. Sollte sie die nehmen? “Nein, tu es nicht, da kann wer weiß was lauern!”, wisperte sie sich selber zu. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Sie wollte nur noch raus. Weg. Weg von diesem Ort, es war schrecklich hier, Clivia hatte Recht behalten. Nichts wie raus! Aber sie durfte ihren Freundinnen gegenüber nicht so feige sein, sie musste es tun. Also setzte sie einen Fuß auf die Treppe. Nichts geschah. Noch ein Fuß. Nichts geschah. Langsam schlich Mia die Treppe hinauf, und nichts geschah, alles blieb wie bisher. Endlich ließ Mia die letzte Treppenstufe hinter sich. Sie atmete erleichtert auf. Irgendwie hatte sie befürchtet, dass die Treppe unter ihr einstürzte oder sonst etwas. Sie blies sich auf die vor Angst schweißnassen Hände und entspannte sich. Dann lief sie weiter. Sie musste das Haus möglichst schnell durchqueren und hier hinauskommen. Sie würde es schon schaffen. Es war ja nichts dabei, durch ein altes Haus zu laufen! Also ging Mia nicht einmal besonders schnell, als sie durch den düsteren Flur lief, der vermutlich in den hinteren Teil des Hauses führte, wo sich das Esszimmer befand. Je langsamer sie lief, desto mulmiger wurde es ihr. Beging sie nicht vielleicht einen Riesenfehler? Stimmte hier etwas nicht? Was, wenn es doch Spuk gab? Aber sie straffte die Schultern und lächelte sich selbst nachsichtig zu. Was für ein kleiner Feigling sie doch war! Fast so wie Clivia. Nein, so wollte sie sich nicht aufführen. Mia wusste aber nicht, was sie über das Haus denken sollte. Es war ganz offensichtlich notwendig, es zu erkunden. “Nur Mut!”, sagte sie sich und stiefelte weiter. “Sei kein Frosch!”
DONG. Die Kirchturmuhr schlug einmal, es war also schon ein Uhr Mittags. Sie müssten zum Mittagessen zuhause sein, also beeilte sich Mia ein wenig. Sie spürte, dass das richtig war. Nicht trödeln, nicht trödeln! Aber so lange war sie jetzt auch wieder nicht in dem Haus, erst 3 Minuten. Für Sophia und Sabrina bestand keine Gefahr, sich zu irren und zu denken, sie bräuchte Hilfe. Also setzte Mia ihren Weg fort. Bald wurde der enge Flur breiter und breiter und vor allem sauberer, wie in einem großen Raum. Mia blieb stocksteif stehen. Wie konnte das Haus hier so hübsch aussehen und im Eingangsbereich so hässlich und verschmutzt? Eins aber stand fest, und ihr zitterten beim Gedanken daran die Knie: hier wohnte jemand. Sie hatte so etwas wie Hausfriedensbruch begangen, wenn sie sich nicht ganz irrte.
Helles Sonnenlicht flutete durch die frischgeputzten Fenster und gab den Blick auf eine große Tafel frei. Zum Essen vermutlich. Mia war im Esszimmer angekommen! Sie zuckte instinktiv zusammen und machte einen großen Schritt rückwärts, denn jetzt würde garantiert die Familie des Hauses zum Essen kommen. Und wer das wohl war? Zombies oder Geister, oder ganz normale, etwas verrückte Menschen? Auf jeden Fall jemand, dem Mia nicht begegnen wollte. Aber es war zu spät: Eine Tür knallte ihr gegenüber, und ein hochgewachsener, dünner Mann mit schwarzem Umhang erschien. Er sah ganz normal aus, bis auf die Tatsache, dass er geradezu krank aussah: Sein Gesicht war so blass wie ein frisches Bettlaken, und seine Lippen waren so rot wie Blut. Noch dazu hatte er hervorguckende Eckzähne und seine Augen waren ungewöhnlich stechend. Hinter ihm kam eine Frau, die ihm in allem ziemlich glich. Sie hielten zwei Tabletts in der Hand und stellten diese mit leisem Klirren auf dem Esstisch ab. Mia erwartete, das Gericht zu sehen, aber die Tabletts waren leer. Sie runzelte die Stirn. Irgendetwas seltsames ging hier vor. Aber sie traute sich nicht zu fragen, sondern blieb so stehen, wie sie gestanden war, als die Menschen den Raum betreten hatten, in der Hoffnung, nicht bemerkt zu werden. Das Ehepaar – denn es musste wohl eins sein – blickte aber kein einziges Mal zu ihr hinüber. Gerade wollte sie erleichtert aufatmen, als die Frau sich umwandte und ihr direkt in die Augen schaute. Es war ein langer, eisiger Blick und Mia fühlte, wie sie fröstelte. Jetzt würde man sie im hohen Bogen rausschmeißen und tüchtig schimpfen. Die Frau öffnete den Mund schon zum Donnerwetter...
“Hi, Kleine, willst du mit uns essen?”, fragte die Frau mit freundlicher Stimme und Mia blickte sie überrascht an. Essen? Wie kam die denn darauf? Was gab es überhaupt zu essen? Aber na ja, es war zumindest eine bessere Alternative, als aus dem Haus geworfen zu werden. Trotzdem, irgendetwas war komisch...ach, egal. Mias Magen knurrte bestätigend.
“Ja, sehr gerne will ich mit euch essen”, sagte das Mädchen, “Aber was gibt´s denn zum Essen?”
Und dann ging alles ganz schnell: Innerhalb von Sekunden veränderte sich der freundliche Gesichtsausdruck der Frau in gierig verengte Schlitze, der Mann drehte sich um und grinste. Mia fröstelte erneut und hatte das Gefühl, etwas falsches gesagt zu haben, und erneut wusste sie: Irgendetwas stimmte hier nicht. Sie hatte es ja schon von Anfang an gewusst. Der Umhang des Mannes streifte den Boden, als er langsam, dicht von seiner Frau gefolgt, auf das Mädchen zuging. Oh Gott! Was wollen die von mir? Die sollen mich nicht anfassen!, dachte Mia verzweifelt, aber es gab keinen Fluchtweg. Und wenn, gab es für eine Flucht überhaupt einen Grund? Was hatte sie denn falsches gesagt?
“Du bist das Essen”, erklärte der Mann und entspannte sich. Er öffnete den Mund – oder besser: Das Maul – zu einem blinkend weißen Grinsen, und Mia erkannte sofort die überspitzen Eckzähne und wusste nun, warum die Familie so blass und kränklich aussah. Es waren tatsächlich....es waren...Vampire. Sie wollte einen Schrei ausstoßen, den Todesschrei eines Mädchens, besann sich aber noch im letzten Augenblick und machte sich groß. Wütend und unter Aufbietung ihres ganzen Mutes rief sie laut: “Fasst mich nicht an, ihr ekligen Blasshäute! Bleibt weg, oder ihr bekommt meine Faust zu spüren!”
Die Vampire erstarrten, überrascht, dass sich jemand getraute, so mit ihnen zu reden. Wo das doch sein Ende bedeuten könnte. Mia war innerlich erleichtert über diesen kleinen Sieg, aber wie würde es nun weitergehen? Es kam gar nicht in Frage, sich jetzt umzudrehen und hastig wegzustürmen, die Treppe hinunter. Es war zwar eine Möglichkeit, aber sie könnte so gut wie nie klappen. Schließlich laufen erwachsene Vampire schneller als kleine Mädchen. Ein anderer Plan musste her, und zwar ein bisschen flott. Schon lockerte sich die Miene der Vampire und der Mann ergriff bereits das Tablett. Schnell, schnell, denk dir doch was aus, Mia!, sagte sie sich wütend im Stillen. Und zwar recht schnell, gleich wirst du aufgeschlitzt!
“Moment mal”, sagte sie laut. “Ihr seid echt so doof. Ich habe noch nie so dumme Vampire erlebt wie euch.” Das war hinten und vorne gelogen, aber das brauchte sie den Vampiren ja nicht unter die Nase zu binden. Die Frau schrie wütend auf.
“Was wagst du? Wieso sind wir dumm, wenn du doch so oberschlau warst, dieses Haus zu betreten?”
“Ach...” Mia machte eine spannende Pause, “Ich meine nur, dass ihr euch den wirklich großen Fang entgehen lasst. Ihr könntet auf andere Art und Weise viel mehr Menschen essen, aber um das rauszukriegen, seit ihr eben zu doof. So, stimmt es jetzt, was ich gesagt habe über eure Intelligenz? Ich meine natürlich, eure Unintelligenz?”
“Na warte!” Der Mann trat näher und holte zum Schlag aus, aber dann grummelte sein Magen laut und er stöhnte auf. Anscheinend hatten die Vampire Hunger, großen Hunger, der sich nicht durch ein einziges kleines Mädchen für zwei legen würde. Er hielt sich den Bauch und verdrehte die Augen. Für ein paar Sekunden hatte Mia Mitleid. Er hatte bestimmt schon Tage kein Essen mehr bekommen, da dieses Haus hier nie von jemandem betreten wurde. Ein Wunder, dass er nicht verhungert war. Und seine Frau auch nicht. “Nun gut!” Der Mann funkelte Mia an. “Du hast gewonnen. Sag uns, wie man zu mehr Essen kommt.”
“Ganz einfach”, sagte Mia. Ihr Gehirn arbeitete auf Hochtouren, obwohl sie die Idee ja vorher schon gehabt hatte. Trotzdem, wie erklärte man das am besten? Na? Ach, egal, sie würde einfach mal draufloserzählen. Also schluckte sie leicht und fuhr fort: “Wenn ihr mich durch eine Hintertür entkommen lasst und auf EIN kleines Mädchen verzichtet, dann werden an meiner Stelle noch zwei andere Mädchen kommen – meine Freundinnen. Wenn sie mich nicht von vorne aus dem Haus rausgehen sehen, denken sie, ich bin in Schwierigkeiten und brauche Hilfe, und dann gehen sie rein. Wenn ihr aber versucht, mich als “Snack” hier zu behalten, dann werde ich laut schreien, dass meine Freundinnen draußen bleiben sollen, und darauf hören sie auch. Dann gehen sie euch durch die Lappen. Also lasst ihr mich eure Hintertür benutzen und bekommt zwei Mädchen zum Mittagessen, abgemacht?”
“Abgemacht!”, riefen die beiden Vampire begeistert im Chor. Die Aussicht auf mehr Essen schien ihnen sofort gute Laune zu machen. Sie behandelten Mia jetzt freundschaftlich, so, als ob sie sich schon seit Uhrzeiten kannten und beste Freunde waren. Auf jeden Fall waren sie nicht mehr bösartig, zumindest das hatte Mia geschafft. Die Vampirin lief in die Richtung fort, in die Mia gegangen war, bis sie auf ihre Todfeinde – inzwischen wohl ihre Todfreunde – getroffen war. “Komm nur rasch mit, Mädchen, ich zeige dir die Hintertür.” Mit einem kleinen Rest Misstrauen folgte ihr Mia, blickte sich oft nach hinten um und war jederzeit bereit, den lautesten, gellendsten Schrei aller Zeiten auszustoßen. Aber das war nicht nötig. Die Vampirfrau führte sie eine enge, verdreckte Treppe hinunter, wo Ratten Mia über die Schuhe huschten und sich vor ihren Augen Spinnen von der Decke abließen, dann kamen sie zu einer kleinen, uralt aussehenden Holztür. Durch die Türspalte drang Licht und ein wenig Wärme in den düsteren Korridor. Mia blickte angespannt die Vampirfrau an, in Erwartung des Verrats, aber nichts geschah. Die Frau sagte nur: “Hier ist es. Auf Nimmerwiedersehen.” Dann schubste sie Mia grob nach draußen, und die Tür knallte zu. Mia war frei. Fassungslos vor Glück sprang sie auf, tollte über den großen Rasen und schlich dann in großem Bogen, Abkürzungen benutzend, nach Hause. Auf dem Weg begannen bei ihr bereits die ersten Gewissensbisse: Sie hatte ihre beiden Freundinnen in den Tod geschickt, aber was sollte sie tun? Es war eh zu spät.

Vor dem alten Haus wurden Sophia und Sabrina unruhig, als Mia auch nach 12 Minuten nicht auftauchte. Andererseits fürchteten sie sich, das Haus zu betreten. Denn Mia war da und brauchte Hilfe, aber wenn sie Hilfe brauchte, hieß es, das in dem Haus irgendetwas lauerte. Was sollten sie nur tun? Sie wollten ihre Freundin retten, aber nicht selber in Gefahr geraten. Nervös traten beide von einem Fuß auf den anderen, und jede blickte verlangend zur anderen. Nach einer Weile sagte Sophia laut:
“Sab, du bist ein Angsthäschen. Lass uns doch reingehen, Mia braucht sicher Hilfe!”
“Na gut...” Sabrina fasste fest nach Sophias Hand. “Aber wenn Mia nicht drin ist, was dann?”
“Sie wird schon drin sein!” Sophia drückte Sabrinas Hand ebenfalls und zog sie Richtung Haus. “Oder hast du etwa Angst, dass der große, böööööse Geist dich auffrisst? Keine Sorge – du schmeckst ihm nicht.”
Sabrina lachte, aber es war nicht ihr gewöhnliches, ausgelassenes und sorgloses Lachen. Gleich darauf runzelte sie die Stirn. “Nein, du hast schon Recht, das ist alles okay. Aber warum bleibt Mia dann so lange drin?” Sie erwartete Sophias Antwort gar nicht, sondern fing sofort selber an, es sich zu erklären: “Vermutlich stimmt da doch etwas nicht. Es muss ja nicht gleich ein Geist oder sonst ein Zauberwesen sein, das so richtig gruselig ist, aber was, wenn da ein Mörder drin ist oder ein Dieb? Oder irgendein anderer Verbrecher? Dann wären wir ganz schön geliefert. Oh Mann, ich will da nicht rein.”
“Pffft, Mörder”, lachte Sophia. “Na komm schon. Wenn etwas ist, können wir ja auch unbemerkt gehen und die Polizei holen, oder? Alles gar kein Problem!!” Das sagte sie aber mit gesenkter Stimme, als wollte sie die Anwesenheit der beiden Mädchen vertuschen. Und sie sah nervös aus. Sie konnte Sabrina nicht belügen, denn diese erkannte sofort, dass Sophia genauso nervös war. Zumindest war sie kein Feigling. Die beiden Mädchen nickten sich zu und betraten wie vor ihnen Mia das Haus. Sofort überkam sie die Dunkelheit, und auch sie machten Mias Ängste durch und erkannten den verwesenden Geruch. Auch sie kamen zu der Treppe und liefen sie ahnungslos hoch. Auch sie kamen zu dem Raum, wo die Vampire warteten, hungrig, mit den beiden Essenstabletts, bereit, die beiden Mädchen darauf zu laden...doch sie zögerten vor der Tür unnatürlich lange. Sie wussten, dass Mia den selben Weg genommen hatte. Aber schließlich drückte Sabrina doch mit vor Angst zitternden Händen die Tür auf. Die Mädchen betraten den Raum, sahen die Helligkeit und Sauberkeit, die Tabletts und die Tafel und fanden.....

ZWEI AN EINEM HUNGERTOD GESTORBENE VAMPIRE!!!!!

ENDE<
Ich,11 Jahre Jahre
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Das Geisterschloss
Es waren einmal zwei Schwestern die Katerina und Maria hießen,sie gingen um 24:00 mit den Hund Bello gassi.Auf den Weg sahen sie eine Villa,auf ein schild stand:BETRETEN VERBOTEN!!!
Aber sie gingen trotzdem rein.Bello bellte weil er ein Skellett gesehen hat.Dann ist er weggerannt.Maria und Katerina sind Bello hinterhergerannt.Aber Bello ist verschwunden!!!Sie hatten sehr angst!Sie hatten Bello gefunden aber er war tot.Katerina schrie:"NEIN!"Und Maria hat geweint.Sie sind dann nach Hause gerannt.Die Eltern haben gefragt:"Wo ist denn Bello?"
Maria hat dann gesagt:"Er...er...ist...to...tot!!!
Dann weinte sie.Die Eltern haben dann sofort gefragt:"Wie ist dass passiert?".Maria und Katerina antworteten nicht.Nächsten Tag sind Maria und Katerina sind wieder zum Geisterschloss gegangen.Aber das Geisterschloss war verschwunden.



ABER DAS WAR KEIN TRAUM!!!!

ENDE

Lina,13 Jahre Autor/in aus Berlin
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Das Nibelungenlied
nacherzählt und geschrieben als Ballade von Robin Hummel


Vor vielen, vielen Jahren,
da lebte einst ein Schmied,
einst fand er einen Knaben
und nahm ihn zugleich mit.

Den Knaben nannt er Siegfried,
er war stark und voller Kraft
und später hat sich Siegfried,
ein Zauberschwert geschafft.

Siegfrieds große Kraft,
erzeugte beim Schmied bangen,
der hat ihn in ne Höhl geschafft,
zu Fafner einen Drachen.

Das Monster war sehr mächtig,
und hungrig war es auch,
doch auch Siegfried war kräftig
und stach ihm in den Bauch.





Balmung, Siegfrieds Zauberschwert,
war des Drachen Ende,
Drachenblut war sehr viel wert,
es tropfte Siegfried auf die Hände.

Siegfried legt ab sein Hemd
und badete im Blut von Fafner,
ein Lindenblatt hat sich verklemmt
und zwar auf seiner linken Schulter.

Bald traf er Kriemhild bei Burgund,
heiraten wollt er sie,
doch ohne einen guten Grund,
würde sie das nie.

So half er Kriemhilds Bruder,
der war als König wohl bekannt.
sein Name der war Gunther,
man kannte ihn im ganzen Land.

Die sehr starke Brünhilde,
wollt Gunther gern zur Frau,
man nannt sie die Walküre,
Gunther wusste dies genau.



Er sollte sie besiegen,
doch war er nur ein Lappe,
doch dank Siegfried konnt er sie kriegen
und zwar mit seiner Tarnkappe.

Doch nach der schönen Hochzeit,
da flog der Schwindel auf,
für einen Mord war sie bereit,
„an Siegfried“, schrie sie mit geschnauf.

So schickte sie den Hagen,
den Siegfried zu bezwingen,
er sollte es nun wagen,
es musste ihm gelingen.

Siegfried galt derweil als Held,
man machte ihm überall Platz,
er brauchte nicht einmal mehr Geld,
denn er besaß den Nibelungenschatz.

Mit einer List gelang es Hagen,
Kriemhild zu überreden,
ihm Siegfrieds Schwachpunkt zu verraten,
das kostete Siegfried das Leben.

Er lockte Siegfried zu ‘ner Quelle,
mit einem Speer stach er hinein,
in Siegfrieds verwundbarer Stelle,
den Schatz versenkte er im Rhein.


Die Kriemhild schwor nun blutge Rache,
an Hagen und ihren Brüdern,
das war ne richtig schlimme Sache,
den Tod versprach sie den vier Sündern.

Gernot, Gunther, Giselher
und auch den finstren Hagen,
die gab’s dank Kriemhild nun nicht mehr,
die hatte sie alle erschlagen.

Wie’s weiter geht ist nicht bekannt,
dies ist das Ende der Geschicht,
die Lehre wird euch nun genannt:
„ Der Liebe wiedersteht man nicht“.





Robin,14 Jahre Autor/in aus Effelder, Goethe-Schule Schalkau/
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Es war einmal ein kleines waisenkind
sie hieß rossaleta einmal ging sie in die stadt um essen zu suchen aufeinmal hörte sie musik sie lief der musik nach ,,ein zirkus,, rief sie
sie schliech sich rein grade war ein zauberer drann der zauberte ein grünes tuch weg rossaleta dachte:,,wie hat er dass gemacht,, er ging hinter die bühne rossaleta folgte ihm unbemerkt sie sah auf einmal dass das tuch anfing zu leuchten und plötzlich merkte der zauberer dass sie da war er sagte,,du brauchst keine angst zu haben ,komm her wir bruchen noch ein kind dass im zirkus mitmacht,, plötzlich schrie sie,,jaaaaaaaaaa,, so fing sie an im zirkus mit zumachen jetzt bakamm sie alles was sie will und war dass glücklichste kind auf der welt

elenora,11 jahre Jahre Autor/in aus park realschule zuffenhausen
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Ein Sohn fragt den Vater
Papi, was ist eigentlich Politik ?"

der vater sagt
Sieh mal, ich bringe das Geld nach Hause, also bin ich der Kapitalist Deine Mutter verwaltet das Geld, also ist sie die Regierung Der Opa passt auf, dass alles seine Ordnung hat, also ist er die Gewerkschaft Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse

Wir alle haben nur eines im Sinn, nämlich dein Wohlergehen.
Folglich bist du das Volk.
Und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft

Hast Du das verstanden mein Sohn?

Der Kleine überlegt und bittet seine Vater, dass er erst noch eine Nacht darüber schlafen möchte.
In der Nacht wird der kleine Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und daher furchtbar brüllt.
Da er nicht weiß was er tun soll, geht er ins Schlafzimmer seiner Eltern.
Da liegt aber nur die Mutter und die schläft so fest, dass er sie nicht wecken kann.
So geht er in das Zimmer des Dienstmädchens, wo der Vater sich gerade mit derselben vergnügt , während Opa durch das Fenster unauffällig zuschaut !!!!
Alle sind so beschäftigt, dass sie nicht mitbekommen, dass der kleine Junge vor ihnen steht.
Also beschließt der Junge unverrichteter Dinge wieder schlafen zu gehen.
Am nächsten Morgen fragt der Vater seinen Sohn, ob er nun mit eigenen Worten erklären kann, was Politik ist.

JA antwortete der Sohn

Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse Die Gewerkschaft schaut
dabei zu Während die Regierung schläft
Das Volk wird vollkommen ignoriert Und die Zukunft liegt in der Scheiße
Das ist Politik


KOHL MERKE berlin Autor/in
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Magic Girls

Der verhängnisvolle Fluch
Teil 1

Schwarzmagie ist aller Laster Anfang

Elena,hast du Papa gefüttert?>Nochnicht,aber ich machs gleich>Duhast mir versprochen,dass du dich diese Woche um sein Futter kümmerst!>Ich gehe sofort in den Garten<<,sagte Elena und seufzte.Es regnete draußen noch immer ganz scheußlichen.Sie hasste es,wenn ihr der Regen in den Kragen tropfte,während sie Löwenzahnblätter abschnitt.Aber das war nicht das Einzige,was Elena hasste.Sie hasste auch diesen Hügel,auf dem ihre Familie wohnen musste,seit ihr Vater rechtskräftig verurteilt worden war.Miranda,Elena beste-und inzwischen einzige-Freundin,nannte den Hügel Outsider-Hill,denn hier leben lauter Leute ,denen ,genauwie Elenas Familie,Ehre und Ansehen durch die Zauberrichter entzogen worden waren.

Magic Girls
Der verhängnisvolle Fluch
Teil 2
Band 1

In dieser Wohngegend gab es nur Wetter der Kategorie Drei,das bedeutete achtzehn Stunden Niesel Regen pro Tag,und in den sechs regenfreien Stunden zeigte sich höchst selten die Sonne.Elena öffnete die Terrassentür,die wieder einmal klemmte weil sich durch die Nässe das Holz verzogen hatte.Die Pflanzen im Garten wuchert üppig,was Elena auf die Anwesenheit ihrer Großmutter zurüchführen.Großmutter Mona hatte einen grünen Daumen,sie konnte mit den Pflanzen reden,und die Löwenzahnblätter,die Elena für Papa für pflückte,erreichten nicht selten die Länge ihres Unterarms.Nicht,dass Oma das beabsichtigt hätte.Wäre es nach ihr gegangen,wäre die Löwenzahnblätter klein und gallenbitter,um Papa möglichst den Appetit zu ver derben.Zwischen Papa und Mona herrschte nämlich Feindschaft,solange Elena denken konnte.Monas Herzenswunsch war es gewessen,dass ihre Tochter Theobaldus Magnus geheiratet hätte,einen Zauberer aus angesehener Familie,deren Stammbaum minderstens fünf Jahrhunderte zurückreichte und die eine Reihe von berümten Zauberern hervorgebracht hatte.Der Hochzeitstermin zwischen Theobaldus und Jolanda hatte schon festgestanden,aber dann war dieser zwielichtige Leon dahergekommen und hatte Jolandas Herz im Sturm erobert.Die Hochzeit zwischen Theobaaldus und Jolanda war kurz fristig geplatzt und Mona hatte alle Gäste wieder ausladen müssen.Jolanda hatte gedroht,mit Leon durchzubrennen,falls Mona ihr nicht erlaubte,die Liebe ihres Lebens zu heiraten.Als Mona herausfand,dass ihre Tochter bereits von Leon schwanger war,hatte sie zähneknirschend der Hochzeit zugestimmt,aber sie hatte Leon nie verziehen,dass Jolanda seinetwegen ihrem Verlobten Theobaldus den Laufpass gegeben hatte.
Teresa,9 Jahre Autor/in
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aus Dachau


Hilfeschreie aus dem Museum
Maika und Elma gingen mit der Schulklasse in das Museum Alfa omg in tuzina das war ein Dinosaurier Museum.
Sie sahen sich Dinosaurier Flugsaurier ,
und andere jetzt war die Klasse ganz durch sie gingen wieder nach Blau-Semlerdorf zurück doch Maika und Elma standen zuz Lange am Flugsaurier zu lange und Kamen nicht mehr mit.
Irgendwann gingen die Lichter im Museum aus .
Sie fühlten sich ganz verloren sie schrien um Hilfe !!!
Sie hörten eine Türe scharren menschen reden und Schlüssel klimpern noch einmal ernäut um Hilfe aber es nützte nichts .Sie suchten im Museum um villeicht eine Hintertür die uhnverschlossen war zu finden doch diese Suche ging leer aus!!!
JJJJJJJJOOOOOSSSSSSSSSSSSSSSSIIIIIII
Maika hast du das auch gehört???
Ja da hat jemand nach Josi geschriehen .
Aufeinmal schon wieder JJJJJJJJJJJJJooo
sie drehten sich um und sahen ein Dino skelett ,
das auf sie zu läuft .
Sie erstarrten vor Schock.
und vielen beide in einen kurzfristigen schlarf.
Als sie aufwachten war alles noch finsterer der Vollmond scheinte durchs Fenster und ein ernäuter schrei Nach JJJJJJJJJooooooooooooooooosssssssssssssiiiiiii
Doch diesmal erschraken sie nicht denn sie sahen einen Mann der zwischen den skeletten hereumlief und rief:JJJJJJJJJJJJJJJoooooosssssssssssiiii
wo bist du die beiden Mädels gingen Näugierig hin und fragten:wer ist Josi der Mann erschrak und sagte Josi ist EIN Hundewelpe der ist heute einem Mann geflohen und er muss irgendwo hir sein
sie erzältenn dem Wächter auch das sie ihre Schulklasse verloren hatten .
Der Mann machte ihnen den Eingang auf und lies sie gehen.
Inzwischen hat dies auch die schulklasse gemerkt und fuhr den Weg noch einmnal zurück .
Aufeinmal ertönte bei Maika eine leises flüstern Maika aufstehen ihr geht ist Museum .
Maika war froh das es nur ein Traum war un jetzt freute sie sich sehr auf das Museum und Elma hatte zufällig den gleichen traum villeicht war es ja doch keiner ....
FORTSETZUNF FOLGT :::

A sag ich nicht Autor/in
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JANNIK, LENNART & ZEITALTER
Jannik und Lennart sind Zwillinge.Sie sind 4 Jahre alt,aber wissen schon viel.Fussball mögen sie gerne.Einestages sagte Jannik:"Wer hat Fussball erfunden?Haben Ritter,Piraten und Indianer auch schon eine Art Fussball gespielt?"Lennart antwortete:
"Weiss ich nicht.Ich frag Mama mal!"Papa hatte die Frage auch gehört.Da kam ihm eine Idee:"Im Moment zieht doch eine Wahrsagerin durch die Stadt.Sie hat mit Sicherheit eine magische Kugel dabei, mit der ihr in die Zeitalter blicken könnt."Die beiden waren von dem Vorschlag begeistert.Als sie bei der Wahrsagerin waren,sagte diese:"Die Kugel hat eine Art Wackelkontakt.Die Chance,dass es funktioniert steht 50 zu 100.Aber wir können es versuchen."Lennart wurde daraufhin etwas mulmig zu Mute,und deshalb murmelte er zu Jannik:"Überleg doch mal!Was da alles passieren kann!Können wir nicht morgen wiederkommen?""Nein,was soll denn da gross schiefgehen!",beruhigte er ihn."Wo wollt ihr denn hinschauen?"fragte die frau.Da sagten beide wie aus der Pistole geschossen:Piraten!Danach zu den Indianern und am ende zu den Rittern!""Okay,dann wollen wir mal.Abra Zeitalter Kadabra!Dreimal Pirat-Indianer-Ritter schwarzer Kater!"Es gab einen lauten Knall,der "PuFF!"machte.Jannik und Lennart waren ver-
schwunden.Sie landeten mitten auf Klaus Störtebeckers Schiff.Die Wahrsagerin sagte :"Ich wusste,das konnte nicht gut gehen."Auf der Kugel konnte sie die beiden immerhin beobachten.In der anderen Welt trafen die Kinder gerade auf Klaus:Arr,was wollt ihr auf meinem Schiff,Matrosen?"Er wurde leicht verärgert."Morgen schrubbt ihr zur Strafe das Deck!Wer so plötzlich auf meinem Schiff landet!Arrrr!""Okay.""ab in die Kajüte!Dort liegen noch zwei Hängematten.Die könnt ihr euch aufhängen."In der Kajüte fragte der Kochjunge:"Und?Zu was hat er euch verdonnert?""Zu Deckschrubben1""Oh!Da haben sich die anderen letztens ein Spiel bei ausgedacht,womit die Arbeit Spass macht.Hört zu,ich erkläre es euch:Als erstes kippt ihr Wasser übers Deck.Dann legt ihr aus jeweils 2 Besen einen Gang,einen vor die Treppe,und einen vor die Tür der Kajüte.dann bindet ihr euch Bürsten oder Schwämme unter die Füsse.Ihr bildet Teams und versucht,ein Stück Seife in den gegnerischen Gang zu schiessen."Jannik flüsterte zu Lennart:"Hey,das ist ja so eine Art Fussball!Das müssen wir morgen unbedingt ausprobieren!"Das taten sie auch.Danach machte es wieder "PuFF!"und die beiden landeten in einem Tipi*.Es schien gerade Nacht zu sein.Auf einem Strohbett lag ein Indianermädchen.2 Betten waren frei.Doch nicht mehr lange!Ihr könnt euch ja denken,wer drin lag.Am nächsten Morgen bemerkte das Mädchen die Gäste.Sie freute sich sehr und sagte:"Kommt mit,ich zeig euch was.Aber voher nehmen wir noch alle anderen Kinder aus dem Dorf mit."Als sie das getan hatten,gingen alle gemeinsam in die Prärie und sammelten Gras,aber nur die längsten Halme.Daraus flochten sie einen Ball.Kurze Zeit später wurden Jannik&Lennart in den Wald geführt.Die Kinder erklärten:"Die beiden Bäume sind ein Treffergang und die beiden auch.Gleich bilden wir Mannschaften.Ihr versucht dann,in den Treffergang zu schiessen.Wer mehr Treffer hat,gewinnt.""Lennart,das ist ja fast echter Fussball!"Sie probierten es aus.Als das Spiel zu Ende war,machtees schon wieder "PuFF!".Dieses Mal waren sie in der Welt der Ritter.Sie landeten in einem Gebäude.Sie zogen sich um,dan sagte ein Sitznachbar:"Gleich geht es die treppen da hoch.Eine hohle Kanonenkugel ist der Ball.Aus Metall gibt es 2 ´Tore`in die ihr schiessen sollt.Das Spiel heisst Kanonenkugelball."Jannik sagte:"Das ging aber schnell dieses Mal.Und wie weit der Fussball hier schon entwickelt ist!"Da meldet sich der Ritter erneut zu Wort:"Ach übrigens,ein Spieler passt auf,dass niemand schubst,tritt oder den Ball mit der Hand berührt ausser dem `Torwart`."Nach dem Spiel machte es ein letztes Mal "PuFF!" und sie landeten nicht bei der Wahrsagerin,sondern zu Hause.Dort erzählten sie alles.Das konnten Mama&Papa nur schwer glauben.Versteht sich ja!
ENDE


Sofie,10 Jahre Autor/in aus Ratingen
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.


Liebesmord


Es war am Mittwoch dem 13. Oktober um sechs Uhr am Abend in der Villa von den von Charletts in Brunnen. Die Frau des Hauses, Victoria Hudson von Charlett hatte den Butler, Mark Stutz, für den Nachmittag freigegeben. Ihr Mann, Leonard von Charlett, war zusammen mit seinen Freunden bei einer Feier in Küssnacht am Rigi. Victoria war also alleine zu Hause. Als der Butler am Abend nach Hause kam, rief er zur Frau hoch: „Ich bin wieder da, Frau Hudson.“ Denn Victoria mochte es nicht ´von Charlett´ genannt zu werden. Der Butler zog seinen Mantel aus und wollte soeben anfangen das Abendessen zuzubereiten. Er ging in das Wohnzimmer, und als er es dann sah, staunte er bei diesem Anblick. Victoria hing in einem Seil mitten im Wohnzimmer. Ein Stuhl lag umgekippt auf dem Boden. Ihr Kopf hing schief herunter und sie war ganz blass. Mark blieb einen Moment lang stehen und versicherte sich, dass er nicht träumte. Er hob die Augenbrauen an und dachte: „Ich rufe lieber den Herrn von Charlett an.“ Dann rief er Leonard an, der dann die Polizei verständigte. Als Allererstes traf die Polizei und die Kriminalkommissarin ein. Später kamen dann Leonard, der ja auf einer Feier gewesen war, und Victorias Schwester, Sarah Hudson.
Die Kommissarin, Allessia Görmann, befragte den Butler. Einige andere Polizisten holten die Leiche herunter. Allessia kannte Victoria sehr gut, da sie im gleichen Quartier wohnten. Sie konnte einfach nicht fassen, dass Victoria Selbstmord begangen hätte. Darum fing sie an, die Untersuchungen einzuleiten. Sie sammelte einige Beweismittel. Leonard war aus völlig aus dem Häuschen. Der Butler aber nahm das Ganze ganz cool und sagte nichts dazu.
Am nächsten Tag war das meiste Chaos von der Villa von Charlett verschwunden. Die Kommissarin saß in ihrem Stuhl bei der Kantonspolizei und hatte in der ganzen Nacht kein Auge zugemacht. Sie hatte darauf bestanden, dass die Leiche zur Autopsie geführt werden sollt, und jetzt wartete sie darauf, dass die Ergebnisse endlich vorlagen. Als dann um drei Uhr am Nachmittag die Ergebnisse endlich bei ihr eintrafen, stand folgendes darin: In Victorias Blut befand sich eine erhöhte Menge von einem Schlafmittel. Zudem hatte der Körper mehrere blaue Flecken, eine kleinere blutende Wunde auf der Lippe und Spuren von Sperma am Körper. Leider konnte die DNA der Spermen nicht bestimmt werden. Allessia kam der Verdacht, dass es nicht Selbstmord war, sondern Mord. Victoria könnte vergewaltigt worden sein und dann getötet! Da sie nicht genug Beweismittel hatte, musste sie alle Personen befragen.
Gleich danach fuhr sie mit dem Polizeiwagen nach Brunnen, um den Butler und Leonard zu befragen. Als sie bei der Villa ankam, war nur der Butler, Mark Stutz, zu Hause. Sie fing mit den Fragen an: „Wo waren Sie gestern zwischen vier und und sechs Uhr nachmittags?“ Zuerst stottete der Diener ein wenig. Dann antwortete er: „Ich... Ich war spazieren.“ Frau Görmann schriebt das Ganze sorgfältig auf. Nach einigen weiteren Fragen hörte man die Vordertür auf und wieder zu gehen. Leonard von Charlett kam ins Wohnzimmer herein. Er sah nicht sehr überrascht aus, als er die Kommissarin bemerkte. „Aha, was gibt es Neues?“, fragte er. Zuerst verstand Allessia nicht, dann antwortete sie: „Ich möchte Ihnen gerne einige Fragen stellen. Wo waren Sie gestern zwischen vier und sechs Uhr nachmittags?“ „Ich war bei einer Feier zusammen mit einigen Kollegen. Die können es bezeugen. Victorias Schwester, Sarah, war auch da. Warum fragen Sie denn?“ „Einfach so. Wohin sind Sie danach gegangen?“, fragte Frau Görmann weiter. Leonard antwortete: „Danach bin ich zu Sarah gegangen. Wir haben ein wenig diskutiert und gegessen.“ „OK. Ich melde mich dann vielleicht wieder. Auf Wiedersehen.“ Mit diesen Worten verließ Allessia die Villa von Charlett.
Am nächsten Tag fuhr Allessia nach Schwyz, wo Sarah Hudson wohnte. Sie wohnte alleine in einer kleinen Wohnung. Als die Kommissarin klingelte, hörte sie ein Gerangel und Schritte. Wenig später wurde die Türspalte ganz knapp geöffnet, so dass man gerade noch ein Auge sah. Frau Görmann stellte sich vor: „Guten Tag, ich bin Allessia Görmann. Ich komme von der Kriminalpolizei Schwyz und möchte gerne Sarah Hudson einige Fragen stellen. Ist sie zu Hause?“ Von der anderen Seite der Tür hörte man eine weibliche Stimme antworten: „Das bin ich. Ich muss mich nur noch umziehen, denn ich war gerade im Bad.“ Man hörte wie sie sich von der Tür entfernte. Dann rief sie von weiter weg: „Kommen Sie nur herein.“ Allessia hörte wieder Schritte und eine Tür, die sich schloss. Allessia trat hinein. Die Wohnung war sehr einfach eingerichtet und hatte sehr wenig Platz. Sarah kam aus dem Schlafzimmer heraus und hatte nur ein T-shirt und Jeans, mit Löcher bei den Knien. Im Wohnzimmer, das zugleich Küche und Gästezimmer war, war ein kleiner Tisch und zwei Stühle. Auf dem Tisch stand einen Haufen voller Sachen. Sarah packte sie schnell weg, insbesondere versuchte sie eine Kiste zu vertuschen. Allessia konnte nicht sehen, was es war. Beide Damen setzten sich an den Tisch. „Also, Sie haben Fragen. Worüber denn?“, fing Sarah an. Allessia begann mit der ersten Frage: „Wo waren Sie am Mittwoch zwischen vier und sechs Uhr nachmittags?“ „Ich war zuerst auf einer Feier mit einigen Kollegen. Dort traf ich Leonard und wir gingen hierher und haben ein wenig geplaudert. Danach bin ich zum Kebab Laden gegangen und habe einen Kebab gegessen. Warum fragen sie denn? Ist es wegen Victoria?“, sagte Sarah. Sie kratzte sich dabei ab und zu. In der Wohnung war es sehr kalt und Allessia musste deswegen niesen. Dabei machte sie ihre Hände schmutzig: „Könnte ich hier vielleicht meine Hände waschen?“, fragte sie Sarah. „Nein leider nicht. Mir wurde hier das Wasser abgestellt.“ „Aha!“, Allessia holte ein Taschentuch hervor und putzte sich die Nase und die Hände. “Dann zur nächsten Frage: War Victoria ihrem Mann treu?“ „Ja, ich glaube schon. Ich rede zwar nicht sehr oft mit Victoria, aber ich glaube nicht, dass sie Leonard betrügen würde,“ sagte Sarah. Allessia schrieb das Ganze sorgfältig in ihrem Notizbuch auf. „Können sie sonst irgendetwas über Victoria und sich sagen? Vielleicht warum sie eine Luxusvilla hat, und Sie, naja, nur eine Wohnung?“ „Ja, das kann ich. Es ist für mich zwar ein unangenehmes Thema aber, was soll´s. Victoria und ich sind Zwillinge. Wir wurden in eine sehr reiche Familie hineingeboren. Da Victoria als Erste herauskam, hat sie das Geld unserer Eltern, die letztes Jahr starben, geerbt. Ich habe nichts bekommen, aber ich lebe jetzt damit und bin zufrieden”, erzählte Sarah. „Wer erbt denn jetzt das Geld?“, fragte Allessia. „Ich glaube, dass ich es erbe. Aber ich weiß es nicht. Vielleicht hat Victoria ein Testament geschrieben”, kam es von Sarah. Frau Görmann bedankte sich und verließ die Wohnung. Doch sie vergaß ihr Päckchen mit Taschentüchern und wollte es holen. Doch die Tür war schon zugemacht worden. Allessia dachte: „Das ist doch auch egal!“ Dann stieg sie in ihr Auto und fuhr zurück in ihr Büro. Dort holte sie einen Durchsuchungsbefehl für die Villa von Charlett. Zusammen mit anderen Polizisten fuhr sie nach Brunnen. Die ganze Villa wurde durchsucht. Nach zehn Minuten kam ein Polizist an sie heran und sagte: „Ich glaube ich habe etwas gefunden: Zwei Ohrringe und ein Ehering.“ „Diese gehörten beide Victoria. Wo haben Sie diese denn gefunden?“, fragte die Kommissarin. „Beim Butler!“ Der Butler wurde gebeten, zur Kommissärin zu kommen. „Können Sie beweisen oder kann jemanden bezeugen, dass Sie zwischen vier und sechs Uhr nicht hier waren?“ Der Butler schüttelte den Kopf und wurde dann in Arrest gestellt. Keiner konnte bezeugen, dass er Spazieren gegangen war und an den Schmuckstücken befanden sich Blut von Victoria und seine Fingerabdrücke.
Während der Wochenendtagen passierte nicht viel.
Am Montag gingen die Untersuchungen weiter. Frau Görmann hatte übers Wochenende viele Informationen gesammelt. Unter anderem hatte sie herausgefunden, dass Victoria in ihrem Testament das Geld in zwei gleiche Teile aufgeteilt hatte. Ein Teil war für Leonard, der andere für Sarah. Zudem hat sie herausgefunden, dass der Butler seit längerem von den von Charletts nicht bezahlt wurde, und dass Frau Hudson von Charlett seit Wochen die Stelle als Diener gekündigt hatte.
Als sie bei der Kantonspolizei ankam, hörte sie eine schlechte Nachricht von ihrem Chef: „Wir haben Mark Stutz wieder freigelassen. Er kommt als Mörder nicht in Frage, denn wir haben einen Zeugen, der sich gemeldet hat und...“ „Was?“, kam es von Allessia, „das beweist noch nichts.“ „Wir haben noch mehr“, setzte der Chef fort, „In der offiziellen Polizeiakte steht, dass Mark Stutz homosexuell ist!“ Allessia machte grosse Augen. Der Butler wäre momentan aus dem Spiel. Doch sie war sicher, dass es jamand war, der Victoria gut kannte. Sie hätten alle ein Motiv. Die nächste verdächtige Person wäre Sarah.
Allessia wartete auf den Nachmittag und fuhr dann zu Sarah. Sie klingelte mehrmals, doch niemand kam an die Tür. Dann versuchte sie die Tür einfach aufzumachen. Sie war nicht geschlossen und die Kommissarin konnte hineingehen. Noch immer gab es überall diese Unordnung. Am Boden lagen Bücher, Kleider Schmutz und Kondome. „Hallo“, rief Allessia durch die Wohnung. Sie hörte ein Gerangel vom Schlafzimmer. Allessia öffnete vorsichtig die Tür zum Schlafzimmer und schaute hinein. Sarah stand vor dem Kleiderschrank, dem einzigen Möbel, abgesehen vom kleinen Bett, und lächelte. Sie hatte nur eine Decke um den Körper und war sonst halbnackt. Jeder merkte sofort, dass sie etwas im Schrank verbarg. Alle Kleider und Bügel lagen auf dem Boden vor dem Schrank. „Guten Tag“, fing Sarah an. „Sie müssen nichts vor mir verstecken“, antwortete Allessia. Aus dem Schrank hörte man ein Murmeln. „Sie werden ihn noch ersticken“, sagte die Kommissarin. Sarah machte einen Schritt nach vorne und die Schranktür öffnete sich mit einem Knall und ein halbnackter Mann mit einer Decke fiel hinaus. Er versuchte sein Gesicht zu verbergen, doch Allessia erkannte ihn: „Leonard von Charlett! Was machen Sie denn hier?“ Leonard stand auf und verdeckte seinen Körper mit einer Decke. Endlich kapierte es Allessia und regte sich langsam auf: „Leonard, warum musste Victoria sterben! Damit Sie Ihre Sachen hier machen können? Sie war ihnen stets treu.“ „Sie wissen es also. Dann kann ich ja alles erzählen. Sie sterben ja nachher sowoeso”, fing Leonard an. Allessia bekam eine Gänsehaut. Sie saß in der Falle. Sie befand sich jetzt in einem Raum zusammen mit dem Mörder und war ganz auf sich alleine gestellt. Sie versuchte zur Tür zurück zu gehen, aber Leonard war schneller und schloss die Tür. Dann setzte er fort: „Eine Scheidung würde zuviel kosten und ich und Sarah wollten jetzt zusammensein und das Geld brauchten wir auch jetzt. Meine Geschäfte gingen mies und Victoria wollte mir kein Geld mehr geben. Jetzt hat sie mit ihrem Leben bezahlt. Die Show war gut, nicht wahr? Es sah genau aus wie ein Selbstmord. Und ich hatte ein Alibi. Ich hätte nicht gedacht, dass jemand dahinter käme.“
„Haben Sie sie denn nicht geliebt? Sie liebte Sie über alles! Und dazu haben Sie noch zuerst mit ihr geschlafen, bevor Sie sie getötet haben!“, unterbrach Allessia. „Nein, ich habe nicht mit ihr geschlafen, noch nie. Darum war es ja so langweilig mit ihr. Sie war mir untreu. Als ich sie zusammen mit diesem Mark Stutz im Bett sah, konnte ich nicht anders. Ich musste sie töten”, setzte Leonard fort. „Ich habe gemeint, Mark Stutz ist schwul. Und warum durfte er dann leben?“, unterbrach die Kommissarin ihn schon wieder. „Ich habe mit ihm eine Vereinbarung getroffen. Er behält seinen Job und dann erzählt er nichts. Doch was das Schwulsein betrifft, davon weiss ich nichts. Ich habe ihn nur im Bett mit Victoria gesehen“, erklärte Leonard. Während der ganzen Erzählung stand Sarah neben Leonard und lehnte ihren Kopf an seinem Arm.
Allessia begann das Ganze langsam zu verstehen. Leonard hatte Victoria aus den drei häufigsten Motiven getötet: Geld, Eifersucht und Liebe. „So jetzt ist die Zeit wohl gekommen“, sagte Leonard, „ jetzt müssen Sie sich von ihrem Leben verabschieden. Ich sehe schon die Schlagzeile von morgen: «Polizistin ertrinkt in eigener Badewanne».“ Allessia versuchte vorsichtig ihre Dienstwaffe hervorzunehmen, doch Leonard war wieder schneller als sie und nahm ihr die Pistole sofort wieder weg. Dabei fiel die Waffe aus dem Fenster.
Allessia wurde geknebelt und gefesselt und dann fuhren alle drei zu ihr nach Hause. Hier wurde Allesia in die Badewanne gelegt und festgebunden. Leonard öffnete den Wasserhahn leicht und sagte: „Auf nimmer Wiedersehen!“ Dann verließ das Paar die Wohnung und Allessia spürte, wie das Wasser langsam die Badewanne füllte. Leonard war leider ein guter Knotenbinder und Allessia konnte sich nicht von den Seilen befreien.
Plötzlich klopfte es an der Haustür. „Hallo, Frau Görmann? Hier ist Mark Stutz. Ich möchte Ihnen etwas erzählen”, klang es von der Tür. Leonard hatte vorher die Tür eingetreten, darum war die Tür nicht geschlossen. Da Leonard Allessia gut am Mund geknebelt hatte, konnte sie nichts anderes sagen als: „Mmmhhh!“ Zudem versuchte sie mit den Füssen und Händen Lärm zu machen. Das Wasser lief jetzt bis zum Rand und Allessia musste den Atem anhalten. Jetzt konnte nur noch Mark Stutz sie retten. Er trat ein und ging zuerst in das Wohnzimmer und dann ins Schlafzimmer, von wo er das Wasser laufen hörte und Allessias Stampfen. Er ging ins Badezimmer, wo er sofort erkannte was geschehen war und Allessia befreite.
Sie fuhren zusammen zur Kantonspolizei, wo die Suche nach Sarah und Leonard eingeleitet wurde. Und es dauerte nicht lange, bis Sarah mit dem Zug in Seewen ankam und bei der Polizei ein volles Geständnis ablegte. Sie sagte auch, dass Sie nichts damit zu tun hatte und das alles Leonards Idee war. Als Allessia fragte: „Wo ist Leonard?“ antwortete sie: „Ich bin abgehauen und er ist weitergefahren. Er wollte zur Grenze und weit weit weg.“ Es wurde langsam Abend.
Um sieben Uhr traf eine Meldung vom Kanton Neuenburg ein: „Ein Auto ist gegen einen Lastwagen gefahren. Der einzige Insasse, identifiziert als Leonard von Charlett, ist umgekommen.“ Eine Woche später wurden Sarah und Mark vor Gericht gestellt. Sie bekamen beide eine milde Strafe, weil sie der Polizei geholfen hatten.
Allessia Görmann wurde zur Kriminalchefin befördert.
Die Leiche von Leonard von Charlett wurde geborgen und begraben.



