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Account Die
Zugangsberechtigung zu einem Netzwerk oder Computer. Ein Account setzt
sich aus Benutzernamen und Paßwort zusammen, die vom Anwender zur
Identifizierung eingegeben werden müssen.
Attachment Bedeutet übersetzt Anhängsel oder
Anlage. Bezeichnet die Kombination einer e-Mail mit einer ihr angehängten
Binärdatei.
@ Steht für das englische Wort
"at" (dt. "bei"). Der sogenannte Klammeraffe ist grundsätzlich Bestandteil
in jeder e-mail-Adresse. Z.B. mario.friedrich@web.de
Der Teil
hinter dem @ bezeichnet die Internetadresse. Vor dem @ steht der
persönliche Empfänger, der über diese Adresse erreichbar
ist.
Banner Werbelogo auf
einer Internet-Seite. Die oft auch animierten Grafiken sind meist
rechteckig und sind die Reklame-Anzeigen des WWW. Ein Klick auf das Banner
führt auf die Seiten des Anzeigenden. Über die Bannerwerbung finanzieren
sich viele kostenlose Informationsdienste des Internets. Beliebte
Bannerflächen sind auf den sogenannten Portals, über die viele Nutzer in
das Internet gelangen, hierzu zählen v.a. die
Suchmaschinen.
Bookmark Ihre
elektronischen Lesezeichen im Internet. Sie können in diesem auch als
"Favoriten" bezeichneten Ordner Ihr persönliches Register interessanter
Internet-Seiten anlegen.
Bps Bits per second; maximales Datenvolumen,
das innerhalb einer Sekunde über eine Leitung übertragen werden
kann.
Browser (to browse = sich
umsehen, durchblättern) Programm, mit dem man durch das Internet surfen
kann und Internetseiten betrachtet werden können. Im wesentlichen werden
zwei Browser verwendet, der Netscape Navigator und der Microsoft Internet
Explorer. Die Darstellungsweise der Internetseiten kann je nach gewähltem
Browser variieren.
Cache Generell ein Zwischenspeicher. Im WWW
gibt es zwei Sorten: Proxyserver speichern häufig abgerufene Seiten auf
einem nahegelegenen zentralen Rechner.
Bereits besuchte WWW-Seiten
werden auch auf dem Rechner des Besuchers (Client) zwischengespeichert.
Das beschleunigt den wiederholten Aufruf einer Seite enorm. Aus diesem
Grund besteht im Browser die Möglichkeit, die Seite zu ?aktualisieren?:
auf diesem Weg wird der aktuelle Zustand der Seite neu
geladen.
Chat (to chat: plaudern,
schwatzen) Zum Online-Plaudern können die oft thematisch
gegliederten Chat-Rooms aufgesucht werden. Hier können Sie sich mit
Gleichgesinnten austauschen. Es handelt sich um eine zeitgleiche
schriftliche Unterhaltung zweier oder mehrerer Teilnehmer über ein
Netzwerk am Computer. Alle Teilnehmer können direkt auf dem Bildschirm die
Aussage anderer Teilnehmer lesen und selbst online über die Tastatur
antworten.
Ein Verzeichnis der Chat-Räume (z.B. Webchat.de) finden
Sie über die Suchmaschinen.
Cookies Die "Kekse" auf der Festplatte. Es
handelt sich hierbei um kleine Dateien, die vom Internet-Server auf der
Festplatte des Besuchers abgelegt werden, um feststellen zu können, welche
Seiten schon besucht wurden. Auch Einstellungen und Eingaben des Besuchers
können hier gespeichert werden, z.B: beim Online-Shopping, wenn Sie Waren
in Ihren elektronischen Einkaufskorb legen wollen. Die Dateien können dazu
mißbraucht werden, ein Benutzerprofil des Besuchers zu erstellen. Falls
Sie keine Cookies akzeptieren wollen, klicken Sie in Ihrem Browser "no
cookies" an, oder aktivieren Sie den Schreibschutz im Cookie-File Ihres
Systemordners.
