Die etektive von Cismar...und die geklauten Köpfe
Anna@comtop.de
 
In diesem Buch kommt viel spannung vor. Mann denkt jetzt ist das die Warheit und dann ist es doch nicht so.





Anna Herold / Bramfeld

 
15.10.2006 - 11:07


     Der Müpf in der Lachmöwe
 
Wenn Ulrich, von Hundehaaren Asthma bekommt, Tinka sich nach dem leckersten Essen blutig kratzt oder Carlos vor lauter Niesen nicht die Sonne sieht, ist das überhaupt nicht lustig. Zu lachen gibt es dann aber doch eine Menge, weil die kleine Truppe im Ferienheim Lachmöve MÜPF und seinen sechs böswilligen

Allergie-PIESACKEN auf die Schliche kommt! Vielleicht bringt das Kinder (und Erwachsene) sogar auf Ideen, wie sie ihre eigenen Piesacke erkennen - und austrixen könnten. Und was für eine PIESACK-Geschichte sie sich selbst ausdenken würden...

EVA KORNHAMMER, Hannover,
Lesealter ab 12

 
11.10.2006 - 12:42


     Adalbert Hauser David/co Kinderbuchforum
 
Adalbert Hauser David
DAVID

ZUSAMMENFASSUNG:
Es geht um einen kleinen fünfjährigen Jungen, David, der an seinem Geburtstag gerne zu seiner Tante will. Da aber an diesem Tag eine Kuh kalben muss, können
die Eltern nicht mitkommen. Sie erlauben aber, das er alleine gehen darf. Endlich kann er mal vier Kilometer lang machen, was er will.

INHALT:
Die Geschichte handelt von einem kleinen Jungen namens David. An seinem fünften Geburtstag werden er und seine Eltern zu seiner Tante Emmi eingeladen. Leider muss ausgerechnet heute eine Kuh kalben und die Eltern können nicht mitgehen. Aber David schafft es, sie zu überzeugen, das er die vier Kilometer alleine gehen darf. Eine letzte Ermahnung, dann kann er endlich los. David geht immer am Straßenrand entlang. Vier Kilometer! Für einen kleinen fünfjährigen Jungen eine große Strecke. Lang genug, um in seiner Fantasie Abenteuer zu erleben. Jetzt ist er David, der Unbesiegbare! Als er an dem morschen Zaun vorbeikommt, der schon fast zusammenfällt, wird der Zaun wie jedes Mal der Palisadenschutz von Robinson Crusoe. David ist jetzt Robinson. Da bewegt sich etwas! Jemand kommt auf ihn zu! Eine schwarze Gestalt, die immer näher kommt!

DAS IST UNSERE MEINUNG:
Es ist ein bisschen kurz, aber fantasievoll und lebendig. Die Erlebnisse von David sind sehr gut erzählt, weil man sich in seine Situation gut hinein versetzen kann.

Melanie Hujber und Julia Richthammer
(Alter:12)

 
10.10.2006 - 16:58


     Verena Zeltner
zeltner@thami-verlag.info
 
Baumkind,Traumkind u.Sternenkind
 
09.10.2006 - 20:06


     Bis zum Reismond, bis zum Morgen
 
Kiki ist ein freches Mädchen, daß mit ihrer Mama zusammen in der großen Stadt lebt. Dort spielt sie den Tag über anderen Streiche und verbringt die Tage zusammen mit ihrer Puppe Linda.
Eines Tages gibt es als Snack Reiskekse, welche Kiki angebissen liegen lässt. Auf die Ermahnung ihrer Mama, daß sich das Männchen im Reismond an Kindern rächt, welche ihre kleinen Reismonde nicht aufessen, fängt Kiki an, ihre Mama auszulachen. In der Nacht jedoch verschwindet Linda. Kiki macht sich mit Hilfe der verirrten Sternschnuppe Laurenzia auf den Weg zum Reismond und erlebt am Himmel so manches Abenteuer mit den Sternzeichen. Endlich auf dem Reismond angekommen, stellt sich Kiki dem Männchen, besiegt es und befreit ihre Puppe.
Mit Hilfe der Mondhäsin Luna und der Sternschnuppe Laurenzia gelangen Kiki und Linda zurück nach Hause.