Jannina,9 Jahre Autor/in aus Hamburg
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David
Ihr habt es mir versprochen!"

Mit diesem Satz hatte er seine Eltern endlich überzeugt.Sie waren es, die ihn gelehrt hatten, ein Versprechen auch zu halten. Trotzdem war David dann überrascht, als seine Eltern nachgaben.
Schließlich, was konnte schon geschehen? Bis zur Tante Emmi waren es nur vier Kilome-ter. Keine unmögliche Strecke für einen aufgeweckten Fünfjährigen, der es gewohnt war auf sich aufzupassen. Für David aber waren es vier Kilometer in seinem Leben, die er zum erstenmal ganz alleine gehen durfte.
Seine Tante Emmi und das bei ihr abzuholende Geburtstagsgeschenk waren Seine Mutter gab ihm einen Beutel mit zwei selbstgebackenen Laib Brot für die Tante. Sein Vater drückte ihm den Wanderstab in die Hand. Noch eine letzte Ermahnung, trödel nicht so, die Tante wird warten, dann marschierte er los.
Auf den ersten Metern konnte er sein Glück noch überhaupt nicht richtig fassen. Er blieb stehen, drehte sich kurz um und winkte den Eltern noch einmal zu. Sie winkten zurück. David ging mit schnellen Schritten weiter. Erst als er um die Wegbiegung herum und damit aus dem Blickkontakt der Eltern war, sprang er vor Freude einmal in die Luft. Ausgerechnet heute musste eine Kuh kalben. Aus dem anfänglichen Ärgernis war nun ein zusätzliches Geburtstagsgeschenk geworden.
David marschierte munter immer am Straßenrand entlang. Vier Kilometer sind für einen kleinen Jungen eine große Strecke.
Lange genug, um Schlachten zu schlagen, Abenteuer zu erleben und neue Kontinente zu entdecken. Die beiden Brotlaibe waren sein Proviant, der Wanderstab sein Schwert. David, der Unbesiegbare, auf seinem Kreuzzug gegen Unterdrückung und Unrecht.
Er sah die Welt um sich herum mit den Augen des Kindes. Niemand konnte ihm heute seine Tagträume zerstören. Wenn er seine Männer zum Angriff auf die Burg anfeuerte, rief keine Stimme mahnend, er solle nicht herumtrödeln und das wäre doch keine Burg sondern nur eine alte Scheune. Heute konnte er die Welt so sehen, wie er sie sehen wollte.
Nach vielen Kämpfen und Siegen näherte er sich der Stelle mit dem Zaun, an dem sein Vater immer bemerkte, jetzt hätten sie genau die Hälfte der Strecke geschafft. Er wusste es genau, denn aus Spaß war er die Strecke einmal mit stechenden Schritten abgegan-gen. Von der Haustüre bis zu dem zerfallenen Zaun waren es genau zwei Kilometer und von dort bis zur Tante auch. Danach hatte Vater drei Tage lang Schmerzen in den Fersen gehabt. Auch darauf wies er David und seine Mutter jedes Mal hin, wenn sie die Tante besuchten.
Für David war der Platz aber mehr. Aus dem morschen Zaun, der eigentlich gar kein Zaun mehr war, sondern nur noch einige Bretter und Balken die von rostigen Nägeln gehindert wurden ganz zusammenzufallen, wurde für David jedes Mal der Palisaden-schutz von Robinson Crusoe.
David war jetzt Robinson. Er stellte sich mit dem Rücken zu dem wackligen Gebilde. Seine linke Hand stützte er auf den Stab, die rechte Hand streckte er lässig in die Hosen-tasche. Ernst sah er hinaus auf den Strand, ob denn niemand kommen würde, um ihn aus seiner Einsamkeit zu befreien. Da, was war das?
In der Ferne bewegte sich etwas. Dort kam jemand. Freitag, dachte er, das muss Freitag sein, auf der Flucht vor den Kannibalen.
Eine schwarze Gestalt kam immer näher. Aufgeregt hob er den Stab. "Hierher," rief er.
"David," rief die Gestalt und sein Name brachte ihn wieder zurück in die Wirklichkeit. Es war seine Tante, in schwarze Kleider gehüllt, die da auf ihn zukam.
David begriff nur sehr langsam. Doch genau in dem Augenblick, als seine Tante sich niederbeugte, ihn umarmte und an sich drückte, begann er zu weinen. "Was ist denn los, David?" Die Tante strich ihm liebevoll über das Haar. Und aus dem Scherbenhaufen zu-sammengefallener Zeiten und Welten presste er schluchzend die Worte heraus: "Du hast mir zwei Kilometer gestohlen."


Adalbert Hauser Jahre Autor/in aus
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Fantasy

Ich bin´s wieder, das Kind voller Fantasy!
Und ich habe eine neue Gecshichte:
Heute ist es sehr stürmisch.Donnern und Blitzen tut es auch. Ich sitze wieder mit einem Regenschirm auf meiner Schaukel!
Und ich träume.
Ein Blitz schlägt genau auf mich.Aber ich verletzte mich nicht! Er nimmt mich mit in die Wolken!
Dort ist es sehr schön! Auf einmal fällt mir ein großer, dicker Stock in meine Hand und darauf steht geschrieben:
"Probiere von den Wolken!"
Ich frage mich was das bedeuten soll und wo der Stock herkommt. Aber ich stehe auf Wolken, dann soll ich filleicht von "den" Wolken probieren?
Ich zog den Stock vorsichtig durch die Wolken und einwenig von den Wolken bleibt hängen.
Ich probiere und esse davon und es schmeckt wie Zucker watte!
Die beste Zuckerwatte der Welt!!!


Fortzsetzung folgt!
S.Fantasy,9 Jahre Autor/in
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Auf Abwegen

Auf unserer letzten Klassenfahrt, wir reisten nach Italien, besichtigten wir auch den schiefen Turm von Pisa. Leider darf man ihn ja nicht mehr betreten. Andrea und ich schlichen lange und sehnsuchtsvoll um den Turm herum, bis sie plötzlich wütend an der Klinke einer alten Eisentür rüttelte. Quietschend und knarrend gab diese nach und einen dunklen Treppenaufgang frei. Von der Neugier überwältigt traten wir ein, doch kaum waren wir drin, knallte die alte Eisentür wie von Geisterhandeinfach zu. Andrea rüttelte wieder an der Klinke doch zu unserem Entsetzen merkten wir, dass die Tür verriegelt war. So gingen wir die Treppe hinauf. Die uralten Stufen quietschten und krächzten unter unseren Füßen, bis wir schließlich im Dachgeschoss ankamen. An der Wand sah ich einen Schatten. Irgendwer oder irgendetwas war hier. Plötzlich riss die Gestalt ihre Augen auf, die rot glühten. Die unheimliche Gestalt kam langsam auf uns zu und als sie ins Mondlicht trat, da sah ich, dass dieses Wesen eine grässliche Fratze hatte und die Zähne fletschte. Wir rannten wieder hinunter zur Tür, doch wir hörten immer noch dieses grausige Knurren hinter uns, das diese Kreatur von sich gab und es wurde immer lauter. Ich hämmerte gewaltsam gegen die Tür, bis sie aufsprang. Wir rannten hinaus und ich knallte die Tür zu. Am nächsten Abend durften wir durch die Stadt bummeln. Zusammen ging ich mit Andrea zum Marktplatz und wir wollten nach einer Postkarte für meine Eltern suchen. Plötzlich hörte ich dieses Knurren schon wieder und Andrea hörte es auch, wir drehten und um. Da war nichts. Wir drehten uns wieder um und da stand das Wesen aus dem Turm vor uns. Wir rannten, als plötzlich eine rot leuchtende Feuerkugel an mir vorbeirauschte und mich nur knapp verfehlte. Wir rannten davon. Am selben Abend noch, als wir wieder im Hotel waren, da hörten wir wieder das Knurren und plötzlich schoss ein Feuerball auf uns zu, doch wir wichen aus und der Feuerball traf den Boden. Plötzlich brannte alles lichterloh, die anderen konnten noch flüchten, doch wir waren in der Falle. Das Wesen schoss einen Feuerball nach dem anderen ab. Ich hatte die Nase endgültig voll und hob eine Glasscherbe auf, rannte auf das Monster zu, wich den Feuerbällen aus und rammte der Bestie die Glasscherbe in den Bauch. Doch statt zu sterben lachte sie nur und schleuderte mich mit einem kräftigen Hieb vor Andreas Füße. Sie half mir hoch und wir Rannten durch den Notausgang nach draußen. Wir waren gerade erst draußen, als das brennende Gebäude hinter uns einstürzte. Am nächsten Tag flogen wir nachhause, aber am Flughafen hörte ich, als ich ins Flugzeug einstieg, wieder dieses Knurren und drehte mich um. Da stand es hinter mir, diese Monster, doch ich gab ihn einen heftigen Faustschlag mitten ins Gesicht sodass es kopfüber die Treppe hinunterflog. Es rappelte sich wieder auf und knurrte, doch ich stieg einfach ein. Das war das letzte Mal, dass ich das Knurren hörte. Zum Glück. Ich flog nie mehr nach Italien, weil das Monster sicher noch auf mich wartet.


Robin,14 Jahre Autor/in aus Effelder, Goethe-Schule Schalkau/
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Alles nur Fantasy

Ich bin ein Kind voller Fantasy.
Und hier ist meine Fantasygeschichte:
Ich sitze auf meiner Schaukel und träume.
Ich träume, dass ich auf einem Regenbogen sitze.
Der Regenbogen ist kunterbunt.
Ich fahre mit einem Skateboard hinunter.
In eiskaltes Wasser hinein ,so dass ich fast erfriere!Aber ich schwimme mit Power hinaus und springe auf ein Einhorn ,dass mich hinter einen Wasserfall bringt.Dort ist erst alles dunkel, bis ein kleiner Liliputaner das Licht anschaltete. Alles sah so aus wie in den 30er Jahren.
Ich wache von meinem Traum auf.
Und freue mich weil mein Traum wieder Fantasyvoll war!
Das ist meine Geschichte!



Sabrina,9 Jahre alt Jahre Autor/in
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Geschichte zum träumen...
Lea hält eine Muschel in der Hand.
Lea hält die Muschel an ihr Ohr.
Lea schließt die Augen und lauscht.
Ganz zart hört Lea das Rauschen des Meeres.
Im Meer sieht lea glitzernde Fische tanzen.
Plötzlich springt ein Fisch heraus und ruft Leas Namen.
Lea setzt sich auf den Rücken des Fisches und...


Magin-Amely ,9 Jahre Autor/in
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Es war Abends,

als ich von meiner Freundin nach Hause lief. Da es schon ziemlich kalt und dunkel war, nahm ich die Abkürzung durch den Wald. Bei meiner Freundin haben wir uns eine DVD angekuckt, die Das Parfüm hieß. Aber jetzt war der Film vorbei, und ich soll mich mal konzentrieren was ich morgen zu meiner Mathelehrerin Fr. Stier sagen werde. ich habe nämlich wieder meine Hausaufgaben vergessen.
Wie wärs mit:,, Tut mir leid Fr. Stier ich hab meine Hausi vergessen, weil..weil...."
Ne so geht das nicht. Ich bemerkte, das meine Schnürsenckel der Chuks, die ich an hatte, offen war. Als ich mich bückte um sie zu binden,hörte ich ein Knurren hinter mir. Ich drehte mich um und sah einen großen Wolf. Er hatte gelbe, furchteinflösende Augen. Da ich Tiere liebte, streckte ich meine Hand aus sagte:,, Komm her. Kleiner kleiner Wolf."
Doch der schaute mich an und rannte auf mich zu. ich merkte, das er seine Zähne fletschte und flitze nocht tiefer in den Walt hinein. Hier war ich noch nie, aber das war mir völlig egal. Irgendwo muss hier ein Haus sein. Da entdeckte ich eine Leiter an einem Baum. Ich schaute die hoch und sah, das es ein Baumhaus war. Schnell kletterte ich die Leiter hoch und schaute kurz runter. Ich hatte leider Höhenangst, aber das ist Schnuppe. Als ich nach dem Wolf kuckte, war er unten neben der Leiter. Er hatte blutrunstige Blicke und jaulte ohrenbetäubend. Als ich endlich in das Baumhaus gestiegen war, hörte ich ein knacksen und dann wieder. Das Baumhaus knarrte und plötzlich merkte ich das ich in der Luft flog. ,,Hilfe", schrie ich.
Da rief eine Stimme nach mir, die mir bekannt kam:
,,Steh auf,Lisa, das Frühstuck ist fertig."
Es war meine Mutter und ich merkte das es ein Alptraum war. Ein Glück!!!!


Blerona,10 Jahre Autor/in aus Eislingen, EKG
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Leon im Traumland
Leon ist ein kleiner Junge, der nie ins Bett gehen möchte. Nur heute war es komisch, denn heute wollte er sehr gerne ins Bett gehen. Er hat gestern 2 Elfen im Traum getroffen, die heute wieder im Traum auf ihn warten. Endlich war Schlafenszeit und Leon schlief ratz fatz ein.
Aber die beiden Elfen waren nicht da, sondern nur ein böser Elf. Dieser wartete nicht auf Leon, sondern auf ein anderes Kind, das sehr böse ist. Dann sah Leon seine beiden Elfen. Sie waren zu spät, da sie später noch Gäste empfangen wollen und alles vorbereiten mussten.
Inzwischen hat der böse Elf auch sein Kind getroffen. Als Leon und seine 2 Elfen weiter ins Traumland gehen wollten, stand plötzlich der böse Elf vor Ihnen und versperrte Ihnen den Weg. Der böse Elf konnte sich klonen und die drei waren plötzlich von vielen tausenden bösen Elfen umzingelt. Kosmo, einer der beiden guten Elfen, hatte eine Idee. Er konnte zwar in diesem bösen Kreis nicht zaubern aber er konnte über die bösen Elfen hinweg schweben. Da wurden die geklonten bösen Elfen immer größer und versperrten Kosmo den Weg. Da hatte Wanda, die andere gute Elfe, die rettende Idee. Sie suchte nach der Schwachstelle der bösen Klonelfen und nahm sich eine Feder und kitzelte sie damit am Kopf. Die Klonelfen mussten so sehr lachen, dass sie umfielen und der Weg war frei. Alle gingen zu dem Haus der beiden guten Traumelfen und sahen dass alle Gäste bereits vor der Tür warteten. Es war ein traumhaftes Fest und wenn Leon nicht wach geworden wäre, dann würde er immer noch feiern. Das böse Kind musste von nun an alleine ins Traumland kommen, da sich keine bösen Elfen mehr hinein trauten, da am Eingang eine kitzelige Feder den Weg versperrt.


Moritz (8)

Moritz,8 Jahre Autor/in aus Rheine/Canisiusschule Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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Die Kaffeebohne erlebt ein Abendteuer!
Es war einmal eine große Kaffeebohne. Sie sprang in letzter Sekunde aus der Kaffeemaschine. Sie hieß Jochen. Jochen ging in die Stadt und wollte ein Eis kaufen.
Leider hatte er kein Geld, denn Kaffeebohnen haben eigentlich nie Geld und wissen nicht was Geld ist. Aber er hatte eine Idee. Er wollte Kaffee verkaufen. Er suchte eine Arbeit als Kaffeeverkäufer in der Zeitung. Er bekam den Job und machte den besten Kaffee. Plötzlich ging leider etwas schief und Jochen fiel in die Kaffeemaschine hinein. Er wurde kleiner und kleiner und kleiner und wurde flüssig. Alle im Kaffeeladen sagten: das ist doch Jochen und haben den Kaffee nicht angerührt. Dann kamen Jochens Freunde und haben ihn mit einer Spezialrückverwandlungmaschine wieder hergestellt. Jochen, die Kaffeebohne, lief mit seinem verdienten Geld zurück in die Stadt um sich endlich sein Eis zu kaufen. Er sah den Preis und erschrak. Er fiel um, wurde zu einem Würfelset, und sofort war er sehr stinkig.
Das Würfelset ging nun zu dem Eisverkäufer und würfelte eine sechs. Das beeindruckte den Eisverkäufer so sehr, dass er Jochen ein Eis schenkte. Jochen war sehr glücklich und verwandelte sich in das Wort glücklich. Er konnte fliegen und berührte jeden Menschen, der dann sofort glücklich wurde. Dann traf er auf eine Frau, die war richtig rotzstinkig. Jochen konnte Ihr nicht helfen, dadurch wurde Jochen stinkig und die Frau wiederum glücklich.
Jochen wünschte sich ein Besen zu sein, verwandelte sich in einen Besen und verhaute die Frau bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter. Jochen war wieder glücklich und die rotzstinkige Frau war in der Unendlichkeit verschwunden. Dann verwandelte sich Jochen wieder in eine Kaffeebohne und ging glücklich zu seinen Kaffeebohnenfreunden zurück.

Moritz (8) Pascal (8)

Moritz,Pascal,8,8 Jahre Autor/in aus Rheine/Canisiusschule
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DIE LEGENDE VOM GOLDWÄSCHERGRABEN

Vor langer Zeit, im Mittelalter da lebte ein König. Er lebte auf einer prachtvollen Burg, die wir alle eigentlich gut kennen müssten: die Schaumburg. Aber es kam eine große Gefahr auf die Schaumburg zu, die nicht mehr aufzuhalten war. Eine wandelnde Rüstung aus purem Gold, die mit ihrem goldenen Schwert schon viele Ritter mit nur einem Schlag niedergestreckt hatte. Der König war schon am verzweifeln als ein edler Rittersmann auftauchte und sich bereit erklärte die Rüstung zu zerstören, wenn er dafür die Tochter des Königs zur Frau bekäme. Der König überlegte nicht lange und nahm sein Angebot an. Als der Ritter gerade aufbrechen wollte kam ein Zauberer zu ihm und überreichte ihm ein wunderschönes Schwert, ein Zauberschwert um genau zu sein. Dankend nahm der Ritter es an und brach auf. Als er im heutigen Oberroth angekommen war, traf er im Wald auf die goldene Rüstung, die einen blauen Feuerschwall aus ihrem goldenen Schwert auf ihn abfeuerte, dem der Ritter aber zum Glück noch ausweichen konnte. Der Feuerschwall hinterließ eine tiefe Schneise im Erdboden. Schwert an Schwert kämpften die beiden Rivalen ohne Gnade gegeneinander, bis der Ritter es endlich schaffte das Zauberschwert in die goldene Rüstung zu rammen. Blau leuchtende Risse durchzogen die Rüstung bis sie anschließend explodierte und in hunderte kleine Goldstücke zerbrach, die in die Schneise rieselten. Bei der Explosion verschwand jedoch auch das Zauberschwert. Der Ritter wurde gefeiert und bekam die Tochter des Königs zur Frau. Jahrhunderte später wurde die alte Schneise wieder entdeckt und erhielt den Namen Goldwäschergraben, denn in ihr lagen ja noch die Goldstücke verstreut, an denen viele Goldgräber noch lange ihren Spaß hatten.

Robin,14 Jahre Jahre Autor/in aus Effelder, Goethe-Schule Schalkau
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Eulenspiegel bäckt Zähne
Eulenspiegel kam nach Stuttgart und suchte Arbeit. Er ging in ein Restaurante und zufälligerweiße brauchte der Kochmeister einen Gesellen. Der Kochmeister sprach ihn an:,, Wenn du kochen kannst, so komm mit mir ich brauche einen Gesellen"
Eulenspiegel war zufrieden, ging mit und arbeitete für zwei Tage mit dem Kochmeister. Am dritten Tag sagte der Kochmeister:,, Morgen werden uns viele Kunden besuchen, deshalb will ich das du viele Suppen kochst und leg bitte einen Zahn zu. Ich bin sehr müde und gehe ins Bett" Eulenspiegel sagte:,, Was ihr mir befohlen habt, will ich getreulich ausführen." Eulenspielgel kochte viele Suppen und mit einem Trog von Teig formte er lauter Zahne, die er als Brot verwendete. Am nächsten Tag kam der Kochmeister.
,,Was hast du nur gemacht?", schrie er.
,,So wie ihr befohlen habt, habe ich Suppen gekocht und aus Teig habe ich Zähne geformt",antwortete Eulenspiegel.
,,Du Narr, verstehst du denn garnichts?Ich meinte damit, dass du dich beeilen solst.
Ich will dich hier ja niewieder sehen", brüllte der Kochmeister. Was blieb Eulenspiegel übrig,als von dort zu verschwinden. Aber irgendwie musste er die vielen Zahnbrötchen loswerden, denn der Kochmeister wollte sie nicht behalten.Eulenspiegel verkaufte sie überraschenderweiße an sehr viele Leute und verdiente somit sehr viel Geld. Als der Kochmeister von dem erfolgreichen Verkauf hörte, musste er sofort zu Eulenspiegel. Er machte sich Vorwürfe,das ihm dieses gute Geschäft entgangen war. Aber Eulenspiegel war schon längst über alle Berge.

Blerona,10 Jahre Autor/in aus Salach, Erich-kästner gymnasium Eislingen
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Der Koloss

Es war im Mittelalter, da lebte ein großes grauenvolles und abstoßendes Ungeheuer, das von allen nur der Koloss genannt wurde. Es hatte riesige Klauen, große rotbraune Flügel, messerscharfe Zähne, rot leuchtende Augen, einen dunkelgrünen Schuppenpanzer und stets einen unstillbaren Appetit auf Menschenfleisch. Viele Ritter zogen los um die Bestie zu töten, doch keiner von ihnen kehrte jemals zurück. Viele von ihnen hatten es wahrscheinlich noch nicht einmal bis zur Höhle des Monsters geschafft, denn der Weg zur Höhle führte zuerst durch einen verwunschenen Wald, als nächstes durch einen unheimlichen Sumpf und zu guter letzt durch das Reich der Riesen. Es wurde immer zu jedem Vollmond ein Opfer für den Koloss gebracht. Wenn das Opfer aber nur einmal nicht im Sumpf ankam, dann verstand es keinen Spaß mehr und griff das Königreich an. Einmal kam sogar der Sohn des Königs bei einem Angriff ums Leben und später wurde auch noch die Königin von ihm getötet.Das brachte das Fass zum überlaufen. Der König schickte seinen besten Ritter aus, um das Monster zu töten. So machte er sich auf den Weg. Als er im verwunschenen Wald ankam und schon eine weile gelaufen war, schnellte plötzliche ein Ast auf ihn zu, aber er duckte sich und rannte los. Jetzt sah er das die Bäume schreckliche Fratzen hatten und jeder von ihnen zwei armähnliche Äste besaß, an deren Enden jeweils fünf spitze Zweige saßen, die wie Krallen aussahen. Er rannte davon und als er im Sumpf auf Riesenkröten und im Reich der Riesen auf Riesen und Riesentieren getroffen war, stand er nun endlich vor der Höhle, wo er auch gleich von einem Feuerschwall begrüßt wurde, den er aber mit seinem feuerfestem Schild abwehrte. Nach langem Kampf griff der Koloss den Ritter mit seiner langen Froschzunge an und zog ihn zu sich. Der Ritter hielt während er in Richtung Maul schnellte sein Schwert nach vorne und so rammte sich der Koloss das Schwert des Ritters selbst in den Kopf. Das Untier stieß noch einmal einen markerschütternden Schrei aus, ließ vor Schmerz den Ritter los und brach tot zusammen. Als der Ritter wieder zu Hause ankam und dem König das blutige Schwert und einen ausgerissenen Zahn des Kolosses zeigte wurde er gebührend gefeiert und vom gesamten Königreich bejubelt. Seit dem heißt es, wenn man vor der alten Höhle des Kolosses steht und genau hin hört, kann man den Schrei der Bestie , der an den Wänden der Höhle wieder hallt immer noch hören.


Robin,14 Jahre Jahre Autor/in aus Effelder, Goethe-Schule Schalkau
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Die Fee
Es war einmal eine kleine Fee namens Ella.
Ella war immer ein aussenseiter der Feen gewesen weil sie die kleinste und schwächste war.
Doch eines Tages fand sie ein Mensch und nahm sie zu sich.
Die Elfe wusste zuerst nicht, was mit ihr geschah, doch als sie merkte das dieser ,Mensch' ihr Aufmerksamkeit schenkte wollte sie nicht mehr zurück ins Reich der Feen.
Jeden Tag bekam sie kleine Brotkümel und andere leckere Sachen.
Bei dem Mensch hatte sie es wirklich gut doch eines Tages passierte etwas fürchterliches.
Ella wartete wie immer auf ihr Frühstück doch irgendwie kam kein Frühstück und so dachte sie der Mensch hätte verschlafen.
Um die Mittagszeit rum kamen zwei Männer mit einer blauen Uniform und sprachen mit einem schwarz gekleideten anderen Mann.
Plötzlich holten sie Ellas Mensch mit einer Trage aus dem Schlafzimmer.
Ella hörte wie der schwarz gekleidete Mann zu denn zwei mit blauer Uniform gekleideten Männern sagte: ,,Die Trauerfeier wird wohl nicht stattfinden, denn Herr Bulman hatte keine Verwandte mehr.''
Ella traute ihren Ohren nicht sollte ihr so geliebter Mensch wirklich tot sein?
Sie brach in Tränen aus doch sah später ein das sie auch ohnen den Menschen auskommen muss.
Wenige Monate war Winter.
Herrlich Schneeflocken fielen zu Boden.
Ein Mädchen lief eine Gasse entlang und fand plötztlich eine kleine, zierliche, leblose Fee auf dem mit Schneeflocken bedeckten Boden.
Sie nahm den kalten Körper der Fee, drückte ihn ansich und hauchte in ihr Ohr: ,,Du lebst weiter irgendwo anders!''

Sie legte die Fee auf den Boden und Ella lächelte für einen kurzen Moment als ob sie es gehört hätte.


Ende

Julia ,11 Jahre Autor/in aus Gera
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Die Fee
Katrin sah auf die Uhr und dachte erleichtert:Ich komme zum Glück nicht zu spät!Schnell rannte sie die noch die paar Meter zu demm Haus ihrer Freundin und klingelte Sturm.Ihre Freundin Carola öffnete:Komm schnell rein ich muss dir unbedingt was zeigen,flüsterte sie geheimnisvoll.Katrin wollte etwas erwidern doch Carola flüsterte:Psst!
Na gut,murmelte Katrin etwas unwillig.Was hatte Carola wieder vor,fragte sie sich.Leise folgte Katrin ihrer Freundin bis in den Dachboden.Dort sagte Carola nun etwas lauter:Siehst du das silberne da?Natürlich,ist ja nicht zu übersehen,antwortete Katrin.Sie sah der langen,silbernen Spur nach.Da sie am offenem Fenster endet,wollte Carola sagen,müssen wir draußen weitersuchen,beendete Katrin ihren Satz.Genau!,erwiderte Carola.Und die beiden rannten in nach draußen in den Garten.Es war ein schöner,sonniger Samstagvormittag.Die Vögel sangen ihre Lieder und die Blumen blühten schon.Carola und Katrin suchten den Garten nach der silbernen Spur ab,und fanden sie unter dem offenem Fenster.Die Spur führte am Zaun entlang und verschwand plötzlich.Katrin sagte:Wir müssen über den Zaun klettern um der Spur zu folgen.Sie kletterten über den Zaun und folgten der Spur.Die Spur führte durch einen kleinen Wald und endete.Carola und Katrin sahen sich um.Als sie genauer hinhörten,hörten sie unregelmäßiges Flattern.Sie folgten dem Flattern und befanden sich dann vor einer kleinen Hütte.Aber die beiden waren furchtlos und öffneten die Tür.Was sie dort sahen,verschlug ihnen glatt die Sprache.In der Mitte der Hütte flatterte eine Fee.Sie war sehr schön und hatte schillernde Flügel und ein schillenders Outfit an.Sie fragte mit einer glockenhellen Stimme:Wer seid ihr?Ich bin Stella und wie ihr seht bin ich eine Fee!Wollt ihr vielleicht eine Tasse Feentee trinken?

Sophie,9 Jahre Autor/in
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WIE SO
DIE DINOSAURIA
WIRKLICH
AUSTARBEN?

Wie ich es mir vorstelle.

Ein Comet flog auf die Erde zu.
Aber wieso?

Gott mußte unbedingt etwas neues erfinden,
aber wie...
Die Dinosauria besiedeln die Erde.
Er wußte, dass die Fleischfresser(zB T-REX) die neuen Bewohner sofort aufressen würden.
Deswegen mußte er eine Lösung finden.
Er wollte aber auch nicht diese einzigartigen Lebewesen (Dinosauria) in Vergessenheit geraten lassen.
Ein Comet war das einzige, dass in Frage kam, damit für die darauf folgende neue Spezies, keine Gefahr mehr bestand und ein neues Leben enstehen konnte.

Und so entstanden nach vielen Jahren der Erholung, die Affen und durch die
Affen du und ich.

Laura,9 Jahre Autor/in aus Dachau
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Miriam lag im Garten und schaute in den Himmel.
Das machte sie öfters. Seit sich ihre Eltern sich getrennt haben vor ca. 2 Monaten.
Oft dachte sie darüber nach und weinte bis tief in die Nacht.
Immer wenn sie wieder daran dachte, legte sie sich in den Garten und schaute in den Himmel. Dabei dachte sie sich Wolkenbilder.
Jetzt z.B. sah sie ein großes Schiff. Dann verwandelte sich das Schiff in eine Giraffe, die gonglierte.
Plötzlich hörte sie eine zarte Stimme sagen: Hey, geh von mir runter!
Was war das denn, fragte sich Miriam. Sie kuckte sich um, konnte aber niemanden entdecken.
Da sagte die zarte Stimme genervt: Hier unten. Nicht alle müssen so groß sein wie du.
Da sah Miriam die kleine Gestalt.
Miriam hatte sich zum Teil auf das Wesen gesetzt. Miriam stand schnell auf: oh entschuldugung, ich hatte dich gar nicht bemerkt.
Klar. Ihr Menschen achtet ja nie auf uns, nur weil wir niecht so groß sind wie ihr, sagte das kleine Wesen spitz.
Ich möchte nicht unhöflich sein, aber was bist du eigentlich?
Na was soll ich denn schon sein. Ihr Menschen tut so als werd ihr die einzigen gebildeten Wesen im Universum, aber da habt ihr euch getäuscht.Es gibt noch wesentlich mehr Wesen im universum, die viel schlauer sind als ihr. Z.B Wir.
Aber was bist du denn, wenn du kein Mensch bist, fragte Miriam.
Bist du so dumm wie du aussiehts.
Was soll ich denn schon sein.
Ich bin eine Elfe, was denn sonst.
Du bist eine Elfe, fragte Miriam verwundert.
Ja, ist das denn so schwer zu verstehen.
Aber, Aber, Aber...... es gibt doch gar keine Elfen. Das sind doch nur Fabelwesen.
Tsssss. was soll ich denn sonst deiner Meinung sein.
Ihr tut so als wärt ihr oberschlau, doch das seit ihr nicht.
Während die kleine Elfin sich weiter ärgerte, dachte Miriam nach.
DAs kann doch nicht sein. Elfen hibt es nicht.
Wahrscheinlich träum ich gerade.
Genau ich träume gerade.
Tssss und da hab ich tatsächlich gedacht das es Elfen gibt.
Hallo. Hallo. Hörst du mir überhaupt zu, sagte die Elfe genervt.
Oh....ähhh...was ist denn? fragte Mirima.
Hast du mir überhaupt zugehört eben.
Ähhh, ja klar, log Miriam.
Und immer müsst ihr lügen. Ich weiß gar nicht warum ihr das macht.
Gerade wollte die Elfe weiterschimpfen, da fragte Miriam: was machst du eigentlich hier?
Ohh.. ja. Ich bin gekommen um dich zu bitten, mir zu helfen.
Dir zu helfen, fragte Miriam verwundert?
Ja mir. Bitte, ich brach unbedingt deine Hilfe.
Und warum meine Hilfe, fragte Miriam.
Na ja. Menschen können uns eigentlich nicht sehen, weil sie einfach blind sind. Sie übersehen uns. Früher war das anders. Da haben sie auch daran geglaubt, das es uns gibt. Doch jetzt nicht mehr. Nur wenige auserwählte können uns noch sehen.
Also hab ich mich aufgesucht, jemanden zu finden der mich sieht. Der könnte mir dann auch helfen.
Ich bin schon sehr lange unterwegs, doch niemand konnte mich sehen, außer du.
Also, hilfst du mir?
Wobei soll ich dir denn helfen? fragte Miriam.
Das Volk der Elfen, wird von den Zwergen angegriffen und wir können sie nur verjagen, wenn wir den Edmonstein finden und ihn benutzen. Doch Elfen können ihn nicht benutzen, nur Menschen.
Und da nur die wenigsten, Elfen sehen, hab ich mich auf den WEg gemacht einen Menschen zu finden, der uns sieht.
Und da hab ich dich gefunden. Und ich bitte dich darum, mit mir mitzukommen, den Edmonstein zu suchen und damit die Zwerge zu verjagen.
Hilfst du mir?

Lissi,14 Jahre Autor/in
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Der furchtlose Marc

Es war einmal vor sehr langer Zeit,ein kleines Kind Namens:Marc.Er war 10 Jahre alt.Der kleine Marc überredete seinen Freund Justus zu einem Besuch der Drachenhöhle.Auf der großen Wiese um die Ecke drei Schritte nach links und dann würde man die Drachenhöhle sehen lautete eine Legende.Justus meinte zuerst:"Nein da gehe ich nict hinn!!!""Komm schon Justus sei nicht so ein angst Hase!",behauptete Marc.Also lies sich Justus überreden.An dem Tag griebelte es in den Bäuchen der jungs...Marc hollte Justus ab dann gingen sie zur Drachenhöhle.Justus war sehr ängstlich doch Marc dargegen war ein furchtloser.SIe liefen in die Höhle.Da höhrte Justus ein Knurren!Er zuckte zusammen.Doch Marc ging weiter.Da sahe Marc etwas grünes"Justus komm da ist der Drache!",rief Marc.Justus stotterte:"Schnell weg hier!"Doch Marc zog ihn mit.Marc faste denn Drachen an und Justus zündete ein Streichholz an.Der Drache machte ihnen nichts.Seit dem Tag hatte Justus keine Angst mehr vor Drachen!

Lisa,10 Jahre Autor/in aus Achtung!
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Geschichten über den Piraten und einer Prinzessin.
Es war einmal vor langer, langer Zeit ein Königsschloß. In diesem Schloß lebte eine Prinzessin. Ihr Vater der König liebte seine Tochter über alles. Er machte ihr sehr viele Geschenke. Eines Tages starb die alte Königin. Der ganze Hofstaat war sehr traurig denn die Königin war sehr gerecht gewesen. Sie machte keinen Unterschied zwischen arm und reich. Anders der König. Er sperrte die Armen ein und bewirtete die Reichen. Nun war die Königin aus dieser Welt verschieden.
Jetzt etwas zur Prinzessin. Die Prinzessin die sich Suleika nannte, (jetzt wissen wir endlich den Namen) hatte einen Geliebten. Aber er war kein Prinz sondern gewöhnlicher Landstreicher, ein Pirat. Von ihm bekam die Prinzessin ein Kind, einen Sohn. Als der König davon hörte wollte er sie umbringen lassen. Aber der Wesir riet ihm er solle das Kind wenn es schläft ins Wasser mitsammt Korb werfen. Das tat der König. Als der Pirat aber nun hörte, dass sein Sohn umgebracht werden sollte, ergrimmte er. Er besaß mächtige Körperkräfte. Er wollte den König jetzt selber töten, doch er kam zu spät. Sie hatten das Kind schon ins Meer geworfen. Nun trachtete der König darauf auch seine Tochter zu töten. Aber die wusste es, packte etliche Kleider, viel Geld und Schmuck zusammen und lief schnell zu ihrem Piraten. Ihr Geliebter hatte ein Schiff dessen Namen „Pirat“ war. Schnell liefen sie aufs offene Meer hinaus. Als sie ungefähr in der Mitte des Meeres waren, erblickten sie einen Korb mit einem Kind darin. Sofort erkannten sie ihren Sohn und nahmen ihn an Bord. Sie segelten in ein anderes Land und heirateten und kauften sich von dem Geld und Schmuck ein Haus. Bald gelangten sie zu Wohlstand und lebten glücklich zusammen.
Als der Sohn Janek herangewachsen war erfuhr er seine Geschichte. Ergrimmt darüber machte er sich auf den Weg sein Schiksal zu rächen. Der König inzwischen feierte wohl schon sechzehn Jahre ein Freudenfest, dass er seine Tochter und seinen Enkel umgebracht hat, denn er war auch sehr grausam. Nun hörte er das ein sehr starker junger Mann sich bei ihm rächen wollte. Da schickte er hundert Reiter dem Jüngling entgegen. Der zerschmetterte sie mit einer Hand, denn er hatte die Körperkraft seines Vaters geerbt. Da schickte der König funfhundert Reiter dem Jüngling entgegen. Denen erging es nicht besser. Nun bedachte es sich der König und sperrte sich selber in eine Stahl-Eisenkammer ein. Das half nicht viel. Der Bursche Janek zerschmetterte die Kammer mit einem Faustschlag. Zur gleichen Zeit wanderte der König in Richtung Hölle wo er hingehörte, denn der Prinz Janek hatte ihn zerschmettert. Dann holte er seinen Vater und das Volk war sehr mit ihnen zufrieden. Der Name von ihnen wurde mit sehr viel Ehrfurcht ausgesprochen. Und wenn sie nicht gestorben sind so leben sie noch heute.




Gabriele,10 Jahre Jahre Autor/in aus Berlin, 19.Oberschule
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Was ist es nur

Ein Mädchen namens Sophie,
hatte immer keine Angst vor nichts.
Sie hatte jedem Abend ein Nachtlicht in ihrem
Zimmer an.Ihre Freunde fragten sie oft ob sie im dunkeln Angst hätte,aber das wollte sie nicht zu geben.denn es war ihr zu peimlich.eines Abends krachte ihr Nachtlicht zusammen.Das war für sie ein großer schock.Ihre Mutter antworttete ihr stolz:,,ist ja nichts passiert denn du hast ja vohr garnichts Angst".Sophie stotterte:,,He...genau dunkel nicht schlümm he..he... .Die Mutter lächelte und schließte die Tür,wo es dannach dunkel wurde.
Sophie zitterte.Auf einmal fasste ihr was an den Nacken.Sie hörte ein Huu...huuu..uu.
Schockierent und schreient schrie sie auf,aber so das ihre Mutter es nicht merkte.Das licht ging an und es war nichts da.Aberplötzlich...dort...war was...im Schrank!Tja rattet mal es war eine mickriege kleine Maus.