DFÜ Abkürzung
für Daten-Fern-Übertragung. Die Übermittlung von Information zwischen zwei
Computern, die zumeist über dieTelefonleitung erfolgt.
Domain Die Domain bezeichnet den Namen des
Internet-Servers (Zum Beispiel mustermann.de). Dieser Name muß beantragt
und gegen Gebühr reserviert werden. Der Domain Name Service (DNS) ist eine
weltweite Datenbank, die jeder numerischen IP-Adresse einen Namen zuordnet
und umgekehrt. Der Domain-Name setzt sich aus der "Top Level Domain" (z.B.
".de" oder ".com") und dem individuellen Namen zusammen.
Download Bezeichnet das Herunterladen von
Daten eines entfernten Rechners auf den lokalen Rechner. Im Internet
werden Programme, Dateien oder Grafiken oft kostenlos zum Herunterladen
angeboten. Angesichts der Gefahr, auf diese Weise auch Viren auf den
eigenen Rechner herunterzuladen, sollten Downloads nur aus zuverlässigen
Quellen gestartet werden.
eCommerce Oberbegriff für geschäftliche
Vorgänge im Internet. Dies beinhaltet insbesondere das Online-Shopping,
den Einkauf von Waren über das Internet. Die Waren können in
Online-Katalogen ausgesucht, bestellt und bezahlt werden.
Einwahlknoten Dies ist der lokaler Zugang zum
Rechner des Online-Dienstes oder des Providers. Mittlerweile ist der
Einwahlort unabhängig vom Tarif der Deutschen Telekom, da auch alternative
günstigere Netzanbieter eingebunden werden.
e-mail Die elektronische Post im Internet
gehört zu den am weitest verbreiteten Anwendungsfeldern des Internet.
e-mail-Adresse (info@clicktime.de setzt sich zusammen aus dem Name der
Mailbox ("info") und der Domain (clicktime.de). Getrennt werden beide
Teile durch das Zeichen »@«.
Die Versandkosten dieser digitalen
Briefe sind konkurrenzlos niedrig, da mit nur einer Einwahl in den lokalen
Netzknoten nahezu beliebig viele e-mails in alle Welt verschickt werden
können. Die Übertragung erfolgt unmittelbar, die Übertragungsdauer liegt
meistens im Minutenbereich.
EmotIcon Zusammengesetzt aus »Emotion« und
»Icon«. Sie drücken Gefühle abstrakt aus und sind insbesondere in den
Online-Chats weit verbreitet. Es handelt sich um abstrahierte "Smilies",
die jeweils um 90 Grad gedreht sind. Es gibt mittlerweile zahllose
Varianten, hier einige Beispiele:
:-) Lachender Smilie :-(
Unglücklicher Smilie ;-) Augenzwinckernder Smilie (z.B. bei ironischen
Bemerkungen)
FAQ Frequently
asked Questions. In dieser Rubrik werden die häufig gestellten Fragen
beantwortet. Auch in den Suchdiensten wird dieser Service geboten, der
einem die Nutzung deutlich erleichtern kann.
Firewall
(Brandschutzmauer) Elektronische Barriere zum Schutz lokaler
Netze, die diese vor Angriffen von außen schützen.
Frame (= Rahmen) HTML-Technologie, mit dem
mehrere autonome HTML-Dokumente innerhalb des Browserfensters erzeugt
werden können. Normalerweise wird dabei der seitliche oder obere Frame für
die Navigation verwendet, in dem zentralen Frame werden die Inhalte
angezeigt.
Freeware Software,
die Sie gratis herunterladen und benutzen können.
FTP Abkürzung für "File Transfer Protocol".