 
30.09.2006 - 08:58


     Kinderbuch-Klassiker aus der ex DDR
 
Kinderbuch-Klassiker
holen Ihre Kindheit zurück. Sie tanzen vor Glück, wenn Sie die Geschichten wieder finden und wieder lesen, mit denen Sie groß geworden sind. Die Erinnerung an die Kindheit, dieses wunderbare und geheimnisvolle Stück Lebenszeit, ist ja stets auch mit Büchern, mit Lieblingsbüchern und Lieblingsfiguren verknüpft.
Hier kehren sie zurück: Pony Pedro und der alte Kater Munzo, der Freund von Raoul Habenicht, Alfons Zitterbacke und Karlchen Duckdich, Jakob Borg oder Timm, der Sohn des Leuchtturmwärters, sowie manch anderer Begleiter aus frohen Kindheitstagen

Herausgeber sind die Verleger Elmar Faber und Conrad Reich.

 
29.09.2006 - 17:00


     Sloan, Susan R.: Schuldlos schuldig Droemer/Knaur
 
Buchkritik "Schuldlos schuldig" -Susan Sloan

Welche Geschichte lässt der Titel von Susan Sloans Roman "Schuldlos schuldig" denn überhaupt vermuten? Die Geschichte einer Person, die sich eigentlich nichts zu Schulden kommen gelassen hat und trotzdem von der Gesellschaft für schuldig befunden wurde?
Denkt man jetzt aber an eine Gerichtsverhandlung, in der ein mutmaßlicher Täter des Mordes für schuldig befunden wurde, die Tat aber nicht begangen hat, hat man weit gefehlt.


"Schuldlos schuldig" ist das Schicksal einer jungen Frau, in den besten gesellschaftlichen Kreisen aufgewachsen, im Begriff ihren langjährigen Collegefreund zu heiraten und mit ihm eine Familie zu gründen.
Doch eine Party ihrer Freundin sollte für Karen zum Verhängnis werden, als sie sich von dem charmanten und gutaussehenden Jurastudenten Bob nach Hause begleiten lässt. Er misshandelt sie auf brutalste Weise und vergewaltigt sie mehrfach, so dass Karen nur knapp demTode entgeht.


Nach Monaten sind die physischen Wunden verheilt, die psychischen jedoch bleiben bestehen.
Niemand hilft ihr dieses tragische Ereignis aufzuarbeiten, ihr Freund zeigt kein Verständnis, ihre Eltern und die ganze Gesellschaft legen ihr ein qualvolles Schweigen auf. Dreißig Jahre vergehen und nur zu wenigen Menschen kann die junge Frau eine tiefgründige Beziehung aufbauen, zu Männern meidet sie jeden Kontakt. Bis sie ihrem damaligen Peiniger unverhofft wiedertrifft, als berühmten und angesehenen Politiker, der für die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten kandidiert. Ihr einziger Gedanke lautet Rache.


Als Wahlhelferin tritt sie mit ihm in Verbindung, lässt sich eines Abends von ihm nach Hause begleiten und behauptet am nächsten Tag er habe sie vergewaltigt. Mittlerweile in den Neunziger Jahren kann sie diesen Prozess gewinnen und zerstört damit sein Leben.


Ich bin von diesem Roman tief beeindruckt und lange Zeit nachdem ich ihn bereits gelesen hatte, dachte ich darüber nach.
Besonders ansprechend ist der Stil der Schriftstellerin. Sie schreibt sehr gefühlvoll und trifft mitten ins Herz und trotzdem ist dieser Roman nicht nur auf die Emotionen des Lesers beschränkt.
Sie fordert den Leser, indem sie im Verlauf des Buches nicht nur über Karens sondern auch über Bobs weiteren Lebensweg berichtet. Der Leser erfährt über die schwierige Kindheit Bobs, der von seinem Vater nie etwas anderes vorgelebt bekommen hat, als das man sich das nehmen soll, worauf man Lust hat.