Krystyna,10 Jahre Jahre Autor/in aus Flensburg
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DAS FEEN LAND

wir menschen können es nicht sehen höhren oder fühlen aber es ist da
DAS FEEN LAND ist da
im feen land leben ganz viele kleine feen
jeder hat eine andere aufgabe
es gibt manche feen die leben unter der erde
oder manche gaaanz oben im himmel
sie gibt es sogar unter wasser
aber die feen können auch zaubern
und fliegen können sie auch
nur eine fee kann nicht zaubern nicht fliegen und hat auch keine aufgabe
diese fee hies elilie
eines tages beschloss die fee sich eine auf gabe aus zu denken
aer die anderen feen hätten was da gegen
aber sie hat auch was dagegen das sie keine aufgabe hat
elilie ist so ähnlich wie ein mensch
nur sie ist eine fee
jeder hier iknuriert elilie
doch elilie gefellt das nicht
sie versuchte etwas herzustellen
sie brauchte drei tage und drei nächte da für
und schon hat sie ein mittel aus pflanzen und was es sonst noch gibt her gestellt
aus fer sehen schüttelte elilie das mittel über einen stock
auf ein mal konnte der stock zaubern
elilie konnte mit dem stock zaubern
das war das schönste für elilie
doch elilie benutzde den stab für schlechte dinge
sie nahm stück für stück den anderen feen die zauberkraft weg
bald konnte garkeine fee auser elilie zaubern
fliegen konnte auch gar keine mehr und elilie wurde die mächtigste fee von allen
bald wurden die anderen feen immer schwächer
und sie starben stück für stück aus
bald waren nur noch 15 feen übrig
da kam eine fee zu elilie und bat sie ob sie ihre kräfte zurück bekommt aber elilie wollte das nicht wenn aber dann keine feeen mehr gibt dann bist du die einzige und du kannst mit niemandem spielen und du wirst auch bald sterben
sagte eine fee zu elilie
nein, dass werde ich nicht
dann waren nur noch zehn feen übrig
auf ein mal wurde elilie krank
und sie wurde langsam immmer kränker
dann waren nur noch 5 feen übrig
elilie wurde langsam zu staub
und starb
es waren dann nur noch 2 feen übrig
die eine versuchte zu fliegen doch das klappt nicht
und sie viel in elilies staub sie landete auf etwas hartes
es war der zauber stab
so ein glück
zu erst kriegten die zwei ihre kräfte zurück
und dann zauberte sie viel mehr feen auf die welt und sie lebten glücklich und zu frieden
und die fee die die restlichen feen gerettet hat wurde zur königin der feen



hille,10 Jahre Autor/in
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Schrecklicher Augenblick

Im Jahre 1946 war in Amerika große Wirtschafstkrise und viele Leute waren arbeitslos so wie auch ich.PLötzlich kam ein Zirkuswagen vorbei und der Zirkusdirektor fragte mich: Hey du brauchst du einen Job mein Tiger ist leider verreckt und meine größte Attraktion ist Löwe gegen Tiger Kampf. Du bekommst von mir pro Vorstellung 1 Dollar. Es war zwar wenig Geld aber mir blieb ja nichts anderes übrig.Also stimmte ich ein. Vor der ersten Vorstellung nähten sie mich in das Tiger Kostüm ein. Als ich dann auf der Bühne war war ich sehr aufgeregt. Dann kam der Löwe mir immer näher. Ich bekam eine ríesen Angst. Er kam mir immer näher und fauchte mich an. Meine Füße begannen an zu zittern ich dachte ich bekomme einen Herzinfakt. Dann stand der Löwe schon neben mir und flüsterte mir ins Ohr: ,,Gibt der Lump dir auch nur einen Dollar!''


Kristian ,12 Jahre Autor/in
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Ein Traum voller Schrecken
(ein wahrer Traum)


Der Traum beginnt:

Ich war im Hort mit Maica meine Freundin. Als sie nach Hause gehen musste wurde ich grade abgeholt und meine Mutter sagte das wir dieses mal nach links gehen sollten , obwohl ich sonst , ja immer nach rechts gehe , weil ich rechts wohne , aber dieses mal war es anderes.
Ich ging mit Maica und wir quatschten. Als Maica dann zuhause war
Fragte ich meine Mutter ob Maica zu mir kann , meine Mutter fand es in ordnung und ich sagte Maica schnell bescheid. Dann klingelte sie bei ihr zuhause um zu fragen, aber niemand war da und sie hatte auch keine Schlüssel also beschloss Maica ihre Mappe vor der Tür abzustellen und ging einfach mit mir und meiner Mutter mit.
Als wir in der nähe von Karstadt waren hörten wir Schüsse und Maica war auf einmal verschwunden. Ich sah wie Männer mit Waffen herum lauften. Meine Mutter war auf einmal auch verschwunden. Ich rannte weg , da sah mich einer von den Männern mit diesen Waffen und Pistolen , er wollte mich abschießen. Ich kletterte auf einen Baum ,Gott sei dank traf er mich nicht. Ich kletterte wieder herunter , als er weg war. Auf einmal fielen Zettel aus den Himmel , ich sah das meine Mutter in ein gulli gefallen war ich zog sie wieder heraus. Die Männer mit den Waffen sahen das und wollten meine Mutter wegnehmen ich sagte das sie meine Mutter in ruhe lassen sollten und dafür mich nehmen sollten. Ich rann um mein Leben. Aber irgend jemand hatte die Polizei informiert und ich war so glücklich und zufrieden. Als die Polizei kam nahm sie die Männer mit. Ich sah Fr.Schulz , sie pustete grade Luftballons für kleine Kinder auf und meine Mutter war schon wieder verschwunden. Dann sah ich noch einen Mann mit einer Waffe er war in einem Lastwagen, dann rannten auf einmal ein Junge und ein Mädchen mit Messern auf mich los , ich rannte und rannte. Dann schaffte der Junge mir ein Schnitt ins Bein zu verpassen und dann hatten sie mich und ich bettelte die ganze Zeit darum um was sagen zu können. Aber sie wollten es mir nicht erlauben , dann kam Maica und sagte hört mal auf sie will was sagen und sie hörten auf sie und ich dachte nur und das fällt dir erst jetzt ein Maica. Ich sagte ihnen das ich es niemandem verraten werde und sie glaubten mir. Aber eine frage hatte ich noch immer wo ist meine Mutter ?


Linda,10 Jahre Autor/in aus Berlin
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Der kleine Vampir
An einem noch fröhlichem Freitag geschah etwas unerwartetes.Ich saß träumend auf einer Parkbank
am Waldesrand und las Zeitung.Da bebte die Erde,ich fuhr erschrocken zusammen,den neben mir tauchte ein Vampir auf.Erst verstand ich die Welt nicht mehr.Lag ich im Bett und träumte das nur?
Er rief:"Seht euch das an ein Menschling!" Plötzlich kamen von allen Seiten Vampire aus dem wald."HILFE!"
schrie ich.Als ich schrie rannten die Vampire wieder in den Wald zurück.Gut das ich von meiner Freundin wusste,dass vampire Menschenstimmen nicht ertragen.Ich beschloss das alles geheim zu halten,denn diese Geschichte glaubt mir eh keiner.

Melanie,Christine,11,12 Jahre Autor/in aus Bad Seckingen
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(XXIV) Jo-Syntari
Schnell war die Rocktar Dockingplattform für Angestellte des Tunnel Gamma II erreicht. Andra verband Ihren Comm mit der Bordelektronik und blinzelte exakt ein Mal. Als wüsste es Ihr Gefährt, wie auf unsichtbaren Schienen, machte er sich runter nach Syntari, der Hauptstadt des Pak Prime. Henleys Heimathafen.
Gespannt und gewichtig zugleich lugt Svinenysh der Ruba aus seinem Cockpit. Was er weniger wusste war, dass es gut sein kann, dass er der erste seiner Art ist, der je im Indi System seinen Fuß aufgesetzt hat.
Je mehr man darüber sinniert… Ja. Warum sollte einer eine billige Reinigungskraft rüber in die neue Welt mitnehmen? Es sei denn damals bei den deepshot Missionen. Eines ist sicher: Auf jeden Fall ist er der erste Tunnelreisende seiner Spezies, wenngleich höchst inoffiziell.
Andras Rocktar geht in den Gleitflug. Die Dämmerung setzt ein. Glänzend liegt die Metropole zu Ihren Füßen. Das Flugzeug reiht sich in die Kette anderer des Feierabendverkehrs ein. Unter Ihnen prachtvolle Straßen und Flaniermeilen.
Der Rocktar schwenkt nach rechts zur Landung. Ein Haus fällt besonders auf, es ist ziemlich Neon. ‚Linaesu Sports‘ blinkt in allen Farben. Dies also ist der Funsport-Laden von Andras Mann.
Svinenysh hüpft als erster raus und betrachtet das Geschäft mit großen Augen. ‚Hier gibt’s die original Jo’s‘ ist unübersehbar.
Alle vier betreten den Laden. Eine Glocke kündigt dies drinnen an. Doch statt Andras Ehemann rattert ein offensichtlich älterer Bot los: „Herzlich willkommen liebe Kundschaft… was ist denn das für einer?“ Er blickt Richtung Svinenysh, seine CPU-Matrix glüht, er wackelt leicht mit dem Kopf, „bei Linaesu Sports.“
„Alle unsere Produkte sind mit künstlicher DNA gesichert. Schaffen Sie es den Laden unbeschadet zu verlassen so tracen wir Sie bis wir Sie dingfest machen. Uns ist noch keiner ungeschoren davongekommen. In allen anderen Fällen: Willkommen! Ja, nur hier gibt’s die neuesten handsignierten Jumper Pro-x.“
Andra wendet sich an die Kinder: „Anscheinend ist mein lieber Mann wieder mal auf Hausbesuch. Schrecklich diese verwöhnten Racker der Neureichen. Die sind zu dumm sich selbst um Ihre Jumper zu kümmern.“
„Darf ich vorstellen: Unser guter alter Bot der Alpha-Mech-Tec Klasse. Er hält hier die Stellung. Auch wenn er manchmal vergisst sich selbst aufzuladen: Die Vorteile überwiegen. Ach ja, zum Glück gibt’s dich!“ Keine Regung beim Roboter.
Patchara sieht sich um. Neben anderen ausgefallenen Sportartikeln stehen dann tatsächlich auch Sie: Die ominösen Jo-Jumper. Es sind einfache Springstiefel mit einer Feder unten dran. Mit etwas Fantasie sieht diese im Normalmodus wie ein J aus, springt man mit Ihnen so wird daraus mehr oder weniger ein kleines o.
„Diese drei Herrschaften hier, mein lieber Botty“ Andra deutet auf die Kinder „sind unsere neuesten Betatester. Mach mal drei Paar für Sie fertig.“
„Sehr wohl“ rasselt der angesprochene. Henley und Patchara sind schnell versorgt, dann ist Svinenysh an der Reihe. Die Ruba leben auf großem Fuß. Spätestens jetzt ist dies einer Erwähnung wert, denn der arme Bot verzweifelt fast.
Alle Stiefel sind zu klein. Schließlich kramt er von ganz unten, die letzte Packung mit der größten Größe hervor. Mit Mühe ging er über den Fuß und den Knöchel des Alien. Dann aber sitzt er wie angegossen. Es sieht fast so aus als ob sich Svinos Laufapparat flexibel an den Schaft anpasst.
Er schaut sich um: Henley steht sicher da, nun 30cm größer. Patchara wackelt verdächtig, aber auch Sie immerhin bereits aufrecht, ohne sich festzuhalten. Svinenysh ist bereits eins mit seinen neuen Stiefeln. Bereit aufzubrechen.
Botty knattert weiter: „Bei diesen neuen Prototypen handelt es sich um die neueste Federgeometrie. Feinste Nanotechnik ist in Ihr verarbeitet. An der Seite des Springstiefels befinden sich drei Knöpfe. Lauf-, Sport- und Ausdauermodus. Per Default, bei Auslieferung, derzeit stehen sie auf Laufen.“
„Sport schnell gedrückt!“ schrie Svinenysh dazwischen und begann immer schneller und höher zu hüpfen. Bald dotzt er an die Decke. Er verliert rasch die Kontrolle. „Waaah“ brüllt er zwischen jedem Sprung.
Botty ist zur Stelle. Er springt den Ruba an, reißt Ihn von den Füssen und landet zusammen mit Ihm längs auf dem Gang. Rasch drückt er den Lauf-Knopf.
Svinenysh schüttelt und rüttelt sich. Dann rappelt er sich auf. Er stützt sich mit der Hand am nächstbesten Regal ab. „Energie brutal viel zu!“ stammelt er schließlich.
Seinem Publikum war zwischen Lachen und Weinen. Patchara meinte nur: „Und mit diesen Dingern sollen wir drei Kilometer weit hüpfen?“
„Draußen geht’s besser“ antwortet Henley „wirst sehen“. Er ging auf Anda zu und bedankte sich: „Weißt du was, ich kauf die drei! Eure Credits sind morgen auf dem Konto. Vielen Dank für deine Hilfe. Wenn ich dir mal was Gutes tun kann, einfach melden.“
Nur die junge Diplomatentochter denkt noch ein wenig weiter, sie geht auf Andra zu und fragt: „Gibt’s du mir deine Comm-Nummer? Ich hab da so ein Gefühl dass dies mal wichtig werden könnte. Außerdem könnte ich dir dann Rezepte aus dem Land der aufgehenden Sonne rüberschicken.“
Beide Gründe hatten für Andra Hand und Fuß, so war dies geklärt. Außerdem hätte sie den Kindern in jedem Fall geholfen.
Patchara bedankt sich, weiß Sie doch das Sie damit einen Draht in die Heimat geschaffen hat. Eine Verbindung an aller Obrigkeit vorbei. Ein Geheimkanal Andra-Njall-Nef-Mikkel bzw. heim zu den Petch-a-boons.
Svinenysh, den Vorfall eben bereits vergessen, hoppelte als erster raus. Immer höher hüpfte er rum, irgendwo hin. Henley musste eingreifen: „weißt du wo‘s langgeht?“
„Soo, hääh wu?“ machte der angesprochene zwischen jedem Sprung, dann die Erleuchtung: „Aah, richtig, ja. Du erster als!“
Er beruhigte sich, Henley legt langsam los, dann Patchara und zu guter Letzt Svinenysh. Henley sieht sich um. Mit verbissenem Gesicht hinter Ihm seine beste Freundin. Erstaunlich wie schnell Sie das Springen lernt. Keine drei Minuten später hat Sie bereits den Bogen raus.
„Zeit für eine Abkürzung“ rief Henley und bog in einen Hinterhof ein. „Jetzt gibt’s Parcours!“
Zack über Mülltonnen und zwischen parkenden Flycas geht’s über einen Zaun. Svinenysh macht mittlerweile Kunstsprünge, Patchara hält verdächtig gut mit.
„Aufpassen Leute, da hinten ist dieser blöde Kläffer, aber es ist der kürzeste Weg…“ Henley springt ins nächste Grundstück.
„Wau uu arrrhh rrrrowwa!“ Sofort kam der Giftpilz angeschossen. „Oh nein!“ schrie Henley „er hat Verstärkung bekommen.“
Ein zweiter, noch giftiger Geselle stürmte wie besessen aus seiner Hütte hervor. So dumm die Kläffer sind, so sehr picken Sie sich sofort das schwächste Glied heraus!
Beide verfolgen nun Patchara, Immer wenn Sie landet versuchen beide Kampfknäuel Sie zu packen. Knapp ist‘s, in Panik fängt Sie an zu schreien. Schlecht, den das stachelt das verrückte Paar nur noch mehr an.
Doch Svinenysh ist zur Stelle. Vom nächstbesten Baum hat er eine matschige Frucht gepflückt. Zack mitten ins Gesicht eines Angreifers. Das Zitrusgeschoss platzt, jaulend macht sich der getroffene von Dannen. Scheinen viel Säure zu enthalten, manche Früchte hier auf Pak Prime.
Das zweite Vieh ist außer Rand und Band. Er versperrt Patchara den Weg. Planlos hüpft diese auf und ab, einziges Ziel keinen Biss abzubekommen.
Svinenysh beobachtet, dann nimmt er genau Maß und hüpft Ihm von hinten auf seinen Schwanz. Der Angegriffene jault schrecklich, haut geschlagen ab und leckt sich sein Hinterteil in seinem Verschlag in der letzten Ecke.
Endlich kann die junge Diplomatentochter Henley in seine Richtung nachfolgen. Im Nebenhof hüpft dieser bereits so hoch es geht auf und ab und versucht mitzubekommen was drüben los ist. Erleichtert stellt er nun fest dass beide unversehrt nachfolgen.
„War irgendwas?“ fragt er in die Runde. Seine beste Freundin gibt sich keine Blöße, hat die passende Antwort parat: „Nein, was soll denn sein? Auf geht’s, weiter! Oder wohnst du hier, kleiner Prinz?“
So also hoppelt das Trio flott Richtung Regentenallee 1 weiter, Svinenysh ruft mittlerweile zwischen jedem jump „Jo Syntari!“ oder ähnliches.
Die Umgebung öffnet sich. Freie parkähnliche Flächen liegen vor den fliegenden Kindern. In der Ferne ist bereits ein stattliches Gebäude zu erkennen. Henleys Zuhause.
Patchara war beeindruckt, versteckt es aber geschickt. Der Hintereingang ist erreicht. Henley deutet seinen Freunden an auf Laufen umzustellen, nach ein paar Saltos tut dies Svinenysh auch, mit leichtem Murren.
Nur speziell authentifizierte Besucher haben Zutritt zum noblen Hause derer zu Westerburg. Kein Problem also für Henley.
Die Drei verstauen Ihre Jumper im Rucksack und ziehen Ihr normales Schuhwerk an. Danach hält Henley seinen Comm vors Tor und unsere drei Helden treten ein.

Henley,13 Jahre Autor/in Berlin
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Berlin

Das Niveau des Sonnenunterganges
Es war einmal ein Mädchen mit dem Namen: Tsukimi.
Sie liebte die Sonne und ihren Schein und hatte kurze Pony genittende schwarz/braune Haare. Ihr Leben war allein die Sonne und ihr Schein die, die Erde bescheinte. Meist lag sie unter dem Apfelbaum und laß ein Buch. Dann sah sie die Sonne strahlen, hatte aber auch Schatten. Tsukimi hatte nur eine Freundin: die Sonne. Jeden Tag konnte Tsukimi ihr alles erzählen. Was sie heute gemacht hat ihre Probleme... Sie kann sich aber eines nicht vorstellen: das die Sonne je einmal untergeht. Das kann sie doch nicht tun! So anvertraut sie Tsukimi ist! Sie ging immer 16:00 ins Bett um in der Sonnenwende um 4:00 wieder aufzuwachen. Tsukimi hat einen wunderbaren Garten in dem Schmetterlinge herumflattern, Blumen blühen und, und, und. Der ist ganz normal. Sie hat eine ganz normale Familie. Sie sind nicht geschieden, garnichts. Sie ist braun. In China ganz normal. Weißt du was nicht normal ist: Das sie noch nie gesehen hat, dass die Sonne je einmal untergegangen ist.

Marie Nachhues
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Bösartiges Gekreische erfüllte die Luft

An einem verregneten Sonntagnachmittag fing alles an....Marc und ich machten einen stinknormalen Spaziergang in dem Wäldchen bei unserem kleinen Dorf.Marc war bester Laune und hielt mir ständig Vorträge über die verschiedenen Baumarten hier im Umkreis.Aber es war so langweilig das ich nur mit einem Ohr zuhörte.Deshalb merkte ich nicht sofort das er stehen blieb.ich drehte mích zu ihm um und fragte: "Hey Marc!Was ist los?"Er hatte schreckgeweitete Augen und um seine Mundwinkel zuckte es.Wie in Zeitlupe hob er die Hand und zeigte auf ein paar Tannen die etwas abseits des Weges standen.ich kniff die Augen zusammen und starrte auf die Stelle die er meinte.Und da!Es raschelte zwischen den Zweigen!"Höööiijja!!Hööööiiijjjaa!!!!Ich erschrak.Da im Gebüsch war tatsäclich etwas!!!Und dieses fürchterliche Gekreische hörte sich so grausam an,dass wir niemals mit ungeschorenem Kopf davon kamen....

Und da!Höööööiijjaa!!!Das Gebüsch teilte sich und das was da erschien ließ mir Angstschweiß den Rücken runterlaufen.Es war ein Vogel ungefähr so groß wie ein Papagei kam herausgeflogen mit einem riesigen Scnabel .......der voll Blut war!!!Er hatte bösartige rote Augen und steuerte direkt auf uns zu!"Marc!Lauf!"ich sah mich nicht um ob Marc es verstanden hatte,sondern nahm die Beine in die Hand und rannte wie eine Besessene.Hööööööiijjjaa!!!!!Der Vogel kam näher!ich raste eine Böschung hinab und bevor ich mich versah stolperte ich über einen Stein der schief aus dem Boden ragte und und fiel hin.Ich überschlug mich und kullerte hinab......

Langsam schlug ich die Augen auf....wo bin ich?Achja!es fiel mir wieder ein.Dieser Vogel....MARC!!!!!Blitzschnell war ich auf den Beinen."Marc!Marc wo bist du?"Ich schaute mich nach beiden Richtungen nach ihm um.Keine Spur...."Ich mach mich besser auf die Suche nach ihm"dachte ich mir.Ich mochte mir nicht ausmalen was der Vogel im Moment mit ihm anstellen konnte....Ich mahcte mich daran den steilen Hügel zu erklimmen.Ein paar Mal rutschte ich ab,aber es gelang mir.Als ich ein paar Meter vor dem Fleck war,an dem das Scheusal aufgetaucht war,nahm ich Aas Geruch wahr......

Ich hob den Kopf und schnüffelte.Ich stellte fest das der Geruch in der Nähe eines großen Busches zu meiner Linken sehr intensiv wurde.Langsam ging ich auf den Busch zu....
Es wurde langsam Abend.Man hörte kein Vogelgezwitscher mehr sondern es herrschte außer dem Rauschen der sich stetig bewegenden Bäumen im Wind Stille.....es war eindeutig ZU still...Ich streckte wie in Zeitlupe die Arme aus um die Zweige beiseite zu schieben und um zu sehen was sich dahinter verbarg....Jetzt hatte ich freie Sicht....Ich hob den Kopf und suchte den Boden ab.Zu Tode erschrocken riss ich die Augen auf.Meine Arme zitterten und der kalte Schweiß brach an meinem Körper aus.Ich sank auf die Knie und stützte mein Gesicht in die Hände.Jetzt brachen mir die Tränen aus."MARC!!!!!!!!""WAAAAARRRRUUUUMMM!!

Ich konnte es nicht fassen.Der,der da hinten lag,konnte unmöglich Marc sein.Ich rief ihm doch noch zu er sollte weglaufen!Und da hinten lag er....Blut tränkte den Waldboden...Er lag auf dem Bauch und die dicke zähflüssige Flüssigkeit floss ihm aus unzähligen Wunden....der Papagei hatte ihn übel zugerichtet.....was sollte ich jetzt bloß tun?!Doch auf einmal kam mir DIE Idee.....ich würde mich rächen....ja, und wie ich das tun würde....

Ich war wohl erst ein paar Mal in diesem Wald spazieren gegangen mit...ich musste schlucken ...mit Marc,aber ich wusste das in der Nähe ein altes Haus stand mit altem Gerümpel,und das brachte mich zu der Idee.Es fing langsam an zu regnen.Ich beschleunigte meine Schritte um noch rechtzeitig zu der Bruchbude zu gelangen bevor es richtg anfing.Die Blätter knirschten unter meinen Schuhen.Gerade als die Hütte in Sicht kam zogen dunkle Gewitter Wolken auf und es schüttete wie aus Kübeln.Es musste früher einmal ein prächtiges Häusschen gewesen sein.Das Holz hatte schöne Verzierungen ringsherum,die jetzt aber kaum noch sichtbar waren,da fast alles mit Moos und Efeu bewachsen war.Ich ging auf die morsche hölzerne Tür zu.Ich packte der rostigen Knauf und drehte ihn um.Mit einem knarren ging sie auf.Ich lugte hinein.Ich rechnete damit einen Haufen alten Zeugs vorzufinden,aber es war alles fein säuberlich eingerichtet.Ich ging hinein und schaute mich um.Es gab 3 keine Zimmer.Eine kleine Küche mit einem alten Herd der aber noch funktionieren musste,einen Tisch und ein Spülbecken.Ein Schlafzimmer mit einem Holzbett und einem Nachtisch und ein Badezimmer mit einem Plumpsklo und Waschbecken.Man müsste hier gemütlich wohnen können,was ich aber nicht vorhatte.Da es draußen immer noch regnete musste ich mich wohl oder übel ins Bett legen um auf den nächsten Tag zu warten....den Tag der Rache

Ausgeruht schlug ich am nächsten Morgen die Augen auf.Gestern durchsuchte ich das Haus nach dem Gegenstand,den ich brauchte.um mich an diesem verdammten Vogel zu rächen.Als ich aufstand knarrte das Bett laut.Ich ging ans Fenster und schaute hinaus.Wenn man nicht wusste das ein blutrünstiger Vogel hier hauste,musste man von der wunderschönen Natur hier verzaubert sein.Ich ging zu dem Schrank in dem ich die Schrotflinte gefunden hatte.Als den Schrank öffnete,schlug mir ein schwall abgestandene Luft entgegen.Ich hatte Glück,denn sie war noch geladen.Aber noch mehr Glück hatte ich als ich am vorrigen Tag einen schon halb verwästen Tierkadaver eines Hasen gefunden hatte.Ich hatte also vor mich hinter einem Baum zu verstecken ca. 10 m davor den Kadaver zu platzieren und dann mit meiner Flinte abzuwarten.Dann wenn das Getier kam....BAMMMM!!Und dann wäre es vollbracht.Genauso machte ich es dann auch.Aber er kam und kam nicht.Ich weiß nicht wie lange es war,denn ich hatte keine Uhr an,aber meinem Gefühl nach zu urteilen mussten es einige Stunden gewesen sein.Solangsam wurde es Abend und mir vielen die Augen zu.Doch auf einmal raschelte es hinter mir.Blitzschnell richtete ich mich auch und zielte auf den Fleck an der ich die Geräuschquelle zuletzt gehört hatte.Aber es bleib still.ich drehte der Stelle den Rücken zu.Auf einmal schlugen Flügel hinter mir und scharfe Krallen bohrten sich in meine Schultern.Ich versuchte zu schreiben,aber kein Laut entrinn meinem Hals.Ich wusste nicht wie es dieser Vogel schaffte mich zu Boden zu zerren und zog mich jetzt hinter sich her.Wehren war zwecklos.Er hatte eine so große Kraft die für einen solchen Vogel niemals in Frage käme.Er zog mich immer weiter.ich hatte keinen blassen Schimmer wohin.Seit er mir seine Krallen reingeschlagen hatte,fühlte es sich an,als ob ich an jeder Stelle meines Körpers eine schwere Verletzung hätte.Und ich merkte,das ich bald sterben würde,ich weiß,es hört sich total bekloppt an,nur wegen diesen Krallen eines Vogels.Aber es war dieses Gefüh...wo man merkte...das es bald so weit war.Man merkt...das das Leben einem zerrinnt wie Sand in der Hand.Man versucht jedes kleinste Körnchen festzuhalten,aber es einfach nicht geht.Egal wie sehr man sich anstrengt......es ist vorbei

"Bin ich jetzt tot?*dachte ich mir.....nein....ich lebte...ich konnte atmen....ich lag ausgestreckt auf dem Boden,meine Augen hatte ich geschlossen.Ich tat so,als ob mich das Federvieh umgebracht hätte,denn es konnte sich ja jeden Moment im Sturzflug auf mich stürzen....aber das tat es nicht."Was hat dieser böde Vogel vor?"dachte ich mir.Doch dann fiel mir etwas entscheidendes ein.Als der Vogel mich abschleppte hielt ich doch die Flinte fest umklammert!!!Hektisch betastete ich den Boden um mich herum.Meine Finger schlossen sich um etwas Metallenes.Ich hatte sie gefunden!Blinzelnd schlug ich die Augen auf.Ich lag...auf einer Art kleinen Wiese die umgeben war mit hohen Eichen.Langsam kam ich auf die Beine und schaute mich um.Es war ein strahlend blauer Himmel und die Vögel zwitscherten.Keine Spur von dem Monster von dem ich dachte das es mich umbringen wollte....genau wie Marc....voller Wut presste ich die Zähne zusammen.Ich atmete ein paar Mal tief durch um mich zu beruhigen.Ein Geräusch ließ mich zusammen zucken.Hastig drehte ich mich um.Verschwand da hinter der nächsten großen Eiche nicht gerade ein gefiederter Schwanz?ich fing auf einmal an sehr zu schwitzen.Ein kalter Angstschauer lief mir den Rücken hinunter.Ich richtete meine Waffe auf die Stelle an der der Schwanz verschwunden war,obwohl das schlecht ging da meine Hände stark zitterten.Wie in Zeitlupe ging ich dorthin....ich umrundete den Baum um dahinter zu schauen.Noch ein kleines Stückchen...dann würde ich es sehen,oder,dann würde der Vogel MICH sehen....noch weniger..12...........7........4.....das war alles zu fiel für mich,gleich würde ich in Tränen ausbrechen....aber ich musste es für Marc tun......die letzten 2 Schritte sprang ich mit einem: "Hiiiyajh!!!"ich schaute jezt direkt dorthin an dem ich ein teil des Getiers zuletzt gésehen hatte,mir blieb der Mund offen stehen............da ware überhaupt nichts!!!"Dieser treckige bekloppte Vogel!!!!!"kreischte ich."Wenn ich den in die Finger kriege,reiße ich ihm jede Feder einzeln aus!!!"erschrocken schlug ich die Hand vor den Mund.Was,wenn er mich jetzt gehört hatte?!Irgendetwas kitzelte mich am Hals....es wurde immer schlimmer...auf einmal schmerzte es!!Ich schlug mit der Hand an meinen hals."Nein...nicht schon wieder..."entfuhr es mir leise.Der Vogel machte sich gerade daran mir in den Hals zu beißen!ich schmiss mich auf den Rücken damit er runter musste.ich legte mich direkt auf ihn drauf.Erschrocken flog er von mir weg und im nächsten Moment setzte er auch schon zum Sturzflug an.Schlingernd sprang ich zur Seite.Die Bestie änderte die Richtung und zielte mit ihrem spitzen Schnabel direkt auf mein Gesicht.ich nahm die Beine in die Hand und rannte.Ich schmiss mich gerade noch rechtzeitig hinter einen ´Baum.Und da kam mir die rettende Idee.Ich sprang vor eine dicke Buche udn rief: "Hey!Du scheiß Federvieh!Hier bin ich!Komm und hol mich!Den Vogel,der jetzt im Wipfel eines dicken Baumes staß,packte die Wut."Krraaaiihhh!!!!!"Er schmiss sich nur so vom Ast und schoss auf mich zu."Komm doch!!!!hier bin ich!!"reif ich ihm entgegen.ER flog immer schneller.ER war jetzt nur noch ein kleines Stück von mir entfernt.Jezt konnte er seine Krallen und seinen Schnabel in mein Fleisch bohren,was ich aber nicht zuließ.Geschickt duckte ich mich und der Vogel bohrte seinen Schnabel tief in die Rinde.Ich stand wieder auf.Mit Gewalt versuchte der Vogel frei zu kommen.Was ihm aber nicht gelang.ich kicherte."Pffffaahhh!!!Jetzt brach ich in schallendes Gelächter aus.Ich hüpfte auf und ab."Jetzt schaust du dumm aus der Wäsche,was Federvieh?"sagte ich."Tja...aber es kommt noch besser!"Ich packte den Vogel an seinen Schwanzfedern und dann zog ich ihn mit einem gewaltigen Ruck aus der Rinde und schleuderte ihn mit viel Kraft an den nächsten Stamm."Piahoou...."machte das Scheusal und blieb tot auf der Erde liegen.Aber so richtig freuen konnte ich mich nicht...wenn Marc noch leben würde,dann schon...aber...er war ja......tot...ich schaute zu Boden....vielleicht konnte ich die Stelle an der der Vogel seinen Schnabel in die Rinde gehauen hatte ja eines tages meinen Kindern zeigen...vorrausgesetzt....ich würde welche haben....ich bezweifelte wohl,das sie mir die verrückte Story glauben würden...aber immerhin

Evi,12 Jahre Autor/in aus Haibach/Volksschule Haibach
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Hawai

Es war ein eiskalter Winter.
Todkalt, und selbst der Schnee fiel skrupellos auf den Boden hinab und begrub die kleinen, grünen Knospen der erschöpften Pflanzen unter sich, doch niemand beschwerte sich über den plötzlichen Winter, im Gegenteil, die Kinder spielten noch ausgelassener auf den Straßen und an jeder Häuserecke waren Schneemänner zu sehen.
Der Grund dafür? Er hieß Weihnachten.

Schon lange hatte Luc auf diesen einen Tag gewartet, denn er wollte endlich den Beweis, dass es den Weihnachtsmann nicht mehr gab. So hatte er versucht den Weihnachtsabend über wach zu bleiben, doch irgendwann war er doch eingeschlafen.
Als er wieder aufwachte, war es immer noch stockdunkel, doch es lag ein Hauch von etwas in der Luft, das er nicht beschreiben konnte.
Er blinzelte ein paar Mal und wurde sich seines Vorhabens wieder bewusst, als er lauten Lärm aus der Küche hörte. Wie noch nie im Leben sprang er aus dem Bett und polterte, wie ein Wahnsinniger die Treppe herunter. Er war es doch, oder? Der Weihnachtsmann?
Vorsichtig schlich er um den Weihnachtsbaum herum und sah auf einmal einen kleinen Stoffhaufen vor sich. In der Dunkelheit konnte er gerade noch erraten, dass es einer dieser bekannten Säcke sein musste, mit denen der Weihnachtsmann immer zu sehen war. Doch als er näher kam, erkannte er, dass ein kleines, grünes Etwas unter dem Haufen begraben lag.
Mit einen Schrei wich er vor dem kleinen Elf zurück und rang erstmal um Fassung. „Was machst du denn hier?“, fragte er etwas taktlos, denn die Antwort war nur ein unverständliches Gegrummel.
Als er den ziemlich schweren Sack von dem kleinen Wesen, herunter gezogen hatte, stand das kleine, grüne Heinzelmännchen auf und brummelte ein: „Ich bringe die Geschenke, was denn sonst!“
„Und wo ist der Weihnachtsmann?“, fragte der kleine Junge verblüfft. „Er hatte genug von dem ewigen Winter und liegt jetzt, mit einem Blumenkranz um den Hals an einem Strand von Hawai und lässt sich die Sonne auf den Bierbauch scheinen.“, meinte er traurig. „Die letzten paar Jahre haben die Eltern seinen Job gemacht und dieses Jahr wollte ich es versuchen, doch es klappt einfach nicht!“, sprudelte es aus ihm heraus, froh jemanden gefunden zu haben der ihm zu hörte.
„Hilfst du mir?“, fragte er auf einmal Luc. „Was?“, fragte der kleine Junge überrascht. „Hilfst du mir ihn aus Hawai zurück zu holen?“, meinte der kleine Elf und es lag so ein leuchten in seinen Augen, dass der Junge nicht 'Nein' sagen konnte.


Josephine Autor/in
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Das Superteam
Unser Land war damals noch voller böser Menschen. Da gab es nur einen Ausweg:Ein Superteam musste her!Zwei Menschen namens Lisa und Margit wollten diese Aufgabe übernehmen,doch alleine konnten sie es nicht schaffen.Eines Abends sahen sie eine Sternschnuppe; und bevor sich die Beiden was wünschen konnten schlug sie vor ihrem Balkon ein.
Darauf saß ein grüner Kater der die Macht besaß, Superkräfte zu verleihen. Lisa und Margit hatten auch noch 4 Katzen,und gemeinsam bekamen sie vom grünen Kater "Superkräfte" verliehen.
Die Kätzin "Romina" wurde zu "Elastika" und konnte sich komplett dehnen und verbiegen; der Kater "Burli", der immer etwas dicklicher war, wurde zu "Fettbauch"; alles prallte an ihm ab; Kater "Henry" konnte Hitze erzeugen und damit seine Gegner ausser Gefecht setzen; "Mietzi" konnte sich unsichtbar machen und wurde zur "Supermietzi". Lisa konnte sich bei Gefahr in einen Drachen verwandeln; Margit wurde zur "Kristallika" und konnte alles einfrieren.
Mit diesen Superkräften ausgestattet,machte sich das Superteam auf um unser Land zu beschützen.
Es wird noch viele aufregende und spannende Abenteuer erleben, aber davon erzähle ich Euch ein anderes mal.

Lisa,10 Jahre Autor/in
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Das Geheime Adventskalender.

Timo war am Donnerstag Nachmittag mit seiner Mutter in die Stadt gefahren.Dort wollte sich Timo ein Adventskalender kaufen.Da ja Morgen Advent war.Im Laden angekommen sagte die Mutter:"Timo!!Schau dich hir mal um,vieleicht findest du ja ein Adventskalender.Timo nickte und schaute sich um.Aber alle Adventskalender die er fand waren nicht schön.Plötzlich sah Timo in der Ecke eins.Er nahm sich das und ging zur Kasse.Danach fuhr er mit seiner Mutter nach Hause.
Als er Zuhause war nahm sein Vater ein Nagel und steckte den Adventskalender an dr Wand.Timo war überglücklich eins gefunden zu haben.Der Vater ging runter und rief:"Timo komm gleich runter!!Es gibt Abendessen.Nach etwa 10 min ging Timo runter und ass mit seinen Eltern Abend."Und gefällt der dir ??? fragte die große Schwester von Timo die schon 16 war."Ja sagte Timo.Nach dem Essen putzte er sich die Zähne und verschwand in seinem Zimer.Nach und Nach kam seine Mutter rein und schaute ob Timo schlief.Am nächsten Tag war der 1.Advent.Timo freute sich und machte den ersten Türrchen offen.Aber als Timo es auf machte war nichts drin.Timo war Traurig aber dann Plötzlich kam ein grelles Licht aus den Türrchen.Plätzlich war Timo verschwunden und war in einer Zauberwelt.Cool!dachte Timo und ging den Weg lang.Auf einmal kam eine Zauberfee und sagte:"Willkommen Timo!Dies ist hier die Zauberwelt.!Du bist der erste der die Zauberwelt aus der anderen Welt betreten hat."Wow ! sagte Timo.Wird das auch in den anderen Türrchen passieren?.Ja!sagte die Fee.Wie heißt du denn? fragte die Fee."Timo! Shely!
Die Fee sagte:Du wirst hir noch andere Fees und Elfen kennenlerne.Komm !Ich zeig dir die Welt.Die Fee nahm Timo an die Hand und sie flog mit Timo hoch.Nach etwa 3 Stunden hat Timo die ganze Welt und due Bewohner kennengelernt.Er war froh.Plötzlich kam wieder ein grelles Licht.Die Fee sagte:"Geh da durch!Du musst das um wieder in deine Welt und in dein Zimmer zu kommen."Ja okay !sagte Timo.Bis Morgen!Bis Morgen sagte die Fee.Und Timo ging da durch.Dann war er wieder in seinem Zimmer.Und so passierte es immerwieder.Bis es zum 24 Türrchen kam.Wieder kamm ein grelles Licht Timo ging da durch.Er traff die Fee.Sie feierten ein Fest in Zauberwelt.Timo war froh.
Trotz war der Advent vorbei so konnte Timo auch so die Zauberwelt betreten indem er ein Spruch sagte.
TIMO WAR SO FROH EINE FEE ZU HABEN!!!!!


ENDE!!!!

Sarah,12 Jahre Autor/in aus KÖLN
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Das Wolfsjunge Märchen




Im tiefdunklen Wald, lebte eine Fee, die Fee der Tiere.
Jedes Tier das sich verletzt hatte, rief die hilfsbereite Fee, denn sie konnte Tiere heilen.
Jeden Abend flog sie durch den Wald, um zu sehen, ob es allen Tieren gut gehe, da hörte sie ein leises Schluchzen. Langsam flog sie auf das komische Geräusch zu. Da entdeckte sie einen kleinen Wolf. Der Wolf schien noch nicht lange dort zu liegen. „Kleiner Wolf, was ist denn nur los mit dir?“, doch der Wolf gab ihr keine Antwort.
„Hast du Angst?“, fragte ihn die Fee. Leise antwortete ihr der kleine Wolf: „Ich bin ganz alleine…“ „Warum?“ „Ich erkläre es dir.“ „Na gut du kleiner Wolf, ich bringe dich zu mir nach Hause, da kannst du dich stärken, und dich ausruhen.“ So brachte die Fee den kleinen Wolf zu sich nach Hause. Die kleine Fee hatte ein wunderschönes Haus, wo genügend Platz für weitere Tiere wäre. Die Fee bereitete sofort zu Hause ein genüssliches Festmahl für das kleine Wolfsjunge und sich vor. Als das kleine Wolfsjunge wieder gestärkt war, erklärte es der Fee was passiert war. „Die „Wilderer“ sind gekommen, und haben meine gesamte Familie auseinandergejagt, und vielleicht sogar erschossen…“, schluchzte das kleine Wolfsjunge. „Keine Angst, ich werde dir helfen, deine Familie wieder zu finden, das ist schließlich meine Arbeit. Ich bin die Fee der Tiere, und helfe dir gerne.“ „Aber wo soll ich inzwischen wohnen?“ „Natürlich bei mir, du bist nicht das erste Tier, das von einer Familie getrennt worden ist. Du kannst in der Zwischenzeit bei mir wohnen, und essen.“ „Muss ich den ganzen Tag hier in deinem Haus bleiben? Ich bin doch ein Wolf, wir sind immer im Freien…“ „Ich weiß dass Wölfe immer im Freien sind, und deshalb, darfst du auf meinem Spielplatz so lange spielen, wie du willst. Aber du musst jeden Abend um 18:00 Uhr wieder hier im Haus sein, sonst kann ich deine Familie nie wieder finden.“
Das Wolfsjunge versprach es der Fee. In der Nacht, hörte die Fee das kleine Wolfsjunge schluchzen. Sie schlich zu seinem Schlafzimmer, und spähte durch eine kleine Spaltöffnung. Auf dem Boden, im feinen Heu, lag das Wolfsjunge. >Anscheinend hat es nur geträumt> dachte die Fee.
Als es Morgen wurde, weckte sie den kleinen Wolf, und sprach: „Dein Essen steht draußen, du kannst es fressen wenn du Lust hast. Ich muss nun zu den Tieren gehen, die mich gerufen haben, heute werde ich den ganzen Tag lang im Wald sein, und werde nicht vor 19:00 Uhr wieder zurückkehren. Wenn du Hunger hast, habe ich dir hier auf dem Boden noch reichlich Futter hergestellt. Du kannst also so viel essen wie du willst. Aber denk dran, du musst mit dem Essen auskommen, bis ich wieder zurück bin. Wenn jemand zu Besuch kommt, mach nicht die Türe auf.
Gehe nur auf den Spielplatz und nicht vor das Gitter, sonst könnten dich die Wilderer sehen, und wer weiß, was sie mit einem Wolfsjungen wie dir anfangen. Du musst rechzeitig vom Spielplatz wieder zurück sein, sonst kann ich deine Familie nie wieder finden.“
Sobald die Fee weggeflogen war, machte sich das kleine Wolfsjunge an die Arbeit den Futtertopf zu lehren; aber so viel es auch aß, der Futtertopf wurde nur noch voller. So hatte das kleine Wolfsjunge dann doch bald genug, und wollte auf den Spielplatz gehen, doch als es gerade dabei war, die Türe zum Spielplatz zu öffnen, so hörte es ein Geräusch, und weil das Wolfsjunge so neugierig war, wollte es sehen, wer diese entzückenden Laute von sich gab. Leise schlich es vor das Gitter, und spitzte die Ohren.
Doch es war nichts mehr zu hören. Das kleine Wolfsjunge wollte schon wieder umkehren, denn es erinnerte sich daran, was ihm die Fee gesagt hatte. Doch als es sich umkehrte, und zum Spielplatz gehen wollte hörte es wieder dieses Geräusch. Als es sich dann jedoch wieder umdrehte, hörte es nichts mehr. Dieses Spiel wiederholte sich noch zweimal. Da blickte sich das kleine Wolfsjunge um, und sah, wie ein Rudel Wölfe vor dem Gitter vorbeistreifte und ihn
riefen. Da erkannte es seine Familie. Da sagten sie: „Wir haben dich wieder gefunden; ist dass das Haus der guten Fee?“ „Ja, sie hat mich aufgenommen, aber ich dachte die Wilderer hätten eu…“ „Das ist jetzt nicht so wichtig mein Sohn. Aber sag, hast du eine kleine Stärkung für uns?“ das kleine Wolfsjunge überlegte kurz. Da rief es seiner Familie zu: „Ja, ich habe einen Fressnapf, man kann so viel daraus essen wie man will und er wird nicht leer, da haben bestimmt alle genug. So kommt doch zu mir.“
Das kleine Wolfsjunge öffnete das Gitter und brachte die Schüssel auf die Wiese vor das Haus. Die Wölfe aßen , doch der Fressnapf wurde erstaunlich schnell lehr, wurde nicht wieder voll. Das Essen im Fressnapf wurde immer weniger, bis schließlich nichts mehr übrig war. Die Wölfe blickten das Wolfsjunge an und sprachen schon etwas böse: „ Wir dachten im Futternapf wäre genug essen für uns alle drin…“
Das kleine Wolfsjunge konnte sich nicht erklären, warum der Futternapf leer geworden war. „Du kommst jetzt mit, du bist ein Wolf und lebst in der freien Natur nicht in einem Haus wo dir das Essen vor die Nase gestellt wird. Ein echter Wolf muss sich sein Fressen verdienen, das heißt, du musst dafür töten, und raufen wenn es sein muss. Und du bist doch ein echter Wolf oder? Rudel, ich frage nun euch: ich bin der Rudelführer, und der Vater dieses Wolfes. Ist man ein echter Wolf, wenn man sich das Fressen vorstellen lässt?“. Im Chor antwortete das gesamte Rudel: „Nein, ein echter Wolf ist nicht auf die Hilfe anderer angewiesen.“, da sprach seine Schwester: „Wölfelch- chen, Wölfelchen. Jeder der hier im Rudel dabei ist, musste einmal eine ganze Woche alleine ohne Eltern und ohne dem Rudel verbringen, nur der der es schafft wird in das Rudel aufgenommen. Unser Rudel besteht nur aus den tapfersten Wölfen, zu denen du wahrscheinlich nicht gehören wirst.“ Das kleine Wolfsjunge kannte sich nicht mehr aus, war das etwa seine Familie? So böse und kaltherzig? Das kleine Wolfsjunge begann zu schluchzen. „Seht euch dass an, mein eigener Sohn ist es nicht würdig, dem Rudel meines Mannes beizutreten.“
Da rannte das kleine Wolfsjunge so schnell wie es konnte ins Haus und verschloss die Tür hinter sich. So hatte seine Mutter noch nie mit ihm gesprochen. Es war verzweifelt.
Langsam wurde es Abend.
Die Fee kehrte nach Hause zurück. Erstaunlicherweise fragte sie nicht mal nach, wie es dem kleinem Wolfsjungen denn ergangen war.
Doch plötzlich sprach sie: „ Du sollst nun eine eigene Familie gründen, denn dein Rudel will dich nicht mehr bei sich haben, weil ich dir geholfen habe. Sei nicht traurig, ich habe dir ein Weibchen mitgebracht; mit ihr sollst du eine Familie gründen. In drei Tagen werdet ihr schon zu viert sein.