Einer der ältesten Internet-Dienste, mit dem Dateien übertragen werden. Es
gibt FTP-Server, für die Sie ein Passwort benötigen, z.B. wenn Sie eine
eigene Web-Seite auf Ihren Web-Server laden oder verändern wollen. Es gibt
auch sogenannte anonymous ftp-Server, die grundsätzlich jedem Nutzer
offenstehen.
GIF Dateiendung
für das Grafikformat GIF (Graphics Interchange Format). GIF stellt ein gut
und verlustfrei komprimierbares Grafikformat dar, das unter anderem
transparente Hintergründe und GIF-Animationen ermöglicht. Bilder in
WWW-Präsentationen werden entweder im GIF-Format oder im JPG-Format
abgspeichert.
Homepage Eigentlich die Startseite innerhalb
einer WWW-Präsentation. Häufig wird aber auch die gesamte Internet-Präsenz
als Homepage bezeichnet.
Hoster
Anbieter, der Speicherplatz (Webspace) auf seinem Internetserver
vermietet. Verfügen Sie über eine eigene Internetpräsenz, werden diese
Seiten ebenfalls auf einem solchen Rechner abgelegt. Auch ihre Domain
Domain (Internetadresse) wird dann bei dem Anbieter aufbewahrt. Der
Host-Rechner ist mit einer Dauerleitung in das Internet eingebunden und
somit rund um die Uhr verfügbar. Die derzeit größten Hoster deszeit
sind z.B. 1&1 PURETEC, STRATO, Schlund & Partner
HTML "Hyper Text Markup Language" ist die
Dokumentbeschreibungssprache für WWW-Seiten. Im Gegensatz zu normalen
Textdateien können in HTML-Dokumente Hyperlinks und multimediale Elemente
eingebunden werden. HTML-Seiten können von jedem Betriebssystem mit Hilfe
der Browser gelesen werden.
HTTP Hyper Text Transfer Protocol. Das
Übertragungs-Protokoll, das im World Wide Web verwendet wird. Die
komplette Adresse einer Seite im WWW lautet:
http://www.clicktime.de
Hyperlink Hinter einem Hyperlink versteckt
sich die Adresse eines anderen Dokuments im WWW. Mit einem Doppelklick
besteht die Möglichkeit, von einem Dokument auf eine andere Ressource
zuzugreifen. Hyperlinks können im Text oder in Graphiken eingebunden sein.
Letztlich navigiert man im WWW über diese Hyperlinks. Ist ein Dokument
nicht über Hyperlinks an andere Quellen (z.B. die Suchmaschinen)
eingebunden, wäre es für keine Internetnutzer erreichbar. Damit sind diese
anklickbaren Verweise das Rückgrat des WWW.
Internet Oberbegriff über die Gesamtheit
weltweit vernetzter Einzelrechner. Das Internet ist ein dezentrales
Netzwerk ohne eine physikalischen Zentralrechner. Es gibt auch keine
zentrale Organisation oder Reglementierungsbehörde.
Internet-by-Call Bezeichnung für einen
Internet-Zugang, bei dem alle Kosten minutengenau über die Telefongebühren
abgerechnet werden. Eine Anmeldung ist in der Regel nicht
erforderlich.
InterNIC Amerikanisches Unternehmen, das für
die Vergabe und Verwaltung der Top-Level-Domains .com, .net, .org und .edu
zuständig ist.
Intranet Lokales und firmeninternes Netzwerk,
das meistens mit dem gleichen Protokoll operiert wie das Internet, so daß
eine Übertragung der Inhalte ins Internet jederzeit möglich
ist.
IP Abkürzung für Internet
Protocol. Es handelt sich um eine fest zugewiesene Nummer, die jeder
Rechner braucht, um von anderen Rechnern im Internet identifiziert werden
zu können. Permanent mit dem Internet verbundene Rechner haben auch eine
feste IP. Ansonsten wird dem Rechner für die Zeit der Onlinesitzung von
dem Online-Provider automatisch eine dynamische IP zugewiesen, die nach
Beendigung der Sitzung an den nächsten Kunden vergeben
wird.