So erreicht die Autorin, dass man sich auch Gedanken über die Ursachen für Bobs Verhalten macht und nicht nur über die eigentliche Tat.
Ich bin der Ansicht, dass Susan Sloan mit ihrem Roman Großes geleistet hat. Es geht nicht einfach nur um die Ironie des Schicksals, wie man auf den ersten Blick vermuten könnte. Anfangs glaubte Karen niemand, obwohl sie die Wahrheit sagte und dreißig Jahre später, als der angehende Präsident die Wahrheit sagte, glaubt man seinem damaligen Opfer.


Ich glaube auch nicht, dass Susan Sloan nur über das Schicksal dieser jungen Frau schreiben wollte, das vielleicht nur vordergründig. Sie berichtet vielmehr über die Anschauung einer ganzen Gesellschaft und den Wandel derer.
In den sechziger Jahren waren Vergewaltigungsopfer, die ihren Peiniger auch noch kannten nach gesellschaftlicher Meinung selbst schuld. Sie hätten es provoziert, so hieß es damals. Dreißig Jahre später jedoch, zur heutigen Zeit, haben Frauen die Chance auf eine Verurteilung des Täters, selbst
wenn sie bei einer Verabredung vergewaltigt worden sind.
Karen Kern steht in diesem Roman als ein Symbol für diesen Wandel der gesellschaftlichen Anschauungen und auch für den Druck, den diese auf ein Menschenleben ausüben können, ja, es physisch zerstören können.
Es war für mich letztendlich sehr ernüchternd, wie sich alle meine Vorstellungen über Individualität in einer Gesellschaft plötzlich auflösten. Karen hat niemand geglaubt, weil damals die Anschauungen galten, dass Vergewaltigung bei Verabredung kein Verbrechen sei. So sehr sie auch darauf gehofft hat, sie musste erfahren, dass die Gesellschaft stärker war und sie als einzige untergehen musste.


Schließlich wirft dieser Roman für mich die Frage auf, ob wir nicht alle manchmal zu festgefahren sind in unseren Anschauungen und uns zu sehr der allgemeinen Meinung unterordnen, anstatt uns selbst treu zu bleiben? Ich denke schon. Denn was wäre gewesen, wenn allein Karens Eltern ihrer
Tochter geglaubt hätten? Susan Sloan ruft dazu auf, für seine Ideale einzustehen und nicht beim
geringsten Widerstand aufzugeben und sich unterzuordnen.
Diesem Roman mangelt es weder an Sachkenntnis, noch an Tiefgründigkeit. Mit dem ständigem Wechsel zwischen zwei Welten, zwischen der des Opfers und zwischen der des Täters, garantiert er die nötige Abwechslung und Spannung. Ein absolutes muss für alle Romanliebhaber!


Besprechung von ASTRID THUNIG, 17 Jahre, Std. Gymnasium in Wilthen


 
28.09.2006 - 18:14


     Hörbuch K N O B I Susanne Friedrichs ISBN 38667 4430
 
Hörbuch K N O B I Susanne Friedrichs
keine E-Mail
keine Homepage

Dideldideldum, der Knobi ist nicht dumm,
Dideldideldein und auch nicht immer klein
Wer KNOBI nicht kennt, hat doch alles verpennt.


Das Kinderhörbuch K N O B I wird der
neue Superstar am Hörbuchmarkt.Wetten?
Kommt pünktlich zur Buchmesse raus.
Buchmesse Frankfurt 04. -08.10
HALLE 4.1 Stand B 1 28

RADIOROPA Hörbuch:

Spitzenliteratur zum Anhören.


 
27.09.2006 - 12:34


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