Und wie es die Fee auch versprach, so wurde es Wirklichkeit. Denn schon nach drei Tagen waren in der kleinen Wolfsfamilie zwei junge Wölflein auf die Welt gekommen, deren Äuglein nur so strahlten.
Wenn unsere Wolfsfamilie noch nicht gestorben ist, dann lebt sie noch Heute.

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ich hoffe meine Geschichte hat euch gefallen und Spaß gemacht zum Lesen!

Sandra Resch,11 Jahre Autor/in aus Steinegg/Südtirol/Italien
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Der Fussballtraum
Vor drei Wochen hatte ich einen unglaublichen Traum.Ich war ein Mittelfeldspieler und spielte fuer den 1.FC Barcelona. Wir traten in einem grossen Stadion mit vielen Zuschauern und Flutlicht gegen den 1.FC Bayern Muenchen an. Das Stadion war bis auf den letzten Platz ausverkauft. Es war das Spiel des Jahres in der Championsleague. Das Flutlicht blendete uns. Die Zuschauer waren genauso nervoes wie wir. Der 1.FC Bayern Muenchen hatte die letzten 8 Spiele nicht verloren genau wie wir. Jetzt war das Finale der beiden besten Mannschaften. Nach 15 Minuten ging der 1.FC Bayern Muenchen in Fuehrung. Das Tor erzielte Bastian Schweinsteiger. Nachdem er zwei Spieler umspielt hatte, schoss er in die linke Torecke. In der Halbzeit stand es immer noch 1:0 fuer die Gegner. Wir waren verzweifelt. Es schien unmoeglich zu siegen.Unser Trainer gab uns Tipps wie wir unser Spiel verbessern koennen. Wir hatten wieder Mut. Die 2.Halbzeit fing besser an. Nach 20 Minuten schoss unser bester Stuermer endlich den erwarteten Ausgleich, das 1:1. Danach passierte lange nichts. Es waren nur noch ein paar Minuten zu spielen. Alle Fans feuerten ihre Favoriten an. In diesem Moment kam eine Flanke von rechts und ich traf den Ball mit dem Kopf. Wie ein Wunder zappelte der Ball im Netz. Alle Spieler rannten zu mir und stuerzten sich auf mich. Schon pfiff der Schiedsrichter das Spiel ab. Unsere Mannschaft gewann tatsaechlich das Endspiel mit 2:1. Ploetzlich wachte ich auf. Wie schade, alles nur getraeumt.

Jonas,9 Jahre Autor/in aus Idstein-Wörsdorf / Franz-Kade-Schule
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Weltenmacher

Für Rebe (und ihre Hirngespinste)

Ich bin der Fantasie verfallen, schon als kleines Kind war ich das. Doch anstatt sich zu verringern ist sie größer geworden, wie eine Pflanze. Früher konnte ich nachts nicht mehr schlafen, weil ich immer Angst gehabt hatte, dass unter meinem Bett ein menschenfressendes Krokodil versteckt war. Oft habe ich nachgeschaut, doch von einem Krokodil war nichts zu sehen gewesen, nur Staub und ein paar vermisste Kuscheltiere. Heute allerdings leben meine Wesen nicht nur unter meinem Bett, sondern überall. Immer wenn ich frühs meinen riesigen Kleiderschrank öffne, glaube ich kurz einen riesigen Wald zu sehen, oder hoffe es zumindest. Natürlich schauen mir nur meine langweiligen T-Shirts und die alten Jeans entgegen. Von einer Welt im Kleiderschrank fehlt jede Spur. Und wenn ich dann zur Schule gehe, glaube ich klitzekleine Schritte zu hören. Oft habe ich schon versucht einen Blick auf meine kleinen Verfolger zu erhaschen, der Grund warum ich oft zu spät beim Unterricht war. Im Klassenraum angekommen und dem uninteressanten Gerede des Lehrer lauschend, was sich nie lohnte, hielt ich dann am Himmel nach Drachen Ausschau oder malte. Manch wundersame Wesen waren schon im Deutschunterricht entstanden, doch die aus dem Matheunterricht waren einfach noch nie gelungen, weil ich mich einfach nicht konzentrieren konnte, wenn ein Lehrer vor mir stand. Vor allem wenn meine Fantasie ihm einen Krokodilskopf verlieh und außerdem noch sabbern ließ, was wirklich äußerst störend war. Wieder zu Hause, nachdem ich versucht hatte meine unsichtbaren Verfolger abzuschütteln, nahm ich mir den Kühlschrank vor. Manchmal sah ich kleine Schatten durch die Regale flitzen und der Kuchen war schon wieder alle, wie auch die Milch. Ohne mir etwas heraus zu nehmen flätzte ich mich dann, meist mit einem Buch, auf dem Sofa und tauchte in die fremden Welten ein, die mich auch tagsüber verfolgten. Um ehrlich zu sein, ich vergöttere Autoren, sie schaffen es ihre Ideen und Monster auf Papier zu Bannen, meine Wesen jedoch treiben draußen ihren Unfug. Schon längst hätte ich meine Fantsien eines kleinen Kindes verabschieden sollen, zu vieles war ihnen schon zu Opfer gefallen.
Ich weiß nicht mehr genau wann es war, doch ich griff eines Tages zu Stift und Papier und fing an zu schreiben.
Die Wesen, meine Wesen, habe ich seitdem nicht mehr gesehen und ich gebe zu, ich vermisse sie ein bisschen, meine verrückte Fantasie ist mir jedoch geblieben.

daemon,14 Jahre Autor/in aus Dresden/HoGa
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Hexe Zilly die Zauberin
Es war einmal eiene hexe und sie hieß zilly.
sie wonnhte in einen schwarzen haus.
mit schwarzen möbel,die betten waren schwarz,die laken waren schwarz und sogar bade zimmer war schwarz.
doch sie hatte einen karter zingaro und er war eben fals schwarz und dass gab brobleme.

Lina,8 Jahre Autor/in
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Irgendwo, wo es anders ist

Hallo.
Ich möchte dir ein Abenteuer erzählen.
Ein Abenteuer, das unvergesslich ist.
Um dieses Abenteuer überhaupt zu erleben, musste ich ziemlich weit weg.
Ach, wo habe ich denn meine Manieren verloren? Ich heiße Sabrina. Wenn man mich auf einem Bild malen müsste, dann hätte ich braune Haare, blaue Augen und ich wäre vierzehn Jahre alt. Wie dem auch sei, willst du jetzt eine Geschichte lesen, die dir das ein oder andere Mal etwas seltsam vorkommen wird?
Na schön. Dann solltest du dich jetzt irgendwo hinsetzen oder hinlegen,
um meine Geschichte zu lesen…

An einem Mittwochmorgen saß ich wartend auf einer Bank auf unserem Schulhof. Es waren noch fünf Minuten bis zum Schulanfang. O nein! Ich sah die schlimmsten Schüler unseres Jahrgangs auf mich zukommen. Der so genannte Anführer hieß Jack Braun. Wie das in den meisten Büchern so ist, sind Schläger nie gut in der Schule. Und genau so ist es auch hier.
Jack schreibt zwar keine guten Noten, doch am Ende des Schuljahres schafft er es gerade noch eine Klasse weiter. Nummer zwei ist Jenny Stein. Eigentlich heißt sie Jennifer- Marianne Stein. Aber weil sie ihren Namen hasst, will sie nur Jenny genannt werden. Auch sie schafft es trotz schlechter Noten immer und immer wieder in die nächste Klasse versetzt zu werden. Und nun kommen wir zum letzten Schläger. Er heißt Dennis Sonne. Er wird aber von jedem Schüler nur schwarzer Teufel genannt. Warum das so ist weiß ich nicht. Aber nun will ich mal weiter erzählen. Sie kamen auf mich zu, bauten sich vor mir auf und Jack sagte mit stolzem Blick: „Na du Streber? Wo ist denn dein Frühstück?“ „Ich werde es dir garantiert nicht geben!“, rief ich tapfer. Dann schnippte Jack mit den Fingern und Jenny und Dennis packten mich, der eine rechts, die andere links, an den Armen und schüttelten mich heftig hin und her. In der Zwischenzeit hatte sich Jack meinen Rucksack gegriffen und durchwühlte ihn. Alles was ihm in den Weg kam, warf er kurzer Hand aus meinem Rucksack. Als er endlich mein Brot fand, ließ er den Rucksack fallen und nickte seinen Kumpanen zu. Die ließen meine Arme los. Dennis nahm meinen bemitleidenswerten
Rucksack und warf ihn in eine Mülltonne. Jenny schuppte mich, sodass ich hinfiel und mitten in einer Pfütze landete. Das gellende Lachen von Jack und Dennis ließ mir Tränen in die Augen schießen. „Wehe du sagst etwas!“, drohte Jenny. Ich hatte mich noch nie so sehr gefreut das Klingeln der Schulglocke zuhören. Jack warf mir den Rest von meinem Brot vor die Füße und sie rannten lachend ins Schulgebäude. Ich musste meinen Rucksack aus dem Müll fischen, meine Schulbücher und Hefte einsammeln und ging mit einem traurigen Seufzer in die Schule.
In der ersten Stunde setzte ich mich an meinen Tisch, der in der zweiten Reihe stand. Neben mir saß niemand. Ich musste alleine sitzen, weil ich in dieser Klasse gehasst werde. Und zwar nur, weil ich immer die Klassenbeste bin. Die anderen Schüler haben Angst, dass sie auch als Streber und Schleimer gelten, wenn sie mit mir rumhängen. Darum bin ich das Mobbingopfer in der Klasse. Und das schlimme ist, dass ich nichts sagen kann, weil die mich dann noch mehr ärgern als je zuvor! Jedenfalls begann ich die Deutschsachen heraus zuholen und sie auch etwas zusäubern. Dann wartete ich darauf, dass sich die Tür öffnen würde und dass Frau Kleister, unsere Klassenlehrerin, in den Raum spazieren würde. Aber alles was ich hörte, war das Geschrei der Jungen. Die Mädchen versuchten die sich prügelnden Jungs auseinander zubringen, was allerdings vergeblich war.
Nach ein paar Minuten kam endlich Frau Kleister in den Raum. Sie ist eine große Frau mit roten Haaren und einer großen, gelben Brille. Ihr rosa Lippenstift passte zwar ganz und gar nicht zu ihrem grünen Rock und den braunen Pradastiefeln, aber so beweißt sie eben, dass sie einen ganz eigenen Stil hat. Sie sah gut gelaunt aus. Alle wurden still und eilten zu ihren Plätzen um schnell das nötigste an Deutschsachen heraus zuholen. Frau Kleister klatschte in die Hände und alle erhoben sich. „Guten Morgen, meine lieben!“ „Guten Morgen, Frau Kleister!“ Alle setzten sich. Frau Kleister holte dreißig Hefte aus ihrer braunen D&G- Tasche. „So, ich habe eure Arbeiten korrigiert. Sie ist ganz akzeptabel!“, meinte Frau Kleister. Ich muss dir kurz was zu der Arbeit erklären. Wir hatten diese Arbeit am vergangenen Freitag geschrieben. Die Arbeiten wurden von Wissenschaftlern gelesen. Und wer die beste Arbeit geschrieben hat, hat den Weltraumwettbewerb gewonnen. Der Wettbewerb war zwar nur in unserer Klasse, aber egal. Als Frau Kleister den Klassenspiegel angeschrieben hatte, teilte sie die Arbeiten aus. „Sabrina hat wie immer die beste Arbeit geschrieben. Nehmt euch an ihr ein Beispiel! Sehr schön, Sabrina.“, sagte Frau Kleister. Ich nahm meine Einsplus an mich und spürte die vernichtenden Blicke meiner Mitschüler im Rücken. „Jack! Du musst mehr üben! Das ist ja katastrophal!“ Du solltest dich daran gewöhnen, dass meine vierzigjährige Lehrerin immer so redet. Zu Jenny bemerkte sie: „Das gleiche gilt für dich! Ich hätte wirklich mehr als eine lumpige Fünf erwartet, meine Liebe!“ Und Dennis musste sich auch noch seinen Tadel abholen: „Das ist jetzt deine zweite Vierminus. So geht das nicht, Dennis!“ Fassungslos bohrten sie die Blicke der drei Schläger in mein Arbeitsheft. Ich dachte nur: Das gibt Prügel! Frau Kleister stand nun wieder vor dem Pult. „Ich möchte jetzt den Gewinner des Wettbewerbes bekannt geben. Es ist natürlich Sabrina!“ Niemand klatschte. „Und den Preis den sie gewonnen hat, werde ich nun auch bekannt geben. Also, sie darf sich einen Klassenkamerad oder eine Klassenkameradin aussuchen. Die Beiden werden dann für eine ganze Woche ins Weltall fliegen!“, verkündete Frau Kleister. Ich schlug die Hände vor mein Gesicht und atmete tief durch. Nun hörte man das aufgeregte Getuschel der letzten Reihen. Alle redeten, schauten dann kurz zu mir und besprachen weiter, was wohl jetzt passieren würde. Ich wusste noch nicht, dass mich dieser Wettbewerb in eine große Gefahr gebracht hatte. Eine Gefahr, von der niemand etwas ahnte. „Sabrina muss sich leider schon sehr schnell entscheiden. Bis Freitag muss ich die Namen der Schüler
einreichen.“, mahnte mich Frau Kleister. Das war mit Abstand das schlimmste, was mir jemals passieren kann…

In der Pause setzte ich mich erstmal auf die Bank, auf der ich heute Morgen den Ärger hatte. Ich saß da und überlegte. Tausend Fragen schwirrten durch meinen Kopf, wie ein riesiger Bienenschwarm: Wieso ich? Wieso muss ich einen Kameraden mitnehmen? Wieso ausgerechnet ins Weltall? Und warum eine ganze Woche? Und noch viele, viele andere Fragen tauchten in meinem Gehirn auf. Doch meine Gedanken wurden schon sehr bald unterbrochen. Meine komplette Klasse, bis auf Jack, Jenny und Dennis, kamen angestürmt.
Sie fingen an, auf mich einzureden: „Nimm mich doch mit!“ „Nein, mich! Ich gib dir mein ganzes Taschengeld!“ Und so weiter. Manche drohten mir sogar damit, dass sie ihre Eltern anschleppen würden, wenn ich den oder die nicht mitnehmen würde. Ich allerdings saß nur da und starrte ins Leere. Doch dann hatten wir Kunst.

Unser Thema in Kunst war: Zeichne möglichst lebensecht einen Baum. Total interessant, nicht war? Doch während alle anderen noch an ihren Skizzen rumhantierten, war ich bereits fast mit dem schraffieren des Baumes fertig. Allerdings war ich nicht so konzentriert wie sonst. Diese blöde Wettbewerbgeschichte hing mir im Kopf rum, wie ein zähes, klebriges Spinnennetz. Ich überlegte die ganze Zeit, wen ich mitnehmen sollte. Sarah? Nein, zu eingebildet! Tom? Nein, zu angeberisch! Nach fast zwanzig Minuten wurde mir klar: Niemand kam in Frage! Ich brauchte Hilfe. Gott sei Dank hatten wir auch Frau Kleister in Kunst. Also legte ich meinen Bleistift zur Seite und ging nach vorne zum Pult, wo Frau Kleister gerade versuchte, Paul jetzt das dritte Mal zu erklären, wie er den Baum malen soll: „Ach, Paul. Wie oft denn noch? Ein Baum ist nicht glatt, sondern er hat eine Rinde. Und die sollst du malen, okay? Dann setz dich wieder hin und mach das, was ich dir gesagt habe. Oh! Sabrina, bist du schon fertig?“ „Nein, es ist nur so: Ich weiß nicht wen ich mir aussuchen soll. Alle wollen mitkommen, aber ich kann ja nur einen mitnehmen. Und da wollte ich Sie um Hilfe bitten.“, antwortete ich leise. Frau Kleister schien kurz nachzudenken, doch dann zeigte sie mir durch eine Handbewegung, dass ich mich wieder hinsetzen sollte. Ich begab mich schnell zu meinem Platz und setzte mich hin. Frau Kleister klatschte, wie immer, in die Hände und rief: „Seit mal bitte alle leise und legt mal bitte den Stift aus der Hand. Zumindest erstmal. Also, da sich Sabrina nicht entscheiden kann, wen sie mit ins Weltall nehmen soll, tun wir das jetzt gemeinsam.“ Ich merkte, wie mein Kopf heiß wurde. Das bedeutet, dass ich knallrot wurde. Ich kann ja auch nichts dafür, aber so was ist mir manchmal peinlich! Aus einem Schrank, der hinten im Klassenraum stand, holte Frau Kleister die so genannte `Dose´. Die Dose war mit dunkelblauem Krepppapier umhüllt und hatte einen schwarzen Deckel. „Einer muss gleich die Wahlzettel verteilen und einer muss auch noch mit der Dose herum gehen.“, bestimmte Frau Kleister. Als endlich alle, außer mir, ihren Namen auf einen der Zettel geschrieben hatten, wurde er vier Mal gefaltet und als Paul mit der Dose rum ging, wurden sie hinein geworfen. Ich habe mal einige Schüler beobachtet, viele waren sehr nervös. Paul stellte die Dose auf das Pult. Er eilte zu seinem Platz um sich zusetzen. Dann wurde es still. Ziemlich still. Totenstill. Das einzige was zuhören war, war erstens das schütteln der Dose und zweitens das aufgeregte Atmen der Schüler. Als Frau Kleister fertig geschüttelt hatte, kam sie zu mir und stellte mir die Dose auf den Tisch. Sie sprach: „Die Zettel sind gut vermischt. So, Sabrina. Gutes Gelingen!“ Ich betrachtete eine Weile die Dose und öffnete sie schließlich. Alle brüllten auf einmal, dass ich sie ziehen sollte. „Seit gefälligst leise!“, befahl Frau Kleister genervt. Als es dann endlich wieder leise wurde, wollte ich meine Hand in die Dose stecken. Doch ich stockte und überlegte mir, wen ich wohl ziehen würde. Doch dann kam mir der Gedanke albern vor. Dann verschwand meine Hand in dem weißen Zettelmeer. Ich wühlte ein wenig zwischen den Papieren herum. Dann fühlte ich, und ergriff einen Zettel. Ich holte ihn heraus. Wieder ein lautes Murmeln. „Psst!“, sagte Frau Kleister gespannt. Ich schielte noch einmal in die Klasse. Alle, wirklich alle starrten mich an. In den Gesichtern konnte ich Angst, Verzweiflung und Spannung deuten. Ich atmete tief ein und begann endlich den Zettel zu entfalten. Der Name, der sich nun mit einem schwarzen Stift geschrieben auf dem
Wahlzettel stand, war Dennis.

Wir hatten Schule aus. Nach der sechsten Stunde fingen mich Jack und seine Truppe vor dem Hoftor ab: „So, jetzt bist du dran!“ Jack wollte mich am Arm packen, doch da riss ich mich los und rannte, so schnell ich konnte zur Bushaltestelle. Jack, Jenny und Dennis folgten mir. Jenny hatte mich schließlich eingeholt. Wir waren kurz vor der Bushaltestelle und Jenny stieß mich so an, dass ich hin fiel. Doch keiner der vielen, fein angezogenen Geschäftsmännern hatte das bemerkt. Ich hatte mir das Knie aufgeschürft. Jenny zerrte mich hoch und wollte mir eine Ohrfeige geben, da duckte ich mich schnell und Jenny schlug gegen die Eisenstange, an dessen Ende das Busschild hing. Jenny schrie kurz auf und hielt sich die rote Hand. Da kamen auch schon Jack und Dennis herbei. Ich hatte Glück, denn der Bus kam gerade und öffnete mit einem lauten Zischen die Türen. Ich stieg schleunigst ein. Jack rannte mir hinterher, doch da schlossen sich die Türen. Jack rannte gegen die Tür. Jack fasste sich an seine blutende Nase und ich sah noch, wie er mir mit wutverzerrtem Gesicht hinterher schrie, was ich allerdings nicht mehr verstand,
weil der Bus abfuhr. Ich setzte mich auf den einzigen freien Platz, der noch da war. Die dicke Frau neben mir ächzte und wischte sich mit einem gelblichen Taschentuch den Schweiß von der Stirn. Ein Kontrolleur ging durch die Reihen. Ich griff meinen Schülerausweis und mein Schokoticket. Ein Junge, der hinter mir saß, fluchte leise. Der Kontrolleur schüttelte den Kopf und mahnte ihn, bei der nächsten Haltestelle auszusteigen.
Er kam zu mir und ich zeigte ihm mein Ticket und meinen Schülerausweis. Er nickte und sah die Dicke neben mir an. Diese stöhnte mit einer tiefen Stimme: „Ja, Moment noch!“ Als die Frau endlich ihr zerknittertes Ticket herausgeholt hatte, ging der Kontrolleur weiter. Nun musste ich aussteigen. Der Junge, der hinter mir gesessen hatte, stellte sich auch an die Tür. Der Wagen hielt, wir beide stiegen aus. Der Junge ging in eine andere Richtung als ich. Gut so. Erst als ich in unsere Straße einbog, wurde mir klar, was für ein Glück ich gehabt hatte.

Zuhause angekommen: „Hallo, ich bin da!“ „Okay, Schatz. Komm doch dann in die Küche!“, rief meine Mutter fröhlich. Ich lief die hässlichen, grauen Marmortreppenstufen hoch, um in mein Zimmer zukommen. Mein Zimmer war so klein, dass höchstens ein Nilpferd reinpassen würde. Ich hatte ja auch nur einen Schrank, einen Schreibtisch und ein Bett mit einem Nachttisch. Das war alles. Ich legte meinen Rucksack neben die Tür und kramte noch die Formulare für das Weltall und meine Deutscharbeit heraus, lief dann aber wieder hinunter. Unser Haus war zwar klein, aber es war auch gemütlich. Alles war schön, nur die hässliche Treppe war doof. Als ich in der Küche ankam, nahm ich als erstes den üblen Geruch von dem so genannten Essen wahr, das auf dem Tisch stand. Es war Linsensuppe. Meine Mutter stand noch am Herd und machte mein besonderes Essen, weil ich Linsensuppe nicht anrühre. Mein Vater saß am Tisch und las Zeitung. „Was gibt es heute?“, fragte ich. Mein Vater antwortete: „Für dich gibt es Kohlrouladen mit Speck, für uns Linsensuppe.“ Ich hasse Kohlrouladen. Ich hasse überhaupt das Essen, was meine Mutter zubereitet. „Oh, Sabrina! Mein Schatzi, Engelchen, was hast du denn da am Knie gemacht?“, fragte meine Mutter besorgt. Ich sage dir direkt etwas zu meiner Mutter: Sie ist so eine typische Mutter, die ihre Kinder zuhause lässt, wenn sie auch nur den Ansatz von Kopfschmerzen haben. Sie liebt die Farbe rosa und heult bei Liebesromanen. Und das schlimmste ist, dass sie ihre einzige Tochter immer mit Engelchen, Schatz oder Goldherzchen anspricht. Jedenfalls antwortete ich gelassen: „Ach, ich bin nur hingefallen.“ Meine Mutter drehte sich wieder um. „Aber… Ich muss dir hier was zeigen!“, sagte ich und legte meine Deutscharbeit und die Papiere auf den Tisch. Ich erzählte, was geschehen war.
Meine Mutter hatte gerade alles durchgelesen, da sagte mein Vater: „Ja, klar darfst du ins Weltall fliegen!“ Meine Mutter sagte gar nichts und stellte den heißen Topf, in welchem sich die grünbraune Pampe befand, auf den Tisch. Mein Vater rief: „Rico, komm bitte zum Essen!“ So jetzt fragst du dich wahrscheinlich wer Rico ist. Rico ist mein zwei Jahre älterer Bruder. Zumindest steht das in der Geburtsurkunde und meine Eltern sagen das auch.
Er hat dunkelblonde Haare und hellblaue Augen. Sein Markenzeichen: Ist immer schwarz angezogen und ständig genervt. So wie damals: „So, was gibt es denn heute wieder für einen Schweinedreck?“, meckerte er. Mein Vater schimpfte empört: „Rico! Ich will nicht, dass du so redest, klar?“ „Was? Ist doch so. Und außerdem, Papa. Sei mal ein bisschen lockerer!“, meinte Rico. Ich kann nur sagen: Pubertät!

Nach dem Essen, das mal ausnahmsweise keinen Würgreiz ausgelöst hatte, ging ich raus. Heute hatten wir keine Hausaufgaben auf, also bleibt viel Zeit das Haus zu verlassen und in unseren Vorgarten zugehen. Unser Vorgarten war schön. Viele, bunte Blumen und große Brombeerbüsche schmückten den Anblick unseres Hauses. Doch gerade, als ich durch unser Gartentor gehen wollte, sah ich am Ende der Straße drei Gestalten näher kommen. Ich erkannte sofort die wütenden Gesichter von Jack, Jenny und Dennis. Sie suchten anscheinend nach etwas. Besser gesagt, nach mir! Eigentlich hätte ich ins Haus zurückgehen können, aber wie das in solchen Szenen immer ist, tut man es in solchen Momenten nicht. Stattdessen versteckte ich mich hinter einem der großen Büsche in unserem Vorgarten. Ich hatte Glück, denn die drei hatten mich noch nicht gesehen. Trotzdem kamen sie durchs Tor geschritten. Die drei schauten sich um. Da! Ein Stock knackte. Da blickte Dennis zum Busch hinter dem ich saß. Mein Herz pochte so laut, dass ich Angst bekam, es könnte mich verraten. Doch da bewegte sich an einem anderen Busch etwas heftig. Ich nutzte die Gelegenheit um zu fliehen. Ich sprang aus meinem Versteck und rannte aus dem Garten. Ich lief die Straße entlang, an der Bushaltestelle vorbei. Leider waren mir die drei Schläger gefolgt. Ich rannte so schnell es nur ging und kam am Marktplatz an. Ich verschwand im Getümmel. Das verschaffte mir einen kleinen Vorsprung. Ich sprang zwischen den Buden und Ständen umher, stieß gegen Leute, stolperte über Hunde und Pflastersteine. Als ich aus dem Getümmel heraus kam, ging es schnell weiter in die prunkvolle Kastanienallee. Hier waren nur große Herrenhäuser mit Pool und allem drum und dran. Von der Kastanienallee ging es weiter bis zum Wald. Kurz vor den ersten Bäumen hielt mich jemand am Pullover fest. Es war Jack. Die anderen waren noch nicht in Sicht. Ich rannte aber weiter und Jack stolperte und schlug sich das Knie an den scharfen Steinen auf. Ich starrte direkt in Jacks wütendes Gesicht, auf dessen Nase ein weißes Pflaster klebte. Doch nun veränderte sich sein Gesichtsausdruck. Nun umklammerte Jack schmerzerfüllt sein blutendes Bein. Da kam Jenny mit Dennis angelaufen. Ich musste Jack liegen lassen. Dafür blieb Jenny bei Jack und Dennis folgte mir. Keuchend kam ich im Wald an. Dort sprang ich über einen breiten Bach und entschwand zwischen den Bäumen. Dennis hatte mich verloren. Ich versteckte mich hinter einem dicken Baum und hörte Dennis rufen: „Scheiße!“ Als ich ihn nicht mehr fluchen hörte, rannte ich weiter. Ich fragte mich, wieso ich noch renne, aber ich wollte so schnell wie möglich zum Ziel kommen. Endlich! Ich war da. An meinem versteckten Baumhaus. Papa hatte es einmal für mich gebaut. Rico wollte nie hier hin. Er fand schon früher so etwas albern. Aber ich fand es, bis heute noch, toll da oben. So ruhig, so friedlich. Über eine lange Leiter kam man nach oben. Das Baumhaus war relativ groß. Es hatte eine kleine Terrasse und einen kleinen Raum mit Dach. Ich kletterte vorsichtig die Leiter hoch. Ich war lange nicht mehr dort und die Leiter war schon etwas morsch. Als ich oben war ging ich als erstes hinein. Was ich alles fand: Eine alte Porzelanpuppe, mein Plastikteeservice, eine leicht rostige Liege, meinen alten Stofflöwen und noch vieles mehr. Ich trug die Liege auf den Balkon und legte mich darauf. Es knarrte zwar ein bisschen, aber es brach nicht zusammen. So lag ich da. Es war schön dort zu liegen. Die Vögel zwitscherten und nur ein paar, dünne Sonnenstrahlen brachen durch das dichte Blätterdach hindurch. Dort oben war ich dann den ganzen Tag, um die vielen Ereignisse, deren Zeugin ich damals geworden war, zu verdauen. Erst um sechs Uhr abends trat ich den Heimweg an.
In der Nacht lag ich in meinem Bett, in meine Decke gekuschelt, und betrachtete noch ein wenig den Vollmond, de gerade aufging.

Der Tag war gekommen. Der Tag, an dem sich mein ganzes Leben für immer verändern würde. Mein Vater packte gerade die Koffer ins Auto, als ich aus der Haustür trat. Schon am Tag zuvor hatte ich mir eine Liste gemacht, was ich alles mitnehmen wollte. Im Laufe der Zeit wirst du noch erfahren, was ich so mitgenommen habe. Aber alles zu seiner Zeit! Meine Mutter putzte sich die Nase und Rico saß schon im Auto. Ich schaute mir noch einmal unser kleines Haus an. Ich war sehr traurig, dass ich es für eine ganze Woche verlassen musste. Ich ahnte nicht, dass es das letzte Mal sein würde, dass ich unser Haus in diesem Zustand sah.
Koffer ins Auto, Tür zu und los zum Flughafen. Es ging los. Nach ungefähr einer halben Stunde waren wir endlich da. Ich sage endlich, weil Rico die ganze Fahrt über nur gemeckert hat. Während ich dann aus dem Auto ausstieg, schleppten Rico und mein Vater die Koffer aus dem kleinen Kofferraum unseres Autos. Meine Mutter ging mit mir zum roten Teppich. Na ja, nicht ganz, denn der rote Teppich hatte auch noch viele, kleine, weiße Sterne darauf gedruckt. Auch dem schwarzen Teufel gebührte die Ehre, hier entlang zu laufen. An den Seiten des Teppichs waren Absperrungen, damit uns die Reporter und Journalisten nicht überrannten. Hier und da waren Blitzlichter, da und dort Kameras vom Fernsehen. Mir wurde ein kleines bisschen Schwindelig von dem ganzen Licht. Am Ende des Teppichs standen schon Dennis und seine Eltern. Und natürlich das Raumschiff. Es war eine große, dicke Rakete mit einer eisernen Tür. Die Rakete hieß Venus. Nachdem Papa und Rico mein Gepäck in die Venus gebracht hatten, war der Abschied gekommen. „Ach Hasi, Schätzchen! Ich wünsche dir trotz der schweren Trennung doch ganz viel Spaß. Bitte Schnucki, Kleines, pass gut auf dich auf, ja?“, schluchzte meine Mutter und drückte mich ganz fest an sich. Danach war Papa dran: „So Sabrina. Denk an das was dir die Raumfahrer beigebracht haben, okay?“ „Ja, Papa.“, antwortete ich. „Schön. Mach keinen Unsinn! Und wenn du mal in Not bist, dann musst du mit diesem Dennis zusammenarbeiten! In einer Notsituation musst du ihm und vor allem dir selbst vertrauen. Dann ist selbst die größte Gefahr ein Kinderspiel… So, es wird Zeit. Du musst jetzt los. Machs gut, Kleines!“, rief mein Vater. Mein Vater ist echt klasse. Er nimmt alles immer total locker! Jedenfalls stieg ich die Stahltreppe hoch und bevor ich einstieg, warf ich noch mal einen letzten Blick auf meine Familie. Jetzt erst bemerkte ich, dass meine ganze Klasse da stand. Sie schauten nur zu, wie das hier ablaufen würde. Doch dann stieg ich endlich ein.
Ich setzte mich auf einen Sitz. Ich war der Hauptpilot. Dennis war nur der Handlanger. Dennis saß bereits neben mir. Ich schnallte mich an und stellte den Sitz in die richtige Position. Vorher hatten wir ein bisschen Unterricht von Raumfahrern bekommen, sodass Dennis und ich wissen, was wir hier zutun hatten. Ich sah aus dem Fenster. Ich sah meine Familie. Meine Mutter heulte immer noch und mein Vater hielt sie im Arm. Er zwinkerte mir zuversichtlich zu. Meine Mutter weinte, die Mutter von Dennis heulte und, kaum zuglauben, sogar Rico flossen ein paar ganz kleine Tränen aus den Augen. Als ich alle so heulen und schluchzen sah, war ich ebenfalls kurz davor in einen Heulkrampf auszubrechen. Ich war kurz davor zuheulen, da legte mir Dennis plötzlich seine Hand auf meine Schulter. Er sprach tröstend: „Hey, du brauchst doch nicht zuweinen. Du siehst deine Familie doch wieder, oder?“ Ich antwortete, mir die Tränen wegwischend: „Ach, du hast ja recht! Ich sehe sie wieder und deswegen brauch ich auch nicht zuheulen!“ „Ehm… Sabrina? Wegen…
Also dass Jenny, Jack und ich dich immer ärgern, das… das tut mir leid. Es ist nur so, alle haben Angst, dass wenn sie mit dir rumhängen, dass sie dann auch die Dummen sind. So geht es eigentlich allen, ich will nur, dass du das weißt!“, erklärte Dennis. Ich nickte verständnisvoll. Er schaute erleichtert nach vorne. Ich seufzte und drückte den Startknopf. Nachdem ich das getan hatte, zog ich das Lenkrad zu mir, sodass es kurz `Klick´ machte. Nun musste Dennis einen roten Hebel nach vorne schieben und vier Knöpfe drücken. Dann holte ich tief Luft und drückte das Lenkrad nach vorne. In Zeitlupentempo starteten wir, doch dann ging es rasend schnell nach oben. Mir drehte sich der Magen um, als wir so vor uns her flogen. Durch die riesige Windschutzscheibe sah ich, wie wir an Flugzeugen, Vögeln und Zeppelinen vorbei flogen. Doch dann waren auf einmal nur noch Wolken vor uns, die sich dann allerdings immer mehr und mehr verzogen. Alles was ich sah, war weißer Nebel. Doch nach einem heftigen Ruck, sah ich nur noch etwas Schwarzes und viele, viele weiße Punkte. Richtig, Dennis und ich waren im Weltall. Ich muss zugeben, dass mich dieses schwarze Nichts schon sehr faszinierte. Ich kann schlecht beschreiben, wieso so ich davon so fasziniert war, aber in diesem Moment klappte mir einfach der Unterkiefer herunter und ich konnte nur noch sagen: „Wow!“ Wir konnten in der Ferne die Sonne sehen und ich rief: „Dennis, sie dir das mal an!“ Dennis war aufgestanden. Er zog sich seinen Raumanzug an.
„Hey! Wir haben doch abgemacht, dass wir uns alles zusammen ansehen wollten.“, rief ich empört. Dennis sagte aber nur: „Sei kein Baby, Sabrina! Also gut, beeil dich aber.“ Nach fünf Minuten hatte ich das unbequeme Zeug an. Sauerstoffvorrat prüfen, Helm auf, Tür aufmachen und ab geht’s! Na ja, erst später, denn zu Anfang kam ich gar nicht voran. Ich versuchte schnell und langsam zu gehen, ich versuchte es auf allen Vieren und noch vieles mehr. Als allerletzten Ausweg, der zwar total bescheuert war, sah ich nur noch eine Lösung: Schwimmen. Also, Armzug, Beinschlag, Armzug, Beinschlag, Armzug und noch mal
Beinschlag. Ich sang dazu: „Einfach Schwimmen, schwimmen, schwimmen. Einfach schwimmen, schwimmen, schwimmen…“ Als ich in der Nähe von Dennis war, erblickte ich gerade die Erde. Begeistert wollte ich sie Dennis zeigen, doch Dennis hörte mich gar nicht! Also schwamm ich zu ihm hin. Er sah sich konzentriert den Mond an. „Dennis? Was ist denn bitte am Mond so toll?“, fragte ich entrüstet. „Da ist eine Station! Sieh mal, da hinten.“, antwortete Dennis. Ich entgegnete: „Ach Dennis! Na und? Dann ist da eben eine dumme
Station. Willst du dir nicht lieber die Erde ansehen?“ Keine Antwort. Ich verstand ehrlich nicht, was am Mond so toll sein sollte. Ich wollte gerade zu einem Satz ansetzen, da zog etwas an meinem Hals. Die Sauerstoffflaschen waren mit einem dicken Schlauch am Raumschiff befestigt. „Dennis! Hilfe!“, schrie ich. Dennis kam sofort an und hielt mich an meinem Handgelenk fest. Langsam ging mir die Luft aus. Ich wurde knallrot, wegen dem Luftmangel. Doch dann riss der Schlauch.
Jetzt war alles vorbei und die Sauerstoffflaschen lösten sich. Nun bekam ich gar keine Luft mehr. Ich griff mir an den Hals, weil der Druck immer höher wurde. Doch Dennis zog mich schnell zum Raumschiff. Langsam wurde alles pechschwarz vor meinen Augen. Ich sah nun nur noch alles verschleiert. Ich hörte, wie etwas knarrend aufgemacht wurde und ich knallte auf einen harten Metallboden…