ISDN Abkürzung für
"Integrated Services Digital Network". Gegenüber dem analogen Telefonnetz
bestehen mehr technische Möglichkeiten; die Datenübertragung ist deutlich
schneller. Mit der ISDN-Karte stellt der Computer die Verbindung zur
ISDN-Leitung her.
Java Java
ist eine Computersprache mit der Programme geschrieben werden, die auf
jedem Betriebssystem laufen.
JPEG oder
JPG Abkürzung für "Joint Photographic Expert Group". Diese
Expertengruppe hat dieses weit verbreitete Grafik-Format für die
Bildkomprimierungen erarbeitet. Für die Dateien mit der Endung .jpg kann
der Komprimierungsfaktor frei gewählt werden, allerdings nimmt mit
zunehmender Komprimierung die Bildqualität ab.
Link (= verbinden) Abkürzung für Hyperlink,
damit ist die Verbindung zwischen zwei HTML-Dokumenten im WWW gemeint. Die
meistens blau unterstrichenen Wörter können angeklickt (Doppelklick)
werden und stellen eine Verbindung zu der hinterlegten Internetadresse
her.
Logfiles In den Logfiles
werden die Aktionen eines WWW-Servers protokolliert. Hierzu gehören Anzahl
und IP-Nummer der Besucher, die vor dem Seitenaufruf zuletzt besuchte
Seite etc. Über die Logfiles werden beispielsweise die Zugriffstatistiken
abgerufen, die von den meisten Website-Providern angeboten
werden.
Mailingliste Auf
vielen Webseiten finden Sie Interessengruppen, die sogenannte
Mailinglisten gebildet haben, über die ihre Mitglieder miteinander in
Verbindung bleiben und sich per e-Mail austauschen können. Wenn Sie einer
solchen Gruppe eine Nachricht senden, können Sie diese Liste abonnieren,
d.h. Sie werden in den Verteiler aufgenommen.
Meta-Tag In diesem Bestandteil des HTML-Codes
werden u.a. Kennwörter definiert und eine kurze Zusammenfassung des
Seiteninhalts vorgenommen. Die Meta-Tags sind im Zusammenhang mit der
Plazierung und Darstellung der Website in den Suchmaschinen
relevant.
Modem Mit diesem
Zusatzgeräte werden analoge Daten in digitale Daten umgewandelt. Wer über
keinen ISDN-Anschluß verfügt, kann nur über ein Modem Daten
versenden.
Navigation Die
Navigation verbindet die einzelnen HTML-Seiten einer Website miteinander.
Bei der Navigation ist auf die Nutzerfreundlichkeit zu achten. Die
Navigation sollte logisch und übersichtlich aufgebaut
sein.
Newsgroup An diesen
Diskussionsgruppen im Web kann jeder teilnehmen. Es handelt sich dabei um
digitale "Schwarze Bretter", an die Sie Informationen oder Fragen hängen
können. Zu jedem erdenklichen Thema gibt es eine Reihe von nationalen und
internationalen Newsgroups. Die inhaltliche Qualität variiert allerdings
beträchtlich.
Newsletter Einige Webseiten bieten Ihnen einen
Newsletter zu bestimmten Themen an. Hier werden Sie in regelmäßigen
Abständen per e-mail über den neuesten Stand der Dinge
unterrichtet.
Offline Sobald
Sie sich abmelden, ist Ihr Computer "offline", d.h. nicht mehr mit dem
Internet verbunden. Es bietet sich an, e-mails zum Beispiel nur online
abzuholen, aber offline zu lesen und gegebenenfalls zu beantworten. Diese
Antworten können dann online verschickt werden.
Onlinedienst Ein Onlinedienst ist ein
Dienstleister, der neben dem Internetzugang zahlreiche eigene redaktionell
bearbeitete Inhalte anbietet. Für Einsteiger bieten die Onlinedienste eine
sehr hilfreiche Benutzerführung mit Service- und Hilfebereichen an.