Mitten in der Nacht wurde ich von einem kratzendem Geräusch geweckt. Mir brummte mein Schädel, als ob ein großer Hammer mir gegen die Schläfen schlagen würde. Als ich aufstand, taumelte ich. Mir war schwindelig. Nur langsam nahm ich meine Umgebung wahr. Ich war in unserem Raumschiff. Da auf dem Sessel lag noch die Chipstüte, die Dennis kurz nach unserem Start leer gefuttert hatte. Oder? Da, schon wieder! An der Tür war jemand. Die Tür musst du dir so vorstellen, dass man sie, wie bei einer Zugbrücke, herunterlassen kann. Der kleine Unterschied ist aber, dass man sie auch noch zur Seite schieben kann und dass sie aus Eisen ist. Schon wieder kratzte und knirschte es so, dass Dennis aufwachte und aus seinem kleinen Zimmer kam. Als Dennis das Geräusch hörte war er hellwach und kam zur Tür. Wir beide standen nun zwei Meter von der Tür entfernt. Auf einmal ging das Licht aus. Eine gruselige Dunkelheit. Selbst das Mondlicht, das zum Fenster herein schien, konnte den Raum nicht erhellen, was ich ziemlich merkwürdig fand.
Die Tür krachte auf und eine kalte, blaue Nebelaschwade kam auf uns zu. Mir lief ein eiskalter Schauer über den Rücken, als ich ein schleimiges Geräusch hörte. Ein leises, heiseres Atmen war zuhören. Dennis stotterte: „Sabrina, wo…“ Dennis Satz wurde abgehackt und der Nebel verzog sich. Mit einem lauten Krachen fiel die Tür zu. Ich stand wie angewurzelt da. Aber nur für zwei Sekunden! Da es immer noch stockfinster war, tastete ich ängstlich nach einem Lichtschalter. Unter meinen zitternden Fingern spürte ich einen Knopf, betätigte ihn und es wurde hell. Ich schlug mir die Hand vor die Augen, stolperte rückwärts über einen Stuhl und fiel hin. Dann saß ich da und guckte dumm aus der Wäsche. Ich rappelte mich auf und blinzelte. Nun gewöhnten sich meine Augen allmählich an das Licht. Es war zwar hell aber ich konnte Dennis nicht sehen. Wo war er nur? Zumindest nicht hier. Nach einigen Minuten begann ich meinen Raumanzug anzuziehen. Ich wusste, dass hier irgendetwas nicht stimmte. Ich musste Dennis finden. Und ich wusste auch schon, wo ich ihn zuerst suchen würde. Auf dem Mond! Ich nahm meinen Rucksack und steckte ein Taschenmesser, Taschenlampen, etwas Essen und Öl ein. Wieso ich Öl eingesteckt hatte, weiß ich bis heute noch nicht. Aber es war mir damals von sehr großem Nutzen. So ausgerüstet machte ich mich auf den Weg, das Geheimnis zulüften. Ich öffnete die Tür und schwamm raus. Ich war schon fast da, da spürte ich eine kalte Hand auf meiner Schulter. Ich merkte, dass es nicht fünf, sondern acht Finger waren. Langsam und vorsichtig drehte ich mich um. Ah! Aliens! Ein grünes, eklig aussehendes Alien war vor mir. Es hatte zwei Nasenlöcher, aber keine Nase. Das grüne Ding hatte acht Augen, so wie Spinnenaugen, sechs Arme, vier Beine und zwei Köpfe. Die Hand auf meiner Schulter wanderte zu meinem Hals. Dann zog es mich am Hals zum Mond. Erst zwanzig Meter davor merkte ich, dass da noch ein zweites Alien war. Allerdings sah das aus wie ein Mensch. Als wir da waren, hatte ich Probleme mitzukommen, weil das Alien sehr schnell war. Wir gingen durch eine hohe, hohe Eisentür. Wir traten ein und nun lag ein langer Saal vor uns. Es kam mir so vor, als ob ich in einem Leichenschauhaus gelandet war. An den Wänden waren Spiegel, sodass der Saal viel größer wirkte, als das der es tatsächlich war. Ängstlich blickte ich mich um. Mein Blick fiel an eine Wand, an der ein Wappen hing. Ich konnte zwar nicht erkennen, was darauf abgebildet war, aber das Wort, das unter dem Wappen stand, konnte ich entziffern. Es hieß: Marsattack. Das ist erstens ein Film und zweitens ist es Englisch und heißt so viel wie Marsattacke. Wir liefen direkt auf einen Spiegel zu. Ich dachte, wir würden dagegen knallen, doch als wir davor waren zersprang der Spiegel in Billionen und Aberbillionen Splitter. Wir kamen in einen Trohnsaal. Am Ende der Halle war nämlich ein großer Trohn aus Gold. Nachdem wir eingetreten waren, fügte sich der Spiegel wieder zusammen, wie bei einem Puzzle. Das grüne Schleimalien führte mich zum Trohn und stoppte davor. Und was da auf dem Stuhl saß… ich will gar nicht daran denken, doch dir zuliebe erzähle ich es trotzdem. Auf dem Trohn saß ein Monster von einem Alien. Alienkönig Blue. Ich muss leider gestehen, dass ich mir diesen Namen nur ausgedacht habe. Ich kann mich entsinnen, dass niemals der Name des Aliens gefallen ist. Ich habe ihm den Namen Blue verpasst, weil ich als allererstes seine Eisblauen sah. Kälte und Grausamkeit strahlten diese beängstigenden Augen aus. Neben dem Trohn stand ein kleiner, schwarzer Lacktisch auf dem eine große Schale stand. Sie war gefüllt mit irgendwelchen Knochen und großen, blutigen Fleischbrocken. Der Kopf war allerdings echt heftig anzusehen! Die Schädeldecke fehlte und sein ekliges, grünes und schleimiges Gehirn guckte raus. Blue stand auf und kam auf mich zu. Als er mit seinen acht Beinen, die glatt von einer Spinne stammen könnten, über den Boden ging, hörte sich das an, als wenn ein Pinguin mit seinen Füßchen über Eis laufen würde. Patsch, patsch, patsch, patsch. Schon sah mich Blue mit seinen bösen Augen von oben an. Ich erwiderte seinen schaurigen Blick und dachte nur ärgerlich: „Ich und meine guten Noten!“ Dann fing er plötzlich an zusprechen. Auch hier muss ich sagen, dass mein durchaus ausgeprägtes Sprach- und Wortkabular nicht ausreichte, um diesen Sätzen eine vernünftige Bedeutung zugeben. Neben mir nahm nun das zweite Alien den Helm ab. Und meine Vermutung stimmte. Das eine Alien war ein Mensch und ich glaubte dieses Gesicht zu kennen oder wenigstens irgendwo schon mal gesehen zuhaben. Der Mensch sprach: „Sabrina Stern, Deutsch. Planet Nummer fünf, die Erde.“ Ich schätze, dass der Mensch meine Personalien bekannt gab. „Was machst du hier?“, fragte Blue. Ich hatte mich so erschrocken, dass ich einen großen Schritt nach hinten wich. Das Alien stieß mich aber wieder nach vorne. Ich antwortete kräftig: „Ich wollte mal das Weltall sehen, weil mir erzählt wurde, dass es hier schön ist.“ Ich weiß, dass das gelogen war, aber ich hatte nicht die geringste Absicht, diesen Blue in meine Angelegenheiten einzuweihen. Zu meinem entsetzen schrie Blue wütend: „Du verdammte Lügnerin! Du bist hier, um meine Pläne zu durchkreuzen, stimmts?! Oh nein, so leicht kannst du mich nicht täuschen, du dummes Kind! Die Anklage, bitte!“ Anklage?! Ein Alien brachte seinem Boss die Schale mit den Fleischresten. Blue setzte sich wutentbrannt auf seinen Trohn und lehnte sich zurück. Ein kleines, hässliches Alien trat vor und las etwas von einer Liste vor. Diesmal konnte ich es wieder nicht verstehen, weil es wieder auf Aliensprache war. Das dauerte. In der Zeit begann ich zu überlegen, wie ich hier am besten wegkommen könnte. Dabei fiel mein Blick auf… Dennis! Er saß in der rechten Ecke des Trohnsaals und war an dem Stuhl angekettet. Er versuchte sich loszumachen. Die Kette war in der Wand befestigt und klimperte laut. Ein Alien, das dort Wache hielt, legte einen Hebel in der Wand um und die Kette wurde enger gezurrt. Dennis jaulte auf, erfüllt vom Schmerz, der durch die Kette verursacht wurde. An seinem Arm schnitt sie bereits tief ins Fleisch. Ich wand den Blick ab. Ich konnte ja nichts anderes machen und zusehen, wie er leidet wollte ich nicht. Dann ertönte neben mir die Stimme des Menschen: „Sabrina Stern. Du bist angeklagt, wegen versuchten durchkreuzens eines Plans. Ebenfalls wirst du der Tat bezichtigt, diese Festung und deren Besetzung gesehen zuhaben. Der Rat hat dich und deinen Freund für Schuldig befunden. Darum verurteilen wir dich und deinen Handlanger zum Tode. Führt sie weg!“ Mein Unterkiefer klappte nach unten. Einerseits, weil diese Anklage vollkommen daneben war und andererseits, weil ich zum Tode verurteilt wurde. „Ach, die Hinrichtung wird in bald stattfinden.“, verbesserte sich der Mensch, dessen Name du gleich endlich erfahren wirst. Die Ketten wurden gelockert und Dennis wurde grob vom Stuhl gescheucht. Der Mensch nahm mich am Arm und ein Alien führte Dennis ab. Ich betete darum, mit Dennis in eine Zelle gesteckt zu werden. Wenn ich schon sterbe, dann will ich wenigstens noch ein paar, letzte Worte mit ihm wechseln. Wir gingen in einen Raum ohne andere Türen und Fenster. Nun standen wir da. Auf einmal rumpelte etwas und dann sank die Steinplatte, auf der wir standen nach unten. Ungefähr wie ein Weltallfahrstuhl. Es dauerte einige Minuten und soweit ich mich erinnern kann, habe ich auch die Türen gezählt, an denen wir vorbei kamen. Ich schätze, dass wir ungefähr vierzehn Stockwerke runter gefahren sind. Endlich waren wir im Erdgeschoss. Die Eisentür wurde mit einem lauten Knall geöffnet und wir gingen nun, mit schnellem Schritt, einen langen Gang entlang. Wir wurden an vielen, morschen Holztüren vorbeigeführt. Ich habe mir damals gedacht, dass das die Kerkertüren waren. In den manchmal morschen und manchmal nicht- morschen Türen waren kleine Gitterfenster. Wir bekamen den letzten Kerkerraum, der am Ende des Ganges rechts lag. Das Alien nahm einen Schlüssel aus purem Silber und schloss die Tür auf. Wir wurden hineingestoßen und standen in einer Luxussuite. Wie im Hotel war er dort. In dem relativ großen Raum standen drei Betten, ein Kamin, vor dem ein gemütliches Sofa stand, ein Tisch mit drei Stühlen, ein Bücherregal, ein Schreibtisch und im Badezimmer war eine große Badewanne, eine Dusche und eine Porzelantoilette. Ein großer Spiegel hing über dem Waschbecken. Also alles im allem: Großartig! Ich fand das Ganze ziemlich merkwürdig, weil wir ja angeblich in einem Kerker waren. Nun fragst du dich bestimmt, für wen das dritte Bett ist. Dazu komme ich gleich, doch vorher muss ich noch einen wichtigen Teil meiner Geschichte erzählen. Die Tür wurde zugeknallt. Dennis und ich standen allein im Raum. Ich legte erstmal meinen Rucksack ab. Dennis ging gelassen zum Sofa und machte es sich bequem. Ich fragte ihn leise: „Dennis? Wieso nennt dich eigentlich jeder Schüler Schwarzer Teufel?“ Dennis sah mich überrascht und traurig zugleich an und deutete mit einer Handbewegung an, dass ich mich zu ihm setzten sollte. Tat ich auch! Ich ging gespannt zum Sofa und setzte mich ans andere Ende. Er seufzte leise. In sah ihm an, dass sich in seinem Kopf gerade viele emotionale Erinnerungen abspielten. Er weinte zwar nicht, aber seine Augen schimmerten ganz, ganz leicht. Um diesem Blick zu entfliehen, stand ich auf und zündete den Kamin an. Ich schürte das Feuer, sodass es größer wurde. Unser Zimmer war zwar luxuriös, aber es gab hier keine Heizung. Deshalb war es auch recht kühl. Ich blieb eine Weile vor dem Feuer stehen, mit den Gedanken an das Kommende. Dann setzte ich mich schnell wieder aufs Sofa um nun endlich Dennis Geschichte zuhören. Dennis sagte: „Wieso ich von jedem Schüler Schwarzer Teufel genannt werde, ist eine lange Geschichte…

„Also, du weißt ja, dass ich nicht in Deutschland geboren worden bin. Ich komme aus Rumänien, alias Transsilvanien. Auf meiner Schule, der Südschule, gab es viele Gruppen, Gangs und Cliquen. Eine dieser Gruppen trug den Namen: Transsilvanische Teufel. Oder auch T.T., wenn du das willst. Unsre Clique bestand aus genau dreizehn Mitgliedern. Dreizehn ist eine Pechzahl. Unser Anführer hieß Nate Devil. Seine Eltern kommen aus den USA und haben ihm daher einen amerikanischen Namen gegeben. Jedenfalls war ich der Stellvertreter von Nate. Und das Unglück war am Freitag. Freitag, der dreizehnte. In der ersten Pause stieg Nate, über eine Leiter, auf das Schuldach. Dazu muss ich dir sagen, dass Nate extrem abergläubisch war. Damit meine ich, dass er an Zeichen, schwarze Katzen, Hexen und Vampire und an all den ganzen anderen Mist geglaubt hat. Er rief vom Schuldach herunter: „Ich, Nate Devil, wurde vom Teufel, von Luzifer persönlich gerufen. Eines seiner seltenen Zeichen sagte mir, dass ich unter seiner Herrschaft in Ewigkeit und Wohlstand leben werde. Nur dafür muss ich mein Leben beenden und zu ihm herabfahren.“ Herabfahren… Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich musste mit ihm auf das Dach gehen. Ich musste, weil ich merkte was er vorhatte und wollte ihn davon abhalten. Zum Schluss schrie er noch: „Heil Luzifer!“ Als er vom Dach sprang, wollte ich ihn noch festhalten, doch es war bereits zuspät und ich fiel ebenfalls hinab in die Tiefe. Diesen Moment werde ich niemals vergessen, als ich fast zwanzig Meter tief stürzte. Ich hörte grausame Schreie von den Mädchen und je tiefer ich fiel, desto lauter und hysterischer wurden sie. Mir kam es verdammt lang vor, mindestens eine Minute, obwohl es in Wirklichkeit nur fünf Sekunden dauerte. Gott sei Dank landete ich im Schulteich. Aber nur knapp, denn ich wäre fast daneben geklatscht. Unter Wasser schwamm ich mit letzter Kraft nach oben. An der Oberfläche sah ich Mitschüler ins Wasser waten, um mir zu helfen. Dankbar ließ ich mich aus dem Teich schleppen. Die Schreie wurden zwar leiser, aber ich schätze, dass das daran liegt, dass mir für einen kurzen Moment fast die Lichter ausgegangen wären. Bis auf einen kleinen Schock und einem heftigen Bauchklatscher war aber alles in Ordnung. Ganz im Gegensatz zu Nate. Er lag neben dem Teich. Als ich klatschnass zu Nate gekrochen bin, kamen auch endlich die Lehrer an. Doch sie taten, wie immer, nichts. Ich lag vollkommen matt neben Nate und dachte mir, dass er tot war. Nate blutete sehr und langsam bildete sich um seinen Kopf eine dunkelrote Blutpfütze. Doch da röchelte Nate mit allerletzter Kraft: „Dennis! Du wirst… Du wirst nun der Chef der Transsilvanischen Teufel. Hier, nimm diesen Ring, als Zeichen deiner Macht. Du… Du bist ich, ich bin du. Du bist nun der Schwarze Teufel!“ Dann machte Nate seine Augen für immer zu. Er war tot. Alle starrten mich an. Ich fühlte wie sich ihre entsetzten Blicke in meinen Rücken bohrten. Doch ich sah nur den Ring in meiner Hand. Alle dachten, dass ich Nate vom Dach geschuppt hatte, weil ich ja direkt hinter ihm stand. Die Presse stürmte unseren Schulhof und umringte mich und Nate. Dann gingen auch bei mir alle Lichter aus.
Die Beerdigung folgte am Dienstag. Ich war nicht da, weil ich Nate in einer schönen Erinnerung behalten wollte. Ich wollte ihn nicht so leblos im Sarg liegen sehen. Ich wollte ihn so behalten, wie ich ihn am Donnerstagmorgen gesehen hatte: Lebendig.
Einen Monat nach Nates Beerdigung zogen meine Familie und ich nach Deutschland, um Rumänien zuvergessen und um ein neues Leben anzufangen. Doch daraus wurde nichts. Die Medien waren mir zuvorgekommen und hatten bereits alles über diese schlimme Geschichte berichtet. Auch von dem, was Nate als letztes zu mir gesagt hat. Schon am ersten Tag wurde ich von jedem der Schüler Schwarzer Teufel genannt. Aber weil ich eben deswegen anders war, als die anderen Schüler, nahmen mich Jack und Mona in ihre Gruppe auf. Mona trat dann später aus und ihre Schwester Jenny nahm ihre Position ein.
Jedenfalls nannte mich von da an jeder Schwarzer Teufel.“

Und nun kommen wir zu dem dritten Bett, das in unserem Raum stand. Dieses Bett gehörte einem Raumfahrer. Du weißt schon, der Mensch, der mich eben abgeführt hat. Der wohnte auch hier in dem Zimmer. Als Dennis seine dramatische Geschichte, die ich echt traurig und faszinierend zugleich fand, schlug die Tür auf und der Mensch kam nervös in unsere Suite gestürmt. „Dennis, Sabrina! Kommt schnell, ich helfe euch zuentkommen. Ihr werdet sonst in ein paar Minuten sterben, also schnell jetzt!“, rief er. Ich glaubte ihm und forderte: „Klasse, Danke! Komm, Dennis. Schnell weg von hier!“ Ich sprang begeistert vom Sofa, ergriff meinen Rucksack und setzte ihn auf. Doch töricht, wie dieser Junge eben war, maulte er nur: „Ich werde garantiert nicht mitkommen!“ Dennis ging total locker zu einem der Betten und schmiss sich darauf. Er sagte: „Ich traue dem Typen da nicht. Basta!“ „Dennis, du doofer Idiot! Echt, jetzt kommt da extra dieser Mann um uns zuhelfen und was machst du? Du sagst einfach Nein und damit ist die Sache gegessen oder was! Du kommst jetzt sofort mit, oder…“, schrie ich wütend und enttäuscht. Der Mensch nahm mich am Arm und meinte: „Komm jetzt, Sabrina! Wir haben keine Zeit mehr. Ach, und Dennis? Viel Glück!“ „Darauf kann ich gern verzichten!“, sprach Dennis gleichgültig. Dann rannten wir weg. Auf halben Weg blieben wir abrupt stehen und der Mann nahm von seinem Gürtel eine kleine Flasche. „Ich bin S.T. Seeler, Agent 01. Aber nenn mich einfach Seeler.“ Seeler schüttete den Inhalt der Flasche über unseren Köpfen aus. Dann wurden wir unsichtbar. Als hätte er es geahnt, kam nun Alienkönig Blue mit acht weiteren Aliens. Diese trugen eine riesige Säge. Das Sägeblatt war blutverklebt, sodass von der silbernen Grundfarbe nicht mehr übrig war. Seeler und ich hielten den Atem an und pressten uns an die Wand. Die Aliens hatten uns nicht bemerkt. Als sie in sicherer Entfernung waren, liefen wir weiter. Wir rannten zu der Steinplattform und fuhren nach oben. Ich konnte nur noch sehen, wie Blue in unsere Suite, am Ende des Ganges, trat. Sie hatten Dennis! Nach exakt sieben Minuten und siebenundzwanzig Sekunden waren wir ganz oben in der höchsten Etage. Wir rannten durch einen langen Gang, bogen um eine Ecke ab und… standen vor einer Armee von Aliens. Das waren mindestens hundert Außerirdische, die mit Laserpistolen bewaffnet waren und nun begannen auf uns zu schießen. Im letzten Moment liefen Seeler und ich zurück. Dabei schrei er mir zu: „Ich sage dir jetzt was. Blue will die Erde zerstören! Er ist krank. Pass jetzt gut auf: Du musst gleich nach rechts abbiegen, dann müsste irgendwann eine Abzweigung kommen, die nimmst du nicht! Du musst die zweite nehmen. Wenn du das getan hast, solltest du geradeaus laufen, bis du zu der dritten Abzweigung dieses Ganges kommst, die nächste solltest du nehmen! Dann rennst du geradeaus. Dann links, noch mal links und dann wieder rechts. Bei der dritten Abzweigung musst du nach links und dann müsste irgendwann eine Halle kommen, verstanden?“ Ich rief völlig verwirrt: „Eh… ja! Alles klar!“ Wir bogen um eine Ecke ab und noch mehr Aliens standen vor uns, Mist! Nun waren wir umzingelt. Hinter uns kamen die Aliens näher, die Pistolen auf uns gerichtet. Er nahm etwas und steckte es in meine Hosentasche und Seeler flüsterte: „Ich werfe dich gleich hoch und schmeiße dich dann hinter die Aliens. Nimm dann den beschriebenen Weg, flüchte von hier und flieg nach Hause!“ Mit diesen Worten packte er mich und warf mich hoch. Er schmiss sich auf den Rücken und reckte die Füße hoch. An seinem Gürtel drückte er einen Knopf, sodass aus seinen Schuhen Sprungfedern ausgefahren wurden. Auf denen landete ich und wurde über die Aliens katapultiert. Seeler schrie laut: „Blauer Knopf!“ Ich flog über die Aliens und landete sehr unsanft auf der Seite.
Dann schossen die Aliens auf ihn! Er war tot. Ich rappelte mich mühsam auf und rannte etwas zitternd weg. Das Problem war allerdings, dass die Aliens mir folgten. Tja, und dann kam es sogar noch schlimmer!

Als ich dann so vor den Aliens wegrannte, bog ich immer und immer wieder um eine Ecke ab, aber ich konnte sie einfach nicht abhängen. Da schossen einige. Einer erwischte mich am Arm, ein anderer am Fuß. Ich klatschte fast hin, doch ich konnte mich zum Glück noch fangen. Ich bog erneut um eine Ecke ab. „Scheiße!“, rief ich. Ich war in eine Sackgasse gerannt. Die Aliens kamen auch schon an und drängten mich an die Wand. Ich zitterte so sehr, das kannst du dir nicht vorstellen. Ich starb ja förmlich an Angst. Mein Herz pochte laut, sehr laut! Ich hatte Angst, dass es gleich in ein paar Sekunden platzen, explodieren, aussetzen oder stehen bleiben könnte. Dann setzten die Aliens zum Schuss an. Ich kniff die Augen zu. Jetzt hatte mein letztes Stündchen geschlagen. Die verdammte Alienarmee hatte auch noch Spaß daran, mich zuquälen, weil sie sich auch noch Zeit nahmen. Sie warteten noch mindestens zehn Sekunden um mich auf die Folter zuspannen. Warum sie das gemacht haben weiß ich nicht, aber eins kann ich dazu sagen: Äußerst bescheuert.
Dann, endlich, hörte ich, wie ein Alien bis drei zählte. Ich begann nicht mehr richtig zuatmen. Es glich eher einer hysterischen und panischen Schnappatmung. Bei zwei hörte mein herz auf zuschlagen und ich atmete nicht mehr. Ich hielt stattdessen die Luft an.
Da brach neben mir die Wand ein! Ein vier Meter hoher, blauer Bulldozer brach ins Geschehen ein. Aus dem Steuerhaus schoss gelber Laser. Dieser brannte die erste Reihe der Armee nieder. Die zweite Reihe reagierte schnell und schoss ihren lilafarbenen Laser ab. Ein unglaubliches Gemetzel entstand. Ich krümmte mich in einer Ecke zusammen und hoffte, dass ich verschont bleiben würde. Ich hielt mir die Ohren zu und stellte mich darauf ein, plötzlich einen Schmerz irgendwo zuspüren. Nach einiger Zeit war alles still und von den grässlichen Aliens war nur noch grüner, stinkender Schleim übrig. Langsam versickerte der Schleim im Boden und die Pistolen blieben allein zurück. Ich stand auf, gespannt auf meine Rettung, die hoffentlich gleich aus dem Steuerhaus springen würde.
Und der, der da raussprang war… Dennis! Mit ein bisschen Ruß im Gesicht und einer Laserpistole kam er auf mich zu. Ich schrie voller Freude: „Dennis! Du lebst ja. Oh, ich bin so froh.“ Ich eilte zu ihm und umarmte ihn sehr fest. Dankbar und verblüfft fragte ich meinen Retter: „Wie hast du das wieder angestellt?“ Da antwortete Dennis: „Ich passe in Technik und Physik eben gut auf. Und ich bin ein absolutes Multitalent!“ „Übertreib es nicht!“, meinte ich genervt. Immer wenn man Jungs ein Kompliment macht, müssen sie gleich übertreiben. Warum? Dennis nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Wir rannten um ein paar Ecken. „Was ist mit Seeler?“, fragte Dennis. Ich glaube, dass er schon ahnte was passiert ist. „Er hat es nicht geschafft!“, sagte ich traurig. Dennis sagte nichts.
Wir liefen gemeinsam durch ein paar Gänge, bogen um einige Ecken ab und standen schließlich in einer riesigen Halle. Ich sag dir lieber nicht wie groß diese Halle war, weil du es sowieso nicht glauben würdest. Als ich mich gerade staunend umsah, zog mich Dennis an eine Wand. Er zischte: „Sei still!“ Ich hielt meinen Mund. Da sah ich voller entsetzen, wie Blue und alle, wirklich alle Aliens dieser Station durch die Tür kamen. Wie bei der Armee liefen sie herein und trugen Pistolen und sonstige Waffen mit sich. Dennis und ich hatten großes Glück gehabt, weil die Aliens uns nicht gesehen hatten. Blue ging zur größten Maschine, die in der Halle stand. Ungefähr fünfhundert andere Aliens folgten ihm. Die anderen eilten zu kleineren Raumschiffen und stiegen jeweils zu zweit oder zu dritt ein. Dann starteten sie. Drei oder vier Raumschiffe blieben übrig. Dann verschoben sich die Wände der Halle. Die Lücken setzten das große Weltall frei. Blue startete und flog weg, alle anderen hinter ihm her. Der Sauerstoff entwich und Dennis und ich rannten, so schnell wir konnten, zu einem Raumschiff. Ich war dabei, meinen Atem zusparen und Dennis zog an der Tür. Sie klemmte. Dann war der Sauerstoff weg. Wir hoben vom Boden ab. Ich zog ebenfalls an der Tür, vergeblich. Dennis lief jetzt leicht rot an. Doch dann erinnerte ich mich an die Worte meines Vaters: „Wenn du mal in Not bist, dann musst du mit diesem Dennis zusammenarbeiten! In einer Notsituation musst du ihm und vor allem dir selbst vertrauen. Dann ist selbst die größte Gefahr ein Kinderspiel…“ Ich fing an zusuchen. Ich zeigte Dennis einen Hebel neben der Tür. Allein bekam Dennis den Hebel nicht heruntergedrückt. Ich half ihm und wir drückten ihn gemeinsam herunter. Endlich schoss die Tür auf und wir beeilten uns, rein zukommen. Als sich die Tür wieder schloss, war aber immer noch keine Luft da. Dennis lief nun lila an und er schüttelte sich leicht. Ich erblickte einen gelben Knopf mit einem Zeichen darauf. Auf gut Glück drückte ich ihn.
Luft! Vollkommen außer Atem knallten Dennis und ich auf den Boden. „Da haben wir ja mal was richtig gemacht!“, keuchte Dennis lächelnd. Ich nickte erschöpft, stand etwas unsicher auf und bewegte mich zum Steuersitz. Vorher legte ich meinen Rucksack auf einen Sessel, der etwas weiter hinten im Raumschiff stand. Dennis ging ebenfalls zu einem der Steuersitze. Während Dennis konzentriert das Raumschiff einschaltete und ein paar Passwörter knacken musste, lehnte ich mich kurz zurück und schloss die Augen. Ich hatte fast zwei Tage nicht geschlafen und musste mich körperlich sehr anstrengen. Das macht müde. Meine Wunden schmerzten und ich hatte Hunger. Da tippte mich Dennis an der Schulter an und meinte, dass alles klar zum Starten sei. Ich schnallte mich an und startete. Wieder drehte sich mir der Magen um, doch als wir dann im Weltall waren ging es wieder. Ich seufzte tief, weil ich lebend aus dieser Hölle herausgekommen war. Ich freute mich auf die Erde. Doch vorher mussten Dennis und ich erstmal die Reise zur Erde antreten.

Wir waren bereits zehn Minuten unterwegs. Es war alles ruhig. Ich konnte die Erde schon sehen, da meinte Dennis: „Neptun, vierzig Meter voraus.“ „Was soll das denn heißen? Der Neptun liegt doch zurzeit auf der anderen Seite der Erde!“, fragte ich verwirrt. Dennis antwortete: „Nein! Nicht der Neptun. Ich meine das Raumschiff. Es ist ein Raumschiff, das die Maschine von Blue bewacht. Die sind zwar relativ gefährlich, aber die sind ja erst vierzig Meter voraus. Ich habe Hunger, ich esse kurz was, okay?“ Dennis stand auf
und lief zu meinem Rucksack. Plötzlich tauchte diese Neptunrakete auf. Pechschwarz und mit zwei Aliens im Cockpit. Als sie uns erblickten schossen sie mit grünem Laser. Ich wich dem Schuss nach links aus, sodass Dennis gegen die rechte Wand geknallt wurde. Er schrie: „Drück den roten Knopf!“ Ich musste nach links und sofort nach rechts ausweichen. Dennis wurde von einer Ecke in die Nächste geschleudert. „Ich sagte, den roten Knopf!“, brüllte Dennis gequält. Aber weil ich mit ausweichen beschäftigt war, blieb keine Zeit, um rote Knöpfe zusuchen. Dennis krabbelte mühevoll nach vorne nach vorne. Ich wich nach vorne aus und er wurde zurück an die Wand geklatscht. „Aua!“, schrie er und rief gleich danach: „Roter Knopf! Bitte!“ Ich merkte die Erschöpfung in seiner Stimme und wollte diesen dummen Knopf suchen, aber weil ich unerwartet bremsen musste, wurde er nach vorne an die Frontscheibe geschleudert und klatschte anschließend auf den Boden. „Welchen Knopf denn?!“, rief ich. „Den!“, schrie Dennis und schlug mit der Faust auf einen roten Knopf. Das gegnerische Raumschiff mit samt seinen hässlichen Insassen explodierte mit einem lauten Knall. Die Neptun war erledigt. „Ich bin total müde. Dennis? Ich bin voll erschöpft und da du ja gerade so aufgeladen bist, kannst du ja kurz fliegen oder?“, sagte ich mit einem Schuss Spott in meiner Stimme und setzte Dennis auf meinen Sitz. Er konnte nur seufzen, weil ich bereits in meinem kleinen Zimmer verschwunden war und mich dankbar auf ein Bett legte.
Fast zwei Stunden später wurde ich von Dennis geweckt: „Komm schnell, wir sind bald da!“
Dieser kurze Schlaf hat schon ein kleines Wunder bewirkt, denn ich fühlte mich fitt und motiviert. Diese Motivation wurde allerdings zunichte gemacht, als ich mich auf meinen Platz setzte und weiter fliegen wollte. Ich wollte gerade das Lenkrad etwas nach links drehen… erstes Problem: Es klemmte. Ich versuchte es nach rechts zudrehen, nichts ging und wir waren nur noch einige Meter von der Erde entfernt. „Dennis!“, rief ich panisch. Er schrie wutschnaubend und genervt: „Verdammter Mist! Ich hasse Raumschiffe und Aliens!“ Er stampfte zu meinem Rucksack, öffnete ihn und holte eine Dose Öl heraus. „Ha!“, reif Dennis triumphierend. Er rannte zu mir. Ich stand auf und Dennis übernahm meinen Sitz. Zweites Problem: Die Dose ging nicht auf. „Taschenmesser!“, sagte er und ich lief zum Rucksack, holte ihn und suchte ein Messer. Gefunden! Ich überreichte es Dennis und er öffnete vorsichtig die Dose. „Oh, Dennis! Nur noch achtzig Meter!“, drängelte ich. „Immer mit der Ruhe.“, meinte Dennis. Endlich löste er den Deckel, schmierte das Lenkrad mit Öl ein. Zufrieden gab er mir da Taschenmesser und machte die Dose wieder zu. Drittes Problem: Die Dose ging nicht mehr zu. Er drückte und kloppte darauf rum, doch er ging einfach nicht mehr zu. Daraufhin schrie Dennis einige Wörter, die ich hier lieber nicht nennen möchte, geschweige denn erklären möchte! In seiner Not riss er mir den Rucksack aus der Hand und suchte selbst nach irgendetwas, womit er den Deckel vorübergehend verschließen könnte. Zu seinem Glück fand er etwas: Einen Streifen Schinken. Er verschnürte das ganze zu einem Paket. Bitte kein Kommentar dazu! Er steckte die Dose in den Rucksack, warf in hinter den Sitz und bot mir wieder meinen Platz an. Ich nickte und setzte mich grinsend. Dennis überprüfte, wie lange wir noch fliegen würden: „Okay, noch dreißig Sekunden!“ Ich atmete noch einmal tief durch und sagte anschließend:
„Los, Dennis. Wir haben eine Welt zuretten!“

Als Dennis und ich nach einer holprigen Landung wieder festen Boden unter den Füßen hatten, übernahm ich das Kommando und sagte: „Komm schnell mit. Ich laufe kurz zu meinem Haus. Das ist nur sechs Blocks weiter!“ Schleunigst rasten wir los. Auf unserem Weg sah ich, wie der schöne Antiquitätenladen von dieser alten Frau, mit den drei schwarzen Katzen vollkommen zerstört wurde. Überall sah man Haustrümmerhaufen und leider auch einige Leichen. Unter ihnen meine Nachbarin Sofie. Sie war ungefähr in meinem Alter, aber wir hatten uns nie richtig kennen gelernt. An meinem Haus angekommen, klopfte ich hoffnungsvoll an. Während ich gespannt darauf wartete, dass mir jemand öffnete, betrachtete ich unser Haus. Das Dach war vollkommen verbrannt, die Fensterscheiben zersplittert. Der Garten sah so aus, als ob hier noch nie Blumen gepflanzt waren. „Sabrina!“, mein Vater öffnete mir. Ich fiel ihm in die Arme. „Wer ist denn da?“, rief meine Mutter ängstlich aus dem Dunkeln. Mein Vater antwortete glücklich: „Es ist Sabrina!“ „Mama!“, rief ich. Dennis räusperte sich. Er wollte mir damit zu verstehen geben, dass wir nun wirklich Besseres zutun hatten. Ich meinte daraufhin: „Ach ja! Papa, ich brauche Hilfe!“ Als ich im groben und ganzen die ganze Geschichte erzählt hatte, hoffte ich auf die erfinderischen Ideen meines Vaters. Zu meinem Vater muss ich erwähnen, dass er Erfinder ist. Ja, ich weiß. Kleine Jungs träumen immer davon Roboter zuerfinden, die dann ihre Hausaufgaben machen oder für sie kochen oder ihren Müttern beim aufräumen helfen.
Mein Vater hat sich allerdings auf das Bauen von Flugmaschinen spezialisiert. Darum hoffte ich, dass er irgendeine Maschine gebaut hat, womit wir Blue besiegen könnten. Warum wir nicht das Raumschiff, mit dem wir eben geflogen sind, benutzten? Ganz einfach, ich hatte ja erzählt, dass unsere Landung holprig war. Tja, leider war sie so holprig, dass dabei einiges Schrott gegangen ist. Darum! Jedenfalls antwortete mein Vater: „Ja, da hätte ich was. Kommt mal mit!“ Wir liefen zu seiner Arbeit. Das Labor war riesig! Auch wenn wir von dem Weg dorthin schon unser Leben riskiert hatten, wollten wir nun auch die Belohnung dafür. In unserem Falle die Flugmaschine von meinem Vater, die er uns nun zeigte: „Also, passt mal auf. Das hier ist die F- Force 2000. Sie ist hoch entwickelt und auf dem neuesten Stand der Technik. Allerdings kann sie vorerst mit nichts schießen, außer vielleicht Bomben. Aber um Alienlaser abzuschießen bräuchten wir erstmal Laser!“ Dennis rannte wieder nach draußen. Kurz danach kam er zurück und hatte eine kleine Laserpistole in der Hand. „So etwas?“, fragte er. Mein Vater rief begeistert: „Ja, genau! Moment…“ Er baute den Laser in die F- Force 2000 ein und erklärte uns kurz und knapp, wie wir sie steuern konnten.
Dann, endlich, konnten wir starten. Dennis und ich flogen zu Blues Maschine. Da war sie! Wer kann die auch schon übersehen? Sie war gerade dabei die Schule zu zerstören. Überall, egal wo man hinsah, waren Aliens, die gerade irgendwas zerstörten. Wir flogen näher an die Kampfmaschine heran. Ich schoss eine Bombe ab. Nichts passierte. Die Maschine sah sehr doll gepanzert aus, so konnte keine einzige Bombe der Maschine etwas anhaben. Ich sah ein, dass wir nichts tun konnten. Dann fasste ich einen gefährlichen Entschluss: „Ich muss jetzt da rein!“ „Nein, bist du bescheuert? Die murksen dich ab!“, schrie Dennis entsetzt. Ich entgegnete: „Besser ich, als die ganze Welt, oder? Flieg schon!“ Dennis seufzte und flog nähe an das Raumschiff heran. Ich war inzwischen auf das Dach unserer F- Force 2000 geklettert. Ich erblickte die große Eingangstür in der Maschine. In regelmäßigen Abständen ging sie auf und eine Hand voll Aliens kamen heraus um die Stadt erneut zu zerstören. Als die Klappe einmal aufging sprang ich. Ich flog wie ein Vogel. Es war ein komisches Gefühl so hoch in der Luft zu sein. Ich hoffe, du bist dir im Klaren, dass Blues Maschine schwebt! Ich landete auf der Metallklappe und rollte ins Raumschiff. Gerade schloss sich die Klappe wieder. Ich stand schnell auf und sah mich um. Niemand war da. Doch! Ich hörte die Stimmen von ein paar Aliens. Ich suchte verzweifelt nach einem Versteck. Ich fand einen kleinen Luftschacht. Ich quetschte mich hinein und verschloss ihn wieder. Ich hörte, wie die Aliens am Luftschacht vorbei gingen. Ich hörte zufällig, wie aus einer Richtung des Luftschachtes Stimmen drangen. Ich folgte ihnen. Die Stimmen wurden lauter. Mist! Falsch abgebogen. Also wieder zurück. Dann drang Licht durch den Schacht. Es kam durch ein Gitter. Ich versuchte leise hinzukriechen. Ich blickte durch das Gitter. Volltreffer! Die Kommandobrücke. Blue redete aufgebracht mit einem seiner Untertanen. Ich überlegte, wie ich Blue aus der Kommandozentrale weglocken könnte. Dann fiel mir etwas ein. Ich rief mit verstellter Stimme: „Der König wird in den anderen Teil des Raumschiffes gebeten, danke!“ Blue drehte sich sofort um und verließ den Raum. Das Alien folgte ihm. Nun musste es schnell gehen! Ich trat gegen das Gitter. Es ging kaputt und ich kroch aus dem Luftschacht. Als ich aufgestanden war machte ich mich sofort an die Arbeit. Ich suchte nach irgendeinem Knopf oder Hebel oder Schalter oder nach irgendwas! Ich fand nichts, was einem Zerstörungshebel oder Schalter ähnlich sein könnte. Dann dachte ich scharf nach: „Hey! Hatte Seeler nicht irgendwie so was gesagt wie: „Blauer Knopf!“ Ja, hat er.“ Ich schaute mich um. Aha, da war einer. Aber ich konnte ihn nicht herunterdrücken. Dazu musste ich erst ein Passwort eingeben. Ich dachte wieder scharf nach, da fiel mir ein, dass mir Seeler doch was zugesteckt hatte. Ich suchte in meiner Hosentasche. Ja! Ich fand einen kleinen Zettel und öffnete ihn. Darauf stand folgendes:
„Du musst ein Passwort eingeben. Das Passwort lautet Mars…“ Den Schluss konnte ich nicht mehr lesen, weil ein Stück vom Zettel abgerissen war. Ich zerriss den Zettel.
Ich dachte nach, ob ich irgendein Wort mit Mars kannte. Marsmännchen, Marsangriff, Marsangriff, Marsattacke… Marsattacke! Ich gab Marsattacke ein. „Das Passwort ist falsch. Bitte geben sie das richtige Passwort ein.“, sagte eine Stimme. Ich stampfte mit meinem Fuß auf den Boden. Es klappte aber auch gar nichts! Dann hörte ich Stimmen. Blue!
Ich strengte mein Gehirn an und presste meine Erinnerungen zu einem Wort zusammen: Marsattack. Kannst du dich noch erinnern, als ich durch diese Halle geführt wurde? Da hing doch an der Wand so ein Wappen, wo `Marsattack´ drunter stand. Ich tippte das Wort
Marsattack auf der Tastatur ein und: „Das Passwort ist richtig. Betätigen sie nun den Knopf.“ Ich wollte gerade den Knopf drücken, da wurde ich an den Schultern gepackt und an die Wand geschleudert. Verblüfft schüttelte ich mich und sah Blue. Er eilte auf mich zu und gab mir eine Ohrfeige. „Du bist so tot, Mädchen!“, brüllte er. Er packte mich an den Haaren und hob mich hoch. Meine Beine zappelten in der Luft. Ich schrie und schrie vor lauter Schmerzen. Ich schlug auf Blue ein, doch das machte ihm wenig aus. Er warf mich an die gegenüberliegende Wand. Meine Knochen taten weh, ich hatte mir sicherlich etwas gebrochen. Nun lief Blue zu mir herüber, riss mich erneut an den Haaren hoch und fragte: „Wie konntest du das tun? Ich habe dich doch gewarnt!“ Er fuhr, wie eine Katze, die gerade eine arme, kleine Maus zerreißen will, seine langen, schwarzen Krallen aus. Dann holte er aus und ratschte mir damit quer über den Bauch. Ich schrie wie am Spieß und viele Tränen rollten wir über die verstaubten Wangen. Ich wehrte mich verzweifelt, indem ich Blue in seine eisblauen, kalten Augen pickte. Mit seiner linken Hand fasste er sich an sein blutendes Auge, mit der rechten hielt er mich immer noch fest. Ich biss ihm in die Hand und riss an seiner Haut. Blue ließ mich fallen. Ich knallte auf den Boden. Nun kam ich richtig in Fahrt. Ich trat ihn so feste wie ich nur konnte und boxte ihm in seinen mageren Bauch. Blue fiel zu Boden. Ich brach einen Hebel ab und stach ihn damit. Er krümmte sich auf dem Boden zusammen, ich nahm das Gitter von den Luftschächten und stülpte es ihm über den Kopf. Blue regte sich nicht mehr. Ich rannte zum Knopf und schlug darauf. „Das Raumschiff wird in einer Minute gesprengt. Bitte verlassen sie schleunigst die Rakete. Ich wiederhole: Bitte verlassen sie schleunigst die Rakete!“ Ich atmete tief ein. Ich hatte es geschafft. Na ja, noch nicht ganz. Ich wollte mich gerade umdrehen, um der Anweisung der Durchsage zufolgen, da stand Blue wieder vor mir. Er sah echt mitgenommen aus, sein Pech! Er nahm mich am Arm und warf mich aus dem Fenster. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Ich fiel. Und fiel und fiel und fiel. Plötzlich landete ich auf einem harten Metallboden. Besser gesagt auf einem Dach. Dennis hatte mich anscheinend gesehen und war unter mich geflogen. Ich wusste nicht genau was gerade geschah. Alle Geräusche erreichten mich nur noch schwach und die Bilder vor mir verschwommen. Alle Gefühle waren taub. Das einzige was ich fühlte waren meine verdammten Schmerzen.
Dennis landete vorsichtig auf einer halbwegs grünen Wiese. Unsere Armee hatte alle Fußtruppen der Aliens ausgelöscht. Dennis kletterte auf das Dach und schüttete mir etwas Wasser über mein Gesicht und über die Wunden. Dann erst sah ich wieder alles klar vor mir. Das Chaos, die zerstörten Häuser, die Menschen, Blues Maschine. Ich hörte auch wieder besser. Ich hörte die Sirenen der Polizeiautos und Krankenwagen, ich hörte die Schreie der Menschen und Dennis´ Stimme: „Sabrina! Du lebst ja. Oh Gott, was haben sie mit dir gemacht? Sabrina? Hörst du mich?“ Ich nickte schwach. Dann setzte ich mich mühsam auf und rutschte vom Dach. Als ich aufkam taten mir alle Knochen weh. Dennis rutschte ebenfalls herunter und zeigte mir Blues Raumschiff. Meine Wunden taten entsetzlich weh, aber das war in dem Moment egal. Vollkommen erschöpft lächelte ich Dennis an, er lächelte zurück. Zusammen konnten wir uns ansehen, wie das elende Raumschiff von Alienkönig Blue endlich vernichtet wurde.

So. Das war meine Geschichte. Hat sie dir wenigstens ein bisschen gefallen? Wenn nicht ist das auch nicht schlimm. Ich hatte recht, oder? Du musst zugeben, dass meine Geschichte an einigen Teilen sehr, sehr seltsam ist. Aber es ist war, was ich erzählt habe. Auch wenn du dir nicht recht vorstellen kannst, dass es tatsächlich Aliens gibt, dann solltest du das erstmal für dich behalten. Denn wer weiß, vielleicht gewinnst du ja auch mal einen Wettbewerb, der dich dann ins Weltall schickt. Und wo du dann mit Aliens konfrontiert wirst. Vielleicht, vielleicht auch nicht, wirst du mal irgendwo hinreisen, irgendwo, wo es anders ist.



Eva-Sofie,13 Jahre Jahre Autor/in aus Essen / Grashofgymnasium
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Stoppt den Bus !

Raily, arbeitete bei einer busfirma. sie hieß new and nora, er hat immer durchgesagt wann der nächste Bus fährt. Aber in der letzten Nacht träumte er das die kennedy brücke einstürzt.
Über die sollte der Bus 188 fahren. Er sagte zu jedem mitarbeiter haltet den Bus auf keiner hat ihn geglaubt, aber dann stellte er sich vor den Bus 188. un rufte Stoppt den Bus der boss sagte sie verlieren ihren job wenn sie nicht sofort weggehen. Aber der fahrer stieg aus und sagte ich fahre nicht weiter, dann sagte der boss:ihr verliert beide euren job und gingen ins büro
aufeinmal kam, die assestentin ins büro und sagte boss er sagte nicht jezt steffenie sie sagte aber das muss sie interresieren ich habe ein anruf bekommen die kennedy brücke ist eingestürzt. alle guckten erstaunt. alle gehten raus und Raily fragte den Busfahrer warum haben sie mir geglaubt der Busfahrer sagte ich hatte letzte Nacht den gleichen Traum.




nabeel,12 Jahre Autor/in aus hamburg
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Ein Abenteuer

Lea und Lars laufen am Strand herum.Plötzlich endeckt Lea eine Flasche mit einem Zettel drin.
Lea will die Flasche öffnen doch lars warnt sie :
,,In der Flasche könnte ein Flaschengeist gefangen sein!" ,,Ach Quatsch, Geister gibt es nicht,lars!" redet Lea.Eine weile schauen Lars und Lea die FLasche an.,,Hey leute,was kuckt ihr so die flasch an?"fragt Lukas ,der gerade hinter
ihnen gestanden ist.,,Lea hat eine Flasche gefunden .Sie will die Flasche öffnen aber ein Geist könnte darin gefangen sein.",,So was wie Geister gibt es doch nicht!"sagte Lukas.So lange Lars und Lukas geredet hat hat Lea die Flasche geöffnet.Der Zettel fiel raus und darauf steht:
Es grüßen euch die Geister von der Labuschawoka
Stadt unter dem Meer.



Blerona ,9 jahre Jahre Autor/in
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Das Sagenbuch
Ayla lief immer schneller .Sie sog den Geruch des frisch gemähten Stroh's tief ein. Sie war eine Einheit mit der Natur und ihre nackten Füße berührten kaum das struppige Stroh unter ihr ,so schnell rannte sie. Es zog sie hin zu den großen Heuballen die in der Dämmerung aussahen wie überdimensionale Augen. Sie war glücklich draußen zu sein denn der Winter würde auch dieses Jahr nicht ausbleiben dass wußte sie. Doch jetzt war sie weit weg von alldem und die Luft schmeckte nach Sommerferien, Freiheit und Abenteuer. Sie ließ sich vor den Heuballen nieder und rieb sich ihre vom laufen schmerzenden Füße. Doch plötzlich wurde sie müde und fiel in einen wollenen Schlaf. Als sie schläfrig die Augen öffnete bemerkte sie, dass sie keinerlei Zeit-oder Orientierungsgefühl mehr hatte. Auch schien sie in einem Wald zu sein der mit seinen dicken Stämmen irgendwie verwunschen wirkte und ohne sich der Gefahr bewusst zu sein in die sie sich begab tastete sie sich mit abenteuerlichem Gemüt tiefer in die unbekannte Stille hinein. Dieses Erlebnis glich einer der alten Geschichten die ihre Oma ihr immer erzählte dachte Ayla .Und das stimmte denn wenn man sich Aylas Geschichte als Märchen vorstellte hätte sie so geklungen: Es war da wo kein Mensch je gegangen war, wo kein Anfang und kein Ende war und das grauen Wahrheit wurde. Es war im Unterwald. Und hier lief ein Mädchen zwischen den Jahrtausende überdauernten Erlen alle Warnungen vom alleinesein in den Wind schlagend. Das Mädchen wusste, dass es nun die Welt der sterblichen hinter sich gelassen hatte. Das Mädchen wanderte bis es durch die Wipfel der an manchen Stellen etwas Licht einlassenden Bäume erkannte dass es Abend war. Nun wollte sie sich aus Moos ein Lager bereiten, doch als sie einen Moosplacken in den dürren Fingern hielt, stutzte sie. Da lag ein Buch! Sie nahm es und begann darin zu lesen und so geschah es, dass sie die Zeit vergaß. Als sie endlich aufblickte, war es bereits finstere Nacht und die Dunkelheit flüsterte dunkle Märchen in die Welt wie aussträuende Samen die sich in den Köpfen der Menschen zu den schaurigsten Bildern entfalteten. Plötzlich spürte das Mädchen von hinten eine kräftigen Stoß. Sie glaubte, sie läge am Waldboden doch nichts war da was sie hielt. Sie stürzte und stürzte in die Dunkelheit und als sie meinte gleich auf den Erdkern zu stoßen, schlug sie die Augen auf. Sie lag schweißgebadet in ihrem Bett und langsam begriff sie, dass sie geträumt hatte. Doch am nächsten Tag gab ihr ihr Vater ein Päckchen und sagte es sei mit der Post gekommen. Als sie es öffnete, stockte ihr Atem denn das, was da säuberlich mit rotem Papier umschlungen lag war nichts anderes als das Sagenbuch des Unterwaldes. Ja so konnte man Ayla's Geschichte erzählen.

rebecca,11 Jahre Autor/in aus büchelberg europa -gymnasium - wörth
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Abenteuer der Tiefe

Von Dawid M. 9 Jahre


Es war einmal ein Mann namens Leo Er war ein tauche der nach schätzen suchte. Eines Tages kriegte Leo einen Anruf. Der Anruf war von seinen Boss Matias Hildebrand. Er sagte: „ Guten Tag Leo“ ich habe einen Auftrag für dich. Im Atlantik liegt der Schatz der Prinz of Worlds. Die Schatztruhe ist 1000 Meter unter dem Wasser.
Leo schoss es fast aus dem Socken. Er legt auf und schrie „ der Schatz der Prinz of Worlds!“
Unglaublich und ich darf danach Tauchen! Diese Nacht konnte Leo einfach nicht schlafen, nichts essen und nichts trinken. Am nächsten Morgen war es soweit. Leo stieß mit seinen Motorboot in See. Als er angekommen war nahm er seinen Tauchanzug und sprang ins Wasser.
Leo tauchte schon Zwei Stunden und er entdeckte nichts.
Plötzlich tauchte ein roter Kobold auf und fragte: „Wer bist du?“
Leo antwortete: „ Ich bin Leo und wer bist du?“
Ich bin Okan der rote Kobold. Ich kenne den ganzen Atlantik.“
Leo merkte das er im helfen kann. , Also ging Leo mit Okan.
Okan erklärte das zwei Gefahren auf dem Weg lauern. Die wären „ der Weg der Tigerhaie und durch die Blitzlagune.
Dann machten sie sich auf dem weg.
„ Da vorne!“ Ruft Okan.
Leo sah drei Tigerhaie.
Die Tigerhaie sahen Leo und kamen auf im zu. Loe schrie : „ was sollen wir tun?“
Okan aber holt ganz rasch Elfenstaub aus seiner Tasche und streute sie auf die Haie und sie wurden versteinert.
Dann sahen sie die Blitzlagune. Leo war schon wieder ängstlich, aber Okan holte einen Dolch und warf ihn in die Blitzlagune.
„Da ist der Schatz!“
Dann bedankt sich Leo und schwamm zum Boot.
Am nächstem Tag gab er den Schatz ab und alle lebten glücklich und zufrieden.



ENDE


Dawid,9 Jahre Autor/in aus Dietzenbach / Astrid Lindgren Schule
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Das verlorene Zauberbuch

vor langer zeit gab es einen zauberer. Der war ein bisschen tollpatschig er verwechselte immer die Zaubersprüche und verlohr bücher.doch ein buch verlohr er nie es war das wichtigste buch von allen. wenn es in falsche hände gehen würde würden wir jetzt nicht leben den dieses buch war gefährlich und unbesiegbar. es standen zaubersprüche drin die zum tod führen konnten.
doch eines tages verlohr er dieses geheimnissvolle buch. er suchte und suchte und konnte es nicht finden nach einigen tagen kamm eine überschwemung nach einer woche starben über 300.000.000 miliarden menschen.doch dann fant er es am friedhoff unter einem krabstein er trehte sich um und das war sein eigenes ende



---------Ende-----------


Sophie,9 Jahre Autor/in
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Der kleine Wassertropfen bekommt einen Namen

Heute sitzt der kleine Wassertropfen in der Schule und schreibt ein Diktat. In dem Diktat ist die Rede von einem kleinen Jungen, der sich zwischen zwei Namen, Friedrich und Florian entscheiden muss. Er rätselt viele Tage darüber nach, aber am Ende entscheidet er sich für den Namen Florian. Dann ist große Pause und die Lehrerin sammelt die Diktate ein. Danach haben sie noch eine Stunde Musik und eine Stunde Englisch.

Als Schulschluss ist, geht der kleine Wassertropfen noch zu einem Freund spielen. Dieser hat ein neues Baumhaus bekommen. Sie spielen dort zwei Stunden, dann muss der kleine Wassertropfen nach Hause gehen. Als er dort angekommen ist, steigt ihm ein ganz leckerer Geruch in die Nase. Er fragt sich, was hat meine Mama denn heute Schönes gemacht?
Als er in die Küche kommt, sieht er auf seinem Teller sein Lieblingsgericht, Seetang-Eintopf!
Voller Freude setzt er sich hin und isst zwei Portionen auf. Hm, das war lecker. Nun macht er seine Hausaufgaben, heute hat er nicht viel auf. Danach spielt er noch mit seinen Freunden im See Seetangball.

Am Abend, um 18 Uhr, geht er nach Hause. Seine Mama wartet schon auf ihn, denn sie hatte ihm gesagt, dass er um 17 Uhr kommen soll. Dennoch gab es keinen Ärger. Also setzt er sich gleich an den Tisch und isst sein leckeres Schilfbrötchen. Während des Essens fragt er seine Mama:"Habe ich auch einen richtigen Namen?" Seine Mama seufzt und sagt:" Eigentlich hast du keinen Namen, denn du warst noch zu klein um dir einen auszusuchen." Der kleine Wassertropfen fragt:" Kann ich mir denn jetzt einen Namen aussuchen?" Seine Mama sagt :" Ja" "OK, dann möchte ich Forian heißen." sagt der kleine Wassertropfen. Seine Mama hat nichts dagegen.
Am nächsten Tag präsentiert er seinen neuen Namen in dem ganzen See. Alle freuen sich und nennen ihn von nun an nur noch Florian.
Darüber ist der kleine Wassertropfen Florian sehr stolz.




Steffen,9 Jahre Jahre Autor/in aus Wörsdorf Franz-Kade-Schule
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(VIII) Svinenysh

Patchara Petch-a-boon lief neben Henley. Sie war in Gedanken versunken, dachte scharf über etwas nach.
Sie fragte: „Weißt du schon was du nimmst?“
Just in diesem Moment zitterten Ihre Comms. „Ha“ sagte Henley „was für ein Zufall. Das müssen die Stundenpläne sein.“ Sie kramten Ihre Handys raus.
Ohne diese kleinen Computer ist ein Leben kaum mehr vorstellbar, jeder Schüler besitzt einen Kommunikationsapparat. Die Vorderseite besteht in Ihrer Gänze aus einer Screen, die Rückseite ist aus Solarzellen gefertigt, in der Mitte ist der Energiespeicher bzw. Energietransmitter verbaut.
Zum Aufladen legt man Sie kurz mit der Stirnseite nach unten. An Ladegeräte kann sich keiner mehr erinnern. Die Effizienz des Panels ist so hoch, dass man den Telco sogar in der Indi-Nacht laden kann. Das ist die Bezeichnung für die Art Nacht wenn der Raah untergegangen ist, aber der 0.92 Lichtjahre entfernte Indi scheint.
Der nahe Stern ist das zweithellste Objekt am Himmel. Heller selbst als der grüne Trymoo. Es gibt also insgesamt sechs Stufen Nacht auf dem Trivy inklusive den Mondstadien. Am Tage fallen all diese Effekte natürlich kaum ins Gewicht.
Zurück zu den Comms: Die nur wenige Millimeter starken Geräte sind wahre Alleskönner und robuste Begleiter. Ihre Gel-Versiegelung und die stoßfeste, abfedernde Bauweise machen Sie geradezu unkaputtbar. Aufgrund des geringen Gewichtes überleben Sie Stürze aus beliebigen Höhen.
Je nach Gusto kann man sie bedienen: Bildschirm-Tastatureingabe, Wutscheln und Wedeln, Spracheingabe und Blicksteuerung sind möglich. Die meisten verwenden letzteres, wobei ein Blinzeln einem Mausklick entspricht.
„Kuck mal Patchara, `Interregionskommunikation – Speziesübergreifende Lernerfahrungen, Kulturen und Exkursionen` das hört sich doch toll an“. „Au ja, das nehmen wir!“ sagte Sie, genauso begeistert wie er.
„Militärgeschichte – die glorreiche Vergangenheit, Chance für zukünftige Generationen, ich glaub das muss ich nehmen…“ Henley zog eine Miene. Dann sagte er: „Naja, ist ja nur eine Stunde.“
„Hast du auch schon was Schönes gefunden, Patchara?“ Sie war in Ihren Comm versunken, verglich alle Daten.
Nach einer kurzen Weile sagte Sie: „Ich nehm Solares Management, Informatik und Sozialdesign.“
Henley lachte: „OK, die ersten beiden sind auch für mich, das zwischenmenschliche Bla bla bla überlasse ich Dir.“
„Dann fehlt ja nur noch ein Fach“ murmelte Patchara, wild blinzelnd, mit flackernden Augen steuerte Sie Ihren Comm, dann mit Erleichterung: „Hier Henley, sieh mal: Medizinische Evolution oder Robo-Technik. Was sagst du?“
„Also ich find die Blecheimer zwar lustig, aber ich glaube ein Bisschen über unsere Biologie zu erfahren ist spannender.“ Patchara nickte.
Somit hatten Sie bereits Ihre neun Fächer zusammen, als Sie im Speisesaal ankamen. „Bis nächsten Freitag haben wir nun Zeit die Daten zu übermitteln“ sagte Henley. „Jetzt schaun wir aber erst mal was Sie hier zum spachteln haben!“
Naja, ein Speisesaal, was soll man groß darüber berichten? Henley sah sich um. Herolds Traube ist schon wieder angewachsen. Außerdem sah man zum ersten Mal ältere Schüler. Die kamen und gingen anscheinend wie sie lustig waren. Locker war die Stimmung, dennoch ging’s diszipliniert zu. Die Freiheit die man den Schülern gewährte trug anscheinend Früchte.
Sie setzten sich an einen freien Platz und aßen. „Was steht als nächstes auf dem Programm, Frau Sekretärin?“ Fragte Henley. Wieder steuerte Sie Ihren Comm mit den Augen und murmelte dabei „mal schauen…“
„Oho, sieh hier: Interregionskommunikation wie schön, was für ein Zufall.“ Sie holte mehr Details ein: „Zimmer E12, das ist hier im Erdgeschoß. In einer Stunde. Da bin ich ja gespannt.“
So standen Sie um die sechzig Minuten später vor E12 mit etwa zwanzig gleichgesinnten. Etwa die Hälfte bestand aus Ruba und Eemits. Wie zu erwarten fehlte Herold.
Ein besonders gemächlicher Eemit näherte sich. Es war der Pädagoge im Fache Interregionskommunikation mit Namen Heexio Palk. Er hielt seinen Comm vor die Tür, diese öffnete sich.
Die Kinder strömten rein, Henley und Patchara unter Ihnen, Sie fanden Platz nebeneinander in der zweiten Reihe, fast ganz außen.
Heexio ging ganz gemächlich auf seinen Lehrerstuhl zu, Packte seine sieben Sachen aus und drehte sich dann langsam um zur Tafel.
Blink! Zwei große aufgeregte Augen in der Tür. Henley bemerkte es sofort, er stupste Patchara.
Auf Zehenspitzen schlich der neue Mitschüler herein, wobei er sich fleißig nach einem Platz umsah. Dann explodierte er! Er spurtete los, wutschte um die Ecken in die zweite Reihe und landete direkt auf dem freien Platz auf der Bank ganz außen direkt neben Patchara Petch-a-boon.
Einige der Schüler kicherten, so auch Henley und Patchara. Der junge Ruba hechelte heftig, war aber zufrieden. Er lächelte.
Heexio Palk war erst jetzt an der Tafel fertig. Nur seinen Namen hat er während der ganzen Zeit hingeschrieben. Das ein Schüler zu spät kam blieb Ihm verschlossen. Auch jetzt widmete er sich lieber seinem Skript, er kramte behäbig darin herum.
Die zwei großen Augen sahen Patchara neugierig an. „Guten Hallo, bin ich Svinenysh!“ Dann fragte er Sie „Du bist wer?“
„Ich bin Patchara“ sagte Sie und streckte Ihre Hand aus. „Und ich bin Henley“ – er reichte Ihm ebenfalls seine Hand.
Svinenysh der Ruba blinzelte, er dachte nach was er nun tun sollte. Dann nahm er einfach beide Hände und schüttelte sie gleichzeitig in Maschinengewehr-Geschwindigkeit. „Patchara, Henley, Svinenysh: Guten Hallo!“ sagte er freudig und etwas zu laut. Deshalb ließ er los und hielt sich gleich die Hand vor den Mund. Er machte sich ganz klein.
„Wo warst du die ganze Zeit?“ Fragte Patchara. Svinenysh flüsterte: „Ich verlaufen und ich großen Hunger…“ Dabei zog er eine traurige Elendsmiene.
Patchara war betroffen: „Dann gehen wir gleich nach der Stunde in die Kantine!“ sagte Sie.
Da saßen Sie also nun nebeneinander aufgereiht, die drei von der Interregionskommunikation. Dem Unterricht folgten Sie von nun an nur noch halbherzig. Es war ja auch zum Einschlafen obwohl sich Heexio Palk wirklich Mühe gab. Aber ein hundertfünfzigjähriger Eemit und zwölfjährige Schüler haben halt unterschiedliche Tempi.
Patchara und Henley freuten sich darauf Ihren neuen Mitstreiter genauer kennenzulernen. Svinenysh selbst schaute ständig auf die Uhr die in seinem Ruba-Comm integriert war. Er hatte scheint’s großen Kohldampf.
Oftmals hielt er sich seinen Bauch. Dann wiederum tat er so als befände er sich im Tiefschlaf, um kurz darauf mit den Fingern Luftgymnastik zu üben oder mit dem Kopf eine Fliege zu verfolgen die vor Ihm durch das Klassenzimmer E12 schwirrte.


Henley,12 Jahre Autor/in
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Der kleine Mann mit den großen
Glupschaugen

Es war einmal ein kleiner Mann,der wollte unbedingt große Glupschaugen haben.Da erschien ihm die gute Fee und sagte:"Dir soll geschehen wie du es willst,aber dafür musst du mir den Zauberpilz bringen!"Der kleine Mann machte sich auf den Weg.Da begegnete ihm ein Fuchs,der fragte:"Was machst du hier?"Der kleine Mann sagte:" Ich suche den Zauberpilz! Weisst Du vielleicht wo er ist?"
"Nein!", sagte der Fuchs, "aber da drüben ,auf der lichtung, da wohnt ein Pilz, den kannst du ja fragen, vielleicht ist er ein Verwandter von ihm!"
So ging nun der kleine Mann zu der Waldlichtung, die der Fuchs ihm geraten hatte.
Dort fand er den Pilz und er fragte ihn, wo der Zauberpilz sei.
Der Pilz sagte:" Ich weiss nicht wo der Zauberpilz ist! Aber in meinem Dach wohnt ein kleines Männlein, das kannst du fragen!"
So stieg der kleine Mann ins Dach des Pilzes und er fragte das Männlein: Weisst du wo der Zauberpilz ist?"
"Ja, ich weiss es!"
"Wo ist er?", fragte der kleine Mann.
"Da musst du geradeaus gehen, dann die Kurve rechts, und dann siehst du ihn schon!"
So ging der kleine Mann den Weg, den ihm das Männlein beschrieben hatte.
Endlich stand er vor dem Zauberpilz.
Aber da war noch jemand! Die Spinne Ursula! Giftige Lakritzschlangen waren ihre Untertanen!
Der kleine Mann kämpfte gegen Ursula und die Lakritzschlangen!
Und dann, endlich, besiegte er sie!
Er pflückte den Zauberpilz ab und marschierte zur guten Fee.
Die zauberte ihm schöne runde Glupschaugen!
Von nun an war der kleine Mann immer fröhlich und glücklich und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute!

Geschrieben und ausgedacht von Sophia Esterer, bitte nicht kopieren!

Sophia,9 Jahre Autor/in
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Happy End

Vor ein paar Jahren, eigentlich vor gar nicht all zu langer Zeit, gingen die Kinder aus der Stadt wieder einmal zum Spielplatz. Dabei mussten sie an einer alten Villa, die schon seid hunderten von Jahren leer stand, vorbei. Die Stadt wollte dieses Haus schön lange abreißen lassen, doch ihnen fehlte das Geld. Einige der Kinder verspürten oft einen Reiz in dieses Haus zu gehen, wenn sie daran vorbei liefen. Doch noch nie hatte sich dort jemand hinein gewagt, nicht einmal die neugierigen Kinder. Sie wurden von ihren Eltern oft davor gewarnt, weil sich um den ehemaligen Besitzer der Villa ein Geheimnis dreht. Dieses besagt, das wenn man an dem Haus vorbeigelaufen ist, man immer eine Spieluhr gehört hatte. Oft wurde der Besitzer danach gefragt, doch er antwortete nur: „ Ich habe leider keine Spieluhr in meinem Haus. Bestimmt habt ihr euch verhört. “ Eines Tages verstummte plötzlich die Spieluhr, nach so vielen Tagen an den sie gespielt hatte. Seid diesem Tag hatte man den Besitzer dieser Villa nie wieder gesehen. Manche glauben er sei verrückt geworden und hätte Selbstmord begangen, andere glauben das durch das verstummen der Spieluhr die Geister in diesem Haus ausgebrochen sind, und den Mann verschleppt haben. Doch bei einem sind sich alle einig, mit diesem Haus stimmt etwas nicht.
Also halten sich auch die neugierigsten Kinder vor diesem Haus fern, bis Tom und Anna auftauchen.
Tom und Anna kommen aus einer ganz normalen Familie. Tom und Anna sind Zwillinge und beide 15 Jahre. Tom ist ziemlich schlau, seine Eltern halten ihn für ein Genie. Seine Zwillingsschwester Anna ist genau so schlau wie ihr Bruder. Tom ist ein kleiner, schmächtiger Junge, mit blauen Augen und kurzen blonden Haaren. Anna ist genau so groß wie Tom und hat eine weibliche Figur, sie hat auch blaue Augen und ihre blonden Locken liegen auf ihren Schultern auf. Die beiden sind sich sehr ähnlich, doch sie passen überhaupt nicht zu ihren Eltern. Benjamin und Alexandra Haim haben beide tief schwarze lange Haare, haben grüne Augen und sind recht groß. Adoptiert haben sie ihre Kinder aber auch nicht, es gibt also keine Erklärung dafür warum die beiden Kinder so sind. Nicht einmal die Vorfahren von Tom und Anna sahen auch nur im Entferntesten so aus wie sie.
Der erste Tag in der neuen Schule verlief für Tom und Anna sehr stressfrei. Das war ein gutes Zeichen für die beiden, hier würden sie sich wohl fühlen. Nach der Schule machten sich beide auf den nach Hause Weg. Aber natürlich nicht allein, viele andere Schüler liefen in die gleiche Richtung. Als sie an der Villa vorbei kamen wurden alle auf einmal ganz still, und lauschten in den Wind. „ Was ist los, warum sind jetzt alle so still ? “ erkundigte sich Anna. Maria, aus ihrer Klasse, flüsterte ihr die geheimnisvolle Geschichte über dieses Haus ins Ohr. Tom bekam davon nichts mit, er starrte wie gebannt auf das Haus, und lauschte ebenfalls. Er wusste zwar nicht was er hören sollte, aber lauschte trotzdem angestrengt weiter. Da, eine Melodie. Die Melodie einer Spieluhr. Tom blieb stehen und Anna drehte sich zu ihm um, nahm in an der Hand und ging weiter. Sie war so verschreckt von der Geschichte dass sie nicht ein einziges Wort herausbrachte. Als sie an der Villa vorüber gegangen waren, fingen jeder wieder an zu sprechen, nur Tom und Anna nicht.
Zu Hause angekommen setzten sich die beiden auf den Fußboden in Toms Zimmer. Ihre Eltern waren noch arbeiten, und deshalb waren beide allein Daheim.
„ Was war da gerade eben mit dir los ? Warum bist du vor dem Haus stehen geblieben ? “
Anna hielt Toms Hände fest gedrückt auf ihren Beinen. Sie spürte dass er zitterte.
Anna fing an ihrem Bruder die Geschichte des Hausbesitzers zu erzählen, und bemerkte dabei das seine Augen immer größer wurden. Als sie fertig war, sah Tom aus wie ein Besessener aus einem Kinofilm. Die Augen weit herausgeschraubt, die Muskeln völlig angespannt und am ganzen Köper zitternd. „ Ich hab sie gehört, Anna. “ Er war ganz nah an sie heran gekommen, und flüsterte ihr ins Ohr.
„ Was hast du gehört ? “ Anna versuchte mit ruhiger Stimme zu sprechen, damit sie Tom ein wenig berügen konnte. Sie nahm ihn in den Arm und streichelt ihm über den Kopf.
„ Ich habe diese Spieluhr gehört ! “ Anna musste schlagartig ihren ganzen Körper verkrampfen.
Was hatte er ? Nein Tom muss sich verhört haben, es lebt schon seid Jahren niemand mehr dort, und keine Menschenseele wagt sich dort hinein.
„ Anna wir müssen dort wieder hin, bitte. Ich muss diese wunderschöne Melodie nur noch ein einziges Mal hören, bitte. “ Tom löste sich aus der Umarmung. Als er seine Schwester anblickte, sah sie äußerst Bals aus. Ihre Angst stand ihr förmlich ins Gesicht geschrieben.
Sie sah Tom in seien wunderschönen, blauen Augen.
Niemand sagte etwas.
Tom stand auf und ging zu Tür. „ Dann muss ich wohl allein gehen. “ Er ließ den Kopf hängen und drückte langsam die Türklinke nach unten.
„ Warte, geh nicht ! “ Anna hatte sich von ihrem schrecken los gerissen, und nun stand sie hinter ihrem Zwillingsbruder und hielt in fest. Er hörte sie schluchzen, und spürte wie ein paar Tränen seinen Rücken hinunter flossen. Sie fühlten sich warm und voller Schmerz an. Tränen der Verzweiflung. Tränen die sie wegen ihm weinte. Tom kam sich schrecklich vor, doch er hatte keine andere Wahl. Irgendetwas in ihm musste unbedingt noch einmal diese Spieluhr hören.
„ Ich lass dich nicht allein gehen. “ Anna stand jetzt neben ihm, und hielt seine Hand.
Tom fand sie schön, trotz ihrer, vom weinen, rot geschwollenen Augen. Sie sah nicht mehr so hilflos, wie vor ein paar Jahren aus. Nein, der Mut in ihren Augen war so groß, das man ihn spüren konnte.
Langsam ging sie die Straße zur alten Villa entlang, mit dem Wissen das bald etwas passieren würde. Den ganzen weg über waren beide so in sich gekehrt das sie nicht bemerkten das sie schon da waren.
„ Hör mal Anna, kannst du es jetzt auch hören ? Diese wunderschöne Melodie ? “ sagte er, mit verschleierten Augen. Ihm rollte eine einzige Träne über die Wange. Anna lauschte angestrengt, und es dauerte nicht lang bis sie es auch hörte. „ Ja, jetzt kann ich es auch hören, diese wunderschöne Melodie. Sie ruft mich, ja sie ruft mich. “ Sie musste sich am alten, stählernen Zaun festhalten, weil sie so in Trance war. „ Dann lass uns hinein gehen Schwester. “
Tom nahm sie an der Hand, und beide wagten sich jetzt das unvorstellbare. Sie betraten das Grundstück der Villa. Das Tor des Zaunes fehlte, also konnte man ganz leicht hinein gelangen.
Überall war hohes Unkraut und es roch schimmlig. „ Schwester, ich weiß nicht warum, aber wir müssen ins Dachgeschoss. “ Wie Geister so leise, bewegten sie sich auf das halb zerfallene Haus zu. Die hölzerne Tür lies sich schwer öffnen, aber zusammen schafften sie es. Im Hausinnern war es sehr staubig, und viele Spinnweben versuchten ihnen den Weg zu versperren. Doch irgendwie schafften sie es ins Dachgeschoss. In diesem Teil des Hauses standen ein Bett, ein Tisch und ein Stuhl. Daneben grenzte ein kleiner Raum an. Die Tür war ausgehangen und man konnte hinein sehen. Ein Waschbecken und eine Toilette, mehr nicht. Auf dem Tisch lag ein kleines Buch. Anna setze sich und nahm es in die Hand. Just in diesem Moment waren Tom und Anna aus ihrer Trance erwacht. Beide wussten nicht wo sie waren, und als Tom aus dem Fenster schaute, begriff er einiges. „ Anna, ob du es mir glaubst oder nicht, wir sind in der alten Villa. “
„ Und ob du es mir glaubst oder nicht, auf diesem Buch sind wir zwei abgebildet. “
Tom eilte rasch zu ihr, und es stimmte auf dem Bild auf dem Buch waren sie beide drauf. Darunter stand:
„ Komm mach mal auf ! “ forderte er seine Schwester auf. Mutig öffnete sie langsam das Buch.
Auf der ersten Seite stand: Darunter war ein Bild.
Darauf zu sehen waren Tom und Anna, nur das Anna lange glatte Haare hatte. Aber noch auffälliger war das beide silberfarbene Haare, lila Augen und großer schwarze Fledermausflügel hatten.
„ Sollen das wirklich wir sein ? “ fragte Anna verdutz. „ Blättere mal um, ich möchte wissen wie es weiter geht “ drängte Tom sie.

Bevor Tom und Anna etwas sagen konnten, verwandelten sich beide in diese Gestallten auf dem Bild, und das Buch begann zu leuchten. Und alles geschah, wie Ai und Sai es beschrieben hatten.
Nun wussten sie auch, warum sie gerufen worden waren. Die Villa ist das Tor zwischen Menschen- und Dämonenwelt, und um dieses Tor zu erhalten müssen sie sich opfern. Beide nahmen sich noch einmal in den Arm, und warteten das Ende des Liedes ab. Beiden rollte eine Träne aus Blut über die Wange und das das Lied endete.
Es dauerte viele hundert Jahre bis wieder ein Geschwisterpaar kam, und alles wiederholte sich.
Und so ist es bis heute, es gibt kein Happy End !



Von Sarah

Sarah,14 Jahre Autor/in
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Vater in Gefahr
Ich war gerade beschäftig den Dachboden aufzuräumen, als vom Arbeitszimmer ein Schrei ertönte. Ich rannte schnell hinunter,da...noch ein Schrei. Es hörte sich an wie die Stimme von meinem Vater Lukas.Ich schaute durch einen Spalt in der Tür hinein. Der Vater war nicht zu sehen, nur sein Armband mit einem schönen L drauf lag noch da. Ich nahm es in meine Hand. Mein Vater war immer im Arbeitszimmer. Da musste etwas geschehen sein. Nun fiel mir ein, dass heute ja Flohmarkt war. Dort kannten sie meinen Vater gut. Da konnte ich ja alle fragen, ob sie ihn gesehen hatten. Und das tat ich auch. Ich fragte alle. Die Frau am 5. Stand hatte etwas beobachtet. Sie zeigte zur Burg und sagte ganz aufgeregt:"Die sind Richtung Burg gelaufen!" Schnell folgte ich ihnen. Als ich oben angekommen war, sah ich noch, wie jemand die Fenster schloss.Ich sah kurz meinen Vater, aber davor stand eine Wache. Ich versteckte mich hinter der Mauer.Ich hatte Angst, aber dann packte ich meinen Mut und trat hinter der Mauer hervor, um der Wache klar zu machen, dass ich hier war. Aber die Wache stand schon neben mir. Schnell stieß ich ihr in den Bauch, sie prallte mit dem Kopf gegen die Wand. Das war der Zeitpunkt! Ich nahm den Schlüssel, rannte zur Zimmertür und befreite meinen Vater. Schnell liefen wir nach Hause. Mein Vater war stolz auf mich, dass ich so schlau und mutig war.

Samuel,8 Jahre Jahre Pichl Grundschule Autor/in Italien
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Samureikrieger
Es war in den Bergen nahe des Amazonas.
Tief im Urwald des Amazonas gab es eine
geheime Schule das war die Schule der Samurei in dieser Schule gab es einen Schüler der unbedingt Samurei werden wollte. Sein Name war Ramides. Sein Vater war der beste Samurei den es je gab. Jedoch verschwand er auf einmal spurlos drei Jahre später fand man seine Rüstung und sein Schwert jedoch von ihm fehlte jede Spur. Eine riesige Suchaktion wurde gestartet jedoch wurde nur seine Leiche gefunden mit den Bissspuren eines Bullenhaies der Anführer der Suchtruppe vermutet das er versehentlich in den Amazonas gestürzt ist. Ramides kniete neben seinem toten Vater nieder rief zum Himmel empor :“Warum musste er sterben! Warum!!“


Marc,13Jahre Jahre Autor/in aus 96231 Bad Staffelstein Adam-riese-Schule
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Die Freunde und ihre Mission

Vaan lief in seiner Heimatstadt herum. Und überlegt ob er nicht ein Ritter werden sollte der Missionen ausführen soll. Nach einem Tag traf er zwei Leute. Die eine war halb Mensch halb Hase. Sie hatte Hasenohren und einen Hasenschwanz und ihr Name war Fran. Sie hatte einen großen schönen Bogen bei sich und echt viele spitze Pfeile. Und der andere war nur ein Mensch er war ein Scharfschütze und ein Meister des Gewehrs. Sein Name war Balthier. Die drei schlossen sich zu einer Gruppe zusammen und halfen Vaan eine Kampfausrüstung zu finden. Sie waren schnell fündig geworden. Nun besaß Vaan ein großes Schild und ein schönes scharfes Schwert mit einer glänzenden Rüstung. Sie versprachen sich jede Mission zu übernehmen die sie kriegen können. Nach zwei Wochen hatten sie eine Mission bekommen sie mussten in eine Eisenmiene um dort einen Kristall zu hohlen. Sie machten sich auf den Weg. Angekommen gingen sie gleich hinunter. Schon nach 500 Metern begegnet ihnen ein fürchterliches Monster. Fran schoss mit ihrem Bogen genau einen Pfeil in seinen Kopf und Balthier eine Kanonenkugel in seine Beine. Nun versetzte Vaan ihn den letzten schlag mit seinem Schwert. Die drei sind sehr erschöpft und ruhen sich aus. Balthier sagte:“ Kommt lasst uns hier unser Lager aufstellen.“ Fran und Vaan waren einverstanden und schlugen ihr Lager auf. Am nächsten Morgen ging es weiter. Nach ein paar Minuten trafen sie einen jungen Mann dessen Name Basch war. Er hatte keine Waffen um sich zu verteidigen und er hatte keinen Proviant mehr. Vaan sagte:“ Komm mit uns mit. Du darfst gerne in unsere Gruppe kommen. Was meinst du?“ Basch überlegte und sagte gleich darauf:“ Was meinen denn die Anderen? Sind sie damit einverstanden?“ Bahltier und Fran sagten:“ JA“. Basch war einverstanden und schließt sich der Gruppe an. jetzt waren sie zu viert. Basch bekam von Wann ein kleines Schwert was er gefunden hatte und von Fran bekam er einen Helm den sie noch dabei hatte. Balthier hatte zur Zeit nichts, aber er versprach ihm etwas zu geben wenn er was hat. So liefen sie weiter und es begegneten ihnen immer viele Monster. Mal große mal kleine. Und Basch beweißte sich als guter Kämpfer. Er war sehr wendig und stark. Nach einer guten Zeit kamen die vier an eine große Halle. Sie staunten und Vaan sagte:“ Wowwwww!!!!!! Wie wunder schön. So etwas habe ich noch nie gesehen.“ Alle vier liefen in der großen Halle herum. Auf einmal schreit Basch:“ Da der Kristall wie wunder schön der nur ist.“ Balthier nahm in und sie gingen aus der Mine raus. „Nach fünf Tagen und Nächte haben wir es geschafft.“ sagte er. Darauf antworte Vaan:“ Jetzt suchen wir den Mann der uns mit der Mission beauftragt hat.“ Als sie ihn gefunden hatten gab er ihnen die versprochene Belohnung. Er sagte:“ Hier habt ihr wie vereinbart die 1500 Goldstücke.“ Alle vier sagten gleichzeitig:“ Danke. Vielen herzlichen dank.“ Und dann jubelten sie dass sie eine echt große und schwere Mission geschafft haben. Sie blieben für alle Zeit wahre und enge Freunde.



Und wenn sie nicht gestorben sind dann erfüllen sie heute noch Missionen für jeden.

ENDE


von Frank Lorenz



Frank Lorenz,14 Jahre Autor/in aus Grundfeld, Adam-Riese-Schule
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Die Insel

Es begann alles damit dass Stephi und Josi die kleinen Schlingel ein Floß aus Taschentüchern bauten.Sie wollten in die Karibik fahren!!!Dabei begegneten sie vielen Ungeheuern und kamen in schwere Stürme. Es war bitterkalt und sie froren. Da gab Josi der kleinen Stephi ihren Eskimomantel und Stephi schwitzte sehr.Sie plumpsten ins Wasser und fanden sich an einem Strand im nirgendwo wieder auf einer Insel...Wie sollten sie jemals wieder den Weg zur Karibik finden? Sie wurden traurig und beteten.,,Das mit dem Beten ist Quatsch``, sagte Stephi und Josi schrie:,,Gott mein mächtiger Herr erhöre mein jauchzen und helfe mir aus dieser Pampa heraus bitte!!!``Stephi lies diese Verrückte in ihrem Gebet sitzen und suchte den Strand ab,denn einfach rumsitzen und beten half ja doch nix! Sie rief:,,Komm, lass uns weiterziehen, wir müssen hier weg!`` Na gut,dachte Josi und überlegte, was sie jetzt tun sollten. Aber Stephi hatte schon diese Fantasie in ihrem Kopf und hatte sich sehr viele dicke Holzpfähle geschnappt und aus langen Palmenblättern Seile hergestellt....,,Habe ich so lange überlegt?'', fragte sich Josi.Das musste sie wohl laut gesagt haben,denn Stephi die Kleine sagte:,,Nee,ich bin nur sehr schnell und du eben nich haha!!! Also bauten sie das Floß zusammen und schwammen weiter. Bloß, wo ging es hin? Das wusste Stephi mal wieder ganz genau...ich denke mal dahin wo uns das Floß treibt! Also schwappten sie Tagelang herum bis... plötzlich ein Ungeheuer auftauchte und sie fressen wollte. Doch Stephi hatte genug zu Essen dabei und überlistete das Vieh damit. Es wurde zahm und Josi die Schlaue und Stephi die 3mal Schlaue schwammen nun auf ihm weiter. Nach einem Tag konnte das Vieh,das Josi ,,Alpha,, getauft hatte immer noch nicht sprechen aber anscheinend verstehen,denn Josi hatte versucht,ihm sprechen bei zu bringen,vergeblich...Aber verstanden hatte er,dass sie nach Hause wollten und dahin schwamm er nun auch. Also schwammen sie fröhlich nach Hause und Alpha kam mit. Er blieb bei Ihnen und sie waren bis an ihr Lebensende zusammen.


Caro&Stephi,11&15 Jahre Autor/in aus Darmstadt/Lichtenbergschule/Mornewegschule
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DER KINDERMÖRDER!

Eines Tages um 9Uhr sind meine Eltern zur Party gefahren.Ich und meine Kleine Schwester waren zu Hause.Ich wollte unbedingt ein Eis haben!!!Ich nahm 2$.Plözlich hörte ich ein Mann der schrie:
,,Ich bin hinter der Tür hahahahahaha!
Ich nahm ein Messer und ging raus.Da war ein Mann
mit schwarzer Kleidung.Ich hatte riesen Angst und stich im ins Herz.Das Blut fließte von ihm raus!
Aber plötzlich stand er auf und ging auf mich zu.
Ich rannte weg schnell jemanden suchen.Niemand war da auser eine alter Dame.Ich bin zur ihr gerannt und sagte mich verfolgt ein Mann mit schwarzer Kleidung und langen Bart!!!!Die alte Dame lächelte mir zu und zog aus der verkleidung alls Dame und vor mir stand der Mann.Ich zog ihm am Bard.Er schrie laut!Und und und da tauchten gerade 40Männer auf die so aussahen wie dieser Mann.Der eine hatte meine Schwester und er sagte:
Guck nur zu!!2Männer hielten mich fest und ich sah zu wie sie meine Schwester zerschnitten!!Sie
saugten das Blut auf und aßen das Herz.Nun sagte ein Mann :Nun bist du drannnnnn!!!!

Veronika,10 Jahre Autor/in aus Flörsheim Paul Maar schule
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Es war einmal eine Mutter
mit zwei Kindern ein Mädchen namens lisa und ein Junge namens leo. Deren Mutter hatte morgen Geburtstag und die zwei wollten deren Mutter etwas besonderes kaufen.Sie gingen in die Statd und sahen einen Blumenladen, sie gingen rein und kauften eine schwarze rose. Am nächsten Tag schenkten die zwei der Mutter die rose. Die Mutter legte die Rose über die Nacht neben sich und am nächsten Tag war die mutter tot. Die Kinder waren beide sehr traurig. Nächste Nacht legte Leo die Blume neben seinem Bett und am nächste Tag war er auch tot. Dann legte lisa die Blume neben ihr Bett. Nachts hörte sie ein knistern neben ihr sie wachte auf und neben ihr war die Blume mit einem messer. Sie wollte sich das Messer schnappen aber die Blume hatte das Messer schon bei ihr in die Brust gestochen.
Ende

jessi,11 Jahre Autor/in aus thuine
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors. thuine

Ich hatte eines nachts einen traum.
ich wachte früh auf und erzählte meinen eltern den traum ich ging die nacht in einem dunklen wald lang immer wieter. plötzlich sagten meine eltern shculke beginnt geh shcnell sonst kommst du zu spät.ich ging in die shcuel und es vergingen 6 stunden .ich wollte noch nich nach hause,den irgentestwas lies mich zögern.ich ging in den wald immer tiefer hinein,bis ich an einem haus kam es war blaugolden es war wunderschön,ich klopfte an der tür und sie ging auf .ich rief durch das haus:hallo ist hir jemand?" und es war keiner da . dann ging ich weiter rein und schaute mir fast alle zimmer an bis auf eins zimmer nr.138 es war das in meinem traum, in meim traum war es so das ich ins zimmer ging und es kammen schlangen und so raus und es rettete mcih jemand davor.wiegesagt ich leis dieses eine zimmer aus. ich war müde ich hatte meinen vater angerufen und gesagt ich shclafe bei ner freundin,ich legte mich in ein bett und bin eingeschlafen. ich hörte die nacht eine stimme zu mir rufen meinen namen ,
ich ging raus in dne flur,und sah eine tür. ich machte sie auf.....,es war ein fahrstuhl dirne? :-) ich ging rein und fuhr rinunter in den 2 stock.ich kamm an :O was ich sah.......... .
ein schwebendes buch auf einen stender wow.
ich ging hin...und faste es an,aufeinmal fing die erde an zu beben.ich lief so shcnell ich konnte aber plötzlich kammen stahltüren runter und ich war gefangen.

wie geht es weiter? in teil 2

virginia,10 Jahre Autor/in aus friedrich wolf-gs/langebrück
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Der Reiter
hi ich bin lisa was ihr wissen müsst ich bin ein dedektiv und erlebe unglaubliche sachen.
Heute mal wieder,ich ahnte ja nich was ich heute erleben würde.


Ich ging von der Party nach hause weil es schon 12 uhr 30 war.Plötzlich hörte ich ein gereusch aber ich stellte schnell fest das es nur mein handy wahr.,,Puhh und ich dachte schon das es ein Gespenst ist,aber was rede ich es gibt so was gar nicht.``Als ich ein stück durch den wald ging hörte ich huffschläge und die kammen immer näher.aber ich sah kein reiter.Doch da wo kommt den der nebel her.Dachte ich und lief ein stück und ich lief immer schneller und schneller so das der reiter mich nicht greifen oder hollen konnte.Doch plötzlich fiel ich zu boden und sah ein friedhoff.,,sobalt ich weiß gibt es hier kein freidhoff und wo bin hier ich bin doch nich vom weg abgekommen!?``Sagte ich mit einer zitrigen stimme.Zum glück hatte ich eine taschen lampe in der hosen tasche und knipste sie an weil meine taschenlampe aus aus eisen war konnte ich alles genau sehen doch wüchte ich mir das ? weil ich hinter mir eine lachende fratze sah.der reiter aber das pferd hatte ja keinen kopf.ich drehte mich schnell um aber da war keiner.ich merkte nur noch einen leichten schlag auf dem hinter kopf.Als ich wider aufwachte tat mein hinterkof richtig weh.es war jetzt schon morgen und ich konnte alles sehen. der reiter war weg.aber was war das in meiner hosentasche einen zetteldarauf stand:,,der negste bist du ´´also darüber musste ich einfach ermitteln

und hat euch meine geschichte gefallen habt ihr gegrusselt?

von vivienne heyartz





vivienne h,11 Jahre Autor/in
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Gläserrücken
Ich werde euch jetzt eine wahre Geschichte erzählen die euch warnen soll. Vor einem halben Jahr probierten meine Freundin und ich Gläserrücken aus. Wir hatten keine Angst da wir eh dachten, dass es nicht klappen würde. Wir machten den ganzen Raum dunkel, bauten das Spiel dafür auf und legten unsere Hände über die Gläser. Nach ca. 5 Minuten bewegte sich das Glas zu einem I. Meine Freundin und ich waren erstaunt, dass es wirklich klappte. Das Glas bewegte sich noch zu ein paar anderen Buchstaben bis der Satz ICH WILL DICH TÖTEN entstand. Ob- wohl wir wahnsinnige Angst hatten fragten wir den Geist, wen er töten wolle,wer er sei und ob er ein guter Geist sei. Er antwortete auf jede Frage, was uns sehr wunderte. Er schrieb, dass er meine Freundin töten wolle, dann antwortete er zu zweiten Frage, dass er ein Mörder aus dem Jahre 1481 sei, der geköpft wurde. Wir konnten uns natürlich die dritte Frage nun selbst beantworten. Plötzlich hörten wir ein lautes Lachen. Wir rissen unsere Hände von dem Spiel und machten laut Krach, da die Mutter meiner Freundin gesagt hatte, dass man damit den Geist verjagt. Die Gläser zersprangen und komischerweise wurde der Raum von selbst wieder hell. Nach dem Ereignis wurde meine Freundin fast von einem Auto erfasst, dann rutschte sie aus und knallte auf ihren Kopf. Danach lag sie drei Tage im Koma. Viele ähnliche Geschehen passierten und meine Freundin lebt jetzt in einer anderen Stadt. Leider habe ich schon seit vier Monaten nichts mehr von ihr gehört...

Charlotte,12 Jahre Jahre Autor/in
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COMPUTERVIRUS
Leon blieb sofort am Schaufenster stehen, als er ein neues Spiel sah. Es handelte um Schießerei. Es war ein schlimmes Spiel ab 18. Doch Leon musste es sich unbedingt kaufen! Am Abend, als seine Eltern schon schliefen, es war ungefähr 00.15, steckte Leon das Spiel in den Computer und sah auf den schwarzen Bildschirm. Auf dem Bildschirm erschien ein kleines Kästchen: "COMPUTERVIRUS!". Leon konnte es nicht fassen. Aber eher er den Knopf drücken konnte, erschien ein Mann ohne Gesicht auf dem PC-Bildschirm. Er grinste. Leon ließ geschockt die Maus fallen und rutschte mit seinem Stuhl zurück. Er spürte einen Stick in seiner Kehle. Und das war es.

Am nächsten Morgen kam Leons Mutter ins Zimmer. Sie sah mit Tränen in den Augen Leons Leiche. Auf dem Computerbildschirm stand: "Überdenke erst, was für Spiele du kaufst!"