Aufgrund dieser Zusatzangebote sind die Onlinedienste teurer als ein
Internet-Provider, der Ihnen lediglich die Schnittstelle und den Zugang
zum Internet zur Verfügung stellt.
PDF Portable Document Format,
betriebssystemunabhängiges Dateiformat, das über das Programm "Acrobat
Reader" von Adobe beschrieben und gelesen wird.
Plugin (to plug in: einstöpseln) Die
Funktionalität Ihres Browsers wird von diesen Dienstprogrammen erweitert,
damit Sie auch andere Dateiformate wie z.B. Audio- oder Videodateien sehen
und hören können. Weit verbreitete Plugins sind z.B. Shockwave (für Audio-
und Videodateien) und RealAudio (Audiodaten). Diese Programme werden
automatisch gestartet. Verfügt ein Browser noch nicht über ein solches
Erweiterungsprogramm, erkennt er dies und normalerweise wird dann das
Programm zum Download angeboten.
POP3 Dieses "Post Office Protocol 3"
bezeichnet den aktuellen, weltweit einheitlichen
e-mail-Standard.
Provider (=
Versorger) Der Provider bietet seinen Kunden z.B. den Zugang
ins Netz (Dial-Up-Provider) oder den Serverplatz (ISP: Internet Service
Provider) für eine eigene Website. Es gibt zahlreiche Angebote mit
unterschiedlichem Umfang zu zum Teil stark variierenden Kosten. Ein
Vergleich lohnt sich immer!
Proxyserver Mit einem Proxyserver wird die
Netzbelastung verringert, wodurch sich die Zugriffszeit deutlich verkürzt.
Der Provider richtet einen solchen Rechner für häufig abgerufene Seiten
ein, auf die die Nutzer dieses Providers direkten Zugriff
haben.
Robots Bei diesen
Robotern handelt es sich um automatische Programme, die in erster Linie
Informationen sammeln. Insbesondere die Suchmaschinen verwenden Robots, um
ihr Angebot zu erstellen.
Router Über einen Router (Vermittlungsrechner)
können mehrere Rechner in einem Netzwerk auf das Internet
zugreifen.
Server Bezeichnung
für einen Computer (z.B. bei einem Provider), auf dem Informationen und
Dienstleistungen bereitgestellt werden.
Shareware (to share: teilen) Es handelt sich
um Software, die kostenlos kopiert und verwendet werden darf. Bei einer
regelmäßigen Nutzung der heruntergeladenen Programme erwartet der
Entwickler die Entrichtung einer geringen
Shareware-Gebühr.
Spamming Spamming bedeutet im Internet das
Überfluten mit unerwünschten Informationen. Dies betrifft vor allem den
Bereich e-mail oder Newsgroups.
TCP/IP TCP/IP ist die Abkürzung für
Transmission Control Protocol/Internet Protocol. Auf dieser technischen
Grundlagen können Daten im Internet ausgetauscht werden.
URL "Universal Resource Locator" bezeichnet
die individuelle und eindeutige Internetadresse.
Web-Camera Kamera, die fest mit den Internet
verbunden ist. Web-Cams gibt es mitlerweile auf der ganzen Welt
verstreut.Man kann damit das Wetter auf dem Brocken, die Strände in
Florida oder Leute in ihrer Wohnung oder im Büro beobachten. Die Web-Cam
des Anbieters legt hierfür in regelmäßigen Abständen Bilddaten auf dem
Server ab, von wo aus sie dann abgerufen werden können.
Webserver Bezeichnung für einen Server im
Internet. Auf solch einem Rechner sind z.B. Internetseiten
abgelegt.
World Wide Web Das
World Wide Web (WWW) ist der heute populärste Teil des Internets. Durch
die Möglichkeit, multimediale Elemente und Hyperlinks einzubinden, sind
die Nutzungsmöglichkeiten ungemein vielfältig. |
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