Julia,11 Jahre Autor/in aus Hamm
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Jagd auf die Schlafmützengeister

Es war der 5. Jänner 1012. Ich stapfte durch den Schnee. Auf einmal sah ich eine graue Gestalt. Ich schrie laut. Ich rannte so schnell ich nur konnte nach Hause. Die ganze Geschichte erzählte ich meiner Mutter. Sie glaubte mir nicht. Sie meinte: "Du hast viel zu viel Fantasie!"
Ich ließ den Kopf hängen. Meine Mama sagte mir, dass ich den Kopf nicht hängen lassen sollte, denn es gibt noch vieles zu entdecken.Ich ging wieder zur Stelle, wo vorher der Geist gestanden hatte. Aber es war niemand da. Ich suchte den Geist überall, wo es nur ging. Da holte ich meine Freunde. Wir liefen schnell in die Stadt und suchten Haus für Haus ab. Nur ein Haus ließen wir aus, denn wir dachten es hat sowieso keinen Sinn mehr. Mein Freund Noah meinte, das wäre Zeitverschwendung. Doch Jakob ließ nicht locker. Er wollte unbedingt nachschauen.Ich entschied schließlich: " Wir gehen rein!" Leise schlichen wir ins Haus. Da erblickten wir sie, die zwei Geister. Beide hatten eine Schlafmütze auf dem Kopf. Einer meiner Freunde handelte sofort. Peter griff nach dem Staubsauger, der hinter der Tür lehnte. Schwuppdiwupp saugte er die Geister ein.Schon flog der Staubsauger in die Höhe. Er schwebte zum Fenster hinaus. Plötzlich stürzte er ab und landete in einer dreckigen Mülltonne. Da fingen die Geister an zu heulen. Ein Mann kam gerade mit seinem Müll vorbei. Er sah den Staubsauger und dachte:" Den kann ich gebrauchen, der schaut wie neu aus!" Da packte er den Sauger und ging damit nach Hause. Meine Freunde und ich schrieen: " Juchu, jetzt sind wir die Gespenster los !"



Samuel Seiwald,7 Jahre Jahre Autor/in
aus Pichl/Gsies- Greit-Südtirol
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Der Dämon Leon

Es war einmal ein Junge namens Leon. Er hatten nicht viele Freunde, da er immer drinnen saß und in Fantasy-Büchern laß. Am meisten mochte er die Bücher von Dämonen.
Darin konnte er stundenlang lesen, ohne dass ihm langweilig wurde. Eines Abends laß er in einem buch mit dem Namen: Dämon im Abend.
Das Buch war so spannend, dass er die ganze Nacht darin laß. Dabei merkte er nicht, wie er sich verwandelte. Das Lesen von Dämonenbüchern hatte ihn in einen verwandelt. Er merkte es erst am nächsten Morgen, als er vorm Spiegel stand. Er war erschrocken.

Da wachte er auf. Er lag auf dem Boden seines Zimmers. Er musste über dem Buch eingeschlafen sein. Seit diesem Tag hat er niemals wieder Dämonenbücher gelesen.

Chiara,11 Jahre Autor/in aus Iserlohn
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Der Wolf

Mira starrte auf die Tasche ihres Lehrern Herr Wolf.
Diesen Namen trug er zurecht denn er sah fast aus wie einer, da er dunkele viele Haare hatte.
Heute bekam Miras Klasse ihre Deutscharbeiten wiede. Wenn Mira's Note schlechter als eine 3 war, durfte sie ihre Geburtstagsparty vergessen!
Herr Wolf schrieb den Notenspiegel an:
1= 3 ; 2= 12 ; 3= 5 ; 4= 2 5= 3 ; 6= 0
Puh! Mira hoffte, das sie eine gute Note hatte und die Chanchen standen ja auch nicht schlecht.
Der Lehrer teilte die Arbeiten aus.
Mira bittete ihre Freundin Anna: ,,Kannst du in meine Arbeit gucken? Ich traue mich nicht so ganz!"
Anna nickte und guckte in Mira's Arbeit.
,,Oje! Du hast eine 5!", rief Anna.
,,Nein! Mist!", schrie Mira.
Sie guckte Herrn Wolf böse an. Dieser fing an zu lachen! ER lachte Mira aus! Plötzlich verdunkelte sich der Himmel und Herr Wolf lachte immer mehr!
Seine schon viel zu vielen Haare wuschen nun noch mehr und noch mehr! Dann ging er auf alle Viere und fauchte! Eindeutig: Herr Wolf hatte sich in einen Wolf verwandelt!!
Mira und Anna schrieen vor Angst auf. Dann kam der Wolf auf sie zu. Er rannte los und die Mädchen wichen zurück, doch da war schon die Wand!
Und dann: Der Wolf biss Anna ins Bein und dann wurde Mira schwarz vor Augen, sie fiel hin.
[...]
Mira lag auf dem Boden ihres Kinderzimmers.
War alles nur ein Traum?
War Mira nur aus dem Bett gefallen?
Viele Fragen gingen durch Mira's Kopf. Doch plötzlich hörte sie ein Schleichen auf dem Flur.
Sie hörte es nicht gut, da ihre Zimmertür zu war.
Mira stand auf und tappte vorsichtig zur Tür...
Doch da wurde die Tür aufgerissen und ein Wolf stand zähneknirschend vor Mira. Mira erschrak! Sie erkannte die Verwandlung von Herrn Wolf aus ihrem Traum wieder!! Werden Träume doch war?
Der Wolf kam auf sie zu. Mira's Haare stellten sich an ihrem ganzen Körper auf und ihr lief ein Schauer den Rücken hinunter.
Sie hoffte zutiefst das dies auch nur ein Traum sei. Aber ihr war klar, dass es KEIN Traum sei!
Der Wolf kniff die Augen zusammen und rannte los, auf Mira zu. Mira schrie...
aber zu spät...

Theresa,12 Jahre Autor/in aus
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Das Leben
Es war Abend, das Licht schien in mein Zimmer und der angestrahlte Staub funkelte wie tausend Diamanten. Ich stellte mir vor dass, ich diese Diamanten wirklich besitze: Ich würde sie sammeln, sortieren, putzen und natürlich verkaufen. Dann wäre ich reich, ich könnte mir dann alles kaufen was wollte. Eine Villa oder sogar noch besser ein Schloss. Ich würde einen teures Auto fahren, das genauso funkelt wie die Diamanten. Ich würde einen riesigen Park vor meinem Schloss haben. Es werden Vögel zwitschern und ich hätte einen See in dem ganz viele Enten und Schwäne schwimmen. Am Morgen würde ich aus meinem Himmelbett aufstehen und ein Diener würde mir mein Frühstück auf goldenem Service servieren. Ich würde aufstehen und mir prachtvolle Kleider mit Seide und Brokat anziehen. Beim Mittagessen würden teure Speisen serviert werden. Danach würde ich einen Spaziergang machen durch den Park und die Tiere beobachten. Langsam war die Sonne untergegangen und der Staub wurde nicht mehr angestrahlt. Die ganzen Diamanten, die ganze glänzende Pracht war verschwunden. Die Nacht brach an und es wurde dunkel. Doch ich war traurig und ich wusste man sollte nicht mit etwas planen, was man nicht besitzt. Ich ging zum Fenster und schaute hinaus. Es war dunkel, das ganze Licht war weg. Es war wirklich nichts mehr da was meine Diamanten glänzen und mich träumen ließ. Ich wusste dass, ich mich wohl gedulden muss. Aber nur bis Morgen, dann werde ich wieder mir meinen Reichtum vorstellen. Doch wenn ich es genau nahm würde es mir nichts bringen, denn wenn es nur das Geld ist was ein Mensch begehrt, dann ist die Welt schlecht und ich trage dazu bei. Das will ich nicht. Also wünschte ich nicht mir den Reichtum sondern den Menschen die weniger haben als ich. Doch mir wurde bewusst dass, das vielleicht auch nicht ganz richtig war. Also wünschte ich Frieden auf die Welt kein Krieg sondern Einigkeit und Zusammenhalt. Ich stellte mir das vor: Ich würde den Fernseher anmachen um die Nachrichten zu schauen, aber es würden keine kommen, denn die Welt ist gut und das Gute interessiert die Menschen nicht. Das wiederum fand ich auch schlecht, also wünschte ich mir die Menschen, so dass, sie nicht wissen das es auch Böse Sachen gibt. Meine neue Vorstellung war so: Es würde keinen Fernseher geben, weil die Menschen miteinander sprachen und einem nie langweilig war. Überall waren grüne bunte Wiesen sein. Alle Fabriken und Industriehallen waren verschwunden. Es war Glück dass die Erde beherrschte und nicht Krieg, Macht und das Verlangen nach Geld. Es war ein richtiges Leben mit allem was man braucht, aber auch nicht mehr. Dann löste sich meine Vorstellung auf, weil ich wusste es war genauso wie mit den Diamanten. Es wird noch unwahrscheinlicher passieren, denn in jedem Menschen steckt das Böse, in einem bewusster in dem anderen weniger. Die Menschen versuchen weniger Krieg zu führen doch das braucht Geduld. Es wird besser und bis zu einem bestimmten Punkt wird es auch noch besser werden. Doch dann geht es nicht mehr, denn die Menschen werden sich solange streiten bis das letzte Leben auf Erden ausgelöscht ist. Sie werden die anderen Lebewesen nie achten oder verstehen, sie können sich bemühen so viel sie wollen. Ich sehe dass es schon spät geworden ist und ich bin müde. Also gehe zu Bett. Bevor ich einschlafe denke ich: Die Welt ist so wie sie ist, ein einzelner kann sie nicht bewegen. Aber gemeinsam kann man es so gut machen wie möglich. Aber auch das funktioniert noch nicht einmal. Ich aber, bin davon überzeugt dass, es klappt, irgendwann. Nicht perfekt aber zufriedenstellend. Als ich einschlief, versuchte nicht an etwas anderes zu denken als an Glück und Frieden. Wenn man den Schein bewahrt wird man oberflächlich glücklich. Das sind auch die meisten. Doch das richtige Glück gibt es nicht. Die Menschen freuen sich eher über einen Lottogewinn als über eine Blumenwiese. Auf die Blumen wird getreten auf das Geld nicht. Obwohl es dem Geld weniger schaden würde als den Blumen. Vielleicht es ist es irgendwann anders, doch ich glaube nicht. Die Welt wird so bleiben wie sie ist, die Dinge werden sich nicht so ändern. Plötzlich hasse ich mich das ich gerade noch an Diamanten gedacht habe. Doch auch ich bin unverbesserlich. Alle sind das. Von Anfang an bis in alle Ewigkeit.


Nurida,13 Jahre Autor/in aus Gymnasium Lohmar/ Deutschland
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DER ZAUBERSTAB
Wie so oft spähte er aus Finsterfern in alle himmelsrichtungen und gelegentlich schleuderte er vor Langerweile
mit seinem Zauberstab Blitze von der klippe ins Tal, die dort große Unwetter hinterließen- zuweilen gleich mehrere Monde hintereinander. Er war dabei den Zauberwald in einen zustand der Sklaverei zurück zu versetzen um somit die alleinige Herrschaft an sich zu reißen zu können. Im Gedanken sah er sich schon als Herrscher über den Zauberwald und alles sterbliche. Er... der seine Magie für das böse verwendete wurde im ganzen Tal von den Hexen, Zauberern und Kreaturen sehr gefürchtet. Im ganzen Zauberwald erzählte man sich tausende geschichten über seine Umbarmherzigkei und Gier. Die nicht selten Hungersnot, Zauberbeben, Pest und verderben mit sich brachten. All dies wurde vom Zauberwald ältesten auf Pergamentrollen aufgezeichnet, um späther einmal von Generation zu Generation weitergeben zu können. Die Geburt... Es war an diesem besagten eisigen Winterabend. Der mond war noch nicht ganz aufgegangen und schoß seine geisterhaften Schatten über das Tal bis tief in den Zauberwald. Die Nacht kündigte schon deutlich ihr kommen an, wie die Werwölfe, deren geheul ein jeder deutlich hören konnte. Und da war auch noch die Bevölkerung von Graggyfordwood. Bizarre, stromlienienförmige Schatten auf Wolkendiestelzweigen, die Pfeifend durch die Winde schnitten. Einige hatten ihre Hexenbanditos (Hexenkinder) in einem Luftikus ( Kinderwagen an denen beidseitig Wolkendiestelzweigbesen befestigt waren ) im Gepäck und versuchten schnellstens, noch vor anbruch der Finsternis in ihren Holzhäusern zu verschwinden, Eilig flosgen sie mit ihren Schützlingen durch giftige Dämpfe, vorbei an Fleischfressenden Bäume und feuerspeienden drachen, in der Hoffnung noch vor Sonnenuntergang Zuhause zu sein. Vortsetzung folgt!

Melanie + Mutti (14-10-7),32 Jahre aus Ettlingen
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John stand bei seinem schlafzimmer fenster und schaute hinaus. Er Hörte nichts, denn er träumte. Dann kam Elizabeth ins zimmer und bemerkte John. "John" sagte sie leise. "John" Wiederholte sie etwas lauter doch er ruhrte sich nicht. "John, ich muss mit dir reden!" Sagte sie. Sie rannte zu ihm und wiederholte sein name zum dritten mal. Dies mal hörte er sie nur ganz leise, als käme es aus der ferne. Er drehte sich um und wachte auf. "Elisabeth," hauchte er "Ich wusste nicht dass du herein gekommen bist!"

"Du warst ja auch am träumen!" Knurrte Elisabeth und fuhr fort. "Ich muss mit dir reden. Es Ist wichtig."
John stöhnte "Jetzt gleich..?" "Jetzt gleich!" John Stöhnte. "Na gut..." "Also, Mom und Dad sind weg, und Ich habe ein brief erhalten. Ein droh brief. Er sagt das Mom und Dad nicht verletzt aus gefangenschaft raus kommen wenn wir in einem monat die Türen von Alchraz Nicht gefunden haben." Sagte Elizabeth und setzte sich auf Johns bet. "Zeig her!" Keuchte John und schnappte Elizabeth den brief aus der hand. "Wenn ihr in einem monat die Türen von Alchraz nicht gefunden habt, seht ihr eure eltern nie wieder..."

John packte seine sachen in seine tasche und stand 10 minuten später bei der tür. Auch Elizabeth stand zur gleichen zeit da. Sie öffneten die türen und rannten los, natürlich in die gleiche richtung. Als sie den wald erreichten war da ein unbekannter Man. "Holla, Madame" Sagte der Unbekannte in einem romantischen ton. "Lass meine schwester in ruhe!" Sagte John Sauer. Doch der unbekannte schubste John zu boden und ging auf Elizabeth zu die Sehr sheu wahr. Sie lächelte ein bisschen.

"Geh Weg von mir" Shrie Elizabeth und rannte weg. "Elizabeth!!" Kreischte John! "Elizabeth" Wiederholte er und rannte in die richtung die sie gerannt war. "Elizabeth!!!!!" Keuchte er als er an eine stelle kam wo licht war. Dann shrie er auf. Seine schwester lag auf dem boden, die augen zu und sie bewegte sich kein bisschen. Er fing an zu weinen. Tropfen berührten sie, und Elizabeth wachte auf.

Evelyn,10 Jahre Autor/in
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Story und die Hexen Stadt


ich kenne ein mädchen mit den namen story. sie íst das mutigste mädchen was ich kenne. sie hatte sich mit denn hexen aus der hexenstadt angelegt trozdem hatt sie eine neue freundin gefunden. ich erzähle euch ihre geschichte.


story ist ein genz nomalen mädchen genauch wie alle. aber eines tages als sie in die schule gehen wollt und sie musste durch einen großen wald laufen weil sie am waldrant wohnte und die schule lag hinter dden wald hatte sie sich verlaufen. sie schrei stunden lang aber es konnte sie niemand hören. sie lief voller angst weiter durch denn noch finsteren wald. da hörtse sie auf einmel ein leises rascheln was kaum zu hören war. story erschrack. sie fing an zu weinen bitte egal wer da ist last mich in ruhe ichtute euch doch nichts. da kamm uafeinmal die gute kleine hexe emmi aus dem gebüsch. warum weinst du denn ich werde dir nichts tun ich bin emmi und wer bist du ich bin story ich wollte gerade in die schule gehen und da habe ich mich verlaufen. oh das ist nicht toll und ich kenne den weg leider auch nicht komm mal mit in die hexenstadt dort leben meine eltern und meine freunde und natürlich auch meine verwante. was in die hexen stadt ich dacht immer nur das ist ein märchen das es sie gibt. nein nein sie gibt es wirklich sonst würde es mich auch nicht geben. komm wir gehen mal hin die können dir bestimmt helfen aus diesen wald zu kommen. ja da würde ich mich freuen abber ich habe irgentwie angst ich habe noch nie so viele hexe gesehen oder überhupt eine auser dir.. das macht nichts sie werden dir nichts tu so lange du bei mir bleibst. nur so lange ich bei dir bleibe was ist denn wenn ich dich irgentwo verliere. naja dann werden sie dir auch nichts tun ganz siche wir sind alle gute hexen. ok da ist ja gudd da komme ich mal mit. schau mal die da ist meine mama fregen wir die mal. mama helf mir mal meine freundin story hat sich in dem wald frirt und findet nicht meh den weg hier heraus. oh das ist aber nicht schön aber erst einmal hallt och bin ide gute hexe bianca ich bin die mutter von emmi ich helfe dir gerne aus diesen wald zu komen da habe ich nehmich auch mal was zu tun und ich habeeine leidenschaft für kinder. oh vielen dank ich dachte schon ich komme hier überhaupt nicht mehr heraus. Ich wies es haben sich schon viele menschen hier verirrt und allen habe wir geholfen wenn sie zu uns gekommen sind und sie waren uns immer dank bar dafür. aber ich dachte die hexenstadt ist nur ein märchen. nein nein sie gibts wirklich aber du darfst es niemanden erzählen das ist nehmich unser gehimnis du darfst niemanden von uns erzählen das ist die einzige sache die wir dafür verlangen das wir dir helfen ok ja ok ich verate es niemanden versproche. ok dann gehen wir mal los. schau mal ist das da drüben dein haus. ja ist es und da steht meine mutter. und kommst du mich mal besuchen story. ja klar doch emmi und vielen dank für die hilfe und auf wiedersehen. ja wir sehen uns hoffentlich irgentwan wieder. ja na klar habe iich doch gesagt.


The End



Stefanie,11 Jahre Autor/in aus Zittau
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Die Geschwister Jenny
Jenny meinte zu Jürgen: „Ich langweile mich so.“ „Es sollte endlich mal wieder etwas Aufregendes passieren!“, antwortete Jürgen. In diesem Augenblick kam die Mutter ins Zimmer. Sie schwenkte einen Brief. Darauf war groß und deutlich zu lesen: An Jürgen und Jenny. Jenny riss den Brief auf. Onkel Tom hatte ihn geschrieben. Jürgen nahm Jenny den Brief aus der Hand. Er las laut vor: „Lieber Jürgen, liebe Jenny, vielleicht habt ihr Lust, euren alten Onkel mal wieder zu besuchen. Wenn ja, dann schreibt mir doch bitte, damit ich euch vom Bahnhof abholen kann. Ich habe auch eine kleine Überraschung für euch! Schöne Grüße sendet Onkel Tom“ Jenny machte einen Luftsprung vor Freude. Sie setzte sich sofort an den Schreibtisch und schrieb einen Brief an Onkel Tom, in dem sie ihm berichtete, dass sie und Jürgen sich schon sehr darauf freuen würden, mal wieder ein Abenteuer mit ihm zu bestehen. Während Jürgen den Brief zum Postkasten brachte, packte Jenny eifrig die Koffer. Schon am nächsten Tag brachte die Mutter ihre beiden Kinder zum Bahnhof. Nach fast zwei Stunden Fahrt stiegen Jürgen und Jenny aus dem Zug aus und sahen sich nach ihrem Onkel um. Nach langem Suchen stellten sie fest, dass ihr Onkel nicht auf sie wartete. Jürgen sagte: „Wir werden nach dem Haus von Onkel Tom suchen!“ Doch Jenny meinte ängstlich: „Das ist doch viel zu gefährlich.“ Doch da kam Onkel Tom schon pfeifend anmarschiert. Jürgen und Jenny fielen ihm in die Arme. Sie riefen: „Wir dachten schon, du hättest uns vergessen!“ Der Onkel tat empört, doch lachte: „Ich vergesse euch doch nie!“ Nun meinte Jürgen: „Jetzt rück aber endlich mit der Überraschung raus!“ Onkel Tom tat sehr geheimnisvoll und redete mit vielen Pausen: „Ich habe einen Freund ... der besitzt viele Schiffe ... und er hat gesagt, ... dass ich ... mit meinem Neffen ... und meiner Nichte ... für fünf Tage ... auf einem Schiff mitfahren darf. Wir fahren zu der geheimnisvollen Schatzinsel, dort werden wir einen Schatz suchen!“ Jürgen und Jenny waren erst sprachlos. Dann sprangen sie begeistert in die Luft und riefen immer wieder: „Toll, toll, toll!“ Schon am nächsten Tag fuhren sie mit einem Schiff los. Als sie auf der Schatzinsel waren, fingen alle sofort zu buddeln an. Sie buddelten bis zum Abend, doch keiner hatte etwas gefunden. Die Kinder waren traurig, doch der Onkel tröstete sie: „Es muss ja nicht gleich am ersten Tag klappen.“ Doch auch am zweiten und dritten Tag konnten sie nichts entdecken. Am vierten Tag gegen Mittag stieß Onkel Tom auf etwas Hartes. Er rief die anderen herbei. Gemeinsam zogen sie den schweren Fund aus dem Loch. Doch als sie den „Schatz“ sahen, waren alle enttäuscht, denn es war nur ein alter Blechofen. Am fünften Tag waren die Kinder bedrückt. Als Onkel Tom sie fragte, was sie denn hätten, antworteten sie: „Heute Abend fahren wir nach Hause.“ Der Onkel meinte tröstend: „Nun seid doch nicht traurig, wir haben doch noch einen ganzen Tag zum Suchen. Die Geschwister fingen etwas ermutigt zu graben an. Auf einmal rief Jürgen: „Kommt alle mal her, ich bin auf eine Kiste gestoßen!“ Wie am Vortag hoben sie zu viert den Schatz aus der Grube, und dieses Mal war es wirklich ein Schatz. Eine Holztruhe, die bis obenhin mit Goldstücken gefüllt war. Der Schatz wurde gerecht zwischen den Schatzsuchern aufgeteilt. Als die Geschwister nach zwei Wochen wieder zu ihren Eltern zurückkehrten und das viele Gold mitbrachten, waren alle sehr glücklich. Denn sie wussten, dass sie von nun an für immer in Reichtum leben könnten.

jürgen,13 Jahre aus zürich ch
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Ich und meine Freundin
Iich und meine Freundin Carolin wollten einen Ausflug machen also packten wir unsere Inlineskates ein und fuhren los. Ein wenig später sind wir in ein altes Schloss gegangen da wollten wir aber ales auskuntschaften un dschlichen die Treppe hinauf als wir oben ankamen sahen wir einen Totenkopf wir erschrucken schrecklich. Meine Freundinschrie:,,Hilfe !´´. Und ich behruigte sie.,, Ohh ich hoffe wir werden nicht so enden oder?´´ fragte sie zitternd. ,,Nein bestimmt nicht.´´

Aufgeregt rannten wir den Steilen Berg hinunter . Wir spazierten den steinigen Weg entlang. Carolin forderte mich auf:,,Schauen wir doch bei deiner Oma vorbei! ,,Ok !´´ Als wir ankamen klopften wir an ihrer Haustür.
Vorsichtig machte sie sie auf . ,,Hallo!´´ begrüßte sie uns. Gab uns Süßigkeiten und dann verabschiedeten wir uns.
Jetzt rannten wir blitzschnell nach Hause . Beim Heimweg sagte sie : ,,Du bist meine allerbeste Freundin!


Jasmin,10 Jahre Autor/in ausPappenheimer Grundschule
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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
an dieser Stelle möchte ich euch einen Teil meiner Geschichte Memoria erzählen.
Es ist NICHT DIE GANZE GESCHICHTE.

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Die Erde spaltete sich. Kleine Brocken schossen aus dem Schlitz und bedeckten den Boden. Zwischen meinen Beiden machte sich ein weiterer Ritz breit. Als er immer größer wurde, und ich in die Tiefe fiel, krallte ich mich an einem kleinen Brocken fest. Er rieselte leise hinunter und mit ihm auch ich. Vor meinen Augen sah ich nur noch schwarz. Ich dachte, ich wäre ohnmächtig, doch als ich den stechenden Schmerz in meinen Oberschenkeln spürte, wusste ich, dass ich es nicht war. Ich versuchte mich hochzudrücken. Langsam öffnete ich ein Auge nach dem Anderen. Ich sah eine weite Landschaft vor mir, voller Blumen und Bäumen. Ein langer Fluss schlängelte sich über die weite Landschaft. Das Wasser war blau und klar, es war nicht zu kühl und nicht zu warm. Ich trank einen Schluck und fühlte, wie die Energie meinen Körper durchströmte. Ich schwebte ein bisschen nach oben. Fassen konnte ich es jedoch nicht. Ich dachte, jeden Moment würde ich hinunterfallen und schwer am Boden aufkommen. Doch flog ich immer weiter in den Himmel. Etwas rüttelte an mir, und dann hörte ich eine Stimme: "Leonarda, du wirst jetzt magische Memoria-Kräfte bekommen. Bitte nutze diese logisch, und denke vor jedem Zug gründlich nach, sonst könnte das den Tod verursachen!" Ich sperrte meine Augen kaum auf. "Wieso? Wieso denn ich? Ich will nicht!", stotterte ich verwirrt. "Du bist auserwählt!", meinte die Stimme und verblasste im Vogelzwitschern und Laubrauschen. Ich fiel auf den Boden, jedoch tat ich mir diesmal nicht weh. Ob dies auch schon zu meinen neuen Kräften gehörte? Ich hörte ein Zähnefletschen. Hunde tummelten sich hinter den Baum und versuchten eine Biene zu fangen. Vergebens. Tukane flogen auf den Bäumen herum und schauten den wilden Hunden zu, wie sie sich immer wieder aus dem Weg schubsten. Ich kicherte. Das war ein lustiger Anblick, wenn man so dachte. Ich flog wieder in die Luft. "Lass mich runter!", schrie ich und wartete auf eine Antwort. "Das bin nicht ich", meinte die Stimme diesmal, "du hast deine magischen Kräfte noch nicht unter Kontrolle!"

Weiter geht's im zweiten Teil!

Julia Vanessa H.,11 Jahre Autor/in aus Hamm
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Der schöne Traum

Wenn Max nur zaubern könnte, es wäre bestimmt toll. Dann würde er mit einem Zauberteppich in sein Traumland fliegen.

„Max ins Bett mit dir, es ist schon halb neun Uhr“, ruft Mama. „Ja, ja, schon gut“, murrt Max. Er geht ins Bad und putzt seine Zähne. Dann geht er zu seinem Hamster und flüstert „gute Nacht“. Er geht in sein Zimmer, zieht seinen Schlafanzug an und legt sich ins Bett.
Kaum ist Max eingeschlafen, findet er sich in seinem Traum auf einem fliegenden Teppich wieder. Er fliegt direkt auf eine goldene Stadt zu. „Juhu, das Traumland“, ruft Max. Er fliegt direkt auf den Palast zu. Da wacht Max auf. Er reibt sich die Augen.

Er geht langsam zum Frühstück. Da wartet schon seine Mutter auf ihn. Sie hat eine Kugel in der Hand. „Die ist für dich“, sagt sie. Da, da, Danke, flüstert Max. In der Kugel ist die Stadt aus seinem Traum und über der Stadt fliegt er auf einem Teppich. „Was für ein tolles Geschenk“, Max zwinkert.


Lea,8 Jahre Autor/in
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Die Mörderpuppe
Ein Mädchen Namens... ging mit ihrer Mutter in der Stadt spazieren.Da kamen sie an einen Puppengeschäft vorbei.Dort Stand im Schaufenster eine Puppe die dem Mädchen besonders gefiel,denn sie hatte an einer Hand nur einen Finger ,das fand das Mädchen besonders an der Puppe,aber sie bekam die Puppe nicht.Als sie Zuhause waren war es schon fast Abend.Die Mutter machte das Abendessen und die ganze Familie aß gemeinsam.Das Mädchen erzählte ihrem Vater das sie diese Puppe wollte.Also ging der Vater die Puppe kaufen.Als er zurück mit der Puppe war,war das Mädchen schon eingeschlafen,also legte der Vater die Puppe neben das Mädchen.Am nächsten Morgen war das Mädchen nicht mehr da.Doch die Puppe hatte zwei Finger und die Haare des Mädchens.Am Abend überlegte der Vater was er mit der Puppe machen könnte.Er legte sie neben den Sohn.Am nächsten Morgen war er auch verschwunden und die Puppe hatte drei Fingerund die Haare des Jungens.Der Vater legte sie am Abend neben sich selbst Die Frau schaute am nächsten morgen nach ihm er war verschwunden,die Puppe hatte vier Finger.Die Mutter schloss die Puppe in einem Tresor,im Schrank,im Keller ein .Sie schloss sogar die Tür zwischen dem Treppenhaus des Kellers und des Flurs zu.Nachts hörte sie:"Ich schließ grad den Tresor auf....und jetzt die Kellertür..und jetzt die Flurtür...und jetzt steh ich vor deinem Zimmer...und jetztsteh ich neben deinem Bett...und jetzt erstech ich dich ..am nächsten morgen hatte die Puppe 5 Finger jeder Finger sah aus wie die der Familienmitglider am nächsten Morgen fand die Oma die Puppe.Sie brachte Die Puppe zu ihren Enkelkinder .Und alles fing von vorne an bis die Puppe unendlich Finger hatte...

Keerthana
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Die Oma der Geist und die 7 Elfen
ES waren einmal 4Kinder die aus dem internat Schloss Einstein kommen in Sehlitz.Der eine hieß Alex,und Eugen,und die anderen zwei waren :Saira und Lilli.

Eines Tages ging Saira und Lilly ins Eiscafe,es war da eine Oma die sehr viele Bilder Malte ,sie bot Saira und Lilly sich an den Tisch zu setzten.Die Oma sagte :ich habe Elfen in meinen Garten aber sie kommen nicht weil ein Geist in meinen Garten rum schwebt,und der Doofe Heer schmidt will mir das haus abkaufen,weil er denkt das ich in die Klappse gehöre er glaubt mir einfach nicht!Da sagte Saira vieleicht kommen wir heute Abend zu ihnen vorbei mit noch jungs Eugen sein Vater ist Geist experte,und Alex er kann schlösse auf knacken so kommen wir aus den schloss Einstein raus.Ok! sagte die Frau begeistert.Als es dan 12.00 Mitternacht war gingen alle los ,jeder versteckte sich im Garten der Frau ,auf einmal kam ein Geist mit einen Schwarzen Mantel um ,Alex nahm ein Sil und bundete in ganz schnell um den Baum und hielt das SEIL ÁN DER ANDERE ENDE GANZ STRAMM.Der Geist stolperte,da flüsterte Saira Geister können doch nicht stolpern ,Lilli flüsterte zurück :ja du hast recht die Oma kamm aus ihren haus und ging auch in den Garten sie nahm die Maske weg und wer war das ? es war herr schmidt er wollte die oma nur angst machen damit sie ihn das haus an iihn verkaufen kann die oma raf die pOLIZEI AN SIE NAHMEN IN FEST UND EUGEN SAIRA LILLY UND ALEX GINGEN WIEDER ZUM INTERNAT

ENDE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Sarah,11 Jahre Autor/in
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In einer dunklen Herbstnacht

schlich ich mich durch die kleine Tür in der Schlossmauer. Ich sah mich mit scheuen Blicken um. Vielleicht lauerten sie dort zwischen den Bäumen im Park auf mich? Unter meinem schwarzen Regenmantel drückte ich ein kleines Bündel fest an mich. Meinen Schatz durften sie mir nicht fortnehmen, eher würde ich mein Leben dafür geben. Da hallte ein Schuss durch die Nacht. Ich schrie auf und fasste mich an die linke Schulter. Jetzt rannte ich um mein leben. Mit einem mächtigen Satz schwang ich mich aufs Pferd und galoppierte auf das Tor zu doch im selben Moment fing sich das Tor zu schließen an. Ich trieb mein Pferd an und es fiel in so einen schnellen und wilden Jagdgalopp, dass ich mich kaum noch am Pferd halten konnte. In diesem Galopp merkte ich nicht, wie mir das Bündel aus dem Arm glitt. Der Schatz landete noch hinter dem Tor. Geraden jetzt bemerkte ich dass ich das kleine Bündel verloren hatte. Doch jetzt konnte ich nicht mehr umkehren denn wenn ich das täte wäre ich morgen schon tot. Deshalb ritt ich weiter in das Land Prescia das nicht weit von hier entfernt war. Als ich vor dem Stadttor ankam, standen da zwei Riesen, sie waren ungefähr über 10 Meter groß. Ich fing mit zittriger Stimme zu sprechen an: „I-Ich m-muss zum K-König!“ Als ich fortfahren wollte unterbrach mich einer der Riesen: „Du dürfen nicht gehen hinein!“ Doch als er das sagte nahm ich einen Sack mit 100 Dukaten au der Satteltasche. Ich nahm den Sack und warf ihn den Riesen vor die Füße. Im gleichen Moment sagten die Riesen gleichzeitig: „Bitte passieren, du hinein dürfen!“ Ich trieb mein Pferd an und Galoppierte in die Stadt hinein. Ich ritt so eine Weile dahin, und dann sah ich ihn: Den Königlichen Palast. Ich stieg vom Pferd und näherte mich dem Tor des Palastes. Zwei Wachen bewachten das Tor und sahen mich böse an. Sie nahmen ihre Schwerter und Überkreuzten sie sodass ich nicht durch konnte. Der dickere der beiden fing an mich lautstark anzuschreien: „Was willst DU bei unseren ehrenwerten König?!? Du hast ja nicht mal das Bündel bei dir, also was willst DU hier?“ „Ich muss passieren“, sagte ich verzweifelt, „Das Leben des Königs steht auf dem Spiel!“ Ich durfte passieren und rannte, so schnell ich konnte, in den Thronsaal. Da saß der König mit seiner prächtigen Krone und dem aus rotem Samt bestehenden Umhang. Ich kniete mich nieder und fing dann leise zu sprechen an: „Mein König wie kann ich Ihnen dass erklären? Also dann fange ich mal an: Sie haben mich gefangen gehalten und bei meiner Flucht habe ich das Bündel verloren.“ Der König schrie mich jetzt an: „Waaaaas hast du gerade gesagt?“ Der König hatte jetzt einen hochroten Kopf und schnaufte wütend. „OK, eine Chance gebe ich dir noch: Erfülle mir drei Aufgaben
1. Bring mir das Bündel zurück!!!
2. bring den bösen König um!!! UND
3. Gib mir die schwarze Krone des bösen Königs!!!“
Ich wollte noch etwas erwidern, aber der König ließ mich nicht zu Wort kommen und schickte mich raus. Ich stieg wieder auf meint treues Pferd und ritt los. Wie sollte ich es schaffen in den Palast zu kommen, geschweigedenn den König zu ermorden? Nun ragte die steinerne Burg hoch über mir, und ich sah, wie an jeder Ecke Wachen standen. An einer Eiche band ich mein Pferd an, schlich mich zum Tor der Burg hinüber und übersah den Wächter, der mich anschließend packte und in den Kerker warf. Am nächsten Tag war mir sehr mulmig zumute. Ich wusste zwar nicht WAS in den Bündel war, aber ich wusste dass es den König umbringen konnte! Was sollte ich tun? In diesem Moment kam der Wächter herein, der mich eingesperrt hatte. Er packte mich unsanft am Arm und zog mich mit sich. Anschließend schleifte er mich in einen leeren Raum. Das Bündel das ich verloren hatte, hatte er bei sich… er öffnete es und ich sah jetzt, was darin war. Es war…, ich traute mich nicht weiter hinzusehen, denn ich wusste mit dieser Waffe würde er mich töten. Es war ein blutverschmiertes goldenes Schwert. Er stieß mich zu Boden und holte, mit einem Grinsen auf dem Gesicht, aus und traf mich mit voller Wucht. Im gleichen Moment spürte ich einen stechenden Schmerz am Hals. Und dann spürte ich gar nichts mehr…Ich war tot. Wer würde jetzt den König retten? Wer würde ihn von dem sicheren tot bewahren? Diese frage wird mir keiner mehr beantworten können…

Theresa,13 Jahre Autor/in aus Österreich
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Der Sonnenturm

Einst lebte ein reicher Graf an der Donau, er
hatte einen Freund der ebenfalls reich war, leider wohnte Heribert Kühne weit weg. An einem regnerichen Tag besuchte Heribert Kühne seinen Freund Titus von Steinberg der an der Donau lebte. Titus war davon nicht so begeistert, er hatte ja nicht gewusst das ihn sein lieber Freund besuchen würde. Deswegen kam es noch am selben Tag zu heftigen Auseinandersetzung. Der Graf Titus schmiedete einen Plan, wie er seinen Freund endgültig los werden könnte. Da fiel ihm ein, dass er einen Wettbewerb veranstalten könnte bei dem er Heribert dann besiegen würde. Ja das war es! Nur um was wollte er wetten? Er überlegte und überlegte, aber es fiel ihm nichts ein. Da rief er zum Himmel hinauf: "Oh Gott schick mir ein Wunder, eine Idee!" Als er das gerufen hatte ging er wieder in sein Haus, da fiel ihm plötzlich etwas ein. Eine Wette! Er lief noch einmal nach draußen und rief: "Danke, Gott danke für diesen wunderbaren Einfall!" Danach rannte er schadenfroh und glücklich in sein fürstliches Haus zurück. Seine Wette war sehr einfallsreich: Er würde mit seinem Freund wetten, wer am schnellsten einen Turm bauen würde. Ja das war eine sehr gute Idee! Als erstes aber musste er mit seinem lieben Freund Heribert die Wette abschließen. Das geschah dann auch. Jetzt fehlte nur noch der Sieg des überheblichen Grafen, dabei sollten ihm die Fratzen helfen. Noch am selben Abend wollte er zu den steineren Figuren gehen um sie um Hilfe zu bitten. Das tat er auch. Am Abend ging er mit dem Lohn für die Fratzen zur großen Tower-Brücke.(Man musste nämlich einen Lohn haben sonst würden sie keine Wünsche erfüllen.) Der Lohn den sich der Graf ausgedacht hatte war nicht besonders gut. Er hatte sich ein bisschen Geld eingesteckt um den Steinfratzen IHREN Wunsch zu erfüllen, aber als er ihnen den Lohn anbot nahmen sie ihn nicht an. Das was sie sagten war:" Wir können mit dem Geld nichts anfangen. Wir wollen das du dich nachdem dein Turm fertig ist vor das Kunstwerk setzt, dann wirst du dich in einen Stein verwandeln. Als erstes protestierte der Graf Titus heftig, aber er wusste, das ihm das nichts nützen würde. Nach zwei Tagen begann die Wette. Die Fratzen hielten ihr Wort. Es dauerte nicht lange, da war der Turm von Titus schon fertig. Bei seinem Freund schien alles schief zu gehen. Somit hatte Titus die Wette gewonnen. Glücklich ging der Sieger nach Hause. Er dachte an den Lohn der Fratzen. Da erschrak er.
ER war der LOHN. Darüber hatte er gar nicht nachgedacht. Am nächsten Tag rannte Titus in seine riesige Bücherei. Dort suchte er nach dem
Exemplar:" Was Fabelwesen mögen und was nicht!" Nach langem suchen fand er es endlich. Er durchblätterte es ein paar mal und lief damit dann
zu einem alten Ledersessel. Dort setzte er sich immer hin wenn er in einem Buch schmöckern wollte.
Er suchte unter dem Stichwort "Steinfratzen" das Kapitel fand er dann auch. Titus blätterte ein paar Seiten weiter da sah er die Überschrift "Schwächen" die ersten Seiten hatten die Überschrift "Sachen die sie gerne haben". Er las die restlichen Seiten. Das was auf der letzten
Seite stand, war das was der Graf gesucht hatte. Dort Stand: "Die Fratzen verabscheuen am meisten die Sonnne". Das brachte den Grafen Titus auf eine Idee. Es dauerte genau zwei Tage dann konnte er zu den Fratzen gehen um ihnen etwas vorzulügen. Also ging er spät am Abend zu den Steinen. Als er dort angekommen war keuchte er:"
Kommt noch heute Nacht um Mitternacht zu meinem Turm dort werde ich euch erwarten dann könnt ihr mich eigenhändig versteinern!" Die Fratzen waren einverstanden. Was sie nicht wussten, war das der kluge Graf Titus von Steinberg die Klappe nach unten verschließen würde, wenn die Fratzen oben angekommen waren. Dort würden sie dann die ersten warmen Strahlen auf ihre steinerne Haut treffen. Titus würde nämlich auch die Uhr verstellen lassen. Die Fratzen merken nämlich nicht, wann die Sonne aufgeht(das stand auch in dem schlauem Buch). So geschah es auch. Die Fratzen kamen pünktlich um Mitternacht zum Turm. Es lief alles nach Plan. Der Graf machte die Klappe zu und die ersten warmen Strahlen der Sonne trafen die empfindliche Haut der Figuren und
PPPPPPUUUUUFFFFFFF!!!!!!!zersprangen die Gesichter in tausende von Stücken.
Seitdem wird dieser Turm Sonnenturm
gennant!!!





Sophie,10 Jahre Autor/in
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Die Nummer 13


Die Nacht war kalt und der Mond auf dem wolkenlosen Himmel und schien das Treiben auf der schlafenden Welt zu beobachten. Es war eine Nacht wie viele andere. Die Eulen sangen im Wald ihr Lied und das Gras wogte in einer leichten Brise.
Aus der Ferne hörte man dumpfes Hufgetrappel. Ein Reiter preschte vorbei.
Das schwarze, lange Haar wurde ihm ins Gesicht geweht. Und er schwor sich es demnächst kürzer zu schneiden!
Er hielt seinen ebenpfals schwarzen Hengst an und schloss die Augen. Noch ein Stück weiter! dachte er. Plötzlich hörte er schnell lauter werdende Pferdegetrappel hinter sich, er sah sich suchend um. Er wurde also doch verfolgt!
Sein Pferd scheute. Der Reiter lächelte in sich hinein.
Die donnernden Schläge der Hufe kamen immer näher und hielten in einiger Entfernung vor ihm an.
Ein ganzes, kleines Heer stand vor ihm. Sie waren alle bis zu den Zehen bewaffnet
und hielten ihm die Speere entgegen. Sein Pferd tänzelte ein wenig auf der Stelle.
"Wenn ihr mich laufen lasst, lasse ich euch am Leben, wenn nicht..." er sprach nicht zu Ende.
Die Soldaten lachten. Der Reiter zeigte jedoch nicht die geringste Spur von Ärger. Diese Horde würde schon noch merken, dass mit ihm nicht zu Spaßen war!
"Wer bist du, dass du es wagst solche Drohungen zu sprechen!?" fragte ihn ein Soldat, warscheinlich der Anführer der Truppe. Er musterte interessiert den Reiter, musste aber fest stellen, dass er unter der Kapuze des Fremden nichts erkennen konnte.
Der einsame Reisende zog zur Antwort den Kragen etwas tiefer und reckte den Hals. Der Hauptmann der Tuppe konnte gerade noch so ein blutrotes Zeichen in der Dunkelheit lesen, als der Fremde auch wieder den Kragen loslies und in das verängstigte Gesicht des Hauptmanns sah. Unruhe fuhr durch das kleine Heer. "Wollt ihr es euch noch einmal überlegen?" fragte er dann nett. Sofort wurde die Miene des Hauptmanns wieder fest. "Du ...! Du hast den König getötet!" fauchte er. "Stimmt, war auch gar nicht so einfach, mitten im Thronsaal..."Der Fremde lächelte und er kam dem Hauptmann mit jeder Minute unheimlicher vor. "Worauf wartet ihr dann noch?" stellte der Reiter fest, drehte sich um und galoppierte davon. Dicht gefolgt von dem Heer.
Am nächsten Tag wurden die Soldaten gefunden,
es waren alle tot.

daemon,13 Jahre
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Die geheimnissvolle Insel

Es war eine dunkle und gruselige Nacht.Tim und Tom ruderten und ruderten doch die Insel wollte einfach nicht in ihr Blickfeld kommen.Doch nach einer halben Stunde bauten sich die Felswände vor ihnen auf.Sie ragten steil in den Himmel. In zwei Felsen waren Tunnel gesprengt."Was hat der alte Peterson noch gesagt?"fragte Tom seinen Freund. "Der Schatzkarte nach sollen wir in den rechten Tunnel gehen."antwortete der. " Na dann, gehen wir in den rechten Tunnel!" Sie rannten los. Tim mit der Schatzkarte voran. In dem Tunnel war es stockduster." Warum waren wir auch so dumm und haben keine Taschenlampen mitgenommen?" fragte Tim, der sich immer wieder den Kopf an der niedrigen Decke stieß. "Du wolltest dich darum kümmern!" kriegte er als Antwort von Tim. "ICH? DU wolltest das machen. Du hast gesagt du machst das alles ich bräuchte mich um nichts kümmern." "Das stimmt nicht aber lass uns jetzt nicht streiten! Wir wollen den Schatz doch zusammen finden!" Tim blieb abrupt stehen. "Ohh was ist denn jetzt schon wieder?" "Guck doch mal nach vorne!" Vor ihnen glitzerte alles und die ganze Höhle, in der sie mittlerweile standen, schien regelrecht zu leuchten. Die ganze Höhle war voller Gold und Juwelen. Alles türmte sich vor ihnen auf. Die beiden Jungen waren überwältigt." Los nimm dir mit was du willst und dann lass uns schnell wieder nach Hause." sagte Tim dem jetzt doch ein bisschen mulmig zu Mute war."Ja ich bin ja schon dabei." schallte die Antwort von Tom aus einer anderen Ecke der Höhle zu ihm herüber.Plötzlich hörten die beiden einen fürchterlichen Schrei. Sie fuhren herum. Und blickten einem riesigen Monster in die Augen.Und dann: "PENG" Tom wachte auf. Es war alles nur ein Traum. Erleichtert stand er auf und ging zur Schule.
Chiara,11 Jahre Autor/in
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Goldene Haare
Selina hatte sehr lange Haare, wenn sie ihren kopf in den Nacken legt reichen sie fast bis zum Po. Viele beneiden Selina wegen ihren langen Haaren , selina ist auch sehr stolz auf ihre Haare doch nur wenn es ums kämmen geht wünschte sie sich eine Glatze. ,, Au Mama das tut zu weh "
sagte selina ,, aber anders gehts nicht " sagte die mutte ,, Doch wenn du mir eine geschichte erzählst " ok sagte Selinas Mutter und erzählte ihr eine geschichte es war einmal ein mädchen namens Lisa und Tatsächlich es tute nicht mehr so weh wie vorher und die mutter erzählte weiter dieses Mädchen hatte lange goldene Haare doch es gab viele menschen die ihre Haare abschneiden wollten damit sie reich werden deswegen musste Lisa eine Mütze anziehen und in eine andere Stadt fahren und so gangs weiter bis einmal ein Junger Mann eine Locke entdeckte da rief er Das sind ja goldene Haare und bat Lisa die Mütze abzunehmen.Weil der Junge Mann dem Mädchen gefiel nahm sie die Mütze abund zeigte ihm ihre goldenen Haaren.Und wenn sie nicht gestorben sind ,haben sie geheiratet , und er kämmt und bürstet seiner Frau die Haare immer noch - genau wie ich dir. Die Mutter legt die Bürste weg.So fertig. Na hats jetzt nicht mehr so wehgetan ?
Fast kein bisschen mehr sagt selina und betrachte sich im Spiegel.
Sie hat wirklich fast goldene Haare.
Ende

Linda,9 Jahre Autor/in aus Berlin
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Die Wilden Hühner

Es war ein Schöner Montagmorgen in den Ferien und die Wilden Hühner saßen auf der Terasse ihres Wohnwagens,sie unterhiehlten sich über die neue Schule auf die sie in einer Woche kommen würden."Zum Glück kommen die Pygmäen auch mit auf die neue Schule.",murmelte Sprotte.Seit einem Jahr war sie nun schon mit Fred,dem Boss der Pygmäen zusammen."Ach,mir können die gestohlen bleiben",sagte Melanie.Willi,ihr Ex-Freund ging nun mit einer anderen."Also können wir jetzt mal das Wort SCHULE beiseite lassen?Ich bin froh das jetzt Ferien sind und ich und ich nicht mehr büffeln muss!.",sagte Wilma.Doch dann meldete sich Trude zu wort:"Sollen wir Heute alle zusammen im Bandenquartier übernachten?"Gesagt,Getan.Inzwischen war es acht Uhr und die Wilden Hühner brieten sich aus ihren eigenen Eiern Spiegeleier.Natürlich konnten sie keine Eier legen,aber ihre Hennen taten das für sie.Als sie gegessen hatten schliefen alle schnell ein.Alle,bis auf Frieda.Den ganzen Tag war sie schon so komisch.aber jetzt hörte sie ein Gerräusch und weckte die anderen.Die hatten erst mal keine Ahnung was los war,aber dann hörten auch sie das Gerräusch."ich habe es den ganzen Tag schon gehöhrt.",sagte Frieda. "warum hast du denn nichts gesagt?",riefen die anderen wie aus einem Mund."Ich dachte ich wär verrückt!"Zusammen gingen alle im Schlafanzug nach draußen und wirklich,das war eine Sache:da liefen die ganzen Hühner mit ganz vielen Küken durch das Gehege.Keiner der Wilden Hühner sagte ewas den auf ihrem Wohnwagen saß ein Hahn!als sie das sahen namen sie sch alle in den Arm.

The End

Maike,11 Jahre Autor/in
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Das Geheimnis der Magie


Sonntag der 12. Mai war laut Moms angeblicher Vorhersage mein Glückstag aber ich glaube schon seid meinem 12. Geburtstag nicht an dieses ganze. Heute wollte ich mal einfach alleine in den Wald gehen und mich auf meinen Lieblingsplatz setzen. ich ging runter und hing noch schnell einen Zettel an die Tür: BIN IM WALD 'LEA'.
Ich lief runter und machte mich auf den Weg zum Wald.
'Aber bevor ich jetzt richtig mit der Geschichte Anfange muss ich mich ja noch vorstellen: Ich heiße Lea und bin 15 Jahre alt.'

Endlich sah ich mein Platz, so einladend wie immer. Doch diesmal war etwas anders, ich hatte ein komisches Gefühl im Bauch und als ich mich hinsetzte fror ich. Ich kniff die Augen zusammen und hatte Angst, was passiert jetzt mit mir? Auf einmal hörte ich eine gruselige Stimme: "Heute ist der 12. dein Glückstag, 4 Versuche hattest du um an ihn zu glauben doch du hast sie nicht genutzt. Heute geben wir dir Gnade denn du hast eine wichtige Aufgabe zu erfüllen, doch die sage ich dir erst wenn du in unsere Welt eintrittst! Öffne deine Augen und finde dich zurecht, ein Tag lang hilft dir keiner!" Was war das??? Ich bekam noch mehr Angst, doch langsam öffnete ich die Augen und erschrak:
Es sah aus wie im Paradies überall waren wunderschöne Blumen und Bäume und mir kam eine Erinnerung Mom hatte mir Als ich 13 wurde ein Satz gesagt den ich noch nicht vergessen hatte: Früher als ich so alt war wie du hatte ich einmal einen komischen Traum, ich träumte von einem Paradies und einem Einhorn das sagte: wenn du eine Tochter griegst gehört sie nicht dir!
Es war komisch doch ich wusste das Mama von dem geträumt hat wo ich jetzt bin und ich schau mich jetzt hier auf alle fälle um und warte bis morgen wo mich dann warscheinlich ein großes Abenteuer auf mich wartet.

Fordsetzung folgt unter: Das Geheimnis der Magie 2

Eure Christine

Christine,11 Jahre Autor/in aus Hamburg
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Eine Inspektion

von Donald Duck sollte Ronja berühmt machen. Ronja betrat das alte Gehäuse, in dem der berühmte Mann Donald Duck leben sollte. Alles war aus Holz gebaut, und die Decke war kurz vor dem herunterfallen. Ein Glück, hielt sie noch so lange, bis Ronja wieder aus dem Hause trat. Jetzt aber, sollte sie erst einmal Spuren suchen. Schon lange fragte sie sich, wie Donald so gelebt hatte.
Als sie die Treppe knarren hörte, erschrak sie. War da etwa jemand? Sie auf jeden Fall stand nicht auf der Treppe. Ängstlich versteckte sich Ronja hinter einem Vorhang, einem schwarzen Vorhang. Ronja überlegte, wer da wohl sein könnte. Vielleicht der Geist von dem berühmten Inspektor Donald Duck?
Plötzlich erstarrte Ronja. Eine Gestalt kam auf sie zu. Eine Gestalt, die flog. Sie hatte keine Beine und auch keine Arme. Flügel wurden ausgebreitet, die das fliegen jemandem wahrscheinlich erleichterte.
,, Was willst du in Donalds Haus?", fragte der Geist und tauchte auf einmal hinter Ronja auf. Ronka zitterte am ganzen Körper.
,, Ich habe mich bestimmt verlaufen.", log sie und rannte vom Vorhang hervor. Sie setzte sich auf das Sofa und begann zu schreien. Hilfe! Hilfe!
Der Geist versuchte, Ronja zu beruhigen, aber er schaffte es nicht. So beschloss er, zu verschwinden. Er flog aus der Tür die Treppe hinauf.
Ronja rannte ängstlich aus dem Raum heraus und stampfte dem Geist hinterher. Was wollte sie? Was versuchte sie? Was ging in ihr hervor?
Als sie den Geist in einen großen Raum fliegen sah, stoppte sie. Ronja fing an, zu schleichen. Sie lugte durch das Schlüsselloch. Niemand war in dem Raum zu sehen. Vorsichtig öffnete sie die Türe. Auf einem Bild war Donal zu sehen. Unter dem Bild auf der Wand wurde mit Blut geschrieben: Habe keine Angst vor mir. Wenn ich dich erschreckt habe, tut es mir Leid. Aber ich kann nichts dafür. Wenn ich einen Menschen sehe, erschrecke ich auch. Wie du willst, jedenfalls kannst du dieses Haus erben. Jedoch spuke ich hier manchmal herum. Aber es tut mir troztdem Leid, dass ich dich erschreckt habe!
Ronja freute sich, das Haus erben zu dürfen. Dennoch hatte sie Angst vor Donald Duck. Doch, wer freut sich denn nicht über ein Haus eines berühmten Sängers?

Tatsächlich zog Ronja mit ihrer Familie in das Haus. Die Decke und den Boden ließen sie erneuern.
Ronja hörte fast jeden Tag den Gesang Donald Ducks.
THE END

Johanna,11 Jahre Autor/in
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Carl-Bosch-Gymnasium

Der Mann ohne Kopf

von Leon Lepski
geschrieben November 2008

Ich ging mit meinem Bruder nach Hause. Wir sind oben angekommen. Die Tür stand offen. Mein Bruder Vincent hatte große Angst. Ich und mein Bruder haben uns gestritten wer rein geht in die Wohnung. So Vincent ich gehe in die Wohnung und Beweise dir das da keiner drinnen ist. Ich ging in die Wohnung und sah das da was aus dem Schrank raus guckte. Plötzlich guckte ich ganz genau hin. Ich sah einen Schatten. Der sah aus wie ein Mann ohne Kopf und schwebte in der Luft. Ich schnappte mir den Korkenzieher und ging näher an den Schrank heran. Ich riss die Schranktür auf und holte zum Angriff aus. Dann gabs einen lauten Knall und auf dem Boden lag auf einmal der Motorradanzug von meinem Papa. Puh ich war froh das hier kein Einbrecher war. Ich holte meinen Bruder in die Wohnung rein.

Leon Lepski,9 Jahre Autor/in Ludwigsfelde, Grundschule 4,
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Ludwigsfelde, Grundschule 4,

~Semir Smith~

Eine Inspektion. Eine Nacht. Und das sollte Caroline
Gratscher berühmt machen. Die große Geschichte von Semir Smith! Semir Smith soll ein berühmter Mann gewesen sein, der berühmteste Mann der Welt um genauer zu sagen, deren Geist jetzt in seiner 20-Jahre alten Villa spuken soll. Das glaubt keiner, aber einer geheimnisvollen Nacht geschah es, das der Geist so laut schrie, das die Putzfrau ohnmächtig wurde. Alle Fenster zerbrachen, die Scherben sollten als Falle für Eindringlinge gelten. Aber Caroline Gratscher glaubte kein Wort davon, sie wollte einen Beweis! Um 12 Uhr wagte sie sich in die riesige Millionen-Villa. Zuerst war alles still, sie machte ein paar Erkundungen über die Geschichte des Mannes und seine Familie. Er soll seine Frau und seine Kinder mit in den Tod genommen haben. Caroline betrachtete ein schönes Portait von der Familie. Die Augen und die Münder schienen sich zu bewegen, doch Caroline schloss und öffnete ungläublig die Augen. Sie ging weiter ins Schlafzimmer. Die Putzfrau hatte wohl noch nicht alle Scherben weggeräumt. Sie lagen verteilt auf dem schönen Teppichboden. Das Kamerateam war das nich geheuer und sie verschwanden schnell aus dem Haus. "Diese Angsthasen", dachte sich Caroline und schaute auf ein weiteres Portait von Semir Smith. Der Mund bewegte sich und Caroline hörte ihn rufen: "DU! Eindringlinge müssen Bezahlen!BEZAHLEN!" Er kam aus dem Bild und drung Caroline zur Seite, sie rutschte auf den Glasscherben auf und schrabbte sich den Kopf auf. So starb sie. Am nächsten Tag kam das Kamerateam ins Schlafzimmer, weil sie sich fragten warum Caroline so lange dort blieb. Sie sahen die tote Frau. "Komisch...", meinte der Kameramann. Er blickte zu Semir Smith's Portrait. Der Mann schien zu lächeln!

ENDE

Julia,11 Jahre Autor/in
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bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Autorin / des Autors.hamm, galilei gymnasium

Magie im Kinderzimmer


Der Regen klatschte unaufhörlich gegen die Fensterscheibe. Leonie seufzte und begann schließlich damit die Regentropfen zu zählen. Es war der 23. Dezember und Leonie hatte gehofft es würde noch weiße Weihnachten geben. Aber nein, das Wetter machte doch was es wollte. Gerade kam Leonies Bruder Marc in das Wohnzimmer, er schleppte eine schwere Kiste, in der der Christbaumschmuck aufbewahrt wurde. Leonie bemerkte ihren Bruder nicht und schlug mit der geballten Faust auf die Fensterbank, sodass der Porzellanengel, der darauf stand, erzitterte. „Ich will Schnee!! Schnee verdammt noch mal!! Keinen Regen!“, schrie sie aufgebracht. Marc stellte die Kiste auf die Couch und meinte besserwisserisch: „Das liegt an der globalen Erderwärmung, an der du sehr wahrscheinlich mit dran Schuld bist, da du bei offenem Fenster die Heizung immer volle Pulle aufdrehst.“ Leonie drehte sich um und zischte ihrem Bruder zu: „Und weil du ohne Licht nicht schlafen kannst.“ Marc wurde rot wie eine überreife Tomate und begann kommentarlos die Kugeln aus der Kiste an den Tannenbaum zuhängen. Leonie ging aus dem Wohnzimmer aus in die Küche. Dort backte ihre Mutter in unwahrscheinlichem Stress noch ein paar Plätzchen. Leonie stibitzte sich schnell einen der fertigen Vanille-Kipferle und schob ihn in den Mund. „Hey, Finger weg. Die sind für morgen!“ Ihre Mutter schlug Leonies Finger weg. „Statt mir die Kekse zu klauen, könntest du deinem Bruder helfen den Baum zu schmücken.“ „Keine Lust“, meinte Leonie trotzig. Ihre Mutter schaute sie durch dringet an: „Wieso nicht?“ „Es soll jetzt endlich schneien. Vorher mache ich überhaupt nichts“, Leonie stampfte mit dem Fuß auf. Ihre Mutter setzte sich erschöpft auf einen Stuhl: „Ohh, Leo. Du wartest schon fünf Jahren am 23. auf Schnee. Aber seit du drei warst hat es an Weihnachten nicht mehr geschneit.“ „Ja, eben drum“, sagte Leonie und ging beleidigt in ihr Kinderzimmer.
Um acht Uhr, nach dem gemeinsamen Abendessen, legte sich Leonie ins Bett und drückte ihren Riesenknuddelbären Brummi an sich. Die Hoffnung auf Schnee hatte sie fast ganz verloren. Sie flüsterte ihrem Bären ihre Probleme ins Ohr. Daraufhin nahm sie wahr wie Brummi seine Pfote hob und zum Fenster zeigte. Leonie erschrak, das Brummi auf einmal zum Leben erweckte. Doch sie befolgte brav die „Anweisungen“ ihres Knuddelbären. Leo kletterte aus ihrem Bett, zog sich einen Sitzsack zum Fenster und setzte sich darauf. „Gut so?“, fragte sie dann ohne eine Antwort von Brummi zu erwarten. Aber dieser nickte fast unmerklich mit dem Kopf, doch Leonie merkte es. Dann saßen die beiden vier Stunden da. Bis 12 Uhr, Mitternacht. Dann fing Brummi plötzlich an auf Leonies Schoß herumzuhopsen und wie wild mit seinen Pfoten auf die Dorfkirche zuzeigen. Leonie kam dieses Verhalten äußerst komisch vor, aber sie starrte konzentriert auf die Kirche. Da! Plötzlich wurde Kirchturm von einem merkwürdigen, hellen, glitzernden Licht erfüllt. Ein Schweif dieses Lichtes umrundete den Turm, sodass das alte Gemäuer einem prunkvollen Schloss glich. Leonie rieb sich die Augen, das konnte unmöglich passiert sein. Aber als sie wieder aus dem Fenster sah, flog ein weiterer Schweif aus dem Kirchturm und bewegte sich direkt auf Leos Fenster zu. Eine nagende Angst überfiel sie, aber ihre Arme gehorchten ihr nicht. Leonie öffnete, ohne dass sie es wollte das Fenster und Brummi klatschte erfreut in die Hände. Aus dem Schweif löste sich nun eine weiße Taube die sich auf der Fensterbank niederließ. Leonies Augen waren vor Erstaunen weit geöffnet und sie flüsterte ein zittriges: „Ha-allo.“ Da zerfiel die Taube zu Staub. Erschrocken schaute Leo erst auf den silbrig glänzenden Staub bevor sie Brummi Hilfe suchend anblickte. Dieser saß seelenruhig da und sagte dann mit einer tiefen beruhigenden Stimme: „Flila, was soll der der Unsinn immer?“ Daraufhin begann der Staub aufzuwirbeln und plötzlich stand an seiner Stelle eine kleine Frau, die nicht größer als eine Barbie Puppe war. Die Frau hatte lange blonde schillernde Haare, ein weißes Kleid mit Schleppe und einen Schleier an, der in Leonies Augen mindestens drei Meter lang war. Jetzt sprach die Frau an Brummi gewand: „Ach du alter Miesepeter, lass mir den Spaß doch. Schließlich brauchst du meine Hilfe. Worum geht es überhaupt?“ Bevor Brummi oder die erstaunte Leonie etwas sagen konnte fuhr die Dame fort: „ Oh, ich vergesse tatsächlich meine guten Manieren. Also ich bin Flila und eine Fee, genauer gesagt eine Wetterfee. Und noch genauer das Oberhaupt der Wetterfeen. Wir bestimmen das Wetter dort oben im Kirchturm. Wenn es Probleme oder Fragen zum Wetter gibt kommen wir vorbei. Übrigens ist dein Brummi auch einer von uns, zwar keine Fee, aber... Na ja ich schweife vom Thema ab. Du hast nun einen Wunsch frei, aber selbstverständlich nur zum Wetter.“ Leonie klappte die Kinnladen herunter, Feen gab es also wirklich und sie hatte einen Wetterwunsch frei. Leonie schaute völlig perplex Brummi an. Dieser zuckte nur mit den Schultern: „Verzeih mir das ich dir nie davon erzählte habe. Aber du hast einen Wunsch frei. Los! Oder fällt dir nichts mehr ein? Das sah gestern Nachmittag aber noch ganz anders aus.“ Leo versagte die Stimme, sie brachte nur ein krächziges, Weiße Weihnachte wären toll, heraus. Urplötzlich huschte ein seliges Lächeln über Flilas Gesicht: „Endlich mal jemand der sich romantische Weihnachten wünscht, sonst bekomme ich nur gutes Urlaubswetter oder so zu hören. Diesen Wunsch erfülle ich dir doch gerne. Aber diese Erfüllung dauert seine Zeit. Deshalb geh jetzt ins Bett und schlaf schön.“ Leonie jedoch hatte sich inzwischen an die Anwesenheit einer Fee gewöhnt und wollte nicht ins Bett: „Nein, ich bleib noch auf. Selber schuld du hast mich neugierig gemacht.“ „Oh doch meine Liebe!“, meinte Brummi, „ Ab ins Bett mit dir.“ „Du klingst ja wie meine Eltern. Nein ich gehe nicht“, motzte Leonie. Da schritt Flila ein: „Du gehst jetzt in die Heia, sonst hast du morgen Regen, Hagel und Sturm statt Schnee.“ Das überzeugt Leo, mit einem Murren verschwand sie in ihrem Bett.

Als Leonie am nächsten morgen die Augen aufschlug, verspürte sie auf der einen Seite Neugier auf der andern Seite Angst. Was war wenn sie Flila nur geträumt hatte und es regnete wie am Vortag, dann war Weihnachten im Eimer. Mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend schwang sie die Beine aus dem Bett und huschte zum Fenster. Vorsichtig lugte sie hinaus. Das ganze Dorf war mit einer dicken schicht Schnee bedeckt. Leonie schaute zu Brummi, der saß lächelnd auf dem Bett und sein Handgelenk schmückte eine blonde Harrsträhne. Jetzt gab es für Leonie kein halten mehr, sie riss die Tür auf und schrei auf den Flur hinaus: „Mama, Papa, Marc schnell. Es hat geschneit. Genau wie ich es gesagt habe!!“ Dann lief sie zurück in ihr Zimmer, zum Fenster öffnete es und reif: „Danke Flila. Danke vielmals!“ Wir zur Bestätigung schoss aus dem Kirchturm ein glitzernder Schweif. Leonie lächelte, nahm sich Brummi, küsste ihn auf die Schnauze und führte gemeinsam mit ihm den Freudentanz fort. Leonies Weihnachtswunsch war in Erfüllung gegangen, dank einer anderen magischen Welt.


Charlotte,12 Jahre Autor/in aus der Schweiz
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Der Mann ohne Kopf

Ich ging mit meinem Bruder nach Hause. Wir sind oben angekommen. Die Tür stand offen. Mein Bruder Vincent hatte große Angst. Ich und mein Bruder haben uns gestritten wer rein geht in die Wohnung. So Vincent ich gehe in die Wohnung und Beweise dir das da keiner drinnen ist. Ich ging in die Wohnung und sah das da was aus dem Schrank raus guckte. Plötzlich guckte ich ganz genau hin. Ich sah einen Schatten. Der sah aus wie ein Mann ohne Kopf und schwebte in der Luft. Ich schnappte mir den Korkenzieher und ging näher an den Schrank heran. Ich riss die Schranktür auf und holte zum Angriff aus. Dann gabs einen lauten Knall und auf dem Boden lag auf einmal der Motorradanzug von meinem Papa. Puh ich war froh das hier kein Einbrecher war. Ich holte meinen Bruder in die Wohnung rein.

Leon,9 Jahre Autor/in aus Ludwigsfelde, Grundschule
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Der Verrückte
Wilma und Marcus hatten endlich das erwünschte neue Auto gekauft.Glücklich machten sie sich gleich auf den Weg zu einer Spritztour. Unterwegs tankten sie schnell auf. Bald fuhren sie von den Haubtstraßen ab in eine kleines Waldgebiet. Langsam wurde es dunkel. Als sie schon ein langes Stück gefahren waren fiel plötzlich der Motor aus. Eigenartig dachte Wilma da der Tank noch ganz voll war.Marcus stieg aus und sagte: "Warte hier ich hole Hilfe.Aber bleibe im Wagen damit nichts passiert!"Als Marcus schon eine Weile weg war wurde Wilma mulmig und sie schloss das Auto ab.Mitlerweile war es komplet dunkel geworden. Da Wilma Angst hatte schaltete sie das Radio ein um sich zu beruhigen.Schon bald schlief sie ein.Sie schreckte auf es war schon mitten in der Nacht.Wilma hörte ein eigenartiges Klopfen auf dem Autodach doch sie dachte sie wär wegen einer Radiodurchsage aufgewacht.Sie stellte das Radio lauter der Radiosprecher sagte:"ACHTUNG;ACHTUNG ES IST EIN VERÜCKTER AUS DER IRRENANSTALLT AUSGEBROCHEN.BTTE SCHLIEßEN SIE ALLE TÜREN UND FENSTER UND HALTEN NICHT MIT DEM AUTO AN!DIE POLIZEI VERMUTET ER HÄLT SICH IN EINEM WALD AUF!"Wilma bekam es mit der Angst zu tun...Das Klopfen auf dem Autodach wurde immer lauter.KLOPF-KLOPF-KLOPF!Plötzlich stand 5 Meter vor Wilmas Auto ein Polizist.Er rief ihr zu:"Rennen sie auf mein Zeichen aus dem Auto aber drehen sie sich nicht um ich wiederhole drehen sie sich nicht um!"Wilma wuste nicht was sie davon halten solle.War der Polizist vielleicht der Verrückte?Nein dazu war er viel zu ernst."Jetzt!" schrie der Polizist.Wilma rannte aus dem Auto aber sie musste sich einfach umdrehen.Was sie sah war schrecklich!
Der Verrückte saß mit dem Kopf von Marcus auf dem Autodach und klopfte...

KLOPF-KLOPF-KLOPF-KLOPF-KLOPF.


Charlotte&Greta,(11)&(12) Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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DIE ELFENWELT
an diesem tag ging ich mürrisch´in die schule.marianne zog weg! sie hatte kein sterbenswörtchen zu mir gesagt! aber ich konzentrierte mich auf den unterricht in mathe. die frau professor wehte gerade hinein, und plötzlich war ich nicht mehr mürrisch, sondern angespannt. ich hatte ja total vergessen, das wir die schularbeiten heute bekamen. sie begann mit dem austeilen, bei ihr lagen die einser immer ganz oben. " verena, ein strahlender einser, wie immer, der einzige einser, den wir habeb, übrigens. matea (tea) ein super 2er..." karin sagte flüsternd zu neta (aneta):" so eine streberin! diese.... diese angeberin!"-"nun reg dich ab.dafür hat sie keine freundin, im gegensatz zu ihrem zwilling veronika.außer vielleicht in ihrer fantasie... .ich werde sie schon verhauen", sagte neta so laut, dass es alle hörten. einige nickten zustimmend, andere ballten die fäuste. mir war das egal. würde ich eben die pause auf dem platz verbringen,dort, wo ich und meine sachen sicher waren. dort konnte mich niemand angreifen,sonst zwickte irgendwer ihn. mir war das egal......"verena,komm lös diese eben besprochene rechnung an der tafel.du scheinst nicht besonders aufgepasst zu haben...." einige kicherten, unter ihnen veronika und vera, veronika war mein zwilling,vera ihre freundin. ich bekam einen roten kopf und ging zur tafel. ich löste die rechnung mühelos, obwohl ich diese art nie gesehen hatte oder gar rechnete." du hast wieder mal vorgearbeitet.........." seufzte fr. hinzuger."ICH HAB NICHT vorgearbeitet! ich erledige meine hausaufgaben nebenbei während ich jongliere und ich rühre zuhause nach der HÜ KEIN schulbuch an!", schrie ich.alles ,was sich in den letzten tagen an ärger in mir aufgestaut hatte schrie ich damit hinaus." schhhhhhhhhhtimmttttt das, veronika???" fragte fr. hinzuger. "sicher. ich schau ihr immer zu, wenn sie mit der linken jongliert,mit der rechten schreibt und gleichzeitig musik hört, während sie einrad fährt-auf der stelle." fr.hinzuger klappte den mund auf und zu und sagte:" nun, die schrift schaut aber wunderhübsch aus! aber ist ja egal. jessica, bitte die nächste lösung.." der rest des schultages war nicht erwähnungswert. aber als veronika,vera und ich uns auf dem heimweg machten - vera wohnte gegenüber-,folgte uns karin. vera sagte gerade zu mir:" ich möchte wissen, wie du das schaffst. darf ich heute zu euch rüberkommen?"-"klar darfst du. und wir werden gemeinsam HÜ machen und wenn wir was nicht wissen, fragen wir verena...", schnitt mir veronika das wort ab. karin stürmte nach vorne hob die hand, wollte mich verprügeln, ließ die faust runterschnellen, wollte reinhauen- und erstarrte.sie machte ein gesicht, als hätte sie gespenster gesehen und lief davon, unfähig etwas zu sagen. "wow, wie hast du das gemacht? die fette karin ist glatt weggelaufen!"sagte vera begeistert. sie ließ veronika,ihre freundin und mein zwilling,links liegen. ich bekam fast keine luft. karin ist von mir weggelaufen! das brachte nicht mal roland- der stärkste bub-zustande.jedenfalls ging ich nach Hause, erledigte wie üblich die HÜ und goss zusätzlich dabei meine zimmerpflanzen, immer im kreis herumfahrend. vera plapperte munter bewundernd drauf los und ließ wie gesagt veronika links liegen. dann warf ich mich auf mein bett und begann nachzudenken. was war denn los gewesen? wieso rannte karin weg? ich griff nach dem zuberspiegel- simone hatte in mir nachgeschickt- und spielte die szene nochmal ab. ich erschrak.wer war diese elfenähnliche gestalt, die für sekunden über meinem gesicht schwebte? davor erschrak karin und ließ sie weglaufen! meine gedanken scheiften ab. wer waren diese wesen, zu denen ich mich hingezogen fühlte, wer war dieses mädchen, das ich von anfang an als meinen zwilling empfand? ihr müsst wissen, ich betrachtete veronika nicht mal als verwandte, zu oft hatte sie mich links liegen gelassen, zu oft über mich gespottet, mich streberin genannt. mitten in meine gedanken hinein platzte dieses mädchen in mein zimmer. sie sagte mit einer stimme, die ähnlich meiner war:" he, verena, elfenprinzessin der pflanzen und freundin des lichts, komm mit in die welt, in der du gehörst, dort ,wo deine ahnen starben, wo dein vater das elfenland verließ, um deine mutter zu heiraten. du bist mein echter zwilling, ich stamme auch aus so etwas ähnlichem, nur meine mutter war elfin.... in diesem fall kommt je elfischem elternteil eine einzige elfe zur welt, die oder der andere sind normale menschen.mein menschenzwilling ist vera, ihr vater denkt, ich sei tot. nun komm,vera sagt es nun veronika,und an ich erinnert sich dann niemand. ihr vater wird denken, deine mutter wäre seine frau, und das ist wirklich so, denn auch auf den papieren wird ihr name stehen, veras wohnung wird leer stehen und kirchlich getraut werden die eltern auch sein. niemand wird je an dich denken. ich heiße übrigens verona." schnell wurde mir vieles klar. jetzt verstand ich ,wieso vera sich zu veronika hingezogen fühlte und umgekehrt, wieso ich veronika nicht als verwandte empfand, warum ich so vieles leistete, ohne zu arbeiten. ich ging zu verona. plötzlich tauchte die ganze welt in licht, verona und ich wurden emporgehoben und plötzlich standen wir an einem wunderrbaren ort. es trat eine uralte elfin aus dem gebüsch und sagte....
fortsetzung folgt!!
verena,11 Jahre aus Wien
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Wir warnen euch!!!

Macht niemals Gläserrücken. Wenn ihr nicht so enden wollt wie wir... Es war an einem Freitag Abend. Wir wollten Gläserrücken ausprobieren. Alles war ganz harmlos. Die Warnungen aus dem Internet haben wir einfach ignoriert. Wir machten alles nach Anleitung. Wir stellten auf einen Holztisch mit grader Oberfläche ein Glas verdunkelten alles, malten das ABC auf und fingen an Geister zu rufen.Nach zwei Minuten hörten wir ein eigenartiges rauschen. Plötzlich fing das Glas an zu vibrieren. Wir schrien laut doch nach ein paar Minuten hatten wir uns wieder im Griff. wir fragten den Geist wie er hieße. Wir warteten einen Moment auf eine Antwort dann kam endlich eine er sagte:"Es tut nichts zu Sache wie ich heiße wichtig ist nur, dass... ein schreckliches Lachen ertönte.Vor Schreck fiel uns das Glas um. Plötzlich fiel uns die Warnung aus dem Internet ein. LASSE NIEMALS DAS GLAS FALLEN SONST WIRD DER GEIST BEFREIT!!! Doch nichts geschah.Wir schalteten das Licht wieder ein um das Spiel zu beenden.Wir standen beide unter Schock.Da es schon spät war beschlossen wir ins Bett zu gehen. Mitten in der Nacht schreckten wir beide auf und hörten Schreie schreckliche Angst plagte uns auch in allen anderen Nächten.Der Schreck lies uns nichtmehr los. Unsere Freunde und Bekannte jedoch glaubten uns nicht und brachen jeden Kontakt zu uns ab.Auch wenn jetzt drei Jahre vergangen sind hören wir noch immer diese schrecklichen Schreie....

Greta & Charlotte,12 & 11 Jahre Autor/in
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Justin Time Mission London
Manchester 1997
,,Justin'' rief Fanny laut.,,Schaust du schon wieder fernsehn" Nein ich bereite mich auf unsere mission vor.Glaubst du werden wir deine Eltern in der Zukunft in London finden.Hoffentlich antwortete justin. Ich weiß das Portitia sie festgenommen hat dass meine Eltern Avery und Anny Time für sie das Zeitmaschinenprojekt machen können damit Portitia in der Vergangenheit Weltherscherin wird.Aber das wird sie nicht schaffen.Wir weden ihr einen strich durch die Rechnung machen.Wir schaffen das schon meint Fanny.
London2076
Avery wann bist du endlich fertig! schreit Portitia.Zeitmaschinen brauchen ihre zeit antwortet Avery.,,Hören sie doch auf ihn was er sagt" Anny.Ruhe jetzt arbeitet weiter ich will sie in 2 Tagen fertig haben.antwortet Portitia.OK!meinen Avery und Anny.

Bist du bereit Justin. Ja das bin ich.Also auf gehts.

Wo sind wir hier gelandet Justin?Hey sieh mal da oben steht es FC Chelsea wir sind auf einem Fußballplatz Fanny.Sieh mal da kommt Didier Drogba.Ich hol mir nur schnell ein Autogramm.Justin komm zurück Justin!Ach jungs mit ihrem Fußball!!!!Hey sieh mal er hat mit in Liebe für Justin geschrieben.Hallo Justin hast du vergessen warum wir hier sind wir haben eine Mission.Na ja da hast du recht los gehts auf zur Broklyn Akademie für Zeitmaschinen.
Avery warum siehst du dir dauernd das bild von deinem sohn an. Weil er mir fehlt.Wenn du meineen Befehlen gehorst dann werdet du und deine frau Justin wiedersehen aber jetzt an die arbeit.Du wirst schon sehen wenn Justin uns rettet.Was hast du gesagt Avery? Ich nichts warum?Gut und jetzt weiter arbeiten.
Broklyn Akademie Fanny wir haben es geschafft.Ja nach 12 stunden 10 minuten und 24 sekunden.Ach ist egal huptsache wir haben es geschafft. Jetzt rein.Portitia lass meine eltern frei.Was Justin?Komm in die arme deines Vaters.Siehst du Avery i hab dir doch gesagt unser Justin schafft es.Nicht so schnell Justin du wirst meine pläne nicht verhindern. Glaubst du?Justin nimmt die Zeitmaschinenpistole und schießt auf Portitia.Boom Portitia ist verschwunden.Super justin aber wo hast du sie hingeschickt.In ihre lieblingswelt:,,Steinzeit".So wo jetzt alles geklärt ist was sollen wir machen.Nach Hause endlich nach Hause sagen Justin und Fanny.




Kristian,11 Jahre
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Mumienjagd

Eines Tages gingen Gramos und Sidney in die Bücherei. Dort fanden sie ein Buch über das alte Ägypten. In diesem Buch steht, daß angeblich die wertvollste Schriftrolle der Welt im Grab von Tunencheimun liegt. Die beiden beschlossen nach Ägypten zu gehen, um die alte Schriftrolle zu suchen.

Lange irrten sie in der Wüste herum, bis sie ein Sandsturm überraschte. Sidney und Gramos legten sich flach auf den Boden. Es dauerte eine Weile, bis sich der Sturm endlich gelegt hatte. Plötzlich stieß mich Gramos schmerzhaft in die Seite: "Sid schau mal nach oben!!!!" Sidney erschrack, weil der Tempel von Tunencheimun vor ihm stand und sagte zu Gramos:"Der Sandsturm hat wohl den Tempel freigefegt."

Beide rappelten sich auf und gingen in den Tempel hinein. Es war ziemlich dunkel und Gramos hatte nur ein altes Feuerzeug dabei. Zum Glück lag eine alte Fackel am Eingang des Tempels. Gramos flüsterte Sindney ins Ohr: "Der Tempel hier ist ja ein richtiger Irrgarten!!". Laß uns weitergehen und die Schriftrolle suchen, antwortete Sidney ungeduldig.

Sie kamen in einen großen Raum. Eine tiefe Stimme dröhnte in ihr Trommelfell und sagte:"Was wollte ihr stinkenden Menschen hier ?" Darauf antwortete Gramos frech:" Und wer bist du Stinkbeutel?" Warum nur ich ? Meine 2 Brüder und ich sind die Tempelwächter von Tunencheimun und wir fordern einen Kampf antwortete Stinkbeutel.

Gramos rannte um sein Leben und Sidney musste gegen alle 3 Tempelwächter kämpfen. Er hob ein Schwert vom Boden auf und sagte kampflustig:"Na dann kann es ja losgehen!" Die Tempelwächter kämpften für Tunencheimun und Sid um die geheimnisvolle Schriftrolle. Nach 3 Tagen und 3 Nächten waren alle Tempelwächter besiegt. Auf einmal erschien der Sakropharg von Tunencheimun vor Sidney. Die Schriftrolle lag auf dem Sakropharg. Er nahm sie, steckte sie schnell in seinen Rucksack und rannte aus dem Tempel.

Ein Kamel hatte sich vor dem Tempel verirrt und Sidney stieg beherzt auf seinen Rücken. Nach stundenlanger Wüstenwanderung sah er endlich das Hotel, wo Gramos schon ungeduldig auf ihn wartete.

Als sie glücklich wieder zuhaus in Deutschland ankamen, lieferten sie die Schriftrolle im Museum ab. Der Museumsdirektor war so glücklich über diesen Schatz, daß er die beiden mit 10 Spielzeugwarengutscheine und freíen Eintritt ins Museum ihr Leben lang beglückte. Außerdem gab es noch einen riesigen Bericht in der Zeitung mit einem Foto von Gramos, Sidney und dem überflücklichen Museumsdirektor Stumpe.

ENDE

Sidney,11 Jahre Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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71404 korb salier realschule waiblingen

Paul und die geheimnisvolle Ruine

Es war einmal ein kleiner Junge. Er hieß Paul, war 9 Jahre alt und ging in die 3. Klasse. Eines Tages ging Paul in den Kastanienwald, um Kastanien zu suchen. Auf einmal sah er hinter den Bäumen ein Höhle. Er ging hinein, stolperte über einen Stock, der in der Höhle lag, und fiel gegen eine Wand. Die Wand öffnete sich und Paul ging hindurch. Danach erblickte er eine Spalte. Er ging durch die Spalte hindurch und sah vor seinen Augen eine riesige, geheimnisvolle Ruine. Als er die Ruine betrat, sah er an der Wand ganz viele Bilder von Geisterfamilien, von Drakula, von Zauberern und Skeletten. Auf einmal hörte Paul ein Geräusch. Er erschrak und folgte dem Geräusch. Das Geräusch brachte Paul oben auf den Turm hinauf und er sah einen Zauberer. Der Zauberer fragte: "Was willst du hier?" Paul antwortete: "Ich will wieder nach Hause." Nun erzählte ihm der Zauberer, das jeder der diese Ruine betreten hat, sie nie wieder verlassen darf. Der Zauberer wollte Paul seinen Freunden vorstellen. Paul war erstaunt und fragte, ob es hier noch mehr Leute gibt. Der Zauberer sagte: "Ja, jetzt stelle ich dir meine Schwestern und Brüder vor. Hier in diesem Raum sind sie." Paul machte die Tür auf und ging hinein. Der Zauberer sagte: "Das ist mein Bruder Krakolo, meine Schwester Skeletti und noch mein Bruder Geisterlilo." Danach schlug der Zauberer vor, gemeinsam zu spielen. Paul sagte ja und so spielten sie jeden Tag Geisterschreck. Sie wurden gute Freunde und wenn sie nicht gestorben sind, dann spielen sie noch heute.
Robert,9 Jahre Autor/in
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DIE SCHWARZE ROSE


Es gab einmal eine Frau, deren Mann gestorben war und so waren ihre drei Töchter ihr Ein und Alles. Doch die Töchter waren von einem tödlichen Virus befallen und sollten noch vor der Mutter sterben. Als die eine fühlte, dass es bald mit ihr zu Ende gehen würde und auch der Arzt meinte, dass es nur noch zwei, drei Wochen bis zu ihrem Tod sein würden, schleppte sie sich zur Mutter und bat sie noch um einen letzten Gefallen: Sie wollte eine rote Rose neben ihrem Bett stehen haben. Also ging die Mutter ins Blumengeschäft und verlangte eine rote Rose. Doch die Verkäuferin sagte: "Wir haben nur noch schwarze Rosen!" Da nahm die Mutter eine schwarze Rose mit. Die Tochter fragte: "Ich wollte doch eine rote Rose!" "Die gab es leider dort nicht mehr!" sagte die Mutter. "Ich fürchte, dass diese Rose tödliches Unglück über mich bringen wird," entgegnetete die Tochter. Und tatsächlich, am nächsten Tag starb sie. Die Mutter hatte den Satz ihrer toten Tochter nicht vergessen! Als auch die zweite merkte, dass sie bald sterben müsste, wollte auch sie eine rote Rose haben. Doch leider musste sie sich, genau wie ihre tote Schwester, mit einer schwarzen zufriedengeben. Und am nächsten Tag starb auch die zweite Tochter. Die Mutter bekam langsam Zweifel an der Geschichte mit den schwarzen Rosen! Als die dritte Tochter fühlte, sterben zu müssen, bekam auch sie, genau wie ihre beiden Schwestern, eine schwarze Rose. Doch diesmal setzte sich die Mutter neben das Bett und hielt Wache, weil es ihre liebste Tochter war. Und vor allem achtete sie ganz besonders auf die Rose. Von weitem hörte sie die Turmuhr zwölf Mal schlagen. DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG-DONG. Als der letzte Glockenschlag verstummte, brachen plötzlich aus der schwarzen Rose zwei Hände heraus. Und ein schauriges Lachen war zu hören, während sich die Hände um den Hals des Mädchens legten, um es zu erwürgen. Die Mutter hackte mit einem bereitgelegten Beil die linke Hand ab, die andere Hand zog sich wieder in die Rose zurück. Am nächsten Tag war die Tochter munter und wurde schon bald wieder gesund! Die schwarze Rose wurde weggeschmissen. Zwei Wochen später ging die Mutter wieder in den Blumenladen um eine Blume als Geschenk für ihre Freundin auszusuchen. Als sie bezahlen wollte, stockte ihr der Atem: Sie sah die Blumenladenbesitzerin...... MIT EINEM DICKEN VERBAND UM DIE LINKE HAND!!!!


von Allison aus Gross-Zimmern

Autor/in aus Achtung! Nachdruck und Vervielfältigungen,auch auszugsweise,
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In einer rauen Dezembernacht
hatte Vaion einen Albtraum: Er ging langsam durch einen dunklen Wald. Er setzte sich auf eine Bank die am Wegrand stand.Aufeinmal tauchte eine Hand aus dem Busch auf und hielt Vaions Mund zu gedrückt und verhinderte damit, dass er schreien konnte. Plötzlich schreckte Vaion auf und sah seine Mutter im Türspalt stehend, die
besorgt auf ihn starrte und flüsterte: Schlaf weiter .Am nächsten Morgen ging er wie immer um 10.30 in die Schule in dem Fach Geschichte der Zauberei von gestern schlief er fast ein, aber das ist bei diesem Lehrer auch klar. Nach der Schule ging er müde durch den Wald. Er fiel fast um und konnte sich gerade noch auf eine Bank fallen lassen, dort nickte er ein und als er eine halbe Stunde später erwachte regnete es in strömen. Er richtete sich auf und gähnte herzhaft. Eine Sekunde später sah er eine Hand die immer näher auf sein Gesicht zukamm und er schrie aber die hand hatte ihm schon die Lippen auf einander gepresst. In der gleichen Sekunde wurde Vaion über die lehne der Bank gezogen und landete im Gebüsch ,dort sah er zum erstenmal Alio den weltweit gesuchten Mörder. Alio starrte in an und krechste gruselig :“hihr hihr du hihr bist der nachdem ich Jahrelang gesucht habe ich habe dich bloß wegen deinen dummen ZSO* Eltern nicht bekommen !“
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*Zauberer-Sicherheits-Organisation
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